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19. April 2012 | Nr. 16 | 73. Jahrgang

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s ist ein kleiner Traum, der für Philipp Kaysel mit dem 40 Prozent-Pensum bei der «Öffentlichen Energieberatung Region Grenchen-Büren» in Erfüllung geht. «Das Thema Energie mit all seinen Facetten ist seit vielen Jahren ein Hobby von mir», sagt der gebürtige Aargauer. In Berührung mit der Materie kam der 43-Jährige schon früh, nämlich während seiner Dachdeckerlehre. «Über den Estrichboden und das Dach gehen bei sanierungsbedürftigen Immobilien bis zu 17 Prozent der Energie verloren», hat er während seiner Ausbildungszeit gelernt. Nach der Lehre bildete sich Kaysel zum Dachdeckerpolier weiter. Er absolvierte das Bürofachdiplom und besuchte eine Weiterbildung zum eidgenössisch diplomierten Energieberater Gebäude. Seit 13 Jahren ist er Inhaber und Geschäftsführer der Kölliker Bedachungsfirma «Dachbautechnik GmbH». Als Philipp Kaysel vergangenen Winter die Stellenausschreibung der «Öffentlichen Energiebera-

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Das Thema Energie mit all seinen Facetten fasziniert Philipp Kaysel. tung Region Grenchen-Büren» gesehen hat, wusste er sofort: Das ist

meine Chance! Ein Porträt in dieser Ausgabe.


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Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG,AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 16 | Donnerstag, 19. April 2012

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Jolanda Walker + Lilian Lawson Garnbuchiweg 4, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Sichtschutzwände Bauplatz: Garnbuchiweg 4 / GB-Nr. 1743 Planverfasser: Gesuchstellerin Einsprachefrist: 3. 5. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Johan + Gerda Steiner, Grotweg 18 2540 Grenchen Bauvorhaben: Autoabstellplatz Bauplatz: Grotweg 18 / GB-Nr. 3781 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 3. 5. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 19. April 2012

Baudirektion Grenchen

Amtliche Publikation Am Dienstag, 24. April 2012, 17.00 Uhr, findet im Ratssaal des Parktheaters eine Sitzung des Gemeinderates statt. Die Verhandlungen sind öffentlich.

Traktanden 1. Protokoll der Sitzung Nr. 1 vom 28. Februar 2012 2. Bewilligungen von Kreditüberschreitungen 2011: Kreditkompetenz Gemeinderat 3. LR, Rubrik 500.361.10, Beitrag an Kanton für Ergänzungsleistungen / Kreditüberschreitung 2011 / Gesuch um Nachtragskredit 4. Nachtragskredit 2011 / Rubrik 582.352.00 / Beitrag an Sozialregion SDOL für Sozialhilfe 5. Leistungsvereinbarung mit dem Kanton 6. Erweiterung Blockzeiten an Kindergarten und Primarschule 7. Schulleitbild der Schulen Grenchen 8. Kindergarten, KG: Reduzierung des Stellenetats um 1 Stelle, Sistierung des vierzehnten Kindergartens für das Schuljahr 2012/13 9. Kleinklasse, KK-L: Erweiterung des Stellenetats um 1 Stelle, Aufhebung der Sistierung der dritten KK-L Klasse auf das Schuljahr 2012/13 10. SEK I: Eröffnung einer 3. SEK-P Abteilung auf das Schuljahr 2012/13 11. IR 620.561.04 / Schlachthausstrasse: Brücken SBB und Überführung Ruffinistrasse / Brückeninstandsetzungen / Gemeindebeitrag / Vorverlegung des Investitionskredites / Genehmigung 12. IR 942.530.14 / Budget 2012 / Lebernstrasse / Erschliessung Grundstück GB 7544 / Redimensioniertes Projekt / Genehmigung 13. Neubau Velodrome Grenchen / Genehmigung der Vertragswerke zwischen der Stadt Grenchen Suisse und der Stiftung Velodrome Suisse

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14. IR 711.501 / Budget 2012 / Neumattstrasse: Ausbau Kanalisation und Erweiterung Trennsystem / Projektgenehmigung / Kreditbewilligung 15. IR 711.501 / Budget 2012 / Schwimmbad Ost: Sanierung Kanalisation und Ausbau Trennsystem / Projektgenehmigung / Kreditbewilligung 16. VERTRAULICH / NICHT VERÖFFENTLICHEN 17. Vororientierung über den Rechnungsabschluss 2011 18. Mitteilungen und Verschiedenes Stadtkanzlei Grenchen

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tionen und Abgabepauschalen wie auch Pensionskosten unserer Tiere an das Tierheim bezahlen zu können sind wir auf Mitgliederbeiträge, Spenden und Legate angewiesen. Informieren Sie sich unter: www.tierschutz-grenchen.ch und unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit! Spendenkonto: Bank: SoBa Grenchen, PC 45-87-4 z.G. Kto.-Nr. S227341A Herzlichen Dank!


Diverses

Nr. 16 | Donnerstag, 19. April 2012

Fahrradtrip gen Süden

Passwort

ARCH Es gibt verschiedene Arten in die Ferien zu verreisen. Das Archer Ehepaar Theres und Karl Stauffiger setzte sich auf Fahrräder und fuhr 970 Kilometer nach Spanien.

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«

MARTINA NIGGLI

Passt auf euch auf!» oder «Das ist mutig!» – so tönten die häufigsten Reaktionen, als das pensionierte Ehepaar Theres (63) und Karl Stauffiger (67) aus Arch über seine Ferienpläne berichtete. Man könnte meinen, es handle sich um eine wilde Quad-Tour durch die Wüste oder um einen abenteuerlichen Segeltrip über das Meer. Doch nein, es ist viel einfacher: Mit dem Fahrrad von Arch nach Spanien. Konkret: Santa Margarita an der Costa Brava, im Norden Spaniens. «Die Idee ist im Sommer 2011 aus einem Scherz entstanden», schmunzelt Theres Stauffiger. Aus Spass wurde Ernst. «Wir sind zwar keine trainierten Fahrradfahrer, aber waren überzeugt, den Trip zu schaffen», erklärt Karl Stauffiger. Das Paar nahm sich vor, täglich 90 Kilometer in sechs Stunden zurückzulegen, um in elf Tagen das 970 Kilometer entfernte Ziel zu erreichen. Dass es sie ausgerechnet nach Santa Margarita zog, hat einen guten Grund. Von 1983 bis 1990 besassen die Beiden in diesem Ort ein Ferienhaus und reisten oft mit dem Auto auf dieser Strecke. Damals war Karl Stauffiger mit seiner DécolletageFirma Stauffiger AG in Arch selbständig; seine Gattin unterstützte ihn im administrativen Bereich.

Im Wohlfühl-Tempo und ohne Notfallszenario Mit 15 Kilogramm Gepäck – verteilt auf je zwei Gepäcktaschen pro Fahrrad – radelte das Ehepaar im vergangenen September los. Im persönlichen Wohlfühl-Tempo fuhren sie über Genf an die spanische Atlantikküste. Auch wenn das Paar ohne

alt & jung

Theres und Karl Stauffiger am Ziel ihrer Fahrradtour: Santa Margarita. (Bild: zVg) Campingzelt und ohne Hotelreservationen unterwegs war, fehlte ihnen nie ein Dach über dem Kopf. Übernachtet wurde dort, wo es ihnen gefiel. «Wir mögen das Gefühl zu starten, ohne zu wissen, wo wir rasten.» Auf einer solch abenteuerlichen Reise kann viel passieren. Ein Notfallszenario hatte das Paar keines. Ein bisschen Glück und gutes Wetter brauche es schon, gibt Theres Stauffiger zu. Ausser mit drei Reifenpannen hatte sich das Paar mit keinen Problemen herumzuschlagen. Die steilen Bergstrassen jedoch brachten sie an ihre körperlichen Grenzen. Karl Stauffiger lacht: «Ich hatte die Strecke vom Auto aus flacher in Erinnerung.»

Umgebung lassen sie noch heute schwärmen. Unterwegs wurden Karl und Theres Stauffiger oft auf ihre Fahrradreise angesprochen; sie erhielten viele Worte der Bewunderung und des Respekts. Schliesslich legt nicht jedermann fast 1000 Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Karl Stauffiger relativiert: «Wir waren mit normalen Strassenfahrrädern unterwegs. Dieser Trip ist keine heroische Leistung, sondern für jedermann machbar.» Wirklich? Eine gute körperliche Kondition und viel Willen sind schon eine unabdingbare Voraussetzung. Sportmuffel wären wahrscheinlich schon nach einem Tag auf den Zug umgestiegen.

Heroische Leistung?

Erholung kommt nicht zu kurz

So eine Fahrradreise in schönster Natur ermöglicht, in den eigenen Gedanken und Träumen zu schwelgen. Das Panorama beeindruckte das Paar immer wieder. «Die schönste Etappe war die Fahrt von Genf hinunter ins französische Rhônetal», schwärmt Theres Stauffiger. Das Freiheitsgefühl und die Schönheit der

In Santa Margarita angekommen gönnte sich das Paar eine Woche Strandund Sightseeing-Ferien. Spontan kamen zwei ihrer drei Söhne zu Besuch und kutschierten sie mit dem Auto zurück in die Schweiz. Wann es die Archer erneut mit dem Fahrrad in die Ferien zieht, steht noch in den Sternen.

s gibt kaum einen Lebensbereich mehr, bei dem man kein Passwort oder keinen Pin Code braucht. Ausser bei meinem Kühlschrank. Der lässt sich ohne Code und ohne Passwort öffnen, was sich unweigerlich auf meinen Hüften niederschlägt. Die Schwierigkeit bei Pin Codes und bei Passwörtern besteht darin, dass man sie sich nicht aufschreiben darf. Man muss sie also alle im Kopf behalten. Als ich dies kürzlich Kollege Kurt erklärte, lächelte er nur mühsam: «Du musst dir eben eine Eselsleiter bauen, dann ist das ganz einfach.» Doch ich war nicht so schnell zu überzeugen, und so erklärte mir Kurt seine Eselsleiter. «Nimm einmal an, du bist am 14. September 1956 geboren und heisst Kurt», begann er zu erklären. Dann kann ein Passwort lauten: 514truk3». «Wie kommst du darauf», fragte ich erstaunt. «Ganz einfach, entgegnete Kurt: «14 - 9 = 5, 19 mal 56 = 1064, davon nimmst du nur die erste und die letzte Zahl, gibt 14. Nun schreibst du deinen Namen rückwärts, das gibt truk und weil du drei Kinder hast, stellst du noch eine 3 dahinter. Ist doch ganz einfach». Ich wollte mich nicht mit Kurt auf Diskussionen einlassen. Für mich ist das zu kompliziert. Und da ich mit der Mathematik auf Kriegsfuss stehe, nicht geeignet. Doch die Idee mit der Eselsbrücke fand ich gut. Und so heisst mein neues Passwort: MKKstei99. Wie ich darauf gekommen bin? Ganz einfach, es heisst: Mein Kollege Kurt spinnt total er ist 99 (das heisst, nicht ganz hundert!). Und wissen Sie was? Dieses Passwort kann ich mir sogar merken!

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einde m e G NEWS April 2012 Kindertagesstätte Balu wird erfolgreich geführt Die Kindertagesstätte Balu wird in der Einwohnergemeinde Lengnau als familienergänzendes Angebot geführt. Die 15 Plätze der Kindertagesstätte sind voll ausgelastet. Der Gemeinderat beauftragte die zuständige Kommission einen Ausbau des Angebotes zu prüfen. Das revidierte Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich (FILAG) des Kantons Bern wurde in der Januarsession 2011 durch den Grossen Rat verabschiedet. Mit den neuen Bestimmungen wird die Finanzierung der familienergänzenden Angebote neu geregelt. Die Gemeinden müssen einen Selbstbehalt von 20% der Kosten von Kindertagesstätten tragen. Bisher standen die subventionierten Plätze der Kin-

dertagesstätte Balu allen Kindern des Kantons offen. Da neu ein Selbstbehalt fällig wird, muss das Angebot zwingend nur noch für Lengnauer Kinder offen sein. Der Gemeinderat Lengnau entschied jedoch, die KITA BALU weiterhin für auswärtige Kinder offen zu halten, sofern der Selbstbehalt von den Eltern oder der Wohnsitzgemeinde übernommen wird. Da die Kindertagesstätte Balu mit derzeit 15 Plätzen voll ausgelastet ist und eine Warteliste geführt wird, beauftragte der Gemeinderat die Sozialhilfe- und Betreuungskommission die Schaffung von zusätzlichen Plätzen zu prüfen.

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Grenchen

Nr. 16 | Donnerstag, 19. April 2012

«Man soll Sorge tragen zur Umwelt» GRENCHEN Philipp Kaysels Engagement für den bewussten Umgang mit der Umwelt kommt nicht von ungefähr: Auch privat liegt dem neuen Energieberater der Region Grenchen-Büren die Natur am Herzen.

der Energieberater im eigenen Unternehmen. Gelegentlich hält er abends Vorträge, wie beispielsweise an der Jahresversammlung des Hauseigentümerverbandes HEV Region Grenchen. Auch in seiner Freizeit beschäftigt sich Philipp Kaysel mit dem Thema Energie. Das eigene zehnjährige Haus dient ihm als Testobjekt. Im Innern des Gebäudes befinden sich LED-, Energiesparlampen und Standby»Killer»; eine Solaranlage ist in Planung.

MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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hilipp Kaysel (43)ist der neue Energieberater der Region Grenchen-Büren. Er ist ein Quereinsteiger aus der Baubranche. Aufgrund seiner Ausbildung zum Dachdeckerpolier und als Inhaber der Kölliker Bedachungsfirma «Dachbautechnik GmbH» weiss er bestens Bescheid über das Thema Energie. Dach- und Fassadenrenovationen gehören seit 13 Jahren zum Tagesgeschäft des Unternehmers; in den letzten Jahren kamen Installationen von Photovoltaik- und Solaranlagen dazu. Seinen Kunden empfiehlt er neue, umweltfreundliche Isolationstechniken mit natürlichen Stoffen, da er sie zuhause am eigenen Haus ausprobiert. «Dazu zählen beispielsweise Hanf, Schafwolle oder Zellulose», sagt Kaysel. Er gründete in seinem Unternehmen die Unterabteilung energieberatungMITTELLAND, wo er heute noch energetische Umbauten realisiert. Bei seiner neuen Tätigkeit kann Philipp Kaysel viel von seinen bisher gemachten Erfahrungen profitieren. ●

Energieberater Philipp Kaysel zeigt das Modell eines Querschnitts einer thermischen Solaranlage.

Persönlich

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mehr höher als 2000 Watt pro Kopf betragen. Noch längst nicht alle kennen aber die nötigen Effekte, die nachhaltig zum Energiesparen beitragen. Weder Hauseigentümer noch öffentliche Verwaltungen. Der Informationsbedarf ist deshalb noch vergleichsweise hoch. ● ● ● ●

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Energieberatung ist mehr denn je gefragt. Fossile Energieressourcen sind begrenzt. Das Thema Energiesparen ist in aller Munde, weltweit muss der Energieverbrauch gesenkt werden. Ziel ist den aktuell jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 6500 auf 3500 Watt zu senken (bis im Jahr 2050). Langfristig soll der Bedarf nicht

Eine neutrale Energieberatung kann dieses Bedürfnis decken. Genau dies ist die Aufgabe der Energieberatung der Region Grenchen-Büren. Sie bietet an zwei Tagen in der Woche telefonische oder persönliche Beratungsgespräche. Die Erfahrungen des neuen Energieberaters Philipp Kaysel (Vorgänger war Armin Meier) sind nach 100 Tagen durchwegs positiv.

Zweimal wöchentlich Beratung

Möglichkeiten habe ich?, Welches Heizsystem eignet sich für mich?, und Wie gehe ich vor bei der Anschaffung einer Solaranlage?. «Beim Thema Gebäudehülle bin ich sehr versiert», so Kaysel. Herausforderungen begegnet er beim Thema Haustechnik. Doch mit jedem Arbeitstag lernt er Neues dazu und erfreut sich daran.

Philipp Kaysel schätzt vor allem den persönlichen Kontakt mit den Ratsuchenden und freut sich, wenn er ihnen mit seinem Wissen helfen kann. Neuland für ihn ist die Region Grenchen-Büren. Seit Januar hat er nun mindestens zwei Mal die Woche die Möglichkeit Stadt und Land besser kennen zu lernen. «Dabei helfen mir natürlich vor allem die Hausbesuche bei der Klientel». Persönliche Beratungsgespräche vor Ort der Ratsuchenden müssen mit einem kleinen Aufpreis verrechnet werden. Beratungsgespräche im Büro an der Dammstrasse in Grenchen müssen telefonisch vorangemeldet werden.

Mit dem 40-Prozent-Pensum in Grenchen hat Kaysel eine neue berufliche Richtung eingeschlagen, die er in Zukunft noch weiter ausbauen will. Als Minergie-Fachpartner bildet er sich in dieser Richtung zum Beispiel laufend weiter. Sein Ehrgeiz ist so gross, dass er auch private Wünsche zurückstecken kann. Trotzdem nimmt er sich Zeit für seine Familie und Hobbys. Er sammelt gerne Pilze und fischt. Bogenschiessen ist ein weiteres nicht alltägliches Hobby des aktiven Aargauers. Eine besondere Leidenschaft pflegt er aber seit 20 Jahren mit der artgerechten Pflege und Hege von grossen Graupapageien. ●

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Öffentliche Energieberatung Region Grenchen-Büren

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Von Montag bis Mittwoch arbeitet

Ehrgeiziger Naturfreund

Die Fragen, die bei den Beratungsgesprächen am häufigsten gestellt werden, sind: Welche Energiespar-

Als Energieberater hat Kaysel bereits viele Gebäude besichtigt. Wie hoch ist der Sanierungsbedarf in Grenchen und der Umgebung? «Hoch – wie in der ganzen Schweiz», so Kaysels Antwort. Schweizweit seien 1,5 Millionen Liegenschaften dringend sanierungsbedürftig, meldet «dasgebaeudeprogramm.ch» auf seiner Webseite.

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Tony Broghammer, Raiffeisenbank Wandflue, Selzach

«Gute Ideen müssen unterstützt werden»

Die glücklichen Gewinner: Sunaya Wirth, Livio Nava, Sneha Frera, Vanessa Mettler und James Leudolph (hinten von links); Lenia Heusser, Alina Aeschlimann und Lisa Morano (vorne von links). Es fehlen: Julia Moser, Tony Ritter, Joan Palermo und Flavio Barbosa.

Gut gemalt GRENCHEN 130 Kinder haben ein vorgegebenes Osterhasen-Sujet bemalt oder auf eine andere Weise ausgestaltet. Zwölf der kleinen Künstler wurden vom organisierenden Gewerbeverband Grenchen prämiert. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

W

er von den 130 Kindern mit viel Fantasie das Osterhasensujet ausgestaltet hatte, dem winkte ein Preis. Blanchette Knuchel vom Gewerbeverband Grenchen (GVG): «Für die Jury war es keine leichte Aufgabe, die zwölf fantasievollsten und schönsten Bilder auszuwählen.»

Gestern Nachmittag sind neun der zwölf kleinen Gewinnerinnen und Gewinner in die «mobile GSA-Redaktion» im Grenchner In-Lokal ‹ «Baracoa» pünktlich zum Fototermin aufgetaucht. Strahlend nahmen sie den Gutschein des GVG entgegen. Alle Zeichnungen können noch bis nächsten Donnerstag in den Schaufenstern der ehemaligen «Mc Optik»Räumlichkeiten an der Bettlachstrasse bewundert werden. Am Freitag, 27. April 2012 haben die Kinder bzw. deren Eltern oder Bekannten die Möglichkeit, die Bilder im besagten Ladenlokal zwischen 10 und 11 Uhr abzuholen. Die Zeichnungen des anlässlich des GVG-Osterapéro durchgeführten Malwettbewerbs liegen später auch noch in der Team-Papeterie zur Abholung bereit.

GRENCHEN In knapp zwei Wochen findet der GalaAbend «Stars&Dinner» statt. Hauptsponsor ist die Raiffeisenbank Wandflue. Tony Broghammer, Vorsitzender der Bankleitung, ist überzeugt vom Event und dessen nachhaltiger Wirkung.

Vorfreude auf den 5. Mai ist jedenfalls gross!

Grenchner Stadt-Anzeiger: Herr Broghammer, was war dieses Jahr Ihre Motivation, beim Gala-Abend «Stars&Dinner» als Hauptsponsor einzusteigen? Tony Broghammer: Dafür gibt es mehrere Gründe. Einerseits führt die Raiffeisenbank Wandflue am Tag vor dem Gala-Abend am selben Veranstaltungsort, der Tennishalle Grenchen, ihre Generalversammlung durch. Praktischerweise kann die bereits vorhandene Infrastruktur gleich für beide Anlässe benutzt werden. Und natürlich sind wir daran interessiert, dass der Bevölkerung in Grenchen und der umliegenden Region ein möglichst attraktiver Unterhaltungsabend geboten werden kann. Mit «Stars&Dinner» wurde letztes Jahr eine aussergewöhnliche Idee und ein Jahreshighlight geboren. Übrigens können auch wir an unserer GV mit Prominenz aufwarten. Neben einer bekannten Band wird auch der CEO ●

Tony Broghammer ist Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Wandflue. (Bild: zVg) von Raiffeisen Schweiz, Dr. Pierin Vincenz, als Gast bei uns sein.

Wochenfrage

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Nutzen Sie diesen Event als Kundenanlass? Nein, als Kundenanlass nicht. Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass ein grosser Teil unserer Kundschaft dem volkstümlichen Schlager und der Schlagermusik im Allgemeinen zugetan ist.

Erfolgreiches Sponsoring hat eine nachhaltige Wirkung. Bleiben Sie mit diesem Anlass weiterhin verbunden? Die Raiffeisenbank Wandflue setzt in der Tat auf ein nachhaltiges Sponsoring. Damit haben wir in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht. Ich gehe davon aus, dass auch die Zweitauflage von «Stars& Dinner» zu einem Erfolg wird und uns der Entscheid für eine Weiterführung sicher leicht fallen wird. mng

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> TIPP

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Stars&Dinner 2012

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Datum: Samstag, 5. Mai Türöffnung: 17 Uhr Programmbeginn: 18 Uhr. Ort: Tennishalle, Grenchen. Es treten Costa Cordalis, Marc Pircher, ChueLee und Peach Weber auf. Den Vorverkauf organisiert Starticket oder unter www.starsanddinner.ch. Kostenpunkt für ein Einzelticket: 145 Franken. Der Grenchner Stadt-Anzeiger und Radio 32 sind Medienpartner.

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Und Sie persönlich sind am GalaAbend auch anwesend? Ja, ich bin dieses Jahr auch dabei. Neben dem Live-Charakter und der Nähe zu Top-Stars finde ich die Mischung zwischen Unterhaltung und Kulinarik einfach genial. Die raffinierte Anordnung des Buffets verhindert zudem selbst bei rund 800 Gästen lange Wartezeiten. Meine

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Immobilien

Donnerstag, 19. April 2012 | Nr. 16

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Seeland

Nr. 16 | Donnerstag, 19. April 2012

Ein Bijou im Seeland

NEWS

MEINISBERG Eingebettet zwischen dem Büttenberg und der Alten Aare («Häftli») liegt Meinisberg – eine kleine aber feine Gemeinde mit zwei Camping-Plätzen und 1300 Einwohnern. Ein Porträt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

Steiner ist übrigens Mitbegründer der Spielgruppe «Sünneli» und erster Präsident. Die Vereinsstruktur in Meinisberg bezeichnet Steiner als sehr gut. Die zwölf Vereine integrieren schon früh viele Jugendliche; der Turnverein hat eine grosse Nachfrage. Dass das Vereinsleben so gut funktioniert, freut den Gemeindepräsidenten: «Es ist wichtig, nicht zur «Schlafgemeinde» zu werden.» Die Vereine sorgen dafür, dass es immer wieder etwas zu feiern gibt, beispielsweise am Neujahrs-Apéro, Waldgang-Fest (28. April) und Mittelalter-Fest (29. Juni). Das Highlight ist jedoch das 700 Jahr-Jubiläum der Gemeinde. Vom 14. bis 16. September wird dieser denkwürdige Anlass ausgiebig gefeiert.

V

om Biber bis hin zur prächtigen Vielfalt an Land- und Wasservogelarten entzückt die bernische Gemeinde Meinisberg die Naturliebhaber. Umgeben von einer beeindruckenden Landschaft und dem Büttenberg bietet die 1300 Seelen-Gemeinde an der Aare einen hohen Erholfaktor für Jung und Alt. Meinisberg grenzt an Pieterlen, Lengnau, Orpund und Büren an der Aare und gehört zum Verwaltungskreis Biel. «Es ist ein Strassendorf», sagt Gemeindepräsident Rudolf Steiner (64), ein gebürtiger Walliser, der seit 30 Jahren in Meinisberg wohnt. Mit Strassendorf meint Steiner das Fehlen eines typischen Dorfkerns und die Gemeindeform, die sich – entlang der Hauptstrasse – zwei Kilometer in die Länge zieht. Die Hauptstrasse passieren jeden Tag rund 8000 Fahrzeuge. Wenn es einen inoffiziellen Dorfkern gäbe, dann wäre es die Gemeindeverwaltung. Im gleichen Gebäude befinden sich nämlich noch die Primarschule und nebenan die im 2011 sanierte Mehrzweckhalle. Momentan besuchen 120 Kinder den Kindergarten und die Meinisberger Primarschule. Die Oberstufe wurde in die Nachbargemeinde Orpund verlegt. Deshalb überrascht es nicht, dass die Meinisberger Einwohner heute eher Richtung Biel als nach Grenchen orientiert sind. «Das war früher anders», weiss Rudolf Steiner. Als es die Busverbindung in die Uhrenstadt gab, pendelte so mancher zur Arbeit

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Gemeindepräsident Rudolf Steiner vor der Gemeindeverwaltung in Meinisberg. oder für Besorgungen nach Grenchen. Diese Verbindung ist vor Jahren abgeschafft worden, soll im kommenden Herbst jedoch in einem neuen Projekt wieder aufgegleist werden. Biel hingegen ist gut erreichbar: Im Halbstunden-Takt fahren Busse. Das Angebot werde rege von Berufspendlern genutzt, so der Gemeindepräsident, denn Meinisberg besitze nur sehr wenig Industrie und folglich kaum Arbeitsplätze. Konkret sind es rund 70 Kleinstunternehmen und drei KMU. Dies hat zur Folge, dass hohe Steuereinnahmen fehlen und der Steuersatz höher ausfällt als in anderen Berner Gemeinden. Steiner: «Die hohe Lebensqualität hier macht dies

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jedoch wieder wett.» Dass der Erholfaktor in Meinisberg aussergewöhnlich sein muss, beweisen die beiden Campingplätze, die sich im Gemeindegebiet befinden. Einer davon – «Seeland Camping» – liegt direkt am Büttenberg und lockt mit seinem Schwimmbad und der wunderschönen Aussicht Touristen aus der ganzen Schweiz an. Diese finden auf insgesamt 95 Parzellen Platz. Einkäufe werden im Dorfladen getätigt; sogar eine eigene Post gibt es. Kinder fühlen sich im kleinen aber feinen Dorf wohl. In diversen Krabbel- und der Spielgruppe «Sünneli» sind sie gut aufgehoben. Rudolf

Die Jubiläums-Festlichkeiten bedeuten Gemeindepräsident Rudolf Steiner viel, schliesslich setzt er sich seit elf Jahren im 20-Prozent-Pensum für die Gemeinde ein. Nächstes Jahr wird er pensioniert. Hauptberuflich ist der dreifache Familienvater im Berufsbildungszentrum Biel (BBZ) tätig. Dort unterrichtet er Informatik und betreut den IT-Bereich der Schule. Steiner ist Mitglied der SP und bezeichnet die Politik als sein grosses Hobby. Mit der baldigen Pensionierung bleibt mehr Zeit für weitere Leidenschaften wie Fotografieren und Musizieren. Bis es jedoch soweit ist, erwarten den 64-Jährigen noch einige Herausforderungen. Der Kindergarten soll neu gebaut und das Wasserreservoir saniert werden.

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Wer nicht inseriert, wird vergessen.

PIETERLEN

Dorfplatzmärit Am Samstag, 21. April, veranstalten der Verein Pieterleben und der Landfrauenverein im Dorfzentrum auf dem Dorfplatz von Pieterlen einen Dorfmärit.

ARCH

Burezmorge Der Landfrauenverein und die Trachtengruppe Arch laden am Sonntag, 22. April, alle Interessierten herzlich zu einem Burezmorge ein. Aufgetischt wird Rösti mit oder ohne Speckwürfel und Spiegelei; am Buffet gibt es Käse, Brot, Zopf, Müesli, Butter, Konfitüre und Orangensaft. Ort: Mehrzweckhalle, Arch. Zeit: 9 bis 12 Uhr. Kostenpunkt: Erwachsene 19 Franken, Schulkinder 7 Franken.

LENGNAU

Alte Mühle wird neuer Begegnungsort Seit September 2011 wird die Alte Mühle in Lengnau umgebaut. 1.3 Millionen Franken werden investiert, um das Gebäude den aktuellen Sicherheitsbestimmungen anzupassen. Trotz einigen unvorhergesehenen Arbeiten stimmt der Zeitplan. Ende August dieses Jahres wird der Umbau voraussichtlich abgeschlossen. Die Alte Mühle wird dann – neben dem Dorfplatz – zu einem weiteren Begegnungsort in Lengnau. Auf die Eröffnung freut sich schon das ganze Dorf, denn das Haus wird Veranstaltungsort sein für diverse Anlässe für Junge, Junggebliebene und ältere Personen. Quelle: az


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Mix NEWS

GRENCHEN

Informationsstand Das Stadtorchester Grenchen konzertiert am Samstag, 5. Mai, mit dem Stück «Frühling in Wien» in Grenchen. Am kommenden Samstag, 21. April, erhält man an einem Marktstand auf dem Marktplatz Grenchen mehr Informationen zum Konzert. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit, vor Ort Tickets zu kaufen oder reservieren zu lassen. Zeit: 9 bis 12 Uhr.

SOLOTHURN

Astrologin in Aktion Die Grenchner Astrologin Daniela Buser legt heute Donnerstag an der Veranstaltung GulArt in Solothurn Tarotkarten und informiert über Astrologie. GulArt ist eine Plattform, auf welcher Kunst-Schaffende aus der Region ihr Schöpfen in spezieller Atmosphäre vorstellen, präsentieren und dokumentieren können. Zeit: 19 bis 21 Uhr. Ort: Kulturfabrik Kofmehl, Solothurn. Der Eintritt zur GulArt ist frei.

GRENCHEN

Sprechstunde Die nächste Sprechstunde von Stadtpräsident Boris Banga findet am Mittwoch, 25. April, von 17 bis 19 Uhr statt. Interessierte treffen zur besagten Zeit im Stadthaus ein und werden im ersten Stock von Stadtpräsident Boris Banga empfangen. Die Gespräche finden unter vier Augen statt. Die Besprechungen finden nach der Reihenfolge des Eintreffen der Erscheinenden statt. Das monatliche Sprechstundenangebot wird rege genutzt. «Es kommen jeweils bis zu acht Personen», sagt Silvia Ferrari vom Grenchner Stadtpräsidium.

Stellenmarkt

Donnerstag, 19. April 2012 | Nr. 16

Hineingerutscht GRENCHEN Keiner kennt sich so gut aus mit Pilzen wie Franz Forster (60).

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ein liebgewonnenes Hobby hat den passionierten Pilzsammler Franz Forster bald einmal in eine Verbandstätigkeit eingebracht und er präsidierte letztlich 25 Jahre lang den Grenchner Pilzverein.

haften Knollen aus dem Boden. Positiv findet der Grenchner Unternehmer die Tatsache, dass die Pilzsammler ganz allgemein besser informiert sind.

35 Köpfe zählt der Pilzverein Grenchen aktuell. 1884 trat Franz Forster dem Pilzverein Grenchen bei und wurde drei Jahre später zum Präsidenten gewählt. «Ich bin in dieses Amt hineingerutscht», schmunzelt 1987 bestand Franz Forster die Forster. Die Freude am Führen sei Prüfung zum amtlichen Pilzkontrol- aber bis zum Schluss geblieben. Der leur und arbeitete seither bei der sai- langjährige Vorstand habe ihm die sonalen Pilzkontrollstelle in Gren- Arbeit wesentlich erleichtert, weil er chen. Der Pilz-Experte blickt zurück: auf ein eingespieltes Team zählen «Das Sammeln von Pilzen hat in den konnte. Nach Forsters Rücktritt vor wenigen letzten Jahren abgenommen.» Nicht unbedingt die Anzahl Sammler, Monaten wurde schnell klar, dass es sondern die Quantität der schmack- auch im heute noch 35 Mitglieder umfassenden Verein schwieriger wird, einen Nachfolger für dieses zentrale Amt zu finden. Franz Forster wollte ursprünglich keine 25 Jahre den Verein präsidieren. «Ich habe wegen der fehlenden Nachfolgeregelung noch ein paar Jahre angehängt. Trotz Rücktritt wird er dem Pilzverein Grenchen in Zukunft noch für zwei weitere Jahre als Beisitzer im Vorstand erhalten bleiben. mng Franz Forster wurde nach 25 Jahren als Präsident des Pilzver-

eins Grenchen zum Ehrenpräsidenten ernannt.(Bild: mng)

Gut vorbereitet GRENCHEN Die Mittelländer Ausstellung mia, Ausgabe 2012, wird zwar erst am 12. Mai eröffnet – die Vorbereitungen auf dem «Wembley»-Rasen sind derweil bereits seit einer Woche voll im Gange. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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ie militärischen Genietruppen oder andere Rettungseinheiten haben ihr Betätigungsfeld vielfach im Freien. Diesem Umstand trägt die Sonderschau der diesjährigen Mittelländer Ausstellung augenscheinlich Rechnung. Die 24. mia lebt natürlich nicht von

der Sonderschau alleine. Auf dem 10 000 Quadratmeter grossen Gelände werden derzeit die Zelte und Unterlagsböden montiert, damit vom 12. Mai an die rund 140 Aussteller sowie die Besucherinnen und Besucher beste Bedingungen vorfinden. Die Ausstellung wird am Samstag, 12. Mai 2012 um 10 Uhr mit einem offiziellen Akt eröffnet. Zu dieser Feier mit anschliessendem Apéro sind alle eingeladen. Die mia ist am Wochenende von 12 bis 21 Uhr und an Wochentagen von 15 bis 21 Uhr geöffnet. Ausnahme ist der Auffahrts-Donnerstag vom 17. Mai 2012. Da wird die Messe ebenfalls bereits ab 12 Uhr offen sein. Die diesjährige mia findet übrigens zum letzten Mal auf dem legendären «Wembley» statt.

Die diesjährige mia-Sonderschau wird von den Genie- und Rettungstruppen bestritten. Die Sonderschau findet für einmal nicht in einem Zelt statt, sondern die Demonstrationen der vielfältigen Arbeit erfolgen im Freien.


Menschen

Nr. 16 | Donnerstag, 19. April 2012

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IM STREIFLICHT: GEWERBEAUSSTELLUNG «GWÄRBI» BETTLACH

So präsent – das Bettlacher Gewerbe

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ie Frage wird immer wieder gestellt: Macht eine Gewerbeausstellung noch Sinn und ist sie zeitgemäss? Die Antwort nach der «Gwärbi» Bettlach heisst ganz klar: Ja. Auf einem geografisch klar eingegrenzten Raum haben sich über 30 Gewerbetreibende aus Bettlach und der näheren Umgebung von ihrer besten Seite gezeigt. Das grosse Interesse – bevorteilt durch die «günstige Ausstellungs-Witterung» – zeigte das unverminderte Bedürfnis für einen solchen Event. Auch nach Ausstellungsschluss ging es auf dem Areal und in den Räumen des Schul- und Mehrzweckzentrums Büelen weiter. Das Organisationskomitee unter der Leitung von Urs Derendinger (bereits die 7. Ausstellung unter seiner Ägide) bot ein vielfältiges Rahmenprogramm und auch die Kulinarik kam nicht zu kurz. Die lokale Gewerbeausstellung in Bettlach findet übrigens alle vier Jahre statt.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Sie ist kompakt, übersichtlich und bietet trotzdem genügend Raum zum Zirkulieren: Die «Gwärbi» Bettlach, Ausgabe 2012.

Wir Gärtner bleiben im Freien (links): Nicola Liechti und Heinz Niggeller von Haring & Partner Gartenbau AG in Bettlach.

Kunden: Susanne und Dieter Siegrist (l./r.) reisten von Hägendorf nach Bettlach, um Malermeister Enrico Sansoni (Mitte) zu besuchen.

Malermeister Urs Weder (Mitte) zeigt sich an der «Gwärbi» und für uns mit Jürg und Ursula Weya sowie Enkelin Lara.

Seit 33 Jahren in Bettlach im Geschäft (links): Erich Gutmann mit Beatrice Graber und seiner Gattin Elisabeth von der gleichnamigen Bäckerei am Dorfplatz.

Bei der Schreinerei Bänninger dürfen auch mal die Späne fliegen (links): Jean-Pierre Bänninger, Annemarie Schwab, Philipp Bänninger, Lotti Studer und Bruno Wüthrich.

Bei ihnen kann es ganz schön elektrisch werden (rechts): Heinz und Doris Strub vom gleichnamigen Bettlacher Elektrofachgeschäft, auf dem Bild mit Alois Hackl (links).

Urs Brotschi (ganz links) von Bro Sport Selzach begrüsst Standgäste aus Bettlach (l.): Philipp Binggeli und Jeanine Binggeli mit Sohn Ivo.

Das Grenchner TV-Geschäft Schnyder präsentiert sich immer gerne auch in Bettlach (links): Fredy und Marianne Schnyder.

Oliver und Susanne Frei (2./3. v.l., Jura Garage Oliver Frei) geniessen die «Gwärbi»-Luft mit Walter Moser (links) und Fredi Ballario.

Die Selzacher Metzgerei Scholl zeigt ihre neusten Wurstkreationen (links): André Scholl mit Ursula und Ruedi Schöni.

Ein E-Velo gibt es zum Beispiel bei Velo Süd (links): Susanne und Peter Steffen lassen sich von Jean-Pierre Molliet darüber aufklären.

Er vertritt sein Bettlacher Sanitärgeschäft (l.): Roland Marmet, mit Josef Marti und Manfred Weissmann, der eine Massagepraxis führt.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 19. April 2012 | Nr. 16

Foto: ZVG

Foto: ZVG

Vereinsporträt: Turnverein Grenchen

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Aktivitäten

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 19. APRIL

SONNTAG, 22. APRIL

DIENSTAG, 24. APRIL

20.00: 20. Firmenschach-Osterblitzturnier. Parktheater, Lindenstrasse 41.

10.00: Wanderung der Naturfreunde Grenchen zum Naturfreundehaus Schauenburg. Wanderzeit: ca. 1 Std. Anmeldung bis 19. April: Margrit Hegelbach; 032 652 74 18; 079 660 82 11. www.naturfreunde-grenchen.hallomittelland.ch Besammlung Postplatz Nord.

17.00: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates. Parktheater (Ratssaal), Lindenstrasse 41.

FREITAG, 20. APRIL 20.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». Abendkasse ab 19 Uhr. Schopfbühne, Schützengasse 4. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke Grenchen, 032 652 72 72 20.15: «Luft-Aktivfilter». Hock des Aquariumvereins Grenchen mit Erfahrungsaustausch und Kurzreferat über den Einsatz von Aktivkohlefilter zur Luftreinigung im Aquarium. www.aquariumverein-grenchen.ch Parktheater, Lindenstrasse 41.

10.30: Fussball 2. Liga. FC Wacker - FC Trimbach. Stadion Riedern, Brühlstrasse. 11.15: «Druckgrafik heute». Podiumsgespräch über den Reiz und die Herausforderungen mit druckgrafischen Verfahren zu arbeiten, Druckgrafik zu sammeln und auszustellen. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

19.30: «Energieeffizientes Bauen und Sanieren». Ein Energieberater gibt Auskunft zu Alternativen zum Atomstrom und Energiesparen, Energetische Sanierungen, Projekt Wasserkraft Grenchen. Eine Veranstaltung der CVP Grenchen. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

20.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». Abendkasse ab 19 Uhr. Schopfbühne, Schützengasse 4. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke Grenchen, 032 652 72 72 20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

Als moderner polysportiver Verein sind dem TVG ein zeitgemässes Sportangebot für alle Alters- und Fähigkeitsstufen wichtig. Schon bald gehört auch eine Ballschule dazu. Weitere Informationen: www.tvgrenchen.ch GRENCHEN… VEREINE… UND… (VIEL)… MEHR…

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

20.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». Abendkasse ab 19 Uhr. www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke Grenchen, 032 652 72 72

8.15–13.00: Velobörse des VCS Regionalgruppe Grenchen. Kauf und Verkauf von gebrauchten und neuen Velos, Trottinetts, Dreirädern etc. Annahme der Velos: 8.15–11 Uhr. Verkauf: 9.15–13 Uhr. Marktplatz (Stadtdach).

17.30: Fussball 1. Liga. FC Grenchen GC Zürich U21. Stadionkasse 1 Stunde vor Spiel geöffnet. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

Ziele

MITTWOCH, 25. APRIL

DONNERSTAG, 26. APRIL

«De chli Isbär» im Parktheater.

Ob im Leistungs- oder Breitensport, das Angebot im TVG ist vielseitig: Badminton, Basketball, Frauenturnen, Geräteturnen, Handball, Leichtathletik, Männerturnen, Trampolin und Volleyball. Ein zentrales Anliegen des TVG ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Für verschiedene Anlässe zeichnet der Verein immer wieder als Veranstalter und Organisator verantwortlich. So z.B. bei den Schweizer-

19.00–20.30: «Von Grenchen ins All – 100 Jahre Fortis». Rundgang durch die Sonderausstellung, anschliessend Führung durch die Firma Fortis an der Lindenstrasse 45. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

SAMSTAG, 21. APRIL

17.00: Fussball 4. Liga. FC Wacker - FC Bellach. Stadion Riedern, Brühlstrasse.

19. Jahrhundert. Geschrieben wurde dieser im Jahre 1828 von Johannes Jäggi aus Bellach an seine geliebte Adina. Bis 13. Mai. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Von Grenchen ins All – 100 Jahre Fortis». Bis 8. September. 1912 gründete Walter Vogt die Uhrenfirma Fortis in Grenchen. Seit 100 Jahren ist die Traditionsfirma mit der Uhrenstadt verbunden. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der regionalen Uhrenindustrie am Beispiel der Geschichte der Fortis. Besonders berühmt ist Fortis für ihren engen Bezug zur Raumfahrt. «Gastauftritt: Frühlingsgefühle im Museum». Ein Liebesbrief aus dem

15.00: «Mit Herrn Gschwind ins All». Familienführung mit Anna Bruder. Für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 17.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». Abendkasse ab 19 Uhr. www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke Grenchen, 032 652 72 72

FREITAG, 27. APRIL

> EINSENDUNGEN

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7.00–12.00: «Eliminate». Spendenaktion des Kiwanis Clubs Grenchen zur Eliminerung von frühkindlichem Starrkrampf in Entwicklungsländern. Zytplatz.

Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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11.30: Suppentag. Hausgemachte Suppe, Brot und Wienerli und zum Kaffee oder Tee feine Kuchen. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9.

www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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20.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». Schopfbühne. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke Grenchen, 032 652 72 72

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13.30: «De chli Isbär». Familienmusical in Mundart, basierend auf den Büchern von Hans de Beer. Tageskasse ab 12.45 Uhr. Parktheater, Lindenstr. 41. Vorverkauf: www.ticketcorner.ch

meisterschaften 2003 im Trampolin und in der Rhythmischen Gymnastik, beim Regionalen Jugendsporttag 2007 oder im 2010 beim Kantonalfinal des Migros-Sprints auf dem Marktplatz. Das TVG-Sportstadion ist auch Schauplatz von diversen regelmässig stattfindenden Beachturnieren. Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums im 2010 präsentierte sich der TVG in einer Ausstellung im KulturHistorischen Museum. Ein Teil davon kann noch heute besichtigt werden.

Der im Jahre 1860 gegründete Turnverein Grenchen (TVG) ist der grösste und traditionsreichste Sportverein in Grenchen und profiliert sich heute im Bereich Leistungssport durch erfolgreiche Einzelturnerinnen und -turner, so z.B. Trampolin und Leichtathletik. Wichtig sind auch die Meisterschaftsspiele der Volleyball-, Handball- und Basketballmannschaften.

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Keine Publikationsgarantie

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Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Forty Examples». Die Sammlung der Stiftung Kunsthaus Grenchen in 40 Beispielen. Bis 22. April. Würde Warhols «Goethe» auch heute noch angekauft werden? Weshalb besitzt die Stiftung das Gemälde eines eher unbekannten russischen Künstlers? Und weshalb verfügt sie neben dem Solothurnischen Kunstschaffen über so viele Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler? «Raffaella Chiara – Erre». Bis 22. April. Raffaella Chiara (*1966 in Langnau i. E.) lässt ungekannte Welten entstehen: Bildwelten, die geprägt sind von Transformationen und Überlagerungen; mit Bildmotiven, die fokussiert und begrenzt erscheinen, und dennoch auf einen ins Unendliche tendierenden Raum verweisen. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger

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