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Donnerstag, 5. Januar 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–4 Kirchenzettel 4/5 Staadt Lenzburg 6/7 Im Gespräch 9 Region 10/11

Der Seetaler Agenda

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 1, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche 13 17

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Demission

Neues Jahr

Zum letzten Mal

Am Lenzburger Neujahrsempfang gab Hans Huber, FDP, unerwartet seinen Rücktritt als Stadtammann auf Ende des Jahres bekannt.

Ein Neujahrsbeginn mit Jahreslosung, einer als Auftakt zum Festjahr und einige mehr. Bei allen galt, sich zum neuen Jahr nur das Beste zu wünschen.

Die Vereidigung von Herbert Anderegg, Gemeindeammann von Holderbank, war für das Bezirksamt die letzte Inpflichtnahme.

Vorwärtsstrategie – aber nicht um jeden Preis

Salzkorn Typ

Mitte Dezember 2011 eröffnete die Hypothekarbank Lenzburg AG eine Geschäftsstelle in Suhr, im März 2012 folgt voraussichtlich die Eröffnung in Menziken. Was bewegt die Hypothekarbank im neuen Jahr ? Beatrice Strässle

CEO Marianne Wildi: Die Hypothekarbank Lenzburg AG expandiert, derweil die Grossbanken Stellen abbauen.

F Heizöl

ür das Jahr 2012 haben die Grossbanken angekündigt, dass sie weitere Stellen abbauen werden oder müssen. Ein anderes Bild zeigt sich bei der Hypothekarbank Lenzburg AG – sie expandiert. Zum ersten Mal überschreitet die Bank die teilzeitbereinigte Marke von 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (d. h. effektiv sind über 250 Mitarbeitende beschäftigt). Im Dezember eröffnete CEO Marianne Wildi in Suhr eine neue Geschäftsstelle. «Wir fühlten uns in unserem Vorhaben von der Gemeinde Suhr getragen und willkommen. Wir möchten mit unserem Angebot für Privatkunden und KMU ein attraktiver Partner auch in Suhr und Umgebung werden», erklärte Marianne Wildi. Wunschkandidat in Menziken Es bleibt nicht bei Suhr, im März wird in Menziken eine weitere Geschäftsstelle eröffnet. Dort, so Marianne Wildi, werde man die durch den Weggang der ValiantBank entstandene Lücke schliessen. «Wir sind von der Gemeinde angefragt worden

und somit sozusagen deren Wunschkandidat als Bank», hält CEO Wildi fest. Dies, weil die Hypothekarbank Lenzburg AG ihr Kerngeschäft in der Region sieht und die Nähe zum Kunden nicht nur Worthülsen sind. «Wir sind bestrebt, gut ausgebildete Mitarbeiter einzustellen, welche mit den regionalen Begebenheiten vertraut sind und somit ihre Entscheidungskompetenzen einsetzen können.» Bei der Eröffnung zweier neuer Geschäftsstellen liegt die Frage nach der Strategie im neuen Jahr nahe. «Wir finden im Kanton Aargau weiterhin eine für uns attraktive politische und wirtschaftliche Situation vor und wir fühlen uns sehr gut aufgehoben. Weitere neue Geschäftsstellen sind aktuell nicht geplant. Ganz sicher werden wir unsere Fühler nicht ins Fricktal oder in Richtung Stadt Zürich ausstrecken», meint sie schmunzelnd. In den heutigen Lokalitäten so einiges vor Der Erfolg der Hypothekarbank Lenzburg AG liegt unter anderem in der vor-

Foto: ST

sichtigen Strategie in ihrem Kerngeschäft, der Gewährung von Hypotheken. «Auch wenn einzelne Banken zu günstigeren Zinsen ihr Geld verleihen, wir begeben uns mit den Kunden auf keinen Hochseilakt und wir machen nicht auf Teufel komm raus jedes Geschäft.» Neben der Eröffnung in Menziken sind im neuen Jahr noch weitere Veränderungen geplant. Lachend stellt Marianne Wildi fest: «Wir haben auch ohne neue Geschäftsstellen in unseren heutigen Lokalitäten einiges vor.» Nebst der Evaluation von neuen Bancomatstandorten stehen die Renovierungen in Seon und Oberrohrdorf an sowie die Weiterführung der Erneuerungsarbeiten am Hauptsitz in Lenzburg, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Grosses Gewicht misst man der Ausund Weiterbildung der Mitarbeitenden zu, auch dies hat Tradition. «Das generiert zwar höhere Personalkosten, aber an der Ausbildung darf nicht gespart werden», schliesst Marianne Wildi.

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Nun weiss ich es: Ich bin der sportlichdramatische Landhaustyp. Das hat die Farben- und Typenberaterin zusammen mit mir in vielen Stunden Arbeit herausgefunden. Beatrice Strässle Sportlich? Im Urlaub täglich, sonst nach Lust und Laune. Dramatisch? Könnte mich nicht daran erinnern. Höchstens weinerlich, wenn wieder mal einer dieser wunderbaren dramatischen Filme sich dem Ende entgegenneigt. Das Landhaus fehlt sowieso. Ich will das Resultat auf keinen Fall schmälern, nur muss ich beim Ausdruck «sportlich-dramatischer Landhaustyp» selbst über mich schmunzeln. Ach ja, ich hätte es fast vergessen: Ein Wintertyp punkto Farben bin ich auch noch. Mit so viel Wissen ausgerüstet konnte der nächste Ausgangstermin auf keinen Fall schiefgehen. Nicht, dass mir die ganze Gesellschaft zu Füssen liegen soll, aber wenigstens der Partner sollte echt hingerissen sein. Mit Bedacht wählte ich Kleidung etc. aus und überliess absolut nichts dem Zufall. Nach etwas längerer Zeit stand ich in all meiner Pracht bereit, die Komplimente meiner Lieben entgegenzunehmen. «Gut so, können wir jetzt gehen?» Das wars. Ich versuchte es bei meinen Söhnen. «Das isch no chillig.» Sie kennen den Spruch mit dem begossenen Pudel sicher. Bei Kater Hugo musste ich es gar nicht erst probieren, der findet mich sowieso nur mit einem gefüllten Fressnapf in der Hand attraktiv. Sportlich aber war der Abgang auf jeden Fall, denn mittlerweile waren wir ziemlich spät dran. Nun, ich will nichts dramatisieren, der Abend im Landhaus von Freunden war wunderbar, auch wenn wahrscheinlich niemand das Resultat meiner kürzlich absolvierten Beratung bemerkte. Oder liegt das Geheimnis, dass niemand die Bemühungen bemerkt, vielleicht darin, weil sich alles an einem so harmonisch zusammenfügt? Das muss es wohl sein! Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuch Bauherr:

Bättig Marianne und Müller Tina Barbarossaweg 6, Lenzburg Bauobjekt: Teilausbau Dachgeschoss mit Einbau von Dachflächenfenstern und Neubau Velounterstand Bauplatz: Barbarossaweg 6 Parzelle Nr. 2592 Bauherr: Stylecar Fischetti & Zarra AG Gränichenstrasse 16, 5034 Suhr Planverf.: Litex AG, Trockenloostrasse 29 8105 Regensdorf Bauobjekt: Firmenwerbung Bauplatz: Aarauerstrasse 30 Parzelle Nr. 2211 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr: Losinger Marazzi AG Sägestrasse 76, 3098 Köniz Bauobjekt: Megaposter an Südfassade Gebäude Nr. 705 Bauplatz: Ehemaliges Hero-Areal, Parzelle Nr. 1908 Zus. Bew.: SBB Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 6. Januar bis 6. Februar 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Notfall-Apotheke Samstag, 7. Jan. 2012, 16.00 Uhr bis Samstag, 14. Jan. 2012 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst.

Baugesuch Bauherrschaft: Säuberli Max Panoramastrasse 1, Auenstein Strasse/ Panoramastrasse 1 Parz. Nr.: 633 Bauvorhaben: energetische Sanierung (Dach), Anbau Wintergarten Stützmauererweiterung Dieses Baugesuch liegt vom 9. Januar 2012 bis 8. Februar 2012 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 4. Januar 2012 Gemeindekanzlei

BONISWIL 157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 097 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

www.boniswil.ch

Herr Güsel erinnert daran: am Samstag, 7. Januar 2012, ab 8.30 Uhr sammelt der Tambourenverein Lenzburg

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Toumbourenverein Lenzburg und das Stadtbauamt.

Neujahrsapéro 2012 Sonntag, 8. Januar 2012, 11.00 Uhr im Saalbau Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ganz herzlich ein zum Neujahrsapéro. Die Behörde freut sich, wenn viele Einwohnerinnen und Einwohner diese Gelegenheit wahrnehmen, auf das neue Jahr anzustossen. Boniswil, 21. Dezember 2011 Gemeinderat

DINTIKON

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2011 in Rechtskraft erwachsen. Dintikon, 4. Januar 2012 Gemeinderat

BRUNEGG

Baugesuch Bauherr:

Der Beitragsplan der Sanierung Strasse und Werkleitungen der Steinrütistrasse liegt gestützt auf § 35 Abs. 1 und 2 des kant. Baugesetzes in der Zeit vom 9. Januar bis 7. Februar 2012 während der ordentlichen Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Brunegg auf. Die durch den Beitragsplan tangierten Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sind vorgängig der öffentlichen Auflage durch den Gemeinderat persönlich angeschrieben worden. Während der Auflagefrist kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Eine allfällige Einsprache hätte einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Brunegg, 4. Januar 2012 Gemeinderat Brunegg

DÜRRENÄSCH

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2011, die dem fakultativen Referendum unterstellt waren, in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 4. Januar 2012 Gemeinderat

An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

112. Jahrgang

Steinrütistrasse: Sanierung Strasse und Werkleitungen / Öffentliche Auflage des Beitragsplanes

E. Müller Immobilien Hauptstrasse 5

Grundeigentümer:Ernst Müller, Brunegg Bauobjekt: Lärmschutz Gastgarten Bauplatz: Gasthof Zu den drei Sternen, Hauptstrasse 3, Parzelle 19 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 6. Januar bis 6. Februar 2012 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 4. Januar 2012 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Hendschiken Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohnergemeinde- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 23. November 2011 Die im Lenzburger Bezirksanzeiger am 1. Dezember 2011 veröffentlichten und dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Hendschiken vom 23. November 2011 und der Ortsbürgergemeindeversammlung Hendschiken vom 23. November 2011 sind ab 4. Januar 2012 in Rechtskraft erwachsen, nachdem vom Referendumsrecht innert der gesetzlichen Frist nicht Gebrauch gemacht worden ist. Hendschiken, 4. Januar 2011 Gemeinderat

HUNZENSCHWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2011 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2011 in Rechtskraft erwachsen. Hunzenschwil, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Ersatzwahl Schulpflege Das Bezirksamt Lenzburg hat der Demission von Frau Colleen Luongo-Hofstetter als Mitglied der Schulpflege Hunzenschwil, gestützt auf § 25 lit. d und § 36 Abs. 1 GPR, zugestimmt. Die erforderliche Ersatzwahl findet über das Wochenende vom 11. März 2012 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 27. Januar 2012, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Hunzenschwil, 4. Januar 2012 Wahlbüro

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2011 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Einsammeln der Weihnachtsbäume Die Weihnachtsbäume werden am Montag, 9. Januar 2012, ab 7.00 Uhr eingesammelt. Meisterschwanden, 4. Januar 2012 Gemeindekanzlei

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Bläuer-Rohr Markus Alter Schützenweg 16 5702 Niederlenz Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus, Überdachung Sitzplatz Objektadr.: Parzelle 1196 Alter Schützenweg 16 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 6. Januar, bis Montag, 6. Februar 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 4. Januar 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Begrüssungsapéro Der Begrüssungsapéro findet am Sonntag, 8. Januar 2012, 11.00 Uhr im Singsaal der Gemeindebaute Rössligasse statt. Lauschen Sie den Worten von Gemeinderat Thomas Hofstetter zum neuen Jahr. Ein Kinderhütedienst ist organisiert. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Niederlenz, 4. Januar 2012 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Spielnachmittag für Senioren Dienstag, 10. Januar 2012, 14.00 Uhr im Waldrüti-Pavillon in Othmarsingen. Othmarsingen, 4. Januar 2012 Frauenverein

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2011 in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt die Dorfbevölkerung herzlich zum Neujahrsapéro ein auf Sonntag, 8. Januar 2012, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Othmarsingen. Die Musikgesellschaft Othmarsingen wird den Anlass wiederum musikalisch umrahmen. Wir freuen uns, mit der Dorfbevölkerung auf das neue Jahr anstossen zu dürfen. Othmarsingen, 4. Januar 2012 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr:

Dr. Max Schnopp, Humbelrain 14 Schönenberg Capricorn Immobilien AG c/o Tectron AG, Finanzberatung Gewerbepark, Mägenwil Habsburg Immobilien AG Götzhuserweg 142, Habsburg Dr. Anton Butie Hertensteinstrasse 51, Weggis Bauobjekt: Umbau der Mehrfamilienhäuser Nr. 1790, 1791, 1795 und 1796 von 4 auf 5 Wohnungen Bauplatz: Parzellen 2576, 2579, 2580, 2581 Schweizistrasse Auflage: 6. Januar bis 6. Februar 2012 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 4. Januar 2012 Gemeinderat


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Amtliches RUPPERSWIL

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 12. Januar 2012, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus An- und Abmeldungen direkt an: Altersheim Länzerthus, Tel. 062 889 01 89 Rupperswil, 4. Januar 2012 Pro Senectute

Einladung zum Neujahrsapéro

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Der Gemeinderat lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zum Neujahrsapéro vom Sonntag, 8. Januar 2012, 11.30 Uhr, Mehrzweckhalle, ein. Der Anlass wird musikalisch umrahmt durch Frau Karin Meier, Sarmenstorf, bekannt unter dem Namen «Kaja». Der Gemeinderat freut sich, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern in unbeschwerter Atmosphäre auf das Jahr 2012 anzustossen. Sarmenstorf, 21.Dezember 2011 Gemeinderat

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25.11.2011 in Rechtskraft erwachsen. Gegen das Traktandum 4, Massnahmen Verkehrssicherheit, ist fristgerecht das Referendum ergriffen worden. Gegen das Traktandum 8, Bau- und Nutzungsordnung (BNO); Änderung Arbeitszone, können diejenigen, die ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen, innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons Aargau Beschwerde führen. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Schafisheim, 4.1.2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

F. Berner-Iberg AG, Schützenstrasse 14, 5102 Rupperswil Bauobjekt: Kiesaussenaufgabe mit Senkrechtförderer Bauplatz: Parzelle 1520, Schweizistrasse (Kieswerk) Auflage: 6. Januar bis 6. Februar 2012 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Baumberger Reto, Bürgin Andrea, Schützenmattweg 1, 5040 Schöftland Bauobjekt: Wohnhausanbau Bauplatz: Parzelle 1911, Bodenweg 11 Auflage: 6. Januar bis 6. Februar 2012 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Gemeinde: 5614 Sarmenstorf BAUGESUCH Bauherr: Stalder Meinrad, Gumpenwiesenstrasse 46, 8157 Dielsdorf Projektverf.:Xaver Meyer AG, Winteristrasse 20, 5612 Villmergen Bauobjekt: Wohnüberbauung mit 3 Einfamilienhäusern Bauplatz: Eichirebenweg Zone: W2, Gestaltungsplan «Eichirebe-Breiti» (Baufeld A) Parzelle: 470 Öffentliche Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 4. Januar 2012 Der Gemeinderat

Weihnachtsbaumabfuhr

Baugesuche

Am Dienstag, 10. Januar 2012, findet zusammen mit der Grüngutabfuhr die Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es gilt die gleiche Route wie bei der ordentlichen Grüngutabfuhr. Seengen, 4. Januar 2012 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. November 2011 in Rechtskraft erwachsen. Seengen, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Baugesuche Bauherrschaft: Samuel Meier Siglisbühlstrasse 2, Seengen Vorhaben: Anbau Boxenlaufstall Ortslage: Parzelle Nr. 2579 Siglisbühlstrasse 2 Öffentliche Auflage vom 6. Januar 2012 bis 6. Februar 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 4. Januar 2012 Gemeindekanzlei

Der Beitragsplan zum Ausbau der Brunnmattstrasse (samt Werkleitungen) liegt gestützt auf § 35 Abs. 1 BauG, vom 9. Januar bis 8. Februar 2012, während der ordentlichen Bürostunden im Gemeindehaus Sarmenstorf, Gemeindekanzlei, zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die betroffenen Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen werden mit separatem Schreiben auf die Publikation und öffentliche Auflage aufmerksam gemacht. Allfällige Einsprachen gegen den Beitragsplan sind während der Auflagefrist (Datum des Poststempels) schriftlich dem Gemeinderat, 5614 Sarmenstorf, einzureichen. Die Einsprache muss von der Einsprecherin, dem Einsprecher selbst oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, wie der Gemeinderat entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung anstelle des aufliegenden Beitragsplanes verlangt wird. Auf Einsprachen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, wird nicht eingetreten. Sarmenstorf, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Bauobjekt: Bauplatz:

Richner Transport und Handels AG Hürnen 7, 5503 Schafisheim Planverf.: Bolliger Peter Mattenweg 1, 5502 Hunzenschwil Bauobjekt: Betonanlage Bauplatz: Dutschmis, Parzelle Nr. 1075 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr: Treier AG Nebenbachweg 8 5107 Schinznach-Dorf Planverf.: Setz Architektur Obermatt 33, 5102 Rupperswil Bauobjekt: Überbauung mit 6 Einfamilienhäusern (Plusenergie/Minergie-P) Bauplatz: Buechweg / Ulmenweg Parzelle Nr. 736 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 6. Januar bis 6. Februar 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Baugesuch Mittwoch, 11. Januar 2012

Peter Achten 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Schafisheim (Türöffnung 18.30 Uhr) Bekannter China-Experte und ehemaliger Asien-Korrespondent -----------------------------------------------------Es hat noch freie Plätze:

Tanzkurs (Discofox) Jeweils donnerstags ab dem 16. 2. 12 bis zum 5. 4.1 2 19.30 bis 20.30 Uhr in Schafisheim Anmeldung und Info bei Daniela Gubler 062 892 19 10

Sondernutzungsplan «Untere Schoore / Rühacher» mit Sondernutzungsvorschriften Öffentliche Auflage Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe Sondernutzungsplan «Untere Schoore / Rühacher» mit Sondernutzungsvorschriften, Planungsbericht, Umweltverträglichkeitsbericht UVB, Kapazitätsnachweis Verkehr und der abschliessende Vorprüfungsbericht gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe liegen vom 9. Januar bis zum 7. Februar 2012 auf der Gemeindekanzlei, Winkelgasse 1, 5503 Schafisheim, auf und können während der Bürozeiten eingesehen werden. Die Entwürfe finden Sie auch unter www.schafisheim.ch. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Schafisheim, 4. Januar 2012 Gemeinderat Schafisheim

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Neujahrsapéro Sonntag, 8. Januar 2012, 10.00 Uhr in der Halle 5 Zu diesem Apéro sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Seon herzlich eingeladen. Anlässlich dieses Anlasses werden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler von Seon des Jahres 2011 geehrt. Auch werden die Neuzuzüger speziell willkommen geheissen. Seon, 14. Dezember 2011 Gemeinderat

STAUFEN

Bauherr:

SEON

SCHAFISHEIM

Ausbau Brunnmattstrasse (samt Werkleitungen): Öffentliche Auflage Beitragsplan

Planverf.:

Rüetschi Max Immobilien Bettenthal 8, 5503 Schafisheim Bolliger Peter Mattenweg 1, 5502 Hunzenschwil zwei Garagen mit Unterstand Hüttmattstrasse Parzelle Nr. 1506

Baugesuch

Bauherrschaft: Sunrise Communications AG, i. V. Alcatel-Lucent Schweiz AG Friesenbergstrasse 75 8055 Zürich Bauobjekt: Neubau Mobilfunkantennenanlage Ortslage: Birchmattstr. 5, Parz. Nr. 1307 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 6. Januar bis 6. Februar 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: J. Brunner, Rebgutstr. 22 4614 Hägendorf B. Müller, Unterdorfstrasse 3 5703 Seon Bauobjekt: 4 Abstellplätze Ortslage: Unterdorfstrasse 3, Parz. Nr. 1076 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 6. Januar bis 6. Februar 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Erbengemeinschaft V. Lüscher und E. Bertholet Stegmätteliweg 2, Seon Bauobjekt: Umbau best. Wohnhaus und Ersatz best. Garagen Ortslage: Stegmätteliweg 2, Parz. Nr. 2346 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 6. Januar bis 6. Februar 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Dorfjassen Datum/Zeit: Samstag, 14. Jan. 2012, 19.30 Uhr (Kasse ab 19.00 Uhr) Ort:

Zopfhuus

Spielmodus: Schieber mit Obenabe und Undenufe, ohne Stöck und Wys 4 Runden à 12 Spiele, die Partner werden für jede Runde neu ausgelost Preise:

Jeder Teilnehmende erhält einen Preis

Snack-Bar:

Angebot mit Sandwiches und Getränken

Veranstalter: Kulturkommission Staufen

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2011 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 4. Januar 2012 Gemeinderat

www. der-zimmermann.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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www.forum44.ch

Amtliches / Kirchenzettel u ara 02 1 A 2 32 0 50 2 82 gen 06 ofin 2 02 Z 3 00 48 2 822 06

9./10. Schuljahr 12/13 Vorbereitungsjahr auf Mittelschule / Berufslehre (Infoabende: 19.3. & 10.5.)

KV-Lehrabschlussprüfung 2012

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Lenzburg, 3. Januar 2012

Bereitschaftsdienst vom 7. bis 13. Januar Pfr. Olaf Wittchen

Nüt vergäbe Nüt goht verlore, Neu gebore Erwachet de Morge. Mit andere Sorge Und bsundrige Freude Isch e jedere Stund En himmlische Fund.

Lenzburg Sonntag, 8. Januar 2012 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen. Predigt: 1. Korintherbrief 1, 26 –31. Lieder: 156 / 184 / 57 / 209 / 350. Kollekte: Bibelverbreitung; kantonal 20 Uhr Gottesdienst der église française Mittwoch, 11. Januar 2012 10 Uhr Fiire mit de Chliine in der kath. Kirche

Sophie Haemmerli-Marti

Intensivkurse in F/E/W&G/FRW/M

Kanti- & Semesterkurs 2012 Halbtageskurse: intensive Vorbereitung in D/M/F/E auf Mittelschulübertritt oder Lehre

Elisabeth Salm-Frey 3. Januar 1914 bis 3. Januar 2012

Hendschiken Sonntag, 8. Januar 2012 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Predigt: 1. Korintherbrief 1, 26– 31 Lieder: 156 / 57 / 209 / 350. Kollekte: Bibelverbreitung; kantonal

ist am Morgen ihres 98. Geburtstags friedlich eingeschlafen. STAUFEN

Bauausschreibung 1. Auftraggeber Einwohnergemeinde Staufen, Zopfgasse 2, 5603 Staufen / weitere Werke 2. Gegenstand und Umfang des Auftrages Baumeisterarbeiten Ausbau «Alte Bernstrasse» im Zusammenhang mit der Erschliessung «Esterli-Flöösch» – Strassenbau, Schmutz- und Sauberwasserleitung, Grabarbeiten für Wasserleitung Einwohnergemeinde Staufen – Baumeisterarbeiten für Werkleitungen Diverse Werke Strassenbau – Ausbaulänge ca. 250 m – Strassenquerschnitt – Fahrbahn 4,50 m – Gehweg (einseitig) 2,00 m – Strassenoberbau Bituminöse Deck- und Tragschichten – Randabschlüsse Ein- bis zweireihige Bundsteine – Entwässerung PE 200 bis 250, ca. 250 m Schmutzwasserleitung SBR 250 bis 400 mm, ca. 550 m Wasserleitung (nur Tiefbauarbeiten) ca. 700 m Baumeisterarbeiten für Werke Gesamtlänge Rohrblöcke ca. 600 m 3. Auftragsart Auftrag Bauhauptgewerbe 4. Verfahrensart Offenes Verfahren nach Submissionsdekret des Kantons Aargau 5. Zuschlagskriterien Preis: 100% 6. Teilangebote Teilangebote sind nicht zulässig 7. Ausführungstermin April 2012 bis Oktober 2012 8. Sprache des Angebotes Deutsch 9. Unterlagen/Adressen/Fristen a) Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Porta + Partner AG, Augustin-KellerStrasse 19, 5600 Lenzburg Tel. 062 886 91 30 (Betriebsferien bis 6. Januar 2012) b) Fragen/Auskünfte Fragen sind bis zum Freitag, 20. Januar 2012, 17.00 Uhr schriftlich bei der Firma Porta + Partner AG einzureichen. Auf später eingereichte Anfragen wird nicht eingegangen. c) Frist für die Einreichung der Angebote Montag, 30. Januar 2012, 16.30 Uhr (Eingang bei der Gemeindeverwaltung Staufen) d) Adresse für die Einreichung der Angebote Einwohnergemeinde Staufen, Gemeindeverwaltung, Zopfgasse 2, 5603 Staufen Vermerk «Submission Ausbau Alte Bernstrasse» 10. Grundlage der Ausschreibung Nicht nach WTO / GATT-Übereinkommen 11. Rechtsmittel Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, schriftlich Beschwerde geführt werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die angefochtene Ausschreibung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und, soweit möglich, beizufügen. Staufen, 4. Januar 2012 Gemeinderat

Versuch reduzierte Strassenbeleuchtung in Staufen Die Technische Kommission Staufen freut sich, mitteilen zu können, dass probeweise die Strassenbeleuchtung des gesamten Gemeindegebietes von Staufen in der Zeit von Anfang Januar 2012 bis Ende März 2012 probeweise auf HalbNacht-Betrieb umgestellt wird. In dieser Testphase wird jeweils in der Zeit ab 1.00 Uhr nur noch jede zweite Strassenlampe leuchten. Aus technischen Gründen ist es nicht sichergestellt, dass diese Regel überall zutrifft. Wir bitten Sie daher um Verständnis für diese Umstände. Kurz vor Ablauf der Testphase werden wir infolge eines Umfragebogens Ihre Meinung zur Halb-Nacht-Schaltung der Strassenbeleuchtung einholen. Nach der Auswertung dieser Informationen wird der Gemeinderat entscheiden, wie weiter vorzugehen ist. Staufen, 21. Dezember 2011 Technische Kommission Staufen

AMMERSWIL

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied.

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 12. Januar 2012, um 14.00 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg statt. Allfällige Spenden bitte an CBM Christoffel Blindenmission, Seestrasse 160, 8027 Zürich, Postkonto 80-303030-1. Traueradresse: Jakob Salm-Haller, Bruneggerweg 15, 5600 Lenzburg

Niederlenz, im Januar 2012 Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139, 5

Lenzburg Samstag, 7. Januar 2012 – Es findet kein Gottesdienst statt – Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.45 Uhr: Feierliches Amt, direkt übertragen von SF1 Donnerstag, 12. Januar 2012 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 8. Januar - Epiphanie – 9.45 Uhr Eintreffen der Gottesdienstbesucher und allgemeine Informationen Feierliches Amt in Lenzburg mit Pfr. Roland Häfliger und Don Bruno. Dieser Gottesdienst wird direkt vom Schweizer Fernsehen SF1 übertragen. In unserer St. Antoniuskirche findet kein Gottesdienst statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30

Hedi Frey Christine Salm-Frey Marianne Frey Christine und Hansueli Frey-Salm Köbi und Rita Salm-Haller Sabine und Christian Jürg Fingerle und Elisabeth Bader Mathis und Stacey Fingerle mit Lea David und Rebekka Fingerle mit Niklas und Silas

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Freitag, 6. Januar 2012 Hauskreisabend 19.30 Uhr im Sekretariat der ref. Kirchgemeinde Ammerswil, Ammerswilerstrasse 1, 5605 Dottikon Sonntag, 8. Januar 2012 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Amtseinsetzung; Pfarrerin Kristin Lamprecht und Dekan Henry Sturcke; Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Cristina Rosario (Gesang); Kantonalkollekte zugunsten Bibelverbreitung; anschliessend Apéro Donnerstag, 12. Januar 2012 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Telefon 062 891 35 03

Freitag, 6. Januar 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.45 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst mit Kanzeltausch Predigt: ref. Pfr. Jürg v. Niederhäusern; musikalische Gestaltung durch den Singkreis Seon und die Sternsinger

AUENSTEIN Donnerstag, 5. Januar 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag Thema: Erlebnisse in Russland Pfarrehepaar Nadine und Jan Karnitz. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich bei Esther Joho, Tel. 062 897 18 47 Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Andreas Jossi Predigttext: 1. Kor. 1,26 – 31 Thema: Völlig anders als in der Welt. Mittwoch, 12. Januar 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Gotte und Tante

Johanna Hauri

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme, die vielen Zeichen der Verbundenheit und Liebe, die wir beim Abschied von unserer lieben

Margrit Wernli-Walt erfahren durften. Innigen Dank an alle Verwandten, Freunde und Bekannten für die tröstenden Worte und Karten und allen, die Margrit auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Danke für die schönen Blumen, die grosszügigen Spenden an das Altersund Pflegeheim Am Hungeligraben und an die Pro Senectute Aargau sowie für späteren Grabschmuck. Besonders danken wir: – Dr. med. R. Dietiker, Prof. Dr. med. M. Zuber und Dr. med. B. Orzessek für die langjährige ärztliche Betreuung; – dem Team und Pflegepersonal des Alters- und Pflegeheims Am Hungeligraben für die liebevolle Pflege; – Herrn Pfarrer Schulze für die tröstenden Worte bei der Abschiedsfeier und Frau Wildi für die musikalische Umrahmung.

25. Juli 1921 bis 23. Dezember 2011 Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg Während Jahrzehnten hat Hanni als starke und tatkräftige Persönlichkeit an der Sekundarschule Seengen Schülerinnen und Schülern guten und einfühlsamen Unterricht erteilt. Ihr Engagement für die ihr anvertrauten Jugendlichen war gross und umfassend. Wir alle haben grossen Respekt vor all dem, was Hanni für viele, auch für ihre Mutter, geleistet hat. Wir verbleiben in tiefer Dankbarkeit für die gemeinsam erlebte Zeit.

Hans und Heidi Hauri-Born, Dani, Barbara, Christian und Angehörige Erika Werdenberg-Hauri, Franziska und Ruedi mit Familien Werner und Martha Hauri-Weber, Susanne und Esther mit Familien Die Urnenbeisetzung findet statt am Dienstag, 10. Januar 2012, um 13.15 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg, anschliessend die Abdankungsfeier um 14.00 Uhr im Kulturraum des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg. Anstelle von Blumenspenden gedenke man wohltätiger Institutionen. Traueradresse: Werner Hauri, Riffigstrasse 27, 6020 Emmenbrücke

Die Trauerfamilie

Gilt als Leidzirkular.

Boniswil, im Dezember 2011 WIR DANKEN HERZLICH

Auenstein, 29.12.2011 Wir nehmen Abschied von

für die vielen Zeichen der Verbundenheit und die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

Hedwig Elisabeth Meier-Zulauf

Erika Eichenberger-Roth

23. März 1924 bis 29. Dezember 2011

erfahren durften. Von Herzen danken wir allen Verwandten, Freunden, Bekannten und den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der Hypothekarbank Lenzburg, die uns in dieser schwierigen Zeit mit Liebe und Hilfsbereitschaft begegnet sind und die Erika zu ihrer letzten Ruhestätte begleitet haben. Ein besonderer Dank gebührt Dr. R. Regli und den Ärzten sowie dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Aarau. Herrn Pfarrer D. Lentzsch danken wir herzlich für die persönlich gestaltete Trauerfeier. Dankbar sind wir für alle tröstend gesprochenen und geschriebenen Worte, Blumen und Spenden.

Die Trauerfamilien

Die Trauerfamilie Kinder, Enkel und Urenkel Doris und Roel Janssen-Meier, São Paulo, Brasilien Hans-Peter und Etelvina Meier-Bernardi, Brugg Dieter und Esther Meier-Fix, Weiningen Claudia Janssen und André Breitung mit Marc,Torben und Inga, Achim (D) Sven und Priscila Janssen mit Pedro, Canela, Brasilien Christopher Meier, Schwerzenbach Victor Meier und Isabelle Schwarzenbach mit Ayla, Lena und Jana, Binz Christine Meier, Fällanden

Fürchte dich nicht, glaube nur.

Lukas 8,50


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Immobilien / Diverses / Stellen REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 8. Januar 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Fritz Holderegger Text: Matthäus 2,12 Thema: Mit Gottvertrauen andere, oftmals geführte Wege gehen… Lieder 427, 1. 2. 4, 570, 1–5, 426, 1–3, 420, 1. 5. 9. 10, 421, 1–3 Kollekte Kantonale Kollekte: Bibelverbreitung Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 10. Januar 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 6. Klasse, Unterrichts-Zimmer Mittwoch, 11. Januar 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg Zu Gast ist Angelika Hunziker, Spitex Beinwil am See – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 7. Klasse, Unterrichts-Zimmer Donnerstag, 12. Januar 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 8. Klasse, Unterrichts-Zimmer Freitag. 13. Januar 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH9 1. Gruppe, Unterrichts-Zimmer Sonntag, 15. Januar 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte Diakonierappen

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 8. Januar 2012 – 10.10 Uhr: Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: Bibelverbreitung Mittwoch, 11. Januar 2012 – 14.00 Uhr: PH, Gottesdiensteinführung im Pfrundhaus – 14.00 Uhr: Kontakt Treff 55+ im Pfrundhaus Donnerstag, 12. Januar 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 14.00 Uhr: Trauertreffen im Pfrundhaus – 15.00 Uhr: ökum. Spielgruppe im PaulusHuus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.00 Uhr: Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Bibelverbreitung Mittwoch, 11. Januar 2012 – 13.30 Uhr: Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Sonntag 8. Januar 2012 – 10.00 Uhr Holderbank Gottesdienst mit Cindy Gehrig, Theol. Praktikantin, begleitet von Pfr. M. Kuse Thema: Verkehrte Welt?! Fahrdienst: ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit Kitty Gfeller 062 893 15 21 Bereitschaft ab 9. Januar 2012: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 8. Januar 2012 – 17.00 Uhr: Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor; Kirchenkaffee; Kollekte: Bibelverbreitung (kantonal) Dienstag, 10. Januar 2012 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Mittwoch, 11. Januar 2012 – 9.00 Uhr: Zmorge mit Andacht Donnerstag, 12. Januar 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag in Suhr, Länzihuus. «Schöni Campingferie» mit den Entfelder Theatersenioren 13.30 Uhr: Fahrdienst nach Suhr – 20.00 Uhr: Bibelabend in Suhr (1. von 3) Länzihuus. Der Jakobusbrief – das «meistgehasste Stück Neues Testament» Pfrn. K. Remund Amtswochen: 9. bis 13. Januar: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, , 8. Januar 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Lektorin: Paola Fischer Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Bibelverbreitung Autoabholdienst, Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 11. Januar 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Altersheim Konzertnachmittag mit Monica Angelini und Erwin Heusser Donnerstag, 12. Januar 2012 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Wolfgang Schulze, Tel. 062 534 03 73

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 8. Januar 2012 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil mit Abendmahl Kollekte: Bibelverbreitung

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Predigt: 2. Korinther 12, 9 (Jahreslosung) Kollekte: Bibelverbreitung Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Montag, 9. Januar 2012 – 20.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst in Kirche Dienstag, 10. Januar 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 11. Januar 2012 – 14.00 Uhr: Chinderträff in Sarmenstorf – 14.30 Uhr: ökum. Altersnachmittag im KGH – 20.00 Uhr: Bibelabend im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 8. Januar 2012 Epiphanie/Dreikönigsfest – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Verteilen von Kreide und Weihrauch – 11.15 Uhr: Taufe von Dario, Nora, Silvio und Noah Solazzo Mittwoch, 11. Januar 2012 – 14.30 Uhr: Ök. Altersnachmittag im ref. KGH Donnerstag, 12. Januar 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet Samstag, 14. Januar 2012 – 14.00 Uhr: Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Text: Matthäus 5, 7 Thema: Von der Barmherzigkeit Lieder: 557, 224, 421, 209, 341 Orgel: J. Hochstrasser Kollekte: Bibelverbreitung (Kantonalkollekte)

RUPPERSWIL Amtswoche: 9. bis 21. Januar 2012 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Peter Müller, Kantonalkollekte: Bibelverbreitung Dienstag, 10. Januar 2012 – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus: Film «Wallis – Auenwald und Felsensteppe», Franz Wiederkehr, Oberägeri, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 12. Januar 2012 – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 8. Januar 2011 9.15 Uhr, Seengen 10.15 Uhr, Boniswil Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 15, 1–5 / 557, 1–4 / 652, 1–2 / 349, 1–3 Predigt zu 1. Korinther 1, 26–31 17.00 Uhr, Kirche Seengen Neujahrskonzert «Summertime in Winter», mit Lou Grassi (Schlagzeug), Ulrich Thiem (Cello) und Andreas Böttcher (Vibrafon/Orgel), anschliessend Apéro Mittwoch, 11. Januar 2011 6.30 Uhr Laudes, Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 8. Januar 2012 – 9.45 Uhr: ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche Seon Dr. Gerhard Ruff Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: «Matthäus 3, 13–17» Mitwirkung: Singkreis anschliessend Apéro Montag, 9. Januar 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 10. Januar 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 11. Januar 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Hans-Ulrich Müller – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 12. Januar 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 13. Januar 2012 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 21.00 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Sonntag, 8. Januar 2012 – 10.00 Uhr: Uhr Kirche Schafisheim; Pfr. Astrid Köning Taufe von Sina Sommerhalder Gottesdienst zur Jahreslosung 2012 Kantonalkollekte: Bibelverbreitung Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 8. Januar zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 799 07 23, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 10. Januar 2012 – 14.00 Uhr: Zopfhuus Staufen; Seniorennachmittag; «Fitness für den Alltag» mit Röbi Nyfeler Kirchenchorprobe Donnerstag, 12. Januar 2012 – 8.45 Uhr: Kursandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Schlössli Schafisheim: Treff 65+ Mittagessen www.ref-staufberg.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

• Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 6. Januar 2012 -Herz-Jesu Erscheinung des Herrn – 17.00 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 8. Januar 2012 Taufe des Herrn – Epiphanie – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Segnung von Kreide, Kohle und Weihrauch; anschliessend Neujahrsapéro mit der Einwohnergemeinde Kollekte: Epiphanieopfer für die Inl. Mission Freitag, 13. Januar 2012 – 17.30 Uhr: Rosenkranz – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Stadtammann Hans Huber tritt ab Am Lenzburger Neujahrsempfang gab Hans Huber, FDP, unerwartet seinen Rücktritt als Stadtammann auf Ende des Jahres bekannt. Er begründet seine Demission mit dem Alter, darf er doch im August seinen 65. Geburtstag feiern. Alfred Gassmann

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ch werde im August 65 Jahre alt und darum am Ende dieses Jahres als Ihr Stadtammann zurücktreten.» Eine Ankündigung, die am Schluss seiner Ansprache zum neuen Jahr im Alten Gemeindesaal überraschte. Hans Huber diente von 2000 bis 2005 als Stadtrat. Am 25. September 2005 wurde er als Nachfolger des zurückgetretenen Rolf Bachmann (FDP) zum neuen Stadtammann gewählt. Er siegte in einer Kampfwahl gegen Kathrin Nadler, SP. Huber bat die Parteien, die Weichen jetzt zu stellen. Er dachte in seiner Neujahrsbotschaft laut über ein Vollamt des Stadtammanns nach. Der Demissionär beabsichtigte kaum, möglichen Anwärterinnen oder Anwärtern auf das Amt Angst einzuflössen, als vielmehr seine Aussagen über das Vollamt zu unterstreichen. Die Liste ist erdrückend lang: Er nimmt pro Jahr über 400 Termine wahr, formuliert eigens bis zu 30 Ansprachen, unterschreibt Hunderte von Briefen und Protokollen sowie Anstellungs- und Kaufverträge. Doch dabei bleibt es nicht. Er führt die Gemeindeammännervereinigung des Bezirks, arbeitet in der Gemeindeammännervereinigung des Kantons, in der Geschäftsleitung des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal und präsidiert den regionalen Abwasserverband. Eine Floristin oder ein Gärtner sollen nachfolgen Hans Huber wünschte im Namen des Stadtrates der Bevölkerung von Herzen

Stilvoll: Markus Blättler und Hans Huber stossen auf ein gutes neues Jahr an. Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Freude. Er vergass all jene nicht, die aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnten. Der Demissionär dankte nach allen Seiten: «Mit viel Freude, Initiative, Engagement und Einsatz wird viel freiwillige Arbeit geleistet.» Huber, Bau- und Planungsminister, beleuchtete traditionsgemäss die aktuelle Entwicklung der Stadt, ohne die grossen Sorgen mit dem wachsenden Verkehr zu vergessen. Er versicherte erneut, mit regionalen, weiträumigen Verkehrslösungen die Lenzburger Naherholungsgebiete zu schützen. Hans Huber möchte die blühende Stadt einer Floristin oder einem Gärtner übergeben, der oder die die Stadt unternehmerisch führen, die guten Errungenschaften bewahren und weiter pflegen oder «die Fehler, die ich gemacht habe, korrigieren kann». «Machs mit Stil oder lass es si» Markus Blättler, Direktor der SWL Energie AG, machte sich in seinen Worten zum neuen Jahr Gedanken über den Stil – Gedanken, die spürbar ankamen.

Stil beschreibt generell die Art, wie wir etwas tun. Vor über 300 Jahren hat Adolph Knigge seine Benimmregeln unter dem Titel «Über den Umgang mit Menschen» zusammengefasst. Das äusserliche Erscheinungsbild gehört dazu, doch Blättler wünscht sich für 2012 wieder einen besseren Stil im Umgang miteinander. Gemeint sind Anstand, Respekt,

Fotos: AG

Rücksicht, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und das Interesse an den Mitmenschen. Der Redner ist überzeugt, dass man seinen Stil verändern kann: «Lasst uns also im neuen Jahr am Stil arbeiten.» Auch mit Stil fing der beliebte Anlass an und stilvoll endete er, nämlich mit der Jugendmusik unter der Leitung von Urs Erdin, Staufen.

Aus dem Lenzburger Stadtrat Wechsel im Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz Kilian Steinmann, Sachbearbeiter des Regio Steueramts Lenzburg-Niederlenz, hat seine Anstellung auf den 31. Januar 2012 gekündigt. Der Stadtrat nimmt von der Kündigung Kenntnis, dankt Kilian Steinmann für seinen Einsatz und die für die Stadt Lenzburg erbrachten Leistungen. Er wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Als Nachfolgerin konnte bereits Aurélie Mathieu per 1. Februar 2012 verpflichtet werden. Der Stadtrat wünscht der neuen Mitarbeiterin viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Funktion. Wechsel bei der Kulturkommission Rolf Kromer ist auf Ende 2011 als Mitglied der Kulturkommission zurückgetreten, da er eine zeitaufwendige Weiterbildung in Angriff genommen habe. Der Stadtrat nimmt vom Rücktritt Kenntnis und bedankt sich bei Rolf Kromer für seine engagierte Mitarbeit in der Kulturkommission, welcher er fünf Jahre angehörte. Gestützt auf den Vorschlag der Kommission wählte der Stadtrat Luca Schaffer als neues Mitglied für den Rest der Amtsperiode 2010/13. Neuer Zivilangestellter bei der Regionalpolizei Lenzburg Die Stelle für einen Zivilangestellten der Regionalpolizei Lenzburg wurde vor Kurzem öffentlich ausgeschrieben. Die Personalselektion für die offerierte Arbeitsstelle ist nun abgeschlossen. Am 1. März 2012 wird Kurt Burkard seinen Dienst antreten. Der Stadtrat wünscht dem neuen Mitarbeiter der Repol viel Freude und Befriedigung in seiner neuen Funktion. Baubewilligung Der Stadtrat erteilt Monika und Markus Obrist die Baubewilligung für den Abbruch und Neubau des Wohnhauses an der Schlossgasse 3.

Verdient: : Hans und Edith Huber haben bald mehr Zeit für sich und die Familie.

«Das ist Standortmarketing pur» Die Firma Quadrant möchte ihr Produkt «Tivar Ice» möglichen Kunden vorstellen und war auf der Suche nach einem geeigneten Standort an die Stadt Lenzburg herangetreten. ¨Preisübergabe: Andrea Häfliger, Tourismusbüro, Fabiola Metry (v.l.).

Billette gekauft und gewonnen B eim Tourismusbüro Lenzburg-Seetal wurden im 2011 rund 3030 Billette verkauft und über Internet konnten rund 650 Bestellungen verzeichnet werden. Eine stolze Zahl. Die Kunden hatten zudem die Möglichkeit, beim Billettkauf an einem Wettbewerb teilzunehmen. Es wartete ein Reisegutschein von Eurobus im Wert von 500 Franken. Vor Kurzem konnte Fabiola Metry aus Schafisheim den Gewinn in Empfang nehmen. «Wie

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Briner’s Buurehof Ruedi und Thomas Briner Tel. 062 893 34 87 Othmarsingerstrasse 31, Möriken Geschenkgutscheine erhältlich • Kutschen- und Planwagenfahrten für Hochzeiten, Geburtstage, Ausflüge • Brenn- und Cheminéeholz Selbstbedienung ab Hof (Bündel/Harassen) • Reitpferdevermietung

Beatrice Strässle Foto: ST

ich den Gutschein einsetzte, weiss ich noch nicht genau, ich bin völlig überrascht», gibt die glückliche Gewinnerin Auskunft. Auch im neuen Jahr lohnt es sich, beim Tourismusbüro Billette zu kaufen. «Statt der regelmässigen Verlosung werden wir aber neu eine tolle, phänomenale, einmalige Aktion starten», ist von Andrea Häfliger, Bahnreisespezialistin, zu hören. ST

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chlittschuhlaufen, unabhängig von der Jahreszeit? Das ist in Lenzburg im Augenblick möglich. Kein – manchmal erfolgloses – Warten mehr, bis der Fünfweiher eine genug dicke Eisschicht hat, beim Schulhaus Lenzhard kann man jederzeit elegant dahingleiten. Möglich macht dies ein neues Produkt der Firma Quadrant und die Zusage der Stadt Lenburg, einen geeigneten Standort für die Präsentation zur Verfügung zu stellen. Grund dafür war, dass die Quadrant die Belagselemente nicht einfach im Industriequartier aufstellen wollte, sondern auch weitere Nutzungsmöglichkeiten anbieten wollte. «Die Firma wird das Produkt einer grossen Zahl möglicher Kunden hier in Lenzburg vorstellen, für uns ist das Standortmarketing pur», freut sich Thomas Hofstetter, Abteilungsleiter Administration Stadtbauamt. Einerseits stelle die Quadrant ihr neuartiges Produkt in der Stadt öffentlich vor, anderseits können die Jugend und die Bevölkerung etwas Einzigartiges testen. Kunststoffbelag perfektioniert «Uns war bekannt, dass unsere Kunden vereinzelt Polyäthylen-Platten aus unserem Haus als Gleitfläche gebrauchen, für den Einsatz als Eislauffläche waren die Platten aber zu wenig perfektioniert. Daher haben wir uns entschieden, ein Produkt zu entwickeln, welches sich in allen Belangen für das Eislaufen eignet», erklärt Dr. Christoph C. Kleiner und fährt fort: «In Zukunft könnte dieser Be-

Schlittschuhlaufen auf Kunststoff: Ein Vergnügen wie auf richtigem Eis. Foto: ST lag durchaus auch für Sportvereine interessant sein, denn in Anbetracht der Energiedebatte ist dieser Belag im Gegensatz zu Kunsteisbahnen absolut wartungsfrei.» Kurz vor Weihnachten wurde die Belagsfläche von rund 200 m² auf dem nördlichen Hartplatz bei der Turnhalle 1 der Schulanlage Lenzhard installiert und mit einem Zelt überdacht. «Nässe ist das Einzige, was für den Gleitbelag nicht gut ist», weiss Christoph Kleiner. Geplant ist eine Betriebsdauer des Feldes von rund zwei Monaten. Die Belagselemente eignen sich ideal für das Eilsaufen sowie für Eishockey und mit Einschränkungen auch für Curling oder Eisstockschiessen. Gut geschliffene Schlittschuhe Am Tag der Inbetriebnahme wagten sich die Schülerinnen und Schüler zuerst noch etwas zaghaft auf das ungewohnte Terrain, doch schon bald zogen sie ihre Bahnen, als ob sie nie auf anderem Boden Schlittschuh laufen würden. «Es ist etwas rutschiger», war die einhellige Meinung. «Am besten gleitet man mit sehr gut geschliffenen Kufen», rät der Fachmann. Die Nutzung der Belagsfläche ist einer-

seits für Demonstrationszwecke der Quadrant und anderseits für Plauschevents oder alternative Sportstunden vorgesehen. Öffnungszeiten für die Allgemeinheit Man möchte aber auch an speziellen Tagen die Öffentlichkeit an diesem Vergnügen teilhaben lassen. So wird die «Eis»-fläche bis zum 7. Januar von 11 bis 16 Uhr zur Verfügung stehen. Danach gelten folgende Öffnungszeiten: bis zum 28. Januar, jeweils Mittwoch und Samstag, von 11 bis 16 Uhr. Vom Montag, 30. Januar, bis Samstag, 4. Februar: 11 bis 16 Uhr; Montag, 6. Februar, bis Samstag, 22. Februar: 11 bis 16 Uhr. Ab dem 13. Februar bis zum Abbau der Anlage jeweils wieder Mittwoch und Samstag, 11 bis 16 Uhr. Wer keine eigenen Schlittschuhe hat, kann vor Ort unentgeltlich ein passendes Paar anschnallen. Dies ein Angebot der Brockenstube. «Bis jetzt wurde das Angebot von Jugendlichen und ganzen Familien rege benützt und das Bauamt stellt auch fest, dass die Ordnung eingehalten wurde, was uns natürlich sehr freut», ist von Thomas Hofstetter zu hören.


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Stadt Lenzburg

Der NVSV Lenzburg beschliesst Jubiläumsjahr

Baumpflanzaktion

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m Ende des Jubiläumsjahres kann der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg auf ein aktives und abwechslungsreiches Vereinsjahr zurückblicken. Auch in der zweiten Jahreshälfte sind einige Höhepunkte zu vermelden, die den Beteiligten sehr viel Freude und Spass bereitet haben. Ein sehr grosszügiges Legat eines treuen Mitgliedes des Vereins ermöglichte der Vereinsleitung, eine nachhaltige Aktion zu planen und diese unter der Leitung von Vorstandsmitglied Urs Kieser und Landwirt Hansjörg Salm in die Tat umzusetzen. So begrüsste der NVSV am 12. November zwanzig Helferinnen und Helfer zu einer Obstbaum-Pflanzaktion auf dem Wildenstein. Nach ausführlichen Instruktionen von Hansjörg Salm machten sich drei Gruppen mit Schaufeln und Pickel ausgerüstet voll Tatendrang auf den Grundstücken der Familien Salm, Dössegger und Rosenheck an die Arbeit. Guter Boden ermöglichte das zügige Vorankommen und bald schon hatten die «Neolandschaftsgärt-

Foto: zvg

ner» 30 Obstbäume in 29 Sorten im Boden und mit Pfosten und Bändern sturmsicher fixiert. Bereits am Mittag konnten sich alle an ihrem nachhaltig erstellten Werk erfreuen. Währenddem sich die Zufriedenen und nun doch etwas Hungrigen an den bereitgestellten Köstlichkeiten stärkten, informierte Hansjörg Salm, dass die nun anfallende erforderliche Baumpflege der jungen Bäume für die nächsten Jahre gesichert sei und die dann anfallenden Früchte zu biologischem Apfelmost verarbeiten würden. Allen Beteiligten, den Werktätigen, den Sponsoren und den grosszügigen Gastgebern sei herzlich für ihr Engagement gedankt. Freude herrscht bei den UHU-Senioren Es drohte das Pfadiheim fast zu sprengen, hatten sich doch 54 UHUs zum traditionellen Schlusshock angemeldet! Derweil in der Küche Lukas Stöckli und Hans Christen im Einsatz waren, liess Obmann Peter Karlen das Jahr 2011 Re-

vue passieren. Den absoluten Höhepunkt bildete der Besuch der Klosteranlage Muri mit einem Einblick in eine faszinierende, fast tausendjährige Geschichte des Konvents und Erzählungen über seine Stifter aus dem Adelshaus der Habsburger. Auch die Besichtigung der Rheinsalinen Riburg Möhlin, die seit 1848 im Betrieb sind, brachten die Besucher zum Staunen. Salz, eines der ältesten Kulturgüter, hat die Menschheit seit jeher geprägt. Jahrtausendalte Salzblöcke, historische Salzgefässe, Anekdoten und Weisheiten erinnern an die Ursprünge des «Weissen Goldes», den einzigen Rohstoff, den unser Land besitzt. Die Salzgewinnung war eine mühsame, harte, schweisstreibende Knochenarbeit, die von den Mitarbeitern viel abverlangt hat. Heute werden mit modernsten Anlagen täglich 50 Tonnen Salz verarbeitet, unter strenger Einhaltung der Umweltschutzauflagen. Für diesen Winter sind die Lager gut gefüllt – der Schnee kann fallen. Das Programm für das neue UHU-Senioren-Ausflugjahr 2012 verspricht wieder einiges an interessanten, aber auch gemütlichen Ausflügen und Spaziergängen in der Natur. Abschlusstag Strix im Waldhaus Staufen Am diesjährigen Abschlussanlass wurden die Strixler auf ihre Sinne getestet. Neben Töpfchenschlagen und mit Feldstecher Tiere im Wald suchen gab es einen Fühl- und Schmeckparcours, einen Orientierungsparcours und, um die Köpfe der Strixler rauchen zu lassen, ein kniffliges Rätsel. Am Abend dienten selbst gemachte Windlichter aus Waldmaterialien als Tischdekoration. Nach einer Rückblende auf das Jahr 2011 und vorzüglichem Essen wurden die Strixler zufrieden und mit vollen Bäuchen entlassen. Im 2012 wartet wieder ein spannendes Programm auf sie. (Eing.)

Beförderungen bei der Hypothekarbank Lenzburg AG Die Hypothekarbank Lenzburg AG freut sich, dass auf Anfang 2012 sieben Mitarbeitende neu ins Kader aufgenommen und sechs weitere Kadermitarbeitende in den nächsthöheren Rang befördert werden können. Die Regionalbank bedankt sich bei den Beförderten für das überdurchschnittliche Engagement sowie das Erlangen der fachlichen Qualifikationen. Gut ausgebildete Mitarbeitende bilden die Grundlage der Beratertätigkeit. Daher legt die Hypi Wert auf eine fundierte und laufend aktualisierte Aus- und Weiterbildung in verschiedenen Fachgebieten. Das Weiterbildungsangebot wird rege genutzt, sodass das Personal über ein tiefes und breites Bankfachwissen verINSERATE

fügt. Die Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG belohnt diesen Einsatz mit guten Arbeitsbedingungen und interessanten Aufgaben. Sie wünscht allen Beförderten für die Zukunft viel Erfolg und Befriedigung bei ihrer Tätigkeit. Zum Vizedirektor Fritz Holliger, Leiter Geschäftsstelle Rupperswil Zum Chefprokuristen Franz Feller, Leiter Allfinanz und Vorsorge Zu Prokuristen Fabrizio A. Castagna, Leiter Geschäftsstelle Suhr

Karina Rössler, Unternehmenskunden Peter Schöpp, Leiter Marketing und Kommunikation Peter Weidenmann, Leiter Privatkunden Zu Handlungsbevollmächtigten Doris Betschart, Leiterin Finstar-Support Sandra Eigensatz, Leiterin Individualkunden, Geschäftsstelle Dottikon Susanna Leeger, Leiterin Individualkunden, Geschäftsstelle Mellingen Claudia Riggenbach, Privatkunden, Geschäftsstelle Oberrohrdorf Ursula Sommer, Privatkunden Hypotheken Edgar Sperdin, Allfinanz und Vorsorge Xavier Studer, Verarbeitung Wertschriften (Eing.)

Das Pro-Senectute-Bildungsprogramm steht Das Pro-Senectute-Bildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2012 kann ab sofort bei der Beratungsstelle in Lenzburg bezogen werden. Das neue Programm, welches sich an Personen ab dem 60. Altersjahr richtet, enthält einige Neuigkeiten, aber auch altbewährte Angebote. Wiederum stehen in Lenzburg viele Leckerbissen auf dem Programm! Ganz neu stehen in Lenzburg auch Referate im Angebot. So beispielsweise ein Referat zum Thema Palliative Care. Wie wird ein würdevolles Sterben gestaltet? Wo steht in diesem Zusammenhang «Palliative Care» und was bedeutet dieser Begriff überhaupt? Ein ebenso spannender Vortrag verspricht das Thema Spiritualität am Lebensende. Spiritualität umfasst mehr als Religiosität. Welche Bedeutung hat die Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen am Lebensende und wie begleitet man sterbende Menschen spirituell? – In eine andere Richtung geht das Referat zur Grafologie. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in die Welt der Grafologie und in die Entwicklung der Schrift von der Kindheit bis ins hohe Alter. Ein erster Eindruck der Handschriftanalyse wird vermittelt. Ein grosser Ausbau wurde auch beim Angebot der Führungen vorgenommen. So stehen Halbtagesausflüge mit geführten Besichtigungen ins Aargauer Kunsthaus, ins Rega-Center, in die Musikinstrumentensammlung nach Willisau, ins Emma-Kunz-Zentrum nach Würenlos oder ins Paraplegikerzentrum Nottwil auf dem Programm. Diese Führungen sind ab Lenzburg begleitet. Aufgrund des letztjährigen grossen Interesses steht auch eine Besichtigung der Gartenbauschule Niederlenz erneut auf dem Programm. Bei den Kursen steht ganz neu ein Grafologie-Kurs im Angebot. Schriften faszinieren die Menschen seit Generationen. In diesem Kurs haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, in das Geheimnis der Handschriften einzutauchen. Im Kurs «Geschichten erzählen» wird gezeigt, wie Hemmungen überwunden werden und wie einfache Hilfsmittel helfen, den Zugang zu Kinderherzen zu finden. Geschichten erzählen, auch aus dem eigenen Leben, wird zum Kinderspiel und weckt grosse Freude beim Erzähler und bei den Zuhörern. Auch im Bewegungssegment gibt es im Bezirk Lenzburg ein neues Angebot, und zwar «Pilates Care». Darunter versteht man den kontrollierten Aufbau des Körperzentrums durch

gezielte Kräftigungsübungen für Rumpf, Arme, Schultern und Beine. Körperhaltung und Koordinationsbewegungen werden so verbessert. iPhone ist ein weiteres brandneues Angebot bei Pro Senectute Lenzburg. Sie erhalten Tipps und Tricks, um diese neue Generation von Handys besser zu verstehen und nützen zu können. Bei den Sprachen sind als Neuheit ein Französisch-Konversationskurs im Programm und ein Spanischkurs für Anfänger, ganz speziell für die Reise. Auch die bewährten Kurse haben wieder einen Platz im neuen Programm gefunden: so die verschiedensten ComputerBildbearbeitungs- und Fotobuchkurse, die Sprachangebote in Englisch, Italienisch und Spanisch, aber auch Gedächtnistraining, Tanzen, Patientenverfügung, Nordic Walking, Gestalten mit Schwemmholz, ein Augenworkshop, der A-Welle-Kurs, ein Männer-Kochkurs und ein Italienisch-Kochkurs, das Angebot Mobil sein & Mobil bleiben, Blockflöte, Singen, Gymnastik bei Reizblase, EcoDrive und Fimoketten gestalten. Die Pro-Senectute-Kurse werden in angepasstem Lerntempo und angenehmer Gruppengrösse durchgeführt. Interessierte haben die Möglichkeit, Neues zu lernen, Bestehendes aufzufrischen und – ebenso wichtig – auch neue Kontakte zu knüpfen. Die Beratungsstelle Lenzburg gibt gerne nähere Auskünfte: info@ag.pro-senectute.ch oder unter Telefon 062 891 77 66

Computerkurs

Blutspende in Lenzburg Blutspendeaktion am Donnerstag, 12. Januar 2012, im kath. Pfarreizentrum, Bahnhofstrasse 23, Lenzburg. Zeit: 16.30 bis 20 Uhr (Gratisparkplätze vorhanden). Blut – ein besonderer Saft In der Schweiz werden jeden Tag über 1000 Blutspenden benötigt, entsprechend einem Jahresbedarf von ca. 400 000 Einheiten. Die gut funktionierende medizinische Versorgung mit Blutprodukten ist in erster Linie den Blutspenderinnen und Blutspendern zu verdanken. Sie spen-

den jedes Jahr ihr Blut freiwillig und unentgeltlich und schenken damit anderen Hoffnung in lebensbedrohlichen Situationen. Jeder kann helfen Wer zwischen 18 und 60 Jahre alt ist und die Spenderkriterien erfüllt, kann Blutspenderin oder Blutspender werden. Der Blutspendedienst SRK Bern AG und der Samariterverein Lenzburg und Umgebung freuen sich auf möglichst viele Spenderinnen und Spender und danken für den wertvollen Beitrag. (Eing.)


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Im Gespräch

Alles Gute zum neuen Jahr

Der Neujahrsapéro auf dem festlich geschmückten Platz in Auenstein war gleichzeitig Auftakt für das Festjahr. Fotos: ST

Auftakt in Auenstein um 12.12 Uhr zum Jubiläumsjahr A

lphornbläser, Fahnenschwinger, Folkloregruppe, Glühwein und halb Auenstein auf den Beinen. Das ist, in Kürze zusammengefasst, die Neujahrsfeier, welche aber noch viel mehr war. Nämlich der Auftakt zum Jubeljahr 800 Jahre Auenstein. «Endlich sind wir im 2012 angekommen. Dank den Glücksfegern, welche wir ganz speziell begrüssen, kann nun nichts mehr schiefgehen», rief Gemeindeammann Christoph Wasser den zahlreich anwesenden Auensteinerinnen und Auensteinern zu. Die Glücksfeger, das sind Kaminfegermeister Kurt Fischer und seine Crew, welche ihren schon fast legendären Glühwein ausschenkten. Bereits am Neujahrstag gab es zwei Höhepunkte zu feiern. Zum einen war es der Ausschank des Jubiläumsweins und zum andern die Präsentation der Jubiläumsschrift, welche wohl ihresgleichen sucht. Da will man nicht nur als Auensteiner beim Inhalt verweilen, auch «Auswärtige» bleiben hängen. Ab dem 9. Januar liegt auf der Gemeindekanzlei für jeden Auensteiner Haushalt ein Ex-

Ein gelungenes Werk: Gemeindeammann Christoph Wasser mit der Festbroschüre. emplar bereit. An der Auftaktfeier vom 1. Januar konnte Gemeindeammann Christoph Wasser von André Stapfer, Leiter Arbeitsgruppe «Geschichte», ein paar Exemplare in Empfang nehmen, welche dann für ein erstes Schnuppern aufgelegt wurden. ST

Am 2. Januar zogen in Hallwil wieder die Bärzeli mit viel Lärm durch die Strassen und verbreiteten ihre stachligen Neujahrsgrüsse. Foto: Dr. Andreas Walker

Blickpunkt D

In Rupperswil machte man sich Gedanken über die Schwachen in der Gesellschaft.

Neujahrsfeier mit Tiefgang F estlich und mit einer Prise Nachdenklichkeit gewürzt war die Neujahrsfeier in Rupperswil. Die Reformierte, Katholische und Evangelisch-methodistische Kirchgemeinde (EMK) luden zusammen mit der Einwohnergemeinde zur schlichten Feier ins reformierte Kirchgemeindehaus ein. Gemeindeammann Ruedi Hediger fasste seine Gedanken zur Jahreslosung in Worte aus dem 2. Korinther 12,9: Jesus Christus spricht: «Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.» «Ich begegne als Gemeindeammann immer wieder Menschen, welche vor schier unlösbaren Problemen stehen, die sie ohne unsere Hilfe nicht in den Griff bekämen.» Er erinnerte aber auch an das vergangene Jahr der Freiwilligenarbeit, «das passt für mich auch zur diesjährigen Losung», und lobte das Wirken der Vereine im Dorf. «Ich bin überzeugt, dass unsere Gesellschaft ohne

die Arbeit der Freiwilligen nicht sein kann, und möchte diese grossartige Arbeit würdigen. Pfarrer Peter Müller betrachtete anschliessend die Jahreslosung im biblischen Zusammenhang, Bruno Füglistaler, Pfarreirat der Pfarrei Wildegg, berichtete von einer persönlichen Erfahrung in der Familie und Marc Nussbaumer, Pfarrer EMK, erinnerte an die Präambel in der Schweizerischen Bundesverfassung, in der steht: «Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen.» Die besondere Neujahrsfeier wurde mit musikalischen Einlagen des Posaunenquartetts «Trombajazzo» bereichert. Natürlich war dann auch Zeit, gemeinsam auf das neue Jahr anzustossen, verbunden mit der Hoffnung, dass man sich ganz persönlich an die Jahreslosung «Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig» durchs Jahr hindurch erinnere. ST

Raum für Begegnungen G

emeinderat Patrick Fischer übernahm beim Neujahrsapéro Fahrwangen in der Mehrzweckhalle die offizielle Begrüssung. «Es ist ein Moment für Rück- und Ausblick. Aber ich werde mich kurz halten, damit Raum für gute Gespräche und Begegnungen bleibt.» Highlight 2011 sei neben 1.-August-Feier, Open Air und Summer-Jam das Jugendfest unter dem Motto «Goldrausch» gewesen. Die Sanierung der Aescherstrasse habe die Gemeinde ebenso bewegt wie das Projekt «Primarschulhaus». 2012 stehen Wahlen für den Gemeinderat an. «Ausserdem wählt Fahrwangen einen neuen Ammann. Zur Wahl stellen sich Julie Mesot und meine Wenigkeit. Wir sind gespannt, in welche Richtung das Dorf gehen will.» Doch erst einmal genossen die Bürgerinnen und Bürger das Bleiben. Begleitet von den Klängen des gemischten Chors Fahrwangen-Meisterschwanden stiessen die Gäste auf das Jahr 2012 an. (grh)

as Leben versteht man nur im Rückblick, gelebt werden muss es aber vorwärts.» In diesem Sinn hielt der Gemeindeammann von Beinwil am See, Hannes Eichenberger, am vom Verkehrsverein organisierten Neujahrsapéro Rückschau auf das vergangene und Ausblick auf das eben begonnene Jahr. Er erinnerte daran, dass 2011 für die Gemeinde ein interessantes Jahr gewesen sei. Zum Beispiel konnte das Grossprojekt «Kreisel» abgeschlossen werden und mit der Unterführung wurde der Schulweg sicher gemacht. Aus politischer Sicht sind Ersatzwahlen ruhig

über die Bühne gegangen und die neuen Ratsmitglieder haben sich gut eingelebt. 2012 wird für die Gemeinde personell einschneidende Änderungen bringen. Mit Brunnenmeister Manfred Hintermann, «Dorfelektriker» Kari Hofmann und Gemeindeschreiber Hansruedi Stalder werden drei bewährte Leute altershalber Dienst und Amt für die Gemeinde quittieren. Die zahlreich erschienenen Beinwilerinnen und Beinwiler genossen es noch eine Weile, gemütlich beisammen zu sein, sich kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und Erinnerungen zu teilen. (PW)

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er Fonds Landschaft Schweiz FLS feierte im letzten Herbst das 20jährige Bestehen. Im Jahresbericht 2011 führt der FLS auf, dass für die Erhaltung und Aufwertung naturnaher Kulturlandschaften in allen Landesgegenden 127 Projekte mit insgesamt 5,6 Millionen Franken finanziell unterstützt werden konnten. Profitiert haben auch der Raum Lenzburg und das Seetal, und zwar mit der Pflanzung von Hochstamm-Obstbäumen. Was der FLS leistet, findet die ganze Unterstützung von Bundesrätin Doris Leuthard. An der Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen rief sie auf, mit dem Engagement für naturnahe Kulturlandschaften keinesfalls nachzulassen. AG

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Gedichte umrahmten die kurze Rede von Gemeinderat Patrick Fischer. Foto: grh

n der Frage: «Soll man die Vögel im Winter füttern oder nicht?» scheiden sich die Geister. Mit dem ersten Schneefall jedoch beginnt für viele Vögel eine harte Zeit. Die Vogelwarte Sempach veröffentlichte vor Kurzem ein paar Tipps über die fachgerechte Winterfütterung: - Futterplatz an einem übersichtlichen Ort mit DeckungsmöglichkeiHarte Zeiten Foto: Walter Schwager ten in der Umgebung anlegen - Fütterung bei Dauerfrost, Eisregen oder anhaltend geschlossener Schneedecke - Nur bewährte Futtermischungen für Körnerfresser bzw. Weichfresser anbieten, zusätzlich kommen Sonnenblumenkerne, Hanfsamen, Baum- und Haselnüsse sowie Fett infrage; Getreidekörner sind unbeliebt; Mischungen mit Ambrosia-Samen sind zu vermeiden - Futter täglich frisch anbieten, morgens möglichst vor Sonnenaufgang sowie bei Bedarf am Nachmittag ca. 2 Stunden vor der Dämmerung - Futter trocken halten und vor Schmutz und Kot schützen, den Futterplatz täglich reinigen. Weitere Informationen: www.vogelwarte.ch/winterfuetterung-singvoegel.html (Eing.)

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Engagiert Hannes Eichenberger im Gespräch mit Einwohnern von Beinwil.

Neujahrsapéro Beinwil am See D

ie 600-jährige Silvester-Tradition in Staufen lebt weiter. Zu früher Morgenstund wurde das von der Bevölkerung bereitgestellte Material auf den Berg gezogen und bereits am frühen Nachmittag war das Silvesterfeuer professionell zu einer Pyramide aufgeschichtet. Da blieb noch viel Zeit, um anstossen, um eine Wurst zu essen und sich am Feuer zu Silvesterfeuer wärmen. Zwei Themen herrschten vor: der ununterbrochene Regen und der Bericht der Aargauer Zeitung in der Ausgabe vom 31. Dezember über das Lenzburger Silvesterfeuer. Da wurde offensichtlich für den brennenden Holzhaufen auf dem Lenzburger Gofi ein früheres Bild vom Staufner Feuer missbraucht. Viel Rauch von nassen Christbäumen, rauchende Köpfe und viel Scherz. Unter der regenharten Staufner Bevölkerung war von einem handfesten Skandal die Rede, Georg Gradwohl hat vor lauter Ärger fast vergessen, den Backofen zu beobachten, und ein alter Staufner droht der AZ gar, das Abonnement zu kündigen. AG

Ansprache Ammann Walter Gloor mit einem Rezept für 2012.

Neujahrsapéro als Vorspeise D as Rezept für ein gutes Jahr von Goethes Mutter hat Walter Gloor, Gemeindeammann von Hallwil, bei seiner kurzen Ansprache am Neujahrsapéro inspiriert. Er spricht von Arbeit, Humor, Optimismus und Aufmerksamkeit. «Betrachtet man das Rezept und nimmt es sich als Grundlage fürs 2012, ist der heutige Neujahrsapéro so etwas wie die Vorspeise.» Je-

Foto: grh

der habe die Möglichkeit, seinen Teil zum gelungenen Miteinander in der Gesellschaft beizutragen, denn jede Tat wirke sich nicht nur auf einen selbst, sondern auch auf alle anderen aus. «Mit Engagement geben wir unseren Leben Sinn. 2012 kann der Startschuss sein oder die Motivation, weiterzumachen. Ich freue mich, mit Ihnen anzustossen.» (grh)


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Region

Neue Laichgewässer im Hasli A

b Mai des nächsten Jahres ertönen vielleicht im Hasli, Möriken, bereits die ersten gedämpften Uh, Uh, Uh-Rufe der Gelbbauchunken oder lautes nächtliches Ärr, Ärr, Ärr der Kreuzkröten. Denn zwischen dem Wald und der kommunalen Multisammelstelle entstanden im vergangenen Oktober zwei neue Kleingewässer. Sie ergänzen jene in der Wiesenfläche und sind zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Pionierarten Geburtshelferkröte und Gelbbauchunke. Entstanden ist kein grosser Teich mit Seerosen, sondern unscheinbare Tümpel ohne Enteninsel und Ruhebank. Die bestehenden Wasserstellen in der Wiesenfläche des Hasli beherbergen zwar viele wassergebundene Arten, bieten aber keinen Pioniercharakter mehr. Anders die neuen Tümpel. Sie sind eingetieft in eine Lehmpackung, werden periodisch austrocknen und somit frei sein von beispielsweise räuberischen Libellenlarven. Die Ge-

RUPPERSWIL Altersnachmittage Dienstag, 10. Januar, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Rupperswil. Thema: «Wallis – Auenwald und Felsensteppe». Referent: Franz Wiederkehr, Naturfilmer, Oberägeri. Die einmalige Felsensteppe am Südhang der Region Leuk erinnert mit ihren trockenen Magerwiesen an den Mittelmeerraum. Sie zeichnet sich durch eine grosse Vielfalt an Lebensräumen – Weiher, Kulturland, Hecken, Weiden, Kiefernwald, Obstgärten, Rebberge und die Rhone – aus und bildet ein kleinräumiges Mosaik, in dem viele interessante und etwa hundert äusserst seltene Tier- und Pflanzenarten leben. All dies verleiht dem einzigartigen Naturgebiet grosse internationale Bedeutung. Dienstag, 31. Januar, 14 Uhr, Seniorentreff im Kirchgemeindehaus. Thema: «Libellen». Beat Schneider, Tierfotograf, Winterthur, zeigt einen Film über Libellen, die zu den faszinierendsten Insekten gehören. Ihre Vorfahren lebten bereits vor 250 Millionen Jahren. In Europa gibt es 79 Libellenarten: Grosslibellen und Kleinlibellen. Sie sind nicht aggressiv und können nicht stechen. Als Larven leben Libellen bis zu einigen Jahren im Wasser und als fertige Fluginsekten nur ein paar Wochen. Die Larven schlüpfen in 1 bis 3 Stunden aus ihrer Haut. Libellen sind unglaubliche Flugkünstler. Sie können in der Luft «stehen», dahinsegeln oder auch rückwärtsfliegen. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Tel. 062 897 28 71.

Die Bestände nehmen zu Mit der neuen Anlage wurde erneut ein Mosaikstein des Regionalen Landschaftsentwicklungsprogramms LEP der Region Lenzburg-Seetal ausgeführt. In den Amphibien-Verbundkorridoren werden seit mehreren Jahren die Amphibienlebensräume insbesondere für seltene Arten wie Gelbbauchunke, Geburtshelfer- oder Kreuzkröte erhalten, aufgewertet und vernetzt. Der Erfolg ist dokumentiert: Im Gegensatz zu andernorts stark abnehmenden Beständen der Gelbbauchunke nehmen diese in der Region zu. Die Kosten im Hasli trägt das Departement Bau, Verkehr und Umwelt. AG

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m 1. Januarwochenende ist das Tägerhard wieder «Schatzsucherland». Der Antiquitäten- & Sammlermarkt lockt zum 26. Mal mit Antiquitäten und Raritäten für jedes Budget! In der festlich dekorierten Tägerhardhalle werden manch schöne Erinnerung und sehnsüchtiger Gedanke wach und sind mit einem ganz bestimmten Gegenstand verknüpft. Das vielseitige Angebot präsentiert sich wie jedes Jahr im schönsten Glanz und umfasst: Bilder, alte Grafik und Ansichtskarten, Möbel, Teppiche, Puppen, Kinderund Puppenwagen, Bücher, Schmuck,

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Edelmetall-Richtpreise in CHF 1 kg Gold

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Verkauf

47’586.00 47’821.00

SMI

6’014.70

DOW JONES

12’217.60

1 kg Silber

SPI

5’417.30

NASDAQ

2’277.80

1 kg Platin

DAX

6’146.90

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Bereit zum Knacken.

Foto: wsch

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Die Antikmesse ist ein wahrer Publikumsmagnet.

Die letzten Wochen des alten Jahres verliefen positiv. Viele Marktteilnehmer waren allerdings nicht mehr dabei, da sie ihre Bücher bereits geschlossen hatten. Deshalb ist wohl noch etwas Nachholbedarf vorhanden. Entsprechend verheissungsvoll war der Start ins Börsenjahr 2012. Schon bald dürften uns allerdings die gleichen Themen wie letztes Jahr beschäftigen, allen voran die Schuldenkrise. Aktuell liegt das Hauptaugenmerk auf Italien. Die Verzinsung der neu aufzunehmenden Staatsanleihen dürfte ein Impulsgeber für die Börse bleiben. Etwas Sorgen, das nächste Problemkind zu werden, bereitet Frankreich. Morgen werden Zahlen zum US-Arbeitsmarkt veröffentlicht. Ab nächster Woche werden die ersten Unternehmen ihre Jahreszahlen präsentieren.

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 3. 1. 2012

Foto: AG

Schatzsucherland im Tägerhard

Börsenmeinung

Indizes

Im Hasli: Amphibien und Geissen werden friedliche Nachbarn sein.

MARKTNOTIZEN

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Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

Der Verein Mosti Veltheim lädt alle interessierten Personen ein zum gemütlichen Nussknackerabend mit Degustation am Freitag, 13. Januar, ab 19.30 Uhr in der Emmerstube (Eingang Hohestrasse, oberhalb Volg) in Schinznach-Dorf. Gemeinsames Baumnüsseknacken am grossen Tisch, Degustation von Mousseux de Pommes und von diversen Spezialitäten der Mosti Veltheim. Bitte den eigenen Nussknacker mitbringen. Weitere Auskünfte: Josef Schmidlin, Telefon 056 443 35 02.

wässerumgebung präsentiert sich im Moment noch kahl. Doch im Winter wird geholzt und ausgelichtet. Dann kann die Sonne die neuen Tümpel bescheinen. Angelegt werden noch verschiedene Ast- und Wurzelstockhaufen als Unterschlupfstrukturen.

INSERATE

PLUSMINUS

Verein Mosti Veltheim lädt zum Nüsseknacken

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863.00

42’031.00 42’613.00 272.00

300.00

Nippsachen, Lampen, Spielzeuge, Porzellan, Gläser, Weisswaren, Militaria, Silber, Uhren, Kupfer- und Zinngegenstände, mechanische Musikinstrumente, Schallplatten, Christbaumschmuck, Dekorationsgegenstände, Bilderrahmen, technische Geräte, Kuriositäten, Raritäten usw. Wer mit «offenen Augen» durch die Ausstellung flaniert, wird grosse Freude empfinden. Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen. Wie alljährlich können sich die Gäste im Tägi-Restaurant über das Gesehene unterhalten und sich verwöhnen lassen. Öffnungszeiten: Freitag: 6.1.12: 14 bis 19 Uhr Samstag: 7.1.12: 10 bis 18 Uhr Sonntag: 8.1.12: 10 bis 18 Uhr Eintritt Fr. 6.– / Kinder: Gratiseintritt Den SBB-Reisenden steht ab Baden SBB der Bus Nr. 7 zur Verfügung und fährt diese direkt vor die Ausstellung. Für die Pw-Benützer sind ca. 200 Parkplätze vorhanden. Die Zufahrt ist signalisiert!

NAB Seengen unterstützt Soliday A

m 23. Januar 2012 eröffnet die NAB Seetal in Seengen ihre 35. Geschäftsstelle. Der designierte Geschäftsstellenleiter Stefan Säuberli und der Notar Raphael Benz haben dies zum Anlass genommen, der Bevölkerung eine Freude zu machen und sich für sozial benachteiligte Kinder einzusetzen. Um den Besuchern des Seenger Weihnachtsmarkts eine Freude zu machen, haben Stefan Säuberli und Notar Raphael Benz an einem Stand Marroni verschenkt. Ein Grund dafür war die baldige Eröffnung der neuen Geschäftsstelle der NAB in Seengen. Ausserdem wurde die Vorweihnachtszeit zum Anlass genommen, etwas Gutes für sozial benachteiligte Kinder zu tun. Für viele Kinder im Aargau ist es keine Selbstverständlichkeit, die Spielgruppe oder eine Kindertagesstätte besuchen zu können. Die Stiftung Soliday unterstützt Familien aus ökonomisch und sozial schwachen Verhältnissen mit Kostengutsprachen für Spielgruppen- und Kindertagesstättenplätze. So wurde schon vielen

Checkübergabe: Raphael Benz, Notar und Vertreter NTI, Stefan Säuberli, Leiter der Geschäftsstelle Seetal in Seengen, Kurt Wernli, Präsident Soliday Aargau, und Samuel Wehrli, Vizepräsident Soliday Aargau. Kindern eine bessere Perspektive geboten. Am Stand der NAB wurden die Besucher auf die Arbeit der Stiftung aufmerksam gemacht und hatten Gelegen-

heit, zu spenden. Dabei kam eine Summe von mehreren Hundert Franken zusammen. Stefan Säuberli und Raphael Benz rundeten den Betrag auf tausend Franken auf.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012 11 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Diese Bilder von Inpflichtnahmen gehören der Vergangenheit an: Ueli Bruder, Bezirksamtmann-Stv., Simon Läuchli, alt-Gemeindeammann, Ruth Fischer, Gemeindeschreiberin, Herbert Anderegg, Gemeindeammann Holderbank, René Schärli, Bezirksamtmann (v.l.) Foto: ST

Letzte Inpflichtnahme in Lenzburg Herbert Anderegg heisst der neue Gemeindeammann von Holderbank, er wurde nach der Wahl zum Gemeinderat in stiller Wahl als Gemeindeammann bestätigt. Nicht nur dies ist speziell, sondern auch, dass es für das Bezirksamt die letzte Inpflichtnahme war. Beatrice Strässle

K

urz vor Weihnachten konnte Bezirksamtmann René Schärli seine letzte Inpflichtnahme vornehmen.

Nach 16 Jahren Tätigkeit als Gemeindeammann und insgesamt 26 Jahren Tätigkeit im Gemeinderat trat Simon Läuchli auf Ende 2011 zurück. Lange Zeit war nicht klar, wer die Nachfolge antreten würde, nun konnte Herbert Anderegg für das Amt gewonnen werden. «Neu im Gemeinderat und dann noch Gemeindeammann, von 0 auf 100 also», war von René Schärli zu vernehmen. In weihnachtlichem Ambiente vollzog René Schärli seine letzte Inpflichtnahme. Herbert Anderegg wurde begleitet von Alt-Gemeindeammann Simon Läuchli und Gemeindeschreiberin Ruth Fischer. Bevor Herbert Anderegg die Eidesformel sprach, informierte René Schärli ihn über das Kollegialitätsprinzip und insbesondere – das lag ihm

immer besonders am Herzen – über die Schweigepflicht. «Das ist eine sehr heikle Sache und die Strafen dafür sind empfindlich hoch.» Diese Inpflichtnahme war für René Schärli die letzte Amtshandlung als Bezirksamtmann im Bereich Wahlen und Abstimmungen. Künftig zeichnet die Staatsanwaltschaft verantwortlich. Ob dann die Inpflichtnahmen im gleichen, persönlichen Rahmen stattfinden werden, ist fraglich. René Schärli windet seinen Gemeinden zum Schluss noch ein besonderes Kränzchen: «Meine Gemeinden» haben die Wahl- und Abstimmungsgeschäfte stets sauber und korrekt durchgeführt und bei kantonalen und eidgenössischen Urnengängen lag der Bezirk Lenzburg stets im vorderen Viertel der Bezirke.»

Aus Feuerwehrlokal wird Jugendtreff B is zum 3. Januar lag in Niederlenz das Baugesuch für den Umbau des Feuerwehrlokals in einen Jugendtreff öffentlich auf. Damit erfüllt sich schrittweise das angestrebte Ziel des 2007 gegründeten Trägervereins Jugendtreff. Am 17. Juni 2011 stimmte die Gemeindeversammlung einem dreijährigen Versuchsbetrieb grossmehrheitlich zu und genehmigte gleichzeitig einen Umbaukredit von maximal 44 000 Franken sowie einen jährlich wiederkehrenden Betriebsbeitrag von 4000 Franken, wobei auf eine Entschädigung für Miete, Heizung, Wasser und Elektrisch verzichtet wird. Aus zwei möglichen Varianten fiel die Wahl auf das ausgediente Feuerwehrlokal. Die andere Variante wäre das von der Gemeinde gekaufte Einfamilienhaus mit Werkstatt des Ehepaares Emil und Margareta Dössegger-Uhlmann am Saxerweg 7 gewesen. Die Umbauskizzen zeigen einen neuen, isolierten Windfang, eine bescheidene, aber neue Küche sowie erweiterte WC-Anlagen. Insgesamt stehen 170 m² nutzbare Fläche zur Verfügung. Am 31. März werden die letzten Camper das heute als Parkhalle vermietete Lokal verlassen. Dann kanns losgehen mit

SCHAFISHEIM Das Traumlied des Olaf Åsteson Montag, 9. Januar, 19.30 Uhr, im Saal der Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim. Als Ausklang der Weihnachtszeit und Einstimmung ins neue Jahr findet am Montag, den 9. Januar, um 19.30 Uhr an der Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim eine Aufführung des Eurythmie-Ensembles Zürich statt. Im Zentrum der Aufführung steht ein Epos aus dem norwegischen Mittelalter, das in einer reichen Bildersprache die Erlebnisse des Olaf Åsteson während seines langen Schlafes zwischen Weihnachten und der Dreikönigszeit erzählt. Die Bilder erinnern an die Zauberflöte, die comedia divina von Dante. Dargestellt durch eurythmische Bewegung, entsteht mit Sprache und Musik ein Werk von dramatischer Dichte. (Eing.)

An der Rössligasse: Beschriftung «Feuerwehr» muss bald in «Jugendtreff» geändert Foto: GH werden. Zimmern, Nageln, Bohren, Schrauben und Malen. Der Trägerverein hat einen Aufruf zur Mitarbeit erlassen, denn Eigenleistungen wurden dem Gemeinderat ausdrücklich zugesichert. Andere Arbeitsgruppen nehmen sich weiteren massgebenden Fragen an wie Konzept,

Betreiberteam, Infrastruktur oder Einrichtung. Das Lokal soll den Jugendlichen mit verschiedensten Interessen und kulturellen Hintergründen die Möglichkeit bieten, die Freizeit nach ihren Bedürfnissen und in hoher Mit- und EigenverantAG wortung zu gestalten.

Über 500 Fackeln entzündet

F

euriges Spektakel in der Silvesternacht in Auenstein. Die IG Bunker, eine Gruppe Jugendlicher, welche sich aktiv in der Gemeinde für ihre Belange einsetzt, hat sich zum Auftakt des Jubiläumsjahres 800 Jahre Auenstein etwas Besonderes einfallen lassen. Auf einer grossen Fläche haben sie im Egghübel

den Text «800 Jahr Auestei» auf die Böschung geschrieben. Dies mit über 500 selber hergestellten Fackeln. Dazu gabs für die Bevölkerung einen herrlich wärmenden Glühwein. «Diese Aktion hat uns sehr gefreut», war von Gemeindeammann Christoph Wasser anlässlich seiner Neujahrsansprache zu hören. ST


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Gute Fahrt im neuen Jahr

Giuseppe Longa, seit Januar 2011 neuer Inhaber der Garage Zimmerli AG, stellt fest: «Das Auto ist definitiv kein Auslaufmodell und auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten trauen sich Herr und Frau Schweizer den Kauf eines neuen Autos zu.» Mit den Verkaufszahlen von Neuwagen der Hausmarken «Subaru» und «Suzuki» wurde das Budget 2011 erreicht. In der Garage Zimmerli AG sind mehr als 10 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tätig, welche den Kunden hervorragende Dienstleistungen anbieten. Die Garage Zimmerli AG hat es sich zur Mission gemacht, Kunden und Lieferanten gleichermassen zufrieden zu wissen, weil auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird. Beispielsweise mit dem neuen Subaru XV 4x4. Das Kraftpaket mit Allradantrieb will junge, urbane Menschen mit aktivem Lebensstil ansprechen. Ab Februar steht der neue Subaru XV 4x4 in der Garage Zimmerli für Probefahrten bereit. Und das Mitarbeiterteam steht selbstverständlich für die dazugehörige Beratung bereit.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012

Der Egliswiler Taufstein, der zum Vogelbad verkam Zufällig entdeckt, sorgfältig ausgegraben und als Original identifiziert. Nun brechen für den früheren Taufstein der Kirche Egliswil würdigere Zeiten an, als nur als Vogelbad zu dienen.

Vielfalt über 400 Kaninchen waren an der Ausstellung zu sehen. Foto: zvg

Die Kleintierausstellung war gut besucht

Alfred Gassmann

A

ls Pfarrer David Lentzsch im Sommer 2007 vor der Kirche Egliswil auf ein Brautpaar wartete, schweiften seine Augen umher: von der weiten Ferne bis zur unmittelbaren Nähe. Sein Blick blieb am Vogelbad vor den eigenen Füssen hängen, ein Becken aus Steinen und Wasser, an dem er schon so oft unachtsam vorbeiging. Der Wartende wurde über das Vogelbad, das von der Dachtraufe gespiesen wurde, nachdenklich. Pfarrer Lentzsch erinnerte sich, dass er im gleichen Sommer beim Aufräumen des Kirchenarchivs auf die historische Schrift von Dr. Reinhold Bosch über die Kirche Egliswil gestossen war. Diese Schrift wurde anlässlich der Kirchenrenovation von 1946 verfasst. Im Turm soll der frühere Taufstein der Kirche eingelagert sein. Doch im Turm liess sich der angebliche Taufstein nicht finden. Der Taufstein als Vogelbad? Die Zeit, den Schleier zu lüften, sollte noch kommen. Als oval, kelchförmig und aus schwarzem Marmor beschrieben Im vergangenen September griffen Daniel Humbel, Präsident der Historischen Vereinigung Seetal, und Pfarrer Lentzsch zur Schaufel. Der ausgegrabe-

Fachmännisch Der Berner Restaurator Urs Zumbrunn reinigt das gefundene Taufbecken. ne, beige Stein passte zum Beschrieb in der historischen Schrift von Dr. Bosch. Doch schwarzer Marmor? Restaurator Urs Zumbrunn, Kirchberg BE, bestätigte, dass der Stein aus schwarzem Marmor ist. Der frühere Taufstein war identifiziert. Rückblende: Im Jahre 1820 wurde die Kirche Seengen abgebrochen und durch einen Neubau von Architekt Jost Kopp ersetzt. Die Seenger schenkten den Taufstein mit der Inschrift 1614 den Egliswi-

lern. Diese nahmen das Geschenk gerne an. Man war sich einig: Der bisherige Taufstein war beileibe nicht der schönste im ganzen Tal. Und so wanderte der ovale, kelchförmige Taufstein aus schwarzem Marmor in den Turm. Wer den Stein irgendwann nach 1946 neben der Kirchentüre in die Erde grub, ist nirgends protokolliert. «Er muss wohl einem ordnungsliebenden Kirchensigristen den Platz im Turm versperrt haben», mutmasst Pfarrer Lentzsch, der den Stein so

Foto:AG

sehr liebt. Seit Mitte Dezember wird der Stein in der Werkstatt von Urs Zumbrunn in Kirchberg gereinigt und restauriert. Geplant ist, ihn noch mit einem passenden Fuss zu versehen. Der Taufstein wird hinter der Kirche einen sinnvollen Platz erhalten. Pfarrer Lentzsch kann sich sehr wohl Tauffeiern unter Schatten spendenden Buchen vorstellen. Dann wird der Stein, der aus dem Boden kam, wieder seinem ursprünglichen Zweck dienen.

Mit rund 300 Gästen pro Tag war die Kleintierausstellung in Seengen gut besucht. 140 Aussteller präsentierten 443 Kaninchen beziehungsweise 113 Hähne, Hühner, Enten und sogar 2 prächtige Fasane in einem eigens gebauten Grosskäfig. Eine eindrückliche, farbige Rassenvielfalt eröffnete sich dem Besucher in den beiden Turnhallen. Die Bewertung erfolgte durch 6 Kaninchen- beziehungsweise 2 Geflügelexperten. Höhepunkt war das Rangverlesen. Die Gewinner freuten sich an Speck oder Rollschinkli. Die Königsdisziplin besteht bei den Kaninchenzüchtern aus einem Paket von 6 Tieren beiderlei Geschlechts, wobei für die Ermittlung des Durchschnitts das schlechteste Resultat gestrichen wird. Beim Geflügel spricht man von einer Herde, bestehend aus einem Hahn und 5 Hühnern. Gesundheit und Vitalität sind Ziele eines jeden Kleintierzüchters, und darin besteht wohl die wichtigste Leistung zur Erhaltung der Artenvielfalt und des alten Kulturgutes. «Die Durchführung einer Kleintierausstellung ist eine aussergewöhnliche logistische Leistung, eine Kraftanstrengung für einen Verein mit zwanzig Aktiv-Mitgliedern», erklärt Hans Wihler, Präsident des Kleintier-Züchtervereins Seengen. Dankbar fügt er hinzu: «Ohne Unterstützung des Damenturnvereins Seengen, von Freunden und den Züchterfrauen wäre der Anlass kaum mehr möglich.» Was schade wäre, da man mit der (Eing.) Veranstaltung zufrieden sei.

Das neue Fahrzeug, umrahmt von der Bauamtscrew und Gemeinderat Erich Lüdi. Foto: ST

In Seon für den Winter gerüstet Gemeinsam Esther Melliger und Monika Dössegger machen den Feinschliff von «Sags mit Blumen».

Foto: grh

Die Wagen stehen bereit Die Meitlisonntag-Vereinigungen Fahrwangen und Meisterschwanden feiern 300 Jahre seit Ende des 2. Villmerger Krieges, 100 Jahre Meitlisonntag-Vereinigungen und 75 Jahre Tambourinnen-Korps. Sie haben also mindestens drei gute Gründe für einen grossen Umzug. Graziella Hartmann

D

ie leuchtend roten und orangefarbenen Blumen, die Esther Melliger und Monika Dössegger für ihren Wagen kreiert haben, lassen festliche Stimmung aufkommen – trotz der kalten Jahreszeit. Seit August arbeiten die Meisterschwanderinnen an der Umsetzung des Wagenmottos «Sags mit Blumen». «Doch vieles ergibt sich bereits aus den technischen Vorgaben wie Höhe, Breite, Länge oder

Gewicht», erklärt Esther Melliger. Pro Wagen dürfen nicht mehr als 8 Personen mitfahren. Dank 10 Helferinnen und Helfern habe der Grundaufbau gut 20 Stunden gedauert. «Jetzt kommt höchstens noch der Feinschliff.» Bestimmen eigentlich die Wagenchefinnen aus den Quartieren der beiden Gemeinden über die Gestaltung? «Nein, dafür haben wir Zeichnerinnen. Sie konzipieren verschiedene Facetten des Jahresmottos wie diesmal «mer fiire ond jubiliere». Die Zeichnungen dienen als Grundlage, die Wagenchefs bauen dann die Wagen nach Möglichkeit skizzengetreu nach. Beim Ausschmücken werden den Frauen keine Grenzen gesetzt», erklärt Aktuarin Ursi Erni. Gäste am Umzug So haben weitere Wagen klangvolle Mottos wie «Glückschäferli», «Jubiläumstorte» oder «Tanz mit mir». Fünf Wagen werden in Fahrwangen gestaltet, fünf in Meisterschwanden. Ausserdem laufen an diesem Umzug zahlreiche Gastgruppen mit. Von den Musikgesellschaften Meisterschwanden und Villmergen über die

Chlausklöpfer Seon, Bärzeli und Tröschete Hallwil bis zu den Heuröpflern aus Sarmenstorf. Aber auch wenn die Meitli viel Wert auf Roben und Hüte legen, der Ursprung des Brauches hat nichts mit Fasnacht zu tun. Er geht zurück auf ein erfolgreiches Eingreifen der Seetaler Frauen im 2. Villmergerkrieg von 1712. Mit ihrem Erscheinen hatten sie den reformierten Bernern zum Sieg verholfen. Zum Dank schenkte Heeresführer Oberst Tscharner den Frauen «drei eigene Tage», an welchen sie über das «Mannevolch» regieren dürfen. So sind die Herren der Schöpfung ausschliesslich als Fuhrleute oder Musikanten am Umzug zugelassen. Gestartet wird um 14.15 Uhr in Fahrwangen. Die Spitze besteht historisch begründet aus Tambourinnenkorps, als Herolde kostümierte Reiterinnen, Fahnenträgerinnen, Fahnenwachts und Eierzopfträgerinnen in Tracht. Der Umzug führt über die Bahnhofstrasse nach Meisterschwanden. Und nach dem gemeinsamen Weg wird in beiden Gemeinden weitergetanzt. Denn bis die weibliche Herrschaft am Montag endet, ist noch eine Menge Zeit.

E

in besonderes Weihnachtsgeschenk konnte das Bauamt Seon am 23. Dezember in Empfang nehmen – ein neues Kommunalfahrzeug. «Es ist eines der modernsten Kommunalfahrzeuge dieser Grösse», weiss Silvio Gmür von der Firma Hako Schweiz, Vertreter der Marke Multicar. Ausgeliefert wurde das Fahrzeug über die Firma Odermatt Landmaschinen AG, Hunzenschwil. «Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass wir solche Fahrzeuge ausliefern können, dafür möchte ich mich bei der Gemeinde Seon herzlich bedanken», war von Walter

Odermatt zu hören. Nicht nur das Fahrzeug selber ist sehr modern und auf die Bedürfnisse des Bauamtes zugeschnitten, auch Pflug und Salzstreuer gehören der neuesten Generation an. «Das Handling ist viel einfacher», wissen die künftigen Chauffeure des Bauamtes zu berichten. Die Freude war begreiflicherweise gross, ersetzt der Multicar doch den schon ziemlich in die Jahre gekommenen Unimog. «Nun kann der nächste Schnee kommen, in Seon sind wir gerüstet», ist Gemeinderat Erich Lüdi überzeugt. ST

Rückkehr der Finanzverwalterin aus dem Ausland Nach einem viermonatigen Auslandurlaub nimmt Cornelia Steiner am 3. Januar ihre Arbeit als Leiterin der Abteilung Finanzen in Boniswil wieder auf. Der Gemeinderat freut sich sehr, dass Cornelia Steiner wohlbehalten und an vielen Eindrücken reicher zurückgekehrt ist. Sie wurde während vier Monaten hervorragend vertreten durch Gabriela Bremgartner. Gabriela Bremgartner wird nach Absolvierung der Buchhalterprüfung am 1. April 2012 die Leitung der Abteilung Finanzen der Gemeinde Schafisheim übernehmen. Genauso gut wie die Finanzverwaltung ist die Stellvertretung für das Betreibungsamt ausgeführt worden. Yvette Holliger-Engel, bis Ende 2008 Betreibungsbeamtin, hat zusam-

Zurück Cornelia Steiner.

Foto: zvg

men mit Myrtha Kaufmann dieses schwierige Amt während der Abwesenheit von Cornelia Steiner ebenfalls zur allerbesten Zufriedenheit geführt. (RH)


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Programm in Meisterschwanden Meitlidonnerstag, 12. Januar 2012 17 Uhr 18 – 19 Uhr

19 Uhr

Meisterschwanden Tel. 056 676 69 60 info@hbl.ch www.hbl.ch

ca. 20.30 Uhr

ab 3.30 Uhr

Auftritt des Tambourenkorps beim Volg Apéro und Fotoausstellung für alle GV-Teilnehmerinnen aus Meisterschwanden und Fahrwangen im ref. Kirchgemeindehaus Generalversammlung im Vereinszimmer des Schulhauses Eggen, Trakt B. Die Frauen und Meitli erscheinen in ihren traditionellen Roben Einzug ins Dorf unter Anführung des Tambourenkorps. Besucht werden die Restaurants Löwen, Rütli, Traube und das Jubiläumszelt Morgenessen im Restaurant Löwen

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20.15 Uhr 20.30 Uhr

Meitlimontag, 16. Januar 2012

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Fotoausstellung im ref. Kirchgemeindehaus Friedensakt beim Bärenplatz in Fahrwangen, danach in Meisterschwanden bei der Post (ca. 14.30 Uhr) Start des Jubiläumsumzuges «mer fiire ond jubiliere» Migros – Bärenplatz – Bahnhof – Beck-Kreuzung – alte Käserei Nach dem Umzug Tanz und Unterhaltung in den Restaurants und im Jubiläumszelt Disco für die Oberstufenschüler/innen im Primarschulhaus Fahrwangen Besammlung der Masken im Schulhaus Eggen, Trakt B Maskeneinzug mit Tambourenkorps, anschliessend Maskentreiben im «Löwen», «Rütli», in der «Traube» und im Jubiläumszelt

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Kindertanz im Jubiläumszelt Besammlung der Masken im Schulhaus Eggen, Trakt B Maskeneinzug mit Tambourenkorps, anschliessend Maskentreiben im «Löwen», «Rütli», in der Traube Eierzopfverteilung in den vorgenannten Lokalen mit anschliessender Polonaise

Nähere Angaben zu Geschichte und Meitlizyt finden sie unter www.meitlisonntag.ch Gratisbus in die nähere Umgebung Zusätzliche Öffnungszeiten der Fotoausstellung im ref. Kirchgemeindehaus: Freitag 20. 1. 2012 19.00 – 21.00 Uhr Samstag 21. 1. 2012 9.00 – 12. 00 Uhr

Seit über 30 Jahren engagiert sich Yvonne Fischer bei der Meitlisonntags-Vereinigung Meisterschwanden. Für das Jubiläum hat sie zusammen mit anderen Frauen im reformierten Kirchgemeindehaus eine Fotoausstellung auf die Beine gestellt.

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Wie sind Sie zum Bildmaterial gekommen? Yvonne Fischer: Vor 1980 wurde privat eigentlich kaum fotografiert. Damals war die Presse meine Quelle. Ich kannte viele der Journalisten vom «Wynentaler» oder von der AZ, so haben sie mir nach den Aufträgen die Filme überlassen und ich konnte Abzüge machen. In den 80ern habe ich dann selbst fotografiert. Für die Ausstellung haben ausserdem die Vorstände der Meitlisonntags-Vereinigung Fahrwangen und Meisterschwanden Bildmaterial zusammengetragen.


Programm in Fahrwangen Meitlidonnerstag, 12. Januar 2012 16.30 Uhr 18 – 19 Uhr

19.30 Uhr

3 Uhr

Eintrommeln der Meitlitage durch die Tambourinnen auf dem Bärenplatz Apéro und Fotoausstellung für alle GV-Teilnehmerinnen aus Fahrwangen und Meisterschwanden beim ref. Kirchgemeindehaus Generalversammlung im Singsaal des Bezirkschulhauses. Frauen und Meitli erscheinen in traditionellen Roben Nach der Generalversammlung folgt der Einzug ins Dorf unter Anführung der Tambourinnen. Besucht werden folgende Restaurants/Lokale: «Brüggli», «Szenario» und Mehrzweckhalle mit Eventverein Sidefiin – Tanz in allen Lokalen. Kaffee und Gipfeli in Fahrwangen im «Szenario»

Meitlisonntag, 15. Januar 2012 9 – 14 Uhr und 16 – 18 Uhr Fotoausstellung im ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr Friedensakt auf dem Bärenplatz in Fahrwangen, danach in Meisterschwanden bei der Post (ca. 14.30 Uhr) 14.15 Uhr Start des Jubiläumsumzuges «mer fiire ond jubiliere» Migros – Bärenplatz – Bahnhof – Beck-Kreuzung – alte Käserei Nach dem Umzug Tanz und Unterhaltung im «Brüggli», «Szenario» und in der Mehrzweckhalle mit Eventverein Sidefiin 18 – 22 Uhr Disco für die Oberstufenschüler/innen im Primarschulhaus Fahrwangen 20 Uhr Besammlung der Masken im Eingang des Bezirkschulhauses 20.15 Uhr Maskeneinzug mit Tambourinnen, anschliessend Maskentreiben im «Brüggli», «Szenario» und in der Mehrzweckhalle Wie schon die letzten Jahre können die Teilnehmerinnen in Masken, zum Juxtreiben oder in traditionellen Roben erscheinen 24 Uhr Eierzopfverteilung, anschliessend Polonaise mit Herrenwahl

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Meitlimontag, 16. Januar 2012 14 – 17 Uhr Meitlimontags-Ball für Jung und Alt in der Mehrzweckhalle Nähere Angaben zu Geschichte und Meitlizyt finden sie unter www.meitlisonntag.ch Gratisbus in die nähere Umgebung Zusätzliche Öffnungszeiten der Fotoausstellung im ref. Kirchgemeindehaus: Freitag 20. 1. 2012 19.00 – 21.00 Uhr Samstag 21. 1. 2012 09.00 – 12. 00 Uhr

Wie ist die Idee zur Ausstellung entstanden? Ich habe schon öfter überlegt, wie ich die Bilder, die ich im Verlauf der Jahre gesammelt habe, anderen zugänglich machen könnte. Erst dachte ich an ein Buch, aber das wäre viel zu umfangreich geworden. Während der Vorbereitungen fürs Jubiläum wurde ich dann wegen der Ausstellung angefragt und fand das eine gelungene Idee. Wer sollte sich die Bilder ansehen? Die Ausstellung ist für ein breites Publikum gedacht. Wir haben nämlich darauf geachtet, eine Zeitspanne zu illustrieren, an welche sich noch Leute erinnern. Aus den 30er-Jahren würde man kaum jemanden kennen. Gegliedert nach Umzügen, Meitlidonnerstag und separaten Anlässen, sollen die schönsten Fotos jeder Zeit gezeigt werden. Wann geht es los? Die Ausstellung im reformierten Kirchgemeindehaus ist am Sonntag, 15. Januar, von 9 bis 11 sowie von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Ebenso am Freitag, 20. Januar, 19 bis 21 Uhr und Samstag, 21. Januar, 9 bis 12 Uhr. Die Meitli werden sie selbstverständlich als Erste zu Gesicht bekommen. Und wann beginnt Ihr Part mit dem Aufstellen? Ich werde mit zwei Helferinnen am 9. Januar die Vorbereitungen starten. Ich bin gespannt, wie die Fotos in dieser Umgebung wirken.

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Allen unseren Kunden wünschen wir ein gutes neues Jahr.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012 17 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 6. bis 12.1.2012

Filmtipp

Mittwoch, 11.01.

THEATER

Holderbank: Restaurant Felsgarten 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Montag, 9.01.

Donnerstag, 12.01.

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Das Eurythmie-Ensemble Zürich zeigt «Das Traumlied des Olaf Asteson». Im Zentrum steht ein Epos aus dem norwegischen Mittelalter, das in einer reichen Bildersprache die Erlebnisse des Olaf Asteson während seines langen Schlafes zwischen Weihnachten und der Dreikönigszeit erzählt.

Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Gleis 1 Sa 7.1.12 von 14–16 Uhr. Die zwölf Monatstafeln von Willy Winzenried, Luzern.

KLASSIK

Lenzburg: Hächlerhaus, Eisengasse 37 Do 19–23 Uhr. Timo Ullmann, Mich Bietender und Angela Wüst zeigen raumgreifende Installationen. Finnissage mit Performances und anderen Events am 12.1.12., 19 Uhr.

Sonntag, 8.01. Seengen: Kirche 17–18.30 Uhr. Neujahrskonzert. Veranstalter: Kirchenpflege Seengen.

Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November.

SOUNDS

Freitag, 6.01. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von One Way 2 Rock.

VERMISCHTES

Krachend One Way 2 Rock interpretieren die Heavy-Rock-Juwelen der 80erund 90er-Jahre auf ihre eigene Weise. Die Coverband der besonderen Art spielt am Freitag, 6. Januar, um 21 Uhr in der Baronessa Lenzburg. Foto: zvg

VEREINE

Freitag, 6.01.

SENIOREN

Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Töggeli-Qualifikationsturnier.

Bettwil

Donnerstag, 5.01.

Samstag, 7.01.

Frauenverein Bettwil: Frauenzmorge am Donnerstag, 12. Januar, von 8.30–10.30 Uhr im Vereinszimmer.

Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Beinwil am See: See 20.15–21.30 Uhr. Vollmondfahrt mit dem Kanu. Mit dem Kanu unter dem Mond über den stillen See. Auch für Anfänger geeignet. Warm anziehen. Anmeldung: 076 338 13 86.

Montag, 9.01.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 8. Januar, Gisliflue, Leitung Vorstand. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 7. Jan.,15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–18 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von berühmten und weniger berühmten Künstlern, die zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten werden. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek Mo 15–18 Uhr, Di und Do 18–20 Uhr. Aquarelle und Acrylbilder von Bert van Gent.

Dienstag, 10.01. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Altersnachmittag: «Wallis – Auenwald und Felsensteppe». Mit Franz Wiederkehr, Naturfilmer, Oberägeri. Org.: Kirchgemeinde Rupperswil. Kostenloser Fahrdienst: Sekretariat, 062 897 28 71.

MUSEEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung.

Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Der berühmte Meisterdetektiv macht Jagd auf den sinisteren Professor Moriarty. Holmes Instinkte sagen ihm, dass er es mit einem Gegner zu tun hat, der so gefährlich ist, wie kein anderer vor ihm. Auf seiner gefährlichen Mission steht Holmes erneut sein bester Freund und Gehilfe Dr. Watson zur Seite. Der hat nicht nur alle Hände voll zu tun, den Detektiv aus brenzligen Lagen zu befreien und am Leben zu erhalten, sondern muss sich auch um seine grosse Liebe kümmern. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, d, ab 12 Jahren. Kino Rex, Wohlen täglich 20.15 Uhr.

Alvin und die Chipmunks – 3. Teil Alvin, Simon und Theodore machen Urlaub auf einem Luxuskreuzer und verwandeln die Decks in ihren persönlichen Spielplatz. Aber dann: Die Chipmunks erleiden Schiffbruch! Und landen auf einer öden Insel. Aber sie erleben ihr blaues Wunder, als sie auf einer Abenteuerinsel einem Schiffbrüchigen begegnen, der Alvin und den Chipmunks gewachsen ist. Kino Urban Do/Fr/Mi je 17 Uhr, Sa und So je 15 Uhr, d, ab 6 Jahren.

The Darkest Hour – 3D Es soll eine einzige grosse Party werden, doch es wird zum Kampf ums Überleben. Fünf Freunde reisen nach Moskau, um die faszinierende Metropole zu erleben. Doch dann kommt es zu einer Invasion aus dem All. Ausserirdische, die kaum zu sehen sind, greifen die Erde an und fangen sofort an, die Menschheit zu töten. Die Invasoren können die Elektrizität kontrollieren und als tödliche Waffe einsetzen. Den Freunden gelingt es, in den Untergrund zu fliehen und so zu überleben, während überirdisch die Menschheit nach und nach ausgerottet wird. Nach wenigen Tagen gleicht die Metropole einer Geisterstadt. Die Gruppe fasst einen Entschluss: Sie tritt zum Kampf gegen die ausserirdische Macht an. Kino Löwen Fr und Sa je 17 Uhr, d.

Der gestiefelte Kater 3D Bevor der gestiefelte Kater von seinem vermeintlich besten Freund Humpty Dumpty betrogen wurde, war er ein von allen gefeierter Volksheld. Geächtet von den anderen, versucht sich der gestiefelte Kater nun mit kleinen Diebstählen über Wasser zu halten. Dem Gängsterpärchen Jack und Jill möchte er auf einem seiner Diebeszüge drei magische Bohnen entwenden. Doch er ist nicht der Einzige, der hinter den Hülsenfrüchten her ist. Kino Löwen Do und Mi je 17 Uhr, Fr/Sa/So je 14.30 Uhr, d, ab 6 Jahren.

Dienstag, 10.01. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 11.01. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Buchpremiere: «Schwarz auf Weiss im bunten Bereich» von Mara Kempter. Moderation: Brigitte Fuchs, Schriftstellerin. Kassenöffnung 45 Minuten vor Beginn.

Drive

Donnerstag, 12.01. Fahrwangen: Diverse Orte 16.30 Uhr. «Mer fiire ond jubiliere»: 300 Jahre Meitlisonntag ist ein Anlass zum Feiern. Gratis-Bus in die nähere Umgebung ab 22 Uhr unter der Telefonnummer 077 426 72 01. Lenzburg: Kath. Pfarreizentrum 16.30–20 Uhr. Blutspendeaktion. Veranstalter: Blutspendedienst SRK Bern AG und Samariterverein Lenzburg und Umgebung . Meisterschwanden: Diverse Orte 17 Uhr. «Mer fiire ond jubiliere»: 300 Jahre Meitlisonntag sind der Anlass. Gratis-Bus in die nähere Umgebung ab 22 Uhr unter der Telefonnummer 077 426 72 01.

Sherlock Holmes – Spiel im Schatten

Herrschaft Am Donnerstag, 12. Januar, übernehmen die Frauen traditionsgemäss die Herrschaft.

Foto: Toni Widmer

Tagsüber arbeitet Driver als Stuntman für Hollywood. Reine Routine. Erst nachts erwacht der äusserst wortkarge Einzelgänger zu Leben, als Fahrer von Fluchtfahrzeugen bei bewaffneten Einbrüchen. Dann lernt der coole Driver seine neue Nachbarin Irene kennen und verliebt sich in die alleinerziehende Mutter. Als Irenes Ehemann Standard aus dem Knast entlassen wird, lässt sich Driver auf einen weiteren Coup ein, um Standard aus dem Schlamassel zu helfen. Mit dem erbeuteten Geld will Standard seine Schulden abbezahlen und so Irene eine gesicherte Zukunft bieten. Die Jagd auf Driver und Irene ist eröffnet, wenn es ihm nicht sofort gelingt, den Spiess umzudrehen . . . Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

18

Veranstaltungen

Täglich 20.00 Uhr, SA + SO auch 17.00 Uhr, D, ab 16/14 Jahren:

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DO/FR/MI je 17.00 Uhr, SA + SO je 15.00 Uhr, D, ab 6 Jahren:

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FR + SA je 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

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Täglich 20.15 Uhr (ohne Mittwoch) Deutsch – ab 12 Jahren

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Donnerstag, 5. Januar 2012

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INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Im Gespräch Region

2–4 4/5 6/7 9 10/11

Der Seetaler Agenda

AZA 5616 Meisterschwanden, Nummer 1, 157. Jahrgang Wochenzeitung für das Seetal rund um den Hallwilersee und den Lindenberg

Seetaler Woche 13 17

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Neues Jahr

Zum letzten Mal

Vogelbad

Ein Neujahrsbeginn mit Jahreslosung, einer als Auftakt zum Festjahr und einige mehr. Bei allen galt, sich zum neuen Jahr nur das Beste zu wünschen.

Die Vereidigung von Herbert Anderegg, Gemeindeammann von Holderbank, war für das Bezirksamt die letzte Inpflichtnahme.

Zufällig entdeckt, sorgfältig ausgegraben und als Original identifiziert. Nun brechen für den früheren Taufstein der Kirche Egliswil würdigere Zeiten an.

Vorwärtsstrategie – aber nicht um jeden Preis

Salzkorn Typ

Mitte Dezember 2011 eröffnete die Hypothekarbank Lenzburg AG eine Geschäftsstelle in Suhr, im März 2012 folgt voraussichtlich die Eröffnung in Menziken. Was bewegt die Hypothekarbank im neuen Jahr ? Beatrice Strässle

CEO Marianne Wildi: Die Hypothekarbank Lenzburg AG expandiert, derweil die Grossbanken Stellen abbauen.

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ür das Jahr 2012 haben die Grossbanken angekündigt, dass sie weitere Stellen abbauen werden oder müssen. Ein anderes Bild zeigt sich bei der Hypothekarbank Lenzburg AG – sie expandiert. Zum ersten Mal überschreitet die Bank die teilzeitbereinigte Marke von 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (d. h. effektiv sind über 250 Mitarbeitende beschäftigt). Im Dezember eröffnete CEO Marianne Wildi in Suhr eine neue Geschäftsstelle. «Wir fühlten uns in unserem Vorhaben von der Gemeinde Suhr getragen und willkommen. Wir möchten mit unserem Angebot für Privatkunden und KMU ein attraktiver Partner auch in Suhr und Umgebung werden», erklärte Marianne Wildi. Wunschkandidat in Menziken Es bleibt nicht bei Suhr, im März wird in Menziken eine weitere Geschäftsstelle eröffnet. Dort, so Marianne Wildi, werde man die durch den Weggang der ValiantBank entstandene Lücke schliessen. «Wir sind von der Gemeinde angefragt worden

und somit sozusagen deren Wunschkandidat als Bank», hält CEO Wildi fest. Dies, weil die Hypothekarbank Lenzburg AG ihr Kerngeschäft in der Region sieht und die Nähe zum Kunden nicht nur Worthülsen sind. «Wir sind bestrebt, gut ausgebildete Mitarbeiter einzustellen, welche mit den regionalen Begebenheiten vertraut sind und somit ihre Entscheidungskompetenzen einsetzen können.» Bei der Eröffnung zweier neuer Geschäftsstellen liegt die Frage nach der Strategie im neuen Jahr nahe. «Wir finden im Kanton Aargau weiterhin eine für uns attraktive politische und wirtschaftliche Situation vor und wir fühlen uns sehr gut aufgehoben. Weitere neue Geschäftsstellen sind aktuell nicht geplant. Ganz sicher werden wir unsere Fühler nicht ins Fricktal oder in Richtung Stadt Zürich ausstrecken», meint sie schmunzelnd. In den heutigen Lokalitäten so einiges vor Der Erfolg der Hypothekarbank Lenzburg AG liegt unter anderem in der vor-

Foto: ST

sichtigen Strategie in ihrem Kerngeschäft, der Gewährung von Hypotheken. «Auch wenn einzelne Banken zu günstigeren Zinsen ihr Geld verleihen, wir begeben uns mit den Kunden auf keinen Hochseilakt und wir machen nicht auf Teufel komm raus jedes Geschäft.» Neben der Eröffnung in Menziken sind im neuen Jahr noch weitere Veränderungen geplant. Lachend stellt Marianne Wildi fest: «Wir haben auch ohne neue Geschäftsstellen in unseren heutigen Lokalitäten einiges vor.» Nebst der Evaluation von neuen Bancomatstandorten stehen die Renovierungen in Seon und Oberrohrdorf an sowie die Weiterführung der Erneuerungsarbeiten am Hauptsitz in Lenzburg, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Grosses Gewicht misst man der Ausund Weiterbildung der Mitarbeitenden zu, auch dies hat Tradition. «Das generiert zwar höhere Personalkosten, aber an der Ausbildung darf nicht gespart werden», schliesst Marianne Wildi.

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Nun weiss ich es: Ich bin der sportlichdramatische Landhaustyp. Das hat die Farben- und Typenberaterin zusammen mit mir in vielen Stunden Arbeit herausgefunden. Beatrice Strässle Sportlich? Im Urlaub täglich, sonst nach Lust und Laune. Dramatisch? Könnte mich nicht daran erinnern. Höchstens weinerlich, wenn wieder mal einer dieser wunderbaren dramatischen Filme sich dem Ende entgegenneigt. Das Landhaus fehlt sowieso. Ich will das Resultat auf keinen Fall schmälern, nur muss ich beim Ausdruck «sportlich-dramatischer Landhaustyp» selbst über mich schmunzeln. Ach ja, ich hätte es fast vergessen: Ein Wintertyp punkto Farben bin ich auch noch. Mit so viel Wissen ausgerüstet konnte der nächste Ausgangstermin auf keinen Fall schiefgehen. Nicht, dass mir die ganze Gesellschaft zu Füssen liegen soll, aber wenigstens der Partner sollte echt hingerissen sein. Mit Bedacht wählte ich Kleidung etc. aus und überliess absolut nichts dem Zufall. Nach etwas längerer Zeit stand ich in all meiner Pracht bereit, die Komplimente meiner Lieben entgegenzunehmen. «Gut so, können wir jetzt gehen?» Das wars. Ich versuchte es bei meinen Söhnen. «Das isch no chillig.» Sie kennen den Spruch mit dem begossenen Pudel sicher. Bei Kater Hugo musste ich es gar nicht erst probieren, der findet mich sowieso nur mit einem gefüllten Fressnapf in der Hand attraktiv. Sportlich aber war der Abgang auf jeden Fall, denn mittlerweile waren wir ziemlich spät dran. Nun, ich will nichts dramatisieren, der Abend im Landhaus von Freunden war wunderbar, auch wenn wahrscheinlich niemand das Resultat meiner kürzlich absolvierten Beratung bemerkte. Oder liegt das Geheimnis, dass niemand die Bemühungen bemerkt, vielleicht darin, weil sich alles an einem so harmonisch zusammenfügt? Das muss es wohl sein! Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger  

LBA 01/2012 vom 4. Januar 2012

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LBA 01/2012 vom 4. Januar 2012