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16. Mai 2013 | Nr. 20 | 74. Jahrgang

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CAROLINE MÖRI hat Nerven, wohl eiserne. Wir schreiben den 10. Mai. Im Velodrome und auch in unmittelbarer Umgebung herrscht emsiges Treiben. Die mia-Zelte sind aufgerichtet, die Böden werden verlegt. Aber noch deutet wenig darauf hin, dass in anderthalb Wochen die 25. Mittelländer Ausstellung voll im Gange sein wird. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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ie sympathische Grenchnerin hält sich halt an Franz Lehars Operette «Das Land des Lächelns». Man lächelt auch mal, wenn es einen nicht zumute ist. Es waren aufregende Monate und Wochen - vor allem die letzten. «Da kommen plötzlich Zweifel auf und die bange Frage: War der Standortwechsel ein richtiger Entscheid?» Caroline Möri gibt die Antwort gleich darauf: «Ja, er war richtig. Und ich bin überzeugt, dass wir eine ganz tolle Ausstellung erleben werden.»

Gütiges Schicksal Schon vor einem Jahr, als noch nicht mal die Baupfeiler andeuteten, dass zwölf Monate später ein Prachtbau im «Brühl» stehen sollte, wusste

mia-Chefin Caroline Möri: «Ich bin überzeugt, dass wir eine ganz tolle Ausstellung erleben werden.» die neue mia-Chefin, dass mit dem Standortwechsel auch optisch eine neue Ära beginnen würde. Ein gütiges Schicksal, dass die Premiere als alleinige mia-Chefin gleich auch noch auf ein Jubiläum fällt und sie am 25. Mai die 25. mia eröffnen darf. Assistiert beim Band durchschneiden wird sie von Frau Landammann Esther Gassler, Velodrome-Stiftungsratspräsident Andy Rihs und Stapi Boris Banga und vielen Gästen, die der «First Lady» ihre Referenz erweisen.

Gute Zusammenarbeit Auf den Kopf stellen will Caroline Möri die mia aber nicht. «Mit dem

neuen Standort haben sich automatisch Änderungen und Neuerungen aufgedrängt». Zum Beispiel bietet die Messeleitung System-Messewände und auf Wunsch komplette Stände an. So wird vieles einfacher und für den Besucher präsentiert sich ein einheitlicheres Bild. «Verbesserungen wollen wir sowieso laufend machen.» Was ihr aber die Arbeit in den letzten zwölf Monaten massgeblich erleichtert hat, ist die Hilfe von Aussen. Sei dies von Ausstellern, Lieferanten oder Behörden. «Ich laufe nie gegen eine Wand und habe das gute Gefühl, dass alle daran interessiert sind, dass es gut kommt.»

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IMPRESSUM

Veranstaltung

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amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.80 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 21 879 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 20 | Donnerstag, 16. Mai 2013

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikation Gesuchsteller:

Meshach und Aarthiprema Samuel-Anandaraj, Freiestrasse 55 2540 Grenchen Bauvorhaben: EFH mit Autounterstand Bauplatz: Alemannenweg 3 / GB-Nr. 9378 Planverfasser: Bigolin+Crivelli Architekten AG Bettlachstrasse 8, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 31. 5. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 16. Mai 2013

Baudirektion Grenchen

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 19. Mai 2013 10.00 Uhr Gottesdienst an Pfingsten mit Abendmahl. «Die Liebe wählt, die Angst gehorcht», Lukas 10, 38–42. Pfarrerin Kornelia Fritz. Donnerstag, 16. Mai 2013 9.00 Uhr Chinderchile Zytglöggli. Markuskirche Bettlach Sonntag, 19. Mai 2013 10.00 Uhr Pfingstgottesdienst mit Abendmahl. Mitwirkung des Markus- und Gospelchors. Pfarrer Roland Stach. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 18. Mai 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Pfingstsonntag, 19. Mai 10.00 Uhr Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Cäcilienchor. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 21. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. Mittwoch, 22. Mai 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 23. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Maiandacht Kolping-Familie in der Josefskapelle, mitgestaltet vom Singkreis St. Eusebius. Freitag, 24. Mai 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 19. Mai 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Priesterin Sarah Böhm. Anschliessend sind alle zum Apéro eingeladen. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 21. Mai 20.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 19. Mai 10.00 Uhr Familiengottesdienst.

Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner Wir möchten Sie über die folgenden Nachtarbeiten orientieren: Im Bahnhof

Grenchen-Nord Di/Mi, 21./22. – Do/Fr, 23./24. Mai So/Mo, 26./27. – Do/Fr, 30./31. Mai So/Mo, 2./ 3. – Do/Fr, 6./ 7. Juni So/Mo, 9./10. – Do/Fr, 13./14. Juni

Ersetzen Brückenschwellen Auf der Strecke

Grenchen Nord– Lengnau Mo/Di, 25./26. – Fr/Sa, 28./29. Juni

Stopfarbeiten Die Arbeiten dauern jeweils von 20.00 bis 6.00 Uhr. Da tagsüber keine Zugpausen bestehen, müssen die Arbeiten während der Nacht ausgeführt werden. Die Maschinen und die zum Schutz des Personals unumgänglichen Alarmmittel verursachen unvermeidliche Immissionen. Wir bemühen uns, diese auf ein Minimum zu reduzieren. Es werden vorwiegend Gleisbaumaschinen mit Dieselpartikelfilter eingesetzt. Wir bitten die Bevölkerung der angrenzenden Wohngebiete um Kenntnisnahme und entschuldigen uns im Voraus für die Störung der Nachtruhe. AZ

Haben Sie Fragen? Sie erreichen uns von Montag bis Freitag, 8.00 bis 17.30 Uhr unter der Nummer 058 327 31 32 oder mittels Kontaktformular unter: www.bls.ch/kundendienst BLS Netz AG Bahndienstbezirk Mittelland

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N E W S Ma i 2 0 13 Gemeindeversammlung vom 06. Juni 2013 Die nächste Gemeindeversammlung findet am 6. Juni 2013, 20.00 Uhr, in der Aula des Schulhauses Dorf statt. Traktanden 1. Verwaltungsrechnung 2012 und Nachkredite / Genehmigung 2. Reglement über die Hundetaxe der Einwohnergemeinde Lengnau / Genehmigung 3. Abfallreglement der Einwohnergemeinde Lengnau / Revision / Genehmigung 4. Reglement über die Spezialfinanzierung zur Sicherstellung der Feuerwehraufgaben der Einwohnergemeinde Lengnau / Reglementsanpassungen / Genehmigung 5. Verpflichtungskredite / Abrechnung 6. Informationen 7. Verschiedenes

Auflage In Anwendung von Art. 37 der Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 (GV) liegen die folgenden Unterlagen 30 Tage vor der Gemeindeversammlung im Büro der Präsidialabteilung der Einwohnergemeinde Lengnau öffentlich auf:

Rechtsmittel Beschwerden gegen den Inhalt der aufgelegten Akten und Missachtung der Verfahrensvorschriften sowie Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind bis spätestens 30 Tage nach der Gemeindeversammlung schriftlich und begründet an den Regierungsstatthalter Biel/Bienne in Nidau zu richten – Reglement über die Hundetaxe der Einwohner- (Gemeindegesetz vom 16. März 1998 Art. 49a). gemeinde Lengnau (Traktandum 2) Verfahrensfehler sind noch an der Gemein– Abfallreglement mit Gebührenrahmentarif der deversammlung zu rügen. Wer rechtzeitige Einwohnergemeinde Lengnau (Traktandum 3) Rüge pflichtwidrig unterlässt, kann gefasste – Reglement über die Spezialfinanzierung zur Beschlüsse nachträglich nicht mehr anfechten Sicherstellung der Feuerwehraufgaben der (Gemeindegesetz Art. 49a und OrganisationsEinwohnergemeinde Lengnau (Traktandum 4) reglement Art. 36).

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Nr. 20 | Donnerstag, 16. Mai 2013

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Ein paar Mal schlafen und schon ist mia GRENCHEN In genau neun Tagen wird die 25. Mittelländer Ausstellung mia eröffnet. In einer neuen Umgebung, mit neuen Ideen und auch Herausforderungen. Caroline Möri gibt auch ihren Einstand - als alleinige mia-Chefin. Seit 2006 ist die sympathische Grenchnerin mit von der Partie; bereits drei Mal war sie federführend in Organisation und Durchführung.

Neues und Bewährtes vereinen In neun Tagen sind die Probleme und Fragen hoffentlich allesamt Geschichte. Caroline Möri will lieber darüber sprechen, was die Besucher erwartet. Neben der erwähnten Sonderschau präsentieren 130 Austeller ihre Ware. In einer moderat veränderten Form wird sich auch das Gastrokonzept zeigen. Das mia-Restaurant bietet Self Service an verschiedenen kulinarischen Stationen an. Im Grenchner Zelt gibt es zwei weitere Anbieter im Food-Bereich. Das Grenchner-Zelt mit einheimischem Gewerbe ist wie in den vergangen Jahren

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

wenn er am Stand der Stadtpolizei zeigt, wie Trickdiebe vorgehen Am bewährten Ausstellungskonzept mit freiem Eintritt und einem Rahmenprogramm, das sich von Ausstellungsbeginn bis -ende durchzieht und für alle Altersgruppen etwas bietet, wird auch dieses Jahr nichts geändert. Natürlich fehlt auch der grosse Rummelplatz nicht, der wie üblich beim Gartenschwimmbad stationiert ist. Wir stehen vor dem Velodrome und schreiten zum Fototermin mit Caroline Möri. Davor und auch im Innern sieht es noch nicht danach aus, als würde hier in neun Tagen alles im

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s macht der neuen mia-Chefin nichts aus, wenn wir das Bild vor einer noch nicht besonders hübschen Kulisse machen müssen. Sie weiss, dass hier die Bauarbeiter und Zeltlieferanten ihr Bestes geben, um bis zum 25. Mai der 25. Mittelländer Ausstellung einen würdigen Rahmen zu geben. Alleine das Velodrome bietet eine Ausstellerfläche von knapp 2700 Quadratmeter. Südlich und westlich kommen vier weitere Hallen zu stehen, die Platz bieten für die 130 Aussteller, das Landwirtschaftszelt und die Sonderschau «Biodivercity». Auf die bewährte Besucherführung durch die Ausstellungshallen wird man auch am neuen Standort nicht verzichten müssen.

Noch sieht es nicht danach aus, dass hier in Kürze die 25. Mittelländer Ausstellung ihre Tore öffnet, aber mia-Chefin Caroline Möri ist zuversichtlich: «Das kommt gut. Etwas anderes gibt es nicht.» und Siedlung. Im Laufe der anderthalb Wochen dieser Sonderausstellung können die Besucher selbst aktiv werden. Zum Beispiel mit dem Bau eines Wildbienenhotels, einer Kinderbastelstunde oder ganz speziell mit einem Brettspiel «Stadtnatur».

in der neuen Geschichte. Sie sagt: «Durch den Standortwechsel werden einige Gewohnheiten der letzten 24 Jahre über den Haufen geworfen. Auf ganz natürliche Weise.» Das fing an ●

Wochenthema

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Sinne herausfordern

Eine Erfolgsgeschichte

Ein Herzstück der 25. Austragung ist die Sonderausstellung mit dem Titel «Biodivercity». Ein Duftlabor, Gemüsedegustation, «Stadt-Tomaten», Erlebnisparcours Wasser sind Themen, die in diesem Spezialblock die Besucherinnen und Besucher in den Bann ziehen und ihre Sinne herausfordern sollen. «Biodivercity» ist ein Spazierpark mit viel Überraschendem rund um Landwirtschaft, Wald, Gewässer

Die Mittelländer Ausstellung ist eine Erfolgsgeschichte. 1989 wurde das «Unternehmen» mia von drei initiativen Geschäftsleuten lanciert. Darunter auch der Vater von Caroline Möri. Letztes Jahr hat sie die Geschäfte übernommen und die mia mit der Firma CME Event GmbH unter eine neue Obhut gestellt. Mit dem neuen Messestandort setzt die junge Geschäftsfrau einen wichtigen Markstein

mit einer rollenden Planung. Viele Fragen seien aufgrund von fehlenden Erfahrungswerten bzw. konkreten Bauten unbeantwortet. Das habe einiges Improvisationstalent abgefordert, und sie gezwungen das eine oder andere zu überdenken. «Aus diesen und künftigen Massnahmen wollen wir laufende Verbesserungen ableiten», sagt Caroline Möri.

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Alleine das Velodrome bietet eine Ausstellerfläche von knapp 2700 Quadratmeter. Südlich und westlich kommen vier weitere Hallen zu stehen, die Platz bieten für 130 Aussteller, das Landwirtschaftszelt und die Sonderschau «Biodivercity». auch «Marktplatz» der mia. Ausserdem kann man, noch unter dem Eindruck der Swiss Magic Night den Grenchner Magier Orsani bewundern,

Glanz erstrahlen. Caroline Möri setzt wieder ihr gewinnendes Lächeln auf und sagt: «Das kommt gut. Etwas anderes gibt es nicht.»

Die neue Serie im Grenchner Stadt-Anzeiger: GRENCHEN - SO SCHÖN

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13 Mal ... mit Linda Pergola Grenchen - so schön! Unter diesem Titel publizieren wir alle zwei Wochen 13 Antworten einer Grenchnerin oder von einem Grenchner. Zufriedene Grenchnerinnen und Grenchner verraten ihre schönsten Ausgeh- und Freizeittipps.

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Warum ich meine Wohngegend ganz besonders liebe Weil ich mich hier zu Hause fühle und eine tolle Nachbarschaft habe, weil ich im Grünen wohne und doch schnell in der Stadt bin. Mein besonderer Wellness-Tipp Sich immer wieder etwas Gutes gönnen wie zum Beispiel ins Pilates gehen, eine entspannende Massage geniessen, auf eine ausgewogene und qualitative Ernährung achten, Hori●

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Der FC Grenchen ist für mich mit vielen Erinnerungen verknüpft. Für unsere Stadt ein wichtiger Bestandteil. Es lebe die Fussball-Geschichte von Grenchen, und sie soll zukünftig dynamisch weiterwachsen.

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Fasnachts-Motto «Jo waaa» heisst das Grenchner-FasnachtsMotto 2014. Für die Fasnächtler war bald klar, dass ein Motto wie «Jo, was jetzt?» nicht zu einer Fasnacht und dem Selbstbewusstsein dieser Stadt gehört. Ebenso wenig wollten sie bei der intensiven Ausmarchung unter den über 80 eingereichten Vorschlägen ein zögerliches «Nit jufle» oder «So wär’s», sondern eben den Ausruf «Jo waaa», was kommt noch? mgt

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Kapelle Allerheiligen Das Chappeli ist bis 1. November wieder jeden Samstag von 13.30 bis 16 Uhr zum Gebet, zur Besichtigung oder Kraftschöpfung geöffnet. Ein Freiwilligen-Team freut sich, vielen Besuchern die Schönheiten der Kapelle zu zeigen. Ein Besuch lässt sich gut verbinden mit einem Spaziergang im nahen Wald mit Blick auf den Neubau des Restaurants Chappeli, das dieses Jahr eröffnet werden soll. Für Reservationen (Hochzeiten etc.) wendet man sich an das Pfarramt Tel.032 653 12 33, für Besichtigungen ausserhalb der Öffnungszeiten an Sakristan Paul Sperisen Tel. 032 653 10 49. mgt


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Nr. 20 | Donnerstag, 16. Mai 2013 MENSCHEN IM STREIFLICHT: Heimfest Alters- und Pflegeheim Baumgarten Bettlach

Motto: Zusammen geht es besser!

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as Alters- und Pflegeheim Baumgarten in Bettlach pflegt mit seinem jährlichen Heimfest eine schöne Tradition und bringt so auf eine gute Art Bewohner und Gäste zusammen. Ganz nach dem Motto: Zusammen geht es besser! Ein reich befrachtetes Programm sorgte einen ganzen Tag lang für viel Abwechslung.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Malermeister Urs Weder ist Nachbar des Alters- und Pflegeheims Baumgarten. Das Heimfest besucht er mit seinem Nachwuchs (Miro 3, Leon 7, Linda 5).

Alice Ferrier (vorne links) lebt seit drei Jahren im Heim und ist 102 Jahre alt. Christine Affentranger Weber, Trudi Christen (Selzach), Hulda Siegenthaler (Bettlach) und Klara Ramseyer geniessen mit ihr das Heimfest.

Bewohner Alfred Meyer ist seit bald sieben Jahren im «Baumgarten». Und es gefällt ihm immer noch gut, wie er auch Heimleiterin Christina Affentranger Weber (links) versichert.

Sie haben das Mittagsbuffet sehr genossen (links): Ernst Ott, Bewohnerin Olga Colombo und Lucia Ott (alle Bettlach).

DIE FAKTEN

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Anlass: Heimfest 2013 Gastgeberin: Alters- und Pflegeheim Baumgarten Bettlach Gäste: Bewohner und auswärtige Gäste Stimmung: Entspannt Highlight: Es gab einige Kulinarik: Mittagsbuffet à discrétion, Grill, Pizzas, Grenchner Bier

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Frohe Viererrunde aus Bettlach (links): Walter Glanzmann und Monika Glanzmann, Hans Rudolf und Madeleine Zuber.

Die Ruhe vor dem Ansturm. Um die Mittagszeit wurden die letzten Vorbereitungen für die «Aussen-Verpflegungsstation» getroffen. Es gab Fleisch vom Grill, Holzofenbrot, Pizzas und auch Bier aus Grenchen.

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Der preisgekrönte Bettler von Grenchen GRENCHEN «In meinem Leben habe ich etwa 3 Millionen zusammengebettelt», sagt Bruno Huber, natürlich ohne jemals Zugriff auf die Konten zu haben. Besonders am Herzen liegen ihm «das andere Lager», Randsportarten und junge Solothurner Sportler. Am 27. Mai erhält er für seine besonderen Verdienste um den Breitensport den Sportpreis des Kantons Solothurn.

gesagt, für 1000 Franken darf mich Sepp Blatter schon duzen.» Geld muss einiges zusammen kommen für das andere Lager. Es kostet jeweils rund 75’000 Franken. Doch Bruno Huber ist weitherum bekannt, dass er öfters Geld und Gaben erbettelt, immer für einen guten, sportlichen Zweck. Sein Einsatz brachte dem Unternehmer auch Kundschaft. Nach 16 Jahren in der Uhrenindustrie musste er als Mittdreissiger und operativer Direktor auf Geheiss der amerikanischen Besitzerin die Büren Watch schliessen und 300 Angestellte entlassen. «Ich werde nie mehr entlassen, habe ich mir damals gesagt, und habe mich selbstständig gemacht» blickt er zurück. Seit nunmehr 40 Jahren ist er selbstständig, verkauft Werbeartikel und Sportpreise. «Ich habe mich etwa 20 Jahre lang gewehrt, Kugelschreiber zu verkaufen. Aber wenns die Kundschaft will, dann mach ich auch das», sagt er.

SANDRA VON BALLMOOS (TEXT, BILD)

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lleine für «das andere Lager» engagiert sich Bruno Huber 400 Stunden pro Jahr ehrenamtlich. Es lohnt sich. «Wenn einem am Schluss des Lagers ein Teilnehmer mit Trisomie 21 in die Arme nimmt und sagt: Du Bruno, merci vielmal für alles, was du gemacht hast - dann ist das ein enorm grosser Lohn», sagt Bruno Huber. Das andere Lager findet dieses Jahr vom 16. bis 22. Juni in Schwarzsee statt. Es ist bereits das 22. seiner Art. Jeweils 50 behinderte und 50 nichtbehinderte Jugendliche aus dem Kanton Solothurn verbringen eine Woche zusammen und testen verschiedenste Sportarten, von Fischen bis Fechten. Das andere Lager findet jeweils in Tenero oder in Schwarzsee statt. «Wäre es heuer in Tenero gewesen, hätte ich einen Bungee Jump gemacht», sagt Bruno Huber, 76-jährig. Nun werde er diesen Sommer ab der Kaiseregg Gleitschirm fliegen. Verrückter Kerl, und unglaublich liebenswürdig. Letztes Jahr sei er mit dem Rennvelo nach Zürich gefahren, um Luxemburgerli

Leitungsmitglied im anderen Lager und Mitinitiant vom 1291-Lauf. «Dieser Preis ist die Anerkennung meines jahrelangen Einsatzes für den Solothurner Sport und die Solothurner Sportlerinnen und Sportler», sagt Bruno Huber. Das Preisgeld von 4000 Franken werde er investieren in die Förderung von jungen Athleten. Einen Namen nennt er nicht. Vielleicht unterstützt er jemanden, der es so weit bringt wie Nicola Spirig, die ihm 2012 eine riesige Freude bereitete: «Olympia in London war sportlich mein schönstes Erlebnis. Den Zieleinlauf von Nicola Spirig aus 50 Metern Distanz mitzuerleben war einmalig», sagt Bruno Huber, der Solothurner in Grenchen. ●

SPORTPREIS KT. SOLOTHURN

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Sportverdienstpreis für Bruno Huber

Bruno Hubers Engagement für den Breitensport wird dieses Jahr gewürdigt mit dem Sportverdienstpreis des Kantons Solothurn (siehe Kasten). Eine ganze Palette Sportlichkeit brachte ihm diese Ehre: Etwa sein Werdegang als Leistungssportler (Rallye-Fahrer, Orientierungsläufer, Korbballer und mehr) und Sportfunktionär (im OK für viele Schwingfeste und diverse Schweizermeisterschaften oder als Gigathlon-Teamcoach). Oft hat er sich für die Randsportarten eingesetzt; Synchronschwimmen, Rock’n’Roll, Schiessen oder Kunstturnen zum Beispiel. Sein grosses Wissen aus dem Sport und der Sportlerszene liess er zwölf Jahre lang in die kantonale Sportkommission einfliessen. Er ist

Der Regierungsrat hat die Sportpreise für das Jahr 2013 vergeben und zwölf Preise im Gesamtwert von 87’000 Franken in den Bereichen Sport, Sportverdienste und Sportförderung gesprochen. Die Gelder stammen aus dem Sport-Fonds. Preisverleihung ist am 27. Mai im Gemeindesaal Grien in Breitenbach. In der langen Reihe der Preisträger findet man auch die Weltklasse-Springreiter Willi Melliger und Pius Schwizer, Skiakrobatik-Weltcupsiegerin Conny Kissling, Radquer-Weltmeister Didi Runkel, Curling Weltmeisterin Carmen Küng, die Eidgenössischen Kranzschwinger Thomas Zindel und Bruno Gisler sowie den vielfachen Olympiasieger und Weltmeister im Schwimmen, Alexander Popov.

«Jedes Jahr rufe ich 180 Menschen an, um ihnen zum Geburtstag zu gratulieren.» Beziehungen pflegen, das hat er sein Leben lang getan. «Einmal hab ich an Sepp Blatter geschrieben, sehr geehrter Herr Präsident. Es ging um eine Spende für das andere Lager. Als die Anrede seiner Antwort war «lieber Bruno», habe ich gelacht und

20 Jahre keine Kugelschreiber

und Sudoku. Sonst ist er ständig auf Trab.

zu kaufen. «Die dann nicht einmal für mich waren», wirft seine Ehefrau Ursula aus der Wohnstube ein ins Gespräch. Sie kennt ihren Mann. Er kann nicht anders, als zu seinen Mitmenschen schauen. Wenn er die über 300 Mitglieder des Nathalie-Schneitter-Fanclubs anschreibt, setzt er seine Unterschrift handschriftlich darunter. Das gehört sich als Präsident, findet er. Zu sich selber schaut er abends zwischen 23 Uhr und Mitternacht. Dann nämlich löst er Kreuzworträtsel

Bruno Huber mit seiner Rennmaschine: Pro Jahr fährt er fünf, sechs Bike-OLs, im Sattel sitzt er mehrmals pro Woche. Seine sportliche Art, durch und durch, hat ihm den Sportverdienstpreis des Kantons Solothurn 2013 eingebracht, der am 27. Mai in Breitenbach vergeben wird.

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Büren / Seeland

Nr. 20 | Donnerstag, 16. Mai 2013

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Leuzigen im Wilden Westen LEUZIGEN Letzte Woche war in Leuzigen ziemlich grosses Kino angesagt: Die Theaterfalle Basel drehte auf den Gleisen beim Bahnhof eine Filmszene für ein Theaterstück. Mit dabei waren 60 Statisten aus dem Dorf sowie Matula-Darsteller Claus Theo Gärtner.

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STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

Kamera läuft!», «Ton läuft!», «Bitte Ruhe auf dem Set!» -, nach dieser kurzen Befehlskette wurde es augenblicklich ruhig am Bahnhof in Leuzigen. Von ferne hörte man nur noch die Autobahn rauschen und ab und zu dröhnte ein Sportflugzeug am Himmel. Allmählich übertönte jedoch der einfahrende Dampfzug alle unerwünschten Nebengeräusche und die kurze Abschiedsszene am Bahnhof Leuzigen aus dem vorletzten Jahrhundert nahm ihren Lauf. Gut zwei Dutzend Theater- und Filmleute aus Basel standen im Bereich hinter der Kamera. Von Samstag letzter Woche bis diesen Sonntag hatten sie sich in Leuzigen

Aufbruch in den Westen: Die Theaterfalle Basel drehte in Leuzigen eine Filmszene über Schweizer Auswanderer im 19. Jahrhundert. einquartiert und die Dreharbeiten von Freitag und Samstag vorbereitet.

Lebendige Geschichte Nachdem die externen Fotografen angewiesen wurden, während des Drehs nicht zu knipsen, weil die hohen Geräusche ungleich schwerer aus dem Film zu filtern seien als der dumpfe Lärm von Autobahn und Flugplatz, nahm sich die künstlerische Leiterin Ruth Widmer kurz Zeit für ein paar Ausführungen: «Ich ken-

ne This und Sabrina Schwendimann vom Ess-Bahnhof schon länger. Sie haben als ‹Engel im Hintergrund› schon bei mehreren Theaterproduktionen mitgeholfen und das Catering übernommen und Transporte durchgeführt.» Bei einem Besuch vor zwei Jahren habe sie dann die Idee gehabt, dass sich das Umfeld des Bahnhofs gut für eine Szene im Wilden Westen eignet. Alle zwei Jahre startet die Theaterfalle Basel eine mobile Produktion im öffentlichen Raum. Dabei wolle GSA: Herr Gärtner, was verschlägt einen prominenten Schauspieler wie sie nach Leuzigen zu den Dreharbeiten eines Nebenfilms? Claus Theo Gärtner: Meine Frau Sarah führt hier bei den Dreharbeiten Regie. Und ich habe derzeit drehfrei. So ergab eines das andere. Sie haben also keinen Bezug zu Leuzigen und der Region Grenchen? Nein. Ich wohne zwar gelegentlich in Basel und hatte auch schon mehrere Theaterauftritte in der Schweiz. Wie

man Orte ins Blickfeld rücken, wo man sonst nicht rankommt, oder Leute zusammenbringen, die üblicherweise nicht zusammenkommen. Der eigentliche Austragungsort der diesjährigen mobilen Produktion werden ab August aber die alten Lagerhallen des Bahnhofs St. Johann in Basel sein. Im Stück «Im Wilden Westen» von Paul Steinmann werden die Theaterbesucher als «potenzielle Investoren für ein Immobilienprojekt» von Geschäftsmann Galliker (gespielt von Heinz Margot) auf einen fiktiven Rundgang mitgenommen. Dabei treffen sie auf eine Filmcrew, die gerade in einer der Hallen einen Film über die Schweizer Auswanderer des 19. Jahrhunderts dreht. Die Lage spitzt sich allerdings zu, und am Ende kommt es zum Showdown.

«Im Wilden Westen» bildet Leuzigen also nur einen Nebenschauplatz, etwa zehn Minuten dauert der Filmstreifen aus Leuzigen im Theaterstück. Doch dafür wurde ein enormer Aufwand betrieben: Von der Dampfbahn Bern wurde eine Zugskomposition gemietet, der ausgediente Bahn-

hof musste für anno dazumal hergerichtet werden, sprich: Neonlampen mussten verdeckt, das moderne Vorstandshäuschen mit einem Bretterverschlag kaschiert und alles im Bildausschnitt von den «zivilisatorischen» Spuren der letzten hundertfünfzig Jahre befreit werden. Schliesslich galt es auch, die Statisten zu instruieren: Über hundert Leute aus Leuzigen hatten dafür ihr Interesse angemeldet, doch am Ende wurden nur etwa 60 für die Szene am Bahnhof gebraucht. Neben Heinz Margot, der der Crew mit seiner französischen Bulldogge am Freitag einen kurzen Besuch abstattete, tummelte am Set noch eine weitere prominente Person herum: Claus Theo Gärtner, der Hauptdarsteller der bekannten TV-Krimi-Serie «Ein Fall für Zwei», nahm sich aber für einmal etwas zurück und spielt in der Bahnhofszene nur den Lokführer (siehe Interview). Seine Frau Sarah war für die Regie der Filmarbeiten in Leuzigen verantwortlich. Das Stück «Im Wilden Westen» von Paul Steinmann wird am 8. August 2013 auf dem Areal des Basler Bahnhofs St. Johann uraufgeführt. Weitere Infos unter www.theaterfalle.ch.

sagten Sie, Grenchen? Dort gastierte ich in meiner Zeit beim Schiller-Theater auch zweimal im Parktheater mit den Stücken «Endstation Sehnsucht» und «Revanche».

geplant, doch wir müssen schauen, wie das Ganze anläuft. Vorher machen meine Frau und ich aber noch eine Reise mit dem Wohnmobil über die Seidenstrasse in die Mongolei.

Nach 300 Folgen ist «Ein Fall für Zwei» für Sie ja nun abgeschlossen. Was planen Sie als nächstes? Wir planen eine neue Reihe für Matula. Ich wollte da mal was Neues wagen: Matula als Rentner und Kneipier, der in diverse Fälle verwickelt wird. Vorerst sind vier Serien zu 90 Minuten

Worin liegt das Geheimnis einer guten Geschichte für Film oder Theater? Um eine Geschichte gut rüber zu bringen, ist es wichtig, authentisch zu sein. Das ist das ganze Geheimnis. So wie hier in Leuzigen, wo mit vielen Details die 1870er-Jahre realistisch wieder aufleben.

Prominenter Statist

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 16. Mai 2013 | Nr. 20

Foto:ZVG. BiodiverCity – Artenvielfalt erleben!

BiodiverCity – mia-Sonderschau 2013: Natur- und Erholungsraum Grenchner Witi

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

FREITAG, 17. MAI

DONNERSTAG, 23. MAI

8.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

19.15–21.00: Elternbildung 2013: Kurs Nr. 360 Mein Schulkind begleiten!. Organisator: Fachstelle Kompass. Die Schulzeit ist eine Herausforderung fßr das Kind und die Familie. Lernen, Hausaufgaben, Leistungsdruck, Tagesstruktur etc. gilt es zu bewältigen. Workshop mit Inputs fßr Eltern von 6–12-jährigen Kindern. Der Workshop gibt Anregungen fßr den Erziehungsalltag und bietet Gelegenheit fßr den Austausch und eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema Schule. Leitung: Fachpersonen Bereich Pädagogik, Sozialarbeit, Psychologie- und Elternbildung. Anmeldung: www.kompass-so.ch; mail@kompass-so.ch; 032 624 49 39.

SAMSTAG, 18. MAI 13.30–16.00: Offene Kapelle. Fßr Besichtigungen ausserhalb der Öffnungszeiten: 032 653 10 49. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse. 16.00: Fussball 2. Liga. Inter FC Wacker Grenchen - FC CourtÊtelle. Fussballstadion Riedern, Niklaus Wengistr. 30. 20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk fßr Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

Alkohol: Und? Wo ist das Problem? (Halle 1). 12.00–21.00: Wohnen im Alter Gemeinsam gegen die Vereinsamung (Halle 1). 14.00–17.00: Spielnachmittag mit der 2000-Watt-Region Solothurn (Sonderschau). 15.00–17.00: Öufi-Ländlers (miaRestaurant). 17.00-17.30: Märlilesung mit Fränzi Rßegsegger (Sonderschau). 17.30–18.00: Auftritt Tanzstudio Alegria. Leitung: Angela Kiener-Aguirre (mia-Restaurant). 18.00–18.15: Jagdhornbläser Bläsercorps Wandfluh (Sonderschau). 21.30–23.30: Blues Night mit Blues Express feat. Jane Bogaert & Stefan Schroff (miaRestaurant). www.mia-grenchen.ch Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25. 13.30–16.00: Offene Kapelle. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse.

FREITAG, 24. MAI DIENSTAG, 21. MAI

Fßr die Grenchnerinnen und Grenchner ist die Witi neben dem Grenchenberg das Naherholungsgebiet. In der mia-Sonderausstellung BiodiverCity – Artenvielfalt erleben wird die Witi-Schutzzone in einer speziellen Ausstellung vorgestellt. mia Mittelländer Ausstellung 25. Mai bis 2. Juni 2013 www.mia-grenchen.ch

BEWEGUNGSANGEBOT DER PRO SENECTUTE

MONTAGS

032 653 09 18, Marianne Bumbacher, 032 653 00 06. Turnhalle Nordbahnhof, Nordbahnhofstrasse.

8.30–10.00: Kreatives Tanzen und Bewegen (bis 24. Juni). Schnupperstunde jederzeit mÜglich. Anmeldung: Irma Oberholzer, 032 661 18 92. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

DONNERSTAGS 9.00–10.30: Nordic Walking. Gesundheitstraining. Fordert und fÜrdert die ganzheitliche Bewegung mit Armarbeit durch den Einsatz von Walking-StÜcken. Einstieg jederzeit mÜglich. Leitung: Margrit Brßesch, 032 652 62 23. Holzerhßtte, Grubenweg.

14.00: ÂŤFit/Gym/TurnenÂť. Basistraining, es werden bedĂźrfnisorientiert Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination trainiert. Einstieg jederzeit mĂśglich. Leitung: Christa Brotschi,

SAMSTAG, 25. MAI 12.00–21.00: 25. mia. Ăœberregionale Gewerbemesse mit Sonderschau, Landwirtschaftshalle, Rummelplatz und vielem mehr. Eintritt frei. 10.15–12.00: ErĂśffnungsfeier mit ApĂŠro fĂźr alle. Musik: mit Light Food (miaRestaurant). 12.00–21.00: Aktionstag

Der Verein Fßr ßsi Witi unterstßtzt den Kanton bei der Information der BevÜlkerung ßber die Witi-Schutzzone. Ziel der Zonenvorschriften ist die Erhaltung der offenen Flusslandschaft, die FÜrderung einer naturnahen Landwirtschaft und eine naturverträgliche Erholungsnutzung.

MITTWOCHS

8.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

8.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 13.30: Velotour der Pro Senectute: Bucheggbergrundfahrt. Anmeldungen bis spätestens 2 Tage vor der Radtour bei Marcel Csatlos, 032 653 31 38, 078 839 84 94, m.csatlos@bluewin.ch. Bei zweifelhaftem Wetter gibt er ab 10 Uhr Auskunft ßber die Durchfßhrung. Distanz: 30 km. Mitnehmen: kleiner Imbiss. Hyperspace Bikes, Bielstrasse 19.

Die Grenchner Witi ist der westliche Teil der Kantonalen Landwirtschaftsund Schutzzone Witi, welche die Aare-Ebene zwischen Grenchen und Solothurn umfasst. Die Schutzzone wurde im Zusammenhang mit dem Bau der A5 im Jahr 1994 durch den Regierungsrat des Kantons Solothurn ausgeschieden und war die Bedingung des Bundes fßr den Bau des 1,7 km langen Wititunnels. Ein Grossteil der Grenchner Witi gehÜrt auch zum Inventar der nationalen Wasser- und Zugvogelreservate. Die Einmaligkeit dieser Landschaft beruht einerseits auf der weiträumigen, weitgehend unverbauten Landschaft – und andererseits auf dem Vorkommen seltener, bedrohter Tierarten.

Weitere Bewegungsangebote unter www.so.pro-senectute.ch

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Die Öufi-Ländlers spielen am Samstag an der mia. (Bild: ZVG)

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> EINSENDUNGEN

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Kultur-Historisches Museum, Absyte: Scherben – Knochen – Mßnzen. Die RÜmer an der Jurastrasse in Grenchen. Bis 22. September. Vom Bauerndorf zur Industriestadt. Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Werke von Tonyl. Bis 15. September. www.tonyl.ch Während den SchalterÜffnungszeiten

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AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

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Keine Publikationsgarantie

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Grenchner Stadt-Anzeiger 20/2013