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28. März 2013, 52. Jahrgang, Nr. 13

PP 5432 Neuenhof

Kinder als Frühlingsboten unterwegs

FRAGEN AN

Peter Haller, Sänger der Neuenhofer MetalBand Silent Circus. Silent Circus spielen Mitte Juni am Greenfield Festival 2013 – wie kam es dazu? Wir wurden aus über 200

Bands ausgewählt, um am 10. März 2013 im «Mascotte» Zürich am Finale teilzunehmen. Wir gingen ohne grosse Erwartungen dorthin und waren eigentlich schon glücklich, unter den Finalisten zu sein. Fortsetzung S. 11

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA INSERAT

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Ramiz und Stefano verteilten zum Frühlingsanfang Tulpen und Schoggi-Eier in Neuenhof. Bericht S. 12/13

Foto: bär


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WETTINGEN

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MARKTNOTIZEN

denova – verwandelt Gärten in Wohlfühloasen

Rechnungsversand Hundesteuer 2013 Der Versand der Rechnungen für die Hundesteuer 2013 erfolgt im Verlauf des Monats Mai. Die Hundehalterinnen und Hundehalter werden gebeten, der Einwohnerkontrolle Wettingen Änderungen, wie z. B. Neuerwerb, Tod oder Halterwechsel des Hundes, mitzuteilen. (Tel. 056 437 77 40 oder einwohnerkontrolle@wettingen.ch)

Der Frühling steht vor der Tür und schon bald wird das Wohnund Esszimmer nach draussen verlegt. Diesem Trend wird denova living & design GmbH in Dietikon mit vielen Neuheiten gerecht. Nachdem die neusten Trends zum ersten Mal an der Giardina zum Saisonstart gezeigt wurden, werden sie nun zum Bestaunen und Probesitzen im Verkaufsgeschäft auf über 1200 m² präsentiert. Beim Gartenmöbelprofi von A–Z finden Sie alles, was Sie für Ihre Wohlfühloase brauchen. Lounges, Esstische und -stühle, Liegen, Sonnenschirme, Blumentöpfe, Kissenboxen, diverse Grills, Aussenleuchten und viele Accessoires. Das Konzept von denova ist nicht, den Trends zu folgen, sondern sie zu setzen! Dieses Versprechen hält das Kompetenzzentrum für Garteneinrichtung mit vielen Neuheiten, die in der Schweiz ein-

Neues für den Garten.

Foto: zVg

malig sind. Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche und besuchen Sie in Dietikon oder Pratteln auf über 1200 m² die grösste Gartenmöbelund Whirlpool-Ausstellung der Schweiz, lassen Sie sich inspirieren von unserer riesigen Auswahl an Gartenmöbeln. Natürlich erfüllen wir Ihnen auch gerne den Wunsch nach Wellness. denova schwört auf die Qualität von Dimension One, einem der führenden Hersteller der Welt. Mit den Whirlpools von

DIMENSION ONE SPAS können Sie sich das Gefühl eines Wellness-Wochenendes nach Hause holen und Ihrem Alltag entfliehen. Das Wandermassagesystem und die höhenverstellbaren Nacken-Flex, welche den Nacken massieren, gibt es NUR bei Dimension One Spas. Diese einmalige Ausstattung wird Ihnen ein unvergleichbares Wellness-Erlebnis bieten. Lassen Sie sich bei einem Probe-Bad verwöhnen! Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit in unserer Whirlpool-Ausstellung und finden Sie heraus, welcher Pool Ihren Bedürfnissen entspricht. Gerne vereinbaren wir einen Termin zum Probebaden mit Ihnen. Mehr zu unseren Produkten finden Sie auch unter www.denova.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

INSERAT

Die Idee – selber eine

PERLENKETTE KNÜPFEN und das fachgerechte Montieren des Verschlusses lernen. Kurse in Bad Zurzach: Sa, 4. Mai 2013 Baden: Sa, 1. Juni 2013 Info / Anmeldung: Tel. 062 723 76 02 www.perlenkurse.ch oder perlen@sunrise.ch

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AUS DEM GEMEINDERAT

52. GV DER BEHINDERTENSPORTGRUPPE WETTINGEN

Glückwunsch zum 90. Geburtstag Am 29. März feiert Maria RuggliCalzoni, Regionales Pflegezentrum Baden, ihren 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Öffnungszeiten der Verwaltung während der Osterfeiertage Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom 28. März, 16 Uhr, bis und mit Montag, 1. April, geschlossen. In Notfällen ist die Polizei über Tel. 117 oder 056 437 77 77 erreichbar. Für die Meldung von Todesfällen ist ein Pikettdienst eingerichtet, erreichbar von 10–12 Uhr über Tel. 056 437 72 08. Die Gemeindeverwaltung wünscht allen schöne Feiertage und steht ab Dienstag, 2. April, wieder zur Verfügung.

LESERBRIEF In Wettingen braucht es erwiesenermassen mehr Schulraum. Gemeinderat und Schulpflege planen deshalb ein Mittelstufenzentrum für alle 5.- und 6.Klässler der Gemeinde. Andere Varianten wären die Aufstockung der 3 bestehenden Schulkreise oder die Schaffung eines 4. Schulkreises. Diese Woche fanden Informationsveranstaltungen für die Eltern der gegenwärtigen 3.-Klässler statt. Meines Erachtens wurden für das favorisierte Mittelstufenzentrum raumplanerische und finanzielle Aspekte viel stärker gewichtet als pädagogische. Für die meisten Eltern stehen aber pädagogische Überlegungen an vorderster Stelle. Ein unnötiger Schulwechsel im Vorpubertätsalter ist einer zu viel. Zudem scheinen die Alternativ-Varianten finanziell noch nicht optimal durchdacht. Über die zukünftige Gestaltung der Primarschule sollte die Wettinger Bevölkerung an der Urne entscheiden können. P. Ruckli, Wettingen

INSERAT

WETTINGEN

Trainingsfleiss: Daniel Zimmermann freut sich über das Löffeli. Foto: zVg Präsident Sepp Lussi begrüsste 71 Personen zur 52. Generalversammlung im Saal des arwo-Wohnheims Kirchzelg in Wettingen. Als Gäste wohnten der Versammlung Rolf Hunziker vom arwo Wettingen, Franz-Beat Schwere von der Turn- und Sportvereinigung und Annemarie und Toni Suter von den Suter Baumschulen Baden bei. Im Weiteren wurden die Ehrenmitglieder Kurt Suter, Peter Meier und Jürg Suter herzlich willkommen geheissen. In den Jahresberichten des Präsidenten und des Technischen Leiters wurden die vergangenen Anlässe des Jahresprogramms 2012 nochmals zusammengefasst. Ob aargauische Schwimmmeisterschaften, Quer durch Rohrdorf, Sportwoche wettingen-bewegt, schweizerische Schwimmwettbewerbe in Kloten, schweizerischer Sporttag in Magglingen, Aargauer Meisterschaften in Erlinsbach und schliesslich die Sportlerehrungen im Tägerhard Wettingen: An allen Anlässen waren Sportlerinnen und Sportler der BSG Wettingen mit Begeisterung dabei. Dies zeigt sich dann auch durch die vielen Spitzenplätze, die in spannenden Wettkämpfen mit viel Ehrgeiz erzielt wurden. Aber auch die geselligen Anlässe kamen im 2012 nicht zu kurz, darunter die Abschlussfeier im St. Bernhard und die vielen Höcke nach erfolgreich

abgeschlossenen Wettkämpfen. Das Leiterteam unter Führung von Bruno Lussi scheint auf dem richtigen Weg zu sein, Freude am Sport und Kameradschaft werden in der BSG Wettingen gross geschrieben. Die Jahresrechnung wurde vom abtretenden Kassier Marcel Koch präsentiert. Diese konnte mit einem kleinen Ertragsüberschuss abgeschlossen werden. Dank grosszügigen Spenden vom Kerzenziehverein Baden und den Baumschulen Toni Suter ergab sich im Jahresabschluss diese positive Situation. Um die finanzielle Lage der Sportgruppe zu stärken, werden weiterhin Sponsoren und Passivmitglieder gesucht. Nach 15 Jahren im Amt trat Marcel Koch als zuverlässiger Kassier zurück. Marcel Koch war auch beim Verband Plusport Aargau seit 2005 als «Finanzminister» im Amt. Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied wurde Marcel Koch mit grossem Applaus verabschiedet. In seine Fussstapfen ist nun Edgar Stehle getreten, der von der Versammlung einstimmig gewählt wurde. Ebenfalls traten die zwei Kassenrevisoren Mauro Corradi und Kurt Suter zurück. Diese zwei Funktionen werden nun von Walter Benz und Roland Meier weitergeführt. Barbara Meier, die als emsige administrative und organisatorische Schafferin im Verein gilt, ist schon 30 Jahre Aktuarin und wurde dafür von der Versammlung geehrt. Die Generalversammlung erlebte zum Abschluss eine «fetzige» Show: Das Latino-Tanzpaar Sahra und Marcello bewegten sich elegant zu rassiger Musik. Im Jahresprogramm wird speziell auf den 3. Mai hingewiesen. Im Rahmen der Woche schweiz.bewegt, findet der Anlass go for 5, wettingen.bewegt statt. Es laden die Schwimmer der BSG im Tägi-Hallenbad zum Mitmachen oder Zuschauen beim Training herzlich ein. Zudem geht die Walkinggruppe der BSG um etwa 18 (rny) Uhr auf die Strecke. Mehr Informationen und das vollständige Jahresprogramm azf der Website der BSG unter: www.bsgwettingen.plusport-club.ch

Kundin bedient den neuen Ticketautomaten. Foto: zVg

Neues Park-System im Tägipark Ab Dienstag, 2. April, verändert sich die Parking-Situation beim Einkaufszentrum Tägipark Wettingen. Aufgrund des Parking-Reglements der Gemeinde muss eine neue Schrankenanlage eingeführt werden. Zudem gibt es Neuerungen bei der Ein- und Ausfahrtsituation sowie bei der Signalisation im Parkhaus. Die Parkplätze vor und im Einkaufszentrum sind weiterhin gebührenpflichtig. Die Einfahrt in die Einstellhalle erfolgt nun nur noch über die Jurastrasse. Nicht nur die Schranken und modernen Ticketentwertungsautomaten links und rechts neben den Rolltreppen sind neu. Auch die Signalisation im Parkhaus hat sich verändert. Nach der zweispurigen Einfahrt führt die Signalisation die Besucher durch die bisherige in die neue Einstellhalle. Die neue, zweispurige Ausfahrt des Parkhauses befindet sich nun hinter dem Neubau an der Tägerhardstrasse. Durch die zusätzliche Einstellhalle stehen gut 500 Kundenparkplätze zur Verfügung. (mh)

LESERBRIEF Zur Parteinotiz GLP in der Limmatwelle Ausgabe 12 vom 21. März: Die GLP Wettingen hatte vor den Grossratswahlen das Versprechen abgegeben, dass sie aufzeigen will, wie man in Wettingen ohne Steuerfusserhöhung alle nötigen Investitionen der Zukunft (Tägi, Schulen und Altersgerechtes Wohnen) durchführen kann. Als aber nach den Grossrats-Wahlen 2012 im Einwohnerrat über eine Steuererhöhung von 3 % diskutiert wurde, blieb die GLP Wettingen ruhig. Bis heute hat die GLP Wettingen ihr Wahlversprechen vom letzten Herbst nicht erfüllt, einen Finanzplan zu präsentieren, der ihre Versprechen auch einlöst. Nun aber fordert sie einen Ausbau des bestehenden Shuttle- Bus-Betriebs zum

St. Bernhard und Sonnenblick, aber hat die GLP Wettingen die Bewohner des St. Bernhards und Sonnenblicks gefragt, was sie brauchen oder wünschen? In der Parteinotiz vom 21.3.2013 ist nichts davon zu lesen. Diese Massnahme allerdings, falls sie eingeführt wird, erhöht eher die Wahrscheinlichkeit einer Steuererhöhung, als dass sie diese reduziert. Zudem muss ich mich fragen, ob die GLP Wettingen überhaupt über die Ortspolitik in Wettingen Kenntnisse hat, denn eines hat der Gemeinderat von Wettingen, inkl. Gemeindeammann und Einwohnerrat, sicher nicht, die Bedürfnisse der älteren Mitbewohner in Wettingen vergessen. Michael Merkli, BDP Wettingen


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Mehr Investitionenund Ergebnisverschlechterung Die Rechnung schliesst mit einem Minus von 4,3 Mio. Franken ab. «Wir haben zu optimistisch budgetiert», begründet Gemeindeammann Markus Dieth. MELANIE BÄR

Es sind zwei Faktoren, die zu dieser Ergebnisverschlechterung geführt haben: Einerseits fielen die Steuereinnahmen 4 Mio. Franken tiefer als budgetiert aus. Andererseits flossen im Bereich Sozialhilfe 1,32 Mio. weniger Rückerstattungen in die Gemeindekasse, als man aufgrund der Vorjahreszahlen angenommen hatte. «Das zeigt, dass wir kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmenproblem haben», so Gemeindeammann Markus Dieth. Auch wenn der Ertrag der Einkommens- und Vermögenssteuern unter dem Budget liegt, so ist er gegenüber der Rechnung 2011 dennoch um 1,525 Mio. Franken oder 3,2 Prozent gestiegen. Martin Frey, Leiter der Finanzabteilung in der Gemeinde Wettingen, sagt, dass man im Laufe des Jahres gemerkt habe, dass sich die optimistischen Prognosen nicht gar so gut wie erhofft erfüllen würden. Beim Berechnen der Budgetzahlen nimmt man einerseits die Prognosen des Kantons und andererseits die Zahlen aus der Rechnung. «Wir haben uns von den aussergewöhnlich guten Vorjahresergebnissen verleiten lassen.» Und auch die Prognosen des Kantons seien zu optimistisch gewesen, sodass zurzeit auch viele andere Gemeinden im Aargau mit Ergebnisverschlechterungen dastehen. «Künftig werden wir die kantonalen Prognosen gemeindespezifischer überprüfen», so Frey.

DIE AUSGABEN habe man aber wei-

ter unter Kontrolle, so Dieth. Die einzigen direkt von der Verwaltung beeinflussbaren Kosten sind der Sachaufwand, der 15,7 Prozent oder 17 Mio. des Gesamtumsatzes von 107,9 Mio. Franken beträgt. «Dort haben wir 380 000 Franken einsparen können», so Dieth. Der grösste Posten auf der Aufwandseite besteht nach wie vor in den nicht beeinflussbaren Entschädigungen Gemeinwesen, beispielsweise Beiträge an die Spitalfinanzierung oder an den öffentlichen Verkehr. Mit 2950 Franken liegt die Steuerkraft in Wettingen trotz der Er- Aufwandanteil in der Rechnung 2012. gebnisverschlechterung noch immer unter dem Kantonsmittel von Fr. 2578.60.

Grafik: zVg

DIE INVESTITIONEN betrugen im Jahr

2012 12 Mio. Franken und liegen damit über dem Budget von 9 Mio. Franken. Sie mussten fremdfinanziert werden, das Fremdkapital stieg auf 19 Mio. Franken. Die Nettoschuld beträgt 1135 Franken pro Einwohner. Die hohe Investitionsphase wird auch in den nächsten sieben Jahren andauern, sind doch neben Substanzerhaltungen diverse Schulraumerweiterungen geplant. Der Selbstfinanzierungsgrad, der sich gegenüber dem Budget um 1,615 Mio. verschlechtert hat, wird auch in den nächsten Jah- Entwicklung des Steuerertrags im Vergleich zum Budget. Grafik: zVg ren tief bleiben. «Mit der Steuerfusserhöhung auf 92 Prozent haZahlen in Mio. Franken, gerundet ABSCHLUSS STEUERN ben wir schon etwas für die Verbesserung des Selbstfinanzierungs- Umsatz 107,9 grads getan», so Frey. Weitere Massnahmen, wie etwa weniger Gemeindesteuern: optimistischere Zahlen im Budget Einkommens- und Vermögenssteuern 49,091 oder die Umsetzung von Budget- Quellensteuern 1,697 richtlinien, seien bereits gezogen Aktiensteuern 2,737 worden. «Und wir müssen nicht schuldenfrei sein, sondern ein ge- Nachsteuern und Bussen 0,359 sundes Mittelmass haben und für Grundstückgewinnsteuern 0,747 eine gute Infrastruktur sorgen», er- Erbschafts- und Schenkungssteuern 0,350 gänzt Dieth. Nach wie vor stehe Wettingen auf gesunden Beinen. Steuerertrag gesamt 54,982

MARKTNOTIZEN

Frühlingsmesse für Bauen, Wohnen und Garten im Tägi

Infos einholen fürs eigene Heim.

Foto: zVg

In sechs Hallen und einem grossen Freigelände erfahren Sie für Ihr persönliches Projekt alles Wissenswerte zum Planen, Kaufen, Modernisieren und Einrichten. 330 Aussteller zeigen Neuheiten und Trends. Renommierte Unternehmen präsentieren ein enormes Angebot an hochwertigen Produkten, Dienstleis-

tungen und kundengerechter Beratung. Die Sonderschau «Energie» mit der ab 1. April 2013 ausgebauten, zentralen Anlaufstelle «energieberatungAARGAU», der «NAB-Marktplatz», die Sonderausstellung Designmöbel sowie kostenlose Fachvorträge zu aktuellen Themen runden das Messeangebot ab und ver-

mitteln neue Erkenntnisse und Ideen. Messegelände Tägerhard, Tägerhardstrasse 122, 11.–14. April, Donnerstag und Freitag: 13–20 Uhr, Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


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Kinder bestimmen Zukunft des Lindenhofquartiers Am letzten Mittwoch standen an der ersten Kinderkonferenz des Kantons Aargau Zukunftswünsche und -ideen der Kinder im Mittelpunkt. SANDRA ARDIZZONE

Bibeli im Margeläcker Die Einschulungsklasse Eka (Klasse Heimgartner) im Schulhaus Margeläcker Wettingen hat Nachwuchs bekommen. Diese Woche sind neun Küken geschlüpft. Der Bibeliecken wurde in kürzester Zeit zu einem Anziehungspunkt für das ganze Schulhaus. Die Eier konnten aus der direkten Nachbarschaft bezogen werden und die gross gewordenen Küken werden wieder dorthin zurückgebracht. Die Kinder können so die Entwicklung bis zum Huhn mitverfolgen. (rh) INSERAT

Durch die Blöcke im Lindenhofquartier in Wettingen zieht ein eisiger Wind. Blätter wirbeln über die Gehwege und auf den mit farbigen Streifen bemalten Balkonen zeigt sich nur selten ein Gesicht. Einzig auf dem Platz über dem Gemeinschaftsraum ist etwas los: Rund 20 Kinder rennen umher, kreischen und lachen. Bis sie ein junger Herr mit Afro zusammenruft und einen Kreis bilden lässt. Gemeinsam spielt die bunt zu-

sammengewürfelte Gruppe einige Spiele, bei denen die Kinder praktisch nebenher Ideen für die Zukunft des Quartiers sammeln. Denn darum sind sie alle gekommen, die Eltern, Helfer und vor allem die Kinder. An der ersten Kinderkonferenz des Kantons Aargau standen am Mittwoch die Zukunftswünsche und -ideen der Kinder im Mittelpunkt. «Wir wollen den Kindern die Demokratie näher bringen und ihnen zeigen, dass auch sie in der Gesellschaft Einfluss nehmen können», erklärt Lea Schmidmeister von der Jugendkommission Wettingen. Schmidmeister leitet das Projekt «Kinder mit Wirkung» in Wettingen, das auf dem Projekt «Jugend mit Wirkung» aufbaut. Die Kinder werden dabei aufgefordert, ihre Visionen für ihren Lebensraum zu formulieren und in einem weiteren Schritt allenfalls sogar umzusetzen. «Je früher man

beginnt, den Kindern zu zeigen, dass sie etwas bewegen können, desto besser», so Schmidmeister. Deshalb waren letzte Woche Kinder ab 6 Jahren zugegen, die mit ihren Kameraden spielerisch Ideen formulierten, was sie in ihrer Schule oder ihrem Quartier verbessern möchten. Dabei kamen Stichwörter wie «Fussballstadion», «Schwimmbad» oder aber auch Skurriles wie «Aliens» zusammen. «Ob die Ideen realisier-

bar sind oder nicht, spielt keine Rolle», sagt Schmidmeister. Wichtig sei, die Kinder zum Nachdenken zu animieren. DAS PROJEKT läuft unter der Trägerschaft des Vereins infoklick.ch und wird finanziell vom Kanton sowie vom Swisslosfonds des Kantons unterstützt. Der Aargau bietet das Projekt erst als dritter Kanton an, vorerst nur in Wettingen. Bei Erfolg besteht die Möglich-

keit, «Kinder mit Wirkung» auf weitere Gemeinden auszuweiten. Im Lindenhofquartier durften die Organisatoren auf die Hilfe der Jugendorganisation Jungwacht Blauring Schweiz zurückgreifen. Die jungen Leiterinnen und Leiter spielten mit den Kindern Spiele und halfen bei der Gesprächsführung in der zweiten Phase. Dann nämlich mussten aus den gesammelten Ideen die besten bestimmt werden. In vier Gruppen präsen-

INSERAT

75. GENERALVERSAMMLUNG

Der Gemischte Jodelchor Bernerverein Baden/Wettingen und Umgebung. Zur Eröffnung der 75. GV des Gemischten Jodelchors Bernerverein Baden/Wettingen und Umgebung erklang das Lied «S isch nümme die Zyt». Präsident Fridolin Kaspar konnte 16 Aktiv- und 8 Passivmitglieder willkommen heissen. Die Traktanden waren im Nu durchgesprochen und genehmigt. Das Halbjahresprogramm wurde ebenfalls gutgeheissen. Im Jahresrückblick liess der Präsident viele freudige Erlebnisse Revue passieren. Da waren die traditionellen Konzerte in verschiedenen Alterszentren, die jedes Mal den Bewohnern Freude bereiteten. Auch in der Kapelle Maria Wil im Kappelerhof durfte der Gemischte Jodelchor zusammen mit dem Trachtenchor Bremgarten und dem Jodelklub Am Rhy von Bad-Zurzach den musikalischen Teil mitgestalten. Bei der vereinsinternen Wanderung am Auffahrtstag bei schönstem Wetter und an der Vereinsreise in den Pruntruter Zipfel konnte die Kameradschaft gepflegt werden. Anlässlich der 75-Jahr-Feier nahm der Jodelchor an einer Badener Stadtführung teil, selbstverständlich in der Tracht gewandet. Im Hotel Blume im Damensa-

tierten die Kinder ihre Ideen und durften mittels Post-it ihre Stimme ihrem Favoriten abgeben. Unter den ausgewählten Themen fanden sich schliesslich eine Disco, ein Streichelzoo, ein Stadion und ein Schlumpfdorf. Diese Ideen werden am Mitwirkungstag im Mai weiter erarbeitet und ein bis zwei Projekte werden konkret weiterverfolgt. Dabei werden die Kinder mit Fachleuten zusammenarbeiten, um ihre Idee umzusetzen. «Ist ein Projekt beispielsweise eine Baumhütte, so organisieren wir einen Schreiner, der das dann mit den Kindern erarbeitet», erklärt Schmidmeister. Im Sommer sollen die Ideen dann schliesslich umgesetzt werden. Dann hoffentlich bei besserem Wetter und mit noch mehr Kindern. Mitwirkungstag, offen für alle: am 25. Mai, 14 Uhr, Gemeinschaftsraum Lindenhofquartier, Wettingen.

Foto: zVg

lon setzte man sich an den hübsch gedeckten Tisch und liess den Tag bei einem feinen Essen und gemütlichem Zusammensein ausklingen. Auch das gemeinsame Singen kam nicht zu kurz. So durfte der Gemischte Jodelchor im Herbst in Bad-Zurzach mit dem Jodelklub Am Rhy und dem Trachtenchor Bremgarten ein Kirchenkonzert gestalten. Alle drei Chöre werden von der Dirigentin Vreni Suter geleitet, weshalb das gemeinsame Singen ganz besonders schön ist. Der traditionelle «Berner Abend» fand im November im ref. Kirchgemeindehaus in Wettingen statt. Mit schönen Jodelliedern und dem lustigen Theaterstück erfreute man viele Zuhörer und Zuschauer. Die 75. GV wurde mit dem Lied «Mues (uf) juchzge» geschlossen. Neue Sängerinnen und Sänger, die Freude am Liedgut haben, sind im Jodelchor Bernerverein herzlich willkommen. Wichtig zu wissen: Man muss nicht jodeln können, denn die Liederteile brauchen auch Singstimmen. Wer sich angesprochen fühlt und mitsingen möchte, setzt sich mit Dirigentin Vreni Suter, Tel. 044 858 14 92, in Verbindung.

An der Kinderkonferenz waren die Ideen und Wünsche der Kinder gefragt.

Foto: sa


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Kinder bestimmen Zukunft des Lindenhofquartiers Am letzten Mittwoch standen an der ersten Kinderkonferenz des Kantons Aargau Zukunftswünsche und -ideen der Kinder im Mittelpunkt. SANDRA ARDIZZONE

Bibeli im Margeläcker Die Einschulungsklasse Eka (Klasse Heimgartner) im Schulhaus Margeläcker Wettingen hat Nachwuchs bekommen. Diese Woche sind neun Küken geschlüpft. Der Bibeliecken wurde in kürzester Zeit zu einem Anziehungspunkt für das ganze Schulhaus. Die Eier konnten aus der direkten Nachbarschaft bezogen werden und die gross gewordenen Küken werden wieder dorthin zurückgebracht. Die Kinder können so die Entwicklung bis zum Huhn mitverfolgen. (rh) INSERAT

Durch die Blöcke im Lindenhofquartier in Wettingen zieht ein eisiger Wind. Blätter wirbeln über die Gehwege und auf den mit farbigen Streifen bemalten Balkonen zeigt sich nur selten ein Gesicht. Einzig auf dem Platz über dem Gemeinschaftsraum ist etwas los: Rund 20 Kinder rennen umher, kreischen und lachen. Bis sie ein junger Herr mit Afro zusammenruft und einen Kreis bilden lässt. Gemeinsam spielt die bunt zu-

sammengewürfelte Gruppe einige Spiele, bei denen die Kinder praktisch nebenher Ideen für die Zukunft des Quartiers sammeln. Denn darum sind sie alle gekommen, die Eltern, Helfer und vor allem die Kinder. An der ersten Kinderkonferenz des Kantons Aargau standen am Mittwoch die Zukunftswünsche und -ideen der Kinder im Mittelpunkt. «Wir wollen den Kindern die Demokratie näher bringen und ihnen zeigen, dass auch sie in der Gesellschaft Einfluss nehmen können», erklärt Lea Schmidmeister von der Jugendkommission Wettingen. Schmidmeister leitet das Projekt «Kinder mit Wirkung» in Wettingen, das auf dem Projekt «Jugend mit Wirkung» aufbaut. Die Kinder werden dabei aufgefordert, ihre Visionen für ihren Lebensraum zu formulieren und in einem weiteren Schritt allenfalls sogar umzusetzen. «Je früher man

beginnt, den Kindern zu zeigen, dass sie etwas bewegen können, desto besser», so Schmidmeister. Deshalb waren letzte Woche Kinder ab 6 Jahren zugegen, die mit ihren Kameraden spielerisch Ideen formulierten, was sie in ihrer Schule oder ihrem Quartier verbessern möchten. Dabei kamen Stichwörter wie «Fussballstadion», «Schwimmbad» oder aber auch Skurriles wie «Aliens» zusammen. «Ob die Ideen realisier-

bar sind oder nicht, spielt keine Rolle», sagt Schmidmeister. Wichtig sei, die Kinder zum Nachdenken zu animieren. DAS PROJEKT läuft unter der Trägerschaft des Vereins infoklick.ch und wird finanziell vom Kanton sowie vom Swisslosfonds des Kantons unterstützt. Der Aargau bietet das Projekt erst als dritter Kanton an, vorerst nur in Wettingen. Bei Erfolg besteht die Möglich-

keit, «Kinder mit Wirkung» auf weitere Gemeinden auszuweiten. Im Lindenhofquartier durften die Organisatoren auf die Hilfe der Jugendorganisation Jungwacht Blauring Schweiz zurückgreifen. Die jungen Leiterinnen und Leiter spielten mit den Kindern Spiele und halfen bei der Gesprächsführung in der zweiten Phase. Dann nämlich mussten aus den gesammelten Ideen die besten bestimmt werden. In vier Gruppen präsen-

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75. GENERALVERSAMMLUNG

Der Gemischte Jodelchor Bernerverein Baden/Wettingen und Umgebung. Zur Eröffnung der 75. GV des Gemischten Jodelchors Bernerverein Baden/Wettingen und Umgebung erklang das Lied «S isch nümme die Zyt». Präsident Fridolin Kaspar konnte 16 Aktiv- und 8 Passivmitglieder willkommen heissen. Die Traktanden waren im Nu durchgesprochen und genehmigt. Das Halbjahresprogramm wurde ebenfalls gutgeheissen. Im Jahresrückblick liess der Präsident viele freudige Erlebnisse Revue passieren. Da waren die traditionellen Konzerte in verschiedenen Alterszentren, die jedes Mal den Bewohnern Freude bereiteten. Auch in der Kapelle Maria Wil im Kappelerhof durfte der Gemischte Jodelchor zusammen mit dem Trachtenchor Bremgarten und dem Jodelklub Am Rhy von Bad-Zurzach den musikalischen Teil mitgestalten. Bei der vereinsinternen Wanderung am Auffahrtstag bei schönstem Wetter und an der Vereinsreise in den Pruntruter Zipfel konnte die Kameradschaft gepflegt werden. Anlässlich der 75-Jahr-Feier nahm der Jodelchor an einer Badener Stadtführung teil, selbstverständlich in der Tracht gewandet. Im Hotel Blume im Damensa-

tierten die Kinder ihre Ideen und durften mittels Post-it ihre Stimme ihrem Favoriten abgeben. Unter den ausgewählten Themen fanden sich schliesslich eine Disco, ein Streichelzoo, ein Stadion und ein Schlumpfdorf. Diese Ideen werden am Mitwirkungstag im Mai weiter erarbeitet und ein bis zwei Projekte werden konkret weiterverfolgt. Dabei werden die Kinder mit Fachleuten zusammenarbeiten, um ihre Idee umzusetzen. «Ist ein Projekt beispielsweise eine Baumhütte, so organisieren wir einen Schreiner, der das dann mit den Kindern erarbeitet», erklärt Schmidmeister. Im Sommer sollen die Ideen dann schliesslich umgesetzt werden. Dann hoffentlich bei besserem Wetter und mit noch mehr Kindern. Mitwirkungstag, offen für alle: am 25. Mai, 14 Uhr, Gemeinschaftsraum Lindenhofquartier, Wettingen.

Foto: zVg

lon setzte man sich an den hübsch gedeckten Tisch und liess den Tag bei einem feinen Essen und gemütlichem Zusammensein ausklingen. Auch das gemeinsame Singen kam nicht zu kurz. So durfte der Gemischte Jodelchor im Herbst in Bad-Zurzach mit dem Jodelklub Am Rhy und dem Trachtenchor Bremgarten ein Kirchenkonzert gestalten. Alle drei Chöre werden von der Dirigentin Vreni Suter geleitet, weshalb das gemeinsame Singen ganz besonders schön ist. Der traditionelle «Berner Abend» fand im November im ref. Kirchgemeindehaus in Wettingen statt. Mit schönen Jodelliedern und dem lustigen Theaterstück erfreute man viele Zuhörer und Zuschauer. Die 75. GV wurde mit dem Lied «Mues (uf) juchzge» geschlossen. Neue Sängerinnen und Sänger, die Freude am Liedgut haben, sind im Jodelchor Bernerverein herzlich willkommen. Wichtig zu wissen: Man muss nicht jodeln können, denn die Liederteile brauchen auch Singstimmen. Wer sich angesprochen fühlt und mitsingen möchte, setzt sich mit Dirigentin Vreni Suter, Tel. 044 858 14 92, in Verbindung.

An der Kinderkonferenz waren die Ideen und Wünsche der Kinder gefragt.

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AUS DEM GEMEINDERAT Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Die Ortsbürgergemeinde Neuenhof, Toni Benz, Hardstrasse 53, Neuenhof, für die Sanierung der Fassade auf der Parzelle 609, «Spycher», Dorfstrasse 24, in Neuenhof. Die Ortsbürgergemeinde Neuenhof, Toni Benz, Hardstrasse 53, Neuenhof, für die Sanierung der Fassade und Fenster auf der Parzelle 1880, Dorfstrasse 15, in Neuenhof. Kehrichtabfuhr Tour B über Ostern Die Einwohnerinnen und Einwohner werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Kehrichtund Sperrgutabfuhr über die Feiertage verschoben wird. Die Kehrichtabfuhr Tour B wird anstelle des Ostermontags, 1. April, am Dienstag, 2. April, stattfinden. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 8–11.30 und 14–16 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch

NEUENHOF

Jahresrechnung 2012 mit dem erwarteten Ergebnis Die Laufende Rechnung der Einwohnergemeinde Neuenhof schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 3 159 550 Franken ab. Das Budget 2012 sah einen Aufwandüberschuss von 2 947 650 Franken vor. Somit resultiert bei einem Gesamtumsatz von 30,4 Mio. Franken ein um rund 212 000 Franken höheres Defizit, das sich v.a. aus höheren Beiträgen im Bereich Gesundheit und Soziales begründet. Nach Verbuchung dieses Fehlbetrages wird das noch vorhandene Eigenkapital von 7 264 250 Franken auf 4 104 700 Franken fast halbiert. Die Investitionsrechnung schliesst mit leicht tieferen Nettoausgaben ab. Die getätigten Investitionen sowie der verbuchte Fehlbetrag führten zu einer deutlichen Abnahme der Liquidität resp. einer deutlichen Zunahme der Verschuldung.

Die Laufende Rechnung im Einzelnen. dass die Struktur der Bevölkerung Nach dieser Verbuchung beträgt gerade in diesen Bereichen zusätzli- das Guthaben bei der Einwohnergeche Kosten hervorruft. meinde neu 1 269 190 Franken.

2. Investitionsrechnung Einwohnergemeinde In der Investitionsrechnung 2012 der Einwohnergemeinde (ohne Eigenwirtschaftsbetriebe) stehen 1 608 109 Franken Ausgaben 149 400 Franken an Einnahmen gegenüber, was Nettoinvestitionen im Umfang von 1 458 709 Franken ergibt. Budgetiert waren Nettoinvestitionen von 1 454 000 Franken. Der 1. Laufende Rechnung der Einwohner- Realisierungsgrad beträgt somit gemeinde Das Budget 2012 sah Auf- 100,3 Prozent. wände und Erträge in der Höhe von 30 919 650 Franken vor. Die Rech- 3. Auswirkungen in Bestandesrechnung 2012 schliesst mit Aufwänden nung Die langfristige Verschuldung und Erträgen von 30 367 730 Fran- konnte im Berichtsjahr leicht auf ken und liegt damit leicht unter 8 300 000 Franken reduziert werdem Budget und der Jahresrech- den. Jedoch wurden kurzfristige nung 2011. Dies bedeutet, dass die Mittel in Höhe von 1 000 000 Franhöheren Beiträge in den Bereichen ken aufgenommen. Die Liquidität Gesundheit und Soziales durch ent- reduzierte sich in der Berichtsperiosprechende Einsparungen und ver- de um rund 2 000 000 Franken. einzelten Mehreinnahmen teilwei4. Eigenwirtschaftsbetriebe se kompensiert werden konnten. Ausser in den Bereichen Gesund- 4.1 Abwasserbeseitigung Wie bereits heit und Soziale Wohlfahrt konn- in den Vorjahren schliesst die Abten die Budgetvorgaben eingehal- wasserrechnung mit einem Ertragsten oder sogar deutlich unterschrit- überschuss von 292 910 Franken ten werden. Dies war nur möglich (Budget 357 200 Franken) ab, der für dank den permanenten Sparbemü- zusätzliche Abschreibungen auf hungen aller Verantwortlicher, dem Vermögen verwendet wird. denn teilweise mussten nicht bud- Das Guthaben bei der Einwohnergetierte Zusatzkosten gewärtigt gemeinde (Vermögen der Abwaswerden. In den Bereichen Gesund- serbeseitigung) beträgt unter Beheit und Soziale Wohlfahrt muss- rücksichtigung der Nettoinvestititen massive Kostensteigerungen bei onsabnahme von 106 400 Franken den Beiträgen an den Kanton für neu rund 4 941 000 Franken. Spitaldefizite, an die Pflegekosten sowie der Materiellen Hilfe an Priva- 4.2. Abfallbewirtschaftung Auch die te (Sozialhilfe) verbucht werden. Be- Abfallbewirtschaftung weist erstgründet werden können diese Zu- mals wieder einen Aufwandübernahmen mit der allgemein feststell- schuss in Höhe von 39 558 Franken baren Kostensteigerung. Für Neu- aus, aufgrund der reduzierten Geenhof kommt erschwerend hinzu, bührenansätze per 1. Januar 2012.

4.3. Wasserwerk 4.3.1 Laufende Rechnung Beim Wasserwerk resultiert unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Abschreibungen von gesamt 144 750 Franken ein Aufwandüberschuss von 164 381 Franken, der dem vorhandenen Eigenkapital belastet wird. Das Ergebnis ist die Folge von aufgrund der Investitionstätigkeit erhöhtem Abschreibungsbedarf und ansteigenden Kosten für den Unterhalt des Leitungsnetzes. 4.3.2 Investitionsrechnung Nettoinvestitionen: 411 090 Franken; ./. Selbstfinanzierung: 287 252 Franken; Finanzierungsfehlbetrag: - 123 838 Franken. 4.3.3 Bestandesrechnung Das Eigenkapital per 31.12.2012 beträgt neu 1 282 804 Franken. 4.4. Elektrizitätswerk 4.4.1 Laufende Rechnung Das Elektrizitätswerk verzeichnet nach Verbuchung der vorgeschriebenen Abschreibungen von Total 292 528 Franken einen Ertragsüberschuss von 514 773 Franken, der dem Eigenkapital zugewiesen wird. 4.4.2 Investitionsrechnung Nettoinvestitionen: 462 439 Franken; ./. Selbstfinanzierung: 807 301 Franken; Finanzierungsüberschuss: 344 862 Franken. 4.4.3 Bestandesrechnung Das Eigenkapital per 31.12.2012 beträgt neu 5 081 483 Franken. Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten. (rb)


Kehrichtabfuhr Tour B über Ostern 2013 Kehricht- und Sperrgutabfuhr im Industriegebiet Bitte beachten Sie, dass die Kehricht- und Sperrgutabfuhr über die Feiertage verschoben wird. Folgende Änderung wird vorgenommen: Anstelle Ostermontag, 1. April 2013, neu: Dienstag, 2. April 2013 Abteilung Bau, Neuenhof

Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-8771-9

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11

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

NEUENHOF FORTSETZUNG FRAGEN AN

NATURFREUNDE NEUENHOF: WANDERUNG ZUM ERDMANNLISTEIN

Die Naturfreunde wanderten . . .

. . . zum Erdmannlistein.

Warm angezogen, da am Morgen nur gerade 5 Grad Celsius herrschten, trafen sich am letzten Sonntag zwölf Personen am Bahnhof Neuenhof. Da der Tourenleiter an Grippe erkrankt war, begrüsste sein Ersatzmann Peter die Wandergruppe und hiess sie zur Wanderung herzlich willkommen. Mit dem Zug fuhr man nach Dietikon, stieg auf die BD um und fuhr nach Bremgarten, um zum weit herum bekannten Erdmannlistein zu marschieren. Schon nach den ersten Metern in Bremgarten war den Wanderern das Glück hold und sie konnten buchstäblich Geld von der Strasse beziehungsweise dem Trottoir auflesen, denn über eine kurze Distanz verstreut lagen Münzen auf dem Boden. Ob das wohl der bereits gestresste Osterhase verloren hatte? Jedenfalls freuten sich einige über die aufgelesenen Fünf- und Zehnräppler. Natürlich reichte das nicht, um den ersten Kaffee zu bezahlen, aber es war trotzdem ein kleiner Aufsteller an diesem Morgen. Aufgewärmt und gestärkt nach dem Kaffeestopp im Café Bijou marschierten alle wenig später wieder los. Kurz der Reuss entlang, dann quer vor der alten Holzbrücke hinunter durchs Städtchen, an der Kirche vorbei und über die Brücke zum Reussufer, so verlief der Weg. Es gab noch mehr Wanderfreudige, denn an diesem Tag fand ein Volkslauf statt. Und schon nach kurzer Zeit des Marschierens wurden die Naturfreunde von einem Läufer zurückgerufen, der meinte, dass sich die Gruppe auf dem falschen Weg befinde.

Vogelgezwitscher aus Bäumen und Sträuchern begleitete die Gruppe der Reuss entlang, was auf den lang ersehnten Frühling hoffen liess. Und hie und da streckten Schneeglöckchen ihre Köpfe aus dem noch kalten Boden. Kurz vor Fischbach, bei der Fähre, hielten die Wanderer ihre Mittagsrast. Ganz leicht konnte sich die Sonne durchsetzen, was gleich einen Temperaturanstieg nach sich zog, den die ganze Truppe zu schätzen wusste. Dann aber wurden die Rucksäcke wieder geschnürt, denn einem Kaffee war niemand abgeneigt. Von Fischbach marschierte der Trupp weiter am «Moos-See» entlang durch den Wald bis zum sagenumwobenen Erdmannlistein. Für viele war es das erste Mal, dass sie ihn sahen. Es war sehr beeindruckend, wie diese Steine aufeinandergeschichtet sind – sei es nun durch den Gletscher oder von Menschenhand. Und wenn man so in die Runde fragte, sah jeder eine andere Skulptur in diesem Monument. Nach einem kurzen Fotoshooting nahmen die Wanderer den Rest des Weges unter die Füsse. Am abgebrannten und inzwischen wieder neu aufgebauten Waldhaus vorbei ging es zum Bahnhof Bremgarten West, wo die ganze Gruppe nach gut 3¼ Stunden Marschzeit wieder den Zug bestieg, um zurück nach Neuenhof zu fahren. Eine kurzweilige Frühlingswanderung mit aufgestellten Naturfreunden und vielen schönen Eindrücken nahm (bb) hier ihr Ende. Infos: www.naturfreunde-neuenhof.ch

Fotos: zVg

INSERAT

Die Neuenhofer Metal-Band Silent Circus tritt dieses Jahr am GreenfieldFoto: zVg Festival auf. Wie geht es den Bandmitgliedern? Aufgeregt, nervös, voller Vorfreude? Peter Haller: Ich denke, die Vorfreude überwiegt. Keiner von uns ist wirklich nervös. Wir haben hart gearbeitet und freuen uns riesig, endlich unser Können vor Tausenden von Leuten zeigen zu dürfen. Ein Festival ist halt doch ein anderes Kaliber als ein normales Konzert. Bereitet Ihr euch auf den Festivalauftritt anders vor als auf eure regulären Konzerte? Wir bereiten uns vor wie auf jedes andere Konzert auch. Ein Teil davon findet natürlich auch im Kopf statt. In der Endphase proben wir intensiver, ansonsten spielen und performen wir aber wie an jedem anderen Konzert auch. Wir müssen ja auch nicht besonders hervorstechen und ziehen keine spezielle Show ab. Wir geben stets unser Bestes, egal wie viele Leute vor der Bühne stehen. Hauptsache Vollgas!

Was wird von euch zu hören sein? Bekanntes? Neues? Grösstenteils wer-

den Songs von der aktuellen CD «Into The Silence» zu hören sein. Im Moment reduzieren wir unsere Konzertauftritte, um intensiv an unserem zweiten Album arbeiten zu können. Ziel wäre, Ende dieses Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres eine neue CD herauszubringen. Das neue Album wird melodiöser und härter zugleich. Für jeden Metalfan wird etwas dabei sein. Es wird also noch mehr auf den Punkt kommen. Am Greenfield Festival werden wir den einen oder anderen neuen Song spielen. Wir hoffen natürlich, dass möglichst viele Leute kommen, wenn der Aargau schon mal am Greenfield Festival vertreten ist. (ska) Bandpage: www.silentcircus.ch, www.facebook.com/silentcircusofficial. Programm und Infos unter: www.greenfieldfestival.ch. Nächstes Konzert von Silent Circus am Samstag, 30. März, Jugendkulturhaus Flösserplatz, Aarau.



95. GENERALVERSAMMLUNG DER SP NEUENHOF

Damen- & Herrensalon

Schön und attraktiv in die Osterfeiertage. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Coiffure Leonardo und Personal Zürcherstraase 118 • 5432 Neuenhof Telefon 056 406 28 42 Antonia und Tanja, eidg. dipl. Damencoiffeusen Pina eidg. dipl. Herrencoiffeuse Öffnungszeiten: Di–Fr 8.00–11.45 Uhr / 13.00–18.30 Uhr; Sa 7.30–15.00 Uhr durchgehend Neukunden erhalten bei Abgabe dieses Coupons auf Haarpflege 10% Rabatt

Trotz «Hudelwetter» konnte Parteipräsident Geri Röthlisberger eine ansehnliche Anzahl Mitglieder zur Generalversammlung der SP Neuenhof begrüssen. Jahresrechnung, Revisorenbericht und weitere Parteigeschäfte wurden speditiv abgewickelt und gutgeheissen. Bei den jeweils im Zweijahres-Turnus durchgeführten Sektionswahlen wurden der bisherige Vorstand sowie der Präsident einstimmig wieder bestätigt. Neu in den Vorstand und auch als Kassier konnte Kurt Reimann unter grossem Applaus gewonnen werden. Vizeammann Hanspeter Benz orientierte über die Anliegen und Probleme der Gemeinde und informierte über die wichtigsten Ereignisse und grösse-

ren Bauvorhaben. Viel zu reden gab das Jahresprogramm, sind doch zwei gewichtige Anlässe in diesem Jahr traktandiert: Am 27. Juni um 19.30 Uhr erwartet die SP Nationalrat Max Chopard im Peterskeller. Er wird bei seiner «Berner Suppe» über die Sommersession des Nationalrates referieren. Am 10. Juli um 19 Uhr veranstaltet die SP Neuenhof einen «Ausflug für alle» ins Restaurant Alpini auf der Klosterhalbinsel. Nationalrat Cédric Wermuth stellt dann die bekannte «1 : 12-Initiative» vor, die voraussichtlich im Herbst zur Abstimmung gelangen wird. Mit einem köstlichen Imbiss und einem gutem Tropfen Wein fand die 95. GV einen gemütlichen Abschluss. (rö)


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

NEUENHOF

Stärkung der Vernetzung in der Aargauer Psychiatrie Die Klinik für Suchtmedizin in Neuenhof ist neues und fünftes Mitglied der Interessengemeinschaft TRION für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Neuenhof dazu. Gegründet wurde die Klinik 1992 als Entzugsstation für Drogenabhängige. Bis heute ermöglicht die Klinik suchtmittelabhängigen Menschen aus dem Kanton Aargau einen qualitativ hochstehenden, ärztlich begleiteten körperlichen Entzug. Trägerschaft der Klinik für Suchtmedizin ist die Stiftung für Die Klinik für Suchtmedizin ist Sozialtherapie, die im Aargau eine anerkannte Klinik für die weitere Einrichtungen für SuchtEntzugsbehandlung von sucht- mittelabhängige unterhält. mittelabhängigen Menschen im Kanton Aargau. Ihr langjähriger DIE FÜNF Aargauer Institutionen Einsatz für suchtmittelabhängige Psychiatrische Dienste Aargau und psychisch kranke Menschen AG, Klinik Barmelweid AG, Klimacht sie zum passenden Partner nik Schützen Rheinfelden, Klifür TRION. Alle Institutionen von nik im Hasel und Klinik für TRION kümmern sich um die Suchtmedizin bilden die InteresVersorgung und Interessen von sengemeinschaft TRION. Die psychisch kranken Menschen. Mitglieder von TRION verfügen Als fünftes Mitglied stösst nun gemeinsam über rund 530 Betdie Klinik für Suchtmedizin in ten, 1300 Mitarbeitende und er-

bringen 173 000 Pflegetage pro Jahr. Gegründet wurde TRION 2009. Im Vordergrund steht für TRION, langfristig eine qualitativ hochstehende Versorgung psychisch kranker Menschen zu gewährleisten. TRION setzt sich ein für Integration, Entstigmatisierung und eine fachgerechte und wohnortnahe Versorgung dieser Menschen. Um dies zu erreichen, stimmen die Mitglieder ihre Angebote aufeinander ab, kooperieren bei der Aus- und Weiterbildung und treten gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. (mb) Nächste TRION-Veranstaltung «Angehörigenarbeit»: Neben psychisch kranken Menschen selbst sind auch die Angehörigen stark von der Krankheit betroffen. Dies thematisiert die IG TRION an ihrer nächsten Veranstaltung vom 12. November 2013 im Kultur & Kongresshaus Aarau.

VERMISCHTES MUSIC OF THE BRITISH ISLES – JAHRESKONZERT DER SPIELGEMEINSCHAFT WÜRENLOS-NEUENHOF Die

britischen Inseln mit ihren grossen Nationen England, Schottland und Irland geniessen fast in der ganzen Welt grosse Sympathien. Das kann nicht nur an der guten Küche oder am schönen Wetter liegen, unter anderem Musik der Britischen Inseln. Foto: zVg aber ziemlich sicher an der vielfältigen und farbigen Musik, mit welcher diese Region die Welt imDas diesjährige Jahreskonzert mer wieder beglückt. steht unter dem Zeichen der britischen Inseln. Dabei kommen traINSERAT ditionelle Stücke, aber auch moderne Werke zum Zuge. Allen gemein ist die grosse Bekanntheit dieser Melodien, aber auch der eigentümliche Charakter dieser Musik. Um dem Motto gerecht zu werden, darf ein Dudelsack natürlich nicht fehlen. Gerade beim Klassiker «Scotland the Brave» sorgt dieses Instrument für Gänsehaut-Garantie. Nebst dem erwähnten Klassiker werden auch modernere Stücke wie «Yesterday», «Mull of Kintyre» oder ein Medley der besten Hits von Les Humphries zum Besten gegeben. Bereits schon traditionell wird auch das Oberstufenensemble Würenlos sein Können zeigen. Mit der allseits geschätzten Ro-

sentombola wird einer weiteren schönen Tradition genüge getan und um 23 Uhr wird das Konzert mit dem Auftritt der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung beendet. Das Konzert findet am 6. April um 20 Uhr in der Turnhalle Neuenhof statt, der Eintritt ist frei. Türöffnung ist um 19 Uhr und die Gäste werden ab dann auch mit warmen Mahlzeiten kulinarisch verwöhnt. Dasselbe Konzert wird dann nochmals am 13. April, ebenfalls um 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Würenlos aufgeführt. Die Spielgemeinschaft WürenlosNeuenhof, das Oberstufenensemble Würenlos und die Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung würden sich sehr freuen, viele Besucherinnen und Besucher begrüssen zu dürfen. GV SPITEX NEUENHOF Die diesjährige Generalversammlung des Vereins Spitex Neuenhof findet am Mittwoch, 3. April, um 19 Uhr im Peterskeller statt. Eingeladen zur GV sind alle Vereinsmitglieder. Gäste aus der Neuenhofer Bevölkerung, welche sich für die Arbeit der Spitex interessieren, sind ebenfalls herzlich willkommen.

Frühling

13

mit Schoggi und Blumen begrüsst

15 Hortkinder verteilen zum Frühlingsanfang 70 Tulpen an die Neuenhofer Bevölkerung. MELANIE BÄR

«Es ist Tradition, dass wir zum Frühlingsanfang mit unseren Hortkindern Tulpen und Schokolade-Eier an die Bevölkerung verteilen», sagt Hortleiterin Claudine Friedli. Nur wenige Passanten vor Coop, Migros und dem Gemeindehaus nehmen den Frühlingsgruss nicht entgegen, sondern laufen achtlos an den Kindern und ihrem mit farbigen Pappblumen dekorierten Leiterwagen vorbei. Die meisten freuen sich über die Tulpen, die das Blumengeschäft Reut Floristik den Kindern zum Verteilen geschenkt hat. So auch der Verwaltungsangestellte Michael Stadelmann, dem die Kinder ein paar Schoggi-Eier ins Gemeindehaus bringen. Besonders Freude haben auch die Bewohner des Alters- und Pflegeheims, denen die Kinder am Mittwochnachmittag sogar noch ein Ständchen hielten. «Sie freuen sich über jede Abwechslung», weiss Hortmitarbeiterin Moni Egloff. Freude haben nicht nur die Beschenkten, sondern auch die Schenkenden. Eines der Mädchen hofft, dass am Schluss noch ein, zwei Schoggi-Eier übrig bleiben: «Dann können wir auch noch ein paar Schöggeli essen.» INSERAT

Farbige Tulpen zum Frühlingsanfang.

Tim und Aurelia bringen dem Verwaltungsangestellten Michael Stadelmann ein paar Schoggi-Eier ins Gemeindehaus.

Die Kinder schenken einer Passantin eine Tulpe.

Fotos: bär

Mit Leiterwagen und Blumen ziehen Hortkinder und -leiterinnen durchs Dorf.

Barfusslaufen, ins Schwimmbad gehen und Fangisspielen Die Limmatwelle wollte von den Kindern des Horts Neuenhof wissen, worauf sie sich im Frühling besonders freuen.

Ramiz (8) und Stefano (7)

Anna (9)

Ramadan (12)

Karima (8) und Aurelia (6)

Ja, wir freuen uns sehr auf den Frühling. Dann können wir wieder ins Schwimmbad und draussen spielen.

Ich freue mich auf den Frühling, weil ich dann wieder barfuss laufen kann.

Im Frühling ist die Luft anders und es ist warm, darauf freue ich mich.

Wir freuen uns auf Osterneste, die es im Frühling gibt. Und auf die Blumen und darauf, draussen Fangis zu spielen.


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

NEUENHOF

Stärkung der Vernetzung in der Aargauer Psychiatrie Die Klinik für Suchtmedizin in Neuenhof ist neues und fünftes Mitglied der Interessengemeinschaft TRION für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Neuenhof dazu. Gegründet wurde die Klinik 1992 als Entzugsstation für Drogenabhängige. Bis heute ermöglicht die Klinik suchtmittelabhängigen Menschen aus dem Kanton Aargau einen qualitativ hochstehenden, ärztlich begleiteten körperlichen Entzug. Trägerschaft der Klinik für Suchtmedizin ist die Stiftung für Die Klinik für Suchtmedizin ist Sozialtherapie, die im Aargau eine anerkannte Klinik für die weitere Einrichtungen für SuchtEntzugsbehandlung von sucht- mittelabhängige unterhält. mittelabhängigen Menschen im Kanton Aargau. Ihr langjähriger DIE FÜNF Aargauer Institutionen Einsatz für suchtmittelabhängige Psychiatrische Dienste Aargau und psychisch kranke Menschen AG, Klinik Barmelweid AG, Klimacht sie zum passenden Partner nik Schützen Rheinfelden, Klifür TRION. Alle Institutionen von nik im Hasel und Klinik für TRION kümmern sich um die Suchtmedizin bilden die InteresVersorgung und Interessen von sengemeinschaft TRION. Die psychisch kranken Menschen. Mitglieder von TRION verfügen Als fünftes Mitglied stösst nun gemeinsam über rund 530 Betdie Klinik für Suchtmedizin in ten, 1300 Mitarbeitende und er-

bringen 173 000 Pflegetage pro Jahr. Gegründet wurde TRION 2009. Im Vordergrund steht für TRION, langfristig eine qualitativ hochstehende Versorgung psychisch kranker Menschen zu gewährleisten. TRION setzt sich ein für Integration, Entstigmatisierung und eine fachgerechte und wohnortnahe Versorgung dieser Menschen. Um dies zu erreichen, stimmen die Mitglieder ihre Angebote aufeinander ab, kooperieren bei der Aus- und Weiterbildung und treten gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. (mb) Nächste TRION-Veranstaltung «Angehörigenarbeit»: Neben psychisch kranken Menschen selbst sind auch die Angehörigen stark von der Krankheit betroffen. Dies thematisiert die IG TRION an ihrer nächsten Veranstaltung vom 12. November 2013 im Kultur & Kongresshaus Aarau.

VERMISCHTES MUSIC OF THE BRITISH ISLES – JAHRESKONZERT DER SPIELGEMEINSCHAFT WÜRENLOS-NEUENHOF Die

britischen Inseln mit ihren grossen Nationen England, Schottland und Irland geniessen fast in der ganzen Welt grosse Sympathien. Das kann nicht nur an der guten Küche oder am schönen Wetter liegen, unter anderem Musik der Britischen Inseln. Foto: zVg aber ziemlich sicher an der vielfältigen und farbigen Musik, mit welcher diese Region die Welt imDas diesjährige Jahreskonzert mer wieder beglückt. steht unter dem Zeichen der britischen Inseln. Dabei kommen traINSERAT ditionelle Stücke, aber auch moderne Werke zum Zuge. Allen gemein ist die grosse Bekanntheit dieser Melodien, aber auch der eigentümliche Charakter dieser Musik. Um dem Motto gerecht zu werden, darf ein Dudelsack natürlich nicht fehlen. Gerade beim Klassiker «Scotland the Brave» sorgt dieses Instrument für Gänsehaut-Garantie. Nebst dem erwähnten Klassiker werden auch modernere Stücke wie «Yesterday», «Mull of Kintyre» oder ein Medley der besten Hits von Les Humphries zum Besten gegeben. Bereits schon traditionell wird auch das Oberstufenensemble Würenlos sein Können zeigen. Mit der allseits geschätzten Ro-

sentombola wird einer weiteren schönen Tradition genüge getan und um 23 Uhr wird das Konzert mit dem Auftritt der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung beendet. Das Konzert findet am 6. April um 20 Uhr in der Turnhalle Neuenhof statt, der Eintritt ist frei. Türöffnung ist um 19 Uhr und die Gäste werden ab dann auch mit warmen Mahlzeiten kulinarisch verwöhnt. Dasselbe Konzert wird dann nochmals am 13. April, ebenfalls um 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Würenlos aufgeführt. Die Spielgemeinschaft WürenlosNeuenhof, das Oberstufenensemble Würenlos und die Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung würden sich sehr freuen, viele Besucherinnen und Besucher begrüssen zu dürfen. GV SPITEX NEUENHOF Die diesjährige Generalversammlung des Vereins Spitex Neuenhof findet am Mittwoch, 3. April, um 19 Uhr im Peterskeller statt. Eingeladen zur GV sind alle Vereinsmitglieder. Gäste aus der Neuenhofer Bevölkerung, welche sich für die Arbeit der Spitex interessieren, sind ebenfalls herzlich willkommen.

Frühling

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mit Schoggi und Blumen begrüsst

15 Hortkinder verteilen zum Frühlingsanfang 70 Tulpen an die Neuenhofer Bevölkerung. MELANIE BÄR

«Es ist Tradition, dass wir zum Frühlingsanfang mit unseren Hortkindern Tulpen und Schokolade-Eier an die Bevölkerung verteilen», sagt Hortleiterin Claudine Friedli. Nur wenige Passanten vor Coop, Migros und dem Gemeindehaus nehmen den Frühlingsgruss nicht entgegen, sondern laufen achtlos an den Kindern und ihrem mit farbigen Pappblumen dekorierten Leiterwagen vorbei. Die meisten freuen sich über die Tulpen, die das Blumengeschäft Reut Floristik den Kindern zum Verteilen geschenkt hat. So auch der Verwaltungsangestellte Michael Stadelmann, dem die Kinder ein paar Schoggi-Eier ins Gemeindehaus bringen. Besonders Freude haben auch die Bewohner des Alters- und Pflegeheims, denen die Kinder am Mittwochnachmittag sogar noch ein Ständchen hielten. «Sie freuen sich über jede Abwechslung», weiss Hortmitarbeiterin Moni Egloff. Freude haben nicht nur die Beschenkten, sondern auch die Schenkenden. Eines der Mädchen hofft, dass am Schluss noch ein, zwei Schoggi-Eier übrig bleiben: «Dann können wir auch noch ein paar Schöggeli essen.» INSERAT

Farbige Tulpen zum Frühlingsanfang.

Tim und Aurelia bringen dem Verwaltungsangestellten Michael Stadelmann ein paar Schoggi-Eier ins Gemeindehaus.

Die Kinder schenken einer Passantin eine Tulpe.

Fotos: bär

Mit Leiterwagen und Blumen ziehen Hortkinder und -leiterinnen durchs Dorf.

Barfusslaufen, ins Schwimmbad gehen und Fangisspielen Die Limmatwelle wollte von den Kindern des Horts Neuenhof wissen, worauf sie sich im Frühling besonders freuen.

Ramiz (8) und Stefano (7)

Anna (9)

Ramadan (12)

Karima (8) und Aurelia (6)

Ja, wir freuen uns sehr auf den Frühling. Dann können wir wieder ins Schwimmbad und draussen spielen.

Ich freue mich auf den Frühling, weil ich dann wieder barfuss laufen kann.

Im Frühling ist die Luft anders und es ist warm, darauf freue ich mich.

Wir freuen uns auf Osterneste, die es im Frühling gibt. Und auf die Blumen und darauf, draussen Fangis zu spielen.


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT

Ergebnis Altkleidersammlung 2012 aus CONTEX-Container Im vergangenen Jahr ist im CONTEX-Altkleidercontainer wiederum eine beachtliche Menge an Altkleidern und Gebrauchtschuhen entsorgt worden, wie die Recyclingfirma CONTEX mitteilt. Der aus der Aktion resultierende gemeinnützige Erlösanteil von 483.70 Franken kommt dem Samariterverein Spreitenbach zugute. Der Gemeinderat und CONTEX danken INSERAT GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: BCG Behmen Immobilien Ost AG, Hintere Bahnhofstrasse 10, 5000 Aarau Grundeigent.: Diverse Bauobjekt: Parzellen Nrn. 148, 149 1340–1347, Föhrenweg 8956 Killwangen Bauvorhaben: Anbau Sitzplatzüberdachungen Das Baugesuch liegt vom 28. März 2013 bis 29. April 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

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GENERALVERSAMMLUNG SVP

der Bevölkerung im Voraus für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung an Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Karfreitag, 29. März, bis und mit Ostermontag, 1. April, geschlossen. Ab Dienstag, 2. April, steht die Verwaltung wieder zu den regulären Büro-Öffnungszeiten zur Verfügung. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt via Natel-Nummer 079 518 63 62 auch über die Feiertage erreichbar. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.

Präsident Jules Rutishauser konnte 17 Mitglieder im Restaurant Victoria willkommen heissen. Der ausführliche Jahresbericht gab interessante Rück- und Ausblicke auf das Parteigeschehen und wurde von den Mitgliedern mit Applaus verdankt. Die Jahresrechnung 2012 wurde auf Antrag der beiden Rechnungsrevisoren Hans Ernst und Stefan Winkelmann unter Verdankung an den Kassier Werner Scherer einstimmig angenommen. Ebenso das Budget 2013, das bei gleichbleibenden Mitgliederbeiträgen ein positives Ergebnis vorsieht. Tagespräsident Gusti Scherrer führte die Wahlen durch. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Jürg Lienberger, Werner Scherer und Urs Schaufelberger wurden einstimmig wiedergewählt. Als Präsident für ein weiteres Jahr wurde Jules Rutishauser mit Akklamation im Amt bestätigt. Auch die Rechnungsrevisoren Hans Ernst und Stefan Winkelmann wurden einstimmig gewählt.

Das Jahresprogramm 2013 umfasst neben den üblichen Parteianlässen der Orts-, Bezirks-und Kantonalpartei jeweils eine Mitgliederorientierungsversammlung vor beiden Gemeindeversammlungen. Unter dem Traktandum Verschiedenes wurde nach eingehender Diskussion (nach der Ablehnung des Mehrwertreglements durch die Einwohnergemeindeversammlung) beschlossen, die Zonenplanrevision an der Dezembergemeinde 2013 ebenfalls abzulehnen. Die Vorgaben des neuen Raumplanungsgesetzes sollen in der Zonenplanrevision der Gemeinde berücksichtigt werden. Nach einigen weiteren angeregten Diskussionen schloss der Präsident mit dem Dank an die Mitglieder die Generalversammlung um 21.45 Uhr. Mit einem anschliessenden von der SVP Killwangen offerierten Nachtessen fand die GV einen gemütlichen (jrr) Abschluss.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im April 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert herzlich. Elise Spreng, Altersheim im Brühl Bernhard Rupper, Bahnhofstrasse 10 Walter Schranz, Fadackerstrasse 10 Ruth Grau, Zelgmattstrasse 4 Hans Caldara, Ahornweg 19 Jean Pierre Spetzler, Sennenbergstrasse 11 Hugo Rüegg, Bahnhofstrasse 7 Ludwig Saladin, Rütihaldenstrasse 30 Salvatore Rizzo, Ahornweg 8 Marlise Rohner, Rütirain 8 Gerold Käppeli, Rebäckerstrasse 14 Lothar Lengler, Buechbühlstrasse 19 Jürgen Blaich, Rütenenstrasse 21 Walter Schaub, Buechbühlstrasse 9 Kurt Noser, Bollackerweg 4 Ida Orban, Ahornweg 2 Pia Sancassani, Ankegässli 2

15. / 87 Jahre 27. / 83 Jahre 4. / 81 Jahre 17. / 80 Jahre 30. / 80 Jahre 1. / 79 Jahre 30. / 78 Jahre 1. / 76 Jahre 1. / 74 Jahre 11. / 74 Jahre 14. / 74 Jahre 30. / 74 Jahre 26. / 73 Jahre 24. / 71 Jahre 30. / 71 Jahre 22. / 70 Jahre 22. / 70 Jahre


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

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SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Steuererklärung 2012 Unselbstständig Erwerbende sowie Rentnerinnen und Rentner haben die Steuererklärung offiziell bis 31. März 2013 einzureichen. Das Gemeindesteueramt toleriert jedoch die Einreichung der Steuererklärung bis 31. Mai 2013. Fristerstreckungen bis 31. Mai müssen nicht beantragt werden. Sollte diese Frist nicht ausreichen, kann unter www.ag.ch/steuern oder via EMail an das Gemeindesteueramt eine weitere Fristerstreckung beantragt werden. Zur Sicherheit und Identifikation wird der persönliche Code benötigt. Dieser ist

auf Seite 1 der Steuerklärung am linken Rand aufgedruckt. Personelles Als neue Schulsozialarbeiterin mit Stellenantritt per 1. April 2013 hat der Gemeinderat Rahel Zaba, Turgi, gewählt. Gemeinderat und Gemeindepersonal heissen sie herzlich willkommen. Termine 29. März–1. April, Ostern: Erreichbarkeit Notfalldienste sie- Pascale (m) und Thierry halfen Revierförster Peter Muntwyler beim Verhe separates Inserat; 9. April, laden des gesammelten Mülls. Fotos: sw 17 Uhr: unentgeltliche Rechtauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 13.–28. April: Schulferien.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im April feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Margarite Gassmann, Shopping Center 9 / 11.2 21./95 Jahre Hedwig Gohl, Untere Dorfstrasse 10 25./91 Jahre Lisa Spahn, Eichweg 15 11./90 Jahre Eugen Engeler, Rotzenbühlstrasse 20 19./90 Jahre Margrith Rindlisbacher, Poststrasse 58 25./89 Jahre Rosmarie Engeler, Rotzenbühlstrasse 20 25./89 Jahre Elise Spreng, Untere Dorfstrasse 10 15./87 Jahre Maria Bachmann, Poststrasse 33 24./87 Jahre Djuro Slancek, Poststrasse 94 / 17 4./86 Jahre Maria Meyer, Langäckerstrasse 1 19./86 Jahre Marta Schmid, Nordklosterrain 1 11./86 Jahre Anton Strebel, Poststrasse 80 15./85 Jahre Paola Heinrich, Bahnhofstrasse 100 26./85 Jahre Erika Zimmerli, Langäckerstrasse 32 16./83 Jahre Heidi Schifferle, Langäckerstrasse 15 1./83 Jahre Dietmar Grylka, Langäckerstrasse 3 24./83 Jahre Walter Schretzmann, Shopping Center 13 / 3.1 12./82 Jahre Friedrich Müller, Spitzwiesenstrasse 45 29./82 Jahre Marie Irniger, Poststrasse 23 20./82 Jahre Giustina Passanante, Rotzenbühlstrasse 26 14./82 Jahre Ernst Dätwiler, Steinackerstrasse 11 4./81 Jahre German Rütimann, Heitersberg 11 22./81 Jahre Edith Dutli, Untere Dorfstrasse 10 5./81 Jahre Ojopi Nesbitt Richards, Langäckerstrasse 51 23./80 Jahre Majola Füchslin, Langäckerstrasse 4 30./80 Jahre INSERAT

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Mehr Kleinabfälle rund um Heitersbergstrasse «Der Wald dient der Erholung und ganz sicher nicht als Müllkippe». Mit klaren Worten begrüsste Bernhard Gerig, Mitglied der Naturund Umweltkommission Spreitenbach, die Helfer am Waldreinigungstag im Naherholungsgebiet rund um die Heitersbergstrasse. SABINE WEHNER

Mit Waldplan und Müllsack ausgerüstet, traten rund 50 Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher am vergangenen Samstag die Reinigungstour an. Die Idee dazu stamme von einem Spreitenbacher Lehrer, der früher zusammen mit seinen Schülern die Waldreinigung organisierte, wie von Bernhard Gerig zu erfahren war. Vor vier Jahren griff die Natur- und Umweltkommission in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Forstamt den Gedanken wieder auf. «Das Thema ist aktuell, wir leben in einer Gesellschaft, in der vieles achtlos weggeworfen wird», so Gerig. Seine Aussage spiegelte sich in den Funden der Waldhelfer wider: PET-Flaschen, Aluminiumdosen, Unmengen an Verpackungsmüll. «Überall dort, wo man mit dem Auto entlangfahren kann, liegt generell viel Unrat», berichtet Peter Muntwyler, Revier-Förster der Gemeinde, von seinen Erfahrungen während der Sammeltour. Obwohl die gesamte Müllmenge von Jahr zu Jahr etwa gleich bleibe, zeichne sich in diesem Jahr eine Häufung von Kleinabfällen ab. Insbesondere «in Wurfnähe unweit der Heitersbergstrasse», wie Förster Muntwyler betonte. Vor allem Hundekotbeutel würden so regelmässig von

«Leider leer», Peter Muntwyler mit einer im Wald gefundenen Geldkassette.

Saskia Kobi, Nadine Kalt und Nadine Wyss (v.l.) von der Pfadi Riko Spreitenbach halfen ebenso mit. einigen Hundebesitzern entsorgt. Grober Unrat wie Autopneus oder wie in diesem Jahr Welldachpappen müssten erst im tieferen Dickicht ausgemacht werden. Erfreut zeigte sich Gabi Balmer, ebenfalls Mitglied der Natur- und Umweltkommission, über den hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen, die beim diesjährigen Waldputz dabei waren. Gemeinsam mit den «Grossen» liessen sie sich nach getaner Arbeit den offerierten Imbiss des Männerkochclubs Spreitenbach schmecken.


Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern Freitag, 29. März 2013 (Karfreitag), sowie am Montag, 1. April 2013 (Ostermontag) bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen. In dringenden Fällen können erreicht werden: Regionalpolizei Tel. 056 437 77 77 Bestattungsamt Tel. 076 245 20 70 Störungsdienst – Elektrizitätsversorgung Tel. 056 402 00 55 – Wasserversorgung Tel. 056 402 01 77 Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeinderat und Personal

Bauausschreibungen BG-Nr. Bauherr:

2746 Heinz und Luzia Egloff Alte Bahnhofstrasse 47 8957 Spreitenbach Bruno und Ruth Eicher Boostockstrasse 30 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Ersetzen einer bestehenden Holzschwellenmauer Baustelle: Boostockstrasse 30 Parzelle: 2877/2403 Zusatzbew.: Keine

Heizungen Ölfeuerungen Projektierungen Reparaturen Entkalkungen Industriestrasse 19 5432 Neuenhof Tel. 056 426 37 23 Fax 056 426 01 32 info@fischer-heizungen.ch ww.fischer-heizungen.ch

BG-Nr. Bauherr:

2747 Petra Jain Grütstrasse 14 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Neubau Sichtschutzwand Baustelle: Grütstrasse 14 Parzelle: 3600 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 1. bis 30. April 2013 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

838331

Wegen Reinigungs-, Reparatur- und Unterhaltsarbeiten bleiben geschlossen:

Turnhallen und Schulhäuser ab 29. März bis und mit 1. April 2013 Bauverwaltung Spreitenbach

E. Richiger AG

Bedachungen

Inhaber: Beat Richiger 5432 Neuenhof Ritzbündtstrasse 1 Telefon 056 406 47 33 Natel 079 743 05 41

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NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

29./30./31. März + 1. April (Ostern + Ostermontag)

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Regula Keel Rütihaldestrasse 4 8956 Killwangen Tel. 056 288 20 20 Fax 056 402 00 17 Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

VEREINSPORTRÄT PISTOLENSCHÜTZEN SPREITENBACH Was gefällt Ihnen am Vereinsleben und warum engagieren Sie sich als Vereinspräsident im Pistolenschützenverein? Das Pistolenschiessen ist deshalb sehr Viktor Egloff, attraktiv, weil Präsident der man lernen Pistolenschützen muss, alle äusSpreitenbach. seren Einflüsse zu ignorieren und sich einzig auf die wenigen, aber elementaren Ablaufschritte der Schussabgabe zu konzentrieren. Auch wenn man sich primär am eigenen Resultat von gestern orientiert, ist der Vergleich mit den Erfolgen der Kameraden doch immer sehr aufschlussreich (und gelegentlich Anlass für witzige, aber nie bösartige Bemerkungen).

MONATSWANDERUNG – EINE WANDERUNG MIT GESCHICHTE

ren Schützenvereinen in der ganzen Schweiz. Zu unserem regelmässigen Programm gehört auch die Teilnahme an Eidgenössischen oder Kantonalen Schützenfesten. Jedes Jahr organisieren wir zudem im Juni das «Spreitenbacher Pistolenschiessen» – ein eigentliches Schützenfest, zu dem über 450 Teilnehmer aus der ganzen Schweiz anreisen und das damit eines der meistbesuchten B-Schiessen im Kanton Aargau 38 Personen machten sich auf zur März-Monatswanderung. darstellt. Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Die Pistolenschützen Spreitenbach bestehen als Verein seit 1985. Er umfasst etwa 40 aktive Schützen.

Wann und wo treffen Sie sich? Wir trainieren jeweils von April bis Oktober am Dienstagabend in der regionalen Schiessanlage Härdli in Spreitenbach über 50 und 25 Meter. Im Winter üben wir jeweils am Mittwoch mit Luftpistolen Was ist das Hauptziel, die Haupt- über 10 Meter. aktivität des Vereins? Ziel unseres Vereins ist die Förderung der Was sollten die Limmatwelle-Leser Schiessfertigkeit mit Faustfeuer- über den Verein noch wissen? waffen (inkl. Luftpistolen). Ebenso Für Interessierte bieten wir Einwichtig ist aber auch die Pflege steigerkurse mit vereinseigenen der Kameradschaft und das sport- Leihwaffen. Möchtegern-Cowboys liche Schiessen im Rahmen von und Kiesgrubenschützen sind bei auswärtigen Schiessen bei ande- uns jedoch fehl am Platz.

DER MÄNNERCHOR SPREITENBACH DANKT Der Besucheraufmarsch an unserem Konzert vom Sonntag, 17. März 2013, in der katholischen Kirche in Spreitenbach war überwältigend. Es war für uns Sängerinnen und Sänger ein besonderes Erlebnis, vor so grossem Publikum unsere Lieder vorzutragen. Auch die gut dotierte Kollek-

SPREITENBACH

te hat uns gefreut. Der Männerchor Spreitenbach bedankt sich dafür ganz herzlich. Es ist für ihn ein Ansporn, mit Elan an neue Aufgaben heranzugehen, um Sie, liebes Publikum, zu einem späteren Zeitpunkt mit einem neuen Konzert erfreuen und begeistern zu dürfen. Rinaldo Hausmann

Gut gelaunte 38 Leute scharten sich zum Frühlingsanfang um Erwin Gretener am Bahnhof Killwangen zur MärzMonatswanderung. Ziel war Rotkreuz und die geschichtsträchtige, voralpine Hügelzone zwischen Zuger- und Vierwaldstättersee. Durch Wald und Wiesen strebte die gut gelaunte Schar dem Weiler Breitfeld zu und erfreute sich an den ersten herrschaftlichen, regionaltypischen Holzhäusern. Die bekannte Modelleisenbahn liess man aber links liegen und wanderte Richtung Meierskappel weiter, vor Augen glasklar die noch in tiefem Schnee steckenden Pilatus, Stanserhorn, Rigi und Rossberg, während die am Wegrand blühenden «Guguggerli» helles Entzücken auslösten. Dass in dieser friedlichen Gegend während des Sonderbundskriegs entscheidende Gefechte ausgetragen wurden, war irgendwie schwer vorstellbar. Am Bildstöckli von St. Wendelin, der 1921 vor Maul- und Klauenseuche bewahrte, gab es einen kurzen Halt. Bald darauf kreuzte man die Hauptstrasse und wanderte entlang des Geländes, auf dem das gewaltige Novartis-Schulungszentrum entstehen soll und wo gerade Bäume gefällt wurden. Weiter führte der Weg dem Zugersee entlang, wo dann die grosse Landzunge Chiemen, die weit in den Zugersee hinausreicht, überstiegen wurde. Im Seerestaurant in Immensee erwartete die Schar in stilvoller, holzgetäferter Gaststube das Mittagessen. Das Essen war tipp-topp, doch als es ums Zahlen ging, wurde die Gruppe Opfer einer unausgereiften Computersoftware, die ihr eine

Fotos: zVg

halbe Stunde Rückstand auf die Marschtabelle eintrug. Dies kostete die Besichtigung der Gesslerburg. Doch vorher nahm man den Weg zur Hohlen Gasse unter die Füsse. Hinter dem Gymnasium kam man zur Kapelle, dem «Heilig Hüsli» aus dem Jahr 1638. Nach der Tellensage im Weissen Buch von Sarnen gebaut, wurde es 1935/37 im Zuge der Geistigen Landesverteidigung von der Schweizer Jugend übernommen. Nun war der Weg nach Küssnacht nicht mehr weit und es blieb noch eine Spanne Zeit, um sich zu laben oder das malerische Schwyzer Dorf anzusehen. Nach 12 km gemütlicher Wanderung trat man von hier aus die Rückreise (sle) an.

Es gab viel Spannendes zu sehen.

VERMISCHTES FRÜHLINGSKONZERT DER JUGENDMU- Frauenverein alle herzlich ins Lo- über das Kurssekretariat unter sen Skulpturenpark hat der OsterSIK Am Sonntag, 7. April, um 19 kal im Schutzengelhaus an der www.samariter-aargauost.ch, Tel. hase dieses Jahr viele bunte Oster-

Uhr, findet in Killwangen das traditionelle Kirchenkonzert der JMS statt. Segelnd durch die Weiten der Meere reisen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit zur faszinierenden Welt Pandoras und erkunden mit Gulliver die ganze Welt. MONATSTREFF KATH. FRAUENVEREIN

Am Dienstag, 2. April, haben Interessierte wiederum die Möglichkeit, am Monatstreff teilzunehmen. Ab 14 Uhr lädt der kath.

Eichstrasse 9 zum Handarbeiten 076 423 25 44. und frohen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ein. GRATIS BLUTDRUCK- UND BLUTZUCKERMESSEN am 8. April von 13.30 NOTHILFEKURS SAMARITERVEREIN bis 14.30 Uhr im SPITEX-StützAm 12./13. April findet im Werk- punkt an der Kirchstrasse 12. hof Spreitenbach der nächste Nothilfekurs statt. Am Freitagabend SAISONERÖFFNUNG MIT OSTERÜBERvon 19–22 Uhr und am Samstag RASCHUNG Am Karfreitag, 29. von 8–12 und von 13–16 Uhr. Für März, wird der Skulpturenpark angehende Fahrzeuglenker ist von Bruno Weber in Spreitenbach der Nothilfekursausweis obligato- (Zugang via Stadthalle in Dietirisch. Anmeldung und Auskunft kon) eröffnet. Im 20 000 m² gros-

eier versteckt, darunter 10 goldene. Die glücklichen Finder erhalten jeweils ein Geschenk: Der erste Preis ist eine kleine Betonskulptur von Bruno Weber. Zudem findet von Karfreitag bis Ostermontag täglich um 15 Uhr eine «Eiertütschete» für Jung und Alt statt. Nähere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind an der Kasse oder auf der Website, www.bruno-weber-skulpturenpark.ch, in Erfahrung zu bringen.


LUNGENLIGA AARGAU

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

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www.1-lehrjahr-rauchfrei.ch

«1. Lehrjahr rauchfrei» Das Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» wurde im Pilotjahr 2007/2008 lanciert. Seither haben alle Aargauer Betriebe die Möglichkeit, das Projekt in ihrem Unternehmen durchzuführen und sich damit als gesundheitsbewusster Ausbildungsbetrieb zu profilieren. Viele Jugendliche beginnen ihre «Raucherkarriere» nach der obligatorischen Schulzeit. Der Übertritt ins Erwerbsleben, Stress und Gruppendruck begünstigen den Einstieg in den Tabakkonsum. Das Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» motiviert seit August 2008 alle 1.-Jahr-Lernenden des Kantons Aargau, rauchfrei zu bleiben. Eine Woche Ferien oder 200 Franken winken als Belohnung. Im laufenden Projektjahr 2012/ 2013 nehmen insgesamt 655 Lernende aus 158 Betrieben teil. Im-

mer mehr Betriebe übernehmen das Anreiz-Modell für die gesamte Lehrzeit. Das Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» füllt die Präventionslücke, die unmittelbar nach dem Abschluss des 9. Schuljahres entsteht. Kernidee des Projekts ist es, bei Berufslernenden das Nichtrauchen zu fördern und somit den Einstieg ins Rauchen zu verhindern. Bestens regional verankert ist das Projekt mit der Stiftung «aarau eusi gsund stadt» sowie kantonal mit der Lungenliga Aargau. Diese beiden Organisationen führen das Projekt mit finanzieller Unterstützung des Departements Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau gemeinsam durch und nutzen dabei ihre Synergien. Eine sinnvolle und fruchtbare Zusammenarbeit, wie die Erfolgsquote von 94 Prozent zeigt. Auf dieser Seite werden Lernende aus Betrieben, die am Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitmachen, porträtiert.

Tim Reimers, 1. Lehrjahr, DO GmbH, Rieden bei Baden.

«DO unterstützt mich dabei» Die 1.-Jahr-Lehrlinge der SOUDRONIC AG, Bergdietikon.

11 Lehrlinge nehmen am Projekt teil In diesem Jahr nehmen alle 11 Lehrlinge aus dem ersten Lehrjahr der SOUDRONIC AG Metal Packaging in Bergdietikon an diesem Projekt teil. Die Gesundheit und die tolle Geldprämie sind

wohl genug, um sich für ein solches Projekt zu motivieren. «Da alle von uns bereits Nichtraucher waren, musste es sich niemand lange überlegen, daran teilzunehmen, da es eine wertvolle Investi-

tion in unsere Gesundheit ist. Uns ist es wichtig, auch in Zukunft rauchfrei zu bleiben und wir sind uns sicher, dass wir uns damit eine gute Grundlage schaffen um unser Portemonnaie zu schonen.»

«DO bewegt, ob Menschen oder Organisationen. Auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene fordern und unterstützen wir uns gegenseitig. Für mich passt das Rauchen einfach nicht in mein Leben. Es ist für mich keine Frage des Geldes, es ist eine Frage der Würde und ich finde es gut, dass DO mich auf diesem Weg unterstützt.»


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT

Mögliche Standorte für ein «Alterszentrum». Foto: zVg

«Wiemel» postuliert. Die Fachgremien empfahlen nach ihren internen Beratungen dem Gemeinderat übereinstimmend, die Alternative «Wiemel» im jetzigen Zeitpunkt ernsthaft zu prüfen. Der Gemeinderat schliesst sich dieser Meinung an. Es spricht immerhin vieles für diesen Standort. So verfügt die Gemeinde in diesem Gebiet über ausreichend Bauland, welches bereits sehr gut erschlossen ist und sich an ruhiger, sonniger Lage befindet. Eine Anbindung an den Ortsbus wäre ideal lösbar. Besonders aber der Realisierungszeitraum dürfte deutlich kürzer sein als beim Standort Zentrumswiese. Der Standort «Wiemel» steht zur Disposition, weil die geplante Sportplatzerweiterung neu im «Tägerhard» vorgesehen ist. Der Gemeinderat wird die Bevölkerung am Dienstag, 30. April, 19.30 Uhr, in der Alten Kirche ausführlich über die Studien informieren und die Standortvarianten Zentrumswiese und Wiemel im Detail vorstellen. Die Gemeindeversammlung soll anschliessend darüber befinden, welcher Standort weiterverfolgt werden soll. Inzwischen hat der Verein Alterszentrum Würenlos eine Initiative gestartet, die zum Ziel hat, dass die Gemeindeversammlung über die Standortfrage «Zentrumswiese oder Wiemel» befinden kann. Dies entspricht absolut auch der Absicht des Gemeinderates. Seitdem sich die Gemeindeversammlung im Jahre 1990 für die Zentrumswiese (damals noch «Vogtwiese» genannt) ausgesprochen hat, haben sich die Vorzeichen stark verändert. Die Altersheimprojekte «Falter am Bach» und «Ikarus» scheiterten auf der Zentrumswiese. Eine Aktualisierung des Entscheids über den Standort aufgrund der heutigen Erkenntnisse ist nur gerechtfertigt.

Planung Alterszentrum, Prüfung Standort-Alternative im «Wiemel» Der Gemeinderat prüft zurzeit den «Wiemel» als alternativen Standort für den Bau eines Alterszentrums. Es handelt sich um die Fläche, auf der ursprünglich die Sportplatzerweiterung vorgesehen war. Die Ergebnisse der Studien sollen bis Ende April 2013 vorliegen. Aufgrund einer Abwägung der Vor- und Nachteile soll die Gemeindeversammlung darüber entscheiden können, welcher Standort weiterverfolgt werden soll. Durch die zusätzlichen Studien für den Standort «Wiemel» entsteht keine Zeitverzögerung. Nach wie vor verfolgt der Gemeinderat das Ziel, raschmöglichst den Bau eines Alterszentrums zu erreichen. Grund für die Prüfung des Alternativstandorts sind die Ergebnisse der Bebauungsstudien für ein Alterszentrum auf der Zentrumswiese, die von zwei Architekturbüros erarbeitet wurden. Diese haben deutlich gezeigt, dass die erforderlichen Gebäudekomplexe massive Gebäudevolumen und -höhen mitten im Dorfzentrum bedingen. Die Zentrumswiese würde zu einem beachtlichen Teil für die Gebäude aufgebraucht und wäre bei einer späteren Erweiterung praktisch vollends überbaut. Im Februar 2013 wurden diese Bebauungsstudien – im Beisein des Vorstands des Vereins Alterszentrum Würenlos – dem Gemeinderat, der Planungskommission, der Arbeitsgruppe Zentrumswiese und der Ortsbildschutzkommission vorgestellt. In Senioren-Mittagstisch am Donder Diskussion wurde die Frage nerstag, 4. April, 12.30 Uhr, Resnach einem Alternativstandort im taurant Centrum 68, Würenlos. INSERAT

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Helvetas und Gemeinde enthüllen Fotos: ska den verpackten Pöschtlibrunnen.

Wasser als Geschenk In einer schweizweiten Aktion hat Helvetas mit verpackten Brunnen auf den Wassermangel in armen Ländern aufmerksam gemacht. SUSANNE KARRER

Am letzten Freitagnachmittag, am Weltwassertag, wurden zahlreiche Brunnen in der Schweiz nach einer einwöchigen Verpackung in «Geschenkpapier» wieder ausgepackt. Auch Würenlos war mit dabei, denn der eigentlich für Aktion vorgesehene Brunnen in der Weiten Gasse in Baden ist durch eine Baustelle blockiert. «Meine Frau und ich haben daraufhin den Pöschtlibrunnen vorgeschlagen und Helvetas reagierte sehr interessiert», berichtet Vizeammann Johannes Gabi, dessen Frau Heidi Mitglied im Ortsverein der Helvetas ist.

3000 Kinder an mangelndem sauberem Trinkwasser. Die Aktion soll zum Wasserschenken aufrufen: Anstatt im Grunde unnötiger Geschenke könne man sich sauberes Trinkwasser wünschen und schenken lassen. «Trinkwasser für ein Kind – es gibt wohl kaum ein Geschenk, das glücklicher macht», sagte Gabi. Die Aktion habe Aufsehen erregt, berichtete er in seiner kurzen Ansprache vor der Enthüllung. Die Leute hätten interessiert auf den in leuchtend rote Stoffbahnen und gelbe Bänder verpackten Pöschtlibrunnen reagiert und sich informiert. Der Brunnen ist Teil des Notwassersystems von Würenlos und wird mit Quellwasser gespeist. Nachdem der Brunnen wieder in Betrieb genommen worden war, genossen die Anwesenden einen Apéro mit köstlichem Brunnenwasser. Infos und Wasser wünschen unter www.mein-wunsch.org.

AUSGEWÄHLT WURDEN BRUNNEN an

prominenter Stelle, an denen möglichst viele Passanten auf die Aktion aufmerksam werden. Die Geschenkverpackungen aus Stoff sollten darauf aufmerksam machen, dass sauberes Trinkwasser für viele Menschen ein Geschenk und keine Selbstverständlichkeit ist. «Mit unserem Brunnen wollen wir eine Aktion im Benin unterstützen, damit die Kinder dort sauberes Trinkwasser erhalten», erklärt Gabi. Täglich sterben rund

Vizeammann Johannes Gabi schenkt den Apéro ein, während Anna-Marie Müller, Präsidentin der Helvetas-Regionalgruppe Baden/Wettingen/Würenlos, Nachschub zapft.


KOCH TIPP Jakobsmuscheln im Speckmantel Für 4 Personen 8 1/2 Bund 1 Zweig 4 Tranchen

Jakobsmuscheln Thymian Rosmarin, fein gehackt Frühstücksspeck, längs halbiert 8 Cocktailspiesse 4 EL Olivenöl 1 EL Zitronensaft schwarzer Pfeffer aus der Mühle Fleur de sel Die Hälfte des Thymians im Mörser zerstossen. Olivenöl und Rosmarin dazugeben. Muscheln und Speck mit der Mischung einstreichen. Jede Muschel mit einem Speckstreifen einwickeln und auf einen Cocktailspiess stecken. Muschelpäckchen beidseitig 2 Minuten braten. Restliche Thymianblätter für die letzten 20 Sekunden mitbraten. Muscheln mit Pfeffer und Fleur de sel würzen und mit Zitronensaft beträufeln. Tipp: mit Risotto servieren.

Verkehrsbeschränkungen Würenlos K423, Schulstrasse Höhe Liegenschaften Nr. 21/22, innerorts – Seitliche Einengung (Horizontalversatz) als Verkehrsmassnahme für die Dauer von 1 Jahr Hinweis: Gestützt auf Art. 107 Abs. 2bis der Signalisationsverordnung vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) können Versuche mit Verkehrsmassnahmen für höchstens 1 Jahr angeordnet werden. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 29. März bis 27. April 2013, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 22. März 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement

Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden, www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-18771-9


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

WÜRENLOS

LESERBRIEF Zum Standort des Alterszentrums und der vom Gemeinderat zur Diskussion stehenden Alternative im Gebiet Wiemel anstelle des Standorts Zentrumswiese Wie soll eine Erschliessung des Wiemels kurzfristig möglich sein? Die Bewohner der Bünte sind bereits stark durch den Sport- und Schwimmbadverkehr belastet. Eine Opposition ist zu erwarten. Der Wiemel ist öffentlich nicht erschlossen, die nächste Bushaltestelle 500 m entfernt. Wie soll in Zukunft bei Bedarf von Schul-, Verwaltungsraum und Schulsportanlagen erweitert werden? Die Gemeinde braucht diese Landreserve. Sie stellt einen Kapitalwert dar, der die hoch verschuldete Gemeindekasse durch Umzonung und Verkauf in der Not entlasten könnte. Die Gemeinde nimmt in Kauf, dass der Bau eines Pflegezentrums durch die Gemeinde finanziert werden müsste. Der Verein Alterszentrum wurde nicht angefragt, ob er bei einer Lösung im Wiemel noch bereit wäre, die Trägerschaft zu übernehmen. Was spricht für den Standort Zentrumswiese? Die Einwohner- und Ortsbürgergemeinde verfügen über Land, das vor Jahren gekauft wurde, um darauf ein zentrales Pflegeheim zu errichten. Durch den kürzlichen Zukauf einer weiteren Parzelle ist die notwendige Fläche gesiINSERAT

chert, sodass die Zentrumsscheune nicht geopfert werden muss. Die Erschliessung von der Post her ist möglich, auch wenn das Postgebäude noch ein paar Jahre genutzt wird. Die Gemeinde muss das Postareal nicht zwingend kaufen. Die Bushaltestelle ist 90 Meter entfernt. Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Arzt, Zahnarzt usw. sind alle in nächster Umgebung. Die sich in der Nähe befindenden Wohnungen können von Pflege und Verpflegung des Pflegeheims profitieren. Der Bachlauf mit der Wiese kann in einen Begegnungspark angelegt werden und Kontakte ermöglichen. Wie weiter: Der Verein Alterszentrum hat eine Initiative gestartet. Mit der Unterschrift helfen Würenloser einer baldigen Erschliessung und dem Bau eines zweckmässigen Pflege- und Alterszentrums im Herzen von Würenlos und üben Druck auf die Behörde aus, sich vom kostspieligen Planen zu verabschieden und aktiv zur Realisierung zu schreiten. Alexandra und Sigi Zihlmann

In eigener Sache Leserbriefe werden gerne abgedruckt und dürfen max. 1500 Zeichen umfassen. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen. Die Redaktion

Kantonales Unihockeyturnier Am 16. und 17. März fand das Kantonale Unihockeyturnier der Jugend in Schöftland statt. Qualifiziert haben sich jeweils die ersten beiden Teams sämtlicher Kategorien an den Kreisturnieren. Auch der TV Würenlos konnte zwei Mannschaften stellen, die das Ausscheidungsturnier im Januar in der heimischen Halle gewonnen haben. Am Samstag waren die Mädchen U16 im Einsatz. Das erste Spiel zeigte ein überlegenes Würenloser Team. Dank zwei Toren konnte man dieses Spiel gewinnen. Im zweiten Spiel wollte und wollte der Ball nicht ins Tor und die Gegnerinnen erzielten das Siegestor. Die Girls steckten den Kopf aber nicht in den Sand, sondern bereiteten sich auf das dritte und letzte Gruppenspiel vor. Um in den Halbfinal zu kommen, musste man gegen Hirschthal möglichst hoch gewinnen. Dies konnten die Girls umsetzen. Sie schossen nicht weniger als sieben Tore in acht Minuten und zogen souverän ins Halbfinal ein. Dort wartete ein ebenbürtiger Gegner. Dank einer soliden Defensivleistung und Zug nach vorne wurden zwei Tore erzielt, was zum Finaleinzug reichte. Das gegnerische Team im Final war Wallbach. Es war ein ausgeglichenes

TV Würenlos erfolgreich am Kantonalen Unihockeyturnier. Foto: zVg und hart umkämpftes Spiel. Kurz vor Schluss konnten die Würenloserinnen ein Tor erzielen und diesen Vorsprung verteidigen. Der TV Würenlos stellt ein weiteres Mal einen Kantonalmeister im Unihockey. Am Sonntag versuchten die Knaben U13, an diesen Erfolg anzuknüpfen und zeigten Unihockey vom Feinsten. Die Gruppenspiele wurden erfolgreich überstanden und man konnte im Halbfinal antreten. In diesem stand das Glück leider nicht auf Würenloser Seite und man erreichte den kleinen Final und versuchte da den Medaillen-Platz zu sichern. Dank einer sehr beherzten kämpferischen Leistung gelang dies. Das Fazit dieses Turniers fällt äusserst positiv aus. Zwei Teams am Kantonalen Final und zwei Medaillen. Nun kann natürlich auf das kommende Jahr gehofft werden, wo das Kantonale Finalturnier dann zu Hause in Würenlos stattfinden wird. (mm)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat April feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Agathe Szelemech, Feldstrasse 28 24./93 Jahre Ida Jud-Mächler, Büntenstrasse 33 5./91 Jahre Agnes Baisch, Priorat, Kloster Fahr 10./91 Jahre Gertrud Widmer, Bachstrasse 40 17./90 Jahre Rudolf Starkermann, Juchstrasse 22 12./89 Jahre Frieda Ernst, St. Bernhard, Wettingen 14./89 Jahre Karl Frutiger, Chileweg 7 15./87 Jahre Paul Neuhaus, Alterssiedlung Sonnmatt, Neuenhof 7./86 Jahre Gottfried Brunner, Im Steindler 6, Niederwil 2./84 Jahre Walter Moser, Buechzelglistrasse 36 11./82 Jahre Roger Vionnet, Glarnerweg 5 26./82 Jahre Eric Funk, Müliwiseweg 4 29./82 Jahre Emanuel Kindt, Juchstrasse 3 22./81 Jahre M. Petra Müller, Priorat, Kloster Fahr 28./81 Jahre Paul Braun, Bachstrasse 95 9./80 Jahre Isidor Moser, Kempfhofstrasse 42 18./80 Jahre Cosimo Stallone, Schulstrasse 47 5./79 Jahre Michaela Portmann, Priorat, Kloster Fahr 26./79 Jahre Walter Müller, Juchstrasse 26 5./77 Jahre Maria Lucia Colucci, Schliffenenweg 17 26./77 Jahre Leo Güller, Bachwiesenstrasse 16 18./76 Jahre Margrith Häuptli-Peier, Buechzelglistrasse 24 16./75 Jahre Johann Moser, Steindlerstrasse 7 18./75 Jahre


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Erster E-Nothilfekurs

Frühlingskonzert der Musikschule

Vom 9. bis 11. April findet im Schulhaus II, im Theoriezimmer der Hauswirtschaft, der erste ENothilfekurs statt. Jeweils von 19.30–22 Uhr. Der Eingang beim roten Platz ist ausgeschildert. Beim E-Nothelfer müssen zu Hause am Computer vorab die Theorielektionen selbstständig erarbeitet werden und anschliessend werden die sieben praxisbezogenen Lektionen im Kurs absolviert. Was braucht es dazu: 1. Das E-Learning durcharbeiten (www. e-samariter.ch); 2. Den Schlusstest erfolgreich bestehen; 3. Das Zertifikat ausdrucken und dieses Zertifikat zusammen mit einer gültigen ID an den Kurs mitbringen. (Ohne dieses kann der Praxisteil nicht absolviert werden). Anmeldung und Auskunft erhält man über das Kurssekretariat Samariter Aargauost: www.samariter-aargauost.ch (Infos unter NEWS) oder unter Tel. 076 423 25 44 (Telefonbeantworter). (lz)

Am Sonntag, 17. März, um 17 Uhr durften die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Würenlos das zahlreich erschienene Publikum zum Frühlingskonzert begrüssen. Die Zuhörer wurden mit einem abwechslungsreichen Programm und durchwegs gelungenen Vorträgen in der reformierten Kirche verwöhnt. Um 17 Uhr eröffnete eine Blockflötengruppe das Konzert mit fünf Frühlingsliedern. Danach waren viele sehr virtuos gespielte Einzelvorträge von Oboen-, Klavier-, Gitarren, Cello-, Violin- und Querflötenschülerinnen und -schülern zu hören. Das gespielte Repertoire bot einen Querschnitt durch verschiedene Stilrichtungen, wie Klassik, Rag, Blues, Jazz, Filmmusik, und traditionellen Volksliedern aus verschiedenen Ländern. Zwei Violinschülerinnen spielten,

Stimmungsvolle Darbietungen der Musikschülerinnen und -schüler. zusammen mit ihrer Lehrerin, ein schottisches Fiddle-Medley. Dank diesem Beitrag war auch die Sparte Folk vertreten. Die Sologesangsschülerinnen und -schüler formierten sich zu einem Chor und sangen unter der Leitung von Erwin Heusser das anspruchsvolle 3-stimmige Lied Bohemian Rhapsody von Freddy Mercury. Für ihren hervorragenden Vortrag wurden sie mit dem

GV «GEWERBEVEREIN MIT HERZ» Mit den Worten «Gewerbeverein mit Herz» bedankte sich einer der Gäste beim Verein für die Gastfreundschaft und forderte den Vorstand auf, dieses Motto bei der weiteren Arbeit unbedingt beizubehalten. Nach einem köstlichen Abendessen im Gartenrestaurant am Bach fand am 20. März die 67. Generalversammlung des Gewerbevereins Würenlos statt. Die Vereinsmitglieder erschienen zahlreich und stimmten engagiert über verschiedenste Traktanden ab. Der komplette Vorstand wurde samt der neuen Aktuarin Gabriela Linde mit grossem Applaus wieder gewählt. Die Tagespräsidentin Karin Egloff richtete einen herzlichen Dank an die Kommandobrücke des «Schiffs» Gewerbeverein und überreichte sinnbildlich dem Kapitän Martin Huber ein Nebelhorn, damit die Besatzung immer auf dem richtigen Kurs bleibt. Dem Präsidenten war es anschliessend eine besondere Freude, sogar 12 neue Mitglieder in den Verein aufzunehmen. Um das einheimische Gewerbe zu unterstützen, lancierte der Vorstand einen Geschenkgutschein über 10, 20 oder 50 INSERAT

Foto: zVg

tosenden Applaus des Publikums belohnt. Beeindruckend war das hohe musikalische Niveau aller Vorträge dieses stimmungsvollen Konzertes. Weitere Impressionen des Konzertes sind zu finden unter www.schulewuerenlos.ch, Musikschule. Im Anschluss an das Konzert durften die Gäste den von der Musikschulkommission organisierten Apéro geniessen. (rio)

VERMISCHTES

67. GV des Gewerbevereins im Gartenrestaurant am Bach. Foto: zVg Franken, der in jedem der über 80 Mitgliedsunternehmen eingelöst werden kann. Alle Würenloser und auswärtigen Kunden sind eingeladen, diese innovative Geschenkidee zu nutzen – bestens geeignet als Geburtstags- und Jubiläumsgeschenk oder als Mitbringsel zum Osterbrunch. Diese Investition kann der Verein dank der äusserst positiven Jahresabschluss-Rechnung tätigen. Auch der Mitgliederbeitrag von 180 Franken bleibt gleich und damit sehr attraktiv. An der Furttalmesse in Regensdorf vom 12. bis 14. April zeigt sich das Würenloser Gewerbe mit einer stattlichen Fraktion von 11 Firmen. Nach einer drei-

jährigen Planungsphase freut sich besonders Kassier und OK-Mitglied Michael Spühler auf viele Besucher an dieser Ausstellung. Ein weiteres Thema war die provisorische OK-Bildung für die eigene Würenloser Gewerbeschau 2016. Der Vorstand bat die Runde dringend um Mitarbeit und Engagement, obwohl bereits einige wichtige Posten besetzt werden konnten. Karin Egloff als Vertreterin des Christchindlimärt-Komitees sowie Sigi Zihlmann und Urs Gebistorf baten die Gewerbe-Kollegen um Sponsorbeiträge zum einen für den alljährlichen Christchindlimärt, zum anderen für das grosse Theaterprojekt «Die Teufelsuhr», das im Sommer im Würenloser Steinbruch aufgeführt wird. Stefan Ernst und der Vizepräsident Patrick Huber gaben weiterhin Auskunft über die Planungsarbeiten im Gebiet rund um die Huba Control AG, wo rund 4200 m² Gewerbeland der Würenloser Ortsbürger zum Verkauf stehen. Bevor ein auswärtiger Investor hier zum Zuge kommt, fordert man einheimische Betriebe dazu auf, hier neue Bürogemeinschaften, Werkstätten oder ähnliche Projekte zu verwirklichen. Beim Ausblick auf das Jahresprogramm freut sich Veranstaltungsleiterin Mechthild Meier Fischer besonders wieder auf den traditionellen Lehrberufe-Informationstag in Zusammenarbeit mit der Schule Würenlos, der den Jugendlichen und Eltern verschiedenste Perspektiven aufzeigt. Martin Huber schloss eine lange und konstruktive GV mit der Aussicht auf viele spannende Projekte in (mmf) der Zukunft.

KURSANGEBOT: ROSENKRANZ KNÜPFEN In Zusammenarbeit mit den

Schwestern vom Kloster Fahr möchte der kath. Frauenbund Interessierte in die Geheimnisse des Rosenkranzes einweihen. In gemütlicher Runde kann ein eigener Rosenkranz geknüpft werden. Bei Kaffee und Kuchen gibt es sicher auch Gelegenheit, Neuigkeiten und anderes auszutauschen. Anmeldungen für den Kurs nimmt Sandra Meier unter Tel. 056 424 27 67 (von 11.30 Uhr bis 12 Uhr oder ab 17.30 Uhr) oder per Mail: rompat@bluewin.ch bis zum 2. April entgegen. Die Teilnehmer treffen sich um 13 Uhr beim Parkplatz der katholischen Kirche. Die Fahrt zum Kloster erfolgt mittels Privatauto. Wenn möglich werden Fahrgemeinschaften gebildet. Sandra Meier informiert gerne weiter. Kloster Fahr, Samstag, 6. April, 13.30–15.30 Uhr. DANK DES SAMARITERVEREINS Der Samariterverein dankt den knapp 90 Blutspendern, die am 13. März den Weg in die Merzweckhalle gefunden haben. Ein besonderer Dank geht an Beat Willi, der vom Verein mit einem kleinen Präsent für seine 50. Blutspende geehrt wurde. Nächste Blutspendeaktion: am 15. August von 17.30– 20 Uhr in der Mehrzweckhalle.


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 28. März 18 Uhr, Agapefeier für Erstkommunionkinder 21.15 Uhr, Eucharistiefeier 22–6 Uhr, Gebetsnacht

Dienstag, 2. April 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

Zacharie und Petre Karmazicev; anschl. Agape, kath. Pfarreiheim

WETTINGEN-NEUENHOF

Freitag, 29. März 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim zur Karfreitagsliturgie 15 Uhr, Karfreitagsliturgie, Kreuzverehrung; Gordana Kekenovska

Ev.-ref. Kirche Freitag, 29. März 9.30 Uhr, Wettingen: mit Abendmahl, Saxofonensemble, Pfrn. Kornelia Baumberger Freitag, 29. März 11 Uhr, Neuenhof: Begehung des 10 Uhr, Kreuzweg für Familien auf Kreuzweges für Gross und Klein, dem Sulperg Pfrn. Miriam Anne Liedtke 15 Uhr, Karfreitagsliturgie, Chor Samstag, 30. März Samstag, 30. März 20 Uhr, Neuenhof: Osternachtfeier, 21 Uhr, Osternachtfeier, Eucharis- Abendmahl, Pfr. Stefan Burkhard tiefeier, Orgel und Trompete Sonntag, 31. März Sonntag, 31. März 9.30 Uhr, Wettingen: mit Abendmahl, Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, zwei Trompeter; Kirchenkaffee Kirchenchor Montag, 1. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 2. April 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 3. April 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Donnerstag, 28. März 19 Uhr, Eucharistiefeier deutsch/ italienisch, Don Carlo de Stasio, Sr. Angela Hug, Stephan Lauper

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 28. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18 Uhr, Erstkommunionfeier mit den Familien Freitag, 29. März 10 Uhr, Karfreitagsliturgie in der Sonnmatt 11 Uhr, ökum. Familienkreuzweg 15 Uhr, Karfreitagsliturgie, Chor

Samstag, 30. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 29. März 20.30 Uhr, Osternachtfeier, 10 Uhr, Karfreitagsliturgie für Kin- Markus Tippmar, Kirchenchor der und Familien, Kapelle, Sr. Angela Hug und Stephan Lauper Sonntag, 31. März 15 Uhr, Karfreitagsliturgie, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, Antonius-Chor singt Choräle Juan Sanchez 18 Uhr, Santa Messa Samstag, 30. März Montag, 1. April 20.30 Uhr, Osternachtfeier mit Or17 Uhr, Rosenkranzgebet gel und Trompete, Hans Boog, em. Pfr., Sr. Angela Hug, Stephan Lauper Dienstag, 2. April 8 Uhr, Morgenlob Sonntag, 31. März 9.30 Uhr, Festgottesdienst, Chor Mittwoch, 3. April 11 Uhr, Santa Messa 12.30 Uhr, kroatischer Gottesdienst 19 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 2. April 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 3. April 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Freitag, 29. März 14 Uhr, kroat. Karfreitagsliturgie Sonntag, 31. März 11.30 Uhr, Eucharistiefeier, Hans Boog, em. Pfr.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Mittagstisch am Dienstag, 2. April, im Pfarreiheim Neuenhof. Essenausgabe zw. 12 und 12.30 Uhr. Anmeldungen bis Montagvormittag bei Rolf Baumann: 056 406 42 30. Bibelgespräch am Mittwoch, 3. April, 19.45–21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof.

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 28. März 19 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé

Samstag, 30. März 10 Uhr Kirchenchor: Hauptprobe 21 Uhr, Osternachtsfeier, Abbé Zacharie, Petre Karmazicev, Gordana Kekenovska. Anschl. «Eiertütsche» 23.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 31. März 10 Uhr, Oster-Hochamt mit Abbé Zacharie und Petre Karmazicev. Kirchenchor und Bridge Singers aus Würenlos, Solisten, Instrumentalisten. Anschl. «Eiertütsche» Dienstag, 2. April 9–11 Uhr, Bibeltreff, altes Pfarrhaus 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung 20 Uhr Firmandentreffen im ref. Zentrum Hasel Mittwoch, 3. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Freitag, 29. März 9.30 Uhr, Abendmahlgottesdienst, Dorfkirche, Christoph Staub Sonntag, 31. März 9.30 Uhr, Abendmahlsgottesdienst für Gross und Klein, anschl. BrunchTeilete, Pfr. S. Siegrist und Katechetinnen R. Miotti, I. Meinhart mit ihren Klassen, Kreuzkirche Hasel

Neue Homepage Die Kirchgemeinde Killwangen bietet auf www.pfarreikillwangen.ch ab sofort allgemeine Infos und aktuelle Beiträge.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 29. März 15 Uhr, Karfreitagsliturgie, Chor Samstag, 30. März 20.30 Uhr, Osternachtfeier, Beginn am Osterfeuer vor der Kirche; Kirchenchor; anschl. Eiertütschen und Kerzenverkauf Sonntag, 31. März 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Montag, 1. April 10 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 3. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Freitag, 29. März 7 Uhr, Trauermette 9.30 Uhr, Kreuzwegandacht, Kirche 15 Uhr, Karfreitagsliturgie 19 Uhr, Komplet Samstag , 30. März 7 Uhr, Trauermette 17.30 Uhr, Vesper Sonntag, 31. März 5 Uhr, Auferstehungsfeier, Laudes 16 Uhr, Vesper Montag, 1. April 10 Uhr, Eucharistiefeier mit Emmaus-Gruppe 10 Uhr, Vesper

Dienstag, 2. April Ev.-ref. Kirche Würenlos 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim, Donnerstag, 28. März Andachtsraum, Pfr. S. Siegrist 14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli Mittwoch, 3. April 19 Uhr, Abendmahls-Gottesdienst 14–16 Uhr, gemütl. Beisammender 4. Klasssen, ref. Kirche, Musiksein, Rest. Ambiente Steiacherhof schul-Ensembles, Martin Schwei14–17 Uhr, ökum. Seniorenspielzer, Tonia Egloff; anschl. Apéro nachmittag im kath. Pfarreizentrum Spreitenbach Freitag, 29. März 9.30 Uhr, Gottesdienst zu Karfreitag, Abendmahl, Martin Schweizer KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Donnerstag, 28. März 19 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 30. März 10 Uhr, Kochen der Senioren, Kochschule

Sonntag, 31. März 11 Uhr, Eucharistiefeier, J. Sanchez 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 31. März 9.30 Uhr, Oster-Gottesdienst, Abendmahl, Taufen, Martin Schweizer, Pfr.; anschl. Apéro

Dienstag, 2. April 18 Uhr, Rosenkranzgebet Bibelgespräch siehe Neuenhof.

Dienstag, 2. April 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 28. MÄRZ 2013

AGENDA

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23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier, oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: 28.3., 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 079 798 17 86

Musik vom amerikanischen Kontinent – Misty Blue spielen in Würenlos Da kommt Fernweh auf und zuweilen auch etwas Wehmut. Erinnerungen an Reisen durch die weiten Landschaften der «Neuen Welt» werden wach. Misty Blue gastiert beim Kulturkreis Würenlos und spielt American Folk Music, Bluegrass-Songs sowie lateinamerikanische Canciones. Der mehrstimmige, von Saiteninstrumenten umrahmte Gesang sowie sorgfältig ausgewählte und arrangierte Stücke sind das Markenzeichen der Band. Misty Blue, das sind: Arlette Patricia Keiser-Singy (g, voc), Sarah Fischer-Ryter (g, voc), Hansj Looser (bjo, mand, voc) und Peter Keiser (e-b). Abendkasse und Türöffnung ab 19.45 Uhr. Alte Kirche Würenlos, Freitag, 5. April, 20.15 Uhr.

SPREITENBACH Festliche Musik zur Osterfeier Mit dem Cäcilienchor Spreitenbach zusammen mit den Bridge Singers aus Würenlos. Leitung: Wilma Neumann. Kath. Kirche, Sonntag, 31. März, 10 Uhr. Gratis-Messung Blutzucker und Blutdruck Organisator: Spitex-Verein Spreitenbach. Spitex-Zentrum, Kirchstrasse 12, Montag, 1. April, 13.30–14.30 Uhr. Monatstreff des kath. Frauenvereins Spreitenbach Zum Handarbeitenmachen und frohen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Lokal im Schutzengelhaus, Eichstrasse 9, Dienstag 2. April, ab 14 Uhr.

WETTINGEN Oster-Frühjahrs-Vespa-Treff Zentrumsplatz Wettingen, Samstag, 30. März, ab 12 Uhr. «Stille Liebe» Schweizer Spielfilm von Christoph Schaub, 2001. Filmreihe zum Thema «Behinderung» im Rahmen des Jubiläums «50 Jahre HPS». Kino Orient, Sonntag, 31. März, 20 Uhr.

Tanztreff «Nostalgie» Jeden ersten und letzten Sonntag im Monat. Internationale Livemusik für jeden Geschmack – zum Tanzen und Geniessen – Schlager, Elvis, Oldies, Rock ’n’ Roll, Evergreens. Hotel Winkelried, Sonntag, 31. März, 16–20 Uhr. Schachunterricht für Senioren Leitung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Rest. Tägerhard, Dienstag, 2. April, 14–17 Uhr. Gruppo di Lingua Italiana Org.: Pro Senectute Baden. Forum St. Anton, Mittwoch, 3. April, 15–17 Uhr. Kinovorstellung des Kinderfilmklubs «Die Zauberlaterne» Gezeigt werden US-amerikanische Stummfilmkomödien von 1918 bis 1921 mit dem AkrobatikKönig der Kinogeschichte. Kino Orient, Mittwoch, 3. April, 14–15.30 Uhr, 16–17.30 Uhr. «Philosophie zu Tisch» Vortragsreihe (4. und 11. April) mit Hugo Anthamatten und Karl Werner Modler. Org.: Volkshochschule Wettingen . Die Teilnehmenden gehen dem komplexen und nicht immer ausgewogenen Verhältnis zwischen Kopf und Bauch, Essen

und Wissen, Wein und Wahrheit in der Philosophie nach. Infos/Anmeldungen bis 15. März: www.vhs-wettingen.ch. Rathaus, Donnerstag, 4. April, 18–20 Uhr.

MARKETING: Claudine Meier, claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch

«Let’s Move» Tanzshow der Kantonsschule Wettingen. Vielseitige Tanzdarbietungen. An drei Abenden wirken rund 250 Schüler und Schülerinnen in 20 Produktionen mit. Die Stilrichtungen reichen von Hip-Hop, Latin über Rock ’n’ Roll bis zu Swing. Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Kantonsschule, Donnerstag, 4. April, 19 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 4. April, 14–15.30 Uhr.

WÜRENLOS Mittagstisch für Senioren Restaurant Centrum 68, Donnerstag, 4. April, 12.30 Uhr.

NEUENHOF GV Spitex Neuenhof Peterskeller, Mittwoch, 3. April, 19 Uhr.

NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG INSERAT

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LiWe_13_2013  

Limmatwelle

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