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24. Mai 2012 | Nr. 21 | 73. Jahrgang

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MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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iktor Stüdeli (62) hat einen kurzen Arbeitsweg. Sein Zuhause steht nur wenige Meter oberhalb seines Arbeitsplatzes im Gemeindehaus Selzach entfernt. Das umgebaute, modernisierte und 250 Jahre alte Bauernhaus beeindruckt durch seine stattliche Grösse, das er als Generationenhaus nutzt. Vier Generationen leben hier: Stüdelis Schwiegermutter, einer seiner beiden Söhne und dessen zwei Kinder im Schulalter. «Vier Generationen unter einem Dach können durchaus miteinander leben», sagt der ehemalige Kantonsrat zwischenzeitlich aus Erfahrung. Viktor Stüdeli ist ein Familienmensch, auch wenn sein Engagement als Gemeindepräsident und Präsident diverser Vereine die Freizeit drastisch einschränkt. Er sieht dies jedoch alles andere als negativ: «Vielleicht gewichte ich die Zeit mit meinen Liebsten deshalb so hoch, weil sie so rar ist.» Viktor Stüdeli geniesst sein Zuhause – wann immer

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Viktor Stüdeli bewohnt ein Vier-Generationen-Haus. möglich – in vollen Zügen und wird bald mehr Zeit dafür haben. Ende 2013 wird der gebürtige Bellacher

nämlich nach 24 Amtsjahren im Gemeindepräsidium pensioniert. Ein Porträt in dieser Ausgabe.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 24. Mai 2012 | Nr. 21

Ornithologischer Verein Grenchen

Jungtierschau Samstag / Sonntag, 2.– 3. Juni 2012 in der Kleintieranlage Garnbuchi Es wird eine Festwirtschaft geführt.

Eintritt frei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Öffnungszeiten: Samstag, 2. Juni 2012 Sonntag, 3. Juni 2012

10.00 – 22.00 Uhr 9.00 – 16.00 Uhr

Im Festzelt beim Schützenhaus Langendorf

Geburtstagsfeier 1. Juni 2012 Programm

Die Grill-Saison hat begonnen!! Jeden ersten und dritten Freitag im Monat (ab 17.00 Uhr) grilliert für Sie «Hausi» seine Spezialitäten. Für die Zutaten und ein geschmackvolles Salatbuffet sorgt Eure «Hexe» Sylvia. Geniessen Sie am 1. Juni in ungezwungener Atmosphäre in unserem Garten den ersten Grillabend in diesem Jahr. Zur Saisoneröffnung offerieren wir Ihnen gerne einen Apéro. Auf Ihren Besuch freuen sich Sylvia Fuhrer & Team!! Häxe-Cafi, Kapellstrasse 26, Grenchen, 032 652 51 53

17.00 Uhr Behörden- und Sponsoren-Schiessen 19.00 Uhr Apéro 19.30 Uhr Bankett Karten können bis 26. Mai 2012 unter Mail alois.mueller@credit-suisse.com oder Telefon 079 484 77 11 bestellt werden.

20.00 Uhr Jubiläumsfeier

Weichen gestellt GRENCHEN Vier Vereine treten im Juniorenbereich in Zukunft als «Grenchen United» auf: FC Grenchen, FC Fulgor, GS Italgrenchen und FC Bettlach. Nicht dabei ist der FC Wacker. Und: Der FC Grenchen startet mit neuen Kräften in die kommende Saison.

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ie vier Fussballvereine FC Grenchen, FC Fulgor Grenchen, GS Italgrenchen und der FC Bettlach haben beschlossen, ihre Zusammenarbeit in Zukunft zu intensivieren und im gesamten Juniorenbereich an einem Strang zu ziehen. Konkret bedeutet das: Ab der nächsten Saison 2012/13 treten die Juniorenabteilungen der vier Clubs nur noch unter dem Namen «Grenchen United» auf. Einzig die Mannschaften des FC Bettlach laufen bis ins D-Alter weiterhin unter dem Namen des Dorfvereins.

Neue Organisation, neuer Vorstand «Der Vorstand von «Grenchen United» setzt sich zusammen aus je einem Vertreter der vier involvierten Fussballvereine. Die Verantwortlichen werden in den kommenden Wochen und Monaten einfache und klare Strukturen schaffen, damit die klubunabhängige Organisation ziel-

gerichtet und selbsttragend arbeiten kann. Ziel ist, im Juniorenbereich Synergien zu nutzen und Kräfte zu bündeln. Kindern und Jugendlichen soll weiterhin Spass am Fussball vermittelt und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung angeboten werden.

FCG: Hoffnungen in neues Personal Für das neue Vereinsjahr sind die Weichen gestellt. Der neue FCG-Präsident Rolf Bieri blickt zuversichtlich auf die kommende Saison und glaubt an das Können der neu verpflichteten Kräfte. Der neue Sportchef Peter Baumann und Trainer Max Rüetschli arbeiten zurzeit an einer kampfstarken und taktisch intelligent spielenden 1. Mannschaft. Positive Neuigkeiten gibt es auch aus dem Vorstand des FC Grenchen. Mit der ehemaligen deutschen Leichtathletik-Spitzensportlerin Dominique Schadebach fand der Verein eine geeignete Sponsoring- und Marketingleiterin. Schadebach ist Betriebswirtschafterin und Marketingplanerin.

FCG weiterin in 1. Liga Im Zuge der Neuorganisation (Schaffung einer Promotionsliga) steigt nur ein einziger Klub der drei 1. Liga-Gruppen ab. Dadurch steht fest, dass der FC Grenchen weiterhin in der 1. Liga mitspielen wird.

musikalisch begleitet von der

Advanced Band der Jugendmusik Solothurn

Oppliger Rüedu us Zäziwil Tanz und Unterhaltung mit dem Musiktrio Z’Moos IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.77 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 120 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG,AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 21 | Donnerstag, 24. Mai 2012

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Silvia Franz, Muntersweg 86 2540 Grenchen Bauvorhaben: Autounterstand, Sitzplatzüberdachung und Sichtschutzwände Bauplatz: Muntersweg 86 / GB-Nr. 1680 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 8. 6. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Monika Zürcher + Rita Häfliger Allerheiligenstrasse 49, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Fassadenisolation Bauplatz: Allerheiligenstrasse 49 / GB-Nr. 5171 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 8. 6. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Stadt Grenchen, p.A. Baudirektion Dammstrasse 14, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Entwässerungsanlagen Bauplatz: Neumattstrasse / GB-Nr. 90446 1465 und 1471 Planverfasser: TMP Bauingenieure AG, Bielstrasse 10 4502 Solothurn Einsprachefrist: 8. 6. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 24. Mai 2012

Baudirektion Grenchen

Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Freitag, 25. Mai 2012, 17.00 –19.00 Uhr, im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer 1. Stock. Stadtkanzlei Grenchen

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 27. Mai 10.00 Uhr Pfingstgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Donald Hasler. Dienstag, 29. Mai 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der St. Josephskapelle, Tunnelstrasse. Markuskirche Bettlach Sonntag, 27. Mai 10.00 Uhr Pfingstgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Mitwirkung des MarkusCHORs und Gospelchors. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 26. Mai 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Pfingstsonntag, 27. Mai 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Dienstag, 29. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der Josefskapelle. Mittwoch, 30. Mai 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 31. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Herz-Jesu-Freitag, 1. Juni 8.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 27. Mai 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Dr. Klaus Wloemer EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 27. Mai 2012 10.00 Uhr Gottesdienst

Bürgergemeinde Grenchen

Einladung zur traditionellen Waldbegehung der Bürgergemeinde mit den Ortsbürgern und Einwohnern von Grenchen Samstag, 2. Juni 2012, 13.30 Uhr, Holzerhütte Grenchen Waldbegehung im Talwald, Gebiet Wasserlochweg – «Steinmannliweg» – Panoramaweg – Generelle Wasserversorgungsplanung Reservoir Hochzone / alt und Planung neu; SWG – Erholungs- und Sporttätigkeiten im Wald – Waldstrassenunterhalt Die Waldbegehung findet bei jedem Wetter statt. Wir empfehlen gutes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Bekleidung. Bürgergemeinde Grenchen

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Momentan ist es in aller Munde und wird es wohl noch eine ganze Weile sein: Die Schweizer kaufen vermehrt im Ausland ein. Erstens weil viele Produkte und Waren sowieso gĂźnstig sind und Zweitens weil der Eurokurs wieder argen Schwankungen, vor allem nach unten, unterliegt. Alles halb so schlimm, kĂśnnte man denken. Erinnern wir uns an die Zeit als offiziell kein Schweizer seinem GegenĂźber gesagt hätte, er verbringe seine Ferien in Ă–sterreich. Kurzum: Alle Schweizer machen Ferien in der Schweiz. Trotzdem wies Ă–sterreich Tourismus bereits Mitte der Neunziger Jahre 12 Millionen Ăœbernachtungen von Schweizern in ihren Statistiken aus. Seltsam. Aber zurĂźck zum Einkaufstourismus. Alleine in der Grenzregion in der Schweiz mit 2,7 Mio. Einwohnern spricht man von einer Detailhandels-Kaufkraft von 23 Milliarden Euro (Schweiz total: 62 Milliarden). Von dieser Kaufkraft wurden letztes Jahr 3,4% oder 785 Mio. Euro eingesetzt. 2011 stiegen die Einkäufe zwischenzeitlich auf Ăźber eine Milliarde Franken. Gewaltig. Gibt es dagegen ein ÂŤMittelÂť? Gibt es schon. Ăœber all die ÂŤGrenz-KonsumentenÂť zu lamentieren bringt nichts. Das Ganze als ÂŤvorĂźbergehendes UnbillÂť abzutun noch weniger. Vielleicht braucht es diesen äusserlichen Anstoss, damit wir unsere Preispolitik auch einmal Ăźberdenken!

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Nr. 21 | Donnerstag, 24. Mai 2012

«Wertschätzung ist das Wichtigste» ●

SELZACH Politik liegt Viktor Stüdeli seit Jugendalter im Blut. Die Liebe zur Natur auch. Beide Interessen nimmt der Selzacher wahr: Als Gemeindepräsident und als Interessensvertreter von verschiedenen Verbänden und Vereinen.

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Gemeindepräsident Viktor Stüdeli beim Brunnen vor der Gemeindeverwaltung in Selzach.

NEWS

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noch nicht, wie ihm geschehen sei. Klar ist indes, dass diese Wahl Stüdelis politische Karriere erst richtig in Gang brachte.

Im Einsatz für Herzensangelegenheiten

1984 zog Stüdeli nach Selzach. Dort war er Präsident der Schulkommission und wurde sechs Jahre später zum Gemeindepräsidenten gewählt. Für sein Amt hatte er klare Ziele formuliert: «Ich wollte schwelende Konflikte zwischen Selzach und den Nachbardörfern lösen und eine nachhaltige Zusammenarbeit erwirken.» Er hält inne, überlegt einen Moment und sagt dann: «Ich glaube zum heutigen Zeitpunkt sagen zu dürfen, dass mir diese Aufgabe gelungen ist.» Er teilt den Erfolg aber auch mit einer grossen Portion Glück, die er damals gehabt habe, und mit ●

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einem fähigen und konstruktiven Team in der Gemeindeverwaltung. In seiner politischen Funktion als Kantonsrat (bis 1997) setzte sich Viktor Stüdeli für eine Sache ein, die ihm stark am Herzen liegt: die Natur. Sein Engagement dafür ist auch heute noch gross. Stüdeli ist seit Jahren aktiv in diversen Vereinen und pflegt naturverbundene Hobbies. Er beaufsichtigt beispielsweise die Solothurner Witi und ist weitherum als «Witi-Sheriff» bekannt. Er wacht ausserdem über das Grenchner Wasser- und Zugvogelreservat. Als leidenschaftlicher Jäger und Präsident des Reviers «Bettlachstock» ist er auch stark mit dem Wald verbunden. Er weiss als Jäger um seine Verantwortung, hilft mit, den Wildbestand zu regulieren und verletzte Tiere aufzusuchen. Er pflegt und hegt auch Biotope und Waldwege und sorgt für Ordnung und Sauberkeit .

Der Fischer

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Auf Stüdelis Teller kommt nicht nur Wild, sondern auch Fisch. Und dafür setzt er sich mit der Angel an Schweizer Gewässer. Ausserdem packt der Jünger Petri jeden Sommer seine sieben Fischer-Sachen ein und fliegt mit ein paar Freunden nach Irland. Dort fischen die Männer während sieben Tagen – von frühmorgens bis abends. «Mengenmässig fangen wir viel weniger als noch vor 25 Jahren, als wir mit unseren Fischer-Ferien begonnen haben», betont Viktor Stüdeli, «Wir fischen nur noch soviel, wie wir vor Ort essen mögen.» Im hohen Norden fühlt sich der Selzacher ebenfalls wohl. «Ich bin kein Sommertyp.» Fällt der erste Schnee, trifft man ihn öfters in den Schweizer Bergen beim Skifahren an. Seit 40 Jahren ist er dem Skigebiet Adelboden treu und kennt die Region wie seine eigene Hosentasche. Man merkt schnell, dass Viktor Stüdeli ein

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Gegen Einkaufen im Ausland

GRENCHEN

Spielzeug-Flohmarkt

Reise-Anmeldung Die Mitglieder des Obst- und Gartenbauverein Grenchen gehen jedes Jahr auf eine Vereinsreise. Dieses Jahr – konkret am 18. August – führt sie nach Schwarzenburg in den Gnomengarten. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Anmeldeformulare bei: Peter Humm, Keltenweg 1, Grenchen.

Suzanne Molliet Burkhalter und Tom Burkhalter, Lengnau

Daniela Domina Selzach

Peter Schöni Bettlach

Cristiana Castella Gerber Pieterlen

«Wir kaufen nur im Ausland ein, wenn wir auf Reisen sind oder einen Ausflug in eine Region im Ausland unternommen haben. Kürzlich waren wir in Deutschland. Da haben wir Windeln und Milchpulver gekauft, weil diese Produkte – im Vergleich zu Schweizer Preisen – sehr günstig sind. Ansonsten sind wir dem Schweizer Gewerbe sehr treu und legen Wert darauf, dieses zu unterstützen. Oft lohnt sich der weite Weg ins benachbarte Ausland gar nicht, das Benzin kostet mittlerweile wieder viel. Diese Tatsache bedenken viele Einkaufstouristen nicht.»

«Als Jugendliche reiste ich mit Freunden oft nach Deutschland oder Italien, um bewusst einzukaufen. Im Einkaufswagen landeten damals hauptsächlich Lebensmittel und Körperpflege- sowie Kosmetikprodukte.

«Ich verdiene als Maurer mein Geld in der Schweiz und gebe es natürlich auch hier aus. Etwas anderes kommt gar nicht infrage. Einkaufstouristen schaden dem hiesigen Gewerbe und kaufen meistens viel mehr ein, als sie tatsächlich benötigen. Lebensmittel werden leider zu oft verschwendet.

«Ich kaufe nie im Ausland ein, weil ich es ökologisch und ökonomisch gesehen nicht gut finde. Ich schlendere viel lieber über Schweizer Märkte und kaufe in kleinen, aber feinen Läden ein. Mir fällt auf, dass Schweizer Grossverteiler sehr luxuriöse Läden mit viel «Schnickschnack» haben. Ich bin überzeugt, dass, wenn man darauf verzichtet, wieder mehr Geld für Preissenkungen oder Margen übrig bliebe. Zum Einkaufen brauche ich keinen HochglanzMarmorboden, sondern lediglich frische Lebensmittel.» Umfrage und Bilder: mng

Heute kommen solche Ausflüge nur noch selten vor und werden mit einem Ausflug verbunden. Wie man Einkaufstouristen zurück in die Schweiz holt? Das ist schwierig zu sagen, denn jeder darf tun, was er will. Ich würde im Schweizer Gewerbe vermehrt Spezialangebote einführen und diese gezielt kommunizieren.»

Gegen Einkaufstourismus kann man kaum etwas unternehmen. Eine Möglichkeit ist, an die Vernunft der Schweizer Bevölkerung zu appellieren und ihnen die Konsequenzen aufzeigen, die sie mit ihren Auslandeinkäufen anrichten.»

Mensch mit vielen Interessen und Talenten ist. Hat er denn auch Schwächen? «Ja», schmunzelt er, «Das Haushalten liegt mir gar nicht. Das macht meine Gattin viel besser.» Einzig am Herd fühlt sich der zweifache Familienvater wohl; er ist leidenschaftlicher Koch und zaubert regelmässig Feines auf den Mittagstisch. Damit macht er seiner Frau gerne immer wieder eine Freude, denn Stüdeli weiss: Hinter jedem erfolgreichen Mann steckt eine starke Frau, die den Rücken frei hält. «Wertschätzung ist das Wichtigste im Leben.»

Am 2. Spielzeug-Flohmarkt auf dem Marktplatz boten 45 Kinder ihre Waren an.(Bild: zVg)

Zum zweiten Mal fand auf dem Grenchner Marktplatz ein Spielzeug-Flohmarkt statt. Die 45 anwesenden Kinder räumten ihre Kinderzimmer und boten ihre nicht mehr benötigten Spielsachen, Gesellschaftsspiele, Bücher, DVD’s, CD’s , etc. zum Kauf an. Rege wurde verhandelt, verkauft und oftmals das verdiente Geld wieder in «neues» Spielzeug investiert. Organisiert wurde der Flohmarkt durch die Interessengemeinschaft Spielplätze Grenchen (ISG), welche am Samstag, 9. Juni 2012, ihr 30- jähriges Jubiläum mit einem Spieltag feiert. Zeit: 10 bis 16 Uhr auf dem Grenchner Marktplatz. mgt

UMFRAGE Schweizer kauften im Jahr 2011 für rund 5 Milliarden Franken im benachbarten Ausland ein. Wie stehen GSA-Leserinnen und -Leser zum Thema Einkaufstourismus? Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat nachgefragt.

GRENCHEN

Viktor Stüdeli zu - Velodrome: Eine Bereicherung im sportlichen Bereich und ein weiterer Standortvorteil für Grenchen - Einkaufstourismus: Problematisch, weil das Schweizer Gewerbe unter Druck gerät und um das Überleben kämpfen muss. - Gondelbahn Weissenstein: Als Kind fuhr ich regelmässig mit der Sesselbahn und merkte bereits damals, dass sie vom technischen Aspekt her nicht mehr sicher genug ist. Eine neue Gondelbahn ist dringend nötig. - «Steuerhölle» Kanton Solothurn: Ich würde unseren Kanton nicht als «Steuerhölle» bezeichnen. Unsere Gemeinde zum Beispiel befindet sich unter dem kantonalen Durchschnitt. - Selzach: Meine Lieblingsgemeinde, die flächenmässig eine der grössten im Kanton ist und mit einem fantastischen Naherholungsgebiet (Witi und Jura) überzeugt. Mit der Sommeroper im Passionsspielhaus verfügen wir alle zwei Jahre über ein Highlight, das eine Ausstrahlung über die Kantonsgrenzen hinaus hat. Umso lieber engagiere ich mich nach wie vor als Präsident des Passionsspielhauses.

Persönlich

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ie «Stüdelis» aus Bellach waren schon immer bekannt für ihre Affinität zur Politik. «Mein Vater gehörte viele Jahre dem Bürgerrat an, ein Onkel war Statthalter», erzählt Viktor Stüdeli. Er selber führt das «Familienerbe» weiter. Aufgewachsen mit politischen Diskussionen am Mittagstisch interessierte er sich schon früh für Politik und einen Sitz im Gemeinderat. 1973 erfüllte sich dieser Wunsch für den damals 24-jährigen Viktor Stüdeli mit der Wahl in den Bellacher Gemeinderat. Der gelernte Apparatemonteur wollte deshalb seine Freizeittätigkeiten nicht vernachlässigen. Er war unter anderem Präsident des Turnvereins Bellach. Knapp zehn Jahre später wurde Viktor Stüdeli klar, was eine simple Wette auslösen kann. Er erzählt: «Mein Onkel und ich beschlossen: Wenn er an der nächsten Fasnacht die Festwirtschaft übernimmt, würde ich mich für die Kantonsratswahlen von 1981 bewerben». Diese Wette hätte er getrost eingehen können, meinte der heute 62-Jährige. Schliesslich sei er ein politisch unbeschriebenes Blatt gewesen. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Der CVPMann Viktor Stüdeli schafft auf Anhieb den Einsitz in den Solothurner Kantonsrat. Heute muss Stüdeli, der seit knapp 30 Jahren in Selzach wohnt, schmunzeln. Er wisse heute ●

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Menschen

Nr. 21 | Donnerstag, 24. Mai 2012 IM STREIFLICHT: VERNISSAGE DER AUSSTELLUNG «DANCING TOWARDS THE ESSENCE»

Einblick in Privatsammlung

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ie Berner Kunst-Sammlerin Marlies Kornhaus präsentiert im Kunsthaus Grenchen 114 Werke von 62 mehrheitlich jungen Künstlern. Zahlreiche Freunde aus Bern fanden den Weg an die Vernissage. Die Ausstellung dauert bis am 22. Juli.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Die ausstellende Kunst-Sammlerin Marlies Kornfeld (2.v.r.) wird flankiert von ihren guten Freunden Katharina von Samson, deren Tochter Amata und Marc von Samson (alle aus Bern, von links).

Kunstliebhaber (l.): Annemarie und Adrian Meier-Glaser (Bern), Philipp Glocker (Stiftungsrat Kunsthaus), Beatrice Ris (Kunstgesellschaft).

Kennen die Kunst-Sammlerin (l.): Nadja Stettler (Bern), Bernhard Bischoff (Thun) und Kunsthaus-Mitarbeiterin Daniela von Büren.

Interessierte aus Bettlach: Olivia Stüdi Bütikofer mit Gatte Jürg Bütikofer.

Verlegen die im Juli erscheinende Publikation zu Kornfelds Sammlung: Markus und Susann Trachsel (Stämpfli Verlag, Bern). ●

DIE FAKTEN

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Gastgeber: Kunsthaus, Grenchen Gäste: Kunstinteressierte, Freunde von Marlies Kornfeld. Kulinarik: Reichhaltiges Buffet.

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Outen sich als Fans des Kunsthaus Grenchen: Kathrin und Hans-Konrad Müller aus Ittigen/BE.

Freunde von Marlies Kornfeld: Carmen Schürch und Brigite Volpe (rechts, beide aus Bern).

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Keine halben Sachen Roger Hegelbach zeigt vollen Einsatz – sei es als Feuerwehrmann, Familienvater, Geschäftsmann oder Hobbysportler. Der 39-jährige Urgrenchner ist immer auf Achse – und glücklich damit. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

sich immer mehr Unternehmerqualitäten an. 2003 wurde er Inhaber. Ohne seine Frau, mit der er übrigens seit zwölf Jahren verheiratet ist, und ohne seine pensionierte Mutter könnte er die grosse Verantwortung nicht tragen. «Sie nehmen mir alle Büroarbeiten und Administratives ab», so Hegelbach.

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oger Hegelbach mag keine halben Sachen. Er packt richtig an, wenn es darum geht, etwas in Bewegung zu setzen. Er ist zwar ein Vollblut-Garagist, daneben hat aber noch Einiges Platz. Eine Leidenschaft von ihm ist die Feuerwehr Grenchen. Hegelbach (39) verpasst kaum eine Übung – immerhin kommen da gut 70 Übun-

IM GSA-PORTRÄT: ROGER HEGELBACH, INHABER CITY GARAGE GRENCHEN gen im Jahr zusammen. Und weil er über den Pager rund um die Uhr erreichbar ist, rückt der Grenchner Garagier auch noch für rund 30 Ernstfälle aus. Er ist der erste Mann vor Ort. Warum? Ganz einfach. Ohne ihn läuft der «Karren» nicht. Hegelbach ist Feuerwehrauto-Chauffeur. Für ihn ist die Feuerwehr mehr als nur ein Hobby. Dementsprechend professionell geht er diese Sache an: «Mittelmässiger Einsatz kann Menschenleben kosten», sagt er. Weil ihm die Feuerwehr Grenchen – und vor allem deren Nachwuchs – am Herzen liegt, leitet Hegelbach seit Januar diesen Jahres die Jugendfeuerwehr. Er fördert 12- bis 18jährige interessierte Kinder und Jugendliche und führt mit ihnen Rettungsübungen durch.

Der Familienvater Es gibt noch eine weitere Seite: Roger Hegelbach, der Familienvater.

Der Hobbysportler

Alles, was einen Motor und viel Power hat, fasziniert Roger Hegelbach: Autos, Lastwagen – und Modelleisenbahnen. Die Familie besteht aus Gattin Nadja und drei Söhnen im Alter von 11, 9 und 7 Jahren. «Sie sind mein Ein und Alles», schwärmt Hegelbach. Den Kindern zuliebe schaffte er drei Meerschweinchen an und arbeitet – als Selbständiger unüblich – »nur» fünf Tage die Woche. Das Wochenende will er mit seinen Liebsten verbringen. Sei es beim Spielen, Velofahren oder beim Umbau des Eigenheims. Roger Hegelbach: «Die Liegenschaft

war beim Kauf renovationsbedürftig. Vieles haben wir zwischenzeitlich selbständig umgebaut.» Es wurde getäfert, Laminat verlegt, gemalt und Isolationsmaterial an Wände und Decken angebracht. Die drei Buben helfen dabei tatkräftig mit.

Der Geschäftsmann Es gibt auch Roger Hegelbach, den Geschäftsmann. Er ist Inhaber einer erfolgreichen Autogarage und ver-

kauft Neuwagen der Marke Mitsubishi. Die City Garage liegt mitten im Zentrum Grenchens und wurde 1979 von seinen Eltern gegründet. Bereits im zarten Alter von sieben Jahren packte Roger Hegelbach im elterlichen Betrieb mit an – meistens während den Schulferien. Die Automechaniker-Lehre absolvierte er extern. 1991 zog es ihn zurück in das Familienunternehmen. Schrittweise übernahm er die Geschäftsleitung, eignete

Neben allen Verpflichtungen gibt es auch Roger Hegelbach, den Hobbysportler. Hat er Zeit – und ist das Wetter schön – , schwingt er sich auf sein BMC-Rennrad und radelt los. Bis zu 200 Kilometer legt er an einem Tag zurück. Das bedeutet für ihn Freiheit pur. Verausgaben kann sich der Grenchner auch mit seinen unzähligen Modelleisenbahnen. «Wenn strombetriebene Lokomotiven ihre Runden surren, wird in mir das Kind geweckt», schmunzelt Roger Hegelbach. Schliesslich sind Motorenkraft und Technik ein wichtiger Teil in seinem Leben.


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Immobilien

Donnerstag, 24. Mai 2012 | Nr. 21

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Seeland

Nr. 21 | Donnerstag, 24. Mai 2012

Keine gewöhnliche Familie STUDEN Neun Frauen und zwei Männer repräsentieren eine nicht ganz gewöhnliche Firma in Studen. ME4YOU GmbH steht für ein Dienstleistungsunternehmen, das anderen Unternehmen und Privaten dann zur Seite steht, wenn unmittelbare Umstände einen raschen Einsatz erfordern. Das ist aber nicht das einzige Spezielle an dieser Geschichte, hinter der sich auch noch 24 Kinder verbergen. JOSEPH WEIBEL

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> FAKTEN

Kein Auftrag wird abgewiesen

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adja Meury ist Mutter von drei Buben und eine beruflich aktive Frau. Nach der Geburt ihrer Kinder musste sie beruflich kürzer treten. Einen Umstand, den sie mit vielen anderen Müttern teilt. Damit geht nicht nur der Wirtschaft vielfach Know-how verloren; die Betroffenen finden oft nur noch schwer den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Nadja Meury wollte das Eine tun und das Andere nicht lassen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Eine Buchhaltung führen konnte sie auch von zu Hause aus. Und so nahm sie 1998 einen ersten Auftrag dafür an; was indirekt auch die Geburtsstunde einer unkonventionellen Geschäftsidee und somit des Business-Center ME4YOU GmbH war.

Teil des ME4YOU-Teams (l.): Roger König, Gabriela Delapraz, Kurt Brüggimann, Dagmar Pauli und Nadja Meury.

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Die Belegschaft von ME4YOU GmbH sind Elternteile von insgesamt 24 heranwachsenden Kindern. Familie und Beruf kombinieren 14 Jahre später führt Nadja Meury zusammen mit ihrem Vater Kurt Brüggimann die ME4YOU GmbH an der Grabenstrasse 17 in Studen – in einem Wohn-/Geschäftshaus. Gewachsen sind nicht nur ihre drei Buben, sondern auch das Unternehmen und somit die Dienstleistungsangebote. Ein KMU mit gut qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wie einst Nadja Meury ihre beruflichen Ambitionen und Elternpflichten kombinieren wollen. Das Arbeitspensum kann 20, 30, 40 oder auch 50 Prozent sein. Dadurch entsteht ein dynamischer «Schichtwechsel» von zwischenzeitlich elf Frauen und Männer, die sich die Arbeit ebenso teilen wie die limitierte Anzahl Arbeitsplätze. Es ist ein tägliches Kommen und Gehen. Und

bei Not hilft man sich auch beim Kinderhüten aus.

Flexibel und effizient «Einsatzbereit innerhalb von 24 Stunden» ist das Motto des Unternehmens. Auch wenn die Liste mit Stammkunden in all den Jahren länger geworden ist, so lebt ME4YOU GmbH nach wie vor von Aufträgen, die unerwartet hereinschneien. Eine kurzfristig erforderliche Ferienablösung oder ein Krankheits- oder Unfallereignis. Nadja Meury erinnert sich besonders an ein Ereignis in einem Grossunternehmen: «Die Personalchefin erlitt einen Unfall und fiel für rund zwei Monate aus. Nach einem eingehenden Gespräch mit den Verantwortlichen haben wir bereits tags darauf die Lücke schliessen können.»

Auf dieser flexiblen, effizienten und vor allem unkomplizierten Arbeitsweise basiert der Erfolg des Studener Unternehmens. Die Dienstleistungspalette wächst mit den personellen Kapazitäten, vor allem aber durch die Vielfalt an Berufserfahrung die zusammen kommt. Vor allem im Bereich Steuern und Buchhaltung verfügt ME4YOU GmbH mittlerweile über eine grosse Stammkundschaft. Stark ist das elfköpfige Team aber auch in den Bereichen Immobilien, Personaladministration, Übersetzungsarbeiten oder Beschaffung und Logistik. Neu bietet ME4YOU GmbH auch Dienstleistungen im PR- und Eventbereich an. In all den Jahren habe man noch nie einen Auftrag zurückweisen müssen, sagt Nadja Meury. Fehlt es einmal an der geeigneten Fachfrau, so kann das Business Center auf eine Liste von FreelanceMitarbeiterinnen zurückgreifen.

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Schneller Einsatz Das Dienstleistungspaket ME4YOU GmbH bietet folgende Dienstleistungen: Administration, Buchhaltung, Steuererklärung, Personaladministration, Immobilien, Übersetzungen, Beschaffung & Logistik, Personal auf Zeit, Arbeitsplatzvermietung, PR & Event. Das gegenwärtige Team: Nadja Meury (CEO), Kurt Brüggimann (Mitinhaber, Beschaffung und Logistik), Dagmar Pauli (PR & Event), Roger König (Immobilien), Gabriela Delapraz (Immobilien), Simone Stamm (Lohnbuchhaltung), Doris Aebischer (Buchhaltung), Sandra Ulmann (Buchhaltung/ Steuererklärung), Xenia Terlizzi (Buchhaltung), Brigitte Sieber (Buchhaltung), Charlotte Garbani (Übersetzungen). Kontakt: ME4YOU GmbH, Grabenstrasse 17, 2557 Studen www. me4you.ch

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Dass es die ME4YOU GmbH überhaupt gibt, daran sind ja bekanntlich heranwachsende Kinder «schuld». So entstand eine Idee, die zu einem Erfolgsmodell geworden ist. Für Mütter und Väter, die ihr Berufsleben nicht an den Nagel hängen aber trotzdem genügend Zeit für die Erziehung ihrer Kinder haben wollen. Die gegenwärtige Belegschaft von ME4YOU GmbH sind Elternteile von insgesamt 24 heranwachsenden Mädchen und Buben. Eine grosse Familie, buchstäblich. Es

Eine grosse Familie

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wird immer wieder neue Gesichter geben in dieser nicht ganz gewöhnlichen Unternehmung. Unabänderlich bleibt die Philosophie: Das Unternehmen will qualifiziertem Fachpersonal die Möglichkeit bieten, Familie und Beruf für beide Seiten befriedigend unter einen Hut zu bringen. Das ist nicht immer ganz einfach, aber es funktioniert jedenfalls!

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 24. Mai 2012 | Nr. 21

alt & jung

Zeitungsabo

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a ich in Grenchen wohne, möchte ich gerne über das Geschehen hier informiert werden. Schon seit Längerem habe ich deswegen ein Abonnement abgeschlossen, welches mir die neuesten Informationen aus Grenchen mitteilt. Auch sonntags erhalten wir eine Zeitung. Allerdings nicht die, die wir abonniert haben. Da wir die Grenchner Zeitung von einem grossen Medienhaus jeden Tag im Briefkasten haben, möchten wir auch vom gleichen Medienhaus die Sonntagszeitung erhalten. Tun wir aber nicht. Stattdessen liegt schon seit mehreren Monaten eine andere Zeitung bei uns drin: die grösste Sonntagszeitung der Schweiz, ihr Name besteht aus fünf Buchstaben... Anfangs dachten wir, dass es sich um einen Scherz einer unserer Nachbarn handelte, denn «unsere» Zeitung war immer im Briefkasten nebenan. Doch diese Nachbarin wohnt mittlerweile nicht mehr bei uns und wir haben immer noch die fünfbuchstabige Zeitung bei uns. Und da wir nicht wirklich in den Milchkästen unserer Nachbarn schnüffeln und auch immer alle fragen wollen, ob sie unsere Zeitung haben, haben wir uns jetzt für eine Massnahme entschieden: Ab jetzt hängen wir jeden Samstagabend ein Schild an unseren Milchkasten mit folgendem Text drauf: «Lieber Briefträger, wir bedanken uns herzlich für das Gratis-Abo der Boulevard-Zeitung. Allerdings hätten wir gerne wieder diejenige bei uns im Kasten, welche wir auch abonniert haben.» Wer weiss, vielleicht hilft’s ja.

Anna Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 24. MAI 8.30–10.00: Nordic Walking. Bewegungsangebot der Pro Senectute. Einstieg jederzeit möglich. Auskunft, Leitung: Margrit Brüesch, 032 652 62 23. Holzerhütte, Grubenweg.

21.30: Konzert von Mannish Water. Rock, Blues. Eintritt frei. Covers von Muddy Waters über Jimi Hendrix bis Dr. Feelgood. Musigbar, Solothurnstr. 8.

14.00: Fitness und Gymnastik. Bewegungsangebot der Pro Senectute. Einstieg jederzeit möglich. Auskunft, Leitung: Christa Brotschi, 032 653 09 18. Turnhalle Nordbahnhof, Schulstrasse 35.

SAMSTAG, 26. MAI DONNERSTAG, 31. MAI

18.00: SP besichtigt Werkhof Grenchen. Ruedi Winzenried gibt an der Besichtigung umfassend über die Werkhofaufgaben Auskunft. Anschliessend Imbiss. Werkhof Grenchen, Mattenstrasse 5.

17.30: Fussball 1. Liga. FC Grenchen - FC Schötz. Stadionkasse 1 Stunde vor Spiel geöffnet. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

8.30–10.00: Nordic Walking. Bewegungsangebot der Pro Senectute. Einstieg jederzeit möglich. Auskunft, Leitung: Margrit Brüesch, 032 652 62 23. Holzerhütte, Grubenweg.

DIENSTAG, 29. MAI 19.30–21.30: «Google und vieles mehr». Computeria Grenchen erklärt die wichtigsten neuen Zusatzfunktionen von Google und zeigt Tipps und Tricks für die schnelle Suche im Internet. www.computeria-grenchen.ch Parktheater (Ratssaal), Lindenstrasse 41.

18.30: «Dancing towards the Essence». Führung durch die Ausstellung mit Eva Inversini. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

FREITAG, 1. JUNI 18.00: «Heimfest 2012» der Pfadi Johanniter Grenchen. Live-Band, Bar und Grillwaren, Feuershow. www.pfadi-grenchen.ch/heimfest-2012 Pfadiheim Akkon, Austrasse 50.

MITTWOCH, 30. MAI FREITAG, 25. MAI 11.30: Suppentag. Der Reinerlös ist für die Aktion «Brot für Alle» bestimmt. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9. 17.00–19.00: Sprechstunde des Stadtpräsidenten. Hôtel de Ville, Bahnhofstrasse 23.

9.30–10.30: Das einfache Gleichgewichtstraining. Bewegungsangebot der Pro Senectute. Leitung: Christine Stampfli (Dipl. Kinesiologin IKBS). Anmeldung bis ca. 1 Woche vor Kursbeginn: 032 653 60 60. Weitere Termine: Fr, 8. Juni, Mi, 13. Juni, Fr, 22. Juni, Fr, 29. Juni, Mi, 4. Juli. Raum Urech, Standweg 2.

Foto: ZVG/Albert Knechtle (l.) und Eric Nünlist

Mitspielen an der Grenchner Kulturnacht und Wunschkonzert

20.00: «Rose – Ich will leben». Ein Stück Kirchentheater von Hansueli Schürer. Publikumsdiskussion im Anschluss an die Aufführung. www.theaterspagat.ch St. Eusebiuskirche, Lindenstrasse 16. Vorverkauf: info@theaterspagat.ch; 076 539 44 63

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Von Grenchen ins All – 100 Jahre Fortis». Bis 8. September. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der regionalen Uhrenindustrie am Beispiel der Geschichte der Fortis. Besonders berühmt ist Fortis für ihren engen Bezug zur Raumfahrt. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Dancing towards the Essence». Werke aus der Privatsammlung von Marlies Kornfeld. Bis 22. Juli. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

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> EINSENDUNGEN

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Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Acrylbilder von Salvatore DeVito. Bis 31. August. Do 8.30–12/13.30–18 Uhr Fr/Di/Mi 8.30–12/13.30–17 Uhr

Anmeldung der Anlässe: www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Keine Publikationsgarantie

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Das Klassik-Happening mit Grenchnern für Grenchner. Spielen Sie ein Instrument oder singen Sie? Haben Sie ein LieblingsMusikstück, von dem Sie sich heimlich schon lange gewünscht haben, es einmal aufzuführen? Jetzt können Sie es tun! Im Rahmen der Blauen Kulturnacht vom 8. September 2012 findet in der Zwinglikirche ein Spezialkonzert statt, an welchem Interessierte mitwirken können. Sie müssen nicht Profi sein, sollten aber richtig Lust dazu haben. Die Idee stammt von den Grenchner Organisten Eric Nünlist und Albert Knechtle. Die beiden Musiker stellen sich zur Verfügung und begleiten Sie mit Orgel oder Klavier zu Ihrem Lieblingsstück. Zudem können Sie Wünsche äussern, was die beiden Organisten spielen sollen, falls es zu wenige Anmeldungen für das Solospiel gibt. Was möchten Sie gerne hören?

Interessiert? Melden Sie sich bis am 29. Juni 2012 per Mail oder Post bei: abendmusik@bluewin.ch, Eric Nünlist, Sonnacker 1, 8905 Arni, Tel. 056 634 55 22. Nötige Angaben für das Solostück: Ihr Name, Mail, Telefon, Instrument, die erste Seite des Musikstücks auf Papier oder elektronisch. Nötige Angaben für das Wunschkonzert: Möglichst genaue Angaben über das gewünschte Stück (Komponist, Titel, Werkverzeichnis etc.) Aus den eingegangenen Solostücken und Wünschen werden Eric Nünlist und Albert Knechtle noch vor den Sommerferien das Programm für die Kulturnacht zusammenstellen und mit den Mitmachenden Kontakt aufnehmen. Weitere Informationen unter www.kulturnacht-grenchen.ch, www.abendmusik.ch. GRENCHEN… KULTUR… UND… (VIEL)… MEHR…

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Grenchner Stadt-Anzeiger

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