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30. Mai 2013, 52. Jahrgang, Nr. 22

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Sonja Zanini Referentin und Erwachsenenbildnerin. Am Samstagmorgen, 8. Juni, feiert die Elternrunde Baden-Wettingen ihr 50-Jahr-Jubiläum. Sie halten das Jubiläumsreferat. Warum? Ich habe drei Kurse zum Thema Kommunikation gehalten. Es ging darum, zuzuhören und gehört zu werden. Die Kurse waren ausgebucht. Im Referat werde ich die verschiedenen Wege durch die Erziehung aufzeigen. Diese Wege sind sehr individuell. Allen sind grundlegende Eckpfeiler gemeinsam, welche den Eltern ermöglichen, ihr Kind in seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu unterstützen und es auf dem Weg zu einem lebensfähigen, erwachsenen Menschen zu begleiten.

Revierförster Peter Muntwyler erläuterte einer interessierten Zuhörerschar Zusammenhänge im Wald.

Totholz im lebendigen Forstrevier Beim jährlichen Waldumgang am Samstag erläuterten ForstrevierMitarbeiter allerlei Wissenswertes. SUSANNE KARRER

Ein Thema ist die Kommunikation. Warum hört man einander nicht zu? Weil zu viel geredet wird. Lieber weniger sagen, nicht zu viele Regeln aufstellen und in der IchForm kommunizieren. (bär)

«Wir dachten, wir machen dieses Jahr einen Winter-Waldumgang», begrüsste Revierförster Peter Muntwyler die rund 50 trotz

schlechtem Wetter erschienenen Besucher mit einem Augenzwinkern. Der Hagel liess zum Glück nach, sobald sich die Gruppe, zu der auch zahlreiche Kinder gehörten, auf den Weg durch den Wald oberhalb von Killwangen und Spreitenbach machte. An mehreren Posten auf dem Weg erläuterten die Mitarbeiter des Forstreviers Heitersberg verschiedene Themen aus ihrem Arbeitsalltag im Wald. Dieser wird heute von der Bevölke-

rung viel intensiver als früher als Erholungsraum zum Ausgleich vom Büro-Alltag genutzt. Der Wald ist ein Freizeitort geworden, der vermehrt auch geschützt werden muss. Marcel Wegmann sprach diesbezüglich von «kostenlosen Dienstleistungen» des Waldes. Die Wirtschaftlichkeit der dadurch nötigen Waldpflege hat aufgrund der stark gesunkenen Holzpreise deutlich abgenommen und wird vom Bund mitgetragen. Fortsetzung S. 17

Fischerverein Stausee Killwangen

Jubiläumsreferat «Wege durch die Erziehung» mit Kinderbetreuung und Apéro. Eintritt frei. Infos und Anmeldung: www.elternrunde.ch. Aula Schulhaus Margeläcker, Samstag, 8. Juni, 10–11.30 Uhr.

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–9 10–12 13–15 15–18 19–22 23 24

Foto: ska

Gratis-Hörtest Fischessen in Killwangen Jeden 1. Freitag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr

056 427 21 66 Heinz Anner, Hörgeräte-Akustiker mit eidg. Fachausweis freut sich auf Ihren Besuch.

Landstrasse 88, im AKB-Gebäude 5430 Wettingen, Tel. 056 427 21 66

Samstag und Sonntag, 1. und 2. Juni 2013 ab 11.00 Uhr durchgehend, Sonntag bis 17.00 Uhr Freitag, 31. Mai 2013, 19.00 Uhr Fischer-Bar bereits geöffnet Gedeckter Festplatz, PP gratis beim Bahnhof Killwangen


Wettingen, Kantonsstrasse K425 (Alberich-Zwyssig-Strasse); Strassensanierung

Baugesuch Schräglift mit Rodungsgesuch und Nachführung Waldgrenzenplan

Sperrung und Umleitung für Strassenbauarbeiten

Bauherrschaft:

Wincasa, Grüzefeldstrasse 41, 8401 Winterthur EWZ Elektrizitätswerk, Tramstrasse 35, 8050 Zürich

Für die Erneuerung des Strassenoberbaues auf der AlberichZwyssig-Strasse und der Schwimmbadstrasse wird der Abschnitt Etzelstrasse bis Schwimmbadstrasse auf der Kantonsstrasse K425 (Alberich-Zwyssig-Strasse) in zwei Etappen

Bauprojekt: Baustelle: Parzellen: Bauprojekt: Zusatzgesuche:

Neubau Schräglift Alberich-Zwyssig-Strasse Neubau Schräglift 5879, 4032 Kantonales Baugesuch

vom Montag, 3. Juni 8.00 Uhr bis Freitag, 20. September 2013, 16.00 Uhr

Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat Wettingen einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. In einer ersten Etappe (Juni 2013) wird der Abschnitt Etzelstrasse bis Klosterstrasse und in einer zweiten Etappe (Juli bis September 2013) der Abschnitt Klosterstrasse bis Schwimmbadstrasse gesperrt. Die Zufahrt zum Klosterquartier ist so immer gewährleistet. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Die Busse der Linie 8 werden ebenfalls umgeleitet. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Rad-/Gehweg jederzeit benutzbar.

Rodungsgesuch Das für das obige Baugesuch erforderliche Rodungsgesuch wird gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 3. Juni bis 2. Juli 2013, im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten.

Die Sperrung der Kantonsstrasse K425 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Bauarbeiten innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität ausführen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit.

Nachführung Waldgrenzenplan Als Folge der Rodung ändert der Waldgrenzenplan. Der nachgeführte Waldgrenzenplan liegt vom 3. Juni bis zum 2. Juli 2013 im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, öffentlich auf.

Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 24. Mai 2013 Der Kantonsingenieur

Grosse, neuwertige

4½-Zi.-Gartenwohnung in Wettingen zu verkaufen – Alles Plattenböden, 136 m² BGF – Baujahr 2000 – Gepflegte Umgebung – 1 Garagenplatz Weitere Infos unter: 079 454 60 60, R. Gautschi-Fuchs

Besser jetzt als zu spät! 056 438 05 35 (24 h) oder 044 746 66 66 (24 h) www.kanaltotal.ch

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Kreisforstamt 2, Entfelderstrasse 22, 5000 Aarau, Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wo keine Einsprache erhoben wird, erwächst der Waldgrenzenplan nach Ablauf der Auflagefrist in Rechtskraft. Die rechtskräftig festgestellten Waldgrenzen werden in den Nutzungsplänen eingetragen mit der Folge, dass neu entstehende Bestückungen ausserhalb dieser Waldgrenzen in den Bauzonen nicht mehr zu Wald im Rechtssinne werden (Art. 13 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991; SR 921.0). Wettingen, im Mai 2013

Gemeinderat Wettingen


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WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

Lob und Kritik an der GV

AUS DEM GEMEINDERAT

Sammlung «Velos für Rumänien».

zVg

Velo- und Skisammlung für Rumänien Am Samstag, 1. Juni, 9.30–12.30 Uhr, sammelt Familie Trefzer aus Würenlos wiederum Velos, die nicht mehr gebraucht werden, für das Projekt «Velos für Rumänien». Sammelstelle ist der Werkhof Kirchzelg an der Roggenstrasse 6 in Wettingen. Gesammelt werden Velos, Kindervelos und Ersatzteile sowie auch gut erhaltene Skis, Skischuhe, Schlittschuhe, Rollerblades, Snowboards und andere Sportgeräte. Die Velos dürfen auch kleinere Defekte aufweisen, die in Rumänien repariert werden können. Das Sammelgut gelangt nach Rumänien, wo im Rahmen von Selbsthilfeprojekten Velowerkstätten und Sportartikelshops beliefert werden. Die Lieferungen aus der Schweiz sind inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil der Materialbeschaffung geworden und helfen wesentlich mit, den Fortbestand der Betriebe zu sichern. Ein Teil des Gewinns wird für andere Hilfsprojekte im Land eingesetzt. Mit einem freiwilligen Entsorgungsbeitrag von 5 Franken pro Velo oder Paar Skis werden die Transportkosten finanziert. Allfällige Fragen beantwortet Familie Trefzer aus Würenlos, Tel. 056 424 14 23 oder 079 665 08 36, ted.trefzer@hispeed.ch INSERAT

WETTINGEN

Die Bau- und Siedlungsgenossenschaft «Lägern Wohnen» hielt am Freitag, 24. Mai, im Trafo Baden ihre alljährliche Generalversammlung ab. MERIÈM STRUPLER

Rund 140 Personen nahmen an der Versammlung teil, darunter 101 Genossenschafterinnen und Genossenschafter. Lägern Wohnen konnte an der diesjährigen Generalversammlung nicht nur auf ein erfolgsgekröntes 2012 zurückblicken, sondern zugleich die Weichen für ein vielversprechendes Wohnprojekt in der Zukunft legen. «Wir sind bemüht, einen Ausgleich zu finden zwischen den Anliegen unserer heutigen Genossenschafterinnen und Genossenschafter einerseits, unserer Kinder und Kindeskinder andererseits.» – Genossenschaftspräsident Patrick Bürgi eröffnete die Generalversammlung mit Blick in die Gegenwart wie auch in die Zukunft. Der Vorstand darf sich freuen, seine Arbeit wird geschätzt: Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter haben alle vorgeschlagenen Vorstandsmitglieder mit herzlichem Applaus wiedergewählt. Mit Bedauern nahmen die Genossenschafter den umzugsbedingten Rücktritt des langjährigen Vorstandsmitglieds Hans-Jörg Reichard zur Kenntnis. Für das vergangene Jahr 2012 kann die Genossenschaft Lägern Wohnen eine Erfolgsbilanz ziehen: Mit der Sanierung der Wohn-

Vorstandswahlen bei der «Lägern Wohnen»-GV. siedlung Kappelerhof in Baden steigert sich gemäss Vizepräsident Felix Blunschi die Wohnqualität der Siedlung. Zudem sind die effektiven Baukosten für das Projekt tiefer als der 2010 genossenschaftlich vereinbarte Baukredit. KRITISCHE STIMMEN AUS DEN REIHEN der Genossenschafter äusser-

ten sich zum neusten Projekt von Lägern Wohnen. Die geplante Neubau-Wohnsiedlung an der Neufeldstrasse in Wettingen umfasst einen Gebäudekomplex mit 27 Wohnungen à dreieinhalb bis fünfeinhalb Zimmer. Eine besondere Idylle bieten zukünftig die Attikawohnungen mit Terrasse auf dem Dach. Ein Genossenschafter befürchtete, dass bei diesem Projekt die soziale Komponente der Genossenschaft zu kurz kommt. Mit der vorgesehenen Preisklasse der Mieten würden zukünftig «keine Arbeiterfamilien in diesen Wohnungen leben» können – die Bedürf-

Foto: ms

nisse von Familien mit niedrigem Einkommen sollten vermehrt berücksichtigt werden. Gemäss Genossenschaftspräsident Bürgi könnten die Baukosten für dieses Projekt nicht gesenkt werden, daher würden die Mieten dementsprechend höher ausfallen. Dennoch sei die Genossenschaft bestrebt, für alle Schichten individuelle Wohnungstypen anzubieten. Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter haben das Projekt mit einigen wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen angenommen. Der geplante Baubeginn ist im Mai 2014. Beim gemeinsamen Abendessen im Anschluss an die Generalversammlung 2013 stand der Genossenschaftsvorstand Rede und Antwort im persönlichen Gespräch. Wie Genossenschaftspräsident Bürgi betonte: «Konstruktive Lösungen bringen uns weiter – das wollen wir alle!» Mitfeiern am 31. Mai, am Tag der Nachbarn: www.tagdernachbarn.ch.

CVP WETTINGEN Die CVP Wettingen startete den Wahlkampf für die kommenden Einwohnerratswahlen mit einem Sponsorenlauf. Die Kandidatinnen und Kandidaten absolvierten die ausgesteckte Strecke von 200 m zusammen über dreihundert Mal bzw. rannten gemeinsam während zwanzig Minuten 60 km weit.

Für jede Runde spendeten Freunde, Bekannte und Sponsoren einen kleinen Beitrag zur Unterstützung des Wahlkampfs. Neben der körperlichen Ertüchtigung und dem Spass am Laufsport konnte an diesem Samstagmorgen bewiesen werden, dass die CVP fit ist für die Zukunft! (rm)


WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

WETTINGEN

Jugendarbeit hat App entwickelt

SP WETTINGEN

Die Jugendarbeit Wettingen geht mit einem neuen Tool online: mit einer Website und der dazu gehörenden App für den Alltagsgebrauch. Referat von Martin Killias zum Thema Kriminalpolitik. Foto: zVg Grosse Probleme haben meist banale Gründe Der Sektionsanlass der SP Wettingen mit Strafrechtsprofessor Martin Killias stiess auf grosses Interesse. Eingangs hat Killias aufgezeigt, wie die Schweiz vom Land mit einer der tiefsten Kriminalitätsraten in Europa zu einem «Normalfall» wurde. Er schilderte, wie in den letzten Jahrzehnten zuerst die Vermögensdelikte, dann die Drogendelikte und jüngst die Gewaltdelikte zunahmen. Diese Entwicklungen lassen sich meist mit banalen Ursachen erklären. So sind Vermögensdelikte erst dann aufgekommen, als die Konsumgesellschaft entstand. Die Gewaltdelikte, die meist am Wochenende zwischen Mitternacht und morgens um sechs Uhr im öffentlichen Raum von jungen Männern verübt werden, sind erst dann häufiger aufgetreten, als die Liberalisierung der Gastronomie und damit verbunden das grössere Angebot an Nachtzügen umgesetzt wurden. Das Publikum wollte im Anschluss noch mehr zur Asylkriminalität und zu elektronischen Fussfesseln wissen. Martin Killias’ Forderung war deutlich: Das Strafrecht muss überarbeitet werden, und vor allem in Bezug auf die bedingten Strafen und die kurzen Freiheitsstrafen sind Anpassungen dringend notwendig. Dies muss auch Thema sozialdemokratischer Politik sein. (pn) INSERAT

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Auf einem Polizeitöff sitzt man auch nicht alle Tage.

Die Plätze im Heli scheinen beliebt.

Rathausplatz als RettungsAm Rettungstag auf dem Rathausplatz präsentierten am Samstag die Rettungskräfte der Region ihr Können und ihr Equipment. LAURA LOOS

Von weitem hat man den Eindruck, an einen riesigen Unfallort zu gelangen: Ein Grossaufgebot an Rettungswagen sowie eine Vielzahl an Rettungskräften leuchten einem in Neonfarben entgegen. Kommt man aber näher, wird man von der guten Stimmung rund um das Rathaus regelrecht mitgerissen. Was man sonst vermutlich nur in Filmen zu sehen bekommt, ist am letzten Samstag für jedermann zugänglich. So können Kin-

der ein Polizeiauto mal von innen sehen oder einen Helikopter genauer unter die Lupe nehmen. Die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal lässt ihren Polizeihund einen versteckten Gegenstand aufspüren und zeigt den Besuchern dessen möglichen Angriff. «Ich bin stolz darauf, dass wir heute alle Rettungskräfte an einem Ort zusammengebracht haben!», meint Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingens. Tatsächlich ist von Samariterverein und TCS über die Rega, die Regionalpolizei und die Feuerwehr alles vertreten. PERMANENT WIRD DAS RETTUNGSPERSONAL interviewt und erklärt

Jung und Alt die Instrumente und Abläufe eines Einsatzes. Zudem demonstriert der Samariterverein den Besuchern das richtige Han-

deln bei einem Herzinfarkt und zeigt dabei die Methodik der Herzmassage. AN KREATIVITÄT leidet der Anlass jedenfalls nicht: So kann man sich eine Unfallverletzung schminken lassen oder beim Mohrenkopfschiessen seine Zielsicherheit trainieren. Zudem besitzt jede Organisation einen Stand, bei dem sich die Besucher mit einer Menge an Informationen eindecken können. Dies war nämlich eines der Motive, einen solchen Rettungstag durchzuführen: «In den Medien wird immer deutlicher, dass viele Leute gar nicht wissen, welche Rettungskräfte wir hier in Wettingen überhaupt haben», meinte Anita Peter, Organisatorin des Rettungstages. Nun möchte man der Bevölkerung einmal die Gelegenheit geben, alles ganz genau zu betrachten. Zu-

Fotos: ll

Oase

Nach einem knappen Jahr intensiver Vorbereitungs- und Planungsarbeit präsentiert die Jugendarbeit Wettingen eine wahrhaft innovative Idee, welche die Kommunikation der Jugendarbeit in der Schweiz zu revolutionieren fähig ist. Das Verhalten der Jugendlichen Nun wird Feuerwehrmann gespielt. verändert sich wechselwirksam mit der Gesellschaft. Der klassische Jugendtreff, der vor allem auch dazu diente, sich zu treffen, um dann irgendwohin weiterzuziehen, hat ausgedient. Für diesen Infoaustausch gibts SMS, Whats Up, Facebook, Mails usw. Um den Jugendlichen mit den Themen wie Partizipation, Gesundheitsförderung, Prävention usw. einen Erfahrungsraum zu öffnen, war aus Sicht der Jugendarbeit dieser Schritt unumgänglich. Wie kann das Kommunikations- und Konsumverhalten der Jugendlichen Die Sanität zeigt wichtige Sofort- einbezogen werden? Wie wird auf die Mobilität der Jugend reagiert? massnahmen. Die Antwort heisst Gate5430.

dem sehe sie den Anlass als Chance, neue Mitarbeiter zu gewinnen, da der Rettungsdienst in den letzten Jahren an grossem Personalmangel leide. Anita Peter ist Mitglied des Samaritervereins LägernWettingen, welcher die Initiative für einen solchen Rettungstag ergriff, der in dieser Form zum ersten Mal stattfand. Wie es aber im Rettungs-Business so ist, kann man nie etwas vorhersehen. Und so kam doch tatsächlich am späten Vormittag eine Brandmeldung dahergeflogen, woraufhin einige Rettungskräfte den friedlichen Festanlass verlassen und sich wieder dem Ernst des Lebens zuwenden mussten. Notfälle kommen eben immer dann, wenn man sie am wenigsten brauchen kann – aber daran ist sich das Rettungspersonal vermutlich gewöhnt. Besichtigung eines Krankenwagens.

GATE5430 ist «das TOR» zu Veran-

staltungen, Events, Schulungen und Projekten der Jugendarbeit Wettingen. Auf einen Blick ist zu sehen, was läuft, wer bereits angemeldet ist, man kann sich direkt anmelden und gleich noch Freunde einladen oder eigene Projekte eingeben. Einen weiteren Vorteil bietet die Suche im Umkreis nach Themen oder Zeiten. Gleichzeitig bietet Gate5430 allen Anbietern von Jugendangeboten dieselbe Dienstleistung zu einem äusserst fairen Preis (Selbstkostenpreis)

an. Somit haben die Jugendlichen alle Angebote aktuell auf einer Plattform. Man konnte bereits 7 BOX-Partner in der Gemeinde Wettingen begrüssen. Gate5430 wird derzeit lanciert und ab dem 27. Mai geht die Jugendarbeit mit dem Tool auf die Schulhöfe. Hier können sich die Jugendlichen anmelden, Informationen abholen und Fragen zu der Plattform stellen. Bereits sind rund 50 BOXES (Veranstaltungen) aufgeschaltet. BEI DER PLANUNG ist klar gewor-

den, dass der grosse Aufwand für eine Gemeinde zu aufwendig ist. Darum wurden Schnittstellen für eine Erweiterung bereits eingebaut. Darum kann aus Gate5430 Gate-X werden. Das «X» steht dabei stellvertretend für die Postleitzahl einer Gemeinde, die sich dieser Plattform anschliessen will. Nächster Termin für einen Einstieg ist der 1. Juli und danach quartalsweise. Auch wenn die Website auf jugendlich getrimmt ist, ist sie auch für die Erwachsenenwelt interessant. Auf gate-x.ch/5430 ist auf einen Blick sichtbar, was in der Jugendarbeit läuft, welche Angebote gemacht und besucht werden. Weitere Seiten vermitteln wertvolle Links und Hintergrundinformationen. Nun denn: Die Jugendarbeit Wettingen setzt ganz auf die Karte, respektive App, Gate5430. Nach der Entwicklung von Konzepten, Programmierungen und Standards wartet man gespannt auf die Akzeptanz bei den Jugendlichen und weiteren Gemeinden. Weitere Informationen unter Gate-x.ch, Gate5430.ch oder Mail an: info@gate-x.ch (ks)

VERMISCHTES kann jeder mitmachen, der sich auf den Rollen sicher fühlt und bremsen kann. Alle weiteren Details und aktuelle Infos unter www.regioskate.ch.

Gemeinsame Fahrt am 3. Juni.

TAG DER OFFENEN TÜR AN DER HEILPÄDAGOGISCHEN SCHULE WETTINGEN Zum Fünfzig-Jahr-Jubiläum

INLINE-SKATEN FÜR ALLE Die nächste gemeinsame Fahrt durch Baden und Wettingen findet Montag, 3. Juni statt, Besammlung um 19.30 Uhr auf dem Bahnhofplatz Baden. Bei schlechter Witterung fahren alle wieder am 17. Juni. Die Teilnahme ist kostenlos und es

bietet die HPS Wettingen Einblicke und Informationen zu ihrer Arbeit und zu ihren Aufgaben: offene Schulzimmertüren, offizieller Festakt, Informations- und Spielstände, tiergestützte Pädagogik, Musik, Theater und Festwirtschaft. Programm: 10–16 Uhr: offene Schulzimmmertüren an

der Staffelstrasse 91, Informationsstände, Ausstellung 50 Jahre HPS, Spielstände, Begegnung mit Tieren – tiergestützte Pädagogik, Insieme Musig-Bänd Wettingen, Ron Dideldum, Traumbauer, Festwirtschaft, HotdogStand, Glacewagen. 11 Uhr: offizielle Begrüssung durch die Schulleitung, Grussworte, Alex Hürzeler, Landammann, Bildungsdirektor des Kantons Aargau, Heiner Studer, Vizeammann, Gemeinderat Wettingen, Kirsten Ernst, Schulpflege Wettingen. www.hps-wettingen.ch und www.schul-wettingen.ch. HPS, Samstag, 1. Juni, 10–16 Uhr.

50 JAHRE ELTERNRUNDE BADEN/ WETTINGEN Jubiläumsreferat «We-

ge durch die Erziehung». Kinderbetreuung. Apéro. Eintritt frei. Infos und Anmeldung: www.elternrunde.ch. Aula Schulhaus Margeläcker, Samstag, 8. Juni, 10–11.30 Uhr. INSERAT


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WETTINGEN

Jugendarbeit hat App entwickelt

SP WETTINGEN

Die Jugendarbeit Wettingen geht mit einem neuen Tool online: mit einer Website und der dazu gehörenden App für den Alltagsgebrauch. Referat von Martin Killias zum Thema Kriminalpolitik. Foto: zVg Grosse Probleme haben meist banale Gründe Der Sektionsanlass der SP Wettingen mit Strafrechtsprofessor Martin Killias stiess auf grosses Interesse. Eingangs hat Killias aufgezeigt, wie die Schweiz vom Land mit einer der tiefsten Kriminalitätsraten in Europa zu einem «Normalfall» wurde. Er schilderte, wie in den letzten Jahrzehnten zuerst die Vermögensdelikte, dann die Drogendelikte und jüngst die Gewaltdelikte zunahmen. Diese Entwicklungen lassen sich meist mit banalen Ursachen erklären. So sind Vermögensdelikte erst dann aufgekommen, als die Konsumgesellschaft entstand. Die Gewaltdelikte, die meist am Wochenende zwischen Mitternacht und morgens um sechs Uhr im öffentlichen Raum von jungen Männern verübt werden, sind erst dann häufiger aufgetreten, als die Liberalisierung der Gastronomie und damit verbunden das grössere Angebot an Nachtzügen umgesetzt wurden. Das Publikum wollte im Anschluss noch mehr zur Asylkriminalität und zu elektronischen Fussfesseln wissen. Martin Killias’ Forderung war deutlich: Das Strafrecht muss überarbeitet werden, und vor allem in Bezug auf die bedingten Strafen und die kurzen Freiheitsstrafen sind Anpassungen dringend notwendig. Dies muss auch Thema sozialdemokratischer Politik sein. (pn) INSERAT

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Auf einem Polizeitöff sitzt man auch nicht alle Tage.

Die Plätze im Heli scheinen beliebt.

Rathausplatz als RettungsAm Rettungstag auf dem Rathausplatz präsentierten am Samstag die Rettungskräfte der Region ihr Können und ihr Equipment. LAURA LOOS

Von weitem hat man den Eindruck, an einen riesigen Unfallort zu gelangen: Ein Grossaufgebot an Rettungswagen sowie eine Vielzahl an Rettungskräften leuchten einem in Neonfarben entgegen. Kommt man aber näher, wird man von der guten Stimmung rund um das Rathaus regelrecht mitgerissen. Was man sonst vermutlich nur in Filmen zu sehen bekommt, ist am letzten Samstag für jedermann zugänglich. So können Kin-

der ein Polizeiauto mal von innen sehen oder einen Helikopter genauer unter die Lupe nehmen. Die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal lässt ihren Polizeihund einen versteckten Gegenstand aufspüren und zeigt den Besuchern dessen möglichen Angriff. «Ich bin stolz darauf, dass wir heute alle Rettungskräfte an einem Ort zusammengebracht haben!», meint Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingens. Tatsächlich ist von Samariterverein und TCS über die Rega, die Regionalpolizei und die Feuerwehr alles vertreten. PERMANENT WIRD DAS RETTUNGSPERSONAL interviewt und erklärt

Jung und Alt die Instrumente und Abläufe eines Einsatzes. Zudem demonstriert der Samariterverein den Besuchern das richtige Han-

deln bei einem Herzinfarkt und zeigt dabei die Methodik der Herzmassage. AN KREATIVITÄT leidet der Anlass jedenfalls nicht: So kann man sich eine Unfallverletzung schminken lassen oder beim Mohrenkopfschiessen seine Zielsicherheit trainieren. Zudem besitzt jede Organisation einen Stand, bei dem sich die Besucher mit einer Menge an Informationen eindecken können. Dies war nämlich eines der Motive, einen solchen Rettungstag durchzuführen: «In den Medien wird immer deutlicher, dass viele Leute gar nicht wissen, welche Rettungskräfte wir hier in Wettingen überhaupt haben», meinte Anita Peter, Organisatorin des Rettungstages. Nun möchte man der Bevölkerung einmal die Gelegenheit geben, alles ganz genau zu betrachten. Zu-

Fotos: ll

Oase

Nach einem knappen Jahr intensiver Vorbereitungs- und Planungsarbeit präsentiert die Jugendarbeit Wettingen eine wahrhaft innovative Idee, welche die Kommunikation der Jugendarbeit in der Schweiz zu revolutionieren fähig ist. Das Verhalten der Jugendlichen Nun wird Feuerwehrmann gespielt. verändert sich wechselwirksam mit der Gesellschaft. Der klassische Jugendtreff, der vor allem auch dazu diente, sich zu treffen, um dann irgendwohin weiterzuziehen, hat ausgedient. Für diesen Infoaustausch gibts SMS, Whats Up, Facebook, Mails usw. Um den Jugendlichen mit den Themen wie Partizipation, Gesundheitsförderung, Prävention usw. einen Erfahrungsraum zu öffnen, war aus Sicht der Jugendarbeit dieser Schritt unumgänglich. Wie kann das Kommunikations- und Konsumverhalten der Jugendlichen Die Sanität zeigt wichtige Sofort- einbezogen werden? Wie wird auf die Mobilität der Jugend reagiert? massnahmen. Die Antwort heisst Gate5430.

dem sehe sie den Anlass als Chance, neue Mitarbeiter zu gewinnen, da der Rettungsdienst in den letzten Jahren an grossem Personalmangel leide. Anita Peter ist Mitglied des Samaritervereins LägernWettingen, welcher die Initiative für einen solchen Rettungstag ergriff, der in dieser Form zum ersten Mal stattfand. Wie es aber im Rettungs-Business so ist, kann man nie etwas vorhersehen. Und so kam doch tatsächlich am späten Vormittag eine Brandmeldung dahergeflogen, woraufhin einige Rettungskräfte den friedlichen Festanlass verlassen und sich wieder dem Ernst des Lebens zuwenden mussten. Notfälle kommen eben immer dann, wenn man sie am wenigsten brauchen kann – aber daran ist sich das Rettungspersonal vermutlich gewöhnt. Besichtigung eines Krankenwagens.

GATE5430 ist «das TOR» zu Veran-

staltungen, Events, Schulungen und Projekten der Jugendarbeit Wettingen. Auf einen Blick ist zu sehen, was läuft, wer bereits angemeldet ist, man kann sich direkt anmelden und gleich noch Freunde einladen oder eigene Projekte eingeben. Einen weiteren Vorteil bietet die Suche im Umkreis nach Themen oder Zeiten. Gleichzeitig bietet Gate5430 allen Anbietern von Jugendangeboten dieselbe Dienstleistung zu einem äusserst fairen Preis (Selbstkostenpreis)

an. Somit haben die Jugendlichen alle Angebote aktuell auf einer Plattform. Man konnte bereits 7 BOX-Partner in der Gemeinde Wettingen begrüssen. Gate5430 wird derzeit lanciert und ab dem 27. Mai geht die Jugendarbeit mit dem Tool auf die Schulhöfe. Hier können sich die Jugendlichen anmelden, Informationen abholen und Fragen zu der Plattform stellen. Bereits sind rund 50 BOXES (Veranstaltungen) aufgeschaltet. BEI DER PLANUNG ist klar gewor-

den, dass der grosse Aufwand für eine Gemeinde zu aufwendig ist. Darum wurden Schnittstellen für eine Erweiterung bereits eingebaut. Darum kann aus Gate5430 Gate-X werden. Das «X» steht dabei stellvertretend für die Postleitzahl einer Gemeinde, die sich dieser Plattform anschliessen will. Nächster Termin für einen Einstieg ist der 1. Juli und danach quartalsweise. Auch wenn die Website auf jugendlich getrimmt ist, ist sie auch für die Erwachsenenwelt interessant. Auf gate-x.ch/5430 ist auf einen Blick sichtbar, was in der Jugendarbeit läuft, welche Angebote gemacht und besucht werden. Weitere Seiten vermitteln wertvolle Links und Hintergrundinformationen. Nun denn: Die Jugendarbeit Wettingen setzt ganz auf die Karte, respektive App, Gate5430. Nach der Entwicklung von Konzepten, Programmierungen und Standards wartet man gespannt auf die Akzeptanz bei den Jugendlichen und weiteren Gemeinden. Weitere Informationen unter Gate-x.ch, Gate5430.ch oder Mail an: info@gate-x.ch (ks)

VERMISCHTES kann jeder mitmachen, der sich auf den Rollen sicher fühlt und bremsen kann. Alle weiteren Details und aktuelle Infos unter www.regioskate.ch.

Gemeinsame Fahrt am 3. Juni.

TAG DER OFFENEN TÜR AN DER HEILPÄDAGOGISCHEN SCHULE WETTINGEN Zum Fünfzig-Jahr-Jubiläum

INLINE-SKATEN FÜR ALLE Die nächste gemeinsame Fahrt durch Baden und Wettingen findet Montag, 3. Juni statt, Besammlung um 19.30 Uhr auf dem Bahnhofplatz Baden. Bei schlechter Witterung fahren alle wieder am 17. Juni. Die Teilnahme ist kostenlos und es

bietet die HPS Wettingen Einblicke und Informationen zu ihrer Arbeit und zu ihren Aufgaben: offene Schulzimmertüren, offizieller Festakt, Informations- und Spielstände, tiergestützte Pädagogik, Musik, Theater und Festwirtschaft. Programm: 10–16 Uhr: offene Schulzimmmertüren an

der Staffelstrasse 91, Informationsstände, Ausstellung 50 Jahre HPS, Spielstände, Begegnung mit Tieren – tiergestützte Pädagogik, Insieme Musig-Bänd Wettingen, Ron Dideldum, Traumbauer, Festwirtschaft, HotdogStand, Glacewagen. 11 Uhr: offizielle Begrüssung durch die Schulleitung, Grussworte, Alex Hürzeler, Landammann, Bildungsdirektor des Kantons Aargau, Heiner Studer, Vizeammann, Gemeinderat Wettingen, Kirsten Ernst, Schulpflege Wettingen. www.hps-wettingen.ch und www.schul-wettingen.ch. HPS, Samstag, 1. Juni, 10–16 Uhr.

50 JAHRE ELTERNRUNDE BADEN/ WETTINGEN Jubiläumsreferat «We-

ge durch die Erziehung». Kinderbetreuung. Apéro. Eintritt frei. Infos und Anmeldung: www.elternrunde.ch. Aula Schulhaus Margeläcker, Samstag, 8. Juni, 10–11.30 Uhr. INSERAT


WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

WETTINGEN

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«Raum der Stille» anstelle Kapelle Die Kapelle im Alterszentrum St. Bernhard wird in einen Mehrzweckraum umgebaut. Dafür wurde ein «Raum der Stille» gestaltet. Kinder pikieren am Klosterfest Pflanzen.

Besucherrekord «Wir hatten einen neuen Besucherrekord und sind sehr zufrieden», sagt Beni Egloff, Leiter der Klostergärtnerei, und freut sich, dass am Pfingstmontag über 1000 Besucher ans Klosterfest kamen. Höhepunkte am Klosterfest waren Führungen, die im Halbstundentakt durch die Zisterzienseranlage oder den Garten stattfanden, sowie ein Postenlauf durch die Gartenanlage. «Es hatte immer Leute an meinem Posten», sagt David Saïdou um fünf Uhr lachend, als er endlich Zeit hatte, eine Wurst zu essen. (zVg) INSERAT

MELANIE BÄR

Wo heute das Alterszentrum St. Bernhard steht, wurde einst Wein fürs Kloster produziert. Nachdem das «Bergtröttli» in ein gastliches Heim umgebaut worden war, pflegten Menzinger Schwestern darin Senioren. Damals wurde die Kapelle im Erdgeschoss rege gebraucht. «Mittlerweile hat der Bedarf abgenommen, hingegen fehlt ein Mehrzweckraum», begründet St.-Bernhard-Geschäftsleiterin Bernadette Flükiger den Umbau der Kapelle in einen Mehrzweckraum. Damit aber im Alterszentrum weiterhin Gottesdienste stattfinden können, wurde im Erdgeschoss ein «Raum der Stille»

Der neue «Raum der Stille» im Erdgeschoss des Alterszentrums. geschaffen. Er bietet Platz für ungefähr 25 Personen, ist farbig gestrichen, mit einer Marienstatue ausgestattet und die Wand vom Künstler Bruno Zehnder mit einem modernen Kreuz bemalt. Benötigt man mehr Platz, beispielsweise für eine Abdankungsfeier, wird der Mehrzweckraum in einen Gottesdienstraum umfunktioniert. Man sei sich bewusst, dass der Umbau der Kapelle eine heikle Sa-

Foto: bär

che sei. «Deshalb haben wir sie offiziell entweiht und die Fensterscheiben der katholischen Kirche übergeben», so Flükiger. Mit viel Liebe habe man das ehemalige Sitzungszimmer im Erdgeschoss neben der Cafeteria schalldicht gemacht, gestaltet und am Dienstag eingeweiht. Er ist rund um die Uhr zugänglich. Die Kapelle wird zurzeit umgebaut und in ungefähr drei Wochen als Mehrzweckraum genützt werden können.


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WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

WETTINGEN

Bessere Geschäfte dank Blutbuche Beim Frühstück knüpfen die Mitglieder des Business Network International (BNI) jede Woche neue Kontakte. «Wir machen Empfehlungsmarketing, denn als Unternehmen wollen wir uns gegenseitig unterstützen», begrüsste Chapterdirektor Bruno Müller rund 40 Männer und Frauen. Sie haben sich, wie jeden Mittwoch, vor 7 Uhr im Hotel Du Parc in Baden getroffen. Die meisten von ihnen sind Mitglieder des 2007 gegründeten BNI Chapters Blutbuche, Gäste, Mitglieder anderer Chapters oder Personen, die das System BNI kennen lernen wollen. Eingeleitet mit der Frage «Wer glaubt ans Christentum?» gab Mitglied Mario Cortesi von Loco’sPinsler GmbH einige Gedanken weiter, die mit der Feststellung endeten: «In der Bibel steht: Wer sät, wird ernten» und hier gilt: «Wer gibt, gewinnt!». Die Weiter-

Kontakte knüpfen durch die Weitergabe von Visitenkarten. gabe von Visitenkarten und damit Kontaktadressen ist wichtig. In 60-Sekunden-Präsentationen teilten Unternehmer mit, welche Leistungen gerade gesucht oder angeboten werden. Auf diese Weise spannte jeder das ganze Netzwerk für sich ein. Beim wohl wichtigsten Tagungspunkt tauschen die Mitglieder Empfehlungen aus. Per Handschlag wird ein kleines Formular übergeben, auf dem der Bedarf und die Adresse eines möglichen

Foto: zVg

Kunden aufgeführt sind. Es liegt am Empfänger, aus dieser Empfehlung ein Geschäft zu machen. Den Abschluss des anderthalb Stunden dauernden Treffens bildete an diesem Tag ein besonderer Anlass: Die Mitglieder Klaus Binkert von der Makena AG in Leibstadt und Ralph Humbel vom Telecomcenter Humbel in Döttingen wurden zu Botschaftern ernannt. Als solche haben sie die Aufgabe, zusätzliche Kontakte für den Chapter Blutbuche zu knüpfen. (kg)

HINWEIS Fair streiten, Spass haben und was noch? Fast jede zweite Ehe in der Schweiz wird geschieden. Doch was ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ehe? Das Gemeindezentrum Bethel lädt im Juni zur überkonfessionellen Predigtserie. Ehepartner leben sich auseinander, gehen fremd, verkrachen sich unversöhnlich und scheiden sich am Ende. In der Schweiz ist fast jedes zweite Ehepaar davon betroffen. Kinder leiden darunter besonders. Das Gemeindezentrum Bethel, eine überkonfessionelle Freikirche in Wettingen, greift dieses Thema auf und lädt alle Interessierten zu einer fünfteiligen Predigtserie unter dem Titel «Ehe(mals)Glück(lich)?». Die Predigtserie befasst sich mit fünf praktischen Punkten, die eine Partnerschaft vor Zerstörung schützen und die zu einer Ehe führen, die garantiert hält: fair streiten und Spass haben, treu bleiben und nie aufgeben sowie Gott suchen, also gemeinsam beten. Gemeindezentrum Bethel, Seminarstrasse 37. Jeden Sonntag im Juni um 9.30 Uhr. www.gzb.ch

JAHRESAUSFLUG DER WEINBAUGENOSSENSCHAFT WETTINGEN Der diesjährige Jahresausflug der Weinbaugenossenschaft Wettingen führte die Genossenschafterinnen und Genossenschafter in die Innerschweiz. Vom Lindenplatz startete die Carfahrt an einen der schönsten Flecken am Vierwaldstättersee, nach Kastanienbaum auf der Halbinsel zwischen Luzern und Horw. Dieser frühlingshafte Tag im Mai erlaubte es, den ersten Wein draussen im Rebberg von Toni Ottiger zu probieren. Durch das mediterrane Mikroklima auf der Halbinsel hat der erfahrene Winzer neben Pinot Noir und Riesling-Silvaner sogar Merlot-Trauben

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angebaut. Nach dem Vortrag über den erfolgreichen Weinbaubetrieb konnten einige Weiss- und Rotweine degustiert und bewundert werden. Auf dem Schwendelberg, hoch über der Gemeinde Horw, gab es das verdiente Mittagessen mit feinen Weinen von Toni Ottiger. Am Nachmittag besuchten die Winzerinnen und Winzer das Löwendenkmal. Danach führte Andreas Burri (Direktor Gletschergarten Luzern) durch das Museum und die letzte Eiszeit. Vor der Rückreise wurde selbstverständlich mit Luzerner Wein auf einen (rm) herrlichen Ausflug angestossen.

Besuch des Löwendenkmals.

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WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

WETTINGEN LESERBRIEFE ZUR SCHULRAUM-ABSTIMMUNG

PARTEINOTIZEN ZUR SCHULRAUM-ABSTIMMUNG

Ja zum Kredit Schulhäuser vom 9. Juni! Brauchen wir ein 4. Schulhaus? Natürlich! Hat der Gemeinderat seinen Einsatz in Sachen Schulraum verschlafen? Natürlich! Aber: Bei diesem Kredit mit Nein zu stimmen, rüttelt weder am Gemeinderat noch am System noch wird so ein Mittelstufenzentrum verhindert. Vielmehr werden die Schüler der nächsten zehn Jahre in zu kleine und zu wenige Schulräume gepfercht. Ein neues Schulhaus lässt sich nun mal nicht innert Kürze herzaubern. Jede Familie mit Vorschulkindern oder frisch schulpflichtigen Kindern muss also logischerweise mit Ja stimmen, denn diese Kinder sind die Leidtragenden. Mit einem Nein zeigt man nur dieselbe Kurzsichtigkeit und Furcht wie die Gemeinde. Stimmen Sie deswegen am 9. Juni mit Ja für den Kredit Anita Oswald, Schulhäuser.

Ja zur Aufstockung der Schulanlage Margeläcker Mit der Aufstockung und den baulichen Anpassungen des Margeläckers werden jetzt die Weichen gestellt, um zum einen dem massiven Anstieg der Schülerzahlen und zum andern den nötigen Massnahmen für den Systemwechsel auf 6/3 gerecht zu werden. Die Fraktion FDP steht hinter dem Entscheid, die 1. bis 4. Klassen in den dezentralen Schulkreisen zu unterrichten und die 5. und 6. Klassen als Mittelstufe in einem Kompetenzzentrum im Schulhaus Zehntenhof zusammenzuziehen. Die FDP erachtet dieses Vorgehen als gute Lösung für alle Betroffenen. So findet der Wechsel zur Lehrperson, die über die Oberstufe entscheidet, erst in der 5. Klasse statt, d.h. Eltern und Kinder sind ein Jahr später als bis anhin diesem Entscheidungsdruck ausgeliefert. Der Zusammenzug der 5.- und 6.-Klässler ermöglicht Unterrichtsangebote, die optimal auf diese Stufe zugeschnitten sind, und schafft Chancen und Perspektiven für Kinder und Lehrpersonen. Mit positiver Vorbereitung seitens der Eltern und der Lehrkräfte auf einen Wechsel ins Mittelstufenzentrum können die Kinder gestärkt werden. Zudem wird die Gemeinde und die

Einwohnerratskandidatin SP Wettingen

Steuerfuss in Wettingen bald über 100 Prozent dank neuem Schulhaus? In mehreren Leserbriefen wurde der Steuerzahler gewarnt, dass es bei einem Ja zur Schulhausvorlage am Ende teurer werden wird, als vom Gemeinderat veranschlagt wurde. Diese Aussage hatte mich nachdenklich gemacht, denn ein neues Schulhaus bedeutet

auch mehr Investitionskosten und Unterhaltskosten. In der Sonderausgabe des Schulspiegels der Gemeinde Wettingen werden nun die Neubaukosten eines zusätzlichen Schulhauses an der Tödistrasse mit rund 34 Mio. Franken beziffert (ohne Landkosten und Opportunitätskosten). Denn dieses Gemeindeland könnte auch für günstigen Wohnraum für junge Familien oder für altersgerechtes Wohnen verwendet werden. Der Stimmbürger muss sich nun überlegen, ob all die Prognosen über Einwohnerzahlen, Schülerentwicklungen usw. immer zutrafen oder ob es oft ganz anders gekommen ist, als geplant war. Der Stimmbürger hatte dem allzu optimistischen Finanzplan der Gemeinde Wettingen kein Vertrauen geschenkt und die «Tägi»-Vorlage abgelehnt. Aber auch mit einem stark reduzierten Tägiprojekt wird es schwer werden, den heutigen Steuerfuss beizubehalten. Ein neues Schulhaus allerdings wird wohl den Steuerfuss gegen 100 Prozent oder höher treiben. Die jungen Familien in Wettingen müssen sich nun überlegen, ob sie bereit sind, massiv mehr Steuern zu bezahlen, um die Luxusvariante der IG Altenburg zu finanzieren, oder die Vorlage des Gemeinderates zähneknirschend zu akMichael Merkli, Wettingen zeptieren.

Schule das Nötige für sichere Schulwege beitragen. Die Finanzen sind für die FDP stets ein wichtiger Faktor, ein vierter Schulkreis würde mindestens 30 Millionen Mehrkosten verursachen gegenüber der von der Schulpflege und Gemeinde aufgegleisten Lösung. Eine erneute Steuerfusserhöhung wäre unumgänglich. Am 9. Juni 2013 stimmen die Wettinger über die Zukunft der Schule Wettingen ab. Die FDP sagt Ja zu einer Schulraumplanung an den bestehenden Standorten und lässt so Entwicklungsraum für die Zukunft. Die FDP sagt Ja zur Schaffung von dringend benötigtem Schulraum zum Wohle unserer Kinder in einem finanziell tragbaYvonne Vogel, ren Rahmen.

gen Zeitpunkt gegen ein weiteres Schulhaus in Wettingen an einer neuen Lage. Ein neues Primarschulhaus jetzt zu bauen, wäre aus finanzpolitischer und planerischer Sicht unverantwortbar. Einen sofortigen Neubau, wie es die Initiative IG «Sechs Jahre ein Schulhaus» fordert, lehnt die BDP aus diesem Grunde ab. Vielmehr ist jetzt schon mit einer neuen Schulraumplanung zu beginnen, damit zukünftige Entwicklungen schneller verarbeit werden können und bei Bedarf ein Schulhaus an der richtigen Stelle gebaut werden kann. Die BDP setzt sich für eine weitsichtige und rollende Schulraumplanung Michael Merkli, BDP-Fraktion ein.

Präsidentin FDP Wettingen

Die BDP zur Schulraumplanung Die BDPFraktion ist für einen schonenden Umgang mit unseren Landreserven und ist deshalb für den Kredit für die Aufstockung der Schulhäuser in der Margeläcker-Schulanlage. Da die zukünftige Entwicklung der Einwohnerzahlen ungewiss ist und auch deren Altersstruktur sowie wohin die neuen Einwohner sich niederlassen werden, ist die BDP zum heuti-

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In eigener Sache Leserbriefe werden gerne in der Limmatwelle abgedruckt. Sie dürfen max. 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Die Redaktion behält sich vor, Texte mit bereits bekannten Sachverhalten von der Publikation auszunehmen bzw. gegebenenfalls zu kürzen. Die Redaktion INSERAT

Kompetenz für Menschen mit Körperbehinderung zeka sorgt im Kanton Aargau seit über 45 Jahren für die Förderung und Betreuung von Menschen mit Körperbehinderungen. Wir führen zwei Sonderschulen sowie sieben ambulante Therapie- und Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche. Im Wohnhaus Aargau in Baden-Dättwil bieten wir zudem erwachsenen Menschen mit schweren Körperbehinderungen Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsplätze an. Im Zentrum für körperbehinderte Kinder in Baden-Dättwil suchen wir per 1. August 2013 eine/einen

Pflegefachfrau/-mann als Klassenassistenz Sie begleiten und unterstützen ein Kindergarten-Kind mit schwerer Körperbehinderung im Rahmen des Klassenunterrichts sowie auf dem Schulweg und erbringen Assistenzleistungen. Ihre Einsätze verteilen sich jeweils auf Montag-, Donnerstag- und Freitagmorgen sowie den ganzen Dienstag. Dafür bringen Sie eine pflegerische Grundausbildung als DN I / HF mit. Sie sind flexibel und haben Freude an der Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team. Wir bieten Ihnen eine sorgfältige Einführung, interne Weiterbildungsmöglichkeiten und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Sind Sie interessiert? Markus Häfeli, Teamleiter, gibt Ihnen gerne telefonisch Auskunft. Tel. 056 470 92 26. Auf Ihre schriftliche Bewerbung freut sich Frau Fabienne Schabrun, Personalfachfrau, zeka zentren körerbehinderte aargau, Guyerweg 11, 5000 Aarau.

Aufstocken – Ja oder Nein? Gut 60 Personen besuchten die öffentliche Informationsveranstaltung zur Aufstockung dreier Schulhäuser in der Schulanlage Margeläcker am letzten Montagabend.

Die rund 60 Besucher der Infoveranstaltung stellten Daniel Huser (r.) und Urs Heimgartner (Leiter Bau- und Planungsabteilung) kritische Fragen. Foto: ska

SUSANNE KARRER

Das Gerüst für das Baugesuch ist aufgestellt: Am Sonntag, 9. Juni, stimmen die Wettinger über das Kreditbegehren von 16 183 500 Franken für die Aufstockung um je ein Geschoss und bauliche Anpassungen der Schulhäuser 1, 2 und 3 der Schulanlage Margeläcker ab. Vergangenen Montagabend informierte Gemeinderat Daniel Huser (Ressort Hochbau, Liegenschaften) über die baulichen Aspekte des Projekts. «Schulpflege und Gemeinderat sind der Meinung, dass das vorliegende Projekt pädagogisch, räumlich und finanziell ein sehr guter Wurf ist», so Huser. Das Projekt ist das Ergebnis aus einem Projektwettbewerb und aus der Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Schulpflege, Bau- und Planungsabteilung sowie dem Architekturbüro Eglin Schweizer Architekten, Baden. Während der Bauphase werden die Schüler in einem kleinen «Container-Dörfli» untergebracht. Die Aufstockungen sind im Investitionsplan enthalten und die Erhöhung des Steuerfusses um drei Prozent im 2013 ist bereits erfolgt. Huser schloss seine Präsentation mit

einer Darstellung des Zeitplans ab, der eine Bauvollendung im Oktober 2014 vorzieht – «eine sportliche, fast leistungssportliche Realisierung», gab auch Huser zu. BEI DER ANSCHLIESSENDEN FRAGERUNDE wurden in der folgenden

guten Stunde viele kritische Stimmen laut. Die Anwesenden, darunter viele Anwohner, fragten sich besorgt, ob beim Projekt auf Kostengünstigkeit geachtet wurde, wie gut die Bauqualität ist, ob eine Zonenplanänderung vorgesehen ist, ob sich Schulwege und Bauverkehr nicht überschneiden und warum die Dreifachturnhalle und das Schulhaus Zehntenhof an diesem Abend nicht mitthematisiert wurden. «Es bezweifelt hier keiner, dass wir mehr Schulraum brauchen – es ist die Art und Weise, wie dieser beschafft wird, die uns stört», meldete sich ein Diskussionsteilnehmer. Immer wieder kam die Diskussion auch auf das Mittelstufenzentrum zurück, das die Involvierten in Gegner und Befürworter spaltet. Sowohl Vizeammann Heiner Studer als auch Helen Suter als Vertreterin

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Pensum ca. 35 %

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R. Frick, Härdlistrasse 14 Telefon 056 401 42 82

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der Schulpflege betonten wiederholt, dass die Zustimmung zum Margeläcker-Projekt keinen Zusammenhang mit dem Plan eines Mittelstufenzentrums habe. «Ob es ein Mittelstufenzentrum gibt oder nicht, hat keinen Einfluss auf das Bauvorhaben», so Studer. Im Laufe des Abends wurde die Diskussion emotionaler. «Je länger ich mich mit dem Projekt beschäftige, desto skeptischer werde ich», äusserte sich eine Anwohnerin besorgt über die Schülerzahlen und ihre Gefährdung durch den Verkehr. Die Schülerzahlen werden aber auch während der Umstellungsphase von 5/4 auf 6/3 im 2015 nur bei rund 800 liegen und sich anschliessend bei errechneten 538 Schülern auf dem Areal Margeläcker einpendeln, wie Suter versicherte. Auf die Frage, was bei einem Nein geschehe, musste Studer zugeben: «Einen Plan B haben wir nicht.» Es komme auf die Motive des Neins an. Laut Helen Suter hat zumindest die Schulpflege einen Plan B und würde in dem Fall mit Unterricht in Containern überbrücken.


WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

WETTINGEN LESERBRIEFE ZUR SCHULRAUM-ABSTIMMUNG

PARTEINOTIZEN ZUR SCHULRAUM-ABSTIMMUNG

Ja zum Kredit Schulhäuser vom 9. Juni! Brauchen wir ein 4. Schulhaus? Natürlich! Hat der Gemeinderat seinen Einsatz in Sachen Schulraum verschlafen? Natürlich! Aber: Bei diesem Kredit mit Nein zu stimmen, rüttelt weder am Gemeinderat noch am System noch wird so ein Mittelstufenzentrum verhindert. Vielmehr werden die Schüler der nächsten zehn Jahre in zu kleine und zu wenige Schulräume gepfercht. Ein neues Schulhaus lässt sich nun mal nicht innert Kürze herzaubern. Jede Familie mit Vorschulkindern oder frisch schulpflichtigen Kindern muss also logischerweise mit Ja stimmen, denn diese Kinder sind die Leidtragenden. Mit einem Nein zeigt man nur dieselbe Kurzsichtigkeit und Furcht wie die Gemeinde. Stimmen Sie deswegen am 9. Juni mit Ja für den Kredit Anita Oswald, Schulhäuser.

Ja zur Aufstockung der Schulanlage Margeläcker Mit der Aufstockung und den baulichen Anpassungen des Margeläckers werden jetzt die Weichen gestellt, um zum einen dem massiven Anstieg der Schülerzahlen und zum andern den nötigen Massnahmen für den Systemwechsel auf 6/3 gerecht zu werden. Die Fraktion FDP steht hinter dem Entscheid, die 1. bis 4. Klassen in den dezentralen Schulkreisen zu unterrichten und die 5. und 6. Klassen als Mittelstufe in einem Kompetenzzentrum im Schulhaus Zehntenhof zusammenzuziehen. Die FDP erachtet dieses Vorgehen als gute Lösung für alle Betroffenen. So findet der Wechsel zur Lehrperson, die über die Oberstufe entscheidet, erst in der 5. Klasse statt, d.h. Eltern und Kinder sind ein Jahr später als bis anhin diesem Entscheidungsdruck ausgeliefert. Der Zusammenzug der 5.- und 6.-Klässler ermöglicht Unterrichtsangebote, die optimal auf diese Stufe zugeschnitten sind, und schafft Chancen und Perspektiven für Kinder und Lehrpersonen. Mit positiver Vorbereitung seitens der Eltern und der Lehrkräfte auf einen Wechsel ins Mittelstufenzentrum können die Kinder gestärkt werden. Zudem wird die Gemeinde und die

Einwohnerratskandidatin SP Wettingen

Steuerfuss in Wettingen bald über 100 Prozent dank neuem Schulhaus? In mehreren Leserbriefen wurde der Steuerzahler gewarnt, dass es bei einem Ja zur Schulhausvorlage am Ende teurer werden wird, als vom Gemeinderat veranschlagt wurde. Diese Aussage hatte mich nachdenklich gemacht, denn ein neues Schulhaus bedeutet

auch mehr Investitionskosten und Unterhaltskosten. In der Sonderausgabe des Schulspiegels der Gemeinde Wettingen werden nun die Neubaukosten eines zusätzlichen Schulhauses an der Tödistrasse mit rund 34 Mio. Franken beziffert (ohne Landkosten und Opportunitätskosten). Denn dieses Gemeindeland könnte auch für günstigen Wohnraum für junge Familien oder für altersgerechtes Wohnen verwendet werden. Der Stimmbürger muss sich nun überlegen, ob all die Prognosen über Einwohnerzahlen, Schülerentwicklungen usw. immer zutrafen oder ob es oft ganz anders gekommen ist, als geplant war. Der Stimmbürger hatte dem allzu optimistischen Finanzplan der Gemeinde Wettingen kein Vertrauen geschenkt und die «Tägi»-Vorlage abgelehnt. Aber auch mit einem stark reduzierten Tägiprojekt wird es schwer werden, den heutigen Steuerfuss beizubehalten. Ein neues Schulhaus allerdings wird wohl den Steuerfuss gegen 100 Prozent oder höher treiben. Die jungen Familien in Wettingen müssen sich nun überlegen, ob sie bereit sind, massiv mehr Steuern zu bezahlen, um die Luxusvariante der IG Altenburg zu finanzieren, oder die Vorlage des Gemeinderates zähneknirschend zu akMichael Merkli, Wettingen zeptieren.

Schule das Nötige für sichere Schulwege beitragen. Die Finanzen sind für die FDP stets ein wichtiger Faktor, ein vierter Schulkreis würde mindestens 30 Millionen Mehrkosten verursachen gegenüber der von der Schulpflege und Gemeinde aufgegleisten Lösung. Eine erneute Steuerfusserhöhung wäre unumgänglich. Am 9. Juni 2013 stimmen die Wettinger über die Zukunft der Schule Wettingen ab. Die FDP sagt Ja zu einer Schulraumplanung an den bestehenden Standorten und lässt so Entwicklungsraum für die Zukunft. Die FDP sagt Ja zur Schaffung von dringend benötigtem Schulraum zum Wohle unserer Kinder in einem finanziell tragbaYvonne Vogel, ren Rahmen.

gen Zeitpunkt gegen ein weiteres Schulhaus in Wettingen an einer neuen Lage. Ein neues Primarschulhaus jetzt zu bauen, wäre aus finanzpolitischer und planerischer Sicht unverantwortbar. Einen sofortigen Neubau, wie es die Initiative IG «Sechs Jahre ein Schulhaus» fordert, lehnt die BDP aus diesem Grunde ab. Vielmehr ist jetzt schon mit einer neuen Schulraumplanung zu beginnen, damit zukünftige Entwicklungen schneller verarbeit werden können und bei Bedarf ein Schulhaus an der richtigen Stelle gebaut werden kann. Die BDP setzt sich für eine weitsichtige und rollende Schulraumplanung Michael Merkli, BDP-Fraktion ein.

Präsidentin FDP Wettingen

Die BDP zur Schulraumplanung Die BDPFraktion ist für einen schonenden Umgang mit unseren Landreserven und ist deshalb für den Kredit für die Aufstockung der Schulhäuser in der Margeläcker-Schulanlage. Da die zukünftige Entwicklung der Einwohnerzahlen ungewiss ist und auch deren Altersstruktur sowie wohin die neuen Einwohner sich niederlassen werden, ist die BDP zum heuti-

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In eigener Sache Leserbriefe werden gerne in der Limmatwelle abgedruckt. Sie dürfen max. 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Die Redaktion behält sich vor, Texte mit bereits bekannten Sachverhalten von der Publikation auszunehmen bzw. gegebenenfalls zu kürzen. Die Redaktion INSERAT

Kompetenz für Menschen mit Körperbehinderung zeka sorgt im Kanton Aargau seit über 45 Jahren für die Förderung und Betreuung von Menschen mit Körperbehinderungen. Wir führen zwei Sonderschulen sowie sieben ambulante Therapie- und Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche. Im Wohnhaus Aargau in Baden-Dättwil bieten wir zudem erwachsenen Menschen mit schweren Körperbehinderungen Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsplätze an. Im Zentrum für körperbehinderte Kinder in Baden-Dättwil suchen wir per 1. August 2013 eine/einen

Pflegefachfrau/-mann als Klassenassistenz Sie begleiten und unterstützen ein Kindergarten-Kind mit schwerer Körperbehinderung im Rahmen des Klassenunterrichts sowie auf dem Schulweg und erbringen Assistenzleistungen. Ihre Einsätze verteilen sich jeweils auf Montag-, Donnerstag- und Freitagmorgen sowie den ganzen Dienstag. Dafür bringen Sie eine pflegerische Grundausbildung als DN I / HF mit. Sie sind flexibel und haben Freude an der Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team. Wir bieten Ihnen eine sorgfältige Einführung, interne Weiterbildungsmöglichkeiten und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Sind Sie interessiert? Markus Häfeli, Teamleiter, gibt Ihnen gerne telefonisch Auskunft. Tel. 056 470 92 26. Auf Ihre schriftliche Bewerbung freut sich Frau Fabienne Schabrun, Personalfachfrau, zeka zentren körerbehinderte aargau, Guyerweg 11, 5000 Aarau.

Aufstocken – Ja oder Nein? Gut 60 Personen besuchten die öffentliche Informationsveranstaltung zur Aufstockung dreier Schulhäuser in der Schulanlage Margeläcker am letzten Montagabend.

Die rund 60 Besucher der Infoveranstaltung stellten Daniel Huser (r.) und Urs Heimgartner (Leiter Bau- und Planungsabteilung) kritische Fragen. Foto: ska

SUSANNE KARRER

Das Gerüst für das Baugesuch ist aufgestellt: Am Sonntag, 9. Juni, stimmen die Wettinger über das Kreditbegehren von 16 183 500 Franken für die Aufstockung um je ein Geschoss und bauliche Anpassungen der Schulhäuser 1, 2 und 3 der Schulanlage Margeläcker ab. Vergangenen Montagabend informierte Gemeinderat Daniel Huser (Ressort Hochbau, Liegenschaften) über die baulichen Aspekte des Projekts. «Schulpflege und Gemeinderat sind der Meinung, dass das vorliegende Projekt pädagogisch, räumlich und finanziell ein sehr guter Wurf ist», so Huser. Das Projekt ist das Ergebnis aus einem Projektwettbewerb und aus der Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Schulpflege, Bau- und Planungsabteilung sowie dem Architekturbüro Eglin Schweizer Architekten, Baden. Während der Bauphase werden die Schüler in einem kleinen «Container-Dörfli» untergebracht. Die Aufstockungen sind im Investitionsplan enthalten und die Erhöhung des Steuerfusses um drei Prozent im 2013 ist bereits erfolgt. Huser schloss seine Präsentation mit

einer Darstellung des Zeitplans ab, der eine Bauvollendung im Oktober 2014 vorzieht – «eine sportliche, fast leistungssportliche Realisierung», gab auch Huser zu. BEI DER ANSCHLIESSENDEN FRAGERUNDE wurden in der folgenden

guten Stunde viele kritische Stimmen laut. Die Anwesenden, darunter viele Anwohner, fragten sich besorgt, ob beim Projekt auf Kostengünstigkeit geachtet wurde, wie gut die Bauqualität ist, ob eine Zonenplanänderung vorgesehen ist, ob sich Schulwege und Bauverkehr nicht überschneiden und warum die Dreifachturnhalle und das Schulhaus Zehntenhof an diesem Abend nicht mitthematisiert wurden. «Es bezweifelt hier keiner, dass wir mehr Schulraum brauchen – es ist die Art und Weise, wie dieser beschafft wird, die uns stört», meldete sich ein Diskussionsteilnehmer. Immer wieder kam die Diskussion auch auf das Mittelstufenzentrum zurück, das die Involvierten in Gegner und Befürworter spaltet. Sowohl Vizeammann Heiner Studer als auch Helen Suter als Vertreterin

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Pensum ca. 35 %

Küchen Einbauschränke Atelier I Beratung Hardstrasse 6 I 5432 Neuenhof Telefon 056 406 48 42

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Ausstellung: Landstrasse 9 5430 Wettingen

Holzterrassen Parkett/Laminat

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9

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der Schulpflege betonten wiederholt, dass die Zustimmung zum Margeläcker-Projekt keinen Zusammenhang mit dem Plan eines Mittelstufenzentrums habe. «Ob es ein Mittelstufenzentrum gibt oder nicht, hat keinen Einfluss auf das Bauvorhaben», so Studer. Im Laufe des Abends wurde die Diskussion emotionaler. «Je länger ich mich mit dem Projekt beschäftige, desto skeptischer werde ich», äusserte sich eine Anwohnerin besorgt über die Schülerzahlen und ihre Gefährdung durch den Verkehr. Die Schülerzahlen werden aber auch während der Umstellungsphase von 5/4 auf 6/3 im 2015 nur bei rund 800 liegen und sich anschliessend bei errechneten 538 Schülern auf dem Areal Margeläcker einpendeln, wie Suter versicherte. Auf die Frage, was bei einem Nein geschehe, musste Studer zugeben: «Einen Plan B haben wir nicht.» Es komme auf die Motive des Neins an. Laut Helen Suter hat zumindest die Schulpflege einen Plan B und würde in dem Fall mit Unterricht in Containern überbrücken.


Gemeinde Neuenhof Öffentliche Auflage Ersatzaufforstung und Nachführung Waldgrenzenplan Im Zusammenhang mit einem Baugesuch mit einer Rodung in Wettingen (Erschliessung des Quartiers Webermühle mit einem Schräglift) soll die Ersatzaufforstung im Areal Webermühle in Neuenhof erfolgen. Das Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung wird gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 3. Juni bis 2. Juli 2013 auf der Abteilung Bau, Neuenhof, öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Nachführung Waldgrenzenplan Als Folge der Ersatzaufforstung ändert der Waldgrenzenplan Neuenhof. Der nachgeführte Waldgrenzenplan liegt vom 3. Juni bis zum 2. Juli 2013 auf der Abteilung Bau, Neuenhof, öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Kreisforstamt 2, Entfelderstrasse 22, 5000 Aarau Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Wo keine Einsprache erhoben wird, erwächst der Waldgrenzenplan nach Ablauf der Auflagefrist in Rechtskraft. Die rechtskräftig festgestellten Waldgrenzen werden in den Nutzungsplänen eingetragen mit der Folge, dass neu entstehende Bestockungen ausserhalb dieser Waldgrenzen in den Bauzonen nicht mehr zu Wald im Rechtssinne werden (Art. 13 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991; SR 921.0). Neuenhof, im Mai 2013 Gemeinderat Neuenhof

Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-8771-9

Brigitte Gähwiler Verkauf Aussendienst Telefon 058 200 53 73 brigitte.gähwiler@azmedien.ch Stadtturmstrasse 19 5401 Baden


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WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

NEUENHOF

AUS DEM GEMEINDERAT Sperrguttage 2013 in Neuenhof Das Projekt «Sperrguttage 2013 in Neuenhof» wird dieses Jahr zum zweiten Mal durchgeführt. Im letzten Jahr haben Jugendliche in drei Tagen knapp drei Tonnen Sperrgut entsorgt. Ziel der Sperrguttage ist es, Seniorinnen und Senioren bei der Entsorgung von Sperrgut zu unterstützen sowie Vorurteile zwischen den Generationen abzubauen. Die Jugendarbeit und die Realschule Neuenhof haben in den vergangenen Tagen die Seniorinnen und Senioren von Neuenhof (ab Jahrgang 1948) schriftlich über die Sperrguttage informiert. In diesem Schreiben bieten sich die Jugendlichen an, bei der Entsorgung von Sperrgut sowie bei der Erledigung von weiteren kleineren Haushaltsarbeiten behilflich zu sein. Jede Arbeit – egal ob es sich um die Entsorgung einer alten Lampe oder die Räumung eines Kellers handelt – wird von den Jugendlichen zuverlässig erledigt.

Dafür garantieren die Jugendarbeit Neuenhof und die beiden engagierten Lehrpersonen der Schule Neuenhof, Reto Geissmann und Jürg Peter. Die Sperrguttage finden vom 11.–13. Juni statt. Die Anmeldung erfolgt mit dem per Post zugestellten Talon. Wer keine Post erhalten hat, findet sämtliche Informationen sowie den entsprechenden Anmeldetalon auf der Webseite der Gemeinde Neuenhof bzw. der Jugendarbeit Neuenhof. Die gemütliche Kaffeestube wird neu im Peterskeller Neuenhof eingerichtet. Sie ist jeweils von 14–17 Uhr geöffnet. Nebst Kaffee und Kuchen besteht auch die Möglichkeit, Arbeiten eines jugendlichen Künstlers aus Neuenhof zu bewundern. Zusätzlich wird am Mittwochnachmittag, 12. Juni, ein Lottospiel sowie am Donnerstag, 13. Juni, ein Tausch- Der berühmte Blockflötenspieler Maurice Steger folgte am 22. Mai einer Einbasar organisiert. Alle Bewohner ladung nach Neuenhof und hinterliess einen nachhaltigen Eindruck. Foto: zVg von Neuenhof, auch jüngere, sind dazu herzlich eingeladen.

Der Blockflöten-Messi

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Maurice Steger, weltbekannter Künstler auf der Blockflöte, folgte einer Einladung der 4. Real Neuenhof und verzauberte 30 Jugendliche und ihre Lehrer mit seinem fröhlichen Charisma und seinem Instrument. Esra und Edwin holten ihn am Bahnhof ab. Erkennungszeichen: Blockflöte. Neugierig, was ihn erwartet, schritt er über den roten Teppich beim Schulhaus, setzte sich auf den bereitgestellten, roten Samtstuhl und amüsierte sich über eine Uraufführung: Acht Jungs schwangen Schweizer Fahnen, zwei schwangen den Fünfliber im Becken, während die andern auf der Flöte vierstimmig ein Alphornstück spielten. Danach wurde Maurice Steger in den Filmraum geführt, wo die dreissig Jugendlichen zu einem kleinen

Konzert aufspielten. Dazwischen überreichten Lehrerin Käthi Häfliger und Lehrer Heinz Ackle ein Original-Shirt von Lionel Messi, dem Weltfussballer des FC Barcelona. Das Geschenk symbolisiert den Stellenwert der Hochachtung Maurice Steger gegenüber. In der Eins der Rückennummer ist eine laminierte Blockflöte aufgenäht. Steger stülpte sich das Shirt sofort über und bedankte sich, zusammen mit Musiklehrerin Eva Debrunner, mit einem virtuos gespielten Blockflöten-Duett. Offen und witzig beantwortete Maurice Steger die Fragen der Schülerinnen und Schüler und verteilte Autogramme auf Flöten-Etuis, Unterarme und HandySchutzhüllen. Wenn Maurice Steger im Raum ist, schwingt die Energie auf einem anderen Level, und das wirkt nachhaltig. Beeindruckt von den Jugendlichen und dem Empfang an der Schule Neuenhof, nahm Maurice Steger zum Abschied den stürmischen Applaus seiner neuen Fans entgegen. (ha)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im Juni 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Apollonia Ottilia Rosenberger, Im Brühl 30.6.1922/91 Selina Hugentobler, Zürcherstrasse 190 2.6.1928/85 Maria Margarita Vogt, Hardstrasse 31 6.6.1933/80


WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

NEUENHOF

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NATURFREUNDE NEUENHOF: PFINGSTREISE INS SÜDTIROL, 18. BIS 20. MAI Frühmorgens um 7 Uhr fuhren die Naturfreunde in Neuenhof los. Der Weg führte über St. Gallen durch das Klostertal über den Arlberg, Reschenpass und durchs Etschtal nach Meran. Dort hatte die Reisegruppe einen ausgiebigen Aufenthalt, um etwas zu essen und diese schöne Stadt etwas genauer anzuschauen. Eine kleine Gruppe fand hier schnell ein lauschiges Plätzchen im Innenhof eines Restaurants, bevor es auf Einkaufstour ging, denn am Sonntag und Montag waren die Läden geschlossen. Am späteren Nachmittag fuhren alle über Bozen an ihr Ziel: Leifers. Hier quartierte sich die Truppe in einem super Hotel ein, das sogar mit einer Tiefgarage für Cars ausgebaut war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Naturfreunde Wetterglück – aber in der Nacht auf Sonntag fing es an zu regnen und so sollte es auch während des ganzen nächsten Tages bleiben. Schade, denn es stand eine Dolomitenrundfahrt auf dem Programm: Via Val Gardena fuhr man zur Sellagruppe. Beim Aufenthalt in Wolkenstein erging ein regelrechter Wolkenbruch (der Name scheint eine Verpflichtung zu sein) und alle waren froh, als sie

Die dreitägige Pfingstreise führte die Naturfreunde ins Südtirol. nach einem kurzen Spaziergang in ein Restaurant flüchten konnten. Auf der Weiterfahrt über das Sellajoch schneite es sogar und die imposanten Berge

Foto: zVg

konnten im Schneegestöber und Nebel zum Teil nur erahnt werden. Manchmal jedoch rissen die Wolken auf und liessen einen einige Blicke auf die Do-

lomiten erhaschen. Auf der Weiterfahrt, in Kiens im Pustertal, besichtigte die Gruppe eine alte Latschenölbrennerei mit dazugehörigem Kräutergarten, die in vierter Generation noch immer betrieben wird. Aus dem gewonnenen Öl und den verschiedenen Blüten werden Kosmetikartikel und Kräutertees hergestellt. Das war wirklich sehr eindrücklich, es wird alles noch in harter Handarbeit zubereitet. Am Abend nach dem reichhaltigen Nachtessen fieberten einige vor dem TV um die Goldmedaille der HockeyNati, während andere bei einem Schwatz zusammensassen. Auf dem Nachhauseweg am Montag hatte die Gruppe in Brixen noch eine Stadtführung, auf der man sogar ohne Schirm rummarschieren konnte, aber es war kalt. Um 14 Uhr ging die Heimreise los, die via Brennerautobahn (sehr eindrücklich!)–Innsbruck– Landeck–Feldkirch–Sargans–Walensee ohne Stau nach Neuenhof zurück führte. Trotz des Aprilwetters genossen die Naturfreunde diese drei Tage im Südtirol in aufgestellter Gesellschaft und konsumierten stattdessen die Sonne (bs) im Glas.



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WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

KILLWANGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Juni 70 Jahre und mehr: Mario Branda, Am Bächli 1: 2.6./71 Leo Dittli, Föhrenweg 2: 30.6./70. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14– 18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr; Donnerstag: 8.30– 11.30 Uhr und 14– 16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch. INSERAT

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Bauherrschaft: Daniel Irniger Brühlhaldenweg 7 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Brühlhaldenweg 7 8956 Killwangen Bauvorhaben: Anbau Wintergarten sowie Erstellung von zwei Abstellplätzen Das Baugesuch liegt vom 30. Mai bis 1. Juli 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.


WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

KILLWANGEN/SPREITENBACH

Erfolgreicher Gebrauchtwarenmarkt Killwangens Entwicklung: von 1940 . . .

. . . bis 2013.

Fotos: zVg

Nutzungsplanung für Killwangen Grundlagen, Randbedingungen, Ideen und Zonierungen der entworfenen Nutzungsplanung für das gewachsene Killwangen. Die Gemeinde Killwangen ist in den letzten 20 Jahren stark gewachsen. Der Siedlungsdruck ist anhaltend hoch und mit der Limmattalbahn ist eine weitere Zunahme zu erwarten. Killwangen weist mit rund 1850 Einwohnern dörfliche Strukturen und mit den Naherholungsräumen einen ländlichen Charakter auf. Zwischen den Entwicklungsräumen von Baden und Zürich hat die Gemeinde Killwangen übergeordnete Randbedingungen und raumplanerische Zukunftsbilder sowie die Entwicklung der Nachbargemeinden zu berücksichtigen. Die regionale Abstimmung ist Bestandteil der geforderten heutigen räumlichen Planung. Die Nutzungsplanung berücksichtigt auch die strategische Gesamtausrichtung der Gemeinde. Der neue Bauzonenplan, der Kulturlandplan und die Bau- und Nutzungsordnung dienen den raumplanerisch relevanten kommunalen Vorhaben und als Grundlage für parzellenscharfe, eigentümerverbindliche Entscheide. Wesentlicher Bestandteil der räumlichen Planung ist u.a. eine Interessenabwägung der verschiedeINSERAT

nen Nutzungsansprüche. Die Planungsziele wurden im Ortsplanungsleitbild von 2008 formuliert. Sie bildeten eine Basis für die Planungsarbeiten. Darin kommt einer qualitativen Entwicklung des Siedlungs- und Lebensraumes, einer Innenentwicklung und Konzentration auf Zentren des öV eine besondere Bedeutung zu. Bereits bebaute Gebiete sind der Bauzone zuzuweisen und die Nutzungsarten und -dichten sind sorgfältig aufeinander abzustimmen. DIE RECHTSGÜLTIGE NUTZUNGSPLANUNG von Killwangen wurde 1998

genehmigt. Nachdem 2006 der Kredit für die Gesamtrevision gesprochen wurde, konnten die Planungsarbeiten im darauffolgenden Jahr an die Hand genommen werden. Die Nutzungsplanungsrevision wurde von der Planungskommission und der Minikus Vogt & Partner AG begleitet. Während der Planungsarbeiten haben sich rechtliche Grundlagen und kantonale Randbedingungen geändert. So ist 2010 das neue Baugesetzbuch und 2011 der kantonale Richtplan in Kraft getreten. Mit der revidierten Baugesetzgebung wurde das Instrument des Kommunalen Gesamtplans Verkehr (KGV) eingeführt. Killwangen hat einen KGV erstellt. Dieser ist behördenverbindlich und wird in einem eigenen Verfahren durchgeführt.

IM SEPTEMBER 2010 hat eine öffent- ÄNDERUNGEN

liche Informationsveranstaltung zur Nutzungsplanung und den Vorhaben der Limmattalbahn AG stattgefunden. Das Mitwirkungsverfahren der Revision wurde ebenfalls im Herbst 2010 durchgeführt. Der abschliessende kantonale Vorprüfungsbericht der Nutzungsplanung liegt dem Gemeinderat seit März 2013 vor, sodass diese als Entwurf öffentlich aufgelegt werden kann. Die Nutzungsplanung verfolgt unter anderem folgende Prämissen der Siedlungsentwicklung: enge Abstimmung von Siedlung, Verkehr und Landschaft; Zusammenfassung und Vereinheitlichung zu zweckmässigen Zonen, Erhalt der bestehenden, relativ jungen Einfamilienhauszonen; Ausweisung von dichteren Bauzonen entlang der Zürcherstrasse; Entwicklung der Gemeinde im Dorfkern; Neudefinition des Bahnhofareals und einer Zentrumszone; Zuweisung bereits bebauter Flächen zu Bauzonen; Berücksichtigung der Landschaftsspange Sulperg-Rüsler und vorhandener Landschaftselemente. Strassen- und Wegflächen wurden, mit Ausnahme der Kantonsstrasse, gemäss heutigem Standard in die Bauzone aufgenommen und Zonengrenzen für eine praktikable Grenzführung korrigiert. Die neue Bau- und Nutzungsordnung berücksichtigt auch die interkantonale Vereinheitlichung von Baubegriffen und Messweisen.

GEGENÜBER der rechtskräftigen Zonenplanung sind vorwiegend am westlichen Ortseingang, nördlich der Dorfzone mit der Einzonung des Nechst Aecher, um den Bahnhof und an der Gemeindegrenze zu Spreitenbach vorgesehen. Der historische Steinbruch soll mit einer speziellen Bauzone gesichert und das Ortsbürgerland im Rütene soll aus der Bauzone entlassen werden, sodass sich die Bauzone um gesamthaft etwa 5 ha vergrössern wird.

DIE ZONIERUNG ERGIBT eine errechnete Kapazität für etwa 2300 Einwohner bis zum Jahr 2030. Mit der Nutzungsplanung sollen die Weichen gestellt werden, um die Einwohnerdichte in den überbauten Wohn- und Mischzonen in den nächsten 10 bis 15 Jahren massvoll von 56 auf etwa 61 Einwohner je Hektar erhöhen zu können. Der Durchschnittswert für Baden Regio liegt bei 67 Einwohnern pro Hektar.

Das Ortsplanungsleitbild ist der Gemeindehomepage zu entnehmen. Sämtliche Bestandteile für das Auflageverfahren und die vollständige Übersicht der Zonenänderungen können auf der Gemeindekanzlei während der Auflagefrist eingesehen werden und sind in Kürze ebenfalls der Gemeindehomepage zu entnehmen. Polit-Info am Dienstag, 4. Juni, 19.30 Uhr, Werkgebäude-Saal.

Mit der Obrist Transport AG und dem Männerturnverein wurde am Samstag, 25. Mai, ein Entsorgungstag mit einer Warentauschbörse durchgeführt.

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AUS DEM GEMEINDERAT Demission aus Finanzkommission Beatrix Bloch hat infolge Wohnsitzwechsel und Wegzug aus Spreitenbach per Ende Juni 2013 ihren Rücktritt als Mitglied der Finanzkommission eingereicht. Beatrix Bloch wird für die gute Arbeit im Dienste der Öffentlichkeit herzlich gedankt. Die Demission muss vom Departement Volkswirtschaft und Inneres noch genehmigt werden.

ken Werkzeugen, Schallplatten, Büchern und Kleinmöbeln über Skier, Gitarren, Reitstiefeln – bis zu allem, was das Herz der Flohmärktler begehrt. Zwischendurch konnten sich die Marktbesucher bei Kaffee und Gipfeli im Marktbeizli mit Nachbarn und Freunden austau- Termine 4. Juni, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, GeAb acht Uhr morgens wurden schen. meindehaus, Poststrasse 13; 4. Juam Samstag, 25. Mai, die Entsorgungsgüter und Gebrauchtwa- DAS EIGENTLICHE ZIEL – die Wieder- ni, 19.30 Uhr: Polit-Apéro, Zentren an den verschiedenen An- und Weiterverwendung von Ge- rumsschopf; 9. Juni, 9–10 Uhr: nahmestellen entgegengenom- brauchsgegenständen einem sinnmen – Entsorgungsgüter waren vollen Recyclingkreislauf zuzukostenpflichtig, Gebrauchtwa- führen – wurde erreicht. ren gratis. Punkt zwölf Uhr vormittags Der Andrang führte kurzzeitig wurde der gefrässige Kehrichtzu Staus an den Annahmestellen. laster mit den nicht abgeholten Entsorgt wurden vorwiegend Waren gefüttert, der eine oder Am 1. Juni findet wieder Sperrgut, Bauschutt, Styropor, andere Gegenstand wurde mit Alteisen und Elektrogeräte, wobei Bedauern durch die Männer- der Pizzaplausch im die beiden Letzteren gratis entge- riegler in den Lasterschacht ge- Biergarten vor der gengenommen wurden. In den schmissen. Boostockturnhalle in Sammelmulden und ShredderDer von der Gemeinde veranfahrzeugen wurden bis um elf lasste Markttag ist bei den Ein- Spreitenbach statt. Uhr vormittags zirka fünf Tonnen wohnern von Killwangen auf posi- Am Samstag, 1. Juni, ab 12 Uhr, ist Abfall entsorgt. tive Zustimmung gestossen, wur- es so weit und der «Pizzaplausch Mit den entgegengenomme- de doch die früher alljährlich im Biergarten» geht in die nächste nen Gebrauchtwaren wurde in durchgeführte Sperrgutabfuhr er- Runde: Der STV Spreitenbach lädt der Werkhalle ein Flohmarkt satzlos aus dem Kehrrichtkalen- Jung und Alt herzlich ein. Die Pizzen können wie in den Vorjahren mit entsprechender Präsentati- der gestrichen. on aufgebaut, alle Gegenstände Ob der Gebrauchtwarenmarkt selbst zusammengestellt werden. konnten von den Interessierten wieder in den alljährlichen Ab- Zudem dürfen in einem Biergarkostenlos mitgenommen wer- fuhrkalender aufgenommen wird, ten die Brezen und Weisswürste den. wird der Gemeinderat nach der nicht fehlen. Für den Nachtisch Das Angebot reichte von Kin- Auswertung der Zahlen vom sorgt die Jugendabteilung des STV derspielsachen, Velos, Geschirr, durchgeführten Markttag ent- Spreitenbach, die ein DessertbufHaushaltgeräten, Pendulen, anti- scheiden. (jl) fet organisiert. Die Musikgesellschaft rundet diesen Anlass mit zwei kleinen Konzerten ab. Sie werden jeweils um 16 und 17 Uhr SVP KILLWANGEN: WERNER SCHERER KANDIDIERT ALS AMMANN spielen. Neu in diesem Jahr ist, dass Männer, die in Lederhosen Im Hinblick auf die Einwohnerge- Jürg Lienberger über den heutigen oder Frauen, die im Dirndl er-

Eidg./Kant. Volksabstimmung, Urnenöffnung beim Gemeindehaus, Poststrasse 13; 18. Juni, 19.30 Uhr, Ortsbürgergemeindeversammlung, kath. Pfarreiheim; 25. Juni, 19.30 Uhr, Einwohnergemeindeversammlung, Turnhalle Boostock. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

Pizzaplausch des STV

meindeversammlung vom 14. Juni hielt die SVP Killwangen am 22. Mai eine Orientierungsversammlung im Restaurant Victoria ab. Präsident Jules Rutishauser konnte 16 Mitglieder begrüssen. Zuerst orientierte er die Mitglieder über die wichtigsten Veranstaltungen der SVP (Kantonalparteitag, Bezirksparteitag und Ortsparteipräsidentensitzung). Danach wurden die Traktanden Bau- und Nutzungsordnung, Kindergarten und Schulhauserweiterung vom Gemeinderat Jürg Lienberger erläutert. Beim Traktandum Bau- und Nutzungsordnung wurde der Antrag auf Stimmfreigabe eingereicht. Die anschliessende Abstimmung ergab eine grosse Mehrheit für die Stimmfreigabe. Bei den Traktanden Kindergarten und Schulhauserweiterung orientierte

Stand. Das Traktandum Nomination Gemeinderäte übernahm Vizeammann Werner Scherer. Die bisherigen SVPGemeinderäte Jürg Lienberger, Werner Scherer und Hanspeter Schmid stellen sich alle für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und wurden von der Versammlung einstimmig nominiert. Da der bisherige Gemeindeammann Alois Greber seinen Rücktritt bekannt gab, wurde Werner Scherer, bisher Vizeammann, von den Mitgliedern für dieses Amt nominiert. Werner Scherer nimmt diese Herausforderung gerne an und kandidiert für das Amt des Gemeindeammanns. Nach einigen weiteren interessanten Diskussionen unter dem Traktandum Verschiedenes schloss der Präsident um 22 Uhr die Orientierungsver(ws) sammlung.

Der STV Spreitenbach lädt zu selbst gemachten Pizzen in den Biergarten ein. Foto: zVg scheinen, ein Getränk vom STV Spreitenbach offeriert bekommen. Für die kleinen Gäste sorgen die MuKi-Leiter, denn von 14 bis 20 Uhr finden sie einen Kinderspielplatz in der unteren Boostockturnhalle vor. Die grossen Kinder wie auch die Erwachsenen messen sich am besten am Armbruststand und geniessen den Pizzaplausch in vollen Zügen. (rn)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Juni feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Friedrich Trechsel, Steinackerstrasse 6 9./ 92 Jahre Margaritha Hofer, Untere Dorfstrasse 10 21./ 92 Jahre Wilhelm Keller, Poststrasse 172 10./ 91 Jahre Heidi Wäspi, Steinackerstrasse 13 8./ 85 Jahre Lilly Moser, Steinackerstrasse 11 9./ 85 Jahre Gülsüm Ekin, Langäckerstrasse 49 16./ 84 Jahre Anna Scherer, Steinackerstrasse 15 21./ 83 Jahre Hedwig Zahner, Langäckerstrasse 15 8./ 83 Jahre Maria Candoni, Glattlerweg 14 28./ 83 Jahre Roman Oser, Steinackerstrasse 9 11./ 82 Jahre August Reutter, Langäckerstrasse 15 23./ 82 Jahre Vincenza Prota Buggiani, Steinackerstrasse 9 12./ 81 Jahre Angela Bianco, Untere Dorfstrasse 46 15./ 81 Jahre Werner Vogelsang, Steinackerstrasse 7 15./ 81 Jahre Luigia Zivelonghi, Untere Dorfstrasse 76 29./ 80 Jahre


WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

KILLWANGEN/SPREITENBACH

Erfolgreicher Gebrauchtwarenmarkt Killwangens Entwicklung: von 1940 . . .

. . . bis 2013.

Fotos: zVg

Nutzungsplanung für Killwangen Grundlagen, Randbedingungen, Ideen und Zonierungen der entworfenen Nutzungsplanung für das gewachsene Killwangen. Die Gemeinde Killwangen ist in den letzten 20 Jahren stark gewachsen. Der Siedlungsdruck ist anhaltend hoch und mit der Limmattalbahn ist eine weitere Zunahme zu erwarten. Killwangen weist mit rund 1850 Einwohnern dörfliche Strukturen und mit den Naherholungsräumen einen ländlichen Charakter auf. Zwischen den Entwicklungsräumen von Baden und Zürich hat die Gemeinde Killwangen übergeordnete Randbedingungen und raumplanerische Zukunftsbilder sowie die Entwicklung der Nachbargemeinden zu berücksichtigen. Die regionale Abstimmung ist Bestandteil der geforderten heutigen räumlichen Planung. Die Nutzungsplanung berücksichtigt auch die strategische Gesamtausrichtung der Gemeinde. Der neue Bauzonenplan, der Kulturlandplan und die Bau- und Nutzungsordnung dienen den raumplanerisch relevanten kommunalen Vorhaben und als Grundlage für parzellenscharfe, eigentümerverbindliche Entscheide. Wesentlicher Bestandteil der räumlichen Planung ist u.a. eine Interessenabwägung der verschiedeINSERAT

nen Nutzungsansprüche. Die Planungsziele wurden im Ortsplanungsleitbild von 2008 formuliert. Sie bildeten eine Basis für die Planungsarbeiten. Darin kommt einer qualitativen Entwicklung des Siedlungs- und Lebensraumes, einer Innenentwicklung und Konzentration auf Zentren des öV eine besondere Bedeutung zu. Bereits bebaute Gebiete sind der Bauzone zuzuweisen und die Nutzungsarten und -dichten sind sorgfältig aufeinander abzustimmen. DIE RECHTSGÜLTIGE NUTZUNGSPLANUNG von Killwangen wurde 1998

genehmigt. Nachdem 2006 der Kredit für die Gesamtrevision gesprochen wurde, konnten die Planungsarbeiten im darauffolgenden Jahr an die Hand genommen werden. Die Nutzungsplanungsrevision wurde von der Planungskommission und der Minikus Vogt & Partner AG begleitet. Während der Planungsarbeiten haben sich rechtliche Grundlagen und kantonale Randbedingungen geändert. So ist 2010 das neue Baugesetzbuch und 2011 der kantonale Richtplan in Kraft getreten. Mit der revidierten Baugesetzgebung wurde das Instrument des Kommunalen Gesamtplans Verkehr (KGV) eingeführt. Killwangen hat einen KGV erstellt. Dieser ist behördenverbindlich und wird in einem eigenen Verfahren durchgeführt.

IM SEPTEMBER 2010 hat eine öffent- ÄNDERUNGEN

liche Informationsveranstaltung zur Nutzungsplanung und den Vorhaben der Limmattalbahn AG stattgefunden. Das Mitwirkungsverfahren der Revision wurde ebenfalls im Herbst 2010 durchgeführt. Der abschliessende kantonale Vorprüfungsbericht der Nutzungsplanung liegt dem Gemeinderat seit März 2013 vor, sodass diese als Entwurf öffentlich aufgelegt werden kann. Die Nutzungsplanung verfolgt unter anderem folgende Prämissen der Siedlungsentwicklung: enge Abstimmung von Siedlung, Verkehr und Landschaft; Zusammenfassung und Vereinheitlichung zu zweckmässigen Zonen, Erhalt der bestehenden, relativ jungen Einfamilienhauszonen; Ausweisung von dichteren Bauzonen entlang der Zürcherstrasse; Entwicklung der Gemeinde im Dorfkern; Neudefinition des Bahnhofareals und einer Zentrumszone; Zuweisung bereits bebauter Flächen zu Bauzonen; Berücksichtigung der Landschaftsspange Sulperg-Rüsler und vorhandener Landschaftselemente. Strassen- und Wegflächen wurden, mit Ausnahme der Kantonsstrasse, gemäss heutigem Standard in die Bauzone aufgenommen und Zonengrenzen für eine praktikable Grenzführung korrigiert. Die neue Bau- und Nutzungsordnung berücksichtigt auch die interkantonale Vereinheitlichung von Baubegriffen und Messweisen.

GEGENÜBER der rechtskräftigen Zonenplanung sind vorwiegend am westlichen Ortseingang, nördlich der Dorfzone mit der Einzonung des Nechst Aecher, um den Bahnhof und an der Gemeindegrenze zu Spreitenbach vorgesehen. Der historische Steinbruch soll mit einer speziellen Bauzone gesichert und das Ortsbürgerland im Rütene soll aus der Bauzone entlassen werden, sodass sich die Bauzone um gesamthaft etwa 5 ha vergrössern wird.

DIE ZONIERUNG ERGIBT eine errechnete Kapazität für etwa 2300 Einwohner bis zum Jahr 2030. Mit der Nutzungsplanung sollen die Weichen gestellt werden, um die Einwohnerdichte in den überbauten Wohn- und Mischzonen in den nächsten 10 bis 15 Jahren massvoll von 56 auf etwa 61 Einwohner je Hektar erhöhen zu können. Der Durchschnittswert für Baden Regio liegt bei 67 Einwohnern pro Hektar.

Das Ortsplanungsleitbild ist der Gemeindehomepage zu entnehmen. Sämtliche Bestandteile für das Auflageverfahren und die vollständige Übersicht der Zonenänderungen können auf der Gemeindekanzlei während der Auflagefrist eingesehen werden und sind in Kürze ebenfalls der Gemeindehomepage zu entnehmen. Polit-Info am Dienstag, 4. Juni, 19.30 Uhr, Werkgebäude-Saal.

Mit der Obrist Transport AG und dem Männerturnverein wurde am Samstag, 25. Mai, ein Entsorgungstag mit einer Warentauschbörse durchgeführt.

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AUS DEM GEMEINDERAT Demission aus Finanzkommission Beatrix Bloch hat infolge Wohnsitzwechsel und Wegzug aus Spreitenbach per Ende Juni 2013 ihren Rücktritt als Mitglied der Finanzkommission eingereicht. Beatrix Bloch wird für die gute Arbeit im Dienste der Öffentlichkeit herzlich gedankt. Die Demission muss vom Departement Volkswirtschaft und Inneres noch genehmigt werden.

ken Werkzeugen, Schallplatten, Büchern und Kleinmöbeln über Skier, Gitarren, Reitstiefeln – bis zu allem, was das Herz der Flohmärktler begehrt. Zwischendurch konnten sich die Marktbesucher bei Kaffee und Gipfeli im Marktbeizli mit Nachbarn und Freunden austau- Termine 4. Juni, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, GeAb acht Uhr morgens wurden schen. meindehaus, Poststrasse 13; 4. Juam Samstag, 25. Mai, die Entsorgungsgüter und Gebrauchtwa- DAS EIGENTLICHE ZIEL – die Wieder- ni, 19.30 Uhr: Polit-Apéro, Zentren an den verschiedenen An- und Weiterverwendung von Ge- rumsschopf; 9. Juni, 9–10 Uhr: nahmestellen entgegengenom- brauchsgegenständen einem sinnmen – Entsorgungsgüter waren vollen Recyclingkreislauf zuzukostenpflichtig, Gebrauchtwa- führen – wurde erreicht. ren gratis. Punkt zwölf Uhr vormittags Der Andrang führte kurzzeitig wurde der gefrässige Kehrichtzu Staus an den Annahmestellen. laster mit den nicht abgeholten Entsorgt wurden vorwiegend Waren gefüttert, der eine oder Am 1. Juni findet wieder Sperrgut, Bauschutt, Styropor, andere Gegenstand wurde mit Alteisen und Elektrogeräte, wobei Bedauern durch die Männer- der Pizzaplausch im die beiden Letzteren gratis entge- riegler in den Lasterschacht ge- Biergarten vor der gengenommen wurden. In den schmissen. Boostockturnhalle in Sammelmulden und ShredderDer von der Gemeinde veranfahrzeugen wurden bis um elf lasste Markttag ist bei den Ein- Spreitenbach statt. Uhr vormittags zirka fünf Tonnen wohnern von Killwangen auf posi- Am Samstag, 1. Juni, ab 12 Uhr, ist Abfall entsorgt. tive Zustimmung gestossen, wur- es so weit und der «Pizzaplausch Mit den entgegengenomme- de doch die früher alljährlich im Biergarten» geht in die nächste nen Gebrauchtwaren wurde in durchgeführte Sperrgutabfuhr er- Runde: Der STV Spreitenbach lädt der Werkhalle ein Flohmarkt satzlos aus dem Kehrrichtkalen- Jung und Alt herzlich ein. Die Pizzen können wie in den Vorjahren mit entsprechender Präsentati- der gestrichen. on aufgebaut, alle Gegenstände Ob der Gebrauchtwarenmarkt selbst zusammengestellt werden. konnten von den Interessierten wieder in den alljährlichen Ab- Zudem dürfen in einem Biergarkostenlos mitgenommen wer- fuhrkalender aufgenommen wird, ten die Brezen und Weisswürste den. wird der Gemeinderat nach der nicht fehlen. Für den Nachtisch Das Angebot reichte von Kin- Auswertung der Zahlen vom sorgt die Jugendabteilung des STV derspielsachen, Velos, Geschirr, durchgeführten Markttag ent- Spreitenbach, die ein DessertbufHaushaltgeräten, Pendulen, anti- scheiden. (jl) fet organisiert. Die Musikgesellschaft rundet diesen Anlass mit zwei kleinen Konzerten ab. Sie werden jeweils um 16 und 17 Uhr SVP KILLWANGEN: WERNER SCHERER KANDIDIERT ALS AMMANN spielen. Neu in diesem Jahr ist, dass Männer, die in Lederhosen Im Hinblick auf die Einwohnerge- Jürg Lienberger über den heutigen oder Frauen, die im Dirndl er-

Eidg./Kant. Volksabstimmung, Urnenöffnung beim Gemeindehaus, Poststrasse 13; 18. Juni, 19.30 Uhr, Ortsbürgergemeindeversammlung, kath. Pfarreiheim; 25. Juni, 19.30 Uhr, Einwohnergemeindeversammlung, Turnhalle Boostock. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

Pizzaplausch des STV

meindeversammlung vom 14. Juni hielt die SVP Killwangen am 22. Mai eine Orientierungsversammlung im Restaurant Victoria ab. Präsident Jules Rutishauser konnte 16 Mitglieder begrüssen. Zuerst orientierte er die Mitglieder über die wichtigsten Veranstaltungen der SVP (Kantonalparteitag, Bezirksparteitag und Ortsparteipräsidentensitzung). Danach wurden die Traktanden Bau- und Nutzungsordnung, Kindergarten und Schulhauserweiterung vom Gemeinderat Jürg Lienberger erläutert. Beim Traktandum Bau- und Nutzungsordnung wurde der Antrag auf Stimmfreigabe eingereicht. Die anschliessende Abstimmung ergab eine grosse Mehrheit für die Stimmfreigabe. Bei den Traktanden Kindergarten und Schulhauserweiterung orientierte

Stand. Das Traktandum Nomination Gemeinderäte übernahm Vizeammann Werner Scherer. Die bisherigen SVPGemeinderäte Jürg Lienberger, Werner Scherer und Hanspeter Schmid stellen sich alle für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und wurden von der Versammlung einstimmig nominiert. Da der bisherige Gemeindeammann Alois Greber seinen Rücktritt bekannt gab, wurde Werner Scherer, bisher Vizeammann, von den Mitgliedern für dieses Amt nominiert. Werner Scherer nimmt diese Herausforderung gerne an und kandidiert für das Amt des Gemeindeammanns. Nach einigen weiteren interessanten Diskussionen unter dem Traktandum Verschiedenes schloss der Präsident um 22 Uhr die Orientierungsver(ws) sammlung.

Der STV Spreitenbach lädt zu selbst gemachten Pizzen in den Biergarten ein. Foto: zVg scheinen, ein Getränk vom STV Spreitenbach offeriert bekommen. Für die kleinen Gäste sorgen die MuKi-Leiter, denn von 14 bis 20 Uhr finden sie einen Kinderspielplatz in der unteren Boostockturnhalle vor. Die grossen Kinder wie auch die Erwachsenen messen sich am besten am Armbruststand und geniessen den Pizzaplausch in vollen Zügen. (rn)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Juni feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Friedrich Trechsel, Steinackerstrasse 6 9./ 92 Jahre Margaritha Hofer, Untere Dorfstrasse 10 21./ 92 Jahre Wilhelm Keller, Poststrasse 172 10./ 91 Jahre Heidi Wäspi, Steinackerstrasse 13 8./ 85 Jahre Lilly Moser, Steinackerstrasse 11 9./ 85 Jahre Gülsüm Ekin, Langäckerstrasse 49 16./ 84 Jahre Anna Scherer, Steinackerstrasse 15 21./ 83 Jahre Hedwig Zahner, Langäckerstrasse 15 8./ 83 Jahre Maria Candoni, Glattlerweg 14 28./ 83 Jahre Roman Oser, Steinackerstrasse 9 11./ 82 Jahre August Reutter, Langäckerstrasse 15 23./ 82 Jahre Vincenza Prota Buggiani, Steinackerstrasse 9 12./ 81 Jahre Angela Bianco, Untere Dorfstrasse 46 15./ 81 Jahre Werner Vogelsang, Steinackerstrasse 7 15./ 81 Jahre Luigia Zivelonghi, Untere Dorfstrasse 76 29./ 80 Jahre


Bauausschreibung

GEMEINDERAT

Einladung zum Politapéro Dienstag, 4. Juni 2013, 19.30 Uhr, Zentrumsschopf Themen: 1. Finanzplan 2. Masterplan 3. Überprüfung Zusammenschluss mit Killwangen 4. Verschiedenes 5. Frage- und Diskussionsrunde mit der Bevölkerung Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

BG-Nr. Bauherr: Bauobjekt: Baustelle: Parzelle: Zusatzbew.:

2760 Wincasa AG, Badstrasse 4 5400 Baden Beschriftung Parkhauseinfahrt Limmatpark mit Leuchtkasten Pfadackerstrasse 6 R 1249.1 Keine

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 3. Juni bis 2. Juli 2013 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Ablesung Strom- und Wasserverbrauch Ab dem 10. Juni 2013 bis Mitte Juli 2013 findet die halbjährliche Ablesung des Strom- und Wasserverbrauchs durch die Elektrizitätsversorgung Spreitenbach statt. Damit dies speditiv erledigt werden kann, bitten wir die Kunden, den Mitarbeitern Zugang zu den entsprechenden Geräten zu gewähren. Unsere Ableser verfügen über einen Personalausweis der Elektrizitätsversorgung Spreitenbach, welcher auf Verlangen vorgewiesen wird. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Elektrizitätsversorgung Spreitenbach

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NOTFALLDIENSTE

Güterstrasse 11 8957 Spreitenbach 056 401 14 57 von 9.00 bis 20.00 Uhr von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet geöffnet

Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen. 30. Mai Fronleichnam Edith Wilde 5436 Würenlos 056 436 80 40

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600 Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

1. und 2. Juni Daniel Vincenz 5417 U’Siggenthal Tel. 056 288 00 88 Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86


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WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

SPREITENBACH

Die als Feuerstelle missbrauchte Toilette beim Unterstand. Foto: zVg

Vandalismus beim Unterstand im Wald Unbekannte haben den Unterstand im Spreitenbacher Wald verwüstet. Die Mitarbeiter des Forstreviers Heitersberg fanden auf ihrem Kontrollgang nach dem Pfingstwochenende bei der Waldhütte und dem Franzosenweiher sehr viel mehr Abfall als üblich. Am schlimmsten war das Bild jedoch beim Unterstand. Leider wurde die neu gestaltete Grillstelle richtiggehend verwüstet. Überall lag Abfall herum, das Dach wurde teilweise abgedeckt und im Toi-Toi-WC wurde ein Feuer gelegt! Falls jemand etwas über die möglichen Verursacher weiss, wäre man froh über entsprechende Hinweise. Die Mitarbeiter des Forstreviers sind enttäuscht darüber, dass dieser schöne und gemütliche Grillplatz so verwüstet wurde. Mehr und mehr stellt sich ihnen die Frage, ob solcher Vandalismus an Erholungseinrichtungen auf lange Zeit noch tragbar ist. (ph)

TRACHTENGRUPPE SPREITENBACH

Obwohl sie von Regen und Hagel begrüsst wurden, fanden sich am Samstag gut 50 Personen von Spreitenbach und Killwangen zum gemeinsamen Waldumgang ein. Fotos: ska

Ein Mit- und Nebeneinander Fortsetzung Frontartikel «Ein Miteinander und Nebeneinander ist möglich, aber es braucht Respekt dazu», sagte Wegmann. Respekt auch für den Wald, denn man sei hier Besucher, nicht Besitzer. Die Mitarbeiter des Forstreviers appellierten in diesem Zusammenhang an die Bevölkerung, Verbote und Absperrungen ernst zu nehmen und zu beachten. Ein

Holzschlag birgt Gefahren und ein frisch gekiester Weg braucht Ruhe – Dinge, die für einen Spaziergänger vielleicht nicht ersichtlich sind. Dem Laien auch nicht immer verständlich erscheinen abgeholzte Flecken. «Jeder hat seine Vorstellung, wie der Wald auszusehen hat», so Muntwyler zum emotionalen Aspekt des Waldes. Gerade vermeintliche Kahlschlagstellen stossen Waldbesuchern oft sauer auf. Sie sind aber geplant

und nötig, damit der Wald nicht überaltert und gesund bleibt. Für die Gesundheit des Waldes braucht es auch abgestorbene Bäume, sogenanntes Totholz. Martin Bürgisser erläuterte an seinem Posten den Kreislauf eines toten Baumes von der ersten Verletzung über die Phase als Wohnquartier und Nahrungsgrundlage für Vögel und Insekten bis hin zur kompletten Vermoderung und Grundlage neuen Wachstums. (ska)

Die Schleipfe-Chilbi begeisterte Gross und Klein

Tanzgruppen, Chöre und Musikkapellen – darunter auch die Trachtenchöre Spreitenbach und Bergdietikon – sind am 2. Juni zu Gast im Freilichtmuseum Ballenberg. 450 Aktive oder über 20 Formationen sind auf dem ganzen Gelände verteilt und erfreuen die Besucher mit Tänzen, Liedern und musikalischen Darbietungen in traditionellen Kostümen. Der Höhepunkt des Tages ist die Schlussveranstaltung mit allen Aktiven um 16.15 Uhr in der Geländekammer Östliches Mittelland (beim Werkhof Aarau, 695). (vt) Auftritte Trachtengruppe Spreitenbach: 10 Uhr Rest. Bären, 11 Uhr Während sich die Erwachsenen an der Chilbi im Schleipfe-Quartier im ge- . . . an der Hüpfburg, bei Ballspielen Pinte Vaudoise, 15 Uhr Schmiede heizten Festzelt eine Wurst vom Grill schmecken liessen und gute Gespräche oder einfach beim gemeinsamen HerBümpliz, 16.15 Uhr Werkhof Aarau. führten, freuten sich die Kinder am Karussell . . . umtoben im Quartier. Fotos: ska


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MARKTNOTIZEN

VERMISCHTES

Strickgruppe sucht Wolle für Hilfsprojekt

FESTLICHE OPERNGALA Am Sonn- STERNE-CLUB-FÄSCHT Am Sams-

tag, 2. Juni, um 17 Uhr, findet eine «Festliche Operngala» mit Gordana Kekenovska-Kolarova und Boyan Kolarov in der Schule Aula Zentrum (Zentraltrakt) in Spreitenbach statt. Die Sopranistin Gordana Kekenovska-Kolarova und Boyan Kolarov (Klavier) führen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Jacques Offenbach, Gioachino Rossini, Gaetano Donizetti, Johann Strauss, Giacomo Puccini, Andrew Lloyd Webber und Leonard Bernstein auf. Das Galakonzert wird Musik mit anderen multimedialen Elementen kombinieren und bietet den TeilnehSchals, Mützen, Baby- und Kinderkleider für Rumänien. menden unvergessliche Momente mit den schönsten und beAUFRUF: Eine aktive Strickgruppe Esther Hoffmann, Alte Bahnhofstras- kanntesten Opern oder Operetstrickt für «Rumänien Hilfsgüter- se 35, 8957 Spreitenbach, Telefon tenarien. Eintritt frei, Kollekte. transport» Schals, Mützen, Baby- 056 401 14 38. und Kinderkleider etc. Wer kann GRATIS BLUTDRUCK- UND BLUTZUuns farbige Wolle schenken, um Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten CKERMESSEN am 3. Juni, 13.30 bis stehen ausserhalb der redaktionellen Verantmodische Gegenstände stricken Texte 14.30 Uhr, im SPITEX-Stützwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86. zu können? punkt, Kirchstrasse 12.

INSERAT

tag, 8. Juni, öffnet der SterneClub um 12.30 Uhr das Festgelände beim Sportplatz Ziegelei für das Sterne-Club-Fäscht 2013. Mit musikalischer Unterhaltung am Nachmittag und Abend, mit Speis und Trank, einer tollen Bar mit DJ Zutti sowie der Live-Übertragung des Fussball-Qualifikationsspiels Schweiz – Zypern wird am Fäscht für alle etwas geboten. FAMILIENTREFF: SPAGHETTIPLAUSCH

Das Familientreff-Team organisiert wieder das alljährliche Spaghetti-Essen für Gross und Klein mit verschiedenen selbst gemachten Saucen, Salat und feinem Dessertbuffet. Ein geselliger Mittagstisch für die ganze Familie. Preise: Erw. Fr. 12.– / Kinder Fr. 7.– (alles inkl.). Bitte um Anmeldung an: Petra Vontobel, Tel. 056 401 66 33. Kath. Pfarreisaal, Ratzengasse, Mittwoch, 12. Juni, 11.30–13.30 Uhr.


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HINWEIS SATW Nano-Technologie-Vortrag Der Quartierverein Buech und die Ortsparteien CVP, FDP und SVP möchten alle herzlich einladen für einen interessanten Vortrag zu einem hochaktuellen Thema. Einige Stichwörter: Lotuseffekt, Oberflächenbeschichtung, Sonnencreme, kratzfeste Beläge, Antireflexbeschichtung, Katalysator, Brennstoffzellen, hochfeste Spannseile bei Brücken. Es ist gelungen, den Nanotechnologen schlechthin für diesen Vortrag zu gewinnen: Pierangelo Gröning von der Empa. Auch als Laie wird man den gut illustrierten Vortrag ohne Probleme verstehen und im Anschluss vielleicht auch kritische Fragen stellen können. (kw) Alte Kirche Würenlos, Mittwoch, 5. Juni, 20 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Patronat: Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften im Dialog.

GV SVP WÜRENLOS Die Ortspartei Würenlos hielt am 23. Mai ihre General- und Orientierungsversammlung für die kommende Einwohnergemeinde ab. Der Vorstand stellt sich dabei geschlossen für weitere zwei Jahre zur Verfügung. Nebenbei gab die Durchführung der beiden Grossanlässe zur Diskussion Anlass: der Sonderparteitag der SVP Schweiz in Würenlos vom 15.6. sowie der Buurezmorge vom Sonntag, 7. Juli (ab 9 Uhr) auf dem Birchhof in Würenlos. Der zweite Teil der Versammlung war der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni gewidmet, wo die Gemeinderäte Ernst Moser und Johannes Gabi die einzelnen Traktanden erläuterten. Der Standort des Alterszentrums gab wie erwartet viel Gesprächsstoff. Die SVP fasste für sämtliche Traktanden ihre Parole und unterstützt dabei den Ge(tz) meinderat in sämtlichen Punkten. INSERAT

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT

Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Fahr Seit Jahren stossen die ökumenischen Gottesdienste im Kloster Fahr bei der Bevölkerung auf ein sehr positives Echo. Deshalb führen die Römisch-Katholische und die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinden, zusammen mit der Einwohnergemeinde, auch dieses Jahr einen ökumenischen Gottesdienst in der Klosterkirche Fahr durch, und zwar am Sonntag, 9. Juni, um 10 Uhr. Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Apéro statt, der bei schönem Wetter im Klostergarten abgehalten wird. Fronleichnam; Gesetzlicher Feiertag Gemäss kantonaler Vollziehungsverordnung zum Arbeitsgesetz gilt Fronleichnam für die Gemeinden im Bezirk Baden (mit Ausnahme der Gemeinde Bergdietikon), also auch für Würenlos, als gesetzlicher Feiertag. Er ist im Sinne von Art. 20a des Arbeitsgesetzes dem Sonntag gleichgestellt. Die Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe werden ausdrücklich auf diese Bestimmungen hingewiesen und gebeten, den Ruhetag am 30. Mai 2013 einzuhalten. Die Gemeindeverwaltung Würenlos bleibt am 30. Mai ganztags geschlossen. Das Bestattungsamt, die Gemeindepolizei sowie die Technischen Betriebe sind für Notfälle wie folgt erreichbar: Bestattungsamt 079 779 66 08 oder 079 380 94 60; Polizei Wettingen/Kantonspolizei 056 436 87 17 oder 117; Technische Betriebe 056 436 87 60. Bauwesen – Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: Konsortium Gatterächer c/o KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen, Abbruch AGVNr. 23, 23.1 und 23.2, Haselstrasse 1, Würenlos; Konsortium Gatterächer c/o KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen, Wohnüberbauung mit 5 MFH und 2 DFH, Gatterächer West, Würenlos; Einwohnergemeinde Würenlos, Schulstrasse 26, Würenlos, Gestaltung des Kreisel-Innenraumes, Kreisel Steinbruch, Würenlos; Gianesi + Hofmann AG, Küsnachterstrasse 38, 8126 Zumikon, Abbruch Wohnhaus inkl. Nebenbauten, Industriestrasse 11, Würenlos; Gianesi + Hofmann AG,

Küsnachterstrasse 38, 8126 Zumikon, Neubau Wohnanlage Flüehügel, Industriestrasse 11, Würenlos; Iris Gebistorf und Thomas Egloff, Zelglistrasse 36, Würenlos, Stützmauer aus Quadersteinen, Zelglistrasse 36, Würenlos; Martin Strohmeier, Zelglistrasse 12c, Würenlos, beheizter Wintergarten, Zelglistrasse 12c, Würenlos; Möckel Baumschulen AG, Buechstrasse 24a, Würenlos, Gestaltung «Tropfenparzelle», Buechstrasse, Würenlos; Marouf Ahmadi, Friesenbergstrasse 207, 8055 Zürich, Abbruch AGV-Nr. 621, Neubau von 3 Reiheneinfamilienhäusern mit Garagen, Altwiesenstrasse 42, Würenlos; Niklaus Abt, Höhenstrasse 36, 8127 Forch, Einbau von 2 Dachfenstern, Brunnenweg 2a, Würenlos; Möckel Baumschulen AG, Buechstrasse 24a, Würenlos, befristete Umnutzung von Schulungsräumen, Kindergarten «Rosenpark», Würenlos; Daniela Pfleghart und Marco Marcoionni, Lättenstrasse 51, Würenlos, Aufstockung Attikageschoss mit Anbau Windfang und Wintergarten im EG, Lättenstrasse 51, Würenlos; Christoph Wassmer, Geeren 11, Würenlos, neue Kupferdacheindeckung, Geeren 11, Würenlos; Ulrich und Hanna HuberBrogle, Mattenstrasse 7, Würenlos, Anbau und Umbau Einfamilienhaus, Mattenstrasse 7, Würenlos; Ernst und Marlene Suter, Rosenweg 5, Würenlos, Anbau Wintergarten, Rosenweg 5, Würenlos. Die Baukommission hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: Gianluca Mengarelli, Tägerhardweg 48, Würenlos, Solaranlage auf Südfassade, Tägerhardweg 48, Würenlos; Heinz und Verena Thommen, Kornstrasse 2, Würenlos, Aussengerät für Luft-WasserWärmepumpe, Juchstrasse 15,

Würenlos; Damiano Agoglitta, Poststrasse 187, 8957 Spreitenbach, Anbau von 2 Zimmern und Nasszelle, Schliffenenweg 6, Würenlos; Sritharan Sinnathurai/ Thiruchchelvam Kandiah, Allewindestrasse 3/5, Würenlos, gedeckter Gartensitzplatz, Allewindestrasse 3/5, Würenlos; T. und M. Brand-Sozzi, Claridenstrasse 6, Würenlos, Abbruch Windfang, Neubau Entrée, Claridenstrasse 6, Würenlos; Walter und Edith Huber, Lättenstrasse 8, Würenlos, Balkonverglasung, einseitig offen, Lättenstrasse 8, Würenlos; Paul Soder, Mattenstrasse 16, Würenlos, Balkonverglasung mit Schiebefenstern, Ländliweg 1, Würenlos; Oscar Anderegg, Altwiesenstrasse 52, Würenlos, Aussengerät für Luft-Wasser-Wärmepumpe, Altwiesenstrasse 52, Würenlos; Anton und Brigitta Vogt, Buechzelgliring 15, Würenlos, Erweiterung Katzenpension, Buechzelgliring 15, Würenlos. Die Bauverwaltung hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: Werner und Doris Galli, Erlenweg 1, Würenlos, Einfriedung, Erstellen von Stelgruppen mit Hecken, Erlenweg 1, Würenlos; Ralf und Aline Stoop, Altwiesenstrasse 84, Würenlos, Terrassen-Überdachung offen, Altwiesenstrasse 84, Würenlos; Sascha und Bettina Laudenbach, Allewindestrasse 19, Würenlos, Überdachung Hauseingang, Allewindestrasse 19, Würenlos; Andreas Trefz, Ländliweg 4a, Würenlos, Windschutz aus Glas, Ländliweg 4a, Würenlos; Damiano Agoglitta, Schliffenenweg 6, Würenlos, Erstellen einer Pergola und Lattenzaun, Schliffenenweg 6, Würenlos; Allan Grütter, Im Straumeier 8, Würenlos, Terrassen-Überdachung, Im Straumeier 8, Würenlos.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG ( TEIL 1) Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Juni feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Maria Weibel-Ernst, Buechstrasse 15 Arnold Ernst, Buechstrasse 13 Max Sutz, Lättenstrasse 8 Ruth Fisch-Rüegg, Alters- und Pflegeheim «im Brühl» Adelheid Caviezel-Brunner, Narzissenweg 5 Willi Bleuer, Chileweg 7 Jeanick Honegger, Buechzelglistrasse 43 Othmar Betschart, Lättenstrasse 4 Erika Wizemann-Schwyn, Roggenweg 22 Bernadette Meier, Kloster Fahr Hans-Max Eppenberger, Wiesenweg 5 Margrit Arnold-Spiess, Buechmatt 4

6./91 Jahre 6./87 Jahre 3./86 Jahre 4./84 Jahre 2./83 Jahre 14./81 Jahre 6./79 Jahre 10./78 Jahre 16./77 Jahre 17./77 Jahre 20./77 Jahre 14./76 Jahre


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VERMISCHTES dies gleich das Vertrauen ins eigene Spiel, und so will man selbstbewusst die Chancen nutzen. Das Cupspiel beginnt um 19.30 Uhr auf dem Sportplatz Ländli in Würenlos. Für den Heimvorteil braucht es natürlich möglichst viele Faustballfans, die für den Besuch mit gutem Sport belohnt werden. Spannendes Spiel am 30. Mai. TRACHTENGRUPPE Am 23. Mai sorgFAUSTBALL Schweizer Cup 1/16-Fi- te die Trachtengruppe Würenlos

nal in Würenlos gegen TSV Jona (Nationalliga A). Am 30. Mai wird die Mannschaft des TV Würenlos alles in Bewegung setzen, um dem Favoriten TSV Jona 1 ein Bein zu stellen. Mit 2 Siegen gut in die Feldmeisterschaft gestartet, brachte

für Aufsehen im Alters- und Pflegezentrum St. Bernhard in Wettingen. Die Zuschauenden genossen bei Schweizer Volkstänzen und bekannten Liedern einen speziellen Nachmittag. Mit den Tänzen «Nagelschmied» und «Uf em

INSERAT

K O C H GEMEINDE WÜRENLOS TIPP Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr. 201330 Rüebli-Käse-Salat Bauherrschaft: Sutz Max Rezept für 4 Personen

300 g Rüebli 100 g Formagella Ticinese 1 Bund Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten 1 Baby-Ananas, geschält 2 EL Walnüsse, fein gehackt 3 EL Rosinen 1 Bund Rucola Salatdressing: 2 EL Olivenöl 1 EL Zitronensaft 2 EL Balsamico, weiss 2 EL Zitronenolivenöl 1 EL Walnussöl 1 EL Mayonnaise 1 TL Senf etwas Salatgewürz Salz, Pfeffer aus der Mühle Rüebli raffeln und mit der in kleine Stücke geschnittenen Ananas vermischen. Käse darüber hobeln, Frühlingszwiebeln, Walnüsse und Rosinen zugeben. Rucola in Tellermitte anrichten, Rüebli-Käse-Salat darauf verteilen. Für das Dressing alle Zutaten miteinander vermischen und mit Schwingbesen kräftig rühren. Mit Salatgewürz, Salz und Pfeffer abschmecken. Salat mit Dressing beträufeln und mit dunklem Brot servieren.

Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Projektverf.: Glasmanufaktur Baden AG Kirchweg 25 5420 Ehrendingen Bauvorhaben: Terrassenverglasung einseitig offen Lage: Parzelle 4878 (Plan 67) Lättenstrasse 8 Zone: Wohnzone W3 Gesuchsauflage vom 30. Mai bis 28. Juni 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Rossbode» wurde die einstündige Darbietung eröffnet. Danach stellte Helen Suter die verschiedenen Trachten vor und wies auf Herkunft und Unterschiede hin. Da die Schweizer Frauentrachten sehr züchtig geschneidert sind, durften die Zuschauenden sogar einen Blick unter die Röcke werfen. Im Gegensatz zum Dirndl sieht man bei Schweizer FrauenTrachten fast keine nackte Haut! Mit den Volkstänzen «I de Müli» und «Glückspilz» wurde der erste Block abgeschlossen. Im Zwischenteil spielte Peter Koch auf seiner Handharmonika Potpourris und Lieder zum Mitsummen und Mitsingen. Diese Gelegenheit wurde von Singbegeisterten gerne genutzt. Im zweiten Block erfreuten sich die Zuschauer an Volkstänzen mit diesen Namen: Menzinger Schottisch, Veieli Walzer, Krawall im Stall und Pöschtler. Das Publikum dankte für die schöne Abwechslung mit Applaus und die Tänzerinnen und Tänzer der Trachten-

gruppe Würenlos verabschiedeten sich vom St. Bernhard mit einer Zugabe. DANCE DANCE DANCE Unter diesem Motto haben an 3 Montagen 15 bis 20 Frauen im Spezialtraining des TV Würenlos vollen Einsatz gegeben. Teilgenommen haben Riegenmitglieder, aber auch ein paar Nichtvereinsmitglieder fanden den Weg in die Halle. Sei es bei Schrittkombinationen beim Step, Sprüngen von Aerodance oder beim Hüftschwung im Zumba, alle hatten Riesenspass. Besten Dank an die begeisterten und motivierenden Leiterinnen.

Voller Einsatz beim Aerodance.

INSERAT

Die Ausbildung ist der Grundstein zum Erfolg!

BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Wir machen den Weg frei Wir bieten zwei spannende und vielseitige Lehrstellen als Kaufmann/ Kauffrau im E- oder M-Profil an (Lehrbeginn: August 2014). Möchtest du dich informieren? Dann laden wir dich ein: Info-Nachmittage – Mittwoch, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr, Würenlos – Mittwoch, 21. August 2013, 14.00 Uhr, Würenlos Wir informieren über folgende Themen: Berufsbild «Kaufmann/Kauffrau Bank», Berufsschule, Branchenkunde, Tätigkeiten einer Bank, Ablauf der Lehre. Wohnst du in Würenlos, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach, Otelfingen, Dänikon, Hüttikon oder Boppelsen? Dann melde dich noch heute für einen der beiden Info-Nachmittage an. Das Anmeldeformular findest du auf www.raiffeisen.ch/wuerenlos unter «Info-Nachmittage». Gerne gibt dir Frau Marcella Müller nähere Auskünfte. Marcella Müller Raiffeisenbank Würenlos Genossenschaft Schulstrasse 4 5436 Würenlos Telefon 056 436 70 24 marcella.mueller@raiffeisen.ch


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Ziel ist ein möglichst kleines Defizit aus. So wurde 2012 ein neues Einsatzfahrzeug mittels Spendengeldern angeschafft – zur finanziellen Entlastung der Gemeinde. Eine weitere Strategie zur Kosteneinsparung sieht Ender in der Integration der Spitex in das zukünftige Alterszentrum, «hin zu einer Altersversorgung für Würenlos aus einer Hand». Dass bei allem Sparwillen die Qualität der Krankenpflege nicht leide, zeigte das Ergebnis der Klientenbefragung in 2012: Über 90 Prozent der Nutzer in Würenlos gaben an, sehr zufrieden mit dem gegenwärtigen Leistungsspektrum zu sein.

«Wir möchten uns auch weiterhin als kleiner Betrieb behaupten», sagt Monika Ender. Sie ist Zentrumsleiterin der Würenloser Spitex und positionierte sich klar zur derzeitigen Strategie des Vereins. SABINE WEHNER

An der alljährlichen Mitgliederversammlung am vergangenen Freitagabend in der Alten Kirche präsentierte Monika Ender zusammen mit dem Vorstand das Geschäftsjahr 2012 und gab einen Ausblick auf die weitere Planung. Die Zahlen sprechen für sich: 17 ausgebildete Mitarbeiterinnen aus Pflege und Hauswirtschaft betreuten im vergangenen Jahr während mehr als 22 000 Arbeitsstunden insgesamt 146 Klienten. «Ein gutes Jahr», wie Monika Ender feststellt. Über 15 000 Kilometer legten sie dafür im Dorf zurück, «dreimal Moskau und zurück», rechnet Vereinspräsident Nico Kunz nach. Dass diese Wegzeiten nicht verrechnet werden können, sei nur eine von verschiedenen

Präsident Nico Kunz (M.) präsentierte die aktuelle Entwicklung der Spitex Würenlos. Foto: sw Hürden im Spitex-Alltag, erklärt Kunz. Der 29-jährige Präsident würde immer wieder gefragt, wie der Fehlbetrag entstehe, für den die Gemeinde jedes Jahr mit einer Defizitgarantie bürge. Allein 2012 belief sich diese Summe auf knapp eine halbe Million Schweizer Franken, für 2013 sind 550 000 Franken budgetiert. «Als Non-Profit-Organisation entsteht für uns

immer eine Diskrepanz zwischen verrechenbaren und nicht verrechenbaren Leistungen», gibt Gaby Hiltpold, stellvertretende Zentrumsleitung Administration, zu bedenken. Daher sei ein möglichst kleines Defizit das erklärte Ziel. «SPENDEN UND LEGATE helfen uns

dabei, die Finanzen im Lot zu halten», führt Hiltpold weiter

SEIT LETZTEM JAHR ist die Würenloser Spitex zudem Ausbildungsbetrieb, für Ender eine «erfreuliche Entwicklung unserer Professionalität». Die Zentrumsleiterin macht sich stark für den Ausbau des örtlichen Hilfsangebots: «Einen bedarfsgerechten Mahlzeitendienst oder die Versorgung von alleinstehenden Klienten würden wir gern zukünftig bereitstellen», so Ender. An eine Vergrösserung des Betriebs wolle sie jetzt jedoch noch nicht denken, «wir bleiben klein – zumindest bis das Alterszentrum kommt».

MARKTNOTIZEN

In der Champions League der Automarken

In der Centrum Garage Würenlos. Nach der Sanierung des Treppenhauses, dem Einbau eines Liftes sowie der Erweiterung des SeatShowrooms schreibt die Centrum Garage an der Landstrasse 62 in Würenlos dieser Tage ein neues Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte. «Mit der Übernahme der Hyundai-Vertretung per 1. April dieses Jahres können wir unseren Kunden eine neue Automarke präsentieren, von der wir uns in den nächsten Jahren noch viel ver-

sprechen», gibt sich Geschäftsführer Rolf Gloor beinahe enthusiastisch. Mit gutem Grund: Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds blickt Hyundai auf ein äusserst erfolgreiches Jahr zurück. Weltweit legte das Unternehmen 2012 um 8,6 % auf 4,4 Millionen Fahrzeuge zu. Und auch im rückläufigen europäischen Markt erreichte die Marke mit 444 000 Fahrzeugen ein eindrückliches Plus von 10,2 %. Auch in der Schweiz toppte Hyundai das bereits starke Vorjahr. Mit 11 456 neu immatrikulierten Fahrzeugen betrug die Zunahme ganze 14,8 %. Der Marktanteil von Hyundai in der Schweiz stieg damit von 3,1 auf 3,5 %. Tendenz steigend. Hyundai ergänzt bei der Centrum Garage die Marken Seat sowie Chrysler, Jeep und Dodge. Von Anfang an sei die Marke Hyundai ihr Wunschkandidat gewesen, sagt Rolf Gloor. «Alles in allem

darf man mit Fug und Recht behaupten, dass die aktuelle Nummer 4 der Welt mir ihrer Werksgarantie von 5 Jahren, teilweisem Gratisservice und der breiten Modellpalette sowie dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis für unser Unternehmen die besten Zukunftsperspektiven bietet.» Besonders viel versprechen sich Rolf Gloor und sein Team vom komfortablen Mittelklassemodell i30, dem allradgetriebenen Kompakt-SUV ix35 sowie dem eleganten i40 Wagon. «Aber auch der Grand Santa Fe, die XXL-Version des Santa Fe, dürfte ab Januar 2014 bei unseren Kunden auf grosses Interesse stossen», gibt sich Rolf Gloor zuversichtlich. «Mit einem um 100 Millimeter verlängerten Radstand und einer um 220 Millimeter gewachsenen Gesamtlänge von 4,91 Metern ist der Grand Santa Fe die perfekte Variante zum Jeep Cherokee.» Ausgestellt

werden die Modelle übrigens in einem neuen Verkaufslokal mit 200 Quadratmetern Fläche. Für Rolf Gloor und sein kompetentes Team stehen jedoch nicht nur die Hausmarken Seat und Hyundai im Mittelpunkt. In Würenlos wird den Kunden seit über 30 Jahren ein Rundumservice für sämtliche Automarken geboten. Besonders kundenfreundlich: Dank der modern eingerichteten Werkstatt mit 6 Arbeitsplätzen sowie einem grossen Ersatzteillager können die Kunden sehr speditiv bedient werden. «Und nicht vergessen dürfen wir natürlich unseren Gratisabhol- und Rückbringdienst (bis 5 km)», sagt Rolf Gloor. «Jetzt freuen wir uns auf Ihren Besuch.» www.autohits.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


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LESERBRIEFE ZUM ALTERSZENTRUM Ein Murks auf der Zentrumswiese Gewiss, die zögerliche Informationspraxis des Würenloser Gemeinderates in Sachen Alterszentrum war in höchstem Masse unglücklich. Als Tüpfelchen auf dem i wurden Baugespanne aufgestellt, lange bevor die erklärenden Infotafeln hingen. Kein Vorwurf ist dem Gemeinderat aber zu machen, dass er einen alternativen Standort zur Zentrumswiese ins Spiel bringt. Zwar hat das Stimmvolk den Standort Zentrumswiese für frühere Altersprojekte beschlossen und dort auch Land erworben. Aber stets durften wir von einem viel kleineren Bauvolumen ausgehen. Doch nun eine völlig neue Situation! Ein Zentrum, bestehend aus einem Pflegeheim mit 24 Pflegezimmern und 56 betreuten Wohnungen – ein so grosser Baukomplex an diesem Ort ist ein Murks. Wer die Argumente des Gemeinderates zu prüfen bereit ist, kommt zum Schluss, dass der Standort Wiemel sicher nicht schlechter abschneidet. Dass das Projekt auf der Zentrumswiese rascher zu realisieren wäre, ist reines Wunschdenken. Schon die ungelöste Erschliessung spricht Bände. Der Standort mag allenfalls für Alterswohnungen einige Vorzüge haben, aber sicher nicht für ein Pflegeheim – für einen Spitalbetrieb also. Seine Patienten brauchen mehr Ruhe und sind in ihrer Mobilität so eingeschränkt, dass sie von der absolut zentralen Lage gar nichts hätten. Die Zentrumswiese ist ein einmaliges Schmuckstück, auch wenn sie im Dornröschenschlaf schlummert. Sie verdient eine massvollere Randbebauung. Fällt die Wahl auf diesen Standort, so gilt es definitiv Abschied zu nehmen von einem Dorfzentrum, das attraktiver werden könnte für alle – für die ganze Bevölkerung. Die nicht zubetonierte Fläche wäre kaum noch nutzbar, zu gross wäre das Konfliktpotenzial. Und sollte sich einmal eine Erweiterung des Alterszentrums aufdrängen, etwa für eine Demenzabteilung – wo um Himmels willen soll sie hin, ohne dass der grösste Dorfplatz im Aargau vollends zerstört würde? Peter Früh, Würenlos

Entscheidung für die Zukunft unseres Dorfes Momentan spürt man überall im Dorf die Dynamik, die vom Thema Alterszentrum ausgeht. Man trifft sich an den ausgesteckten Projekten und begutachtet sie, über beide Standorte wird beim Einkaufen, im Café oder Sportverein angeregt diskutiert. Man merkt: Dies Projekt geht uns alle an! Wir vom Vorstand des Gewerbevereins Würenlos möchten Sie, liebe Einwohner, dazu aufrufen, die engagierte Arbeit des Vereins Alterszentrum und des Gemeinderates mit Ihrer Stimmabgabe zu unterstützen! Kommen Sie an die Gemeindeversammlung und sagen Sie Ihre Meinung zur Standortwahl. So kann das dringend benötigte Alterszentrum mit einer breiten Abstützung durch Jung und Alt, Frauen und Männer vorangetrieben und endlich realisiert werden. Zeigen Sie jetzt Ihr per-

sönliches Engagement durch Ihre Teilnahme und Stimmabgabe an der Einwohnergemeinde am 11. Juni 2013. Mechthild Meier Fischer, Gewerbeverein Würenlos

Würenlos: Standort Alterszentrum Die Gemeindeversammlung wird am 11. Juni 2013 über den Standort des geplanten Alterszentrums entscheiden. Der Gemeinderat hat sowohl an der Orientierungs-Versammlung vom 30. April 2013 wie in der Einladung zur Gemeindeversammlung sehr ausführlich über die beiden Standorte, Zentrumswiese und Wiemel, informiert. Der Gemeinderat beantragt den Bau des Alterszentrums im Wiemel, damit die Zentrumswiese als «grüne Lunge» unüberbaut bleibt. Aber die Frage, mit welchen Auswirkungen auf die gesamten Finanzen der Gemeinde zu rechnen ist, bleibt unbeantwortet. Wie wir alle wissen, muss die Gemeinde in allen Bereichen sparen, da die Geldmittel knapp geworden sind. Sparen und haushälterisch handeln bezieht sich nicht nur auf das Geld, sondern auch auf das gesamte Anlagevermögen, im Speziellen das unüberbaute Land im Besitze der Gemeinde. Im Vergleich zu anderen Gemeinden hat Würenlos überdurchschnittlich hohe Schulden. Anderseits ist die Gemeinde im Besitze von überdurchschnittlich viel unüberbautem Land. Somit ist ein echter Gegenwert vorhanden. Ein Teil der Schulden stammt auch aus den verschiedenen Landkäufen in der Vergangenheit. Trotzdem die Zentrumwiese und der Wiemel im Besitze der Gemeinde sind, lässt sich ein grosszügiger Verbrauch des Gemeinde-Landes nicht rechtfertigen. Spätestens bei Zuweisung der unüberbauten Grundstücke auf einzelne Projekte und Bauten ist die Finanzierung zu regeln. Denn überbaute Grundstücke mit öffentlichen Bauten können nicht mehr versilbert werden. Der Wiemel am Dorfrande muss als langfristige Landreserve für die Gemeinde erhalten bleiben oder bei finanziell noch schlechteren Zeiten sollen eine Umzonung und der Verkauf möglich sein. Der Wiemel ist für die Gemeinde eine Art Lebensversicherung. An der Informationsversammlung vom 30. April 2013 hat der Gemeinderat erklärt, dass die Gemeinde für die Instandstellung und den Ausbau der Zentrumsscheune kein Geld hat. Der Gemeinde fehlt das Geld nicht nur für die Zentrumsscheune, sondern auch für die Schaffung einer «grünen Lunge» auf der Zentrumswiese. Die Gemeindeaufgaben gliedern sich in Wunschbedarf (z.B. Ausbau der Zentrumsscheune, Schaffung einer «grünen Lunge», Aula für die Schule usw.) und in Zwangsbedarf (z.B. Schule, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr usw.). Die Realisierung einer «grünen Lunge» ist ein reiner Wunschbedarf und zählt nicht zu den prioritären finanziellen Verpflichtungen zulasten der Steuerzahler. Vor zwei Jahren hat die Gemeinde auf den Bau einer Aula aus finanziellen Überlegungen verzichtet.

Standort Zentrumswiese oder Wiemel? Am 11. Juni wird an der Einwohnergemeindeversammlung der definitive Standortentscheid für das Alterszentrum gefällt. Foto: az/archiv Heute ist es plötzlich möglich, ein Grundstück mit einem Wert in Millionenhöhe vom Verwaltungsvermögen der Gemeinde abzuzweigen für ein nicht notwendiges Wunschprojekt. Wie und wer die «grüne Lunge» berappen soll, bleibt offen. Die Steuerzahler sind gefordert. Eine «grüne Lunge» im Zentrum ist nicht gratis erhältlich. Aufgrund der angespannten Finanzlage der Gemeinde haben die Bürgerinnen und Bürger an der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 keine andere Wahl, als einen Vernunftsentscheid zu fällen und den Standort Zentrumswiese zu bestätigen. Beim Bau des Alterszentrums auf der Zentrumswiese dürfen unsere Seniorinnen und Senioren im Dorf bleiben; der Gemeinde bietet sich die einmalige Gelegenheit, einen Begegnungsort für Alt und Jung zu verwirklichen; nebst dem Alterszentrum verbleibt der grössere Flächenanteil für eine Grünanlage verfügbar; die Gemeinde ist weiterhin im Besitze einer grossen, unüberbauten Landparzelle im Wiemel, die als Gegenwert, Sicherheit für die hohen Schulden der Gemeinde dient. Für die Gemeinde gelten dieselben finanziellen Spielregeln wie für jede Privatperson. Planungen und Veränderungen sind nur möglich im Rahmen der finanziellen Mittel im eigenen Paul Isler, Würenlos Portemonnaie. Die Zeit läuft uns abermals davon Wie die Vergangenheit bewies, beinhaltet die Zentrumswiese mit ihrer peripheren Bebauung schier unlösbare Probleme. In den verflossenen 40 Jahren wurde mit aufwendigen Planungsstu-

dien, zwei Wettbewerben (1974 und 2003), mit teurer Juristerei sowie unzähligen Kommissionssitzungen engagierter Würenloser viel Herzblut, Energie und vor allem teures Geld investiert. Als Resultat präsentierte man uns Einwohnern immer wieder Planungsruinen auf der mittlerweile emotionsgeladenen Zentrumswiese. In einem 3. Anlauf versucht nun der Verein Alterszentrum Würenlos Nägel mit Köpfen zu machen, obwohl die baurechtlichen Probleme mit jedem Planungsschritt immer komplexer werden. Er orientiert uns dahin, dass nur ein Alterszentrum mit mindestens 90 Betten rentabel betrieben werden könne. Die Einwohnergemeinde tritt nicht mehr als Bauherrschaft auf. Sie wird nur noch auf den Standort Einfluss nehmen können. Es werden risikofreudige Investoren gesucht werden müssen, welche die Finanzierung der Projektierung und Erstellung des Alterszentrums sowie dessen Betrieb sicherstellen. Solange die Zentrumswiese nicht als baureif gilt, stellt dies jedoch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Investoren dar. Mit der Profilierung der benötigten Bauvolumina ziehen bereits neue Gewitterwolken am Horizont auf. Die Höhe der Baukörper und die ungenügende Verkehrserschliessung der Zentrumswiese werfen baurechtliche Fragen auf, deren Lösung noch viel Zeit und Geld in Anspruch nehmen wird. Der verantwortlichen Behörde ist dies schon seit längerer Zeit bekannt. Ich gratuliere daher dem Gemeinderat Würenlos für den Mut, sich mit einem Befreiungsschlag von all den teuren und zeitraubenden Problemen zu trennen. Nach dem Abwägen aller Vorund Nachteile und auf Empfehlung der zur Entscheidungsfindung geladenen Kommissionen empfiehlt der Gemeinderat den Standort WIEMEL. Nun können wir Würenloser wieder hoffen, an einem schönen und ruhigen Standort ein Alterszentrum zu erhalten. Wird an der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 dem Standort Wiemel zugestimmt, kann bereits nach Ablauf der Referendumsfrist mit den Vorbereitungsarbeiten für das anschliessende Baugesuch begonnen werden. Ende 2016 könnte bereits das Rohbaufest gefeiert werden. Zu jenem Zeitpunkt wäre der erforderliche Gestaltungsplan «Zentrumswiese» noch nicht einmal in Rechtskraft getreten. Fazit: Würenloser Einwohner, die in 4 Jahren das lang ersehnte Alterszentrum einweihen wollen, stimmen für den Standort Wiemel. Diejenigen Stimmberechtigten, die sich noch 6 bis 8 Jahre gedulden mögen, stimmen für den nach wie vor unsicheren und nervenaufreibenden Standort «Zentrumswiese». Zwischen Rössliweg und Furtbach liegt eine wunderbare Wiese. Überlassen wir die Nutzung dieser wertvollen Oase unseren zukünftigen Generationen. Das kostet unsere Gemeindekasse nichts. Unsere Nachkommen werden uns jedoch dankbar sein. Alois Wiedemeier, Würenlos


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WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

WETTINGEN

WETTINGEN-NEUENHOF

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 30. Mai Bei schönem Wetter: 9 Uhr, Schulhaus Zehntenhof: Gottesdienst der beiden Pfarreien St. Sebastian und St. Anton Bei schlechtem Wetter: 9 Uhr, Gottesdienst in St. Sebastian Ab 8 Uhr gibt Telefon 1600 Auskunft über den Ort

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfrn. Kornelia Baumberger, anschl. Kirchenkaffee. Kollekte: Selbsthilfezentrum Aargau

Freitag, 31. Mai 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 1. Juni 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 4. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 5. Juni 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Donnerstag, 30. Mai 9 Uhr, Schulhausplatz Zehntenhof. Bei schlechtem Wetter um 9 Uhr in St. Sebastian. Tel. 1600 gibt ab 8 Uhr Auskunft. Freitag, 31. Mai 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle Samstag, 1. Juni 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 4. Juni 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 5. Juni 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 2. Juni 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 30. Mai 17 Uhr, Rosenkranzgebet 19 Uhr, siehe Killwangen Samstag, 1. Juni 15 Uhr, feierliche Eucharistiefeier mit Spendung des Firmsakramentes 18.30 Uhr, Rosenkranzgebet Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 3. Juni 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 4. Juni 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 5. Juni 19 Uhr, Eucharistiefeier

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 30. Mai 8 Uhr, Glockenläuten, wenn der Gottesdienst im Freien stattfindet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie (bei schönem Wetter auf dem Schulhausplatz Oberstufe). Mitwirkung: Kommunionkinder und Jugendmusik Spreitenbach 18 Uhr, Rosenkranzgebet entfällt 19.30 Uhr, Kirchenchor: keine Probe, diese wurde vorverschoben. Freitag, 31. Mai 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 18–18.45 Uhr, Beichte 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde entfällt 20 Uhr, Probe für die Firmanden in der Kirche

Samstag, 1. Juni 10 Uhr, Hauptprobe für die FirDienstag, 4. Juni manden in der Kirche 18 Uhr, Rosenkranz in der Marien- 17.30 Uhr, Gottesdienst nach byzantinischem Ritus mit Dr. Kiro kapelle

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Stojanov, Bischof von Skopje (Mazedonien). Im Anschluss an den Gottesdienst: Apéro riche 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 2. Juni 10 Uhr, Firmung mit Dr. Kiro Stojanov, Bischof von Skopje (Mazedonien). Im Anschluss an die Feier Apéro Dienstag, 4. Juni 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung 20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 5. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Monatstreff des Kath. Frauenvereins Spreitenbach Am Dienstag, 4. Juni, findet der letzte Monatstreff vor der Sommerpause statt. Ab 14 Uhr sind alle herzlich ins Lokal im Schutzengelhaus an der Eichstrasse 9 zum Handarbeiten und frohen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Kath. Frauenverein Spreitenbach: Erlös Suppenzmittage 2013 An den beiden Suppenzmittagen ist der schöne Reinerlös von 1472 Franken zusammengekommen. Die kath. und ref. Frauen haben gemeinsam eingeladen und auch den Erlös geteilt. So konnte der kath. Frauenverein 736 Franken an das Afrikaprojekt von Pfarrer Zacharie Wasuka weiterleiten. Der Frauenverein dankt allen Beteiligten ganz herzlich für ihre Spenden und ihre Mithilfe.

meinschaftsraum des Steiacherhofs, Handarbeiten machen und plaudern. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist oder Pfrn. D. Siegrist, 056 401 36 60, zu richten.

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Donnerstag, 30. Mai 19 Uhr, Eucharistie mit Prozession Freitag, 31. Mai 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 2. Juni 11 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe von Yella Maria Meier und Yanis Regensburger 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 4. Juni 18 Uhr, Rosenkranzgebet Fronleichnam in Killwangen Bei schönem Wetter beginnt die Feier am Donnerstag, 30. Mai, um 19 Uhr auf dem Platz beim Werkgebäude in Killwangen und schliesst mit einer Prozession zur Kirche und einem feierlichen Segen ab. Bei schlechtem Wetter findet der ganze Gottesdienst in der Kirche Killwangen statt.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Donnerstag, 30. Mai 10 Uhr, Eucharistiefeier

SPREITENBACH-KILLWANGEN Samstag, 1. Juni 18 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Samstag, 1. Juni 10–10.30 Uhr, Fiire mit de Chliine: Feier für Kinder ab 0 Jahren mit Mama, Papa, Opa, Grosi, Gotte und Götti; in der Dorfkirche, anschl. Znüni Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst mit Pfr. F. Rudolf, Dorfkirche; Kollekte: Medair, Syrien Gospelchor Hasel Jeden Dienstag (ausser Schulferien), 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Yvonne Bank, 079 404 74 79.

Sonntag, 2. Juni 10 Uhr, Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 17 Uhr, eucharistische Anbetung zum «Jahr des Glaubens» Mittwoch, 5. Juni 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Martin Morgengebet Jeden Donnerstag Schweizer, Pfr. anschl. Kirchen(ausser Schulferien), 6.30–7 Uhr in kaffee der Dorfkirche. Dienstag, 4. Juni Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers, ref. Kirche Donnerstag, 9–11 Uhr, im Ge-


WOCHE NR. 22 DONNERSTAG, 30. MAI 2013

AGENDA

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23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier, oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch

Killwangen: «Tag am Wasser 2013» Fischessen des Fischervereins Stausee Killwangen. Genügend Parkplätze am Bahnhof Killwangen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Geschützt unter Zelten können die verschiedensten lukullischen Angebote genossen werden – vor allem die feinen Felchenfilets. Als «Ouvertüre» steht die legendäre FSK-Gerstensuppe bereit. Auch für Nicht-Fischliebhaber ist das Angebot reichlich. Verlockende Desserts und der Barbetrieb runden das Angebot ab. Fischerhütte am Ufer der Limmat unterhalb Bahnhof Killwangen, Samstag, 1. Juni, 11 Uhr. Sonntag, 2. Juni, 11–17 Uhr.

KILLWANGEN Führung Zur Ausstellung von Carla Bellini, Magdolna Keel, Claudia Lötscher. Mit Apéro. Galerie Dorfzentrum, Sonntag, 2. Juni, 10–12 Uhr.

NEUENHOF Tag der offenen Tür Konzert von Linard Bardill, gratis Ponyreiten, Streichelzoo und Garteneisenbahn, freie Wohnungsbesichtigungen. Webermühle, Sonntag, 2. Juni, 9.30–15 Uhr.

Spreitenbach. Spitex-Zentrum, Kirchstrasse 12, Montag, 3. Juni, 13.30–14.30 Uhr. Politapéro Org.: Gemeinderat Spreitenbach. Zentrumsschopf, Dienstag, 4. Juni, 19.30 Uhr.

WETTINGEN Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 31. Mai, 14.30–16 Uhr.

Tag der offenen Tür Zum 50-JahrJubiläum bietet die HPS Einblicke Mittagstisch für Senioren und Informationen zu ihrer Restaurant Bahnhof, Montag, Arbeit und zu ihren Aufgaben: 3. Juni, 11.30 Uhr. Offene Schulzimmertüren, Informationsstände, Ausstellung «50 SPREITENBACH Jahre HPS», Spielstände, Begegnung mit Tieren (tiergestützte 6. Pizzaplausch im Biergarten Pädagogik), Insieme Musig-Bänd Mitwirkung Musikgesellschaft / Barbetrieb ab 20 Uhr. Organisator: Wettingen, Ron Dideldum (Traumbauer), Festwirtschaft, Turnverein STV Spreitenbach. Hotdog-Stand, Glacewagen. Pausenplatz Turnhalle Boostock, 11 Uhr: Offizielle Begrüssung Samstag, 1. Juni, 12–2 Uhr. durch die Schulleitung. GrussworFestliche Operngala Die Sopranis- te durch Alex Hürzeler, Heiner tin Gordana Kekenovska-Kolarova Studer und Kirsten Ernst. Heilpädagogische Schule, Samstag, und Boyan Kolarov (Klavier) führen Werke von Mozart, Verdi, Of- 1. Juni, 10–16 Uhr. fenbach, Rossini, Donizetti, Fest der Kulturen Stände und DarStrauss, Puccini, Andrew Lloyd bietungen aus verschiedenen LänWebber und Leonard Bernstein dern. 10.30 Uhr: Festbeginn. auf. Eintritt frei, Kollekte. Schule 11 Uhr: Eröffnungsrede. 12 Uhr: Aula Zentrum (Zentraltrakt), SonnPercussion + Danse. 13 Uhr: Russitag, 2.Juni, 17 Uhr. scher Tanz. 14 Uhr: Serbischer Tanz. 15 Uhr: Folklore. 16 Uhr: Gratismessung Blutzucker und Blutdruck Org.: Spitex-Verein Rede (Verein Integration Aargau).

17 Uhr: Ende. Zentrumsplatz, Samstag, 1. Juni, 10.30–17 Uhr. Floh-und Antiquitätenmarkt Die Galerie ist jeden Samstag von 9–12 Uhr geöffnet. Besichtigungen ausserhalb dieser Zeiten über Tel. 077 402 31 12. Stallungen des ehem. Bauernhauses, Bifangstrasse 21, Samstag, 1. Juni, 9–12 Uhr. Atelier geöffnet Atelier Walter Huser, Samstag, 1. Juni, 15–18 Uhr. Sonntag, 2. Juni, 11–17 Uhr. Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 3. Juni, 13.45–17 Uhr. Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Rest. Tägerhard, Dienstag, 4. Juni, 14–17 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 6. Juni, 14– 15.30 Uhr.

WÜRENLOS Neueröffnung des «Kafi Knirps» Infos: www.kafiknirps.ch. Gasthof Steinhof, Mittwoch, 5. Juni, 14–20 Uhr. Mittagstisch für Senioren Restaurant Centrum 68, Donnerstag, 6. Juni, 12.30 Uhr.

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 MARKETING: Claudine Meier, claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

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