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21. März 2013, 52. Jahrgang, Nr. 12

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Angelika Koprio Mitarbeiterin bei Helvetas. Morgen ist Weltwassertag. Helvetas plant am Nachmittag eine Aktion in Wßrenlos. Worum geht es? Wir wollen noch nicht alles verraten, nur so viel: Die Helvetas-Regionalgruppe Baden-Wettingen-Wßrenlos hat den RÜssli-Brunnen in Wßrenlos eingekleidet. Um drei Uhr wird er von Vizeammann Johannes Gabi enthßllt und ein spezielles Projekt vorgestellt. Was ist das Ziel solcher Aktionen? Wir wollen die BevÜlkerung daran erinnern, dass weltweit 800 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Täglich sterben ßber 3000 Kinder an den Folgen von verschmutztem Wasser. Was unternimmt Helvetas dagegen? Wir sammeln Spendengelder, um in Entwicklungsländern mit dem Bau von Brunnen und WCs einen Beitrag gegen die Wassernot zu leisten. Unterstßtzt werden wir von Freiwilligen, die benachteiligten Menschen in Drittweltländern helfen wollen. Wir suchen deshalb immer Freiwillige. Freitag, 22. März, 15 Uhr, RÜssli-Brunnen Wßrenlos.

Mit dem Verkauf von Selbstgemachtem sammelten die SchĂźler fĂźr den Ausbau des Mittagstisches.

Foto: sw

SchĂźler sammeln fĂźr Mittagstisch Am Tag der offenen TĂźr der Schule Neuenhof sammelten die SchĂźler fĂźr den Mittagstisch.

enhof die Ergebnisse ihrer während der vorangegangenen Projektwoche gefertigten Arbeiten. Mit dem ErlÜs aus dem Verkauf soll der Ausbau des Mittagstisches unterstßtzt werden. In allen KlasVergangenen Samstag präsentier- sen wurden Theaterstßcke eingeten und verkauften die Schßlerin- ßbt, gekocht, gebacken und Beton Bericht S. 12/13 nen und Schßler der Schule Neu- verarbeitet.

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WĂœRENLOS KIRCHEN AGENDA

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 Dieses Inserat gilt als Gutschein fßr eine kostenlose Sprechstunde im Wert von Fr. 60.–


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WETTINGEN

Angebot für ältere Menschen Stiftung Wendepunkt lanciert tenarbeiten sowie Hilfe bei der mit WendeMobil ein Angebot Administration. Die Leiterin von WendeMobil, Margrit Hochuli, für ältere Menschen. Ältere Menschen möchten so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrer gewohnten Umgebung leben. WendeMobil, ein Angebot zur «Understützig dehei», bietet dazu Hand. Dieses Dienstleistungspaket der Stiftung Wendepunkt entlastet den Alltag von Seniorinnen und Senioren mit Wäscheservice, Reinigungs- und Gar-

klärt in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch die Bedürfnisse ab. Zusammen mit einem Team bringt sie seit Mitte März in Haushalten der Region Baden-Wettingen willkommene Entlastung für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Infos unter www.wendemobil.ch oder bei Stiftung Wendepunkt, Sascha Lang, Gesamtleiter, Telefon Zentrale 062 737 55 80. Die Gemeindebibliothek Wettingen engagiert sich und darf sich über positive Zahlen freuen. Foto: zVg

MARKTNOTIZEN

Paradiso Intercoiffure pflegt Ihr Haar!

Bei Paradiso Intercoiffure erwartet Sie ein kompetentes und aufgestelltes Team. Foto: zVg Vor 20 Jahren übernahm Gabriela Paradiso mit ihrem Mann Nicola den Coiffeursalon an der Landstrasse 116 in Wettingen. Durch die Mitgliedschaft der Intercoiffure Mondial sind sie stets auf dem neusten Stand in Sachen Mode und allem rund um das Coiffeurbusiness. Anonyme Testerinnen bewerten die Intercoiffuregeschäfte regelmässig. Mit Stolz können sie sagen, dass sie jedes Mal bestens bestanden haben. Gabriela liebt gesundes Haar, denn nur gesundes Haar glänzt und lässt sich gut frisieren, deshalb

wird allen Angestellten und Lernenden eine Mèchetechnik beigebracht, welche ermöglicht, dieselben Strähnen wieder rauszusuchen und nur den Nachwuchs zu behandeln. So bleiben Längen und Spitzen gesund und werden nicht immer heller, was vor allem bei langem Haar sehr wichtig ist. Liebend gern macht das ParadisoTeam auch Hochsteckfrisuren und Zöpfe, genauso wie pfiffige Kurzhaarfrisuren mit unterschnittenen Partien, die zum Umstylen toll sind. Auch wenn die Nackenpartie zu weit runterwächst, haben sie die perfekte Lösung, denn nebenbei entfernt Gabriela seit 13 Jahren auch lästige Körperbehaarung dauerhaft. Gabriela Paradiso, Paradiso Intercoiffure, Landstr. 116, 5430 Wettingen, Tel. 056 426 78 28, mail@paradisohair.ch, www.paradiso-hair.ch. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Gemeindebibliothek mit Rekordergebnis 2012 war für die Gemeindebibliothek Wettingen in vielerlei Hinsicht ein Rekordjahr. Mit 144 082 entliehenen Medien sind die Ausleihzahlen die höchsten in der Geschichte der Bibliothek und mit 120 Zuhörerinnen und Zuhörern erwies sich die Veranstaltung «Island – ein Hotspot für Literatur» als die bisher bestbesuchte. Die erfolgreiche Durchführung des 20. Aargauer Bibliothekstages im Klosterareal Wettingen mit einem Abschlussapéro in der Gemeindebibliothek war ein weiterer Höhepunkt. Bemerkenswert ist, dass zum vierten Mal in Folge die Ausleihe bei den Printmedien gegenüber den Nonbooks zugenommen hat. Ein Zuwachs ist insbesondere bei

den Kinder- und Jugendbüchern, den fremdsprachigen Büchern sowie den Zeitungen und Zeitschriften zu verzeichnen. Eine starke Präsenz in der Öffentlichkeit ist für die Bibliothek weiterhin ein wichtiges Ziel: Die beliebten Buchstarttreffs «Lirum Larum Verslispiel» (zwei davon neu speziell für Familien mit Migrationshintergrund), weitere GschichteChischte-Veranstaltungen und auch die Sommer-Lese-Aktion in der Badi Wettingen finden eine Fortsetzung. Der Welttag des Buches am 23. April wird mit einem Wettbewerb und einer GschichteChischte Spezial gefeiert. Die Bibliothek nimmt zum vierten Mal am Prix Chronos teil und organisiert weitere Lesungen. (mms) Den ausführlichen Jahresbericht sowie weitere Infos zur Bibliothek unter www.wettingen.ch/bibliothek

INSERAT

PARTEINOTIZ GLP ZUM PRÜFUNGSANTRAG «SHUTTLE-BUS» Die Grünliberale Partei (GLP) Wettingen stellt einen Prüfungsantrag «Shuttle-Bus»: Der Gemeinderat wird gebeten, zu prüfen, ob es möglich ist, einen besucherfreundlichen Busdienst zum Haus Sonnenblick und zum Alterszentrum St. Bernhard, beide in Wettingen, in Betrieb zu nehmen. Laut Auskunft des Regionalen Pflegezentrums Baden (RPB) gelten bis auf Weiteres folgende Kurse für den betriebseigenen Shuttle-Bus: Abfahrt ab RPB um 11.30 und 13.30 Uhr und Abfahrt ab Sonnenblick um 12, 14 und 17 Uhr. Die GLP ist der Meinung, dass diese wenigen Fahrten in keiner Weise den Bedürfnissen der Besucher genügen, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Auch der

Abfahrts- und Ankunftsort wird als mangelhaft erachtet. Wenn man von auswärts kommend bereits mehr als eine Verkehrsverbindung berücksichtigen musste, um punktgenau mittags im RPB bereitzustehen, ist dies kaum zu bewältigen, schon gar nicht, wenn man selbst älter ist. Das Bekenntnis zum öV soll auch für unverschuldet Benachteiligte umgesetzt werden. Auch wenn es sich in Geld nicht rechnet. Es reiche nicht, Millionen an Investitionen zu leisten und dabei die Einsamkeit der alten und kranken Menschen in Kauf zu nehmen. Das Alterszentrum St. Bernhard gleich mit einzubeziehen, drängt sich auf. Denn der Fussmarsch ab St. Sebas(op/rjs) tian ist ähnlich beschwerlich.


Gemeinde Wettingen

Einwohnerrat Beschlüsse vom 14. März 2013 1. 2.

Das Protokoll der Sitzung vom 24. Januar 2013 wird genehmigt. Folgenden Personen wird die Aufnahme ins Gemeindebürgerrecht der Gemeinde Wettingen zugesichert: 2.1 Einbürgerung; Mazza Luana, geb. 1994, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Zentralstrasse 101 2.2 Einbürgerung; Sadiki Tahir, geb. 1999, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Landstrasse 154 2.3 Einbürgerung; Silletta Giuseppe, geb. 1980, italienischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Fortunastrasse 6 2.4 Einbürgerung; Yilmaz Birgül, geb. 1975, Yilmaz Bahar, geb. 2007, und Yilmaz Ela, geb. 2008, alle türkische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Landstrasse 29 3. Von der Beantwortung der Interpellation Neuenschwander Patrick, SP, vom 24. Januar 2013 bezüglich Auswirkungen Umsetzung Stärkung Volksschule wird Kenntnis genommen. 4.1 Der Einwohnerrat stimmt der Führungsstruktur der Schulen Wettingen 2014 zu. 4.2 Der Stellenplan wird auf das Jahr 2014 wie folgt geändert: – Schulsekretariat: – 100 % – Geschäftsleitung (vom Kanton bezahlte 20 % inbegriffen) + 100 % – Sekretariat (administrativ) + 60 % 5.1 Das Kreditbegehren von Fr. 17’938’500.00 (inkl. MwSt.) zur Aufstockung dreier Schulhäuser und baulicher Anpassungen in der Schulanlage Margeläcker wird um den berücksichtigten Kostenanteil von Fr. 1’755’000.00 für den Neubau des Schulhauses Zehntenhof entflechtet resp. reduziert. 5.2 Für die Aufstockungen dreier Schulhäuser in der Schulanlage Margeläcker wird ein Kredit von Fr. 16’183’500.00 (inkl. MwSt.) bewilligt. 6. Zur Durchführung eines Projektwettbewerbs für den Neubau eines Turnhallentrakts mit Dreifach-Turnhalle in der Schulanlage Margeläcker wird ein Kredit von Fr. 333’000.00 (inkl. MwSt.) bewilligt. 7. Für den Umbau des Geschäftshauses an der Landstrasse 89 für die Regionalpolizei wird ein Kredit von Fr. 537’000.00 (inkl. MwSt.) bewilligt. 8. Folgende Änderungen des Bestattungs- und Friedhofreglements werden genehmigt: § 6a (neu) Art der Bestattung 1 Besteht keine Anweisung des oder der Verstorbenen, so entscheiden die nächsten Angehörigen in Absprache mit dem Bestattungsamt über die Art der Bestattung. 2 Fehlen Willensäusserungen der Angehörigen, so ordnet das Bestattungsamt die Kremation und die Beisetzung der Asche im Gemeinschaftsgrab an. 3 Auf die religiösen Bedürfnisse der verstorbenen Person und deren Angehörigen wird soweit möglich Rücksicht genommen. § 8 Aufbahrung Der Schlüssel zum Aufbahrungsraum kann zu folgenden Zeiten durch Angehörige bezogen werden: Mo – Fr 08.00 – 12.00 Uhr / 14.00 – 16.30 Uhr. § 14 lit. b und d Beisetzungsmöglichkeiten Aufgehoben. § 15 Abs. 1 Zusätzliche Urnenbeisetzungen Auf Wunsch der Hinterbliebenen kann die Beisetzung von Urnen auch in einem bestehenden Reihengrab eines verstorbenen Angehörigen erfolgen. § 16 Satz 1 Ruhezeit Die Ruhezeit beträgt für Erdbestattungsreihengräber sowie für Urnengräber mindestens 25 Jahre (§ 10 Bestattungsverordnung). . . . § 21 Familiengräber Grabmasse Aufgehoben. § 28 Abs. 2 Einfassungen / einheitliche Begrünung Alle Gräber werden von der Gemeinde mit einer niedrigen, wintergrünen Pflanzung oder mit Kies umrandet oder aber ganzflächig mit Rasen angesät und dieser gepflegt. § 29 Kosten der Einfassung / Begrünung Die Kosten der Pflanzenumrandung, der einheitlichen Begrünung respektive der Kiesumrandung gehen zulasten der Gemeinde. § 30 Abs. 1 Anpflanzungen Die Bepflanzung der Grabfläche innerhalb der von der Gemeinde angelegten grünen Umrandung respektive der Kiesumrandung ist Sache der Angehörigen. § 31 Grabfonds Aufgehoben. § 37a (neu) Familiengräber Die Regelungen betreffend Familiengräber, welche vor Inkrafttreten der heutigen

Änderungen bestanden haben, behalten ihre Gültigkeit bis zum Ablauf der Benützungsdauer von 50 respektive 60 Jahren. 9. Die Motion der SVP-Fraktion vom 13. Dezember 2012 betreffend Sanierung des Tägi mit separaten Vorlagen und ohne Unterbruch des Eisbetriebs im Sinn von Demokratie, Sport und Steuerfuss wird abgelehnt. 10. Das Postulat Fraktion CVP vom 18. Oktober 2012 betreffend Rettung des Eisbereichs im Tägi wird abgelehnt. 11. Die Kreditabrechnung für «Little Wettige» am Stadtfest Baden 2012 in der Höhe von Fr. 69’183.95 wird genehmigt. Der Beschluss unter Ziffer 5 unterliegt dem obligatorischen Referendum. Die Volksabstimmung findet am 9. Juni 2013 statt. Die Beschlüsse unter den Ziffern 4, 6, 7 und 8 unterliegen dem fakultativen Referendum und werden rechtskräftig, wenn innert 30 Tagen, von der Publikation in der «Limmatwelle» (21. März 2013) an gerechnet, das Referendum dagegen nicht ergriffen wird. Die Unterlagen können während der Referendumsfrist zur ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwohnerrat

Gemeinde Wettingen

Öffentliche Auflage Nutzungsplanung Siedlung Teiländerung Bauzonenplan «Langäcker» Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht können vom 22. März bis zum 22. April 2013 während der ordentlichen Bürostunden (8.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr, Montag und Donnerstag bis 18.30 Uhr) im Rathaus Wettingen, Bau- und Planungsabteilung (3. OG), eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wettingen, 11. März 2013 GEMEINDERAT WETTINGEN


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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 21. MÄRZ 2013

WETTINGEN

Baumpflege im Brühlpark Verschiedene Pflegemassnahmen verhelfen zu mehr Licht und Kraftzuwachs für die einheimischen Baumarten. Um das Wäldchen im Brühlpark im Bereich der Brunnenanlage weiterhin als attraktive Grünfläche erhalten zu können, nimmt die Gemeinde am 26. März Pflegemassnahmen vor. Ziel dieser Pflegemassnahmen ist es, den Wald mit seinem parkähnlichen Charakter zu erhalten und den vorhandenen Baumarten wieder mehr Licht und dadurch Kraftzuwachs zu geben, was zu einer Aufwertung des gesamten Wäldchens führen wird. Hauptsächlich kommen Birken, Bergföhren, Eichen und

Eschen vor. Bei den Eschen, bei denen die Eschenwelke zum Teil bereits eingesetzt hat, werden die am schlimmsten betroffenen Bäume gefällt. Die Robinien, welche zu gebietsfremden Pflanzen gezählt werden, breiten sich invasiv aus, das heisst, sie verdrängen einheimische Pflanzenarten. Deshalb ist diese Baumart zu reduzieren. Ebenso werden eine Birke und eine Buche geschlagen. Im Herbst werden vereinzelte Birken und Eichen nachgepflanzt, um den Jungbaumbestand zu erhöhen. Das Konzept zur Pflege des Brühlparkwäldchens wurde durch einen Fachmann, in Zusammenarbeit mit dem Werkhof, erarbeitet. (ub)

Kinder können in den Frühlingsferien schwimmen lernen.

Foto: zVg

Ferien-Kinderschwimmkurse In den Frühlingsferien finden wieder Schwimmkurse für Anfänger und Fortgeschrittene statt. Kinder lernen im Kurs schwimmen oder verbessern ihre bereits vorhandenen schwimmerischen Fähigkeiten. Kursdaten: Montag, 15. April, bis Freitag, 19. April, zwi-

schen 10.15 und 13.15 Uhr, 5 Lektionen à 30 Minuten. Anmeldung bis Freitag, 5. April, an Katharina Urfer, Weinbergstrasse 14a, 5430 Wettingen, Tel. 079 403 31 15 oder an k.urfer@sc-taegi.ch. Kosten für eine Woche 80 Franken (Kinder ab 6 Jahren und Begleitpersonen müssen zusätzlich Hallenbadeintritt bezahlen). Leitung: Fabian Urfer. (ku)

VERMISCHTES RESTAURANT FREIHOF-HÜRLIMANN wird. In dieser Aufführung sind STILLE LIEBE Filmreihe zum The- ÖFFNUNGSZEITEN DER GEMEINDEBIBWIRD GILDEBETRIEB Die Auszeich- jede Menge Farben und Gefühle ma Behinderung im Rahmen des LIOTHEK ÜBER OSTERN Die Gemein-

nung wurde durch Werner Gautschi, den Regionalambassador Aargau/Basel, Ende Februar übergeben. Das Restaurant FreihofHürlimann gehört damit zu rund 300 ausgezeichneten Betrieben (im Kanton Aargau 21 Betriebe), in denen dem Gast etwas Besonderes geboten wird. FIGURENTHEATER WETTINGEN Die

«Königin der Farben» macht Halt in Wettingen: Die kleine Königin schläft noch. Aber wenn sie erwacht ist, gibt es kein Sekündchen Pause mehr für den Hofmusiker und die Hofmalerin. Denn die beiden sind dafür verantwortlich, dass es ein schöner Tag

im Spiel, und ganz zum Schluss wird die kleine Königin dem Publikum die Wahl ihrer Lieblingsfarbe verraten. Die Königin der Farben ist Figurentheater der ganz besonderen Art: Man kann beobachten, wie die Erzählung auf der Bühne nicht nur gespielt und erzählt, sondern gleichermassen gemalt wird. Eine Mischung aus Malerei und Schattenspiel mit Live Musik. Compagnie Les Voisins, «Die Königin der Farben», ab 4 Jahren. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 23. März, 16 Uhr; Sonntag, 24. März, 11 Uhr, Vorverkauf: Info Baden, Tel. 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch.

INSERAT

Gemeinde Wettingen

Jahrmarkt – Sperrung der Landstrasse Teilstück Kreisel Staffelstrasse bis Kreisel Alberich-Zwyssig-Strasse Anlässlich des Jahrmarktes am 27. März 2013 muss die Landstrasse im Teilstück Staffel- bis zur Alberich-Zwyssig-Strasse in der Zeit von 6.00 bis ca. 22.00 Uhr gesperrt werden. Die Umleitung inkl. der RVBW-Busse erfolgt in beiden Richtungen über die Staffel-, Zentral-, Alberich-Zwyssig-Strasse und ist entsprechend signalisiert. Wir bitten Sie deshalb höflich, Ihr Fahrzeug am Markttag vor 6.00 Uhr ausserhalb der gesperrten Zone abzustellen und für allfällige Warentransporte die nötigen Dispositionen zu treffen. Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis. regionalpolizei wettingen-limmattal

Jubiläums 50 Jahre HPS: Um ihre Arbeit in einem Obdachlosenheim zu leisten, muss die junge gehörlose Nonne Antonia täglich mit dem Zug vom Kloster in die Stadt fahren. Sie trifft auf Mikas. Eine neue, spannende Welt tut sich für Antonia auf, denn Mikas ist wie sie gehörlos. Die beiden finden sich in ihrer gemeinsamen Sprache, der Gebärdensprache, und verlieben sich. Was Antonia nicht weiss: Mikas ist nicht Zirkus-Artist, wie er vorgibt, sondern Taschendieb. Schweizer Spielfilm von Christoph Schaub, 2001. Kino Orient, Landstrasse 2, Wettingen, Sonntag, 31. März, 20 Uhr. Info unter www.orientkino.ch.

debibliothek Wettingen schliesst am Gründonnerstag, 28. März, um 18 Uhr und bleibt bis und mit Ostermontag, 1. April, geschlossen. Infos unter: www.wettingen.ch/bibliothek SEKTIONSVERANSTALTUNG SP WETTINGEN Am Dienstag, 21. Mai, um

20 Uhr in der Aula der HPS Wettingen lädt die SP Wettingen zur öffentlichen Sektionsveranstaltung. Thema: Strafverfolgung in der Schweiz. Die Rede ist immer wieder von Kuscheljustiz – was ist dran an diesem Vorwurf? Referent: Martin Killias, Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie.


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Leseabend im Schulhaus Margeläcker Letzten Dienstag trafen sich die Schüler zum alljährlichen Leseabend im Schulhaus. Für alle, die sich letzten Dienstagabend gefragt haben, was wohl los sei, dass so viele Kinder mit Schlafsäcken und Kissen bepackt Richtung Primarschulhaus spazierten, folgt nun des Rätsels Lösung: Es fand der alljährlich durchgeführte Leseabend statt. Eine Gruppe ging gleich zu den Lesungen: Hier stellten zwei Autorinnen und ein Illustrator Bücher auf unterschiedliche Weise vor. Während Kathrin Schärer mit ihrem Kamishibai (Erzähltheater) verzauberte, untermalte Bettina Wegenast die Geschichte

mit Rollenspielen. Und Jürg Obrist verblüffte mit Illustrationen, die er aus dem Stegreif aufzeichnete. In der Zwischenzeit machten es sich die anderen Kinder im Schulzimmer bequem. Zum Teil wurden regelrechte Höhlen gebaut, in die sich die Kinder mit ihrer Taschenlampe und einem Buch zurückzogen, oder es wurde Geschichten zugehört, die vorgelesen wurden. In der Mittelstufe hatten die Schüler Gelegenheit, sich schriftstellerisch zu betätigen. Zufrieden und ein wenig müde machten sich zu vorgerückter Stunde alle Kinder zusammen mit ihren Eltern auf Beim alljährlichen Leseabend lauschten die Schülerinnen und Schüler den Heimweg. (rh) Geschichten im Klassenzimmer. Foto: zVg

MARKTNOTIZEN

Der Autofrühling 2013 beginnt im Klosterrüti-Quartier Eine ganze Reihe von FahrzeugPremieren finden die Besucherinnen und Besucher an der Ausstellung «Auto-Frühling 2013», bestätigen die beiden Gastgeber Eduard Huser von der Klosterrüti-Garage AG und René Klarer von der Garage Klarer AG. Ein Besuch der Ausstellung im «Silikon-Vally» der Autobranche der Region Baden/Wettingen, im KlosterrütiQuartier in Neuenhof, lohnt sich also zum Frühlingsanfang auf jeden Fall. Bereits zum 5. Mal findet die gemeinsame Ausstellung der «fast» benachbarten Garagenbetriebe statt. Sowohl die Garage Klarer AG als auch die KlosterrütiGarage AG sind topmodern eingerichtete, langjährige und inhabergeführte Familienbetriebe. Das garantiert Zuverlässigkeit, Sicherheit und Qualität. Die Dienstleistungen umfassen unter anderem Diagnostikzentren, Reparaturund Servicewerkstätten, Pneuund Rädereinlagerungen, Waschanlagen sowie eigene Spenglereiabteilungen. INSERAT

Frühling in der Klosterrüti-Garage . . .

. . . und in der Garage Klarer.

Der Auto-Frühling bei Toyota bietet sauberste Motorentechnologie mit den bewährten Voll-Hybridantrieben – mehr Leistung, weniger Verbrauch! Bereits seit einigen Monaten im Alltag bewährt hat sich der revolutionäre PRIUS mit «Stromanschluss», dessen Details sich die Besucher nebst vielem anderen an der Ausstellung erklären lassen können. Der Auto-Frühling bei Chevrolet hat noch mehr an Attraktivität gewonnen: Eine breit abgestützte Modellpalette deckt fast alle Wünsche ab. Vom kleinen Stadtflitzer bis zur Luxus-Limousine und den beliebten Offroadern steht die ganze Palette zum Begutachten bereit.

Beim Auto-Frühling bei Renault der Garage Klarer AG sehen Besucherinnen und Besucher zahlreiche aufregende Neuheiten sowie Rasse und Klasse zu einem beruhigend vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Direkt vom Autosalon in Genf kommt der brandneue Renault Clio Grandtour. Design, die einmalige Funktionalität und Bauweise machen diesen Franzosen zu einem echten Highlight. Der Autofrühling bei Dacia bietet Fahrzeuge mit dem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis: Dacia hat eben Familiensinn. Und bietet zudem viel Platz für viele Passagiere, Sicherheit und Spar-

Fotos: zVg

samkeit. Neben allen Neuwagen finden Besucher in beiden Garagen-Betrieben zahlreiche Jahreswagen zu sensationellen Preisen. Den Besucherinnen und Besuchern an der «Auto-Frühling2013»-Ausstellung wird also viel geboten. Im Nachgang zum Autosalon Genf können hier alle Neuheiten nicht nur aus der Distanz betrachtet, sondern ausgiebig begutachtet und geprüft werden. Dazu gibt es Spannendes live zu erfahren. Ein Besuch lohnt sich also! (kw) Ausstellungsgelände: Ausstellungsbetriebe Klosterrüti-Garage AG und Garage Klarer AG an der Klosterrütistrasse 7 und 17, im KlosterrütiQuartier, 5432 Neuenhof. Die Zufahrten sind mit Wegweisern «Klosterrüti» ab der Autobahn Ein- und Ausfahrt gut markiert. Ausstellungsdaten: Freitag, 22. März, 16–19 Uhr; Samstag, 23. März, 9–17 Uhr; Sonntag, 24. März, 10–16 Uhr. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


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WETTINGEN

1.–8. Mai: Wettingen bewegt Zum 5. Mal findet im tägi das «Go for 5» statt. Dazu ein Interview mit Sportkoordinatorin Barbara Seiler, Wettingen. Am 3. Mai 2013 findet im tägi bereits zum 5. Mal das «Go for 5» statt. Dieser beliebte Bewegungsanlass ist neu integriert in Barbara Seiler. die «Polysportwoche». Was ist darunter zu verstehen? Barbara Seiler, Sportkoordinatorin: Im Rahmen von «schweiz bewegt» wurde 2005 die Idee eines Gemeinde-Duells geboren. Seit 2009 macht Wettingen mit; Partnergemeinde ist Rheinfelden. Rheinfelden führte schon letztes Jahr mit viel positivem Publikumsecho die «Polysportwoche» durch – und Wettingen übernimmt nun dieses Konzept. «Go for 5» ist aber nach wie vor DER Spezialtag innerhalb dieser Bewegungswoche. 20 verschiedene Sportanbieter bereichern die «Polysportwoche». Sie stellen sich und ihr Angebot der Bevölkerung vor. Können die Besucher auch aktiv mitmachen, Sportarten und -geräte ausprobieren? Die Besucher können nicht nur mitmachen, sondern sollen die unterschiedlichen Sportarten selbst

Joana und Loa im Tägi.

Zu Fuss und mit dem Velo am Hauptstart. erleben. Ungewohntes kann zusammen mit vielen anderen «Neulingen» ausprobiert werden. Das breite Angebot lädt alle ein, mitzumachen: Kinder mit Eltern, Grosseltern mit Enkeln, Schulklassen usw. Übrigens sind auch Teilnehmende aus den Nachbargemeinden herzlich willkommen.

ein Duett geworden. Was ist der Hintergrund? Der Sport im Freizeitbereich soll keinen Wettkampfcharakter haben, sondern Freude machen. So kann in beiden Gemeinden ein unterschiedliches Programm ohne Konkurrenzdenken, aber mit einem gemeinsamen Ziel – die gemeinsame Bewegungszeit am «Go for 5» Zurück zu «Go for 5». Bisher war übertreffen – stattfinden. die Herausforderung, dass in Wettingen gegen Rheinfelden angetre- Was sind die Highlights innerhalb der ten wurde. Neu ist aus dem Duell «Polysportwoche»? Am «Go for 5» Die involvierten Anbieter engagieren sich mit enormem Einsatz für einen abwechslungsreichen AnAntoinette lass. Mit dem Eckert. vielfältigen Rahmenprogramm erwartet die Besucherinnen und Besucher eine abwechslungsreiche Veranstaltung. Die Polysportwoche macht ihrem Namen alle Ehre – über 100 Angebote aus 19 verschiedenen Sparten sind zusammengekommen. Ich bin überzeugt, dass wir im GemeindeDUETT mit Rheinfelden am «Go for 5» die letztjährige Zeit von 1405 Stunden übertreffen werden. Foto: cfr

Foto: cfr

wird ein Promi – der Name ist noch geheim – aus dem Wintersportbereich am Start sein und eine Autogrammstunde geben. Auf dem Zentrumsplatz gibt es eine Group-Fitnessparty am Samstag, 4.5., 11–13 Uhr und am Mittwoch, 8.5., 16–19 Uhr. Nach dem Motto «Bewegung ist Gold wert» wird unter den Teilnehmenden von «Go for 5» ein Goldvreneli verlost. Preisübergabe ist am 8.5. auf dem Zentrumsplatz. Dieser bunte Strauss an Bewegungsangeboten bietet für jedes Alter, für jedes Geschlecht und für jeden Fitness-Zustand etwas. Wo können sich die Interessierten darüber informieren? Unser Flugblatt wird der diesjährigen EW-Rechnung beigelegt und selbstverständlich liegt es auch im Rathaus auf. Ausserdem sind die Infos unter www.wettingenbewegt.ch und www.schweizbewegt.ch/5430/ wettingen abrufbar, wo sogar eine interaktive Karte über die aktuellen Angebote informiert und die aktuelle gesammelte Zeit angibt. Was wünschen Sie sich als Resultat dieser «Polysportwoche»? … dass sich ganz Wettingen bewegt! Und natürlich auch, dass der eine oder die andere eine neue Möglichkeit für Sport entdeckt! Interview: Claudine Meier


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WETTINGEN

Schulraum bleibt knapp

106. GV MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ Anlässlich der 106. GV des Männerchors Liederkranz wurde Herbert Bucher, der den Chor während 40 Jahren geleitet hat, zum Ehrendirigenten ernannt. Die 106. Generalversammlung des Männerchors Liederkranz stand ganz im Zeichen des Dirigentenwechsels. Nach dem Nachtessen und der gesanglichen Eröffnung ging es an die Abarbeitung der reich befrachteten Traktandenliste. Jahresrechnung, Protokoll, Budget und der Jahresbericht wurden einhellig genehmigt. In einer Schweigeminute wurde der verstorbenen Sängerkameraden gedacht. Bedingt durch die Demission von Kurt Spörli galt es, ein neues Vorstandsmitglied zu wählen. Während sich Peter Wiederkehr, Max Keusch, Marcel Wunderli und Präsident Peter Graf für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stellen, nimmt neu Urs Schwarz im Vorstand Einsitz. Christian Bernhard (Hitsch) wurde als Revisor bestimmt und Werner Telli bleibt Fähnrich. Zusammen mit rund 70 Gastsängern wurden im vergangenen Oktober die Proben für das Abschiedskonzert von Dirigent Herbert Bucher aufgenommen. Das Konzert auf der Tägerhardbühne vom 8. Juni bildet zugleich den Höhepunkt im Vereinsjahr. Mit

Herbert Bucher (l.) wird zum Ehrendirigenten ernannt. Foto: zVg Barbara Buhofer, Sopran, und Renaud Suter, Bass, konnten nebst Pianist André Desponds zwei bestbekannte Solisten verpflichtet werden. In den nächsten Tagen läuft der Vorverkauf an. Die traditionelle Matinee am Wettinger Fest und ein Adventskonzert sind weitere Highlights im Jahresprogramm. Nachdem Herbert Bucher seinen Rücktritt bereits im vergangenen Sommer angekündigt hatte, konnte in der Person von Jonas Herzog ein bestausgewiesener Nachfolger gefunden werden. Herzog, der 1980 in Wettingen geboren und in Nussbaumen aufgewachsen ist, hat sein Studium an der Musikhochschule Zürich abgeschlossen. Nebst seiner Tätigkeit als Hauptorganist an St. Martin, Baar, leitet er

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verschiedene Chöre im Aargau. Für guten Probenbesuch konnten 14 Sänger belohnt werden. Wein gab es aber auch für Heinz Stulz (35 Sängerjahre) und das neue Ehrenmitglied Hans Czerwenka (25 Sängerjahre). Für seine wertvolle Vorstandsarbeit wurde Kurt Spörli mit einem Präsent bedacht und auch die Arbeit des Präsidenten, Peter Graf, wurde mit einem Geschenk und Dankesworten belohnt. In einer Laudatio würdigte dieser das 40-jährige Wirken von Dirigent Herbert Bucher. Nach dem Abschluss verschiedener Studien galt er in der Chorszene stets als gefragter Berufsdirigent. Mit seinen zahlreichen Chören aus den Kantonen Aargau und Zürich sowie den «Herberts» konnte er an Gesangfesten und Konzerten höchste Auszeichnungen erringen. Unvergessen sind auch die Grosskonzerte der «Bucherchöre» mit Solisten aus aller Welt. Die Ernennung zum Ehrendirigenten durch den Männerchor Liederkranz, welche ihm unter kräftigem Applaus zuteil wurde, ist die Würdigung für das jahrzehntelange fruchtbare Schaffen des scheidenden Dirigenten. Bucher lobte die Ehrlichkeit und die gute Kameradschaft im «Liederkranz», welche er stets zu (pg) schätzen wusste.

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Nach knapp dreieinhalbstündiger Diskussion hatte der Rat der neuen Führungsstruktur an den Wettinger Schulen, dem Bau eines neuen Turnhallentrakts und weiteren Traktanden zugestimmt. Vizeammann Heiner Studer.

Foto: az/Archiv

Heiner Studer tritt zurück Heiner Studer, Vizeammann, Wettingen: «Ich ziehe mich auf Ende 2013 nach 40 Jahren aus den kommunalen Ämtern zurück. Vor 43 Jahren durfte ich als 20-jähriger Stimmbürger vor dem Einwohnerrat eine Motion für Beiträge der Gemeinde Wettingen an Entwicklungsprojekte im Ausland erfolgreich vertreten. Ab 1. Januar 1974 war ich 12 Jahre Mitglied des Einwohnerrates. Im Herbst 1985 wurde ich in einer Kampfwahl als Mitglied des Gemeinderates und im Herbst 1993 in einer Kampfwahl als Vizeammann gewählt. Ende 2013 werde ich 28 Jahre Mitglied der Exekutive sein, davon 20 Jahre als Vizeammann. Ich hatte glücklicherweise nie ernsthafte gesundheitliche Probleme und ich bin nach wie vor motiviert im Einsatz. Ich freue mich auf zusätzlichen zeitlichen Freiraum. Deshalb werde ich nicht mehr als Gemeinderat und Vizeammann kandidieren. Bis Ende Jahr werde ich mich wie bis anhin für die Bevölkerung von Wettingen engagieren. Ich bin sehr dankbar, dass ich so viele Male das Vertrauen der Stimmberechtigten erleben durfte. Die EVP Wettingen wird den Stimmberechtigten sehr bald einen Wahlvorschlag für die Gemeinderatswahlen vom 22. September 2013 unterbreiten.» (hs) INSERAT

MELANIE BÄR

Zu teilweise kontroverser Diskussion führte das Thema Schule. Die Diskussion war möglich geworden, nachdem sich eine knappe Mehrheit für den Diskussions-Antrag von Patrick Neuenschwander, SP, ausgesprochen hatte. Neuenschwander bemängelte die Vorgehensweise in Sachen Schulraumplanung und kritisierte die gewählte Strategie. «Es fehlen Gruppenräume und der Schulraum ist viel zu knapp.» Leo Scherer, WettiGrüen, doppelte nach: «Man sollte nicht immer nur für die nächsten paar Jahre das Allernötigste machen, sondern ein bisschen Reserve einplanen.» Yvonne Vogel, FDP, äusserte sich zum Systemwechsel auf sechs Jahre Primarschule und drei Jahre Oberstufe: «Jedes System hat Vorund Nachteile. Keines passt hundertprozentig, aber es passt für die Mehrheit der Wettinger Schulkinder.» AUCH DEM THEMA Einführung einer Geschäftsleitung an der Schule ging eine längere Diskussion voraus. Grundsätzlich war man damit einverstanden, einen Wechsel der Führungsstruktur vorzunehmen, um den steigenden Ansprüchen zu genügen. Für die SVP stimme jedoch der Zeitpunkt nicht. Sie stellte Antrag auf Ablehnung. «Demnächst wird über die Abschaffung der Schulpflege entschieden. Eine Anpassung macht jetzt deshalb keinen Sinn», sagte Sylvia Scherer, SVP. Vizeammann Heiner Studer gab

Einwohnerrat bewilligt Ausbau des Schulhauses Margeläcker.

Foto: Archiv

Einstimmig wurde dem Kredit von 333 000 Franken für den Projektierungswettbewerb des Neubaus eines Dreifach-Turnhallentrakts zugestimmt. Die Notwendigkeit war unbestritten und die Lösung eines unterirdischen Baus wurde begrüsst. Die Anregung der SP, ein geeignetes Entwässerungssystem zu installieren, um die Spielwiese auch wirklich nutzen zu können, wurde vom Gemeinderat entgegengenommen. Nur lobende Worte fanden die Räte für das Kreditbegehren zum Umbau des Geschäftshauses an der Landstrasse 89 für die Regionalpolizei. Der Kredit fiel tiefer als MIT 44 JA UND 2 ENTHALTUNGEN geplant aus und wurde einstimstimmte der Rat der Aufstockung mig genehmigt. dreier Schulhäuser in der Schulanlage Margeläcker zu, sodass die DIE ÄNDERUNGEN im BestattungsVorlage nun vors Volk kommt. Un- und Friedhofreglement wurden bestritten ist der Bedarf an Schul- mit Zusatzanträgen der CVP geraum aufgrund der steigenden Ge- nehmigt. So wird der Schlüssel für burtenzahlen. Kritisiert wurde von den Aufbahrungsraum auf allen Seiten der knappe Zeitrah- Wunsch an Angehörige abgegemen. «Weitere Projekte sollen zeit- ben. Weiterhin können Urnen in gerecht angemeldet werden, da- Reihengräbern beigesetzt werden. mit wir nicht wie in diesem Fall Abgelehnt wurde hingegen der nur agieren können», sagte Tobias CVP-Antrag, dass die FamiliengräMittner, SVP. Zu reden gaben auch ber auch in Zukunft angeboten die geplanten Gruppenräume, die werden sollen. Bestehende Famiweit unter den Empfehlungen des liengräber, die vor Inkrafttreten Departments Bildung, Kultur und der Änderungen bestanden haSport (BKS) lägen. Gemeinderat Da- ben, behalten ihre Gültigkeit jeniel Huser begründete: «Wir kön- doch bis zum Ablauf der Benütnen die bestehenden Räume nicht zungsdauer von 50 respektive 60 verändern.» Jahren.

zu bedenken, dass man nicht wisse, ob und wann die Schulpflege abgeschafft werde. Paul Koller von der Finanzkommission (Fiko) regte an, die Entschädigung der Schulpflege zu überprüfen, falls es durch die Geschäftsstelle zur Entlastung in der Schulpflege komme. Dem stimmten auch die CVP und die FDP zu. Vogel riet, eine Führungsperson einzustellen, die sowohl pädagogische als auch Leitungserfahrung mitbringe. Esther Elsener Konezciny, SP: «Ich bin kritisch, ob die geplanten Stellenprozente wirklich genügen.»


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 21. MÄRZ 2013

WETTINGEN

Schulraum bleibt knapp

106. GV MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ Anlässlich der 106. GV des Männerchors Liederkranz wurde Herbert Bucher, der den Chor während 40 Jahren geleitet hat, zum Ehrendirigenten ernannt. Die 106. Generalversammlung des Männerchors Liederkranz stand ganz im Zeichen des Dirigentenwechsels. Nach dem Nachtessen und der gesanglichen Eröffnung ging es an die Abarbeitung der reich befrachteten Traktandenliste. Jahresrechnung, Protokoll, Budget und der Jahresbericht wurden einhellig genehmigt. In einer Schweigeminute wurde der verstorbenen Sängerkameraden gedacht. Bedingt durch die Demission von Kurt Spörli galt es, ein neues Vorstandsmitglied zu wählen. Während sich Peter Wiederkehr, Max Keusch, Marcel Wunderli und Präsident Peter Graf für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stellen, nimmt neu Urs Schwarz im Vorstand Einsitz. Christian Bernhard (Hitsch) wurde als Revisor bestimmt und Werner Telli bleibt Fähnrich. Zusammen mit rund 70 Gastsängern wurden im vergangenen Oktober die Proben für das Abschiedskonzert von Dirigent Herbert Bucher aufgenommen. Das Konzert auf der Tägerhardbühne vom 8. Juni bildet zugleich den Höhepunkt im Vereinsjahr. Mit

Herbert Bucher (l.) wird zum Ehrendirigenten ernannt. Foto: zVg Barbara Buhofer, Sopran, und Renaud Suter, Bass, konnten nebst Pianist André Desponds zwei bestbekannte Solisten verpflichtet werden. In den nächsten Tagen läuft der Vorverkauf an. Die traditionelle Matinee am Wettinger Fest und ein Adventskonzert sind weitere Highlights im Jahresprogramm. Nachdem Herbert Bucher seinen Rücktritt bereits im vergangenen Sommer angekündigt hatte, konnte in der Person von Jonas Herzog ein bestausgewiesener Nachfolger gefunden werden. Herzog, der 1980 in Wettingen geboren und in Nussbaumen aufgewachsen ist, hat sein Studium an der Musikhochschule Zürich abgeschlossen. Nebst seiner Tätigkeit als Hauptorganist an St. Martin, Baar, leitet er

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verschiedene Chöre im Aargau. Für guten Probenbesuch konnten 14 Sänger belohnt werden. Wein gab es aber auch für Heinz Stulz (35 Sängerjahre) und das neue Ehrenmitglied Hans Czerwenka (25 Sängerjahre). Für seine wertvolle Vorstandsarbeit wurde Kurt Spörli mit einem Präsent bedacht und auch die Arbeit des Präsidenten, Peter Graf, wurde mit einem Geschenk und Dankesworten belohnt. In einer Laudatio würdigte dieser das 40-jährige Wirken von Dirigent Herbert Bucher. Nach dem Abschluss verschiedener Studien galt er in der Chorszene stets als gefragter Berufsdirigent. Mit seinen zahlreichen Chören aus den Kantonen Aargau und Zürich sowie den «Herberts» konnte er an Gesangfesten und Konzerten höchste Auszeichnungen erringen. Unvergessen sind auch die Grosskonzerte der «Bucherchöre» mit Solisten aus aller Welt. Die Ernennung zum Ehrendirigenten durch den Männerchor Liederkranz, welche ihm unter kräftigem Applaus zuteil wurde, ist die Würdigung für das jahrzehntelange fruchtbare Schaffen des scheidenden Dirigenten. Bucher lobte die Ehrlichkeit und die gute Kameradschaft im «Liederkranz», welche er stets zu (pg) schätzen wusste.

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Nach knapp dreieinhalbstündiger Diskussion hatte der Rat der neuen Führungsstruktur an den Wettinger Schulen, dem Bau eines neuen Turnhallentrakts und weiteren Traktanden zugestimmt. Vizeammann Heiner Studer.

Foto: az/Archiv

Heiner Studer tritt zurück Heiner Studer, Vizeammann, Wettingen: «Ich ziehe mich auf Ende 2013 nach 40 Jahren aus den kommunalen Ämtern zurück. Vor 43 Jahren durfte ich als 20-jähriger Stimmbürger vor dem Einwohnerrat eine Motion für Beiträge der Gemeinde Wettingen an Entwicklungsprojekte im Ausland erfolgreich vertreten. Ab 1. Januar 1974 war ich 12 Jahre Mitglied des Einwohnerrates. Im Herbst 1985 wurde ich in einer Kampfwahl als Mitglied des Gemeinderates und im Herbst 1993 in einer Kampfwahl als Vizeammann gewählt. Ende 2013 werde ich 28 Jahre Mitglied der Exekutive sein, davon 20 Jahre als Vizeammann. Ich hatte glücklicherweise nie ernsthafte gesundheitliche Probleme und ich bin nach wie vor motiviert im Einsatz. Ich freue mich auf zusätzlichen zeitlichen Freiraum. Deshalb werde ich nicht mehr als Gemeinderat und Vizeammann kandidieren. Bis Ende Jahr werde ich mich wie bis anhin für die Bevölkerung von Wettingen engagieren. Ich bin sehr dankbar, dass ich so viele Male das Vertrauen der Stimmberechtigten erleben durfte. Die EVP Wettingen wird den Stimmberechtigten sehr bald einen Wahlvorschlag für die Gemeinderatswahlen vom 22. September 2013 unterbreiten.» (hs) INSERAT

MELANIE BÄR

Zu teilweise kontroverser Diskussion führte das Thema Schule. Die Diskussion war möglich geworden, nachdem sich eine knappe Mehrheit für den Diskussions-Antrag von Patrick Neuenschwander, SP, ausgesprochen hatte. Neuenschwander bemängelte die Vorgehensweise in Sachen Schulraumplanung und kritisierte die gewählte Strategie. «Es fehlen Gruppenräume und der Schulraum ist viel zu knapp.» Leo Scherer, WettiGrüen, doppelte nach: «Man sollte nicht immer nur für die nächsten paar Jahre das Allernötigste machen, sondern ein bisschen Reserve einplanen.» Yvonne Vogel, FDP, äusserte sich zum Systemwechsel auf sechs Jahre Primarschule und drei Jahre Oberstufe: «Jedes System hat Vorund Nachteile. Keines passt hundertprozentig, aber es passt für die Mehrheit der Wettinger Schulkinder.» AUCH DEM THEMA Einführung einer Geschäftsleitung an der Schule ging eine längere Diskussion voraus. Grundsätzlich war man damit einverstanden, einen Wechsel der Führungsstruktur vorzunehmen, um den steigenden Ansprüchen zu genügen. Für die SVP stimme jedoch der Zeitpunkt nicht. Sie stellte Antrag auf Ablehnung. «Demnächst wird über die Abschaffung der Schulpflege entschieden. Eine Anpassung macht jetzt deshalb keinen Sinn», sagte Sylvia Scherer, SVP. Vizeammann Heiner Studer gab

Einwohnerrat bewilligt Ausbau des Schulhauses Margeläcker.

Foto: Archiv

Einstimmig wurde dem Kredit von 333 000 Franken für den Projektierungswettbewerb des Neubaus eines Dreifach-Turnhallentrakts zugestimmt. Die Notwendigkeit war unbestritten und die Lösung eines unterirdischen Baus wurde begrüsst. Die Anregung der SP, ein geeignetes Entwässerungssystem zu installieren, um die Spielwiese auch wirklich nutzen zu können, wurde vom Gemeinderat entgegengenommen. Nur lobende Worte fanden die Räte für das Kreditbegehren zum Umbau des Geschäftshauses an der Landstrasse 89 für die Regionalpolizei. Der Kredit fiel tiefer als MIT 44 JA UND 2 ENTHALTUNGEN geplant aus und wurde einstimstimmte der Rat der Aufstockung mig genehmigt. dreier Schulhäuser in der Schulanlage Margeläcker zu, sodass die DIE ÄNDERUNGEN im BestattungsVorlage nun vors Volk kommt. Un- und Friedhofreglement wurden bestritten ist der Bedarf an Schul- mit Zusatzanträgen der CVP geraum aufgrund der steigenden Ge- nehmigt. So wird der Schlüssel für burtenzahlen. Kritisiert wurde von den Aufbahrungsraum auf allen Seiten der knappe Zeitrah- Wunsch an Angehörige abgegemen. «Weitere Projekte sollen zeit- ben. Weiterhin können Urnen in gerecht angemeldet werden, da- Reihengräbern beigesetzt werden. mit wir nicht wie in diesem Fall Abgelehnt wurde hingegen der nur agieren können», sagte Tobias CVP-Antrag, dass die FamiliengräMittner, SVP. Zu reden gaben auch ber auch in Zukunft angeboten die geplanten Gruppenräume, die werden sollen. Bestehende Famiweit unter den Empfehlungen des liengräber, die vor Inkrafttreten Departments Bildung, Kultur und der Änderungen bestanden haSport (BKS) lägen. Gemeinderat Da- ben, behalten ihre Gültigkeit jeniel Huser begründete: «Wir kön- doch bis zum Ablauf der Benütnen die bestehenden Räume nicht zungsdauer von 50 respektive 60 verändern.» Jahren.

zu bedenken, dass man nicht wisse, ob und wann die Schulpflege abgeschafft werde. Paul Koller von der Finanzkommission (Fiko) regte an, die Entschädigung der Schulpflege zu überprüfen, falls es durch die Geschäftsstelle zur Entlastung in der Schulpflege komme. Dem stimmten auch die CVP und die FDP zu. Vogel riet, eine Führungsperson einzustellen, die sowohl pädagogische als auch Leitungserfahrung mitbringe. Esther Elsener Konezciny, SP: «Ich bin kritisch, ob die geplanten Stellenprozente wirklich genügen.»


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 21. MÄRZ 2013

WETTINGEN INTERESSENGEMEINSCHAFT «SECHSJAHREEINSCHULHAUS»

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GEMEINDERAT / SCHULPFLEGE

Kerngruppe IG «SechsJahreeinSchulhaus» Marion Rutsche, Ivonne Hug- Vertreter der Gemeinde Vizeammann und Ressortvorsteher Schule, Heiner genberger, Ulrike Kirschbaum, Silke Schenk und Ellen Lehner. Foto: zVg Studer. Foto: zVg Die IG hätte gerne 6 Jahre Primarschule an einem Standort und ist deshalb gegen das geplante Mittelstufenzentrum. Was spricht dagegen? Kerngruppe IG «SechsJahreeinSchulhaus»: Die Auslagerung aller 5.- und 6.-Klässler ist unseres Ermessens pädagogisch nicht sinnvoll. Dadurch würde den Kindern neben den mehrfachen Lehrerwechseln zusätzlich ein unnötiger Schulund Ortswechsel bereits nach der 4. Klasse aufgebürdet. Dies gerade bei Kindern in der Vorpubertät, welche sich sowieso schon in einer für sie schwierigen Entwicklungsphase befinden. Zudem erachten wir das Mittelstufenzentrum als Notlösung wegen Schulraumknappheit. Durch die erwarteten steigenden Schülerzahlen würden die Primarschulhäuser, wie bereits für das Mittelstufenzentrum prognostiziert, in Kürze wieder an ihre räumlichen Grenzen stossen. Es muss daher dringend eine langfristige, solide Schulraumplanung aufgesetzt werden. Damit werden für die Steuerzahler teure und unsinnige Schulstrukturänderungen wie das Mittelstufenzentrum überflüssig. Sie schreiben auf Ihrer Homepage, dass die geplante Umsetzung nicht dem Ziel der Schulreform 6/3 entspreche. Wieso nicht? Die Stärkung der Volksschule durch ein zusätzliches Schuljahr hat zwei Kernziele: mehr Kontinuität für erstens stärkeren sozialen Zusammenhalt und zweitens längere persönliche Entwicklung der Kinder. Die aktuelle Umsetzungsplanung wirkt dem diametral entgegen. Warum ist diese Variante Ihrer Meinung nach nicht förderlich für das Wohl und den Schulerfolg der Primarschulkinder? Altersdurchmischte Pausenhöfe, Göttiklassen, gewachsene Schulhauskultur von der 1. bis 6. Primar sind gute Grundsteine für Gewaltprävention und Sozialkompetenz und damit die beste Grundlage für das spätere Zusammenleben von Jung und Alt in unserer Gesellschaft. Genau diese Grundlage soll den 5.und 6.-Klässlern genommen werden. Die Ballung aller vor-/pubertierenden Schulkinder an einem zentralen Ort führt zu absehbaren Problemen und sozialen Konflikten, die beim Verbleib an den angestammten Primarschulhäusern vermieden werden können. Schulhauskultur braucht Zeit und Vertrauen, um zu wachsen und Positives zu bewirken, und diese fehlen an ei-

nem Ort, wo jährlich die Hälfte der Schülerschaft wechseln muss. Kann es nicht auch von Vorteil sein, wenn 5.- und 6.-Klässler einen Schritt weitergehen und unter Gleichaltrigen sind? Zu behaupten, dass das Mittelstufenzentrum eine Chance für Schwächere sei, plötzlich stark zu werden, ist Wunschdenken und Augenwischerei. In Wahrheit bedeutet es den Verlust von Kontinuität und Stabilität in vertrauter Umgebung. Stattdessen: neuer Ort, neuer Weg, neue Schule, neue Lehrpersonen, neue Schüler, neue Hackordnung. Die Vorbereitung auf den bedeutenden Übergang in die Oberstufe wird in der Summe all dieser Einflussfaktoren klar erschwert. Deshalb erachten wir eine Entwurzelung auf dieser Schulstufe nicht für sinnvoll. Die Primarschüler müssten mit dem Wechsel in ein Mittelstufenzentrum, teilweise schon ein Jahr früher als bisher, längere Schulwege in Kauf nehmen. Ist dieser Schulweg 11-jährigen Schülerinnen und Schülern nicht zuzutrauen? Neben dem höheren Zeitaufwand sind Sicherheitsaspekte massgeblich, die zu Sorgen und Bedenken der Eltern führen. Denn die Mehrzahl der Kinder wird den Weg nicht mehr zu Fuss gehen können, sondern mit dem Velo im Berufsverkehr über den für Unfälle bekannten Zwyssig-Kreisel. Hierfür soll die Veloprüfung von der 5. in die 4. Klasse vorverlegt werden, obwohl die Reife (gemäss Verkehrsinstruktion der Gemeinde Wettingen) dafür bisher fehlte. Mit der Verschiebung des Eintrittsstichtags vom 30. April auf den 31. Juli ist die Mehrheit der 5.-Klässler auch erst 10 und nicht 11 Jahre alt. Man stelle sich vor, alle 5.- und 6.Klässler von ganz Wettingen 4-mal täglich zu Hauptverkehrszeiten auf dem Weg zum gleichen Ziel. Auch im Winter, bei Schnee, Glätte und Dunkelheit. Lassen Sie Ihr Kind dann unbesorgt mit dem Velo starten? In der Ausgabe 10 der Limmatwelle stand, dass Sie das geplante Pro- und Kontrainterview abgesagt haben. Das wollen Sie richtigstellen. Wir möchten klarstellen, dass wir zu diesem Zeitpunkt keinen Interviewtermin zugesagt hatten und daher auch nicht abgesagt haben. (zVg/bär)

www.sechsjahreeinschulhaus.ch

Der Gemeinderat hält die Schaffung eines Mittelstufenzentrums für die beste Lösung, um den steigenden Schülerzahlen und dem Systemwechsel auf 6 Jahre Primarschule und 3 Jahre Oberstufe gerecht zu werden. Was spricht gegen die Erweiterung der bestehenden Primarschulhäuser oder die Schaffung eines weiteren Primarschulkreises? Heiner Studer, Vizeammann: Die Schulraumplanung ist ein gemeinsames Werk von Schulpflege und Gemeinderat. Nachdem sich zeigte, dass die Zahl der Schülerinnen und Schüler steigt, und sich auch anbahnte, dass das System 5 Jahre Primarschule und 4 Jahre Oberstufe abgelöst wird vom System 6 Jahre Primarschule und 3 Jahre Oberstufe wurden die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten sorgfältig geprüft. Wollte man alle Schülerinnen und Schüler bis und mit 6. Klasse im gleichen Schulhaus unterrichten, hätte dies folgende Konsequenzen: Das Schulhaus Altenburg müsste erweitert werden, um alle 6 Klassen dreifach führen zu können. Mit dem Auszug der Realschule aus dem Schulhaus Zehntenhof wäre im Schulkreis Dorf mehr als genug Schulraum für eine Doppelführung der 1. bis 6. Klasse vorhanden. Das Schulhaus Zehntenhof müsste trotzdem total renoviert oder durch einen Neubau ersetzt werden; aufgrund der geltenden Planung wird der Neubau – um alle 5. und 6. Klassen zu umfassen – zusätzlichen Schulraum bringen. Mit der vorgesehenen baulichen Erweiterung der Schulanlage Margeläcker hätte es genügend Platz für eine Doppelführung der 1. bis 6. Klasse. Da jedoch 1. bis und mit 6. Klasse insgesamt 9-fach angeboten werden müssen, müsste ein weiteres Schulhaus für die Doppelführung der 1. bis 6. Klasse gebaut werden. Dazu würde auch eine Turnhalle gehören. Die Schulung nach dem System 3/3 anstelle von 2/2/2 ohne Mittelstufenzentrum aber mit zusätzlich zu bauendem Schulhaus würde mehr als 30 Millionen Franken zusätzlich zum von Schulpflege und Gemeinderat beschlossenen Konzept verursachen. Wie wollen Sie damit das Ziel der Schulreform 6/3 umsetzen? Es zeigte sich aufgrund der Prüfung aller Möglichkeiten, dass es verschiedene pädagogisch sinnvolle Lösungsmöglichkeiten gibt.

Das von uns gewählte System ist eine pädagogisch naheliegende Lösung. Unbestritten ist schon lange, dass die Sekundarschule und die Realschule räumlich zusammengelegt werden sollen und dass dafür die Schulanlage Margeläcker der richtige Ort ist. Aus welchen pädagogischen Gründen ziehen Sie das Mittelstufenzentrum dem Unterrichten von sechs Jahren im selben Haus vor? Folgende Gründe sprechen für ein Mittelstufenzentrum: den Entwicklungsphasen und Stufen angepasste Wechsel; Stärkung der Qualität und Chancengleichheit beim Oberstufenübertritt (Kompetenzzentrum); Fokussierung auf Übertritt in die Oberstufe erst im 5. Schuljahr; mehr Platz für moderne und differenzierende Unterrichtsmethoden in allen Schulkreisen. Auch bei dieser Lösung sind die Kinder vom 1. bis und mit 6. Schuljahr als Schulklasse zusammen. Können die Jüngeren nicht auch von den Älteren lernen und umgekehrt? Selbstverständlich können die Jüngeren auch von den Älteren lernen. Auf der anderen Seite ist es für 5.- und 6.-Klasskinder auch eine Chance, durch einen Schulhauswechsel im Klassenverband einen Entwicklungsschritt zu tun. Was sind die wichtigsten Massnahmen, die für einen sicheren Schulweg sorgen? Im Sommer 2013 wird eine Erweiterung der Tempo-30-Zone umgesetzt. Technisch sind die Schulwege und Strassenüberquerungen, wo es für die Sicherheit der Kinder nötig ist, mit Fussgängerstreifen, Signalisationen und Markierungen versehen. Für die Überquerung der Landstrasse bei der Schulanlage Dorf wird eine Fussgängerschutzinsel errichtet. Eine Verbesserung der Verkehrssicherung gehört zu den Daueraufgaben der Gemeinde. Unter anderem schlägt der Gemeinderat vor, die Veloprüfung neu in der vierten statt der fünften Klasse durchzuführen. Sind die Kinder genug reif dafür? Die Vorverlegung des Fahrradtestes um einige Monate auf Ende der 4. Klasse macht Sinn. Kinder im Alter ab 11 Jahren gestalten ihre Freizeit bereits sehr selbstständig (Freizeitaktivitäten, Musik, Sport, Freunde) und bewegen sich dazu ebenfalls auf den Strassen. (zVg/bär)


Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 23. März 2013 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Gospelchor Kontakttelefon: 079 699 86 03 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen! P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof

Neuenhof zentrale, ruhige Wohnungen 1½ Zimmer: Fr. 890.– bis Fr. 980.– 2½ Zimmer: Fr. 1250.– 3 Zimmer: Fr. 1290.– bis Fr. 1350.– 4 Zimmer: Fr. 1390.– bis Fr. 1600.– Balkon, Lift, ink. NK; PP, GG Geschäftslokale ab 60 bis 150 m² Tel. 044 687 90 61


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 21. MÄRZ 2013

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Inspektion Betreibungsamt Das Obergericht des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission, Aarau, welchem die Aufsicht über die Betreibungsämter obliegt, hat im Rahmen der Inspektion vom 15. November 2012 mitgeteilt, dass das Betreibungsamt Neuenhof kompetent und korrekt geführt wird. Den Mitarbeitenden des Betreibungsamtes wird für die vorzügliche und sorgfältige Arbeit bestens gedankt. Werkleitungserneuerungen Bankstrasse, Arbeitsvergabe für Baumeisterarbeiten An der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2012 wurde ein Kredit von 373 000 Franken für die Werkleitungserneuerungen in der Bankstrasse bewilligt. Der Auftrag wurde, gestützt auf das Submissionsverfahren, an die Firma Weibel AG, Strassen und Tiefbau, Wettingen, zum Betrage von insgesamt Fr. 152 306.75 vergeben.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung schliessen am Gründonnerstag, 28. März, um 16 Uhr und bleiben am Karfreitag, 29. März, sowie Ostermontag, 1. April, geschlossen. Die Gemeindeverwaltung ist ab Dienstag, 2. April, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Piketdienstnummern sind auf www.neuenhof.ch ersichtlich. 3. Forum Ortsplanung Neuenhof: Bevölkerung diskutierte Entwicklungsstrategien Mehr als 60 Personen diskutierten am Samstag, 16. März, die von der Gemeinde Neuenhof mit der Metron Raumentwicklung AG entworfenen Strategien zur räumlichen Entwicklung Neuenhofs. Die Strategien dienen als Vorgabe für die Revision der Nutzungsplanung, die bis 2015 verabschiedet werden soll. Nach Dezember 2011 und Juni 2012 konnten sich interessierte Neuenhofer zu den Entwürfen äussern. Das 3. Forum bestätigte die Strategien der Gemeinde zu den Bereichen Siedlung, Verkehr und Frei-

raum und lieferte konkrete Hinweise und Wünsche für den weiteren Planungsverlauf. Das Siedlungsgebiet erneuern: Neuenhof will sein Wohnangebot und Wohnumfeld verbessern. Mit differenzierten Strategien für jedes Quartier soll die Siedlungserneuerung in Gang gesetzt werden. Damit schafft die Gemeinde längerfristig qualitativen Wohnraum für rund 10 000 Einwohner. Das Verkehrsnetz optimieren: Fuss- und Radverkehr sollen innerhalb Neuenhofs die Hauptverkehrsmittel sein. Wichtig sind ausserdem ein attraktives öffentliches Verkehrsangebot, kurze und sichere Wege und ein optimiertes Verkehrsnetz mit direkten Wegen und Parkierungsmöglichkeiten für den motorisierten Individualverkehr. Freiräume sichern und aufwerten: Als durchgrünte Gemeinde verfügt Neuenhof über gut erreichbare, vielfältige Freiräume. Das Angebot wird durch neue Anlagen erweitert und durch Fuss- und Radwege gut verbunden.

Ein interessanter Blick hinter die Flughafen-Kulissen Die Kulturkommission Neuenhof veranstaltete am 16. März eine Flughafenführung. Drei Gruppen à je 20 Personen hatten die Gelegenheit, an einer Führung hinter die Kulissen des Flughafens Kloten zu schauen. Von kompetenten Betreuern wurden die faszinierenden Abläufe erklärt und Fragen beantwortet. Bis zu zwei Millionen Passagiere benutzen pro Monat den Flughafen. 36 An- und Abflüge werden pro Stunde bewältigt. Um lange

In der Gepäcksortieranlage.

Foto: zVg

Wartezeiten zu vermeiden, können die Passagiere selber Hand anlegen, sei es beim Wägen des Gepäcks und Ausdrucken des Billet-

tes. Die Skymetro, mit einer Beförderungskapazität von 8200 Personen pro Stunde und Richtung und die Gepäcksortieranlage mit einer Verarbeitungsmenge von 34 600 Tonnen Frachtgut pro Monat, lässt die Grösse des Flughafens erahnen und versetzt einen in Erstaunen. Noch ist der Flughafen lange nicht fertig gebaut. Für die Piste 14 wurde ein neues GPS-Anflugverfahren installiert, so sind nun An- und Abflug satellitengestützt. (rw)

Vereint Für den Tag der offenen Tür wurden Theaterstücke eingeübt, es wurde gekocht, gebacken und sogar Beton verarbeitet. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Produkte sollen ein kleiner Zustupf für den Ausbau des Mittagstisches sein. SABINE WEHNER

«Ob Schneckentheater, Pastafabrik oder Kaufladen – letzte Woche war in unserem Schulhaus alles möglich», begrüsste Schulleiterin Renate Baschek die Besucher des Tags der offenen Tür. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten und verkauften am Samstag die Ergebnisse ihrer Arbeit. Mit dem Erlös soll der Ausbau des Mittagstisches unterstützt werden. «Unser oberstes Ziel ist es, den Mittagstisch an fünf Wochentagen anzubieten», erklärt Baschek das Vorhaben. Das seit mehreren Jahren im Peterskeller bestehende Angebot für Schüler ist derzeit auf einen Wochentag beschränkt. Zu hoch seien die Personalkosten, schliesslich würden die Kinder vor und nach dem Essen betreut. Doch die Gesamtkosten den Eltern zu verrechnen, ist für die Schulleiterin keine Option: «Das können sich viele nicht leisten», so Baschek. Die Betreuungssituation vieler Schüler während der Mittagspause sei nicht immer optimal geregelt, weiss sie zu berichten. Das erweiterte Mittagstischangebot soll somit auch gegen-

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für den Ausbau des Mittagstisches steuern: «Wir wollen bei den Kindern das Bewusstsein für gutes Essen in einer Gemeinschaft wecken», führt Baschek weiter aus. Den Sinn eines gemeinsamen Ziels konnten sie und die Lehrer der Schule den Kindern bereits in der Themenwoche vor Augen führen. In allen Klassen haben sie auf den Tag der offenen Tür hingearbeitet, Theaterstücke eingeübt, gekocht, gebacken und sogar Beton verarbeitet – und das klassenübergreifend. Dass die Einnahmen aus dem Verkauf der Produkte nur ein Zustupf für den Ausbau des Mittagstisches sind, ist auch Renate Baschek klar. Sie verweist auf die eigens dafür eingerichtete Projektgruppe, die sich die zusätzliche Mittelbeschaffung via Bund und Sponsoring zur Aufgabe gemacht hat. Dieses Engagement sei typisch für Neuenhof, wie Baschek versichert, denn «wenn uns erst einmal das Feuer packt, dann hat es uns Im Cupcake-Café wurden Muffins in allen Farben verkauft. auch wirklich.»

Fotos: sw

Martina, Marc und Joel Alexander (v.l.) verkauften ihre selbst gemachten Gross und Klein blieb fasziniert vor angebotenen Magnetschildern und beLasagneblätter. malten Blumentöpfen stehen.

INSERAT

Anita Voser, Neuenhof

Marcel Frei, Neuenhof

Sharon Barbera, Schülerin Neuenhof

Aaraniya Sugunalingam, Schülerin Neuenhof

Rolf Morf, Neuenhof

«Der Mittagstisch ist sicher sinnvoll, das Angebot ist an die heutige Zeit angepasst. Was einem guten Zweck dient, ist immer gut.»

«Ich finde es gut, dass es selbstständig finanziert wird und nicht über die Gemeinde, die kein Geld hat. Es ist genial, dass es so im ‹Multikulti› funktioniert.»

«Ich finde das gut, auch wenn ich zu Hause esse. Mir hat das Mithelfen bei den Vorbereitungen zum Tag der offenen Tür viel Spass gemacht.»

«Das Angebot ist gut für Kinder, deren Eltern nicht daheim sind. Wenn es läutet, kann man direkt von der Schule dorthin gehen. Es ist so nah.»

«Sicher ist es gut, vor allem wenn beide Elternteile arbeiten. Das gemeinsame Essen ist auch wichtig für die Integration.»


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 21. MÄRZ 2013

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Inspektion Betreibungsamt Das Obergericht des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission, Aarau, welchem die Aufsicht über die Betreibungsämter obliegt, hat im Rahmen der Inspektion vom 15. November 2012 mitgeteilt, dass das Betreibungsamt Neuenhof kompetent und korrekt geführt wird. Den Mitarbeitenden des Betreibungsamtes wird für die vorzügliche und sorgfältige Arbeit bestens gedankt. Werkleitungserneuerungen Bankstrasse, Arbeitsvergabe für Baumeisterarbeiten An der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2012 wurde ein Kredit von 373 000 Franken für die Werkleitungserneuerungen in der Bankstrasse bewilligt. Der Auftrag wurde, gestützt auf das Submissionsverfahren, an die Firma Weibel AG, Strassen und Tiefbau, Wettingen, zum Betrage von insgesamt Fr. 152 306.75 vergeben.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung schliessen am Gründonnerstag, 28. März, um 16 Uhr und bleiben am Karfreitag, 29. März, sowie Ostermontag, 1. April, geschlossen. Die Gemeindeverwaltung ist ab Dienstag, 2. April, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Piketdienstnummern sind auf www.neuenhof.ch ersichtlich. 3. Forum Ortsplanung Neuenhof: Bevölkerung diskutierte Entwicklungsstrategien Mehr als 60 Personen diskutierten am Samstag, 16. März, die von der Gemeinde Neuenhof mit der Metron Raumentwicklung AG entworfenen Strategien zur räumlichen Entwicklung Neuenhofs. Die Strategien dienen als Vorgabe für die Revision der Nutzungsplanung, die bis 2015 verabschiedet werden soll. Nach Dezember 2011 und Juni 2012 konnten sich interessierte Neuenhofer zu den Entwürfen äussern. Das 3. Forum bestätigte die Strategien der Gemeinde zu den Bereichen Siedlung, Verkehr und Frei-

raum und lieferte konkrete Hinweise und Wünsche für den weiteren Planungsverlauf. Das Siedlungsgebiet erneuern: Neuenhof will sein Wohnangebot und Wohnumfeld verbessern. Mit differenzierten Strategien für jedes Quartier soll die Siedlungserneuerung in Gang gesetzt werden. Damit schafft die Gemeinde längerfristig qualitativen Wohnraum für rund 10 000 Einwohner. Das Verkehrsnetz optimieren: Fuss- und Radverkehr sollen innerhalb Neuenhofs die Hauptverkehrsmittel sein. Wichtig sind ausserdem ein attraktives öffentliches Verkehrsangebot, kurze und sichere Wege und ein optimiertes Verkehrsnetz mit direkten Wegen und Parkierungsmöglichkeiten für den motorisierten Individualverkehr. Freiräume sichern und aufwerten: Als durchgrünte Gemeinde verfügt Neuenhof über gut erreichbare, vielfältige Freiräume. Das Angebot wird durch neue Anlagen erweitert und durch Fuss- und Radwege gut verbunden.

Ein interessanter Blick hinter die Flughafen-Kulissen Die Kulturkommission Neuenhof veranstaltete am 16. März eine Flughafenführung. Drei Gruppen à je 20 Personen hatten die Gelegenheit, an einer Führung hinter die Kulissen des Flughafens Kloten zu schauen. Von kompetenten Betreuern wurden die faszinierenden Abläufe erklärt und Fragen beantwortet. Bis zu zwei Millionen Passagiere benutzen pro Monat den Flughafen. 36 An- und Abflüge werden pro Stunde bewältigt. Um lange

In der Gepäcksortieranlage.

Foto: zVg

Wartezeiten zu vermeiden, können die Passagiere selber Hand anlegen, sei es beim Wägen des Gepäcks und Ausdrucken des Billet-

tes. Die Skymetro, mit einer Beförderungskapazität von 8200 Personen pro Stunde und Richtung und die Gepäcksortieranlage mit einer Verarbeitungsmenge von 34 600 Tonnen Frachtgut pro Monat, lässt die Grösse des Flughafens erahnen und versetzt einen in Erstaunen. Noch ist der Flughafen lange nicht fertig gebaut. Für die Piste 14 wurde ein neues GPS-Anflugverfahren installiert, so sind nun An- und Abflug satellitengestützt. (rw)

Vereint Für den Tag der offenen Tür wurden Theaterstücke eingeübt, es wurde gekocht, gebacken und sogar Beton verarbeitet. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Produkte sollen ein kleiner Zustupf für den Ausbau des Mittagstisches sein. SABINE WEHNER

«Ob Schneckentheater, Pastafabrik oder Kaufladen – letzte Woche war in unserem Schulhaus alles möglich», begrüsste Schulleiterin Renate Baschek die Besucher des Tags der offenen Tür. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten und verkauften am Samstag die Ergebnisse ihrer Arbeit. Mit dem Erlös soll der Ausbau des Mittagstisches unterstützt werden. «Unser oberstes Ziel ist es, den Mittagstisch an fünf Wochentagen anzubieten», erklärt Baschek das Vorhaben. Das seit mehreren Jahren im Peterskeller bestehende Angebot für Schüler ist derzeit auf einen Wochentag beschränkt. Zu hoch seien die Personalkosten, schliesslich würden die Kinder vor und nach dem Essen betreut. Doch die Gesamtkosten den Eltern zu verrechnen, ist für die Schulleiterin keine Option: «Das können sich viele nicht leisten», so Baschek. Die Betreuungssituation vieler Schüler während der Mittagspause sei nicht immer optimal geregelt, weiss sie zu berichten. Das erweiterte Mittagstischangebot soll somit auch gegen-

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für den Ausbau des Mittagstisches steuern: «Wir wollen bei den Kindern das Bewusstsein für gutes Essen in einer Gemeinschaft wecken», führt Baschek weiter aus. Den Sinn eines gemeinsamen Ziels konnten sie und die Lehrer der Schule den Kindern bereits in der Themenwoche vor Augen führen. In allen Klassen haben sie auf den Tag der offenen Tür hingearbeitet, Theaterstücke eingeübt, gekocht, gebacken und sogar Beton verarbeitet – und das klassenübergreifend. Dass die Einnahmen aus dem Verkauf der Produkte nur ein Zustupf für den Ausbau des Mittagstisches sind, ist auch Renate Baschek klar. Sie verweist auf die eigens dafür eingerichtete Projektgruppe, die sich die zusätzliche Mittelbeschaffung via Bund und Sponsoring zur Aufgabe gemacht hat. Dieses Engagement sei typisch für Neuenhof, wie Baschek versichert, denn «wenn uns erst einmal das Feuer packt, dann hat es uns Im Cupcake-Café wurden Muffins in allen Farben verkauft. auch wirklich.»

Fotos: sw

Martina, Marc und Joel Alexander (v.l.) verkauften ihre selbst gemachten Gross und Klein blieb fasziniert vor angebotenen Magnetschildern und beLasagneblätter. malten Blumentöpfen stehen.

INSERAT

Anita Voser, Neuenhof

Marcel Frei, Neuenhof

Sharon Barbera, Schülerin Neuenhof

Aaraniya Sugunalingam, Schülerin Neuenhof

Rolf Morf, Neuenhof

«Der Mittagstisch ist sicher sinnvoll, das Angebot ist an die heutige Zeit angepasst. Was einem guten Zweck dient, ist immer gut.»

«Ich finde es gut, dass es selbstständig finanziert wird und nicht über die Gemeinde, die kein Geld hat. Es ist genial, dass es so im ‹Multikulti› funktioniert.»

«Ich finde das gut, auch wenn ich zu Hause esse. Mir hat das Mithelfen bei den Vorbereitungen zum Tag der offenen Tür viel Spass gemacht.»

«Das Angebot ist gut für Kinder, deren Eltern nicht daheim sind. Wenn es läutet, kann man direkt von der Schule dorthin gehen. Es ist so nah.»

«Sicher ist es gut, vor allem wenn beide Elternteile arbeiten. Das gemeinsame Essen ist auch wichtig für die Integration.»


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NEUENHOF/KILLWANGEN

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Raumplanung für Gemeinde neu aufgleisen Vergangenen Samstag stand in Neuenhof das Thema Ortsplanung wieder auf dem Programm. SABINE WEHNER

Die Gemeinde lud zum dritten Forum «Vorwärts Neuenhof» ein, um gemeinsam mit Einwohnern und dem Planungsbüro Metron die räumlichen Strategien in Bezug auf Siedlungen, Freiräume und Verkehr im Dorf zu diskutieren. «Viele Bauten in Neuenhof sind aus den 50er-, 60er-Jahren und entsprechen kaum mehr heutigen Standards», klärt Hanspeter Benz, Vizeammann und Ressortvorsteher Bau, über den Hintergrund des Vorhabens auf. Ging es in den ersten beiden Foren um das Entwickeln von Visionen und Erarbeiten eines Zukunftsbildes der Gemeinde, so war das dritte Forum auf die Präsentation räumlicher Entwicklungsstrategien und die dazuge-

hörige Diskussion ausgerichtet. Über 70 Einwohner nutzten die Gelegenheit, um ihre Anregungen, aber auch Vorbehalte einzubringen. «Bisher waren die Rückmeldungen positiv, wenn es einen aber dann persönlich betrifft, sieht es schon anders aus», fasst Benz zusammen. Im Vordergrund stand bei den Teilnehmern der Ausbau der Fusswege in Neuenhof, auch in Hinblick auf heute noch zum Teil unsichere Kindergartenwege. Daneben sorgten die Entlastung der Nebenstrassen in den Wohnquartieren, alternative Parkiermöglichkeiten unter Boden oder die Nutzung der Freiflächen an der Limmat für reichlich Diskussionsstoff. Sasa Subak vom Planungsbüro Metron nannte es hilfreiche Hinweise, «die wir als Hausaufgabe mitnehmen». In Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat soll so das neue räumliche Gesamtkonzept entstehen, welches im kommenden Mai in die Vernehmlas-

Marco Voser von der Ortsplanungskommission diskutierte mit den Teilnehmern zum Thema Verkehr. sung geht. Im Herbst 2013, nach der Verabschiedung des Konzeptes durch den Gemeinderat, startet die Revision der Bauordnung.

Vizeammann Benz sieht darin den planerischen Neubeginn für Neuenhof: «Dann gleisen wir das total neu auf.»

INSERAT

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung an Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Karfreitag, 29. März, bis und mit Ostermontag, 1. April, geschlossen. Ab Dienstag, 2. April, wird man gerne wieder zu den regulären Büro-Öffnungszeiten bedient. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt via Natel-Nummer 079 518 63 62 auch über die Feiertage erreichbar. Der Gemeinderat wünscht allen

GEMEINDE KILLWANGEN

frohe und sonnige Osterfeiertage! Auftragsvergabe Im Zusammenhang mit dem Projektierungskredit für den Neubau eines Doppelkindergartens wurden Offerten für Bauprofile eingeholt. Der Auftrag für die Profilierung wurde an die Firma Hunziker Bauprofile AG, Oberkulm, vergeben, welche das wirtschaftlich günstigste Angebot eingereicht hat.

ABSCHIEDSWORTE VON GEMEINDESCHREIBERIN BARBARA KASTENHOLZ Liebe Killwangener Einwohnerinnen und Einwohner Wie Sie wohl bereits vernommen haben, habe ich meine Stelle als Gemeindeschreiberin in Killwangen per Ende April 2013 gekündigt. Mein letzter Arbeitstag ist bereits am 27. März 2013. Danach geniesse ich noch Ferien, bis ich meine Stelle als Gemeindeschreiberin in Bellikon AG am 2. Mai 2013 antrete. Hiermit möchte ich nochmals die Gelegenheit nutzen, mich persönlich bei Ihnen zu verabschieden und für die zahlreichen, schönen und freundlichen Kontakte und Momente in den vergangenen zwei Jahren zu danken. Ich wünsche

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Killwangen 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Parz. Nrn. 196, 197, 200, 201 Rütihaldenstrasse 8956 Killwangen Bauvorhaben: Neubau Doppelkindergarten Das Baugesuch liegt vom 21. März 2013 bis 22. April 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

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Ihnen, dem Gemeinderat Killwangen und auch den Verwaltungsmitarbeitenden alles Gute für die Zukunft. Barbara Kastenholz

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KILLWANGEN


Gemeindewahlen Amtsperiode 2014 – 2017 1. Wahlgang: 22. September 2013 Wahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates Wahl von Gemeindeammann und Vizeammann Wahl von 5 Mitgliedern der Schulpflege Wahl von 7 Mitgliedern der Finanzkommission Wahl von 7 Mitgliedern der Geschäftsprüfungskommission Wahl von 3 Mitgliedern der Steuerkommission und 1 Ersatzmitglied Wahl von 6 Mitgliedern des Wahlbüros und 2 Ersatzmitgliedern 2. Wahlgang: 24. November 2013 Dieser Termin ist notwendig, sofern im ersten Wahlgang nicht alle Behörden und Kommissionen vollständig gewählt werden können.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern Freitag, 29. März 2013 (Karfreitag), sowie am Montag, 1. April 2013 (Ostermontag) bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen. In dringenden Fällen können erreicht werden: Regionalpolizei Tel. 056 437 77 77 Bestattungsamt Tel. 076 245 20 70 Störungsdienst – Elektrizitätsversorgung Tel. 056 402 00 55 – Wasserversorgung Tel. 056 402 01 77 Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeinderat und Personal

Anmeldeverfahren Für die Wahl in die genannten Behörden und Kommissionen kann jede in Spreitenbach stimmberechtigte Person vorgeschlagen werden (§ 30 des Gesetzes über die politischen Rechte, GPR). Als Gemeindeammann oder Vizeammann kann eine Person nur vorgeschlagen werden, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat/Gemeinderätin vorgeschlagen wird (§ 27a GPR). Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Spreitenbach zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei, Poststrasse 13, Spreitenbach, bis spätestens 9. August 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf www.spreitenbach.ch per Online-Schalter im Bereich der Gemeindekanzlei heruntergeladen werden. Weiterführende Informationen sind dem GPR, der zugehörigen Verordnung und dem Unvereinbarkeitsgesetz zu entnehmen. Die Gemeindekanzlei steht bei Fragen gerne zur Klärung zur Verfügung.

• Ebenso nicht angenommen werden Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen.

Gemeinderat Spreitenbach

Bauverwaltung Spreitenbach

Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 23. März 2013, 9 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Tel. 056 410 10 10.

Inserateschluss über Ostern Der Inserateschluss für die Limmatwelle vom 4. April ist vorverschoben auf Mittwoch, 27. März, 17 Uhr. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern! Verlag und Redaktion

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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 21. MÄRZ 2013

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SPREITENBACH

Vielfalt und Kreativität

AUS DEM GEMEINDERAT

Energiekommission, offene Ergänzungswahl Die Energiekommission weist seit einiger Zeit eine vakante Stelle auf. Bisher konnte noch kei- Am 15. März öffnete die ne geeignete Ersatzwahl getroffen Gemeindegalerie Spreiwerden. Die Energiekommission tenbach zur Vernissage ist eine gemeinderätliche Kommission ohne Entscheidungsbefugnis- der Bilderausstellung se. Sie hat lediglich eine Beratungs- «Unterwegs» von Ursi funktion. Wählbar sind interessier- Spaltenstein die Türen. te Personen mit Wohnsitz in Spreitenbach oder Umgebung. Von Vor- Rund 70 Personen geteil ist es, wenn sich diese Person nossen sichtlich die mit dem Thema Energieeffizienz fröhliche und entspannbereits auseinandergesetzt hat. Inte Atmosphäre. teressierte Personen können sich bis am 18. April bei Gemeindeammann Valentin Schmid melden. Mit spontanen Worten erzählte die Künstlerin zur Begrüssung ihPersonelles Sascha Lüscher hat ren Bezug zur Malerei: Über die seine Stelle als Miterzieher Tages- selbst gemalten Ölbilder ihres strukturen per 31. März 2013 ge- Grossvaters fühlte sie sich seit Ankündigt. Der Gemeinderat dankt beginn und ihr ganzes Leben lang Sascha Lüscher für seine Dienste. zu dieser Kunst hingezogen. ImDie Stelle ist zur Neubesetzung mer wieder mal habe sie etwas ausgeschrieben. mit dem Pinsel ausprobiert und sich seit 5 Jahren ganz intensiv daTermine 23. März, 9 Uhr: Waldrei- mit beschäftigt. Das Ergebnis darf nigungstag, Treffpunkt beim Un- sich sehen lassen, und immer wieterstand; 26. März, 17 Uhr: unent- der wurde die unglaubliche Vielgeltliche Rechtsauskunft, Ge- falt der Werke bestaunt. Sie reicht meindehaus, Poststrasse 13. von realen Blumen-, Tier- und Landschaftsbildern, in Öl gemalt, Öffnungszeiten der Gemeindever- über Abstraktes, in kräftigen und waltung Mo, 8.30–11.30 Uhr und intensiven Farben in Acryl gestal13.30–18.30 Uhr, Di bis Do, tet, hin bis zu Experimenten mit 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, verschiedenen Materialien und Fr, 8.30–15 Uhr. Tel. 056 418 85 11, Techniken. Klassische Kalligrafie Fax 056 402 02 82. www.spreiten- in modernem Outfit rundet die bach.ch. Bandbreite ab.

Die Vielfalt der Ausstellung beeindruckte die Besucher der Galerie.

Fotos: cf

DIE VON DEN GELUNGENEN BILDERN drauf. Doch man muss aufpassen

überzeugten Gäste diskutierten angeregt bei Getränken und Fingerfood. Dazu untermalte Ernst Weber den Anlass gekonnt mit seiner klassischen Gitarre. Viele der Besucherinnen und Besucher wollten zu bestimmten Bildern Informationen, wie dies oder jenes gemacht wurde. Ursi Spaltenstein gab breitwillig Auskunft und verriet ihre Tricks. Zum Hauptbild, welches den Titel der Ausstellung trägt, erzählt sie: «Viele Schichten lasierender Aufträge bringen Leben ins Bild. Hier hat es ungefähr einhundert

und im richtigen Moment aufhören können, sonst kippt das Bild und es verliert ganz schnell seine Wirkung.» DIE AUSSTELLUNG in der Gemein-

degalerie Spreitenbach dauert noch bis zum 30. April. Sie ist zu den Büro-Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung frei zugänglich (Mo 8.30–11.30 und 13.30– 18.30 Uhr, Di bis Do 8.30–11.30 und 13.30–16 Uhr, Fr 8.30–15 Uhr durchgehend). (zVg) www.gemeindegalerie.ch www.ursispaltenstein.ch

MARKTNOTIZEN

Herzlich willkommen an unserer Frühlingsausstellung vom 23. bis 24. März 2013!

Honda Automobile Spreitenbach.

INSERAT

zVg

Seit drei Jahren ist die Honda in Spreitenbach erfolgreich vertreten. Nebst dem Verkauf von Neuund Occasion-Fahrzeugen, Leasing, Finanzierung, Service/Reparatur, Ersatzteile haben wir unsere Dienstleistungen für Sie in den letzten Jahren erweitert. In der neuen Spenglerei und Lackiererei bringen wir Ihr Fahrzeug wieder auf Vordermann. Auch Fremdmar-

ken sind herzlich willkommen. Lassen Sie sich überzeugen und besuchen Sie uns an der Frühlingsausstellung vom 23. bis 24. März. Entdecken Sie die erweiterte Honda-Fahrzeugpalette wie den Honda Civic mit dem brandneuen 1,6-i-DTEC-Turbodiesel-Motor, 3,6 l/ 100 km, 94 gr CO2 und geniessen Sie mit uns bei einer gemütlichen Grillade den Frühlingsanfang.

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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 21. MÄRZ 2013

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«The best of all . . . » Zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer haben sich anlässlich der kleinen Konzertreihe der Chöre «Männerchor Mellingen, Chor Schenkenbergertal und Chorgemeinschaft Spreitenbach/Würenlos» niedergelassen. Dass gerade diese vier Chöre aus dem Reusstal, dem Schenkenbergertal, dem Furttal und dem Limmattal zusammen auftraten, ist kein Zufall. Alle Sänger werden von der gleichen Dirigentin, Erika Riedo, geleitet. An drei Konzerten, in Mellingen, in Schinznach-Dorf und in Spreitenbach, führte Choransagerin Daniela Dux mit informativen und witzigen Gedanken durch das abwechslungsreiche Programm unter dem Motto: «The best of all . . . ». Die Liedervorträge, im Gesamtchor und von den einzelnen Chören, beinhalteten zahlreiche Soli.

Einige Highlights wie das Lied «Handwerkers Abendgebet» vom Männerchor Mellingen, Solo gesungen von Ruedi Schönholzer, hervorragend und wunderschön vorgetragen. Auch der «Steinmannli-Jutz», interpretiert von der Solojodlerin Andrea Schaffner mit dem Chor Schenkenbergertal, ging jedem durch Mark und Bein. Die Überraschung nach der Pause bestand in einer Soloeinlage der Spreitenbacher Sopranistin Gordana Kekenowska mit der Arie aus der Oper Lucia di Lammermoor von G. Donizetti, mit Namen «Regina nel silencio». Handlung ist der Streit zwischen zwei schottischen Adelsgeschlechtern im Mittelalter, den Kekenowska mit einem ergreifend gesungenen Part wahrlich perfekt und erstklassig gemeistert hat. Nach der Pause führte das Lied «12 Räuber» der Chöre Spreiten-

Beeindruckendes Konzert in der kath. Kirche Spreitenbach. bach/Würenlos, mit Solo vom «Räuberhauptmann» Josef Bütler, zu einem weiteren Höhepunkt im Konzert. Am Schluss des Programms präsentierte Gordana Kekenowska mit ihrem Mann Boyan Kolarov am Klavier und der Solo-Bassstimme von Christian Töni vom Chor Schenkenbergertal mit dem wunderschönen Gesamtchorlied aus

Foto: zVg

der Oper von Giuseppe Verdi, La Forza del Destino, die speziell wunderschöne Szene aus dem 2. Akt «La vergine degli angeli», einen nahegehenden Gesang voller Weichheit und Ergriffenheit. Den aktiven Sängern bereiteten die Konzerte sehr viel Freude. Bereits sind Gedanken aufgekommen, im nächsten Jahr eine weitere Konzertreihe aufzusetzen. (wei)

STV Spreitenbach erhält neue Trikots für die erste Mannschaft Germann & Gfeller sponsert die neuen Trikots für die 1. Mannschaft des STV Spreitenbach.

Dani Gfeller (r.) und die 1. Herren-Mannschaft des STV Spreitenbach. INSERAT

Foto: zVg

Die Jungs haben sich ums Tor aufgestellt und schauen in die Kamera. Irgendwie wirkt alles etwas verkrampft. Die Lockerheit fehlt. Rechts aussen steht Dani Gfeller: Mitgründer der Firma «Germann & Gfeller AG» und Ehrenpräsident des STV Spreitenbach. Und diesen stört die verkrampfte Atmosphäre. Er sagt: «Lasst uns was Doofes machen.» Was man daraufhin auch tut. Die Stimmung wird lockerer. Als die Fotos im Kasten sind, gehts ins Restaurant Arte

zum Bowling- und SpaghettiPlausch. Der Teamabend an besagtem Freitag, 22. Februar, war ein gelungener Anlass. Anlass für das Mannschaftsfoto waren die neuen Trikots der 1. Herren-Mannschaft der Unihockeyabteilung des STV Spreitenbach. Das 2.-Liga-Team trennte sich endlich von seinen langjährigen alten Trikots. Die Farbe blieb traditionell blau. In der Mitte prangt das Logo des Sponsors: Germann & Gfeller AG. Wie die alten Trikots, hat die Firma auch die schönen neuen Exemplare gesponsert. Herzlichen Dank an dieser Stelle. (rn)


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SPREITENBACH

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MARKTNOTIZEN

Fashion Frühling im Shoppi Tivoli

Ivan Neumann geht in Pension.

Foto: zVg

Pensionierung von Ivan Neumann Per 31. März wird der Sigrist der ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, Ivan Neumann, pensioniert. Blickt man auf sein Berufsleben zurück, meint man auf einen grossen Blumenstrauss voller verschiedener Blüten in allen Farben zu schauen: zuerst Tänzer in verschiedenen Ländern, dann Sänger von Konzert bis Oper und vom Aufnahmestudio bis ins Radio, zudem Gesangslehrer und auch Chorleiter des INSERAT

«Gospelchors Hasel». Und seit 1. September 2001 befindet sich in diesem bunten Strauss auch die Blume «Kirchensigrist». In diesem Amt wird Ivan Neumann nun pensioniert, und die Kirchgemeinde dankt ihm herzlichst für fast elf Jahre Dienst in und für die Kirchgemeinde. Am Palmsonntag, 24. März, wird Ivan Neumann offiziell verabschiedet: Alle sind herzlich eingeladen, nach dem Gottesdienst mit Ivan Neumann auf seine Pensionierung anzustossen. (rm)

Modische Outfits für den Ausflug mit der Vespa gibts im Shoppi Tivoli. Blickfang des diesjährigen Fashion Frühlings im Shoppi Tivoli sind Vespas, verteilt im ganzen Center. Sie symbolisieren den Start in die neue Jahreszeit und vermitteln das Gefühl einer gewissen Leichtigkeit. Eines dieser Trendgefährte ist der Hauptpreis des Wettbewerbs aus dem Fashion Magazin. Modisch hat der Frühling Einzug gehalten im Einkaufscenter Shoppi Tivoli. Längere Tage und höhere Temperaturen machen Lust auf leichtere Bekleidung und trendige Outfits. Noch bis am 30.

März bieten rund 70 Fashion Shops alles an, wonach die modebewusste Kundschaft sucht. Nicht immer muss die komplette Garderobe erneuert werden. Mit einzelnen trendigen Stücken und aktuellen Accessoires lassen sich bestehende Outfits aufpeppen. Mehrere der diese Saison neu entdeckten Vespas sind Teil der Fashion-Ausstellung im Einkaufscenter. Ein solches Zweirad ist der Hauptpreis des Wettbewerbs, der im Shoppi Tivoli Fashion Magazin ausgeschrieben ist. Ausgelost wird die Gewinnerin oder der Gewinner anlässlich des Night Shoppings im Center vom Donnerstag, 28. März. Dann haben alle Geschäfte bis um 22 Uhr geöffnet, die Preisverleihung findet um 21 Uhr in der TivoliMall statt. (bg/stm) Weitere Infos auf www.shoppitivoli.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


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Die MGS «reloaded».

SPREITENBACH

Fotos: Christoph Meilgen

Tambourengruppe «D Stroossefäger».

Spreitenbach «Reloaded» Mit mehr als 140 Zuhörern gut besucht war die Turnhalle Boostock anlässlich des Jahreskonzertes der Musikgesellschaft Spreitenbach am Samstagabend. «Reloaded» war Titel des diesjährigen Programms und Abends, denn die Musikgesellschaft Spreitenbach präsentierte sich mit ih-

rem neuen Dirigenten und Multitalent Balz Burch. Den rhythmischen Auftakt machte die Tambourengruppe «D Stroossefäger» unter der Leitung von Thomas Irmiger, dann begrüsste Präsident Stefan Redondi das Publikum. Die charmanten Moderatoren des Abends waren Andrea Meier und Thomas Zeindler, der gekonnt den Taktstock übernahm, wenn Balz Burch am Piano spielte. Mit im musikalischen Cocktail waren bekannte Titel wie «Route

66», «Dream a little dream» oder «Cabaret», aber auch die Eigenkomposition von Burch «See with the heart», inspiriert vom «Kleinen Prinz», überzeugte vollends. Mit viel Beifall quittierte das Publikum dann auch die hohe musikalische Leistung. Zur Abrundung des Abends trug die Jugendmusik Würenlos bei, die die Restauration übernahm, und wer Glück hatte, konnte von der Tombola noch einen tollen Verkauften in der Pause viele Lose: Preis mit nach Hause nehmen. cm) Deborah Lutz und Nadine Wyss.

VERMISCHTES Eröffnungstouren 2013 vom Velo Club Spreitenbach Der Velo Club Spreitenbach wird am Sonntag, 24. März, seine Eröffnungstouren in Angriff nehmen. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Sternenplatz. Die etwas trainierten Fahrer können sich der Clubtour unter Leitung von Peter Baumann anschliessen. Wer allerdings etwas gemütlicher pedalen möchte, reiht sich bei der PlauschtourenGruppe 1, mit Paul Rissi, oder Plauschtouren- Gruppe 2, mit Andi Haller, ein. Und für diejenigen, die ihr «Poschtivelo» ausführen, ist die gemütliche Jekami-Tour der Hit. Auch der Nachwuchs und

Nichtmitglieder sind ebenfalls und J.B. Hilber zusammengetragen wurden. Er fügte sie zusamherzlich willkommen. men, ergänzte sie und gab das Ostermesse Am Ostersonntag Werk unter dem Titel «Messe mit setzt der Cäcilienchor Spreiten- dem Schweizer Psalm» heraus. bach zusammen mit den Bridge Die Melodie des Psalms nach Singers aus Würenlos neue Ak- Zwyssigs Graduale «Diligam te Dozente. Zu Ehren von Pater Alberik mine» ist in allen Teilen schlicht Zwyssig (1808–1854), dem Schöp- und diskret erkennbar. Das in Anfer der schweizerischen National- lehnung an den altehrwürdigen hymne, wurde im Jahre 1954 im Klosternamen komponierte «Ave Kloster «Maris Stella» Wettingen Maris Stella» ist in der Messe nach ein Denkmal errichtet, aus Anlass dem Gloria eingefügt. Mit den Bridge Singers ist im des 100.Todestages des Komponisten. 50 Jahre später fand Hubert wahrsten Sinne des Wortes eine Spörri im Nachlass seines Vaters Brücke entstanden zwischen den Oskar Spörri Fragmente, die von beiden Chören. Der Cäcilienchor den Komponisten B. Ammann wird voraussichtlich am 8. Septem-

ber sich in umgekehrter Richtung über die Limmat nach Würenlos begeben, um diese Messe gemeinsam mit den Bridge Singers zur Einweihung des ref. Kirchgemeindehauses aufzuführen. Zusammen mit vier Solisten, einem Streicherensemble, zwei Klarinetten und Orgel werden die beiden Chöre diese Messe mit ausgeprägt feierlichem Charakter im Chorraum der kath. Kirche vortragen. Umrahmt wird die Aufführung mit Kirchensonaten von W.A. Mozart und Soloeinlagen verschiedener Instrumente. Kath. Kirche Spreitenbach, Sonntag, 31. März, 10 Uhr.

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AUS DEM GEMEINDERAT Teilzonenplanänderung «Tägerhard», Teiländerung Spezialzone Kiesabbau, genehmigt Der Regierungsrat hat am 6. März die Teilzonenplanänderung «Tägerhard», Teiländerung Spezialzone Kiesabbau (Abbaugemeinschaft HASTAG / Richi AG) genehmigt. Zuvor hatte die Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Dezember 2012 der Teilzonenplanänderung zugestimmt. Dieser Beschluss wurde am 14. Januar 2013 rechtskräftig. Es handelt sich um Anpassungen im Bereich der bereits bestehenden Kiesgrube in der «Tägerhardrütene». Die Teilzonenplanänderung «Tägerhard» besteht aus drei Etappen. Die beiden anderen Projekte betreffen die Spezialzone für den geplanten Kiesabbau der Neuen Agir AG und für die Sportplatzzone im «Tägerhard». Sie befinden sich ebenfalls in Bearbeitung und werden der GemeindeversammINSERAT

lung noch zur Beschlussfassung unterbreitet. Ausbildung Netzelektriker bei den Technischen Betrieben Die Verwaltungskommission Technische Betriebe hat Tom Schaumann, geboren 1995, in Würenlos, für die dreijährige Ausbildung als Netzelektriker bei den Technischen Betrieben Würenlos gewählt. Er tritt seine Ausbildung am 12. August 2013 an. Gemeinderat und Gemeindepersonal heissen ihn bereits heute herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und Freude.

Frauen können an der Tauschbörse Kleider tauschen.

Erste Kleidertausch-Party

Die Kleiderschränke sind zwar voll, aber es ist nichts Passendes zum Anziehen dabei. Evelyn Windisch hat deshalb die erste KleidertauschParty von Frauen für Frauen Öffnungszeiten der Gemeindever- in Würenlos organisiert. waltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung Würenlos ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon: 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax: 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch

Foto: az/Atchiv

Interessierte können ihre Kleider, die noch tragbar und zu schade für den Kleidersack sind, an die Tauschbörse im Gmeinds-Chäller bringen, wohin Kleider, Schuhe, Gürtel und Taschen gebracht und gratis mitgenommen werden können. So finden Kleider, denen

man überdrüssig geworden ist, eine neue Besitzerin, die sie sich darüber freut. Kleider, die übrig bleiben, kommen in eine caritative Einrichtung. Locker inszeniert, mit leckeren belegten Brötchen, toller Musik und guten Getränken wird die Kleidertauschparty zu einem Event. Zur Begrüssung bekommt jede Frau ein Glas Prosecco spendiert. (ew) Gmeinds-Chäller, Schulstrasse, Würenlos, Dienstag, 30. April, 18–21 Uhr. Eintritt: 5 Franken. Voranmeldung: Evelyn Windisch, 056 424 16 69 oder kleidertausch@bluewin.ch


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VEREIN ALTERSZENTRUM Nachdem an der Mitgliederversammlung des Vereins Alterszentrum am 15. März klar wurde, dass der Gemeinderat den Standort des geplanten Alterszentrums auf der Zentrumswiese infrage stellt, hat der Verein einstimmig beschlossen, eine Initiative zu starten. Darin verlangt der Verein für die Sommergemeindeversammlung die Aufnahme eines Traktandums «Standort Alterszentrum». Die Initiative ist bereits am Anlaufen – Initiativbogen und Begleitbrief sind auf www.alterszentrum-wuerenlos.ch zu finden. Die Initiative fordert, dass an der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 das Traktandum «Grundsatzentscheid für den Standort des Alterszentrums im Rahmen folgender Varianten a.) auf der Zentrumswiese, b.) im Wiemel» aufgenommen wird. Seit 2010 hat der Verein vom Gemeinderat den Auftrag, Bau und Betrieb des künftigen Alterszentrums zu planen, während die Gemeinde für den Standort zuständig ist. Dieser Standort wird nun aber infrage gestellt. (zVg/ska)

LESERBRIEF ALTERSZENTRUM Der Verein Alterszentrum will unser Jahrhundertbauwerk für etwa 25 Mio. bauen und auch noch deren Bauführung übernehmen. Ich selber fühlte mich von diesem Verein nie vertreten. Darum startete ich vor gut 10 Jahren einen Aufruf, dem Gemeinderat das Altersheim zu entziehen und eine engagierte Bürger-Kommission zu wählen und wie seit über 30 Jahren vorgesehen, den Bau durch Steuergelder zu finanzieren. Aber plötzlich reicht das Geld nicht mehr, und so sollen die Hilfs- und Pflegebedürftigen, die über Jahrzehnte für Gratisfreizeitsportler immer 10 Prozent Steuern bezahlten, auch noch mit monatlich 1250 Franken die Finanzierung selber aufbringen. Denn das völlig unnötige Projekt «Um- und Neubau der MZHalle vor 6 Jahren» für 8 Mio. belastet uns jährlich mit 1,2 Mio. (mit dem könnte ein 40-Mio.-Altersprojekt verzinst werden). Sprich: Was für die Älteren von unserer Gemeinschaft nach über 40 Jahren übrig bleibt, ist das Gemeine. . Guido Müller INSERAT

WÜRENLOS

Definitiver Standortentscheid steht weiter aus Der Gemeinderat hat entschieden, dass die Bevölkerung am 18. September über den Standort des geplanten Alterszentrums abstimmen soll. Der Verein Alterszentrum startet nun eine Volksinitiative. SUSANNE KARRER

Vergangenen Freitagabend fand die 24. Vereinsversammlung des Vereins Alterszentrum in der Alten Kirche statt, bei der knapp 50 Personen anwesend waren. «Wir müssen uns anstrengen, damit es vorwärtsgeht», betonte Vereinspräsidentin Vreni Zehnder schon zu Beginn der Versammlung. Der Vorstand habe zu diesem Zweck einen Brief an den Gemeinderat verfasst, der die Ziele für das Jahr 2013 auflistet: den definitiven Standortentscheid am 15. März, einen Gestaltungsplan bis zum 30. Juni sowie den Vertrag zwischen Gemeinde und Verein bis zur Wintergemeinde, der die Verantwortung für Bau, Betrieb und Finanzierung des Heims zum Inhalt hat. «Wir haben langsam keine Geduld mehr», sagte Zehnder abschliessend. Die Orientierung durch Gemeindeammann Hans Ulrich Reber machte dann aber deutlich, dass Geduld weiterhin gefragt ist. Der Gemeinderat habe beschlossen, dass eine breitere Abstützung in der Bevölkerung gesucht werden müsse. Das aktuelle Projekt weise andere Dimensionen auf als frühere. Am 25. Februar seien daher Arbeitsgruppen informiert worden, deren einhellige Meinung zwar laute: Würenlos braucht ein Alterszentrum, es seien aber Unsicherheiten entstanden, die sich vor allem auf die Standortfrage bezögen. Bis zum 7. März mussten die Arbeitsgruppen ihre Stellungnahmen dem Gemeinderat präsentieren, aus denen deutlich hervorging: nicht mehr die Details der verschiedenen Varianten, sondern die Standortfrage steht im Vordergrund. Es werde daher einen demokratischen Entscheid der Bevölkerung

Gemeindeammann Hans Ulrich Reber orientiert die versammelten Mitglieder des Vereins Alterszentrum. Foto: ska über den Standort des Alterszentrums brauchen. Verschiedene Kommissionen hätten als Alternative zum Standort Zentrumswiese einen Bau im Gebiet Wiemel zur Prüfung vorgeschlagen. Der Beschluss des Gemeinderats laute daher folgendermassen: Am 9. April wird eine Orientierungsversammlung abgehalten, bei der beide Varianten präsentiert und mit der Bevölkerung besprochen werden. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung am 18. September wird die Bevölkerung dann über den Standort abstimmen. Ausserdem werde auf der Zentrumswiese ein Baugespann aufgestellt, um ein Gefühl für die Grösse des Gebäudes zu bekommen. «Ich bin mir bewusst, dass ihr nicht erfreut seid», schloss Reber seine Ausführungen, während das entrüstete Gemurmel im Saal immer lauter geworden war. «Wir sind schockiert», bestätigte Vreni Zehnder und sprach damit aus, was in den Gesichtern der meisten Anwesenden zu lesen war, denn mit diesem Entscheid verzögert sich der Bau eines Alterszentrums um mindestens ein weiteres halbes Jahr. Nach einigen Diskussionen über diesen Entscheid stimmte die Versammlung dem Vorschlag zu, sofort eine Initiative zu starten. Man will bei den Würenloser Stimmberechtigten Unterschriften für den Standort Zentrumswiese – dem Wunschstandort des Vereins Alterszentrum – sammeln. Damit soll der Gemeinderat dazu bewegt werden, bereits an

der Sommergmeind einen definitiven Standortentscheid zu beschliessen. MARKUS MEYER, alt Stadtammann von Aarau und heute Bewohner des Alterszentrums Senevita, berichtete an diesem Abend von seinen Erfahrungen aus dem betreuten Wohnen. Nach einer nicht wunschgemäss verlaufenen Operation vor rund zwei Jahren war Meyer vollständig gelähmt. «Eigentlich wäre ich damals reif gewesen zu sterben», berichtete er nüchtern. Im Paraplegikerzentrum in Nottwil und später auf eigene Faust im Alterszentrum hat er das Laufen und alle anderen körperlichen Funktionen in harter Arbeit wieder gelernt. An diesem Beispiel eindrücklicher Selbstdisziplin und Willenskraft betonte Meyer wiederholt, wie wichtig es sei und in Zukunft vermehrt werde, dass sich Senioren um ihre körperliche und geistige Fitness kümmern. Er berichtete auch aus seinem Tagesablauf im betreuten Wohnen und vom Dilemma der Heime zwischen Kostendeckung und Bedürfnissen der Senioren. Ein an sich unrentabler da kostenlos benutzbarer Fitnessraum wie der im Senevita rentiere sich aber beispielsweise im Bereich Pflege, da die Heimbewohner zu einem späteren Zeitpunkt pflegebedürftig werden, wenn sie sich beim Training stärken. Meyer schloss seinen offenen und eindringlichen Bericht mit den mahnenden Worten: «Ich bin heute hier bei Ihnen, um zu zeigen, was man erreichen kann, wenn man nur will.»


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getrocknete Aprikosen kleine Zwiebeln, gehackt Olivenöl Bund frischer Salbei, gehackt Tomaten, frisch oder aus der Dose 5 dl Gemüsebouillon Salz, Pfeffer aus der Mühle Aprikosen in feine Streifen schneiden. Olivenöl erhitzen und Zwiebeln andünsten. In Streifen geschnittene Aprikosen hinzufügen und weitere

5 Minuten dünsten. Tomaten untermischen, mit Gemüsebouillon auffüllen und Suppe 30 Minuten einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salbei hinzufügen, Suppe pürieren und heiss servieren.

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WÜRENLOS

VERMISCHTES

Die taki mundo-Schule freut sich über die Würenloser Spende.

Foto: zVg

«TAKI MUNDO» DANKT DER DRITT- ter spielerisch und dem Alter entWELTGRUPPE UND DEN WÜRENLOSE- sprechend auf die Schulzeit vorRINNEN UND WÜRENLOSERN Dank bereitet. «taki mundo» bedankt

der Initiative von der Drittweltgruppe in Würenlos marschierten am 6. September 2012 über 470 Würenloser Schülerinnen und Schüler für gehörlose Kinder und Jugendliche in Mexiko. Mit diesem und weiteren Anlässen wurden 21 000 Franken gesammelt. Diesen Betrag hat das Projekt taki mundo-Institut für gehörlose Jugendliche in Mexiko erhalten. Damit beschaffte die Vereinspräsidentin Astrid von Reding für die taki mundo-Schule weitere Computer und konnte die Küche für den Mittagstisch schöner und zweckmässig einrichten. Zudem wurde die Siebdruckwerkstatt mit vielen Artikeln, Materialien und Farben aufgerüstet. Die Schule taki mundo fördert zurzeit 22 gehörlose oder hörgeschädigte Kinder und Jugendliche. Ab Frühjahr 2013 werden neu sechs Kinder im VorschulalINSERAT

sich stellvertretend im Namen der gehörlosen Kinder und den Lehrpersonen in Mexiko herzlich bei der Drittweltgruppe und der Gemeinde Würenlos, den Schülerinnen und Schülern und allen, die sich für den Solidaritätsmarsch engagiert haben. Infos auf www.takimundo.ch, info@takimundo.ch.

Der Babysitterkurs des Familientreffs stiess auf reges Interesse.

Bereit fürs Babysitten Der Familientreff Würenlos führte am 2. und 9. März einen Babysitterkurs unter der Leitung des Schweizerischen Roten Kreuzes im Gmeinds-Chäller durch. 18 Jungen und Mädchen sowie

TRÄFF 55 PLUS DES SRRB In der Se- ein älteres Ehepaar haben an

rie «Erinnerungen weitergeben, damit sie nicht verloren gehen» wird diesmal Gottfried Wiedemeier über seine Tätigkeit in der Gemeinde während seiner 24jährigen Amtszeit im Gemeinderat, davon 22 Jahre als Gemeindeammann, sowie über seine Zeit im Grossen Rat, dem er 16 Jahre lang zugehörte, berichten. Interessierte sind herzlich willkommen. Rest. Alpenrösli, Schulstrasse 25, Montag, 25. März, 14.30–16.30 Uhr.

Foto: zVg

zwei Tagen in zehn verschiedenen Lektionen gelernt, wie man gleichzeitig mit Babys und Kleinkindern spielt und auf sie aufpasst. Im Kurs lernten sie, was ein Baby braucht, wie es sich entwickelt, wie man ihm das Fläschchen oder den Brei gibt, wie man es wickelt und schlafen legt. Ausserdem erfuhren sie, wie die häufigsten Gefahren vermieden

werden können, aber auch, was man tun muss, wenn dennoch etwas passiert. So erlangten die Babysitter mehr Sicherheit im Umgang mit ihren kleinen Schützlingen. Auf besonders grosses Interesse stiess bei den Auszubildenden der Moment, als sechs junge Mütter mit ihren Babys und Kleinkindern den Kurs besuchten. Da galt es, das Gelernte praktisch umzusetzen. Es wurde gewickelt, gespielt, gebastelt oder draussen auf dem Spielplatz herumgetobt. (ew) Ab sofort sind die neuen Babysitter natürlich auch für Einsätze bereit und freuen sich auf jedes Telefon. Gerne vermittelt der Familientreff Würenlos unter familientreff.wuerenlos@bluewin.ch. Ein zweiter Kurs findet am 15. und 22. Juni in Würenlos statt.

MARKTNOTIZEN

Neue Škoda Octavia Limousine im Autocenter Baschnagel AG, Filiale Zürichtor in Spreitenbach reit. Sie sind herzlich eingeladen, die neuste Limousine von Škoda auf einer Probefahrt zu erleben. Anschliessend laden wir Sie zu einem erfrischenden Getränk ein. Wir freuen uns, Sie zwischen 8 und 17 Uhr bei uns begrüssen zu dürfen und beraten Sie gerne. Mehr Infos erhalten Sie unter Tel. 056 401 19 00. Autocenter Baschnagel AG, Filiale Škoda Octavia Limousine. Foto: zVg Zürichtor, Landstrasse 148, 8957 An unserer Frühlingsausstellung Spreitenbach. vom Samstag, 23.3.2013, steht neben der gesamten Škoda-Modell- Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen VerantPalette auch die neue Škoda Octa- wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter via Limousine zur Probefahrt be- brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


WÜRENLOS/LIMMATTAL

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VERMISCHTES ZEUGENAUFRUF ZUM EINBRUCH IN WÜRENLOSER RESTAURANT Unbe-

kannte verschafften sich in der Nacht vom Freitag, 15. März, auf Samstag, 16. März, gewaltsam Zutritt zum Restaurant Rössli in Würenlos. Im Innern durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten. Die unbekannte Täterschaft entwendete Bargeld im Wert von mehreren Hundert Franken. Zudem entstand Sachschaden von über 7000 Franken. In der Tatnacht, um etwa 3 Uhr, fielen beim Restaurant Rössli 4 Fahrzeuge verdächtig auf. Wer Angaben zu diesen oder zur Täterschaft machen kann, wird gebeten, sich mit der Kantonspolizei in Baden (Tel. 056 200 11 11) in Seniorenrat der Region Baden (srrb): Die abtretende Kassiererin Ute Lacheta, die Präsidentin Ruth Blum und der Verbindung zu setzen. Tagespräsident Gebi Bürge. Foto: zVg WWF KRISITIERT: ÜBERMÄSSIGE EINZONUNGEN GEHEN WEITER Er-

neut wird die Zersiedelung im Aargau angeheizt. In Wohlen und Würenlos stehen über 30 ha neues Bauland zur Diskussion. WWF Aargau und BirdLife Aargau hoffen nach dem deutlichen Ja zum Raumplanungsgesetz auf das korrigierende Eingreifen des Grossen Rates. WWF Aargau und BirdLife Aargau stimmen der Einzonung des Gebietes «Tägerhard» von 3,72 Hektaren in Würenlos unter der Bedingung zu, dass die geplante Bushaltestelle im Tägerhard vor der Inkraftsetzung der Nutzungsplanänderung rechtlich und finanziell sichergestellt ist und die Baugebietserweiterung mit einer mindestens gleich grossen Auszonung kompensiert wird.

Gedächtnistraining beim SRRB

Ihr Ziel war es, den Teilnehmern Hinweise über die Aufnahme und Speicherung von Informationen im Alter mitzugeben, erste Lerntipps zu geben und sie zu ermuntern, aktiv bei diversen Musterübungen mitzumachen. Jeder fragt sich manchmal: Nimmt mein Gedächtnis ab? Dazu ist zu unterschei-

den zwischen Kristalliner Intelligenz: Wissen, Wortschatz, Sprachkompetenz, Problemlösungen. Das Langzeitgedächtnis bleibt, d.h. das einmal Gelernte sowie Emotionen. Diese Intelligenz nimmt zu. Fluide Intelligenz nimmt ab: die Wendigkeit, rasche Reaktionen, Fähigkeit, zwei Dinge miteinander zu tun. Diese Intelligenz kann jedoch trainiert werden. Man kann die Wahrnehmung schulen, die Wortfindung, die Fantasie und die Kreativität. Einstein sagte dazu: Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Dem Versagen des Gedächtnisses kann entgegengewirkt werden mit äusseren Gedächtnishilfen, z.B. Aufschreiben, einem Knopf im Taschentuch usw. und

inneren Hilfen, wobei die MerkStrategien sehr individuell sein können. Wichtig sind die folgenden Punkte: Konzentration für neue Informationen, Merkfähigkeit z.B. für verschiedene Begriffe, die man immer wieder wiederholt, Bewegungsübungen, die in jede Gehirntrainingslektion gehören, Spannungen lösen, aktivieren, die Durchblutung verbessern, die Sinne anregen und die Reaktionsfähigkeit verbessern, Sprachübungen mit Merkfähigkeit, logisches und räumliches Denken sowie Fantasie- und Scherzfragen. Bei einem Apéro, offeriert vom RPB, war für angeregte Diskussionen gesorgt. (agk)

den konfrontiert werden. So beispielsweise, wenn es um feuerpolizeiliche Vorgaben geht. Die Aufgabe der Standortförderung Limmattal besteht unter anderem darin, die Region als Ort zum Arbeiten weiterhin attraktiv zu halten. Dies wird unter anderem dadurch ermöglicht, dass die Rahmenbedingungen für hier ansässige Unternehmungen so ausgestaltet sind, dass deren Tätigkeit erleichtert und gefördert wird. Handlungsspielräume beim Anwenden von Vorschriften sind, wo immer dies möglich ist, zugunsten der betriebswirtschaftlichen Erfordernisse auszulegen und anzuwenden. Leider hat sich

die Praxis der Umsetzung von feuerpolizeilichen Vorschriften in der letzten Zeit zunehmend in dem Sinne verändert, dass diese im Einzelfall in ihrer Abwägung oft nicht im Interesse der Firmen angewendet wird. So werden auch bei kleinsten baulichen Veränderungen in Geschäftsliegenschaften aufwendige Prozeduren und Massnahmen gefordert, die mit einem objektiven Sicherheitsgewinn wenig bis gar nichts zu tun haben. Aus all diesen Gründen fordert die Standortförderung Limmattal die zuständigen Behörden auf, in Zukunft mehr Augenmass walten zu lassen und im Zweifelsfall zu-

gunsten der betriebswirtschaftlichen Realitäten zu entscheiden. Die Standortförderung Limmattal ist ein im Herbst 2007 gegründeter Verein mit aktuell rund 110 Mitgliedern. Zu den Gründern gehören Gemeinden und die Wirtschaft aus den Kantonen Zürich und Aargau. Die Standortförderung hat zum Ziel, die Qualitäten des Limmattals für Arbeiten und Wohnen bewusst und bekannt zu machen. Sie koordiniert und unterstützt die Entwicklung der ganzen Region Limmattal. Als Vereinspräsident amtet Toni Brühlmann, Stadtpräsident von Schlieren. (bh) Infos: www.standort-limmattal.ch

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Seniorenrates der Region Baden (SRRB) hielt Ursula Hirt, Präsidentin des Schweizerischen Verbandes für Gedächtnistraining (SVGT), ein Referat über die Fähigkeit, auch im Alter noch über ein gutes Gedächtnis verfügen zu können.

STANDORTFÖRDERUNG LIMMATTAL Die Standortförderung Limmattal fordert die zuständigen Behörden auf, in feuerpolizeilichen Fragen mehr Augenmass walten zu lassen. «Feuerpolizeiliche Vorschriften mit Bedacht anwenden!» Dies fordert der Vorstand der Standortförderung Limmattal. Anlässlich seiner jüngsten Sitzung hat sich das Gremium unter anderem mit den Rahmenbedingungen für die ortsansässigen Unternehmungen befasst. Dabei musste der Vorstand zur Kenntnis nehmen, dass oft Klagen eingehen von Firmen, die auch für kleine Umbauten in Geschäftsräumlichkeiten mit überspitztem Formalismus der Behör-


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WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 21. März 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 22. März 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 23. März 13.30 Uhr, Palmbinden mit der Jubla auf dem alten Friedhof 17.30 Uhr, Eucharistiefeier, Palmsegnung Sonntag, 24. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, Familiengottesdienst, Palmsegnung Dienstag, 26. März 8 Uhr, Eucharistiefeier 15 Uhr, Versöhnungsfeier der Pfarreien St. Anton und St. Sebastian Mittwoch, 27. März 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 22. März 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle 20 Uhr, Via Crucis all’aperto Samstag, 23. März 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier; Orgel und Gesang Sonntag, 24. März 9.30 Uhr, Familiengottesdienst mit Kommunionfeier mit Kinderchor und Jungwacht-Band 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.30 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache 18 Uhr, Gottesdienst in polnischer Sprache in der Kapelle Dienstag, 26. März 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 27. März 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 24. März 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Orgel und Gesang Dienstag, 26. März 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 24. März 9.30 Uhr, Wettingen: Konfirmation mit Abendmahl, Pfr. Stefan Burkhard, Daniel Steger, Trompete,

Jonas Hablützel, Orgel, anschl. Apéro; Kollekte: kirchliche Jugendarbeit

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 21. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 23. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; Markus Tippmar Sonntag, 24. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Palmsegnung, mitgestaltet von Jungwacht und Blauring 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 25. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 26. März 8 Uhr, Morgenlob 17 Uhr, Chinderfiir Mittwoch, 27. März 19 Uhr, Eucharistiefeier Palmbinden für Neuenhof und Killwangen am Samstag, 23. März, 13.30 Uhr, katholisches Pfarreiheim Neuenhof. Material vorhanden. Die geschmückten Palmen werden am Sonntag, 24. April, um 9.30 Uhr in Neuenhof bzw. 11 Uhr in Killwangen in den Gottesdienst getragen.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Der Suppentag vom 23. Februar war KILLWANGEN ein voller Erfolg: 600 Franken kamen zugunsten des FastenopferKath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 22. März projektes in Indien zusammen. 19 Uhr, Bussfeier mit Eucharistie

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 21. März 18 Uhr, Kreuzwegandacht 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor Freitag, 22. März 10 Uhr, Versöhnungsfeier im Altersheim 18 Uhr, Nachtwallfahrt nach Kloster Fahr Samstag, 23. März 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Palmweihe, Abbé Zacharie; Gordana Kekenovska; Dreissigster für Albert Müller; Jahrzeit für Ernst Burri; Paul u. Martha Füglister-Bumbacher; Martin u. Josefine HübscherNauer; Margrit Walde; Paul Wegmüller-Haefeli; Robert Weber-Frei; Robert u. Anna Weber-Knill; Karl u. Rosa Wiederkehr-Konrad 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 24. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie und Petre Karmazicev, Jungwacht- und Blauring 11.30 Uhr, Taufe Ambra Guarascio

Dienstag, 26. März 14.30–17 Uhr, Mütter- und VäterChinderfiir in der Kirche Neuenhof beratung am Dienstag, 26. März, um 17 Uhr 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe in zum Thema «Ostern». der kath. Kirche 20 Uhr, Infoabend für VereinsdeÜbersicht Ostertage Palmsonntag: legierte zum Pfarreifest (20.–22. Segnung der Palmzweige zu den September) kath. Pfarreiheim üblichen Gottesdienstzeiten in Neuenhof und Killwangen jeweils Mittwoch, 27. März auf dem Kirchplatz. Hoher Don18-18.45 Uhr, Beichtgelegenheit nerstag: Erstkommunionkinder 19 Uhr, Versöhnungsfeier und Familien feiern um 18 Uhr im Saal des Pfarreiheims Neuenhof; SPREITENBACH-KILLWANGEN Abendmahlsfeier mit Handwaschung um 20 Uhr in Killwangen. Ev.-ref. Kirche Karfreitag: Karfreitagsandacht, 10 Uhr, Alterssiedlung Sonnmatt. Um Freitag, 22. März 11 Uhr Start des ökumenischen Fa- 19 Uhr, Männer-Stamm im Pfarrhaus bei der Dorfkirche milien-Kreuzwegs, Kirche Neuenhof, der unter dem Thema «Das Kreuz wirft einen Schatten» an ver- Sonntag, 24. März 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst, schiedene Orte der Gemeinde in Kreuzkirche Hasel, Pfr. S. Siegrist; Neuenhof führen wird und im ref. Kirchgemeindehaus mit einer Sup- Kollekte: «Wycliffe Bibelübersetpe endet. Karfreitagsliturgie um 15 zung», anschl. Apéro zur Pensionierung von Sigrist Ivan Neumann Uhr in der Kirche Neuenhof, Kirchenchor. Osternachtfeier beginnt 18.30–19 Uhr, liturgische Passionsfeier, Dorfkirche, mit Chrisam Karsamstag, 20.30 Uhr, am Osterfeuer auf dem Platz vor dem Pfar- toph Staub und Musik reiheim Neuenhof, Kirchenchor. Eucharistiefeier am Ostersonntag Anmeldungen für Taufen und Trauzu den üblichen Zeiten in Neuenhof ungen sind an Pfr. S. Siegrist, 056 und Killwangen. 401 36 60, zu richten.

Sonntag, 24. März 11 Uhr, Eucharistiefeier mit Palmsegnung; Markus Tippmar 12.30 Uhr, Taufe von Deniz Maximilian Ince 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 26. März 18 Uhr, Rosenkranzgebet Infos zum Palmbinden, zur Chinderfiir und zur Übersicht über die Ostertage siehe Neuenhof.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 22. März 8.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz-Gebet Samstag, 23. März 18 Uhr, Eucharistiefeier, Palmsegnung Sonntag, 24. März 10 Uhr, Eucharistiefeier, Palmsegnung, anschliessend Apéro 10 Uhr, Kindergottesdienst im Sigristenhaus 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 27. März 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Donnerstag, 28. März 18 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 24. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Donnerstag, 28. März 19.30 Uhr, Abendmahlsfeier, anschliessend Komplet Ev.-ref. Kirche Würenlos Freitag, 22. März 15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, ref. Kirche Samstag, 23. März 14 Uhr, Cevi-Jungschi, Wald Sonntag, 24. März 10 Uhr, Konfirmation II, Martin Schweizer, Pfr.; anschl. Apéro Dienstag, 26. März 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche Mittwoch, 27. März 11.30 Uhr, Andacht mit Suppe, ref. Kirche


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AGENDA

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KILLWANGEN Frühlingsmärt Eine grosse Auswahl an Dekorationen für den Frühling. Gschänkstübli, Dienstag, 26. März, 10–19 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos

SPREITENBACH

HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

Jazz im Schopf: The Wolverines Jazz Band Abendkasse ab 19 Uhr. Nominiert für den Swiss Jazz Award. Zentrumsschopf, Freitag, 22. März, 20 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier, oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20

Waldreinigungstag Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich zur Mithilfe am Waldreinigungstag eingeladen. Gemeinsam wird an verschiedenen Stellen der Wald von allerlei Unrat befreit. Anschliessend kleiner Zvieri in der Waldhütte. Org.: NUK Natur- und Umweltkommission Spreitenbach. Treffpunkt: Unterstand Heitersbergstrasse, Samstag, 23. März, 9 Uhr.

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 079 798 17 86 MARKETING: Claudine Meier, claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

WETTINGEN «Stella Maris und der Mönch» Ein heiterer Krimi, mitten in der LägereBräu-Brauerei von und mit Menf Rhyner. Mit Abendessen. Infos und Reservation auf www.laegerebraeu.ch unter Events. Lägere Bräu, Freitag, 22. März, 19–23.30 Uhr. Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 22. März, 14.30–16 Uhr.

VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch

Führung durch die Ausstellung der Badener Bildhauerin Anneliese Dorer, zusammen mit der Künstlerin. Gluri-Suter-Huus, Bifangstrasse 1, Wettingen, Sonntag, 24. März, 11 Uhr, anschl. Apéro, Eintritt frei.

der herzlich zum gemütlichen «Fraue-Zmorge» ein. Reichhaltiges Zmorge-Buffet. Ein Morgen, um anregende Gespräche zu führen und Gedanken auszutauschen. Lirum Larum Verslispiel – BuchstartGruppe junger Mütter: Spatzenhöck Für Mamis mit Kindern stehen treff Eine Leseanimatorin zeigt, Gemütliches Beisammensein für auch einige Spielsachen bereit. wie Kleinkinder mit Versen, Finalle Mütter und Väter mit ihren Unkostenbeitrag 10 Franken. gerspielen und Geschichten auf Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. GeAlte Kirche, Mittwoch, 22. März, Mundart im Spracherwerb unter9–11 Uhr. stützt werden können. Väter, Müt- schwister. Pfarreizentrum St. Seter, Grosseltern und ihre Kinder im bastian, Donnerstag, 28. März, 9–11 Uhr. Altpapiersammlung am Samstag, Alter zwischen 9 und 24 Monaten 23. März. sind herzlich willkommen. GemeinWÜRENLOS debibliothek Wettingen, Samstag, Träff 55 plus des SRRB In der Se23. März, 9.30–10 Uhr. rie «Erinnerungen weitergeben, Kinderartikelbörse Annahme der damit sie nicht verloren gehen» Frühlingsausstellung Blumige De- Artikel: 9–10 Uhr. Abrechnung: 18–18.30 Uhr. Angenommen und erzählt Gottfried Wiedemeier korationen, Rostys, Holzhandwerk. Gastausstellerin: Tännchen verkauft werden Sommerkleider, über seine 24 Jahre dauernde Spielsachen, Kinderbücher, Velos Amtszeit in der Gemeinde. Mit(Schönes aus Stoff). Kreativwerkusw. 20 % vom Erlös gehen an eine glieder und Gäste sind herzlich stättli Susanne Meier, Samstag, Würenloser Organisation. Für die willkommen. Gottfried Wiede23. März, 9–17 Uhr. meier war 24 Jahre im GemeindeAnnahme der Artikel (max. 65 rat, davon 22 Jahre als GemeindeStück) ist ein Anmeldetalon notJassen für Senioren Ab 60 Jahren. ammann, und 16 Jahre als Grosswendig. Bezug bei Irene Glarner, Gejasst wird mit deutschen Karrat tätig. Restaurant Alpenrösli, 056 424 00 32. Mehrzweckhalle, ten. Ref. Kirchgemeindehaus, MonMontag, 25. März, 14.30–16.30 Uhr. Freitag, 22. März, 14.15–16 Uhr. tag, 25. März, 13.45–17 Uhr. Schachspielenlernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Rest. Tägerhard, Dienstag, 26. März, 14–17 Uhr.

Attraktiver Warenmarkt Abendverkauf bis 20 Uhr. Weitere Infos: www.marktverband.ch. Landstrasse, Mittwoch, 27. März, 9 Uhr.

Frauenzmorge/Mittwochskafi Der kath. Frauenbund Würenlos lädt alle Frauen und Männer, Jung und Alt, Mitglieder und Nichtmitglie-

NEUENHOF Altpapiersammlung am Samstag, 23. März.

DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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