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P.P. A 4144 Arlesheim

Unser Artikel zu

«Geld + Anlage» auf Seite 2

Donnerstag, 23. Juni 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 25

Kulturnacht in Aesch zum Zweiten

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Am 1. Juli wird das Zentrum von Aesch erneut zum Schauplatz kultureller Events Die Kulturnacht bietet für jeden Geschmack und für Jung und Alt kulturelle und gastronomische Angebote. Dieses Jahr ist die Hauptstrasse verkehrsfrei.

Friedensstifter: An der Sekundarschule werden in Zukunft speziell ausgebildete Schüler in Streitfällen zu Rate gezogen. Das Peace-Force-Projekt ist auch an andern Schulen erfolgreich.

Thomas Brunnschweiler

7

Reinach

Jazz regiert: Elf Bands – darunter Blufonik (Bild) – auf fünf Bühnen machen dieses Wochenende einen Besuch des Reinacher Ortszentrums lohnenswert. Zum 14. Mal geht das Jazz-Weekend über die Bühne.

Agenda

24

Stellen

5–6

Immobilien

2,12

Das OK Kulturnacht: Evelyne Gerber, Patrick Götz, Monika Ehrensperger, Raphael Strub, Claudia Eberharde, Werner Häring, Lucia Bechtel, Tuur FOTO: ZVG Manders, Isabelle Wipf, Erich Wyss (v. l.). Auf dem Bild fehlt Max Hunziker. onorchester, der Männerchor, der Neue Chor Aesch und der Bacchanalchor auftreten. Im Chesselisaal der Mühle gibt es Tanzworkshops, im Bürgerchäller Lesungen, auf der Laufstegbühne die Kollektionen von Hemra Sevinc und Nique Perks und ein Konzert der Band The Cols, in der Bürgerschüre eine Ausstellung verschiedener Künstler und eine musikalische Darbietung des Trios Naphidro, auf dem Schlosspark ein SprayWorkshop, im Heimatmuseum Führungen und auf der grossen Bühne auf dem

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Events

22–23

G

erne erinnert man sich an die schöne Atmosphäre der ersten Kulturnacht vom 28. Juni 2009. Am Freitag, den 1. Juli, ist es wieder so weit: Die zweite Kulturnacht findet statt. Die fünfzehn kulinarischen Stationen eröffnen ihr Angebot bereits um 17 Uhr. Um 18 Uhr eröffnet die Band Bluemaxx auf der grossen Bühne auf dem Schlossplatz die Kulturnacht offiziell, die zwischen Kirche, Schlossplatz, Bürgerschüre und Mühle stattfindet. Was ist heuer neu? Isabelle Wipf vom Organisationskomitee erklärt: «Es gibt zwei grosse Bühnen, einen Laufsteg auf der Hauptstrasse und eine Bühne auf dem Schlossplatz, des Weiteren mehr kulinarische Angebote, zwei Designer, drei Bands, Piero Esteriores Karaokewettbewerb, eine Getreidemühle in Aktion und Kleinkunsttheater im Schlosskeller.» Tatsächlich zeigt ein Blick auf den Flyer, dass die Qual der Wahl gross ist. In der katholischen Kirche finden sechs Konzerte statt. Es werden das Winzerquartett, der Cäcilienchor, das Akkorde-

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Verkehrsfrei Für Werner Häring, der im OK für die Kommunikation zuständig ist, besteht die grösste Neuerung in der Sperrung der Hauptstrasse. «Das Ganze findet dieses Jahr in einem verkehrsfreien Raum statt; das ist ein grosser Vorteil.» Zudem werde die Mühle stärker invol-

Traditionelle, pikante und am Stück mit Fenchelsamen

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viert sein. Auch die Anzahl der aktiven Teilnehmer habe zugenommen. Hinter der Kulturnacht steht die Gruppe «Attraktives Aesch». Könnte sich Werner Häring auch jedes Jahr eine Kulturnacht vorstellen? «Eher nicht», sagt er, «der Aufwand ist nämlich enorm.» Die Finanzierung läuft hauptsächlich über Sponsoring. Die Gemeinde beteiligt sich mit Manpower und die Kulturkommission hat eine Defizitgarantie übernommen. Auf diese Weise können alle Veranstaltungen gratis besucht werden.


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

CANTARS IN BASEL

Jubeltag für vier Birsecker Chöre

Neue Unruhe an den Finanzmärkten

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Nachdem sich die Finanzmärkte im April von der Naturkatastrophe in Japan zu erholen begannen, kam es in Euroland im Mai zu einer erneuten Eskalation der Schuldenkrise.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Das letztes Jahr beschlossene Hilfsprogramm für Griechenland sieht vor, dass Griechenland 2012 und 2013 wieder an den Kapitalmarkt zurückkehrt. Dieses Ziel scheint aufgrund verschiedener Faktoren zunehmend illusorisch. So wurden die Ziele des EU/IMFProgramms bezüglich Defizitreduktion 2010 nicht erreicht. Gleichzeitig sind die Marktzinsen für griechische Anleihen markant gestiegen und die politischen Widerstände gegen weitere EU-Hilfspakete haben sich verstärkt.

Auftritt in der Josefskirche: Die vereinigten Chöre von Münchenstein und Pfeffingen. Am 18. Juni eröffnete um 11 Uhr ein ökumenischer Kinderchor mit dem Musical «Joseph» den Konzerttag zum 125-Jahr-Jubiläum des Kirchenmusikverbandes des Bistums Basel und um 22 Uhr schloss der Anlass mit meditativen Choralgesängen in der Clarakirche. Zwischen diesen beiden Eckpunkten liegen in der Geschichte der Kirchenmusik über 1000 Jahre. In Basel wurden aus diesem reichen Kulturgut insgesamt zwölf Konzerte mit unterschiedlichen Programmen aufgeführt. So musizierte der Cäcilienchor Aesch unter dem Titel «Unsere Herzen wollen dir singen» mit «Psalm 57» eine Komposition ihres Dirigenten Michael Schaub mit Baritonsolo von Bernhard Schibli sowie die «Messe in F-Dur» von J. N. Hummel (1778–1837). Der Cäcilienchor Münchenstein, der Jubilatechor Münchenstein und der Kirchen-

ZVG

chor Pfeffingen traten gemeinsam unter dem Dirigenten Rolf Herter und Matthias Wamser an der Orgel auf. Von diesem Grosschor waren verschiedene Werke aus der französischen Romantik (Gounod, Franck usw.) zu geniessen. Das reichhaltige Angebot lockte rund 2000 Besucher an. Sie waren begeistert über die Leistung der 15 Chöre unter der Leitung von zehn Dirigenten. Massgeblich am Erfolg beteiligt waren natürlich die 500 Sänger und Sängerinnen, neun Organisten, drei Pianisten, zwölf Solosängerinnen und 37 Instrumentalisten. Für das leibliche Wohl sorgten im Cantars-Beizli fleissige Helferinnen. So war das Erlebnis rundum wohltuend! Nun findet im Rahmen des Kirchenklangfestes noch der letzte Konzerttag am 25. Juni in Bad Zurzach statt – und dann ist auch Cantars eindeutig (kirchenmusikalische) Geschichte!

E HC BASEL SHARKS

Abo-Aktion «999 und Sie» Die während der Play-offs 2011 lancierte Abo-Aktion, mit welcher sich die EHC Basel Sharks zum Ziel gesetzt haben, mit der Unterstützung von 1000 Abonnenten in die neue Saison zu starten, ist weiterhin in vollem Gang. Genau elf Wochen vor Saisonstart ist am letzten Freitag das 500ste Saisonabo bestellt worden. Pascal Schürch aus Arlesheim hat sich für ein Saisonabo der Kategorie 1 im Sektor C1 entschieden. Die Hälfte des Ziels von 1000 Abos ist nun geschafft. Die Verantwortlichen der EHC Basel Sharks sind mit dem Zwischenstand zufrieden, war doch die

Zahl der bestellten Abos genau vor einem Jahr wesentlich geringer. Zusätzlich hat man die Erfahrung gemacht, dass viele Fans ihr Saisonabo erst unmittelbar vor Saisonbeginn lösen. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass bereits rund 100 neue Saisonkarten bestellt wurden. Helfen auch Sie aktiv mit, das Ziel der 1000 Abos zu erreichen. Haben Sie ihr Abo schon bestellt? Bestellungen nimmt die Geschäftsstelle unter Tel. 061 377 51 51 oder via Mail info@sharks.ch jederzeit gerne entgegen. Markus Cueni, EHC Sponsoring

2. Akt im griechischen Drama Vor diesem Hintergrund setzte eine intensive Diskussion darüber ein, ob eine sogenannt sanfte Umschuldung einen Ausweg biete. Damit ist eine Verlängerung der Laufzeiten gemeint. Diese Form der Schuldenrestrukturierung weist im Vergleich zu einer Herabsetzung des Nennwerts mehrere Vorteile auf. So müssen die Banken auf ihren Positionen keine Abschreibungen vornehmen und EU und IMF müssen weniger neue Mittel aufbringen. Allerdings wirft auch die sanfte Umschuldung einige Probleme auf. So haben zwei Rating-Agenturen bereits angekündigt, eine Laufzeitverlängerung ebenfalls als Zahlungsausfall einzustufen. Dies würde zum einen bei Kreditausfall-Versicherungen (Credit Default Swaps CDS) zu einer Auszahlung führen, zum andern könnte die Europäische Zentralbank (EZB) griechische Staatsanleihen nicht mehr als Sicherheit für ihre Geschäfte mit Banken akzeptieren. Der Ausschluss griechischer Banken von der Refinanzierung bei der EZB hätte einen Kollaps des griechischen Bankensystems zur Folge. Zusammen mit der Auslösung der CDSZahlungen brächte dies das Risiko einer erneuten Finanzsystem-Krise mit sich. Angesichts dieser Risiken wird die europäische Politik alles daran setzen, eine Restrukturierung – einschliesslich einer «sanften» – vorerst zu verhindern. Dazu wird man den Druck auf Griechenland erhöhen, noch stärkere eigene Anstrengungen zu unternehmen, einschliesslich einer forcierten Privatisierungspolitik. Im äussersten Fall dürfte die europäische Politik aber weitere Mittel zur Verfügung stellen. Auftrieb der Konjunktur intakt In der Wirtschaft sind die Wachstumskräfte weiterhin intakt, auch wenn verbreitet eine temporäre Verlangsamung zu erwarten ist. Die robuste Gewinnentwicklung wird den Börsen Auftrieb geben, obwohl der Anstieg weniger steil ausfallen wird als im ersten Jahr nach der Finanzkrise. In der Phase der Verunsicherung bildeten sich die Zinsen zurück, während der Schweizer Franken anzog. Mit der Entspannung der griechischen Schuldenkrise werden die Zinsen wieder anziehen und der Franken sich abschwächen. Der Zinsanstieg wird sich auch mittelfristig fortsetzen, während der Franken dann wieder aufwertet, weil die Inflation in der Schweiz sehr niedrig ist und die Schuldenkrise in Euroland noch nicht ausgestanden ist.

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N S H BILDUNGSZENTRUM

HR-Fachleute als Personalprofis WoB. Der Begriff Human Resources und die Abkürzung HR haben sich in vielen Unternehmen durchgesetzt. Die englische Bezeichnung trifft ganz gut zu auf ein Berufsfeld, in dem es um mehr geht als um die traditionelle Personalverwaltung. Personalfachleute stehen immer mehr im Spannungsfeld zwischen individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Mitarbeiter und den Erwartungen und Zielen der Unternehmungsleitungen. Die Personalressorts in kleineren und mittleren Unternehmen sind mit den gewachsenen Ansprüchen stark gefordert. So werden zum Beispiel vermehrt mittel- und langfristigen Personalkonzepte verlangt. Der Bedarf an kompetenten Personalfachleuten, die eine Belegschaft nach Grundsätzen und Methoden einer modernen Personalpolitik planen, organisieren und führen können, ist gross. Ausgebildeten Perso-

nalfachleuten öffnet sich ein vielfältiges und spannendes Tätigkeitsfeld! Die Weiterbildung zum HR-Profi ist auch an der NSH sehr beliebt: Das erste der beiden Lehrgangssemester legt die Grundlagen rund um das Personalwesen und schliesst mit einer Zertifikatsprüfung des Trägervereins ab. Diese Prüfung legt den Grundstein für das zweite Semester, in welchem die Themen Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Personalmarketing, Internationales Human Resources Management sowie Kommunikation und Führungsthemen vertieft werden. Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsprüfung sind die Absolventen HR-Fachleute mit eidgenössischem Fachausweis. Weitere Infos unter www.nsh.ch oder via Roland Kobler, Leiter Kaderschule am NSH Bildungszentrum Basel, unter der Telefonnummer 061 270 97 84.

GESCHÄFTSWELT

Specksteinöfen wärmen behaglich PR. Zweimal Holz anlegen und dafür bis zu 36 Stunden behagliche Wärme geniessen. Die Specksteinöfen von Tulikivi sind wahre Weltmeister, wenn es darum geht, die beim Feuern entstehende Wärme zu speichern und langsam wieder an die Umgebung abzugeben. Christoph Kohler von Kohler Ofenbau bringt es auf den Punkt. «In vielen älteren Häusern sind noch konventionelle unverglaste Cheminées zu finden. Das sieht zwar schön aus, wenn ein Feuer brennt, durch den Kaminzug wird aber dem Wohnraum wertvolle Wärme entzogen und nach Aussen geführt.» Schade um den wertvollen Brennstoff Holz. Kohler Ofenbau aus Seewen ersetzt daher bei Umbauten das althergebrachte Cheminée oft durch einen Tulikivi-Specksteinofen. Speckstein umgibt den Feuerraum und speichert die entstandene Wärme. Diese Wärme wird

stetig und langsam an die Umgebung abgegeben und sorgt für ein behagliches Raumklima. Die Specksteinöfen gibt es in den verschiedensten Grössen und Ausführungen. Sie passen hervorragend sowohl in ältere wie auch in moderne Gebäude mit klaren Strukturen. Sie sind einfach zu bedienen und allesamt mit Ofentüren aus Glas ausgerüstet. Möchten Sie das alte Cheminée ersetzen? Heute geplant, kann schon im kommenden Herbst in Ihrem Haus ein formschöner und effizienter Specksteinöfen seine Dienste tun. In der Ausstellung oder bei Ihnen zu Hause erhalten Sie eine unverbindliche erste Beratung über die Möglichkeiten mit dieser äusserst zeitgemässen Art, behagliche Wärme zu erzeugen und gleichzeitig Energie zu sparen. Ch. Kohler Ofenbau, Bürenstrasse 11, 4206 Seewen (Tel. 061 911 94 84).


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Amtliche Publikationen

Die Friedenstruppe auf dem Pausenplatz im Einsatz

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Vernehmlassung zum Busund Bahn-Fahrplan Um möglichst vielen Anliegen der Kunden und Kundinnen gerecht zu werden, führt die Bau- und Umweltschutzdirektion eine Vernehmlassung zum Thema Fahrplan der Busund Bahnlinien durch. Die Wünsche werden, soweit realisierbar, in den neuen Fahrplan 2012 einfliessen. Kernstücke des neuen Fahrplanes sind die Taktverdichtungen auf den Tramlinien 10 und 11 sowie Anpassungen an der Buslinie 70. Der Gemeinderat befürwortet die Fahrplanverdichtung der Tramlinie 10 auf 7½ Minuten sowie die Aufrechterhaltung der neuen Buslinie 63 (Dornach-Arlesheim-Muttenz). Im Weiteren setzt sich der Gemeinderat für die Wiedereinführung des durchgehenden 15-Minuten-Taktes der Buslinie 64, zwischen Arlesheim Dorf und dem Bahnhof Dornach-Arlesheim ein, und unterstützt somit ein Begehren der Bevölkerung, vor allem der Bewohner und Bewohnerinnen der Obesunne. Abklärungen beim Kanton und der BLT haben ergeben, dass eine Einführung des 15-Minuten-Taktes grundsätzlich möglich wäre, je nach Variante müsste mit Kosten bis zu 250 000 Franken gerechnet werden. Erste Stellungsnahmen des Kantons werden bis Ende August erwartet. Gemeinderat

20 Jahre Arleser Flohmärt mit «Velos für Afrika» Was klein und fein angefangen hat, ist heute ein weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekanntes Ereignis: Der Flohmarkt ist zu einem grossen alljährlichen Event geworden! Anfang 1992 wurde die verursachergerechte Sackgebühr eingeführt. Zur Verminderung des Abfalls stand «Abfall vermeiden und Recycling» im Mittelpunkt. Der erste Flohmarkt vom 29. August 1992 entstand aus der Überlegung, dass brauchbare Ware aus Privathaushaltungen weiter verwendet, verkauft oder gratis abgegeben werden sollen. Am diesjährigen Jubiläums-Flohmarkt vom

27. August 2011 möchten wir auf eine besondere Aktion aufmerksam machen: Ausgediente Velos, egal ob fahrtüchtig oder nicht, können als Spende am Flohmarkt abgegeben werden. Danach werden sie in schweizerischen, sozialen Velowerkstätten repariert oder das Ersatzteillager wird mit noch brauchbaren Teilen aufgerüstet. In Kooperation mit verschiedenen Partnerorganisationen werden die Velos samt Ersatzteile für den Containertransport per Schiff nach Burkina Faso, Eritrea und Ghana verladen. Dort erleben die Schweizer Drahtesel ein zweites Leben und bringen der Bevölkerung erdölunabhängige Transportmittel. Zudem werden durch den Verkauf und die Reparaturen der Velos neue Arbeitsplätze geschaffen. Unter www.velosfuerafrika.ch erfahren Sie mehr zu dieser Institution. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Spende! Umweltschutzkommission

Einreichungsfrist für Budgetbegehren Eingaben, die im Voranschlag pro 2012 berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 30. Juni 2011 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Nach dem 30. Juni 2011 eingehende Begehren können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Gemeinderat dankt im Voraus für die Einhaltung der Eingabefrist. Gemeinderat

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 23. Juni 2011, feiern die Ehegatten Heini und Marlen Wohlgemuth-Schönenberger, wohnhaft am Gempenweg 26 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Frank Sinatra und andere Mythen Der Musikverein Arlesheim freut sich, Sie anlässlich der Ausstellung «Mythen» des Künstlers Wintersberger im Forum Würth Arlesheim zu unseren beiden Sommerkonzerten begrüssen zu dürfen. Wir laden Sie herzlich zu diesem Zusammenspiel von bildender Kunst und Musik ein. Sein Gerechtigkeitssinn machte «Robin Hood – Prince Of Thieves» zur Legende und Verkörperung von Barmherzigkeit. Bedrohlich und von Fantasiewe-

sen bevölkert wirkte dagegen einst der «Pilatus – Mountain Of Dragons». Das Stück scheint bisweilen dem Zuhörer einen Eindruck jener Sagen entgegen zu fauchen, beschreibt aber auch die Schönheit der Region. Durch einen Eisberg erlebte die «Titanic» auf ihrem Weg ins verheissungsvolle Amerika ein tragisches Ende. Einzig der Mythos um das Schiff, das nicht sinkt, lebt weiter. Ebenfalls unter den Wellen liegt eine Stadt, welche Sie von jenen Unterwasserwelten träumen lassen wird: «Atlantis: The Lost Empire». «The Last Samurai» und «The Legend Of Zorro» widmen sich danach ganz dem faszinierenden Unbekannten. In beiden Stücken hören Sie lokale Rhythmen und Melodien, welche ihnen eine exotische Nuance verleihen. Der Sänger Frank Sinatra wie auch der Jazzmusiker Lionel Hampton sind durch ihre Musik unsterblich geworden. «A Tribute to Lionel» lässt Hampton mit einem fantastischen Vibraphon-Solo mit Blasorchesterbegleitung auferstehen, «My Way» hingegen ist der Soundtrack zu Frank Sinatras ganz eigenem Lebensweg. Konzerte: 24. und 25. Juni 2011, Beginn 19.30 Uhr. Eintritt: 15 Franken inkl. Apéro, Reservation unter 061 705 95 95 oder forum@wuerth-ag.ch. Stephanie Santschi www.mv-arlesheim.ch

GESCHÄFTSWELT

Herzliche Gratulation Tanja Jeker hatte schon 2007 die eidgenössische Lehre als Damen- und Herrencoiffeuse erfolgreich abgeschlossen und die Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse (EFZ) erworben. Sie hat dann 2010 die rund eineinhalb Jahre dauernde, nächsthöhere Ausbildung berufsbegleitend begonnen. Ziel der insgesamt 120 Lektionen war es, alle berufsspezifischen Coiffure-Arbeiten in Theorie und

Praxis zu beherrschen und das Wissen wiederzugeben und in eigene Worte fassen zu können. Durch das erfolgreiche Bestehen dieser Abschlussprüfung ist Frau Tanja Jeker berechtigt Lernende auszubilden und den Titel Eidgenössische Berufsprüfung (BP) zu tragen. Wir gratulieren Frau Jeker ganz herzlich zu diesem grossen Erfolg. CRF-Team Robert Forcella

An der Sekundarschule Arlesheim wurden 26 Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern ausgebildet. Sie werden künftig bei kleineren Konflikten auf dem Pausenplatz und im Jugendhaus vermitteln. Lukas Hausendorf

D

ie Sekundarschule Arlesheim hat seit Dienstag eine Peace Force. Was nach einer UNOBlauhelmmission klingt, ist in Tat und Wahrheit eine friedliche Truppe von 26 Schülerinnen und Schülern aus den ersten drei Sekundarschulkassen aller Niveaus, die zu einem friedlicheren Klima auf dem Pausenplatz beitragen sollen. Gestritten wird dort täglich. «Meistens wegen Kleinigkeiten, mal ist ein Bleistift weg oder eine Schultasche verschwunden», sagt Schulleiter Simon Esslinger. Die Vermittlung zwischen Opfer und Täter war bis anhin Aufgabe der Lehrerschaft. «Jetzt machen das die Schüler.» Und das freiwillig. «Es gab eine Wahl, pro Klasse durften sich zwei Buben und

zwei Mädchen melden», erklärt Nils Grolimund. Der zwölf Jahre alte Sekundarschüler war einer von ihnen. Ihn habe es Wunder genommen, wie man Streit lösen könne, erklärt er. Für die Schulsozialarbeiterin Ysabel Agurto ist das ein bedeutender Schritt: «Das ist der Anfang einer neuen Kinder- und Jugendkultur, in der die Schülerschaft in der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen gefördert wird», sagt sie. Soziale Fertigkeiten wie Durchsetzungsvermögen, Selbstsicherheit oder Kontakt- und Kooperationsfähigkeit werden durch das Peace-Force-Projekt aktiv gefördert. Schlichten nach Leitfaden In Konflikten zu vermitteln will jedoch gelernt sein, darum wurden die 26 Streitschlichter auch an drei Halbtagen für ihre künftige Aufgabe geschult. Das Konzept dafür hat der Basler Pädagoge Roland Gerber entwickelt. «Es ist wahnsinnig simpel, aber effektiv», ist Sozialarbeiter Michael Morrissay vom Jugendhaus überzeugt. Er hat zusammen mit Ysabel Agurto die Ausbildung der Schüler übernommen. Dabei wurde mit Rollenspielen gearbeitet. Zuerst ohne Konzept. Dann wurden mit den Schülern Moderationskarten erarbeitet, die zur Gesprächsführung dienen. Darauf sind Fragen vermerkt und Anleitungen, wie die Konfliktparteien ihre Erlebnisse schildern sollen. Der Schlich-

ter nimmt so die Rolle des Mediators ein. «Die Karten garantieren, dass niemand parteiisch wird», so Morrissay. Und sie geben den Schlichtern Sicherheit. «Ich fühle mich nun in der Lage zu vermitteln», sagt der 12-jährige Valentin Weiger. Erfolgreiches Konzept «Die nimmt niemand ernst, da geht doch keiner hin!» Auf dem Pausenplatz äusserten sich Schüler auch kritisch bis abschätzig über die neue Peace Force an ihrer Schule. Stellt sich also die Frage, ob die Vermittler überhaupt den nötigen Respekt geniessen, um ihre Arbeit erfolgreich verrichten zu können. «Die Lehrerschaft steht dahinter, das ist ganz wichtig», sagt Esslinger. Denn die Streitschlichter intervenieren nicht selbst in Konflikten. Vielmehr sind es die Lehrer oder Jugendhausmitarbeiter, die die Streithähne zum Gang zur Peace Force ermutigen. Zu welchem der 26 Vermittlerinnen und Vermittlern, ist ihnen dann selbst überlassen. Vom Erfolg dieses Projekts ist Esslinger überzeugt. Er hat schon an einer anderen Schule ein sehr erfolgreiches Peace-Force-Pilotjahr erlebt. Auch die weite Verbreitung des Konzepts spricht für seine Effektivität. Entwickler Gerber hat es schon an 18 Schulen in der Schweiz und in Luxemburg verkaufen können. www.peaceforce.ch

FORUM WÜRTH

Krimiwoche bietet Lesung, Kinderaktivitäten und Theater Vom 27. bis 30. Juni könnte es in Arlesheim gefährlich werden – das Forum Würth veranstaltet nämlich eine Krimiwoche. Der Basler Autor Urs Schaub macht den Auftakt: am Montag, 27. Juni, liest er aus seinem Krimi «Wintertauber Tod». Die Lesung beginnt um 20 Uhr, Eintritt frei. Einen musikalischen Krimi für Familien bringt das Basler Marionettentheater am Dienstag, 28. Juni, auf die Bühne. «Peter und der Wolf» handelt von ei-

nem grimmig-bösen Wolf, vor dem sich Peter mit Hilfe eines kleinen Vogels retten kann. Für Kinder ab sechs Jahren, Beginn 18 Uhr. Am Mittwoch, 29. Juni, begeben sich Kinder zusammen mit den Kriminalkommissarinnen des Forums Würth auf einen Krimi-Postenlauf. Sie wollen dem Gespenst auf die Schliche zu kommen, welches seit einiger Zeit die Ausstellungsbesucher erschreckt. Für Kinder ab sieben Jahren, 14 bis 17 Uhr.

Interaktives Krimi-Theater mit den Impronauten aus Basel steht am Donnerstag, 30. Juni, um 20 Uhr auf dem Programm. Tödliche Gefahren, innige Liebe und verblüffende Lösungen: Nichts ist einstudiert, alles, was auf der Bühne passiert, geschieht aus dem Stegreif. Informationen und Reservationen zur Krimiwoche unter Telefonnummer 061 705 95 95, per Email bei forum@wuerth-ag.ch oder auf www.forum-wuerth.ch.


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LESERBRIEF

CIRCO FANTAZZTICO

«Tante Emma»-Läden

Jugendzirkus aus Costa Rica gastiert in Arlesheim

Liebe Leserin, lieber Leser, was empfinden Sie beim Ansehen alter Fotos von Städten oder Dörfern? Nostalgiegefühle verbunden mit einem Hauch Melancholie oder eher ein Gefühl der Ablehnung «zum Glück müssen wir heute nicht mehr so leben...»? Die meisten Menschen denken wohl eher an die gute alte Zeit. Was mich persönlich immer bewegt, ist der Anblick der alten Läden und Handwerksbetriebe, oft dicht nebeneinander. Kolonialwarengeschäfte, Eisenwarenhandlungen, fotografische Ateliers, Schneidereien oder Korbmacher. Davor emsiges Treiben auf den Strassen und viele Leute, die miteinander kommunizieren. Das Einkaufen war auch Austausch. Austausch untereinander von Neuigkeiten,

Tratsch und Klatsch. Es ist wohl etwas weit hergeholt zu behaupten, dass die Anzahl psychiatrischer Angebote parallel mit dem Ladensterben zugenommen hat, aber irgendwie kann ich diese Parallele auch nicht ganz bei Seite schieben... Die Anonymität in den Shoppingcentern und auf den weltweit austauschbaren Einkaufstrassen trägt mit Sicherheit nicht viel zum sozialen Wohlergehen bei. Und irgendwie fühlt man sich doch einfach wohl an Orten, wo geredet, debattiert und geplaudert wird. Wie auf der italienischen Piazza, im spanischen Dorflädeli oder in der griechischen Taverne, wo es um so viel mehr geht, als um den blossen Konsum. Es grüsst Sie herzlich Ihr Urs Schneeberger

PARTEIEN

Die Vision lebt weiter Der Gemeinderat hat entschieden, den von der FDP Arlesheim im vergangenen Februar präsentierten Planungsansatz für das Gebiet im Tal nicht weiterzuverfolgen. Die auf die nächsten Jahrzehnte ausgerichtete Vision beinhaltete einen neuen Gewerbepark auf dem Areal der heutigen Kompostanlagen inklusive 50 000 m2 neuem Wohnraum. Das Projekt sah zudem die Schaffung einer neuen Grün- und Erholungszone an der

Birs vor, da die heutige Situation mit dem grösstenteils verbauten Birsufer als unbefriedigend zu beurteilen ist. Die FDP Arlesheim bedauert sehr, dass der Gemeinderat bereits nach einer ersten Vorprüfung diesen innovativen Planungsansatz ad acta gelegt hat. Wir sind der Überzeugung, dass die Idee im Rahmen einer sinnvollen und erfolgreichen Politik zur Standortentwicklung zumindest als Option weiterverfolgt werden muss. Die Arbeitsgruppe Standortpolitik der FDP Arlesheim wird das Projekt deshalb weiterbearbeiten. Langfristig wertvolle Projekte dürfen nicht durch kurzfristige Bedenken verunmögBalz Stückelberger, licht werden! Präsident FDP Arlesheim www.fdp-arlesheim.ch

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Musik und Blumen

Rückblick: Flyersammlung der vergangenen FOTO: ZVG Konzertreihen. Am Mittwoch den 15. Juni lud die Kammermusik Arlesheim zu einem musikalischen Apéro in das Andlauer Hofgut ein. Das zehnte Jubiläum dieser Konzertreihe steht nächstes Jahr an, und so kamen die etwa 90 anwesenden Gäste im Rahmen dieses sommerlichen Festes neben einem Rückblick auf die vergangenen Spielzeiten in den Genuss zweier exzellenter musikalischer Darbietungen. Das Sonos-Ensemble und A Musicall

Banquet, beide zu Gast in der kommenden Spielzeit, liessen mit ihren Kostproben erahnen, was die Kammermusik Arlesheim in der Jubiläumssaison Spannendes bereithält. Und so viel wurde auch schon mal verraten: The Glue und das Alphornquartett Hornroh werden auch zu hören sein. Ursula Bischof und Brigitte Dolenc informierten über Künstlerisches und all die vielen anderen Aspekte, die eine Konzertreihe ausmachen, und Daniel Hauptmann hob in seiner Dankesansprache die Gemeinsamkeit und das füreinander Dasein als wesentliche Voraussetzung für ein blühendes musikalisch-kulturelles Leben in Arlesheim hervor. Eine Blumenvase wurde hier zum Sinnbild. Sie sollte das Gefäss sein für alle ideelle und finanzielle Unterstützung, für alle «künftigen klingenden Blumensträusse in Arlesheim». Mit einem Apéro unter frühsommerlichem Abendhimmel klang dieser schöne Anlass aus. Karl Maria von Andlau

WoB. «Was denkst du, wenn du in acht Meter Höhe kopfüber am Seil hängst?», wurde der 12-jährige Nano gefragt. «Nichts. Ich verspüre einfach eine ungeheure Freude». Nano ist einer von 29 Artisten und Artistinnen des Circo Fantazztico aus Costa Rica. Sie alle sind zwischen 10 und 18 Jahren alt, kommen aus Armenvierteln und sind sozial gefährdet. Das Risiko, am Rand der Gesellschaft zu verelenden und in einer der kriminellen Banden zu landen, ist bei ihnen besonders hoch. Vor neun Jahren begann die Organisation Vida Nueva damit, Zirkuspädagogik in der Präventivarbeit einzusetzen. Ziel war und ist es, eine Gemeinschaft zu schaffen, in der die Kinder ihre Freizeit auf eine sinnvolle, positive und gesunde Art verbringen können. Neben der erfolgreichen Sozialarbeit mit 250 Kindern und Jugendlichen existiert mittlerweile eine Kerngruppe, die Vorstellungen auf professionellem Niveau gibt. Seit Ende Mai sind Nano und die Zirkustruppe auf Europatournee und werden in Arlesheim zwei Auftritte geben. Und zwar am am 24. Juni (19 Uhr) und am 26. Juni (18 Uhr). Die Vorstellungen finden im Zelt des Jugendzirkus Robiano statt, wo der Circo während fünf Ta-

«Nur Freude!» Der 12-jährige Nano gehört zur auftretenden Artistentruppe. gen unterkommt und sich mit den Robianer/innen austauschen wird. Ermöglicht wird dieser Besuch von EcoSolidar, einer Entwicklungsorganisation, die dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum fei-

FOTO: ZVG

ert. EcoSolidar unterstützt Kleinprojekte im Süden und fördert die Selbstorganisierung seiner dortigen Partner. Gratistickets können im Internet unter www.ecosolidar.ch bestellt werden.

GESCHÄFTSWELT

Gesundheit auf Reisen – alles dabei? PR. Ob mit Wanderschuhen und Rucksack in die Berge oder mit Flip-Flops und Strandtasche ans Meer – die grossen Ferien nahen und die Vorfreude steigt bei Gross und Klein. Aber was geschieht, wenn das fremde Klima oder die ungewohnte Kost dem Körper einen Streich spielen? Dann zeigt sich, wie wichtig Vorsorge, Bevorratung und eine vollständige Reiseapotheke sein kann. Darum sind für sorgenfreie Ferien einige Vorbereitungen ratsam. Unter dem Motto «Gesundheit auf Reisen» beraten wir unsere Kundinnen und Kunden bei der Reiseplanung und helfen ihnen, ihre persönliche Reiseapotheke zusammen zu stellen. Ob Naturheilmittel, Dosette für Medikamente oder Insektenschutz, dank einer speziellen Gesundheits-Checkliste geht nichts vergessen. Alle für ihre Gesundheit relevanten Informationen sind erst noch schriftlich dokumentiert. Das

ist besonders wichtig, bei Notfällen in fremden Ländern. Ein kleiner aber wertvoller Tipp für Menschen, die lange Flugreisen planen, sind Stützstrümpfe und eine Birseck Venentropfenkur. Diese wirken gegen Flüssigkeitsansammlung bei langem Sitzen und lindern mögliche Beschwerden.

Vorbeugen ist besser als Heilen. Unsere Reiseberatung ist kostenlos, damit sie ihre Ferien geniessen können. Das Team der Birseck Apotheke wünscht schöne, erholsame Ferien. Kommen Sie gesund wieder zurück. Birseck Apotheke, Ermitagestrasse 9, Arlesheim. Wir lieben Naturheilmittel.

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Ge-

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE - Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 Uhr und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Ausk.: 061 701 78 10.

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben.


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

GOTTESDIENSTE

MUSIKSCHULE

Geist und Glanz in Bachs Musik «O Seelenparadies, das Gottes Geist durchwehet, der bei der Schöpfung blies, der Geist, der nie vergehet; auf,

auf, bereite dich, der Tröster nahet sich!» Dieses wunderbare Gedicht singt der Solo-Tenor in seiner den Text genial ausdeutenden Arie der Pfingst-Kantate 172, die der Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor 2011 am Sonntag, 26. Juni, in der evangelisch-reformierten Kirche aufführt. Der glanzvolle Eingangs-Chor zu dieser Kantate, begleitet von einem festlichen Orchester mit drei Trompeten und Pauken, beginnt mit den Worten «Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten!», um uns dann in immer neu sich übereinanderschichtenden Stimmen-Einsätzen tröstlich zu verheissen: «Gott will sich die Seelen zu Tempeln bereiten!» Das ganze Konzert wird mit der Sinfonia für Orgelsolo und Orchester aus der Kantate 29 eröffnet, einem Stück, das von Bach ursprünglich für Violine solo komponiert, später aber vom Meister persönlich zu einer Ouvertüre mit aller barocker Prachtentfaltung erweitert worden ist.

Das Programm umfasst aber auch zwei Kompositionen, die mehr auf der stillen und introvertierten Seite stehen: Eine überaus eindringliche VaterunserVertonung von Heinrich Schütz und die nachdenklich, aber auch zuversichtlich stimmende Bach-Kantate 73 «Herr, wie du willt, so schicks mit mir». Die Vokalsolistinnen und -solisten sind Aline Du Pasquier, Sopran, Christina Metz, Alt, Niklaus Rüegg und Tobias Wicky, Tenor sowie Robert Koller, Bass. Das Orchester ad hoc besteht im Kern aus Lehrpersonen und fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern der Musikschule. Die Leitung hat Peter Koller. Am gleichen Sonntag erklingen Teile des Programms auch im 10-Uhr-Gottesdienst der evangelisch-reformierten Kirche Arlesheim. Pfarrer Peter Spinnler gestaltet die auf Bachs Musik abgestimmte Liturgie und Predigt (siehe Inserat). Thomas Waldner, Schulleiter

AUS DER GEMEINDE

Einweihungsfeier Schulhaus Gerenmatt 2 Morgen Freitag, 24. Juni, findet die offizielle Einweihung des Schulhauses Gerenmatt 2 statt.

Programm, 24. Juni 2011 • Ab 17.00 Uhr: Besichtigung des Schulhauses – alle Türen sind geöffnet.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim renmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

• 17.30 Uhr: Band der Musikschule. • 18.00 Uhr: Tanzvorführung Klasse 3d Primarschule. • 18.30 Uhr, offizieller Festakt: – PATA-PATA, Tanz aller Klassen der Sekundarschule – Begrüssung durch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller Zanolari – Ansprache von Gemeinderat Martin Kohler, Ressort Hochbau – Tanzvorführung Klasse 3b Primarschule – offizielle Schlüsselübergabe – Ansprache von Schulratspräsident Walter Seelig – Interview mit Schülern und Schülerinnen der Primar- und Sekundarschule

– Liedvortrag Schülerchor Sekundarschule • 19.30 Uhr: Band der Musikschule • 19.30 Uhr: Tanz und Liedvortrag Klasse 5c Primarschule • 20.00 Uhr: Tanzvorführung Klasse 4c Primarschule • 20.30 Uhr: Band der Musikschule • 21.00 Uhr: Vortrag der Alphorngruppe Echo vom Birseck • 21.15 Uhr: Vortrag Guggä-Musig Ermitage-Schränzer Programm, 25. Juni 2011 • 10.00–14.00 Uhr: freie Besichtigung des Schulhauses Kommunikation

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Arlesheim. Zu verkaufen

Einbauküche mit Glaskeramik-Herd, NatursteinAbdeckung, Echtholz-Schränke (muss demontiert werden) Fr. 1800.– Auskunft: Erich Haener Immobilien Tel. 077 447 78 83 Rückenschmerzen 70'000 Menschen in der Schweiz haben Morbus Bechterew. Und Sie?

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Die Gemeinde lädt die Bevölkerung herzlich ein, ab 17.00 Uhr die neuen Räumlichkeiten des Schulhauses zu erkunden. Alle Türen stehen offen. Schulzimmer, Lehrerzimmer, die neue Bibliothek und Technikräume können besichtigt werden. Fachkundige Personen sind anwesend und beantworten gerne alle Fragen zum Projekt. Darbietungen von Schülerinnen und Schülern der Primar- und Sekundarschule umrahmen den offiziellen Festakt von 18.30 bis 19.30 Uhr. Auch danach finden auf zwei Bühnen Tanz- und Gesangsvorträge statt. Jahrmarktatmosphäre herrscht auf dem Pausenhof. Da gibt es Verpflegungsstände (alles gratis) mit Wurst vom Grill, Kaffee und Kuchen, Früchtespiessli und -cocktails, Popcorn, Hotdogs und Getränke. Für aktive Unterhaltung sorgen eine Fussball-Torwand, ein Büchsenwerfstand, eine Hüpfburg oder eine Harassenstapel-Anlage. Am Samstag, 25. Juni, steht das Schulhaus zwischen 10.00 und 14.00 Uhr für eine Besichtigung offen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kath. Gottesdienste in Arlesheim 13. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 25. Juni 13.00 Trauung 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Heinz Adolf Reinschmidt, für Isabella Züger-Gemperle und für Helmut Wallmeier-Cueni. Dreissigster für Andreas Bischofberger Sonntag, 26. Juni 10.00 Krypta: Taufe 11.15 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 28. Juni 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 29. Juni 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Ref. Kirche: ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 30. Juni 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. Messe für Kurt Friedrich Giger 20.00 Krypta: Rosenkranz und Anbetung bis 22.00 Freitag, 1. Juli 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Krypta: Beichtgelegenheit 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 24. Juni 10.15 Reformierter Gottesdienst im Saal der «Obesunne» Sonntag, 26. Juni 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Pfingstlicher Gottesdienst mit dem Bach-Kantaten-Chor 2011, unter der Leitung von Peter Koller und Pfarrer Peter Spinnler zu Joh. 14, 23–31: «O Seelenparadies, das Gottes Geist durchwehet». Anschliessend Apéro Dienstag, 28. Juni 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 29. Juni 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 19.30 Ökumenisches Abendlob in der reformierten Kirche. 18.30 Einsingen 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Telefon 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor

Dominique Adam, Tänzerin

Wir bauen für Ihre Sicherheit Nachtarbeiten auf der Strecke Münchenstein–Grellingen Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bedauern, Ihre Nachtruhe beeinträchtigen zu müssen, und bemühen uns, die Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten. Folgende Nächte sind betroffen: So/Mo und Di/Mi, 26./27. bis 28./29. Juni 2011 22.00 bis 6.00 Uhr Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr J. Gretter, Telefon 051 229 48 41, von der Bauleitung gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Mitte, Niederlassung Basel

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15–21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr. Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum, Babysittervermittlung: Jacqueline Tanner, 061 702 10 64.


Badeaufsicht für den Schwimmunterricht der Primarschule Arlesheim Rentner übernimmt

Ihre Gartenarbeiten zu fairen Preisen. Gerne auch grössere Herausforderungen Telefon 061 411 56 64 Jede Arbeit freut mich sehr.

Für die Primarschule Arlesheim suchen wir auf September 2011 eine Person für die Beaufsichtigung des Schwimmunterrichtes der Primarschule Arlesheim im Hallenbad Dornach. Zum Aufgabenbereich gehört die Badeaufsicht im Hallenbad jeweils am Dienstag, von 8.00 bis 12.00 Uhr, und von 13.30 bis 15.30 Uhr. Sie haben ein aktuelles Diplom in SLRG (Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft) und Freude am Umgang mit Kindern. Falls Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Für weitere Informationen steht Ihnen die Schulleitung, Frau Ruth Flück oder Frau Erika Schälle, Tel. 061 701 48 27, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis 30. Juni 2011 an die Schulleitung der Primarschule, Domplatzschulhaus, 4144 Arlesheim.


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Amtliche Publikationen

Ein überbautes Gebiet Brühl böte Wohnraum für 1100 Personen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 397. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 27. Juni 2011, 19.00 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 396. Sitzung vom 23. Mai 2011 2. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM an Stelle der zurückgetretenen Martina Schmid SP 3. Wahl von zwei Mitgliedern in die Fachkommission Jugendhaus 4. Interpellation Nr. 658 von Martina Schmid SP Wohnraum für Reinach Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 5. Interpellation Nr. 665 von Adrian Billerbeck SVP Beitrag von Reinach an kulturelle Institutionen im Kanton Basel-Stadt Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 6. Interpellation Nr. 668 von Béatrix von Sury CVP Wann kommt Tempo 30 in Reinach West? Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 7. Interpellation Nr. 670 von Ruth Schaller FDP/BDP/GLP Arbeitsbestätigung für Kommissions- und Behördentätigkeit oder Jahr der Freiwilligentätigkeit Mündliche Antwort des Gemeinderates nach der Pause 8. Vorlage Nr. 1023 des Gemeinderates Geschäftsbericht 2010 / Rechnung 2010 Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission zum Geschäftsbericht 2010 und zur Rechnung 2010 Bericht der Planungskommission zur Rechnung 2010

9. Vorlage Nr. 1026 des Gemeinderates Teilrevision Personalreglement vom 28. August 2006 Büroantrag: Direktberatung 10. Vorlage Nr. 1027 des Gemeinderates Mutation «Bürgerhütte Lei» zum Teilzonenplan Landschaft, Sektor Fiechten-Erlenhof Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität 11. Vorlage Nr. 1028 des Gemeinderates Siedlungsentwicklung Brühl, Planungsstand und weiteres Vorgehen Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität 12. Vorlage Nr. 1029 des Gemeinderates Arealentwicklung Bodmen Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität 13. Postulat Nr. 438 von Caroline Mall SVP Bedarfsabklärung Ruftaxi für die Gemeinde Reinach 14. Postulat Nr. 439 von Béatrix von Sury CVP Erdbebensicherheit der Kindergarten- und Schulhausbauten in Reinach 15. Wahlen Einwohnerratspräsident/-präsidentin Einwohnerrats-Vizepräsident/-präsidentin 3 Stimmenzähler/Stimmenzählerinnen (Büromitglieder) 16. Allfällige neue persönliche Vorstösse 17. Diverses und Mitteilungen 18. Schlusswort der abtretenden Präsidentin Einwohnerrat Reinach Désirée Lang Wenger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Achtung: Sitzungsbeginn um 19.00 Uhr! Es ist nur eine kurze Pause ohne Verpflegung vorgesehen! Das Büro beantragt, die Sitzung um 22.00 Uhr zu schliessen. Im Anschluss an die Sitzung gemütlicher Ausklang mit Imbiss. Die Sitzung ist öffentlich. (Fortsetzung auf Seite 8)

Stadtentwicklung: Das gelb eingezonte Gebiet wurde in einer Testplanung für eine Überbauung vorgesehen.

Eine Überbauung des Gebiets Brühl wäre sinnvoll. Probleme mit fehlendem Wohnraum oder sinkenden Bevölkerungszahlen könnten dadurch angegangen werden. Dies belegt die von der Gemeinde durchgeführte Testplanung. Heiner Leuthardt

R

einach verfügt über praktisch keinen freien Wohnraum mehr und zugleich sinkt die Bevölkerungszahl. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken fördere man das verdichtete Bauen in der Bauzone und den schonungsvollen Umgang mit dem Bauland, erklärte Gemeindepräsident Urs Hintermann am Montag bei der Orientierung über die Testplanung Brühl. «Aufgrund von Berechnungen ist es aber unumgänglich, das Gebiet Brühl zu überbauen, um für die kommenden Jahre die Bevölkerungszahl halten zu können. Die Testplanung zeigt, was man

machen will und ob die Überbauung technisch, wirtschaftlich wie auch von der Wohnqualität her möglich ist.» Diese Angaben benötigt man auch, um die Umzonung des Areals in die Bauzone, das aktuell in der Landwirtschaftszone liegt, gegenüber dem Kanton begründen zu können. Drei Planer wurden für die Testplanung eingeladen, die aus drei unterschiedlichen Denkansätzen ein Planungskonzept für das 105 000 Quadratmeter umfassende Areal erarbeiteten, das am südwestlichen Siedlungsrand liegt und von der Birsigtalstrasse begrenzt wird. 10 000 Quadratmeter davon, der Bodmen, gehören der Gemeinde, der Rest mit 70 Parzellen ist im Besitz von 150 Eigentümern. «Bei der Testplanung wurden verschiedene Aspekte besonders gewichtet, wie etwa die Wohnqualität, die Freiräume, die Erschliessung, die Etappierung oder der Lärmschutz», erklärte Stefan Haller Leiter der Abteilung Städtebau, Bauten und Sport. Als Erstes neue Alterswohnungen Letztlich setzte sich von den drei eingereichten Konzepten jenes der Zürcher Architekten Meletta/Strebel durch. Zur Birsigtalstrasse hin schlagen sie sechseckige Baukuben mit drei Stockwerken vor. Dahinter gruppieren sie längliche

FOTO: ZVG

Baukörper, die viergeschossig sind. Insgesamt könnten hier 480 Wohneinheiten für rund 1100 Bewohner realisiert werden. Die Erschliessung erfolgt über die Birsigtalstrasse. An den Endpunkten der internen Erschliessung sind kleine Plätze vorgesehen und ein zentraler Platz soll zum Begegnungszentrum werden. Um den Lärm der Birsigtalstrasse fernzuhalten soll ein vier Meter hoher, begehbarer Erdwall errichtet werden, der in der Überbauung Teil des Freiraumes sein wird. Das Konzept erlaubt eine Etappierung, wobei beim Bodmen sehr rasch Alterswohnungen entstehen sollen, die von der Wohnbaugenossenschaft Reinach erstellt würden. Die übrige Überbauung könnte nach dem Durchlaufen verschiedener Planungsstufen frühestens 2020 starten. In der Diskussion meldeten sich vorab Anwohner. Sie verlangten etwa, dass das Areal Brühl nur über die Birsigtalstrasse erschlossen wird. Diskutiert wurde auch die Zukunft des Kindergartens Bodmen und die Alterswohnungen. Bei letzteren wurde kritisiert, dass sie zu weit weg vom Zentrum seien. Sorgen über ihre Zukunft machen sich Familiengärtner, die mit der Überbauung weichen müssten. Und Befürchtungen wurden laut, dass mit der Überbauung Brühl weiter ins Erlentälchen gebaut werden könnte.


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 065/11 Gesuchsteller: Lachenmeier Martin, Im Reinacherhof 219, 4153 Reinach – Projekt: 5 Sitzplatzüberdachungen (neu) und Erneuerung Sichtschutzwände – Parz. 9332–9336, Im Reinacherhof 215/217/219/221/223 – Projektverfasser: Lachenmeier Martin, Im Reinacherhof 219, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung ID weiterhin in Reinach erhältlich Wie bis anhin kann im Stadtbüro eine neue Identitätskarte (ID) bezogen werden. An der gängigen Praxis ändert sich auch in Zukunft nichts. Eine biometrische ID wird es nicht geben. Hingegen sind Pässe nur noch biometrisch erhältlich und müssen im Passbüro in Liestal beantragt werden. Das Gleiche gilt für eine Kombi-Bestellung von Pass und ID, die ebenfalls in Liestal erfolgen muss. Bereits ausgestellte Pässe behalten ihre Gültigkeit. Mehr Infos und Online-Bestellungen von Pässen: www.bl.ch.

Jazz Weekend vor der Tür

Herbstferien die Belagsarbeiten ausgeführt. Falls das Verkehrsaufkommen zu unnötigen Behinderungen oder Staus führt, wird der Verkehr mit einem Einbahnregime geregelt. Wir möchten Sie in diesem Falle bitten, die Signalisationen zu beachten und zu respektieren. Für die unumgänglichen Behinderungen bitten wir die Bevölkerung um Verständnis.

2. Veranstaltungshinweise Konzert mit dem Blechbläser Ensemble «Brass Fusion» und der Beginners Band Am Freitag, 24. Juni 2011, spielen Schülerinnen und Schüler von Jean-Louis Monticelli (Trompete), Artur Smolyn (Posaune) und Edgar Jäggi (Saxophon) um 18.30 Uhr in der Aula Weiermatten. SchülerInnen-Konzert Am Samstag, 25. Juni 2011, spielen Schülerinnen und Schüler von Christian Seiffert (Klavier/Keyboard) um 14.00 Uhr in der Aula Weiermatten. Feierabendkonzert Am Mittwoch, 29. Juni 2011, spielen Schülerinnen und Schüler von Philipp Hohl (Klavier) und Nicolas Uehlinger (Violine) in der Aula Weiermatten.

3. Online-Tipps Gemeinde-TV: Die neue Sendung ist online Erfahren Sie in der aktuellen Sendung des Gemeinde-TV, was Geschäftsleiter Thomas Sauter zur laufenden Bevölkerungsumfrage sagt und wie sich Ueli Seelhofer mit einem lachenden und einem weinenden Auge vom Jugendhaus verabschiedet. Die Sendung ist online auf www.reinach-bl.ch und auf dem Service-Kanal der interGGA zu sehen (Frequenz 140.25 MHz).

Am Wochenende wird Reinach zum Mekka der Jazzliebhaber: Mit dabei auch die Pepperhouse Stompers.

Am 14. Jazz Weekend werden zwölf Bands zu hören sein. Das Spektrum reicht von New Orleans Jazz bis Rock. Sound und Beleuchtung sind neu abgestimmt. Thomas Brunnschweiler

Abfuhrdaten 28. Juni 2011, Grünabfuhr, gesamte Gemeinde 29. Juni 2011, Metallabfuhr, gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

Baustellen-Info: Belagsarbeiten Binningerstrasse Seit Mai wird an der Binningerstrasse zwischen Lachenweg und Schönenbachstrasse der Deckbelag ersetzt. Am Dienstag, 28. Juni 2011, erfolgt nun der Belagseinbau in Fahrtrichtung Reinach Dorf, am Mittwoch, 29. Juni 2011, in umgekehrter Richtung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hotline der Bauleitung: 061 715 95 44. Bauarbeiten in der Stockackerstrasse Die Wasserleitung in der Stockackerstrasse (Abschnitt Habshagstrasse bis Bruderholzstrasse) muss altersbedingt erneuert werden. Die Grabarbeiten beginnen am 27. Juni und sind voraussichtlich Ende August 2011 abgeschlossen. Abschliessend werden in den

Bürgergemeinde Reinach Heute Bürgergemeindeversammlung! Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 23. Juni 2011, 19.30 Uhr, Pfarreiheim St. Nikolaus Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 25. November 2010 2. Einbürgerungen 3. Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung der Rechnungen 2010 4. Kreditantrag Bürgerhütte Ley: Beratung und Beschlussfassung über den Antrag des Bürgerrates auf Erteilung eines Kredites in der Höhe von Fr. 2 500 000.– für den Neubau einer Bürgerhütte am Standort des früheren Schützenhauses. 5. Diverses  Kulturelles  Bürgerreise nach Eggerberg 3./4. September 2011  Verschiedenes Im Anschluss an die Versammlung sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. Der Bürgerrat

D

as Reinacher Jazz Weekend ist in der Region längst ein Begriff. Auf fünf Bühnen werden am Samstag und Sonntag zwölf Bands Jazz, Blues, Rock und Country spielen. Der versierte Programmgestalter Louis van der Haegen aus Aesch hat auch dieses Jahr die Musiker engagiert. Ein gesunder Mix von altem Jazz und zeitgenössischer Blues- und Rockmusik sei wichtig, um alle Generationen anzusprechen, so Van der Haegen. «Man muss immer eine gewisse Balance halten, im Sinne des lebendigen Reinach.» Der Programmleiter achtet auf ein gutes Niveau im

Durchschnittsbereich. «Bei der 15. Ausgabe im Jahr 2012 möchte ich einmal ein Highlight von Weltformat bringen.» Besonders interessant findet Van der Haegen die Pepperhouse Stompers, die mit drei Alphornbläsern auftreten werden, den bekannten Heinz Flückiger mit seiner neuen Country Band The Trailer und Blufonik, eine Soul-Blues-Band mit ihrer bemerkenswerten Frontfrau Malika Marmouq. Die Band gewann beim Bluesfestival den ersten Preis. Musik eines ganzen Jahrhunderts Die Improvisante Streetjazz Band wird das Weekend am Samstag um 18 Uhr eröffnen und von Station zu Station ziehen. Die 1992 gegründete Wild Turkey Washboard Band pflegt den New Orleans Style. Die Riverstreet Jazzband spielt neben dem New Orleans Jazz auch Swing, seit Jahren praktisch in der gleichen Formation. Musik der 20erund 30er-Jahre trägt die Grandfathers Happy Jazz Band vor, die schöne, tragende Melodien bevorzugt. Special Guest Fred Notter wird mit der Band Boss Blues für Partystimmung und Tanzlaune sorgen. Musik der 1940er-

FOTO: ZVG

und 1950er-Jahre wird von Flagstaff präsentiert. Georgy’s Big Band bringen Standards von Glenn Miller, Benny Goodman, Duke Ellington und Count Basie zu Gehör. Viel Bühnenpräsenz und Showeinlagen haben die Musiker von Smeraldy zu bieten. Für den Ausklang des Weekends werden schliesslich die Spice Ramblers mit New Orleans, Swing, Rhythm and Blues sorgen. Professionalisierung Neu an der diesjährigen Ausgabe sind eine professionelle Soundanlage und die farbige Lichtführung. Dank dem Team um Petra Kaderli konnten genügend Haupt- und Nebensponsoren gefunden werden, um den Besuchern die Konzerte am Samstag bei freiem Eintritt zu ermöglichen. Das Budget für die Bands und die Soundanlage beträgt rund 30 000 Franken. Die Gemeinde beteiligt sich mit einem Geldbetrag und vielen Arbeitsstunden des Werkhofs, der für den Aufbau der Bühnen zuständig ist. Die Hauptbühne auf dem Gemeindehausplatz soll besser gegen nasses Wetter geschützt sein. So oder so ist zu hoffen, dass es am Wochenende schön ist.

AUS DER GEMEINDE

Kultur- und Sportangebote: Bevölkerungsumfrage Ab Mitte Juni bis Anfang Juli werden in Reinach 1000 Personen ab 16 Jahren zum kulturellen Angebot in Reinach, zu Sportangeboten und den Naherholungsmöglichkeiten befragt. Durchgeführt wird die Bevölkerungsumfrage vom renommierten Forschungsinstitut gfs.bern. Die Gemeinde Reinach möchte mit dieser Umfrage in Erfahrung bringen, wie zufrieden die Bevölkerung mit dem bestehenden An-

gebot ist, wie oft und gern sie es nutzt und welche Verbesserungsmöglichkeiten allenfalls bestehen. Die Bevölkerung ist aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Das Gespräch dauert etwa zehn Minuten. Im Fokus stehen Kultur, Sport und Naherholungsgebiete Ziel der repräsentativen Umfrage ist es, konkrete Zahlen zur Zufriedenheit der Bevölkerung in Sachen Kultur- und

Sportangebote zu erhalten. Die Daten liefern dem Gemeinde- und Einwohnerrat Erkenntnisse für die künftige Strategie. Es ist der Gemeinde Reinach wichtig, dass sich die Leute, die hier wohnen, rundum wohl fühlen. Dazu gehört auch in einem guten Mass das Freizeitangebot in der Gemeinde. Im Fokus stehen Kultur und Begegnung, Sport und Bewegung sowie Naherholungsmöglichkeiten. Gemeinderat Reinach

IGOR

Empfang der MG Konkordia Es ist in Reinach Tradition, dass die Vereine, die an einem eidgenössischen Wettbewerb teilgenommen haben, durch den Dachverband der Vereine, die Interessengemeinschaft Ortsvereine (IGOR), empfangen werden. Die Musikgesellschaft wird auch von Gemein-

Pfeffinger Forum vom 15. August 2011 mit Bundesrätin Sommaruga Siehe Artikel im Textteil Aesch/Pfeffingen und unter www.pfeffingerforum.ch

derat Paul Wenger begrüsst und hoffentlich auch von vielen Vereinsdelegationen inkl. deren Fahnen, Banner und Standartenträgern, Wachen, Trachten und Ehrendamen. Und zwar am Sonntag, 26. Juni, um 16.30 Uhr beim ErnstFeigenwinter-Platz. Ich freue mich, auch Sie zu den Anwesenden zählen und begrüssen zu können. Die Teilnahme möglichst Vieler bekundet die Wertschätzung und Sympathie für die Musikgesellschaft. Ich bin sicher, deren Präsident Olivier Humair, wird uns über ein gutes Abschneiden in St. Gallen berichten können. Im Anschluss an den Empfang offeriert die IGOR wie üblich einen Apéro. Beat Böhlen, IGOR Präsident

AUS DER GEMEINDE

Open Air und DJs an der diesjährigen Jungbürgerparty Die Jungbürgerparty der Gemeinden Binningen, Bottmingen, Münchenstein, Oberwil, Reinach und Therwil findet dieses Jahr am 19. August statt und bekommt ein neues Styling. Die gemeinsame Jungbürgerfeier findet dieses Jahr im Reinacher Jugendhaus «Palais Noir» statt. Auf einer Open-Air-Bühne im Garten lassen drei Bands die Lautsprecher dröhnen. Als Hauptact tritt die Basler Band Schwellheim auf. Innen legen unterdessen DJs ihre Scheiben auf, darunter bekannte Namen wie die Goldfingerbrothers. Zudem steht für die 18-Jährigen ein Buffet mit Salaten, Hauptspeisen und feinen Desserts bereit. Bei der Vorbereitung

sind auch Jugendliche im Organisationsteam vertreten. Die Einladung ist jetzt unterwegs Die Jungbürgerparty findet dieses Jahr zum vierten Mal als Gemeinschaftswerk der Gemeinden Binningen, Bottmingen, Münchenstein, Oberwil, Reinach und Therwil statt. Busse bringen die Jugendlichen nach einer offiziellen Begrüssung und einem Apéro in ihren Gemeinden zum «Palais Noir» nach Reinach. Die detaillierten Einladungen an alle Jugendlichen des Jahrgangs 1993 wurden diese Woche von den Gemeinden versandt. Anmeldeschluss für den Grossevent ist der 31. Juli.

An der Startlinie ins Erwachsenenleben Mit der Jungbürgerparty beglückwünscht die Gemeinde die Jugendlichen zum Start ins Erwachsenenleben. Mit der Volljährigkeit öffnen sich ihnen viele neue Möglichkeiten: Sie können die Fahrprüfung absolvieren, erhalten die Unterschriftsberechtigung (z. B. für Verträge, Wohnungen, Kredite), können heiraten und dürfen Alkohol kaufen. Gleichzeitig gehören zur Volljährigkeit auch neue Aufgaben: 18-Jährige zahlen Steuern, Schweizer Bürgerinnen und Bürger dürfen wählen und abstimmen und leisten Militär- und Feuerwehrdienst. Gemeinderat Reinach


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LESERBRIEF

Atomausstieg mit Augenmass Gefährdungen der Menschheit können nicht einfach abgeschaltet werden. Wir wissen jetzt deutlicher, dass wir nicht alles gestalten und beherrschen können. Unser Weg Paul Wenger (SVP) ist eben nicht nur nahe am Glück gebaut, sondern auch nahe am Unglück. Doch hören wir auf so zu tun, als sei das Unglück nur Menschenwerk und ein Politikwechsel könne alles regeln. Es nützt nichts, ein Schnellgericht über eine Technologie zu fordern. Etwas Zeit zum Denken sollten wir aufbringen. Vielleicht halten Menschen in vielen Regionen der Erde an Kernenergie fest, weil sie grössere, tiefer verwurzelte Gefahren sehen: Wärme, Nahrung, Arbeit und Mobilität müssen für viele Natio-

nen bezahlbar sein und der Raubbau der Erde soll eingedämmt werden. Kernenergie wählen und die Erdbebengefahr in Kauf nehmen ist eine heikle Grenzentscheidung. Doch werden wir für vielleicht noch grössere Notlagen dieser Welt nicht langsam blind. Erinnern wir uns noch daran, dass vor dem 11. März weltweit ein drastischer Anstieg der Energiepreise stattfand und der Preis der Grundnahrungsmittel vielerorts explodierte. Damals waren uns die Brotrevolten am Südufer des Mittelmeeres wichtig. Die Substitution von Kernenergie kann nur im Einklang mit einer parallelen Steigerung anderer Technologien und Sparmassnahmen gelingen. Doch denken wir daran: es gibt nicht nur die reiche Schweiz auf Erden. Wie sagte einst Brecht: «Denn die einen sind im Dunkeln und die anderen sind im Licht und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht! Paul Wenger, Landrat SVP

GESCHÄFTSWELT

UBS-Geschäftsstelle wird erneuert WoB. Die UBS erneuert bis Ende 2013 sämtliche 300 Geschäftsstellen in der Schweiz und führt gleichzeitig ein neues Kundenbetreuungskonzept ein. Seit einer Woche wird in der Region Basel die Geschäftsstelle Reinach grundlegend umgebaut. Der Standort wird nach einem neuen und einheitlichen Konzept grundlegend renoviert. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei bis vier Monate in Anspruch nehmen und im Oktober beendet sein. Während der ganzen Umbauphase bleibt die Geschäftsstelle

für die Kunden offen und auch Automaten werden durchgehend zur Verfügung stehen. Ein solch komplexes Umbauprojekt ist nicht einfach zu meistern – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Reinach setzen jedoch alles daran, die Einschränkungen für die Kunden so gering wie möglich zu halten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Trotz Umbauarbeiten können Kunden von gewohnten Beratungs- und Betreuungsdienstleistungen profitieren.

GESCHÄFTSWELT

Handwerksartikel aus Vietnam Fairer Handel bedeutet für die Kunsthandwerker im Süden faire Preise, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und bessere Lebensbedingungen. Sie verarbeiten meist lokal verfügbare Naturprodukte oder sie verwandeln Abfallprodukte in Neues. So werden zum Beispiel aus wieder verwerteten Reissäcken Umhängetaschen oder das Necessaire «Recycling» hergestellt.

Die «Mai Vietnamese Handicrafts» entstand auf Initiative zweier einheimischer Sozialarbeiterinnen. Sie eröffneten ein Nähatelier, um Strassenkindern zu einer Ausbildung bzw. den Grundlagen für ein würdiges Einkommen zu verhelfen. Bald ging das Projekt einen Schritt weiter: Mit dem Ziel, den Lebensunterhalt der Familie zu sichern und damit ausbeuterische Kinderarbeit zu unterbinden, wurden auch Erwachsene – vor allem alleinstehende Mütter – einbezogen. Diese schönen Handwerksartikel und noch vieles mehr können Sie bei uns im Weltladen am Strittgässli 2 kaufen. Der Verein AWELAR, welcher für den Weltladen verantwortlich ist, hat am 29. Juni um 19.30 vor dem Weltladen seine Jahresversammlung. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Nebst den statuarischen Geschäften werden wir auch über ein Häuserbau-Projekt in der Dominikanischen Republik informiert. Für den Verein AWELAR: Bianca Maag-Streit

ÖKUMENE

S FAR

Gottesdienst am Rebensonntag

Kinder schwimmen für Platz im Wasser

Zum Auftakt des Rebensonntags findet am kommenden Sonntag um 9.45 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst im Steigrüebli über den Rebbergen statt. Mitgestaltet wird die Feier vom Musikverein Aesch. Dieser Gottesdienst mitten in der Natur ist eine Gelegenheit, wieder mehr Sensibilität der Schöpfung gegenüber zu entwickeln und zu danken für das, was die Natur für uns bereithält. Sie sind herzlich eingeladen zum Mitfeiern und Teilen von Brot und Wein. Bernhard Schibli, Inga Schmidt

Nächsten Sonntag zwischen 10 und 12 Uhr werden die Kinder und Jugendlichen von Schwimmen für Alle Reinach SfAR innerhalb einer Stunde so viel wie möglich schwimmen. Jedes von ihnen hat sich persönliche Sponsoren gesucht, die pro geschwommene Länge einen Beitrag leisten. Es ist auch möglich, einen Beitrag pro Kilometer der geschwommenen Gesamtstrecke zu spendieren. Diese dürfte sich um die 50 Kilometer bewegen. Das erschwommene Geld verwendet der Verein für die Wassermiete, welche er fürs Kinder- und JugendTraining in den kalten Monaten im Hallenbad Muttenz zu entrichten hat. Wer Sponsor werden möchte und noch keinen Schwimmer persönlich kennt, kann sich per E-Mail melden unter sfar@sfar.ch. Carmen Oriet

MUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIA

Vorfreude auf den Aufbruch nach St. Gallen Die Nervosität steigt. Denn bald ist es soweit und die Musikgesellschaft Konkordia Reinach unter der Leitung von Otto Hildebrand packt ihre Musikkoffer für das Eidgenössische Musikfest. Viele Musikantinnen und Musikanten aus allen Regionen des Landes, wunderbare Klänge aus allen Richtungen, gute, kameradschaftliche Stimmung in den riesigen Festzelten und Hallen sowie viele unvergessliche Erlebnisse erwarten die

Teilnehmer und Festbesucher. Am Samstag, 25. Juni 2011, sehr früh am Morgen startet das Abenteuer für die rund 50 Aktiven. Schon um 10.30 Uhr dürfen wir Reinacher im Theater St. Gallen unser Können zum Besten geben. Es werden musikalische Leckerbissen aus dem Unterhaltungsprogramm «Broadway» aufgeführt, unterstützt von unserer Sängerin Hanan Isabella Kohlenberger.

Es würde uns freuen, den einen oder anderen Reinacher vor Ort zu sehen. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, am Samstag nach St. Gallen zu reisen, sind Sie herzlich eingeladen am Sonntag, 26. Juni, um 16.30 Uhr mit den Musikantinnen und Musikanten auf dem Ernst Feigenwinter Platz in Reinach anzustossen und aus erster Hand zu erfahren, wie die Konkordia im Wettbewerb abgeschnitten hat. Sarah Bolzern


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 24. Juni

18.00 Regionaler Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Montag, 27. Juni

Sonntag, 26. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der Mischeli-Kirche, Abendmahl mit Drittklässlern und Taufe, Pfarrerin Gabriella Schneider und ökumenisches Religionslehrerinnen-Team (Kinderhütedienst im Sous-Sol der Kirche) 18.30 Jazz-Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Gabriella Schneider

Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 28. Juni

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst

Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht

Samstag, 25. Juni Dorfkirche St.Nikolaus 17.00 Reisesegengottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend Grillabend

Taizégebet im WBZ, neues Gebäude, 3. Stock 19.00 Lichtfeier nach der Taizéliturgie

Sonntag, 26. Juni

Mittwoch, 29. Juni

Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst

Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier

Donnerstag, 30. Juni

Kloster Dornach

Montag, 27. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 GV der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst

haus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00, Tel. 061 711 77 63) 19.00 Ökumenisches Taizé Gebet im WBZ Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 25. Juni 16.00 SommerfestderJungschi Sonntag, 26. Juni 10.00 Gottesdienst. Predigt von Hans Wüst: «Wachsen und reifen als Verwalter», Schatzinsel Kidstreff-Ausflug

Dienstag, 28. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeinde-

Mittwoch, 29. Juni 20.00 Kleingruppenabend

halthilfedienst: Frau D. Veltin u. Frau I. Visentin, Büroöffnungszeiten Di und Mi 9.00–11.00, Do 14.00–16.00 Uhr, telef. erreichbar Mo–Fr 9.00– 11.00, 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, 061 711 22 20, jeweils bis Mittwoch 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00. An- und Abmeldungen für kommende Woche, bis Donnerstag 10 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Herr V. Villa, 061 711 64 71; Wandergruppe I: (2½–4 Std.); Kurz-Wandergruppe II: (1½–2 Std.). Theatergruppe: Frau M. Berger, 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Felix Briner, 061 711 54 20.

Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 26. Juni 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 26. Juni 10.00 Gottesdienst. Predigt: Hansruedi Wittwer

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Madame Monique Schilli, Bodmenstr. 29, 4153 Reinach, 061 711 78 14. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Armbrustschützen. Training von März bis April.

Mi + Fr 16.00–21.00 Uhr sowie So 9.00–14.00 Uhr. Jungschützen ab 10 J. von April bis Sept. Montag 18.30–20.00 Uhr. Volksschiessen im Sept. Auskunft durch F. Kaufmann (Präsident), 061 461 88 67. Baha’i von Reinach. «Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger». Aus den Baha’i-Schriften. Wir bieten kostenlose Andachtstreffen, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an. Informationen: reinach@bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch

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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Früherer Schalterschluss bei den Gemeindebetrieben Aesch Morgen Freitag, 24. Juni 2011, sind die Schalter im Gemeindezentrum und der Werkhof der Gemeinde Aesch wegen eines Personalanlasses bereits ab 15.30 Uhr geschlossen. Am Montag, 27. Juni, sind wir gerne wieder für Sie da. Wir bitten die Einwohnerschaft um Kenntnisnahme und danken im Voraus fürs Verständnis. Gemeinderat Aesch

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 14. Juni 2011 Aesch, Sempacherstrasse, Kehrplatz (Sackgasse); Parkverbot mit Zusatz: ganzer Kehrplatz Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Aesch

Revision Zonenplan Landschaft der Gemeinde Pfeffingen Mit Schreiben vom 13. und 19. April 2011 hat der Gemeinderat Pfeffingen den Gemeinderat Aesch zur öffentlichen Mitwirkung betreffend der Revision der Zonenplanung Landschaft Pfeffingen eingeladen. Die Unterlagen aus Zonenplan Landschaft, Strassennetzplan Landschaft, Zonenreglement Landschaft inkl. Anhang und Planungsbericht konnten im Internet herunter geladen bzw. eingesehen werden. Auch durfte sich der Gemeinderat Aesch an der Informationsveranstaltungen persönlich über die Planung informieren lassen. Im Gesamten konnte festgestellt werden, dass die Zonenplanung Landschaft der Gemeinde Pfeffingen keine wesentlichen Auswirkungen auf Projekte oder Entwicklungsabsichten der Gemeinde Aesch hat. Es wurde seitens des Gemeinderates Aesch jedoch auf einige spezielle Punkte hingewiesen. Gerne nimmt der Gemeinderat Aesch die Gelegenheit wahr, dem Gemeinderat Pfeffingen für die gute und angenehme Zusammenarbeit zu danken! Gemeinderat Aesch

Schulraumplanung für HarmoSZeiten Veränderungen im Schulwesen stehen an: Die kantonale Schulreform mit ihrer Umstellung von 5 auf 6 Primarschuljahre und der entsprechenden Reduktion der Sekundarstufe von 4 auf 3 Jahre wird mit dem Schuljahr 2015/16 in die Umsetzungsphase gehen. Bereits auf den kommenden Schuljahresbeginn gehen die Sekundarschulhäuser S1 und S2, in denen heute 4 Sekundarschuljahre unterrichtet werden, in den Besitz des Kantons über. Mit HarmoS wird die Gemeinde für mehr Primarschulklassen entsprechend mehr Schulraum benötigen und hat deshalb bereits jetzt beim Kanton den Bedarf angemeldet, sich in dem durch die Reduktion der Schuljahre auf der Sekundarstufe frei werdenden Schulraum mit Primarklassen einmieten zu können. Gemeinderat Aesch

Ein Ausbildungsplatz im jugendhaus phönix Die Zahl der Studierenden im Bereich Sozialpädagogik nimmt ständig zu. Anwärter für

die berufsbegleitende Ausbildung zum Sozialpädagogen haben es daher immer schwieriger einen der sehr raren Ausbildungsplätze zu finden. Da das jugendhaus phönix bereits 2005 von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) als Ausbildungsbetrieb anerkannt wurde und die jugendhaus-Leiter über die nötigen Voraussetzungen für die Ausbildung von Sozialpädagogen verfügen, hat der Gemeinderat der Schaffung eines Ausbildungsplatzes im phönix zugestimmt. Eine berufsbegleitende Ausbildung in Sozialpädagogik dauert in der Regel 4 Jahre. Während dieser Zeit wirken Auszubildenden zu 50–60% in einer Institution mit. – Bislang wirkten Praktikantinnen und Praktikanten im jugendhaus mit. Im kommendem Schuljahr nun wird es die derzeitige Praktikantin sein, die als erste im jugendhaus ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin wird in Angriff nehmen können. Der Gemeinderat freut sich, dass die Gemeinde Aesch mit diesem Angebot einen weiteren Beitrag zur Ausbildung von jungen Menschen leisten kann und dankt dem jugendhaus-Team für die wertvolle Arbeit. Gemeinderat Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen – Decker Nova Metallbau AG, Herr Peter Hartmann, Apparate- und Metallbauproduktionsstätte, Neuhofweg 53 – Kuvertland, Herr Gerhard Landwerth, Vertrieb von Waren aller Art, insbesondere von Couverts, Papierprodukten und Büromaterial, Bruggfeldweg 3 – Digmo AG, Manuel Levy, Bau, Planung, Entwicklung, Promotion und Verkauf von einzelnen Bauten und Gesamtüberbauungen, Hauptstrasse 5, Gemeinderat Aesch

Der Gemeinderat erhielt an der Gemeindeversammlung einige Aufträge: Aesch soll dem Namen «Energiestadt» gerecht werden. Zudem werden Massnahmen zur Temporeduktion verlangt. Die Rechnung 2010 ist rekordverdächtig. Bea Asper

E

s war eine emotionale Gemeindeversammlung. Nicht nur wegen des traditionellen Parteigeplänkels. Sondern wegen der offiziellen Verabschiedung von Gemeindeverwalter Gilbert Münger. 40 Jahre stand er für Aesch im Dienst. Jetzt geht er in den wohlverdienten Ruhestand. Ihm zu Ehren spielte die Musikschule wundervollen Jazz und Vertreter der Partnergemeinde Unterschächen liessen es sich nicht nehmen, den Dank für die gute Zusammenarbeit persönlich zu überbringen. Bewegende Momente: Auch waren zahlreiche frühere Gemeinderäte unter den Anwesenden, die Gilbert Münger ihre Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz für das Aescher Gemeinwesen aussprachen. Münger war sichtlich gerührt. Ein Trost bleibt: Münger bleibt Aesch als aufmerksamer Einwohner und Vereinsakteur erhalten.

Spitzzüngigkeit Dass es Nachfolger Nicolas Hug nicht langweilig werden wird, dafür sorgen die Parteien. FDP und CVP reichten separat Aufträge ein, mit denen sie vom Gemeinderat und der Verwaltung verlangen, in Aesch die Energieeffizienz und die Nutzung von erneuerbaren Energien gezielt zu fördern. Dass die örtliche FDP nun auch auf diesen Zug aufspringe, veranlasste CVP-Mann Stephan Gassmann zu einigen spitzzüngigen Bemerkungen. Es sei noch nicht lange her, da hätten sich die Freisinnigen noch für den Atomstrom stark gemacht. Doch in der Hoffnung, nicht noch weiter in der Wählergunst zu sinken, komme der Sinneswandel offenbar schnell. FDP-Vertreter boten Paroli und warfen der CVP Widersprüchlichkeit vor. So hatte sich Gassmann dagegen ausgesprochen, dass der Fonds für die Standortentwicklung weiter geäufnet wird. Im selben Atemzug verlangte Gassmann hingegen eine ReglementAnpassung, damit Projekte schneller umgesetzt werden können. Er denkt dabei vor allem auch an die Einführung von Tempo 30. Unterstrichen wurde dies mit einer Petition. «Dann sollte man konsequenterweise auch dafür sorgen, dass für Projekte genug Geld in der Kasse ist», gab FDP-Präsidentin Christa Oestreicher zu bedenken. Es war die Gemeindekommission, die sich gegen die Überweisung von 220 000 Franken ausgesprochen hatte. In der Schlussabstimmung obsiegte der Antrag des Gemeinderates, mit einer Einlage in den Fonds Standortentwicklung wieder auf die ursprünglichen 500 000 Franken zu gehen.

Höhere Steuereinnahmen Möglich wird dies aufgrund des guten Rechnungsabschlusses. Die Rechnung 2010 schliesst nach Abschlussbuchungen mit einem Ertragsüberschuss von 53 400 Franken. Gemäss Voranschlag war ein Aufwandüberschuss von 878 000 Franken budgetiert. Der Steuerertrag der Natürlichen Personen ist 0,8 Millionen Franken und jener der juristischen Personen 1,4 Millionen Franken höher ausgefallen als veranschlagt. Grosse Ausgabendisziplin: Der Personalaufwand ist 0,4 Millionen Franken, der Sachaufwand 0,3 Millionen Franken und Ausgaben für die Soziale Wohlfahrt sind 0,5 Millionen Franken tiefer ausgefallen als angenommen. Der Rechnungsabschluss ermöglicht die Vornahme zusätzlicher Abschreibungen von 1,15 Millionen Franken, eine weitere Rückstellung zur Sanierung der Pensionskasse von 500 000 Franken sowie die Vorfinanzierung von einer Million Franken des von der Gemeindeversammlung beschlossenen Baus des Kunstrasenfeldes. Die mittel- und langfristigen Schulden betragen acht Millionen Franken, das ergibt eine Pro-Kopf-Verschuldung von 780 Franken (Durchschnitt ganzer Kanton 2009: 1661 Franken.) Das Eigenkapital ist mit dem Ertragsüberschuss auf 6,3 Millionen Franken angestiegen. Mit den guten Zahlen riefen einzelne Redner nach einer Steuersenkung, auch weil Baselland im Vergleich mit anderen Kantonen zu teuer sei. Der Gemeinderat sei gefordert, für die Budget-Runde vom Herbst eine Steuersenkung für juristische und natürliche Personen einzuberechnen.

90. Geburtstag Am 19. Juni 2011 durfte Frau Gabriele KöhlerHug, wohnhaft Brüelrainweg 23 in Aesch, ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

SPATENSTICH

Neues Kunstrasenfeld ab November spielbereit

95. Geburtstag Am 20. Juni 2011 durfte Frau Margaretha von Rohr-Hadorn, wohnhaft Pfeffingerstrasse 10 in Aesch, ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Röm.-kath. Kirchgemeinde Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 28. Juni 2011, 19.45 Uhr im Raum der Stille des Pfarreiheimes 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 23. November 2010 2. Jahresbericht 2010 des KirchgemeindePräsidenten 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2010 Die Rechnung kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Bürozeiten eingesehen und bezogen werden. 4. Wahlen 1 Mitglied des Kirchgemeinderates 5. Genehmigung Landabtausch mit der Einwohnergemeinde Aesch 6. Planungskredit für Neubau Pfarrhaus 7. Orientierung über Nachfolge von Pfarrer Bernhard Schibli 8. Verschiedenes Verabschiedung Rosmarie Nebel

WIRTSCHAFT

Mepha würdigt Diabetes-Forschung WoB. Seit fünf Jahren unterstützt Mepha mit Sitz in Aesch die Forschung zugunsten der Hausarztmedizin mit einem Forschungspreis. In diesem Jahr geht der mit 30 000 Franken dotierte Preis an ein Forscherteam des Instituts für Hausarztmedizin der Universität Zürich, das den Einfluss diverser Interventionen auf die Versorgung von Diabetes-Patienten untersucht hat. Diabetes ist die Epidemie des 21.

Energiestadt und Tempo 30

Jahrhunderts. Weltweit leiden rund 246 Millionen Menschen an dieser Krankheit. Alle 10 Sekunden entwickeln zwei Menschen auf der Welt Diabetes und pro Jahr sterben rund 3.8 Millionen Menschen an der Krankheit oder deren Folgen. Diabetes mellitus Typ 2 tritt häufig in Kombination mit anderen kardiovaskulären Risikofaktoren auf wie hoher Blutdruck, hohe Blutfettwerte und Übergewicht.

Baubeginn: v. l. Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin; Willi Wenger, Sportamt Liestal; Nicolas Hug, Gemeindeverwalter; Markus Lehnherr, FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI Gemeinderat; Lukas Müller, Vizepräsident FC Aesch; Andrea Marescalchi, Präsident FC Aesch. sav. Im Löhrenacker hat der Bau des neuen Kunstrasenspielfeldes begonnen. Am letzten Dienstagnachmittag trafen sich Vertreter der Gemeinde, des Sportamtes, des FC Aesch und des Planungsbüros Sutter zum Spatenstich an der Landskronstrasse gegenüber der Mehrzweckhalle. Die Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger begrüsste die Anwesenden und gab ihrer Freude und ihrem Stolz Ausdruck, dass die Aescher Bevölkerung «fast einstimmig» dem Kreditbegehren des Gemeinderates entsprochen habe und nun die Realisierung in Angriff genommen werden könne. Andere Gemeinden täten sich da viel schwerer. Ihr Dank ging auch nach Liestal, beteiligt sich doch der Kanton mit 356 000 Franken aus dem Verpflichtungskredit des KASAK (Kantonales SportanlagenKonzept) an der Finanzierung.

1,92 Mio. Franken soll die ganze Anlage höchstens kosten, so der zuständige Gemeinderat Markus Lenherr. Darin inbegriffen sind 200 000 Franken für einen Kinderspielplatz und ein Toilettenhäuschen. Das neue Spielfeld soll nicht ausschliesslich dem FC Aesch zur Verfügung stehen, sondern das polysportive Freizeitangebot der Sportanlagen auf dem Löhrenacker erweitern. Lenherr blickte in seinem Grusswort auf die bestehende Anlage mit seiner Allee und seinen Plätzen und betonte, dass es wichtig sei, das Bestehende mit etwas Schönem und Qualitätsvollem zu erweitern. Es entspreche den Bedürfnissen der Sporttreibenden, einen zusätzlichen beleuchteten Platz zu haben, der auch während der Regenperioden und im Winter gut bespielbar sei. «Kunstrasenplätze sind nicht unumstritten», bemerkte Lenherr. «Aber in Aesch haben

wir Erfahrungen damit und werden hier die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet verbauen». Eine Entlastung der Sporthallen ist durch das Kunstrasenprojekt absehbar. Mit einer Kurzeinweihung soll die neue Anlage im November der Öffentlichkeit übergeben und im Frühjahr mit einem polysportiven Fest endgültig eingeweiht werden. Willi Wenger vom Sportamt in Liestal überbrachte Grüsse vom Kanton und gratulierte zum Spatenstich. Aesch ist eine jener 15 Gemeinden, welche mit Subventionen für einen Kunstrasenplatz unterstützt werden. Wenger gab der Hoffnung Ausdruck, dass für das KASAK auch in Zukunft weitere Verpflichtungskredite gesprochen werden. Ja, und dann wurden die Ärmel hochgekrempelt und sechs «Bauarbeiter» vollzogen mit fünf Spaten den symbolischen Akt zum Baubeginn.


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

20 JAHRE PFEFFINGER FORUM

KATH. FRAUENVEREIN

LESERBRIEF

Der 15. August rückt näher!

Tag in der Romandie

Eine durchdachte Energiepolitik

Der Ausstieg aus der Kernenergie und die Personenfreizügigkeit beschäftigen die Bevölkerung und Politiker. Neu bereiten die Asylbewerber grosse Probleme in Chiasso. Paul Schär Überfälle, Tätlich(Forumsleiter) keiten und Diebstähle der Asylbewerber aus Nordafrika halten die Behörden auf Trab. Die Gemeinde ist an Bundesrätin Sommaruga gelangt. Chiasso will die Schliessung beziehungsweise die Verlegung der Bundesempfangsstel-

le. Die Personenfreizügigkeit und das Asylwesen fallen in den Arbeitsbereich von Bundesrätin Sommaruga. Ihr Referat zum Thema «Zielland Schweiz!» wird am diesjährigen Forum auf grosses Interesse stossen. Zudem werden die Voten der eidg. Parlamentarierinnen und Parlamentarier in der Podiumsdiskussion die Meinungen der verschiedenen Parteien widerspiegeln. Kommen Sie am Montagabend, 15. August 2011, nach Pfeffingen. Das Forum beginnt 20 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr). Weitere Einzelheiten erfahren Sie aus unserer Homepage, www.pfeffingerforum.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Paul Schär, Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

PARTEIEN

Heiratsstrafe jetzt abschaffen! Die CVP setzt sich dafür ein, die Heiratsstrafe abzuschaffen. Die Ehen sollen gestärkt und die Familien finanziell entlastet werden. Es gibt keine nennenswerten Gründe, warum Konkubinatspaare gegenüber Verheirateten privilegiert sein sollen. Verheiratete sollen weder bei den Steuern noch bei den Sozialversicherungen benachteiligt werden. Die gemeinsame AHV-Rente eines Konkubinatspaares ist heute ein Drittel höher als die eines Ehepaares! Dies

schwächt viele glückliche Rentnerehepaare. Gegen diese Ungerechtigkeit setzen wir uns ein. Um dieses Anliegen umzusetzen, brauchen wir auch Ihre Mithilfe. Packen wir’s an. Wir sagen ja – unterschreiben auch Sie die Initiative der CVP, jetzt. Die Unterschriftenbögen können Sie unter www.familieninitiativen.ch herunterladen. Sabrina Mohn, Dominik Banny

Das Programm des Jahresausflugs liess sich beim Lesen auf der Zunge zergehen wie Butter: Eine Carfahrt ins Weinbaugebiet Lavaux, Zmörgelen an den Gestaden des Genfersees in Vevey, eine Bähnlifahrt durch die Rebberge mit Erfrischungs-Apéro, Mittagessen mit Seesicht in Montreux, Besichtigung des Schloss Chillon. Es wäre wohl der absolute Traumausflug gewesen, hätte uns das Wetter an diesem 8. Juni nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht: Es regnete mehr oder weniger den ganzen Tag und die Rebberge und die wunderbare Aussicht auf See und Berge musste man sich auf Postkarten ansehen. Aber das hiess nicht, dass wir die Köpfe hängen liessen! Nein, die Stimmung war (im anderen Sinne des Wortes) «feucht» und ausgelassen. Der Wein mundete auch bei schlechtem Wetter und die Führung durchs Schloss war einmalig. Wir hoffen aber trotzdem, dass uns Petrus das nächste Jahr wieder hold gesinnt ist. Trotzdem, so ein Ausflug ist immer wieder bereichern und tut einfach gut. Und mit ein bisschen Galgenhumor wird auch ein verregneter Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis! Jacqueline Schmid

EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE AESCH-PFEFFINGEN

20 130 Stunden Freiwilligenarbeit Zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni wurden 34 Anwesende – darunter vier nicht stimmberechtigt – durch die Präsidentin begrüsst. Nach Genehmigung des Beschlussprotokolls der letzten Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember

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2010 wurde auch der Jahresbericht 2010 einstimmig genehmigt. Der Finanzchef stellte die Rechnung 2010 vor und widmete einen speziellen Dank allen freiwilligen HelferInnen, welche mit ihrem Einsatz von 20 130 Stunden eine «Spende» von 402 600 Franken erwirtschaftet haben. Die Jahresrechnung 2010 schliesst mit einem Verlust von Fr. 31 060.98 ab. Der Revisorenbericht wurde vorgelesen und mit der Rechnung 2010 einstimmig genehmigt. Verabschiedet wurde Jenny May Jenni-Neuburger, welche ihr Vikariat bei uns beendet. Die Ordinationsfeier findet am 21. August um 17 Uhr bei uns in der Kirche statt. Inga Schmidt stellte der versammelten Kirchgemeinde unsere neue Homepage vor, welche seit dem 1. März 2011 allen Interessierten unter www.erkap.ch zur Verfügung steht. Um 21 Uhr schloss die Präsidentin die Sitzung und lud alle zu einer Erfrischung ein. Sabina Eicher-Bieri, Sekretariat

GESCHÄFTSWELT

Restaurant «Ascot» wird «fresh» Es wird «fresh» in Aesch! Und zwar ab dem 11. August. Denn dann eröffnet das ehemalige «Ascot» nach einem grösseren Umbau und unter neuem Namen als «fresh Restaurant und Lounge» wieder seine Tore. Somit machen wir Ihnen den Weg frei für ein neues und «freshes» Gastroerlebnis. Der neue Name des Restaurants ist auch Programm. Täglich frische, euroasiatische Speisen locken auf der Menükarte. Über den

Mittag gilt «fresh & fast» und am Abend «fresh & fascinating». Das will heissen, dass man über den Mittag schnell und unkompliziert zu einem frischen, gesunden Mittagessen kommt. Am Abend lädt das «fresh» mit einer Fusion aus europäischen und asiatischen Zutaten zu einem gemütlichen Nachtessen ein. Die gelungene Innenarchitektur setzt Akzente. So finden sich die Farben des Logos, welches Frische und Natürlichkeit symbolisiert, im Innern des Restaurants wieder. Vor allem das trendige Grün verleiht dem «fresh Restaurant und Lounge» die moderne und frische Note. Das Wirte-Ehepaar Ariane Frey und Nahot Manurung werden ab dem 11. August für Sie von Montag bis Samstag geöffnet haben. Nahot Manurung war zuletzt als Küchenchef in Basel tätig. Während seiner 12-jährigen Erfahrung in verschiedenen namhaften Restaurants konnte er sich auch das Sushi-Handwerk aneignen. Ariane Frey ihrerseits ist in Aesch aufgewachsen und arbeitet in einer Versicherungsgesellschaft in Basel. Zusammen haben sie zwei Kinder, welche in Aesch zur Schule gehen. Haben Sie schon Appetit bekommen? Oder planen Sie einen Anlass? Reservieren Sie sich jetzt schon einen Tisch: www.fresh-aesch.ch Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Wir haben eine durchdachte Energiepolitik, man braucht sich bloss ein klein wenig zu informieren. Zum Beispiel in der kürzlich verteilten Broschüre über die Aescher Kommissionen, auf der gemeindeeigenen Homepage oder direkt bei unserem Umweltbeauftragten. Wurde nicht gemacht und zeigt mir, dass es der FDP wieder mal um reine (bereits wahlkampfbedingte?) Effekthascherei geht. Die beantragte Kommission besteht bereits. Wir haben eine Energieund Umweltkommission, welche hervorragende Arbeit leistet. Präsidiert durch ein sehr kompetentes, engagiertes FDP-Mitglied! Den restlichen Mitgliedern die fachliche Kompetenz abzusprechen, grenzt für mich schon fast an Frechheit. Vom Energiefachmann (IWB) bis zum Landwirt sind alle wichtigen Berufsgruppen und das notwendige Fach-

wissen vorhanden. Jahrelang haben die gleichen Exponenten die «Energiestadt» bekämpft und dadurch offensichtlich nicht realisiert, was in dieser Zeit alles gemacht wurde. Von Verfünffachung der Subventionen für Solaranlagen bis hin zur Planung eigener Anlagen. Die erste Vorlage kommt voraussichtlich im Herbst vor die Gemeindeversammlung. Mich erstaunt, dass eine Partei, welche jahrelang – sei es im Landrat oder Nationalrat – sämtlich Alternativenergieprojekte bekämpft hat, plötzlich auf den Alternativenergiezug aufspringt. Ich hoffe, dass diese Haltung auch nach den Wahlen noch Bestand hat. Bei der Behandlung der Anlage auf dem Feuerwehrmagazin kann die FDP zeigen, wie grün ihr Herz wirklich ist. Dr. Paul Svoboda, Gemeinderat Ressort Umwelt, Energie und Sicherheit

FRÜSCHMÄRT

Trotz Regen heitere Stimmung Unser Milchtag war trotz Regenwetter ein Erfolg. Den wenigen Besuchern, die sich aus dem Haus wagten, wurde ein musikalischer, fröhlicher Samstagmorgen beschert. Die «formation büeler» unterhielt mit Schwyzerörgeli, Akkordeon, Trompete und Alphorn das Publikum und verbreitete heitere Stimmung. Alt und Jung konnte sich beim Melken messen und anschliessend mit einem Milchshake am Stand der Familie Büeler stärken. Unsere Marktfahrer, Paul Nussbaumer (Gemüse und Obst), Caroline (Brot und Gebäck), Nadja (türkische

Spezialitäten), Landi (diverse Gemüse und Pflanzen) und der Olivenbuur (Olivenprodukte und Käse) harrten trotz Nässe und Kälte wie jeden Samstag aus.

neu mit Matinée «Verein Attraktives Aesch»

Z U N F T AE SC H GOTTESDIENSTE

Räbesunntig – lebendige Tradition

Katholische Gottesdienste in Aesch Samstag, 25. Juni 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 26. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Rebensonntag im «Steigrüebli» mit Taufen 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Dienstag, 28. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 29. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 30. Juni 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 1. Juli 18.15 Andacht im Alterszentrum 19.00 Reisesegen in der Kapelle des Alterszentrums

Es entzieht sich der Kenntnis, wann der erste Mensch anfing, Wein zu trinken. Man weiss aber, dass er dieses Getränk als ein Geschenk der Götter entgegennahm. Die Ägypter teilten diese Gabe dem Gott Osiris zu, während bei den Griechen diese Ehre dem Gott Dionysos zufiel. Die Kunst des Weinbaus war auch den Römern bestens bekannt. Unter den Göttern war Bacchus für Wein und die Weinbereitung zuständig. Würde er noch unter uns weilen, wäre er bestimmt begeistert von den göttlichen Tropfen unserer Kluser Weine. Seit nämlich die Römer die Rebstöcke zu uns brachten, gehören Rebe und Wein zum Erbgut des Klustals. Seit dieser Zeit setzen die Rebbauern ihren Stolz darein, die Reben zu pflegen und einen edlen Wein zu produzieren. Jahr für Jahr ringen die Winzer mit ihren Böden und mit der Witterung. Mit versier-

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 25. Juni Kein Gottesdienst Sonntag, 26. Juni 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 30. Juni 19.00 Reisesegen Freitag, 1. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

VEREINSNACHRICHTEN

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 26. Juni 9.45 Ökum. Gottesdienst zum Rebensonntag. Im Steigrüebli über den Rebbergen. Pfarrerin Inga Schmidt und Pfarrer Bernhard Schibli. Kollekte: wird am Gottesdienst bekannt gegeben Donnerstag, 30. Juni 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 27. Juni–1. Juli Pfarrerin Heidrun Werder, 061 751 39 07 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 26. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 29. Juni 20.00 Gebetsabend

Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Bachmattweg 13, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

tem Können veredeln sie ihre Produkte durch die gezielte Steuerung von Naturprozessen. Am kommenden Sonntag können Sie beim Wächterhüsli, mitten im Rebberg, den köstlichen «Herbergswy» unserer Zunft geniessen. Lassen Sie sich dabei eine feine Treberwurst oder den rezentwürzigen Käse schmecken. Also dann: Schon heute ein freudiges Prost und ein herzlicher Willkomm! Zunft zu Wein- und Herbergsleuten Aesch

Räbesunntig in dr Chlus am Sunntig, 26. Juni 2011 s’Zunft-Beizli isch bim Wächterhüsli zmitts im Räbbärg

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Amtliche Publikationen

Pfeffingens neues Heimatbuch ist wie ein Rundgang durchs Dorf

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 21. Juni 2011

1. Die Jahresrechnung 2010 wird einstimmig genehmigt. 2. Dem Brutto-Investitionskredit über Fr. 134 000.– (Preisbasis 31. März 2011) für die Gräberabräumung auf dem Friedhof und die Neugestaltung des Eingangsbereiches zur Kirche St. Martin, wird einstimmig zugestimmt. 3 Der Schutzzonenplan und die Schutzzonenvorschriften «Grundwasserschutzzone Gillmatten» werden einstimmig genehmigt. Gegen den Beschluss von Ziffer 2 und 3 kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970 innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Namens des Gemeinderates Die Präsidentin: Dr. Maya Greuter Der Verwalter: Walter Speranza

Heimatkunde Pfeffingen neu erschienen

Im Anschluss an die Gemeindeversammlung vom vergangenen Dienstag fand die Vernissage und offizielle Präsentation der neuen Pfeffinger Heimatkunde statt. «Kreuz und Quer durch Pfeffingen» wird der Leser durch die Geschichte unseres Dorfes geführt und erfährt in über 60 Beiträgen viel Interessantes und Spannendes über das gesellschaftliche und politische Leben in Pfeffingen. Die über 150 Fotoaufnahmen bringen zudem die charakteristischen Gesichtszüge des Dorfes visuell zum Ausdruck. Das rund 250 Seiten umfassende Buch kann als sehr gelungenes Werk bezeichnet werden und fand an der Vernissage grossen Anklang. Es kann ab sofort am Schalter der Gemeindeverwaltung zum Preis von Fr. 45.– gekauft werden. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle nochmals ganz herzlich allen Autorinnen und Autoren sowie den Mitgliedern der Heimatkundekommission für ihre sehr wertvolle Arbeit und wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen. Gemeinderat Pfeffingen

Eingabefrist für das Budget 2012

Das alljährliche Zusammentragen der Zahlen für die Erstellung des Budgets für das kommende Jahr steht wieder bevor. Allfällige Budgetbegehren für das Jahr 2012 sind schriftlich bis spätestens 30. Juni 2011 dem Gemeinderat einzureichen. Wir erinnern insbesondere die Vereine daran, ihre Budgetbegehren mittels des ihnen im April 2011 direkt zugestellten Beitragsgesuchsformulars fristgerecht einzureichen. Nach diesem Datum eingehende Begehren können nicht mehr berücksichtigt werden. Es werden keine persönlichen Aufforderungen zur Budgeteingabe verschickt. Für die rechtzeitige Einreichung der Budgetbegehren danken Ihnen der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung im Voraus. Gemeinderat Pfeffingen und Gemeindeverwaltung

Bäume und Sträucher

Wir erinnern alle Haus- und Gartenbesitzer daran, dass gemäss § 41 des Strassenreglementes der Gemeinde Pfeffingen vom 24. Juni 2008 Äste von Bäumen sowie Sträucher die Fahrbahn nur ab mindestens 4,5 m Höhe, das Trottoir ab 3,0 m Höhe, überragen dürfen. Im Übrigen dürfen die Äste nicht mehr als 1,5 m über die Strassenlinie hinausragen.

Bitte beachten Sie zudem, dass die Strassenbeleuchtung und die notwendigen Sichtfelder bei Strasseneinmündungen und Privateinfahrten nicht durch Bepflanzungen beeinträchtigt werden dürfen. Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genannten Masse zurückzuschneiden.

Zur Information: Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 29. Juni 2011. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 1197/2011 Gesuchsteller: Laub Markus, Rauracherweg 1, 4148 Pfeffingen – Projekt: Swimmingpool, Parz. 116, Rauracherweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Laub Markus, Rauracherweg 1, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 4. Juli 2011 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag–Freitag von 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Häckseldienst – Metall – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung am Dienstag, 28. Juni 2011, um 20.00 Uhr im Gemeindesaal Traktanden: 1. Protokoll der KGV vom 22.11.10 2. Jahresrechnung 2010 – Erläuterungen des Kirchenrates 3. Revisorenbericht zur Rechnung 10 4. Genehmigung Jahresrechnung 10 und Revisorenbericht 5. Jahresberichte – Pfarrer – Kirchgemeindepräsident – Pfarreiratspräsidentin 6. Verschiedenes Die detaillierte Rechnung sowie das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. November 2010 können während der normalen Büroöffnungszeiten im Pfarramt eingesehen werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Kirchgemeinderat

findet statt am: Dienstag, 28. Juni 2011 Mittwoch, 29. Juni 2011 Mittwoch, 29. Juni 2011 Montag, 22. August 2011 Mittwoch, 7. September 2011 Mittwoch, 14. September 2011

Nach der ordentlichen GV wurde die neue Heimatkunde «Kreuz und quer durch Pfeffingen» vorgestellt. Das Buch wartet mit einem interessanten Konzept auf. Marco Scheiwiller

Röm.-kath. Kirchgemeinde Pfeffingen

Entsorgungskalender

Der Präsident der Heimatkundekommission, Eugen Tanner, übergibt Maya Greuter ein Exemplar von «Kreuz und quer durch Pfeffingen».

S

chon länger bestand im Gemeinderat die Idee, statt einer Neuauflage der letzten Version der Heimatkunde von René Gillieron ein komplett neues Buch über Pfeffingen herauszubringen. Nachdem die Gemeindeversammlung im November 2007 dafür der Bruttokredit von 130 000 Franken bewilligte und daraufhin die sechsköpfige Heimatkundekommission ins Leben gerufen wurde, ist nun knapp vier Jahre später das Resultat vorhanden: «Kreuz und Quer durch Pfeffingen» heisst das 250 Seiten und 160 Bilder umfassende Werk. «Wir wollten unserer Gemeinde

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ein Gesicht geben», erläuterte Kommissionspräsident Eugen Tanner an der Feierlichkeit nach der ordentlichen Gemeindeversammlung am vorgestrigen Dienstag. Die neue Heimatskunde sollte aktuell sein, das Dorfleben in Pfeffingen so zeigen, wie es heute ist und die Besonderheiten der Gemeinde herausstellen. So wurde auch beschlossen, dass sich die Autorschaft aus Einwohnerinnen und Einwohnern Pfeffingens zusammensetzen soll. In ihren Beiträgen genossen die Autoren denn auch eine grosse Freiheit, was sich auch in vereinzelten kritischen Stimmen zeigt. Rundgang durch die Gemeinde Spannend auch der Aufbau des Buches: Ausgehend vom Alterszentrum «im Brüel», ist die Heimatkunde als ein Dorfrundgang aufgebaut, wie Tanner erläuterte. Die einzelnen Kapitel bilden jeweils Stationen, zu denen Beiträge verfasst wurden, und welche weiter zu verwandten Themen führen. So ist etwa unter dem Thema Schulhaus genauso über das Gebäude selbst wie auch über das Bildungs- und Vereinsleben zu lesen, bei der Ruine kommt die Geschich-

FOTO: MAS

te von Pfeffingen ab dem Mittelalter zur Darstellung und bei der Eggflueh erfährt man vom Banntag. Mit der Produktion ist man rundum zufrieden: «Durch die lockere Anordnung der Beiträge hat das Buch eine gewisse Leichtigkeit, es ist nicht überladen», findet Tanner. Gemeindepräsidentin Maya Greuter lobt derweil die thematische Vielfalt und die optische Aufmachung. Zu kaufen gibt es das Buch für 45 Franken per sofort auf der Gemeindeverwaltung. Neugestaltung im Friedhofsbereich Im vorangehenden offiziellen Teil der Einwohnergemeindeversammlung stimmte der Souverän einem Bruttoinvestitionskredit von 134 000 Franken zu, mehr Freiflächen im Zugangsbereich zur Kirche und zum Friedhof zur Verfügung zu stellen. Die Gräber entlang der westlichen Friedhofmauer, deren reglementarische Grabesruhe erreicht ist, werden aufgelöst, und es werden dort Büsche und Bäume gepflanzt. Genehmigt wurden ferner der Grundwasserschutzzonenplan und die -vorschriften für die sich hauptsächlich auf Dugginger Boden befindende Gillmatten-Flur.


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Amtliche Publikationen

DORNACH

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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011/0081 Bauherr: Sonnhalde Gempen – Adresse: Haglenweg 13, 4145 Gempen – Grundeigentümer: Stiftung «Edith Maryon», Theaterstrasse 4, Postfach, 4001 Basel – Bauobjekt: Neubau Wohnheim «Wohne im Öpfelsee» – Bauplatz: Neue Heimat – Parzelle GB Dornach Nr.: 2238 – Architekt: baubüro in situ gmbh, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Dossier Nr.: 2011/0082 Bauherr: Peter und Barbara Hockenjos – Adresse: Schlossweg 62b, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bauherr – Bauobjekt: Gartenhaus – Bauplatz: Schlossweg 62b, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 3093 – Architekt: Bauherr Dossier-Nr.: 2011/0083 Bauherr: Thomas Gschwind – Adresse: Gempenring 105, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Erika Gschwind-Gasser, Gempenring 105, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aussenwärmedämmung Fassade Anbau Ost, Fensterersatz Anbau Ost, Nachisolation Satteldach, Erneuerung Vordach Ostfassade, Thermische Solaranlage Süddach, Photovoltaikanlage Süddach – Bauplatz: Gempenring 105, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 802 – Architekt: Bauherr Baugesuch-Nr. 2011/0084 Bauherr: Nanette Hartmann und Markus Vögelin Hartmann – Adresse: Gempenring 86a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Nanette Hartmann Vögelin und Anna Hartmann-Käch, Gempenring 86a und 86, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch bestehende Gartenlaube/Neubau Gartenhaus – Bauplatz: Gempenring 86b – Parzelle GB Dornach Nr.: 2800 – Architekt: Markus Bitterli, Unterdorfstrasse 23, 4143 Dornach Publiziert am: 24. Juni 2011 Einsprachefrist bis: 8. Juli 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Wasserversorgung Gempen Neubau Stufenpumpwerk, Reservoir Grossacker Das 1963 erstellte Stufenpumpwerk Grossacker ist ein wichtiges Pumpwerk für die Wasserversorgung Gempen. Das Pumpwerk liegt nur wenige Meter östlich des Pumpwerkes der Wasserversorgung Dornach gleichen Namens, im Waldareal der Bürgergemeinde Dornach. Aufgrund häufiger Betriebsstörungen im Stufenpumpwerk muss die gesamte Reservoiranlage der Wasserversorgung Gempen erneuert werden. Die Arbeiten für den Neubau des Reservoirs wurden anfangs Juni mit den Aushubarbeiten gestartet. Die Fertigstellung des Pumpwerkes ist auf Ende Oktober 2011 geplant. Während der Bauzeit kann es auf der Verbindungsstrasse vom Schlosshof, Dornach nach Gempen zu kleineren Verkehrsbehinderungen kommen. Ebenfalls musste der Wanderweg, der direkt beim Reservoir Grossacker vorbeiführt, gesperrt werden. Zur Information wurden Hinweistafeln aufgestellt. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und wünschen Allen eine unfallfreie Bauzeit. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 1. und 2. Juli 2011, ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 29. Juni 2011, 12.00 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 / 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Altkleider zugunsten von Kindern Vom 27. Juni bis 1. Juli 2011 sammelt das Schweizer Kinderhilfswerk Terre des hommes in Zusammenarbeit mit CONTEX im Kanton Solothurn Altkleider und Gebrauchtschuhe. In Dornach wird diese Sammlung am Montag, 27. Juni 2011 durchgeführt. Terre des hommes verwendet den Erlös aus dieser Sammlung zur gezielten Hilfe für Kinder in Not. In diesen Tagen werden in den Gemeinden des Kantons Solothurn die Sammelsäcke verteilt. Ein weiss-schwarzer für Kleider und Haushalttextilien sowie ein gelb-roter für Schuhe. Bitte die Säcke am aufgedruckten Sammeltag morgens, möglichst vor 8.30 Uhr, gut sichtbar an die Strasse stellen. CONTEX ist für die professionelle Durchführung der Textil-Sammlung verantwortlich. Das Unternehmen, das langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Textil- und Schuhrecyclings hat, setzt sich dafür ein, dass soziale Organisationen den gemeinnützigen Erlösanteil aus den Kleider- und Schuhsammlungen zur Erfüllung ihrer Aufgaben erhalten. Bauverwaltung Dornach

Einladung zu folgenden Schülerkonzerten • Freitag, 24. Juni 2011 um 17.30 Uhr Es singen Schülerinnen und Schüler der Gesangsklasse von Christine Weiss. • Freitag, 24. Juni 2011 um 19.00 Uhr Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Klarinettenklasse von Raouf Mamedov. • Mittwoch, 29. Juni 2011 um 18.30 Uhr Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Querflötenklasse von Solveigh Kossmann. Die Konzerte sind alle im Saal der Jugendmusikschule am Quidumweg 25 zu hören. Musikfreunde sind dazu herzlich eingeladen. Jugendmusikschule Dornach

Strassenprojekte angegriffen Die Sanierung des Unteren Zielwegs wurde von der Gemeindeversammlung nur knapp angenommen. Rechtsstreitigkeiten um Perimeterbeiträge beim Sanierungsprojekt scheinen vorprogrammiert. Lukas Hausendorf

D

ass der Untere Zielweg zwischen Herzentalstrasse und Goetheanumstrasse für den Velogegenverkehr geöffnet werden soll, sorgte an der Gemeindeversammlung vom Mittwoch vergangener Woche für Aufregung. Viele Anwohner hegten grosse Sicherheitsbedenken und monierten, bei der Ausarbeitung des Sanierungsprojekts nicht einbezogen worden zu sein. Für noch mehr Aufregung sorgte hingegen, dass die Arbeiten perimeterpflichtig sind, weil der Strassenaufbau samt Fundationsschicht erneuert wird. Damit können die Anwohner also zur Kasse gebeten werden, sofern die Gemeinde einen namhaften Betrag geltend machen kann. Das sorgte für Verwirrung. Wohl nicht zuletzt deshalb, weil viele der anwesenden Bürger mit der Rechtsgrundlage der Kostenbeteiligung von Anwohnern bei Strassenbauprojekten kaum vertraut gewesen sein dürften.

«Nichts gelernt» Nicht weiter schlimm, denn in der Person von Max Rumpel hatten sie einen mit der Materie bestens vertrauten Wortführer, der die Perimeterpflicht heftig bestritt. Letztes Jahr erhielt Rum-

Bundesfeier 2011 (Vororientierung) Die diesjährige Bundesfeier findet wiederum auf der Sportanlage Gigersloch statt. Am Nachmittag werden verschiedene Veranstaltungen wie z. B. das Beachvolleyball-Turnier, Pétanque für Jedermann durchgeführt. Ab ca. 18.30 Uhr beginnt der offizielle Teil der Bundesfeier. Dabei werden uns die Schwarzbuebe-Jodler sowie der Musikverein Concordia mit ihren Vorträgen musikalisch unterhalten. Die diesjährige 1. AugustAnsprache hält Regierungsrat Walter Straumann. Bei Einbruch der Dunkel-heit wird ein farbenfrohes Feuerwerk entfacht. Um 20.45 Uhr unterhält uns Salvo «the Entertainer» mit seinem Programm. Lassen Sie sich auch durch den Clubwirt des SC Dornach, Herrn Franco Riccardi mit seinem Team, mit verschiedenen kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Wir hoffen, Sie mit diesen Attraktionen «glustig» gemacht zu haben und würden uns freuen, Sie an dieser Feier begrüssen zu dürfen. Gemeindepräsidium

Dauerfehde um die Perimeterbeiträge dürfte Tatsache werden, sobald der Beitragsplan von der Gemeinde aufgelegt wird und Rechtsmittel ergriffen werden können. Kritik wurde auch bei der Strassenund Werkleitungserneuerung an der Josefengasse geäussert. Namentlich die Umgestaltung und geänderte Einfahrt in die Hauptstrasse sorgten für eine kleine Kontroverse. Das Projekt wurde aber mit 41 zu 11 Stimmen klar angenommen. Finanzen im Lot Gemeindepräsident Kurt Henzi konnte den Einwohnern eine erfreuliche Rechnung für das letzte Jahr präsentieren. Statt eines budgetierten Defizits resultierte 2010 ein Gewinn von 394 000 Franken. Dies vor allem wegen nicht realisierter oder verzögerter Investitionen im Strassenbau und markant höherer Steuererträge. Der Überschuss fliesst ins Eigenkapital der Gemeinde, das sich neu auf 15,4 Millionen Franken beläuft. Trotz der formidablen Finanzlage musste Henzi warnend auf die rasant wachsenden Kosten im Sozial- und Bildungsbereich hinweisen. Diese würden Anlass zur Sorge geben.

Freie Wähler fordern Ressortsystem luk. Die Freien Wähler fordern in einer Motion, die sie an der Gemeindeversammlung eingereicht haben, die Einführung des Ressortsystems im Dornacher Gemeinderat und damit die Abschaffung des Vollamts des Gemeindepräsidenten. Sie argumentieren, dass die demokratische Kontrolle damit verbessert würde, weil die einzelnen Gemeinderatsmitglieder klar zugewiesene Aufgabenbereiche hätten und dafür stärker in die Verant-

wortung gezogen werden könnten. Ausserdem versprechen sich die Freien Wähler eine effizientere Bearbeitung der politischen Geschäfte. Ob es zu einer Volksabstimmung kommt, entscheidet sich an einer der nächsten Gemeindeversammlungen. Die meisten Solothurner und Baselbieter Gemeinden werden im Ressortsystem geführt. In Dornach wurde ein Systemwechsel vor über zehn Jahren schon einmal verworfen.

MUSIK IM PARK

Beachvolleyball-Plauschturnier 1. August 2011 Zeit/Ort: Ab 13.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr auf dem Beachvolleyballfeld der Sportanlage Gigersloch. Bei Schlechtwetter wird das Turnier in der Turnhalle des Schulhauses Bruggweg durchgeführt. Teilnahmebedingungen: Es können alle Einwohnerinnen und Einwohner aus Dornach teilnehmen. Gespielt wird mit 4er Teams, gemischte Mannschaften sind erwünscht. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung: E-Mail: b.hiltbrunner@sunrise.ch, Angaben: Mannschaftsname, Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer des Mannschaftsverantwortlichens. Die ersten 7 angemeldeten Teams können berücksichtigt werden. Anmeldeschluss: 8. Juli 2011 Informationen/OK: Cornelia und Beat Hiltbrunner, Steinmattweg 28, 4143 Dornach, Tel. 061 701 17 02 und 078 734 30 20.

pel vor Bundesgericht in einer ähnlichen Angelegenheit Recht, in deren Folge die Gemeinde den Anwohnern des Lehmenwegs bereits erhobene Perimeterbeiträge über 224 000 Franken zurückerstatten musste. Er warf dem Gemeinderat vor, aus diesem Urteil nichts gelernt zu haben. Gemeindepräsident Kurt Henzi stellte sich auf den Standpunkt, dass das Verdikt der höchsten Schweizer Gerichtsbarkeit nur für den Lehmenweg gelte und darum nicht für den Unteren Zielweg angewendet werden könne. Zudem berief er sich auf die kantonalen Gesetzesgrundlagen, die im vorliegenden Fall eine Beitragspflicht vorsehen, zumal die Strassenkofferung gemäss Sondierungsschlitzen ungenügend sei und ausgebaut werden müsse, was eine Kostenbeteiligung der Anwohner begründe. Rumpel liess sich davon nicht beirren und warnte die anwesenden Immobilienbesitzer vor einer Katastrophe und warf dem Gemeinderat vor die Bevölkerung willkürlich zu behandeln. Rumpels Auftritt verfehlte seine Wirkung nicht. Die Vorlage wurde nur hauchdünn mit 36 zu 33 Stimmen gutgeheissen. Die Sanierung des Unteren Zielwegs ist damit aber noch lange nicht gegessen. Eine neuerliche juristische

Von Bach bis zu den Red Hot Chilli Peppers bru. Die Musik im Park, die am letzten Freitag im Garten der Musikschule hätte stattfinden sollen, fiel buchstäblich ins Wasser. So mussten die Zuhörer im Saal Zuflucht nehmen, der um 19 Uhr gerammelt voll war. Nach einer launigen Begrüssung von Schulleiter Jakob Kolb folgte ein Programm, das für jeden Geschmack etwas bereit hielt. Nach der Fensterfanfare von acht Posaunisten unter der Leitung von Sabine Weber trat der Fiedelkreis von Maja Briner auf. «I tutti» – Streichinstrumente, Oboe und Flöte – brachten unter Leitung von Christian Ginat den Anfang von Pachelbels Kanon zu Gehör. Die Fortgeschrittenen spielten intonationssicher die «Zehntausend Dukaten» von J.S.Bach, ein munteres Stück von Charlie Chaplin und ein Menuett von Beethoven. Die Sängerin Tatjana Gazdik hatte mit fünf Mädchen zwei Popsongs einstudiert, Katy Perrys «Firework» und Falcos «Rock me Amadeus», bei dem ein junger Sänger überzeugend den Solopart ausführte. Die fetzige Darbietung löste grossen Applaus aus. Aurea Dienemann gab dem Flötenensemble «Les flûtes» die Einsätze. Es war ein sehr schöner Vortrag von vier Stücken, darunter der «Tongue Twister» (Zungenbrecher). Der Duettzyklus der Posaunisten wurde leider durch Zwischenapplaus etwas zerklatscht. Das grosse Ak-

Nachwuchs: Zwei Cellistinnen beim Spielen eines Menuetts von Beethoven. kordeonensemble von Roger Gisler vermochte mit der «Petite Suite Concertante» von Heinz Waldvogel und dem berühmten «O sole mio» zu begeistern. Die teilweise noch kleinen Akkordeonisten hielten mit den älteren tapfer mit. Vier gut intonierte Trompetenstücke unter dem Dirigat von Karl-Martin Rembges erklangen aus dem Gang, weil dort

FOTO: BRU

die Akustik für den Charakter der Stücke besser war. Schluss- und Höhepunkt des Konzerts bildeten drei Stücke der Band Pop Planet unter der Leitung von Alex Hilbe. Die Band entwickelte mit «Under the Bridge» von Red Hot Chilli Pepper, «Starlight» von Muse und dem berühmten «Chameleon» von Herbie Hancock einen tollen Drive.

SCHWARZBUEBE-JODLER

In Interlaken die Höchstnote 1 geholt Kurt Fluri in den Ständerat «Auch schwarze Magie erzeugt keine Energie.»   

Mit guten Erinnerungen kehrten wir vom Eidgenössischen Jodlerfest in Interlaken nach Hause, konnten wir doch mit unserem Wettvortrag «Glücklich sy» die Höchstnote 1 erreichen. Unsere Dirigentin Frau Ruth Matter Riedi hat einmal mehr ausgezeichnete Arbeit geleistet. Wir danken den Gemeindebehörden von Dornach, dem Musikverein

Concordia, den Fahnendelegationen und dem Vereinskartell für den wunderschönen Empfang im Klostergarten. Um weiterhin erfolgreich zu musizieren, sind wir jedoch dringend auf neue Sänger angewiesen. Wir treffen uns jeweils am Montag um 20 Uhr in der Aula Schulhaus Gempenring. Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Familien U. + P. Gschwind, Stollenhäuser 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau und neue Holzheizung mit Fernwärme zu EFH – Architekt: Caduff AG, Hauptstrasse 82,

4132 Muttenz – Bauplatz: Stollenhäuser 1, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB-Nr. 1721 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14.7.2011 Baukommission Gempen

MUSEUMSKONZERTE

Gitarrenklänge im Heimatmuseum Weltklassequalität bot das 162. Museums-Konzert am letzten Sonntagmorgen. Michael Erni, einer der renommiertesten Schweizer Gitarristen, der noch bei Segovia Unterricht nahm, spielte Stücke von der italienischen Renaissance bis in die Neuzeit. Zuerst erklangen sechs heiter-höfische Renaissancestücke eines Anonymus. In die Zeit der Romantik führten die Variationen über das französische Volks- und Kriegslied «Malbroug» von Fernando Sor. Virtuose Läufe wurden von Mollklängen abgelöst. Es folgten fünf Stücke von Isaac Albéniz, der vor dem Ersten Weltkrieg komponierte. Unverwechselbar ist die Anlehnung an die andalusische Volksmusik. Nach der wunderschönen Barcarole «Mallorca» erklang «Sevilla», das vielleicht bekannteste Stück von Albéniz mit rasend schnellen, komplexen

Tonfolgen. Augústin Barrios Mangoré (1885–1944) ist ein Vertreter der neueren südamerikanischen Gitarrenmusik. Das Stück «Una Limosna por el Amor de Dios» (Ein Almosen für die Liebe Gottes) hat eine melancholische Grundstimmung. Die virtuosen Tremoli meisterte Erni spielend. Neben zwei Walzern aus dem Opus 8 gab Erni noch die Barcarole «Julia Florida» zu Gehör. Zum Schluss liess es sich Erni nicht nehmen, eine Eigenkomposition von 1995 zu spielen, die «Fantasia Morisca», in der Folkloristisches und Opernzitate aus dem 19. Jahrhundert auf launige Weise zusammenfinden. Ernis Spiel bestach durch technische Brillanz, subtile Abtönungen, Facettenreichtum und authentischen musikalischen Ausdruck. Langer Applaus. Thomas Brunnschweiler

LESERBRIEF

RÄBESUNNTIG

Der Wahlkampf hat bereits begonnen

Lokale Tropfen entdecken

Die Schweiz ist ein glückliches Land! Zumindest kommt einem dieser Eindruck, wenn man vernimmt, mit welchen Problemen sich unser Parlament herumschlägt. Vor lauter Wahlkampf scheinen gewisse Politiker jegliches Mass zu verlieren. In der jüngsten europapolitischen Debatte im Nationalrat wollte die SVP ein Verbot in die Bundesverfassung schreiben lassen, das das Aufhängen der EU-Flagge an jedem öffentlichen Gebäude in der Schweiz verboten hätte. Ich bin froh, dass wir keine grösseren Probleme in unserem Verhältnis mit der EU haben und dass wir über das Aufhängen von Fahnen noch diskutieren können. Oder liegt der gute Zustand der Schweizer Wirtschaft – die Arbeitslosigkeit liegt im Moment bei 2,9 Prozent – etwa daran, dass es noch seriöse Parteien gibt, die nicht gar alles und jedes dem Wahlkampf unterordnen? Wenn die FDP auch immer wieder kritisiert wird, lässt sich jedoch nicht bestreiten, dass sie für den bilateralen Weg ohne Wenn und Aber eingestanden ist und noch immer einsteht und der bilaterale Weg kann bis jetzt für die Schweiz als positiv angesehen werden. Regula Gilomen

Im 2010 trotzten viele Besucher der misslichen Witterung und kamen in die «Hintere Alpmech», einzelne blieben sogar bis nach 21 Uhr! Dies veranlasste das OK, auch in diesem Jahr der Bevölkerung die lokalen Weine vorzustellen. Das Rebenjahr 2010 stellte die Winzer vor interessante Herausforderungen. Der Wechsel zwischen Nässe, Kälte und Hitze wurde aber sicherlich gut gemeistert. Die teilweise sehr hohen Öchslewerte von über 90, überraschten uns dennoch alle und was sich nach der sauberen Kelterung und Abfüllung nun präsentiert, steht zum Probieren bereit –

vergewissern Sie sich bei einem «Versucherli». Von 11 bis 17 Uhr schenken die «petit vignerons» die guten lokalen Dornacher Tropfen aus. Dazu gibt es vor Ort zubereitetes Risotto und weitere Spezialitäten inkl. Kaffee und Kuchen. Umrahmt wird der Anlass mit Gesang und Musik unterschiedlichster Art. In den Reben, fünf Gehminuten vom Parkplatz Gigersloch, von Andres Huber in der «Hinteren Alpmech» kann man es sich gut gehen lassen. Auf zahlreichen Besuch freut sich das Weinbauer-OK und seine «petit vignerons». Thomas Varga

SPITAL DORNACH

Bilder von Katharina Kunz-Holdener WoB. Diese Ausstellung steht unter keinem festgelegten Thema. Katharina Kunz-Holdener zeigt einen Auszug von Acrylbildern, die in den letzten drei Jahren entstanden sind. Es sind Arbeiten in Acryl-Mischtechnik. Dabei verbindet die Künstlerin Malerei und Mischtechnik, einerseits «abstrakt» andererseits «konkret». Sie integriert Fragmente aus Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien, übermalt diese oder hebt sie hervor, ergänzt malerisch in Mischtechnik, bis eine erzählerische Dichte entsteht.

Die Bildebenen ergeben sich durch gegliederte, senkrechte und waagrechte Felder. Sie lenken den Blick direkt auf das Geschehen und die Stimmung. Charakteristisch für die Künstlerin ist jedoch die Vielschichtigkeit und Transparenz in ihren Arbeiten, die Sie beibehalten und weiter verfeinert hat. Neben der Malerei zeigt die Künstlerin auch einige ihrer Kleinskulpturen in Stein. Katharina Kunz-Holdener, lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Reinach. www.katharinakunz.ch

RAIFFEISEN

Tipps zu Ferien-Zahlungsmitteln

K ATHO LI SC H E PFAR R E I

Dornach grüsst St-Maurice Die katholische Pfarrei St. Mauritius Dornach wallfahrte am Samstag, 18. Juni, nach St-Maurice, wo im 3. Jahrhundert der Dornacher Pfarreipatron Mauritius und die thebäische Legion auf Befehl von Kaiser Maximian wegen ihres Glaubens dezimiert wurde. Auf der Hinreise erläuterte Hans Voegtli die geschichtlichen Hintergründe im damaligen Römischen Reich sowie die Verbreitung der Mauritiusverehrung in Europa. Die Dornacher Pilger feierten mit den Augustiner-Chorherren das Konventamt in Latein, Französisch und Deutsch, das vom Cäcilienchor mit der deutschen Kanon-Messe von Lorenz Mayerhofer begleitet wurde. In der Predigt berichtete Abt Roduit auf deutsch und französisch über die Bedeutung des Klosters, das 515 vom Burgunderkönig

Sigismund zu Ehren Mauritius und seiner Gefährten errichtet wurde. Nach der Feier führte der Abt persönlich durch die Schatzkammer und zeigte den Stiftsschatz mit den wertvollen liturgischen Gefässen, den drei Reliquiaren, das Sardonyxgefäss, das aus einem einzigen Onyxstein im 2. Jahrhundert. gefertigt wurde und durch den Kreuzgang mit dem Taufbecken. Nach dem Mittagessen im romantischen Keller des Restaurant La Forge ging die Heimreise über Aigle den Col de Pillon und nach einem Kurzaufenthalt in Gstaad durchs schöne Simmental. Durchs Mittelland verwöhnte die Natur die Pilgerschaft durch mehrere wunderschöne Regenbogen. Herzlichen Dank der Moritzen-Bruderschaft für die Toni Bieri tadellose Organisation.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 25. Juni 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

13. Sonntag im Jahreskreis

13. Sonntag im Jahreskreis 26. Juni 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst mit Reisesegen Freitag, 1. Juli 19.00 JM für Gertrud Jaeggi-Kaufmann; hl. Messe für Dorli Wiesler-Boder und Maria Käppeli-Schupp; Gest. JM für Walter u. Josephine Gasser-Leuthardt, Hedwig Gygax-Gasser; Lina GasserGasser, Emma Anna Nyffenegger-Meier, Anna u. Ernst Leuthardt-Kölliker, Josefine u. Benjamin Leuthardt-Meier, und Angehörige

26. Juni 10.00 Familiengottesdienst mit Eucharistie und Reisesegen in Hochwald (siehe Hochwald)

GOETHEANUM

Modell zu besichtigen WoB. Nach langem Warten ist es so weit: Ein Modell des ersten Goetheanums im Massstab 1:20 kann ab dem 1. Juli regelmässig und frei besichtigt werden. Der Ausstellungsraum des Goetheanum ist jeden Freitag von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Bei Tagungen werden zusätzliche Zeiten eingerichtet. Führungen und Einzelbesichtigungen sind auf Bestellung zum Preis der Goetheanumführungen möglich (Tel. 061 706 44 38).

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 26. Juni 10.00 Familiengottesdienst in der katholischen Kirche Dornach, Pfarrer Dan Breda

HEIZÖLMARKT

Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christi-

ne Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63.

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EVANGELISCH-REFORMIERTEN KIRCHGEMEINDE

Sonntag, 26. Juni 10.00 Eucharistiefeier. Familiengottesdienst mit Reisesegen 11.30 Taufe Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Ein richtiger Zahlungsmittel-Mix aus Bargeld und Karte ist das optimale Zahlungspaket für Ihre Ferien. Es ist von Vorteil, mit mehr als nur einer Kartenart zu reisen. Die Maestro-Karte ist für den Bargeldbezug und die Kreditkarte ist für das bargeldlose Bezahlen zu verwenden. Ob in den Ferien, in Hotels und Restaurants, im Online-Shop oder im Einkaufzentrum nebenan: Mit der RaiffeisenKreditkarte haben Sie Ihr Bankkonto immer bei sich. Weitere praktische Zusatzdienstleistungen: Automiete ohne Hinterlegung einer Bargeldkaution, Gratis-Hotline in Notfällen, telefonische Reservation von Hotelzimmern, Flugtickets, Reiseunfallversicherung, etc. Mit der Travel Cash Karte können Sie weltweit Bargeld beziehen. Die Travel Cash Karte eignet sich als sichere Reserve zur Maestro-Karte und auch für Kunden, die aus Bonitäts- oder Altersgründen noch keine Kreditkarte erhalten. Sie laden Ihre Travel Cash Karte bis zu einem maximalen Kartensaldo von 10 000 Euro, US Dollar oder Schweizer Franken und können damit weltweit an über einer Million Bancomaten Bargeld in der Lokalwährung beziehen, sowie insbesondere in Europa in über 10 Milli-

Nach dem Anstieg der Rohölpreise bis Mitte Juni sind diese in den letzten Tagen kontinuierlich gesunken. Die Leitsorte Brent eröffnete heute knapp unter $ 112.– pro Fass und dies sind immerhin rund $ 7.– tiefer als vor einer Woche. Die regionalen Preise sind ebenfalls leicht schwächer und zwar um drei Franken je 100 Liter, doch aktuell sieht die Tendenz wieder eher etwas festere Notierungen. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www. suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 21. Juni 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge Fr./100 l in Litern tiefst

bei 15 °C höchst

1500–2200

100.10

100.70

2200–3000

96.90

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95.80

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6000–10 000

93.50

93.90

Am Sonntag, 19. Juni, fand im Anschluss an den Gottesdienst im Timotheus-Zentrum unter der Leitung des Präsidenten Alfred Läuchli die erste ordentliche Kirchgemeindeversammlung dieses Jahres statt. 26 stimmberechtigte Kirchgemeindemitglieder genehmigten einstimmig die Jahresrechnung 2010. Dank deutlich höheren Steuereinnahmen im Vergleich zum Budget und auch zum Vorjahr schliesst diese mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss ab. Der vom Kirchgemeinderat vorgeschlagenen Verwendung dieses Überschusses, nämlich 70 000 Franken als ausserordentliche Abschreibung auf dem Neu- bzw. Umbau des Kirchgemeindezentrums zu verwenden und den verbleibenden Gewinn von Fr. 6340.70 dem Eigenkapital gutzuschreiben, stimmten die Anwesenden einstimmig zu. Ebenso einstimmig bewilligt wurde der Jahresbericht 2010. In diesem wurde über die pfarramtlichen Dienste sowie die übrigen Dienstleistungen, die Finanzen, die Aktivitäten im Bereich Bauten, Unterhalt und Mobiliar und die vielfältigen Tätigkeiten der Behörden im abgelaufenen Jahr orientiert. Zudem stimm-

ten die Anwesenden einer Reduktion der Anzahl der Mitglieder des Kirchgemeinderates zu und wählten Alfred Läuchli als Vertreter in die Synode. Ein weiteres Traktandum beinhaltete eine Information des Präsidenten über die wohlgelungene Renovation beziehungsweise Sanierung des Pfarrhauses, in welches am 29. April das neue Pfarr-Ehepaar Breda mit seinen drei Kindern einziehen konnte. Hans Rudolf Wälchli, Gemeindeschreiber


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 1170/2011 Gesuchsteller: Pensionskasse Basel-Stadt c/o Immobilien Basel-Stadt, Fischmarkt 10, Postfach, 4001 Basel – Projekt: Instandsetzungsarbeiten Autoeinstellhalle/prov. Parkplätze, Parzelle 4082, 4092BR, 4049, Grosse Allee 84/Christoph Merian-Strasse 1–8, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Gruner AG, Gellertstrasse 55, 4020 Basel

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Nr. 1171/2011 Gesuchsteller: Gysin Ruth, Emil Frey-Strasse 174, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Parz. 3436, Emil Frey-Strasse 174, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Nüscheler Niklaus Architekturbüro, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Nr. 1187/2011 Gesuchsteller: Mazzoleni Rolf, Schmidholzstrasse 45, 4142 Münchenstein – Projekt: Anbau mit Ofen und Kamin, Parzelle 2469, Schmidholzstrasse 45, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Stöcklin + Greuter Architekten AG, Talholzstrasse 24, 4103 Bottmingen Auflagefrist: 4. Juli 2011

Gemeindeversammlug Die Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2011 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 31. März 2011 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Jahresbericht des Gemeinderats für das Jahr 2010 wird Kenntnis genommen. 3. Die Jahresrechnung 2010 der Einwohnergemeinde wird einstimmig genehmigt. 4. Den Änderungen in der Gemeindeordnung wird mit einer Ergänzung (neu in § 4 Abs. 2 Buchstabe b: «der Kindergarten- und Primarschulrat») einstimmig zugestimmt. Der Beschluss untersteht dem obligatorischen Referendum. 5. Das Personalreglement wird mit 218 gegen 111 Stimmen an den Gemeinderat zurückgewiesen. 6. Dem Sonderkredit von Fr. 200 000.– für die Neuerstellung einer Gemeinschafts-

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grabanlage auf dem Friedhof Münchenstein wird einstimmig zugestimmt. Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. Den Änderungen im Abfallreglement wird mit grossem Mehr gegen 2 Stimmen zugestimmt. Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. Mit grossem Mehr gegen 2 Stimmen wird der Einrichtung eines provisorischen Busbetriebs für eine Verlängerung der BLT-Linie 58 ab Bahnhof Münchenstein Gruthweg zugestimmt. Mit grossem Mehr gegen eine Gegenstimme werden die jährlichen Betriebskosten von Fr. 57 240.– in die Budgets 2012 bis 2014 aufgenommen. Mit 201 gegen 120 Stimmen wird für die Einrichtung der provisorischen Haltestellen einem Sonderkredit in Höhe von Fr. 100 000.– zugestimmt, mit der Änderung, dass auf die Erstellung einer Wendeschlaufe für den Busbetrieb zu verzichten ist. Aufgrund eines Rückkommensantrags, der mit 153 gegen 117 Stimmen genehmigt wurde, ist die vorgenannte Beschlussfassung wie folgt ergänzt worden: Falls die Errichtung einer Wendeschlaufe für den Busbetrieb rechtlich zwingend ist, wird der Gemeinderat ermächtigt, die Wendeschlaufe zu erstellen (mit grossem Mehr gegen eine Stimme gutgeheissen). Mit grossem Mehr gegen wenige Stimmen wird die Einstellung des Betriebs des Friedhofbusses abgelehnt. Diese Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Behandlung des Parkierreglements wird gemäss § 65 Abs. 4 des Gemeindegesetzes, wonach der Gemeinderat die weitere Behandlung einer Vorlage während der Beratung oder die Abstimmung verschieben kann, wenn die Auswirkung von Änderungsanträgen noch näher abgeklärt werden muss, verschoben. Von den mündlichen Ausführungen zum Antrag von Anton Bischofberger, Grüne, betreffend Erstellung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Kuspos wird Kenntnis genommen Von den mündlichen Ausführungen zum Antrag von Anton Bischofberger, Grüne, betreffend Beitritt zum trinationalen Atomschutzverband gegen das AKW Fessenheim wird Kenntnis genommen

Referendumsfrist: 30 Tage ab 21. Juni 2011. Der Gemeinderat

ROBINSONSPIELPLATZ

Grosse Zufriedenheit Robinsönler und Verschönerungsvereinler reichten sich am vergangenen Samstag die Hände, um die Ressourcen und Werte, die in ihnen liegen, neu zu entdecken und bekanntzumachen. Trotz schlechtesten Wetteraussichten füllte sich allmählich das etwas verborgene Areal des Robiplatzes. Dank vielem Geschick und Feingefühl beiderseits vergassen sich bald Jung und Alt im urtümlichen Angebot und Bedürfnis der

Natur, und kaum jemand vermisste die Postmoderne. Für den selbstlosen Einsatz des Vorstandes der beiden Vereine sei hier einmal ganz herzlich gedankt (Martin Schwaiger, VVM Präsident; Robi Trummer, Spielplatzleiter). Mit einem kleinen Kanon, den wir in meiner Schulzeit viel gesungen haben, möchte ich meinen Dank abschliessen: «Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein König!» David Rohr

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Wanderung in die Jurahöhen Am Samstag, 2. Juli, findet eine weitere Vier-Jahreszeiten-Gemeindewanderung statt, diesmal gehts in den Jura. Von Courrendlin spazieren wir durch Wald und Weidelandschaft und können bald die Aussicht auf das Vallée de Delémont und Val Terbi geniessen. Entlang der Krete Vaferdeau geht es weiter über Rebeuvelier nach Vicques. Von dort nehmen wir den Bus nach Delémont und den Zug nach Münchenstein zurück. Um einen wunderbaren Ausblick ge-

Ref. Kirchgemeinde

Gemeindewanderung Samstag, 2. Juli 2011 Sommerwanderung im Jura Informationen s. Text

niessen zu können, müssen wir aber erst einmal 480 Höhenmeter überwinden. Auch diese Wanderung ist mit ihren 10 Kilometern und ca. 3 Stunden Wanderzeit für Familien und Kinder geeignet. Wir treffen uns um 8.30 Uhr am Bahnhof Münchenstein. Abfahrt: 8.42 Uhr mit der S3 nach Delémont (umsteigen in Bus nach Courrendlin); Ankunft Courrendlin: 9.31 Uhr. Bitte lösen Sie die Billets selber, vergessen Sie den Proviant nicht! Bei schlechtem Wetter findet die Wanderung nicht statt: Auskunft 24 Std. vorher unter Tel. 061 411 02 21 (Angela Däppen) oder Tel. 061 411 46 65 (Evelyn Rentsch). Anmeldungen bis 29. Juni an Frau Angela Däppen, Im Steinacker 20, 4142 Münchenstein. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen, gutes Wetter und grüssen Sie herzlich. Angela Däppen, Evelyn Rentsch

Souverän sendet Personalreglement zurück an den Absender Die neuen Reglemente bezüglich Parkieren und Personal gaben an der Gemeindeversammlung am letzten Montag viel und lange zu reden. Simon F. Eglin

D

er rote Pfeil auf einer Wurfsendung in den Quartieren Lange Heid, Gartenstadt und Fichtenwald deutet auf Traktandum 9: «Parkierreglement». «Unser Eigentum wurde nicht berücksichtigt!», ist auf der Rückseite in dicken roten Lettern zu lesen. Die geplante Schaffung von blauen Zonen in diversen Privatstrassen wird von den Schreibern als «Enteignung» angesehen und daher zur Ablehnung zum neuen Parkierreglement aufgefordert. Und der Aufruf trug Früchte: Rund 350 Besucher zählte die Gemeindeversammlung, die aufgrund zahlreicher kontroverser Voten nach vier Stunden Laufzeit erst kurz vor Mitternacht zu einem Ende kam; nicht aber die Debatte zum Parkierreglement. Gemeindepräsident Walter Banga entschloss aufgrund der vorgerückten Stunde, das Thema in der nächsten Versammlung wieder aufzugreifen. Dann dürften neben den Eigentumsverhältnissen der Strassen weiter auch die Tarife für die Parkkarten zu reden geben, die von einem Teil der Votanten als zu niedrig angesehen wurde. Der Vorschlag von 2008 war unter anderem noch aufgrund zu hoher Tarife zurückgewiesen worden.

Opposition von VPOD und SP Ebenfalls ein Grund für die Mobilisierung der zahlreichen Besucher war auch das neue Personalreglement der Gemeinde. Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) sowie die SP hatten bereits vorgängig die Opposition gegen das Reglement angemeldet, das bereits seit 2004 in Planung ist. Der VPOD warb unter anderem für ein Nein, weil das Reglement unter grossem Zeitdruck vorbereitet worden sei und es keine Vernehmlassung beim Personal gegeben habe. Dies stand allerdings im Widerspruch zu den Aussagen von Christian Binggeli vom Personalrat, der in entsprechende Sitzungen involviert worden war und dort die Meinung des Personals eingebracht hatte. Die Kernanliegen des Personals seien weitgehend berücksichtigt worden, wenn auch man sich gewünscht hätte, dass die Arbeitnehmer nicht einen Teil der Nichtberufsunfallversicherung übernehmen müssten, so der Mitarbeiter der Finanzabteilung. Neue Vorlage gefordert Gleichwohl bezeichnete auch Daniel Münger den Einbezug des Personals als «nichtig» oder «ungenügend». Weiter wies der SP-Landrat darauf hin, dass die Neuregelung in einigen Punkten wie Arbeitszeit oder Überzeitregelung nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen würde. «Das neue Reglement weicht stark vom kantonalen Personalrecht ab und führt daher zu weiteren Rechtsunsicherheiten», so Münger. Demgegenüber stand die Aussage von Gemeindepräsident Walter Banga, dass der Rechtsdienst des Baselbieter Perso-

nalamtes die vorbehaltlose Genehmigung des Personalreglements per Ende Mai in Aussicht gestellt hat. Doch die Meinung schien gemacht, was sich anhand der Reaktion auf die diversen Votanten mit wohlwollendem Klatschen oder kritischem Raunen bemerkbar machte. Trotz Appellen von bürgerlicher Seite, zumindest auf die Detailberatung einzugehen, wurde auf das Personalreglement mit 218 zu 111 Stimmen nicht eingetreten und der Gemeinderat mit der Ausarbeitung einer neuen Vorlage beauftragt.

Ertragsüberschuss – Ortsbus kommt sfe. Aufgrund der langwierigen Debatten zu Personal und Parkplätzen wurde die Präsentation der Jahresrechnung praktisch zum Nebenschauplatz degradiert. Finanzchef Giorgio Lüthi durfte einen erfreulichen Ertragsüberschuss von 1,6 Millionen Franken präsentieren, der vor allem aufgrund der tiefer als erwartet ausgefallenen Beiträge in den kantonalen Finanzausgleich zustande gekommen ist. Weiter wurde der Einrichtung eines provisorischen Busbetriebs vom Bahnhof in den Gruthweg im Dorf zugestimmt. Ebenso fanden eine Sonderkreditvorlage für ein neues Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof für 200 000 Franken, eine Änderung der Gemeindeordnung sowie die Revision des Abfallreglements jeweils grosse Mehrheiten.

RAIFFEISENBANK MÜNCHENSTEIN

Rundum gelungener Umbau an der Emil Frey-Strasse ja. Am Samstag herrschte trotz garstigem Wetter bereits am Morgen kurz nach neun Uhr reger Betrieb in der neuen Raiffeisenbank. Alle wollten einen Blick in die neuen Bankräume werfen. Ganz erstaunt blickte sich ein Besucher in der Schalterhalle um, die keine mehr ist. Denn eine Schalterhalle, wie es sie in manchen Banken noch gibt, findet man in Münchenstein nicht mehr. Die Beleuchtung ist hinter luftigen Wolken in der Decke versteckt, die dem Raum Leichtigkeit verleiht. Alles ist offen, hell und freundlich. Die ehemalige Drogerie wurde komplett ausgehöhlt und fünf in Holz verkleidete Würfel in dem langen Rechteck platziert. Zwei Würfel sind als Besprechungsräume vorgesehen. Um die Kundschaft vor neugierigen Blicken von aussen zu schützen, zieren Schiebevorhänge in warmen Farben die Fenster und Wände der Besprechungszimmer. In einem Würfel befindet sich der in knalligem Orange gestrichene Tresorraum, die zwei letzten Würfel sind für das Personal und für die Bankstellenleiterin Nathalie Schneylin. Liebevoll spricht die Bankstellenleiterin von den fünf «Schatzchäschtli». Originelle Innenarchitektur Im Gespräch mit dem Architekten Michel Altenbach lobt dieser die Verantwortlichen. Die Zusammenarbeit sei spannend, da bei der Raiffeisenbank In-

Grossandrang: Am Samstag wurde die neue Raiffeisenbank mit einem Volksfest der Münchensteiner Bevölkerung vorgestellt. FOTO: JAY ALTENBACH dividualität gelebt werde und man sich nicht an eine Corporate Identity, wie es bei Grossbanken der Fall ist, halten müsse. In Zusammenarbeit mit dem Kunstmaler Gido Wiederkehr wurden teilweise knallige Farben für die einzelnen Räume ausgewählt. Verschiedene Farben und Materialien finden sich in den Räumlichkeiten oder dem Mobiliar immer wieder. Die beiden Besprechungsinseln sind in gebürstetem Alu-

minium gehalten und erinnern mehr an ein Kunstwerk als an einen Arbeitsplatz. Offen sind auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen der Bank, die sich dahinter befinden. Für Nathalie Schneylin war der Umbau eine komplett neue Erfahrung. Sie nahm Einsitz in der Baukommission und konnte mit Ihren Ideen, Bedenken und Vorschlägen ihren eigenen Anteil zum gelungenen Umbau beitragen.

EBM

Münchenstein setzt auf «grüne» Wärme WoB. In Münchenstein haben die Bauarbeiten für den Zusammenschluss der beiden bestehenden Nahwärmeverbunde begonnen. Gemeindeverwaltung, Loogschulhaus, Alterssiedlung Loog (ASLO) und des Kultur- und Sportzentrums Bruckfeld ( Kuspo) sowie der Neubau des Alters- und Pflegeheims Hofmatt werden neu durch einen gemeinsamen Nahwärmeverbund versorgt, den die EBM im Wärmecontracting betreibt.

Gleichzeitig wird der Werkhof an den Nahwärmeverbund angeschlossen. Der erste Nahwärmeverbund Quartier Loog Münchenstein besitzt verschiedene Komponenten: Im Schulhaus Loog sorgen ein Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk sowie ein Ölkessel dafür, dass Schüler und Lehrer im Winter nicht frieren müssen. Dank dieser Anlage herrscht auch in der Gemeindeverwaltung das ganze Jahr hindurch ei-

ne angenehme Raumtemperatur. Mit der gleichen Wärmezentrale ist auch das Alters- und Pflegeheim Hofmatt über eine Fernwärmeleitung verbunden. Steigt der Wärmebedarf, kann dort ein Ölkessel zugeschaltet werden. Der zweite Nahwärmeverbund deckt den Wärmebedarf des Kuspos sowie der Alterssiedlung Loog ab. Die Wärme wird derzeit durch eine Holzschnitzelanlage sowie zwei Erdgaskessel erzeugt.


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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

FC MÜNCHENSTEIN

MUSIKSCHULE

SPITEX MÜNCHENSTEIN

Rauschendes Festwochenende

Podium für Talente

Spätdienst erfolgreich umgesetzt

In Windeseile hatten am Donnerstag die Vete und ÜFÜ’s das «Wohnzimmer» errichtet, Bänke und Tische in strammer Ordnung aufgestellt. Auch die Tore wurden ruckzuck zackzack von der Welschmatt auf die Au verschoben. So fängt es immer an, das Festwochenende des FCM. Am Freitag folgte das VeteranenMasters, das regionale Prunkstück zum Saison-Ende der Altherren-Fussball-Bewegung. Am meisterlichsten waren die etwas ergrauten Kicker aus Therwil. Die von der griechischen Taverne gesponserten Bier-Fässer litten an massivem Inhalt-Schwund. Am Samstag folgte das von Geisi blitzartig organisierte 3./4. Liga-Turnier. In einem dramatischen Finale eroberte sich der FC Münchenstein gegen den Platzrivalen SC im PenaltySchiessen den VISAM-Pokal, was an

der Bar zu einer feucht fröhlichen Menschentraube führte. Einigen reichte es gerade, sich die Zähne zu putzen, um alsdann am Sonntagmorgen als Helfer für das Schüler-Turnier wieder einsatzbereit zu sein. Und wenn am Sonntag der Parkplatz auf der Au mit Velos überfüllt ist, ja dann ist endlich wieder das Schülerturnier unter dem Patronat der EBM. Stolze Kinder mit noch stolzeren Eltern fluteten das Au-Grün und führten den Talentspähern vor Augen, was da als zukünftige Fussball-Cracks heranwächst. Mit dem letzten Kinderlachen verabschiedete sich das FCM-Festwochenende in die einjährige, verdiente Pause. Unser Dank geht an alle Sponsoren, Helfer und die fairen Fussballer aufwärts ab fünf Jahren. Für das OK: Hanspeter Ryser

Am Montagabend, 27. Juni, findet um 19.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum ein Podiumskonzert der Talentförderklassen Musikschulen Baselland statt. Sieben Schülerinnen und Schüler, welche das noch junge System der «Talentförderung Musikschulen Baselland» durchlaufen, zeigen ihr Können in einem gemeinsamen Konzert. Zu hören sind: Julia Lüthy (MS Münchenstein), Querflöte; Sophia Reimann (MS Aesch), Oliver Kofler (MS Muttenz) und Sophie Bischoff MS Arlesheim), Violinen; Yves Hörman (MS Reinach) und Georg Jäschke (MS Arlesheim), Violoncello und Robin Rudin (MS Münchenstein), Klavier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei. Thomas Schild, Musikschule Münchenstein

Am 15. Juni 2011 hielt die Spitex Münchenstein im APH Hofmatt ihre 13. ordentliche Mitgliederversammlung ab. Zum Auftakt des öffentlichen Anlasses, zu dem die Präsidentin rund 80 Anwesende begrüssen konnte, spielten eine Klarinettistin und ein Pianist der Musikschule Münchenstein. In ihrem Jahresbericht erwähnte die Präsidentin u. a. das im vergangenen Jahr als Folge einer Machbarkeitsstudie in Angriff genommene Projekt eines Zusammenschlusses mit Arlesheim. Die Geschäftsleiterin, Marianne van Vulpen, berichtete über die erfolgreiche Umsetzung des Spätdienstes, der Bezugspflege und eines effizienten Planungssystems und dankte insbesondere allen Mitarbeitenden, die bei der Erreichung der anspruchsvollen Ziele speziell gefordert waren.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 26. Juni 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarramtskandidatin Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Gemeinde Lyon Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 23. Juni 17.45–19.15 Streetdance Freitag, 24. Juni 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkindtreff 17.30–19.30 Freitagsclub 19.00–22.00 Kinotreff Dienstag, 28. Juni 14.00 Kreativ-Gruppe 19.30 Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 30. Juni 14.00 Arbeitskränzli 17.45–19.15 Streetdance Anlass im Gruethuus Mittwoch, 29. Juni 9.30–10.45 Gemeinsames Bibellesen Amtswoche, 27. Juni–2. Juli Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 13. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 25. Juni 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier, Aufnahme der neuen MinistrantInnen Sonntag, 26. Juni 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier, Taufsonntag. Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte: Papstopfer Dienstag, 28. Juni 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Weiter folgten Jahresrechnung 2010 und Budget 2012 für Verein und Zentrum. Die Zusammensetzung des Vorstandes bleibt unverändert: Beatrice Fiechter (Präsidium), Verena von Castelmur (Personal, Vizepräsidium), Sylvia Lüthi (Öffentlichkeitsarbeit), Fridolin Spaar (Finanzen), Bruno Raas (Dienstleistungen/Qualität), Stephan Naef (Vertreter Gemeinderat). Als Revisoren gewählt wurden Roland Haile, Fritz Hänni und Kurt Huldi (Ersatz). Nach den statutarischen Geschäften stellte der Heimleiter des APH, Daniel Bollinger, die «neue Hofmatt» vor, unter deren Dach auch die Spitex Münchenstein dereinst ihren Standort haben wird. Abgerundet wurde der Abend mit angeregten Gesprächen bei einem Apéro im Freien. Sylvia Lüthi

LESERBRIEF

Reduzierung des Brückenangebots

Mittwoch, 29. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Donnerstag, 30. Juni 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Altersheim Hofmatt Sonntag, 16. Juni: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Donnerstag, 30. Juni: 15.00 Musikkommissions-Sitzung im Pfarramt Samstag, 2. Juli: 8.30–17.00 KatecheseTeamsitzung im Pfarreiheim Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein Homepage: www.bruggi.ch E-Mail: bruggi@menno.ch Donnerstag, 23. Juni 10.00 Gebetsgruppe Sonntag, 26. Juni 10.00 Gottesdienst/Gemeindeessen/JG Mittwoch, 29. Juni 20.15 Sport im Loog Donnerstag, 30. Juni 10.00 Gebetsgruppe Eckstein Birseck Tramstr. 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 26. Juni Wir laden Sie herzlich zu einem aufbauenden Sonntagmorgen – Programm im Eckstein ein. Es gibt zwei Anlässe mit gleichem Thema, jeweils um 9.30 und 11.15. Unser Kinder- und Jugendprogramm kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns auf Sie. Infos unter: 061 411 58 90

FREUNDE DES FC M

Im Sparpaket versteckt, wird auch das Brückenangebot für schulisch schwächere Schulabgänger massiv reduziert. So wird die BVS2 (ehemals DMS 2) in Muttenz auf 1 Jahr verkürzt und die kaufmännische Vorbereitungsschule (KVS) in Reinach und Liestal wird ab 2012 ganz geschlossen. Die einjährige KVS besuchten 2011 rund 110 Jugendliche in 5 Klassen. Sie half ihnen als Vorbereitung zum erfolgreichen Besuch einer handwerklichen oder kaufmännischen Lehre. Unter ihnen sind zahlreiche Schüler aus dem Sekundarschulniveau A oder/und mit Migrationshinter-

grund. Seit Jahren finden rund 95% aller KVS-Absolventen nach dem einjährigen Stützangebot der KVS einen Ausbildungsplatz in der Wirtschaft oder an einer weiterführenden Schule. Die Bildungsdirektion (BKSD) gibt in ihrem Infoschreiben zu den Sparmassnahmen offen zu, der Verzicht auf die KVS bedeute, dass schulisch schwächeren Jugendlichen der Zugang zu gewissen Ausbildungen erschwert werde. Die Kompetenz zur Schliessung der KVS liegt gemäss Aussage der BKSD alleine bei der Bildungsdirektion und unterliegt nicht dem Parlament. Stephan Schärer

Motiviert ins Jubeljahr SCHÜLER-MODELLEISENBAHN- CLUB Sensationell, das gabs noch nie! 41 stimmberechtigte Mitglieder und neun Gäste besuchten unsere 9. Generalversammlung der Freunde des FC Münchenstein vom 14. Juni vor dem Clubhaus – einfach «dr Hammer»! Das ist Ansporn genug für den wiedergewählten Vorstand, das Jubiläumsjahr in Angriff zu nehmen und den Mitgliederbestand von 97 Freunden weiter auszubauen. Platz dafür werden wir mit dem Ausbau der Backsteinmauer im FCMClubhüsli schaffen. Ein spezieller Dank an den langjährigen Hauptsponsor Elektro Walther sowie an den frischen Hauptsponsor, Garten-Service Jürg Seiler. Danke für das Vertrauen in e gueti Sach! Ursi 1, Ursi 2 und Jürg

Tag der offenen Tür Der Schüler Modelleisenbahn Club Münchenstein (SMCM) feiert sein vierjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Letztes Jahr konnten wir die Entstehung des Stadtteils präsentieren, nun sind die Landschaftsgestaltung und der Stadtausbau mit dem Faller CarSystem vorangetrieben worden. Stolz auf das bis jetzt geleistete wollen wir am 25. Juni von 13.30 bis 17.30 Uhr im Löffelmattschulhaus am Gruth-weg 8 diese Phase der Clubanlage zeigen. Kommen Sie doch einmal vorbei und überzeugen Sie sich selbst von der tollen Arbeit der Jugendlichen. Für das leibliche Wohl

wird gratis gesorgt. Zusätzlich haben wir auch dieses Jahr wieder eine kleine Occasionsbörse mit Gleis- und Rollmaterial sowie Zubehör in Spur H0 und N anzubieten. Peter Schreiner, Präsident SMCM, www.smcm.ch

sident und Beratung: Erwin Streit, Emil FreyStrasse 85, 4142 Münchenstein, Tel. 061 413 91 91. E-Mail: es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raif-f-eisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, Tel. 061 411 08 88.G Münchenstein

Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

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VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

MILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85.

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54.

FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Jürg Buser, Heiligholzstr. 59, 4142 Münchenstein, Tel. 061 413 97 76. FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFA-

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.Hauseigentümerverein Münchenstein. Prä-

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21.

www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr,

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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Ella Helfenstein-Jost, geb. 30. Dezember 1921, gest. 16. Juni 2011, von Aesch/BL, Sempach/LU (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Donnerstag, 23. Juni 2011. Urnenbestattung im engsten Familienkreis, anschliessend um 14.30 Uhr, Abdankungsfeier in der kath. Kirche Aesch. Lina Rusch-Gähler, geb. 15. November 1915, gest. 16. Juni 2011, von Appenzell/AI (Hauptstrasse 97). Wurde bestattet. Münchenstein Christian Aurelius Weishaupt, geb. 18. Januar 1972, gest. 18. Juni 2011, von Bühler/AR (Loogstrasse 41). Abschiedsfeier: Samstag, 25. Juni 2011, 19.30 Uhr, Loogstrasse 41, Münchenstein. Reinach Alois Immeli, geb. 12. Februar 1943, gest. 19. Juni 2011, von Gempen/SO (Angensteinerstrasse 21). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 24. Juni 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten Reinach. Lily Krummenacker-Waibel, geb. 27. Oktober 1912, gest. 6. Juni 2011, von Basel/BS (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Philippe Martin, geb. 18. Juli 1965,

gest. 5. Mai 2011, von Reinach/BL (Therwilerstrasse 14). Wurde bestattet. Vehbi Skenderi-Shyti, geb. 7. Februar 1927, gest. 13. Juni 2011, von Albanien (Wiedenweg 4). Wurde bestattet. Oswald Sollberger-Otzenberger, geb. 3. Juni 1938, gest. 18. Juni 2011, von Wynigen/BE (Neueneichweg 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engen Familienund Freundeskreis: Donnerstag, 23. Juni 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

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Basler Bestattungen Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch/BL Telefon: +41 (0)61 751 16 15 Fax: +41 (0)61 751 22 12 E-Mail: basler-bestattungen@intergga.ch

Grosses hat der HERR an uns getan, wir waren voll Freude. Psalm 126,3

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG, Im Langacker 11 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

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in ruhigem Mehrfamilienhaus (kein Lift). Toilette vorhanden. Im Dorfkern gelegen, Nähe Einkaufszentrum, Post, Bank, Bus, Tram und 5 Min. von der Autobahnauffahrt (Kägen). Parkplätze vor dem Haus vorhanden. Mietzins Fr. 570.– plus Fr. 45.– NK. Abstellplätze können zugemietet werden (Fr. 25.–/Mt). Tel. 061 711 55 30 Natel 076 585 05 22

4½-Zimmer-Wohnung Mietzins p. Mt. Fr. 1650.– exkl. NK Neubau 3-Familien-Haus Eckhaus, Erstvermietung, mit Garten und Sitzplatz Mietzins p. Mt. Fr. 1700.– exkl. NK Röschenz 2½-Zimmer-Wohnung Mietzins p. Mt. Fr. 1000.– exkl. NK 3½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1250.– exkl. NK 4½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1200.– exkl. NK Gewerbeliegenschaft ex Schreinerei Erbsmehl, div. Räume Mietzins p. Mt. 1500.– Interessenten mögen sich melden bei: Georg Schindelholz, Immobilien, Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 20 50, Herr Spinnler, oder Tel. 061 741 13 16, Herr Schindelholz

Auskunft: Tel. 079 310 60 30 von Mo bis Fr, 10–12 Uhr, oder Mail: guwe@gmx.ch

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2-Zi.-Dachwohnung per sofort zu vermieten, 75 m², moderne Küche mit GWM, DU/WC, Abstellraum, an Einzelperson, NR, Fr. 1160.– inkl. Tel. 061 701 62 83

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Büro 14 m², Bodenbelag Laminat, sep. WC, zusätzliche Benützung Sitzungszimmer möglich, genügend öffentliche Parkplätze (weisse Zone). Fr. 300.– inkl. NK, Reinigung und Strom. Mietantritt per sofort oder nach Vereinbarung. Telefon 061 701 94 11

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3½-Zi.-Maisonettewgh. 88 m² – Wohnküche mit Geschirrspüler – Badzimmer mit Badewanne WC neu – Sep. WC mit Dusche WC neu – 2 Balkone, 1 Balkon gedeckt Mietzins mtl. Fr. 1480.– inkl. 1 Autoabstellplatz, Nebenkosten Fr. 150.–. Auskunft: Tel. 061 761 51 04 oder 061 761 51 48

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3½-Zimmer-Wohnungen EG/HP oder 1. OG, ab 68 m², Entree, Einbauschränke, Balkon. Miete ab Fr. 1200.– + NK Fr. 150.– Auskunft und Vermietung: Bernasconi + Ehrenberg Liegenschaftsverwaltung Gasstrasse 68, 4056 Basel Tel. 061 322 46 16, Fax 061 322 43 37 E-Mail: Immobasel@bernasconi.ch www.bernasconiliegenschaften.ch

Oberwil, ab 15. August 2011 oder nach Vereinbarung zu vermieten an attraktiver Lage (zentrumsnah/grüne Umgebung) in gepflegtem MFH sonnige und gemütliche

4½-Zimmer-Wohnung 100 m², 2. OG, gr. Balkon südorientiert, Wohnen/Essen 35 m² mit Cheminée, sep. WC, Einbauschränke, Bodenheizung, Keller. MZ Fr. 1775.– + NK, Garage Fr. 130.–. Auskunft/Besichtigung: 079 670 23 70

Zu vermieten mit Vorkaufsrecht per sofort oder nach Vereinbarung in Arlesheim an traumhafter Lage frisch renoviertes

4½-Zi.-Einfamilienhaus Schöner, pflegeleichter Garten, freistehende Garage. Mietzins Fr. 3500.– exkl. Anfragen an: D. M. Walther, Tel. 079 448 11 37

Himmelried SO Zu vermieten ab Oktober 2011 sehr schöne

4½-Zi.-Dachwohnung mit Galerie, 130 m², GWM, Balkon 17 m², 2. WC, GWM, Cheminée-Ofen, Kellerabteil, Gartenanteil Fr. 1750.– + NK, Platz Einstellhalle 110.– Liegenschaftsverwaltung M. Bloch Tel. 061 751 25 80 / 079 626 55 44

Wir vermieten nach Vereinbarung in Arlesheim, Baselstrasse, grosszügige, helle

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Ferien in Ascona In 2-Familien-Haus 3-Zimmer-Wohnung frei vom 2. bis 9. Juli 2011 Fr. 945.– + Reinigung 2-Zimmer-Wohnung frei von 25. Juni bis 9. Juli 2011 Wochenpreis Fr. 750.– + Reinigung Auskunft: Telefon 061 711 56 59


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Wir beraten Sie bei der Festlegung des Verkaufspreises, erarbeiten eine Verkaufsdokumentation, gestalten und platzieren die Inserate, führen die Besichtigungen durch, verhandeln mit den Interessenten, melden den Kaufvertrag an und Sie kommen nur noch zur Unterschrift. Ihr Anliegen ist bei uns in besten Händen. Sie können sich entspannt zurücklehnen und sich am Ergebnis freuen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir sind gerne zu einem ersten Gespräch bereit. BL / BS / AG / SO Tel. 061 711 64 87 oder 079 628 49 04 E-Mail: niggi.ky.immob@intergga.ch

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WOCHENBLATT AGENDA

24 Donnerstag, 23. Juni Dornach  Eurythmeum Zuccoli: Trimesterabschluss. Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Musikschule Münchenstein. Open-AirKonzert. Kuspo. 19 Uhr.

Freitag, 24. Juni Aesch  Akademie für Eurythmische Kunst Baselland. Abschlussaufführung Diplomkurs. Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Arlesheim  Musikverein Arlesheim. Sommerkonzert. Forum Würth. 19.30 Uhr.  Circo Fantazztico. Jugendzirkus aus Costa Rica. Zelt des Zirkus Robiano. Talstrasse. 19 Uhr. Dornach  Eurythmeum Zuccoli: Diplomabschluss der Ausbildungsklasse aus Rom. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Samstag, 25. Juni Aesch  Akademie für Eurythmische Kunst Baselland. Abschlussaufführung Diplomkurs. Apfelseestrasse 9a. 16.30 Uhr. Arlesheim  Musikverein Arlesheim. Sommerkonzert. Forum Würth. 19.30 Uhr. Dornach  20 Jahre Haus Saffret. Ingelsteinweg 9. 14–19 Uhr.  Eurythmeum Zuccoli: Diplomabschluss 4. Ausbildungsjahr. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Schüler Modelleisenbahn Club. Tag der offenen Tür. Löffelmattschulhaus. Gruthweg 8. 13.30–17.30 Uhr. Reinach  14. Reinacher Jazz Weekend. Elf Bands verteilt auf fünf Bühnen im Ortszentrum. 18–24 Uhr.

Sonntag, 26. Juni Aesch  Räbesunntig. 10 Beizli im Rebberg oder beim Winzer in der Klus. 11–18 Uhr.  Akademie für Eurythmische Kunst Baselland. Abschlussaufführung Impulse. Apfelseestrasse 9a. 16 Uhr. Arlesheim  Circo Fantazztico. Jugendzirkus aus Costa Rica. Zelt des Zirkus Robiano. Talstrasse. 18 Uhr.  «Erschallet, ihr Lieder!» Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor 2011, Instrumentalensemble ad hoc. Ev.-ref. Kirche. 19.30 Uhr. Reinach  14. Reinacher Jazz Weekend. JazzBrunch beim Gemeindehaus. 10.30–13.30 Uhr.  IGOR. Empfang der Musikgesellschaft Konkordia. Ernst-Feigenwinter-Platz. 16.30 Uhr. Dornach  Räbesunntig. Chor, Alphorn und Jazz. Hintere Alpmech. 11–17 Uhr.

Montag, 27. Juni Arlesheim  Krimiwoche im Forum Würth. Urs Schaub liest aus «Wintertauber Tod». 20 Uhr. Dornach  Aufführung der Abschlussklassen. Eurythmeum Zuccoli aus Dornach, Eurythmieschule Rom, Akademie für Eurythmische Kunst Baselland. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Podiumskonzert der Talentförderklassen Musikschulen Baselland. Kultur- und Sportzentrum. 19.30 Uhr.

Dienstag, 28. Juni Arlesheim  Krimiwoche im Forum Würth. Ein musikalischer Krimi für Familien mit Kindern ab 6 Jahren. 18 Uhr. Dornach  Aufführung der Abschlussklassen

aus Austin (USA), Hamburg, Budapest. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Mittwoch, 29. Juni Arlesheim  Krimiwoche im Forum Würth. KrimiPostenlauf für Kinder. 14–17 Uhr.  Gsünder Basel. Tai Chi auf dem Domplatz. 19–20 Uhr. Dornach  Eurythmie-Aufführung der Abschlussklassen aus Nürnberg, Lausanne, Alanus-Hochschule. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. West Midlands, Wien, Stuttgart. Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Dornach  Malerei von Katharina Kunz-Holdener. Spital Dornach. Vernissage 24. Juni 18–19.30 Uhr. Bis 19. August.  «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf-Steiner-Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Anita Maria Kreisl: «Inmitten von Erde und Kosmos». Bilder. Restaurant Treff Zwölf, Weidenstrasse. Mo–Fr 8–15 Uhr. Bis 23. September.

Münchenstein  Barbara Frommherz. Bilder. Buchcafé. Bis Ende August.  Lucie Gmünder, Nicole Moret, Tomoko Uchida, Tiny Mooren. Abschlussklasse Studium Malerei. Assenza Malschule. Vernissage So 19 Juni 11 Uhr. Aliothstrasse 1. Sa–So 11–17 Uhr; Mi–Fr 16–20 Uhr. Bis 26. Juni. Reinach  Priska Medam. Bilder. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17.30 Uhr. Fr bis 17 Uhr. Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Bis 5. August.  Diamanten und Kunst. Keramik von Thérèse Mühlemann. Bijouterie Wagner. Hauptstrasse 13. Bis 30. Juni.

Arlesheim  Krimiwoche im Forum Würth. Improvisationstheater auf Anregung des Publikums. 20 Uhr. Dornach  Eurythmie-Aufführung der Abschlussklassen Kapstadt, estnisch-finnische Ausbildung, Jerusalem. Goetheanum, Grundsteinsaal 17 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Kunst im Tschäpperli. Installationen und Skulpturen in Wald, Reben und Weiden von 12 Kunstschaffenden. Täglich frei zugänglich. Vernissage: Freitag, 24. Juni, 18 Uhr. Bis 22. Oktober.  Verena Wenner. «Farbige Erde». Bilder mit Erdfarben. Immer Mi bis So. Landgasthof Klus. Bis Ende Juli. Arlesheim  Von nah und fern: Bilder von Lony Strub, Keramik von Florence Rometsch. Öffnungszeiten: Pfingsten, Sa, So, Mo 14 bis 18 Uhr; Di bis Fr 17 bis 19 Uhr, Sa, So 14 bis 18 Uhr. Ortsmuseum Trotte. Bis 26 Juni.  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Malerei und Skulptur. Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.  Kathrin Spring. Pflanzenfarbenbilder. Jubiläumsausstellung «90 Jahre Ita Weg-

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 16. Juni 2011 Erna Plaz, Hofmattweg 27, 4144 Arlesheim. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

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Der Bider &Tanner-Buchtipp

Für Kinder sind wir die Grössten. Am Bankenplatz Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel T 061 206 99 99, F 061 206 99 90 www.biderundtanner.ch

Bücher Top 10

Belletristik

Sachbuch

Helen Liebendörfer:

1.

1.

«Spaziergang zu berühmten Gästen in Basel. Mit Gustaf Adolf Wanner durch die Stadt»

DONNA LEON:

ALBERT M. DEBRUNNER:

Auf Treu und Glauben, Commissario Brunettis neunzehnter Fall, Krimi, Diogenes Verlag

Literarische Spaziergänge durch Basel, Region Basel, Huber Verlag

76 Seiten, farbig bebildert, Reinhardt Verlag 2011

3.

2.

DANI VON WATTENWYL: Die Brigade des Falken, Thriller, Reinhardt Verlag

ALEX CAPUS: Léon und Louise, Roman, Hanser Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 27. Juni 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Erzaehler

man Klinik», inkl. historische Fotografien. Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 17 Juli.

Donnerstag, 30. Juni

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 24/2011:

Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Erneut führt uns Helen Liebendörfer auf einen Spaziergang durch Basels Altstadt. Diesmal mit Textausschnitten aus Büchern von Gustaf Adolf Wanner. Die Stadtführerin nimmt die Leserinnen und Leser zu berühmten Gästen wie Kaiser Heinrich II., Paracelsus, Faust und Napoleons Gemahlin Marie-Louise bis hin zu Dostojewski und Gustav Adolf von Schweden mit und schildert ihren Aufenthalt und ihre Eindrücke, welche sie von der Stadt gewonnen haben. Ergänzend finden sich Erinnerungen an Gustaf Adolf Wanner mit einigen Fotos aus seinem reichhaltigen Leben. Gustaf Adolf Wanner, der grosse Kenner der Stadt und ihrer Häuser und Besitzer, könnte 2011 seinen 100. Geburtstag feiern. Sein Buch «Berühmte Gäste in Basel» liegt diesem Spaziergang zugrunde und wird ergänzt mit Fotos und einigen Worten zu seinem Leben und Wirken. Helen Liebendörfer ist bekannt als Stadtführerin und Dozentin an der Volkshochschule Basel.

2.

JOHANNA GERBER: Mit Lili durch Basel. Ausblicke – Rundgänge – Wandbilder, Kinderbuch, Münsterverlag

3.

DAVID DÜRR:

4.

Staats-Oper Schweiz. Wenige Stars, viele Staatisten, Politik, Stämpfli Verlag

BERNHARD MADÖRIN:

4.

Tödliche Gene, Krimi, Münsterverlag

ART 42 BASEL CATALOG:

5.

15-19/6/2011, Kunst, Hatje Cantz Verlag

DANIEL ZAHNO:

5.

Alle lieben Alexia, Roman, Weissbooks

JULIANE KOEPCKE:

6.

ROGER AESCHBACHER: Schweizer Ware, Krimi, prolibris Verlag

Als ich vom Himmel fiel. Wie mir der Dschungel das Leben zurück gab, Biografie, Malik Verlag

6.

7.

KURT O. WYSS-LABASQUE:

HANS FALLADA:

Paradiesvogel im goldenen Käfig. SIngapur, Damaskus, Ankara… Ein Diplomatenleben, Biografie, Stämpfli Verlag

7.

PHILIPP LÖPFE/ WERNER VONTOBEL: Aufruhr im Paradies. Die neue Zuwanderung spaltet die Schweiz, Politik, Orell Füssli Verlag

8. Jeder stirbt für sich allein, Roman, Aufbau Verlag

8.

VOLKER KLÜPFEL/ MICHAEL KOBR: Schutzpatron. Kluftingers neuer Fall, Krimi, Piper Verlag

9.

CARLOS RUIZ ZAFON: Marina, Roman, S. Fischer Verlag

10.

ANDREA CAMILLERI:

WALTER WITTMANN: Unabhängige Schweiz. Perspektiven für ein reformunwilliges Land, Politik, Orell Füssli Verlag

9.

HANS MAGNUS ENZENSBERGER: Sanftes Monster Brüssel oder Die Entmündigung Europas, Politik, Suhrkamp Verlag

10.

ROBERT LABHARDT:

Kapital und Moral. Christoph Das Netz der grossen Fische, Merian. Eine Biografie, Krimi, Lübbe Verlag Christoph Merian Verlag

WOB_KW25_2011  
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3 7 Arlesheim Natürlich gut in Arlesheim · Reinach · Muttenz www.goldwurst.ch Traditionelle, pikante und am Stück mit Fenchelsamen Hügelweg...