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31. März 2016, 55. Jahrgang, Nr. 13

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Im Wettinger Hallenbad wird der Notfall geübt Am Sicherheitstag bereiteten sich zehn Badmeister im Wettinger Tägi mit Rettungsaufgaben im und am Wasser auf den Notfall vor. BEAT HAGER

«Dieser Tag soll helfen, sich bei Einsätzen in Notsituationen sicherer zu fühlen», begründet Betriebsleiter Kudi Müller, wieso man einmal im Jahr einen Tag lang anlagespezifische Fallübungen durchspielt, die im Arbeitsalltag jederzeit als echter Notfall eintreffen könnten. Bericht S. 6. Nach einem missglückten Sprung wird ein verletzter Schwimmer mit der Rettungsbahre an den Poolrand gebracht. INSERATE

Foto: bha


Zu kaufen gesucht: Bauherrschaft:

Nic Smith Freistrasse 20 5430 Wettingen Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Baustelle: Freistrasse 20 Parzelle: 3057 Zusatzgesuche: keine Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 1. April bis 2. Mai 2016. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Bau- und Planungsabteilung

Gemeinde Wettingen

Einfamilienhaus

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird vom Hockeyclub Rotweiss Wettingen durchgeführt und findet statt am Samstag, 2. April 2016 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7.00 Uhr entlang den üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. Werkhof und Entsorgung

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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Der Gemeinderat gratuliert folgenden Personen, die ihren 90. Geburtstag gefeiert haben oder noch feiern: Am 28. März Aloisia Morell-Fuchs, Bernaustrasse 2, Wettingen; am 29. März Alfred Büschlen, Rebbergstrasse 24, Wettingen, und am 31. März Fritz Oswald, Heimentalstrasse 59a, Wettingen. Verkauf antiquarischer Bücher Vom 4. April bis 30. April findet im Untergeschoss der Gemeindebibliothek zu den normalen Öffnungszeiten ein Verkauf von antiquarischen Büchern statt. Weitere Informationen: www.wettingen.ch/bibliothek Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr. INSERAT

WETTINGEN

Journalist rechnet ab Autor Bruno Ziauddin liest aus seinem ersten Roman «Bad News». Hauptperson des Romans ist ein junger Journalist, der Karriere bei einer Wochenzeitung macht und in den Sog des schillernden, diabolischen Chefredaktors gerät, was lebensbedrohliche Folgen hat. Der Autor des Buches, der ehemalige Weltwoche-Journalist Bruno Ziauddin, liest aus seinem Medien- und Gesellschaftsroman über Manipulation und radikale Stimmungsmache. Das dieses Jahr erschienene Buch ist der erste Roman von Bruno Ziauddin, der auch «Grüezi Gummihälse und «Curry-Connection» geschrieben hat. Gemeindebibliothek Wettingen, Mattenstrasse 26, Donnerstag, 7. April, 20.15 Uhr, 5 Franken, ohne Anmeldung. Autor Bruno Ziauddin liest aus seinem Roman.

Foto: Marcel Koch


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WETTINGEN

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Rechnung 2015: Nach einem Verlust wieder einen Gewinn erwirtschaftet 1,17 Mio. Franken verbessert werden. «Wir haben hier von der Systemumstellung bei den Prämienverbilligungen der Krankenkassen profitiert und durch die Dossierüberprüfung auch Fälle von Personen aufdecken können, die keinen Anspruch auf Sozialhilfe mehr haben», begründet Dieth. Er versichert, dass der gesetzliche Rahmen in allen Fällen eingehalten werde. WÄHREND DER STEUERERTRAG im

Jahr 2014 um 5,7 Mio. Franken eingebrochen ist, wurden letztes Jahr wieder mehr Steuern eingenommen. Die Steuereinnahmen konnten von 55,3 auf 58,3 Mio. Franken gesteigert werden, das entspricht 5,4 Prozent oder 3 Mio. Franken. «Wir gehen davon aus, dass die Steuererträge auch künftig wachsen, wenn auch nur leicht. Wettingen ist ein schwerer Tanker, der langsam, aber sicher fährt. Unsere Finanzlage ist gesund», sagt Dieth.

Investiert wurde im 2015 vor allem in die Schulanlage Zehntenhof. Der Eigenfinanzierungsgrad der 15 Mio. Franken Nettoinvestitionen beträgt 41 Prozent. Es waren höhere Investitionen bei einem tieferen Eigenfinanzierungsgrad vorgesehen. Es kam jedoch zu zeitlichen Verzögerungen. Weitere Investitionen stehen mit der Sanierung und Erweiterung des Tägis sowie einer Dreifachturnhalle an. Diese Kredite müssen vorher noch vom Souverän gesprochen werden und kommen voraussichtlich im 2017 und 2018 zur Ausführung. Bevor Dieth jedoch in die Ferne blickt, dankt er seinen Mitarbeitenden und stellt rückblickend fest: «Der Spar-Funke ist rübergesprungen. Wir haben alle am gleichen Strick gezogen und so diesen guten Rechnungsabschluss zusamEntwicklung der Steuereinnahmen in den vergangenen zwölf Jahren. men erreicht.»

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resultierten Betrag habe man die Mindereinnahmen des Steuerertrags kompensiert und ein ausgeglichenes Budget sichergestellt. Dass es nun aber sogar zu einem Gewinn von 3,6 Mio. Franken kommt, ist drei ausserordentlichen Faktoren zu verdanken, die nur teilweise durch die Wettinger beeinflussbar waren. Erstens konnte aufgrund der neu erlassenen kantonalen Weisungen wegen der HRM2-Mehrabschreibungen (Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2) ein Bezug aus der Aufwertungsreserve von rund 1,4 Mio. Franken verbucht werden. Zweitens hat die definitive Abrechnung 2014 des Lastenausgleichs SPG (Sozialhilfe) einen zusätzlichen Betrag von 1,3 Mio. Franken ergeben. Und drittens konnte das Netto-Ergebnis der Sozialhilfe 2015 dank intensiver Dossierüberprüfung durch die Mitarbeitenden des Wettinger Sozialdienstes um

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2014 habe man intern zum Sparen aufgerufen. «Sparen beginnt im Kleinen, es ist eine Haltungssache und wurde vom Gemeinderat vorgelebt», so Dieth. Noch im Mai 2015 habe es jedoch nicht nach einer ausgeglichenen Rechnung ausgesehen. «Wir haben daraufhin das Kostencontrolling intensiviert und nach weiterem Sparpotenzial gesucht», sagt Finanzverwalter Martin Frey. Alle Abteilungen seien angehalten worden, nach Sparmöglichkeiten zu suchen und diese auszuschöpfen – MELANIE BÄR von der Frankierung des Postver«Es ging mir nicht so gut, als wir sands bis hin zur Reduktion von vor einem Jahr über den Verlust in- nicht zwingenden Sitzungen. formieren mussten. Es ist wichtig, dass wir nun wieder eine ausgegli- DAS SPAREN hat sich ausbezahlt: chene Rechnung, ja sogar einen Der Personalaufwand konnte um Gewinn vorweisen können», resü- zwei Prozent (0,57 Mio. Franken) miert Gemeindeammann Markus und der Sach- und übrige BetriebsDieth an der Medienkonferenz aufwand um 14,5 Prozent (2,57 zum Rechnungsabschluss 2015. Mio. Franken) gesenkt werden. Mit Nach dem schlechten Abschluss dem durch die Sparmassnahmen

Nachdem die Rechnung 2014 mit einem Verlust von 5,7 Mio. Franken abschloss, konnte im Jahr 2015 ein Gewinn von 3,6 Mio. Franken erwirtschaftet werden.

Grafik/Foto: zVg/bär

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Finanzverwalter (l.) und Gemeindammann Martin Frey und Markus Dieth.

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Nettoaufwandanteile 2015.

VERMISCHTES KAMISHIBAI Zwei Bibliothekarinnen der Gemeindebibliothek Wettingen erzählen mit dem Kamishibai (japanisches Bildtheater) eine Frühling-Geschichte für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Gemeindebibliothek, Montag, 4. April, 15.15 Uhr (Dauer ca. eine halbe Stunde). SENIORIENT Der Senioren- und Se-

niorinnenrat der Region Baden, der Filmverlag Trigon-film und der Verein Kino Orient zeigen jeweils am zweiten Donnerstagnachmittag Filmhits für Alt und Jung. Am 14. April wird der japanische Film «Madadayo» von Akira Kurosawa gezeigt. Dabei geht es um den Deutschprofessor Hyak-

ken Uchida, der von den Studierenden über alle Massen verehrt wird. Es kommt der Tag, an dem er ihnen mitteilt, dass er sich von der Lehrtätigkeit zurückziehen werde. Akira Kurosawa inszeniert einen Reigen des Lebens wie ein grosses Klassentreffen. Darin werden die Vergangenheit und die Lebensgeschichte des Lehrers und seiner Frau aufgerollt, anfangend beim 2. Weltkrieg bis hinein in die 1960er-Jahre. Kino «Orient», Landstrasse 2, Donnerstag, 14. April, 15 Uhr. LESENACHT DER KULTUREN Mit Unterstützung des Elternteams und der Lehrerschaft wurde in der Primarschule Margeläcker ein Lese-

abend der speziellen Art organisiert: So wurden die Eltern angefragt, wer Lust hätte, ein Land vorzustellen. Es kamen so 17 Nationen zusammen, darunter viele Länder aus Europa, aber auch weiter entfernte wie Thailand oder Indien oder Länder vom südamerikanischen Kontinent. Im Vorfeld durften sich die Kinder für zwei Workshops entscheiden. Ebenso vielfältig wie die Länder war auch das Programm: Es wurden Geschichten aus den jeweiligen Ländern vorgelesen, Mandalas erstellt, gebastelt, Tänze eingeübt, Musikinstrumente vorgestellt und vieles mehr. Dazu gab es in den einzelnen Workshops diverse kulinarische Köstlichkeiten

Lesenacht im Margeläcker.

Foto: zVg

zu geniessen, die von den einzelnen Eltern mitgebracht wurden. Am Leuchten der Kinderaugen sah man, dass es ihnen gefallen hat. Ein herzliches Dankeschön an das Elternteam und die Eltern.


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Rechnung 2015: Nach einem Verlust wieder einen Gewinn erwirtschaftet 1,17 Mio. Franken verbessert werden. «Wir haben hier von der Systemumstellung bei den Prämienverbilligungen der Krankenkassen profitiert und durch die Dossierüberprüfung auch Fälle von Personen aufdecken können, die keinen Anspruch auf Sozialhilfe mehr haben», begründet Dieth. Er versichert, dass der gesetzliche Rahmen in allen Fällen eingehalten werde. WÄHREND DER STEUERERTRAG im

Jahr 2014 um 5,7 Mio. Franken eingebrochen ist, wurden letztes Jahr wieder mehr Steuern eingenommen. Die Steuereinnahmen konnten von 55,3 auf 58,3 Mio. Franken gesteigert werden, das entspricht 5,4 Prozent oder 3 Mio. Franken. «Wir gehen davon aus, dass die Steuererträge auch künftig wachsen, wenn auch nur leicht. Wettingen ist ein schwerer Tanker, der langsam, aber sicher fährt. Unsere Finanzlage ist gesund», sagt Dieth.

Investiert wurde im 2015 vor allem in die Schulanlage Zehntenhof. Der Eigenfinanzierungsgrad der 15 Mio. Franken Nettoinvestitionen beträgt 41 Prozent. Es waren höhere Investitionen bei einem tieferen Eigenfinanzierungsgrad vorgesehen. Es kam jedoch zu zeitlichen Verzögerungen. Weitere Investitionen stehen mit der Sanierung und Erweiterung des Tägis sowie einer Dreifachturnhalle an. Diese Kredite müssen vorher noch vom Souverän gesprochen werden und kommen voraussichtlich im 2017 und 2018 zur Ausführung. Bevor Dieth jedoch in die Ferne blickt, dankt er seinen Mitarbeitenden und stellt rückblickend fest: «Der Spar-Funke ist rübergesprungen. Wir haben alle am gleichen Strick gezogen und so diesen guten Rechnungsabschluss zusamEntwicklung der Steuereinnahmen in den vergangenen zwölf Jahren. men erreicht.»

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2014 habe man intern zum Sparen aufgerufen. «Sparen beginnt im Kleinen, es ist eine Haltungssache und wurde vom Gemeinderat vorgelebt», so Dieth. Noch im Mai 2015 habe es jedoch nicht nach einer ausgeglichenen Rechnung ausgesehen. «Wir haben daraufhin das Kostencontrolling intensiviert und nach weiterem Sparpotenzial gesucht», sagt Finanzverwalter Martin Frey. Alle Abteilungen seien angehalten worden, nach Sparmöglichkeiten zu suchen und diese auszuschöpfen – MELANIE BÄR von der Frankierung des Postver«Es ging mir nicht so gut, als wir sands bis hin zur Reduktion von vor einem Jahr über den Verlust in- nicht zwingenden Sitzungen. formieren mussten. Es ist wichtig, dass wir nun wieder eine ausgegli- DAS SPAREN hat sich ausbezahlt: chene Rechnung, ja sogar einen Der Personalaufwand konnte um Gewinn vorweisen können», resü- zwei Prozent (0,57 Mio. Franken) miert Gemeindeammann Markus und der Sach- und übrige BetriebsDieth an der Medienkonferenz aufwand um 14,5 Prozent (2,57 zum Rechnungsabschluss 2015. Mio. Franken) gesenkt werden. Mit Nach dem schlechten Abschluss dem durch die Sparmassnahmen

Nachdem die Rechnung 2014 mit einem Verlust von 5,7 Mio. Franken abschloss, konnte im Jahr 2015 ein Gewinn von 3,6 Mio. Franken erwirtschaftet werden.

Grafik/Foto: zVg/bär

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Finanzverwalter (l.) und Gemeindammann Martin Frey und Markus Dieth.

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Nettoaufwandanteile 2015.

VERMISCHTES KAMISHIBAI Zwei Bibliothekarinnen der Gemeindebibliothek Wettingen erzählen mit dem Kamishibai (japanisches Bildtheater) eine Frühling-Geschichte für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Gemeindebibliothek, Montag, 4. April, 15.15 Uhr (Dauer ca. eine halbe Stunde). SENIORIENT Der Senioren- und Se-

niorinnenrat der Region Baden, der Filmverlag Trigon-film und der Verein Kino Orient zeigen jeweils am zweiten Donnerstagnachmittag Filmhits für Alt und Jung. Am 14. April wird der japanische Film «Madadayo» von Akira Kurosawa gezeigt. Dabei geht es um den Deutschprofessor Hyak-

ken Uchida, der von den Studierenden über alle Massen verehrt wird. Es kommt der Tag, an dem er ihnen mitteilt, dass er sich von der Lehrtätigkeit zurückziehen werde. Akira Kurosawa inszeniert einen Reigen des Lebens wie ein grosses Klassentreffen. Darin werden die Vergangenheit und die Lebensgeschichte des Lehrers und seiner Frau aufgerollt, anfangend beim 2. Weltkrieg bis hinein in die 1960er-Jahre. Kino «Orient», Landstrasse 2, Donnerstag, 14. April, 15 Uhr. LESENACHT DER KULTUREN Mit Unterstützung des Elternteams und der Lehrerschaft wurde in der Primarschule Margeläcker ein Lese-

abend der speziellen Art organisiert: So wurden die Eltern angefragt, wer Lust hätte, ein Land vorzustellen. Es kamen so 17 Nationen zusammen, darunter viele Länder aus Europa, aber auch weiter entfernte wie Thailand oder Indien oder Länder vom südamerikanischen Kontinent. Im Vorfeld durften sich die Kinder für zwei Workshops entscheiden. Ebenso vielfältig wie die Länder war auch das Programm: Es wurden Geschichten aus den jeweiligen Ländern vorgelesen, Mandalas erstellt, gebastelt, Tänze eingeübt, Musikinstrumente vorgestellt und vieles mehr. Dazu gab es in den einzelnen Workshops diverse kulinarische Köstlichkeiten

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Gerüstet für den Ernstfall im Tägi Mit dem Startschuss zur Freibad-Saison trainierten die Wettinger Badmeister im Tägi ihre Fitness und übten Notfalleinsätze. BEAT HAGER

In diesem Jahr wurde der Sicherheitstag durch den externen Experten Thommy Weber geleitet, welcher als Betriebsleiter das Schwimmbad Obersiggenthal führt. Als Vorbereitung zum Wiederholungskurs im Mai starteten die Teilnehmer mit einem Fitnesstest in den Tag, wobei die Schwimmdistanz von 500 Meter in 13 Minuten zu bewältigen war. Über den ganzen Tag folgten anlagespezifische Fallübungen, welche im Arbeitsalltag jederzeit vorkommen können. So galt es, einen Teilnehmer nach einem Sturz auf der Treppe mit Blutungen richtig zu lagern, ebenso wie die Rettung im Tiefwasserbereich, wo der Patient mit Verdacht auf Rückenwirbelsäulenverletzung mit der Bahre an den Poolrand geführt und betreut wurde. Natürlich durfte auch ein Heimlichmanöver nicht fehlen, wo eine lebensrettende Sofortmassnahme bei drohender Erstickung angewendet wurde. Der Tag wurde mit den traditionellen Übungen mit Defibrillator und Sanitätsaufgaben abgerundet. «DER TAG trägt zur Betriebssicherheit im Tägi bei», so Betriebsleiter Kudi Müller. Da die tägliche Arbeit am Wasser immer ein Risiko darstelle, soll und müsse sein Team gerüstet sein. Weber zeigte sich als Experte begeistert vom tollen Engagement der mit aktuellen Brevets ausgerüsteten Badmeis-

Thommy Weber (stehend) führte durch den Sicherheitstag.

Fotos: bha

ter: «Hier traf ich auf ein motiviertes Team. Dabei ist toll, wie der Wissensdurst der Teilnehmer nach lebensrettenden Basismassnahmen vorhanden ist.» Glücklicherweise müssen die lebensrettenden Sofortmassnahmen nur sehr selten angewendet werden. Zu den Teilnehmern zählte mit Gottfried Baumann auch der dienstälteste Bad- und Eismeister im Tägi, welcher diese Aufgabe in Wettingen seit 20 Jahren ausübt und während 30 Jahren Samariterlehrer beim Samariterverein Wettingen-Dorf war. «Glücklicherweise musste ich sowohl im Freibad wie auch auf der Eisbahn bisher noch keinen lebensbedrohlichen Ernsteinsatz leisten, trotzdem muss man natürlich immer gerüstet sein». Gottfried Baumann ist seit 20 Jahren im Tägi als Eis- und Badmeister tätig.

LESERBRIEF Alles tun für den kommunalen Egoismus? In der Limmatwelle vom 17. März war zu lesen, dass bürgerliche Einwohnerräte von Wettingen den Anteil der Gewerbe- und Dienstleistungsflächen erhöhen wollen. Die Aktiensteuereinnahmen seien viel tiefer als in vergleichbaren Gemeinden wie Baden und Spreitenbach. Angeblich führe die fehlende Gewerbefläche zum Auszug von Unternehmen in umliegende Gemeinden, wo sie für ihre Gewerbetätigkeit bessere Bedingungen vorfänden.

Nur: Die angeführten Beispiele zeigen, dass die Unternehmen weiterhin in der Region ihrer Tätigkeit nachkommen können. Die Schaffung zusätzlicher Gewerbefläche in einer schon dicht besiedelten Gemeinde zeugt von kommunalem Egoismus und nicht von einer weitsichtigen Raumentwicklungspolitik, die über die Gemeindegrenzen hinausschaut. Dabei spricht der kantonale Richtplan eigentlich eine klare Sprache: «Der Aargau muss die Siedlungsentwick-

lung steuern» und «. . . unterstützt die Entwicklung von flächen- und verkehrseffizienten Siedlungsstrukturen.» Der Zuwachs sei «möglichst nachhaltig landschafts- und raumverträglich» zu bewältigen. Der Richtplan setzt auf Verdichtung und Aufwertung in bereits überbauten Bauzonen usw. Die verschiedenen Nutzungsansprüche an den Boden führten in den vergangenen Jahrzehnten zu einer stetigen Siedlungserweiterung bis hin zur visuellen Auflösung der Gemeinde-

grenzen. Der Widerspruch ist offensichtlich: Dieselben Politiker, die den kurzfristigen Erfolg der Gemeindefinanzen im Auge haben, lassen zu, dass weitere Industriezonen entstehen, wo es eigentlich nicht nötig ist. An nostalgischen Vorstellungen der eigenen Gemeinde hält man dennoch fest. Das angebliche «Winzerdorf» Wettingen will sich der Zentrumsgemeinde Baden nicht anschliessen. Das wäre, wie wenn der Teufel im Weihwasser baden müsste. Manuel Fischer, Killwangen


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WETTINGEN

Dolce Vita auf zwei Vespa-Rädern Am Ostersamstag wurde der Rathausplatz in Wettingen am Oster-Vespa-Treffen zum Schauplatz für Vespa-Liebhaber. Dabei trafen sich 133 Vespa-Fahrerinnen und -Fahrer und präsentierten ihr kultiges Fahrzeug. BEAT HAGER

Nachdem das Vespa-Treffen in den ersten drei Austragungen seit 2013 jeweils auf dem Zentrumsplatz durchgeführt wurde, entschied sich der organisierende Vespa Club Wettingen in diesem Jahr für den Rathausplatz. «Die INSERAT

Verlegung war aus Platzgründen nötig, nachdem wir im Vorjahr bei schlechtem Wetter bereits an unsere Kapazitätsgrenzen kamen», so Präsident Thomas Zimmermann. Bei idealen Witterungsbedingungen reisten die Vespa-Freunde in diesem Jahr aus der ganzen Deutschschweiz sowie aus Süddeutschland nach Wettingen, wo sie bei der Anfahrt zum Rathausplatz von Zimmermann begrüsst wurden. Die Organisatoren zählten nicht weniger als 133 Vespas, welche den Platz belegten. «Unsere Erwartungen wurden klar übertroffen, wobei wir auch Gäste aus Villingen-Schwenningen und Lörrach hatten», zeigte sich Zimmermann begeistert. Nach der Segnung durch den reformierten Wettinger Pfarrer Lutz Fischer-Lamprecht machten sich die Gäste mit ihren kultigen Fahrzeugen auf zum Corso, welcher über Würenlos, Oetwil an der Limmat und Otelfingen zurück nach Wettingen führte. Am Treffen gab es auch eine Vespa-Boutique, einen Geschicklichkeitsparcours und eine Festwirtschaft, in der interessante «Benzingespräche» geführt wurden. IM JAHR 1946 kam mit der Vespa 98 die erste Vespa auf den Markt. Ein Jahr später wurden die ersten Vespa in die Schweiz exportiert. Mit viel Enthusiasmus und Leidenschaft werden die kultigen Vehikel gehegt und gepflegt, wobei bereits rund 20 Millionen Fahrzeuge verkauft wurden. Voller Stolz präsentierte Hans Küng mit seiner Vespa Faro Basso mit Baujahr 1950 das älteste Fahrzeug am Treffen. «Als Inhaber eines Zweirad-Fachgeschäftes ist das Restaurieren ein schönes

Der Corso führte durch Wettingen. Hobby», so der rüstige Pensionär mit Jahrgang 1946 – dem Jahr der Lancierung der Vespa. Er geniesse bei den Ausfahrten die Freiheit auf zwei Rädern ebenso wie er an den Treffen das Pflegen von Freundschaften schätze. Insgesamt besitzt er zehn Vespas. «Dieses Liebhaber-Fahrzeug fahre ich jedoch nur zweimal jährHans Küng mit der Vespa Faro Basso. lich aus.»

133 Vespas am Treffen auf dem Rathausplatz.

Fotos: bha


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NEUENHOF

Er hat die Vereinsfreundschaft gekittet

AUS DEM GEMEINDERAT Personelles – Soziale Dienste, Abteilung Dienste, Anstellung Als neuer Verwaltungsangestellter der Sozialen Dienste, Abteilung Dienste, Neuenhof, wurde Sandro Fischer, Birr, mit einem Stellenpensum von 80 %, gewählt. Er wird die Stelle per 4. April 2016 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Sandro Fischer bereits heute herzlich willkommen. Krankenkassenprämienverbilligung 2017 Anspruchsberechtigt sind Personen, die am 1. Januar 2017 a) bei einer anerkannten Krankenkasse für die KrankenpflegeGrundversicherung versichert sind; b) im Kanton Aargau Wohnsitz haben; sofern sich im Sinne der Berechnung ein Verbilligungsbeitrag ergibt. Massgebend für die Beurteilung des Anspruchs sind die persönlichen und familiären Verhältnisse am 1. Januar 2016. Der Verbilligungsbeitrag wird nur auf Antrag ausbezahlt. Das Anmeldeformular ist bis spätestens am 31. Mai 2016 bei der Gemeindezweigstelle SVA einzureichen, bei welcher auch das entsprechende Formular bezogen werden kann. Neu werden alle im gleichen Haushalt lebenden Personen auf einem Formular aufgeführt. Leben zwei oder mehrere erwachsene Personen im selben Haushalt, wird grundsätzlich angenommen, dass es sich um ein Konkubinat handelt. Diese Annahme kann auf dem Antrag bestätigt oder verneint werden.

Als Beilage werden die Krankenkassenpolicen KVG, gültig ab 1. Januar 2016 (von allen im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen), sowie die Steuerveranlagung 2014 benötigt. Bei Kindern ab Jahrgang 1997 ist zudem eine Ausbildungsbestätigung erforderlich. Falls der Antragsteller quellensteuerpflichtig ist, wird anstelle der definitiven Steuerveranlagung 2014 ein Zusatzblatt für Quellensteuerpflichtige benötigt, welches von sämtlichen Arbeitgebern, bei welchen der Antragsteller im Jahr 2015 angestellt war, zu bestätigen ist. Bei selbstständig besteuerten Personen in Ausbildung ist das Merkblatt für selbstständig besteuerte Personen in Ausbildung einzureichen. Wir bitten, dem Antragsformular die Kopien der erforderlichen Unterlagen beizulegen. Kopien bei der Gemeinde sind kostenpflichtig. Zuzüger Wer nach dem 31. März 2016 und bis spätestens 31. Dezember 2016 im Kanton Aargau Wohnsitz genommen hat, kann den Anspruch für das Jahr 2017 mit dem Anmeldeformular geltend machen. Für diese Person läuft die Anmeldefrist bis zum 31. März 2017. Geburt Kind Verändert sich die Anzahl der bezugsberechtigten Personen (z.B. Geburt eines Kindes), kann innert 12 Monaten nach dem Eintritt der Veränderung ein Antrag auf Nachvergütung gestellt werden. Verändertes steuerbares Einkommen Bei nachweisbarer Veränderung

GENERALVERSAMMLUNG CVP NEUENHOF Rund 30 Mitglieder und Gäste konnte Präsident Ueli Rothenfluh zur 87. Generalversammlung im «Posthorn» Neuenhof begrüssen. Mit dabei waren die beiden Gemeinderatsvertreter Susanne Voser GA und Marco Hürsch GR. Ein Willkommensgruss an die Vertreter aus den benachbarten Gemeinden der CVP Wettingen, Killwangen und Spreitenbach sowie dem Referenten Grossrat und Fraktionspräsident der CVP Peter Voser, Killwangen. Die ordentlichen Traktanden wie Protokoll, Mutationen, Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget wurden diskussionslos gutgeheissen. Beim Jahresprogramm 2016 wurde neben den Parteiversammlungen vom 1.6. und 2.11. auch über das traditionelle Herbstfest am Samstag, 29. Oktober 2016, wieder im neu renovierten Peterskeller Neuenhof sowie über die Nominationsveranstaltung Grossratswahlen am 29. Juni in Baden informiert.

Daniel Schibli hat nach 20 Jahren Vorstandstätigkeit und als Vizepräsident der CVP seinen Rücktritt bekannt gegeben. Seine grosse Arbeit und sein Engagement für die Partei wurden vom Präsidenten gewürdigt. Als kleinen Dank wurde ihm ein Präsent übergeben – mit einem grossen Applaus der Anwesenden. Durch das Traktandum Wahlen führte Tagespräsident Martin Uebelhart. Es wurden die Bisherigen mit Jenny Voser, Kurt Bischofberger, Marco Hürsch sowie als Präsident Ueli Rothenfluh wiedergewählt. Als Revisoren wurden Christina Schibli und Viktor Flück bestätigt. Nomination Grosser Rat: Susanne Voser, Gemeindeammann, hat bei den letzten Wahlen den ersten Ersatzplatz erkämpft. Sie will es nochmals wissen und tritt bei den Wahlen im Herbst 2016 in den Grossen Rat nochmals an. Neuenhof, mit über 8000 Einwohnern ist zurzeit im Grossen Rat nicht vertreten –

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des Erwerbseinkommens um mindestens 20 % auf eine Dauer von mindestens 6 Monaten (z.B. Arbeitslosigkeit) kann ein Antrag auf Ernst Schaffner eine Nachvergütung – ab dem Zeit- singt im Männerchor punkt der Veränderung – gestellt werden. Der Anspruch ist innert 12 Neuenhof – und ist Monaten nach dem Eintritt der seit drei Jahrzehnten Veränderung geltend zu machen. Den Entscheid, ob man An- die treibende Kraft spruch auf Prämienverbilligung hinter der Partnerhat oder nicht, erhält man ab Juli 2016. Beim Berechnen des An- schaft mit dem Gespruchs auf Prämienverbilligung sangverein Frohsinn werden zum steuerbaren Einkommen neu die folgenden Steuerab- Holzgerlingen. Jetzt züge wieder hinzugerechnet: Lie- hat dieser ihn zum genschaftsunterhaltskosten, die den Pauschalabzug übersteigen; Ehrenmitglied erEinkaufsbeiträge an die 2. Säule nannt. und Beiträge an die Säule 3a; Freiwillige Zuwendungen und Zuwen- MICHAEL MÜLLI dungen an politische Parteien; Ver- «Ich hatte Tränen in den Augen, so luste früherer Geschäftsjahre bei sehr hat das mich gerührt», schilSelbständigerwerbenden. dert Ernst Schaffner den Moment, als er am 60. Dorfabend des Publikation von Gesuchen um ordent- schwäbischen Partnervereins in liche Einbürgerung Folgende Person der proppenvollen Stadthalle vom hat bei der Gemeinde Neuenhof 1. Vorsitzenden Gerhard Deixelein Gesuch um ordentliche Einbür- berger auf der Bühne zurückgegerung gestellt: Jelena Mandic, halten wurde. Schaffner und seine 1970, serbische Staatsangehörige, Sängerkameraden vom MännerGlärnischstrasse13, Neuenhof. chor Neuenhof hatten gerade ihJede Person kann innert 30 Ta- ren Gastauftritt beendet, wie gen seit der amtlichen Publika- schon so manchmal seit 1986. Dation dem Gemeinderat eine mals war es zum ersten Kontakt schriftliche Eingabe zum Gesuch zwischen Schaffner und dem einreichen. Diese Eingaben kön- heutigen Frohsinn-Ehrenvorstand nen sowohl positive wie negative Reiner Frasch gekommen. Jetzt Aspekte enthalten. Der Gemein- war es an der Zeit, hatte der Verderat wird die Eingaben prüfen einsvorstand beschlossen, dem Inund in seine Beurteilung einflies- itiator auf Schweizer Seite für sein sen lassen. unermüdliches Engagement die Ehrenurkunde und die Ehrennadel zu verleihen – und seiner Ehefrau Päuly einen Blumenstrauss zu schenken: «Sie war massgeblich beteiligt an der Inszenierung was für die grosse Gemeinde von Nach- und Pflege dieser Vereinsfreundteil ist. Es ist wichtig, dass Susanne Vo- schaft», sagt Schaffner. Sie stand ser neu in den Grossen Rat gewählt wird stets an seiner Seite bei den fast – die Chancen sind recht gut. Die Nomilückenlosen Teilnahmen an den nation erfolgte einstimmig. Dorfabenden in Holzgerlingen. Nach dem Traktandum Verschiedenes und einer kurzen Pause referierte Grossrat Peter Voser zum Thema «CVP – Wie weiter?». Er konnte anhand einiger interessanter Aspekte der vergangenen GRund NR-Wahlen aufzeigen, wo Fehler gemacht wurden und wo Verbesserungen nötig sind. «Mitenand und fürenand gohts besser»! Die CVP hat, auch mit einem vergleichsweise kleinen Wahlbudget, mit ehrlicher, konstruktiver und staatstragender Politik immer eine echte Chance. Bei einem feinen Nachtessen aus der Küche des Restaurants Posthorn konnte der gemütliche Teil des Abends beginnen – Zeit genug, um auch politische und pri(ur) vate Gedanken auszutauschen.

DOCH WIE kam Ernst Schaffner, er, der in Zurzach aufgewachsen und dort im Turnverein aktiv war, dann 1958 nach Neuenhof in die Nähe seines Arbeitsortes Schlieren zog, überhaupt zum Männerchor? Es war Jahre später: «Armin Poznicek hatte mich singen gehört», erinnert sich Schaffner, und ihn dazu bewegen wollen, im Männerchor mitzumachen. Es kam die Gelegenheit, dem Wunsch mehr Gewicht zu geben. Schaffners führten damals nämlich nebenbei eine örtliche Kran-

Für grosse Verdienste um die Freundschaft der beiden Männerchöre Neuenhof und Holzgerlingen ausgezeichnet: Ernst Schaffner in seiner Stube mit Ehrenurkunde und Ehrennadel des Gesangvereins Frohsinn Holzgerlingen. Foto: Mü man frischer, sie würden die Seele aktivieren. Zusammen mit seinem Bruder Hans war er gelegentlich mit deutschen Schlagern an Hochzeiten oder Geburtstagen aufgetreten. Und einmal sogar am «Grand Prix Brunnenhof», einem von Sepp Renggli betreuten musikalischen Wettbewerb auf Radio Beromünster. Schon bei diesem Vorläufer der heutigen Fernsehshow «The Voice of Switzerland» wurden die besten Amateurmusiker und -sänger gesucht. Den Schaffner-Brüdern reichte es nicht ganz: «Juror und Musiker Tibor Kasics meinte, wir seien gut gewesen, aber es fehle an den DeWARUM soll man denn singen? Ge- tails», erinnert sich Schaffner. Die Ansprüche seien nicht gesang schaffe Geselligkeit, sagt Schaffner, durch die Lieder werde ringer geworden: «Nur singen gekenkassenstelle. Am gleichen Abend, wie diese ihre Generalversammlung im «Posthorn» hatte, trat der Männerchor andernorts für ein Ständchen auf. «Armin Poznicek kündigte mir an», so Schaffner, «mit dem Chor nachher für ein paar Lieder noch bei uns vorbeizukommen – unter der Bedingung, dass ich beitrete.» So geschah es 1975: «Gott sei Dank! Ich habe dadurch so viele schöne Begebenheiten erlebt.» Von 1993 bis 2007 stand er dem Verein als Präsident vor. Heute singt er, inzwischen Ehrenpräsident und 84jährig, noch immer als 1. Tenor.

nügt nicht, man muss heute Unterhaltung bieten», sagt er analysierend. Das will der Männerhof Neuenhof denn auch an seinem Unterhaltungsabend am 30. April in der Turnhalle tun. MIT DABEI bestimmt auch Gäste

aus Holzgerlingen. Der Männerchor ist seit langem der einzige Dorfverein, der diese Partnerschaft – nebst den Gemeindebehörden – noch lebt. Eine Städtepartnerschaft, die ihren Ursprung übrigens im freundschaftlichen Kontakt der beiden Musikgesellschaften (Ernst Buri, Neuenhof, und Karl Nagel, Holzgerlingen) hatte und die notabene auf Gemeindeebene erst 1989 institutionalisiert worden war.

INSERAT


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

NEUENHOF

Er hat die Vereinsfreundschaft gekittet

AUS DEM GEMEINDERAT Personelles – Soziale Dienste, Abteilung Dienste, Anstellung Als neuer Verwaltungsangestellter der Sozialen Dienste, Abteilung Dienste, Neuenhof, wurde Sandro Fischer, Birr, mit einem Stellenpensum von 80 %, gewählt. Er wird die Stelle per 4. April 2016 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Sandro Fischer bereits heute herzlich willkommen. Krankenkassenprämienverbilligung 2017 Anspruchsberechtigt sind Personen, die am 1. Januar 2017 a) bei einer anerkannten Krankenkasse für die KrankenpflegeGrundversicherung versichert sind; b) im Kanton Aargau Wohnsitz haben; sofern sich im Sinne der Berechnung ein Verbilligungsbeitrag ergibt. Massgebend für die Beurteilung des Anspruchs sind die persönlichen und familiären Verhältnisse am 1. Januar 2016. Der Verbilligungsbeitrag wird nur auf Antrag ausbezahlt. Das Anmeldeformular ist bis spätestens am 31. Mai 2016 bei der Gemeindezweigstelle SVA einzureichen, bei welcher auch das entsprechende Formular bezogen werden kann. Neu werden alle im gleichen Haushalt lebenden Personen auf einem Formular aufgeführt. Leben zwei oder mehrere erwachsene Personen im selben Haushalt, wird grundsätzlich angenommen, dass es sich um ein Konkubinat handelt. Diese Annahme kann auf dem Antrag bestätigt oder verneint werden.

Als Beilage werden die Krankenkassenpolicen KVG, gültig ab 1. Januar 2016 (von allen im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen), sowie die Steuerveranlagung 2014 benötigt. Bei Kindern ab Jahrgang 1997 ist zudem eine Ausbildungsbestätigung erforderlich. Falls der Antragsteller quellensteuerpflichtig ist, wird anstelle der definitiven Steuerveranlagung 2014 ein Zusatzblatt für Quellensteuerpflichtige benötigt, welches von sämtlichen Arbeitgebern, bei welchen der Antragsteller im Jahr 2015 angestellt war, zu bestätigen ist. Bei selbstständig besteuerten Personen in Ausbildung ist das Merkblatt für selbstständig besteuerte Personen in Ausbildung einzureichen. Wir bitten, dem Antragsformular die Kopien der erforderlichen Unterlagen beizulegen. Kopien bei der Gemeinde sind kostenpflichtig. Zuzüger Wer nach dem 31. März 2016 und bis spätestens 31. Dezember 2016 im Kanton Aargau Wohnsitz genommen hat, kann den Anspruch für das Jahr 2017 mit dem Anmeldeformular geltend machen. Für diese Person läuft die Anmeldefrist bis zum 31. März 2017. Geburt Kind Verändert sich die Anzahl der bezugsberechtigten Personen (z.B. Geburt eines Kindes), kann innert 12 Monaten nach dem Eintritt der Veränderung ein Antrag auf Nachvergütung gestellt werden. Verändertes steuerbares Einkommen Bei nachweisbarer Veränderung

GENERALVERSAMMLUNG CVP NEUENHOF Rund 30 Mitglieder und Gäste konnte Präsident Ueli Rothenfluh zur 87. Generalversammlung im «Posthorn» Neuenhof begrüssen. Mit dabei waren die beiden Gemeinderatsvertreter Susanne Voser GA und Marco Hürsch GR. Ein Willkommensgruss an die Vertreter aus den benachbarten Gemeinden der CVP Wettingen, Killwangen und Spreitenbach sowie dem Referenten Grossrat und Fraktionspräsident der CVP Peter Voser, Killwangen. Die ordentlichen Traktanden wie Protokoll, Mutationen, Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget wurden diskussionslos gutgeheissen. Beim Jahresprogramm 2016 wurde neben den Parteiversammlungen vom 1.6. und 2.11. auch über das traditionelle Herbstfest am Samstag, 29. Oktober 2016, wieder im neu renovierten Peterskeller Neuenhof sowie über die Nominationsveranstaltung Grossratswahlen am 29. Juni in Baden informiert.

Daniel Schibli hat nach 20 Jahren Vorstandstätigkeit und als Vizepräsident der CVP seinen Rücktritt bekannt gegeben. Seine grosse Arbeit und sein Engagement für die Partei wurden vom Präsidenten gewürdigt. Als kleinen Dank wurde ihm ein Präsent übergeben – mit einem grossen Applaus der Anwesenden. Durch das Traktandum Wahlen führte Tagespräsident Martin Uebelhart. Es wurden die Bisherigen mit Jenny Voser, Kurt Bischofberger, Marco Hürsch sowie als Präsident Ueli Rothenfluh wiedergewählt. Als Revisoren wurden Christina Schibli und Viktor Flück bestätigt. Nomination Grosser Rat: Susanne Voser, Gemeindeammann, hat bei den letzten Wahlen den ersten Ersatzplatz erkämpft. Sie will es nochmals wissen und tritt bei den Wahlen im Herbst 2016 in den Grossen Rat nochmals an. Neuenhof, mit über 8000 Einwohnern ist zurzeit im Grossen Rat nicht vertreten –

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des Erwerbseinkommens um mindestens 20 % auf eine Dauer von mindestens 6 Monaten (z.B. Arbeitslosigkeit) kann ein Antrag auf Ernst Schaffner eine Nachvergütung – ab dem Zeit- singt im Männerchor punkt der Veränderung – gestellt werden. Der Anspruch ist innert 12 Neuenhof – und ist Monaten nach dem Eintritt der seit drei Jahrzehnten Veränderung geltend zu machen. Den Entscheid, ob man An- die treibende Kraft spruch auf Prämienverbilligung hinter der Partnerhat oder nicht, erhält man ab Juli 2016. Beim Berechnen des An- schaft mit dem Gespruchs auf Prämienverbilligung sangverein Frohsinn werden zum steuerbaren Einkommen neu die folgenden Steuerab- Holzgerlingen. Jetzt züge wieder hinzugerechnet: Lie- hat dieser ihn zum genschaftsunterhaltskosten, die den Pauschalabzug übersteigen; Ehrenmitglied erEinkaufsbeiträge an die 2. Säule nannt. und Beiträge an die Säule 3a; Freiwillige Zuwendungen und Zuwen- MICHAEL MÜLLI dungen an politische Parteien; Ver- «Ich hatte Tränen in den Augen, so luste früherer Geschäftsjahre bei sehr hat das mich gerührt», schilSelbständigerwerbenden. dert Ernst Schaffner den Moment, als er am 60. Dorfabend des Publikation von Gesuchen um ordent- schwäbischen Partnervereins in liche Einbürgerung Folgende Person der proppenvollen Stadthalle vom hat bei der Gemeinde Neuenhof 1. Vorsitzenden Gerhard Deixelein Gesuch um ordentliche Einbür- berger auf der Bühne zurückgegerung gestellt: Jelena Mandic, halten wurde. Schaffner und seine 1970, serbische Staatsangehörige, Sängerkameraden vom MännerGlärnischstrasse13, Neuenhof. chor Neuenhof hatten gerade ihJede Person kann innert 30 Ta- ren Gastauftritt beendet, wie gen seit der amtlichen Publika- schon so manchmal seit 1986. Dation dem Gemeinderat eine mals war es zum ersten Kontakt schriftliche Eingabe zum Gesuch zwischen Schaffner und dem einreichen. Diese Eingaben kön- heutigen Frohsinn-Ehrenvorstand nen sowohl positive wie negative Reiner Frasch gekommen. Jetzt Aspekte enthalten. Der Gemein- war es an der Zeit, hatte der Verderat wird die Eingaben prüfen einsvorstand beschlossen, dem Inund in seine Beurteilung einflies- itiator auf Schweizer Seite für sein sen lassen. unermüdliches Engagement die Ehrenurkunde und die Ehrennadel zu verleihen – und seiner Ehefrau Päuly einen Blumenstrauss zu schenken: «Sie war massgeblich beteiligt an der Inszenierung was für die grosse Gemeinde von Nach- und Pflege dieser Vereinsfreundteil ist. Es ist wichtig, dass Susanne Vo- schaft», sagt Schaffner. Sie stand ser neu in den Grossen Rat gewählt wird stets an seiner Seite bei den fast – die Chancen sind recht gut. Die Nomilückenlosen Teilnahmen an den nation erfolgte einstimmig. Dorfabenden in Holzgerlingen. Nach dem Traktandum Verschiedenes und einer kurzen Pause referierte Grossrat Peter Voser zum Thema «CVP – Wie weiter?». Er konnte anhand einiger interessanter Aspekte der vergangenen GRund NR-Wahlen aufzeigen, wo Fehler gemacht wurden und wo Verbesserungen nötig sind. «Mitenand und fürenand gohts besser»! Die CVP hat, auch mit einem vergleichsweise kleinen Wahlbudget, mit ehrlicher, konstruktiver und staatstragender Politik immer eine echte Chance. Bei einem feinen Nachtessen aus der Küche des Restaurants Posthorn konnte der gemütliche Teil des Abends beginnen – Zeit genug, um auch politische und pri(ur) vate Gedanken auszutauschen.

DOCH WIE kam Ernst Schaffner, er, der in Zurzach aufgewachsen und dort im Turnverein aktiv war, dann 1958 nach Neuenhof in die Nähe seines Arbeitsortes Schlieren zog, überhaupt zum Männerchor? Es war Jahre später: «Armin Poznicek hatte mich singen gehört», erinnert sich Schaffner, und ihn dazu bewegen wollen, im Männerchor mitzumachen. Es kam die Gelegenheit, dem Wunsch mehr Gewicht zu geben. Schaffners führten damals nämlich nebenbei eine örtliche Kran-

Für grosse Verdienste um die Freundschaft der beiden Männerchöre Neuenhof und Holzgerlingen ausgezeichnet: Ernst Schaffner in seiner Stube mit Ehrenurkunde und Ehrennadel des Gesangvereins Frohsinn Holzgerlingen. Foto: Mü man frischer, sie würden die Seele aktivieren. Zusammen mit seinem Bruder Hans war er gelegentlich mit deutschen Schlagern an Hochzeiten oder Geburtstagen aufgetreten. Und einmal sogar am «Grand Prix Brunnenhof», einem von Sepp Renggli betreuten musikalischen Wettbewerb auf Radio Beromünster. Schon bei diesem Vorläufer der heutigen Fernsehshow «The Voice of Switzerland» wurden die besten Amateurmusiker und -sänger gesucht. Den Schaffner-Brüdern reichte es nicht ganz: «Juror und Musiker Tibor Kasics meinte, wir seien gut gewesen, aber es fehle an den DeWARUM soll man denn singen? Ge- tails», erinnert sich Schaffner. Die Ansprüche seien nicht gesang schaffe Geselligkeit, sagt Schaffner, durch die Lieder werde ringer geworden: «Nur singen gekenkassenstelle. Am gleichen Abend, wie diese ihre Generalversammlung im «Posthorn» hatte, trat der Männerchor andernorts für ein Ständchen auf. «Armin Poznicek kündigte mir an», so Schaffner, «mit dem Chor nachher für ein paar Lieder noch bei uns vorbeizukommen – unter der Bedingung, dass ich beitrete.» So geschah es 1975: «Gott sei Dank! Ich habe dadurch so viele schöne Begebenheiten erlebt.» Von 1993 bis 2007 stand er dem Verein als Präsident vor. Heute singt er, inzwischen Ehrenpräsident und 84jährig, noch immer als 1. Tenor.

nügt nicht, man muss heute Unterhaltung bieten», sagt er analysierend. Das will der Männerhof Neuenhof denn auch an seinem Unterhaltungsabend am 30. April in der Turnhalle tun. MIT DABEI bestimmt auch Gäste

aus Holzgerlingen. Der Männerchor ist seit langem der einzige Dorfverein, der diese Partnerschaft – nebst den Gemeindebehörden – noch lebt. Eine Städtepartnerschaft, die ihren Ursprung übrigens im freundschaftlichen Kontakt der beiden Musikgesellschaften (Ernst Buri, Neuenhof, und Karl Nagel, Holzgerlingen) hatte und die notabene auf Gemeindeebene erst 1989 institutionalisiert worden war.

INSERAT


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Anspruch Prämienverbilligung im Jahr 2017 Im Kanton Aargau gilt das Antragsprinzip, das heisst, ohne Antrag kein Anspruch! Eine Anmeldung muss jedes Jahr für das Folgejahr eingereicht werden. Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Aargau, die in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen leben, können auch für das Jahr 2017 wieder Verbilligungsbeiträge an die obligatorische Krankenversicherung KVG beantragen. Massgebend für die Beurteilung des Anspruchs sind die persönlichen und familiären Verhältnisse am 1. Januar 2016. Man verwende bitte keine Antragsformulare des Jahres 2016 für die Prämienverbilligung 2017. Die SVA Aargau stellt einem bei Anspruchsvermutung bis Ende März 2016 das Antragsformular für die Prämienverbilligung 2017 zu. Wer keinen Antrag für die Prämienverbilligung 2017 erhalten hat, kann sich ab April 2016 auf der Webseite der SVA Aargau (www.sva-ag.ch) informieren. Die Gesuche sind bis spätestens 31. Mai 2016 bei der SVA-Gemeindezweigstelle Killwangen einzureichen. Alle erforderlichen Formulare sowie Merkblätter können bei der Gemeindezweigstelle (056 418 10 70 oder sva-zweigstelle@killwangen.ch) oder online direkt bei der Sozialversicherungsanstalt SVA Aargau (www.svaag.ch) ab April 2016 bezogen werden.

Die Jagd nach dem goldenen Osterei Der Osterhase hat auf dem Schulareal Zelgli in Killwangen 180 Ostereier versteckt und wartete darauf, dass sie von den Killwangener Kindern gefunden wurden. BEAT HAGER

Ungeduldig und gespannt warteten am Ostermontag über 60 Killwangener Kinder bei der traditionellen Ostereiersuche vor dem Schulhaus Zelgli auf das Kommando durch Stefanie Neukom, Vorstandsmitglied vom Elternverein Killwangen. Und nach dem Startschuss gab es für die Kinder kein Halten mehr. Mit grossem Eifer machten sie sich auf die Suche nach den Kunststoffeiern, welche anschliessend am Stand des Elternvereins Killwangen gegen gekochte, essbare Ostereier eingetauscht wurden. «Jedes Kind durfte maximal drei Eier sammeln», so Neukom zum Reglement. Zusätzlich versteckte der Osterhase drei Eier in Gold, Silber und Bronze. Fatlum, Niklaus und Manuel durften sich als glückliche Finder über je ei-

Die grosse Jagd nach den Ostereiern. nen Schoggihasen als Extrapreis freuen. «Seit über 15 Jahren führt der Elternverein die Ostereiersuche traditionell am Ostermontag in Killwangen durch. Dieser beliebte Event gehört bei vielen Killwangener Familien an diesem Feiertag fix in die Agenda», betonte Vizepräsidentin Sibylle Müller. Dabei geniesst man neben der Jagd auf die Eier auch das gemütliche Beisammensein mit Kaffee und Kuchen. Es bleibt zu hoffen, dass der Osterhase auch im nächsten Jahr wieder in Killwangen vorbeikommt und die zahlreichen Eier versteckt. Gemäss seinen Aussagen hat er diesen Besuch für den Leani (links) und Chiara machten sich mit 17. April 2017 eingeplant. dem passenden Osterkörbli auf die Suche.

Was gefällt dir an der Ostereiersuche?

Offizielles Hallenturnier des TCS Am 12./13. und am 19./20. März fand das 1. Hallenturnier des TCS statt, das über Swiss Tennis angemeldet und ausgelost wurde. Alle Spieler mit einer Lizenz konnten somit Punkte für ihre Klassierung sammeln. Höchst erfreulich waren die Anmeldungen in den Kategorien Herren Aktive und Herren 45+ und älter.

Am ersten Turnier-Wochenende kam ein Tableau mit 16 Spielern der Kat. 45+ zur Austragung (bis und mit Halbfinal und Trostturnier), am 2. Wochenende waren Ronja wurde bei der Ostereiersuche dann die Aktiven in einem 14erTableau am Werk sowie die Finals von ihrem Mami unterstützt. aller Kategorien. Besonders spannend waren die Begegnungen bei den Herren 45+, zwischen den neuen Clubmitgliedern vom ehemaligen TC Baregg, die ein komplettes InterclubTeam 55+ stellen und alle R6-, bzw. R7-klassiert sind. Bei ihrem ersten Auftritt im TCS hatten sie mit gutem Tennis aufgewartet. In harten Kämpfen unterlagen sie jedoch (noch) ihren Gegnern, die eben «Heimvorteil» genossen. Immerhin gewann Christian Vetsch (R6) den Trost-Final souverän 6:0 / 6:1. Im Haupttableau setzte sich Gabor Cserhati (R6) mit seinem ruhigen, druckvollen und Fatlum präsentiert im Beisein seiner präzisen Spiel klar durch und geKollegen Jan (links) und Luka stolz wann alle Partien deutlich. Im Final wurde er jedoch stark von seisein gefundenes goldenes Ei.

Markus Tanner (Sieger Aktive) und Gabor Cserhati (Sieger 45+) und Stefan Hoffmann (v.l.). Thomas Hürlimann (v.l.). nem Teamkollegen Thomas Hürlimann (R9) gefordert. Gabor gewann 6:4 / 6:4 – Gratulation an beide für diesen tollen Final. Bei den Aktiven gab es mit Markus Tanner (R3) prominenten Zuwachs. Er dominierte das Tableau nach Belieben. Weder Jean-Claude Ernst (R5) im Halbfinal noch Stefan Hoffmann (R4) im Final konnten ihm den Turniersieg streitig machen. Markus wurde erstmals Hallen-Meister und gewann dank kompromisslosem Angriffstennis 6:1 / 6:3. Herzliche Gratulation. Der Titelverteidiger Witold Rozek (R5) musste im Halbfinal gegen Stefan Hoffmann seine Ambitionen auf den Titel begraben. Die Zuschauer waren begeistert, denn sie wurden an zwei Wochenenden mit Spitzentennis belohnt. Mit einem kleinen, aber feinen

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

Julian, 10 Jahre

Fatlum, 10 Jahre

Jan, 10 Jahre

Daria, 6 Jahre

Im Vorjahr nahm ich erstmals am Ostereiersuchen teil und es hat grossen Spass gemacht. Den erhofften Schoggiosterhasen habe ich in diesem Jahr zwar nicht gewonnen, doch ging dieser Extrapreis an meinen Kollegen Fatlum.

In diesem Jahr bin ich bereits zum vierten Mal dabei. Im Jahr 2014 habe ich das Ei in Silber nur ganz knapp verpasst. Mit Kollegen auf Eiersuche zu gehen, ist lustig, und daher bin ich nun mit meinen Schulkameraden unterwegs.

Die Ostereiersuche ist eine lustige Idee und so haben wir mittels einem Gruppenchat für diesen Nachmittag abgemacht. Dass ich bei meiner ersten Teilnahme gleich das goldene Ei gefunden habe, ist natürlich eine tolle Sache.

An der Ostereiersuche bin ich seit 2012 immer dabei. Gemeinsam mit Kollegen auf die Jagd nach Eiern zu gehen, macht mir viel Spass und ist voller Spannung.

Dies ist bereits meine dritte Teilnahme. Ich freue mich immer auf die spannende Ostereiersuche und das anschliessende Tauschen auf essbare Eier, welche ich meistens sofort verzehre.

Elise Spreng, Altersheim in Brühl Bernhard Rupper, Altersheim in Brühl Walter Schranz, Fadackerstrasse 10 Ruth Grau, Zelgmattstrasse 4 Hans Caldara, Ahornweg 19 Jean Pierre Spetzler, Sennenbergstrasse 11 Ludwig Saladin, Altersheim in Brühl Salvatore Rizzo, Ahornweg 8 Marlise Rohner, Rütirain 8 Lothar Lengler, Buechbühlstrasse 19 Gerold Käppeli, Rebäckerstrasse 14 Jürgen Blaich, Rütenenstrasse 21 Femi Mehmeti, Ahornweg 1 Kurt Noser, Bollackerweg 4 Walter Schaub, Buechbühlstrasse 9 Ida Orban, Reusspark Niederwil Pia Sancassani, Ankegässli 2 Rita Kramer, Rütenenstrasse 12 Andrzej Swiatkowski, Ahornweg 4 Giovanni Ladurner, Kirchstrasse 2

Christian Vetsch (Sieger Trost 45+) und Wilfried Patzer. (v.l.). Fotos: zVg Apéro mit Siegerehrung fand dieses Turnier ein schönes Ende, verbunden mit dem Dank an alle Helferinnen und Helfer und an die Spieler, die beste Liveunterhaltung boten. (wp)

AUS DEM GEMEINDERAT

Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im April 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich.

Luka, 10 Jahre

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15. / 90 Jahre 27. / 86 Jahre 04. / 84 Jahre 17. / 83 Jahre 30. / 83 Jahre 01. / 82 Jahre 01. / 79 Jahre 01. / 77 Jahre 11. / 77 Jahre 30. / 77 Jahre 14. / 77 Jahre 26. / 76 Jahre 06. / 75 Jahre 30. / 74 Jahre 24. / 74 Jahre 22. / 73 Jahre 22. / 73 Jahre 05. / 72 Jahre 21. / 70 Jahre 16. / 70 Jahre

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30– und Regionalpolizei Posten Spreiten- 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, bach Mo, 8.30–11.30 Uhr und Fr, 8.30–15 Uhr. INSERAT

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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Anspruch Prämienverbilligung im Jahr 2017 Im Kanton Aargau gilt das Antragsprinzip, das heisst, ohne Antrag kein Anspruch! Eine Anmeldung muss jedes Jahr für das Folgejahr eingereicht werden. Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Aargau, die in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen leben, können auch für das Jahr 2017 wieder Verbilligungsbeiträge an die obligatorische Krankenversicherung KVG beantragen. Massgebend für die Beurteilung des Anspruchs sind die persönlichen und familiären Verhältnisse am 1. Januar 2016. Man verwende bitte keine Antragsformulare des Jahres 2016 für die Prämienverbilligung 2017. Die SVA Aargau stellt einem bei Anspruchsvermutung bis Ende März 2016 das Antragsformular für die Prämienverbilligung 2017 zu. Wer keinen Antrag für die Prämienverbilligung 2017 erhalten hat, kann sich ab April 2016 auf der Webseite der SVA Aargau (www.sva-ag.ch) informieren. Die Gesuche sind bis spätestens 31. Mai 2016 bei der SVA-Gemeindezweigstelle Killwangen einzureichen. Alle erforderlichen Formulare sowie Merkblätter können bei der Gemeindezweigstelle (056 418 10 70 oder sva-zweigstelle@killwangen.ch) oder online direkt bei der Sozialversicherungsanstalt SVA Aargau (www.svaag.ch) ab April 2016 bezogen werden.

Die Jagd nach dem goldenen Osterei Der Osterhase hat auf dem Schulareal Zelgli in Killwangen 180 Ostereier versteckt und wartete darauf, dass sie von den Killwangener Kindern gefunden wurden. BEAT HAGER

Ungeduldig und gespannt warteten am Ostermontag über 60 Killwangener Kinder bei der traditionellen Ostereiersuche vor dem Schulhaus Zelgli auf das Kommando durch Stefanie Neukom, Vorstandsmitglied vom Elternverein Killwangen. Und nach dem Startschuss gab es für die Kinder kein Halten mehr. Mit grossem Eifer machten sie sich auf die Suche nach den Kunststoffeiern, welche anschliessend am Stand des Elternvereins Killwangen gegen gekochte, essbare Ostereier eingetauscht wurden. «Jedes Kind durfte maximal drei Eier sammeln», so Neukom zum Reglement. Zusätzlich versteckte der Osterhase drei Eier in Gold, Silber und Bronze. Fatlum, Niklaus und Manuel durften sich als glückliche Finder über je ei-

Die grosse Jagd nach den Ostereiern. nen Schoggihasen als Extrapreis freuen. «Seit über 15 Jahren führt der Elternverein die Ostereiersuche traditionell am Ostermontag in Killwangen durch. Dieser beliebte Event gehört bei vielen Killwangener Familien an diesem Feiertag fix in die Agenda», betonte Vizepräsidentin Sibylle Müller. Dabei geniesst man neben der Jagd auf die Eier auch das gemütliche Beisammensein mit Kaffee und Kuchen. Es bleibt zu hoffen, dass der Osterhase auch im nächsten Jahr wieder in Killwangen vorbeikommt und die zahlreichen Eier versteckt. Gemäss seinen Aussagen hat er diesen Besuch für den Leani (links) und Chiara machten sich mit 17. April 2017 eingeplant. dem passenden Osterkörbli auf die Suche.

Was gefällt dir an der Ostereiersuche?

Offizielles Hallenturnier des TCS Am 12./13. und am 19./20. März fand das 1. Hallenturnier des TCS statt, das über Swiss Tennis angemeldet und ausgelost wurde. Alle Spieler mit einer Lizenz konnten somit Punkte für ihre Klassierung sammeln. Höchst erfreulich waren die Anmeldungen in den Kategorien Herren Aktive und Herren 45+ und älter.

Am ersten Turnier-Wochenende kam ein Tableau mit 16 Spielern der Kat. 45+ zur Austragung (bis und mit Halbfinal und Trostturnier), am 2. Wochenende waren Ronja wurde bei der Ostereiersuche dann die Aktiven in einem 14erTableau am Werk sowie die Finals von ihrem Mami unterstützt. aller Kategorien. Besonders spannend waren die Begegnungen bei den Herren 45+, zwischen den neuen Clubmitgliedern vom ehemaligen TC Baregg, die ein komplettes InterclubTeam 55+ stellen und alle R6-, bzw. R7-klassiert sind. Bei ihrem ersten Auftritt im TCS hatten sie mit gutem Tennis aufgewartet. In harten Kämpfen unterlagen sie jedoch (noch) ihren Gegnern, die eben «Heimvorteil» genossen. Immerhin gewann Christian Vetsch (R6) den Trost-Final souverän 6:0 / 6:1. Im Haupttableau setzte sich Gabor Cserhati (R6) mit seinem ruhigen, druckvollen und Fatlum präsentiert im Beisein seiner präzisen Spiel klar durch und geKollegen Jan (links) und Luka stolz wann alle Partien deutlich. Im Final wurde er jedoch stark von seisein gefundenes goldenes Ei.

Markus Tanner (Sieger Aktive) und Gabor Cserhati (Sieger 45+) und Stefan Hoffmann (v.l.). Thomas Hürlimann (v.l.). nem Teamkollegen Thomas Hürlimann (R9) gefordert. Gabor gewann 6:4 / 6:4 – Gratulation an beide für diesen tollen Final. Bei den Aktiven gab es mit Markus Tanner (R3) prominenten Zuwachs. Er dominierte das Tableau nach Belieben. Weder Jean-Claude Ernst (R5) im Halbfinal noch Stefan Hoffmann (R4) im Final konnten ihm den Turniersieg streitig machen. Markus wurde erstmals Hallen-Meister und gewann dank kompromisslosem Angriffstennis 6:1 / 6:3. Herzliche Gratulation. Der Titelverteidiger Witold Rozek (R5) musste im Halbfinal gegen Stefan Hoffmann seine Ambitionen auf den Titel begraben. Die Zuschauer waren begeistert, denn sie wurden an zwei Wochenenden mit Spitzentennis belohnt. Mit einem kleinen, aber feinen

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

Julian, 10 Jahre

Fatlum, 10 Jahre

Jan, 10 Jahre

Daria, 6 Jahre

Im Vorjahr nahm ich erstmals am Ostereiersuchen teil und es hat grossen Spass gemacht. Den erhofften Schoggiosterhasen habe ich in diesem Jahr zwar nicht gewonnen, doch ging dieser Extrapreis an meinen Kollegen Fatlum.

In diesem Jahr bin ich bereits zum vierten Mal dabei. Im Jahr 2014 habe ich das Ei in Silber nur ganz knapp verpasst. Mit Kollegen auf Eiersuche zu gehen, ist lustig, und daher bin ich nun mit meinen Schulkameraden unterwegs.

Die Ostereiersuche ist eine lustige Idee und so haben wir mittels einem Gruppenchat für diesen Nachmittag abgemacht. Dass ich bei meiner ersten Teilnahme gleich das goldene Ei gefunden habe, ist natürlich eine tolle Sache.

An der Ostereiersuche bin ich seit 2012 immer dabei. Gemeinsam mit Kollegen auf die Jagd nach Eiern zu gehen, macht mir viel Spass und ist voller Spannung.

Dies ist bereits meine dritte Teilnahme. Ich freue mich immer auf die spannende Ostereiersuche und das anschliessende Tauschen auf essbare Eier, welche ich meistens sofort verzehre.

Elise Spreng, Altersheim in Brühl Bernhard Rupper, Altersheim in Brühl Walter Schranz, Fadackerstrasse 10 Ruth Grau, Zelgmattstrasse 4 Hans Caldara, Ahornweg 19 Jean Pierre Spetzler, Sennenbergstrasse 11 Ludwig Saladin, Altersheim in Brühl Salvatore Rizzo, Ahornweg 8 Marlise Rohner, Rütirain 8 Lothar Lengler, Buechbühlstrasse 19 Gerold Käppeli, Rebäckerstrasse 14 Jürgen Blaich, Rütenenstrasse 21 Femi Mehmeti, Ahornweg 1 Kurt Noser, Bollackerweg 4 Walter Schaub, Buechbühlstrasse 9 Ida Orban, Reusspark Niederwil Pia Sancassani, Ankegässli 2 Rita Kramer, Rütenenstrasse 12 Andrzej Swiatkowski, Ahornweg 4 Giovanni Ladurner, Kirchstrasse 2

Christian Vetsch (Sieger Trost 45+) und Wilfried Patzer. (v.l.). Fotos: zVg Apéro mit Siegerehrung fand dieses Turnier ein schönes Ende, verbunden mit dem Dank an alle Helferinnen und Helfer und an die Spieler, die beste Liveunterhaltung boten. (wp)

AUS DEM GEMEINDERAT

Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im April 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich.

Luka, 10 Jahre

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15. / 90 Jahre 27. / 86 Jahre 04. / 84 Jahre 17. / 83 Jahre 30. / 83 Jahre 01. / 82 Jahre 01. / 79 Jahre 01. / 77 Jahre 11. / 77 Jahre 30. / 77 Jahre 14. / 77 Jahre 26. / 76 Jahre 06. / 75 Jahre 30. / 74 Jahre 24. / 74 Jahre 22. / 73 Jahre 22. / 73 Jahre 05. / 72 Jahre 21. / 70 Jahre 16. / 70 Jahre

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30– und Regionalpolizei Posten Spreiten- 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, bach Mo, 8.30–11.30 Uhr und Fr, 8.30–15 Uhr. INSERAT

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ab 11. April 2016 bis und mit 24. April 2016

BG-Nr. Bauherr:

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2934 Shahinaj Avdi Bahnhofstrasse 37, 5430 Wettingen Bauobjekt: Restaurant LE + LA / Umnutzung in Restaurant und Aussenterrasse Baustelle: Fegistrasse 20 Parzelle: 2704 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 4. April bis 3. Mai 2016 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

SPREITENBACH

Teilnehmerrekord in Spreitenbach Während der Wintermonate können sich Primarschüler am Sonntagnachmittag in der Turnhalle Haufländli in Spreitenbach austoben. Möglich macht das die Stiftung «IdéeSport». MELANIE BÄR

IM JAHR 1999 HAT DIE STIFTUNG mit

«MidnightSports», einem Sportangebot für Jugendliche, ihr erstes Projekt lanciert. «Weil es gut ankam und wir merkten, dass auch Bewegungsangebote für Kinder, insbesondere im Winter, fehlen, haben wir 2006 dieses Projekt für Primarschüler lanciert», sagt Marina Bellini, die gesamtschweizerische Programmverantwortliche. In Spreitenbach sei die Nachfrage von Anfang an gross gewesen. «Wir haben überdurchschnittlich hohe Teilnehmerzahlen», bestätigt Marina Summerauer, Projektkoordinatorin des «OpenSunday» Spreitenbach. Finanziert und unterstützt wird das Projekt durch nationale, regionale und lokale Gelder – unter anderem auch von der Gemeinde Spreitenbach. Für die Kinder ist es kostenlos. «Bewegung ist gesund und das Spielen und der Umgang mit Kollegen unter Aufsicht und mit Regeln hilft auch im Alltag», begründet Gemeinderätin Doris Schmid das Engagement der Gemeinde.

Es ist Sonntag, trotzdem herrscht in der Turnhalle des Schulhauses Haufländli reger Betrieb. Kinder spielen Federball, hüpfen vom Schwedenkasten auf eine dicke Matte, schaukeln an den Ringen, spielen Basketball und klettern an der Sprossenwand rauf und runter. «Von Oktober bis März verbringen durchschnittlich 60 Kinder den Sonntagnachmittag mit uns und bewegen sich in der Turnhalle», sagt Angêla Fernandes. Sie ist Co-Projektleiterin des von der Stif- «IN SPREITENBACH haben wir eine tung «IdéeSport» vor fünf Jahren sehr gute, aktive Beteiligung von lancierten Projekts. ortsansässigen Mitarbeitenden», sagt Summerauer. Tatsächlich ging ZIEL ist es, 1.- bis 6.-Klässler zwi- Co-Projektleiterin Fernandes einst schen den Herbst- und Frühlings- selber in Spreitenbach zur Schule ferien am Sonntagnachmittag zu und kennt Örtlichkeit und Begeaktiver Bewegung zu motivieren benheiten bestens. Mittlerweile beund, neben der Gesundheitsförde- sucht sie die Kanti in Baden und verrung, auch die soziale Integration dient sich mit dieser Aufgabe ein zu fördern. Zurzeit wird das Pro- Sackgeld. «Es macht Spass und ich jekt in 40 Turnhallen in der gan- treibe gerne Sport.» Unterstützt zen Schweiz angeboten. Im Aar- wird sie von Jugendlichen aus der gau findet das «OpenSunday» Region. «Bei so hohen Teilnehmerauch noch in Wohlen und Zofin- zahlen sind entsprechend mehr gen statt. Programmpartner sind Teammitglieder im Einsatz, damit die Pro Juventute und die Gesund- die Nachmittage wie bisher unfall- Das Klettern an der Sprossenwand in der Turnhalle Haufländli macht den Kindern sichtlich Spass. Foto: nb frei bleiben», so Summerauer. heitsförderung Schweiz.

Yunes, 6

Alex, 10

Am liebsten spiele ich Fussball. Heute macht Ich komme oft hierher, weil es mir Spass macht. es mir besonders Spass, vom SchwedenkasVor allem das Unihockeyspielen. Ich spiele ten auf die dicken Matten zu springen. auch gerne draussen Fussball oder fahre Velo.

Zeynep, 8 Ich bin von Anfang an fast jeden Sonntag hierhergekommen, weil ich gerne turne. Am liebs(nb) ten schaukle ich an den Ringen.


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

SPREITENBACH

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Essen und Abendmahl in der Kirche Am Gründonnerstag wurde in der reformierten Dorfkirche nicht nur das Abendmahl gefeiert, sondern auch in der Kirche zu Abend gegessen. MELANIE BÄR

«Wir haben am Gründonnerstag alle Kirchenbänke rausgeschraubt und Tische und Festbänke in die historische Kirche hineingestellt», erzählt Pfarrerin Dominique Siegrist. Um halb sieben war die Kirche dann bis auf den letzten Platz besetzt: 90 Personen sassen gemütlich zusammen, assen Couscous mit Lammfleisch und Salat, sangen, hörten eine Geschichte und feierten das Abendmahl. «Am Anfang waren die Leute überrascht, in der Kirche zu essen, zu schwatzen und zu lachen», sagt Stefan Siegrist, der das Pfarramt mit seiner Frau teilt. Doch die Reaktionen seien durchwegs positiv ausgefallen. Die liturgische Abendmahlfeier wird in das Abendessen eingebetet und soll aufzeigen, dass das Abendmahl früher auch mit einem Essen verbunden war. «Nicht wie heute, wo man während des Gottesdienstes ein Stück Brot und einen Schluck Traubensaft zu sich nimmt», so Stefan Siegrist. Zudem soll der Kirchenraum durch diesen

Das Abendmahl wurde in der reformierten Dorfkirche beim Znacht gefeiert. Anlass anders wahrgenommen werden. «Es steht auch nicht in einem Widerspruch, wenn in der Kirche gegessen, gelacht und geschwatzt wird.» Bereits zum elften Mal hat dieser Anlass stattgefunden. Am

Gründonnerstag wieder mit besonders vielen Teilnehmenden. «Es war speziell, weil es gerade am Gründonnerstag war, an dem Tag, an dem Jesus das erste Mal mit seinen Jüngern das Abendmahl gefeiert hat», so Dominique Siegrist.

Foto: Bär

Am Ostersonntag sah der Kirchenraum dann wieder wie immer aus: Die Kirchenbänke standen wieder an Ort und Stelle und es wurde wie gewohnt Gottesdienst gefeiert. «Es soll Platz für beides haben», so Stefan Siegrist.

GV THEATERGESELLSCHAFT SPREITENBACH Vorstand nach Generalversammlung noch nicht komplett 16 Personen fanden sich am 18. März im Altersheim Spreitenbach ein, um an der Generalversammlung der Theatergesellschaft Spreitenbach teilzunehmen. Nach der Begrüssung durch die Präsidentin, Doris Schmid, widmete man sich zuerst dem feinen, von der Küche des Altersheims mit viel Liebe zubereiteten Nachtessen. Anschliessend ging man daran, die Traktanden zur Generalversammlung abzuwickeln. Mit einem grossen Applaus, einem Präsent und der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft wurde der Kassierin Andrea Weber für ihre langjährige Mitarbeit im Vorstand gedankt. Auch Miguel Perez wurde mit einem Präsent als Beisitzer aus dem Vorstand verabschiedet. Für seine langjährige Mitwirkung und sein grosses Engagement, zum Beispiel als Chauffeur, wurde Karl (Kari) Weber zum Ehrenmitglied ernannt. Neu in den Vorstand wurde Willy Lehmann als Aktuar gewählt. Doris Schmid wird weiterhin als Präsidentin zur Verfügung stehen. Der Regisseur Ueli Hirzel bedankte

Dienstagmittag Zentrumsstrasse. zVg

Auto überschlagen

Das neu ernannte Ehrenmitglied An- Kari Weber wird von Doris Schmid drea Weber. zum Ehrenmitglied ernannt. Fotos: zVg Bei einem Selbstunfall überschlug sich das Auto eines 59-jährigen Ausich mit einem Blumenstrauss und herz- und am 9./10. Dezember statt. Die Spiel- tofahrers. Der Italiener fuhr mit lichen Worten für ihr Engagement zum kommission hat sich bereits für ein seinem Auto in Spreitenbach auf Gelingen des Theaters 2015. Weitere Stück entschieden. Weitere Informader Zentrumsstrasse, kam von der Vorstandsmitglieder konnten nicht ge- tionen dazu werden folgen. Hier nochFahrbahn ab und kollidierte mit eiwählt werden, da keine Kandidatinnen mals der Hinweis, dass für dieses Jubilänem Baum. Sein Auto überschlug bzw. Kandidaten zur Verfügung standen. ums-Projekt, nämlich 60 Jahre TGS-Spreisich in der Folge und kam auf dem Man ist jedoch zuversichtlich, den Vor- tenbach, theaterbegeisterte Leute für die stand in den nächsten Wochen komplet- unterschiedlichsten Aufgaben gesucht Dach liegend zum Stillstand. Der werden. Wer an einer Mitarbeit an die- Unfallfahrer wurde leicht verletzt tieren zu können. Unter dem Traktandum Verschiedenes sem Theaterprojekt interessiert ist, kann und musste durch die Ambulanzwurden die Daten für die Theaterauffüh- sich auf www.tgs-spreitenbach.ch unter besatzung ins Spital geführt werrungen 2016 bekannt gegeben. Die Auf- der Rubrik «Theater 2016» melden, um den. Der Sachschaden dürfte rund (kapo/rp) führungen finden am 2./3./4 Dezember weitere Informationen zu erhalten. (wl) 50 000 Franken betragen.


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Der nächste SeniorenMittagstisch findet am Donnerstag, 7. April, 12.30 Uhr, Restaurant Centrum 68, Würenlos statt. Krankenkassenprämienverbilligung 2017 Schon mal geprüft, ob man Anspruch auf Verbilligung der Krankenkassenprämie hat? Wer in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt, hat möglicherweise Anrecht auf Verbilligung der Krankenkassenprämien. Ein Verbilligungsbeitrag an die Prämien für das Jahr 2017 kann allerdings nur dann ausbezahlt werden, wenn ein Antrag gestellt wird. Ab 1. Juli 2016 gilt diesbezüglich ein neues Gesetz im Kanton Aargau. Wenn man aufgrund der relevanten Steuerdaten möglicherweise einen Anspruch auf Prämienverbilligung hat, stellt einem die SVA Aargau bis Ende März 2016 das Antragsformular für die Prämienverbilligung 2017 zu. Falls man einen Anspruch vermutet und kein Antragsformular erhalten hat, sind ab April 2016 neutrale Antragsformulare auf der Website der SVA Aargau www.sva-ag.ch zum Download bereit oder können bei der Gemeindezweigstelle SVA Aargau (Tel. 056 436 87 20 oder ahv@wuerenlos.ch) oder im Internet unter www.wuerenlos.ch (Online-Schalter) bezogen werden. Die wichtigste Neuerung für die Prämienverbilligung 2017 ist, dass alle im gleichen Haushalt lebenden Personen neu auf einem Antragsformular aufgeführt werden. Leben zwei oder INSERAT

VERMISCHTES mehrere erwachsene Personen im selben Haushalt, wird grundsätzlich angenommen, dass es sich um ein Konkubinat handelt. Diese Annahme kann auf dem Antrag bestätigt oder verneint werden. Dem Antrag sind die Details der letzten definitiven Steuerveranlagung für jede erwachsene Person und die Ausbildungsnachweise aller volljährigen Personen in Ausbildung im Haushalt beizulegen. Das Antragsformular muss bis spätestens 31. Mai 2016 bei der Gemeindezweigstelle Würenlos eingereicht werden. Bei Fragen gibt die Gemeindezweigstelle Würenlos gerne Auskunft. Personelle Änderungen in der Gemeindeverwaltung Per Ende März 2016 verlässt Kathrin Gmür die Bauverwaltung, um eine neue Herausforderung anzutreten. Sie war seit Juli 2013 im Bausekretariat tätig. Der Gemeinderat dankt ihr für den Einsatz und wünscht ihr alles Gute. Die Stelle auf der Bauverwaltung wird neu strukturiert und dann zur Besetzung ausgeschrieben. Zur Entlastung der Leitung der Bauverwaltung wird eine Fachkraft gesucht, die vor allem im Bereich Tiefbau wichtige Arbeiten übernehmen kann. Kenan Music hat seine Anstellung als SteueramtsvorsteherStellvertreter per Ende Mai 2016 gekündigt, weil er in einer anderen aargauischen Gemeinde als Steueramtsvorsteher gewählt wurde. Er war seit März 2013 beim Steueramt tätig. Der Gemeinderat dankt ihm für den Einsatz und wünscht ihm alles Gute. Die Stelle wird ebenfalls zur Neubesetzung ausgeschrieben.

NEUER VIZE-PRÄSIDENT DER BDP AARGAU Der Würenloser Gemein-

derat Lukas Wopmann wurde als neuer Vize-Präsident der BDP Aargau gewählt. TRÄFF 55 PLUS DES SENIORENRATES REGION BADEN (SRRB) Consuelo

Der Gemeinderat hat als neuen Badmeister 2 im Schwimmbad «Wiemel» Simon Studer verpflichtet. Simon Studer ist neuer Badmeister 2 im «Wiemel» Als Nachfolger für Manfred Lichtinger hat der Gemeinderat als neuen Badmeister 2 im Schwimmbad «Wiemel» Simon Studer, geb. 1983, in Scherz, verpflichtet. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung als Badmeister sowie als Betriebsleiter. Der Stellenantritt erfolgt per 1. April 2016. Der Gemeinderat heisst Simon Studer herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg und Freude in seiner neuen Aufgabe. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch

Senn hat im Oktober 2015 am «Atacama Crossing» in der Wüste Chiles teilgenommen. Der Lauf fand über 6 Etappen und 250 Kilometer statt. Er wird Bilder zeigen und auch von seinen Eindrücken und Erfahrungen berichten. Neben seiner sportlichen Herausforderung berichtet Senn auch von der atemberaubenden Landschaft der Atacama-Wüste, welche sich entlang der Pazifikküste Südamerikas erstreckt. Sie gilt als trockenste Wüste auf der Erde. Es gibt dort Wetterstationen, die seit Messbeginn vor ca. 60 Jahren noch keinen Tropfen Wasser registriert haben. Einladung an alle Interessierten. Alte Kirche, Schulstrasse, Montag, 4. April, 14.30–16.30 Uhr. Anschliessend Apéro. www.srrb.ch

LESERBRIEF Die Schule muss ernst nehmen, was die Gesellschaft bewegt Hut ab vor dem Entscheid der Schulleitung! Gerade in der heutigen Zeit, wo sich allzu viele Menschen auf die Vergangenheit fokussieren, brauchen wir mutige Entscheidungen, die in die Zukunft wirken. Unsere Kinder werden so oder so mit Veränderungen umgehen, andere Kulturen kennen lernen und vor allem Menschen begegnen und wenn sie das auf diese Weise lernen, wird es zum positiven Erlebnis und kann nachhaltig etwas auslösen. Ich wünsche der Schule Würenlos viel Erfolg und würde es sehr begrüssen, wenn T. Trefzer sie aktiv unterstützt wird.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (1. TEIL) Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat April feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Paul Neuhaus, Alterssiedlung Sonnmatt, Neuenhof Gottfried Brunner, Im Steindler 6, Niederwil Walter Moser, Buechzelglistrasse 36 Cosimo Stallone, Schulstrasse 47 Walter Müller, Juchstrasse 26 Herbert Laufer, Ländliweg 23 Bruno Ernst, Juchstrasse 22 Samuel Schnyder, Bifigweg 8 Edith Huber-Ackermann, Lättenstrasse 8 Keller-Koller Zita, Altwiesenstrasse 68 Ernst-Meier Marta, Ländliweg 24

07./89 Jahre 02./87 Jahre 11./85 Jahre 05./82 Jahre 05./80 Jahre 09./77 Jahre 06./76 Jahre 10./76 Jahre 02./75 Jahre 05./75 Jahre 07./75 Jahre


Baugesuchspublikation

Submission im offenen Verfahren Bau Naturrasensportplatz «Tägerhard» 1. 1.1

1.2 1.3 1.4 1.6 1.7 1.8 1.9

Auftraggeber Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers Bedarfsstelle/Vergabestelle: Einwohnergemeinde Würenlos Beschaffungsstelle/Organisator: Einwohnergemeinde Würenlos, Bauverwaltung, Schulstrasse 26, 5436 Würenlos, Schweiz Angebote sind an folgende Adresse zu schicken: Adresse gemäss Kapitel 1.1 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen: 14. April 2016 Frist für die Einreichung des Angebotes: Datum: 28. April 2016, 16.00 Uhr Art des Auftraggebers: Einwohnergemeinde / Stadt Verfahrensart: Offenes Verfahren Auftragsart: Bauauftrag Gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag Nein

Baugesuch-Nr.: 201616 Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Würenlos Schulstrasse 26, 5436 Würenlos Projektverfasser: Hans H. Moser AG, Wallisellenstrasse 259, 8050 Zürich Grundeigent.: Ortsbürgergemeinde Würenlos Schulstrasse 26, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Bau Naturrasensportplatz «Tägerhard» Lage: Parzelle 4883 (Plan 25) Industriestrasse Zone: Spezialzone Sportanlagen Tägerhard SPTH Gesuchsauflage vom 1. bis 30. April 2016 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

2. 2.1 2.2 2.4

Beschaffungsobjekt Art des Bauauftrages: Ausführung Projekttitel der Beschaffung: Naturrasensportplatz «Tägerhard» Gemeinschaftsvokabular CPV: 45000000 – Bauarbeiten 2.5 Detaillierter Projektbeschrieb Tief- und Erdbauarbeiten für Erstellung eines Naturrasenspielfeldes (exkl. Sportrasenaufbau) 2.6 Ort der Ausführung: Gemeinde Würenlos 2.7 Aufteilung in Lose? Nein 2.8 Werden Varianten zugelassen? Nein 2.9 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.10 Ausführungstermin: Beginn 23. Mai 2016, Ende 23. Dezember 2016 3. 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12 3.13

4. 4.7

Bedingungen Eignungskriterien: aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien Geforderte Nachweise: Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise Zuschlagskriterien: aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen; Kosten: keine Sprachen für Angebote: Deutsch Gültigkeit des Angebotes: 6 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen unter www.simap.ch Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab 1. bis 28. April 2016 Sprache der Ausschreibungsunterlagen : Deutsch Andere Informationen Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. 2. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1. und 2. nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

WÜRENLOS

WÜRENLOSER MESSE 22.–24. APRIL 2016

Ein Festanlass fürs ganze Dorf Der Gemeinde ist die Würenloser Messe wichtig: Sie engagiert sich stark – als Sponsor und als Aussteller. MICHAEL MÜLLI

«Die Würenloser Messe ist ein Anlass fürs ganze Dorf, ein Dorffest!», sagt Gemeindeammann Hans Ulrich Reber. Sie biete der Bevölkerung Gelegenheit, einander zu begegnen – das sei wichtig. Das Gewerbe und der Gewerbeverein spielten dabei eine starke Rolle. «Wir sind ausserordentlich glücklich mit dem Gewerbeverein», sagt der Gemeindeammann und verweist auf verschiedene Beiträge, die der Verein fürs Dorf erbracht hat (Weihnachtsbeleuchtung, Kreisel etc.). Denn Reber stellt demgegenüber besorgt fest, dass die Bereitschaft, sich in Vereinen zu engagieren, nachlässt: «Alles, was im Gesellschaftlichen ausstirbt, ist ein Kulturverlust.» Ihm gehe es ums Dorf, um Eigenständigkeit in einem guten Klima und bei soliden Finanzen. Natürlich ist Reber in diesem Zusammenhang auch an einem florierenden Gewerbe interessiert: «Das bringt Steuereinnahmen.» Aber nicht nur das. Es gehe auch darum, das Wissen im Dorf zu behalten: «Es braucht ein gesundes Gewerbe, sodass man im Dorf etwas bestellen, kaufen oder bauen lassen kann.» Dem Gewerbe Entfaltungsmöglichkeit bringen wird die Erschliessung von INSERAT

Gewerbegebiet im Tägerhard, wofür an der letzten Gemeindeversammlung ein Verpflichtungskredit von 2 Millionen Franken bewilligt wurde. UNTERSTÜTZUNG von der Gemein-

de erfährt das Gewerbe an der Würenloser Messe in vielfältiger Weise. So stellt sie alle Flächen gratis zur Verfügung, installiert und liefert Strom und Wasser umsonst und erbringt Hauswartsdienste unentgeltlich. Die Gemeinde ist aber auch Aussteller. An einem Hallenstand zeigt sie, wie sie organisiert ist. Die Besucher können Passfotos machen lassen und in einem Wettbewerb mit 15 Einbürgerungsfragen das eigene Wissen testen und sogar etwas gewinnen. «Die ganze Verwaltung und die Gemeinderäte sind eingespannt», sagt Reber, «ich freue mich auf den Anlass!» Vor dem Bauamtsmagazin zeigt das Bauamt seinen Maschinenpark. Eventuell sei sogar schon der neue Typ des Kommunalfahrzeugs, das beschafft wird, zu sehen. DAS WÜRENLOSER PUBLIKUM sei an-

spruchsvoll. Aber wenn es ein Fest gibt, seien die Einwohner dabei. Der 10-Jahres-Rhythmus für die Würenloser Messe sei gut. So komme kein Überdruss auf. «Von mir aus könnte sie aber auch alle fünf Jahre stattfinden», meint Reber voller Vorfreude. Die Limmatwelle ist Medienpartner der Würenloser Messe 2016. Gemeindeammann Hans Ulrich Reber: «Ich freue mich auf die Messe.»

Foto: Mü


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Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 058 200 53 73.

MARKTNOTIZEN

«Jetzt ist Zeit für den Frühlings-Putz!» Frühlingsanfang: Die Tage werden länger, die Sonnenstrahlen auch – und plötzlich scheinen Staub und Schmutz allgegenwärtig. Der Wunsch nach einer grossen Putzaktion regt sich im Hinterkopf, doch schon beim Gedanken daran, wo man anfangen soll, löst sich die Euphorie meist in Luft auf. Statt halbherzig loszulegen, holen Sie sich lieber gleich den Profi ins Haus! So sparen Sie Zeit und Ärger und können das Frühlingserwachen in vollen Zügen geniessen. Damit alles wieder in neuem Glanz erstrahlt, bietet die Schmid AG diverse Reinigungsangebote wie zum Beispiel Fenster-, Fassaden-, Storen- und Lamellenreini-

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Chinesische Medizin in Neuenhof

Inhaber Stefan Mathys und Serviceleiter Rolf Gloor eröffnen am 1. April die Neue Centrum Garage AG in Würenlos.

Neue Firma – altbewährte Mannschaft Die Neue Centrum Garage AG an der Juchstrasse 1 in Würenlos lädt zum Eröffnungswochenende vom 1. bis 3. April ein. Ab sofort ist die Marke SEAT in Würenlos wieder vertreten. «Wir freuen uns, ab sofort wieder für unsere Kundschaft am Standort Würenlos präsent zu sein und ihr in unserem neuen Showroom an der Juchstrasse 1 die gesamte SEAT-Modellpalette zeigen zu dürfen», sagen Inhaber Stefan Mathys und Serviceleiter Rolf Gloor von der Neuen Centrum Garage AG. Die Firma ist neu, die Mannschaft altbewährt. Die über 30-jährige Erfahrung kann somit wunderbar ins neue Unternehmen integriert werden. Die SEAT-Modellvielfalt wurde diesen Frühling um eine weitere Attraktion reicher: Der neue SEAT Ateca feierte am Automobilsalon in Genf als bestausgestatteter SUV seiner Klasse Weltpremiere und ist sofort bei der Neuen Centrum Garage AG bestellbar. Weitere Highlights sind die SEAT4×4-Modelle, mit denen Sie perfekt alle Wetterkapriolen meis-

tern, die attraktiven FR-LINE-Sondermodelle, die auf maximale Leistung getrimmten CUPRA-Modelle mit bis zu 290 PS sowie die wegeweisenden SEAT-ErdgasFahrzeuge. Erfahren Sie in der Neuen Centrum Garage AG mehr über das Feuerwerk an Frühjahrs-Innovationen von SEAT. «Gerne nehmen wir Ihren Werkstattauftrag entgegen. Melden Sie Ihr Fahrzeug für den Radwechsel, einen Frühjahrs-Check, den Service oder eine Reparatur an. Wir freuen uns, Sie bei uns willkommen zu heissen – nicht nur am Eröffnungswochenende», betonen Mathys und Gloor im Namen der gesamten Belegschaft. Eröffnung: Freitag, 1. April, 15–19 Uhr; Samstag, 2. April, 9–19 Uhr; Sonntag, 3. April, 11–17 Uhr. Bitte Parkplätze im Coop-Parkhaus benutzen. Neue Centrum Garage AG Juchstrasse 1 5436 Würenlos Tel. 056 436 80 60 www.centrum-garage.ch

Am Samstag, 12. März, fand wieder ein Tag der offenen Tür in der Praxis Ruimed TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) in der Bifangstrasse 33 in Neuenhof statt. Herr Xu, Frau Li und Herr Rupinski konnten viele Interessierte aus Neuenhof und Umgebung begrüssen und ihnen in persönlichen Gesprächen und durch Probebehandlungen die Traditionelle Chinesische Medizin nahebringen. Bereits kurz nach Beginn kamen die ersten Besucher und nutzten die Gelegenheit, sich mit Herrn Xu, der fliessend deutsch spricht, in vertraulicher Umgebung über ihre gesundheitlichen Probleme zu unterhalten. In ausführlichen Diagnosegesprächen ermittelte er die Ursachen und erklärte anschliessend, wie die Traditionelle Chinesische Medizin ihnen helfen könne. Durch eine Probebehandlung konnten sich die Patienten von der Wirkungsweise überzeugen. Über den Tag verteilt war der Andrang jedoch so gross, dass vie-

le Interessierte ihre Probebehandlung auf die folgende Woche verschieben mussten, damit Herr Xu, der in China bereits eine Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin geleitet hatte, sich auch die notwendige Zeit für eine fundierte Diagnose nehmen konnte. Die Patienten sollten sich mindestens eine Stunde Zeit nehmen. Auch in Zukunft kann jeder Interessierte die Gelegenheit wahrnehmen und in einem ersten unverbindlichen Gespräch sich über die Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin erkundigen, und Herr Xu wird sich immer die notwendige Zeit für jeden einzelnen Patienten nehmen. Die Praxis ist für Terminvergaben unter der Telefonnummer 056 406 90 90 von Montag bis Freitag erreichbar und Behandlungen finden jeden Dienstag und Donnerstag von 8–19.30 Uhr statt. Sie können sich auch direkt auf unserer Website: www.ruimed.ch informieren.

Jörg Rupinski (Geschäftsführer), Bingmin Yu (Therapeut), Gert Rupinski (Stv. Geschäftsführer) (v.l.).


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LIMMATTAL

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Nach Neustart: Vision und Revision Dezember 2014 aktive Stiftungsratsteam aus den Bereichen Kunst, Architektur und Finanzen solide Konzept- und Umsetzungsgrundlagen. Die Spendenerhebung, mit der das Gesamtkunstwerk weiter existieren kann, erfordert grossen Einsatz.

Der Bruno Weber Park in Spreitenbach und Dietikon blickt auf das erste Geschäftsjahr nach dem Neustart zurück. Er verzeichnet, wie die Stiftung mitteilt, erste Erfolge auf dem richtigen Weg. Das mit einer halben Million Franken veranschlagte Spendenbudget 2015 konnte zur Hälfte realisiert werden, wie die Bruno Weber Stiftung in einer Presseinformation schreibt. Erfreulich ist, dass der Park während hundert offenen Tagen mehr als 23 000 Besucher zählen durfte. Trotz knapper Liquidität waren erste finanzielle und projektbezogene Realisierungen möglich. Jede Unterstützung, auch kleinere und mittlere Beträge, trägt dazu bei, die Zukunft des Parks auf feste Beine zu stellen. Dennoch könne der Turnaround für den Projektfortschritt nur durch substanzielle Gönnerbeiträge erfolgen. Wichtig seien hierbei Entscheide

EINEN WECHSEL gab es im Stif-

Kunst-Welt «Drachentor» (1983) und «Quellgöttin» (1970). Foto: BWS von Stiftungen, die wiederum das Engagement der öffentlichen Hand beeinflussen werden. BRUNO WEBER (1931–2011) hinter-

liess die schweizweit grösste Skulpturenparkschöpfung eines einzelnen Künstlers. In Vereinbarung mit der Künstlerwitwe Maria Anna Weber schuf das neue, seit

tungsrat. Die einjährige, intensive Tätigkeit bewog Lukas Strittmatter, seine Zeit wieder vermehrt in sein Treuhandgeschäft zu investieren. Neu im Stiftungsgremium ist Michele Imobersteg aus Altparadies-Schlatt. Er ist Betriebsökonom und Wirtschaftsjurist mit eigener Kanzlei. Das von den Stiftungsräten Isabelle Cart und Eric Maier entwickelte und im Frühling 2015 vorgestellte Konzept 3•7•21 beschreibt und dokumentiert die auf dem Weg zur Genesung der Stiftung geplanten Entwicklungs-, Sanierungs- und Ausbauphasen in Schritten von drei, sieben und einundzwanzig Jahren. Die Neu- und Wiederentdeckung von Bruno Webers Kunst-Welt ist auch 2016 wieder möglich. Saisonstart war an Ostern. (BWS)

Personalwechsel im Seniorenrat Zur 13. Mitgliederversammlung des Seniorenrates Region Baden (SRRB) im «Roten Turm» in Baden konnte Präsidentin Ruth Blum 96 Personen willkommen heissen. Stadträtin Ruth Müri und Gemeinderat Philippe Rey, Wettingen, gaben ihrem Dank und ihrer Wertschätzung Ausdruck für das grosse ehrenamtliche Engagement des Seniorenrates. Ein wesentlicher Teil unserer Gesellschaft könne davon profitieren. DREI LANGJÄHRIGE Vorstandsmit-

glieder galt es, zu verabschieden: Vizepräsident Niklaus Gerber, seit 2005 im Vorstand, war zuständig für alle Senioren-Arenen; er brachte sein breites Verbindungsnetz zu den Referenten ein. Alfons Müller, seit 2008, und

VERMISCHTES

Präsidentin Ruth Blum verabschiedet drei Vorstandsmitglieder (v.l.): Alfons Müller, Peter Imholz, Niklaus Gerber. Foto: azi Peter Imholz, seit 2009 im Vorstand, haben im Jahre 2010 zusammen die Arbeitsgruppe Gemeinden/Institutionen gegründet, um im SRRB politisch aktiv zu werden und die Gemeinden im Bezirk Baden für eine altersfreundliche Politik in Pflicht zu nehmen. Neu in den Vorstand wurden mit Akklamation ehrenvoll gewählt: Martin Langenbach, Baden, und Konrad Schneider, Ehrendingen.

MIT GROSSEM ERFOLG und positi-

ven Rückmeldungen wurde Anfang März die zweite Exposenio mit 2250 Besuchern in der Trafohalle in Baden durchgeführt. Für die Senioren-Arenen ist der Vorstand dankbar um Ideen aus den Reihen der Mitglieder. Nach einem erheiternden Auftritt von Edgar Zimmermann mit «Proscht auf den Ruhestand» klang die Mitgliederversammlung bei Apéro und Gespräch aus. (azi)

Schülertraining Im Ziel werden die nachfolgenden Läufer angefeuert. VIELE WETTINGER AM LIMMAT-LAUF

Von der christlichen Botschaft bewegt

Insgesamt 3000 Jugendliche erlebten an drei Tagen im Trafo Baden Ostern einmal ganz anders.

Foto: zVg

«Mein Bild von Kirche wurde verändert» 3000 Leute feierten Ostern an den WowGod-Days im Kulturund Kongresszentrum Trafo Baden. An drei Abenden erlebten sie einen christlichen Jugendevent und sammelten Kleider für Flüchtlinge. Von Karfreitag bis Ostersonntag erlebte das Trafo Baden eine andere Art von kirchlicher Veranstaltung. An drei Abenden strömten zumeist Teenager, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von dreizehn bis fünfundzwanzig Jahren an die Wow-God-Days in die Trafo-Hallen 36 und 37. Zu-

dem fand am Sonntagmorgen ein Ostergottesdienst für alle Generationen statt.

MIT DER AKTION «Do something now» wurden die Besucher während den Wow-God-Days ermutigt, gebrauchte Winterkleider mitzubringen. So konnten mehrere hundert Kilogramm für Flüchtlinge im Aargau sowie Bedürftige in Osteuropa gesammelt werden.

SPASS, UNTERHALTUNG UND TIEFGANG gingen miteinander einher.

In einer fröhlichen Atmosphäre erfuhren die Besucher in zeitgemässen und bewegenden Predigten mehr über die Bedeutung von Ostern und den christlichen Glauben. Diese wurden jeweils ergänzt durch Theater und berührende Lebensgeschichten. So erzählte der ehemalige Flüchtling Ike: «Ich durfte die Nähe Gottes und seinen tiefen Frieden in aller Verfolgung und auf meiner lebensgefährlichen Flucht in die Schweiz erleben.» Im Anschluss sorgten die Konzerte der internationalen Bands Good Weather Forecast (Electro/Rock, DE) und LZ7 (Hip Hop/ Electro, UK) sowie eine Schweizer Hip-Hop-Combo (Stego, Essenz, Ab Arel, KSS und Precious) für aus-

Mehrere hundert Kilogramm Kleider für Flüchtlinge gesammelt. gelassene Stimmung. Bei der Afterparty in der Lounge feierten die Jugendlichen bei DJ-Sound und Action-Games bis in die Nacht hinein. Anna, 19, welche selber keine Kirche besucht und von ihrer Freundin eingeladen wurde, meinte nach dem Abend: «Wow! Mein Bild von Kirche wurde heute Abend komplett verändert.»

EINE POSITIVE BILANZ zieht Stefan Fischer, Projektleiter der WowGod-Days und Präsident der Evangelischen Allianz Baden-Wettingen. An der Veranstaltung haben über 280 freiwillige Mitarbeiter mitgewirkt. Fischer freut sich über diese Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit zwölf Kirchen der Region Baden-Wettingen und Brugg: «Alle haben mit enormem Engagement mitgetragen.» So zieht er denn auch eine äusserst positive Bilanz: «Ich bin überwältigt, wie viele Menschen gekommen sind und von der christlichen Botschaft bewegt wurden.» (ce)

Die Zahl der Voranmeldungen für den 16. Badener Limmat-Lauf vom Samstag, 2. April, deutet auf eine neue Rekordbeteiligung hin. Erfreulich verlief das von Jacqueline Keller organisierte Schülertraining für den Holzbrugg-Lauf: Rund 50 «Neulinge» aus den Schulen von Wettingen (Altenburg), Baden und Ennetbaden liessen sich die 2190-m-Runde erspüren und sind nun frohen Mutes für den Wettkampf. Beim Hauptlauf über 13,2 km dürfte es zu einem spannenden Rennen der «alten Garde» kommen: Der erfolgreichste Badener Läufer des letzten Vierteljahrhunderts, Hansjörg Brücker, will es vor Heimpublikum nochmals wissen. Er kommt quasi direkt aus Italien, wo er am Mittwoch in Ancona an den Bahn-Europameisterschaften in der Kategorie Senioren 50 über 3000 m lief. Ein harter Gegner wird der legendäre Peter Gschwend sein. Bei den Frauen macht Brigitte McMahon die Aufwartung. Sie wurde 2000 in Sydney als Olympiasiegerin im Triathlon gefeiert, fünf Jahre später des Dopings (EPO) überführt. Heute ist die 49-Jährige Lehrerin am Kollegium Schwyz. Der Hauptlauf von der Aue der Limmat entlang ins Siggenthaler Feld und zurück wird um 14 Uhr gestartet. Nachmelden kann man sich bis eine Stunde vor dem Start. GOLDENE KONFIRMATION Die Refor-

mierte Kirchgemeinde Baden lädt am Sonntag, 3. April, zum 8. Mal zur Goldenen Konfirmation ein. Den Auftakt macht um 10.15 Uhr ein feierlicher Gottesdienst. Nach Apéro und Mittagessen (Anmeldung erforderlich) zeigt das Tanztheater Dritter Frühling um 14.30 Uhr «Here comes the sun», bevor es 15.30 Uhr bei Kuchen und LiveMusik mit der Beatles-Party beschwingt zu Ende geht. Wähl die ganze Party! Oder einzelne Teile!


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

LIMMATTAL

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Nach Neustart: Vision und Revision Dezember 2014 aktive Stiftungsratsteam aus den Bereichen Kunst, Architektur und Finanzen solide Konzept- und Umsetzungsgrundlagen. Die Spendenerhebung, mit der das Gesamtkunstwerk weiter existieren kann, erfordert grossen Einsatz.

Der Bruno Weber Park in Spreitenbach und Dietikon blickt auf das erste Geschäftsjahr nach dem Neustart zurück. Er verzeichnet, wie die Stiftung mitteilt, erste Erfolge auf dem richtigen Weg. Das mit einer halben Million Franken veranschlagte Spendenbudget 2015 konnte zur Hälfte realisiert werden, wie die Bruno Weber Stiftung in einer Presseinformation schreibt. Erfreulich ist, dass der Park während hundert offenen Tagen mehr als 23 000 Besucher zählen durfte. Trotz knapper Liquidität waren erste finanzielle und projektbezogene Realisierungen möglich. Jede Unterstützung, auch kleinere und mittlere Beträge, trägt dazu bei, die Zukunft des Parks auf feste Beine zu stellen. Dennoch könne der Turnaround für den Projektfortschritt nur durch substanzielle Gönnerbeiträge erfolgen. Wichtig seien hierbei Entscheide

EINEN WECHSEL gab es im Stif-

Kunst-Welt «Drachentor» (1983) und «Quellgöttin» (1970). Foto: BWS von Stiftungen, die wiederum das Engagement der öffentlichen Hand beeinflussen werden. BRUNO WEBER (1931–2011) hinter-

liess die schweizweit grösste Skulpturenparkschöpfung eines einzelnen Künstlers. In Vereinbarung mit der Künstlerwitwe Maria Anna Weber schuf das neue, seit

tungsrat. Die einjährige, intensive Tätigkeit bewog Lukas Strittmatter, seine Zeit wieder vermehrt in sein Treuhandgeschäft zu investieren. Neu im Stiftungsgremium ist Michele Imobersteg aus Altparadies-Schlatt. Er ist Betriebsökonom und Wirtschaftsjurist mit eigener Kanzlei. Das von den Stiftungsräten Isabelle Cart und Eric Maier entwickelte und im Frühling 2015 vorgestellte Konzept 3•7•21 beschreibt und dokumentiert die auf dem Weg zur Genesung der Stiftung geplanten Entwicklungs-, Sanierungs- und Ausbauphasen in Schritten von drei, sieben und einundzwanzig Jahren. Die Neu- und Wiederentdeckung von Bruno Webers Kunst-Welt ist auch 2016 wieder möglich. Saisonstart war an Ostern. (BWS)

Personalwechsel im Seniorenrat Zur 13. Mitgliederversammlung des Seniorenrates Region Baden (SRRB) im «Roten Turm» in Baden konnte Präsidentin Ruth Blum 96 Personen willkommen heissen. Stadträtin Ruth Müri und Gemeinderat Philippe Rey, Wettingen, gaben ihrem Dank und ihrer Wertschätzung Ausdruck für das grosse ehrenamtliche Engagement des Seniorenrates. Ein wesentlicher Teil unserer Gesellschaft könne davon profitieren. DREI LANGJÄHRIGE Vorstandsmit-

glieder galt es, zu verabschieden: Vizepräsident Niklaus Gerber, seit 2005 im Vorstand, war zuständig für alle Senioren-Arenen; er brachte sein breites Verbindungsnetz zu den Referenten ein. Alfons Müller, seit 2008, und

VERMISCHTES

Präsidentin Ruth Blum verabschiedet drei Vorstandsmitglieder (v.l.): Alfons Müller, Peter Imholz, Niklaus Gerber. Foto: azi Peter Imholz, seit 2009 im Vorstand, haben im Jahre 2010 zusammen die Arbeitsgruppe Gemeinden/Institutionen gegründet, um im SRRB politisch aktiv zu werden und die Gemeinden im Bezirk Baden für eine altersfreundliche Politik in Pflicht zu nehmen. Neu in den Vorstand wurden mit Akklamation ehrenvoll gewählt: Martin Langenbach, Baden, und Konrad Schneider, Ehrendingen.

MIT GROSSEM ERFOLG und positi-

ven Rückmeldungen wurde Anfang März die zweite Exposenio mit 2250 Besuchern in der Trafohalle in Baden durchgeführt. Für die Senioren-Arenen ist der Vorstand dankbar um Ideen aus den Reihen der Mitglieder. Nach einem erheiternden Auftritt von Edgar Zimmermann mit «Proscht auf den Ruhestand» klang die Mitgliederversammlung bei Apéro und Gespräch aus. (azi)

Schülertraining Im Ziel werden die nachfolgenden Läufer angefeuert. VIELE WETTINGER AM LIMMAT-LAUF

Von der christlichen Botschaft bewegt

Insgesamt 3000 Jugendliche erlebten an drei Tagen im Trafo Baden Ostern einmal ganz anders.

Foto: zVg

«Mein Bild von Kirche wurde verändert» 3000 Leute feierten Ostern an den WowGod-Days im Kulturund Kongresszentrum Trafo Baden. An drei Abenden erlebten sie einen christlichen Jugendevent und sammelten Kleider für Flüchtlinge. Von Karfreitag bis Ostersonntag erlebte das Trafo Baden eine andere Art von kirchlicher Veranstaltung. An drei Abenden strömten zumeist Teenager, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von dreizehn bis fünfundzwanzig Jahren an die Wow-God-Days in die Trafo-Hallen 36 und 37. Zu-

dem fand am Sonntagmorgen ein Ostergottesdienst für alle Generationen statt.

MIT DER AKTION «Do something now» wurden die Besucher während den Wow-God-Days ermutigt, gebrauchte Winterkleider mitzubringen. So konnten mehrere hundert Kilogramm für Flüchtlinge im Aargau sowie Bedürftige in Osteuropa gesammelt werden.

SPASS, UNTERHALTUNG UND TIEFGANG gingen miteinander einher.

In einer fröhlichen Atmosphäre erfuhren die Besucher in zeitgemässen und bewegenden Predigten mehr über die Bedeutung von Ostern und den christlichen Glauben. Diese wurden jeweils ergänzt durch Theater und berührende Lebensgeschichten. So erzählte der ehemalige Flüchtling Ike: «Ich durfte die Nähe Gottes und seinen tiefen Frieden in aller Verfolgung und auf meiner lebensgefährlichen Flucht in die Schweiz erleben.» Im Anschluss sorgten die Konzerte der internationalen Bands Good Weather Forecast (Electro/Rock, DE) und LZ7 (Hip Hop/ Electro, UK) sowie eine Schweizer Hip-Hop-Combo (Stego, Essenz, Ab Arel, KSS und Precious) für aus-

Mehrere hundert Kilogramm Kleider für Flüchtlinge gesammelt. gelassene Stimmung. Bei der Afterparty in der Lounge feierten die Jugendlichen bei DJ-Sound und Action-Games bis in die Nacht hinein. Anna, 19, welche selber keine Kirche besucht und von ihrer Freundin eingeladen wurde, meinte nach dem Abend: «Wow! Mein Bild von Kirche wurde heute Abend komplett verändert.»

EINE POSITIVE BILANZ zieht Stefan Fischer, Projektleiter der WowGod-Days und Präsident der Evangelischen Allianz Baden-Wettingen. An der Veranstaltung haben über 280 freiwillige Mitarbeiter mitgewirkt. Fischer freut sich über diese Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit zwölf Kirchen der Region Baden-Wettingen und Brugg: «Alle haben mit enormem Engagement mitgetragen.» So zieht er denn auch eine äusserst positive Bilanz: «Ich bin überwältigt, wie viele Menschen gekommen sind und von der christlichen Botschaft bewegt wurden.» (ce)

Die Zahl der Voranmeldungen für den 16. Badener Limmat-Lauf vom Samstag, 2. April, deutet auf eine neue Rekordbeteiligung hin. Erfreulich verlief das von Jacqueline Keller organisierte Schülertraining für den Holzbrugg-Lauf: Rund 50 «Neulinge» aus den Schulen von Wettingen (Altenburg), Baden und Ennetbaden liessen sich die 2190-m-Runde erspüren und sind nun frohen Mutes für den Wettkampf. Beim Hauptlauf über 13,2 km dürfte es zu einem spannenden Rennen der «alten Garde» kommen: Der erfolgreichste Badener Läufer des letzten Vierteljahrhunderts, Hansjörg Brücker, will es vor Heimpublikum nochmals wissen. Er kommt quasi direkt aus Italien, wo er am Mittwoch in Ancona an den Bahn-Europameisterschaften in der Kategorie Senioren 50 über 3000 m lief. Ein harter Gegner wird der legendäre Peter Gschwend sein. Bei den Frauen macht Brigitte McMahon die Aufwartung. Sie wurde 2000 in Sydney als Olympiasiegerin im Triathlon gefeiert, fünf Jahre später des Dopings (EPO) überführt. Heute ist die 49-Jährige Lehrerin am Kollegium Schwyz. Der Hauptlauf von der Aue der Limmat entlang ins Siggenthaler Feld und zurück wird um 14 Uhr gestartet. Nachmelden kann man sich bis eine Stunde vor dem Start. GOLDENE KONFIRMATION Die Refor-

mierte Kirchgemeinde Baden lädt am Sonntag, 3. April, zum 8. Mal zur Goldenen Konfirmation ein. Den Auftakt macht um 10.15 Uhr ein feierlicher Gottesdienst. Nach Apéro und Mittagessen (Anmeldung erforderlich) zeigt das Tanztheater Dritter Frühling um 14.30 Uhr «Here comes the sun», bevor es 15.30 Uhr bei Kuchen und LiveMusik mit der Beatles-Party beschwingt zu Ende geht. Wähl die ganze Party! Oder einzelne Teile!


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LIMMATTAL

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AUS DER REGIONALPOLIZEI Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwoch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr.

VERMISCHTES

Spreitenbach Die Zivilschutzanlage Glattler könnte in einer Notlage als Asylunterkunft ausgerüstet werden.

Foto: Mü

«Kein erhöhter Puls» Ernst «Aschi» Wyrsch schmiedet sein eigenes Glück. GLÜCK IST KEIN GLÜCKSFALL Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, was ihn glücklich macht. Natürlich kann man es dem Zufall überlassen, etwas zu erleben, das einem ein Glücksgefühl beschert. Man kann dem Glück jedoch auch auf die Sprünge helfen. Der bekannte Referent und Autor Ernst «Aschi» Wyrsch, ehemaliger Hoteldirektor im Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davos und Mitbegründer der «Glücksakademie», vermittelt Tipps und Strategien für das eigene Glück. Im anschliessenden Podiumsgespräch werden unter der Leitung von Sandra Schiess, Radio-Moderatorin, Ernst Wyrsch sowie Stefan Wagner (Hilfsprojekt Fonds Marius Arsene) und Hans-Peter Sinniger (Generationen im Klassenzimmer) ihre Erfahrungen mit dem Glück diskutieren. Öffentliche Veranstaltung der Pro Senectute Aargau mit Ernst «Aschi» Wyrsch, für alle Generationen, Baden, «Roter Turm» (Saal), Dienstag, 5. April, 19 Uhr, Eintritt frei.

Die Zivilschutzanlage Glattler an der Bahnhofstrasse in Spreitenbach steht auf einer Liste des Kantons mit möglichen Unterkünften für Flüchtlinge. Noch werden aber keine Vorbereitungen getroffen. MICHAEL MÜLLI

In einer Eventualplanung hat der Kantonale Führungsstab (KFS) zusammen mit den Regionalen Führungsorganen (RFO) Schutzanlagen bezeichnet und priorisiert, die in einer Notsituation (massenhafter Zustrom von Flüchtlingen) für die Unterbringung von Schutzsuchenden geeignet wären. Nach Birmenstorf, Windisch, Lenzburg, Rheinfelden und Merenschwand steht Spreitenbach an sechster Stelle. Die dortige Zivilschutzanlage Glattler würde laut Planung (auf Kosten des Kantons) bereit gemacht und ausgerüstet, wenn der dritte Standort (Lenzburg) bezogen wird. Insgesamt böten diese sechs Anlagen Platz für 650 Personen. NOCH IST DAS PLANUNG: Aktuell be-

steht laut einer Medienmitteilung des Kantons keine ausserordentli-

che Lage (Notlage). Die Verhältnisse bei der Unterbringung von Asylsuchenden seien zwar angespannt, jedoch genügten die momentan zur Verfügung stehenden Plätze. Spreitenbachs Gemeindepräsident Valentin Schmid weist darauf hin, dass der Kanton in dieser Sache federführend ist. In der Gemeinde gäbe es bezüglich Bereitstellung der Anlage Glattler keinerlei Tätigkeit. Auch Roland Kuster, Chef der RFO Wettingen-Limmattal, sagt: «Wir haben noch keinen erhöhten Puls.» In der Anlage werde aufgrund der Lage gegenwärtig nichts gemacht, es gebe (auch personell) keine erhöhte Bereitschaft. Er weist darauf hin, dass der «Glattler» nicht zu den drei höchstpriorisierten Anlagen gehört: Bezüglich Duschen und Brandschutz müsste sie aufgerüstet werden. Das bräuchte Zeit. Ausserdem sind die vorrangigen Anlagen eben besser geeignet und können mit geringerem finanziellem Aufwand bezugsbereit gemacht werden. Sollte sich die Lage derart ändern, dass die momentan zur Verfügung stehenden Plätze nicht mehr genügen und die drei Anlagen in Birmenstorf, Windisch und Lenzburg (auch sie sind bereits «Überlaufgefässe») bezogen werden müssen, käme der Kanton, so

Kuster, auf die Gemeinde und die RFO zu, um die Modalitäten für den «Glattler» zu besprechen. AUCH FÜR DIE ZIVILSCHÜTZER hat sich die Lage bis jetzt nicht verschärft. Aufgrund des gesetzlich geforderten Ausbildungsstandes wären sie aber bereit, sich bei Bedarf unmittelbar einzubringen. Der Zivilschutz ist in der Lage, zur Betreuung von Schutz suchenden Personen eingesetzt zu werden. Die Betreuung ist eine Hauptaufgabe der Zivilschützer und ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. So auch vor drei Wochen, als für rund 75 Betreuer der ZSO Wettingen-Limmattal während ihres jährlichen Wiederholungskurses die Vorbereitungen und das Erproben des Ernstfalles auf dem Programm standen. Denn ein solcher könnte laut Zivilschutzkommandant Hans Matter in den nächsten Monaten eintreffen: «Wir stellen uns laufend auf mögliche Szenarien ein», lässt er sich auf der ZSO-eigenen Internetseite zitieren. «Sollte die Lage es erfordern», so Kuster, «könnten Zivilschutzleistende aufgeboten werden.» Allerdings nur für eine begrenzte Zeit, bis sie wieder ihrer zivilen Tätigkeit nachgehen würden: «Wir haben nicht eine grosse Durchhaltefähigkeit.»


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2016

WETTINGEN Kath. Kirche St. Sebastian Donnerstag, 31. März 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 1. April 8 Uhr, Eucharistiefeier – stille Anbetung bis 9 Uhr Samstag, 2. April 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 3. April 9 Uhr, Besammlung beim Pfarrhaus, Einzug mit Blasorchester Baden Wettingen 9.30 Uhr, Eucharistiefeier – Festgottesdienst zur Erstkommunion Dienstag, 5. April 8 Uhr, Eucharistiefeier 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Altersheim St. Bernhard Mittwoch, 6. April 8.30 Uhr, Laudes 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Kath. Kirche St. Anton Freitag, 1. April 18.30 Uhr, Eucharistiefeier und anschl. Anbetung in der Kapelle Sonntag, 3. April 9.30 Uhr, Erstkommunionfeier, es singt der Kinderchor 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Montag, 4. April 20 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Mittwoch, 6. April 9 Uhr, Eucharistiefeier Kloster Wettingen Sonntag, 3. April 11.30 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 2. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 3. April 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 4. April 16 Uhr, Rosenkranzgebet 17 Uhr, Chinderfiir Mittwoch, 6. April 19 Uhr, Eucharistiefeier Erstkommunion Am 3. April um 10 Uhr feiern 9 Kinder in der Kirche Bruder Klaus, Killwangen, ihre Erstkommunion. Chinderfiir In der Kirche Neuenhof sind am Montag, 4. April, um 17 Uhr die ganz Kleinen mit ihren Eltern, Grosseltern oder Paten herzlich willkommen. Es wird gebeten, ein Kissen mitzunehmen.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Dienstag, 5. April 18 Uhr, Probe kath. Kinderchor im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, Firmandentreffen im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 6. April 9.30 Uhr, Wortgottesdienst 14 Uhr, grosser Seniorennachmittag im kath. Pfarreiheim 14–16 Uhr, Probe (Kinder Schulhaus Hasel) für die Erstkommunion in der Kirche 16–18 Uhr, Probe (Kinder Schulhaus Seefeld) für die Erstkommunion in der Kirche 20 Uhr, Familientreff und Kath. Frauenverein: Lesung «Sternenkind» im kath. Pfarreiheim

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 3. April 9.30 Uhr, Kreuzkirche Hasel, Gottesdienst für GROSS&chlii Dienstag, 5. April 19 Uhr, Cüpli, Klatsch und Gummibärli, Pfarrhaus, Dorfkirche (Women only!)

KILLWANGEN

Mittwoch, 6. April 14 Uhr, kath. Pfarreisaal Spreitenbach, grosser Seniorennachmittag der Ortsbürger mit dem Duo Heinz+Kurt und dem Jodlerduo Limmatgruss. Für das leibliche Wohl ist gesorgt

Sonntag, 3. April 10 Uhr, feierliche Erstkommunion anschliessend Apéro 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 5. April 18 Uhr, Rosenkranzgebet Infos zur Chinderfiir, zum Bibelgespräch und zur Erstkommunion siehe Neuenhof

SPREITENBACH Dienstag, 5. April 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 31. März WETTINGEN-NEUENHOF 19 Uhr, Versöhnungsfeier für die Erstkommunionkinder Ev.-ref. Kirche Sonntag, 3. April 9.30 Uhr, Wettingen, Pfrn. Rena- Freitag, 1. April te Bolliger König 10.15 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim «Im Brühl» 19 Uhr, Eucharistiefeier NEUENHOF 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 31. März Samstag, 2. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Santa Messa Freitag, 1. April Sonntag, 3. April 10 Uhr, Eucharistiefeier in der Alterssiedlung 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 31. März 14 Uhr, Frauenverein, Stubete, Chilestübli Sonntag, 3. April 9.30 Uhr, Gottesdienst 17 Uhr, Konzert Musikschule Würenlos, Kirche Montag, 4. April 16 Uhr, Senioren-Yoga, Kirchgemeindehaus, Info: 056 424 38 49 Mittwoch, 6. April 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, Kirche

SPREITENBACH-KILLWANGEN

Bibelgespräch Mittwoch, 6. April, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof, «Lk 24,13– 35, Emmaus».

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 1. April 19 Uhr, Eucharistiefeier

Klosterkirche Fahr Sonntag, 3. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Morgengebet Jeden Donnerstag von 7–7.30 Uhr in der Dorfkirche Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, von 9–11 Uhr im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs Gospelchor Hasel Chorproben jeden Dienstag von 18.30–19.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Esther Hoffmann, Tel. 056 401 14 38

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 2. April 14 Uhr, JuBla-Anlass mit anschliessendem Nachtessen 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 3. April 10 Uhr, Erstkommunionfeier 17 Uhr, Dankesfeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 6. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENT GESCHÄFTSFÜHRER: Nino Russo, nino.russo@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Michael Mülli, michael.muelli@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


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AGENDA WETTINGEN

NEUENHOF

Nachtigallen-Chor der Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Telefon 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 1. April, 14.30–15.45 Uhr.

Nordic Walken Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: 056 535 71 24. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 1. April, 9–10.15 Uhr.

Disco «Charts Classic» Dance Time mit Sound von DJ Sascha. Hotel Winkelried, Freitag, 1. April, 19 Uhr.

Generalversammlung des Naturund Vogelschutzvereins Neuenhof Katholisches Pfarreiheim, Samstag, 2. April, 14 Uhr.

Kinder- und Familienkonzert «Am Südpol, denkt man, ist es heiss …» Abendkasse jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn. Schulhaus Margeläcker, Freitag, 1. April, 19.30 Uhr. «Home Concert» der Argovian Swing Connection (ASC) Die ASC-BigBand spielt seit zehn Jahren mit Begeisterung altbekannte Jazzund Swing-Melodien, aber auch Latin-, Rock- und Funk-Arrangements wie «Blue Moon», «Green Ognions», «Honeysuckle Rose», «Sing Sing sing», «Dinner for One» und weitere. Hotel Winkelried, Freitag, 1. April, 20.15 Uhr. 70 Jahre Akkordeonorchester Egloff Wettingen Jahreskonzert mit dem Thema Filmmusik. Türöffnung um 19 Uhr. Reformiertes Kirchgemeindehaus, Samstag, 2. April, 20 Uhr. «Vivaldi | Piazzolla – Vier Jahreszeiten» Kammerorchester 65. Schulhaus Margeläcker, Samstag, 2. April, 20 Uhr. Kamishibai Zwei Bibliothekarinnen der Gemeindebibliothek Wettingen erzählen mit dem Kamishibai (japanisches Bildtheater) eine Frühlings-Geschichte für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Gemeindebibliothek, Montag, 4. April, 15.15 Uhr – Dauer ca. 1/2 Stunde. Jassen Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: 056 426 54 43. Ref. Kirche, Montag, 4. April, 13.45–17 Uhr.

Figurentheater «Was macht das Rot am Donnerstag?» von Joachim Torbahn, ab 4 Jahren. Vorverkauf: Info Baden, Tel. 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch. Figurentheater im GluriSuter-Huus, Samstag, 2. April, 16 Uhr und Sonntag, 3. April, 11 Uhr. Schach Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 5. April, 14–17 Uhr.

Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen und Männer ab 60. Mit gezielten Übungen und Spielen werden Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Gedächtnis gefördert und erhalten. Auskunft: Tel. 056 427 00 65. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 7. April, 15.05– 16.05 Uhr.

SPREITENBACH

Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein für alle Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern bis ca. 3 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 7. April, 9–11 Uhr.

Generalversammlung des Vereinskartells Spreitenbach Restaurant Bethanien, Freitag, 1. April, 20.15 Uhr.

Vortrag von Urs Bilgerig über seine Eindrücke, die er mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg gesammelt hat. Pfarrheim St. Sebastian, Montag, 4. April, 19.30 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen und Männer ab 60. In vielseitigen Lektionen werden körperliche und geistige Fitness trainiert. Auskunft: 056 535 71 24. Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 5. April, 14–15 Uhr und in der ref. Kirche, Mittwoch, 6. April, 9.30–10.30 Uhr.

Lesung mit Bruno Ziauddin Der Zürcher Autor liest aus seinem ersten Roman «Bad News». Ein junger Journalist macht Karriere bei einer Wochenzeitung und gerät in den Sog des schillernden, diabolischen Chefredaktors – mit lebensbedrohlichen Folgen. Gemeindebibliothek, Donnerstag, 7. April, 20.15–22 Uhr.

AHV-Alter sind zu den Melodien vom Duo «Heinz + Kurt» und dem Jodlerduo «Limmatgruss» eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Kath. Pfarrheim, Mittwoch, 6. April, 13.30 Uhr.

Lesung «Sternenkind» Brigitte Trümpy Birkeland erzählt aus ihrem Bestseller-Buch «Sternenkind – Wie Till seinen Himmel fand», begleitet mit Musik und Bildern von Heiri Trümpy. Es ist die wahre Geschichte von Till, der mit sechs Mittagstisch der Pro Senectute Aargau Für Senioren ab 60. Aus- Jahren an Krebs erkrankte. Seine Grossmutter hat diese traurige Gekunft: Elsbeth Berger, Tel. 044 932 66 35. Restaurant Bahnhof, schichte aufgeschrieben und mit Montag, 4. April, 11.45 Uhr. ihrem Mann den Verein Sternentaler gegründet, um Inseln für FaHandharmonika/Akkordeon-Grup- milien mit einem kranken, behinderten oder Sternenkind zu schafpe der Pro Senectute Aargau Für fen. Kath. Pfarreisaal, Mittwoch, 6. ApSenioren ab 60. Auskunft: Tel. 056 406 02 87. Ref. Kirche, Diens- ril, 20 Uhr. Eintritt frei – Kollekte zugunsten Stiftung Sternentaler. tag, 5. April, 14.30 Uhr.

«Aargauer und andere Mundarten» Kursabend der Volkshochschule mit Niklaus Bigler, Dialektologe. Der Abend soll einige Mundartwörter näher beleuchten und dabei die Grundlagenwerke der Dialektologie vorstellen. Abendkasse: www.vhs-wettingen.ch. Rathaus, Dienstag, 5. April, 19–21 Uhr.

Blockflöten-Ensemble Salteba Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger musizieren zusammen auf verschiedenen Blockflöten in einer kleinen Gruppe. Auskunft: Tel. 056 222 92 57. Ref. Kirche, Donnerstag, 7. April, 14 Uhr.

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Sonderausstellung «Upcycling – PetHolzTransformationen» «Idee wird Produkt», die kreative Sonderausstellung «Upcycling – PetHolzTransformationen» Umwelt Arena, Freitag, 1. April, 10–18 Uhr, Samstag, 2. April, 10–17 Uhr, Sonntag, 3. April, 10–17 Uhr.

Buchstart mit Cornelia RammingKlaus Geschichte mit Liedern, Musik, Fingerspielen für Kinder ab 9 Monaten. Gemeindebibliothek, Donnerstag, 7. April, 9.30 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen und Männer ab 60. Mit gezielten Übungen und Spielen werden Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Gedächtnis gefördert und erhalten. Auskunft: Tel. 056 401 55 18. Ref. Kirche Hasel, Donnerstag, 7. April, 14–15 Uhr.

WÜRENLOS Frühlingskonzert der Musikschule Reise durch die verschiedenen Stilrichtungen und Epochen, anschliessend Apéro. Reformierte Kirche, Sonntag, 3. April, 17 Uhr.

Würenloser Träff 55 plus des Seniorenrates Region Baden (SRRB) «OpenSunday» Jeden SonntagVortrag mit Bildern von Consuelo nachmittag (bis 3. April) werden Senn. Apéro im Anschluss. Condie Kinder der Primarschule dazu suelo Senn hatte im Oktober 2015 eingeladen, sich an kalten und am «Atacama Crossing» in der nassen Wintertagen bei einem Wüste Chiles teilgenommen. Der abwechslungsreichen BeweLauf fand über 6 Etappen und 250 gungs- und Spielprogramm ausKilometer statt. Senn zeigt Bilder zutoben. Angeleitet und betreut und berichtet von seinen Eindrüvon zwei erwachsenen Projektlei- cken und Erfahrungen Alte Kirche, Montag, 4. April, 14.30–16.30 Uhr. tenden, einem Junior-SeniorCoach und 12 Juniorcoachs. Turnhalle Haufländli, Sonntag, 3. April, Fitness & Gymnastik Pro Senectute 13.30– 16.30 Uhr. Getrenntes Turnen für Frauen und Männer ab 60. Mit gezielten Übungen und Spielen werden Gratis-Messung Blutzucker und Blutdruck Spitex-Zentrum, KirchKraft, Ausdauer, Beweglichkeit strasse 12, Spreitenbach. Montag, und Gedächtnis gefördert und er4. April, 13.30–14.30 Uhr. halten. Auskunft: Tel. 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 6. April, Seniorennachmittag der Ortsbürger Frauen: 14–15 Uhr, Männer: 15–16 Uhr. Spreitenbacher Senioren im

Woche 13f  

LiWe_13_2016

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