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29. März 2012 | Nr. 13 | 73. Jahrgang

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JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

B

arbara Pestalozzi Kohler hat ein gepflegtes Äusseres. Das sieht man. Sie wirkt konsequent aber trotzdem herzlich. Das spürt man. Am liebsten würde sie gleich fünf Dinge gleichzeitig tun und das 24 Stunden am Tag. Das denkt man. Und: Sie verfügt über Kompetenz und ein beeindruckend breitgefächertes Wissen. Das weiss man zwischenzeitlich. Es ist gut möglich, dass solche Voraussetzungen möglicherweise den Ausschlag gegeben haben, dass sich Pestalozzi Kohler unter 33 Interessentinnen und Interessenten letztlich durchgesetzt hat. Jedenfalls hat sie in den vergangenen drei Jahren einiges bewegt in der Uhrenstadt – und vor allem hinterlässt sie immer wieder positive Spuren. Der Versuch eines Porträts einer eindrucksvollen Persönlichkeit.

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Barbara Pestalozzi Kohler – eine Frau mit viel Energie.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 29. März 2012 | Nr. 13

Ausstellung Samstag, 31. März, 10.00 –18.00 Uhr Sonntag, 1. April, 10.00 –17.00 Uhr

Dorfstrasse 9 – 2545 Selzach – www.bapstmotos.ch

TESTDAYS 28. – 31. März

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.77 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 120 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG,AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Amtliche / Kirche

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Michele, Rita + Carmelo Pileggi Lingerizstrasse 70a, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Doppel-EFH Bauplatz: Alemannenweg 29 + 29A / GB-Nr. 9386 Planverfasser: Non solo Casa GmbH Solothurnstrasse 44, 2543 Lengnau Einsprachefrist: 12. 4. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Ernst Siegenthaler, Staadstrasse 210A 2540 Grenchen Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung Bauplatz: Staadstrasse 210A / GB-Nr. 80 Planverfasser: Karl Blaser AG, Bolligenstrasse 22B 3326 Krauchthal Einsprachefrist: 12. 4. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Nageh + Fabienne Hassan Bettlachstrasse 154, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Umbau Bauplatz: Nelkenstrasse 11 / GB-Nr. 5790 Planverfasser: Generalunternehmer Eyholzer Bifangstrasse 9, 2542 Pieterlen Einsprachefrist: 12. 4. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Ivo Erard, Muntersweg 34 2540 Grenchen Bauvorhaben: Erweiterung Schwimmbecken und Wärmepumpe im Freien Bauplatz: Muntersweg 34 / GB-Nr. 8959 Planverfasser: Ivo Erard Architekten + Planer AG Niklaus-Wengi-Str. 105, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 12. 4. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 29. März 2012

Baudirektion Grenchen

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 1. April 2012 10.00 Uhr Palmsonntag. Goldene Konfirmation. Pfarrer Donald Hasler. Mitwirkung von Sylvia Stampfli, Handglockenspiel und Eric Nünlist, Orgel. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro Markuskirche Bettlach Sonntag, 1. April 2012 10.00 Uhr Palmsonntag. Goldene Konfirmation. Pfarrer Roland Stach. Mitwirkung von Walter Mühlheim, Oboe und Kathrin Nünlist, Orgel. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 31. März 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Palmsonntag, 1. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache im Eusebiushof. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 3. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 4. April 19.30 Uhr Gemeinschaftliche Versöhnungsfeier in der Kirche, mit Beichtgelegenheit. Hoher Donnerstag, 5. April 19.30 Uhr Feierlicher Gottesdienst mit den Erstkommunikanten. Karfreitag, 6. April 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie Erwachsene in der Kirche. 15.00 Uhr Kreuzweg für Erstkommunikanten und jüngere Kinder im Eusebiushof. 19.00 Uhr Kreuzwegandacht in spanischer Sprache in der Kirche.

VERMIETEN Bürgergemeinde Grenchen

Baulandparzelle, Allmendstrasse, Grenchen (Wohnzone / Bauklasse 2) Die Bürgergemeinde Grenchen schreibt eine Baulandparzelle zur Abgabe im Baurecht bzw. zum Verkauf aus. Das Grundstück liegt im Norden der Stadt Grenchen und grenzt östlich an den Wald an. Die bestehende und stark sanierungsbedürftige Altliegenschaft Allmendstrasse 43 kann übernommen werden. Ein Neubauprojekt mit entsprechend reduzierter Waldabstandsgrenze (Ausnahmebewilligung) ist nach Auskunft des Bauinspektorates Grenchen grundsätzlich möglich. Die Abparzellierung (600 bis 1000 m²) ist je nach Nutzung/Projekt offen. Die Bedingungen des Baurechts- bzw. Kaufvertrages werden auf dem Verhandlungsweg definiert.

CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Palmsonntag, 1. April 9.30 Uhr Eucharistiefeier und Taufe mit Pfr. Dr. K. Wloemer Hoher Donnerstag, 5. April 19.00 Uhr Gottesdienst mit Pr. Petr Jan Vins Karfreitag, 6. April 9.30 Uhr Karfreitagsmette mit Pr. Petr Jan Vins 11.15 Uhr Gottesdienst der Mar Toma mit Pfr. Joseph Daniel Osternacht, 7. April 21.00 Uhr mit Pr. Petr Jan Vins

Die gegen den Wald ansteigende Restparzelle im Norden von ca. 23 Aren eignet sich für die Tierhaltung und kann zugemietet werden. Bürgergemeinde Grenchen R. Müller, Verwalter Kirchstrasse 43, 2540 Grenchen, Telefon 032 652 11 76 r.mueller@bg-grenchen.ch

Grenchen

EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 1. April 2012 19.00 Uhr Abendgottesdienst

Platz der Kämpfer

GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 3. April 20.00 Uhr Gottesdienst

GRENCHEN Die Stadt hat den neuen «Maria-Schürer-Platz» eingeweiht. Dort befinden sich neben drei Gedenksteinen auch die Namen der «Maria-Schürer»Preisträgerinnen. Für 2012 hat den Preis post mortem Brigitte Gürber (ehemalige GVG-Präsidentin) erhalten.

Sonntag, 1. April 2012 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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Bürgergemeinde Grenchen

Ergebnis der Wahl des Vizepräsidenten der Bürgergemeinde Grenchen vom 25. März 2012 Stimmberechtigte Stimmende Leere Wahlzettel Ungültige Wahlzettel Gültige Wahlzettel Stimmbeteiligung Absolutes Mehr Es hat Stimmen erhalten und ist als Vizepräsident gewählt: Crivelli Hanspeter, 1943, CVP

902 180 11 5 164 20% 88

164

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Wahl des Vizepräsidenten können nach § 157 GpR vom 22. 9. 1996 schriftlich unter Angabe der Gründe (§ 161) beim Verwaltungsgericht (eingeschrieben) erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am 3. Tag nach der Veröffentlichung des offiziellen Wahlergebnisses einzureichen (§§ 157und 160 GpR). Grenchen, 29. März 2012 Bürgergemeinde Grenchen R. Müller, Verwalter

ie Gedenksteine an Maria Schürer, Elisabeth Frei und Andreas Hugi (sie alle liessen 1798 im Kampf gegen den Einfall der Franzosen in Grenchen ihr Leben) stehen nicht mehr verstreut in Grenchen, sondern vereint auf dem neuen «Maria-Schürer-Platz» an der Kastelsstrasse. In den letzten Monaten ist vis-à-vis des

Alterszentrums Kastels eine Erinnerungsstätte entstanden, die mit einem Brunnen und zwei Holzbänken die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zieht. Auf dem neuen «MariaSchürer-Platz» werden mutige Grenchnerinnen und Grenchner verewigt, die mit Solidarität, Kampfgeist und aktivem Engagement beeindruckt haben. Dazu zählt auch die ehemalige Präsidentin des Gewerbeverbands Grenchen (GVG), Brigitte Gürber, die letztes Jahr verstorben ist. Sie hat post mortem den Maria-Schürer-Preis für das Jahr 2012 erhalten.

2009 hat der GVG die Verleihung des Maria-Schürer-Preises inszeniert. Er ging seither an Blanchette Knuchel, Gabi Maegli und Margrit Spielmann. Ab diesem Jahr übernimmt die Stadt die Preisverleihung. Alle Namen der Preisträgerinnen werden auf eine Gedenktafel eingraviert. Die Tafel ist am Brunnen auf dem «MariaSchürer-Platz» fixiert und soll die Grenchnerinnen für immer würdigen. «Die Erinnerungsstätte ist nicht nur ein Ort der Würdigung, sondern auch ein weiterer schöner Platz in Grenchen zum Verweilen», so Stadtpräsident Boris Banga an GVG-Vizepräsident Markus Arnold bei der Einweihung des der Einweihungs«Maria-Schürer-Platzes», wo auch die Namen der Mariafeier. Schürer-Preisträgerinnen auf einer Gedenktafel Platz finden.


Gr enchen

I

k n i E hr

G r e n i n s c i h n b e e l n r e s f u a lädele • flaniere • begägne GVG-Apéro am Gründonnerstag unter dem Stadtdach «Schenken Sie Freude mit einem GVG-Gutschein!» – GVG-Gutschein? Gute Frage. 10, 20, 50 oder 100 Franken wert kann ein solcher Gutschein sein. Ausgabe- und Einlösestellen sind in Grenchen längst definiert. Nur kennt man die GVG-Gutscheine ganz offensichtlich zu wenig. Oftmals kennt man die Bedürfnisse und Wünsche eines Bekannten, eines Patenkindes oder Enkels zu wenig und will ihm deshalb nicht einfach «Etwas» schenken. Was liegt da näher als ein Wertgutschein. Der Beschenkte hat die Wahl, und er findet auch das Passende. Auf die vielfältigen Möglichkeiten eines GVG-Gutscheins will der Gewerbeverband Grenchen in nächster Zeit vermehrt aufmerksam machen. Zum Beispiel heute in einer Woche, am Gründonnerstag auf dem wegen Ostern um einen Tag vorverschobenen Wochenmarkt. Unter dem Stadtdach lädt der Gewerbeverband zum Apéro und Eiertütschen ein. Interimspräsident Markus Arnold: «Wir wollen mit unseren Kunden auf ein frohes Osterfest anstossen». Der Osterapéro mit Eiertütschen findet von 8 bis 12 Uhr unter dem Stadtdach am Marktplatz Grenchen statt.

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Grenchen

Nr. 13 | Donnerstag, 29. März 2012

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Eine Frau mit vielen Seiten GRENCHEN Seit drei Jahren führt Barbara Pestalozzi Kohler das Standortmarketing, Kultur und Sport in der Stadt Grenchen. Wir ziehen mit der temperamentvollen und fast rastlos scheinenden Frau Bilanz über ihre Tätigkeit und verraten, was sie ausser ihrer interessanten Arbeit auch noch ganz spannend findet. Sicher ist: Barbara Pestalozzi Kohler ist eine Frau mit vielen Seiten.

«

sie Yoga macht. Und nicht selten sieht man auch noch spät am Abend das Licht in ihrem Büro brennen. Nein, viel Arbeit stresse sie nicht. An Arbeit wird es ihr auch künftig nicht fehlen. Die Themenvielfalt, die Grenchen biete, komme ihr ebenso entgegen wie der Reichtum an Projekten. Eines hat sie in ihrer bisherigen dreijährigen Tätigkeit klar gespürt: «Grenchen hat Potenzial, das sowohl als Wohn- und Einkaufsstandort noch viele Ressourcen hat. Auch im Freizeit-, Kulturund Sportbereich gibt es nicht nur ein grosses Reservoir, sondern auch künftige Ressourcen.» Sie denkt dabei vor allem an das Velodrome, für das in wenigen Wochen Baubeginn ist. «Das wird einige Bewegung für diese Stadt auslösen», ist sie überzeugt.

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

Hand aufs’ Herz Frau Pestalozzi, haben Sie vor Ihrem ersten Vorstellungsgespräch schon einmal etwas von Grenchen gehört?» Eine solche Frage könnte damals bei ihrer Wahl 2009 auch jemand aus der Bevölkerung gestellt haben. Barbara Pestalozzi Kohler schmunzelt: «In meiner früheren Funktion als Leiterin Kommunikation und Kulturelles der Migros-Genossenschaft Aargau/Solothurn hatte ich mehrfach Gelegenheit, diese Stadt aus verschiedenen Blickwinkeln kennen zu lernen.» So fremd, wie das aus der vorangegangenen Frage spürbar werde, sei ihr diese Stadt nun wirklich nicht gewesen. Aber dieser Einschätzung musste sie sich auch wie alle anderen, die dauerhaft ihren Fuss in diese Stadt setzen wollen, unterziehen. Und wie beurteilt sie die Grenchnerinnen und Grenchner? «Sie sind offen und begeisterungsfähig. Und sie leben in einer Stadt mit vielen interessanten Geheimnissen.»

Keine «Schreibtischtäterin» Das vielfältige Aufgabenportefeuille der neu geschaffenen Stelle habe ihr damals vor allem die Motivation gegeben, sich für diese Stelle zu bewerben. Kultur und Sport und das

Die Natur inspiriert sie Barbara Pestalozzi Kohler: «Vor meiner Anstellung beim Standortmarketing, Kultur und Sport hatte ich mehrfach die Gelegenheit, Grenchen aus verschiedenen Blickwinkeln kennen zu lernen.» klassische Standortmarketing seien zwar drei verschiedene Dinge, «aber die Verläufe und Übergänge sind fliessend». Ausserdem würden die drei Bereiche auch ihrer Ausbildung und beruflichen Erfahrung entsprechen. Barbara Pestalozzi Kohler ist keine «Schreibtischtäterin», die im stillen Kämmerlein, in der obersten Etage des Hôtel de Ville über Projekten brütet und die Ausführung den anderen überlässt. Man sieht die temperamentvolle und vor Energie sprühende Frau ebenso am Uhrencup, im Kunsthaus oder in Kultur-Historischen Museum, an der Verleihung des Kulturpreises oder Sportlerehrung oder an einer bescheidenen offiziellen Feier. Diese Präsenz ist für sie das A und O in diesem Job.

Immer mit Blick aufs Ganze Sie ist eine Allrounderin. Fürwahr. Sie verleugnet aber auch nicht ihre

überdurchschnittliche Affinität zur Kunst und Kultur in all ihren Facetten. Sie machte während ihrer Gymnasialzeit Regieassistenz; mit der Kunst befasst sich die Frau seit Jahrzehnten. Schon ihr Vater habe im Kulturbereich gearbeitet. «Es verging kein Sonntag, ohne dass wir während meiner Jugendzeit nicht in ein Museum ●

Persönlich

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gegangen wären oder eine Ausstellung besucht hätten». Diese Leidenschaft teilt sie übrigens heute mit ihrer Familie – ihrem Mann und den mittlerweile erwachsenen Töchtern. Auch ohne kulturellen Hintergrund bildet die schwarze Labrador-Hündin einen wichtigen Teil der Familie. Für Kunst und Kultur nimmt sich Barbara

Pestalozzi Kohler auch mal einen Tag frei. Sie schaut kurz auf und hält inne: «Kunst und Kultur sind zwei ganz wichtige Dinge in meinem Leben. Sie verschliessen mir aber nicht den Blick aufs Ganze». Ihre persönlichen Interessen müssen auch nicht immer mit ihren beruflichen Prioritäten übereinstimmen.

«Grenchen hat Potenzial» Ihr Leben sei geprägt von ständiger Aus- und Weiterbildung. Das will sie so halten bis zu ihrem letzten Tag, meint sie bestimmt. Barbara Pestalozzi Kohler erwarb sich Kenntnisse in den Wirtschaftswissenschaften, der Kommunikation, PR und Marketing, im Coaching, Management und Psychologie. Routine langweile sie ebenso wie Bewegungslosigkeit. Sie sei überaus energiegeladen und müsse sich ständig bewegen. Das beginnt schon am Morgen in der Früh, wenn

Plötzlich wird die Powerfrau wieder ganz sanft. Sie hält für einen Moment inne und blickt zum Fenster hinaus. «Die Natur», sagt sie, «inspiriert mich ungemein.» Da könne sie ebenso Kraft tanken sowie beim Bewegen und Laufen über neue Projekte nachdenken – oder Strategien entwickeln, wie sie die politischen Behörden von ihren Ideen und Plänen begeistern kann. «Der Erfolg meiner Arbeit ist nicht direkt messbar. Umso mehr muss ich Überzeugungsarbeit leisten können.» Das war in ihren früheren Tätigkeiten nicht anders. Dabei schätzte sie die Synergien, die Einzigartiges entstehen lassen würden und der Kontakt zu Kulturschaffenden, Wirtschaftsleuten, Sportlern, Medienvertretern und weiteren Exponenten. Diese Erfahrung macht sie auch in ihrem jetzigen Job. Ganz besonders schätzt sie aber den direkten Kontakt zur Bevölkerung. Sie blickt kurz auf und fragt: «Hab ich noch Wunsch frei? Ich wünsche mir, dass die Grenchnerinnen und Grenchner vermehrt selber zu Botschaftern für ihre Stadt werden. Das wünsche ich mir wirklich!»

Martin Banz: Der Vielseitige Augen faszinieren ihn, ihre Anatomie, ihre Funktionsweise, ihre Sehkraft: Martin Banz, Optiker und Geschäftsinhaber von Banz Optik in Grenchen. Auch privat hat der EHC-Biel-Fan den Durchblick. SABINE SCHMID

E

r stellt das Sichtfeld seiner Kundinnen und Kunden wieder scharf, mit einer korrigierten Brille zum Beispiel. Ob sie passt oder nicht, dafür hat Martin Banz ein gutes Auge. Ausgefallen, schlicht, modisch – eine Brille unterstreicht den jeweiligen Typ. Sie ist längst ein beliebtes Accessoire, das mehr als nur die «Sichtweise» schärft.

IM GSA-PORTRÄT: MARTIN BANZ, BANZ OPTIK GMBH, GRENCHEN Oder lieber Linsen? Auch sie gehören zum Spezialgebiet von Optiker Martin Banz. Mit den unsichtbaren Sehhilfen könne man jede Sehschwäche korrigieren. «Aber man muss sich Zeit nehmen und die Linsen genau anpassen», weiss der Experte. Möglichst rasch seine Kunden abfertigen, das ist nicht sein Ding. Nein, gut Ding, will eben Weile haben.

Lieblingsmittagsmenü: Geschnetzeltes mit Pasta und Salat. Zeit lässt er sich auch beim Töfffahren. Mit seinem Intruder 1400, einem Chopper, schlägt er keine Temporekorde und nimmt auch keine kurvigen Alpenpässe unter die Räder. Stattdessen fährt er lieber durch den schönen Jura, biegt ab, wo es ihm gefällt. Das ist Erholung, sein Kontrastprogramm zum hektischen Geschäftsalltag, gemütlich, entspannend. Seine Musik hingegen darf ruhig etwas lauter sein. Martin Banz geht gerne an Konzerte, steht dann auf harte, rockige Töne.

Teneriffa retour

Der Geniesser

Entspannen wird der Grenchner künftig auch auf Teneriffa. Und das nicht – wie geplant – erst im Ruhestand, wenn es hierzulande kalt und neblig wird. Martin Banz hat auf der kanarischen Insel eine kleine Finca gekauft. Eigentlich war diese Investition erst in ein paar Jahren fällig. Aber dann hat es gefunkt, zwischen ihm und der Finca. Und wo die Liebe hinfällt…

So viel zum Optiker und Geschäftsmann Martin Banz. Auch privat nimmt er sich Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens, fürs Essen zum Beispiel. Jeden Mittag kocht er zu Hause für sich und seine Liebste. Dann muss es zwar schnell gehen, aber diese Auszeit gönnt er sich. Sein

Mit der Finca trat das Handy in Martin Banz Leben. Ja, Martin Banz gehörte bis vor kurzem zu der seltenen Spezies ohne Mobiltelefon. Erreichbar sei er trotzdem ausreichend, über das Festnetz im Geschäft zum Beispiel. Für den Hauskauf indes

Handy aus. Schweiz - Teneriffa, Teneriffa Schweiz heisst es also künftig für Martin Banz, wenn Ferien auf dem Plan stehen. Zwischendurch gönnt er sich höchstens einen Abstecher nach Rumänien. Zum Land in den Karpaten hat Martin Banz eine besondere Verbindung. Hier hat er Anfang der 90er Jahre – nach dem Sturz des CeauRescu-Regimes – mehreren Optikern Starthilfe geboten.

Der Helfer Eigentlich wollte er damals eine Schweizer-DeleDer Grenchner Optiker Martin Banz vor seiner Finca auf gation unterstütTeneriffa. Dies wird sein neues Ferienparadies.(Bild: zVg) zen, die vor Ort Hilfe zur Selbstwar ein Handy nötig. Zurück in der hilfe bot und Rumänen bei diversen Schweiz verfällt sein Prepaidguthaben Bauarbeiten half. Aufholbedarf hatte nun allerdings, denn hierzulande das Land nach jahrzehntelanger Dikkommt der Optiker, wie gesagt, ohne tatur und Misswirtschaft aber in allen

Lebensbereichen, auch in Optikergeschäften. Und so kam es, dass der Grenchner mit einem Dolmetscher durchs Land fuhr und Fachgeschäfte mit Handschleifmaschinen, Brillenfassungen, Gläsern oder sonstigen Ersatzteilen belieferte, die ihm Schweizer-Firmen zuvor zur Verfügung gestellt hatten. Geblieben aus dieser Zeit sind viele Freundschaften und die Erinnerung an ein wunderschönes Land, das er auch später noch oft bereist hat; das ihm noch heute eine Reise wert ist. Ansonsten hat Martin Banz bereits in jungen Jahren viel von der Welt gesehen: auf Rucksackreisen durch Amerika, Kanada, Indien, Südamerika oder Madagaskar. Und so macht es dem ausgemachten EHC-Biel-Fan heute auch nichts aus, dass sein Reiseradius mittlerweile kleiner geworden ist. Im Gegenteil – zuhause ist es doch am Schönsten. Im geliebten Grenchen oder auf den Kanaren– hier wie da lässt es sich wunderbar leben, geniessen, mit Freunden grillieren, dazu einen guten Schluck Wein. Was will man mehr. Doch. Etwas gibt es noch: Im Frühling will Martin Banz sein Liebesglück besiegeln und seine langjährige Lebenspartnerin heiraten. Wir gratulieren schon jetzt und wünschen alles Gute!


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Diverses / Stellen / Immobilien

Donnerstag, 29. März 2012 | Nr. 13

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Seeland / Grenchen

Nr. 13 | Donnerstag, 29. März 2012

Das kleine Labyrinth

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NEWS

ARCH Anfang April ist wieder offizieller Umzugstermin. Räumungsunternehmen wie die «Fundgruebe» Arch haben zurzeit viel zu tun. Die grosse Brockenstube an der Bürenstrasse wird dieses Jahr 20 Jahre alt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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ascheimer, Spinnrad, alte Koffern, Lampenschirme aller Art, Ankleidepuppen, Bilder, antike Schreibmaschinen, Reinigungsgeräte, Sportgeräte, Spielzeug, Bücher, Spielbox mit Münzeinwurf, Möbel, Skischuhe, Bierzapfhahnen, Golfausrüstung, Kupfergeschirr und sogar ein hölzerner Sekretär – das alles findet man auf drei Etagen in 15 Zimmern im alten Bauernhaus an der Bürenstrasse in Arch. Mit der «Fundgruebe»-Spezialität DVDs, CDs (zirka 50 000 CDs und Schallplatten) und HiFi-Geräte hat das Brockenhaus vor 20 Jahren das Geschäft begonnen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Ecke mit Secondhand-Kleidern. Es riecht typisch nach Brockenstube, auf den Regalen stapeln sich die Gegenstände. «Wie es sich für eine richtige Brockenstube gehört», schmunzelt Geschäftsführerin Caroline Brönnimann, Gattin des Inhabers Markus Brönnimann. Trotz der Warenfülle behält die Solothurnerin immer den Überblick. Wenn Kunden etwas suchen, erklärt sie ohne Zögern, welchen Weg er gehen muss, um das Gesuchte zu finden. «Es ist ein kleines Labyrinth hier», sagt sie. Geht man aufmerksam durch die überfüllten Korridore und Zimmer, entdeckt man Erstaunliches und Seltenes, zum

Beispiel eine antike Schuster- und Sattlermaschine. Brönnimann zeigt auf das schwarze handbetriebene Gerät: «Das habe ich erst einmal gesehen – und ich habe bereits viele Brockenstuben besucht.» Die «Fundgruebe Arch» läuft gut, auch wenn immer mehr Personen auf virtuelle Auktionshäuser im Internet ausweichen. Noch immer kommen Jung und Alt gerne in die Brockenstube, um spezielle, seltene oder antike Gegenstände zu finden. Bei Möbeln sei der 50-er und 60-er Jahre-Stil sehr gefragt, weiss Caroline Brönnimann. Bücher, Kleider und Geschirr hingegen seien Ladenhüter. Alles, was über eine längere Zeit nicht verkauft wird, landet in der Gratis-Ecke vor dem Eingang – oder im Abfallcontainer. Erhält die Brockenstube neues Material, ist aussortieren angesagt. Und dies geschieht oft, denn Brönnimann bietet günstige Wohnungsräumungen an – ein Angebot, das besonders an offiziellen Umzugsterminen rege genutzt wird. Anfragen kommen von Solothurn bis nach Biel. Jeweils morgens, wenn die «Fundgruebe» geschlossen ist, fährt Brönnimann zu den Kunden und kommt mit viel neuem Material zurück nach Arch. Kann etwas davon in der Brockenstube verkauft werden, ist die Räumung für den Kunden kostenlos. Caroline Brönnimann hat Freude

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Occasion – aber gut «Auto / Motormarkt» heisst eine Rubrik mit attraktivsten Occasionen auf dem regionalen Automarkt (Seite 8). Mit dabei sind Garage Thomi Grenchen, Vogelsang Grenchen, Amag Grenchen, Jura-Garage Peter Büren an der Aare, Jura-Garage O. Frei Bettlach und Volvo Garage Viatte-Straub AG Biberist.

GRENCHEN

Jäger und Sammler

Caroline Brönnimann von der «Fundgruebe» mit einer raren Sattlermaschine. an ihrer Arbeit. «Ich bin ein Fan von Altem und Aussergewöhnlichem.» Seit 2006 ist sie Geschäftsführerin der «Fundgruebe». Damals wurde gleichzeitig die Neueröffnung der Brocken-

stube im Archer Bauernhaus gefeiert. Das Geschäft ist in 20 Jahren bereits zum dritten Mal umgezogen. «Im Moment haben wir hier genug Platz», so Brönnimann, «Hier bleiben wir.»

Am Samstag, 31. März, findet von 9 bis 17 Uhr im Airport Restaurant die 13. Seeländer Jägerbörse statt. »Im Angebot ist alles, was Jäger und Sammler benötigen: Jagd-Sicherheitsbekleidung, Schuhe, Jagdschmuck, Handschuhe, Decken, Trophäen und auch Fischerei-Utensilien; zusätzlich auch Jagdutensilien wie Messer, Lock-Pfeifen und Jagdwaffen», so Mitorganisator Peter Traub. Die Börse wurde 1999 ins Leben gerufen. Sie ist auch für die Öffentlichkeit ein spannendes Erlebnis und zieht jedes Jahr rund 1000 Personen an.


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Automarkt / Diverses

Donnerstag, 29. März 2012 | Nr. 13

Auto /Motormarkt Grenchner Stadt-Anzeiger

Jura Garage Peter Jurastrasse 15 3294 Büren an der Aare Tel. 032 351 11 28 Fax 032 351 46 23 juragaragepeter@bluewin.ch

Ford Fiesta 1.4 16V Trend 1. Inv.-Setzung 08. 2008, 24 920 km Fr. 12 400.–

Ford Focus 2.0 TDCi Carving 1. Inv.-Setzung 12. 2007, 106 970 km 12 Monate Garantie Fr. 12 950.–

Ford Focus 1.8 Carving Neuwagen Neupreis Fr. 33 200.– Fr. 24 950.–

Ford S-Max 2.0i Carving 1. Inv.-Setzung 11. 2008, 49 450 km Fr. 21 680.–

Bielstrasse 1, 2544 Bettlach Tel. 032 644 27 00 / 079 900 26 90 Occasions-Drive-In Bellach www.fiatfrei.ch

FIAT Seicento 50th Anniversary 1. Inv.-Setzung 11. 2006, 62 850 km Fr. 6 500.–

ALFA ROMEO GT 2.0 JTS Black Line 1. Inv.-Setzung 11. 2007, 40 800 km Fr. 19 300.–

CITROEN C4 1.6i 16V SX Limousine 1. Inv.-Setzung 9. 2006, 20 800 km Fr. 16 900.–

FIAT 500 1.2 Pop 1. Inv.-Setzung 12. 2008, 34 900 km Fr. 14 400.–

Leimenstrasse 7 2540 Grenchen Tel. 032 652 60 30 www.garagethomi.ch garagethomi@bluewin.ch

BMW 120i Automat, inkl. Winterräder 150 PS. Inv.-Setzung 10. 2004 km-Stand 94 200 Fr. 14 300.–

Mazda 6 2,3 Sport 166 PS, Inv.-Setzung 12. 2002 km-Stand 96 500 Fr. 9 800.–

Mazda 6 Kombi 2,0 1. Hand, Inv.-Setzung 11. 2006 km-Stand 86 700 Fr. 17 400.–

Daihatsu YRV 1.3 4×4 1. Hand inkl. Winterräder, Inv.-Setzung 8. 2002 km-Stand 94 700 Fr. 6 600.–

TOYOTA YARIS 1.3 LINEA SOL Kleinwagen

Inv.-Setzung 8. 2007, km-Stand 32 600 Neupreis Fr. 28 000.– Fr. 13 800.–

MINI Mini Cabrio One Cabriolet Inv.-Setzung 6. 2008, km-Stand 58 200 12 Monate Garantie Fr. 17 800.–

BMW 24 sDrive3Oi Cabriolet Inv.-Setzung 10. 2009, km-Stand 37 800 Neupreis Fr. 80 300.– Fr. 43 800.–

BMW X1 xDrive 20d SUV/Geländewagen Inv.-Setzung 6. 2010, km-Stand 23 300 Neupreis Fr. 66 230.– Fr. 42 800.–

BMW 120d 177 PS Inv.-Setzung 04. 2007, 77 200 km Neupreis Fr. 63 670.– Fr. 23 800.–

VW Polo Fun 1.4 Inv.-Setzung 06. 2004, 38 600 km Fr. 12 900.–

VW Scirocco 2.0TSi DSG 200 PS Inv.-Setzung 09. 2009, 35 800 km Fr. 29 900.–

VW Touran 2.0TDI Highline DSG Inv.-Setzung 12. 2005, 80 100 km Fr. 18 600.–

Volvo C30 1.6, 5-Gang 1.Inv. 6. 2009, 101 PS, 59 500 km Fr. 244.–/VolvoSelect Fr. 16 900.–

Volvo V50 1.6D DRIVe Start/Stop, 5-Gang 1. Inv. 12. 2009, 109 PS, 6 800 km Fr. 396.–/VolvoSelect Fr. 27 900.–

Volvo V70 DRIVe Kinetic, 5-Gang 1. Inv. 12. 2010, 109 PS, 39 500 km Fr. 461.–/VolvoSelect Fr. 31 999.–

Volvo XC60 DRIVe Momentum, Automat 1.Inv. 12. 2010, 163 PS, 24 970 km Fr. 599.–/VolvoSelect Fr. 42 900.–

Jura-Garage Oliver Frei

Bielstr. 85–89, 2540 Grenchen Telefon 032 654 22 22 www.auto-vogelsang.ch

AMAG RETAIL Grenchen Leuzigenstr. 2, 2540 Grenchen Tel. 032 654 82 82 info.grenchen@amag.ch www.grenchen.amag.ch

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Menschen

Nr. 13 | Donnerstag, 29. März 2012 IM STREIFLICHT: 6. AUTO EXPO GRENCHEN

Tout Granges im Autofieber

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nsgesamt 20 regionale Garagisten trumpften an der 6. Auto Expo mit ihren Autoneuheiten auf. An der grössten Autoausstellung im Mittelland präsentierten auch neun Dienstleister ihre Produkte. Ein optimaler Mix also, der einen erneuten Erfolg ermöglichte. .

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Heben sich von den Auto-Verkäufern ab (links): Hanspeter Baldes (Plattenfix), Daniel Molliet (Velo-Süd GmbH), Daniel Schwarzenbach (Zürich Versicherungen), Stephan Buser (EP: Digirama), Stefan Mumenthaler (MöbelMärit), Stéphane Dürig (Xerop-Import) und Herbert Schuhmacher (Zürich Versicherungen).

Sind gerne an der Auto Expo (l.): Andreas Lopsiger (Bifang Garage), Stefan Schürch, Stephan Allemann (Allemann Automobil AG), Oliver Frei (Jura-Garage O. Frei), Marin Antener (Garage Antener GmbH).

Urs und Simone Jost (Jost Garage GmbH), Ursula und Stefan Ingold, Daniele Bonifacio (alle Carrosserie Tannhof), Marc Jäggi und Stefan von Däniken (beide turben garage ag, von links).

Haben die Auto Expo erneut organisiert: André Schneeberger und Ursula Wirth Alaya von der TeamGarage Grenchen.

Sie sind Garagisten aus Leidenschaft (links): Ernst Reubi (Central Garage), Urs Arni (Garage Arni GmbH) und Beat Thomi (Garage Thomi AG). ●

DIE FAKTEN

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Veranstaltungsort: Tennishalle, Grenchen. Gäste: Kunden der Garagenbetriebe, Auto-Liebhaber, Interessierte. Stimmung: Heiter. Highlights: Die neusten Sommermodelle diverser Marken. Kulinarik: Feines aus dem Restaurant «Tennischugele». Hinweis: Alle Bilder auch unter www.grenchnerstadtanzeiger.ch

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Ihre Seite Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60.

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Zwei Aussteller im Blickpunkt: Fred Brändli (Garage Brändli AG, links) mit Jürg Peter (Jura-Garage Peter).

Gut gelaunt an der Auto Expo: Marius Berchthold (Garage von Büren AG, links) mit Michael Corte (Volvo Garage Viatte-Straub).

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Ein Mann ohne Hader und Zauder ERIC VON SCHULTHESS musste seinerzeit bei der Wahl des Firmennamens für sein eigenes Unternehmen einer Intuition gefolgt sein: ITS Time AG (zu deutsch: Es ist Zeit). Heute sagt der gleiche Mann: Es ist Zeit für einen Wechsel. Er will im kommenden Jahr Stadtpräsident von Grenchen werden. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

E

r verkörpert das Gegenteil eines gemächlichen Beamten, dem Veränderungen ebenso ein Greuel sind wie unangemeldete Anrufe oder Besuche. Warum also kommt Eric von Schulthess, ein erfolgreicher Uhrenfabrikant, auf den Gedanken, 2013 die Möglichkeit zu sehen, sich auf einen solchen Stuhl zu setzen? «Ganz einfach», sagt er: «Es ist die Herausforderung, gepaart mit der Möglichkeit, dass diese Stadt noch Veränderungspotenzial hat.» Er gehörte in seiner «Mutterpartei» – er ist seit seiner Volljährigkeit FDP-Mitglied – zu jenen Stimmen, die überzeugt davon sind, dass sich die Grenchnerinnen und Grenchner eine Veränderung in der politischen Landschaft wünschen. Schulthess hat diesen Wechsel vor kurzem für sich selbst schon mal eingeleitet und gründete kurzerhand eine Sektion Grenchen-Bettlach der Grünliberalen.

Vor 20 Jahren nach Grenchen gezogen Wer 34 Jahre lang einer politischen Partei treu bleibt, muss besondere Gründe haben, dieser den Rücken zu kehren. Für Eric von Schulthess waren es deren genug. Und er ist kein

ZUR PERSON Eric von Schulthess: Geboren 21. Februar 1960, verheiratet mit Claudia, 4 Kinder. Ausbildung: Betriebsökonom FH, Kaufmann. Partei: Grünliberale Grenchen-Bettlach.

Eric von Schulthess mag Veränderungen. Mann des Haderns und Zauderns. Wenn er einen Entschluss hat, führt er ihn aus. Und wenn nötig leitet er auch eine Korrektur ein. Das war schon 1992 so, als er vor 20 Jahren seine eigene Uhrenfirma gründete, mit seiner Frau nach Grenchen zog und täglich zwischen Biel und Grenchen pendelte. «Damals dachte ich mir: Hier in Grenchen wohne ich, in Biel arbeite ich.» Drei Jahre lang hat er das so gehalten und dann festgestellt, dass er seine Firma durchaus auch in der Uhrenstadt Grenchen ansiedeln könnte.

Der Olympionike Wenn er über sein Leben, seine Passion oder seine politische Arbeit spricht, hält er ständig Blickkontakt zu seinem Gesprächspartner, als woll-

te er sicher sein, dass dieser ihm auch zuhört – oder zumindest eine Nachfrage stellt. Man hört ihm durchaus zu. Seine Ausführungen sind manchmal erstaunlich, immer auch von Lebenserfahrung geprägt; unterhaltsam, mit einer Prise Humor und bisweilen auch Zynismus versetzt. Es macht ihm auch nichts aus vom eigentlichen Gesprächsthema abzuschweifen und kurz über seinen FunktionärsEinsatz an den Olympischen Sommerspielen in Peking 2008 zu erzählen. Sein ältester Sohn war einige Jahre in der Nationalmannschaft der Kanuten. Selbstredend, dass Vater Eric sich bei dieser Randsportart aktiv einsetzen wollte. «Peking war in jeder Hinsicht ein besonderes Erlebnis», sagt von Schulthess, der sich 2007 um den Funktionärsnachwuchs im Schweizerischen Kanu-Verband sorgte. In einem Brief schrieb er in offizieller Mission an die dem SKV angeschlossenen Sektionen: «Wir benötigen dringend neue Torrichter – wir haben viel zu wenige.» Der lebende Beweis dafür, dass auch Funktionäre Willen und Leistungsbereitschaft zeigen können. Er engagiert sich übri-

gens auch für seine eigene Branche. Seit 15 Jahren sitzt er in der Wirtschaftskommission des Schweizerischen Uhrenverbandes und vertritt in dieser Funktion die kleinen Fertiguhrenhersteller.

Naturverbunden Seit 1997 sitzt er im Organisationskomitee des alle drei Jahre stattfindenden internationalen Zauberkongresses. Er ist zwischenzeitlich Präsident und will einen neuen Namen sowie einen neuen visuellen Auftritt für diesen Anlass. Für ihn ist auch die Jagd besonders wichtig, ein wichtiger Ausgleich zum Alltag. Als überaus naturverbundener Mensch kommt ihm dieses Hobby natürlich zugute. «Der Jäger hat eine wichtige Funktion, auch für die Pflege des Hegens.» Immer mit dabei ist Hund Rocky («Seine Nase sind meine Augen»). Zurzeit bereitet er sich für die Walliser Hochjagdprüfung vor. Das in der Heimat erlegte Wild bereitet er meist selbst in der Küche zu. Ansonsten halte er sich eher fern vom Revier seiner aus Amerika stammenden Frau. Sie hat er beim Skifahren in Davos kennen gelernt und vor 24 Jahren geheiratet. «Das gibt es auch noch», schmunzelt er: «Nachhaltige Partnerschaften». Als Vater von vier Kindern, zwei Töchter im Alter von 17 und 15 Jahren und zwei Söhne von 22 und 20 Jahren, weiss er auch um die Verantwortung, die er als Familienvater trägt. Ach ja, Herr von Schulthess, wir waren doch beim Thema Stadtpräsidentenwahlen. Will er für diesen Job seine Firma opfern? Ein Unterneh-

men, das – einfach ausgedrückt – eine auf jeden Wunsch zugeschnittene Uhr herstellt und damit viel Erfolg hat? Nein, das will er natürlich nicht, wäre aber bereit es zu tun. Er glaubt, dass ein Stadtpräsident mit einer überaus professionellen Verwaltung vor allem Stratege, «Kontrolleur», Coach und Repräsentant ist und deshalb nicht vollamtlich angestellt sein muss. «Der Stapi und der Vize könnten sich den Job gemeinsam mit 60 bzw. 40 Prozent aufteilen. So wäre die politische Verantwortung auf wenigstens vier Schultern verteilt, was den Vorteil hätte, dass die politische Macht nicht auf eine Person konzentriert ist.» Ausserdem sollte die Amtszeit auf drei Perioden beschränkt werden: Eine zum Einarbeiten, deren zwei zum Bewegen. Danach sind neue Impulse gefragt. Auch wenn der amtierende Stadtpräsident auf eine längere Amtszeit zurückblickt, so zollt ihm von Schulthess viel Respekt: «Boris Banga hat in dieser Stadt sehr viel bewegt.» Die Welt neu erfinden kann und will er auch nicht. Aber Optimierungspotenzial habe es immer – das sei in der Privatwirtschaft nicht anders. Eric von Schulthess: Mit dem im Sternzeichen Fisch geborenen Mann darf man sich jedenfalls auf einen spannenden und farbigen Wahlkampf gefasst machen. Ganz persönlich Der Grenchner Stadt-Anzeiger ermöglicht den bereits heute bekannten Anwärtern auf die Stadtpräsidiumswahlen 2013 im GSA weniger ihre politische dafür umso persönlichere Seite zu zeigen. Kontaktieren Sie Lara Näf, Telefon 032 654 10 60. Letztmöglicher Erscheinungstermin: Ende Mai 2012.


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Immobilien

Donnerstag, 29. März 2012 | Nr. 13

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Nr. 13 | Donnerstag, 29. März 2012

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 29. März 2012 | Nr. 13

alt & jung

Telefonkrieg

R

ein theoretisch besitze ich einen Festnetzanschluss. Als wir damals nach Grenchen gezogen sind, schlossen wir einen Vertrag für Handy, Internet und Festnetz ab. Allerdings bräuchten wir diesen Anschluss nicht. Alle meine Geschäfte tätige ich über mein Handy, ich gebrauche es für Interviews, Termine festzulegen oder einfach nur zum Plaudern mit Freunden. Dank einer sogenannten Flat Rate ist dabei die Rechnung auch immer gleich hoch. Selbst mit der Familie meines Liebsten brauchen wir es nicht, wir telefonieren per Skype nach Deutschland. Die Nummer kennen nur wir beide. Lange Zeit besassen wir nicht mal ein entsprechendes Gerät. Doch dann kriegten wir von meiner Schwester eines geschenkt. Nach einigen Internetproblemen holten wir einen Techniker, welcher das Telefon anschloss. An unserem wöchentlichen Krimi-Abend liess ein schrilles Klingeln uns aufschrecken. Erst wussten wir nicht, woher es kam, doch dann merkten wir: Es kam vom Wohnzimmerregal. Da wir niemandem diese Nummer mitgeteilt hatten, beschlossen wir, nicht abzuheben. Doch ab da schrillte jeden Abend ab halb acht das Telefon. Und das bis fast halb zehn Uhr nachts. Also fingen wir an, die Familie zu fragen, ob etwas passiert sei. Doch niemand wusste etwas, schliesslich kannten sie ja nicht mal die Nummer. Also war klar: Die einzigen Leute, welche diese Nummer kennen konnten, waren Telefonanbieter, welche die Nummer entweder generieren lassen per Computer oder Werbeanrufer. Seitdem ist das Telefon wieder aus. Denn: Ab halb zehn Uhr nachts herrscht bei uns eines: Ruhe!

Zu verkaufen

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Anna Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 29. MÄRZ

20.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». Komödie. www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke, 032 652 72 72

17.00: Solo-Cello zum Palmsonntag. Ludwig Frankmar interpretiert Barockmusik. Kollekte. www.abendmusik.ch Zwinglikirche, Calvinstrasse.

16.45: Neues Schiff BSG. Jungernfahrt, Begrüssung. Anlegestelle/Schifflände an der Aare.

LENGNAU

20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

SONNTAG, 1. APRIL

20.00: Leo Wundergut & JetSetSingers. Mit einem Repertoire von Verdi über Puccini, Bee-Gees bis Schweizer Hits. www.wundergut.com Parktheater, Lindenstrasse 41. Vorverkauf: Buchhandlung Lüthy + Stocker, 032 653 14 89, www.parktheater-grenchen.ch

FREITAG, 30. MÄRZ 11.30: Suppentag. Der Reinerlös ist für die Aktion «Brot für Alle» bestimmt. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9.

DIENSTAG, 3. APRIL

20.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». AUSVERKAUFT. Schopfbühne, Schützengasse 4.

MITTWOCH, 4. APRIL

10.00–17.00: Rangschwinget. Mit Festwirtschaft und Tombola. Organisiert vom Schwingklub Grenchen. Kasse ab 9.30 Uhr geöffnet. Reitsportzentrum Wallerbosch, Archstrasse 51.

20.00: Fussball 1. Liga. FC Grenchen - SC Zofingen. Stadionkasse 1 Stunde vor Spiel geöffnet. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

10.30: Fussball 2. Liga. FC Wacker - FC Dulliken. Stadion Riedern, Brühlstrasse.

DONNERSTAG, 5. APRIL

SAMSTAG, 31. MÄRZ

11.15: «Raffaella Chiara – Erre». Buchvernissage. Gespräch mit Raffaella Chiara und Eva Inversini. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

9.00–12.00: Oster-Apéro des Gewerbeverbands Grenchen. Mit Malwettbewerb für Kinder. www.gvg-grenchen.ch Marktplatz (Stadtdach).

17.00: Fussball 4. Liga. FC Wacker HNK Croatia. Eintritt frei. Stadion Riedern, Brühlstrasse.

17.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». AUSVERKAUFT. Schopfbühne, Schützengasse 4.

20.00: Schopfbühne Grenchen mit «Diable d’homme». AUSVERKAUFT. Schopfbühne, Schützengasse 4.

21.30: Konzert von Rock in Peace. Eintritt frei. Musigbar, Solothurnstrasse 8.

Foto: Stadt Grenchen

> EINSENDUNGEN

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Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Von Grenchen ins All – 100 Jahre Fortis». Bis 8. September. «Gastauftritt: Frühlingsgefühle im Museum». Ein Liebesbrief aus dem 19. Jahrhundert. Geschrieben wurde dieser 1828 von Johannes Jäggi aus Bellach. Bis 13. Mai. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Forty Examples». Die Sammlung der Stiftung Kunsthaus Grenchen in 40 Beispielen. Bis 22. April. «Raffaella Chiara – Erre». Bis 22. April. Raffaella Chiara lässt ungekannte Welten entstehen: Bildwelten, die geprägt sind von Transformationen und Überlagerungen. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

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AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Keine Publikationsgarantie

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Neues Schiff BSG – Jungfernfahrt, Begrüssung an der Anlegestelle Grenchen

Bevor das neue Schiff der BielerseeSchifffahrts-Gesellschaft BSG seinen Kursdienst aufnimmt, wird die MS300 am 3. April getauft und auf der anschliessenden Jungfernfahrt von Biel nach Solothurn von den Gemeinden mit Anlegestelle begrüsst. Auch in Grenchen wird das neue Schiff mit seinen Gästen und der Crew willkommen geheissen. Am Dienstag, 3. April, um 16.55 Uhr wird die MS300 Grenchen ansteuern und von der Stadtmusik Grenchen und den anwesenden Gästen feierlich

begrüsst. Nach einigen Worten von Stadtpräsident Boris Banga untermalt der Jodlerclub Bärgbrünneli den kurzen Aufenthalt des Schiffes in Grenchen. Die Stadtmusik verabschiedet die MS300 bereits gegen 17.10 Uhr, damit das Schiff seine Fahrt fortsetzen kann. Daraufhin geniessen die Gäste am Ufer einen kleinen Apéro, offeriert von der Stadt Grenchen. Sie sind herzlich zu diesem Anlass im Rahmen der Jungfernfahrt der MS300 eingeladen.

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Ausgabe 13

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