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10. April 2014, 53. Jahrgang, Nr. 15

PP 5432 Neuenhof

«Erste zu werden ist schon speziell»

FRAGEN AN

Am 30. März ist Céline Credaro mit Lara Lampart in Le Landeron Schweizermeisterin im Mädchen Doppel U15 geworden.

Freschta Akbarzaba, «The Voice of Switzerland»-Teilnehmerin aus Würenlos Foto: SRF/Oscar Alessio

SUSANNE KARRER

Sie haben sich bei der ersten LiveSendung von «The Voice of Switzerland» am letzten Samstag mit dem Lied «Turning Tables» für eine weitere Runde qualifiziert – warum fiel die Wahl auf dieses Lied? Uns hat der

Gedanke überzeugt, die erste Live-Show mit einer Ballade zu eröffnen. Das war der Hintergrund, genau dieses Stück auszuwählen. Was war das für ein Gefühl, als Stress Sie sofort in die nächste Runde kommen liess? Das war ein unglaubli-

ches Gefühl! Ganz allgemein ist es wahnsinnig toll, wenn dein Coach solches Vertrauen in dich hat. (ska) Fortsetzung S. 17

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–7 8 9 12–14 15–17 18 20

«Wir waren nach dem Sieg völlig begeistert», berichtet Céline Credaro – es ist ihr erster Meistertitel, denn obwohl sie schon 15 Pokale und 16 Medaillen gewonnen hat, reichte es bei den Schweizer Meisterschaften bisher immer nur für den zweiten oder dritten Platz. «Erste zu werden ist schon speziell», sagt die Dreizehnjährige. Doch sie arbeitet auch hart dafür und ärgert sich vor allem über die Jungs, die finden, Tischtennis spielen sei ja nicht schwer. Zehn bis elf Stunden trainiert Céline jede Woche in Spreitenbach und Luzern – jeden Montag, Mittwoch und Freitag, und immer donnerstags, sobald die Hausaufgaben erledigt sind. Fortsetzung S. 12/13 Céline Credaro im Training beim Tischtennisclub (TTC) Spreitenbach.

Foto: ska


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Betreibungsamt Wettingen geschlossen Alle Betreibungsämter des Kantons Aargau erhalten dieses Jahr eine neue Verwaltungssoftware. Die Umstellung in Wettingen erfolgt vom Donnerstag, 24. April, bis und mit Montag, 28. April. Die Büros des Betreibungsamtes bleiben aus diesem Grund jeweils den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 29. April, bedient das Betreibungsamt die Bevölkerung gerne wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Besten Dank für das Verständnis. Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit an der EXPOsenio vom 12. April Der Senioren- und Seniorinnenrat der Region Baden führt am Samstag, 12. April, im Sport- und Kongresszentrum Tägerhard in Wettingen die 1. Seniorenmesse in der Region durch. Die EXPOsenio wird von 9–18 Uhr zu einem Marktplatz für das Alter. Die Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit der Gemeinde Wettingen gehört zu den über 50 Ausstellern, die an der Messe rund um das Leben von Menschen im dritten Lebensabschnitt teilnehmen. Die Messe bietet die Gelegenheit, das umfangreiche Beratungsangebot der Altersfachstelle vorzustellen. Zu deren Aufgaben gehören kostenlose vertrauliche Beratungen zu Themen wie Wohnen im Alter, Gesundheit, Alltags- und Freizeitgestaltung, Entlastungsmöglichkeiten für betreuende und pflegende Angehörige, Finanzen und Freiwilligenarbeit. Die Fachstelle steht Ratsuchenden in der Regel von Montag bis Donnerstag telefonisch oder persönlich mit massgeschneiderten Informationen zur Verfügung. An der EXPOsenio besteht die Gelegenheit, Lilo Jud, die Leiterin der Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit, persönlich kennenzulernen. Die Mitglieder des Wettinger Seniorenforums sind ebenfalls am Stand im Tägerhard anwesend und stellen ihren Auftrag und ihre Aufgaben zugunsten der älteren Bevölkerung in der Gemeinde vor. Zudem stehen von 11–12 Uhr die Wettinger Gemeinderätin Yvonne Feri und von 16–18 Uhr der Leiter der Sozialen Dienste Wettingen, Stefan Liembd, für Fragen zur Verfügung. Ab Dienstag, 29. April, bedient die Fachstelle die Bevölkerung gerne wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Besten Dank für das Verständnis. EXPOsenio, Stand A32: Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit, Tägerhard, Samstag, 12. April.

EWW-Empfang: Valmire Shahinay, Kauffrau-Lehrling, Gemeinderat Roland Kuster (M.) und EWW-Geschäftsführer Peter Wiederkehr. Foto: bär

Reduktion um 18 Prozent Seit dem Jahr 2013 wird der Strom fürs Elektrizitätswerk Wettingen auf dem freien Markt eingekauft. Das wirkt sich zurzeit auch für die Bevölkerung finanziell positiv aus. MELANIE BÄR

«Wir haben letztes Jahr entschieden, dass wir auf dem freien Markt Strom einkaufen werden», sagt Peter Wiederkehr, Geschäftsführer des Elektrizitäts- und Wasserwerks Wettingen (EWW). Dieser Entscheid hat sich finanziell ausgezahlt. Da der Entscheid aber erst nach Bekanntgabe der Preise an die ElCom und die Kunden gefällt wurde, konnte die Preisreduktion noch nicht an die Kundschaft weitergegeben werden. Das wird nun in der Rechnung, die im Sommer verschickt wird, nachgeholt. Die Bevölkerung profitiert von einer Reduktion um 18 Prozent. Die Elektrizitätsversorgung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von mehr als einer halben Million Franken ab. DEN WASSERPREIS hat man hinge-

gen per 1.1.2013 auf Fr. 1.30 pro m³ angehoben, um die Kosten für

Finanzierung des Grundwasserpumpwerks Tägerhardwald sowie der Quellsanierung und des Neubaus Reservoir Birch stemmen zu können. Knapp 13 Millionen wird für die gesamte Wassersanierung aufgewendet. Wegen fehlender Genehmigungen haben sich die Sanierungen jedoch verzögert. Die Quellsanierung ist immer noch in der Ausführungsplanung und soll diesen Sommer begonnen werden, der Neubau des Reservoirs Birch wurde aufs Jahr 2015 verschoben. Die Verzögerungen haben dazu geführt, dass man auch in der Wasserversorgung einen Ertragsüberschuss von 1,143 Mio. Franken erzielte. Ist die Erhöhung des Wasserpreises vor einem Jahr damit überhaupt gerechtfertigt? «Ja. Die Ausgaben haben sich nur verzögert, das Geld wird aber in Zukunft gebraucht, um die Wasserversorgung sicherzustellen», sagt Gemeinderat und Ressortvorsteher Roland Kuster. Bereits im Bau ist das Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald. Eine Bohrung ist bereits abgeteuft, bis im Herbst sollten die restlichen zwei Bohrungen fertig sein. Am 26. April hat die Bevölkerung die Möglichkeit, von 10 bis 13 Uhr die Baustelle und eine Brunnenbohrung zu besichtigen und sich um 10.30

und 11.30 Uhr übers Projekt informieren zu lassen. Wie nötig sauberes Wasser ist, zeigen die Zahlen der Wasserversorgung eindrücklich: Der durchschnittliche Tagesverbrauch pro Einwohner beträgt in Wettingen 243 Liter pro Tag. «Und das ist im Vergleich zu anderen Orten in der Schweiz eher niedrig», ergänzt Wiederkehr. Ganz anders sehe das im Vergleich zu anderen (europäischen) Ländern aus. PETER WIEDERKEHR zieht also eine

durchaus positive Bilanz im Jahr 2013. «Wir konnten unser neues Werkhof- und Verwaltungsgebäude an der Fohrhölzlistrasse in Betrieb nehmen.» Die Kreditabrechnung liege zwar noch nicht vor, doch man wisse, dass man was Kosten, Zeit und Qualität betreffe, auf Kurs sei. Die investierten, 7,523 Mio. Franken seien denn auch zum grossen Teil in den Neubau geflossen. Die Bevölkerung kann sich davon am 17. Mai, von 10 bis 15 Uhr ein Bild machen. Die Mitarbeiter des EWW laden dann zum Tag der offenen Tür ein. Der EWW-Geschäftsbericht 2013 mit detaillierten Zahlen kann im EWW, unter Tel. 056 437 20 90 bezogen oder unter www.ew-wettingen.ch heruntergeladen werden.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WETTINGEN NEUE SCHUBERT-MESSE AN OSTERN

Antonius-Chor Messe.

singt

SchubertFoto: zVg

Anlässlich des 60. Geburtstags der Pfarrei St. Anton und des Kirchenchors hat der Antonius-Chor eine neue Messe von Franz Schubert einstudiert. Die «Uraufführung» findet in der feierlichen Eucharistiefeier vom Ostersonntag in der Kirche St. Anton statt. Nachdem der Chor bei früheren Gelegenheiten bereits Schuberts Messen in G-Dur und in C-Dur aufgeführt hat, wagt er sich nun mit der Messe in B-Dur an ein recht anspruchsvolles und gleichzeitig

sehr melodiöses Werk des Komponisten heran. Die B-Dur-Messe ist 1815 entstanden, ist also das Werk eines 18jährigen, gerade erwachsen gewordenen jungen Mannes. Ihre erste Aufführung fand vermutlich im gleichen oder im folgenden Jahr in der Pfarrkirche des Wiener Vororts Lichtenthal statt, wo Schubert damals als Schulgehilfe seines Vaters arbeitete. Umso erstaunlicher, welche Reife des Ausdrucks in dieser Musik bereits enthalten ist, auch wenn sie noch nicht mit den späteren «grossen» Messen in As-Dur und Es-Dur verglichen werden kann. Die Messe ist für gemischten Chor, vier Solisten und Orchester komponiert. Mit zwei Oboen, zwei Fagotten, zwei Trompeten, Pauken, Orgel und Streichern nimmt sie zwischen den früheren kleinen Messen und den späteren grossen eine Mittelstellung ein. (we) Kirche St. Anton, Sonntag, 20. April, 9.30 Uhr.

Meldungen der Kantonspolizei In Mauer geprallt Am 3. April verursachte eine Automobilistin einen Selbstunfall. Sie wurde beim Unfall nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von circa 35 000 Franken. Eine 43-jährige Schweizerin war am Donnerstag, 3. April, kurz vor 14 Uhr, mit einem Ford auf der Schartenstrasse in Wettingen unterwegs. Dabei verlor sie die Herrschaft über ihr INSERAT

Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte schliesslich in eine Mauer. Die Umstände des Unfalls sind noch unklar. Im Vordergrund der Ermittlungen steht eine medizinische Ursache. Die Staatsanwaltschaft Baden ordnete bei der Lenkerin eine Blut- und Urinprobe an und eröffnete eine Untersuchung. Die Kantonspolizei nahm der Unfallfahrerin den Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes ab. (bb)

Teil der Gemeinde

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sein und bleiben

Am 26. April findet im arwo (Arbeiten und Wohnen, Stiftung für Behinderte) Wettingen aus Anlass des 40-Jahr-Jubiläums der Tag der offenen Türen statt. SUSANNE KARRER

Angefangen hat alles im November 1974, als das arwo noch AZW (Arbeitszentrum Wettingen) hiess. Hans Sollberger hat sich damals als «Gruppenleiter berufliche Massnahmen» beworben und die Stelle drei Wochen vor Eröffnung bekommen: «Gestartet sind wir mit elf Klienten, aber die Institution hat sich sehr rasch entwickelt und wir hatten bald eine enorme Warteliste.» Nach einem Jahr hatte sich der Personalbestand bereits verdreifacht und die Werkstätte hatte bereits zehn feste Kunden, von denen fünf bis heute Kunden des arwo sind. 1981 WURDE das Wohnheim Kirch-

zelg eröffnet, das 44 Wohnplätze bot. Über die Jahre kamen weitere Werkstätten und Wohnheime dazu – aber stets in Wettingen, wie Geschäftsführer Roland Meier betont: «Das arwo ist Wettingen, wir wollten kein Getto schaffen, sondern Teil der Gemeinde sein.» Die Berührungsängste seien in Wettingen viel kleiner als in anderen Gemeinden, weil die Bewohner hier nicht abgeschottet werden

Die Kinder der Ek1a bei der Arbeit im Schulgarten.

Martin Cathrein setzt in der Werkstatt tonie weiss er seine Stelle, seinen Chef

spezielles Werkzeug für Kabelbinder zusammen. Trotz Momenten der Monound seine Mitarbeiter zu schätzen, wie er selber sagt. Foto: ska

wie anderswo. Meier ist erfreut über die UNO-Behindertencharta, die Menschen nach ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten einstuft, nicht nach ihren Defiziten. Angepasste Arbeiten zu finden, ist aber auch im arwo nicht immer leicht, da die Behinderungen und Fähigkeiten der Klienten sehr unterschiedlich sind. Martin Cathrein setzt in der Werkstatt zum Beispiel Werkzeug zusammen, mit dem Kabelbinder festgezurrt und zugeschnitten werden. Eine eher monotone Arbeit, und er gibt zu: «Manchmal wird auch mir

langweilig.» Dann müsse der Chef ihn wieder motivieren. Grundsätzlich ist er aber zufrieden und dankbar: «Ich bin froh, dass ich in der heutigen Zeit Arbeit habe. Viele warten auf einen solchen Platz.» AKTUELL mitten im Projektwettbe-

werb ist das Bauprojekt Bünt-Quartier, das 36 Wohnplätze, Beschäftigungsräume und eine modernere Küche bieten wird. Die aktuelle Küche ist 30 Jahre alt und war beim Bau für 150 Mittagessen ausgelegt. Heute werden darin 350 Mittagessen pro Tag zubereitet. 150 davon INSERAT

werden an die Wettinger Mittagstische und Tagesstrukturen geliefert. Belinda Mastev, pädagogische Leiterin Tagesstern Wettingen, ist zufrieden: «Die Mahlzeiten sind sehr ausgewogen, selbst wenn wir Anpassungen wegen Allergien der Kinder bestellen.» Tag der offenen Türen: Samstag, 26. April, 9–15 Uhr. Geöffnet sind Wohnheim, Schreinerei, Werkstätten Kirchstrasse, Siebdruck, Werkstätten Limmatrain und Arwola; zwischen den Standorten Spanischbrötlibahn und Shuttlebusse. 10.30–18 Uhr Festzelt, mit Musik ab 13.30 Uhr.

Foto: zVg

Eigener Schulgarten für Ek des «Primargi» Dieses Frühjahr ergab sich die Gelegenheit, für die kommende Vegetationsperiode einen Teil des Schulgartens von der Oberstufe zu übernehmen. Für die Ek gestaltete sich deshalb die letzte Schulwoche etwas anders als üblich. Zuerst ging es ins «Bau und Hobby» und es wurden einige kindgerechte Arbeitsgeräte gekauft. Mit diesen bewaffnet ging es dann zum Schulgarten, der vom Bauamt und den Klassen-

lehrern schon vorbereitet worden war. Die Schüler legten nun die Beete an, wobei jeder Schüler ein eigenes Plätzchen für sich bereitstellen konnte. Es wurden Weglein geschaufelt, das restliche Unkraut und die Steine entfernt, und die Erde fein gehackt, sodass die Beete für das Bepflanzen nach den Frühlingsferien bereit sind. Daneben gab es auch immer wieder etwas zu entdecken. So übten zum Beispiel die Regenwürmer auf ein Kind eine so grosse Faszination aus, dass es sich wohl bis Australien durchgebuddelt hätte, wäre die Zeit nicht plötzlich vorbei gewesen. (rh)


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WETTINGEN NEUE SCHUBERT-MESSE AN OSTERN

Antonius-Chor Messe.

singt

SchubertFoto: zVg

Anlässlich des 60. Geburtstags der Pfarrei St. Anton und des Kirchenchors hat der Antonius-Chor eine neue Messe von Franz Schubert einstudiert. Die «Uraufführung» findet in der feierlichen Eucharistiefeier vom Ostersonntag in der Kirche St. Anton statt. Nachdem der Chor bei früheren Gelegenheiten bereits Schuberts Messen in G-Dur und in C-Dur aufgeführt hat, wagt er sich nun mit der Messe in B-Dur an ein recht anspruchsvolles und gleichzeitig

sehr melodiöses Werk des Komponisten heran. Die B-Dur-Messe ist 1815 entstanden, ist also das Werk eines 18jährigen, gerade erwachsen gewordenen jungen Mannes. Ihre erste Aufführung fand vermutlich im gleichen oder im folgenden Jahr in der Pfarrkirche des Wiener Vororts Lichtenthal statt, wo Schubert damals als Schulgehilfe seines Vaters arbeitete. Umso erstaunlicher, welche Reife des Ausdrucks in dieser Musik bereits enthalten ist, auch wenn sie noch nicht mit den späteren «grossen» Messen in As-Dur und Es-Dur verglichen werden kann. Die Messe ist für gemischten Chor, vier Solisten und Orchester komponiert. Mit zwei Oboen, zwei Fagotten, zwei Trompeten, Pauken, Orgel und Streichern nimmt sie zwischen den früheren kleinen Messen und den späteren grossen eine Mittelstellung ein. (we) Kirche St. Anton, Sonntag, 20. April, 9.30 Uhr.

Meldungen der Kantonspolizei In Mauer geprallt Am 3. April verursachte eine Automobilistin einen Selbstunfall. Sie wurde beim Unfall nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von circa 35 000 Franken. Eine 43-jährige Schweizerin war am Donnerstag, 3. April, kurz vor 14 Uhr, mit einem Ford auf der Schartenstrasse in Wettingen unterwegs. Dabei verlor sie die Herrschaft über ihr INSERAT

Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte schliesslich in eine Mauer. Die Umstände des Unfalls sind noch unklar. Im Vordergrund der Ermittlungen steht eine medizinische Ursache. Die Staatsanwaltschaft Baden ordnete bei der Lenkerin eine Blut- und Urinprobe an und eröffnete eine Untersuchung. Die Kantonspolizei nahm der Unfallfahrerin den Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes ab. (bb)

Teil der Gemeinde

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sein und bleiben

Am 26. April findet im arwo (Arbeiten und Wohnen, Stiftung für Behinderte) Wettingen aus Anlass des 40-Jahr-Jubiläums der Tag der offenen Türen statt. SUSANNE KARRER

Angefangen hat alles im November 1974, als das arwo noch AZW (Arbeitszentrum Wettingen) hiess. Hans Sollberger hat sich damals als «Gruppenleiter berufliche Massnahmen» beworben und die Stelle drei Wochen vor Eröffnung bekommen: «Gestartet sind wir mit elf Klienten, aber die Institution hat sich sehr rasch entwickelt und wir hatten bald eine enorme Warteliste.» Nach einem Jahr hatte sich der Personalbestand bereits verdreifacht und die Werkstätte hatte bereits zehn feste Kunden, von denen fünf bis heute Kunden des arwo sind. 1981 WURDE das Wohnheim Kirch-

zelg eröffnet, das 44 Wohnplätze bot. Über die Jahre kamen weitere Werkstätten und Wohnheime dazu – aber stets in Wettingen, wie Geschäftsführer Roland Meier betont: «Das arwo ist Wettingen, wir wollten kein Getto schaffen, sondern Teil der Gemeinde sein.» Die Berührungsängste seien in Wettingen viel kleiner als in anderen Gemeinden, weil die Bewohner hier nicht abgeschottet werden

Die Kinder der Ek1a bei der Arbeit im Schulgarten.

Martin Cathrein setzt in der Werkstatt tonie weiss er seine Stelle, seinen Chef

spezielles Werkzeug für Kabelbinder zusammen. Trotz Momenten der Monound seine Mitarbeiter zu schätzen, wie er selber sagt. Foto: ska

wie anderswo. Meier ist erfreut über die UNO-Behindertencharta, die Menschen nach ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten einstuft, nicht nach ihren Defiziten. Angepasste Arbeiten zu finden, ist aber auch im arwo nicht immer leicht, da die Behinderungen und Fähigkeiten der Klienten sehr unterschiedlich sind. Martin Cathrein setzt in der Werkstatt zum Beispiel Werkzeug zusammen, mit dem Kabelbinder festgezurrt und zugeschnitten werden. Eine eher monotone Arbeit, und er gibt zu: «Manchmal wird auch mir

langweilig.» Dann müsse der Chef ihn wieder motivieren. Grundsätzlich ist er aber zufrieden und dankbar: «Ich bin froh, dass ich in der heutigen Zeit Arbeit habe. Viele warten auf einen solchen Platz.» AKTUELL mitten im Projektwettbe-

werb ist das Bauprojekt Bünt-Quartier, das 36 Wohnplätze, Beschäftigungsräume und eine modernere Küche bieten wird. Die aktuelle Küche ist 30 Jahre alt und war beim Bau für 150 Mittagessen ausgelegt. Heute werden darin 350 Mittagessen pro Tag zubereitet. 150 davon INSERAT

werden an die Wettinger Mittagstische und Tagesstrukturen geliefert. Belinda Mastev, pädagogische Leiterin Tagesstern Wettingen, ist zufrieden: «Die Mahlzeiten sind sehr ausgewogen, selbst wenn wir Anpassungen wegen Allergien der Kinder bestellen.» Tag der offenen Türen: Samstag, 26. April, 9–15 Uhr. Geöffnet sind Wohnheim, Schreinerei, Werkstätten Kirchstrasse, Siebdruck, Werkstätten Limmatrain und Arwola; zwischen den Standorten Spanischbrötlibahn und Shuttlebusse. 10.30–18 Uhr Festzelt, mit Musik ab 13.30 Uhr.

Foto: zVg

Eigener Schulgarten für Ek des «Primargi» Dieses Frühjahr ergab sich die Gelegenheit, für die kommende Vegetationsperiode einen Teil des Schulgartens von der Oberstufe zu übernehmen. Für die Ek gestaltete sich deshalb die letzte Schulwoche etwas anders als üblich. Zuerst ging es ins «Bau und Hobby» und es wurden einige kindgerechte Arbeitsgeräte gekauft. Mit diesen bewaffnet ging es dann zum Schulgarten, der vom Bauamt und den Klassen-

lehrern schon vorbereitet worden war. Die Schüler legten nun die Beete an, wobei jeder Schüler ein eigenes Plätzchen für sich bereitstellen konnte. Es wurden Weglein geschaufelt, das restliche Unkraut und die Steine entfernt, und die Erde fein gehackt, sodass die Beete für das Bepflanzen nach den Frühlingsferien bereit sind. Daneben gab es auch immer wieder etwas zu entdecken. So übten zum Beispiel die Regenwürmer auf ein Kind eine so grosse Faszination aus, dass es sich wohl bis Australien durchgebuddelt hätte, wäre die Zeit nicht plötzlich vorbei gewesen. (rh)


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WETTINGEN

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Aargauer am Bauen interessiert Am Wochenende fand die 9. Messe Bauen + Wohnen in und ums Tägi statt. SUSANNE KARRER

Bauen + Wohnen ist mit 330 Ausstellern die grösste Messe im Kanton Aargau und zieht jedes Mal rund 20 000 Besucher an. Die Besucherzahlen sind relativ konstant, wie Marco Biland, Messeleiter und Geschäftsleiter ZT Fachmessen AG, erklärt. Die Messe selbst ist aber stetig gewachsen und war dieses Wochenende ausgebucht. «Bauen ist ein gutes Thema, das interessiert die Leute sehr», so Biland. Was sich aber geändert hat, ist vor allem der Inhalt, sagt Biland: Man habe zwar schon früher vom Energiethema gesprochen, doch sei es nie bis zum Bauherrn gelangt. Dieser setze sich heute vermehrt damit auseinander und könne sich an der Messe über das enorm gewachsene Angebot informieren. Christian Röthen-

Durschneiden das Band bei der Eröffnung (v.l.): André Biland (ZT Fachmessen), Hans Killer (Nationalrat), Martin Meili (Geschäftsführer HEV Aargau), Markus Dieth (Grossrat, Gemeindeammann Wettingen), Marco Biland (Messeleiter und Geschäftsleiter ZT Fachmessen), Hans Biland (ZT Fachmessen), Ruth Humbel (Nationalrätin), Roberto Belci (Mitglied Geschäftsleitung Neue Aargauer Bank). Foto: ska mund, Geschäftsführer von Minergie Schweiz, drückte es in seinem Referat bei der Eröffnungsfeier passend aus: Beim Autokauf könne man eine Probefahrt machen – bei Häusern und Gebäu-

den ist das nicht möglich. Die Messe Bauen + Wohnen soll hier Abhilfe schaffen. Rund 25% der in der Schweiz erstellten Wohnhäuser sind inzwischen MinergieHäuser – ein Label, das immer

noch freiwillig ist. In Sachen Energieberatung sei der Kanton Aargau vorbildlich, so Röthenmund: «Es ist ganz wichtig, dass die Leute zuerst denken, planen und dann bauen.»

Stephan Matt, Geschäftsführer Divani Sitzen und Schlafen, Spreitenbach

Christan Frey, Projektleiter Martin Bruggisser AG Kreative Holzwerkstatt, Wettingen

Toni Möckel, Möckel Garten AG, Würenlos

René Blatter, Chefmonteur Fischer Heizungen AG, Neuenhof

Dara Janjic, Reiseberaterin MTS Reisen, Neuenhof

«Die Messe kommt bei den Kunden gut an, nachdem der März für alle Geschäfte eher flau ausgefallen ist. Wir haben schon mehrere Bestellungen für Matratzen entgegengenommen. Die Messe Bauen + Wohnen ist für uns sehr wichtig. Sie bringt uns Verkäufe und Werbung. Wir sind seit 15 Jahren in der Region zu Hause und oft kommen Kunden vorbei, um Grüezi zu sagen. So kommen wir ins Gespräch und gewinnen auch Neukunden: Nirgends sonst hat man so viel Laufkundschaft.»

«Wir verarbeiten grösstenteils Schweizer Holz für unsere Möbel – sei es im Bad, in der Küche, bei kompletten Innenaus- und Umbauten. Trend zurzeit ist Eiche. An der Messe Bauen + Wohnen knüpfen wir Kontakte und zeigen unser Angebot, vor allem unsere Vielseitigkeit. Direkte Verkäufe sind eher selten – unser Ziel sind Kontakte, um die Kunden später zu beraten.»

«Möckel Garten AG hat keinen Messestand, aber ich halte einen Fachvortrag zum Thema «Kein Garten ist zu klein, ein Paradies zu sein», in dem ich aufzeige, was die Leute für Ansprüche an ihren Garten haben: Jeder Kunde soll sich seinen zu ihm passenden Gärtner suchen. Trends werden jedes Jahr andere gesetzt. Dieses Jahr will man wieder mehr Farbe in den Garten bringen, man kommt wieder vom Anthrazit weg. Und die Gartennutzung steht wieder mehr im Vordergrund: Man will wieder im Garten leben.»

«Bei uns kommen an der Messe viele langjährige Kunden vorbei. Hier kommen wir mit vielen Leuten ins Gespräch: Energie ist ein brennendes Thema, und hier können wir den Leuten weiterhelfen, welche Möglichkeiten bestehen und was für ihre Situation die beste Lösung darstellt. Gerade bei älteren Häusern ist zum Beispiel die Sanierung der Fenster vor dem Einbau einer neuen Heizung empfehlenswert – obwohl uns das ja nicht entgegenkommt. Am Ende ist jede Energie, die nicht verloren geht, die beste.»

An der Messe Bauen + Wohnen knüpfen wir Kundenkontakte. Die meisten kennen unser Reisebüro, aber wissen nicht, was wir genau anbieten. Hier können uns die Kunden kennenlernen. Wir organisieren Motorradtouren, aber auch normale Badeferien oder Kombinationen aus beidem. Dieses Jahr sind Reisen auf die Isle of Man unser Baby – wir sind die Einzigen, die Motorradferien dorthin anbieten. Wir stellen auf Wunsch aber auch individuelle Programme für die Kunden zusammen.


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WETTINGEN

Jugendliche können im Garten mit Die Belegschaft der Holzwerkstatt auf der von ihr hergestellten Bank. anpacken. Foto: zVg

Jugendarbeit lässt den Frühling rein Der Frühling zeigt sich von der schönsten Seite, und die Jugendarbeit geht mit ihrem ersten Projekt nach draussen. Auch in diesem Jahr werden die «Gardendays» durchgeführt. In der ersten Frühlingsferienwoche (8.–10. April) können Jugendliche in den Garten der Villa Fluck (Schönaustrasse 31) kommen und in einer Gemeinschaftsaktion den Garten wieder herrichten. Es ist längst bewiesen, dass Natur und Gemeinschaftsgeist guttun. Und wenn man nach getaner Arbeit beim gemeinsamen Grillen den Tag Revue passieren lassen kann, stellt sich das Gefühl ein, etwas geschafft, einen sinnvollen Beitrag für die Gemeinschaft geleistet zu haben. Sich nützlich machen und zu helfen steigert das Wohlbefinden und die Identität mit der Lebensumgebung. Natur erleben ist wichtig und der Sinn für eine gute Ernährung geht allzu oft verloren. Letztes Jahr hat die Jugendarbeit mit dem Anlegen eines kleinen Gemüsebeets Jugendlichen zeigen können, was alles angepflanzt werden kann. Der kleine Nutzgarten soll nun wieder bepflanzt werden und auch der Steingarten braucht noch seinen letzten Schliff. Ausserdem sollen auch die kreativen Aktivitäten nicht zu kurz kommen. Holzboxen für Hochbeete sollen verziert werden, und der eine oder andere graue Kübel braucht dringend ein buntes Aussehen. Keine Angst vor Dreck und wilden Brombeeren und Freude am gemeinsamen Schaffen, das sind Voraussetzungen, die mitgebracht werden sollten. (ks) Anmeldungen unter: GATE 5430 (der Angebotsplattform für Jugendliche) www.gate-x.ch/5430/angebote/index.html oder info@jawetti.ch

Foto: zVg

Aus Baum wird Bank Aus Anlass ihres 125-Jahr-Jubiläums im vergangenen Jahr verschenkten Aargauer Schreiner rund 40 Sitzbänke. Nun ist das Geheimnis um die Herkunft der neuen Bank auf dem im Entstehen begriffenen Park an der Zentralstrasse beim Klostermauerkreisel gelüftet. Behördenvertreter, Sponsoren, Verbandsfunktionäre, Gäste sowie seine gesamte Belegschaft konnte Firmeninhaber Martin Bruggisser zur Enthüllung der über zehn Meter langen Bank begrüssen. Um alle Kundenaufträge termingerecht ausführen zu können, musste im vergangenen Jahr von einer Teil-

nahme an der Aktion abgesehen werden. Trotzdem, so Bruggisser, wollte man die Chance, die Öffentlichkeit an dieser durch den Schreiner-Kantonalverband lancierten Aktion wahrnehmen. Nachdem ihm in Wettingen durch Mäni Hübscher ein stattlicher Nussbaum zur Verarbeitung angeboten worden war, hat man sich im Betrieb mit den Berufslernenden der Herausforderung angenommen. Mit dem neuen Park war auch die Standortfrage gelöst. Dann wurde gefräst, gehobelt und geschliffen. Nebst den Lernenden im Betrieb liessen sich auch die Metallbaufirma Fasler, Würenlos, sowie die Reklamefabrik von Michel Steullet, Wettingen, von der Idee begeistern. Nebst der erforderlichen Unterkonstruktion für die Bank entstand so auch eine In-

Mit Trommeln und mit «Bächerli» Die TVWU war am Samstag, 5. April, bei der Spielgemeinschaft Würenlos/Neuenhof zu Gast. Die Mitglieder der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung (TVWU) führten ihren Show-Block zur Freude der Konzertbesucher am Jahreskonzert der Spielgemeinschaft Würenlos/Neuenhof in der gut besetzten Mehrzweckhalle in Würenlos auf. Integriert ins Konzertstück «Le Gendarmerie de Saint-Tropez» zeigten sich die Tambouren gekonnt und sicher. Auch vermochten sie die Erwartungen im so genannten 11- Block zu erfüllen. Die mitreissenden Rhythmen übertrugen sich auf die Zuhörer und die Begeisterung war spürbar. Unter der kompetenten Leitung von

Mitreissende Rhythmen des TVWU. Foto: zVg

Tambourmajor Urs Hunziker wurde traditionell auf der Trommel und witzig mit «Bächerli» gezeigt, was vorgängig mit viel Einsatz geübt worden war. Das Würenloser Publikum geizte weder mit Applaus noch nachträglich mit Komplimenten und guten Wünschen. Die TVWU wird auch als fester Bestandteil des Konzertabends in Neuenhof am 12. April auftreten. (fs)

fotafel, auf der die Herstellung anschaulich dokumentiert ist. Damit wird die geschenkte Bank nicht nur zu einem Unikat, sondern für alle Beteiligten zur bleibenden Erinnerung. Für die vier Berufslernenden der kreativen Holzwerkstatt Martin Bruggisser AG, Wettingen, war die Herstellung der aussergewöhnlichen Sitzbank, auf der problemlos zwanzig Personen Platz finden, eine Herausforderung. Hoch erfreut zeigte sich Gemeindeammann Markus Dieth nach der Enthüllung der Bank: Er hob den Stellenwert solcher, der Öffentlichkeit dienenden Erholungsanlagen inmitten dicht besiedelter Gebiete hervor. In freudiger Stimmung blieb man anschliessend bei einem Apéro beisammen und probierte die Sitzbank aus. (pg)

«Wettiger-Fisch» Am 26. April lädt der Schwimmclub Tägi Wettingen zum Plauschwettkampf im Rahmen des 40-Jahr-Jubiläums des Tägi. Schwimmen fasziniert, schwimmen macht Spass, schwimmen ist gesund. Und vor allem ist Schwimmen eine Sportart für Gross und Klein. So hält das umfassende Angebot mit Schwimmschule für Kinder, den Breitensportgruppen für Jugendliche, den Technikkursen für Erwachsene und der Wettkampfelite für jeden und jede etwas bereit. Am Morgen des 26. April, 10–12 Uhr, sind alle schulpflichtigen Kinder bis 14 Jahre zum Plauschwettkampf eingeladen, bei dem «de schnällscht Wettiger Fisch» gekürt wird. (zVg) Hallenbad Tägerhard, Samstag, 26. April, 10–12 Uhr. Anmeldungen bis 23. April an joop@sc-taegi.ch. Infos siehe www.sc-taegi.ch.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

NEUENHOF

Mordsgeschichten

AUS DEM GEMEINDERAT Personalwesen, Gratulation Manuel Heiniger, Fachspezialist Tiefbau, hat die Prüfung zum dipl. Techniker HF Bauplanung Tiefbau an der SchweizeriManuel Heiniger schen Bauschule in Unterentfelden mit grossem Erfolg bestanden und durfte den wohlverdienten Fachausweis an der Diplomfeier vom 4. April entgegennehmen. Gemeinderat und Verwaltung der V.l.: Marilena, Medina, Gloria, Claudia, Jasmin, Ana, Hemilly. Foto: zVg Gemeinde Neuenhof gratulieren Manuel Heiniger zu dieser tollen Leistung und wünschen ihm alles Gute sowie weiterhin viel Freude bei der Arbeit in der Gemeinde Neuenhof. Sie sind überzeugt, dass dieser erfolgreiche Abschluss ihn in der täglichen Arbeit als Mitarbeiter der Abteiund Schüler bei ihren Spielen pfifDie SoryStars der R 1a lung Bau Neuenhof unterstützen fen. Die grösseren Schüler spielten haben am Spieltag der wird. Basketball, Minivolleyball, VolleyOberstufe Neuenhof den ball und auch Fussball. Es gab fast keine Verletzten. Bei den Grossen Öffnungszeiten der Gemeindever- Fussball-Pokal geholt. waltung Die Öffnungszeiten und waren auch zwei ehemalige SchüErreichbarkeit (Schalterdienst) Im Handball wurden sie Dritte. Ihr ler Schiedsrichter. Sie haben von ihsind wie folgt: Montag, 8–11.30 Motto war: «One team – one spirit!» rem Betrieb extra freibekommen. und 14–18 Uhr, Dienstag bis Don- Dazu gehörten auch die im textilen Die SoryStars danken allen Lehrpernerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Werken selbst gemachten Shirts. sonen und der Sportleiterin für den Freitag, 7.30–14.30. Tel. 056 416 Auch andere Teams trugen wunder- grossen Einsatz. Klar wollen sie 21 11, E-Mail: gemeindekanz- schöne Shirts. Die SoryStars fanden auch im nächsten Jahr wieder einen lei@neuenhof.ch es toll, dass die 4. Real-Schülerinnen Pokal holen. (ha)

Spass im Kampf um Medaillen und Pokale

INSERAT

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Dem Erfolgskonzept treu bleibend, Konzerte unter Einbezug von anderen Elementen zu gestalten, wurde auch für die diesjährigen Jahreskonzerte eine Ergänzung zur Blasmusik der Spielgemeinschaft gesucht. Gefunden wurde diese in der Person von Albert Freuler, einem freischaffenden Schauspieler und Sprecher, der unter anderem im Würenloser Chronikspiel «Die Teufelsuhr» die Rolle des Abts von Wettingen spielte. An den beiden Jahreskonzerten wird Albert Freuler als Sprecher auftreten. Er wird dem Publikum «Mordsgeschichten aus dem Emmenthal» vortragen. Unterstützt wird er von der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof, die die Vorlesung immer musikalisch untermalen wird. Dabei kommen Musiktitel mit Bezug zum Krimi zur Aufführung. Sei das die Mimi, die ohne Krimi nie ins Bett geht, der «Kriminaltango», «Mackie Messer», der «Police Academy March» oder die Titelmelodie zum James Bond Klassiker «Skyfall». Um ca. 23 Uhr werden die Konzerte jeweils durch den «11i-Block» der Tambourenvereinigung Wettingen & Umgebung rhythmisch abgerundet. (rs) Turnhalle Zürcherstrasse, Samstag, 12. April, Konzertbeginn: 20 Uhr, Türöffnung und warme Küche: 19 Uhr.

SAISONSTART IM TC NEUENHOF Mit dem traditionellen, von den Ehrenmitgliedern gestifteten Eröffnungsapéro am nächsten Sonntag, 13. April, von 11 bis 12 Uhr beginnt die Saison im Tennisclub Neuenhof. Die Vorstellung des neuen digitalen Reservationssystems wird für alle Mitglieder interessant sein. Eine ideale Gelegenheit auch für potenzielle Neumitglieder, vom Anfänger bis zum Turnierspieler, die schöne Anlage am Stausee kennen zu lernen. Am 3./4. Mai beginnt dann bereits der Interclubwettbewerb, an dem der INSERAT

Am Sonntag, 13. April wird die Tennissaison mit einem Apéro eröffnet. Foto: zVg

TCN heuer mit neun statt acht Teams antreten wird. (cv)


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

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KILLWANGEN

AUS DEM GEMEINDERAT

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Baukonsortium «Rütirain», c/o Bento Investment AG 8967 Widen, für das Anbringen einer Kaminanlage im bestehenden Wohnhaus C auf Parzelle Nr. 475, Rütihaldenstrasse. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung an Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Karfreitag, 18. April, bis und mit Ostermontag, 21. April, geschlossen. Ab Dienstag, 22. April, bedient die Gemeindeverwaltung die Bevölkerung wieder zu den regulären Büro-Öffnungszeiten. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt Bezüglich der Einrichtung einer Post-Agentur gibt es noch keine neuen Entwicklungen, wie Erich Schmid, Leiter via Natel-Nummer 079 684 03 37 Kommunikation der Post, auf Anfrage der Limmatwelle berichtet: «Leider liegen in der Zwischenzeit noch keine Neuauch über die Feiertage erreichbar. igkeiten betreffend mögliche Agenturlösung vor. Der Entscheid des potenziellen Partners ist noch offen.» Foto: bär/Archiv INSERAT

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Der Inserateschluss für die Limmatwelle vom 24. April ist vorverschoben auf Donnerstag, 17. April, 12 Uhr. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern! Verlag und Redaktion

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

12. und 13. April

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Inserateschluss über Ostern

Maria Pfeiffer Dorfstrasse 42 5432 Neuenhof Tel. 056 406 41 51

Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86

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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

SPREITENBACH

WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

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Ein Blick hinter die Kulissen der AZ

AUS DEM GEMEINDERAT Erfreuliche Abschlüsse Jahresrechnung 2013 Einwohnergemeinde Die Verwaltungsrechnung schliesst mit einem Überschuss von 4,9 Mio. Franken ab. Dieser wird als Einlage in das Eigenkapital gebucht. Zu diesem guten Resultat beigetragen hat vor allem die Auflösung der stillen Reserven im Konto Restkosten Sonderschulung (2,4 Mio.), nicht getätigte vorgeschriebene Abschreibungen (0,9 Mio.), der Mehrertrag bei den Aktiensteuern (1,0 Mio.) und bei den Steuern der natürlichen Personen (0,7 Mio.). Zudem wurden die budgetierten Aufwendungen nur in den wenigsten Fällen überschritten. Die Nettoinvestitionen sind um rund 1,0 Mio. tiefer als budgetiert. Gemeindewerke Sowohl die Elektrizitätsversorgung als auch das Kommunikationsnetz Spreitenbach und die Wasserversorgung schliessen leicht besser ab als budgetiert. Während der elf bis zwölf Stunden Training, die Céline Credaro jede Woche unter anderem beim TTC Spreitenbach absolviert, Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 0,80 Mio. besser ab als budgetiert (Budget 0,66 Mio.).

Die letzte Woche vor den Frühlingsferien war eine spezielle Woche für die 6. und 7. Klassen der Oberstufe Spreitenbach. Eine Woche voller Spass, Neuentdeckungen und Abenteuer wartete auf sie – die Atelierwoche.

ist sie hoch konzentriert bei der Sache. Foto: ska

«Ich will so weit wie möglich kommen»

Termine 7.–20. April: Schulferien; 18.–21. April: Ostern (Erreichbarkeit der Notfalldienste siehe separates Inserat); 15. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststr. 13. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch

Fortsetzung Frontartikel Beim Tischtennisclub Spreitenbach wird sie von Trainer Willi Häusler und mehrmals im Monat von Profispieler Zdenko Prskalo trainiert. «Ich freue mich, dass ich in Spreitenbach spielen kann, und bin Willi und meinen Mitspielern sehr dankbar», sagt Céline. Angefangen hat alles damit, dass Célines Eltern sie und ihre

SP SPREITENBACH GENERALVERSAMMLUNG 2014 Am Donnerstag, dem 27. März, hielt die SP Sektion Spreitenbach ihre GV im Restaurant Central ab. Dazu durfte der Präsident knapp ein Dutzend Mitglieder begrüssen. Als Gast war die Grossrätin und Mitglied im Gewerkschaftsvorstand Vivianne Hösli eingeladen. Sie informierte die Sektion über die Kernpunkte der Mindestlohn-Initiative. In einer lebendigen Diskussion wurden diverse Argumente der Gegnerschaft aufgegriffen. Dank der guten Vorbereitung durch den Vortrag von Vivianne Hösli sind die GenossInnen nun fit für den kommenden Abstimmungskampf. Der Jahresbericht, das Protokoll der letzten GV, die Mutationen und die Rechnung 2013 wurden danach zügig

abgehandelt. Dijana Hasanbegovic scheidet aus privaten Gründen aus dem Vorstand aus. Der Vorstand dankt ihr für ihre wertvolle Arbeit und hofft, sie bald wieder an Anlässen der Sektion begrüssen zu können. Der Vorstand der SP Sektion setzt sich nun aus Tobias Bendel, Hans Ueli Spahn, Roland Siegrist und Martin Christen zusammen. Da die restlichen statuarischen Geschäfte rasch abgehandelt wurden, war danach noch Zeit, sich mit dem Inhalt weiterer Projekte in der Region vertraut zu machen. So wird die Sektion am Thema der kundenfreundlichen Umsetzung der Limmattalbahn dran bleiben. Zudem will sie das Thema der Frühförderung aufs politische Tapet bringen. (tb)

Schwester für ein kleines Tischtennisturnier angemeldet haben, als sie in der dritten Klasse war. Der Trainer hat sie daraufhin angefragt, ob sie nicht im Club spielen möchte. Céline vereint Naturtalent mit Zielstrebigkeit und Ehrgeiz. «Ich will weiter kommen und noch schneller werden», sagt sie begeistert. Die Schnelligkeit des Tischtennis fasziniert Céline an diesem Sport. An Turniere zu fahren, auch ins Ausland nach INSERAT

Deutschland, Österreich und Italien oder bald nach Belgien, ist für sie kein Stress: «Ich freue mich darauf und habe viel Spass.» Ob der Sport irgendwann zum Beruf werden könnte, hat sie sich noch nicht überlegt. Sicher ist für Céline nur: «Ich will im Tischtennis so weit wie möglich kommen.» Und ein alternativer Hauptberuf im Bereich Informatik oder auf einer Bank kann sie sich nur vorstellen, wenn daneben noch

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genug Zeit fürs Tischtennis bleibt. Klassenkameraden verstehen nicht immer, welch grossen Stellenwert das Tischtennisspielen in Célines Leben einnimmt. In der letzten Klasse habe sie eine gute Freundin gehabt, die Leichtathletik macht: «Sie verstand das.» Jetzt, in der 1. Sek ist das nicht immer der Fall, und vor allem die Jungs verstehen es oft nicht, wie Céline gelassen berichtet: «Das nervt schon manchmal.» (ska) INSERAT

Das Atelier «Rasender Reporter» war ein Atelier aus einer grossen Palette toller Angebote. Die Teilnehmer befragten Leute, probierten Neues aus und schrieben Artikel und Texte. Das Highlight jedoch war für alle ganz klar die Exkursion in die AZ Medien. «Mir hat der Ausflug sehr gefallen», sagt eine rasende Reporterin, «weil man einen Blick hinter die Kulissen werfen konnte. Herr De Simone hat uns Dinge gezeigt, die man nicht sieht, wenn man den Fernseher einschaltet oder die Zeitung aufschlägt.» Am Hauptsitz der AZ Mediengruppe in Aarau wurde die Gruppe freundlich von Umberto De Simone empfangen und im gesamten Gebäude herumgeführt. «Zuerst hat er uns einen Film über die Arbeit der AZ Medien gezeigt, damit wir verstehen, was wirklich hinter den neuesten News und der Arbeit der AZ Mediengruppe steckt», so eine Dreizehnjährige. «Es ist beeindruckend, dass hinter den Medien, die wir nebenbei abrufen, ein Vierundzwanzigstundenjob steckt!» Und weiter wurden die Schüler überrascht. «Wir haben die Druckmaschine gesehen: Die ist riesig und kann bis zu 40 000 Zeitungen pro Stunde drucken!» Doch dies reicht den AZ Medien noch nicht – in die neue Druckmaschine investieren sie zwanzig Millionen. Auch die Vorbereitung des Drucks wur-

In der Atelierwoche durften Schülerinnen und Schüler von Spreitenbach das AZ-Medienhaus erkunden. Foto: zVg de den Reportern erläutert: «Wenn die Artikel fertig geschrieben sind, werden alle auf Druckplatten kopiert. Erst wenn die fertig sind, kann der richtige Zeitungsdruck beginnen – dazu spannt man die Druckplatten in die Druckmaschine ein.» Aber auch Dinge, an die man nicht sofort denkt, wenn man das Wort Zeitung oder Fernseher hört, haben die Entdecker gesehen. So zum Beispiel die Kontaktabteilung, wo Kunden anrufen, um ihre Anliegen mitzuteilen. Oder auch die verschiedenen Fernsehstudios von Tele M1, Tele Züri und Talk Täglich. «Die Studios sind viel kleiner, als sie im Fernsehen ausschauen», findet ein Siebtklässler, «das meiste ist Kulisse. Viele Dinge sind auch nur Attrappen, damit es besser aussieht.» Die Reporter waren ausserdem beeindruckt von dem Teleprompter. «Darauf lesen die Moderatoren ihren Text ab», erklärte De Simone, «er ist oberhalb

der Kamera befestigt. Unter dem Tisch hat es ein Pedal, mit dem der Moderator die Geschwindigkeit bestimmen kann, mit der der Text über den Teleprompter läuft. So hat er bestimmt genug Zeit zum Lesen.» Danach konnten die Reporter und Reporterinnen einen Blick in den Schminkraum der Moderatoren erhaschen, wo sie sich selber auf die Sendungen vorbereiten. Besonders beeindruckt waren jedoch alle vom Regieraum, in dem Untertitel und Ton live in die Sendungen eingefügt werden. «Es hat total viele Knöpfe, Schalter, Mikrofone und Kabel», berichtet eine Dreizehnjährige, «ich weiss nicht, wie man da drauskommt.» Zu schnell war die Exkursion vorbei und die Entdecker kehrten zurück in die Schule Spreitenbach. Eines ist jedoch klar; hinter den Medien und der Arbeit der AZ steckt viel mehr, als man sich bewusst ist, wenn man eine Zeitung aufschlägt. (nh)


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

SPREITENBACH

WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

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Ein Blick hinter die Kulissen der AZ

AUS DEM GEMEINDERAT Erfreuliche Abschlüsse Jahresrechnung 2013 Einwohnergemeinde Die Verwaltungsrechnung schliesst mit einem Überschuss von 4,9 Mio. Franken ab. Dieser wird als Einlage in das Eigenkapital gebucht. Zu diesem guten Resultat beigetragen hat vor allem die Auflösung der stillen Reserven im Konto Restkosten Sonderschulung (2,4 Mio.), nicht getätigte vorgeschriebene Abschreibungen (0,9 Mio.), der Mehrertrag bei den Aktiensteuern (1,0 Mio.) und bei den Steuern der natürlichen Personen (0,7 Mio.). Zudem wurden die budgetierten Aufwendungen nur in den wenigsten Fällen überschritten. Die Nettoinvestitionen sind um rund 1,0 Mio. tiefer als budgetiert. Gemeindewerke Sowohl die Elektrizitätsversorgung als auch das Kommunikationsnetz Spreitenbach und die Wasserversorgung schliessen leicht besser ab als budgetiert. Während der elf bis zwölf Stunden Training, die Céline Credaro jede Woche unter anderem beim TTC Spreitenbach absolviert, Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 0,80 Mio. besser ab als budgetiert (Budget 0,66 Mio.).

Die letzte Woche vor den Frühlingsferien war eine spezielle Woche für die 6. und 7. Klassen der Oberstufe Spreitenbach. Eine Woche voller Spass, Neuentdeckungen und Abenteuer wartete auf sie – die Atelierwoche.

ist sie hoch konzentriert bei der Sache. Foto: ska

«Ich will so weit wie möglich kommen»

Termine 7.–20. April: Schulferien; 18.–21. April: Ostern (Erreichbarkeit der Notfalldienste siehe separates Inserat); 15. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststr. 13. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch

Fortsetzung Frontartikel Beim Tischtennisclub Spreitenbach wird sie von Trainer Willi Häusler und mehrmals im Monat von Profispieler Zdenko Prskalo trainiert. «Ich freue mich, dass ich in Spreitenbach spielen kann, und bin Willi und meinen Mitspielern sehr dankbar», sagt Céline. Angefangen hat alles damit, dass Célines Eltern sie und ihre

SP SPREITENBACH GENERALVERSAMMLUNG 2014 Am Donnerstag, dem 27. März, hielt die SP Sektion Spreitenbach ihre GV im Restaurant Central ab. Dazu durfte der Präsident knapp ein Dutzend Mitglieder begrüssen. Als Gast war die Grossrätin und Mitglied im Gewerkschaftsvorstand Vivianne Hösli eingeladen. Sie informierte die Sektion über die Kernpunkte der Mindestlohn-Initiative. In einer lebendigen Diskussion wurden diverse Argumente der Gegnerschaft aufgegriffen. Dank der guten Vorbereitung durch den Vortrag von Vivianne Hösli sind die GenossInnen nun fit für den kommenden Abstimmungskampf. Der Jahresbericht, das Protokoll der letzten GV, die Mutationen und die Rechnung 2013 wurden danach zügig

abgehandelt. Dijana Hasanbegovic scheidet aus privaten Gründen aus dem Vorstand aus. Der Vorstand dankt ihr für ihre wertvolle Arbeit und hofft, sie bald wieder an Anlässen der Sektion begrüssen zu können. Der Vorstand der SP Sektion setzt sich nun aus Tobias Bendel, Hans Ueli Spahn, Roland Siegrist und Martin Christen zusammen. Da die restlichen statuarischen Geschäfte rasch abgehandelt wurden, war danach noch Zeit, sich mit dem Inhalt weiterer Projekte in der Region vertraut zu machen. So wird die Sektion am Thema der kundenfreundlichen Umsetzung der Limmattalbahn dran bleiben. Zudem will sie das Thema der Frühförderung aufs politische Tapet bringen. (tb)

Schwester für ein kleines Tischtennisturnier angemeldet haben, als sie in der dritten Klasse war. Der Trainer hat sie daraufhin angefragt, ob sie nicht im Club spielen möchte. Céline vereint Naturtalent mit Zielstrebigkeit und Ehrgeiz. «Ich will weiter kommen und noch schneller werden», sagt sie begeistert. Die Schnelligkeit des Tischtennis fasziniert Céline an diesem Sport. An Turniere zu fahren, auch ins Ausland nach INSERAT

Deutschland, Österreich und Italien oder bald nach Belgien, ist für sie kein Stress: «Ich freue mich darauf und habe viel Spass.» Ob der Sport irgendwann zum Beruf werden könnte, hat sie sich noch nicht überlegt. Sicher ist für Céline nur: «Ich will im Tischtennis so weit wie möglich kommen.» Und ein alternativer Hauptberuf im Bereich Informatik oder auf einer Bank kann sie sich nur vorstellen, wenn daneben noch

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genug Zeit fürs Tischtennis bleibt. Klassenkameraden verstehen nicht immer, welch grossen Stellenwert das Tischtennisspielen in Célines Leben einnimmt. In der letzten Klasse habe sie eine gute Freundin gehabt, die Leichtathletik macht: «Sie verstand das.» Jetzt, in der 1. Sek ist das nicht immer der Fall, und vor allem die Jungs verstehen es oft nicht, wie Céline gelassen berichtet: «Das nervt schon manchmal.» (ska) INSERAT

Das Atelier «Rasender Reporter» war ein Atelier aus einer grossen Palette toller Angebote. Die Teilnehmer befragten Leute, probierten Neues aus und schrieben Artikel und Texte. Das Highlight jedoch war für alle ganz klar die Exkursion in die AZ Medien. «Mir hat der Ausflug sehr gefallen», sagt eine rasende Reporterin, «weil man einen Blick hinter die Kulissen werfen konnte. Herr De Simone hat uns Dinge gezeigt, die man nicht sieht, wenn man den Fernseher einschaltet oder die Zeitung aufschlägt.» Am Hauptsitz der AZ Mediengruppe in Aarau wurde die Gruppe freundlich von Umberto De Simone empfangen und im gesamten Gebäude herumgeführt. «Zuerst hat er uns einen Film über die Arbeit der AZ Medien gezeigt, damit wir verstehen, was wirklich hinter den neuesten News und der Arbeit der AZ Mediengruppe steckt», so eine Dreizehnjährige. «Es ist beeindruckend, dass hinter den Medien, die wir nebenbei abrufen, ein Vierundzwanzigstundenjob steckt!» Und weiter wurden die Schüler überrascht. «Wir haben die Druckmaschine gesehen: Die ist riesig und kann bis zu 40 000 Zeitungen pro Stunde drucken!» Doch dies reicht den AZ Medien noch nicht – in die neue Druckmaschine investieren sie zwanzig Millionen. Auch die Vorbereitung des Drucks wur-

In der Atelierwoche durften Schülerinnen und Schüler von Spreitenbach das AZ-Medienhaus erkunden. Foto: zVg de den Reportern erläutert: «Wenn die Artikel fertig geschrieben sind, werden alle auf Druckplatten kopiert. Erst wenn die fertig sind, kann der richtige Zeitungsdruck beginnen – dazu spannt man die Druckplatten in die Druckmaschine ein.» Aber auch Dinge, an die man nicht sofort denkt, wenn man das Wort Zeitung oder Fernseher hört, haben die Entdecker gesehen. So zum Beispiel die Kontaktabteilung, wo Kunden anrufen, um ihre Anliegen mitzuteilen. Oder auch die verschiedenen Fernsehstudios von Tele M1, Tele Züri und Talk Täglich. «Die Studios sind viel kleiner, als sie im Fernsehen ausschauen», findet ein Siebtklässler, «das meiste ist Kulisse. Viele Dinge sind auch nur Attrappen, damit es besser aussieht.» Die Reporter waren ausserdem beeindruckt von dem Teleprompter. «Darauf lesen die Moderatoren ihren Text ab», erklärte De Simone, «er ist oberhalb

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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

SPREITENBACH

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VERMISCHTES VOLKSHOCHSCHULE SPREITENBACH mer stellen wollte. Rest. «Blinde

Es sind noch Plätze frei – jetzt anmelden. Kurs 12 – Sinnes Parcours im Dunkeln: Besuch im Restaurant Blinde Kuh. Wer etwas Spezielles erleben möchte, besucht eine Welt, die ebenso vielfältig ist wie die Welt des Sehens. Lernen, mit den Fingern zu sehen und zu spüren. Blinde und sehbehinderte Menschen führen die Besucher in die Dunkelheit und erkunden mit ihnen ihre Welt. Wie ist es, im Dunkeln zu essen? Auch eine Nachspeise hat es in sich, wenn man sich herantasten muss – mancher versucht es mit einem süssen Stück Wähe. Es bleibt auch Zeit für Fragen, die man schon im-

Kuh», Mühlebachstr. 148, Zürich, Freitag, 25. April, 15–16.30 Uhr. Kursgebühr: 35 Franken, inkl. Wähe, exkl. Getränke, Mitglieder VHS: 30 Franken. Auskunft und Anmeldung im Sekretariat: 062 892 07 70 oder www.vhs-aargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch KIRCHENCHOR-KONZERT Der Kir-

chenchor führt an Ostern die Messe in Es-Dur von Joachim Reidenbach in der kath. Kirche Spreitenbach auf. Nach dem Motto «Es muss nicht immer Mozart sein» führt der Kirchenchor Cäcilia in diesem Jahr eine Rarität des zeitgenössischen, deutschen Kompo-

Messe von Joachim Reidenbach in der kath. Kirche Spreitenbach. Foto: sk nisten Joachim Reidenbach (1947*) auf. Die Messe in Es-Dur hat der Komponist und damalige Regionalkantor der Basilika St. Paulin, Bistum Trier (Saarland), im

Jahre 1998 komponiert. Sie ist besetzt mit einem vierstimmigen gemischten Chorsatz, zwei Trompeten und zwei Posaunen. Obwohl dieses Werk von der Komposition her als «Neue Musik» gilt, ist sie in traditionellem Stil aufgebaut, ihr Charakter ist sehr festlich und wohlklingend, unterlegt mit interessanten Harmonien. Da es eine «Missa brevis» ist, singt der Chor zusätzlich ein Credo aus einer Messe von Josef V. von Wöss mit gleicher Besetzung und Orgel. Wilma Neumann, Leitung. Anschliessend Apéro mit «Eiertütsche» im Pfarreiheim. Ostergottesdienst, kath. Kirche Spreitenbach, 20. April, 10 Uhr.

INSERAT

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während Ostern Freitag, 18. April 2014 (Karfreitag), sowie am Montag, 21. April 2014 (Ostermontag) bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen. In dringenden Fällen können erreicht werden: Regionalpolizei: Bestattungsamt:

Tel. 056 437 77 77 Tel. 076 245 20 70

Störungsdienst: – Elektrizitätsversorgung – Wasserversorgung

Tel. 056 402 00 55 Tel. 056 402 01 77

Wir danken für Ihr Verständnis.

Gemeinderat und Personal

Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2805 Kanagarasa Surendiran Untere Dorfstrasse 32 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Anbau Wintergarten Baustelle: Untere Dorfstrasse 32 Parzellen: 3455 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 14. April 2014 bis 13. Mai 2014 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

SpaghettiPlausch Im Alters- und Pflegeheim Im Brühl Freitag, 28. 4. 2014 ab 18.30 Uhr Reichhaltiges Antipasti-Buffet mit Oliven, Parmesan, Parmaschinken, eingelegten Auberginen, Artischocken, Zucchetti und Peperoni Spaghettiplausch à discrétion Sauce Bolognese Carbonara Pesto Lachs- Safran-Sauce Tomatensauce Dreierlei Dessert-Teller «Dolci» Schokoladen-Himbeermousse Panna Cotta Panettone Fr. 28.50

Für Buchhaltung und Steuererklärung FREDI HEYMANN TREUHAND Fadackerstrasse 5, 8956 Killwangen 056 401 14 36 oder 079 226 77 37 fredi.heymann@bluewin.ch

seit 25 Jahren in der Region verankert

Kinder bis 5 Jahre, gratis 5 bis 12 Jahre, Fr. 21.00 Es freut uns, Sie zu verwöhnen! Tischreservationen nehmen wir gerne entgegen unter: Telefon 056 418 54 17


15 Baugesuch Nr.:

Bauherrschaft: Projektverfasser: Bauvorhaben:

Lage: Zone:

201270-3 / Projektänderung Tiefgarage mit Brandschutzkonzept; Umgebungsgestaltungsplan Gianesi + Hofmann AG Küsnachterstrasse 38 8126 Zumikon Saraspiro Architektur, Pfingstweidstrasse 31A, 8005 Zürich Abbruch Wohnhaus inkl. Nebenbauten, AGV-Nr. 674; Neubau Wohnanlage Flüehügel mit Tiefgarage Parzelle 3606 und 698 (Plan 56), Flüehügel Spezialzone SPFH

Baugesuch Nr.: Bauherrschaft:

201418 Bruggisser Erika, Claridenstrasse 11, 5436 Würenlos Imhof Christian Kindhauserstrasse 30d 8962 Bergdietikon Projektverfasser: Imhof Christian Kindhauserstrasse 30d 8962 Bergdietikon Bauvorhaben: Erstellung von zwei Autoabstellplätzen Lage: Parzelle 5016 (Plan 64) Claridenstrasse 11 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 10. April bis 9. Mai 2014 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WÜRENLOS

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gewohnt haben oder das Ortsbürgerrecht von Würenlos besitzen. Interessierte melden sich bitte bei der Gemeindekanzlei, Telefon 056 436 87 20. Dort können sie auch die Richtlinien für die Vermietung von Alterswohnungen der Ortsbürgergemeinde Würenlos beziehen oder sich auf die Warteliste setzen lassen. Dienstjubiläum Am 1. April 2014 konnte Hauswart Peter Müller sein 30-Jahr-Jubiläum bei der Gemeinde Würenlos feiern. Seit drei Jahrzehnten leistet er einen wichtigen und wertvollen Beitrag bei der Erledigung der Aufgaben, die bei einer Gemeinde anfallen, die

für einen reibungslosen Schulbetrieb unerlässlich sind. Gemeinderat und Personal gratulieren Peter Müller herzlich zu diesem eher seltenen Arbeitsjubiläum, danken für die angenehme Zusammenarbeit und für seinen grossen, langjährigen Einsatz. Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus, statt. Im April wird die Beratung um eine Woche verschoben, da am 17. April Gründonnerstag ist. Nächste Beratung: Donnerstag, 24. April.

INSERAT

Würenlos – Juchstrasse 3

Attraktives Wohnen auch im Alter!

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Würenlos ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Keunecke, Michael Martin, geb. 1961, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in 5436 Würenlos, Flühacherstr. 4 2. Giorgio, Roberto, geb. 1967, italienischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5436 Würenlos, Ländliweg 4a

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Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. GEMEINDERAT WÜRENLOS

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Das neue Adonia-Musical zeigt einfühlsam die Schwächen und Stärken des bedeutendsten Jüngers von Jesus. Foto: zVg

«Petrus – De Jünger» in Würenlos Das Adonia-Musical «Petrus – De Jünger» wird diesen Frühling von einem 70-köpfigen Teenagerchor aufgeführt. Dabei erleben die Zuschauer ein Musical, das verschiedene Lebensstationen von einem der bekanntesten Jünger beleuchtet. Mit fetzigen, zeitgemässen Songs werden Alt und Jung begeistert sein. Es gibt in der Bibel kaum eine schillerndere Person als Petrus. Das neue Adonia-Musical zeigt einfühlsam die Schwächen und Stärken des bedeutendsten Jüngers von Jesus. Über keinen anderen Jünger gibt es so viele Berichte und Zitate, die auch in der säkularen Kultur Bedeutung und Beachtung fanden. Auf der Bühne nehmen die singbegeisterten Teens nebst dem Chor auch noch andere Aufgaben wahr. So schlüpfen sie in die Rolle der Schauspieler, Tänzer oder Mu-

siker und helfen beim Auf- und Abbau der verschiedenen Bühnenbilder mit. Die Liveband gibt dem Ganzen den musikalischen Rahmen. Die Zuschauer dürfen sich auf ein imposantes, begeisterndes und zugleich emotionales Musical freuen – und das auch nach 35 Jahren immer noch mit freiem Eintritt! Adonia ist mehr als ein Schülerchor. Über 1000 singbegeisterte Teenager beteiligen sich im Frühling 2014 an diesem Musical-Grossprojekt. In nur vier Tagen werden 17 verschiedene Chöre das ganze Konzertprogramm erarbeiten und in 68 Ortschaften gastieren. (wz) Mehrzweckhalle Würenlos, Samstag, 12. April, 20 Uhr. Das Musical dauert 100 Minuten. Der Eintritt ist frei, es wird eine freiwillige Kollekte e rhoben. Weitere Infos sowie der ganze Tourneeplan findet sich unter www.petrus-musical.ch.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WÜRENLOS

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Jubiläum zeugt von Verwurzelung Peter Müller ist Würenloser mit Leib und Seele: Er ist hier geboren, aufgewachsen und arbeitet seit 30 Jahren als Hauswart der Gemeinde und der Schule. SUSANNE KARRER

Am 1. April hat Peter Müller sein 30-Jahr-Arbeitsjubiläum gefeiert. Mit 32 hat der gelernte Feinmechaniker, dessen Traumberuf Bauer gewesen wäre, die Stelle als Hauswart des Gemeindehauses und der Schulhäuser in Würenlos übernommen und sagt heute: «Für mich hat es gestimmt.» Ihm gefalle die selbstständige Arbeit, drinnen und draussen. «Ich schätze die Vielseitigkeit und natürlich den kurzen Arbeitsweg», schmunzelt er – mit 26 Jahren hat er das Elternhaus an der Grimmistalstrasse übernommen, das sein Vater selbst gebaut hat. «Ich bin in diesem Haus zur Welt gekommen», berichtet Peter Müller lachend. Müllers haben viele Verwandte und Bekannte im Dorf. Die Erforschung der Familiengeschichte hat zutage gebracht, dass der erste Müller 1776 nach Würenlos kam: Der Schreiner hat eine Würenloserin geheiratet und das Gemeindebürgerrecht bekommen. Diese tiefe Verwurzelung mit seiner Heimatgemeinde erfüllt Peter Müller sichtlich mit Stolz: «Man ist mit dem Dorf verbunINSERAT

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Der Garten ist sein Hobby: Peter Müller macht die Arbeit mit Pflanzen auch in seinem Beruf als Hauswart Freude. den, wenn man hier aufwächst.» 24 Jahre bei der Feuerwehr und die Mitgliedschaft im Turnverein haben den Zusammenhalt weiter gestärkt. «Erst sieht man die Kinder von Familien, die man kennt. Dann werden diese grösser, sitzen plötzlich am Autosteuer, haben eigene Kinder, die man dann auch wieder in der Schule trifft», erzählt er fasziniert. Auch seine Kinder gehören dazu: Seine Tochter arbeitet heute bei der Raiffeisenbank Würenlos, sein Sohn bei der Huba Control in Würenlos.

PETER MÜLLER IST HEUTE für das Gemeindehaus und das Schulhaus Ländli 2 (Schulhäuser 3 und 4) inklusive der Aussenanlagen verantwortlich. Die Gemeinde ist in den letzten 20 Jahren stark gewachsen und mit ihr die Infrastruktur. Auch im Beruf des Hauswarts hat sich einiges verändert – ganz abgesehen vom technischen Fortschritt. Die Kinder seien heute weiter und zum Teil auch etwas ungezogen, so Müller. Die Zahl der anständigen Kinder überwiege aber seit jeher. Viel mehr stört ihn die Zunahme an Müll, der auf dem Schulhof liegt. Oder wenn die Kinder die Pflanzen beschädigen. «Der Wohlstand hat allgemein zugenommen, gleichzeitig fehlt ein gewisses Grundverständnis dafür, was sich gehört und was nicht. Damit kämpft man», berichtet Müller. Man müsse sich aber anpassen

Foto: ska

können und dürfe frühere Wertvorstellungen nicht einfach voraussetzen: «Sonst ärgert man sich zu sehr – über gewisse Sachen muss man hinwegsehen.» Zusammen mit vier Frauen (Teilzeitpersonal Reinigung) sowie dem Hauswart-Team, bestehend aus zwei gelernten Mechanikern und einem Schreiner, hält Müller sein Rayon in Schuss und kümmert sich zudem um die Schlüsselverwaltung. Am liebsten sind ihm in seinem Beruf der Umgang mit den Menschen und die Aussenarbeiten mit Pflanzen – ein Interesse, das sich auch in Peter Müllers Hobby wiederfindet, und das er mit seiner Frau teilt. Der grosse Garten rund ums Haus ist Zeuge davon. «Mein Lebensziel war stets zu heiraten, Kinder zu haben und ein Haus zu besitzen», erklärt Peter Müller und ist sichtlich zufrieden.

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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WÜRENLOS

Stress entschied: Freschta ist weiter Fortsetzung Frontinterview Was denken Sie waren Stress’ Gründe für die Entscheidung, Sie sofort weiterkommen zu lassen? Ich glaube, dass er sich dazu entschieden hat, weil ich die Aufgaben, die er mir gegeben hat, umgesetzt habe. Das ist mir einfach gut gelungen, denke ich. Singen Sie seit den Coachings anders als früher? Ja, ich singe ganz anders. Zum Beispiel kann ich jetzt viel höher singen. Früher habe ich mich nicht getraut, so hoch zu singen. Ich habe bei Stress viel gelernt. Hat Sie das Wissen, dass die Sendung live ausgestrahlt wird, beeinflusst? Waren Sie nervöser? Ich dachte davor eigentlich, dass ich dann beim Auftritt nervöser sein werde als bei den aufgezeichneten Shows. Wenn ich aber auf der Bühne bin, schalte ich einfach alles ab. Darum lief es mir auch in der Live-Show gut. Im Fernsehen sah man Ihren «FanClub» im Publikum sitzen – wer war alles im Studio anwesend? Meine Familie, meine Eltern, meine beste Kollegin, ihr Bruder, drei Vor stimmungsvollem Bühnenbild singt Freschta Akbarzada «Turning Tables» und ist eine Runde weiter. Foto: SRF/Oscar Alessio Mitschülerinnen, einer meiner Lehrer und seine Familie und eine Motivation. Schliesslich mache tag, Anm. der Red.) ging ich in Sie sich speziell darauf vor? Nein, ich es auch für die Familie, um ih- Spreitenbach shoppen und drei ich probiere einfach immer wieweitere Kollegin und ihr Vater. nen etwas zurückzugeben. Ihre Jugendliche wollten ein Foto mit der, die Tipps und Vorschläge von Hat Sie das angefeuert oder eher Anwesenheit hat mich darum mir zusammen machen. Das fand Stress umzusetzen, und möchte am 12. April auch mal eine andere ich uh härzig! durcheinander gebracht? Nein, das sehr motiviert. Seite von mir zeigen. hat mich nicht durcheinander ge(ska) bracht. Wenn die Familie und die Spricht man Sie inzwischen auf der Am 12. April geht es nun um den Nächste Sendung: SRF 1, Samstag, Freunde dabei sind, gibt mir dass Strasse an? Ja, gerade heute (Mon- Kampf um die Finalplätze: Bereiten 12. April, 20.10–22.50 Uhr.

MATINÉEKONZERT UND INSTRUMENTENVORSTELLUNG DER MUSIKSCHULE WÜRENLOS Am Sonntag, 23. März lud die Musikschule Würenlos zum Matinéekonzert in die reformierte Kirche ein. Als Auftakt der diesjährigen Instrumentenvorstellung präsentierten die Musikschülerinnen und -schüler und ihre Lehrpersonen das ganze Instrumentenangebot in einem abwechslungsreichen Konzert. Das Konzert wurde mit einem Trommeleinzug der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung eröffnet. Danach ging es etwas leiser weiter. Eine Gitarrengruppe mit neun akustischen und zwei elektrischen Gitarren begeisterte das Publikum in der voll besetzten Kirche. In einigen Blockflötenvorträgen, in denen die kleinsten, bis zu den fortgeschrittensten Schülerinnen und Schüler ihr Können zum Besten gaben, wurden die verschiedenen Blockflöten,

Gelungenes Matinéekonzert in der reformierten Kirche. Foto: zVg von Sopran bis Bass, vorgestellt. Auch das Klavier, das bestimmt schon die jüngsten

Zuhörer kannten, durfte nicht fehlen. Anschliessend ging es im Programm mit zwei Querflötenbeiträgen weiter. Bei der Titelmelodie zum Film «Hey Pippi Langstrumpf» hörte man einige Kinder sagen, «das känni doch». Nach der «Kleinen Nachtmusik», gespielt auf dem Keyboard überzeugten die Blechbläser mit ihrem imposanten Beitrag, 9 Trompeten und 1 Posaune spielten das weltbekannte Stück «Pomp and Circumstances». Nach einem weiteren, gekonnt gespielten Klavierstück zeigten zwei Celloschüler ihre Künste. Auch die Sologesangsschüler waren mit von der Partie. Die Oboe mit ihrem schönen Klang gehörte genauso ins Programm wie die Violinenschüler, die irische Volksmusik spielten. Dass man in der Musikschule auch Klarinette und Saxo-

fon lernen kann, zeigten eine Klarinettenschülerin und ein Saxofonschüler mit anspruchsvoller Klezmermusik. Zum Schluss des Konzertes erklang nochmals ein Trompetenstück, begleitet durch die Orgel, von der Empore. Es war ein gelungenes Konzert mit durchweg auf hohem Niveau gebotenen Vorträgen. Im Anschluss an das Konzert wurde den Gästen ein kleiner Apéro offeriert. Am Samstag, 29. März fand die öffentliche Instrumentenvorstellung statt. Von 10 bis 12 Uhr hatten die Kinder Gelegenheit, alle Instrumente, die im Angebot stehen, auszuprobieren. Eine grosse Anzahl Eltern mit ihren Kindern nahmen am Rundgang teil und liessen sich durch die Lehrpersonen beraten. Das Team der Musikschule hat sich über das grosse In(rio) teresse sehr gefreut.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

WÜRENLOS/KIRCHLICHE MITTEILUNGEN SAMARITERVEREIN WÜRENLOS Nothilfekurs Am 2./3. Mai findet im Schulhaus II im Theoriezimmer der Hauswirtschaft der nächste Nothilfekurs statt: Freitag, 19–22 Uhr und Samstag, 8–12 und 13–16 Uhr. Der Eingang beim roten Platz ist ausgeschildert. Anmeldung und Auskunft unter www.samariter-aargauost.ch oder über das Kurssekretariat Samariter Aargauost: Tel. 076 423 25 44 (Telefonbeantworter). Notfälle bei Kleinkindern Im Kurs «Notfälle bei Kleinkindern» (08-jährig) lernt man während 8 Lektionen in Notsituationen und bei Krankheiten rund ums Kind richtig handeln. Kursdaten: Sa, 10. und Sa, 17. Mai, 9–13 Uhr im Schulhaus II, im Zimmer der Hauswirtschaft. Der Eingang beim roten Platz ist ausgeschildert. Kosten pro Person: 100 Franken, pro Paar 140 Franken. Anmeldungen sind bis Montag, 5. Mai, an Gisela Weber, Tel. 056 424 23 65 oder info@samariter-wuerenlos.ch (lz) INSERAT

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Kalbsragout mit Pilzen Für 4 Personen 600 g

Kalbsragout (Schulterstück) Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 TL Paprikapulver 2 EL Olivenöl 1 grosse Zwiebel, fein gehackt 2 Knoblauchzehen, fein gehackt 400 g Champignons 2 dl Weisswein 10 Stück Tomaten, getrocknet in Öl 1 Dose Tomaten (Pelati), gehackt, ca. 400 g Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen, in heissem Olivenöl rundum anbraten. Zwiebel und Knoblauch dazugeben. Die Champignons rüsten, in Viertel schneiden, dann zum Fleisch geben und ebenfalls mitbraten. Mit Weisswein ablöschen und aufkochen lassen. Die getrockneten Tomaten gut abtropfen lassen, in feine Streifen schneiden und mit den Pelati zum Fleisch geben. Zugedeckt ca. 35–40 Minuten schmoren lassen. Kalbsragout abschmecken und in der Pfanne servieren.

WETTINGEN

NEUENHOF

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 10. April 8 Uhr, Eucharistiefeier 15 Uhr, Versöhnungsfeier St. Anton

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 10. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Freitag, 11. April 8 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 12. April 11 Uhr, Taufe von Aurora Messina 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Eucharistiefeier

Samstag, 12. April 13.30 Uhr, Palmbinden mit der Jubla auf dem alten Friedhof 17.30 Uhr, Eucharistiefeier, Palmsegnung

Sonntag, 13. April 11 Uhr, Eucharistiefeier mit Palmweihe, Jungwacht/Blauring; Beginn: Kirchplatz, Segnung Palmen 18 Uhr, Santa Messa

Sonntag, 13. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, Palmsegnung

Montag, 14. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Dienstag, 15. April 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 16. April 9 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 15. April 8 Uhr, Morgenlob

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Mittwoch, 16. April 19 Uhr, Versöhnungsfeier

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Sonntag, 13. April 9.30 Uhr, Gottesdienst, Kreuzkirche Hasel Dienstag, 15. April 10 Uhr, Gottesdienst, Altersheim Mittwoch, 16. April 14–16 Uhr, «Osterhöck», Rest. Bethanien in der Steiacher-Siedlung 18.30–19 Uhr, Liturgische Passionsandacht, Dorfkirche Kreativ-Atelier Steiacherhof Donnerstag, 9–11 Uhr, Steiacherhof.

KILLWANGEN Mittwoch, 16. April 19 Uhr, Eucharistiefeier

Palmbinden am Samstag, 12. April, Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton 13.30 Uhr, katholisches Pfarreiheim Donnerstag, 10. April Neuenhof. Material vorhanden. 15 Uhr, Versöhnungsfeier Bibelgespräch am Mittwoch, 16. Freitag, 11. April April, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. 18.30 Uhr, Eucharistiefeier 20 Uhr, Liturgia Penitenziale

SPREITENBACH Samstag, 12. April 18 Uhr, Wortgottesdienst, KomKath. Pfarrkirche munionfeier, Orgel und Trompete St. Kosmas & Damian Donnerstag, 10. April Palmsonntag, 13. April 18 Uhr, Kreuzwegandacht 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe 9.30 Uhr, Familiengottesdienst von JW/BR, Jungwacht-Band Freitag, 11. April 11 Uhr, Santa Messa 12.30 Uhr, kroatischer Gottesdienst 10 Uhr, Versöhnungsfeier im Altersheim Dienstag, 15. April 19 Uhr, Eucharistiefeier 9 Uhr, Wortgottesdienst, Kommu- 19.30 Uhr, Anbetungsstunde nionfeier Samstag, 12. April Mittwoch, 16. April 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Palmweihe; JZ f. Karl Hermann 9 Uhr, Eucharistiefeier Haas; Guido Lutz; Maria Unger; Gedächtnis f. Gioacchino Marino Röm.-Kath. Kirchgemeinde 19.30 Uhr, Santa Messa Kloster Wettingen Sonntag, 13. April Sonntag, 13. April 11 Uhr, Wortgottesdienst, mit Kommunionfeier begleitet von 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, mit Orgel und Trompete Jungwacht- und Blauringgruppe 11.30 Uhr, Taufe Serena Borrillo Dienstag, 15. April 18 Uhr, Rosenkranz in der Marien- Montag, 14. April kapelle 10.45 Uhr, Chrisammesse in der St. Ursenkathedrale in Solothurn

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 11. April 19 Uhr, Eucharistiefeier, Bussfeier Sonntag, 13. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, Beginn: Kirchplatz, Segnung der Palmen 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 15. April 18 Uhr, Rosenkranzgebet Palmbinden und Bibelgespräch siehe Neuenhof.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 11. April 8.30 Uhr, Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit, Rosenkranz Samstag, 12. April 13 Uhr, Palmbinden 18 Uhr, Eucharistiefeier, Passion Sonntag, 13. April 10 Uhr, Eucharistiefeier mit Passion, anschl. Apéro 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 16. April 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit anschl. Beichtgelegenheit Klosterkirche Fahr Sonntag, 13. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 13. April 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Stefan Burkhard; Kollekte: Stiftung Diakonierappen

Dienstag, 15. April 9–11 Uhr, Bibeltreff, altes Pfarrhaus 14.30–18.15 Uhr, Mütter- und Väterberatung 18 Uhr, Probe kath. Kinderchor im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim

Ev.-ref. Kirche Würenlos Samstag, 12. April 20 Uhr, Adonia Konzert, Mehrzweckhalle Sonntag, 13. April 10 Uhr, Gottesdienst mit Konfirmation, Apéro


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 10. APRIL 2014

AUS DER REGIONALPOLIZEI Ruhige Woche Die Messe «Bauen und Wohnen» verlief aus polizeilicher Sicht sehr gut. Aus Sicht der Regionalpolizei wettingen-limmattal war es eine ruhige Woche (Wochenende). Öffnungszeiten Die Schalter sind geöffnet von Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr sowie am Montagnachmittag von 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag- bis Donnerstagnachmittag von 13.30 bis 17.30 Uhr und am Freitagnachmittag von 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist der Polizeiposten unter 056 437 77 77 erreichbar. Die Polizei ist auch unter 117 erreichbar.

Als Gastfamilie armutsbetroffenen Kindern helfen. Foto: zVg

Gastfamilien gesucht Im eiskalten Winter 1954 hörte ein junger Schweizer den Hilferuf des damals noch unbekannten Franzosen Abbé Pierre im Radio: «Ein kleines Kind der Stadt Paris ist erfroren, während Tausende wohlgenährter Zeitgenossen in ihrem warmen Heim unbekümmert dahinleben.» Was 1954 mit Abbé Pierre begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem kleinen und effizienten Kinderhilfswerk entwickelt. Armut hat viele Gesichter – Kovive reagiert darauf immer wieder neu mit der Anpassung und Ausrichtung seiner Projekte. Bald reisen wieder armutsbetroffene Kinder aus Deutschland und Frankreich in die Schweiz, um einige Zeit in einer Gastfamilie zu verbringen. Für rund 200 Kinder sucht Kovive noch die passende Gastfamilie. Wer auch einem Kind Freude schenken möchte, kann für zwei bis vier Wochen ein Gastkind im Alter zwischen 4 und 14 Jahren bei sich aufnehmen. (zVg) Interessierte melden sich beim Schweizer Kinderhilfswerk Kovive, Unterlachenstrasse 12, 6005 Luzern, Tel.: 041 249 20 89, info@kovive.ch, www.kovive.ch

LIMMATTAL

Hände weg von jungen Wildtieren Einsam wirkende Jungtiere sind nicht verwaist und brauchen keine Hilfe. Gut gemeinte Berührungen oder «Rettungsaktionen» durch Menschen schaden den Tieren mehr als sie ihnen nützen. Wildtiere wie Rehe, Gämsen und Hasen bringen ihre Jungen im Frühling oder im Frühsommer zur Welt – meistens in der Zeit von April bis Juni. Häufig kommt es in diesem Zeitraum zu ähnlichen Szenen: Spaziergänger entdecken ein allein gelassenes Jungtier und glauben, es retten zu müssen. Die Hilfe ist zwar gut gemeint, aber nicht notwendig, da die Jungen in den seltensten Fällen in Not sind. Die menschliche Berührung hingegen kann gravierende Folgen haben, da sich der Fremdgeruch sofort auf das Jungtier überträgt und es dadurch riskiert, von der Mutter verstossen zu werden. Ist man sich nicht sicher, ob eine Notlage besteht, informiert man am besten den lokalen Jagdaufseher. Um ihren Nachwuchs zu schützen, verfolgen Hasen und Rehe eine ganz spezielle Strategie. Sie suchen ruhige Stellen in waldnahen Wiesen, legen ihre Jungen dort ab und suchen sie nur zum Säugen auf. Was auf den ersten Blick rücksichtslos erscheint, ist eine wirksame Vorsichtsmassnahme.

Menschen sollten den Kontakt zu vermeintlich allein gelassenen Jungtieren vermeiden. Diese sind in den seltensten Fällen in Not. Foto: zVg Weil die Jungen klein sind und nahezu über keinen Eigengeruch verfügen, sind sie im hohen Gras vor ihren natürlichen Feinden geschützt. Eine Wiese ist somit eine perfekte Kinderstube. Neben den natürlichen Feinden droht den Jungtieren aber auch Gefahr durch Hunde und Landwirtschaftsmaschinen. Die sensible Beziehung zwischen Mutter- und Jungtier kann durch Hunde beeinträchtigt werden. Zum einen spüren Hunde die Kitze und Hasen besser auf als der Mensch, zum anderen kann bereits das Beschnuppern oder Belecken der Jungtiere zu einer Verstossung führen. Im Kanton Aargau herrscht daher vom 1. April bis 31. Juli in den Wäldern und entlang der Waldränder Leinenpflicht.

Auch Mähmaschinen können zur tödlichen Falle werden, weil die kleinen Tiere im hohen Gras leicht zu übersehen sind und sie sich bei Gefahr instinktiv tief ducken, statt zu flüchten. Viele Bauern wissen, dass sich der qualvolle Mähtod mit einfachen Mitteln verhindern lässt. Die dem Aargauer Jagdschutzverein nahestehende Stiftung «Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben» hat mit dem Projekt «Rettet die jungen Wildtiere» viel zur Sensibilisierung der betroffenen Personen und der Öffentlichkeit beigetragen. In Zusammenarbeit mit Jagd-, Natur- und Bauernorganisationen hat sie zum Ziel, den Schutz für die jungen Wildtiere in den Gras- und Heuwiesen des Kantons sicherzustellen. (bs)

BADEN REGIO – GESCHÄFTSBERICHT 2013 20 Gemeinden der Region Baden-Wettingen blicken auf ein arbeitsintensives Jahr 2013 zurück. Schwerpunkthema bildete die Bereinigung und Verabschiedung der regionalen Entwicklungsstrategie (RES) sowie des Regionalen Entwicklungskonzepts Baden Regio (REK). Während das RES auf die Weiterentwicklung und Positionierung von Baden Regio als attraktiver Wohn-, Wirtschafts- und Freizeitstandort im Kanton Aargau sowie im Grossraum Zürich zielt, dient das REK als Grundlage und Orientierungsrahmen für die künftigen Raum- und Verkehrsplanungen. Im Rahmen der Erarbeitung der neuen Gesamtlösung Siedlungsgebiet und deren Eintrag im kantonalen Richtplan fand eine Behördenvernehmlassung statt. Markus Dieth, Präsident Baden Regio: «Vor allem die Feinverteilung möglicher neuer Siedlungsgebiete auf Stufe Gemeinde forderte eine Abstimmung in-

nerhalb der Region. Das topaktuelle REK bildete dazu die ideale Grundlage.» Im Weiteren wurden Siedlungsbegrenzungslinien anhand der kantonalen Indikatoren definiert und mit den kommunalen Interessen abgestimmt. Beim Projekt Baldeggtunnel forderte Baden Regio vom Kanton mehrfach die Erarbeitung eines Gesamtverkehrskonzeptes sowie den stärkeren Einbezug der Regionen. Das Milliardenprojekt wurde Ende 2013 durch den Regierungsrat gestoppt. Unter Einbezug der Replas und Gemeinden werden nun neue Lösungen gesucht. Mit dem regionalen Velokonzept wurden verschiedene Massnahmen zur Optimierung des Velonetzes und zur Behebung von Schwachstellen aufgezeigt. Der Fokus des Konzepts liegt auf dem regionalen Ergänzungsnetz, welches an die kantonalen Routen anschliesst. An einer Veranstaltung zur stationären

Langzeitpflege wurden Informationen über Rechtsformen und die Umsetzung von übergeordneten Bestimmungen vermittelt. Baden Regio ist zudem in verschiedenen regionalen und kantonalen Arbeitsgruppen zu den Themen Gesundheit und Alter vertreten. Ende Jahr konnte das Projekt pflegerische Anlauf- und Beratungsstelle in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Pflegewissenschaften der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) gestartet werden. Es soll ein Konzeptbericht erarbeitet werden, welcher der politischen Entscheidfindung für die Umsetzung dient. Baden Regio äusserte sich zu verschiedenen kantonalen Vorlagen sowie kommunalen Planungen. Verschiedene übergeordnete Projekte wurden beobachtet und begleitet, insbesondere die umfangreichen Planungen im Limmattal auch (md) rund um die Limmattalbahn.


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AGENDA

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KILLWANGEN Mittagstisch für Senioren Anmeldung bis Freitag: Elisabeth Berger, Kirchstr. 4, Killwangen, 044 932 66 35. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Spreitenbach, Montag, 14. April, 12 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

NEUENHOF Nordic Walking für Senioren Leitung: Jacqueline Santschi und Antonia Vlcek. Schnupperlektion kostenlos. Treffpunkt: Sportplatz, Samstag, 12. April, 9–10.15 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nathalie Enseroth, nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

«Kriminaltango» Jahreskonzert der Spielgemeinschaft WürenlosNeuenhof. Alte Turnhalle, Samstag, 12. April , 20 Uhr.

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20

Unentgeltliche Rechtsauskunft Gemeindehaus, Montag, 14. April, 17–18 Uhr.

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch

SPREITENBACH

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch

Frühlingsmarkt Saatkartoffeln. Org.: Arche-Hof und Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach. Arche-Hof, Samstag, 12. April, 11.30–17 Uhr. Sonntag, 13. April, 11.30–17 Uhr.

Adonia-Musical «Petrus – De Jünger» in Würenlos Das Musical wird diesen Frühling von einem 70-köpfigen Teenagerchor aufgeführt. Mit «Petrus – De Jünger» erleben die Zuschauer ein Musical, das verschiedene Lebensstationen von einem der bekanntesten Jünger beleuchtet. Eintritt frei, freiwillige Kollekte. Infos und Tourneeplan auf www.petrus-musical.ch. Mehrzweckhalle Würenlos, Samstag 12. April, 20 Uhr.

WETTINGEN und Hilfsmittel; Pflege und Betreuung; Information und Beratung; Fitness und Gesundheit; Bildung und Freizeitgestaltung; Mobilität und Reisen. Die Messe ist mit dem öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar (RVBW Bus Nr. 7 ab Baden Bahnhof Ost bis Endstation Tägerhard). Es stehen auch genügend gebührenfreie Parkplätze zur Verfügung. Eintritt frei. Swiss Films: «Kurzfilmnacht 2014» Zentrum Tägerhard, Samstag, 12. April, 9–18 Uhr. Geballte Ladung Kurzfilm aus dem Kanton für den Kanton. Fünf Flohmarkt Keine Anmeldung nöStunden Kurzfilm-Genuss aus altig. Interessierte melden sich unler Welt und aus der Region. Das Programm «Made in Aargau» wid- ter 079 690 98 30. Rathausplatz, Samstag, 12. April, 6.30–16 Uhr. met sich dem regionalen Kurzfilmschaffen. Kino Orient, Freitag, 11. April, 19 Uhr. «Johannes-Passion» (BWV 245) von Johann Sebastian Bach Klosterchor Wettingen (Leitung: BernExpo-Senio – Marktplatz für das hard Hangartner) und Orchesters Leben im Alter Die Messe gibt in einer Ausstellung einen Überblick La Chapelle Ancienne (Konzertüber das breite Angebot, welches meisterin: Laura Chmelevsky). Abendkasse: 1 Stunde vor Kondas Leben von älteren Menschen erleichtern und bereichern kann. zertbeginn. Kath. Kirche St. SebasDas Rahmenprogramm bietet zu- tian, Sonntag, 13. April, 17 Uhr. sätzliche Informationen und Denkanstösse, wobei auch die Un- Rosina Kuhn: «Les Enfants du Paterhaltung nicht zu kurz kommt. radis» Monotypien 2003–2013. Führung mit Rudolf Velhagen. Bis In der Cafeteria besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. 4. Mai. Öffnungszeiten: Mi–Sa 15–18 Uhr, So 11–17 Uhr. Galerie Mehr als 50 Aussteller präsentieim Gluri-Suter-Huus, Sonntag, 13. ren ihre Angebote in den BereiApril, 11 Uhr. chen Wohnen, Dienstleistungen Tag der offenen Tür Veranstalter: LägereBräu AG. Der Braumeister erklärt die Geheimnisse des Brauens und beantwortet Fragen um den Wettinger Gerstensaft sowie die Brauerei. Natürlich gibt es auch was zu essen und zu trinken. Brauerei LägereBräu AG, Freitag, 11. April, 16–23.30 Uhr.

Sonntags-Treff für Senioren Mittagstisch, anschl. Spielnachmittag (Jass und Spiele) oder Spaziergang. Restaurant Tägerhard, Sonntag, 13. April, 11.30 Uhr. Ferienangebot «Heissi Ohre» Sven Mathiasen liest kleinen Zuhörern und ihren grossen Begleitern eine Geschichte vor. Ab 5 Jahren. Eintritt frei, Kollekte. www.figurentheater-wettingen.ch. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Montag, 14. April, 18 Uhr. Dienstag, 15. April, 18 Uhr. Mittwoch, 16. April, 18 Uhr. Donnerstag, 17. April, 18 Uhr. Mittagstisch für Senioren Hotel Zwyssighof, Dienstag, 15. April, 11.30 Uhr. Schach-Unterricht für Senioren Leitung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 15. April, 14–17 Uhr.

REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73

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WÜRENLOS «Let’s Dance» – Tanzabend Latin, Standard und Hitparade. Mit Barbetrieb. Alle Tanzfreudigen – Jung und Alt – sind herzlich willkommen. Mehr Infos: www.lezdance.ch. Gmeindschäller, Samstag, 12. April, 21 Uhr.

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

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Woche 15d  

LiWe_15_2014

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