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Donnerstag, 15. September 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–5 6/7/9 10/11 11–13 15

Immobilien 16/18 Region 9/17/19 Agenda 25 Szene 27

Mittendrin In dieser Ausgabe finden Sie das Magazin «Mittendrin». Dieses erscheint monatlich und stellt Gemeinden des Bezirks Lenzburg in den Fokus.

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 37, 111. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 7

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Ausgepresst

Angestochen

Aufgerufen

Trotz steigender Steuereinnahmen erhöht sich die Nettoschuld laut Voranschlag für das Budget 2012 der Einwohnergemeinde Lenzburg.

Am Samstag, 3. September, um Punkt 11 Uhr eröffnete Einwohnerratspräsident Michael Häusermann mit dem Anstich das Oktoberfest in Lenzburg.

In den Ferien Sackgeld verdienen? Ja, aber bloss wie? Die Jugendarbeit Lotten ruft Private und Firmen dazu auf, kleine Jobs zu melden.

Hochstammland-Route beschildert

Salzkorn Update «Mama – es ist allgemein wieder einmal Zeit für ein Update bei Dir!» konstatierte meine Tochter, als ich es wagte, ihr ausnahmsweise eine Frage zu stellen. Mit einem SchmunHelen zeln, aber auch mit Schatzmann unterschwelligen Befürchtungen denke ich darüber nach, was in den nächsten 30 Jahren alles auf sie zukommen dürfte, bis sie meine Alters- und Erkenntnisstufe erreicht hat.

Die Schweiz hat die erste Route für E-Bikes durch eine Landschaft mit Hochstammbäumen. Seit dem vergangenen Mai ist die E-Bike-Route «Hochstammland Seetal» im Luzerner und Aargauer Seetal und im Freiamt beschildert. Alfred Gassmann

P

VOKALRAUMTÖNEN

Wie der ganze Körper zum Instrument meiner Stimme wird

• Aus der Mitte heraus mit der Stimme tönen • Atem bewegt von Fuss bis Kopf • Imaginations- und Klangvorstellungen zum Ton werden lassen • Atem- und Vokalisationsarbeit • Methoden: Ilse Middendorf / Maria Höller-Zangenfeind

Impulsworkshop: 1. Oktober, 10.15 Uhr – 13.15 Uhr Kosten: max. 8 TN / Fr. 45.– Anmeldung: 079 527 71 20 / info@kairosberatung.ch Brigitte Stoffel Schenker / atemART kairos Hermenweg 15, 5603 Staufen www.atemartkairos.com

artnerschaftlich haben die Hochstamm Seetal AG und der Seetaltourismus die E-Bike-Route «Hochstammland Seetal» im Luzerner und Aargauer Seetal/Freiamt entworfen und aufgebaut. Simon Gisler, Geschäftsführer der Hochstamm Seetal AG, möchte Radler in die Landschaft mit den prächtigen Hochstammbäumen führen. Trocken ausgedrückt würde man von der touristischen Nutzung der einzigartigen Hochstammlandschaft sprechen. René Bossard, Präsident Seetaltourismus, und Fabienne Vollenweider vom Büro Seetaltourismus sehen in der Bike-Route ein attraktives Angebot für den Tagestourismus: «Da können wir unsere Vorzüge als Region mit einer wunderbaren Landschaft mit enormem Erholungswert ins Spiel bringen.» Die Hochstamm Seetal AG und der Seetaltourismus spannen vermehrt zusammen. Im Agrotourismus sind noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Die vor zwei Jahren gegründete Hochstamm Seetal AG hilft mit, hochwertige Produkte zu erzeugen und zu vermarkten. Sie kämpft für den Fortbestand der eindrücklichen und prägenden Hochstammbäume im Luzerner und Aargauer Seetal.

Eine Landschaft, welche einlädt, sie zu entdecken. Eine Route für alle Sinne Wer ab dem Camping Seeblick Mosen mit der erhaltenen Velo-Karte, dem gemieteten E-Bike oder dem eigenen Velo zur Hochstammland-Route startet, darf sich auf einen Genuss freuen, verbunden mit einer sportlichen Herausforderung. Eine Sorge ist dem Radler abgenommen: Er muss nie den Weg suchen. Die Route im Seetal mit dem Abstecher ins Freiamt und zurück über Hochdorf nach Mosen ist vorzüglich beschildert. Ab km 5 beginnt ein Aufstieg nach Römerswil mit einer Höhendifferenz von 340 Metern. Nicht umsonst ist auf dem Prospekt das Wort «sportlich» zu finden. Die 65 km lange Route ist als Schlaufe angelegt, sie lässt sich daher beliebig abkürzen. Der Abschnitt Rain– Hünenberg bildet zudem Bestandteil der «Herzroute Nr. 99».

Foto: AG

Die Landschaft lebt von der Harmonie Hallwilersee, Hochstammbäume, Wiesen, Weiden, Wälder und Dörfer. Alle Jahreszeiten reizen: weisse Blüten im Frühjahr, das satte Grün im Sommer und die behangenen Obstbäume sowie die bunten Farben im Herbst. Auf den sowohl bekiesten wie asphaltierten Wegen kann grossteils das Alpenpanorama genossen werden. Absteigen lässt sich entlang der Route in mehreren Dörfern. Einen Tipp für einen gemütlichen Zwischenhalt bildet der Neuklosterhof in Eschenbach. Im Hofladen kann für gemietete Flyer der Akku gewechselt werden. Bäuerin Anna Stocker und Bauer Xaver Stocker überlassen den Radlern für die Rast gerne ihre Pergola. Ein Glas Most aus dem Hofladen gehört dazu. Wie heisst es so schön auf dem Flyer: Energie für die Weiterfahrt.

Ab Ende September feine Wildspezialitäten Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Josavac und Team

Hauptstrasse 18 5702 Niederlenz Tel. 062 891 20 76

Tel. 062 891 83 00

Was habe ich schon alles hinter mir und was steht noch bevor? Ich denke zurück an bald dreimal 20 Jahre. An die Kindheit, die Schulzeit, an Schönes und weniger Schönes. Die zweiten 20 Jahre hatten es in sich. Ausbildungs- und Berufsjahre, Existenzgestaltung und danach Familie. Ja, auch wir waren sehr aktiv; haben viel erlebt, viel dazu gelernt – permanentes Update eben. Zugegeben, das geschah in den Konjunkturjahren, wo ja alles viel leichter war – mit Ausnahme des Kinderkriegens. Und wie war es zwischen 40 und bald 60? Nun, die rasante, technologische Veränderung der Welt haben wir einigermassen gut verkraftet, ja sogar davon profitiert. Trotzdem, wie ist es jetzt kurz vor der Sechzigerschwelle? Spüren Sie auch schon etwas wie eine leicht gestörte Unternehmungslust? Bitte entschuldigen Sie meine Neugier, ich wollte einfach wissen, ob es anderen auch so ergeht wie mir. Sind Sie noch überall voll akzeptiert wie die Jungen, die es bereits wagen, uns jetzt schon als Seniorinnen und Senioren zu bezeichnen? So eine Frechheit, wo man doch immer noch «in Blüte» steht und noch keine AHV bezieht, sollte diese überhaupt noch kommen. Nun, Humor ist – wenn man trotzdem lacht! Wie sagte doch meine Mutter damals zu mir: «Alt sein ist nicht schwer, alt werden hingegen sehr!» Ich verstehe sie heute besser als vor zwanzig Jahren. Helen Schatzmann


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. September 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuch Bauherr:

Neubau Schulhaus «Mühlematt», Lenzburg Bauausschreibung Herr Güsel erinnert daran: am Samstag, 17. September 2011, ab 8.30 Uhr sammelt der Unihocky-Club Lenzburg

Notfall-Apotheke Samstag, 17. Sept. 2011, 16.00 Uhr, bis Samstag, 24. Sept. 2011 Inhaber: Dr. A. Brunner

Tel. 062 897 33 48, Mitteldorf 4, Rupperswil Notfall: 0800 300 001, Verw.: N. Cazzato In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse, mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Unihocky-Club Lenzburg und das Stadtbauamt.

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Einwohnerrat 111. Jahrgang

156. Jahrgang 88. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 054 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Carolin Frei (CFR), Manuela Papis (MPA) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Marketing claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

11. Sitzung des Einwohnerrates vom Donnerstag, 22. September 2011, 19.00 Uhr im Attikaraum des Weiterbildungszentrums der Berufsschule Lenzburg. Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahme Andreas Schmid (FDP) anstelle des zurückgetretenen Jacques Isler 3. Ersatzwahl eines Mitglieds der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) für die zurücktretende Brigitte Kieser (SVP) 4. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts: a) Arbnore Basha geb. Tafolli, geboren am 10. Februar 1983, zusammen mit ihrem Ehemann Arsim Basha, geboren am 27. April 1979, und den Kindern Aurora, geboren am 29. November 2006, und Aurela, geboren am 2. Mai 2008, Staatsangehörige von Serbien und Montenegro, Marktmattenstrasse 7; b) Carlos Manuel Do Nascimento Canario, geboren am 14. Dezember 1976, zusammen mit seiner Ehefrau Paula Alexandra Queiroz Seixas Canario, geboren am 4. Mai 1980, und ihrem Sohn Sandro, geboren am 6. Oktober 2005, portugiesische Staatsangehörige, Zopfweg 6. 5. Jugendarbeit; Bewilligung der Erhöhung der Stellenprozente von 50% auf 120% und der jährlich wiederkehrenden Ausgaben von Fr. 30 000.– auf Fr. 40 000.– 6. Finanzplan 2012–2016 der Einwohnergemeinde; Kenntnisnahme 7. Voranschlag der Einwohnergemeinde für das Jahr 2012 8. Aabachrenaturierung Obere Wylmatte, Kreditabrechnung 9. Berufsschule Lenzburg (BSL); Parkhaus; Kreditabrechnung 10. Umfrage Die Stadtschreiberei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Bitte beachten Sie, dass die Einwohnerratssitzung ausnahmsweise im Attikaraum des Weiterbildungszentrums der Berufsschule Lenzburg stattfindet und bereits um 19.00 Uhr beginnt. Lenzburg, 14. September 2011 Gemeinderat

1. Vergabestelle: Einwohnergemeinde Lenzburg vertreten durch den Stadtrat Lenzburg 2. Gegenstand und Umfang des Auftrages: Neubau Schulhaus «Mühlematt» 5600 Lenzburg Arbeitsgattung nach BKP: 271 Gipserarbeiten 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: offenes Verfahren Das offene Verfahren wird aufgrund der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB) vom 25. November 1994 und des Submissionsdekrets über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. Nicht nach WTO/GATT-Übereinkommen 5. Eignungskriterien: – im Markt stabile Firma – fachlich ausgewiesene Firma (mit einschlägigen Referenzen) 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: – Preis 55% – Qualität/Leistungsfähigkeit 30% – Termine 10% – Lehrlingsausbildung 5% 7. Ausführungsdaten: – Ausschreibung: September/Oktober 2011 – Beginn der Bauausführung: ca. April 2012 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote: Die Angebote sind schriftlich einzureichen bis zum 11. Oktober 2011 (Poststempel nicht massgebend) an: Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24 5600 Lenzburg, mit der Aufschrift «Neubau Schulhaus ‹Mühlematt› Lenzburg BKP 271 Gipserarbeiten» 10. Anschrift für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab 20. September 2011 mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Taschen-Couvert (Fr. 5.–) bezogen werden bei: b+p baurealisation ag Giuseppe Cavallo Eggbühlstrasse 28, 8050 Zürich 11. Begehung: Es findet keine Begehung statt 12. Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit ihrer Veröffentlichung mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 15. September 2011 Stadtrat

Wir bauen für Ihre Sicherheit Nachtarbeiten auf den Strecken Lenzburg–Seon Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bemühen uns, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Folgende Nächte sind betroffen: Donnerstag – Freitag, 15./16. September 2011 Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr Andreas Klauenbösch, Tel. 051 229 92 78, von der Bauleitung gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Mitte Niederlassung Brugg Unterwerkstrasse 11 5200 Brugg

Bauobjekt: Bauplatz:

Rüegger Fabian, Neuhofstrasse 14a, 5600 Lenzburg Terrassenrost Restaurant Orchidee Promenade 7 Parzelle Nr. 1301

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 14. September 2011 Gemeinderat

Feuerwehr Hauptübung 2011 Zur diesjährigen Hauptübung in Rupperswil am Freitag, 23. September 2011 beim Bauernhof Hediger, Seetalstrasse 13 ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Der Treffpunkt für alle Interessierten ist um 18.45 Uhr bei der Firma Elektro Brönnimann AG, Dorfstrasse 19. Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein wird ihr Können unter Beweis stellen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Rupperswil, 14. September 2011 Feuerwehr Rupperswil-Auenstein

BONISWIL www.boniswil.ch

Gemeindeverwaltung geschlossen Baugesuch

Gemeindehaus-Umbau

Bauherrschaft:

Zur Sanierung der bestehenden Büroräumlichkeiten müssen für 6 Wochen alle Arbeitsplätze der Verwaltung in den neu erstellten Anbau verlegt werden. Für den Abbau der bestehenden Arbeitsplätze, den Umzug in den Neubau und das Einrichten der provisorischen Arbeitsplätze im Neubau bleibt die Gemeindeverwaltung am Freitag und Montag, 16./19. September 2011, geschlossen. Einzig die Einsicht in die Unterlagen der Revision der Nutzungsplanung bleibt gewährleistet. Pikettdienst ausschliesslich für Todesfälle am 16./19.9.2011 von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr, Tel. 078 871 74 64. Der Gemeinderat und die Verwaltung danken für das Verständnis. Boniswil, 14. September 2011 Gemeinderat

Erbengemeinschaft Hans Hochstrasser-Frey, Auenstein vertreten durch Thomas Hochstrasser, alte Spinnerei 2 5201 Windisch Strasse/Parz. Nr.: Hauptstrasse 18 / Parz. 361 Bauvorhaben: Fassadensanierung Restaurant Schmitte Kant. Bew.: Zustimmung nach § 63 lit b) Dieses Baugesuch liegt vom 19. September bis 19. Oktober 2011 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 14. September 2011 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherrschaft:

Fricker-Moser Werner, Bündtenweg 27, 5105 Auenstein Strasse/Parz. Nr.: Bündtenweg 27 / 356 Bauvorhaben: Erstellung einer zweiten Photovoltaikanlage Kant. und oder eidg. Bew.: Nein Dieses Baugesuch liegt vom 19. September bis 19. Oktober 2011 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft:

Kessler Frank und Liselotte Untere Reben 3 5105 Auenstein Strasse/Parz. Nr.: In den Reben 2/171 Bauvorhaben: Projektänderung Neubau Mehrfamilienhaus Kant. Bewillig: Zustimmung nach § 63 lit b Dieses Baugesuch liegt vom 19. September bis 19. Oktober 2011 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Giuseppe Costabile, Jurastrasse 10, Dürrenäsch Bauobjekt: Anbringen einer Satellitenantenne am Gebäude Nr. 350 Standort: Parz. 646, Jurastrasse 10 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Dürrenäsch, 14. September 2011 Gemeinderat

Sperrung Alte Hallwilerstrasse Die Alte Hallwilerstrasse wird im Gebiet Weier wegen Ausbauarbeiten im Zusammenhang mit der Erschliessung des Industriegebietes in der Zeit vom 19. September bis zirka 19. Dezember 2011 für jeglichen Durchgangsverkehr gesperrt. Der Zubringerdienst zu den Anstösserliegenschaften wird gewährleistet. Die entsprechende Signalisation ist zu beachten. Dürrenäsch, 14.September 2011 Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch Bauherrschaft:

Leffler Matthias und Uta Susanne, Heidweg 1 5105 Auenstein Strasse/Parz. Nr.: Heidweg 1 / 1319 Bauvorhaben: Erweiterung Photovoltaikanlage Kant. und/oder eidg. Bew.: nein Dieses Baugesuch liegt vom 19. September bis 19. Oktober 2011 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 14. September 2011 Gemeinderat

ikj Stiftung, Sonnengutstrasse 2, 5620 Bremgarten Bauobjekt: Rückbau des Gewerbegebäudes Nr. 293 (mit Ausnahme der Trafostation) auf Parzelle Nr. 678 an der Seengerstrasse Auflage: Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Oktober 2011 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen Egliswil, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Peyer Peter Chalet Kaistenberg, 5082 Kaisten Bauobjekt: Um- und Ausbau des Wohngebäudes Nr. 149 an der Häbnistrasse Auflage: Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Oktober 2011 in der Ge meindekanzlei öffentlich auf. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen Egliswil, 14. September 2011 Gemeinderat


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Amtliches HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Gerüstbau Libi AG 5706 Boniswil Grundeigent.: Leibundgut Ulrich, Häusergasse 20, 5708 Birrwil Bauobjekt: Neubau Lagerhalle Bauplatz: Parz. Nr. 1418, Riedackerweg Auflagefrist: 16. September bis 17. Oktober 2011 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 14. September 2011 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Ersatzwahl in die Finanzkommission Hendschiken für den Rest der Amtsdauer 2011/2013; stille Wahl.

Der Amtsantritt von Herrn Ferdinand Sommer wird am 1. Dezember 2011 erfolgen. Frau Ursula Teinilä wird per 30. November 2011 mit bestem Dank für die geleisteten Dienste aus dem Amt eines Mitglieds der Finanzkommission Hendschiken entlassen. Wahl- und Abstimmungsbeschwerden sind innert dreier Tage nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens am 3. Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt darstellen. Hendschiken, 14. September 2011 Gemeinderat

vom 11. September 2011 für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates Total der Stimmberechtigten 2018 Eingelangte Wahlzettel 386 – davon leer 8 – ungültig 0 –8 In Betracht fallende Wahlzettel 378 Gültige Stimmen 382 Absolutes Mehr (Gesamtzahl der gültigen Stimmen, geteilt durch Sitzzahl, Ergebnis halbiert, aufgerundet auf die nächste ganze Zahl = absolutes Mehr) 190 Gewählt ist: – Hochstrasser, Robert 243 Weiter haben Stimmen erhalten: – Rymann, Philippe 118 – Vereinzelte gültige Stimmen 17 Wahlbeschwerden (§§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte) sind einzureichen innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage, nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau. Hunzenschwil, 14. September 2011 Wahlbüro Hunzenschwil

Waldumgang Am Samstag, 17. Oktober 2011, findet der traditionelle Waldumgang statt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Waldeingang Lotten, beim alten Scheibenstand. Zu diesem Anlass ist die ganze Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmer und spannende Gespräche. Hunzenschwil, 14. September 2011 Gemeinderat und Forstkommission Hunzenschwil

Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 33 Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) an seiner Sitzung vom 13. September 2011 nachstehende Person in stiller Wahl für den Rest der Amtsperiode 2010 -2013 als gewählt erklärt: Gubler Manz, Barbara, geb. 1977, von Kienberg SO und Zürich, in Leutwil, Dorfstrasse 15, parteilos Wahl- und Abstimmungsbeschwerden sind innert dreier Tage nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement des Innern des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Wahlbüro Leutwil

Bauherr:

HUNZENSCHWIL

Deckbelagsarbeiten Bahnhofstrasse «Süd» Die Fertigstellungsarbeiten an der Bahnhofstrasse «Süd» kommen in die Schlussphase. Die Vorbereitung für den Deckbelagseinbau ist bereits im Gange. Damit der Belag eingebaut werden kann, muss der gesamte Strassenabschnitt (Hauptstrasse bis zur Unterführung) am Dienstag, 20. September 2011, den ganzen Tag gesperrt werden. Falls es die Witterung nicht zulässt, werden die Arbeiten jeweils um einen Tag verschoben. Während den Deckbelagsarbeiten können jegliche Zufahrten im erwähnten Strassenabschnitt nicht befahren werden. Der Zugang für Fussgänger (auf dem neuen Gehweg) ist jederzeit gewährleistet. Den betroffenen Anstössern wird der Standort der Ersatzparkplätze mit einem separaten Schreiben bekannt gegeben. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken allen für das entgegengebrachte Verständnis.

Bauherrschaft: Hartmann Architektur – BauManagement, Gsteigstr. 25, 3780 Gstaad Grundeigent.: Edmund Hartmann, Grabenweg 12, 5103 Möriken Bauobjekt: Abbruch Geb.-Nr. 66 Bauplatz: Parz. 245, Geb.-Nr. 66, Lehmgrube 15 Bauherrschaft: Lüpold-Bregenzer Fritz und Marie-Louise, Amletenweg 3, 5103 Möriken Bauobjekt: Erneuerung Hangverbauung Bauplatz: Parz. 1873, Amletenweg 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 14. September 2011 Gemeinderat

Gemeinde Möriken: Landumlegung Gebiet Sandacker Der Gemeinderat Möriken-Wildegg hat gestützt auf § 73 Abs. 1 lit. b des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen (BauG) den Einleitungsbeschluss für die Landumlegung «Sandacker» gefasst. Folgende Akten liegen vom 16.9.2011 bis 17.10.2011 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürozeit zur Einsichtnahme auf: • Vorbereitende Unterlagen gemäss § 1 der Verordnung über die Landumlegung, Grenzbereinigung und Enteignung (LEV) • Einleitungsbeschluss gemäss § 2 der Verordnung über die Landumlegung, Grenzbereinigung und Enteignung (LEV) Gegen diese Akten können die vom Landumlegungsverfahren betroffenen Grundeigentümer innerhalb der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Möriken, 14. September 2011 Gemeinderat

Waldumgang vom 17. September 2011 Gemeinderat, Forstkommission und Förster freuen sich, alle Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde zum traditionellen Waldumgang einladen zu dürfen. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr beim Forstmagazin in Möriken. Der Anlass dauert etwa bis 12.00 Uhr. Auf dem Rundgang vom Forstmagazin aus entlang am Fusse des Chestenberges werden folgende interessanten Themen behandelt und besprochen: – Waldrandpflege Eine Chance für die Natur – Was hier alles kreucht und fleucht Tiere am Waldrand – Lebendiges Totholz Kein Leben ohne Totholz – kein Totholz ohne Leben! – Baumaffen im Einsatz Arbeiten mit Langseiltechnik Am Ende der Veranstaltung werden von der Ortsbürgergemeinde Möriken-Wildegg beim Forstmagazin Würste vom Grill und Tranksame offeriert. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. Wir heissen alle Einwohnerinnen und Einwohner willkommen und freuen uns auf eine rege Beteiligung. Möriken-Wildegg, 7. September 2011 Forstkommission und Gemeinderat

Pro Senectute Herbstsammlung 2011 Ab Mitte September bis Ende Oktober 2011 werden in Möriken und Wildegg ehrenamtlich arbeitende Frauen bei Ihnen anklopfen und um einen Beitrag fragen. Unterstützen auch Sie unsere Herbstsammlung, denn Pro Senectute setzt sich ein für das Wohl, die Würde und die Rechte der älteren Menschen. Wir danken Ihnen. Möriken, 14. September 2011 Möriken: Martha Jeremias-Lüpold Wildegg: Lilo Hunkeler-Jud

SCHAFISHEIM

Sondernutzungsplan «Untere Schoore/Rühacher» Mitwirkung der Bevölkerung Parallel zur Kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zum Sondernutzungsplan «Untere Schoore/ Rühacher» im Sinne von § 3 BauG zur Mitwirkung der Bevölkerung öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe zum Gestaltungsplan «Untere Schoore/Rühacher» liegen vom 20. September bis zum 19. Oktober 2011 auf der Gemeindekanzlei, Winkelgasse 1, 5503 Schafisheim, auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Die Entwürfe zu diesen Planungsinstrumenten finden Sie auch unter www.schafisheim.ch. Eingaben und Vorschläge zum Gestaltungsplan «Untere Schoore/Rühacher» können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Schafisheim, 14. September 2011 Gemeinderat Schafisheim

Waldumgang vom 17. September 2011 Traditionsgemäss findet alle 4 Jahre ein Waldumgang statt. Dieses Jahr wird der Waldumgang am Samstag, 17. September 2011, bei jeder Witterung durchgeführt. Gutes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung sind empfehlenswert. Gemeinderat und Forstpersonal laden Sie herzlich zu diesem Anlass ein. Treffpunkt um 13.30 Uhr am Waldeingang auf dem Heuelmühli-Pass (Verbindung Talhausstrasse–Hunzenschwil). Im Anschluss an den Rundgang wird ein Zobig offeriert. Wir freuen uns auf eine grosse Beteiligung. Schafisheim, 7. September 2011 Gemeinderat und Forstbetrieb

EINZIGARTIGES DESIGN FÜR PREISBEWUSSTE GENIESSER

NIEDERLENZ

Wahl eines Mitgliedes der Schulpflege

Baugesuch HS Architektur Haus Suter AG Pestalozzistrasse 83, 5242 Birr Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage Bauplatz: Wacholderweg Parzelle Nr. 1322 Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 16. Septembert bis 17. Oktober 2011. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Hendschiken, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuche

Baugesuch Bauherr:

Edoardo und Carmela Casciaro-Giordano, Wildeggerstr. 7, 5702 Niederlenz Bauobjekt: Einfamilienhaus mit freistehender Garage Objektadresse: Ortolanweg, Parzelle 1982 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 16. September, bis Montag, 17. Oktober 2011, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz Niederlenz, 14. September 2011 RTB Regionale Technische Betriebe

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Hauptstrasse 34b CH-5502 Hunzenschwil Tel. 062 897 48 70 Mo bis Fr 09.15–12.00 Uhr 14.00–17.30 Uhr Sa 09.00–12.00 Uhr

Ideen für Ihre Küche

Am 31. März 2011 hat Frau Ursula Teinilä, Mitglied der Finanzkommission seit dem 28. Februar 2005, dem Bezirksamt Lenzburg ihre Demission mitgeteilt. Das Bezirksamt Lenzburg hat der Demission auf den Zeitpunkt der Ersetzung zugestimmt. Bei Kommissionswahlen sind auch im ersten Wahlgang stille Wahlen möglich, sofern während der Anmeldefrist und der Nachmeldefrist nicht mehr kandidierende Personen angemeldet werden, als Sitze zu besetzen sind. Für den einzigen freien Sitz ist innert der gesetzlichen Meldefrist nur ein Kandidat gemeldet worden: Sommer Ferdinand, Bachmatt 7, Hendschiken. Von der Möglichkeit der Nachnomination ist nicht Gebrauch gemacht worden. Gemäss § 30a Absatz c) 2 des Gesetzes über die politischen Rechte darf demzufolge der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde oder vom Wahlbüro «als in stiller Wahl gewählt» erklärt werden. Der Gemeinderat erklärt mit Beschluss vom 13. September 2011 Herrn Ferdinand Sommer, geb. 23. Januar 1956, von Sumiswald BE, wohnhaft: Bachmatt 7, 5604 Hendschiken, «als in stiller Wahl gewählt», dies gestützt auf § 30a Absatz c) 2 des Gesetzes über die politischen Rechte.

Ergebnis der GemeinderatsErsatzwahl

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 20. September 2011, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 14. September 2011 Pro Senectute

Bedachungen Fassadenbau


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Amtliches / Diverses Birnel-Aktion 2011

OTHMARSINGEN

Ersatzwahl eines Stimmenzählers für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; stille Wahl Für die obenerwähnte Ersatzwahl wurden während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht, wie Sitze zu vergeben waren. Gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wurde mit der Publikation des angemeldeten Kandidaten eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 30a Abs. 2 GPR nachstehende Person in stiller Wahl als Stimmenzähler für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 als gewählt erklärt: • Blumenstein Beat Martin, geb. 1964, von Niederbipp BE, Chilefeldweg 20, parteilos Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Othmarsingen, 14. September 2011 Wahlbüro

Feierabend-Waldspaziergang vom 20. September 2011 18.00 Uhr Die Forst- und Ortsbürgerkommission lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner zu einem Feierabend-Waldspaziergang ein. Othmarsingen ist umgeben von schönen Wäldern und profitiert von diesem einmaligen und vielfältigen Erholungsraum. Ein schöner Wald braucht auch eine intensive Pflege, die aber nicht gratis zu haben ist. Der moderne Holzschlag gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen. Mit interessanten Informationen und Beispielen vor Ort wird den Teilnehmern das heutige Arbeiten im Forst durch Fachleute erläutert. Das Flugblatt wurde bereits in alle Haushalte verteilt, dieses ist ebenso auf www.othmarsingen.ch aufgeschaltet. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Othmarsingen sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Der Treffpunkt befindet sich beim Bahnhof. Reservieren Sie sich diesen interessanten Dienstagabend bereits jetzt und melden Sie sich bei Herrn Walter Urech, Birchweg 6, 5504 Othmarsingen, via walter.urech@othmarsingen.ch oder Tel. 062 896 13 38, an. Forst- und Ortsbürgerkommission

Freitag, 16. September 2011 – 20.00 Uhr: «Eltern in ihrer Kompetenz fördern». Beginn des Seminars mit Christian Mantel, in der Aula Sonntag, 18. September 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Mit Abendmahl und anschliessendem Chilekafi Text: Lukas 10, 38–42 Thema: Was auch noch wichtig wäre… Lieder: 579, 578, 727, 307, 811, 348 Lieder: 98, 558, 515, 694, 348 Orgel: B. Zobrist Kollekte: Brücke der Hilfe HEKS (Hungersnot am Horn von Afrika)

RUPPERSWIL

Feuerwehr-Hauptübung 2011 Zur diesjährigen Hauptübung in Rupperswil am Freitag, 23. September 2011, beim Bauernhof Hediger, Seetalstrasse 13 ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Der Treffpunkt für alle Interessierten ist um 18.45 Uhr bei der Firma Elektro Brönnimann AG, Dorfstrasse 19. Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein wird ihr Können unter Beweis stellen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Rupperswil, 14. September 2011 Feuerwehr Rupperswil-Auenstein

Teiländerung Kulturlandplan und Bau- und Nutzungsordnung Materialabbauzone Oberbann

Öffentliche Auflage Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden der Entwurf, der Vorprüfungsbericht, die Stellungnahme der kantonalen Umweltschutzfachstelle und der Umweltverträglichkeitsbericht in der Zeit vom 16. September bis 17. Oktober 2011 während der ordentlichen Bürozeit bei der Gemeindekanzlei öffentlich aufgelegt (§ 24 Abs. 1 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat, 5102 Rupperswil, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Rupperswil, 14. September 2011 Gemeinderat

Sammeltag Dieses Jahr können Sie uns Steingut, Tonwaren, Porzellan, Flachglas und Spiegelglas, Elektronik- und Elektroschrott (keine Kühlschränke), Ski, Skischuhe, Skistöcke und Rollerblades sowie Styroporverpackungen vorbeibringen. Die Robi-Entso’s sind für Sie da und nehmen beim Entsorgungsplatz (beim Feuerwehrmagazin) am Freitag, 16. September 2011 von 16.00 bis 19.00 Uhr und Samstag, 17. September 2011 von 9.00 bis 11.00 Uhr diese Materialien in Kleinmengen gratis entgegen. Anderen Gerümpel dürfen Sie zu Hause lassen. Bei Kaffee und Tee geben wir gerne Auskunft, wie dieser zu entsorgen ist. Für vorgängige Fragen steht Ihnen das Gemeindewerk gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Robi Entso und das Gemeindewerk

Baugesuch Bauherr:

Huwiler Markus und Ursina Grubenweg 22, Sarmenstorf Projektverf.: Huwiler Markus und Ursina Grubenweg 22, Sarmenstorf Bauobjekt: Wärmepumpe Luft/Wasser (Aussenaufstellung) Bauplatz: Grubenweg 22 Gebäude Nr. 770 Zone: EF Parzelle: 1064 Öffentliche Auflage vom 16. September bis 17. Oktober 2011 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 14. September 2011 Gemeinderat

Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Rein natürliches Birnel Glas à 1,0 kg Fr. 11.00 Kessel à 5,0 kg Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe Glas à 1,0 kg Fr. 13.00 Kessel à 5,0 kg Fr. 57.00 Kessel à 12,5 kg Fr. 131.00 Ein Kilo Birnel enthält die Nährstoffe von ca. 10 kg sonnengereiften Mostbirnen. Der reine eingedickte Saft nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoffwechsel. Birnel ist herrlich als Brotaufstrich, schmeckt vorzüglich zu «Gschwellti», Pudding, Griess, Reisbrei usw. und kann als Zuckerersatz zum Süssen von Gebäck, Müesli, Kompotten, hausgemachten Konfitüren oder Getränken eingesetzt werden. Für weitere Infos wird auf die Homepage der Winterhilfe (www.winterhilfe.ch) verwiesen. Bestellungen sind bis Freitag, 14. Oktober 2011, an die Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Staufen, 15. September 2011 Gemeindekanzlei

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Gratis-Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» ein auf Dienstag, 18. Oktober 2010 Abfahrtszeiten Delphin ab 13.30 Uhr Seengen ab 13.45 Uhr Boniswil ab 14.00 Uhr Birrwil ab 14.15 Uhr Beinwil ab 14.30 Uhr Mosen ab 14.45 Uhr Aesch ab 15.00 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seengen, 15. September 2011 Gemeinderat

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Hauri Kiesgruben + Transport AG, Iglisten 1, 5703 Seon Bauobjekt: Erweiterung Betonzentrale und mobile Bogenhalle Ortslage: Pfaffenbiel, Parz. Nr. 2054/2162 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Francesca Probst und Andreas Widmer, Brüggliweg 7, 5707 Seengen Vorhaben: Einbau Dachfenster/ Fenster/Teilumnutzung Dachgeschoss Ortslage: Parzelle Nr. 3444, Gebäude 1180, Brüggliweg 7 Öffentliche Auflage vom 16. September bis 17. Oktober 2011 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 14, September 2011 Gemeindekanzlei

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 17. September 2011, von 14.00 bis 16.00 Uhr, kann beim unteren Gerbiplatz (gegenüber Regionalpolizei) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von maximal 15 cm angeliefert werden. Seengen, 14. September 2011 Gemeindekanzlei

Gemeindeverwaltung und Regionalpolizei Seetal geschlossen Am Freitag, 16. September 2011, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Regionalpolizei Seetal bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über die Nummer 079 789 42 71 gewährleistet. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 7. September 2011 Gemeindeverwaltung Seengen Regionalpolizei Seetal

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 16. September 2011, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 15. September 2011 Pro Senectute

Bauherrschaft: Schwarz Ralph und Irene, Maienweg 27, 5703 Seon Bauobjekt: EFH mit Carport Ortslage: Bächlimattweg (Ausserdorf) Parz. Nr. 3842 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einsprachen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Plancherel Nicole, Sigismühle 4, 5703 Seon, und Läuppi Andreas, Sandplattenweg 8, 5704 Egliswil Bauobjekt: EFH mit Carport Ortslage: Bächlimattweg (Ausserdorf) Parz. Nr. 3841 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einsprachen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Wehrle Matthias und Stephanie, Gässlimattweg 2, 5703 Seon Bauobjekt: EFH mit Carport Ortslage: Bächlimattweg (Ausserdorf) Parz. Nr. 3843 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einsprachen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Selecta AG, Ruchstuckstr. 25 8306 Brüttisellen Bauobjekt: Anbau eines Warenautomaten Ortslage: Unterdorfstrasse 40 Parz. Nr. 1145 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. September bis 17. Oktober 2011. Einsprachen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. September 2011 Gemeinderat

Wir und unser Partnerbüro, Bünzli Heuberger & Partner, freuen uns, Ihnen den Eintritt von

Sabine Porchet, Rechtsanwältin, in unsere Anwaltskanzlei bekannt geben zu dürfen und damit unser Kompetenzzentrum für Haftpflicht- und Versicherungsrecht zu konsolidieren. Sabine Porchet arbeitete während rund 10 Jahren bei einer grossen Versicherungsgesellschaft in Zürich und konnte sich dabei ein detailliertes Wissen im Haftpflicht- und Versicherungsrecht aneignen. Ihre Ausbildung rundete sie mit dem Zertifikatslehrgang im Haftpflicht- und Versicherungsrecht der Universitäten Zürich und Luzern (Fachanwaltsausbildung) im Jahr 2011 ab. Mit ihrer grossen Erfahrung wird Sabine Porchet unsere Anwaltskanzlei für Unfallopfer, Patienten, Sozial- und Privatversicherte verstärken. Ruedlinger Tribaldos Porchet Advokatur und Versicherungsrecht Niederlenzerstrasse 25 5600 Lenzburg 062 888 00 70 www.rtp-law.ch


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Amtliches / Diverses SEON

Stille Wahl eines Ersatzmitgliedes in die Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 Für die oben erwähnte Ersatzwahl vom 23. Oktober 2011 wurde während der Anmeldefrist kein Wahlvorschlag eingereicht. Gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte wurde daher eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher Vorschläge eingereicht werden konnten. Innert dieser Nachfrist gingen gleichviele Anmeldungen ein, wie Sitze zu vergeben sind. Das Wahlbüro hat daher als in stiller Wahl gewählt erklärt: Finanzkommission (1 Sitz) – Suter André, 1970, von Lengnau AG, in Seon, Stoltenweg 4, parteilos, neu Für diese Gemeindekommission findet somit am 23. Oktober 2011 keine Urnenwahl statt. Wahlbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, einzureichen. Seon, 14. September 2011 Wahlbüro Seon

STAUFEN

Baugesuch (Projektänderung) Bauherrschaft: Kosta und Ladina Bodos-Loretz, Ausserdorfstrasse 20, 5703 Seon Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Anbau Velounterstand und Wärmepumpe zum Einfamilienhaus-Neubau Standort: Parzelle Nr. 219 am Mühleweg 10 Öffentliche Auflage vom 16. September bis 17. Oktober 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch (Umnutzung) Bauherrschaft: Stiftung für Behinderte AarauLenzburg, Tiliastrasse 2, 5600 Lenzburg Grundeigent.: Profond Vorsorgeeinrichtung, 8800 Thalwil Bauvorhaben: Umnutzung Keller in Freizeitraum im bestehenden Mehrfamilienhaus Nr. 1075 Standort: Parzelle Nr. 354 an der Zopfgasse 3 Öffentliche Auflage vom 16. September bis 17. Oktober 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 14. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Christian und Regula MärkiBrunner, Mühlacherweg 11, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Carport-Neubau zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 47 Standort: Parzelle Nr. 918 am Mühlacherweg 11 Öffentliche Auflage vom 16. September bis 17. Oktober 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 15. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Luc und Pauline Moser-Furter, Ausserdorfstrasse 14, 5603 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Terrassenerweiterung zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 785 Standort: Parzelle Nr. 992 an der Ausserdorfstrasse 14 Öffentliche Auflage vom 16. September bis 17. Oktober 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 15. September 2011 Gemeinderat

Birnel-Aktion 2011 Jetzt kann wieder jeder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Zusätzlich zum bisherigen rein natürlichen Birnel wird auch Birnel mit der Knospe angeboten. Dabei handelt es sich um ein zertifiziertes Bioprodukt. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Verkaufspreise: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g zu Fr. 4.20 Glas à 1 kg zu Fr. 10.60 Kessel à 5 kg zu Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe Dispenser à 250 g zu Fr. 4.60 Glas à 1 kg zu Fr. 12.50 Kessel à 5 kg zu Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 131.00 Bestellungen nimmt der Volg-Laden Staufen, Telefon 062 891 26 71, bis Ende Oktober 2011 gerne entgegen. Weitere Informationen über Birnel erfahren Sie auf der Homepage www.winterhilfe.ch. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung im Volg-Laden Staufen abgeholt werden. Der Bevölkerung wird eine rege Benützung dieser Aktion empfohlen. Staufen, 15. September 2011 Gemeindekanzlei

Papiersammlung der Schule Staufen Samstag, 21. September 2011 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Staufen, 14. September 2011 Gemeindekanzlei

Aufhebung Überbauungspläne (bzw. Erschliessungspläne) Mitwirkungsverfahren Die Gemeinde Staufen hat in den 50er- bis 70er-Jahren für verschiedene Baugebiete Überbauungspläne (bzw. Erschliessungspläne) erlassen. Damit sind die Strassenerschliessungen und Baulinien verbindlich festgelegt worden. Die Baulinien bewirken, dass die Strassenräume bis zu den Baulinien von Hauptbauten sowie Klein- und Anbauten freigehalten werden müssen. Die Erschliessung und Überbauung der Baugebiete erfolgte aufgrund dieser Planwerke. Die Abstände der Baulinien von den Strassengrenzen wurden oft aufgrund von konkreten Überbauungsvorstellungen festgelegt. Sie sind je nach Situation verschieden gross. Der Gemeinderat ist der Ansicht, dass überall dort, wo die Erschliessung gemäss den Planwerken realisiert wurde, die Baulinien nun aufgehoben werden können und durch die ordentlichen Strassenabstände gemäss Baugesetz zu ersetzen sind. Der minimal erforderliche Strassenabstand kann hierdurch für Gemeindestrassen auf 4 m und bei Kantonsstrassen auf 6 m reduziert werden. Zudem können in klar umschriebenem Umfang Kleinbauten und untergeordnete Gebäudeteile im Unterabstand bewilligt werden. Nach erfolgtem Vorprüfungsverfahren beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt liegen gestützt auf § 3 des kantonalen Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) die folgenden zur Aufhebung vorgesehenen Überbauungspläne mit den nötigen Erläuterungen zur Mitwirkung öffentlich auf: • Bleichematt • Schrägweg-Unterrainweg • Grabenacherweg-Lüshübel • Neumatt-Schrägweg • Schafisheimerstrasse-Lüshübel • Pfalzacker • Seetalbahn-Seonerstrasse • Sonnhalde • Juraweg Die Unterlagen können in der Zeit vom 19. September 2011 bis 20. Oktober 2011 während der ordentlichen Bürozeiten in der Gemeindekanzlei Staufen eingesehen werden. Zur Beantwortung von Fragen stehen am Montag, 3. Oktober 2011, von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr Vertreter des Gemeinderates in der Gemeindekanzlei Staufen zur Verfügung. Einwände und Vorschläge zu den Entwürfen können dem Gemeinderat, 5603 Staufen, im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich und begründet eingereicht werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das eigentliche Einwendungsverfahren mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG handelt. Dieses Verfahren erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Gemeindekanzlei Staufen


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Stadt Lenzburg

Willkommen im Berg-Ebnet

Blitz-Licht

Ein Waldknigge, eine Karte, auf der die Erhebungen ersichtlich sind, mit Wissenswertem über den Wald und mit Routenvorschlägen. Das ist kurz gesagt die neue Beschilderung im Gebiet Berg-Ebnet. Beatrice Strässle

D

er Wald wird als Erholungsgebiet immer mehr genutzt. «Er ist sozusagen noch der einzige Lebensraum, welcher relativ natürlich geblieben ist», erklärt Rosmarie Wehrli anlässlich der Einweihung der neuen Tafeln im Gebiet Berg-Ebnet in Lenzburg. Eine Tatsache, welche es zu beachten gilt, da der Wald immer von mehr Leuten mit den verschiedensten Ansprüchen genutzt wird. «Der Wald ist zu einem eigentlichen Fitnesscenter geworden. Dabei wird oft vergessen, dass er vor allem Raum für Wildtiere bietet und auch eine Rohstoffquelle ist. Wir möchten mit der neuen Beschilderung die Waldbenützer für die Themen sensibilisieren», erklärt Frank Hämmerli, Leiter der Forstdienste Lenzia. Die Tafeln wurden anlässlich des Internationalen UNO-Jahres des Waldes installiert. Die Ortsbürgergemeinden Ammerswil und Lenzburg haben gemeinsam am Projekt mitgearbeitet, unterstützt von Forstingenieur Thomas Burger, Baden, Heiner Halder als Redaktor, Horst Zimmerlein, Layouter, Rosmarie Wehrli, Konzept, Thomas Bachmann, Gestaltung, Stadtrat Martin Stücheli, Ortsbürgergemeinde Lenzburg und Konstrukteur der Tafeln.

Gemeinsam: Sie haben das Projekt zusammen erarbeitet. Der Waldknigge macht deutlich, was geht und was nicht Für die meisten Waldbenützer ist klar, wie man sich im Wald verhält. Es wird mitgenommen, was reingetragen wurde, die Hunde sind zwingend vom 1. April bis 31. August an der Leine zu führen etc. Die unterhalb der Informationstafeln angebrachten Leporellos können mitgenommen werden, bequem passend für die Hosentasche. Die Karte ist wie die übrigen Informationen darauf enthalten. Ebenfalls finden sich verschiedene Informationen über beispielsweise den Esterliturm, den Glockenstuhl am Fünfweiher oder über die Forstbetriebe allgemein. Sympathisch auch, dass auf der Karte die alten Namen der verschiedenen Gebiete wieder aufgenommen wurden. Nur wenige wissen noch, wo das «Bäreloch» ist oder dass es einen Häxeplatz oder ein Schwöschtereloch gibt. Auf der Karte findet man diese wieder. Die Stationen sind

Die HPS Lenzburg war am Wochenmarkt dabei

im Wald mit Nummern markiert und im Internet unter www.lenzburg.ch oder www.ammerswil.ch ausführlich beschrieben. «Mit einem Smartphone kann man dies auch an Ort und Stelle tun», erwähnt Hämmerli schmunzelnd. Weitere Gebiete sollen folgen Auf dem Gebiet Berg-Ebnet wurden sechs Info-Tafeln installiert. «Die Informationstafeln sind ja nichts Neues, sie wurden schon vor 35 Jahren installiert. Die neuen sind eine Weiterentwicklung mit viel Wissen, welches eigentlich vorhanden war und nun Einlass in diese neuen «Wegweiser» fand», erklärt Frank Hämmerli. In einem weiteren Schritt sollen die Gebiete «Lütisbuech» und «Lenzhard» folgen. «Es wäre schön, wenn auch unsere Mitgliedsgemeinden dieses Projekt in ihren Wäldern umsetzen würden», schliesst Frank Hämmerli.

PRO SENECTUTE Velotour Die Tour führt Richtung Hägglingen und weiter nach Wohlen. Via Villmergen und Mägenwil geht es an den Ausgangspunkt nach Lenzburg zurück. Besammlung: Donnerstag, 22. September, 13.30 Uhr, Obere Mühle, Lenzburg. Distanz: ca. 40 km, mit gewissen Steigungen. Hauptleitung: Christine Sandmeier.

F

eini Guetzli, süessi Caramel, Öpfelringli im schöne Säckli, Badesalz, chömet si, lueget si, chaufet si bi öis!», so tönte es am Dienstag, 30. August, auf dem Lenzburger Wochenmarkt. Mit viel Freude, Stolz und Engagement verkauften die Schülerinnen und Schüler der HPS Lenzburg Waren, die sie selber hergestellt hatten. In den Vorbereitungen für den Markt war ein schönes Angebot zusammengekommen. Die Kleinsten mischten fein riechende Badesalze. Die Grössten fertigten praktische Schlüsselbretter, bei denen jeder Anhänger in eine Form passt. So sollte es auch dem grössten Schlüssel-Chaoten möglich werden, Ordnung zu halten. In der Oberstufe wurden Karten gedruckt und gebastelt: «Du bist der Schlüssel zu meinem Glück!», steht da auf einer Karte, die mit einem echten Schlüssel ausgestattet ist. Na, wenn diese Botschaft nicht ankommt. Weiter wurden Girlanden und Fähnchen gebastelt und Salze mit weisen Sprüchen versehen. Viel Gutes kam aus der Küche: Von Guetzli über Gewürz-Essig war die ganze Palette von süss bis sauer abgedeckt. Die OS 1 erzählt, sie habe geschuftet wie Fabrikarbeiter. In der ApfelringliFactory mussten sie Säckli schneiden, nähen und bedrucken, Bändeli drehen, Apfelringli schneiden und dörren. Die ganze Schule übte sich im Handeln, im Einkaufen, Verkaufen, Bezahlen und Rückgeldgeben. Für die Schule ist die Teilnahme am Wochenmarkt jedes Mal ein grosses Er-

Foto: ST

Die Auswahl war gross, da hatte man Foto: zvg schon fast die Qual der Wahl. lebnis. Wenn man verkaufen kann, was produziert wird, wird diese Arbeit honoriert. Dieses Jahr soll der Erlös aus dem Marktverkauf für den Ersatz des alten «Töggeli-Kastens» eingesetzt werden. Die Kinder und Jugendlichen haben alle grossen Einsatz geleistet, damit möglichst viel zusammenkommt. Ein grosser Dank an alle Marktbesucherinnen und Marktbesucher, die am Stand der HPS eingekauft haben und die das «Säuli» gefüttert haben. Ein Dank auch an die Leute von der Stadt, die es möglich machen, am Markt teilnehmen zu können. Die Freude auf das nächste Mal ist schon gross. (chb)

INSERATE

NEUERÖFFNUNG

3. Oktober 2011 KINDERTAGESSTÄTTE TAUBENSCHLAG Seonerstrasse 37 5600 Lenzburg Professionell geführte KiTa bietet Ihren Schützlingen noch freie Plätze. Das Wohlbefinden und die Entwicklung Ihrer Kinder stehen im Zentrum unserer Arbeit. Die Kinder werden von qualifiziertem Krippenpersonal in einem liebevoll eingerichtetem Haus mit grossem Garten betreut. Besuchen Sie uns unter: www.kita-taubenschlag.ch Telefon 062 775 01 70 ab 3. Oktober: 062 891 49 93

Englischkurs für Anfänger Englisch hat sich zur Weltsprache entwickelt. Kenntnisse in dieser Sprache vereinfachen in den meisten Regionen der Welt die Verständigung. In einer kleinen Gruppe und in entspannter Atmosphäre kann Englisch ohne Zeitdruck gelernt werden. Kursbeginn: Montag, 10. Oktober, 10.15 bis 12 Uhr auf der Pro-Senectute-Beratungsstelle in Lenzburg. Der Kurs dauert 10 Wochen, letzte Kursstunde: 12. Dezember. Anmeldeschluss: 30. September. Kosten: 220 Franken. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Aus dem Stadtrat Bevorstehender Wechsel bei den Sozialen Diensten Lenzburg Dagmar Possath hat ihr Anstellungsverhältnis als Sachbearbeiterin Rechnungswesen der Sozialen Dienste auf den 31. Dezember 2011 gekündigt. Sie steht seit dem 1. Juni 2008 im Dienst der Stadt Lenzburg. Der Stadtrat hat von der Kündigung von Dagmar Possath Kenntnis genommen, dankt ihr für die im Dienst der Stadt Lenzburg erbrachten Leistungen und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. (dh)

Schnupperlehre als nächstes Ziel: Hana, Fabian, Blerta und Djellza (v.l.) aus Dottikon radeln mit wegweisenden Informationen von der Berufsschau nach Hause. Fotos: RS

Gute Berufsleute sind Mangelware Ruth Steiner Roger Strozzega ist Bereichsleiter Elektro-Installationen bei der SWL Energie AG. An der Aargauischen Berufsschau macht er am Stand des Verbands Aargauischer Elektro-Installationsfirmen interessierten Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Elektrofachberufe schmackhaft. Seine Branche leidet unter Nachwuchssorgen, sagt er. Deshalb ist es ihm ein Anliegen, an der «ab11» künftige Fachkräfte für sein Handwerk zu gewinnen. Und seine Zwischenbilanz fällt erfreulich aus. «Die jungen Menschen sind offen, haben selten Schwellenängste und zeigen sich interessiert und lernbereit.» Wie viele andere Aussteller auch, hat Strozzega gleich zwei seiner «Stiften» mit dabei. Sie können aus erster Hand Auskunft erteilen. Ist das «Elektronische» derzeit noch eher im Sog des männlichen Interesses, so zieht der Stand gleich gegenüber derzeit eher noch das weibliche Geschlecht an. In der jungen Ausbildung zur Fachfrau Hauswirtschaft haben laut Auskunft von Judith Kaufmann, Leiterin Hauswirtschaft an der Polizeischule Hitzkirch, noch wenig Männer Einzug gehalten. – Rund sechzig Berufs- und Branchenverbände haben sich wiederum uns Zeug gelegt und auf dem Gelände der Berufsschule Lenzburg eine Ausstellung realisiert, die den rund 35 000 Besuchern, vor allem aber den vielen Tausend jungen Menschen auf der Suche nach ihrem Traumberuf einen wertvollen Einblick in die vielfältigsten Berufsbilder gibt. – Nebst all den berufsspezifischen Informationen ist laut Auskünften verschiedener Aussteller der Verdienst ein sehr wichtiger Faktor im Berufsfindungsprozess der Jugendlichen. So legt denn auch eine junge Frau auf die Frage, weshalb sie ihre kaufmännische Ausbildung unbedingt auf einer Bank machen will, die Karten offen auf den Tisch: «Ganz einfach des Geldes wegen.»

Sucht gute Berufsleute: Roger Strozzega, SWL Energie AG.

Zeigt sein Metier: Stift Max Urech.

Noch eine Frauendomäne: Judith Kaufmann, Fachfrau Hauswirtschaft.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. September 2011 7 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

«Die Zitrone ist ausgepresst»

LESERBRIEF Lenzburger Altstadt-Aktivitäten – zu viel ist zu viel Zu den seit Jahrhunderten bestehenden, fest verankerten Anlässen in der Altstadt von Lenzburg, wie das Jugendfest, der Chlaus- oder Maimärt, ist in den letzten Jahren sogar ein Oktoberfest hinzugekommen. Dabei ist so der ohnehin schon eingeschränkte Zugang zu den Geschäften und Wohnungen in der Innenstadt erschwert oder gar gesperrt, und nicht nur an einem Tag, nein, über drei bis vier Tage, zum Teil auch an Arbeitstagen. Wie soll eine Innenstadt aktiviert werden, wenn ab Donnerstagmittag die Durchfahrt für Autos völlig gesperrt ist? Wie sollen kranke oder gebrechliche Menschen aus der Region Lenzburg, z. T. mit Gehhilfen, in die Stadt kommen, wenn die Zufahrt völlig gesperrt ist? Der Apotheken-Notfalldienst für die Region Lenzburg wird aufwendig angeboten, doch eine Zufahrt zu zwei Apotheken ist fast unmöglich.

Trotz steigender Steuereinnahmen erhöht sich die Nettoschuld laut Voranschlag für das Budget 2012 der Einwohnergemeinde Lenzburg um 2,4 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt unverändert auf 108 Prozent. Ruth Steiner

D

as Fazit gleich zu Beginn: Ein überdurchschnittliches qualitatives Wachstum und ein um 5,7 Prozent auf 30,75 Millionen Franken steigender Steuerertrag vermögen die anstehenden Ausgaben nicht zu kompensieren. Zurück bleibt ein Fehlbetrag im Lenzburger Budget von 2012, der, wie bereits in der 5-Jahres-Planung vorgesehen, die Nettoschuld der Stadt kurzfristig wieder auf 26 Millionen Franken erhöhen wird. Durch qualitatives Wachstum soll diese Neuverschuldung jedoch raschmöglichst wieder gesenkt werden. Massive Steigerung nicht beeinflussbarer Kosten Das Budget 2012 weist gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme des Bruttoaufwandes um 2,36 Millionen Franken oder 4 Prozent auf 60,7 Millionen Franken auf. Dabei sind die Kostensteigerungen hauptsächlich auf nicht beeinflussbare Faktoren zurückzuführen. Diese nehmen groteske Züge an, schreibt der Stadtrat in seinem Papier. Die grösste Erhöhung erfahren die Gesundheitskosten mit einer Zunahme von happigen 40 Prozent auf 3,7 Millionen Franken. Darin enthalten ist unter anderem der Defizitbeitrag an die Pflege- und Spitalfinanzierung, der um eine Million Franken steigt. Die Mehraufwendungen für den Krankenpflegeverein betragen 16,7 Prozent oder 75 000 Franken. Die

Im Rathaus ist man sich einig: Die Standortattraktivität darf unter dem Spardruck nicht leiden. Ausgaben im Bereich Bildung wachsen um gut 800 000 Franken oder 7 Prozent auf 12,6 Millionen Franken. Ins Gewicht fällt dabei vor allem der Gemeindeanteil an den Personalaufwand der Volksschulen, der sich um gut 500 000 Franken erhöht. Gut 100 000 Franken sind für die definitive Einführung und gleichzeitige Pensenerhöhung der Schulsozialarbeit und für die Aufstockung des Schulsekretariats bestimmt. Der Bereich Verkehr wächst mit 232 000 Franken oder 6 Prozent auf knapp vier Millionen Franken. Diese Erhöhung wird mit steigendem Strassenunterhalt infolge schwieriger Winterverhältnisse und Beitrag an den öffentlichen Verkehr begründet.

Stadt Lenzburg in den nächsten Jahren zwei grosse Ausgabeposten an. Davon fallen rund 6,4 Millionen Franken auf das kommende Budget. Diese Investitionen seien seit über zehn Jahren hinausgeschoben worden und könnten nun dank der guten Einkommenssituation und dem Bevölkerungswachstum angegangen werden, liess der Stadtrat verlauten. Total sind Nettoinvestitionen von 7,7 Millionen Franken vorgesehen. Die Abschreibungen liegen mit 5,35 Millionen Franken um 0,1 Million Franken unter dem Budget 2011. Der geplante Finanzierungsfehlbetrag von 2,35 Millionen Franken führt zur bereits erwähnten Neuverschuldung.

Bildungsinvestitionen schlagen zu Buche Mit den Investitionen von rund 30 Millionen Franken in den Neubau des Mühlematt-Schulhauses und der Sanierung des Bezirksschulgebäudes stehen für die

Wenig Sparpotenzial vorhanden Die Sparmöglichkeiten sind laut dem Stadtrat praktisch ausgereizt. «Weiterer Spardruck hat spürbare Auswirkungen. Gewisse Dienstleistungen könnten nicht mehr erbracht werden und wertvermeh-

Die Pfadi Lenzburg auf Reisen A

m 19. und 20. August fand – wie immer unter der Leitung von Peter Schild – die 28ste Pfadiwanderung statt. Diesmal standen eine Nostalgiefahrt mit der Furka-Bahn und eine Wanderung in das geschichtsträchtige Binntal auf dem Programm. In der Furka-Bahn war im ersten Wagen, gleich hinter der Lok, Platz reserviert. So konnte die Reisegruppe aus Lenzburg während der Fahrt die schweisstreibende Arbeit des Lokführers und des Heizers bewundern. Bei einem Zwischenhalt beim «Berghaus Furka» gab es ausser Souvenirs auch etwas gegen den Durst einzukaufen. Bier oder Weisswein aus dem Wallis waren sehr willkommen. Auch die Lok hatte Durst; begnügte sich aber mit Wasser. Pünktlich nach Fahrplan erreichte die Reisegruppe Oberwald und wanderte anschliessend auf dem Rottenweg entlang der jungen Rhone durch malerische Alpweiden und Dörfer in Richtung Fiesch. Das Mittagessen erfolgte aus dem Rucksack, in der Nähe eines Golfplatzes. So bekam die Reisegruppe noch Anschauungsunterricht für diese Sportart. In Fiesch wurde das Postauto bestiegen, das die Reisenden über Ernen nach Binn brachte. Die kurvenreiche Bus-Strecke von Ernen nach Binn erforderte vom Buschauffeur grosses Geschick, besonders bei Gegenverkehr. Übernachtet wurde im historischen Hotel Ofenhorn. Seit 125 Jahren dient dieses Hotel Mineralienfreunden und Bergwanderern als zentraler Ausgangspunkt des Binntals. Das Nachtessen mit

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Die Pfadi Lenzburg erlebte viel InterFoto: zvg essantes auf ihrer Reise. Walliserteller, reichhaltigem Käsebuffet mit «Gschwelti» passte gut in die Tradition des Hauses. Am Samstagmorgen wanderte eine Gruppe von Binn nach Steinmatten, von dort mit dem Bus nach Ernen. Die sportlicheren Teilnehmer wanderten von Binn bis nach Ernen. Gemeinsam wurde das geschichtsträchtige Ernen besichtigt. Ernen hatte über Jahrhunderte innerhalb des damals politisch wichtigen Zehntens des Bezirks Goms eine politische und religiöse Vormachtstellung und war auch Gerichtssitz. Von Ernen aus wurde die Heimreise unter die Bahnräder genommen. Trotz zweifelhafter Wetterprognosen für den Freitag erlebte die Pfadi Lenzburg ideale Verhältnisse ohne Regen und schöne Wandererlebnisse. Diese Wanderung wurde wiederum vorbildlich und interessant von Peter Schild organiKarl Neuhaus siert. Vielen Dank.

Mit dabei an der Lega11 Anlässlich ihrer Herbstversammlung haben die Centrum-Geschäfte Lenzburg einstimmig entschieden, an der Lega 11 teilzunehmen. Es soll ein professioneller, zeitgerechter Auftritt werden. Doch bevor die Vorstellungen für diese Präsentation in die Tat umgesetzt werden, findet aktuell und noch bis zum 17. September das «Jagdfieber» in der Rathausgasse statt, an welchen Tagen die Kunden von Schnäppchen, Tombola und vielen anderen Spezialangeboten profitieren können. In Abweichung der von den kantonalen Stellen festgelegten verkaufsoffenen Sonntage im Dezember möchten die Centrum-Geschäfte in Berücksichtigung zum Lenzburger Brauchtum am 4. Dezember die Geschäfte offen halten. Es sind Abklärungen mit dem Kanton im Gange. Trotz der sommerlichen Temperaturen war auch die Weihnachtsbeleuchtung Thema. Der Einschalt-Apéro findet am 15. November statt. Bereits wird ein Blick ins nächste Jahr gewagt, gepaart mit vielen Ideen. So prüft man die Anschaffung von Leihschirmen, denn schliesslich möchte man die Kunden nicht im Regen stehen lassen. Auch für ein neues Zelt ist die Zeit gekommen, das alte genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Ebenfalls möchte man mit neuem Werbematerial die Centrum-Geschäfte bei Anlässen in der Stadt ins rechte Licht rücken. Begrüsst wurde auch die Idee, am Gauklerfestival künftig die Öffnungszeiten in den Abend hinein auszudehnen. Am Schluss der Zusammenkunft wurde Heidi Räber verabschiedet, sie nahm zum letzten Mal für die Hypothekarbank Lenzburg teil.

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rende Investitionen ganz wegfallen. Die Zitrone ist ausgepresst», sagte Finanzvorsteherin Franziska Möhl bei der Präsentation des Voranschlages für das kommende Jahr. «Die von uns beeinflussbaren Kosten haben wir im Griff», so Möhl weiter. Grosse Sorgen bereiten hingegen die nicht beeinflussbaren Faktoren in Form von massiv steigenden Kostenumwälzungen von Bund und Kanton an die Gemeinden. In Lenzburg geht man davon aus, dass das qualitative Wachstum in den kommenden fünf Jahren weiter anhält. Mit der laufenden Realisation der Überbauung Widmi und dem künftigen Gleis Nord (ehemaliges Hero-Areal) verspricht sich die Lenzburger Exekutive überdurchschnittliche Steuererträge. An der finanzpolitischen Zielsetzung eines Schuldenabbaus wird deshalb festgehalten. Der Steuerfuss bleibt unverändert auf 108 Prozent. Der Einwohnerrat wird in seiner Sitzung vom kommenden 22. September über das Budget 2012 befinden.

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Ein Anlass wie das Oktoberfest, verbunden mit Auto-Scooterbahn und Bus-Pulling, gehört wie in München auf die «Wiesen», das heisst, ganz klar nicht ins Zentrum, sondern auf vorhandene Areale wie die Schützenmatte, den SeifiParkplatz oder die Walkematten beim Schwimmbad. Dort ist nicht der gesamte Innenstadt-Verkehr gelähmt, das Geschäftsleben gestört und der Zugang zu den Wohnliegenschaften erschwert. Feste darf und soll man feiern, aber alles am richtigen Platz; und die Möglichkeiten bestehen Gott sei Dank. Anderseits kann man sich fragen, ob es aus gesundheitspolitischer Sicht sinnvoll ist, ein Alkohol förderndes Fest als Tradition in Lenzburg verankern zu wollen. Eine weitere Bewilligung für das Oktoberfest mitten im Zentrum muss hinterfragt werden, der Unmut von Anwohnern und Geschäftsleuten steigt. Dr. Eugen Eichenberger Stern Apotheke, Lenzburg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. September 2011 9 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region

MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Rosenkavaliere in Lenzburg Wer am Samstag, 27. August 2011, im Einkaufszentrum LenzoPark unterwegs war, wurde mit etwas Glück mit einer Rose überrascht. Für viele schöne Überraschungen sorgt auch das Bonheft, das ab sofort im Lenzburger Einkaufszentrum erhältlich ist – dank vielen attraktiven Aktionen für den Monat September. Es gibt sie eben doch noch, die klassischen Rosenkavaliere: Am Samstag, 27. August 2011, war einer von ihnen in Begleitung einer adretten Rosendame im Einkaufszentrum LenzoPark in Lenzburg zu Besuch. Insgesamt haben die beiden über 600 Rosen an die Besucherinnen und Besucher verschenkt. Das sorgte für viele glückliche Gesichter – und damit für den grossen Erfolg des Events, der gleichzeitig den Start einer anderen Aktion markierte, die ebenfalls viel Freude bereiten wird: Am gleichen Tag war das Bonheft zum ersten Mal im LenzoPark erhältlich. Ein kleines Heft mit vielen attraktiven Angeboten, die im September gültig sind. Wer also die Rosen verpasst hat, kann sich den Einkauf in Lenzburg dank dem Bonheft immer noch versüssen – einen ganzen Monat lang.

Natürliches Wohnen mit Gewerberaum im Minergiestandard Am kommenden Samstag öffnet das Kieswerk seine Türen.

Willkommen im Kieswerk

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eitlose Architektur prägt das Haus, als Einheit von Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Funktion. Wohnen und Arbeiten im eigenen Haus, und doch getrennt, war eine Vorgabe der Bauherrschaft. Die budgetgerechte Teilunterkellerung ist funktionell. Die Beheizung erfolgt über eine Wärmepumpe, mit kontrollierter Be- und Entlüftung. Hochgedämmte, atmungsaktive und diffusionsoffene Wand- und Dachaufbauten mit homogenem Aufbau bieten optimalen Hitze- und Kälteschutz. Kraftschlüssige Holzverbindungen und die Installationsebene in den Aussenwänden ver-

Zwanzig Jahre Firmentreue S

chon beim ersten Gespräch verstanden sie sich gut, schliesslich sprechen sie beide einen markanten Ostschweizer Dialekt, Getrud (Trudi) Schudel und Lukas Frei. Aber auch sonst stellten sie fest, dass sie das «Heu auf gleichen Bühne» hatten. Er suchte eine flexible Sekretärin/Sachbearbeiterin, die gerne Verantwortung übernimmt. Und sie suchte einen Job, der ihr ermöglichte, Haushalt, Kinder und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Kurz und gut, es war sozusagen «Liebe auf den ersten Blick». So begann Trudi am 3. Januar 1991 ihre Arbeit bei Lukas Frei in Lenzburg. Damals waren sie noch zu fünft. Wenn nötig, war sie da 1996 firmierte die Firma zur AG und bezog grosszügige Werkstätten in Rupperswil. Trudi Schudel wurde dabei zur grossen Stütze des Unternehmens, kümmerte sie sich doch um den allmählich immer umfangreicher werdenden Papierkram und entlastete Lukas Frei von allen administrativen Arbeiten. Das Unternehmen florierte und konnte den Umsatz laufend steigern. Es wurden neue Mitarbeiter angestellt und somit gab es auch laufend mehr zu tun für Trudi. Und sie war da, wann und wo man sie benötigte, fleissig und immer guter Laune. Wurde es einmal hektisch oder gab es einmal mehr zu tun, erhöhte sie ihre Präsenz; wurde es wieder ruhiger, erholte sie sich bei ihrer Familie.

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Gertrud Schudel Abschied per Ende Jahr Nun ist Trudi pensioniert, aber noch nicht müde. Sie wird noch bis Ende Jahr in der Firma bleiben und Kurt Lüscher bei der erfolgten Firmenübernahme unterstützen und ihre Nachfolgerin einarbeiten. Danach wird es aber nicht wesentlich ruhiger. Trudi Schudel möchte vermehrt wandern, reisen, Velo fahren und Freundschaften pflegen. Lukas Frei und die Mitarbeiter der Metallbau Lukas Frei AG wünschen Trudi Schudel alles Gute für ihren «Unruhestand».

hindern eine energetische Schwächung der Gebäudehülle. Ein gesundes und angenehmes Wohnklima wird durch Holzmasse und Holzfaserdämmung erreicht. Wohnqualität, Raumbedarf und Budget werden hier optimal vereint. Hausbesichtigung 24. September 2011, 10 bis 18 Uhr Steigerweg 6c, 5027 Herznach IQ Holzhaus AG 5103 Wildegg www.iqholzhaus.ch

Heilkräuter-Ausstellung im Müli Märt Lenzburg Am Wochenende vom 23./24.9.2011 findet eine faszinierende Ausstellung statt. Wir alle sind aufgerufen, zu unserer Gesundheit Sorge zu tragen. Dass Heilkräuter und Naturheilmethoden ihren Beitrag dazu leisten können, ist bekannt. Gezeigt werden Heilpflanzen mit ihren Wirkungsgebieten, erläutert werden Wege der Naturheilkunde. Der schweizweit bekannte Heilkräuterspezialist Heini Hehl aus Birr hält dazu mehrere Kurzvorträge. So u. a. zu den Themen Immunsystem, Depressionen, Herz/Kreislauf, Rheuma. Ab sofort liegen entsprechende Flyer in allen MüliMärt-Geschäften auf. Sie erfahren darin, wann über welches Thema referiert wird. Anmeldungen nimmt die dropaDrogerie gerne entgegen unter Telefon 062 891 88 09. Die Müli-Märt-Geschäfte freuen sich auf zahlreiche BesucherInnen. Weitere Infos gibts unter www.mueli-maert.ch.

Das Kieswerk ist technisch aufgerüstet und fit gemacht für die Zukunft. Am traditionellen Ortsbürgeranlass vom Samstag, 17. September, kann es mit den jüngsten Erweiterungsbauten besichtigt werden. Ruth Steiner

I

n den nächsten dreissig Jahren werden im ortsbürgerlichen Kieswerk Lenzhard rund 1,5 Millionen Kubikmeter Kies abgebaut werden. Der Lenzburger Einwohnerrat hatte einem erweiterten Kiesabbau in seiner März-Sitzung zugestimmt. Damit diese gewaltigen Mengen aus dem neuen Abbaugebiet auf möglichst kurzen Transportwegen ins Kieswerk geführt und dort verarbeitet werden können, musste die Infrastruktur entsprechend angepasst werden. Dafür haben die Ortsbürger rund 1,2 Millionen Franken investiert, und zwar in eine neue Rohmaterialaufgabe mit Vorsortierungsanlage, ein grosses Stahlsilo (500 Kubikmeter Volumen) als Zwischendepot und weitere betriebliche Verbesserungen zur Optimierung der Abläufe. Die neue Anlage wurde diesen Sommer in Betrieb genommen.

Busverbindung direkt zum Kieswerk Am Samstag, 17. September, findet der diesjährige Ortsbürgeranlass statt, welchen die Ortsbürger mit einem Tag der offenen Tür für die gesamte interessierte Bevölkerung verbinden. Dabei kann das Werk Lenzhard mit seinen Erweiterungsbauten am Morgen von 9 bis 11.30 Uhr besichtigt werden. Auf dem ausgeschilderten Rundgang erhalten die Besucher vom anwesenden Fachpersonal Informationen über die neuen Anlagen. Ebenfalls ausführlich thematisiert werden die gesamten Betriebsabläufe und die Qualitätskontrolle ebenso wie die Renaturierung der Abbaugebiete. Zum Abschluss der Besichtigungstour offerieren die Ortsbürger im extra aufgestellten Festzelt Wurst und Brot zur Stärkung. Bei gutem Wetter können die Kinder zudem in einer Sandgrabaktion ihr Glück versuchen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Für die Autos bestehen Parkmöglichkeiten im Umfeld des Kieswerks. Zudem fährt ein Shuttlebus um 9.15 Uhr ab der Bushaltestelle Burghalde mit Halt am Hypiplatz und beim Bahnhof direkt vor Ort ins Lenzhard. Die Rückfahrt in die Stadt erfolgt um 11.15 Uhr. Tag der offenen Tür Samstag, 17. September, 9 bis 11.30 Uhr, im Kieswerk Lenzhard. Shuttlebus ab Stadt.

Bei grosser Hitze unterwegs Am Wochenende vom 20./21. August trafen sich 13 Mitglieder des Frauenturnvereins Othmarsingen zur Vereinsreise. Per Zug ging es nach Oberwald im Wallis. In Oberwald angelangt, wurden die Damen von hilfsbereiten Männern mit Fahrrädern von den SBB ausgestattet, natürlich inkl. Velohelm. Es waren keine Flyer – also nahm man die rund 30 km bis Fiesch sportlich in Angriff. Bei Hitze von über 30 Grad kam man teilweise an seine Grenzen und so genossen die Turnerinnen den Zwischenhalt in einem schönen Gartenrestaurant. Auf der ganzen Strecke herrschte eine hilfsbereite Kameradschaft (Sattel verstellen, Rucksack neu auf den Gepäckträger schnallen usw.) Am nächsten Tag ging es per Zug bis Mörel, wo die Grupe die Gondeli auf die Riederalp bestieg. Der Moränenweg mit Sicht auf den Aletschgletscher (im Winter

mit Schnee sieht er weniger erbärmlich aus als im Sommer) brachte die Damen in rund 2 1/2 Stunden Marschzeit zurück auf die Riederalp; das gemütliche Mittagessen im «Chüestall» bleibt in guter Erinnerung. An diesem Wochenende mussten die SBB wiederum Entlastungszüge bereitstellen. Reisende dürfen nicht erwarten, dass ein Anschluss abgewartet wird; hätte man in Brig nicht einen Spurt hingelegt, wäre der Zug Richtung Bern ohne die sportlichen Frauen losgefahren. Um 19.30 Uhr traf man dann wieder in Othmarsingen ein und durfte den zwei Reiseleiterinnen Elisabeth und Rosmarie ein herzliches Dankeschön für eine tolle Reise aussprechen. Da an diesen zwei Tagen die Muskeln ordentlich strapaziert wurden, beschloss man, am Montag das Turnen ausfallen zu lassen – und radelte nach Villmergen in die Badi. Gute Idee! (rfi)


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 17. bis 23. September Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

Lenzburg Samstag, 17. September 2011 – 8.00–13.00 Uhr: Lebensmittelsammlung für Cartons du Cœur vor der Migros Sonntag, 18. September 2011 – 19.30 Uhr: ökumenischer Bettags-Gottesdienst in der katholischen Kirche. Predigt: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen Text: Gen. 32, 23–33. Liturgie: Pfr. Roland Häfliger – 17.00 Uhr: in der katholischen Kirche Wildegg: «Gige und Harfe singed Lieder» – Konzert – nicht nur – für Kinder mit Sonja Jungblut, Violine und Blockflöte; Eliane Koradi-Zweifel, Keltische Harfe und Doppelpedalharfe

Hendschiken Samstag, 17. September 2011 – 10.00 Uhr: ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 18. September 2011 Sie sind herzlich eingeladen zum Besuch des Gottesdienstes in der kath. Kirche in Lenzburg

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 17. September 2011 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 18. September 2011 – 9.30 Uhr: Ökum. Gottesdienst Donnerstag, 22. September 2011 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Seon Freitag, 16. September 2011 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag 18. September 2011 – 10.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Seon Pfr. Jürg v. Niederhäusern, Gerhard Ruff Musikalische Gestaltung: Männerchor Seon

Wildegg Sonntag, 18. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag – 11.00 Uhr: Heilige Messe mit Pfr. Roland Häfliger, es singt der Jodlerklub Schlossbrünneli, anschliessend Apéro für alle. Dienstag, 20. September 2011 – 9.00 Uhr: Heilige Messe anschliessend Kaffee im Pfarreisaal www.pfarrei-wildegg.ch

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 16. September 2011 18.00 Uhr Kirche Ammerswil: Chinderfiir zum Thema «Lachen vor Freude» Geschichte: Lk 15, 8–10 Die verlorene und wiedergefundene Münze; Kollekte zugunsten Kinderspital Kantha Bopha (Beat Richner) Samstag, 17. September 2011 Jahreszeiten-Tanzen 15.00 bis 22.00 Uhr in der Aula Schinznach Dorf. Leitung: Cécile Schneider Sonntag, 18. September 2011; Eidg. Dank-, Buss- und Bettag 10.15 Uhr Dottikon, Schulhaus Risi: Ökumeinscher Gottesdienst zum Thema «Dankbarkeit»; Gestaltung: Ökumenegruppe mit Diakon Thomas Frey und Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Erika Baumgartner (Klavier), Daniel Polentarutti (Querflöte); Kollekte zu Gunsten Theaterprojekt der Stiftung für Behinderte Lenzburg-Staufen; Separates Kinderprogramm für die Kleinen; Anschliessend Apéro Donnerstag, 22. September 2011 Ökumenischer Frauen-Morgen zum Thema «Gewalt im Alter» 9.00 bis 11.00 Uhr im Gemeindesäli Dintikon. Referentin: Verenza Enzler, Ombudsfrau für Heim-, Spitex- und Altersfragen. Mit Apéro zum 75-Jahr-Jubiläum! Kinderhütedienst auf Voranmeldung (Tel. 056 624 38 02). Auskünfte und Fahrdienste: Tel.-Nr. Dottikon 056 624 11 60; Ammerswil: 056 624 10 20; Hägglingen 056 624 27 47; Villmergen: 056 622 42 87 Donnerstag, 22. September 2011 Tag der offenen Tür 16.00 bis 19.00 Uhr im Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 18. September 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Text: Markus 3, 31 – 354 Lieder: 824, 1 – 6 / 629 1 – 4 / 829, 1 – 5 346, 1 – 4 Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland Anschliessend Stern-Fahrt oder Wanderung (individuell) auf den Homberg zur Bettagsfeier der Kirchen rund um den Homberg. Umrahmung mit den Musikgesellschaften Gontenschwil und Zetzwil. Dazwischen erzählt Herr Weingartner Geschichten. Die Esswaren zum Grillieren müssen selber mitgebracht werden. Bei schlechtem Wetter fällt der Anlass aus. Montag, 19. September 2011 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Freitag, 23. September 2011 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH 3 und PH 4 Samstag, 24. September 2011 – 10.00 Uhr: Männerapéro im «Löwen»-Saal Thema: Es wächst, wenn es schrumpft Referenten: Hans Keller und Urs Egli Sonntag, 25. September 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Erntedank mit Taufe von Lukas Stadelmann Auf dem Bauernhof der Familie Baumann, Seestrasse 17 • Bei schlechtem Wetter in der Kirche Pfarrerin Mária Dóka Musikalische Umrahmung: Männerchor Kollekte: Behindertensportgruppe Reinach

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Samstag 17. September 2011 – 10.00 Uhr: KiK-Treff im KGH Möriken Sonntag 18. September 2011 – 10.00 Uhr: Rupperswil: Eidg. Dank-, Bussund Bettag Regionaler Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Kuse, Pfr. A. Jossi, Auenstein, Pfr. P. Müller, Rupperswil, Ad-hoc-Chor: Leitung Markus Fricker Thema: Welche Werte regieren uns? Chinderhüeti, Apéro im Anschluss Fahrdienst: ab Ho 9.30/ab Wi 9.35/ab Mö 9.35 mit G. Cavegn, 893 12 97, und E.Wildi, 893 18 42 – 17.00 Uhr: Möriken: Volkstümlechs Chilekonzert «Los, wie s orgelet und liedet» mit Tabea Plattner a dr Orgele und Alois Jeremias mit em «Überraschigschörli», Eintritt frei, Kollekte Dienstag 20. September 2011 – 9.00 Uhr: Bazar-Team-Sitzung Nr. 2 im KGH – 10.00 Uhr: Möriken: Fiire mit de Chliine Pfrn. U. Vock und Team Bereitschaftsdienst ab 18. September 2011: Pfr. M. Kuse, 062 893 34 62 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 18. September 2011 – 10.15 Uhr: Bettagsgottesdienst in Leutwil Mitwirkung der 5. Klasse, mit Abendmahl Kollekte: Schweizerisches Weisses Kreuz – ab 12.00 Uhr Bettagsfeier auf dem Homberg: bis 13 Uhr bräteln, um 13 Uhr Geschichten, umrahmt von Beiträgen der Musikgesellschaften Gontenschwil und Zetzwil

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 18. September 2011 – 10.10 Uhr: Bettagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Ziegler, Mitwirkung: Frauenchor Lupfig Kollekte: Bfa HIV/AIDS-Projekt Mittwoch, 21. September 2011 – 14.00 Uhr: Trauertreffen im Pfundhaus Donnerstag 22. September 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt,Lupfig – 15.00 Uhr: Ökumen. Spielgruppe im Paulus-Huus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Sonntag, 18. September 2011 – 10.10 Uhr: Bettagsgottesdienst mit Abendmahl in Birr, Autodienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Kollekte: Bfa HIV/AIDS-Projekt Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 18. September 2011 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 16. September 2011 – 18.30 bis 21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur; ab 19.30 spezial mit Annette Burkhardt Samtag, 17. September 2011 – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 18. September 2011 – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. W. Fuchs, Mitwirkung des Gemischten Chors Predigttext: Psalm 66, 1 - 9 Kollekte: World Vision Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 20. September 2011 – 14.00 Ök. Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 21. September 2011 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf – 14.00 Projekt «Warme Füsse» Donnerstag, 22. September 2011 – 20.00 Filmabend im KGH: Coach Carter www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 18. September 2011 – 9.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst im Hof des Schlosses Hallwyl in Seengen mit Pfarrer David Lentzsch und Christoph Heldner, musikalisch gestaltet vom Jodlerklub Seetal, anschliessend Apero im Hof des Schlosses Donnerstag, 22. September 2011 –19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 18. September 2011 – 9.45 Uhr: Abendmahlsgottesdienst zum Dank-, Buss- und Bettag mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema: Immer ist Hoffnung Predigttext: Jesaja 42,3 Lektor: Bram van Egmond Musik: Christina Ischi (Querflöte) und Ruth Wildi (Orgel) Kollekte: Stiftung Satis, Seon – 19 Uhr : Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 22. September – 9.45 Uhr: Abendmahlsandacht im Altersheim, mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm, Telefon 062 824 73 56

Schinznach-Bad Freitag, 16. September 2011 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Sonntag, 18. September 2011 – 9.00 Uhr: Bettagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Bfa HIV/AIDS-Projekt Mittwoch, 21. September 2011 – 13.30 Uhr:Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Samstag, 17. September 2011 – 9.00 Uhr Frauenmorgen, Länzihuus Suhr; «Von der Freiheit, mich selbst zu sein»; Referentin: Regula Schwab-Jaggi Sonntag, 18. September 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Eidg. Bettag, mit Abendmahl; Pfr. A. Müller; Sprüche 14,34; Mitwirkung: Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim; Kollekte: Indicamino – 9.30 Uhr: Kinder-Insel, Stöckli, Suhr – 17.00 Uhr: Musik am Bettag, Kirche Suhr; Werke von Joseph Haydn. Sabine Hochstrasser, Violine; Christoph Mohr, Cello; Oskar Birchmeier, Hammerflügel Amtswoche: 19. bis 23. 9.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Es ist so schwer, wenn sich des Vaters Augen schliessen, zwei Hände ruhn, die stets so treu geschafft, wenn auch die Tränen heimlich fliessen, bleibt uns der Trost: Gott hat es wohl gemacht.

Traurig, doch mit vielen unvergesslichen Erinnerungen im Herzen nehmen wir alle Abschied von meinem lieben Papi, Bruder, Onkel und Götti

Bruno Michel 25. August 1944 bis 3. September 2011 Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. Doch die Spuren deines Lebens in Gedanken, Bildern und Augenblicken bleiben uns ewig erhalten. Meisterschwanden, 3. September 2011

In liebevoller Erinnerung: Manuela und Lotti Michel Brüder mit Familien Katja Koch Familie Stadelmann Der Trauergottesdienst findet am 16. September 2011 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Peter und Paul in Villmergen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Gemeinschaftsgrab. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Seniorenzentrums «Obere Mühle» in Villmergen, Postkonto 50-16772-0. Dreissigster: Freitag, 14. Oktober 2011, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Peter und Paul in Villmergen. Traueradresse: Manuela Michel, Anglikerstrasse 5j, 5612 Villmergen

AUENSTEIN Freitag, 16. September 2011 – 20.00 Uhr: Konzert in der Kirche mit Toni Vescoli Sonntag, 18. September 2011 – 10.00 Uhr: Regionaler Bettagsgottesdienst in der Kirche Rupperswil Dienstag, 20. September 2011 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 14. September 2011 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr Fiire met de Chliine

Gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt. 5. Mose 8, 18


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Kirchenzettel / Stellen Gesucht: Haben Sie Freude an Schönheit und Wellness? Wir bieten Ihnen bei freier Zeiteinteilung (nebenberuflich) guten und leistungsbezogenen Verdienst an. Melden Sie sich unter  062 777 37 04.

RUPPERSWIL Amtswoche: 19. bis 30. September 2011: Pfrn. Christine Bürk 062 897 11 57 Sonntag, 18. September 2011 Eidg. Dank-, Buss- und Bettag – 10.00 Uhr: Regionaler Gottesdienst mit Abendmahl zum Thema: «Welche Werte regieren uns?», Pfr. Andreas Jossi, Auenstein, Pfr. Martin Kuse, Holderbank-Möriken-Wildegg, Pfr. Peter Müller, Rupperswil, Ad-hoc-Chor, Leitung Markus Fricker, Kollekte CSI, Christliche Menschenrechtsorganisation, Kinderhütedienst!, anschl. Apéro Donnerstag, 22. September 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Pfr. Andreas Jossi

GEMEINDE HUNZENSCHWIL Vervollständigen Sie unser innovatives Verwaltungsteam? Der bisherige Stelleninhaber geht im März 2012 in den wohlverdienten Ruhestand. Wir suchen deshalb per 1. Februar 2012 oder noch Vereinbarung eine(n)

Steueramtsvorsteher(in) / Einwohnerkontrollführer(in)

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 18. September 9.30 Uhr: Schloss Hallwyl Ökumenischer Gottesdienst zum eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag mit den Pfarrern Christoph Heldner und David Lentzsch. Musikalische Gestaltung durch den Jodlerklub Seetal, Meisterschwanden; anschliessend Apéro. Der Gottesdienst findet bei jeder Witterung im Schloss statt, je nach Temperatur und Niederschlag entweder im Hof oder im Mehrzwecksaal. www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 18. September – 10.00 Uhr: Ökum. Gottesdienst zum Bettag mit Abendmahl Mitwirkung: Männerchor Pfr. Jürg von Niederhäusern und Dr. G. Ruff, kath. Seelsorger der Pfarrei St. Theresia Text: «Matthäus 25, 31–46» Thema: «Du wirst es nicht bereuen» Kollekte: Heks, ½ Nothilfe, ½ Gib e Geiss Kinderhüeti Chinderchile, Thema: «Bettag» anschliessend Apéro Montag, 19. September 2011 – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 20. September – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, ref. Kirche Mittwoch, 21. September 2011 – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 22. September 2011 – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 16. September 2011 – 16.30 bis 18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase, Schafisheim – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 18. September 2011 – 10.00 Uhr: Kirche Staufberg; Gottesdienst zum Bettag mit Abendmahl und Mitwirkung des Männerchors Staufen Pfr. Gotthard Held, Taufe von Lucie Bohren und Kim Tabea Gerber. Text: Jona 3, 1–6 Lieder: 518/18/671/517/306/344 Kollekte: Heks Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 20. September 2011 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 22. September 2011 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Schlössli und im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39, pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 16. September 2011 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz Sonntag, 18. September 2011 EIDG. DANK- BUSS- UND BETTAG – 9.30 Uhr: Eucharistiefeier Opfer für inländische Missionen Freitag, 23. September 2011 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Samstag, 17. September 2011 – 16.30 Uhr: Tauffeier Sonntag, 18. September 2011 Eidg. Bettag – 25. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors Donnerstag, 22. September 2011 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 23. September 2011 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 17. September 2011 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 21. September 2011 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) kein Gottesdienst in der seetal chile

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Samstag, 17. September 2011 – 18.00 Uhr: «Lounge» Jugendgottesdienst Chrischona Samstag, 18. September 2011 – 9.30 Uhr: Erntedank-Gottesdienst mit Mittagessen Donnerstag, September 2011 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Hunzenschwil zählt zurzeit 3300 Einwohner und betreut ca. 2000 Steuerpflichtige. Die Gemeinde liegt verkehrsgünstig am Puls der Autobahn A1 und in der Nähe der Aargauer Schlösser. Ihr Profil: – abgeschlossene Verwaltungslehre – einige Jahre Erfahrung im aargauischen Steuerwesen Fachausweis für Führungspersonal der Gemeinden, Fachrichtung Steuerfachleute – gute EDV-Kenntnisse (STAG, STAR, Verana, Digitax, MS Office, Nest) – Freude am Kontakt mit Bevölkerung und Behörden – Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Teamfähigkeit Wir bieten: – verantwortungsvolle, vielseitige und selbstständige Tätigkeit – angenehmes Arbeitsumfeld in kleinem Team – zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements – moderner Arbeitsplatz Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an den Gemeinderat, 5502 Hunzenschwil. Nähere Auskunft erhalten Sie vom jetzigen Stelleninhaber Ueli Schär (Tel. 062 889 03 11). Gemeinderat Hunzenschwil


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Jobs von A bis Z.

Soziale Dienste Lenzburg nimmt als Bezirkshauptort, Kulturtreffpunkt und Schulstandort eine Zentrumsfunktion wahr. Die Sozialen Dienste sind zuständig für die Bereiche: Amtsvormundschaft, vormundschaftlicher Abklärungsdienst, Sozialdienst, Gemeindezweigstelle SVA, Arbeitsamt und Alimentenwesen. Wir suchen für die Führung unserer Sozialhilfebuchhaltung per 1. Januar 2012 oder nach Vereinbarung eine/n

Sachbearbeiter/in (100%) Wir erwarten – kaufmännische Grundausbildung – wenn möglich mit Berufserfahrung in einer sozialen Institution – Selbstständiges Führen einer einfachen Sozialhilfebuchhaltung – Bereitschaft zur Zusammenarbeit in interdisziplinärem Team – gute PC-Kenntnisse: Windows, Outlook, Word, Excel, (KLIB erwünscht) – Belastbare Persönlichkeit mit hoher Sozialkompetenz und Erfahrung im Kundenkontakt – Mitarbeit zur Erledigung verschiedener, administrativer Tätigkeiten innerhalb eines polyvalenten Sozialdienstes (wie z. B. Berechnung Elternschaftsbeihilfe, Führung Archiv etc.) Wir bieten – eine herausfordernde Zusammenarbeit in einem interdisziplinär geführten Team mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen – Anstellungsbedingungen gemäss Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg sowie moderne Infrastruktur Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Bitte richten Sie bis 23. September 2011 Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Foto an Frau Pascale Petrecca, Soziale Dienste, Bahnhofstrasse 1, 5600 Lenzburg oder per E-mail an: ppetrecca@lenzburg.ch. Frau Pascale Petrecca, Leiterin Administration, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung, Tel. 062 886 46 46.


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Stellen

Gesucht nach Vereinbarung

versierte Bürohilfe für stundenweisen Einsatz. Kurzbewerbung unter Chiffre 2869 an Anzeigenadministration LBA, Postfach 2102, 5001 Aarau.

Gemeinde Seon

Schule Seon Die Schule Seon umfasst sämtliche Stufen vom Kindergarten bis zur Bezirksschule mit rund 600 Schülerinnen und Schülern sowie 80 Lehrpersonen Wir suchen per 1. Januar 2012

einen/eine Sekretär/in für die Schuladministration (70%) Sie arbeiten eng mit dem Schulleiter zusammen und erledigen die anfallenden Sekretariatsarbeiten selbstständig und in Zusammenarbeit mit einer Teamkollegin (30%). Ihre Aufgaben: – Unterstützung der Schulleitung und Schulpflege in allen administrativen Belangen – Protokollführug – Bedienung des zentralen Telefons – Verwaltung der Schülerdaten innerhalb des Lehreroffice – Personaladministration in Zusammenarbeit mit dem BKS Sie bringen mit: – Sehr gute Kenntnisse aller MS-Office-Programme (evtl. auch Lehreroffice, Scolaris) – Erfahrung in der Protokollführung – Belastbarkeit, Flexibilität und Team-fähigkeit – vorzugsweise Berufserfahrung in einer Schulverwaltung Wir bieten: – Selbstständiges Arbeiten in einem lebhaften Betrieb – eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit – Jahresarbeitszeit (während der Schulferienzeit reduziertes Pensum) Fühlen Sie sich angesprochen? Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Edwin Rohr, Schulleiter Telefon 062 769 66 82 E-Mail: edwin.rohr@schuleseon.ch Petra Lingg, Sekretariat Telefon 062 769 66 80 E-Mail: sekretariat@schuleseon.ch Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis 14. Oktober 2011 mit Foto, Zeugnissen und Referenzen an: Schule Seon Schulleitung Edwin Rohr Oberdorfstrasse 23a, 5703 Seon


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Im Gespräch

Blickpunkt Z

eugenaufruf: Am vergangenen Montagabend stellte eine Anwohnerin an der Ammerswilerstrasse fest, dass ein Verkehrsschild «Zone 30» beschädigt war. Gemäss ersten Abklärungen dürfte ein unbekanntes Fahrzeug mit dem Signal kollidiert und geflüchtet sein. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. Am Montagabend, 12. September 2011, kurz nach 19 Uhr rückte die Kantonspolizei an die Ammerswilerstrasse, Einmündung Ziegeleiweg aus. Ein bisher nicht ermitteltes Fahrzeug, evtl. ein gelber PW der Marke VW, beschädigte ein Geschwindigkeitssignal «Zone 30» und verliess den Unfallort, ohne den Schaden zu melden. Das Verursacherauto dürfte vorne rechts erheblich beschädigt worden sein. Die Kantonspolizei in Lenzburg (Telefon 062 886 01 17) nimmt sachdienliche Hinweise entgegen. Der genaue Unfallzeitpunkt ist nicht bekannt.

Auf ein gelungenes Oktoberfest: Einwohnerratspräsident Michael Häusermann, Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins Lenzburg und Umgbung (v.l.) Foto: Jörg Amweg

Die Bänke hielten, die Stimmung war excellent Es lag sicher nicht nur am tollen Spätsommerwetter – das war Dreingabe –, dass die Besucherzahlen am vierten Oktoberfest in Lenzburg die letzten Jahre übertrafen. Gute Organisation, an die vierzig freiwillige Helfer und ein Publikum, welches teilweise sogar in Dirndl und Lederhosen anrückte und in Stimmung war, ein tolles Fest zu erleben.

inst und jetzt. Wenn Lenzburgs Stadtführerinnen auf ihren Stadtrundgängen Interessierten vor der Kulisse des heutigen Lenzburg die historischen Fakten lebendig und versiert darlegen, so sind sie künftig reich dokumentiert mit historischem Bildmaterial von anno dazumal. Stadttore und StadtStadtführerinbahnhof sind Genen schichte, in den Erzählungen und den neu präsentierten Stichen und Bildern sind sie nun wieder präsent. Selbst die Stimmung der Jugendfeste in früheren Zeiten lebt wieder auf und wird vor Ort in der Rathausgasse präzise und ursprungsgemäss wiedergegeben. Informationen über Stadtführungen und Anmeldung bei: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, Lenzburg, Telefon 062 886 45 46, tourismus@lenzburg, www. lenzburg.ch.

F

Beatrice Strässle

I

ch staunte darüber, wie viel die Bänke aushalten konnten», war von Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung, zu hören. Es war ein tolles Fest, und der laue Spätsommerabend passte ideal zum Geschehen. Doch alles schön der Reihe nach. Das Fest begann eigentlich schon am Freitagabend mit einem geschäftsinternen Anlass der Raiffeisenbank und der Helvetia. Anschliessend wurden die Gewinner des Fotowettbewerbes, welcher vom Gewerbeverein und der Raiffeisenbank während des Sommers lanciert wurde, erkoren – «Rent a tent» waren die Gewinner. Was ein rechtes Oktoberfest ist, kommt natürlich nicht um den «Anstich» herum, pünktlich am Samstag um 11 Uhr eröffnete Michael Häusermann, Einwohnerratspräsident, gekonnt mit dem Anstich das Fest. Das Platzkonzert wurde durch die Seniorenmusik Möriken-Wildegg bestritten. Leere Bänke am Nachmittag und Flaute beim Autoscooter? Natürlich, denn um 13.45 Uhr wurde zum RBL-Buspulling gestartet, da brauchte es das zahlreiche Publikum zum Anfeuern der Mannschaften. Während einige Gruppen, natürlich alle muskelbepackt, einfach beim Start am Seil zogen, gab es doch die meisten, welche sich bestimmte Strategien zurechtgelegt hatten, um den 12 Tonnen schweren

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Hau-Ruck: Das Team der Hypothekarbank Lenzburg AG im Einsatz. Bus zu bewegen. Die Damenmannschaft hatte ihre eigene Vorgehensweise, doch nur geübten Augen fielen die starken Männer an den Seiten des Busses auf,. Sie – die Damen – schafften die 30 Meter in knapp über 30 Sekunden. Die Vorjahressieger aus Deutschland verteidigten ihre Vormachtstellung eindrücklich. Den Abend kann man kurz und bündig mit «Stimmung pur» beschreiben. Die Bänke hielten und mit DJ Anton konnte man wohl das beste DJ-Oetzi-Double verpflichten. Und wer steht hinter diesem gelungenen Anlass ohne Zwischenfälle? Keine professionelle Eventagentur, sondern der Vorstand des Gewerbevereins Lenzburg mit seinen Mitgliedern. Ein Kränzchen gilt es aber auch den Handballern HSG Lenzburg zu winden. Sie schafften es, dass am Sonntagmorgen früh der Zeltabbau erledigt war. Es zeigte sich wieder einmal, dass sich nicht nur ein Bus bewegt, wenn viele am gleichen Strick ziehen. Das nächste Oktoberfest? Am Samstag, 8. September 2012.

Foto: ST

Check für das beste Bild: Peter Trachsel, Geschäftsführer Rent a tent, Moderatorin Regi Sager, Daniel Lüscher, Vorsitzender der Bankenleitung Raiffeisenbank KöllikenEntfelden. Foto: Jörg Amweg

ritz Husers aktuelle Ausstellung in der Galerie Aquatinta trägt den Namen Leinwanderungen. Die Werke widerspiegeln eine Reise durch das pralle Leben mit Szenen, wie der Künstler sie auf dem Weg durch seinen Alltag präsentiert bekommt und anschliessend auf die Leinwand bringt. Dabei erzählt er Geschichten, die er nach Bedarf mit einer tüchtigen Prise Ironie und einem Augenzwinkern würzt. Im Zentrum stehen Menschen, Tiere, Gegenstände, die Umwelt, die Huser nach eigenem Gutdünken neu und umordnet und so mit Charme kleine Irritationsmomente in die Geschehnisse einschleust. Huser ist nicht nur pinsel-, sondern auch wortgewandt: Lange Leitung, leise Reise oder ganz einfach ein Seelenwärmer, die Namen der Werke zeigen einen gleichermassen geistreichen und humorvollen Künstler. Ausstellung: Galerie Aquatinta, Stadtgässli 2, Lenzburg. 10. September bis 8. Oktober, jeweils Donnerstag bis Sonntag, 15 bis 18.30 Uhr.

Fritz Huser

INSERATE INSERAT

Stimmungsmacher DJ Anton. Foto: Jörg Amweg

Zeigt her euer Dirndl. Foto: Jörg Amweg

www.elektro-schaefer.ch Bahnhofstrasse 13, Lenzburg Tel. 062 888 17 17 / Fax 062 888 17 80


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Immobilien von A bis Z. Vermieten In Seengen zu vermieten ein Zimmer, 13 m², mit Kalt- und Warmwasser, geheizt, direkter Eingang, für verschiedene Zwecke geeignet. Miete Fr. 200.–/Monat. Auskunft 076 561 33 76

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Region Aktionsgruppe Pro Kreisschule Lotten prüft neue Fassung des Metronberichtes genau

Gemeinderätliche Absicht: Aufgehobene Baulinien ermöglichen verdichtetes Bauen.

Foto: AG

Alte Pläne wandern ins Archiv Der Gemeinderat Staufen will neun teilweise über 60-jährige kommunale Überbauungspläne aufheben. In einem ersten Schritt findet vom 19. September bis zum 20. Oktober ein Mitwirkungsverfahren für die Bevölkerung statt.

burg und Zürich, wurde ein Auftrag erteilt und Planer Thomas Meier machte sich an die Arbeit. Die Übersicht zeigt, dass alle Pläne Quartiere beschlagen, die am Rand des Dorfes liegen. Die Gründe sind nachvollziehbar: Staufen wollte die Expansion im Griff halten und die neuen Quartiere rund um das Dorf systematisch und geordnet entwickeln. Nun liegt ein Planungsbericht mit dem Datum 14. April 2011 vor, der 31 Seiten umfasst.

Alfred Gassmann

Neue Möglichkeiten für die Grundeigentümer Der Planer kommt zum Schluss, dass die Überbauungspläne Bleichematt, Schrägweg – Unterrainweg, Grabenacherweg – Lüshübel, Neumatt – Schrägweg, Schafisheimerstrasse–Lüshübel, Juraweg, Pfalzacker, Seetalbahn – Seonerstrasse und Sonnhalde aufgehoben werden können. Die Begründung lautet fast immer gleich: Die Pläne haben ausgedient, weil die Strassen, Geh- und Fusswege realisiert und vermarcht sind. An die Stelle der Baulinien tritt der gesetzlich definierte Grenzabstand. In vielen Fällen öffnen

I

m Gemeindehaus Staufen werden zehn kommunale Überbauungspläne aufbewahrt. Sie weisen allesamt hohe Alter aus, sind aber noch rechtskräftig. Drei davon sind im Jahre 1949 genehmigt worden, vier am 5. Juli 1956. Mittlerweile sind die Strassen und Gehwege erstellt und die Quartiere weitgehend überbaut. Dem Gemeinderat schien der Zeitpunkt gekommen, zu fragen, ob die Pläne noch sachgerecht sind oder ob sie aufgehoben werden können. Dem Büro Marti Partner, Lenz-

SCHAFISHEIM Austragung der 11. Dorf-Jassmeisterschaft Am 21. Oktober startet mit der ersten Runde die Ausgabe 2011 des Schofiser Jassturniers. Teilnahmeberechtigt sind alle Interessierten mit Wohn- und/oder Bürgerort Schafisheim sowie alle Mitglieder eines Schafisheimer Vereins. Auch nicht versierte Jasserinnen und Jasser sind herzlich willkommen. Die weiteren Runden finden am 11. November 2011, 13. Januar 2012 und 17. Februar 2012 statt. Austragungsort ist der Lindensaal des Gemein-

dehauses und Spielbeginn jeweils um 19 Uhr. Es wird ein Schieber mit zugelostem Partner/zugeloster Partnerin gespielt (pro Abend 4 Runden à 12 Spiele). Die Spieleinsätze von 15 Franken je Abend werden nahezu vollumfänglich in Preise und ein Nachtessen für alle Teilnehmenden investiert. Die Ausschreibungen werden in Schafisheim verteilt und öffentlich aufgelegt. Anmeldungen nimmt Hans Meier, Seetalstrasse 44, 5503 Schafisheim, entgegen (E-Mail: meier-haslimann@gmx.ch). Anmeldeschluss: 30. September. (ok)

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Börsenmeinung Das Auf und Ab geht weiter, die Unsicherheit bleibt. Nach dem historischen Entscheid der SNB, eine Euro-Untergrenze zu setzen, kam es erst zu einer Erholung. Einige Gewinnschätzungen für Schweizer Gesellschaften wurden aufgrund der «neuen» Währungssituation angepasst. Die Massnahmen wurden mehrheitlich als richtig angesehen und eine höhere zukünftige Inflation wird dabei in Kauf genommen. Schon bald überwogen dann allerdings wieder die Befürchtungen über ein Abgleiten in die Rezession sowie Ängste über eine drohende Insolvenz Griechenlands. Die Wirtschaftsdaten aus den USA, insbesondere der Arbeitsmarkt, fielen zuletzt mehrheitlich ernüchternd aus. Die Situation in Griechenland scheint sich auch nicht zum Besseren zu wenden.

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sich für die Grundeigentümer Chancen, die Parzellen intensiver auszunützen, sprich verdichteter zu bauen. Einzig für das Baugebiet Neumatt empfiehlt Planer Thomas Meier, mit der Aufhebung zuzuwarten, da die Grundstücke, begrenzt durch Zopfgasse, Parkstrasse und Seetalbahn, noch nicht überbaut sind. Die kantonale Vorprüfung ist bereits abgeschlossen. Im Sinne der Mitwirkung durch die Bevölkerung können die Unterlagen vom 19. September bis zum 20. Oktober 2011 während der ordentlichen Bürozeiten auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Zur Beantwortung von Fragen stehen am Montag, 3. Oktober 2011, von 17 Uhr bis 18.30 Uhr Vertreter des Gemeinderates und des Planungsbüros auf der Gemeindekanzlei für Auskünfte bereit. Die formelle öffentliche Auflage mit Einwendungsmöglichkeiten erfolgt später. Gemäss Gemeinderat Emanuele Soldati werden die Pläne nach der Aufhebung nicht im Papierkorb entsorgt, sondern im Gemeindearchiv verstaut. Als Plan-Dokumente, wie sich Staufen einst entwickelt hat.

Die Aktionsgruppe «Pro Kreisschule Lotten» hat die beiden Metronberichte studiert und stellt einen Fragenkatalog zuhanden der Firma Metron zusammen. Die festgestellten Lücken können Einfluss auf den von den Gemeindebehörden gefassten Beschluss haben, die Oberstufe auslagern zu wollen. Die Aktionsgruppe «Pro Kreisschule Lotten» hat an ihren bisherigen Sitzungen die Möglichkeiten diskutiert, wie ein Erhalt der Oberstufe innerhalb der Lottengemeinden Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim möglich wäre. Dazu hat sie sich intensiv mit der ersten und der zweiten Fassung des Berichtes der Firma Metron auseinandergesetzt, der von den Behörden der drei Gemeinden in Auftrag gegeben wurde. Die Aktionsgruppe überprüft die in der Metronstudie gemachten Aussagen genau. Die drei Gemeinden schlagen anhand dieses Berichtes der Bevölkerung vor, die Oberstufe zu schliessen und auszulagern. Alle Oberstufenschüler müssten so die Schule in Möriken-Wildegg (Rupperswil) und Lenzburg (Hunzenschwil und Schafisheim) besuchen. Speziell bei den Prognosen der Entwicklung der Lottengemeinden geht der Metronbericht aus Sicht der Aktionsgruppe von zu kleinen Zahlen aus. Gemäss den Unterlagen, die die Aktionsgruppe vom Kantonalen Statistischen Amt erhalten hat, wachsen alle drei Gemeinden überproportional und sind auch bei den aktuellen Kinderprognosen deutlich über dem Bezirks- und auch über dem kantonalen Schnitt. Zusammen mit dem Entwicklungspotenzial, welches sich mit dem Industriegebiet Schoren verknüpft (das Gebiet wird vom Kanton als Industriegebiet von kantonaler Bedeutung bezeichnet), wird klar, dass eine Oberstufenschule für die Gemeinden Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim auf längere Sicht gesichert ist und in einer mittleren Grösse weiter betrieben werden kann. Nach Auffassung der Aktionsgruppe fehlen in der Studie zudem verschiedene Punkte, die massgebenden Einfluss auf die Kosten einer Auslagerung oder

Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah. Mit diesen Gedanken reiste der KZV Kleintierzüchterverein Möriken-Wildegg am 20. August 2011 mit der Bahn nach Gränichen. Nach einer Kaffeepause vor dem Altersheim ging es mit einem Shuttlebus hinauf zum Ausflugsrestaurant Rütihof. Hier durfte man ein schmackhaftes Essen einnehmen. Gut verpflegt fuhr die Gruppe in einem Wagen, gezogen von einem Oldtimer-Traktor, zum Bauernhof der Familie Lüscher auf die Egg in Muhen. Hier gab es eine Führung durch den top modernen Betrieb. Sehr beeindruckt waren alle von der über Computer überwachten Automation im Laufstall, aber auch von der Schweinehaltung mit Dusche und Rückzugsmöglichkeiten in Höhlen. Nach einem feinen Apéro fuhr man mit Traktor und Wagen an den Bahnhof Muhen und mit der Bahn nach Hause.

Erstes Kids-Älplerfest Am 3. September 2011 bei wunderschönem Wetter war in Othmarsingen ein Kidstag mit dem Thema Älplerfest. Neben einem Einzel-Wettkampf mit den Disziplinen Steinwerfen, Schuhewerfen, Tannzapfenwerfen und Sackhüpfen konnten die Kinder sich auch in ihrer Teamfähigkeit beim Skirennen und beim Kleiderparcours beweisen. Natürlich

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aber auf die Gemeinden selber haben könnten. Es sind dies zum Beispiel: - Die Kosten, welche bei einer Auslagerung in den öffentlichen Verkehr (Schulbus) oder in das Radwegnetz nach Möriken-Wildegg (von Rupperswil) und nach Lenzburg (Hunzenschwil und Schafisheim) investiert werden müssten. - Die Auswirkungen auf die Gemeinden, wenn keine Oberstufe mehr angeboten wird (Standortmarketing). - Die Auswirkungen auf das Vereinsleben oder die Jugendarbeit Lotten, wenn alle Jugendlichen auch die Freizeit in Lenzburg oder Wildegg verbringen. - Die Vorteile und Vorzüge einer mittelgrossen Schule aus pädagogischer Sicht. - Die Qualität der heutigen Kreisschule Lotten, die über den Bezirk hinaus bekannt ist. - Die Situation der heutigen Lehrkräfte an der Kreisschule Lotten, welche sich täglich für unsere Jugendlichen einsetzen. Alle Fragen und Unklarheiten, die der Aktionsgruppe bei der Prüfung des Berichtes aufgefallen sind, wird sie zusammenfassen und der Firma Metron zur Stellungnahme übergeben. Gleichzeitig ist die Aktionsgruppe daran, die Baulandsituation, wie sie im Bericht dargestellt ist, zu überprüfen. Bereits haben erste Gespräche gezeigt, dass es durchaus Landreserven gibt, die für den Bau eines Schulhauses genutzt werden könnten. Auf der Homepage der Aktionsgruppe www.pro-kslotten.ch findet man alle aktuellen Daten, Presseartikel und Informationen, welche im Zusammenhang mit der Beibehaltung oder Auslagerung der heutigen Kreisschule Lotten stehen. Das wichtigste Anliegen der Aktionsgruppe ist es, Informationen vollständig und sachgerecht aufzubereiten, sodass eine echte Meinungsbildung ermöglicht wird. Alternativen müssen diskutiert und nicht schon zu Beginn ausgeschlossen werden!

HUNZENSCHWIL Frauenmorgen in Suhr Samstag, 17. September, 9 bis 11 Uhr, Länzihuus Suhr. «Von der Freiheit, sich selbst zu sein». Ein Vortrag, der ermutigt, auf sich zu hören und zu sich selbst zu stehen – als Frau, die Gott geschaffen hat. Referentin: Regula Schwab-Jaggi (1972). Sie lebt mit ihrem Mann, drei eigenen und zwei Pflegekindern in Küttigen. Kontakt: Sekretariat Länzihuus, Telefon 062 842 33 15, frauenmorgen@suhu.ch (Eing.)

wurde auch viel gelacht, gesungen und lecker gegessen. Eine Geschichte durfte auch nicht fehlen, in der es um ein Kamel ging, das sich so schön fand, aber eben doch nur wie jedes andere Kamel war. In ihren Gruppen durften die Kinder eine Fahne nach dem Motto Schweiz bemalen, die Fahnen werden beim Kirchgemeindehaus ausgestellt. (Eing.)


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Region

Was passieren kann, wenn man helfen will

Der Job ist erledigt: Für beide Seiten ein Gewinn.

Foto; Quarck

Sackgeldbörse in den Herbstferien In den Ferien Sackgeld verdienen? Ja, aber bloss wie? Die Jugendarbeit Lotten ruft Private und Firmen dazu auf, kleine Jobs zu melden.

W

ährend der Herbstferien bietet die regionale Jugendarbeit Lotten in den Gemeinden Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim zum ersten Mal eine Sackgeldbörse an. Das Angebot richtet sich an alle Schüler ab 13 Jahren, die während der Ferien ein zusätzliches Sackgeld verdienen möchten. «Wir möchten mit dieser Aktion den Jugendlichen die Chance bieten, ihr Verantwortungsgefühl zu stärken und eventuell erste Schritte Richtung Arbeitswelt zu tätigen. Für diesen Zweck suchen wir möglichst viele private Familien und Unternehmen, die kleine Jobs zu vergeben haben. Gesucht werden verschiedene Aufgaben entweder im Haushalt oder Botengänge, kleine Handwerker- oder Gärtnerarbeiten», erklärt Jugendarbeiter Mich Wyser.

Haben Sie zum Beispiel: - Einen Rasen, der gemäht werden müsste? - Ein Gartenmöbel, das gestrichen werden müsste? - Einige Erledigungen (Post, Einkauf), die getan werden müssten? - Eine Bürokantine, die gereinigt werden müsste? - Oder sonstige Aufgaben, die nicht länger als drei Stunden dauern? «Es werden so viele Jobs wie möglich gebraucht. Deshalb hoffen wir auf möglichst viele Angebote von Privatpersonen und Firmen.» Weitere Informationen über die Sackgeldbörse und auch ein Anmeldeformular für Jobs findet man unter http://sackgeldjobs.jugendarbeit-lotten.ch. Das Sackgeldbörsen-Büro ist während der Herbstferien vom Montag 26. September, bis Freitag, 14. Oktober, jeweils von 10 bis 11 Uhr an der Dorfstrasse 13, 5102 Rupperswil, geöffnet. Telefonische Anfragen auf 062 508 13 14 oder via E-Mail: sackgeldboerse@jugendarbeitlotten.ch werden während dieser Zeiten beantwortet und Jobs an Jugendliche verteilt. (Quarck)

Was tun, wenn sich nach einer durchzechten Nacht in der eigenen Wohnung und dem entsprechenden Durcheinander am andern Morgen die Besucher die Türklinke in die Hand geben? Wie dies und vieles andere gelöst wird, zeigen die Theatergruppe Schafisheim in den die Lachmuskeln strapazierenden Aufführungen am 23. und 24. September 2011. Pia Weber

D

ie Nacht war kurz, der feuchtfröhliche Abend dafür umso länger, und es kommt, wie es kommen muss. Der Hausherr verschläft sich und die Irrungen und Wirrungen nehmen kein Ende. Die ungebetenen Besucher geben sich schon bald die Türklinke in die Hand und der Hausherr ist restlos überfordert. Sein Freund versucht ihm zu helfen und macht, wie könnte es anders sein, das Chaos damit perfekt. Und als ob das nicht schon genug wäre, kommt genau an diesem Tag auch noch die Ehefrau von der Geschäftsreise nach Hause zurück. Aber nachdem das Durcheinander seinen Höhepunkt erreicht hat, arrangiert man sich, findet man sich, und das Ganze löst sich in Minne auf. Der Zweiakter «Hausbesuche» verspricht köstliche Unterhaltung mit viel Humor. Die Theaterleute werden auch in diesem Jahr wieder mit ihrem lockeren, natürlichen Spiel die Zuschauer begeistern können und sie ich ihren Bann ziehen. Sie haben das traditionelle Intensiv-

Es galt, die Schüler zu evakuieren D ie ZSO Lotten (Zivilschutz-Organisation der Gemeinden Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim) führte vom 5. bis 9. September einen Wiederholungskurs durch. Während des 2-tägigen Kurses, bei welchem 90 Angehörige des Zivilschutzes teilgenommen hatten, wurden von den verschiedenen Fachbereichen diverse Arbeiten ausgeführt sowie wichtige Themen repetiert. Highlight des Wiederholungskurses war die Übung «Hawk-Eye». Das Ziel der Übung, bei welcher zirka 30 Schüler der Unter- und Oberstufe Hunzenschwil als Statisten teilnahmen, war die Überprüfung der Einsatzbereitschaft der Angehörigen des Fachbereichs Betreuung. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die verantwortlichen Lehrkräfte und selbstverständlich an die engagierten «jungen» Statisten. Damit die Übung so realitätsnah wie möglich gestaltet werden konnte, wurden die Betreuer nicht vorgängig informiert, sondern über einen inszenierten Alarm direkt nach dem Mittagessen darüber in Kenntnis gesetzt. Die Mitteilung war, dass zirka 30 Schüler evakuiert und im Kommandoposten Hunzenschwil untergebracht werden sollten. Die Hauptaufgaben bestanden darin, eine Betreuungsstelle einzurichten und sämtliche

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Das böse Erwachen am Morgen danach. wochenende nun hinter sich, an welchem dem Stück wie immer der letzte Schliff gegeben wurde und letzte Unsicherheiten beseitigt wurden. Die Theaterleute freuten sich auf dieses Wochenende. Man konnte sich intensiv mit dem Stück befassen und weiss, dass am Sonntagabend wieder eine Schwelle geschafft ist auf dem Weg zur Aufführung. Aufführungsdaten Die Aufführungen finden statt am Freitag, 23. September, und am Samstag, 24. September, in der Mehrzweckhalle Schafisheim. Jeweils um 20 Uhr. Die Kasse ist geöffnet ab 18.30 Uhr.

Abendessen an beiden Abenden von 18.30 bis 19.45 Uhr. An beiden Abenden lädt zudem das gemütliche Theatertreff-Stübli zusätzlich zum Verweilen ein und die Tombola winkt diesmal mit besonderen Hauptgewinnen: einem Nokia Mobiltelefon und zwei Eintritten in den Europapark in Rust. Das Los kostet 1 Franken. Der Vorverkauf für die Theaterkarten Freitag, 16. September, 17 bis 19 Uhr, und Montag, 19. September, 19 bis 21 Uhr. Eintrittskosten für Erwachsene: 15 Franken, Kosten für Schüler und AHV: Fr. 7.50.

Zügig am Bauen im Brütelgut Auf dem Areal der RudolfSteiner-Schule in Schafisheim wird wacker gearbeitet. Alfred Gassmann

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Unterkunft: An der Übung galt es, für die Schülerinnen und Schüler eine Betreuungsstelle einzurichten. Schüler schriftlich bei der Eingangskontrolle zu erfassen. Das Ergebnis der Übung darf durchaus als Erfolg gewertet werden, die zu verbessernden Punkte wurden notiert und in der Nachbesprechung angesprochen. Der Fachbereich Führungsunterstützung, bestehend aus den Bereichen Telematik und Lage, widmete sich der Repetition des Lagebildes und der Lagebeurteilung. Des Weiteren stand die Aktuali-

Foto: PW

sierung des Kartenmaterials im Vordergrund. Angehörige des Bereichs Telematik übten sich im Leitungsbau. Die Inventarisierung des Kulturgüterbestandes im Museum Rupperswil war eine weitere Aufgabe. Ebenfalls konnte ein Vortrag des Care-Teams Aarau besucht werden. Die Angehörigen des Zivilschutzes wurden während des Wiederholungskurses vom eigenen Küchenteam hervorragend verpflegt. (mzu)

STAUFEN Baubewilligung Es wurde folgende Baubewilligung erteilt: MR Immobau GmbH, Hinterdorfstrasse 21, Staufen; für Neubau DoppelEinfamilienhaus sowie Abbruch Gebäude Nr. 664 und Neubau Garage auf Parzelle Nr. 286 am Schrägweg 11a und b. Postkarte von Staufen Immer wieder wurde nach Ansichtskarten von Staufen gefragt. Der Gemeinderat hat sich deshalb entschieden, im Jubiläumsjahr eine Postkarte von Staufen zu erstellen. Die Postkarte kann ab sofort bei der Gemeindekanzlei Staufen oder im Volg-Laden Staufen zum Preis von Fr. 1.20 pro Karte bezogen werden. (mb)

eit dem Spatenstich im vergangenen Januar nehmen die mit aller Sorgfalt geplanten Bauten Gestalt an. Die Schule will in einer ersten Etappe alle Räume von der Stube für das Kleinkind bis zu den Zimmern für die Schulklassen 1 bis 4 ersetzen. Farfallina oder der kleine Schmetterling, so wurden die Angebote für die Kleinkinder, der Vorschulkinder und für die Tagesbetreuung getauft. Der kleine Schmetterling entfaltet sich: Das Fundament und die Wände stehen. Am vergangenen Montag wurden die Dachele-

mente montiert. Für die daran angegliederten beiden Kindergärten sind die Fundamente ebenfalls bereits erstellt. Ein Rundgang auf der Baustelle belegt: In die umweltschonende Heizung, in behagliche Bauten, in die Umgebungsgestaltung und in kostenoptimierte Lösungen wurden viel Zeit und Arbeit investiert. Müssig zu erwähnen, dass die Schule weiter auf Spenden und Unterstützung angewiesen ist. Willkommen sind auch handwerklich begabte Menschen, die ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen. «Spätestens im Sommer 2012 werden wir zu einer Einweihung der Farfallina und der Kindergärten einladen», schaut Schulkoordinator Stefan Hermanek zuversichtlich voraus. Womöglich wird dann auch ein Blick auf die 2. Etappe geworfen, welche die Zimmer von der 5. bis zur 10. Schulklasse umfassen.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. September 2011

Unterdorfstrasse ändert das Gesicht

Beeindruckende Leistungen auch beim Hochsprung.

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An einer Versammlung orientierten der Gemeinderat Seon und Fachleute über die Sanierung der Unterdorfstrasse im Abschnitt Webereistrasse– Aabachstrasse und über die flächendeckende Einführung von Tempo 30.

Sport- und Spieltag Fahrwangen S

Nach einer längeren Zitterpartie punkto Wetterentwicklung konnte die Bezirksschule am Dienstag, 6. September, bei prächtigem Bilderbuchwetter ihren Sporttag durchführen.

S

chon bald zeigten sich auf den Auswertungslisten beeindruckende sportliche Leistungen. Ebenso beeindruckend war aber auch der Eifer, ja, die oft zähe Verbissenheit, mit der auch die weniger sportlichen Schüler ihr Pensum durchzogen. Am Vormittag kämpften die Schülerinnen und Schüler in einem Leichtathletikvierkampf einzeln um Punkte, während diese am Nachmittag im Klassenverband gesammelt wurden. Es standen verschiedene Spiele und Stafetten auf dem Programm. Die Lehrerinnen und Lehrer, die den Sporttag organisiert hatten, dürfen auf einen erfolgreichen und unfallfreien Anlass zurückblicken. Bestleistungen erzielten: Céline Döbeli und Michelle Jakob (3,90 m), Patrick Fischer (5,05 m) im Weitsprung; Blanka

Alfred Gassmann

Beim Sprint gaben alle alles, sogar weniger sportliche Schüler. Markwalder (1,35 m) und Alexandre Kipper (1,60 m) im Hochsprung; Rahel Blaser (3,31 Min.) und Manuel Schmid (3,16) über 1000 m; Sergio Sutter (10,60 m) im Kugelstossen. Als glückliche Kategoriensieger konnten folgende Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet werden: Sophie Ziegler und Fabrice Döbeli (1. Bez), Chantal Ott und Julien Winiarczyk (2. Bez), Laura D’Amore und Niklas Kandt (3. Bez), Céline Huwyler und Alexandre Kipper (4. (ksos) Bez).

anierungsbedürftige Stützmauern, Risse im dünnen Belag und ein fehlender Gehweg: Die Unterdorfstrasse Seon, Teil der Kantonsstrasse K 375, steht im Abschnitt Webereistrasse– Aabachstrasse auf der Ausbau-Liste des Kantons Aargau. An der Orientierungsversammlung erläuterten Alex Joss von der Abteilung Tiefbau und Projektverfasser Thomas Lanker vom Ingenieurbüro Fent AG, Seon, das Bauvorhaben. Die sanierte Strasse soll sich vorteilhaft ins Ortsbild einfügen, keine leichte Aufgabe, da zwei enge Stellen vorhanden sind. Das leer stehende Gebäude Unterdorfstrasse 62, vom Kanton kürzlich erworben, muss denn auch dem Ausbau weichen. An anderen Stellen muss ebenfalls Land erworben werden. Über die Baukosten der 200 Meter langen Ausbaustrecke und den lärmoptimierten Belag war am Abend nichts zu vernehmen. Die Gemeinde Seon wird sich an den Baukosten anteilmässig beteiligen. Doch die Vorlage mit der sechs Meter breiten Fahrbahn und dem zwei Meter breiten einseitigen Gehweg wird nicht vor dem Sommer 2012 der Gemeindeversammlung unterbreitet. Der Zeitplan sieht vor, ab 2014 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Viel Goodwill für flächendeckende 30er-Zonen «Das Interesse freut uns sehr, mit diesem Aufmarsch haben wir nicht gerech-

Gehweg fehlt: Liegenschaft Unterdorfstrasse 62 muss Platz machen. net», begrüsste Gemeindeammann Heinz Bürki die 200 Interessierten herzlich. Der Gemeinderat will an der kommenden Gemeindeversammlung vom 18. November eine Vorlage traktandieren, um im Dorf flächendeckend die Tempo-30-Zonen einführen zu können. Die Ausführungen von Gemeinderat Erich Lüdi überzeugten: Die auf 27 Mitglieder aufgestockte Verkehrskommission hat in Zusammenarbeit mit Verkehrsplaner Christian Kuhn das Projekt umfassend bearbeitet. Erhebungen wurden vorgenommen, gefährliche Stellen lokalisiert, Unfallzahlen ermittelt, mögliche Verkehrskonzepte entwickelt, Massnahmen geplant und als wichtiger Punkt die Kosten seriös zusammengetragen. Von der flächendeckenden Einführung sind das

Foto: zVg

Industriegebiet Birren sowie die drei Kantonsstrassen ausgenommen. Mit Tempo-30-Zonen lässt sich das Unfallrisiko mindern Die Grafik des Verkehrsplaners über die Reaktions- und Bremswege bei Tempo 30 und Tempo 50 beeindruckte. In den letzten zehn Jahren wurden in Seon 110 Unfälle polizeilich registriert. Mit Tempo-30-Zonen lässt sich das Unfallrisiko mindern, die Unfallschwere reduzieren, die Schadstoff- und Lärmbelastung senken und insbesondere die Sicherheit und die Wohnqualität erhöhen. «Ich glaube ein positives Stimmungsbild zu spüren», meint Gemeindeammann Heinz Bürki. Für ihn wäre die Einführung ein Gewinn für das Dorf.

BONISWIL

Teilerneuerung AEW Unterwerk Boniswil Im Unterwerk Boniswil wurden die 16-kV-Mittelspannungsschaltanlage und die dazugehörende Schutz- und Stationsleittechnik modernisiert. Seit Juni 2010 laufen die umfangreichen Anpassungsarbeiten für den Ersatz der 30-jährigen Mittelspannungsschaltanlage. Die neue 16-kV-Mittelspannungsschaltanlage und die dazugehörige

Schutz- und Stationsleittechnik wurden in den im Jahre 1993 umgebauten östlichen Gebäudeteil eingebaut. Die Umbauarbeiten konnten im August abgeschlossen werden. Die AEW Energie AG investierte 3,4 Mio. Franken in die Erhöhung der Betriebssicherheit in der Versorgung des Seetals mit elektrischer Energie. Das Unterwerk Boniswil wurde von den

Kraftwerken Beznau-Löntsch 1910 gebaut und von der AEW Energie AG bei deren Gründung 1916 übernommen. Die Erhöhung der Oberspannung auf 45 kV erforderte 1924 den in östlicher Richtung zum Wasserschloss erstellten Erweiterungsbau. Während der Kriegsjahre erfolgte die Umstellung der Unterspannung von 8 kV auf 16 kV. (eing.)

SARMENSTORF

Juniorinnen-Turnier Seon Bereits zum 28. Mal haben am vergangenen Samstag 16 Volley-Teams aus dem Kanton Aargau und ein Team aus dem Kanton Zürich zur Saisonvorbereitung in der Sporthalle von Seon um Punkte gekämpft. In drei Kategorien haben sich die Spielerinnen den letzten Schliff für die vor der Tür stehende Saison 2011/2012 geholt. Bei den «U23 Top» mussten sich die Niederlenzerinnen nur ganz knapp in einem Dreisätzer von Volley Möhlin Rookies ge-

schlagen geben. Ein spannender Match mit langen Spielzügen, hart geschlagenen Bällen und spektakulären Rettungsaktionen. In der 2. Stärkeklasse hat das Team mit Spielerinnen aus dem VBC Seon und dem VBC Seengen den guten 3. Rang erkämpft. Den Turniersieg in der 3. Stärkeklasse durfte das Seoner Team mit ihrer Trainerin Florence Ruckstuhl erspielen – mit Spannung kann somit in die kommende Saison gestartet werden. (ms)

Jassabend für jedermann Unter dem Motto «Geselligkeit ist Trumpf» lässt die CVP Sarmenstorf eine alte Tradition wieder aufleben und führt nach längerer Pause am Samstag, 24. September, erstmals wieder einen Jassabend durch. Treffpunkt für alle Jassbegeisterten ist das Restaurant Kreuz in Sarmenstorf, Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Gespielt wird der «Schieber» mit zugelostem Partner. Im Startgeld von 25 Franken ist ein kleiner Imbiss inbegriffen. Verlierer wird es an diesem Abend garantiert keine geben, denn für jeden Teilnehmer steht ein kleiner Preis bereit. Alle Informationen unter der Home(sts) page www.cvp-sarmenstorf.ch.

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Fischessen Die Musikgesellschaft Meisterschwanden führt am Samstag, 17. September, ab 17 Uhr und Sonntag, 18. September, von 11 bis 14 Uhr zum 16. Mal das Fischessen durch. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden statt. Das Küchenteam wird den Gästen wiederum ausgezeichnet zubereitete Fische zu günstigen Preisen anbieten. Es kann ausgewählt werden zwischen knusprig gebackenen Balchenfilets, köstlichen Kabeljau-Bäggli sowie Knusperli im Körbli. Der Verein lädt alle ganz herzlich zum Fischessen ein. (si)

Mit neuem Dress an die Spiele Die Trainer und Spieler der C-Juniorenmannschaft des FC Seon bedanken sich herzlich für den neuen, rotschwarzen Erima-Dress beim Sponsor

Swiss-Point AG in Staffelbach und versprechen dem Gönner, weitere erfolgreiche Spiele im neuen Dress zu zeigen. (eing.)

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Der Herbst steht vor der Tür, auch wenn die ersten Septembertage noch von sommerlichen Temperaturen geprägt waren. Deshalb sollte man sich bereits jetzt Gedanken über die Anschaffung einer Standheizung machen. Kompetente Beratung und einen ausgezeichneten Support bietet die Peter Kern Auto-Elektro AG in Niederlenz an. Ein Besuch lohnt sich. Eberspächer Standheizungen sind nicht nur universell in nahezu allen Fahrzeugklassen einsetzbar, sie überzeugen auch mit innovativer Technik – beispielsweise durch die Verwendung von Biodiesel (B100) oder Bio Ethanol (E85). Die luftbasierten Airtronic Standheizungen erwärmen dabei direkt die Innenraumluft. Mit den Hydronic Wasserheizungen wird dazu auch das Kühlwasser, oder alternativ bei Booten und Reisemobilen, das Brauchwasser mit erhitzt. Da Eberspächer Zulieferer für OEMs ist, können die Standheizungen bei vielen Fahrzeugherstellern schon ab Werk geordert werden. Durch das weltweite Vertriebsnetz mit rund 4000 Einbaupartnern lässt sich eine Standheizung von Eberspächer aber auch schnell und problemlos nachrüsten. Da moderne Fahrzeugkonzepte nur noch wenig Motorwärme erzeugen, sind sie oft bereits mit Zuheizern von Eberspächer ausgerüstet. Diese können als perfekte Basis für eine günstige StandheizungsNachrüstung genutzt werden. Auch bei innovativen Antriebskonzepten wie in Hybrid- oder Elektrofahrzeugen erwärmen die emissions- und verbrauchsarmen Standheizungen von Eberspächer zuverlässig den Innenraum – und ermöglichen so eine Reichweitenverlängerung ohne Batteriebelastung. Das Team von der Peter Kern Auto-Elektro AG freut sich auf Ihren Besuch und darauf, Ihnen die Vorteile einer Standheizung persönlich aufzeigen zu dürfen.

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Lindenberg / Unteres Seetal

Neue Gemeindeschreiberin

An der Infotafel: Roger Wetli, Leiter des Informations- und Aufsichtsdienstes CreaNatira GmbH, am «Handfühlkasten» Gabriel Voirol, Zivildienstleistender. HS

Zum Schutz von Flora und Fauna Beim Schloss Hallwyl steht derzeit ein dunkelgrüner Barackenwagen. Ein «InfoMobil» als Anlaufstelle für Passanten zur Förderung von Verständnis und Rücksicht auf die idyllische Pflanzen- und Tierwelt am Hallwilersee. Helen Schatzmann

S

eit mehr als zehn Jahren betreibt die CreaNatira GmbH in Untersiggenthal, eine Tochtergesellschaft von Pro Natura Aargau, während der Sommerzeit einen Informations- und Aufsichtsdienst rund um den Hallwilersee. Im Auftrag des Kantons informieren Zivildienstleistende über das jeweilige Schutzgebiet, räumen Abfall und illegale Feuerstellen weg, weisen auf Regeln hin und ermöglichen somit das Zusammenspiel zwischen Erholungsraum und Schutzgebiet. «Das InfoMobil wurde schon mehrmals erfolgreich in verschiedenen Naturschutzzonen im Aargau einge-

setzt», informierte Roger Wetli, Leiter des Informations- und Aufsichtsdienstes. Diese zusätzlichen Einsätze würden sich positiv und nachhaltig auf das Natur- und Erholungsgebiet auswirken. Die Zivildienstleistenden wurden in einem Einführungskurs vorbereitet und betreuen das InfoMobil derzeit auf dem Vorplatz des Schlosses Hallwyl. Ziel sei es, Familien, Sportlerinnen und Sportler sowie Tierhalterinnen und -halter in persönlichen Gesprächen und entsprechendem Informationsaustausch für eine intakte Natur zu sensibilisieren. Es werden zahlreiche Broschüren abgegeben und auf einer Infotafel die Naturgesetze erklärt. Kinder können sich im Spiel von Memories zum Thema oder bei gefühlsmässigem Erkennen von Naturprodukten in speziellen «Handfühlkästen» die Zeit lehrreich vertreiben. Auch ein natürlicher Fluss- oder Bachlauf wird demonstriert. Hinweise auf invasive Neophyten, die einheimische Pflanzen verdrängen können, runden das breite Informationsangebot ab. Das InfoMobil bleibt bis und mit Sonntag, 25. September, beim Schloss Hallwyl stationiert und ist jeweils am Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Neue Gemeindeschreiberin in Fahrwangen Der Gemeinderat hat Bernadette Müller als neue Gemeindeschreiberin von Fahrwangen gewählt. Sie hat am 12. September die Nachfolge von Sibylle Strebel angetreten, welche Anfang Oktober infolge Mutterschaft diese Funktion abgibt. Bernadette Müller ist eine ausgewiesene Fachfrau mit mehrjähriger Erfahrung als Gemeindeschreiberin. Der Gemeinderat begrüsst Bernadette Müller herzlich im Verwaltungsteam der Gemeinde und freut sich auf (sst) eine gute Zusammenarbeit.

FAHRWANGEN Es ging wild zu und her Nicht eine Einladung zur Turnfahrt, sondern einen Marschbefehl erhielten die Turnerinnen vom FTV Fahrwangen. 18 Frauen packten ihren Rucksack und reisten mit dem Bus und Zug nach Zug. Mit dem Bus ging es weiter bis zur Talstation der Standseilbahn, welche die Gruppe auf den Zugerberg führte. Nach einem Kaffeehalt ging es mit vollgepacktem Rucksack Richtung Alpli. Unzählige Treppenstufen, die Sonne und die drückende Hitze machte den Frauen zu schaffen. Nach rund einer Stunde haben die ersten den Gipfel des Wildspitzes auf 1580 m durchgeschwitzt und erschöpft erklommen. Die Rundumsicht liess jedoch die Strapazen schnell vergessen. Rigi, Pilatus, Mythen, Fronalpstock und viele weitere bekannte Berge der Innerschweiz konnte man erblicken. Nach dem Zimmerbezug hatte man sich das feine Nachtessen redlich verdient. Bei Gesang und Mäxle waren alle wieder fit und man genoss die gute Stimmung. Am Sonntagmorgen war der Himmel verhangen. Statt nach Unterägeri ging es hinunter nach Morgarten. Da man früher als erwartet unten ankam, stand noch eine Schifffahrt auf dem Ägerisee zur Auswahl. Da es jedoch immer heftiger regnete, fiel diese wortwörtlich ins Wasser. Da sich das Wetter nicht zu ändern schien, wurde kurzerhand der Marschbefehl aufgehoben und die Frauen setzten sich in den nächsten Bus, um die Heimreise anzutreten. (ue)

INSERAT

Beinwil am See mit Nike-Dresses aus. Vor ein paar Tagen nahm nun die Mannschaft die Gelegenheit wahr, anlässlich der offiziellen Dressübergabe den Sponsoren herzlich zu danken. (jh)

Pure Festfreude: Singend und winkend am Jugendfest.

Genossen die Aussicht vom Gipfel.

Fotos: AG/zVg

«Dürrenäsch fiiret» Alfred Gassmann Das Dorffest Dürrenäsch an den vergangenen zwei Wochenenden ist immer noch allgegenwärtig – sei es in den Herzen der Festbesucher und Mitwirkenden oder auf so manchem Chip in den Fotoapparaten. OK-Präsident Erich Gugelmann blickte am Apéro nach dem Umzug im roten Leue dankbar zurück: «Wir haben ein buntes Programm, tolle Angebote in den Beizli, viele Attraktivitäten und viele fröhliche, offene und gut gelaunte Menschen erleben können. Zusammen arbeiten, dann zusammen feiern bringt eben gute Gefühle und auch visionäre Perspektiven.» Visionäre Perspektiven hatte Dürrenäsch vor Jahren, als beschlossen wurde, 16 altersgerechte Wohnungen zu erstellen, die Teufenthalerstrasse auszubauen und den Dorfplatz umzugestalten. Diese Bauwerke bildeten denn auch den Grund für das Dorffest, verbunden mit dem Jugendfest. Alles fand seinen Platz: der Festgottesdienst, die Einweihungen der Bauwerke, der Umzug, ein Fussball-Plausch, der Wettbewerb «Der schnellste Dürrenäscher», der Hobby-, Handwerker-, Floh- und Dorfmärt bis hin zu den musikalischen Darbietungen. Die Multimediashow im Kulturbeizli, gestaltet von Hermann Graser, verdient eine einzigartige Note. Da verwoben sich die schönsten, liebsten, originellsten und interessantesten Bilder der Einwohner mit den weissen Panelen und dem Raum, untermalt vom überzeugenden Beitrag der Musikgesellschaft Dürrenäsch am eidg. Musikfest 2011 in St. Gallen. Erich Gugelmann ist überzeugt: Noch in künftigen Jahren wird vom gelungenen Dorffest 2011 gesprochen werden.

Neues Outfit für D-Junioren Bereits zum zweiten Mal kleidet der Lenzburger Sportartikelhändler Bruno Albani zusammen mit Möbel Märki und der Hypothekarbank Lenzburg das neu ins D aufgestiegene Juniorenteam des FC

Blitz-Licht

Im Kultur-Beizli: Kunst auf höchstem Niveau.

OK-Präsident: Erich Gugelmann darf stolz zurückblicken.

Tolle Gelegenheit: kommt sich näher.

Dürrenäsch

Kreischend: Das Dorf ging in die Luft.


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Agenda

Agenda vom 16. bis 22. September KLASSIK

Samstag, 17.9. Egliswil: Kirche 17.30 Uhr. Konzert des Duos Corona. Barbara Bättig-Kipfer (Harfe) und Trudi Hunkeler-Czàka (Flöte). Eintritt frei; Kollekte. Organisation: Frauenverein Egliswil.

Sonntag, 18.9. Möriken-Wildegg: Kath. Kirche Wildegg 17 Uhr. «Gige und Harfe singed Lieder». Ein Konzert – nicht nur – für Kinder. Mit Soja Jungblut (Violine und Blockflöte) und Eliane Koradi-Zweifel (Keltische Harfe und Doppelpedalharfe). Veranstalter: Oekumenisches Forum Kultur, Lenzburg.

LITERATUR

Montag, 19.9. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. KriminALLgeschichten: Petra Ivanov. Moderation: Andreas Neeser, Leiter Literaturhaus. Ein Kulturengagement der SWL Energie AG Lenzburg. Kassenöffnung 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

SOUNDS

Freitag, 16.9. Lenzburg: Rathausgasse 18–22 Uhr. Jagd-Fieber in Lenzburg. Open-Air-Konzert des Apéro Jazz Quintett. Bei schlechtem Wetter im alten Gemeindesaal Lenzburg. Eintritt frei. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Surprise Guest.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 18.9. Möriken-Wildegg: Kirche Möriken 17–19 Uhr. «Los wies orgelet und liedet». Volkstümliches Kirchenkonzert mit dem Überraschungschörli von Alois Jeremias und mit Tabea Plattner an der Orgel. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.

VERMISCHTES

Freitag, 16.9. Fahrwangen: Aula Bezirksschulhaus 17 Uhr. Marionettentheater Zipfelmütze. Kasperle und Fritzle im Zauberwald. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. INSERAT

Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Mittelalterliche Papiermühle im Schlosshof. Museumseintritt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Mittelaltermarkt. Spezialeintritt. Detailprogramm und Informationen unter www.ag.ch/lenzburg. Niederlenz: Raclette-Stübli ChäsToni 18 Uhr. Raclette-Plausch mit Jodlerchörli Niederlenz. Schafisheim: Schulhausareal 19.30–22.30 Uhr. Streetball-Turnier. Regionale Ausscheidung Schafisheim. Anmeldung für Oberstufenschüler bis 20 Uhr. Mit Bar und DJ. Seengen: Löffliraingrube 18.50 Uhr. Zweiter Seenger Abendspaziergang. Veranstalter: Natur- und Vogelschutzverein Seengen. Staufen: Turnhalle 18–20 Uhr. Kinderartikelbörse und Spielsachenflohmarkt – Annahme. Verkauf: Samstag, 17. September 9–11 Uhr; Rückgabe: 14–14.30 Uhr.

Samstag, 17.9. Lenzburg: Bei der Migros 8–13 Uhr. Lebensmittelsammlung von Cartons du Cœur. Lebensmittelhilfe Aargau. Die gespendeten Lebensmittel werden für die Bedürftigen im Kanton Aargau verwendet. Lenzburg: Zeughaus 10–15 Uhr. Workshop: «Sinnvoller Einsatz neuer Medien am Arbeitsplatz». Über Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Arbeitsalltag. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Mittelalterliche Papiermühle im Schlosshof. Museumseintritt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Mittelaltermarkt. Spezialeintritt. Detailprogramm und Informationen unter www.ag.ch/lenzburg. Lenzburg: familie+ 9–13 Uhr. Offenes Atelier. Muki/VakiMalen. Anmeldung malatelier@familieplus.ch Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 17 Uhr. Fischessen der Musikgesellschaft Meisterschwanden.. Niederlenz: Raclette-Stübli ChäsToni 18 Uhr. Raclette-Plausch mit Jodlerchörli Niederlenz. Rupperswil: Bibliothek 10–12 Uhr. Präsentation über das Berufsbild des Bauingenieurs. Anton W. Ackermann gibt Einblick in den Untertagbau (Stollen, Tunnel, Kavernen) und das Berufsbild des Bauingenieurs. Präsentation neuer Kinder- und Jugendbücher zu diesem Thema. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10–15 Uhr. Öffentliche Quartalsfeier und Herbstfest. Seon: Unterdorf 13–15 Uhr. Standaktion am Herbstmärt. Mit Martin Killias, Nationalratskandidat der SP. Ebenso sind Grossrat Thomas Leitch und der Fraktionspräsident der SP Grossratsfraktion, Dieter Egli (beides Nationalratskandidaten) im Laufe des Morgens anwesend. Staufen: Turnhalle 9–11 Uhr. Kinderartikelbörse und Spielsachenflohmarkt. Mit Cafi-Stube und Spielecke. Rückgabe ist dann von 14–14.30 Uhr.

Sonntag, 18.9. Brunegg: Vianco-Arena 10–16 Uhr. Reptilien-/Amphibien- und Insektenbörse. 2000 m² Ausstellungsund Verkaufsfläche. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Mittelalterliche Papiermühle im Schlosshof. Museumseintritt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Mittelaltermarkt. Spezialeintritt. Detailprogramm und weitere Informationen findet man unter der Homepage www.ag.ch/lenzburg. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 11–14 Uhr. Fischessen der Musikgesellschaft Meisterschwanden.

Montag, 19.9. Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Weitere Informationen unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 20.9. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 21.9. Lenzburg: Blumenrain 7 19 Uhr. Volkshochschule: Atelierbesuch. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Überparteiliches Podium «Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen». Moderation: Werner de Schepper, Stv. Chefredaktor Aargauer Zeitung.

VEREINE

Bettwil Frauenverein: Mittwoch, 21. September, 19.15 Uhr. Fischkochkurs in der Schulküche Fahrwangen. Anmeldung erwünscht unter Telefon 056 667 35 28 (abends).

Meisterschwanden Frauenverein: Donnerstag, 22. September. Vereinsreise nach Gottlieben/Sirnach. Anmeldung erwünscht unter Tel. 056 667 17 85.

Othmarsingen Naturund Vogelschutzverein: Samstag, 17. September, 16.30 Uhr. Exkursion am Flachsee Rottenschwil. Treffpunkt beim Schulhaus. Auch Nichtmitglieder sind willkommen und herzlich eingeladen.

Staufen Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 17. September, 14–17 Uhr, Cup-Schiessen.

SENIOREN

Freitag, 16.9. Lenzburg: Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorennachmittag: «Höhenbergsteigen: Auf den Spuren des Schneeleoparden». Org.: Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken. Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 20.9. Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 22.9. Lenzburg: Obere Mühle 13.30 Uhr. Velotour der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Hauptleitung: Christine Sandmeier.

AUSSTELLUNGEN Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–18 Uhr. Sa 14–17 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von berühmten und weniger berühmten Künstlern. Lenzburg: Museum Burghalde Di–So 14–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Zeughausareal Di–So 10–17 Uhr/Do bis 20 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben». Bis 27.11.2011.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr/Mi 14–17 Uhr. Geschichte der Hexenprozesse im Mittelalter und der frühen Neuzeit. Formen der Divination, Tarot, Chiromantie, Kräutergarten mit Biotop. Amulette, Talismane, Volksglauben, Aberglauben, Brauchtum. Lenzburg: Museum Burghalde Di–So 14–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912).

Filmtipp Horrible Bosses Nick, Kurt und Dale erleben ihre tägliche Plackerei inzwischen als derart unerträglich, dass es für sie nur noch eine Option gibt: Weil sie sich eine Kündigung nicht leisten können, müssen sie ihre Bosse loswerden. Zu diesem Zweck trinken sie sich reichlich Mut an und lassen sich von einem aufdringlichen Ex-Knacki zu einem windigen Komplott überreden. Kino Rex, Wohlen. Täglich 18.15 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren.

Männerherzen . . . und die ganz ganz grosse Liebe Die Männerherzen schlagen wieder, und zwar stärker als je zuvor! Mit seinem Smash-Hit «Die ganz, ganz grosse Liebe» meint Musiker Bruce Berger, endlich ein eigenes Label für seine Schlagerkunst verdient zu haben. Seine Kumpels haben derweil ganz andere Sorgen als die StarAllüren ihres eingebildeten Freundes. Jerome ist die Grossstadt über den Kopf gewachsen, er zieht sich zu seinen Eltern in die Provinz zurück. Günther kämpft sich mit seiner unbequemen Freundin ab, Philip blickt ängstlich seiner Vaterweihe entgegen und Niklas datet sich um Kopf und Kragen. Kino Urban, Lenzburg. Täglich 20 Uhr, Sa/So auch 17 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren.

Die Schlümpfe Papa Schlumpf und fünf weitere blaue Zwerge verschlägt es aus dem magischen Wald direkt nach New York, wo sie die Hilfe eines jungen Ehepaars benötigen, um nicht nur dem garstigen Gargamel zu entkommen, sondern auch nach Hause zurückkehren zu können. Kino Rex, Wohlen. Sa/So/Mi 13.15 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren, in 3D. Atelier Kino, Reinach. Sa/So/Mi 14.30 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren.

Die drei Musketiere Frankreich im 17. Jahrhundert. Gleich an seinem ersten Tag in Paris legt sich der junge D’Artagnan mit den Musketieren Athos, Porthos und Aramis an. Doch als er mit geschickter Klinge die Truppen des Fieslings Rochefort in die Flucht schlägt, nimmt das Trio den jungen Abenteurer in ihrem Kreis auf. Gemeinsam müssen sie einen drohenden Krieg zwischen Frankreich und England abwenden. Kino Löwen, Lenzburg. Fr 18 Uhr, Sa/So 17 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren, in 3D.

Freunde mit gewissen Vorzügen Eine junge New Yorker Headhunterin überredet einen Mann, seinen Job in San Francisco zu kündigen und einen neuen im Big Apple anzutreten. Obwohl sich die beiden sofort voneinander angezogen fühlen, erkennen sie in sich all das, wovor sie in früheren Beziehungen immer geflüchtet sind, und entscheiden sich daher, nur gute Freunde zu werden. Freunde mit gewissen Vorzügen. Kino Rex, Wohlen. Täglich 20.30 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen

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Szene

Mittelalterliche Papiermühle zu Gast im Schlosshof

DIE LENZBURG WIRD ZUM MITTELALTERLICHEN MARKTPLATZ

Im Vorfeld und während des Mittelaltermarktes auf Schloss Lenzburg präsentiert das mobile Museum der Basler Papiermühle, wie spannend Geschichte und wie lebendig «Museum» sein kann. Siegeln am Mittelaltermarkt. Von Freitag, 16., bis Sonntag, 20. September, findet im Schlosshof zu Lenzburg der traditionelle Mittelaltermarkt statt. Auch dieses Jahr sind die Marktstände bunt gemischt und bieten die Möglichkeit, authentische Waren wie Met, Pflanzenseifen oder Siegellack zu kaufen und etwas über deren Herstellung zu erfahren. Rund 30 Stände sind im Schlosshof und im Ritterhaus verteilt. Mehr als die Hälfte der historisch gewandeten Handwerker bieten auch Aktivitäten für Kinder und Erwachsene an. So präsentiert zum Beispiel die Historische Sammlung des Museums Aargau an einem Stand das Thema Geldverkehr im Mittelalter mit alten Münzen und einer kleinen Münzprägestätte, an der sich das Publikum betätigen kann. Die Basler Papiermühle zu Gast auf der Lenzburg ab 6. September Wer schon immer einmal bei der Pergamentherstellung Hand anlegen oder auf den Spuren von Johannes Gutenberg wandeln wollte, hat hier ausgiebig Gelegenheit dazu. Unter Anleitung der Basler Spezialisten kann man an der Papier-

Foto: pm

schöpfbütte und der alten Druckerpresse selbst Papier herstellen und drucken. Eine kleine Ausstellung zu den Themen Papier, Schrift und Druck ergänzt die Aktivitäten. Greifvögel und viel Unterhaltung Ein Falkner lässt im Schlossgarten seine Greifvögel fliegen und fesselt das Publikum mit spannenden Erzählungen zu den Gepflogenheiten einer Beizjagd im Hochmittelalter. Ein mittelalterlicher Markt war auch immer Anziehungspunkt für allerlei zwielichtiges Volk. So ist Vorsicht vor Bauchladenhändlern, Pferdekotverkäufern, Bettlern und Wahrsager geboten, die es auf die Batzen ihrer Kundschaft abgesehen haben. Gaukeleien, Musik und Tanz und ein mittelalterliches Dessertbuffet Beste Unterhaltung bieten die Spielleute. Wer möchte, kann auch mittanzen und dem Gauklerduo bei seinen spektakulären Kunststücken zuschauen. Neben allerlei Speis und Trank aus Schlossküche und -keller verführt das mittelalterliche Dessertbuffet ausserdem zu einer genussvollen Zeitreise ins Mittelalter. Schloss Lenzburg, Museum Aargau, 5600 Lenzburg, www.ag.ch/lenzburg

Helen Schatzmann

A

usgerüstet mit Bütte, Schöpfsieben, Marmorierfarben, LetternGiessofen, Setzkasten und Buchdruckpresse hat die Basler Papiermühle auf Schloss Lenzburg einen Tournee-Halt eingeschaltet. Bis am 18. September präsentiert sich das mobile Museum im historischen Innenhof des Schlosses und schliesst sein Gastspiel mit der Teilnahme am diesjährigen Mittelaltermarkt vom kommenden Wochenende ab. Das mobile Museum bietet faszinierende, kreative und sinnliche Begegnungen mit den Medien Papier, Schrift und Druck. Bei der Pergamentherstellung selber Hand anlegen zu können oder in den Spuren von Johannes Gutenberg zu wandeln, lässt jedes kleine und grosse Ritterherz höher schlagen. Ein Museum geht auf Tournee «Infolge einer umfassenden Sanierung ist das Museum «Basler Papiermühle» seit dem 16. Juli und noch bis am 23. Oktober 2011 auf Wanderschaft und präsentiert sich auf begehbaren Kisten», informiert der Projektleiter Walter Vögelin. Man habe sich damit ein nicht alltägliches, aber bis jetzt erfolgreiches Projekt ausgesucht. Nach dem Technorama Winterthur, dem Ver-

«Gige und Harfe singed Lieder» Konzert mit Sonja Jungblut (Violine und Blockflöte) und Eliane Koradi-Zweifel (Keltische Harfe und Doppelpedalharfe) in der katholischen Kirche Wildegg.

D

ie Lieder sind so arrangiert, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer einen Einblick in die vielen verschiedenen, teilweise auch wenig bekannten Klang- und Spielmöglichkeiten von Harfe und Violine bekommen. Kurze Kommentare und lustige Geschichten über die zwei Instrumente und die Lieder lockern das Konzert auf. Und ein paar Lieder darf das Publikum auch mitsingen. Kath. Kirche Wildegg, Sonntag, 18. September, 17 Uhr. Eintritt 20.–/15.– für Lehrlinge und Studenten. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt). Das Konzert wird veranstaltet vom Oekumenischen Forum Kultur, Lenzburg. (esch) INSERAT

Sonja Jungblut mit Tochter.

Eliane Koradi-Zweifel mit Sohn.

Das mobile Papier-Museum lässt kleine und grosse Ritterherzen höher schlagen. Foto: hs kehrshaus in Luzern und dem Paul Klee Zentrum in Bern sei das Schloss Lenzburg bereits die vierte Station im langen Tourneeplan. Ein engagiertes und erfahrenes Team motiviert die Besucherinnen und Besucher, selber schöpferisch tätig zu werden. Beim Marmorieren zum Beispiel oder beim Setzen und

Drucken auf das eigene Papier. Am 11. November feiert die Basler Papiermühle ihre Wiedereröffnung. Mit einer attraktiven Dauerausstellung und neuen Konzepten sowie einem noch breiteren Angebot an Workshops, Aktivstationen und Demonstrationen. Infos unter www.papiermuseum.ch

FREIWILLIGE MITARBEITENDE GESUCHT Die Saison 2011 ist in vollem Gange. Freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in verschiedensten Aufgaben involviert. Sie sind eine wertvolle Unterstützung im Museums-Betrieb und treten beispielsweise als Koch, Gaukler oder Minnesängerin auf, spielen einen Landvogt oder eine Magd. Sie helfen mit, die Schauplätze des Museums Aargau zu beleben.

Wer selber einmal auf der Lenzburg, dem Wasserschloss oder bei den «Römern» in Windisch mitwirken möchte, ist herzlich willkommen im Freiwilligen-Programm! Es hat auch in der zweiten Jahreshälfte noch diverse Plätze frei für engagierte Aargauerinnen und Aargauer, die Kultur mit gestalten möchten. www.museumaargau.ch unter AKTUELL

«Der Sonnenwecker» – Erzählstück von Alexandra Frosio D er Sonnenwecker» erzählt die Geschichte vom jungen, unerfahrenen Güggel Robertino. Das Schicksal fordert, dass er über Nacht notfallmässig die grosse Pflicht seines Vaters und damit die Verantwortung für das Wecken der Sonne übernehmen muss. Denn davon geht er aus, der Tag beginnt erst, wenn der Güggel kräht. So hat er es von seinem Vater gelernt. Das schlaue Huhn Hedi aber lacht ihn aus und behauptet, dass die Sonne auch ohne sein Krähen aufgeht. Doch wer glaubt schon einem Huhn, das noch nicht einmal Eier legen kann. Aber der alte Hofhund Paulus und das belesene Schwein Elvira behaupten das Gleiche. Mehr und mehr verunsichert, wagt Robertino den Versuch, am nächsten Morgen nicht zu krähen, obschon Mutter Huhn nervös von «Famlilienehre» gackert. Ein Erzählstück von Alexandra Frosio für Menschen ab 7 Jahren im Cholechäller Niederlenz, Sonntag, 18. September, 11

Zu Gast im Cholechäller.

Foto: zVg

Uhr. Reservation unter www.cholechaeller.ch oder Hypothekarbank Lenzburg, Filiale Niederlenz Tel. 062 888 49 80. ( kk)


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Veranstaltungen Sicherheit für alle – auch im öffentlichen Raum

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Was die Politik in Sachen Kriminalität und Strafrecht tun müsste Aktuelle Informationen und Lösungsansätze von Martin Killias Prof. Dr. iur., Hochschullehrer Uni Zürich Samstag, 24. September, 2011, 10.00 Uhr im alten Singsaal beim Gemeindehaus Seon Liederprogramm Coro Italiano Teufenthal (Dirigent Francesco Bettamin) Im Anschluss Apéro Organisation: SP Unteres Seetal (062 775 21 56)

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Sitzplatzgenaue Reservation

DER SANDMANN

Schweizer Premiere – 2. Woche

Täglich 20.15 Uhr (ohne Dienstag und Mittwoch) Dialekt – ab 12 Jahren

FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN – FRIENDS WITH BENEFITS

Studiofilmprogramm im AtelierKino

Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

LES FEMMES DU SIXIEME ETAGE

FINAL DESTINATION 5

Samstag und Sonntag, 17.30 Uhr Dienstag und Mittwoch, 20.15 Uhr Franz/d – ab 12 Jahren

Freitag und Samstag, 23.00 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

in Dolby 3-D

Tägl. 20.00 Uhr, SA und SO auch 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

MÄNNERHERZEN . . . UND DIE GANZ GANZ GROSSE LIEBE

DO, SA bis MI täglich 20.00 Uhr, FR 20.30 Uhr, D, ab 16 Jahren:

COLOMBIANA

DIE SCHLÜMPFE

HORRIBLE BOSSES – KILL THE BOSS

FR 18.00 Uhr, SA und SO je 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

Samstag, Sonntag und Mittwoch, 14.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

Täglich 18.15 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

DIE 3 MUSKETIERE – 3D

CARS 2 in Dolby 3-D

WWW.ATELIERKINO.CH

Samstag, Sonntag und Mittwoch 15.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Schweizer Premiere – 5. Woche

DIE SCHLÜMPFE in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 13.15 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

Kulturfilm-Matinee

DAS GEHEIMNIS UNSERES WALDES Sonntag 11.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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präsentieren

Unsere Vertreter für Bern im Kreuzverhör

Wer in

U. Giezendanner

P. Bruderer Wyss

M. Killias

T. Lüpold

Wildegg Pilze

vom 13. August 2011 haltbar machte, H. Dietiker, Niederlenz 062 891 79 38 oder 079 928 86 46 anrufen!

17. September 2011, 10.00 Uhr Türöffnung 9.30 Uhr

Gemeindesaal Niederlenz

Sonntag, 18. September 2011, 17.00 Uhr Katholische Kirche Wildegg

Gige und Harfe singed Lieder Konzert – nicht nur – für Kinder Sonja Jungblut Violine und Blockflöte Eliane Koradi-Zweifel Keltische Harfe und Doppelpedalharfe Eintritt: Fr. 20.– / Schüler, Studenten und Lehrlinge Fr. 15.– freier Eintritt bis 16 Jahre

14. Am Sonntag, 18. September 2011 in der Vianco-Arena Brunegg


Donnerstag, 15. September 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 6/7/9 Kirchenzettel 10/11 Stellen 11–13 Im Gespräch 15

Immobilien 16/18 Region 9/17/19 Der Seetaler 21/23 Agenda 25 Szene 27

Mittendrin In dieser Ausgabe finden Sie das Magazin «Mittendrin». Dieses erscheint monatlich und stellt Gemeinden des Bezirks Lenzburg in den Fokus.

AZA 5616 Meisterschwanden, Nummer 37, 156. Jahrgang Wochenzeitung für das Seetal rund um den Hallwilersee und den Lindenberg

Seetaler Woche SEITE 15

SEITE 21

SEITE 23

Angestochen

Tempo 30 in Seon

Dorffest Dürrenäsch

Am Samstag, 3. September, um Punkt 11 Uhr eröffnete Einwohnerratspräsident Michael Häusermann mit dem Anstich das Oktoberfest in Lenzburg.

An einer Versammlung orientierten der Gemeinderat Seon und Fachleute über eine Strassensanierung und über die Einführung von Tempo 30.

Das Dorffest Dürrenäsch an den vergangenen zwei Wochenenden ist immer noch allgegenwärtig – sei es in den Herzen oder auf so manchem Fotochip.

Hochstammland-Route beschildert

Salzkorn Update «Mama – es ist allgemein wieder einmal Zeit für ein Update bei Dir!» konstatierte meine Tochter, als ich es wagte, ihr ausnahmsweise eine Frage zu stellen. Mit einem SchmunHelen zeln, aber auch mit Schatzmann unterschwelligen Befürchtungen denke ich darüber nach, was in den nächsten 30 Jahren alles auf sie zukommen dürfte, bis sie meine Alters- und Erkenntnisstufe erreicht hat.

Die Schweiz hat die erste Route für E-Bikes durch eine Landschaft mit Hochstammbäumen. Seit dem vergangenen Mai ist die E-Bike-Route «Hochstammland Seetal» im Luzerner und Aargauer Seetal und im Freiamt beschildert. Alfred Gassmann

P

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Wie der ganze Körper zum Instrument meiner Stimme wird

• Aus der Mitte heraus mit der Stimme tönen • Atem bewegt von Fuss bis Kopf • Imaginations- und Klangvorstellungen zum Ton werden lassen • Atem- und Vokalisationsarbeit • Methoden: Ilse Middendorf / Maria Höller-Zangenfeind

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artnerschaftlich haben die Hochstamm Seetal AG und der Seetaltourismus die E-Bike-Route «Hochstammland Seetal» im Luzerner und Aargauer Seetal/Freiamt entworfen und aufgebaut. Simon Gisler, Geschäftsführer der Hochstamm Seetal AG, möchte Radler in die Landschaft mit den prächtigen Hochstammbäumen führen. Trocken ausgedrückt würde man von der touristischen Nutzung der einzigartigen Hochstammlandschaft sprechen. René Bossard, Präsident Seetaltourismus, und Fabienne Vollenweider vom Büro Seetaltourismus sehen in der Bike-Route ein attraktives Angebot für den Tagestourismus: «Da können wir unsere Vorzüge als Region mit einer wunderbaren Landschaft mit enormem Erholungswert ins Spiel bringen.» Die Hochstamm Seetal AG und der Seetaltourismus spannen vermehrt zusammen. Im Agrotourismus sind noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Die vor zwei Jahren gegründete Hochstamm Seetal AG hilft mit, hochwertige Produkte zu erzeugen und zu vermarkten. Sie kämpft für den Fortbestand der eindrücklichen und prägenden Hochstammbäume im Luzerner und Aargauer Seetal.

Eine Landschaft, welche einlädt, sie zu entdecken. Eine Route für alle Sinne Wer ab dem Camping Seeblick Mosen mit der erhaltenen Velo-Karte, dem gemieteten E-Bike oder dem eigenen Velo zur Hochstammland-Route startet, darf sich auf einen Genuss freuen, verbunden mit einer sportlichen Herausforderung. Eine Sorge ist dem Radler abgenommen: Er muss nie den Weg suchen. Die Route im Seetal mit dem Abstecher ins Freiamt und zurück über Hochdorf nach Mosen ist vorzüglich beschildert. Ab km 5 beginnt ein Aufstieg nach Römerswil mit einer Höhendifferenz von 340 Metern. Nicht umsonst ist auf dem Prospekt das Wort «sportlich» zu finden. Die 65 km lange Route ist als Schlaufe angelegt, sie lässt sich daher beliebig abkürzen. Der Abschnitt Rain– Hünenberg bildet zudem Bestandteil der «Herzroute Nr. 99».

Foto: AG

Die Landschaft lebt von der Harmonie Hallwilersee, Hochstammbäume, Wiesen, Weiden, Wälder und Dörfer. Alle Jahreszeiten reizen: weisse Blüten im Frühjahr, das satte Grün im Sommer und die behangenen Obstbäume sowie die bunten Farben im Herbst. Auf den sowohl bekiesten wie asphaltierten Wegen kann grossteils das Alpenpanorama genossen werden. Absteigen lässt sich entlang der Route in mehreren Dörfern. Einen Tipp für einen gemütlichen Zwischenhalt bildet der Neuklosterhof in Eschenbach. Im Hofladen kann für gemietete Flyer der Akku gewechselt werden. Bäuerin Anna Stocker und Bauer Xaver Stocker überlassen den Radlern für die Rast gerne ihre Pergola. Ein Glas Most aus dem Hofladen gehört dazu. Wie heisst es so schön auf dem Flyer: Energie für die Weiterfahrt.

Ab Ende September feine Wildspezialitäten Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Josavac und Team

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Was habe ich schon alles hinter mir und was steht noch bevor? Ich denke zurück an bald dreimal 20 Jahre. An die Kindheit, die Schulzeit, an Schönes und weniger Schönes. Die zweiten 20 Jahre hatten es in sich. Ausbildungs- und Berufsjahre, Existenzgestaltung und danach Familie. Ja, auch wir waren sehr aktiv; haben viel erlebt, viel dazu gelernt – permanentes Update eben. Zugegeben, das geschah in den Konjunkturjahren, wo ja alles viel leichter war – mit Ausnahme des Kinderkriegens. Und wie war es zwischen 40 und bald 60? Nun, die rasante, technologische Veränderung der Welt haben wir einigermassen gut verkraftet, ja sogar davon profitiert. Trotzdem, wie ist es jetzt kurz vor der Sechzigerschwelle? Spüren Sie auch schon etwas wie eine leicht gestörte Unternehmungslust? Bitte entschuldigen Sie meine Neugier, ich wollte einfach wissen, ob es anderen auch so ergeht wie mir. Sind Sie noch überall voll akzeptiert wie die Jungen, die es bereits wagen, uns jetzt schon als Seniorinnen und Senioren zu bezeichnen? So eine Frechheit, wo man doch immer noch «in Blüte» steht und noch keine AHV bezieht, sollte diese überhaupt noch kommen. Nun, Humor ist – wenn man trotzdem lacht! Wie sagte doch meine Mutter damals zu mir: «Alt sein ist nicht schwer, alt werden hingegen sehr!» Ich verstehe sie heute besser als vor zwanzig Jahren. Helen Schatzmann


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Donnerstag, 15. September 2011 Nr. 37

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LBA_37_2011  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

LBA_37_2011  

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