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4. Oktober 2012, 51. Jahrgang, Nr. 40

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Michèl Kessler Schnupperlehrling «Limmatwelle» Du warst eineinhalb Tage unterwegs mit der «Limmatwelle». Was hast du gemacht? Am Sonntag

besuchten wir einen Anlass in Killwangen. Am Montagmorgen gingen wir auf die Redaktion. Da durfte ich den Bericht des Anlasses vom Vortag schreiben. Am Nachmittag machten wir ein Interview mit dem Gemeindeammann von Wettingen. Ich durfte beim Interview auch selber Fragen stellen. Wieder auf der Redaktion, durfte ich sogar noch ein Telefoninterview führen. Was fandest du am spannendsten?

Die Interviews machten mir am meisten Spass. Fortsetzung S. 4 INSERAT

Viele interessierte Zuhörer waren zum Wirtschaftsapéro gekommen.

Foto: cm

Zweiter HGV-Wirtschaftsapéro Bayrisch angehauchter Wirtschaftsapéro HGV Wettingen in der Arwo. CHRISTOPH MEILGEN

Bereits zum zweiten Mal fand am 25. September der Wirtschaftsapéro HGV Wettingen unter dem Patronat der Neuen Aargauer Bank (NAB) in den Räumen der ARWO

Wettingen statt. In seiner Grussbotschaft wandte sich Roger Schranz, Co-Präsident HGV Wettingen, im Namen der citycom Baden und der IG Dättwil an alle anwesenden Mitglieder und Gemeindevertreter aus Wettingen und begrüsste die Referenten und den Verwaltungsratspräsidenten der NAB, Josef Meier. Fortsetzung S. 5

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–7 7–10 11–13 14–19 20–22 23 24


Submission im offenen Verfahren für den Neubau eines Doppel-Kindergartens mit Tagesstrukturenraum in Elementbauweise aus Holz im Langäcker 1. Auftraggeber: Einwohnergemeinde Wettingen 2. Wettbewerbsart: Submission im offenen Verfahren

Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung.

HOPE Christliches Sozialwerk, Baden www.hope-baden.ch Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-18771-9

3. Verbindlichkeitserklärung: SubmD vom 26. November 1996 Stand 1. Januar 2011 Nicht nach GATT/WTO-Verfahren Sprache des Verfahrens und der Angebote: Deutsch 4. Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberichtigt sind alle Hersteller von Pavillons in Elementbauweise aus Holz mit Sitz in der Schweiz. 5. Gegenstand und Umfang des Auftrags: Zweigeschossiger Neubau eines Doppel-Kindergartens mit Tagesstrukturenraum in Elementbauweise aus Holz. Der Neubau kommt auf ein bauseitig erstelltes Untergeschoss aus Stahlbeton zu stehen. 6. Ausführungstermin: Lieferung der Pavillons im Frühling 2013 Bezugstermin des fertig ausgebauten Doppel-Kindergartens mit Tagesstrukturenraum am 28. Juni 2013 7. Frist und Anschrift für Antrag zur Teilnahme: Wer an der Submission für das oben genannte Bauvorhaben teilnehmen möchte, bewirbt sich schriftlich bis zum 12. Oktober 2012 (A-Post-S tempel einer öffentlichen Poststelle) bei: Gemeinde Wettingen Bau- und Planungsabteilung Submission «Neubau Doppel-Kindergarten mit Tagesstrukturenraum» Rathaus 5430 Wettingen Versand der Submissionsunterlagen am 19. Oktober 2012 Eingabe der Offerten am 26. November 2012 Vergabe des Auftrags durch Gemeinderat Dezember 2012 8. Zuschlagskriterien: Preis 55%, Kompetenz 25%, Termine 10% Firmenstruktur 10% 9. Rechtsmittelbelehrung: 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche/ welcher gemäss Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdefrist muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Wettingen, 28. September 2012

Der Gemeinderat


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AUS DEM GEMEINDERAT

V.l.: Gemeindeammann Markus Dieth, Hanspeter Läuppi und seine Frau Irene Läuppi. Foto: zVg Hanspeter Läuppi – 40-Jahr-Arbeitsjubiläum Seit 40 Jahren steht Hanspeter Läuppi im Dienst der Gemeinde Wettingen. Als gelernter Elektromonteur war Läuppi während 12 Jahren in der Installationsabteilung des EWW, Elektrizitätsund Wasserwerk Wettingen, tätig. Nebenbei spielte er Fussball beim FC Wettingen. Als er 1984 als «Schulhausabwart ohne feste Zuteilung» gewählt wurde, verlegte er mit seiner Familie den Wohnsitz nach Wettingen. Seit 1996 betreut er die Schulanlage Altenburg. Der Gemeinderat gratuliert Hanspeter Läuppi zu diesem besonderen Jubiläum und dankt ihm für seinen langjährigen und loyalen Einsatz für die Gemeinde Wettingen und wünscht ihm für die verbleibenden Jahre bis zur Pensionierung alles Gute und Freude bei der Arbeit.

WETTINGEN

Nur 3 Prozent Steuerfusserhöhung Der Gemeinderat informiert über die geringere Steuerfusserhöhung und die Sistierung der finanziellen Beteiligung am Kurtheater Baden. SUSANNE KARRER

Der Voranschlag 2013 wurde dahingehend angepasst, dass die geplante Steuerfusserhöhung statt auf 6 auf 3 % (neuer Steuerfuss: 92 %) verringert wurde, nachdem es bei den Abstimmungen zur Tägi-Sanierung und den Kindergärten zu Änderungen im Investitionsprogramm kam. Die vorauszusehende Entwicklung Wettingens und die anstehenden Investitionen beweisen aber, dass es die Steuerfusserhöhung braucht, wie Martin Frey, Leiter Finanzen, erläuterte. «Wir werden 2014 massiv investieren und müssen zur Verbesserung unserer Eigenfinanzierung den Steuerfuss erhöhen.» Die Verschuldung werde in den nächsten Jahren zunehmen. Die Zinsen seien dank der guten Zinssituation aber verkraftbar. «Trotz allem haben wir in Wettingen immer noch gute und sonnige Aussichten im Finanzhaushalt.» Auch Gemeindeammann Markus Dieth bekräftigte: «Mit null Prozent Steuerfusserhöhung zu fahren, wäre unverantwortbar.»

V.l.: Martin Frei, Markus Dieth, Yvonne Feri und Urs Blickenstorfer. teiligung. In Anbetracht des Entscheides zum Tägi-Projekt fand der Gemeinderat, dass der Betrag, der gegenseitig fliessen soll, noch nicht festgelegt werden kann. Die Stadt Baden könne weiterhin von einer Beteiligung Wettingens ausgehen – diese sei zurzeit aber in der Höhe nicht bestimmbar. Aller Voraussicht nach wird der vorgesehene Betrag reduziert, und zwar gegenseitig. Bis wann die Beteiligung ausgesetzt wird, hängt davon ab, wie lange die Analyse des Volksentscheides dauert. Den Gemeinderat interessieren die Gründe für das Nein – es sei deutlich gemacht worden, dass die Mehrheit nicht gegen das Tägi sei, aber man wollte es anders, als es zur Abstimmung stand.

Foto: ska

ratssitzung ein Kreditbegehren von 28 000 Franken für die Realisierung eines Vorprojektes innerhalb von sechs Monaten zur Umsetzung der Motion vor. Das Vorprojekt soll offene Fragen und die Möglichkeit eines Gutscheinsystems abklären. «Wenn man zahlt, übernimmt man Verantwortung», so Gemeinderätin Yvonne Feri. Der Kreditabrechnung von Fr. 5 885 469.85 für die Neugestaltung und Erneuerung der Umgebungen in den Schulanlagen der Gemeinde Wettingen liegen Fotos bei, da es dem Gemeinderat ein Anliegen war, zu zeigen, in was genau das Geld investiert wurde, so Dieth: «Wir wollen den Bürgern zeigen, was wir letztlich bekommen haben fürs Geld.» Und schliesslich wird der Bau des Grundwasserpumpwerks im Tägerhardwald der Gemeinden Würenlos, Wettingen und Neuenhof mit einem Gemeindevertrag formell besiegelt, wofür ein Einwohnerratsbeschluss notwendig ist.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Tele- BEZÜGLICH KURTHEATERPROJEKT fon): Mo und Do: 8.30–12/ Baden kommt es vorerst zu einer 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: Sistierung über den Betrag der Be8.30–12/13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach MARKTNOTIZEN wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Tel. 056 437 77 77 oder Tel. 117).

IM MÄRZ 2012 hat der Einwohnerrat

INSERAT

und vom persönlichen Engagement eines Kleinunternehmens. Engagiert zeigt sich das Unternehmen auch in Sachen Nachhaltigkeit: Bereits seit 1983 sind Wärmepumpen in Betrieb, seit 2004 wird chemiearm gedruckt, seit 2010 ist die Firma FSC-zertifiziert und dem VOCReduktions-Programm verpflichtet. Das Team und die Inhaber arbeiten Das Team der Druckerei Egloff. Foto: zVg Tag für Tag mit Hochdruck daran, Kunden auch weiterhin mit glänzenden Resultaten zu begeistern. Egloff Druck AG, Bifangstrasse 5, 54/72. Die Vorteile: Kunden von Egloff Druck profitieren von der Pro- 5430 Wettingen, 056 438 09 90, fessionalität eines Grossunterneh- www.egloff-druck.ch mens mit modernstem Maschinenpark und erstklassig ausgebildetem Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten stehen ausserhalb der redaktionellen VerantFachpersonal und gleichzeitig von Texte wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10. der Flexibilität, Innovationsfreude

die Motion «Familienfreundliches Wettingen – Gutschein-System für die Förderung der Kinder und ihrer Eltern» überwiesen. Der Gemeinderat hat sich Gedanken gemacht und legt an der nächsten Einwohner-

Egloff Druck erzielt Hochglanz-Resultate in Sachen Qualität Bei Egloff Druck kann man sich durchs Band auf höchste Qualität verlassen. Für langjährige Kunden und Mitarbeitende ist dies keine Überraschung, doch jetzt ist es schwarz auf weiss festgehalten: Als einer der ersten Druckereien der Region wurde der Egloff Druck AG das PSO-Qualitätszertifikat verliehen. Innovationsfreude hat beim inhabergeführten Familienunternehmen in der 3. Generation Tradition. Egloff Druck war 1970 die erste Druckerei im Raum Zürich/Basel mit Fotosatzanlage, 1996 die erste Druckerei der Schweiz mit einer Digital-Offsetdruck-Maschine. Heute ist sie die kleinste Druckerei der Schweiz mit einer 4- und 5-FarbenOffsetdruckmaschine bis Format


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WETTINGEN

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FORTSETZUNG FRAGEN AN Was gefiel dir nicht so gut? Michèl

Kessler: Das Layouten fand ich nicht so super. Ich fand es ein bisschen langweilig, denn ich schreibe lieber. Könntest du dir diesen Job als Beruf vorstellen? Ja, das könnte

ich mir sogar sehr gut vorstellen. Es ist ein sehr vielfältiger Beruf, das gefällt mir gut. (mel)

HINWEIS TASTE THE WASTE Film von Valentin Thurn mit anschliessendem Gespräch mit Thomas Gröbly. Filmbesucher tauchen mit Valentin Thurn in die Welt des Essens ein und gehen Fragen auf den Grund: Wer macht aus Lebensmitteln Müll? Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittelvernichtung für das Klima, für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen? Der Film findet Antworten bei Bauern, Supermarkt-Direktoren, Müllarbeitern und Köchen. Kino Orient, Donnerstag, 4. Oktober, 20.30 Uhr. INSERAT

Sven Mathiasen liest im Figurentheater im Gluri-Suter-Huus Geschichten vor.

Foto: archiv

«Heissi Ohre» im Figurentheater Saison 2012/13 im Figurentheater Wettingen fortgesetzt. So heisst es an vier Abenden in den Herbstferien aufsitzen auf den fliegenden Buchteppich Nach dem erfreulichen Start in und für eine halbe Stunde ins der letzten Spielzeit wird die Land der Fantasie fliegen. Sven Reihe «Heissi Ohre» auch in der Ma-thiasen liest kleinen Zuhö-

Ab 8. Oktober können sich Kinder ab 5 Jahren für eine halbe Stunde ins Land der Fantasie fliegen lassen.

rern und ihren grossen Begleitern an vier Abenden jeweils eine neue Geschichte vor. Ab fünf Jahren, der Eintritt ist frei (Kollekte). (sm) Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Montag, 8. Oktober, bis Donnerstag, 11. Oktober, jeweils 18 Uhr.


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WETTINGEN

Herausforderungen Arbeitsmarkt Fortsetzung Frontartikel «Offene Kommunikation ist eine ganz wichtige Basis zur Zusammenarbeit, und ein interessanter Anlass wie dieser Wirtschaftsapéro bietet eine gute Gelegenheit, miteinander zu reden», formulierte Schranz einen persönlichen Wunsch. Zweiter Redner war der Gastgeber des Abends, Robert Straehl, Leiter Firmenkunden NAB Region Baden. «Die Stabübergabe in einem erfolgreichen Unternehmen an den Nachfolger ist meist nicht einfach.» Aus diesem V.l.: Robert Straehl, Robert Schranz und George Sheldon. Grunde habe die NAB ein Kompetenzzentrum für die Unternehmensnachfolge gegründet, um ihre Kunden frühzeitig mit Expertenwissen bei Steuerfragen oder der Bewertung ihres Unternehmens sowie der späteren Geldanlage beraten zu können. ES FOLGTE EIN UMFASSENDER Beitrag zu den Zukunftsperspektiven auf dem Schweizer Arbeitsmarkt von George Sheldon, dem Extraordinarius für Nationalökonomie an der Universität Basel. «Die gegenwärtige Arbeitslosenquote in der Schweiz beträgt etwa drei Prozent – ein Wert, den man bei einer ausgeglichenen Konjunktur erwarten kann.» Längerfristig seien vier Trends für den Schweizer Arbeitsmarkt zu beobachten: Eine Internationalisierung der Arbeitsteilung, die zur Auslagerung einfacherer, anspruchsloser Schritte in der Wertschöpfungskette in low cost countries (LCC) führe. Zweitens sei der technische Wandel bildungsintensiv, also eine Nachfrage von höher zum Nachteil von niedrig qualifizierten Arbeitnehmern, ganz im Gegensatz zur Situation während der industriellen Revolution. Unterstützt werde dies drittens durch eine Tertiärisierung der Berufswelt, also dem Branchenwandel in Industrieländern aus dem Produktions- zum Dienstleistungssektor. Als vierter Trend nannte Sheldon die Alterung der Wohnbevölkerung INSERAT

Fotos: cm

Das engagierte Küchen-Team der Arwo: Romana Killer, Ramona Bausch, Doris Suhrer, Anita Meier, Cinzia Ferrari, Sonja, Ferrari, Daniele Ralo, Felix Pente und Arwo-Betriebsleiter Rolf Hunziker.

Wo der Chef noch selbst serviert: Ozapft is hiess es beim bayrisch anRobert Straehl am Tablett. gehauchten Wirtschaftsapéro. mit deutlichen Implikationen für den Arbeitsmarkt. Wie die NAB ihre Nachfrage nach hoch qualifizierten Mitarbeitern zu decken versucht, erläuterte Hansruedi Tüscher, HR Consultant bei der NAB. «Für die interne Nachwuchsplanung braucht es im Bereich HR klare Strategieziele.» Eine hohe Qualität des Mitarbeiterportfolios sei sehr wichtig

für die erfolgreiche Arbeit der NAB. Der anschliessende Apéro in den Räumen der Arwo, die mit über 500 Angestellten ein bedeutender Arbeitgeber in der Region Baden ist, wurde vom Team um Leiter Rolf Hunziker passend zum Oktoberfest «bayrisch» gestaltet und von den Anwesenden zum ausführlichen Netzwerken genutzt. (cm)


WETTINGEN/NEUENHOF

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PARTEINOTIZEN ZUR ABLEHNUNG PROJEKTIERUNGSKREDIT TÄGI GRÜNLIBERALE PARTEI WETTINGEN für ein hohes Gut, das es gut zu schüt-

Gemeinde Wettingen

Ausschreibung Führung einer Kindertagesstätte für die Betreuung von Schulkindern in der Gemeinde Wettingen an den Standorten Langäcker und Altenburg ab Schuljahr 2013/2014

Danke für die Ablehnung des Projektierungskredits für das Tägi: Die Grünliberale Partei Wettingen ist erfreut über das Abstimmungsergebnis und möchte sich bei der Bevölkerung von Wettingen für die Ablehnung des Projektierungskredits für das Tägi bedanken. Die Grünliberale Partei wird, obschon (noch) nicht im Einwohnerrat vertreten, sich für eine rasche Sanierung des Tägi einsetzen. Wir erwarten nun vom Gemeinderat, dass er bald ein neues Sanierungsprojekt vorlegt, bei welchem die Bevölkerung entscheiden kann, ob und – wenn ja – wie viel zusätzlichen Luxus wir im Tägi wollen. Durch die Ablehnung des Projektierungskredits fürs Gesamt-LuxusPaket Tägi sollten nun andere wichtige Aufgaben wie Alterswohnungen und Schulprojekte auch ohne Steuerfusserhöhungen machbar sein. Einen tiefen Steuerfuss für Wettingen halten wir

Die Adresse für die Einreichung der Offerten und die Kontaktperson entnehmen Sie den Ausschreibungsunterlagen. Eingabetermin ist der 11. November 2012.

(rs)

SVP WETTINGEN Die SVP sucht nach dem Nein zum Tägi den Dialog: Die SVP-Einwohnerratsfraktion und der Parteivorstand sind erfreut über den Ausgang der Volksabstimmung über den Tägi-Projektierungskredit von Fr. 5,72 Mio. Beide Gremien danken der Wettinger Stimmbürgerschaft für die engagierte Diskussion in der Tagespresse und für die hohe Stimmbeteiligung von 48,8 %, wovon 58 % NeinStimmen sind. Die SVP wird sich im Einwohnerrat weiterhin für einen massvollen Umgang mit den Steuergeldern einsetzen. Wir erwarten von unserem Gemeinderat finanziell tragbare Varianten und bieten Hand für konstruktive Lösungsansätze, die wir im Rat immer vertreten haben im Sin(df) ne der Stimmbürger.

AUS DEM GEMEINDERAT Ausstellung Garage Kieser GmbH Der Garage Kieser GmbH, Neuenhof, wurde die Durchführung der Ausstellung mit Weihnachtsmarkt und Kerzenziehen vom Samstag, 17. November, und Sonntag, 18. November, bewilligt.

Auf Schulbeginn am Montag, 12. August 2013, sucht die Gemeinde Wettingen für die Führung der Tagesstrukturen im Rahmen einer offenen Ausschreibung einen privaten professionellen Träger. Interessierte Trägerschaften können bei der Gemeindekanzlei Wettingen, 056 437 72 00, die detaillierten Unterlagen verlangen oder unter www.wettingen.ch herunterladen.

zen gilt.

Biberliverkauf Die «insieme»-Vereinigung zur Förderung Behinderter Region Baden-Wettingen verkauft auch dieses Jahr zugunsten der Behinderten der Region Baden-Wettingen Biberli. Die Appenzeller Biberli werden vom 27. Oktober bis 8. Dezember zum Einzelpreis von 3 Franken pro Stück auf dem Gemeindegebiet von Neuenhof verkauft.

Baubewilligungen Die Baubewilligung wurde erteilt an: Arman Suayip, Albertstrasse 9, Neuenhof, für den Neubau eines gedeckten Autounterstandes, Albertstrasse 9, in Neuenhof. Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (Schalterdienst) sind wie folgt: Mo, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Di bis Do, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Fr, 8–11.30 und 14–16 Uhr.

Gemeinderat Wettingen GLÜCKWÜNSCHE Folgende Personen werden im Oktober 2012 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Margarit Aerne, Sonnmattweg 2 10.10.21/91 Annaliese Strebel, Zürcherstrasse 178 27.10.27/85 Anna Spycher, Zürcherstrasse 126a 6.10.32/80 Liliane Richiger, Birkenstrasse 17 11.10.32/80 Gertrud Huggenberger, Birkenstrasse 17 12.10.32/80

INSERAT


GOTTESDIENSTE WETTINGEN NEUENHOF Sonntag, 30. September 9.30 Wettingen Pfr. Paul Bopp 10.30 Neuenhof Pfr. Paul Bopp Kollekte: Ökum. Arbeitsgemeinschaft Kirche und Umwelt Sonntag, 7. Oktober 9.30 Wettingen Pfr. Paul Bopp 10.30 Neuenhof Pfr. Paul Bopp Kollekte: Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration Sonntag, 14. Oktober 9.30 Wettingen Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Neuenhof Pfr. Stefan Burkhard Kollekte: Mission 21 Sonntag, 21. Oktober 9.30 Wettingen Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht 9.30 Neuenhof Pfrn. Kornelia Baumberger Kollekte: Diakonierappen Samstag, 27. Oktober 19.30 Wettingen Konzert «Das erste Evangelium» Improvisierte Stummfilmmusik über Pier Paolo Pasolinis Meisterwerk Live-Improvisation André Desponds, Klavier; Georg Masanz, Orgel Sonntag, 28. Oktober 9.30 Wettingen Pfrn. Kornelia Baumberger anschliessend Kirchenkaffee 9.30 Neuenhof Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: Effingerhort

Bibelseminar für die Gemeinde – Teil 4

«Das erste Evangelium»

Die Fortsetzung des Bibelseminars beginnt nach den Herbstferien am 24. Oktober für all jene, die den Kurs schon im letzten und vorletzten Winter besuchten. Wir beginnen neu mit dem Neuen Testament. Zur persönlichen Vorbereitung des ersten Abends möge man die bereits verteilten Lesehilfen lesen.

Samstag, 27. Oktober, 19.30 Uhr

Ort: Im reformierten Kirchgemeindehaus in Wettingen. Jeweils Mittwoch, 19.30 Uhr: 24. Oktober, 14. November, 12. Dezember 2012 16. Januar, 20. Februar, 13. März 2013 Leitung: Stefan Burkhard, Pfarrer, 056 437 30 53

Mittwoch, 31. Oktober 2012 Donnerstag, 1. November 2012 Im ref. Kirchgemeindehaus Wettingen Mittwoch, 16.00 bis 20.00 Uhr Ausstellung und Verkauf Kürbis- und Gerstensuppe Grillwurst Für Kinder: Päcklifischen und Hüpfburg (bei schönem Wetter) 19.00 Uhr Fürwehrchor Wettingen 20.00 Uhr Filmvorführung für Jugendliche Donnerstag, 9.00 bis 17.00 Uhr Ausstellung und Verkauf Kafi und Gipfeli Mittagessen: Risotto, Pasta, Salat Kuchenbuffet und Vermicelles Für Kinder: Päcklifischen Wir laden Sie alle recht herzlich ein, freuen uns auf tolle Begegnungen und hoffen auf einen schönen Erlös zugunsten der Théodora-Stiftung Schweiz (www.theodora.ch) Im Namen des OK: Sybille Glauser

Altersnachmittag Wettingen: Mittwoch, 17. Oktober, um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Wettingen Lutz Fischer-Lamprecht berichtet über die Kunstschätze im Ostflügel des Kreuzgangs.

Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim St. Bernhard: Dienstag, 16. Oktober, 9.15 Uhr Gottesdienst in der Alterssiedlung Sonnmatt: Dienstag, 30. Oktober, 14.30 Uhr Gottesdienst im Regionalen Pflegezentrum: Sonntag, 7. Oktober, 9.45 Uhr, Festsaal Pfr. Max Heimgartner Sonntag, 21. Oktober, 9.45 Uhr, Festsaal Dienstag, 23. Oktober, 9.45 Uhr Andachtsraum Pfrn. Ruth Elliker «Die Standesscheiben von 1579 im Kloster Wettingen»

Konzert in der ref. Kirche in Wettingen Improvisierte Stummfilmmusik über Pier Paolo Pasolinis Meisterwerk; Live-Improvisation André Desponds, Klavier; Georg Masanz, Orgel Eintritt frei

Vorstellung Frau Pfrn. Miriam Anne Liedtke Mit Hochdruck hat die Kirchenpflege in der vergangenen Zeit daran gearbeitet, die Lücken im Stellenplan zu schliessen. Es ist ihr deshalb eine grosse Freude, Ihnen an dieser Stelle mitteilen zu dürfen, dass auch die letzte noch offene Vakanz mit der Person von Frau Pfarrerin Miriam Anne Liedtke geschlossen werden konnte. Miriam Anne Liedtke arbeitet ab dem 15. Oktober zunächst als Stellvertreterin 80% und wohnt im Pfarrhaus in Neuenhof. Ihr Schwerpunkt liegt in der Kinderarbeit. Die Kirchenpflege wünscht Frau Liedtke alles Gute und hofft, dass sie sich bei uns wohl fühlen wird. Gleichzeitig möchte die Kirchenpflege Herrn Pfarrer Paul Bopp für alle Stellvertretungsaufgaben danken, die er in den vergangenen Jahren immer wieder in unserer Kirchgemeinde geleistet hat. Auch ihm wünscht sie für die weitere Zukunft alles Gute. Die Kirchenpflege Was ist grösser: Die Freude oder die Dankbarkeit? Ich finde die Antwort nicht, denn beide sind sehr gross. Ich freue mich riesig und bin enorm dankbar, das Pfarramt in Neuenhof zu übernehmen. Schon im Vorfeld habe ich sehr viel Gutes gehört und gesehen. Ich bin gebürtige Amerikanerin, im Mittleren Westen (genau in Dubuque, Iowa) geboren und aufgewachsen. Die Wurzeln meiner Familie liegen im nördlichen Deutschland und so hegte ich den Wunsch, einmal im deutschsprachigen Gebiet ein Austauschjahr zu verbringen. 1977 wurde das an der Uni Bern möglich. Es gefiel mir in der Schweiz und so bin ich geblieben. Dank Kursen in «Bärndütsch» lernte ich, viele Tücken des Dialekts zu meistern. Meine vierbeinige Lebensbegleiterin, Hündin Kyla, und ich haben das Pfarrhaus schon Mitte September bezogen. Auf das Kennenlernen der Menschen in Wettingen-Neuenhof freue ich mich sehr. Herzlich, Miriam Anne Liedtke

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Altmetallabfuhr Die nächste Altmetallabfuhr in der Gemeinde Neuenhof findet statt am:

Freitag, 12. Okt. 2012 Kleinere Gegenstände können gratis in Behältern bis max. 40 kg Gesamtgewicht bereitgestellt werden. Röhren und Stangen dürfen nicht mehr als 3 m Länge aufweisen. Fremdmaterialien wie Holz, Gummi, Kunststoffe etc. sind vorgängig zu entfernen. Ausgediente Kühlgeräte und Boiler können gebührenfrei bereitgestellt werden oder direkt bei der Stiftung Wendepunkt, Klosterstrasse 40, 5430 Wettingen, abgegeben werden.

Haushalt-Elektrogeräte Die Haushalt-Elektrogeräte (Kochherde, Waschmaschinen, Tumbler, Mikrowellengeräte, Kaffeemaschinen, Mixer, Haartrockner etc.) können gratis beim Fachhandel entsorgt werden. Abteilung Bau Neuenhof

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NEUENHOF

PARTEINOTIZ SVP Der Wahlauftakt der SVP-Bezirkspartei Baden wurde mit dem Anlass «Die Kandidaten kochen für Gäste» am vergangenen Samstag über Mittag im Peterskeller in Neuenhof eröffnet. Mit der Unterstützung des Wirts des Restaurants Bahnhof, Wettingen, betätigten sich die 30 SVP-Kandidaten in Küche und Service und verwöhnten die hungrigen Gäste mit heissem Beinschinken und Kartoffelsalat. Die grosse Auswahl am Dessertbuffet liess kei-

ne Wünsche offen. Zur Eröffnung wünschte Petra Kuster Gerny, Gemeinderätin aus Neuenhof, den Kandidaten viel Elan und Schwung in einer Zeit, in der es wieder einmal nicht einfach ist, sich zur SVP zu bekennen. Die ungezwungene Atmosphäre an diesem Anlass liess genügend Raum für interessante Gespräche zwischen Gästen und Kandidaten. Diese Kontaktpflege wurde als willkommene Gelegenheit wahrgenommen, sich ein persönliches

Bild über das Engagement der Kandidaten zu machen. Der Besuch und das informative Votum von Regierungsratskandidat Thomas Burgherr, welcher sich mit Gattin und Tochter unter die Gäste gemischt hatte, wurden mit grossem Applaus verdankt. Nach diesem gelungenen Wahlauftakt sieht die SVP-Bezirkspartei Baden mit ihren 30 Kandidaten den bevorstehenden Grossratswahlen am 21. Oktober mit (am) grosser Spannung entgegen.

Beim Wahlauftakt der SVP.

Foto: zVg

LESERBRIEFE ZU DEN GEMEINDERATS-ERSATZWAHLEN Markus Hächler in den Gemeinderat Es ist erfreulich, dass sich für die Ersatzwahl in den Gemeinderat spontan zwei Kandidaten zur Verfügung stellen. Ich habe mich für Markus Hächler entschieden. Hier kurz meine Gründe: Markus Hächler ist ein strebsamer junger Mann, der sich mit viel Energie weitergebildet hat und beruflich erfolgreich ist. Zusammen mit seiner Frau Sonja hat er zwei Kinder. Er ist somit mit den Freuden und Sorgen eines jungen Familienvaters bestens vertraut und hat auch direkten Bezug zur Schule. Markus Hächler wohnt gesamthaft seit vielen Jahren in Neuenhof. Als Mitglied der wichtigen Finanz- und Geschäftsprüfungskommission kennt er die Nöte, Sorgen und Aufgaben unserer Gemeinde bestens. Die Strategie «Vorwärts» braucht solche jungen, initiativen Kräfte. Sie sind es, die die Zukunft von Neuenhof mitgestalten müssen. Markus Hächler ist dazu bereit. Ich kann ihn zur Wahl in den Gemeinderat bestens empfehlen. Edgar Müller, Neuenhof

INSERAT

für bürgerliche Wähler wählbar, die – aus welchen Gründen auch immer – grundsätzlich keine SVP-Politiker wählen; zwar hat er durchaus Übereinstimmungen mit dem SVP-Gedankengut, hat aber dennoch seine Gründe, auch der SVP nicht beizutreten. HansRudolf Krüttli ist im Dorf und im Dorfleben bestens verankert, er ist jemand, der nicht aus falscher Rücksichtnahme aufs Maul hockt. Er ist gerade aufgrund seines Alters von 61 Jahren in der komfortablen Situation, dass er keine Karriere auf Jahrzehnte hinaus planen muss, und ist dementsprechend unabhängig und eigenständig. Dass er seine – durchaus nicht neuen – politischen Ambitionen hintangestellt hat, solange sein Bruder Finanzverwalter war, spricht für seine Integrität und Korrektheit, denn rechtlich wäre es kein Problem gewesen, trotzdem Gemeinderat zu werden. Der Gemeinderat Neuenhof setzt sich momentan folgendermassen zusammen: 2 × CVP, 1 × SVP, 1 × SP, und 1 × LDU. Nicht vertreten sind die Mitglieder anderer bürgerlicher Parteien und die bewusst parteilosen bürgerlichen Wählerinnen und Wähler; dies zu ändern, bietet sich mit der Kandidatur von Hans Rudolf Krüttli eine hervorragende Gelegenheit. Daher empfehle ich als Präsident der FDP Neuenhof aus Überzeugung die Wahl von Hans-Rudolf Krüttli in den GeHans-Rudolf Krüttli in den Gemein- meinderat. derat Ich kenne den Kandidaten Fred Hofer, FDP Neuenhof der CVP, Markus Hächler, aus der Finanzkommission. Mit dem par- Markus Hächler in den Gemeindeteilosen Kandidaten Hans-Rudolf rat Für den nach neun AmtsjahKrüttli habe ich ein Gespräch ge- ren zurückgetretenen Gemeindeführt. Dabei hat sich herausge- rat Daniel Schibli tritt Markus stellt, dass Hans-Rudolf Krüttli ge- Hächler zur Wahl an – ein junger, genüber der für Neuenhof wichti- dynamischer Kandidat. Markus gen Strategie Vorwärts bzw. Ge- Hächler hat sich schon bei seinem meindefusionen eine positive Hal- vorübergehenden Wohnsitz in tung einnimmt. Politisch ist er – Würenlos im Vorstand des Gewerobwohl parteilos – auf der bürger- bevereins 8 Jahre lang für die Öflichen Seite zu orten. Er ist auch fentlichkeit engagiert. Seit 2009 Meine Wahl: Ganz klar . . . kein CVP-Vertreter! Der Leserbrief (az 25.9.12/Limmatwelle 26.9.12) des amtierenden Neuenhofer Gemeinderates Daniel Schibli hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck! Daniel Schibli (CVP) wurde von den Stimmbürgern für die Amtsperiode 2010–2013 als Gemeinderat wiedergewählt – zusammen mit dem zweiten CVPVertreter, der gleichzeitig für eine weitere Amtsperiode als Gemeindeammann gewählt wurde. Nach der Hälfte der Amtsperiode trat der Gemeindeammann überraschend von seinem Amt zurück. Nach ¾ der Amtszeit tritt nun auch Daniel Schibli als Gemeinderat zurück. Was muss der Stimmbürger, welcher die beiden CVPler als «seine» Vertreter in den Gemeinderat wählte, davon halten? Ich jedenfalls, und hoffentlich noch viele andere Stimmbürger, falle nicht noch einmal auf die CVP rein! Erfreut bin ich, dass sich ein parteiloser «Neuenhofer» als Kandidat zur Verfügung stellt und somit eine Auswahlmöglichkeit schafft. Am 21. Oktober wähle ich Hansruedi Krüttli in den Gemeinderat und hoffe, dass es mir möglichst viele Stimmbürger gleichtun. Insbesondere auch die Anhänger der übrigen Ortsparteien, welche keine eigenen Kandidaten vorschlagen! Hansruedi Krüttli ist nicht nur meine Wahl – er ist die richtige Wahl! Eugen Rohr, Neuenhof

ist er Mitglied der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission Neuenhof und konnte so wertvolle Erfahrungen sammeln. Markus Hächler ist mit Neuenhof verwurzelt – hat er doch die Schulen teilweise in Neuenhof besucht. Mit Unterbrüchen wohnt Markus Hächler seit 1985 in Neuenhof. Markus Hächler, 1971, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 7 und 5 Jahren. Seit über 10 Jahren stetig in der beruflichen Weiterbildung, hat er als heutiges Kadermitglied einer Leasing-Gesellschaft Zeichen für sein Durchhaltungsvermögen und seine Einsatzbereitschaft gesetzt. Er bringt also die richtige Mischung aus fachlicher Kompetenz und «jugendlichem» Elan mit, um unsere Gemeinde Neuenhof mit der Strategie «Vorwärts» weiter zu entwickeln. Markus Hächler will sich für «seine» Gemeinde Neuenhof – in der er sich wohl- und verbunden fühlt – mit Herzblut engagieren. Geben wir ihm diese Chance und wählen Sie Markus Hächler als Gemeinderat von Neuenhof. Ueli Rothenfluh, Präsident CVP Neuenhof

INSERAT


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BODYSTATION NEUENHOF

Intensiv, effizient und effektiv Am 6. und 7. Oktober von 10 bis 18 Uhr kann man sich in der neu eröffneten bodystation in Neuenhof die neuesten Trainingstechnologien zeigen lassen. «Auch Ausprobieren ist erlaubt», sagt Betriebsleiterin Tilla Bereuter. Was unterscheidet die bodystation von anderen Fitnessstudios? Tilla Bereuter: «Jedes Training wird von unserem Fachpersonal – das eine Diplomausbildung als Fitnessinstruktor, Sportlehrer oder Therapeut in der Tasche hat – persönlich betreut. Zudem arbeiten wir mit den neuesten Trainingstechnologien. Eine Trainingseinheit bei bodystation ist dreimal so effektiv wie in einem herkömmlichen Studio.»

Technologie mit Chipkartensteuerung zur Anwendung.» Für wen eignet sich die bodystation? «Für alle von 12 bis 80 Jahren, welche durch ein persönlich betreutes Training effizient und effektiv ihre Ziele erreichen wollen. Beim ersten Besuch wird die körperliche Verfassung geklärt und mittels der Körperzusammensetzungs-Analyse der Grundstein zum persönlichen Erfolg gelegt.

Chris Hummel (Sportlehrer, Therapeut), Tilla Bereuter (Betriebsleiterin) und Was erwartet die Besucher am Tag Roger Appert (Trainer). Foto: cfr der offenen Tür? «Die Besucher können alle Geräte zum Einsatz. Elektrostimulation zu einer Figurformung und Straf- ausprobieren, können sich beim hat Tradition, stammt ursprüng- fung des Bindegewebes führt. Zu- Fachpersonal informieren und sie lich aus der Reha. Gerade bei Rü- dem bieten wir mit Fitvibe ein Vib- profitieren beim Abschluss eines ckenschmerzen erreicht man mit rationstraining an, bei dem mecha- Abos erst noch von einer Reduktidieser Trainingsmethode gute Er- nische Vibrationen auf den Körper on von bis zu 300 Franken. folge. Und weil das EMS-Gerät ge- übertragen werden. Nicht zu verWas heisst neueste Trainingstech- zielt und individuell dosiert am gessen der chipkartengesteuerte Bodystation, Zürcherstrasse 137, Körper aktiviert wird, kann man Kraft-Ausdauer-Zirkel, bei dem die 5432 Neuenhof, Tel. 056 406 07 08, nologien? «Bei uns kommen EMS-Geräte auch schwer zugängliche Muskeln Hauptmuskelgruppen zum Zug www.bodystation.ch, neuenhof@bo(Elektrische Muskel-Stimulation) an Taille und Hüfte erreichen, was kommen. Auch hier kommt neuste dystation.ch


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WOCHE NR. 40 DONNERSTAG, 4. OKTOBER 2012

AUS DEM GEMEINDERAT Gemeindeversammlung vom 28. November Der Gemeinderat Killwangen hat für die Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 28. November, 20 Uhr, folgende Traktanden festgelegt: 1. Protokoll vom 15. Juni 2012; 2. Genehmigung Reglement betr. Ausgleich von Planungsmehrwerten; 3. Kreditbewilligung von 498 000 Franken für den Ersatz der Werkleitungen Föhrenweg/Fadackerstrasse; 4. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: a) Bruno und Graziella Angelini geb. Graziella Manniello, italienische Staatsangehörige, Kirchstrasse 19; b) Bossart Violina, bulgarische Staatsangehörige, Mühlehalden- strasse 5; c) Godinaud Ophélie, französische Staatsangehörige, Ahornweg 10. 5. Genehmigung des Voranschlags 2013 mit einem Steuerfuss von 105 %; 6. Verschiedenes, Orientierung und Umfrage.

In zwei Welten zu Hause Eine umfassende Einzelschau zeigt Daniel Schiblis (49) künstlerische Arbeiten. Bis heute prägt die Kindheit in Killwangen ihn und sein Schaffen. Nun wird sein Werk im Trudelhaus Baden gezeigt. MELANIE BORTER

Aufgewachsen ist Daniel Schibli (49) in Killwangen. Als kleiner Junge sass er gerne auf einem Betonsockel nahe der Hauptstrasse und werkelte mit dem Meissel an einem Stein. Aus dem wird bestimmt einmal ein Handwerker, prophezeiten Passanten damals. «Und sie hatten nicht unrecht», sagt Schibli, «ich wurde das, was ich schon immer gerne gemacht habe – ein Handwerker, der sich Dijana Sadiku, Wettingen, ist und seine Arbeit der ÖffentlichLernende Kauffrau ab 2013 Auf keit präsentiert: ein Künstler.» der Gemeindeverwaltung ist ab August 2013 wiederum eine NACH DER KANTONSSCHULE absolLehrstelle als Kauffrau zu beset- vierte Schibli zunächst die Ausbilzen. Auf die Ausschreibung hin dung zum Turn- und Sportlehrer haben sich 16 Personen bewor- an der ETH Zürich. Erst im Alter ben. Der Gemeinderat hat von 27 Jahren entschloss er sich für Dijana Sadiku, 1997, Wettin- ein Studium an der Höheren Schugen, ab 2013 als Lernende Kauf- le für Gestaltung Zürich. Heute ist frau Typ E (Erweiterte Grund- Schibli Künstler und Kindergärtausbildung) angestellt. ner. Das seien zwar zwei komplett Neuzuzügeranlass vom 19. Oktober 2012 Die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger, welche zwischen dem 1. September 2011 bis 31. August 2012 in Killwangen zugezogen sind, wurden mit einer separaten Einladung zum traditionellen Anlass eingeladen. Die Anmeldefrist läuft am 8. Oktober 2012 ab. Bitte noch anmelden (gemeindekanzlei@killwangen.ch). Der Gemeinderat freut sich auf Ihr Erscheinen. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung Killwangen sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage unter www.killwangen.ch.

KILLWANGEN

Daniel Schibli vor einem seiner Ölbilder. andere Welten, «aber im Kern treffen sie sich», sagt Schibli, «Kunst erzeugt eine magische Welt – das gelingt den Kindern wohl am besten.» Das kindlich Spielerische hat Schibli nie aufgegeben. So erstaunt es wenig, dass seine Kunst nicht nur verspielt und experimentell ist, sondern sich auch durch eine grosse Medienvielfalt auszeichnet. Performance-artige Videos, in denen Schibli selbst und später vermehrt Puppen als Akteure auftreten, Fotos von aufwändig inszenierten Räumen, aber auch Ölbilder und Installationen zeichnen sein Werk aus. «Ich war als Kind viel im Wald und an der Limmat»,

Foto: Werner Erne

erinnert sich Schibli und hält fest, dass seine Werke einen starken Bezug zu Räumen und der Natur haben. visarte.aargau widmet Schibli im Trudelhaus Baden nun eine umfassende Einzelschau unter dem Titel «alte arbeiten und eine neue». Am Freitag, 5. Oktober, 19 Uhr, findet ein Werkgespräch mit Daniel Schibli statt. Moderation Patrizia Keller. Ausstellung im Trudelhaus Baden, Obere Halde 36. Daniel Schibli «alte arbeiten und eine neue». Öffnungszeiten: Freitag, 14–18 Uhr, Samstag und Sonntag 14–17 Uhr. Werkgespräch: Freitag, 5. Oktober, 19 Uhr. Finissage: Freitag, 9. November, 19 Uhr.

Plauschwettkampf war ein Erfolg Der erstmalig durchgeführte Plauschwettkampf der Jugi war ein grosser Erfolg. Bei 9 verschiedenen Posten konnten die 4er-Teams ihr Können zeigen. Das Wetter hat sich auch von seiner guten Seite gezeigt. Die Rutschbahn war der Posten, wo die Kinder (und auch die Erwachsenen) viel gelacht und gekreischt haben und fotografiert wurden. Nach diesem Posten gings dann rasch unter die Dusche. Es wurde in drei Kategorien gestartet. Unter den teilnehmenden Teams wurde Killwangen in der Kategorie U16 Zweiter. Bei den U12 wurde Killwangen auch Zweiter. Bei den Jüngsten U10 wur- Ein Posten, bei dem Schnelligkeit Nach der rutschigen Fahrt gings ab de Killwangen Erster. (tt) und Geschicklichkeit gefragt waren. unter die Dusche. Fotos: zVg


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WOCHE NR. 40 DONNERSTAG, 4. OKTOBER 2012

SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Arbeitsvergabe Mit den Tiefbauarbeiten bei der Bushaltestelle Brüelstrasse wurde die Firma Implenia Bau AG, Baden, beauftragt. Die Ausführung der Tiefbauarbeiten erfolgt aus Gründen der Witterung (Kälte) im Oktober.

Jetzt ist Wildsaison! REH & HIRSCH WILDSCHWEIN diverse ZUTATEN sind herbstliche GAUMENFREUDEN

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Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Termine 1.–14. Oktober: Herbst- Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax Die Standaktion der CVP-Ortspartei Spreitenbach war ein voller Erfolg. Schulferien; 16. Oktober, 17 056 402 02 82. www.spreitenUhr: Unentgeltliche Rechtsaus- bach.ch.

Bahnhofstrasse 4, Wettingen Tel. 056 426 70 48 Grosser P vor dem Haus

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Inhaber: Beat Richiger 5432 Neuenhof Ritzbündtstrasse 1 Telefon 056 406 47 33 Natel 079 743 05 41

Isolationen Reparaturen Fassadenverkleidungen Einbau von Wohnraum-Dachfenstern

kunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 20. Oktober: Feuerwehr-Hauptübung; 21. Oktober: Regierungs- und Grossratswahlen, Urnenöffnung Gemeindehaus 9–10 Uhr.

Baubewilligung ist erteilt worden an: Franz Carl Weber – Ludendo AG, Zürich, für Ladenumbau Franz Carl Weber, Shopping Center 4.

Aufmarsch der CVPGrossratskandidaten

E-Mail: giverny@swissonline.ch

Die Standaktion der CVPOrtspartei Spreitenbach unter dem Motto «Grossratskandidaten im Gespräch mit der Bevölkerung» von vergangenem Samstag war ein voller Erfolg und bot die Gelegenheit, mit vielen Kandidaten zu diskutieren.

Füglister Installationen AG www.fueglister-sanitaer.ch

Sanitäre Anlagen, Haustechnik, Schlosserei

Schmittengasse 5 Spreitenbach Telefon 056 401 17 28

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Hoch- und Tiefbau Umbauten Sanierungen Abdichtungen Kunden- und Gipserarbeiten

Foto: zVg

Der Trachtenchor und der Männerchor Spreitenbach-Würenlos.

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

6. und 7. Oktober

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Regula Keel Rütihaldestrasse 4 8956 Killwangen Tel. 056 288 20 20 Fax 056 402 00 17 Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

Tel. 056 406 23 23 Tel. 056 401 17 24 Tel. 056 424 12 86

Foto: zVg

Ökumenisches Bettagskonzert zweier Chöre Trachtenchor und Männerchor Spreitenbach-Würenlos sangen im ökumenischen Bettaggottesdienst im Hasel. «Füllt mit Schalle jubelnd die Halle.» Mit diesem Festgesang aus Iphigenie in Audis von Chr. Willibald Gluck eröffnete die vereinte Sängerschar vom Trachtenchor, mit ihren wunderschönen Trachten, zusammen mit dem Männerchor Spreitenbach-Würenlos den ökumenischen Bettaggottesdienst im Hasel. Die von den beiden Pfarrherren der Katholischen und Reformierten Kirchgemeinden vorgetragenen Worte der Predigten beeindruckten die zahlreich anwesenden Gläubigen in der Kir-

che. Beim gehaltvoll vorgetragenen «Euse Vater» brillierten zwei Sopranstimmen sehr nahe gehend mit den Jodeleinlagen, dass sich doch hie und da eine verstohlene Träne aus den Augen stahl. Zusammenfassend können Sängerinnen und Sänger sagen, dass es eine wahre Freude war, so einfühlsam zu singen, und dass Dirigentin Erika Riedo sehr zufrieden war. Das anschliessende gemeinsame «Bröteln» war infolge des kühlen Hochnebels nicht mehr von allen genutzt worden. (wei) Der Trachtenchor Spreitenbach wird im Erntedankgottesdienst in der kath. Kirche Spreitenbach am Sonntag, 14. Oktober, einige Lieder singen.

Nebst den beiden Spreitenbacher Kandidaten Guido Weber und Markus Mötteli besuchten 6 weitere Anwärterinnen und Anwärter auf ein Grossratsmandat aus dem ganzen Bezirk Baden den Informationsstand in Spreitenbach. Bei Gratis-Kaffee und -Gipfeli wurden viele politische Themen und persönliche Anliegen angeregt diskutiert. Vor allem zu Themen der Orts- und Verkehrsplanung fanden konstruktive und interessante Gespräche statt. Wichtige Themen waren jedoch die eidgenössischen CVP-Initiativen «Für Ehe und Familie – gegen die Hei-

ratsstrafe» und «Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen». Trotz des nicht gerade guten Wetters nutzten viele Spreitenbacher Einwohnerinnen und Einwohner wie auch einige Auswärtige diese Gelegenheit, sich ein Bild von den Kandidaten und deren Meinungen zu machen und sich über die Anliegen der CVP im Bezirk Baden zu informieren. Die CVP als klare Mittepartei ist bekannt für ausgewogene und tragfähige Lösungen in allen Themen. Sie muss im Grossen Rat weiterhin zahlreich vertreten sein. Mit den beiden Kandidaten Guido Weber und Markus Mötteli ist gewährleistet, dass die Interessen der Region und der Gemeinde Spreitenbach in Aarau bei allen Entscheiden kraftvoll vertreten werden. Die beiden stehen für weitere persönliche Gespräche gerne zur Verfügung. Siehe auch www.cvp-spreitenbach.ch. (mm) INSERAT

Vortrag zum Thema Schüssler-Salze Schon im Frühjahr hat Ida Hohermuth aus Nussbaumen einen interessanten Vortrag beim Kath. Frauenverein in Spreitenbach gehalten. Jetzt im Herbst wird dieselbe Referentin viel Wissenswertes über Schüssler-Salze vermitteln. Alle sind herzlich eingeladen zu diesem Vortrag, der am Dienstag, 16. Oktober, um 19.30 Uhr im kath. Pfarreiheim stattfindet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten pro Person betragen 10 Franken. (bs)


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SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Arbeitsvergabe Mit den Tiefbauarbeiten bei der Bushaltestelle Brüelstrasse wurde die Firma Implenia Bau AG, Baden, beauftragt. Die Ausführung der Tiefbauarbeiten erfolgt aus Gründen der Witterung (Kälte) im Oktober.

kunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 20. Oktober: Feuerwehr-Hauptübung; 21. Oktober: Regierungs- und Grossratswahlen, Urnenöffnung Gemeindehaus 9–10 Uhr.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Termine 1.–14. Oktober: Herbst- Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax Die Standaktion der CVP-Ortspartei Spreitenbach war ein voller Erfolg. Schulferien; 16. Oktober, 17 056 402 02 82. www.spreitenUhr: Unentgeltliche Rechtsaus- bach.ch. Baubewilligung ist erteilt worden an: Franz Carl Weber – Ludendo AG, Zürich, für Ladenumbau Franz Carl Weber, Shopping Center 4.

Foto: zVg

Aufmarsch der CVPGrossratskandidaten Die Standaktion der CVPOrtspartei Spreitenbach unter dem Motto «Grossratskandidaten im Gespräch mit der Bevölkerung» von vergangenem Samstag war ein voller Erfolg und bot die Gelegenheit, mit vielen Kandidaten zu diskutieren.

Der Trachtenchor und der Männerchor Spreitenbach-Würenlos.

Foto: zVg

Ökumenisches Bettagskonzert zweier Chöre Trachtenchor und Männerchor Spreitenbach-Würenlos sangen im ökumenischen Bettaggottesdienst im Hasel. «Füllt mit Schalle jubelnd die Halle.» Mit diesem Festgesang aus Iphigenie in Audis von Chr. Willibald Gluck eröffnete die vereinte Sängerschar vom Trachtenchor, mit ihren wunderschönen Trachten, zusammen mit dem Männerchor Spreitenbach-Würenlos den ökumenischen Bettaggottesdienst im Hasel. Die von den beiden Pfarrherren der Katholischen und Reformierten Kirchgemeinden vorgetragenen Worte der Predigten beeindruckten die zahlreich anwesenden Gläubigen in der Kir-

che. Beim gehaltvoll vorgetragenen «Euse Vater» brillierten zwei Sopranstimmen sehr nahe gehend mit den Jodeleinlagen, dass sich doch hie und da eine verstohlene Träne aus den Augen stahl. Zusammenfassend können Sängerinnen und Sänger sagen, dass es eine wahre Freude war, so einfühlsam zu singen, und dass Dirigentin Erika Riedo sehr zufrieden war. Das anschliessende gemeinsame «Bröteln» war infolge des kühlen Hochnebels nicht mehr von allen genutzt worden. (wei) Der Trachtenchor Spreitenbach wird im Erntedankgottesdienst in der kath. Kirche Spreitenbach am Sonntag, 14. Oktober, einige Lieder singen.

Nebst den beiden Spreitenbacher Kandidaten Guido Weber und Markus Mötteli besuchten 6 weitere Anwärterinnen und Anwärter auf ein Grossratsmandat aus dem ganzen Bezirk Baden den Informationsstand in Spreitenbach. Bei Gratis-Kaffee und -Gipfeli wurden viele politische Themen und persönliche Anliegen angeregt diskutiert. Vor allem zu Themen der Orts- und Verkehrsplanung fanden konstruktive und interessante Gespräche statt. Wichtige Themen waren jedoch die eidgenössischen CVP-Initiativen «Für Ehe und Familie – gegen die Hei-

ratsstrafe» und «Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen». Trotz des nicht gerade guten Wetters nutzten viele Spreitenbacher Einwohnerinnen und Einwohner wie auch einige Auswärtige diese Gelegenheit, sich ein Bild von den Kandidaten und deren Meinungen zu machen und sich über die Anliegen der CVP im Bezirk Baden zu informieren. Die CVP als klare Mittepartei ist bekannt für ausgewogene und tragfähige Lösungen in allen Themen. Sie muss im Grossen Rat weiterhin zahlreich vertreten sein. Mit den beiden Kandidaten Guido Weber und Markus Mötteli ist gewährleistet, dass die Interessen der Region und der Gemeinde Spreitenbach in Aarau bei allen Entscheiden kraftvoll vertreten werden. Die beiden stehen für weitere persönliche Gespräche gerne zur Verfügung. Siehe auch www.cvp-spreitenbach.ch. (mm) INSERAT

Vortrag zum Thema Schüssler-Salze Schon im Frühjahr hat Ida Hohermuth aus Nussbaumen einen interessanten Vortrag beim Kath. Frauenverein in Spreitenbach gehalten. Jetzt im Herbst wird dieselbe Referentin viel Wissenswertes über Schüssler-Salze vermitteln. Alle sind herzlich eingeladen zu diesem Vortrag, der am Dienstag, 16. Oktober, um 19.30 Uhr im kath. Pfarreiheim stattfindet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten pro Person betragen 10 Franken. (bs)


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«Spreitenbach ist eine Gemeinde, die für alle offen ist» Seit dem 1. März ist Valentin Schmid Ammann von Spreitenbach. Er will die Limmattalbahn nutzen, um Spreitenbach noch besser zu positionieren. MELANIE BÄR

Sie sind seit dem 1. März im Amt. Haben Sie sich gut eingelebt? Es war eine intensive Anfangszeit. Im Frühjahr musste ich den alten Job beenden und mich in den neuen einarbeiten. Doch seit Mai bin ich ganz hier und kann nicht nur reagieren, sondern auch agieren. Wie gefällt es Ihnen? Sehr gut. Genau wie mein Vorgänger Josi Bütler habe ich meine politische Karriere in der Werkkommission in Spreitenbach gestartet. Vor acht Jahren habe ich als Grossrat kandidiert. Ich interessierte mich damals auch für die Mitarbeit in der Kantonspolitik. Steht ein Grossratsamt für Sie im Moment zur Diskussion? Zum heutigen Zeitpunkt ganz sicher nicht. Ich will mich zuerst hier festigen und die Arbeit als Gemeindeammann gut lösen. Für mich ist es wichtig, dass Spreitenbach und die Region in Aarau vertreten sind. Aber meiner Meinung nach muss nicht unbedingt der Gemeindeammann dieses Amt ausüben. Wo wollen Sie in Spreitenbach zukunftsweisend wirken? Die Raumplanung ist ein wichtiges Thema, die auch von der Limmattalbahn beeinflusst wird. Dort ist der Gemeinderat sehr stark involviert. Zurzeit läuft das Infrastrukturkonzessionsgesuch, das Bauprojekt ist in Ausarbeitung und die Linienführung in Planung. Mit dem Betrieb der Limmattalbahn wird das Industriequartier erschlossen. Der Kanton spricht nun bei laufenden Baugesuchen mit und es kommt zu Verzögerungen. Er möchte, dass das Gebiet, im Hinblick auf die attraktive Lage, durch den Anschluss an die Limmattalbahn optimal genutzt wird. Es müssen auch noch andere Probleme gelöst werden, beispielsweise wie die Limmattalbahn ungehindert die Industriestrasse

passieren kann, ohne dass die Au- meindegebiet und die Region. Der tofahrer zu lange beim Rotlicht Kontrast zwischen dem alten stehen müssen. Dorfteil und den Hochhäusern ist dort besonders gut zu sehen. Welchen Vorteil bringt die Limmattal der Gemeinde Spreitenbach Ein weiteres Merkmal Spreitenbachs überhaupt? Sie ermöglicht eine ist der hohe Ausländeranteil . . . Ja, qualitative Entwicklung des In- das können wir nicht abstreiten. dustriegebiets, das heute nur Doch wir haben sehr wenig Prospärlich genutzt ist. Sie bringt bleme damit und können gut daauch eine schnellere Anbindung mit umgehen. Doch dass uns dies an den Bahnhof Killwangen. Und negativ anhaftet, zeigt sich beiin weiter Zukunft, in etwa 20 bis spielsweise darin, dass wir von 30 Jahren, wird sie auch eine bes- den Medien fast immer angefragt sere Anbindung in Richtung Wet- werden, wenn es irgendwo in der tingen bieten. Zurzeit kommen Schweiz Probleme mit Auslänwir mit dem Bus nicht direkt nach dern gibt. Die Medienleute wollen Wettingen. dann wissen, ob wir auch solche Probleme haben. Doch das haben Wie lange wird es noch dauern, bis wir nicht. Das schlechte Image die Limmattalbahn durch Spreiten- wird von aussen gemacht und unbach fährt? Ich hoffe, dass dies un- sere hohe Lebensqualität wird gefähr im Jahr 2020 der Fall sein von aussen leider nicht wahrgewird. Das ist aber nur eine Schät- nommen. zung. Im Moment laufen sehr konstruktive Gespräche mit den Was unternehmen Sie gegen das Grundeigentümern. Dort, wo wir schlechte Image von aussen? Solanals Gemeinde Einfluss nehmen ge die Medien lieber negative als können, läuft es relativ zügig. Was positive Schlagzeilen wollen, könausserhalb unserer Gemeinde- nen wir nichts dagegen machen. grenze liegt, können wir nicht beeinflussen. Deshalb ist es auch so Welches Bild von Spreitenbach schwierig, eine Prognose zu ma- würden Sie den Medien denn gerne chen. zeigen? Das intakte Vereinsleben, das gute Preis-Leistungs-VerhältWelche anderen Projekte stehen in nis bei den Wohnungsmieten, die Spreitenbach auch noch an? Wir gute Lage – der Flughafen ist in eisind an der Reorganisation der Ge- ner Viertelstunde, Zürich in 20 meindewerke. Wir suchen einen Minuten und Basel in 45 Minuten Leiter, der die Gemeindewerke im erreichbar –, den moderaten SteuHaus führt, sodass wir keine ex- erfuss, eine gute Schule, schöne ternen Planungsbüros mehr brau- Naherholungsgebiete wie beichen, die diesen Auftrag überneh- spielsweise der Franzosenweiher, der Egelsee oder die Limmatinsel, Ammann Valentin Schmid in seinem men. gute Einkaufsmöglichkeiten und Der Siedlungsdruck macht auch Infrastrukturen. Und ich weiss spreitenbach.ch vor Spreitenbach nicht Halt. Wo nicht, ob es sonst noch einen Ort DIE ZAHLEN kann sich Spreitenbach noch wei- gibt, der ein so günstiges Fernseh- Arbeitsplätze ca. 7 300 terentwickeln? Entwicklungspo- und Internetnetz anbietet. Spreitenzial sehe ich in der Wohn- und tenbach ist eine schöne Gemein- Betriebe ca. 550 Gewerbezone Kreuzäcker (WGK), de, die mit allen Vor- und Nachteiim Gebiet zwischen Land- und In- len, mit der Struktur, die wir ha- Einwohnerzahl 10 839 (31.12.2011) davon Schweizer 5 324 dustriestrasse, wo eine Durchmi- ben, offen für alle ist. davon Ausländer 5 515 schung von Wohnen, Gewerbe und Dienstleistung angestrebt Spreitenbach prüft zurzeit einen Fläche 860 ha, davon wird. Teilweise liegen die Gestal- Zusammenschluss mit Killwangen. 260 ha Wald tungspläne schon bereit oder sind Wie sieht es aus? Im Herbst werbereits genehmigt. Zudem soll in den die Arbeitsgruppen gewählt, Lage 669/421 m ü.M. Spreitenbach weiter in die Höhe die eine Prüfung in verschiedensHeitersb./Dorf gebaut werden, sodass Grünflä- ten Bereichen vornehmen wer101 % chen zwischen den Gebäuden er- den. Es freut mich, dass sowohl Steuerfuss halten werden. Für mich ist dich- die Killwangener als auch die Vereine 50 bis 60 Spreitenbacher an ihren Gemeinteres Bauen nicht die Lösung. deversammlungen der Prüfung Öffentlicher S-Bahn nach Zürich/ Was sind Ihre persönlichen Lieb- deutlich zugestimmt haben und Verkehr Aarau lingsplätze in Spreitenbach? Ich nun abgeklärt werden kann, ob Richtung Bern, Basel, laufe gerne zum «Himmelsrank», eine Fusion in Zukunft Sinn Autobahnanschlüsse Zürich man sieht über das ganze Ge- macht oder nicht.

Egelsee, eines der Naturreservate Spreitenbachs.

Büro im Gemeindehaus.

Fotos: Melanie Bär

Hochhaus- und Einfamilienquartier, das Spreitenbach ausmacht.

Industriegebiet soll durch die Limmattalbahn noch besser erschlossen werden.

Die Limmat bietet in Spreitenbach Bade- und Grillplätze mitten in der Natur.

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«Spreitenbach ist eine Gemeinde, die für alle offen ist» Seit dem 1. März ist Valentin Schmid Ammann von Spreitenbach. Er will die Limmattalbahn nutzen, um Spreitenbach noch besser zu positionieren. MELANIE BÄR

Sie sind seit dem 1. März im Amt. Haben Sie sich gut eingelebt? Es war eine intensive Anfangszeit. Im Frühjahr musste ich den alten Job beenden und mich in den neuen einarbeiten. Doch seit Mai bin ich ganz hier und kann nicht nur reagieren, sondern auch agieren. Wie gefällt es Ihnen? Sehr gut. Genau wie mein Vorgänger Josi Bütler habe ich meine politische Karriere in der Werkkommission in Spreitenbach gestartet. Vor acht Jahren habe ich als Grossrat kandidiert. Ich interessierte mich damals auch für die Mitarbeit in der Kantonspolitik. Steht ein Grossratsamt für Sie im Moment zur Diskussion? Zum heutigen Zeitpunkt ganz sicher nicht. Ich will mich zuerst hier festigen und die Arbeit als Gemeindeammann gut lösen. Für mich ist es wichtig, dass Spreitenbach und die Region in Aarau vertreten sind. Aber meiner Meinung nach muss nicht unbedingt der Gemeindeammann dieses Amt ausüben. Wo wollen Sie in Spreitenbach zukunftsweisend wirken? Die Raumplanung ist ein wichtiges Thema, die auch von der Limmattalbahn beeinflusst wird. Dort ist der Gemeinderat sehr stark involviert. Zurzeit läuft das Infrastrukturkonzessionsgesuch, das Bauprojekt ist in Ausarbeitung und die Linienführung in Planung. Mit dem Betrieb der Limmattalbahn wird das Industriequartier erschlossen. Der Kanton spricht nun bei laufenden Baugesuchen mit und es kommt zu Verzögerungen. Er möchte, dass das Gebiet, im Hinblick auf die attraktive Lage, durch den Anschluss an die Limmattalbahn optimal genutzt wird. Es müssen auch noch andere Probleme gelöst werden, beispielsweise wie die Limmattalbahn ungehindert die Industriestrasse

passieren kann, ohne dass die Au- meindegebiet und die Region. Der tofahrer zu lange beim Rotlicht Kontrast zwischen dem alten stehen müssen. Dorfteil und den Hochhäusern ist dort besonders gut zu sehen. Welchen Vorteil bringt die Limmattal der Gemeinde Spreitenbach Ein weiteres Merkmal Spreitenbachs überhaupt? Sie ermöglicht eine ist der hohe Ausländeranteil . . . Ja, qualitative Entwicklung des In- das können wir nicht abstreiten. dustriegebiets, das heute nur Doch wir haben sehr wenig Prospärlich genutzt ist. Sie bringt bleme damit und können gut daauch eine schnellere Anbindung mit umgehen. Doch dass uns dies an den Bahnhof Killwangen. Und negativ anhaftet, zeigt sich beiin weiter Zukunft, in etwa 20 bis spielsweise darin, dass wir von 30 Jahren, wird sie auch eine bes- den Medien fast immer angefragt sere Anbindung in Richtung Wet- werden, wenn es irgendwo in der tingen bieten. Zurzeit kommen Schweiz Probleme mit Auslänwir mit dem Bus nicht direkt nach dern gibt. Die Medienleute wollen Wettingen. dann wissen, ob wir auch solche Probleme haben. Doch das haben Wie lange wird es noch dauern, bis wir nicht. Das schlechte Image die Limmattalbahn durch Spreiten- wird von aussen gemacht und unbach fährt? Ich hoffe, dass dies un- sere hohe Lebensqualität wird gefähr im Jahr 2020 der Fall sein von aussen leider nicht wahrgewird. Das ist aber nur eine Schät- nommen. zung. Im Moment laufen sehr konstruktive Gespräche mit den Was unternehmen Sie gegen das Grundeigentümern. Dort, wo wir schlechte Image von aussen? Solanals Gemeinde Einfluss nehmen ge die Medien lieber negative als können, läuft es relativ zügig. Was positive Schlagzeilen wollen, könausserhalb unserer Gemeinde- nen wir nichts dagegen machen. grenze liegt, können wir nicht beeinflussen. Deshalb ist es auch so Welches Bild von Spreitenbach schwierig, eine Prognose zu ma- würden Sie den Medien denn gerne chen. zeigen? Das intakte Vereinsleben, das gute Preis-Leistungs-VerhältWelche anderen Projekte stehen in nis bei den Wohnungsmieten, die Spreitenbach auch noch an? Wir gute Lage – der Flughafen ist in eisind an der Reorganisation der Ge- ner Viertelstunde, Zürich in 20 meindewerke. Wir suchen einen Minuten und Basel in 45 Minuten Leiter, der die Gemeindewerke im erreichbar –, den moderaten SteuHaus führt, sodass wir keine ex- erfuss, eine gute Schule, schöne ternen Planungsbüros mehr brau- Naherholungsgebiete wie beichen, die diesen Auftrag überneh- spielsweise der Franzosenweiher, der Egelsee oder die Limmatinsel, Ammann Valentin Schmid in seinem men. gute Einkaufsmöglichkeiten und Der Siedlungsdruck macht auch Infrastrukturen. Und ich weiss spreitenbach.ch vor Spreitenbach nicht Halt. Wo nicht, ob es sonst noch einen Ort DIE ZAHLEN kann sich Spreitenbach noch wei- gibt, der ein so günstiges Fernseh- Arbeitsplätze ca. 7 300 terentwickeln? Entwicklungspo- und Internetnetz anbietet. Spreitenzial sehe ich in der Wohn- und tenbach ist eine schöne Gemein- Betriebe ca. 550 Gewerbezone Kreuzäcker (WGK), de, die mit allen Vor- und Nachteiim Gebiet zwischen Land- und In- len, mit der Struktur, die wir ha- Einwohnerzahl 10 839 (31.12.2011) davon Schweizer 5 324 dustriestrasse, wo eine Durchmi- ben, offen für alle ist. davon Ausländer 5 515 schung von Wohnen, Gewerbe und Dienstleistung angestrebt Spreitenbach prüft zurzeit einen Fläche 860 ha, davon wird. Teilweise liegen die Gestal- Zusammenschluss mit Killwangen. 260 ha Wald tungspläne schon bereit oder sind Wie sieht es aus? Im Herbst werbereits genehmigt. Zudem soll in den die Arbeitsgruppen gewählt, Lage 669/421 m ü.M. Spreitenbach weiter in die Höhe die eine Prüfung in verschiedensHeitersb./Dorf gebaut werden, sodass Grünflä- ten Bereichen vornehmen wer101 % chen zwischen den Gebäuden er- den. Es freut mich, dass sowohl Steuerfuss halten werden. Für mich ist dich- die Killwangener als auch die Vereine 50 bis 60 Spreitenbacher an ihren Gemeinteres Bauen nicht die Lösung. deversammlungen der Prüfung Öffentlicher S-Bahn nach Zürich/ Was sind Ihre persönlichen Lieb- deutlich zugestimmt haben und Verkehr Aarau lingsplätze in Spreitenbach? Ich nun abgeklärt werden kann, ob Richtung Bern, Basel, laufe gerne zum «Himmelsrank», eine Fusion in Zukunft Sinn Autobahnanschlüsse Zürich man sieht über das ganze Ge- macht oder nicht.

Egelsee, eines der Naturreservate Spreitenbachs.

Büro im Gemeindehaus.

Fotos: Melanie Bär

Hochhaus- und Einfamilienquartier, das Spreitenbach ausmacht.

Industriegebiet soll durch die Limmattalbahn noch besser erschlossen werden.

Die Limmat bietet in Spreitenbach Bade- und Grillplätze mitten in der Natur.

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WOCHE NR. 40 DONNERSTAG, 4. OKTOBER 2012

SPREITENBACH

AUS DEN VEREINEN MÄNNERCHOR SPREITENBACH Pünktlich fuhr die Sängergemeinschaft Spreitenbach-Würenlos mit Ehefrauen zur zweitägigen Reise Richtung Weil der Stadt bei Stuttgart ab. Bei Freiburg/Breisgau wurde ein «süsses Frühstück» eingenommen und weiter gings nach Pforzheim ins Schmuckmuseum und anschliessend nach Renningen. Bereits wurde die Gruppe in Weil der Stadt vom Bürgermeister Hans-Josef Straub, einem guten Freund des Reiseleiters, erwartet. Nach kurzem Fussmarsch zum Marktplatz, wo das Weinbrunnenfest stattfinden sollte, konnte man sich in der Konditorei Rieder bei Kuchen und Kaffee stärken. Drei Männerchörler bauten den Racletteofen auf und konnten ab 17 Uhr für das laufende soziale Projekt des Bürgermeisters Raclette auf Brot verkaufen. Den Käse spendete der Männerchor, sodass mit ca. 300 Portionen ein schöner Zustupf in die Kasse der Stiftung zusammenkam. Beim Auftritt am Weinbrunnenfest sang der Männerchor lüpfige Weinlieder. An der anschliessenden Ehrung des Bürgermeisters für 24 Dienstjahre und 12 Jahre Partnerschaft mit Bra Piemont bekam er je 12 Flaschen Rot- und Weisswein von Lienbergers Eichrebe geschenkt. Auch die Helfer des Bürgermeisters, Tanja Kübler, Anja Raussmüller und Jürgen Brändle, bekamen Spreitenbacher Dachkatzen vom Limmatbeck geschenkt. Das Mittagessen am Sonntag im Hotel Krone Post fiel sehr üppig aus: Schwäbischer Rostbraten mit riesigen Fleischstücken und diversen Beilagen wurden «verdrückt», zu dem der Bürgermeister die Getränke spendete, was mit einem kräftigen «Er lebe hoch» verdankt wurde. (wei) Die Heimreise verlief sehr ruhig.

DTV SPREITENBACH Zwölf Turnerinnen in den neuen hellblauen DTV-T-Shirts und eine in Grün, die nicht ohne Hänseleien der andern davonkam, trafen sich am 8. September am Bahnhof Killwangen. Das Motto lautete Wein, Weib und Gesang. Nach kurzer Zugfahrt bis Brugg lief die gut gelaunte Truppe nach Windisch ins Restaurant in Königsfelden. Dort konnten sich die Frauen am reichhaltigen Frühstücksbuffet satt essen. Ein spontaner Handorgelspieler unterhielt die fröhliche Schar mit seinen urchigen Klängen. Danach erhielt die Gruppe von einer Geologin einen interessanten Einblick in die Römerzeit. Diese eindrückliche Führung zog sich vom Park Königsfelden durch das Dorf Windisch. Nach der Mittagspause ging es auf der Aare mit den Pontonieren aus Brugg weiter nach Beznau. Von dort aus startete eine Wanderung nach Döttingen, wo sich die Turnerschar mit Flüssigem und einen Coupe eine Pause gönnte. Mit dem Zug ging es weiter nach Koblenz und von dort zu Fuss über die Grenze nach Waldshut an den Zeltplatz am Rhein. Beim Restaurant verteilten sich die Frauen in Viererzimmer, um die Nacht zu verbringen. Aber zuerst nahmen sie einen Marsch dem Rhein entlang in die Stadt Waldshut unter die Füsse. Nach Abendessen und einem Bummel

MARKTNOTIZEN

Wild im Restaurant Sternen Spreitenbach Die Wildsaison hat begonnen und mit ihr die herbstliche Schlemmerzeit: Einen absoluten Spitzenplatz unter den bekannten, gastronomischen «Wildspezialisten» im Limmattal nimmt das Restaurant Sternen in Spreitenbach ein. Gleich an den nächsten drei Samstagen (6., 13. und 20. Oktober, jeweils ab 18 Uhr) kommen die zahlreichen Gourmetfreunde aus nah und fern in den Sternen, wenn Maria und Hans Steiner wiederum zum bekannten «Wildbuffet» à discrétion laden. Reh und Hirsch aus Schweizer Jagd, feinste Waldpilze, Herbstgemüse und saisonale Früchte werden von der Küchenmannschaft des Sternen mit viel Know-how und noch mehr Liebe und Kreativität zubereitet. Das moderne Ambiente des Sternen, die herbstliche Dekoration, die auserlesenen Wildgerichte und nicht zuletzt der bekannt freundliche Service lassen Ihren Besuch im Sternen zum Erlebnis werden. Edle Tropfen aus dem

Schlemmen im Rest. Sternen.

Foto: zVg

Weinkeller, passend zu Wildgerichten, runden die Gaumenfreuden optimal ab. Für den Betrag von 55 Franken für das Wildbuffet (à discrétion), ohne Getränke, erhalten Gäste sehr viel Exklusives und Feines serviert. Eine Platzreservation ist daher unbedingt notwendig. Das ganze Sternen-Team freut sich auf Ihren Besuch! Rest. Sternen, Dorfstrasse 72, 8957 Spreitenbach, Telefon 056 401 10 44, www.sternen-spreitenbach.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

durch das idyllische Städtchen genoss man noch den lauen Sommerabend in einem Strassencafé und liess so den Abend ausklingen. Per Eisenbahn ging es am nächsten Morgen nach Klingnau, und von dort Richtung Weinrebenweg wurden die Turnerinnen von zwei Rentnerinnen um ein Lied gebeten. Also sangen die munteren Turnerinnen mitten auf der Strasse das Turnerlied. Oben am Weinrebenweg angelangt, hatte man eine fantastische Aussicht auf den Klingnauer Stausee, Leuggern und Geissberg. Dort wurde auch das obligate Gruppenfoto gemacht, leider nicht mehr mit allen im blauen T-Shirt. Nach etwa einer 90-minütigen Marschzeit erreichte die Turnerschar das Weingut in Tegerfelden, wo nach dem Mittagessen eine Führung im Weinbau-Museum anstand. Anschliessend ging die Wanderung weiter nach Endingen und von dort mit dem Bus nach Baden, wo in einer Pizzeria das Wochenende (mz) würdig beschlossen wurde. DTV-Metzgete und FTV-Kafistube: kath. Pfarreiheim, Samstag, 27. Oktober, 11.30–22 Uhr.

KOMMISSION PARTNERSCHAFT BRA/ PIEMONT-SPREITENBACH Um 7 Uhr traten die gut gelaunten Teilnehmer die Publikumsreise ins Piemont an. Bald lag die Schweizer Grenze hinter der Reisegruppe und das erste Reiseziel, die Kartause zu Pavia, tauchte auf. Um 15.30 Uhr traf man INSERAT

den deutschsprachigen Reiseführer, der die Kartause im Detail zeigte. Anschliessend ging es im Car weiter nach Genua. Nach dem Zimmerbezug schlenderten alle gemeinsam im alten Genueser Hafen in Richtung Restaurant. Ein lauer Spätsommerabend mit Sonnenuntergang über dem Meer versüsste den kurzen Spaziergang. Zum Nachtessen gabs ligurische Spezialitäten mit ligurischen Weiss- und Rotweinen. Am Samstagmorgen konnten alle während vier Stunden auf eigene Faust den verschiedenen Sehenswürdigkeiten nachgehen. Um 13 Uhr fuhr man weiter nach Asti und im Anschluss direkt zum Weingut Fontanafredda in Serralunga. Nach Abendessen und Degustation ging es um 23 Uhr weiter nach Bra. Am Sonntagmorgen war Turin auf dem Programm. Die Rundfahrt führte an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Nach weiteren italienischen Spezialitäten trat man um 16.30 Uhr die Rückreise in die Schweiz an. Müde, aber zufrieden kamen alle um 23.30 (mgr) Uhr in Spreitenbach an.


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WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Neuer Mitarbeiter fürs Bauamt Der Gemeinderat hat Raffaele Squillacioti, 1988, Boswil, als neuen Bauamtsmitarbeiter gewählt. Er tritt seine Stelle am 1. Dezember 2012 an. Die Wahl erfolgte im Hinblick auf die Pensionierung von Fridolin Herger, der Ende Jahr in den verdienten Ruhestand tritt.

lichster Richtungen zusammensetzt, wird um ein Mitglied ergänzt. Der Gemeinderat hat Raphael Hausherr, 1993, Würenlos, als neues Mitglied gewählt. Hausherr ist Scharleiter von Jugendwacht/Blauring Würenlos. Mit dieser Erweiterung der Kommission soll die bereits bestehende Vernetzung noch weiter ausgebaut wer- Turnveteranen-Landsgemeinde 2012 in Würenlos. den.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Mo, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Di–Fr, 8–11.30 Uhr Jugendkommission wird ergänzt und 14–16 Uhr. Tel. 056 436 87 87 Die Jugendkommission, die sich oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 aus Vertretungen unterschied- 78. www.wuerenlos.ch

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (2. TEIL) Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Oktober feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Fritz Bärtschi, St. Bernhard, Wettingen 30./92 Jahre Maria Magdalena Roske-Seiwert, Juchstrasse 28b 29./89 Jahre Lydia Keller-Oppliger, Industriestrasse 3 27./86 Jahre Mario Romanelli, Ländliweg 29 24./83 Jahre Erna Hauser-Tischendorf, Erliacherweg 27 27./82 Jahre Walter Suter, Oberwiesenweg 4 28./80 Jahre Hedwig Schlatter-Vogler, Büntenstrasse 60 25./78 Jahre Arnold Nötzli, Juchstrasse 30 30./78 Jahre Franz Friedli, Gartenweg 7 24./76 Jahre Margrit Hurt-Meier, Lättenstrasse 43 31./76 Jahre

MARKTNOTIZEN

Familie Markwalder freut sich auf Besucher am Moscht-Sunntig.

Foto: zVg

«Markwalder’s Moscht-Sunntig» am 14. Oktober Von August bis Ende November werden bei Familie Markwalder frische Äpfel zu Süssmost verarbeitet. Um einen besonders fruchtigen Most zu erhalten, werden verschiedene Apfel-Sorten gemischt. Während der Most-Saison wird der frisch gepresste Saft in Flaschen verkauft und um den Most haltbar zu machen, wird er pasteurisiert und in 5- oder 10-Liter-Bag-in-Boxen abgefüllt. Ein Teil des Mostes wird zu einem spritzigen ApfelSchaumwein verarbeitet. Am 14. Oktober findet der dritte «Markwalder’s Moscht-Sunntig» statt und Interessierte dürfen zuschauen, wie die Mostpresse in Betrieb genommen wird und der frische Süssmost nach diversen

Arbeitsgängen schliesslich aus der Presse läuft. Der traditionelle «Öpfel-10Kampf» bietet Gross und Klein die Möglichkeit, sich in einem spielerischen Wettbewerb als Team zu messen und nicht zuletzt lädt die gemütliche Festwirtschaft ein zum Verweilen, Freunde und Bekannte zu treffen und sich mit einer Grillwurst, diversen Getränken, Kaffee und Kuchen zu verpflegen. Markwalder’s Moscht-Sunntig, Fam. Felix und Brigitte Markwalder, Kempfhofstrasse 57, 5436 Würenlos, Sonntag, 14. Oktober, 10–17 Uhr. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

Foto: zVg

750 Turnveteranen 750 Personen kamen an die 81. Landsgemeinde der Aargauer Turnveteranen in Würenlos. Der Höhepunkt im Vereinsjahr der Aargauischen Turnveteranen-Vereinigung ist jeweils die Landsgemeinde. Unter der mustergültigen Leitung von Werner Sekinger und seinem OK-Team wurde den zahlreich aufmarschierten Turnveteranen einmal mehr Gelegenheit geboten, neben den statutarischen Geschäften die Kameradschaft zu pflegen und alte Erinnerungen auszutauschen. Die Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof empfing die Veteranen mit stimmungsvollen Stücken zur 81. Landsgemeinde. Kantonalobmann Heinz Kim führte gezielt durch die traktandierten Geschäfte. Kassier Josef Huwiler konnte eine Vermögensvermehrung von knapp 2800 Franken bekannt geben. Die Aargauer Turnveteranen haben sich die Unterstützung der Jugend aufs Banner geschrieben. Mit nicht weniger als 7400 Franken wurden im vergangenen Jahr die Jugend, der Aarg. Kunstturnerverband und das Aarg. Turnzentrum in Niederlenz mit freiwilligen Förder-Beiträgen INSERAT

unterstützt. Der Mitgliederbeitrag wird auch im kommenden Jahr bei bescheidenen 3 Franken belassen. Der reformierte Ortspfarrer Martin Schweizer nahm mit einfühlsamen Worten Abschied von den 125 Turnveteranen, die seit der letzten Landsgemeinde verstorben sind. Anstelle des landesabwesenden Lorenz Caroli konnte Ernst Meier nicht weniger als 75 Turnveteranen zu ihrem 75. Geburtstag mit einem Ehrenwein und einem Ehren-Glas gratulieren. Regierungsrat Alex Hürzeler dankte den Turnveteranen für ihren uneigennützigen Einsatz sowie für die tatkräftige Jugendförderung. Gemeindeammann Hans Ulrich Reber unterstrich die wichtige Aufgabe, welche die Vereine in den Gemeinden erfüllen. Die kant. Obmannschaft mit Heinz Kim, Obmann, Ernst Meier, Aktuar, Josef Huwiler, Kassier, Alfred Kaufmann, Protokollführer, und Lorenz Caroli als Kontrollführer wurde unter bester Verdankung der bisherigen Arbeit für eine weitere Amtsperiode bestätigt. Im Anschluss an das Abendessen gaben die Damen der vor kurzem zusammengeschlossenen beiden Turnvereine aus Würenlos eine Kostprobe ihres Könnens. (ek)


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WÜRENLOS LESERBRIEF Meine Eindrücke vom 22. September am «Dankeschön-Konzert» vom Jodelclub Bärggruess Wettingen-Limmattal in der ev.-ref. Kirche Würenlos: Nach einem gelungenen Alphorn-Orgel-Vortrag der Gruppe «Frau Ohla (Organistin), Christa und Res» von der Alphorngruppe «Wasserschloss-Brugg» begrüsste René Neuhaus, Präsident des Jodlerclubs Bärggruess die Besucher mit seinem trockenen Humor. Mit Gönnerbeiträgen und Passiv-Geldern helfen Freunde des Jodlergesangs, den Club am Leben und funktionstüchtig zu halten. Aus diesem Grund hatte der Jodlerclub dieses «Dankeschön-Konzert» organisiert. Die Alphorngruppe Wasserschloss und das Jodlerinnen-Duett Berti Neuhaus und Rosmarie Jost rundeten die Veranstaltung ab. Zusammenfassend empfehle ich der JK-Leitung: Macht doch wieder einmal ein so schönes und ansprechendes Folklore-Konzert! Dieses Konzert kam gut an. Der grosse Applaus darf als Beweis für die Zufriedenheit der Anwesenden gewertet werden. Wie man mir sagte, sucht der Jodlerclub Bärggruess ausserdem stets Mitglieder. Am besten besucht man eine Probe zum Schnuppern am Donnerstagabend, 18.15 Uhr, im Rest. Birkenhof in WetAnton Schnetzler tingen.

AUS DEN VEREINEN

ALPENCLUB WÜRENLOS Unter kundiger Leitung von Fritz Peer, Mitglied des Alpenclubs, verbrachten 22 wanderfreudige Clubmitglieder eine unvergessliche Woche im östlichen Nachbarland. Eingebettet in die Kulisse der «Lofener Steinberge» und nahe am historischen Marktplatz logierten die Clubmitglieder in zwei Pensionen. Bereits am Abend des Anreisetages wanderten sie zum Alm-Gasthof «Kreppner» und genossen ausgesuchte Spezialitäten aus der Gegend. Aufgeweckt durch die heimatlichen Klänge der Kirchenglocken, bereiteten sie sich auf die erste grosse Wanderung vor. Über den Wasserfallweg und die «Loferalm» erreichte man das «Grubhörnd’l». Wetterbedingt reisten alle einen Tag früher als geplant nach Salzburg. Am «Rubertitag» kamen sie in den Genuss von traditioneller Blasmusik und historischen Trachten. Anschliessend war die Besichtigung der vielen Sehenswürdigkeiten angesagt. Bei idealem Wetter nahm man die zweite

Bergwanderung bis zur «Litzalm» unter die Füsse. Für den dritten und letzten Ausflug fuhren alle mit dem Alm-Bus nach Zell am See. Die Wanderroute führte zur «Schoberalm» und von da weiter zum 600 m höher liegenden Aussichtspunkt «Bruckberg». Die Gipfelstürmer wurden mit einer traumhaften Rundsicht zu den schneebedeckten Bergen und bis hinunter nach Zell am See belohnt. Alle Teilnehmer waren tief beeindruckt von den immer wieder wechselnden Naturschauspielen in der schönen Bergwelt und von der vielfältigen Kultur im Herzen des Salzbur(aw) ger Saalachtales.

TV WÜRENLOS Drei Teams, gesamthaft sechs stronge Damen und neun stronge Herren, liessen sich gespannt die Strecke des Strongman Run auf 800 m vorstellen. Flacher Start vom Festzelt den Wiesenhang hinunter, ab ins kalte Wasserbecken. Von dort aus war Geschicklichkeit gefordert, man musste einen Pneu den Hang hochrollen, weiter durchs Sägemehl kriechen und über Baumstämme balancieren und springen. Das nächste Hindernis war eine Wasserrutsche und sofort mit Speed eine Rampe hoch übers Netz und den Pneuberg erklimmen. Weiter gings durch den Rauchtunnel, durch den Sand robben und die anstrengende Treppe hoch, über

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den 3 m hohen Strohballenturm und zu guter Letzt per Fisch über die Schmierseifenbahn zur Übergabe. Das erste Team blau (TVW 2) startete um 19.30 Uhr mit sieben Konkurrenten. Der erste Läufer starte viel zu schnell, dies hatte verheerende Folgen. Der Rest der Gruppe wurde nass und glitschig und ergatterte sich den dritten Serienrang. TVW 1 profitierte von diesen Erfahrungen von TVW und konnte von der ersten Übergabe bis zum Ziel seinen Vorsprung bewahren und kontinuierlich ausbauen. Sie siegten in dieser Serie klar mit einer Überrundung. TVW 3 zeigte viel Einsatz. Mit einer guten Teamleistung erliefen sie den zweiten Rang in ihrer Serie. Mit einer Minute Vorsprung verdrängte TVW 1 die letztjährigen Gewinner vom Thron. Auch TVW 2 und TVW 3 konnten sich über die guten Ränge 9 und 13 freuen. Trotz Schmerzen und Schürfungen wird der TVW auch am 3. Fricktaler Strongman (mm) Run wieder dabei sein.


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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 4. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 5. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier – stille Anbetung bis 10 Uhr Samstag, 6. Oktober 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 9. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 10. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Donnerstag, 4. Oktober 14.30 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle Freitag, 5. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier und Anbetung in der Kapelle Samstag, 6. Oktober 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion 11 Uhr, Santa messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 9. Oktober 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion, Kapelle Mittwoch, 10. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kirche Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 7. Oktober 11 Uhr, Eucharistiefeier

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Paul Bopp 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Paul Bopp; Kollekte: Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration

17 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 5. Oktober 10 Uhr, Gottesdienst in der Sonnmatt Samstag, 6. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; Markus Tippmar Sonntag, 7. Oktober 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 8. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 9. Oktober 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 10. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier

Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier entfällt 19 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 6. Oktober 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Petre Karmazicev 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Petre Karmazicev Dienstag, 9. Oktober 9–11 Uhr, Bibeltreff im alten Pfarrhaus 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung Mittwoch, 10. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst, Dorfkirche, Pfrn. D. Siegrist, «Das Kamel im Nadelöhr», Lk 18, 18–27; Kollekte für Stiftung Wendepunkt.

Senioren-Spielnachmittag Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 10. Oktober, um 14 Uhr im Pfarreiheim Neuenhof statt. Für Getränke und Zvieri ist gesorgt.

Mittwoch, 10. Oktober 14–16 Uhr, gemütliches Beisammensein im Restaurant Ambiente, Steiacherhof

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 4. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 4. Oktober

Freitag, 5. Oktober 10 Uhr, Wortgottesdienst im

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 5. Oktober 18 Uhr, begleitete Andacht 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; Markus Tippmar. Kollekte: Aufgaben Bistum 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 9. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet Stille Anbetung am Herz-Jesu-Freitag, 18–19 Uhr, vor dem Allerheiligsten.

WÜRENLOS

SPREITENBACH-KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche

Begleitete Andacht Am Montag, 8. Oktober, wird in Neuenhof von 13–17 Uhr eine begleitete Anbetung vor dem Tabernakel angeboten. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten. Durch die Zeit führt Elisabeth Seiler.

SPREITENBACH

KILLWANGEN

Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs Handarbeiten machen und plaudern. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfrn. D. Siegrist oder Pfr. S. Siegrist, Telefon 056 401 36 60, zu richten.

Freitag, 5. Oktober 8.30 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 6. Oktober 18 Uhr, Eucharistiefeier, Predigt: P. Anton Schönbächler Sonntag, 7. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier, Predigt: P. Anton Schönbächler Mittwoch, 10. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 7. Oktober 9.30 Uhr, Gottesdienst, Gisèle Rümmer, Pfrn., Bad Zurzach; anschliessend Kirchenkaffee


AGENDA

WOCHE NR. 40 DONNERSTAG, 4. OKTOBER 2012

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier GESAMTAUFLAGE: 23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

Kunst Im Kaffee Amarillo in Wettingen Christine Gutbub stellt ab Samstag, 13. Oktober, bis Anfang Dezember ihre Bilder und Skulpturen im Kaffee Amarillo aus. Christine Gutbub versteht es, spezielle Stimmungen in ihren Bildern festzuhalten, und spielt dabei mit Schatten und Licht. Sie versteht es auch, ihre Bilder zu modellieren und gegensätzliche Formen zu einer Einheit zu verbinden. Ergänzt werden die Bilder durch Skulpturen, welche ein Kritiker anlässlich früherer Ausstellungen als harmonisch und organisch bezeichnete. Christine Gutbub betreibt seit rund 20 Jahren ein eigenes Atelier in Killwangen und konnte bereits einige gelungene Ausstellungen realisieren. Ihre Töpfer- und Maltechnik hat sie sich weitgehende autodidaktisch angeeignet und gezielt weiterentwickelt. Vernissage: Café Amarillo, Landstrasse Wettingen, Samstag, 13. Oktober, 18 Uhr. Laudatio: Pietro Maggi, Zürich. Internationaler Zugvogeltag: KILLWANGEN «Wettingen blickt in den Himmel» In diesen Wochen machen sich in Risotto-Essen Bei einem gemütliEuropa wieder Millionen von Vöchen Beisammensein hat die Begeln auf den Weg in den Süden. völkerung Gelegenheit, die Gross- Anlässlich des jährlich stattfinratskandidaten Sylvia Scherer, To- denden Internationalen Zugvogelbias Mittner, Daniel Frautschi und tags «EuroBirdwatch» bietet sich Werner Scherer persönlich kenauch in der Schweiz die Möglichnen zu lernen. Anmeldungen an keit, die Zugvögel auf ihrem Weg Tel.: 056 401 63 50 oder 078 830 44 in den Süden zu beobachten und 33, oder per Mail an: werner_sche- dabei Spannendes über die Flugrer@bluewin.ch.Werkgebäude, 5. künstler und ihre Lebensweise in Oktober, ab 18.30 Uhr. Erfahrung zu bringen. Einer der 58 Beobachtungs- und InformatiMittagstisch für Senioren An- und onsstände des «EuroBirdwatch» in Abmeldungen: Irmgard Roffler, der Schweiz befindet sich am LäZelgmattstrasse 4, 8956 Killwangernhang in Wettingen. Hilfsbegen, 056 401 30 18. Rest. Victoria, reite Fachleute des Vogel- und NaMontag, 8. Oktober, 12 Uhr. turschutzvereins Wettingen stehen mit Feldstechern und Fernrohren bereit und zeigen und erWETTINGEN klären interessierten Passanten das Phänomen Vogelzug. Die BeTanz für Junggebliebene – mit Livemusik Jeden Freitag bis 26. Ok- sucher können sich mit einem Betober. Restaurant Winkelried, cher Süssmost erfrischen. Lägernsüdhang oberhalb Fährlileh, SonnFreitag, 5. Oktober, 20 Uhr.

tag, 7. Oktober, 9–15 Uhr. Ferienangebot «Heissi Ohre» Sven Mathiasen liest kleinen Zuhörern und ihren grossen Begleitern eine Geschichte vor. Ab 5 Jahren. Eintritt frei, Kollekte. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Montag, 8. Oktober, 18 Uhr. Dienstag, 9. Oktober, 18 Uhr. Mittwoch, 10. Oktober, 18 Uhr. Donnerstag, 11. Oktober, 18 Uhr. Schach für Senioren Leitung: Anton Wyss. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 9. Oktober, 14–17 Uhr. SeniOrient: «Bombòn – El Perro» Ein ehemaliger Garagist hilft einer Frau und bekommt zum Dank ein kleines Ungetüm von Hund geschenkt. Argentinien 2004. Regie: Carlos Sorín. Mit Juan Villegas und Hund Gregorio. Keine Platzreservation. Kino Orient, Donnerstag, 11. Oktober, 15–17.15 Uhr.

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Limmatwelle

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