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14. Juli 2011, 50. Jahrgang, Nr. 28

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Barbara Egloff, Triathletin, Wettingen Sie haben am Ironman Zürich in der Altersklasse F35 den 1. Platz geholt. Wie fühlt sich das an?

Es ist unbeschreiblich. Am Sonntag war ich einmal mehr motiviert, in bester Laune und in guter Tagesform, obwohl ich auch meine Krisen und Beschwerden hatte. Es ist nicht einfach, am Tag X alles an Energie, Ausdauer und mentaler Stärke abzurufen. Ich konnte mich sogar um 43 Minuten zum Vorjahr verbessern. Mit diesem Glanzresultat (10 h 15) haben Sie sich das Ticket für den Ironman Hawaii gesichert, oder?

Genau. Damit geht mein Wunsch in Erfüllung, wenn es denn in Zürich klappen sollte, nochmals nach Hawaii zu fahren. Allerdings kann man die Ausgangslage nicht vergleichen. In Hawaii steht das «finishing» und nicht ein Sieg im Vordergrund. (cfr)

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS AGENDA

2–4 5–7 9 10–12 13–15 16

Wer bringt mehr Wasser, Buben oder Mädchen? Am Schluss machten die Buben das Rennen!

Fotos: bär

Partystimmung im Wettinger Tägi «Waka waka eh eh» tönt Shakiras «Time for Africa» aus den Lautsprechern im Tägi, während sich Mädchen und Buben ein Duell liefern. MELANIE BÄR

«Wer bringt mehr Wasser?», schreit der Animator am Montag durchs Mikrofon und heizt die Stimmung in der Badi an. Fasziniert schauen Kinder und Erwachsene zu, machen selber mit oder klettern auf eines der riesigen Spielgeräte um und im Wasser. «Die Stimmung ist super und trotzdem bin ich etwas enttäuscht, dass nicht mehr Leute gekommen sind», sagt Betriebsleiter Kurt Müller, der nicht mit über tausend, sondern mit doppelt so vielen Eintritten gerechnet hat. Wettkämpfe waren auch auf den Aussenspielgeräten angesagt.


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

WETTINGEN AUS DEM GEMEINDERAT

Mathias Zanolari. INSERAT

Erfolgreicher Lehrabschluss in Wettingen Mathias Zanolari hat seine Lehre als Betriebspraktiker Hausdienst bei der Gemeinde Wettingen erfolgreich abgeschlossen. Mathias Zanolari ist der erste Lernende, der bei der Gemeindeverwaltung Wettingen seine Ausbildung als Betriebspraktiker Hausdienst absolviert hat. Er hat die Lehre mit einem Durchschnitt von 4,7 abgeschlossen. Der Gemeinderat sowie alle Mitarbeitenden der Gemeinde Wettingen gratulieren ihm herzlich zu dieser sehr guten Leistung und wünschen ihm für die persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

Glückwünsche zum Geburtstag Folgenden Personen gratuliert der Gemeinderat recht herzlich zum 90. Geburtstag und wünscht alles Gute: 7. Juli, Anna Marie Kern-Von Rotz, Regionales Pflegezentrum, 5400 Baden; 10. Juli, Margrith Egloff, Regionales Pflegezentrum, 5400 Baden.

Ludi ist

mittwochs auch in den Ferien offen

Rund 4000 Spiele und Spielgeräte bietet die Ludothek an der Staffelstrasse an, die im Jahr 1979 – sieben Jahre, nachdem in Münchenstein die erste Ludothek in der Schweiz eröffnet wurde – den Betrieb aufnahm. Anfangs im Dorfschulhaus daheim, bietet die Non-Profit-Organisation an der Staffelstrasse vom Dreirad über das Puppenhaus bis zum Gameboy, Playmobil oder Gesellschaftsspiel alles. Damit hat Wettingen eines der grössten Angebote der insgesamt 400 Ludotheken in der Schweiz. Zurzeit heiss begehrt sind Wave-Boards und Aussenspielgeräte. «Doch auch Klassiker wie Playmobil sind sehr beliebt», sagt Barbara Fischbach. Sie ist eine der 15 freiwilligen Helferinnen

des Vereins, die am Dienstag- oder Samstagmorgen, am Mittwochoder Freitagnachmittag im Einsatz stehen. Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes hat sie ihren Job in einer Apotheke aufgegeben und ist drei- bis viermal monatlich in der Ludothek im Einsatz. «So komme ich unter die Leute, kann ein paar Stunden etwas für mich machen, ohne einen riesigen Aufwand zu haben», begründet die mittlerweile dreifache Mutter ihr ehrenamtliches Engagement. Sie ist für den Bereich Playmobil zuständig und bekommt zu Hause beim Kontrollieren und Zusammensetzen der Mini-Teilchen Unterstützung von ihren sieben-, fünf- und zweijährigen Jungs. «Sie leihen sich diese gerne aus.» Die Ludothek ist für alle Daheimgebliebenen während der Ferien immer am Mittwoch geöffnet. Mittwoch, 15–17.30 Uhr, Staffelstrasse 49, Infos unter www.ludothek-wettingen.ch Barbara Fischbach in der Spielecke der Ludothek, die von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wird.

RITTER- UND FEENFEST

MARKTNOTIZEN

Damit es Daheimgebliebenen nicht langweilig werden muss, ist die Ludothek auch während der Ferien jeweils am Mittwoch geöffnet. MELANIE BÄR

INSERAT

Die Gruppe junger Mütter Wettingen organisiert am Mittwoch, 3. August, ein abwechslungsreiches Ritter- und Feenfest im Wettinger Wald. Die Kinder hören eine spannende Geschichte, alle Feen basteln ihren eigenen Zauberhut und einen passenden Zauberstab und alle Ritter ihr Schutzschild dazu. Man spielt lustige Ritter- und Feenspiele und sucht nach der verlorenen Schatzkiste. Treffpunkt: 14.30 Uhr, Parkplatz Waldspielgruppe Wettingen beim Fährlilee, ehem. Klinik Sonnenblick, links, dann rechts nach oben bis zum Parkplatz im Wald. Gute Beschilderung. Durchführung nur bei schönem Wetter. Auskunft unter Telefon 1600 (Club/Vereine ab 8 Uhr abrufbar). Beschränkte Teilnehmerzahl. Für alle Kinder in Begleitung, Kosten pro Kind: 5 Franken inkl. Zvieri. Anmeldung unter gjm_wettingen@gmx.ch. INSERAT

In Wettingen, Märzengasse 62

1-Zi.-Dachwohnung per 1. August oder nach Vereinbarung zu vermieten. Neue Küche und Bad, Balkon, Estrich- und Kellerabteil. Nettomiete Fr. 750.–, NK Fr. 100.–. Garage kann dazugemietet werden, Fr. 120.–. Telefon 044 312 19 85

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Roland Michel (Vizepräsident Weinbaugenossenschaft Wettingen), Roland Brogli (Regierungsrat und oberster Rebmeister), Theo Voegtli (Grossratspräsident Kanton Aargau) und Christian Voser (Geschäftsführer, Weinkellerei Voser Wettingen). Foto: zVg

Aargauer Staatswein 2011 aus Wettingen Ende Juni kürte der Aargauer Regierungsrat auf dem Schloss Liebegg den Staatswein 2011. Eine dreizehnköpfige Jury bewertete in einer Finaldegustation die Weine blind, nach einem 20-Punkte-Schema. Den Titel «Aargauer Staatswein 2011» tragen in diesem Jahr: - Wettingen AOC Sélection Noble, 2010, Weinkellerei Voser AG, Wettingen (in der Kategorie Riesling x Sylvaner) - Wettingen AOC Herrenberg «Die Auslese», 2009, Weinbaugenos-

senschaft Wettingen (in der Kategorie Pinot Noir) - Hasenbergler Sauvignon blanc, 2010, Peter Wehrli Weinbau Küttigen (in der Kategorie Weisse Spezialitäten) - Döttinger Lustgärtler Barrique, 2009, Weinbaugenossenschaft Döttingen (in der Kategorie Rote Spezialitäten) Dank der Professionalität und Innovationskraft der heimischen Winzer ist der Aargau heute ein Weinkanton erster Güte. Die ge-

kürten Staatsweine stehen sinnbildlich für die Qualität des Aargauer Weins. Was für ein Geschenk zum 60Jahr-Jubiläum der Weinbaugenossenschaft Wettingen: Gleich zwei Wettinger Weine tragen für ein Jahr den Titel «Aargauer Staatswein 2011»! Die Wettinger Weinbauern können stolz sein. Diese höchste Auszeichnung ist der Dank für die grossen Anstrengungen, das Engagement und die Liebe zu den Reben. (rm)

Foto: bär


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

WETTINGEN AUS DEM GEMEINDERAT

Mathias Zanolari. INSERAT

Erfolgreicher Lehrabschluss in Wettingen Mathias Zanolari hat seine Lehre als Betriebspraktiker Hausdienst bei der Gemeinde Wettingen erfolgreich abgeschlossen. Mathias Zanolari ist der erste Lernende, der bei der Gemeindeverwaltung Wettingen seine Ausbildung als Betriebspraktiker Hausdienst absolviert hat. Er hat die Lehre mit einem Durchschnitt von 4,7 abgeschlossen. Der Gemeinderat sowie alle Mitarbeitenden der Gemeinde Wettingen gratulieren ihm herzlich zu dieser sehr guten Leistung und wünschen ihm für die persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

Glückwünsche zum Geburtstag Folgenden Personen gratuliert der Gemeinderat recht herzlich zum 90. Geburtstag und wünscht alles Gute: 7. Juli, Anna Marie Kern-Von Rotz, Regionales Pflegezentrum, 5400 Baden; 10. Juli, Margrith Egloff, Regionales Pflegezentrum, 5400 Baden.

Ludi ist

mittwochs auch in den Ferien offen

Rund 4000 Spiele und Spielgeräte bietet die Ludothek an der Staffelstrasse an, die im Jahr 1979 – sieben Jahre, nachdem in Münchenstein die erste Ludothek in der Schweiz eröffnet wurde – den Betrieb aufnahm. Anfangs im Dorfschulhaus daheim, bietet die Non-Profit-Organisation an der Staffelstrasse vom Dreirad über das Puppenhaus bis zum Gameboy, Playmobil oder Gesellschaftsspiel alles. Damit hat Wettingen eines der grössten Angebote der insgesamt 400 Ludotheken in der Schweiz. Zurzeit heiss begehrt sind Wave-Boards und Aussenspielgeräte. «Doch auch Klassiker wie Playmobil sind sehr beliebt», sagt Barbara Fischbach. Sie ist eine der 15 freiwilligen Helferinnen

des Vereins, die am Dienstag- oder Samstagmorgen, am Mittwochoder Freitagnachmittag im Einsatz stehen. Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes hat sie ihren Job in einer Apotheke aufgegeben und ist drei- bis viermal monatlich in der Ludothek im Einsatz. «So komme ich unter die Leute, kann ein paar Stunden etwas für mich machen, ohne einen riesigen Aufwand zu haben», begründet die mittlerweile dreifache Mutter ihr ehrenamtliches Engagement. Sie ist für den Bereich Playmobil zuständig und bekommt zu Hause beim Kontrollieren und Zusammensetzen der Mini-Teilchen Unterstützung von ihren sieben-, fünf- und zweijährigen Jungs. «Sie leihen sich diese gerne aus.» Die Ludothek ist für alle Daheimgebliebenen während der Ferien immer am Mittwoch geöffnet. Mittwoch, 15–17.30 Uhr, Staffelstrasse 49, Infos unter www.ludothek-wettingen.ch Barbara Fischbach in der Spielecke der Ludothek, die von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wird.

RITTER- UND FEENFEST

MARKTNOTIZEN

Damit es Daheimgebliebenen nicht langweilig werden muss, ist die Ludothek auch während der Ferien jeweils am Mittwoch geöffnet. MELANIE BÄR

INSERAT

Die Gruppe junger Mütter Wettingen organisiert am Mittwoch, 3. August, ein abwechslungsreiches Ritter- und Feenfest im Wettinger Wald. Die Kinder hören eine spannende Geschichte, alle Feen basteln ihren eigenen Zauberhut und einen passenden Zauberstab und alle Ritter ihr Schutzschild dazu. Man spielt lustige Ritter- und Feenspiele und sucht nach der verlorenen Schatzkiste. Treffpunkt: 14.30 Uhr, Parkplatz Waldspielgruppe Wettingen beim Fährlilee, ehem. Klinik Sonnenblick, links, dann rechts nach oben bis zum Parkplatz im Wald. Gute Beschilderung. Durchführung nur bei schönem Wetter. Auskunft unter Telefon 1600 (Club/Vereine ab 8 Uhr abrufbar). Beschränkte Teilnehmerzahl. Für alle Kinder in Begleitung, Kosten pro Kind: 5 Franken inkl. Zvieri. Anmeldung unter gjm_wettingen@gmx.ch. INSERAT

In Wettingen, Märzengasse 62

1-Zi.-Dachwohnung per 1. August oder nach Vereinbarung zu vermieten. Neue Küche und Bad, Balkon, Estrich- und Kellerabteil. Nettomiete Fr. 750.–, NK Fr. 100.–. Garage kann dazugemietet werden, Fr. 120.–. Telefon 044 312 19 85

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Roland Michel (Vizepräsident Weinbaugenossenschaft Wettingen), Roland Brogli (Regierungsrat und oberster Rebmeister), Theo Voegtli (Grossratspräsident Kanton Aargau) und Christian Voser (Geschäftsführer, Weinkellerei Voser Wettingen). Foto: zVg

Aargauer Staatswein 2011 aus Wettingen Ende Juni kürte der Aargauer Regierungsrat auf dem Schloss Liebegg den Staatswein 2011. Eine dreizehnköpfige Jury bewertete in einer Finaldegustation die Weine blind, nach einem 20-Punkte-Schema. Den Titel «Aargauer Staatswein 2011» tragen in diesem Jahr: - Wettingen AOC Sélection Noble, 2010, Weinkellerei Voser AG, Wettingen (in der Kategorie Riesling x Sylvaner) - Wettingen AOC Herrenberg «Die Auslese», 2009, Weinbaugenos-

senschaft Wettingen (in der Kategorie Pinot Noir) - Hasenbergler Sauvignon blanc, 2010, Peter Wehrli Weinbau Küttigen (in der Kategorie Weisse Spezialitäten) - Döttinger Lustgärtler Barrique, 2009, Weinbaugenossenschaft Döttingen (in der Kategorie Rote Spezialitäten) Dank der Professionalität und Innovationskraft der heimischen Winzer ist der Aargau heute ein Weinkanton erster Güte. Die ge-

kürten Staatsweine stehen sinnbildlich für die Qualität des Aargauer Weins. Was für ein Geschenk zum 60Jahr-Jubiläum der Weinbaugenossenschaft Wettingen: Gleich zwei Wettinger Weine tragen für ein Jahr den Titel «Aargauer Staatswein 2011»! Die Wettinger Weinbauern können stolz sein. Diese höchste Auszeichnung ist der Dank für die grossen Anstrengungen, das Engagement und die Liebe zu den Reben. (rm)

Foto: bär


Die perfekte Dienstleistung ist uns wichtig… … deshalb bauen wir unseren Service in der Region Aargau aus und suchen Sie als

Servicetechniker (im Bereich Wasseraufbereitung/Schwimmbäder) für die Montage, Inbetriebnahme, Wartung sowie Störungsbehebung von Wasserenthärtungsanlagen und Schwimmbädern. Mit einem Ausbildungsprogramm vermitteln wir Ihnen die notwendigen Kenntnisse. Wenn Sie über eine abgeschlossene Lehre als Sanitärinstallateur/ -monteur verfügen, evtl. eine Ausbildung zum Wasserfachmann vorweisen können und Sie in der Region Aargau/Limmattal wohnen, dann sollten wir uns kennenlernen. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und eigenständige Tätigkeit und stellen Ihnen ein eigenes Serviceauto zur Verfügung. Weiter profitieren Sie von einer leistungsorientierten Entlöhnung, attraktiven Sozialleistungen sowie internen und externen Weiterbildungsmöglichkeiten. Die CWT Culligan Wassertechnik AG ist eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Wassertechnik und Schwimmbadbau. Solide Qualität, langjähriges Know-how, ausgefeilte Technik und zufriedene Kunden beruhen auf über 30-jähriger Erfahrung und Innovation. Fühlen Sie sich angesprochen? Senden Sie uns Ihre Bewerbung an: CWT Culligan Wassertechnik AG Bruneggerstrasse 45, 5103 Möriken, oder in elektronischer Form an info@watercompany.ch.

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Redaktor/in Teilzeit (70%) Ihre Aufgaben Das lokalpolitische und gesellschaftliche Geschehen im aargauischen Limmattal ist Ihre Welt. Sie sind interessiert an Land und Leuten und was sich «vor der Haustüre» in unmittelbarer Nähe der Leser ereignet. Sie spüren Themen auf, recherchieren, führen Interviews, redigieren Berichte, fotografieren und erstellen daraus selbstständig die fertigen Artikel und Seiten. Ihr Profil Neben Erfahrungen im Journalismus zeichnet Sie ein breites Interesse an aktuellen Themen aus der Region aus. Sie zählen Selbstständigkeit und Flexibilität zu Ihren positiven Eigenschaften, dann sollten Sie unbedingt mit uns in Kontakt treten. Ihre Zukunft Wir bieten Ihnen eine interessante, vielseitige journalistische Tätigkeit in einem kleinen eingespielten Team. Profitieren Sie von den unzähligen Möglichkeiten eines grossen Medienunternehmens und unseren interessanten Weiterbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Ihr nächster Schritt Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per E-Mail an bewerbung@ azmedien.ch oder an AZ Management Services AG • Cornelia Studer • Leiterin Personal • Neumattstrasse 1 • 5001 Aarau. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Oscar Meier • Geschäftsführer • gerne zur Verfügung unter T: +41 (0)58 200 58 10 oder E: oscar.meier@azmedien.ch.

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Seit dem 1. Januar 2010 gehört die Wochenzeitung für das aargauische Limmattal, die «Limmatwelle», zu den AZ Medien. Die «Limmatwelle/ Wettinger Post» ist amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Spreitenbach, Killwangen und Würenlos und erscheint in einer Auflage von 23 200 Exemplaren in alle Haushalte obiger Gemeinden.


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WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

AUS DEM GEMEINDERAT Gemeindeentwicklung/ Standortmarketing Als flankierende Massnahme zur Strategie «Vorwärts» gehören nebst dem Verkauf der Restparzelle im «Quer», einer neuen Bauund Zonenordnung und Investitionen in den nächsten Jahren von gegen 30 Millionen Franken auch eine entsprechende Gemeindeentwicklung und ein Standortmarketing. An der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Dezember 2010 wurde der Kredit von 250 000 Franken inkl. Mehrwertsteuer genehmigt. Der Gemeinderat hat den Auftrag für die Gemeindeentwicklung/Standortmarketing an die Firma Ernst Basler & Partner AG, Zürich, erteilt. Der Kickoff des Projektes findet am Montag, 8. August 2011, statt. Personalwesen – Abteilung Bau, Bauverwaltung. Anja Neuenschwander, Mitarbeiterin der Abteilung Bau, hat ihre Anstellung nach 4 ¾ Jahren Zusammenarbeit per 31. August 2011 gekündigt, um sich eine Auszeit im Ausland zu nehmen und später einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der Gemeinderat dankt ihr für die sehr guten geleisteten Dienste und wünscht ihr für die berufliche und private Zukunft alles Gute. Als ihre Nachfolgerin wurde Sereina Baumann, Zufikon, als neue Mitarbeiterin der Abteilung Bau der Gemeinde Neuenhof gewählt. Sie wird ihre Anstellung mit einem Stellenpensum von 100 % am 15. August 2011 antreten. Der Gemeinderat und das Personal heissen Sereina Baumann bereits heute herzlich willkommen.

NEUENHOF

Spitex sucht neuen Präsidenten An der nächsten Generalversammlung hat die Spitex Neuenhof gleich drei Vakanzen zu besetzen. Stellen sich nicht genügend Personen zur Verfügung, muss ein Zusammenschluss mit einem anderen Spitexverein ins Auge gefasst werden. MELANIE BÄR

Seit sechs Jahren amtet Toni Lütolf als Präsident. «Das Schönste daran ist der Kontakt mit den verschiedensten Leuten», resümiert der Neuenhofer. Dies war denn auch einer der Gründe, weshalb er sich für das Amt zur Verfügung gestellt hat. «Die Pension stand bevor, ich suchte mir eine neue Aufgabe, um aktiv zu bleiben und fin- Toni Lütolf (r.) und Rolf Widmer suchen Vorstandsmitglieder für die de die Spitex eine gute Sache.» Spitex. Foto: bär DER VORSTAND BESTEHT aus fünf lich, kostendeckend zu arbeiten, dacht und Pro und Kontra eines

Mitgliedern, die den Verein strategisch leiten. Von Amtes wegen gehört auch Gemeinderat Rolf Widmer dazu, der das Ressort Soziales betreut. Operativ geleitet wird der Betrieb von der Spitexleiterin Hanna Witzig, einer ausgebildeten Pflegefachfrau. Sie leitet auch das Personal, zurzeit teilen sich 13 Personen rund 600 Stellenprozent. Im vergangenen Jahr haben sie zusammen über 4000 Pflegestunden in Neuenhof geleistet. Hinzu kommen rund 3500 Arbeitsstunden im Bereich Haushilfe und Hauspflege. Im 2010 hatte der Verein 594 Mitglieder, die in der Hauswirtschaft von einem reduzierten Stundenansatz profitieren. Die Gemeinde Neuenhof ist verpflichtet, den Verein finanziell zu unterstützen, weil sie ein öffentliches Interesse wahrnimmt. «Dank diesem Beitrag war es mög-

das Jahr 2011 wird vermutlich mit Zusammenschlusses aufgeführt. einer schwarzen Null abschlies- «Der Gemeinderat ist zum Schluss gekommen, dass die Zeit noch sen», so Lütolf. nicht reif dafür ist», sagt Rolf NICHT NUR LÜTOLF tritt auf die Ge- Widmer. Wegen der gesetzlichen neralversammlung hin im Früh- Verpflichtung hätte die Gemeinde ling zurück, sondern auch Finanz- aber Handlungsbedarf und er hofft verwalter Willy Krüttli, der pensi- deshalb, dass sich genügend interoniert wird, und Aktuarin Anni essierte Leute melden, sodass der Mittner, die sich entlasten will. Verein im Dorf bleiben könnte und «Wir suchen deshalb jemanden weiterhin ab dem Stützpunkt an fürs Präsidium, für die Finanzen der Eichstrasse 18 arbeiten kann. und fürs Aktuariat», so Lütolf, der «Ich habe mein Engagement nie pro Jahr rund 120 Arbeitsstunden bereut, es gab mir Struktur, ich ins Amt investierte und mit Sit- konnte mich noch stärker im Dorf zungsgeld und einer Pauschale verankern und kam mit vielen entschädigt wurde. Findet sich Menschen in Kontakt, die ich sonst niemand, muss über einen Zu- nie getroffen hätte», zieht der sammenschluss – beispielsweise 70-Jährige eine positive Bilanz. Almit der Spitex Baden – nachge- tershalber will er das Amt nun aber dacht und der Verein aufgelöst weitergeben und gibt Interessenwerden. Wegen der Umsetzung ten gerne Auskunft. Toni Lütolf ist des neuen Pflegeheimgesetzes hat unter Tel. 056 406 21 81 oder man darüber auch schon nachge- tluetolf@hispeed.ch erreichbar.

Katholische Pfarrkirche St. Josef Neuenhof

Dienstag, 19. Juli 8 Uhr, Morgenlob

Samstag, 16. Juli Den Gottesdienst gestaltet Stefan Haener 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Mittwoch, 20. Juli 19 Uhr, Eucharistiefeier

so sind bis zu diesem Datum auch die Jahresberichte des Jahres 2010/11 zuhanden der Kirchgemeindeversammlung einzureichen.

Budget und Jahresberichte Die Verantwortlichen der Vereine und Gruppierungen werden darauf aufmerksam gemacht, dass allfällige Budgeteingaben für das Rechnungsjahr 2012 bis spätestens 15. August 2011 an die Kath. Kirchgemeinde, zuhanden der Kirchenpflege, Glärnischstr. 12, Neuenhof, zu richten sind. Eben-

Oberstufenprogramm Wallfahrt Am 28. Mai machte sich eine Gruppe von 8 Schülerinnen und Schülern auf zur Wallfahrt nach Einsiedeln. Dabei waren sie nicht nur mit dem Zug, sondern auch zu Fuss auf dem Jakobsweg über den Katzenstrick nach Einsiedeln unterwegs. Sie lernten, was alles

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Sonntag, 17. Juli 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Montag, 18. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet

zu einer Wallfahrt gehört und warum sich Menschen auf einen solchen Weg wagen. Evangelisch-reformierte Kirche Wettingen-Neuenhof Sonntag, 17. Juli 9.30 Uhr, Wettingen, Gottesdienst mit Pfrn. Kornelia Baumberger 10.30 Uhr, Neuenhof, Gottesdienst mit Pfrn. Kornelia Baumberger. Kollekte: Terre des hommes


Bundesfeier 2011 Programm Montag, 1. August 2011 Turnhalle Zürcherstrasse 11.00 Uhr Gratis-Apéro serviert durch die Trachtengruppe Neuenhof und Auftritt des Männerchors Neuenhof

Die Grundeigentümerin, AXA Leben AG, 8400 Winterthur, verlangt für das Grundstück an der Kappelstrasse/Hardstrasse in Neuenhof das folgende

Gerichtliche Verbot Auf Gesuch der Grundeigentümerin wird jegliches unberechtigte Parkieren und Befahren mit Fahrzeugen aller Art auf den Grundstücken GB Neuenhof Nr. 412, Plan 45 GB Neuenhof Nr. 2585, Plan 45 richterlich verboten. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft.

11.30 Uhr Begrüssung durch Gemeindeammann Walter Benz Bundesfeieransprache durch Herrn Kurt Schmid, Gemeindeammann von Lengnau AG anschliessend gemeinsames Singen der Nationalhymne

Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung.

Ab 12.00 Uhr bietet die Festwirtschaft Verpflegungsmöglichkeiten an; Grillspezialitäten und ein gratis Pasta-Festival (solange Vorrat). Ab 13.30 Uhr musikalische Unterhaltung durch DJ Pedro aus Neuenhof.

ERSTVERMIETUNG Per sofort oder nach Vereinbarung zu vermieten in Neuenhof, in neu erstellter Überbauung, Busstation vor dem Haus, 7 Gehminuten von der S-Bahn-Station

Auch den Kindern wird an der Bundesfeier etwas geboten. So wird im Peterskeller eine grosse Hüpfmatte aufgestellt und es findet auch in diesem Jahr wieder von 13.30 bis 16.00 Uhr ein Kinderschminken statt. Besondere Hinweise: ➢ Die Bevölkerung wird eingeladen, die Häuser zu beflaggen. ➢ Knallfeuerwerk darf auf dem Festareal nicht abgebrannt werden. Der Gemeinderat und das OK laden sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner zur Bundesfeier ein. Gemeinderat Neuenhof und OK Bundesfeier

Baden, 11. Juli 2011

Gerichtspräsidium 1 Baden

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Gemeinde Neuenhof

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Bedachungen

Die Feuerbrandkontrolleure sind wieder unterwegs

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Isolationen Reparaturen Fassadenverkleidungen Einbau von Wohnraum-Dachfenstern

Von Mitte Juli bis Ende August sind die Feuerbrandkontrolleure der Gemeinde Neuenhof unterwegs (Thomas Mäder und Beat Frei). Sie kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen (Apfel, Birne, Quitte) auch einige Wildgehölze (Weissdorn, Vogelbeere, Mehlbeere, Felsenbirne) und Ziergehölze (alle Cotoneasterarten, Feuerdorn, Scheinquitte, Mispel, Wollmispel und Stranvaesia). Es gibt keine direkten Bekämpfungsmassnahmen. Zur Eindämmung der Krankheit werden befallene Pflanzen gesucht und vernichtet, bevor sie weitere Infektionen auslösen. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!) sondern unverzüglich der Abteilung Bau, Neuenhof, melden (Tel. 056 416 21 23). Der Feuerbrandkontrolleur wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen. Abteilung Bau Neuenhof

E-Mail: giverny@swissonline.ch


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WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

NEUENHOF

6. Bareggschiessen auf der Buckmatte Die Schützengesellschaft Neuenhof konnte bereits zum 6. Mal das beliebte Bareggschiessen durchführen. Mit Pistolen und Gewehren ausgerüstet, pilgerten Schützinnen und Schützen am 18./19. Juni und 24./25. Juni nach Neuenhof auf die Buckmatte. Rund 770 Schiessbegeisterte kamen, um einmal mehr ihr Können mit den Sportgeräten in den Disziplinen 300-Meter-Gewehr und 50/25-Meter-Pistole zu messen. Nach dem Schiessen wurden die Resultate miteinander verglichen und vor dem Schützenhaus oder in der Schützenstube wurde gefachsimpelt und gerätselt, was wohl noch hätte besser gemacht werden können. Geschossen werden konnte in den Disziplinen Vereinskonkurrenz, Auszahlungsstich und Gruppenwettkampf Jung und Alt. Die besten Schützen Junioren/Jugendliche in der Disziplin 300 Meter und Veteranen/Seniorenveteranen in der Disziplin Pistole 50/25 Meter kamen in den Final. Der

Wettkampf konnte unfallfrei und in gemütlicher Atmosphäre durchgeführt werden. AM ERSTEN WOCHENENDE liess das Wetter zu wünschen übrig. Es war sehr kalt und es regnete. Der Sturm, der dann noch über der Schweiz tobte, machte leider auch keinen Halt auf der Buckmatte und fegte das Dach vom Vorbau weg, als wäre es aus Zündhölzern gemacht. Ein paar Schützen mussten dann am Donnerstag alles wegräumen und ein neues Vordach aufbauen, damit der Schiessbetrieb am Freitag reibungslos ablaufen konnte. Am zweiten Wochenende boten sich den Schützinnen und Schützen dann hervorragende Wetterverhältnisse an. Die Neuenhofer Schützen besuchen regelmässig auch auswärtige Schiessanlässe. Aus dem Grund halten diese Veranstaltungsorte einen Gegenbesuch ab und reisen ihrerseits mit Schützendelegationen nach Neuenhof. So erstaunte es nicht, dass man auf dem Parkplatz nebst den Aargauer Auto-

Sieger Sport: Dominik Müller, Dominik Bürgler und Denise Füglister. schildern auch solche aus Nidwalden, Zürich, Glarus, Solothurn und Bern sehen konnte. Sehr erfreut war man auch über die Teilnahme der jüngsten Schützen mit dem Jahrgang 1997. Auszug aus der Final-Rangliste: 300 Meter, Kategorie Ordonnanz 1. Patrick Koller, SG Oberwil-Lieli, 2. Lukas Suter, FSV Freienwil, 3. Jonas Eichenberger, SG Birmenstorf. 300 Meter, Kategorie Sport 1. Dominik Müller, SG Tegerfelden, 2. Dominik Bürgler, SG Neu-

Foto: zVg

enhof, 3. Denise Füglister, FS Obersiggenthal. 50/25 Meter, Sportgerät Pistole 1. Stefan Wörndli, PS Ennetbaden, 2. Kurt Sommerhalder, SG Lenzburg, 3. Peter Schoch, FSG Affoltern a. Albis. Die SG Neuenhof dankt allen Sponsoren, Inserenten, Gönnern und Helfern, die es ermöglicht haben, diesen Anlass durchzuführen. Herzliche Gratulation allen teilnehmenden Schützinnen und Schützen und auf Wiedersehen im nächsten Jahr. (vt)

Gold für Daniel Wiederkehr und Claudio Obrist In einem spannenden Rennen holt sich das Leichtgewichtsteam des Ruderclubs Baden im Doppelzweier den Schweizer-Meister-Titel. Gespannt wurde das Rennen der Badener Topathleten Daniel Wiederkehr und Claudio Obrist an den diesjährigen Schweizer Meisterschaften am Rotsee erwartet. Nach der Silbermedaille 2009 und der Bronzemedaille 2010 wollte das Duo im leichten Doppelzweier dieses Jahr das oberste Treppchen erklimmen. Beide waren während der Saison schnell unterwegs, doch aufgrund des Kaderprojekts von

Dani konnten sie kaum Trainingseinheiten gemeinsam absolvieren. Eine geschickte Rennstrategie war gefragt. Am Start gelang es ih-

nen wie erwartet nicht, sich vorne abzusetzen. Sie liessen den Kontakt zur Spitze jedoch nicht abreissen und hielten sich mit einem flüssigen Rhythmus an drit-

ter Stelle. Bekannt für einen schnellen Endspurt, drehten die beiden ab 500 Meter vor dem Ziel nochmals richtig auf und zogen kurzerhand an den zwei führenden Booten vorbei. Mit einem deutlichen Vorsprung von 2,68 Sekunden auf die zweitplatzierten Zürcher durften sie überglücklich die hart erarbeitete Goldmedaille in Empfang nehmen und bringen damit seit sechs Jahren wieder den ersten Elite-Meister-Titel nach Baden. Für Dani ist die Saison noch nicht zu Ende, er startet am 23. Juli als Schlagmann im leichten Doppelvierer an der U23-WM in Amsterdam. (chl)

handelt wurden. Im Anschluss an die Übung wurde Janny Meier mit der Henry-Dunant-Medaille für 25 Jahre Arbeit im Samariterverein geehrt, die ihr von Präsi-

dentin Mirjana Banovic übergeben wurde. Gisela Weber, die Instruktorin vom Kantonalverband, überraschte sie mit einem Blumenstrauss. Nach der Ehrung

sass man noch gemütlich bei Speis und Trank zusammen. Neue Mitglieder sind willkommen. Auskunft erteilt Mirjana Banovic, Tel. 056 406 17 85. (ls)

Auf dem Weg zum Sieg: Daniel Wiederkehr (Schlag) und Claudio Obrist (Bug). Foto: zVg

SAMARITERVEREIN Am 27. Juni nahmen 14 Samariterinnen und Samariter sowie einige Gärtner als Figuranten an der Übung im Gartenareal teil, an welcher diverse Unfälle be-


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AUS DEM GEMEINDERAT

KILLWANGEN

«Der Finanzbereich hat mich schon immer gereizt» Der erst 25-jährige Kevin Busslinger tritt Morgen offiziell das Amt als Finanzverwalter an.

Sarah Gähwiler. Erfolgreicher Lehrabschluss von Sarah Gähwiler als Kauffrau Sarah Gähwiler, Lernende Kauffrau der Gemeindekanzlei, hat ihre dreijährige kaufmännische Ausbildung erfolgreich bestanden. Gemeinderat und Gemeindepersonal gratulieren Sarah Gähwiler herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen ihr für ihre Zukunft nur das Beste. Sarah Gähwiler wird die Gemeindeverwaltung Ende Juli 2011 verlassen, um einen Sprachaufenthalt im Welschland zu absolvieren. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Salvatore und Giovanna Vella, Im Steinig 10, und Jano und Sandra Esposito, Im Steinig 9, für einen Balkonanbau an das bestehende DoppelEinfamilienhaus; Sonja und José Luis Motta, Zürcherstrasse 19, für eine Wohnraumerweiterung, Umnutzung der Garage, Neubau eines Carports sowie eines Geräteraums; Nicola Solombrino, Haselrain 11, und Minh Vinh Bang, Haselrain 12, für die Hangsicherung mit Natursteinen. Strafbefehle wegen Verrichten der Notdurft auf öffentlichem Grund Der Gemeinderat hat gegenüber drei jungen Erwachsenen je einen Strafbefehl in der Höhe von 150 Franken wegen Verrichten der Notdurft auf öffentlichem Grund oder an einem durch die Öffentlichkeit einsehbaren Ort ausgesprochen.

CÉLINE ARNOLD

«Mir gefällt dieser Job sehr gut», sagt Kevin Busslinger, Killwangens neuer und jüngster Finanzverwalter. «Ich muss nicht nur Rechnungen und Zahlungen verbuchen, sondern kann auch Entwicklungen sowie Gesetzesänderungen mitverfolgen – es stellen sich immer wieder neue Herausforderungen.» Mit dem Beruf hat sich für Busslinger ein lang gehegter Wunsch erfüllt. Den in Oberrohrdorf aufgewachsenen 25-Jährigen haben Zahlen nämlich schon immer interessiert, Mathematik war seine Stärke. Nach einer KV-Ausbildung auf der Gemeindeverwaltung in Niederrohrdorf hat sich Busslinger nach einer Stelle auf einer Finanzverwaltung umgesehen. «Leider wurde ich nicht fündig», sagt er, «diese Stellen sind rar und begehrt.» Nach einem einjährigen Abstecher in die Privatwirtschaft stand für ihn fest: «Der Finanzbereich reizte mich mehr, das war schon immer so.» Schliesslich schlug die Gunst der Stunde: «Nach 3 1/2 sehr lehrreichen Jahren als stellvertretender Finanzverwalter in Küttigen wechselte er in den Treuhandbereich und war dort in der Gemeindeabteilung tätig. Er betreute seit Dezember 2010 als Mitarbeiter der Firma Hüsser Gmür und Partner AG die Finanzverwaltung der Gemeinde Killwangen. Nun erfolgte der Wechsel in die Direktanstellung. Wie er es denn empfinde, in so jungem Alter Finanzverwalter zu sein? «Manche würden es sich vielleicht nicht zutrauen, aber ich fühle mich hier

Kevin Busslinger ist Killwangens neuer und jüngster Finanzverwalter. gut aufgehoben», sagt Busslinger. Morgen wird er sein Amt offiziell antreten, und das seit Jahresbeginn neu zusammengesetzte Verwaltungsteam verstärken. Busslinger ist zufrieden: «Die Zusammenarbeit verläuft sehr gut.» DASS SEIN BERUF NICHT NUR ein Karrieresprung bedeutet, sondern ihn auch täglich mehrere Stunden ins Büro und vor den Computer bindet, stört Busslinger nicht. «Damit habe ich keine Probleme», sagt er. Trotzdem ist er froh über einen Ausgleich. «Ich reite sehr gerne», sagt Busslinger, der bereits seit Kindsbeinen viel Zeit mit Pferden verbrachte. «Meinem Va-

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Katholische Pfarrkirche Bruder Klaus Killwangen

Dienstag, 19. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 17. Juli Den Gottesdienst gestaltet Stefan Haener 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Budget 2012 Kirchgemeinde Killwangen Kirchgemeindemitglieder sowie Vereine und Gruppierungen sind eingeladen, allfällige Eingaben für das Budget des Jahres 2012 bis

spätestens 6. Aug. 2011 an die Kirchenpflege der Röm.-Kath. Kirchgemeinde Killwangen, Postfach 35, 8956 Killwangen, zu richten. Evangelisch-reformierte Kirche Spreitenbach-Killwangen Siehe Gemeinde Spreitenbach.

Foto: ca

ter gehört ein Pferdehof, sodass ich jahrelang regelmässig reiten konnte.» Wegen seines zeitintensiven Berufs und den erforderlichen Weiterbildungen sei dieses Hobby aber etwas in den Hintergrund geraten. Dennoch reitet er noch etwa dreimal wöchentlich aus. Busslinger ist sein Hobby wichtig: «Die Aktivität draussen im Grünen bildet einen angenehmen Ausgleich zu meinem Berufsalltag.» INSERAT

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Bundesfeier in Spreitenbach

Freitag, 15. Juli 2011, 18.30 bis 21.00 Uhr Samstag, 16. Juli 2011, 13.30 bis 16.30 Uhr Familie S. Fischer-Müller, Bahnhofstrasse 27, 8957 Spreitenbach Telefon 056 401 17 31 / 078 821 57 31

Montag, 1. August 2011

Festprogramm Offizielle Bundesfeier auf dem Gemeindehausplatz 10.30 Uhr Begrüssung durch Gemeindeammann Josef Bütler Ansprache von Heinz Frei, Rollstuhlsportler mit Paralympic-Siegen und Weltmeistertiteln Thema «Chancen sehen» Alphorngruppe Reussblick Schwyzerörgeliquartett Hölzli Rothrist Anschliessend Apéro, offeriert von der Ortsbürgergemeinde Bei schlechtem Wetter findet die Feier im Festzelt auf der «Ziegelei» statt! Volksfest auf dem Ziegelei-Areal ab 17.00 Uhr Festwirtschaft und verschiedene Attraktionen: • Hau den Lukas (Kinder) • Büchsen werfen • Glücksrad • Spielmagazin ab 18.00 Uhr Unterhaltung und Tanz mit dem «Duo Ringos» Es laden herzlich ein Gemeinderat und Samariterverein Spreitenbach

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken: im Bezirk Baden: 24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital, Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen. Samstag / Sonntag 16. / 17. Juli

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

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Peter Sandmeier, Täfenstr. 11b, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 493 58 48 Fax 056 493 58 49

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WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Belagssanierung Zentrumsstrasse Die Belagssanierungsarbeiten «Zentrumsstrasse» sind an die Implenia Bau AG Aargau, Baden, vergeben worden. Die Baubewilligung ist erteilt worden an: Baugesellschaft Habitat AG, Spreitenbach, für Arealüberbauung mit 6 Reiheneinfamilienhäusern und Tiefgarage, Grütstrasse 10/12/14 und Weiherstrasse 21/ 23/25. Abbrennen von Feuerwerk In Spreitenbach ist der Verkauf von Feuerwerksartikeln für die Bundesfeier zeitlich beschränkt, und zwar vom 23. bis 30. Juli. Das Abbrennen von Feuerwerk ist gemäss Polizeireglement nur am 31. Juli und am 1. August zulässig, wobei die entsprechenden Sicherheitsbestimmungen einzuhalten sind.

Personelles Als Nachfolger des Ende 2011 in den vorzeitigen Ruhestand tretenden Leo Peterhans hat der Gemeinderat seinen Stellvertreter, Herr Oliver Lovisetto, Windisch, als neuen Bauverwalter gewählt. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren Herrn Lovisetto zur Beförderung. Für die mit der Beförderung von Herrn Oliver Lovisetto frei werdende Stelle des Bereichsleiters Hochbau ist Frau Nadine Amacher, Unterentfelden, gewählt Josef Wertli und Othmar Bingesser wurden für 25 Jahre Männerchor mit worden. Gemeinderat und Ver- einer Ehrenmedaille belohnt. Foto: zVg waltung heissen Frau Nadine Amacher bereits heute herzlich willkommen.

Der Männerchor Spreitenbach war toll

Termine 2. Juli bis 7. August: SommerSchulferien; 1. August, 10.30 Uhr: Bundesfeier auf dem Gemeindehausplatz; 1. August, 17 Uhr: So lautete unisono der KommenVolksfest auf dem Ziegelei-Areal. tar am Hasenberg-Sängertag, den man von den Besuchern nach dem Liedervortrag hörte. Gesungen hat der Männerchor in Bergdietikon als vorletzter von neun Chören zwei sehr gehaltvolle Lieder, die gesanglich an die Tradition anknüpfen, perfekt zu sein. Begonnen wurde mit dem Lied «Nachts» von Komponist Paul Huber. Paul Huber wird sehr gerne vom Männerchor Spreitenbach wegen der sinnvollen Texte gesungen und tatsächlich wurden Die Schützen erzielten hervorragende Resultate. Foto: zVg wieder die leisen, mittleren und starken Passagen durch die Dirigentin Erika Riedo und natürlich auch vom Chor genau befolgt. Ein An zwei Wochenenden führten Amzai, Pistolenschützen Kloten, Ohrenschmaus, der den Besudie Pistolenschützen Spreiten- Peter Planzer, Pistolenschützen chern sehr gut gefallen hat. Auch bach das traditionelle Spreitenba- Altdorf-Erstfeld, Max Kleiner, Pischer Pistolenschiessen zum 22. tolensektion Unterengstringen, Mal durch. Dank den vielen Hel- sowie Chantal Häuptli, SchützenKIRCHLICHE MITTEILUNGEN fern aus dem Verein durften die gesellschaft Neuenhof . Jungschützen werden vom VerSchützinnen, Schützen und Jungschützen aus der ganzen Schweiz ein speziell gefördert, erhält doch Katholische Pfarrkirche in der Regionalen Schiess-Anlage der beste Jungschütze ein Gold- St. Kosmas und Damian Spreitenbach Härdli ihr Können vreneli. Dies durfte Michael Bader unter fachkundiger Unterstüt- vom Infanterie Schiessverein Zü- Donnerstag, 14. Juli zung erproben. Dank einer ausge- rich Hirslanden-Riesbach mit 95 18 Uhr, Rosenkranzgebet zeichneten Organisation wurden Punkten in Empfang nehmen. Siegersektionen wurden: 1. Freitag, 15. Juli von den 428 Schiessenden hervorragende Resultate erzielt. Der ers- Schützengesellschaft Uster, 2. Pis- 10 Uhr, Wortgottesdienst im te Preis, ein Kilogramm Silber, ge- tolenclub Koblenz, 3. Pistolensekti- Altersheim sponsert von der Raiffeisenbank on der Standschützen Wohlen. Das 19 Uhr, Eucharistiefeier mit und den Pistolenschützen Sprei- Sujet auf dem Kranzabzeichen für Clemens Ramsperger tenbach, durfte Dieter Grossen das nächste Spreitenbacher Pisto- 19.30 Uhr, Anbetungsstunde vom Koblenzer Pistolenclub mit lenschiessen darf der Pistolenclub 99 Punkten in Empfang nehmen. Koblenz stellen, weil dies traditio- Samstag, 16. Juli Weitere hervorragende Resultate nellerweise der bestklassierte Ver- 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit erzielten mit 97 Punkten Max Kar- ein stellen darf, insofern dieser Petre Karmazicev li, Pistolenclub Homrig Endingen, nicht schon einmal das Sujet stelHanspeter Schmid, Schützenge- len durfte. Das 23. Spreitenbacher Sonntag, 17. Juli sellschaft Uster, Clemens Lüthi, Pistolenschiessen findet am 15./16. 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Pistolenschützen Wettingen, Izeir und 22./23. Juni 2012 statt. (mk) Petre Karmazicev

Wiederum Grosserfolg für die Schützen

das österreichische Lied «Zu Salzburg auf St. Peter», worin die Geselligkeit und Freude am Leben gewürdigt wird, konnte sehr einfühlsam und präzis vorgetragen werden. AN DEN ANSCHLIESSENDEN Ehrun-

gen wurden die zwei verdienten Sängerkameraden Othmar Bingesser und Josef «Sepp» Wertli geehrt. Nach 25 Sängerjahren werden sie nun zu Sängerveteranen und wurden dafür mit der Ehrenmedaille belohnt. Mit dem obligaten «Sie leben hoch» wurden beide Sänger vom Männerchor Spreitenbach gefeiert. Etwas später und sehr gut bewirtet kamen dann alle Sängerkameraden wieder in Spreitenbach an. (wei)

Dienstag, 19. Juli 14–16 Uhr, Mütter- und Väterberatung Mittwoch, 20. Juli 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

Evangelisch-reformierte Kirche Spreitenbach-Killwangen Sonntag, 17. Juli 9.30 Uhr, Dorfkirche, Predigtgottesdienst (Pfr. W. Mäder) Für dringende seelsorgerliche Belange und für Beerdigungen ist Pfr. Walter Mäder, Ennetbaden, Tel. 056 209 10 82, zuständig.


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SPREITENBACH

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Gute Leistungen

Unter anderem wohnten der Solarzellen-Montage von Manfred Thumann, CEO Axpo, und Kaspar Schuler, Greenpeace, auch Vizeammann Stefan Nipp und Gemeinderätin Doris Schmid bei. Fotos: cfr

Zusammen auf dem Umwelt-Dach Im Rahmen der JugendsolarProjekte von Greenpeace montieren Lernende der Axpo zusammen mit GreenpeaceMitarbeitern unter Anleitung des Umwelt-Arena-Fachpartners BE Netz die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Umwelt-Arena in Spreitenbach. Auch Bereichsleiter Klima und Energie von Greenpeace Schweiz, Kaspar Schuler, sowie der CEO der Axpo, Manfred Thumann, legten persönlich Hand an. CAROLIN FREI

Die Jugendlichen, die bei dieser Aktion mitmachen, lernen nicht nur, wie man Solarzellen montiert, sondern ihnen wird mit verschiedenen Vorträgen das Thema Ökologie nähergebracht. «Wir durften im Auftrag von Herrn Thumann sogar ein Video drehen», sagten Lea und Alicia, beide KV-Lernende bei der Axpo.

Den beiden 17-jährigen Salvi und Nicola hat die Woche super gefallen und sie können viele neue Erfahrungen mitnehmen.

dass sie sich zum Thema Ökologie tiefschürfende Gedanken machen, bewiesen die Lernenden bei der Fragerunde, die anlässlich der Demonstration der gemeinsamen Solarzellen-Montage angesagt war. Mit dieser Aktion, die acht Wochen dauert und bei der 100 Lernende beteiligt sind, erhält die Umwelt-Arena das grösste geDIE JUGENDLICHEN sind im Pfadi- bäudeintegrierte Solardach der haus in Hüttikon untergebracht Schweiz. und radeln jeweils mit dem «Flyer» auf die Baustelle. Nicola, im WALTER SCHMID, INITIATOR der Umersten Lehrjahr zum Informati- welt-Arena, betonte in seiner Reker: «Mir gefällt, dass ich hier Neu- de, dass mit dieser Aktion der es lernen kann. Und die Vorträge, Grundstein für einen Dialog zwidie wir zu hören bekommen, sind schen Axpo und Greenpeace gemega spannend.» Erstlehrjahr- legt werde. «Kaspar Schuler von Lernender Salvi kann sich diesen Greenpeace und Manfred ThuÄusserungen nur anschliessen mann von der Axpo sitzen hier zuund meint: «Mit anderen zusam- sammen auf einer Bank. Und es men ein solches Projekt umzuset- kommt zu keinen Tätlichkeiten», zen, macht Spass. Und man lernt meinte er lachend. Auch Kaspar viele neue Leute kennen.» Und Schuler zeigt sich erfreut, dass

sich da zwei für ein Projekt gefunden haben, die sich sonst nicht nur wohlgesinnt sind. «Wir stehen der Axpo immer wieder mal auf die Füsse», betonte Schuler. Und als er gelesen habe, Axpo und Greenpeace würden für dieses Projekt so quasi Hand in Hand gehen, sei ihm das schon als etwas zu viel an Sozialromantik eingefahren. Aber, auch er betonte, dass die Zusammenarbeit bei diesem Projekt gut klappe. Dieser Aussage schloss sich auch Axpo-Chef Thumann an. Er unterstrich jedoch, dass der Energiebedarf sehr hoch sei und noch massiv zunehmen werde. «Die Zukunft ist ein Strom-Mix, der nichts ausschliesst.» Denn nicht jede Technologie passe jedem, das gelte es zu respektieren. Man müsse flexibel bleiben. Aber dank Greenpeace würde man dem Energiekonsum gegenüber sensibilisiert.

Mit einem Aufsteiger in eine höhere Spielklasse (Veteranen 2. Liga) und zwei weiteren Gruppensiegern (Damen Sen. 3. Liga und Senioren 1. Liga), daneben kein Absteiger in eine tiefere Klasse schloss der TC Spreitenbach in der Interclub-Meisterschaft von Swiss Tennis hervorragend ab. Mit 7 Teams stürzte sich der TC Spreitenbach in das Abenteuer IC 2011. Mit einer konsequenten Nachwuchsförderung konnte erstmals seit Jahren wieder ein 3.Liga-Herren-Team gemeldet werden. Die aus lauter Junioren gebildete Mannschaft belegte in ihrer ersten Saison den hervorragenden 3. Rang. Die 2.-Herren-Mannschaft war durch Abwesenheiten und Abgänge zu unausgeglichen. Dank einer souveränen Leistung im Abstiegsspiel konnte der Fall in die Niederungen der 3. Liga verhindert werden. Nach vielen Jahren der Mittelmässigkeit erzielten die Seniorinnen den Gruppensieg in der 3. Liga. Das Aufstiegsspiel ging dann gegen Mellingen verloren. Gruppensieger wurden auch die Senioren 1. Liga. Die 3.-LigaSenioren schlugen sich sehr ehrenvoll und klassierten sich wie in den letzten Jahren im guten Mittelfeld. Die Veteranen 2. Liga wurden durch die Auflösung der zweiten 1.-Liga-Senioren-Equipe gegenüber dem Vorjahr verstärkt. Das Team um Cap. H. Michel liess denn auch nichts anbrennen: Von insgesamt 30 Matches wurden deren 26 gewonnen. Die logische Folge: Aufstieg in die 1. Liga. Die letztes Jahr neu gebildete Oldies-Mannschaft (65+) schlug sich tapfer: Klaren Siegen folgten ebenso klare Niederlagen, ein Mittelfeld-Platz war die logische Folge. Zum Schluss: Die Bilanz zeigt, dass im Tennisclub Spreitenbach breit abgestützt und erfolgreich Tennis gespielt wird. Interessenten können sich auf der Website www.tc-spreitenbach.ch über den Club informieren. Neumitglieder, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, sind stets willkommen. (hm) INSERAT

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GEMEINDE WÜRENLOS

Baugesuchspublikationen Baugesuch Nr. 201125-1 Grundeigent.: Sekinger Alfons und Rosa, Furtbachweg 12, 5436 Würenlos Bauherrschaft: Sekinger Raphael und Wicky, Morgentalstrasse 12, 8108 Dällikon Projektverf.: Büchler & Scheidgger GmbH, Pfrundmatte 7a, 6206 Neuenkirch Bauvorhaben: Neubau EFH mit Verbindungsgang zur Parzelle 3652 sowie Anbau Garagen an best. EFH, AGV-Nr. 638 Lage: Parzellen 604 + 3652 (Plan 67) Furtbachweg 12a Zone: Wohnzone W3 ––––––– Baugesuch Nr. 201148 Bauherrschaft: Baukonsortium Rosenpark, c/o Immobilien Konzepte AG, Haselstrasse 15, 5400 Baden Projektverf.: Thalmann Steger Architekten AG, Landstrasse 177, 5430 Wettingen Bauvorhaben: Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern Lage: Parzellen 580 und 4928 (Plan 71) Buechzelglistrasse Zone: Wohnzone W2 –––––––

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WÜRENLOS

CANTARS KIRCHENKLANGFEST Der katholische Kirchenchor St. Maria Würenlos, dirigiert von Eric Maier, sang im Rahmen von cantars im Verenamünster in Bad Zurzach. Unter dem Titel Evensong, in Anlehnung an eine Englische Vesper, kamen Werke von R. Farrant, J. Pachelbel, A. Wilson, F. Shera und E. Elgar zur Aufführung. Dieses musikalische Abendgebet wurde ergänzt durch Texte und Lesungen, welche der Zelebrant Peter Spinatsch vortrug. Boyan Kolarov begleitete den Chor sehr einfühlsam auf der Orgel. Antonio Mestre berührte alle durch seine solistischen Einlagen als Tenor. Dank der wunderbaren Akustik erfüllten die Gesänge den mehr als voll besetzten Kirchenraum. Der Chor sang mit grossem Engagement, mit viel Freude und aus ganzem Herzen. Ein grosser Applaus des Publikums war der Dank für die eindrückliche Darbietung des Kirchenchores, gepaart mit Komplimenten für das schöne Outfit der Sängerinnen und Sänger.

Der katholische Kirchenchor St. Maria Würenlos singt mit grossem Engagement, mit viel Freude und aus ganzem Herzen. Foto: zVg Viele Kirchenchormitglieder besuchten auch weitere Vorträge anderer Chöre und Instrumentalisten. Besonders viele Zuhörerinnen und Zuhörer fand der Vortrag des Kirchen-Männerchors BaldingenBöbikon, der, ebenso wie der Kirchenchor St. Maria, von Eric Maier dirigiert wird. Weitere Darbietungen füllten den Abend, der mit dem Konzert des Vokalensembles

INSERAT

K O C H KIRCHLICHE MITTEILUNGEN TIPP

Baugesuch Nr. 201153 Bauherrschaft: Schaniel Benno und Daniela, Tägerhardweg 6, 5436 Würenlos Projektverf.: Lukarnen- und Holzbau F. Greber, Alter Zürichweg 35, 5702 Niederlenz Bauvorhaben: Einbau Schleppgaube Lage: AGV-Nr. 1537, Parzelle 4443 (Plan 56) Tägerhardweg 6 Zone: Wohnzone W2 –––––––

Fisch auf Gemüsebett

Baugesuch Nr. 201157

Backofen auf 200 °C vorheizen. Fischfilets in mundgerechte Stücke schneiden und würzen. Saft einer halben Limette über die Filetstücke giessen. Zweite Limettenhälfte in feine Scheiben und Gemüse in feinste Streifen (Julienne) schneiden. Limetten- und Gemüsestreifen in gelochter Garschale 1 Min. bei 100° C im Steamer garen. Aus dem Blätterteig vier Quadrate schneiden und in der Ofenmitte 7 Min. bei 210° C backen. Fischstücke in heissem Olivenöl kurz braten und warm stellen. Bratfond mit Noilly Prat auflösen. Crème fraîche und Schnittlauch zufügen und Sauce abschmecken. Blätterteigquadrate quer halbieren, Bodenteil auf Teller legen, zuerst Gemüse und dann Filetstücke darauf geben. Etwas Sauce darüber verteilen und den Blätterteigdeckel dekorativ drauflegen.

Grundeigent.: Wühl Louis und Khan Ursula, Altwiesenstrasse 76a, 5436 Würenlos Bauherrschaft: Wühl Louis, Altwiesenstrasse 76a, 5436 Würenlos Projektverf.: Schiebler Wärmetechnik GmbH, Mythenstrasse 5, 5430 Wettingen Bauvorhaben: Luft/Wasser-Wärmepumpenanlage mit Aussengerät Lage: AGV-Nr. 446, Parzelle 3534, Altwiesenstrasse 76a Zone: Wohnzone W2 ––––––– Gesuchsauflage vom 14. Juli bis 12. August 2011 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

SCHAZ endete. Während dieses Vortrags überbrachten Nationalrätin Pascale Bruderer, Bischof Felix Gmür und Sandra Rupp Fischer, Projektleiterin cantars, ihre Gedanken zu cantars und ihre Grussworte. Sie dankten allen von ganzem Herzen, die in irgendeiner Form an diesem grossen Projekt beteiligt waren und es zum guten Gelingen geführt haben. (he)

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Fischfilets, z.B. Seezunge, Rotzunge, Zander Limette Blätterteig, ausgewallt Olivenöl Noilly Prat Crème fraîche Schnittlauch, fein geschnitten gemischtes Gemüse, z.B. Lauch, Rüebli, Zucchetti, Sellerie Salz und Pfeffer aus der Mühle

Katholische Pfarrkirche Würenlos Samstag, 16. Juli 18 Uhr, Eucharistiefeier (Predigt: Clemens Ramsperger) Sonntag, 17. Juli 10 Uhr, Eucharistiefeier (Predigt: Clemens Ramsperger) Mittwoch, 20. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr

Sonntag, 17. Juli 7.30 Uhr, Eucharistiefeier 10.15 Uhr, ökum. Gottesdienst mit Engstringen Evangelisch-reformierte Kirche Würenlos Sonntag, 17. Juli 9.30 Uhr, Gottesdienst, Fritz Rudolf, Pfr.; anschliessend Kirchenkaffee


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

WÜRENLOS

Eine Bauerngeneration geht zu Ende

AUS DEM GEMEINDERAT

Kurz nach Erscheinen der Jubiläumsausgabe der Limmatwelle meldete sich Arnold Nötzli auf der Redaktion. Er hat auf einer der publizierten Fotos aus den 70er-Jahren seinen Vater entdeckt, der vor dem Gasthof Rössli Pferde tränkte. Bei einem Treffen erzählte Nötzli Interessantes von damals. MELANIE BÄR

Wird in der 2. Jahreshälfte 2011 saniert: Der Schliffenenweg. Kanalisation, Dieser Bereich der Mühlegasse wird im Zuge der Sanierung mit einer PfläsWerkleitungen und der gesamte Strassenoberbau werden erneuert. terung versehen. Fotos: zVg Start der Bauarbeiten für die Erneuerung des Schliffenenwegs steht bevor Der Start der Bauarbeiten am Schliffenenweg steht bevor. Die Kanalisation, die Werkleitungen und der gesamte Strassenoberbau werden erneuert. Gegenwärtig läuft das Submissionsverfahren für die vorgesehenen Bauarbeiten. Nach der Vergabe der Arbeiten an die ausführende Unternehmung werden zwischen der Bauherrschaft, der Bauleitung und der Bauunternehmung die Einzelheiten zum Bauablauf erarbeitet. Vor Baubeginn werden die Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort über den Bauablauf, die Verkehrsführungen und die Parkierungsmöglichkeiten orientiert. Die Bauarbeiten starten in der zweiten Juli-Hälfte und werden bis im November 2011 dauern. Der Deckbelag wird im Frühsommer 2012 eingebaut. Die Verkehrsführung wird ausgeschildert. Diesbezüglich wird auch ein spezieller Umleitungsund Signalisationsplan erstellt und abgegeben. Auf die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden der Bauunternehmung und der Anwohnerschaft wird speziell geachtet. Das Bauamt Würenlos wird die Umfahrungsstrecke intensiv kontrollieren und allfällige Schäden jeweils sofort beheben. Der Gemeinderat bittet die Anwohnerschaft um Verständnis für allfällig auftretende Behinderungen.

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und Werkleitungssanierung an der Mühlegasse und der Dorfstrasse. Die Werkleitungen und der Strassenoberbau in der Mühlegasse werden erneuert. An der Dorfstrasse werden nur Arbeiten für die Werkleitungen ausgeführt werden. Die Bauleitung der gesamten Arbeiten obliegt dem Ingenieurbüro Senn, Obersiggenthal. Die örtliche Bauleitung obliegt Andreas Meier. Die Bauarbeiten werden durch die Birchmeier AG, Döttingen, ausgeführt. Zuständiger Bauführer der Birchmeier AG ist Uwe Bauer, Polier der Baustelle ist Dominic Page. Über den Bauablauf, die Verkehrsführungen und die Parkierungsmöglichkeiten werden die Anwohnerinnen und Anwohner durch die Bauleitung laufend orientiert. Der Baubeginn ist auf die erste Hälfte August 2011 vorgesehen. Die Bauarbeiten werden bis im November 2011 dauern. Die Verkehrsführung wird ausgeschildert. Es wird auch ein spezieller Umleitungs- und Signalisationsplan erstellt. Auf die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden der Bauunternehmung und den Anwohnerinnen und Anwohnern wird speziell geachtet. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung um Verständnis für allfällig auftretende Behinderungen.

Schulstrasse: Belagsreparaturen und Betriebs- und Gestaltungskonzept Der Belag, der vor 9 Jahren auf der Schulstrasse eingebaut wurde, weist offene Fugen und diverse Strassen- und Werkleitungserneu- Schäden auf. Im Auftrag des Deerung Mühlegasse und Dorfstrasse partements Bau, Verkehr und Nach den Sommerferien begin- Umwelt wurde der Belag nochnen die Bauarbeiten zur Strassen- mals eingehend untersucht. Trotz

der sichtbaren Schäden entspricht der Belag den damaligen Vorgaben und Normanforderungen. Trotzdem konnte die Albin Borer AG verpflichtet werden, dass sie auf eigene Kosten die schadhaften Einlaufschächte saniert, alle Risse verschliesst und grosse schadhafte Flächen entfernt und mit neuem Belag versieht. Für diese Reparaturarbeiten fallen dem Kanton und der Gemeinde Würenlos keine Kosten an. Die witterungsabhängigen Bauarbeiten werden in der letzten Woche im Juli 2011 oder in der ersten August-Woche ausgeführt. Während der Sanierungsarbeiten wird der Verkehr örtlich geregelt, es wird zu Verkehrsbehinderungen kommen. Am 29. August 2011 wird der Start zur Ausarbeitung des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes der Schulstrasse erfolgen. Unter der Leitung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt wird ein erfahrenes Planungsbüro die spezielle Situation der Schulstrasse untersuchen und Verbesserungen bezüglich Verkehr und Gestaltung ausarbeiten. Priorität wird die Sicherheit der Fussgänger und der Radfahrer haben. Über die Entwicklung des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes wird der Gemeinderat die Bevölkerung orientieren. Prüfungserfolge Roman Mahler hat seine Ausbildung als Netzelektriker bei den Technischen Betrieben erfolgreich bestanden. Jacqueline Graf hat im Anschluss an ihre Ausbildung zur Kauffrau E-Profil während zweier Jahre berufsbeglei-

Der Bauernhof, den Arnold Nötzlis Vater damals in dritter Generation führte, lag direkt an der Landstrasse. Wegen des zunehmenden Verkehrs wurde es immer schwieriger, direkt an der Hauptstrasse einen Bauernbetrieb zu führen. Arnold Nötzli, der den Hof von seinem Vater übernahm, zog deshalb vor 42 Jahren an die Juchstrasse um. «Wäre das nicht möglich gewesen, hätte ich den Hof aufgegeben.» Damals hätte er sich auch überlegt, nach Kanada auszuwandern und dort zu bauern. Wegen seiner Frau, die nicht wegziehen wollte, ist er aber bis heute in Würenlos geblieben. Heute wohnt der Sohn seines Bruders im ehemaligen und mittlerweile zum Wohnhaus umgebauten Bauernhaus an der Landstrasse.

Generation weiterführen.» Vieles hat sich dennoch im Bauernberuf geändert. «Während meiner Kindheit wurde fast alles von Hand gemacht, heute bedient man fast nur noch Maschinen.» Er erinnert sich noch daran, als sein Vater im Jahr 1955 den ersten Traktor kaufte. Vorher waren vor allem Pferd und Wagen im Einsatz und wurden auch für Gemeindeaufgaben wie etwas die Schneeräumung gebraucht. Wer ein Pferd besass, konnte sich glücklich schätzen, sie waren nämlich teuer. Als Besitzer von Pferd und Wagen gingen die Nötzlis noch einer weiteren Gemeinde-Arbeit nach: Sie waren als Leichenfahrer unterwegs. Sowohl sein Grossvater als auch sein Vater und er waren zehn- bis fünfzehnmal im Jahr mit Pferd und Leichenwagen unterwegs, um im Haus von verstorbenen Würenlosern den Sarg mit der verstorbenen Person abzuholen und zur Beerdigung zum Friedhof zu fahren. Am Anfang bekamen sie pro Fahrt 11 und am Schluss 35 Franken. «Gerade bei heissblütigen Pferden war das eine schwierige Aufgabe, da der Leichenzug manchmal musikalisch begleitet wurde.» Mit der Inbetriebnahme von Katafalk endete diese Arbeit.

tend die kaufmännische Berufsmaturität BMS in Angriff genommen und das Diplom erhalten. Gemeinderat und Gemeindepersonal gratulieren herzlich und wünschen den beiden Berufsleuten alles Gute für die Zukunft.

AN DER JUCHSTRASSE bewirtschaftete Arnold Nötzli zusammen mit seiner Frau insgesamt 17 Hektaren Land, das sie teilweise gepachtet hatten. Auf dem Hof mästeten sie Schweine und Stiere und lebten von der Fleischproduktion. «Ich konnte damals nicht wählen, ob ich Bauer werden wollte, sondern musste den Beruf in vierter

Glückwünsche zum Geburtstag Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Juli feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit: Margaretha Giger-Mühlebach, Alters- und Pflegeheim «Im Brühl», Spreitenbach, 21. Juli, 93 Jahre; Jürgen Müller, Buechzelglistrasse 34, 21. Juli, 86 Jahre; Lilly Gloor-Herre, Juchstrasse 24, 16. Juli, 84 Jahre; Georg Schelling, Tertianum im Brühl, 22. Juli, 80 Jahre; Emma Frutiger-Schmid, Chileweg 7, 19. Juli, 79 Jahre, und Cäzilia Ernst-Seiler, Buechzelgliweg 1, 15. Juli, 78 Jahre.

Die Foto aus der Jubiläumsausgabe vor dem Gasthof Rössli.

Weist nach 9 Jahren bereits grössere Belagsschäden auf: Die Schulstrasse.

ZU ENDE ist auch die Bauerngene-

ration Nötzli. Als mittlerweile 77Jähriger gibt Arnold Nötzli den Ackerbau Stück für Stück auf und will nach und nach auch die restlichen 10 Hektaren Land verpachten. Auf seinem Hof leben noch zwei Pferde und zwei Katzen. Weder der Sohn noch eine seiner beiden Töchter wollten den Bauern-

Heute Marianne und Arnold Nötzli auf ihrem Hof an der Juchstrasse. betrieb übernehmen. Und das sei auch gut so, er habe seine Kinder nie dazu zwingen wollen. «Man muss sich heute in der Landwirtschaft spezialisieren, wenn man überleben will», sagt Nötzli ohne Bitterkeit. Er selber will mit seiner Frau so lange auf dem Hof bleiben, wie es die Gesundheit zulässt. Und so lange wird er auch noch für die Pferde schauen, heuen und im Garten stehen. Zusammen mit seiner Frau feiert er heuer den 50. Hochzeitstag. Sein Rezept für eine so lange Ehe: «Es ist ein Geben und Nehmen, man darf nicht wegen jedes Windstosses umfallen.» Seine Frau Marianne pflichtet ihm bei und fügt an:

Fotos: bär/zVg

Grossmutter Susanne spazierte mit dem Mutterschwein ins Bickgut, um es dort decken zu lassen. «Wichtig ist, dass man miteinander reden kann und einander in jedem Alter Respekt entgegenbringt.»

Arnold Nötzli während der Kindheit vor dem Bauernhof an der Landstrasse.


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

WÜRENLOS

Eine Bauerngeneration geht zu Ende

AUS DEM GEMEINDERAT

Kurz nach Erscheinen der Jubiläumsausgabe der Limmatwelle meldete sich Arnold Nötzli auf der Redaktion. Er hat auf einer der publizierten Fotos aus den 70er-Jahren seinen Vater entdeckt, der vor dem Gasthof Rössli Pferde tränkte. Bei einem Treffen erzählte Nötzli Interessantes von damals. MELANIE BÄR

Wird in der 2. Jahreshälfte 2011 saniert: Der Schliffenenweg. Kanalisation, Dieser Bereich der Mühlegasse wird im Zuge der Sanierung mit einer PfläsWerkleitungen und der gesamte Strassenoberbau werden erneuert. terung versehen. Fotos: zVg Start der Bauarbeiten für die Erneuerung des Schliffenenwegs steht bevor Der Start der Bauarbeiten am Schliffenenweg steht bevor. Die Kanalisation, die Werkleitungen und der gesamte Strassenoberbau werden erneuert. Gegenwärtig läuft das Submissionsverfahren für die vorgesehenen Bauarbeiten. Nach der Vergabe der Arbeiten an die ausführende Unternehmung werden zwischen der Bauherrschaft, der Bauleitung und der Bauunternehmung die Einzelheiten zum Bauablauf erarbeitet. Vor Baubeginn werden die Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort über den Bauablauf, die Verkehrsführungen und die Parkierungsmöglichkeiten orientiert. Die Bauarbeiten starten in der zweiten Juli-Hälfte und werden bis im November 2011 dauern. Der Deckbelag wird im Frühsommer 2012 eingebaut. Die Verkehrsführung wird ausgeschildert. Diesbezüglich wird auch ein spezieller Umleitungsund Signalisationsplan erstellt und abgegeben. Auf die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden der Bauunternehmung und der Anwohnerschaft wird speziell geachtet. Das Bauamt Würenlos wird die Umfahrungsstrecke intensiv kontrollieren und allfällige Schäden jeweils sofort beheben. Der Gemeinderat bittet die Anwohnerschaft um Verständnis für allfällig auftretende Behinderungen.

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und Werkleitungssanierung an der Mühlegasse und der Dorfstrasse. Die Werkleitungen und der Strassenoberbau in der Mühlegasse werden erneuert. An der Dorfstrasse werden nur Arbeiten für die Werkleitungen ausgeführt werden. Die Bauleitung der gesamten Arbeiten obliegt dem Ingenieurbüro Senn, Obersiggenthal. Die örtliche Bauleitung obliegt Andreas Meier. Die Bauarbeiten werden durch die Birchmeier AG, Döttingen, ausgeführt. Zuständiger Bauführer der Birchmeier AG ist Uwe Bauer, Polier der Baustelle ist Dominic Page. Über den Bauablauf, die Verkehrsführungen und die Parkierungsmöglichkeiten werden die Anwohnerinnen und Anwohner durch die Bauleitung laufend orientiert. Der Baubeginn ist auf die erste Hälfte August 2011 vorgesehen. Die Bauarbeiten werden bis im November 2011 dauern. Die Verkehrsführung wird ausgeschildert. Es wird auch ein spezieller Umleitungs- und Signalisationsplan erstellt. Auf die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden der Bauunternehmung und den Anwohnerinnen und Anwohnern wird speziell geachtet. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung um Verständnis für allfällig auftretende Behinderungen.

Schulstrasse: Belagsreparaturen und Betriebs- und Gestaltungskonzept Der Belag, der vor 9 Jahren auf der Schulstrasse eingebaut wurde, weist offene Fugen und diverse Strassen- und Werkleitungserneu- Schäden auf. Im Auftrag des Deerung Mühlegasse und Dorfstrasse partements Bau, Verkehr und Nach den Sommerferien begin- Umwelt wurde der Belag nochnen die Bauarbeiten zur Strassen- mals eingehend untersucht. Trotz

der sichtbaren Schäden entspricht der Belag den damaligen Vorgaben und Normanforderungen. Trotzdem konnte die Albin Borer AG verpflichtet werden, dass sie auf eigene Kosten die schadhaften Einlaufschächte saniert, alle Risse verschliesst und grosse schadhafte Flächen entfernt und mit neuem Belag versieht. Für diese Reparaturarbeiten fallen dem Kanton und der Gemeinde Würenlos keine Kosten an. Die witterungsabhängigen Bauarbeiten werden in der letzten Woche im Juli 2011 oder in der ersten August-Woche ausgeführt. Während der Sanierungsarbeiten wird der Verkehr örtlich geregelt, es wird zu Verkehrsbehinderungen kommen. Am 29. August 2011 wird der Start zur Ausarbeitung des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes der Schulstrasse erfolgen. Unter der Leitung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt wird ein erfahrenes Planungsbüro die spezielle Situation der Schulstrasse untersuchen und Verbesserungen bezüglich Verkehr und Gestaltung ausarbeiten. Priorität wird die Sicherheit der Fussgänger und der Radfahrer haben. Über die Entwicklung des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes wird der Gemeinderat die Bevölkerung orientieren. Prüfungserfolge Roman Mahler hat seine Ausbildung als Netzelektriker bei den Technischen Betrieben erfolgreich bestanden. Jacqueline Graf hat im Anschluss an ihre Ausbildung zur Kauffrau E-Profil während zweier Jahre berufsbeglei-

Der Bauernhof, den Arnold Nötzlis Vater damals in dritter Generation führte, lag direkt an der Landstrasse. Wegen des zunehmenden Verkehrs wurde es immer schwieriger, direkt an der Hauptstrasse einen Bauernbetrieb zu führen. Arnold Nötzli, der den Hof von seinem Vater übernahm, zog deshalb vor 42 Jahren an die Juchstrasse um. «Wäre das nicht möglich gewesen, hätte ich den Hof aufgegeben.» Damals hätte er sich auch überlegt, nach Kanada auszuwandern und dort zu bauern. Wegen seiner Frau, die nicht wegziehen wollte, ist er aber bis heute in Würenlos geblieben. Heute wohnt der Sohn seines Bruders im ehemaligen und mittlerweile zum Wohnhaus umgebauten Bauernhaus an der Landstrasse.

Generation weiterführen.» Vieles hat sich dennoch im Bauernberuf geändert. «Während meiner Kindheit wurde fast alles von Hand gemacht, heute bedient man fast nur noch Maschinen.» Er erinnert sich noch daran, als sein Vater im Jahr 1955 den ersten Traktor kaufte. Vorher waren vor allem Pferd und Wagen im Einsatz und wurden auch für Gemeindeaufgaben wie etwas die Schneeräumung gebraucht. Wer ein Pferd besass, konnte sich glücklich schätzen, sie waren nämlich teuer. Als Besitzer von Pferd und Wagen gingen die Nötzlis noch einer weiteren Gemeinde-Arbeit nach: Sie waren als Leichenfahrer unterwegs. Sowohl sein Grossvater als auch sein Vater und er waren zehn- bis fünfzehnmal im Jahr mit Pferd und Leichenwagen unterwegs, um im Haus von verstorbenen Würenlosern den Sarg mit der verstorbenen Person abzuholen und zur Beerdigung zum Friedhof zu fahren. Am Anfang bekamen sie pro Fahrt 11 und am Schluss 35 Franken. «Gerade bei heissblütigen Pferden war das eine schwierige Aufgabe, da der Leichenzug manchmal musikalisch begleitet wurde.» Mit der Inbetriebnahme von Katafalk endete diese Arbeit.

tend die kaufmännische Berufsmaturität BMS in Angriff genommen und das Diplom erhalten. Gemeinderat und Gemeindepersonal gratulieren herzlich und wünschen den beiden Berufsleuten alles Gute für die Zukunft.

AN DER JUCHSTRASSE bewirtschaftete Arnold Nötzli zusammen mit seiner Frau insgesamt 17 Hektaren Land, das sie teilweise gepachtet hatten. Auf dem Hof mästeten sie Schweine und Stiere und lebten von der Fleischproduktion. «Ich konnte damals nicht wählen, ob ich Bauer werden wollte, sondern musste den Beruf in vierter

Glückwünsche zum Geburtstag Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Juli feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit: Margaretha Giger-Mühlebach, Alters- und Pflegeheim «Im Brühl», Spreitenbach, 21. Juli, 93 Jahre; Jürgen Müller, Buechzelglistrasse 34, 21. Juli, 86 Jahre; Lilly Gloor-Herre, Juchstrasse 24, 16. Juli, 84 Jahre; Georg Schelling, Tertianum im Brühl, 22. Juli, 80 Jahre; Emma Frutiger-Schmid, Chileweg 7, 19. Juli, 79 Jahre, und Cäzilia Ernst-Seiler, Buechzelgliweg 1, 15. Juli, 78 Jahre.

Die Foto aus der Jubiläumsausgabe vor dem Gasthof Rössli.

Weist nach 9 Jahren bereits grössere Belagsschäden auf: Die Schulstrasse.

ZU ENDE ist auch die Bauerngene-

ration Nötzli. Als mittlerweile 77Jähriger gibt Arnold Nötzli den Ackerbau Stück für Stück auf und will nach und nach auch die restlichen 10 Hektaren Land verpachten. Auf seinem Hof leben noch zwei Pferde und zwei Katzen. Weder der Sohn noch eine seiner beiden Töchter wollten den Bauern-

Heute Marianne und Arnold Nötzli auf ihrem Hof an der Juchstrasse. betrieb übernehmen. Und das sei auch gut so, er habe seine Kinder nie dazu zwingen wollen. «Man muss sich heute in der Landwirtschaft spezialisieren, wenn man überleben will», sagt Nötzli ohne Bitterkeit. Er selber will mit seiner Frau so lange auf dem Hof bleiben, wie es die Gesundheit zulässt. Und so lange wird er auch noch für die Pferde schauen, heuen und im Garten stehen. Zusammen mit seiner Frau feiert er heuer den 50. Hochzeitstag. Sein Rezept für eine so lange Ehe: «Es ist ein Geben und Nehmen, man darf nicht wegen jedes Windstosses umfallen.» Seine Frau Marianne pflichtet ihm bei und fügt an:

Fotos: bär/zVg

Grossmutter Susanne spazierte mit dem Mutterschwein ins Bickgut, um es dort decken zu lassen. «Wichtig ist, dass man miteinander reden kann und einander in jedem Alter Respekt entgegenbringt.»

Arnold Nötzli während der Kindheit vor dem Bauernhof an der Landstrasse.


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 14. JULI 2011

AGENDA

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KILLWANGEN Grillplausch des Landfrauenvereins Zum Grillplausch trifft man sich mit Anhang am 14. Juli um 18 Uhr bei Vreni Schaub (nicht bei der Fischerhütte!). Jeder sorgt selber für sein Essen, Getränke sind vorhanden. Werke von Marianne Theis, Magdolna Keel und Elvira Bis 23. Oktober. Marianne Theis (Objektkünstlerin, Uster), Buch-Objekte. Magdolna Keel (Kunstmalerin, Killwangen), Acrylgemälde zum Thema «Sammeln Sie auch Oldtimer/Vasen/Bücher/Bilder? Elvira (Objektkünstlerin, Basel), Mobile Miniatur-Bildobjekte (U(h)rwerk. Galerie Magdolna Keel, Freitag, 15. Juli, 15–17 Uhr, Samstag, 16. Juli, 15–17 Uhr, Sonntag, 17. Juli, 15–17 Uhr, Donnerstag, 21. Juli, 15–17 Uhr.

SPREITENBACH Kunst im Gemeindehaus: Ausstellung «Simple me» Bilder von Christine Lested Bis 12. August. Gemeindegalerie Spreitenbach, Freitag, 15. Juli, 8.30–15 Uhr, Montag, 18. Juli, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag, 19. Juli, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Mittwoch, 20. Juli, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Donnerstag, 21. Juli, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr. Open Circle Festival Hauptbühne: 20.45: Phonoflakes (Alternative, Powerpop, Rock). 22.15: Pueblo Criminal (Punk, Reggae, Ska). 0.15: Keko Yoma (Fusion, Latin, Rock). Nebenbühne: 21.30: Benji Bonus (Funk, Rap, Reggae). 23.15: Melonmoon (Folkrock, Indie, Rock). 1.15: DJ Hirpus (Drum ’n’ Bass), DJ Jungli’Moe (Reggae), DJ INSERAT

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär

Open Circle Festival vom 15. bis 17. Juli in Spreitenbach. Details zum Programm siehe unten oder unter www.opencircle.ch Foto: zVg

REDAKTIONSTEAM: Carolin Frei, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr

Houdini (Rock, Metal, Alternative). Naturarena Mittlerzelg, Freitag, 15. Juli, 20 Uhr.

Schwab, Tel. 056 401 33 61. Altersund Pflegeheim im Brühl, Montag, 18. Juli, 12 Uhr.

Open Circle Festival Hauptbühne: 18.00: Rag Dolls (Blues, Indie, Rock). 19.30: Gipsy in Space (Progressive, Psychedelic, Rock). 21.30: Hathors (Minimalistisch, Psychedelic, Rock. 23.30: Masala Trio (Rock). Nebenbühne: 17.15: Phraze Ablaze (Hip-Hop). 18.45: The Spinners (Funk, Fusion, Jazz). 20.30: Second Function (Alternative, Rock). 22.30: Visible Soul (Alternative, Reggae, Rock. 1.00: DJ Hirpus (Drum ’n’ Bass), DJ Jungli’Moe (Reggae), DJ Houdini (Rock, Metal, Alternative). Naturarena Mittlerzelg, Samstag, 16. Juli, 18 Uhr.

Pizza Essen des Landfrauenvereins Spreitenbach Am Dienstag 26. Juli ist ein Pizza-Essen für Daheimgebliebene auf dem Bauernhof Vogelsang. Treffpunkt ist um 17 Uhr beim Sternenplatz. Fahrgelegenheit mit Privatautos. Anmeldung bis 21. Juli bei Ulla Hähnchen Tel. 056 401 20 46.

Open Circle Festival Buurezmorgä, Jamsession, Tischtennisturnier, Workshops, Chillout, Töggeliturnier. Eintritt frei. Naturarena Mittlerzelg, Sonntag, 17. Juli, 10 Uhr. Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Anund Abmeldung bei Thildy

COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: Die Post ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

WETTINGEN Kunst im Tägi «Von der Schrift in das Bild» von Brigitta Pfister Bucher. Restaurant Tägerhard, Mo–Sa 8.30–24 Uhr, So 9–22 Uhr. Bis 26. August. Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Hotel Zwyssighof, Dienstag, 19. Juli, 11.30 Uhr. Tägi Tri: Schnuppertriathlon Am 11. September findet der 19. Tägi Tri für alle statt. In den Sommerferien bietet das OK die Möglichkeit, sich an einen Mini-Triathlon zu wagen. Jeweils zwischen 9 und 13 Uhr können Kinder und Jugendliche beim Freiwasserbecken im Tägi den Triathlon-Ablauf kostenlos üben und wertvolle Tipps von den Cracks einholen. Einem reibungslosen Wettkampf im September steht dann nichts mehr im Weg. Weitere Infos: www.taegitri.ch. Schwimmbad Tägerhard, Samstag, 16. Juli, 9–13 Uhr. Komödie «De Franzos im Aargau» Bis 4. August im Innenhof des Klosters. Beginn, 20.15 Uhr, Türöffnung 19.15 Uhr. Vorverkauf: www.klosterspiele.ch/0848 000 410 (Mo bis Fr, 8 bis 11 Uhr).

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Oscar Meier sagt Ihnen gerne wie: oscar.meier@azmedien.ch, 058 200 58 10

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LiWe_28_2011  

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