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Donnerstag, 10. Februar 2011

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Arlesheim

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Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 6

Jubiläum zwischen Ab- und Aufbruch Das Neue Theater am Bahnhof feierte mit Künstlern und Offiziellen seinen zehnten Geburtstag Die Zukunft des Dornacher Theater-Bijous ist jedoch vier Monate vor dem Abrisstermin noch immer ungewiss.

«An der Leine»: Am Samstag, 12 Uhr, beginnt die Fasnachtszeit mit einem Konzert der Ermitage-Schränzer auf dem Postplatz. «An der Leine», heisst das Motto. Und am Cabarettli vom 26. Februar wird die «Weischno!Frühner-Partei» ihren Auftritt haben.

Saisonstart: Seit 45 Jahren amtet die Gemeindekommission «Kulturausschuss» unter der Ägide des jeweiligen Gemeindeammanns. Auch dieses Jahr präsentiert der Ausschuss wiederum ein attraktives Programm. Den Auftakt bestreitet das Duo Vendela am Freitag, 11. Februar.

Agenda Stellen

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wird ein Ort für Experimente sein», sagt Georg Darvas. Vor allem Monodramen und Stücke mit kleiner Besetzung seien geplant. Aber auch das Musiktheater, mit dem sich das NTaB stets profilierte, soll weitergeführt werden. Dafür suche man immer noch eine originelle Spielstätte in der Region, so Darvas. Kontinuität gewünscht Gerade weil die Zukunftsfrage des Theaters noch nicht abschliessend geklärt ist, mochte am Jubiläum auch niemand

so richtig zurückblicken. Einen neuen Standort konnten Darvas und Schwarz leider noch nicht präsentieren, dafür erhielten sie vielfach Unterstützung zugesichert. «Der Kanton Solothurn wird unabhängig von der geografischen Lage seiner Verpflichtung nachkommen», versprach Bildungs- und Kulturdirektor Klaus Fischer, dessen Departement das Theater jährlich mit 110 000 Franken alimentiert. Auch die Gemeinde Dornach garantierte ihren Beitrag, ebenso wie die Gemeinde Arlesheim, deren Ge-

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Auf zu neuen Ufern: Bald wird das Theater von Georg Darvas und Johanna Schwarz abgerissen.

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ehn bewegte Jahre hat das Neue Theater am Bahnhof in Dornach hinter sich, doch die Theaterleiter Georg Darvas und Johanna Schwarz wollen noch nicht zurückblicken. Dennoch, was die beiden in zehn Jahren erreicht haben, ist mehr als beachtlich. Das ehemalige Kino ist zu einer regional bedeutenden Theaterbühne geworden, auf der in hoher Kadenz kulturelle Spitzenleistungen vollbracht werden. Davon zeugten an der Jubiläumsfeier vom Samstag auch die zahlreich erschienenen politischen Würdenträger, die in ihren Grussbotschaften mit Lob nicht geizten. «Dieses Theater hat unsere kühnsten Träume übertroffen», meinte Dornachs Gemeindepräsident Kurt Henzi, der schon als Schuljunge regelmässiger Gast des Hauses war und hier im ehemaligen Kino seine ersten Filme sah. Davon heisst es nun Abschied nehmen. In vier Monaten fahren die Bagger auf und verwandeln die Kreativ-Werkstatt in Bauschutt. Die Zukunft des NTaB ist noch ungewiss. Im Sommer geht es erst mal ins vorübergehende Exil ins Unternehmen Mitte nach Basel. Dort wird der Safe bespielt, ein kleiner Raum mit kleiner Bühne. «Es

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Dornach

Lukas Hausendorf

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

meindepräsident Karl-Heinz Zeller sich nach dem Basler Exil eine Rückkehr des Theaters ins Birstal wünscht. Geografische Kontinuität würde sich auch Darvas wünschen. «Dieser Spielort hat sich total etabliert», erklärt er. «Es ist schon sonderbar, dass Theater so etwas Lokales sein kann». Lösung in Sicht? Bei der Suche nach einem neuen Domizil hilft dem Theater auch der neu geFortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

DIE POLIZEI MELDET

Neues Theater am Bahnhof Fortsetzung von Seite 1 gründete Verein NTaB, der sich die Standortsuche zur Aufgabe gemacht hat. Präsidiert wird dieser vom Sänger und Ökonomieprofessor Daniel Reumiller, der auch bei der Erstellung des neuen Betriebskonzepts hilft. Keine leichte Aufgabe. Vor zehn Jahren war es der Zufall, der Darvas’ Neuem Theater ein Zuhause gab und er plötzlich eine Bühne hatte und daraus das Theater for-

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men musste. Aber Darvas ist zuversichtlich: «Es folgen noch weitere zehn Jahre, in denen wir kulturelle Spuren hinterlassen werden.» Und irgendwie liegt die Unsicherheit auch in der Natur der Sache. «Das Theater muss mit unlösbaren Problemen leben», postulierte Reinhard Stumm, der Doyen der Basler Theaterkritiker und NTaB-Förderer, in seiner Laudatio am Samstag.

Fahrzeug brannte – Fahrer unverletzt

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redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.83 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 7,6% MwSt. AuflageWEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010) Copyright Vogt-Schild Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und BirsigtalBote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex. Abonnemente Tel. 032 624 75 09 ½ Jahr Fr. 60.– 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Ausgerückt: Die Stützpunktfeuerwehr Reinach löschte das brennende Auto.

WoB. Am Montagnachmittag fuhr ein 42-jähriger Automobilist von Aesch in in Richtung Zwingen. Vor dem Eggfluhtunnel entschied er sich, nicht durch den Tunnel zu fahren, weil es im Fahrzeug komisch roch. Kurz vor dem Ortsschild Grellingen wurde er mittels Lichthupe durch einen hinter ihm fah-

renden Lenker darauf aufmerksam gemacht, dass sein Auto brennt. Er lenkte das Fahrzeug an den Strassenrand und konnte es unverletzt verlassen. Die Stützpunktfeuerwehr Reinach konnte den Brand löschen, das Fahrzeug wurde total zerstört. Sämtliche Spuren deuten auf einen technischen Defekt hin.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin Vogt-Schild Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

erlich». Der Verwaltungsrat sei «nach wie vor überzeugt, dass er ein sehr faires Angebot unterbreitet hat, das für die ganze Region ein Gewinn gewesen wäre». Die anthroposophische IWK habe versucht, «das von der Schweizer Bevölkerung gewollte ‹Ja zur Komplementärmedizin› umzusetzen und gleichzeitig eine schulmedizinische Grundversorgung sicherzustellen.» Die SOH sieht nun die Chance für Dornach, eine stärkere Zusammenarbeit mit Arlesheim zu verhandeln. Das war laut Altermatt von Anfang an die Option, die die SOH favorisiert habe. Die SOH hat den IWK-Verwaltungsrat deshalb Ende Februar zu weiteren Gesprächen eingeladen. Die Arlesheimer Klinik möchte sich vor weiteren Gesprächen allerdings erst neu orientieren. Die Prioritäten im Verwaltungsrat liegen laut Gass jetzt beim Aufbau der eigenen Psychosomatischen Station und dem Ausbau der Onkologie (Krebsforschung). Ausserdem wird Anfang August in der Markthalle Basel eine Grundversorgerpraxis eröffnet.

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IMPRESSUM

WoB. Das Spital Dornach bleibt vorerst eigenständig. Die Frist für das Übernahmeangebot der Arlesheimer Ita Wegman Klinik (IWK) an den Kanton Solothurn und die «Solothurner Spitäler AG» (SOH) lief Ende Januar ungenutzt aus; der IWK-Verwaltungsrat zog daraufhin seine Offerte zurück. Laut Philipp Brugger, Leiter der Spitalversorgung im Solothurner Departement des Innern, liess der Kanton die Angebotsfrist ungenutzt verstreichen, weil beide Seiten unterschiedliche «preisliche Vorstellungen» hätten. Offensichtlich bot die Ita Wegman Klinik also nicht so viel für das Dornacher Spital, wie sich die Solothurner Regierung vorstellte. In Arlesheim überrascht die Absage. Verwaltungsratspräsidentin Annemarie Gass hofft nach eigener Aussage noch auf eine detaillierte Erklärung, warum das Angebot ausgeschlagen wurde. Bisher habe der Verwaltungsrat nur einen informellen Bescheid über die Absage erhalten, obwohl die Verhandlungen nach ihrer Ansicht gut gelaufen seien. Gass findet den Solothurner Entscheid «sehr bedau-


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Schöpferische Dreiecksbeziehung

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Friedhof Bromhübel Aufhebung von Gräbern Für Reihen- und Urnengräber gilt auf dem Friedhof Bromhübel eine gesetzliche Ruhezeit von 20 Jahren. Wegen Erreichung der Ruhezeit werden Ende Februar 2011 folgende Gräber aufgehoben: – Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 623–645 Bestattungszeit: Okt. 1989–Feb. 1991 – Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 288–318 Bestattungszeit: Juli 1989–März 1991 Direkte Angehörige werden – sofern wir deren Adressen herausfinden können – durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2011 besorgt zu sein und weitere Betroffene entsprechend zu informieren. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Gemeindeverwaltung

Rund 600 m der Schmutzwasserkanäle in den Gebieten Bärenbrunnenweg, auf der Höhe, Schöngrundweg und Finkelerweg/Obere Gasse – Dornachweg müssen saniert werden. Dies resultierte aus aktuellen Aufnahmen vom Herbst 2010. Die Kanäle werden mittels «Inliner»-Verfahren unterirdisch erneuert. Deshalb kommt es zu keinen Verkehrsbehinderungen. Die Arbeiten wurden in zwei Tranchen aufgeteilt. Die Firma KFS Kanalservice AG aus Oensingen erhielt beide Aufträge. Die Arbeiten werden im Februar und März ausgeführt. Betroffene Anwohner und Anwohnerinnen werden direkt über die geplanten Arbeiten informiert. Gemeinderat

Neuerungen im Schwimmbad Die Kühl/Tiefkühlzellen im Schwimmbad-Restaurant müssen ersetzt werden. Die fast 20-jährige Anlage brachte nicht mehr die geforderte Leistung. Die Firma Kälte AG Basel aus Arlesheim erhielt den Auftrag, die Kühl/Tiefkühlzellen zu ersetzen. Zudem wird die Rollladenanlage, welche die Ausgabestelle des Restaurants schloss, durch neue Fenster ersetzt. Die Rollladenanlage musste mehrmals jährlich repariert werden. Sie galt als Schwachstelle bei Einbrüchen ins Restaurant, was leider auch mehrmals pro Saison vorkam. Dieser Auftrag wird durch die Firma Ditzler Schreinerei aus Arlesheim ausgeführt. Gemeinderat

Beiträge an Institutionen im In- und Ausland Mit über 150 000 Franken unterstützte die Gemeinde im Jahr 2010 in- und ausländische Institutionen. Ein zusätzlicher Sonderkredit von 30 000 Franken wurde für das erdbebengeschädigte Haiti gesprochen. Mehr als 60 000 Franken flossen in Projekte im Ausland. Beiträge an die Caritas und die Glückskette, welche das Geld für Opfer von Katastrophen einsetzen, machen den Grossteil der Auslandspenden aus. In der Schweiz unterstützte die Gemeinde vor allem Projekte und Institutionen aus den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur und Sport. So erhält beispielsweise das Theater Basel einen jährlichen Beitrag von 20 000 Franken, die Ausstellung «Licht und Klang» in der Ermitage wurde mit 6000 Franken unterstützt, 10 000 Franken flossen in die Schweizerische Patenschaft für Berggemeinden. Die Stiftung «Blinde Kuh», pro Velo beider Basel oder pro Juventute beider Basel wird ebenso unterstützt wie diverse soziale Institutionen. Insgesamt wurden über 70 Projekte berücksichtigt. Gemeinderat

Lesernah: Eveline Hasler signierte am Mittwoch vergangener Woche im Anschluss an die Lesung ihre Bücher.

Die Schriftstellerin Eveline Hasler las in der Gemeindebibliothek in Arlesheim aus ihrem neusten Werk «Und werde immer Ihr Freund sein». Regina Erb

E

veline Hasler, Schriftstellerin und ausgebildete Psychologin, sagte gleich zu Beginn ihrer Lesung: «Mein neuestes Buch ‹Und werde immer Ihr Freund sein› besteht zu 90 Prozent aus Fakten.» Der Roman dreht sich um die Beziehung dreier ungemein schöpferischer Menschen aus der Zeit der Avantgarde: den Dichter Hermann Hesse sowie das ebenfalls literarisch tätige, frisch vermählte Paar Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings. Deren Freundschaft nahm 1920 im Tessiner

Dörfchen Cassarate ihren Anfang, den Eveline Hasler nach eigenem Bekunden nüchtern schildert. Alle drei stehen sie an Wendepunkten ihres Lebens. Hermann Hesse hat gerade seine Familie verlassen, Hugo Ball, Mitbegründer des Dadaismus, hat seinen geliebten Freund Hans Leybold verloren, Emmy Hennings hat sich verstrickt in jahrelangen Drogenkonsum. Hasler zeichnet ein stimmiges, lebendiges und gleichzeitig melancholisches Bild dieser Dreiecksbeziehung, welche mit dem Tod von Hugo Ball, der die umfassendste und detailgetreuste Hesse-Biografie verfasste, ihr Ende fand. Aus Deutschland angereist Während der Lesung machte sich bei den zuhörenden Gästen in der Bibliothek in vielen Momenten Erstaunen breit, etwa als Eveline Hasler auf Hesses «Basler Jahre» von 1899 bis 1902 zu sprechen kam. Im Hotel Krafft am Rhein wohnte der egozentrische Schriftsteller im Parterre, den oberen Stock be-

FOTO: REGINA ERB

legte seine Gattin mit einer Vielzahl von Schlangen, Papageien, Hunden und anderem Getier. Weitere Anekdoten und Passagen aus dem Buch brachten die Zuhörenden zum Schmunzeln. Hesses schwieriges Verhältnis zum weiblichen Geschlecht stimmte das Publikum wiederum nachdenklich. Darunter befand sich auch das Ehepaar Linz aus Freiburg im Breisgau, das extra zur Lesung nach Arlesheim angereist war, um die Autorin persönlich kennenzulernen. Während einer halben Stunde signierte die Autorin das neueste Werk und einige ihrer Kinderbücher. Es ergab sich dabei jeweils ein kurzer Dialog mit der Leserschaft. Dem «Wochenblatt» verriet Eveline Hasler, dass ihr das Schreiben leichtfalle. Ein neues Projekt habe sie sich noch nicht vorgenommen, aber sie werde bestimmt wieder einen Roman verfassen. Bibliotheksleiterin Katharina Jungen und ihr Team offerierten im Anschluss an die sympathische Lesung einen Apéro mit Selbstgebackenem.

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Zwei neue Vereine aufgenommen

Aus für Arlesheimer Hochzeitsmesse luk. Nach sechs Jahren ist Schluss, die Arlesheimer Hochzeitsmesse «Sag Ja», die zuletzt am 15. und 16. Januar heiratswillige Paare in den Gasthof Ochsen lockte, wird nächstes Jahr nicht mehr stattfinden. Das liess das Organisationskomitee auf Anfrage verlauten. Steigende Kosten und wachsender Aufwand hätten zu diesem Schritt geführt, sagt Ko-Organisatorin Monika Strobel. Massgeblich dazu beigetragen hat der Rückzug des ehemaligen Ochsen-Wirts

Daniel Jenzer und des Brautmodespezialisten Cinderella aus dem Organisationskomitee. Auch die zeitliche Nähe zur Basler Hochzeitsmesse Mari Natal habe den Entscheid beeinflusst. «Für Gottes Lohn war es dann wahnsinnig viel Arbeit», findet Strobel. Zum Schluss lässt sie aber noch mal die Korken knallen. Die rund 20 Wettbewerbsgewinner der allerletzten «Sag Ja» erhalten zu ihren Preisen am Freitag bei der Übergabe noch einen Apéro spendiert.

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Konzert und Familienmusizieren Am Freitag, dem 11. Februar, 18.30 Uhr, spielt die Querflötenklasse von Frau Vera Leibacher zusammen mit der Celloklasse von Herrn Ambros Ott im Rah-

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men unserer Musizierstunden ein Konzert. Wir laden Sie herzlich dazu ein, das Zusammenspiel von Flöten- und Streicherklängen zu geniessen. Das Konzert findet in der Aula Gerenmatte statt. Und am Samstag, dem 12. Februar, 11 Uhr, findet unser jährliches Familienmusizieren statt. Schüler/innen der Musikschule spielen zusammen mit ihren Eltern, Geschwistern oder Verwandten einen bunten Strauss verschiedenster Musik. Die Familienkonzerte haben sich über die letzten Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil unserer Konzerte etabliert und bilden mittlerweile einen ersten Höhepunkt im Jahreslauf. Wir laden Sie deshalb herzlich zu diesem Anlass ein, welcher in der Aula Gerenmatte stattfindet. Thomas Waldner, Schulleiter

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Am 31. Januar fand im Domhofkeller die Generalversammlung der Interessengemeinschaft der Vereine von Arlesheim (IGVA) statt. Unter der Leitung des Präsidenten Beat Marti wurden die statutarischen Geschäfte rasch abgewickelt und auch die Koordination der Vereinsanlässe verlief reibungslos, sodass der Veranstaltungskalender 2011 am 24. Februar an alle Haushalte verteilt werden kann. Leider konnte noch kein Verein gefunden werden, der die Wirtschaft an der Bundesfeier 2011 übernehmen möchte. Zusammen mit den beiden neu aufgenommenen Vereinen «Tabeldi Tabeldo» und Pflanzgartenverein Arlesheim zählt die IGVA nun 54 Mitglieder. Die Broschüre über die Arlesheimer Vereine ist jetzt auch in digitaler Form verfügbar. Sie kann gleich wie der Veranstaltungskalender

auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden. Gemeinderat Ruedi Brandenberger dankte den Anwesenden für ihr aktives Wirken und orientierte über die vorgesehene Planung des Mehrzweckgebäudes, mit der im 2. Quartal 2011 begonnen werden soll. In diesen Planungsprozess sollen auch die Arlesheimer Vereine einbezogen werden. Dass bei diesem Bauvorhaben der schon vor längerer Zeit gefasste Grundsatz gelten soll, die Kultur- und Sporträume klar zu trennen, wurde von den anwesenden Vereinsmitgliedern sehr positiv aufgenommen. Beat Marti schloss die GV mit einem Dank an den kath. Pfarreirat für die Gastfreundschaft und einem Kompliment an Fritz Strahm und den Frauenverein, die für das leibliche Wohl Werner Aschwanden sorgten.


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ARLESER FASNACHT

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An dr Leine

Dem Leben zuliebe

Gastausstellung Andreas Schneider

Jä, soo chas goo! S letscht Johr an dr Fasnacht hämmer no hochi Wälle gschlage und jetz hän si is an d Leine gno. Zum Troscht kani saage, es isch ä langi Leine. Si goht vom 12. Februar bis zum 13. März. Am 12. Februar, es isch e Samschtig umme Mittag umme, kasch

d Ermitageschränzer uf em Poschtplatz go loose. Denn söttsch unbedingt au dr Arleser Fasnachtsbädsch kaufe. Es het solang’s het! Villicht hets au am 19. Februar none paar, wenn d Schränzer zum zweite Mol spile. Am 13. März isch denn s Fasnachtsfüür und s Reedlischwinge im Steibruch. Und zwütschgeduure isch natürlig no s Cabarettli am 26. Februar, das git ä sauguete Johrgang, und d Lüt verzelle in dr Migro scho’s verrüggtschte Züüg drüber. Und am 4. März isch d Kinderfasnacht, d Bobbi in dr Schuel sin scho flissig am Leine baschtle. Du weisch jo, s git s schöne Händli und s wieschte Händli, die liebi und die bösi Hand, dr Hundegutzidoope und dr Leinedoope. Übrigens apropo Fasnachtsbädsch: Bi dären alte Dante mit ihrem versoffene Kampfhund nähmt mi no Wunder, wär do bi wäm an dr Leine isch. Dr Blätzlibajass

Als vernetzt denkender Mensch versuche ich stets, alle Facetten eines Problems anzuschauen. Dies gilt auch für die Waffen-Initiative. Ein klares Ja ist das Resultat! Niemand kann die Augen vor der Tatsache verschliessen, dass es, analog zum Diebstahl, wo es eines Diebes aber auch eines Diebesgutes bedarf, sowohl Waffe wie auch Mensch braucht, um Leben zu nehmen. Den Menschen können und dürfen wir nur im Rahmen des Gesetzes einschränken – seine Würde und Freiheit ist unantastbar. Und genau deshalb liegt es auf der Hand, dass wir die Waffen ordentlich verwahren müssen! Genau dies verlangt die Waffeninitiative! Stimmen Sie deshalb kommendes Wochenende Ja! Dem Leben zuliebe! Suzanne Regez, Landratskandidatin SP, Liste 2

PARTEIEN

Arlesheim soll an die Spitze Vor einer Woche hat die FDP Arlesheim ihre Forderungen und Vorschläge zur Arlesheimer Standortförderung den Medien und der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei stiess namentlich die Projektidee «Sundgauerpark» auf sehr grosses Interesse (vgl. «Wochenblatt» vom 3. Februar). Diese sieht ein neues, hochwertiges Gewerbegebiet im Tal vor, auf dessen Dach ein Wohnquartier entstehen könnte. Gleichzeitig würde ein neues Naherholungsgebiet an der Birs entstehen, wo heute Lagerhallen direkt am Ufer stehen. Der Forderungs- und Massnahmenkatalog der FDP für Arlesheim beinhaltet aber noch weitere Anregungen und Zielsetzungen: Das Domdorf soll nicht nur als Wohngemeinde eine der attrak-

tivsten Gemeinden der Nordwestschweiz sein, sondern auch als Wirtschaftsstandort interessant und konkurrenzfähig werden. In diesem Bereich ortet die FDP noch Potenzial und Handlungsbedarf. Dazu braucht es vor allem eine strategisch ausgerichtete Standortförderung. In diesem Zusammenhang laden wir den Gemeinderat ein, unsere Anregungen aufzunehmen und in seine Planung einzubeziehen. Weitere Informationen zur Projektidee der FDP Arlesheim sowie zu den Anregungen zur Standortförderung sind auf der Website www.fdp-arlesheim.ch oder in der aktuellen Ausgabe des Gemeindefernsehens (zu empfangen über den Testkanal der InterGGA oder über ww.arlesheim.ch) zu sehen. Die FDP bedankt sich für die vielen positiven Reaktionen auf ihre Vorschläge. Wir fühlen uns dadurch in unserer Haltung bestärkt, uns als Dorfpartei nicht nur mit der Tagespolitik zu befassen, sondern auch kreative und innovative Lösungen für die Weiterentwicklung unseres Dorfes vorzubringen. FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger und Stephan Kux

LESERBRIEF

Kleinod schliesst seine Türen Ein kleines Häuschen mitten in Arlesheim, klein und fein – fast wäre man versucht zu sagen, ein Lebkuchenhäuschen. Wer wäre da nicht versucht, näher hinzutreten und zu schauen, was sich hinter diesem Kleinod verbirgt? Kein sonntäglicher Spaziergänger, der nicht seiner Neugier nachgegeben und seine Nase an den reich ausgestatteten Schaufenstern plattgedrückt hätte, der nicht mit geheimen Wünschen weitergeschritten wäre im festen Vorsatz, einmal wochentags wiederzukommen, um sich wenigstens einen dieser Wünsche zu erfüllen … Was ich da als Nachbarin beschreibe, geschieht jeweils an den Wochenenden und das schon seit 35 Jahren, seit Frau Ute Ahlbrecht mit grosser Liebe zum

Schönen und mit dem ihr eigenen erlesenen Geschmack ihre Schatztruhe der «Vier Jahreszeiten» für ihre Kunden einrichtete. Nie kam das Gefühl auf, in einem Laden zu stehen, wo einfach Dinge verkauft werden, nein, man fühlte sich geradezu eingeladen, sich an den kleinen und grossen Schönheiten zu erfreuen und sie für sich zu erwerben, weil sie genau an den einen richtigen Ort bei sich zu Hause passen. Gerade das alles macht den ganzen Charme des Häuschens an der Ermitagestrasse aus, es ist klein, aber fein. Wir können alle nicht glauben, dass dies bald der Vergangenheit angehören soll. Arlesheims grosser Dank für Liebe zur Schönheit und für edlen Kunstsinn sei Frau Ute Ahlbrecht gewiss! Gaby Koller

Wandbild: Laserkopien, zugeschnitten.

ZVG

WoB. Vom 11. Februar bis zum 29. März ist der Basler Andreas Schneider mit seiner Ausstellung «timelivearchive» Gast in einer Lagerhalle der Würth AG. Die Wurzeln des Künstlers liegen in der Gestaltung. Der gelernte Hochbauzeichner hat sich begleitend zu seiner architektonischen Tätigkeit mit der Kreation von Möbeln befasst. Die gebauten Unikate erhoben den Anspruch an Einzigartigkeit. Sie bildeten ein Gegengewicht zur alltäglichen Routine. Allerdings fehlte ihm hierbei

das bewegende Moment. Neben der Schaffung von Ästhetik strebte Andreas Schneider nach der tieferen Dimension einer Sinnhaftigkeit, die über den rein praktischen Nutzen des Möbelobjekts hinausgeht. Daraus haben sich im ständigen kreativen Prozess neue Formen der Darstellung entwickelt. Seine Sprache ist das Material, die Farbe und die Form in statischer Stagnation und bewegender Tendenz. Mit dieser Ausstellung schafft Andreas Schneider eine Symbiose seiner bisherigen Schaffensperioden. Wo zunächst unabhängige Objekte im Raum platziert wurden, hat er in einem nächsten Schritt den Ort mit nur für ihn gefertigten temporären Werken gefüllt. Obwohl die Serie «timelivearchive» kontextunabhängig entwickelt wurde, erhält man den Eindruck, sie wäre eigens für die Ausstellungsfläche in der grossen Lagerhalle des Forum Würth geschaffen. Mit ihrer Platzierung auf der Empore tritt sie in einen unmittelbar thematischen, spannungsvollen Dialog mit dem Lagergut. Wir sehen eine Entrümpelungsaktion, die uns zeigt, wie reizvoll und inspirierend ein Loslösungsprozess sein kann!

KIRCHLICHER SOZIALDIENST

Wegbegleitung für Menschen in Not

PARTEIEN

Visionen werden wahr: Unicef-Label kommt Ziemlich genau drei Jahre ist es her, dass die Frischluft den Gemeinderat aufgefordert hat, das Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde» anzustreben. Viele Arlesheimer und Arlesheimerinnen haben uns durch ihre Unterschrift dabei unterstützt. «Schon wieder ein Label?», haben sich etliche Leute gefragt. Ein Label ist jedoch nicht einfach ein Schmuckstück, sondern ein Bekenntnis. Mit dieser Forderung hat die Frischluft ein klares Zeichen gesetzt und ein Wahlversprechen gegeben, das verbindlich und überprüfbar ist. Mit Ihrem Vertrauen und Ihrer Stimme haben Sie uns die Möglichkeit gegeben, uns für eine kinderfreundliche Gemeinde einzusetzen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Gemeinde in diesen Tagen das Bewerbungsverfahren für das Label mit einem Evaluationstag abgeschlossen hat. Wir danken dem Gemeinderat, der Verwaltung und ganz speziell Gaby Weber für das Aufnehmen und Umsetzen unserer Vision. Wenn Visionen wahr werden, dann macht Politik Freude. Wir sind bereit, dieses «Kind» weiterhin zu begleiten, und freuen uns auf zukünftige Visionen. Ihre Frischluft

Engagierte und geschulte Frauen und Männer begleiten Sie auf Wunsch ein Stück Ihres Weges. Falls Sie sich zurzeit in einer schwierigen Lebenssituation befinden, wenn Sie arbeitslos, alleinerziehend, belastet durch Kleinkinder, Eltern eines behinderten Kindes, Angehörige von Schwerkranken, verwitwet oder alleinstehend sind und offen sind, eine Begleitung anzunehmen, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich besuche Sie gerne zu Hause. Gemeinsam erarbeiten wir die ersten Schritte auf dem Weg zu einer konstruktiven Wegbegleitung. Wegbegleitung ist ein ökumenisches

Angebot Ihrer Evangelisch-reformierten und Römisch-katholischen Kirchgemeinde Arlesheim. Unsere Mitarbeiter/innen sind ehrenamtlich tätig. Die Begleitung kostet Sie nur einen Anruf. Sollte ich telefonisch mal nicht erreichbar sein, so können Sie mir eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und ich melde mich dann schnellstmöglich bei Ihnen zurück. Ich freue mich, Sie kennenzulernen. Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim, Inge Danke, 061 701 20 02, E-Mail: kisa-arlesheim@bluewin.ch

LANDRATSWAHLEN 2011

Leitplanken für Raum-Entwicklung Drängende Fragen zur räumlichen Entwicklung unseres Lebens- und Wirtschaftsraums harren einer Beantwortung: Wie wollen wir z. B. trotz zunehmenUrs Leugger der Verdichtung (Frischluft/Grüne) im Siedlungsgebiet die hohe Wohnqualität erhalten, wie das Gewerbegebiet im Tal weiterentwickeln? Wo sollen bestehende Freiräume für die Natur und für uns Menschen erhalten, wo neue geschaffen werden? Wir warten in Arlesheim seit Jahren auf die Zonenplanrevision, welche genau diese zentralen Fragen beantworten soll. Als Zwischenschritt hat der Gemeinderat ein Strategiepapier für die räumliche Entwicklung erarbeiten lassen. Klingt abstrakt, aber es geht in diesem Papier um nicht weniger als um die Festlegung von Leitplanken für die Ent-

wicklung unseres Lebens- und Wirtschaftsraums in den nächsten 10–15 Jahren: Leitplanken für die räumliche Entwicklung, zur Sicherstellung unserer Lebensqualität! Die Frischluft hat sich auf die Suche gemacht – und im Papier kaum Leitplanken gefunden; dementsprechend ablehnend ist unsere Stellungnahme ausgefallen. Erstaunt haben wir festgestellt, dass keine weiteren politischen Gruppierungen sich mit dem für die Entwicklung von Arlesheim so wichtigen Papier auseinandergesetzt haben. Erstaunt stellen wir fest, dass die FDP Arlesheim die Bedeutung einer Steuerung der räumlichen Entwicklung nun erkannt zu haben scheint und – medienwirksam – entsprechende Vorstellungen für das Gebiet im Tal präsentiert hat: Wir vermissen den Willen zur Gesamtschau – und zur raumplanerischen Knochenarbeit. Informieren Sie sich auch unter http: //frischluft4144.wordpress.com Urs Leugger-Eggimann, Präsident Frischluft Arlesheim, Landratskandidat Grüne BL


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

WEBLOG

Die Arleser Fasnacht «an der Leine»

Fünf Jahre Wanderer aus Arlesheim Vor fünf Jahren, am 20. Januar 2006, hat «Der Wanderer von Arlesheim» sein virtuelles Skizzenbuch eröffnet. Seither sind über 500 Beiträge im Internet veröffentlicht worden und das Weblog fester Bestandteil der Arlesheimer OnlineSzene. Der Mix aus Kultur, Geschichte und Natur stimmt offensichtlich. Das zeigen nicht nur die Besucherzahlen, sondern auch ein Blick auf die Top-Drei der meistgelesenen Beiträge: Platz eins geht an die Kultur (Beitrag über den Arlesheimer Schriftsteller Siegfried Streicher, 1893–1966), Platz zwei nimmt die Geschichte ein (Über das Auswandern von Arlesheimern nach den USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts) und Platz drei gehört der Natur (dem Grossen Leuchtkäfer gewidmet). Weiter stossen beispielsweise Beiträge über Hermann Hesses

Das neue Hundereglement ist das Motto der Fasnacht. Deren satirisches Herzstück, das Cabarettli, wartet mit einer programmatischen Neuerung auf. Lukas Hausendorf

A

m Samstag wird mit einem Platzkonzert der Ermitageschränzer auf dem Postplatz die Fasnachtszeit eingeläutet. Punkt 12 Uhr wird die Gugge aufspielen und Schulkinder werden den Fasnachtsbadge, das Arlesheimer Äquivalent zur Blagette, für fünf Franken unters Volk bringen. Diese berechtigt gleichzeitig auch zum Eintritt in die Vorfasnachtsveranstaltung Cabarettli. Dieses geht am 26. Februar in der Mehrzweckhalle Domplatz über die Bühne und verspricht intensives Training für die Lachmuskeln zu werden. Dafür werden die drei Schnitzelbänke «Dr Pfaarer vo Hääsige», «d Hooseglunggi» und «dr Helgeloos» genauso sorgen wie der Heimweh-Arleser «dr Dissy» mit seiner Stand-Up-Comedy und der freche «Pete Cool and the Music School». Dazu gibt es Guggenmusik und Fasnachtsmärsche. Hinzu kommt erstmals ein Rahmenstück der «Weischno!-Frühner-Partei (Liste 12)», die das humoristische Wahlkampffeuerwerk zünden wird. Das Stück aus der Feder von Comité-Sprecher Jürg Seiberth lässt die nostalgischen Schwärmer gegen die modernistischen Birsstadt-Euphoriker zum ideologischen Kampf der Pointen antreten. «Das wird lustig!», verspricht Seiberth. Die Arbeit mit der Theatergruppe sei «eine Freude». Diese besteht aus der ehemaligen Dorfbeizli-Wirtin

REFORMIERTE KIRCHE

Michael-Haydn-Konzert Kinderumzug: Dieser wird nebst dem Cabarettli wiederum Highlight der Fasnacht sein.

Elsbeth Jordi sowie Männi Dollinger und Susan Saladin. Roswita Schilling hat eine kleine Rolle als Off-Stimme, Regie führt Fredy Heller. Allesamt sind sie mehr oder weniger Kinder der Dorfgasse, in eingeweihten Kreisen auch als Streitgasse bekannt. «Die haben sich schon ewig nicht mehr gesehen, darum schwärmen sie auch alle von früher. Daraus hat sich dann diese Nostalgie-Partei ergeben», erklärt Seiberth. Kinder- statt Baizenfasnacht Am 4. März folgt dann der Höhepunkt der Arleser Fasnacht, dann ist Kinder-

ARCHIV

umzug. Auf die Umsetzung des Mottos darf man gespannt sein. Leinenzwang für Kinder? Kein abwegiger Gedanke, denn das gab es auch schon, allerdings mehr aus praktischen Überlegungen, etwa wie der Klassenzug beisammengehalten werden kann. Auf eine Baizenfasnacht im Anschluss am späteren Nachmittag wird verzichtet. Letztes Jahr versuchte das Comité diesen Brauch zu reanimieren, allerdings nur mit mässigem Erfolg. «Das Thema ist für dieses Jahr erledigt», sagt Seiberth. Ebenso das Guggenmonster. Fürs nächste Jahr sei da aber etwas im Tun, weiss er.

MÄNNERRIEGE

MUSIKSCHULE

Ein ereignisreiches Jahr

Südamerikanische Musik im Dom

Fünfunddreissig Männerriegler versammelten sich am Freitag, 4. Februar, in der Trotte Arlesheim zur Generalversammlung der Männerriege. Im vergangenen Jahr mussten wir leider von Walter Meier, Münchenstein, Abschied nehmen. Der Obmann, Attilio Restelli, weist auf ein ereignisreiches Jahr hin, in dem die Männerriege am Frühlingsmarkt teilnahm mit einem Ballwurfstand für Gross und Klein. Erstmals wurde eine Mondscheinwanderung sowie auch eine Pilzwanderung durchgeführt, wobei natürlich bei Letzterer auch ein entsprechendes Pilzessen dazugehörte. Neu aufgenommen wurde Benno Michel, der sogleich auch die Aufgabe des Materialverwalters vom zurückgetrete-

nen Beat Näpflin übernahm. Neu in den Vorstand gewählt wurde Reto Fasciati, der das Amt des Kassiers von Sepp Gasser übernahm. Speziell geehrt wurde mit einer von Fredi Anex in Versform vorgetragenen Laudatio Otto von Deschwanden, der im letzten Jahr das Amt des Obmannes nach 15-jähriger und erfolgreicher Tätigkeit abgab. Ein einem Harley-Davidson nachempfundes Motorrad-Modell hat den Geehrten sichtlich erfreut. Attilio Restelli dankt allen Mitgliedern, die ihn im ersten Jahr als Obmann tatkräftig unterstützt haben. Ca. um 21 Uhr konnte die GV beendet werden und die Mitglieder genossen ein vom Vorstand serviertes gutes Männerriege Arlesheim Nachtessen.

RAIFFEISENBANK

Systematische, ganzheitliche Planung Anlegen in Wertpapiere war früher einer kleinen Gruppe von Vermögenden vorbehalten. Seit einigen Jahren ist jedoch zu beobachten, dass auch Leute mit geringeren Vermögen an der Börse

Anlageberatung bei Raiffeisen. Wir analysieren Ihr persönliches Risikoprofil.

Wir machen den Weg frei.

Claudio Conte Kredit- und Finanzberater Raiffeisenbank Arlesheim Hauptstrasse 3 4144 Arlesheim Telefon 061 706 70 00 www.raiffeisen.ch/arlesheim

Briefe nach Arlesheim, sieben Fragen (und Antworten) zur Odilienstatue im Dom, Conrad von Andlaus Englischer Garten in Hugstetten oder der Bericht über das grosse Erdbeben von 1356 aus Arlesheimer Perspektive auf Interesse. Die Neuzugänge in den Top Twelve thematisieren die Orgelbauerfamilie Silbermann (Dom-Orgel), die Geschichte des Jassens (Arlesheimer Beteiligung am «Donnschtig-Jass» von SF1) und den Wanderstukkateur Pozzi (verantwortlich für die Stukkaturen im Dom). Der Wanderer von Arlesheim stellt seine Berichte und Fundstücke zu Arlesheims Kultur, Geschichte und Natur ins Zentrum seiner Arbeit und bleibt deshalb anonym. Der Wanderer ist jedoch per EMai (wanderer.arlesheim@gmail.com) zu erreichen. wandererarlesheim.twoday.net

investieren. Wer sich dafür entscheidet, sein Geld in Wertpapiere anzulegen, sollte vorher seine finanzielle Situation genau überprüfen. Dabei ist professionelle Beratung unabdingbar. Wie viel Risiko darf und will ich eingehen? Der Kundenberater eruiert gemeinsam mit dem Kunden das persönliche Anlageziel, das von verschiedenen Grössen abhängt. Als Erstes ist der Anlagehorizont zu bestimmen, das ist diejenige Zeitdauer, während der das Anlagevermögen in die Wertpapiere investiert werden soll. Es gilt die Faustregel: Je länger der Anlagehorizont, desto höher die Renditechancen, desto geringer das Verlustrisiko. Manche können gut mit zeitweise grösseren Wertschwankungen bei ihrem Vermögen leben, andere haben bereits bei kleineren vorübergehenden Einbussen schlaflose Nächte. Im Hinblick auf eine langfristige Vermögensanlage ist die genaue Klärung der Risikofähigkeit und der Risikotoleranz von höchster Priorität. Claudio Conte, Kredit- und Finanzberatung

Ein Chorkonzert mit Musik aus Südamerika findet am Sonntag, dem 13. Februar, im Arlesheimer Dom statt. Um 17 Uhr singen unter der Leitung von Carmen Ehinger der Domchor Arlesheim und Canto Vivo, der Chor der Musikschule, die «Misa Criolla» des argentinischen Komponisten Ariel Ramirez (1921–2010). Die beiden Chöre werden begleitet von der bekannten bolivianischen Gruppe Aruma de Bolivia, die mit ihren hinreissenden Rhythmen und Klängen seit vielen Jahren ihre Zuhörer/innen begeistert. Die in den 1960er-Jahren komponierte «Misa Criolla» verbindet rhythmische und melodische Elemente der südamerikanischen Volksmusik mit der Form der Messkomposition. Seit ihrer Entstehung vor fast 50 Jahren erfreut sie sich einer ungebrochenen Beliebtheit bei Chören und deren Publikum, nicht zuletzt auch durch die bekannten CDEinspielungen von José Carreras oder Mercedes Sosa. Thomas Waldner, Schulleiter

Michael Haydn steht heute ganz im Schatten seines älteren Bruders Joseph. Zu Unrecht, wie sein Requiem in c-Moll beweist, das am kommenden Sonntag in Arlesheim zu hören sein wird. Kein Geringerer als Mozart hat es sich zum unmittelbaren Vorbild seines eigenen berühmten Requiems genommen und daraus zahlreiche Ideen und Gestaltungselemente unmittelbar übernommen. Michael Haydn schrieb dieses Werk anlässlich des Tods seines verehrten und geliebten Dienstherrn, des Salzburger Fürsterzbischofs Schrattenbach, und kurz nach dem Tod seines einzigen Kindes. Er hat dafür eine Musik erfunden, die eine ungewöhnliche Gefühlstiefe mit kunstvollem, reichem Kontrapunkt verbindet und eine Sprache spricht, die in ihrer Mischung von persönlicher Betroffenheit und überpersönlicher Allgemeingültigkeit auch den Hörer von heute noch unmittelbar berühren kann. Seinen besonderen, feierlichen Glanz erhält das Werk durch die Verwendung von drei Posaunen und vier Trompeten. Im gleichen Konzert erklingt auch ein

Frühwerk des Komponisten, sein Konzert CDur für Viola, Orgel und Streicher. Dieses grossangelegte Doppelkonzert überrascht nicht nur durch seine ungewöhnliche Besetzung, sondern durch die Michael Haydn Gediegenheit sei- (1737–1806) ner Erfindung und Gestaltung, die es würdig neben die entsprechenden Werke des Bruders Joseph stellt. Die Ausführenden sind: der Kammerchor «Camerata Vocale Basel» (Ltg. Rolf Hofer), «I Medici», Orchester am Uni-Spital Basel (Ltg. Felix Lindenmaier) und als Solisten Regina Graus (Sopran), Katharina Steffen (Alt), Arnold Brunekreeft (Tenor), Fabian Kristmann (Bass), Michael Biehl (Orgel) und Vincent Providoli (Viola). Eintritt frei. Felix Lindenmaier Kollekte.

REISEZIELE

Traumhaftes Sri Lanka PR. «Strahlend schönes Land» ist die wörtliche Übersetzung von Sri Lanka. Zu Recht, denn wohl keine andere Insel bietet auf einer so kleinen Fläche derart abwechslungsreiche Schönheiten wie zum Beispiel die Ruinen der alten Königsstädte, mystische Tempel, leuchtend grüne Teeplantagen, fruchtbare Reisterrassen sowie unberührte Naturschutzgebiete. Zudem garantieren die

vielen Traumstrände herrliche Badefreuden. An einem Vortragsabend von Media Reisen berichtet die Sri-LankaKennerin Judith Kistler von Manta Reisen in einem ca. einstündigen Vortrag über dieses faszinierende Ferienparadies. Der Reisevortrag findet am 15. Februar um 20 Uhr im Ortsmuseum Trotte in Arlesheim statt. Der Eintritt ist frei.

MÄNNERRIEGE

Schneeschuhplausch im Schwarzwald Zwölf Männerriegler starteten am Samstag, 29. Januar, in Arlesheim zum ersten Teil ihres Schneeschuhtrails im Schwarzwald. Ein erster Halt wurde im Gasthof Bernauer Hof eingelegt, wo man sich für die kommende Tour nochmals kurz aufwärmte. Im Gegensatz zu den südlichen Regionen um Arlesheim hatte es in den vorangegangenen Tagen in der Region Bernau rund 30 cm Neuschnee gegeben, sodass wir beste Bedingungen vorfanden. Leider war am Morgen der Himmel mit Hochnebel bedeckt, was jedoch über Nacht die Tannen und Bäume mit einer wunderschönen Reifschicht überzuckerte. Drei von uns nahmen den Weg zum nächsten Fixpunkt mit normalen Wanderschuhen in Angriff, während die anderen neun die Schneeschuhe

anschnallten, was zum Teil mit bissigen Bemerkungen erfolgte, wenn die Schneeschuhe nicht vorgängig an die Schuhe angepasst worden waren! (Leider verpassten die drei Einzelgänger den «Znüni-Halt».) Just beim Eintreffen im Schwarzwaldhaus in Innerlehen brachen die ersten Sonnenstrahlen durch die Nebeldecke. Nach einem guten Mittagessen (natürlich auch mit Schwarzwäldertorte) machten wir uns bei Sonnenschein über die glitzernde Schneelandschaft auf den Weg zurück nach Bernau-Hof. Ein schöner Tag draussen in der Natur ging zu Ende. Dem Organisator Alfi Schmidlin sei hier nochmals herzlich gedankt sowie Kathrin Pregger für den feinen Speckgugelhopf. Männerriege Arlesheim


TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

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In tiefer Trauer verabschieden wir uns von einem lieben Freund

René Schoenauer

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Sohn, unserem Bruder, Onkel, Götti und Freund

René Schoenauer

27. August 1947 bis 7. Februar 2011

27. August 1947 bis 7. Februar 2011 Viel zu früh und unerwartet verliess er uns an einem frühen Montagmorgen.

HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 29, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 20 40, www.bestattungen-kaech.ch

TODESFÄLLE Aesch Asper Ceylan, geb. 31. Januar 2011, gest. 2. Februar 2011, von Arlesheim/BL (Bruggfeldweg 6). Wurde bestattet. Gerhard Schmidlin-Bloch, geb. 10. September 1914, gest. 31. Januar 2011, von Basel/BS, Aesch/BL (Brüelrainweg 31). Wurde bestattet. Arlesheim Iris Erbacher-Mösch, geb. 23. November 1930, von StarrkirchWil/SO, Arlesheim/BL (Gotthelfweg 2). Trauerfeier: Freitag, 11. Februar 2011, 14.30 Uhr, in der ref. Kirche in Arlesheim. Maria Porta-Steiner, geb. 28. August 1936, von Gravesano/TI (Obesunneweg 9). Trauerfeier: Donnerstag, 10. Februar 2011, 14.00 Uhr, im Dom in Arlesheim. Dornach Margred Babette Gloor-Vollmer, geb. 1. Februar 1925, gest. 7. Februar 2011, von Birrwil/AG (Wollmattweg 10). Die Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Vreneli Gloor-Siegenthaler, geb. 15. November 1921, gest. 29. Januar 2011, von Birrwil/AG, Münchenstein/BL (Baumgartenweg 41). Wurde bestattet. Reinach Martha Böhringer-Nussbaum, geb. 17. Dezember 1925, gest. 4. Februar 2011, von Basel/BS (Thiersteinerstrasse 22). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 11. Februar 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Rudolf Köhler-Beermann, geb.

Wir trauern um Dich, lieber René.

dr Mäntigstamm: Andy Feigenwinter, Urs Eger, Georges Ehrmann, Loris Jaiza, Markus Emer, Marcel Boillat, Pierino Signorell, Philippe Wildi, Franz Senn und Georges Grolimund

für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

erfahren durften. Ein besonderer Dank – an Herrn Th. Wittkowski und Herrn Pfarrer E. Eggenschwiler für den berührenden Abschiedsgottesdienst; – an Herrn Dr. A. Rutschmann für die langjährige ärztliche Betreuung; – für die tröstenden Worte, die Beileidsbezeugungen, Blumenschalen, Karten, heiligen Messen sowie die Spenden für späteren Grabschmuck und die Gemeinschaft «Arche im Nauen». Ausserdem möchten wir uns bei all jenen bedanken, die Jordan im Leben mit Achtung und Respekt begegnet sind und ihn beim Abschied begleitet haben.

Der Dreissigste findet am Donnerstag, dem 17. Februar 2011, um 19.00 Uhr in der Kirche in Hochwald statt.

16. Juni 1918, gest. 29. Januar 2011, von Basel/BS (Mischelistrasse 23). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 10. Februar 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hildegard Schmid, geb. 25. Juni 1931, gest. 29. Januar 2011, von Hägglingen/AG (Habshagstrasse 15). Trauerfeier

Freitag, 11. Februar 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne»

Donnerstag, 17. Februar 7.30 Laudes 19.00 Eucharistiefeier. JZ für Elsa Dinten-Baumann 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 18. Februar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: ref. Gottesdienst 18.00 Vesper

und Urnenbeisetzung: Freitag, 11. Februar 2011, 10.00 Uhr, Friedhof Hägglingen/AG. René Schoenauer, geb. 27. August 1947, gest. 7. Februar 2011, von Merishausen/SH (Wielandstrasse 5). Trauerfeier: Montag, 14. Februar 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

DANKSAGUNG Von Herzen danken wir allen, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Die vielen Zeichen der Zuneigung und die unzähligen einfühlsamen Worte beim Abschied von unserer geliebten

Sonja Martha Siegfried-Gaiser waren überwältigend. Es ist uns ein grosser Trost, zu wissen, wie sehr Sonjas Wesen in den Herzen aller verankert ist. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Matthias Grüninger für die würdevolle Begleitung bei der Urnenbeisetzung und der Abschiedsfeier; Andrea und Stefanie Bischof und Herrn Erich Thommen für die schöne, einfühlsame musikalische Untermalung; dem Pflegeteam der Landruhe für die liebevolle, familiäre Umsorgung sowie Herrn Dr. med. Walter Marti für seine langjährige, geschätzte hausärztliche Betreuung. Die vielen Beileidsbriefe, aufmunternden Worte, die wunderschönen Blumen und heiligen Messen haben uns sehr berührt und werden uns helfen, über den schmerzlichen Verlust hinwegzukommen. Arlesheim, im Februar 2011

Die Trauerfamilie

VEREINSNACHRICHTEN

6. Sonntag im Jahreskreis

Mittwoch, 16. Februar 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: kath. Gottesdienst 18.30 Krypta: ökum. Abendlob

Die Trauerfamilien

Hochwald, im Februar 2011

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Dienstag, 15. Februar 7.00 Krypta: Eucharistiefeier 17.00 Weggottesdienst der Erstkommunikanten 19.00 Rosenkranz

Traueradresse: Sophie Meister, Pfeffingerstrasse 80, 4053 Basel

Giordano Zucchi «Jordan»

Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Sonntag, 13. Februar 11.15 Eucharistiefeier mit Kinderfeier in der Krypta 17.00 Konzert: Misa Criolla 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Die Abdankungsfeier findet am Montag, dem 14. Februar 2011, um 14.00 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof Fichten in Reinach statt.

HERZLICHEN DANK

GOTTESDIENSTE

Samstag, 12. Februar 17.00 Eucharistiefeier. JZ für Leo Williner-Hallenbarter und für Margrit Stalder-Saladin und Emil und Ida Saladin-Kalt

Sophie Meister Ayse Koc und Kinder Monica Kammel Erica Schoenauer Thomas Schoenauer und Margot Meier Familie Andreas Feigenwinter und Freunde

Sonntag, 13. Februar 9.55 Sonntagsschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Matthias Grüninger zu Röm 8,11: «Leib und Leben». Mitwirkung des Kammerchors, Amtseinsetzung der beiden neuen Mitglieder der Kirchenpflege, Claudia Rickenbacher und Oliver Ehinger. Anschliessend Kirchenkaffee

Arlesheim

061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-ar-

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung:

lesheim.ch. KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim (Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Bera-

tung, Unterstützung und Begleitung von Menschen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: 061 701 20 02, www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung.

Musikunterricht am Postplatz, Arlesheim, Gitarre (A. und E.) – Harmonielehre – Gehörbildung Tel. 079 757 66 49, E-Mail: michelwyss@gmx.net

Dienstag, 15. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. Februar 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 12.00 Mittagstisch im Domhof. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta 18.30 Einsingen 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Tel. 061 222 21 88, E-Mail: wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor

061 717 80 80 461189

MIT GEFÜHL

Er verliess uns unerwartet in den frühen Morgenstunden.

Praxis Dr. med. G. Marty zurück ab 14. Februar 2011 Ermitagestrasse 9, 4144 Arlesheim Telefon 061 701 88 55


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

Amtliche Publikationen

EHC Basel Sharks luden zum «Familientreffen» nach Reinach

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM GEMEINDERAT

3. Gräberräumung auf dem Dorf Friedhof und Friedhof Fiechten

Verordnung über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle wird angepasst

Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2011 folgende Grabstätten aufgehoben: – Dorf Friedhof Urnennische Nr. 60 Familiengräber Nr. 255, 288, 291, 308, 329 – Friedhof Fiechten Gemeinschaftsgrab Nr. 26–37 Urnengräber Feld D Nr. 2403–2431 Erdbestattungsgräber Feld A Nr. 2831–2865 Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2011 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Dasselbe gilt für die Urnen. Die Asche der Verstorbenen wird im Aschengrab beigesetzt. (§25 Abs. 1–4 des Bestattungsreglements vom 26. Oktober 1998 und § 27 Abs. 1 + 2 der dazugehörenden Verordnung vom 24. August 1999). Die Angehörigen, soweit bekannt, wurden bereits im Herbst 2010 schriftlich informiert. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro (Vreni Becker), Tel. 061 716 43 14, jeweils vormittags.

Die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) schlägt den Gemeinden Anpassungen in der Verordnung über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle vor, mit denen die im Zusammenhang mit der neuen zentralen Feuerungsdatenbank angepassten Abläufe bei der Administrierung und Aufbereitung der Datensätze der Feuerungskontrolle verankert werden. Die per Mitte 2010 erfolgte Umstellung auf die neue zentrale Datenbanklösung ermöglicht den Gemeinden und dem Kanton die Daten effizienter zu verwalten und aktuell zu halten. Der Gemeinderat Reinach hat den Verordnungsänderungen zugestimmt.

Reinach spendet Universallöschfahrzeug nach Lovech (Bulgarien) Die Gebäudeversicherung stellt ab Mai 2011 der Stützpunktfeuerwehr Reinach ein neues Universallöschfahrzeug zur Verfügung. Die Beschaffungskosten gehen zulasten der Gebäudeversicherung. Reinach spendet in diesem Zusammenhang das alte Löschfahrzeug von 1992 der bulgarischen Stadt Lovech unter der Bedingung, dass sämtliche Überführungskosten zulasten der Gebäudeversicherung Basel-Landschaft gehen.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 013/11 Gesuchsteller: Kropf-Ruffner Matthias und Ruffner Kropf Patricia, Gärtnerstrasse 17, 4153 Reinach – Projekt: Umbau Einfamilienhaus und Anbau, Parz. 2027, Im Lerchengarten 5 – Projektverfasser: Eric Wilhelm Architekturbüro, Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www. reinach-bl.ch).

2. Öffnungszeiten Stimm- und Wahllokale Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungs- und Wahlsonntag vom 13. Februar 2011 persönlich abgeben wollen, daraufhin hin, dass ihnen zu diesem Zweck der Gemeindehaussaal sowie das Schulhaus Surbaum zur Verfügung stehen. Die Wahllokale sind am Sonntag, 13. Februar 2010, von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

4. Neue Hundegebühren Wie der Einwohnerrat am 13. Dezember 2010 beschlossen hat, gelten ab sofort neue Hundegebühren: Die Jahresgebühr für den 1. und für den 2. Hund beträgt neu je CHF 130.–. Die entsprechenden Rechnungen werden den Hundebesitzern in diesen Tagen zugestellt.

5. Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des «baselbieter bike challenges 2011» mit ca. 750 Personen vom Samstag, 29. August 2011, gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1) in allen Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft mit Auflagen erteilt.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung KITA-Tageslager während der Fasnachtsferien Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der 1. Woche der Fasnachtsferien (7.–11.3.2011)? Die KITA-Tageslager stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend beim Sekretariat KITA, Tel. 061 717 87 77, oder per E-Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Anmeldeschluss: 18. Februar 2011. Frau Esther Schüpfer, Sekretariat KITA, steht Ihnen auch gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. (Fortsetzung auf Seite 8)

Haie im Keller: Die Spieler der EHC Basel Sharks luden mit dem Vereinsvorstand die Sponsoren zu einem gemütlichen Lunch.

Mit einem Lunch im Restaurant Gempenblick bedankten sich Clubleitung und die 1. Mannschaft bei den Sponsoren für die Unterstützung und wagten einen positiven Blick in die Play-offs. Jay Altenbach

D

ie Erleichterung war bei den Spielern und der Clubleitung am Montag spürbar. Die EHC Basel Sharks haben die Play-offs erreicht und damit sind sie zufrieden. Dürfen sie auch. Oder wie Trainer Dany Gelinas am Sponsorenlunch sagte: «Heute dürfen wir unseren Erfolg feiern und uns freuen, aber ab Freitag müssen wir für das erste Play-off-Spiel wieder bereit sein.» Er wollte auch den vielen Leuten vor und hinter den Kulissen noch nicht abschliessend danken, denn es sei erst eine grosse Zwischenetappe erreicht und es gebe noch so viel zu tun. Erleichtert ist auch Matthias Preiswerk von der Privatbank Baumann & Cie., der Verwaltungsratspräsident der EHC Basel AG. Er hat das Amt vor drei Jahren übernommen, ohne wirklich etwas über Hockey zu wissen. In der Zwischenzeit hat er viel gelernt und versteht, was auf dem Eis abgeht. Er ist sehr zufrieden, wie die Mannschaft zu einem Team zusammengewachsen ist, und

schätzt den engen Kontakt, den er inzwischen mit CEO Beat Kaufmann pflegt. «Wir haben hier in der Region wieder ein Eishockey-Team und auch der Nachwuchs wird gefördert», betont er. Nur die finanzielle Seite sei immer noch nicht so, wie er sich das vorstelle. Es sei schwierig, in einer Region auf Sponsorensuche zu gehen, in der der FC Basel und die Swiss Indoors die grossen Sponsoren bereits fest an sich gebunden haben. Das Engagement seiner Bank wertet er als Projektfinanzierung. Sein privates Engagement – er ist mit Herz und Seele bei der Sache – bereitet ihm manches Kopfzerbrechen und gehe weit über das eines Hobbys hinaus. Sponsoren und Spieler treffen sich Beim Lunch im Kellersaal des Restaurants Gempenblicks sassen die Spieler für einmal ohne Stock und Hockeyschuhe verteilt an allen Tischen zwischen den Sponsoren. Jacqueline Gähler, Geschäftsführerin der Volvogarage Halbeisen AG, fühlte sich wohl in der Eishockey-Familie. Während des Lunchs sass sie neben Headcoach Dany Gelinas und genoss den persönlichen Kontakt und die ungezwungene Atmosphäre. «Für uns als KMU stimmt das Engagement als Sponsor. Wir haben bereits einen Kundenanlass mit den Sharks durchgeführt, es ist ein ausgewogenes Geben und Nehmen.» Von Marketingleiter Pascal Suter konnte Team-Captain Stefan Voegele – ein gebürtiger Reinacher – speziell gestaltete Play-off-Shirts für die Mannschaft entgegennehmen. Auf der Rückseite steht in grossen Buchstaben: «Pad-

FOTO: JAY ALTENBACH

re, mache an den Ofen». Ein interner Scherz, der nichts anderes bedeutet als: Gas geben an den Play-off-Spielen! Das Engagement der Spieler für den Club ist beeindruckend, auf und neben dem Eis. So bewältigt z. B. der Familienvater Voegele neben dem Training eine Ausbildung als Marketingfachmann und drückt donnerstags und samstags die Schulbank. Aufgaben erledige er am Abend oder auf dem Weg zum Match. Rückblickend auf die letzten Spiele meint er, es sei bislang eine faszinierende Saison gewesen: «Anfänglich gingen wir mit viel Hoffnung aufs Eis, aber glaubten nicht wirklich an uns. Heute wissen wir, dass alles möglich ist.»

Signierter Stock, zwei Play-off-Tickets WoB. Am Sonntag, 13. Februar, bestreitet der EHC Basel Sharks sein erstes Heimspiel im Play-offViertelfinal gegen den EHC Olten. Für diesen Match, Anspielzeit in der St. Jakob-Arena ist 16 Uhr, verlost das «Wochenblatt» 1 × 2 Tickets, dazu als Sahnehäubchen einen Hockeystock mit allen Unterschriften der 1. Mannschaft. Einen Fax (061 706 20 30) oder eine Mail (wettbewerb@wochenblatt. ch) mit dem Stichwort «Sharks» senden. Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Einsendeschluss ist morgen Freitag, 11. Februar, 12 Uhr. Viel Glück!


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

18.00 Uhr in der Aula Weiermatten Schülerinnen und Schüler von Franziska Fuchs Ratta (Violoncello).

Abfuhrdaten

4. Online-Tipps

Dienstag, 15. Februar 2011, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

2. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch, 16. Februar 2011, spielen um

Gemeinde-TV: Sondersendung zur Petitionsübergabe für längere Nachtflugsperre Die vom Fluglärm geplagte Bevölkerung verlangt mit einer Petition von der Regierung Baselland, dass sie sich im Verwaltungsrat des EuroAirports für eine Nachtflugsperre von 22 bis 7 Uhr einsetzt, als Minimallösung aber die gleiche Nachtruhe einfordert, wie diese neu in Zürich gilt. Mehr dazu in der Sondersendung des Gemeinde-TV ab sofort online auf www.reinachbl.ch und auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz).

EIDG. ABSTIMMUNG

LANDRATSWAHLEN 2011

Kriminelle lachen sich ins Fäustchen

Für mehr gesellschaftliche Fairness

Die Initianten der linken Waffeninitiative wollen mit ihrem Anliegen für mehr Sicherheit und weniger Missbrauch sorgen. Doch gerade dieses Ziel kann mit dieser InitiatiUrs Hammel (SD) ve nicht erreicht werden. Den kriminellen Waffenmissbrauch ignoriert die Initiative nämlich gänzlich. Anstatt dieses Problem anzugehen, konzentrieren sich die linken Parteien lieber auf die Schwächung der Armee, denn darin sind sie geübt. Mit ihrer Argumentation täuschen die Initianten die Stimmbevölkerung. Deshalb lehne ich die irreführende Waffeninitiative am 13. Februar ab. e. Einwohner- u. Landrat SD Urs Hammel, Liste 9

EIDG. ABSTIMMUNG

Es geht um Freiheit – nicht um Waffen Die «Waffenabstimmung» schädigt das Selbstverständnis der wehrhaften Schweiz, unsere bewaffnete Neutralität. Die Debatte ist ein Frontalangriff auf die Ehre unserer Paul Wenger (SVP) Milizsoldaten. Sie werden als labile, neurotisch-psychotische Hampelmänner dargestellt, die vor jeder obligatorischen Schiessübung eine psychiatrische Begutachtung brauchen. Die Rekrutenschule, Unteroffiziersschule und Offiziersausbildung vermittle keine angemessene Ausbildung für den Umgang mit der Waffe, heisst es. Jeder Soldat sei eine Gefahr für die Allgemeinheit und stelle eine Gefahr für den häuslichen Frieden dar, wird weiter behauptet. Das ist grober Unsinn. Häusli-

che Gewalt hängt ab vom Zustand einer Partnerschaft und nicht von der Verfügbarkeit von Waffen aller Art. Der Titel «Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt» tönt gut. Wer noch ein Quäntchen Ehrgefühl in sich trägt, der lässt sich nicht in den Nebel einer Ablenkdebatte führen. Wir stimmen einzig über eine militärische Angelegenheit ab: ob die Waffe unseren Wehrmännern wie bisher zur Aufbewahrung zu Hause überlassen werden soll. Für mich ist der Bürger bis zum Beweis des Gegenteils reif und verantwortungsvoll! Ich lehne jeden Versuch schleichender staatlicher Bevormundung ab. Passen wir bei dieser Abstimmung auf. Sie stimmen nicht alleine über die Aufbewahrung des Sturmgewehrs ab. Sie stimmen über die Bedeutung des Bürgers in unserem Staat ab! Waffeninitiative Nein! Paul Wenger, Landrat SVP, Liste 3

LANDRATSWAHLEN 2011

Für konsequente bürgerliche Politik Am 27. März entscheiden Sie, wer im Landrat Ihre Interessen vertreten soll. Warum Sie gerade mich wählen sollen, möchte ich Ihnen erklären. Ich setze mich für eine konAndreas Spindler sequente bürgerli(SVP) che Politik ein. Ich bin für eine konsequente Sparpolitik und eine gut überlegte Verwendung Ihrer Steuergelder. Die Finanzen der Gemeinde Aesch sind auf Kurs (Steuersenkungen von 60% auf 56% in 7 Jahren, Schuldenabbau und weniger Gebühren). Zusammen mit meinen Kollegin-

nen und Kollegen habe ich das in Aesch vollbracht. Wir stehen im Wettbewerb mit umliegenden Kantonen und in vielen wurden Steuersenkungen beschlossen. Es soll unser Bestreben sein, KMU und neue Bürger in unseren Kanton zu bringen, denn es ist bereits eine gute Infrastruktur vorhanden. Zur Förderung der Wirtschaft in unserem Wahlkreis braucht es dringend einen Vollanschluss in Aesch und dafür werde ich mich einsetzen. Ich werde mich für Steuersenkungen und eine scharfe Kontrolle der Ausgaben in unserem Kanton einsetzen. Wenn Sie, liebe Wähler, meine Ansichten teilen, dann legen Sie die SVP-Liste 3 ein! Andreas Spindler, Gemeinderat Aesch (Finanzen), Landratskandidat SVP, Liste 3

EIDG. ABSTIMMUNG

Waffeninitiative Das ewige Gejammer wegen Gewehren zuhause und die Behauptung, dass wir Frauen schreckliche Angst haben müssen, geht mir langsam «auf den Wecker». Mein Ehemann und unser Sohn haben Militärdienst geleistet. Mein Vater war Kriminalbeamter, d. h. ich bin aufgewachsen und lebe mit Waffen im Haus. Deshalb habe ich mich noch nie bedroht gefühlt. Ich bin bestimmt kein furchtloser Mensch, das Gegenteil ist eher der Fall. Zum Beispiel habe ich Angst nachts auf den Strassen in der Stadt, wo man, ob Jung oder Alt, Mann oder Frau, Gefahr läuft, zusammengeschlagen und beraubt zu werden. Angst habe ich auch vor vermummten Radikalen. Ich kann nicht verstehen, dass Vermummte demonstrieren und randalieren können, ohne von der Polizei in Gewahrsam genommen zu werden. Wir haben doch ein Vermummungsverbot, oder nicht?! Am meisten stört mich an dieser Initiative die Idee, welche dahinter steckt, nämlich die Abschaffung der Armee. Das heutige Waffengesetz genügt. Wir dürfen auch unseren Männern vertrauen. Ich bin froh, in einem Land zu leben, welches eine Milizarmee hat, die mich im Ernstfall beschützen kann. Ich stimme Nein. Elisabeth Lanz

Im Zusammenhang mit Sport hört man viel von Fairness. Das ist auch gut so, lernen doch unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen anständigen Esther Kourrich Umgang unterein(SP) ander. Diese Fairness soll auch in der Politik gelten und

ebenso im Umgang der Gesellschaft mit sozial Schwächeren. Die Bildung ist ein Bereich, wo diese gesellschaftliche Fairness besonders wichtig ist. Kinder aus sozial schwächeren Kreisen sollen gleiche Chancen haben wie Kinder aus so genannt gutem Haus; alle sollen entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert werden. Im Landrat möchte ich mich für mehr Fairness in unserer Gesellschaft engagieren. Esther Kourrich, Landratskandidatin SP, Liste 2

KANT./ EIDG. ABSTIMMUNG

Doppeltes Nein in die Urne Geld ausgeben, das wir nicht haben, kann sich wohl nur der Staat leisten! In der momentanen finanziellen Verfassung wäre es mehr als unverantwortlich, wenn wir in unserem Kanton zusätzliche finanziellen Mittel an die Stadt für das Theater zur Verfügung stellen müssten. Erstaunlich ist dabei, dass sich die Befürworter der zusätzlichen Subvention für das Theater brüsten, von Finanzen etwas zu verstehen. Ich wundere mich ebenfalls, dass dabei die H2-Millionen als Investitionen mit dem Theater verglichen werden, welches Ausgaben aus der laufenden Rech-

nung beanspruchen würde. Und genau diese Defizite in der laufenden Rechnung schmerzen uns und führen dazu, dass wir den Baselbieter Haushalt durch Sparmassnahmen wieder ins Lot bringen müssen. Fangen wir sofort damit an und lehnen die zusätzlichen Theatermillionen mit einem wuchtigen Nein ab. Erteilen Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, auch der nutzlosen Waffeninitiative mit Ihrem Nein an der Urne eine klare Abfuhr. Franz Hartmann, Landrat, SVP Reinach

KANT. ABSTIMMUNG

Schmerzlich und notwendig Unser Wohlstand ermöglicht in unserem Alltag vieles und bringt auch immer wieder neue Notwendigkeiten (relativ zu verstehen), welche vom Staat erwartet werden. Die aus der Notwendigkeitserfüllung resultierende Lebensqualität ist für unseren Kanton immens wichtig. Gerade im heutigen Standortwettbewerb ist es von grosser Bedeutung, gute Standortvorteile zu vertreten. Unter dem Begriff «Standortvorteil» gehen in der Politik die Meinungen teilweise weit auseinander, aber eines gilt es übergeordnet immer zu beachten; man kann nicht mehr Geld ausgeben, als man hat. Der «Notwendigkeitswunschzettel» zu diesem Standortvorteil ist bekanntlich gross, ausbaubar und sehr breit gefächert. Und nun muss der Kanton Baselland seinen mit 120 Millionen Franken überlasteten Staatshaushalt durch ein

Sparprogramm entschlacken. Sparen schmerzt und ist unpopulär. Ausgabefreudige Politiker/-innen schmerzt dies selbstverständlich mehr als andere. Die SVP hat bereits vor einem Jahr auf dringende Sparmassnahmen hingewiesen, um ein solches Defizit zu verhindern. Allerdings vergeblich. Stattdessen sind zusätzliche Millionen für Harmos und evtl. fürs Theater Basel dazugekommen. Auch ein ordentlicher Staatshaushalt mit angemessenen Steuern ist ein Standortvorteil und eine gesunde Basis. Aus diesem Grund gilt es, zuerst den defizitären Staatshaushalt wieder ausgeglichen zu gestalten und Sorge zu unseren Finanzressourcen zu tragen. Nein zu den zusätzlichen TheaterMillionen! Adrian Billerbeck, Landratskandidat SVP, Liste 3


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FRANZ LUCAS LANDERER-ZUNFT

Rudi Windisch, neuer Herr über das Zunftbanner

Zunftausflug: Die Landerer besuchten mit dem neuen Banner die Basler Papiermühle.

Am vergangenen Sonntag versammelte sich die Franz Lucas Landerer-Zunft zur 23. Jahresversammlung. Das frisch überarbeitete Zunftbanner erfüllte die versammelte Zunftfamilie mit besonderem Stolz. Ein ebenso besonderes Programm erwartete die Landerer in Basel. Bei bitterer Kälte marschierten die Zunftgeschwister durch das St. AlbanQuartier zur Basler Papiermühle. Dort

FOTO: ZVG

genossen alle die in jeglicher Hinsicht warme Atmosphäre. Ein Besuch dort sei jedem sehr empfohlen! Die anschliessende Überquerung des Rheins in der St. Alban-Fähre «Wild Maa» war besonders angenehm, denn die Zunftfamilie genoss unterwegs einen kleinen Apéro. Vom Fähri-Steig gings weiter zum Restaurant Rebstock, wo die Jahresversammlung stattfand.

Nach dem amüsant verfassten Protokoll von Zunftschreiber Claude Hodel wurde die von der Säckelmeisterin Heidi Eichenlaub erstellte Rechnung einstimmig genehmigt. Im Jahresbericht 2010 liess die Zunftmeisterin das vergangene Jahr Revue passieren. Altmeister Franz Wirth berichtete über Zunftpatron August Heinrich Wieland, welcher dazumal eine Buchdruckerei betrieb. Diese ging nach mehrfachen Umgestaltungen an den heutigen Schwabe Verlag über. Nach dem heutigen Tag weiss die Zunftfamilie alles Wissenswerte über Papier. In diesem Jahr standen auch die Erneuerungswahlen des Zunftrates auf der Traktandenliste. Die Zunftratsmitglieder wurden in gleicher Zusammensetzung bestätigt, einzig der Bannerträger wurde neu besetzt. Die Zunftmeisterin dankte dem zurücktretenden Jürg Jucker für seine langjährige Tätigkeit als Bannerherr. Einstimmig wurde diese ehrenvolle Aufgabe Rudi Windisch anvertraut. Die F. L. Landerer-Zunft freut sich über die Aufnahme der Zunftschwester Theres Stalder. Während die Zunftmeisterin der Neu-Landererin das Zunftabzeichen übergab, hiessen die Zunftgeschwister sie mit tosendem Applaus in der Zunftfamilie herzlich willkommen. Barbara Wyttenbach-Wyss, Zunftmeisterin

B U U R E Z U N FT

Empfang am Brunnen

LANDRATSWAHLEN 2011

Umweltschutz und gesunde Finanzen Die globale Klimaerwärmung, die hohe Luftbelastung mit immer mehr asthmakranken Kindern und weitere Umweltverschmutzung erfordern unser Handeln. Anstatt Klaus Kirchmayr Hunderte Millio(Grüne) nen Franken in Strassen zu «verbetonieren», sollte in zukunftsträchtige und innovative Bereiche investiert werden, sodass auch die nächste Generation noch ein Baselbiet

mit hoher Lebensqualität vorfindet. Hierzu gehören Investitionen in Spitzenbildung und die aktive Förderung von alternativen Energien, welche attraktive neue Verdienstmöglichkeiten für Industrie und Handwerk erschliessen. In diesen Bereichen haben wir gute Voraussetzungen, aber die Chancen dürfen nicht länger verschlafen werden. Hören wir auf mit der phantasielosen Geldverschwendung und investieren wir in die Zukunft, um eine nachhaltige und langfristige Wertschöpfung im Dienste der Menschen im Baselbiet zu gewährleisten. Klaus Kirchmayr, Landrat

Wiederum wurde am letzten Sonntag im Januar die Zunftfamilie von ihrem Meister Georg Schumacher am Brunnen in der Brühlgasse begrüsst. Der Statthalter Rolf Wenger nahm die feierliche Aufnahme von Markus Oser vor. Zur Zeremonie gehören ein Schluck Reinacher Wasser vom Brunnen, ein Glas Reinacher Wein, der am Banner gesprochene Leitsatz «Mir wänn zäme ha» und das gemeinsam gesungene Baselbieterlied. Anschliessend begaben sich die Zunftmitglieder mit den beiden Ehepaaren, welche ihr Zunftprobejahr antreten, in den Saal zur Jahresversammlung. Der Zunftmeister erinnerte nochmals an die Anlässe wie das Maibaumfest (bei Regen), den Zunftausflug (bei Regen), das Schaumosten und das «Suurchrutessen» mit den Gästen: von der Magdalenenzunft Dornach der Zunftmeister Hans Zeltner mit dem Organisator Kurt Otzenberger, von der Zunft zu Weinund Herbergsleuten Aesch der Zunftrat Rolf Meyer, von der Landererzunft Reinach die Zunftmeisterin Barbara Wyttenbach mit Gemahl Christoph. Die Vergabe von 500 Franken wird dem Netzwerk Reinach zugute kommen. Nach der speditiv verlaufenen Versammlung und dem Apéro in der Remise setzte sich die Zunftfamilie an die inzwischen reich gedeckten Tische zum gemütlichen Raclette-Essen … Die Schreiberin

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Sind wir unseres Glückes Schmied? «Glück» ist ein gebräuchliches Wort. Gute Wünsche und Glückwünsche werden täglich formuliert und ausgetauscht. Es gibt die Glücksforschung und die Ratgeberliteratur zum Glücklichsein. Was ist Glück? Geschieht es zufällig? Ist es ein Geschenk oder will es verdient sein? Ist es verlässlich und von Dauer? Glück ist vielfältig und hat viele Komponenten. Der Mensch ist einzigartig und lebt in Gemeinschaft; Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft, Soziales und Politik beeinflussen sein Leben. Somit besteht ein Zusammenhang zwischen dem individuellen Glück des Einzelnen und dem der Mitmenschen, was Verbindlichkeit und Verantwortung schafft. Der Mensch braucht das Glück und strebt danach. «Jeder ist seines Glückes Schmied», lautet ein Sprichwort. So gesehen wäre Glück machbar, auch lernbar und liesse sich einüben. In dem Sinnspruch steckt der Hinweis, dass jeder Mensch selber aktiv werden muss und verantwortlich ist, wie er sein Leben für sich und in der Gemeinschaft gestaltet, und wie er sich dabei fühlt. Der hämmernde Schmied hat eine Vorstellung dessen, was werden soll. Er hat einen Plan und ein Ziel, wird aktiv und kreativ. Gelingt das Werk, ist er glücklich und hat Lust zu weiteren Taten. Aber auch Misserfolg und Verlust gehören zum Leben. Wo bleibt dann das Glück? Annemarie Pieper, emeritierte Professorin für Philosophie, Universität Basel, spricht zum Thema «Glück» am Freitag, 25. Februar 2011, 15 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli. Martha Thommen

Valentinstag – Tag der Liebenden: Auch in unserer Kirche Der Valentinstag wird auf unterschiedlichste Art gefeiert. Die einen überreichen als Zeichen der Zuneigung Blumen, ein kleines Geschenk, gehen miteinander essen oder schenken sich Zeit. Zeit schenken auch wir einander immer wieder. So stellten wir unsere Hochzeit vor bald vier Jahren unter das Motto: Das Wertvollste ist, einander Zeit zu schenken. Wir freuen uns schon heute darauf, uns zum Valentinstag die Zeit zu geben, um in die Kirche zu gehen und unsere Liebe aufs Neue segnen zu lassen. Mit dem Segen wird uns Erfüllung im Namen Gottes zugesprochen. Schon kurz nach Beginn unseres ersten «Segnungsgottesdienstes zu Valentin» merkten wir, dass es heute ganz besonders wird. Die Worte trafen mitten ins Herz. Eine tiefe innere Zufriedenheit machte sich breit und verteilte eine wohlige Wärme in uns. Nicht nur, dass wir uns einander besonders nahe fühlten und die ganze Welt hätten umarmen können. Unsere Gedanken waren auch bei all jenen, die diese Geborgenheit und Wärme der Zweisamkeit nicht kennen, weil sie täglich ums nackte Überleben kämpfen müssen, sei es wegen Krieg, Verfolgung, Naturkatastrophen… In diesem Wechselbad der Gefühle wurde uns bewusst, wie privilegiert wir sind. Dankbar und tief bewegt gingen wir von der Segnung nach Hause und all die kleinen Reibereien des Alltages waren wie weggeblasen. Der nächste Paar-Segnungsgottesdienst findet am 13. Februar um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche statt. Alle Sich-Liebenden sind herzlich eingeladen, ihre Liebe zueinander mit dem Segen Gottes bekräftigen und schützen zu lassen und mit frischem (Liebes-)Elan in die bevorstehende Zeit zu starten! Ursula und Marcus Dollinger

Voranzeige: Weltgebetstag 2011 Aus Protest gegen den Verlust ihrer Arbeitsplätze waren 33 Frauen in einem Bergwerk der chilenischen Stadt Lota im Hungerstreik. Die Streikenden aus Lota sind Teil einer langen Tradition von engagierten Frauen. Im Gottesdienst «Wie viele Brote habt ihr?» der chilenischen Frauen zum Weltgebetstag 2011 heisst es: «Die Frauen von Lota haben ihre Männer immer im Kampf unterstützt.» Die Schreiberinnen der Gottesdienstordnung berichten, wie mit dem Ende des Bergbaus viele Männer arbeitslos wurden. Zahlreiche Familien verloren ihre Haupteinkommensquelle und stürzten in Armut. Daraufhin übernahmen viele Frauen in Lota auch noch die finanzielle Versorgung der Familie. Unter anderem aktivierten sie die alten Gemeinschaftsöfen wieder und starteten einen Verkauf der traditionellen «Bergarbeiterbrote». Diese Brotöfen von Lota zeigen, wie wichtig die Kraft der Solidarität in schweren Zeiten ist. Die Frauen im Hungerstreik haben gehofft, dass auch ihre Regierung sich auf diese Werte besinnen möge. Am Ländernachmittag über Chile erfahren Sie mehr über die Sorgen und Stärken der Chilenen und Chileninnen. Im Weltgebetstagsgottesdienst beten wir für ihre Nöte und Hoffnungen. Der Ländernachmittag findet am Mittwoch, 23. Februar, um 14.15 Uhr im Pfarreigarten (links neben der Dorfkirche) statt. Den Gottesdienst feiern wir am Freitag, 4. März, um 19.30 Uhr in der Mischeli-Kirche (Einsingen um 19 Uhr).

Kollekte: 30. Januar, Christoffel Blindenmission, Fr. 418.–

LESERBRIEF

Zutiefst undemokratische Praxis Wer regelmässig von Reinach nach Basel fährt, dem fällt jeweils ein bunter Plakatewald vor Wahlen und Abstimmungen an den Kandelabern entlang der Strecke auf. Dieser Tage scheint es, dass vielmehr der Wahlkampf als das Buhlen um Stimmen für die diesjährigen Wahlen im Vordergrund steht. Besonders augenfällig: Es sind ausschliesslich Plakate von Frau Fankhauser, Herrn Wüthrich und Herrn Reber zu sehen. Auf der ganzen Strecke zwischen Reinach und Basel-Stadteingang findet sich zwischen mehreren Dutzenden von Plakaten gerade ein einziges (!) Plakat der Bürgerlichen. Als Fahrradfahrer beobachtet man die Strassenborde aus eigenem Sicherheitsinteresse – und siehe

da! Da liegen die Plakate der politischen Konkurrenz – im Dreck! Da inzwischen bei jeder Abstimmung oder Wahl genau das Gleiche geschieht, vermag ein Beobachter hinter diesen Aktionen ein planmässiges Vorgehen von Sympathisanten der politischen Linken zu erkennen. Die Verursacher dieser Aktionen zeugen von einem äusserst fragwürdigen Demokratieverständnis, wenn sie die Meinungsfreiheit der politischen Gegner derart stören. Dies sollte auch den Nutzniessern dieses Kommunikationsmonopols zu denken geben. Oder steckt dahinter vielmehr die Angst vor dem politischen Gegner, dass man ihn aus der Öffentlichkeit zu verbannen Roger Meier versucht?

ELTERNBILDUNG REINACH

Schoggihasen und Hampelmänner Das neue Programm der Elternbildung bietet viele Highlights: Schoggihasen giessen unter fachkundiger Anleitung, Filmspass während der Osterferien, Gesprächsrunde zum Thema «Eifersucht unter Geschwistern» oder mit Mami den Purzelbaum üben – ein bunter Strauss an Anlässen erwartet Reinacher Eltern und Kinder. Schauen Sie in das neue Programm. Vielleicht ist etwas Interessantes für Sie und Ihre Kinder dabei? (www.elternbildung-reinach.ch) Erneut ist es uns gelungen, Herrn Professor Dr. Allan Guggenbühl, Dozent für Psychologie und Pädagogik an

der Pädagogischen Hochschule des Kantons Zürich, für einen Vortrag zu gewinnen. Er wird am Freitag, 8. April, Reinach für eine Lesung besuchen (s. Doris Vögeli, Präsidentin Inserat).


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LANDRATSWAHLEN 2011

KURSANGEBOTE

Handeln statt verwalten

Heilung und Selbstheilung

Der Kanton Baselland hat viel erreicht. Vielen Menschen und der Wirtschaft geht es gut. Doch zunehmend versinken viele Institutionen und öffentliche EinrichLeonie Laukemann (Grüne) tungen in den Fluten auszufüllender Formulare. Dabei wird oft der Mensch vergessen. In Spitälern und Alterszentren haben die Betreuer immer weniger Zeit für ihre effektive Arbeit, nämlich das Betreuen der ihnen anvertrauten

Patienten und Pensionären. Vielmehr müssen sie immer mehr Zeit für verwaltungstechnische Arbeiten aufwenden. Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen. Ihm soll die Zeit der Betreuenden zugute kommen. Die Administration der ganzen Arbeiten darf auf keinen Fall im Vordergrund stehen. Damit dies gewährleistet wird, trägt vor allem die junge Generation hierfür eine grosse Verantwortung. Wir setzen uns speziell dafür ein, dass auch die unter 30-Jährigen ihre vielen guten Ideen zum Wohle der Gemeinschaft einbringen können. Leonie Laukemann, Landratskandidatin, Liste 7

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. Cevi (CVJM/CVJF) Jungschar Reinach. Kids von 7 bis 14 J., jeden 2. Samstag, reinschnuppern erwünscht. Kontakt: Helen Lehmann, Aumattstr. 171, 4153 Reinach, 061 711 96 30. EMail hele@intergga.ch. Infos und Programm unter www.cevireinach.ch CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-reinach.ch El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Josef Küng, ls.kueng@intergga.ch, 061 711 38 90. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstr. 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9.15–19.15 und Mi 10.00–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Ridoma AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach, Tel. 061 711 18 44, Fax 061 711 62 64. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen

Seit über

Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.

Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Massafra, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl.

Im Kloster Dornach findet am 19. Februar von 9.30 bis 17.30 Uhr ein Seminar zum Thema «Heilung und Selbstheilung durch die Matrix der Urenergie» statt. Es werden die Grundlagen und Erkenntnisse aus der Quantenphysik zur Selbstanwendung dargestellt. Seit einiger Zeit wird in den Medien viel über quantenphysikalische Phänomene geschrieben. Zahlreiche Bücher von Wissenschaftlern und Ärzten wie Broers, Bartlett und Kinslow sind auf dem Markt. Die Erkenntisse werden als für die Öffentlichkeit neue Heilmethode angepriesen. Jedoch so neu sind sie nicht. Max Plank hat die Quanten bereits 1898 entdeckt. Die Gesetze der Quantenphysik wurden in der Kopenhagener Deutung 1927 formuliert. Die Forschungsergebnisse dieser atomaren und subatomaren Bereiche ergeben sehr skurrile Gesetzmässigkeiten. Es wird teils auch von Einsteins Spuk gesprochen. Doch was bedeutet das im medizini-

schen Bereich? Wie können wir die Quantentheorie für unseren Heilungsund Selbstheilungsprozess nutzen? Welchen Einfluss haben wir und wie können wir die Erkenntnisse im Alltag für uns selbst anwenden? Im Seminar lernen wir hinter die Wirkung dieser Phänomene zu schauen. Wir lernen mit Selbstheilungskräften umzugehen und veranschaulichen die 2-Punkte-Methode. Kosten: 180 Franken. Anmeldung: 061 701 96 97. Désirée Dobo

Seminare im Kloster Dornach • «Heilung und Selbstheilung durch die Matrix der Urenergie» 19. Feb., 9.30–17.30 Uhr, Fr. 180.– • Quantencode und die Erschaffung der eigenen Wirklichkeit 19. März, 9.30–17.30 Uhr, Fr. 180.– • Meditation und Bewusstseinsschulung im Sinne der Quantenlehre, jeden Mittwoch, 19.00 Uhr • Privatsitzungen

Désirée Dobo, Spirituelle Therapeutin, energetisch sensitive Heilerin SVNH, Dornach, 061 701 96 97, www.die-heilerin.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 11. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 12. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier

und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 15. Februar 2011 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00, Tel. 061 711 77 63)

Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein (Wiedenweg 7, Reinach) Tel. 061 711 17 16, www.chib.ch

Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder

Freitag, 11. Februar 19.15 Timeout 20.00 Hauskreis für junge Erwachsene

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20.00 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Peter Kiefer. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch.

Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen

Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst mit Kidspraise, Predigt von Andreas Meier: «Wurzelbehandlung», Schatzinsel und Kidstreff

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Alexander Müller, 061 711 28 52.

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Montag, 14. Februar

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik und Atemgymnastik, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43.

Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, im Pfarreizentrum St. Marien. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst, mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

Donnerstag, 17. Februar

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde

25 Jahren

Reinach und Umgebung

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Sonntag, 13. Februar

Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet

Donnerstag, 17. Februar 14.30 Seniorennachmittag mit Alfred Stäheli

Dienstag, 15. Februar

Mittwoch, 16. Februar

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 13. Februar 2011 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz Montag, 14. Februar 2011 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 13. Februar 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), Kägenstr. 14, 3. Stock, Infotel.: 061 712 19 31, www.cbb-reinach.ch, www.jungschireinach.ch, www.youthchannel.ch Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Christoph Bauernfeind Mittwoch, 16. Februar 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette Roth-Quinche


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

Kursprogramm «Klar kommunizieren» Vortrag von Professor Dr. Allan Guggenbühl Freitag, 8. April 2010, 20.00 Uhr Süssteighasen/Schoggihasen giessen In der Kond. Buchmann Münchenstein 23. Februar 2011, 13.30 bis ca. 16.00 Uhr Leben mit Teenagern Kurs 10 x ab Donnerstag, 31. März 2011, 19.30 bis 22.00 Uhr Wir streiten und wir lieben uns – Eifersucht zwischen Geschwistern Samstag, 26. März 2011, 9.30 bis ca. 11.30 Uhr

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Workshop im Forum Würth Für Kinder von 7 bis 12 Jahren Donnerstag, 28. April 2011, 13.30 bis ca. 17.30 Uhr MfM Zyklusshow Für Mädchen von 10 bis 13 Jahren Donnerstag, 5. Mai: Infoabend Eltern Samstag, 7. Mai: Kurstag Mädchen Besuch bei der Frauenärztin Für Mädchen von 11 bis 14 Jahren Donnerstag, 26. Mai, 17.00 bis 19.00 Uhr Weitere Informationen und Preise zum Programm finden Sie auf unserer Homepage www.elternbildung-reinach.ch oder unter Tel. 061 711 24 81 (Bürozeiten).


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Nachrücken im Schulrat der Primarschule und des Kindergartens Frau Anne-Lise Viquerat hat ihren Rücktritt als Mitglied im Schulrat der Primarschule und des Kindergartens per 30. April 2011 eingereicht. Die Gemeindeverwaltung hat gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren eingeleitet und Frau Jeanine Stoll-Widmer (FDP) angefragt, ob sie das Amt ab 1. Mai 2011 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2012 annehmen möchte. Wir freuen uns, dass Frau Jeanine Stoll-Widmer der Amtsübernahme zugestimmt hat, gratulieren ihr herzlich zur Wahl und wünschen ihr viel Freude an der neuen Aufgabe. Gemeinderat Aesch

Probleme mit der ersten Steuererklärung? Aller Anfang ist schwer … auch das Ausfüllen der eigenen Steuererklärung. Die Gemeindeverwaltung Aesch möchte aus diesem Grund Jugendlichen mit Jahrgang 1992, welche zum ersten Mal eine Steuererklärung einzureichen haben, behilflich sein. An einem Kursabend sollen die wichtigsten Informationen mit einem Kurzvortrag und in Gruppenarbeit vermittelt werden. Den EDVAnwendern unter den Kursteilnehmenden wird das Programm Easy-Tax vorgeführt. Anhand eines Fallbeispiels wird eine einfache Steuerdeklaration selbst erstellt. Die Mitarbeitenden des Ressorts Steuern stehen Ihnen dabei beratend zur Seite. Am Schluss des Kurses können Sie die Lösung des Fallbeispiels nach Hause mitnehmen. Damit haben Sie eine Anleitung für die eigene Steuererklärung. Während und nach der Gruppenarbeit stehen Ihnen die Mitarbeitenden auch zur Beantwortung Ihrer individuellen Fragen zur Verfügung. Das Ausfüllen und die Abgabe der eigenen Steuererklärung ist jedoch während eines Kurses aus Gründen des Datenschutzes nicht möglich. Die Veranstaltung ist in erster Linie für Jugendliche mit Wohnsitz Aesch und Jahrgang 1992 bestimmt. Ältere Aescher Jugendliche können bei freier Platzzahl ebenfalls teilnehmen. Bei Bedarf wird ein zweiter Kurs durchgeführt. Die Kursunterlagen stellen wir am Anlass zur Verfügung. Die Kursteilnahme und das Kursmaterial sind gratis. Vorteilhaft ist, wenn Sie sich mit der Steuererklärung rechtzeitig befassen und bereits mit Ihren Fragen zum Kurs kommen. Der Kurs findet am Donnerstag, 3. März 2011, von 18.30 bis 20.30 Uhr im Alice-Meyer-Saal an der Hauptstrasse 29 in Aesch (Gemeindeverwaltung/Bauabteilung, 1. Stock) statt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen sind bis zum 28. Februar 2011 telefonisch oder per E-Mail einzureichen an: Gemeindeverwaltung, Finanzabteilung/Ressort Steuern, Hauptstrasse 25, 4147 Aesch, Telefon 061 756 77 30, E-Mail steuern@ aesch.bl.ch Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 15. Februar 2011 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 15. Februar 2011, haben Sie wiederum Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt, Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen hingegen müssen wir einen Unkostenbeitrag verrechnen, weil dabei der Werkhof einen rechten Mehraufwand betreiben muss. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das zu häckselnde Material ist in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft (nicht hinter dem Haus) zu deponieren. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag,

14. Februar 2011, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56, oder per Internet: www.aesch.bl.ch  Online-Schalter  Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Ein grosses Kultur-Geschenk In diesem Jahr kommen die Aescher Kulturgeniesser im Schloss-Chäller in den Genuss eines exklusiven Angebots. Bea Asper

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0248/2011 Parzelle(n) Nr.: 302 – Projekt: Aufstockung/Umbau Gemeindehof, Ettingerstrasse 11, Aesch – GesuchstellerIn: Einwohnergemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0239/2011 Parzelle(n) Nr.: 699 – Projekt: Anbau Windfang und Bad, Weiherweg 2, Aesch – GesuchstellerIn: Honegger André, Weiherweg 2, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Jacques Krapf Architekt, Klusstrasse 7, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0240/2011 Parzelle(n) Nr.: 1772 – Projekt: Sitzplatzerweiterung, Baselweg 22, Aesch – GesuchstellerIn: Faccioli A., Baselweg 22 , 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0241/2011 Parzelle(n) Nr.: 849 – Projekt: Autounterstand, Hauptstrasse 62a, Aesch – GesuchstellerIn: Bobst-Saner Sonja, Hauptstrasse 62a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0245/2011 Parzelle(n) Nr.: 1012, 841 – Projekt: Umbau und Sanierung Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstrasse 66, Aesch – GesuchstellerIn: Gafner Karlen Pascale, Steinackerring 7, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0032/2008 Parzelle(n) Nr.: 894 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Jurastrasse 10, Aesch. Neuauflage: Projektänderungen und Coiffeursalon – GesuchstellerIn: Markus Riesch, v. d. M. Riesch AG, Tschöpperlistrasse 8a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: M. Riesch AG, Tschöpperlistrasse 8a, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0253/2011 Parzelle(n) Nr.: 458, 457 – Projekt: Umbau und Sanierung Bank und Wohngeschosse, Hauptstrasse 109, Aesch – GesuchstellerIn: Basellandschaftliche Kantonalbank Liegenschaften/Bauten, Rheinstrasse 7, 4410 Liestal – ProjektverfasserIn: Proplaning AG, Türkheimerstrasse 6, 4009 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 21.2.2011 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.

Goldene Hochzeit Am 7. Februar 2011 durfte das Ehepaar Viktor und Erika Schaub-Borer, wohnhaft Ziegelbüntenweg 4 in Aesch, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Aus dem Seniorenrat 53. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet Dienstag, 15. Februar 2011, 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie dieses Mal zu einem eher emotionalen und nicht ganz so ernsthaften Thema einladen zu dürfen: Humor im Alter ist ein richtiges Lebens-Elixier Jeder Mensch hat Humor. Vielleicht ist er bei einigen etwas versteckt, aber man kann ihn (Fortsetzung auf Seite 17)

W

ir geben unser Bestes.» Doris Lorenz, Marco Labhart und Stefan Huber haben sich auf die Fahne geschrieben, im Aescher Schloss-Chäller Kultur vom Feinsten zu bieten. Lachende Gesichter, Lob und Zuspruch gaben ihnen in den letzten fünf Jahren recht. Für das JubiläumsJahr trumpfen sie nun mit einem exklusiven Angebot auf: Sie offerieren den Aeschern das abwechslungsreiche Kulturprogramm zum Nulltarif. «Wir möchten danken für das Interesse und zugleich motivieren, dem Schloss-Chäller auch in Zukunft die Stange zu halten», erklärt Doris Lorenz. Möglich ist das grosszügige Angebot dank Subventionen der Gemeinde und der Unterstützung der gesamten Kulturkommission. Die ehrenamtlichen Helfer sorgen dafür, dass das Kulturleben von Aesch bereichert wird, dass man im Ort in den Genuss herzerfreuender Theaterszenen und mit den Dorfbewohnern bei einem Glas Wein ins Gespräch kommt. Auch Fasnächtler, z. B. «D’ Sytestächer», tragen zur Erfolgsgeschichte bei. Die Cliquenmitglieder hatten vor sechs Jahren bei der Renovation der Räume selbst Hand angelegt und sind an den Veranstaltungen jeweils für das leibliche Wohl der Gäste besorgt. Für den «Zwieback»-Abend zum Auftakt der Saison waren aufgrund des zu erwartenden Ansturms Eintritt und Vorverkauf lanciert worden, doch für die nächsten Veranstaltungen wird kein Eintritt verlangt werden. «Es gibt keinen Vorverkauf, keine Reservationen», verdeutlicht Doris Lorenz. Allerdings hofft man auf die eine oder andere Spende, auf einen «freiwilligen Austritt», wie es Lorenz formuliert. Ihr Engagement ist ungebrochen, wie der Blick auf den Veranstaltungskalender zeigt. Ihr und ihren Kollegen gelingt es, hochkarätige Künstler nach Aesch zu holen, Anlässe der Spitzenklasse auf die Beine zu stellen.

Kein bisschen müde: Die Kulturkommission hat ein spannendes Programm vorbereitet.

Nach dem Komiker-Duo «Zwieback» und den aberwitzigen Episoden von «Bänz Friedli» geht es am 13. Februar um 16 Uhr weiter mit einem Genuss für Gross und Klein dank dem unterhaltsamen Erzähltheater «Frou Loosli» von Andreas Schertenleib. Am 25. Februar, 20 Uhr, werden musikalische Akzente gesetzt mit Musique Simili. Drei Musiker spielen die rebellische Version des Französischen. Okzitanisch war die glühende Kultursprache, mit der an den mittelalterlichen Höfen gedichtet und gesungen wurde. Am 27. März, 11 Uhr,

ZVG

stehen die spannenden Erzählungen von Thomas Brunnschweiler auf dem Programm. Es folgen besinnliche Stunden mit einem Harfenkonzert des Trios Corda, das unter die Haut geht. Es findet statt am 3. April, 11 Uhr. Fulminant geht es weiter am 15. April, 20 Uhr, mit den grossartigen Künstlerinnen Nina Dimitri und Silvana Gargiulo mit ihrem Concerto Rumoristico. Und am 13. Mai wird der national bestens bekannte Kabarettist Michael Elsner die Aescher begeistern mit seinem «copy & paste» – ohne Eintrittsgebühr.

BÜRGERGEMEINDE

Bericht aus dem Bürgerrat Am Weihnachtsbaumverkauf von Mitte Dezember wurden über 400 Weihnachtsbäume gratis an Aescher Bürgerinnen und Bürger abgegeben. An der Holzgant vom 22. Januar 2011 wurden alle bereitgestellten Holzstere verkauft. Teilweise fiel der Erlös dank vielenGebote sogar deutlich höher aus als erwartet. Unser Forstbetrieb hat kürzlich den Erlengrabenweiher und dessen unmittelbare Umgebung instand gestellt, dies auch dank der grosszügigen Unterstützung durch die Einwohnergemeinde. In den letzten beiden Wochen war der Forstbetrieb

des Forstreviers Angenstein im Auftrag des Kantons in der Reviergemeinde Grellingen mit einem Sicherheitsholzschlag oberhalb der Kantonsstrasse beschäftigt. Vom 8. bis 11. September wird der Försterverband in Aesch die kantonalen Waldtage durchführen. Das Forstrevier Angenstein hat gemeinsam die Kosten für einen Kohlemeiler übernommen, der an diesen Waldtagen in Betrieb sein wird. Dies ist nur eine von vielen interessanten Attraktionen. Im Moment sind die Architekten daran, den Quartierplan «Am Hübe-

li» auszuarbeiten, damit dieser noch in diesem Jahr an einer Gemeindeversammlung vorgelegt werden kann. Im vergangenen Jahr hat die Bürgergemeinde Spenden und Beiträge an kulturelle Veranstaltungen von rund 125 000 Franken ausbezahlt. Nebst einigen kleineren Beiträgen z. B. an Street Soccer Cup, Alterszentrum, Robiverein und Mittagsclub waren dies 10 000 Franken an die Korporation Unterschächen sowie 90 000 Franken an die Umbauarbeiten im Schwimmbad Aesch. Bürgerrat Aesch

AESCHER KULTURNACHT

Countdown: Noch 141 Tage … Seit Mitte letzten Jahres arbeitet eine Arbeitsgruppe des Vereins Attraktives Aesch an der Vorbereitung der nächsten Kulturnacht. Eine grosse Anzahl Kulturschaffende zeigen Kultur in allen Facetten. Der Abend baut Brücken und erlaubt spannende Begegnungen. Der Anlass soll für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv sein. Definitive Zusagen haben wir von 35 Vereinen, Gruppen oder Einzelpersonen mit verschiedenen Attraktionen. Da sind z. B. Lesungen, eine Kunstausstellung in der Bürgerschüre, musikalische Darbietungen verschiedenster Richtungen, Tanz, Theater, Spiele, Modeschauen, Work-

shops, eine Lightshow und ein kulinarisch vielfältiges Angebot. Die Gemeinde, Kirche und die Bürgergemeinde stellen die Lokalitäten kostenlos zur Verfügung. Die Events werden auf zwei Bühnen verteilt, eine steht auf dem Schlossplatz und die zweite auf der Hauptstrasse. Diese wird für die Dauer der Kulturnacht von der Bahnhofstrasse bis zum Schloss gesperrt. Des Weiteren sind Attraktionen in der Bürgerschüre, im Heimatmuseum, im Schloss-Chäller, im Chesselisaal und in der katholischen Kirche geplant. Der Anlass findet am Freitag, 1. Juli, statt. Die Kulturnacht beginnt mit einem

Live-Event um 18 Uhr auf dem Schlossplatz. Weitere Details erfahren Sie rechtzeitig in dieser Zeitung, auf Plakaten und auf unserer Homepage www.attraktivesaesch.ch. Werner Häring


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15) wecken und trainieren! Was ist überhaupt Humor und was nicht? Ironie, Satire, Witz, Sarkasmus, schwarzer Humor, und noch mehr? Gehört das alles auch dazu? Lachen wirkt sich sehr positiv auf den Körper und die Seele aus, auch die Ärzte sind sich da einig. Ueli Lerch aus Therwil kennen sicher einige noch als Zauberer Maggic Thomy. Er wird uns den Humor öffnen und näher bringen, bis wir alle überzeugt sind: Humor im Alter ist ein richtiges Lebens-Elixier! Wir hoffen, auch für diesen Vortrag Ihr Interesse geweckt zu haben, und freuen uns auf

Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Senioren und Seniorinnen und Interessierten offen und ist kostenlos. Die Konsumation bezahlen Sie jedoch selbst. Korrektur zum Jahresprogramm 2011: Der Tagesausflug ins Tropenhaus in Frutigen muss wegen Überbelegung des Tropenhauses von Dienstag, 17. Mai, auf Mittwoch, 18. Mai 2011, verschoben werden. Weitere Details folgen später. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger und Marlyse Streule

LESERBRIEF

Propaganda mit Unwahrheiten Mit Erstaunen lese ich den Leserbrief der Landrätin Christa Oestreicher im Zusammenhang mit der Theaterabstimmung. Wie kann man behaupten, dass diese Abstimmung mit Steuermillionen finanziert wird? Gottseidank gibt es auch in der FDP Leute, die nicht mit solchen Unwahrheiten Abstimmungspropaganda betreiben. Wie kommt man zu einem Vergleich mit der Familie, die sich einen Theaterbesuch nicht leisten kann? Bis jetzt hat es von den Gegnern immer geheissen, die Eintrittsbillette seien zu billig. Was ist nun richtig?! Wenn man dem Theater die versprochenen Mittel nicht gibt,

kann es auch sein, dass eine Familie plötzlich gar kein Einkommen mehr hat. Die Umfahrung Liestal wird um 140 Millionen mehr kosten, wie viele noch dazu kommen, weiss man noch nicht, sicher ist nur, dass diese Mehrkosten bis zur Fertigstellung auch wieder nicht reichen werden. Diese Beträge muss der Stimmbürger einfach zur Kenntnis nehmen. Tatsache ist doch, dass die Regierung und damit auch der Landrat die Finanzen nicht im Griff haben, und nun will man vor diesem Hintergrund das vor Jahren versprochene Geld dem Theater verweigern. Franz Vogel-Meier

GESCHÄFTSWELT

PARTEIEN

Haarausfall? Priorin hilft!

CVP: Freude über Mepha-Entscheid

Priorin N wirkt Haarausfall verschiedenster Ursachen entgegen. Wichtig ist es, bereits bei ersten Anzeichen von übermässigem Haarverlust mit der Einnahme von Priorin N zu beginnen und das Medikament über drei bis sechs Monate kurmässig anzuwenden. Es lohnt sich: Denn Priorin N lindert den übermässigen Haarausfall. Das Haar zeigt sich wieder voller und kräftiger. Dank der regelmässigen Einnahme von Priorin N sind auch die Fingernägel stabiler und widerstandsfähiger. Gesundes, gestärktes Haar wirkt sich positiv auf das Selbstvertrauen aus. Frau/Mann kann sich wieder an einer schönen Haarpracht erfreuen. Was gibt es Schöneres, als wenn der Blick in den Spiegel einen froh und zufrieden stimmt. Vom 10. bis 26. Februar erhalten Sie 20% Rabatt auf einer Packung Priorin zu 270 Kapseln. Drogerie Heiniger Telefon 061 753 13 48

Die CVP Aesch-Pfeffingen ist hocherfreut über den Entscheid der CephalonGruppe, den Mepha-Standort in Aesch auszubauen und so neue Arbeitsstellen zu schaffen. Die CVP Aesch-Pfeffingen erhofft sich mit diesem Bekenntnis zum Standort Aesch eine Signalwirkung für weitere Unternehmen, sich in Aesch anzusiedeln und so den Wirtschaftsstandort Aesch zu stärken. Für eine prosperierende Gemeinde wie Aesch ist die Ansiedlung von Unternehmungen wie z. B. der Mepha sehr

wichtig. Gleichzeitig erwartet die CVP von den zuständigen Aescher Gemeindebehörden, dass Unternehmen, die sich für den Standort Aesch interessieren, attraktive und wirtschaftsfreundliche Konditionen unterbreitet werden. Dazu gehört ein aktives Standortmarketing der Gemeindebehörden, um den Unternehmen die Vorzüge eines Firmensitzes in Aesch aufzuzeigen. Von solchen Aktionen ist bis jetzt leider noch wenig zu spüren. Stephan Gloor, Präsident

LANDRATSWAHLEN 2011

Die CVP ergreift die Initiative Weshalb lassen viele Menschen Verpackungen, Getränkedosen, Zigarettenstummel, PET-Flaschen, Kaugummis oder GratisZeitungen achtlos auf den Boden falSabrina Mohn len? Es handelt (CVP) sich dabei nicht um die klassische illegale Entsorgung von Abfällen, sondern um die weitverbreitete Unsitte, Abfälle einfach wegzuwerfen oder liegen zu lassen. «Irgendjemand» wird sich der Sache dann schon annehmen. Dies denken leider viele. Dieses Verhalten ist ein Ärgernis für die Öffentlichkeit und alle ordentlichen

Leute und zudem auch noch teuer: Eine im Januar veröffentlichte Studie zeigt auf: die öffentliche Hand zahlt in der Schweiz jährlich 200 Millionen Franken für saubere Strassen und Plätze! Der CVP Basel-Landschaft «stinkt» diese Situation – wir ergreifen die Initiative! Wir setzen uns dafür ein, dass saubere Strassen und Plätze auch weiterhin das Aushängeschild der sprichwörtlichen Schweizer Reinlichkeit bleiben! Möchten Sie mehr wissen dazu? Dann besuchen Sie uns doch an unserem Stand: Am Samstag, 19. Februar, sind wir am Früschmärt in Aesch und am 26. Februar in Reinach anzutreffen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 5 freuen sich auf das Gespräch mit Ihnen. Sabrina Mohn, Präsidentin CVP BL, Landrätin

LANDRATSWAHLEN 2011

Gesetze und deren Umsetzung Diesmal traf es einen bekannten Politiker. Am 21. Januar wird Nationalrat Hans Fehr auf dem Weg ins Zürcher Albisgüetli von linken Gewalttätern mit Fäusten und StieStefan J. Meyer feln auf brutalste (SVP) Weise niedergeschlagen und verletzt. Letztlich stellt diese hemmungslose Gewaltbereitschaft allein jedoch kein neues Phänomen dar. Unzählige Male berichteten die Medien schon über Vorfälle unfassbarer Brutalität. Menschen werden nicht nur grundlos angegriffen und ausgeraubt, noch am Boden liegend schlagen kriminelle Gruppen auf die wehrlosen Opfer bis zu deren Bewusstlosigkeit ein. Was dabei Angst macht, ist nicht nur die Skrupellosigkeit, mit der diese Taten erfolgen, es ist vielmehr die-

ser blinde Hass, der Personen dazu verleitet, solche Dinge zu tun. Völlig inakzeptable Dinge, denen in einem demokratischen Land wie der Schweiz auf der rechtlichen Ebene mit aller Härte zu begegnen ist. Doch genau hier ist der Punkt. In unserem Rechtsstaat gibt es prinzipiell genügend gesetzliche Grundlagen, diese Gewaltexzesse zu bekämpfen und Täter dafür zu bestrafen. Meist aber ist deren Umsetzung mangelhaft. Mit der politisch linken Verharmlosungstaktik oder mit völlig pietätlosen Täter-Opfer-Diskussionen geht man Problemen aus dem Weg oder diese werden schlicht bagatellisiert. Ob linksextreme, rechtsextreme oder anders motivierte Gewalt, Gesetze sind dazu da, um gebraucht zu werden. Keiner dieser Kriminellen hat es verdient, von Staatsanwälten und Richtern mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Stefan J. Meyer, Landratskandidat SVP, Liste 3

LANDRATSWAHLEN 2011

Bildung – Motor für Wohlstand Die Region boomt, der Wirtschaft geht es glänzend, und doch beschränkt sich das Baselbiet auf das Verwalten des Erreichten und erstarrt in den etablierten Michael Vollgraff Strukturen. Die (Grüne) Quittung ist der Verlust von hart erarbeiteten Vorteilen bezüglich Umweltschutz, Lebensqualität und Wirtschaft. Jetzt ist die Zeit für

mutige Schritte und Investitionen in die Zukunft. Das Baselbiet kann eine Spitzenstellung bezüglich Umwelt- und Energiepolitik erreichen und damit Signale weit über die Region hinaus senden. Davon profitieren Menschen und Wirtschaft gleichermassen. Wir von den Grünen werden alle unsere Kompetenz dafür einsetzen. Wir tun dies im Bewusstsein, dass Lösungen breit abgestützt sein müssen, und mit der Bereitschaft, mit anderen politischen Kräften zusammenzuarbeiten. Dr. Michael Vollgraff, Landratskandidat Grüne BL

LANDRATSWAHLEN 2011

Liste 2 – gut für uns alle! Gesundheitswesen – Bildung – Umwelt – Energie – Verkehr – und gesunde Finanzen. Dies sind die zentralen Themen der nächsten Jahre! Um die kommenden Probleme ernsthaft angehen zu können, braucht es verantwortungsbewusste Personen. Hier sind persönliche Integrität, der Einsatz und das Kennen der Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Gewerbe, Sozialpartnern und Gemeinwesen gefragt. Dies alles kann unsere Landrätin Christine Koch vorweisen und dies macht sie zu einer Persönlichkeit, die klar wieder in den Landrat gehört! Aber Liestal braucht noch viel mehr Leute mit klarem Verstand, politischem Durchsetzungsvermögen und hoher sozialer Kompetenz. Persönlichkeiten, welche nicht nur reden, sondern wirklich auch was tun! Monika Schober als engagierte Verkehrsexpertin, Rolf Coray als brillanter Rhetoriker und mit grossem Fachwissen im Bildungsbereich, und Fabian Odermatt, als Stimme der Jugend! Sie alle gehören auf unseren Wahlzettel! Dr. Paul Svoboda, Gemeinderat und alt Landrat SP

LANDRATSWAHLEN 2011

Keine Sparübungen bei der Bildung Der Kanton hat unter der Führung der bürgerlichen Regierung doppelt über seine Verhältnisse gelebt. Einerseits wurden beispielsweise im Strassenbau Luxusprojekte in Christoph Layer Millionenhöhe (SP) wie die unnötige Sanierung des Kreisels bei der MFK in Münchenstein realisiert. Andererseits wurden drei Steuerreduktionen dem Volk vorgelegt mit der Begründung: Wir können uns das dank gesunden Finanzen leisten. Wir konnten uns diese nicht leisten. Nach gewonnener Schlacht hiess es plötzlich, dass am Himmel dunkle Wolken aufziehen und gespart werden

muss, schliesslich kostet die Goldstrasse zwischen Pratteln und Liestal eine Kleinigkeit von 150 Millionen mehr und Zwingen braucht auch dringend eine Umfahrung. Wo soll nun gespart werden? Zuerst beim Personal, da hat man den Teuerungsausgleich gestrichen. Dann gibt es ein Sparpaket, über das will man erst nach den Wahlen sprechen, Eckpunkte hat man gegeben: Die Bildung muss in Franken am meisten bluten. Als Landrat möchte ich mich für gesunde Finanzen einsetzen. Wichtig ist, dass man stabile Steuersätze hat, damit Private und Unternehmen budgetieren können. Steuern für Reiche zu senken, um danach Gebühren für alle einzuführen, ist Blödsinn und muss bekämpft werden. Bei der Bildung zu sparen ist kurzsichtig und für unseren Wirtschaftsstandort gefährlich. Christoph Layer, Landratskandidat SP


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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Neuregelung Wahl der Sekundarschulräte für die neue Amtsperiode 2012–2016 Die Bildungs-, Sport- und Kulturdirektion des Kantons Basel-Landschaft (BKSD) erwägt, im Hinblick auf die nächste Amtsperiode den Wahlmodus der Sekundarschulräte zu ändern. In einem Schreiben vom 5. Januar 2011 informierte die BKSD über diverse Modelle für die Neuregelung. Gemäss der derzeitigen Fassung des Gemeindegesetzes legen die Gemeinden in den jeweiligen Gemeindeordnungen das Wahlorgan für die Mitglieder des Schulrates der Sekundarschulen fest. In der Gemeinde Pfeffingen wird der Vertreter des Sekundarschulrates Aesch-Pfeffingen-Duggingen an der Urne gewählt. Die BKSD schlägt vor, die Schulräte der Sekundarstufe I (Sekundarschule) nach dem gleichen Verfahren wie die Schulräte der Sekundarstufe II (Gymnasium) zu wählen. Konkret würde dies bedeuten, dass die Sekundarschulräte neu durch den Regierungsrat gewählt würden. Bei einer Wahl durch den Regierungsrat käme unter Umständen der freiwillige Parteienproporz zur Anwendung. Der Gemeinderat hat die vorgeschlagene Änderung diskutiert und lehnt eine Neuregelung des Wahlmodus grundsätzlich ab. Er ist der Meinung, dass für die Sekundarstufe I weiterhin Vertreterinnen und Vertreter in den Sekundarschulrat gewählt werden sollen, die einen direkten Bezug zur Schulstandortgemeinde besitzen und die Interessen der Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler vertreten. Die Wahlberechtigten der einzelnen Gemeinden können somit weiterhin direkt auf ihre Sekundarschulratvertreter Einfluss nehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des baselbieter bike challenge 2011, mit ca. 750 Personen, vom Samstag, 27. August 2011, gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in allen Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft mit Auflagen erteilt. Amt für Wald beider Basel

Baupublikation Baugesuch Nr. 1336/2010 Gesuchsteller: Schibig-Minder Elisabeth, Hauptstrasse 64, 4148 Pfeffingen – Projekt: Sanierung Schopf, Neuauflage: Projektänderung, Parz. 86, Hauptstrasse 64, Pfeffingen – Projektverfasser: Zu den Häusern Architekturbüro, Aeschstrasse 36, 4202 Duggingen Auflagefrist: 21. Februar 2011

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie a. nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag–Freitag, 10.00–11.30 Uhr und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

53. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 15. Februar 2011, 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie dieses Mal zu einem eher emotionalen und nicht ganz so ernsthaften Thema einladen zu dürfen: Humor im Alter ist ein richtiges Lebens-Elixier Jeder Mensch hat Humor. Vielleicht ist er bei einigen etwas versteckt, aber man kann ihn wecken und trainieren! Was ist überhaupt Humor und was nicht? Ironie, Satire, Witz, Sarkasmus, schwarzer Humor, und noch mehr? Gehört das alles auch dazu? Lachen wirkt sich sehr positiv auf den Körper und die Seele aus, auch die Ärzte sind sich da einig. Ueli Lerch aus Therwil kennen sicher einige noch als Zauberer Maggic Thomy. Er wird uns den Humor öffnen und näherbringen, bis wir alle überzeugt sind: Humor im Alter ist ein richtiges Lebens-Elixier! Wir hoffen, auch für diesen Vortrag Ihr Interesse geweckt zu haben, und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Senioren/-innen und Interessierten offen und ist kostenlos. Die Konsumation bezahlen Sie jedoch selbst. Korrektur zum Jahresprogramm 2011: Der Tagesausflug ins Tropenhaus in Frutigen muss wegen Überbelegung des Tropenhauses von Dienstag, 17. Mai, auf Mittwoch, 18. Mai 2011, verschoben werden. Weitere Details folgen später. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger und Marlyse Streule

KANT. ABSTIMMUNG

Männerchor Aesch – Konzert in den Werkhallen der Stöcklin Küchenmöbelfabrik AG am Weidenring in Aesch

Gehts wirklich nur ums Stadttheater?

Samstag, 12. Februar 2011, 19.30 Uhr

«Manne singe – Fraue loose» Ein bunter Strauss von Liedern aus verschiedenen Epochen – teilweise mit Instrumentalbegleitung – über die Liebe, die Eifersucht, die Glückseligkeit. Dauer ca. 1¼ Stunden. Anschliessend sind die Konzertbesucher zum Aperitif eingeladen. Eintrittspreis Fr. 25.–. Vorverkauf am 22. Januar 2011 am Aescher Früschmärt oder ab sofort bei den Chormitgliedern. Anreise mit Bus Nr. 65 bis Haltestelle Schwimmbad, von dort zu Fuss ca. 5 Minuten oder per Auto via Dornacherstrasse–Weidenstrasse; Parkplätze vorhanden. (siehe Eingesandt)

MÄNNERCHOR

«Manne singe – Fraue loose» Natürlich heissen wir auch die Männer herzlich willkommen zu unserem Konzert. Mehr noch! Wir brauchen die Männer als moralische Stütze bei unserem gewagten Schritt auf das Glatteis: Wir besingen das ewige Spannungsfeld Frauen/Männer mit Liedern aus verschiedenen Epochen, von der Romantik bis zum Schlager. Im Anschluss an das Konzert (Dauer ca. 1¼ Stunden) sind alle Gäste zum Aperitif eingeladen. Da wirds doch einiges zu bereden geben über die Frauenund die Männerwelt! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Eintrittskarten bei Christian Helfenstein (Telefon 061 751 53 93) oder an der Abendkasse. Männerchor Aesch, Christian Helfenstein, Präsident

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Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Häckseldienst – Metall

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Aufgrund der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Ägypten sind letzte Woche die Rohöl-Notierungen der Leitsorte auf über 100$ pro Fass geklettert. Da sich die Lage etwas entspannt hat, ist auch der Rohölpreis leicht zurückgegangen und eröffnete heute Morgen wieder unter dieser magischen Marke. Tendenz aktuell ausgeglichen. Die regionalen Preise sind in den letzten Tagen ebenfalls gestiegen und liegen aktuell 2 Franken je 100 Liter über dem Niveau der Vorwoche. Wir können also nur hoffen, dass sich die Situation weiter beruhigt und die Preise wieder sinken.

findet statt am: Dienstag, 15. Februar 2011 Mittwoch, 23. Februar 2011 Mittwoch, 23. Februar 2011 Mittwoch, 2. März 2011 Montag, 7. März 2011 Mittwoch, 23. März 2011

Richtpreise vom 8. Februar 2011

menden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

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Bestellmenge in Litern 1500–2200 2200–3000 3000–6000 6000–10 000

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Waffeninitiative ist der falsche Weg Die von Befürwortern und Gegnern ins Feld geführten Argumente sind zum Teil unvollständig, irreführend und vor allem nicht zu Ende gedacht. Ich stehe als altgedienter Armeeangehöriger zur Armee, bin aber der Meinung, dass zur laufenden Neuausrichtung des heutigen Milizsystemes nicht mehr relevante Zöpfe abgeschnitten werden sollten. Dazu gehört unter anderem das Obligatorische. Das kann in regulären WKs geschossen werden. Zeit dafür bestand und besteht genügend. Zudem weist das heutige Kampfbild keine komfortablen 300-Meter-Stände auf. Durch die Eliminierung dieses «Schönwetterschiessens» und wegen des nicht mehr benötigten Sturmgewehrs zu Hause (ohne Munition) zum Einrücken auf die (aufgehobenen) Mobilmachungsplätze macht es Sinn, die Waffen nach erfüllter Dienstpflicht im Zeughaus abzugeben. Ausgenommen wären natürlich diejenigen Bürger, die ihre persönliche Waffe auch ausserdienstlich am Feldschiessen oder in einem Schützenverein einsetzen. Heute wird auch jeder Waffenempfänger in der Armee betreffend seiner Verantwortung, eine Schusswaffe zu tragen, überprüft. Die in England und Australien eingeführten Waffenregister haben dazu geführt, dass eine unkontrollierte Zahl an Waffen in den Schwarzhandel abgetaucht sind und die Verbrechen unter

Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: David Tschannen, Tel. 061 751 10 93, www.birspfupfer.ch, E-Mail: david.tschannen@birspfupfer.ch, Proben jew. Montag 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stam-

Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorver-

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Einsatz von nicht registrierten Waffen zugenommen haben. Wer in der Familie durch Angehörige mit einer Waffe bedroht wird, kann sich bei entsprechenden Stellen jederzeit melden. Diese Waffen werden durch die Polizei sofort eingezogen. Die zur Abstimmung kommende Initiative kann das anvisierte Ziel einer Erhöhung der Sicherheit und Eindämmung der Kriminalität nicht erreichen. Deshalb ein klares Nein. Hans-Beat Henke, Pfeffingen

Einmaliges Erzähltheater

«Frou Loosli» Eine Geschichte, erzählt und gespielt von Andreas Schertenleib mit Musik Nächsten Sonntag, 13. Februar 2011, um 16.00 Uhr Für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene Freier Eintritt mit Austrittskollekte

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch Samstag, 12. Februar 18.00 Vorabendgottesdienst mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 13. Februar 9.00 Sonntagsgottesdienst 11.00 Sonntagsgottesdienst Dienstag, 15. Februar 19.00 Hl. Messfeier Mittwoch, 16. Februar 9.15 Hl. Messfeier Donnerstag, 17. Februar 10.15 Hl. Messfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Schülergottesdienst Freitag, 18. Februar 18.15 Andacht im Alterszentrum

Ev.-ref. Gottesdienste in Aesch/ Pfeffingen Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Ök. Institut Bossey Donnerstag, 17. Februar 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 12.–18. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Besuchen Sie ab 1. März 2011 unsere Homepage: www.erkap.ch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 12. Februar 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 13. Februar 10.30 Wortgottesdienste mit Kommunionfeier Freitag, 18. Februar Kein Gottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag, 11. Februar 19.00 Jugendgruppe Sonntag, 13. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Pfr. Reinhard Möller über «Das Lob unverzichtbarer und einzigartiger Liebe» (1. Kor. 13). Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 16. Februar 20.00 Bibelabend

Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

orinnen: MZH Löhrenacker Mi 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH 17.00–18.30: 6–11-Jährige, 18.30–20.00: 12-Jährige und ältere. Präsidentin: Barbara Hauser, Tel. 061 751 54 47.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38.

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

re Ziele zu verfolgen. Wir haben aber die Möglichkeit, demokratisch unsere Stimme für oder gegen Subventionen einzulegen. Ein Blick auf die Kantonsfinanzen ist sicherlich nicht abwegig. Das ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt, durch CVP-Exponenten/-innen getragen, eine Simulation Kanton Basel im Landrat durchging, treibt den Spaltkeil in unseren Kanton und ist bewusst auch einkalkuliert. Unser Bezirk Arlesheim trägt durch seine Stärke grosse Verantwortung für die Zukunft unseres Kantons, dies bedeutet Toleranz und Verständnis für die Anliegen der Minderheiten im oberen Teil des Kantons, auch unterschiedliche Mentalität darf durch Politik nicht abgestraft, ignoriert oder sogar lächerlich gemacht werden. Fürs Baselbiet! Martin Karrer, Landratskandidat SVP, Liste 3

EIDG. ABSTIMMUNG

Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews.

Entsorgungskalender

Das Basler Stadttheater wird durch den Kanton Baselland in seiner Existenz bedroht, der Bezirk Arlesheim soll sich dem Stadtkanton anschliessen, den Gemeinden im Martin Karrer Oberen Baselbiet (SVP) soll der Geldhahn zugedreht werde und selbst das Baselbieterlied wird lächerlich gemacht. Es muss wirklich ganz schlecht stehen um die Befindlichkeiten in dieser Ecke der Nordwestschweiz. Statt sich auf die Fakten zu konzentrieren, wird von gewissen Leuten alles infrage gestellt, um das eigene Profilierungssüppchen zu kochen und um unter dem Deckmantel «Stadttheater» ganz ande-

Turnerinnenriege Aesch. Damen, Frauen, Seni-


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

Drehscheibe Aesch-Pfeffingen

Hilfe, die Drehscheibe sucht dringend Helferinnen und Helfer Die Drehscheibe Aesch/Pfeffingen, Vermittlungsstelle f체r Hilfesuchende und Hilfeanbieter, sucht dringend Helfer und Helferinnen f체r leichte Hausund Gartenarbeit. Sind Sie sozial engagiert und bereit, Ihre Dienste gegen ein kleines Entgelt anzubieten, rufen Sie uns an. Junge und 채ltere Helfer/innen, wohnhaft auch ausserhalb Aesch oder Pfeffingen, sind bei uns willkommen. Vermittlungsstelle Drehscheibe Aesch/Pfeffingen Telefon 079 753 57 16

Brauchen Sie einen sauberen

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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

Amtliche Publikationen

In die Herzen gespielt

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuch Nr. 0217-2011 Gesuchsteller: De Feo-Magoy Salvatore und Evpraxia, Hauptstrasse 31, 4142 Münchenstein – Projekt: Renovation/Ersatz Vordach, Parzelle 1066, Hauptstrasse 31, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Stauffer Martin, Entenweidstrasse 25, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 21.02.2011

Häckseldienst Mittwoch, 16. Februar 2011 Regeln für die Bereitstellung • Das Material muss an der Strasse bzw. auf dem Trottoir bereitgestellt werden. Der Häckselplatz ist auf einer Länge von ca. 20 Metern von parkierten Fahrzeugen freizuhalten. Es wird keinerlei Material aus privatem Areal herausgetragen. • Äste und Zweige müssen geordnet bereitgelegt werden. Alle dicken Astenden auf eine Seite ausrichten, wenn möglich zur Strasse hin. • Kleinere Äste und Zweige müssen gebündelt werden (gebunden mit Hanf- oder Kokosschnur, keine Kunststoffschnur). • Es kann nur holziges Material gehäckselt werden (keine Wurzeln oder Fremdmaterialien). Wenn das Material nicht gemäss den vorstehenden Regeln bereitgelegt ist, wird es nicht gehäckselt. Einmal pro Jahr und Liegenschaft sind 15 Minuten Häckseldienst gratis. Für die 16. bis 22. Minute werden pauschal CHF 50.– in Rech-

nung gestellt, ab der 23. Minute kostet jede weitere Minute CHF 4.–. Weitere Details finden Sie im «Offiziellen Münchensteiner Kalender» Seiten 4 und 6. Eine Anmeldung für den Häckseldienst ist unbedingt notwendig. Anmeldeschluss: Montag, 14. Februar 2011, 16.00 Uhr, 061 416 11 50. Bitte beachten Sie, dass bei zahlreichen Anmeldungen der Häckseldienst am darauffolgenden Tag, d. h. am Donnerstag, weitergeführt wird. Die Bauverwaltung

Fasnacht 2011 Marschübungen von Fasnachtscliquen und Guggenmusiken vor der Fasnacht Für die Marschübungen in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht: Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor der «Basler Fasnacht» (ab 14. Februar 2011) gestattet. Dabei gelten folgende Zeiten: Montag bis Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr Auf Fussgänger und Velofahrer ist gebührend Rücksicht zu nehmen. Die Bewilligung erstreckt sich nur auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. In den Wohnquartieren des Gemeindebanns Münchenstein dürfen keine Marschübungen durchgeführt werden. Gemeindeverwaltung

Schön im Ton: Die Saxofonisten des rund 50-köpfigen Klangkörpers des Musikvereins Münchenstein.

Der Musikverein Münchenstein präsentierte sich am Konzert- und Unterhaltungsabend mit einer breiten Palette an Stilrichtungen spielfreudig und in guter Form. Ulrich Fluri

ÖKUM. ERWACHSENENBILDUNG

Spiritualität – zur Quelle gehen Am kommenden Mittwoch, 16. Februar, um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus erwarten wir Sie gerne zum dritten Abend unserer Veranstaltungsreihe zum Thema «Spiritualität» (der Besuch der vorangegangenen Abende ist nicht Voraussetzung). Diesmal setzen wir uns mit der reformierten Tradition auseinander anhand einer konkreten Laufbahn. Für Elisabeth Strübin wurde in den Ökumen. Erwachsenenbildung

SPIRITUALITÄT Immer wieder zur Quelle gehen. Reformierte Spiritualität Mittwoch, 16. Februar 2011 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Pfarrerin Elisabeth Strübin, Exerzitienleiterin

27 Jahren im Pfarramt in Gelterkinden die Frage nach Spiritualität in der reformierten Kirche immer drängender. Sie erzählt von ihrem persönlichen Weg: In einem Studienurlaub bei den Schwestern von Grandchamp am Neuenburgersee hatte sie die Gelegenheit, die gelebte ökumenische Spiritualität quasi «von innen» zu erleben. Der Pfarrberuf und die neu entdeckte Spiritualität führten sie schliesslich zum Kontakt mit ignatianischer Spiritualität und zur Ausbildung als Exerzitienleiterin und geistlichen Begleiterin, auch im Retraitenhaus Sonnenhof in Gelterkinden. Im Referat geht sie auf die Frage ein: Gibt es eine reformierte Spiritualität? Wo findet sie sich? Woraus schöpft sie? Wir laden Sie herzlich ein, Näheres zu erfahren! Für das Vorbereitungsteam, Peter Künzler

LANDRATSWAHLEN 2011

Lebensqualität an der Birs Am Anfang war die Vision: Mit «Hallo Biber!» wollte Pro Natura BL den Bibern die Rückkehr in ihre alte Heimat an der Birs ermöglichen. Wo wir heute entlang der erUrs Leugger freulich naturna(Frischluft/Grüne) hen Birs flanieren, wo ein Stück Lebensqualität für uns alle zurückgekehrt ist, präsentierte sich der Fluss vor wenigen Jahren in einem völlig anderen Kleid: kanalisiert, mit grossen Steinblöcken hart verbaut; an einen

Abstimmung 13. Februar 2011 ICT-Projekt: Nein Theaterkredit: Ja Schutz vor Waffengewalt: Ja www.gruenemuenchenstein.ch

Zugang zum Wasser war nicht zu denken. Möglich wurde diese Entwicklung durch eine Zusammenarbeit verschiedenster Partner: Standortgemeinden und Naturschutzvereine, Bürgergemeinde und Sportfischerverein, kantonale Behörden; alle boten Hand zur Verwirklichung der Vision einer lebendigeren Birs. Dieses Beispiel zeigt: Die Sicherung und Entwicklung unserer Freiräume im Birstal bedingt die Zusammenarbeit verschiedenster Partner und über Gemeindegrenzen hinweg. Jüngstes Beispiel: Das Projekt der Gemeinde Reinach für eine kommunale Abfallsammelstelle am Rande der ehemaligen Kläranlage, just im Naherholungsgebiet von regionaler Bedeutung und im Randbereich der revitalisierten Birs; wenige Meter von den Gemeindegrenzen zu Münchenstein und Arlesheim entfernt – ein Unding. Die Biber sind zurück. Das Engagement für das Leben in und an den Flüssen geht weiter – für uns alle! Informieren Sie sich auch unter www.hallobiber.ch und http:// frischluft4144.wordpress.com Urs Leugger-Eggimann, Landratskandidat Grüne BL, Präsident Frischluft Arlesheim

W

enn ein Musikverein sein Publikum knapp drei Stunden lang bei Laune halten will, dann muss er schon einiges zu bieten haben. Ein kurzer Blick aufs Programm des alljährlichen Unterhaltungsabends indes genügte, um vollauf überzeugt zu sein. Nebst einem musikalischen Streifzug durch die facettenreiche Notenliteratur der Blasmusik war für den zweiten Teil des Abends mit Patric Schäfler ein Stimmen-Imitator angesagt, der im gut besetzten Saal des Kuspo Bruckfeld regelrechte Lachsalven auslöste. Da wurden Promis wie alt Bun-

desrat Leuenberger oder Fussballtrainer Othmar Hitzfeld im O-Ton gestenreich durch den Kakao gezogen. Wer dem Aufruf im Einladungsgruss von Präsident Guido Imark folgte, nämlich für einmal die Hausschuhe auszuziehen, den Fernseher auszuschalten und die Anstrengungen der Münchensteiner Musikanten zu belohnen, lag also richtig. Dieser Samstagabend hat allen etwas geboten. Bei der Verlosung von zehn Superpreisen kamen zum Abschluss sogar noch die «Spielsüchtigen» zu ihrem Nervenkitzel. Vielversprechender Nachwuchs Dirigent Thomas Schild, zugleich Leiter der Musikschule Münchenstein, versteht es, aus der Not eine Tugend zu machen. Im Korps des Musikvereins sind nämlich längst nicht alle Register vollständig besetzt. Für den initiativen Musiklehrer demnach Ansporn, seine Jugendmusik für die Konzertauftritte mit den «Grossen» zu vereinen und so einen rund 50-köpfigen Klangkörper als vollständig ausgebautes Blasorchester zu präsentieren. Das Ergebnis dieser «Fusion» konnte sich hören lassen, da

hat sich vielversprechender Nachwuchs in die Herzen des Publikums gespielt. Das ausgewogene Zusammenspiel und die Harmonie untereinander kamen insbesondere im schmissigen Marsch «Washington Post» hervorragend zur Geltung. Bei diesem Klassiker aus der Feder von John Philipp Susa, dem berühmten Komponisten für patriotische Märsche, blieb im Publikum kein Fuss ruhig unter dem Tisch. Weitere Glanznummern folgten sodann im Minutentakt. So etwa Andrew Lloyd Webbers «Highlights from Cats» – ein Musical-Medley, in der sich der junge Trompeter René Blatter besonders in Szene setzen konnte. Der 19-jährige Gymnasiast meisterte die Soloparts zwar nicht immer ganz lupenrein, der Brillanz seines Auftritts tat das aber keinen Abbruch. Ob in der Ouvertüre «Four Winds» von Robert Sheldon mit den sanften Tönen der Holzinstrumente oder in der Filmmusik von «Indiana Jones» – dank der unmissverständlichen Zeichengebung des Dirigenten kam es bei den anspruchsvollen Taktwechseln praktisch zu keiner Entgleisung. Eine starke Leistung!

EIDG. ABSTIMMUNG

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Waffeninitiative

Theater und Politik

Unsere Grossväter und Väter zeigten uns Kindern jeweils mit Stolz ihre Armeewaffen. Dadurch wurde uns in einem gewissen Sinn der Umgang damit erklärt. So bekamen Susanne Studer wir einen Respekt (SD) vor diesen Utensilien und uns kam es nie in den Sinn, mit diesen zu hantieren. Mit der Einlagerung von Waffen würden hohe Kosten verursacht. Die Initiative gefährdet den Schiesssport, die Freiheit und die Eigenverantwortung. Der Bevölkerung wird immer mehr weggenommen. Kommt bald ein Messer, Hammer- oder Axtverbot? Sagen Sie Nein zur WaffenSusanne Studer, initiative! Landratskandidatin SD, Liste 9

Bei der Abstimmung am 13. Februar geht es für das Theater Basel um den Klassenerhalt: 1. oder 3. Klasse. Nur mit Annahme der Subventionsvorlage kann das TheaChristoph Frommter das hohe Niherz (Grüne) veau bei der Oper halten und auf die anderen Sparten übertragen. Politik ist also gegenwärtig eminent wichtig für das Theater – und wie sieht es umgekehrt aus? Gerade das Sprechtheater ermöglicht die Auseinandersetzung mit unseren Lebensumständen. Sich als Zuschauende – oder gar als Akteur auf der Bühne – in andere Rollen zu versetzen hilft sehr zum Verständnis der Akteure in diesen

FOTO: ULRICH FLURI

Rollen. Damit leistet das Theater einen grossen Beitrag an eine intakte politische Kultur: Denn Politik ist darauf angewiesen, dass die darin Agierenden bereit und imstande sind, nicht nur die eigene Rolle und die eigenen Anliegen zu verstehen, sondern ebenso jene der «politischen Gegner». Nur so können gute, tragfähige Lösungen gefunden werden. Gerade in der gegenwärtig heiklen finanziellen Situation des Kantons ist eine intakte politische Kultur besonders wichtig, um die richtigen Sparentscheide zu treffen. Eine vielfältige Theaterlandschaft ist also kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, und das Theater Basel spielt darin den nötigen Leuchtturm. Deshalb ja zum Subventionsbeitrag! Christoph Frommherz, Landrat Grüne

REF. UND KATH. KIRCHGEMEINDE

Ökumenischer Seniorennachmittag Die Kirchgemeinden Münchenstein laden gemeinsam ein zum Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus an der Lärchenstr. 3 auf Mittwoch, 16. 2, 14.30 Uhr. Das Seniorentheater Sissach präsentiert das Theaterstück: «Chönd Sie choche?» Für Abholdienste melden Sie sich bitte beim Sekretariat der katholischen Pfarrei (061 411 01 38) oder

der Reformierten Kirchgemeinde (061 Das Vorbereitungsteam 411 96 74).

Ökumen. Seniorennachmittag Seniorentheater Sissach spielt «Chönd Sie choche?» Mittwoch, 16. Februar 14.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

EIDG. ABSTIMMUNG

LANDRATSWAHLEN 2011

Ja zum Schutz vor Waffen

Vandalen legten Schneise durch den Schilderwald

Bereits 1993 befürworten 86,3 Prozent der Stimmbevölkerung und alle Kantone den neuen Verfassungsartikel gegen den Waffenmissbrauch. Die vorliegende InitiaDaniel Münger tive ist also nichts (SP) anderes als eine konsequente Fortsetzung des eingeschlagenen Wegs. Überflüssige Waffen, die im Estrich, Keller oder an sonstigen ungeeigneten Orten herumliegen, werden eingesammelt. Die Militärwaffe gehört in gesicherte Armeeräume. Wer

Waffen besitzen, tragen und gebrauchen will, muss sowohl den Bedarfs- als auch den Fähigkeitsnachweis erbringen. Die Waffen werden regis-triert, somit wird die Prävention und die Verfolgung von Verbrechen verbessert. Die Sicherheit, besonders von Frauen, wird erhöht, das Drohpotenzial gesenkt und Suizide können verhindert werden. So minimieren wir den Bestand von rund 2,3 Millionen Waffen in Schweizer Haushalten und das unerträgliche Sicherheitsrisiko für Frauen, Kinder und Männer. Übrigens: Nicht betroffen von der Initiative sind verantwortungsbewusste Schützen, Jäger und Sammler. Deshalb Ja zur Waffeninitiative! Daniel Münger, Landrat

LANDRATSWAHLEN 2011

Miriam Locher in den Landrat Bei den kantonalen Wahlen von Ende März kandidiert Miriam Locher auf der Liste 2 der SP für den Landrat. Ich kenne Miriam seit Jahren als engagierte und bodenständige Frau. Trotz ihres, für die Politik noch jungen Alters verfügt sie

bereits über einen beachtlichen Erfahrungsschatz. Seit fünf Jahren ist Miriam Locher Mitglied der Gemeindekommission von Münchenstein und sitzt zudem seit diesem Jahr in der Geschäftsprüfungskommission. Zudem präsidiert sie die lokale SP-Sektion mit Weitsicht und viel Geschick. Miriam Locher ist kein Mensch der lauten Töne. Im Gegenteil, sie arbeitet lieber im Hintergrund, dafür umso hartnäckiger und zielstrebiger. Ihr politischer Schwerpunkt ist die Bildungspolitik, diese bildet den Grundstein für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Als Kindergarten- und Unterstufenlehrperson weiss sie, wie wichtig ein gutes und vor allem funktionierendes Bildungssystem für die Zukunft unserer Kinder ist. Zudem ist für Miriam gelebte Toleranz in all ihren Formen ein wichtiger Wert, welcher das Zusammensein und Zusammenleben erst ermöglicht. Ich kann Ihnen daher Miriam Locher wärmstens zur Wahl empfehlen. Notieren Sie Miriam Locher auf Ihren Wahlzettel oder legen Sie gleich die Liste 2 der SP ein – und in den Regierungsrat Urs Wüthrich und Pia Fankhauser. Dieter Rehmann

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstr. 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse, Di od. Do 12.15–13.00, Maya Vesco u. Denise Rimmer, Tel. 061 711 37 31/079 338 37 21 ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-

REF. KIRCHGEMEINDE

Waldenser gestern und heute

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

sfe. Ein Einkaufswagen voll demolierter Wahlplakate vor der Haustür; Jürg Buser staunte nicht schlecht über die unerwartete Fracht auf seinem Grundstück. «Da waren Chaoten am Werk, die wohl beim Einkaufszentrum Gartenstadt randaliert haben und den Wagen dann hier zum Heiligholzkreisel geschoben haben», mutmasst der CVPPräsident. Tatsächlich scheint die Gartenstadt und deren Umfeld in den letzten Tagen ein Epizentrum von Vandalenakten gegen Wahlplakate gewesen zu sein. Auch am vergangenen Sonntag waren noch entlang der Reinacherstrasse und der Emil Frey-Strasse zahlreiche Reste von zerstörten Aushängen aus dem bürgerlichen Wahlkampf zu finden. «Ich staune immer wieder, wie sorglos und respektlos die Leute mit fremdem Eigentum umgehen», sagt die ebenfalls vom Vandalismus betroffene FDP-Präsidentin Christine Pezzetta. Vor zwei Wochen seien die Plakate bei eisigen Temperaturen vom ehrenamtlichen Wahlkampfteam mit viel Herzblut positioniert worden. Allzu gerne würde die Landratskandidatin einen Plakatschänder auf frischer Tat ertappen und ihn nach den Motiven seiner Tat fragen. Dass die mutwillige Zerstörung parteipolitisch motiviert ist, kann sich Pezzetta allerdings nicht vorstellen. Auch Landratskandidat Jürg Buser wertet die Tatsache, dass der Einkaufswagen mit den beschädigten Plakaten

France Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Jürg Buser, Heiligholzstr. 59, 4142 Münchenstein, Tel. 061 413 97 76. FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFAMILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch

Am Freitag, 18. Februar, 14.30 Uhr, findet im Kirchgemeindehaus der nächste Frauen- und Mütternachmittag statt. Gibt es in Italien überhaupt Protestanten? Wie leben sie? Was verbindet Valser und Waldenser? Gibt es auch Waldenser in der Schweiz? Christian Gysin war während 30 Jahren Pfarrer in der Chiesa evangelica di lingua italiana in Basel. Er wird uns diese und noch viele andere Fragen beantworten. Er wird uns auch einige Lichtbilder mitbringen. Zu diesem sicher interessanten und informativen Nachmittag laden wir Sie herzlich ein. Und wie immer sind auch die Männer willkommen! Team für Frauen- und Mütternachmittage Ref. Kirchgemeinde

Frauen- + Mütternachmittag Freitag, 18. Februar 2011 14.30 Uhr, Kirchgemeindehaus: «Waldenser gestern und heute» Informationen s. Text

Zurück an den Absender: Ein Einkaufswagen mit abgehängten Wahlplakaten landete auf dem Grundstück von CVP-Präsident Jürg Buser. FOTO: SIMON F. EGLIN

ausgerechnet auf seinem Grundstück gelandet ist, nicht als politisches Kalkül. Gleichwohl ist er allerdings erstaunt darüber, dass die Plakate der Grünen und der SP anscheinend verschont geblieben sind von der Zerstörung. Auch SP-Präsidentin Miriam Locher hat die zerstörten Plakate wahrgenommen. Da die SP Münchenstein ihre Aushänge erst am vergangenen Mittwoch getätigt habe, ist sie bislang von Zerstörung noch verschont geblieben. «Gene-

rell bin ich der Meinung, dass die Plakate schon sehr früh aufgehängt worden sind, was allenfalls auch ein Grund für die Verunstaltung ist», sagt Locher, die ebenfalls für das Kantonsparlament kandidiert. Bislang nichts mitgekriegt vom Vandalismus hat Arnold Amacher, Präsident der Grünen. Amacher betont allerdings, dass er persönlich nur begrenzt am Landrats-Wahlkampf beteiligt sei. Simon F. Eglin

GOTTESDIENSTE

im Pfarreiheim Dienstag, 15. Februar 14.15 Frauenverein-Kränzli im Pfarreiheim Mittwoch, 16. Februar 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag im reformierten Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. Februar 20.00 Ökumenische Erwachsenenbildung – Reformierte Spiritualität Donnerstag, 17. Februar 14.30 Kaffeetreff im reformierten Kirchgemeindehaus Samstag, 19. Februar 19.30 Dankesessen «Kaffi-Ziibeledurm» Helferinnen und Helfer im Pfarreiheim Heilfasten-Daten: Infoabend, Donnerstag, 25. März, 20.00 FX-Saal. 1. Treffen, Donnerstag, 31. März. Tägliche Treffen der Heilfastengruppe. Fastenbrechen, Samstag, 9. April. Tägliche Treffen der Heilfastengruppe. Flyer mit Infos und Anmeldung liegen in der Kirche auf.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 13. Februar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Dan Warria. Kollekte: Ökumen. Institut Bossey Donnerstag, 17. Februar 15.30 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Dan Warria Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 10. Februar 17.45–19.15 Streetdance Freitag, 11. Februar 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff 17.30–19.30 Freitagsclub 19.00–22.00 Offener Jugendtreff Dienstag, 15. Februar 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 16. Februar 14.30 Ökumen. Seniorennachmittag Donnerstag, 17. Februar 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 17.45–19.15 Streetdance Amtswoche, 14.–19. Februar Pfarrer Peter Künzler, Tel. 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 6. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 12. Februar 18.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 13. Februar 9.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Taufsonntag). Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte: Telehilfe 143 Dienstag, 15. Februar 14.15 Rosenkranzgebet 18.30 Messfeier Mittwoch, 16. Februar 9.00 Messfeier 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Sonntag, 13. Februar Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein Homepage: www.bruggi.ch E-Mail: bruggi@menno.ch Freitag, 11. Februar 19.00 JG Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 16. Februar 20.15 Sport im Loog Donnerstag, 17. Februar 20.00 Bibelgruppe Freitag, 18. Februar 19.00 JG Eckstein Birseck Tramstr. 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 13. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugendbetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011/0007 2. Auflage Baugesuch betr. Parzellennummer Bauherr: Makhdoomi Caterina – Adresse: Ramstelweg 9, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen eines Fahrzeugabstellplatzes/Ausnahme: Teilweise Befahren des Fussweges – Bauplatz: Ramstelweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3072 – Architekt: à Wengen Christoph, Marktgasse 1, 9220 Bischofszell Dossier-Nr.: 2011/0013 Bauherr: Canonica Marco und Koch Eveline – Adresse: Wachtelweg 8, 4132 Muttenz – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Verputzte Aussenwärmedämmung/Einbau von Dachflächenfenstern in Dachschräge/neue Raumeinteilung – Bauplatz: Schlossweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1040 – Architekt: G. Canonica AG, Frankfurt-Strasse 14, 4053 Basel Dossier-Nr.: 2011/0014 Bauherr: Eglin Aline – Adresse: Zürcherstrasse 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stiftung Pro Eurythmia, p/A Rudolf Hafner, Dorneckstrasse 39, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung der EG Wohnung/Eröffnung einer Kinderkrippe im Erdgeschoss – Bauplatz: Zürcherstrasse 14 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1014 – Architekt: Gesuchstellerin Dossier-Nr.: 2011/0015 Bauherr: Eschmann Kurt + Helena – Adresse: Schürhofweg 14, 4147 Aesch – Grundeigentümer: Eschmann Helena – Adresse: Schürhofweg 14, 4147 Aesch – Bauobjekt: Röhrenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung auf Dachaufbau, Westfassade – Bauplatz: Hauptstrasse 32 – Parzelle GB Dornach Nr.: 724 – Architekt: Gschwind Peter, Teichstrasse 5a, 4106 Therwil Dossier-Nr.: 2011/0016 Bauherr: Eschmann Kurt + Helena – Adresse: Schürhofweg 14, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Eschmann Helena – Adresse:

Schürhofweg 14, 4147 Aesch BL – Bauobjekt: Neubau Garage, Carport und gedeckter Sitzplatz – Bauplatz: Hauptstrasse 32 – Parzelle GB Dornach Nr.: 724 – Architekt: Gschwind Peter, Teichstrasse 5a, 4106 Therwil Publiziert am: 10. Februar 2011 Einsprachefrist bis: 24. Februar 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 18. und 19. Februar 2011, ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 16. Februar 2011, 12.00 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Papierabfuhr (Karton wird nicht mitgenommen) Am Mittwoch, 16. Februar 2011, wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereitsteht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

VELOCLUB

Ein gelungenes Vereinsjahr Der Einladung zur 87. GV folgten 45 Mitglieder. Nach dem traditionellen Spaghettiessen im Clublokal Gigersloch eröffnete der Präsident Beat Kissling die Versammlung. Der VCD kann auf ein gelungenes Vereinsjahr zurückblicken. Demzufolge wurden auch das Protokoll, die drei Jahresberichte, die Jahresbeiträge, Kassenund Revisorenbericht sowie das Budget 2010 einstimmig gutgeheissen. Die Radsportveranstaltung mit Bergzeitfahren im Jahr 2010 war ein grosser Erfolg und auch die Wetterfee meinte es gut mit uns. Die nächsten Radsporttage finden am 4./5.Juni statt. Pius Vögtli hat im Vereinstourenfahren die höchste Punktezahl erreicht. Die Clubmeisterschaft haben gewonnen: bei den Damen Christine Röösli und bei den Herren Gabriel Schmied. Für die langjährige Vereinstreue konnten fol-

gende Mitglieder geehrt werden: 60 Jahre Kocher Gerhard und Mumenthaler Willy; 30 Jahre Immeli Brigitte, Lehmann Franz, Lehmann Peter, Röösli Werner; 20 Jahre Albisetti Guido, Maurer Beat, Portapia Ettore, Schläppi Hendrik. Drei Mitglieder haben den Austritt bekanntgegeben, für das verstorbene Mitglied Max Füllemann wurde eine Schweigeminute abgehalten. Auch in diesem Vereinsjahr durften wir zwei neue Mitglieder aufnehmen. Der VCD zählt zurzeit 113 Mitglieder. Wer Lust verspürt, mit uns ein Training zu verbringen oder ins Trainingslager mitzukommen, ist jederzeit herzlich willkommen. Ab Dienstag, 29. März, 18.15 Uhr besammeln wir uns auf dem Parkplatz des Restaurants Öpfelsee. Trainingslager in Italien ist vom 7. bis 14. Mai. www.vcdornach.ch Lotti Thoma

GESCHÄFTSWELT

Paracelsus-Apotheke ausgezeichnet PR. Die Paracelsus-Apotheke in Dornach ist auch dieses Jahr wieder als Fachpartner für Komplementärmedizin ausgezeichnet worden. Die Komplementärmedizin ist ein verhältnismässig junger Bereich. Ständig kommen weitere alternative Methoden sowie neue Erkenntnisse hinzu – und für den Konsumenten ist es deshalb besonders wichtig, dass er umfassend informiert wird. Doch bei der enormen Vielfalt der angebotenen Therapiemöglichkeiten ist es schwierig, stets den Überblick zu behalten. Aus diesem Grund engagiert sich Torre Schweiz seit 1999 für eine transparente sowie kompetente Kundenbetreu-

Kulturausschuss macht Saisonauftakt mit dem Duo Vendela

ung im Bereich der Komplementärmedizin. Seit dem 1. Januar 2008 zeichnet sie Schweizer Apotheken und Drogerien aus, welche sich um diesen Spezialbereich verdient gemacht haben. Die Qualifikation «Partner in Fachberatung Komplementärmedizin» wird jedes Jahr neu vergeben: an alle Apotheken und Drogerien, welche die hohen Anforderung gemäss dem nachhaltigen TorreKonzept erfüllen. Die von Torre ausgezeichnete Paracelsus-Apotheke garantiert der Kundin, dem Kunden eine ganz persönliche Betreuung, welche sämtliche verfügbaren Therapiemöglichkeiten betrachtet und die optimale individuelle Lösung findet.

Ungewöhnliches Zusammentreffen: Annette Saurer (l.) und Susanna Dill spielen in der Aula des Brühl-Schulhauses.

Seit 45 Jahren kümmert sich der Kulturausschuss um die Kultur im Dorf. Und dies inmitten einer vielfältigen KreativLandschaft. Edmondo Savoldelli

K

ultur ist Chefsache. Seit 45 Jahren steht der jeweilige Gemeindeammann dem 1966 von Max Gerber ins Leben gerufenen Kulturausschuss vor. Der Ausschuss ist eine Gemeindekommission, welche jedoch vereins- und parteiunabhängig besetzt ist – derzeit mit sieben Personen und dem Ammann Kurt Henzi als Präsidenten. Jedes Jahr organisiert der Ausschuss gegen zehn Veranstaltungen, dieses Jahr z. B. mit dem Cabaret Zwieback, dem traditionellen Jazzbrunch auf dem Schlosshof oder dem Figurentheater Lupineli für die ganze Familie. Den musikalischen Auftakt – nach

dem gut besuchten Blick hinter die Kulissen des Theaters Basel vom 4. Februar – macht morgen Freitag, 11. Februar, das Duo Vendela. Die in Dornach wohnhafte Flötistin Annette Saurer und die Akkordeonistin Susanna Dill spielen in seltener Instrumenten-Kombination Kompositionen aus aller Welt, angefangen von alten irischen Melodien über traditionelle jiddische Klezmermusik bis zum Tango Argentino. Jedem seine Spezialität Organisiert wurde das Konzert von Yvonne Allenbach, welche innerhalb des Ausschusses für die klassischen Konzerte zuständig ist. Tobias Fontein kümmert sich um Lesungen und Vorträge, Thomas Gschwind um Cabarets, Popkonzerte und vor allem um das Seifenkistenrennen, Maria Stampfli organisiert Ausstellungen und Führungen und Heinz von Arx betreut die Jazzanlässe. Brigitte Egli amtet als Protokollführerin. Die Dornacher Kultur-Landschaft ist mit den Museumskonzerten, dem Goetheanum, dem Neuen Theater am Bahnhof, dem Orchester Dornach, den Schwarzbuebe-Jodlern, dem Gospel-

FOTO: ZVG

Chor, dem Musikverein Konkordia und allen Vereinen mit kulturellen Aktivitäten reich bestückt. Um hier keine Konkurrenzsituationen zu schaffen, braucht es eine sorgfältige Vorarbeit, welche in zwei jährlichen Sitzungen zu einem stimmigen Jahresprogramm gestaltet wird. «Mit dem zur Verfügung stehenden Budget von 35 000 Franken (wovon die Summen für das Neue Theater und das Theater Basel abgehen) können und wollen wir nicht dem städtischen Kulturbetrieb Paroli bieten, sondern etwas Passendes für Dornach auf die Beine stellen», erklärt Kurt Henzi. Vereine werden speziell gefördert Vereine mit Jugendförderung werden in Dornach speziell unterstützt. Das Vereinskartell hat hierfür 26 000 Franken, die es zu verteilen gilt. Weiter erhalten der Musikverein, der Männerchor, das Orchester, die Jodler und der Gospelchor namhafte Beiträge. Und auch für die bildende Kunst können jährlich 3000 Franken ausgegeben werden. Das Jahresprogramm kann auf www. dornach.ch unter dem Stichwort «Kulturausschuss» eingesehen werden.

AUSSTELLUNG

JUBILÄUM

Naturbilder im Gartenatelier

Gratulation zum 90. Geburtstag

Wob. Eine Vorahnung von Frühling konnte man an der Vernissage letzten Sonntag im Gartenatelier der Zeichnungsschule Theo Furrer in Dornach erleben: Die Künstlerinnen Esther Gerster und Susanna Furrer, die sich seit Jahren intensiv mit der Natur befassen, zeigen jetzt die Früchte ihrer Tätigkeit – ein breites Spektrum von fröhlich-bunt bis ernst und gemessen: Blumen, Tiere, Landschaften in den Techniken Aquarell, Pastellkreide, Farbstift und Feder – aber auch kleine plastische Überraschungen. Die Veranstaltung wurde musikalisch und poetisch umrahmt von Daniel Steiner und Riekelien Swart. Die Ausstellung dauert bis 27. Februar und ist geöffnet: Mo., Di., Do., So. jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch von 18.00 bis 20.00 Uhr. Ort: Zeichnungsschule Theo Furrer, In den Zielbäumen 16, Dornach.

Im Kreise seiner Familie, seiner Verwandten und Bekannten und seiner Sängerfreunde vom Männerchor feiert Hans Lenz am Sonntag, 13. Februar, seinen 90. Geburtstag. Er blickt auf ein arbeitsintensives Leben zurück. Er wuchs in der Rosenstadt Rapperswil auf, absolvierte in Stäfa eine Konditorlehre und ging anschliessend auf Wanderschaft. Nach seiner Rückkehr übernahm er in einer Konditorei in Rapperswil die Chefstelle. In diesem Geschäft lernte er Ruth Bösch aus dem solothurnischen Zuchwil kennen, die er 1948 heiratete. Dieser Ehe entsprossen drei Mädchen und ein Knabe. Für kurze Zeit übernahm das junge Ehepaar in Solothurn eine Konditorei. 1954 bot sich ihm die Gelegenheit, in Dornach die Bäckerei-

Konditorei Spörri und Bucher zu kaufen und das Geschäft mit einem Café zu erweitern. Das Unternehmen war mit Erfolg gekrönt. Doch leider verstarb die Gattin Ruth 1974 an einem Schlaganfall. Mit eisernem Willen überwand Hans diesen Schicksalsschlag. In Hanna Gehri fand er 1980 eine verständnisvolle Lebenspartnerin. Nach 40 Jahren angestrengter, erfolgreicher Geschäftstätigkeit verpachtete der Jubilar 1994 sein Geschäft. Nun fand er endlich auch die Zeit, sein wunderschönes Chalet auf der Axalp zu geniessen. In all den Jahren hat Hans treu im Männerchor mitgesungen und ist auch heute noch ein eifriges Mitglied im Seniorenturnen. Die besten Glückwünsche begleiten den Jubilaren ins neue Jahrzehnt. Peter Jäggi

PARTEIEN

Kantonsräte für Cyrill Thoma Die SVP Dorneck-Thierstein hat an ihrer Amteiversammlung in Dornach vom 2. Februar Cyrill Thoma, Gemeinderat in Hofstetten-Flüh, zum Nationalratskandidaten nominiert. Cyrill Thoma ist an seinem Wohnort für das Ressort Soziales zuständig und dieser Aufgabenbereich umfasst das Sozialhilfewesen, das Vormundschafts- und Asylwesen sowie die Bereiche Spitex und Altersfragen. Er ist als Unternehmer und Familienvater, aber auch mit seinem politischen Ruck-

sack geradezu prädestiniert, die Nordwestschweiz in Bern kompetent zu vertreten. Er kennt die Sorgen und Nöte der Bewohner unserer Region und des ganzen Kantons Solothurn. Die unterzeichnenden Kantonsräte, Beat Ehrsam (Dornach) und Christian Imark (Fehren), gratulieren Cyrill Thoma zu seiner Nomination und stehen voll hinter seiner Kandidatur. Kantonsrat Beat Ehrsam, Kantonsrat Christian Imark


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Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Familien U. + P. Gschwind, Stollenhäuser 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: Abgeänderte Bauprofile, EFH mit Einliegerwohnung und Carport – Architekt: Caduff AG, Hauptstr. 82, 4132 Muttenz – Bauplatz: Stol-

lenhäuser, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1681 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 24.2.2011 Baukommission Gempen

KANT. ABSTIMMUNG

Prämienverbilligung Ja! Die Krankenkassenprämien steigen, die Einkommen stagnieren. Die Prämien für Kinder und Erwachsene sind im Kanton Solothurn seit 2001 durchschnittlich 70 Prozent gestiegen. Die Prämien für junge Erwachsene haben sich innert zehn Jahren sogar mehr als verdoppelt (Anstieg um 126 Prozent). Für viele Familien ist Sparen heute nicht mehr möglich. Wenn noch zusätzlich nicht eingeplante Ausgaben nötig werden, ist ein Familienbudget schnell überlastet. Dies trifft nicht allein Familien mit kleinem Einkommen, sondern weitet sich immer mehr auf sogenannte Mittelstandsfamilien aus. Wir wollen die Familien entlasten, mit jährlich 2000 Franken Prämienverbilligung. Das sind zehnmal mehr als 200 Franken Steuerentlastung. Und dies in einem «reichen» Land wie der

Schweiz? Für die Prämienverbilligung soll der Kanton mehr Geld zur Verfügung stellen, statt wie heute 80 Prozent neu 120 Prozent des Bundesbeitrages. Neu sollen auch Mittelstandsfamilien durch die Prämienverbilligung entlastet werden. Solothurn kann sich diese Mehrausgaben absolut leisten! Jeder hier investierte Franken kommt direkt der Gesellschaft zugute und hilft am richtigen Ort (Mittelstand stärken, Familien unterstützen, Rentner/innen entlasten, Kaufkraft erhöhen, Prämienwahnsinn bremsen). Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, legen Sie in Ihrem Interesse am kommenden Sonntag, dem 13. Februar 2011, ein Ja zur SP-Initiative in die Urne. Für eine Initiative, die eine praktikable Lösung bietet. Edna Baumgartner, Vorstand SP Dornach

Zustimmung nur fürs Parkhaus

Auftakt zum 40-Jahr-Jubiläum Aus Anlass des 40. Geburtstags der Sonnhalde Gempen fand als erste von vier Veranstaltungen ein Festakt am 29. Januar mit geladenen Gästen statt. Geführt von Clown Pello und musikalisch umrahmt vom Mezzo-Sopran Astrid Sigune Dvir-Feind, vom Tenor Nino Aurelio Gmünder und von Michael Dvir am Flügel fanden im neuen Schulhaus die Festansprachen statt. Regierungsrat Gomm überbrachte die Grüsse der Regierung Solothurns, die Gemeinde Gempen war vertreten durch den Vizepräsidenten Martin Dietler und vom Sonnenhof in Arlesheim war es Niklaus Hottinger, welcher der Jubilarin einen Bergkristall als Geschenk überreichte.

Nach der Begrüssung durch Rüdiger Grimm (Vorstand des Trägervereins der Sonnhalde) und Christoph Keller (Heimleiter) und den überaus gelungenen musikalischen Darbietungen sorgte Pello mit seinen Einlagen für Furore und viel gute Stimmung. Der zweite Teil galt einem Apéro riche, wo sich die Gäste über vergangene Zeiten unterhielten und darüber, wie sehr die Sonnhalde in den 40 Jahren gewachsen ist. Zuletzt war es wieder an Pello: In einem einstündigen Spektakel unterhielt er die Festgemeinde aufs Beste. Alle weiteren Veranstaltungen zum Jubiläum finden Sie auf der Homepage www.sonnhalde.ch. Peter Gmünder

Kath. Gottesdienste in Dornach

Kath. Gottesdienste in Gempen

Franz Vögtli-Vögtli

6. Sonntag im Jahreskreis

6. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 12. Februar 15.30 Kommunionfeier im Spital Dornach, mitgestaltet vom Cäcilienchor

Samstag, 12. Februar 18.30 Kommunionfeier

Sonntag, 13. Februar 10.30 Kommunionfeier 10.30 Chrabbelgottesdienst im Pfarreisaal 11.30 Tauffeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Kath. Gottesdienste in Hochwald

15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflege-

6. Sonntag im Jahreskreis

heim mit Feier des Abendmahls, Pfarre-

WoB. Am 2. November hat die CVP Dorneck-Thierstein in Breitenbach die Parolen für die Abstimmungen vom 13. Februar gefasst: Zur Ablehnung empfohlen werden: die Eidg. Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt», die Volksinitiative «Familienfreundliche Tagesstrukturen in den Solothurner Gemeinden» und die Volksinitiative «Für eine wirksame Verbilligung der Krankenkassenprämien». Einzig der Neubau eines Parkhauses für das Kantonsspital Olten wird zur Annahme empfohlen. Die Verbesserung der Parkplatzsituation beim Kantonsspital Olten ist nötig.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 18. Februar 19.00 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 11. Februar

Sonntag, 13. Februar 9.15 Kommunionfeier Donnerstag, 17. Februar 19.00 Dreissigster für Giordano Zucchi; Jahrzeitmesse für Werner Aegerter-Kolly,

rin A. Kohler Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst im Timotheus-Zentrum, Pfarrerin A. Kohler 18.00 Ökum. Klostergottesdienst

Dipl. Musiklehrer erteilt

Klavierunterricht (Klassik, Jazz, Rock/Pop) www.kla4unterricht.ch

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 16. Februar 2011, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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Amtliche Publikationen

PARTEIEN


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Quidum – Dornach Per Juni 2011 suchen wir eine/n

MitarbeiterIn (ca 15%) für das begleitete Kochen am Abend Ihre Aufgabe: Begleitung und Anleitung Erwachsener mit vorwiegend psychischen Instabilitäten bei Koch- und weiteren anfallenden Küchenarbeiten am Abend. Sie betreuen jeweils eine/n Bewohner/in beim Kochen für 8–10 Personen, nehmen teil an Mahlzeiten, Abwasch, Aufräumen, Küchenreinigung und sind verantwortlich für Menü-/Einkaufsplanung und Küchenhygiene. Ihre Arbeitseinsätze: Donnerstag (wöchentlich) Samstag/Sonntag (jedes 3. Wochenende) in den Abendstunden von 17 bis 20 Uhr sowie Kranken-/Ferienablösungen Sie bringen mit: Anthroposophische Orientierung Interesse an gesunder Ernährung Erfahrung beim Kochen im Heimbereich Interesse an längerfristiger Zusammenarbeit

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Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft

Quidum – Dornach Ab April 2011 oder nach Vereinbarung suchen wir zur Ergänzung unseres therapeutischen Teams eine/n Sozialpädagogin/Sozialpädagogen ca. 70% für die Betreuung/Begleitung erwachsener Menschen mit vorwiegend psychischen Instabilitäten. Anforderungsprofil: – sozialpädagogische oder vergleichbare Ausbildung auf anthroposophischer Grundlage – Berufserfahrung in der Begleitung von erwachsenen Menschen mit psychischen Instabilitäten – Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Kreativität – wohnhaft in der Region Dornach SO (Pikettdienst) Arbeitseinsätze: – wöchentlich Montag: 9.15–12.45 / 19.45–21.15 Mittwoch: 16.00–21.15 Donnerstag: 7.45–16.15 Freitag: 7.45–13.15 – und jedes vierte Wochenende Samstag: 7.45–12.15 / 16.30–21.15 Sonntag: 9.45–12.15 / 16.30–21.15 – weitere Verpflichtungen Flexibilität für Ferien-/Krankheitsablösungen sowie für Teilnahme an ausserordentlichen Sitzungen und Weiterbildung im Verlaufe des Jahres Vollständige, aussagekräftige Bewerbung mit Foto bitte per Post oder E-Mail an: Wohngemeinschaft Quidum (z. Hd. Roland Steiner) Schlossweg 22, 4143 Dornach/SO Tel. 079 473 24 38, E-Mail: quidum@bluewin.ch Website: www.verbund-take.ch

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WOCHENBLATT AGENDA

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 Chor-Konzert der Musikschule. Misa Criolla und südamerikanische Musik. Domchor, Canto Vivo, Aruma de Bolivia. Dom. 17 Uhr.

Donnerstag, 17. Februar Dornach  containing dreams No 1. Erstmals ein selbst entwickeltes Stück des Jugendtheater Sprachhaus M und NTaB. Leitung: Sandra Löwe. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Verena Wenner. Farbige Erde. Bilder mit Erdfarben. Immer Mi bis So. Landgasthof Klus. Bis 30. April. Arlesheim  Georg Baselitz Werke aus der Sammlung Würth: Malerei, Druckgrafik und Skulptur. Forum Würth. Ausstellung, Kunstshop und Café: Mo bis So, 11–17 Uhr. Bis 27. März.  timelivearchive. Andreas Schneider im Forum Würth. Gastausstellung in der Lagerhalle. 10–17 Uhr. 11. Febr.–29. März  Sieglinde Hauer. Bilder. Foyer Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 13. März.  Atelierhaus Arlesheim. Werkproben 5. Arbeiten aus dem Malkurs. Bis 26. Februar. Öffnungszeiten unter 061 701 69 91.

Völkerwanderung: Margret Ceccon zeigt ihre Arbeiten bis zum 27. Februar im Heimatmuseum in Reinach.

Freitag, 11. Februar Dornach  Duo Vendela, Akkordeon und Querflöte. Musik aus aller Welt. Aula Brühl. 20 Uhr.

Samstag, 12. Februar Aesch  Manne singe – Fraue loose. Konzert des Männerchors Aesch. Werkhallen der

Stöcklin AG, Weidenring. 19.30 Uhr.

FOTO: ZVG

Sonntag, 13. Februar

Arlesheim  Film im Stärne. «Que tan lejos» von Tania Hermida, Equador 2006. Gasthaus zum Stärne. Vorgängiges Essen: 18.30 Uhr, Film: 20.15 Uhr

Aesch  Frou Loosli. Erzähltheater mit Musik von und mit Andreas Schertenleib. Schloss-Chäller. 16 Uhr.

Reinach  Männer sind anders, Frauen auch! Pantomime von Damir Dantes. Bürgergemeindehaus. 20 Uhr.

Arlesheim  Michael-Haydn-Konzert. Konzert in C-Dur für Viola, Orgel und Streicher; Requiem. Camerata Vocale Basel und «I Medici», Orchester am Uni-Spital Basel. Reformierte Kirche. 16.30 Uhr.

Dornach  Esther Gerster u. Susanna Furrer. «Naturbilder». Zeichnungsschule Theo Furrer, i. d. Zielbäumen 16. Mo, Di, Do, So 15–18 Uhr; Mi 18–20 Uhr. Bis 27. Februar.  Gertraude Pemsel. «Engel–Formen– Farben», Malerei und Skulptur. Kloster Dornach. Öffnungszeiten: Mo–Sa 8–20 Uhr, So 8–18 Uhr.  Gerhard Völkle. Malerei in Echtrosttechnik. Spital Dornach. Bis 25. Februar. Täglich 10–20 Uhr. Münchenstein  EBM-Elektrizitätsmuseum. Sonderausstellung. Vom Rauchzeichen zum iPhone. Weidenstrasse 8. Mi und Do 13–17 Uhr, So 10–16 Uhr mit Führung um 11 Uhr (ausser Feiertage). Bis 22. Mai.

Donnerstag, 10. Februar 2011 Nr. 6

2 Grad – Das Wetter, der Mensch und sein Klima. Kunstfreilager Dreispitz, Florenzstr. 1, Tor 13. Di bis So, 10–17 Uhr, Do bis 19.30 Uhr. Bis 20. Februar. Reinach  Galerie 47, Freizythuus, Brunngasse 4, Irène Unfer-Kury, Aquarelle aus Italien. So 14–17 Uhr; Di 9–11 und 14–17 Uhr; Do 9–11 Uhr. Bis 27. Februar.  Bilder von Ule Troxler und Kim-Tran Thai. WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12 Uhr, 13–17.30 Uhr, Fr bis 17 Uhr. Sa/So geschlossen. Bis 4. März 2011.  Margret Ceccon. Skulpturen und Bilder. Heimatmuseum. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 27. Februar.

WOB_KW06_2011  

Wochenblatt für das Birseck und Dorneck.