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31. Mai 2012 | Nr. 22 | 73. Jahrgang

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PERSÖNLICH Hans Kübli wollte nie in die Politik. Trotzdem ist der Bettlacher seit 17 Jahren Gemeindepräsident und engagiert sich in dieser Funktion überdurchschnittlich. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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ls «nicht Nominierter» wurde Hans Kübli 1995 zum Gemeindepräsidenten von Bettlach gewählt. Der FdP-Gemeinderat seit 1985 setzte sich im zweiten Wahlgang gegen drei offizielle Kandidaten durch. «Das kam unerwartet und freute mich sehr», sagt der heute 68-Jährige. Womit hat er das Wählervolk denn überzeugt? Hans Kübli sinniert: Zum Zeitpunkt der Wahl sei er bereits zehn Jahre lang Mitglied des Bettlacher Gemeinderats gewesen, habe in dieser Zeit sehr aktiv politisiert und unter anderem eine Steuersenkung erreicht. Dies möge ihm so mancher mit einer Stimme gedankt haben. Zudem ist Kübli eine Persönlichkeit, die sich – beruflich wie privat – wahrhaftig am Wohlergehen der Bevölkerung interessiert: «Ich mag die Menschen und den Austausch mit ihnen. Ich akzeptiere jeden, wie er ist.» Besonderes Augenmerk schenkt Kübli gerne jungen Menschen; der berufene Oberstufenlehrer organisierte viele Jahre lang Jungbürger-Kurse und nahm die Jugendlichen mit auf interessan-

Hallo Mamis und Papis Sie wollen Ihr Kind spielerisch und ohne Druck fördern und ihm den Umgang mit Gleichgesinnten ermöglichen? Wir bieten Kindern von 2 Jahren bis zum KigaEintritt, unter der Leitung einer dipl. Erzieherin, einen geschützten Rahmen, um noch Kind zu sein.

Hans Kübli: «Ich mag die Menschen und den Austausch mit ihnen.» te Exkursionen wie beispielsweise in das Bundeshaus, vor Gericht oder in ein Gefängnis. Das entsprach ganz

Hans Küblis Art – er ist ein Praktiker. Mehr über den Gemeindepräsidenten in dieser Ausgabe.

Öffnungszeiten

Montag und Mittwoch 7.45 – 12.15 Uhr Freitag 13.15 – 17.45 Uhr Verein Halbtagesspielgruppe Momo Kapellstrasse 24, 2540 Grenchen, Tel. 076 567 90 34, E-Mail: sp-momo@bluewin.ch


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Veranstaltungen

Donnerstag, 31. Mai 2012 | Nr. 22

Bürgergemeinde Grenchen

Einladung zur traditionellen Waldbegehung der Bürgergemeinde mit den Ortsbürgern und Einwohnern von Grenchen Samstag, 2. Juni 2012, 13.30 Uhr, Holzerhütte Grenchen Waldbegehung im Talwald, Gebiet Wasserlochweg – «Steinmannliweg» – Panoramaweg – Generelle Wasserversorgungsplanung Reservoir Hochzone / alt und Planung neu; SWG – Erholungs- und Sporttätigkeiten im Wald – Waldstrassenunterhalt Die Waldbegehung findet bei jedem Wetter statt. Wir empfehlen gutes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Bekleidung. Bürgergemeinde Grenchen

Hat jemand einen

irakischen Passport gefunden? Bitte melden unter Telefon 076 522 95 93

IMPRESSUM

Wir öffnen die Tore unseres Showraums: Am 2. Juni von 9 bis 17 Uhr Unser Verleih-Service für die Campingküche, das Lagerfeuer, den Lunch oder die Party startet neu mit einem kleinen Showraum. Hier kannst du (fast alles) live ansehen. Also: Keine verstopften Keller mehr: leihen anstatt kaufen. Vorschau: 1. Juli Tag der Campingküche von 9 bis 17 Uhr Alles fürs Kochen beim Campieren und draussen Kochen, entweder zum Leihen oder Kaufen. Mit Koch-Demo, Rezept-Sammlungen, Tipps aus der Praxis und mit unserer Campingküche. fleurlis fabrigg, C. Brack-Fleury, Höhenweg 7, 2540 Grenchen, 032 652 10 07, www.fleurlis.ch

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Geschäftsaufgabe Liebe Kundinnen, liebe Kunden Nach über 40-jähriger Geschäftstätigkeit schliessen wir unser Lebensmittelgeschäft aus Altersgründen am 2. Juni 2012. Letzter Öffnungstag: Samstag, 2. Juni 2012 Profitieren Sie von 50% Rabatt ab Dienstag, 29. Mai 2012. Wir möchten es nicht unterlassen – Ihnen, liebe Kundinnen und Kunden –, für die Treue zu unserem Geschäft herzlich zu danken. Ingrid und Beat Bärtschi

Ganzheitliche astrologische Beratung Erkennen Sie in dieser Beratung Ihre eigenen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Potenziale. Lösen Sie unbewusst Blockaden auf. Was für Lebensaufgaben kommen auf Sie zu? Welche persönliche Entwicklung sollten Sie vornehmen? Nutzen Sie die Zeitqualität Ihres Horoskopes und erwirken Sie einen positiven Jahreskreislauf. Terminvereinbarung: Telefon 077 449 59 89

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.77 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 120 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG,AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 22 | Donnerstag, 31. Mai 2012

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Clivia Wullimann-Thomsen Fliederweg 14, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Fliederweg 14 / GB-Nr. 5779 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 14. 6. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Reto + Fabienne De Toffol-Erard Muntersweg 12, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Zaun Bauplatz: Muntersweg 12 / GB-Nr. 9101 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 14. 6. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Pascal P. Kohler, Erlenstrasse 10 2540 Grenchen Bauvorhaben: Hundezwinger Bauplatz: Erlenstrasse 10 / GB-Nr. 1271 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 14. 6. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 31. Mai 2012

Baudirektion Grenchen

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 3. Juni 10.00 Uhr Konfirmation Kreis West mit Abendmahl. «Mein Weg ins Leben». Pfarrer Donald Hasler. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Sonntag, 3. Juni 10.00 Uhr Tauferinnerungs-Gottesdienst mit Taufe von Haylee Kohler, Grenchen, Lenny Schlup, Grenchen und Tobias Spielmann, Bettlach. Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 2. Juni 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 16.30 Uhr Chile mit Ching in der Josefskapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 3. Juni 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache fällt aus. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 5. Juni 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. Mittwoch, 6. Juni 19.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Donnerstag, 7. Juni Fronleichnam 9.30 Uhr Eucharistiefeier auf der Wiese des Bezirksschulhauses. Freitag, 8. Juni 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag 3. Juni 9.30 Uhr Christkatholische Eucharistiefeier mit Pr. Petr Jan Vins. Anschliessend Grillplausch im Pavillon. Anmeldungen nimmt Beatrice Hammer ab 18.00 Uhr auf Tel. 032 653 00 13 entgegen. Sonntag 10. Juni 11.00 Uhr Syrisch-orthodoxer Gottesdienst mit Pfr. Kerim Asmar EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 3. Juni 19.00 Uhr Abendgottesdienst GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 5. Juni 20.00 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 3. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

Ergebnis der Pfarrwahl 2012 Nachdem für die Ersatzwahl der Pfarrer für den Rest der Amtsperiode von 2009 bis 2013 die Gesamtzahl der vorgeschlagenen Kandidaten die Zahl der zu wählenden Pfarrer nicht überschreitet, erklärt die Verwaltung der Reformierten Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach das Zustandekommen stiller Wahlen. Der vorgeschlagene Pfarrer gilt als in stiller Wahl gewählt. Der Wahlgang vom 24. Juni 2012 entfällt (Gesetz über die politischen Rechte, GpR §§ 67 und 68). Gewählt ist: Pfarrer Marcel Horni Pfarramt Kreis Ost mit Staad Reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach Ruedi Köhli-Gerber, Verwalter

Bürgergemeinde Grenchen

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung Montag, 11. Juni 2012, 20 Uhr, Parktheater Grenchen, Gemeinderats-Saal Traktanden 1. Mitteilungen und Wahl der Stimmenzähler 2. Einbürgerungen, Anträge 3. Rechnung 2011, Beratung und Genehmigung 4. Bürgerhaus/Sanierung – Eintreten / Projektvorstellung – Detailberatung – Schlussabstimmung und – Genehmigung Projektkredit 5. Verschiedenes Bei der Verwaltung liegen zur Einsicht auf: a) Das Protokoll der letzten Bürgergemeindeversammlung b) Die Anträge des Bürgerrates und diesbezügliche Akten c) Die Rechnung 2011, welche bezogen werden kann Grenchen, 31. Mai 2012 Im Namen des Bürgerrates F. Schilt R. Müller Präsident Verwalter

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Stellenmarkt

Donnerstag, 31. Mai 2012 | Nr. 22

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Grenchen

Nr. 22 | Donnerstag, 31. Mai 2012

Ein Querdenker mit Charme ●

BETTLACH Gemeindepräsident Hans Kübli sagt von sich selber: «Ich habe (zu) viele Interessen.» Sein Herz schlägt für die Menschen in Bettlach, die Fotografie, Kultur und die Natur.

> STICHWORTE

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Im Garten, in seiner Oase des Friedens, tankt Gemeindepräsident Hans Kübli Energie und verbringt viele Stunden.

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zusammen, sondern auch privat. So war er in seinem grössten Hobby, dem Sportschiessen, von 1975 bis 1980 Bezirks-Jungschützenchef und von 1980 bis 1990 für das Jungschützenwesen im Kanton zuständig. Selber ist er Vater von drei Töchtern und in zweiter Ehe seit 30 Jahren mit Zofia verheiratet.

und der Menschen zu sehen, diese festzuhalten und sie immer wieder ansehen zu können», schwärmt Kübli. Er möchte sich diesem Hobby noch intensiver und professioneller widmen. Genügend Zeit dafür wird er ab 2013 haben, weil die dannzumal auslaufende Amtsperiode seine letzte ●

Der Kunstliebhaber Hans Kübli ist ein Menschenfreund und hat eine Leidenschaft für Kunst – als Konsument und auch als Schaffer. Das Fotografieren von Landschaften und Porträts hat es dem Bettlacher besonders angetan. Einzelne Sujets, die seiner Kamera entstammen, hat er an die Pinnwand in der Gemeindeverwaltung geheftet. Seine Bilder schmücken jeweils auch die Einladungen zu den Gemeindeversammlungen.»Es ist grossartig, die Schönheit der Natur

Persönlich

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sein wird. Kübli freut sich auf die Jahre nach seiner Pensionierung: Es bleibt mehr Zeit, um sich der Lektüre von Literatur zu widmen. Und er wird oft auf Reisen sein. So vielfältig seine Interessen sind, so unterschiedlich waren auch seine bisherigen Reiseziele, welche seinem Interesse für Geschichte entstammen:

Naher Osten, Arabien, Baltikum, goldener Westen und Polen sowie Grossstädte wie Venedig, Dresden, und so weiter. Und wer weiss, vielleicht wird Kübli in Zukunft noch öfters Texte schreiben. Bereits heute reizt es ihn immer wieder, selber als Autor tätig zu sein. Das war schon früher so, als Hans Kübli das Lehrerseminar in Solothurn besuchte: «Damals schrieb ich regelmässig Kurzgeschichten.» Heute beliefert er gelegentlich Medien mit Texten über die Gemeinde Bettlach.

Der Hobbygärtner Hans Kübli beöntigt nicht viel für ein glückliches Leben. Er erfreut sich gern an der Natur. Aktuell ist die Gärtnerei ein weiteres Hobby, das er leidenschaftlich gerne pflegt. Das vor 25 Jahren an der Jurastrasse erbaute Einfamilienhaus wird von einem

Hans Kübli zu - Velodrome: Positiv für die Region Grenchen - Einkaufstourismus: Ich kann nachvollziehen, wenn Schweizer vom günstigen Euro im Ausland profitieren möchten. Dramatisch finde ich jedoch die Tatsache, dass man damit dem hiesigen Gewerbe stark schadet und Unternehmen in Not bringt. - Gondelbahn Weissenstein: Ich bin für eine neue Gondelbahn. Der Weissenstein hat eine lange Geschichte und ist wichtig für die Region Solothurn. Es ist traurig, dass das Projekt Gondelbahn noch nicht realisiert ist. - «Steuerhölle» Kanton Solothurn: Um klar urteilen zu können muss man das Preis-Leistungsverhältnis, das heisst : Steuerabgaben zu Lebenskosten und Lebensqualität, gegeneinander abwägen. - Bettlach: Meine Heimat, wo ich seit 1958 wohnhaft bin. Bettlach ist mehr als ein Vorort von Grenchen. Das Dorf überzeugt durch die attraktive Lage am Jurasüdfuss, ausgezeichnete Verkehrsverbindungen, gute Arbeitsplätze in einem gesunden Branchenmix sowie einem tiefen Steuerfuss.

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MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

NEWS

Ein Vorbild war Hans Kübli von 1964 bis 2006 als Oberstufenlehrer für so manchen Schüler. In jeder Person habe er stets das Positive gesehen. Zweifelte jemand an seinen schulischen Fähigkeiten, zählte Kübli sofort einige wertvolle Stärken auf und ermunterte ihn zum positiven Denken. Fehler quittierte er nicht mit Strafen, sondern mit einer angenehmen Strenge und Verständnis. «Auch ich bin nicht fehlerfrei», begründet Kübli. Er arbeitete nicht nur beruflich gerne mit Kindern und Jugendlichen

Der Lehrer

ans Kübli ist ein Generalist. Er versucht seine Fähigkeiten und Erlebnisse stets in einen Zusammenhang zu bringen – das gelingt ihm auch. Er ist äusserst wissensbegierig. Das Interesse am Dorf- und Weltgeschehen muss Kübli nicht krampfhaft wecken, sondern es ist einfach da. Es gibt fast nichts, was den gebürtigen Archer nicht fasziniert. Dieser Charaktereigenschaft verdankt Kübli sein breites Allgemeinwissen und den guten Draht zu Menschen. Nach Feierabend spaziert er gerne durch das Dorf und führt Gespräche mit den Bettlachern. «Ich will wissen, was die Bevölkerung beschäftigt». Für konstruktive Anregungen hat Hans Kübli immer ein offenes Ohr. Er ist jedoch keiner, der es allen Recht machen will. Wichtig ist ihm jedoch, stets authentisch und sich selbst zu bleiben. Das heisst für ihn auch, vorbildliches Verhalten selber vorzuleben und ein echtes Vorbild zu sein.

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eindrücklichen Naturgarten umgeben. Wohin man auch blickt, stehen Bäume, Sträucher, Hecken, Blumen und Gräser. Sie werden von sanftem Wind umweht. Mitten im Garten baute Hans Kübli ein Natur-Biotop, welches das Zuhause von Seerose, Wasserläufer, Libellen und Co. bildet. Den Ausblick vom Garten auf die Witi, die Aare, den Bucheggberg und die Alpen bezeichnet Kübli als «unbezahlbar.» In dieser Oase des Friedens tankt der Gemeindepräsident Energie, um weiterhin im Dienste der Gemeinde Einsatz leisten zu können.

Guter Einstieg in Badesaison GRENCHEN Seit Wochen bemühen sich die nationalen Wetterdienste um gutes Wetter. Erfolglos. Bis jetzt ist es immer von selber gekommen. Weiterhin warme Temperaturen und blauen Himmel wünscht sich auch BadirestaurantPächterin Denise Jaeggi. Die zweite Saison hat für die aktive Geschäftsfrau jedenfalls gut angefangen. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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AUTO- / MOTORMARKT

Occasion – aber gut «Auto / Motormarkt» heisst eine Rubrik mit den attraktivsten Occasionen auf dem regionalen Automarkt (Seite 10).

GRENCHEN

Präsidiumswechsel Nach zehn Jahren Mitarbeit im Stiftungsrat der rodania Stiftung für Schwerbehinderte Grenchen – davon drei Jahre als Präsident – übergab Kurt Seematter die präsidialen Aufgaben in die Hände seines Nachfolgers, Thomas Vogt. In der Stiftungsratssitzung wurde der bisherige Vizepräsident Vogt aus Bettlach (Vizedirektor der Spar- und Leihkasse Bucheggberg AG) zum neuen Präsidenten gewählt. Vogt ist aktives Mitglied des Stiftungsrates seit 2005 und Mitglied des geschäftsleitenden Ausschusses der Institution. Das Amt des Vizepräsidenten übernimmt neu Enzo Armellino (Regiobank Solothurn AG, Leiter Marktgebiet Grenchen/Seeland). mgt

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er Seufzer von Denise Jaeggi ist unüberhörbar. Ausgerechnet an einem Mittwochnachmittag, bei schönstem Badewetter streikt die Soft-Ice-Maschine. Wahrscheinlich handelt es sich um einen technischen Defekt. Der eilends herbeigerufene Servicetechniker wird den Schaden beheben. Die Soft-Ice-Maschine wurde für diese Saison neu angeschafft. «Der Ruf nach Soft-Ice war unüberhörbar von den Badegästen», schmunzelt Denise Jaeggi, die sich mit ihrem Personal immer besser zurecht findet im nachweislich schönsten Schwimmbad in der näheren und weiteren Region.

Veränderungen in der Küche. «Wir haben einen neuen Koch engagiert, der unter anderem ein Tages- und Wochenmenu auf die Teller zaubert.» Vor Jahresfrist hatte die Stadt Grenchen noch einen Küchenumbau vorgenommen. Ansonsten habe man der immer noch sehr intakten Restaurationsanlage lediglich ein sanftes Face-Lifting verpasst. Ganz einfach ist das Führen eines

Baderestaurants nicht. Das weiss mittlerweile auch Denise Jaeggi. «Bei schönem Wetter können wir zumindest die Gästefrequenz abschätzen». Hingegen bei zweifelhafter oder schlechter Witterung ist es ziemlich ruhig im Restaurant. «Das macht die Planung schwierig». Denise Jaeggi, gebürtige Zürcherin, kümmert sich an «ruhigen» Tagen alleine um den Betrieb. Bei guter Witterung stehen vor allem während

den Sommerferien zwei Mitarbeitende an der Theke. An Spitzentagen können bis zu 100 Menus und mehr über die Theke gehen. Ganz zu schweigen von der SoftIce-Produktion. Denise Jaeggi schmunzelt: «Der Servicetechniker ist auf dem Weg. Morgen wird die Anlage wieder funktionieren». Petrus hat auch für heute Donnerstag noch bestes Wetter prognostiziert.

Denise Jaeggi, die mit ihrem Mann Jürg seit über drei Jahren zwischenzeitlich drei Filialen der Back-CaffeeAG in Grenchen führt, übernahm im Sommer 2011 die Pacht des Gartenbades. «Für mich war das Neuland», sagt sie. Es habe holprige Anfangsphasen gegeben, so Jaeggi rückblickend. «Gleichzeitig haben wir aber auch die Badegäste und ihre Bedürfnisse kennengelernt.» Eine Lehre aus vielen Gesprächen ist die Leidenschaft des Grenchner Badegasts für Soft-Ice. Darauf hat die neue Pächterin ebenso reagiert wie

Die drei Buben grinsen: «Morgen gibt es wieder Soft-Ice in der Badi» (links): Siro Crivelli, Dario und Riccardo Bier. Hinten Helena Hrubant, Mitarbeitende im Restaurant.


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Donnerstag, 31. Mai 2012 | Nr. 22

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Seeland

Nr. 22 | Donnerstag, 31. Mai 2012

Altstadt wird Begegnungszone BÜREN AN DER AARE In den vergangenen Jahren wurde in Büren an der Aare eine Altstadt-Umfahrung gebaut. Der Schwer- und Durchgangsverkehr weicht nun auf die Bahnhofstrasse aus. Wie kommen Anwohner und Gewerbe mit der Umfahrung zurecht? Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat nachgefragt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

Aus für Esso-Tankstelle – Optimistische Grundstimmung

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0 000 Fahrzeuge rollten täglich durch das Stedtli in Büren. Die neue Umfahrungsstrasse über die sanierte Bahnhofstrasse entlastet die Altstadt und soll künftig eine attraktive Begegnungszone ermöglichen, wo Fussgänger Vortrittsrecht geniessen. Die Zufahrt zum Stedtli ist für Zubringer, Velo- und Motorradfahrer weiterhin gestattet. Seit Mitte 2009 sind die Bauarbeiten in Gang. Die grossen Bauphasen sind abgeschlossen, doch das 6,6 Millionen Franken teure Umfahrungsprojekt ist noch nicht beendet. Es steht noch die Umsetzung der flankierenden Massnahmen an.

Menge des Schwerverkehrs hat abgenommen Zu den flankierenden Massnahmen, welche Büren in den kommenden Monaten umsetzen will, zählen: Fahrspurverengung in der Altstadt, Bepflanzung und Parkplätze am Strassenrand, Tempo 20 respektive 30 im Stedtli, Sanierung der Bodenpflasterung sowie eine definitive, verständliche Signalisation. «Bevor diese Massnahmen nicht umgesetzt sind, bleibt der Durchgangsverkehr noch immer stark», ist sich Kurt Eggenschwiler, Bauverwalter von Büren an der Aare, bewusst. Eine Besserung der Verkehrssituation im Stedtli ist jedoch bereits spür- und hörbar, haben Nachfragen bei Gewerbetreibenden ergeben. Karin Kluser beispielsweise arbeitet in der Apotheke-Drogerie

Karin Kluser, stellvertretende Leiterin Apotheke-Drogerie Büren: «Solange Zubringer ins Stedtli fahren dürfen und genügend Parkplätze vorhanden sind, wird sich die Kundenfrequenz beim Gewerbe nicht verändern.» Büren, die sich in einem Gebäude direkt an der Hauptgasse befindet. «Seit es die Umfahrung gibt, ist es auf der Strasse ruhiger geworden. Wir spüren im Verkaufslokal keine Erschütterungen von Lastwagen mehr», sagt Kluser. Immerhin: Die Menge des Schwerverkehrs, der die Altstadt passiert, hat abgenommen. Das restliche Verkehrsaufkommen jedoch sei nach wie vor gross, so Karin Kluser. Diese Feststellung hat auch Walter Käsermann, ehemaliger Inhaber der Porsche- und Audi-Garage Käsermann AG an der Bernstrasse, gemacht: «Die Signalisation bei den Kreiseln wirkt

noch zu wenig. Zu viele Personenwagen passieren noch immer die Zufahrtstrasse zum Stedtli.» Befürchtungen, dass die Kundenanzahl zurückgehen könnte, hegen die Gewerbetreibenden nicht. «Solange Zubringer die Altstadt befahren dürfen und genügend Parkplätze vorhanden sind, bleibt die Kundschaft bestehen», glaubt Yves Weibel, Leiter Spar-Filiale Büren. Dem kann Karin NyffeneggerHorisberger, Inhaberin Horisberger Optik AG, nur zustimmen: «Wir dürfen auf einen treuen Kundenstamm zählen und haben keine Veränderungen der Kundenbesuche festgestellt.»

Eine Umfahrung hat immer auch eine Kehrseite der Medaille. Bis vor 14 Monaten führte Walter Käsermann gemeinsam mit seinem Sohn an der Bernstrasse eine Esso-Tankstelle. Mit dem Beginn der ersten Bauphase der Umfahrungsstrasse (2009) blieben die Lastwagen immer öfters aus. Walter Käsermann: «Der Umsatz an der Tankstelle nahm innert kürzester Zeit um 40 Prozent ab.» Die Folge davon war die Schliessung der Tankstelle. Keine schöne Erfahrung für den Mann, der die Tankstelle 1950 übernommen und gemeinsam mit der Garage vor zehn Jahren an seinen Sohn übergeben hat. Immerhin läuft es in Käsermanns Hauptgeschäft gut: Die Anzahl Garagenkunden sei stabil geblieben. Im Baukonzept der Umfahrungsstrasse hat Walter Käsermann ein paar Schwachpunkte festgestellt: Die Fahrbahnverengung beim Coop-Kreisel (Bernstrasse/Solothurnstrasse) sei für Fahrradfahrer sehr gefährlich. «Werden sie von einem Auto überholt, bleibt kein Ausweichplatz.» Trotz einiger kritischen Stimmen unterstützen die Gemeindebehörden sowie die Mehrheit der Bürer Bevölkerung das Projekt «Sanierung öffentlicher Raum Stedtli», weiss Bauverwalter Kurt Eggenschwiler: «Wir haben bisher viel positives Feedback erhalten. Ich bin zuversichtlich, dass bald noch mehr Ruhe in die Altstadt einkehren wird.»

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NEWS BÜREN AN DER AARE

Auf’s Velo umsteigen Die Gemeindeverwaltung Büren beteiligt sich im Juni bereits zum dritten Mal an der Aktion „bike to work“ von Pro Velo Schweiz. Ziel ist es, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für mindestens einen Teil des Arbeitsweges auf das Velo umsatteln. Die Verwaltung von Büren meldet vier Teams mit total 14 Personen an. mgt

BIEL

Bieler Lauftage Nächste Woche finden erneut die Bieler Lauftage statt. Vom Donnerstag, 7. Juni, bis Samstag, 9. Juni, können Sportliche ihre Ausdauer beweisen. Das Programm: Donnerstag Kids Run (Start 17.45 Uhr); Freitag 100 Km-Lauf (Start 22 Uhr), Nacht(Halb-) Marathon (Start 22.15 Uhr), 100 km- Zivil- und Militärstafette (Start 23 Uhr); Samstag von 0 bis 19 Uhr diverse Siegerehrungen. Ort: Kongresshaus-Areal, Biel.

PIETERLEN

Folk Blues live Am Sonntag, 3. Juni, tritt mit dem Schweizer American Blues-Sänger Richard Koechli erneut ein Gast unter der Konzertreihe «Folk in Heaven» auf. Übrigens: Richard Koechli ist für den diesjährigen Swiss Blues Award nominiert.Zeit: 17 Uhr. Ort: Haus zum Himmel (Alte Landstrasse 10), Pieterlen. Eintritt: 25 Franken. Wichtig für alle Fans von «Folk in Heaven«: Nach dem Juni-Konzert geht die Konzertreihe in die Sommerpause. Das nächste Konzert im Himmel findet dann wieder am ersten Sonntag im September statt (2. September 2012).

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Menschen

Nr. 22 | Donnerstag, 31. Mai 2012

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Marco Luca: Stets siegessicher GRENCHEN Marco Luca gehört in der Gewichtsklasse bis zu 85 Kilogramm zu den 30 besten Karatesportlern der Welt. Mitte Mai reiste der 31-jährige Grenchner nach Teneriffa und kämpfte um den Europameister-Titel. Er holte den siebten Platz. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

alles «antut»? Marco Luca lacht und sagt: «Karate ist der rote Faden in meinem Leben. Mich fasziniert die innere Ruhe, die der Kämpfer benötigt, um den Gegner zu besiegen.» Er trägt bereits den dritten von zehn schwarzen Gurten. Die Farbe des Karategurts zeigt das Niveau eines Karatesportlers an. Anfänger tragen gelb, die besten der Besten schwarz. Je mehr schwarze Gurte ein Karatesportler besitzt, umso näher kommt er der absoluten Perfektion. Um sich mit den stärksten Konkurrenten der Welt zu messen, nimmt Luca an jedem Qualifikationsturnier teil. Dafür jettet der Grenchner bis zu vier Mal im Monat durch Europa. In der Schweiz macht ihm nur ein Konkurrent das Leben schwer: Demian Seiler vom Karateklub Lyss-Aarberg.

M

itten im lichtdurchfluteten Raum hängt ein brauner Boxsack. Marco Luca kickt kräftig. Schwerfällig schwankt der Boxsack von links nach rechts. Marco Luca zieht seinen Fuss zurück. Der Tritt auf den Boxsack war präzise und kraftvoll. In weisser Kampfkleidung steht der 31-Jährige im Raum und trainiert – wie fast jeden Tag. Auch wenn die Europameisterschaften auf Teneriffa vorbei sind, geht das Training weiter. Luca ist zufrieden mit dem siebten Platz an der EM. Er hat sich dort mit rund 45 Konkurrenten aus ganz Europa gemessen und sagt: «Ich habe mich super gefühlt, hatte einen guten Lauf.» Der Weg an eine Karate-EM ist lang. Wie hat sich Marco Luca auf diesen Wettkampf vorbereitet?

Mehr als «nur» eine Sportart

Früh übt sich... So begann alles. Bereits mit sieben Jahren trainierte Marco Luca in der Karate-Schule seines Vaters. Knapp ein Jahr später bestritt er sein erstes Qualifikationsturnier. «Im Alter von 8 bis 18 absolvierte ich rund 10 Turniere pro Jahr», sagt Marco Luca. Diese sind wichtig, um wertvolle Punkte zu sammeln, damit man an Meisterschaften zugelassen wird. 2000 – im Alter von 19 Jahren – holte er seinen ersten Schweizermeister-Titel als Junior. Damit wurde der Grundstein für die Aufnahme in das Nationalkader gelegt. Seit 2005 kämpft Marco Luca im Nationalteam der Swiss Karate Federation (SKF) in der Gewichtsklasse «75 bis 84 Kilogramm».

...wer ein Meister werden will Lucas Erfolgsrezept ist einfach: Hartes Training. Auf seinem Programm

Marco Lucas Erfolgsrezept im Karatesport ist einfach: Hartes Training. Damit holte er an der diesjährigen EM den siebten Platz. stehen Kraft-, Konditions- und Techniktraining und alle zwei Wochen Kadertraining an der Sportschule Magglingen. Im Kadertraining wird Luca von den 19 besten Karatesportlern der Schweiz herausgefordert. «Dort ist der

Lerneffekt am grössten», sagt er. Wie alle Spitzensportler achtet auch Marco Luca auf die Ernährung. Denn vor jedem Turnier ist Wägen angesagt. Weicht das Athletengewicht nur 200 Gramm von der erlaubten Gewichts-

klasse ab, wird der Sportler disqualifiziert. Vor Turnieren ernährt sich Luca gesünder und ausgewogener und erhöht das Konditionstraining. So verschwinden überflüssige Kilos innert kürzester Zeit. Warum er sich dies

Karate ist eine Sportart, die sich auch auf die Lebenseinstellung auswirkt. Das Training formt nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Charakter. Karatesportler üben sich in Geduld, innerer Ruhe und Besonnenheit. Marco Luca hat im Jahr 2010 entschlossen, sein Wissen an Nachwuchssportler weiter zu geben. Im Januar 2010 gründete er die Karateschule «Nippon Karate Grenchen». Während er anfangs zehn Schüler unterrichtete, sind es mittlerweile 50. Mit dem Karate-Unterrichtserfolg nahm jedoch auch Marco Lucas Arbeitsaufwand zu. Das ist insofern eine Herausforderung, weil der Karate-Unterricht nur Hobby ist. Vier Tage pro Woche arbeitet Marco Luca nämlich als Primarlehrer an der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik in Solothurn. Luca: «Ab Sommer will ich mein Pensum in Solothurn auf 50 Prozent reduzieren.» So bleibt mehr Zeit für die Karate-Sprösslinge und für das eigene Training.

Das Gute liegt so nah UMFRAGE Pfingsten bescherte Herr und Frau Schweizer dieses Jahr ein verlängertes Wochenende. Wie haben die Bewohner von Grenchen und der Umgebung die freien Tage genutzt? Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat nachgefragt.

Pauline Molliet (l.) und Tanja Beyeler Beide Grenchen

Francois Cahen Grenchen

Urs und Rosmarie Altermatt Grenchen

Marlies Dubach, Bäckerei Dubach Selzach

Irene Vonlanthen und Gerardo Megaro Beide Grenchen

Pauline Molliet: «Seit ich Mutter eines sechs Monate alten Sohnes bin, sind Ausflüge etwas in den Hintergrund geraten. Umso mehr habe ich es genossen, an Pfingstsonntag mit meiner Familie im Garten zu bräteln. Am Montag war eine Fahrradtour entlang der Aare geplant. Mein Sohn fuhr dabei im Fahrradanhänger mit und hatte somit einen super Ausblick. Auf diesen Ausflug freute ich mich schon lange.» Tanja Beyeler: «Wir waren lange planlos, mögen spontane Ideen. Da schönes Wetter war, setzte ich mich und meine drei Kinder auf das Fahrrad. Zudem zog es uns mit dem Zug in die schöne Ostschweiz. Das Schöne an Pfingsten ist doch, dass man nicht unter Zeitdruck steht und tun kann, was einem gefällt. Genau nach diesem Motto habe ich geplant.»

«Früher gingen meine Frau und ich an Pfingsten oft auf entspannte Schifffahrt auf der Aare oder auf einem Schweizer See. Mittlerweile bleiben wir gerne zuhause und geniessen unseren schönen Garten. Dort habe ich über Pfingsten fleissig Gartenarbeiten erledigt, die dringend nötig waren. Dieses Jahr hatte ich geplant, Beeren und Petersilienwurzeln zu pflanzen. Das habe ich schlussendlich auch getan.

«An Pfingsten lassen wir es in der Regel ruhig und entspannt angehen. Ausflugsziele vermögen es nicht uns anzulocken, das war schon immer so.

«Pfingsten habe ich dadurch besonders genossen, weil der Monat ein zusätzlicher Freitag war. In der Regel haben wir unsere Bäckerei-Confiserie montags geöffnet. Ich konnte ein bisschen länger schlafen, was ich sehr geschätzt habe.

«An Pfingsten sind wir romantisch in einem Restaurant essen gegangen. Wir mögen an diesen Tagen keine grosse Aufregung oder Exkursionen an von Menschen überfüllte Ausflugsziele.

Zudem haben wir unseren Sohn und dessen Tochter zur gemütlichen Grillade am Abend eingeladen. Genau so sieht für uns ein perfektes Pfingstwochenende bei sonnigem Wetter aus.»

Wir verbringen unsere Zeit lieber zuhause und geniessen unseren schönen Garten. Das haben wir auch über das Pfingstwochenende gemacht. Seit Urs Altermatt pensioniert ist, hat er viel Zeit um den Garten zu hegen und pflegen. Wir grillieren gerne in dieser schönen Umgebung. Einen Moment lang packt uns doch noch die Reiselust und wir setzten uns auf unsere Fahrräder. Auf diese Art erkundeten wir das sonnige Seeland und tankten eine grosse Portion Sonne.»

Ansonsten waren mein Mann und ich nicht besonders aktiv. Wir geniessen gerne unser Zuhause und die Natur. Das haben wir auch über Pfingsten getan. Ein Highlight gab es doch noch: Eine Taufe in der Verwandtschaft. Diese führte uns in das schöne Seeland und ermöglichte, Zeit mit Verwandten und Bekannten zu verbringen.»

Wir pflegen jedes Jahr jedoch ein wichtiges Ritual: An Pfingsten besuchen wir stets die Gräber unserer verstorbenen Liebsten und bringen frische Blumen und Kerzen vorbei. Das haben wir auch am vergangenen Wochenende getan. Zudem verfolgten wir die Rede des Papstes im Fernsehen. Und wir erhielten Besuch von unseren Kindern. Es ist immer schön, wenn solche freie Tage nicht vollständig durchgeplant sind und Platz für Überraschungen und Unvorhergesehenes lassen.» Umfrage und Bilder: mng


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 31. Mai 2012 | Nr. 22

alt & jung

Wetterglück

D

ie Pfingsttage sind traditionell Festtage, die man gerne in einer warmen, freundlichen Gegend verbringt. Man kann sich so auf den kommenden Sommer freuen, die Sonne geniessen, vielleicht mal wieder den Grill anzünden und sich voll und ganz dem Dolce Vita hingeben. In den letzten Jahren fuhr mein Kollege Kurt immer ins Tessin. Er stand stundenlang im Stau, es hatte viel zu viele Leute und meist spielte das Wetter nicht mit. Aus diesem Grund blieb er diesmal zu Hause. Nicht so wir. Meine Frau und ich wollten wieder einmal so richtig die Sonne geniessen und... (siehe oben) Also fuhren wir nach Samedan. Das Engadin ist bekannt als Sonnenstube der Schweiz. Nun, kaum weggefahren, wurde ein Kilometer langer Stau zwischen Oensingen und Rothrist gemeldet. Also runter vor der Autobahn, Stau umfahren. Fazit: Rund anderthalb Stunden brauchten wir alleine von Hägendorf bis Olten und da nützte es uns auch nichts mehr, dass am Radio verkündet wurde, der Stau habe sich aufgelöst. Als wir schliesslich spätnachts in Samedan ankamen, bemerkten wir, dass wir nichts zu Essen eingekauft haben. Super! Also hungrig ins Bett. Morgen wird alles gut. Doch der erste Blick am Morgen aus dem Fenster zeigte dicke Wolkenfelder, das Thermometer stand auf acht Grad und es ging ein eisiger Wind. Da piepste mein Handy. Kollege Kurt hatte mir eine SMS geschickt. Er sass in kurzen Hosen auf seinem Balkon, hinter ihm der blaue Himmel. Wissen Sie, wo meine Frau und ich die nächsten Pfingsten verbringen werden?

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 31. MAI

SONNTAG, 3. JUNI

8.30–10.00: Nordic Walking. Bewegungsangebot der Pro Senectute. Einstieg jederzeit möglich. Auskunft: 032 652 62 23. Holzerhütte, Grubenweg.

9.00–16.00: Jungtierschau. Organisator: Ornithologischer Verein Grenchen. Festwirtschaft. Eintritt frei. Kleintieranlage Garnbuchi, Witmattstrasse.

FREITAG, 1. JUNI 8.00–12.00: Informationsstand der Sommeroper Selzach zu «Hoffmanns Erzählungen». Marktplatz. 18.00: «Heimfest 2012» der Pfadi Johanniter Grenchen. Live-Band, Feuershow. Pfadiheim Akkon, Austrasse 50. 20.00: «Rose – Ich will leben». Kirchentheater von Hansueli Schürer. Abendkasse ab 19 Uhr. St. Eusebiuskirche, Kirchstrasse. Vorverkauf: 076 539 44 63

SAMSTAG, 2. JUNI 10.00–22.00: Jungtierschau. Org.: Ornithologischer Verein Grenchen. Festwirtschaft. Eintritt frei. Kleintieranlage Garnbuchi, Witmattstrasse. 13.30–16.00: Offene Kapelle. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Von Grenchen ins All – 100 Jahre Fortis». Bis 8. September. Die Entwicklung der regionalen Uhrenindustrie am Beispiel der Geschichte der Fortis. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

10.00: «Heimfest 2012» der Pfadi Johanniter Grenchen. Sonntagsbrunch. www.pfadi-grenchen.ch/heimfest-2012 Pfadiheim Akkon, Austrasse 50. 10.30: Konzert Swiss Dixie Stompers. Matinee der Vereinigung Pro Jazz. Eintritt frei. www.swissdixiestompers.ch Restaurant Schönegg, Schöneggstr. 52.

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Dancing towards the Essence». Werke aus der Privatsammlung von Marlies Kornfeld. Bis 22. Juli. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

11.00: Mazzini Stiftung Grenchen: Lesung von Anton Schmid (Gedichte), Eigenkompositionen von Valentino Ragni. Eintritt frei. Bachtelen (Girardsaal), Bachtelenstrasse 24.

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Acrylbilder von Salvatore DeVito. Bis 31. August. Do 8.30–12/13.30–18 Uhr Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr

Foto: ZVG/Vereinsmeisterin Lena Gisiger, Vereinsmeister Jorge Dörig

14.00: Fussball 4. Liga. FC Wacker HSV Halten. Stadion Riedern, Niklaus Wengi-Strasse 30.

Vereinsporträt: Schwimmverein Blue Star

15.00: «Was war vor der Industrialisierung». Führung mit Aron P. Müller. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 16.00: Fussball 2. Liga. FC Wacker FC Luterbach. Stadion Riedern, Niklaus Wengi-Strasse 30.

> EINSENDUNGEN

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13.30: Waldbegehung der Bürgergemeinde Grenchen. Bei jedem Wetter. Holzerhütte, Grubenweg.

MONTAG, 4. JUNI

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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19.30: Schülerkonzert der Musikschule Grenchen. Kollekte. Parktheater, Lindenstrasse 41.

16.00: Fussball 1. Liga. FC Grenchen FC Thun U21. Stadionkasse 1 Stunde vor Spiel. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

14.00: «Heimfest 2012» der Pfadi Johanniter Grenchen. Schnuppernachmittag für alle Kinder ab 6 Jahren. Pfadiheim Akkon, Austrasse 50.

19.30: «Eusebius von Vercelli zum Ersten». Vortrag: Agnell Rickenmann. Im Rahmen «200 Jahre Eusebiuskirche». Eusebiushof, Schulstrasse 1.

MITTWOCH, 6. JUNI

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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14.00: Fitness und Gymnastik. Bewegungsangebot der Pro Senectute. Einstieg jederzeit möglich. Auskunft, Leitung: Christa Brotschi, 032 653 09 18. Turnhalle Nordbahnhof, Schulstrasse 35.

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Keine Publikationsgarantie

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Der Schwimmverein Blue Star SVBS Grenchen-Bettlach wurde im Dezember 1994 gegründet. Seine Ziele und Aufgaben sind: Schaffung von Trainingsmöglichkeiten, Schulung und Förderung von Schwimmanfängern (Schwimmschule) und des Nachwuchses. Ebenso werden WettkampfschwimmerInnen gefördert und TrainerInnen ausgebildet und unterstützt. Die Durchführung von und die Beteiligung an Wettkämpfen sowie der Ausbau des Angebotes (z. B. Wassergymnastik) sind weitere Aufgaben des Schwimmvereins. Jährlich wird ein Trainingslager in Leysin durchgeführt. Die Jüngsten lernen in der SVBSSchwimmschule (ab 4 Jahren) als erstes den Umgang mit Wasser kennen, erlernen dann, innerhalb der nächsten Stufen, die Kernelemente des Schwimmens, um abschliessend den Wasser-Sicherheits-Check zu absolvieren. Nach dem «Eisbär» erfolgt der Übertritt in die Nachwuchsgruppe.

Hier werden die vier Schwimmstile – Rücken, Crawl, Brust und Delphin – mit den richtigen Starts und Wendemanövern perfektioniert. Nach Durchlauf der fünf Nachwuchsgruppen geht das Training in Richtung Leistungssport weiter. Für Erwachsene bietet der SVBS Wassergymnastikkurse in Bettlach und Lengnau an. Der Schwimmverein Blue Star Grenchen-Bettlach SVBS ist in den Hallenbädern von Grenchen, Bettlach und Lengnau, im Sommer auch im Freibad, fast täglich anzutreffen. Am 16. Juni 2012 werden im 50-mBecken des Freibads Grenchen die Regionale Langstreckenmeisterschaft und der 1. Grenchner 100er-Wettkampf durchgeführt (ab 8.30 Uhr). Der Badi-Eintritt ist an diesem Tag frei und Besucher sind herzlich willkommen! Informationen: www.bluestar.ch. GRENCHEN… VEREINE… UND… (VIEL)… MEHR…

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Grenchner Stadt-Anzeiger