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3. April 2014, 53. Jahrgang, Nr. 14

PP 5432 Neuenhof

Fünf, vier, drei, zwei, Turnshow Neuenhof! Am Wochenende fand die Turnshow «5432» von JugendTurnen Neuenhof in der Turnhalle Zürcherstrasse statt. SUSANNE KARRER

Rund 250 Kinder und Jugendliche zeigten in ihrem Programm unter dem Motto «5432» ihr Können vor vollen Rängen – alle drei Vorstellungen waren beinahe ausverkauft. Unterstützt wurden sie von Erwachsenen vom GymTeam Neuenhof, das eine Zumba-Vorführung beisteuerte. Geklatscht und gestampft wurde an der Turnshow am Wochenende nicht nur vom Publikum, sondern auch bei den Fortsetzung S. 8/9 Vorführungen durch die jungen Turnerinnen und Turner beim «Becher klatschen». Foto: ska INSERAT

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–7 7–11 11 12–15 16–19 20 24

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5. und 6. April

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Bernhard Jost Gipsstrasse 2 5420 Ehrendingen Tel. 056 222 24 74

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WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

WETTINGEN

Buchbestand wird nicht aussterben aber auch hier möglich. Und begehrte Publikationen werden künftig in mehreren Ausführungen vorhanden sein. Rund 5000 Medien stehen bereits zur Auswahl, der Katalog wird in nächster Zeit aber noch massiv wachsen. 31 Bibliotheken sind im Aargau schon beim Verbund ebookplus dabei. «Wenn man das als Bibliothek allein machen wollte, wäre das nicht möglich – hier macht ein Verbund Sinn», so Stöckli.

Die Gemeindebibliothek Wettingen feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Angefangen hat alles mit einem Lesezirkel. SUSANNE KARRER

1940 wurde der in Wettingen seit 1922 bestehende Lesezirkel in eine Volksbücherei umgewandelt. Ausgabe der Bücher war jeweils nur am Sonntagmorgen. 1948 wurde die Bibliothek mit einem Bestand von 1300 Büchern der Einwohnergemeinde übergeben. Ein grosser Schritt war der Umzug vom Altenburgschulhaus ins Rathaus 1961, wo eine Freihandbibliothek mit inzwischen 3000 Büchern eingerichtet wurde. Dann listet die Chronik der Gemeindebibliothek über viele Jahre die Zunahme am Bestand und an den Öffnungszeiten auf, bis 1986 der nächste grosse Schritt kommt: der Einzug ins ehemalige Feuerwehrlokal am heutigen Standort.

Das Bibliotheksteam (v.l.): Christina Hug, Nicole Minikus, Elisabeth Capaul, Nicole Krebser, Helen Dobberstein, Katrin Diab und Marie-Madeleine Stöckli. Foto: zVg

IM LAUFE DER ZEIT kamen neue Medien zum Buchbestand dazu und die Ausleihe wurde vom Zettelkatalog auf elektronische Erfassung umgestellt. Seit 2005 existiert auch ein Online-Katalog. «Die Bibliotheken müssen schauen, wie es für sie weitergeht», ist sich auch Marie-Madeleine Stöckli, Leiterin der Gemeindebibliothek Wettingen, bewusst. Aktuell geschieht das mit der Einführung von aus-

leihbaren e-Medien: Seit dem 10. März können Bibliotheksmitglieder eBooks und andere e-Medien auf ihren Rechner, ihr Tablet oder Smartphone herunterladen. Nach Ablauf der Leihfrist löscht sich das Dokument von allein vom Gerät. Einziger Nachteil ist, dass die Medien, solange sie ausgeliehen sind, beim Ausleiher bleiben und nicht für andere Benutzer zur Verfügung stehen. Reservationen sind

DIE WEITERENTWICKLUNG der Bibliothek umfasst nebst der MedienAusleihe heute vermehrt auch den frühkindlichen Leseeinstieg, die Leseförderung und Schulklassenführungen, bei denen Hemmschwellen abgebaut werden sollen. Der Zugang soll spielerisch geschehen, die Bibliothek ein Ort des Wohlbefindens sein – Sofaecken, Kaffeemaschine und Gratis-WLAN sind in Wettingen Zeuge davon. Stöckli macht sich für die Zukunft auch keine grossen Sorgen: «In nächster Zeit wird der physische Buchbestand nicht aussterben.»

VERMISCHTES BRÜLLKURS Wie können sich El- (max. 10 Personen), für Eltern von

tern respektvoll durchsetzen – wie kann man seine Kinder besser verstehen. Der Film «Wege aus der Brüllfalle» von Wilfried Brüning zeigt bekannte Alltagssituationen und gibt klare, einfache Hilfestellungen, wie man seine Kinder erreichen kann ohne Gewalt und Brüllerei. Film mit anschliessender Gesprächsrunde in kleiner Gruppe

Kindern zwischen 2–13 Jahren. Märzengasse 44, Freitag, 4. April, 20–22 Uhr. Preis pro Person 45 Franken, Paare 60 Franken. Leitung: Barbara Bucher Senn, Psychologische Beraterin, wingwave Coach, Kinder-, Jugend- und Elterncoach, Musikpädagogin, Kindergärtnerin. Anmeldung: b-bucher@hotmail.ch, 079 821 89 42, www.coaching-bucher.ch

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Recyclingfiguren bauen mit Barbara Winzer.

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Foto: zVg

Workshops und «Heissi Ohre» Frühlingsferien ohne «Heissi Ohre» im Figurentheater Wettingen sind kaum mehr denkbar. So heisst es wieder an vier Abenden aufsitzen auf den fliegenden Buchteppich und für eine halbe Stunde ins Land der Fantasie fliegen. Sven Mathiasen liest den kleinen Zuhörern und ihren grossen Begleitern jeweils eine neue Geschichte vor. Diese werden durch die verschiedenen Stimmen, die Bilder und die Musik zu kleinen Bilderbuchfilmen. Nicht verpassen!

Am Mittwoch, 9. April und Donnerstag, 10. April bietet Barbara Winzer in ihrem Atelier Workshops an. Am Mittwoch kann man Recyclingfiguren bauen und am Donnerstag wird man den ganzen Tag in den Bau und das Spiel mit Figuren eingeführt. (sm) Mehr dazu unter www.figurentheater-wettingen.ch. Workshops: Mittwoch, 9. April, 13.30–17 Uhr, Donnerstag, 10. April, 10–16.30 Uhr. Heissi Ohre: Montag, 14. April bis Donnerstag, 17. April jeweils 18 Uhr, ab 5 Jahren. Eintritt frei/ Kollekte.


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WETTINGEN

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Bachs Leidensgeschichte Jesu Am Sonntag, 13. April wird die JohannesPassion (BWV 235) von Johann Sebastian Bach in der Kirche St. Sebastian aufgeführt. Der Klosterchor Wettingen (Leitung: Bernhard Hangartner) führt unter Mitwirkung der Solisten Valentin Johannes Gloor (Evangelist), Reinhard Strebel (Jesus), Seraina Perrenoud (Sopran), Anja Powischer (Alt), Jonathan Spicher (Tenor), Milan Siljanov (Bass) und des Orchesters «La Chapelle Ancienne» (Konzertmeisterin: Laura Chmelevsky) die Johannes-Passion (BWV 235) von Johann Sebastian Bach (1685–1750) auf. Diese Vertonung der Leidensgeschichte Jesu nach dem Evangelisten Johannes gehört zum Kanon und damit auch zu den herausragenden Werken der liturgischen INSERAT

Das Bananenshake-Velo erfreute sich grosser Beliebtheit.

Foto: zVg

Wettingen an der AMA 2014 Klosterchor Wettingen. Chormusik. Wiewohl andere Passionsvertonungen und auch andere Werk Bachs in den Programmen des Klosterchors immer wieder eine wichtige Rolle spielten, setzte sich der Chor vor 30 Jahren letztmals mit der Johannes-Passion auseinander. (bh)

Foto: zVg

Kirche St. Sebastian, Sonntag, 13. April, 17 Uhr. Erwachsene 50/40 Franken; Studenten, Lehrlinge 35/25 Franken / Kinder bis 16 Jahre 20/10 Franken. Vorverkauf unter: vorverkauf@klosterchor-wettingen.ch, Tel. 079 120 02 01. Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn. Erker mit Fensterfront bietet Weitblick

Blick auf

Wettingen war mit der Fachstelle für Altersfragen und der Standortförderung an der diesjährigen AMA präsent. auf Baden und Ennetbaden.

Fotos: bär

Baden herunter

Seit der Sanierung des Schloss Schartenfels kann man vom Rittersaal aus auf Baden herunterschauen. MELANIE BÄR

«Alle Gäste wollen einen Fensterplatz», sagt Ortsbürgerpräsident Emil Bosshard. Den dunklen Rittersaal hingegen hätten die Gäste gemieden. Das hat sich seit dem Ende der Sanierung Anfang März geändert. Während zweier Jahre wurde das Restaurant der Ortsbürgergemeinde saniert und der Rittersaal mit Erker und riesiger Fensterfront erweitert. Das ist mit neuen Bodenbelägen, Fensterläden und Bestuhlung die sichtbarste Neuerung. Viel Geld floss jedoch in kaum sichtbare, werterhaltende Sanierungen wie beispielsweise Hausinstallation und Wärmerückgewinnung. Gesamthaft hat die Sanierung 1 687 660 Mio. Franken gekostet. «Wegen Einsprachen der Denkmalpflege und des Heimatschutzes mussten wir Anpassungen vornehmen, die zu Mehrkosten von 220 000 Franken führten, ohne einen Mehrwert dafür zu erhalten», bedauert Bosshard.

Die Sektion Gesundheitsförderung und Präventivmedizin des kantonsärztlichen Dienstes betreibt im Rahmen einer Sonderschau an der Aargauer Messe Aarau (AMA) vom 26. bis 30. März einen Stand. Als Vereinspartner im «Netzwerk Gesundheitsförderung im Alter» hatte Wettingen am Donnerstag, 27. März, einen Gastauftritt am Stand dieser Sonderschau. Lilo Jud, Leiterin der Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit, sowie Sandra Frauenfelder, Leiterin Standortförde-

rung, waren vor Ort und präsentierten Wettingen. Lilo Jud: «Es freute mich, dass sich viele Seniorinnen und Senioren bei uns über die verschiedenen Angebote informierten und sich für die kommende Ausstellung EXPOsenio vom 12. April im tägi interessierten.» Sandra Frauenfelder: «Mit dem Bananenshake-Velo konnten die Besucher direkt auf dem Stand ihren Früchteshake «erstrampeln» und dabei etwas für ihre Gesundheit tun. Dies bot uns auch Gelegenheit, sie über Wettingen mit seinen Vorzügen und attraktiven Angeboten zu informieren.» Das Bananenshake-Velo erfreute sich grosser Beliebtheit bei Jung und Alt. So wurden rund 30 Liter Milch, 40 Bananen, 5 Kilo Erdbeeren sowie 2 kg Heidelbeeren und Himbeeren vermixt. (sf)

Meldungen der Kantonspolizei

Pächterpaar Denise und Gian Riederer, die das Schloss seit 7 Jahren führen. Stolz aufs frisch sanierte Schartenfels ist auch Gemeindeammann Markus Dieth. «Es ist eines der schönsten Ausflugsziele des Limmattals und wir können von hier aus auf beide Seiten blicken und sind weitsichtig.» Auch das Pächterpaar Denise und Gian Riederer freuts: «Wir haben jetzt vermehrt Bankette und Hochzeiten hier im Rittersaal und

sonst kann man hier à la carte essen.» Den Grundstein fürs Schartenfels legte Gottfried Anner 1881 mit dem Bau eines Rebhäuschens aus Holz und Turm aus Stein. Ein Jahr später wurde eine Sommerwirtschaft eröffnet, die 1984 zur schlossartigen Anlage ausgebaut wurde. 1978 kauften die Ortsbürger die Anlage und liessen das Restaurant erneuern.

Auf Diebestour gefasst Die Ladenaufsicht des CoopCenters Wettingen ertappte am Dienstagnachmittag, 25. März, zwei Ladendiebe. Diese hatten alkoholische Getränke im Wert von rund 200 Franken gestohlen. Die Polizei nahm die beiden Rumänen im Alter von 21 und 38 Jahren in der Folge fest. Aufgrund des Hinweises des Personals, dass zwei Komplizen der beiden mit einem Auto geflüchtet seien, fahndete die Polizei danach. Eine Patrouille fand den fraglichen Opel Astra mit französischen Kontrollschildern wenig später in der Nähe. Zivile Fahnder überwachten den parkierten Wagen, worauf knapp eine Stunde später zwei Männer einstiegen und wegfuhren. Die

Polizisten folgten dem Auto und hielten es wenig später an. Darin sassen zwei weitere Rumänen im Alter von 32 und 36 Jahren. Ermittlungen zeigten, dass es sich tatsächlich um die gesuchten Komplizen der zuvor Festgenommenen handelte. Daher nahm die Polizei die beiden ebenfalls fest. Spezialisten der Schweizer Grenzwache durchsuchten das Auto gründlich und stiessen dabei auf mutmassliches Diebesgut in Form von etlichen Schachteln neuwertiger Rasierklingen. Der Opel Astra und seine Insassen waren bereits früher am Tag in Suhr und in Baden verdächtig aufgefallen. Die Kantonspolizei verdächtigt die vier Rumänen, dass sie als Kriminaltouristen auf Diebestour waren. Sie hat entsprechende Ermittlungen gegen sie aufgenommen.


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WETTINGEN

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Bachs Leidensgeschichte Jesu Am Sonntag, 13. April wird die JohannesPassion (BWV 235) von Johann Sebastian Bach in der Kirche St. Sebastian aufgeführt. Der Klosterchor Wettingen (Leitung: Bernhard Hangartner) führt unter Mitwirkung der Solisten Valentin Johannes Gloor (Evangelist), Reinhard Strebel (Jesus), Seraina Perrenoud (Sopran), Anja Powischer (Alt), Jonathan Spicher (Tenor), Milan Siljanov (Bass) und des Orchesters «La Chapelle Ancienne» (Konzertmeisterin: Laura Chmelevsky) die Johannes-Passion (BWV 235) von Johann Sebastian Bach (1685–1750) auf. Diese Vertonung der Leidensgeschichte Jesu nach dem Evangelisten Johannes gehört zum Kanon und damit auch zu den herausragenden Werken der liturgischen INSERAT

Das Bananenshake-Velo erfreute sich grosser Beliebtheit.

Foto: zVg

Wettingen an der AMA 2014 Klosterchor Wettingen. Chormusik. Wiewohl andere Passionsvertonungen und auch andere Werk Bachs in den Programmen des Klosterchors immer wieder eine wichtige Rolle spielten, setzte sich der Chor vor 30 Jahren letztmals mit der Johannes-Passion auseinander. (bh)

Foto: zVg

Kirche St. Sebastian, Sonntag, 13. April, 17 Uhr. Erwachsene 50/40 Franken; Studenten, Lehrlinge 35/25 Franken / Kinder bis 16 Jahre 20/10 Franken. Vorverkauf unter: vorverkauf@klosterchor-wettingen.ch, Tel. 079 120 02 01. Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn. Erker mit Fensterfront bietet Weitblick

Blick auf

Wettingen war mit der Fachstelle für Altersfragen und der Standortförderung an der diesjährigen AMA präsent. auf Baden und Ennetbaden.

Fotos: bär

Baden herunter

Seit der Sanierung des Schloss Schartenfels kann man vom Rittersaal aus auf Baden herunterschauen. MELANIE BÄR

«Alle Gäste wollen einen Fensterplatz», sagt Ortsbürgerpräsident Emil Bosshard. Den dunklen Rittersaal hingegen hätten die Gäste gemieden. Das hat sich seit dem Ende der Sanierung Anfang März geändert. Während zweier Jahre wurde das Restaurant der Ortsbürgergemeinde saniert und der Rittersaal mit Erker und riesiger Fensterfront erweitert. Das ist mit neuen Bodenbelägen, Fensterläden und Bestuhlung die sichtbarste Neuerung. Viel Geld floss jedoch in kaum sichtbare, werterhaltende Sanierungen wie beispielsweise Hausinstallation und Wärmerückgewinnung. Gesamthaft hat die Sanierung 1 687 660 Mio. Franken gekostet. «Wegen Einsprachen der Denkmalpflege und des Heimatschutzes mussten wir Anpassungen vornehmen, die zu Mehrkosten von 220 000 Franken führten, ohne einen Mehrwert dafür zu erhalten», bedauert Bosshard.

Die Sektion Gesundheitsförderung und Präventivmedizin des kantonsärztlichen Dienstes betreibt im Rahmen einer Sonderschau an der Aargauer Messe Aarau (AMA) vom 26. bis 30. März einen Stand. Als Vereinspartner im «Netzwerk Gesundheitsförderung im Alter» hatte Wettingen am Donnerstag, 27. März, einen Gastauftritt am Stand dieser Sonderschau. Lilo Jud, Leiterin der Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit, sowie Sandra Frauenfelder, Leiterin Standortförde-

rung, waren vor Ort und präsentierten Wettingen. Lilo Jud: «Es freute mich, dass sich viele Seniorinnen und Senioren bei uns über die verschiedenen Angebote informierten und sich für die kommende Ausstellung EXPOsenio vom 12. April im tägi interessierten.» Sandra Frauenfelder: «Mit dem Bananenshake-Velo konnten die Besucher direkt auf dem Stand ihren Früchteshake «erstrampeln» und dabei etwas für ihre Gesundheit tun. Dies bot uns auch Gelegenheit, sie über Wettingen mit seinen Vorzügen und attraktiven Angeboten zu informieren.» Das Bananenshake-Velo erfreute sich grosser Beliebtheit bei Jung und Alt. So wurden rund 30 Liter Milch, 40 Bananen, 5 Kilo Erdbeeren sowie 2 kg Heidelbeeren und Himbeeren vermixt. (sf)

Meldungen der Kantonspolizei

Pächterpaar Denise und Gian Riederer, die das Schloss seit 7 Jahren führen. Stolz aufs frisch sanierte Schartenfels ist auch Gemeindeammann Markus Dieth. «Es ist eines der schönsten Ausflugsziele des Limmattals und wir können von hier aus auf beide Seiten blicken und sind weitsichtig.» Auch das Pächterpaar Denise und Gian Riederer freuts: «Wir haben jetzt vermehrt Bankette und Hochzeiten hier im Rittersaal und

sonst kann man hier à la carte essen.» Den Grundstein fürs Schartenfels legte Gottfried Anner 1881 mit dem Bau eines Rebhäuschens aus Holz und Turm aus Stein. Ein Jahr später wurde eine Sommerwirtschaft eröffnet, die 1984 zur schlossartigen Anlage ausgebaut wurde. 1978 kauften die Ortsbürger die Anlage und liessen das Restaurant erneuern.

Auf Diebestour gefasst Die Ladenaufsicht des CoopCenters Wettingen ertappte am Dienstagnachmittag, 25. März, zwei Ladendiebe. Diese hatten alkoholische Getränke im Wert von rund 200 Franken gestohlen. Die Polizei nahm die beiden Rumänen im Alter von 21 und 38 Jahren in der Folge fest. Aufgrund des Hinweises des Personals, dass zwei Komplizen der beiden mit einem Auto geflüchtet seien, fahndete die Polizei danach. Eine Patrouille fand den fraglichen Opel Astra mit französischen Kontrollschildern wenig später in der Nähe. Zivile Fahnder überwachten den parkierten Wagen, worauf knapp eine Stunde später zwei Männer einstiegen und wegfuhren. Die

Polizisten folgten dem Auto und hielten es wenig später an. Darin sassen zwei weitere Rumänen im Alter von 32 und 36 Jahren. Ermittlungen zeigten, dass es sich tatsächlich um die gesuchten Komplizen der zuvor Festgenommenen handelte. Daher nahm die Polizei die beiden ebenfalls fest. Spezialisten der Schweizer Grenzwache durchsuchten das Auto gründlich und stiessen dabei auf mutmassliches Diebesgut in Form von etlichen Schachteln neuwertiger Rasierklingen. Der Opel Astra und seine Insassen waren bereits früher am Tag in Suhr und in Baden verdächtig aufgefallen. Die Kantonspolizei verdächtigt die vier Rumänen, dass sie als Kriminaltouristen auf Diebestour waren. Sie hat entsprechende Ermittlungen gegen sie aufgenommen.


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WETTINGEN

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Lehrlingsbereich stärken Übergabe Eugen Trost, Karl Spörri, Roland Meier und Max Wiederkehr (v. l.). zVg

Weihnachtsbäume für guten Zweck 68 Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbewegung (KAB) WettingenWürenlos haben zum 40. Mal auf dem Rathausplatz Weihnachtsbäume zum Kauf angeboten. «Wir haben 780 Bäume verkauft», sagt Karl Spörri von der KAB. Ebenfalls zum vierzigsten Mal gingen je ein Drittel des Erlöses an die KAB, das arwo (arbeiten und wohnen) und das Hilfswerk «Brücke – Le pont». Zwar nicht unter einem Weihnachtsbaum, dafür unter einem blühenden japanischen Zierkirschbaum übergab Spörri den Check im Wert von 4000 Franken an Roland Meier, Geschäftsführer von arwo. Der Weihnachtsbaumverkauf sei eine schöne Arbeit, sagt Eugen Trost von der KAB: «Wenn Mütter mit ihren Kindern kommen, gibt es manchmal wegen der Baumgrösse einen richtigen Zweikampf.» (arwo)

Ziel der neuen Homepage des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Wettingen ist Übersicht und Klarheit. Auch einem Lehrlingsbereich räumt man Platz ein. MELANIE BÄR

Rund ein Jahr habe es vom Konzept bis zur Umsetzung der neuen Homepage gedauert. «Unser Ziel war es, eine übersichtliche Homepage zu machen, auf der sich der Betrachter schnell zurechtfindet und einfach zu Informationen kommt», sagt Hans Utz, HGV-CoPräsident, der die Homepage geplant und konzipiert hat. Seit zehn Tagen findet man viele nützlichen Infos wie Ladenöffnungszeiten, Feiertage, Märkte, Aktionen, Termine etc. Künftig soll man auch über die HGV-Mitglieder mehr erfahren, sie können Zusatzinformationen und Logos hinterlegen. «Ein ganz wichtiger Teil soll der Lehrlingsbereich werden», sagt Utz. Bis Ende der Sommerferien soll hinter jeder Firma hinterlegt sein, ob sie Lehrlinge ausbilden und in welchem Bereich. Nicht zu

HGV-Co-Präsident Hans Utz vor der neuen Homepage. finden sein wird hingegen, ob noch Lehrstellen frei sind. «Kurzfristig gültige Informationen findet man nicht, da die Gefahr besteht, dass sie sonst nicht aktuell sind.» Beim Lehrlingsbereich soll auch die Möglichkeit zum Austausch bestehen, Lehrmeister könnten die Homepage für Inputs nutzen. Warum räumt der HGV dem Thema Lehrlinge so viel Platz ein? «80 Prozent der in der Schweiz lebenden Menschen machen eine Lehre. Die Lehre wird als Ausbildung also am meisten genutzt und wir wollen das lokal stärken.»

Foto: zVg

DIE HAUPTZIELGRUPPEN sind Mitglieder sowie die Bevölkerung und Kundschaft. Die Bevölkerung kann die Homepage als Extranet nutzen und die Mitglieder auch auf einen internen Teil zugreifen. Dort finden sie interne Informationen wie Statuten, Jahresprogramm, Anmeldungen, Mitgliederlisten, Adressen etc. «Wir hoffen, dass die neue Homepage etwa drei bis fünf Jahre läuft», so Utz. Die alte Seite hat nach sechs Jahren ausgedient.

Weitere Infos findet man unter www.hgvw.ch

Überraschungen im Tägipark Osterhasen bestaunen, Nester basteln und Töpfe bemalen ist vom 7.–19. April im Tägipark Wettingen angesagt. Und auch die Grossen können sich in diesen Wochen in der Frühlingswelt austoben. Ganz im Zeichen des Frühlings werden vom Montag, 7. April bis zum Samstag, 19. April die Ostertage angezählt. Vor dem grossen Fest können sich Klein und Gross im Tägipark vergnügen und sich auf das Fest einstimmen. Für die Kleinsten unter den Osterfans warten Tontöpfli auf ein neues Frühlingsdesign. Diese können nicht nur bemalt, sondern mit einem Samen auch zum Leben erweckt werden. Dabei werden die Kids von Wendolina begleitet, ganz nach dem

Motto «reinkommen, staunen und begeistern lassen». Weil geteilte Freude auch doppelte Freude ist, hat das Tägipark Maskottchen seinen allerersten Auftritt und beschenkt die Besucher mit Center-Gutscheinen und kleinen Überraschungen. Wenn die Häschen sich auf der Osterhasenausstellung austoben, kann die Schokolade nicht weit sein. Um den Gaumenschmaus auch kreativ zu fördern, gibt es im lancierten Wettbewerb einen Schokoladenkurs für zwei Personen bei Lindt & Sprüngli zu ge- Osterstimmung im Tägipark. winnen. Zudem winkt eine Gartenlounge von Coop Bau&Hobby INFO im Wert von 1000 Franken, ein «Outdoorchef»-Grill von Fust im 7.–19.4., Wettbewerb Wert von 600 Franken oder ein 9./12.4. Tontöpfli bemalen und Center-Gutschein im Wert von Pflanzen von Samen 200 Franken. 14.–19.4. Osterhasen-Ausstellung (eb)

Foto: zVg

19.4. Tägipark-Maskottchen verschenkt Gutscheine und Kindersachen; Osternästli basteln und Eier bemalen.


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WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

WETTINGEN/NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Budget 2014 der Einwohnergemeinde Neuenhof ist genehmigt Das Budget 2014 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 115 % wurde durch das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, Aarau, mit Auflagen genehmigt und zum Vollzug freigegeben. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung schliessen am Gründonnerstag, 17. April bereits um 16 Uhr und bleiben am Karfreitag, 18. April, sowie am Ostermontag, 21. April, den ganzen Tag geschlossen. Gerne ist die Gemeindeverwaltung ab Dienstag, 22. April, wieder zu den gewohnten Zeiten für die Bevölkerung da. Die Pikettdienstnummern sind auf der Webseite www.neuenhof.ch ersichtlich.

Blick vom Sportplatz aus auf die Eingangssituation der Halle.

Siegerprojekt für den Neubau Turnhallentrakt Margeläcker Das Büro Nägele Twerenbold Architekten, Zürich, gewinnt den Projektwettbewerb für den Neubau einer DreifachTurnhalle in der Schulanlage Margeläcker. Aus 35 Bewerbungen hat das Preisgericht sechs Architekturbüros auserkoren, die bis zum 13. Dezember 2013 ein Wettbewerbsprojekt einzureichen hatten. Ende Januar 2014 hat die Jurierung stattgefunden. DIE PROJEKTVERFASSER schlagen

einen Neubau vor, der teilweise versenkt und mit einem oberirdischen Eingangsgeschoss auf Seite der Sportplätze platziert wird. Die gewählte räumliche Anordnung schafft klare Zuordnungen und stärkt das Herz der Anlage. Mit der Platzierung an der Geländekante zwischen den Sportplätzen und dem tiefer gelegenen Aussenbereich bei den neu aufgestockten Schulhäusern bildet der Neubau ein Bindeglied, sowohl zwischen den funktionalen Bereichen der Schulhäuser und Sportanlage, wie auch volumetrisch zwischen den grossen Volumen der Schulgebäude und den kleinen Volumen der Wohngebäude in der Nachbarschaft. Zudem schafft der Neubau auch einen massvollen Übergang zum Schulhaus IV und der bestehenden Turnhalle. Der Baukörper der neuen Dreifach-Turnhalle wird als Hallenbau

Eingangsfoyer mit Blick in die Halle. mit einseitigem Anbau auf drei Geschossen konzipiert. Diese bekannte Grundrissdisposition wird in Anpassung an die Geländekante klar strukturiert: Auf der oberen Ebene der Sportplätze wird das Eingangsgeschoss angeordnet, welches damit eine gute Beziehung zu den Sportnutzungen aufweist und gleichzeitig über den neu auf dem Sportplatzniveau angelegten Zugangsweg auch gegen Osten gut angebunden wird. Der grosszügige Eingangsbereich dient gleichzeitig als Zuschauerbereich für die Turnhalle; unter dem Eingangsgeschoss wird das Garderobengeschoss platziert, das über eine zentrale Treppenanlage erschlossen wird. Mit zwei zusätzlichen Treppenanlagen auf der Seite wird im Sauberbereich, das heisst,

Fotos: zVg

nach Durchschreiten der Garderobenräume, das Hallenniveau erreicht; auf Hallenniveau ist unter dem Garderobengeschoss konsequenterweise der Bereich der Geräteräume angelegt. Diese sind durch einen Gang zur Halle getrennt, was für ein Verschieben der Geräte in alle Hallen ideal ist, aber andererseits zu einer Überlagerung bei der Erschliessung für die Hallenbenutzer führt. KREDITBEGEHREN für die Durchfüh-

rung des Projektwettbewerbs: Der Einwohnerrat hat am 14. März 2013 einen Kredit von 330 000 Franken (inkl. MwSt.) für die Durchführung eines Projektwettbewerbs beschlossen. Der Baubeginn ist im Sommer 2016 vorgesehen. Mit der Bauvollendung wird im August 2017 gerechnet.

Basteln und spielen am Mittwochnachmittag Die Schulsozialarbeit Neuenhof veranstaltet einmal im Monat am Mittwochnachmittag einen Spiel- und Bastelnachmittag für diejenigen Schulkinder, die zu jung für die Angebote der Jugendarbeit Neuenhof sind. Bei Regen wie auch in der kalten Jahreszeit finden die Anlässe im Peterskeller statt, ansonsten auf dem Roten Platz. Am Mittwoch, 19. März, von 14 bis 15.30 Uhr, hatte es 30 Plätze beim Bügelperlenstecken für Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 2. Primarschule. Weitere Kinder dieser Altersgruppe konnten beispielsweise Schmetterlinge, Perlenketten sowie Papierflieger basteln. Andere spielten «Uno», «Schwarzer Peter» oder nutzten das sonnige Wetter für «Fangis» und andere Spiele im Freien. Eltern, Onkel, Oma und Opa sowie weitere Verwandte konnten insbesondere die Kindergartenkinder begleiten, mitbasteln und -spielen. So nutzten zwischen 50 und 60 Kinder sowie fast 10 Erwachsene die Gelegenheit, miteinander Spass zu haben, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen kennen zu lernen sowie Schulklassenund jahrgangsübergreifende Bekanntschaften zu schliessen oder zu pflegen. Der nächste Anlass findet am Mittwoch, 7. Mai, statt. Dank geht an die Helferinnen und Helfer, ohne die solche Anlässe nicht durchführbar wären, und an die Kinder, die das Angebot rege nachfragen und nutzen. Rückmeldungen und Vorschläge sind immer herzlich willkommen.


GEMEINDE NEUENHOF

W D

NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2014-020 Bauherrschaft: Aktiv-Werbung AG, Aarburgerstrasse 17, 4800 Zofingen Lage: Parzelle 2480 Albertstrasse 6–10, Neuenhof Bauvorhaben: Anbringen von 2 Plakatwerbestellen Zusatzges.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Was sich so alles herauskitzeln lässt Fortsetzung Frontartikel

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 4. April bis 6. Mai 2014 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Für Buchhaltung und Steuererklärung FREDI HEYMANN TREUHAND Fadackerstrasse 5, 8956 Killwangen 056 401 14 36 oder 079 226 77 37 fredi.heymann@bluewin.ch

seit 25 Jahren in der Region verankert

Eine Rahmenhandlung über den Besuch des Sportministers und das entnervte Turnhallen-Putzteam verkürzte die Wartezeit, während der einzelnen Vorführungen, wenn die Bühne von fleissigen Helfern umgebaut werden musste. Vor allem die riesige Matte, die mehrmals mit Seilwinden unter die Decke gezogen werden musste, bot ein Spektakel für sich. Die einzelnen Nummern und ihre Choreografien wurden von den jeweiligen Gruppenleitern zusammengestellt, wie Lisa Zehnder, Präsidentin von JugendTurnen Neuenhof, erklärt. «Die grosse Herausforderung besteht darin, alles mit und rund um die Kinder zu organisieren», sagt sie. Da gehe schon mal ein Trikot vergessen oder sonstiges Equipment verloren. «Dafür muss man einfach genug Zeit einplanen.» Der Lohn der Turnshow sei dafür, dass die Eltern sehen, was ihre Kinder alles gelernt haben und was man aus ihnen herauskitzeln könne, so Zehnder. «Und es ist die beste Werbung fürs JugendTurnen – eine tolle Plattform, um andere zum Mitmachen zu motivieren.» (ska) das ganze JugendTurnen die Bühne und verbreitete gute Stimmung.

Fotos: ska

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Der Nachwuchs zeigte, was er kann.

Am letzten Donnerstag fand in der Cafeteria der Alterssiedlung Neuenhof die Generalversammlung der SVP Neuenhof statt. Es war aber weder die 85. noch die 96. GV, wie andere Neuenhofer Parteien aufzählen können. Es war höchstens die 44. GV der SVP, da die damalige BGB im Jahre 1971 auf den neuen Namen getauft wurde. Das älteste Dokument, das der heutige Aktuar vorzeigen kann, ist ein Wahlflugblatt von den Einwohnerratswahlen 1977. Die Präsidentin Anni Mittner verlas den Jahresbericht 2013 und lies das vergangene Vereinsjahr Revue passieren: Drei Gemeindeversammlungen (Steuerfuss zurück auf 115%, Schulhausneu- und Umbauten), Gemeinderats- und Kommissionswahlen und ein toller Ausflug an den Kulturweg. Tagespräsident Kurt Abt liess drei bisherige Vorstandsmitglieder (Petra Kuster Gerny, Roland Wiss und Franz Mazenauer) und die Präsidentin bestätigen. Die Präsidentin übernahm die Wahl des neuen fünften Vorstandsmitgliedes, Stefan Kohler-Voser. Die Kasse schloss für 2013 mit einem Minus von knapp eintausend Franken ab, was aber weder den Kassier noch die Revisoren beunruhigte. Das ist normal in einem Wahljahr.

Der Vorstandstisch.

Foto: zVg

Mitte März waren die roten Zahlen wegen der eintreffenden Mitgliederbeiträge bereits wieder vergessen. Das Jahresprogramm 2014 wurde allen Mitgliedern abgegeben. Auch im Jahr 2014 wird die SVP Neuenhof einen interessanten Ausflug für alle Mitglieder und Freunde organisieren. Unter Verschiedenes berichtete Gemeinderätin Petra Kuster Gerny über den Start der Schulhausbauten und des Grundwasserpumpwerks im Tägerhardwald. Die Präsidentin bedankte sich für das Vertrauen in den Vorstand, die Mithilfe der Mitglieder und den Einsatz der Amtsinhaber. Nach dem offiziellen Teil gab es ein feines Nachtessen. Dieses wurde begleitet von den eindrücklichen Fotos von der Exkursion an den Kulturweg unter der kundigen Führung von Ruedi Sommerhal(am/mz) der.

INFORMATIONSANLASS DES ELTERNVEREINS NEUENHOF

Mit Feuereifer stürmte gleich zu Beginn

A. M uriset alergeschäft

GENERALVERSAMMLUNG SVP NEUENHOF

Die grösseren Turnerinnen und Turner

begeisterten das Publikum mit Gymnastik, Sprungrollen, Spagaten und Saltos.

Am Mittwochabend, den 26. März lud der Elternverein Neuenhof zu einem Informations- und Diskussionsabend ein. Delegierte verschiedener Institutionen, welche sich in Neuenhof für Kinderbelange einsetzen, trafen sich in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Wunderchischte auf dem Schulareal der Schule Neuenhof. Die Präsidentin Coni Gianola konnte Vertreter des Tageshortes, der Mütter- und Väterberatung, des Mittagstisches, der Stiftung Netz, des Sozialen Dienstes, der Schulsozialarbeit und des Gemeinderates zu diesem Anlass begrüssen. Unter dem Thema «Vorschulische Kinderbetreuung in Neuenhof – Was ist Ihnen und was ist uns wichtig» hatten die Gäste zu Beginn die Gelegenheit ihre Ideen, Wünsche und Bedürfnisse zu dieser Frage zu äussern. Danach orientierte Coni Gianola die Gäste mithilfe einer kurzweiligen Powerpoint-Präsentation über die Geschichte und Aufgaben des Elternvereins und über die in der Schweiz gültigen Kriterien und Richtlinien in der vorschulischen Kinderbetreuung. Coni Gianola thematisierte die frühkindliche Bildung von Kindern im Vorschulalter, wobei unter frühkindlicher Bildung nicht die Vorverlegung schulischer Belange gemeint sei, sondern die bewusste Anregung aller kindlichen Sinne durch Erwachsene. Die Präsidentin machte insbesondere deutlich, dass das «Spielen» das zentrale Lernmittel für Kinder dieser Altersgruppe sei und Fotos aus dem rei-

chen Spielgruppenalltag belegen, dass die Neigungen und Anliegen der Kinder in der Spielgruppe in Neuenhof von gut ausgebildeten Spielgruppenleiterinnen wahrgenommen und von den Kindern ausgelebt werden können. Dabei werden unzählige wichtige Erfahrungen gemacht, welche alle Sinne fördern und bereichern und die Kinder in allen Bereichen stärken. Die Präsidentin zeigte zudem auf, welche vielfältigen Anliegen von Eltern, aber auch von Behörden eine professionell geführte Spielgruppe abdecken kann. Eine Studie belegt, dass der Einsatz von einem Franken im Frühförderungsbereich die drei- bis vierfachen Ausgaben in späteren Jahren spart. Gianola bedauert, dass dieser Tatsache aus kurzfristigen, sparpolitischen Überlegungen noch zu wenig Rechnung getragen wird. Die anschliessende angeregte Diskussion mit den Gästen zeigte auf, dass an verschiedenen Orten «der Schuh drückt». Erfreut zeigte sich die Versammlung deshalb über den Vorschlag der Leiterin der Sozialen Dienste und des Gemeinderates über die Organisation eines runden Tisches, um diese Thematik gemeinsam weiter zu besprechen. Nach dem offiziellen Teil des Abends hatten die Gäste die Gelegenheit, die tollen Räume der Spielgruppe zu besichtigen, ins Gespräch mit den Spielgruppenleiterinnen zu kommen und sich bei einem Apéro weiter miteinander austau(kss) schen zu können.


GEMEINDE NEUENHOF

W D

NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2014-020 Bauherrschaft: Aktiv-Werbung AG, Aarburgerstrasse 17, 4800 Zofingen Lage: Parzelle 2480 Albertstrasse 6–10, Neuenhof Bauvorhaben: Anbringen von 2 Plakatwerbestellen Zusatzges.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Was sich so alles herauskitzeln lässt Fortsetzung Frontartikel

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 4. April bis 6. Mai 2014 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Für Buchhaltung und Steuererklärung FREDI HEYMANN TREUHAND Fadackerstrasse 5, 8956 Killwangen 056 401 14 36 oder 079 226 77 37 fredi.heymann@bluewin.ch

seit 25 Jahren in der Region verankert

Eine Rahmenhandlung über den Besuch des Sportministers und das entnervte Turnhallen-Putzteam verkürzte die Wartezeit, während der einzelnen Vorführungen, wenn die Bühne von fleissigen Helfern umgebaut werden musste. Vor allem die riesige Matte, die mehrmals mit Seilwinden unter die Decke gezogen werden musste, bot ein Spektakel für sich. Die einzelnen Nummern und ihre Choreografien wurden von den jeweiligen Gruppenleitern zusammengestellt, wie Lisa Zehnder, Präsidentin von JugendTurnen Neuenhof, erklärt. «Die grosse Herausforderung besteht darin, alles mit und rund um die Kinder zu organisieren», sagt sie. Da gehe schon mal ein Trikot vergessen oder sonstiges Equipment verloren. «Dafür muss man einfach genug Zeit einplanen.» Der Lohn der Turnshow sei dafür, dass die Eltern sehen, was ihre Kinder alles gelernt haben und was man aus ihnen herauskitzeln könne, so Zehnder. «Und es ist die beste Werbung fürs JugendTurnen – eine tolle Plattform, um andere zum Mitmachen zu motivieren.» (ska) das ganze JugendTurnen die Bühne und verbreitete gute Stimmung.

Fotos: ska

Probefahrtwoche vom 07. - 12. April 2014 Einladung zu unserer Erlebniswoche mit den neuen Nissan Modellen. Probefahrt Termine gegen Voranmeldung.

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Der Nachwuchs zeigte, was er kann.

Am letzten Donnerstag fand in der Cafeteria der Alterssiedlung Neuenhof die Generalversammlung der SVP Neuenhof statt. Es war aber weder die 85. noch die 96. GV, wie andere Neuenhofer Parteien aufzählen können. Es war höchstens die 44. GV der SVP, da die damalige BGB im Jahre 1971 auf den neuen Namen getauft wurde. Das älteste Dokument, das der heutige Aktuar vorzeigen kann, ist ein Wahlflugblatt von den Einwohnerratswahlen 1977. Die Präsidentin Anni Mittner verlas den Jahresbericht 2013 und lies das vergangene Vereinsjahr Revue passieren: Drei Gemeindeversammlungen (Steuerfuss zurück auf 115%, Schulhausneu- und Umbauten), Gemeinderats- und Kommissionswahlen und ein toller Ausflug an den Kulturweg. Tagespräsident Kurt Abt liess drei bisherige Vorstandsmitglieder (Petra Kuster Gerny, Roland Wiss und Franz Mazenauer) und die Präsidentin bestätigen. Die Präsidentin übernahm die Wahl des neuen fünften Vorstandsmitgliedes, Stefan Kohler-Voser. Die Kasse schloss für 2013 mit einem Minus von knapp eintausend Franken ab, was aber weder den Kassier noch die Revisoren beunruhigte. Das ist normal in einem Wahljahr.

Der Vorstandstisch.

Foto: zVg

Mitte März waren die roten Zahlen wegen der eintreffenden Mitgliederbeiträge bereits wieder vergessen. Das Jahresprogramm 2014 wurde allen Mitgliedern abgegeben. Auch im Jahr 2014 wird die SVP Neuenhof einen interessanten Ausflug für alle Mitglieder und Freunde organisieren. Unter Verschiedenes berichtete Gemeinderätin Petra Kuster Gerny über den Start der Schulhausbauten und des Grundwasserpumpwerks im Tägerhardwald. Die Präsidentin bedankte sich für das Vertrauen in den Vorstand, die Mithilfe der Mitglieder und den Einsatz der Amtsinhaber. Nach dem offiziellen Teil gab es ein feines Nachtessen. Dieses wurde begleitet von den eindrücklichen Fotos von der Exkursion an den Kulturweg unter der kundigen Führung von Ruedi Sommerhal(am/mz) der.

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Mit Feuereifer stürmte gleich zu Beginn

A. M uriset alergeschäft

GENERALVERSAMMLUNG SVP NEUENHOF

Die grösseren Turnerinnen und Turner

begeisterten das Publikum mit Gymnastik, Sprungrollen, Spagaten und Saltos.

Am Mittwochabend, den 26. März lud der Elternverein Neuenhof zu einem Informations- und Diskussionsabend ein. Delegierte verschiedener Institutionen, welche sich in Neuenhof für Kinderbelange einsetzen, trafen sich in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Wunderchischte auf dem Schulareal der Schule Neuenhof. Die Präsidentin Coni Gianola konnte Vertreter des Tageshortes, der Mütter- und Väterberatung, des Mittagstisches, der Stiftung Netz, des Sozialen Dienstes, der Schulsozialarbeit und des Gemeinderates zu diesem Anlass begrüssen. Unter dem Thema «Vorschulische Kinderbetreuung in Neuenhof – Was ist Ihnen und was ist uns wichtig» hatten die Gäste zu Beginn die Gelegenheit ihre Ideen, Wünsche und Bedürfnisse zu dieser Frage zu äussern. Danach orientierte Coni Gianola die Gäste mithilfe einer kurzweiligen Powerpoint-Präsentation über die Geschichte und Aufgaben des Elternvereins und über die in der Schweiz gültigen Kriterien und Richtlinien in der vorschulischen Kinderbetreuung. Coni Gianola thematisierte die frühkindliche Bildung von Kindern im Vorschulalter, wobei unter frühkindlicher Bildung nicht die Vorverlegung schulischer Belange gemeint sei, sondern die bewusste Anregung aller kindlichen Sinne durch Erwachsene. Die Präsidentin machte insbesondere deutlich, dass das «Spielen» das zentrale Lernmittel für Kinder dieser Altersgruppe sei und Fotos aus dem rei-

chen Spielgruppenalltag belegen, dass die Neigungen und Anliegen der Kinder in der Spielgruppe in Neuenhof von gut ausgebildeten Spielgruppenleiterinnen wahrgenommen und von den Kindern ausgelebt werden können. Dabei werden unzählige wichtige Erfahrungen gemacht, welche alle Sinne fördern und bereichern und die Kinder in allen Bereichen stärken. Die Präsidentin zeigte zudem auf, welche vielfältigen Anliegen von Eltern, aber auch von Behörden eine professionell geführte Spielgruppe abdecken kann. Eine Studie belegt, dass der Einsatz von einem Franken im Frühförderungsbereich die drei- bis vierfachen Ausgaben in späteren Jahren spart. Gianola bedauert, dass dieser Tatsache aus kurzfristigen, sparpolitischen Überlegungen noch zu wenig Rechnung getragen wird. Die anschliessende angeregte Diskussion mit den Gästen zeigte auf, dass an verschiedenen Orten «der Schuh drückt». Erfreut zeigte sich die Versammlung deshalb über den Vorschlag der Leiterin der Sozialen Dienste und des Gemeinderates über die Organisation eines runden Tisches, um diese Thematik gemeinsam weiter zu besprechen. Nach dem offiziellen Teil des Abends hatten die Gäste die Gelegenheit, die tollen Räume der Spielgruppe zu besichtigen, ins Gespräch mit den Spielgruppenleiterinnen zu kommen und sich bei einem Apéro weiter miteinander austau(kss) schen zu können.


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

NEUENHOF

10

AUS DEM GEMEINDERAT Jahresrechnung 2013 mit leicht höherem Aufwandüberschuss als budgetiert Die Laufende Rechnung der Einwohnergemeinde Neuenhof schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 2 219 148.53 ab. Das Budget 2013 sah einen Aufwandüberschuss von 1 936 300 Franken vor. Somit resultiert bei einem Gesamtumsatz von 31.1 Mio. Franken ein um rund 283 000 Franken höheres Defizit, das sich aus verschiedenen Ertragsminderungen und Kostenerhöhungen ergibt. Nach Verbuchung dieses Fehlbetrages sinkt das vorhandene Eigenkapital von 4 104 700 Franken auf 1 885 550 Franken. Die Investitionsrechnung schliesst mit leicht tieferen Nettoausgaben ab, da einzelne Investitionsvorhaben zeitliche Verzögerungen erfahren haben. Die getätigten Investitionen sowie der verbuchte Fehlbetrag führten zu einer Abnahme der Liquidität resp. einer Zunahme der Verschuldung. 1. Laufende Rechnung der Einwohnergemeinde Das Budget 2013 sah Aufwände und Erträge in der Höhe von 32 344 900 Franken vor. Die Rechnung 2013 schliesst mit Aufwänden und Erträgen von Fr. 31 128 809.12 und liegt damit leicht unter dem Budget aber

leicht über den Werten der Jahresrechnung 2012. Im Einzelnen präsentieren sich die Bereiche wie in der Tabelle aufgelistet. Auffällig ist der Minderertrag bei den Steuern von rund 630 000 Franken oder rund 3.6 %. Die auf 1. Januar 2013 beschlossene Steuererhöhung von 98 % auf 115 % wurde etwas zu optimistisch beurteilt. Im Budget für das Jahr 2014 wurde diesem Umstand bereits Rechnung getragen. Die Mehraufwendungen resultierten aus den Bereichen der Restkosten Pflegefinanzierung (210 000 Franken), Sozialfürsorge (300 000 Franken) und Heimversorgung (130 000 Franken). Minderaufwendungen konnten in der Berufsbildung (- 80 000 Franken) und Alimentenbevorschussung (- 200 000 Franken) verbucht werden. Ebenfalls lagen die Personalausgaben mit 350 000 Franken und der Schuldendienst mit 250 000 Franken unter den budgetierten Kosten. Ebenfalls liegt der Beitrag an die Spitalfinanzierung um 200 000 Franken unter dem Budget. Dieser Minderaufwand stellt jedoch keine eigentliche Einsparung dar, denn die gesetzliche Grundlage hat sich zwischen der Erstellung des Budgets und der Rechnung verändert.

2. Investitionsrechnung Einwohnergemeinde In der Investitionsrechnung 2013 der Einwohnergemeinde (ohne Eigenwirtschaftsbetriebe) stehen Fr. 1 878 063.55 Ausgaben Fr. 210 317.30 an Einnahmen gegenüber, was Nettoinvestitionen im Umfange von Fr. 1 667 746.25 ergibt. Budgetiert waren Nettoinvestitionen von 1 862 000 Franken. Der Realisierungsgrad beträgt somit 89.6 %. 3. Auswirkungen in Bestandesrechnung Die langfristige Verschuldung konnte im Laufe des Berichtsjahres leicht auf neu 8 000 000 Franken reduziert werden (- 300 000 Franken). Zur Deckung des Finanzierungsfehlbetrages von Fr. 2 538 394.78 wurden kurzfristige Mittel aufgenommen. 4. Eigenwirtschaftsbetriebe 4.1 Abwasserbeseitigung Wie bereits in den Vorjahren schliesst die Abwasserrechnung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 333 428.65 (Budget 344 200 Franken) ab, welcher als Einlage in das Vermögen verwendet wird. Das Guthaben bei der Einwohnergemeinde (= Vermögen der Abwasserbeseitigung) beträgt unter Berücksichtigung der Nettoinvestitionsabnahme von Fr. 627 066.35 neu rund 5 901 500 Franken.

FUNKTIONALE GLIEDERUNG

RECHNUNG

VORANSCHLAG

ABWEICHUNG

0 Allgemeine Verwaltung 1 Öffentliche Sicherheit 2 Bildung 3 Kultur, Freizeit 4 Gesundheit 5 Soziale Wohlfahrt 6 Verkehr 7 Umwelt, Raumordnung 8 Volkswirtschaft

2 964 346.71 688 181.58 4 909 659.14 691 293.25 2 206 148.35 4 060 484.75 1 813 116.85 296 257.30 - 285 881.95

3 144 700.00 748 700.00 5 415 600.00 717 200.00 2 251 600.00 3 594 700.00 1 780 300.00 335 100.00 - 282 300.00

180 353.29 60 518.42 505 940.86 25 906.75 45 451.65 - 465 784.75 - 32 816.85 38 842.70 3 581.95

9 Finanzen, Steuern Steuerertrag Finanzausgleich Kapitaldienst und Schulgelder Liegenschaften Finanzvermögen Abschreibungen Aufwandüberschuss

-16 812 412.14 - 32 000.00 328 942.09 42 512.60 1 348 500.00 -2 219 148.53

- 17 442 000.00 - 32 000.00 571 600.00 36 000.00 1 102 800.00 - 1 936 300.00

- 629 587.86 242 657.91 - 6 512.60 - 245 700.00 282 848.53

INSERAT

4.2. Abfallbewirtschaftung Die Abfallbewirtschaftung weist einen Aufwandüberschuss im Rahmen des Vorjahres in der Höhe von Fr. 30 634.50 aus. Nach dieser Verbuchung beträgt das Guthaben bei der Einwohnergemeinde neu 1 238 560 Franken. 4.3. Wasserwerk 4.3.1 Laufende Rechnung Beim Wasserwerk resultiert unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Abschreibungen von gesamthaft Fr. 144 827.25 ein Ertragsüberschuss von Fr. 759 152.95, der in das vorhandene Eigenkapital eingelegt wird. Das Ergebnis ist die Folge des erhöhten Abschreibungsbedarfs sowie der ansteigenden Kosten für den Unterhalt des Leitungsnetzes. 4.3.2 Investitionsrechnung Nettoinvestitionen Fr. - 215 770.70; ./. SelbstfinanzierungFr. - 903 980.20; Finanzierungsüberschuss Fr. - 1 119 750.90. 4.3.3 Bestandesrechnung Das Eigenkapital per 31.12.2013 beträgt neu Fr. 1 875 757.71. 4.4. Elektrizitätswerk 4.4.1 Laufende Rechnung Das Elektrizitätswerk verzeichnet nach Verbuchung der vorgeschriebenen Abschreibungen von total Fr. 261 195.15 ein gegenüber dem Vorjahr leicht geringeren Ertragsüberschuss von Fr. 462 811.81, der dem vorhandenen Eigenkapital zugewiesen wird. 4.4.2 Investitionsrechnung Nettoinvestitionen Fr. 413 402.75; ./. Selbstfinanzierung Fr. - 724 006.96; Finanzierungsüberschuss Fr. - 310 604.21. 4.4.3 Bestandesrechnung Das Eigenkapital per 31.12.2013 beträgt neu Fr. 5 544 295.27. Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten.


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WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

NEUENHOF/KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT

Steueramtsvorsteher Christian Knecht verlässt die Gemeinde Killwangen Christian Knecht hat beim Gemeinderat auf Ende August 2014 seine Kündigung als Leiter des Steueramtes der Gemeinde Killwangen eingereicht. Er wird eine neue berufliche Herausforderung in einer anderen, grösseren aargauischen Gemeinde im Limmattal übernehmen. Der Gemeinderat hat Verständnis für den Entscheid von Christian Knecht, eine neue Herausforderung anzunehmen, bedauert aber seinen Weggang sehr. Der Gemeinderat dankt «De Tageshort wünscht en schöne Früehlig!» Fotos: zVg ihm für seinen grossen Einsatz zum Wohle der Gemeinde Killwangen und wünscht ihm bereits heute für die persönliche und bewohl für die Beschenkten als auch rufliche Zukunft alles Gute. Wie jedes Jahr verteilten die für die Kinder ein besonderes ErHortkinder Frühlingsgrüsse Hundesteuer an die Neuenhofer Bewohne- lebnis. Jemandem mit einer klei- Rechnungsversand nen Geste ein Lächeln ins Gesicht 2014 Der Versand der Rechnungen rinnen und Bewohner. zaubern – dies ist den Hortkin- für die Hundesteuer 2014 erfolgt Am 19. März fand zum 20. Mal die- dern mit dem Überbringen der im Verlauf des Monats Mai. Hundese langjährige Tradition statt. Die Frühlingsgrüsse bestens gelun- halter werden gebeten, der Einwohnerkontrolle Killwangen ÄnKinder überreichten der Bevölke- gen. Zum Abschluss der Aktion über- derungen, wie z.B. Neuerwerb, Tod rung von Neuenhof Tulpen, die von Reut Floristik gesponsert wur- raschte die fröhliche Schar in der oder Halterwechsel des Hundes den, unter dem Motto «De Tages- Alterssiedlung Sonnmatt die mitzuteilen. hort wünscht en schöne Früeh- Heimbewohnerinnen und Heimlig». Diese Begegnungen waren so- bewohner. (sm)

Frühlingsgrüsse der Hortkinder

Der Osterhase war wieder da!

Foto: zVg

Ostereiersuche Am Montag, 21. April, findet die traditionelle Ostereiersuche des Elternvereins Killwangen im Schulareal Zelgli statt. Alle Kinder bis zur 5. Klasse sind herzlich eingeladen, Ostereier zu suchen, die der Osterhase ums Schulhaus versteckt hat. Um 15 Uhr startet die abenteuerliche Suche in der Arena des Schulhauses Zelgli. Damit sich diese für alle lohnt, dürfen pro Kind max. 3 Eier eingesammelt und gegen essbare Eier eingetauscht werden. Drei Spezialeier: ein bronze-, ein silber- und ein goldfarbenes versprechen einen Extragewinn. Mit Kuchenstand zum gemütlichen Beisammensein. Der Elternverein Killwangen und der Osterhase freuen sich auf zahlreiches Erscheinen. (sf)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (2. TEIL)

Die Kinder vom Tageshort zauberten den Neuenhofern ein Lächeln ins Gesicht.

INSERAT

VERMISCHTES PRO SENECTUTE: NORDIC WALKING heim Neuenhof ein. Ruedi Mohr

Jeden Freitag von 9–10.15 Uhr treffen sich Nordic Walker beim Sportplatz Neuenhof zum gemeinsamen Walken. Die Leiterinnen sind Jacqueline Santschi und Antonia Vlcek. Nähere Auskünfte erhalten Interessierte bei Pro Senectute Bezirk Baden. Auch an Ausbildung Interessierte sind willkommen, Tel.: 056 203 40 84.

Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im April 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert ganz herzlich. Elise Spreng, Schürweg 7 15. / 88 Jahre Bernhard Rupper, Bahnhofstrasse 10 27. / 84 Jahre Hans Caldara, Ahornweg 19 30. / 81 Jahre Ruth Grau, Zelgmattstrasse 4 17. / 81 Jahre Marlise Rohner, Rütirain 8 11. / 75Jahre Lothar Lengler, Buechbühlstrasse 19 30. / 75Jahre Gerold Käppeli, Rebäckerstrasse 14 14. / 75Jahre Jürgen Blaich, Rütenenstrasse 21 26. / 74Jahre Walter Schaub, Buechbühlstrasse 9 24. / 72Jahre Kurt Noser, Bollackerweg 4 30. / 72Jahre Pia Sancassani, Ankegässli 2 22. / 71Jahre Ida Orban, Reusspark 22. / 71Jahre

und freiwillige Helfer servieren die selbstgemachte Suppe. Der Erlös geht vollumfänglich an «Fastenopferprojekt 2014», das sich zum Ziel gesetzt hat, die Ernährungssituation der Menschen in Guatemala zu verbessern. Das Küchenteam freut sich auf möglichst viele Mittagsgäste. Der Gottesdienst findet um 10 Uhr statt. Kath. Pfarreiheim, Sonntag, 6. April, 11.30–13 Uhr.

FASTENSUPPE IM KATH. PFARREIHEIM NEUENHOF Die kath. Pfarrei GV DES VEREINS SPITEX NEUENHOF

lädt alle zur traditionellen Fasten- Peterskeller Neuenhof, Donnerstag, suppe ab 11.30 Uhr ins Pfarrei- 24. April, 19 Uhr.

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seit 25 Jahren in der Region verankert


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

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AUS DEM GEMEINDERAT

SPREITENBACH

WANDERGRUPPE SPREITENBACH

Spreitenbach von A–Z Die Informationsbroschüre Spreitenbach von A–Z erscheint alle 4 Jahre und enthält nebst einem Behörden- und Kommissionsverzeichnis sehr viele wissenswerte Informationen über die Gemeinde, die Schule, das politische System und Sachfragen des öffentlichen und des privaten Rechts. Die überarbeitete Version 2014 wird im April allen Haushaltungen in Spreitenbach kostenlos zugestellt. Neuzuzüger erhalten die Dokumentation bei der Anmeldung. Baubewilligung ist erteilt worden an Einwohnergemeinde Spreitenbach für Sanierung Doppelkindergarten und Neubau Aussengeräteraum Langäckerstr. 34; McDonald’s Suisse Development Sàrl, Crissier, für Ladenausbau «McDonald’s Restaurant», Shopping Center 4; Peter Wohler, Spreitenbach, für Umnutzung Restaurant in Wohnung und Atelier sowie Umgebungsgestaltung Dorfstr. 88. Personelles Rico Lips hat seine Anstellung als stellvertretender Abteilungsleiter des Steueramts per Ende Juli 2014 gekündigt, um sich einer neuen Herausforderung anzunehmen. Der Gemeinderat dankt Rico Lips für die langjährigen guten Dienste herzlich. Als Miterzieherin bei den Tagesstrukturen ist Angélique Gastaldo gewählt worden. Sie tritt die Stelle am 1. August an. Gemeinderat und Personal heissen sie herzlich willkommen.

Die Wandergruppe Spreitenbach war im Tannzapfenland unterwegs. Wandern und Kultur im Tannzapfenland Grau und neblig war der Himmel, als die 58 Teilnehmer beim bekannten Kurhaus Dussnang zur Wanderung ins Tannzapfenland starteten. In der Region zwischen dem Toggenburg und dem Tösstal erstrecken sich grosse Nadelholzwälder. Daher rührt auch der Name Tannzapfenland. Ziel der Morgentour war die tief hinten im Tal gelegene Klosteranlage Fischingen. Bei einer Führung durch diese fast 900-jährige Anlage konnten die prächtigen Barockund Rokokobauten bestaunt werden.

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onsgemäss bietet der Natur- und Vogelschutzverein SpreitenbachKillwangen im Frühling auf dem Arche-Hof Kräuter an, ebenso Duftgeranien, Nistkästen, Fachbücher, Honig etc. Am Sonntag findet um 8 Uhr eine kleine Entdeckungsrunde durch das Dorf statt. Gestartet wird beim ArcheHof. Arche-Hof, Samstag 12. und Sonntag 13. April, 11.30–17 Uhr.

Die Klosteranlage Fischingen.

Der Ort ist heute eine Oase der Stille. Er umfasst neben einem Priorat von Benediktinermönchen ein modernes Bildungshaus sowie Handwerkerräume. Auch die Jakobswanderer übernachten auf ihrem langen Weg nach Santiago die Compostela gerne in diesem gastlichen Haus. Auch kulinarisch wird einiges geboten. Davon konnten sich die Teilnehmer bei einem feinen Mittagessen überzeugen. Und vor dem Weggehen wurde mancher Rucksack mit klösterlichen Köstlichkeiten aus dem Klosterladen gefüllt. Am Nachmittag

hellte sich der Himmel auf. Die Wanderung führte auf dem sogenannten Schwabenweg, dem früheren Pilgerweg von Konstanz nach Einsiedeln, durch Feld und Wald nach Sirnach. Das stetige Auf und Ab forderte die Kondition teilweise intensiv. Doch erreichten schliesslich alle zufrieden den Bahnhof. Dass die Platzverhältnisse in den Zügen zu den Stosszeiten sehr eng sind, wurde allen auf der Rückfahrt in der S12 ab Winterthur bewusst. Schliesslich wurde der Heimatbahnhof aber doch (ka) pünktlich erreicht.

Hallen-Turnier Herren-Einzel Am 30. März, bei schönstem Frühlingswetter wurde noch einmal in der Halle um den Herren-Einzel Titel gekämpft. Im offenen Turnier traten vom Jüngsten mit 11 Jahren bis zum Ältesten mit 74 Jahren drei Generationen zum fairen Wettstreit an. Artan Sadriji (R5, 11 J.) an 1 gesetzt sorgte bereits für Schlagzeilen in den Juniorenturnieren, zog aber im Halbfinal gegen den Routinier Udo Stradinger (R6, 47 J.) in drei Sätzen den Kürze-

ren. Witold Rozek (R5, 16 J.) an 2 gesetzt und bereits im Hallen-Doppel Turniersieger gab bis zum Halbfinal in drei Matches nur drei Games ab und ging im Final mit druckvollem Spiel 6:2 in Führung. Udo versuchte mit Stopps, Top-Spins, Slices und guter Laufarbeit dagegen zu halten, doch Witold spielte sein Spiel bis zum Ende durch und gewann auch den 2. Satz mit 6:2 und damit seinen ersten Hallen-Einzel Titel. Herzliche (rb) Gratulation!

TC SPREITENBACH

Termine 7.–20. April: Schulferien; 18.–21. April: Ostern (Erreichbarkeit der Notfalldienste folgt mittels separatem Inserat); 15. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsaus- Witold Rozek (l.) und Udo Stradinger. Foto: zVg kunft, Gemeindehaus, Poststr. 13.

VERMISCHTES

Fotos: zVg

www.partymarti.ch | info@partymarti.ch

Sonntagsmenü vom 6. April 12.00 Uhr Spargelsalat Gourmetkotelett vom Schwein Bratkartoffeln Rüebli Panna cotta und das alles für Fr. 22.22 pro Person Qualität kommt vor dem Preis Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag: 18.00 Uhr bis Feierabend


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

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AUS DEM GEMEINDERAT

SPREITENBACH

WANDERGRUPPE SPREITENBACH

Spreitenbach von A–Z Die Informationsbroschüre Spreitenbach von A–Z erscheint alle 4 Jahre und enthält nebst einem Behörden- und Kommissionsverzeichnis sehr viele wissenswerte Informationen über die Gemeinde, die Schule, das politische System und Sachfragen des öffentlichen und des privaten Rechts. Die überarbeitete Version 2014 wird im April allen Haushaltungen in Spreitenbach kostenlos zugestellt. Neuzuzüger erhalten die Dokumentation bei der Anmeldung. Baubewilligung ist erteilt worden an Einwohnergemeinde Spreitenbach für Sanierung Doppelkindergarten und Neubau Aussengeräteraum Langäckerstr. 34; McDonald’s Suisse Development Sàrl, Crissier, für Ladenausbau «McDonald’s Restaurant», Shopping Center 4; Peter Wohler, Spreitenbach, für Umnutzung Restaurant in Wohnung und Atelier sowie Umgebungsgestaltung Dorfstr. 88. Personelles Rico Lips hat seine Anstellung als stellvertretender Abteilungsleiter des Steueramts per Ende Juli 2014 gekündigt, um sich einer neuen Herausforderung anzunehmen. Der Gemeinderat dankt Rico Lips für die langjährigen guten Dienste herzlich. Als Miterzieherin bei den Tagesstrukturen ist Angélique Gastaldo gewählt worden. Sie tritt die Stelle am 1. August an. Gemeinderat und Personal heissen sie herzlich willkommen.

Die Wandergruppe Spreitenbach war im Tannzapfenland unterwegs. Wandern und Kultur im Tannzapfenland Grau und neblig war der Himmel, als die 58 Teilnehmer beim bekannten Kurhaus Dussnang zur Wanderung ins Tannzapfenland starteten. In der Region zwischen dem Toggenburg und dem Tösstal erstrecken sich grosse Nadelholzwälder. Daher rührt auch der Name Tannzapfenland. Ziel der Morgentour war die tief hinten im Tal gelegene Klosteranlage Fischingen. Bei einer Führung durch diese fast 900-jährige Anlage konnten die prächtigen Barockund Rokokobauten bestaunt werden.

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onsgemäss bietet der Natur- und Vogelschutzverein SpreitenbachKillwangen im Frühling auf dem Arche-Hof Kräuter an, ebenso Duftgeranien, Nistkästen, Fachbücher, Honig etc. Am Sonntag findet um 8 Uhr eine kleine Entdeckungsrunde durch das Dorf statt. Gestartet wird beim ArcheHof. Arche-Hof, Samstag 12. und Sonntag 13. April, 11.30–17 Uhr.

Die Klosteranlage Fischingen.

Der Ort ist heute eine Oase der Stille. Er umfasst neben einem Priorat von Benediktinermönchen ein modernes Bildungshaus sowie Handwerkerräume. Auch die Jakobswanderer übernachten auf ihrem langen Weg nach Santiago die Compostela gerne in diesem gastlichen Haus. Auch kulinarisch wird einiges geboten. Davon konnten sich die Teilnehmer bei einem feinen Mittagessen überzeugen. Und vor dem Weggehen wurde mancher Rucksack mit klösterlichen Köstlichkeiten aus dem Klosterladen gefüllt. Am Nachmittag

hellte sich der Himmel auf. Die Wanderung führte auf dem sogenannten Schwabenweg, dem früheren Pilgerweg von Konstanz nach Einsiedeln, durch Feld und Wald nach Sirnach. Das stetige Auf und Ab forderte die Kondition teilweise intensiv. Doch erreichten schliesslich alle zufrieden den Bahnhof. Dass die Platzverhältnisse in den Zügen zu den Stosszeiten sehr eng sind, wurde allen auf der Rückfahrt in der S12 ab Winterthur bewusst. Schliesslich wurde der Heimatbahnhof aber doch (ka) pünktlich erreicht.

Hallen-Turnier Herren-Einzel Am 30. März, bei schönstem Frühlingswetter wurde noch einmal in der Halle um den Herren-Einzel Titel gekämpft. Im offenen Turnier traten vom Jüngsten mit 11 Jahren bis zum Ältesten mit 74 Jahren drei Generationen zum fairen Wettstreit an. Artan Sadriji (R5, 11 J.) an 1 gesetzt sorgte bereits für Schlagzeilen in den Juniorenturnieren, zog aber im Halbfinal gegen den Routinier Udo Stradinger (R6, 47 J.) in drei Sätzen den Kürze-

ren. Witold Rozek (R5, 16 J.) an 2 gesetzt und bereits im Hallen-Doppel Turniersieger gab bis zum Halbfinal in drei Matches nur drei Games ab und ging im Final mit druckvollem Spiel 6:2 in Führung. Udo versuchte mit Stopps, Top-Spins, Slices und guter Laufarbeit dagegen zu halten, doch Witold spielte sein Spiel bis zum Ende durch und gewann auch den 2. Satz mit 6:2 und damit seinen ersten Hallen-Einzel Titel. Herzliche (rb) Gratulation!

TC SPREITENBACH

Termine 7.–20. April: Schulferien; 18.–21. April: Ostern (Erreichbarkeit der Notfalldienste folgt mittels separatem Inserat); 15. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsaus- Witold Rozek (l.) und Udo Stradinger. Foto: zVg kunft, Gemeindehaus, Poststr. 13.

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Sonntagsmenü vom 6. April 12.00 Uhr Spargelsalat Gourmetkotelett vom Schwein Bratkartoffeln Rüebli Panna cotta und das alles für Fr. 22.22 pro Person Qualität kommt vor dem Preis Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag: 18.00 Uhr bis Feierabend


SPREITENBACH Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Spreitenbach ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Arifi, Artan (m), geb. 1983, Arifi geb. Elezi, Shefije (w), geb. 1985, Arifi, Endrit (m), geb. 2008, Arifi, Arlind (m), geb. 2012, alle serbische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Poststrasse 107 2. Badalli, Mirjeta (w), geb. 1992, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Gyrhaldenstrasse 20 3. Bicvic, Anto (m), geb. 1994, kroatischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Langäckerstrasse 51 4. Biyikli, Ali (m), geb. 1973, türkischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Glattlerweg 12 5. Bukeilovic, Milorad (m), geb. 1983, Bukeilovic, Helena (w), geb. 2009, Bukeilovic, Jovana (w), geb. 2012, alle bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Bahnhofstrasse 143 6. Convertino, Dario (m), geb. 1994, italienischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Weiherstrasse 5 7. Convertino, Ilaria (w), geb. 1993, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Weiherstrasse 5 8. Ilic, Diana (w), geb. 1998, serbische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Shopping-Center 9 9. Mujaj, Fitoria (w), geb. 1991, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Poststrasse 147 10. Nastasijevic, Anita (w), geb. 1994, serbische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Shopping-Center 13 11. Nastasijevic geb. Jovanovic, Marijana (w), geb. 1975, Nastasijevic, Boris (m), geb. 2000, beide serbische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Shopping-Center 13 12. Reçi, Fejzi (m), geb. 1976, Reçi geb. Lutisi, Anita (w), geb. 1979, Reçi, Edona (w), geb. 2002, Reçi, Medin (m), geb. 2003, Reçi, Rijad (m), geb. 2006, alle mazedonische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Shopping-Center 13 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Spreitenbach

Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2804 Limmatdruck / Zeiler AG, Pfadackerstrasse 10, 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Zusätzliche neue Notausgänge 2. OG und 1. OG Baustelle: Pfadackerstrasse 10 Parzellen: 1259, 1249 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 7. April 2014 bis 6. Mai 2014 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Wegen Reinigungs-, Reparatur- und Unterhaltsarbeiten bleiben geschlossen:

Turnhallen und Schulhäuser ab bis und mit

5. April 2014 21. April 2014

Bauverwaltung Spreitenbach

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GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im April feiern können, ganz herzlich und wünscht gute Gesundheit: Lisa Spahn, Eichweg 15 11./91 Jahre Rosmarie Engeler, Rotzenbühlstrasse 20 25./90 Jahre Maria Bachmann, Poststrasse 33 24./88 Jahre Anton Strebel, Poststrasse 80 15./86 Jahre Paola Heinrich, Bahnhofstrasse 100 26./86 Jahre Erika Zimmerli, Langäckerstrasse 32 16./84 Jahre Heidi Schifferle, Langäckerstrasse 15 1./84 Jahre Dietmar Grylka, Langäckerstrasse 3 24./84 Jahre Henri Thommen, Steinackerstrasse 15 26./83 Jahre Walter Schretzmann, Shopping-Center 13 / 3.1 12./83 Jahre Friedrich Müller, Spitzwiesenstrasse 45 29./83 Jahre Marie Irniger, Poststrasse 23 20./83 Jahre Giustina Bianco Passanante, Rotzenbühlstrasse 26 14./83 Jahre German Rütimann, Heitersberg 11 22./82 Jahre Ojopi Nesbitt Richards, Langäckerstrasse 51 23./81 Jahre Majola Füchslin, Langäckerstrasse 4 30./81 Jahre Helga Grossmann, Langäckerstrasse 15 5./80 Jahre Hans Rudolf Busslinger, Poststrasse 165 15./80 Jahre INSERAT


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WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

SPREITENBACH

Vereinskartell vorerst ohne Präsident Mit dem unerwarteten Tod seines Präsidenten Heinz Wächter hatte das Vereinskartell Spreitenbach vergangene Woche einen herben Verlust verkraften müssen. Nun sucht es nach einem Nachfolger. An der GV mochte sich niemand freiwillig melden. MICHEL SUTTER

«Schade, dass sich niemand zur Verfügung stellt», meinte Hans-Peter Stähli am vergangenen Freitagabend im Restaurant Central vor den Mitgliedern des Vereinskartells. Der Tagespräsident der 50. Generalversammlung war sichtlich enttäuscht, dass sich keiner meldete, als er fragte, ob sich jemand das Amt des Präsidenten zutrauen würde. «Wir brauchen einen neuen Präsidenten!», appellierte er eindringlich an die Anwesenden – vergebens. «Ich hatte eigentlich schon gedacht, dass wir jemanden finden könnten», erklärte Stähli danach. Doch offenbar war der Zeitpunkt für die Nachfolgeregelung noch zu früh. Damit werden die beiden bisherigen Vorstandsmitglieder, Aktuar Willi Häusler und Kassier Heidi Stähli, ad interim das Vereinskartell präsidieren. Wann genau das Vereinskartell wieder einen Präsidenten hat, bleibt ungewiss. Sicher ist nur: Der Verein Schachfreunde Wettingen wird mit der Wahl des Nachfolgers nichts mehr zu tun INSERAT

V.l.: Monika Zeindler, Willi Häusler, Heidi Stähli und Doris Schmid. haben. Er wurde wegen ausstehender Jahresbeiträge vom Vereinskartell ausgeschlossen. Dieses besteht damit neu aus nur noch 37 statt 38 Mitgliedern. Immerhin gab es auch noch ein paar positive Neuigkeiten an diesem Abend, und zwar seitens der Gemeinde, die durch die beiden Gemeinderätinnen Monika Zeindler und Doris Schmid sowie durch

Albert Wiederkehr, Bauverwaltung, vertreten war. So konnte Monika Zeindler verkünden, dass ab 1. April die Gebühr für kommerzielle Vereinsanlässe in der Boostock-Turnhalle gesenkt würde, und zwar auf das Niveau privater Anlässe. «Damit können die Vereine ihre Kassen entlasten», sagte Monika Zeindler, die während ihres Votums das «aktive Ver-

einsleben in Spreitenbach» lobte: «Ich gebe damit immer an.» Und Doris Schmid kündigte an, dass in Spreitenbach wieder ein Dorffest organisiert würde – anlässlich der Einweihung des Schulhauses Hasel. Wann das Fest genau stattfinden wird, konnte Doris Schmid noch nicht sagen. Aber der Termin sei «ziemlich sicher» im September 2016.


WÜRENLOS Amtliche Feuerungskontrolle der Öl-/Gasheizungen bis 1000 kW In der Gemeinde Würenlos ist bis Ende 2014 die wieder alle zwei Jahre durchzuführende amtliche Feuerungskontrolle fällig. Gemäss Reglement der Luftreinhalteverordnung haben die Liegenschaftseigentümer die Möglichkeit, ihre Feuerungsanlage durch – den amtlichen Feuerungskontrolleur (Variante A), Kaminfegermeister Roland Frei, Müliwiseweg 1a, 5436 Würenlos, oder – eine berechtige Heizungs- oder Brennerservicefirma (Variante B) kontrollieren bzw. messen zu lassen. Variante A: Wer sich für Variante A entscheidet, bei dem wird der Feuerungskontrolleur die Messung wie bis anhin mit einer Meldekarte anmelden und durchführen. Variante B: Wer sich für Variante B entscheidet, sollte Folgendes beachten: – Die Servicefirma/Kontrollperson muss die Zulassungsbedingungen gemäss den kantonalen Weisungen erfüllen. – Die Messung der laufenden Periode 2014 muss bis zum 31. Dezember 2014 durchgeführt werden. – Die Messwerte sind innert 14 Tagen mit dem zulässigen Rapport und einer gültigen Kontrollvignette durch die Servicefirma an den amtl. Feuerungskontrolleur zu senden. Die Kosten für die Kontrollmessungen werden durch die Servicefirma direkt verrechnet. – Ab dem 1. Januar 2015 wird der amtliche Feuerungskontrolleur die Messung vornehmen. Zu spät eingetroffene Rapporte des Servicemonteurs (nach dem 31. Dezember 2014) können nicht mehr akzeptiert werden. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den amtlichen Feuerungskontrolleur, Herrn Roland Frei, Müliwiseweg 1a, 5436 Würenlos, Tel. 056 424 22 05.

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Die Haut der Salsiccia entfernen und aus dem Fleisch kleine Kugeln formen. Diese im heissen Olivenöl etwa 5 Minuten anbraten. Das Bratfett mit Küchenpapier aus der Pfanne entfernen, Rahm, Gemüsefond und Safran zu den Fleischkügelchen geben und 5 Minuten leise köcheln lassen. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser al dente kochen. Abgiessen, in die Sauce geben und kurz aufkochen. Auf Tellern anrichten mit Parmesan und Petersilie bestreuen. Sofort servieren.

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Gesuchsauflage vom 3. April bis 2. Mai 2014 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

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Baugesuch-Nr.: 201416 Bauherrschaft: Willi Tobias und Eveline Schulstrasse 67, 5436 Würenlos Projektverf.: Willi Tobias und Eveline Schulstrasse 67, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Neue Holzpergola in Weiss nachträgliches Baugesuch für Sichtschutzwand Lage: Parzelle 4896 (Plan 63) Zone: Dorfzone D

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Agathe Szelemech, Feldstrasse 28 24./94 Jahre Gertrud Widmer, Bachstrasse 40 17./91 Jahre Rudolf Starkermann, Juchstrasse 22 12./90 Jahre Karl Frutiger, Chileweg 7 15./88 Jahre Walter Moser, Buechzelglistrasse 36 11./83 Jahre Roger Vionnet, Glarnerweg 5 26./83 Jahre Eric Funk, Müliwiseweg 4 29./83 Jahre Emanuel Kindt, Juchstrasse 3 22./82 Jahre M. Petra Müller, Priorat, Kloster Fahr 28./82 Jahre Isidor Moser, Kempfhofstrasse 42 18./81 Jahre Michaela Portmann, Priorat, Kloster Fahr 26./80 Jahre Maria Lucia Colucci, Schliffenenweg 17 26./78 Jahre Leo Güller, Bachwiesenstrasse 16 18./77 Jahre Margrith Häuptli-Peier, Buechzelglistrasse 24 16./76 Jahre Johann Moser, Steindlerstrasse 7 18./76 Jahre Christoph Frey, Juchstrasse 25 18./75 Jahre Daniela Laube, Priorat, Kloster Fahr 19./75 Jahre Heinz Ernst, Altwiesenstrasse 25 22./75 Jahre

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WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT

Kapazitätserweiterung der Abwasserleitung «Chilesteig». Bevorstehende Baustarts von öffentlichen und privaten Bauvorhaben Innerhalb der Gemeinde Würenlos starten in der nächsten Zeit einige grössere Bauvorhaben. Im Bereich des Bahnhofs Würenlos werden von März bis Dezember 2014 Bauarbeiten an den Gleisen und den Perrons vorgenommen. Die Gleis- und Perronanlagen werden den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Die Gleise 1 und 31 werden ersatzlos entfernt. Ebenfalls erneuert werden die Signal- und Stellwerkanlagen sowie die Fahrleitungsmasten. Die Bauarbeiten werden grösstenteils unter laufendem Bahnbetrieb ausgeführt. Es sind jedoch auch einige Nachtarbeiten notwendig. Diesbezüglich werden die SBB die Anwohnerinnen und Anwohner der näheren Umgebung der Baustelle speziell informieren. Am Bahnübergang bei der Schranke sind ebenfalls Anpassungen im Bereich der Kantonsstrasse notwendig. Aus diesem Grunde wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse K275 vom Freitag, 16. Mai, ab 20 Uhr bis Montag, 19. Mai, 6 Uhr, total gesperrt. Hierzu werden betreffend der grossräumi-

Foto: zVg

gen Umleitung noch genaue Angaben folgen. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 9,9 Mio. Franken. Bei zwei Tiefbauprojekten ist die Einwohnergemeinde Würenlos Bauherrin. Das ist der Neubau einer Sauberwasserleitung in der Dorfstrasse. Die Leitung in der Dorfstrasse stellt sicher, dass die im Generellen Entwässerungsplan (GEP) als Teiltrennsystem ausgeschiedenen Flächen der Gebiete «Gatterächer West» (bereits realisiert) und «Gatterächer Ost», beide nördlich der Dorfstrasse, sowie eine kleine Teilfläche der Kernzone südlich der Dorfstrasse, getrennt abgeleitet werden können. Die Leitung mit Nennweiten (NW) 300 mm und 400 mm wurde auf der Nordseite der Dorfstrasse geplant, da hier der einzige noch zur Verfügung stehende Raum besteht. Gleichzeitig werden auch Arbeiten an der Brunnenleitung und an der Wasserversorgung ausgeführt. Der Baubeginn ist auf die zweite Hälfte April 2014 vorgesehen. Die Arbeiten sollen bis Ende September 2014 abgeschlossen sein. Die Bausumme beträgt ca. 540 000 Franken.

Das zweite Projekt der Gemeinde ist die Kapazitätserweiterung der Abwasserleitung «Chilesteig». Das generelle Entwässerungskonzept zeigt, dass die Kanalisation im «Chilesteig» überlastet ist. Bei zwei Leitungsabschnitten ist der Abfluss stark ungenügend. Der Auslastungsgrad beträgt 179 %. Der Durchmesser dieser beiden Leitungsabschnitte muss von NW 450 mm auf NW 600 mm vergrössert werden. Zusammen mit diesen Tiefbauarbeiten wird auch der Elektrorohrblock, die Wasserleitung und die Zuleitungen zur Strassenbeleuchtung erneuert. Diese Bauarbeiten starten Ende Mai / Anfang Juni 2014. Die Hauptarbeiten werden in den Sommerferien 2014 ausgeführt. Die Bausumme beträgt rund 530 000 Franken. Noch vor Ostern soll der Spatenstich für die Wohnüberbauung «Gatterächer West» stattfinden. Diese Überbauung wird über den neu erstellten «Kohlgrubenweg» erschlossen. Total werden von der privaten Bauherrschaft fünf Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 45 2 ½ bis 5 ½-Zimmer-Wohnungen und eine gemeinsame Tiefgarage erstellt. Bauwesen – Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: M.B.V. constructions Sàrl, rue Oscar bider 6, 1220 Les Avanchets, Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage, Bahnhofstrasse 1a, Würenlos; Shell (Switzerland), Baarermatte 6, 6340 Baar, 2× Gebäude-Shop Erweiterung/ Stellen eines AdBlue Containers, Raststätte Würenlos Limmat A1 und Raststätte Würenlos Wald A1, Würenlos; Patrick Huber, Haldeweg 25, 5436 Würenlos, Neubau Werkhalle mit Wohnung, Grosszelgstrasse, Würenlos; Patrik und Irene Purtschert, Bachstrasse 44, 5436 Würenlos, Photovoltaikanlage, Bachstrasse 44, Würenlos; Andre-

as und Patricia Neukomm, Buechzelglistrasse 79, 5436 Würenlos, Aufstockung Dachgeschoss, Anbau Balkon, Buechzelglistrasse 79, Würenlos; Swisscom (Schweiz) AG, Genferstrasse 14, 3050 Bern, Photovoltaikanlage auf dem Dach des Mobilfunkantennen-Containers, Autobahnraststätte, Würenlos; Matthew und Sharon Gane, Juchstrasse 20, 5436 Würenlos, Einbau Dachflächenfenster und Ofen mit Kamin, Rütenenweg 2, Würenlos; Paul und Elisabeth Bösiger, Buechzelgliring 44, 5436 Würenlos, Ausbau gedeckter Sitzplatz zu Wintergarten, Buechzelgliring 44, Würenlos nachträgliche Baubewilligung. Die Baukommission hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: Philipp und Seraina Büchele, Tägerhardweg 34, 5436 Würenlos, Einbau von einer Dachlukarne und drei Dachflächenfenstern, Tägerhardweg 34, Würenlos; Beat Ronner, Lättenstrasse 7, 5242 Birr, Einbau Dachlukarne, Mattenstrasse 20, Würenlos; Reto Burkart, Feldstrasse 27, 5436 Würenlos, Photovoltaikanlage, Feldstrasse 27, Würenlos. Die Bauverwaltung hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: Huba Control AG, Industriestrasse 17, 5436 Würenlos, Erweiterung bestehender Parkplatz und Umplatzierung Velounterstand, Industriestrasse 17, Würenlos; Peter Mosbacher, Zelglistrasse 6, 5436 Würenlos, Energetische Fassaden- und Dachsanierung, Zelglistrasse 6, Würenlos; Markus Hübscher, Rosenweg 1, 5436 Würenlos, Parkplatz mit Verbundsteinen, Rosenweg 1, Würenlos; Thomas und Susanne Müller, Im Straumeier 10, 5436 Würenlos, Aufstockung der vorhandenen Mauer, Im Straumeier 10, Würenlos; Thomas und Letizia Zollinger, Haldeweg 6, 5436 Würenlos, Neubau Velounterstand, Haldeweg 6, Würenlos.

48. GENERALVERSAMMLUNG DER KATHOLISCHEN ARBEITNEHMERINNEN- UND ARBEITNEHMERBEWEGUNG (KAB) WÜRENLOS Nach einem feinen Nachtessen, gekocht von Carel Jansen, durfte der Präsident Franz Dahinden 43 Mitglieder und Gäste begrüssen. Unter das Motto «Vernetzung» setzte er die diesjährige Mitgliederversammlung, Vernetzung mit anderen Sektionen der KAB, mit Hilfswerken und schlussendlich untereinander, in der Kirche und im Dorf. Im Jahresbericht, es war der 20. von Franz Dahinden in Folge, wurde ersichtlich, wie aktiv die KAB im vergangenen

Vereinsjahr wiederum war. Das Palmenbinden mit den Kindern für den Palmsonntag, Einrichten des Fronleichnamaltars, Mitwirken am ökumenischen Bildungsabend, Auf- und Abbau der Aussenkrippe auf dem Kirchenareal, Roratefeier mit Morgenessen, alles Traditionen, die dank dem Einsatz der KAB durchgeführt werden können und so vieles zur Vernetzung miteinander beitragen. Ausflüge ins Freiamt und Obwaldnerland bereicherten das Programm. Auf kantonaler Ebe-

ne besuchte die KAB Würenlos den Bildungstag in Aarau, nahm am Wandertag ins Murimoos teil und mit einem Grossaufmarsch erschienen die Würenloser an der interessanten Tagung ins SRF-Studio Zürich-Leutschenbach. Mit einem reichhaltigen, teilweise selber hergestellten Verkaufsangebot konnten über 2000 Franken für Brücke – Le pont gesammelt werden. Zusammen mit der KAB Wettingen wurden mit dem Christbaumverkaufserlös je

4000 Franken an die ARWO und an Brücke – Le pont übergeben. Auch das neue Jahresprogramm 2014 ist wiederum vielseitig und ansprechend. Zum Schluss dankte Antonio Mestre als Vertreter der Kirchenpflege der KAB für das wertvolle Wirken in der Kirchgemeinde und wünschte allen ein gutes neues Vereinsjahr. Mit einem gespendeten reichhaltigen Dessertbuffet und einem grossen Dankeschön klang die Generalversammlung gemütlich aus. (azi)


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

WÜRENLOS RUNDWANDERUNG ALPENCLUB-WÜRENLOS

Trotz kühlem Wetter eine gelungene Wanderung. Foto: zVg Trotz neblig-kalter Witterung entschieden sich 14 ACW-Mitglieder, die sportlich anspruchsvolle 4 ½-stündige Wanderung auf dem Fricktaler-Höhenweg unter die Füsse zu nehmen. Nach der traditionellen Einkehr in einer gepflegten Cafeteria in GipfOberfrick startete man um 10.30 Uhr zur Rundwanderung. Am Ende der sehr steil ansteigenden Quartierstrasse erreichte man den ersten Aussichtspunkt. Er gab einem den Blick über die Fricktaler-Chriesiwege bis zum INSERAT

Bözberg frei. Nach ca. 5 km wandern führte der Waldweg direkt zur Ruine Tierstein. Noch vor dem Picknick war ein Erforschen der auf 3 Stufen angelegten Ruine aus dem 11. Jahrhundert angesagt. Sie soll dem Grafen von Tierstein als Stammburg gedient haben. Infolge Kälte und klammen Fingern verkürzte man das Picknick aus dem Rucksack auf das Allernotwendigste. Über schmale und steile Pfade erreichte die Gruppe den Grat des Tiersteinberges. Das Wandern durch das zweitgrösste Naturreservat des Kanton Aargau war nun von Sonnenschein begleitet und überraschte immer wieder mit fantastischen Aussichtspunkten bis zum Rhein und dem Schwarzwald. Nach Erreichen des höchsten Punktes dieser Wanderung (749 m ü. M), sammelten die Wanderer bei der Buschbergkapelle in der Nähe eines Kraftortes neue Kräfte für die Schlussetappe. Sie führte auf dem Martin-Kreuzweg an der Mariengrotte vorbei, und via Wittnau nach Gipf-Oberfrick zurück. Nach dem wohlverdienten «ZvieriPlättli» machte man sich eine Stunde früher als geplant mit Bus und Bahn auf den Heimweg nach Würenlos, wo (aw) alle wohlbehalten ankamen.

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VERMISCHTES

Fröhliche Gesichter bei der erfolgreichen Buchvernissage.

Foto: Anton Scheiwiller

«BÜHNE FREI FÜR DIE BÄUERINNEN» rinnen- und Landfrauenverbände

Bei strahlendem Frühlingswetter fand am Samstag, 29. März, die Vernissage des Buchs «Beruf Bäuerin – Frauen aus der Bäuerinnenschule Kloster Fahr erzählen» statt. Das Interesse am Porträtbuch – Schlussstein zur Vollendung der traditionsreichen bäuerlich-hauswirtschaftlichen Schule – war gross. 150 Gäste, darunter elf der dreizehn im Buch Porträtierten mit ihren Angehörigen, der Einsiedler Abt Urban Federer, die Nationalrätin und Biobäuerin Maya Graf sowie zahlreiche Vertreterinnen der kantonalen Bäue-

sowie viele Freunde des Klosters, fanden sich zur Buchpräsentation ein. Verfasst hat das Buch eine Ehemalige der Schule, die Einsiedler Journalistin und Autorin Susann Bosshard-Kälin. VEREIN SPITEX WÜRENLOS Die 18. Mitgliederversammlung findet am Freitag, 16. Mai, 19 Uhr, in der Alten Kirche Würenlos statt. Allfällige Anträge sind gemäss Statuten bis 30 Tage vor der Versammlung schriftlich an den Vorstand (Verein Spitex, Chileweg 3, 5436 Würenlos) einzureichen.


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WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

WÜRENLOS

Würenloserin in der SRF-Live-Show Zum dritten Mal kam die Würenloserin Freschta Akbarzada in der SF-Sendung «Voice of Switzerland» weiter und singt am Samstag in der Live-Show mit. MELANIE BÄR

Die bisherigen Fernsehsendungen waren aufgezeichnet. Am Samstag findet nun die erste Finalshow statt, die live im Fernsehen übertragen wird. «Ich werde vor dem Auftritt sicher noch nervöser sein als bisher, weil noch mehr Leute zuschauen und keine Patzer mehr weggeschnitten werden können», sagt Freschta Akbarzada. Welches Lied die 17-jährige Kantonsschülerin aus Baden mitausgewählt hat und am Samstag singen wird, darf sie nicht verraten: «Das ist streng geheim.» Zurzeit pendelt sie zwischen Würenlos und Kreuzlingen, wo die Proben und die Live-Show in der Bodensee-Arena stattfinden, hin und her und konzentriert sich ganz auf die Musik. «Das kann ich, weil wir gerade ein Praktikum absol- Moderator Sven Epiney gratuliert der ungläubigen Freschta Akbarzada zum Weiterkommen. vieren und schulfrei haben.» AM SAMSTAG werden auch ihre Eltern und besten Kolleginnen im Publikum sitzen. Noch ist sie nicht nervös. «Das kommt dann während der Warterei vor dem Auftritt. Die Vorstellung, dass so viele Leute zu-

sehen werden, ist schon ein krasses Gefühl.» Einschätzen, wie gross ihre Chancen sind, am Samstag erneut weiter zu kommen, will sie nicht. «Es ist schwierig einzuschätzen. Alle haben sich verbessert.» Auf die Fra-

ge, warum ihr Coach Stress sie für die Live-Show ausgewählt hat, hat sie jedoch eine klare Antwort: «Er hat mir den Auftrag gegeben mich zu öffnen und das habe ich umgesetzt.»

Foto: SRF

Live-Show auf SRF 1 mit Freschta Akbarzada am Samstag, 5. April, 20.10 bis 22.50 Uhr. Weitere LiveShows folgen am Samstag, 12. und 19.4., 20.10 bis 22.50 Uhr, Infos unter www.srf.ch/thevoice

Mordgeschichten aus dem Emmenthal Albert Freuler wird als Sprecher dem Publikum «Mordsgeschichten aus dem Emmenthal» vortragen. Musikalisch unterstützt wird er dabei von der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof. Die beiden letztjährigen Kirchenkonzerte der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof dürfen in jedem Hinblick als Erfolg bezeichnet werden. Grund dafür war sicher hauptsächlich die geglückte Zusammenarbeit mit dem Gospelchor Neuenhof, welcher mit der Spielgemeinschaft dafür sorgte,

dass es eben zwei wirklich aussergewöhnliche Konzerte wurden. Dem Erfolgskonzept, Konzerte unter Einbezug von anderen Elementen ansprechend zu gestalten, treu bleibend, wurde auch für die diesjährigen Jahreskonzerte eine Ergänzung zur Blasmusik der Spielgemeinschaft gesucht. Gefunden wurde diese in der Person von Albert Freuler. Albert Freuler ist seit 1989 freischaffender Schauspieler und Sprecher mit Engagements an verschiedenen Theaterhäusern, Fernseh- und Hörspielen in der Schweiz und in Deutschland. Im Würenloser

Chronikspiel «Die Teufelsuhr» von 2013 spielte Freuler die Rolle des Abts von Wettingen. An den beiden Jahreskonzerten wird Albert Freuler als Sprecher auftreten. Er wird dabei dem Publikum die Geschichte «Mordsgeschichten aus dem Emmenthal» vortragen. Unterstützt wird er dabei von der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof, welche die Vorlesung immer wieder musikalisch untermalen wird. Dabei werden zur Hauptsache Musiktitel zum Besten gegeben, welche einen Bezug zum Krimi haben. Sei das die Mimi, die ohne Krimi nie ins Bett

geht, der «Kriminaltango», «Mackie Messer», der «Police Academy March» oder die Titelmelodie zum James Bond Klassiker «Skyfall» und andere mehr. Um ca. 23 Uhr werden die Konzerte jeweils durch den «11i-Block» der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung rhythmisch abgerundet. Wie gewohnt werden die Konzerte je einmal in Würenlos und Neuenhof aufgeführt. (rs) Mehrzweckhalle Würenlos, 5. April; Turnhalle Zürcherstrasse Neuenhof, 12. April. Konzertbeginn wird jeweils 20 Uhr sein, Türöffnung und warme Küche gibt es bereits ab 19 Uhr.


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 3. April 8 Uhr, Eucharistiefeier 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im grossen Saal des Pfarreiheims St. Sebastian Freitag, 4. April 8 Uhr, Eucharistiefeier, keine Anbetung Samstag, 5. April 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 6. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 7. April 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 9. April 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 4. April 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit anschliessender Aussetzung 20 Uhr, Via Crucis nella chiesa Samstag, 5. April 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 6. April 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 8. April 9 Uhr, kein Gottesdienst Mittwoch, 9. April 9 Uhr, Eucharistiefeier

gunsten der Alzheimervereinigung

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 3. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 4. April 10 Uhr, Bussfeier in der Alterssiedlung Sonntag, 6. April 10 Uhr, Fastenopfergottesdienst, musikalisch begleitet von Panflöten, den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 7. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 8. April 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 9. April 19 Uhr, Eucharistiefeier mit Bussfeier Fastensuppe Am Sonntag, 6. April kochen Freiwillige zugunsten des Fastenopfers eine Suppe. Diese können Besucherinnen und Besucher von 11.30–13 Uhr im katholischen Pfarreiheim Neuenhof geniessen. Fastenopferprojekt Guatamala Am Sonntag, 6. April, um 10 Uhr wird im Gottesdienst das Fastenopferprojekt Guatemala vorgestellt. Fastensuppe am Sonntag, 6. April, von 11.30 bis 13 Uhr im Pfarreiheim Neuenhof.

Donnerstag, 10. April 15 Uhr, Versöhnungsfeier

Begleitete Andacht Am Montag, 7. April, wird in Neuenhof von 13 bis 17 Uhr eine begleitete Andacht angeboten. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten.

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 6. April 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Senioren-Spielnachmittag Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 9. April, um 14 Uhr im Pfarreiheim Neuenhof statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Dienstag, 8. April 18 Uhr, Rosenkranz in der Marienkapelle

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 3. April WETTINGEN-NEUENHOF 18 Uhr, Kreuzwegandacht 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe Ev.-ref. Kirche Sonntag, 6. April 20.00 Uhr, Firmandentreff im 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Miriam kath. Pfarreiheim Anne Liedtke Freitag, 4. April 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfrn. Miri10 Uhr, Eucharistiefeier im am Anne Liedtke; Kollekte zu-

Altersheim 18 Uhr, Nachtwallfahrt nach Kloster Fahr, Treffpunkt in der Kirche 19 Uhr, Eucharistiefeier und Anbetungsstunde entfallen Samstag, 5. April 10 Uhr, Firmandentreff im kath. Pfarreiheim 14 Uhr, Taufe von Selena Valente 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie 19.30 Uhr, Santa Messa

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5. April statt. Der Gottesdienst am Sonntag fällt zugunsten des Fastenopfergottesdienstes in Neuenhof aus. Fastenopferprojekt Guatamala Am Sonntag, 6. April um 10 Uhr wird im Gottesdienst das Fastenopferprojekt Guatemala vorgestellt. Fastensuppe am Sonntag, 6. April von 11.30 bis 13 Uhr im Pfarreiheim Neuenhof.

Sonntag, 6. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie 11.30 Uhr, Taufe von Marisol Cominelli

Begleitete Andacht Am Montag, 7. April, wird in Neuenhof von 13 bis 17 Uhr eine begleitete Andacht angeboten. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten.

Dienstag, 8. April 13 Uhr, Mittagsgebet im Altersheim 14.30-18.15 Uhr, Mütter- und Väterberatung 18 Uhr, Probe kath. Kinderchor im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim

Senioren-Spielnachmittag Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 9. April, um 14 Uhr im Pfarreiheim Neuenhof statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Mittwoch, 9. April 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Sonntag, 6. April 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. S. Siegrist, Dorfkirche, Predigt: Glaube ich überhaupt an das Richtige? (Mt 11,1-6); Kollekte: KR: kirchliche Jugendarbeit Mittwoch, 9. April 18.30 - 19 Uhr, Liturgische Passionsandacht, Dorfkirche, mit Pfrn. D. Siegrist und B. Kolarov an der Orgel Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs zum Handarbeiten machen und Plaudern.

Stille Anbetung In der Kirche Killwangen besteht am Herz-JesuFreitag von 18–19 Uhr die Möglichkeit zur stillen Anbetung vor dem Allerheiligsten. Fastensuppe Am Sonntag, 6. April kochen Freiwillige zugunsten des Fastenopfers eine Suppe. Diese können Besucher von 11.30–13 Uhr im katholischen Pfarreiheim Neuenhof geniessen.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Donnerstag, 3.April 12.30 Uhr, Mittagstisch im Rest. Centrum 68 Freitag, 4. April 8.30 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 5. April 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 6. April 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 4. April 18 Uhr, Stille Anbetung 19 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 5. April 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar Dienstag, 8. April 18 Uhr, Rosenkranzgebet Gottesdienst Die Eucharistiefeier in Killwangen findet am Samstag

Mittwoch, 9. April 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 6. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Freitag, 4. April 15.30 Uhr, Kolibri Sonntag, 6. April 10 Uhr, Gottesdienst mit Konfirmation, Bridge Singers, Apéro, Martin Schweizer, Pfarrer


Publireportage

MESSE «BAUEN + WOHNEN»

330 Aussteller zeigen Flagge Wettingen wird zum 9. Mal Messeplatz für das Bauen und Renovieren. Vom 3. bis 6. April finden Hauseigentümer, Projektierende und alle, die besser wohnen wollen, neuste Trends beim Bauen und für das Zuhause. Am 3. April startet in Wettingen die Messe Bauen+Wohnen. In vier Tagen erhalten Hauseigentümer, Projektierende und alle, die besser wohnen wollen, bei 330 Ausstellern den aktuellen Produkteüberblick zum energieeffizienten Bauen und Erneuern. Das grösste Angebot zum Thema Küchen, Fenster und Heizung im Aargau erwartet die Besucher. Wie jedes Jahr ist der Eintritt am ersten Messetag für alle gratis. Neue Highlights sind die Eisblockwette, die das energieeffiziente Dämmen veranschaulicht, erfrischende Referate eines Gartenprofis und einer Feng-Shui-Expertin, die beiden Info-Veranstaltungen von Minergie Schweiz zur Hauserneuerung sowie Vorfüh-

Wohnung mit Balkon oder Haus mit Swimmingpool – die 330 Aussteller der Messe Bauen+Wohnen geben Hausbesitzern als auch Mietenden im Tägerhard Wettingen geniale Ideen und neues Wissen. rungen mit der Spürhündin Amy, die im Nu jeden versteckten Schimmelherd findet. Ein breites Publikum dürfte der Vortrag «Holz und Gesundheit» mit Dr. Erwin Thoma anziehen. Der Forstingenieur, Unternehmer und Buchautor spricht über das leim- und

stahlfreie Bauen mit Mondholz sowie die Philosophie hinter seinem Patent Holz 100. Gute Ideen und Neuheiten rund um das Eigenheim gibt es im Tägerhard Wettingen in sechs Hallen und auf dem Freigelände vom 3. bis zum 6. April 2014.

Messe Bauen+Wohnen, Tägerhard Wettingen, Donnerstag, 3. April bis Sonntag, 6. April, Do + Fr, 13–20 Uhr, Sa + So, 10–18 Uhr. Eintritt: Do Gratiseintritt, Fr–So: 10 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis. www.bauen-wohnen.ch

MARKTNOTIZEN

Neueröffnung fitnessplus – mehr als Fitness!

Trainieren mit dem neusten Trainingssystem der Schweiz. Das Fitnesscenter an der Schwimmbadstrasse ist neu «fitnessplus». Nach grossen Renovierungen und einer grandiosen Neueröffnung am 28.3.2014, zeichnet sich das Center durch Professionalität und wirksame Trainingsmethoden aus. Inhaber Giusi Verre eröffnete die Party mit einer bewegenden Rede und

für Action sorgten die Group Fitness Instruktoren mit einer Demonstration ihres Könnens. Die Veränderungen im Fitnesscenter sind unübersehbar. Nicht nur der Name «fitnessplus» weist auf ein neues Unternehmen hin. Auch neue, moderne Geräte warten darauf, die Ausdauer zu verbessern und die Muskeln zu kräftigen. In über 16 Jahren hat fitnessplus mehr als 50 000 Menschen bewegt, begleitet und grösstenteils zum Ziel geführt. Der Slogan der Fitnesskette: «fitnessplus wir bewegen Sie, emotional und körperlich, ein Leben lang und garantiert erfolgreich» wird täglich im fitnessplus-Studio umgesetzt. Das fitnessplus-Team freut sich auf Ihren Besuch. Vereinbaren Sie Ihren individuellen Starttermin: Tel: 056 427 17 50. Schwimmbadstr. 41, 5430 Wettingen

Wettbewerbs-Gewinner hat von MotoTours.com eine Reise zur TT Isle of Man gewonnen

(V.l.): Yves Vollenweider, Swiss Moto Exhibition Director, Carmen & Peter Schafroth, Gewinner, Dara Janjic von MotoTours.com Switzerland. Anlässlich der diesjährigen Swiss Moto in Zürich wurde ein OnlineWettbewerb durchgeführt, wo viele interessante Preise zu gewinnen waren. Der Hauptpreis war eine Reise zur TT auf der Isle of Man von MotoTours.com Switzerland aus Neuenhof, die man mit dem eigenen Motorrad oder per Flug machen kann. Kürzlich trafen sich

Yves Vollenweider vom Messeveranstalter «Swiss Moto», Marcel Winter und Dara Janjic vom Isle of Man Spezialisten «MotoTours.com Switzerland» zur Preisvergabe. Peter Schafroth, der glückliche Gewinner meint ganz stolz, «eigentlich hat meine Frau ja am Wettbewerb mitgemacht», und ergänzt, «wir waren noch nie auf der Isle of Man, in der Irischen See und darum freut uns dieser Gewinn ganz speziell». Herzliche Gratulation! Swiss Moto MCH Messe Schweiz (Zürich) AG, Wallisellenstr. 49, 8050 Zürich & MotoTours.com Switzerland GmbH, Hardstr. 56, 5432 Neuenhof Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI

Dank Spende in

Ruhige Woche Letzte Woche hatte nem grösseren Verkehrsaufkomdie Regionalpolizei viele Einsätze, men in der Region zu rechnen. jedoch nichts Spezielles. Es war eiDas Grand Casino Baden Öffnungszeiten Die Schalter sind ne eher ruhige Woche. geöffnet von Montag bis Freitag, spendet 20 000 Franken Strassensperrung Ab sofort bis 8.30 bis 11.30 Uhr sowie am Mon- für Ferienangebote. ProMittwoch, 9. April, 18 Uhr, ist die tagnachmittag von 13.30 bis 18.30 fitieren können MenTägerhardstrasse in Wettingen Uhr, Dienstag- bis Donnerstagfür den Verkehr gesperrt (Auf- nachmittag von 13.30 bis 17.30 schen mit einer Behindeund Abbau/Messe Bauen und Uhr und am Freitagnachmittag rung aus der Region. Wohnen). Vom 3. bis 6. April fin- von 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefodet die Messe Bauen und Wohnen nisch ist der Polizeiposten unter +«30 Prozent unseres Sponsoringim «tägi wettingen sport fun kon- 056 437 77 77 erreichbar. Die Poli- betrags gehen an soziale Institutiogress» statt. In dieser Zeit ist mit ei- zei ist auch unter 117 erreichbar. nen», sagt Rita Brühlmann vom Grand Casino Baden. Seit 1997 profitieren die Organisation Insieme und Arwo (arbeiten und wohnen), die sich in der Region für Menschen mit Behinderung einsetzen. Dieses Jahr werden mit dem Für jeden Hund, der über Geld Ferienangebote mitfinan3 Monate alt ist, muss eine ziert. «Auch Menschen mit einer jährliche Abgabe entrichtet werden. Seit 2012 gibt es keiBehinderung sollen in den Ferien Checkübergabe Christoph Heule, ne Hundemarke mehr. Die abschalten können. Doch nicht alIdentifikation der Hunde gele können sich Ferien leisten», Eines der Angebote, das durch die schieht seither über die Mikweiss Insieme-Geschäftsstellenlei- Spende finanziell mitgetragen rochipnummer und den Zuterin Uschi Steiner. Durch die wird, ist eine Ferienwoche in Adelgang zur ANIS-Datenbank. Spende können die Angebote wei- boden. «Es gibt wenige solcher AnDer Tierarzt nimmt das Einpflan- Alle Hunde müssen mit einem Mikro- terhin zu moderaten Preisen ange- gebote, die Betreuung wird immer zen des Mikrochips vor und sorgt chip gekennzeichnet sein. Foto: zVg boten und in Härtefällen Kosten teurer und oft haben die Menschen keine Angehörigen, wo sie in den übernommen werden. gleichzeitig für die Registrierung des Hundes auf der zentralen Da- ben und beträgt für die Periode tenbank (Anis, www.anis.ch). vom 1. Mai 2014 bis 30. April 2015 Wird das Tier aus dem Ausland für den ganzen Kanton einheitlich LIMMATTALBAHN: BEREINIGUNGSGESPRÄCHE MIT EINSPRECHERN eingeführt, muss es mit einem ab- 115 Franken. Um unnötige Rechlesbaren Mikrochip gekennzeich- nungen zu vermeiden, werden die net sein. Die Registrierung bei der Hundehalterinnen und Hundehal- Während der öffentlichen AuflaANIS muss innert 10 Tagen durch ter gebeten, allfällige Änderungen ge gingen 196 Einsprachen zur einen Schweizer Tierarzt erfol- (das heisst, wenn ein neuer Hund Limmattalbahn ein. Der Grossgen, welcher auch eine Untersu- angeschafft wurde, ein eingelöster teil stammt von betroffenen Eichung (Gesundheitscheck) durch- Hund nicht mehr lebt oder an ei- gentümern entlang der Strecke. führt. Die Gemeinden bitten die nen anderen Platz gegeben wurde) Die für die Planung zuständige Hundehalter, bei Neuanmeldung der Einwohnerkontrolle bis Ende Limmattalbahn AG strebt an, eines Hundes den Code des Hun- April 2014 zu melden. Hundehalte- möglichst viele Einsprachen gütdes vorzuweisen (Heimtieraus- rinnen und Hundehalter, welche lich zu bereinigen. Deshalb finden obligatorischen Sachkunde- den ab April die ersten rund einweis oder Impfausweis). nachweis noch nicht abgegeben hundert EinigungsverhandlunDIE GEMEINDEN SIND VERPFLICHTET, haben, werden gebeten, diesen gen statt. Ende des letzten Jahres gingen den obligatorischen Erziehungs- umgehend einzureichen. beim zuständigen Bundesamt kurs (SKN) zu überprüfen. Deshalb müssen die Hundehalter ei- BEFREIUNG VON DER HUNDETAXE für Verkehr 196 Einsprachen Entschädigungsforderunne Kopie der Bescheinigung über Der Kanton Aargau gestattet Steu- und den absolvierten Kurs bei der An- ererleichterungen oder -befreiun- gen zur Limmattalbahn ein. Diemeldung vorweisen. Ersthunde- gen für bestimmte Tiere (z. B. Blin- se Anzahl liegt im Verhältnis zur Während der öffentlichen Auflage halter haben vor Anschaffung des denführhunde, Behindertenhun- Projektgrösse im üblichen Rah- talbahn ein. Tieres einen Theoriekurs von de, Rettungshunde, Diensthun- men. Das Projekt konnte bereits mind. 4 Lektionen zu besuchen de). Dafür muss der Gemeinde bis während der Planung aufgrund Einsprecher Ansprüche an die Gegen die und anschliessend mit dem Hund Ende April 2014 ein entsprechen- der Mitwirkung vieler Beteiligter Bauausführung. innerhalb eines Jahres einen prak- der Nachweis vorliegen. Sanitäts- optimiert werden. Für die Lim- grundsätzliche Linienführung tischen Kurs von ebenfalls mind. hunde sind ab 2014 nicht mehr mattalbahn AG hat sich daher sind – mit Ausnahme des Dietider Weg des Dialogs bewährt. ker Zentrums und der Spital4 Lektionen zu absolvieren. befreit und voll taxpflichtig. Die meisten Einwände stammen strasse in Schlieren – kaum EinHundehalter, die einen Hund mit erhöhtem Gefährdungspoten- DAS OBLIGATORIUM FÜR DIE TOLL- von betroffenen Eigentümern sprachen eingegangen. Die Limmattalbahn AG ist bezial besitzen, sind verpflichtet, WUTSCHUTZIMPFUNG ist vor eini- oder Mietern entlang der Strebeim kant. Veterinärdienst eine gen Jahren aufgehoben worden. cke und betreffen vorwiegend fi- müht, im direkten Kontakt mit Halteberechtigung zu beantragen. Für Grenzübertritte ist die Toll- nanzielle Forderungen für das den Einsprechern Lösungen zu wutschutzimpfung jedoch nach beanspruchte Land oder punktu- finden und die Einsprachen mit DIE HUNDESTEUER wird nach dem wie vor alle drei Jahre obligato- elle Anpassungen auf dem einem Vergleich zu bereinigen. 1. Mai 2014 per Rechnung erho- risch. (eing.) Grundstück. Zudem stellen viele Die benötigten Grundstückteile

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die Ferien können Baden Regio gestaltet das Limmattal mit Die Umsetzung einer nachhaltigen Raumentwicklung mit funktionalen, regionalen Abhängigkeiten ist zentral. Baden Regio will die Planungen im Limmattal mitsteuern und sich einbringen. Die kantonsübergreifende Abstimmung der Bedürfnisse steht dabei im Vordergrund.

Hundekontrolle

Uschi Steiner, Rita Brühlmann und Roland Meier (v.l.) Ferien hinkönnen», sagt Christoph Heule, Insieme-Präsident. Brühlmann wird sich vor Ort ein Bild davon machen: «Ich freue mich, die Menschen dort zu besuchen.» Bewusst wolle das Grand Casino Baden für konkrete Pro-

Foto: zVg

jekte spenden. Insieme und Arwo seien froh darum. «Ohne Spenden könnte auch das Arwo solche Ferienlager und Ferienkurse für seine Bewohner gar nicht anbieten», so Arwo-Geschäftsführer Roland Meier. (arwo)

LIMMATTALBAHN

gingen 196 Einsprachen zur LimmatVisualisierung: zVg

sollen soweit möglich freihändig erworben werden. Deshalb finden zwischen April und Juni die ersten ausseramtlichen Einigungsverhandlungen mit 115 Einsprechern statt. Im Herbst 2014 starten die restlichen Gespräche. Wo keine Einigung möglich ist, entscheidet das Bundesamt für Verkehr bzw. die eidgenössische Schätzungskommission. Die Einsprachen der Städte Schlieren und Dietikon werden

Die Limmattalbahn ergänzt ab Ende 2019 als leistungsfähiges Transportmittel das öffentliche Verkehrsnetz in der dynamischen Region Limmattal. Sie ist als schneller Feinverteiler konzipiert und verkehrt zu 92 Prozent auf Eigentrassee. Geplant und gebaut wird sie durch die Limmattalbahn AG. Die Linienführung führt vom Bahnhof Zürich-Altstetten über Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach im Kanton Aargau bis nach Killwangen. Vorgesehen sind 27 Haltestellen. separat behandelt. Das Vorgehen wird zurzeit mit den Gemeinden besprochen und anschliessend festgelegt. Die Behandlung der Einsprachen ist Teil des Plangenehmigungsverfahrens, das Ende 2013 unter der Leitung des Bundesamts für Verkehr startete. Die Limmattalbahn AG geht davon aus, dass das Verfahren innert zwei Jahren abgeschlossen werden kann.

Unter Leitung der ETH Zürich, Bernd Scholl und mit Unterstützung des Bundesamtes für Raumentwicklung haben die Gemeinden des Limmattals, die Regionen und die Kantone Aargau und Zürich 2013 die Ideenkonkurrenz «Perspektiven Raumentwicklung Limmattal» (PeRL) durchgeführt. Ziel der Ideenkonkurrenz war es, eine langfristige Vorstellung über die räumliche Entwicklung des Limmattals zu erhalten und dabei im Sinne des RPG (Bundesgesetz über die Raumplanung) zu erkennen, was langfristig in der Raumplanung und Raumentwicklung des Limmattals zu beachten ist. Auch Baden Regio war an diesem Prozess beteiligt. Mit einem Modellvorhaben sollen die grossen Herausforderungen und Potenziale im Limmattal gemeinsam angegangen und in einer projektorientierten Raumentwicklung weiterentwickelt und damit nicht zuletzt auch die Erkenntnisse aus der Ideenkonkurrenz PeRL weiterentwickelt werden. Dazu soll über das Modellvorhaben Regionale Entwicklungsagentur die «Limmattalstadt GmbH» aufgebaut werden, die als Dachorganisation die heute vielzähligen Organisationen und Projekte (z.B. Agglomerationsprogramme Aargau Ost und Limmattal, Agglomerationspark Limmattal, etc.) und die damit verbundenen Fördermittel und Infrastrukturprogramme bestmöglich bündeln soll. Die Entwicklungsagentur «Limmattalstadt GmbH» wird dabei politisch breit abgestützt durch einen Lenkungsausschuss, in dem Städte, Gemeinden, Regionen und Kantone des Perimeters gemeinsam vertreten sind. Ende Januar wurde Baden Regio zur Unterstützung des Projekts und Mitarbeit angefragt. Träger des Projekts sind die beiden Kantone Aargau und Zürich, vertreten durch das Departement Bau, Ver-

kehr und Umwelt, Abteilung Raumentwicklung des Kantons Aargau und die Baudirektion, Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich. Die Projektleitung erfolgt durch die Kantonsplaner. Im Zentrum der Untersuchungen wird auch weiterhin die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung sowie die Entwicklung und Pflege der Natur stehen. Es geht hervor, dass das Limmattal kein durchgehendes, homogenes Stadtband werden soll, sondern sich als drei Teilräume mit unterschiedlichen Profilen entwickeln soll. Als Rückgrat der Verkehrsentwicklung des gesamten Limmattals wird die Limmattalbahn mit entsprechenden Umsteigeknoten zum S-Bahnsystem gesehen. Der Agglomerationsverkehr wird für unsere Region Limmattal im Zentrum stehen. Eine zentrale Frage wird ferner die Lage des Honeret-Tunnels in Zusammenhang mit der Verkehrsentwicklung spielen. Die Landschaft mit dem blauen Band Limmat, den Hangflanken, den Landschaftsspangen und den siedlungsnahen Naherholungsgebieten werden das Limmattal ebenfalls in seiner Entwicklung nachhaltig prägen. Weiter wird die Siedlungsentwicklung nach innen auf regionaler und kommunaler Ebene von Bedeutung sein. Der Umsetzung einer nachhaltigen Raumentwicklung kommt bei der Entwicklungsagentur «Limmattalstadt GmbH» deshalb eine zentrale Rolle zu. Entsprechend fördert sie mithilfe von Leuchtturmprojekten anhand der bestehenden Planungen sowie den Ergebnissen der Ideenkonkurrenz PeRL und aktueller grenzübergreifender Aktivitäten im Limmattal die Siedlungsentwicklung nach innen. Basis der Arbeit der Entwicklungsagentur «Limmattalstadt GmbH» bildet dabei ein gemeinsam entwickeltes Leitbild, welches als Orientierungsrahmen dient und auf Basis der Zielvorstellungen der Gemeinden, Regionen, Kantone und ev. des Bundes bestimmt wird. Zielsetzung ist es, mithilfe der regionalen Entwicklungsagentur eine grenzübergreifend abgestimmte und zukunftsfähige Raumentwicklung im funktionalen Raum Limmattal zu etablieren. (ss)


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI

Dank Spende in

Ruhige Woche Letzte Woche hatte nem grösseren Verkehrsaufkomdie Regionalpolizei viele Einsätze, men in der Region zu rechnen. jedoch nichts Spezielles. Es war eiDas Grand Casino Baden Öffnungszeiten Die Schalter sind ne eher ruhige Woche. geöffnet von Montag bis Freitag, spendet 20 000 Franken Strassensperrung Ab sofort bis 8.30 bis 11.30 Uhr sowie am Mon- für Ferienangebote. ProMittwoch, 9. April, 18 Uhr, ist die tagnachmittag von 13.30 bis 18.30 fitieren können MenTägerhardstrasse in Wettingen Uhr, Dienstag- bis Donnerstagfür den Verkehr gesperrt (Auf- nachmittag von 13.30 bis 17.30 schen mit einer Behindeund Abbau/Messe Bauen und Uhr und am Freitagnachmittag rung aus der Region. Wohnen). Vom 3. bis 6. April fin- von 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefodet die Messe Bauen und Wohnen nisch ist der Polizeiposten unter +«30 Prozent unseres Sponsoringim «tägi wettingen sport fun kon- 056 437 77 77 erreichbar. Die Poli- betrags gehen an soziale Institutiogress» statt. In dieser Zeit ist mit ei- zei ist auch unter 117 erreichbar. nen», sagt Rita Brühlmann vom Grand Casino Baden. Seit 1997 profitieren die Organisation Insieme und Arwo (arbeiten und wohnen), die sich in der Region für Menschen mit Behinderung einsetzen. Dieses Jahr werden mit dem Für jeden Hund, der über Geld Ferienangebote mitfinan3 Monate alt ist, muss eine ziert. «Auch Menschen mit einer jährliche Abgabe entrichtet werden. Seit 2012 gibt es keiBehinderung sollen in den Ferien Checkübergabe Christoph Heule, ne Hundemarke mehr. Die abschalten können. Doch nicht alIdentifikation der Hunde gele können sich Ferien leisten», Eines der Angebote, das durch die schieht seither über die Mikweiss Insieme-Geschäftsstellenlei- Spende finanziell mitgetragen rochipnummer und den Zuterin Uschi Steiner. Durch die wird, ist eine Ferienwoche in Adelgang zur ANIS-Datenbank. Spende können die Angebote wei- boden. «Es gibt wenige solcher AnDer Tierarzt nimmt das Einpflan- Alle Hunde müssen mit einem Mikro- terhin zu moderaten Preisen ange- gebote, die Betreuung wird immer zen des Mikrochips vor und sorgt chip gekennzeichnet sein. Foto: zVg boten und in Härtefällen Kosten teurer und oft haben die Menschen keine Angehörigen, wo sie in den übernommen werden. gleichzeitig für die Registrierung des Hundes auf der zentralen Da- ben und beträgt für die Periode tenbank (Anis, www.anis.ch). vom 1. Mai 2014 bis 30. April 2015 Wird das Tier aus dem Ausland für den ganzen Kanton einheitlich LIMMATTALBAHN: BEREINIGUNGSGESPRÄCHE MIT EINSPRECHERN eingeführt, muss es mit einem ab- 115 Franken. Um unnötige Rechlesbaren Mikrochip gekennzeich- nungen zu vermeiden, werden die net sein. Die Registrierung bei der Hundehalterinnen und Hundehal- Während der öffentlichen AuflaANIS muss innert 10 Tagen durch ter gebeten, allfällige Änderungen ge gingen 196 Einsprachen zur einen Schweizer Tierarzt erfol- (das heisst, wenn ein neuer Hund Limmattalbahn ein. Der Grossgen, welcher auch eine Untersu- angeschafft wurde, ein eingelöster teil stammt von betroffenen Eichung (Gesundheitscheck) durch- Hund nicht mehr lebt oder an ei- gentümern entlang der Strecke. führt. Die Gemeinden bitten die nen anderen Platz gegeben wurde) Die für die Planung zuständige Hundehalter, bei Neuanmeldung der Einwohnerkontrolle bis Ende Limmattalbahn AG strebt an, eines Hundes den Code des Hun- April 2014 zu melden. Hundehalte- möglichst viele Einsprachen gütdes vorzuweisen (Heimtieraus- rinnen und Hundehalter, welche lich zu bereinigen. Deshalb finden obligatorischen Sachkunde- den ab April die ersten rund einweis oder Impfausweis). nachweis noch nicht abgegeben hundert EinigungsverhandlunDIE GEMEINDEN SIND VERPFLICHTET, haben, werden gebeten, diesen gen statt. Ende des letzten Jahres gingen den obligatorischen Erziehungs- umgehend einzureichen. beim zuständigen Bundesamt kurs (SKN) zu überprüfen. Deshalb müssen die Hundehalter ei- BEFREIUNG VON DER HUNDETAXE für Verkehr 196 Einsprachen Entschädigungsforderunne Kopie der Bescheinigung über Der Kanton Aargau gestattet Steu- und den absolvierten Kurs bei der An- ererleichterungen oder -befreiun- gen zur Limmattalbahn ein. Diemeldung vorweisen. Ersthunde- gen für bestimmte Tiere (z. B. Blin- se Anzahl liegt im Verhältnis zur Während der öffentlichen Auflage halter haben vor Anschaffung des denführhunde, Behindertenhun- Projektgrösse im üblichen Rah- talbahn ein. Tieres einen Theoriekurs von de, Rettungshunde, Diensthun- men. Das Projekt konnte bereits mind. 4 Lektionen zu besuchen de). Dafür muss der Gemeinde bis während der Planung aufgrund Einsprecher Ansprüche an die Gegen die und anschliessend mit dem Hund Ende April 2014 ein entsprechen- der Mitwirkung vieler Beteiligter Bauausführung. innerhalb eines Jahres einen prak- der Nachweis vorliegen. Sanitäts- optimiert werden. Für die Lim- grundsätzliche Linienführung tischen Kurs von ebenfalls mind. hunde sind ab 2014 nicht mehr mattalbahn AG hat sich daher sind – mit Ausnahme des Dietider Weg des Dialogs bewährt. ker Zentrums und der Spital4 Lektionen zu absolvieren. befreit und voll taxpflichtig. Die meisten Einwände stammen strasse in Schlieren – kaum EinHundehalter, die einen Hund mit erhöhtem Gefährdungspoten- DAS OBLIGATORIUM FÜR DIE TOLL- von betroffenen Eigentümern sprachen eingegangen. Die Limmattalbahn AG ist bezial besitzen, sind verpflichtet, WUTSCHUTZIMPFUNG ist vor eini- oder Mietern entlang der Strebeim kant. Veterinärdienst eine gen Jahren aufgehoben worden. cke und betreffen vorwiegend fi- müht, im direkten Kontakt mit Halteberechtigung zu beantragen. Für Grenzübertritte ist die Toll- nanzielle Forderungen für das den Einsprechern Lösungen zu wutschutzimpfung jedoch nach beanspruchte Land oder punktu- finden und die Einsprachen mit DIE HUNDESTEUER wird nach dem wie vor alle drei Jahre obligato- elle Anpassungen auf dem einem Vergleich zu bereinigen. 1. Mai 2014 per Rechnung erho- risch. (eing.) Grundstück. Zudem stellen viele Die benötigten Grundstückteile

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die Ferien können Baden Regio gestaltet das Limmattal mit Die Umsetzung einer nachhaltigen Raumentwicklung mit funktionalen, regionalen Abhängigkeiten ist zentral. Baden Regio will die Planungen im Limmattal mitsteuern und sich einbringen. Die kantonsübergreifende Abstimmung der Bedürfnisse steht dabei im Vordergrund.

Hundekontrolle

Uschi Steiner, Rita Brühlmann und Roland Meier (v.l.) Ferien hinkönnen», sagt Christoph Heule, Insieme-Präsident. Brühlmann wird sich vor Ort ein Bild davon machen: «Ich freue mich, die Menschen dort zu besuchen.» Bewusst wolle das Grand Casino Baden für konkrete Pro-

Foto: zVg

jekte spenden. Insieme und Arwo seien froh darum. «Ohne Spenden könnte auch das Arwo solche Ferienlager und Ferienkurse für seine Bewohner gar nicht anbieten», so Arwo-Geschäftsführer Roland Meier. (arwo)

LIMMATTALBAHN

gingen 196 Einsprachen zur LimmatVisualisierung: zVg

sollen soweit möglich freihändig erworben werden. Deshalb finden zwischen April und Juni die ersten ausseramtlichen Einigungsverhandlungen mit 115 Einsprechern statt. Im Herbst 2014 starten die restlichen Gespräche. Wo keine Einigung möglich ist, entscheidet das Bundesamt für Verkehr bzw. die eidgenössische Schätzungskommission. Die Einsprachen der Städte Schlieren und Dietikon werden

Die Limmattalbahn ergänzt ab Ende 2019 als leistungsfähiges Transportmittel das öffentliche Verkehrsnetz in der dynamischen Region Limmattal. Sie ist als schneller Feinverteiler konzipiert und verkehrt zu 92 Prozent auf Eigentrassee. Geplant und gebaut wird sie durch die Limmattalbahn AG. Die Linienführung führt vom Bahnhof Zürich-Altstetten über Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach im Kanton Aargau bis nach Killwangen. Vorgesehen sind 27 Haltestellen. separat behandelt. Das Vorgehen wird zurzeit mit den Gemeinden besprochen und anschliessend festgelegt. Die Behandlung der Einsprachen ist Teil des Plangenehmigungsverfahrens, das Ende 2013 unter der Leitung des Bundesamts für Verkehr startete. Die Limmattalbahn AG geht davon aus, dass das Verfahren innert zwei Jahren abgeschlossen werden kann.

Unter Leitung der ETH Zürich, Bernd Scholl und mit Unterstützung des Bundesamtes für Raumentwicklung haben die Gemeinden des Limmattals, die Regionen und die Kantone Aargau und Zürich 2013 die Ideenkonkurrenz «Perspektiven Raumentwicklung Limmattal» (PeRL) durchgeführt. Ziel der Ideenkonkurrenz war es, eine langfristige Vorstellung über die räumliche Entwicklung des Limmattals zu erhalten und dabei im Sinne des RPG (Bundesgesetz über die Raumplanung) zu erkennen, was langfristig in der Raumplanung und Raumentwicklung des Limmattals zu beachten ist. Auch Baden Regio war an diesem Prozess beteiligt. Mit einem Modellvorhaben sollen die grossen Herausforderungen und Potenziale im Limmattal gemeinsam angegangen und in einer projektorientierten Raumentwicklung weiterentwickelt und damit nicht zuletzt auch die Erkenntnisse aus der Ideenkonkurrenz PeRL weiterentwickelt werden. Dazu soll über das Modellvorhaben Regionale Entwicklungsagentur die «Limmattalstadt GmbH» aufgebaut werden, die als Dachorganisation die heute vielzähligen Organisationen und Projekte (z.B. Agglomerationsprogramme Aargau Ost und Limmattal, Agglomerationspark Limmattal, etc.) und die damit verbundenen Fördermittel und Infrastrukturprogramme bestmöglich bündeln soll. Die Entwicklungsagentur «Limmattalstadt GmbH» wird dabei politisch breit abgestützt durch einen Lenkungsausschuss, in dem Städte, Gemeinden, Regionen und Kantone des Perimeters gemeinsam vertreten sind. Ende Januar wurde Baden Regio zur Unterstützung des Projekts und Mitarbeit angefragt. Träger des Projekts sind die beiden Kantone Aargau und Zürich, vertreten durch das Departement Bau, Ver-

kehr und Umwelt, Abteilung Raumentwicklung des Kantons Aargau und die Baudirektion, Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich. Die Projektleitung erfolgt durch die Kantonsplaner. Im Zentrum der Untersuchungen wird auch weiterhin die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung sowie die Entwicklung und Pflege der Natur stehen. Es geht hervor, dass das Limmattal kein durchgehendes, homogenes Stadtband werden soll, sondern sich als drei Teilräume mit unterschiedlichen Profilen entwickeln soll. Als Rückgrat der Verkehrsentwicklung des gesamten Limmattals wird die Limmattalbahn mit entsprechenden Umsteigeknoten zum S-Bahnsystem gesehen. Der Agglomerationsverkehr wird für unsere Region Limmattal im Zentrum stehen. Eine zentrale Frage wird ferner die Lage des Honeret-Tunnels in Zusammenhang mit der Verkehrsentwicklung spielen. Die Landschaft mit dem blauen Band Limmat, den Hangflanken, den Landschaftsspangen und den siedlungsnahen Naherholungsgebieten werden das Limmattal ebenfalls in seiner Entwicklung nachhaltig prägen. Weiter wird die Siedlungsentwicklung nach innen auf regionaler und kommunaler Ebene von Bedeutung sein. Der Umsetzung einer nachhaltigen Raumentwicklung kommt bei der Entwicklungsagentur «Limmattalstadt GmbH» deshalb eine zentrale Rolle zu. Entsprechend fördert sie mithilfe von Leuchtturmprojekten anhand der bestehenden Planungen sowie den Ergebnissen der Ideenkonkurrenz PeRL und aktueller grenzübergreifender Aktivitäten im Limmattal die Siedlungsentwicklung nach innen. Basis der Arbeit der Entwicklungsagentur «Limmattalstadt GmbH» bildet dabei ein gemeinsam entwickeltes Leitbild, welches als Orientierungsrahmen dient und auf Basis der Zielvorstellungen der Gemeinden, Regionen, Kantone und ev. des Bundes bestimmt wird. Zielsetzung ist es, mithilfe der regionalen Entwicklungsagentur eine grenzübergreifend abgestimmte und zukunftsfähige Raumentwicklung im funktionalen Raum Limmattal zu etablieren. (ss)


WOCHE NR. 14 DONNERSTAG, 3. APRIL 2014

AGENDA

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KILLWANGEN Ostern-Apéro Heidi Haefliger (Kartonage), Magdolna Keel (Malerei), Gaby Zehnder (Glasfusing). Öffnungszeiten: Do, 16–18 Uhr. Bis 20. Juli. Galerie Dorfzentrum, Sonntag, 6. April, 10–12 Uhr. Frühlingsmärt Kränzli, Körbli, Drahttiere, etc. Gschänkstübli, Blumenweg 3, Dienstag, 8. April, 10–19 Uhr. Mittwoch, 9. April, 10–19 Uhr.

NEUENHOF Mittagstisch für Senioren Rest. Bahnhof, Montag, 7. April, 11.30 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

9. Messe «Bauen + Wohnen» in Wettingen Highlights: Sonderschau «Energie», NAB-Marktplatz mit Immobilien, «Kein Garten zu klein, ein Paradies zu sein», «LED – das Licht von heute», Schimmel-Spürhündin Amy, Eisblockwette, Infos von Minergie Schweiz. 330 Aussteller präsentieren einen umfassenden Überblick und viel Information: Bauen, Renovieren, Energie, Wohnideen, Garten, Lifestyle. Zentrum Tägerhard, Wettingen, Freitag, 4. April, 13–20 Uhr. Samstag, 5. April, 10–18 Uhr. Sonntag, 6. April, 10–18 Uhr.

SPREITENBACH Gratismessung Blutzucker und Blutdruck Org.: Spitex-Verein Spreitenbach. Spitex-Zentrum, Montag, 7. April, 13.30–14.30 Uhr.

Spaziergang. Restaurant Tägerhard, Sonntag, 6. April, 11.30 Uhr. Tanztreff «Nostalgie» Internationale Livemusik. Hotel Winkelried, Sonntag, 6. April, 16–20 Uhr.

Mittagstisch für Senioren Anmeldung bis 5.4. an Thildy Schwab, Tel. 056 401 33 61. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Montag, 7. April, 12 Uhr. Bunter Liederstrauss mit dem Noschti-Chörli Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Mittwoch, 9. April, 14.30 Uhr.

WETTINGEN Nachtigallenchor Wettingen Rathaus, Freitag, 4. April, 14.30–15.45 Uhr. Wettinger Kammerkonzerte: «Verführung» 65. Konzertzyklus – «Heimatwerk». Lesung «Die Geschichte vom Soldaten». Konzerteinstimmung um 19.15 Uhr. Anstelle der krankheitshalber verhinderten Bettina Boller spielt Geigerin Chouchane Siranossian. Schulhaus «Placebo, Nocebo und Technik-PhoMargeläcker, Freitag, 4. April, 20 Uhr. bien» Ein Abend mit Hansruedi Zeller, Physiker, Birr. Org.: VHS Wettingen. Abendkasse. Rathaus, Marionettenstück: Die Legende vom vierten König www.figurentheater- Montag, 7. April, 18–20 Uhr. wettingen.ch. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 4. April, 20 Uhr. Samstag, 5. April, 16 Uhr. Sonntag, 6. April, 11 Uhr. Elf Responsorien zur Karwoche Mit Jan Dismas Zelenka, dem Vokalensemble Bacchanto und Instrumentalensemble. Klosterkirche, Samstag, 5. April, 18–19.15 Uhr. Öffentliche Führung durch das Kloster Wettingen Einstündiger Rundgang. Ohne Anmeldung. Treffpunkt beim Kiosk im Kreuzgang. Kloster Wettingen, Sonntag, 6. April, 14.30–15.30 Uhr. Sonntagstreff für Senioren Mittagstisch mit Spielnachmittag oder

Schach für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 8. April, 14–17 Uhr. Osterfreuden im Tägipark Tontöpfli malen: Mittwoch, 9, und Samstag, 12. April. Osternästli basteln und Eier bemalen: Samstag, 19. April. Einkaufszentrum Tägipark, Mittwoch, 9. April, 10 Uhr. SeniOrient: «Wir Wunderkinder» Film von Kurt Hoffmann, 1958, mit Johanna von Koczian, Hansjörg Felmy und Robert Graf: Der Lebensweg des jungen Hans Boeckel von 1913 bis 1957. Kino Orient, Donnerstag, 10. April, 15–17 Uhr.

WÜRENLOS Jahreskonzert der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof Motto: «Kriminaltango». Mit der Tambourenvereinigung Wettingen & Umgebung. Mehrzweckhalle Würenlos, Samstag, 5. April, 20 Uhr. Flohmarkt Gasthof «Steinhof», Landstr. 46, Mittwoch, 9. April, 10–17 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nathalie Enseroth, nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

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EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

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Woche 14d  

LiWe_14_2014

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