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Donnerstag, 22. März 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Marktnotiz

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 12, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

Im Gespräch 15 Immobilien 16/18 Region 9/1719/21 Agenda 26 Szene 27

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Die «Neuen»

Aus einer anderen Zeit Erhalten

Frank Studer, Präsident der Kulturkommission Lenzburg, freut sich, dass die Suche nach neuen Mitgliedern bisher keine Probleme schaffte.

«Frauen vor!» heisst es ab April im Museum Aargau. Auf Schloss Lenzburg, Hallwyl und der Wildegg stehen Frauen und ihre Geschichten im Zentrum.

Die Interessengemeinschaft Gisliflue (IGG) organisierte eine Wanderung, um der Bevölkerung das Frühlingserwachen der Gisliflue zu zeigen.

HINWEIS

Salzkorn

Die Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG will an bewährter, solider und eigenständiger Geschäftspolitik festhalten. (Seite 6)

Stadtwandern in Lenzburg

Die Jugendarbeiter der Region Lenzburg: Kathrin Wohlgemuth (Lenzburg), Mich Wyser (Lotten), Beni Zahner (Seon), Carmen Rüeger (Lotten), Marco Schwab (Lenzburg).

Fürs Sackgeld zur Börse Die Jugendarbeitsstellen der Region Lenzburg (Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim sowie Seon und Lenzburg) möchte ihr neues, ganzjähriges Angebot, die Sackgeldbörse, vorstellen.

wird der verantwortungsvolle Umgang mit Geld gefördert. Daneben schafft die Sackgeldbörse aber auch Begegnungen zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen. «Es fördert beispielsweise das Selbstwertgefühl von Jugendlichen, wenn sie Erwachsenen ein Handy erklären können», weiss Kathrin Wohlgemuth, Jugendarbeiterin in Lenzburg.

D

Welche Arbeiten sind geeignet und was kosten sie? Jugendliche dürfen nur leichte, ihrer Entwicklung angemessene Arbeiten ausführen. «Das können beispielsweise Gartenarbeiten, Aufräumen, Malen, Compu-

ie Jugendarbeitsstelle Lotten (Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim) hat bereits im Herbst 2011 eine Sackgeldbörse mit grossem Erfolg angeboten. Nach den sehr guten Rückmeldungen vonseiten der Jugendlichen und der Jobanbieter beschlossen die drei Jugendarbeitsstellen, die Sackgeldbörsen zukünftig ganzjährig in ihren Gemeinden anzubieten. Damit die Schule nicht zu kurz kommt, sucht man besonders auf die Schulferien hin viele Angebote. In den Ferien sind auch einwöchige Einsätze sehr interessant. Die Jobangebote werden ab sofort gesammelt, auch die Jugendlichen können sich bereits anmelden. Arbeitsbeginn ist in den Frühlingsferien, am 10. April. Die Sackgeldbörse vermittelt kleine Jobs von Privaten und Firmen an Jugendliche. Es können einmalige oder wiederkehrende Einsätze sein. Diese ermöglichen es Jugendlichen, erste Erfahrungen als Arbeitnehmende zu sammeln und erstmals Geld zu verdienen. Dadurch

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ter- und Handysupport, Zeitungen austragen, Reinigungsarbeiten oder Mailings sein», zählt Kathrin Wohlgemuth auf. Den Lohn sollen die Arbeitgebenden bestimmen. «Wir empfehlen, ihn der Art der Arbeit sowie dem Alter und den Fähigkeiten der Jugendlichen anzupassen. Eine Variante ist 1 Franken pro Stunde und Alter», erklärt die Jugendarbeiterin. Der Arbeitgeber muss beachten, dass die Jugendlichen je nach Alter und Erfahrung mehr oder weniger Begleitung bei der Arbeit brauchen. Sie müssen genügend Pausen machen können. Unfall- und Haftpflichtversicherung sind Sache der Jugendlichen bzw. der Eltern. (Eing./ST)

WIE FUNKTIONIERTS? Auf www.sackgeld-jobs.ch können Jobs direkt eingetragen werden. Eine Anmeldung ist auch telefonisch möglich unter 062 508 13 14. Das Telefon wird von den Jugendarbeitenden betreut. Auch die interessierten Jugendlichen melden sich auf der Homepage an. Sie müssen aber zusätzlich die Einverständniserklärung der Eltern vorbeibringen. Den Jugendlichen werden passende Jobs vermittelt. Wichtig ist, dass sie von den Auftraggebern ein Feedbackformular ausfüllen lassen. Dieses müssen sie

zurückbringen, damit sie einen weiteren Job erhalten. Wer kann mitmachen? Arbeitgeber können alle Privatpersonen und Firmen der Region werden. Jugendliche aus den fünf Gemeinden dürfen ab ihrem 13. Geburtstag arbeiten. Für Jugendliche aus anderen Gemeinden gilt natürlich die gleiche Altersgrenze. Sie können sich auch anmelden und bekommen bei genügend Angeboten auch Jobs zugeteilt.

Falls Sie nicht sportlich sind: Stadtwandern ist nicht strapaziös. Sie schaffen das spielend. Mit etwas Neugier und viel Musse. Sie schlendern so vor sich hin. Unversehens stossen Sie in «unserer kleinen Stadt», wenn ich mir Helene als «Agglo» (neuBasler-Märchy deutsch Vorortsbewohner) diese Bezeichnung gestatten darf, auf einiges, was Ihnen ins Auge fällt. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich an der Chlausbrunnensäule am Metzgplatz unterhalb des Waffenträgers trommelnde und pfeifende Figuren tummeln? Ob die Schiessscharten der alten Stadtmauer vom Zahn der Zeit (oder etwa gar von den Berner Eroberern) russgeschwärzt wurden? Erinnert Sie die Hausanschrift mit den gebrochenen Lettern «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» am Kronenplatz an die Zeit, als die Zeitungsköpfe noch nicht dem neuesten Designstandard entsprechen mussten? Was wäre, wenn die Eisenskulptur von Gillian White statt auf dem Begegnungsplatz eines Tages irgendwo im Grünen stände? Kämen ihre ausladenden, rostroten Arme dort wirkungsvoller zur Geltung? Wenn die funktionellen, strengen Hausfassaden der Promenade (Stadtmauergasse) mit Grün (wildem Wein, Efeu) aufgelockert würden? Wäre der Übergang zum anschliessenden barocken Försterhaus (Lenzburg Tourismus) sanfter? Stadtwandern ist eine Art dreidimensionales Fernsehen. Eigentlich ein Nah-Sehen. Allerdings bestimmen wir, nicht der Kameramann, wie wir die Stadt erkunden wollen. Wir gestalten «SF bi de Lüt» selber. Ohne Promis aus dem Freiamt, die die Einschaltquote steigern müssen. Helene Basler-Märchy, Niederlenz

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches AMMERSWIL

Baugesuch

Baugesuch Herr Güsel empfiehlt:

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kompostieren statt verbrennen! Ab 28. März 2012, jeden Mittwoch, Abfuhr von

Notfall-Apotheke Samstag, 24. März 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 31. März 2012 Dr. Eugen Eichenberger

Stern-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 23 42, Poststrasse 10 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonnund Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Einwohnerrat 13. Sitzung des Einwohnerrates vom Donnerstag, 29. März 2012, in der Aula des Bezirksschulhauses 112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 097 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherrschaft: Zehntner Johann und Eveline, Ammerswil Bauvorhaben: Velounterstand Ortslage: Parz.-Nr. 121, Zihlrainstrasse 19 Öffentliche Auflage vom 23. März 2012 bis 23. April 2012 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 21. März 2012 Gemeinderat

BONISWIL Ab 7.00 Uhr in offenen Behältern oder gebündelt auf Ihrem Kehrichtsammelplatz bereitstellen. Bitte nicht in Plastiksäcken. Kunststoff verrottet nämlich nicht. Er gehört in den Kehricht. Im eigenen Garten kompostieren ist nach wie vor die beste Lösung. Besten Dank für Ihr positives Mitwirken. Stadtbauamt

Traktanden: 1. Mitteilungen 2. a) Inpflichtnahme von Johanna Bossert Keist (Grüne) (anstelle des zurückgetretenen Adrian Moser) b) Inpflichtnahme von Jürg Labhart (SVP) (anstelle der zurückgetretenen Nadia Flury) c) Inpflichtnahme von Erich Renfer (SVP) (anstelle des zurückgetretenen Manuel Silva) d) Inpflichtnahme von Stephan Weber (FDP) (anstelle des zurückgetretenen Dr. Peter Bollmann) e) Inpflichtnahme von David Casutt (GLP) (anstelle des zurückgetretenen Matthias Zurfluh) 3. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts: a) Bruno Manuel Alves Pereira, geboren am 19. Mai 1999, portugiesischer Staatsangehöriger, Marktmattenstrasse 15; b) Tânia Filipa Alves Pereira, geboren am 14. Juli 1995, portugiesische Staatsangehörige, Marktmattenstrasse 15; c) Asiye Davulcu, geboren am 16. September 1978, und ihr Sohn Beyhan Acar, geboren am 15. Mai 1998, türkische Staatsangehörige, Aarauerstrasse 39. 4. Musikschulreglement; Anstellung der Instrumentallehrpersonen; Anpassung der Löhne ans Lohndekret Lehrpersonen 5. Beteiligung der Stadt am Ersatzbau Pflegeheim Obere Mühle; Anpassung Baurecht; Solidarbürgschaft zugunsten des Alterszentrums Obere Mühle AG; Postulat der SVP-Fraktion vom 23. Juni 2011 betreffend Neubauprojekt AZOM 6. Stapferhaus Lenzburg; Standortstudien für das «Haus der Gegenwart»; Verpflichtungskredit 7. Sanierung Niederlenzer Kirchweg; Abschnitt Ringstrasse Nord bis Sägestrasse; Kreditabrechnung 8. Provisorische Unterbringung der Schulleitung und des Schulsekretariats im Schülerhaus des Bezirksschulhauses sowie Umbau des Schüleraufenthalts im Bezirksschulhaus; Kreditabrechnung 9. Umfrage Die Stadtschreiberei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 21. März 2012 Gemeinderat

EGLISWIL

Bauherr

Bühler Alfred Rebsteinstrasse 9, Egliswil Bauobjekt Erweiterung der Photovoltaikanlage auf dem südseitigen Gebäudedach des Wohnhauses Nr. 408 an der Rebsteinstrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 23. April 2012 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 21. März 2012 Gemeinderat

www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Slobodan und Perica Andrejevic Breitestrasse 21, Reinach Projektverf.: S + P Architekten AG Schellenrainstrasse 13, Sursee Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Ortslage: Parzelle Nr. 1304 Worben Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 23. März bis und mit 23. April 2012. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 21. März 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Roland Holliger Mühlemattstrasse 1, Boniswil Projektverf.: Pascal Weber Gartenbau GmbH Fabrikweg 11, Seengen Bauvorhaben: Ersatz Lebhag durch Sichtschutzwand aus Granitstelen Ortslage: Parzelle Nr. 858/873 Mühlemattstrasse

Baugesuch Bauherr:

Heinz und Marie Müri-Rohr Junkerngasse 19, Hunzenschwil Bauobjekt: Doppelgarage, Abstellraum und Stützmauer Ortslage: Junkerngasse 19 Parz. Nr. 1004 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 22. März bis 23. April 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 21. März 2012 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Auflage:

Einwohnergemeinde Rupperswil Kindergarten Parzelle 324, Schweizistrasse 23. März bis 23. April 2012

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 21. März 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

G. Di Pietro Immobilien GmbH Oberer Wannenrain 30 Hunzenschwil, und A + N Immobilien GmbH Erlenweg 15, Schafisheim Bauobjekt: 2 Mehrfamilienhäuser Bauplatz: Parzelle 2009 Amselweg/Mattenweg Auflage: 23. März bis 23. April 2012 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 21. März 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Johner-Gebhard Pascal und Eveline Sonnenweg 19, Rupperswil Bauobjekt: Lukarnen, Kamin, Carport Bauplatz: Parzelle 1465, Jurastrasse 9 Auflage: 23. März bis 23. April 2012 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 21. März 2012 Gemeinderat

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 23. März bis und mit 23. April 2012. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 21. März 2012 Gemeinderat

Baugesuch

Schiesszeiten 2012 (300-m-Schiessanlage)

Bauherrschaft: Peter Schumacher Mühlematthof 18, Boniswil Projektverf.: CMP Solartechnik HFA Mühlematthof 18, Boniswil Bauvorhaben: Solaranlage Ortslage: Parzelle Nr. 1141 Mühlematthof 18 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 23. März bis und mit 23. April 2012. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 21. März 2012 Gemeinderat

Vom Sportschützenverein wurden dem Gemeinderat Fahrwangen die folgenden Schiesszeiten 2012 auf der 300-m-Schiessanlage gemeldet: März Samstag 24. März 14.00 –16.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Samstag 31. März 14.00 –16.00 Uhr Freiwillige Schiessübung April Samstag 7. April 14.00 –16.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Samstag 27. April 18.00 –19.30 Uhr Freiwillige Schiessübung Mai Freitag 11. Mai 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Freitag 25. Mai 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Juni Freitag 8. Juni 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Freitag 22. Juni 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Mittwoch 27. Juni 18.00 –20.00 Uhr Oblig. Bundesübung Freitag 29. Juni 18.00–20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung August Freitag 10. August 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Freitag 17. August 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Samstag 25. August 14.00 –17.00 Uhr Oblig. Bundesübung Freitag 31. August 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung September Freitag 7. Sept. 18.00 –20.00 Uhr Freiwillige Schiessübung Samstag 15. Sept. 10.00 –12.00 Uhr Endschiessen 13.00 –17.00 Uhr Betroffene Anwohner und Anstösser sind bereits persönlich orientiert worden. Sportschützenverein und Gemeinderat danken der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Fahrwangen, 21. März 2012 Gemeinderat Fahrwangen

Nachträgliches Baugesuch Bauherrschaft: Fritz und Heidi Huggenberger Bachmatt 6, Boniswil Projektverf.: dito Bauvorhaben: bestehender Sitzplatz mit Schutzwand Ortslage: Parzelle Nr. 1132, Bachmatt Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 23. März bis und mit 23. April 2012. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 21. März 2012 Gemeinderat


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Amtliches Baugesuch Bauherr:

Sommerhalder Markus und Sonja Hümbeli, Mittlerer Talackerweg 28, Villmergen Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage und Wintergarten Objektadresse: Ortolanweg Parzelle 1979/1984

Ergebnis der Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates sowie des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 1. Wahlgang vom 11. März 2012 Wahl eines Mitglieds des Gemeinderates Absolutes Mehr 87 Gewählt ist: – Rudolf Hirt 126 Weitere Stimmen haben erhalten: – Dieter Neuenschwander 9 – Otto Schwizer 4 – Rolf Hägler 4 Vereinzelt gültige Stimmen 30 Nachdem die Wahl zustande gekommen ist, findet kein zweiter Wahlgang statt. Wahl des Vizeammanns Absolutes Mehr 78 Gewählt ist: – Lilly Blank-Meier (bisher Mitglied Gemeinderat) 125 Weitere Stimmen haben erhalten: – Christian Häusler (Mitglied Gemeinderat) 12 – Ueli Gloor (Mitglied Gemeinderat) 12 – Rudolf Hirt (neu gewähltes Mitglied Gemeinderat) 3 – Walter Scheurer (Gemeindeammann) 3 Nachdem die Wahl zustande gekommen ist, findet kein zweiter Wahlgang statt. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Leutwil, 21. März 2012 Wahlbüro

Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 23. März, bis Montag, 23. April 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 21. März 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Standbelegung der schiessenden Vereine von Meisterschwanden/Tennwil

Tätigkeitsprogramm 2012 Training Sa, 24. März Mi, 28. März Mi, 25. April Sa, 12. Mai Di, 22. Mai Do, 7. Juni Mi, 20. Juni Di, 7. August Mi, 22. August Fr, 24. August Di, 18. Sept.

Einladung zu Natur- und Waldtag Samstag, 24. März 2012

13.30–16.30 h 17.00–19.30 h 17.30–20.00 h 12.30–16.30 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 16.30–19.30 h

MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG Vorständeschiessen 17.30–20.00 h MSV + FSG

Obligatorisches Bundesprogramm Sa, 12. Mai 12.30–15.30 h MSV + FSG Schiessbeginn 13.00 h Sa, 25. August 13.30–16.30 h FSG Schiessbeginn 14.00 h Fr, 31. August 17.30–20.00 h MSV Schiessbeginn 18.00 h Eröffnungsschiessen Rietenberg MSV Meisterschwanden Mi, 4. April 16.30–20.30 h Mo, 9. April 14.30–19.30 h Fr, 13. April 16.30–20.30 h Sa, 14. April 13.00–19.30 h Endschiessen Fr, 5. Oktober Sa, 6. Oktober Fr, 12. Oktober Sa, 13. Oktober

16.30–20.00 h 12.30–17.00 h 16.30–20.00 h 12.45–16.30 h

FSG FSG MSV MSV

Baugesuch

Hundetaxe 2012 Das neue Hundegesetz tritt per 1. Mai 2012 in Kraft. • Der Hund muss bei Zuzug innert 10 Tagen bei der Wohngemeinde angemeldet werden. Bei der Anmeldung sind eine Kopie des Heimtierausweises abzugeben und einen Nachweis über den erfolgreich absolvierten Sachkundenachweis (bei Hunden, die nach dem 1. 9. 2008 angeschafft worden sind) zu erbringen. • Alle Mutationen (Namens-, Halter-, Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) sind der Wohngemeinde und der ANIS innert 10 Tagen zu melden. • Jährlich Anfang Mai wird die Hundetaxe fällig, welche der Wohngemeinde zu entrichten ist. Die Höhe der Taxe beträgt 115 Franken pro Jahr und Hund. Generell werden Hundemarken abgeschafft. • Für die Vergütung der Hundetaxe werden wir eine Rechnung an die Hundehaltenden zustellen. • Für Rassetypen, welche als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft werden, muss beim Kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden (ab 1. Mai 2012). Meisterschwanden, 21. März 2012 Gemeindekanzlei

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden, Eggenstrasse 2, Meisterschwanden Grundeigent: dito Projektverf.: MSL Ingenieurbüro AG Guido Bächli, Fischäcker 10, Muri Bauobjekt: Sanierung «Meierhofweg» mit Werkleitungen Parzelle 1472, 1570 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. März bis 23. April 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 21. März 2012 Regionale Bauverwaltung

NIEDERLENZ

Der traditionelle Waldarbeitstag findet dieses Jahr in etwas veränderter Form statt. Neben der gewohnten Waldarbeit möchten wir dieses Jahr die Natur und den Wald aus einer ganzheitlichen Sicht erleben und verstehen lernen. Wir treffen uns um 13.30 Uhr beim Parkplatz der «Hundehütte» Niederlenz. Nach einer kurzen Präsentation der Forstbetriebe Lenzia erleben wir, wie ein Baum gefällt, aufgerüstet und mit dem modernen Forstrichtschlepper abtransportiert wird. In einem zweiten Teil helfen wir ab 14.15 Uhr aktiv bei der Waldarbeit mit. Zwei Gruppen schichtet Astholz zu Haufen und eine dritte Gruppe pflanzt einige junge Bäume auf dem ehemaligen Kiesgrubenareal an. Mit dieser Arbeit möchten wir vor allem Familien mit Kindern ansprechen. Anschliessend treffen wir uns alle wieder zu einer kurzen Information zum Thema «Ökologie in der Kiesgrube». Ab 16.30 Uhr klingt der erlebnisreiche Nachmittag mit einem gemütlichen Imbiss bei der «Hundehütte» aus. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden daher gebeten, sich mit entsprechender Kleidung, gutem Schuhwerk und allenfalls Arbeitshandschuhen auszurüsten. Die Forstkommission freut sich auf eine grosse Beteiligung aus der Dorfbevölkerung. Niederlenz, 14. März 2012 Forstkommission

Elektro Baugesuch Bauherrschaft: Etgintogrul Hasan Aarauerstrasse 2 A, Wildegg Grundeigent.: Bättig Kurt, Thailand Bauobjekt: Umbau Restaurant/Bar-Pub Waage und Gartenwirtschaft Bauplatz: Parz. 1462, Geb. Nr. 95 Zehntengasse 6 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 23. März bis 23. April 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 21. März 2012 Gemeindekanzlei

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Baugesuch Bauherr:

Margrith Würgler-Mognol Via Barraggi 11, Ascona Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Objektadresse: Buchenweg 10 Parzelle 1031 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 23. März, bis Montag, 23. April 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 21. März 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

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24. März 2012 zwischen 11.00 und 15.00 Uhr feine Würste vom Grill.

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Amtliches Häckseldienst Baugesuch Bauherrschaft: Hohl-Nyffeler Urs und Deborah Lindenstrasse 5, Wildegg Bauobjekt: Garage, Umgestaltung Einfahrtsbereich, neue Entwässerung Bauplatz; Parz. 1497, 1496, Geb. Nr. 465 Lindenstrasse 5 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 23. März bis 23. April 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 21. März 2012 Gemeindekanzlei

Gemeinde Möriken: Landumlegung Gebiet Sandacker Der Gemeinderat Möriken-Wildegg hat gestützt auf § 78 Abs. 1 lit. b des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen (BauG) sowie § 7 der Verordnung über Landumlegung, Grenzbereinigung und Enteignung (LEV) für die Landumlegung «Sandacker» den Beschluss zu den Verfahrensgrundlagen gefasst. Folgende Akten liegen vom 23. März bis 23. April 2012 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürozeit zur Einsichtnahme auf: • das Verzeichnis aller vom Landumlegungsverfahren erfassten Grundstücke mit Grundbuch und Parzellennummern sowie Liegenschaftsbeschreibung; • das Verzeichnis der Grundeigentümer; • das Verzeichnis der eingetragenen Dienstbarkeiten, Grundlasten und Grundpfandrechte sowie der Vormerkungen und Anmerkungen; • die Bestimmung der Grundsätze für die Verteilung der übrigbleibenden Fläche; • die Bewertung des alten Besitzstandes (soweit nötig) bzw. die Festsetzung der für • Geldausgleiche und Entschädigungen massgebenden Landpreise Gegen diese Akten können die vom Landumlegungsverfahren betroffenen Grundeigentümer innerhalb der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Möriken, 21. März 2012 Gemeinderat

Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 29. März 2012, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 27. März 2012, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 7. März 2012 Regionale Technische Betriebe

Schwimmbad Möriken-Wildegg Sind Sie flexibel und bei Schönwetter abrufbar? Haben Sie ein freundliches Auftreten und sind teamfähig? Gesucht für die Badesaison 2012:

Kassierin Für 1 bis 2 Wochentage und auch für Wochenendeinsätze.

Hilfsbadmeister Für Einsätze an Nachmittagen und Wochenenden. Das Rettungsbrevet I der SLRG ist Voraussetzung. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Roland Weibel, Tel. 062 887 80 60. gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Foto richten Sie bitte bis 13. April 2012 an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg. Möriken-Wildegg, 14. März 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Arnet Anita Einsiedlerstrasse 160, Horgen Objekt: Umnutzung Wohnhausteil in Geburtshaus (Storchenäscht) Ortslage: Hendschikerstrasse 12 Parzelle 129 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 21. März 2012 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

SEON

Häckseldienst Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Es hat noch freie Plätze an folgenden Kursen: – – – – – –

Föhnkurs Kunstglasmalen Gläser sandstrahlen (Kinderkurs) Zwerge filzen Topfturm Brände im Haushalt

Weitere Infos erhalten Sie unter www.kis-schofise.ch Kursbroschüren liegen im Gemeindehaus auf Anmeldung und Info bei Daniela Gubler, Tel. 062 892 19 10

Altmetallsammlung Gemäss Turnusplan findet am Donnerstag, 29. März 2012, vormittags eine ordentliche Altmetall-Sammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtplätzen. Schafisheim, 21. März 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Maloku Ahmed Seetalstrasse 141, Schafisheim Bauobjekt: Schlepplukarne südseitig Bauplatz: Seetalstrasse 141 Parzelle Nr. 1444 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 23. März bis 23. April 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 21. März 2012 Gemeinderat

Bündten; Vermietung Gemäss der Bündtenordnung werden Bündtenparzellen ausschliesslich an Einwohner von Schafisheim verpachtet. Die Pacht dauert in der Regel vom 1. November bis 31. Oktober des folgenden Jahres. Nachdem auf den 1. November 2011 zwei Bündtenparzellen frei geworden sind, besteht für die Einwohner von Schafisheim die Möglichkeit, ein Gartengrundstück zu pachten. Der Pachtzins beträgt jährlich Fr. 35.– pro Are. Interessenten melden sich auf der Finanzverwaltung (062 888 30 50 oder finanzverwaltung@schafisheim.ch), wo auch nähere Auskünfte erteilt werden. Finanzverwaltung Schafisheim

Am Samstag, 24. März 2012, kann von 14.00 bis 15.00 Uhr, bei der Entsorgungsstation Gerbi Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 21. März 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuche Bauherrschaft: Eveline Anna Sommer Moosweg 12, Seengen Vorhaben: Werbeträger Ortslage: Parz. Nr. 2777, Geb. Nr. 1140, Moosweg 12 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 14. März 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Martin und Barbara Kästli Gartenweg 6, Seengen Vorhaben: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe mit Solarkollektore Ortslage: Parz. Nr. 2713, Geb. Nr. 469, Gartenweg 6 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 21. März 2012 Gemeindekanzlei

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 29. März 2012, statt. Wir bitten Sie, das Papier ab 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 21. März 2012 Gemeindekanzlei

Tag der offenen Baustelle Sanierung Schulhaus Nr. 2 mit Mehrzweckhalle Die Bauarbeiten am Schulhaus Nr. 2 mit Mehrzweckhalle schreiten zügig voran. Am Samstag, 24. März 2012 kann die Baustelle von 9.00 bis 12.00 Uhr besichtigt werden. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Mitglieder der Baukommission stehen während dieser Zeit für Auskünfte und Führungen zur Verfügung. Gemeinderat und Baukommission freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Seengen, 14. März 2012 Gemeinderat Seengen und Baukommission

Der Entsorgungsdienst Seon führt am Mittwoch, 4. April 2012, wiederum einen Häckseldienst durch. Anmeldungen nimmt bis Montag, 2. April 2012, 12.00 Uhr, während der Bürozeiten die Finanzverwaltung Seon (Tel. 062 769 85 20) entgegen. Seon, 21. März 2012 Entsorgungsdienst

Öffnungszeiten Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Freitag, 6. April, bis und mit Montag, 9. April 2012, geschlossen. Zudem schliessen die Büros der Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 5. April 2012, bereits um 15.30 Uhr. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Seon ein frohes Osterfest. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 10. April 2012, 8.00 Uhr, wieder für Sie da. Seon, 21. März 2012 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 5 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Publireportagen

Tankstelle Nummer 16 mit grossem Shop Die Voegtlin-Meyer AG hat ihr Tankstellennetz weiter ausgebaut. Am Standort in Wildegg beschreitet die Firma neue Wege und bietet mit der Rüebliland AG als Mieterin gute Einkaufsmöglichkeiten an. Beatrice Strässle

D

ie neue Tankstelle an der Aarauerstrasse in Wildegg der Firma Voegtlin-Meyer AG ist ein gutes Beispiel für die zukunftsorientierte Zusammenarbeit von KMUs. «Die Max Fischer AG, Lenzburg, als Grundeigentümerin ist mit uns einen Baurechtsvertrag eingegangen und hat die Baumeisterarbeiten ausgeführt», erklärt Martin Gautschi, Geschäftsleiter der Voegtlin-Meyer AG. Nach nur vier Monaten Bauzeit hat die Tankstelle mit Shop ihren Betrieb im Februar aufgenommen. Es ist die Nummer 16 im Tankstellennetz der Voegtlin-Meyer AG. Erd-/Biogas tanken in Wildegg Doch genug der Zahlen, hin zu den Vorteilen für den Kunden, wenn dieser bei der Voegtlin-Meyer haltmacht. Zusätzlich zu den herkömmlichen Benzin- und Dieselbetankungsanlagen ist man eine Verbindung mit der SWL Energie AG, Lenzburg, eingegangen und bietet nun die Möglichkeit,

auch Erd-/Biogas zu tanken. «Beim Diesel bieten wir zum herkömmlichen Dieseltreibstoff den eco speed an», hält Martin Gautschi fest. Weniger Schwefel, weniger Stickstoff, Optimierung der Verbrennung, weniger Umweltbelastung, Verlängerung der Lebensdauer des Partikelfilters. Das sind neben einem Minderverbrauch nur einige der vielen Vorteile des speziellen Dieseltreibstoffes. Wenn man dann noch eine Voegtlin-Meyer-Card besitzt, tankt man günstiger. Die Fakten: 2 Rappen Reduktion auf den Säulenpreis von Benzin und Diesel, keine Administrationskosten auf der Monatsrechnung. Willkommen wird bei den Kunden mit Sicherheit auch der Bancomat der Hypothekarbank Lenzburg AG sein. Dieser wird Anfang Mai in Betrieb genommen. Mit der Voegtlin-Meyer-Card einkaufen Die Mineralölgesellschaft ist auch über den Zapfhahn hinaus sehr innovativ. Das zeigt sich am neuen Shop. Der Rüebliland Shop hat die Ladenfläche gemietet und punktet neben den Artikeln des täglichen Gebrauchs mit dem umfangreichen Angebot an Frischprodukten. Ein feiner Duft von frisch gebackenem Brot weht dem Kunden entgegen. «Die Brot und Backwaren stammen zu 98 % aus der eigenen Bäckerei und werden teilweise vor Ort frisch zubereitet», erklärt Josef Bucher, Geschäfts-

VOEGTLIN-MEYER AG

Nächste Termine: 24./25. März Frühlingsfest mit vielen Aktionen 12./13. Mai Grosses Tankstellenfest anlässlich der 100-Jahr-Feierlichkeiten von Voegtlin-Meyer AG

Martin Gautschi setzt auf den Ausbau des Tankstellennetzes und schätzt die Zusammenarbeit mit guten Partnern. Foto: ST leiter der Landi Maiengrün. Für den Kunden sehr angenehm ist die Möglichkeit, auch die Shop-Einkäufe über die VoegtlinMeyer-Card zu beziehen. «Für uns ist diese Zusammenarbeit ein Glücksfall», hält Martin Gautschi fest und meint zur Frage nach den Visionen der Voegtlin-Meyer AG: «Unser Ziel ist es, dereinst 20 bis 25 Tankstellen betreiben zu können.»

Das Familienunternehmen mit Sitz in Brugg kann auf eine 100-jährige Firmengeschichte zurückblicken, wird in 4. Generation geführt und hat sich einen Namen mit dem Verkauf von Brenn- und Treibstoffen sowie Tankrevisionen gemacht. Seit 1947 führt es verschiedene Postautolinien für Postauto Schweiz AG. Das Postauto-Depot befindet sich in Brugg an der Wildischachenstrasse. Die Voegtlin-Meyer AG ist zudem im Raume Brugg für die Abfallentsorgung zuständig. Im 2000 wurde in Schönenwerd die erste Tankstelle eröffnet. «Mit unserem Tankstellennetz, den Tankrevisionen und unserem Engagement in der Entsorgung verfolgen wir das gleiche Ziel: Maximaler Komfort, maximaler Kundennutzen, minimale Umweltbelastung», bringen die Verantwortlichen das Credo der Firma auf den Punkt.

Autowaschanlage ist bereits geplant Übrigens: Die Max Fischer AG mit Sitz in Lenzburg plant, im Laufe des Sommers 2012 in unmittelbarer Nähe der Tankstelle eine Auto-Waschanlage zu eröffnen. Tanken, Einkaufen, Waschen, alles am gleichen Ort – was will man mehr.

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Stadt Lenzburg Auswirkungen des Klimawandels: Vortrag

Vertrauen als Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit Die Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG will – ohne sich Veränderungen gegenüber zu verschliessen – an bewährter, solider und eigenständiger Geschäftspolitik festhalten. Helen Schatzmann

M

it beschwingten und virtuosen Klängen eröffnete die ConcertBand unter Leitung von Hanspeter Brunner den zweitgrössten Anlass der Region. Und einmal mehr stand die 143. Hypi-Generalversammlung im Zeichen eines guten Geschäftsjahres sowie gesellschaftlicher Freuden von knapp 1600 teilnehmenden Aktionärinnen und Aktionären. Wir sprechen unsere Sprache Nach einem kontrastvollen Rückblick auf das schweizerische Wirtschaftsjahr 2011 zwischen Aufschwung und genesungsbedürftiger Konjunkturlage hielt Verwaltungsratspräsident Max Bühlmann klare Prinzipien fest: «Wir tätigen die uns vertrauten Geschäfte mit Personen, die wir kennen und deren Geschäft wir verstehen.» So habe man mit dem von Grossbanken einst belächelten, lokalen Retailgeschäft trotz Zurückhaltung der Kundschaft ein respektables Ergebnis erzielt. Zum heiklen Thema der US-Geschäfte bei der Hypothekarbank wurde Stellung bezogen. Es sei nicht korrekt, alle USABeziehungen aufzulösen und langjährige

Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung: «Sicherheit durch Vertrauen!» Kunden abzuschieben. Man bemühe sich deshalb, alle FACTA-Erfordernisse mit eigener IT zu lösen. Regionale Verbundenheit «Grundlage jeder Zusammenarbeit ist das Vertrauen», betonte Geschäftsleiterin Marianne Wildi in ihrer Einleitung zur Jahresrechnung. Man pflege den persönlichen Kontakt mit Kundinnen und Kunden bei jeder Gelegenheit. Sie fokussierte sich ebenfalls auf die Region und die entsprechend detaillierten Kenntnisse

der Lokalmärkte, die es der Hypothekarbank Lenzburg ermöglichen würden, attraktive Konditionen anzubieten. Eindrücklich wurde die regionale Verbundenheit auch mit vielfältigen Sponsoring-Aktivitäten demonstriert, wo Vereine in Kultur und Sport, aber auch gemeinnützige Organisationen tatkräftig unterstützt würden. Die grossen Veränderungen im Regionalbankenmarkt würden weiterhin genau verfolgt. Man setze dabei auf das grosse Engagement und die Kompetenz

Mit der Grossratspräsidentin feiern

Am kommenden Dienstag findet die Wahlfeier auf Schloss Lenzburg statt.

Foto: HS

aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und genau darauf schienen die Teilnehmenden dieser Generalversammlung einstimmig zu vertrauen.

AKTIEN Hypi-Aktie: ausbezahlte Dividende CHF 110 bei einer Rendite von 2,4 Prozent. Erhöhung der Bilanzsumme 2011: 4,2 %. Gewählte Revisionsstelle: PricewaterhouseCoopers AG, Zürich.

Abendveranstaltung vom Donnerstag, 29. März 2012, 19.30 bis 21 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg Thema: «Gerechtigkeit im Klimawandel» am Beispiel der Philippinen. Die Klimaerwärmung trifft jene am härtesten, die am wenigsten dazu beitragen: arme Menschen in Ländern des Südens. Speziell betroffen sind Bevölkerungsgruppen, die von der Landwirtschaft leben und in hohem Masse von den klimatischen Bedingungen ihrer Umgebung abhängig sind. Der Klimawandel verstärkt bereits existierende Risiken wie Dürren, Stürme und Überschwemmungen, mit gravierenden Folgen. Das Thema Klimawandel wird zu einer Frage der sozialen Gerechtigkeit zwischen Menschen verschiedener Regionen und Generationen. Marion Künzler von Brot für alle gestaltet diesen Abend. Sie hat vor allem Entwicklungsländer bereist. Am Beispiel der Philippinen gibt sie einen Einblick über die Auswirkungen des Klimawandels in südlichen Ländern. Wie gehen die Leute damit um und wie unterstützen Brot für alle und Fastenopfer die lokale Bevölkerung, den Klimawandel gemeinsam anzugehen? Die Aspekte Gerechtigkeit zwischen Nord-Süd sowie die unterschiedliche Betroffenheit des Klimawandels von Frauen und Männern sind ebenfalls ein Thema. Nach dem Vortrag mit Film und Bildern folgt die Pause mit Getränken und philippinischen Snacks, anschliessend Diskussion. Die Vorbereitungsgruppe freut sich auf möglichst viele Zuhörende. (Eing.)

HINWEIS CH-DOK-FILM Surprise «Ich bin’s Helmut» von Nicolas Steiner erzählt eine besondere Geschichte. Helmut feiert seinen 60. Geburtstag. Er ist 57. Seine Frau hat sich verrechnet. Freitag, 23. März, Vorführungsbeginn 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrasse 18. (Siehe auch Seite 27)

Neu ausgerüstet in die Meisterklasse Am kommenden Dienstag, 27. März, wird Kathrin Scholl-Debrunner zur Grossratspräsidentin gewählt, die nachfolgende Feier findet auf Schloss Lenzburg statt. Die Bevölkerung ist eingeladen, auf dieses Ereignis anzustossen. Ab 17.15 Uhr wird ein Apéro im Schlosshof mit musikalischer Umrahmung des Jugendspiels und der Jungtambouren angeboten. Die Grossratspräsidentin wird um 17.30 Uhr erwartet. Um ca. 19 Uhr endet die öffentliche Veranstaltung mit dem musikalischen Schlusspunkt von «Saitenfieber».

Nach einer erfolgreichen Vorrunde mit dem überraschenden Aufstieg in die höchste Junioren-Liga durfte die neu zusammengestellte Mannschaft der Spielgemeinschaft AG-Mitte, bestehend aus den Vereinen Othmarsingen, Niederlenz und Lenzburg, einen Trainer mitsamt ei-

ner passenden Sporttasche in Empfang nehmen. Das junge Team bedankt sich recht herzlich beim grosszügigen Sponsor Peter Urech, Spenglerei Urech Seon (Foto oben links), für die tolle Unterstützung und ist überzeugt, nun auch neben dem Rasen eine gute Figur zu machen.

PRO SENECTUTE Gestalten mit Schwemmholz Gemeinsam verbringen alle Kurs-Teilnehmenden den ersten Vormittag am Fluss, sie lassen sich von der Natur inspirieren und sammeln ihre Schätze. Am zweiten Morgen werden ganz persönliche und einzigartige Kunstwerke aus Schwemmholz und anderen Materialien gestaltet. Der Kurs findet am Donnerstag und Freitag, 19. und 20. April, jeweils von 8.30 bis 11.45 Uhr statt. Anmeldeschluss ist am 10. April. Kosten: 78 Franken. Internet und E-Mail Im Kurs Internet und E-Mail werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse erweitert. Es wird gelernt, mit Internet und

E-Mail umzugehen, den Umgang mit Windows zu verstehen, im Internet zu suchen und zu finden, E-Mails zu lesen und zu bearbeiten. Der PC-Aufbau, Einführung in die Computeranwendung und das Verstehen von Zusammenhängen sind ebenfalls Themen dieses Kurses. – Voraussetzung ist der Besuch des Informatik-Grundkurses. Der Kurs startet am Dienstag, 24. April, um 9 Uhr in den Räumlichkeiten der Berufsschule in Lenzburg. Der Kurs dauert sechs Wochen, letzte Kursstunde ist am 5. Juni. Kurspreis: 372 Franken. Anmeldeschluss: 13. April. Patientenverfügung Der Kurs Patientenverfügung bietet un-

ter anderem Antworten auf folgende Fragen: Welche Vorkehrungen können getroffen werden, damit im Krankheitsfall keine lebensverlängernden Massnahmen angeordnet werden? Was muss beim Ausfüllen beachtet werden und wo soll die Verfügung aufbewahrt werden? Auf Fragen der Teilnehmenden wird eingegangen. Kursdatum: Montag, 23. April, 14 bis 16.15 Uhr. Kosten: 31 Franken. Anmeldeschluss ist der 13. April. Anmeldung und Auskunft Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg, Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Aus dem Lenzburger Stadtrat Bewilligung für Nacht- und Sonntagsarbeit im Bereich des Kieswerks Lenzhard Das kantonale Departement Volkswirtschaft und Inneres hat eine Bewilligung für Nacht- und Sonntagsarbeit im Bereich des Kieswerks Lenzhard erteilt. Vom Freitag, 16. März, ab 06.00 Uhr, bis Dienstag, 20. März 2012, um 06.00 Uhr, wird Gleitbeton für den Zementsiloneu-

bau über täglich 24 Stunden produziert und geliefert. Neben den Arbeiten im Bereich des Kieswerks Lenzhard sind rund zwei Lastwagenfahrten pro Stunde zu erwarten. Der Stadtrat hat an seiner heutigen Sitzung eine Ausnahmebewilligung gemäss Polizeireglement erteilt und bittet die vom zusätzlichen Lärm betroffenen Einwohner um Verständnis für die ausserordentliche Situation.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 7 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Schutz und Nutzung im Eichenwald Urs F. Meier (li.) erzählt: Die erste Vortragsreihe war gut besucht.

Foto: HS

Viel Herzblut und das nötige «Kleingeld» Geschichten um wertvolle Ankäufe, schwierige Händler, grosszügige Sponsoren und edelmütige Schenker. Die Stiftungsräte erzählen in einer neuen Veranstaltungsreihe des Museums Burghalde Lenzburg aus ihrer Arbeit. Helen Schatzmann

M

useumsleiterin Christine von Arx freute sich am ersten Anlass über unerwartet viele Besucherinnen und Besucher. Der Rahmen passte und was er umgab, war aus der Perspektive des dritten Jahrtausends schon recht erstaunlich. Sah man sich doch plötzlich im prachtvollen Barocksaal und tauchte in die Wohnkultur des gehobenen Bürgertums im 17. und 18. Jahrhundert ein. Die Dimensionen und die qualitätsvolle Ausführung der Stuckatur sind aussergewöhnlich. Eindrücklich erzählte Urs F. Meier von teilweise abenteuerlichen Ein-

sätzen, unterhaltsamen Anekdoten und beträchtlichen finanziellen Aufwendungen, um diese teilweise einzigartigen Sammlungen zu vervollständigen und zu erweitern. Von europäischer Bedeutung sind die jungsteinzeitlichen Steinkistengräber. Diese belegen den damaligen ausgefeilten Toten- und Begräbniskult. Und nach der Schenkung russischer Ikonen entstand 2002 sozusagen das Museum im Museum. «Man muss insistieren, wenn man etwas will», so der Stiftungsratspräsident. Höhepunkt war die spannende Geschichte, als er zusammen mit Heiner Halder das Missale, ein katholisches Messebuch, erwarb. Das Buch wurde 1483 von einem Lenzburger Priester für den Grafen von Hallwyl erschaffen. Unvorstellbare Irrwege dieses Buches galt es, zu verfolgen. Vom Bodensee nach England und wieder zurück über St. Gallen nach Zürich. In den 50er-Jahren kam es in den Besitz eines Schinznacher Buchhändlers. Es sind Jahrzehnte vergangen bis die beiden – bezeichnenderweise in einer Jugendfestwoche – nach schweisstreibender Fahrt in Zürich das Prunkstück für die Burghalde «sichern» konnten.

Auf einem vom Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg organisierten Rundgang durch das Lenzburger Lütisbuech haben die knapp 30 Anwesenden von Stadtoberförster Frank Haemmerli viel Interessantes über das Projekt Eichenwaldreservat Lenzburg-Othmarsingen erfahren. Pia Weber

K

napp 30 Personen konnte die Vizepräsidentin des Vereins, Sandra Hossle-Gut, beim Fünfweiher-Parkplatz begrüssen, bevor Frank Haemmerli die Gruppe Richtung Schützenmeisterweiher führte und von dort aus zu verschiedenen Standpunkten, wo zum Beispiel markante alte oder junge, neu gesetzte Eichen – auf verschiedene Arten geschützt vor Lichtverlust durch Verbuschung oder vor Wildverbiss – standen. Das Thema Eichenwaldreservate ist für die Öffentlichkeit ein relativ junges Thema. Das auf 50 Jahre festgelegte Projekt nimmt eine Mittelstellung zwischen Naturschutz und normaler Waldbewirtschaftung ein. Hauptziele sind die Lebensraumerhaltung des vom Aussterben bedrohten Mittelspechts, der Aufbau einer nachhaltigen Eichenwirtsschaft sowie der Einklang von Schutz und Nutzung. Die Eiche ist aus ökologischer Sicht

«Für einen verwertbaren Tipp lassen wir auch etwas springen» Kunststoff ist nicht einfach Abfall, sondern ein Wertstoff. Es lohnt sich, diesen zu recyclieren. Damit möglichst viel dieses kostbaren Gutes wieder verwertbar wird, hat Franz Dobler eine Belohnung ausgesetzt. Beatrice Strässle

E

s tönt spektakulärer, als es ist, aber für Franz Dobler und seinen Sohn Kevin ist die Aussetzung einer Belohnung eine von vielen Möglichkeiten, um die Firmen auf die Möglichkeit des Recyclings von Kunststoff aufmerksam zu machen. «Viele Firmen sind sich nicht bewusst, dass sie insbesondere ihre Kunststoffabfälle sinnvoll und erst noch in der Schweiz recyceln können», führt Franz Dobler aus. Er führt zusammen mit seinem Sohn Kevin die Kunststoff-Recycling Lenzburg GmbH im ehemaligen Hero-Areal. Geradezu in seinem Element ist Kevin Dobler, wenn er von dem wertvollen Gut spricht. Er ist ausgebildeter Kunststofftechnologe und für ihn ist Kunststoff nicht einfach Plastik. «Das ist ein sehr wertvolles Gut und wir recyceln hier hochwertige und sortenreine Kunststoffe», erklärt er. In der grossen Halle an der Sägestrasse in Lenzburg stapeln sich, fein säuberlich getrennt, Kunststoffe wie PP, PE, PS, PC, ABS und viele mehr in verschiedensten Formen. So etwa ausrangierte Transport-

INSERATE

Kevin und Franz Dobler mit einer grossen Tobleroneform, bevor diese geschreddert und fein gemahlen wird. behälter aus der Bekleidungsindustrie oder Gussformen für Schokolade. Mit den Firmen wird die Vereinbarung getroffen, dass die Behältnisse auf keinen Fall einer anderen Bestimmung zugeführt werden dürfen. Sie werden also alle geschreddert und gemahlen und kommen als Rohstoff wieder auf den Markt. Was daraus wieder gemacht wird? «Der recyclierte Kunststoff kann nicht zu 100 Prozent für neue Produkte verwendet werden, er wird in geringen Mengen beigemischt, zum Beispiel bei der Produktion von Gartenstühlen, Autostossstangen, Rohren und Profilen», erklärt Kevin Dobler weiter. Da die Kunststoff-Recycling GmbH in Lenzburg eine der einzigen Firmen in der Schweiz ist, welche sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben, ist bei den Verarbeitungsmaschinen oft Fantasie gefragt. Da packen die Doblers das Problem gemeinsam an und konstruieren die Maschinen kurzerhand gleich selber.

Mittlerweile werden die Kunststoffe aus der ganzen Schweiz angeliefert. Dies dank des unermüdlichen Aufklärens bei den Firmen. «Wir zählen aber auch auf die Hinweise von Mitarbeitenden aus den Industriebetrieben und allenfalls sogar aus der Bevölkerung. Für jeden realisierbaren Kunststoff-Recycling-Tipp zahlen wir künftig eine angemessene Belohnung», führt Franz Dobler weiter aus. Zu Anfang war die Firma an der Industriestrasse domiziliert, dort wurde es bald zu eng. Mittlerweile arbeiten 8 Personen bei der Firma und zwei Lehrlinge Recyclist EFZ mit Fachrichtung Kunststoffe. Und nun zeichnet sich wieder ein Umzug ab. «Die Halle wird anderweitig gebraucht, nun sind wir auf der Suche nach einem neuen Standort. Wir möchten aber gerne in Lenzburg bleiben», halten Vater und Sohn fest. Sie sind guten Mutes, dass sich eine Lösung abzeichnen wird.

Grosses Interesse an der Führung durch den Eichenwald. eine der wertvollsten einheimischen Baumarten. Sie bietet zahlreichen Lebewesen Lebensraum. Der Mittelspecht zum Beispiel ist auf einen eichenreichen Wald angewiesen. Ein Brutpaar braucht je nach Qualität des Lebensraums eine Fläche von 3 bis 10 Hektaren eichenreichen Waldes, um langfristig überleben zu können. So gilt es als kleine Sensation, dass Mittelspechte in den Gebieten Lütisbuech (Lenzburg) und Berg (Othmarsingen) beobachtet werden konnten. Dies also genau in denjenigen Gebieten, welche viele Alteichen aufweisen. Der Mittelspecht stellt hohe Anforderungen an seinen Lebensraum, und wo er vorkommt, finden auch zahlreiche andere Tiere wie Baummarder, Grosser Abend-

segler, Waldkauz und Kernbeisser ihren idealen Lebensraum. «Nutzwert oder ökologischer Wert?», ist auch hier die Frage. «Mit dem Holzerlös allein können wir nicht mehr weit springen», betont Frank Haemmerli. Die Forstdienste Lenzia machen bereits Naturschutzarbeiten in verschiedenen Bereichen wie natürliche Gestaltung der Waldränder, Amphibienstellen, Trockenstandorte, Steinbrüche und Gruben. Und neu nun das Eichenwaldreservat. In den nächsten 50 Jahren soll der Eichenbestand verdichtet werden. Es soll möglichst die Naturverjüngung zum Ziel kommen. Da man in der Schweiz damit noch wenig Erfahrungen sammeln konnte, will man auch dies hier tun.

Funktionäre gesucht An der 95. Generalversammlung des FC Lenzburg vom Mittwoch, 7. März, im Mehrzweckgebäude in Staufen durfte das Co-Präsidium mit Ueli Bruder und Jörg Pfister rund 80 Vereinsmitglieder, Vertreter der Gemeinde, der Stadt und der Sponsoren (Hypothekarbank Lenzburg und SWL Energie AG) begrüssen. Alle Traktanden wurden durch die Versammlung diskussionslos abgehandelt. Das im Jahr 2011 erwirtschaftete Plus von rund 3700 Franken wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen. Dazu konnte der Kassier Christian Häfliger informieren, dass mit dem guten Resultat im Jahr 2011 auch eine erste kleine Rückstellung für das kommende Jubiläum im Jahr 2016 gebildet werden konnte. Die Wahlen des Vorstands und der Rechnungsrevisoren wurden durch den Tagespräsidenten Angelo Banditelli souverän durchgeführt. Die Vereinsleitung obliegt analog dem Jahr 2011 dem Co-

Präsidium. Leider verlassen die Marketingverantwortlichen Loris Baumann und Dominik Herzog den Vorstand. Mit der Position im Marketing und auch der nach wie vor offenen Stelle des Junioren-Obmanns sind weiterhin mehrere Funktionärsposten vakant! Freiwillige Helfer in allen Funktionen sind nach wie vor gesucht. Interessenten können sich gerne an den Vorstand wenden. Der übrige Vorstand stellt sich erneut den kommenden Herausforderungen und konnte in globo gewählt werden. Auch die beiden bisherigen Rechnungsrevisoren Mario Bruder und Nicola Fracassi stellen sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Bereits um 21 Uhr schloss Ueli Bruder die Versammlung mit einem herzlichen Dankeschön an alle Vereinsmitglieder, Vertreter der Stadt und den Hauptspon(mm) sor Hypothekarbank Lenzburg.

Tag der offenen Schulhaustür Das KV-Schulhaus am Freischarenplatz in Lenzburg ist saniert. Das OK-Team will die Freude mit der ganz Region teilen und lädt am Samstag, 31. März, von 11 bis 14 Uhr zu einem Tag der offenen Tür, oder vielmehr zu einem Tag der offenen Schulhaustür. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein informatives und abwechslungsreiches Programm geboten. Interessiert der neueste technische Stand der Schulzimmer? Oder interessieren die unterschiedlichen Präsentationen und Informationen in den Sparten Wirtschaft, Sprachen, Informatik und Geschichte? Die Kinder werden mit einem gasgefüllten Ballon beschenkt und im Anschluss an den Rundgang wird für alle ein stärkender Imbiss offeriert. An einem Wettbewerb sind tolle Preise zu gewinnen. Das KV Lenzburg-Reinach freut sich auf eiAG nen regen Besuch.

Willkommen im frisch renovierten Schulhaus.


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Stadt Lenzburg

Die «Neuen» bei der Kulturkommission Architekt Matthias Baumann legt die Kapsel mit all den guten Wünschen in Foto: PW den Grundstein.

Frank Studer, Präsident der Kulturkommission Lenzburg, freut sich, dass die Suche nach neuen Mitgliedern bisher keine Probleme schaffte. Auch in der neuen Zusammensetzung ist ein guter Mix garantiert.

Auf viele gute Wünsche gebaut E

ndlich konnte der Grundstein für das neue Primarschulhaus gelegt werden, welches anstelle der Mühlemattturnhalle in Lenzburg gebaut wird. Mit der Planung hat man genau zu der Zeit begonnen, als das «Kleeblatt» noch für grosse Diskussionen sorgte, als man noch nicht wusste, wohin das Schulschiff eines Tages steuern würde. Nun weiss man in dieser Hinsicht mehr und mit der Grundsteinlegung war auch die Planungsphase für das neue Schulhaus abgeschlossen. «Im Herbst 2009 hat man das Projekt 001 Panama als Siegerprojekt erkoren», blickte Stadtrat Daniel Mosimann in seiner Begrüssungsrede zurück und wünscht sich ein schönes Schulhaus mit einer schönen Atmosphäre, wo Schülerinnen und Schüler gern zur Schule und Lehrer und Lehrerinnen gern zur Arbeit gehen. «Dafür wollen wir die Rahmenbedingun-

gen schaffen», versprach er. Trotz des Umstands, dass mit einer Verzögerung gestartet wird, soll der Bau 2013 fertig sein und das Schulhaus in Betrieb genommen werden können. Schulpflegepräsidentin Myrtha Dössegger erklärte, dass im alten Amerika Opfergaben in Bauten eingemauert wurden. Keine Opfergaben, aber zahlreiche gute Wünsche und symbolische Gegenstände wurden auch im Grundstein dieses Schulhauses einbetoniert und sollen einen positiven Geist in die Schulanlage bringen. «Offene Türen für viele neugierige Schülerinnen und Schüler» steht auf den Zetteln, «viel Spass beim Lernen, ein schönes Schulzimmer und dass alle gern zur Schule gehen, fröhliches Kinderlachen und glückliche Stunden» und noch viel mehr. All dies wird auch in Zukunft nicht immer zutreffen, aber hoffentlich sehr oft. PW

Lucas Fischer als Aargauer Sportler des Jahres 2011 gewählt! Am Freitag, 2. März, wurde das Geheimnis um den Aargauer Sportler des Jahres 2011 gelüftet. Der Sieger heisst: Lucas Fischer aus Möriken-Wildegg. Lucas Fischer, Mitglied der Kunstturnerriege SATUS ORO, zählt zu den besten Turnern der Schweiz. Trotz vieler Rückschläge im Jahre 2011 gab Lucas seinen geliebten Sport nie auf und kämpfte sich immer wieder an die Spitze. «Wir gratulieren Lucii ganz herzlich zur Wahl Aargauer Sportler des Jahres 2011 und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Verliere nie dein Ziel aus

den Augen. Erfolg ist nicht endgültig, Versagen ist nicht verhängnisvoll: Entscheidend ist der Mut, weiter zu machen!» Mit diesen Worten gratuliert ihm die Riege Satus ORO zum Erfolg. Die Riege Satus ORO ist Organisator der mittelländischen Kunstturnertage vom 19. und 20. Mai 2012 in Rothrist. Noch ist unklar, ob Lucas diesen Wettkampf bestreiten kann. Vielleicht wird er sich für die Europameisterschaften in Montpellier FR qualifizieren. Es sei ihm an dieser Stelle viel Glück und gutes Gelingen gewünscht. (Eing.)

Beatrice Strässle

L

uca Schaffer, gerade aus Amerika eingetroffen, ist das so genannte «Küken» der Kulturkommission Lenzburg. Peter Sterki kennt man von der Produktion «Nosferatu» und Sophie Bertschinger hat bereits Erfahrungen im «Café littéraire» gesammelt. Sie sind die neuen Gesichter bei der Kulturkommission Lenzburg und haben teilweise bereits ihre Ideen konkret eingebracht. So Peter Sterki – sein «Prosecco» wird «Wort und Ton» ablösen. Er ist zusammen mit Sophie Bertschinger bereits seit einem Jahr an der Arbeit, Luca Schaffer kommt ganz neu hinzu und übernimmt als Kassier das Amt von Rolf Kromer. «Ich möchte mich zuerst etwas in der Kommission einleben, mich an die Materie herantasten und Erfahrungen sammeln», erklärt er eher bescheiden. Denn er ist in der Kulturszene kein unbeschriebenes Blatt, gewann er doch zusammen mit Freunden den Helvetas-Preis mit einem Kurzfilm. Sein beruflicher Weg führt ihn aktuell an die Hochschule für Fotografie und freie Kunst. Geschichten und das Dahinter «Mich interessieren Geschichten und was dahintersteckt», stellt Sophie Bert-

Sie bringen sich neu in der Kulturkommission ein: Luca Schaffer, Sophie Bertschinger und Peter Sterki (v.l.). schinger kurz und bündig fest. Die Buchhändlerin hat Erfahrung in der Moderation und ist vor allem im Angebot «Café littéraire» der Kulturkommission engagiert. «Nosferatu» sei wohl der Grund gewesen, warum man ihn für die Kulturkommission vorgeschlagen habe, mutmasst Peter Sterki. In der Tat war das von ihm angeregte und durchgeführte Projekt «Nosferatu» vor einem Jahr in aller Munde und die Aufführung auf dem Schloss Lenzburg ein voller Erfolg. Mit «Prosecco» setzt die Kulturkommission nun eine Idee von ihm um. Es sind vier einmalige Begegnungen mit Künstlern, die einen Blick hinter die Kulissen erlauben. «Man sieht bei den Künstlern meist das fertige Produkt, aber was dahintersteckt, weiss man meist nicht.» Mark Wetter macht mit «Theaterwelten» am 20. April im Burghaldenhaus den Auftakt. Ein guter Mix in der Kommission Für alle drei ist klar, Mitglied der Kulturkommission zu sein, ist eine Bereiche-

rung, bringt viele interessante Begegnungen mit sich, aber erfordert auch ein gewisses Mass an Kreativität und Kenntnisse in der Kulturszene. «Bis jetzt hatten wir Glück mit der Nachfolge. Meist wurden die neuen Mitglieder von den Zurücktretenden vorgeschlagen. Nächstes Jahr werden wieder Sitze frei, wer ein kulturelles Hobby betreibt, Interesse am kulturellen Leben hat und in Lenzburg wohnt, kann sich gerne melden», ist von Präsident Frank Studer zu hören. Positiv sieht er auch den Mix von Alter und Präferenzen in der Kulturkommission. «So entstehen gute Angebote, welche vor allem eines nicht sein wollen – Mainstream», stellt Frank Studer fest. Neben der Förderung und Unterstützung des kulturellen Lebens in Lenzburg, legt die Kommission grossen Wert auf die Unterstützung junger Künstler und eigene Angebote wie das Café littéraire, CH-DokFilm. «Das fordert uns, braucht Zeit, aber macht ungemein Spass», sind die neuen Mitglieder überzeugt.

Den Geschmack des Publikums getroffen Am vergangenen Samstag gastierte Zapzarap mit seinem Programm «Ochsentour» im Zopfhuus in Staufen. Die Mischung aus a cappella und Theater kam beim Publikum sehr gut an und überraschte mit neu arrangierten Kinderliedern und Pointen zum Zeitgeist.

S

chon der Auftakt sprühte vor Originalität. Das Ensemble präsentierte sich mit seinen farbenfrohen Bauernkostümen mit dem Rücken zum Publikum. Der Funken sprang auch in der Folge im gut gefüllten Zopfhuus rüber. Die gegen 100 Besucher amüsierten sich bei den Liedern «Det äne am Bergli» oder «Mojito» nach der eigenwilligen Zapzarap-Art und kabarettistischen Einlagen zur Finanzkrise köstlich.

Lucas Fischer, Aarg. Sportler des Jahres (re.) mit Charly Zimmerli, Satus Oro.

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Den Geschmack des Publikums getroffen «Wie gelingt es immer wieder, neue und unbekannte Künstler zu engagieren?», fragte ein Besucher die Organisatoren der Kulturkommission. Ein klares

Zapzarap begeistert das Publikum in Staufen. Zeichen, dass Zapzarap mit seinem Auftritt begeisterte und eine fröhliche Stimmung verbreitete. Der Abend hat gehalten, was angekündigt war – lüpfig und jauchzig, mit Witz und voller Überraschungen. Ein Schmaus für die Lachmuskeln.

HINWEIS Der nächste Anlass der Kulturkommission Staufen: Albin Brun’s NAH Trio Samstag, 28. April 2012, 20 Uhr, im Zopfhuus Staufen.


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 24. bis 30. März: Pfrn. Marianne Hächler, Tel. 079 645 16 32

Lenzburg Freitag, 23. März 2012 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus – Die Entfelder Theater-Senioren spielen das Stück «De letschti Undermieter» Sonntag, 25. März 2012 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Miriam Anne Liedtke; Predigt: Matthäus 7, 7–11; Lieder: 181 / 838 / 280 / 707; Kollekte: Brot für alle Donnerstag, 29. März 2012 19.30 bis 21.00 Uhr Aktion Brot für alle/Fastenopfer Abendveranstaltung im Kirchgemeindehaus. Marion Künzler von Brot für alle hält einen Vortrag mit Film und Bildern zum Thema «Gerechtigkeit im Klimawandel am Beispiel der Philippinen». Nach der Pause mit Getränken und philippinischen Snacks folgt eine Diskussion.

Hendschiken Samstag, 24. März 2012 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 25. März 2012 10 Uhr Gottesdienst zur Konfirmation im Kirchzentrum; Thema: Glück; Lieder: Liedblatt; Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit (kantonal) – Es wirken mit: 4 Konfirmandinnen und Konfirmanden, Dora Plüss, Orgel, und Pfr. Olaf Wittchen. Die KonfirmandInnen treffen sich bereits um 9 Uhr im Kirchenzentrum!

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 24. März 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 25. März 2012 – 9.30 Uhr: Hl. Messe Donnerstag, 29. März 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 25. März 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 27. März 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 23. März 2012 – 18.30 Uhr: Segensfeier mit den Erstkommunikanten und ihren Angehörigen Samstag, 24. März 2012 – 18.30 Uhr: Gebetswache in italienischer Sprache Sonntag, 25. März 2012 – 9.45 Uhr: Eucharistiefeier

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 22. März 2012 Elternbildungsabend «Ostergeschichten» 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Pfarrerin Kristin Lamprecht Sonntag, 25. März 2012 10.15 Uhr (Sommerzeit) kath. Kirche Dottikon; Konfirmationsfeier der Klasse Dottikon-Hägglingen zum Thema: «Young, wild and free!»; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Konfirmanden; Musik: Sibel Schmid und Silvia Herren; Kantonalkollekte zugunsten Kirchliche Jugendarbeit; anschliessend Apéro Montag, 26. März 2012 Einkehrtag 9.30 bis 15.30 Uhr im Ökumeneraum in Dottikon (über dem Coop). Anmeldung bitte an Lisbeth Wermelinger, Telefon 056 624 25 31 Donnerstag, 29. März 2012 Frauenpower in Afrika Filmabend zum diesjährigen Thema der Aktion Brot für alle/Fastenopfer, 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Donnerstag, 29. März 2012 männer-talk am feierabend zum Thema: «Ars vivendi» (Die Kunst des Lebens), 20.00 Uhr in der Remise Ammerswil Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Telefon 056 441 56 66

AUENSTEIN Sonntag, 25. März 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Walter Meier, Brugg Mittwoch, 28. März 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 29. März 2012 – 20.00 Uhr: Bibelgespräch im KGH

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 25. März 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Text: Markus 9, 2–10 Thema: «Lichtsekunden – über allen dunklen Stunden gibt es eine grössere Wirklichkeit» Lieder: 160, 1–2 + 4–5 / 161, 1–3 / 813 / 239, 1–3 / 349, 1–3 Kollekte: Evangelische Frauenhilfe Anschliessend Kirchenkaffee – 10–11 Uhr: Sonntagsschule und Kinderhütedienst Montag, 26. März 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 28. März 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 30. März 2012 – 18.00 Uhr: Probe für die Konfirmation, Kirche Samstag, 31. März 2012 – 10.00 Uhr: Hauptprobe für Konfirmation, Kirche Sonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr: Konfirmation Pfarrerin Mária Dóka Programm der Konfirmanden und Konfirmandinnen zum Thema «Humor Gottes» Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche Anschliessend Apéro

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 22. März 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im PaulusHuus – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche Freitag, 23. März 2012 – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» im Pfrundhaus Samstag, 24. März 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar im Pfrundhaus – 14.00 Uhr: PH, Praktischer Einsatz, Osterkarten basteln im Pfrundhaus Sonntag, 25. März 2012 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Kirchl. Jugendarbeit Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 25. März 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. U. Graf Lukas 10, 38–42 Kollekte: Stiftung Theodora Dienstag, 27. März 2012 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Mittwoch, 28. März 2012 – 19.30 Uhr: Musik in der Mitte, Kirche Suhr Werke von Joh. Seb. Bach Christoph Mohr, Viola da Gamba; Oskar Birchmeier, Cembalo Amtswochen: 26. bis 30. März: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Sonntag, 25. März 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Mittwoch, 21. März 2012 – 13.30 Uhr: Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Freitag, 23. März 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofs-Kapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Samstag, 24. März 2012 – 10.00 Uhr Möriken: KiK-Osterfestli für KiK-Kinder Sonntag, 25. März 2012 (Achtung Beginn Sommerzeit!) – 9.30 Uhr Möriken: Konfirmationsfeier Gruppe 1, Pfr. M. Kuse, Thema «Wandlung» Musik: KonfirmandInnen und Black Tiger, Mundart-RAP-Urgestein aus Basel Kein Fahrdienstangebot Montag, 26. März 2012 – 9.30 Uhr: Treff im AZCH Wildegg Pfr. M. Kuse Dienstag, 27. März 2012 – 10.00 Uhr Möriken: Fiire mit de Chliine Pfrn. U. Vock und Team De Lenny suecht en Fründ Donnerstag, 29. März 2012 – 20.00 Uhr KGH Möriken: Frauen lesen die Bibel, Pfrn. U. Vock Bereitschaft ab 25. März 2012: Pfr. M. Kuse, Telefon 062 893 34 62 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 25. März 2012 – 9.15 Uhr: Gottesdienst mit Taufen in Leutwil – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Sammelprojekt «Chrischtehüsli»

OTHMARSINGEN Freitag, 23. März 2012 – 19.30 Uhr: «AUFBRUCH IN RICHTUNG OSTERFREUDE» – Beginn des Sing- und Musikwochenendes mit den Kuziem Singers (Treffpunkt in der Kirche). Da während des Wochenendes die Kirche miteinbezogen ist und gottesdienstliche Elemente zum Programm gehören, findet am 25. März kein Gottesdienst statt. Dienstag, 27. März 2012 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 23. März 2012 – 18.30–21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 25. März 2012 (Zeitumstellung beachten) – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst, Mitwirkung der Band Thema: Jetzt auch als App! Kollekte: Jugendarbeit Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Mittwoch, 28. März 2012 – 9.15 Uhr: Müttertreff im KGH – 14.00 Uhr: «Warme Füsse» im KGH Donnerstag, 29. März 2012 – 19.00 Uhr: Beginn Alphalive-Kurs im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Freitag, 23. März 2012 – 18.15 Uhr: Hauptprobe für die Firmung Samstag, 24. März 2012 – 16.00 Uhr: Firmung mit Domherr Kurt Grüter – 17.45 Uhr: Taufe von Stella Valentina Naderer Sonntag, 25. März 2012 – 10.00 Gottesdienst mit österlicher Bussfeier mit Pfr. A. Fuchs – 11.15 Taufe von Cristella Künzler Donnerstag, 29. März 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet Samstag, 31. März 2012 – 14.00 Uhr: Palmbinden bei der Kirche pfarreibruderklaus.ch

Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

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NIEDERLENZ Sonntag, 25. März 2012 – 19 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Musik: Mille Feuilles Kollekte: streetchurch Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst) Donnerstag, 29. März 2012 – 20 Uhr: Frühlingskonzert des Orchestervereins Dottikon in der Kirche Niederlenz mit dem Solisten Christoph Croisé Dirigent: Gunhard Mattes Konzertmeisterin: Sonja Jungblut Eintritt: Fr. 25.–, AHV-Berechtigte Fr. 20.–, Studenten und Lehrlinge Fr. 15.–, Kinder bis 16 Jahre gratis Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm, Tel. 062 824 73 56

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendgottesdienst Freitag, 23. März, 19.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst Sonntag, 25. März 9.30 Uhr, Seengen Konfirmation mit 31 Jugendlichen aus Boniswil, Egliswil, Hallwil, Seengen, den Katechetinnen Angela Weber und Betty Meier und Pfarrer David Lentzsch zum Thema: Seli oder seli ned? Laudes Mittwoch, 28. März 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

Schmerzlich ist für uns dein Scheiden, viel zu früh uns noch dein Tod, doch du bist befreit vom Leiden und von jeder Erdennot.

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Tochter, unserer lieben Mutter, Schwester und Gotte

Sabine Knecht-Heuer 19. Februar 1958 bis 17. März 2012 Mit grosser Tapferkeit hat sie gegen den Krebs gekämpft. Am letzten Samstagabend wurde sie von Schmerz und Leid erlöst.

In Liebe und Dankbarkeit gedenken: Gertrud Heuer-Beck Stefanie Knecht und Volkmar Kehrberg Andreas Knecht Otto C. Heuer Marco Heuer und Geschwister Verwandte und Freunde Trauerfeier am Dienstag, dem 27. März 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Rupperswil. Die Urnenbeisetzung findet vorgängig im engsten Familien- und Freundeskreis um 13.00 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex RupperswilHunzenschwil-Auenstein, Postkonto 50-11619-0, Hypothekarbank Lenzburg, Konto 51.756.307. Traueradresse: Stefanie Knecht, c/o Hermann Knecht, Im Nessel 1, 5627 Besenbüren


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Kirchenzettel / Stellen / Diverses RUPPERSWIL Amtswoche: 26. bis 31. März 2012 Pfr. Peter Müller, Tel. 062 844 14 43 Sonntag, 25. März 2012, Sommerzeit – 10.00 Uhr: 1. Konfirmationsgottesdienst Thema: «Die Farben meines Lebens» Pfrn. Christine Bürk Kollekte: ½ Jungschar Rupperswil, ½ Jugendarbeit Landeskirche, anschl. Apéro Dienstag, 27. März 2012 – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus Dia-Vortrag: «Tessin – vom rauen Norden zum sonnigen Süden» Referent: Dr. Frieder Oelhafen Donnerstag, 29. März 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Sr. Iniga

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 25. März 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst / Konfirmation I Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Konfirmanden Text: «1. Korinther 6,12» Thema: «Freiheit» Kollekte: kant. kirchl. Jugendarbeit, ½ Kirchgemeinde Seon, ½ Landeskirche Kinderhüeti + Chinderchile anschliessend Apéro mit der Musikgesellschaft Seon Montag, 26. März 2012 – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 27. März 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, kath. Pfarreiheim Mittwoch, 28. März 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 13.30 Uhr: Gospelkids – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 29. März 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. Das Sekretariat wird neu gestaltet! …und bleibt deshalb vom Freitag, 30. März, bis und mit Montag, 16. April, geschlossen. Ab Dienstag, 17. April (Beginn MUSICAL), sind die Öffnungszeiten wieder wie gewohnt von Mo bis Fr von 9.00 bis 10.30 Uhr. Freitag, 30. März 2012 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Konfirmation II Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Konfirmanden Text: «Galater 5,13» Thema: «Freiheit» Kollekte: kant. kirchl. Jugendarbeit, ½ Kirchgemeinde Seon, ½ Landeskirche Kinderhüeti + Chinderchile anschliessend Apéro mit Gospelchor Seon www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 23. März 2012 – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen – 16.30 bis 18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase Schafisheim Sonntag, 25. März 2012 – 10.00 Uhr : Kirche Staufberg (10.00 Uhr Sommerzeit!!!) Konfirmationsgottesdienst mit Abendmahl Konfirmiert werden Dominique Barth, Olivia Brand, Nikolaj Bruno, Felix Brunold, Jonas Fehlmann, Sophie Furter, Fabian Haldemann, Selina Hodel, Jan Kunzmann, Nico Liechti, Anisha Mendis, Silvan Rohr und Mark Zimmermann Thema: Zukunft Lieder: 533/250/323/838/663 Musikalische Begleitung durch Sarah Fischer Ryter, Max Rohr und Ruth Müller-Honegger Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Die Strasse auf den Staufberg ist gesperrt; ab 9.15 Uhr verkehrt ab Schulhaus/Gemeindehaus ein Shuttlebus Dienstag, 27. März 2012 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 29. März 2012 – 8.45 Uhr im Schlössli: Kurzandacht – 9.00 Uhr im Zopfhuus: Kurzandacht www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 23. März 2012 – 17.30 Uhr: Rosenkranz – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 25. März 2012 5. FASTENSONNTAG – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für das Fastenopfer Freitag, 30. März 2012 – 17.30 Uhr: Rosenkranz – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 25. März 2012 – 5. Fastensonntag – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki, Marie-Pierre Böni) – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache – 19.00 Uhr: Bussfeier Donnerstag, 29. März 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, Dreissigster für Oskar Wind sowie für Therese Hereth-Bott, anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 30. März 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 24. März 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki, Marie-Pierre Böni), Jahresgedächtnis für Anna Schürch Mittwoch, 28. März 2012 – 19.00 Uhr: Bussfeier

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 23. März 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 24. März 2012 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Samstag, 24. März 2012 – 19.00 Uhr: JMS Celebration/ Chrischona Lenzburg Sonntag, 25. März 2012 – 10.00 Uhr: Familienbrunch Mittwoch, 28. März 2012 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Die Tätigkeit ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Sie befassen sich vorwiegend mit dem Unterhalt von Strassen, Werkanlagen, Kanalisations- und Wasserversorgungseinrichtungen sowie der Pflege von Grünanlagen. Sie helfen bei der Kehrichtabfuhr, in der Entsorgungsstelle und bei weiteren Aufgaben des Bauamtes mit. Vom neuen Mitarbeiter erwarten wir: • Abgeschlossene Berufslehre (mechanische Berufsrichtung) • Fähigkeit für den Einsatz und die Wartung von Fahrzeugen und Maschinen • Selbstständiges Arbeiten • Freude an der Arbeit im Freien und am Kontakt mit der Bevölkerung • Bereitschaft für ausserordentlichen Winterdienst und Wassernetzunterhalt • Fahrausweis Kat. B Wir bieten Ihnen eine interessante Tätigkeit und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Alex Siegrist, Werkführer, Tel. 079 657 98 56. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann richten Sie Ihre handschriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 15. April 2012 an den Gemeinderat, Postfach 90, 5707 Seengen. Gemeinderat Seengen

• Haben Sie Freude am Umgang mit Kindern und sind einfühlsam? • Sind Sie zuverlässig und verantwortungsbewusst? • Suchen Sie eine neue Herausforderung? • Sind Sie und Ihre Familienmitglieder bereit, in Ihrem Haushalt ein Tageskind aufzunehmen?

Dann möchten wir Sie kennenlernen! Tagesfamilien Region Lenzburg bietet Ihnen: • Bei Zustandekommen eines Betreuungsverhältnisses einen Arbeitsvertrag mit Entlöhnung nach Tarif • Begleitung und Beratung während der ganzen Dauer des Betreuungsverhältnisses • Erledigung sämtlicher administrativer Arbeiten Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da. Geschäftsstelle TRL, Frau Myriam Riesen, Altweg 30, 5606 Dintikon Telefon 056 624 32 41 E-Mail: info.tf-lenzburg@bluewin.ch www.tagesfamilienlenzburg.ch

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BuchhaltungsMitarbeiter/in Arbeitsort ist Othmarsingen. Ihre Hauptaufgaben sind: Kreditoren, Debitoren und das Mahnwesen. Suchen Sie eine 80- bis 100%-Stelle und haben Sie bereits Erfahrung in diesem Aufgabenbereich? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail an eigensatz@terra.ch oder per Post an: terra vermessungen ag Ahornweg 3 5504 Othmarsingen 043 255 20 33

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rüstigen Rentner für Teilzeit 20 bis 30% für das Richten von Bestellungen von Staudenprodukten.

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Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Wir erwarten: – eine abgeschlossene Verwaltungslehre oder eine gleichwertige Ausbildung mit Praxis auf einer Gemeindeverwaltung – Fachausweis für Finanzfachleute der Gemeinden oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben – fundierte Kenntnisse des Rechnungswesens einer öffentlichen Verwaltung – gute Informatik-Kenntnisse – selbständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise – Belastbarkeit, Flexibilität und Bereitschaft zur Weiterbildung

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Weitere Auskünfte erteilen die Ressortverantwortliche Finanzen im Gemeinderat, Frau Vizeammann Yvonne Berglund (Telefon 056 443 39 08), oder Herr Martin Haller, Gemeindeschreiber (Telefon 056 463 66 81). Gerne erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung bis spätestens 13. April 2012 an folgende Adresse: Gemeinderat, Postfach 57, 5106 Veltheim. Veltheim, 21. März 2012

Gemeinderat


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Das Auto als Oase und Rückzugsort in einer hektischen und modernen Zeit . . . ? W

er im Auto-Business tätig ist, hat oft zwei Seelen in seiner Brust. Einerseits ist das Auto teilweise an der Ozonbelastung beteiligt, andererseits verschafft es aber nach wie vor den Menschen das Gefühl von Freiheit und gibt ihnen Mobilität und Unabhängigkeit. Und somit ist das Auto für viele Menschen wie eine Art «Zuhause auf Rädern». Mit unseren Hausmarken «Subaru» und «Suzuki» haben wir Modelle im Angebot, welche auf viele dieser Bedürfnisse eingehen. Service, Wartung, Treibstoffverbrauch und die bewährte 4x4Technologie sind bei unseren verschiedenen Automodellen wie gemacht für den Schweizer Markt. Sie sind perfekte Begleiter in unserer gebirgigen Schweiz und ein Garant für grosse Sicherheit sowie dem schonenden Umgang mit den Ressourcen. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn öffnen wir die Türen unserer Garage und zeigen am 31. März und im April an unserer Frühjahrs-Autoausstellung von

Das Auto als Oase und Rückzugsort. 10 bis 18 Uhr viele Auto-Neuheiten und Sondermodell-Angebote. Dabei wecken wir bei einem Imbiss und bei gemütlichem Beisammensein viele schöne Autoträume. Zudem können Sie an diesen beiden Tagen auch noch von unserer speziellen Ausstellungs-Aktion profitieren. Das soll-

ten Sie unbedingt ausnützen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den persönlichen Kontakt mit Ihnen. Garage Zimmerli AG Hendschikerstrasse 9 5600 Lenzburg Tel. 062 888 25 10

Zweites «Unternehmerseminar für Frauen» im Aargau A

gang mit Menschen erfahren. Dies alles war sehr interessant aufgebaut – wir haben Fallstudien gelöst, Rollenspiele gemacht und auch die Gruppendiskussionen kamen nicht zu kurz.

m 24. April beginnt in der Berufsschule in Lenzburg das «Unternehmerseminar für Frauen» in Lenzburg. Es richtet sich an Unternehmerfrauen, an Frauen mit Verantwortung in Betrieb, Familie, Vereinen, Politik – an Frauen wie Daniela Fröhli, Elektro Fröhli AG / Naturheilpraxis Traditionelle Heilpraktik, die den Lehrgang besucht hat. Daniela Fröhli, warum haben Sie das erste «Unternehmerseminar für Frauen» der Wyrsch Unternehmerschule AG im Kanton Aargau besucht? Daniela Fröhli: Ich habe eine Weiterbildung gesucht, die mir die Schwerpunkte meines betrieblichen Alltags innert kürzester Zeit gezielt näherbringt. Diese Weiterbildung sollte zudem mit vertretbarem zeitlichem Aufwand verbunden sein. Das «Unternehmerseminar für Frauen» war für mich daher in jeder Hinsicht ideal: Wir erhielten in 10 Nachmittagen Einblicke in viele für uns wichtige Aspekte eines Betriebes. Welche Themen wurden Ihnen im «Unternehmerseminar für Frauen» vermittelt?

Was ist Ihnen in besonders positiver Erinnerung geblieben? Fröhli: Das Seminar liess uns Raum zum Erfahrungsaustausch untereinander. Es hat uns neue Kontakte gebracht und wir konnten bei der Betriebsbesichtigung in den Alltag eines anderen Unternehmens hineinschauen und für meine Mitschülerinnen, die kleine Kinder haben, wurde sogar ein Kinderhort organisiert. Daniela Fröhli Fröhli: Wir erarbeiteten praktische Anwendungen in Arbeitstechnik und Büroorganisation, haben unser Wissen zu Fragen der Vorsorge und des Versicherungswesens erweitert und bessere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern kennengelernt. Wir erhielten zudem Einblick in marketingorientierte Geschäftskommunikation und haben weitere Verhaltensweisen im Um-

Blumenladen Berner Hunzenschwil:

Abschied und Neuanfang Wer kennt Frau Berner nicht. Unermüdlich stand sie tagein, tagaus in ihrem Blumenladen. Sie bediente freundlich und kompetent ihre Kunden und war auch für einen Schwatz zu haben. Ihre natürliche und offene Art verlieh dem Blumenladen den ganz persönlichen Charme. In den vergangenen 24 Jahren hat sie unzählige Blumenfeste mitgestaltet. Ihre Familie begleitete und unterstützte sie, wo sie dies tun konnte. Ab und zu stand auch ein Familienmitglied hinter oder vor der Theke und leistete wertvolle Arbeit. Besonders ihr Mann war sich für keine Arbeit zu schade und packte an, wo er gerade gebraucht wurde. Nun rückt die Zeit für den wohlverdienten Ruhestand näher. Es ist ein Abschied aus der Berufswelt mit einem weinenden Auge und ein Neuanfang mit einem lachenden Auge, wohlverdient ist er allemal. Ich danke Frau Berner ganz herzlich, dass sie das Blumengeschäft so lange durch viele stürmische Zeiten gelenkt hat. Am 2. April werde ich, Angelika Hausammann, das Blumengeschäft nahtlos weiterführen. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Ich bin seit über 20 Jahren in der Floristik tätig und zudem eine erfahrene Kursleiterin für Blumenkurse und Floristik-Lehrgänge. Zusammen mit der langjährigen Mitarbeiterin Franziska Toth werde ich das Blumenhaus unter dem Namen Floriente für sie weiterführen. Wir beide freuen uns, sie bei uns begrüssen zu dürfen. Frau Berner wünsche ich alles erdenklich Gute für ihren Ruhestand und ich freue mich schon auf ihren Besuch und einen Schwatz mit ihr. Blumige Grüsse: Angelika Hausammann, Blumenhaus Floriente Hauptstrasse 11, 5502 Hunzenschwil, Telefon 062 897 11 78

Partner der AKB ist, wie bei der «Unternehmerschule KMU/Gewerbe», die Wyrsch Unternehmerschule AG. Zwei solcher Lehrgänge laufen momentan in Lenzburg und ein neuer ist am 13. März gestartet. Programme des «Unternehmerseminars für Frauen» liegen in allen Geschäftsstellen der Aargauischen Kantonalbank auf. Sie können auch direkt unter Tel. 055 420 30 60, E-Mail info@unternehmerschule.ch oder www. unternehmerschule.ch angefordert werden.

Eröffnung neue Waschanlage und Probefahrten Am Wochenende vom 23. bis 25. März eröffnet die auto-wicki ag fahrwangen die modernste Waschanlage der Region! An diesem Wochenende wird zum halben Preis gewaschen und die Vorauszahlerkarte mit plus 20 Prozent Bonus geladen. Für Interessierte steht an diesem Wochenende auch der «Car of the Year 2012», der revolutionäre Opel Ampera, zur Probefahrt bereit! Opel öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität und löst ein Versprechen ein: Der revolutionäre, elegant gestylte und gleichzeitig voll alltagstaugliche Ampera ist Europas erstes Elektroauto für grenzenlose Mobilität. Natürlich steht auch das Opel- und Subaru-Neuwagen-Programm zur Besichtigung und Probefahrt bereit. Ausstellung Freitag, 16–19 Uhr, Samstag, 9–17 Uhr, Sonntag, 10–16 Uhr bei der auto-wicki ag fahrwangen, Bahnhofstrasse 25, 5615 Fahrwangen. auto-wicki ag Bahnhofstrasse 25 5615 Fahrwangen Tel. 056 667 11 05

Opel Ampera

Oster-Apéro bei Frau Wolle Selbst gemachte Osterneste aus FilzWolle, knuddelige Hasen oder verrückt-bunte Hühner – Frau Wolle bietet viele tolle Ideen und Anregungen für ein individuelles Osterfest. Besonders praktisch: Sie haben die Möglichkeit, die Sachen selbst zu machen, oder – wenn die Zeit dazu fehlt – diese ganz einfach und bequem zu kaufen. Am Samstag, 31. März, sind Sie herzlich zu einem kleinen OSTER-APÉRO eingeladen. Dabei können Ideen für selbstund handgemachte Oster-Accessoires ausgetauscht werden. Übrigens: Sie dürfen gerne auch Ihr eigenes Strickzeug mitnehmen. Möchten Sie Ihre Oster-Dekoration nicht alleine zu Hause stricken oder häkeln? Dann ist die gemütliche OsterStrickrunde im Strickstübli das Richtige für Sie. Diese findet statt am Mittwoch, 28.3., ab 19.30 Uhr (ca. 2 Std.). Sie dürfen selbstverständlich Ihr eigenes Strickzeug mitbringen oder die Strickware bei Frau Wolle beziehen. Kosten

15 Franken (exkl. Strickmaterial). Eine Anmeldung ist nicht nötig. Frau Wolle freut sich auf Sie! Frau Wolle Hintere Kirchgasse 2 5600 Lenzburg Tel. 062 891 51 51

Selbst gemachte Osterhasen.

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ll dies können Sie sich in der körpertherapeutischen und psychologischen Praxis bei Frau Irma Spillmann angedeihen lassen. Seit 14 Jahren arbeitet sie als Psychotherapeutin für Erwachsene in Lenzburg. Durch die Praxisbewilligung werden psychotherapeutische Leistungen von den Zusatzversicherungen anerkannt. Daneben bietet die anerkannte Dorntherapeutin Körpertherapien sowie Wellness-Massagen an. Ganzheitlich ausgerichtet behandelt sie Sie kompetent und ganz individuell. Die Wirbelsäulen- und Gelenktherapie nach Dieter Dorn ist eine sanfte Behandlung schmerzhafter Blockierungen und Wirbelfehlstellungen. Dadurch können einseitige Schmerzausstrahlungen behoben werden. Durch die Breussmassage, eine sanfte, sehr tief entspannende energetische Wirbelsäulen- und Bandscheibenmassage, können Wirbel und Bandscheiben wieder in die optimale Lage zurückfinden. Neben weiteren energetischen Behandlungen und Wellnessmassagen werden Sie durch höchst entspannende Ayurveda-Massagen mit warmem Öl verwöhnt. Eine spezielle Fussmassage lässt Sie wie auf Wolken gehen.

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Im Gespräch

Blickpunkt D

ie drei Pfarreien Lenzburg, Seon und Wildegg brechen auf zu einer Pfarreireise, und zwar vom Montag, 1., bis Samstag, 6. Oktober. Die Reise mit dem Car steht unter dem Thema «In der Heimat von Papst Benedikt XVI». Sie führt nach Bayern und Österreich. Herausgepickt seien das Märchenschloss Neuschwanstein, München, Altötting, Salzburg und der Chiemsee. Höhepunkt bildet wohl der Aufenthalt in Marktl am Inn, dem Heimatdorf von Papst Benedikt XVI. Ziele der Reise sind Wallfahren, Kunst und Kultur erleben sowie persönliche Begegnungen. Die Leitung liegt in den Händen von Pfarrer Roland Häfliger und Schwester Iniga Affentranger. Siehe auch auf der Homepage www.pfarreilenzburg.ch AG

B

Strahlend Eleanor Buechler lässt Franziska Romana von Hallwyl mitten in der Gegenwart wieder lebendig werden.

Fotos:grh

Frauen einer anderen Zeit begegnen «Frauen vor!» heisst es ab April im Museum Aargau. Auf Schloss Lenzburg, Hallwyl und der Wildegg stehen Frauen und ihre Geschichten im Zentrum. Graziella Hartmann

J

ulie von Effinger begrüsst ihre ersten Gäste auf der Wildegg: «Geschätzte gewerbsmässige Trinkerinnen und Trinker.» Die Irritation weicht, wenn man sich die Geschichte der Frau genauer ansieht. 1837 geboren, kümmert sie sich als letzte Vertreterin ihrer Familie um den Besitz der Schlossdomäne Wildegg. Eine unglückliche Liebe bewegte Julie dazu, sich der Religion zuzuwenden. So errichtete sie eine Stiftung zur Bekämpfung der Trunksucht. «Dabei hätte sie eigentlich gerne Architektur studiert», schildert Dr. Thomas Pauli-Gabi. Zum 100. Todestag Julie von Effingers hat das Museum Aargau die Archive durchforstet, Tagebücher aufgearbeitet sowie in der Umgebung des Schlosses recherchiert. Ende April können sich Besucher auf der Wildegg auf den Parcours-de-mémoire begeben. In szenischen Führungen gibt Claudia Klopfstein als Julie von Effinger Einblick in das Leben dieser resoluten Frau. Die Aufmüpfige Franziska Romana von Hallwyl hatte in ihrem Leben mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. 1758 in Wien geboren, verliebte sich die Katholikin in den protestantischen Abraham Johann von Hallwyl in der Schweiz. Die Eltern stimmten jedoch einer Heirat nicht zu. So flüchtete die 17-Jährige, zu dem Zeitpunkt bereits schwanger, per Kutsche zu ihrem Geliebten. Franziska konvertierte, heiratete, bekam drei Kinder – doch starb ihr Mann früh, sodass Franziska 56 Jahre in Witwen-

schaft lebte. Oder wie es Eleanor Buechler in der Rolle der Aufmüpfigen formulierte: «Vergessen Sie Rosamunde Pilcher, meine Geschichte ist viel spannender.» Um diese aufzuzeigen, wird auf Schloss Hallwyl Mode jener Zeit gezeigt. Ein Laufsteg als Zeitstrahl, eine Modenschau als Ereignis oder ein Kaffeekränzchen mit der Schlossherrin – für einzelne Geschichtsinteressierte gibt es ebenso Angebote wie für grössere Gruppen. «So entsteht, zusammengesetzt aus Charakterprofil, Lebensgeschichte und Umfeldbeschreibung, das Porträt einer Zeit.» Die Unzüchtige Für Elsi Achermann, die Unzüchtige auf Schloss Lenzburg, ist das ein düsteres Porträt. Ihr Delikt: Sechs uneheliche Kinder aus dubiosen Beziehungen. «Wobei man sagen muss, wurde eine Frau damals vergewaltigt, hatte sie ihre Ehre verloren. Sie konnte danach gar nicht mehr vergewaltigt werden, war also Freiwild», erklärt Angela Dettling, Leiterin der Geschichtsvermittlung. «Es ist also nicht klar, ob diese Schwangerschaften nicht durch Gewalt zustande gekommen sind.» 1595 wurde Elsi Achermann vom Landgericht mit der Todesstrafe belegt, nachdem sie unter Folter Blutschande und Hurerei gestanden hatte. Die Ausstellung «Zuo Lentzburg gerichtet» wird ihr Schicksal zeigen ebenso wie das der Hexe Adelheid Härdi und der Kindsmörderin Sarah Wirz. «Es geht um Frauen als Opfer und als Täterinnen in der damaligen Gesellschaft», sagt Thomas Pauli-Gabi. Eine spezielle Hexenführung steht ebenfalls auf dem Programm. Das erste Mal hat Museum Aargau ein standortübergreifendes Thema umgesetzt, das sich einem häufig vergessenen Teil der Geschichte widmet. Die Vielfalt an Figuren spiegelt weibliche Geschichte mehrerer 100 Jahre. Eine Reise von Schloss zu Schloss bringt die verschiedensten Einblicke.

ei Ursula und Hans Brüngger in Lenzburg laufen die Fäden zusammen. Denn am Drosselweg befindet sich die Meldestelle für Vogelbeobachtungen. Hans Brüngger zeigt sich zufrieden. Ihm wurden von Mitgliedern des Natur- und Vogelschutzvereins vom Januar bis November 2011 27 Meldungen zugetragen. Erstmals nach 14 Jahren liess sich im März in der WilEisvogel matten wieder eine Bekassine beobachten. Am Aabach und beim Fünfweiher zeigten sich Eisvögel. Festgehalten im Ringordner von Hans Brüngger sind Beobachtungen des Gänsesägers, des Grauspechts, des Wiedehopfs und des Teichhuhns. Besonders zu erwähnen ist der Flug von rund 80 Kranichen im November, und nach 34 Jahren wurde wieder einmal eine Turteltaube gesichtet. Im UHU, dem Jahresblatt des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg, fragt sich Hans Brüngger, was wohl in diesem Jahr beobachtet werden kann. AG

V

eltheim feiert 2014 sein 750-JahrJubiläum. Das OK-Team denkt weit voraus und appelliert an alle kreativen und gestalterischen Köpfe. Das OK sucht nämlich ein dynamisches, modernes Logo und einen griffigen FestSlogan. Das Logo und der Slogan sollen frisch daherkommen und den Grund sowie das Jahr des Festes enthalten und leicht einprägsam sein. Abgabetermin der Kirche Veltheim Arbeiten ist der 10. Juni 2012. Die Sieger in den beiden Kategorien Logo und Slogan werden von einer Jury ermittelt. Die Prämierung mit Apéro findet am 29. Juni in der Mehrzweckhalle Veltheim statt. Es winken tolle Preise. Detaillierte Angaben über den Wettbewerb sind auf der Homepage der Gemeinde ersichtlich. AG Claudia Klopfstein begrüsst als Julie von Effinger ihre Gäste.

I

n schöner Regelmässigkeit kann über die Schwimm-Erfolge von Andrea Bruder, Auenstein, berichtet werden. Am Wochenende holte Andrea Bruder die Bronzemedaille in der Langstreckendisziplin. Seine Meisterschaft war rundum stark und mit seiner Leistung über 1500 Meter Freistil erkämpfte er sich einen Platz in der Juniorenauswahl am Miltinations-Turnier in Portugal in zwei Wochen. ST

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Gabi Lauper zieht am Karren Präsidentin Gabi Lauper, Niederlenz, leitete erstmals nach ihrer Wahl im vergangenen Dezember die Vorstandssitzung des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal. Souverän arbeitete sie die Liste mit 13 Traktanden ab. Alfred Gassmann

G

abi Lauper hat zu Jahresbeginn von Ruedi Baumann eine vielschichtige Arbeit übernommen. Die Traktandenliste mit 13 Themen an der Vorstandssitzung im Guggibad, Bettwil, vermag die Arbeit des Verbandes anzudeuten. Die neue Präsidentin zieht wacker am Karren und lässt sich von den ineinander verflochtenen Aufgaben nicht beeindrucken. Der zehnseitige Jahresbericht 2011 von Ruedi Baumann umreisst nicht nur die erledigten Arbeiten, sondern dient auch als Standortbestimmung und Ausblick. «Vor zwei Jahren habe ich einen möglichen Weg für eine Neuorganisation der Region aufgezeichnet und die Behauptung aufgestellt: Wetten, dass es uns gelingt.» Baumann blickt in seinem letzten Jahresbericht zu Recht stolz über das erreichte Zwischenziel auf dem Weg zum regionalen Entwicklungsträger zurück. In der Tat: Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi, Brunegg, hat mit einer Arbeitsgruppe Papiere entwickelt, die einen hohen Feinheitsgrad aufweisen. Die Unterlagen wurden von den Vorstandsmitgliedern kritisch, aber konstruktiv beleuchtet. Als «Stolpersteine» gelten noch Fragen der Doppelmitgliedschaft der Gemeinden, der Vertretungen an Sitzungen und der Funktion der Geschäftsstelle. Positive Haltung zu Vorhaben in Boniswil und Meisterschwanden Die von der Vorstandsitzung verabschiedete Stellungnahme zur Revision

Lenzburg: Weit mehr als nur Kosmetik geplant am Bahnhofplatz. der Ortsplanung Boniswil spricht von einer ausgewogenen Vorlage. Das Hallwilerseeschutzdekret bleibt unangetastet. Dank Auszonungen wird die Einzonung Bodenacher/Baumgarten mit Gestaltungsplanpflicht möglich. Gelobt werden die zahlreichen Massnahmen, um die Siedlungsqualität zu fördern und die Qualitäten der Landschaft zu erhalten. In Meisterschwanden soll im Dorfkern ein Dorfzentrum mit Läden, Gemeindeverwaltung, Büros und Wohnungen entstehen. Das bereits als Baugesuch eingereichte Bauprojekt erfordert eine teilweise Änderung der Bau- und Nutzungsordnung und des Bauzonenplans. Die geplante Ladenfläche erfüllt die kantonalen

Bergtälern seines Nordens üben seit jeher einen besonderen Reiz auf uns Nordländer aus. Dabei darf die heutige Bedeutung des Tessins als Verkehrsachse und Industriestandort nicht übersehen werden. Der Vortrag versucht, mit seinen Bildern etwas von dieser Vielfalt und diesen Gegensätzen einzufangen. Kostenloser Fahrdienst Zu kirchlichen Anlässen wird ein kostenloser Fahrdienst angeboten. Sekretariat, Telefon 062 897 28 71.

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Börsenmeinung Die Konjunkturdaten sowohl in Amerika als auch in der Schweiz fielen zuletzt erfreulich aus. Die Zinsen dürften noch längere Zeit auf tiefem Niveau verbleiben. Zudem sorgen die Notenbanken für eine enorme Liquidität im Markt. Dies sind die Hauptgründe dafür, dass sich die Börse zurzeit in einer guten Verfassung befindet. Viele Marktteilnehmer hoffen aktuell auf einen Rückschlag, um noch einzusteigen, da sie die Rallye (der Dax legte zum Beispiel seit Anfang Jahr über 20% zu) aufgrund der unsicheren Lage etwas verpassten. Je länger diese Korrektur allerdings auf sich warten lässt und man dem Markt hinterherhinkt, desto grösser wird wohl der Kaufzwang werden. Dies kennt man aus vergleichbaren Situationen der Vergangenheit.

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Es ist schon bald Ostern, das Basteln der Ludothek Möriken-Wildegg zeigt es an. Wie schon seit vielen Jahren führt das Team der Ludothek auch dieses Jahr das beliebte Osterbasteln durch. Es findet am Mittwoch, 28. März, von 14 bis 15.30 Uhr, im Untergeschoss des Gemeindehauses Möriken statt. Eingeladen sind alle Kinder ab 5 Jahren, die Freude am Basteln haben. Mitbringen sollten alle eine Schere, mit Namen und Telefonnummer versehen, und 7 Franken als Unkostenbeitrag. Die Ausleihe ist wie immer am Mittwochnachmittag von 14 bis 16 Uhr geöffnet.

Osterbasteln

HINWEIS Seniorentreffen in Rupperswil Dienstag, 27. März, 14 Uhr, Seniorentreffen im Kirchgemeindehaus Rupperswil. Thema «Tessin – vom rauen Norden zum sonnigen Süden». Referent: Dr. Frieder Oelhafen, Rupperswil. Für den Touristen ist das Tessin in erster Linie ein Ferienparadies im sonnigen Süden. Sein mildes Klima und die herrlichen Seen, die fremde Sprache und Kultur, aber auch die malerischen Dörfchen und Kirchlein in den kargen

Osterbasteln in Möriken-Wildegg

Standortkriterien und die regionalen Ziele. Stabilerer Busfahrplan in Aussicht gestellt Am 9. Dezember 2012 wechselt der SBB-Fahrplan. Grund genug für die RBL, das Buskonzept zu überarbeiten. Das Bussystem soll zuverlässiger und die Angebote in den Entwicklungsräumen sollen erweitert werden. Mehrere Strecken werden neu im Halbstundentakt befahren. Die öffentliche Vernehmlassung zum Fahrplan erfolgt vom 13. April bis zum 6. Mai. Wie der Bahnhof Lenzburg saniert und aufgewertet werden soll, informierte Ri-

chard Buchmüller, Leiter Stadtbauamt Lenzburg. Die Seetalbahnsanierung gilt als abgeschlossen. Nach dem Wettbewerb über den Bahnhofplatz soll nun das Bauprojekt ausgearbeitet werden. Der niveaufreie Bahnhofplatz wird einheitlich mit Beton ausgeführt und als Begegnungszone daherkommen. Doch die Ausführung ist nicht vor 2014 denkbar. Als die Sitzungsteilnehmer das Guggibad verliessen, war das Abendrot an der Alpenkette längst verblasst. Keineswegs verblasst war der Wille, zusammen mit Gabi Lauper am Karren zu ziehen und aus dem Raum Lenzburg-Seetal eine starke Region mit Ausstrahlung zu gestalten.

HINWEIS Schafisheim: Frühlingsfest der Rudolf-Steiner-Schule Auf dem Gelände der Rudolf-SteinerSchule Aargau findet am Samstag, 31. März, von 8.50 bis 16 Uhr das Frühlingsfest statt. Diverse bunte Markstände, verschiedene Aufführungen und kulinarische Köstlichkeiten erwarten die Besucher. Der öffentlichen Quartalsfeier der Schule um 10.15 Uhr folgt ein bunter Markt. Das Fest findet bei jeder Witterung statt. Das ausführliche Programm ist unter www.steinerschule-aargau.ch ersichtlich. (Eing.)

Vorstandswechsel bei den High Flyers Die Generalversammlung der High Flyers Dintikon, Rock’n’Roll-Club und TanzShowGruppe, fand dieses Jahr in einem speziellen Rahmen statt. Erfreulicherweise konnten 9 neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden. Gleichzeitig fand man bei den neuen Mitgliedern auch würdige Nachfolger für den abtretenden Vorstand, der dies an der letztjährigen Generalversammlung bekannt gegeben hatte. Neu setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen: Präsidentin: Brigitte Gloor, Boniswil; Kassier: Martin Zobrist, Fahrwangen; Aktuar: Daniel Näf, Hendschiken. Sandra Keller bedankte sich bei der ehemaligen Präsidentin Jeannette Wehrli mit einem persönlichen Gedicht für ihre 14 Vorstandsjahre, davon 10 Jahre als Präsidentin. Sie selber wurde für 17 Vorstandsjahre, als Aktuarin und Kassiererin, geehrt. Auch Erwin Weber wurde für weitere 7 Jahre und Markus Frey für 1 Jahr Vorstand gedankt. Der abtretende Vorstand wünscht der neuen Führung viel Freude an seiner Tätigkeit und hofft auf einen neuen Wind und grossen Aufschwung bei den High Flyers. Tanztraining jeweils Donnerstagabend ab 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon.

Die Mitglieder der Kirchenpflege.

Zum Wohl der Kirchgemeinde I m Gottesdienst vom 18. März 2012 fand in der Kirche Ammerswil die Inpflichtnahme der neu gewählten Kirchenpflege statt. Zunächst wurde Peter Bircher (Hägglingen) von Dekan Henry Sturcke in Pflicht genommen. Der neue Kirchenpflegepräsident nahm anschliessend die neuen Mitglieder Samuel Käser (Ammerswil), Evi Leemann (Dintikon), Anette Sommerhalder (Ammerswil) und Nicole Zim-

mermann (Dottikon) in Pflicht. Neben den fünf ehrenamtlichen Mitgliedern gehören auch die beiden Pfarrerinnen Brigitte Oegerli und Kristin Lamprecht als Ordinierte der Kirchenpflege an. Die Kirchgemeinde freut sich, dass die neu gewählten Kirchenpflegemitglieder bereit sind, sich für das Wohl der Kirchgemeinde zu engagieren, und wünscht ihnen Gottes Segen für ihre Arbeit. (Eing.)

INSERATE

5300

Edelmetall-Richtpreise

5200 Sept. Okt.

Nov.

Dez.

Jan. 12

Febr. März

Indizes

in CHF 1 kg Gold

SMI

6‘341.35

DOW JONES

SPI

5‘814.10

NASDAQ

DAX

7‘157.80

NIKKEI

13‘232.60

1 kg Silber

2‘712.80

1 kg Platin

10‘142.00

Kauf

Verkauf

48’338.00 49’541.00 943.00

AMA Halle 1 Stand 104

979.00

48’490.00 50’375.00

20er-Goldvreneli

278.00

306.00

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 12. 3. 2012

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Die Geehrten: Markus Frey, Jeannette Wehrli (Ehrenmitglied), Sandra Keller (Ehrenmitglied), Erwin Weber (Ehrenmitglied).

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 19 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Ein Leben zwischen Tannen, Buchen und Eichen Nach 35 Jahren nimmt Gemeindeförster Beat Baumann Abschied von der Ortsbürgergemeinde Hunzenschwil, deren Forstbetrieb per 1. Januar 2012 aufgelöst wurde und neu zusammen mit Vertragsgemeinden erfolgt. Helen Schatzmann

E

s ist keiner so gut, wie man ihn rühmt», resümierte Beat Baumann die Laudatio der Gemeindepräsidentin Silvana Richner. Er freute sich sichtlich über den für ihn ganz im Geheimen organisierten Abschiedsapéro im Gemeindehaus. Per 1. Januar 2012 ist der Forstbetrieb Hunzenschwil aufgelöst und mit den Gemeinden Rupperswil, Auenstein und Veltheim ein Vertrag über die gemeinsame Bewirtschaftung der Wälder abgeschlossen worden. In diesem Zusammenhang wurde Beat Baumann per 31. Januar 2012 vorzeitig pensioniert. Bis die noch anstehenden Abschlussarbeiten allerdings erledigt und abgeschlossen waren, stand er der Gemeinde weiterhin zur Verfügung. Sein Fachwissen und seine Hilfsbereitschaft waren dorfaus dorfein bekannt und allseits geschätzt. 35 Jahre lang trug er die Verantwortung für die Bewirtschaftung von 110 Hektaren Gemeinde- und 25 Hektaren Staatswald, wobei die Holzernte und deren Verkauf ein zentrales Thema waren und geblieben sind. «Unglaublich, dass 1977 ein Ku-

Glückwünsche: Gemeindepräsidentin Silvana Richner, der in Pension tretende Gemeindeförster Beat Baumann und Vizeammann Peter Grusche stossen an. bikmeter Bauholz 170 Franken kostete, derzeit einen Wert von 110 Franken hat und sich die Löhne des Forstpersonals in derselben Zeit verdreifacht haben», kommentierte der in Pension gehende Förster die kontroversen Zahlen aus dem Forstamtbüro. Von dort aus koordinierte er, nicht ohne selber Hand anzulegen, auch den Unterhalt von Waldstrassen, Bach und Grünverbau, die Herstellung von Brennholz, die Beratung und Betreuung von privaten Waldbesitzern, die Planung und Ausführung von Naturschutzarbeiten und natürlich die entsprechenden Informationen von Behörden und Bevölkerung. Stürme, die erschütterten Die zwei grossen Sturmereignisse der jüngeren Vergangenheit, Vivian am

27. Februar 1990 und Lothar am 26. Dezember 1999, erschütterten auch den Hunzenschwiler Förster. Die enormen Waldschäden in diesem Gebiet entstanden direkt durch Windwurf oder durch das darauf folgende Wirken der Borkenkäfer. Doch meist ging es zwischen Douglasien, Tannen, Fichten, Kiefern, Buchen, Eichen und Lärchen etwas weniger hektisch zu und her. Denn schwere Forstarbeit muss – nicht zuletzt auch um Unfälle zu vermeiden – mit Ruhe und Bedacht ausgeführt werden. Damit der Wald weiterhin als ein zuverlässiger Holzlieferant und Arbeitgeber sowie als vielseitiger Erholungsraum erhalten bleibt, das Klima begünstigt und Lebensraum für Flora und Fauna bieten kann.

Das Gelesene gestalten J

ugendliche lesen gerne!? Die Idee der Bibliothek Möriken-Wildegg, Schülerinnen und Schüler Bücher selbst auswählen zu lassen und diese miteinander in der Buchhandlung einzukaufen, wurde vom 2.-Sek-Lehrer Stefan Tschamper aufgegriffen und mit seiner Klasse umgesetzt. Alle Schüler erhielten den Auftrag, «ihr» Buch zu lesen und dazu etwas für die Bibliothek zu gestalten, damit dieses Buch auch andere gluschtig macht und sie zum Lesen motiviert. In Zusammenarbeit mit Frau Brehm (Bildnerisches Gestalten) und Frau Gisler (Deutsch) wurden wunderbare Werke gestaltet, die den Inhalt des Buches zum Ausdruck bringen. An die Gestaltung der Vernissage vom 12. März gingen die Jugendlichen voller Herzblut. Die einen brachten den letzten Schliff an die Werke und arrangierten die Bilder und Installationen kunstvoll, und die anderen trugen mit Gebäck und Kuchen zum leiblichen Wohl bei. Die zahlreich erschienenen Eltern, Grosseltern und weitere Interessierte bestaunten die vielfältigen, wirklich tollen Kunstwerke und konnten sich bei jedem einzelnen Schüler über das Buch und den Zusammenhang mit seinem Schaffen erkundigen. Ein rundum gelungener Abend – eine lebendige Bibliothek mit stolzen, auf-

Mit viel Einsatz waren die Schüler bei der Umsetzung am Werk. geregten Schülern, interessiertem Publikum und vielen neuen Büchern, die Jugendliche sicher gerne mit nach Hause nehmen zum Lesen. Die Ausstellung wird einen Monat in der Bibliothek zu besichtigen sein. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Lehrpersonen sowie an alle Schüler, die sich zum Teil durch ihre Bücher kämpfen mussten und am Schluss ein grosses Erfolgserlebnis feiern konnten, aber auch an die Eltern, die ihre Kinder tatkräftig unterstützt haben.

Das Besondere

Weltgebetstag in Rupperswil mit grosser Beteiligung Am ersten Freitag im März versammeln sich in über 170 Ländern rund um die Welt in vielen Kirchen Frauen und Männer zum Weltgebetstag, so auch im Kirchgemeindehaus in Rupperswil. 6 Frauen aus der evangelisch-methodistischen, aus der katholischen und aus der reformierten Kirche – Christine Bürk, Susanne Fricker, Monika Jägle, Jeanette Kohler, Lucia Lais und Esther Steiger – haben diesen Abend abwechslungsreich gestaltet. Die Liturgie für den Weltgebetstag wird immer von einem anderen Land vorbereitet. Dieses Jahr haben Christinnen aus Malaysia die Liturgie geschrieben. Das Motto hiess: «Lasst Gerechtigkeit walten». Ganz nach malaysischem Vorbild wurde der Weltgebetstagsgottesdienst mit einem herzlichen malaysischen «Selamat Datang» begonnen, was so viel heisst wie «Friede und Willkomm». Dabei wurden die Hände wie zum Gebet aneinandergelegt und man hat sich einander zugewendet – ganz nach malaysischer Art. Malay-

sia ist ein sehr vielfältiges, abwechslungsreiches und farbenfrohes Land. Die Hauptreligion ist der Islam. Ausserdem gibt es buddhistische, christliche und hinduistische Minderheiten und Angehörige des Konfuzianismus, Taoismus und traditioneller chinesischer und indischer Religionen. Für die Frauen in Malaysia, die schon seit 2009 an der Liturgie arbeiteten, sind die Gerechtigkeit und der Friede sehr wichtig. Sie setzen sich ein gegen die Ungerechtigkeit, gegen Korruption, Ungleichheit und Gewalt. Umgesetzt wurde dieses Thema unter anderem mit der biblischen Geschichte der «bittenden Witwe». Wo verhalten wir uns wie der ungerechte Richter? Das war die Frage, die die Frauen in einem Anspiel sich stellten. Sei es, dass wir den Mitmenschen übersehen, dass wir seine Not nicht wahrnehmen wollen, dass wir keine Rücksicht auf die Schöpfung nehmen. Doch auch die bittende Witwe kam zu Wort, indem sie zeigte, wofür sich jeder und jede einsetzen kann.

Der Aufruf der malaysischen Frauen und all der Personen aus über 170 Ländern «Lasst Gerechtigkeit walten» ist immer wieder neu eine Herausforderung an alle Christen, mit offenen Augen und helfenden Händen die Sorgen und Nöte der Unterdrückten, der Armen und Schwachen wahrzunehmen und zu lindern. Und dieser Aufruf ist nicht mit dem Ende des diesjährigen Weltgebetstages beendet, sondern er geht weiter, will umgesetzt und gelebt werden. Nach dem Ende der Liturgie konnten alle Besucher und Besucherinnen noch in gemütlicher Atmosphäre beisammen sein und malaysische Spezialitäten geniessen. Jeder Gast durfte als «Bhaltis» ein Päckchen Pfeffer mit nach Hause nehmen, denn Malaysia ist ja das Hauptland für den Pfefferanbau. Auch im nächsten Jahr am ersten Freitag im März 2013 wird es wieder einen Weltgebetstag geben, dort wird die Liturgie aus Frankreich kommen. (Eing.)


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Publireportagen

Kinderkrippe Zaubergarten feiert Geburtstag Die Kinderkrippe Zaubergarten am Holunderweg in Rupperswil ist am 28. Februar ein Jahr alt geworden. Täglich spielen, essen und turnen 12 Kinder im Alter zwischen drei Monaten und fünf Jahren im Zaubergarten. Aufgrund der grossen Nachfrage wird bereits auf eine zweite Gruppe ausgebaut. Graziella Hartmann

D

er Frühling kommt – und am Holunderweg 2 in Rupperswil wird ihm ein farbenfroher Empfang bereitet. Von der einstmals schlichten Fassade der Kinderkrippe Zaubergarten strahlen Regenbogen, winken Zwerge und andere Fabelwesen. «Äusseres und Inneres sollen zusammenpassen», erklärt Geschäftsführer Giuseppe Di Pietro. «Jetzt strahlt das Märchenhafte einem schon von Weitem entgegen.» «Und genauso märchenhaft soll es weitergehen», fügt Krippenleiterin Fabienne Nussbaum hinzu. «Wer durch die Eingangstüre tritt, wird sich künftig mitten in der Zauberwelt befinden.» Ein paar Schritte weiter warten auf 250 m² ebenerdiger Innenfläche Könige, Prinzessinnen und Zauberer. Der grosse Esstisch in der Küche gereicht jedem Thronsaal zur Ehre. Wenn man dann als Erwachsene zu Toiletten und Waschgelegenheiten kommt, die in kindgerechter Höhe angebracht sind,

Im grosszügigen Aussenbereich werden die verschiedensten Spielorte geplant. fühlt man sich ein wenig wie Schneewittchen bei den sieben Zwergen. Fabienne Nussbaum, die kürzlich zusätzlich eine Ausbildung zur Naturpädagogin erfolgreich abgeschlossen hat, wird auch dieses Wissen im rund 500 m² grossen Aussenbereich einbringen. «Wir planen unterschiedliche Spielorte mit Lehm, Steinen und Sand. Das bringt für die Kinder neue Erlebnisse und fördert gleichzeitig die Sinne. Wenn alles blüht, werden wir unseren Geburtstag bei einem Tag der offenen Tür nachfeiern.» Die weiteren Informationen werden demnächst auf der Zaubergarten-Homepage ersichtlich.

Zweite Gruppe wird aufgebaut Für interessierte Eltern eine gute Gelegenheit, sich die Kinderkrippe anzusehen und mit den Fachfrauen zu sprechen. Durch das erweiterte Angebot einer zweiten Gruppe ist nun die Möglichkeit geboten, wieder freie Betreuungsplätze anzubieten. Derzeit kommen täglich 12 Buben und Mädchen zwischen drei Monaten und fünf Jahren in den Zaubergarten. «Das zeigt uns, wie gut unser Konzept bei den Eltern ankommt», sagt Giuseppe Di Pietro. Die Krippenleiterin Fabienne Nussbaum freut sich mit den diplomierten Kleinkinderzieherinnen auf die Heraus-

Auch drinnen ist es gemütlich. forderung. Unterstützt werden sie von den Praktikantinnen Sharon Masaracchio und Edisa Cifric. «Die beiden beginnen im Sommer ihre Ausbildung Fachfrau Betreuung, Fachrichtung Kind. Wir sind glücklich, dass wir sie auf diese Weise im Zaubergarten weiter begleiten können.» Viele zauberhafte Momente hat das erste Jahr im Zaubergarten für Kinder und Team bereitgehalten. Von alltäglichen Momenten beim Spielen oder Essen bis zu den grossen Festen wie Ostern oder Weihnachten. «Es ist schön, wie wir im Team die Entwicklungsschritte der Kinder miterleben», findet die stellvertreten-

de Krippenleitern Karin Suter. Sorgfältig begleiten die Erzieherinnen ihre Schützlinge bei jedem Schritt in die Selbstständigkeit. «Im märchenhaften Zaubergarten ist fast alles möglich und wir freuen uns heute schon auf all die schönen Ereignisse, die noch auf uns warten», sind sich Erzieherinnen und Geschäftsführer einig. Kinderkrippe Zaubergarten Holunderweg 2 5102 Rupperswil Telefon 062 897 28 90 www.kinderkrippe-zaubergarten.ch info@kinderkrippe-zaubergarten.ch


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Region

Die Gisliflue als Naherholungsgebiet erhalten

Altersheim besuchte Theateraufführung Am Sonntag, 4. März, besuchte eine Gruppe interessierter Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheimes Länzerthus AG, Rupperswil, die Theateraufführung der Gruppe Tangram. Eingeladen wurden die Bewohnerinnen und Bewohner vom Altersheimverein Rupperswil und Umgebung. Mit Unterstützung durch Mitglieder der Theatergruppe wurden die Gäste mit Autos oder zu Fuss (Rollstuhl) zum Aarehaus geführt. Nachdem sich alle an ihren Plätzen gut eingerichtet hatten, begann auch bereits schon die Vorführung des Stücks «Rente gut, alles gut». Viel wurde gelacht und es gab auch manchen Szenenapplaus. In der Pause offerierte der Altersheimverein Rupperswil und Umgebung zur Stärkung Kaffee und Kuchen. Am Schluss waren sich alle einig: Es war ein wunderschöner, unterhaltsamer Nachmittag. Die Laienschauspieler haben ihre Sache sehr gut gemacht! Oft hörte man auch: «Wir kommen nächstes Jahr wieder!»

Die Interessengemeinschaft Gisliflue (IGG) organisierte eine Wanderung, um der Bevölkerung in und um Auenstein das Frühlingserwachen der Gisliflue zu zeigen. Helen Schatzmann

A

ngesprochen waren neben den mittlerweile 170 Mitgliedern der IGG auch Neuzuzüger und alle Naturfreundinnen und -freunde der Region Auenstein. Die Interessengemeinschaft Gisliflue will verhindern, dass die Gisliflue in naher Zukunft zum Abbaugebiet für Kalkstein und Mergel wird. Die Gisliflue, im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN), liegt am Rand des Aargauer Kettenjuras und schliesst zusammen mit dem Küttiger Homberg den neu geschaffenen Jurapark nach Süden ab. Weitherum ist sie sichtbar und gliedert sich in schöner Form in den Horizont ein. Dass der Regierungsrat im letzten Frühling überraschend ein grosses Gebiet an der Ostflanke der Gisliflue in den Richtplan aufnahm und damit als Abbaugebiet für die Zementindustrie in Erwägung zog, bewog engagierte Einwohnerinnen und Einwohner aus Auenstein im September 2011, die IG Gisliflue zu gründen. «Die Interessengemeinschaft Gisliflue setzt sich für die Erhaltung der Gisliflue als Erhohlungs- und Erlebnisraum ein», so der Präsident Heinz Alber. Gemeinsam mit den beiden Vizepräsidenten Hanspeter Brugger und Hans Hochstrasser-Brob-

Organisator und Präsident Heinz Alber freute sich an den – trotz schlechter Wetterprognose – vielen Teilnehmenden. Im Hintergrund der betroffene Rebbergteil, der in naher Zukunft zum Abbaugebiet für Kalkstein und Mergel erklärt werden könnte. Foto: HS bel sowie Förster Max Senn brachte er der Wandergruppe die Gisliflue als Wahrzeichen und Hausberg des Dorfes Auenstein näher. So gehöre die Gisliflue zusammen mit der Wasserflue zu den schönsten Aussichtsbergen im Kanton Aargau und werde als Wander- und Bike-Ziel von Erholungssuchenden aus nah und fern geschätzt. Aussicht und Weitsicht Im Norden des von West nach Ost verlaufenden Gratkammes liegt Thal-

heim, im Süden das Aaretal. Der Berg ist grösstenteils bewaldet, besonders der steile Südhang. Gegen Norden bricht der Kamm in einer dreissig Meter hohen Felsstufe ab. Dank dem felsigen Gipfel des Kettenjuraberges hat man eine Rundumsicht bis zu den Alpen und dem Schwarzwald. Markiert ist der höchste Punkt mit einem Triangulationsdreieck. Der ganze Kamm lässt sich zudem auf einem Wanderweg überschreiten. Nun, das Wetter machte nicht ganz mit am

letzten Sonntag, aber es war kein Problem, sich diese sensationelle Aussicht vorzustellen. Wichtig war es den Initianten, auch für Weitsicht zu sensibilisieren, nämlich nicht auf einen Aargau mit nur halber Gisliflue. Aber auch die begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die nächste Wanderung in Zusammenarbeit mit Dreiklang/Jurapark Aargau vom Sonntag, 3. Juni 2012, zum Thema «die Gisliflue mit ihrer reichhaltigen Flora» aufmerksam zu machen.

Sofakissen gegen eine Kanufahrt Am grossen Tauschmarkt im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses Lenzburg können am Samstag eigene Talente entfaltet und interessante Menschen getroffen werden. Helen Schatzmann

T

ALENT Schweiz ist ein Tauschring», erklärt Christine Güttinger. Als Vorstandsmitglied hat sie kurz vor dem grossen Tauschmarkt alle Hände voll zu tun. So sind beispielsweise die Kanus noch nicht ganz startklar. Und gerade das ist ihre Spezialität, «den Kunden» auf entspannenden Kanufahrten die idyllische Hallwilerseelandschaft zu zeigen. So liess sie sich vor kurzer Zeit von einem Talent für Nadel und Faden im Kanton Graubünden neue Sofakissen nähen. Ein Teil der Gegenleistung war ein Ausflug mit Kanufahrt in Beinwil am See. Talent anstatt Franken Den persönlichen Talenten und Begabungen entsprechend tauschen die Mitglieder von «TALENT Schweiz» Waren, Informationen und Dienstleistungen gegen die Währung Talent untereinander aus. Talent ist die Verrechnungseinheit und gelte als ein leicht verfügbares, zinsfreies und auf regionale Märkte ausgerichtetes Tauschmittel. TALENT Schweiz will ohne Zins und Wachstumszwang eine sozial und ökologisch nachhaltige Wirtschaft fördern. INSERATE

Christine Güttinger zieht ihre Kanus ans Ufer. «Wo Talent entsteht, wird gehandelt», präzisiert die ehemalige Leiterin der Jugendherberge Beinwil am See. Das «Talent-Konto» erhöhe oder mindere sich, wenn ein Mitglied dem anderen eine Dienstleistung oder ein Produkt verkaufe. Zur Vereinfachung könne man sich dem Franken anlehnen. Die eingebrachte Leistung wird also nicht in Franken, sondern in Talent verrechnet. Die

TALENT TALENT Schweiz erwirtschaftet Umsätze um die 30 000 Talente pro Jahr und zählt aktuell rund 260 Mitglieder, davon 30 in den Regionen Aarau–Lenzburg und Baden–Brugg. Beim bevorstehenden Tauschmarkt handelt es sich um einen gesamtschweizerischen Anlass. Derzeit konstituiert sich auch eine Regionalgruppe Aarau–Lenzburg, deren Leitung Susanna Belloni übernehmen wird. Ein erstes Treffen ist am 29. März 2012 geplant. Einen Einblick in dieses Tauschhandeln, das auch Spass machen soll, gewinnen Interessierte am Samstag, 24. März 2012, von 11.30 bis 14.30 Uhr im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses in Lenzburg. Anschliessend Mitgliederversammlung. www.talent.ch

Tauschpartnerinnen und -partner handeln dabei die Höhe des Betrages nach persönlichen Wertvorstellungen aus. «Unser Talent-Tauschkreis lebt von der Eigeninitiative und dem Unternehmergeist der Mitglieder», so Christine Güttinger weiter. Einkommensängste, Ausgrenzung sozial Schwächerer, ArmReich-Gefälle, Arbeitslosigkeit, Finanzkrisen und Ressourcenausbeutung seien INSERATE

Foto: HS

Folgen des aktuellen Geld- und Finanzsystems. So erhalte das Geld immer mehr jene Dynamik, die es dort akkumuliere, wo schon viel vorhanden sei. Das zinsfreie Tauschmittel Talent soll ein Gegengewicht zur Globalisierung der Märkte bilden. Je mehr Leute mitmachen, Anzeigen publizieren und Angebote wahrnehmen würden, desto attraktiver und vielfältiger werde das Angebot.

An der Theateraufführung.

AMMERSWIL Kurator übergibt Leitung der Kirchgemeinde Ammerswil Nach der Wahl einer neuen Kirchenpflege für die Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil in der Kirchgemeindeversammlung am 26. Februar hat der Kirchenrat der Reformierten Landeskirche das Kuratorium der Gemeinde nach der Dauer von fast vier Jahren aufgehoben. Am Donnerstag hat der Kurator, Heiner Studer, die Geschäfte der Kirchgemeinde an den neu gewählten Präsidenten Peter Bircher, Hägglingen, übergeben. In die fünfköpfige Kirchenpflege wurden ausserdem Samuel Käser, Ammerswil, Evi Leemann, Dintikon, Anette Sommerhalder, Ammerswil, und Nicole Zimmermann, Dottikon, gewählt. Kurator Heiner Studer hat das vom Kirchenrat eingerichtete Kuratorium im April 2008 übernommen, nachdem die Kirchenpflege nicht mehr über die nötige Mindestzahl an Mitgliedern verfügte. Heiner Studer hat langjährige politische Erfahrung, unter anderem als ehemaliger Nationalrat und Vizeammann von Wettingen. Er war viele Jahre Präsident der Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof und der Synode der Reformierten Landeskirche. In den vier Jahren des Kuratoriums hat er nicht nur die Geschäfte der Kirchgemeinde geleitet, sondern mit Arbeitsgruppen und Gesprächsanlässen einen intensiven Prozess in der Kirchgemeinde durchgeführt. An dessen Ende stehen heute ein klareres Profil der Gemeinde und eine stabile Organisationsform der Gemeindeleitung. Damit besteht in der Reformierten Landeskirche Aargau nur noch ein Kuratorium, jenes in der Kirchgemeinde Gontenschwil-Zetzwil unter der Leitung von Manfred Statzer. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012

Beinwil am See kennt das Ziel

GV des Frauenchors Seon

An der Informationsveranstaltung in Beinwil am See präsentierten Kommissionsmitglieder und Fachleute die Immobilienstrategie für die gemeindeeigenen Liegenschaften. Eine echte Diskussion wurde vermisst.

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Alfred Gassmann

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m 3. Juni 2011 wars, als die Gemeindeversammlung einen Kredit von 360 000 Franken bewilligte, um über sämtliche gemeindeeigenen Liegenschaften ein Bau- und Nutzungskonzept zu erstellen. Die vom Gemeinderat gewählte Kommission begann die Ärmel hochzukrempeln. Sie definierte die Handlungsfelder Kooperation mit anderen Gemeinden, Verwaltung, Schule, Gemeindewerk/Feuerwehr, Kultur/Sport/Freizeit sowie Soziales/Gesundheit. Für die Zustandsanalyse der Gebäudesubstanz wurden Fachleute beigezogen. Erarbeitet wurde ein Grundlagenpapier, das seinen Namen verdient. Wichtige Identifikationsbauten wie der Löwen, das Alte Schulhaus und die Alte Turnhalle sollen als markante Bestandteile des öffentlichen Lebens erhalten bleiben. Verwaltung zügelt ins Hotel Das Dorf besitzt mit dem Hotel/Restaurant Löwen ein unverwechselbares, repräsentatives Zentrum. Die Kommission findet, dass sich der zentrale Standort für die Verwaltung eignet, deren Abteilungen im bestehenden Gebäude eingerichtet werden können. Mit dem Löwensaal steht weiterhin ein grosszügiger Veranstaltungssaal zur Verfügung. Zwei Flie-

Löwen: Aus dem Hotel soll ein Gemeindehaus werden. gen auf einen Schlag: Das Gebäude lässt sich dauerhaft und öffentlich nutzen und im Alten Schulhaus werden Räume für Schule und Kindergarten frei. Der Umbau und die Sanierung des Löwens kosten ohne die Massnahmen an der Bühne ca. 4,9 Mio. Franken. Die Widenmatt für das Gemeindewerk und die Feuerwehr Wenn ein Dorf das zu kaufende Tanklöschfahrzeug nicht mehr unterbringen kann und das Bauamt seine Depots und Fahrzeuge an zehn verschiedenen Orten verstauen muss, dann besteht Hand-

lungsbedarf. Die Planungsfachleute und die Kommission kommen zum Schluss, dass die Feuerwehr und das Gemeindewerk in der Widenmatt angesiedelt werden sollen. Allerdings muss über den Kauf der Parzelle Nr. 90 für den Werkhof und über den Carosseriebetrieb Lüthi für die Feuerwehr noch weiter verhandelt werden. Kindergerechter Betrieb von Primarschule und Kindergarten Verwaltung und Feuerwehr an neue Standorte zu verlegen, bringt Vorteile. Der Schulhausplatz wird für die Kinder

FDP Dürrenäsch besucht Wasser-Kleinkraftwerke E

nergie- und Klimapolitik gehören zu den wichtigsten Themen der Gesellschaft. Es stehen Lösungen im Vordergrund, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial- und umweltverträglich sind. Kürzlich wurden in der näheren Umgebung zwei Kleinkraftwerkprojekte realisiert. Die FDP Dürrenäsch benutzte die Gelegenheit, sich an Ort und Stelle über die Kraftwerke orientieren zu lassen. Zuerst besichtigte sie das Wasserwirbelkraftwerk in Schöftland. Schon beim Hingehen fiel auf, wie sich die ganze Anlage in die Landschaft einpasst. In unmittelbarer Nähe wurde eine Flussrenaturierung durchgeführt. Ideal für Natur und Mensch, eine Win-win-Situation. Der grösste Teil der Konstruktion liegt unter dem Terrain. Die Fische können das Kraftwerk gefahrlos stromaufwärts und -abwärts passieren. Ausserdem wird durch den Wirbel das Wasser belüftet. Das Grundprinzip ist der Badewanne abgeschaut: Das Wasser wird über einen Kanal zum Rotationsbecken geführt und durch eine Abflussöffnung in der

Mitte des Beckenbodens in eine Rotationsbewegung versetzt. So entsteht in der Mitte ganz natürlich ein Wasserwirbel. Eine Turbine mit Generator wandelt die Rotationsenergie in elektrische Energie um. Zweites Ziel war Hirschthal. Hier ist das Prinzip ein Durchlaufkraftwerk mit einer Wasserkraftschnecke (archimedische Schraube). Der ursprüngliche Flusslauf wird beibehalten. Das Oberwasser wird mit einem Schlauchwehr aufgestaut. Die Uferschutzzone wird angepasst, um ökologische Ausgleichsflächen zu schaffen. Das Wasser fliesst vom Ober- ins Unterwasser und dreht dabei dank der Schwerkraft die Schnecke. Für die Fische bietet diese Strömung ideale Abstiegsverhältnisse. Für den Aufstieg wurde ein separates Gewässer nebenan gebaut. Abgesehen von den vielen technischen Details und Zahlen über Energiegewinn, wurde allen wieder bewusst, wie wichtig Wasser und Sonne sind. Durch Sonnenkraft wird das Wasser verdunstet, in Form von Schnee und Regen fällt es auf die Er-

Ein erfolgreicher Jassabend D er DTV Leutwil freute sich, bei der 23. Durchführung des traditionellen Jassabends total 113 Jasserinnen und Jasser willkommen heissen zu dürfen. Nach dem Nachtessen, der Begrüssung und Bekanntgabe der Jassregeln konnte der friedliche Wettstreit mit der ersten Runde eröffnet werden. Den einen Teilnehmern lachte das Glück schon zu Beginn, nebst Können zogen sie auch noch gute Karten. Nach Runde zwei und drei zeichneten sich schon Spitzenresultate ab. Abgerechnet wurde jedoch erst nach Runde vier mit dem Einzug der Standblätter.

Foto:zvg

Während das OK mit dem Rechnen und Erstellen der Rangliste beschäftigt war, konnten die süssen Gelüste mit Desserts vom Kuchenbuffet gestillt werden. Gespannt warteten dann alle auf das Rangverlesen und den entsprechenden Preis vom Gabentisch, den man vorher schon genauestens inspiziert hatte. Als Sieger konnte Martin Gehrig, Künten, mit 4359 Punkten ausgerufen werden. Auf den zweiten Rang jasste sich Maria Koch, Meisterschwanden, mit 4216 Punkten und auf den dritten Edith Bersacola, Muhen, mit 4183 Punkten. (Eing.)

sicherer. Mit bescheidenen Eingriffen entsteht für den Kindergarten und die 1. und 2. Klasse der Primarschule ein attraktiver Lebens- und Erfahrungsraum. Kommissionspräsident Peter Weber führte offen und souverän durch den Abend. Gleichermassen offen orientierte Markus Müller, Leiter Finanzen: Beinwil wird die Steuern erhöhen müssen. Ein kritischer Votant kündigte Widerstand gegen die Pläne mit dem Löwen an. Gemeindeammann Johannes Eichenberger vermisste weitere Haltungen zum Strategie-Papier. Oder bedeutet Schweigen Zustimmung?

HINWEIS Am Samstag, 24. März, wird im Gemeindesaal Egliswil getanzt. Welttanzabend: Das ist gesellig, sportlich, multikulti, spassig für die ganze Familie, für Paare, für Einzelpersonen, für Jung und Alt. Los geht es um 19.30 Uhr zu trendiger Musik unter Anleitung von Miklosh Vertesy. Zu einem Anlass für alle, die gerne einen speziellen Abend erleben möchten, lädt der Frauenverein Egliswil ein.

INSERATE

FDP-Ortspartei Dürrenäsch besucht Wasser-Kleinkraftwerke. Foto:zvg de zurück und fliesst wieder in Seen und Meere. Durch Ausnutzung der Fliesskraft des Wassers kann vollkommen erneuerbare Energie gewonnen werden. Wasserkraft ist die effizienteste und wohl auch umweltschonendste Form der Energiegewinnung. Sie steht das ganze Jahr 24 Stunden am Tag zur Verfügung. (E.F.)

FAHRWANGEN

Die drei Besten: Edith Bersacola, Martin Gehrig, Maria Koch.

Foto:AG

Hundehaltung und -kontrolle 2012 Leider muss sich der Gemeinderat in letzter Zeit wieder mit Reklamationen wegen «wilder» Hundekot-Entsorgung befassen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Hundekot eingesammelt werden muss und Fehlbare gebüsst werden können. In der dunklen Jahreszeit lässt es sich wohl nicht vermeiden, den Hund an der Leine zu führen, bis er Gassi gemacht hat, um das Häufchen allenfalls mithilfe einer Taschenlampe aufzufinden und vorschriftsgemäss zu entsorgen. Alle Hundehalterinnen und Hundehalter werden gebeten, den Hundekot aufzusammeln und in den dafür vorgesehenen Robidog-Behältern zu deponieren. Spaziergänger, Anwohner, Kinder und vor allem auch die Landwirte und deren Tiere sind dankbar, wenn die Hundehalter Rücksicht nehmen und für saubere Strassen, Wiesen und Fluren besorgt sind. Die Gemeinde Fahrwangen hat ein sinnvolles Netz mit Robidog-Stellen aufgebaut, welches die Entsorgung des Hundekots ermöglicht und erleichtert. Die Entsorgungsstellen werden vom Bauamt bewirtschaftet. Der Gemeinderat ist sich durchaus bewusst, dass die meisten Hundehalter ihre Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit vorbildlich wahrnehmen, und dankt ihnen an dieser Stelle recht herzlich. (Eing.)

in Vereinsjahr ist vorüber und der Frauenchor Seon führte seine Generalversammlung durch. Nach einem reichhaltigen Nachtessen begrüsste die Präsidentin Edith Sterchi alle Anwesenden. Über die ersten Traktanden konnte rasch abgestimmt werden. Der Jahresbericht der Präsidentin zeigte auf, wie aktiv der Frauenchor Seon war: 2011 war das Jahr, wo der Frauenchor Seon die polnischen Kolenden hervorholte. Der Startschuss war der zur Tradition gewordene Plauderabend. Im Mai fand das Seetaler Sängertreffen in Hallwil statt, wo der Frauenchor «Tränen lügen nicht» und «Fiesta Mexicana» sang. Anfang Juli führte die Chorreise die Sängerinnen auf die Alp Äsch zu Susi und Edi Waldis, wo zwei wunderbare Tage verbracht wurden. Der abendliche Gottesdienst in der Freiluftkapelle wurde vom Frauenchor Seon würdevoll umrahmt. Neu im Programm betrieb der Chor das Kuchenbuffet am Waldgottesdienst der reformierten Kirche Seon Mitte August. Anfang September fand das Ständchen im Altersheim Unteres Seetal statt. Die zweite Neuheit im Jahres-Programm war der Unterdorfmarkt, an dem Tea-Time-Waffeln verkauft wurden. Im November stand Tea Time auf dem Programm. Anfang Dezember stand das Kolendenkonzert vor der Tür, welches, zusammen mit dem Singkreis und dem Männerchor Seon, in der reformierten Kirche Seon stattfand. Begleitet von Elias Furrer am Klavier und dirigiert von Donata Singh-Juon, klangen die polnischen Lieder in den adventlichen Sonntagabend hinaus. Den Abschluss des Jahres feierten die Frauen mit dem Chlaushock. Die weiteren Traktanden wurden zügig durchgegangen. Vier Frauen wurden für fleissige Probenbesuche mit einer Rose belohnt. Die Dirigentin und die Präsidentin konnten einen Blumenstrauss als Dankeschön für ihren grossen Einsatz entgegennehmen. Auch das neue Jahresprogramm zeigt viele interessante Anlässe auf, wie die Chorreise Ende April, die Teilnahme am Pfingstgottesdienst Ende Mai, das Seetaler Sängertreffen Anfang Juni, das Singen am Freitagabend vom Jugendfest Mitte Juni, der Herbstmarkt Unterdorf Mitte September, Ende September die Teilnahme am Konzert des Männerchors Seon, das Tea Time Mitte November sowie das Singen am Seniorenadvent Anfang Dezember. Neue Sängerinnen sind stets herzlich willkommen. Geprobt wird jeweils am Montagabend von 20.15 Uhr bis 22 Uhr im Försterhaus Seon. Kontaktperson ist Edith Sterchi, 062 775 27 07. (KMR)


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Veranstaltungen / Diverses velo o r t Elek fahren test

Frühlings-Ausstellung

Aktio

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Freitag, 23. März 2012 16.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 24. März 2012 9.00 bis 17.00 Uhr Gewerbestrasse 2 5702 Niederlenz Tel. 062 891 30 76 www.pfister-motos.ch

DER REGISSEUR IST EINGELADEN

Praxis für Körpertherapie Wirbelsäulenmassage und Gelenktherapie Dorn/Breuss Schmerzpunktebehandlung Ayurvedamassagen mit warmem Öl Energiearbeit und Entspannung Irma Spillmann Fachpsychologin für Psychotherapie FSP Bahnhofstrasse 16, 5600 Lenzburg Tel. 056 667 03 32*, 079 701 06 11* www.irma-spillmann.ch

Abschiedskonzerte von Ernst Wilhelm MUSIKVEREIN LENZBURG

Reformierte Stadtkirche Lenzburg Samstag, 24. März 2012, 20.00 Uhr Sonntag, 25. März 2012, 17.00 Uhr G. Ph. Telemann Ouvertüre C-Dur «Wassermusik. Hamburger Ebb’ und Fluth»

W. A. Mozart Messe c-Moll «Waisenhausmesse», KV 139 Stefania Gniffke, Sopran Sarah Widmer, Alt Tino Brütsch, Tenor René Koch, Bass Chor und Orchester Musikverein Lenzburg Leitung: Ernst Wilhelm Vorverkauf: Papeterie Marlis Kromer, Kirchgasse 23, Lenzburg, Tel. 062 891 75 49 Abendkasse: Eine Stunde vor Konzertbeginn www.mv-Ienzburg.ch

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Öffnungszeiten:

Freitag Samstag Sonntag

17.00 –20.00 Uhr 9.00 – 1 7.00 Uhr freie Besichtigung


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 25 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Lindenberg / Unteres Seetal

Frühlingserwachen im Landfrauenverein Birrwil Z

Aufruhr im Hause des Eugen Hammerschmidt; die Theatergruppe Leutwil will ihrem Publikum Action bieten.

Foto:grh

Ob Laras Plan aufgehen wird? Noch knapp eine Woche bleibt den Schauspielerinnen und Schauspielern der Theatergruppe Leutwil zum Proben. Mit einer raffinierten Kriminalkomödie wollen sie in zwei Vorstellungen das Publikum begeistern. Graziella Hartmann

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wei Schüsse schallen durch die Mehrzweckhalle Leutwil. Überall gehen Türen auf, Köchin Mary, Ex-Frau Julia Hammerschmidt, Schwester Adelheid Hammerschmidt und Balthasar Blümlein stürmen herein. «Oh, Mist, ich war zu früh dran», schalt sich Letzterer. Schon bei den Proben der Theatergruppe Leut-

wil wird klar, bei «Laras Plan» von Claudia Gysel handelt es sich um ein turbulentes Stück. Eugen Hammerschmidt ist ein sehr reicher, aber auch alter Mann. Er lebt zusammen mit seiner zweiten geschiedenen Ehefrau Julia und seiner jüngeren Schwester Adelheid in seiner riesigen Villa, standesgemäss mit Privatsekretär Carlos Mendoza, Butler und Chauffeur James, Köchin Mary und Dienstmädchen Iris. Eines schönen Tages kehrt Eugen von einer Reise von den Bahamas zurück, frisch verheiratet! Dass Lara mindestens 40 Jahre jünger ist als er, stört Eugen nicht im Geringsten. Schliesslich steht er wacker seinen Mann, «wenn Sie wissen, was ich meine». Doch das junge Glück findet nicht bei allen Beifall. «Es stehen neun Personen auf der Bühne, drei davon haben echte Doppelrollen. Und der Privatsekretär hat eine halbe, weil er sein Enkel-Verwirrspiel de-

klariert», erklärt Stefan Meyer. Bei ihm laufen die Regiefäden zusammen. «Die Spielweise des Stücks entwickeln wir gemeinsam. Ich versuche einfach, den Überblick zu bewahren und die Entwicklung als Aussenstehender zu betrachten.» Nur so ist es wohl machbar, dass auch der Regisseur eine Doppelrolle mit Technik und Licht ausfüllt. Das erklärte Ziel der Theatergruppe sei es, spannende Stücke zu zeigen. «Wenn man schon in den ersten zehn Minuten das Ende kennt, ist das sicher nicht unser Fall», blickt Stefan Meyer auf die Stückwahl zurück. «Laras Plan hat Wendungen in allen drei Akten und am Ende wird trotzdem alles anders.» Die Neugier ist geweckt. Premiere Freitag, 30. März, 20.15 Uhr, Samstag, 31. März, 20.15 Uhr. Vorverkauf mittwochs bis freitags unter 062 891 51 33 von 18 bis 19 Uhr. Weitere Informationen im Internet unter www.theater-leutwil.ch

LEUTWIL Jahresüberblick Bevölkerung Per 31. Dezember 2011 sind in Leutwil 738 Personen (Vorjahr: 742) wohnhaft. Vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 sind folgende Bevölkerungsmutationen zu verzeichnen: Zuzüge: 48. Wegzüge: 55. Geburten: 7. Todesfälle: 5.

Instrumente ausprobieren, am besten mit guten Freunden.

Foto:zvg

Kinderkonzert der MG Dürrenäsch zeigt sich jung und dynamisch Z

ahlreich waren die Zuhörer. Kinder mit Eltern und Grosseltern hatten sich eingefunden. Das schon zur Tradition gewordene Familienkonzert der MG Dürrenäsch brachte Jung und Alt die Blasmusik und ihre verschiedenen Instrumente näher. Mit bekannten Melodien und witzigen Arrangements konnten die Zuhörer vom Charme einer Brass Band überzeugt werden. Anschliessend durften die Kinder die verschiedenen Instrumente ausprobieren. Anmeldeformulare für die Musikschule konnten ausgefüllt werden. Die MG Dürrenäsch übernimmt einen Teil des

Elternbeitrages für die Musikschule und stellt Instrumente kostenlos zur Verfügung. Auch für nicht mehr ganz kleine Konzertbesucher wurde etwas geboten. Nach dem Konzert gab es einen kleinen Apéro. Der Anlass war eine gute Einstimmung auf den kommenden Aargauischen Kantonalen Musiktag vom 18. bis am 20. Mai in Dürrenäsch, an welchem 28 Vereine mit rund 900 Musikanten die Turnhalle Dürrenäsch zum Klingen bringen werden. Weitere Bilder und Informationen im Internet unter www.mgduerrenaesch und www.musik(Eing.) tag-dürrenäsch.ch.

Daten öffentliche Rechtsauskunft Die Rechtsauskunftsstelle im Bezirksgebäude in Unterkulm, 1. OG (beim Bezirksgericht, Einzelzimmer), ist im Jahr an den folgenden Donnerstagen, jeweils von 17 bis 18 Uhr, geöffnet: 12. und 26. April, 3. und 24. Mai, 7. und 21. Juni, 5. Juli, 16. und 30. August, 6. und 20. September, 4. und 18. Oktober, 1. und 15. November sowie 6. und 20. Dezember. Wegleitung in der Kirchgemeinde Die Römisch-Katholische Landeskirche und die Evangelisch-Reformierte Landeskirche des Kantons Aargau bauen ein diakonisches Angebot für Menschen in schwierigen Lebenssituationen auf. Dieses Pilotprojekt «Wegbegleitung» wird in den Dörfern Leutwil und Dürrenäsch eingeführt. Die Einsätze werden vertraulich geleistet und alle Mitarbeitenden unterstehen der Schweigepflicht. Alle Menschen, die Hilfe und eine Unterstützung nötig haben, können sich bei der Vermittlungsstelle melden: Hanna Gautschi-Bolliger, Winterhaldestrasse, Leutwil, Tel. 062 777 22 86; Hermine Hurni-Liechti, Pfarrhaus, Leutwil, Tel. 062 767 60 95. (Eing.)

ur jährlichen Generalversammlung (GV) trafen sich 31 stimmberechtigte Frauen im Restaurant Homberg in Reinach. Als Gäste waren die Präsidentin Hanni Gloor und die Aktuarin Karin Nyffeler der Landfrauen-Vereinigung des Bezirks Kulm geladen. Ein kurzer Rückblick erklärt die Wichtigkeit dieser GV: Vor einem Jahr wurde die damalige Präsidentin auf eigenen Wunsch aus ihrem Amt verabschiedet. Die beiden verbliebenen Vorstandsmitglieder (Aktuarin und Kassierin) kündeten ihren Rücktritt für die GV 2012 an. Schon damals stand der Verein auf wackligen Beinen, da der Vorstand, laut Statuten, aus drei bis fünf Personen bestehen muss. Christa Ebling entschloss sich, den Verein für ein Jahr provisorisch zu unterstützen und die geplanten Treffen zu organisieren. Sie hoffte, in der Zwischenzeit weitere Personen für den Vorstand zu finden. Beim Adventstreffen 2011 meldeten sich tatsächlich zwei Frauen, um sich als Aktuarin und Beisitzerin zu engagieren. Der Posten als Kassierin blieb aber vakant. Nach den üblichen Traktanden, den ausführlichen Informationen über den momentanen Zustand des Landfrauenvereins Birrwil und einer erfolglosen Nachfrage für eine Kassierin wurde das Wort der Bezirks-Präsidentin Hanni Gloor übergeben. Sie zeigte den Landfrauen eine weitere Möglichkeit auf, indem der Verein extern, in diesem Fall, vom Bezirk, geleitet würde. Hanni Gloor erklärte Vor- und Nachteile und hoffte, dass sich die Birrwiler Frauen doch nicht ganz von den Landfrauen abwenden würden und nicht über eine eventuelle Auflösung des Landfrauenvereins

Birrwil abgestimmt werden müsse. Hanni Gloor betonte, dass sich in einem Vorstand eventuell auch Kollegialität oder sogar Freundschaft entwickeln und somit die Vorstands-Verpflichtungen mit Freude geleistet werden können. Nach einer kurzen, mit angeregter Diskussion erfüllten Pause stellte sich überraschend doch noch eine Kassierin zur Wahl. Es braucht nicht viel der Rede, dass danach die Wahlen von Rita Weber Aktuarin, Tanja Lang, Kassierin, Vreni Gloor, Beisitzerin, nur noch Formsache waren und der grösste Teil der Landfrauen doch erleichtert war, dass der Verein weitergeführt wird. Die Tagespräsidentin rief zur Wahl der neuen Präsidentin Christa Ebling auf, welche ebenfalls mit freudigem Applaus gewählt wurde. Als erste Aufgabe in ihrem neuen Amt durfte Christa Ebling den scheidenden Vorstandsmitgliedern Yvonne Meier und Claudia Feierabend für ihre gute Arbeit in den vergangenen Jahren danken und ihnen eine frühlingshafte Blumenpracht überreichen. Für das laufende Jahr wurde, in Zusammenarbeit der anwesenden Landfrauen, ein Jahresprogramm zusammengestellt, welches, unter anderen Aktivitäten, zum Beispiel Reisen, Vollmondwanderung, Pizzaessen sowie einen Kochkurs enthält. An dieser Stelle möchten die Landfrauen Birrwil den Aufruf starten, neue Mitglieder zu werben. Das Jahresprogramm ist auf www. Birrwil.ch, Vereine, Landfrauenverein ab 1. April ersichtlich. Der neue Vorstand will den Landfrauenverein Birrwil mit Freude leiten und das «Vereinsschiff» wieder auf Kurs bringen. (rw)

Generalversammlung der Läufergruppe Homberg P räsident Rainer Widmer jun. konnte 30 Mitglieder zur GV in der Waldhütte Beinwil am See begrüssen. Nach dem mündlichen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr und der Abnahme der Rechnung 2011, die mit einem kleinen Plus abschloss, musste unter dem Traktandum Wahlen Abschied genommen werden. Der Vizepräsident Tom Läubli sah sich vor allem aus beruflichen Gründen gezwungen, sein Amt aufzugeben. Der Vorstand beschloss, mit vier Mitgliedern ins neue Vereinsjahr zu starten und die Wahl wurde von der Versammlung bestätigt. Dem Vorstand gehören an: Rainer Widmer, René Hager, Sämi Wirz und Beat Rölli. Leider traten verschiedene Mitglieder aus dem Verein aus. Vor allem bedauert wird der Abschied von Jacqueline Muri, die sich in den vergangenen Jahren um den Nachwuchs kümmerte. Sie hatte ein Angebot des LC Zürich bekommen, das sie verständlicherweise nicht ausschlagen konnte. Leider konnte bisher noch kein Trainer gefunden werden. Einzelne Junioren trainieren jetzt in anderen Klubs. Es ist schade um die Trainingsmöglichkeit für die anderen Kinder, darum nochmals der Aufruf: Gesucht wird ein Juniorentrainer. Interessenten melden sich bei Rainer Widmer (Koordinaten auf Homepage www.lghomberg.ch). Sam Wirz stellte mit dem Jahresprogramm 2012 das Programm für ein besonderes Vereinsjahr vor, wird doch in diesem Jahr 40 Jahre Läufergruppe Homberg gefeiert (früher MKG Homberg). Als Höhepunkte lassen sich neben der gemeinsamen Teilnahme an Volksläufen sicher die legendäre Tellstafette, das Trainingslager im Juni, der Homberglauf vom 6. Juli, aber

Motiviert: Eine Gruppe trifft sich zum wöchtentlichen Training. Foto:zvg auch der Jubiläumsanlass vom 25. August herausheben. Der Homberglauf, der nun zweimal von der LG Homberg organisiert wurde, findet am 6. Juli seine Fortsetzung. Die bisherigen Austragungen sind dank Sponsoren und Helfern erfolgreich gewesen. Doch will man für mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit verschiedenen Aktionen die Werbetrommel rühren. Zum Schluss wurde den zahlreichen Organisatoren von Vereinsanlässen für ihre aktive Mitarbeit mit einer Flasche Wein gedankt. Viele Mitglieder werden ab diesem Frühling mit brandneuen, in modernen Farben gehaltenen Velodresses unterwegs sein, die anprobiert und fleissig bestellt werden konnten. Nach dem offiziellen Teil verwöhnte Fredi Hirt die Gruppe mit einem währschaften Menü. Weitere Informationen unter www. lghomberg.ch. (br)

INSERATE

Wochenstubenkolonie vorstellen Der Stiftung für Fledermausschutz, v.d. Andreas Beck, wird die Bewilligung zur Durchführung einer Exkursion auf der Nordostseite des Schulhauses Hallwil am Freitag, 22. Juni, von 21 bis 22.30 Uhr, erteilt. Dabei soll die im Dachgeschoss des Schulhauses Hallwil lebende Wochenstubenkolonie des Grossen Mausohres der Bevölkerung vorgestellt werden. Der Anlass findet nur bei schönem Wetter statt. (Eing.)



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Bussen Gemäss Mitteilung des Kantonalen Steueramtes war im Jahr 2011 ein OrdnungsBusseneingang von 9811.50 Franken zu verzeichnen. Der Gemeinde Hallwil wird der hälftige Anteil (4905.80 Franken) gutgeschrieben.

INSERATE



HALLWIL




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Agenda

Agenda vom 23. bis 29. März

Filmtipp Die Tribute von Panem The Hunger Games

THEATER

Als die 12-jährige Prim für die Teilnahme an den gefürchteten Hungerspielen von Panem ausgelost wird, meldet sich ihre ältere Schwester Katniss freiwillig und nimmt mutig ihren Platz ein. Denn von 24 Jugendlichen aus Panems zwölf Distrikten, die jedes Jahr zu diesen rituellen Opfer-Spielen antreten müssen, wird nur ein einziger überleben. Ausgerechnet Peeta, mit dem Katniss seit ihrer Kindheit vertraut ist, wird als männlicher Kandidat ihres Distrikts bestimmt. Kurz bevor das tödliche Turnier beginnt, gesteht Peeta Katniss völlig überraschend seine Liebe. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 14 Uhr, D, 12 Jahre.

Freitag, 23.03. Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 19.30–21.30 Uhr. Ensemble Gehdicht.ch mit «Ver-rücktheiten». Playback-Theater. Im Playback-Theater werden Ad-hoc-Erlebnisse und Erfahrungen gespielt. Barbetrieb mit Ludger Niehus. Kollekte. Sarmenstorf: Gasthof Ochsen 20 Uhr. Premiere von «Das Herz eines Boxers», oxesel,theater. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Knuth und Tucek mit «Hurra». Satirischer Liederabend. Bar ab 19 Uhr geöffnet.

Intouchables – ziemlich beste Freunde

Samstag, 24.03. Lenzburg: familie+ 14 Uhr. Puppentheater Clalüna spielt «s Himmelschlüsseli» nach einem englischen Märchen, für Kinder ab 3 Jahren. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim zeigt «Viel Lärm um nichts» von William Shakespeare. Regie: Cornelis Rutgers.

Sonntag, 25.03. Lenzburg: familie+ 11 und 14 Uhr. Puppentheater Clalüna spielt «s Himmelschlüsseli» nach einem englischen Märchen, für Kinder ab 3 Jahren. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. Freie Bühne Schafisheim zeigt «Viel Lärm um nichts» von William Shakespeare. Regie: Cornelis Rutgers.

KLASSIK

Freitag, 23.03. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Magdalena Schatzmann lässt Klaviermusik von Cage, Bartok, Messiaen und Debussy auf Naturklänge von Glocken, Tamtam und Klangschalen treffen.

Samstag, 24.03. Lenzburg: Stadtkirche 20 Uhr. Musikverein Lenzburg: Abschiedskonzert von Ernst Wilhelm. Solisten: Stefania Gniffke (Sopran), Sarah Widmer (Alt), Tino Brütsch (Tenor) und René Koch (Bass).

Sonntag, 25.03. Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Musikverein Lenzburg: Abschiedskonzert von Ernst Wilhelm. Solisten: Stefania Gniffke (Sopran), Sarah Widmer (Alt), Tino Brütsch (Tenor) und René Koch (Bass).

Donnerstag, 29.03. Niederlenz: Ref. Kirche 20 Uhr. Frühlingskonzert «Jugendliche Genie-Streiche» des Orchestervereins Dottikon. Solist: Christoph Croisé (Cello). Leitung: Gunhard Mattes.

LITERATUR

Mittwoch, 28.03. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung/Gespräch: Nina Jäckle trifft Markus Bundi. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe «Residenzen», in Kooperation mit der Landis & Gyr-Stiftung.

SOUNDS

Freitag, 23.03. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von UTBF. Funk, Pop, Rock. Niederlenz: KurveBar 20 Uhr. Oldies mit DJ Giulio.

Sonntag, 25.03. Niederlenz: Cholechäller 16 Uhr. Kinderkonzert von Marius von der Jagdkapelle. Für kleine Menschen von 5 bis 12 Jahren.

Welttanzabend am Samstag, 24. März, im Gemeindesaal Egliswil. So kann praktisch angewendet werden, was man Foto:grh im Tanzkurs gelernt hat.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 23.03. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20.15 Uhr. Jahreskonzert «Hallwilersee-Piraten» der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Direktion: Christian Brunner. 18.45 Uhr: Kassaöffnung und Nachtessen. Am Samstag Tanz mit Albert Cattani.

Samstag, 24.03. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20.15 Uhr. Jahreskonzert «Hallwilersee-Piraten» der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Direktion: Christian Brunner. 18.45 Uhr: Kassaöffnung und Nachtessen. Am Samstag Tanz mit Albert Cattani.

VERMISCHTES

Freitag, 23.03. Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. CH-Dok-Filme: «Ich bin’s Helmut» und «Contemporary». «Ich bin’s Helmut» von Nicolas Steiner. D/CH 2010, 12 Min., Kurzfilm. «Contemporary» von Elodie Pong. CH 2011, 70 Min. D/F/E mit deutschen und französischen Untertiteln. CinéBar ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 20 Uhr. Wald – Lebensraum voller Wunder. Vortrag von Adrian Wullschleger. Organisator: Natur- und Vogelschutzverein. Seon: KITA PLUS 14–15 Uhr. PingPong. 16–17 Uhr Zumbatonic. Staufen: Turnhalle 18–20.30 Uhr. Annahme der Artikel für die Kinderkleiderbörse. Verkauf: 24. März, 9–11 Uhr; Rückgabe von 14–14.30 Uhr. Am Verkaufstag findet gleichzeitig die Spielsachenbörse (Kinder verkaufen ihre Sachen selber: Decke mitnehmen) und der Flohmarkt statt. Veranstalter: Verein Läbigs Staufen.

Samstag, 24.03. Dintikon: Mehrzweckhalle 13–19.30 Uhr. Hobbyausstellung. Über 40 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler zeigen ihre Werke. Mit Festwirtschaft bis 21 Uhr. Organisation: Damenriege Dintikon. Egliswil: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Welttanzabend, Tanzen zu trendiger Musik unter der Anleitung von Miklosh Vertesy. Lenzburg: Montessori Kinderhaus 10–14 Uhr. Tag der offenen Tür. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 11.30–14.45 Uhr. Talent-Markt von Talent Schweiz. Rupperswil: Bibliothek 10–12.30 Uhr. 3. Büchertauschbörse. Mit Bibli-Kafi.

Staufen: Turnhalle 9–11 Uhr. Kinderkleider- und Spielsachenbörse und Flohmarkt. Mit Kaffee und Kuchen, Kinderspielecke. Kinderkleiderbörse: Rückgabe der Artikel und Auszahlung von 14–14.30 Uhr. Veranstalter: Verein Läbigs Staufen.

Vorstand, zahlreiche Aktiv- und Passivmitglieder zur Generalversammlung begrüssen zu können. Beginn 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg, 1. Stock. Anmeldungen an j.metger@hispeed.ch oder per Telefon (nicht vor 11 Uhr) 062 891 72 71.

Sonntag, 25.03.

Oberes Seetal

Dintikon: Mehrzweckhalle 10–17 Uhr. Hobbyausstellung. Über 40 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler zeigen ihre Werke. Mit Festwirtschaft. Organisation des Anlasses: Damenriege Dintikon. Niederlenz: Cholechäller 16 Uhr. Kinderkonzert «Marius von der Jagdkapelle». Seon: Museum (beim Bahnhof) 10–14 Uhr. Trachtenbörse. Veranstalter: Landfrauen Bezirk Lenzburg.

Landfrauen: Sofort anmelden für die GV vom Donnerstag, 29. März, 19.30 Uhr, im Restaurant Bauernhof Bettwil, an 056 667 31 67, Abfahrt um 19.50 Uhr an den Besammlungsorten. Neumitglieder sind herzlich willkommen.

Montag, 26.03. Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 27.03. Fahrwangen: Bezirksschulhaus 19.30 Uhr. 113. Generalversammlung des gemeinnützigen Frauenvereins Fahrwangen. Ein Apéro sowie Kaffee und Kuchen sind offeriert. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 28.03.

SENIOREN

Dienstag, 27.03.

Die Kinder vom Napf

Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt zum Restaurant Bauernhof in Bettwil. Senioren-Mittagstisch.

50 Bergbauernkinder, 10 km Schulweg, eine Kindheit mitten im Herzen der Schweiz. Mit den Kindern marschiert man frühmorgens los, durch hohen Schnee in die Dorfschule, nachmittags zum Bauernhof, wo jedes Kind sein Ämtli hat. Schon früh tritt die jüngste Generation in die Stapfen des Bergbauernberufes. Die Geschichte führt von Hof zu Hof in ein isoliertes, aber auch geborgenes Leben. Durch die Augen der Kinder erlebt man hautnah mit, was es heisst, wenn plötzlich der Wolf auftaucht oder der Habicht die Hühner holt. Kino Löwen Sa 17 Uhr, So 15.15 Uhr, CH.

AUSSTELLUNGEN

Meisterschwanden: Kunst Forum International Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Ausstellung von Hans Rudolf Taugwalder. Bis 7. April.

pro audito, Schwerhörigen-Verein: Am Samstag, den 24. März, hofft der

Die Wiesenberger

Donnerstag, 29.03.

Mittwoch, 28.03.

Donnerstag, 29.03.

Lenzburg

The Iron Lady ist ein überraschendes und intimes Porträt einer aussergewöhnlichen Frau. Geliebt und gehasst in gleichem Masse, Margaret Thatcher ist eine Ikone der Weltbühne – die erste und einzige weibliche Premierministerin des Vereinigten Königreichs und eine der bekanntesten und einflussreichsten Frauen des 20. Jahrhunderts. Es ist eine Geschichte über die Macht und den Preis, den man dafür zahlen muss – eine Geschichte, die ebenso einzigartig wie universal ist. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Edf, 12 Jahre.

Wildegg: Bahnhof 13.30 Uhr. Start Seniorenwanderung. Bei Fragen 062 893 25 44.

Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff: Vortrag «Tessin – vom rauen Norden zum sonnigen Süden». Referent: F. Oelhafen, Rupperswil. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71.

Lenzburg: Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Hans Rudolf Roth (Rojo) stellt seine Arbeiten «Zwischen Traum und Wirklichkeit» aus.

VEREINE

The Iron Lady

Während 20 Jahren pflegten die Wiesenberger dieselben Rituale. Die singenden Bergler trafen sich einmal die Woche in der Kapelle zum gemeinsamen Proben und sie juizten für Hochzeiten und Geburtstage. Inzwischen steht ihre Welt Kopf. Ihre CDs stürmen die Hitparaden und sie werden mit Konzertanfragen überhäuft – das Showbusiness lockt. Nun sollen sie auch noch in Shanghai auftreten. Das verführerische Angebot wird zur Zerreissprobe. Ein Film über juizende Bergler, die zwischen Brauchtum und Showbusiness versuchen, authentisch zu bleiben. Kino Löwen Sa 15 Uhr, So 13.30 Uhr, CH.

Lenzburg: Gleis 1 19.30–21.30 Uhr. Treffen der Regionalgruppe Lenzburg von Talent. Informationen zum Verein «Talent Schweiz» und seiner Komplementärwährung. Themen für das Treffen: Anliegen der Mitglieder, Termine für regelmässige Treffen, mögliche Aktivitäten/Aktionen. Möriken-Wildegg: Ludothek (UG Gemeindehaus) 14–15.30 Uhr. Osterbasteln. Seon: KITA PLUS 13.30 Uhr–15.30 Uhr. Ballett in zwei Gruppen, je eine Stunde.

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30–21 Uhr. Abendveranstaltung: «Gerechtigkeit im Klimawandel am Beispiel der Philippinen».

Philippe führt das perfekte Leben. Er hat eine Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht ganz gut aus – aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss in Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung, und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Grossmaul aus der Vorstadt auch nicht für den Job als Pfleger. Kino Urban Sa und So je 17 Uhr, D, 12 Jahre.

Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November. Meisterschwanden: Hypothekarbank Lenzburg AG Mo–Fr 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr. Cornelia Cloch.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mi 14–17 Uhr/Fr 14–18 Uhr. In den Räumen lässt sich die Geschichte der Hexenprozesse verfolgen. Ausserdem alte Orakelkarten, Tarot, Runen oder Kristallkugeln.

The Artist George Valentin ist der Superstar des grossen Hollywood-Kinos der 20er-Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er geniesst und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller. Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang. Kino Löwen Nur So 17.30 Uhr. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch ww.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 27 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Ein Abend mit Arthur Honegger D

Jugendliche Genie-Streiche I

m Frühlingskonzert des Orchestervereins Dottikon steht die Jugend im Zentrum: Der Solo-Cellist Christoph Croisé, wohnhaft in Niederlenz, ist gerade 18 geworden, war aber seit 2006 schon mehrfach Preisträger beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb, gewann auch erste Preise an internationalen Wettbewerben und tritt seit 2010 mit namhaften Orchestern in Deutschland, Österreich, den USA, in Russland und in der Schweiz auf. Er interpretiert das schwungvolle Cellokonzert Nr. 1 in CDur von Joseph Haydn. Dieses Werk galt lange Zeit als verschollen, bis 1961 eine Kopie davon im Prager Nationalmuseum gefunden wurde. Umrahmt wird dieses Konzertstück von zwei Jugendwerken berühmter Komponisten: dem Preludio a Orchestra von Giacomo Puccini, das im bewussten Einsatz der orchestralen Klangfarben und in der eigenwilligen Behandlung der Form bereits den späteren Meister der Opernbühne erahnen lässt, und der Sinfonie Nr. 1 von Richard Wagner. Sein «altmodisches Jugendwerk» war sehr wohlwollend aufgenommen worden, wie ein Konzertbericht aus dem Jahr 1833 beweist: «Es ist eine kecke, dreiste Energie der Gedanken, die sich in der Sinfonie die Hände reichen; es ist ein stürmischer, kühner Schritt, der von einem Ende zum anderen schreitet und doch eine so jungfräu-

Solo-Cellist Christoph Croisé spielt in Niederlenz. liche Naivität in der Empfänglichkeit der Grundmotive, dass ich grosse Hoffnungen auf die musikalischen Talente des Verfassers gesetzt habe.» (Eing.)

Foto:zvg

Der Orchesterverein Dottikon konzertiert am Donnerstag, 29. März, um 20 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz.

ie Kulturkommission Dürrenäsch lädt ein zu einem unvergesslichen Abend mit Arthur Honegger, einem der meistgelesenen und interessantesten Autoren der Schweizer Gegenwartsliteratur. Arthur Honegger schildert unglaubliche Erlebnisse aus seiner schicksalhaften Lebensgeschichte und erzählt Hintergründe zu seinem bekannten Roman «Armut». Eindrückliche, kurze Lesungen vertiefen seine Schilderungen. Mit Michael Scheid, Schauspieler, und Claudia Moser, Panflöte. Arthur Honegger wurde 1924 in St. Gallen geboren. Er erlebte eine schwere Kindheit. Als Findelkind wurde er Pflegeeltern im Zürcher Oberland zugewiesen und mit 14 Jahren kam er in ein Heim. Anschliessend durchlitt er ein Leben als Verdingbub und war Knecht in Bauernbetrieben. Drei Jahre verbrachte Honegger in einer Arbeitserziehungsanstalt. Nach der Entlassung versuchte er sich in vielen Berufen und war als Kellner, Knecht und Parteisekretär tätig. Der Durchbruch als Journalist gelang ihm als Redaktor beim Boulevardblatt «Blick» und beim «Diner’s Club Magazin». Heute lebt er als freier Journalist und Publizist im toggenburgischen Krummenau. Seine Kinder- und Jugendjahre sind wesentliche Prägung für das Verständnis seines literarischen Werks, gaben sie ihm doch den äusseren Anlass zum Schreiben. Immer wieder findet

Arthur Honegger zu Gast in Dürrenäsch. Foto:Hannes Währer sich in Honeggers Büchern auch sein besonderes Gespür für Aktualität. Verschiedene Auszeichnungen und Preise würdigen sein Schaffen. Arthur Honegger ist ein begnadeter Erzähler und mit seiner Energie, seinem Humor, seinem Engagement einmalig, sodass die Veranstaltungen mit ihm immer wieder eine ganz eigene Faszination und Ausstrahlung entwickeln. Freitag, 30. März, 19.30 Uhr, im Gemeindesaal des Schulhauses Dürrenäsch. Eintritt frei, Kollekte. Barbetrieb.

CH-DOK-FILM Surprise mit zwei Filmen A

Einfache Songs mit grosser Wirkung von UTBF in der Baronessa.

Foto:zvg

UTBF – United-Funk, Pop, Rock U

TBF – United to be Famous – scheren sich einen Deut um Konventionen, Hauptsache das Publikum kommt bei den Konzerten auf seine Kosten. Hinter UTBF stehen die drei Profi-Musiker Michu, Chrigu und Sandro. Sie sind mit glamourösem Hardrock aus den guten alten 80er-Jahren aufgewachsen. Wer will, kann Einflüsse von Eighties-Metal über Green Day bis zu Nickelback ausmachen, in erster Linie klingt «Welcome To The Show» aber hundertprozentig nach

UTBF. Reduced to the Max heisst das Motto, einfache Songs mit grosser Wirkung. Pop-Balladen fürs Radio ergänzen sich perfekt mit knackigem Losgeh-Rock, der auch bei den Konzerten für erhöhte Adrenalin-Ausschüttung sorgen dürfte. Sich selber mögen UTBF nicht besonders ernst nehmen, ihre Musik schon: Let’s Get Rocked,Welcome to the Show! Freitag, 21. März, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

m Freitag, 23. März, ist bei CH-DOKFILM Surprise angesagt. «Ich bin’s Helmut» von Nicolas Steiner erzählt eine besondere Geschichte. Helmut feiert seinen 60. Geburtstag. Er ist 57. Seine Frau hat sich verrechnet. Die sich breit machende, bröckelnde kleinbürgerliche Häuslichkeit ist auch eine skurrile Liebeserklärung an die Vergänglichkeit. Der Regisseur ist eingeladen. Elodie Pong hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Videokünstlerin gemacht. Mit «Contemporary» präsentiert die Künstlerin nun einen filmischen Essay, in dem sie ein Stimmungsbild der heutigen Gegenwart entwirft. Was ist das für eine Zeit, in der wir leben? Gibt es noch gemeinsame Werte und Ziele oder überwiegen Unsicherheit und Orientierungslosigkeit in unserer post-Alles-Ära? Welche Träume und Wünsche haben die Menschen heute? Und gibt es noch Vorbilder oder persönliche Helden? Insgesamt sieben Zeitzeugen, die in der Kunstwelt involviert sind, lässt Elodie Pong im Film zu Wort kommen und Antworten auf diese Fragen geben. Sie tun dies einerseits als Schauspieler in inszenierten Szenen, ande-

Ein Stimmungsbild der heutigen Zeit gibt es bei CH-DOK-FILM. rerseits als «reale» Figuren. «Contemporary», an dem Elodie Pong mehr als fünf Jahre gearbeitet hat, sprengt jeglichen Versuch der Einordnung in ein bestimmtes filmisches Genre. Der Film ist eine Mischung von Spiel- und Dokumentarfilm und doch keines von beidem. So wie die Protagonisten im Film keine klaren Antworten mehr auf grundlegende Fragen unserer Zeit geben können, vermeidet der Film selber eine formale Eindeutigkeit. Er reflektiert in seiner Struktur vielmehr die Idee einer Gegenwart, in der alles möglich zu sein scheint,

Foto:zvg

klare Vorstellungen, Werte oder Ziele aber nicht mehr existieren. Trotz der Ernsthaftigkeit und einer gewissen Melancholie über den Verlust von bestimmten Werten und Ideen fehlen dem Film augenzwinkernder Humor und Lebensfreude nicht. Freitag, 23. März, Vorführungsbeginn 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrasse 18, Eingang Kochschule. CinéBar ab 19.15 Uhr und im Anschluss an das Gespräch. Eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg.

«oxesel,theater» spielen «Herz eines Boxers» in Mundart Frauen im Sammlungsdepot D A er pensionierte Boxer Leo, dem seine legendäre Linke bei einem Pfleger ausrutschte, wird in die geschlossene Abteilung eines Altersheims verlegt. Er täuscht einen Schlaganfall vor, um in Ruhe gelassen zu werden. Jojo, ein scheinbar cooler Jugendlicher mit grosser Klappe, wird vom Amtsgericht zum Streichen im Altersheim verdonnert. Weder Jojos flotte Sprüche, noch seine Provokationen können Leo anfänglich aus seiner Lethargie reissen. Die beiden nähern sich an, Vorurteile werden abgebaut. So entsteht nach und nach eine Freundschaft. Sie werden zu Verbündeten gegen eine Gesellschaft, die sie beide nicht für voll nimmt, und helfen sich gegenseitig. Das Stück spricht die jüngere und ältere Generation an, ist spritzig, humorvoll und voller Herz. Eine Hommage an zwei Generationen. – Die Geschichte einer ungewöhnlichen Männer-Freundschaft; hochaktuell und schnörkellos. Nach dem erfolg-

INSERATE

Lutz Hübners «Herz eines Boxers» im Gasthof Ochsen in Sarmenstorf. reichen Erstlingswerk Ox & Esel in den Jahren 2008 und 2009 starten «oxesel,theater» eine neue Produktion. Mit dem «Herz eines Boxers» bringen sie ein topaktuelles Stück auf die Bühne. Obendrein erhielten sie die Rechte, das Stück ins Schweizer-

Foto:zvg

deutsche zu übersetzen und damit eine schöne Portion Swissness einzubauen. Premiere 23. März, 20 Uhr, im Gasthof Ochsen in Sarmenstorf. Weitere Informationen auf www.oxeseltheater.ch

ls Auftakt zum Themenjahr «Frauen vor!» im Museum Aargau zeigt die Historische Sammlung auf einem Rundgang durch das Sammlungsdepot Egliswil spannende Objekte rund um Frauen und ihre Lebenskultur. Besucherinnen und Besucher haben Gelegenheit, exklusiven Einblick in das Sammlungsdepot zu erhalten. Im Sammlungsdepot des Museums Aargau werden rund 30 000 Objekte unter klimatisch günstigen Bedingungen aufbewahrt, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Darunter befinden sich verborgene Schätze aus der Lebenswelt von Frauen. Gezeigt werden Frauenkleider unterschiedlicher Epochen, eine Uniform des militärischen Frauenhilfsdienstes, Brauthauben, Handarbeiten aus Nonnenklöstern, Haushalts- und Toilettengeräte, aber auch Kuriositäten wie eine Halskette und ein Fingerring aus Frauenhaar. Führung im Sammlungsdepot Egliswil: Sonntag, 25. März, 14 Uhr, und Mitt-

Nur ein Exponat bei der Führung durchs Sammlungsdepot Egliswil. Foto:zvg woch, 28. März, 18 Uhr, an der Binzenholzstrasse 424, Egliswil. Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich. Zufahrt mit Bus bis Bushaltestelle EgliswilIndustrie, danach ausgeschildert bis zum Depot. Nur eine beschränkte Anzahl Parkplätze vorhanden. (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

28

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Donnerstag, 22. März 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2/3 6/7/9 10/11 12 15

AZA 5616 Meisterschwanden, Nummer 12, 157. Jahrgang Wochenzeitung für das Seetal rund um den Hallwilersee und den Lindenberg

Seetaler Woche

Immobilien 16/18 Region 9/17/19/21 Der Seetaler 23/25 Agenda 26 Szene 27

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Aus einer anderen Zeit Das Ziel kennen

Theater

«Frauen vor!» heisst es ab April im Museum Aargau. Auf Schloss Lenzburg, Hallwyl und der Wildegg stehen Frauen und ihre Geschichten im Zentrum.

Mit einer raffinierten Kriminalkomödie will die Theatergruppe Leutwil in zwei Vorstellungen das Publikum begeistern.

An der Informationsveranstaltung in Beinwil am See wurde die Immobilienstrategie für die gemeindeeigenen Liegenschaften präsentiert.

HINWEIS

Salzkorn

Die Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG will an bewährter, solider und eigenständiger Geschäftspolitik festhalten. (Seite 6)

Stadtwandern in Lenzburg

Die Jugendarbeiter der Region Lenzburg: Kathrin Wohlgemuth (Lenzburg), Mich Wyser (Lotten), Beni Zahner (Seon), Carmen Rüeger (Lotten), Marco Schwab (Lenzburg).

Fürs Sackgeld zur Börse Die Jugendarbeitsstellen der Region Lenzburg (Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim sowie Seon und Lenzburg) möchte ihr neues, ganzjähriges Angebot, die Sackgeldbörse, vorstellen.

wird der verantwortungsvolle Umgang mit Geld gefördert. Daneben schafft die Sackgeldbörse aber auch Begegnungen zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen. «Es fördert beispielsweise das Selbstwertgefühl von Jugendlichen, wenn sie Erwachsenen ein Handy erklären können», weiss Kathrin Wohlgemuth, Jugendarbeiterin in Lenzburg.

D

Welche Arbeiten sind geeignet und was kosten sie? Jugendliche dürfen nur leichte, ihrer Entwicklung angemessene Arbeiten ausführen. «Das können beispielsweise Gartenarbeiten, Aufräumen, Malen, Compu-

ie Jugendarbeitsstelle Lotten (Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim) hat bereits im Herbst 2011 eine Sackgeldbörse mit grossem Erfolg angeboten. Nach den sehr guten Rückmeldungen vonseiten der Jugendlichen und der Jobanbieter beschlossen die drei Jugendarbeitsstellen, die Sackgeldbörsen zukünftig ganzjährig in ihren Gemeinden anzubieten. Damit die Schule nicht zu kurz kommt, sucht man besonders auf die Schulferien hin viele Angebote. In den Ferien sind auch einwöchige Einsätze sehr interessant. Die Jobangebote werden ab sofort gesammelt, auch die Jugendlichen können sich bereits anmelden. Arbeitsbeginn ist in den Frühlingsferien, am 10. April. Die Sackgeldbörse vermittelt kleine Jobs von Privaten und Firmen an Jugendliche. Es können einmalige oder wiederkehrende Einsätze sein. Diese ermöglichen es Jugendlichen, erste Erfahrungen als Arbeitnehmende zu sammeln und erstmals Geld zu verdienen. Dadurch

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ter- und Handysupport, Zeitungen austragen, Reinigungsarbeiten oder Mailings sein», zählt Kathrin Wohlgemuth auf. Den Lohn sollen die Arbeitgebenden bestimmen. «Wir empfehlen, ihn der Art der Arbeit sowie dem Alter und den Fähigkeiten der Jugendlichen anzupassen. Eine Variante ist 1 Franken pro Stunde und Alter», erklärt die Jugendarbeiterin. Der Arbeitgeber muss beachten, dass die Jugendlichen je nach Alter und Erfahrung mehr oder weniger Begleitung bei der Arbeit brauchen. Sie müssen genügend Pausen machen können. Unfall- und Haftpflichtversicherung sind Sache der Jugendlichen bzw. der Eltern. (Eing./ST)

WIE FUNKTIONIERTS? Auf www.sackgeld-jobs.ch können Jobs direkt eingetragen werden. Eine Anmeldung ist auch telefonisch möglich unter 062 508 13 14. Das Telefon wird von den Jugendarbeitenden betreut. Auch die interessierten Jugendlichen melden sich auf der Homepage an. Sie müssen aber zusätzlich die Einverständniserklärung der Eltern vorbeibringen. Den Jugendlichen werden passende Jobs vermittelt. Wichtig ist, dass sie von den Auftraggebern ein Feedbackformular ausfüllen lassen. Dieses müssen sie

zurückbringen, damit sie einen weiteren Job erhalten. Wer kann mitmachen? Arbeitgeber können alle Privatpersonen und Firmen der Region werden. Jugendliche aus den fünf Gemeinden dürfen ab ihrem 13. Geburtstag arbeiten. Für Jugendliche aus anderen Gemeinden gilt natürlich die gleiche Altersgrenze. Sie können sich auch anmelden und bekommen bei genügend Angeboten auch Jobs zugeteilt.

Falls Sie nicht sportlich sind: Stadtwandern ist nicht strapaziös. Sie schaffen das spielend. Mit etwas Neugier und viel Musse. Sie schlendern so vor sich hin. Unversehens stossen Sie in «unserer kleinen Stadt», wenn ich mir Helene als «Agglo» (neuBasler-Märchy deutsch Vorortsbewohner) diese Bezeichnung gestatten darf, auf einiges, was Ihnen ins Auge fällt. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich an der Chlausbrunnensäule am Metzgplatz unterhalb des Waffenträgers trommelnde und pfeifende Figuren tummeln? Ob die Schiessscharten der alten Stadtmauer vom Zahn der Zeit (oder etwa gar von den Berner Eroberern) russgeschwärzt wurden? Erinnert Sie die Hausanschrift mit den gebrochenen Lettern «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» am Kronenplatz an die Zeit, als die Zeitungsköpfe noch nicht dem neuesten Designstandard entsprechen mussten? Was wäre, wenn die Eisenskulptur von Gillian White statt auf dem Begegnungsplatz eines Tages irgendwo im Grünen stände? Kämen ihre ausladenden, rostroten Arme dort wirkungsvoller zur Geltung? Wenn die funktionellen, strengen Hausfassaden der Promenade (Stadtmauergasse) mit Grün (wildem Wein, Efeu) aufgelockert würden? Wäre der Übergang zum anschliessenden barocken Försterhaus (Lenzburg Tourismus) sanfter? Stadtwandern ist eine Art dreidimensionales Fernsehen. Eigentlich ein Nah-Sehen. Allerdings bestimmen wir, nicht der Kameramann, wie wir die Stadt erkunden wollen. Wir gestalten «SF bi de Lüt» selber. Ohne Promis aus dem Freiamt, die die Einschaltquote steigern müssen. Helene Basler-Märchy, Niederlenz

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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