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Donnerstag, 24. Februar 2011

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Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 8

«… glaub ich an den freien Menschen» Das Goetheanum lädt am Sonntag, 27. Februar, zum Festakt zu Rudolf Steiners 150. Geburtstag An der Klostermauer in Dornach begrüsst seit letztem Dienstag eine Tafel die Gäste aus aller Welt, welche dem Goetheanum und dem Birseck im Jubiläumsjahr einen Besuch abstatten.

Sonntagsvergnügen: Seit rund drei Monaten hat das Café Grellinger im Badwännli-Huus auch am Sonntag geöffnet. Eine erste Bilanz fällt vielversprechend aus.

Münchenstein

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Edmondo Savoldelli

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Österreich zu Gast bei uns Wolfgangs Klassiker, neu Fischpflanzerl!

Empfangstafel beim Bahnhof Dornach Beim Bahnhof Dornach, genauer an der Klostermauer, hängt seit letzten

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durch freisinnige Kräfte in Dornach ermöglicht wurde. Und ich selber bin ein Jahr lang in den Steiner-Kindergarten gegangen», schmunzelt Henzi. «Die anthroposophischen Institutionen sind ein wichtiger Faktor in Arlesheim», ergänzt Karl-Heinz Zeller. «Etwa 1000 Menschen finden hier ihre Arbeit. Aber nicht nur das: Besondere Menschen bereichern die Gesellschaft und erweitern das Menschenbild.» Fortsetzung auf Seite 2

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Events

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Dienstag eine Willkommenstafel, welche Gäste aus aller Welt in Dornach und Arlesheim herzlich begrüsst. Bei der Enthüllung dabei waren Paul Mackay vom Goetheanum-Vorstand und die Gemeindepräsidenten Kurt Henzi und Karl-Heinz Zeller. Dieses Zusammenarbeiten von Goetheanum und Gemeinden ist seit längerer Zeit eine Selbstverständlichkeit. «Wir gehören zusammen», sagt etwa Kurt Henzi. «Oft wird vergessen, dass damals die Bewilligung zum Goetheanum-Bau

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ruar 1861 in Kralievec (heutiges Kroatien) im Bahnhof auf die Welt gekommen und hat er doch viel von seiner Jugendzeit – sein Vater war Bahnhofsvorstand – auf Bahnhöfen verbracht. Ein Sonderzug fährt vom 24. bis 28. Februar von Köln über Kralievec nach Wien und macht Halt an wichtigen Stationen von Steiners Lebensweg.

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Agenda

Heissen im Birseck willkommen: (v. l.) Kurt Henzi (Dornach), Paul Mackay (Goetheanum) und Karl-Heinz Zeller (Arlesheim).

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Mehr Sicherheit? Kriminelle Übergriffe, Amokläufe, Terroranschläge: Wie viel Überwachung braucht die Schweiz, damit sich die Bevölkerung sicher fühlt? Ein Podium ging dieser Frage nach.

ie Wirkungen von Rudolf Steiners Leben und Werk sind mittlerweile weltweit bekannt. Seine Impulse in Philosophie, Pädagogik, Medizin, Landwirtschaft, Kunst und sozialer Gestaltung, die in Dornach ihren Ausgangspunkt hatten, sind unübersehbar in unserer Gesellschaft angekommen. Die Arbeit der anthroposophischen Schulen, Spitäler, Studienstätten und Bauernhöfe erfahren grundsätzlich eine grosse Anerkennung. Diese Wertschätzung spiegelt sich in den zahlreichen Veranstaltungen in 25 Ländern und 80 Städten, die des grossen Denkers, Künstlers und Wissenschafters zu seinem 150. Geburtstag gedenken, wider. Der offizielle Kalender zum Steiner-Jahr auf www. rudolf-steiner-2011.com, zeigt Hunderte von Einträgen, verteilt über das ganze Jahr. Dass diese Website, konzipiert von Vera Koppehel, wie eine Bahnhofs-Information aufgebaut ist, kommt nicht von ungefähr, ist doch Rudolf Steiner am 27. Feb-

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2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

150 Jahre Rudolf Steiner Fortsetzung von Seite 1 Festakt mit illustren Gästen Am nächsten Sonntag, just an Rudolf Steiners Geburtstag, findet im Grossen Saal des Goetheanums ein Festakt zu seinen Ehren statt. Nach dem musikalischen Empfang durch das Nathan-Quartett aus Hamburg begrüssen Paul Mackay und Regierungsrat Klaus Fischer die Gäste. Zum Thema «Menschlichkeit heute?» referieren Otto Schily, ehem. Innenminister Deutschlands, und Tho Ha Vinh vom Int. Roten Kreuz. An einem anschliessenden Podiumsgespräch beteiligen sich Barbara Schneider, alt Regierungsrätin BS, Gerald Häfner, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Rolf Soiron, Verwaltungsratspräsident Holcim und Lonza. Zum Abschluss der Feier werden musikalische und theatralische Beiträge geboten. Paul Mackay verweist überdies auf die Neuinszenierung aller vier Mysterien-

dramen von Rudolf Steiner, welche im Juli und August aufgeführt werden. «Die Dramen sind das Herzstück von Rudolf Steiners künstlerischem Wirken», betont Mackay. Organische Architektur Zwei weitere Veranstaltungen seien erwähnt. Im Haus Duldeck präsentiert das Rudolf Steiner Archiv eine Biografie-Ausstellung zum Thema «Das Werk ist der Lebensgang». Anhand ausgewählter Bücher der Rudolf Steiner Gesamtausgabe wird der Lebensweg von Steiner nachgezeichnet: Dokumente und Archivalien geben einen Einblick in seine Arbeitsweise, der Entstehungskontext der einzelnen GA-Bände wird beleuchtet und Rudolf Steiners jeweilige Lebensumstände dargestellt. Und im September wird Dornach ein Architekturpfad eröffnen, welcher an ausgewählten Beispielen anthroposophischer Architektur vorbeiführt.

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Neue Rudolf-SteinerBiografien Die Grundlage aller Biografien über Rudolf Steiner ist sein von ihm selbst verfasster «Mein Lebensgang» (Rudolf Steiner Verlag). Die in den ersten Jahrzehnten nach Steiners Tod erschienenen Biografien sind ausschliesslich durch Anthroposophen geschrieben worden. (A. Steffen, G. Wachsmuth, E. Bock, W. Zeylmans v. Emmichoven, R. Meyer u. a.) 1997 erschien die grosse Steiner-Biografie von Christoph Lindenberg (Verlag Freies Geistesleben), welche dieses Jahr neu als Taschenbuch aufgelegt wurde. Neu erschienen sind zum 150. Geburtstag: Heiner Ulrich: Rudolf Steiner. Leben und Lehre (C. H. Beck Verlag). Helmut Zander: Rudolf Steiner. Die Biographie (Piper Verlag). Miriam Gebhardt: Rudolf Steiner. Ein moderner Prophet (DVA).

BIRS

Uferwege gesperrt WoB. Heute Donnerstag, 24. Februar, beginnen in Aesch die Durchforstungsarbeiten der Birsufer für einen sichereren Fussweg. Von Montag, 28. Februar, bis Freitag, 4. März 2011, bleiben aus Sicherheitsgründen die beidseitigen Uferwege entlang der Birs für Fussgänger gesperrt. Die Arbeiten sind nötig, weil seit einigen Jahren immer wieder grössere Äste von alten Bäumen abbrechen und auf die Uferwege stürzen, teilt die Bauund Umweltschutzdirektion mit.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin Vogt-Schild Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.83 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 7,6% MwSt. AuflageWEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010) Copyright Vogt-Schild Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und BirsigtalBote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Sonnenhof Arlesheim AG, Obere Gasse 10, 4144 Arlesheim – Pflegeheim, Neuauflage: zusätzliche Wintergärten, Finkelerweg 34, Parz. 552, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Ulli + Partner Arch. GmbH, Stiftsgasse 9, 4051 Basel) Ehinger-Steiner Carmen, Dürrmattweg 16, 4144 Arlesheim – Doppelhaus, Neuauflage: geändertes Projekt, Weidenhofweg, Parz. 5453, 5455, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Biolehmhaus GmbH Diamantopoulos Jan, Obere Steinbeisstrasse 30, D-75248 Ölbronn-Dürrn) Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim – Büroumbau, Dorfplatz 1, Parz. 1447, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gesuchsteller) Stingelin Roman und Rudolf Erika, In der Schappe 4, 4144 Arlesheim – Sanierung Gebäudehülle, Terrassenstrasse 28, Parz. 2949, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Flubacher Nyfeler + Partner Arch. AG, Birsigstrasse 122, 4011 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 7. März 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Wahl der Schulräte Sekundarstufe I Die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD) des Kantons Baselland erwägt eine Änderung des Wahlmodus der Sekundarschulräte für die Amtsperiode 2012–2016. Die Schulräte der Sekundarstufe I sollen nach dem gleichen Verfahren wie die Schulräte der Sekundarstufe II gewählt werden. Dies würde bedeuten, dass die Sekundarschulräte durch den Regierungsrat gewählt werden und dass analog zur Sekundarstufe II der freiwillige Parteienproporz zur Anwendung gelangt. Die Schulräte und Gemeinden wurden um Stellungnahme gebeten. Sowohl die Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Basellandschaftlichen Schulräte sowie der Schulrat Arlesheim lehnen den Vorschlag des

Kaninchen, Breakdance, Liszt

Kantons ab. Der Gemeinderat schliesst sich der Meinung des Schulrates an. Gemeinderat

2. März: Abfuhr von Grobsperrgut brennbar Am Mittwoch, 2. März 2011, findet eine Grobsperrgutabfuhr statt. Es wird unterschieden zwischen Kleinsperrgut und Grobsperrgut. Als Grobsperrgut werden Waren bezeichnet, deren Grösse zwischen 100 × 50 × 50 und 200 × 100 × 50 cm liegt. Die Waren dürfen nicht mehr als 30 kg wiegen. Also zum Beispiel: Bettgestelle, Einweg-Paletten, Fauteuilles, Matratzen, Schränke, Skis, Snowboards, Teppichrollen, Tische usw. Das Grobsperrgut muss mit den entsprechenden Gebührenmarken versehen werden. Die nächste Grobsperrgutabfuhr findet am Gemeindeverwaltung 7. September statt.

Neue Bestuhlung für Aula Gerenmatt Die Stühle in der Aula Gerenmatt sind alt und müssen vermehrt repariert werden. Zudem entsprechen sie nicht den brandschutz- und sicherheitstechnischen Anforderungen der Gebäudeversicherung. Die Stühle müssen beispielsweise in einer Reihe verbindbar sein. Die Firma Novex AG aus Hochdorf erhielt den Auftrag für die Neubestuhlung. Gemeinderat

Fundgegenstände der Gerenmattschule Von Montag, 28. Februar, bis Freitag, 4. März 2011, jeweils 7.00–12.00 und 13.30–17.00 Uhr, werden sämtliche Fundgegenstände der Schulanlage Gerenmatt im Schulhaus Gerenmatt G1 zum Abholen bereitgelegt. Die Fundgegenstände, bei denen es sich zu 90 Prozent um Kleidungsstücke handelt, werden im Eingangsbereich des Schulhauses auf Tischen präsentiert. Die letzte «Verteilaktion» fand vor den Herbstferien statt. Sachen, die nach dieser Woche nicht abgeholt wurden, kommen einem wohltätigen Zweck zugute. Gemeindeverwaltung

90. Geburtstag Am Mittwoch, 2. März 2011, feiert Frau Martha Keller, wohnhaft am Bromhübelweg 17 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zuversicht und Gesundheit im kommenden Lebensjahr. Gemeinderat

THEATER AUF DEM LANDE

Jahrgang 2011: Alle Geehrten fanden sich zur Preisverleihung in der Trotte ein.

An der Ehrung für besondere Leistungen in Sport und Kultur wurden Arlesheimer in vielfältigen Tätigkeitsbereichen ausgezeichnet. Marco Scheiwiller

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um fünften Mal honorierte die Gemeinde die Jahresleistungen von Arlesheimer Sportlern, Vereinen und Kulturtätigen, wofür diese am vergangenen Freitag in die Trotte eingeladen wurden. Zweierlei zeigte sich dabei: Arlesheim hat seine «Stammspieler», welche sich durch ihre Erfolge über die Jahre hinweg immer wieder der Ehrung verdienen. Und, die oft jungen Arlesheimerinnen und Arlesheimer sind in vielfältigen Bereichen tätig, sodass Auszeichnungen und Preise in den unterschiedlichsten und mitunter exotischsten Disziplinen verliehen werden konnten. Im Sportbereich kann Marquis Richards zu den Stammgästen gezählt werden. Ge-

ehrt wurde der Stabhochspringer unter anderem für den 10. Rang an der World Junior Championship in Kanada und seinen Junioren-Schweizerrekord von 5,31 Meter, den er letzten Sommer in Arlesheim aufstellte. «Ich kann nur ein paar seiner Erfolge aufzählen, das dauert sonst zu lange», scherzte Gemeinderätin Daniela Meury. Weiter wurden Rahel Herrli und Marco Bösch für ihre guten Leichtathletikresultate geehrt. Schwertkämpfer und Einradler Pipola David belegte den 1. Rang der Schweizer Meisterschaften in Kendo, einer japanischen Schwertkampf-Sportart. Nathalie Schreck, Isabelle Weiss und Céline Meier wurden für ihre Spitzenränge an den Schweizer Meisterschaften in den Einrad-Bahnrennen geehrt. René Spitzer erzielte den 1. Rang in der Langlauf-Kombination bei den älteren Herren. Der Tennis Club Arlesheim durfte sich für den Aufstieg der Jungsenioren in die Nationalliga A über ein Essen im Räbhüsli freuen. Kaninchenvorführung Jedes Jahr wieder erfolgreich ist der Kaninchenzüchterverein Arlesheim, der

FOTO: MARCO SCHEIWILLER

auf sein 101-jähriges Bestehen zurückblicken kann. Jeweils in einer Kategorie Sieger mit einer Kaninchenrasse wurden Nina Fritz, Esther Mühry, Dieter Burgert und Christian Walker. Worauf es für eine Topwertung ankommt, zeigte Vereinspräsident Fredy Ryser zur Erheiterung der Anwesenden anhand eigens mitgebrachter Kaninchen, die er mit gekonnten Griffen in Pose setzte. Sri Lanka und Klavierspiel Mit der «Wild Card» zeichnet die Gemeinde besondere Leistungen aus: Bei der Arlesheimer Breakdance Crew (abc) sei das Tanzen Lebenseinstellung, der Zusammenhalt und die Freundschaft spürbar, so Gemeindepräsident KarlHeinz Zeller. Die Gruppe besuchte letztes Jahr Sri Lanka, trat dort in Fernsehshows auf und veranstaltete im Rahmen eines Hilfswerks gar Workshops für Kinder aus armen Verhältnissen. Die 16und 18-jährigen Schwestern Sonja und Julia Müller wurden für ihr Klavierspiel geehrt. Sie rundeten einen abwechslungsreichen Abend mit zwei virtuos vorgetragenen Stücken von Franz Liszt ab – ein klanglicher Beweis für Talent und Fleiss.

Tanze wie ne Schmätterling 1971 kommt Muhammad Ali für einen Boxkampf in die Schweiz nach Zürich. Ali tanzt wie ein Schmetterling und sticht wie eine Biene. Das wissen alle Boxbegeisterten – Regula Geiger weiss es nicht. Sie arbeitet als Coiffeuse in Oerlikon und soll Muhammad Ali die Haare schneiden. «Hei Boxer überhoupt e Frisur?», fragt Regula. 1971 ist das Jahr, in dem die Schweizer Frauen erstmals abstimmen und wählen dürfen. Kunstvoll verknüpft Pedro Lenz die Geschichten des Boxers aus Louisville,

Theater auf dem Lande Freitag, 25. Februar 2011 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Pedro Lenz und Patrik Neuhaus «Tanze wie ne Schmätterling» Die Coiffeuse und der Boxer Reservation: info@tadl.ch

Kentucky und der Coiffeuse aus Madiswil, Oberaargau. Es geht um Leidenschaft, Selbstbestimmung und Aufbruch. «Hohe Stirnen», das sind Pedro Lenz (Worte) und Patrik Neuhaus (Musik), performen diese Geschichte. Dabei musizieren zuweilen die Worte, während die Musik das Erzählen übernimmt. Wie jedoch Regula Geiger, die Coiffeuse, und Muhammad Ali das Schicksal des Landes beeinflusst haben, darüber wird man staunen. Freuen Sie sich auf die Geschichte einer bescheidenen, aber emanzipierten Frau mit dem selbstverliebten Boxer und Kämpfer gegen die Apartheid – eine Geschichte über Emanzipation, Kampfgeist und Freundschaft. Zu sehen am Freitag, dem 25. Februar, in der Trotte Arlesheim um 20.15 Uhr. Reservieren können Sie Tickets unter info@tadl.ch. Ihr Theater auf dem Lande

MUSIKSCHULE

Ein Volkstanz-Abend Am Mittwoch, dem 2. März, findet um 19 Uhr ein Volkstanz-Abend in der Aula

Gerenmatte statt. Über 60 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen der Musikschule spielen und singen Volkstänze aus Frankreich, England, Israel und Osteuropa. Dabei muss das Publikum für einmal nicht still sitzen, sondern darf unter kundiger Anleitung das Tanzbein schwingen! In diesem Sinne dürfen sich alle auf einen wahrhaft beschwingten Abend freuen … Thomas Waldner, Schulleiter

ARLESER FASNACHT

Cabarettli: Gneisse, loose, sputte, süürpfle!

Los, es nützt alles nüt, das Joor mien mr go wähle. Und bi dä Politiker, wo uf

Lieschtel oder uf Bärn wänn, isch jo jetzt Retro Mode. Si renne vorwärts und si luege ruckwärts; me kha numme hoffe, dass keine stolperet. Zum Glügg gits jetzt die sympathischi «Weisch no? – Früehner!»-Partei. Die luege und renne in die gliichi Richtig. Wenn de möchtsch wüsse, in weli, denn kasch si am näggschte Samschtig im Cabarettli kenneleere. In dr Mehrzwägghalle am Doomplatz göhn am 7i d Türe uff und am 8i fohts Programm aa. S kunnt ä tolli Basler Clique, d Sporepeter, nadürlig d Ermitage-Schränzer und drei Schnitzelbängg: dr Pfaarer vo Hääsige, d Hooseglunggi und dr Helgeloos. Musig

mache s Fasnachtssünneli und d Backfisch. La Bière Colère et son conservatoire de musique kömme innere Harasse, diräkt vom Fäldschlössli. Do drüber hets glaub none separate Artiggel in däre Zyttig. Und dr Heimweh-Arleser Dissy hätt au no öppis z saage. Und für das ganze Programm muesch numme di Arleser Fasnachtsbädsch zeige oder fünf Stutz Iitritt zahle. Für d Kinder ischs übrigens gratis. – Nadürlig kasch au öppis sputte und sürpfle. Das isch zwor nid gratis, aber es wird dr serviert, und zwar vo dä Fäldschütze sait dr Blätzlibajass


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MUSIKSCHULE

ELTERNPLATTFORM

LANDRATSWAHLEN 2011

Leinezwang für Zweibeiner?

Wie weiter?

Die Kandidierenden der SP

D’Vierbeiner löhn sich jo mehr oder weniger guet an d’Leine näh. Aber was mache mer mit gföhrlige Zweibeiner an dr Birs unde? E Leinezwang für söttigi Fäll chönnt nit emol dur e neui Volggsinitiative igfiehrt wärde … Drum wird d’Gwähr-

leischtig vu dr Sicherheit dr Birs entlang zur Chef-(pardon: Chefin-)Sach erklärt und quasi «von oben herab» gmänädscht. Wie d’Umsetzig vu däre schwäre-n-Uffgob vor sich goht, zeige-n-euch der Bière Colère (alias Pete Cool) and his Music School im Caba-rettli am Samschtig, 26. Hornig, Schlag Achti zobe. Und damit dir drbi nit grad ganz verdurschte mien, serviert euch s’Blooggflöte-Trio vu dr Musigschuel Arlese dr «Whisky Soda»: Es spiele-n-am hälle 2-Dezi-Herrgöttli dr Dario Biermann, am 3-Dezi-Rugeli d’Hanna Bieri und an dr dunkle 5-Dezi-Schtange d’Liliane Fuelbier, alli unter dr Leitig vu dr 7-Dezi-Fläsche Beatrix Warteck. Proscht! Mit härzlige Griess, d’ Musigschuel Arlese, Thomas Waldner, Obmaa

LANDRATSWAHLEN 2011

In und Out in der Politik Politik ist eine ernste Angelegenheit – zweifellos. Zuweilen kann es aber passieren, dass aufgrund einer emotionalen kantonalen Abstimmung und den bevorstehenden Christine Pezzetta Landratswahlen (FDP) der Blick auf das Wesentliche verloren geht. Ich erlaube mir deshalb, Ihnen hier eine politische In- und Out-Liste zu präsentieren. Sozusagen ein Trendbarometer, nicht abschliessend und auch

nicht vollständig ernst gemeint, in einem gewissen Sinne also ein Versuch, gegen eine übersteigerte Ernsthaftigkeit anzutreten, ohne den erforderlichen Ernst aus den Augen zu verlieren. Out: FDP-Bashing aufgrund der Theaterabstimmung; Out: angebliche Kantonsspaltung nach Sängerin benennen (Sarah-Jane-Graben); Out: Umwandlung von Finanzausgleichs- zu Subventionsbeiträgen; Out: Fusion beider Basel als eierlegende Wollmilchsau betrachten, Out: Profilierung durch Abgrenzung; Out: Abstimmungscouverts im Altpapier entsorgen; Out: Pauschalurteile. In: Differenzierte Meinungsbildung; In: Zusammenstehen trotz Meinungsverschiedenheiten; In: Offenheit und Lösungsbereitschaft; In: Akzeptieren von Abstimmungsergebnissen; In: Sportlichkeit und Fairness auch in der Politik; In: Unterschiedliche Meinungen als Teil einer gesunden Politkultur verstehen; In: Profilierung durch Engagement; In: Am 27. März wählen gehen; In: FDP wählen – und zwar die ganze Liste 1. Christine Pezzetta, FDP-Landratskandidatin

LANDRATSWAHLEN 2011

Solidarisch und nachhaltig Die Abstimmung über das Asyldurchgangszentrum an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2010 hat mich noch lange beschäftigt. Wieso soll sich eine Markus Dudler der reichsten Ge(CVP) meinden im Kanton nicht in den Dienst der Allgemeinheit stellen? Der Bau eines Durchgangszentrums ist nicht zwingend eine «Win-Win-Situation» — keines zu bauen aber ein Zeichen der fehlenden Solidarität gegenüber dem Kanton und unseren asylsuchenden Mitmenschen. Ich stelle mir die Frage, wo die sozialen Werte in Arlesheim geblieben sind. Ich setze mich entschieden gegen diesen wachsenden Egoismus und destruktives Verhalten in der Politik ein. Am selben Abend der Gemeindever-

sammlung votierten alle gegen den neuen Finanzausgleich. Der Finanzausgleich in dieser Form ist meines Erachtens untragbar. Nachhaltige Projekte in den verschiedenen Bereich sollten direkt vom Kanton unterstützt werden. Dies soll dazu dienen, strukturschwachen Gemeinden mit konkreten Projekten zu helfen und nicht wie bisher das Geld nach dem Giesskannenprinzip zu verteilen. Der heutige neue Finanzausgleich fördert zudem die Missgunst in unserem Kanton und spaltet ihn. Auf Bundesebene hat der Finanzausgleich gewissen Kantonen die Möglichkeit eröffnet, aggressiv in den Steuerwettbewerb einzusteigen — auch zulasten der finanzierenden Kantone. Stimmen Sie daher bei den Landratswahlen mit zwei Stimmen für mich und damit für die CVP und für eine vernünftige Solidarität innerhalb unseres Kantons. Markus Dudler, Landratskandidat (www.markusdudler.ch)

Der Presse letzter Woche war zu entnehmen, dass der Kanton nun einzelne Sekundarschulbauten übernommen hat. Ebenfalls war vom Vorschlag des Regierungsrates zu lesen, den Sekundarschulrat künftig durch die Regierung wählen zu lassen. Die Elternplattform hat in einem Brief an Regierungsrat Wüthrich dringend von diesem Vorgehen abgeraten – für uns und andere lokale Gruppierungen würde das bedeuten, dass wir im Sekundarschulrat nicht mehr vertreten wären und somit spezifische Anliegen nicht mehr einbringen könnten. Abgesehen davon soll der Schulrat unserer Meinung nach auch weiterhin direkt von der Bevölkerung gewählt werden können, damit er unabhängig von parteipolitischen Überlegungen zusammengesetzt wird. Uns beschäftigten aber auch viel konkretere Fragen. Die Zusammenlegung der Sekundarschulorte Arlesheim und Münchenstein ist beschlossen, der Kanton hat jetzt erste Gebäude übernommen. Nur – wie geht es jetzt weiter? Was für Auswirkungen können wir Eltern (und unsere Kinder) nun erwarten? Können unsere Kinder z. B. weiterhin in Arlesheim zur Schule gehen – oder ist Münchenstein nun von Anfang an auch eine Option? Wir haben Regierungsrat Wüthrich auch um Klärung bezüglich nächster Schritte und Auswirkungen gebeten. Die Kommunikation nur über politische Kanäle ist für uns ungenügend und wir wünschen uns deshalb eine breitere Information der Öffentlichkeit. Elternplattform Arlesheim www.elternplattform.ch

LESERBRIEF

Wie fühlt sich 2011 an …? Liebe Leserin, lieber Leser, sind Sie schon gelandet im neuen Jahr? Fühlen Sie sich wohl darin? Hat sich schon etwas geändert im Vergleich zum letzten? Hat 2011 schon seine eigene Farbe erhalten? Seltsam: Wenn ich einen Kalender betrachte, dann merke ich, dass ich im Laufe meines Lebens allen Wochentagen, Monaten und sogar den einzelnen Jahren einen individuellen Farbton zugeordnet habe. Rot der Sonntag, Gelb der Montag, Grün der Dienstag und so weiter. Die Farbe der Tage und Monate bleibt, die der Jahre ändert sich. So war für mich 2010 ein oranges, 2009 ein braunes und 2008 ein rotes Jahr … Ob damit Emotionen verbunden sind? Oder ist es die Kombination der Zahlen, welche dann eine Assoziation zu einer Farbe verursacht? Haben Jahre gleicher Farbe stets eher gute oder eher schlechte Verläufe? Ordnen auch Sie Ereignissen, Tagen oder Jahren Farben zu? Oder wird Ihnen das erstmals beim Lesen dieser Zeilen bewusst? Natürlich weiss ich das nicht. Interessant allerdings, all dem während eines Spazierganges etwas tiefer nachzugehen. Interessant auch festzustellen, wie viele Dinge doch ineinander fliessen, von welchen man es normalerweise gar nicht erwartet oder welche man normalerweise gar nicht wahrnimmt … Viele bunte, kolorierte und farbenfrohe Tage wünscht Ihnen Ihr Urs Schneeberger

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Sozialdemokratischen Partei für den Landrat heissen Hanni Huggel, Daniel Münger, Tanja Bangerter, Felix Bossel, Miriam Locher, Severin Jufer und Suzanne Regez. In den kommenden Wochen werden sie sich im «Wochenblatt» vorstellen und von ihren politischen Überzeugungen schreiben. Am kommenden Samstag – also übermorgen – sind wir im Dorf präsent. Auf dem Postplatz können Sie von 10 bis ca. 13 Uhr mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch kommen. Die Regierungs-

ratskandidatin Pia Fankhauser und der amtierende Regierungsrat Urs Wüthrich werden für kurze Zeit anwesend sein. Wir hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler von Arlesheim sich bis zum 27. März die Zeit nehmen, «ihre» zukünftigen Gesandten kennenzulernen. Live am Samstag, durch Texte im «Wochenblatt», auf der SP-Internetseite www.sp-arlesheim.ch oder dank der Prospekte, die sehr bald zu Ihnen nach Hause verschickt werden. SP Arlesheim, Marie Regez

REISEZIELE

Farbenfrohes Costa Rica Costa Rica, auch die «Schweiz Mittelamerikas» genannt, ist ein tropisches Paradies mit einer ausserordentlich reichen Flora und Fauna. Nirgendwo sonst findet man eine solche Artenvielfalt auf so engem Raum. Mächtige Berge, Vulkane, unberührte Regenwälder, zwei Ozeane, kristallklare Flüsse und Seen und ein angenehmes Klima prägen das Bild dieses Landes. Das offene und herzliche Wesen der Costa Ricaner färbt zudem schnell auf die Besucher ab. Me-

dia Reisen veranstaltet einen interessanten Vortragsabend über diese farbenfrohe und gastfreundliche Feriendestination. Der Costa-Rica-Kenner André Eisele von Flextravel wird in seinem ca. einstündigen Vortrag Einblicke in die Vielfalt der Naturschätze Costa Ricas geben. Der Vortrag findet am 1. März um 20 Uhr im Ortsmuseum Trotte in Arlesheim statt. Der Eintritt ist frei.

PARTEIEN

Grüne Polit-Velotour Die Landratskandidierenden der Grünen kurven am Samstag, 26. Februar 2011, auf dem Velo durch den Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim und machen an verschiedenen Stationen Halt. Mit von der Partie sind Isaac Reber, Regierungsratskandidat, und Maya Graf, Nationalrätin der Grünen. Wir möchten uns und unsere politischen Vorstellungen so den Wahlberechtigten empfehlen; und wer Lust hat, kann gleich mitradeln. Gestartet wird in Arlesheim Dorf bei der Post um 10 Uhr, danach geht es durch das Dorf, anschliessend nach Münchenstein zu den Einkaufszentren Zollweiden (ca. 11.50 Uhr) und Gartenstadt (ca. 12.45 Uhr). Wir freuen uns auf möglichst viele interessante

Begegnungen und möchten damit auch ein Zeichen für die Förderung des Langsamverkehrs setzen. Die genaue Route und die jeweiligen Zeiten finden Sie im Internet unter http://frischluft4144. wordpress.com und www.gruenemuenchenstein.ch – herzlich willkommen! Urs Leugger-Eggimann, Landratskandidat Grüne BL, Präsident Frischluft Arlesheim


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GESCHÄFTSWELT

LANDRATSWAHLEN 2011

LANDRATSWAHLEN 2011

Führerscheinfreie Mobilität

Arbeitslosigkeit vermeiden

Arlesheimer wählen Urs Leugger

Am 26. März 2011 findet auf dem Areal der Garage Faller in Arlesheim eine Ausstellung für Steck-Mobile statt. Steck-Mobile sind Elektro-Fahrzeuge für Personen, die keinen Führerschein besitzen. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und Leistungsstärken. Angefangen beim City, Geschwindigkeit 6 km/h, Reichweite ca. 35 km, bis zum geschlossenen Apollo mit Heizung oder dem Magnum, bis 25 km/h schnell und mit einer Reichweite von ca. 80 km (nur mit Mofa-Führerschein). Die «führer

scheinfreien» Fahrzeuge sind überall einsetzbar und sehr robust. Sie dürfen auf Trottoirs, Velostreifen und sogar in Einkaufscentern bewegt werden. Alle haben eine automatische Bremse, robuste Ganzjahresbereifung und eine Beleuchtung wie bei einem Auto. Sie können an einer normalen Steckdose mit dem mitgelieferten Ladegerät aufgeladen werden. Alle verfügbaren «führerscheinfreien» Elektro-Mobile stehen in unserer Ausstellung. Selbstverständlich dürfen Sie auch eine Probefahrt mit Ihrem Wunschfahrzeug unternehmen. Während der Ausstellung können Sie sich einen Rabatt bis zu drei Prozent erwürfeln. Nach der Besichtigung trinken Sie etwas in unserer Gratisbeiz und lassen die ersten Eindrücke auf sich einwirken. Die Ausstellung ist am Samstag, 26. März, von 9 bis 17 Uhr geöffnet (siehe Inserat). Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Garage Faller AG

Der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist eine gute Ausbildung. Dazu Engagement, Mut, Offenheit für Neues und Eigenverantwortung. Wir Grünliberale wollen in unseren Jakob Rohrbach (Grünliberale) Standortvorteil investieren mit den besten Schulen und Weiterbildungsangeboten, die allen sozialen Schichten offenstehen müssen. Unsere Wirtschaft steht in der Verantwortung, Arbeitslosigkeit wenn möglich zu vermeiden und Arbeitslose rasch wieder zu integrieren. Wer arbeitslos wird, soll sich auf eine solid finanzierte und effizient geführte Arbeitslosenkasse verlassen können. Jakob Rohrbach-Matzinger Landratskandidat glp, Liste 11

LANDRATSWAHLEN 2011

LANDRATSWAHLEN 2011

Mein Profil ohne smartvote

Herzliche Einladung

Das Instrument zur Feststellung des Profils wird jetzt auch bei den Landratswahlen eingesetzt und soll der interessierten Wählerschaft die Stimmabgabe erleichtern. Auf Peter Brodbeck smartvote finden (SVP) wir sowohl bisherige Landräte als auch neue Bewerberinnen und Bewerber. Nehmen Sie sich einmal die Zeit und vergleichen Sie die Positionierung auf smartvote von amtierenden Landräten mit deren Abstimmungsverhalten im Parlament (www. bl/Parlament/Aktuelle Mitglieder/Dossier/Abstimmungsverhalten). Sie werden möglicherweise feststellen, dass Abstimmungsverhalten und smartvoteProfil nicht immer deckungsgleich sind. Ich wage die Aussage, dass auch einige

neue Bewerberinnen und Bewerber die Gunst des Mediums nutzen, um den Vorstellungen ihrer möglichen Wählerschaft zu entsprechen. Mein Profil müssen Sie sich selber erarbeiten: Nehmen Sie meine Voten an der Gemeindeversammlung, im Landrat und in Leserbriefen. Würdigen Sie meine langjährige Arbeit als Bürgerratsschreiber und Bürgerrat von Münchenstein, als Präsident der Kulturkommisson und als Stiftungsrat im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Habe ich Ihre Stimme verdient? Es würde mich freuen. Ein in jeder Beziehung gesundes, florierendes und eigenständiges Baselbiet liegt mir am Herzen. Als Bürger dieses Kantons sind mir die Anliegen und Bedürfnisse eines Obstbauern im Oberbaselbiet genauso wichtig wie die unserer stadtnahen Gemeinden. Ich werde übrigens dem Theater auch eine Spende zukommen lassen! Sie auch? Peter Brodbeck, Landrat SVP

Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer. Am Samstag, 26. Februar, findet von 9 bis 13 Uhr die erste Standaktion der CVP zu den Landratswahlen statt. Wir empfangen Sie auf dem schönen Arlesheimer Dorfplatz. Es werden alle Arlesheimer Landratskandidaten/-innen anwesend sein, am späteren Vormittag wird auch Regierungsrat Peter Zwick zu uns stossen. Neben vielen politischen Sachgesprächen zum Finanzausgleich, Theater Basel und unserer lancierten Littering-Initiative «Vo Schönebuech bis suuber» werden wir dabei auch nicht ganz Ihr Wohl vergessen. Kommen Sie, sprechen Sie mit den Landratskandidaten/-innen und unserem Regierungsrat und verbringen Sie einmal mehr interessante Momente an unserem Stand. Ihre CVP – für Arlesheim

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2011

Meine liberale Haltung Liberales Denken wird heute zumeist mit Wirtschaft gleichgesetzt. Für mich gibt es aber noch andere Komponenten: Liberal bedeutet für mich auch Freiheit, EiUrs P. Haller (FDP) genverantwortung. Wer seine Freiheit lebt, ist dafür auch verantwortlich. Als Urliberaler plädiere ich für einen schlanken Staat, für Individualität anstelle eines sozialen Kollektives. Der Staat soll diejenigen Rahmenbedingungen schaffen, die es jedem Bürger er

möglicht, ihm möglichst viel persönlichen Entscheidungs- und Handlungsspielraum zu bieten. Ich setze mich für eine gesunde und langfristig ausgerichtete Finanzpolitik ein. Schulden zulasten der nächsten Generation lehne ich ab. Einen Sozialausgleich als Regulativ zu einem überbordeten Kapitalismus unterstütze ich indes. Ich setze mich auch für hohe ethische Standards ein. Mein Engagement für die Freizügigkeit und gegen chauvinistische Tendenzen in der Einwanderungs- und Asylpolitik gehören dazu. Im Mittelpunkt meines liberalen Denkens und Handelns steht letztendlich der Mensch. Das bedeutet auch, Bedürftige zu unterstützen und Schwache zu stärken. Jedem, auch dem Schwächsten, soll ein Mass an wirtschaftlicher Freiheit geschaffen werden, das ihm ermöglicht, über das schweigsame Ertragen seiner wirtschaftlichen Situation hinauszublicken. Ich stehe für eine nachhaltige Sozialpolitik und Hilfe zur Selbsthilfe ein. Das Leben hat mir nichts geschenkt, aber viel gegeben. Etwas davon möchte ich als Landrat der Gesellschaft zurückgeben. Mit diesem Anspruch trete ich an. Urs P. Haller, Landratskandidat FDP, Liste 1

Donnerstag, 24. Februar 7.30 Laudes 19.00 Eucharistiefeier. Dreissigster für Margrit Ryser 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 25. Februar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Vesper 8. Sonntag im Jahreskreis Samstag 26. Februar 17.00 Eucharistiefeier. Dreissigster für Alexander Leuthardt-Kestenholz, Gest. Messe für Hely und Carl Ruf-Engensperger, JZ für Josefine und Emil Sebastian Glanzmann-Pflugi, für Guido Miesch und Daniel Miesch, für Franz HerzogRupp Sonntag, 27. Februar 11.15 Familiengottesdienst 18.00 Eucharistiefeier im Kloster Dornach Dienstag, 1. März 7.00 Krypta: Eucharistiefeier 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 2. März 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, Einsingen 18.30 Donnerstag, 3. März 7.30 Laudes 19.00 Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 4. März

Frischluft und Urs Leugger engagieren sich seit Jahren für unsere Gemeinde. Zusammen mit den Grünen Baselland möchte Urs Leugger-Eggimann nun frischen ArlesheiUrs Leugger mer Wind nach (Frischluft/Grüne) Liestal bringen. Es braucht diese Stimme aus dem unteren Baselbiet, und es braucht diesen Blick für eine starke Re-

gion mit einem starken Zentrum. Urs Leugger versteht diese Zusammenhänge und wird sich für ein lebenswertes und vielfältiges Baselbiet einsetzen. Das sorgfältige Zusammenleben der Menschen in einem Dorf ist Voraussetzung für eine Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. Als Präsident der Frischluft ist es Urs Leugger gewohnt, über Parteigrenzen hinweg diese Grenzen zu überwinden, damit gute und pragmatische Lösungen gefunden werden können. Ich vertraue ihm und gebe ihm meine Stimme für die Wahl in den Landrat. Kalle Zeller Zanonlari

LANDRATSWAHLEN 2011

Keine neuen Gesetze Haben Sie auch genug von neuen Einschränkungen? Alles ist heute vorgeschrieben. Verkehrsgesetze, Geschäftsvorschriften, Gastgewerbeeinschränkungen, BauvorMarie-Therese Müller-Schärer (BDP) schriften, Gesetze und Vorschriften für jede Lebenslage. Ich denke, wir haben genug Gesetze und brauchen keine neuen mehr. Man müsste die bestehenden Gesetze allerdings konsequenter anwenden. Wir haben so viele Gesetze und Verordnungen nur schon auf Gemeindeebene, dass ich behaupte, dass die wenigsten alle kennen und anwenden.

Ich plädiere deshalb für mehr gesunden Menschenverstand, auch in der Politik. Man könnte sich vieles im Leben einfacher machen. Für jeden Veloständer brauche ich eine Baubewilligung. Ein privater Seilpark konnte nicht gebaut werden, obwohl die Waldparzelle zur Verfügung stand und die Betreiber die Kosten übernehmen wollten. Wenn man sucht, findet man heute gegen jedes Vorhaben eine Vorschrift oder Verordnung. Die Unternehmen ersticken in Verordnungen und Kontrollen. Wir sollten versuchen, unsere Probleme wieder mit mehr gesundem Menschenverstand zu lösen, und nicht ständig neue Gesetze erfinden. Dafür werde ich mich im Landrat einsetzen. Marie-Therese Müller-Schärer, Landratskandidatin BDP, Liste 8

LANDRATSWAHLEN 2011

Mit frischem Wind in den Landrat «Bereits ein Zeitchen ist es her, seit ich mich mit Urs Leugger bei der Frischluft für politische Themen eingesetzt habe. Obwohl nicht mehr in Arlesheim wohnhaft, komme Urs Leugger ich noch regel(Grüne) mässig zurück in das von frischem Wind bewegte Dorf, welches mich über die Jahre geprägt hat. Eine der interessanten Personen, die ich in Arlesheim kennenlernen durfte, ist Urs Leugger. Ich schätze es sehr, dass er sich in verschiedensten Bereichen mit viel Ausdauer, Motivation und durchdachten Ideen einsetzt. Dies zeigt sich zum Beispiel im Projekt «Hallo Biber!», welches er mit Erfolg leitete und worin sein grosses Interesse an einer nachhaltigen Umwelt zum Ausdruck

kommt. Ein anderer bemerkenswerter Punkt ist sein sportlicher und gleichzeitig volksnaher Einsatz. Urs Leugger ist in Arlesheim immer wieder an Sportanlässen wie Eierlesen, Goldwurst-Power-Stabevent oder Feiern des TVA anzutreffen. Er vermittelt seinen eigenen Kindern die Freude am Sport, unterstützt sie bei der Teilnahme an Trainings und Wettkämpfen und ermöglicht ihnen somit wertvolle Lebenserfahrungen. Auch selbst betreibt Urs Leugger vorbildlich Sport. Nicht selten treffe ich ihn auf dem Fahrrad an, in flottem Tempo den Weg Basel–Arlesheim am Abspulen, und dies bei jeder Witterung. Unterstützen Sie den sympathischen, engagierten Urs Leugger in seinen politischen Vorhaben, indem Sie ihm bei den Landratswahlen vom 27. März 2011 auf der Liste 7 der Grünen Ihre Stimme geben! Corinne Müller, Leichtathletin und Primarlehrerin

7.00 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Sakristei: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Weltgebetstag Eucharistiefeier entfällt!

Kirchenkaffee

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 25. Februar 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche: «Der Schällenursli» 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 27. Februar 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Matthias Grüninger zu Gen. 27: «Und wo bleibt die Moral?» Anschliessend

Dienstag, 1. März 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 2. März 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 12.00 Mittagstisch im Domhof. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta 18.30 Einsingen 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Tel. 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

Amtliche Publikationen

Grellinger gibt dem Sonntag mit seinem Café eine Chance

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT Keine Sitzung am 28. Februar Die Einwohnerratssitzung vom Montag, 28. Februar 2011, fällt mangels genügender Traktanden aus.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 018/11 Gesuchsteller: Stäbler-Tschantré AG, Schlossgasse 1, 4103 Bottmingen – Projekt: Heizungssystemänderung neu mit Aussenkaminanlage (Sammelgesuch) – Parz. diverse Eschenweg 1/2/3/7/8, Hinterlindenweg 29/31/33/35, Hollenweg 12/14/16 – Projektverfasser: Stäbler-Tschantré AG, Schlossgasse 1, 4103 Bottmingen 019/11 Gesuchsteller: Zwahlen-Wiedmer Peter und Verena, Rainenweg 96, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Garage, Neubau Carport mit gedecktem Sitzplatz und Umbau Einfamilienhaus – Parz. 2287, Stockackerstrasse 23 – Projektverfasser: Saladin Ruth, Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Volksabstimmung und Wahlen vom 27. März 2011 Am 27. März 2011 gelangen keine eidgenössischen und kantonalen Vorlagen zur Abstimmung. Auf kommunaler Ebene wird über folgende Vorlage abgestimmt: Volksinitiative vom 9. März 2010: Majorz statt Proporz Auf kantonaler Ebene finden zudem Erneuerungswahlen in den Land- und Regierungsrat des Kantons Baselland statt. Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis» (neu als Karte). Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. Damit Ihre Stimme gültig ist, empfehlen wir Ihnen bei einem Versand mit der Post das Couvert rechtzeitig abzuschicken: per B-Post bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe sind die Wahllokale am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet: • Dorf, im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 • Surbaum, Stockackerstrasse 5

Die Stimm- und Wahlunterlagen werden den Stimmberechtigten Ende Februar durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr, vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

D. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Reinacher Fasnacht 2011 Schulfasnacht am Schmutzigen Donnerstag, 3. März 2011 Die Primarschulen und Kindergärten von Reinach führen am Donnerstag, 3. März 2011, ihren Fasnachtsumzug durch. Der Umzug führt von der Kreuzung Hauptstrasse/ Birsigtalstrasse/ Bruggstrasse bis zum Milchhüüsli und zurück. Von ca. 14.00 bis 16.00 Uhr bleibt deshalb die Hauptstrasse in diesem Abschnitt für den Autoverkehr gesperrt. Die Wageneinweihung findet am Donnerstagabend statt. Aus diesem Grund werden die Strassenabschnitte Kirchgasse, zwischen Parkplatz des Restaurants Schopf und der kath. Kirche sowie die Ziegelgasse ab der Schreinerei Wenger von 18.00 bis ca. 24.00 gesperrt. Das letzte bzw. erste Tram der Linie Nr. 11 von der Haltestelle Surbaum Richtung Aesch fährt um 14.13 Uhr und 15.43 Uhr. Von Reinach Dorf in Richtung Basel verkehrt der letzte bzw. erste Tramzug um 14.18 Uhr und um 15.48 Uhr. Von der Haltestelle Surbaum aus verkehren Busse als Tramersatz der Linie 11 nach Aesch und zurück. Auch die Buslinie Nr. 64 wird in dieser Zeit umgeleitet. Um 14.12 Uhr ist die letzte Durchfahrt «Dorf» Richtung Therwil und um 14.11 Uhr Richtung Dornach. Die erste Durchfahrt nach der Sperrung ab der Haltestelle Reinach Dorf Richtung Dornach folgt um 15.41 Uhr und Richtung Therwil um 15.42 Uhr. Die letzte bzw. erste Durchfahrt «Dorf» der Buslinie 62 von bzw. nach Dornach erfolgt um 13.55 Uhr bzw. 15.55 Uhr und von bzw. nach Therwil um 13.58 Uhr bzw. um 15.58 Uhr. Der Extrabus für die Schüler verkehrt ab Surbaum bis zur Landererstrasse und retour; Abfahrtszeit ab Surbaum: 13.50 Uhr. «Räbsteggeler» vom Fasnachtsfreitag, 4. März 2011 Aufgrund des Festgeländes auf dem Ernst Feigenwinterplatz werden die Strassenabschnitte Ziegelgasse ab der Schreinerei Wenger sowie die Kirchgasse ab dem Parkplatz des Restaurants Schopf bis vor die katholische Kirche von 18.00 bis ca. 3.00 Uhr gesperrt. Strassenfasnacht vom Fasnachtssamstag, 5. März 2011 Während der Strassenfasnacht vom Samstag, 5. März 2011, ist von 13.00 bis ca. 18.30 Uhr die Zufahrt zum Ortskern für den Verkehr vollständig gesperrt. Die Zufahrtsmöglichkeiten nach Reinach Dorf sind eingeschränkt. Die gesamte Wielandstrasse, die Kirchgasse zwischen Parkplatz des Restaurant Schopf bis zur Einfahrt Hauptstrasse sowie die Ziegelgasse ab der Schreinerei Wenger sind ab 12.30 Uhr durchgehend bis Sonntag ca. 4.00 Uhr gesperrt. Fahrzeuglenkerinnen und -lenker werden dringend ersucht, keine Autos entlang der Cortègeroute zu parkieren. Sämtliche Besucherinnen und Besucher sind gebeten, sich an die Signalisationen und Weisungen der Polizei und des Sicherheitspersonals zu halten. Die Umleitungen für den Fahrzeugverkehr sind signalisiert. Verkehrsbehindernde Fahrzeuge können auf Kosten der Halter abgeschleppt werden. Das letzte bzw. erste Tram der Linie Nr. 11 von der Haltestelle Surbaum Richtung Aesch fährt um 12.50 und 18.20 Uhr. Von Reinach Dorf in Richtung Basel verkehrt der letzte bzw. erste Tramzug um 12.56 und 18.24 Uhr. Während der Sperrung werden ab der Haltestelle Surbaum Busse eingesetzt. Die Buslinie Nr. 64 wird ebenfalls umgeleitet. Um 12.42 Uhr ist die letzte Durchfahrt «Dorf» Richtung Therwil und um 12.41 Uhr Richtung Dornach. Die erste Durchfahrt nach der Sperrung ab Haltestelle Reinach Dorf folgt in Richtung Therwil um 18.12 Uhr und Richtung Dornach um 18.11 Uhr. Die letzte bzw. erste Durchfahrt «Dorf» der Buslinie 62 von bzw. nach Dornach erfolgt um 12.55 bzw. 18.25 Uhr und von bzw. nach Therwil um 12.58 bzw. um 18.28 Uhr.

Sonntagsarbeit: Simone Brugger-Grellinger (l.) kümmert sich mit einer weiteren Angestellten um die sonntäglichen Gäste.

Seit rund drei Monaten ist das Café Grellinger im Badwännli-Huus geöffnet, auch am Sonntag. Eine erste Bilanz fällt vielversprechend aus. Simon F. Eglin

E

in nasskalter Sonntagmorgen im Februar, halb neun Uhr in Reinach. Die Strassen und Trottoirs im Zentrum sind ausgestorben. Im Café Grellinger im «Badwännli»-Hochhaus an der Brunngasse 1 – der Name rührt bekanntlich von den badewannenförmigen Balkons her – füllt Simone Brugger-Grellinger die Vitrine mit der gerade frisch eingetroffenen Patisserie. Zwei Herren mit Hund trinken Espresso, ein Kunde sucht sich einen Zopf für das heimische Frühstück aus. «Bei schönerem Wetter herrscht hier durchaus auch um diese Zeit schon mehr Betrieb», sagt Brugger, die am Sonntag regelmässig zusammen mit einer weiteren Angestellten für Café und Laden verantwortlich

ist. Junge wie auch ältere Paare kämen gerne zum Frühstück, Spaziergänger zu Kaffee und einem Stück Gebäck. Zudem lockt auch die Verkaufstheke mit einem breiten Sortiment vom Gipfeli bis zu Geschenkideen aus Schokolade. Marktlücke entdeckt Mit der Öffnung des Cafés am Sonntag füllen Karl und Yvonne Grellinger und ihre Kinder André und Simone eine Reinacher Marktlücke, denn gemäss eigenen Angaben sei ansonsten kein weiteres Lokal mit «Café-Charme» in der über 18 000 Einwohner zählenden Stadt geöffnet. Das Café Grellinger Therwil ist schon seit Längerem am Sonntag geöffnet, mit Erfolg. Der neue Standort in Reinach in den Räumlichkeiten des ehemaligen Café Pfiff ist indes erst seit Anfang Dezember letzten Jahres geöffnet. André Grellinger zieht nach rund drei Monaten bereits eine positive Bilanz: «Obwohl wir bislang nicht gross Werbung gemacht haben, läuft das Lokal von Tag zu Tag besser, sowohl unter der Woche wie auch am Sonntag.» Die Mitarbeitenden hätten sich sehr über die Eröffnung gefreut und auch ihre Ideen und Visionen mit eingebracht. «Auf den Frühling freuen wir uns spezi-

FOTO: SIMON F. EGLIN

ell, wenn wir unser Sortiment erweitern und unseren Gästen auf der Terrasse beispielsweise tolle Coupes servieren können», blickt André Grellinger nach vorne. Schlafstadt Reinach? «Ich bin der Meinung, dass Sonn- und Feiertage für alle Angestellten gelten sollen. Deshalb gewähren wir unserem Personal in Produktion und Service auch den freien Tag», sagt dagegen Konkurrent Emanuel Buchmann, der neben dem gleichnamigen Café in Reinach auch je eines in Münchenstein und in Arlesheim betreibt. Falls eine Öffnung am Sonntag je in Betracht gezogen würde, dann sicherlich eher in Arlesheim, das am Sonntag viele Ausflügler anziehe. «Reinach hingegen ist eine Schlafstadt. Die Gemeinde würde gut daran tun, das Zentrum aufzuwerten», sagt Buchmann. Gerne würde er das Erscheinungsbild seines Cafés mit mehr beschatteten Aussenplätzen in den wärmeren Monaten verbessern und für eine Belebung des Reinacher Zentrums sorgen. Die Firma Buchmann werde aber von der Reinacher Verwaltung bei diesen Bestrebungen eher gebremst denn gefördert, moniert Emanuel Buchmann.

VNVR

PARTEIEN

Ab ins Lötschental!

BDP-Bundesrätin besuchte Reinach

Wir vom Natur- und Vogelschutzverein Reinach laden Sie ein, zwei Tage (18./19. Juni 2011) mit uns im Lötschental zu verbringen. Am Samstag, 18. Juni, fahren wir mit dem Zug nach Goppenstein und mit dem Postauto nach Kippel. Übernachten werden wir im gemütlichen Hotel Petersgrat. Am Samstag machen wir eine Nachmittagswanderung mit ornithologischen Beobachtungen auf der Lauchernalp. Am Sonntag fahren wir nach Fafleralp und wandern zur Anenhütte. Sie können dabei zwischen einer ornithologisch orientierten oder einer botanischen Wanderung wählen. Für Übernachtung mit Abendessen und Frühstück bezahlen Erwachsene 100 Franken (Kinder 76). Für ein allfälliges Kollektivbillett benötigen wir die Angaben GA/Halbtax. Reisekosten schätzen wir auf 85 Franken. Anmeldung bis zum 31. März 2011 an Herrn Jan Kortekaas, Dinkelweg 7, 4153 Reinach, oder auch per E-Mail an die Irene Rüegg Adresse info@vnvr.ch.

Gast in der Weiermatthalle: Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.

(Fortsetzung auf Seite 10) K469214/003-738357

WoB. Bundesrätin Eveline WidmerSchlumpf stattete ihren Parteifreunden vergangene Woche in der Reinacher Mehrzweckhalle Weiermatten einen Besuch ab. Auf der ersten Parteiver-

FOTO: ZVG

sammlung der BDP Basel-Landschaft stellten die Bürgerlich-Demokratischen ihre Wahlziele und ihre Kandidaten für die kommenden Landratswahlen vom 27. März vor.


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) Im Anschluss an den Strassenumzug finden die Wagenausstellung sowie das traditionelle Guggenkonzert ab 19.30 Uhr auf dem Gemeindeplatz statt.

Abfuhrdaten 2. März 2011, Papierabfuhr, Kreis Ost 2. März 2011, Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Mit Raiffeisen-Velo schnell unterwegs

Majorz statt Proporz!

Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

2. Aus den Schulen Schuleinstellung an der Sekundarschule Reinach In der Zeit vom 29. Juni bis 6. Juli 2011 findet der Umzug der Sekundarschule ins sanierte Schulhaus Bachmatten statt. Aus diesem Grund ist der Schulbetrieb während dieser Zeit an der Sekundarschule eingestellt. Die Sommerferien für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Reinach beginnen somit bereits am Mittwoch, 29. Juni 2011.

3. Veranstaltungshinweis Feierabendkonzert Am Mittwoch, 2. März 2011, spielen um 18.00 Uhr in der Aula Weiermatten Schülerinnen und Schüler von Jürgen Hübscher (Gitarre) und Beat Kappeler (Saxofon).

AUS DER GEMEINDE

«Mir sinn alli drbi – ob Gross oder Chli» Und Ihr, liebs Fasnachtspublikum? Sind Ihr au wieder drby, wenn am «Schmutzige Donnschtig», 3. Merz 2011, mit em obligate Böllerschuss, punkt halber drei, die diesjährigi Rynacher Schuelfasnacht startet? Mir, über 1100 Chinder us Spiilgruppe, Chindergarte und Schuele, sind scho lang vom Fasnachstfieber paggt worde: kaschiere, mole, schnyyde, chläbe, bostiche und naie. «MIR SIN ALLI DRBI – OB GROSS ODER CHLII» bim Fasnachtskoschtüm kreiere. Lönd Euch überrasche, was Dir vom Strosserand us, zwüsche em Milchhüsli und em Restaurant «Waage», während em Schuelcortège alles für farbeprächtigi Koschtüm und luschtigi Sujets entdecke wärdet. Ohni Fasnachtskläng goht das bunte Trybe natürlich nit. In däm Johr wärde uns d’Furzgugge, d’Graffiti-Spucker und d’Rambasse begleitet und sicher wärde au e paar Schyssdräggzügli durchs Dorf gässle. Jo, und ob Gross oder Chlii, freue mir uns natürlich uf die wunderbare Fasnachts-Chüechli, wo uns noch em Umzug am halbi vieri zum Zvieri erwarte. Wie jedes Johr steckt do vo de Zunftfraue viel Zyt und Härzbluet drinne.

SPITEX

Übergabe: T. Natsch, S. Pflugi, M. Barbey, T. Leimgruber (v. l.). FOTO: ZVG WoB. Am Freitag durfte die Spitex Reinach, vertreten durch Frau Mireille Barbey und Herrn Titus Natsch, die ersten zwei Elektrovelos von der Raiffeisenbank Reinach entgegennehmen. Mit der Übernahme der Flyer startet die Spitex Reinach mit dem Einsatz von Elektrovelos für Kurzstrecken. Bis im Jahr 2014 werden noch drei weitere Elektrovelos durch die Raiffeisenbank Reinach gesponsert. Die Vorteile gegenüber Autos sind überzeugend: geringere Kosten, keine Parkplatzprobleme und keine Staus. Die Mitarbeitenden kommen mit wenig körperlicher Anstrengung schnell ans Ziel und schaffen auch steile Anstiege locker. Willkommener Nebeneffekt: die E-Bikes von Flyer sind auch ökologisch sinnvoll und entlasten den motorisierten Nahverkehr.

Das Proporzverfahren, mit dem wir den Gemeinderat, den Schulrat und die Sozialhilfebehörde wählen, ist eine Parteienwahl. Die Stimmberechtigten erhalten mit dem Stimmrechtsausweis für jede Partei eine vorgedruckte Liste (= Parteiliste). Sie können entweder eine unveränderte Liste abgeben oder eine Liste verändern (kumulieren resp. panaschieren) oder sie können eine sogenannte freie Liste ausfüllen. Im Wahlbüro wird ermittelt, wie viele Stimmen jeder Liste zufallen. Für die Verteilung der Sitze ist die Anzahl aller Listenstimmen (= Parteistimmen) massgebend. Mit einem komplizierten Verfahren wird errechnet, wie viele Sitze einer Liste resp. Partei zustehen. Von jeder Liste ist dann die entsprechende Anzahl der Kandidierenden in der Reihenfolge ihrer Stimmenzahl gewählt. Das Majorzverfahren, mit welchem wir unter anderem den Regierungsrat wählen, ist sehr einfach. Die Stimmbe-

rechtigten können auf ihrem Wahlzettel jene Kandidatinnen und Kandidaten aufschreiben, denen sie die Stimme geben wollen. Gewählt sind die Kandidierenden, die die meisten Stimmen erhalten – unabhängig von der Partei, der sie angehören. Die Majorzwahl ist somit eine Personenwahl. Einfacher und transparenter gehts nicht! 81 der 86 Baselbieter Gemeinden wählen den Gemeinderat nach dem Majorzsystem. Deshalb sollten wir am 27. März mit einem überzeugten Ja der Einführung der Majorzwahl für den Gemeinderat, den Schulrat und die Sozialhilfebehörde zustimmen! – Am Mittwoch, 2. März, findet um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum ein Podiumsgespräch zu dieser Abstimmung statt (siehe Inserat). Guido Brügger, Präsident CVP Reinach, Co-Präsident des Initiativkomitees «Majorz statt Proporz»

LANDRATSWAHLEN 2011

Familienfreundliches Baselbiet In den letzten Jahren hat die Bedeutung der familienergänzenden Kinderbetreuung stark zugenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Was mich aber an dem ganzen Thema Eva Eusebiostört, ist, dass die Balmer (CVP) Forderung nach mehr Betreuungsplätzen ausschliesslich an den Staat gerichtet wird. Meines Erachtens sollten wir

Fasnacht im Merze losst doch hoffe, dass d’Sunne schynt und agnähmi Temperature herrsche, damit allne, ob Gross oder Chlii, d’Rynacher Fasnacht Spass macht und zumene unvergässliche Erläbnis wird. «MIR SIN ALLI DRBI – OB GROSS ODER CHLII» und freue uns! Euri Rynacher Chindergärte und Primarschuele

auch die Arbeitgeber in die Pflicht nehmen können. Es gibt immer noch zu wenig Teilzeitstellen, nicht nur für Frauen, sondern vor allem auch für Männer. Warum sind bei uns Beruf/Karriere und Kinder noch immer nicht miteinander vereinbar? Die CVP setzt sich u. a. für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Deshalb engagiere ich mich aktiv in dieser Partei – für ein familienfreundliches Baselbiet! Eva Eusebio-Balmer, Einwohnerrätin, Landratskandidatin CVP, Liste 5

KULTUR IN REINACH LANDRATSWAHLEN 2011 LANDRATSWAHLEN 2011

Cleantech Jeden Tag brauchen wir Strom, Öl oder Gas. Die Schweiz ist heute zu 80 Prozent von Erdöl-, Erdgasund Uranimporten abhängig. Das kommt uns immer Christine Koch (SP) teurer zu stehen. Viele Milliarden Franken fliessen jährlich ins Ausland ab. Erdöl wird knapp und darum immer teurer. Aus dieser Abhängigkeit kann sich die Schweiz lösen, wenn sie auf erneuerbare Energien setzt und die Ener-

gie besser nutzt. Die Cleantech-Initiative will, dass Bund und Kantone aufgefordert werden, in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Energieversorgung der Schweiz mit erneuerbaren Energien sicherzustellen. Am kommenden Samstag sammeln die Landratskandidaten vor dem Gemeindezentrum zwischen 10 und 13 Uhr in Reinach Unterschriften. Unterschreiben Sie und entscheiden Sie sich für die Liste 2 bei den Landratswahlen. Liste 2, deren Kandidaten eine Politik unterstützen, die lösungsorientiert und innovativ ist. Christine Koch, SP-Landrätin, bisher, Liste 2

Standaktion der EVP Die EVP wird am Samstag, 26. Februar, von 14 bis 16.30 Uhr eine Standaktion in Reinach Dorf vor der Raiffeisenbank durchführen. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf interessante Gespräche mit Ihnen! Sara Fritz, Landrätin EVP

Attraktiver Konzert-Zyklus 2011 Der Verein Kultur in Reinach freut sich, den Reinacher Konzert-Zyklus auch dieses Jahr mit drei Sonntags-Matinéen weiterführen zu können. Den Auftakt bildet ein Kammermusikprogramm mit Barockmusik am 27. Februar um 11 Uhr im Reinacher Gemeindezentrum. Als Musiker konnten Mitglieder des Sinfonieorchesters Basel gewonnen werden. Marina Wiedmer, Flöte, David Seghezzo, Oboe, und Magdalena Welten, Fagott, werden ergänzt durch Imola Bartha am Cembalo. Aufgeführt werden Trio-Sonaten für Flöte, Oboe und Continuo (Fagott und Cembalo) von Händel, Vivaldi und Telemann. Als Rarität hören wir noch ein Duett für Fagott und Cembalo des selten gespielten Kompo-

nisten Christoph Schaffrath. Bei diesem Duett beweisen Fagott und Cembalo, dass sie noch mehr können als für die beiden Melodieinstrumente das Fundament zu bilden! Wie es zur guten Tradition gehört, offeriert Kultur in Reinach nach dem Konzert einen Apéro, der es den Matinéebesuchern erlaubt, sich mit den Musikerinnen und Musikern zu unterhalten. Die nächste Sonntags-Matinée findet am 3. April statt und bringt zwei gewichtige Werke der Romantik: das späte Streichquartett op 80 von Mendelssohn und das Klarinettenquintett von Brahms. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.kulturinreinach.ch Kultur in Reinach


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

BUSINESS PARC

LANDRATSWAHLEN 2011

LANDRATSWAHLEN 2011

«Ich mache mich selbstständig»

Freiwillig glücklich!

Darum braucht es mehr SVP

Sie haben eine Geschäftsidee und wollen sich selbstständig machen? Der business parc bietet Jungunternehmern eine individuelle Begleitung in die Selbstständigkeit. Beratung und Coaching, preiswerte Geschäftsräume mit Infrastruktur sowie umfassende Services und ein tragfähiges Netzwerk fördern und erleichtern Unternehmensgründungen. In Zusammenarbeit mit BaselArea lädt Gerda Massüger, Geschäftsführerin des business parc, am Dienstag, 1. März,

18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ein. Ab 18 Uhr werden als Referenten Klaus Endress (Endress+Hauser), Marcus Haegi (accoprax) und Gerda Massüger durch den Abend führen und über das breite Angebot der gemeinnützigen Stiftung zur Förderung von Startups informieren. Unter der Moderation von Franz Saladin (BaselArea) werden in einem Podiumsgespräch die Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung nähergebracht. Als Podiumsteilnehmer stehen Jungunternehmer unterschiedlicher Branchen aus dem business parc Rede und Antwort. Ein anschliessender Apéro bietet den idealen Rahmen für einen regen Erfahrungsaustausch und als Diskussionsplattform rund um das Thema «Unternehmensgründung». business parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11, www.businessparc.ch

Nun ist es bereits 55 Tage alt – ich meine das Europäische Freiwilligenjahr 2011! Warum sich freiwillig engagieren? In der Schweiz profitieren Kinder und Jugendliche von Sabrina Mohn (CVP) einem vielfältigen Angebot an Freizeitbeschäftigungen, und auch freiwilliges Engagement können sich die jungen Erwachsenen den eigenen Interessen entsprechend aussuchen. In den Vereinen lernen Jugendliche schon früh, Verantwortung zu übernehmen. Wer sich ehrenamtlich engagiert, verdient dabei zwar kein Geld, hat aber die Möglichkeit, soziale Kompetenzen für die Zukunft in der Berufswelt zu erwerben. Topmanager bezahlen heute häufig Unsummen, um diese Erfahrungen als Erwachsene in teuren Kursen nachzuholen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 5 wissen aus eigener Erfahrung, dass man in den Vereinen fürs Leben lernt! Wir engagieren uns auch nach dem 27. März weiterhin. Freiwillig. Weil es uns glücklich und zufrieden macht! Sabrina Mohn, Landrätin CVP BL

«Was ist denn am Schuldenmachen so schlimm?» Wenn schon die Einsicht fehlt, dass ein schwerwiegendes Problem besteht, dann darf es nicht überraschen, wenn dafür auch Andreas Spindler keine Bereitschaft (SVP) zur Lösung vorhanden ist. Wie können Sie, lieber Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, es zulassen, dass solche Volksvertreter/-innen mit dieser Einstellung in Liestal sitzen. Seit Jahren setzt sich die SVP dafür ein, dass die Schulden eingedämmt bzw. abgebaut

werden. Schuldenmachen hat die Qualität, auf Kosten anderer zu leben. Dies ist das Programm anderer Parteien, welche immer wieder neue Wünsche im Landrat durchsetzen. Die SVP wehrt sich gegen Ausbau und Misswirtschaft, denn auch zukünftige Generationen haben das Recht, in einem gesunden Kanton Baselland zu leben. Ausbau des Sozialstaats, Simulation Kanton Basel sind nur zwei Beispiele, wie andere Parteien unseren Staat aushöhlen. Zeigen Sie Flagge und bekämpfen Sie diese Politik. Damit sich in Liestal endlich etwas bewegt, legen Sie die SVP-Liste 3 in die Urne. Andreas Spindler, Gemeinderat Aesch (Finanzen), Landratskandidat SVP, Liste 3

LESERBRIEF

Selber disqualifiziert LANDRATSWAHLEN 2011

LANDRATSWAHLEN 2011

Volksentscheide und Fairness wohin? Nach den verlorenen Theatersubventionen wurden von den Verlierern die einfachsten Klischees bemüht. Die Oberbaselbieter wurden als unreif, naiv oder gar hinterwäldlerisch taxiert. Wo ist nur der Wille zur Anerkennung von demokratischen Prozessen geblieben? Hier hat nicht das Baselbiet, sondern die Mehrheit der Stimmenden entschieden. Es ist völlig daneben, so zu tun, als ob der Bezirk Arlesheim mit Begeisterung für das Theater gestimmt hätte. Reinach hat sich mit gerade mal 57 Stimmen mehr für die Theatersubventionen entschieden. Aesch mit nur 20 Stimmen mehr! Bei anderen Gemeinden lag die Differenz im Bereich von 40 bis 130 Stimmen. Einzig Binningen, Bottmingen, Oberwil und Arlesheim legten eindeutige Bekenntnisse für die zusätzlichen Theatersubventionen ab. Ganz genau haben nämlich 21 120 Bürgerinnen und Bürger auch im Bezirk

Arlesheim Nein gesagt zum Theaterkredit. Es wurde gefordert, dass die jetzt alle ins Oberbaselbiet zügeln müssten. Aus diesem Abstimmungsergebnis herleiten zu wollen, dass allenfalls die Kantonsgrenze am falschen Ort sei, war ebenfalls für viele eine schon fast unerträgliche Äusserung. Es gehört zur Demokratie, dass man nicht immer zu den Siegern gehört. Es bringt nichts, permanent an einem vermeintlichen Graben zwischen Unterbaselbiet und Oberbaselbiet zu baggern! Ja, es gibt sie, die Unterschiede. Sie sind aber gewiss nicht so dramatisch, dass ich nicht damit leben kann. Führen wir uns doch einmal vor Augen, dass in der Vergangenheit das Oberbaselbiet auch schon vom bevölkerungsstarken Bezirk Arlesheim majorisiert worden ist. Ich erinnere an HarmoS. Ich weiss jetzt wenigstens, wo viele schlechte Verlierer zu Hause sind. Paul Wenger, Landrat SVP, Liste 3

Lieber Herr Gemeindepräsident Urs Hintermann. Mit Enttäuschung habe ich Ihr Interview bezüglich Steuermillionen-Zuschuss ans Theater Basel auf Radio Basel mitverfolgt. Der Kanton Basel-Landschaft hat sich gegen den 17 Millionen-Franken-Beitrag entschieden. Sie können doch nun nicht einfach die Kantonsgrenze verschieben wollen und das Oberbaselbiet ausklammern. Oder reicht Ihnen der Bezirk Arlesheim, um den Kanton zu repräsentieren? Sehen Sie eventuell vor, noch eine Bezirks-Abstimmung einzuführen? Ich bin froh, erwähnten Sie nicht noch die Waffeninitiative. Dann hätten Sie sogar die Landesgrenze verschieben müssen. Da die Mehrheit nicht nach Ihren Vorstellungen gestimmt hat, müssten Sie ja nun in gleicher Weise alle Kantone, ausser Basel-Stadt, Zürich und die Westschweiz, ausklammern. Sie merken es? Sie hätten sich somit selber disqualifiziert und den Kanton Basel-Landschaft aus der Schweiz eliminieren müssen. Ihre Aussage ist politisch gesehen völlig unprofessionell und irrelevant. Gleichzeitig bedeutet sie, dass man nach Ihren Vorstellungen nur die Stimmen der Kantone, Bezirke, Gemeinden, Bürger und Partei-Kollegen zählen sollte, die Ihrer Meinung entsprechen. Gott sei Dank ist dem nicht so. Ihre Haltung gegenüber dem gesamten Stimmvolk ist frustrierend, undemokratisch und herablassend. Ist das Ihr politisches Engagement? Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg in Ihrem Amt und Ihrer Markus Häner Partei.

Sammeln Sie Küchenabfälle! Ich freue mich riesig, dass in Reinach ab dem 5. April 2011 Küchenabfälle gesammelt und verwertet werden. Ich kenne dieses System an meinem Arbeitsort Désirée Lang bereits seit einem Wenger (Grüne) Jahr und bin begeistert! Wie oft schmeisst man leider Essensreste in den Abfall oder hat nicht die Möglichkeit, einen eigenen Kompost zu halten? Jetzt gibt es die optimale Lösung. In einem Container können Sie nun Küchenabfälle aller Art sammeln und dann einfach bequem am Dienstagmorgen vor Ihre Haustür stellen. In einer Wiederverwertungsanlage wird dann Biogas, Komposterde und Strom daraus hergestellt – und dies alles CO²neutral. Ich danke der Gemeinde Reinach, dass sie diese Aktion nicht nur ideell und organisatorisch unterstützt, sondern auch noch mit vergünstigten Einführungspreisen ermöglicht. Für 45 Franken kann z. B. ein 80-Liter-Container bezogen werden – auf Wunsch wird dieser ja sogar heimgeliefert. Und die Vignette ist mit 45 Franken pro Jahr für alle, ob jung oder alt, Familien wie Einzelpersonen, wohlhabend wie bescheiden, zahlbar. Das ist für mich echte und wirksame

Förderung eines bewussten und nachhaltigen Umgangs mit unseren Ressourcen. Schritte in eine richtige, in eine «grüne» Richtung – für die ich auch im Landrat einstehen werde. Danke, wenn auch Sie diese Aktion mittragen und damit Ihr Engagement für die Umwelt kundtun. Désirée Lang Wenger, Landratskandidatin Grüne und Einwohnerratspräsidentin Reinach


12 Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Unsere Kirchgemeinde und Chile: Persönliche Gedanken auch zum Weltgebetstag

«Wie viele Brote habt ihr?» ist Motto des Weltgebetstags und steht für den Überlebenswillen der Chilenen. (Foto: R.Heuck /weltgebetstag.de)

Chilenische Frauen haben dieses Jahr die Liturgie des Weltgebetstags gestaltet. Ihre Gedanken sind gewiss beeinflusst worden durch das schreckliche Erdbeben, das am 27. Februar 2010, also fast genau vor einem Jahr, als das fünftstärkste je gemessene Erdbeben mit einer Stärke von 8,8 auf der Richterskala den Süden Chiles erschütterte. Das Zentrum lag in der Nähe Concepcións, der zweitgrössten Stadt Chiles, die am Pazifik und am Fluss Bío Bío liegt. Die Zerstörungen durch das Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami waren schrecklich. Die Solidarität der Chilenen ist in vielen Naturkatastrophen erprobt worden. Zusammen mit staatlicher Unterstützung gelang der Wiederaufbau der Infrastruktur sehr rasch. Arme Familien wohnen aber bis heute in ihren Notunterkünften, die Regierung hat sie vergessen. Die Kirchgemeinde Reinach hat mit einer grosszügigen Unterstützung ermöglicht, dass verschiedene Projekte nachhaltig begleitet werden können. Ein Projekt kommt den Familien zugute, die ihre Häuser am Meer und ihre Einnahmequellen mit dem Sammeln von Algen und Muscheln wie auch dem Fischen verloren haben. Sie wohnen jetzt in Sicherheit vor Tsunamis auf Hügeln, aber ihre neuen Dörfer sind ganz primitiv gebaut und bieten keine Lebensqualität. Eine Gartenbauarchitektin hat den Frauen geholfen, eigene Gärten anzupflanzen. Blumen bringen Farbe in den tristen Alltag, Gemüse bereichert den kargen Speiseplan. So entsteht ein Stück neue Heimat. In San Pedro de la Paz, auf der anderen Seite des Flusses Bío Bío, befindet sich die Schule Los Piececitos, die von der Lutherischen Kirche betreut wird. Auch dieses Projekt wurde von Ihnen, liebe reformierte Reinacherinnen und Reinacher grosszügig unterstützt. Regelmässig besuche ich Chile und kann mich persönlich sowohl von der Verwendung Ihrer Gelder überzeugen, als auch vom Fortschritt des Aufbaus. Weltgebetstag in Reinach: Am 4. März, um 19.30 Uhr in der Mischeli-Kirche (Einsingen ab 19 Uhr). Daniel Frei

Bericht aus der Kirchenpflege: KiCa, Cevi und Grosswetterlage Am Mittwoch, 16. Februar, traf sich die Reinacher reformierte Exekutive zu einer langen Sitzung, zu deren Beginn Christoph Erhardt (Finanz-Kirchenrat der Kantons) zur Zukunft der Kantonalkirche Auskunft gab und zu deren künftiger Strukturreformen. Eine Auswahl der weiteren vielfältigen traktandierten Geschäfte: Das Pflichtenheft der künftigen Baukommission für unser geplantes Gemeindezentrum «Insieme» wurde genehmigt. Eine Konzeptstudie für das im neuen Haus diskutierte Kirchencafé/Begegnungszentrum wurde auf Vorschlag der Fachgruppe «KiCa», die das Projekt begleitet, und nach Prüfung durch das Ressort Liegenschaften der renommierten und erfahrenen Zürcher Gastroplanerin Nicole Thurnherr in Auftrag gegeben. Grosse Sympathie für unsere Cevi-Jungschi kam wieder einmal zum Ausdruck durch einen Zuschuss an die Jungschi-Retraite. Claude Hodel schliesslich hat im Zuge seiner Aufarbeitung unseres Archives zwei wichtige Termine «aufgespürt», die von den Anwesenden aufmerksam in die Agenden übertragen wurden. Am 2. September 1962 wurde der Eckstein unserer Mischeli-Kirche gesetzt, und am 1. September 1963 die Kirche eingeweiht. Zwei runde, grosse Gebäude-Geburtstage: Zufall, dass sie uns in der Planung unseres neuen Hauses wieder in Erinnerung gerufen werden? Frank Lorenz

Gottesdienste und Veranstaltungen: Am Freitag: Mischeli-Forum «Sind wir unseres Glückes Schmied?» Geschieht Glück zufällig? Ist es ein Geschenk, oder will es verdient sein? Annemarie Pieper, emeritierte Professorin für Philosophie, spricht morgen Freitag, 25. Februar, 15 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli über dieses Thema. Am Mittwoch: Gespräche über Tod und Sterben «Wenn Kinder trauern» Wo ist Opa jetzt? Was passiert mit meinem Meerschweinchen, wenn wir es beerdigt haben? Wie ist das, wenn man tot ist? Und: Warum müssen wir alle sterben? Kinder stellen Fragen, auch über den Tod. Wie sollen wir mit diesen Fragen umgehen, welche Antworten können wir geben, wenn sich Kinder mit dem Tod beschäftigen? Sie sind herzlich eingeladen, in unserer offenen Gesprächsgruppe, moderiert von Pfr. Frank Lorenz und Pfrn. Gabriella Schneider, darüber zu diskutieren: Am Mittwoch, 2. März, um 19.30 Uhr im Zimmer im 1. Stock der Mischeli-Kirche. Voranzeige: Nächstes Mischeli-Konzert «Goldberg-Variationen» Am nächsten Donnerstag haben wir die Chance, die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach bei uns in der Mischeli-Kirche zu hören! Eine Chance, weil Eriko Wakita diese fantastische Musik am Cembalo spielen wird. Eriko Wakita ist eine Spezialistin dieses Werkes: Sie hat eine Masterarbeit darüber geschrieben und eine Aufnahme davon gemacht. Eine Chance auch, weil dieser Zyklus ein Höhepunkt des Cembalorepertoires ist und ein Höhepunkt der Musikgeschichte. Niemand hatte bis dato die Variationskunst so weit geführt und niemand konnte dies nach Bach. Ich lade euch ganz herzlich zu diesem – wiederum – ausserordenlichen Konzert ein: (ausnahmsweise!) Am Donnerstag, 3. März, Mischeli-Kirche, 18 Uhr. (Wie immer: Eintritt frei, Kollekte)

Gestorben: 11. Februar, Fuchs-Bräuchi Ernst, geb. 1926, Mausackerweg 16 11. Februar, Cajetan Hürzeler, geb. 1982, Im Lerchengarten 15 14. Februar, Berger-Rindlisbacher Manfred, geb. 1942, Brunngasse 1

Kollekte: 13. Februar, Ök. Institut Bossey, Fr. 333.35

Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

AUS DER GEMEINDE

Reinach beantwortet alle Altersfragen Mit einer eigenen Koordinationsstelle ist es der Gemeinde Reinach seit fünf Jahren möglich, den Seniorinnen und Senioren eine bunte Palette an geeigneten Angeboten zu vermitteln. Seit Januar 2006 gibt es auf der Gemeinde Reinach die Koordinationsstelle für Altersfragen. In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Anlauf- und Informationsstelle für Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige bestens etabliert. Zum einen erteilt die Koordinationsstelle telefonische Auskünfte oder verschickt Unterlagen über die bestehenden Angebote zu Gesundheit, Finanzen, Pflege, Ernährung, Freizeit. Zum andern hilft die Stelle, das vorhandene Angebot zu koordinieren. Dabei ist der Kontakt der Koordinationsstelle zu allen im Altersbereich tätigen Organisationen und Institutionen ein wichtiger Bestandteil. Christina Wüst, Leiterin Gesundheit und Administration in der Organisationseinheit Soziales und Gesundheit der Gemeinde Reinach, bekommt die unterschiedlichsten Anfragen. Sie beantwortet Fragen zu einem Heimeintritt, hilft beim Ausfüllen der Ergänzungsleistungen, vermittelt Beratungs- und Hilfsdienste der Pro Senectute, kennt sich mit den Angeboten für die Betreuung zu Hause aus und weiss auch bestens Be-

scheid über die Freizeitangebote für Seniorinnen und Senioren. Aber auf persönlichen Wunsch macht sie auch Hausbesuche für Abklärungen vor Ort, z. B. wenn die Betagten nicht selbst zu ihr kommen können. Die Leute, die bei ihr anrufen, sind tatsächlich ältere Damen und Herren, in der Regel über 80, oft aber 90 Jahre und mehr. «Heu- Dank der Koordinationsstelle für Altersfragen finden te ist man mit 70 ja Seniorinnen und Senioren geeignete Angebote. noch nicht alt», schmunzelt Christina Wüst. Die meisten nes Angebots erzwingen wollen. Selbstihrer Kundschaft sind selbstständig Le- bestimmung ist auch im Alter ein wichtibende, oft alleinstehende Personen, aber ger Faktor. «Ohne die hervorragende Zusamauch Angehörige. Ob jemand einen geeigneten Mahlzeitendienst sucht, Unter- menarbeit zwischen Vormundschaftsbestützung in der Pflege braucht oder ger- hörde, Spitex, Betagtenhilfe, Senioren ne die freie Zeit in Gemeinschaft ver- für Senioren und weiteren Organisatiobringen möchte, das Angebot ist reich- nen wäre es gar nicht möglich, passende haltig. Manchmal zeigt ein Gespräch Lösungen innert nützlicher Frist zu finauch, dass die betroffene Person weitere den», davon ist Frau Wüst überzeugt. Hilfe benötigt, die ebenfalls durch die Dafür braucht es manchmal auch kreaKoordinationsstelle vermittelt werden tive Lösungen. Oberstes Ziel ist es, dass kann. Hin und wieder ist auch aktive die Seniorinnen und Senioren selbstEinmischung nötig, meist aber zum ständig, selbstbestimmt leben können. Schutz der Seniorinnen und Senioren, Gemeinderat Reinach wenn etwa Angehörige die Nutzung ei-

LANDRATSWAHLEN 2011

LANDRATSWAHLEN 2011

SVP bricht Wahlversprechen

Ausbildung: Fitness für die Zukunft

Immer wieder betont die SVP, wie sie gegen Masseneinbürgerungen ankämpfe. Doch im Landrat sieht das völlig anders aus. Auch ich habe das als amtieUrs Hammel (SD) render Landrat vor Jahren immer wieder miterlebt. Da stehen Einbürgerungen auf der Traktandenliste und die SVP-Leute glänzen serienweise mit Stimmenthaltungen, Abwesenheit oder gar Zustimmung zu den Einbürgerungen. Am 27. Januar 2011 stimmten gemäss Landratsprotokoll nur 7 von 19 SVP-Landräten gegen Masseneinbürgerungen. Die andern drückten sich davor und waren entweder nicht im Saal oder enthielten sich der Stimme oder drückten gar den Ja-Knopf. Was sind das für Politiker? Sie tun im Landrat etwas anderes, als sie dem Volke sagen. Und sie denken, das merke niemand, weil die Medien über das Traktandum Einbürgerungen leider nie berichten! Also sind sie, um ihren schweizerischen Parteipräsidenten zu zitieren, «eine Wischi-Waschi-Partei» – hütt hü morgen hott! Da wählt man besser die Schweizer Demokraten – die stimmen im Landrat immer gegen Masseneinbürgerungen und halten ihre Wahlversprechen. Es ist offensichtlich bitter nötig, die SD zu stärken Urs Hammel, im Landrat. e. Landrat, Reinach, SD-Liste 9

Die Ausbildung umfasst die Vermittlung von Kenntnissen und Wissen an einen Menschen beliebigen Alters durch eine ausbildende Stelle, bspw. eine staatliche Schule, Otto Rudin (FDP) eine Universität oder ein privates Unternehmen. Im Regelfall steht am Ende einer institutionellen Ausbildung eine Abschlussprüfung des Absolventen, der nach erfolgreicher Teilnahme ein Dokument erhält, das den positiven Abschluss der Ausbildung belegt und seine erworbene Befähigung nachweist, ein Zertifikat in Berufsbildung mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) oder mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ), eine Promotion an der Uni oder einen Meister im Handwerk. Ausbildung unterscheidet sich vom allgemeineren Begriff Bildung durch ihre Vollendung und Zweckbestimmtheit. Im Unterschied zum umfassenderen Begriff der «Bildung» verfolgt die Berufsausbildung praktische Absichten. Ihre pädagogische Zielsetzung liegt weniger in der allgemeinen und persönlichen Entfaltung, sondern vielmehr in der standardisierten Vermittlung von anwendbaren Fertigkeiten, die zumeist der gewerblichen Berufsausübung dienen. Der Arbeitsmarkt hat zwischen 2004 und 2010 auf die Verknappung verfüg-

barer Fachkräfte mit einer teilweise deutlichen Lohnsteigerung und einer erhöhten Rekrutierung ausländischer Fachkräfte reagiert. Demgegenüber blieb die Zahl der Studienabschlüsse in den letzten Jahren relativ bescheiden. Die Interessen und die damit verbundene berufliche Ausrichtung von Jugendlichen stehen in einem hohen Grade bereits am Ende der obligatorischen Schulzeit fest. Der Mangel an verschiedenen Spezialisten ist mit der entsprechenden Möglichkeit an Weiterbildung so attraktiv wie möglich durch die entsprechenden Berufsverbände zu fördern. Otto Rudin, Landratskandidat, FDP Liste 1

PARTEIEN

Eveline Widmer-Schlumpf in Reinach Am 17. Februar fand in Reinach eine öffentliche Parteiveranstaltung mit Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf statt. Die Sektion Birstal der BDP hat diesen gut besuchten Anlass in der Weiermatthalle organisiert. Frau Widmer-Schlumpf gab uns einen launigen Einblick in ihre Arbeit in Bern. Wir erfuhren Neues zu den Staatsfinanzen und zur allgemeinen Sicherheit. Sie zeigte auf, dass die Lösung der anstehenden Probleme nicht so einfach ist, wie manche gerne hätten. Gleichzeitig spürten wir aber auch ihr grosses Engagement und ihr profundes Sachwissen. Daneben konnten sich auch einige Landratskandidatinnen und -kandidaten mit einem Referat vorstellen. Wir sind

überzeugt, Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, mit der Liste 8 eine gute Auswahl an engagierten Kandidatinnen und Kandidaten bieten zu können, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und konstruktive Politik zum Wohle unseres Kantons zu betreiben. Vorstand BDP-Sektion Birstal


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

GOTTESDIENSTE

LESERBRIEF

Denken ohne «Parteiengstürm» Es ist interessant, die Artikel der Landratskandidaten zu lesen: Bei allen Schreibenden hat nur die eigene Partei die «Lösung» für die verschiedensten Probleme. Es gibt nur eine Partei, die für den Fortschritt ist, die anderen sind die Verhinderer, die Fähnchen drehen je nach Wind oder werden sonst einer Farbe zugeschrieben. Mir gibt es immer mehr zu denken, wie gebildete Menschen mit den Andersdenkenden umgehen. Es scheint, ein Denken ohne Par-

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teizugehörigkeit ist gar nicht mehr möglich. Ideen, die nicht aus der eigenen Partei stammen, werden zum Teil schon abgelehnt, bevor sie offen diskutiert wurden, und das ist ganz schlimm. Mit dem Gegeneinander, wie zurzeit üblich, muss man sich nicht wundern, wenn keiner mehr irgendwo politisch mitmachen will. Es gibt in Reinach in jeder Partei gute Leute und die wähle ich! Parteienlisten einwerfen ist keine gute Lösung. Sie wissen nicht, wem Sie die Stimme geben möchten? Dann erkundigen Sie sich, wer das ganze Jahr, und nicht nur bei Wahlen, sich für das Wohl der Gemeinde einsetzt. Oder noch besser, machen Sie es wie ich, machen Sie irgendwo mit, Ihre Meinung interessiert mich. Diesmal finden Sie mich auf keiner Liste, weil ich mich nur in meinem Wohnort einsetze, z. B. für ein Sporthallenbad, aber keine Angst, mein Denken geht schon über die Gemeinde- respektive Kantonsgrenze hinaus. So bin ich ganz klar für einen Kanton Nordwestschweiz und dieser endet erst nach dem Oberbaselbiet. Beat Böhlen, offen für alle Meinungen

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 26. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 27. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 28. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 1. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 2. März Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 3. März Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee

VEREINSNACHRICHTEN

kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20.00 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Peter Kiefer. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-

Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01. PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061

711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Massafra, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711

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35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Rei-

und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 19.30 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 1. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00, 061 711 77 63)

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein (Wiedenweg 7, Reinach) Tel. 061 711 17 16, www.chib.ch Freitag, 25. Februar 19.00 Eheabend mit Essen, Thema: «Konflikte gemeinsam bewältigen» 19.15 Timeout 20.00 Hauskreis für junge Erwachsene Sonntag, 27. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Andreas Meier: «Wachsen und reifen durch die Quelle», Schatzinsel und Kidstreff Dienstag, 1. März 9.15 Treffpunkt Donnerstag, 3. März 14.30 Nachmittagsbibelkreis

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 27. Februar 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), Kägenstr. 14, 3. Stock, Infotel.: 061 712 19 31, www.cbb-reinach.ch, www.jungschireinach.ch, www.youthchannel.ch Sonntag, 27. Februar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Hans Goldenberger

nach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.


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Quidum – Dornach Ab April 2011 oder nach Vereinbarung suchen wir zur Ergänzung unseres therapeutischen Teams eine/n Sozialpädagogin/Sozialpädagogen ca. 60–70% für die Betreuung/Begleitung erwachsener Menschen mit vorwiegend psychischen Instabilitäten. Anforderungsprofil: – sozialpädagogische oder vergleichbare Ausbildung auf anthroposophischer Grundlage – Berufserfahrung in der Begleitung von erwachsenen Menschen mit psychischen Instabilitäten – Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Kreativität – wohnhaft in der Region Dornach SO (Pikettdienst) Arbeitseinsätze: – wöchentlich Montag: 9.15–12.45 / 19.45–21.15 Mittwoch: 16.00–21.15 Donnerstag: 7.45–16.15 Freitag: 7.45–13.15 – und jedes vierte Wochenende Samstag: 7.45–12.15 / 16.30–21.15 Sonntag: 9.45–12.15 / 16.30–21.15 – weitere Verpflichtungen Flexibilität für Ferien-/Krankheitsablösungen sowie für Teilnahme an ausserordentlichen Sitzungen und Weiterbildung im Verlaufe des Jahres Vollständige, aussagekräftige Bewerbung mit Foto bitte per Post oder E-Mail an: Wohngemeinschaft Quidum (z. Hd. Roland Steiner) Schlossweg 22, 4143 Dornach/SO Tel. 079 473 24 38, E-Mail: quidum@bluewin.ch Website: www.verbund-take.ch

In unserem Beschäftigungs- und Wohnheim werden heute 18 Menschen mit kognitiven Entwicklungsbeeinträchtigungen betreut und beherbergt, 3 von diesen Klienten leben in einer Aussenwohngruppe. Um den täglichen und auch speziellen Anforderungen gerecht zu werden, suchen wir zur Ergänzung unseres Teams eine flexible und einsatzfreudige Mitarbeiterin für die Aushilfe bei der

Morgenpflege (7.00 bis 10.00 Uhr) und der Abendpflege (16.00 bis 19.00 und/oder 17.30 bis 21.30 Uhr) Sie erfüllen folgende Voraussetzungen: • Abgeschlossene Ausbildung, vorzugsweise in der Pflege • Ein grosses Herz und Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie älter werdenden Menschen • Sehr hohe Sozial- und Selbstkompetenz • Hohe Belastbarkeit • Motivation und Flexibilität • Führerschein Kat. B Es erwartet Sie eine interessante, vielseitige Aufgabe mit einer hohen Eigenverantwortung in einem engagierten und gut eingespielten Team. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Wiedereinsteigerinnen sind herzlich willkommen. Kontakt: Frau Kassay oder Herr Pöllendorfer Beschäftigungs- und Wohnheim Hirsacker Baselstrasse 2, 4253 Liesberg Telefon 061 771 90 95

Lehrstellen als Kauffrau/Kaufmann Wir suchen noch immer zwei engagierte und am Gemeindegeschehen interessierte junge Persönlichkeiten mit guten – sehr guten Schulleistungen (Sek. Niveau E, P oder gleichwertiges Schulniveau), welche ab August 2011 bei unserer Gemeindeverwaltung eine

absolvieren möchten. Während Ihrer dreijährigen Lehrzeit werden Sie in unseren verschiedenen Abteilungen in den praktischen Arbeiten ausgebildet und schliessen Ihre Ausbildung in der vielseitigen Branche Öffentliche Verwaltung ab. Sie haben ein breites Allgemeinwissen, sind an Politik interessiert, arbeiten gerne am Computer und würden den persönlichen Kundenkontakt mit der Einwohnerschaft schätzen. Sind für Sie gute Umgangsformen, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit keine Fremdwörter? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Multicheck etc.) senden Sie bitte bis am 15. März 2011 an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Zentrale Dienste, Management und Personal, Lehrstelle Kauffrau/ Kaufmann, Curt-Goetz-Strasse 1, 4102 Binningen. Haben Sie noch Fragen? Dann gibt Ihnen Frau Isabelle Jundt, Berufsbildnerin, Telefon 061 425 52 03, gerne Auskunft. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Haushalthilfe Familie mit 2 Kindern, wohnhaft in einem modernen Einfamilienhaus, sucht eine Haushalthilfe per sofort oder nach Vereinbarung. Ihre Aufgaben: Kinderbetreuung, Kochen, Mithilfe im Haushalt, Glätten der Wäsche, Autofahren. Sie sind Nichtraucherin. Sie besitzen ein eigenes Auto mit guter Fahrpraxis. Sie haben Urlaub im Einklang mit den Schulferien, die übrige Zeit arbeiten Sie volles Pensum. Angebote unter Chiffre 2538 an Vogt-Schild Anzeiger AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen.

Quidum – Dornach Per Juni 2011 suchen wir eine/n

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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Planauflage Wasserleitung «Steinweg» Die Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2010 (Budget 2011) hat den Baukredit für die Bauarbeiten Ersatz der Wasserleitung «Steinweg» genehmigt. Das Wasserleitungsprojekt sowie der Kostenvoranschlag liegen gemäss § 5 des Reglementes für die Wasserversorgung während 20 Tagen, d. h. vom Freitag, 25. Februar, bis Mittwoch, 16. März 2011, während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, öffentlich auf. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Nachrücken im Schulrat der Sekundarschule AeschPfeffingen Herr Erich Wyss, Nachrückender der Liste 2 (SP), hat seine Amtsannahme als Mitglied im Schulrat der Sekundarschule ab 1. April 2011 bis Ende der Periode am 30. Juni 2012 bekanntgegeben. Er ersetzt Frau Ursula Frei, welche Ende März zufolge Wegzugs aus dem Schulrat austreten wird. Der Gemeinderat freut sich über die Amtsannahme von Herrn Wyss und wünscht ihm viel Befriedigung bei den neuen Aufgaben zum Wohl der Sekundarschülerinnen und -schüler von Aesch und Pfeffingen. Gemeinderat Aesch

Sonnenenergie ist kostenlos!

Der Bau einer Solaranlage leider nicht – aber die Gemeinde Aesch unterstützt Sie ab 2012 (vorbehältlich der Budgetgenehmigung im Dezember 2011) beim Bau Ihrer neuen Solaranlage für die Warmwassererzeugung und/oder Heizungsunterstützung mit 100% der Kantonssubventionen für diese Anlagen. In Zahlen bedeutet dies, Sie erhalten von der Gemeinde Fr. 1000.– plus Fr. 150.– bis 250.–/m² (je nach Anlagetyp und Nutzung) für Ihr solares Bauprojekt. Der Gemeinderat hat damit auf Antrag der Umweltschutz- und Energiekommission Aesch den bisherigen Förderbeitrag verfünffacht! Dieses Jahr werden weiterhin 20% des Kantonsbeitrages ausgezahlt. Das Projekt ist auf 3 Jahre begrenzt, danach wird der Gemeinderat über die Weiterführung neu entscheiden. Der Ablauf wird wie gehabt beibehalten. Nachdem Sie die Auszahlungsverfügung vom Kanton erhalten haben, senden Sie uns einfach eine Kopie davon mit einem Einzahlungsschein bzw. Kontoangaben und die Gemeinde zahlt Ihnen den Subventionsbetrag aus. Die Auszahlung erfolgt nach dem Prinzip «S’ het solangs het». Pro Jahr möchte der Gemeinderat jeweils Fr. 30 000.– für die Subvention der Solaranlagen zur Verfügung stellen. Und hier noch ein Tipp – am 7. Mai 2011 findet während des Früschmärts auf dem Dorfplatz der «Tag der Sonne» statt. Die Umweltschutz- und Energiekommission Aesch wird Ihnen Informationen rund ums Thema «Sonnenenergie» präsentieren. Zudem wird wiederum der beliebte Pfannenflicker vor Ort

sein. Also notieren Sie sich bereits heute diesen Termin! Bauabteilung Aesch, Umweltschutz- & Energiekommission

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0311/2011 Parzelle(n) Nr.: 1191, S3082 – Projekt: Balkonverglasung, Im Gwidem 1f, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Hugentobler Myrta und Paul, Im Gwidem 1f, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Grossmann Metallbau AG, Dornacherstrasse 65b, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0347/2011 Parzelle(n) Nr.: 1841 – Projekt: Umbau Ein- in Zweifamilienhaus, Grienweg 5, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gass-Von Arx K. und M., Grienweg 5, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und/oder bedarf einer Rodungsbewilligung: Baugesuch Nr.: NA: 2026/2010 Parzelle(n) Nr.: 35 – Projekt: Neubau Silo Neuauflage: 4 Silo’s, Neumattstrasse 41, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Büeler Urs, Neumattstrasse 41, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: GRG Ingenieure AG, Keltenweg 31, 4460 Gelterkinden Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 7.3.2011 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.

Papiersammlung am Dienstag, 1. März 2011 Am Dienstag, 1. März 2011, findet die nächste Papiersammlung statt. Das Papier wird von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Neu wird 2011 das Papier jeden Monat am ersten Dienstag des Monats das Papier eingesammelt. Die Papiersammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papierbündel werden nicht mehr abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Papierbündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Das Papier wird nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier wird nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier nicht abgeholt worden sein, rufen Sie Tel.-Nr. 061 386 96 66 (Lottner AG) an. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

95. Geburtstag Am 20. Februar 2011 durfte Herr Kaspar Rast-Greiner, wohnhaft Tulpenweg 6 in Aesch, seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Spuhler: «Jeder dritte Franken in der Schweiz wird im Euro-Raum verdient» Auf Einladung der SVP Baselland referierte Nationalrat Peter Spuhler am Montagabend in Aesch zum Wirtschaftsstandort Schweiz. Simon F. Eglin

E

r war an diesem Abend nicht vorhanden, der von den Medien nach dem Nein zu den TheaterSubventionen viel beschworene Graben zwischen dem Unter- und dem Oberbaselbiet. Viele Gäste aus dem oberen Kantonsteil fanden am Montagabend den Weg in den Gasthof Mühle in Aesch, wo sich mit SVP-Nationalrat und Unternehmer Peter Spuhler ein politisches Schwergewicht über den Wirtschaftsstandort Schweiz äusserte. Über 100 Gäste begrüssten den Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsidenten der Stadler Rail AG mit dem «Baselbieterlied». Landratskandidat und Gemeinderat Andreas Spindler freute sich, Spuhler in jenem Saal empfangen zu dürfen, in dem auch die SVP-Sektion Aesch gegründet wurde. Kantonalpräsident Dieter Spiess sparte bei seiner Begrüssung nicht mit Seitenhieben gegen die bürgerlichen Mitstreiter im Wahlkampf: «Diese sind wie Sandalen, in alle Richtungen offen», scherzte der Zentralpräsident des Schweizerischen SchuhhändlerVerbandes über die Mitte-Parteien. Beeindruckendes Wachstum Zu Beginn seines Referats schilderte Peter Spuhler die Entwicklung der Stadler Rail AG, die heute weltweit 1,5 Milliarden Franken Umsatz generiert und 3500 Mitarbeiter beschäftigt. Bestens bekannt in der Region sind die Stadler-

Zu Gast in der Mühle: Der Thurgauer SVP-Nationalrat Peter Spuhler. Produkte «Flirt», die im S-Bahn-Verkehr zum Zug kommen, und die «Tango»-Kombinationen, die im Tramverkehr im Birseck Verwendung finden. So erstaunte es auch nicht weiter, dass auch BLT-Direktor Andreas Büttiker unter den Besuchern weilte. Nationalrat Spuhler, in Bezug auf die Europapolitik durchaus nicht immer auf der gleichen Linie mit seinen Fraktionskollegen, betonte die Wichtigkeit der bilateralen Abkommen mit der EU: «Jeder zweite Franken in der Schweiz wird im Ausland verdient, jeder dritte im EuroRaum». Eurokurs beschäftigt Nach den Ausführungen des Unternehmers erhielten die anwesenden Landratskandidaten der SVP-Sektionen

FOTO: SIMON F. EGLIN

Aesch/Pfeffingen und Reinach die Möglichkeit, eine Frage an den Bundespolitiker zu stellen. «Was ist der grösste Standortvorteil der Schweiz?», wollte der mit 21 Jahren jüngste Kandidat Joel Stebler wissen. Eine Aufzählung von positiven Faktoren wie etwa die hohe Bildungsqualität, Sicherheitsstandards und flexibles Arbeitsrecht waren die Antwort. Spuhler liess aber auch durchblicken, dass eine Verlegung der Produktion ins Ausland eine letzte Massnahme sei, wenn die Frankenstärke sich langfristig halten würde. Der niedrige Euro- und Dollarkurs wurde auch durch Fragen aus dem Plenum aufgegriffen. Der Thurgauer Politiker zeigte sich optimistisch, dass sich die Verhältnisse auch ohne Staatsinterventionen wieder korrigieren würden.

ÖKUMENE

WIRTSCHAFT

Die sieben Churfirsten liegen uns zu Füssen

Café Ascot in Aesch wird umgebaut

Verbringen Sie mit uns die ökumenischen Seniorinnen- und Seniorenferien in Walenstadt – ein Angebot der Katholischen Pfarrei Aesch und der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde AeschPfeffingen. Wir verbringen vom 27. Juni bis 4. Juli 2011 eine gemütliche Woche im Hotel Churfirsten in Walenstadt. Wir machen Ausflüge in die Umgebung, schauen uns das Städtchen an, werden mit dem Schiff auf dem Walensee unterwegs sein und geniessen ganz einfach das Zusammensein in guter Gesellschaft und angenehmer Atmosphäre. Fühlen Sie sich angesprochen, haben wir in Ihnen die Lust für diese Ferien geweckt, dann wenden Sie sich für weitere Informationen und Anmeldung an Olivia Forrervon der Katholischen Pfarrei Aesch (Telefon 061 756 91 58. Oder wenden Sie sich an Richard Bötschi von der Reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen (Telefon 061 753 91 07). Kath. Pfarrei/Ref. Kirchgemeinde

Am 21. Januar 2011 bewirteten Herr und Frau Sutter im Café Ascot an der Hauptstrasse 107 in Aesch zum letzten Mal ihre treuen Gäste. Nun hat das Wirtepaar den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Für die stets angenehme Zusammenarbeit danken wir Sutters herzlich und wünschen ihnen im neuen Lebensabschnitt nur das Beste. Auch für das Lokal beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Ab kommendem Juni werden Sie durch eine/n neue/n Gastgeber oder Gastgeberin, der/die derzeit

durch Gastroconsult gesucht wird (siehe Inserat auf im Immoteil), empfangen. Als Gast werden Sie in einem neu renovierten Lokal mit einem frischen Konzept begrüsst. Damit wir Ihre modernen Ansprüche erfüllen können, wurde bereits mit den Bauarbeiten begonnen. Sie werden wieder von uns lesen. Bleiben Sie gespannt und freuen Sie sich auf eine frische Bereicherung in der Aescher Gastroszene. Wir machen Ihnen auch den Weg zu neuen Gaumengenüssen frei! Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

FASNACHT

Chinderfasnacht Aesch 2011 Au das Joor simmer wie immer derby, mir vo de Chindsgi und Schuele, gross und chli. Chleischtere, mole, chnüpfe und chläbe, naie, baschtle, schnyde und wäbe; vieli Stunde simmer als draa, dass mir zämme chönne Fasnacht ha. Am Donnstig dr’ 3. Märze 2 Null 11, am Zwei, mache mir uns kostümiert uff d’Bei, uffem Neumattpauseplatz stöhn mir y und hoffe ihr sind au derby. D’ Route isch e bizzeli andersch für uns parat, ihr sehn das alles au uff de viele Plakat: Pauseplatz Neumatt – Ettigerstross – Gartestross – Neumattstross – Platz Coop/Migros – Tramwäg – Gartestross – Tschöpperlistross– Klusstross – Kräbsebachwäg – in de Saalbünte – Saalwäg – Mühliplatz. D’Aescher und Pfäffiger Chindsgi und Primeli, au vo Duggige sind si wieder derby, denn chunnt au HPS Müngestei und d’ ISB. Alli zäme simmer 50 Klasse: Das muesch eifach gseh! Au vo Burg i. L. und Pruntrut chöme si do ane. Hättsch das dänggt, nundefahne?! Jetzt hoffe mir uff ganz viel Publikum, wo zueluegt am Rand vo unserer Route. Räppli, Täfeli und mehr hämmer derby, das muess schliesslich au verteilt no sy!

Aber au viel Fasnächtler mit Piccolo und Trummle, Trompete und Schlag, würde uns mit ihrer Musik unterstriiche dä supertolli Tag. Do bitt ich euch, sind nid schüch und stiged in d’Gostymschlüüch, nämet euer Instrumänt in d’Händ und nämet mit, wän ihr wänd: Froget in eurer Clique, Familie und Fründ, vielicht hets jo no ume e paar Trummelhünd … Chunsch eifach uffe Neumattpauseplatz am viertel vor Zwei. Wirsch seh: blibsch sicher nid lang ellei! So dangg ich jetzt scho däne, wo mitmache und sind mit uns derby. Uffem Mühliplatz gits denn e Stärkig mit Weggli, Tee und emene Gläsli Wy. Fürs OK Chinderfasnacht, Yasmin Braschi

Ganz e härzliche Dangg an unseri grosszügige und treue Sponsore für’s Zvieri!:

– Raifeisenbank Aesch – Zunft zu Wein- und Herbergsleuten – Gasthof zur Mühle – Bäckerei Kübler


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LANDRATSWAHLEN 2011

ÖKUMENE

WIRTSCHAFT

Sorge tragen zu KMU-Betrieben

Annäherung an Chile

Landi Aesch hat Tank versenkt

Dass der Kanton Baselland seit rund 50 Jahren unter dem Strich wirtschaftlich eine sehr gute Stellung einnimmt, verdankt er nicht zuletzt seiner vielfältigen Struktur an Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU). Sie sichern im Baselbiet nicht nur Tausende von Arbeitsplätzen, sondern sind auch Garanten dafür, dass unsere junge Generation auf hervorragende Ausbildungsplätze für die duale Berufsausbildung zählen darf. So war der Lehrstellenmangel der letzten zehn Jahre in Baselland weitaus weniger ein Problem als in anderen Kantonen. Unser Kanton hat auch mit pionierhaften Massnahmen eine erfolgreiche Lehrstellenförderung gepflegt. Nicht vergessen werden darf aber auch: Mit dieser vielfältigen KMUStruktur ist unser Kanton auch weitaus weniger krisenanfällig, wenn in einzel-

nen Branchen – wie kürzlich etwa in der Finanzwirtschaft – eigentliche Konjunktureinbrüche passieren. Das Baselbiet hat damit ein sehr geringes wirtschaftliches «Klumpenrisiko». Wir müssen zu diesen unbestreitbaren Standortvorteilen unseres Kantons Sorge tragen und unsere KMU-Wirtschaft «pflegen». Das heisst: Vor allem sehr gute staatliche Rahmenbedingungen schaffen bzw. diese ausbauen, damit unsere Baselbieter KMU im In- und Ausland erfolgreich arbeiten können. Davon profitiert nicht nur unsere Wirtschaft, sondern vor allem auch unser Kanton mit seiner Bevölkerung. Mit anderen Worten: Eine gesunde KMUWirtschaft trägt auch entscheidend zu einem gesunden Staatswesen bei. Urs Berger, Landrat, CVP Aesch

Am Sonntag, 27. Februar, gestaltet die Weltgebetstagsgruppe um 10.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche Aesch. Die Liturgie haben in diesem Jahr Frauen aus Chile entworfen und sie fragen uns mit den gleichen Worten wie Jesus im Markus-Evangelium: «Wie viele Brote habt ihr?» Brot als Nahrungsmittel und das Teilen von Brot als Symbol für Solidarität mit allen Menschen, die im Schatten stehen, zieht sich als roter Faden durch den gesamten Gottesdienst. Daneben wird Chile, das Land voller natürlicher und politischer Gegensätze, mit seiner wechselhaften Geschichte vorgestellt. Die Kollekte, die gerade in Weltgebetstagsgottesdiensten eine grosse Bedeutung hat, ist bestimmt für verschiedene Frauenprojekte in Chile und der ganzen Welt. Der Gottesdienst wird mit chilenischen Klängen umrahmt. Feiern Sie mit uns den diesjährigen Weltgebetstag und bleiben Sie nach dem Gottesdienst noch zu einem einfachen chilenischen Mittagessen im Pfarreiheim. Für die Weltgebetstagsgruppe: Annemarie Polak

110 000 Liter: So viel Treibstoff fasst der Tank der derzeit gebauten Agrola-Tankstelle. WoB. Ein weiterer Meilenstein wurde am vergangenen Dienstag auf dem Weg zum Neubau der Landi in Aesch gesetzt. Ein rund 18 Meter langer und 27 Tonnen schwerer Produktetank für die neue Agrola-Tankstelle mit Top-Shop wurde im Laufe des Vormittags erfolgreich ins Sandbett gelegt. Mit einem Tankvolu-

FOTO: SAV

men von 110 000 Litern wird künftig die Agrola-Tankstelle mit Treibstoff versorgt werden. Ab dem 23. November, so der Terminplan, können Kunden rund um die Uhr während 365 Tagen im Jahr Agrola-Treibstoffe beziehen und sich nebenbei von 6 bis 22 Uhr im Top-Shop verpflegen.

AESCHER KONZERTABENDE PARTEIEN

Unterschriften LANDRATSWAHLEN 2011

Nahe beim Volk Die FDP Baselland hat bei den Abstimmungen vom 13.2.2011 auf der ganzen Linie gewonnen, zumal die Abstimmungsresultate mit den vorab gefassten Parolen übereinRolf Blatter (FDP) stimmen. Auch wenn viele Kommentatoren im unmittelbaren Nachgang an das Bekanntwerden der Resultate über eben diese lamentiert haben, sind die beiden Volksentscheide eindeutig gefällt worden und entsprechend zu respektieren. Einmal

mehr hat die FDP Baselland damit gezeigt, dass sie ein gutes politisches Gespür hat und Themen aufgreifen kann, welche die Bevölkerung beschäftigen. Wie bei vielen politischen Fragen gab es auch bei den beiden letzten Abstimmungsvorlagen sowohl dafür als auch dagegen zahlreiche Argumente; die Baselbieter haben nach sorgfältiger Abwägung nun definitiv entschieden. Hoffen wir, dass sich die Gewinner und Verlierer der Abstimmungen hüben wie drüben daran erinnern, dass sich der Souverän aus meiner Sicht erstens nicht über den Tisch ziehen lässt und zweitens immer recht hat. Rolf Blatter, Landratskandidat, FDP / Liste 1

Bei wunderschönstem Wetter unterschrieben am vergangenen Samstag schon über 70 Personen die Petition, die eine familienergänzende Nachmittagsbetreuung für Schulkinder fordert. Es ist endlich Zeit, dass Aesch in dieser Angelegenheit einen Schritt vorwärts macht. Zu einer attraktiven Gemeinde gehört eben auch ein solches Betreuungsangebot. Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Wir brauchen ein Angebot, das auf die veränderten Bedürfnisse der jungen Familien und Alleinerziehenden eingeht. Am kommenden Samstag, 26. Februar, zwischen 10 und 13 Uhr sammeln wir nochmals auf dem Früschmärt Unterschriften für diese Petition. Christine Koch, SP-Präsidentin Aesch-Pfeffingen www.sp-aesch-pfeffingen.ch

Christian Zehnder Quartett Am kommenden Sonntag, 27. Februar, tritt um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch im Rahmen der Aescher Konzertabende das Christian Zehnder Quartett mit seinem neuen Programm «Schmelz» auf. Christian Zehnder beherrscht die breite Palette des Improvisierens mit virtuosem Jodeln, Obertongesang und poetischen Texten. Mit dem neuen Programm «Schmelz» bewegt sich das Quartett auf einer musikalischen Wanderung durch eine bizarre Klanglandschaft. Mal alpenländisch gefärbt, mal afrikanisch angehaucht, mal Folklore, mal Chanson, mittelalterliche Klänge, Jazz und Kammermusik – weite Kulturkreise werden musikalisch durchforstet. Zum Quartett gehören neben Christian Zehnder Barbara Schirmer am Schweizer Hackbrett, Thomas Weiss an den Percussions und Drums sowie Mi-

chael Pfeuti am Bass und Bassetto. Ein einzigartiges Erlebnis! Der Eintritt in das Konzert ist frei. Es wird eine Kollekte für die Unkosten erbeten. Für die Musikkommission: Inga Schmidt

Aescher Konzertabende 2011 SCHMELZ Christian Zehnder Quartett Christian Zehnder: Vocals, Overtonesinging Barbara Schirmer: Swiss Cimbalom Thomas Weiss: Percussion, Drums Michael Pfeuti: Double Bass, Bassetto Sonntag, 27. Februar, 17.00 Uhr, reformierte Kirche Aesch, Herrenweg Eintritt frei/Kollekte

LANDRATSWAHLEN 2011 LANDRATSWAHLEN 2011

Papi, warum? «Papi, schau, die haben unseren Zebrastreifen weggemacht! Wo muss ich jetzt über die Strasse gehen?» Seit diesem Jahr geht meine Tochter in den Kindergarten. Für Urs Küng (CVP) mich ist klar, eine der grössten Gefahren für Kinder ist der Strassenverkehr. Früh haben wir unserer Tochter beigebracht, korrekt über die Strasse zu gehen, wo möglich über den Zebrastreifen. Das klappt prima. Um den Verkehr zu beruhigen, werden ganze Quartiere in 30er-Zonen umfunktioniert. Persönlich habe ich damit kein Problem, solange die Hauptver-

kehrsstrassen möglichst hindernisfrei sind. Warum aber ums Himmelsgottswillen darf man in einer Tempo-30-Zone keine Zebrastreifen haben? Die Kinder wissen nicht mehr, wo sie die Strasse überqueren sollen – es ist jetzt überall erlaubt. Ist das sicherer für die Kinder?! Das Problem ist nicht weltbewegend, aber «symbolisiert», wofür ich mich im Landrat einsetzen möchte. Nur Gesetze, die uns etwas bringen und sinnvoll sind, werden von mir unterstützt. Als Ökonom bin ich gegen alles, was unnötig Geld verschlingt. In diesem Fall muss die Gemeinde Aesch und Reinach einige Tausend Franken bezahlen, um sinnvolle Zebrastreifen zu entfernen. Fangen wir doch dort an zu sparen, wo es keiner Urs Küng, bemerkt. CVP-Landratskandidat

Eine soziale Familienpolitik Wir brauchen nach wie vor eine förderliche und soziale Familienpolitik. Neben der traditionellen Familie (Mutter, Vater, Kinder) gibt es noch andere Formen von LebensBianca Maaggemeinschaften. Streit (SP) In der Familie, in welcher Form auch immer, wird der erste und wichtigste Grundstein für eine gute Entwicklung unserer Kinder gelegt. Die Familie soll Sicherheit, Geborgenheit, gegenseitigen Respekt sowie Achtung der Um- und Mitwelt vermitteln, lehren und pflegen. Oft ist dies nicht möglich, weil zu viele Unsicherheiten das Familienleben beeinträchtigen. Ar-

beitslosigkeit, hohe Wohnkosten, Krankheiten oder ein Einkommen aus Erwerbsarbeit, welches nicht reicht, um über die Runden zu kommen, sind eine Dauerbelastung der Familienstruktur. Kinder werden zu einem Armutsrisiko und das darf nicht sein. Die Gemeinden und der Kanton müssen sich gemeinsam für die Familien und ihre Bedürfnisse einsetzen. Es braucht angemessene Kinderzulagen und verbesserte Kinderabzüge bei den Steuern, Krippenplätze, Tagesschulen, Mittagstische sowie günstigen Wohnraum. Familien müssen gefördert werden, denn unsere Jugend braucht diese Unterstützung. Die Familie fördern heisst, auf die Jugend setzen, und die Jugend ist unsere Zukunft. Bianca Maag-Streit SP Reinach, Landratskandidatin Liste 2


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CÄCILIENCHOR

LANDRATSWAHLEN 2011

LANDRATSWAHLEN 2011

Generalversammlung im Jubeljahr

Steuern runter – Freibier für alle!

Für eine sinnvolle Zusammenarbeit

Ein erster Höhepunkt im Jubiläumsjahr des katholischen Kirchenchors war die 125. Generalversammlung am vergangenen Samstag. Präsident Beat Wipf begrüsste die Mitglieder, absolvierte routiniert den geschäftlichen Teil und zeigte in seinem Jahresbericht die Höhepunkte von 2010 auf, die bereits von intensiven Vorbereitungen für das diesjährige Jubiläum geprägt waren. So war das Proben-Weekend vom November im Tagungszentrum Rügel ein wichtiger Meilenstein. Der mit der «Hummel-Messe» musikalisch gestaltete Sommergottesdienst mit anschliessendem Brunch war wieder ein grosser Erfolg und ermöglichte persönliche Begegnungen. Das gut besuchte offene Adventssingen bestätigte unsere Popularität in der Gemeinde. Michael Schaub, unser unermüdlicher musikalischer Leiter, stellte sein abwechslungsreiches Jahresprogramm vor,

in dem neben dem Jubiläumskonzert auch die Teilnahme am Kirchenklangfest «Cantars» im Juni erwähnenswert ist. Er ermutigte uns wiederum, im Bemühen um Qualität nicht nachzulassen. Bei den Ehrungen konnte eine 40und eine 50-jährige Chormitgliedschaft mit Applaus und Blumen gefeiert werden. Am Abendgottesdienst sangen wir die beliebte «Casali-Messe» und wurden anschliessend mit einem 5-gängigen Jubiläumsessen im festlich geschmückten Pfarreisaal verwöhnt. Rolf Huber und seinen Helfern ein grosses Dankeschön! OK-Präsident Franz Vogel erläuterte dann im Traktandum «Jubiläum» ausführlich und anschaulich alle diesbezüglichen Termine und Aktivitäten. Er verteilte die neue, schön gestaltete Vereinschronik und wir genossen zusammen mit unseren Gästen den wirklich gelungenen Abend in froher Runde. Elmar Sturm

Wie simpel doch Politik manchmal scheint. Mit einfachen Slogans und noch einfacheren Versprechen soll der Wähler geködert werden. Die Steuern stehen dabei stets im Fokus. Runter sollen sie. Wer hört dies nicht gern! Doch dann wach ich aus meinen Träumen auf. Wie soll das bitte gehen? Haben wir nicht ein grosses strukturelles Defizit? Das Basler Theater hat es bereits zu spüren bekommen. Haben nicht Exponenten von FDP und SVP aus genau diesem Grund das Referendum ergriffen? Muss das Staatsbudget nicht um 120 Mio. Franken entlastet werden? Und da ist ja noch die vom FDP-Finanzminister gewünschte massive Entlastung der hohen und sehr hohen Einkommen. Noch mehr Steuerabbau und weniger rote Zahlen? Steuern runter und bessere Schulen, mit hoher Qualität und zufriedenem Lehrpersonal? Steuern runter und Umsetzung von Harmos? Steuern runter und gesicherte Finanzierung der Alterspflege? Steuern runter und bessere ÖV-Angebote? Steuern runter und neue Umfahrungsstrassen und Tunnels im Laufental und den langersehnten Durchstich hier bei uns in Aesch? Wer solche Versprechen abgibt, ohne zu sagen, wie alles finanziert werden soll bzw. auf was verzichtet werden soll, ist unseriös und hat von der Materie nichts verstanden. Ich möchte Menschen im Landrat, welche sagen, was Sache ist, und uns nicht mit falschen Versprechen Sand in die Augen streuen. Paul Svoboda, SP Aesch-Pfeffingen

Äusserst knapp beauftragte kürzlich der Landrat – parallel zu einem gleichlautenden Anzug aus dem Grossen Rat – die Regierungen beider Basel, eine Fusion der zwei Kantone zu einem Vollkanton Basel zu simulieren. Dieses Postulat beherbergt ein gewisses Potenzial. Nebst dem Gesundheitssektor ist es die Verwaltungsebene, welche im Zuge einer Wiedervereinigung Doppelspurigkeiten aufheben und damit ihre Kosten senken könnte. Unternehmer, die Niederlassungen in unterschiedlichen Kantonen betreiben, können durch eine Fusion zudem administrativ entlastet werden. Des Weiteren sind Verkehrskonzepte und die Planung der Infrastruktur effizienter zu erarbeiten und so abgestimmter auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bürger in den beiden Kantonen auszurichten.

LANDRATSWAHLEN 2011

Sabrina Mohn wieder in den Landrat

LESERBRIEF

Familienergänzende Nachmittagsbetreuung

LANDRATSWAHLEN 2011

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Désirée Lang Wenger und ich wohne in Reinach. Ich bin verheiratet und Mutter einer 6-jährigen Tochter und einem bald 4-jährigen Sohn. Ich arDesirée Lang beite Teilzeit als Wenger (Grüne) Sozio-kulturelle Animatorin im Kinder-, Jugend- und Familienfreizeithaus in Allschwil. In Reinach engagiere ich mich seit elf Jahren als Einwohnerrätin der parteilosen

Musique Simili mit SOLySOMBRA, Zigeunermusik mit Geige, Akkordeon, Gesang, Klavier und Kontrabass. Freitag, 25. Februar 2011, um 20.00 Uhr Freier Eintritt und Austritts-Kollekte

Gruppierung Impuls. Seit Dezember 2010 gehöre ich nun zu «den Grünen». Ich bin zurzeit Einwohnerratspräsidentin, dies noch bis Sommer 2011. Es würde mich freuen, wenn ich mich ab Sommer 2011 auch im Baselbieter Landrat politisch einsetzen könnte. Ich stehe ein für eine lösungsorientierte Sachpolitik auf allen Ebenen. Die Förderung der Familien, die nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft und vor allem der sorgfältige und bewusste Umgang mit unseren Ressourcen und unserer Umwelt liegen mir sehr am Herzen. Ich lade Sie ein, auf der Internetseite www.smartvote.ch sich selber ein Bild von mir zu machen. Sie können dort einen kurzen Fragebogen über politische Themen ausfüllen und so Ihre Ansichten bekunden. Danach sucht das Programm passende, für Sie wählbare Kandidaten des Landrats aus. Ich hoffe sehr, dass ich dabei bin, und würde mich freuen, wenn Sie mir am 27. März 2011 Ihre Stimme schenken würden. Ich danke Ihnen! Désirée Lang Wenger, Landratskandidatin Grüne und Einwohnerratspräsidentin Reinach

Als berufstätige Mutter habe ich mich über die Petition für eine familienergänzende Nachmittagsbetreuung gefreut. Ich finde es richtig, dass dieses wichtige Thema möglichst bald auch in Aesch angegangen wird, damit wir hier mit anderen Gemeinden gleichziehen können. Eine gute Nachmittags- und Nachschulbetreuung hilft allen berufstätigen Eltern bei der Organisation des Alltags und entlastet das private Umfeld. Zudem ist es schön zu wissen, dass die Kinder gut betreut werden. Barbara Buser

Besuchen Sie ab dem 1. März 2011 unsere neue Homepage und informieren Sie sich über alle Angebote.

www.erkap.ch LANDRATSWAHLEN 2011

Wen wählen? Liebe Wählerinnen und Wähler in Reinaeschingen, ist es Ihnen ein Anliegen, eine Person in den Landrat zu wählen, die integer, sozial, weltoffen, tolerant, humorvoll, realistisch-visionär und lebenserfahren ist? Dann schreiben Sie bitte zweimal «Christoph Layer» von der SP Reinach auf Ihren Wahlzettel! Franz Bloch, Aesch alt Gemeinderat und alt Landrat

Weshalb bekämpfte die SVP diesen Vorstoss von Beginn weg vehement? Zusammenarbeit soll dort geschehen, wo alle Partner profitieren können. Viele Aufgaben werden schon heute in Form partnerschaftlicher Abkommen mit Basel-Stadt erfüllt. Dies soll auch in Zukunft so bleiben. Eine erweiterte Kooperation soll stets dort entstehen, wo es sinnvoll und wirtschaftlich klug ist, diese auch anzustreben. Nur sind dafür keine Fusion, sondern eine verhandlungsstarke Regierung und ein kritisch agierendes Parlament von Nöten. Parlamentarier, die das Wohl der Baselbieter Bevölkerung als den wichtigsten Grund hinter ihrem politischen Engagement sehen. Landräte, die für ein starkes, selbstbewusstes und unabhängiges Baselbiet einstehen. Stefan J. Meyer, Landratskandidat SVP, Liste 3

Sabrina Mohn (CVP)

Ich gebe meine Stimme der bisherigen Landrätin Sabrina Mohn. Sie ist bereits heute als Parlamentarierin im Baselbieter Landrat oder als Parteipräsidentin der CVP BaselLandschaft aktiv. Als Mitglied des Parteivorstandes

der CVP Basel-Landschaft habe ich erlebt, wie Sabrina Mohn die CVP BaselLandschaft geschickt und kompetent sowie mit feinem Gespür präsidiert. Ich kenne Sabrina Mohn weiter als engagierte und offene Politikerin, die sich für die Gerechtigkeit unter den Generationen, ein gutes Bildungssystem und einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen einsetzt. Ich wähle Sabrina Mohn und setze damit auf Jugend und Verantwortungsbewusstsein. Remo Franz (ehem. LR)

GESCHÄFTSWELT

Louis-Widmer-Beratungstag Wie viel Pflege braucht die Haut? Welche Pflege braucht die Haut? Die Bedürfnisse Ihrer Haut entscheiden, welche Produkte und wie viel Pflege Sie benötigen. Grundsätzlich gilt: Je reifer die Haut, umso anspruchsvoller ist sie. Die Hautpflegepräparate von Louis Widmer basieren auf den neusten dermatologischen Erkenntnissen und zeichnen sich durch ihre optimale Wirksamkeit und Verträglichkeit aus. Qualität ist die Philosophie dieser bekannten Schweizer Kosmetiklinie. Möchten Sie Hautprobleme wie trockene Haut, Akne, fette Haut, Mischhaut oder Allergien wirkungsvoll angehen? Wir organisieren eine persönliche LouisWidmer-Hautpflegeberatung am Donnerstag, 3. März. Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich im persönlichen Gespräch von der Spezialistin aus dem Hause Louis Widmer beraten und wertvolle Tipps geben. Zudem überreichen wir Ihnen gratis Produktproben, abgestimmt auf Ihren Hauttyp. Beim Kauf von Louis-Widmer-Produkten ab 50

Franken überraschen wir Sie mit einem exklusiven Geschenk. Reservieren Sie sich einen Beratungstermin. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Drogerie Heiniger, Aesch, Telefon 061 751 13 48


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LANDRATSWAHLEN 2011

Amtliche Publikationen

Urbane Stadt – konservatives Land Die stadtnahen Gemeinden dürfen sich der Stadt anschliessen. Dieser Satz eines Stadtbewohners, in einem Leserbrief der «Basler Zeitung», sagt mehr als viele Martin Karrer Worte. Diese Ge(SVP) meinden dürfen sich nun wieder anschliessen, nachdem sie am 15. März 1831 von der Stadt ausgeschlossen wurden, weil sie gleiche Rechte forderten. Es ist genau diese konservative Geis-

teshaltung, die hervorbricht und sonst den Landschäftlern untergeschoben wird, welche irritiert und so überhaupt nicht in das Selbstbildnis der urbanen weltoffenen Stadt passt. Wenn Urbanität und freier Geist nur durch Steigerung der Scheidungen und der SingleHaushalte erreicht werden kann, darf der ländliche Bürger getrost darauf verzichten und sich halt als hoffnungslos rückständig betiteln lassen. Geht man heute durch gewisse Quartiere in der Stadt und hat die Gelegenheit, auch hinter die Fassaden zu schauen, ist man schockiert – solche Zustände muss man im Baselbiet lange suchen. Dies wäre auch für BL-Wiedervereini-

gungspolitiker und -politikerinnen guter Anschauungsunterricht, weit weg vom schönen Stadttheater. Vielleicht kämen dann Zweifel auf, ob es wirklich dringend ist, die Selbstständigkeit unseres Kantons zu riskieren. Es gibt auch noch Leute, die einen Kanton Nordwestschweiz fordern, mit Gebieten des Aargaus und Solothurns. Es braucht schon eine Portion Arroganz zu glauben, die betroffenen Kantone treten diese Gebiete einfach ab. Es gibt in der Schweiz noch andere Werte als rein finanzieller Art. Zum Glück, sonst wäre unser Land schon längst zerfallen. Fürs Baselbiet! Martin Karrer, Landratskandidat, Liste 3, SVP

18.15 Andacht im Alterszentrum

Donnerstag, 3. März 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 26. Feb.–4. März Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch Samstag, 26. Februar 18.00 Vorabendgottesdienst mit Dreissigsten für Wilhelm Leber-Weinmann und Regula Pauline Jappert und Jahrzeit 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 27. Februar 9.00 Sonntagsgottesdienst 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag in unserer Kirche 12.00 Taufen Dienstag, 1. März 19.00 Hl. Messfeier Mittwoch, 2. März 9.15 Hl. Messfeier Donnerstag, 3. März 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Kein Schülergottesdienst Freitag, 4. März

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 26. Februar 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 27. Februar Kein Sonntagsgottesdienst Freitag, 4. März 9.15 Eucharistiefeier Ev.-ref. Gottesdienste in Aesch/ Pfeffingen Sonntag, 27. Februar 10.30 Ökumen. Gottesdienst zum Weltgebetstag. Kath. Kirche Aesch. Gestaltet von der Weltgebetstagsgruppe, mit anschliessendem Essen im Pfarreiheim. Kollekte: Weltgebetstagskollekte 17.00 Aescher Konzertabend. Ref. Kirche Aesch. Christian Zehnder Quartett mit seinem neuen Programm «Schmelz». Eintritt frei, Kollekte.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag, 25. Februar 19.00 Jugendgruppe Sonntag, 27. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfr. Reinhard Möller über «Das Vollkommene kommt – aber wann?» (1. Kor. 13,8–13). Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 2. März 20.00 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: David Tschannen, Tel. 061 751 10 93, www.birspfupfer.ch, E-Mail: david.tschannen@birspfupfer.ch, Proben jew. Montag 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Ge-

schichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

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www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Abfallstatistik 2010 Im vergangenen Jahr wurden folgende Mengen an Abfällen entsorgt bzw. einem Recycling-Prozess zugeführt (in Klammern die Vorjahreszahlen): Hauskehricht 357,32 t (373,86 t) Grobsperrgut 12,60 t (11,60 t) Glas 71,07 t (71,62 t) Grüngut 228,30 t (244,45 t) Papier 202,76 t (201,68 t) Weissblech/Alu 2,89 t (2,38 t) übrige Metalle 5,58 t (2,68 t) Altöl 0,87 t (0,60 t) Sonderabfälle 1,18 t (1,17 t) Abfälle pro Einw. 0,40 t (0,42 t) Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Versand Wahlpropaganda Regierungsrat und Landrat Sie erhalten in diesen Tagen ein Kuvert mit Wahlpropaganda der einzelnen Parteien für die kommenden Regierungsrats- und Landratswahlen vom 27. März 2011. Bei der Verteilung der Flyer an die einzelnen Gemeinden hat sich leider ein Fehler eingeschlichen und so wurden den Gemeinden Aesch und Pfeffingen CVP-Wahlflyer eines anderen Wahlkreises geliefert. Dieser Fehler blieb zuerst unbemerkt und es wurden somit in etliche Kuverts CVP-Wahlflyer des Wahlkreises Münchenstein/Arlesheim eingepackt und auch in die Haushalte verteilt. Nach Entdeckung des Fehlers konnte in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, welche ebenfalls falsch beliefert wurden, die richtigen Wahlflyer besorgt und in die restlichen Kuverts eingepackt werden. Sofern sich in Ihrem Kuvert ein falscher Flyer befinden sollte, bitten wir Sie um Entschuldigung. Den richtigen Flyer können Sie bei Bedarf am Schalter der Gemeindeverwaltung

abholen oder telefonisch bei uns bestellen (061 756 81 20). Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0711/2010 Gesuchsteller: Franz Remo, Schlossstrasse 35, 4147 Aesch BL – Projekt: Umbau Bauernhaus und Neubau Pferdestall mit Allwetterplatz, Neuauflage: Projektänderungen, Parz. 371, Rüttimatthof, Pfeffingen – Projektverfasser: Markus Jermann und Partner AG, Architekten und Raumplaner, Dorfstrasse 24 c, 4243 Dittingen. Auflagefrist: 7. März 2011 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie a. nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag–Freitag 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Häckseldienst – Garten- und Küchenabfälle – Metall – Papiersammlung

findet statt am: Dienstag, 1. März 2011 Mittwoch, 2. März 2011 Montag, 7. März 2011 Mittwoch, 9. März 2011 Mittwoch, 23. März 2011 Mittwoch, 30. März 2011


WOCHENBLATT

22 BIRSECK / DORNACH /THIERSTEIN / LAUFENTAL

Fasnacht 2011 – hier läufts rund Aesch

Breitenbach

Dornach  Schmutziger Donnerstag, 3. März 5.00 Uhr, Chesslete, Besammlung Schulanlage Brühl. 10.30 Uhr, Fasnachtsumzug Kindergarten/Primarschule. Start: Schulhaus Brühl Ab 20 00 Uhr, Guggenkonzert auf dem Museumsplatz, Beizenfasnacht, diverse Verpflegungsstände, Bar

 Schmutzige Dunnschtig, 3. März 5.00 Uhr, Chesslete. Besammlung vor der kath. Kirche mit weissem Nachthemd, Zipfelkappe und Lärminstrument, begleitet von der Guggemusig Hirzefäger, anschliessend an die Chesslete Mehlsuppe im Wydehof-Restaurant

 Am 3. März ist Kinderumzug in Aesch Dorf. Start: 14.00 Uhr  Am 6. März beginnt um 14.00 Uhr der Fasnachtsumzug in Aesch  Am 7. März ist Obestraich, Beginn 19.30 Uhr auf dem Dorfplatz  Am 8. März ist Guggekonzärt, Beginn 19.30 Uhr auf dem Dorfplatz  Am 13. März ist das Fasnachtsfeuer. Begleitet von den Birspfupfer Vom Sonntag bis Dienstag auf den Mittwoch (Open End) gibts in den Aescher Beizen Musik, Tanz, Guggenauftritte, Schnitzelbänggler und Maskentreiben etc.

Arlesheim

13.30 Uhr, Kindermaskeball. Maskenball für unsere Kleinen mit Tanz und Guggemusik 19.15 Uhr, Sternmarsch/Gugge-Gala vor dem Libellenbrunnen, es schränzen 7 Guggen aus der Region , kleine Festwirtschaft der Hirzen Oldies, anschl. Beizenfasnacht mit Gugge und Schnitzelbänk

 Freitag, 4. März 14.00 Uhr, Kinderumzug mit anschliessendem Maskenball. Umzugsbeginn Schulhaus Bruggweg. Besammlung vor der Turnhalle Bruggweg. Schluss des Maskenballs um 17 00 Uhr  Sonntag, 13. März 19.30 Uhr, Fasnachtsfeuer. Besammlung ab 19.00 Uhr, Feuerwehrmagazin. Die Magdalenenzunft gibt den Kindern ein Lampion ab, dann führt die Guggenmusig Ruinenarre den Umzug zum Fasnachtsfeuer im Gigersloch an, welches um 19.30 Uhr angezündet wird

Duggingen

Hochwald  Donnerstag, 3. März 5.30 Uhr, ab Dorfgarage, Chesslete – der Spuk, bevor der Tag anbricht. 11.00 Uhr, ab Pausenplatz, Kinderumzug Kindergarten. 14.00 Uhr, ab Dorfgarage, Kinderfasnacht. Umzug durchs Dorf, anschliessend Maskenball im Hobelträff. Ab 20.00 Uhr läuft im Rest. Rössli allerhand für alle, die Lust haben …  Freitag, 4. März Ab 21.00 Uhr, Café-Bar im HollenrainZentrum: kostümierter Barbetrieb Rest. Rössli und Kreuz normal geöffnet  Samstag, 5. März Ab 20.00 Uhr, Rest. Rössli, Maskenball. Maskenprämierung mit attraktiven Preisen  Sonntag, 6. März Beizenfasnacht bis Aschermittwoch. Jubel, Trubel, Heiterkeit mit Open End im Rest. Kreuz und in der Rössli-Bar  Sonntag, 13. März 20.00 Uhr, Fasnachtsfeuer, durchgeführt vom Jahrgang 1992. Beiz im Wald, Chlöpfer vom Feuer, Scheibenschiessen.

Hofstetten

 Fasnachtssamschtig, 5. März 14.00 Uhr, Umzug. 40 Cliquen haben sich dieses Jahr angemeldet und geben auf der bekannten Route ihr Bestes, anschl. Guggenmonster vor der Kirche und im Wydehof, anschl. Beizefasnacht mit Gugge und Schnitzelbänk

 Sunntig, 6. März 14.30 Uhr, Grossä und farbigä StrossäUmzug (Besammlig am zwei uf em Altä Zoll) 14.30 Uhr, Feschtwirtschaft, ChingePrämierig und Unterhaltig im Saal  Zyschtig, 8. März 19.30 Uhr, Super-Mega-Guggekonzärt im G’meinisaal. Feschtwirtschaft

Brislach

 Chesslete, 3. März In den frühen Morgenstunden. Im Dorf – Schlusstreff in der Schulhausunterkellerung. Durchführung: Schule Brislach  Narrenstübli, 3. März 14.00 bis 17.00 Uhr, Maskentreiben, Unterhaltung für die Kleinen. In der Schulhausunterkellerung Brislach. Durchführung: Familienzirkel/Spielgruppe  Samstag, 26. Februar 20.00 Uhr, Cabarettli, Mehrzweckhalle Domplatz  Freitag, 4. März 13.30 Uhr, Kinderfasnacht im Dorf mit Guggenkonzert  Sonntag, 13. März 19.00 Uhr, Fasnachtsfeuer und Reedlischwingen

Bärschwil  Donnerstag, 3. März Chesslete in Bärschwil. Treffpunkt 5.30 Uhr, Alter Turnplatz. Anschliessend Mehlsuppe im Rest. Zur alten Mühle. Kinderfasnacht in Bärschwil. Treffpunkt 14.00 Uhr, Alter Turnplatz. Kinderumzug. Anschliessend Fasnachtstreiben in der Mehrzweckhalle Bärschwil, Guggenmusik. Festwirtschaft wird organisiert durch die Damenriege Bärschwil

Beinwil  Donnerstag, 3. März 14.00 Uhr, Kindermaskenball im Schulhaus

Blauen  Donnerstag, 3. März 5.00 Uhr, Chesslete, Besammlung vor dem Restaurant Kreuz. Organisator: Primarschule Blauen und Helfer. 14.00 Uhr, Umzug, Start beim Restaurant Kreuz. Organisator: Private. Buntes Fasnachtstreiben im Dorf bis Dienstag, 8. März  Samstag, 5. März Fasnachtsplausch. Top-Musik mit Luis Alpin, Guggemusig, Bar, Tanz, Kostüme und Stimmungab. 19.30 Uhr Beginn in der KulturSchüre «Zur alten Post» (Eintritt frei). Organisator: Private  Samstag, 12. März Fasnachtsfeuer mit Festwirtschaft beim Fasnachtsfeuerplatz. 19.45 Uhr, Besammlung beim Dorfbrunnen zum Fakelaufzug. Organisator: Jahrgang 1992

 Fasnachtsfeuer, 13. März Ab 18.00 Uhr, Festwirtschaft. Feuerentfachung um 20.00 Uhr auf dem Fasnachtsfeuerplatz. Durchführung: Jahrgang 1992

Büren  Donnerstag, 3. März 14.00 Uhr, Kinderumzug. Frauen- und Mütterverein und Kindergarten  Dienstag, 8. März 20.00 Uhr, Maskenball mit Prämierung. Rest. Traube  Sonntag, 20. März 20.00 Uhr, Fasnachtsfeuer. Stäcklibuebe und -meitli

Büsserach  Dienstag, 3. März 5.00 Uhr, Morgestraich mit Gugge und Schulkinder. Besammlung beim Schulhaus Kirsgarten. 14.00 Uhr, Kinderumzug danach bis ca. 17.00 Uhr. Kinderfasnacht im Konzertsaal  Samstag, 5. März 19.30 Uhr, Maskenball im Konzertsaal Organisator: Oktaväsumpfer Büsserach  Sonntag, 6. März 18.11 Uhr, Guggen-Ständeli Oktaväsumpfer Büsserach, auf dem Schulhausplatz Kirsgarten

Dittingen  Donnschtig, 3. März Chesslete, 6.00 Uhr, Abmarsch bim Schuelhuus, anschl. Zmorge Chinderumzug, 14.30 Uhr, Abmarsch bim Schuelhuus Chindermaskeball, ab 15.00 Uhr im Hallenbad mit Schnitzelbängg vo dä Chinge. Motto: «Dittige-Live»  Fritig, 4. März Strossefasnacht,ab 14.00 Uhr, Fasnachtsbeizli Hallenbad Fasnachtsdisco, ab 19.30 Uhr im Hallenbad für Kinder und Jugendliche mit Schnitzelbängg vo dä Chinge

 Schmutzig Dunnschtig, 3. März 5.00 Uhr, Chessletä (Besammlig am 4.45 Uhr by dr Bru-Bu) 6.00 Uhr, Mählsuppä und Chäschüechli im Restaurant Don Pepe 14.00 Uhr, Chingä-Fasnachtsparty im Schuelhuus  Frytig, 4. März 20.00 Uhr, Grossä Maskäball im G’meinisaal. Motto: «Let’s Rock’n’Roll». Kra.ch-Zelt uf em Dorfplatz

 Fasnachtszyschtig, 8. März 20.00 Uhr, Maskeball Pfarreisaal. Mit Guggen- und Schnitzelbankcliquen, einer kleinen Kellerbar sowie einer LiveBand geht der Kultanlass in die zweite Runde – Stimmung bei Jung und Alt

 Schmutziger Mittwoch, 2. März 20.00 Uhr, Musik, Unterhaltung, Festwirtschaft, Bar. In der Schulhausunterkellerung Brislach. Durchführung: SVKT Frauenturnen

Kleinlützel

 Samstag, 5. März 19.30 Uhr, Maskenball in der Turnhalle mit Guggemusik, Maskenprämierung mit tollen Preisen, Bar  Sonntag, 6. März 14.00 Uhr, Kinderumzug, Alte Post, anschliessend Kindermaskenball mit Kindermaskenprämierung in der Turnhalle, mit Guggemusig, Schnitzelbänken und Musik mit DJ Ruedi

Erschwil  Donnerstag, 3. März Chesslete mit Turbo-Schnäggä und Mehlsuppe im Brühl  Freitag, 4. März Maskenball Brühl (Skiclub)  Dienstag, 8. März Fasnachtsstübli im Bernhardsheim (Frauengemeinschaft)  Samstag, 12. März Fasnachtsfeuer mit Turbo-Schnäggä

Fehren  Schmutziger Donnerstag, 3. März 5.00 Uhr, Chesslete, Schulhausplatz  Freitag, 4. März 14.00 bis 18.00 Uhr, Kindermaskenball, Rest. Hofer  Sonntag, 13. März 20.00 Uhr, Fasnachtsfeuer mit Festwirtschaft, oberhalb Kirschenplantage

Gempen  Donnerstag, 3. März Morgesträich, 4.50 Uhr Besammlung im Feuerwehrmagazin 14.00 Uhr, Kinderumzug, Start beim Schulhaus Ab 19.30 Uhr, Maskenball im Feuerwehrmagazin

Grellingen  Donnerstag, 3. März 19.00 Uhr, kleiner Umzug ab Bahnhof zum Gemeindehaus. Anschliessend Guggenkonzert im Gemeindesaal  Sonntag, 13. März 19.30 Uhr, Fasnachtsfeuer auf dem Chöpfli

Grindel  Schmutzige Donnschtig, 3. März 14.30 Uhr, Umzug mit anschliessendem Kindermaskenball in der Turnhalle 20.00 Uhr, Maskenball in der Turnhalle Veranstalter: Guggemusig Chläbluusfäger. Dieses Jahr speziell: 30-jähriges Jubiläum der Chläbluusfäger Grindel

Laufen

 Schmutzige Dunnschtig, 3. März 5.00 Uhr, Morgenstreich. Abmarsch beim Schulhausplatz. 20.00 Uhr, Grunzerli, Vorfasnachts-Veranstaltung in der Mammut-Halle  Freitag, 6. März 20.00 Uhr, Fasnachts-Beiz in dr Schwyzer-Schüüre, Flühstrasse 24 20.00 Uhr, Grunzerli, Vorfasnachts-Veranstaltung in der Mammut-Halle  Sonntag, 6. März 14.00 Uhr, Grosser Umzug durchs Dorf. 15.00 Uhr, Unterhaltung und Tanz mit der Band Gletscher-Fezzer und div. Guggen-Auftritten 15.00 Uhr, Unterhaltung und Tanz mit der Band Daniel Kappeler im Rest. Kehlengrabenschlucht, Mariasteinstrasse 32, 19.00 Uhr, Grosses Guggenkonzert bei der Posthaltstelle Mariasteinstrasse  Montag, 7. März 14.00 Uhr, Kinder-Umzug, Abmarsch beim Restaurant Osteria Schärme, anschliessend Kindermaskenball in der Mammut-Halle  Dienstag, 8. März Am Abend diverse «Fasnachts-Beizli» und Restaurants offen, verteilt durchs ganze Dorf  Mittwoch, 9. März (Äschemittwoch) 4.00 Uhr, Morgenessen, Restaurant Kehlengrabenschlucht  Samstag, 12. März 19.00 Uhr, Cherus im Restaurant Kehlengrabenschlucht, mit Guggenmusiken und um 24.00 Uhr Maskenprämierung.  Sonntag, 13. März 18.30 Uhr, Fackelumzug ab Schulhaus zum «Fasnachtsfüür»

 Sunndig, 6. März 5.00 Uhr, Morgeschtreich im Schtedtli mit Guggemuusige, Pfiffer und Dambuure 14.00 Uhr, Umzug uf dr Route Bahnhofstroos – Vorstadtbrugg – Vorschtadtblatz – Schtedtli – Amtshuusgass (zwöimool) 21.00 Uhr, Sunndigsaendschtreich vo dr Pfluderi-Fäger-Clique, Jungi Garde und Schtamm, vom Roothuusplatz s’Schtedtli duurab  Mendig, 7. März 13.30 Uhr, Besammlig vo de Chinge bim Helye Platz (Museum). Es brucht kei Ameldig. 14.00 Uhr, Chinge-Umzug im Schtedtli uf dr Route Helye Platz – Schtedtli – Roothuusplatz (zwöimol), begleitet vo Pfiffer und Gugge 19.00 Uhr, Gugge-Gala uf em Roothuus-platz  Zischdig, 8. März 14.00 Uhr, Umzug uf dr Route vom Sunndig 21.00 Uhr, Aendschtreich vo dr Pfluderi-Fäger-Clique, Jungi Garde und Schtamm, vom Roothuusblatz s’Schtedtli duurab Z’Nacht si d’Schnitzelbänggler ungerwägs

Liesberg  Samstag, 5. März 5.30 Uhr, Morgenstraich, Besammlung Rössliplatz, 5.15 Uhr  Sonntag, 6. März 14.30 Uhr, grosser Umzug durchs Dorf zur Mehrzweckhalle Seemättli. Anschliessend Fest mit Tanzmusik und Barbetrieb


WOCHENBLATT

Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

BIRSECK / DORNACK /THIERSTEIN / LAUFENTAL

Fasnacht 2011 – hier läufts rund Meltingen

Nuglar-St. Pantaleon

 Samstag, 26. Februar 20.00 Uhr, Voo Fasi auf «March»

 Samstag, 26. Februar 19.30 Uhr, SBSN – Guggentreffen

 Donnerstag, 3. März 5.00 Uhr, Chesslete. Besammlung auf «March» mit anschliessendem Mehlsuppenessen im Rest. Traube Ab 14.00 Uhr, Kinderfasnacht auf «March» und Beizenfasnacht im Dorf

 Donnerstag, 3. März 14.00 Uhr, Kinderumzug, Besammlung 13.45 Uhr bei der Mehrzweckhalle. 19.30 Uhr, Guggenmusik in den Beizen

 Samstag, 5. März Fasnachtsbar im Dorf, Beizenfasnacht  Sonntag, 6. März 16.00 Uhr, Fasnachtsumzug im Dorf ab Post, anschliessend Bohnanzas-Bar im Dorf und Fasnachtsstübli Silberquell im GZG, Beizenfasnacht  Dienstag, 8. März 19.00 Uhr, Guggenkonzert im Dorf, anschliessend Bohnanzas-Bar im Dorf und Fasnachtsstübli Silberquell im GZG, Beizenfasnacht  Freitag, 11. März Fasnachtsfeuer auf dem «Eichhölzli» mit Festwirtschaft. 20.00 Uhr, Fackelumzug ab Gemeindehaus zum Fasnachtsfeuer in Begleitung der Guggemusik Bohneschränzer

Metzerlen  Schmutziger Donnerstag, 3. März 5.05 Uhr, Morgenstreich, ab Schulhaus 14.14 bis 16.16 Uhr, Kindermaskenball, in der Turnhalle 20.00 Uhr, Maskenball in der Mehrzweckhalle Metzerlen.  Freitag, 4. März Ab 19.00 Uhr, Guggenkonzert auf dem Lämmliplatz  Sonntag, 6. März 14.14 Uhr, Umzug ab Allmendhalle  Montag, 7. März Huusfasnacht  Dienstag, 8. März Altwyberfasnacht  Sonntag, 13. März 19.00 Uhr, Fasnachtsfeuer, ab Schulhaus

 Sonntag, 6. März 14.00 Uhr, Fasnachtsumzug, anschliessend Guggenmusik und DJ in der Mehrzweckhalle  Dienstag, 8. März 19.30 Uhr, Guggenmusik in Nuglar und St. Pantaleon

 Fasnachtssamstag, 5. März 13.00 Uhr, Wageneinweihung der «D’Schlitzohre» mit den PfluumäPfupfer (Mattenweg, vis-à-vis Werkhof)  Fasnachtssonntag, 6. März Ca. 11.15 Uhr, Umzug durch das Dorf Pfeffingen  Fasnachtsfeuer, Sonntag, 13. März 19.00 Uhr, Fasnachtsfeuer, Besammlung Dorfplatz, mit anschliessendem Abmarsch zur Ruine Pfeffingen

Reinach

 Sonntag, 13. März Ab 19.30 Uhr, Fasnachtsfeuer

 Sonntag, 6. März 14.00 Uhr, Fasnachtsclique Ohregrübler, Fasnachtsumzug, Dorf

 Schmutziger Donnerstag, 3. März 20.00 Uhr, Fasnachtsbeginn im Rest. Rebstock mit den Pfluumä-Pfupfer und Live-Musik  Kinderfasnacht Donnerstag, 3. März, 6.00–8.00 Uhr, «Chesslete» der Primarschule Donnerstag, 3. März, 9.00–10.00 Uhr, Strassenumzug Kindergartenkinder (Besammlung Kindergarten MZH) Dienstag, 8. März, 14.00–16.30 Uhr, Kinderumzug in Pfeffingen, mit anschliessendem Kindermasggeball in der Mehrzweckhalle (Besammlung 14.00 Uhr, Parkplatz bei der Kirche)

Röschenz  Freitag, 25. Februar Ab 20.00 Uhr, Barbetrieb  Samstag, 26. Februar 13.30 Uhr, Kinderumzug. Besammlung auf dem Dorfplatz. Mit Tanz und Maskenprämierung Ab 20.00 Uhr, Grosser Maskenball, DJ, Maskenballprämierung, Bar, Gugge, Hälmlibieger, Birsgugger, Glori-Moore

 Samstag, 5. März 14.00 Uhr, Kinderfasnachts-Umzug ab Peterplatz, Gschwellti-Clique Wahlen Ab 20.00 Uhr, Fasnachtszauber in der Turnhalle Wahlen

 Donnerstag, 3. März 4.00 Uhr, Fasnachtsclique Ohregrübler, Morgenstreich, Dorf 19.30 Uhr, Fasnachtsclique Ohregrübler, Guggenkonzert, Dorfplatz

Pfeffingen

 Montag, 7. März 13.30 Uhr, Kinderfasnacht mit Umzug, Start in der Dorfmattstrasse. Anschliessend Fasnachtsplausch im Restaurant Rössli

Wahlen

Nunningen

 Sonntag, 6. März 15.30 Uhr, Fasnachtsclique Ohregrübler, Kindermaskenball, Hofackerhalle

Roggenburg

Witterswil

D Nooteheuer sinn bim Umzug derby und eröffne … 17.45 Uhr … uff dr Bühni s Guggekonzäärt! Gugge und Bängg sinn unterwäggs  Samstag, 5. März, Umzugssamschtig 15.30 Uhr, Fasnachtsumzug an dr Bahnhof- und Bänggestrooss. Gugge und Bängg sinn zoobe unterwäggs  Sonntag, 13. März Fackelufzug an s Fasnachtsfüür 17.00 Uhr, Träffpunkt im Chueschtall 18.30 Uhr, Abmarsch zum Füür-Sujet: «Miir trotze und straale»

Zullwil  Donnerstag, 3. März 4.30 Uhr, Morgenstreich, Start Dorfplatz. Ab 6.00 Uhr gibt es Mehlsuppe im Rest. Gilgenberg, spendiert durch die Guggenmusik  Freitag, 4. März 19.00 Uhr, Guggenkonzert, Dorfplatz. Beizenfasnacht  Samstag, 5. März Beizenfasnacht  Sonntag, 6. März Beizenfasnacht  Montag, 7. März Maskenball im Rest. Ochsen

 Donnerstag, 3. März 14.30 Uhr, Kinderumzug im Dorf

 Dienstag, 8. März 14.00 Uhr, Kindermaskenball mit Umzug im Rest. Ochsen

 Freitag, 4. März 19.00 Uhr, dr Räbstäggeler

 Freitag 11. März 19.00 Uhr, Fasnachtsfeuer, Start beim Dorfplatz

 Samstag, 5. März 14.00 Uhr, Fasnachtsumzug im Dorf. 19.30 Uhr, Guggenkonzert auf dem Gemeindeplatz

Zwingen  Donnerstag, 3. März 5.20 Uhr, Chesslete

 Samstag, 12. März 19.00 Uhr, Cherusball in der Weiermatthalle  Donnerstag, 3. März, Feissedunnschtig 16.30 Uhr, Schuelumzug, ab 17.15 Uhr gits in dr Komitée-Baiz für jeedes Kind e Tee und öppis zem Ässe.

 Samstag, 5. März 14.00 Uhr, Umzug im Dorf, anschliessend Kindermaskenball im Gemeindesaal 20.00 Uhr, Fasnachtsplausch im Gemeindesaal


TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

24 TODESFÄLLE Aesch Heinz Karl Ott-Diem, geb. 15. März 1938, gest. 16. Februar 2011, von Hofstetten/ZH (Baselweg 99). Bestattung: Freitag, 25. Februar 2011, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Urs Widmer-Hersche, geb. 11. Januar 1937, gest. 18. Februar 2011, von Basel/BS, Zeiningen/AG (Im Häslirain 115a). Bestattung: Donnerstag, 24. Februar 2011, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch.

Hildegard Klara Perret-Starke, geb. 7. September 1917, gest. 20. Februar 2011, von Basel/BS, Beinwil b. Muri/AG (Heidenstrasse 36). Abdankung: Dienstag, 1. März 2011, 11.00 Uhr, kath. Kirche St. Marien, Reinach Wolfgang Hans Georg SchaltenbrandSchmid, geb. 11. September 1919, gest. 21. Februar 2011, von Basel/BS, Laufen/BL (Pfarrgasse 6). Abdankung: Freitag, 25. Februar 2011, 14.30 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein.

Arlesheim Michèle Christ-Lüscher, geb. 29. November 1974, von Fehren/SO, Lenk/BE (Im Lee 2). Wurde im engsten Familienkreis bestattet. Görkem Kalay, geb. 11. Februar 2011, von der Türkei (Kreuzmattweg 17). Wurde bestattet. Jürg Hermann Meier-Huber, geb. 11. August 1937, von Zürich/ZH, Baden/AG (Hofmattweg 27). Trauerfeier: Freitag, 25. Februar 2011, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. Lilly Margrith Münch-Saladin, geb. 10. September 1926, von Dornach/SO (Ermitagestr. 4). Trauerfeier: Donnerstag, 24. Februar 2011, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Werner Ernst Oberer-Schneider, geb. 30. März 1934, von Basel/BS, Sissach/BL (Waldeckweg 8). Trauerfeier: Dienstag, 1. März 2011, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle, anschliessend Beisetzung. Paul Welte, geb. 17. September 1919, von Ruswil/LU (Mattweg 155). Wurde im engsten Familienkreis bestattet. Anna Wolf, geb. 24. April 1946, von Polen (Obere Gasse 10). Wurde bestattet.

Reinach Heinz Peter Abel-Eck, geb. 1. November 1927, gest. 17. Februar 2011, von Reinach/BL (Egertenstrasse 5). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 25. Februar 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ernst Fuchs-Bräuchi, geb. 3. Oktober 1926, gest. 11. Februar 2011, von Appenzell/AI (Mausackerweg 16). Wurde bestattet. Hedi Wohlgemuth-Wiggli, geb. 17. September 1921, gest. 20. Februar 2011, von Basel/BS (Fleischbachstrasse 19). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 25. Februar 2011, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach

Gempen Yvonne Boxler-Simerlin, geb. 3. Mai 1950, gest. 17. Februar 2011. Trauerfeier: Freitag, 25. Februar 2011, 14.00 Uhr, Gempen. Münchenstein Hélène Delévaux-Lanoir, geb. 14. Juni 1925, gest. 4. Februar 2011, von Mont-Tramelan/BE (Rheinfelderstrasse 1). Wurde bestattet.

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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

Amtliche Publikationen

Mehr Sicherheit – weniger Freiheit: Wie viel Überwachung wollen wir?

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 0309/2011 Gesuchsteller: Overall Baubetriebe, Dammstrasse 66, 4142 Münchenstein – Projekt: Bau einer Spritzbehausung inkl. Absauganlage, Parzelle 3229, Dammstrasse 66, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Overall Baubetriebe, Dammstrasse 66, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 7.3.2011

Bauvorhaben am Gruthweg Informationsveranstaltung Montag, 28. Februar 2011, 19.00 Uhr, Alti Gmeini, Melchior Berri-Saal, Hauptstrasse 50, 4142 Münchenstein. Infos über Bauablauf, Verkehrsbeeinträchtigungen, Zugänglichkeit zu den Liegenschaften usw.

Gemeindesteuern 2011 Die Gemeindesteuern 2011 werden am 31. Oktober 2011 zur Zahlung fällig. Vorauszahlungen verzinsen wir bis zur Fälligkeit mit 1,0%. Dieser Vergütungszins ist steuer- und verrechnungssteuerfrei. Auf Steuerbeträgen, die erst nach dem Fälligkeitstermin entrichtet werden, ist ein Verzugszins von 5,0% zu entrichten. Einzahlungsscheine können mittels Talon auf der Vorausrechnung, über Tel. 061 416 11 25 oder unter www.muenchenstein.ch (OnlineSchalter) bestellt werden. Falls Sie Ihre Steuern bereits bezahlt haben, danken wir Ihnen dafür bestens. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Regiostrom und Strom CO2-frei für Münchenstein An der Gemeindeversammlung vom Juni 2010 wurde der Antrag von A. Bischofberger betreffend Bezug von atom- und CO2-freiem Strom behandelt. Im Rahmen der Budget-Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2010

hat der Gemeinderat informiert, dass der Mehraufwand für den gesamten Strombezug für die gemeindeeigenen Liegenschaften voraussichtlich ca. CHF 20 000.– beträgt. Seit 1. Januar 2011 wird nun für die gemeindeeigenen Liegenschaften (Schulhäuser, Werkhof, Zivilschutzanlage, Robinson-Spielplatz usw.) nur noch «EBM Regiostrom» bezogen. Dieser Strom wird zu 100% von regionalen Kraftwerken ökologisch produziert. 95% stammen aus dem Grosswasserkraftwerk Birsfelden und 5% aus naturemade star zertifizierter Erzeugung. Der Strombezug für die Liegenschaften beträgt ca. 41% des Gesamtstromverbrauchs der gemeindeeigenen Anlagen. Die gesamte Strassenbeleuchtung (ca. 26%) sowie die Wasserversorgungsanlagen (ca. 33%) werden mit «EBM Strom CO2-frei» versorgt. Dieser Strom stammt aus transparent ausgewiesener Herkunft aus der Schweiz. Er besteht aus Wasserkraft und Atomenergie. Unter www.ebm.ch/strom/privatkunden/stromprodukte können Sie sich über die verschiedenen Stromprodukte der EBM informieren. Der Gemeinderat

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Neuer Wind im Natur- und Vogelschutz Am 17. Februar 2011 haben sich rund 50 Mitglieder des NVVM (Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein) in der Schützenstube des Schiessstandes Au versammelt. Es war ein denkwürdiger Abend in der mehr als sechzigjährigen Vereinsgeschichte. Denn seit 35 Jahren ist Werner Gysin aktives Mitglied und seit 30 Jahren amtete er als Präsident. Er hat sich während dieser Zeit grosse Verdienste im Natur- und Vogelschutz erworben. Die Mitglieder honorierten dies, indem sie ihn zum Ehrenpräsidenten ernannte. Es traten auch noch zwei weitere langjährige Vorstandsmitglieder zurück: Thomas Boss (Vizepräsident) und Toni Lerch (Sekretär und Aktuar). Ihnen wurde die Ehrenmitgliedschaft des Vereins verliehen. Bestätigt wurden Willy Maeder als Kassierer und Susan Wermuth als neue Aktuarin. Neu wurden in den Vorstand gewählt: Cornelia Imseng als Präsidentin, Peter Jascur als Naturschutzbeauf-

tragter und Stephanie Walter als Beauftragte für die Jugend. Nach der Behandlung der üblichen Traktanden ging es denn auch bald um die Zukunft des Vereins. Die Vorstandsmitglieder sammelten unter den Anwesenden bereits Ideen für die künftige Marschrichtung. Im Saal war deutlich spürbar, dass der neue Vorstand entschlossen ist, mit viel Engagement frischen Wind in seine Naturschutz-Aktivitäten zu bringen. Er wird erste Ideen und das Jahresprogramm dem Verein und der Öffentlichkeit in den nächsten Wochen vorlegen. Übrigens: Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Wünsche an den NVVM haben oder falls Sie gerne Anregungen geben möchten, Ihre Ideen sind bei uns hochwillkommen! Präsidentin: Cornelia Imseng, Bottmingerstr. 49, 4142 Münchenstein, Tel. 079 203 68 71, E-Mail conny.imseng@bluewin.ch Kurt Waldner

SUPPENTOPF

Suppe einmal anders essen Gönnen Sie sich eine Abwechslung vom Alltag. Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie am Dienstag, 1. März, ab 12 Uhr ins reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Eine reichhaltige, aus den besten Zutaten frisch zubereitete Suppe steht für Sie bereit. Zum Kaffee wählen Sie aus den von

den Helferinnen gespendeten Kuchen oder Cremen Ihre Favoriten aus. Der Erlös kommt dem Kaffeetreff «Sorge um den Mitmenschen» zugute. Wir freuen uns, Sie bedienen zu dürfen. Der letzte gemeinsame Suppentag dieser Saison ist am 5. April. Ihre Münchensteiner Frauen helfen

Engagierte Diskussion: Auf Einladung der CVP wurde im Kuspo über die Sicherheit im öffentlichen Raum diskutiert.

Kriminelle Übergriffe, Amokläufe, Terroranschläge: Wie viel Überwachung braucht die Schweiz, damit sich die Bevölkerung sicher fühlt? Ein Podium ging dieser Frage nach. Bea Asper

P

olitische Themen, die bei Menschen Ängste assoziieren, sind im Wahlkampf begehrt. Im Rennen um Regierungs- und Landratssitze wird debattiert über Ausländerpolitik und Fragen der inneren Sicherheit. Die CVP Münchenstein lud am Freitagabend ein zu einer Veranstaltung unter dem Titel: «Ihre – unsere Sicherheit im öffentlichen Raum. Videoüberwachung und Datenschutz». In Kurzreferaten und einer Podiumsdiskussion gingen Regierungsrat Peter Zwick, der Direktor der BLT, Andreas Büttiker, der Präventionsbeauftragte der Kantonspolizei BL, Hanspeter Rudin, die Baselbieter Datenschutzbeauftragte, Ursula Stucki, so-

FOTO: BEA ASPER

wie der Münchensteiner Gemeindepräsident Walter Banga der Frage nach, wie viel Sicherheit die Schweiz braucht, erträgt und sich leisten kann.

keine genauen Vorschriften kannte, wie Datenschützerin Ursula Stucki erklärte. In der Zwischenzeit wurden die Lücken gefüllt.

BLT setzt auf Videokameras Einig war man sich darüber, dass das Sicherheitsempfinden je nach Individuum sehr unterschiedlich ist. Entsprechend variiert auch das Bedürfnis nach Sicherheitsvorkehrungen. So fühlten sich beispielsweise Tramfahrgäste durch Videokameras in den BLT-Fahrzeugen beobachtet und in ihrer Freiheit eingeschränkt. Andere Passagiere hingegen mokierten sich darüber, dass nicht alles auf Band aufgezeichnet wird, weil manche Kameras bloss Attrappen sind. Dies suggeriere ein falsches Sicherheitsgefühl. BLT-Chef Andreas Büttiker kündigte an, weiterhin auf das Mittel der Videoüberwachung zu setzen. Nicht, weil das Fahren mit dem öV in der Region Basel gefährlich sei. «Tätliche Übergriffe sind nach wie vor die absolute Ausnahme», betonte Büttiker. Doch habe sich die Videoüberwachung im ursprünglichen Sinn im Kampf gegen Vandalismus bezahlt gemacht und trage ausserdem dazu bei, dass die Verkehrsmittel sauber gehalten werden. Eingeführt wurde die Massnahme vor zehn Jahren. Rechtlich möglich war es, weil die Gesetzgebung

Eine Frage des Aufwands Mehr Sicherheit bedeute oft weniger Freiheit, räumte Regierungsrat Peter Zwick ein. «Wir bewegen uns in einem Spannungsfeld.» Einmal mehr gehe es darum, das Mittelmass zu finden. Oft, so zeigte Zwick auf, würden unmittelbar nach einem Vorfall Sicherheitsvorkehrungen drastisch erhöht, im Laufe der Zeit jedoch wieder gelockert. Als konkretes Beispiel nannte er Eingangskontrollen. Unmittelbar nach dem traurigen Attentat auf Politiker des Kantons Zug seien Personen, die einen Ratssaal betraten, durchleuchtet worden. Heute halte sich diesbezüglich der Aufwand in Grenzen. Eine Frage des Aufwandes ist letztlich auch der Schutz vor Einbrüchen, stellte Hanspeter Rudin fest. Laut Statistik sei das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, im letzten Jahrzehnt nicht gestiegen. Allerdings, dies gibt der Kriminalbeamte zu bedenken, seien Täter dreister geworden. Früher sei die Abwesenheit der Eigentümer ausgenützt worden, heute halte die Anwesenheit von Personen Einbrecher nicht mehr von ihrem Tun ab.

PFADI MÜNCHENSTEIN

Pfadfinder neu mit Biberstufe für die Jüngsten Die Tage werden wieder länger und wärmer, die Münchensteiner Pfadi und Wölfe sind wie immer draussen anzutreffen. Seit diesem Jahr führt die Pfadi Münchenstein neu eine Biberstufe. Biber – ab dem 5. Geburtstag sind dies die jüngsten Mitglieder der Pfadi. Alle zwei Wochen trifft sich eine quirlige Gruppe (zurzeit sechs) von Mädchen und Buben zusammen mit einem motivierten und erfahrenen Leiterteam, um gemeinsam Pfadi pur zu erleben.

Bei guter Witterung sind die Biber im Freien anzutreffen; sie entdecken gemeinsam die Schätze der Natur oder tauchen in eine Fantasiewelt ein. Wenn sich das Wetter von seiner nassen Seite zeigt, ziehen sich die Biber auch mal in ihren Biberbau zurück, um zu basteln, zu spielen oder zu singen. Haben wir euer Interesse geweckt? Dann kommt doch einfach am 26. Februar an die nächste Übung oder schaut einmal an einem Samstag für einen Schnupper-

nachmittag bei den Bibern vorbei. Damit sich die Leitung vorbereiten kann, wären wir dankbar, wenn sich Interessenten vorgängig kurz mit einem Mail melden würden. Auch unsere Wolfs- und Pfadistufe freuen sich immer über Zuwachs. Im Internet (www.pfadi-muenchenstein.ch) sind die genauen Informationen zu den Übungen nachzulesen. Für Fragen: info@www.pfadi-muenchenstein.ch Mit Freude dabei, eure Biberleiter


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

B Ü RG E RG E M E I N DE

WE LTG E B ETSTAG

Jazzabend: «The Easy Way of Life»

«Wie viele Brote habt ihr?»

Gut gelaunt: The Big Easy freut sich auf Sie! Unser Jazzabend im März wird wieder ein ganz besonderer sein! Zu Gast ist eine Band, die den New-Orleans-Jazz spielt wie keine andere Formation: «The Big Easy». Wir alle haben beim Jazz im Herbst 2009 als Gast bei «Dixie OnAir» den Pianisten Daniel Breitenstein erlebt, nun kommt er mit seiner eigenen Band und bringt uns die unamerikanischste Stadt, Louisiana, näher. Hier herrscht südliche Atmosphäre, hier lebt man intensiver, bunter, lauter und toleranter. Diese Stadt hat ihren eigenen Stil und Kulturmix, ihre eigene Küche, Sprache, Gesetze, ihre eigenen Feste und vor

Der Weltgebetstag findet jedes Jahr am ersten Freitag im März statt und wird in über 170 Ländern der Welt gefeiert. Die Weltgebetstags-Bewegung wurde von christlichen Frauen ins Leben gerufen. Sie ist die weltweit grösste und älteste ökumenische Gebetsbewegung. Frauen aus Chile haben dieses Jahr die Liturgie des Weltgebetstages zusammen erarbeitet. Sie stellen uns ihr Land vor und lassen uns teilhaben an ihrem Glauben und Leben. Wir laden Sie alle herzlich zum Weltgebetstag ein auf Freitag, 4. März, 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein. Lernen Sie mit uns das Land Chile besser kennen. Nach dem Gottesdienst können Sie gemütlich mit uns zusammen sitzen

allem – ihre eigene Musik! Im alten New Orleans kam bereits Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Vielfältigkeit der Kulturen und dem «easy way of life» eine Musizierfreude auf, die bis heute einmalig und unvergleichbar geblieben ist. Die Musik von «The Big Easy» ist locker, aufstellend, überraschend und abwechslungsreich. Neben mitreissendem Boogie-Woogie und Rock’n’Roll gibt es auch einfühlsamen Blues und Gospel, fröhliche «Mardi Gras»-Karnevalsnummern, fetzigen Rhythm’n’Blues, funkigen Brassband Groove und etwas Dixie zu hören. Wir freuen uns riesig auf dieses Konzert! Bei diesem spannenden Mix aus Musikstilen und Rhythmen wird die Leichtigkeit und Lebensfreude aus Louisiana auch bei uns ein wenig spürbar. Denken Sie daran, wir beginnen bereits um 20 Uhr und Saalöffnung ist um 19 Uhr. (Billette-Vorverkauf siehe Inserat). Wirtschaft: Damen-Turnverein Münchenstein Neuewelt. Kulturkommission, Werner Benseler

LANDRATSWAHLEN 2011

Einbürgerungen

LESERBRIEF

LANDRATSWAHLEN 2011

ICT – eine kritische Nachlese

Grüne Polit-Velotour

Gleich vorweg: Ich habe am 13. Februar der Vorlage zugestimmt – wegen der hohen Investitions- und Betriebskosten allerdings mit einem unguten Gefühl. Mit der Ablehnung der Vorlage besteht nun die Chance, die nötigen Nachbesserungen vorzunehmen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum fast jede Lehrperson einen mobilen Computer (Laptop) erhalten soll (insgesamt 43 Stück). Auch wenn der Gemeinderat der Meinung ist, «die Zeiten seien vorbei, in de-

nen Lehrpersonen ihre eigenen Geräte kaufen mussten.» Warum eigentlich? Stundenvorbereitung und E-Mail-Kommunikation zu Hause am privaten PC sind zumutbar. (Gibt es überhaupt noch Lehrer ohne privaten PC oder Laptop?) Es gibt USB-Sticks und CDs für den unkomplizierten Datentransfer. Und reichen mehrere ausleihbare Laptops pro Lehrerzimmer nicht aus? Die offenbar nun neu geplante Verkabelung der PC-Infrastruktur wird deutlich teurer werden als die bisher vorgesehenen drahtlosen Verbindungen. Eine Reduktion der hohen jährlichen Betriebskosten von 300 000 Franken ist unumgänglich. Auch im IT-Bereich ist das Wünschbare vom Notwendigen zu trennen. Von der Exekutive wird Augenmass und Kostenbewusstsein erwartet. Wir sind gespannt auf die neue Kreditvorlage, diesmal bitte inklusive 8% Mehrwertsteuer (oder wird diese vom Gemeinderat übernommen? …). André Schenker

LESERBRIEF

Beim Strombezug auf richtigem Weg Im «Wochenblatt» vom 17. Februar war unter den amtlichen Publikationen zu lesen, dass die Gemeinde Münchenstein für ihre Liegenschaften seit diesem Jahr CO2-freien Strom bezieht. Die SP stellte bereits 2008 an der Gemeindeversammlung einen Budgetantrag zum Strommixbezug der Gemeinde. Darin wurde gefordert, dass Münchenstein beim Einkauf von elektrischer Energie auf Atomstrom und CO2-verursachender Strom verzichten soll. Die positive Entwicklung begann im letzten Jahr, indem Münchenstein auf den Bezug von CO2-belastetem Strom verzichtete. Seit diesem Jahr bezieht Münchenstein rund 40% seiner elektrischen Energie zudem aus atomfreien Energiequellen. Die Änderung beim Bezug von Strom aus nachhaltiger und ökologischer Gewinnung ist wichtig

und begrüssenswert. Ich danke dem Gemeinderat zu dieser positiven Entwicklung. Er nimmt damit eine für die Bevölkerung wichtige Vorbildfunktion wahr. Geht der Gemeinderat den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, kann Münchenstein in ein bis zwei Jahren ganz auf den Bezug von Atomstrom verzichten, welcher heute noch für die Strassenbeleuchtung und die Wasserversorgung verwendet wird. Damit unsere Kinder die Umwelt und Natur als solche intakt erleben können, ist ein nachhaltiger Umgang mit ihr und den Ressourcen unabdingbar. Wir müssen uns bewusst sein, dass dieser nicht zum Nulltarif zu haben ist und von uns allen gewisse Opfer abverlangen wird. Dieter Rehmann, SP Münchenstein

und Spezialitäten aus Chile probieren. Lilo Nowak und Vorbereitungsteam

Die Grünen Landratskandidierenden kurven am Samstag, 26. Februar, auf dem Velo durch den Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim und machen an verschiedenen Christoph FrommStationen Halt. herz (Grüne) Mit von der Partie sind Isaac Reber, Regierungsratskandidat, und Maya Graf, Nationalrätin der Grünen. Wir möchten uns und unsere politischen Vorstellungen so den Wahlberechtigten vorstellen und wer Lust hat, kann gleich mitradeln oder sich in einer Rikscha fahren lassen. Gestartet wird in Arlesheim-Dorf bei der Post um 10 Uhr, danach geht es durchs Dorf selber, schliesslich nach Münchenstein zu den Einkaufszentren Zollweiden (ca. 11.50 Uhr) und Gartenstadt (ca. 12.45 Uhr). Wir freuen uns auf möglichst viele interessante Begegnungen und möchten mit unserer Polit-Velotour auch ein Zeichen für die Förderung des Langsamverkehrs setzen. Die genaue Route und die jeweiligen Zeiten finden sich im Internet unter folgender Adresse: www.gruenemuenchenstein.ch Christoph Frommherz, Landrat Grüne Liste 7

Polit-Velotour vom 26. Februar 2011 mit Maya Graf und Isaac Reber Route siehe www.gruenemuenchenstein.ch

Immer mehr Leute werden eingebürgert. Das bedeutet, dass ständig mehr Ausländer unseren roten Pass erhalten. Leider werden alle, die eingebürgert werden, wieder durch Neueinwanderer ersetzt. So nimmt die Gesamtbevölkerung immer mehr zu und es kommt nicht von ungefähr, dass Fachleute unser Land als übervölkert einstufen. Mehr Menschen bringen auch immer mehr soziale, gesellschaftliche und Umweltprobleme mit sich. Man kann diese Auswirkungen tagtäglich feststellen, wenn man lesen oder hö-

ren muss, wie Kriminalität und Vandalenakte laufend zunehmen. Auch vergeht kein Tag mehr ohne Messerstecherei. Ist das eine schweizerische Art, sich in Szene zu setzen, oder woher kommt denn wohl solches Verhalten? Ich meine, dass es Zeit ist, der Übervölkerung zu Leibe zu rücken. Die Schweizer Demokraten kämpfen dagegen an. Stimmen Sie für die SD-Liste 9 und helfen Sie mit, im Landrat Gegensteuer zu geben. Bruno Hermann, Landratskandidat Schweizer Demokraten und Junge SD, Liste 9

LANDRATSWAHLEN 2011

EVP stellt Landratskandidaten vor Die EVP freut sich, Ihnen die sieben Landratskandidaten/-innen vorzustellen. Folgende Personen stellen sich auf der Liste der EVP zur Wahl: Gerhard Bärtschi-Buser, Münchenstein, 55 Jahre, NPO-Manager, Abteilungsleiter; David Gisin, Münchenstein, 20 Jahre, Fachmann Betreuung Kinder; Peter Misteli-Schwab, Arlesheim, 69 Jahre, Architekt; Martin Müller-

Winkler, Münchenstein, 54 Jahre, Dipl. Lerntherapeut ILT und Logotherapeut; Christian Schmutz-Gogel, Arlesheim, 58 Jahre, Product Manager SAP Training; Reto Stadler-Schaub, Münchenstein, 49 Jahre, Bergsport-Berater; Myriam Wenk, Münchenstein, 32 Jahre, Sachbearbeiterin Logistik. Sara Fritz, Landrätin EVP

LANDRATSWAHLEN 2011

Mit Engagement in den Landrat Ich engagiere mich für ein wirtschaftlich starkes Baselbiet. Denn eine blühende Wirtschaft ist die Grundlage für unsere Familien und unseren Wohlstand. Doch was Jürg Buser (CVP) konkret ist nötig, um die Familien zu stärken und den Wohlstand aufrechtzuerhalten? Damit es den Familien gut geht, benötigen sie ein Einkommen mit dem sie den Lebensunterhalt bestreiten können. Um das zu erreichen, ist heute eine gute Ausbildung notwendig. Dazu gehört eine gute Grundausbildung an den öffentlichen Schulen, eine genügende Anzahl Lehrstellen beziehungsweise Studienplätze. Zudem sind die KMU und die Wirtschaft auf eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur und eine sichere

Energieversorgung angewiesen. Nun ist ja oft zu hören, dass man mit 49 Jahren auf dem Zenit der Leistungsfähigkeit sei. Ob das stimmt, sei dahin gestellt. Für mich steht jedenfalls fest, dass man in diesem Alter auf eine reiche Lebens- und Berufserfahrung zurückgreifen kann. Politisches Wissen konnte ich mir bisher schon auf kommunaler Ebene durch die Mitarbeit in der Gemeinde-, und Feuerwehrkommission aneignen. Dabei habe ich gelernt, dass man mit Ideologien, die meistens in der Umsetzung versagen, keine Probleme löst. Im politischen Umfeld sind sachliche, machbare Lösungen gefragt, die von einer Mehrheit der Bevölkerung getragen werden. Und für diese Art der Konfliktlösung möchte ich mich im Landrat engagieren. Bitte unterstützen Sie mich, in dem Sie die Liste 5 wählen. Jürg Buser, Landratskandidat CVP


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

GESCHÄFTSWELT

LANDRATSWAHLEN 2011

LANDRATSWAHLEN 2011

Kampfansage an Ihre Fettzellen

Wählen Sie 2 × Dr. Markus Reich

Übeltätern Grenzen setzen!

Kämpfen Sie auch noch mit den Festtagspfunden? Stören Sie trotz Diät noch lokale Fettpölsterchen? Dann beginnen Sie jetzt schon etwas dagegen zu tun, denn die nächste Bikini-Zeit kommt bestimmt! Verabschieden Sie sich von Ihren überschüssigen Fettzellen mit mei-

nem McBody Optimizer. Der McBody verringert bei jeder Behandlung mithilfe der Kavitation die Fettzellen am gewünschten Ort und steht damit für eine nachhaltige Formung der Körperpartien, die durch Diät und Sport nur schwer zu erreichen sind. Durch niederfrequenten Ultraschall entstehen zwischen den Fettzellen Mikroblasen. Diese Mikroblasen implodieren unter Einfluss des Aussendrucks. Die freigesetzte Energie zerstört die Zellwände der Fettzellen. Die darin gespeicherten Fette können nun über den Stoffwechsel «entsorgt» werden. Das Verfahren erfordert keinen Eingriff, verursacht keine Schmerzen und der gewohnte Tagesablauf kann unmittelbar nach der Behandlung fortgeführt werden. Mögliche Anwendungsgebiete sind: Aussen- und Innenseite der Oberschenkel, UnterleibHüfte-Gesäss, Oberarme etc. Mit meinem 8+2er-Abonnement lassen Sie Ihre Fettzellen schmelzen und kommen so Schritt für Schritt zur Traumfigur (siehe Inserat). Zögern Sie nicht und rufen Sie gleich an! Ihre Marion Zappe

Als langjähriger Berufs- und Weggefährte empfehle ich Ihnen die Wahl von Dr. Markus Reich, FDP Münchenstein, in den Landrat. Als erfahrener Anwalt und Notar sowie als Vizepräsident der Sozialhilfebehörde Münchenstein kennt Dr. Markus Reich die Anliegen der Bevölkerung und insbesondere des Mittelstandes sehr gut. Er hat eine liberale Grundhaltung, in der eigenverantwortliches Handeln und ein schlanker Staat im Mittelpunkt stehen. Dr. Markus Reich verfügt genau über die Lebenserfahrung und die Bürgernähe, welche im Landrat zur Meisterung der anstehenden Herausforderungen im Kanton Baselland benötigt werden. Als selbstständiger Unternehmer weiss er auch, wie mit den finanziellen Ressourcen sinnvoll umzugehen ist. Als Familienvater kennt er zudem die Anliegen und Bedürfnisse unserer Jugend. Darum: Liste 1 der FDP Arlesheim/Münchenstein einlegen mit 2 × Dr. Markus Reich. Beat Fürstenberger

BUCHCAFE

Ägypten besser verstehen WoB. Aus aktuellem Anlass gelang es dem BuchCafé Münchenstein und dem IL-Verlag, Basel, für den kommenden Sonntag, 27. Februar, um 11 Uhr die Autorin Inge Nickel-Ritzkat zu einer Lesung aus ihrem Roman «Die Schatten-

königin» zu gewinnen. Inge NickelRitzkat, seinerzeit aus dem Ostsudetenland vertrieben und heute wohnhaft in Nordrhein-Westfalen, hat mit ihrem blendend geschriebenen historischen Roman einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Alt-Ägypten geleistet. Die ägyptische Welt von Nofretete und Pharao Echnaton hat die 79-Jährige seit jeher fasziniert. Für ihre fiktive Geschichte um die Königin Nofretete verwebt sie gekonnt historische Gegebenheiten mit einer fiktiven Handlung. Dafür erlangte sie viel Lob, sowohl von Literaturkritikern als auch von Historikern. Die Lesung im BuchCafé Münchenstein wird untermalt durch ägyptische Klänge, arrangiert und gespielt von Jürg Georg Müller, Witterswil.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 27. Februar 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Dan Warria. Kollekte: Glaube in der 2. Welt Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 24. Februar 14.00 Arbeitskränzli 17.45–19.15 Streetdance Freitag, 25. Februar 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff 17.30–19.30 Freitagsclub Ab 20.00 Kinonacht bis Samstagmorgen, nur nach Anmeldung an Juliane Dietze, 061 413 88 11, j.dietze@refk-mstein.ch Dienstag, 1. März 12.00 Suppentopf 14.00 Kreativ-Gruppe Donnerstag, 3. März

14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 17.45–19.15 Streetdance Amtswoche: 28. Februar–5. März Pfarrer Peter Künzler, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 8. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 26. Februar 18.30 Messfeier Sonntag, 27. Februar 9.45 Messfeier. Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte: Jugendkollekte Dienstag, 1. März 18.30 Messfeier Mittwoch, 2. März 9.00 Messfeier 17.00 Einkehren, innehalten entfällt Donnerstag, 3. März 15.30 Messfeier im Altersheim Hofmatt

Freitag, 4. März 19.30 Weltgebetstagsgottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus Samstag, 26., bis Sonntag, 27. Februar: Oberministrantenreise nach München. Treffpunkt 6.00 vor der Kirche Sonntag, 27. Februar: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim. Dienstag, 1. März: 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 3. März: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein Homepage: www.bruggi.ch E-Mail: bruggi@menno.ch Freitag, 25. Februar 19.00 JG Samstag, 26. Februar 14.00 Mitgliederversammlung Sonntag, 27. Februar 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstr. 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 27. Februar 9.30 und 11.15. Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugendbetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstr. 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse, Di od. Do 12.15–13.00, Maya Vesco u. Denise Rimmer, Tel. 061 711 37 31/079 338 37 21 ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Jürg Buser, Heiligholzstr. 59, 4142 Münchenstein, Tel. 061 413 97 76. FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFAMILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawell-

ness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Nicht erst seit es überall im Land Vandalenakte gibt, wird immer klarer, dass unsere Gesellschaft die Folgen der ungehemmten Einwanderung nicht John Stämpfli (SD) mehr im Griff hat. Vandalenakte, Gewalt, Drohungen, Schmierereien, Kleinkriminalität – all diese Formen der Aggression nehmen laufend zu. Wir Schweizer Demokraten warnen schon seit 50 Jahren vor den absehbaren Folgen der Ausländerpolitik der Regierungsparteien. Nun muss leider unsere Gesellschaft immer härter durchgreifen,

um das öffentliche Leben weiter im Griff zu haben. Allen Übeltätern sind die Grenzen, die bei uns nicht überschritten werden dürfen, klar- zumachen. Unseren gesellschaftlichen Normen und Gesetzen ist Nachachtung zu verschaffen. Elternhaus, Schule, Politik und Gesellschaft sind aufgerufen, diese Aufgabe konsequent an die Hand zu nehmen. Wir wollen nicht, dass unsere Gesellschaft immer mehr auseinanderfällt. Stärken Sie zu diesem Zweck die Schweizer Demokraten im Landrat! Mehr SD-Stimmen bedeutet auch mehr politischen Druck auf die Regierungsparteien. Diese Parteien sind es leider nur gewohnt, auf Druck zu handeln! Landrat John Stämpfli, Schweizer Demokraten, SD-Liste 9

LANDRATSWAHLEN 2011

Christine Pezzetta in den Landrat Christine Pezzetta gehört in den Landrat, weil sie sich schon seit Langem engagiert für die kommunale und kantonale Politik einsetzt. Als Vizepräsidentin der KantonalChristine Pezzetta partei FDP.Die Li(FDP) beralen ist sie schon jetzt häufig im Landratssaal anzutreffen und verfolgt die landrätlichen Debatten. Sie kennt die aktuellen Dossiers bestens und wird sich dank ihrer Erfahrung rasch im Landrat einarbeiten. Sie steht immer zu ihrer Meinung – auch im Wahljahr. Obwohl es wahltaktisch besser gewesen wäre, sich für ein Ja

zum Theater Basel einzusetzen, ist sie ihrer inneren Überzeugung gefolgt und hat sich gegen zusätzliche Ausgaben für den Kanton Baselland stark gemacht. Darum Christine Pezzetta zweimal auf Ihre Liste. Mehr über sie erfahren Sie unter muencheinstein.wordpress.com. Heidi Frei

LANDRATSWAHLEN 2011

Urs Leugger überzeugt! Urs Leugger überzeugt aufgrund seiner Sachkompetenz und seiner umsichtigen und überzeugenden Art. Er engagiert sich in Arlesheim und auch über die kommunalen Urs Leugger Grenzen hinweg (Grüne) mit viel Elan und Begeisterung für Themen, die uns alle bewegen. Unter anderem für den Schutz und den nachhaltigen Umgang mit unserer Natur. Auch

die Entwicklung unseres Lebens- und Wirtschaftsraums ist ihm ein Anliegen. Themen, die ein weitsichtiges Denken und Handeln voraussetzen. Urs Leugger bringt aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit als Betriebswirtschafter und seines politischen Engagements in der Geschäftsprüfungs- und Gemeindekommission in Arlesheim viel Erfahrung mit. Urs Leugger vertritt eine klare Meinung, und seine Fähigkeit, stets sachlich und mit Respekt zu diskutieren und zu kommunizieren, zeichnet ihn aus. Wählen deshalb auch Sie Urs Leugger, Grüne, Liste 7, in den Landrat! Lukas Lanz, Veranstalter, Münchenstein

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

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Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Präsident und Beratung: Erwin Streit, Emil FreyStrasse 85, 4142 Münchenstein, Tel. 061 413 91 91. E-Mail: es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raif-f-eisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, Tel. 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf + Gstad. Präsident: Patrick Eichenlaub, Untergasse 13, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 14 75, E-Mail: eichenlaub@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Mütter-/Väterberatungsstelle Münchenstein. Loog-strasse 17. Nicole Wellauer, Mütterberaterin. Dienstag 14.30–16.30 Uhr, Freitag 10.00 – 12.00 Uhr. Mittwoch mit Voranmeldung 10.00 – 12.00 Uhr. Tel. Sprechstunden Mo – Fr 8.00 – 9.30 Uhr, Tel. 079 468 00 66. E-Mail: muetterberatung@muenchenstein.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. Wölfe: 7–11 J., Jannik Waiz, Tel. 061 751 44 38. Pfadi: 11–16 J., Christoph Lienert, Tel. 061 411 21 44. Daten und Anschläge im Infokasten beim kath. Pfarreiheim. photo-team 66 Münchenstein. Unser Club-Programm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19. Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fit for Fun für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Bea Moser, Präsidentin, Tel. 061 411 31 92 oder www.muenchenstein.ch.


Einladung an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Schwestern der Geburtsabteilung sowie der Universitätskinderklinik beider Basel informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungsund Wochenbettstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

3. März um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Tel. 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Geburtshilfliche Klinik des Kantonsspitals Bruderholz

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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

Amtliche Publikationen

Welche Welt ist Traum?

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011/0020 Bauherr: Canonica Marco + Koch Eveline – Adresse: Wachtelweg 8, 4132 Muttenz – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Doppelgarage, Anpassung, Böschungskante/Südbereich – Bauplatz: Schlossweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1040 – Architekt: G. Canonica AG, Frankfurt-Strasse 14, 4053 Basel Dossier-Nr.: 2011/0021 Bauherr: Wohlgemuth Urs – Adresse: Schledernweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Kaminanlage, Einbau Dachfenster, Demontage Öltank + Ölheizung, Einbau Gasheizung inkl. Aussenkamin, Einbau Schwedenofen inkl. Aussenkamin – Bauplatz: Brosiweg 33 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2153 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0022 Bauherr: Buser-Thüringer Philipp + Desirée – Adresse: Zürcherstrasse 12, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Renovation Fassade mit Aussenwärmedämmung, Isolation Dachfläche, gedeckter Sitzplatz/Ostfassade – Bauplatz: Zürcherstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 949 – Architekt: Taddio Gordon, Maiersackerweg 1, 4242 Laufen Bauherr: Schütz Ernst Adresse: Herzentalstrasse 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdsonden – Bauplatz: Schlossweg 92 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1226 – Architekt: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach BL Publiziert am: 24. Februar 2011 Einsprachefrist bis: 10. März 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einspra-

chefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 9. März 2011, wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Einladung zum Schülerkonzert Sonntag, 27. Februar 2011, um 17 Uhr Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Blockflötenklasse von Sulamith Jenny. Das Konzert ist im Saal der Jugendmusikschule am Quidumweg 25 zu hören. Wir laden Sie alle herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Dornach

Schulen Dornach Fasnachtsumzug der Kindergärten und 1. + 2. Primarklassen der Schulen Dornach und Spielgruppen Am schmutzigen Donnerstag, 3. März 2011, findet der Fasnachtsumzug der Kindergärten und 1. + 2. Primarklassen der Schulen Dornach und Spielgruppen statt. Der Umzug startet um 10.30 Uhr beim Schulhaus Brühl und geht den Gempenring entlang bis zur Kreuzung Werbholle und wieder zurück zum Schulhaus Brühl. Die Zuschauer dürfen sich entlang der Strecke am Strassenrand aufstellen und den Umzug von dort aus bewundern. Anschliessend sammeln sich alle Fasnachtsnarren auf dem Pausenplatz beim Schulhaus Brühl und singen gemeinsam ein Fasnachtslied. Zur Stärkung gibt es für alle Kinder einen warmen Tee und «Fasnachtschüechli». Wir freuen uns auf einen tollen Umzug mit vielen Zuschauern. Die Kindergarten-Lehrpersonen

LESERBRIEF

Der Sonntagsspaziergang Während ein angenehmer Regen die Natur erquickte, brach ich zum Sonntagsspaziergang auf. Für einmal begegnete ich wenigen Menschen. Umso mehr erstaunte mich ein Ehepaar. Dieses parkte sein blaues Auto auf einem Privatparkplatz an der Bahnhofstrasse. Es dauerte eine kurze Weile, bis sie die verschiedensten Tragtaschen aus dem Auto richtig in ihren Händen hielten. Nun begann ihr Spaziergang. Nach wenigen Schritten wurde der Abfallcontainer an der Ausstrasse «gespiesen». Die neue Unterführung beim Bahnhof Dornach benutzte das Ehepaar, um zur nächsten Entsorgungsstation zu kom-

men. Wiederum gingen sie erleichtert fort. In Richtung Dornachbrugg wurde der Spaziergang an der Birs fortgesetzt. Meinen Spaziergang setzte ich in eine andere Richtung fort. Die Frage beschäftigt mich: Was sind das für Menschen? Wir leben in einem geordneten Staat. Es ist selbstverständlich, dass Woche für Woche unser Abfall entsorgt wird. Beobachte ich die Männer, welche für uns den Dienst erledigen, schäme ich mich, dass es Menschen gibt, die nicht bereit sind, diese Arbeit zu bezahlen beziehungsweise die Kehrichtsackgebühr zu begleichen. Rita Budmiger

Traumhafte Wesen: Die sechs Schöpfer und Akteure von «Containing Dreams No. 1».

FOTO: JAY ALTENBACH

mi Niederberger, Laetitia Reymond) und ein Dandy (Nico Herzig) klettern behende auf die Bühne. Der junge Mann schläft auf einem Stuhl ein, die Traumtänzerinnen bewegen sich zur Musik und setzen sich um den Schlafenden. Anstatt eines Weckers fährt akustisch ein Zug ein, der Mann erwacht und die Tänzerinnen verschwinden allesamt im Container.

gisseurin Sandra Löwe hat die nächtlichen Geschichten zusammen mit den Schauspielern zu eigenwilligem, anspruchsvollem Theater zusammengefügt. Eine Frau erzählt drei Tage nach der Première, dass sie das Stück mehrmals besuchen musste, weil ihr jedes Mal ein neues Detail aufgefallen sei. Am 24. und 25. Februar wird containing dreams No. 1 erneut im NTaB aufgeführt.

or der Bühne steht ein grauer Ochsner-Container, geschmückt mit einem Blütenzweig. Auf der Bühne ein Sofa auf einem zweiten Container. Über eine Leinwand ziehen Wörter vorbei, die erst nach längerem Lesen Sinn machen oder auch nicht. Viele Jugendliche sind zur Première ihrer Klassenkameradinnen und Klassenkameraden ins Neue Theater am Bahnhof gekommen. DJ Gidon Schvitz lässt sphärische Musik ertönen. Vier Traumtänzerinnen (Lea Dettli, Vanessa Ingold, Noë-

Viersprachiges Theater Der nun wache Mann, Robert, der vielleicht auch anders heisst, beginnt verwirrt seinen Text als Conférencier auf Englisch. Nach und nach entsteigen die jungen Frauen wieder dem Container und lassen das Publikum an ihren Träumen teilhaben. Die Sprachen wechseln vom Englischen ins Französische, ins Holländische und wieder ins Deutsche. Szenen aus Filmen (Licht und Film: Cornelius Hunziker) und Texte von William Shakespeare unterbrechen die Dialoge und entführen die Zuschauer in Traumwelten, um von Tagträumen in Albträume abzugleiten. Träume von Mord und Totschlag, aber auch von Schokoladekuchen ziehen vorüber. Re-

Definitiv letzte Aufführung im Theater Nach den Fasnachtsferien ist als letztes Stück eine Schweizer Erstaufführung von Josua Sobol vorgesehen. Mit «libera me» steht George Darvas zusammen mit Oliver Zgorelec auf der Bühne als Vater und Sohn. Nach «Gebirtig» und «Kols letzter Anruf» wird bereits das dritte Stück des international bekannten israelischen Theaterautors Josua Sobol aufgeführt. Passend zum Aufbruch in eine ungewisse Zukunft des Theaters ein Stück, in dem der Vater jegliche Hoffnung verloren hat und von seinem Sohn am Leben gehalten wird. Première ist am 23. März um 20 Uhr zum letzten Mal im Neuen Theater am Bahnhof, aber hoffentlich nicht zum letzten Mal in Dornach.

GOTTESDIENSTE

Timotheus-Zentrum

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Kath. Gottesdienste in Dornach

Kath. Gottesdienste in Gempen

8. Sonntag im Jahreskreis

8. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Februar 15.30 Eucharistiefeier im Spital Dornach

Samstag, 26. Februar 18.30 Kommunionfeier

Freitag, 25. Februar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim mit Eucharistiefeier

Sonntag, 27. Februar 10.30 Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Kath. Gottesdienste in Hochwald

Freitag, 4. März 19.30 Weltgebetstag der Frauen im

Sonntag, 27. Februar 9.15 Kommunionfeier

Das Jugendtheater Sprachhaus M zeigte am vergangenen Wochenende mit «Containing Dreams No.1» ein traumhaftes Stück auf der Bühne des Neuen Theaters am Bahnhof. Jay Altenbach

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8. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Februar 17.00 Abschlussfeier Nothilfeprojekt «Dornach hilft», Timotheus-Zentrum Sonntag, 27. Februar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum, Pfarrer D. Breda


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Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

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DOR NAC H H I LF T

Verantwortung und Freiheit

Neue Bäder für Behinderte

Der Umgang mit Geld will gelernt sein. Damit die Jugendlichen erfahren, wie man mit Vermögen und Finanzen verantwortungsvoll umgeht, soll ihnen der Kontakt mit Geld nicht verwehrt bleiben. Im Gegenteil, er soll gefördert werden. Die Raiffeisenbanken unterstützen sie dabei. Mit dem «go4free Jugendkonto» ermöglicht Raiffeisen den Jugendlichen, Verantwortung über ihre eigenen Finanzen zu übernehmen und dafür Freihei ten zu geniessen. Das dafür massgeschneiderte Jugendpa-

Verantwortung wahrnehmen. Freiheit geniessen. Mit dem Jugendkonto go4free. Wir machen den Weg frei.

Alice Palmieri Kundenberaterin Raiffeisenbank Dornach Bruggweg 129 4143 Dornach Telefon 061 706 86 77 www.raiffeisen.ch/dornach

ket bietet Banklösungen an, welche die Teenager darin unterstützt, ihre finanziellen Vorhaben selbstständig in Angriff zu nehmen. Die dazugehörenden Dienstleistungen wie der monatliche Kontoauszug oder das EBanking sind frei von Spesen und verschaffen den Jugendlichen per Mausklick die notwendigen Übersichten über das eigene Konto. Ab dem 15. Geburtstag erhalten die Kontoinhaber ihre Maestro-Karte, die ebenfalls gratis ist. Die MaestroKarte hat den Vorteil, dass die Jugendlichen nur wenig Bargeld auf sich tragen müssen. Denn die Karte erlaubt den Bezug von Bargeld am Bancomaten. Ausserdem kann man mit ihr bargeldlos einkaufen. Jugendliche mit einem «go4free Jugendkonto» erhalten dieses Jahr die Colour key Freizeitkarte zum Spezialpreis von CHF 25.00 anstatt CHF 30.00. Mit der Colour key Freizeitkarte kommen sie in den Genuss von über 200 Vergünstigungen und Gratisangeboten in der Region Basel. Wer bereits ein Jugendkonto hat und dieses aktiv nutzt, wird mit TreueBons belohnt und erhält somit weitere Vorteilsleistungen. Wenn Sie von einer Bank etwas mehr als nur Kompetenz in Geldangelegenheiten erwarten, sind Sie bei Raiffeisen genau richtig. Alice Palmieri, Kundenberaterin

Eine Studienkollegin aus der Münchner Zeit, die in Kolumbien verheiratet ist, bat Pfr. Ernst Eggenschwiler um Unterstützung für die Renovation des Altenund Behindertenheimes «El Cottolengo» in Cali. Dieses von Ordensschwestern geführte Heim erhält keine staatlichen Subventionen und wird von der einheimischen Bevölkerung durch Spenden finanziert. Obwohl «Dornach hilft» bisher nur Hilfe zur Selbsthilfe geleistet hat, ist diese Nothilfe ebenso sinnvoll. Somit kann dank der Hilfe aus Dornach die Sanierung der Bäder und der sanitären Installationen eines Pavillons in Angriff genommen werden, wo 45 meist behinderte ältere Männer le-

ben. Erfahren Sie mehr über «El Cottolengo» am Samstag, 26. Februar, um 17 Uhr im Timotheus-Zentrum Dornach. Weiter berichtet Irene Lehmann (Dornach) – kürzlich aus Nicaragua zurückgekehrt – anhand ihrer Lichtbilder, wie sich das von ihr und Wanderimker Martin Dettli geförderte und unterstützte Projekt seit der Hilfe aus Dornach weiterentwickelt hat, wie die Imkerinnen und Imker sich weiterbilden können dank dem neuen Imkereizentrum mit Werkstatt, Schleudermaschine, Abfüll- und Etikettiervorrichtung. Im Anschluss sind Sie zu einer «Teilete» eingeladen, wo der in Nicaragua ge-

erntete El Suspiro-Honig offeriert wird. Alle bringen etwas zu essen mit. Die Getränke werden von der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde gestiftet. Eine südamerikanische Musikgruppe wird den Abend musikalisch umrahmen. Die beiden Pfarrämter und die Ökumenische Arbeitsgruppe

Die Generalversammlung fand am 17. Februar im vollen Clubhüsli des TCD statt. Die Präsidentin Claudia Schreiber berichtete über ihre Eindrücke in ihrem ersten Amtsjahr. Die Spielleiterin Christa Bäni gab die Aufstiegsmeldung von zwei der insgesamt fünf Interclubmannschaften und den erstmaligen Titelgewinn des Savini-Cups bekannt. Ferdinand Ehrsam erläuterte die Jahresrechnung, welche dank den erfolgreichen Birstaler-Meisterschaften mit einem Gewinn abschliessen konnte. Mit der Würdigung des Tagespräsi-

denten Robert Wetzel wurde dem Vorstand Decharge erteilt. Ferdinand Ehrsam übergibt nun die Buchhaltung an Freddy Meier und Robert Wetzel sein Wirtepatent an Brigitte Immeli. Für ihre langjährigen Dienste wurde beiden mit einer Kiste Wein gedankt. Susi Rebetez informierte kurz über die Mitgliederbestände. Für einige Diskussionen sorgten Vorschläge, die Definition der Mitglieder – Paare (neu Konkubinat), Lehrlinge/Studenten und Familien – der heutigen Zeit anzupassen. Weiterhin werden ab 200 Franken Schnupper-Mitglied-

schaften (eine Sommersaison lang beim Tennisspielen und an den clubinternen Events teilnehmen) angeboten. Kurz informiert wurde auch über den am 17. April 2011 geplanten Kidsday. Dort werden sportliche Kinder (und Erwachsene) empfangen, die sich für ein Training bei unserem Trainer Steven Bühler interessieren. Der TCD würde sich freuen, neue Mitglieder willkommen heissen zu können. Mehr Informationen findet man unter www.tcdornach.ch. Für den TC Dornach: Claudia Schreiber

Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56.

SP Dornach. Präsident René Umher, Landskronstr. 13, 4143 Dornach, Tel. 061 702 10 25. Neue Mitglieder und interessierte Personen sind herzlich willkommen.

Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Dornach–Südamerika Information mit Lichtbildern über die aktuellen Projekte «Dornach hilft El Cottolengo» Kolumbien und «El Suspiro» Nicaragua. Samstag, 26. Februar, 17 Uhr Timotheus-Zentrum, Gempenring 16

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Erfolgreiche Birstaler Meisterschaften

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Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Franz Meyer, 061 701 35 62. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45

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Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Pétanque-Club Dornach. Training: Di 14.00 Uhr, Sportanlage Gigersloch. Do 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Tel. 061 701 22 48, oder Pétanque-Club, Postfach 355, 4143 Dornach 2.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und

Veloclub Dornach. Wintertraining 2010/2011: Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr Lauftrainig mit anschliessender Kraftraumbenützung. Treffpunkt: Sportanlage Gigersloch, Dornach. Kontaktperson: Werner Röösli, Tel. 061 701 49 26. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

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Seit 6 Jahren führe ich, Lisa Runyon Dürrenberger, mit grosser Freude die Paracelsus Apotheke in Dornach. Nach all diesen Jahren wird der Spagat zwischen Familie und Beruf immer kleiner und ich kann mittlerweile sehr schnell kochen! Motivation schöpfe ich immer wieder durch die verschiedenen Begegnungen mit den Menschen in der Paracelsus Apotheke aber auch während wertvoller Weiterbildungen. Zum Ausgleich muss ich mich auch aktiv erholen, sei es beim Lesen auf der Couch oder, wenn es die Zeit erlaubt, beim Reiten. An dieser Stelle möchte ich Ihnen, lieber Kunde, liebe Kundin, für Ihr Vertrauen danken und biete Ihnen

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Dornach  Aus den Michael-Briefen Rudolf Steiners. Goetheanum EurythmieBühne. Goetheanum, Grundsteinsaal. 11.30 Uhr.  … in apokalyptischer Zeit. EurythmieBühne und Sprechchor der Goetheanum-Bühne; Kim Bartlett, Gesang; Instrumentalensemble. Leitung: Carina Schmid. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein  Presswerk. Abschieds-Techno mit Ricardo Villalobos. Walzwerkareal. 23 Uhr. Pfeffingen  Oldies Night (30+). DJ C.O.P. & Friends. Mehrzweckhalle. 20–3 Uhr.

Sonntag, 27. Februar Aesch  Aescher Konzertabende. «Schmelz». Christian Zehnder Quartett. Reformierte Kirche. 17 Uhr.

 Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit. Öffentlicher Vortrag und Gespräch. Erdmut J. Schädel, Kinderarzt der Ita Wegman Klinik. Pfeffingerhof. 20 Uhr.

Dornach  Seelische Lebensquellen. Aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner. Eurythmieaufführung. Leitung Ursula Zimmermann. Goetheanum, Grosser Saal. 9 Uhr.  Menschlichkeit heute? Festakt zum 150-Jahr-Jubiläum von Rudolf Steiners Geburtstag. Konzert und Ansprachen von offiziellen Gästen, u. a. Otto Schily (ehem. Innenminister Deutschlands), Klaus Fischer (RR Kt. Solothurn). Goetheanum, Grosser Saal. 17 Uhr.

Dornach  Containing Dreams No 1. Jugendtheater Sprachhaus M und NTaB. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr.

Münchenstein  «Die Schattenkönigin». Lesung mit Inge Nickel-Ritzkat. Buchcafé. Emil Frey-Strasse 159. 11 Uhr.

Münchenstein  Blues & Groove im Rockfact. Cantbeat Blues Band. Mit CD-Release-Party! Rockfact, Tramstrasse 66. Türöffnung 20 Uhr.

Reinach  Sonntags-Matinée mit Barockmusik. Orchester «Les Ensembles» und Solisten. Händel, Schaffrath, Vivaldi, Telemann. Gemeindezentrum. 11 Uhr.

150-Jahr-Jubiläum. Rudolf Steiners Wirken wird am Sonntag im Goetheanum gewürdigt.

Donnerstag, 24. Februar Arlesheim  The Adventures of Captain Cook. Schüleraufführung der 4d Sek. Aula Gerenmatte. 19.30 Uhr. Dornach  Containing Dreams No 1. Jugendtheater Sprachhaus M und NTaB. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr.

Freitag, 25. Februar Aesch  Musique simili mit Sol y sombra, Zigeunermusik u. a. Schloss-Chäller. 20 Uhr. Arlesheim  The Adventures of Captain Cook. Schüleraufführung der 4d Sek. Aula Gerenmatte. 19.30 Uhr.

Samstag, 26. Februar Arlesheim  12. Cabarettli. Vorfasnachtsveranstaltung. Mehrzweckhalle Domplatz. 20 Uhr.

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Mittwoch, 2. März Dornach  Mysteriendramen hautnah im Goetheanum. 17.30 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Verena Wenner. Farbige Erde. Bilder mit Erdfarben. Immer Mi bis So. Landgasthof Klus. Bis 30. April. Arlesheim  Georg Baselitz Werke aus der Sammlung Würth: Malerei, Druckgrafik und Skulptur. Forum Würth. Ausstellung, Kunstshop und Café: Mo bis So, 11–17 Uhr. Bis 27. März.  timelivearchive. Andreas Schneider im Forum Würth. Gastausstellung in der Lagerhalle. 10–17 Uhr. 11. Febr.–29. März  Sieglinde Hauer. Bilder. Foyer Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 13. März.  Atelierhaus Arlesheim. Werkproben 5. Arbeiten aus dem Malkurs. Öffnungszeiten unter 061 701 69 91. Bis 26. Februar. Dornach  Das Werk ist der Lebensgang. Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Esther Gerster und Susanna Furrer. «Naturbilder». Zeichnungsschule Theo Furrer, i. d. Zielbäumen 16. Mo, Di, Do, So 15–18 Uhr; Mi 18–20 Uhr. Bis 27. Februar.  Gertraude Pemsel. «Engel–Formen– Farben», Malerei und Skulptur. Kloster Dornach. Öffnungszeiten: Mo–Sa 8–20 Uhr, So 8–18 Uhr.  Gerhard Völkle. Malerei in Echtrosttechnik. Spital Dornach. Bis 25. Februar. Täglich 10–20 Uhr. Münchenstein  EBM Elektrizitätsmuseum. Sonderausstellung. Vom Rauchzeichen zum iPhone. Weidenstrasse 8. Mi und Do 13–17 Uhr, So 10–16 Uhr, mit Führung um 11 Uhr (ausser Feiertage). Bis 22. Mai. Reinach  Galerie 47, Freizythuus, Brunngasse 4, Irène Unfer-Kury, Aquarelle aus Italien. So 14–17 Uhr; Di 9–11 und 14–17 Uhr; Do 9–11 Uhr. Bis 27. Februar.  Bilder von Ule Troxler und Kim-Tran Thai. WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12 Uhr, 13–17.30 Uhr, Fr bis 17

Donnerstag, 24. Februar 2011 Nr. 8

Uhr. Sa/So geschlossen. Bis 4. März 2011.  Margret Ceccon. Skulpturen und Bilder. Heimatmuseum. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 27. Februar.

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