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SPEZIAL

Sonderbeilage vom Mittwoch/Donnerstag, 26./27. Oktober 2011

Üsi Region

Gemeinsam gehts besser

Naturparadies Bucheggberg

Die Umweltverbände des Kantons Solothurn (USO) bündeln ihre Kräfte und beurteilen an regelmässig stattfindenden Treffen ihre jeweiligen Projekte.

Auf abwechslungsreichen Bikestrecken und malerischen Wanderwegen kommen Naturliebhaber und Sportfreaks auf ihre Kosten.

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Üsi Region

Persönlich

Stille Sensationen Rex war mein erster Freund. Mit ihm, dem nicht besonders schönen und wenig folgsamen Hund meiner Grossmutter, entdeckte ich die Welt meiner Jugend. Unsere ausgedehnten Streifzüge führten uns ins nahe Hölzli mit seinen stillen Sensationen: Am Bienenhäuschen schlichen wir mit Abstand und Respekt vorbei. Auf der Scholl-Weide deckte ich mich mit Berner Rosen ein. Am Rande des Brennnesselfeldes bellte Rex die grünen Raupen an. Dem Lauf des

Baches folgten wir in der Gewissheit, dass sich darin unsere Spuren verwischten. Den unsichtbar hinter jedem Baum versteckten sich die Waldindianer … Fränzu, Küssu, Röbi, Roli, Ürsu, Jogi und ich waren die gefürchteten Cowboys unseres Quartiers. Den ersten Seilpark installierten wir in den 1960er-Jahren auf den Eschen des nahen Friedhofs. Unsere Tubingbahn hiess «dr Hoger» und war x-mal abenteuerlicher als jede Sommerrodelbahn. Die Egli

fischten wir, auf dem Bootssteg liegend, und grillten sie im Schutz unserer Waldhütte mit dem nie vollendeten Palisadenzaun. Denn unsichtbar hinter jedem Baum versteckten sich die Waldindianer… Die ersten Entdeckungsreisen liegen eine Zeit zurück. Mein Freund Rex ist längst im Hundehimmel. Wir Cowboys vom Möösliweg haben uns in alle Winde zerstreut. Trotzdem hat sich im Grunde genommen wenig verändert. Was

früher das Bauerndorf zwischen Grenchen und Solothurn, ist heute die Region Solothurn für mich geworden: Heimat und Spielplatz zugleich. Wandern, Klettern, mit den Ski touren – den Füchsen und Hasen gute Nacht sagen, Gelber Enzian, Feuerlilie und Herbstzeitlose – Kafi Lutz, scharfer Jass und blöde Sprüche. Und unsichtbar hinter jedem Baum verstecken sich die Waldindianer … Und dann fasse ich als Tourismusdirektor die Aufgabe, die Tür zu dieser meiner Welt mehr als einen Spalt breit zu öffnen. Ja, ich gestehe, ich musste mich an den Gedanken gewöhnen. Sind Geheimnisse nicht dazu da, Geheimnisse zu sein? Geht möglicherweise der Zauber verloren? Werden die Waldindianer vielleicht erschrocken von dannen ziehen? Geholfen hat die Erkenntnis, dass wir in einer Region zu Hause sind, die es verdient, von Einheimischen und Gästen entdeckt zu werden! Herzlich willkommen in der Stadt und Region Solothurn und viel Vergnügen auf der Suche nach ihren stillen Sensationen!

Jürgen Hofer, Direktor Region Solothurn Tourismus

Impressum Sonderbeilage von az Solothurner Zeitung, az Grenchner Tagblatt und AZEIGER Herausgeber: Solothurner Zeitung AG, Zuchwilerstrasse 21, 4501 Solothurn AZ Anzeiger AG, Zuchwilerstrasse 21, 4501 Solotthurn Anzeigerverband Bucheggberg-Wasseamt, Fichtenweg 9, 4542 Luterbach Redaktion: Markus Kocher, Max Flückiger Layout: Salome Vogt; Markus Kocher, Max Flückiger Anzeigenverkauf: Solothurner Zeitung AG, Zuchwilerstrasse 21, 4501 Solothurn AZ Anzeiger AG, Zuchwilerstrasse 21, 4501 Solothurn Anzeigerverband Bucheggberg-Wasseramt, Fichtenweg 9, 4542 Luterbach Druck: Solprint, Subingen

Inhalt > Seite 7 Bele Schmid Der Seilparkerbauer weiss, was auf dem Balmberg abgeht.

> Seite 14 Siky Ranch In Crémines warten mehr als 50 Tierarten auf Gross und Klein.

> Seite 9 Fredy Fankhauser Er läutet die Glocke zur grossen Aarefahrt.

> Seite 21 Helion Solar Spezialistin in Sachen «erneuerbare Energien».

> Seite 11 Lucy Kummer Sie hat ihr Grosi und ihre Schwestern auf den Airport gelotst.

> Seite 25 Urs Leimer Der Immobilienfachmann ist seit 33 Jahren im Geschäft.


Verkaufsangebote aus unserer grossen Auswahl!

2-Familienhaus

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Aeschi, Käsereimatte 10, BJ. 1979

Grenchen, Bergstrasse 38, BJ. 2008

Die Liegenschaft befindet sich in einem ruhigen Wohnquartier in der Nähe des Aeschisees. In 15 Autominuten erreicht man das Zentrum von Solothurn. Die Liegenschaft weist eine gute Bausubstanz auf. Das 2-Familienhaus wurde laufend unterhalten.

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Derendingen, Spechtweg 1, BJ. 1987

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USO — drei Buchstaben mit Power Solothurner Umweltorganisationen wollen das Rad nicht neu erfinden Die Umweltverbände des Kantons Solothurn (USO) haben ihre Kräfte gebündelt: Regelmässig finden Informationstreffen statt. Damit sollen Ressourcen gespart und mit einer umfassenderen Sicht die jeweiligen Projekte beurteilt werden. Zu seinem 20sten Geburtstag lud der WWF Solothurn im April zum World-Café ein mit dem Motto «Wie können Worten Taten folgen?». Leute aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Umweltorganisationen waren zusammengekommen, hatten sich im moderierten Dialog gefunden und ihre Ideen auf den Tisch gelegt. «Die besten Ideen werden jetzt umgesetzt», ist Elsbeth WirthWyss erfreut über die Resultate. «Wir wollten das Rad nicht neu erfinden, darum haben wir das World-Café ins Leben gerufen und wollten mit dieser Methode vom vorhandenen Wissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren», sagt Elsbeth WirthWyss aus Nennigkofen. Geprägt durch ihren Kantilehrer Urs Schwarz, wurde die Bauerntochter zur Natur- und Umweltfachfrau SANU, später zur Erwachsenenbildnerin und schliesslich zur Geschäftsführerin der WWF-Sektion Solothurn.

OptimaSolar ist optimal Direkt im «WWF Jubiläums-

USO gemeinsam aktiv Das jüngste Gemeinschaftsprojekt der kantonalen Sektionen von WWF, Verkehrs-Club der

Schweiz (VCS), Pro Natura, Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Aare (ASA), Vogelschutzverband (VVS), Fischerei-Verband (SOKFV) und Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz wurde anlässlich der Ständerats- und Nationalrats-Wahlen erarbeitet. «Wer ist meine beste Vertretung in Bern?» hiess der USO-Aufruf. Für alle Umweltverbände ist es entscheidend, wer in Bern mitdiskutiert. Deshalb war es auch in ihrem Interesse, dass die Wählerinnen und Wähler das ökologische Gewissen ihrer WunschkandidatInnen genau überprüfen. «Wir wollten auf die nationale Plattform ‹umweltrating.ch› aufmerksam machen. Der Wettbewerb mit attraktiven Preisen fand regen Zuspruch», ergänzt Anita Wüthrich aus Olten. Sie ist Geschäftsführerin der VCS-Sektion Solothurn und leitet in diesem Jahr die Informationstreffen der USO. Anita Wüthrich führt neben ihrem Teilzeitjob für den VCS ein grafisches Atelier in Olten. Das hilft auch gleich bei der Präsentation der Ideen. «Umweltschutz war mir schon immer wichtig, darum ist mein Engagement im VCS die ideale Ergänzung zum Hauptjob.» Den Auftrag aus dem World-Café haben die USO gehört und es sollen weitere gemeinsame Auftritte folgen. Wir sind gespannt … MAX FLÜCKIGER

Die Almeta Recycling ist das führende Unternehmen für ganzheitliche Entsorgungslösungen in der Region. Mehr als 1000 Stoffe werden hier gesammelt, sortiert und wieder dem Rohstoffkreislauf zugeführt. Das Handling mit den verschiedensten Materialien setzt viel Fachwissen, eine moderne Infrastruktur und nicht zuletzt ein bestens geschultes Mitarbeiterteam voraus. Zahlreiche Industrie- und Gewerbekunden sowie mehr als 80 Gemeinden profitieren vom

Know-how des spezialisierten Traditionsunternehmens, welches über zertifizierte Managementsysteme in den Bereichen Qualität (ISO 9001), Umwelt (ISO 14001) und Arbeitssicherheit/Gesundheitsschutz (OHSAS 18001) verfügt. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Bauund Justizdepartement des Kantons Solothurn agiert die Almeta Recycling auch als Brückenbauer zu den Behörden. Infos: www.almeta.ch.

Anita Wüthrich (links) und Elsbesth Wirth-Wyss verfolgen gemeinsame Ziele.

World-Café» wurde die Genossenschaft OptimaSolar aus der Taufe gehoben. «Das Echo auf die Gründung dieser Genossenschaft ist äusserst positiv», weiss WirthWyss zu berichten. Ziel ist es, wie bei einer Wohnbaugenossenschaft den Bau von Solaranlagen zu fördern und möglichst viele Dachbesitzer/innen dazu zu gewinnen.

«Schön wäre es, wenn wir gemeinsam mit der OptimaSolar eine Gemeinde oder eine Firma als Partnerin für ein Vorzeigeprojekt gewinnen könnten.»

ALMETA RECYCLING


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Der Balmberg lockt die Leute an Bele Schmid hat mit dem Seilpark viel Leben auf den Balmberg gebracht Obwohl im Abendschatten des Solothurner Hausbergs gelegen, verzeichnet der Balmberg bestimmt höhere Besucherzahlen als der Weissenstein. Bele Schmid weiss, warum das nicht erst seit dem «Seilbahngestürm» so ist. «Der Balmberg ist mit dem öffentlichen Verkehr optimal erreichbar. Auch im Winter ist die Strasse immer auf den Berg dank Toni Niederberger immer perfekt geräumt und für Postauto und Privatverkehr gut befahrbar. Auch Parkplätze stehen genug zur Verfügung und die Restaurants auf dem Berg locken ebenso. So nutzen viele Leute den Balmberg als Ausgangspunkt für ihre Wanderungen und Bergtouren und haben den Aufstieg auf 1000 Meter schon hinter sich», erklärt Bele Schmid. Der gelernte Telematiker wohnt mit seiner Familie in Riedholz und kennt den Balmberg wie seine Hosentasche. Er ist seit 1988 beim Skilift engagiert und dort Betriebsleiter. «Wenns genug Schnee gegeben hat, sind unsere Pisten beliebt. Hit ist auch nach vielen Jahren immer noch das Nachtskifahren.»

Der Seilpark als Attraktion Neben den Skipisten bietet der Balmberg aber seit vier Jahren eine weitere Attraktion: den Seilpark. «Meine Kinder haben nach einer Schulreise so vom besuchten Seilpark geschwärmt, dass ich mir das selbst angeschaut habe und genauso begeistert war wie meine Kinder.» Im wunderschönen Jurawald auf der Passhöhe hat Schmid dann seinen Seilpark gebaut. So ist der Balmberg auch im Sommer zusätzlich belebt worden. «Es kommen jährlich rund 22 000 Leute zu uns, um Spass und Nervenkitzel in luftiger Höhe zu erleben», ist Schmid mit dem Erfolg des Seilparks zufrieden. Einfach die Natur geniessen Neben Skiliften und Seilpark bietet der Balmberg aber auch noch viele andere Möglichkeiten. Viele Leute gehen mit Alpaka-Trekking oder beobachten einfach die Kü-

Abenteuer im schönen Jurawald bietet Bele Schmid mit seinem Seilpark.

he, Rinder und Kälber auf den Weiden oder geniessen die wunderbare Sicht ins Mittelland. Für andere ist die Balmbergstrasse die ideale Trainingsstrecke auf dem Rad. «Da gibt es welche, die radeln täglich bis hinauf zur Passhöhe, manche fahren dann sogar runter nach Welschenrohr und wieder hinauf. Auch die Biker finden ideale Strecken», weiss Schmid aus seinen Beobachtungen. Viele Gleitschirmflieger nutzen den kurzen Weg vom Balm-

berg zu ihren Startplätzen Stierenberg und Röti. So herrscht auf dem Balmberg ständig reger Betrieb, Sommer und Winter. Damit das funktioniert, ist aber auch Personal notwendig. Allein beim Seilparkt sind sechs Personen fest angestellt und bis zu 25 Aushilfen stehen bereits. «Wir haben während den sieben Monaten Öffnungszeit auch ohne Unterbruch offen», erklärt Schmid den grossen Personalbestand. Beim den Skiliften brauchts beinahe ebenso

viele Leute. «Laufen alle Lifte, braucht es mindestens 17 Personen um einen sauberen Betrieb mit Parkplatzbewirtschaftung zu gewährleisten», weiss Schmid, der sich dann selbst nur noch als ‹Springer› sieht. Personal braucht es auch in den Restaurants von Glutzenberg über Vorderen und Mittleren Balmberg bis zum Kurhaus, das derzeit auf einen neuen Besitzer oder Pächter wartet. M AX F LÜCKIGER


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Zum Klassentreffen, zum Vereinsausflug oder zum Firmenseminar auf die Aare Fredy Fankhauser und die Nautic & Navigation Schifffahrtsgesellschaft bieten spezielle Aarefahrten an Bootsfahrten auf der Aare sind beliebt. Ob Schauchboot, Kanu oder Kursschiff – bei schönem Wetter lockt das Wasser viele Leute an. Mehr als einfache Aarefahrten bietet seit vier Jahren die Nautic & Navigation GmbH Schifffahrtsgesellschaft Solothurn. «Unsere ursprüngliche Idee war, Fahrten für Kleingruppen anzubieten. So sind wir damals mit dem Öufi-Boot gestartet», erinnert sich Fredy Fankhauser. Er ist Geschäftsführer der Nautic & Navigation GmbH und selbst Kapitän. «Wir sind ein Kleinstunternehmen mit den Standbeinen Ausbildung und Touristenfahrten. Dabei schauen wir in erster Linie zu unseren Schiffen, damit die immer in perfektem Zustand sind», fasst er seine Aufgaben zusammen. Ausbildung in Theorie und Paxis Mit der MS «Fortuna», einem modernen und bequemen Ausbildungsschiff mit einer geschlossenen Kabine und einer effizienten Heizung, sind die Motorbootschüler auch bei Wind, Regen und Schnee bequem unterwegs. Noch bequemer unterwegs sind die

Seit über 90 Jahren läutet diese Glocke auf der MS «Jurablick» die Fahrten ein.

Fahrgäste in der «Touristenklasse», in der individuelle Bedürfnisse erfüllt werden. «Um die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen, arbeiten wir mit Cateringfirmen zusammen.»

Nachfrage steigt stetig Dank der Zusammenarbeit mit Solothurn Tourismus und weiteren Tourismusorganisationen lief das Unternehmen gut an. Mit der MS «Pisoni» wurden auch Fahrten bei schlechtem Wetter ohne Komforteinbusse möglich. «Mit diesen beiden Schiffen machen wir vor allem Stadtrundfahrten, wobei meist eine Stadtführerin mit an Bord ist. Da ist dann immer etwas Kulturelles mit an Bord.» Bald meldeten sich grössere Gruppen an, für die auf dem Öufi-Boot und der MS «Pisoni» kein Platz mehr war. «So haben wir unsere Flotte um die MS ‹Jurablick› erweitert. Dieses Schiff ist über 90 Jahre alt und diente früher als Pulver- und Munitionsdampfer auf dem Vierwaldstättersee. Auf diesem Schiff, das hervorragend im Wasser liegt, haben wir Platz für bis zu fünfzig Personen», lobt Fankhauser. So konnte auch das Angebot erweitert werden. Seither gehören neben den Stadtrundfahrten Weindegustationen (Solothurner Bürgerweine und österreichische Weine) und Fonduefahrten zum Angebot. «Eine Aarefahrt der besonderen Art, mit Geschichten und Ritualen über die Grüne Fee Absinthe, bietet Roger Liggenstorfer», weiss Fredy Fankhauser. Fahrten bis nach Büren Immer mehr werden seine Schiffe auch für Klassentreffen, Vereinsausflüge oder Firmenseminare genutzt. «Beliebt sind Fahrten nach Altreu und Büren a. A. Dort gibt es einen Stadtrundgang oder die Besichtigung der Glasbläserei von Dieter Hagen. Das nutzen unsere Kunden dann auch, um besondere Geschenke zu besorgen.» Fredy Fankhauser und sein Team bieten aber noch viel mehr. Wer gerne selber zum Ruder greift, kann eine

Fredy Fankhauser und sein Hund «Brandy» warten auf Fahrgäste.

gemütliche Schlauchbootfahrt buchen. «In Gruppen von bis zu zwanzig Personen paddeln wir dann von Altreu nach Solothurn.» Gelegentlich als Leichtmatrose mit dabei ist Fredy Fankhausers Hund «Brandy». Neben den be-

liebten Ausflugszielen soll bald eine weitere Destination dazukommen. «Wir prüfen eine Anlegestelle in Zuchwil, denn dort möchten Wandergruppen aufs Schiff wechseln.» M AX F LÜCKIGER


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Der Flughafen als Ausflugsziel Der Airport Grenchen bietet nicht nur Flugbegeisterten viele Attraktivitäten Nicht nur Jurahöhen und Aare sind beliebte Ausflugsziele, der Flughafen Grenchen ist bei Alt und Jung ebenso begehrt, denn er bietet mehr als den Einblick in die Fliegerei. Grenchen ist der kleinste der vier grossen Schweizer Flughäfen oder der grösste der Kleinflughäfen. «Vom Personal her zähle ich Grenchen zu den Kleinen, von der Wichtigkeit her aber zu den Grossen. Wenn ich eine Rangliste nach Charme mache, ist Grenchen einfach einzigartig, vereinigt unser Flughafen doch einfach alles, was irgendwie mit Aviatik zu tun hat», schwärmt Flughafendirektor Andreas Wegier von seinem Arbeitsrevier. Sein Geschäftsfeld umfasst etwa zu je einem Drittel den Flugverkehr, den Treibstoffverkauf und die Vermietungen (Hangars, Hotel etc.). Neu gehört auch die Fotovoltaikanlage auf dem neuen Hangar dazu.

Fliegerei hautnah erleben Wie der Direktor begeistert vom Airportbetrieb sind auch die unzähligen Besucherinnen und Besucher. «Wir waren gerade mit dem Flieger in den Ferien und da wollten wir die Fliegerei einmal ganz aus der Nähe beobachten», sagt Nicole Vogt. Sie mit ihren Söhnen Dominic (13) und Livio (11) und mit ihrer Mutter Theres Wälti. Die ganze Familie ist überrascht, dass nicht nur auf dem Flugfeld ständig etwas läuft. «Soviel Betrieb hat Mami wirklich

Die Geheimnisse des Towers Grenchen sind nicht nur für Ferienpassteilnehmende interessant.

nicht erwartet», sagt Livio. Er hat zu Hause ein Fliegergame und hatte auch schon die Idee, einmal Pilot zu werden. Der Besuch auf dem Airport könnte diese Idee noch bestärken. «Hier zuzuschauen ist viel spannender als in einem grossen Flugzeug zu sitzen», erklärt sei Bruder Dominic.

Auch der Spielplatz lockt «Nicht unbedingt wegen den Fliegern, sondern vielmehr wegen dem schönen Kinderspielplatzwollte unsere Lucy wieder einmal auf den Flugplatz», sagt Heidi

Dominic und Livio geniessen mit Mami Nicole Vogt und Grosi Theres Wälti den Flugbetrieb.

Kummer. Deshalb ist sie mit ihren Enkelinnen Lucy, Michelle und Marina aus Lengnau angereist. «Es macht Spass, den Leuten hier bei ihrer Arbeit zuzuschauen», erklärt Marina. Sie selbst kann sich dennoch keinen Beruf in der Aviatik vorstellen. «Ich will Floristin werden.» Der Airport bietet aber noch viel mehr. Rundflüge mit Flugzeug oder Helikopter, Flugschulen, Fallschirmspringen gehören dazu wie Hotel und Restaurant. MAX F LÜCKIGER

O LIVER MENGE

Flughafen Grenchen Infos:www.airport-grenchen.ch Flughafenführungen: Auskunft via Telefon 032 396 96 96 Mail: info@airport-grenchen.ch Rundflluganbieter: Flugschule Grenchen, Segelfluggruppe Solothurn (Segelflug). Heli West AG (Helikopter). — Mietflugzeuge: Flugschule Birrer, Flugschule Grenchen, Flugsportgruppe Grenchen, Maxim Air. Fallschirmspringen: Skydive. Öffnungszeitung Restaurant: Mo–Do, Sa + So 7.00–23.30 Fr 7.00–00.30.

Heidi Kummer ist mit den Enkelinnen nicht zum letzten Mal auf dem Airport.


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Von der Eisenerz-Mine zum Familienzoo Die Familien Siller-Gasser und Gasser haben die Führung der Siky Ranch in Crémines übernommen Eingebettet in eine idyllische Juralandschaft erwartet die Gäste auf über 33 000 Quadratmeter Fläche mehr als 50 verschiedene Tierarten – von Papageien über Stachelschweine und Affen bis hin zu Wölfen, Lamas und Tigern. Mitte Oktober 2011. Mühsam kämpft sich die fahle Morgensonne durch die dunklen Regenwolken. Dicke Nebelschwaden hängen über den angrenzenden Jurahöhen. «Trotz diesen alles anderen als besucherfreundlichen meteorologischen Rahmenbedingungen werden mit Sicherheit auch heute einige Familien den Weg in die Siky Ranch finden», sagt Stefan Siller, der zusammen mit seiner Frau Geraldine sowie Yayita Mona Gasser und der eineinhalbjährigen Tochter Sophia-Louisa Anfang des Jahres von Jerry Wegmann die Führung des Zoos und des Freizeitsparks übernommen hat. Unterstützt wird die junge Familie von Daniel Gasser sowie dessen Frau Rose Gasser-Belli, die im Restaurant für das leibliche Wohl der Gäste besorgt ist.

«Die Siky Ranch soll ein Erlebnispark von Familien für Familien sein», sagt Stefan Siller.

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Erlebnispark für die ganze Familie Beheimatet sind in der Siky Ranch gegen 50 Tierarten. Darunter befinden sich auch die einzigen weissen Tiger in der Schweiz sowie weitere exotische Tiere. Aber auch zahlreiche einheimische Haustiere wie Ziegen, Kaninchen, Geissen und Ponys leben im 33 000 Quadratmeter grossen Park, der in früheren Zeiten als Eisenerz-Mine genutzt wurde.

Anreise Die Siky Ranch liegt direkt an der Kantonsstrasse Balsthal– Moutier und ist von allen grossen Zentren der Nordwestschweiz sowie von Zürich aus innert 60 Autominuten erreichbar. Besonderes bequem: Für Bahnreisende der Linie Solothurn–Moutier hält der Zug auf Verlangen an der Station «Zoo», zwischen Gänsbrunnen und Crémines. www.sikyranch.ch

Vornehm: Die weissen Tiger.

Papageien und Aras sorgen für Farbtupfer.

«Noch heute finden Hobbygeologen ab und zu kleine Eisenerzstückchen im Park», weiss Stefan Siller zu erzählen. Darüber hinaus finden von Mittwoch bis Samstag im Zirkuszelt täglich eine kostenlose Vorstellung, am Sonntag zwei Vorstellungen statt. Karussell, Hüpfburg, Miniscooter, Ponyreiten oder Kinderschminken runden die kinderfreundlichen Erlebniswelten

ab. Stefan Siller: «Auf Wunsch organisieren wir selbstverständlich auch gerne Führungen durch den Zoo oder organisieren Kindergeburtstage.»

Persönlicher Kontakt wird grossgeschrieben Neben den vielen Erlebnis- und Verweilmöglichkeiten des Parks ist der Gastgeberfamilie aber auch der persönliche Kontakt mit den

Zoobesuchern wichtig: sei es an der Zookasse, als Teil der Zirkusshow, beim Ponyreiten oder im Restaurant. «Alles in allem soll die Siky Ranch ein Park von Familien für Familien sein», betont Stefan Siller. «Erholung und Erlebnis für die ganze Familie in einem familiären Ambiente – das ist es, was wir unseren Besuchern bieten wollen.» MARKUS KOCHER


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Ein Paradies für Wanderer und Biker Der Bezirk Bucheggberg bietet zu jeder Jahreszeit viel Spass und jede Menge Abwechslung Auf dem Waldwanderweg, der vor zwei Jahren vom Waldwirtschaftsverband Bucheggberg eingeweiht wurde, sowie auf interessanten Bikestrecken für Mountainbiker gibt es auf dem Bucheggberg – nicht nur für Einheimische – viel zu bestaunen. Im Herbst bringt der bäuerlich geprägte Bucheggberg vielfältige kulinarische Genüsse auf den Tisch: Reben aus Kyburg-Buchegg, seltene Apfelsorten aus dem «Pomaretum» in Hessigkofen oder Nussöl aus der Grabenöle in Lüterswil. Daneben kommen aber auch Naturliebhaber auf dem Bucheggberg auf ihre Kosten. Start- und Zielpunkt der Waldwanderung ist das Schloss Buchegg. Durchs malerische Mülitäli und weiter Richtung Tscheppach und Hessigkofen informieren in regelmässigen Abständen Infotafeln über die Natur und die kulturhistorischen Hintergründe des Bucheggbergs. Etwa zum Vernetzungsprojekt Bucheggberg, das die natürlichen Lebensräume miteinander verbindet, zu den Wässermatten, die früher das Gras saftiger spriessen liessen, oder zu gruseligen Sagen, die hier immer noch lebendig sind. Der Wanderweg ist also auch ein Lehrpfad im Rahmen des vom Amt für Wald, Jagd und Fischerei gestarteten Projekts «Waldwanderungen».

Herbststimmung: Der Bucheggberg auf dem Wolftürli.

C HRISTOF R AMSER

Lebendige Geschichte Ein Abstecher ins Limpachtal führt Wanderer und Velofahrer zum Balmkirchli. Wie ein weisser Fleck hebt sich das Gotteshaus vom bewaldeten Steilhang des südlichen Bucheggbergs ab. Mit dem freistehenden Glockenstuhl, der Sonderbundslinde und vor allem mit der Bemalung der Kirchenfenster weiss auch dieser Ort viele Geschichten zu erzählen. Schräg oberhalb der Balmfluh sind noch Überreste der Burg Balmegg zu finden. Heute wird dieser Ort, der den Grafen von Buchegg im Mittelalter Unterschlupf bot, Rapperstübli genannt.

Geschichtsträchtig: Das Balmkirchli.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Wegweiser beim Forsthaus Biezwil.

Die Aussicht aufs Limpachtal und die Berner Alpen, die sich vom Rapperstübli bietet, ist einmalig.

trockengelegt. Seitdem dehnt sich hier eine Kulturlandschaft aus. Das topfebene Limpachtal bietet für Wanderer eine Abwechslung vom Auf und Ab in den sanften Bucheggberger Hügeln. Durch ausgedehnte Wälder führt der Wanderweg wieder zurück zum Schloss Buchegg, zum Ausgangspunkt der Wanderung. Das

Erholsame Abwechslung Interessant ist die Geschichte des Limpachtals. Früher im oberen Teil eine ausgedehnte Sumpflandschaft, wurde die Gegend mit der Melioration in den 1940er-Jahren

«Buechischlössli» ist zweifellos ein Wahrzeichen des Bucheggbergs. Weitere Höhepunkte sind der Sandsteinbruch in Aetigkofen, die kompakten Bauerndörfer – und natürlich die zahlreichen Beizen, in denen die Wander- und BikeFreunde ihren Hunger und Durst stillen können. C HRISTOF R AMSER


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Wo Ferienträume wahr werden Schneider Reisen, Langendorf, offeriert eine Vielzahl an Reisen für jedes Budget und jeden Geschmack Seit mehr als drei Jahrzehnten steht Schneider Reisen in Langendorf für eine Fülle an spannenden Reiseideen, die weit über das übliche Standardangebot anderer Mitbewerber hinausgehen. Dieser Tage präsentiert das Team um Trudi und Ferdinand Schneider den neuen Winterkatalog 2011/ 2012. Für ganz Spontane findet sich im knapp 50-seitigen, übersichtlich und farbig gestalteten Katalog vom 29. Oktober bis zum 1. November die viertägige Saisonschlussfahrt an den Traunsee (Ö). Die prachtvolle Berg- und Seenlandschaft des Salzkammergutes mit seinen 76 Seen ist eine der vielfältigsten und interessantesten Regionen Österreichs und bietet mit ihrer kulturellen Vergangenheit ein besonderes Flair.

Erlebnisse in nah und fern Ein weiterer Höhepunkt steht im Frühling mit der Reise in den Westen der USA auf dem Programm. «Die begleitete Reise führt unsere Gäste in die weltbekannten Naturwunder wie den Grand Canyon, Bryce Canyon oder den Zion Nationalpark», erklärt Trudi Schneider. «Und selbstverständlich stehen auch Megastädte wie Los Angeles oder San Francisco auf dem Programm.»

Ein unvergessliches Erlebnis: Eine Reise in die endlose Schneelandschaft von Finnisch-Lappland.

Andere wichtige Standbeine im Angebot von Schneider Reisen sind eine Vielzahl an romantischen Adventsreisen, abwechslungsreiche Städtetripps, Kreuzfahrten oder Silvesterreisen. «Einmalige Erlebnisse bieten aber auch unsere Winterreisen, die Frühlingsreisen und die vielen Sonderfahrten», ergänzt Trudi Schneider. «Besonders eindrucksvoll ist in diesem Zusammenhang sicher die Reise in die zauberhafte Schnee-

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landschaft von Finnisch-Lappland. Auf rasanten Schneemobilsafaris, beim Eisangeln oder auf Schneeschuhwanderungen kommen unternehmungslustige Naturfreunde mit Sicherheit auf ihre Kosten.» Immer beliebter werden laut Trudi Schneider aber auch die geführten Veloreisen und die vielen Sonderfahrten. «Wie wäre es zum Beispiel mit einer Velotour entlang der ehemaligen Eisen- und Koh-

lenroute im Norden Kataloniens, einem Ausflug an den legendären Spengler-Cup oder dem Besuch eines Heimspiels des FC Bayern München? – Schneider Reisen freut sich, Sie schon bald an Bord begrüssen zu dürfen.» (MKO)

gung. Geöffnet haben von 11 bis 17 Uhr die meisten grösseren Geschäfte in der Innenstadt wie etwa das Warenhaus Manor, die Fielmann AG oder H&M und Jumbo. «Im Gegensatz zum ersten Sonntagsverkauf hat dieses Mal selbst der Grossverteiler Coop seine Türen geöffnet», ergänzt Reinmann.

haben, am 30. Oktober Gäste empfangen.

Schneider Reisen, Industriestrasse 1, 4513 Langendorf, Telefon 032 618 11 55, www.schneider-reisen.ch

STADT- UND GEWERBEVEREINIGUNG SOLOTHURN Am 30. Oktober kennt Solothurn keine Sonntagsruhe Nach dem ersten diesjährigen Sonntagsverkauf, der am 3. April bei schönstem Vorfrühlingswetter stattgefunden hat, haben am nächsten Sonntag – kurz vor Allerheiligen – die Solothurner Geschäfte zum zweiten Mal an einem Sonntag offen. «Beim zweiten Sonntagsverkauf machen bereits gegen 60 Geschäfte mit, davon sind 39 Mitglieder unserer Vereinigung», sagt Willy Reinmann, Geschäftsführer der Stadt- und Gewerbevereini-

Der umtriebige Geschäftsführer der Stadt- und Gewerbevereinigung geht davon aus, dass wahrscheinlich auch einige Restaurant, die am Sonntag üblicherweise geschlossen

Abgerundet wird der Sonntagsverkauf durch einen Wettbewerb, bei dem es attraktive Preise zu gewinnen gibt. Willy Reinmann: «Die drei Hauptpreise, eine Öufi-Bootfahrt und zwei Stadtführungen, werden am Montag, 7. November, ausgelost und die Gewinner anschliessend direkt benachrichtigt.» (mko) www.kgv-so.ch www.stadtgewerbevereinigung.ch


mmm… PRALINO AG CONDITOREI – CONFISERIE – CAFE EMMENSTRASSE 2 4562 BIBERIST TEL. 032 675 12 30 – FAX 032 675 12 42 IR W www.pralino.ch – info@pralino.ch % 50

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Alles rund ums Auto Kompetente Mehrmarkenbetriebe: Amag Retail Solothurn, Grenchen und Zuchwil Seit Jahrzehnten gehören die Amag-Retail-Betriebe in Solothurn, Grenchen und Zuchwil zu den führenden Garagenbetrieben der Region. In den modernen Mehrmarkenbetrieben, die insgesamt über 100 Mitarbeitende beschäftigen und 18 Lehrlinge ausbilden, werden Fahrzeuge der Marken VW, Skoda, Audi, Seat sowie VW-Nutzfahrzeuge und -Occasionen verkauft. «Neben den grosszügigen Verkaufsräumen führen wir aber auch an allen drei Standorten topmoderne Werkstätten, in denen unsere Kunden sämtliche Dienstleistungen rund ums Auto finden», sagt Michel Zuccarella, Leiter Marketing/Disposition. «Allein in Solothurn haben wir in der Werkstatt 12 bestens eingerichtete Arbeitsplätze, an denen sämtliche Automarken und -modelle kompetent gewartet und repariert werden können. Dabei profitieren die Kunden nicht nur von unserer topmodernen Infrastruktur, sondern auch von den optimierten Betriebsabläufen und den dadurch kürzeren Wartezeiten.» Und wie hält es die Amag eigentlich mit dem Umweltschutz? Michel Zuccarella beruhigt: «Auch in diesem Bereich geht die Amag mit gutem Beispiel voran. So haben wir in unserer Lackiererei im letzten Jahr eine neue Einbrennkabine eingebaut, die in Sachen Lärm sowie Staub- und Geruchsemissionen neue Standards setzt.» (MKO) www.solothurn.amag.ch www.grenchen.amag.ch www.zuchwil.amag.ch

Grosszügig und hell: Die Ausstellungsräume der Amag Retail Solothurn.

Topmodern: Die umweltfreundliche Lackiererei und die 12 bestens eingerichteten Arbeitsplätze in Solothurn.

MKO


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Mittwoch, 26. Oktober 2011

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Der Bund sagt Ja zur Solarenergie Helion-Solar GmbH Lohn-Ammansegg: Die Spezialistin in Sachen erneuerbare Energien Seit Fukushima hat ein Umdenken in Sachen Energie stattgefunden. Der Bundesrat sowie der Stände- und Nationalrat haben beschlossen, bis 2034 aus der Atomenergie auszusteigen, und Bund und Kantone haben ihre Förderbeiträge für erneuerbare Energien aufgestockt. Seit Anfang 2009 wird in der Schweiz Strom aus erneuerbaren Energien mit der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) gefördert. In der ausserordentlichen Session «Kernenergie und alternative Energien» vom 29./30. September hat der Ständerat nun entschieden, das System der KEV zu überarbeiten, da es seit geraumer Zeit Tausende von Projekten unnötig blockiert. Die Räte beauftragen deshalb den Bundesrat, die finanzielle Obergrenze bei der KEV für Strom aus erneuerbaren Energien aufzuheben und durch Jahreskontingente für baureife Projekte zu ersetzen.

Vergütung für Solarstrom Mit der KEV wird zurzeit jede produzierte Kilowattstunde mit bis zu 59 Rappen vergütet. Somit deckt die KEV nicht nur die Stromproduktionskosten, sie macht Solaranlagen auch zu einer attraktiven Investition, verspricht sie doch über 25 Jahre eine Rendite von 3 bis 9 Prozent. Aufgrund

Attraktiv: Dank der kKostendeckenden Einspeisevergütung ist eine Solaranlage eine lohnende Investition.

der grossen Nachfrage kommen Interessenten momentan allerdings auf eine Warteliste. «Das soll jedoch nicht vom Bau einer Solaranlage abhalten», sagt Noah Heynen, Mitglied der Geschäftsleitung der Solarfirma Helion Solar. «Denn solange man auf der obenerwähnten Warteliste steht, kann der Kunde von den Abnahmetarifen der Elektrizitätswerke profitieren. Die BKW beispielsweise bezahlt für den Solarstrom neuerdings 80 Prozent des KEV-Ansatzes, und auch die

AEK, die AEN und die Energieregion Bern-Solothurn haben ihre Vergütungsmodelle.»

Rundumbetreuung Das klingt zwar nach grossem Aufwand und mühsamem Papierkram, doch dieser Eindruck täuscht. «Wir nehmen unseren Kunden die gesamten bürokratischen Unannehmlichkeiten ab», erklärt Samuel Beer, ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung der Helion Solar. Besonders praktisch: Wer seine Solaranlage mit Helion

HO

Solar baut, hat von der Idee bis zur Fertigstellung nur einen Ansprechpartner. Denn die Firma übernimmt für ihre Kunden nicht nur die Anmeldung der Förderbeiträge, sondern betreut für sie auch das gesamte weitere Verfahren: vom Baugesuch über die Bauphase bis hin zur Inbetriebnahme der Anlage. (MKO) Helion Solar GmbH, Industriestrasse 10, 4573 Lohn-Ammannsegg, Telefon 032 677 04 06, www.helion-solar.ch

THAL GARAGE FREY AG, AEDERMANNSDORF/DEVELIER

Seit rund sechzig Jahren ist die Thal Grage Frey AG in Aedermannsdorf eine beliebte Adresse für jegliche Angelegenheiten rund ums Auto. Das erfolgreiche Familienunternehmen wird seit 1980 in zweiter

Generation von Heinz und Elisabeth Frey geführt. Die dritte Generation wirkt ebenfalls bereits tatkräftig mit. Heinz Frey (im Bild mit Roger Rufer, rechts) weiss dies zu schätzen: «Als selbstständiges Unternehmen streben wir die stetige Verbesserung unserer Kompetenzen an. Die Anliegen und Meinungen unserer Kunden und Mitarbeiter liegen uns am Herzen. Durch offene Kommu-

nikation versuchen wir Transparenz zu schaffen und die Eigeninitiative unseres jungen Mitarbeiterteams zu fördern, denn die Förderung der Jugendlichen ist unser Kapital von Morgen.» Mit diesem Unternehmenskonzept wurde aus dem ehemaligen Klein- ein erfolgreiches Mittelunternehmen mit rund 20 Mitarbeitern, verteilt auf die Standorte Aedermannsdorf und Develier. «Unsere Stärke liegt nicht nur in der Förderung junger Mitarbeiter, sondern auch in der Art und Weise der Zusammenarbeit, dem

Umgang mit der geschätzten Kundschaft und dem stetigen Einsatz wie beispielsweise dem 24-Stunden-Pannendienst unter Mithilfe der ganzen Familie. Diese Präsenz wird von den Kunden sehr geschätzt. Zudem dürfen wir neben einem attraktiven Occasionenangebot im Neuwagenverkauf mit Volvo und Renault zwei Marken vertreten, die uns Freude bereiten und die uns immer wieder mit spannenden Leuten zusammen bringen.» Machen Sie selbst Ihre Erfahrung beim Team der Thal Garage. ( TGA )


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Üsi Region

Eine Erlebnisreise in die Welt der Finanzen «Baloise Investment Advice» – Massgeschneidertes Beratungssystem für jeden Finanzanspruch Auch in Finanzfragen bedeutet «Entscheiden» oftmals nichts anderes als Rätselraten. Und oftmals «entscheidet» man, indem man einfach dem zustimmt, was einem eine nahestehende Person oder ein Berater vorschlägt. In Zusammenarbeit mit der Universität Zürich haben die Baloise Bank SoBa und die Basler Versicherungen ein neues Beratungssystem entwickelt, das die unbewussten Verhaltensimpulse der Kunden berücksichtigt und so zu Entscheidungen führt, die den wahren Interessen und Bedürfnissen des Anlegers entsprechen. «Baloise Investment Advice» verhilft zu einer Entscheidung, die der Kunde wirklich versteht und mit der er sich wohlfühlt. Sei es für eine realistische, zielgerichtete Anlagelösung oder eine massgeschneiderte Vorsorgeberatung, die die Erwartungen erfüllt.

Sicherheit mit wissenschaftlicher Präzision Der Berater benutzt Baloise Investment Advice, um die Entscheidungsrisiken zu untersuchen und gemeinsam mit dem Anleger versteckte Klippen und Fallgruben zu entdecken. Diese bestehen aus unbewussten Verhaltensimpulsen, die dazu führen, dass wichtige Fakten falsch interpretiert oder gar übersehen werden. Der wissenschaftliche Hintergrund dafür ist die Verhaltensökonomie, speziell die verhaltensorientierte Finanzierungslehre (Behavioral Finance). Dieser Forschungsansatz betrachtet die Anleger als oft unvernünftig handelnde und von Gefühlen getriebene Marktteilnehmer. Im Idealfall erkennt der Anleger dank Behavioral Finance falsche Verhaltenmuster und vermeidet sie. Sich selber besser kennenlernen Mit Baloise Investment Advice entdeckt der Anleger mit dem Berater Schritt für Schritt seinen tatsächlichen Bedarf und sein Entscheidungsverhalten. Dabei betreten die beiden Neuland. Denn zusammen müssen versteckte und die über- oder unterbewerteten

Baloise Investment Advice: Optimale Vorsorge- oder Anlagelösung für jedes Bedürfnis.

Faktoren, die das Verhalten beeinflussen, aufgespürt werden. Das kann überraschend oder unerfreulich oder beglückend sein – wie immer, wenn man auf Entdeckungsreise geht. Es ist aber eine absolute Notwendigkeit für eine Anlagestrategie oder eine Vorsorgeberatung, die passen und nicht enttäuschen sollen.

Der Anleger soll jeden einzelnen Teil der Lösung verstehen Baloise Investment Advice ist ein neuartiger Beratungsansatz, bei dem die einzelnen Ergebnisse grafisch und übersichtlich am Computer erarbeitet und dargestellt werden. Zudem wird eine gedruckte Dokumentation erstellt,

mit der zu jedem Zeitpunkt nachvollzogen werden kann, wie die Lösung zustande gekommen ist. Und weil alles so klar gezeigt und komplett dokumentiert wird, ist es ein Leichtes, später Anpassungen vorzunehmen, falls sich zum Beispiel der Vorsorgebedarf oder der Renditeappetit ändert.

Nach der Beratung ist vor der Beratung Die Baloise-Investment-AdviceBeratung wird ergänzt durch einen Anlageprozess, bei dem nicht eigene Anlageprodukte der Bank favorisiert werden, sondern rein nach Performance gewählt wird. Es wird ein optimal zusammengestelltes Lösungspaket vorgeschla-

HO

gen. Die Beratung endet damit aber nicht, denn der Berater und die Fachspezialisten beobachten die Entwicklung der Märkte und der Vorsorge- und Anlagelösung und sind für Fragen und Anpassungen jederzeit da. Baloise Investment Advice ist eine Landkarte für eine Erlebnisreise, an deren Ende eine optimale Vorsorge- oder Anlagelösung auf die Anleger wartet, und gibt die notwendige Sicherheit bei finanziellen Entscheidungen. (PD) Baloise Bank SoBa AG Amthausplatz 4 4502 Solothurn Telefon 032 626 02 02 www.baloise.ch


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Üsi Region

«Unser Beruf ist eine grosse Herausforderung» Immobilienfachmann Urs Leimer ist seit über drei Jahrzehnten im Geschäft

Urs Leimer: «Das Dach über dem Kopf ist ein Grundbedürfnis und steht deshalb im Zentrum unseres Daseins.»

Seit 33 Jahren führt Urs Leimer erfolgreich seine Immobilienfirma in Grenchen. Das spricht für Erfahrung und noch mehr Praxis. Der gebürtige Bettlacher zieht Bilanz. Herr Leimer, was macht Ihre Branche so interessant? Urs Leimer: In den letzten Jahren hat sich einiges gewandelt – zum Guten übrigens. Spekulation im Immobilienbereich ist realen Verhältnissen gewichen. Es werden keine spekulativen Erträge mehr erzielt, die zeitweilig an das Börsengeschäft erinnern. Das gilt für Verkaufsobjekte. Im Bereich von grösseren Liegenschaften, also Mehrfamilienhäusern zum Beispiel, hat man eher das Gefühl, dass neben einem grossen Sanierungsstau auch die Verkaufspreise zum Teil ungesund in die Höhe schnellen. Das ist richtig. Und damit öffnet man einer Immobilienblase erneut Tür und Tor. Erst kürzlich wechselte in der Region wieder eine grössere Mehrfamilienhausliegenschaft die Hand – zu einem klar übersetzten Preis, obwohl das Ge-

bäude sowohl bei der Gebäudehülle als auch beim Innenausbau über einen grossen Sanierungsbedarf verfügt. Sie sind vor allem im Verkauf tätig, haben sich aber vor vielen Jahren auch auf die Bewirtschaftung spezialisiert. Was verlangt der Markt heute von Ihnen? Wer als Immobilientreuhänder eine Liegenschaft betreut, sollte sich das Wort in seiner Berufsbezeichnung hinter die Ohren schreibt. Er bewirtschaftet zu treuen Händen eine Immobilie. Diese Bewirtschaftung ist so auszugestalten, dass sie sowohl für Eigentümer wie auch Mieter den gesetzten Erwartungen entspricht. Es ist unsere Aufgabe, bei Liegenschaften, die vor 1990 erbaut wurden, frühzeitig Investitionen, vor allem im energetischen Bereich, und werterhaltende Massnahmen auszulösen. Als Mitglied des Verbands der Schweizer Immobilienwirtschaft (SVIT) fühle ich mich verpflichtet, Hausbesitzer auch auf diesen Umstand hinzuweisen. In welchen Bereichen sind Sie heute vor allem tätig?

Im Verkauf, in der Vermittlung und Bewirtschaftung sowie im Facility Management, in unserer Branche auch mit Gebäudeentwicklung und -nutzung umschrieben. Ein Beispiel: Ich berate beispielsweise eine Erbengemeinschaft, wie sie künftig eine Liegenschaft oder eine Landparzelle bewirtschaften bzw. nutzen kann. In eine ähnliche Richtung geht das Bautreuhand. Fachunkundige Eigentümer oder Bauherren sind schnell einmal überfordert, und das wird zeitweilig auch ausgenützt. Als Bautreuhänder begleite ich Bauvorhaben in enger Abstimmung mit Bauherr und -leitung. Sie sind vor rund zehn Jahren in eine ähnliche Rolle geschlüpft – Als Mitglied der ständigen Immobilienberatung in dieser Zeitung. Welche Erfahrungen machen Sie dabei? Abgesehen davon, dass ich dadurch immer wieder mit neuen Fragen und Thematiken unserer Branche konfrontiert werde, macht es mir Freude, wenn ich auf diese Weise Mietern oder Wohneigentümern mit einem Rat helfen kann. Das Dach über dem Kopf ist

ein Grundbedürfnis und steht deshalb im Zentrum unseres Daseins. Wenn ich mit meiner Beratungstätigkeit dazu einen Beitrag leisten kann, so ist eigentlich das wichtigste Ziel erreicht. Wie steht es um den Nachwuchs in der Immobilienbranche? Der Immobilienberuf ist noch nicht allzu lange vom Biga anerkannt. Wir haben, um es schlicht und einfach zu sagen, einen Mangel an guten Arbeitskräften. Leider ist das so. Weil dieser Beruf so anspruchsvoll ist? Unser Beruf ist vor allem vielseitig und dadurch sehr spannend. Er fordert aber ein hohes Mass an Flexibilität, Reife und Schulbildung. Wer in unserer Branche tätig ist, muss auch mit Menschen umgehen können und auch die nötige Härte an den Tag legen, wenn es sie braucht. Für 2012 suchen wir übrigens wieder eine neue Lehrkraft. INTERVIEW UND FOTO : JOSEPH WEIBEL


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VERLIEREN Sie da Fett wo es nötig ist, 8–10% Ihres Körpergewichts in nur 3–4 Wochen. Vergessen Sie Doppelkinn, Bauchringe, Fett um Hüften und Schenkel. SENSATIONELLE Erfolge mit begleiteter hormoneller Gewichtsabnahme-Kur nach Dr. Simeons. In Zusammenarbeit mit einer Ärztin. Die Diät gewährleistet eine rapide, appetithemmende Fettverbrennung. Ausserdem sehr gute Erfolge bei Cellulite! Infos, Referenzen, Fotos: www.pro-aesthetic.ch Pro-Aesthetic Tel. 032 679 39 22 3297 Leuzigen Mob. 079 430 00 56

Pétanqueclub Luterbach 1988 als Stammtischverein gegründet, durchlebte der Verein einen grossen Wandel. Nach der ersten Sandbahn beim Restaurant Kreuz mit reiner Hobbyformation, folgten Jahre beim Restaurant Rössli mit wettkampftauglichen Terrains, dem Beitritt in den Deutsch-schweizer Pétanqueverband (SAP) und dem Besuch verschiedenster lizenzpflichtigen Turnieren. 1994 erlangen Spieler vom PCL den ersten Schweizermeistertitel. Nach einem weiteren Wechsel zum heutigen Clubareal begann ein neues Clubleben. Der Verein entwickelte sich, ist heute sehr aktiv in allen Kategorien und auch entsprechend erfolgreich. Mit 76 Mitglieder, 22 davon lizenziert und 6 Jugendliche, sind wir einer der grösseren Pétanquevereine im Kanton. Auch im Kader der Deutschschweiz sind 9 unserer Mitglieder vertreten. Gespielt wird an allen Tagen, trainiert wird aber dienstags (Erwachsene) und freitags (Jugend) 2009 ging der SMS-Titel an unsere Jugend und 2010 an unsere Damen. Auch SAPTitel sind seit 2009 fest in der Hand von Luterbach. Auch in Zukunft streben wir solche Erfolge an und setzten uns für diesen schönen Sport ein. www.petanque-luterbach.ch


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Seltene Gäste im Jura: In der Siky Ranch in Crémines logieren neben Tigern, Wölfen und Lamas auch elegante Flamingos.

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Schneealarm! – Wintercheck – Reifen zu Top-Preisen

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Üsi Region

8000 Artikel für jeden Bedarf Dieser Tage öffnet der neue Landi-Laden in Lohn seine Türen für die Öffentlichkeit Ab morgen, 27. Oktober, feiert die Landi Bucheggberg vier Tage lang die Eröffnung des neuen LandiLadens in Lohn. Der neue Laden, in dem ein breites Qualitätssortiment von über 8000 Artikeln angeboten wird, präsentiert sich als lichtdurchfluteter, moderner Hallenbau mit einer grosszügigen Verkaufsfläche von gegen 3000 Quadratmetern. Alleine der beliebte Landi-Shop, der an 7 Tagen pro Woche von 6 bis 22 Uhr geöffnet hat, umfasst eine Verkaufsfläche von 100 m2 und offeriert den Kunden 1500 Artikel – von Backwaren über Frischprodukte und Tiefkühlartikel bis hin zu Getränken, Zeitschriften und vieles mehr. Zusätzlich ist in den Laden ein Bistro integriert, in dem diverse Getränke und Snacks auf die hungrigen und durstigen Gäste warten.

Schlussspurt: Der Landi-Laden in Lohn wenige Tage vor der Eröffnung. MKO

Besonders kundenfreundlich: Den Kunden stehen vor dem Laden und in der Einstellhalle zahlreiche Gratis-Parkplätze zur Verfügung. Und auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Laden gut erreichbar, steht er doch in unmit-

telbarer Nähe des Lohn-Lüterkofen.

Bahnhofs

Holzheizung und LED-Beleuchtung Beim Bau wurde viel Wert auf den sparsamen Umgang mit Energie

sowie auf den Umweltschutz gelegt. So entspricht der beheizte Teil des Neubaus dem MinergieStandard; die gesamte Beleuchtung im Ladenbereich und in der Einstellhalle wurde mit energiesparenden LED-Leuchten realisiert. Geheizt wird CO2-neutral mit einer Holzheizung und die entstehende Abwärme wird zurückgewonnen. Während der Eröffnungstage können die Kunden von vielen, besonders günstigen Angeboten profitieren. Gleichzeitig findet ein Herbstmarkt mit diversen Verkaufsständen statt. Und last but not least werden Pizzas, Grillbratwürste und Crêpes zu sehr günstigen Preisen an den Mann respektive die Frau gebracht. (HO) Landi-Laden Lohn, beim Bahnhof, 4573 Lohn, Telefon 032 677 11 44, www.landibucheggberg.ch


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Üsi Region

Üsi Region bietet unzählige Attraktionen Bildimpressionen von den Jurahöhen bis ins Wasseramt

ZVG

Flugschau auf dem Flughafen Grenchen.

RM

Balm bei Günsberg mit der Ruine.

Wasserrad in Oberdorf.

RM

Skulptur am Wegrand.

OM

Zum Skifahren auf den Grenchenberg mit Alpenblick.

HJS

Auf der Aare in Solothurn.

ZVG

Pflege für den Riedholzturm in Solothurn.

OM


Azeiger_43_2011_uesi_Region  

Anzeiger der Region Solothurn, Sonderbeilage

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