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P.P. 2540 Grenchen

27. Dezember 2012 | Nr. 52 | 73. Jahrgang

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Nachgefragt im Schulhaus Büelen: Was wünschen sich junge Schüler und Schülerinnen fürs 2013?

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Wir danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen 2012 und wünschen Ihnen viel Glück und gute Gesundheit im Jahr 2013.

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Tierisch

von A–Z A Z

Diese Woche im

Der Grenchner Stadt-Anzeiger erscheint das nächste Mal am 10. Januar 2013. Wir wünschen Ihnen herzlich frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2013.

WOCHENTHEMA

Jetzt ist Rohr weg GRENCHEN Christian Rohr hat das Netzwerk Grenchen verlassen. Er war seit dessen Gründung 2001 Geschäftsführer. Als Werkstattsekretär ist er 1993 in die damaligen Werkstätten der Stadt Grenchen eingetreten. Er hat sich hinaufgearbeitet bis zum Geschäftsführer, hat den Betrieb in- und auswendig gekannt. Das macht die Suche nach einem Nachfolger nicht gerade einfach. Christian Rohr selber ist heute Geschäftsführer von AMI Ittigen.

«

schen, die lediglich wegen zu wenig Selbstvertrauen keine Anstellung gefunden haben. An den Fähigkeiten und der Ausbildung lag es kaum», sagt er. Er erinnert sich an eine alleinerziehende Mutter, die nach einem langen, halben Jahr endlich eine Stelle fand. Solche Geschichten haben ihn motiviert und gefreut.

Die Nachfolge ist erst ad interim geregelt «Meine Nachfolge muss Erfahrung mitbringen, der Bereich ist sehr breit. Es braucht nicht nur einen sozialen Hintergrund, auch Betriebswirtschaft ist sehr wichtig», sagt Rohr. Den neuen Geschäftsführer zu finden, ist schwierig. Zurzeit ist Thomas Häring Geschäftsführer ad interim. Häring ist Bereichsleiter Geschützte Werkstatt und Mitglied der Geschäftsleitung.

SANDRA VON BALLMOOS (TEXT)

Ich habe eine neue Herausforderung im Kanton Bern gesucht und frischer Wind wird auch dem Netzwerk Grenchen gut tun», sagt Christian Rohr. Er wohnt in Münchenbuchsee und ist nun Geschäftsführer der Institution AMI in Ittigen. Die Institution AMI kümmert sich um die Integration von erwerbslosen Sozialhilfeempfängern zurück in den Arbeitsmarkt. Rohr ist also in einem sehr ähnlichen Bereich geblieben. «In Grenchen hatten wir viele Men-

Netzwerk Grenchen, viel mehr als Stellenvermittlung Christian Rohr hat nach 20 Jahren in Grenchen eine neue Herausforderung im Kanton Bern angenommen. Der ehemalige Geschäftsführer von Netzwerk Grenchen ist dem Bereich aber treu geblieben. Als Geschäftsführer von AMI Ittigen hat er weiterhin mit der Wiedereingliederung von Stellensuchenden zu tun. (Bild: zVg.)

Der Verein Netzwerk Grenchen fördert und bildet Stellensuchende wie auch sozial, körperlich, geistig und psychisch beeinträchtigte Menschen aus. In Rohrs Zeit übernahm das Netzwerk auch die Organisation des Ferienpass Grenchen, den es als solchen bereits seit bald 35 Jahren gibt.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 27. Dezember 2012 | Nr. 52

alt & jung

Abschied

N

un heisst es also Abschied nehmen. Mein Kollege Kurt und ich wenden sich heute zum letzten Mal mit einer Kolumne im Grenchner Stadt-Anzeiger an euch, liebe Leserinnen und Leser. Ab dem kommenden Jahr wird es diese Spalte im Grenchner Stadt-Anzeiger nicht mehr geben. Während der vergangenen rund 15 Jahren habe ich regelmässig diese Kolumne schreiben dürfen. Zuerst hiess sie «Zebra», später wurde sie in «Jung und alt» umgetauft, damals, als wir beschlossen, dass die Kolumnen abwechslungsweise von mir und von meinem Sohn Parzival, später von meiner Tochter Anna, geschrieben wurden. Nun, das ist ab heute Vergangenheit! Ich danke allen Leserinnen und Leser, die uns immer wieder positive Feedbacks gaben. Wir wurden auf der Strasse auf unsere Kolumnen angesprochen, man dankte uns, dass wir ein Thema aufgriffen oder freute sich einfach über eine lustige Geschichte. An dieser Stelle möchte ich zum Abschied noch ein Geheimnis lüften. Immer wieder wurde ich gefragt, ob es Kurt wirklich gibt. Ja, es gibt ihn. Nur heisst er nicht Kurt. Aber es waren immer reale Menschen, die mich zu diesen Zeilen inspiriert hatten. Und ein zweites «Geheimnis» möchte ich an dieser Stelle noch lüften: Sterben werden die Kolumnen von mir und Kurt nicht. Sie werden im Internet weiter leben. Und so werden Sie also auch in den kommenden Wochen und Monaten erfahren, was Kurt so alles treibt und denkt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes neues Jahr und sage: «Auf wiederlesen...»

Paul-Georg Meister, Anna Meister und Kurt

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.77 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 21 879 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 52 | Donnerstag, 27. Dezember 2012

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stiftung Adrian Girard und dessen Nachkommen Maria Dorer-Girard und Arthur Girard 2540 Grenchen Stipendien/Beiträge Grundsätzlich sind Stipendiengesuche für Studien- und Berufsausbildung beim Departement für Bildung und Kultur des Kantons Solothurn einzureichen. Die Stiftung Adrian Girard kann Härtefälle mildern. 1 Die Stiftung bezweckt die Förderung des sozialen Wohles der Grenchner Bevölkerung. Sie ermöglicht insbesondere die Aus- und Weiterbildung von in Grenchen niedergelassenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die in Grenchen ununterbrochen während mindestens einem Jahr vor Beginn des Semesters, für welches um einen Beitrag nachgesucht wird, ansässig sind. 2 Zur Erreichung dieses Zweckes leistet die Stiftung Beiträge bzw. Stipendien an die Kosten des Besuches von Mittel- und Hochschulen, von Fortbildungs- und Fachschulen aller Art, an die Kosten einer Berufslehre irgendwelcher Art sowie Beiträge für den Besuch besonderer Schulungskurse, Auslandsaufenthalte zur Erlernung von Fremdsprachen, Berufsausbildung in speziellen Fächern. 3 Sie kann Beiträge leisten an Spital- und Kuraufenthalte und Ferien erkrankter und schwächlicher Schüler und invalider Personen. Sie kann jugendlichen Künstlern Produktionsbeiträge und Beiträge an Werkjahre gewähren und Beiträge an Forschungsprojekte der in Grenchen ansässigen Schulen ausrichten. 4 Soweit der jährliche Ertrag nach Ausrichtung der Beiträge gemäss Absatz 2 und 3 hiervor es zulässt, können an Organisationen, die in der Jugendarbeit tätig sind, Beiträge ausgerichtet werden. Zur Stellung eines Gesuches berechtigt sind Schweizerbürger/-innen und Ausländer/-innen mit Niederlassungsbewilligung. Dem vollständig ausgefüllten Gesuch gemäss Ziff. 2 ist nebst den verlangten Unterlagen auch der Entscheid des Departements für Bildung und Kultur beizulegen. Eingabetermine Ausbildungsbeginn im Frühjahr 2013: bis 31. Januar 2013 Ausbildungsbeginn im Herbst 2013: bis 30. Sept. 2013 Anmeldeformulare können bei der Stadtkanzlei, Bahnhofstrasse 23, 2540 Grenchen, bezogen werden. Grenchen, 27. Dez. 2012

Präsident des Stiftungsrates Boris Banga, Stadtpräsident

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Dienstag, 1. Januar 2013 17.00 Uhr Neujahrskonzert « Alphörner, Wetterfrosch und Orgel». Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Sonntag, 6. Januar 2013 10.00 Uhr Gottesdienst. Pfarrer Donald Hasler und Vikarin Doris Lehmann. Markuskirche Bettlach Montag, 31. Dezember 2012 17.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Jahresende in der St. Klemenzkirche. Gemeindeleiter Franz Günter und Pfarrer Roland Stach. Samstag, 5. Januar 2013 18.00 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Suppenznacht. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 29. Dezember 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 30. Dezember 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache fällt aus. Montag, 31. Dezember 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Dienstag, 1. Januar Neujahr 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Mittwoch, 2. Januar 18.30 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Donnerstag, 3. Januar 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Herz-Jesu-Freitag, 4. Januar 8.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. Samstag, 5. Januar 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Aussendung der Sternsinger. Sonntag, 6. Januar 8.45 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Staad. 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 8. Januar 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 9. Januar 18.30 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 10. Januar 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 11. Januar 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 30. Dezember findet kein Gottesdienst statt. Dienstag, 1. Januar 2013 16.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Dr. K. Wloemer. Anschliessend sind alle zum Neujahrsapéro im Pavillon eingeladen. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 30. Dezember 2012 19.00 Uhr Gästegottesdienst. Sonntag, 6. Januar 2013 19.00 Uhr Abendgottesdienst.

Sonntag, 5. Januar 2013 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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Wir haben unseren Kunden fßr das 2013 wieder viele Extras fßr Sie auf Lager: – unser Donnerstagnachmittag, an dem Sie bei uns gratis Krallen schneiden lassen kÜnnen – unser 24 h – Notfalldienst, bei dem Sie jederzeit Hilfe fßr Ihr Tier erhalten – unsere Hausbesuche nach Absprache, wenn es nÜtig ist – unsere Anlaufstelle fßr Fragen ßber SMS (079 44 33 633) oder E-Mail (tiergarten@besonet.ch) Unser Praxisteam vom Tiergarten wßnscht allen Tieren und ihren Besitzern ein wunderbares 2013 Peter Blaser Tierarzt Bettlach

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Wir bedanken uns bei allen Kunden fĂźr das entgegengebrachte Vertrauen und wĂźnschen Mensch und Tier ein glĂźckliches und gesundes 2013.

Tierisch

von A–Z

Ein tierisches DankeschÜn Seit Jahrzenten setzt sich der Tierschutzverein Grenchen und Umgebung ehrenamtlich fßr Tiere ein. Wir kontrollieren Tierhaltungen aufgrund von Hinweisen aus der BevÜlkerung. Wir helfen nach MÜglichkeit vor Ort und suchen mit in Not geratenen Tierhaltern kreative und zielfßhrende LÜsungen zum Wohle der Tiere. Tierquälerei und Unrecht an Tieren nennen wir beim Namen und leiten die nÜtigen Schritte ein. Der Grat zwischen Verständnis und Unverständnis fßr die Tierschutzarbeit ist dabei oftmals sehr schmal. Doch wir setzen uns ßber allfälligen Spott und Beschimpfungen hinweg, wenn es um Tiere geht, die leiden oder denen Unrecht getan wird. Katzenkastrationen von wilden Populationen und Bauernhofkatzen unterstßtzen wir nicht nur mit womanpower sondern auch finanziell. Fßr alle in Grenchen und im Bezirk Lebern aufgegriffenen und verwahrlosten Katzen ßbernehmen wir die Abgabegebßhr im Tierheim genauso wie auch die Pensions- und Arztkosten fßr Hunde die wir ßbernommen haben. Die jährlichen Ausgaben von mehreren Tausend Franken kÜnnen mit Mitgliederbeiträgen und dem jährlichen Beitrag der Stadt Grenchen in HÜhe von Fr. 500.00 nur zu einem Bruchteil gedeckt werden. Deshalb sind wir auf Spenden und Legate angewiesen. Allen Menschen

die uns im vergangenen Jahr unterstĂźtzt haben danken wir an dieser Stelle deshalb ganz herzlich. Ohne deren Hilfe kĂśnnte vielen Tieren nicht geholfen werden. Wir wĂźnschen allen ein menschen- und tiergerechtes 2013! Vorstand Tierschutzverein Grenchen u. Umgebung SPENDENKONTO Bank: SoBa Grenchen, PC 45-87-4 z.G. Kto.-Nr. S227341A

gegrĂźndet 1993

Zum Abschluss dieses schÜnen Jahres wurden die beliebtesten Hunde- und Katzennamen gekßrt. KÜnnen Sie sich vorstellen, welche das sein kÜnnten? Ich helfe Ihnen ein bisschen‌: Bei den Rßden ist es der Held eines legendären, mehrteiligen Kinoklassikers, der einiges auf die Nase kriegt, aber auch zßnftig austeilen kann. . o . . y Bei den Katern ist es auch ein Filmheld, aber ein weniger verbeulter, aber mit eindrucksvoller Mähne. . i . . a Bei den Hßndinnen ist es eine ganz helle, italienisch ausgesprochene, die tagsßber gar nicht und nachts in letzter Zeit nur gelegentlich zu sehen war. . u . a Bei den Kätzinnen ist es ßbrigens der selbe Name wie bei den Hßndinnen!

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Grenchen

Nr. 52 | Donnerstag, 27. Dezember 2012

Ferienpass: Bald ein Vierteljahrhundert alt ●

GRENCHEN Der Grenchner Ferienpass ist eine Erfolgsgeschichte zwischenzeitlich seit bald einem Vierteljahrhundert. Vater des Gedankens ist der noch heute sehr aktive Grenchner Bruno Meier. Zusammen mit seiner Frau Monika hatte er im Herbst 1989 den Ferienpass ins Leben gerufen. Seit gut zehn Jahren ist das Netzwerk Grenchen die Drehscheibe für diese dreiwöchige Aktion.

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NETZWERK GRENCHEN

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Manuela Schmid und Corinne Rémy haben vergangenen Herbst Ferienpass Nummer 23 mit fast 450 Teilnehmern koordiniert. Rainer W. Walter in seinem Artikel im Grenchner Jahrbuch: «Für diese Erfolgsgeschichte brauchte es vor allem die administrative Begabung von Monika Meier und das mitreissende Temperament eines Bruno Meier, der alle Hindernisse im Sturm übersprang.»

Die soziale Institution Netzwerk Grenchen beschäftigt 35 Mitarbeitende und rund 170 Teilnehmende ohne Arbeit. Das Netzwerk bietet diesen Teilnehmern eine sinnvolle Beschäftigung in handwerklichen und kaufmännischen Bereichen. Im Angebot sind auch diverse Aus- und Weiterbildungskurse. Das Grenchner Netzwerk ist eine Weiterentwicklung der Werkstätte der Stadt Grenchen, die 1982 in der Folge der Uhrenkrise gegründet wurde. 1999 wurde ein Verein gegründet. Die Institution fusionierte 2001 mit dem Atelier Mühle und dem Sozialen Industriebetrieb (SIB). Seit 2004 ist das Netzwerk Grenchen im ehemaligen Ebosa-Gebäude stationiert. Seit einem Jahr betreibt die Institution eine Aussenabteilung in Biel «Avenir Biel-Bienne».

447 Mädchen und Knaben haben sich 2012 am Ferienpass Grenchen beteiligt. Durchschnittlich haben die Kinder zwischen 5 bis 10 Jahren drei Kurse besucht. Auswählen konnten sie unter 167 Kursen von insgesamt 52 Kursanbietern. Lediglich fünf Kurse mussten wegen mangelnder Teilnehmerzahl oder schlechter Witterung abgesagt werden. Die Anmeldungen sind in der Regel über das Online-Portal vorgenommen worden. Die Top-Fünf unter den Kursen: • Koch- und Backkurse; • Alles rund um Pferde und Ponys; • Besuch beim Tierarzt; • Polizei - Dein Freund und Helfer; • Pfadi: Abenteuer im Gummibärenland. Termin 2013: 30. September bis 18. Oktober. Auf www.ferienpass-grenchen.ch besteht eine aktuelle Bildergalerie mit Eindrücken aus den verschiedenen Kursen.

I

n einem Grenchner Jahrbuch begründete Rainer W. Walter die Aktion Ferienpass folgendermassen: «Eine Aktion Ferienpass wurde notwendig, weil sich die Umwelt derart veränderte und den natürlichen Spielund Entdeckungskräften der Kinder immer engere Grenzen setzte.» Das war notabene vor 23 Jahren ... Die Premiere hatte mit über 200 teilnehmenden Kindern ein überraschend positives Echo. Der Grenchner Ferienpass hat sich bis heute gehalten und bietet zwischenzeitlich gegen 170 Kurse in den drei Herbstferienwochen an. Bruno und Monika Meier hatten diese Aktion über Jahre begleitet und sie verankert. ●

FAST 500 KINDER

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

Intensive Schlussphase Die aktuelle Auflage des Grenchner Ferienpasses hat zwischenzeitlich neue Gesichter. Seit gut zehn Jahren ist das Grenchner Netzwerk Relaisstation für den Ferienpass. Corinne Rémy und Manuela Schmid haben vergangenen Herbst die Auflage Nummer 23 mit fast 450 Teilnehmern koordiniert. Was hat sich geändert? Corinne Rémy: «Seit 2006 können die Eltern ihre Kinder elektronisch anmelden; die Anzahl Kurse nimmt weiter zu und wird den aktuellen Interessen von Kindern angepasst». Rémy ist im Netzwerk Fachleiterin Büro/Informatik. Die Organisation des Grenchner Ferienpasses beansprucht sie und ihre Helferinnen und Helfer vor allem in der Schlussphase intensiv. Von Manuela

Wochenthema

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Schmid, Fachleiterin Informatikkurse, wurde sie vergangenen Herbst erstmals unterstützt. Wenn die Kursbroschüre in den Schulen verteilt wird und das Anmeldungsportal geöffnet ist, so ist das Telefon im Netzwerk permanent mit ein bis zwei Personen besetzt.

my, sei es, wenn angemeldete Kinder einfach nicht erscheinen würden. Diese Kinder kommen auf eine «schwarze Liste». Die meisten Kurse finden in Grenchen und benachbarten Gemeinden statt. Es gibt aber auch Ausflüge nach Langenbruck (Solarbob) oder ins aargauische Holderbank, wo Versteinerungen besichtigt werden. Für solche und andere aufwendigere Kurse wird neben der Passgebühr jeweils auch noch ein Unkostenbeitrag fällig.

Es gibt auch Ausflüge Den Ferienpass gibt es für 15 Franken (21.50 Franken inklusive Busabo). Kinder, vor allem im Alter von 5 bis 10 Jahren, können sich für mehrere Kurse anmelden. Das ist auch ratsam, denn eine Anmeldung heisst nicht automatisch Teilnahme. Das gilt vor allem bei den «Rennern» unter den Kursen, für die die Nachfrage immer grösse ist als das Platzangebot. Gewöhnlich per E-Mail (sofern elektronisch angemeldet wurde) wird eine Teilnahme bestätigt oder es erfolgt die Absage. Ärgerlich, so Corinne Ré-

Viel Eigenleistung Auch wenn die Hilfsmittel seit den Anfängen wesentlich moderner geworden sind, so erfordert die Organisation nach wie vor grossen Aufwand. Manuela Schmid: «Wir können intern sehr viel mit Eigenleistung abdecken.» Für die Netzwerk-Teilnehmenden sei das eine interessante und praxisorientierte Arbeit, sagt sie. Trotzdem ist der Grenchner Ferienpass kostenintensiv. Die umliegenden Gemeinde Bettlach, Lommiswil, Selzach, Leuzigen, Rüti und Arch helfen mit Ge-

meindebeiträgen mit. Hinzu kommen Sponsoringbeiträge von knapp 5000 Franken. Die Stadt Grenchen deckt das Defizit. «Das Sponsoring hat leider nicht zugenommen», moniert Corinne Rémy. Es sei halt vor allem ein Sympathiebeitrag. Ein Sponsor erhält lediglich die Möglichkeit, in der Kursbroschüre ein Logo zu platzieren. Hingegen könne man auf viele treue Spender zählen. Darunter gibt es auch eine wachsende Zahl von Privaten. Sponsoringbeiträge können zwischen 100 bis 1000 Franken geleistet werden. Der Grenchner Ferienpass ist nicht mehr wegzudenken. Auf der Hitliste stehen immer neue und zeitgemässe Kurse wie Zumba, Yoga oder Mädchenfussball. Der Ferienpass sei aber kein Kinderhütedienst. Das bemerkte auch Rainer W. Walter im Grenchner Jahrbuch: «Er ist kein Kinderhütedienst der gehobenen Klasse, sondern ein echtes Bildungselement innerhalb der bereits vorhandenen bildungsorientierten Institutionen».

Das Sponsoringtelefon ist übrigens das ganze Jahr offen: 032 654 70 10.

«Gesundheit ist das höchste Gut» BETTLACH Was wünschen oder erhoffen sich junge Menschen vom kommenden Jahr? Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist im Schulhaus Büelen in BettUmfrage: Joseph Weibel (Text, Bild) lach bei sieben Oberstufenschülerinnen und -schülern dieser Frage nachgegangen.

Mitja-Leon Haring (14) 2. Sekundarschule E

Lara Gravino (16) 3. OS (nach altem Schulsystem)

Fabian Hänzi (12) 1. Sekundarschule E

Resonie Demiri (15) 2. Sekundarschule B

Noé Billaud (13) 1. Sekundarschule E

Jonas Marti (15) 3. Sekundarschule (nach altem Schulsystem)

Ciril Probst (14) 2. Sekundarschule E

«Ich erhoffe mir nächstes Jahr einen guten Abschluss im Stellwerktext, und dass ich beim Fussballspielen meine gesteckten Ziele erreichen kann.»

«Ich bin eine Leseratte und wünsche mir, dass in der Schule eine Bibliothek eingerichtet wird. Es wäre schön, wenn man immer wieder neue Bücher ausleihen kann. Im Weiteren erhoffe ich mir eine Lehrstelle als Spenglerin.»

«Ich habe bis jetzt gute Schulnoten erzielen können. Ich hoffe, dass ich auch weiterhin einen guten Notendurchschnitt habe. Und ausserdem wünsche ich mir viel Spass und Freude mit meinen Kollegen.»

«Nach der Schule möchte ich im Medizinbereich eine Lehre absolvieren. Ich arbeite auf dieses Ziel hin und hoffe, auch eine Lehrstelle zu finden. Ganz besonders wünsche ich mir aber, dass mein kranker Vater bald wieder gesund wird. Gesundheit ist das grösste Gut von uns Menschen.»

«Ich wünsche mir, dass sich im nächsten Jahr ganz allgemein weniger Unfälle ereignen. Und natürlich hoffe ich auch künftig auf gute Schulnoten.»

«Ich werde nächsten Sommer mit einer Zimmermann-Lehre beginnen. Dabei wünsche ich mir, dass ich neue Kollegen finde. Und in der Berufsschule versuche ich weiterhin, gute Noten zu erzielen.»

«Ich habe diesen Sommer drei Tage lang in einem interessanten Betrieb der öffentlichen Verwaltung schnuppern können. Wenn es nach mir ginge, habe ich dort meine Wunschlehrstelle als KV-Lernender gefunden.»


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Immobilien / Stellen

Donnerstag, 27. Dezember 2012 | Nr. 52

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VW GOLF GTD von der AMAG RETAIL Grenchen für Fabio Leimer Seit 2011 unterstützt die AMAG RETAIL Grenchen den 23-jährigen Autorennfahrer Fabio Leimer. Die Zusammenarbeit geht auch 2013 weiter.

v. l. Fabio Leimer und Michel Zuccarella, Leiter Marketing AMAG RETAIL Betriebe Solothurn, Grenchen, Zuchwil.

AMAG RETAIL Grenchen unterstützt Fabio Leimer mit einem VW GOLF GTD. Genau das richtige Fahrzeug für den Schweizer GP2-Rennfahrer Fabio Leimer aus Rothrist, der vor einem Jahr bereits den Sauber F1 testen konnte. Normalerweise jagt Fabio Leimer mit über 300 km/h auf dem harten Asphalt, der Rennstrecken dieser Welt seine Konkurrenten. Doch Fabio mag es auch gerne kompakt und komfortabel. Dies wird ihm der VW GOLF GTD problemlos ermöglichen. «Für uns ist dies eine hervorragende Chance, einen talentierten Sportler auf seinem Karrierenweg nach oben zu begleiten und mit einem unserer tollsten Fahrzeuge der VW-Palette auszustatten. Denn wir setzen uns auch in Sachen Talentförderung für die Zukunft nachhaltig ein», sagt Michel Zuccarella, Marketingleiter der AMAG RETAIL Betriebe Solothurn, Grenchen, Zuchwil. «Ich freue mich, dass diese Zusammenarbeit geklappt hat. Mir gefallen alle VW-Modelle und ich bin sehr stolz darauf,einen

Mehr Infos zum VW Golf GTD und der AMAG RETAIL Grenchen unter: VW Golf GTD von heute an fahren zu dürfen und entsprechend www.grenchen.amag.ch zu repräsentieren.»


Menschen

Nr. 52 | Donnerstag, 27. Dezember 2012

Zwei Spitzenköche fürs Crescendo GRENCHEN Das Ristorante Crescendo an der Bahnhofstrasse 33-35 in Grenchen hat seit ein paar wenigen Wochen ein neues Küchenteam. Toni Lardo und Anant Yiaduray waren bisher über 20 Jahre lang gemeinsam im Bieler Gourmetrestaurant Opera Prima. Mit ihnen beiden wird das Crescendo zum Treffpunkt von anspruchsvollen Liebhabern italienischer Küche. Die Geschäftsführer Lilian Garcia und Franz Wolf freuts.

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Toni Lardo, gefragt von Grenchen bis Chicago Heute ist Toni Lardo Küchenchef im Crescendo, mit Anant Yiaduray als rechte Hand und Stellvertretung sowie einem talentierten Hilfskoch. Lardo selber ist öfter auswärts eingeladen, ein gefragter Koch. Er wird von Freunden und langjährigen Gästen nach Barcelona oder Chicago aufgeboten, kocht ab und zu mit Andy Zaugg von «Zum Alten Stephan» in Solothurn. «Das ist eine Abwechslung für mich, macht mir sehr viel

NEWS

GRENCHEN

Neujahrs-Apéro Der Gewerbeverband Grenchen lädt am Sonntag, 6. Januar zwischen 17 bis 19 Uhr zum Jahresstart-Apéro auf dem Marktplatz (Stadtdach). Neben Glühwein gibt es auch ein Stück des grössten Königkuchens. Im Bild: der neue GVG-Präsident Heinz Westreicher.

SANDRA VON BALLMOOS (TEXT)

ie Anlaufphase ist bald durch, Toni Lardo und Anant Yiaduray haben sich in der Küche des Ristorante Crescendo in Grenchen eingerichtet. Vorher waren sie über 20 Jahre lang im Bieler Gourmetrestaurant Opera Prima, mit 14 Gault MillauPunkten. «Diese Punkte sind für mich ein Dank an das Team und an den Betrieb, eine Wertschätzung», sagt Toni Lardo. Mehr Punkte anzustreben sei nie sein Interesse gewesen, denn zu viele Punkte können für den Geniesser, den Gast, bereits wieder eine Hemmschwelle bedeuten. Besonders weil sie meinen, elegante Küche müsse teuer sein.

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Lilian Garcia, Toni Lardo, Anant Yiaduray und Franz Wolf freuen sich auf die Zukunft, auf die neue Seele des Ristorante Crescendo. Die ausgezeichnete Küche ist mit Lardo und Yiaduray bereits garantiert. (Bild: zVg.) Freude», sagt er. Wenn er auswärts ist, kann er beruhigt sein, dass Zuhause trotzdem alles gut geht. «Mit Anant in der Küche weiss ich, was ich habe. Wir haben so lange zusammengearbeitet, ich kann mich komplett auf ihn verlassen», sagt Toni Lardo.

Klassiker und tagesaktuelle Empfehlungen «Unsere Menükarte ist bewusst klein gehalten, damit wir mit den täglichen Empfehlungen so frisch und saisongerecht wie möglich kochen können. Steinpilze hat es vielleicht zwei Tage lang, oder wir bekommen einen feinen Fisch, den wir einfach genau dann verarbeiten und den Gästen empfehlen können», sagt Toni Lardo zum Angebot aus der Küche. Auch bei den Weinen setzen die Gastgeber voll und ganz auf Italien. Rund 100 Rot- und 30 Weissweine aus allen Regionen Italiens sind eingekellert.

Lardo will aus dem Restaurant ein Lokal mit Seele machen Der 60-Jährige Spitzenkoch will seinen Einfluss und seine Erfahrung nicht auf die Crescendo-Küche beschränken. «Ich will mit dem Crescendo deutlich zulegen, ich bin parat. Wir machen daraus ein Lokal mit Seele. Dazu braucht es gar nicht mehr so viel, ein paar Möbel, die Umgestaltung des Aussenbereichs, eine Bar», sagt Toni Lardo. Bis jetzt gibt es im Ristorante 60 Sitzplätze, in der gegenüberliegenden Pizzeria 40, im Sommer ist auf der Terrasse Platz für weitere 30 Gäste. «Ein Restaurant ist ein Ganzes, man darf die Küche nicht vom Übrigen trennen», sagt Toni Lardo.

Das Crescendo ist im Aufwärtstrend Ein Lokal mit Seele ist ganz im Sinne der Geschäftsführer Lilian Garcia und Franz Wolf. Seit zwei Jahren haben die beiden mit der «Bad Grenchen Gastro AG» die Geschäftsführung des Restaurants selber über-

nommen. «Mit viel Engagement haben wir einen Standard erreicht, der Freude macht, uns selber und vielen Stammgästen,» sagen sie. Bis dahin hatten sie die beiden Restaurants-Lokale immer an Pächter vermietet. Dieses Konzept habe sich als wenig erfolgreich erwiesen, zu oft gab es Pächterwechsel, zu fest wurde dem Ruf geschadet. Nun sehen Lilian Garcia und Franz Wolf den Aufwärtstrend bestätigt.

Uns ist jeder Gast ein Lächeln und ein Dankeschön wert. «Das ganze Team und wir freuen uns, mit der neuen Küchenbrigade im 2013 noch mehr Erfolg zu haben», sagt Franz Wolf. Gemeinsam meinen Garcia und Wolf: «Wir haben zwei gute, aber strenge Jahre hinter uns und sind sehr zufrieden. Vor allem haben wir dutzende Grenchner Persönlichkeiten und ebenso Auswärtige von Solothurn bis Bern mit zufriedenem Lächeln im Gesicht im Crescendo bewirten und verwöhnen dürfen».

LENGNAU

Neujahrs-Apéro Am kommenden Montag lädt die Einwohner- und Burgergemeinde zum NeujahrsApéro. Ort: Begegnungszone Lengnau, Zeit: 23.30 bis 00.30 Uhr. Alle Teilnehmenden nehmen ihr Trink-, Sektglas selbst mit.

BÜREN AN DER AARE

Büre-Neujohr Wenn eigentlich noch alle Welt nach einer langen Silvesternacht schläft, geht es in Büren bekanntlich erst richtig los. Um 4.45 Uhr beginnt die Chesslete zum Büre-Neujohr 2013. 13.30 Uhr ist Besammlung zum Umzug, der um 14.31 Uhr gestartet wird. Im Anschluss ist Kinderfasnacht in der Mehrzweckhalle. Die Kinder sind zu Wienerli und Brot eingeladen. Um 20 Uhr beginnt ein Guggenmusikkonzert auf der Bühne beim Marktplatz. Maskentreiben in den Restaurants und in der Mehrzweckhalle ist von 19.30 bis 24 Uhr. Ein Tag später ist der Zauber schon wieder vorbei - und zwar mit dem Verbrennen des Nimmerselig und dem anschliessenden nachmaligen Maskentreiben.

Marcel Boder ist besonnener geworden Welcher Grenchner kennt Marcel Boder nicht. Ur-Grenchner, Geschäftsführer von Glas Boder, ehemals Fussballer und Tennisspieler, ehemals Politiker, ehemals Musiker. Ja, es ist ruhiger geworden um ihn. «Manchmal bin ich fast ein bisschen e fule Cheib», sagt er offen. Für seine gerissene Sehne ist es bestimmt besser, wenn sein Programm etwas lockerer ist. Marcel Boder, wie er heute lebt.

wenige schaffen.» Vor drei Jahren hat er ebenso die Politik an den Nagel gehängt. Weil er sich an den Abenden nicht mehr konzentrieren konnte und mochte, waren die Sonntage geprägt von Politik. Das wollte er nicht mehr. Heute ist Marcel Boder nur noch Ersatzmitglied in der Baukommission. «Ich vertrete ein aktives Mitglied, es braucht den Ersatz eigentlich nie», ist er froh. Endlich mal abends heimkommen und nichts tun, in aller Ruhe die Zeitung studieren, etwas kochen, die Beine hochlegen. Das mag Marcel Boder. Es wird ihm bewusst, wie mechanisch er an Sitzungen ging und wie viel Zeit seine Termine in Anspruch genommen haben. In den letzten Jahren hatte er mehr Freiheit. Im Sommer verbringt er Samstag für Samstag in seinem Garten. Jetzt beobachten er und die Katze Cindy nur die Meisen ums Vogelhäuschen, alles andere ruht unter dem Schnee.

SANDRA VON BALLMOOS (TEXT, BILD)

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er Lieferwagen ist tief verschneit. Glas Boder würde darauf stehen, unter dem Schnee. Am Briefkasten glänzt ein kleines Spiegelchen, Marcel Boder öffnet die Tür. Musik klingt einem entgegen. Ganz leise, aber Musik liegt in der Luft. Zwischen dem Entrée und der Wohnstube eine Glastür, zwei Schritte weiter eine gläserne Bar, massgefertigt. Die Küchenrückwand verspiegelt. Wenn man genau hinblickt, sieht man unterschiedliche Fensterscheiben gegen den Garten hinaus. «Mit dem Schnee, sieht man es am besten», sagt Marcel Boder. Sein Haus ist sein Referenzobjekt. Draussen auf dem Freisitz erneut Glas, diesmal im Dach. Boder ist Grenchner; mit seinem Familienbetrieb, seinem politischen Engagement, seinem ganzen Leben. «Einmal war ich für drei Wochen weg. Die dritte Woche habe ich vor lauter Heimweh fast

Marcel Boder in Winterstimmung, der Garten ruht unter dem Schnee. Im Sommer ist er hier Samstag für Samstag, verbringt die Ferien draussen. Jetzt kann er erst seit ein paar wenigen Wochen wieder ohne Krücken gehen. nicht überlebt.» Im Sommer renoviere er viel lieber etwas am Haus, anstatt dass er weit weg in die Ferien fahre. Kaum zu glauben, dass er als Zwanzigjähriger von einem Haus in Südfrankreich geträumt hat. Einen Traum hat er auch heute, aber einen andern: mit einer Harley durch Amerika fahren, Route 66. Klar, da müsste er wieder länger als ein paar Tage weg von zu Hause. Das liegt jetzt nicht drin. Marcel Boder, diesen Winter 62 Jahre alt, nimmt es gemütlicher. Zwangsläufig. Im Herbst musste er eine gerissene Seh-

ne am Fuss operieren lassen. Geht er raus, tut er das erst seit Kurzem ohne Krücken und immer noch mit dem Schienenstiefel für den rechten Fuss. Dieser Sehnenriss hat ihn auf die Probe gestellt, wie manches in seinem Leben.

«Ich dachte, ich könne etwas verändern, wie es mancher denkt» Vor gut 20 Jahren hat er von einem Tag auf den andern mit Sport aufgehört, für die Politik. «Ich dachte, ich könne etwas verändern, wie es viele denken und nur

Die Swiss Lady im Musikkeller Es ist gut für Marcel Boder, wenn draussen Schnee liegt. So kann er gesunden und sein Zuhause geniessen. Marcel Boder wohnt gern schön. Früher habe er Antiquitäten gesammelt. Ein Spinnrad oder eine Wäschepresse in seiner Stube fallen sofort auf. Fast so wie die Musik. Musik geht Marcel Boder über alles. «Das Radio ist das Erste, was ich anschalte, wenn ich aufstehe oder nach Hause komme», sagt er. Radio 32 läuft. Heute wie früher. Früher hat er noch viel mehr selber Musik gemacht. Mit seinen Töchtern Nicole und Fabienne ist er in den Neunzigern mit deren «Kelly-Fan-Family» durch die

Schweiz gekurvt, hat sie musikalisch und organisatorisch unterstützt. Fabienne hat er auf dem Schlagzeug begleitet, wenn sie am Keyboard Boogie spielte. Das hat Spass gemacht. Und sein Alphorn. Jahrelang hat er in einem Trio Alphorn gespielt, ist international aufgetreten. Das Trio gibt es heute nicht mehr. Eigentlich würde Marcel Boder gern wieder in einer kleinen Formation spielen. «Ich spiele dritte Stimme. Erste Stimme zu spielen braucht mindestens eine halbe Stunde Übung pro Tag, wegen den Backenmuskeln.» Das liege für ihn nicht drin. Zurzeit spielt er alle zwei Wochen mal auf seiner Swiss Lady, zu Hause im schallisolierten Musikkeller. Er wisse, dass es schwierig ist, jemanden zu finden, der diesen Aufwand betreibt, und der bereits eine gewisse Erfahrung mit dem Alphorn hat. «Bevor jemand nicht drei Jahre gespielt hat, braucht er nicht aufzutreten. Er blamiert sich nur.» Vielleicht findet er in ein paar wenigen Jahren wieder eine Formation. Dann, wenn er beruflich etwas kürzer treten wird.

Pensionieren - oder doch nicht? «Die Bauglaserei ist in unserem Betrieb nur noch sehr selten. Wir machen viel häufiger Arbeiten im Innenbereich», sagt Marcel Boder. So stellt er sich vor, in Pension zu gehen. Ein paar kleine, feine und kreative Arbeiten verwirklichen können, um die Rente etwas aufzubessern. Wer sein Geschäft übernehmen wird, steht in den Sternen. Die beiden Töchter werden es nicht tun, ein Nachfolger ist zurzeit nicht in Sicht. Bis dahin dauert es nun noch ein Weilchen, Marcel Boder nimmt es Schritt für Schritt.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 27. Dezember 2012 | Nr. 52

Foto: Grenchen Tourismus

Alles fährt Ski, alles fährt Ski,…

• Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

Das Skigebiet Grenchenberg ist eines der schneesichersten entlang des Juras. Die verschiedenen Lifte und das Skigebiet eignen sich bestens, um Skifahren und Snowboarden zu erlernen. Der Skilift Untergrenchenberg wurde im Jahr 1958 gebaut und hat eine Gesamtlänge von 445 m. Der Nordhang des Skigebiets liegt im Schatten und ist auch dann noch befahrbar, wenn die Sonne andernorts die weisse Pracht längst weggeschmolzen hat. Er erschliesst einen gut geeigneten Trainingshang. Zusätzlich ist noch ein 200 Meter langer Kinderskilift vorhanden. Hier macht das Lernen von der Picke auf richtig viel Spass. Klein aber fein: Geniessen Sie das winterliche Bewegungsangebot in der Natur mit Familie und Freunden, erleben Sie einen prächtigen Skitag auf dem Grenchenberg zu attraktiven Preisen. Weisen Sie Ihr BGU-Billet an der Skiliftkasse vor und profitieren Sie von dieser Vergünstigung: 2 Franken auf die Tages-, Nachmittagsund Halbtageskarte.

Das KAKADU ist über

Neujahr jeden Tag geöffnet! g ge MO 31. 12. 2012 9.00–18.00 Uhr DI 1. 1. 2013 13.00–22.15 Uhr MI 2. 1. 2013 9.00–22.15 Uhr

www.kakadu.ch Speziell für Kinder:  Tischtennis  Kindersquash

Wir wünschen Ihnen einen nen guten en nR Rutsch uts ins Jahr 2013!

DIE NÄCHSTEN 2 WOCHEN IN GRENCHEN

FREITAG, 28. DEZEMBER 18.00: Vollmond-Schneeschuhwanderung auf den Grenchenberg. Laufzeit: ca. 2.5 Std. Anmeldung: 032 351 43 14, ardnas.speiser@sunrise.ch. Holzerhütte, Grubenweg.

MONTAG, 7. JANUAR

17.00: Das Alphornduo Timorosso und Mario Slongo sind zu Gast beim Orgelspieler Eric Nünlist. Anschliessend Neujahrsapéro im Zwinglihaus. Eintritt frei. Zwinglikirche, Zwinglistrasse 9.

19.00–20.00: Zumba-Stunde des Damenturnvereins Grenchen. Nur für Mitglieder Ladies Gym des Damenturnvereins Grenchen. Neumitglieder sind jederzeit willkommen. www.dtvgrenchen.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

GRENCHEN… EINFACH… (VIEL)… MEHR…

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Impression 2012». Ausstellung für Druckgrafik. Bis 20. Januar. 23 Kunstschaffende aus der Region SolothurnMittelland und aus der Gastregion Westschweiz (FR, GE, JU, NE, VD, VS) zeigen Werke aus dem druckgrafischen Schaffen. www.kunsthausgrenchen.ch 27.–30. Dezember: Do–Sa 14–17 Uhr So 11–17 Uhr Ab 3. Januar: Do–Sa/Mi 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

FREITAG, 4. JANUAR 19.00: «Mein Name ist Euseb – 200 Jahre Eusebiuskirche Grenchen». Führung durch die Sonderausstellung und die Kirche. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

Aktuelle Informationen unter: www.bgu.ch

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Mein Name ist Euseb – 200 Jahre Eusebiuskirche Grenchen». Bis 4. Februar. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung. www.museumgrenchen.ch Ab 4. Januar: Fr–So/Mi 14–17 Uhr

SAMSTAG, 29. DEZEMBER

DIENSTAG, 1. JANUAR

BGU-Fahrplan Weihnachten/ Neujahr: 25. Dezember bis 6. Januar Bahnhof Grenchen Süd ab: 9, 11, 13, 16 Uhr Unterer Grenchenberg ab: 9.45, 11.45, 14.45, 16.45 Uhr

Galerie Urs Leimer Immobilien AG, Bielstrasse: Bilderausstellung von Toni Bieli. Der Künstler ist freitags von 16–17.30 Uhr anwesend. Bis 5. April. Werktage 7.30–12/13.30–17.30 Uhr

SONNTAG, 6. JANUAR 17.00–19.00: Jahresstart-Apéro. Für GVG-Mitglieder, Gäste und Bewohner der Stadt Grenchen. Marktplatz (Stadtdach).

Mit Skier oder ohne – einfach dem Nebel entfliehen und ab ins Winterparadies Grenchenberg! Der Busbetrieb Grenchen und Umgebung bringt Sie der Freizeit einen Schritt näher. Fahren Sie mit der BGU dem schönen Wetter entgegen.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

19.30: «Das sakrale Bild und seine Geschichte». Diavortrag von und Begegnung mit Egbert Möhsnang, dem Künstler, der den Altar der Eusebiuskirche neu gestaltet. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

18.00: Vollmond-Schneeschuhwanderung wie am 28. Dezember. Holzerhütte, Grubenweg.

Öffnungszeiten über Feiertage: Sonntag, 23. Dezember, 10–16.30 Uhr (Normalbetrieb) Ab Dienstag, 25. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar: täglich, 10–16.30 Uhr Aktuelle Informationen unter: www.grenchentourismus.ch/skilift.

MITTWOCH, 9. JANUAR Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Alex Mariani: «Zeitlose Abstraktion». Bis 10. Februar. Während den Schalteröffnungszeiten

19.00: Podiumsgespräch mit Regierungsratskandidaten der CVP. Flughafen Grenchen, Flughafenstr. 117.

Foto: Grenchen Tourismus

Die Schneeschuhrouten sind bereit! ●

BEWEGUNGSANGEBOT DER PRO SENECTUTE

MITTWOCHS

> EINSENDUNGEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert. Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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15.00–16.30: Volkstanz. Leitung: Rita Sigrist, 032 618 14 11. Turnhalle Nordbahnhof, Nordbahnhofstrasse.

Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

9.00–10.30: Nordic Walking. Auskunft: 032 652 62 23. Holzerhütte.

DONNERSTAGS

14.00: Fitness und Gymnastik. Einstieg jederzeit möglich. Auskunft, Leitung: Christa Brotschi, 032 653 09 18. Turnhalle Nordbahnhof, Nordbahnhofstrasse.

Feiertagspause: Die Bewegungsangebote der Pro Senectute werden am Donnerstag, 3. Januar, wieder aufgenommen. Mehr Informationen: www.so.pro-senectute.ch.

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Es geht los… der erste Schnee ist gefallen und ab sofort sind alle Schneeschuhrouten in der wunderbaren Winterlandschaft der Grenchenberge bereit. Die Pfade sind mit violetten Schildern und zusätzlich mit Markierband (rot/weiss) gekennzeichnet. Wir bitten alle Benutzer die Markierungen und insbesondere auch die Markierbänder nicht zu entfernen – sie dienen bei schlechter Sicht für die nötige Sicherheit auf dem richtigen Pfad zu sein! Grenchen Tourismus bietet auch geführte Schneeschuhwanderungen an. Detailinformationen unter www.grenchentourismus.ch.

Vollmond-Schneeschuhwanderung Am 28. und 29. Dezember führt Christoph Speiser wieder mit Schneeschuhen durch die Vollmondnacht auf den Grenchenberg. Ein magisches Erlebnis für alle ab 12 Jahren. Treffpunkt: 18 Uhr bei der Holzerhütte in Grenchen (Grubenweg) Schneeschuhmiete: Fr. 15.Laufzeit: ca. 2½ Std. Erfahren Sie die Freude an der Natur mal anders und melden Sie sich an bei: Ch. Speiser, Tel. 032 351 43 14 oder ardnas.speiser@sunrise.ch. GRENCHEN… EINFACH… (VIEL)… MEHR…

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Grenchner Stadt-Anzeiger 52/2012

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