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27. Oktober 2011, 50. Jahrgang, Nr. 43

FRAGEN AN

Petar Stojanovic Lernender Fachmann Betriebsunterhalt. Sie sind seit August als Lernender in Spreitenbach tätig. Was durften Sie schon alles machen? Eigentlich schon recht viel. Ich durfte mit der Scheuersaugmaschine und mit der Einscheibenmaschine putzen. Zudem konnte ich verschiedene Werkzeuge wie etwa die Stichsäge oder die Schleifmaschine ausprobieren. Wir mussten Holzplatten für den Boden zuschneiden und zugleich noch abschleifen. Was macht Ihnen besonders Spass? Das selbstständige Arbeiten. Zudem stecken viele verschiedene Berufe in diesem Beruf. Man muss sich überall ein wenig auskennen, mit der Heizung, der Holzverarbeitung und man muss Platten legen können. Was gefällt Ihnen weniger? Ich arbeite auch am Samstag. Bei der Ferienvertretung bin ich alleine. Wenn jedoch der Lehrmeister und seine Frau auch arbeiten, ist es ganz okay. Welche Hobbys pflegen Sie? Ich gehe regelmässig ins Krafttraining und ich treffe mich mit Kollegen. Leider kann ich nicht mehr Fussball spielen, weil ich Arthrose im Fuss habe. (cfr)

PP 5432 Neuenhof

«Ich kann es noch nicht glauben» Yvonne Feri hat als einzige Kandidatin der «Limmatwelle»-Gemeinden den Sprung in den Nationalrat geschafft. Im Interview sagt sie, wie sie sich aufs Amt vorbereitet.

ich im Bezirk Baden bekannter bin als er.

Werden Sie trotz der Wahl weiterhin als Wettinger Gemeinderätin tätig sein? Ja, ich möchte dieses Amt behalten und werde als GeMELANIE BÄR schäftsführerin des Zürcher LehSie haben den Sprung in den Natio- rerverbands kürzertreten. nalrat geschafft. Haben Sie tüchtig gefeiert? Ja, das habe ich! Zuerst Hat sich mit der Wahl ein Traum ermit der SP Aargau in Aarau und füllt? Ja, und ich kann es gar noch danach mit Freunden und Be- nicht richtig glauben. Ich habe riesige Freude und bin sehr dankkannten daheim in Wettingen. bar, dass es geklappt hat. Für mich Wie haben Sie die Wahl mitver- erfüllt sich damit ein lang ersehnfolgt? Mit meiner Tochter und ter Traum, das Amt ist ein Highmeinem Partner habe ich die Wahl light meiner politischen Karriere. am Computer mitverfolgt und bin danach nach Aarau gefahren. Sind Sie froh, dass der Wahlkampf vorbei ist? Ja. Ich habe den WahlHaben Sie mit der Wahl gerechnet? kampf zwar als fair, aber sehr anIch habe meine Wahlchancen als strengend erlebt. Neben den norgut eingeschätzt, sofern Pascale malen Terminen noch so viele zuBruderer Wyss als Ständerätin ge- sätzliche Wahltermine wahrzunehwählt wird und ihr Nationalratssitz men, war sehr ermüdend. Im Gegenzug habe ich aber viel gelernt frei wird. Und das ja nun geklappt! und gute Begegnungen gemacht. Mit nur 265 Stimmen Vorsprung auf den 5.-platzierten Thomas Was haben Sie gelernt? An PodiLeitch-Frey ist es am Schluss aber umsdiskussionen unvorbereitet gut dennoch knapp geworden. Warum Stellung zu nehmen. Ich habe dabei haben Sie das Rennen gemacht? viel Goodwill aus dem Volk gespürt. Ich habe gezittert und es Viele haben sich gefreut, dass jeschliesslich nur geschafft, weil mand aus Wettingen kandidiert.

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS AGENDA

2–6 7–11 12 13–17 18–22 24

Yvonne Feri neu im Nationalrat. Wie bereiten Sie sich auf das Amt vor? Ich werde mir bei den Bisherigen Tipps holen. Wenn es möglich ist, würde ich in der Kommissionsarbeit mein Wissen im Gesundheitsbereich und Sozialen einbringen, bin mir aber bewusst, dass ich als Neuling nicht wünschen kann. Ich bin natürlich auch bereit für neue Themen und freue mich unglaublich auf die neue Aufgabe. Es wird wahrscheinlich rund zwei Jahre dauern, bis man mit dem Amt vertraut ist.


Gemeinde Wettingen

Gemeinde Wettingen

Einwohnerrat Beschlüsse vom 20. Oktober 2011 1. Das Protokoll der Sitzung vom 8. September 2011 wird genehmigt. 2. Folgenden Personen wird die Aufnahme ins Gemeindebürgerrecht der Gemeinde Wettingen zugesichert: 2.1 Einbürgerung; Deari Albulena, geb. 1995, mazedoni-sche Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Hardstrasse 51 2.2 Einbürgerung; Magdes Rodin, geb. 1954, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Bahnhofstrasse 97 2.3 Einbürgerung; Muslija Mirheme, geb. 1982, Muslija Nuran, geb. 1982 und Muslija Anesa, geb. 2006, mazedonische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Alberich-ZwyssigStrasse 53 2.4 Einbürgerung; Nikolov Zoran, geb. 1986, mazedonischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Berninastrasse 16 3. Der Voranschlag 2012 des Elektrizitäts- und Wasserwerkes sowie der Einwohnergemeinde wird genehmigt, wobei der Steuerfuss auf 89% und zusätzliche Pflichtabschreibungen von 9% festgelegt werden. 4.1 Der Auflösung des Verkehrsverbands Aargau Ost (VAO) per 31. Dezember 2011 wird zugestimmt. 4.2 Sollten die Verbandsgemeinden die Verbandsauflösung nicht einstimmig beschliessen, wird der Austritt aus dem Verkehrsverband Aargau Ost (VAO) per 31. Dezember 2013 beschlossen. 5. Das Postulat Meier Thomas, Sozzi Sandro und Benz Thomas, CVP, vom 16. Juni 2011 betreffend Wettingen mit Naturstrom wird entgegengenommen. Der Beschluss unter Ziffer 3 unterliegt dem obligatorischen Referendum. Die Volksabstimmung findet am 27. November 2011 statt. Die Beschlüsse unter Ziffer 1 und 2 sowie 5 unterstehen nicht dem Referendum. Die Beschlüsse unter Ziffer 4 unterliegen dem fakultativen Referendum und werden rechtskräftig, wenn innert 30 Tagen, von der Publikation in der Wettinger Post an gerechnet, das Referendum dagegen nicht ergriffen wird. Die Unterlagen können während der Referendumsfrist zur ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwohnerrat

METALLSAMMLUNG (Bringsystem)

Gemeinde Wettingen

Baugesuche Bauherrschaft: Bauobjekt:

Mittwoch 2. November 2011

Baustelle: Parzelle: Zusatzgesuche:

Es stehen folgende Sammelplätze zur Verfügung:

Bauherrschaft:

7.15– 8.00 Parkplatz Tennisplatz Winkelriedstrasse 8.05– 8.50 Parkplatz Klosterstrasse 9.15–10.00 Wertstoffsammelstelle Jura-/Tödistrasse 10.05–10.55 Parkplatz Rathaus 11.00–11.50 Wertstoffsammelstelle Stiegelenstrasse 13.40–14.40 Parkplatz Rosengarten 14.45–15.45 Werkhof Kirchzelg

Bauobjekt: Baustelle: Parzelle: Zusatzgesuche: Bauherrschaft:

Bauobjekt: Baustelle: Parzelle: Zusatzgesuche:

Hunziker Max und Olga Märzengasse 11 5430 Wettingen Sichtschutzwand Projektänderung Pavillon Märzengasse 11 4451 keines R.D.L. Immobilien AG Seestrasse 53 6052 Hergiswil NW Neubau 3-Familien-Haus Märzengasse 60 6532 keines Feri Yvonne und Egloff Martin Bifangstrasse 81 5430 Wettingen Um- und Anbau Einfamilienhaus Bifangstrasse 81 936 keines

Wichtige Hinweise Es darf nur Metall abgegeben werden, Fremdstoffe sind zu entfernen. Öle und Treibstoffe sind aus Motoren und Geräten zu entfernen. Es werden keine Elektro- und Elektronikgeräte entgegengenommen. WERKHOF UND ENTSORGUNG

Kaufe alles aus Gold und Silber! Goldschmuck, Goldmünzen, Altgold, Golduhren (auch wenn defekt) usw. Silberwaren, Besteck usw. mit Stempel 800 und höher, altes Silbergeld, Silbermünzen usw.

Bauherrschaft:

Bauobjekt: Baustelle: Parzelle: Zusatzgesuche:

SKS Asian Super Market c/o S. Kandiah Landstrasse 47 5430 Wettingen Umnutzung in Lebensmittelladen mit Take-away Landstrasse 47 1370 Kantonales Baugesuch

Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus, Wettingen, vom 28. Oktober bis 28. November 2011. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat Wettingen einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Bau- und Planungsabteilung

Tel. 052 343 53 31, H. Struchen

Parkplatz in Tiefgarage zu vermieten Berninastrasse 4, Wettingen ab sofort Miete Fr. 130.– pro Monat Daniel Spengler Telefon 079 353 31 93

Suchen Sie administrative Unterstützung? • Korrespondenz/Offerten/Mailings • Fakturierung/Inkasso • Buchhaltung (ohne Jahresabschluss) • Werbung/PR • Telefon/Empfang Kfm. Angestellte erledigt Ihr Tagesgeschäft vor Ort oder extern. Pensum: 20 bis 40%. Telefon 056 410 24 36, Mobil 078 850 54 66


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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

AUS DEM GEMEINDERAT

WETTINGEN

Budget 2012 einstimmig genehmigt

Am 24. Oktober feierte Hans Flückiger, Rebbergstrasse 24, 5430 Der Einwohnerrat hiess den Wettingen, seinen 90. Geburtstag. Voranschlag 2012 einstimmig Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30–12/13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

VOLKSHOCHSCHULE Ein Stückchen Mathematik. Für alle, die Freude, Neugierde und Interesse an Fragen an der Mathematik und ihrer Geschichte haben. Michael Brunisholz, Lehrer für Mathematik an der Kantonsschule Baden. Dienstag, 8., 15. und 22. November, 18 bis 20 Uhr, Rathaus Wettingen, Lägernstube, 6. Stock, Kursgeld 80 Franken inklusive Unterlagen. Anmeldung erforderlich bis 24. Oktober. Digitale Werbefotografie Der Profifotograf André Huber gibt Einblick in seine Arbeit und sein Fotostudio. Di, 8. und 15.11., 19–21 Uhr, Fotostudio Huber, Klosterstrasse 40, Spinnereiareal. 50 Franken Kursgeld, Anmeldung erforderlich bis 26. Oktober.

gut. Kritische Stimmen gab es von der SVP, welche die Budgeterhöhung beanstandete. SUSANNE KARRER

Paul Koller, Präsident der Finanzkommission, lobte das ausgeglichene Budget. Dank der Sparpolitik könne auf eine Steuerfusserhöhung verzichtet werden. Finanzverwalter Martin Frey habe einen tadellosen Budgetablauf bestätigt. FDP-, CVP- und EVP-Vertreter äusserten sich zustimmend zum Budget. Einzig die SVP zeigte sich erstaunt über die massive Budgeterhöhung von nahezu 7 %. «Der Sparwille des Gemeinderates muss als bescheiden bezeichnet werden», so Pius Benz (SVP). Der Steuerfuss sei letztes Jahr vorsorglich erhöht worden. Werner Hartmann wies im Namen der SP darauf hin, dass mit diesem Budget die Schulden der Gemeinde um fünf Millionen anwachsen, was die SP nicht als «ausgeglichenes Budget» bezeichnen wolle. DAS NEUE POLIZEIFAHRZEUG soll ge-

Polizei erhält neues Fahrzeug, dass gekauft statt geleast werden soll. Ftan sowie die Frage, ob die Spitex Gewinn budgetieren dürfe oder nicht. Die Budgetkürzung der Finanzkommission wurde ganz knapp mit 19 zu 18 Stimmen abgelehnt. Auf eine Erweiterung der Weihnachtsbeleuchtung soll aus Energiegründen verzichtet werden, waren sich alle einig. Die SVP forderte, dass der Beitrag zur Standortförderung reduziert werden solle, was aber abgelehnt wurde. Bei der Schlussabstimmung, den Voranschlag 2012 der Einwohnergemeinde sowie des Elektrizitäts- und Wasserwerkes mit dem Steuerfuss von 89 % zu genehmigen, stimmten alle zu. «Das ist historisch, das hatten wir schon lange nicht mehr in diesem Saal», schmunzelte der Präsi-

kauft anstatt geleast werden, schlug die Finanzkommission vor. Der Gemeinderat schloss sich diesem Antrag an, da das alte Fahrzeug inzwischen mit Getriebeschaden defekt sei, wie Gemeindeammann Markus Dieth berichtete. Zu reden gab der Plan eines erdEnglisch 4 Abende mit André Ehr- verlegten Öltanks im Ferienhaus hard und Martin Moling, Anglisten, Donnerstag, 3., 17., 24. November und 1. Dezember, 18 bis 19.30 Uhr, Rathaus, 95 Franken, Anmeldung erforderlich bis 19. Die Missionsgruppe der KaOktober. ber wird musikalisch von der Jätholischen Kirchgemeinde germusik Wettingen begleitet. Im Matinee in der Buchhandlung Mo- Wettingen setzt sich für das Anschluss an die Gottesdienste derne neugriechische Literatur: Die Projekt «Pagasa – Hoffnung besteht die Möglichkeit, philippiMatinee möchte ein Fenster öffnen für Banaba» auf den Philippi- nische Produkte wie getrockneter in eine leider nur wenig bekannte nen ein. Mango, Mangosaft, handgefertigliterarische Welt, mit der sich die Unter dem Motto «gemeinsam für te Portemonnaies und anderes Referentin Regula Schweizer seit eine faire Welt» wird in den Got- mehr zu erwerben. Ausserdem längerem mit Leidenschaft befasst. tesdiensten am 30. Oktober, 5. wird in den Gottesdiensten Carola Sonntag, 13. November, 11 bis 12.30 und 6. November das Projekt auf Zimmermann aus erster Hand Uhr, Buchhandlung Doppler, Bad- den Philippinen im Mittelpunkt von ihren Erfahrungen berichten. strasse 23, Baden. 30 Franken Kurs- stehen. Nach der Soforthilfe vom Als Sozialarbeiterin war sie bis geld, Anmeldung erforderlich bis letzten Jahr geht es momentan Mitte Oktober in Manila und hat 26. Oktober. um eine zukunftsweisende Unter- hautnah die Situation vor Ort mitstützung. Für die Gottesdienste erlebt. Initiiert wurde das Projekt Details zu allen Kursen auf vom 30. Oktober und 5. Novem- aufgrund des verheerenden Trowww.vhs-wettingen.ch oder im Pro- ber konnte der philippinische pensturms von 2009. Leider wurgrammheft. Telefonische Auskünfte Frauenchor Neuenhof gewonnen de diese Region im Juli und Sepund Anmeldung: Montag und Mitt- werden, welcher wieder für die tember erneut von schweren Unwoch, 9–11 Uhr, 056 427 11 78 oder passende Atmosphäre garantiert. wettern heimgesucht. Pagasa ist info@vhs-wettingen.ch Der Gottesdienst vom 6. Novem- der philippinische Name für Hoff-

Archiv/wal

dent des Einwohnerrates, Beat Brunner. UNTER TRAKTANDUM 4 wurde die Auflösung des Verkehrsverbandes Aargau Ost erwartungsgemäss einstimmig beschlossen. Thomas Meier, Sandro Sozzi und Thomas Benz, alle CVP, gaben das Postulat betreffend Wettingen mit Naturstrom ein. Weitere Neueingänge gab es in Form einer Motion von Marianne Rüegg zur Neuorganisation der Tagesstrukturen 2012/13. Brunner informierte weiter über den Rücktritt von Stephan Frey (CVP), der in seiner Abwesenheit seinen Rücktritt aus dem Einwohnerrat und der Geschäftsprüfungskommission per 20. Oktober bekannt geben liess.

Gottesdienste zugunsten philippinischer Kinder

Kinder auf den Philippinen.

Foto: zVg

nung und Banaba ein Teil von Manila. Das Projekt unterstützt ein langfristiges Schüler-Förderungsprogramm, wo die Kollekte sowie der Ertrag aus dem Verkauf sinnvoll und zielgerecht eingesetzt werden. Vor und nach den Gottesdiensten kann man sich an den Infowänden über die Situation orientieren. Gottesdienste: 30. 10., 9.30 Uhr, St. Anton und 11 Uhr, Klosterkirche; 5.11., 17.30 Uhr, und 6.11., 9.30 Uhr, St. Sebastian. (bha)


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

WETTINGEN

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LESERBRIEF

Akrobatische Leckerbissen, eine berührende, herzerwärmende Geschichte und eine eigens konstruierte, urbane Kulisse sorgen für ein unvergessliches, ganzheitliches Zirkuserlebnis. Die Artisten bewegen sich spielend, jonglierend, fahrend und fliegend durch

pulsierende Strassenwelten, vorbei an überraschenden Nachbarn und in den vertrauten vier Wänden. Monti-Programme sind ein harmonisches Gesamtkunstwerk aus artistischem Spektakel, visueller Inszenierung und musikalischem Genuss. Nicht umsonst gilt Monti als aussergewöhnlicher Zirkus. Vorverkauf: Tel. 056 622 11 22 oder www.circus-monti.ch. Tournéeplan: www.circus-monti.ch.

INSERAT

                                    



Wiedereröffnung Café Forum





  

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Das Forum-Team freut sich auf ihren Besuch.

































Zum feinen Kaffee haben wir für Sie ebenfalls die beliebten hausgemachten Kuchen.





























servieren wir Ihnen ein EröffnungsMenü zum Vorzugspreis von Fr. 17.–.

























Unter dem Motto «klein aber fein»













































einem Kirschbaum und legen einen Hinterhalt – bis schliesslich Franz sogar selbst Opfer desselben Täters wird. Theaterleiter Sven Mathiasen ist zufrieden mit dem diesjährigen Programm. Er selbst tritt diese Saison bereits zum zweiten Mal mit seinem Stück «Das tapfere Schneiderlein» auf. Das Stück ist mittlerweile in das Aargauer Kulturförderprojekt Theaterfunken aufgenommen worden. Ausserdem bietet das Figurentheater Wettingen dieses Jahr erstmals ein Spezialprogramm im Advent an. Jedes Adventswochenende findet eine Aufführung zum Thema Weihnachten statt. Am zweiten und dritten Advent ist dies ein Überraschungsstück. Danach kehrt das Theater zurück zum gewohnten Tagesablauf. «Sicherlich ein Highlight ist ‹Rosen für Herrn Grimm›», sagt Mathiasen. «Auf dieses tragisch-komische, berührende Stück freue ich mich sehr.» www.figurentheater-wettingen.ch













Wir freuen uns, Sie am Sonntag, dem 30. Oktober 2011, ab 10 Uhr im neu gestaltetem Café Forum, Zentralstrasse 59 in Wettingen, begrüssen zu dürfen.















Abenteuer





Bild: sa



Wettingen grosse Abenteuer.















Circus Monti gibt seine Tournée-Abschlussvorstellung in Wettingen.



INSERAT

Ein tierischer Tag voller

Esther Elsener Konezciny Einwohnerrätin SP/WettiGrüen

Monti-Zirkuszauber



Ob Gartenarbeit in Wettingen, Fensterputzen in Oberrohrdorf, Entsorgungen von altem «Grümpel» in Würenlos oder Bügeln in Baden: Das verlockende Angebot der Jugendlichen, gratis Alltagsarbeiten zu erledigen, traf auf reges Interesse. 40 Jugendliche setzten sich tatkräftig für die Menschen der Region ein, indem sie im Rahmen einer Aktion der Jugendarbeit des Gemeindezentrums Bethel in Wettingen vom 3. bis 8. Oktober Gratishilfe durchführten. Über 30 Aufträge wurden insgesamt bewältigt. Diese wurden telefonisch oder per Auftragsformular entgegengenommen, bevor das Management unter der Leitung von Diana Beti einen Einsatzplan anfertigte. In Gruppen machten sich die freiwilligen Helferinnen und Helfer auf, den Menschen aus der Region unter die Arme zu greifen. Dabei verloren die Jugendlichen trotz teils widriger Wetterverhältnisse nie die Freude und Motivation an den vielseitigen Herausforderungen. Das En-

gagement der Jugendlichen brachte die dankbaren Kunden zum Staunen, sodass manche die fleissigen Helfer nur ungern ohne finanzielle oder materielle Belohnung ziehen lassen wollten. Die Jungen bestanden jedoch darauf. Die Hilfe ist kostenlos und soll es auch bleiben. «Eine alleinerziehende Mutter, die ihre Kinder zur Betreuung übergeben hatte und so einen freien Nachmittag geniessen konnte, hatte Tränen in den Augen, als sie sich bedankte», wurde Diana Beti von einer Helferin unterrichtet. Die Aktion bewegte und darf als Erfolg verzeichnet werden, sodass die Organisatoren bereits eine erneute Durchführung im nächsten Jahr in Betracht gezogen haben. Die Jugendarbeit des Gemeindezentrums Bethels ist eine über- Franz, Waldemar und Jonny erlebten in der Hauptproduktion des Figurentheaters konfessionelle Jugendarbeit in der Region Baden-Wettingen mit über 80 Jugendlichen. Nebst Einsätzen wie der Aktion Gratishilfe treffen sie sich regelmässig am Samstagabend zu ihren Celebrat- Mit «Freunde» feierte la Schuler und Judith Ullmann ions oder auch unter der Woche am vergangenen Freitag hauchen den Figuren Leben ein zu Fun und Gemeinschaft. und erzählen mithilfe der drei (av) die Geschichte von Tiere eine Geschichte für Gross Ein Videoclip auf www.gzb.ch gibt Einblick in die Aktion. Mehr Infor- Franz, Waldemar und und Klein. mationen unter www.newgenerati- Jonny im Figurentheaon.ag. DER PREMIERE war das Publiter Wettingen Premiere. AN kum folglich stark durchmischt: SANDRA ARDIZZONE Eltern mit Kindern, junge und älEs ist Morgen. Im Stall schlafen tere Paare drängten sich im übernoch alle Tiere. Zeit für Franz von vollen Eingangsbereich. Nach eiHahn, aufzuwachen und alle an- ner kurzen Ansprache von Präsideren Tiere aufzuwecken. Der dent Karl Meier vor dem ausverHahn beginnt mit einer Episode kauften Gewölbekeller begann Morgensport namens «Fit mit das Stück. Über eine Stunde lang Franz» und ruft schliesslich seine durften die Zuschauer erleben, Freunde Jonny und Waldemar zu wie Franz mit dem RegenbogenHilfe. Gemeinsam machen die schwanz und seine Freunde ihren drei Krach und wecken somit den Tag verbringen. Das Schicksal scheint es an diesem Tag nicht gut ganzen Hof. mit den Dreien gemeint zu haben: MIT DIESER SZENE beginnt das Zuerst leckt ihr Schiff, dann finStück «Freunde». Alle zwei Jahre den die Freunde ein bewusstloses zeigt das Figurentheater Wettin- Huhn im Stall. Franz, Jonny und gen eine Hausproduktion. Diese Waldemar wollen herausfinden, Saison ist es die Geschichte von was genau passiert ist, und madem Hahn, dem Hasen und dem chen sich deshalb auf die Suche. Schwein. Barbara Winter, Manue- Mit ihrem Fahrrad fahren sie zu



In der Woche vom 3. bis 8. Oktober führte die Jugendarbeit des Gemeindezentrums Bethel in Wettingen die Aktion Gratishilfe durch.

Bild: zVg



Freude als Lohn war ihnen genug

Circus Monti mit urbaner Kulisse und herzerwärmender Geschichte.



Bild: zVg



40 Jugendliche übernahmen freiwillig Aufgaben in der Gemeinde.

Die Schule wird zum Tagesbetrieb? Seit 1990 – mit dem Einsetzen einer Kommission und dem Erstellen des Berichtes «Kinderbetreuung in Wettingen» – beschäftigt sich Wettingen mit Fragen rund um familien- und schulergänzende Kinderbetreuung und es gelingt der grössten Einwohnergemeinde des Kantons Aargau im Jahr 2011 nicht, eine Vorlage zu erarbeiten, die den familien-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Ansprüchen würdig ist. Durch die Einführung der schulischen Blockzeiten und der Beibehaltung der bisherigen Anzahl Betreuungsstunden – geleistet durch den Verein Tagesstrukturen Wettingen – gäbe es ein umfassendes Angebot, das den Kindern und Familien echt nützlich wäre. So wie die Vorlage nun daherkommt, können lediglich die Kinder, die bereits in der Schule sind, das Betreuungsangebot nach der Schule nutzen (nach dem Mittagessen gibt es keine Betreuung bis 15.15 Uhr). Mit der Einführung der Blockzeiten haben die Kinder in der 1./2. und EK-Klassen jedoch an drei Nachmittagen frei. Das ist nicht die Lösung, die SP/WettiGrüen unterstützt. Seit Jahren schon setzen wir uns für verlässliche, ganzheitliche familienergänzende Angebote ein.


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WETTINGEN

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LESERBRIEF

Akrobatische Leckerbissen, eine berührende, herzerwärmende Geschichte und eine eigens konstruierte, urbane Kulisse sorgen für ein unvergessliches, ganzheitliches Zirkuserlebnis. Die Artisten bewegen sich spielend, jonglierend, fahrend und fliegend durch

pulsierende Strassenwelten, vorbei an überraschenden Nachbarn und in den vertrauten vier Wänden. Monti-Programme sind ein harmonisches Gesamtkunstwerk aus artistischem Spektakel, visueller Inszenierung und musikalischem Genuss. Nicht umsonst gilt Monti als aussergewöhnlicher Zirkus. Vorverkauf: Tel. 056 622 11 22 oder www.circus-monti.ch. Tournéeplan: www.circus-monti.ch.

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Das Forum-Team freut sich auf ihren Besuch.

































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servieren wir Ihnen ein EröffnungsMenü zum Vorzugspreis von Fr. 17.–.

























Unter dem Motto «klein aber fein»













































einem Kirschbaum und legen einen Hinterhalt – bis schliesslich Franz sogar selbst Opfer desselben Täters wird. Theaterleiter Sven Mathiasen ist zufrieden mit dem diesjährigen Programm. Er selbst tritt diese Saison bereits zum zweiten Mal mit seinem Stück «Das tapfere Schneiderlein» auf. Das Stück ist mittlerweile in das Aargauer Kulturförderprojekt Theaterfunken aufgenommen worden. Ausserdem bietet das Figurentheater Wettingen dieses Jahr erstmals ein Spezialprogramm im Advent an. Jedes Adventswochenende findet eine Aufführung zum Thema Weihnachten statt. Am zweiten und dritten Advent ist dies ein Überraschungsstück. Danach kehrt das Theater zurück zum gewohnten Tagesablauf. «Sicherlich ein Highlight ist ‹Rosen für Herrn Grimm›», sagt Mathiasen. «Auf dieses tragisch-komische, berührende Stück freue ich mich sehr.» www.figurentheater-wettingen.ch













Wir freuen uns, Sie am Sonntag, dem 30. Oktober 2011, ab 10 Uhr im neu gestaltetem Café Forum, Zentralstrasse 59 in Wettingen, begrüssen zu dürfen.















Abenteuer





Bild: sa



Wettingen grosse Abenteuer.















Circus Monti gibt seine Tournée-Abschlussvorstellung in Wettingen.



INSERAT

Ein tierischer Tag voller

Esther Elsener Konezciny Einwohnerrätin SP/WettiGrüen

Monti-Zirkuszauber



Ob Gartenarbeit in Wettingen, Fensterputzen in Oberrohrdorf, Entsorgungen von altem «Grümpel» in Würenlos oder Bügeln in Baden: Das verlockende Angebot der Jugendlichen, gratis Alltagsarbeiten zu erledigen, traf auf reges Interesse. 40 Jugendliche setzten sich tatkräftig für die Menschen der Region ein, indem sie im Rahmen einer Aktion der Jugendarbeit des Gemeindezentrums Bethel in Wettingen vom 3. bis 8. Oktober Gratishilfe durchführten. Über 30 Aufträge wurden insgesamt bewältigt. Diese wurden telefonisch oder per Auftragsformular entgegengenommen, bevor das Management unter der Leitung von Diana Beti einen Einsatzplan anfertigte. In Gruppen machten sich die freiwilligen Helferinnen und Helfer auf, den Menschen aus der Region unter die Arme zu greifen. Dabei verloren die Jugendlichen trotz teils widriger Wetterverhältnisse nie die Freude und Motivation an den vielseitigen Herausforderungen. Das En-

gagement der Jugendlichen brachte die dankbaren Kunden zum Staunen, sodass manche die fleissigen Helfer nur ungern ohne finanzielle oder materielle Belohnung ziehen lassen wollten. Die Jungen bestanden jedoch darauf. Die Hilfe ist kostenlos und soll es auch bleiben. «Eine alleinerziehende Mutter, die ihre Kinder zur Betreuung übergeben hatte und so einen freien Nachmittag geniessen konnte, hatte Tränen in den Augen, als sie sich bedankte», wurde Diana Beti von einer Helferin unterrichtet. Die Aktion bewegte und darf als Erfolg verzeichnet werden, sodass die Organisatoren bereits eine erneute Durchführung im nächsten Jahr in Betracht gezogen haben. Die Jugendarbeit des Gemeindezentrums Bethels ist eine über- Franz, Waldemar und Jonny erlebten in der Hauptproduktion des Figurentheaters konfessionelle Jugendarbeit in der Region Baden-Wettingen mit über 80 Jugendlichen. Nebst Einsätzen wie der Aktion Gratishilfe treffen sie sich regelmässig am Samstagabend zu ihren Celebrat- Mit «Freunde» feierte la Schuler und Judith Ullmann ions oder auch unter der Woche am vergangenen Freitag hauchen den Figuren Leben ein zu Fun und Gemeinschaft. und erzählen mithilfe der drei (av) die Geschichte von Tiere eine Geschichte für Gross Ein Videoclip auf www.gzb.ch gibt Einblick in die Aktion. Mehr Infor- Franz, Waldemar und und Klein. mationen unter www.newgenerati- Jonny im Figurentheaon.ag. DER PREMIERE war das Publiter Wettingen Premiere. AN kum folglich stark durchmischt: SANDRA ARDIZZONE Eltern mit Kindern, junge und älEs ist Morgen. Im Stall schlafen tere Paare drängten sich im übernoch alle Tiere. Zeit für Franz von vollen Eingangsbereich. Nach eiHahn, aufzuwachen und alle an- ner kurzen Ansprache von Präsideren Tiere aufzuwecken. Der dent Karl Meier vor dem ausverHahn beginnt mit einer Episode kauften Gewölbekeller begann Morgensport namens «Fit mit das Stück. Über eine Stunde lang Franz» und ruft schliesslich seine durften die Zuschauer erleben, Freunde Jonny und Waldemar zu wie Franz mit dem RegenbogenHilfe. Gemeinsam machen die schwanz und seine Freunde ihren drei Krach und wecken somit den Tag verbringen. Das Schicksal scheint es an diesem Tag nicht gut ganzen Hof. mit den Dreien gemeint zu haben: MIT DIESER SZENE beginnt das Zuerst leckt ihr Schiff, dann finStück «Freunde». Alle zwei Jahre den die Freunde ein bewusstloses zeigt das Figurentheater Wettin- Huhn im Stall. Franz, Jonny und gen eine Hausproduktion. Diese Waldemar wollen herausfinden, Saison ist es die Geschichte von was genau passiert ist, und madem Hahn, dem Hasen und dem chen sich deshalb auf die Suche. Schwein. Barbara Winter, Manue- Mit ihrem Fahrrad fahren sie zu



In der Woche vom 3. bis 8. Oktober führte die Jugendarbeit des Gemeindezentrums Bethel in Wettingen die Aktion Gratishilfe durch.

Bild: zVg



Freude als Lohn war ihnen genug

Circus Monti mit urbaner Kulisse und herzerwärmender Geschichte.



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40 Jugendliche übernahmen freiwillig Aufgaben in der Gemeinde.

Die Schule wird zum Tagesbetrieb? Seit 1990 – mit dem Einsetzen einer Kommission und dem Erstellen des Berichtes «Kinderbetreuung in Wettingen» – beschäftigt sich Wettingen mit Fragen rund um familien- und schulergänzende Kinderbetreuung und es gelingt der grössten Einwohnergemeinde des Kantons Aargau im Jahr 2011 nicht, eine Vorlage zu erarbeiten, die den familien-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Ansprüchen würdig ist. Durch die Einführung der schulischen Blockzeiten und der Beibehaltung der bisherigen Anzahl Betreuungsstunden – geleistet durch den Verein Tagesstrukturen Wettingen – gäbe es ein umfassendes Angebot, das den Kindern und Familien echt nützlich wäre. So wie die Vorlage nun daherkommt, können lediglich die Kinder, die bereits in der Schule sind, das Betreuungsangebot nach der Schule nutzen (nach dem Mittagessen gibt es keine Betreuung bis 15.15 Uhr). Mit der Einführung der Blockzeiten haben die Kinder in der 1./2. und EK-Klassen jedoch an drei Nachmittagen frei. Das ist nicht die Lösung, die SP/WettiGrüen unterstützt. Seit Jahren schon setzen wir uns für verlässliche, ganzheitliche familienergänzende Angebote ein.


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WETTINGEN

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Wie geht es nach den Wahlen für die Nichtgewählten weiter? Am Wochenende wurden National- und Ständeräte gewählt. Von den Nationalratskandidaten aus den «Limmatwelle»-Gemeinden hat Yvonne Feri (SP) den Einzug nach Bern geschafft (Front-Interview). Von den Nichtgewählten wollte die «Limmatwelle» wissen, ob sie enttäuscht sind und wie es für sie weitergeht. 4 der 5 Nichtgewählten haben geantwortet.

Maja Wanner, FDP

Ruth Jo. Scheier, GLP

Lilian Studer, EVP

Thomas Meier, CVP

Für die FDP haben beide bisherigen Nationalräte wieder kandidiert, mit einem dritten Sitz war nie zu rechnen. Ich habe mein Ziel erreicht, ich konnte mit meinen Stimmen dazu beitragen, dass wir den zweiten Sitz von Corina Eichenberger halten konnten.

Nein, ich bin nicht enttäuscht. So sind die Spielregeln in unserer Demokratie. Ich freue mich über den ersten aargauischen Nationalratssitz. Aber selbstverständlich wäre die Freude noch grösser, wenn es meiner wäre.

Der grosse Einsatz im Wahlkampf für all die vielen tollen Rückmeldungen und Begegnungen mit dem Glauben daran, dass wir den Sitz gewinnen und eine gute und wichtige Politik machen, hat sich gelohnt – auch wenn das Resultat weh tut.

Ja, ich bin enttäuscht über das Abschneiden der CVP Aargau, aber auch über mein persönliches Ergebnis. Was mich sehr freut, ist mein Spitzen-Ergebnis in Wettingen.

Das war meine letzte Kandidatur, ich bin seit 2001 im Grossrat und werde neuen Kräften Platz machen. Ich behalte meine sozialen und kulturellen Engagements und bin offen für Neues.

Da mir Politik sehr viel Spass macht, werde ich mich weiterhin im Grossen Rat engagieren – und sicher bei den Wahlen im Herbst wieder antreten, vielleicht sogar als Regierungsratskandidatin.

Nach den Wahlen muss man sich gut und in Ruhe überlegen, welches EngaWie es bei mir weitergeht, gement und welche Entdarüber werde ich mir nun behrungen man eingehen will und welche Ziele man Gedanken machen müspolitisch noch anstrebt. sen und bin selber geWas ich sicher fortführen spannt. werde, ist meine Tätigkeit als Einwohnerrat und Präsident der CVP Wettingen. Ich engagiere mich auf diesem Weg gerne für die Allgemeinheit.

(ska/bär)

GEMEINDERAT WETTINGEN

Verkehrsbeschränkungen

Gemeinde Wettingen

Beschlüsse des Einwohnerrats; Rechtskraft Nach Ablauf der Referendumsfrist sind die vom Einwohnerrat am 8. September 2011 gefassten und in der «Wettinger Post» vom 15. September 2011 publizierten Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen. Wettingen, 20. Oktober 2011

Der Gemeinderat

Bezirksschule Wettingen Zugang ab Zentralstrasse, Zugang ab Alberich-Zwyssig-Strasse, Zugang ab Platanenstrasse: - Fussweg, Radfahrer gestattet Zufahrt ab Platanenstrasse - Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder, ausgenommen Berechtigte Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 20 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 31. Oktober 2011 beim Gemeinderat Wettingen einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. DER GEMEINDERAT

R. Frick, Härdlistrasse 14 Telefon 056 401 42 82

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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

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AUS DEM GEMEINDERAT

NEUENHOF GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im November 2011 80 Jahre und älter:

Halloween Der Gemeinderat Neuenhof hat beschlossen, die Gemeindeliegenschaften am «Halloween»-Abend auch in diesem Jahre wiederum zu überwachen. Mit der Organisation des Einsatzes hat er die Zivilschutzorganisation Limmattal beauftragt. Die Zivilschützer werden wie schon im letzten Jahr durch den Hundedressurverein Neuen-

hof, die Hauswarte der Gemeinde, den Jugendarbeiter der Gemeinde Neuenhof sowie die Regionalpolizei Wettingen unterstützt. Die Neuenhofer Bevölkerung ist an solchen sinnvollen Einsätzen interessiert, konnten doch dadurch in den letzten Jahren grosse und sehr teure Schäden an den öffentlichen Einrichtungen verhindert werden.

Frieda Sommer, Sonnmattweg 2 Maria Hermine Fuchs, Günschmatte Rosa Margrith Zehnder, Sandstrasse 1 René Ulrich Streiff, Sonnmattweg 2 Elise Bürgi, Im Brühl Anna Maria Wiprächtiger, Sonnmattweg Hans Egli, Heimelistrasse 6 Ruth Wüthrich, Sonnmattweg 2

24.11.1908 / 103 26.11.1915 / 96 22.11.1916 / 95 20.11.1920 / 91 25.11.1920 / 91 10.11.1921 / 90 02.11.1926 / 85 13.11.1931 / 80

Der Gemeinderat gratuliert diesen Personen recht herzlich.

VERMISCHTES Adventsfenster Neuenhof Leider hat sich bis jetzt noch niemand gemeldet, der die Organisation der Adventsfenster in Neuenhof weiterführen möchte. Falls sich noch jemand kurzfristig oder auf nächstes Jahr entschliessen kann, dies zu übernehmen, soll sich diese Person bei Isabelle Marquart (Telefon 056 441 73 23) melden. Die Gäste des Industrie-Apéros hören interessiert den Ausführungen der Referenten zu. Spendenaktion für Hungerhilfe in Ostafrika Die Stand-Aktion einer Ad-hocGruppe Neuenhof vom 15. Oktober zugunsten von Médecins Sans Frontières (Ärzte ohne Grenzen) Schweiz (Hinweis in der Limmatwelle vom 13.10.) war trotz des unfreundlichen, kalten Wetters eine gute Erfahrung und erbrachte den beachtlichen Betrag von 1380.60 Franken.

Stand für Spendenaktion.

Foto: zVg

INSERAT

Herbstfest

Peterskeller Neuenhof Samstag, 29. Oktober 2011 16.00-24.00 Uhr Unser kulinarisches Angebot Raclette – Fitnessteller – Herbstfestteller Kuchenbuffet Unterhaltung mit der Ländlermusik Arwyna Glücksrad Wir empfangen Sie von 16.00-17.00 Uhr zu einem Gratisdrink Wir freuen uns auf ihren Besuch

Fotos: CM

14. Industrie-Apéro Neuenhof Bereits im 14. Jahr veranstaltete der Gemeinderat Neuenhof den inzwischen traditionellen Industrie-Apéro. CHRISTOPH MEILGEN

Der Einladung in den Peterskeller von Gemeindeammann Walter Benz folgten auch dieses Mal zahlreiche Geschäftsleute aus der Region Neuenhof, für die der Apéro sowohl eine Informationsplattform für Belange aus der Gemeinde als auch eine Möglichkeit der Netzwerk- und Kontaktpflege zu Kunden und Partnern darstellt. WALTER BENZ HIESS insbesondere

auch die Neuzuzüger willkommen und stellte die Räte der Gemeinde Neuenhof mit den Aufgaben ihrer Ressorts vor. In diesem Rahmen wurden ebenso die Punkte Bau- und Nutzungsordnung, Schulraumplanung sowie Budget 2011/Steuerfuss angesprochen. Danach betrachteten zwei Referenten das Thema Stromzukunft der Schweiz aus unterschiedlichen Perspektiven: Auf der einen Seite präsentierte Gemeinderat Daniel Schibli wirtschaftliche und politische Fakten zum Kraftwerk Leibstadt vor dem Hintergrund der Stromwirtschaft. Der nach dem Unfall in Fukushima in der Schweiz durchgeführte StressTest für Atomkraftwerke sei sehr positiv verlaufen, hielt Schibli

André Aubry, Sabine Bärlocher und René Stocker schätzen den direkten Kontakt zur Gemeinde und zu anderen Gewerbetreibenden. fest. Die Kernkraft sei eine Möglichkeit der wirtschaftlichen Energieerzeugung. Zudem erläuterte er an Beispielen, wie gemäss der neuen Energiestrategie des Bundes die Stromlücke in der Schweiz geschlossen werden soll. AUF DER ANDEREN SEITE zeigte

Louis Lutz von der AEW Energie AG das Potenzial erneuerbarer Energien für die Stromerzeugung im Kanton Aargau auf. «Einem kantonalen Gesamtenergieverbrauch von derzeit 4750 GWh steht ein theoretisches Potenzial von 770 GWh gegenüber, das aus

den alternativen Energieformen wie Wasserkraft, Biomasse, Windkraft und Photovoltaik gespeist werden kann», erklärt Lutz. Hierbei bestünden jedoch deutliche Unterschiede in der Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Energieträger. Gemäss einer im Jahr 2008 durchgeführten Studie seien nur etwa 270 GWh tatsächlich wirtschaftlich erzeugbar. Bis im Jahr 2030 strebe die AEW die technische Erzeugung von 140 GWh an. Die Realisierung hängt hauptsächlich vom Ökostromverkauf und von der «kostendeckenden Einspeisevergütung» ab.


Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 29. Oktober 2011 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Blauring Kontakttelefon: 078 880 09 56 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen! P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof

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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

NEUENHOF

LESERBRIEFE ZU DEN GEMEINDE-AMMANN-WAHLEN Susanne Schläpfer-Voser steht zur Wahl zur Verfügung Neuenhof steht vor einer wichtigen Entscheidung. Das Amt des Gemeindeammanns ist neu zu besetzen. Vorher gilt es, den Gemeinderat zu komplettieren. Finanzprobleme, Planungsentscheide, Bauvorhaben stehen an. Gefragt ist daher eine Führungspersönlichkeit. Die vorgeschlagene Susanne Schläpfer-Voser bringt das nötige Rüstzeug und die politische Erfahrung mit. Und überdies kennt sie die Gemeinde Neuenhof von Grund auf. Sie ist Ortsbürgerin von Neuenhof, hier aufgewachsen und hat hier auch die Schulen besucht: Primarschule und Sekundarschule in Neuenhof, Bezirksschule in Wettingen – und später die Berufsmittelschule in Basel. Sie ist gelernte Biologielaborantin. Die Kandidatin weist ein vierjähriges Studium der Betriebsökonomie an der Fachhochschule St. Gallen vor, Studienrichtung General Management. Susanne Schläpfer hat Behördenerfahrung. Sieben Jahre gehörte sie dem Kantonsrat (Grosser Rat) St. Gallen an, vier Jahre dem Gemeinderat Wattwil (Gemeinde in der Grösse von Neuenhof). Im Kantonsrat hat sie in allen Departementen Akzente gesetzt. Als Geschäftsführerin eines Familienbetriebes lagen ihre Schwerpunkte in der Innovation neuer Produkte, im Produkte Management und der Personalführung. Heute ist sie Geschäftsführerin der Frauenzentrale Aargau. Sie hat das Rüstzeug und die Erfahrung für das Amt als Gemeindeammann in Neuenhof. Sie verfügt über Fachwissen in Planungsund Baufragen, ist teamfähig und belastbar und verfügt über die nötige Sozialkompetenz. Darum ist sie die richtige Wahl als Gemeinderätin und als Gemeindeammann. Ruedi Stutz, Neuenhof

PROBENWEEKEND DES GOSPELCHORS NEUENHOF

Mit Susanne Schläpfer-Voser in die Zukunft Dynamisch, frisch und kompetent, und sie will in Neuenhof etwas bewegen: Susanne Schläpfer-Voser als Frau der Mitte bringt alles mit, was es braucht, um als Gemeinderätin und Gemeindeammann in Neuenhof neue Akzente zu setzen. Für unsere Gemeinde Neuenhof ist sie ein absoluter Glücksfall! Als ehemalige Kantonsrätin/Gemeinderätin und Frau aus der Wirtschaft hat sie gelernt, ihre fachliche Kompetenz und Erfahrung auf dem politischen Parkett sinnvoll einzusetzen. Wir sind überzeugt, dass sie sich für das Wohl und vor allem für die Zukunft unserer Gemeinde einsetzen würde. Franziska und Andreas Muff Engagierte Petra Kuster Gerny Für Neuenhof sind die Wahlen noch nicht vorbei, denn es gilt, einen neuen Gemeindeammann zu wählen. Die SVP Neuenhof ist in der glücklichen Lage, mit Petra Kuster Gerny eine engagierte Kandidatin zu stellen, welche mit der Gemeinde stark verwurzelt ist und sich mit Herzblut für Neuenhof einsetzt. Petra Kuster Gerny war in der Schulpflege, Ortsparteipräsidentin, Delegierte der SVP Frauen des Bezirks Baden und ist im Gemeinderat, wo sie aktiv bei der «Strategie vorwärts» mitgearbeitet hat. Führungserfahrung hat sie sich in den letzten 9 Jahren bei der Firma Ölz als Leitung Vertrieb angeeignet. Als der gesamte Gemeinderat nach der geplatzten Fusion hinter der «Strategie vorwärts» stand, zeigte er Grösse und Verantwortung. Die SVP Neuenhof ist der Meinung, dass ein bisheriger Gemeinderat die bestmöglichste Variante ist, als Gemeindeammann zu agieren. Petra Kuster Gerny hat das Wissen und ist vertraut mit der bisherigen Arbeit im Gemeinderat. Das sind die besten Voraussetzungen, die der neue Gemeindeammann mitbringen muss. Anni Mittner, Präsidentin SVP Neuenhof

In eigener Sache Leserbriefe werden gerne in der Limmatwelle abgedruckt. Texte dürfen max. 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen. Die Redaktion

INSERAT

FC Neuenhof hat sich verteidigt.

zVg

FCN verteidigt Tabellenführung Die Da-Junioren haben sich mit 2:1 gegen den FC Würenlingen behauptet, und die C-Junioren konnten das Spitzenspiel gegen den FC Döttingen mit 4:1 gewinnen. Für die C-Junioren geht es zwei Runden vor Schluss am Sonntag, 29.10., um 12 Uhr in Wettingen schon in das nächste entscheidende Spitzenspiel gegen den zweitplatzierten FC Wettingen 93. Alle Juniorenteams haben ihre Spiele erfolgreich bestritten – die Ea zu Hause gegen den SV Würenlos b 9:5, Eb gegen den Kellerämter FC 7:3. Infos Spielplan: www.fcneuenhof.ch. (rf)

Der Gospelchor Neuenhof hat im Probenweekend geübt. Der Gospelchor Neuenhof war ein ganzes Wochenende im Tagungshaus auf dem Rügel, um für den Gospelbrunch zu üben. Es war ein intensives, aber auch lustiges Wochenende. Samstag und Sonntag wurde an den Stücken für den Gospelbrunch herumgefeilt, auch ein neues Stück lernten die Sängerinnen und Sänger dazu. Am Abend wurde dann noch etwas gefeiert. Nun ist der Chor bereit und freut sich dar-

INSERAT

Bild: zVg

auf, die Besucher der «Gospel-Matinee» im katholischen Pfarreiheim in Neuenhof begrüssen zu können. Ein reichhaltiges Buffet wartet auf die Gäste. Der Gospelchor bietet neben den kulinarischen Köstlichkeiten auch einen Einblick ins aktuelle Repertoire. Anmeldung im Internet: www.thecolourofgospel.ch, per E-Mail: brunch@thecolourofgospel.ch, oder unter Tel. 056 406 33 71 (werktags 11–12 Uhr).


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

NEUENHOF

WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

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Eine erfolgreiche Ernstfallübung mit

Kinderüberraschung

Vor 3 Jahren fand die letzte Ernstfallübung der Zivilschutzorganisation (ZSO) Limmattal statt. Die damals gesammelten Erfahrungen wurden entsprechend ausgewertet und so die Grundlage für die diesjährige Übung inklusive Nachteinsatz und Übernachtung geschaffen.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Katholische Pfarrkirche St. Josef Neuenhof Donnerstag, 27. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 29. Oktober Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar. 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 30. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe von Ilario Gabriele Ussia 18 Uhr, Santa Messa in lingua it.

Rund 160 Zivilschützer standen von Donnerstagmorgen bis Freitagmittag im Einsatz, bei welchem gegen 100 Schulkinder mit ihren Lehrkräften aus Neuenhof und mehrere Privatpersonen als Figuranten betreut wurden. Dabei begann auch dieser Wiederholungskurs mit der üblichen Ausbildungsarbeit an diversen Geräten; vom Notstromaggregat über den Tiley-Scheinwerfer bis hin zu schweren Bergungsgeräten. Zu dieser Zeit wussten die beteiligten Zivilschützer noch nicht, dass sie all diese Geräte in der kommenden Übung einsetzen werden. AM NACHMITTAG FOLGTE die so genannte Chaosphase, welche laufend durch bewusst mehr oder weniger präzise Vorgaben der Einsatzleitung entschärft werden sollte. So wurden Überschwemmungen und die Unpassierbarkeit diverser Strassen in Spreitenbach gemeldet. Die Feuerwehr sei seit dem Morgen im Einsatz und fordere nun Unterstützung durch den Zivilschutz an. Bei der Schutzanlage Glattler, in welcher sich gerade eine grössere Anzahl Kinder und deren Lehrkräfte befänden, sei Rauch aufgestiegen und der Strom ausgefallen. Die anrückende Unterstützungseinheit der ZSO Limmattal sah sich mit dem überschwemmten Eingangsbereich und nicht identifizierbaren Fässern eines von der Strasse abgekommenen Lieferwagens konfrontiert. Deswegen wurde zusätzlich der ABCSchutz aufgeboten, um die unbekannte Substanz in den Fässern zu bestimmen. Währendessen kam die Versorgungseinheit ins Schwitzen, denn es musste unvorbereitet so schnell wie möglich ein Mittagessen für die gegen 100 eingeschlossenen Personen organisiert werden. Nach dem Mittag konnte ein Ausgang der Schutzanlage freigeräumt werden. Jetzt konnten die eingeschlossenen Personen be-

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Montag, 31. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Tobias Ellenberger erklärt den Umgang mit der Säge.

Dienstag, 1. November Allerheiligen 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 2. November 19 Uhr, Eucharistiefeier Bibelgespräch Zum Gesprächsabend über einen biblischen Text trifft man sich am Mittwoch, 2. November, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. Diesmal zum Text Mt 25, 1–13: Die zehn Jungfrauen.

Das Schubkarrenrennen ist nicht für alle gleich anstrengend.

Kevin Schmale bringt den Kindern den Umgang mit der Wasserspritze bei. freit und in die Unterkunft ALST (ehemalige Armeeleitstelle) in Dättwil verlegt werden. Im Freien überraschte die Betreuungseinheit die Kinder mit diversen Spielen; Kerzen löschen mit einer Wasserpistole, Rettungswesten-Weitwurf, Schubkarrenrennen, Holzklötze trennen mit einer elektrischen Säge und einiges mehr. Danach wurde ein feines Nachtessen serviert, bevor die Kinder dann ihre Nacht unter Aufsicht der Lehrkräfte und der Betreuer des Zivilschutzes im Schutzraum verbringen durften.

Für die Unterstützungseinheit, welche in der Anlage Papprich in Neuenhof übernachtete, war die Nacht allerdings noch lange nicht zu Ende. Gegen Mitternacht wurde die Einheit zu einem Unfall im Wald gerufen, bei welchem mehrere Personen in einem Bachbett abgerutscht sind und es nun galt, diese schnellstmöglich zu bergen. Ein nicht gerade einfaches Unterfangen, denn einerseits lagen die Personen an mehreren Stellen im Wald direkt im Bachbett und andererseits musste erst eine Notbeleuchtung installiert wer-

Gospelbrunch in Neuenhof Sonntag, 13. November, 10.30 Uhr im Pfarreiheim Neuenhof. Anmeldung: www.thecolourofgospel.ch, brunch@thecolourofgospel.ch, 056 406 33 71 (11–12 Uhr).

Fotos: Pascal Häusermann

Kirchgemeindeversammlung Die Kirchgemeindeversammlungen finden statt am Mittwoch, 16. November, um 20 Uhr.

den, bevor die entsprechenden Bergungsgeräte in der völligen Dunkelheit eingesetzt werden konnten. NACH ABSCHLUSS der aufwändigen Übung freute sich Major Hans R. Matter, Kommandant der ZSO Limmattal, über das erfolgreiche Zusammenspiel aller Beteiligten. Es sei zwar nicht alles nach Plan verlaufen, «eben so wie bei einem echten Ernstfall», witzelte Matter und fügte an: «Doch konnten wertvolle Rückschlüsse für die künftige Ausbildung aus der Übung gezogen werden.»

Chinderfiir In der Kirche Neuenhof sind am Donnerstag, 3. November, um 17 Uhr die ganz Kleinen mit ihren ElDie Hebekissensteuerung ist für tern, Grosseltern oder Paten herzlich willkommen.Es geht in den einmal ein Kinderspiel. Kirchturm. Bitte zum Sitzen ein Kissen mitnehmen.

Evangelisch-reformierte Kirche Wettingen-Neuenhof Sonntag, 30. Oktober 9.30 Uhr, Wettingen Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht anschliessend Kirchenkaffee

Für einmal darf mit dem Essen gespielt werdend – beim Mohrenkopfheben.

9.30 Uhr, Neuenhof Pfr. Paul Bopp; Kollekte: Pro Infirmis


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NEUENHOF

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Eine erfolgreiche Ernstfallübung mit

Kinderüberraschung

Vor 3 Jahren fand die letzte Ernstfallübung der Zivilschutzorganisation (ZSO) Limmattal statt. Die damals gesammelten Erfahrungen wurden entsprechend ausgewertet und so die Grundlage für die diesjährige Übung inklusive Nachteinsatz und Übernachtung geschaffen.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Katholische Pfarrkirche St. Josef Neuenhof Donnerstag, 27. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 29. Oktober Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar. 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 30. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe von Ilario Gabriele Ussia 18 Uhr, Santa Messa in lingua it.

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Montag, 31. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Tobias Ellenberger erklärt den Umgang mit der Säge.

Dienstag, 1. November Allerheiligen 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 2. November 19 Uhr, Eucharistiefeier Bibelgespräch Zum Gesprächsabend über einen biblischen Text trifft man sich am Mittwoch, 2. November, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. Diesmal zum Text Mt 25, 1–13: Die zehn Jungfrauen.

Das Schubkarrenrennen ist nicht für alle gleich anstrengend.

Kevin Schmale bringt den Kindern den Umgang mit der Wasserspritze bei. freit und in die Unterkunft ALST (ehemalige Armeeleitstelle) in Dättwil verlegt werden. Im Freien überraschte die Betreuungseinheit die Kinder mit diversen Spielen; Kerzen löschen mit einer Wasserpistole, Rettungswesten-Weitwurf, Schubkarrenrennen, Holzklötze trennen mit einer elektrischen Säge und einiges mehr. Danach wurde ein feines Nachtessen serviert, bevor die Kinder dann ihre Nacht unter Aufsicht der Lehrkräfte und der Betreuer des Zivilschutzes im Schutzraum verbringen durften.

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Fotos: Pascal Häusermann

Kirchgemeindeversammlung Die Kirchgemeindeversammlungen finden statt am Mittwoch, 16. November, um 20 Uhr.

den, bevor die entsprechenden Bergungsgeräte in der völligen Dunkelheit eingesetzt werden konnten. NACH ABSCHLUSS der aufwändigen Übung freute sich Major Hans R. Matter, Kommandant der ZSO Limmattal, über das erfolgreiche Zusammenspiel aller Beteiligten. Es sei zwar nicht alles nach Plan verlaufen, «eben so wie bei einem echten Ernstfall», witzelte Matter und fügte an: «Doch konnten wertvolle Rückschlüsse für die künftige Ausbildung aus der Übung gezogen werden.»

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9.30 Uhr, Neuenhof Pfr. Paul Bopp; Kollekte: Pro Infirmis


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KILLWANGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im November 70 Jahre und mehr: Elfriede Schneiter 11. / 82 Jahre Altersheim im Brühl Theodor Moser 6. / 75 Jahre Fadackerstrasse 8 Bernhard Jäger 8. / 72 Jahre Zürcherstrasse 4 Rosa Patane 24. / 72 Jahre Rainer Carspecken und Walter Hubmann standen den Interessierten Red und Antwort. Haselrain 4 Maria Pia Rizzo-Trono 22. / 70 Jahre Ahornweg 8

Foto: CM

Bedarfsgerecht und kostengünstig

Neues Reglement über Unterhalt und Übernahme von Privatstrassen Da bisher keine Regelung über den Unterhalt und die Übernahme der Privatstrassen auf Gemeindegebiet besteht, hat der Gemeinderat ein entsprechendes Reglement erarbeitet. Dieses regelt die Zuständigkeit für den betrieblichen Unterhalt (Reinigung, Winterdienst, Pflege der Bepflanzung und Grünflächen), den baulichen Unterhalt (Instandhaltung der vorhandenen baulichen Substanz einer Strasse sowie die Wiederherstellung nach ausserordentlichen Ereignissen), erklärt die Begriffe und Anforderungen und klärt die Haftungsfrage. Der Gemeinderat setzt dieses Reglement auf den 1. November 2011 in Kraft. Es wird allen Eigentümerinnen und Eigentümern von Privatstrassen demnächst zugestellt oder kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden (056 418 10 60, gemeindekanzlei@killwangen.ch). Änderung der Ampelsteuerung der Lichtsignalanlage Kantonsstrasse K274 (Zürcherstrasse) Der Gemeinderat hat wiederholt beim Kanton beantragt, die Ampelsteuerung der Lichtsignalanlage der Kantonsstrasse K274, Zürcherstrasse, nach den Prioritäten 1. Bus, 2. Fussgänger/innen und Individual- /Durchgangsverkehr anzupassen bzw. zu verbessern. Die Umsetzung soll baldmöglichst erfolgen. Diese Anpassung ist nach den Angaben des Kantons mit Kosten verbunden, da die gewünschte Priorisierung mit einer Software-Anpassung verbunden ist.

VERMISCHTES Landfrauenverein Killwangen Nächster Höck: Donnerstag, 3. November, 20 Uhr, im Restaurant Meierhof.

Der Elternverein lud zur öffentlichen Informationsveranstaltung zum neuen Schulzentrum ein. Es wurde nicht nur informiert, sondern auch eifrig diskutiert.

tin des Elternvereins, wurde die Baustudie am 21.10. von Gemeinderat Walter Hubmann und Rainer Carspecken, Präsident der Baukommission, einem interessierten Publikum vorgestellt.

CHRISTOPH MEILGEN

Seit einiger Zeit erfüllt der Schulbetrieb in Killwangen die Anforderungen an eine moderne Ausbildungsstätte nicht mehr optimal. Die gegenwärtig verfügbaren Räume werden der gestiegenen Schülerzahl und einer zunehmenden Veränderung vom Frontal- zum Gruppenunterricht nicht mehr gerecht. Deshalb wurde eine Baustudie in Auftrag gegeben, die als Basisprojekt eine Erweiterung des vorhandenen Gebäudes sowie optionale Anbauten umfasst. Wie also schafft man Lernräume für die Zukunft ? Auf Initiative von Barbara Vontobel, Präsiden-

DIE VERSCHIEDENEN Baumassnahmen wurden vor dem Hintergrund der bedarfs- und kostengerechten Umsetzung kommentiert. In einem Basisprojekt soll demnach das Schulhaus erweitert und ein neuer Kindergarten integriert werden. Hierzu bestehen optional die Möglichkeiten, eine Aula zu bauen, zusätzliche Anpassungen am Schulhaus vorzunehmen sowie eine gedeckte Pausenhalle zu errichten. Die finale Abstimmung zum Projekt «Das Projekt ist bedarfsgerecht für die Schule und kostengünstig findet am 30. November statt. Details für den Steuerzahler», resümierte zur Baustudie sind einsehbar unter: Hubmann. Man sei mit den Kos- www.schule-killwangen.ch

GEMEINDE KILLWANGEN

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Katholische Pfarrkirche Bruder Klaus Killwangen Freitag, 28. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 30. Oktober Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar. 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 1. November Allerheiligen 18 Uhr, Rosenkranzgebet Kirchgemeindeversammlung Die Kirchgemeindeversammlungen finden am Donnerstag, 24. November, 20 Uhr, statt.

ten für diese Umbauten auf ähnlichem Niveau wie in den Nachbargemeinden. «Auch eine Fusion mit Spreitenbach ist anfangs überdacht worden, wegen ähnlich eingeschränkter Platzverhältnisse jedoch nicht zu empfehlen», erklärte Hubmann. Das Projekt wurde anschliessend kritisch vom Publikum hinterfragt. Architekt Fredi Baumgartner erläuterte die inzwischen höhere Gesamtkostenschätzung von 7,15 Millionen Franken für das Grundprojekt, Gemeindeammann Alois Greber gab Auskunft zur finanziellen Belastung der Gemeinde und verwies auch auf die Polit-Info am 7. November.

Angelika Estermann hat auf Ende 2011 als Mitglied der Kirchenpflege demissioniert. Es wird somit ein Sitz frei. Werner Scherer, der Präsident der Kirchenpflege, gibt gerne Auskunft (078 830 44 33). Bibelgespräch Zum Gesprächsabend über einen biblischen Text trifft man sich am Mittwoch, 2. November, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. Diesmal zum Text Mt 25,1–13: Die zehn Jungfrauen. Stille Anbetung Am Herz-Jesu-Freitag besteht von 18 bis 19 Uhr die Möglichkeit zur stillen Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Mitglied der Kirchenpflege Evangelisch-reformierte Kirche Die Kirchenpflege Killwangen ist Spreitenbach-Killwangen verantwortlich für die administrative Führung der Kirchgemeinde. Siehe Gemeinde Spreitenbach.

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, 29. Oktober 2011, statt. Damit die Sammlung reibungslos durchgeführt werden kann, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte beachten Sie die folgenden Punkte: • Altpapier und Karton getrennt und ohne Fremdstoffe bündeln und fest verschnüren (keine Papiertragtaschen und Kartonschachteln verwenden) • Altpapier und Karton, welche Fremdmaterial aufweisen, werden stehen gelassen und nicht mitgenommen. Gemeindekanzlei Killwangen


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

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AUS DEM GEMEINDERAT Auflösung Verkehrsverbund Aargau Ost Gestützt auf einen Antrag des Vorstandes des Verkehrsverbundes Aargau Ost soll der Verkehrsverbund per Ende 2011 aufgelöst werden. Dies ist die logische Konsequenz aus der Revision des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr, welches 2005 verabschiedet und zwischenzeitlich umgesetzt worden ist. Dieses Gesetz hat eine neue Kompetenzregelung zum Inhalt, welche den Verkehrsverbund überflüssig macht. Die Auflösung ist allseits unbestritten, muss jedoch von den Einwohnergemeindeversammlungen der mitwirkenden Gemeinden genehmigt werden. In Spreitenbach entscheidet die Einwohnergemeindeversammlung am 29. November 2011 darüber.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Energiestadt hat der Gemeinderat nach Prüfung der Unterlagen das energiepolitische Programm für den Zeitraum 2010–2020 genehmigt und dem Massnahmenkatalog zugestimmt. Der Massnahmenkatalog sieht unter anderem vor, dass insbesondere bei baulichen Erneuerungen und Neubauten der Minergiestandard zur Anwendung gelangt. Zudem soll die Bevölkerung auf das Potenzial des Energiesparens noch breiter aufmerksam gemacht werden.

Feuerwehrwesen, Beförderungen Anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen vom 22. Oktober 2011 wurden folgende Beförderungen vorgenommen: Lienberger Reto zum Oberleutnant, Ricklin Martin zum Wachtmeister, Amsler Beat, Bazzi Paolo, Henzmann André, WiederOrtsbürgergemeindeversammlung kehr Adrian und Fleres Massimo Der Ortsbürgergemeindeversamm- zum Korporal und Rothenbühler lung vom 22. November 2011 wer- Patrick zum Gefreiten. Den Beförden folgende Traktanden unter- derten wird herzlich gratuliert. breitet: 1. Protokoll, 2. Voranschläge 2012, 3. Verschiedenes. Baubewilligung ist erteilt worden an Zweifel-Pomy Chips AG, SpreiRezertifizierung Energiestadt Sprei- tenbach, für Einzäunung Werkgelände und Installation einer Photenbach Für die erneute Zertifizierung als tovoltaik-Anlage, Kesselstrasse 5.

VERMISCHTES

Monatstreff Kath. Frauenverein Schon wieder wird zum letzten Monatstreff in diesem Jahr eingeladen. Am Dienstag, 1. November, ab 14 Uhr werden wieder fleissig Handarbeiten gemacht und gemütlich zusammengesessen bei Kaffee und Kuchen.

Andrew-Bond-Konzert ausverkauft Das Kinderkonzert mit Andrew Bond am Mittwoch, 9. November, 15 Uhr in der Turnhalle Boostock ist ausverkauft. Der Veranstalter Familientreff bittet darum, bestellte Tickets innert Zahlungsfrist zu begleichen, sonst werden die Billette freigegeben. InformaKomödie der Theatergesellschaft Die Theatergesellschaft Spreiten- tionen oder Fragen: andrewbach wird Besucher auch in ihrem bond.spreitenbach@bluewin.ch. DTV-Metzgete Nun ist es wieder so weit: Die alljährliche DTV-Metzgete und die FTV-Kafistube im katholischen Pfarreiheim in Spreitenbach finden am Samstag, 29. Oktober, von 11.30 bis 22 Uhr statt.

Katholische Pfarrkirche St. Kosmas und Damian

Evangelisch-reformierte Kirche Spreitenbach-Killwangen

Donnerstag, 27. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe

Donnerstag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Fiire mit de Chliine, in der Kreuzkirche, Zentrum Hasel mit anschliessendem Znüni, für Kinder ab 0 Jahren mit ihren Betreuungspersonen

Freitag, 28. Oktober 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 18 Uhr, Rosenkranz für Schüler 18–18.45 Uhr, Beichtgelegenheit mit Abbé Zacharie 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 29. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Kantorin: Gordana Kekenovska 19.30 Uhr, Santa Messa

Samstag, 29. Oktober 9.30–11.30 Uhr, Samstig-Treff für alli chliine Chind ab 4 Jahren, Kirchenzentrum Hasel Sonntag, 30. Oktober 17 Uhr, Abendmahlgottesdienst, Dorfkirche (Pfr. M. Fischer). Bitte beachten Sie Zeit: Aufgrund diverser Anfragen wird neu ein Abendgottesdienst angeboten.

Sonntag, 30. Oktober 9.30 Uhr, Familiengottesdienst mit Abbé Zacharie mit Mitwirkung der Kindergottesdienstgruppe 14 Uhr, Totengedenkfeier mit Petre Karmazicev und Abbé Zacharie

Dienstag, 1. November Gottesdienst im Altersheim, 10 Uhr, Andachtsraum (Pfr. Fischer)

Dienstag, 1. November 9–11 Uhr, Bibeltreff im alten Pfarrhaus 14–16 Uhr, Mütter- und Väterberatung 14–16.30 Uhr, Kinderkleiderbörse

Gospelchor Hasel Jeden Dienstag (ausser in den Schulferien), 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Yvonne Bank, 079 404 74 79

Mittwoch, 2. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 55. Vereinsjahr mit einer Komödie verwöhnen. Die Aufführungsdaten: Samstag, 26. November, 20 Uhr, Sonntag, 27. November, 14 Uhr (ohne Reservation), Freitag, 2., und Samstag, 3. Dezember, jeweils um 20 Uhr in der Turnhalle Boostock in Spreitenbach. Weiteres siehe unter www.tgs-spreitenbach.ch

Alljährlich: DTV-Metzgete.

SPREITENBACH

Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser Schulferien), 6.30–7 Uhr, Dorfkirche

Kino im Keller Donnerstag, 27. Oktober, 20 Uhr, Kirchenzentrum Hasel

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im November feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Gerda Wolsky 15.11.1913 98 Jahre Marthy Ammann 09.11.1917 94 Jahre Gertrud Fay 15.11.1919 92 Jahre Ulrich Gross 04.11.1923 88 Jahre Raymond Schorro 22.11.1924 87 Jahre Julius Suter 01.11.1925 86 Jahre Domenico Tricarico 01.11.1926 85 Jahre Martin Gürber 25.11.1927 84 Jahre Ruth Menner 08.11.1927 84 Jahre Hermann Näf 13.11.1927 84 Jahre Irma Lütolf 13.11.1927 84 Jahre Elisabeth Garzetti 08.11.1927 84 Jahre Ria Lohse 20.11.1929 82 Jahre Yolande Schorro 29.11.1931 80 Jahre Kurt Stadelmann 21.11.1931 80 Jahre Ernst Augsburger 22.11.1931 80 Jahre

ÖFFNUNGSZEITEN Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di bis Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.


Haben Sie Ihre

BÄUME UND STRÄUCHER schon zurückgeschnitten? Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Wegen werden ersucht, Bäume und Sträucher periodisch und vorschriftsgemäss auf- und zurückzuschneiden (§ 109 BauG). Die lichte Höhe von überhängenden Ästen hat über Strassen 4,50 m und über Gehwegen und Trottoirs 3,00 m zu betragen. Es ist auch darauf zu achten, dass Strassennamentafeln und Strassenlampen nicht verdeckt sind. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Unfallverhütung im Strassenverkehr und vermeiden, im Schadenfall allenfalls aufgrund Ihrer Werkeigentümerhaftpflicht belangt zu werden. Besten Dank! Bauverwaltung

Öffentliche Auflage des Gestaltungsplans Handelsund Gewerbezone Ost (HG O) Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit entsprechenden Erläuterungen, der Planungsbericht, der Vorprüfungsbericht, der Mitwirkungsbericht und der Umweltverträglichkeitsbericht 1. Stufe liegen vom 31. Oktober bis 29. November 2011 in der Halle des 2. Obergeschosses des Gemeindehauses auf und können während den Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Spreitenbach, 20. Oktober 2011 Gemeinderat Spreitenbach

Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 29. Oktober 2011, 9.00 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung: • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Büro geräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Firma Obrist Transporte, Seminarstrasse 89, 5430 Wettingen, Telefon 056 426 66 22, oder Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Telefon 056 410 10 10. • Ebenso nicht angenommen werden Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen. Bauverwaltung Spreitenbach

Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2672 Arif Aliji Groppenackerstrasse 29 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Sichtschutz aus Gabionen (Gittersteinwand) Baustelle: Groppenackerstrasse 29 Parzelle: 3015 Zone: E2, Einfamilienhauszone Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 35 ABauV liegen die Pläne während der Zeit vom 31. Okt. bis 29. Nov. 2011 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, öffentlich auf. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Grosser FCS-Lottomatch Im Zentrumsschopf Spreitenbach (hinter der Post)

Samstag, 5. November 2011 18.30 bis 24.00 Uhr Sonntag, 6. November 2011 12.30 bis 19.00 Uhr Schöne Gewinne und die Festwirtschaft sorgen für Ihr Wohlbefinden. Wir freuen uns auf Sie!

FC Spreitenbach, Vorstand und OK Platzreservation ist möglich unter Telefon 076 473 29 03


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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

Wo Feuer ist, ist auch die Feuerwehr nicht weit.

SPREITENBACH

Zahlreiche Kinder und Erwachsene wollten einen Blick erhaschen.

Kameradschaft hat bei der Feuerwehr einen hohen Stellenwert steigt vom beschädigten Tank auf. Innert Sekunden machen sich die Feuerwehrleute auf den Weg, den Gefahrenherd zu sichern. Mit viel Wasser und körperliPHILIPPE NEIDHART chem Einsatz schaffen es die FeuAus einem Tank läuft eine Chemi- erwehrleute, die Situation erfolgkalie aus und droht, den Bach mit- reich unter Kontrolle zu bringen. ten im Spreitenbacher Oberdorf zu vergiften. Zwei Arbeiter wer- FÜR HAUPTMANN SVEN IMBODEN den von der giftigen Flüssigkeit war es erfreulich, dass beinahe alverätzt und eine weitere Person le der 93 Mitglieder der Feuerstürzt bei der Flucht den Hang hi- wehr Spreitenbach-Killwangen nunter und bleibt regungslos im bei der Übung anwesend waren: Bachbett liegen. «Die Kameradschaft hat bei uns eiDies war das Ausgangsszenario nen hohen Stellenwert.» Dies sei für die Hauptübung der Feuer- auch kein Wunder, alleine in diewehr Spreitenbach-Killwangen, sem Jahr wurden sie schon 67-mal die am vergangenen Samstag alarmiert. «So viele Einsätze durchgeführt wurde. schweissen zusammen», erklärt In voller Montur an der Übung. Imboden. Nach der erfolgreichen Übung SCHON ZU BEGINN DER ÜBUNG stehen zahlreiche Kinder und Er- hatten die Kinder bei einem Poswachsene dicht aneinander, um tenlauf die Möglichkeit, die Arbeit einen Blick über das Geländer zu der Feuerwehr genauer kennen zu lernen. Am Abend gab es dann erhaschen. Die Feuerwehr beginnt, den allen Grund zu feiern. So erhiel«Verletzten» zu bergen und die ät- ten acht Mitglieder der Feuerwehr zende Flüssigkeit im Bachbett auf- eine Beförderung, weitere vier zufangen. Plötzlich hallt ein lau- wurden für ihr langjähriges Engater Knall durch die Luft und Rauch gement geehrt.

Die Feuerwehr SpreitenbachKillwangen simulierte bei der Hauptübung am vergangenen Samstag einen Chemieunfall.

67-mal gabs in diesem Jahr Alarm.

BEFÖRDERUNGEN UND EHRUNGEN Beförderungen: Sdt Patrick Rothenbühler (Fähnrich) – zum Gefreiten Sdt Beat Amsler (Gruppenführer) – zum Korporal Sdt Paolo Bazzi (Gruppenführer) – zum Korporal Sdt André Henzmann (Gruppenführer) – zum Korporal Sdt Adrian Wiederkehr (Gruppenführer) – zum Korporal Sdt Massimo Fleres (Chef-Stv. Verkehrskorps) – zum Korporal Sdt Martin Ricklin (Chef Ver-

kehrskorps) – zum Wachtmeister Lt Reto Lienberger (Chef Zug 2) – zum Oberleutnant Ehrungen: Peter Wurzer (ehem. Soldat) – 10 Dienstjahre Walter Steiger (ehem. Offizier und Ausbildungschef) – 20 Dienstjahre + 10 in Dietikon Andreas Huber (ehem. Wachtmeister) – 21 Dienstjahre Martin Mühlebach (ehem. Offizier) – 24 Dienstjahre

Die Feuerwehr birgt den «Verletzten» aus dem Bachbett.

Fotos: pn


SPREITENBACH

WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

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Shark Cup in Spreitenbach: hinten v.l.n.r. Nenad Ruvidic, Michael Hürli- Bruno Weber, bekannt für fantasievolle Skulpturen, ist gestorben. mann, Andy Füglister, Renato Nüesch, Sandro Nüesch, Romano Nüesch (ohne Foto); vorne v.l.n.r. Kurt Gubler, Roman Geissmann, Corinne Keller, Patrick Torre, Sandra Wyder, Marcel Heymann. Bild: zVg

Bild: Archiv

Künstler Bruno Weber gestorben

Cool Cow und Cool Beef Beim Shark Cup in Spreitenbach vom Samstag, 22. Oktober, gewannen Cool Cow und Cool Beef.

Maler und Bildhauer Bruno Weber ist vergangenen MonSamstag, 22. Oktober. Cool Cow tag 80-jährig gestorben.

gewann zum 5. Mal innert 10 Jahren. Die Goldmedaille im Mixed wurde von Cool Beef erkämpft. Total gab es 15 Siege und ein UnCool Cow und Cool Beef waren die entschieden. Auch ein FairnessGradmesser am diesjährigen preis sowie das Torwandschiessen Shark Cup in Spreitenbach vom ging an diese zwei Mannschaften.

Die Familie von Bruno Weber teilt mit, dass der Bildhauer und Maler Bruno Weber am Montag um 13 Uhr zu Hause und im Kreise seiner Familie gestorben ist. Weber wurde im März 80 Jahre alt. 1962 begann er, ein Häuschen

am Waldrand oberhalb von Dietikon und Spreitenbach, welches er von seinem Vater erhalten hatte, zu einem Schönwetteratelier umzubauen. Daraus entstand im Laufe der Jahre auf 20 000 Quadratmetern Fläche ein Skulpturenpark mit Wohnhaus, welcher Webers unverkennbare Handschrift trägt und jährlich von Tausenden besucht wird. (mw)

INSERAT

Kulturpreis 2011 Ausländerkommission Spreitenbach

Einladung an alle Einwohner von Spreitenbach mit einem Migrationshintergrund

Ausgezeichnet wird:

Freitag, 4. November, um 19.00 Uhr in der Aula des Oberstufenschulzentrums

Die Gruppe dritte Welt

Bereits zum 2. Mal, nach dem ersten Treffen am 10. Juni, dürfen wir Sie zu einem Apéro in die Aula Zentrum einladen. Wir, die Ausländerkommission, werden Ihre Fragen des letzten Treffens beantworten und gerne neue Ideen und Anregungen aufnehmen.

Zur Preisverleihung am Freitag, 28. Oktober 2011 19.30 Uhr mit Apéro vom Shoppi Tivoli ist die Bevölkerung herzlich in den Zentrumsschopf eingeladen.

Die Mitglieder unserer Kommission können sich mit Ihnen in Ihrer Sprache unterhalten und freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen. Nach wie vor sind wir an Ihren Fragen rund um Integrationsthemen interessiert. Nutzen Sie diese Gelegenheit und kommen Sie vorbei! Die Ausländerkommission Spreitenbach

Musikalische Umrahmung: Dalia & Moreno Donadio


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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

SPREITENBACH

Logopädin Pia Schnider hilft zusammen mit Nili dem Nilpferd Kindern mit Sprachschwierigkeiten.

Bild: ska

In Spielsituationen der Sprache auf der Spur Logopädin Pia Schnider betreut zurzeit rund 25 Kinder mit Sprachschwierigkeiten am Schulhaus Hasel. SUSANNE KARRER

«Etwas vom Eindrücklichsten in meinem Beruf ist, wenn Kinder die Sprache entdecken und zu kommunizieren beginnen», berichtet Logopädin Pia Schnider fasziniert. Sie ist im Schulhaus Hasel zusammen mit einer weiteren Logopädin für die Abklärung, Beratung und Therapie bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen zuständig. Besonders wichtig sei es, diese Kinder sehr früh, also im Alter von zwei bis drei Jahren, zu erfassen und zu betreuen, weil in dieser Zeitspanne die wichtigsten Grundsteine der Sprachentwicklung gelegt werden. WAS ABER IST eine Sprachentwick-

lungsstörung? Die Logopädinnen haben dafür Richtlinien, an denen sie sich orientieren: Generell liegt

dann ein Sprachproblem vor, wenn ein Kind seine Muttersprache nicht versteht, einen eingeschränkten Wortschatz hat oder von den Eltern schlecht verstanden wird. Eine logopädische Abklärung ist sinnvoll, wenn ein Kind mit zwei Jahren nur wenige Wörter spricht und noch keine Zwei-Wort-Sätze bildet (zum Beispiel «Mama da» ), wenn ein Kind mit drei Jahren keine einfachen korrekten Sätze bildet und für Aussenstehende unverständlich spricht, wenn es mit vier Jahren nur mit Mühe korrekte Sätze bildet und keine einfachen Inhalte wiedergeben kann, und immer dann, wenn ein Kind länger als sechs Monate stottert. «In einer stressfreien Spielsituation und mit standardisierten Tests klären wir dann ab, wie das Kind spricht», erklärt Pia Schnider das Vorgehen in einem solchen Fall. Das Verständnis des Kindes (in der jeweiligen Muttersprache), seine Artikulation, Wortschatz und Satzbildung oder auch, ob es Blickkontakt vermeidet, sind da-

bei wichtige Faktoren. Ein ausführliches Gespräch mit den Eltern vervollständigt die Abklärung. Je nach Diagnose empfiehlt die Logopädin eine logopädische Therapie, eine Beratung, eine Kontrolle oder eine Anmeldung in den Sprachheilkindergarten. DIE ELTERN SPIELEN IM GANZEN Pro-

zess eine wichtige Rolle. «Ich gehe davon aus, dass alle Eltern das Beste für ihr Kind wollen», sagt Schnider. Dennoch sei es für Eltern nicht immer einfach zu akzeptieren, wenn ihr Kind sprachliche Defizite habe. Die Logopäden sind aber auf die Unterstützung, Hilfe und Zusammenarbeit mit den Eltern angewiesen. «Wenn bei den Eltern die Akzeptanz fehlt, merken das die Kinder und die Therapie ist nicht erfolgreich», weiss Pia Schnider zu berichten. «Man muss gemeinsam am gleichen Strick ziehen.» Die Kinder selber kommen sehr gerne zu ihr in die Therapie, erzählt die Logopädin: «Sie merken, dass sie hier ernst genommen

werden und dass sie wichtig sind.» Pia Schnider schafft darin spielerische Lernsituationen – etwa wenn ihr plüschiger Helfer Nili, das Nilpferd, gefüttert werden soll. Manche Kinder würden die Knetmasse dann selber essen, weil sie das SoTun-als-ob noch nicht verstanden hätten. Sprach- und Spielentwicklung hängen nämlich eng zusammen. Wenn Kinder zum Beispiel Spielzeugautos aufreihen oder sortieren und dabei keine Geschichte entsteht, kann das auf eine mögliche Sprachentwicklungsstörung hindeuten. Die Logopädinnen im Schulhaus Hasel betreuen Kinder ab dem dritten Lebensjahr bis zu ihrem Schulaustritt. Bezahlt werden sowohl Abklärung als auch Therapie vom Kanton. Infos unter www.logopaedie.ch. Wenn Sie abklären lassen möchten, ob Ihr Kind eine Sprachstörung hat, wenden Sie sich an Pia Schnider: 056 418 89 56, oder 076 465 68 66, oder pia.schnider@schule-spreitenbach.ch (Anmeldefrist für den Sprachheilkindergarten ist der 15. November).


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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Ungültige Wahlzettel müssten nicht sein Das Wahlbüro Würenlos musste bei den Nationalratswahlen leider 75 Wahlzettel als ungültig taxieren. Es handelte sich um Fälle, wo Stimmberechtigte brieflich abstimmten und dabei mehr als nur eine Nationalratsliste eingereicht haben. Bei den Wahlen des Nationalrats wie auch des Grossen Rats darf jeweils nur eine einzige Wahlliste eingereicht werden. Werden mehrere Listen oder gar das ganze Bündel eingereicht, so sind alle Listen ungültig. Sie zählen dann als ein ungültiger Wahlzettel. Auch auf gültigen Wahllisten kann es vereinzelte ungültige Stimmen haben. Zum Beispiel dann, wenn beim Kumulieren (Kandidat doppelt aufgeführt) der Name des Kandidaten nicht zweimal voll ausgeschrieben wird, sondern Wiederholungen, wie Gänsefüsschen oder der Vermerk «dito», verwendet werden. Ungültig ist ein Wahlzettel im Weiteren auch dann, wenn er mit Schreibmaschine ausgefüllt worden ist. Einige wenige briefliche Stimmabgaben waren ungültig, weil der Stimmrechtsausweis nicht unterzeichnet worden war. Die Berücksichtigung dieser kleinen, aber wichtigen Punkte hilft, dass die Stimmabgabe nicht ungültig ist. Das Wahlbüro dankt den Würenloserinnen und Würenlosern für die recht erfreuliche Teilnahme an den Wahlen. Die Stimmbeteiligung lag bei 54,83 %. Senioren-Mittagstisch Würenlos; nächster Termin Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Für den nächsten Treff wurde für die Senioren reserviert: Donnerstag, 3. November, 12.30 Uhr, Restaurant Alpenrösli, Würenlos.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN kationsleitungen erschlossen. Die Bauarbeiten dauern bis ca. Ende 2012. Parallel zu den Bauarbeiten läuft die Bearbeitung des Bebauungsplanes, welcher die Grundlage zur Erstellung des Gestaltungsplanes sein wird. Die Erarbeitung eines Gestaltungsplanes für die Bauzone E2 wurde von der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2010 beschlossen. Ziel des Gestaltungsplanes ist eine gute, harmonische Bebauung des Areals. In der Bauzone W2 im «Huebacher» läuft gegenwärtig das Baugesuchsverfahren für die Überbauung «Rosenpark». Das Bewilligungsverfahren für diese Wohnüberbauung kann nächstens abgeschlossen und die Baubewilligung erteilt werden.

Erschliessung des «Huebachers.

Katholische Pfarrkirche Würenlos Donnerstag, 27. Oktober 9 Uhr, Pfarrkapitel

abend in der ref. Kirche. Thema: Aufwachsen in der Mediengesellschaft. Referent: Thomas MerzAbt, Prof. Dr. phil., lic. theol. Klosterkirche Fahr

Samstag, 29. Oktober Bildungstag KAB Aargau in Frick 18 Uhr, Eucharistiefeier (Predigt: P. Anton Schönbächler) Sonntag, 30. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier (Predigt: P. Anton Schönbächler) Dienstag, 1. November 20 Uhr, meditative und sakrale Tänze, Alte Kirche Mittwoch, 2. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 19.45 Uhr, Meditation im Sigristenhaus 20 Uhr, ökumenischer Bildungs-

Sonntag, 30. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 1. November Allerheiligen 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 2. November Allerseelen 7.30 Uhr, Eucharistiefeier für die Verstorbenen Evangelisch-reformierte Kirche Würenlos Donnerstag, 27. Oktober 9 Uhr, Pfarrkapitel

zVg

Die Männer des RCW spielen am Samstag gegen den RC Zug. Künstler der Schaufel In Anlehnung an den Titel des Buches des russischen Schriftstellers Warlam Schalamow könnte für das Bild eines Grabenbereiches an der Mühlegasse in Würenlos die gleiche Überschrift gewählt werden. Zwischen Kabeln, Rohren und Leitungen musste für eine neue Rohrblockanlage ein Graben erstellt werden. Wahrlich eine Kunst, bei diesen Verhältnissen einen Aushub zu erstellen, ohne etwas zu beschädigen.

Erschliessung «Huebacher» läuft auf Hochtouren Das schöne Herbstwetter lässt die Bauarbeiten im «Huebacher» zügig voranschreiten. Nach der Fertigstellung der Bachwiesenstrasse konnte mit der Erstellung der Schmutz- und Sauberwasserleitungen auf dem topografisch höher gelegenen Gelände des «Huebachers» begonnen werden. Das neue Baugebiet wird mit Strassen, Gehwegen, Wasserversorgung, Elektrizitätsleitungen, TV-Versorgung, Strassenbeleuchtung, Schmutz- und Meteorwasserleitungen sowie Telekomuni- Gordischer Knoten im Untergrund.

zVg

Bild: zVg

Rugby Club Würenlos gewinnt Der RCW festigt mit einem 25:3-Sieg auswärts gegen den RC Winterthur seinen zweiten Platz in der NLC. Würenlos begann das Spiel konzentriert und setzte den Gegner sofort unter Druck. Durch einen Penalty eröffnete der RCW das Score bereits nach wenigen Minuten. Nach zwei schön herausgespielten Trys lagen die Würenloser zur Pause mit 18:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit gab der RCW das Spielgeschehen unnötig an den Gegner ab. In der Folge verbrachte der RCW die zweiten 40 Minuten praktisch ausschliesslich in der eigenen Platzhälfte. Die Spieler überzeugten aber mit einer disziplinierten Leistung und vermochten sämtliche Angriffe der beherzt kämpfenden Winterthurer abzuwehren. Mit einem weiteren Try entschied der RCW das Spiel 10 Minuten vor Schluss

definitiv zu seinen Gunsten und gewann letztendlich mit 25:3. Heimspiel gegen RC Zug: Sonntag, 30. Oktober, Sportplatz Ländli, Kickoff um 15 Uhr. (ow) INSERAT

Feine Wildgerichte Landstrasse 64 5436 Würenlos Telefon 056 424 39 40


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

WÜRENLOS

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Zum dritten Mal Berufsluft schnuppern Mit einer Gewerbeausstellung en miniature geht das lokale Gewerbe in Würenlos zum dritten Mal auf Oberstufenschüler zu. CÉLINE ARNOLD

Gärtner, Schreiner, Informatiker – sie alle präsentierten am Montagnachmittag im «Gmeindschäller» in Würenlos ihren Berufszweig und stellten sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt elf Berufsfelder von Handwerk bis KV wurden von Lehrlingen und Ausgelernten vorgestellt. «So soll der direkte Austausch von Schülern zu Lernenden hergestellt werden», sagt Michael Spühler, Vorstandsmitglied des ansässigen Gewerbevereins, der bei der Organisation der Ausstellungen federführend ist. Einen Nachmit-

tag lang konnten die Schülerinnen und Schüler der dritten Sek und Real Berufsluft schnuppern, statt die Schulbank zu drücken. DIE GEWERBEAUSSTELLUNG en mi-

niature wird nebst dem Gewerbeverein auch von den Lehrpersonen sowie der Gruppe «Eltern mit Wirkung» organisiert und fand dieses Jahr zum dritten Mal statt. Erstmals konnten auch die Wettinger Bezirksschüler die Ausstellung besuchen und sich über die verschiedenen Berufsfelder informieren. «Oft ist Bez-Schülern beinahe vorbestimmt, eine weiterführende Schule wie beispielsweise das Gymnasium zu besuchen», sagt Spühler. «Wir möchten aber auch diesen Jugendlichen direkte Einblicke in diverse Berufe gewähren.» Für den Würenloser bedeutet die Lehrlingsausstellung eine – wenn auch begrenzte – Möglichkeit, die Berufswelt und -bil-

V.l.n.r.: Mechthild Meier, Gewerbeverein, Franziska Schenkel, Gruppe «Eltern mit Wirkung», und Christian Rothenbühler, Sekundarschule. dung der Schweiz zu fördern. «Ich fände es schade, wenn eine Umlagerung Richtung Gymnasium stattfände», sagt er und fügt an: «Wer lieber eine Lehre abschliessen möchte, soll dazu auch die Möglichkeiten haben.» DIE AUSSTELLUNG SOLL ZUDEM das lokale Gewerbe unterstützen und deren freie Lehrstellen besetzen. Ob dank der Ausstellung oder nicht, die Idee trägt jedenfalls

Früchte. «Momentan ist das hiesige Gewerbe gut ausgelastet», sagt Spühler, der selber eine SoftwareFirma betreibt. Ob denn einige Berufszweige bei den Schülern besonders begehrt seien? «Eigentlich kristallisiert sich keine bevorzugte Tätigkeit heraus», sagt Spühler. Dafür sei ein geschlechtsspezifischer Unterschied festzustellen. «Die Jungs interessieren sich eher fürs Handwerkliche, die Mädchen hauptsächlich für Pflegeberufe und eine kaufmännische Ausbildung.» Manchmal scheinen sich Klischees also zu bewahrheiten. Hauptsache aber ist, dass sich die Gewerbeausstellung guter Rückmeldungen erfreuen kann – «sowohl von Schülern, Lehrpersonen als auch von den Eltern», sagt Mitorganisatorin und Vorstandsmitglied Mechthild Meier. Fest steht bereits: Auch nächstes Jahr wird die Ausstellung wieder stattfinden.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratulieren wir zum Geburtstag, den sie im Monat November feiern können, recht herzlich und wünschen ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Stephan Füglistaller, Burkertsmatt Olga Fistarol-Simic, Birkenweg 1 Rosa Nager-Ehrsam, Chileweg 7 Selina Brunner-Lienberger, Buechzelglistrasse 40 Verena Wiederkehr-Ernst, Landstrasse 67 Rosa Hutter-Ackermann, Landstrasse 77 Bernadette Müller-Brunner, Ländliweg 3 Helena Mattenberger-Hofer, Schliffenenweg 18 Ruth Funk-Hardmeier, Müliwiseweg 4 Moritz Caviezel, Narzissenweg 5 Anna Reinhard-Dorsch, Altwiesenstrasse 64 Irma Ernst-Schmid, Flühstrasse 2 Adelheid Nufer-Brogli, Birkenweg 8 Kurt Bissegger, Ländliweg 18 Hermina Schmeddeshagen-Kutter, Büntenstrasse 29 César Schlatter, Büntenstrasse 60 Karl Weiss, Dorfstrasse 41 Elsa Betschart-Rehmann, Lättenstrasse 4 Annelis Moser-Burger, Buechzelglistrasse 36 Alois Bisang, Büntenstrasse 4 Karl Matter, Büntenstrasse 35 Max Schenk, Altwiesenstrasse 33 Hildegard Bernhardsgrütter, Kloster Fahr

16./91 Jahre 26./90 Jahre 30./89 Jahre 22./88 Jahre 26./83 Jahre 30./83 Jahre 27./82 Jahre 01./81 Jahre 30./81 Jahre 11./80 Jahre 23./79 Jahre 28./79 Jahre 02./78 Jahre 08./78 Jahre 18./78 Jahre 17./77 Jahre 24./77 Jahre 07./76 Jahre 09./76 Jahre 28./76 Jahre 29./76 Jahre 08./75 Jahre 11./75 Jahre

INSERAT

Das lokale Gewerbe stellte sich vor; die Schüler und angehenden Lehrlinge erhielten Einblick in die verschiedenen Berufe. Fotos: ca


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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

WÜRENLOS

Im Musiklager wurde täglich mehrere Stunden geübt. Die Musikschule Würenlos hat heute über 270 Schüler.

Bild: zVg

Musiklager der Musikschule

Nach sechsjährigem Unterbruch führte die Musikschule Würenlos im Jubiläumsjahr wieder ein Musikschullager Am 30. August 1971 wurde die im Diemtigtal durch.

40 Jahre Musikschule Würenlos

Die Musikschule Würenlos feiert mit einem JubiläumsMusikschule dank der Initiative fest ihr 40-jähriges Bestehen. von drei Lehrern und der grossen Vom Samstag, 8. Oktober, bis FreiAm Samstag, 29. Oktober, um 14 Uhr findet die Eröffnungsfeier in der Mehrzweckhalle mit anschliessendem Apéro statt. Ab 15.30 Uhr können die Gäste ein abwechslungsreiches musikalisches Programm der Musikschülerinnen und -schüler mit ihren Lehrpersonen an drei Standorten geniessen. Als Konzertlokale stehen die Mehrzweckhalle, die reformierte Kirche und der Gmeindschäller zur Verfügung. Zum Abschluss des Festes, von 20 bis 21 Uhr, findet das grosse Finale in der Mehrzweckhalle statt. Auf dem Programm stehen verschiedene musikalische Leckerbissen, wie das Lehrerorchester mit dem Sänger Roger Thommen, eine groovige Lehrerband und vieles mehr.

Unterstützung der Schulpflege gegründet. Sechs Lehrkräfte hatten sich bereits zur Verfügung gestellt, den Musikunterricht zu erteilen. Angeboten wurden die Instrumente Klavier, Violine und Blockflöte. 1974 zählte die Musikschule bereits 101 Musikschüler und 7 Lehrpersonen. In den darauffolgenden Jahren wurde das Angebot laufend erweitert und die Schülerzahl stieg stetig an. Heute hat die Musikschule über 270 Schülerinnen und Schüler im Einzelunterricht, drei Ensembles und einen Chor. Diese werden von 21 Lehrpersonen unterrichtet.

Bild: zVg

tag, 14. Oktober, verbrachten 26 Kinder und Jugendliche, ein 3köpfiges Leiterteam und eine aus vier Personen bestehende Küchenmannschaft eine tolle Musikwoche in Zwischenflüh. Bei winterlichen Temperaturen und mit dem ersten Schnee kam die Gruppe im Berner Oberland an und richtete sich im Haus Enzian für eine intensive Musikwoche ein. Auch das Freizeitprogramm kam nicht zu kurz. TÄGLICH WURDEN MEHRERE STUNDEN in Register- und Gesamtpro-

ben geübt und ein ansehnliches Repertoire an Musikstücken erarJubiläumsfest am Samstag, 29. Okto- beitet. Dazwischen und am Abend ber, 14 Uhr, Mehrzweckhalle, refor- blieb Zeit für Spiele, Billard-, mierte Kirche, Gmeindschäller. Tischtennis- und Töggeliturniere.

Ab Dienstag konnten Schüler und Leiter sonniges, warmes Herbstwetter geniessen, sodass auch die geplante Wanderung mit Bräteln im Freien durchgeführt werden konnte. Das Küchenteam, bestehend aus Mitgliedern der Musikschulkommission und ihren Ehepartnerinnen, verwöhnte mit hervorragenden Mahlzeiten. AM MITTWOCHABEND WURDE auf In-

itiative einiger Lagerteilnehmer der «Lagerstar» erkoren. Mehr als die Hälfte aller Lagerteilnehmenden zeigten ihre Talente als Sänger, Akrobaten, Komiker und Schauspieler. Die Jury hatte es nicht einfach, aus dieser Vielfalt an Darbietungen eine eindeutige Wahl zu treffen. Das Lagerorchester wird an der Jubiläumsfeier 40 Jahre Musikschule Würenlos am Samstag, 29. Oktober, um 14 Uhr die im Lager erarbeiteten Musikstücke in der Mehrzweckhalle darbieten. (rio)

MARKTNOTIZEN

Fischerwohnen lädt herzlich ein Gehen Sie am Freitagabend, 28. Oktober, um 19.30 Uhr mit auf eine gedankliche Reise in den Orient. Die fischerwohnen AG in Würenlos hat dazu Edi Kistler, einen weit gereisten Orientteppichkenner eingeladen. Er berichtet über die Entstehung der Unikate und seine Begegnungen mit den Menschen, die sie herstellen. Tauchen Sie ein in eine ganz andere Welt: Geniessen Sie orientalische Häppchen zu den Geschichten, staunen Sie über die Farben- und Mustervielfalt der Teppiche und fühlen Sie die Weichheit unserer Einzelstücke. Bei fischerwohnen freut man sich auf Ihre Anmeldung unter info@fischerwohnen.ch oder per Telefon 056 424 17 33. Am Wochenende vom 29. und 30. Oktober begrüsst man Sie

fischerwohnen AG in Würenlos. gerne ungezwungen beim Open House. Mit einer warmen Herbstsuppe lässt sich bestens über die neuesten Bodenbelag- und Einrichtungstrends fachsimpeln. Ausserdem profitieren Sie noch bis Ende November von 10 % Herbstrabatt auf das Bodenbelagund Schlafsortiment. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

Pia Bürgi malt Bilder für Menschen, die Augen haben, um zu fühlen.

Bild: zVg

Wilde Zeiten – sanfte Seiten Mit den ‹‹Geheimnisvollen Schönheiten›› von Pia Bürgi zieht im ‹‹Kunschtegge 87›› ein Hauch von Afrika ein. Seit 25 Jahren malt Pia Bürgi auf Seide. Sie bereist die Länder, in denen Seide entsteht, sucht nach Stoffen, Ideen und experimentiert mit den Eindrücken. Mit Seidenfarben werden die Werke erstellt, die wegen der weichen Eigen-

schaften von Seidenstoffen einen besonderen Effekt haben. Mit ihren Werken führt sie die ungezähmte Wildnis genauso wie die sanften Seiten zum Greifen nahe an ihren Betrachter heran. Ausstellung vom 1. November 2011 bis 28. Januar 2012. Die Bilder können im ‹‹Kunschtegge 87›› in Würenlos unter Telefon 078 788 32 82 reserviert oder gegen Barzahlung mitgenommen werden.


K O C H GEMEINDE WÜRENLOS TIPP Baugesuchspublikation Nüsslisalat mit gebratenem Mozzarella Rezept für 4 Portionen 2 Eigelbe; 1 EL Zitronensaft; 1 Prise Zucker; 1,2 dl Olivenöl; ½ Bund Basilikum; 1 Knoblauchzehe, gehackt; 1 EL Nature Joghurt; 12 Stück schwarze Oliven, entsteint, fein gehackt; 200 g Nüsslisalat; 3 Tomaten; 60 g Mehl; 2 Eier; 4 EL Paniermehl; 4 EL Olivenöl zum Braten; 3 Büffelmozzarella à 125 g Salz, Pfeffer aus der Mühle. Für die Salatsauce Eigelbe, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker mit dem Mixer schaumig schlagen. Nach und nach in dünnem Strahl Olivenöl zugeben und rühren, bis die Mayonnaise crèmig ist. Basilikumblätter abzupfen und grob schneiden. Basilikum, Knoblauch und Joghurt in einem Küchenmixer fein pürieren. Basilikumcrème mit Mayonnaise verrühren. Tomaten in 16 dünne Scheiben schneiden. Nüsslisalat und 4 Tomatenscheiben je Teller anrichten. Mehl, Eier und Paniermehl getrennt in tiefe Teller geben. Mozzarella abspülen, in 12 Scheiben schneiden und mit Küchenpapier trocken tupfen. Zuerst im Mehl, dann im Eigelb und zuletzt im Paniermehl wenden und auf einen Teller legen. Olivenöl erhitzen und Mozzarella-Scheiben bei starker Hitze kurz beidseitig anbraten. Je 3 Scheiben auf den Salat legen, mit der Salatsauce beträufeln und mit gehackten Oliven bestreuen.

Baugesuch Nr. 201178 Bauherrschaft: Federer Sandro Landstrasse 123, 5436 Würenlos Projektverf.: Schönmann-Walder-Ronc Architekten AG, Oetwilerstrasse 13, 8115 Hüttikon Bauvorhaben: Umnutzung und diverse Umbauten Lage: AGV-Nr. 128 + 129, Parzelle 3124 (Plan 33), Landstrasse 123 Zone: ausserhalb Baugebiet Zusatzgesuche: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Gesuchsauflage vom 27. Oktober bis 25. November 2011 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

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Samstag / Sonntag 29. / 30. Oktober Regula Keel Rütihaldestrasse 4 8956 Killwangen Tel. 056 288 20 20 Fax 056 402 00 17 Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

LIMMATTAL

Die 2. Generation der Agglomerationsprogramme wurde am Montag, 24. Oktober einem interessierten Publikum aus Vertretern der lokalen Politik sowie Anwohnern der Region präsentiert. V.l.n.r.: Nicole Imfeld, Lukas Lauper, Otto Müller, Peter Beyeler und Ernst Stocker. Foto: cm

Neue Agglomerationsprogramme Um den Anforderungen an Siedlungs-, Landschafts- und Verkehrsentwicklung gerecht zu werden, wurden die Agglomerationsprogramme geschaffen. CHRISTOPH MEILGEN

Das Limmattal entwickelt sich zu einem boomenden Wirtschaftsraum. Um den künftigen Anforderungen an Siedlungs-, Landschafts- und Verkehrsentwicklung gerecht zu werden, wurde auf Bundesebene mit den sogenannten Agglomerationsprogrammen ein Instrument geschaffen, um die Kantone bei ihren Massnahmen finanziell zu unterstützen. DIE ZWEITE GENERATION der Agglomerationsprogramme wurde am Montag, 24. Oktober, im Rahmen eines öffentlichen Anlasses in den Reppisch-Hallen, Dietikon, einem interessierten Publikum aus Vertretern der lokalen Politik sowie Anwohnern der Region präsentiert. Ernst Stocker, Regierungsrat

und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zürich, lobte in seiner Begrüssung das Limmattal als boomende Wirtschaftsregion über die Kantonsgrenzen hinaus, für die eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ein Muss darstelle. Die Agglomerationsprogramme seien in Abstimmung mit regionalen Gesamtverkehrskonzepten, Raumordungskonzepten und Richtplänen als grenzüberschreitende Strategie für die nächsten Jahre zu sehen. Daher hätten sich die Kantone Aargau und Zürich entschlossen, die 2. Generation als gemeinsames Agglomerationsprogramm aufzugleisen, um die notwendige finanzielle Unterstützung des Bundes für Grossprojekte wie z. B. die Limmattalbahn sicherzustellen. Regierungsrat Peter C. Beyeler, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, betonte, dass die Zukunft des Wirtschaftsraumes zukünftig mit Wachstum verbunden sei. Man rechne in den nächsten 20 Jahren mit gut 100 000 Bewohnern mehr im Aargau und müsse die Ansprüche an Mobilität, Bildung, Kultur und Erholung erfüllen, wobei eine Erhöhung

der Besiedlungsdichte Hand in Hand mit hoher Lebensqualität verwirklicht werden müsse. Otto Müller, Präsident Zürcher Planungsgruppe Limmattal, beschrieb das Tal auch als wichtigen Transitkorridor. Die Agglomerationsprogramme, gegenwärtig in der Vernehmlassung, seien daher auch im verkehrstechnischen Sinn Antwort auf zukünftige Anforderungen und stellten den strategischen Überbau zur synergetischen Zusammenführung von Einzelvorhaben dar. Markus Dieth, in seiner Funktion als Präsident Baden Regio, zitierte eine Überschrift der Aargauer Zeitung: Das Agglomerationsprogramm setzt auf Vernetzung, Verdichtung und Verlagerung. Er betonte die überkantonale Kooperation, die sicher dazu führe, dass der Bund die Wichtigkeit der Region für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Schweiz anerkenne. Baden Regio mache sich mit seinen 20 Gemeinden stark für eine Umsetzung mit dem Ziel, dass alle Gemeinden hiervon profitieren würden. Im Anschluss führte Paul Pfister durch das weitere Programm des

Abends, blickte zunächst auf die Umsetzung der Projekte aus der 1. Generation zurück und erläuterte die Finanzierung der künftigen Vorhaben. Raumplaner Lukas Lauper wies darauf hin, dass eine Unterstützung des Bundes die Verbesserung der Verkehrssystemqualität und Verkehrssicherheit, eine Siedlungsentwicklung nach innen sowie die Reduktion von Umweltbelastung und Ressourcenverbrauch voraussetze. Aus einer Ist-Analyse und Trends bei Bevölkerung, Verkehr und Arbeit und einem Zukunftsbild als Zielzustand 2030 habe man den Wandlungsbedarf ermittelt und daraus Strategien und Massnahmen abgeleitet. DAS ZUKUNFTSBILD wurde von Nicole Imfeld, Projektleiterin Gesamtverkehrsplanung, erklärt. So sehe man bei der Einwohnerentwicklung von 2010 bis 2030 einen Zuwachs von 17 %, bei der Beschäftigung von 29 %. Dies führe im Modalsplit dann z. B. beim öV zu einer Zunahme von 131 %. Anschliessend wurden die Vorhaben in einer Fragerunde im Publikum diskutiert.


AGENDA

WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2011

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NEUENHOF Herbstfest Auch dieses Jahr findet das traditionelle Herbstfest im Peterskeller im alten Schulhaus statt. Gemütlich soll es werden. Angeboten werden Köstlichkeiten, die der Jahreszeit entsprechen: Raclette, Fitnessteller, Herbstfestteller, Kuchenbuffet. Musikalische Unterhaltung mit der Ländlermusik ARWYNA. Auch dieses Jahr wird das Glücksrad gedreht. Peterskeller altes Schulhaus, Samstag, 29. Oktober, 16–24 Uhr. Altpapiersammlung Die nächste Sammlung findet am Samstag, 29. Oktober, statt.

Circus Monti 2011: «en bloc!» Konzept und Regie: Rico Grandjean. Zirkuskasse. Akrobatische Leckerbissen, eine berührende, herzerwärmende Geschichte und eine eigens konstruierte, urbane Kulisse sorgen für ein unverHandharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiederein- gessliches, ganzheitliches Zirkuserlebnis. Die Artisten bewegen sich spielend, jonglierend, fahrend und fliegend durch pulsierende Strassenwelten, vorbei steiger(innen) ab 60 Jahren sind an überraschenden Nachbarn und in den vertrauten vier Wänden. Zirkuswiese zum Musizieren eingeladen. Orga- Margeläcker Wettingen, Freitag, 28. Oktober, 20.15 Uhr. Samstag, 29. Oktonisiert von der Pro Senectute. ber, 15 Uhr. Samstag, 29. Oktober, 20.15 Uhr. Sonntag, 30. Oktober, 15 Uhr. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 31. Oktober, 14.30–17 Uhr. Samstag, 29. Oktober, 11–18 Uhr. DTV-Metzgete und FTV-Kafistube SPREITENBACH Sonntag, 30. Oktober, 11–18 Uhr. Der herbstlich-kulinarische Anlass ist bei den Liebhabern der Kulturpreisverleihung Zentrumswährschaften Küche bereits Tradi- «Literatur – eine Liebesgeschichte» schopf, Freitag, 28. Okt., 19.30 Uhr. tion. Kath. Pfarreiheim SpreitenTeil 4. Thema ist die Literatur der bach, Samstag, 29. Oktober, deutschen Klassik. Vortragsreihe Umwelt Arena: Aufrichte der Bau- 11.30–22 Uhr. der Volkshochschule. Mit Brigitte stelle Mit Besichtigung, Empfang, Künzli. Ein Neueinstieg ist jederReferaten und Podiumsgespräch. KILLWANGEN zeit möglich. Anmeldung er376 Arbeitstage nach dem Spatenwünscht: 056 427 11 78 (Mo/Mi stich feiert das Projekt Umwelt 9–11 Uhr); info@vhs-wettinFlohmarkt vom Elternverein KillArena in Spreitenbach Aufrichte. wangen Im ehemaligen Feuerwehr- gen.ch, www.vhs-wettingen.ch. Ab Herbst 2012 wird dank der Rathaus, Montag, 31. Oktober, lokal, Samstag, 29. Oktober. 9–16 14–16 Uhr. Umwelt Arena Nachhaltigkeit Uhr. erstmals erlebbar. Gemeinsam Jassen für Senioren; organisiert mit den Besuchern, den HauptAltpapiersammlung Die nächste von der Pro Senectute Ref. Kirchpartnern, Ausstellungspartnern, Sammlung findet am Samstag, gemeindehaus, Montag, 31. Oktober, Lieferanten, Fachplanern, Hand29. Oktober statt. 14–17 Uhr. werkern und Mitarbeitern wird dieser wichtige Meilenstein gefei- Altmetallsammlung Die nächste Kostenloser Schach-Unterricht für ert. Programm: 17.30 Uhr: Freie Sammlung findet am Mittwoch, Senioren Leitung: Anton Wyss. OrBesichtigung; 18.30 Uhr: Emp2. November statt. ganisiert von Pro Senectute. fang; anschl. Referate, PodiumsgeRestaurant Tägerhard, Dienstag, spräch. Hauptreferenten: RegieWETTINGEN 1. November, 14–17 Uhr. rungsrat Peter C. Beyeler, Vorsteher des Departements Bau, VerOffenes Singen; organisiert von Gruppo di Lingua Italiana Org.: kehr und Umwelt des Kantons der Pro Senectute. Unter der LeiPro Senectute Baden. Forum Aargau, und Dr. Pascal Previdoli, tung von Martha Chand und St. Anton, Mittwoch, 2. November, stellvertretender Direktor, Leiter Christine Neuhaus. Rathaus, 15 Uhr. der Abteilung Energiewirtschaft Freitag, 28. Oktober, 14.30–16 Uhr. des Bundesamts für Energie. Senioren-Blockflötenensemble Hannes Britschgi, langjähriger «Vergänglichkeit, nicht mehr und Chefredaktor des «Sonntagsnicht weniger» Bilder von Franzis- Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Organisiert von der Pro Blicks» und heutiger Leiter der ka Zuber. Restaurant Freihof, Senectute. Ref. Kirchgemeindehaus, Ringier-Journalistenschule, disku- Freitag, 28. Oktober, 8.30–14 Uhr. Donnerstag, 3. November, 14–15.30 tiert mit Vertretern der HauptFreitag, 28. Oktober, 16.30 Uhr. Uhr. partner der Umwelt Arena und Samstag, 29. Oktober, 10 Uhr. den Referenten. Kleidung: Es ist Sonntag, 30. Oktober, 10–22 Uhr. zu beachten, dass das Fest auf eiWÜRENLOS ner Baustelle stattfindet und es «Bitterer Genuss» Ausstellung trotz Heizung etwas kühl sein dreier Maturanden. Der wahre Jubiläumsfest der Musikschule könnte. Umwelt Arena UWA beim Preis der Lieblingsschoggi, erläuWürenlos Mehrzweckhalle, reforTivoli, Freitag, 28. Oktober, tert am Fallbeispiel Elfenbeinküs- mierte Kirche, Gmeindschäller, te. Eintritt frei. Kantonsschule, 17.30–22.30 Uhr. Samstag, 29. Oktober, 14 Uhr.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier GESAMTAUFLAGE: 23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Carolin Frei, Susanne Karrer REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: Die Post ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

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