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27. Juni 2013, 52. Jahrgang, Nr. 26

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Coni Gianola, Präsidentin Elternverein Neuenhof. Warum engagieren Sie sich als Vereinspräsidentin? Ich engagiere mich für

den Elternverein, weil es mir wichtig ist, die Attraktivität von Neuenhof als Wohnort für Familien durch eine professionell arbeitende Spielgruppe zu erhalten. Gerne würden wir das Angebot ausbauen, da immer mehr Kinder mangels zusätzlicher Räumlichkeiten leider keinen Platz mehr in unserer Spielgruppe finden. Es ist mir wichtig, dass das Spielgruppenangebot als frühkindliches Bildungsangebot wahrgenommen wird und einen wichtigen Stellenwert in der Gemeinde hat. Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Der Eltern-

verein wurde im Herbst 1975 gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Pioniere im Bereich der vorschulischen Kinderbetreuung. Heute ist es fast die Regel, dass Kinder vor dem Kindergarteneintritt eine Spielgruppe besuchen, da dies den Eintritt in den Kindergarten erleichtert. Unser Verein zählt 160 Mitglieder, davon sind die Hälfte Familien, deren Kinder in diesem Jahr die Spielgruppe besuchen und die deshalb automatisch Mitglied sind. Fortsetzung S. 13

Die Zigeunerin Santscha (Kuska Cáceres, M.) wird im Würenloser Theaterstück von Bauern umringt.

Foto: sw

Würenloser proben für Teufelsuhr 5 Berufsschauspieler, 18 Musiker und über 100 Laiendarsteller aus Würenlos – zusammen sind sie die Besetzung der «Teufelsuhr».

Aufführung des Freilichttheaters im Spätsommer. Das Bühnenbild steht bereits. «Hier mitzumachen, ist für mich eine Chance, zusammen SABINE WEHNER mit der Bevölkerung im Dorf etVergangenen Samstag probten sie was auf die Beine zu stellen», beim Mittleren Steinbruch für die gründet Irene Glarner ihre Mit-

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–9 10–13 14–15 17–19 20–22 23 24

wirkung als Laienschauspielerin. Sie spielt eine Würenloserin vor mittelalterlicher Kulisse der Klöster Fahr und Wettingen. Das von Silja Walter geschriebene Theaterstück führt den Zuschauer in die Zeit des 16. Jahrhunderts. Fortsetzung S. 20/21


ABWASSERVERBAND REGION BADEN WETTINGEN

Ortsbürgergemeinde Wettingen Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2013 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Versammlung vom 10. Dezember 2012 wird genehmigt. 2. Die Verwaltungsrechnung 2012 wird genehmigt. 3. Der Rechenschaftsbericht 2012 wird genehmigt. 4. Folgende Personen werden in das Ortsbürgerrecht der Gemeinde Wettingen aufgenommen: – Hieronymus Bernhard Bilgerig, 1943 – Josef Jakob Bilgerig, 1945 – Urs Gottfried Bilgerig, 1949 5.1 Die Ortsbürgergemeinde Wettingen verpflichtet sich, der Einwohnergemeinde Wettingen für das neue Reservoir Birch ca. 805 m² Land ab Parzelle 2822 gemäss vorstehendem Plan zum Preis von Fr. 3.–/m² durch Parzellierung abzutreten. Das Schlagholz auf der für das neue Reservoir benötigten Fläche gehört der Ortsbürgergemeinde. 5.2 Die für das neue Reservoir Birch und die Quellen notwendigen Leitungen dürfen unentgeltlich durch Parzelle 2822 verlegt werden, ohne dass dafür grundbuchliche Dienstbarkeiten begründet werden. 5.3 Allfällige Notariats- und Grundbuchkosten werden vollumfänglich vom EWW bzw. der Einwohnergemeinde übernommen. 6.1 Der Dienstbarkeitsvertrag betreffend Durchleitungsrecht für Versorgungsleitungen zwischen der Ortsbürgergemeinde Wettingen und der Einwohnergemeinde Wettingen wird genehmigt. 6.2 Der Dienstbarkeitsvertrag betreffend Durchleitungsrecht für Versorgungsleitungen zwischen der Ortsbürgergemeinde Wettingen und der Einwohnergemeinde Neuenhof wird genehmigt. Die Beschlüsse unter den Ziffern 2, 3, 5 und 6 unterliegt dem fakultativen Referendum und werden rechtskräftig, wenn innert 30 Tagen, von der Publikation in der «Limmatwelle» (27. Juni 2013) an gerechnet, das Referendum dagegen nicht ergriffen wird. Der Beschluss unter Ziffer 4 untersteht nicht dem Referendum. Die Unterlagen können während der Referendumsfrist zur ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Ablauf der Referendumsfrist: 29. Juli 2013 Gemeinderat Wettingen

Gemeinde Wettingen

Baugesuch Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Wettingen Alb.-Zwyssig-Strasse 76 5430 Wettingen Bauobjekt: Aufstockung und Umbau Schulhaus Margeläcker 2 Baustelle: Margelstrasse 8 Parzelle: 2708 Zusatzgesuche: keine Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus, Wettingen, vom 28. Juni bis 29. Juli 2013. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat Wettingen einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Bau- und Planungsabteilung

Besser jetzt als zu spät! 056 438 05 35 (24 h) oder 044 746 66 66 (24 h) www.kanaltotal.ch

Der Abwasserverband Region Baden Wettingen sammelt und reinigt auf der ARA Laufäcker in Turgi die Abwässer der Gemeinden Baden, Ennetbaden, Neuenhof, Obersiggenthal, Turgi und Wettingen. Neben den eigenen Verbandsanlagen betreibt der ABW im Mandatsverhältnis noch drei weitere Kläranlagen für benachbarte Abwasserverbände. lnfolge Pensionierung eines langjährigen Mitarbeiters suchen wir zur Ergänzung unserer Belegschaft auf den 1. September 2013 oder nach Vereinbarung einen

Klärwerkmitarbeiter als Mechaniker Zu Ihren Aufgaben zählen: – Überwachen und Steuern der Anlagen – Betriebsrundgänge und Kontrollaufgaben auf den Kläranlagen – Unterhalt und Reparatur von Maschinen und Anlageteilen – Laborarbeiten – Pikettdienst Parallel zur Einführungszeit besuchen Sie die speziellen Fachkurse des Verbandes Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) und können diese mit dem eidg. anerkannten Fachausweis zum Klärwerkfachmann abschliessen. Ihr Profil entspricht folgenden Anforderungen: – Idealalter zwischen 30 und 45 Jahre – Abgeschlossene Berufsausbildung im mechanischen oder technischen Bereich – Handwerkliches Geschick und breite Erfahrung im mechanischen Bereich – Bereitschaft zu periodischem Pikettdienst – Führerschein Kat. B – Wohnsitz in der Nähe der ARA (20 Minuten) – EDV-Anwenderkenntnisse (von Vorteil) Wenn Sie zuverlässig und selbstständig in einem kleinen Team arbeiten möchten, freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Nebst einem angenehmen Arbeitsumfeld mit einer modernen Infrastruktur bieten wir Ihnen eine Dauerstelle und fortschrittliche Sozialleistungen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Betriebsleiter Thomas Schluep (Telefon 056 203 00 90). Ihre Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 19. Juli 2013 an folgende Adresse: Abwasserverband Region Baden Wettlngen Herr Thomas Schluep ARA Laufäcker, 5300 Turgi Zusätzliche Informationen über unseren Betrieb erhalten Sie unter: www.abwturgi.ch


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WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WETTINGEN

Waldpflege beim Waldumgang hautnah erlebt Auf dem rund zweistündigen Rundgang vermittelte Förster Philipp Vock den 160 Personen viel Interessantes über die Waldverjüngung und Waldpflege unter Berücksichtigung des Klimawandels. Vor dem eigentlichen Rundgang begrüsste Emil Bosshard die Anwesenden mit dem Hinweis auf zwei Jubiläen in der Ortsbürgergemeinde. Vor 40 Jahren wurden die Rütenen im Tägerhard aufgehoben. Im Zusammenhang mit dem Autobahnbau wurden die auf den 39 Hektaren Ackerland bestehenden 430 Bewirtschaftungsflächen (Rütenen) zusammengelegt. Ebenfalls 40 Jahre ist es her, dass das Forsthaus Muntel errichtet worden ist. Statistiken und Beobachtungen beweisen untrüglich, dass sich in der Klimaentwicklung in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten einiges bewegt hat. So sind nach diesen Beobachtungen die Winter regenreicher und umINSERAT

VERMISCHTES

gekehrt fällt dafür weniger Schnee. Die Vegetationszeiten haben sich über die Jahre gut 15 Tage verlängert. Auf Veränderungen in den klimatischen Bedingungen (Temperatur und Wasserhaushalt) reagiert die Natur empfindlich. Sie ist aber zum Teil selber in der Lage, dies zu regulieren. Langfristig wird es voraussichtlich eine Veränderung der Baumartenzusammensetzung geben. An vier Stationen wurde dargelegt, wie die Vegetation unter Berücksichtigung von Feuchtigkeit und Säuregehalt im Boden durch entsprechende Waldbewirtschaftung unterstützt werden kann. Im Wettinger Wald werden rund 95 Prozent der Verjüngungsflächen natürlich begrünt. In einem Holzschlag, der meist nur rund 30 Meter breit ist (Baumlänge), fassen schon nach kurzer Zeit die verschiedensten Baumarten wieder Fuss. Dazu zählen Bergahorn, Spitzahorn, Nussbaum, Kirsche, Linde, Esche oder Mehlbeerbaum.

Förster Philipp Vock erklärt.

Foto: zVg

In der Pflegeplanung des Forstbetriebes gilt es festzulegen, was an den entsprechenden Standorten gefördert werden soll. Es sind Prioritäten festzulegen, die dann auf Jahrzehnte Bestand haben sollen. Der Planungshorizont im Forst beträgt rund 120 Jahre. Anhand von Standortkarten ist die Band-

breite für das optimale Gedeihen auszuloten. Nachdem im Anfang die Bäume schnell aus der Krautschicht zu holen sind, ist in den Folgejahren periodisch durch ein Auslichten der nötige Raum für ein optimales Fortkommen zu schaffen. Markus Byland demonstrierte diese Arbeiten, bei denen Handgeräte wie Sichel, Gertel oder Motorsäge je nach Wachstumsstadium zur Anwendung kommen. Neben den Verjüngungsflächen wird auf einem Viertel der Pflegeflächen auch das sogenannte Dauerwaldsystem angewendet. Darin kommt es nie zu einer eigentlichen Räumung der Waldfläche. Die Philosophie dieser Pflegemassnahmen wird in den Pflegeplänen festgehalten und muss den Mitarbeitenden des Forstbetriebes in Schulungen permanent weitervermittelt werden. Im Anschluss an den Rundgang traf man sich zum traditionellen Zvieri mit Wurst und Getränk im Holzschopf Eigi. (ub)


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WETTINGEN AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Folgende Person feiert den 95. Geburtstag: 27. Juni: Paul Berz, Lägernstrasse 30, 5430 Wettingen. Folgende Person feiert den 90. Geburtstag: 1. Juli: Simeon Cavelti, Grubenstrasse 2, 5430 Wettingen. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Arbeitsamt wechselt zur Einwohnerkontrolle Ab dem 1. Juli 2013 werden die Aufgaben des Arbeitsamtes von den Sozialen Diensten durch die Einwohnerkontrolle übernommen. Dem Arbeitsamt kommt heute nur noch die Aufgabe zu, einer stellensuchenden Person den Wohnsitz zu bestätigen. Mit dieser Bestätigung haben sich arbeitslose Personen beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum in Baden zu melden. Die Einwohnerkontrolle befindet sich im Parterre des Rathauses Wettingen. The Monroes und The Beach Boys Revival Band am Wettiger Fäscht (5.–7. Juli) Sechs Live-Bands aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Golden-Oldie-Zelt: Auch in diesem Jahr präsentieren die Golden Oldies ein vielfältiges Live-Spektakel im 60er- und 70erJahre-Sound. The Monroes gehören vor allem in Österreich zu einer der beliebtesten Rock- und Oldie-Bands. Mit verschiedenen Fernsehauftritten in ORF, ARD und SRF wurde sie auch ausserhalb Österreichs zu einem Begriff. Ihr neustes Album «Call it Rock ’n’ Roll» schnellte in den Ö3Top40-Longplay-Charts im März 2013 von null direkt auf Platz 8. Sie werden am Samstagabend das Oldie-Zelt rocken. Am Freitagabend werden die Besucher in eiINSERAT

ne Zeit versetzt, in der Surfen noch mit Strand und nichts mit Internet zu tun hatte. Die Beach Boys verstanden es wie keine andere Band, sonnige Gefühle in Musik zu kleiden und damit einen Sound zu kreieren, den es bis dahin nicht gab. The Beach Boys Revival Band, die unter ihrem zweiten Namen «Strandjungs» im September 1984 die Nummer 1 in der ZDF-Hitparade von Dieter Thomas Heck war, werden diesen unvergleichlichen Sound mit den grossen Hits wie «Barbara Ann», «Sloop John B», «Help me Rhonda» oder «Surfin’ USA» in Perfektion zelebrieren. Am Freitagabend werden die Fat Pencil die Live-Konzerte mit Blues und Rock eröffnen. Am Samstag, 20.30 Uhr, entführt die Barbie Q-Band mit Soul und Disco-Sound die Gäste in die 70er-Jahre. Und am Sonntagnachmittag werden die Fassbodechlopfer und die Jugendband Blueskidz aus Baden unterhalten. All diese Attraktionen geniesst man ohne Eintrittsgeld dank der Unterstützung von vielen grosszügigen Sponsoren. Auch kulinarisch werden für den grossen und kleinen Hunger viele Köstlichkeiten angeboten. Weitere Details und Rückblicke auf frühere Jahre unter www.goldenoldieswettingen.ch. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12/13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

Bahnhof mit 400

Liter Bier gefeiert Personalplanung 6/3 Erfolgreicher Personalpassungsprozess der Schule Wettingen wurde abgeschlossen.

Am Freitagnachmittag eröffneten Markus Dieth, Stephan Attiger und Michel Berchtold den neu gestalteten Wettinger Bahnhof.

Im Rahmen der Umsetzung der kantonalen Vorgaben zur Harmonisierung der Schulstufen an der Volksschule und der internen Reorganisation der Schulkreise wurden anstehende, anstellungsrelevante Fragen in einem Passungsprozess geklärt. Die Bedürfnisse der Lehrpersonen und der Schule wurden in einem partizipativen Verfahren eruiert und besprochen. Darauf aufbauend und nach zahlreichen weiteren Klärungsgesprächen mit den Lehrpersonen wurden die Zuteilungsentscheidungen durch die Schulleitungskonferenz getroffen und für die

SUSANNE KARRER

«Wettingen braucht eine Visitenkarte, die es verdient», und das sei nun erreicht, freute sich Gemeindeammann Markus Dieth bei der feierlichen Bahnhoferöffnung am Freitagnachmittag. Gut 400 Personen fanden sich dazu ein. Dieth freute sich, mit allen Anwesenden feiern zu können: «Der Moment, auf den wir alle gewartet und auf den wir schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt haben, ist endlich da.» Der Bahnhof lebt nun wieder, Bänke, Blumen und die angenehme Atmosphäre laden wieder zum Aufenthalt ein: «Wir haben einen Mehrwert erreicht.» AUCH STEPHAN ATTIGER, Regie-

rungsrat Kanton Aargau und Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, drückte in seiner Rede die Freude darüber aus, dass der Wettinger Bahnhof nun fertig und gelungen sei. «Typisch Wettingen – wenn alles noch nicht gut genug ist, macht man eben ein goldenes Dach», sagte er mit einem Augenzwinkern in Bezug auf den glänzenden Busbahnhof. Aber nicht nur der neue Busterminal kann sich über eine Generalüberholung freuen – auch die

Ein neuer Zug mit Namen «Wettingen» Attiger – als Abschluss der feierlichen übrigen Gebäude inklusive des geschützten Güterschuppens, der nun einen Migrolino beherbergt, sowie die Perrons mit ihren endlich behindertengerechten Zugängen erstrahlen in neuem Glanz. Attiger betonte die Wichtigkeit des Bahnhofs: «Der Kanton Aargau ist ein Pendlerkanton. Durch das Pendeln entstehen Engpässe. Will man die Region attraktiv halten, braucht es Investitionen. Eine davon wird heute eingeweiht.» In naher Zukunft sind zudem Erweiterungen in den Bahnverbindungen geplant, darunter die Limmattalbahn und die Tangentiallinie nach Dättwil. Michel Berchtold, SBB-Regionalkoordinator Region Mitte, musste die An-

In den 25 Jahren an der Schule hat Barbara Gautschi mehrere Schülergenerationen durch ihre Schulzeit begleitet, mit vielen verschiedenen Mitarbeitenden zusammengeBarbara Gautschi, arbeitet, viele Verpädagogische Mit- änderungen erarbeiterin HPS. zVg lebt und mitgetragen. Ihr jugendlicher Elan und ihre Begeisterung für die Arbeit sind gleich geblieben. Unermüdlich, mit grossem Engagement und Interesse setzt sie sich ein für die positive Ent-

– enthüllt von Gemeindeammann Markus Dieth (l.) und Regierungsrat Stephan Bahnhoferöffnung. Foto: ska wesenden aber enttäuschen: Das Passagieraufkommen in Wettingen sei im Gegensatz zu den generell feststellbaren Wachstumszahlen konstant geblieben. Er erkläre sich das aber so, dass der Nutzen des Bahnhofs Wettingen bisher nicht gross genug war. Immerhin sei Wettingen die bevölkerungsstärkste Gemeinde des Kantons Aargau. Die vorgenommenen Verbesserungen am Bahnhof seien aber deutlich spürbar, und: «Ich bin überzeugt, sie werden Wachstum generieren.» Wie seine beiden Vorredner betonte auch Berchtold die ausserordentlich gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Kanton, SBB und Busbetrieben. INSERAT

LEHREREHRUNG wicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie hilft beim Lösen aller auftauchenden Probleme, besteht aber konsequent darauf, dass die Kinder mitarbeiten, ihr Wissen und ihre Leistung einbringen. Sie unterstützt die Klassenlehrer tatkräftig im Unterricht und ist gerne bereit, zwischendurch selber Unterrichtsverantwortung zu übernehmen. Sie sorgt für eine angenehme Atmosphäre bei den Mittagessen und in den Pausen. Kommt es doch zu Streit und Auseinandersetzungen, schlichtet und tröstet sie. Ein besonderes Anliegen ist ihr der Turn- und Sportunterricht. Sie macht gern selber aktiv mit, feuert die Sportlerinnen und Sportler an und animiert sie zu (mb) Spitzenleistungen.

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Schulpflege für den rechtlichen Vollzug vorbereitet. Das Ergebnis dieses Prozesses besticht dadurch, dass für fast alle Beteiligten ein sehr gutes und den Präferenzen entsprechendes Angebot gefunden werden konnte. Für alle – bisherigen und neuen – Schulkreise stehen damit motivierte, kompetente und ausgewogene Teams zur Verfügung. Dies ergibt eine hohe Planungssicherheit sowohl für die Schule als auch für die Lehrpersonen. Die Schulführung ist sich sicher, mit dieser zukunftsweisenden und wichtigen Planung die Grundlage für eine weiterhin engagierte und qualitativ hochwertige Arbeit sowohl in den bestehenden als auch in den neu zusammengestellten Schulkreisen gelegt zu haben. Roland Capaul, Schulsekretär

GENERALVERSAMMLUNG GGW

ALS HÖHEPUNKT DES FESTAKTES Die diesjährige Generalversammlung mit seinem Keybord unterhalten. Die

wurde ein neuer Zug getauft – passend auf den Namen «Wettingen». Dieth und Attiger enthüllten feierlich das Gemeindewappen unter dem Führerstand, der anschliessend von der Bevölkerung besichtigt werden durfte, bevor es Gratiswurst, Freibier und Musik der Fassbodechlopfer gab. Bis 20.30 Uhr wurden ununterbrochen Würste gebraten und Bier ausgeschenkt. Thomas Benz sagte, er habe das letzte Mal so viel Bier ausgeschenkt bei der EM. Innert zwei Stunden seien rund 400 Liter geflossen. Würste wurden über 1000 ausgegeben, wie Markus Dieth später berichtete: «Die Bevölkerung hat den Bahnhof Wettingen wirklich genossen.»

der Gemeinnützigen Gesellschaft Wettingen (GGW) fand am 7. Mai im Aufenthaltsraum der Siedlung Sulperg statt. Präsident Sebastian Spörri konnte 79 Mitglieder sowie den Vorstand und die Rechnungsrevisoren begrüssen. In seinem Jahresbericht streifte er die Aktivitäten des Vereins, unter anderem den Herbstausflug mit 55 Bewohnerinnen und Bewohnern mit dem Car Richtung Bonstetten, Hirzelpass, Rapperswil auf den Hasenstrick. Bei der Rückfahrt wurde Zwischenhalt bei der Anflugstrecke des Flughafens Kloten eingelegt und die im 5-Minuten-Takt ankommenden Flugzeuge bestaunt. Im Weiteren fand am 4. Dezember im Sulperg die Adventsfeier statt, bei der mit einer besinnlichen Geschichte in den Advent eingestimmt wurde. Musikalisch wurden die Teilnehmer von Benny Kula

Herren Jakl und Subak von der Firma Metron AG, Brugg, orientierten die Mitglieder über die neue Liegenschaft «Sulperg 2» betreffend Arealentwicklung, Raumprogramm und Wettbewerbsbedingungen. Bei optimalem Verlauf hofft die GGW, zusammen mit der Baugenossenschaft Pro Familia im Frühjahr 2014 mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Die Balkonerweiterung bei der Siedlung Birkenhof kostete 380 000 Franken. Für Anschaffungen, Unterhalt und Reparaturen investierte man rund 175 000 Franken. Gemäss Finanzchef Joseph Meier hat man die Finanzen gut unter Kontrolle. Der Revisorenbericht wurde von Marcel Huggenberger und Edgar Stehle verfasst. Einstimmig verabschiedete die Versammlung die Rechnung und erteilte dem Vorstand (mk) und der Verwaltung Décharge.


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WETTINGEN AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Folgende Person feiert den 95. Geburtstag: 27. Juni: Paul Berz, Lägernstrasse 30, 5430 Wettingen. Folgende Person feiert den 90. Geburtstag: 1. Juli: Simeon Cavelti, Grubenstrasse 2, 5430 Wettingen. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Arbeitsamt wechselt zur Einwohnerkontrolle Ab dem 1. Juli 2013 werden die Aufgaben des Arbeitsamtes von den Sozialen Diensten durch die Einwohnerkontrolle übernommen. Dem Arbeitsamt kommt heute nur noch die Aufgabe zu, einer stellensuchenden Person den Wohnsitz zu bestätigen. Mit dieser Bestätigung haben sich arbeitslose Personen beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum in Baden zu melden. Die Einwohnerkontrolle befindet sich im Parterre des Rathauses Wettingen. The Monroes und The Beach Boys Revival Band am Wettiger Fäscht (5.–7. Juli) Sechs Live-Bands aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Golden-Oldie-Zelt: Auch in diesem Jahr präsentieren die Golden Oldies ein vielfältiges Live-Spektakel im 60er- und 70erJahre-Sound. The Monroes gehören vor allem in Österreich zu einer der beliebtesten Rock- und Oldie-Bands. Mit verschiedenen Fernsehauftritten in ORF, ARD und SRF wurde sie auch ausserhalb Österreichs zu einem Begriff. Ihr neustes Album «Call it Rock ’n’ Roll» schnellte in den Ö3Top40-Longplay-Charts im März 2013 von null direkt auf Platz 8. Sie werden am Samstagabend das Oldie-Zelt rocken. Am Freitagabend werden die Besucher in eiINSERAT

ne Zeit versetzt, in der Surfen noch mit Strand und nichts mit Internet zu tun hatte. Die Beach Boys verstanden es wie keine andere Band, sonnige Gefühle in Musik zu kleiden und damit einen Sound zu kreieren, den es bis dahin nicht gab. The Beach Boys Revival Band, die unter ihrem zweiten Namen «Strandjungs» im September 1984 die Nummer 1 in der ZDF-Hitparade von Dieter Thomas Heck war, werden diesen unvergleichlichen Sound mit den grossen Hits wie «Barbara Ann», «Sloop John B», «Help me Rhonda» oder «Surfin’ USA» in Perfektion zelebrieren. Am Freitagabend werden die Fat Pencil die Live-Konzerte mit Blues und Rock eröffnen. Am Samstag, 20.30 Uhr, entführt die Barbie Q-Band mit Soul und Disco-Sound die Gäste in die 70er-Jahre. Und am Sonntagnachmittag werden die Fassbodechlopfer und die Jugendband Blueskidz aus Baden unterhalten. All diese Attraktionen geniesst man ohne Eintrittsgeld dank der Unterstützung von vielen grosszügigen Sponsoren. Auch kulinarisch werden für den grossen und kleinen Hunger viele Köstlichkeiten angeboten. Weitere Details und Rückblicke auf frühere Jahre unter www.goldenoldieswettingen.ch. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12/13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

Bahnhof mit 400

Liter Bier gefeiert Personalplanung 6/3 Erfolgreicher Personalpassungsprozess der Schule Wettingen wurde abgeschlossen.

Am Freitagnachmittag eröffneten Markus Dieth, Stephan Attiger und Michel Berchtold den neu gestalteten Wettinger Bahnhof.

Im Rahmen der Umsetzung der kantonalen Vorgaben zur Harmonisierung der Schulstufen an der Volksschule und der internen Reorganisation der Schulkreise wurden anstehende, anstellungsrelevante Fragen in einem Passungsprozess geklärt. Die Bedürfnisse der Lehrpersonen und der Schule wurden in einem partizipativen Verfahren eruiert und besprochen. Darauf aufbauend und nach zahlreichen weiteren Klärungsgesprächen mit den Lehrpersonen wurden die Zuteilungsentscheidungen durch die Schulleitungskonferenz getroffen und für die

SUSANNE KARRER

«Wettingen braucht eine Visitenkarte, die es verdient», und das sei nun erreicht, freute sich Gemeindeammann Markus Dieth bei der feierlichen Bahnhoferöffnung am Freitagnachmittag. Gut 400 Personen fanden sich dazu ein. Dieth freute sich, mit allen Anwesenden feiern zu können: «Der Moment, auf den wir alle gewartet und auf den wir schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt haben, ist endlich da.» Der Bahnhof lebt nun wieder, Bänke, Blumen und die angenehme Atmosphäre laden wieder zum Aufenthalt ein: «Wir haben einen Mehrwert erreicht.» AUCH STEPHAN ATTIGER, Regie-

rungsrat Kanton Aargau und Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, drückte in seiner Rede die Freude darüber aus, dass der Wettinger Bahnhof nun fertig und gelungen sei. «Typisch Wettingen – wenn alles noch nicht gut genug ist, macht man eben ein goldenes Dach», sagte er mit einem Augenzwinkern in Bezug auf den glänzenden Busbahnhof. Aber nicht nur der neue Busterminal kann sich über eine Generalüberholung freuen – auch die

Ein neuer Zug mit Namen «Wettingen» Attiger – als Abschluss der feierlichen übrigen Gebäude inklusive des geschützten Güterschuppens, der nun einen Migrolino beherbergt, sowie die Perrons mit ihren endlich behindertengerechten Zugängen erstrahlen in neuem Glanz. Attiger betonte die Wichtigkeit des Bahnhofs: «Der Kanton Aargau ist ein Pendlerkanton. Durch das Pendeln entstehen Engpässe. Will man die Region attraktiv halten, braucht es Investitionen. Eine davon wird heute eingeweiht.» In naher Zukunft sind zudem Erweiterungen in den Bahnverbindungen geplant, darunter die Limmattalbahn und die Tangentiallinie nach Dättwil. Michel Berchtold, SBB-Regionalkoordinator Region Mitte, musste die An-

In den 25 Jahren an der Schule hat Barbara Gautschi mehrere Schülergenerationen durch ihre Schulzeit begleitet, mit vielen verschiedenen Mitarbeitenden zusammengeBarbara Gautschi, arbeitet, viele Verpädagogische Mit- änderungen erarbeiterin HPS. zVg lebt und mitgetragen. Ihr jugendlicher Elan und ihre Begeisterung für die Arbeit sind gleich geblieben. Unermüdlich, mit grossem Engagement und Interesse setzt sie sich ein für die positive Ent-

– enthüllt von Gemeindeammann Markus Dieth (l.) und Regierungsrat Stephan Bahnhoferöffnung. Foto: ska wesenden aber enttäuschen: Das Passagieraufkommen in Wettingen sei im Gegensatz zu den generell feststellbaren Wachstumszahlen konstant geblieben. Er erkläre sich das aber so, dass der Nutzen des Bahnhofs Wettingen bisher nicht gross genug war. Immerhin sei Wettingen die bevölkerungsstärkste Gemeinde des Kantons Aargau. Die vorgenommenen Verbesserungen am Bahnhof seien aber deutlich spürbar, und: «Ich bin überzeugt, sie werden Wachstum generieren.» Wie seine beiden Vorredner betonte auch Berchtold die ausserordentlich gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Kanton, SBB und Busbetrieben. INSERAT

LEHREREHRUNG wicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie hilft beim Lösen aller auftauchenden Probleme, besteht aber konsequent darauf, dass die Kinder mitarbeiten, ihr Wissen und ihre Leistung einbringen. Sie unterstützt die Klassenlehrer tatkräftig im Unterricht und ist gerne bereit, zwischendurch selber Unterrichtsverantwortung zu übernehmen. Sie sorgt für eine angenehme Atmosphäre bei den Mittagessen und in den Pausen. Kommt es doch zu Streit und Auseinandersetzungen, schlichtet und tröstet sie. Ein besonderes Anliegen ist ihr der Turn- und Sportunterricht. Sie macht gern selber aktiv mit, feuert die Sportlerinnen und Sportler an und animiert sie zu (mb) Spitzenleistungen.

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Schulpflege für den rechtlichen Vollzug vorbereitet. Das Ergebnis dieses Prozesses besticht dadurch, dass für fast alle Beteiligten ein sehr gutes und den Präferenzen entsprechendes Angebot gefunden werden konnte. Für alle – bisherigen und neuen – Schulkreise stehen damit motivierte, kompetente und ausgewogene Teams zur Verfügung. Dies ergibt eine hohe Planungssicherheit sowohl für die Schule als auch für die Lehrpersonen. Die Schulführung ist sich sicher, mit dieser zukunftsweisenden und wichtigen Planung die Grundlage für eine weiterhin engagierte und qualitativ hochwertige Arbeit sowohl in den bestehenden als auch in den neu zusammengestellten Schulkreisen gelegt zu haben. Roland Capaul, Schulsekretär

GENERALVERSAMMLUNG GGW

ALS HÖHEPUNKT DES FESTAKTES Die diesjährige Generalversammlung mit seinem Keybord unterhalten. Die

wurde ein neuer Zug getauft – passend auf den Namen «Wettingen». Dieth und Attiger enthüllten feierlich das Gemeindewappen unter dem Führerstand, der anschliessend von der Bevölkerung besichtigt werden durfte, bevor es Gratiswurst, Freibier und Musik der Fassbodechlopfer gab. Bis 20.30 Uhr wurden ununterbrochen Würste gebraten und Bier ausgeschenkt. Thomas Benz sagte, er habe das letzte Mal so viel Bier ausgeschenkt bei der EM. Innert zwei Stunden seien rund 400 Liter geflossen. Würste wurden über 1000 ausgegeben, wie Markus Dieth später berichtete: «Die Bevölkerung hat den Bahnhof Wettingen wirklich genossen.»

der Gemeinnützigen Gesellschaft Wettingen (GGW) fand am 7. Mai im Aufenthaltsraum der Siedlung Sulperg statt. Präsident Sebastian Spörri konnte 79 Mitglieder sowie den Vorstand und die Rechnungsrevisoren begrüssen. In seinem Jahresbericht streifte er die Aktivitäten des Vereins, unter anderem den Herbstausflug mit 55 Bewohnerinnen und Bewohnern mit dem Car Richtung Bonstetten, Hirzelpass, Rapperswil auf den Hasenstrick. Bei der Rückfahrt wurde Zwischenhalt bei der Anflugstrecke des Flughafens Kloten eingelegt und die im 5-Minuten-Takt ankommenden Flugzeuge bestaunt. Im Weiteren fand am 4. Dezember im Sulperg die Adventsfeier statt, bei der mit einer besinnlichen Geschichte in den Advent eingestimmt wurde. Musikalisch wurden die Teilnehmer von Benny Kula

Herren Jakl und Subak von der Firma Metron AG, Brugg, orientierten die Mitglieder über die neue Liegenschaft «Sulperg 2» betreffend Arealentwicklung, Raumprogramm und Wettbewerbsbedingungen. Bei optimalem Verlauf hofft die GGW, zusammen mit der Baugenossenschaft Pro Familia im Frühjahr 2014 mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Die Balkonerweiterung bei der Siedlung Birkenhof kostete 380 000 Franken. Für Anschaffungen, Unterhalt und Reparaturen investierte man rund 175 000 Franken. Gemäss Finanzchef Joseph Meier hat man die Finanzen gut unter Kontrolle. Der Revisorenbericht wurde von Marcel Huggenberger und Edgar Stehle verfasst. Einstimmig verabschiedete die Versammlung die Rechnung und erteilte dem Vorstand (mk) und der Verwaltung Décharge.


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WETTINGEN WALLFAHRT DER PFARREI ST. SEBASTIAN Auf den Spuren der Heiligen Verena Über 40 Personen der Pfarrei St. Sebastian, mehrheitlich Erwachsene, pilgerten nach Bad Zurzach, wo sie Abschied von ihrem Pfarrer André Duplain nahmen. Wegen der kurzen Anreise und der guten Bahnverbindungen hatte sich der Pfarreirat dieses Jahr für die Benützung der öV entschieden. In Klingnau startete der Grossteil der Pilgerschar zur Wanderung auf den Achenberg. Etliche Teilnehmer kamen beim steilen Aufstieg ausser Atem, wurden dafür aber durch die grosse Blumenpracht der Magerwiesen und der herrlichen Sicht auf den Klingnauer Stausee und die Jurahügel entschädigt. Am Waldrand hielt man zu einer kurzen Besinnung inne. Pfarrer André Duplain zeigte die symbolische Bedeutung von Kamm und Krug, mit denen Verena wirkte. Die Heilige brachte den Bedürftigen Wasser und Wein. Auch jeder von uns kann etwas geben, trägt einen Krug, der vorerst gefüllt werden muss. Je nach seinen Fähigkeiten und Begabungen soll dieser zum Wohl der Mitmenschen und Bedürftigen eingesetzt werden. Oft fehlt aber dazu die Zeit, die man sich anders einteilen müsste, um die wesentlichen Ziele zu erreichen. Manchmal erhält man im Krug einfach so, was man zum Leben nötig hat: Freundschaft und Liebe oder INSERAT

LEHREREHRUNGEN

Besinnung auf der Wallfahrt.

Foto:zVg

einfach Aufmerksamkeit, Gesundheit und Kraft, Frieden und Wohlstand. Duplain wies darauf hin, dass der Kamm in die Hand genommen werden muss, um etwas zu bewirken; auch wir müssen unser Leben in die Hand nehmen, um etwas zu vollbringen. Eigentlich war der schöne Platz neben der Loreto-Kapelle auf dem Achenberg für die Eucharistiefeier vorgesehen. Doch der Wetterbericht von Meteo Schweiz für die Region war alles andere als ermutigend, sodass man sich bereits am Freitag wegen diverser Vorbereitungen entschlossen hatte, den Gottesdienst zusammen mit den Zurzacher Gläubigen zu feiern. Eine zweite Gruppe Pilger, denen der Fussmarsch zu beschwerlich war, fuhr mit der Bahn direkt nach Zurzach, wo sie im Verenamünster an einer Führung teilnahm. Arthur Vögele wusste die Zuhörenden auf kurzweilige Art über die geschichtlichen Hintergründe und die Bauepochen der Kirche, die Verena-Legende, die Tafelbilder und Skulpturen von Verena zu begeistern. Mit der Präsentation des Kirchenschatzes, der Krypta und des Sodbrunnens endete der hochinteressante Teil. Am späteren Morgen traf auch die Wandergruppe vom Achenberg beim Verenamünster zum Gottesdienst ein. Gemeinsam besuchten die Wettinger die vom Zurzacher Pfarrer Urs Zimmermann geleitete, gut besuchte, eindrückliche Eucharistiefeier, die von festlichen Orgelklängen umrahmt war. Ihre Gastfreundschaft stellte die Pfarrei zur grossen Überraschung der Wallfahrenden unter Beweis, indem sie zu einem feinen Apéro bei der Kirche eingeladen waren. Im Verenamünster wurde André Duplain, der Pfarrer und Gemeindeleiter

von St. Sebastian, verabschiedet. Seit November 2010 war er in dieser Pfarrei tätig, aber auch in St. Anton und im Kloster für Eucharistiefeiern zuständig. Namens der Pfarreiangehörigen, vor allem aber der Wallfahrtsgruppe und des Pfarreirates, dankte ihm Armin Zimmermann für sein Wirken in Wettingen. Gerne erinnern sich die Gläubigen an die prägnant gestalteten Gottesdienste, die oft mit einer Prise Humor versehen waren, aber auch Auftrag bedeuteten. Schwerpunkte setzt er in Seelsorge und Kommunikation. Ihm ist es ein Anliegen, sich auch Menschen zuzuwenden, denen das Schicksal nicht gut gesinnt ist. Immer wieder mahnte er zudem, den eigenen Wohlstand, den Überfluss mit den Ärmsten dieser Welt zu teilen. Duplains Vielseitigkeit, die er oft mit Wort und Bild zum Ausdruck brachte, aber auch seine Offenheit wird man vermissen. Sein Rücktritt wird allgemein bedauert. Er hat sich entschieden, eine neue, 60%-Stelle mit weniger Belastung in Wabern bei Bern anzutreten. Armin Zimmermann gab ihm die Worte des chinesischen Philosophen Konfuzius mit auf den Weg: «Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen!» Nach einem feinen Mittagessen in einem der schönsten Messehäuser in Zurzach mit romantischem Innenhof, Baujahr 1695, stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Ein grosser Anziehungspunkt war die Ausstellung der Bronzen von Freddy Air Röthlisberger. Ebenso wie die Heilige Verena setzt sich der Künstler mit Notleidenden auseinander. Zu sehen sind beispielsweise die «Chabishoblere», «ds Zigermannli», «dr Rossmischteler» und «dr Bäsewüscher». All diesen Leuten war der Überlebenskampf gemein. Jede Skulptur ist mit einem kritischen Kommentar versehen, welcher auf die Gegensätze von früher und heute hinweist. Als Andenken an die Wallfahrt, zur Erinnerung an das Wirken der Heiligen Verena und als Hinweis an ihren Auftrag durften die Teilnehmenden ein winziges Tonkrüglein mit nach Hause (az) nehmen.

CVP-Gemeinderat Roland Kuster sprach

Küchen Einbauschränke Holzterrassen Parkett/Laminat

an der Aufrichte des Neubaus der EWW in Wettingen.

Der Rohbau des EWW-Gebäudes wurde mit einem Fest eingeweiht. SANDRA ARDIZZONE

Im Herbst wird die Landstrasse in Wettingen eines ihrer Wahrzeichen verlieren. Das Elektrizitätsund Wasserwerk Wettingen EWW, das sogar der anliegenden Bushaltestelle ihren Namen gege-

Ausstellung: Landstrasse 9 5430 Wettingen

ben hat, zieht um und mit ihm das farbige Logo an der Fassade. Doch das EWW bleibt im Dorf: Am vergangenen Donnerstag wurde an der Fohrhölzlistrasse hinter dem Tägipark das Aufrichte-Fest gefeiert, das erstmals einen Einblick in die zukünftigen Räumlichkeiten des EWW erlaubte. Am 24. September soll das Werks- und Bürogebäude bezugsbereit sein – pünktlich zum projektierten Termin. «Natürlich hatten wir unterwegs ein paar Holperer», sagt Gemeinderat Rudolf Kuster und spricht damit unter anderem die Verzögerungen wegen des langen Winters an. «Aber wir hoffen, dass es jetzt in der letzten Bauetappe so gut weitergeht wie in der letzten Zeit. Dem Wunsch, einen vorbildlichen Bau zu machen, kommen wir Tag für Tag näher»

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Aufrichte beim EWW-Neubau

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Ihr Spezialist für:

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AM AUFRICHTE-FEST feierte das EWW mit Vertretern der Gemeinde und den Handwerkern, die beim Bau mitgearbeitet hatten, das Ende der Rohbauphase. Nach kurzen Ansprachen von Bauführer Pietro Rossini und Gemeinderat Roland Kuster durften die Feiernden in der grossen, liebevoll mit Lampengirlanden geschmückten Halle ein feines Abendessen geniessen. 9,1 Millionen Franken kostet der Neubau, gerade erst wurde die Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert. Gemäss EWW-Geschäftsführer Peter Wiederkehr soll sie bereits nächste Woche in Betrieb genommen werden: «Schliesslich müssen wir den Sommer ausnutzen.» Das jetzige EWW soll zukünftig durch die Einwohnergemeinde genutzt werden.

Edith Füglister, Sekundarschule Margeläcker Edith Füglister arbeitet schon seit 25 Jahren im Schulhaus Margeläcker als Lehrerin für Textiles Werken. Ihre Lektionen sind ruhig und wunderbar. Weil sie als authentische, verlässliche und einfühlsame Persönlichkeit bei den Schülerinnen und Schülern antritt, ist sie bei allen – den Kindern, aber auch den Lehrkräften – sehr beliebt. Das, was sie mit den Klassen im TW macht, motiviert die Kinder. Es entstehen tolle und brauchbare Werkarbeiten, auf die man stolz sein kann. Damit die Motivation erhalten bleibt, versteht sie es, die Kinder individuell und geduldig zu fördern. Arbeiten mit den unterschiedlichsten Materialien und dem Einsatz von moderner Technik bis zu Computerprogrammen für die Nähmaschinen sind für sie selbstverständlich. Die Lehrerschaft bedankt sich auch für all die Kuchen, mit denen sie ihr die Pausen schon versüsst hat. Edith Füglister ist für das Team immer da, springt – wenn es sein muss – auch als Stellvertreterin ein, begleitet als Köchin Klassenlager und ist somit eine Teamplayerin allererster Güte. Für ihre ganze Arbeit, für alles Gute, das sie ihren Schülerinnen und Schülern im letzten Vierteljahrhundert gegeben hat, für ihre unermüdliche Mitarbeit im Kollegium sei ihr im Namen aller herzlich «Danke» gesagt und es bleibt zu hoffen, dass sie noch lange ein Mitglied im Kollegium (sp) bleibt. Sie ist eine Perle. Irene Domeniconi, Primarschule Dorf Bei wem brennt das Licht im Schulzimmer schon um sieben Uhr? Als Frühaufsteherin ist Irene Domeniconi die Erste am Irene Domeniconi Kopierer und frühmorgens schon munter. Ihr mit kunstvollen Kinderzeichnungen geschmücktes Zimmer empfängt die Kinder mit Ruhe und Klarheit. Sie war immer bereit, im Dienst der Schule Ämter zu übernehmen. Fünf Jahre führte sie das damalige Konrektorat. In Arbeitsgruppen ist sie mit Einsatz und Überblick dabei. Viele Jahre hat sie souverän und mit Begeisterung den Sporttag geleitet, hilft auch heute mit, ebenso bei der Organisation von Pro-

jektwoche und Lesenacht. Stets motiviert und ruhig, immer gemäss ihrem Motto: Step by step. Sie hat ein offenes Ohr für Anliegen und engagiert sich bei Schwierigkeiten. Wenn sie in ihrem Schaffhauser Dialekt eine lustige Begebenheit erzählt, erfrischt das die Zuhörer für Stunden. Sie besitzt die Fähigkeit, eine Geschichte bühnenreif einzubringen. Immer wieder durften alle erleben, wie sie Verdankungen mit humorvollen Worten gestaltet hat. Irene Domeniconi wird geschätzt und gemocht. Schön, dass der Schule ihre Fröhlichkeit und ihr strahlendes Lächeln weitere Jahre erhalten (kd) bleiben. Madlen Bärtschi, HPS Ab Februar 1988 unterrichtete Madlen Bärtschi in einem kleinen Zimmer zuoberst im Schulhaus an der SchartenstrasMadlen Bärtschi se Einzelunterricht in Lesen, Schreiben und Rechnen. Das Pensum von anfänglich vier Lektionen vergrösserte sich auf 40 Prozent. Madlen war schon von 1985–1987 als Klassenlehrerin tätig für Schüler und Schülerinnen mit intensiver Behinderung. Trotz kleinem Pensum und neben familiären Aufgaben war Madlen Bärtschi interessiert an der Entwicklung der Schule und der Schüler und Schülerinnen, arbeitete in verschiedenen Arbeitsgruppen und war Mitglied des Delegiertenteams. Als für die Schulleitung eine zweite Person gesucht wurde, schlug das Team Madlen vor, und sie wurde im August 2003 vom Gemeinderat gewählt. Madlen ist bestimmt der grösste Glückfall, den sich eine heilpädagogische Schule als Schulleiterin vorstellen kann. Der optimale Entwicklungsverlauf der Schüler und Schülerinnen und gut vorbereitete Übergänge sind ihr wichtig. Madlen setzt sich mit grossem Geschick für eine gute Zusammensetzung der Klassenteams ein und findet mit ihrer ruhigen und wohlüberlegten Art Lösungen für manches, was auf den ersten Blick schwierig erscheint. Alle danken Madlen herzlich für ihre wertschätzende und weitsichtige Art und arbeiten gerne noch lange mit (mw) ihr weiter.


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WETTINGEN WALLFAHRT DER PFARREI ST. SEBASTIAN Auf den Spuren der Heiligen Verena Über 40 Personen der Pfarrei St. Sebastian, mehrheitlich Erwachsene, pilgerten nach Bad Zurzach, wo sie Abschied von ihrem Pfarrer André Duplain nahmen. Wegen der kurzen Anreise und der guten Bahnverbindungen hatte sich der Pfarreirat dieses Jahr für die Benützung der öV entschieden. In Klingnau startete der Grossteil der Pilgerschar zur Wanderung auf den Achenberg. Etliche Teilnehmer kamen beim steilen Aufstieg ausser Atem, wurden dafür aber durch die grosse Blumenpracht der Magerwiesen und der herrlichen Sicht auf den Klingnauer Stausee und die Jurahügel entschädigt. Am Waldrand hielt man zu einer kurzen Besinnung inne. Pfarrer André Duplain zeigte die symbolische Bedeutung von Kamm und Krug, mit denen Verena wirkte. Die Heilige brachte den Bedürftigen Wasser und Wein. Auch jeder von uns kann etwas geben, trägt einen Krug, der vorerst gefüllt werden muss. Je nach seinen Fähigkeiten und Begabungen soll dieser zum Wohl der Mitmenschen und Bedürftigen eingesetzt werden. Oft fehlt aber dazu die Zeit, die man sich anders einteilen müsste, um die wesentlichen Ziele zu erreichen. Manchmal erhält man im Krug einfach so, was man zum Leben nötig hat: Freundschaft und Liebe oder INSERAT

LEHREREHRUNGEN

Besinnung auf der Wallfahrt.

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einfach Aufmerksamkeit, Gesundheit und Kraft, Frieden und Wohlstand. Duplain wies darauf hin, dass der Kamm in die Hand genommen werden muss, um etwas zu bewirken; auch wir müssen unser Leben in die Hand nehmen, um etwas zu vollbringen. Eigentlich war der schöne Platz neben der Loreto-Kapelle auf dem Achenberg für die Eucharistiefeier vorgesehen. Doch der Wetterbericht von Meteo Schweiz für die Region war alles andere als ermutigend, sodass man sich bereits am Freitag wegen diverser Vorbereitungen entschlossen hatte, den Gottesdienst zusammen mit den Zurzacher Gläubigen zu feiern. Eine zweite Gruppe Pilger, denen der Fussmarsch zu beschwerlich war, fuhr mit der Bahn direkt nach Zurzach, wo sie im Verenamünster an einer Führung teilnahm. Arthur Vögele wusste die Zuhörenden auf kurzweilige Art über die geschichtlichen Hintergründe und die Bauepochen der Kirche, die Verena-Legende, die Tafelbilder und Skulpturen von Verena zu begeistern. Mit der Präsentation des Kirchenschatzes, der Krypta und des Sodbrunnens endete der hochinteressante Teil. Am späteren Morgen traf auch die Wandergruppe vom Achenberg beim Verenamünster zum Gottesdienst ein. Gemeinsam besuchten die Wettinger die vom Zurzacher Pfarrer Urs Zimmermann geleitete, gut besuchte, eindrückliche Eucharistiefeier, die von festlichen Orgelklängen umrahmt war. Ihre Gastfreundschaft stellte die Pfarrei zur grossen Überraschung der Wallfahrenden unter Beweis, indem sie zu einem feinen Apéro bei der Kirche eingeladen waren. Im Verenamünster wurde André Duplain, der Pfarrer und Gemeindeleiter

von St. Sebastian, verabschiedet. Seit November 2010 war er in dieser Pfarrei tätig, aber auch in St. Anton und im Kloster für Eucharistiefeiern zuständig. Namens der Pfarreiangehörigen, vor allem aber der Wallfahrtsgruppe und des Pfarreirates, dankte ihm Armin Zimmermann für sein Wirken in Wettingen. Gerne erinnern sich die Gläubigen an die prägnant gestalteten Gottesdienste, die oft mit einer Prise Humor versehen waren, aber auch Auftrag bedeuteten. Schwerpunkte setzt er in Seelsorge und Kommunikation. Ihm ist es ein Anliegen, sich auch Menschen zuzuwenden, denen das Schicksal nicht gut gesinnt ist. Immer wieder mahnte er zudem, den eigenen Wohlstand, den Überfluss mit den Ärmsten dieser Welt zu teilen. Duplains Vielseitigkeit, die er oft mit Wort und Bild zum Ausdruck brachte, aber auch seine Offenheit wird man vermissen. Sein Rücktritt wird allgemein bedauert. Er hat sich entschieden, eine neue, 60%-Stelle mit weniger Belastung in Wabern bei Bern anzutreten. Armin Zimmermann gab ihm die Worte des chinesischen Philosophen Konfuzius mit auf den Weg: «Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen!» Nach einem feinen Mittagessen in einem der schönsten Messehäuser in Zurzach mit romantischem Innenhof, Baujahr 1695, stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Ein grosser Anziehungspunkt war die Ausstellung der Bronzen von Freddy Air Röthlisberger. Ebenso wie die Heilige Verena setzt sich der Künstler mit Notleidenden auseinander. Zu sehen sind beispielsweise die «Chabishoblere», «ds Zigermannli», «dr Rossmischteler» und «dr Bäsewüscher». All diesen Leuten war der Überlebenskampf gemein. Jede Skulptur ist mit einem kritischen Kommentar versehen, welcher auf die Gegensätze von früher und heute hinweist. Als Andenken an die Wallfahrt, zur Erinnerung an das Wirken der Heiligen Verena und als Hinweis an ihren Auftrag durften die Teilnehmenden ein winziges Tonkrüglein mit nach Hause (az) nehmen.

CVP-Gemeinderat Roland Kuster sprach

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an der Aufrichte des Neubaus der EWW in Wettingen.

Der Rohbau des EWW-Gebäudes wurde mit einem Fest eingeweiht. SANDRA ARDIZZONE

Im Herbst wird die Landstrasse in Wettingen eines ihrer Wahrzeichen verlieren. Das Elektrizitätsund Wasserwerk Wettingen EWW, das sogar der anliegenden Bushaltestelle ihren Namen gege-

Ausstellung: Landstrasse 9 5430 Wettingen

ben hat, zieht um und mit ihm das farbige Logo an der Fassade. Doch das EWW bleibt im Dorf: Am vergangenen Donnerstag wurde an der Fohrhölzlistrasse hinter dem Tägipark das Aufrichte-Fest gefeiert, das erstmals einen Einblick in die zukünftigen Räumlichkeiten des EWW erlaubte. Am 24. September soll das Werks- und Bürogebäude bezugsbereit sein – pünktlich zum projektierten Termin. «Natürlich hatten wir unterwegs ein paar Holperer», sagt Gemeinderat Rudolf Kuster und spricht damit unter anderem die Verzögerungen wegen des langen Winters an. «Aber wir hoffen, dass es jetzt in der letzten Bauetappe so gut weitergeht wie in der letzten Zeit. Dem Wunsch, einen vorbildlichen Bau zu machen, kommen wir Tag für Tag näher»

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AM AUFRICHTE-FEST feierte das EWW mit Vertretern der Gemeinde und den Handwerkern, die beim Bau mitgearbeitet hatten, das Ende der Rohbauphase. Nach kurzen Ansprachen von Bauführer Pietro Rossini und Gemeinderat Roland Kuster durften die Feiernden in der grossen, liebevoll mit Lampengirlanden geschmückten Halle ein feines Abendessen geniessen. 9,1 Millionen Franken kostet der Neubau, gerade erst wurde die Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert. Gemäss EWW-Geschäftsführer Peter Wiederkehr soll sie bereits nächste Woche in Betrieb genommen werden: «Schliesslich müssen wir den Sommer ausnutzen.» Das jetzige EWW soll zukünftig durch die Einwohnergemeinde genutzt werden.

Edith Füglister, Sekundarschule Margeläcker Edith Füglister arbeitet schon seit 25 Jahren im Schulhaus Margeläcker als Lehrerin für Textiles Werken. Ihre Lektionen sind ruhig und wunderbar. Weil sie als authentische, verlässliche und einfühlsame Persönlichkeit bei den Schülerinnen und Schülern antritt, ist sie bei allen – den Kindern, aber auch den Lehrkräften – sehr beliebt. Das, was sie mit den Klassen im TW macht, motiviert die Kinder. Es entstehen tolle und brauchbare Werkarbeiten, auf die man stolz sein kann. Damit die Motivation erhalten bleibt, versteht sie es, die Kinder individuell und geduldig zu fördern. Arbeiten mit den unterschiedlichsten Materialien und dem Einsatz von moderner Technik bis zu Computerprogrammen für die Nähmaschinen sind für sie selbstverständlich. Die Lehrerschaft bedankt sich auch für all die Kuchen, mit denen sie ihr die Pausen schon versüsst hat. Edith Füglister ist für das Team immer da, springt – wenn es sein muss – auch als Stellvertreterin ein, begleitet als Köchin Klassenlager und ist somit eine Teamplayerin allererster Güte. Für ihre ganze Arbeit, für alles Gute, das sie ihren Schülerinnen und Schülern im letzten Vierteljahrhundert gegeben hat, für ihre unermüdliche Mitarbeit im Kollegium sei ihr im Namen aller herzlich «Danke» gesagt und es bleibt zu hoffen, dass sie noch lange ein Mitglied im Kollegium (sp) bleibt. Sie ist eine Perle. Irene Domeniconi, Primarschule Dorf Bei wem brennt das Licht im Schulzimmer schon um sieben Uhr? Als Frühaufsteherin ist Irene Domeniconi die Erste am Irene Domeniconi Kopierer und frühmorgens schon munter. Ihr mit kunstvollen Kinderzeichnungen geschmücktes Zimmer empfängt die Kinder mit Ruhe und Klarheit. Sie war immer bereit, im Dienst der Schule Ämter zu übernehmen. Fünf Jahre führte sie das damalige Konrektorat. In Arbeitsgruppen ist sie mit Einsatz und Überblick dabei. Viele Jahre hat sie souverän und mit Begeisterung den Sporttag geleitet, hilft auch heute mit, ebenso bei der Organisation von Pro-

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WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

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WETTINGEN

PARTEINOTIZ FDP

Die FDP hat Einwohnerratskandidierende nominiert. Traditioneller Familienanlass der FDP Wettingen Am Freitag, 14. Juni 2013, fand der alljährliche Familienanlass der FDP Wettingen statt. Zahlreiche Mitglieder nutzten den lauen Sommerabend, um bei gemütlicher Atmosphäre sowohl über aktuelle politische Themen als auch über Privates zu plaudern. Mit dabei war auch Gemeinderätin Antoinette Eckert, die bei den nächsten Gemeinderatswahlen für das Amt des Vizeammanns kandidiert. Im Verlaufe des Abends wurden auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Einwohnerratswahlen im September nominiert. Es sind dies die

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folgenden Personen: Claudia Berli (bisher), Philipp Bürgler (bisher), Martin Egloff (bisher), Markus Haas (bisher), Christian Pauli (bisher), Toni Schneider (bisher), Yvonne Vogel (bisher), Marco Bürli, Désirée Mollet, Raj Patoli, Ruedi Wartmann, Severin Berli, Daniel Brüllmann, Christian Bircher, Simon Burkart, Damien Campino, Judith Gähler-Brunner, Urs Iten, Gabriela Keller, Georges Mattenberger, Viviane Perdrizat, Lia Vogel, Beatrice Werder. Die FDP Wettingen bedankt sich bei allen Kandidierenden für ihr Engagement und wünscht ihnen viel Er(dm) folg.

Den Finanzplan im Auge behalten! Die FDP genehmigt den Rechenschaftsbericht und die Verwaltungsrechnung. Einmal mehr ist das Buch spannend und aufschlussreich. Die FDP dankt allen Beteiligten für die übersichtliche, ansprechende und transparente Aufarbeitung des Geschehenen. Verschiedene Zeichen in der Verwaltungsrechnung zeigen deutlich, dass künftige Ausgaben wieder nach dem Grundsatz Nötiges vor Wünschbarem getätigt werden müssen. Die Steuereinnahmen lagen unter Erwarten und die Ausgaben liegen erfahrungsgemäss praktisch immer über Erwarten. Es gilt, den Finanzplan genau im Auge zu behalten und dieses wichtige Instrument konsequent für die Steuerung der gesunden Gemeindefinanzen zu nutzen. Das Kreditbegehren für die Sanierung der Winkelriedstrasse Süd ist im Finanzplan nicht mit den veranschlagten 3,8 Millionen erfasst. Es ist der FDP ein Anliegen, die Kosten zu reduzieren oder bei anderen Geschäften entsprechende Einsparungen zu machen. Die Fraktion FDP unterstützt das Kreditbegehren der Feuerwehr Wettingen für die Ersatzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeuges. Das neue flexible Fahrzeug kann diverse Containermodule transportieren und ist nicht nur Ersatz, sondern auch eine optimale Ergänzung des bestehenden Fahrzeugparks. Das Kreditbegehren für den Pilotbetrieb einer neuen Buslinie Bahnhof Wettingen–Kantonsspital Baden (Tangentiallinie) wird von der Fraktion FDP unterstützt. Im Zuge der Sanierung Schulhausplatz Baden kann diese Linienführung eine wichtige Entlastung der Achse Wettingen Landstrasse–Hochbrücke–Mellingerstrasse sein. Im Hinblick auf die Realisierung der Überbauung Galgenbuck und dem damit erwarteten Zuwachs von ungefähr 1400 Einwohnern in diesem Gebiet sowie der bereits gut ausgebauten Industriezone Dättwil ist eine Anbindung an die Haltestelle Dättwil-Pinte wünschenswert. (me)

Zu hoher Nettoaufwand führt zu unerfreulichem Rechnungsabschluss! Bei einem Umsatz von 107,9 Millionen Franken liegt die Rechnung 2012 um 4,3 Prozent hinter dem Budget zurück. Die beeinflussbaren Ausgaben wurden gegenüber dem Budget unterschritten. Wegen geringerer Einnahmen und höherer gebundener Ausgaben ist der Nettoaufwand trotzdem deutlich höher als geplant. Die Verwaltung, der Gemeinderat, aber auch der Einwohnerrat sind nun gefordert. Der Nettoaufwand muss gesenkt werden, um die langfristige Finanzplanung nicht zu gefährden. Die CVP genehmigt die Verwaltungsrechnungen 2012 der Einwohnergemeinde sowie des Elektrizitätsund Wasserwerkes. Interessante Informationen aus dem Tagesgeschäft der Gemeindeverwaltung entnimmt die CVP aus dem ausführlichen Rechenschaftsbericht 2012 und stimmt gerne zu. An dieser Stelle gilt der Verwaltung ein grosses Dankeschön für die geleistete Arbeit. Die notwendige Investition für die Werkleitungs- und Strassensanierung der Winkelriedstrasse Süd mit einem Betrag von 3 800 000 Franken wird durch die CVP unterstützt. Ebenfalls begrüsst die Fraktion das Kreditbegehren von 405 000 Franken für die Ersatzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeugs für die Feuerwehr. Diese Beschaffung zeigt eine optimale, flexible und wirtschaftliche Lösung. Mit dem Bauvorhaben Baden Zentrum/Schulhausplatz und Brückenkopf Ost (2014–17) sowie der anstehenden Sanierung der unteren Landstrasse wird sich die Situation des Verkehrssystems extrem verschärfen. Deshalb unterstützt die CVP-Fraktion das Kreditbegehren von 305 379 Franken für den Pilotbetrieb einer neuen Buslinie Bahnhof Wettingen–Kantonsspital Baden (Tangentiallinie) und sieht grossen Nutzen für die Wettinger Bevölkerung und deren Firmen. Obwohl der öffentliche Verkehr eine Aufgabe der Behörde darstellt, stellt sich bei diesem Geschäft die Frage, ob sich nicht auch die Verkehrsbetriebe an den Kosten der Pilotphase beteiligen müssten. Diese Linie bringt nämlich auch der RVBW während der erwähnten Bauvorhaben eine Entlastung. (am)

Die SVP-Fraktion bedankt sich bei der Verwaltung für den übersichtlichen und aussagekräftigen Rechenschaftsbericht. Besorgt nimmt die Fraktion zur Kenntnis, dass die budgetierten Steuereinnahmen bei Weitem nicht erreicht wurden (ca. – 4 Mio), um den Budgetausgleich im Jahr 2012 zu erreichen, liegt die Vermutung nahe, dass zu optimistisch und nicht nach kantonalen Vorgaben vorgegangen wurde. Dies zeigt auch, dass man nicht gewillt war, die Ausgaben zu kürzen. In dieses Kapitel gehört auch der Bussenrückgang von rund 220 000 Franken gegenüber dem Budget. Hier wird aber angeführt, dass, aufgrund von Prioritätenverschiebung, vermehrter Kleinkriminalität, zu wenig Ressourcen vorhanden waren. Der Gemeinde stehen in nächster Zeit grosse Investitionen (Tägi, Schulhausbauten, Strassensanierung, etc.) bevor. Gegen Investitionen, die nötig sind, verschliesst sich die SVP nicht, aber sie ist gegen eine «Vergoldung» derselben und wird sich vehement dafür einsetzen, dass kräftig gespart wird, um eine drohende Steuererhöhung abzuwenden. Zum Kreditbegehren Winkelriedstrasse stellt die Fraktion eine Verteuerung gegenüber dem Finanzplan fest. Ihr fehlt dafür die Transparenz der Kostenaufteilung, woraus ersichtlich wäre, was die Umsetzung des Freiraumkonzeptes kostet und mit welchen Unterhaltsbeträgen gerechnet werden muss. Die SVP steht hinter dem Antrag für die Ersatzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeuges für die Feuerwehr und bedankt sich für das sauber erarbeitete Dossier. Damit die Feuerwehr weiterhin die Stützpunktfunktion Ölwehr im Kanton ausüben kann, stimmt die Fraktion dem Kreditbegehren von 405 000 Franken zu. Der neuen Busverbindung Bahnhof Wettingen–Kantonsspital steht die Fraktion grossmehrheitlich skeptisch gegenüber. Wie weit wird der Sicherheit für die Benützer bei der Fahrt über die Autobahn Rechnung getragen? Die neue Tangentiallinie bedient keine Fahrten ins Gewerbezentrum Dättwil. Die SVP ist der Ansicht, dass Wettingen sich erst nach Realisierung des Galgenbuckquartiers und der definitiven Neuzonierung des Bahnhofareals mit der geplanten Tangentiallinie beschäftigt soll. (mr)

Besorgt nimmt die BDP zur Kenntnis, dass die Verwaltungsrechnung 2012 aufgrund von Mindererträgen von Steuern und Sozialhilfe-Rückerstattungen mit einem Minderertrag Verwaltungsrechnung 2012: ErDie Fraktion EVP/Forum 5430 zeigt von rund 4,3 Mio. Franken abträge sind zu gering! sich erfreut über die Ausführungen schliesst. Die Nettoschuld hat sich auf 22,9 Mio. Franken verdoppelt. Die Verwaltungsrechnung 2012 zur Werkleitungs- und Strassensaschliesst mit einem Verlust von nierung der Winkelriedstrasse Süd. Die Gemeinde steht in den nächsten Jahren vor grossen Investitio5,6 Mio. Franken ab und zeichnet Ein weiterer Strassenteil, der in einen. Das Ergebnis der Verwaltungsdamit das Bild, vor dem die Frakti- nem schlechten Zustand ist, wird on bereits bei der Budgetierung umfassend saniert. Besonders freut rechnung bestätigt der BDP, dass der Investitionsplan sorgfältig verim Herbst 2011 stark gewarnt hat: die Fraktion, dass dieser Teil der folgt werden muss, um nicht in ZuDie Steuereinnahmen wurden Winkelriedstrasse in das neu erarkunft böse Überraschungen beim viel zu hoch budgetiert. Der Steu- beitete Freiraumkonzept eingeSteuerfuss zu erleben. Auch der ererertrag ist zwar grundsätzlich ge- passt wird. Die Schulwege werden stiegen, aber nicht im erwarteten gesichert, der Verkehr verlangsamt, höhte Ausländeranteil von 26,2 Prozent stellt die Gemeinde vor grosse Rahmen. Um diese Einnahmen er- der randsteinlose Gehweg bietet reichen zu können, hätte bereits kein Hindernis mehr für Menschen Herausforderungen. Die BDP-Fraktion bedankt sich für den übersichtdamals der Steuerfuss erhöht wer- mit Gehbehinderungen. Die Bäulichen und transparenten Verwalden müssen. Die Belastbarkeitsme, die längs der Parkplätze getungs- und Rechenschaftsbericht quote (Steuerertrag minus Netto- pflanzt werden, werten nicht nur 2012 und nimmt ihn zur Kenntnis. aufwand) ist seit langem tief und das Strassenbild auf, sie sind wichDem Strassenbauprojekt Winkelengt dadurch den finanziellen tig für eine gesunde Umwelt. Spielraum sehr ein. Auch der Dass die Feuerwehr der Gemeinde riedstrasse Süd stimmt die BDP zu Selbstfinanzierungsgrad ist Wettingen auch kantonale Aufga- und ist erfreut darüber, dass die Winkelriedstrasse Süd, als Einschlecht, sämtliche Investitionen ben übernimmt, spricht für ihre gangspforte mit Tempozone 30, mussten im 2012 fremdfinanziert Kompetenz und ihr Verantworwerden. Mit dem hohen Anteil an tungsbewusstsein über die eigene schulkinderfreundlich und sicher gestaltet wird. Damit die Feuerwehr gebundenen Ausgaben und den Gemeindegrenze hinaus. Das Ölihren Dienst optimal erfüllen kann, geplanten, nötigen Investitionen wehrfahrzeug aus dem Jahr 1988 stimmt die BDP dem Kreditbegehliegt nun eine grosse finanzielle ist zu ersetzen, fallen doch in ren von 405 000 Franken für die ErHerausforderung vor der Gemein- nächster Zeit grosse Reparaturen de. Eine erneute Steuerfusserhöan. Die Fraktion unterstützt die Er- satzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeuges zu. Eine allfällige Reparatur hung ist aus Sicht der Fraktion un- satzbeschaffung eines Wechsellaumgänglich. defahrzeugs mit Container, damit für das 25-jährige Fahrzeug könnte bis 45 000 Franken kosten – deshalb Der Rechenschaftsbericht zeigt die vielfältigen Aufgabenstellunist der Ersatz aus ökonomischen eindrücklich, was im vergangegen kompetent geleistet werden und ökologischen Gründen sinnnen Jahr geleistet wurde, damit können und das Fahrzeug auch voll. Da das kantonale Amt für UmWettingen funktioniert und sich ökologisch auf neuem Stand ist. weiterentwickeln kann. Dank Die Fraktion unterstützt das Kredit- weltschutz eine Subvention von geht an alle, die dafür Sorge trabegehren für den Pilotbetrieb einer 70 000 Franken in Aussicht gestellt hat, überzeugt die Beschaffung eigen. neuen Buslinie vom Bahnhof Wetnes Hakenfahrzeuges und eines Die geplante Buslinien Bahnhof tingen zum Kantonsspital Baden, Wettingen–Kantonsspital Baden da sie grundsätzlich der Ansicht ist, Rollcontainers. Nach längeren Disist einmal mehr ein gelungenes dass der Privatverkehr vermehrt die kussionen stimmt die BDP dem KreBeispiel der guten Zusammenargrossen Zentren durch den Baregg- ditbegehren von 305 379 Franken für die Durchführung eines Buspibeit zwischen Baden und Wettin- tunnel umfahren sollte. Darum ist gen. Sie verbindet zwei Gebiete, der Versuch, auch eine Buslinie auf lotbetriebes Bahnhof Wettingen via Bareggtunnel bis Kantonsspital Badie sich in naher Zukunft stark dieser Strecke zu führen, eine logiden zu. Die Bauarbeiten für das Baentwickeln werden und erweitert sche Folge. Nicht nur die Stadt Badas öV-Netz geschickt. Dadurch den benötigt eine Entlastung, auch dener Zentrum werden bis 2017 grosse Verkehrsbeeinträchtigunverkürzen sich die Wege für viele der Landstasse in Wettingen tut eiArbeitnehmende, aber auch für ne Reduktion vom Durchgangsver- gen bringen, ebenso die Umsetzung der anstehenden Strassensanierung Schülerinnen und Schüler der kehr während der Pendlerzeiten Landstrasse Wettingen. Eine weiteKantonsschule Wettingen. Die ge- gut. Allerdings müssen die Anre Verkehrsentlastung wird die Umplante Verknüpfung der Linien 12 schlüsse aller Buslinien am Bahnsetzung der Motion, Heinz Graf und 13 ergibt eine Direktverbinhof Wettingen mindestens auf die dung Tägi–Kantonsspital. Die S12 abgestimmt und die Umsteige- BDP, vollständige Öffnung der Fraktion unterstützt das Kreditbe- zeiten gesichert sein. Ansonsten ist Schartenstrasse Baden bringen (noch pendent). Die direkte Busvergehren für den Pilotversuch. die Fahrt mit dem Auto zum Arbindung mit der Entlastung vom Die Fraktion stimmt überein, dass beitsplatz doch verführerischer. Brückenkopf Ost und Schulhauseine Sanierung der WinkelriedDie Fraktion bedankt sich für die strasse dringend ist und untersauber geführte Verwaltungsrech- platz Baden ist zu begrüssen. Die stützt die Ersatzbeschaffung eines nung 2012 und den Rechenschafts- BDP erwartet nach diesen drei Jahren eine detaillierte Analyse und Ölwehrfahrzeuges. (eek) bericht, der Einblick in das vielfältige Leben der Gemeinde gibt. (hl) Auswertung vom Pilotbetrieb. (mm)


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WETTINGEN

PARTEINOTIZ FDP

Die FDP hat Einwohnerratskandidierende nominiert. Traditioneller Familienanlass der FDP Wettingen Am Freitag, 14. Juni 2013, fand der alljährliche Familienanlass der FDP Wettingen statt. Zahlreiche Mitglieder nutzten den lauen Sommerabend, um bei gemütlicher Atmosphäre sowohl über aktuelle politische Themen als auch über Privates zu plaudern. Mit dabei war auch Gemeinderätin Antoinette Eckert, die bei den nächsten Gemeinderatswahlen für das Amt des Vizeammanns kandidiert. Im Verlaufe des Abends wurden auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Einwohnerratswahlen im September nominiert. Es sind dies die

INSERAT

Foto: zVg

folgenden Personen: Claudia Berli (bisher), Philipp Bürgler (bisher), Martin Egloff (bisher), Markus Haas (bisher), Christian Pauli (bisher), Toni Schneider (bisher), Yvonne Vogel (bisher), Marco Bürli, Désirée Mollet, Raj Patoli, Ruedi Wartmann, Severin Berli, Daniel Brüllmann, Christian Bircher, Simon Burkart, Damien Campino, Judith Gähler-Brunner, Urs Iten, Gabriela Keller, Georges Mattenberger, Viviane Perdrizat, Lia Vogel, Beatrice Werder. Die FDP Wettingen bedankt sich bei allen Kandidierenden für ihr Engagement und wünscht ihnen viel Er(dm) folg.

Den Finanzplan im Auge behalten! Die FDP genehmigt den Rechenschaftsbericht und die Verwaltungsrechnung. Einmal mehr ist das Buch spannend und aufschlussreich. Die FDP dankt allen Beteiligten für die übersichtliche, ansprechende und transparente Aufarbeitung des Geschehenen. Verschiedene Zeichen in der Verwaltungsrechnung zeigen deutlich, dass künftige Ausgaben wieder nach dem Grundsatz Nötiges vor Wünschbarem getätigt werden müssen. Die Steuereinnahmen lagen unter Erwarten und die Ausgaben liegen erfahrungsgemäss praktisch immer über Erwarten. Es gilt, den Finanzplan genau im Auge zu behalten und dieses wichtige Instrument konsequent für die Steuerung der gesunden Gemeindefinanzen zu nutzen. Das Kreditbegehren für die Sanierung der Winkelriedstrasse Süd ist im Finanzplan nicht mit den veranschlagten 3,8 Millionen erfasst. Es ist der FDP ein Anliegen, die Kosten zu reduzieren oder bei anderen Geschäften entsprechende Einsparungen zu machen. Die Fraktion FDP unterstützt das Kreditbegehren der Feuerwehr Wettingen für die Ersatzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeuges. Das neue flexible Fahrzeug kann diverse Containermodule transportieren und ist nicht nur Ersatz, sondern auch eine optimale Ergänzung des bestehenden Fahrzeugparks. Das Kreditbegehren für den Pilotbetrieb einer neuen Buslinie Bahnhof Wettingen–Kantonsspital Baden (Tangentiallinie) wird von der Fraktion FDP unterstützt. Im Zuge der Sanierung Schulhausplatz Baden kann diese Linienführung eine wichtige Entlastung der Achse Wettingen Landstrasse–Hochbrücke–Mellingerstrasse sein. Im Hinblick auf die Realisierung der Überbauung Galgenbuck und dem damit erwarteten Zuwachs von ungefähr 1400 Einwohnern in diesem Gebiet sowie der bereits gut ausgebauten Industriezone Dättwil ist eine Anbindung an die Haltestelle Dättwil-Pinte wünschenswert. (me)

Zu hoher Nettoaufwand führt zu unerfreulichem Rechnungsabschluss! Bei einem Umsatz von 107,9 Millionen Franken liegt die Rechnung 2012 um 4,3 Prozent hinter dem Budget zurück. Die beeinflussbaren Ausgaben wurden gegenüber dem Budget unterschritten. Wegen geringerer Einnahmen und höherer gebundener Ausgaben ist der Nettoaufwand trotzdem deutlich höher als geplant. Die Verwaltung, der Gemeinderat, aber auch der Einwohnerrat sind nun gefordert. Der Nettoaufwand muss gesenkt werden, um die langfristige Finanzplanung nicht zu gefährden. Die CVP genehmigt die Verwaltungsrechnungen 2012 der Einwohnergemeinde sowie des Elektrizitätsund Wasserwerkes. Interessante Informationen aus dem Tagesgeschäft der Gemeindeverwaltung entnimmt die CVP aus dem ausführlichen Rechenschaftsbericht 2012 und stimmt gerne zu. An dieser Stelle gilt der Verwaltung ein grosses Dankeschön für die geleistete Arbeit. Die notwendige Investition für die Werkleitungs- und Strassensanierung der Winkelriedstrasse Süd mit einem Betrag von 3 800 000 Franken wird durch die CVP unterstützt. Ebenfalls begrüsst die Fraktion das Kreditbegehren von 405 000 Franken für die Ersatzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeugs für die Feuerwehr. Diese Beschaffung zeigt eine optimale, flexible und wirtschaftliche Lösung. Mit dem Bauvorhaben Baden Zentrum/Schulhausplatz und Brückenkopf Ost (2014–17) sowie der anstehenden Sanierung der unteren Landstrasse wird sich die Situation des Verkehrssystems extrem verschärfen. Deshalb unterstützt die CVP-Fraktion das Kreditbegehren von 305 379 Franken für den Pilotbetrieb einer neuen Buslinie Bahnhof Wettingen–Kantonsspital Baden (Tangentiallinie) und sieht grossen Nutzen für die Wettinger Bevölkerung und deren Firmen. Obwohl der öffentliche Verkehr eine Aufgabe der Behörde darstellt, stellt sich bei diesem Geschäft die Frage, ob sich nicht auch die Verkehrsbetriebe an den Kosten der Pilotphase beteiligen müssten. Diese Linie bringt nämlich auch der RVBW während der erwähnten Bauvorhaben eine Entlastung. (am)

Die SVP-Fraktion bedankt sich bei der Verwaltung für den übersichtlichen und aussagekräftigen Rechenschaftsbericht. Besorgt nimmt die Fraktion zur Kenntnis, dass die budgetierten Steuereinnahmen bei Weitem nicht erreicht wurden (ca. – 4 Mio), um den Budgetausgleich im Jahr 2012 zu erreichen, liegt die Vermutung nahe, dass zu optimistisch und nicht nach kantonalen Vorgaben vorgegangen wurde. Dies zeigt auch, dass man nicht gewillt war, die Ausgaben zu kürzen. In dieses Kapitel gehört auch der Bussenrückgang von rund 220 000 Franken gegenüber dem Budget. Hier wird aber angeführt, dass, aufgrund von Prioritätenverschiebung, vermehrter Kleinkriminalität, zu wenig Ressourcen vorhanden waren. Der Gemeinde stehen in nächster Zeit grosse Investitionen (Tägi, Schulhausbauten, Strassensanierung, etc.) bevor. Gegen Investitionen, die nötig sind, verschliesst sich die SVP nicht, aber sie ist gegen eine «Vergoldung» derselben und wird sich vehement dafür einsetzen, dass kräftig gespart wird, um eine drohende Steuererhöhung abzuwenden. Zum Kreditbegehren Winkelriedstrasse stellt die Fraktion eine Verteuerung gegenüber dem Finanzplan fest. Ihr fehlt dafür die Transparenz der Kostenaufteilung, woraus ersichtlich wäre, was die Umsetzung des Freiraumkonzeptes kostet und mit welchen Unterhaltsbeträgen gerechnet werden muss. Die SVP steht hinter dem Antrag für die Ersatzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeuges für die Feuerwehr und bedankt sich für das sauber erarbeitete Dossier. Damit die Feuerwehr weiterhin die Stützpunktfunktion Ölwehr im Kanton ausüben kann, stimmt die Fraktion dem Kreditbegehren von 405 000 Franken zu. Der neuen Busverbindung Bahnhof Wettingen–Kantonsspital steht die Fraktion grossmehrheitlich skeptisch gegenüber. Wie weit wird der Sicherheit für die Benützer bei der Fahrt über die Autobahn Rechnung getragen? Die neue Tangentiallinie bedient keine Fahrten ins Gewerbezentrum Dättwil. Die SVP ist der Ansicht, dass Wettingen sich erst nach Realisierung des Galgenbuckquartiers und der definitiven Neuzonierung des Bahnhofareals mit der geplanten Tangentiallinie beschäftigt soll. (mr)

Besorgt nimmt die BDP zur Kenntnis, dass die Verwaltungsrechnung 2012 aufgrund von Mindererträgen von Steuern und Sozialhilfe-Rückerstattungen mit einem Minderertrag Verwaltungsrechnung 2012: ErDie Fraktion EVP/Forum 5430 zeigt von rund 4,3 Mio. Franken abträge sind zu gering! sich erfreut über die Ausführungen schliesst. Die Nettoschuld hat sich auf 22,9 Mio. Franken verdoppelt. Die Verwaltungsrechnung 2012 zur Werkleitungs- und Strassensaschliesst mit einem Verlust von nierung der Winkelriedstrasse Süd. Die Gemeinde steht in den nächsten Jahren vor grossen Investitio5,6 Mio. Franken ab und zeichnet Ein weiterer Strassenteil, der in einen. Das Ergebnis der Verwaltungsdamit das Bild, vor dem die Frakti- nem schlechten Zustand ist, wird on bereits bei der Budgetierung umfassend saniert. Besonders freut rechnung bestätigt der BDP, dass der Investitionsplan sorgfältig verim Herbst 2011 stark gewarnt hat: die Fraktion, dass dieser Teil der folgt werden muss, um nicht in ZuDie Steuereinnahmen wurden Winkelriedstrasse in das neu erarkunft böse Überraschungen beim viel zu hoch budgetiert. Der Steu- beitete Freiraumkonzept eingeSteuerfuss zu erleben. Auch der ererertrag ist zwar grundsätzlich ge- passt wird. Die Schulwege werden stiegen, aber nicht im erwarteten gesichert, der Verkehr verlangsamt, höhte Ausländeranteil von 26,2 Prozent stellt die Gemeinde vor grosse Rahmen. Um diese Einnahmen er- der randsteinlose Gehweg bietet reichen zu können, hätte bereits kein Hindernis mehr für Menschen Herausforderungen. Die BDP-Fraktion bedankt sich für den übersichtdamals der Steuerfuss erhöht wer- mit Gehbehinderungen. Die Bäulichen und transparenten Verwalden müssen. Die Belastbarkeitsme, die längs der Parkplätze getungs- und Rechenschaftsbericht quote (Steuerertrag minus Netto- pflanzt werden, werten nicht nur 2012 und nimmt ihn zur Kenntnis. aufwand) ist seit langem tief und das Strassenbild auf, sie sind wichDem Strassenbauprojekt Winkelengt dadurch den finanziellen tig für eine gesunde Umwelt. Spielraum sehr ein. Auch der Dass die Feuerwehr der Gemeinde riedstrasse Süd stimmt die BDP zu Selbstfinanzierungsgrad ist Wettingen auch kantonale Aufga- und ist erfreut darüber, dass die Winkelriedstrasse Süd, als Einschlecht, sämtliche Investitionen ben übernimmt, spricht für ihre gangspforte mit Tempozone 30, mussten im 2012 fremdfinanziert Kompetenz und ihr Verantworwerden. Mit dem hohen Anteil an tungsbewusstsein über die eigene schulkinderfreundlich und sicher gestaltet wird. Damit die Feuerwehr gebundenen Ausgaben und den Gemeindegrenze hinaus. Das Ölihren Dienst optimal erfüllen kann, geplanten, nötigen Investitionen wehrfahrzeug aus dem Jahr 1988 stimmt die BDP dem Kreditbegehliegt nun eine grosse finanzielle ist zu ersetzen, fallen doch in ren von 405 000 Franken für die ErHerausforderung vor der Gemein- nächster Zeit grosse Reparaturen de. Eine erneute Steuerfusserhöan. Die Fraktion unterstützt die Er- satzbeschaffung eines Ölwehrfahrzeuges zu. Eine allfällige Reparatur hung ist aus Sicht der Fraktion un- satzbeschaffung eines Wechsellaumgänglich. defahrzeugs mit Container, damit für das 25-jährige Fahrzeug könnte bis 45 000 Franken kosten – deshalb Der Rechenschaftsbericht zeigt die vielfältigen Aufgabenstellunist der Ersatz aus ökonomischen eindrücklich, was im vergangegen kompetent geleistet werden und ökologischen Gründen sinnnen Jahr geleistet wurde, damit können und das Fahrzeug auch voll. Da das kantonale Amt für UmWettingen funktioniert und sich ökologisch auf neuem Stand ist. weiterentwickeln kann. Dank Die Fraktion unterstützt das Kredit- weltschutz eine Subvention von geht an alle, die dafür Sorge trabegehren für den Pilotbetrieb einer 70 000 Franken in Aussicht gestellt hat, überzeugt die Beschaffung eigen. neuen Buslinie vom Bahnhof Wetnes Hakenfahrzeuges und eines Die geplante Buslinien Bahnhof tingen zum Kantonsspital Baden, Wettingen–Kantonsspital Baden da sie grundsätzlich der Ansicht ist, Rollcontainers. Nach längeren Disist einmal mehr ein gelungenes dass der Privatverkehr vermehrt die kussionen stimmt die BDP dem KreBeispiel der guten Zusammenargrossen Zentren durch den Baregg- ditbegehren von 305 379 Franken für die Durchführung eines Buspibeit zwischen Baden und Wettin- tunnel umfahren sollte. Darum ist gen. Sie verbindet zwei Gebiete, der Versuch, auch eine Buslinie auf lotbetriebes Bahnhof Wettingen via Bareggtunnel bis Kantonsspital Badie sich in naher Zukunft stark dieser Strecke zu führen, eine logiden zu. Die Bauarbeiten für das Baentwickeln werden und erweitert sche Folge. Nicht nur die Stadt Badas öV-Netz geschickt. Dadurch den benötigt eine Entlastung, auch dener Zentrum werden bis 2017 grosse Verkehrsbeeinträchtigunverkürzen sich die Wege für viele der Landstasse in Wettingen tut eiArbeitnehmende, aber auch für ne Reduktion vom Durchgangsver- gen bringen, ebenso die Umsetzung der anstehenden Strassensanierung Schülerinnen und Schüler der kehr während der Pendlerzeiten Landstrasse Wettingen. Eine weiteKantonsschule Wettingen. Die ge- gut. Allerdings müssen die Anre Verkehrsentlastung wird die Umplante Verknüpfung der Linien 12 schlüsse aller Buslinien am Bahnsetzung der Motion, Heinz Graf und 13 ergibt eine Direktverbinhof Wettingen mindestens auf die dung Tägi–Kantonsspital. Die S12 abgestimmt und die Umsteige- BDP, vollständige Öffnung der Fraktion unterstützt das Kreditbe- zeiten gesichert sein. Ansonsten ist Schartenstrasse Baden bringen (noch pendent). Die direkte Busvergehren für den Pilotversuch. die Fahrt mit dem Auto zum Arbindung mit der Entlastung vom Die Fraktion stimmt überein, dass beitsplatz doch verführerischer. Brückenkopf Ost und Schulhauseine Sanierung der WinkelriedDie Fraktion bedankt sich für die strasse dringend ist und untersauber geführte Verwaltungsrech- platz Baden ist zu begrüssen. Die stützt die Ersatzbeschaffung eines nung 2012 und den Rechenschafts- BDP erwartet nach diesen drei Jahren eine detaillierte Analyse und Ölwehrfahrzeuges. (eek) bericht, der Einblick in das vielfältige Leben der Gemeinde gibt. (hl) Auswertung vom Pilotbetrieb. (mm)


An der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2013 wurden folgende Beschlüsse gefasst: Traktandenliste 1. Genehmigung des Protokolls vom 28. Januar 2013 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichtes 2012 3. Genehmigung der Jahresrechnung der Einwohnergemeinde und der Gemeindewerke 2012 4. Festlegung der Entschädigungen für die Mitglieder des Gemeinderates für die Amtsperiode 2014–2017 5. Zusammenschluss der Zivilschutzorganisationen Wettingen und Limmattal (Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach, Würenlos) zur Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal (ZSO) sowie Genehmigung des neuen Gemeindevertrages 6. Zusammenschluss des Regionalen Bevölkerungsschutzes Wettingen und Limmattal (Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach, Würenlos) zum Regionalen Bevölkerungsschutz Wettingen-Limmattal (RFO) sowie Genehmigung des neuen Gemeindevertrages 7. Rückbau der Reservoire Chlosterblick und Klosterrüti, Kreditgenehmigung von Fr. 135 000.–8. K274/Chrüzlibergweg/Kirchfeldstrasse, Genehmigung der Kreditabrechnung 9. Reservoir Rehweg, Genehmigung der Kreditabrechnung 10. Limmatstrasse, Genehmigung der Kreditabrechnung 11. Höhenweg/Sandrainstrasse, Genehmigung der Kreditabrechnung 12. Stockstrasse/Weststrasse, Genehmigung der Kreditabrechnung 13. Poststrasse/Lägernblick, Genehmigung der Kreditabrechnung 14. Einbürgerungen a) Alushi, Teuta b) Denis Clastan, Maria Juliana c) Dobazas, Timoleon d) Duvnjak, Alen e) Dzajic, Snjezana f) Ganeshan, Mathushan g) Grujic, Nikola h) Matz, Charles i) Riggio, Anna j) Shala, Besmir Sämtliche Beschlüsse (ausser Traktandum 14: Einbürgerungen) unterstehen gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 1/10 aller Stimmberechtigten innert 30 Tagen nach Veröffentlichung der Beschlüsse ergriffen werden. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei Neuenhof bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 29. Juli 2013 Neuenhof, 25. Juni 2013 GEMEINDERAT NEUENHOF

Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 29. Juni 2013 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: sport.neuenhof Kontakttelefon: 079 386 54 58 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen! P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof

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Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern An Orten, wo das Strassenprofil ohnehin meistens knapp ist, wird der Fuss- und Fahrzeugverkehr vielfach durch überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern aus Vorgärten behindert. Oft ist auch die Verkehrsübersicht bei Einmündungen, Ausfahrten und Kreuzungen verschlechtert. Das Lichtraumprofil über dem Gehweg ist vor allem für Kinder, Geh- und Sehbehinderte oder Blinde wichtig.

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WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

NEUENHOF

Jugendliche räumen in Neuenhof auf Jugendliche sammelten zwei Tonnen Sperrgut und unterstützten Senioren tatkräftig.

Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren ausgeführt. Im Weiteren wurden durch den fleissigen Arbeitseinsatz der Jugendlichen einige Dorfteile vom Littering befreit.

Am 12. und 13. Juni fanden in Neuenhof die diesjährigen Sperrguttage statt. Die Jugendlichen haben während der beiden Tage über zwei Tonnen Sperrgut entsorgt. Was noch zu gebrauchen war, wurde am Flohmarkt in der Kaffeestube zum Kauf angeboten. Zudem konnte im Peterskeller die Kunstausstellung des jungen Künstlers Markus Littau bewundert werden. Nebst dem Entsorgen von Sperrgut haben die Jugendlichen auch andere Arbeiten für die Seniorinnen und Senioren von Neuenhof erledigt. Sie putzten beispielsweise Fenster, jäteten Gärten oder stellten Möbel um. Die angebotenen Dienstleistungen wurden zuverlässig, sauber und zur vollsten

DAS PROJEKT fand bei der Bevölke-

rung von Neuenhof grossen Anklang und wird im nächsten Jahr wieder ein fester Bestandteil im Jahresprogramm der Jugendarbeit und der Schule Neuenhof sein. An dieser Stelle wird auch der Gemeinde Neuenhof für die grosszügige Unterstützung sowie das Zurverfügungstellen von Arbeitsmaterialien bestens gedankt. Selbstverständlich sind die Jugendlichen auch unter dem Jahr gerne bereit, der Bevölkerung für kleinere Arbeiten zur Verfügung zu stehen. Wer Unterstützung wünscht, darf sich jederzeit mit der Jugendarbeit Neuenhof in Verbindung setzen. (jan) .Kontakt: www.jugendarbeit-neuenhof.ch oder Tel. 056 416 21 80. Jugendliche sammeln Sperrgut und unterstützen Senioren.

AUS DEM GEMEINDERAT Neue Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung am Freitag ab Juli (Testphase) In der Zeit vom 1. Juli bis 31. Oktober 2013 wird die Gemeindeverwaltung Neuenhof jeweils am Freitag neu von 7.30 Uhr durchgehend bis 14.30 Uhr geöffnet sein (bisher: 8–11.30 Uhr / 14–16 Uhr). Die neuen Öffnungszeiten werden im Sinne einer Erhebung im genannten Zeitraum getestet. Am Freitag, 5. Juli 2013, ist die Verwaltung somit erstmals über Mittag für die Bevölkerung zugänglich. Sollte sich die Neuerung bewähren, ist die nahtlose resp. definitive Einführung der neuen Öffnungszeiten vorgesehen. Die restlichen Öffnungszeiten der Verwaltung von Montag bis Donnerstag bleiben unverändert. Weiter sind individuelle Terminvereinbarungen ausserhalb der ordentlichen Büroöffnungszeiten grundsätzlich immer möglich. Gemeinde-Fussballturnier: Titelverteidigung? Im Rahmen des Wettiger-Fäschts findet am Samstag, 6. Juli 2013, wiederum ein Gemeinde-Fussballturnier statt. Die Gemeinde Neuenhof als Titelverteidiger ist bereits zum fünften Mal mit dabei. Das Plauschturnier findet auf dem Sportplatz der Bezirksschule Wettingen statt (Spielbe-

Foto: zVg

MARKTNOTIZEN ginn: 14.30 Uhr). Die Siegermannschaft erhält einen Wanderpokal. Die Neuenhofer Mannschaft freut sich auf jede tatkräftige und lautstarke Unterstützung.

150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Holzgerlingen Am vergangenen Wochenende vom 22./23. Juni 2013 durfte die Freiwillige Feuerwehr Holzgerlingen das 150-JahrJubiläum feiern. Als Vertreterin des Gemeinderates hat Frau Petra Kuster Gerny am feierlichen Festakt teilgenommen. Ebenfalls reisten einige Mannschaftsmitglieder der Feuerwehr Neuenhof nach Holzgerlingen, um das Jubiläum gebührend zu feiern. Am Sonntag präsentierte sich die Feuerwehr Neuenhof mit dem Oldtimer (Jeep Willys, Jg. 1960) am Festumzug durch Holzgerlingen. Der Gemeinderat bedankt sich für die Einladung und gratuliert der Freiwilligen Feuerwehr Holzgerlingen auf diesem Weg nochmals herzlich zum 150-Jahr-Jubiläum.

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WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

NEUENHOF

Ein Volk von einig

STV NEUENHOF AM EIDGENÖSSISCHEN TURNFEST

Erfolgreiche Turnerinnen und Turner bei der Rückkehr vom Turnfest. Der STV Neuenhof kann erneut auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die aktiven Turnerinnen und Turner zeigten am Samstag ihre drei Wettkampfprogramme am Eidgenössischen Turnfest in Biel. Die mehrheitlich sauber geturnten Programme wurden mit ziemlich hohen Noten belohnt und somit konnte der STV Neuenhof mit 29,23 Punkten stolz den ersten Stärkeklassen-Sieg der Vereinsgeschichte mit nach Hause bringen. Zudem durften sie ihr Sprungprogramm an der grossen Show «Soirée Fantastique» vor über 1000 Zuschauern an zwei Abenden vorturnen. Auch die ehemals aktiven Turnerinnen und Turner waren am Turnfest

Foto: zVg

präsent. Sie starteten in den Disziplinen Pendelstafette, Weitsprung und Sprung. Besonders mit ihrem Sprungprogramm eroberten sie die Herzen der Fans und wurden lauthals unterstützt. Trotz der vielen turnerischen Einsätze durfte natürlich das Feiern nicht fehlen und so wurde auch dieses Jahr die Turnfeststimmung nach den geleisteten Wettkämpfen und Shows so richtig genossen. Am Sonntag wurden die Turnenden von verschiedenen Dorfvereinen und der Musikgesellschaft Neuenhof am Bahnhof empfangen. Nach einem kurzen Marsch durchs Dorf und einigen Ansprachen und Gratulationen genossen alle zusammen einen Apéro. (cm)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im Juli 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Anna Bürgler, Sonnmattweg 2 31.7.1916/97 Ines Ticchioni, Bifangstrasse 15 24.7.1921/92 Lilly Killer, Sonnmattweg 2 25.7.1922/91 Anna Lüthy, Sonnmattweg 2 26.7.1923/90 Verena Baumgartner, Sonnmattweg 2 2.7.1928/85 Theresia Amalia Pfingstl, Zürcherstrasse 115 3.7.1928/85 INSERAT

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Die Einwohnergemeindeversammlung in Neuenhof verlief ganz im Sinne des Gemeinderates. Alle Anträge wurden praktisch einstimmig angenommen, nur gerade die Kreditgenehmigung zum Rückbau zweier Reservoire führte zu einer Debatte unter den Anwesenden. PHILIPPE NEIDHART

Die Turnhalle Zürcherstrasse ist eher spärlich besetzt, als Gemeindeammann Susanne SchläpferVoser die Einwohnergemeindeversammlung mit einer erfreulichen Nachricht eröffnet: Die Aktiven des STV Neuenhof konnten am Eidgenössischen Turnfest in Biel in der Stärkeklasse 3 den Titel des Schweizer Meisters nach Hause bringen. Danach standen die Gemeindefinanzen im Zentrum des Geschehens, denn noch immer hat Neuenhof ein Ausgabenproblem. Deshalb wurde vor einem Jahr zusammen mit sieben weiteren finanzschwachen Gemeinden aus dem Kanton Aargau die «IG fairer Finanz- und Lastenausgleich» ins Leben gerufen. Diese setzt sich dafür ein, dass die Steuerschere zwischen den Gemeinden kleiner wird. Einen ersten Erfolg konnten sie mit der Kantonalisierung der Spitalfinanzierung bereits erreichen. «Der Gesundheitsbereich ist noch immer einer der Hauptgründe für den Aufwandüberschuss», erklärt Schläpfer-Voser.

Neuenhofern

FORTSETZUNG FRAGEN AN

reich des Zivil- und Bevölkerungsschutzes. Spezifisch ging es um die Aufnahme der Gemeinde Wettingen und die daraus folgende Gründung der Zivilschutzorganisation (ZSO) sowie des Regionalen Führungsorgans (RFO) Wettingen-Limmattal. Alle Anträge wurden von der Gemeindeversammlung einstimmig angenommen. In Zukunft soll Neuenhof auch mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zusammenarbeiten. Im Zentrum soll die Entwicklung einer lebendigen und tragenden Dorfgemeinschaft stehen, wie Schläpfer-Voser erklärt. Mithilfe des Instituts für Geistesund Naturwissenschaften unter der Leitung von Professor Martin Klöti sollen innerhalb von zwei Jahren die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Neuenhofer Bevölkerung erkannt und entwickelt werden, um ein nachhaltiges Zusammenleben und eine aktive Gemeindegestaltung zu ermöglichen. Eine Informationsveranstaltung zum Projekt wird am 26. Juni im Peterskeller stattfinden. EINZIG

DIE

Spielgruppenalltag im Elternverein Neuenhof. Was ist das Hauptziel, die Hauptaktivität des Vereins? Coni Gianola:

KREDITGENEHMIGUNG

zum Rückbau der beiden Reservoire «Chlosterblick» und «Klosterrüti» führte aufgrund der angespannten Finanzlage der Gemeinde zu Diskussionen. Im Vorfeld beschloss sowohl die CVP als auch die FDP die Nein-Parole zu diesem Antrag. CVP-Präsident Ueli Rothenfluh argumentierte, dass es nicht nötig sei, aus rein ethischen Gründen einen Kredit von rund 135 000 Franken zu gewähren. Aus diesem Grund nahm sich Gemeinderätin Petra Kuster Gerny die Zeit, noch einmal die Wichtigkeit dieses Vorhabens zu betonen. Gerade beim Reservoir Chlosterblick sei ein Rückbau dringend nötig, da sich dieses im Wald befinde, erklärte Gerny. «Der Waldboden wird zweckentfremdet, was einer Rodung gleichEINEN WEITEREN WICHTIGEN PUNKT kommt.» Es handle sich dabei gar bildete die verstärkte interkom- um «Littering im grossen Stil», so munale Zusammenarbeit im Be- die Gemeinderätin. Diesem Vo-

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Susanne Schläpfer-Voser, Frau Gemeindeammann. tum schlossen sich sowohl SVPAktuar Franz Mazenauer und die SVP und Gerhard Röthlisberger (SP) an. So wurde auch dieser Antrag mit einer deutlichen Mehrheit von 61 Ja- zu 35 Nein-Stimmen angenommen. Die weiteren Traktanden führten bei den Anwesenden kaum

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noch zu Diskussionen und wurden ohne Gegenstimmen angenommen. Einzig die diversen Kreditunterschreitungen bei den Kreditabrechnungen sorgten für einen kurzen Einwand. Auch die zehn Einbürgerungen wurden praktisch ohne Gegenstimmen angenommen.

MARKTNOTIZ Aufgrund des veränderten Kundenverhaltens baut die Neue Aargauer Bank (NAB) die Geschäftsstelle Neuenhof im Herbst in eine Automatenbank um. Der bisherige Geschäftsstellenleiter Maurizio Savastano übernimmt neu die Leitung eines Beraterteams in Baden, Kun-

denberater Edy Limacher betreut seine bisherigen Kunden zukünftig von Baden aus. Beide bieten auf Wunsch weiterhin individuelle Beratung in Neuenhof direkt bei den Kunden zu Hause an. Den Mitarbeitenden konnten individuelle Lösungen angeboten werden. (rt)

Der Elternverein ist der Trägerverein der Spielgruppe Wirbelwind, der Waldspielgruppe Wunderchischte und der Chrabbelgruppe. Die Spielgruppe fördert durch verschiedenste Spiel- und Bastelangebote die motorischen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen der Kinder und trägt zur Integration von fremdsprachigen/fremdkulturellen und auch entwicklungsbeeinträchtigten Kindern bei. Uns ist es wichtig, dass Neuenhof als Wohnort für Familien interessant ist und dazu gehört eine fachlich kompetent geführte Spielgruppe ebenso wie Freizeitaktivitäten für Familien mit Vorschul- und Kindergartenkindern. Wann und wo treffen Sie sich? Sie-

ben Spielgruppenleiterinnen leiten an zehn Halbtagen pro Woche acht verschiedene Spielgruppenabteilungen mit rund achtzig Kindern in der Spielgruppenwohnung auf dem Schulgelände. Die Lage der Spielgruppenwohnung bietet den Kindern, aber auch den Eltern durch ihre zentrale Lage, die Ausstattung und den geschützten Garten optimale Bedingungen. Die Chrabbelgrup-

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pe trifft sich jeweils am Dienstagmorgen im kath. Pfarreiheim zum gemütlichen Beisammensein. Und als Verein sind wir am Dorffest, beim Räbeliechtli-Umzug, beim Kerzenziehen, bei den Kasperlivorführungen und an diversen weiteren Anlässen präsent. Das gesamte Jahresprogramm und viele weitere Infos zum Elternverein und der Spiel- und Chrabbelgruppe findet man unter www.elternverein-neuenhof.ch. Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen?

Wie viele Vereine haben auch wir trotz der grossen Anzahl Mitglieder Mühe, engagierte Personen für die Arbeit im Verein und die Organisation der Anlässe zu finden. Wir suchen dringend Leute, welche sich in irgendeiner Form im Verein einbringen wollen. Auch kurzfristige Einsätze sind möglich. Das Alter spielt keine Rolle, willkommen sind auch Leute ohne Nachwuchs oder mit schon erwachsenen Kindern. Wichtig ist, dass sie gerne mit und für Kinder da sind und Zeit haben, sich für eine Sinn gebende Aufgabe zu engagieren. Unter 076 711 22 75 gebe ich ihnen gerne weitere Auskünfte.


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

NEUENHOF

Ein Volk von einig

STV NEUENHOF AM EIDGENÖSSISCHEN TURNFEST

Erfolgreiche Turnerinnen und Turner bei der Rückkehr vom Turnfest. Der STV Neuenhof kann erneut auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die aktiven Turnerinnen und Turner zeigten am Samstag ihre drei Wettkampfprogramme am Eidgenössischen Turnfest in Biel. Die mehrheitlich sauber geturnten Programme wurden mit ziemlich hohen Noten belohnt und somit konnte der STV Neuenhof mit 29,23 Punkten stolz den ersten Stärkeklassen-Sieg der Vereinsgeschichte mit nach Hause bringen. Zudem durften sie ihr Sprungprogramm an der grossen Show «Soirée Fantastique» vor über 1000 Zuschauern an zwei Abenden vorturnen. Auch die ehemals aktiven Turnerinnen und Turner waren am Turnfest

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präsent. Sie starteten in den Disziplinen Pendelstafette, Weitsprung und Sprung. Besonders mit ihrem Sprungprogramm eroberten sie die Herzen der Fans und wurden lauthals unterstützt. Trotz der vielen turnerischen Einsätze durfte natürlich das Feiern nicht fehlen und so wurde auch dieses Jahr die Turnfeststimmung nach den geleisteten Wettkämpfen und Shows so richtig genossen. Am Sonntag wurden die Turnenden von verschiedenen Dorfvereinen und der Musikgesellschaft Neuenhof am Bahnhof empfangen. Nach einem kurzen Marsch durchs Dorf und einigen Ansprachen und Gratulationen genossen alle zusammen einen Apéro. (cm)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im Juli 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Anna Bürgler, Sonnmattweg 2 31.7.1916/97 Ines Ticchioni, Bifangstrasse 15 24.7.1921/92 Lilly Killer, Sonnmattweg 2 25.7.1922/91 Anna Lüthy, Sonnmattweg 2 26.7.1923/90 Verena Baumgartner, Sonnmattweg 2 2.7.1928/85 Theresia Amalia Pfingstl, Zürcherstrasse 115 3.7.1928/85 INSERAT

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Die Einwohnergemeindeversammlung in Neuenhof verlief ganz im Sinne des Gemeinderates. Alle Anträge wurden praktisch einstimmig angenommen, nur gerade die Kreditgenehmigung zum Rückbau zweier Reservoire führte zu einer Debatte unter den Anwesenden. PHILIPPE NEIDHART

Die Turnhalle Zürcherstrasse ist eher spärlich besetzt, als Gemeindeammann Susanne SchläpferVoser die Einwohnergemeindeversammlung mit einer erfreulichen Nachricht eröffnet: Die Aktiven des STV Neuenhof konnten am Eidgenössischen Turnfest in Biel in der Stärkeklasse 3 den Titel des Schweizer Meisters nach Hause bringen. Danach standen die Gemeindefinanzen im Zentrum des Geschehens, denn noch immer hat Neuenhof ein Ausgabenproblem. Deshalb wurde vor einem Jahr zusammen mit sieben weiteren finanzschwachen Gemeinden aus dem Kanton Aargau die «IG fairer Finanz- und Lastenausgleich» ins Leben gerufen. Diese setzt sich dafür ein, dass die Steuerschere zwischen den Gemeinden kleiner wird. Einen ersten Erfolg konnten sie mit der Kantonalisierung der Spitalfinanzierung bereits erreichen. «Der Gesundheitsbereich ist noch immer einer der Hauptgründe für den Aufwandüberschuss», erklärt Schläpfer-Voser.

Neuenhofern

FORTSETZUNG FRAGEN AN

reich des Zivil- und Bevölkerungsschutzes. Spezifisch ging es um die Aufnahme der Gemeinde Wettingen und die daraus folgende Gründung der Zivilschutzorganisation (ZSO) sowie des Regionalen Führungsorgans (RFO) Wettingen-Limmattal. Alle Anträge wurden von der Gemeindeversammlung einstimmig angenommen. In Zukunft soll Neuenhof auch mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zusammenarbeiten. Im Zentrum soll die Entwicklung einer lebendigen und tragenden Dorfgemeinschaft stehen, wie Schläpfer-Voser erklärt. Mithilfe des Instituts für Geistesund Naturwissenschaften unter der Leitung von Professor Martin Klöti sollen innerhalb von zwei Jahren die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Neuenhofer Bevölkerung erkannt und entwickelt werden, um ein nachhaltiges Zusammenleben und eine aktive Gemeindegestaltung zu ermöglichen. Eine Informationsveranstaltung zum Projekt wird am 26. Juni im Peterskeller stattfinden. EINZIG

DIE

Spielgruppenalltag im Elternverein Neuenhof. Was ist das Hauptziel, die Hauptaktivität des Vereins? Coni Gianola:

KREDITGENEHMIGUNG

zum Rückbau der beiden Reservoire «Chlosterblick» und «Klosterrüti» führte aufgrund der angespannten Finanzlage der Gemeinde zu Diskussionen. Im Vorfeld beschloss sowohl die CVP als auch die FDP die Nein-Parole zu diesem Antrag. CVP-Präsident Ueli Rothenfluh argumentierte, dass es nicht nötig sei, aus rein ethischen Gründen einen Kredit von rund 135 000 Franken zu gewähren. Aus diesem Grund nahm sich Gemeinderätin Petra Kuster Gerny die Zeit, noch einmal die Wichtigkeit dieses Vorhabens zu betonen. Gerade beim Reservoir Chlosterblick sei ein Rückbau dringend nötig, da sich dieses im Wald befinde, erklärte Gerny. «Der Waldboden wird zweckentfremdet, was einer Rodung gleichEINEN WEITEREN WICHTIGEN PUNKT kommt.» Es handle sich dabei gar bildete die verstärkte interkom- um «Littering im grossen Stil», so munale Zusammenarbeit im Be- die Gemeinderätin. Diesem Vo-

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Susanne Schläpfer-Voser, Frau Gemeindeammann. tum schlossen sich sowohl SVPAktuar Franz Mazenauer und die SVP und Gerhard Röthlisberger (SP) an. So wurde auch dieser Antrag mit einer deutlichen Mehrheit von 61 Ja- zu 35 Nein-Stimmen angenommen. Die weiteren Traktanden führten bei den Anwesenden kaum

Foto: pn

noch zu Diskussionen und wurden ohne Gegenstimmen angenommen. Einzig die diversen Kreditunterschreitungen bei den Kreditabrechnungen sorgten für einen kurzen Einwand. Auch die zehn Einbürgerungen wurden praktisch ohne Gegenstimmen angenommen.

MARKTNOTIZ Aufgrund des veränderten Kundenverhaltens baut die Neue Aargauer Bank (NAB) die Geschäftsstelle Neuenhof im Herbst in eine Automatenbank um. Der bisherige Geschäftsstellenleiter Maurizio Savastano übernimmt neu die Leitung eines Beraterteams in Baden, Kun-

denberater Edy Limacher betreut seine bisherigen Kunden zukünftig von Baden aus. Beide bieten auf Wunsch weiterhin individuelle Beratung in Neuenhof direkt bei den Kunden zu Hause an. Den Mitarbeitenden konnten individuelle Lösungen angeboten werden. (rt)

Der Elternverein ist der Trägerverein der Spielgruppe Wirbelwind, der Waldspielgruppe Wunderchischte und der Chrabbelgruppe. Die Spielgruppe fördert durch verschiedenste Spiel- und Bastelangebote die motorischen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen der Kinder und trägt zur Integration von fremdsprachigen/fremdkulturellen und auch entwicklungsbeeinträchtigten Kindern bei. Uns ist es wichtig, dass Neuenhof als Wohnort für Familien interessant ist und dazu gehört eine fachlich kompetent geführte Spielgruppe ebenso wie Freizeitaktivitäten für Familien mit Vorschul- und Kindergartenkindern. Wann und wo treffen Sie sich? Sie-

ben Spielgruppenleiterinnen leiten an zehn Halbtagen pro Woche acht verschiedene Spielgruppenabteilungen mit rund achtzig Kindern in der Spielgruppenwohnung auf dem Schulgelände. Die Lage der Spielgruppenwohnung bietet den Kindern, aber auch den Eltern durch ihre zentrale Lage, die Ausstattung und den geschützten Garten optimale Bedingungen. Die Chrabbelgrup-

Foto: zVg

pe trifft sich jeweils am Dienstagmorgen im kath. Pfarreiheim zum gemütlichen Beisammensein. Und als Verein sind wir am Dorffest, beim Räbeliechtli-Umzug, beim Kerzenziehen, bei den Kasperlivorführungen und an diversen weiteren Anlässen präsent. Das gesamte Jahresprogramm und viele weitere Infos zum Elternverein und der Spiel- und Chrabbelgruppe findet man unter www.elternverein-neuenhof.ch. Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen?

Wie viele Vereine haben auch wir trotz der grossen Anzahl Mitglieder Mühe, engagierte Personen für die Arbeit im Verein und die Organisation der Anlässe zu finden. Wir suchen dringend Leute, welche sich in irgendeiner Form im Verein einbringen wollen. Auch kurzfristige Einsätze sind möglich. Das Alter spielt keine Rolle, willkommen sind auch Leute ohne Nachwuchs oder mit schon erwachsenen Kindern. Wichtig ist, dass sie gerne mit und für Kinder da sind und Zeit haben, sich für eine Sinn gebende Aufgabe zu engagieren. Unter 076 711 22 75 gebe ich ihnen gerne weitere Auskünfte.


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligungen Der Gemeinderat Killwangen hat folgende Baubewilligungen erteilt: Nicole und Patrick Graf, BebiéWeg 8, 5300 Turgi, für den Umbau des Einfamilienhauses auf Parzelle Nr. 1061, Rütenenstrasse 26; Madeleine und Rob Meussen, Bollackerweg 7, Killwangen, für die Erstellung einer Pergola auf der bestehenden Terrasse auf Parzelle Nr. 1188, Bollackerweg 7.

Gemeindeverwaltung wegen Personalausflug am 3. Juli 2013 geschlossen Das Gemeindepersonal führt am Mittwoch, 3. Juli, seinen Personalausflug durch, weshalb die Verwaltung ganztags geschlossen ist. Ab 4. Juli gelten wieder die normalen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung.

Klein, aber man

trifft Freunde und ist schnell da gendliche mit ein paar wenigen Erwachsenen. «Wenn man in Ruhe schwimmen will, muss man am Morgen früh oder am Abend kommen», sagt eine Anwohnerin. Doch das wollen die Kinder, die an diesem Nachmittag im Bädli sind, sowieso nicht: «Hier kann ich mit Kollegen spielen», sagt Lentin, bevor er einen Kopfsprung ins WasMELANIE BÄR ser macht. Es macht ihm desweDie Liegewiese ist mit Badetüchern gen auch nichts aus, dass es in seiund sonnenbadenden Menschen ner kleinen Badi weder Rutschbelegt. Ums Bädli rennen Jungs, bahn noch Sprungbrett hat. die sich mit ihren Wasserpistolen nass spritzen. Im Wasser plan- DIE WARMEN TEMPERATUREN von schen Kleinkinder, Schüler und Ju- vergangener Woche bescherten

Am über 30 Grad heissen Mittwochnachmittag herrscht Hochbetrieb im kleinen Bädli in Killwangen.

Kontakt Gemeindekanzlei Per Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch Homepage: www.killwangen.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Juli 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert: Elfriede Kolar-Dachs, Brühlhaldenweg 2 29. / 81 Jahre Hubert Scharmer, Bahnhofstrasse 5 13. / 78 Jahre Rudolf Rohrer, Zürcherstrasse 25 19. / 78 Jahre Margrit Schmid-Berz, Dorfstrasse 20 11. / 75 Jahre Hermann Blum, Steinbruchstrasse 11b 14. / 73 Jahre Hansruedi Zürcher, Kirchstrasse 13 26. / 73 Jahre Assunta Campigotto, Föhrenweg 10 01. / 71 Jahre Elisabetha Neukomm, Dorfstrasse 20 13. / 71 Jahre Josef Käufeler, Haselrain 1 13. / 71 Jahre Jakob Dvorsak, Rösliweg 2 15. / 70 Jahre INSERAT

Bald MittagstischAnmeldeschluss

Generationen im Klassenzimmer GEMEINDE KILLWANGEN Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes bzw. § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden folgende Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. Juni 2012 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2012 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 4. Genehmigung des Voranschlags 2014 5. Aufnahmen folgender Einwohnerinnen und Einwohner ins Ortsbürgerrecht: Regula Rothenbühler-Käppeli, Steinigstrasse 10; Erwin Spring, Kirchstrasse 5, und Giuseppe Galfetti, Bahnhofstrasse 1. Die Beschlüsse zu sämtlichen Traktanden wurden abschliessend gefasst und unterstehen somit nicht dem fakultativen Referendum. Gemeinderat Killwangen Killwangen, 24. Juni 2013

Bruno Würsch viel Arbeit. Er ist bei der Gemeinde Killwangen angestellt und für den Betrieb im Bädli verantwortlich. Zu den üblichen drei Wasserkontrollen pro Tag kommen bei schönem Wetter anderthalb Stunden Reinigungsund Wartungsarbeiten. Nicht etwa weil die Leute ihren Abfall herumliegen lassen. «Die Leute räumen ihren Abfall fast immer weg. Nur ein paar Badetücher sind in letzter Zeit liegen geblieben», so Würsch. Er beklagt sich deshalb nicht über die Mehrarbeit, sondern freut sich, dass es so gut läuft und meint: «So könnte es bleiben.»

Kurze Pause fürs Fotoshooting.

Beim Mittagstisch «Salz & Pfeffer» können sich Kinder aus Killwangen, vom Kindergärtler bis zum Oberstufenschüler, für zehn Franken satt essen. Kindergärtler werden vom Kindergarten abgeholt und wieder zurückgebracht. Nach dem Essen kann man Hausaufgaben erledigen, lesen oder mit Freunden spielen. Der Mittagstisch findet jeweils dienstags und donnerstags, 11.45–13.15 Uhr im Werkgebäude statt. (sf) Infos: Karin Bonhôte-Messikommer, 076 Sprung ins kalte Wasser im Bädli in Killwangen. 501 91 11, mittagstisch@elternvereinkillwangen.ch. Anmeldeschluss für das nächste Schuljahr ist der 1. Juli.

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 21. Juni 2013

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Auch in der Schule Killwangen ist es nun möglich, sich am Angebot «Generationen im Klassenzimmer» zu beteiligen. Damit wird der Austausch zwischen Seniorinnen und Senioren und Kindern und Jugendlichen aktiv gefördert. Ziel des Angebotes ist es, dass Seniorinnen und Senioren als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teilnehmen und dabei den Kindern und Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen inner-

halb des schulischen Rahmens. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter «Generationen im Klassenzimmer». Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontaneität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. (rg) Interessiert? Nähere Auskünfte erhält man beim Schulleiter Urs Bolliger, Tel. 056 416 97 01, oder bei Pro Senectute Aargau, Yvonne Bernasconi, Tel. 056 203 40 84.

Fotos: bär

Auch rückwärts lässt sich fallen.

Es spritzt und erfrischt.

«Das Bädli ist praktisch, weil es nah ist und man sich kennt»

Lorent, 8, Killwangen

Lentin, 8, Killwangen

Ich habe hier schwim- Ich mache Wasserschlacht und spiele men gelernt. Das ist aber schon lange her. mit Kollegen. Manchmal hat es zu viele Leute dafür.

Georgia Dobazas, 32, K. Ardola, 8, Killwangen

Diellza, 13, Killwangen

Enrico, 7, Killwangen

Das Bädli ist praktisch, weil es so nah ist und man sich kennt. Die Kinder treffen ihre Freunde.

Ich komme bei gutem Wetter fast jeden Tag nach der Schule hierher. Wir kennen uns alle.

Es ist cool und macht mir nichts aus, dass es kein Sprungbrett hat. Es wäre es sowieso gefährlich.

Es ist sehr cool hier. Das Wasser wird immer tiefer. Ich habe hier schwimmen gelernt.


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligungen Der Gemeinderat Killwangen hat folgende Baubewilligungen erteilt: Nicole und Patrick Graf, BebiéWeg 8, 5300 Turgi, für den Umbau des Einfamilienhauses auf Parzelle Nr. 1061, Rütenenstrasse 26; Madeleine und Rob Meussen, Bollackerweg 7, Killwangen, für die Erstellung einer Pergola auf der bestehenden Terrasse auf Parzelle Nr. 1188, Bollackerweg 7.

Gemeindeverwaltung wegen Personalausflug am 3. Juli 2013 geschlossen Das Gemeindepersonal führt am Mittwoch, 3. Juli, seinen Personalausflug durch, weshalb die Verwaltung ganztags geschlossen ist. Ab 4. Juli gelten wieder die normalen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung.

Klein, aber man

trifft Freunde und ist schnell da gendliche mit ein paar wenigen Erwachsenen. «Wenn man in Ruhe schwimmen will, muss man am Morgen früh oder am Abend kommen», sagt eine Anwohnerin. Doch das wollen die Kinder, die an diesem Nachmittag im Bädli sind, sowieso nicht: «Hier kann ich mit Kollegen spielen», sagt Lentin, bevor er einen Kopfsprung ins WasMELANIE BÄR ser macht. Es macht ihm desweDie Liegewiese ist mit Badetüchern gen auch nichts aus, dass es in seiund sonnenbadenden Menschen ner kleinen Badi weder Rutschbelegt. Ums Bädli rennen Jungs, bahn noch Sprungbrett hat. die sich mit ihren Wasserpistolen nass spritzen. Im Wasser plan- DIE WARMEN TEMPERATUREN von schen Kleinkinder, Schüler und Ju- vergangener Woche bescherten

Am über 30 Grad heissen Mittwochnachmittag herrscht Hochbetrieb im kleinen Bädli in Killwangen.

Kontakt Gemeindekanzlei Per Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch Homepage: www.killwangen.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Juli 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert: Elfriede Kolar-Dachs, Brühlhaldenweg 2 29. / 81 Jahre Hubert Scharmer, Bahnhofstrasse 5 13. / 78 Jahre Rudolf Rohrer, Zürcherstrasse 25 19. / 78 Jahre Margrit Schmid-Berz, Dorfstrasse 20 11. / 75 Jahre Hermann Blum, Steinbruchstrasse 11b 14. / 73 Jahre Hansruedi Zürcher, Kirchstrasse 13 26. / 73 Jahre Assunta Campigotto, Föhrenweg 10 01. / 71 Jahre Elisabetha Neukomm, Dorfstrasse 20 13. / 71 Jahre Josef Käufeler, Haselrain 1 13. / 71 Jahre Jakob Dvorsak, Rösliweg 2 15. / 70 Jahre INSERAT

Bald MittagstischAnmeldeschluss

Generationen im Klassenzimmer GEMEINDE KILLWANGEN Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes bzw. § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden folgende Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. Juni 2012 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2012 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 4. Genehmigung des Voranschlags 2014 5. Aufnahmen folgender Einwohnerinnen und Einwohner ins Ortsbürgerrecht: Regula Rothenbühler-Käppeli, Steinigstrasse 10; Erwin Spring, Kirchstrasse 5, und Giuseppe Galfetti, Bahnhofstrasse 1. Die Beschlüsse zu sämtlichen Traktanden wurden abschliessend gefasst und unterstehen somit nicht dem fakultativen Referendum. Gemeinderat Killwangen Killwangen, 24. Juni 2013

Bruno Würsch viel Arbeit. Er ist bei der Gemeinde Killwangen angestellt und für den Betrieb im Bädli verantwortlich. Zu den üblichen drei Wasserkontrollen pro Tag kommen bei schönem Wetter anderthalb Stunden Reinigungsund Wartungsarbeiten. Nicht etwa weil die Leute ihren Abfall herumliegen lassen. «Die Leute räumen ihren Abfall fast immer weg. Nur ein paar Badetücher sind in letzter Zeit liegen geblieben», so Würsch. Er beklagt sich deshalb nicht über die Mehrarbeit, sondern freut sich, dass es so gut läuft und meint: «So könnte es bleiben.»

Kurze Pause fürs Fotoshooting.

Beim Mittagstisch «Salz & Pfeffer» können sich Kinder aus Killwangen, vom Kindergärtler bis zum Oberstufenschüler, für zehn Franken satt essen. Kindergärtler werden vom Kindergarten abgeholt und wieder zurückgebracht. Nach dem Essen kann man Hausaufgaben erledigen, lesen oder mit Freunden spielen. Der Mittagstisch findet jeweils dienstags und donnerstags, 11.45–13.15 Uhr im Werkgebäude statt. (sf) Infos: Karin Bonhôte-Messikommer, 076 Sprung ins kalte Wasser im Bädli in Killwangen. 501 91 11, mittagstisch@elternvereinkillwangen.ch. Anmeldeschluss für das nächste Schuljahr ist der 1. Juli.

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 21. Juni 2013

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Auch in der Schule Killwangen ist es nun möglich, sich am Angebot «Generationen im Klassenzimmer» zu beteiligen. Damit wird der Austausch zwischen Seniorinnen und Senioren und Kindern und Jugendlichen aktiv gefördert. Ziel des Angebotes ist es, dass Seniorinnen und Senioren als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teilnehmen und dabei den Kindern und Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen inner-

halb des schulischen Rahmens. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter «Generationen im Klassenzimmer». Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontaneität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. (rg) Interessiert? Nähere Auskünfte erhält man beim Schulleiter Urs Bolliger, Tel. 056 416 97 01, oder bei Pro Senectute Aargau, Yvonne Bernasconi, Tel. 056 203 40 84.

Fotos: bär

Auch rückwärts lässt sich fallen.

Es spritzt und erfrischt.

«Das Bädli ist praktisch, weil es nah ist und man sich kennt»

Lorent, 8, Killwangen

Lentin, 8, Killwangen

Ich habe hier schwim- Ich mache Wasserschlacht und spiele men gelernt. Das ist aber schon lange her. mit Kollegen. Manchmal hat es zu viele Leute dafür.

Georgia Dobazas, 32, K. Ardola, 8, Killwangen

Diellza, 13, Killwangen

Enrico, 7, Killwangen

Das Bädli ist praktisch, weil es so nah ist und man sich kennt. Die Kinder treffen ihre Freunde.

Ich komme bei gutem Wetter fast jeden Tag nach der Schule hierher. Wir kennen uns alle.

Es ist cool und macht mir nichts aus, dass es kein Sprungbrett hat. Es wäre es sowieso gefährlich.

Es ist sehr cool hier. Das Wasser wird immer tiefer. Ich habe hier schwimmen gelernt.


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SPREITENBACH

meindekanzlei unterstützen und ab September 2013 die Fachhochschule als Vollzeitstudium besuchen.

Das Kulturfest Spreitenbach lockte am Wochenende mit zahlreichen Attraktionen und Leckereien mehrere tausend Besucher in die Schulanlage Zentrum.

Termine 6. August, 17 Uhr, unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13. Öffnungszeiten Verwaltung Mo, 8.30–11.30/13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30–11.30/13.30–16 Uhr, Fr, 8.30– 15 Uhr. Tel. 056 418 85 11, www.spreitenbach.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

SUSANNE KARRER

Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Juli feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Maria Esteve Puig, Kirchstrasse 37 7./ 98 Jahre Arif Haker, Shopping-Center 9 / 6.3 13./ 90 Jahre Herbert Jahn, Poststrasse 152 9./ 89 Jahre Jakob Senn, Steinackerstrasse 19 24./ 86 Jahre Irmtraut Gagg, Untere Dorfstrasse 10 31./ 86 Jahre Wilhelm Petz, Langäckerstrasse 32 8./ 85 Jahre Silvia Schwarz, Shopping-Center 7 / 19.2 11./ 84 Jahre Christina Nicolai, Poststrasse 94 17./ 84 Jahre Nikolaus Clavadetscher, Steinackerstrasse 11 27./ 82 Jahre Erika Lüthy, Poststrasse 89 27./ 82 Jahre Paolo Spadaro, Shopping-Center 9 / 21.2 28./ 82 Jahre Rosa Stutz, Gyrhaldenstrasse 10 6./ 82 Jahre Klara Weber, Untere Dorfstrasse 10 7./ 82 Jahre Günter Martin, Shopping-Center 7 / 10.2 2./ 82 Jahre Yvonne Bruggmann, Baumgartenstrasse 4 10./ 82 Jahre Brigitta Heggli, Steinackerstrasse 19 1./ 80 Jahre Simone Pahud, Glattlerweg 12 28./ 80 Jahre

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Ein Fest voller Höhepunkte

AUS DEM GEMEINDERAT Erfolgreiche kaufm. Praktikanten Luca Marcon, Spreitenbach, und Geronimo Acquaroni, Wettingen, haben die einjährigen Berufspraktika mit Berufsmatur mit gutem Erfolg abgeschlossen. Gemeinderat und Personal gratulieren herzlich. Luca Marcon wird ab 1. Juli bei der Finanzverwaltung in einem Teilpensum tätig sein und berufsbegleitend die Fachhochschule besuchen. Geronimo Acquaroni wird in den Monaten Juli und August weiterhin die Ge-

WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

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sangs- und Sportgruppen sowie Open-Air-Auftritte von Red Shamrock und TinkaBelle lockten rund 4000 Besucher jeden Alters an. Erklärtes Ziel des Festes ist es, in entspannter Atmosphäre den Kontakt zwischen Menschen verschiedenster Kulturen zu erleichtern. Davon zeugte auch das interreligiöse Gebet am Sonntagmorgen.

Regen am Sonntag war sogar willkommen – er umrahmte sehr stimmungsvoll den Auftritt von Geigenvirtuose Silvan Dezini im Festzelt, wie Schmid berichtet. Der Höhepunkt des dreitägigen Festes sei für sie aber gewesen, als sie am Samstag gesehen habe, wie viele Menschen sich vor der Open-Air-Bühne zum Auftritt von TinkaBelle eingefunden hätten.

DAS FEST ALS GANZES lief absolut

reibungslos. Kleinere Krisen wie etwa ausgestiegene Kühlschränke konnten direkt vor Ort mit wenig Aufwand korrigiert werden. Und auch das Wetter hat mitgespielt. «Petrus war ganz klar auf unserer Seite», sagt Gemeinderätin und Präsidentin des Organisationskomitees Kulturfest Doris Schmid. Dass es am Samstag nicht zu heiss war, habe mit dafür gesorgt, dass die Menschen am Fest und nicht in der Badi waren. Der

SCHMID ZIEHT EINE POSITIVE BILANZ:

Unterschiedliche Menschen verschiedener Kulturen seien friedlich beieinander gesessen und hätten mit zufriedenen, entspannten Gesichtern das Fest genossen. Sie habe auch zahlreiche positive Rückmeldungen und Gratulationen schon während des Festes erhalten. «Wir werden uns also auf jeden Fall dafür einsetzen, dass das Kulturfest auch künftig wieder stattfindet», so Schmid.

Nach der offiziellen Festeröffnung durch Gemeinderätin und Präsidentin des zeigte die albanische Tanzgruppe Rinia vor vollen Zuschauerrängen ihr Können.

Von Freitag bis Sonntag herrschte in der Schulanlage Zentrum Feststimmung beim traditionellen Spreitenbacher Kulturfest. Stände mit Spezialitäten aus anderen Ländern, diverse Attraktionen für Kinder und Jugendliche wie Trampoline, ein NostalgiekarusOrganisationskomitees Doris Schmid sell, Bull-Riding oder das Kino 7D, Aufführungen diverser Tanz-, GeFotos: ska

Das Kulturfest will Brücken zwischen den zahlreichen in Spreitenbach beheimateten Kulturen schlagen.

Die zahlreichen Stände liessen den Besuchern mit ihren Spezialitäten aus Das Kulturfest Spreitenbach verleitete seine Besucher zu freudigen Luftanderen Ländern das Wasser im Mund zusammenlaufen. sprüngen.

MARKTNOTIZEN

Neueröffnung Women’s Fitness Club

Women’s Fitness Club Geschäftsinhaberin Margret Rizzuto (r.) und Geschäftsführerin Manuela Witschi. An der Poststrasse 12, Spreitenbach, entsteht ein alter Club neu: Nach äusserst erfolgreichen 10 Monaten eröffnet das Frauen-Fitnessstudio per 1. Juli neu mit dem Namen Women’s Fitness Club. Nebst dem bewährten Zirkeltraining (ein komplettes Ganzkörpertraining in nur 30 Minuten) und erhöhten Betreuungszeiten bietet das Studio viel Neues: TRX-Bänder, mit denen Kraft, Koordination und Ausdauer trainiert wird, Bandmassage für eine gestraffte

Haut, Bauch-Beine-Po-Workout und Cardio-Geräte, Hawaii Hula Chair, der angesetztes Fett im Rumpfbereich verbrennt und die Taille strafft. Weitere zusätzlich buchbare Angebote wie klassische- und Sportmassage (Krankenkassen-anerkannt), Zahnbleaching und Ernährungsprogramm runden das Angebot ab. Vorbeischauen lohnt sich: Bis zum 31. August 2013 bietet der Women’s Fitness Club allen Interessierten 8 x Gratis-Training oder Fr. 120.– Reduktion auf ein Jahresabonnement. 365 Tage im Jahr geöffnet von 6–23 Uhr. Women’s Fitness, Poststrass 12, 8957 Spreitenbach, Tel. 056 401 28 38, www.womens-fitness.ch, info@womens-fitness.ch. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

TENNISCLUB SPREITENBACH Fünf Teams wollten dieses Jahr im Interclub reüssieren. Ein Aufstieg, 3x Ligaerhalt und ein 3. Rang waren die Ausbeute. Zuerst zu den Aufsteigern: das 3.-Liga-Team (45+) um Cap. D. Lienberger besiegte Frick 5:2, Esp Fislisbach 4:3, Teufenthal 6:1, KW Laufenburg 5:2 und wurde mit 20 Pt Gruppensieger. Dies bedeutete den Aufstieg in die 2. Liga. Bravo! Die Herren 2. Liga, das jüngste Team um Cap. M. Hürlimann, starteten gut mit zwei Siegen gegen Esp Fislisbach 8:1 und Bad Schinznach 8:1. Dann folgte eine knappe Niederlage gegen Laufenburg 4:5. Dies ergab den 2. Gruppenrang und die Berechtigung für die Aufstiegsspiele. Das erste wurde gegen Teufenthal knapp 5:4 gewonnen, das zweite ebenso knapp 4:5 gegen Rei-

PENSIONIERUNGEN LEHRPERSONEN SPREITENBACH

Die Aufsteiger des Tennisclubs.

Foto: zVg

nach AG verloren. Der Ligaerhalt war damit gesichert und ein Erfolg für die junge Truppe. Die Herren 1. Liga (45+) um Cap. F. Schori verloren gegen Lawn BE 2:5, besiegten Zug 6:1 und Rohrdorferberg 4:3. Mit dem 2. Gruppenrang gings ins Aufstiegsspiel gegen Allmend Zug, das knapp mit 4:5 verloren ging. Die ehemalige Vorzeigetruppe (Nati C) musste sich mit dem Ligaerhalt zufrieden geben. Die Her-

ren 1. Liga (55+) um Cap. H. Michel (verletzt) hatten einen schweren Stand und verloren gegen Horw 1:5 und Burgdorf 0:6. Ein Sieg gegen Dornach 4:2 ergab den 3. Gruppenrang, also ein Abstiegsspiel. Die Aarauer packten alles aus, gewannen nach hartem Kampf 4:2 und retteten den Ligaerhalt in letzter Minute. Die Herren 3. Liga (65+) Ursula Schulthess um Cap. K. Wengert bereiteten sich seriös auf Mallorca vor. Die ersten beiden Matches gegen Mutschellen und Pratteln wurden 2:4 verloren. Danach folgte ein Sieg gegen Reinach AG 5:1, ein Unentschieden gegen Muri AG 3:3 und zum Abschluss ein Sieg gegen Teufenthal 4:2. Dies ergab den 3. Rang hinter Muri AG und Mutschellen. Mehr als 4250 Teams machten im Interclub mit. www.spreitenbach.ch (rb) Walter Ort

Ursula Schulthess unterrichtete 44 Jahre lang an der Primarschule Textiles Werken.

MARKTNOTIZEN Werner Surbeck war 37 Jahre lang als Lehrer an der Sekundarschule tätig.

Werner Surbeck Walter Ort war 37 Jahre lang als Lehrer an der Bezirksschule tätig.

Neue Filiale im Tivoli. Gina Valli unterrichtete 9 Jahre lang Hauswirtschaft.

Gina Valli

Schulpflege/Schulleitung dankt herzlich und wünscht (sg) alles Gute.

Foto: zVg

Starbucks eröffnet Filiale im Shoppi Seit einer Woche gibt es im Tivoli ein 150 m grosses Coffeehouse von Starbucks. Es ist an sechs Tagen während der regulären Öffnungszeiten des Shoppis geöffnet. (mw)


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SPREITENBACH

meindekanzlei unterstützen und ab September 2013 die Fachhochschule als Vollzeitstudium besuchen.

Das Kulturfest Spreitenbach lockte am Wochenende mit zahlreichen Attraktionen und Leckereien mehrere tausend Besucher in die Schulanlage Zentrum.

Termine 6. August, 17 Uhr, unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13. Öffnungszeiten Verwaltung Mo, 8.30–11.30/13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30–11.30/13.30–16 Uhr, Fr, 8.30– 15 Uhr. Tel. 056 418 85 11, www.spreitenbach.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

SUSANNE KARRER

Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Juli feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Maria Esteve Puig, Kirchstrasse 37 7./ 98 Jahre Arif Haker, Shopping-Center 9 / 6.3 13./ 90 Jahre Herbert Jahn, Poststrasse 152 9./ 89 Jahre Jakob Senn, Steinackerstrasse 19 24./ 86 Jahre Irmtraut Gagg, Untere Dorfstrasse 10 31./ 86 Jahre Wilhelm Petz, Langäckerstrasse 32 8./ 85 Jahre Silvia Schwarz, Shopping-Center 7 / 19.2 11./ 84 Jahre Christina Nicolai, Poststrasse 94 17./ 84 Jahre Nikolaus Clavadetscher, Steinackerstrasse 11 27./ 82 Jahre Erika Lüthy, Poststrasse 89 27./ 82 Jahre Paolo Spadaro, Shopping-Center 9 / 21.2 28./ 82 Jahre Rosa Stutz, Gyrhaldenstrasse 10 6./ 82 Jahre Klara Weber, Untere Dorfstrasse 10 7./ 82 Jahre Günter Martin, Shopping-Center 7 / 10.2 2./ 82 Jahre Yvonne Bruggmann, Baumgartenstrasse 4 10./ 82 Jahre Brigitta Heggli, Steinackerstrasse 19 1./ 80 Jahre Simone Pahud, Glattlerweg 12 28./ 80 Jahre

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Ein Fest voller Höhepunkte

AUS DEM GEMEINDERAT Erfolgreiche kaufm. Praktikanten Luca Marcon, Spreitenbach, und Geronimo Acquaroni, Wettingen, haben die einjährigen Berufspraktika mit Berufsmatur mit gutem Erfolg abgeschlossen. Gemeinderat und Personal gratulieren herzlich. Luca Marcon wird ab 1. Juli bei der Finanzverwaltung in einem Teilpensum tätig sein und berufsbegleitend die Fachhochschule besuchen. Geronimo Acquaroni wird in den Monaten Juli und August weiterhin die Ge-

WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

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sangs- und Sportgruppen sowie Open-Air-Auftritte von Red Shamrock und TinkaBelle lockten rund 4000 Besucher jeden Alters an. Erklärtes Ziel des Festes ist es, in entspannter Atmosphäre den Kontakt zwischen Menschen verschiedenster Kulturen zu erleichtern. Davon zeugte auch das interreligiöse Gebet am Sonntagmorgen.

Regen am Sonntag war sogar willkommen – er umrahmte sehr stimmungsvoll den Auftritt von Geigenvirtuose Silvan Dezini im Festzelt, wie Schmid berichtet. Der Höhepunkt des dreitägigen Festes sei für sie aber gewesen, als sie am Samstag gesehen habe, wie viele Menschen sich vor der Open-Air-Bühne zum Auftritt von TinkaBelle eingefunden hätten.

DAS FEST ALS GANZES lief absolut

reibungslos. Kleinere Krisen wie etwa ausgestiegene Kühlschränke konnten direkt vor Ort mit wenig Aufwand korrigiert werden. Und auch das Wetter hat mitgespielt. «Petrus war ganz klar auf unserer Seite», sagt Gemeinderätin und Präsidentin des Organisationskomitees Kulturfest Doris Schmid. Dass es am Samstag nicht zu heiss war, habe mit dafür gesorgt, dass die Menschen am Fest und nicht in der Badi waren. Der

SCHMID ZIEHT EINE POSITIVE BILANZ:

Unterschiedliche Menschen verschiedener Kulturen seien friedlich beieinander gesessen und hätten mit zufriedenen, entspannten Gesichtern das Fest genossen. Sie habe auch zahlreiche positive Rückmeldungen und Gratulationen schon während des Festes erhalten. «Wir werden uns also auf jeden Fall dafür einsetzen, dass das Kulturfest auch künftig wieder stattfindet», so Schmid.

Nach der offiziellen Festeröffnung durch Gemeinderätin und Präsidentin des zeigte die albanische Tanzgruppe Rinia vor vollen Zuschauerrängen ihr Können.

Von Freitag bis Sonntag herrschte in der Schulanlage Zentrum Feststimmung beim traditionellen Spreitenbacher Kulturfest. Stände mit Spezialitäten aus anderen Ländern, diverse Attraktionen für Kinder und Jugendliche wie Trampoline, ein NostalgiekarusOrganisationskomitees Doris Schmid sell, Bull-Riding oder das Kino 7D, Aufführungen diverser Tanz-, GeFotos: ska

Das Kulturfest will Brücken zwischen den zahlreichen in Spreitenbach beheimateten Kulturen schlagen.

Die zahlreichen Stände liessen den Besuchern mit ihren Spezialitäten aus Das Kulturfest Spreitenbach verleitete seine Besucher zu freudigen Luftanderen Ländern das Wasser im Mund zusammenlaufen. sprüngen.

MARKTNOTIZEN

Neueröffnung Women’s Fitness Club

Women’s Fitness Club Geschäftsinhaberin Margret Rizzuto (r.) und Geschäftsführerin Manuela Witschi. An der Poststrasse 12, Spreitenbach, entsteht ein alter Club neu: Nach äusserst erfolgreichen 10 Monaten eröffnet das Frauen-Fitnessstudio per 1. Juli neu mit dem Namen Women’s Fitness Club. Nebst dem bewährten Zirkeltraining (ein komplettes Ganzkörpertraining in nur 30 Minuten) und erhöhten Betreuungszeiten bietet das Studio viel Neues: TRX-Bänder, mit denen Kraft, Koordination und Ausdauer trainiert wird, Bandmassage für eine gestraffte

Haut, Bauch-Beine-Po-Workout und Cardio-Geräte, Hawaii Hula Chair, der angesetztes Fett im Rumpfbereich verbrennt und die Taille strafft. Weitere zusätzlich buchbare Angebote wie klassische- und Sportmassage (Krankenkassen-anerkannt), Zahnbleaching und Ernährungsprogramm runden das Angebot ab. Vorbeischauen lohnt sich: Bis zum 31. August 2013 bietet der Women’s Fitness Club allen Interessierten 8 x Gratis-Training oder Fr. 120.– Reduktion auf ein Jahresabonnement. 365 Tage im Jahr geöffnet von 6–23 Uhr. Women’s Fitness, Poststrass 12, 8957 Spreitenbach, Tel. 056 401 28 38, www.womens-fitness.ch, info@womens-fitness.ch. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

TENNISCLUB SPREITENBACH Fünf Teams wollten dieses Jahr im Interclub reüssieren. Ein Aufstieg, 3x Ligaerhalt und ein 3. Rang waren die Ausbeute. Zuerst zu den Aufsteigern: das 3.-Liga-Team (45+) um Cap. D. Lienberger besiegte Frick 5:2, Esp Fislisbach 4:3, Teufenthal 6:1, KW Laufenburg 5:2 und wurde mit 20 Pt Gruppensieger. Dies bedeutete den Aufstieg in die 2. Liga. Bravo! Die Herren 2. Liga, das jüngste Team um Cap. M. Hürlimann, starteten gut mit zwei Siegen gegen Esp Fislisbach 8:1 und Bad Schinznach 8:1. Dann folgte eine knappe Niederlage gegen Laufenburg 4:5. Dies ergab den 2. Gruppenrang und die Berechtigung für die Aufstiegsspiele. Das erste wurde gegen Teufenthal knapp 5:4 gewonnen, das zweite ebenso knapp 4:5 gegen Rei-

PENSIONIERUNGEN LEHRPERSONEN SPREITENBACH

Die Aufsteiger des Tennisclubs.

Foto: zVg

nach AG verloren. Der Ligaerhalt war damit gesichert und ein Erfolg für die junge Truppe. Die Herren 1. Liga (45+) um Cap. F. Schori verloren gegen Lawn BE 2:5, besiegten Zug 6:1 und Rohrdorferberg 4:3. Mit dem 2. Gruppenrang gings ins Aufstiegsspiel gegen Allmend Zug, das knapp mit 4:5 verloren ging. Die ehemalige Vorzeigetruppe (Nati C) musste sich mit dem Ligaerhalt zufrieden geben. Die Her-

ren 1. Liga (55+) um Cap. H. Michel (verletzt) hatten einen schweren Stand und verloren gegen Horw 1:5 und Burgdorf 0:6. Ein Sieg gegen Dornach 4:2 ergab den 3. Gruppenrang, also ein Abstiegsspiel. Die Aarauer packten alles aus, gewannen nach hartem Kampf 4:2 und retteten den Ligaerhalt in letzter Minute. Die Herren 3. Liga (65+) Ursula Schulthess um Cap. K. Wengert bereiteten sich seriös auf Mallorca vor. Die ersten beiden Matches gegen Mutschellen und Pratteln wurden 2:4 verloren. Danach folgte ein Sieg gegen Reinach AG 5:1, ein Unentschieden gegen Muri AG 3:3 und zum Abschluss ein Sieg gegen Teufenthal 4:2. Dies ergab den 3. Rang hinter Muri AG und Mutschellen. Mehr als 4250 Teams machten im Interclub mit. www.spreitenbach.ch (rb) Walter Ort

Ursula Schulthess unterrichtete 44 Jahre lang an der Primarschule Textiles Werken.

MARKTNOTIZEN Werner Surbeck war 37 Jahre lang als Lehrer an der Sekundarschule tätig.

Werner Surbeck Walter Ort war 37 Jahre lang als Lehrer an der Bezirksschule tätig.

Neue Filiale im Tivoli. Gina Valli unterrichtete 9 Jahre lang Hauswirtschaft.

Gina Valli

Schulpflege/Schulleitung dankt herzlich und wünscht (sg) alles Gute.

Foto: zVg

Starbucks eröffnet Filiale im Shoppi Seit einer Woche gibt es im Tivoli ein 150 m grosses Coffeehouse von Starbucks. Es ist an sechs Tagen während der regulären Öffnungszeiten des Shoppis geöffnet. (mw)


Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 29. Juni 2013, 9 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Tel. 056 410 10 10. • Ebenso nicht angenommen werden Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen. Bauverwaltung Spreitenbach

Wegen Reinigungs-, Reparatur- und Unterhaltsarbeiten bleiben geschlossen:

Turnhallen und Schulhäuser ab bis und mit

6. Juli 2013 10. August 2013

Bauverwaltung Spreitenbach

Neuenhof zentrale, ruhige Wohnungen 1½ Zimmer: Fr. 890.– bis Fr. 980.– 2½ Zimmer: Fr. 1250.– 3 Zimmer: Fr. 1290.– bis Fr. 1350.– 4 Zimmer: Fr. 1390.– bis Fr. 1600.– Balkon, Lift, ink. NK; PP, GG Geschäftslokale ab 60 bis 150 m² Telefon 044 687 90 61

Gerichtliches Verbot Auf Gesuch der Grundeigentümer wurde folgendes Verbot erlassen: «Auf Gesuch der Grundeigentümerin wird allen Unberechtigten (auch Mietern und Stockwerkeigentümern) richterlich verboten, auf – den Besucherparkplätzen Nrn. 1–5 auf GB 4040 Spreitenbach, Grundstück-Nr. 3227 – dem Behindertenparkplatz Nr. 6 auf GB 4040 Spreitenbach, Grundstück-Nr. 3211 Fahrzeuge irgendwelcher Art abzustellen oder zu parkieren. Berechtigt sind die Besucher der Wohnhäuser Brüelstrasse 53 und 55 und Wigartestrasse 14, 16, 18. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Das Verbot wird auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet.» Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden. Baden, 18. Juni 2013 Gerichtspräsidium 1 Baden

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WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WÜRENLOS

Die Uhr tickt bis zur Premiere des Theaters «Teufelsuhr»

AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Würenlos; nächster Termin Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Für den nächsten Treff wurde reserviert: Donnerstag, 4. Juli 2013, 12.30 Uhr, Restaurant Alpenrösli, Würenlos. Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme. Hauptreinigung Alte Turnhalle und Mehrzweckhalle Die Hauptreinigung der Mehrzweckhalle und der Alten Turnhalle wird in der Zeit vom Samstag, 6. Juli 2013, bis und mit Sonntag, 28. Juli 2013, durchgeführt. Die Hallen und Garderoben bleiben in dieser Zeit geschlossen. Die Garderoben für den Aussensport bleiben vom Samstag, 6. Juli 2013, bis und mit Sonntag, 14. Juli 2013, geschlossen. Besten Dank für das Verständnis. Fundgegenstände Sämtliche Gegenstände, welche im vergangenen Schuljahr in den Schul- und Sportanlagen Würenlos liegen geblieben und nicht abgeholt worden sind, können in der Zeit vom Mon-

tag, 24. Juni, bis Freitag, 5. Juli 2013, jeweils zwischen 8–11.30 Uhr, im Untergeschoss des Schulhauses III Fortsetzung Frontartikel abgeholt werden. Zurückgebliebene Gegenstände werden einer Das von Silja Walter geschriebene wohltätigen Institution zugeführt. Theaterstück «Die Teufelsuhr» führt den Zuschauer in die Zeit Mütter- und Väterberatung; Termine des 16. Jahrhunderts, als der Abt Juli bis Dezember 2013 Die Mütter- von Wettingen und Lehnherr von und Väterberatung für Eltern und Würenlos die erste Uhr in den Betreuungspersonen mit Kindern Turm der Alten Kirche einbauen von 0–5 Jahren berät telefonisch liess. Die Zigeunerin Santscha unter Tel. 056 437 18 40 zu folgen- kommt kurz darauf mit ihrem den Zeiten: Mo/Di/Do/Fr: 8–11 Uhr. Gatten Kannatsch ins Dorf, verDo: 13.30–15.30 Uhr. Sa: 9.30– hext die Uhr und bringt damit die 11.30 Uhr. Ausserhalb der Bürozei- Glaubensspaltung der katholiten besteht die Möglichkeit, eine schen und reformierten EinwohNachricht auf dem Telefonbeant- ner ins Wanken. worter zu hinterlassen. Die Daten und Öffnungszeiten der Bera- «WIR WOLLEN GEMEINSAM eine Getungsstelle in Würenlos, Chileweg schichte erzählen, die der Zu7, Parterre, lauten für das 2. Semes- schauer versteht», erklärt Register 2013: 23. Juli, 6./20. August, 3./ seur Jean Grädel seine Motivation 17. September, 1./15./29. Oktober, für das Volkstheater. «Lebende 12./26. November, 10. Dezember. Kleiderständer gibt es auf meiner Beratung mit Voranmeldung: Bühne nicht», fügt er mit NachDienstag, 14.30–15 Uhr. Beratung druck hinzu. ohne Voranmeldung: Dienstag, Grädel will die Bilder von da15–17.30 Uhr. Wiegen/Messen von mals in die heutige Zeit überset14.30–17 Uhr. Bitte das Gesund- zen und damit «den Zuschauern heitsheft, eine Unterlage und Win- einen vergnüglichen Abend serdeln in die Beratung mitbringen. vieren». Während der Probe zeigt

Auf dieser Bühne gibt es keine lebenden sich die Dynamik der Inszenierung: Vor der eindrucksvollen Naturkulisse des Steinbruchs sind die Darsteller ständig in Bewegung. Sie rufen, singen, formieren sich zu Sprechchören. Laiendarstellerin Irene Glarner kennt dabei keine Berührungsängste mit den Profis, denn «sie beziehen uns

MARKTNOTIZEN

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

Reparaturen und Umbauten aus einer Hand

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Juli feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit.

Cristoforo Callerame von der Cris Sanitär GmbH in Würenlos ist Experte in Sachen Reparaturen und Umbauten. Die Cris Sanitär GmbH in Würenlos ist die Adresse für Reparaturen und Umbauten sowohl im Badezimmer als auch bei Heizungen. Es gibt wohl keinen besseren Platz als das Bad, um von der Hektik des Alltages abzuschalten. Heute können Bäder immer häufiger wahre Oasen der Erholung und Badnutzer immer öfter Badgeniesser sein. Immer häufiger kommt dem Design, den Formen und Farben eine grosse Bedeutung zu. «Wir sind die Experten für Umbauten und Reparaturen», sagt Cristoforo Callerame von der Cris Sanitär GmbH in Würenlos. «Wir legen Wert auf eine kompetente Beratung vor

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Ort und begleiten auf Wunsch den Kunden zu Ausstellungen, um ihm dort ebenfalls fachmännisch zur Seite zu stehen.» Im Fachhandel wird dem Kunden eine breite Angebotspalette an Fliesen, Armaturen, Wannen und Duschkabinen präsentiert. Doch nicht alles passt womöglich ins eigene, vor der Sanierung stehende Badezimmer. Die Cris Sanitär GmbH ist auch die Adresse, wenn es um Reparaturen von Heizungen geht. Dank der jahrelangen Erfahrung können Cristoforo Callerame und sein Team die Arbeiten schnell und kompetent erledigen. «Wir sind dafür bekannt, sauber, effizient und gut zu arbeiten», betont er. Dies sei bei Privatkundschaft unabdingbar. Die Cris Sanitär GmbH bietet für ihre Dienstleistungen einen 24Stunden-Service an. Cris Sanitär GmbH, Bahnhofstr. 8, 5436 Würenlos, Tel. 056 610 16 13, 076 365 46 56. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Gritta Stöckli-Lüchinger, Dollisesteig 11 Margaretha Giger-Mühlebach, «Im Brühl», Spreitenbach Klara Schmid-Bäggli, Landstrasse 64 Gertrud Bärtschi-Arzethauser, St. Bernhard Wettingen Jürgen Müller, Buechzelglistrasse 34 Lilly Gloor-Herre, Juchstrasse 24 Bernadette Meier-Brülhart, Zelglistrasse 30 Theresia Mahler-Widmer, Otelfingerstrasse 6 Claude Gaillard, Buechstrasse 23 Angel Fernandez Tejero, Büntenstrasse 2 Rudolf Nufer, Birkenweg 8 Georg Schelling, Tertianum im Brühl, Zürich Dora Dürsteler-Gerber, Reusspark, Niederwil Emma Frutiger-Schmid, Chileweg 7 Cäzilia Ernst-Seiler, Buechzelgliweg 1 Frieda Moser-Streuli, Zelglistrasse 57 Margrit Nussbaumer-Hildinger, Bachwiesenstrasse 19 Coenraad van Bouwelen, Büntenstrasse 14 Anita Popp-Keller, Altwiesenstrasse 46 Anita Schwalder-Stehli, Landstrasse 64 Arie Schoor, Gatterächerstrasse 12 Josef Koller, Büntenstrasse 21 Leo Moser, Buechzelglistrasse 38 Hans-Peter Scherrer, Erliacherweg 3 Liselotte Kopp-Klingler, Zelglistrasse 33 Svea Silberstein-Feneberg, Lättenstrasse 4 Paul Hofmann, Flühwiesenweg 3

«Kleiderständer»: Bauern versuchen Zigeunerin Santscha aufzuhalten. alle mit ein». Unter den Laien befinden sich auch Kinder: «Hier mitzumachen ist ziemlich lustig», findet Tim Ledermann aus Würenlos. Der Elfjährige freut sich über seine kleine Sprechrolle, auch wenn er noch nicht weiss, wie es ist, vor grossem Publikum zu stehen. Die gedeckte Tribüne

Fotos: sw

im Steinbruch ist für bis zu 400 Gäste ausgelegt, insgesamt neun Aufführungen sind von Ende August bis Anfang September geplant. Für Urs Gebistorf, Vorstandsmitglied der organisierenden Theatergemeinschaft Würenlos, ist nach eigenen Worten: «alles klar zum Aufbruch». (sw) Regisseur Jean Grädel unterweist die Darsteller im Handlungsablauf.

AUS DEN VEREINEN

9./96 Jahre 21./95 Jahre 26./92 Jahre 3./89 Jahre 21./88 Jahre 16./86 Jahre 6./84 Jahre 11./84 Jahre 10./83 Jahre 30./83 Jahre 2./82 Jahre 22./82 Jahre 1./81 Jahre 19./81 Jahre 15./80 Jahre 24./80 Jahre 3./78 Jahre 8./78 Jahre 11./78 Jahre 18./78 Jahre 8./77 Jahre 9./76 Jahre 30./76 Jahre 1./75 Jahre 18./75 Jahre 24./75 Jahre 29./75 Jahre

ALPENCLUB WÜRENLOS BESUCHTE spitz. Die nachmittägliche WanderrouAM 18. JUNI 2013 DAS ZUGERLAND te führte zum Frauenkloster «Maria

Früh übt sich, wer ein Tennis-Ass werden will.

Foto: zVg

TENNISWOCHE IM TENNISCLUB WÜ- niscourt verbracht – am MontagnachRENLOS Nachdem die Tenniswoche in mittag sowie Dienstag bis Freitag zwiden Sommerferien bei den Jugendlichen in den letzten Jahren sehr gut angekommen ist, führt der Tennisclub auch in diesem Jahr wieder eine Trainingswoche durch. Wie immer findet sie in der letzten Sommerferien-Woche statt (5. bis 9. August 2013). Der sehr gut ausgebildete und erfahrene Tennislehrer Theo Schleuniger wird kompetente, abwechslungsreiche und zielorientierte Trainings gestalten. Er ist unter anderem dipl. Tennislehrer, J+S-Leiter 3 und Wettkampftrainer. Pro Tag werden vier Stunden auf dem Ten-

schen 9–15 Uhr. Die Kosten betragen 290 Franken pro Person. Inbegriffen sind die Trainingsgeräte, die Tennisplätze, sämtliche Trainings, das Mittagessen inkl. Getränke. Nichtmitglieder des Tennisclubs Würenlos bezahlen einen Aufpreis von 290 Franken. Der Tennisclub Würenlos freut sich auf eine grosse Teilnehmerzahl. Weitere Infos sind direkt bei Theo Schleuniger erhältlich unter Tel. 056 427 49 42 oder info@winner-tennis.ch, oder auf der Homepage des Tennisclub Würenlos unter www.tenniswuerenlos.ch. (rw)

Zehn wanderfreudige Clubmitglieder folgten der vielversprechenden Einladung zur Wanderung ins Zugerland. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Bahn und Bus erreichte die Gruppe den Ratenpass (1077 m ü.M). Nach einer kurzen Einkehr im Rest. Raten nahmen sie die 4-stündige Wanderung, angeführt von Vreni Hug und Marlene Hochstrasser, unter die Füsse. Von herrlichem Sommerwetter mit angenehmen Temperaturen und einem frischen Wind begleitet, ging es Richtung «Muetegg». Gute Sichtverhältnisse erlaubten einen klaren Blick ins Zugerland und das dahinterliegende Alpenpanorama. Nach 2-stündiger Wanderung begegneten die Teilnehmer einem idealen Rastplatz am Waldrand. Während der Verpflegung aus dem Rucksack genossen sie den Blick auf den unter ihnen liegenden Ägerisee, die Rigi, den Pilatus und den Wild-

Hilf» auf dem Gubel. Während der besinnlichen Einkehr in der Klosterkirche überraschte die Gruppe ein Frauen-Chor mit zwei traditionellen Kirchenliedern. Am legendären Findlingsgarten vorbei nahmen die Wanderer den direkten Weg nach Menzingen. Müde, aber stolz auf das Geleistete löschten sie ihren Durst in einem Strassen-Café. Am frühen Abend erreichten alle, um ein schönes Erlebnis (aw) reicher, ihr Zuhause.

Der Alpenclub war im schönen Zugerland unterwegs. Foto: zVg

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WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WÜRENLOS

Die Uhr tickt bis zur Premiere des Theaters «Teufelsuhr»

AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Würenlos; nächster Termin Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Für den nächsten Treff wurde reserviert: Donnerstag, 4. Juli 2013, 12.30 Uhr, Restaurant Alpenrösli, Würenlos. Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme. Hauptreinigung Alte Turnhalle und Mehrzweckhalle Die Hauptreinigung der Mehrzweckhalle und der Alten Turnhalle wird in der Zeit vom Samstag, 6. Juli 2013, bis und mit Sonntag, 28. Juli 2013, durchgeführt. Die Hallen und Garderoben bleiben in dieser Zeit geschlossen. Die Garderoben für den Aussensport bleiben vom Samstag, 6. Juli 2013, bis und mit Sonntag, 14. Juli 2013, geschlossen. Besten Dank für das Verständnis. Fundgegenstände Sämtliche Gegenstände, welche im vergangenen Schuljahr in den Schul- und Sportanlagen Würenlos liegen geblieben und nicht abgeholt worden sind, können in der Zeit vom Mon-

tag, 24. Juni, bis Freitag, 5. Juli 2013, jeweils zwischen 8–11.30 Uhr, im Untergeschoss des Schulhauses III Fortsetzung Frontartikel abgeholt werden. Zurückgebliebene Gegenstände werden einer Das von Silja Walter geschriebene wohltätigen Institution zugeführt. Theaterstück «Die Teufelsuhr» führt den Zuschauer in die Zeit Mütter- und Väterberatung; Termine des 16. Jahrhunderts, als der Abt Juli bis Dezember 2013 Die Mütter- von Wettingen und Lehnherr von und Väterberatung für Eltern und Würenlos die erste Uhr in den Betreuungspersonen mit Kindern Turm der Alten Kirche einbauen von 0–5 Jahren berät telefonisch liess. Die Zigeunerin Santscha unter Tel. 056 437 18 40 zu folgen- kommt kurz darauf mit ihrem den Zeiten: Mo/Di/Do/Fr: 8–11 Uhr. Gatten Kannatsch ins Dorf, verDo: 13.30–15.30 Uhr. Sa: 9.30– hext die Uhr und bringt damit die 11.30 Uhr. Ausserhalb der Bürozei- Glaubensspaltung der katholiten besteht die Möglichkeit, eine schen und reformierten EinwohNachricht auf dem Telefonbeant- ner ins Wanken. worter zu hinterlassen. Die Daten und Öffnungszeiten der Bera- «WIR WOLLEN GEMEINSAM eine Getungsstelle in Würenlos, Chileweg schichte erzählen, die der Zu7, Parterre, lauten für das 2. Semes- schauer versteht», erklärt Register 2013: 23. Juli, 6./20. August, 3./ seur Jean Grädel seine Motivation 17. September, 1./15./29. Oktober, für das Volkstheater. «Lebende 12./26. November, 10. Dezember. Kleiderständer gibt es auf meiner Beratung mit Voranmeldung: Bühne nicht», fügt er mit NachDienstag, 14.30–15 Uhr. Beratung druck hinzu. ohne Voranmeldung: Dienstag, Grädel will die Bilder von da15–17.30 Uhr. Wiegen/Messen von mals in die heutige Zeit überset14.30–17 Uhr. Bitte das Gesund- zen und damit «den Zuschauern heitsheft, eine Unterlage und Win- einen vergnüglichen Abend serdeln in die Beratung mitbringen. vieren». Während der Probe zeigt

Auf dieser Bühne gibt es keine lebenden sich die Dynamik der Inszenierung: Vor der eindrucksvollen Naturkulisse des Steinbruchs sind die Darsteller ständig in Bewegung. Sie rufen, singen, formieren sich zu Sprechchören. Laiendarstellerin Irene Glarner kennt dabei keine Berührungsängste mit den Profis, denn «sie beziehen uns

MARKTNOTIZEN

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

Reparaturen und Umbauten aus einer Hand

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Juli feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit.

Cristoforo Callerame von der Cris Sanitär GmbH in Würenlos ist Experte in Sachen Reparaturen und Umbauten. Die Cris Sanitär GmbH in Würenlos ist die Adresse für Reparaturen und Umbauten sowohl im Badezimmer als auch bei Heizungen. Es gibt wohl keinen besseren Platz als das Bad, um von der Hektik des Alltages abzuschalten. Heute können Bäder immer häufiger wahre Oasen der Erholung und Badnutzer immer öfter Badgeniesser sein. Immer häufiger kommt dem Design, den Formen und Farben eine grosse Bedeutung zu. «Wir sind die Experten für Umbauten und Reparaturen», sagt Cristoforo Callerame von der Cris Sanitär GmbH in Würenlos. «Wir legen Wert auf eine kompetente Beratung vor

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Ort und begleiten auf Wunsch den Kunden zu Ausstellungen, um ihm dort ebenfalls fachmännisch zur Seite zu stehen.» Im Fachhandel wird dem Kunden eine breite Angebotspalette an Fliesen, Armaturen, Wannen und Duschkabinen präsentiert. Doch nicht alles passt womöglich ins eigene, vor der Sanierung stehende Badezimmer. Die Cris Sanitär GmbH ist auch die Adresse, wenn es um Reparaturen von Heizungen geht. Dank der jahrelangen Erfahrung können Cristoforo Callerame und sein Team die Arbeiten schnell und kompetent erledigen. «Wir sind dafür bekannt, sauber, effizient und gut zu arbeiten», betont er. Dies sei bei Privatkundschaft unabdingbar. Die Cris Sanitär GmbH bietet für ihre Dienstleistungen einen 24Stunden-Service an. Cris Sanitär GmbH, Bahnhofstr. 8, 5436 Würenlos, Tel. 056 610 16 13, 076 365 46 56. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Gritta Stöckli-Lüchinger, Dollisesteig 11 Margaretha Giger-Mühlebach, «Im Brühl», Spreitenbach Klara Schmid-Bäggli, Landstrasse 64 Gertrud Bärtschi-Arzethauser, St. Bernhard Wettingen Jürgen Müller, Buechzelglistrasse 34 Lilly Gloor-Herre, Juchstrasse 24 Bernadette Meier-Brülhart, Zelglistrasse 30 Theresia Mahler-Widmer, Otelfingerstrasse 6 Claude Gaillard, Buechstrasse 23 Angel Fernandez Tejero, Büntenstrasse 2 Rudolf Nufer, Birkenweg 8 Georg Schelling, Tertianum im Brühl, Zürich Dora Dürsteler-Gerber, Reusspark, Niederwil Emma Frutiger-Schmid, Chileweg 7 Cäzilia Ernst-Seiler, Buechzelgliweg 1 Frieda Moser-Streuli, Zelglistrasse 57 Margrit Nussbaumer-Hildinger, Bachwiesenstrasse 19 Coenraad van Bouwelen, Büntenstrasse 14 Anita Popp-Keller, Altwiesenstrasse 46 Anita Schwalder-Stehli, Landstrasse 64 Arie Schoor, Gatterächerstrasse 12 Josef Koller, Büntenstrasse 21 Leo Moser, Buechzelglistrasse 38 Hans-Peter Scherrer, Erliacherweg 3 Liselotte Kopp-Klingler, Zelglistrasse 33 Svea Silberstein-Feneberg, Lättenstrasse 4 Paul Hofmann, Flühwiesenweg 3

«Kleiderständer»: Bauern versuchen Zigeunerin Santscha aufzuhalten. alle mit ein». Unter den Laien befinden sich auch Kinder: «Hier mitzumachen ist ziemlich lustig», findet Tim Ledermann aus Würenlos. Der Elfjährige freut sich über seine kleine Sprechrolle, auch wenn er noch nicht weiss, wie es ist, vor grossem Publikum zu stehen. Die gedeckte Tribüne

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im Steinbruch ist für bis zu 400 Gäste ausgelegt, insgesamt neun Aufführungen sind von Ende August bis Anfang September geplant. Für Urs Gebistorf, Vorstandsmitglied der organisierenden Theatergemeinschaft Würenlos, ist nach eigenen Worten: «alles klar zum Aufbruch». (sw) Regisseur Jean Grädel unterweist die Darsteller im Handlungsablauf.

AUS DEN VEREINEN

9./96 Jahre 21./95 Jahre 26./92 Jahre 3./89 Jahre 21./88 Jahre 16./86 Jahre 6./84 Jahre 11./84 Jahre 10./83 Jahre 30./83 Jahre 2./82 Jahre 22./82 Jahre 1./81 Jahre 19./81 Jahre 15./80 Jahre 24./80 Jahre 3./78 Jahre 8./78 Jahre 11./78 Jahre 18./78 Jahre 8./77 Jahre 9./76 Jahre 30./76 Jahre 1./75 Jahre 18./75 Jahre 24./75 Jahre 29./75 Jahre

ALPENCLUB WÜRENLOS BESUCHTE spitz. Die nachmittägliche WanderrouAM 18. JUNI 2013 DAS ZUGERLAND te führte zum Frauenkloster «Maria

Früh übt sich, wer ein Tennis-Ass werden will.

Foto: zVg

TENNISWOCHE IM TENNISCLUB WÜ- niscourt verbracht – am MontagnachRENLOS Nachdem die Tenniswoche in mittag sowie Dienstag bis Freitag zwiden Sommerferien bei den Jugendlichen in den letzten Jahren sehr gut angekommen ist, führt der Tennisclub auch in diesem Jahr wieder eine Trainingswoche durch. Wie immer findet sie in der letzten Sommerferien-Woche statt (5. bis 9. August 2013). Der sehr gut ausgebildete und erfahrene Tennislehrer Theo Schleuniger wird kompetente, abwechslungsreiche und zielorientierte Trainings gestalten. Er ist unter anderem dipl. Tennislehrer, J+S-Leiter 3 und Wettkampftrainer. Pro Tag werden vier Stunden auf dem Ten-

schen 9–15 Uhr. Die Kosten betragen 290 Franken pro Person. Inbegriffen sind die Trainingsgeräte, die Tennisplätze, sämtliche Trainings, das Mittagessen inkl. Getränke. Nichtmitglieder des Tennisclubs Würenlos bezahlen einen Aufpreis von 290 Franken. Der Tennisclub Würenlos freut sich auf eine grosse Teilnehmerzahl. Weitere Infos sind direkt bei Theo Schleuniger erhältlich unter Tel. 056 427 49 42 oder info@winner-tennis.ch, oder auf der Homepage des Tennisclub Würenlos unter www.tenniswuerenlos.ch. (rw)

Zehn wanderfreudige Clubmitglieder folgten der vielversprechenden Einladung zur Wanderung ins Zugerland. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Bahn und Bus erreichte die Gruppe den Ratenpass (1077 m ü.M). Nach einer kurzen Einkehr im Rest. Raten nahmen sie die 4-stündige Wanderung, angeführt von Vreni Hug und Marlene Hochstrasser, unter die Füsse. Von herrlichem Sommerwetter mit angenehmen Temperaturen und einem frischen Wind begleitet, ging es Richtung «Muetegg». Gute Sichtverhältnisse erlaubten einen klaren Blick ins Zugerland und das dahinterliegende Alpenpanorama. Nach 2-stündiger Wanderung begegneten die Teilnehmer einem idealen Rastplatz am Waldrand. Während der Verpflegung aus dem Rucksack genossen sie den Blick auf den unter ihnen liegenden Ägerisee, die Rigi, den Pilatus und den Wild-

Hilf» auf dem Gubel. Während der besinnlichen Einkehr in der Klosterkirche überraschte die Gruppe ein Frauen-Chor mit zwei traditionellen Kirchenliedern. Am legendären Findlingsgarten vorbei nahmen die Wanderer den direkten Weg nach Menzingen. Müde, aber stolz auf das Geleistete löschten sie ihren Durst in einem Strassen-Café. Am frühen Abend erreichten alle, um ein schönes Erlebnis (aw) reicher, ihr Zuhause.

Der Alpenclub war im schönen Zugerland unterwegs. Foto: zVg

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201339 Tramm Stefan und Andrea Ahornweg 12 5436 Würenlos Projektverfasser: RT Reinraum-Technik GmbH, Bahnhofstrasse 48 4132 Muttenz Bauvorhaben: Balkonsanierung mit Ersatz Geländer (Holz zu Glas) Lage: Parzelle 4083 (Plan 74) Ahornweg 12 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 27. Juni bis 26. Juli 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

47. FussballPlausch-Grümpi des Sportvereins Würenlos vom 28. bis 30. Juni 2013 Top-Grümpelturnier – von überall gelobt! Traditionell am letzten Juni-Wochenende findet das beliebte Würenloser Grümpi statt. Ganz nach dem bekannten Motto «Mir händ und wänd de Plausch» gilt auch dieses Jahr wieder: Mitmachen kommt vor Siegen. Im Mittelpunkt werden dabei sicher wieder die kostümierten Plauschmannschaften, aber auch die vielen Juniorenteams stehen. Und natürlich wird auch das Gesellschaftserlebnis nicht zu kurz kommen. Im grossen Festzelt stehen zwei grosse Sommernachtsfeste mit Tanz- und Livemusik auf dem Programm. Am Freitag mit der Schlager- und Partyband Wirbelwind sowie am Samstag mit der Band VivaPeople.

KOCH TIPP Mango-Quark-Torte Springform 26 cm Boden: 100 g Butter; 100 g Zucker; 2 Eier; 4 EL Mangolikör; 4 EL Orangensaft, frisch gepresst; 150 g Haferflocken; 100 g Weissmehl; ½ Päckli Backpulver; 1 Prise Salz Quarkcreme: 1 grosse, reife Mango; 100 g Zucker; 2 EL Vanillezucker; 1 Zitrone, Saft und Raps; 500 g Rahmquark; 250 g Rahm geschlagen; 17 g Gelatine; 2 EL Orangensaft, frisch gepresst Alle Zutaten für den Boden verquirlen, in ausgebutterte Springform geben und im vorgeheizten Backofen (Heissluft) bei 200°C etwa 20 Minuten backen. Auskühlen lassen. Mango schälen. Rahmquark, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und -raps verrühren. Gelatine im kalten Wasser einweichen, ausdrücken und im erhitzten Orangensaft auflösen. Hinzufügen und kräftig rühren. Rahm unter die Masse ziehen. Die Hälfte der Mango grob zerkleinern und zur Masse geben. Boden aus der Form nehmen und auf eine Tortenplatte stellen. Den Rand der Springform reinigen, auf den Boden setzen und schliessen. Nun die Creme in die Springform geben und glattstreichen. Im Kühlschrank mindestens 3 bis 6 Stunden kühl stellen. Torte mit den restlichen Mangoscheiben ausgarnieren.

Fürs Warm-up sind die jungen Girls und Boys vom Move Shake Dance (Würenlos) ab ca. 20 Uhr zuständig. Die weitherum bekannte Bar, die hervorragende Festwirtschaft und die tolle Tombola sind weitere Höhepunkte. Am Samstag, 29. Juni 2013, ab 18 Uhr

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Schulstrasse 25, Würenlos Samstag ab 16 Uhr offen, Sonntag geschlossen.

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24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

29. und 30. Juni

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

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WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 27. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 28. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 29. Juni 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 30. Juni 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 2. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 3. Juli 9 Uhr, keine Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 28. Juni 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle Samstag, 29. Juni 18 Uhr, Eucharistiefeier, gestaltet von Hans Boog, em. Pfr. Sonntag, 30. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, gestaltet von Hans Boog, em. Pfr. 9.30 Uhr, Kinderliturgie mit Kreuzsegnung in der Kapelle 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.45 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 2. Juli 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 3. Juli 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 30. Juni 11 Uhr, Eucharistiefeier, gestaltet von Hans Boog, em. Pfr. Dienstag, 2. Juli 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 30. Juni 10 Uhr, Wettingen: Familiengottesdienst, Pfrn. Miriam Anne Liedtke, anschl. Apéro

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 27. Juni 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Samstag, 29. Juni 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 30. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, mitgestaltet durch den Kirchenchor 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 1. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 2. Juli 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 3. Juli 19 Uhr, Eucharistiefeier

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN SPREITENBACH-KILLWANGEN Klosterkirche Fahr Sonntag, 30. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Samstag, 29. Juni 10–10.30 Uhr, Fiire mit de Chliine, Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 27. Juni Kreuzkirche, anschl. Znüni 14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli Sonntag, 30. Juni 9.30 Uhr, Gottesdienst Thema: Freitag, 28. Juni Miteinander Gott feiern, Kreuz15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, kirche Hasel, Pfr. S. Siegrist. ref. Kirche Dienstag, 2. Juli Samstag, 29. Juni 19.30 Uhr, KirchgemeindeverZeit folgt, Cevi, Teilnahme am sammlung, Kirchenzentrum HaGrümpelturnier sel, sh. Beilage in «reformiert»

Mittwoch, 3. Juli 14–17 Uhr, ökum. Spielnachmittag, kath. Pfarreizentrum Spreitenbach 14–16 Uhr, gemütliches Beisammensein im Restaurant Ambiente Bibelgespräch Zum Gespräch über der Steiacher-Siedlung einen biblischen Text trifft man sich wieder am Mittwoch, 3. Juli, Gospelchor Hasel Jeden Dienstag vom 19.45–21.15 Uhr im Pfarr(ausser in den Schulferien), haus Neuenhof. 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Yvonne Bank, SPREITENBACH 079 404 74 79. Sunntigskafi in Neuenhof Nach dem Sonntagsgottesdienst vom 30. Juni sind alle zum Sunntigskafi im Pfarreiheim eingeladen.

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 27. Juni 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor Freitag, 28. Juni 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 18–18.45 Uhr, Beichtgelegenheit 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 29. Juni 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Jahrzeit für Katharina Eichholzer; Gertrud und Karl Holenstein-Rohrer 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 30. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Petre Karmazicev, Abbé Zacharie

Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien), 6.30–7 Uhr, in der Dorfkirche. Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, Gemeinschaftsraum Steiacherhof. Anmeldungen für Taufen und Trauungen an Pfr. S. Siegrist oder Pfrn. D. Siegrist, Tel. 056 401 36 60.

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 28. Juni 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 30. Juni 11 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe Julian Alexandar Koller 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Dienstag, 2. Juli 20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor im Dienstag, 2. Juli 18 Uhr, Rosenkranzgebet kath. Pfarreiheim Mittwoch, 3. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 14 Uhr, Seniorenspielnachmittag im kath. Pfarreiheim Autosegnung Andacht mit Autosegnung am Sonntag, 30. Juni, 18 Uhr, Neumattplatz beim Zentrumsschopf. Es werden Fahrzeuge, Motorräder und Velos gesegnet. Musikalische Mitwirkung: Acris-Chor und Albrecht Nissler, Trompete.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 29. Juni 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 30. Juni 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 3. Juli 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 30. Juni 9.30 Uhr, Gottesdienst, Verena Fantozzi, anschl. Kirchenkaffee Dienstag, 2. Juli 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers, ref. Kirche Kirchgemeindeversammlung der Ev.Ref. Kirchgemeinde Würenlos, 19. Juni Kirchenpflegepräsident Bernhard Meyer begrüsste 39 Stimmberechtigte zur Versammlung. Alexander Anliker, Ressortverantwortlicher Finanzen, kommentierte die Kirchengutsrechnung, die mit einem Überschuss von 15 000 Franken abschloss. Einstimmig wurde beschlossen, den Betrag für die Anschaffung von Mobilien für das Kirchgemeindehaus als zusätzliche Rückstellung zu verbuchen. Markus Hugi, Ressortverantwortlicher Liegenschaften, zeigte in einer Diashow, wie der Bau vorangeht und informierte über die Arbeitsgänge. Die Bauherrrschaft kann planmässig Mitte September übernommen werden. Das Eröffnungsfest findet am 3. November 2013 statt. Erich Thommen, Ressortverantwortlicher Pädagogisches Handeln, informierte darüber, dass die Sonntagsschule und die Cevi bis auf weiteres gestrichen werden, da fast keine Kinder mehr kommen. Neu wurde das Projekt «Kolibri» vorgestellt, dass unter der Leitung von Verena Fantozzi, Sozialdiakonin, ab August 2013 ins Leben gerufen wird – ein Angebot ab Kindergartenalter, dass (ohne Eltern) einlädt zum Singen, Geschichten hören und Spielen auf biblischer Basis. Martin Schweizer, Pfarrer, und Verena Fantozzi, hielten Rück- und Ausblick. Besonders hervorgehoben wurden die gut besuchten Seniorenanlässe, die auf grosses Interesse stiessen. M. Schweizer wies auf KonfirmandenArbeit hin: In diesem Jahr konnten in zwei Konfirmations-Gottesdiensten insgesamt 16 Jugendliche konfirmiert werden. Für das nächste Jahr wurden 20 zukünftige Konfirmanden eingeladen. (ew)


WOCHE NR. 26 DONNERSTAG, 27. JUNI 2013

AGENDA

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NEUENHOF Altpapiersammlung am Samstag, 29. Juni.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag.

Gartenfest Zum Gartenfest ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Unterhaltung durch den AcrisChor des italienischen Kulturvereines Spreitenbach ab 20 Uhr, Risotto: Sa, 11–-13 /18–19 Uhr, So, 12–13 Uhr. Gemeinschaftspergola Härdli, Samstag, 29. Juni, 11–24 Uhr, Sonntag, 30. Juni, 11–18 Uhr. Mittagstisch für Senioren Rest. Bahnhof, Montag, 1. Juli, 11.30 Uhr.

SPREITENBACH Shana Stewart: «Fotografie – Ghana» Vernissage. Öffnungszeiten: Mo 8.30–11.30/13.30–18.30 Uhr, Di–Do 8.30–11.30/13.30– 16 Uhr, Fr 8.30–15 Uhr. Bis 23. August. Gemeindehaus, Freitag, 28. Juni, 19–21 Uhr. FCS Schülerturnier Org.: Fussballclub Spreitenbach. Mittlerzelg Spreitenbach, Samstag, 29. Juni, Sonntag, 30. Juni. Schulschlussfeier Org.: Kath. Pfarramt Spreitenbach. Kath. Kirche Spreitenbach, Sonntag, 30. Juni, 9.30 Uhr. Andacht mit Segnung von Fahrzeugen Musikalische Mitgestaltung: Acris-Chor und Albrecht Nissler, Trompete. Shopping Center, Sonntag, 30. Juni, 18 Uhr. Gratis-Messung Blutzucker und Blutdruck Org.: Spitex-Verein Spreitenbach. Spitex-Zentrum, Kirchstrasse 12, Montag, 1. Juli, 13.30–14.30 Uhr. Ständli im Altersheim mit anschliessendem Nachtessen. INSERAT

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier, oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

Natur- und Vogelschutzverein Würenlos: Einladung zur Exkursion Greifvögel Die prächtigen Greifvögel gleichen in ihrer Anatomie anderen Vögeln. Doch das Leben mit ständiger Jagd nach Beute erfordert spezielle anatomische Einzelheiten. Diese sind von Gattung zu Gattung verschieden, denn das blitzschnelle Jagen nach Schwalben erfordert andere Eigenschaften als zum Beispiel die Suche nach Aas. Die Besonderheiten zeigen sich bei den Greifvögeln in der verschiedenartigen Ausgestaltung des Schwanzes, des Schnabels, der Flügel und der Augen. Auf der Exkursion ist darüber viel Interessantes zu erfahren. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Dauer: 2 bis 3 Stunden (je nach Witterung). Ausrüstung: Feldstecher und dem Wetter angepasste Kleidung. Der Vorstand des Naturund Vogelschutzvereins Würenlos lädt ganz herzlich zu diesem Anlass ein und freut sich auf eine rege Teilnahme. Treffpunkt: Bahnhof Otelfingen, Samstag, 29. Juni, 6.15 Uhr. Org.: Trachtengruppe Spreitenbach. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Mittwoch, 3. Juli, 18.30 Uhr.

WETTINGEN Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 28. Juni, 14.30–16 Uhr. Romantisches Sommerkonzert des Wettinger Singkreises Leitung: Jonas Ehrler. Zur Aufführung gelangen Werke französischer Komponisten. Im Zentrum steht dabei eines der wichtigsten Werke von César Franck, die Messe in A-Dur (Messe Solennelle, op. 12). Orgel (Stephan Müller), Harfe (Rahel Schweizer), Cello (Marie-Louise Wundling) und Kontrabass (Dario Romaniello). Solistin Susanne Oldani (Sopran). Abendkasse ab 19 Uhr; Vorverkauf über die Chormitglieder oder per E-Mail an info@wettinger-singkreis.ch. Klosterkirche, Samstag, 29. Juni, 20 Uhr. Floh - und Antiquitätenmarkt Zum letzten Mal findet in den Stallungen des ehemaligen Bauernhauses an der Bifangstrasse 21 in Wettingen ein Floh-und Antiquitätenmarkt statt. Letztmals besteht die Gelegenheit zum Erwerb von Aquarellen, Ölbildern, Zeichnungen, Reliefs, Figuren, Statuen von Schweizer Künstlern: Ferdinand Gehr, Heinrich Müller, Arnold Brügger, Richard Benzoni,

Eduard Spörri u.a. Auch Stiche, Drucke, LPs, Postkarten, Sakrales, Devotionalien, Jägereiartikel, Keramik, Münzen, Uhren, Musik -, Kunst - und viele andere Bücher gelangen zum Verkauf. Die Galerie ist jeden Samstag von 9–12 Uhr geöffnet. Besichtigungen ausserhalb dieser Zeiten über Tel. 077 402 31 12. Bifangstrasse 21, Samstag, 29. Juni, 9–12 Uhr. 14. Räbhüsli-Sunntig Weine und Spezialitäten in verschiedenen Beizli im Wettinger Rebberg geniessen. Rebberg, Sonntag, 30. Juni, 10 Uhr. Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 1. Juli, 13.45–17 Uhr.

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 MARKETING: Claudine Meier, claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 2. Juli, 14–17 Uhr.

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Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 4. Juli, 14–15.30 Uhr.

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Woche 26c  

LiWe_26_2013

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