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12. Juli 2012 | Nr. 28 | 73. Jahrgang

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WOCHENTHEMA Monika Borel wollte schon immer dort arbeiten, wo sie im Sommer viel ihre Freizeit verbringt. Zwischenzeitlich ist die zweifache Mutter bereits die zweite Saison in der Badi Grenchen tätig. So wird aus dem Hobby auch Beruf.

eine Pause gönnen, sagt sie. Die Frauen an der Kasse arbeiten in zwei Schichten pro Tag. Die Arbeitszeiten sind wetterabhängig und, wenn es regnet, erledigen die Bademeister die Arbeit an der Kasse. Stressig wird es, wenn 2500 Eintritte pro Tag zu koordinieren sind. Zu tun gibt es aber ohnehin immer etwas. Ihr grösster Wunsch sei, die Bademeister in ihrer Arbeit zu entlasten. Zum Abschluss meint Monika Borel: «Es ist schön, wenn viele Leute diese gemütliche Anlage nutzen und deren Wert erkennen.»

*ANNABEL STEIDL

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onika Borel entdeckte ein Stelleninserat im Grenchner Stadt-Anzeiger und dachte sich: «Das wär etwas für mich». Sie hat sich für den Job in der Badi erfolgreich beworben und ist bereits die zweite Saison im Grenchner Gartenbad tätig. Es ist ihr einziger Job neben ihrer Tätigkeit als Hausfrau. Diese Tätigkeit lasse sich gut mit der Familie verbinden, so Monika Borel. An ihrem Arbeitsort verbringt sie als Stammgast der Badi auch ihre Freizeit. Monika Borel hakt nach: «Die Badi Grenchen ist eine der schönsten weitherum. Die freundlichen Stammgäste, nach denen «man fast die Uhr stellen kann», seien für sie immer wieder ein Wohltat. Zudem sei ihr Job abwechslungsreich, da sie auch Erste Hilfe im kleineren Rahmen leiste, die Abrechnungen erledigt und sich um die Reinigung der Räumlichkeiten und der Wäsche der Bademeister kümmert. Man dürfe sich aber durchaus auch mal

Monika Borel sitzt seit zwei Jahren in der Kasse des Gartenschwimmbades.

* Annabel Steidl (18) hat ihre Matura abgeschlossen und wird in einem Zwischenjahr mit verschiedenen Berufspraktika erörtern, wie sich ihre berufliche Zukunft gestalten könnte. Gegenwärtig schnuppert die Erlacherin beim Grenchner Stadt-Anzeiger.

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Veranstaltungen

Donnerstag, 12. Juli 2012 | Nr. 28


Amtliche / Kirche

Nr. 28 | Donnerstag, 12. Juli 2012

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

D. + W. Candrian AG, Lengnaustrasse 10 2540 Grenchen Bauvorhaben: Überdachungen Bauplatz: Lengnaustrasse 10/ GB-Nr. 1260 + 1817 Planverfasser: Klimahaus4you Architekturbüro Bürenstrasse 48, 3297 Leuzigen Einsprachefrist: 26. 7. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Rita Studer, Bahnhofstrasse 16 2540 Grenchen Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss Bauplatz: Bahnhofstrasse 16 / GB-Nr. 4151 Planverfasser: Edgar Cueni-Design, unt. Kanalweg 7 2560 Nidau Einsprachefrist: 26. 7. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Beatrice + Angelo Corti-Lüthi Standweg 18, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Vorplatzerweiterung + Anbau Garage Bauplatz: Standweg 18 / GB-Nr. 6990 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 26. 7. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Beat Kaufmann, Kastelstrasse 119 2540 Grenchen Bauvorhaben: Autounterstand Bauplatz: Kastelstrasse 119 A / GB-Nr. 6536 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 26. 7. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Pascal + Andrea Durand, Ilgenstrasse 5 2540 Grenchen Bauvorhaben: Pergola + Gartencheminée Bauplatz: Ilgenstrasse 5 / GB-Nr. 9160 Planverfasser: Schneider AG, Gartenbau-Architektur Schützengasse 64, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 26. 7. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Halit Isbilir, Lingeritzstrasse 88 2540 Grenchen Bauvorhaben: Einbau Restaurant Bauplatz: Bahnhofstrasse 65 / GB-Nr. 5141 Planverfasser: Swissdesign Ladenbau AG Letzistrasse 25, 9015 St. Gallen Einsprachefrist: 26. 7. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 12. Juli 2012

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 15. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst zum 6. Sonntag nach Trinitatis. «Verstehst Du, was Du liest?» Apostelgeschichte 8, 26–39. Pfarrer Donald Hasler Markuskirche Bettlach Sonntag, 15. Juli 10.00 Uhr Kein Gottesdienst. Der Gottesdienst findet für die ganze Kirchgemeinde in Grenchen statt. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 14. Juli 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 15. Juli 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Donnerstag, 19. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 15. Juli 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pr. Petr Jan Vins EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 15. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 17. Juli 20.00 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 15. Juli 10.00 Uhr Sommerbrunch-Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Baudirektion Grenchen

Richterliches Verbot Auf das Gesuch der/des Miteigentümer Rolf Vogt, Grenchen, und Michaela Vogt, Grenchen, Eigentümers Felix Leuenberger, Bellach, Miteigentümer Jürg Frick, Grenchen, und Raffaella Calvo, Grenchen, Miteigentümer Patrik Näf, Grenchen, und Lara Näf, Grenchen, Eigentümers Olaf Klinkenbergh, Grenchen, Miteigentümer Imre Szabo, Grenchen, und Maria Szabo, Grenchen, alle vertreten durch Maria Szabo, Haldenstrasse 24, 2540 Grenchen, wird Unbefugten der Durchgang auf GB Grenchen Nr. 9338, 9339, 9340, 9341, 9342, 9343, 9344, 9345 und 9346 (Molerweg/Haldenstrasse) richterlich untersagt.

Betreibungsamtliche Liegenschaftensteigerung Infolge Betreibung auf Pfändung wird am

Freitag, 17. 08. 2012, 11.00 Uhr im Sitzungszimmer der Amtschreiberei in Grenchen, Bürohaus Forum, Dammstr. 14 (1. Stock), öffentlich versteigert: Grundbuch:

Grenchen Nr. 7901 (Stockwerkeigentum) 44,950/1.000 Miteigentum an GB-Nr. 2631, mit Sonderrecht an der 4½-Zimmer-Wohnung im EG Nord mit Waschraum und Keller (Nebenräume) im UG von Haus Nr. 4, Fichtenweg

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Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Rechtsbelehrung Einsprachemoglichkeit gegen dieses Verbot: 30 Tage seit Publikation beim Richteramt Solothurn-Lebern, Zivilabteilung, Amthaus 2, Solothurn. Solothurn, 6. Juli 2012 Richteramt Solothurn-Lebern Zivilabteilung Amtsgerichtspräsident

Es besteht kein Mindestangebot. Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 20’000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf. Besichtigung des Steigerungsobjektes: Freitag, 03. 08. 2012, 14.00 Uhr Fotos unter http://www.ricardo.ch/kaufen/immobilien/kauf/region-mittelland/Art. Nr. 501482199

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Grenchen

Nr. 28 | Donnerstag, 12. Juli 2012

Ein Tag im Leben eines Bademeisters ●

GRENCHEN Ein Bademeister arbeitet oft 14, manchmal sogar 15 Stunden am Tag. Da kommt einiges an Arbeit zusammen. Wir haben den Grenchner Chefbademeister Paul Markus Joss (50) auf seinen vielen Tagesgängen begleitet. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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ass ein Bademeister Gäste vor dem Ertrinken retten muss, kommt glücklicherweise selten vor. «Im Schwimmbad Grenchen passiert es jede zweite Saison einmal», sagt Chefbademeister Paul Markus Joss. Was also macht ein Bademeister den ganzen Tag?

Der Bademeister – ein Allrounder In der Regel arbeiten Joss und sein dreiköpfiges Team 14 Stunden am Tag. Die Aufgaben umfassen weitaus mehr als die Aufsicht über die Badegäste. Arbeitsbeginn ist um sieben Uhr morgens. Eine Arbeit ist dabei fast wie von Geisterhand erledigt: Ein elektronisch gesteuertes Reinigungsgerät säubert über Nacht die Schwimmbecken. Natürlich fallen auch noch Reinigungsarbeiten an, die von Hand erledigt werden müssen – zum Beispiel bei den Sanitäranlagen. Als nächstes nimmt Paul Markus Joss ●

Wochenthema

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Wasserproben aus beiden Schwimmbecken. Geprüft wird die Wasserqualität nach bestimmten gesetzlichen Normen. Geschafft. Die Werte sind in Ordnung. Chefbademeister Joss geht nun in den Maschinenraum, das Herz der technischen Anlagen. Von hier aus wird die ganze Anlage gesteuert.

Chefbademeister Paul Markus Joss vor einer der beiden Filteranlagen im Maschinenraum, dem Herz der Badeanlage. Joss prüft, ob alles wie gewünscht funktioniert; er wirft einen Blick in die beiden gigantischen Filter-Anlagen, die den Dreck aus dem Badewasser filtern. Er überprüft zudem, ob die richtige Menge Chemikalien ins Wasser gemischt wird. «Dieser Kontrollgang mit Filterspülung nimmt rund 45 Minuten in Anspruch», erklärt er. Danach begibt sich Paul Markus Joss zum Kleinkinderbecken. Dieses wird jeden Abend geleert und muss am nächsten Morgen von Sand – aus dem Sandkasten – gereinigt und mit 50 Kubikliter Wasser aufgefüllt werden. Als nächstes werden die Vorfilter der

Becken sowie die Beckenumrandungen gereinigt. Dies dauert rund eine Stunde. Als letztes lässt der Chefbademeister die Rutschbahn mit Wasser abschwemmen und reinigt die Durchschreitebecken. Bleibt noch Zeit bis zum grossen Besucheransturm, widmen sich die Bademeister dem Einsammeln von Abfall. Diese Tätigkeit nimmt ein bis zwei Stunden in Anspruch. «Ich staune immer wieder, was die Gäste alles liegen lassen», sagt Joss stirnrunzelnd.

600 Kilometer zu Fuss Ziel ist, bis zur Mittagspause alle

Mit Sicherheit ein Erfolg GRENCHEN Von Freitag bis Samstag, 24. / 25. August, findet das Badifescht-Openair 2012 statt. Das neue «Grenchner Fest» auf dem Areal des Schwimmbads soll ohne Zwischenfälle über die Bühne gehen. Dafür sind zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen nötig. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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amit Ende August TopStars auf der Bühne spielen, die SWG ihre Chinderolympiade durchführen, das Gemeindeduell stattfinden und Vereine ihre Beizlibetriebe aufnehmen können, sind ein Sicherheitsdispositiv und intakte Infrastruktur nötig. Die Stadtpolizei Grenchen führt am Eingang Personen- und Zutrittskontrollen durch. Zwei Meter hohe Baugitter verhindern Unfälle in den Schwimmbecken. Weiter werden Fluchtwege markiert und vier Sets an Notbeleuchtung installiert. Im Ernstfall führt speziell ausgebildetes Personal die Openair-Besucher zu den Notausgängen. Auf dem Festareal sind zudem Getränkebehälter aus Glas verboten.

Technik ins Trockene zu bringen und den Rasen abzudecken.» So oder so: Dazu kommt die aufwändige Reinigung nach der ersten Openair-Nacht. Denn: Um 8 Uhr morgens warten bereits wieder die ersten Badegäste vor dem Eingang. Für den Auf- und Abbau der Infrastruktur werden rund 30 Personen im Einsatz stehen. Sie rekrutieren sich aus der Zivilschutzorganisation, dem Werkhof und KMUBetrieben.

Tickets im Vorverkauf Beim BGU-Kundendienst an der Kirchstrasse 10 in Grenchen sowie im Gartenschwimmbad Grenchen können Tickets fürs Badifescht-Openair bezogen werden. Der Eintritt (Festabzeichen) beträgt jeweils 5 Franken. Damit verbunden ist der Zugang zum Foodbereich. Gratiseinlass haben Kinder bis 16 Jahre. Neben dem «normalen» Festbetrieb

Arbeiten erledigt zu haben. Dann hat für die Bademeister die Aufsicht Priorität. Es sind mindestens zwei Mann gleichzeitig in der Anlage unterwegs. Mit gutem Grund: «Ab 50 Badegästen im Becken müssen laut Bundesgerichtsurteil zwei Bademeister im Einsatz sein.» In der Regel sind es im Grenchner Schwimmbad sogar bis zu vier Mann – Joss kann zudem auf Aushilfskräfte zurückgreifen. Worauf achtet ein Bademeister bei der Aufsicht? Im Fokus stünden Badegäste, die sich nicht so sicher im Wasser bewegen können oder Personen, die in irgendeiner Weise unangenehm auffallen. Diese weisen die Bademeister freundlich aber bestimmt zurecht. Zwischendurch werden die Sanitäranlagen kontrolliert. Immer wieder übernimmt Joss die Rolle als Sanitäter bei kleinen Verletzungen und macht den Kassendienst. Kurz bevor das Schwimmbad um halb neun schliesst, sammeln die Bademeister erneut Abfall und reinigen einen Teil der Sanitäranlagen. Zudem wird das Planschbecken geleert und die Rutschbahn gestoppt. Markus Paul Joss letzter Gang führt erneut in den Maschinenraum, wo er die technischen Anlagen in die Nachteinstellung versetzt und den automatischen Beckenreiniger startet. Beim Endrundgang sammelt er liegengebliebene Dinge ein und schliesst den Eingangsbereich ab. Ein langes Tagewerk hat ein Ende. Die Arbeit des Bademeisters ist auch mit viel Laufen verbunden. Er legt im Schnitt 400 bis 600 Kilometer pro Saison zurück.

Im Winter wird entspannt Wie wird man eigentlich Bademeister? Idealerweise hat man einen Handwerkerberuf erlernt und das Schwimmbrevet 1 respektive das Bademeister-Brevet absolviert. Zudem ist körperliche und psychische Belastbarkeit gefragt. All dies besitzt der gebürtige Seeländer und hat seit sieben Jahren im Schwimmbad Grenchen

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> ZAHLEN & FAKTEN

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Das Gesamtareal des Schwimmbades Grenchen umfasst 34 500 Quadratmeter. 2500 Quadratmeter davon sind Beckenfläche. Das 1956 erbaute Schwimmbad kostete damals 1.85 Millionen Franken. Fast viermal so viel wurde von 1998 bis 2012 in die Badi investiert (7 Mio. Franken). Knapp 40 Prozent der Betriebskosten von 800 000 Franken im Jahr nimmt das Schwimmbad Grenchen mit Eintritten wieder ein. Vom gesamten Stromverbrauch pro Jahr (270 000 Kilowatt) werden drei Viertel mit erneuerbaren Energien (Holzschnitzel) produziert. Der Wasserverbrauch beträgt 30 000 Kubikmeter im Jahr. (ast.)

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seinen Traumjob gefunden. «Grenchen besitzt eine der schönsten Badeanlagen weit und breit, und ich mag es draussen zu arbeiten.» Auch bei Schlechtwetter ruft die Arbeit; Stammgäste lassen sich von Regen nicht abhalten. Bei ganz schlimmen Verhältnissen erledigt der Bademeister administrative Arbeiten. Die persönliche Freizeit komme in den vier Bademonaten natürlich zu kurz, gesteht Joss. Er geniesst jedoch alle vierzehn Tage ein freies Wochenende. Dann führt er seine Harley Davidson aus und verbringt die Zeit mit seiner Ehefrau. So hart der Sommer für Joss auch sein mag – im Winter folgt die erholsame Zeit. «Von November bis März gönne ich mir Ferien.» Er ist passionierter Skifahrer, fliegt in den Süden, taucht und lebt seine Computer-Leidenschaft aus. In den Wintermonaten schaltet er ab und sammelt Kraft. Kraft für die nächste Sommersaison, denn soviel ist klar: Der nächste Sommer kommt bestimmt.

ie gebürtige Walliserin Sabine Schmid zog es für das Uni-Studium nach Bern. Während und nach dem Studium der Germanistik und Ethnologie schrieb sie als Freelancerin für die Wochenzeitungen «Walliser Bote Extra» und «Könizer Zeitung». Berufliche Praxis holte sie sich in verschiedenen Tätigkeiten im administrativen Bereich in der Privatwirtschaft. 2004 wurde sie zur Redaktorin für das Schweizer Schneesportmagazin «Snowactive» berufen und schrieb später

auch Reportagen für diverse andere Publikationen. Unter anderem für das SBB-Kundenmagazin «via» und diversen Kundenzeitschriften. Nach einer siebenmonatigen Reise durch Süd-, Mittel- und Nordamerika war sie von 2010 bis Anfang 2012 als Online-Redaktorin bei der PostFinance tätig. Seit November 2011 ist sie Mama von Tochter Rahel Maria und arbeitet seither als selbständige Journalistin. Schmid ist beim GSA primär verantwortlich für die Produktion, ist aber auch regelmässig redaktionell tätig. Ende Juli 2012 verlässt Martina Niggli den Grenchner Stadt-Anzeiger nach rund anderthalb Jahren. Die 26jährige Wolfwilerin hat während ihrer Tätigkeit die Stadt und Region Grenchen kennen- und schätzen gelernt. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Porträts, Reportagen und Kurzberichte geschrieben. Wir danken Martina Niggli für Ihre gute Mitarbeit und wünschen ihr für die Zukunft viel Erfolg.

Martina Niggli

Sabine Schmid

JOSEPH WEIBEL

Jürg Vifian zeigt auf dem Übersichtsplan an, wo auf dem Schwimmbadareal überall Sicherheitsvorkehrungen geplant sind.

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Sorgen und viele Helfer Jürg Vifian, Chef Hochbau in der Baudirektion Grenchen und OK-Mitglied, bereiten das nicht kalkulierbare Wetter sowie die Reinigungsarbeiten auf dem Areal Sorgen. Vifian: «Natürlich haben wir ein Schlechtwetterszenario. Es sieht vor, Besucher und

In eigener Sache Sie ist 38, kommt aus dem Wallis und schreibt neu für den Grenchner Stadt-Anzeiger: Sabine Schmid. Nach anderthalbjähriger Tätigkeit verlässt Martina Niggli den GSA, um sich beruflich neu zu orientieren.

läuft das Openair. Der Kombi-Eintritt (Freitag/Samstag) beträgt 55 Franken. Der Tageseintritt 30 Franken. Darin enthalten sind natürlich auch der Zugang zum Festbereich sowie der Eintritt an die Beach-Party. Kinder bis Jahrgang 2000 haben Gratiseintritt. Personen ohne Openair-Ticket müssen für die Beach-Party am Samstagabend separate Tickets für 10 Franken lösen. Tickets online bestellen unter www.badifescht-grenchen.ch/tickets


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Donnerstag, 12. Juli 2012 | Nr. 28

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Grenchen / Seeland

Nr. 28 | Donnerstag, 12. Juli 2012

Nahe am Alltag

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NEWS

BÜREN AN DER AARE In der zweiten Lebenshälfte verändern sich die Ansprüche an Wohnen und Leben. Diverse Altersinstitutionen im Seeland erfüllen die Bedürfnisse von älteren Menschen. Der Grenchner Stadt-Anzeiger stellt sie in einer Serie vor. Teil 2: Altersheim Büren an der Aare. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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as Altersheim Büren an der Aare ist Theres’ und Hans-Peter Meichtrys Lebenswerk. Sie sind das Paar der ersten Stunde, verfolgten ab 1987 bereits die Bauphase des Gebäudes. Ursprünglich diente das Haus in den 20-er und 30-er-Jahren als Kranken-Pension. Dann, im November 1988, zogen Meichtrys als Heimleiterpaar mit den ersten Mitbewohnern ein – und sind bis heute geblieben. Die 63- und 64-Jährigen investierten viel Energie und Herzblut, um das Altersheim hinter dem Bürener Bahnhof auf Erfolgskurs zu halten.

Ein Gemeindeverband – drei Einrichtungen Dass Meichtrys ihre Arbeit gut machen, beweisen die Zahlen: Die 45 Einzelzimmer im Altersheim sind seit Jahren ausgelastet. Das Ferienbett ist gut gebucht. Die Warteliste lang. Und die Besitzerin, der Gemeindeverband Altersheim Büren, hat mittlerweile – nebst dem Altersheim – zwei weitere Liegenschaften angegliedert oder über ein Legat geschenkt bekommen. Das sind einerseits die Villa Pfister, die sich wenige Meter vom Altersheim entfernt befindet und zu einem Haus für acht demenzkranke Personen umfunktioniert wurde; andererseits seit 2006 das Schelker-Heim in Diessbach, eine Pflegewohnung für sieben Perso-

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.77 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 120 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG,AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Heimleiter Hans-Peter Meichtry (3.v.l.) mit einer fröhlichen Jassrunde, bestehend aus Hedi Schluep, Zeller Marzella, Andrée Bürki und Martha Scheurer (von links). nen. «Wir reagieren damit auf die gestiegene Nachfrage», so Hans-Peter Meichtry. Die Expansion ermöglichte dem Heimleiter auch laufend mehr Personal einzustellen. Heute beschäftigt er insgesamt 89 Mitarbeitende, darunter auch einige Auszubildende.

Alltagsnahe Aktivierung Bei Neueintritten legt das Heimleiterpaar grossen Wert auf eine gründliche Information in Sachen Patientenverfügung. «Wir fragen jeden Klienten, ob er schon eine Patientenverfügung erstellt hat oder ob er dies noch nachholen möchte. Bei dieser Gelegenheit kommt man immer auf das

Thema Sterben zu sprechen. Das ist wichtig und nötig, um offene Fragen zu beantworten und Ängste abzubauen.» Nach dem Eintrittsgespräch wird über jeden Heimbewohner eine Biografie erstellt. Diese dient dazu, dem Mitbewohner zu jedem Zeitpunkt gerecht zu werden – insbesondere, wenn er eines Tages nicht mehr kommunizieren kann. Viel Einfühlungsvermögen beweisen auch die Mitarbeitenden der Aktivierungs-Abteilung. Die Aktivierungstherapie geschieht sehr alltagsorientiert. Will heissen: Die Heimbewohner unterstützen das Küchenteam beim Gemüse schälen, bei Haushaltarbeiten oder

Gratulationen

erarbeiten Verkaufsmaterial für den Stand am Bürener Weihnachtsmarkt. «Die Mithilfe ist freiwillig, wird jedoch gerne erledigt», weiss Hans-Peter Meichtry. Stimmt, beim Gang durch das Erdgeschoss fallen sie mir auf: Bewohner am Erdbeer-Schneiden, andere am Kartoffelschälen. Eine besonders künstlerisch veranlagte Bewohnerin verziert weisse Kerzen mit Blumenmustern. Selbstverständlich wird der Bereich Aktivierung durch Singstunden, Spielnachmittage, Vorlesen, Turnen, Coiffeurbesuche, Fusspflege, Physiotherapie und Gottesdienste ergänzt. Um medizinische Belange kümmern sich die Hausärzte der Mitbewohner. Will sich jemand in sein Einzelzimmer zurückziehen, fühlt er sich auch dort wohl. Denn die Räume sind mit rund 30 Quadratmeter grosszügig und weisen ein eigenes Badezimmer auf. Genug Platz also, um lieb gewonnene Möbel und Accessoires mitzunehmen. Die Bewohner verbringen viel Zeit im gepflegten Garten. Entlang eines Biotops führt der Spazierweg zum Helvetiaplatz, der auch von vielen Spaziergängern benutzt wird. «So kommen die Mitbewohner regelmässig in Kontakt mit der Seeländer Bevölkerung «, freut sich Meichtry. Und worauf freuen sich die Bewohner? Natürlich auf die Ferienwoche, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Denn auch ältere Menschen begrüssen ab und an einen Tapetenwechsel.

Ernest Oggier wird ab August neuer Flughafendirektor. (Bild: zVg)

GRENCHEN

Neuer Direktor Der Flughafen Grenchen erhält einen neuen Direktor. Per 1. August 2012 wird Ernest Oggier aus Port seine neue Tätigkeit aufnehmen. Der 51-jährige Diplomingenieur ersetzt den aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Andreas Wegier. Oggier startete seine Karriere in der Metallbranche und war unter anderem beim Grenchner Unternehmen Mecaplex tätig. Er ist zudem Mitglied der Modellfluggruppe Grenchen. mgt

GRENCHEN

Grenchnerin in Berlin Die Grenchner Top-Stylistin Laura Tschaggelar durfte an der 12. Michalsky StyleNite-Show in Berlin die Haare der Laufstegmodels frisieren. Das Motto der Kollektion namens «Personal Sunshine» spiegelte sich in den Haarkreationen von Tschaggelar wieder. mgt


Immobilien

Donnerstag, 12. Juli 2012 | Nr. 28

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Heute inserieren, morgen profitiere


Menschen

Nr. 28 | Donnerstag, 12. Juli 2012

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IM STREIFLICHT: 2. COFFRE OUVERT

Der Koffer voller Kunst

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in grosser Kofferraum, ein paar hübsche Kunstwerke aus eigener oder auch fremder Hand – und natürlich Kaiserwetter. Diese Trilogie der anderen Art hat am Wochenende tatsächlich stattgefunden. Nach 2011 zum zweiten Mal hiess es: «Coffre ouvert». Initiantin dieses besonderen Kunstmarkts ist die Kunstgesellschaft Grenchen. Die 48 Künstlerinnen und Künstler boten ihre Kunst in 44 Kofferräumen an. Sonne und warme Temperaturen sorgten für einen guten Publikumsaufmarsch. Ausgestellt und verkauft haben nicht nur Künstler, sondern auch Kunstliebhaber, darunter etwa der Grenchner Künstler und Sammler Urs Siegrist oder Peter Messerli. Fotograf Urs Zimmermann hat Kunst entstehen lassen. Er machte Porträts von Künstlern und Besuchern und produziert aus Dutzenden von kleinen Bildern ein Poster.

Für Sie unterwegs Josef Weibel

Martina Niggli

Eine Augenweide: Das Gefährt von gestern gehört dem Oltner Urs Boner – und auch die zahlreichen Bilder, mit denen er den Oldtimer ausgeschmückt hat.

Der ehemalige Galerist Toni Brechbühl (links) mit Thomas Schärli. Beide sind vom Künstler Archiv Grenchen (KAG).

Ein begnadeter Künstler und immer noch aktiv: Der Grenchner Toni Bieli war mit Abschnitten von seinen Werken am Kunstmarkt.

Roman Edelmann (links) ist Kunstliebhaber und -sammler, Urs Siegrist Künstler und Kunstsammler.

Zeichnen und Malen ist mehr als nur ein Hobby von Pino Simili. In seinen Werken spielt die Natur eine dominierende Rolle.

Nicht jeder ist ein Künstler, aber viele sind passionierte Kunstsammler. Einer davon ist Peter Messerli aus Grenchen.

Anna Messerli trifft Pesche Aeschbacher aus Busswil. Der Berner Künstler verbreitet seine Werke in der Edition Kunststück.

Bestens bekannt in Grenchen und für seine Grafiken, Malereien, Plastiken, Zeichnungen oder Textilkunst: Heini Bürkli aus Rüttenen.

Marie-Josée Schärli (Selzach) hat ihr Geburtstagsgeschenk beim Langendorfer Künstler Fritz Breiter gefunden.

«Coffre ouvert» – der ganz spezielle Kunstmarkt verbreitet auch ein besonderes Ambiente. In Grenchen findet er zum zweiten Mal statt.

Für einmal steht er vor seiner eigenen Kamera: Urs Zimmermann (links) mit Philipp Glocker, Präsident der Kunstgesellschaft.

Werner Brüesch war von Beruf viele Jahre Stadtplaner von Grenchen und schon immer ein passionierter Künstler.

Das Trio gehört zu den zahlreichen Besuchern am «Coffre ouvert» (links): Eric von Schulthess, Franziska und Thomas Helfer.


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Stellenmarkt

Donnerstag, 12. Juli 2012 | Nr. 28

alt & jung

Ferien

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uerst war ich neidisch: Mein Kollege Kurt ist in die Ferien verreist. Tage vorher schon schwärmte er von herrlichen Sandständen, von exotischem Essen, von Abenden voller Musik und angenehmen Lüftchen, die vom Meer her wehen, von Drinks, die fast nichts kosten und – sorry, ich muss es hier erwähnen – von leicht bekleideten exotischen Schönheiten. Manchmal träumte ich nachts davon, mit Kurt über weisse Sandstrände zu flanieren, einen Drink in der Hand in einer Strandbar zu sitzen und ... sorry, das muss ich jetzt hier nicht erwähnen. Doch ich bin noch immer zu Hause, während es sich Kurt in der südlichen Sonne gut gehen lässt. Meinte ich zumindest. Doch jetzt weiss ich, (MMS sei Dank!) bei Kurt ist alles anders gekommen. Zuerst hatte sein Flugzeug Verspätung und sie mussten bei brütender Hitze stundenlang auf einen Weiterflug warten. Endlich im Hotel angekommen, musste er feststellen, dass sein Hotel von lauter Baustellen umgeben war. Um Kurt nicht neidisch zu machen, schickte ich ihm Fotos, wie es bei uns heftig regnete, sprach von tiefen Temperaturen usw. Nun, seit ein paar Tagen ist Kurt wieder zurück. Und von einem mitgereisten Pärchen weiss ich, dass Kurt wunderschöne Ferien hatte. All seine Träume sind in Erfüllung gegangen. Nur eines hat ihn ein bisschen gestresst: «Zwei Tage lang hat Kurt nach Bauruinen suchen müssen», sagte sein Freund, «er hatte zu Hause einen Kollegen, der war ein bisschen neidisch auf Kurts Ferien, und Kurt wollte ihn trösten...»

Paul-Georg Meister

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Die Rotoflex AG ist ein eigenständiges, international tätiges Schweizer Unternehmen, spezialisiert auf qualitativ hochstehende und innovative Flexo- und Tiefdruckfarben sowie Lacke für die LebensmittelVerpackungsindustrie. Per 1. August 2012 oder nach Vereinbarung suchen wir eine zuverlässige und flexible

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Menschen

Nr. 28 | Donnerstag, 12. Juli 2012

Emilio – das «Tüfeli 2012» GRENCHEN Nun hat auch der weitherum bekannte Gastronom Emil (Emilio) Blümli seinen «Chappeli Tüfel». Die Auszeichnung wurde ihm in seiner langjährigen Wirkungsstätte «Krebs» feierlich übergeben.

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WOCHENUMFRAGE Sommerzeit ist Campingzeit. Wir haben eine Klasse der Kaufmännischen Berufsschule Grenchen besucht und fünf Schüler und Schülerinnen gefragt: Ist Camping noch im Trend?

JOSEPH WEIBEL

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m den Namen Emil Blümli gibt es viele Superlativen. 35 Jahre ist er mit seiner Alice verheiratet; 16 Punkte gab es für ihn von Gault Millau; drei Mal erhielt er den New Yorker «WineOscar». Im Guinessbuch der Rekorde ist seine Zigarrensammlung verewigt. In seinem Hotel gingen berühmte Schauspieler, die auf der «Park»-Bühne aufgetreten sind, ein und aus: Unter anderem Hans-Joachim Kulenkampff, Ingrid Steeger, Horst Tappert, Karin Baal und Hans Jürg Bäumler. Der unermüdliche Gastronom Blümli ist heuer 72jährig und hat den Kochlöffel Ende Juni endgültig zur Seite gelegt. Die Verleihung des ChappeliTüfel, der unter dem Patronat der Raiffeisenbank Wandflue steht, kommt zum richtigen Zeitpunkt. Er erweitert die Liste der bisherigen Preisträger des seit 1987 verliehenen Chappeli Tüfel wie Toni Brechbühl, Hans Kaufmann, Res Fankhauser, Anna Messerli, Teddy Buser und letztes Jahr Dagobert Cahannes. Hubert Bläsi, Laudator und Komiteemitglied des «Chappeli Tüfel», schmunzelt an der Verleihung im «Krebs»: Das Gastronomen-Ehepaar Blümli ist ein Beispiel für «Ewigi Liäbi». Er war und ist der hervorragende Koch mit ausgeprägter Liebe zu feiner Küche, exquisiten Weinen und würzigen Zigarren. Alice ist das Paradebeispiel für eine perfekte, charmante und omnipräsente Gastgeberin.» Was Wunder, wenn sich das «Krebs» zur «Wohlfühloase» entwickelt habe und weitherum bekannt geworden sei. An der Fasnacht gewährte er der

Gina Anderegg Selzach «Camping macht uns Jungen Spass, weil es günstig ist und wir unter Gleichgesinnten entspannen können. Selber mag ich es nicht besonders, da ich ständig an Rückenweh leide, mich Insekten stören und Angst vor ungebetenen Gästen im Zelt habe.»

Thomas Lüthy (Raiffeisenbank Wandflue) überreicht Emil Blümli den 18. Chappelitüfel. Mit ihm freut sich seine Gattin Alice. (Bild: Foto: Kaspar Haupt

Luna-Zunft sozusagen ewiges Gastrecht. Emil Blümli gab sein Können und Wissen der Fachwelt weiter. Er war Präsident mehrerer Gastronomie-Gsellschaften, Jury-Präsident für «Die besten Koch- und Weinbücher Europas» sowie der Lehrabschlussprüfungen im Gastronomie-Fach.

Dank ihm wurde mehrmals die Kochkunstausstellung im Parktheater Grenchen durchgeführt. Emil Blümli schrieb noch eine andere Geschichte. Eine Zeitlang führte er als Trouble-Shooter» gleichzeitig das «Krebs», das «Parktheater» und das FCG-Stadionrestaurant. Trotz

allem fand der unermüdliche Gastronom Zeit für Hobbys, etwa für Curling und die Jagd. Auch dank Alice, die ihrem Emli immer den Rücken frei hielt. Die Ära «Krebs» und «Blümli» hat Ende Juni sein endgültiges Ende gefunden. Alice und Emil Blümli gehen in ihre längst verdiente Pension.

Grenchner produziert Jahres-Kalender GRENCHEN Der Grenchner Künstler Urs Zimmermann (63) hat einen Fotokalender über das Freilichtmuseum Ballenberg realisiert. Urs Zimmermann ist neben seiner Kunst-Leidenschaft seit rund anderthalb Jahren für den Verein für den Verein «ProSeniuter Schweiz» tätig. Im Fokus von Urs Zimmermanns Blick standen für einmal nicht Grenchner Sujets im Fokus, sondern inspiriert wurde er im Freilichtmuseum Ballenberg in Brienz. Entstanden ist ein eindrücklicher Jahreskalender mit fantasievollen schwarz-weissAufnahmen.

Marlis Dubach, Joseph Weibel und Erich Dubach haben gut lachen, nachdem der Regen aufgehört hat. (Bild: A.Messerli)

Die Fotografie ist seit 16 Jahren Urs Zimmermanns Hobby. Beeindruckende Sujets bieten dem 63-Jährigen

nicht nur die Uhrenstadt, sondern auch Andalusien (Spanien). Dort lebte er bis vor acht Jahren. «Grenchen ist und bleibt meine Heimatstadt», sagt Urs Zimmermann, und kehrte deshalb 2004 zurück. Letztes Jahr packte er eine neue Aufgabe an. Im März 2011 wurde der Verein «Pro Seniuter» gegründet und Zimmermann als Geschäftsführer eingesetzt. Der Verein hat zum Ziel, Seniorinnen und Senioren auf eine gute Art mit der Computerwelt vertraut zu machen. Seither finden regelmässig in Grenchen und weiteren Städten «Computeria»-Veranstaltungen statt. Das Angebot hat sich zwischenzeitlich ganz gut entwickelt. Seit einiger Zeit hat er in Brienz einen zweiten Wohnsitz. Die Liebe hat ihn ins Berner Oberland geführt. So entstand auch die Idee, einen Jahreskalender zu produzieren. mng

Jan Beyeler Grenchen «Campen ist bei uns nicht mehr sehr beliebt. Für ein Openair macht man gerne eine Ausnahme. Ich persönlich bevorzuge ein richtiges Bett zum Übernachten und habe keine Lust im Zelt zu schlafen.»

Jorina Bianchetti Arch «Ja, Junge zelten gerne, vorallem an Musik-Openairs und über Wochenende. Ich zähle mich auch zu den Camping-Fans. Ich mag dabei die gute Stimmung unter Freunden, das Bräteln und die Freiheit.»

Oliver Luder Bettlach «Campen war früher noch beliebter als heute. Die Vorteile sind, dass die Jungen in Ruhe Alkohol trinken und feiern können. Das Wetter kann ein Nachteil sein, weil man im Zelt nur für kurze Zeit geschützt ist. Mich persönlich fasziniert Camping nicht.»

Viel Appetit

F

lammkuchen, die unvergleichliche elsässische Verführung, schmeckt auch bei Regenwetter. Bereits zum dritten Mal haben Erich und Marlis Dubach sowie Joseph Weibel (Redaktionsleiter GSA) am ersten Freitagsmarkt im Juli Flammkuchen im Holzbackofen hergestellt. Den halben Vormittag meinte es Petrus mit dem Trio schlecht und liess es zünftig regnen. Klar, dass in den ersten zwei Stunden nur vereinzelt Bedarf nach einer Zwischenverpflegung der noch eher kärglich einge-

troffenen Marktbesucher herrschte. Kaum hatte Petrus die Schleusen geschlossen, strömten die Grenchnerinnen und Grenchner auf den Marktplatz - und auch unters Stadtdach zu den Flammkuchen-Bäckern. Gegen 100 Stück gingen durch den Holzbackhofen und über den Markttisch. Natürlich fehlte auch das typische Getränk zum Flammkuchen nicht: ein Glas Gewürztraminer. Erstmals wurden auch süsse Flammkuchen serviert. Als Renner erwies sich diese Variante allerdings nicht. jwe

Nuria Brüngger Selzach

Urs Zimmermann hat einen eindrücklichen Jahreskalender produziert.(Bild: jwe)

«Ja, Camping ist noch «in», vorallem an Festivals und an einem See. Gemeinsam Zeit verbringen, günstig übernachten und gemütlich grillieren macht Spass. Selber reizt es mich eher weniger, weil ich mich vor Insekten ekle.» Interview und Bilder: mng


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 12. Juli 2012 | Nr. 28

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> EINSENDUNGEN

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SAMSTAG, 14. JULI 13.30–16.00: Offene Kapelle. Die Aufsichtspersonen und der aufliegende Kunstführer haben Interessantes über das historische Kleinod zu erzählen. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse.

sorgt. Der Reinerlös geht an die therapeutische Wohngemeinschaft Jabahe. Eintritt frei. Musigbar, Solothurnstr. 8.

Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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21.30–3.00: «Noche Havana». Salsa, Merengue, Bachata, Latino y Mas mit DJ Calcetin. Eintritt frei. Baracoa, Centralstrasse 2.

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ist die Bühne frei für eine Open-AirSession. Musiker, welche in den vergangenen Jahren auftraten, werden erwartet. Dazu legen die hauseigenen DJs auf und auch für das leibliche Wohl ist ge-

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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MITTWOCH, 18. JULI

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14.00: Fitness und Gymnastik. Bewegungsangebot der Pro Senectute. Auskunft, Leitung: Christa Brotschi, 032 653 09 18. Turnhalle Nordbahnhof, Nordbahnhofstrasse.

Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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GRENCHEN…. 1. AUGUST… UND… (VIEL)… MEHR…

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Bieler Stadtpräsidenten Erich Fehr begrüssen. Faszinierend sind die Darbietungen des Gauklers Salem und beim Basteln können die Kinder ihre eigenen kreativen Werke schaffen. Weitere Attraktionen sind der traditionelle Lampionumzug der Interessengemeinschaft Spielplätze Grenchen (ISG) und das (möglichst geräuscharme) Feuerwerk. Ein kostenloser Pastaplausch für alle setzt den kulinarischen Akzent. Der neue Wirt des Parktheaters, die Cucina Arte GmbH, nutzt die Gelegenheit und offeriert zu Beginn der Feier einen kleinen Apéro.

14.00–19.00: Stadtbibliothek geöffnet. Stadtbibliothek, Lindenstrasse 17.

ÖFFNUNGSZEITEN STADTBIBLIOTHEK WÄHREND DER SOMMERFERIEN Stadtbibliothek, Lindenstrasse 17: Die Bibliothek ist jeweils am Mittwochnachmittag von 14–19 Uhr geöffnet (ausgenommen 1. August). Ab Donnerstag, 16. August, gelten die

15.00: Abschluss-Party Musigbar. Mit einer Party verabschiedet sich das Musigbar-Team von den Lokalitäten an der Solothurnstrasse. Ab 15 Uhr lädt die Jabahe-Band im Hinterhof zu einer musikalischen Weltreise ein. Danach

Willkommen zur Bundesfeier in Grenchen vom 1. August 2012, ab 18.30 Uhr im Stadtpark. Ein unterhaltsames Programm von traditionell bis zeitgenössisch erwartet die Besucherinnen und Besucher. Jung und Alt sind herzlich zur 1.-AugustFeier der Stadt Grenchen ab 18.30 Uhr im Stadtpark (Parktheater), bei schlechtem Wetter im Theatersaal des Parktheaters eingeladen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm. Freuen Sie sich auf volkstümliche Klänge von der Chueli Musig und auf süffigen Mundartrock aus dem Seeland mit der Gruppe Läärguet. Festredner ist der Grenchner Stadtpräsident Boris Banga, als Gastredner dürfen wir den

normalen Öffnungszeiten. Am ersten Öffnungstag nach den Ferien (14. August) ist die Bibliothek wie folgt geöffnet: 9.30–11.30/13.30–16 Uhr. www.grenchen.ch

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Von Grenchen ins All – 100 Jahre Fortis». Bis 8. September. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der regionalen Uhrenindustrie am Beispiel der Geschichte der Fortis. «Gastauftritt: Kosmonautenpostkarten von Ueli Gribi». Bis 26. August. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Dancing towards the Essence». Werke aus der Privatsammlung von Marlies Kornfeld. Bis 22. Juli. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Acrylbilder von Salvatore DeVito. Bis 31. August. Do 8.30–12/13.30–18 Uhr Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr

Sommerzeit ist Lesezeit! (Foto: Stadt Grenchen)

Foto: ZVG, Stadt Grenchen

Programmtipp Grenchner Kulturnacht 2012: Breathing Space/The Code/City Nord BREATHING SPACE Breathing Space interpretiert bekannte Songs aus den Charts, Evergreens, Musicalsongs und präsentiert teils selbstarrangierte Ohrwürmer. Das Vokalensemble der Musikschule Grenchen verzaubert Sie mit klaren Klängen und eingängigen Melodien. THE CODE The Code macht in seiner Urformation bereits seit 1990 Musik. Mit der Vollbesetzung deckt die Band mit ihren Mitgliedern 3 Dekaden ab. Das jüngste Mitglied ist 25 und das älteste 54 Jahre alt. Die Grenchner Coverrock-Band interpretiert und inszeniert bekannte Songs und Hits aus den 70er- bis 90er-Jahren; von Deep Purple, über Van Halen, bis hin zu ZZ Top.

CITY NORD Die Grenchner Hip-Hop-Gruppe City Nord besteht aus den drei Rappern Daniel Heiniger, alias Hena, Pascal Fardel, alias Fresh, Neumitglied Michael Rüfenacht, alias Rüfe, und Produzent David Habegger, alias Habicht. City Nord war unter anderem schon im Kofmehl und in der Reithalle Solothurn zu hören. An der Kulturnacht bietet die Gruppe einen stündigen Hip-Hop-Showcase, anschliessend legt das City Nord DJ Team auf. Weitere Informationen unter www.kulturnacht-grenchen.ch oder www.grenchen.ch. GRENCHEN… KULTUR… UND… (VIEL)… MEHR…

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Grenchner Stadt-Anzeiger 28/2012