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31. Januar 2013 | Nr. 05 | 74. Jahrgang

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Skispass um die Ecke GRENCHEN Der Untergrenchenberg mit seinen zwei Skiliften ist ideal für Genussfahrer, Skiklubs, Nachmittagscarver und auch für Anfänger. In den Sportferien bieten die Lifte ein Sonderangebot. Für Anfänger ist sogar Skiunterricht organisiert. Warum also nicht einmal rauf auf den Berg und ein paar Schwünge machen?

Diese Woche im

SANDRA VON BALLMOOS (TEXT, BILD)

E

in wunderbarer Samstagnachmittag auf der Skipiste, 30 Busminuten entfernt vom Grenchner Stadtzentrum. An dem Nordhang am Untergrenchenberg ist es kühl und windig. Gut für den Schnee. «Dank der idealen Lage kommen auch Skiklubs aus dem Jura zu uns, wenn bei ihnen der Schnee weg ist», sagt Tobias Freudiger, Betriebsleiter der Skilifte. Der Skiklub Selzach hat hier seinen Heimhang. Vergangenen Samstag stand Riesenslalomtraining auf dem Programm. Die Kinder und Jugendlichen beleben die Piste. Auf die Sportferien hin haben die Skilifte Grenchenberg ein besonderes Ferienabo im Angebot. Die Lifte sind vom 4. bis 15. Februar jeden Nachmittag offen. Wochenabonne-

Betriebsleiter der Skilifte Grenchenberg Tobias Freudiger macht von Zeit zu Zeit Kontrollfahrten. Insgesamt sind an einem Betriebstag mindestens vier, manchmal fünf Mitarbeiter im Einsatz.

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mente für Montag bis Freitag gibts zum Sonderpreis von 65 Franken für Erwachsene und 45 Franken für Schüler bis 16-jährig. «Es wäre schön, ein paar neue Gesichter am Skilift zu sehen», schaut Tobias Freudiger den Ferientagen entgegen und hofft, dass der Schnee hält. Die meisten Fahrer sind Stammgäste. Man kennt sich am Untergren-

chenberg. Das macht das Skigebiet umso familiärer und ideal fürs Fahren mit Kindern. Selbst die paar steilen Meter vor der Talstation des grösseren Lifts würden Anfänger nach ein paar Kurven schon ziemlich sicher hinkriegen, sagt Tobias Freudiger. Mehr zu den Skiliften Grenchenberg auf Seite 5.

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Veranstaltungen

Donnerstag, 31. Januar 2013 | Nr. 05

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.80 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 21 879 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 05 | Donnerstag, 31. Januar 2013

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Meto-Fer Automation AG Maienstrasse 6, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Nutzungsänderung (alt: Büro, neu: Wohnungen) Bauplatz: Maienstrasse 6 / GB-Nr. 1871 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 14. 2. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 31. Januar 2013

Baudirektion Grenchen

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 3. Februar 2013 10.00 Uhr Kirchensonntag. Wir hören eine andere Stimme und Meinung, kein Theologe, sondern Guido Studer, Leiter Stiftung Schmelzi, erzählt von seinen Erfahrungen und von seinem Bild der Kirche. Markuskirche Bettlach Samstag, 2. Februar 2013 19.00 Uhr Abendgottesdienst zum Thema «Gerechtigkeit». Dialogpredigt zwischen Robert Gerber, Kommandant Stadtpolizei Grenchen, und Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Suppenznacht. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 2. Februar Lichtmess 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier mit Kerzenweihe. Sonntag, 3. Februar 8.45 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Staad. 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 5. Februar 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 6. Februar 18.30 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 7. Februar 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 8. Februar 8.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 3. Februar 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Jahrzeiten 1. Quartal mit Pfr. Dr. K. Wloemer. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 5. Februar 20.00 Uhr Gottesdienst. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 3. Februar 19.00 Uhr Abendgottesdienst.

Sonntag, 3. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

begabt – begeistert – bewegt: Kirchensonntag 2013

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Auf das Gesuch der Mevida AG, Jurastrasse 42, 2544 Bettlach wird Unbefugten richterlich untersagt, das Grundstück GB Grenchen Nr. 2634, Fichtenweg 8 zu befahren, auf diesem zu parkieren sowie auf diesem zu spielen. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft.

ImPuls-Gottesdienst in der Markuskirche Bettlach Samstagabend, 2. Februar, 18.00 Uhr erster ImPulsGottesdienst zum Thema «GERECHTIGKEIT». Wir wollen den Begriff «Gerechtigkeit» aus biblischer und weltlicher Sicht beleuchten und seiner Bedeutung in unserer Zeit auf die Spur kommen. Dies geschieht in einer «Gesprächspredigt» zwischen dem Kommandanten der Stadtpolizei Grenchen, Robert Gerber, und Pfarrer Roland Stach. Im Anschluss an den Gottesdienst sind Sie herzlich zu einem Suppenznacht im Kirchgemeindehaus eingeladen.

Sonntag, 3. Februar 2013, 10 Uhr Zwinglikirche Grenchen Wie lassen sich Menschen begeistern? Wie können Begabungen gefördert werden? Wohin sollen oder müssten wir uns bewegen? Wir hören für einmal eine andere Stimme und eine andere Meinung. Kein Theologe, sondern Guido Studer, Leiter der Stiftung Schmelzi, erzählt von seinen Erfahrungen und von seinem Bild der Kirche.

Glauben 12 Kurs Was kann ich glauben? Wer ist Christ? – Gibt es ein ewiges Leben? – Hat Beten einen Sinn? – Ist die Bibel Gottes Wort? – Warum lässt Gott Leid zu? Solche und ähnliche Fragen werden an 12 Abenden erörtert und miteinander diskutiert. Wer über religiöse und philosophische Fragen etwas erfahren, wer seinen Glauben überdenken möchte oder wer einfach Interesse an heutigen Lebensfragen hat, ist herzlich eingeladen, diesen Kurs zu besuchen. Der Kurs ist offen für alle. Eine Kirchenzugehörigkeit ist nicht nötig. Beginn: Donnerstag, 7. März 2013, 19.00 Uhr Wo: Zwinglihaus Grenchen, kleiner Saal Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich bitte bis 20. Februar 2013 beim Sekretariat der Reformierten Kirchgemeinde GrenchenBettlach, Tel. 032 654 10 22, oder Pfarrer Donald Hasler, Tel. 032 652 12 39, donald.hasler@grenchenref.ch, an.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

22. Januar 2013 Amtsgerichtspräsident Rolf von Felten Hinweis: Möglichkeit der Einsprache innert 30 Tagen seit Publikation beim Richteramt Solothurn-Lebern, Zivilabteilung, Amthaus 2, 4502 Solothurn


 Schmutziger Donnerstag, 7. Februar 2013 5.00 Uhr

Chesslete Treffpunkt: City Nord, Kastels, Bahnhof Süd, Ringstrasse/Solothurnstrasse und Friedhof/Bachtelenstrasse

14.00 Uhr

Kinderumzug Route: Schulhausplatz I und II – Kirchstrasse – Quartierstrasse – Centralstrasse – Schild-Ruststrasse – Kapellstrasse – Bettlachstrasse – Zytplatz (Auflösung)

20.00 Uhr

Fackelumzug und Proklamation Route: Bettlachstrasse – Centralstrasse – Metzgerhalle linksumkehrt – Centralstrasse – Bettlachstrasse – Zytplatz (Bekanntgabe Ergebnis Beizendeko)

Strassen- und Beizenfasnacht Freitag, 8. Februar 2013 Am Nachmittag

Seniorenfasnacht im Eusebiushof, Weinberg und Kastels

21.00 Uhr

Goschennacht im Parktheater

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Samstag, 9. Februar 2013 Ab 19.30 Uhr

Gränchner Guggennight Non-Stop-Konzert auf der Titanictreppe beim Postplatz Strassen- und Beizenfasnacht (im Baracoa Eintritt nur mit Kostüm)

Sonntag, 10. Februar 2013 14.15 Uhr

Grosser Fasnachtsumzug Route: Bettlachstrasse – Centralstrasse – Bündengasse – Kirchstrasse – Bettlachstrasse

Nach Umzug

Monsterguggete (auf der Treppe bei der kath. Kirche) Guggenkonzerte auf den Strassen und in den Beizen

Montag, 11. Februar 2013 Neu ab 21.00 Uhr

Ballacoa im Baracoa Fasnachtsfete mit DJ Horse und diversen Guggenmusiken der Region

Dienstag, 12. Februar 2013 14.00 Uhr

Kinderball im Parktheater

Äschermittwoch, 13. Februar 2013 20.00 Uhr

Böögverbrennen auf dem Marktplatz

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Grenchen

Nr. 05 | Donnerstag, 31. Januar 2013

Für ein paar Schwünge: rauf auf den Berg GRENCHEN Am Untergrenchenberg ist die Skisaison in vollem Gange, dem Tauwetter zum Trotz. Von 4. bis 15. Februar ist der Lift täglich offen. Betriebsleiter Tobias Freudiger gibt Auskunft über den Zustand der Anlage und die Vorteile des Betriebs, über das zehnköpfige Team und Pläne für die Zukunft.

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SANDRA VON BALLMOOS (TEXT, BILD)

Wir fahren hier einige Male pro Winter. Ich habe ein Saisonabonnement, manchmal kommen wir für nur eine Stunde hoch», sagt David Baumgartner, Leiter Finanzen und Informatik der Stadt Grenchen, angetroffen auf der Skipiste am Grenchenberg. Baumgartner ist mit seiner Tochter Lara auf den Ski. «Das Gebiet ist nah, man kennt die Leute und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt», sagt er. Er spricht wohl den meisten Skifahrern und Snowboardern aus dem Herzen.

Othmar Müller hat David und Lara Baumgartner angebügelt. Der rüstige Rentner arbeitet die erste Saison am Skilift und freut sich, wenn immer möglich gebraucht zu werden.

von der Skilift Grenchenberg AG betreut wird. Tobias Freudiger ist ziemlich stolz auf den Betrieb und nimmt die Anlage entsprechend ernst. «Die Anlage ist alt, und jedes Mal, wenn wir sie anlassen, müssen wir kurz durchchecken, ob alles läuft oder ob wir Teile enteisen müssen», erklärt er. An einem guten Tag seien auf der Piste etwa 100 Fahrer anzutreffen. Die Anlage könne 500 Personen pro Stunden befördern. Bei 100 Gästen läuft etwas, man müsse aber noch nicht

anstehen. Man merkt es, nach 13.30 Uhr nimmt die Anzahl Leute auf der Piste noch einmal zu. «Wir sind ein Nachmittagsgebiet, und das ist ideal so. Am Morgen einkaufen und nachmittags stressfrei ein paar Schwünge auf den Ski machen, das tun die Leute gern», so Freudiger. ●

Wochenthema

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4 Fragen an Daniel Wisard ...

Plausch wird neu moderiert Was dürfen die Leute am Plausch weiterhin erwarten und was wird neu? Wir haben nur wenige Änderungen vorgenommen und wollen am Altbewährten festhalten. Es gibt immer noch das Plausch-Orchester der Froschzunft, das die Lücken zwischen den Nummern füllt. Neu ist eigentlich

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GRENCHEN Am Samstag ist im Parktheater Grenchen wieder «Plausch» angesagt, der vorfasnächtliche Narrenanlass mit Schnitzelbänken und Guggen. Heuer zeichnete erstmals Daniel Wisard, alias DJ Horse, für die Organisation verantwortlich. Er orientierte über ein paar interessante Neuerungen und eine Überraschung.

Doch auch für diese drei Tage Einsatz pro Woche muss der Lift gehegt und gepflegt sein. Die Anlage ist alt. Gebaut wurde der Lift anno 1958. Grosse Veränderungen waren 1973 der Umbau auf Elektroantrieb und die Liftverlängerung um 50 Meter sowie 1981 der Ersatz der Rohrmasten durch fünf Gittermasten. Im gleichen Jahr nahm die Stadt Grenchen das erste Pistenfahrzeug in Betrieb, 1997 kam das heutige in die Grenchenberge.

Was hat der Plausch mit der Arbeit eines DJ’s gemeinsam? Das sind schon zwei Paar Schuhe. Der Plausch ist eher ein Traditionsanlass, wo man gemütlich sitzen und etwas essen kann. Das spricht eher ein älteres Publikum an. Das sah man auch letzte Woche am Vorverkaufsstart, der übrigens sehr erfolgreich war. Deshalb ist diese Aufgabe für mich auch eine Herausforderung, weil wir mehr Junge ansprechen wollen. Wir haben auch Plakate aufgehängt, um breitere Schichten und neue Leute zu erreichen.

Wichtig für das kleine Skigebiet ist die Patenschaft durch die Bergbahnen Adelboden AG. Wer in Grenchen ein Saisonabonnement kauft, fährt im Gebiet Adelboden-Lenk zum Einheitstarif von 30 Franken pro Tag. «Einerseits ist Adelboden froh, dass hier in Grenchen die Flachländer Skifahren lernen, anderseits profitieren wir von technischem Know-how und Equipment, wenn bei uns eine Revision ansteht», sagt Tobias Freudiger. Grössere Revisionen stehen zum Glück keine auf dem Programm. «Die Anlage ist ziemlich gut im Schuss. Man darf einfach nie zurücklehnen», so Freudiger. ●

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Daniel Wisard, alisas DJ Horse

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«Auf Winter 2013/14 wollen wir hier Nachtskifahren anbieten», verrät Tobias Freudiger. Zurzeit sei die Skilift Grenchenberg AG bei der Akquise von Finanzen und Material. «Wir arbeiten auch sehr gern mit Partnern zusammen, die uns zwar kein Geld sprechen können, aber dafür Material liefern», so Freudiger. Wer das Projekt Nachtskifahren am Grenchenberg finanziell oder materiell unterstützen will, meldet sich auf skilift@besonet.ch.

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NEWS

GRENCHEN

Es hat noch Tickets Für den Plauschabend vom kommenden Samstag gibt es noch nach wie vor Tickets. Die Vorverkaufsstelle ist im Restaurant Baracoa. Der vorfasnächtliche Event im Grenchner Parktheater - erstmals unter der Leitung von Daniel Wisard - beginnt wie immer um 20 Uhr. Übrigens: Die Grenchner Fasnachtsplaquette (Bild) ist auch Teil des Eintritts zum Plausch.

GRENCHEN

Bürogemeinschaft nur, dass der Anlass moderiert wird. Das übernimmt Patrick Gribi, der die Moderation in Sketche verpackt hat. Auch ich bin noch daran, eine Nummer zu schreiben. Dabei werde ich von einem tollen neuen PlauschTeam unterstützt. Im Tagblatt haben sie von «Überraschungen» gesprochen. Können Sie nicht ein bisschen mehr verraten? Nur so viel: Wir haben auch ein Filmchen gedreht, das wir in drei Teilen zwischen den Auftritten zeigen werden. Dabei haben wir uns ganz in der Tradition des Plausches auch aufs satirische Parkett gewagt und ein paar grenchenspezifische Themen auf die Schippe genommen. Darunter sind mindestens zwei heikle Themen, und ich bin schon gespannt, wie das ankommt.

Seit dem 7. Januar 2013 hat die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Kantons Solothurn, die Geschäfts- und Vermittlungsstelle des Vereins EFG-ED (Einsatz für die Gesellschaft - Entlastungsdienst für Familien mit Behinderten) und die Beratungsstelle Solothurn von Pro Infirmis die gleiche Adresse. Die drei Institutionen bilden an der Poststrasse 2 in Solothurn eine Bürogemeinschaft.

Mit dem Gratis-Schneebus auf den Grenchnerberg: ein Angebot für Schülerinnen und Schüler während der zweiwöchigen Sportferien.

Premiere mit Schneebus

Finanziert wird diese besondere Dienstleistung durch die Stadt Grenchen. Bei gutem Skiwetter verkehrt er während der Wochentage drei Mal berg- und talwärts. Ab Bahnhof Süd 11 Uhr, 13 Uhr und 16 Uhr. Ab Restaurant Unterberg 11.45 Uhr, 13.45 Uhr und 16.45 Uhr. Für 2014 und die Folgejahre soll

rechtzeitig eine Lösung ausgehandelt werden, die die Finanzierung eines Winterangebots (Bus, Skilift etc.) auf eine breitere Basis stellt, sofern dieses Jahr das Angebot auch wirklich genutzt wird. In der ersten Skiwoche wird zudem ein Skikurs angeboten. Auskunft und Anmeldung: Bro-Sport Selzach 032 641 13 91. Wenn der Skilift nicht in Betrieb ist, gilt der normale Fahrplan (Mittwoch 13 und 16 Uhr, Samstag und Sonntag). Das Retourticket kostet für Erwachsene 11, Kinder und Halbtax 8 Franken. GA-Besitzer fahren gratis. Skipässe gibt es für 45 Fr. (Montag bis Freitag) bzw. 65 Fr. für Erwachsene.

NACHTSKIFAHREN AB 13/14

GRENCHEN Dieses Jahr dürfen sich Grenchner-Schülerinnen und Schüler erstmals auf zwei Sportwochen freuen. Zu dieser Premiere organisiert die BGU während der Sportferien in Grenchen einen Schneebus.

Obwohl sich die Stadt Grenchen mit einem jährlichen finanziellen Beitrag am Liftbetrieb beteilige und die AG

Das Team, das den Liftbetrieb ermöglicht, besteht aus 17 Leuten. Vier braucht es mindestens, an Sonntagen

Das liebe Geld, ein Dauerbrenner

17 Leute im Einsatz für die Lifte

STEFAN KAISER (TEXT)

Herr Wisard, welchen Bezug haben Sie zur Grenchner Fasnacht? Die Fasnacht war für mich immer das Jahres-Highlight, ich habe auch meine DJ-Karriere an der Fasnacht begonnen. Ich bin zudem an der Grenze zu Bettlach aufgewachsen und habe so einen guten Draht zur Fasnacht in beiden Orten. Seit über 12 Jahren bin ich in der Luna-Zunft, und ich hatte schon mehrere Auftritte am Plausch oder am Gwösch in Bettlach.

Adelboden-Lenk ist Götti

Als man ihn vor einigen Jahren anfragte, ob er die Betriebsleitung der Skilifte Grenchenberg übernehmen wolle, war es für Tobias Freudiger Ehrensache. «Als Zweijähriger bin ich hier das erste Mal auf den Ski gestanden, hier habe ich Rennenfahren gelernt. Ich wollte, dass der Betrieb weiterläuft.» Zum Betrieb gehören der 445 Meter lange Bügellift und der 200 Meter lange «Händschefrässer», welcher der Stadt Grenchen gehört, aber

über 110’000 Franken Aktienkapital verfügt, sind immer wieder besondere Efforts nötig. «Wir sind froh, dass sich bei grösseren Anschaffungen oder Revisionen auch die umliegenden Gemeinden beteiligen», sagt Tobias Freudiger.

Gebaut anno 1958 - sie läuft und läuft ●

«Skifahren am Grenchenberg muss Zukunft haben»

gar fünf, wenn der Betrieb früher startet. Freudiger zählt auf Schüler und Jugendliche sowie Pensionierte, die alle sehr motiviert und aufmerksam arbeiten. Viele haben - wie grossenteils auch die Skifahrer - eine persönliche Beziehung zum Skilift. Einer von ihnen ist Othmar Müller, Onkel von Tobias Freudiger. Othmar Müller ist 79-jährig und ist erst vor einem Jahr von seinem jahrzehntelangen Aufenthalt in der Westschweiz nach Court, jenseits der Grenchenberge, zurückgekehrt. «Meine Frau spricht kein Deutsch, deshalb kam Grenchen nicht in Frage», sagt er. Selber ist er in Grenchen aufgewachsen, hat über all die Jahre hinweg den Klubbeitrag für den Skiklub Grenchen bezahlt, auch heute noch. «Ich helfe einfach gern am Lift und arbeite so viel, wie sie mich hier brauchen können», sagt Othmar Müller. Er ist meistens zweimal pro Woche im Einsatz, das ist oft, wenn man bedenkt, dass der Lift in der Regel an nur drei Tagen offen ist.

Bürogemeinschaft Poststrasse 2 in Solothurn: Pro Infirmis Aargau-Solothurn, Telefon 032 626 50 20, www.proinfirmis.ch Verein EFG-ED, Telefon 032 623 60 50, www.efg-ed.ch Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Kantons Solothurn, Telefon 062 296 93 91, www.selbsthilfe-so.ch


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Büren / Seeland

Nr. 05 | Donnerstag, 31. Januar 2013

Im Einklang zwischen Wohnen und Leben ●

BÜREN A/A Durch sein historisches Wachstum hat sich das Aarestedtli Büren zu einem regionalen Subzentrum entwickelt, mit einer guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr und einem relativ grossen Angebot an Einkaufsmöglichkeiten.

Was bleibt dem neuen Gemeinderat im Stedtli also noch zu tun? «Als langjähriger Gemeinderat sollte man den Künftigen nicht in ihre Arbeit reinreden wollen. Die sollen selber entscheiden, was für die Zukunft wichtig ist», drückt sich der 47-Jährige diplomatisch aus und hält fest, dass die Zusammenarbeit im siebenköpfigen Gemeinderat gut funktioniere. «Wir streiten zwar auch, aber es findet immer eine sachliche breite Diskussion statt.» Schliesslich erwähnt er doch noch einige offene Punkte: Die Schulen - Büren bietet vom Kindergarten bis zur Oberstufe alle Klassen mit Tagesschulstruktur an - sind immer noch im Wandel, und als Leiter des Ressorts Finanzen und eidgenössisch diplomierter Bankfachexperte ärgert er sich über den neuen Finanzlastenausgleich im Kanton, der der Gemeinde eine jährliche Mehrbelastung von rund 800 000 Franken aufbürdet. Ein weiteres Thema für die Zukunft ist eine Fusion mit Oberwil, wobei man sich mit dem Fusionsabklärungs-Vertrag noch auf der ersten Stufe der allgemeinen Abklärungen befindet.

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

I

n den zwölf Jahren, die Pius Leimer bald im Gemeinderat einsitzt, hat sich in und um Büren an der Aare einiges getan. Die Stedtli-Umfahrung wurde realisiert und daneben auch der Bahnhofplatz neu gestaltet. Die Post fand nach dem Abriss ihres Gebäudes beim Bahnhof im Stedtli einen idealen neuen Platz. Der Kindergarten wurde ausgebaut und saniert, und auch das Rathaus wurde renoviert und erhielt einen Lift. Als wegweisend fürs Stedtli erachtet Pius Leimer die Erschliessung der Industriestrasse im Südwesten: «Das war die Grundlage für den ●

DIE RATSÄLTESTEN

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Pius Leimer ist glücklich, dass die Sanierungsarbeiten an der Stedtli-Umfahrung beendet sind, denn das Gewerbe hat darunter gelitten.

In einer losen Serie besuchen wir die dienstältesten Gemeinderatsmitglieder in unserer Region und wollen von ihnen wissen, wie es um ihre Gemeinde bestellt ist. Was macht ihr Dorf aus, oder wo drückt der Schuh? Dabei tritt immer wieder Erstaunliches zutage. Bereits erschienen: 1.11.2012, Brigitte Sidler, Pieterlen 22.11.2012, Christian Röthlisberger, Arch 17.1.2013, Rudolf Steiner, Meinisberg

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AZ

Sachliche Streit-Kultur

Ausbau der Grossmetzgerei Bigler, ein überregional wichtiger Arbeitgeber mit über 400 Stellen.» Schliesslich wurde auch die Ländte saniert und der Zugang zur Aare attraktiver gestaltet.

Engagement fürs Gemeindewohl

Der Gemeinderat habe gut zum Stedtli geschaut, ist Leimer überzeugt: «Wir investierten immer in einem ver-

tretbaren Rahmen und hielten die Infrastruktur in Schuss.» Glücklich ist Pius Leimer auch darüber, dass die Umfahrung fertiggestellt ist, «denn während der Sanierung hat das Gewerbe doch etwas gelitten.» Aber: Trotz Umfahrung bleibt die Innenstadt weiterhin für den Autoverkehr zugänglich. Nur die Lastwagen wurden verbannt, was auch der historischen Gebäudesubstanz zu Gute kommt.

Zurück zu Pius Leimer. In Bettlach aufgewachsen zog er vor 25 Jahren nach Büren. Hier machte er die Banklehre auf der damaligen Spar- und Leihkasse des Gesamtbezirks Büren (später Seelandbank, dann Bankverein und heute UBS) und hat 1992 das Diplom als Bankfachexperte berufsbegleitend abgeschlossen. «Mir gefällt es in Büren sehr gut», sagt Leimer, «hier sind Wohnen und Leben im Einklang, das heisst, die Wohnlage ist schön und es hat im Stedtli mit seinen Fachgeschäften alles.» Auf die Frage, welcher Region die Bürener sich zu-

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FAKTEN ÜBER BÜREN A/A

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Urkundliche Ersterwähnung 1185 Einwohnerzahl 1.1.2013 3397 Höhe über Meer 429 m.ü.M. (Aareufer) bis 596 m.ü.M. (Oberi Höchi) Fläche 1260 Hektaren Steuersatz Gemeinde 1,64, Staat 3,06 Einkaufsmöglichkeiten breites Ladenangebot im Stedtli mit südländischen Spezialitäten bei da Laura sowie Spar und Coop Vereine 44 Vereine

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gehörig fühlen, hält Pius Leimer fest: «Die Bürener fühlen sich in erster Linie als Seeländer und richten sich je nach Arbeitsort nach Biel, Bern, Grenchen oder Solothurn aus.» Auf sein Engagement für seine Wahlgemeinde angesprochen (er präsidierte vor seiner Gemeinderatszeit fünf Jahre die Rechnungsprüfungskommission) führt Leimer aus: «Wenn man Zeit hat, finde ich, dass man sich fürs Gemeinwohl einsetzen sollte, man ist ja ohnehin ein Bestandteil der Gemeinde.» Neben interessanten Einblicken in Gemeindeangelegenheiten schätzt er auch die vielen positiven und angenehmen Begegnungen mit den Leuten. Er bleibt der Gemeinde auch nach dem Wahlherbst erhalten: Als Kassier der Stadtmusik und der Spielgruppe sowie als Sekretär des Gewerbevereins und Verwaltungsrat der Energieversorgung EV Büren. Doch er erhofft sich wieder ein bisschen mehr Zeit für seine Hobbys Lesen, Geschichte und Joggen der Aare entlang oder auf den Stedtliberg mit seiner grandiosen Aussicht.


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Stellenmarkt

Donnerstag, 31. Januar 2013 | Nr. 05

833195

Wir sind eine beratend und prozessual tätige Anwaltskanzlei mit Notariat mit Schwerpunkten im Arbeitsrecht, Familienrecht, allgemeinen Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht und Sozialversicherungsrecht im Zentrum von Grenchen und suchen per 1. April 2013 oder nach Vereinbarung eine

Anwaltssekretärin (50–70%) die mit Freude und Teamgeist unser Sekretariat führt. Sie leiten das Sekretariat selbstständig, formalisieren Rechtsschriften, nehmen die Terminplanung und die Fristenkontrolle vor und führen das Rechnungswesen. Sie verfügen über eine rasche Auffassungsgabe, effiziente und exakte Arbeitsweise, gute PC- (bzw. Mac-) Anwenderkenntnisse (Word, Excel), stilsicheres Deutsch und haben Grundkenntnisse in Lohnbuchhaltung. Mündliche Französisch- und Englischkenntnisse sind erwünscht. Idealerweise haben sie bereits Erfahrung als Anwaltssekretärin. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Team, angenehme Arbeitsbedingungen und eine angemessene Entlöhnung. Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung (keine Vermittlungsbüros und keine E-Mail-Bewerbungen) mit den üblichen Unterlagen an Brühwiler Kummer Allemann Centralstrasse 4 Postfach 237 2540 Grenchen www.advokaturschweiz.ch

Der etwas andere Job Gesucht Hilfskraft für Haushalt, persönliche Assistenz und Begleitung ausser Haus. Arbeitsort: Grenchen. Zirka 6 bis 12 Stunden pro Woche. Nähere Auskünfte unter Telefon 032 652 46 28


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Menschen

Nr. 05 | Donnerstag, 31. Januar 2013 Korpsrapport der Stadtpolizei Grenchen mit Grenzwachtkorpschef Jürg Noth als Gast

Korpsrapport und Fondue-Plausch

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er Korpsrapport der Stadtpolizei gehört zu Grenchen wie der Flugplatz oder das Gartenschwimmbad. Entsprechend ist der Aufmarsch. Neben den 20 Korpsangehörigen kamen auch 40 Gäste in das Parktheater und lauschten den Worten des Stapo-Chefs wie auch des Gastreferents Jürg Noth und rührten im zweiten Teil gut gelaunt in den Fondue-Töpfen. Zuerst gab es aber viele Fakten. 964 Strafanzeigen wurden verhängt; 143 Diebstähle gabs 2012 in Grenchen und 65 Sachbeschädigungen, 20 Schlägereien und 403 Anzeigen wegen Verkehrsdelikten waren zu beklagen.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Sie wurden am traditionellen Korpsrapport der Stapo Grenchen brevetiert (links): Stefan Zybach, Benjamin Fusina, Jacqueline Probst und André Scheidegger.

Kantonsrat Jean-Pierre Summ (Mitte) fühlt sich zwischen den beiden Polizisten Andreas Baur und Hugo Kohler sichtlich wohl.

Stadtpräsident Boris Banga steht mittendrin. Flankiert von Scarlett Gasser und Noemi Neuhaus (links).

Gastgeber und -redner Robert Gerber (l.) und Jürg Noth referierten über Zahlen und Fakten der weniger Guten.

Stadtbaumeister Claude Barbey, Kantonsrat Walter Schürch, Gemeinderat Renato Müller und Kantons- und Gemeindrat Hubert Bläsi. ●

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FAKTEN ZUM ANLASS

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Gastgeber: Stadtpolizei Grenchen Anlass: Korpsrapport Stimmung: Korpsmitglieder und geladene Gäste Highlight:Referat von Robert Gerber und Jürg Noth Kulinarik: Fondue-Plausch

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Ihre Seite

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Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60.

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Feuerwehrkommandant Bruno Bider, mia-Chefin Caroline Möri, Reinhard Grichting, Leiter Ambulanz- und Rettungsdienst sowie Kantonsrat Peter Brotschi (links)

Gemeinderat Andreas Kummer (2. v.l.) inmitten der Behörde: Stadtschreiberin Luzia Meister, Finanzchef David Baumgartner und Sozialamtchef Kurt Boner.

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Hallen-Fussball: FC Fulgor lud zum Turnier GRENCHEN Am Wochenende hat der FC Fulgor bereits zum 21. Mal sein Schüler-Fussball-Hallenturnier ausgetragen. Die Verantwortlichen sind mit dem Verlauf zufrieden, räumen aber ein, dass noch ein gutes Dutzend Mannschaften mehr hätte teilnehmen können.

Denn das Turnier bot nicht nur den Zuschauern etwas fürs Auge, sondern brachte auch einen ordentlichen Zustupf in die Vereinskasse des FC Fulgor und trägt den Vereinsnamen in die Region hinaus. «Das Turnier ist tatsächlich unser Hauptanlass, um Geld herein zu holen», gab der Sponsoring-Verantwortliche Samuel Zimmermann unumwunden zu. Doch der Verein lässt nicht einfach die Jungen

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

I

n den Gängen der Doppelturnhalle Zentrum wimmelte es am Wochenende von Teenagern und solchen, die es bald sein werden. Der FC Fulgor hatte wieder sein beliebtes Schüler-Fussball-Hallenturnier durchgeführt. Es war dies bereits die 21. Auflage, und es spielten am Samstag und Sonntag 46 Mannschaften in den beiden Hallen um die schönen Trainingsbälle. Alle Spieler der Siegermannschaften der acht Alterskategorien erhielten einen solchen Ball. Und selbst unter den ausgeschiedenen Mannschaften wurde noch ein «Lucky Looser-Preis» verlost: Ein Spaghettiessen für zehn Personen. So macht auch Verlieren Spass.

Glückstreffer in den Korb Doch zu Beginn war noch alles offen. Gespielt wurde mit Mannschaften à maximal acht Spielende, wobei bei den Jüngeren (1. bis 6. Klasse) vier Feldspieler und ein Goalie auf dem

Sponsoring aufgegleist sowie Festbetrieb und Tombola organisiert werden. Die Festwirtschaft sei laut Zimmermann übrigens vor allem von den Eltern der Kleineren besucht worden, die älteren Schulkinder kamen oft alleine ans Turnier. Das Geld braucht der FC Fulgor u.a. für Materialkäufe und Trainer-Honorare, zudem schaffe es finanziellen Spielraum etwa bei den Kosten für Juniorenlager.

Samuel Zimmermann (Sponsoring) und Mario Bernasconi (OK-Präsi) sind zufrieden mit der diesjährigen Auflage des Schüler-Fussball-Hallenturniers des FC Fulgor. Platz stehen durften, bei den Älteren war es ein Feldspieler weniger. In fast jedem Team spielten zudem auch Mädchen mit. Ein Spiel dauerte zwei Mal sieben Minuten. Obwohl der FC Fulgor im Vorfeld jeweils alle Klassen in der Region für eine Turnierteilnahme anschreibt, waren abgesehen von je drei Mannschaften aus Meinisberg und Lengnau aber nur Grenchner Mannschaften dabei. Und den zahlreichen Zuschauern wurden attraktive Spiele gezeigt. Hallenfussball ist schnell, weil auch über die Bande gespielt werden kann, und auch torreich, weil die Goaliesprösslinge auf dem harten Boden wahrscheinlich auch nicht jedem Ball nachhechten wollten. Einem Spieler

glückte im Finalspiel am Sonntag sogar ein Glückstreffer in den Basketballkorb über dem Handballtor, was tosenden Applaus auslöste. Der Korb zählte trotzdem nicht.

Dank an die Eltern der Jüngeren Die Idee zum Hallenturnier für Schüler sei dem damaligen FulgorPräsidenten Roli Guex gekommen, erzählte der OK-Präsident Mario Bernasconi, selber Fulgor-Präsi von 1980 bis ’85. Das Turnier habe klein angefangen und sei vor ein paar Jahren bis auf 60 Mannschaften angewachsen. «Das ist aber das Maximum für ein zweitägiges Turnier», erklärte Bernasconi, «doch es wäre wünschenswert, wenn wir diese Grösse wieder erreichen.»

Stellvertretend für alle Siegermannschaften: Gewinner Kat. 1, Team Lino Halden. Céline, Diego, David, Manuel, Leni, Alessio, Nathalie schwitzen, um an sein Geld zu kommen. «Das bestens eingespielte OK hatte seit Juni etwa sechs Sitzungen», führte Zimmermann aus. Denn nebst dem Anschreiben der Klassen mussten auch Spielpläne erstellt, die Mannschafts-Preise besorgt, das

Obwohl das Turnier nicht ganz ausgelastet war, zeigten sich Mario Bernasconi und Samuel Zimmermann zufrieden. Und in wenigen Wochen beginnt bereits das nicht so einträgliche, fussballerisch aber bedeutendere Turnier der Juniorengruppierung Grenchen .


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Immobilien

Donnerstag, 31. Januar 2013 | Nr. 05

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Immobilien

Nr. 05 | Donnerstag, 31. Januar 2013

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 31. Januar 2013 | Nr. 05

Foto: ZVG

«s’tigget» in Grenchen «s’tigget» – Unter diesem Motto findet die diesjährige Grenchner Fasnacht statt. Auch vom Schmutzigen Donnerstag, 7. Februar, bis am Aschermittwoch, 13. Februar, steht in Grenchen die Zeit nicht still, nein, «s’tigget» in Grenchen. Grenchen als die Uhrenstadt bringt den ganzen Erdball zum «tigge». In fast jeder Uhr «tigget» ein Grenchner Uhrwerk, ohne unsere Stadt wäre die Welt zeitlos und würde nicht richtig «tigge». Doch in diesem Jahr «tigge» noch andere Sachen in Grenchen, wie die Wahlkampfuhren oder die Bauuhren fürs Velodrome. Dies hat die Grenchner Narren dazu veranlasst, unsere Stadt während einer Woche nach ihrem «Tigg» «tiggen» zu lassen. Wer an die diesjährige Fasnacht kommt, braucht jedoch kein «Tigget», sondern die «tiggende» Fasnachtsplakette 2013.

Die Vereinigten Fasnachtszünfte VFZ, als Organisator der Fasnachtsanlässe, warten mit einem närrisch guten Programm auf. Aus dem Programm: 2. Februar, 20 Uhr, Plausch 2013 7. Februar, 5 Uhr, Chesslete 9. Februar, 19.30–22 Uhr, Guggenight 10. Februar, 14.15 Uhr, grosser Fasnachtsumzug, anschliessend Monsterguggete 12. Februar, ab 14 Uhr, Kinderball 13. Februar, 20 Uhr, Böögg-Verbrennen Geniessen Sie ein paar Tage «Narrenfreiheit», beleben Sie unsere Stadt an der Strassen- und Beizenfasnacht, lachen Sie herzlich ab den Schnitzelbänken, tanzen Sie im Takt mit den Guggenmusiken, «tiggen» Sie mit! GRENCHEN… FASNACHT… UND… (VIEL)… MEHR…

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 31. JANUAR

DIENSTAG, 5. FEBRUAR

17.00–19.00: Sprechstunde des Stadtpräsidenten. Hôtel-de-Ville (Sitzungszimmer 1. Stock), Bahnhofstrasse 23.

19.00–20.30: Informationen zur EQLife-T.E.A.M.-Therapie. Anmeldung: 032 661 14 62. Zentrum für bewusste Lebensgestaltung, Däderizstrasse 101.

20.30: 6. Gosche-Nacht. Eintritt nur für Kostümierte. Parktheater.

SAMSTAG, 9. FEBRUAR 19.30–6.00: Guggenight. Zentrum.

SAMSTAG, 2. FEBRUAR DONNERSTAG, 7. FEBRUAR 20.00: Plausch 2013. Vorfasnachtsveranstaltung mit Guggen, Schnitzelbänken etc. Parktheater.

20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Doppelturnhalle Zentrum.

5.00: Chesslete. Nur mit Chesslerhemli und Zipfelmütze. Innenstadt.

SONNTAG, 10. FEBRUAR 14.35–16.00: Kinderumzug. Zentrum.

20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

14.15–18.00: Grosser Umzug. Zutritt ins Stadtzentrum nur mit Fasnachtsplakette. Innenstadt.

20.00–21.30: Fackelumzug: Bettlachstr.–Centralstr.–Metzgerhalle–linksumkehrt–Centralstr.–Bettlachstr.– Zytplatz (Proklamation). Zentrum.

DIENSTAG, 12. FEBRUAR MONTAG, 4. FEBRUAR 19.30: «Ein Ring, sie alle zu knechten». Vortrag von Bernhard Rohrmoser über Theologie und Philosophie in «The Lord of the Rings». Eusebiushof, Schulstrasse 1.

21.00–6.00: Beizen- und Strassenfasnacht. Innenstadt.

14.00–17.00: Kinderball. Parktheater.

FREITAG, 8. FEBRUAR

MITTWOCH, 13. FEBRUAR

15.00–18.00: Seniorenfasnacht. Alterszentrum Weinberg und Kastels.

20.00–21.30: Verbrennen des Bööggs. Marktplatz.

Foto: ZVG, Schulschwimmhalle Grenchen.

Für Bewegungshungrige ●

> EINSENDUNGEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Mein Name ist Euseb – 200 Jahre Eusebiuskirche Grenchen». Bis 28. Februar. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr

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9.00–10.30: Nordic Walking. Auskunft: 032 652 62 23. Holzerhütte.

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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14.00: Fitness und Gymnastik. Auskunft: Christa Brotschi, 032 653 09 18. Turnhalle Nordbahnhof.

MITTWOCHS

DONNERSTAGS

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Alex Mariani: «Zeitlose Abstraktion». Bis 10. Februar. Während den Schalteröffnungszeiten

BEWEGUNGSANGEBOT DER PRO SENECTUTE

Galerie Urs Leimer Immobilien AG, Bielstrasse: Bilder von Toni Bieli. Bis 5. April. Mo–Fr 7.30–12/13.30–17.30 Uhr

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AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

15.00–16.30: Volkstanz. Leitung: Rita Sigrist, 032 618 14 11. Turnhalle Nordbahnhof, Nordbahnhofstrasse.

«Bahn frei» für die ganze Familie heisst es in der ersten Sportferienwoche. Bewegungshungrige können dem kalten Wetter entfliehen und in der Schulschwimmhalle baden, schwimmen und planschen. Ziehen Sie mit kräftigen Zügen und bei 28° C Wassertemperatur Ihre Runden im 25-m-Schwimmerbecken mit 4 Bahnen. Für die Ganzkörperfitness gibt es keine bessere Sportart als Schwimmen. Schwimmen ist gesund, weil der gesamte Organismus beansprucht wird, ohne ihn zu überfordern. Der Körper, vom Wasser getragen, wird ganzheitlich beansprucht. Das 29° C warme Nichtschwimmerbecken bietet sich zum Planschen an. Wie wär’s mit einem Tauchspiel oder mit einer Runde «Fangis»? Badespass garantiert!

Öffnungszeiten in den Sportferien Montag, 4., bis Freitag, 8. Februar: Täglich von 14–17 Uhr, abends am Mo, Di und Fr von 18.30–21 Uhr. Am Wochenende (9./10. Februar) bleibt die Halle geschlossen. Vom Montag, 11., bis Freitag, 15. Februar bleibt die Schulschwimmhalle tagsüber geschlossen. Abends ist das Hallenbad wie folgt geöffnet: Mo, Di, Do und Fr von 18.30–21 Uhr. Öffnungszeiten am Wochenende: Sa, 16. Februar, 13–17 Uhr/ So, 17. Februar, 10–16 Uhr Eintrittspreise Erwachsene: Fr. 6.Kinder (Schuleintritt bis 16 Jahre): Fr. 2.50 GRENCHEN… EINFACH… (VIEL)… MEHR…

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Grenchner Stadt-Anzeiger 05/2013

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