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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 22864 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 64 I 165. Jahrgang I Freitag, 12. August 2011

Müllplatz

Müllsäule

Eingestürzte Scheune in Ottenbach erregt Unmut bei der Bevölkerung. > Seite 3

«Abfall hat keine Flügel»: Mahnmal gegen Littering in Knonau. > Seite 3

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Guter Vereinsgeist Die Treschhütte des SAC am Albis wird von 50 bis 60 Freiwilligen gewartet. > Seite 7

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Aufwertung Das kantonale Tiefbauamt beginnt am Montag mit Bauarbeiten an der Zürichstrasse in Affoltern. > Seite 7

Der starke Franken ist auch im Säuliamt ein Problem Exportabhängige Firmen müssen zum Teil massive Verluste in Kauf nehmen Eine kurze Umfrage bei verschiedenen Ämtler Firmen, die von den Wechselkursen betroffen sind, zeigt, dass die Lage als sehr ernst eingestuft wird. Personelle Massnahmen sind allerdings noch nirgends geplant. ................................................... von martin mullis Mit fast 150 Beschäftigten ist die Firma Hawa AG, Schiebebeschläge in Mettmenstetten eine der grösseren Firmen im Knonauer Amt. Ihre Qualitätsprodukte liefert die Firma zu 80 Prozent ins Ausland, die Hälfte des Exportes geht an Kunden in europäischen Ländern. Kein Wunder, dass die Hawa AG wegen des starken Frankens leidet. Lucas M. Jenni, Leiter Marketing und Vertrieb, spricht von dramatischen Kursverlusten. Zwar sei die Auftragslage noch immer sehr gut, doch die Jahresziele den Umsatz betreffend seien gefährdet. Gewisse Regelungen und Korrekturen werden gegenwärtig von der Geschäftsleitung geprüft. So werde versucht, das Geschäft mit den Nicht-Euroländern zu verstärken. Personelle Massnahmen oder gar Entlassungen seien hingegen kein Thema. Werner Rützler, von der SRM AG Präzisionsmechanik in Affoltern spürt den Währungsdruck ebenfalls. Die Firma mit 50 Mitarbeitern ist zwar nur indirekt exportabhängig. Da die meisten ihrer Kunden jedoch ins Ausland liefern, bekommen auch die Lieferanten die Kursprobleme zu spüren. Ge-

meinsam suche man nach Handlungsweisen, um für alle Seiten befriedigende Lösungen zu finden. So könnten zum Beispiel die Preise prozentual den Kursen angepasst werden. Auch bei der SRM AG sind Vorkehrungen im personellen Bereich nicht geplant.

Absolut nicht mehr konkurrenzfähig Als schlicht katastrophal bezeichnet Eduard Waldesbühl, Finanzchef der Firma Weisbrod-Zürrer AG in Hausen, die Situation. Die Seidenweberei sei absolut nicht mehr konkurrenzfähig. Für Lieferungen ins Ausland bestünden praktisch keine Chancen mehr. Im Vergleich zum Jahre 2008 habe sich der Umsatz bis zum jetzigen Zeitpunkt halbiert und dies erst noch bei tieferen Margen. Die Möglichkeiten für Gegenmassnahmen seien leider äusserst beschränkt. Als kleiner Lichtblick erwähnt Eduard Waldesbühl die Bereiche im Inlandgeschäft. Da dürfe man den Umsatz noch als intakt bezeichnen. Auch Josef Nussbaumer, Geschäftsführer des Schmiedewerk Stooss AG in Hedingen, bezeichnet die Situation mit dem harten Schweizer Franken als verheerend. Mindestens 50 Prozent des Firmenumsatzes werden in Europa erreicht. Damit sei bereits zum jetzigen Zeitpunkt klar, dass die Firma dieses Jahr in die Verlustzone kommen werde. Dass der Einkauf des Rohmaterials im Euro-Raum getätigt werde, sei immerhin noch positiv zu bewerten und mildere den Verlust. Natürlich, so Nussbaumer, habe die Geschäftsleitung über Massnahmen we-

Auch das Schmiedewerk Stooss AG in Hedingen spürt den starken Franken. (-ter) gen des Währungsverlustes diskutiert, auch hier sind aber keine Entlassungen geplant.

Entlassungen kein Thema Die Ernst Schweizer AG, in Hedingen ist mit 600 Beschäftigten eine der grössten Firmen im Amt. Die Unternehmensführung tut sich denn auch schwer mit Auskünften. Markus Dobrew, Sprecher der Geschäftsleitung, erwähnt, dass der Exportanteil lediglich 27 Prozent des Umsatzes ausmacht. Die Haupttätigkeit der Ernst Schweizer AG finde in der Schweiz statt. Die gegenwärtige Situation werde von der Geschäftsführung sehr genau beobachtet. Spezielle Massnahmen, die infolge der Kursverluste getroffen werden könnten, würden zwar

diskutiert, das Personal sei aber davon sicher nicht betroffen. Die Firma Schweizer könne und müsse mit der jetzigen, zwar unangenehmen Situation, leben. Natürlich spüren auch kleinere Firmen im Knonauer Amt die enormen Schwankungen des Euros zum Franken. Die Ursachen liegen nicht immer nur bei der Exporttätigkeit. So ist der Rückgang der Kunden aus Deutschland für die Bike Adventure Tours in Affoltern merklich spürbar. Deutsche Anbieter buchen ihre Reiseprodukte infolge des harten Frankens deutlich weniger. Da jedoch eine solche Reise ein Luxusprodukt sei, so Jasmin Straub, Buchhalterin der Bike Adventure Tours, werde etwas weniger auf den Preis geschaut und die Ausfälle seien im Moment noch tragbar.

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Feste Bleibe Sommerserie: Von Durham und Kuala Lumpur nach Ottenbach. > Seite 8

Mehr leer stehende Wohnungen Im Bezirk Affoltern ist die Leerwohnungsziffer grösser als im Kantonsdurchschnitt. Auf dem Zürcher Wohnungsmarkt gibt es kaum Entspannung. Laut einer Erhebung des Statistischen Amtes standen im Säuliamt per 1. Juni 231 Wohnungen leer, 65 mehr als in der Vorjahresperiode. Das entspricht einer Leerwohnungsziffer von 1,09 Prozent. Auf Kantonsebene liegt sie bei 0,65 Prozent – etwas mehr als in der Vorjahresperiode, aber immer noch so tief, dass nicht von einer Entspannung gesprochen werden kann. In der Stadt Zürich ist die Wohnungsknappheit nach wie vor akut. Ein Blick auf die Erhebung im Bezirk zeigt, dass in Kappel am Stichtag prozentual am meisten Wohnungen leer standen, nämlich 5,36%. In Knonau waren es 3,17% und in Maschwanden 3,1%, derweil in Rifferswil und in Wettswil zu diesem Zeitpunkt keine Wohnung verfügbar war. (-ter.)

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Foto Chollet in Affoltern ist abgebrannt Als die Feuerwehr eintraf, schlugen die Flammen bereits hoch aus dem Dach

Noch vor wenigen Minuten schossen hier die Flammen meterhoch aus dem Dach. (Bild Andreas Meyer)

Keine Verletzten, aber grosser Sachschaden – das ist die Bilanz nach dem Feuer bei Foto Chollet in Affoltern in der Nacht auf Donnerstag. «Als ich vor Ort eintraf, stand das Haus bereits im Vollbrand», so Einsatzleiter Stefan Stöckli von der Feuerwehr Affoltern, «wir wurden eindeutig zu spät alarmiert, um es noch retten zu können.» Ob zuvor niemand den Brand bemerkt hat oder mancher dachte, es habe schon ein anderer die Feuerwehr alarmiert sei dahingestellt. Wie auch immer: «Es ist besser, wenn hundert bei der Feuerwehr anrufen, als wenn dies keiner tut», betont Stöckli. Im Einsatz standen nebst 50 Personen der Feuerwehr Affoltern auch der Löschzug der SBB sowie die Kantonspolizei. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 5

500 32 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen

Öffentliche Planauflage Für • Transformatorenstation Weid (S-154264.1) • 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Rossau und Weid, Einführung in die neue TS Weid (L-171114.3) • 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Weid und Hauptikon, Einführung in die neue TS Weid (L-102147.3) Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat sind die oben erwähnte Plangenehmigungsgesuche eingegangen. Die Gesuchunterlagen liegen vom 26. August 2011 bis 26. September 2011 in der Gemeindeverwaltung Kappel am Albis, Rifferswilerstrasse, 8926 Kappel am Albis, öffentlich auf und können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42 bis 44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39 bis 41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen Luppmenstrasse 1 8320 Fehraltorf

Verkehrsanordnungen Temporäre Einschränkungen auf den Gemeindestrassen Auf der Hauptachse Zürcher- und Affolternstrasse werden die Flankierenden Massnahmen ausgeführt. Aus Sicht der Verkehrssicherheit muss die Benützung von verschiedenen Gemeindestrassen eingeschränkt werden. Für die Bauinstallationsplätze des Bauunternehmers wird öffentlicher Grund benötigt. Der Vorsteher Tiefbau und Sicherheit verfügte folgende temporäre Einschränkungen: • Sperrung Teilstück der Rainstrasse von der Verzweigung Zürcherstrasse/Rainstrasse bis Verzweigung Güpfstrasse • Sperrung Teilstück der Vorderen Zwillikerstrasse von der Einfahrt zur Parkierungsanlage Juventus bis zum Kreisel • Lastwagenfahrverbot (Zubringerdienst gestattet) auf der Zwillikerstrasse/Vordere Zwillikerstrasse • Einbahnverkehr ab Kreisel in die Rainstrasse (Einfahrt verboten von Gehrstrasse Richtung Kreisel) Die temporären Verkehrsanordnungen dauern bis zum Ende der gesamten Bauarbeiten der Flankierenden Massnahmen, voraussichtlich Juni 2012. Einsprachen gegen die temporären Einschränkungen auf den Gemeindestrassen sind innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, an den Gemeinderat Hedingen, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen, zu richten. Einer allfälligen Einsprache gegen die temporären Verkehrsanordnungen wird die aufschiebende Wirkung entzogen. Hedingen, 12. August 2011 Der Vorsteher Tiefbau und Sicherheit

Wegen Strassenbauarbeiten ist die Wolserstrasse in Maschwanden auf dem Teilstück ab Verzweigung Wolserstrasse/Tambrigstrasse bis zur Gemeindegrenze Obfelden (Maschwanderstrasse) ab Montag, 15. August 2011, bis zur Beendigung der Bauarbeiten, voraussichtlich bis 2. September 2011, für den gesamten Fahrverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Tambrigstrasse nach Obfelden. Maschwanden, 9. August 2011 Gemeinderat Maschwanden

Schiessvereine

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 2. August 2011 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen: – CIANCIA Antonio, geb. 30. Juli 1949 und CIANCIA geb. Moncada Carmela, geb. 2. Mai 1948, italienische Staatsangehörige – FILIPOVIC Bozo, geb. 1. Dezember 1980, kroatischer Staatsangehöriger – SAÏB Fares, geb. 1. Januar 1970 und sein Sohn SAÏB Hamza, geb. 14. November 2009, algerische Staatsangehörige – WISCHKONY Claudia Regina, geb. 1. Juni 1966, deutsche Staatsangehörige – ETEMI Ljejlja, geb. 3. Juli 1986, mazedonische Staatsangehörige Affoltern am Albis, 2. August 2011 Gemeinderat Affoltern am Albis

Entsorgung Vogelnistschutz an Gebäuden und in Storenkästen. Patent «ROROBIRDS» K. Heinrich Mobile 079 641 78 01 Fax 041 710 75 74

Schützenverein Obfelden-Maschwanden Dienstag, 16. August 2011 18.00 bis 20.00 Uhr Obligatorisches Programm Ort: Schützenhaus Obfelden Der Vorstand

Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu. Du hast es geliebt, den Süden, die Sonne, den Strand und das Meer. Nun darfst du liebevoll sein wo du wünschst.

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (E-Mails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Hans Bachmann, Im Weinberg 29, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: G&M Wintergarten AG, Zürichstrasse 178, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Anbau unbeheizter Wintergarten, Vers.-Nr. 2097, Kat.-Nr. 3740, Im Weinberg 29

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mamma, Schwiegermamma, Nonna, Schwester, Tante und Freundin

Martha De Luca-Meier 8. Mai 1949 – 8. August 2011

Du bleibst uns in lieber und dankbarer Erinnerung. Mit bedingungsloser Liebe hast du unseren Familiensinn geprägt. Dein Lächeln wird uns in Erinnerung bleiben und wie Sonnenstrahlen in unsere Seelen fallen. Katja De Luca mit Sirio Demitri Lara Cea-De Luca mit Sandro Cea, Stella und Alessio Alle Schwestern und Brüder Alle Nichten und Neffen Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 12. August 2011, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis mit anschliessendem Gottesdienst in der Friedhofskapelle statt. Danken möchten wir allen, die: – ihr Liebe und Freundschaft geschenkt haben – sie ein Stück auf ihrem Lebensweg begleitet haben – sie in den letzten Monaten liebevoll betreut haben, insbesondere dem Pflegepersonal und den Ärzten der Villa Sonnenberg und des Pflegeheims Rigi in Affoltern am Albis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Krebsliga Zürich, Postkonto 80-868-5, oder das Kinderheim Paradies Mettmenstetten, Postkonto 80-29458-4. Traueradresse: Katja De Luca, Weinbergstrasse 27, 8107 Buchs

Bonstetten Gesuchsteller: Bissig Eveline und Martin, Stallikerstrasse 20, 8906 Bonstetten Projektverfasser: schnider solar ag, Dorfstrasse 14, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Installation einer integrierten Solarstromanlage auf der östlichen und westlichen Dachfläche des Einfamilienhauses Stallikerstrasse 20, Vers.-Nr. 346 auf Grundstück Nr. 2837 (Zone W2/40)

Bonstetten Gesuchsteller: Künzler Martin und Isabelle, Bruggenmattweg 32, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Gartenhaus auf Grundstück Nr. 1888 Bruggenmattweg bei 32 (W2/45)

Bonstetten Gesuchsteller: Oesch Andres, Bruggenmattweg 20, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Sonnenkollektoren auf dem Dach des Wohnhauses Vers.-Nr. 753 auf Grundstück-Nr. 1497 Bruggenmattweg 20 (W2/45) (Überarbeitetes Projekt)

Stallikon Bauherrschaft: Irine Tschudin, Rainstrasse 32a, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Erstellung eines Gerätehauses auf Kat.-Nr. 54, Rainstrasse 32a, Vers.-Nr. 878 (W2/30) (bereits erstellt)

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Carryl Mauch, Röschenächerstrasse 3, 8907 Wettswil am Albis Projektverfasser: Wunderle Haustechnik AG, Giessenbrücke 2, 8752 Näfels Bauvorhaben: Solarstromanlage auf dem Wohnhaus Vers.-Nr. 483 auf Kat.Nr. 1866 an der Röschenächerstrasse 3 (Wohnzone W2a)

Vermisst seit Freitag, 5. August

3-jähriger Kater kastriert, grau-weiss, weisse Beine. Wohnt in Uerzlikon. Ist vielleicht in einem Keller eingesperrt. Bin um jeden Hinweis dankbar. Finderlohn! Kontakt: 078 866 16 42


Bezirk Affoltern

Freitag, 12. August 2011

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Müllablagerung mitten im Dorf Eingestürzte Scheune in Ottenbach erregt Unmut bei der Bevölkerung Ende Mai dieses Jahres stürzte mitten im Dorf eine bis unters Dach mit Trödel gefüllte Scheune ein. Die Aufräumarbeiten ziehen sich dahin. Anwohner und Passanten ärgern sich über die unappetitliche Unordnung. ................................................... von martin mullis Nur wenige Meter oberhalb des prächtigen Riegelbaus und ehemaligen Restaurants Engel stürzte vor gut zwei Monaten mitten in der Nacht eine alte und baufällige Scheune ein. Sie war bis unter das Dach gefüllt mit allerlei Antiquitäten, Trödel und Flohmarktsachen. Wer sich heute der Ruine mitten im Dorf Ottenbach nähert, hat gute Chancen eine oder mehrere fette Ratten im unbeschreiblichen Durcheinander verschwinden zu sehen. Ganz offensichtlich fühlen sich die Nagetiere wohl, kein Wunder, da liegen eigentliche Leckerbissen für das Ungeziefer bereit. Neben einem Glas Essiggurken finden sich eine Menge rohe Makkaroni im Gras. Ein alter Taschenrechner und ein undefinierbareres Stofftier leisten dem vergammelten Kühlschrank Gesellschaft. Plastikplanen flattern im Wind und morsches Holz liegt zusammen mit rostigen Eisenstäben auf einem Haufen. Diese abstossende Ansammlung von Kehricht unmittelbar

beim «Engel» im Zentrum des Bauerndorfs erregt bei vielen Anwohnern Unmut. Ein Rentner, der mit seinem Hund die Stelle öfters passiert, spricht Klartext: Eine fertige Sauerei sei das, so macht er seinem Ärger Luft, er verstehe nicht, warum die Gemeindeverwaltung nicht einschreite und dafür besorgt sei, dass der Schandfleck verschwindet. Auch zwei Mütter mit ihren Sprösslingen haben grosse Mühe mit dem Schlendrian. Dass eine derartige Mülldeponie im Dorfzentrum geduldet werde, sei unverständlich, meint die Mutter mit dem Kinderwagen kopfschüttelnd.

Räumungsfrist gesetzt Auf das üble Chaos angesprochen erklärt Gemeindeschreiber Hansruedi Böhler, dass die Gemeinde über die Situation ganz und gar nicht glücklich sei. Nach dem Einsturz der Scheune Ende Mai, hätte die Gemeinde sowohl mit dem Vermieter als auch mit dem Mieter das Gespräch gesucht. Beide Parteien versicherten damals, dass die Ruine abgebrochen und das Durcheinander baldmöglichst beseitigt werde. Die Behörden würden mit den Verantwortlichen nochmals reden und nötigenfalls schriftlich eine Räumungsfrist bestimmen. Ingenieur und Investor Urs Räbsamen, Besitzer des «Engels» und der eingestürzten Scheune, ist wegen sei-

Mitten in Ottenbach: Kehrichtdeponie oder wertvolle Antiquitäten? (Bild Martin Mullis) nes Mieters verstimmt. Längst habe er den Trödelhändler aufgefordert, seine Sachen wegzuräumen. Nun werde er ihm aber schriftlich eine Frist bis Ende August 2011 setzen. Mieter Erol Asin, der sein Geschäft «Dorli’s Jonen-Brocki» nennt, ist hingegen ziemlich verzweifelt. Seine einst bis unters Dach des Schopfes gestapel-

ten Sachen will er keinesfalls als wertlosen Ramsch bezeichnet haben. Da seien viele wertvolle Antiquitäten dabei und viele der Flohmarktsachen würden sicher noch einen guten Preis erzielen. Er will sämtliche Gegenstände sortieren und da vieles noch absolut brauchbar sei, will er weiter damit geschäften. Bereits habe er einen Er-

«Abfall hat keine Flügel» Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter (Chefredaktor) Thomas Stöckli Redaktionsassistenz: Uschi Gut Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 22 864 Inserate: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Verkaufsleiterin: Barbara Roth Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

Eine Müllsäule dient in Knonau als Mahnmal gegen Littering Das Problem Littering kennt jede Gemeinde. In Knonau ist es nicht so gross wie andernorts, trotzdem hat die Gemeinde beschlossen, etwas dagegen zu unternehmen. Erst beim Dorfbrunnen, nun am Stampfiplatz zeigt eine Säule die Menge des auf Wegen, Strassen und Plätzen wild entsorgten Abfalls an. Viermal wurde die gut zwei Meter hohe Säule in den Monaten Juni und Juli gefüllt. Hauptsächlich seien es Getränkedosen und Zigarettenpäckchen gewesen, sagt Werkdienst-Leiter Heinrich Grimmer. «Besonders viel Abfall bleibt nach Schönwetter-Wochenenden liegen», so Marianne Mühl, Tiefbau-, Werk- und

Landwirtschaftsvorsteherin der Gemeinde Knonau. Betroffen sind dann primär der Stampfiplatz und der Bereich um das Salzsilo, die als Treffpunkte dienen. Ein weiterer LitteringSchwerpunkt befindet sich um den Bahnhof.

Weder städtische Anonymität noch Fastfood-Anbieter Mit der Müllsäule will die Gemeinde Knonau zum Nachdenken animieren und an die Selbstverantwortung ihrer Einwohner appellieren. «Der Erfolg lässt sich nicht messen», sagt Marianne Mühl, aber ihr sei aufgefallen, dass

immer wieder Leute vor der Säule stehen bleiben – wenn sie auch vermutet, dass es vorwiegend die sind, welche ihren Müll nicht im öffentlichen Raum liegen lassen. Verglichen mit anderen Gemeinden werde in Knonau «wahnsinnig wenig» wild entsorgt, betont Heinrich Grimmer. Als Gründe macht er die dörfliche Überschaubarkeit ebenso geltend wie die Tatsache, dass in Knonau Fastfood kein Thema ist. Am 1. August hätten einzelne die Überreste ihres Feuerwerks zwar über Nacht zurückgelassen, dann aber am nächsten Morgen rechtmässig entsorgt, hebt Grimmer das Positive hervor. (tst.)

satzraum gefunden. Leider würden ihm die finanziellen Mittel weitgehend fehlen, so dass er einfach nur schrittweise zum Zügeln komme. In spätestens zwei bis drei Monaten sei aber alles beseitigt, versichert er. In Ottenbach ist man gespannt, wie lange der Slum-ähnliche Zustand noch geduldet wird.

Mettmenstetten: In Festzelt eingebrochen In Mettmenstetten ist vom 5. auf den 6. August in eine Festzeltanlage eingebrochen worden. Die unbekannten Täter entwendeten alkoholische Getränke und Lebensmittel. Der Deliktsbetrag wird ermittelt; der Sachschaden beläuft sich laut Kantonspolizei auf rund 2500 Franken. – In einem Hofladen in Obfelden kam kürzlich es zu einem Vandalenakt: Es wurden Eier zerschlagen und bei einem Mostfass der Hahn geöffnet. (-ter.)

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit

Aboservice: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Heute Freitag, 12. August, feiern Susanna Elisabeth und Hermann KöflerSchneebeli das Fest der goldenen Hochzeit. Zum 50-jährigen Ehebund gratulieren wir herzlich, wünschen einen schönen Festtag und alles Gute.

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Zum 80. Geburtstag In Affoltern darf Christiane KienastStucki heute Freitag, 12. August, ihren 80. Geburtstag feiern. Zum Ehrentag gratulieren wir herzlich und wünschen alles Gute.

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

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Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

«Abfall hat keine Flügel» steht auf der Säule. Die Knonauer Gemeinderätin Marianne Mühl und Werkdienst-Leiter Heinrich Grimmer rufen das Thema Littering in Erinnerung. (Bild Thomas Stöckli)


Bestattungen Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kanns verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah, bei jedem Schritt, den wir nun gehen!

ABSCHIED UND DANK Nach einem langen, reichen Leben kam der Tod als Erlösung. Tief bewegt und traurig haben wir Abschied genommen von

Helene Brunner-Bosshard 21. November 1919 – 16. Juli 2011

Die warmherzige Gedenkfeier in der Langzeitpflege Pilatus in Affoltern mit den Bewohnern hat uns sehr bewegt. Wir danken herzlich dem Pflegepersonal für die stets fürsorgliche Betreuung. Wir begleiten sie nun ihrem Wunsche entsprechend zur letzten Ruhestätte am Mittwochnachmittag, 17. August 2011, 14 Uhr auf den Friedhof in Obfelden. Zur Gedenkfeier anschliessend in der reformierten Kirche Obfelden sind alle willkommen. Unser aufrichtiger Dank gilt allen, die ihr Gutes getan und ihr Leben mit vielen Aufmerksamkeiten erfreut und bereichert haben. Wir danken herzlich für die mitfühlenden Briefe und Gaben für späteren Grabschmuck. Ernst Brunner Romy Stutz, Erika Haas und Ernst Brunner mit Familien

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte er seinen Arm um ihn und führte ihn heim.

TO D E S A N Z E I G E Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Papi, Grosspapi und Urgrosspapi

Hans Meier-Köchli 28. Dezember 1921 – 8. August 2011

Wir sind dankbar für die vielen Jahre, die wir zusammen verbringen durften. Wir vermissen ihn sehr Alice Meier-Köchli Rägi und Hans Baer-Meier Kathrin Christian und Martina Baer-Michel Irina und Simona Hansheiri und Marijke Meier-Geluk Marco und Christa Rolf Meier-Iten Anette, Gabi und Christoph Christian und Renate Meier-Zehnder Cornelia und Daniel Zäch-Meier Raphael und Ramona Felix und Vreni Meier-Jordi Daniel Patrick und Manuela Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 17. August 2011, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Mettmenstetten statt. Anschliessend Trauergottesdienst in der reformierten Kirche. Für allfällige Spenden gedenke man der Stiftung Solvita, Götschihof, 8914 Aeugstertal, Postkonto 80-507-0. Traueradresse: Alice Meier-Köchli, Dachlisserstrasse 25, 8932 Mettmenstetten

Affoltern am Albis Am 8. August 2011 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Martha Hedwig De Luca geb. Meier geb. 8. Mai 1949, Witwe des Prospero De Luca, von Tägerig AG, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Untere Bahnhofstrasse 41. Erdbestattung am Freitag, 12. August 2011, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

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Bonstetten In Bonstetten wird beerdigt:

Baldinger geb. Kressig, Hilda Martha geboren am 28. Dezember 1933, von Rekingen AG, Ehefrau des Baldinger Hans, wohnhaft Im Späten 17, 8906 Bonstetten. Sie starb in Affoltern a. A. am 5. August 2011. Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten am Donnerstag, 18. August 2011, 14.00 Uhr.

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Am Mittwoch, 17. August 2011, 13.30 Uhr, findet auf dem Friedhof, anschliessend um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche die Beisetzung/ Abdankung für

Johannes Meier-Köchli Dachlisserstrasse 25, statt. Der Friedhofvorsteher

Ottenbach Freitag, 19. August 2011, 14.00 Uhr, findet in der reformierten Kirche Ottenbach die Abdankung statt für

Ritter, Daniel Enzo von Neftenbach ZH, geboren am 17. Juni 1958, Ehemann der Ritter geb. Przybysz, Malgorzata Marianna, wohnhaft gewesen in Ottenbach, Bachweg 2, starb am 7. August 2011 in Merenschwand AG, im Alter von 53 Jahren, 1 Monat und 21 Tagen. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 12. August 2011

«Ich muss fast von vorne anfangen» Brand bei Foto André Chollet in Affoltern: Obergeschosse sind komplett zerstört Als die Feuerwehr am Donnerstagmorgen nach 3 Uhr an die Untere Bahnhofstrasse 58 ausrückte, stand sein Fotostudio bereits im Vollbrand. André Chollet hat nicht nur wertvolle Ausrüstung, sondern vor allem auch einen Grossteil seines Archivs verloren. ................................................... von thomas stöckli «Das ist eine kleinere Katastrophe», sagt André Chollet am Donnerstagmorgen, als er zwischen den noch schwelenden Trümmerhaufen seines einstigen Fotostudios hindurchwandelt, «gewisse Kundendaten sind für immer weg.» Von der Polizei ist er gut sechs Stunden zuvor aus dem Bett geholt worden, weil sein Geschäft in Flammen stehe. Als Chollet auf den Platz kommt, ist schon fast alles gelaufen. Die Feuerwehr ist seit anderthalb Stunden im Einsatz und hat das Feuer unter Kontrolle. Als dringendste Massnahmen hat Feuerwehr-Einsatzleiter Stefan Stöckli sichergestellt, dass die Flammen nicht

auf das Nachbarhaus übergreifen konnten. Die Bewohner der angrenzenden Liegenschaft wurden evakuiert. Dann rückte das Löschen in den Vordergrund. Mit der Autodrehleiter von oben und diversen Löschleitungen von aussen ging die Feuerwehr gegen Flammen und Glutnester vor. Sobald er es für vertretbar hielt, schickte Stöckli einen Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung ins Haus. Als der Brand unter Kontrolle war, begann die Feuerwehr, möglichst viel des wertvollen Fotomaterials – darunter auch etliche Kameras und Objektive – aus dem Erdgeschoss zu retten. Nichts mehr zu machen war dagegen in den Obergeschossen. Allein die Einrichtung des Fotostudios hat einen Wert von 20 000 Franken. Mindestens ebenso schwer wiegt der Teilverlust des Archivs, darunter auch rund 10 000 Dias, die Chollet noch von seinem Vater übernommen hatte. Zumindest die Daten der letzten zwei Jahre sind auf Festplatte erhalten geblieben. Ebenfalls verloren sind die Kostüme für die Nostalgie-Fotos. André Chollet sucht nun nach Räumlichkeiten, um sein Geschäft

Autodrehleiter im Rauch. weiterführen zu können. «Ich muss fast von vorne anfangen», sagt er. Was die noch offenen Aufträge betrifft, will er nun das Material sichten und sich dann bei der Kundschaft melden.

Die Löscharbeiten zeigen Wirkung. (Bilder Andreas Meyer)

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Freitag, 12. August 2011

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Treschhütte lebt vom guten Vereinsgeist Der SAC Albis hat nicht nur einen Hüttenwart, sondern gleich eine halbe Hundertschaft ................................................... von sigrid cariola Gruppe Schneider aus Basel, 6 Personen statt 4, das geht in Ordnung», kaum hat Franziska Kunz den Telefonhörer aufgelegt, klingelt es erneut. «Ja, Samstag haben wir noch Übernachtungsplätze frei...» Wenn der Wetterbericht für das bevorstehende Wochenende gut ausfällt, hat die Hüttenchefin der Treschhütte vom Schweizer Alpenclub der Sektion Albis alle Hände voll zu tun. Seit drei Jahren bewirtschaftet der Club die Treschhütte im Urner Fellital nicht mehr mit einem fest angestellten Hüttenwart, sondern in Eigenregie. Bei Franziska Kunz laufen alle Fäden zusammen: Die 43-Jährige aus Rossau koordiniert die Einsätze der Freiwilligen, die tage- oder wochenweise auf 1480 Meter Höhe wirten. Sie kennt die Vorratslage genau und weiss, wann es wieder an der Zeit ist, mit dem Rucksack Salat und Brot vom Tal hinauf zu befördern oder wann ein Helikopterflug nötig ist, um Getränke auf die Alp zu bringen. Die am niedrigsten gelegene SACHütte der Schweiz ist beliebt, aber für einen hauptamtlichen Hüttenwart und seine Familie wirft sie zu wenig Geld ab. Und so engagieren sich neben Franziska Kunz rund 50 bis 60 Freiwillige für ihren Betrieb. Neben altgedienten Clubmitgliedern wie Judith und Kurt Schmidt, die seit über 40 Jahren im SAC Albis sind, wirtete eine Heimwehschweizerin, die heute mit ihrer Familie in Holland lebt, für drei Wochen auf der Hütte. Neu ist die Rolle der professionellen Gastgeberin auch für die angehende Medizinstudentin Anna Ebi. «Ich wandere gerne und kenne die Hüttenkultur seit meiner Kindheit», sagt die 20-Jährige. Weil sie nicht nur gerne im Gebirge ist, sondern auch noch leidenschaftlich gerne kocht, meldete sie sich für einen zweiwöchigen Einsatz in der Treschhütte. Unter der Woche findet sie Zeit, die grünen Hänge des Fellitals nach Heidelbeeren zu durchstreifen, um ein spezielles Dessert vorzubereiten oder auch um einen Schwatz mit den Tagesgästen zu halten, die für eine herzhafte Rösti oder eine KaffeePause einkehren. Am Wochenende verläuft der Tag als Hüttenwart allerdings weniger geruhsam. Ist die Hütte, die über 36 Plätze verfügt, ausgebucht, rotiert ein Team von zwei bis vier Hüttenhelfern, zwischen Holzherd, Schlafsälen und Gaststube, um den Gästen ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Frischer Zopf: Neue Rolle für Anna Ebi.

Klein, aber gemütlich: Blick ins Innere der Treschhütte. (Bilder zvg.)

Zeitgemäss und doch der Tradition verbunden

Treschhütte im Fellital: Die am niedrigsten gelegene SAC-Hütte der Schweiz ist beliebt, aber für einen hauptamtlichen Hüttenwart wirft sie zu wenig Geld ab. Deshalb engagieren sich 50 bis 60 Freiwillige.

Von der Postauto-Haltestelle «Fellital» bei Gurtnellen oder auch vom Oberalp-Pass aus ist die Tresch-Hütte ein beliebtes Wanderziel für Familien mit Kindern. Im kommenden Jahr wird die Hütte umgebaut. Sie muss modernisiert werden, um den strengen Wasserschutzbestimmungen des Kantons zu genügen. Die Toilette wird in das Haupthaus integriert, es werden Duschen eingerichtet und auch der Innenausbau wird angepasst. «Wir wollen die nötig gewordenen baulichen Massnahmen nutzen, um die Hütte noch stärker auf die Bedürfnisse von Familien auszurichten und mehrere kleinere Schlafräume einzurichten, erklärt Präsident Markus Bürgin. «Dennoch soll der alte Charme der traditionell gebauten Steinhütte erhalten bleiben.» Der Umbau kostet rund 645 000 Franken. Knapp ein Viertel davon übernimmt der Zentralverband. Den Betrag von 400 000 Franken, muss die Sektion am Albis jedoch selber aufbringen. Weitere Informationen zur Treschhütte finden sich unter www.treschhütte.ch Wer eine Spende tätigen möchte, kann dies auf das Postkonto 85-398605-1 (SAC Sektion Am Albis, Hütte Tresch, 8910 Affoltern) tun. Wichtig ist der Vermerk «Spende» auf dem Einzahlungsschein.

Ortsdurchfahrt in Affoltern aufwerten Bau von flankierenden Massnahmen ab kommendem Montag Mit flankierenden Massnahmen und einer Aufwertung der Zürichstrasse in Affoltern will das kantonale Tiefbauamt die durch die Autobahneröffnung erfolgte Entlastung der Ortsdurchfahrt sicherstellen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 15. August, und dauern etappenweise bis Sommer 2012.

Gehwege einseitig mit Übergängen zu allen Liegenschaften In der ersten Bauetappe zwischen Sternen-Kreisel und Zeughausstrasse wird der Verkehr in Richtung Mettmenstetten vom Kronenplatz-Kreisel über die Untere Bahnhofstrasse – Büelstrasse zum Büel-Kreisel umgeleitet. Richtung Hedingen bleibt die Zürichstrasse einspurig befahrbar. Für die folgenden Bauetappen wird der Ver-

Die erste Bauetappe betrifft den Bereich zwischen Sternen-Kreisel und Zeughausstrasse. (Bild Thomas Stöckli) kehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt.

Die Zu- und Wegfahrt zu den Liegenschaften ist mit wenigen Ausnah-

men möglich. Die Gehwege bleiben einseitig mit den entsprechenden

Übergängen zu allen Liegenschaften und Geschäften immer offen. (pd.)


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Bezirk Affoltern

Freitag, 12. August 2011

«Mit beiden Füssen in der Schweiz» Christine und Jeffrie Xavier-Gordon: Von Durham und Kuala Lumpur nach Ottenbach Christine Xavier-Gordon wuchs im Kohlegebiet von Durham auf, Jeffrie Xavier in wohlhabenden Verhältnissen in Kuala Lumpur. Heute verfügen die beiden über das Ottenbacher Bürgerrecht und denken nicht daran, von hier je wieder wegzuziehen. ................................................... von bernhard schneider Ottenbach zählt zu den Gemeinden im Bezirk Affoltern mit bescheidenem Ausländeranteil. Lediglich 8,8 Prozent der Wohnbevölkerung verfügen nicht über den Schweizer Pass, verglichen mit 15,9 Prozent im ganzen Bezirk, 22,0 Prozent im Kanton Zürich und 25,4 Prozent in Affoltern am Albis. Einbürgerungen erfolgen hier traditionsgemäss an der Gemeindeversammlung mit einer kurzen Vorstellung und Zustimmung durch Applaus: Man kennt die neuen Bürgerinnen und Bürger und heisst sie herzlich willkommen. Zur Integration sind zwei Seiten erforderlich. Das Ehepaar Xavier-Gordon verfügt seit 1998 über das Ottenbacher Bürgerrecht und zeigt dies exemplarisch. «Wir fühlten uns nur einmal nicht integriert, das war, als wir für kurze Zeit in Zürich-Witikon lebten. Dort war ich an der Bushaltestelle einer der wenigen, der morgens grüsste – während dies in Ottenbach selbstverständlich ist», stellt Jeffrie Xavier fest.

Im Säuliamt angekommen Sommerserie des «Anzeigers» über zugezogene Ausländer. Uns interessieren Menschen, die aus dem Ausland ins Säuliamt gezogen sind. Wie leben und arbeiten sie in unserer Region – in einer anderen Kultur und in möglicherweise völlig anderer Umgebung als in ihrem Heimatland? Auf welche Menschen sind sie hier gestossen, und wie sind sie aufgenommen worden? Welche Ziele, Perspektiven und Probleme haben sie? Solchen und anderen Fragen sind wir nachgegangen. (-ter.) Bisher erschienen: Japanische Freundlichkeit und Gastfreundschaft aus Stallikon, 19. Juli; Hier sind wir zuhause, 22. Juli; Was kann ich bringen, geben?, 26. Juli; Vom ungelernten Einwanderer ohne Sprachkenntnisse zum Unternehmer, 29. Juli; In der Schweiz hat man immer einen Plan, 3. August; Beth Skirrow möchte in Uerzlikon sesshaft werden, 5. August; Auf die Dauer wird eine Grossstadt langweilig, 9. August.

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Perspektiven in der Schweiz Christine Gordon zog 1973 in die Schweiz, weil sie einen Romand heiratete – und erhielt damals gleich den Schweizer Pass geschenkt. Obwohl die 20-Jährige nach der Matura bereits eine Abteilung in einer Warenhauskette leitete, sah sie in Nordengland keine Perspektiven. Die Umgebung von Durham war geprägt von Arbeitslosigkeit, die Kohlebergwerke, die ihre Vorfahren beschäftigt hatten, entliessen Arbeiter in grossem Stil, die ständigen Streiks schwächten die Region weiter. Als sie in die Schweiz kam, verstand sie kein Deutsch und schon gar keine Mundart. Rasch stellte sie fest, dass Mundart ein Schlüssel zur Integration ist: «Mit Deutsch kam ich nicht an die Schweizer heran, ich verstand ihren Witz nicht – diesen kann man nur in der Mundart erfassen.» Mundart zu lernen war nicht ganz einfach, da damals in der Schweiz keine Mundartkurse angeboten wurden. Christine Gordon zog mit ihrem Mann nach Rottenschwil und fühlte sich in diesem 800-Seelen-Dorf sehr wohl. Als der Dorfladen vor der Schliessung stand, lancierte sie eine Petition, die nicht weniger als 300 Einwohnerinnen und Einwohner unterzeichneten: «Damit gewann ich viel Akzeptanz im Dorf – und der Laden besteht heute noch.» Ihre Ehe brach zwar kurz nach der Geburt der ersten Tochter, Suzanne, auseinander. Doch eine Rückkehr nach England kam für sie nicht infrage. Ihre Perspektiven sah sie in der Schweiz.

Malaiische Gastfreundschaft Jeffrie Xavier wuchs in Kuala Lumpur mit sieben Geschwistern in einem grossen Haus mit Bediensteten auf. «An Malaysia gefällt mir die Gastfreundschaft und das Wetter. Alles andere finde ich in der Schweiz besser.» Was diese Gastfreundschaft ausmacht, skizziert er so: «Wenn einer meiner Kollegen morgens um zwei Uhr nach dem Genuss einiger Biere bei mir läutete, öffnete mein Vater die Tür, hiess ihn willkommen und fragte, ob er Hunger habe. Gegebenenfalls weckte er das Dienstmädchen, das dem Kollegen ein Essen kochen musste.» Jeffrie kam in die Schweiz, um an der Hotelfachschule zu studieren und später zusammen mit seiner Schwester, die bereits hier studierte, ein Hotel in Malaysia zu eröffnen. Doch es kam anders: Die Hotelfachschule war bereits ausgebucht, als er hier eintraf, weshalb er sich an einer Handelsschule einschrieb. Er erlernte zwar rasch die deutsche Sprache, doch um hie und da wieder einmal Englisch sprechen zu können, besuchte er als Katholik die Anglikanische Kirche in Zürich. Hier

Christine und Jeffrie Xavier im ehemaligen Stall, den sie zum Schulungsraum für Englischlektionen umgebaut haben, unter einem Bild, das Christine an das Meer bei Durham erinnert. (Bild Bernhard Schneider) traf er die Methodistin Christine Gordon, die diese Kirche aus demselben Grund aufsuchte. Nach einem gemeinsamen Besuch in Malaysia heirateten sie, lebten zuerst in Birmensdorf, dann in Aesch in einem alten Bauernhaus mit Plumpsklo und einem Kachelofen in der Stube als einziger Heizung. «Der erste Winter war sehr hart», meint Jeffrie, «da ich mich zuerst an die hiesige Kälte gewöhnen musste. Dafür wurden wir im Dorf sehr freundlich aufgenommen.» Integration sei für ihn kein Problem, betont Jeffrie, da dies malaiischer Alltag sei: «Malaysia hat so viele Religionen und Nationalitäten, die zusammenleben, und weist dank seiner geringen Arbeitslosigkeit eine hohe Zuwanderung aus allen Nachbarstaaten auf, dass Integration mindestens so wichtig ist wie in der Schweiz mit ihren vielen Sprachen und Kulturen.» Die malaiische Art, offen auf Menschen zuzugehen, hat Jeffrie bewahrt. Doch woher stammen die Kollegen? Christine und Jeffrie antworten gleichzeitig: «Aus der Schweiz.» Sie hätten viel mehr Kontakt mit Schweizerinnen und Schweizern und höchstens

zufällig mit Leuten aus Grossbritannien und Malaysia.

Sesshaft in Ottenbach Haben Christine und Jeffrie Xavier nie Fremdenfeindlichkeit in der Schweiz erlebt? «Am Anfang sicher manchmal», meint er, «ich kam zur Zeit des Kriegsausbruchs in Sri Lanka hierher. Tamilen hatten damals mit vielen Vorurteilen zu kämpfen – und ich wurde oft für einen Tamilen gehalten.» Dank seiner offenen Art, der Mitarbeit in der Feuerwehr und seinem Einsatz in der Männerriege habe er aber bereits in Aesch viel Akzeptanz gewonnen. «Und in Ottenbach, wo wir Anfang 1992 eingezogen sind, hatten wir nie Probleme», ergänzt Christine Xavier. Hier haben sie ein 220-jähriges ehemaliges Bauernhaus ohne Heizung und Warmwasser gekauft, «und wir sind heute noch am Renovieren.» Die Kinder Alex und Rebecca waren damals noch klein, Suzanne in der Pubertät – und Christine Xavier musste für vier Monate wegen einer Krankheit ins Spital. Wie organisierte sich Jeffrie in dieser Zeit? «In Malaysia wä-

re meine Familie eingesprungen. Hier haben uns die Gemeinde und Nachbarn sehr geholfen. Dennoch: Wenn so etwas geschieht, merkt man, dass die Familie weit weg ist.» Zu den Nachbarn fügt Christine Xavier bei: «Sie sind nicht nur hilfsbereit, sondern auch sehr tolerant, wenn wir mal nicht ganz so leise feiern. Sie tragen viel dazu bei, dass wir uns in Ottenbach wohlfühlen.» Nach dem Nein einer knappen Mehrheit zum EWR-Beitritt schloss Philipps den Produktionsbetrieb in der Schweiz – und Jeffrie verlor seine Arbeit. Dank seinem bereits sehr guten Netzwerk in der Schweiz fand er bei der Post eine neue Stelle – und ist bis heute dortgeblieben. Christine, die über Diplome als Übersetzerin und als Englischlehrerin verfügt, erteilt Englischlektionen und übersetzt von Deutsch ins Englische. Christine und Jeffrie Xavier sind sesshaft geworden in Ottenbach, und wollen es auch bleiben. Zum Schluss meint Christine: «Das Wichtigste für die Integration ist, ganz hier zu sein, und nicht mit einem Bein im Herkunftsland zu verweilen.»


Forum

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ämtler nationalräte meinen

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randnotizen

Hans Kaufmann (SVP, Wettswil) Von Peter Burkhard,

«Währungsgewinne weitergeben?»

G

emäss «Schätzungen» unbekannter Herkunft sollen den Konsumenten und Unternehmen gemäss Presseberichten jährlich zwischen 10 Milliarden Franken und 20 Mrd. Franken verloren gehen, weil die Währungsgewinne von Herstellern und Zwischenhändlern nicht weitergegeben würden. Diese Milliarden. entsprechen rund 5% des nominellen Privatkonsums 2010 von 317 Milliarden Franken, beziehungsweise 2,7% des Bruttosozialproduktes. Bezogen auf die Gesamtimporte von 174 Milliarden errechnet sich ein «Währungsgewinn» von 8,5%. Deshalb fordern die Linke und sogar bürgerliche Parteiexponenten eine staatliche Regelung der Importpreise, damit die vermuteten Währungsgewinne den Konsumenten zugutekommen. Staatliche Preisregulierungen sind ein massiver Eingriff in die Handels- und Gewerbefreiheit und sind deshalb abzulehnen. Dass selbst vermeintlich bürgerliche Bundesräte, wie Volkswirtschaftsminister Schneider-Ammann, diesem Ansinnen der vereinigten Linken aufgesessen sind, verwundert schon etwas. Offensichtlich wurden die Folgen solcher Massnahmen nicht zu Ende gedacht. Erzwungene Preisreduktionen wirken sich in vielfacher Weise auf unsere Volkswirtschaft aus: 1. Vorerst sei festgestellt, dass der Konsumentenpreisindex vom Juli 2011 bereits Preiserosionen anzeigt, auch wenn ein Teil dieser Preissenkungen auf temporäre Ausverkäufe zurückzuführen ist. Ferner ist zu bedenken, dass viele Importeure und Detailhändler noch auf Waren sitzen, die sie zu wesentlich höheren Wechselkursen eingekauft haben. Währungsschwankungen wirken sich nicht nur auf die Exporte, sondern auch auf die Importpreise erst mit Verzögerung aus. Es ist somit durchaus wahrscheinlich, dass günstigere Importe mit zunehmender Konkurrenz im Inland und abflachen-

der Konjunktur nach und nach zu stärkeren Preisreduktionen für Importware führen werden. Wenn jedoch die ausländischen Produzenten ihre Exportpreise in die Schweiz erhöhen, dann fallen die Währungsgewinne im Ausland an und es stehen der Schweiz keine Instrumente zur Verfügung, Preise dieser ausländischen Gesellschaften zu regulieren. Im Juli ist der Konsumentenpreisindex innert Monatsfrist um 0,8% gefallen. Massive monatliche Preisrückgänge verzeichneten insbesondere Textilien (bis 25%) und Schuhe (bis 11%), aber auch Produkte wie Fernseher (–5%) oder Heizöl (–4%). Seit Jahresbeginn beträgt der Indexrückgang 0,3%. Dazu beigetragen haben vor allem die Preisnachlässe für Bekleidung und Schuhe (–12,7%), Freizeit und Kultur (–2,5%), Hausrat (–1.8%), Nahrungsmittel (–1%). Preistreibend waren hingegen die Erdölprodukte (+4,6%), die Restaurantund Hotelpreise (+1,6%) und die öffentlichen Dienstleistungen (+0,7%). Die administrierten Preise, die immerhin 21% des Konsumentenpreisindex’ ausmachen, verteuerten sich um 0,8%, die Mieten mit 19% Indexgewicht um 0,7%. 2. Sinken die Preise für Importgüter massiv, dann entsteht zusätzlicher Wettbewerbsdruck für das heimische Gewerbe und die Hersteller von mit den Importen vergleichbaren Gütern. Damit werden zusätzlich jene Sektoren ins Elend getrieben, die bisher noch Beschäftigung und Steuereinnahmen sicherten. Am starken Franken oder an den Problemen der Exportwirtschaft ändert sich durch erzwungene Preisnachlässe auf Importgütern nichts. 3. Sinkende Preise im erhofften Ausmass von über 5% – sie können eine Deflation auslösen. Deshalb hat ja die Schweizerische Nationalbank bereits

bei einem Euro-Kurs von 1,45 Milliarden Franken milliardenweise Euros gekauft, um eine Preis/Lohnspirale nach unten zu verhindern. In der Schweiz wirkt sich ein sinkender Konsumentenpreisindex besonders ungünstig aus, weil sehr viele andere Preise davon abhängen. So stellt sich beispielsweise die Frage der Anpassung der AHV-Renten oder der Alimente an eine negative Teuerung. Und letztlich wird ein sinkender Konsumentenpreisindex keine Lohnerhöhungen aus Teuerungsgründen mehr zulassen. Es stellt sich sogar die Frage, ob die Löhne an eine negative Teuerung angepasst werden müssen. Die Schweiz ist das einzige Land in Europa, das mit 0,5% Teuerung im Juli eine Inflation unter 1% aufweist. Bleibt der Index auf dem heutigen Niveau bis Ende 2012 unverändert, dann resultiert 2011 eine Inflation von 0,3%, im nächsten Jahr eine Deflation von 0,4%. 4. Eine tiefe oder eine negative Teuerung führt in der Regel auch zu tiefen Zinsen, was zwar für die Schuldner ein Segen ist. Aber gleichzeitig wird das Ertragspotential der Pensionskassen, der Lebensversicherungen und der privaten Sparguthaben geschmälert. Der Umwandlungssatz der Pensionskassen (Rente in Prozent des Alterskapitals) beinhaltet jedoch eine fixe Annahme eines jährlichen Ertrages (technischer Zinssatz) der je nach Kasse bei zirka 3,5% bis über 4% liegt. In der Ansparphase muss die Pensionskasse den Versicherten zudem einen vom Bundesrat jährlich festgelegten Mindestzins gewähren. Für 2011 wurde dieser auf 2% festgelegt. Bis zum 8. August resultierten jedoch für die Pensionskassen je nach Risikofreudigkeit (25% bis 60% Aktienanteil, ohne Liegenschaften) Verluste von 6,2% bis 16,4% statt eines 7-Monats-Sollertrags von 2,5% bis 3%. Der Deckungsgrad vieler Kassen wird somit wieder massiv absinken. Jene, die am wenigsten

zur Banken- und Staatsfinanzkrise beigetragen haben, werden somit am stärksten unter den tiefen Zinsen zu leiden haben. Tiefe Zinsen verleiten zu Investitionen mit geringer Produktivität, was volkswirtschaftlich betrachtet, nicht sinnvoll ist. Steigen die Zinsen eines Tages wieder, dann stehen solche Unternehmen rasch vor dem Aus. Tiefere Zinsen auf Kapitalanlagen bedeuten auch tiefere Steuereinnahmen. Wenn auf den über 700 Milliarden Franken Spar-, Depositenkonten und übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden nur schon 0,1% weniger Zinserträge resultieren, bedeutet dies 700 Mio. Franken weniger steuerbares Einkommen und damit zum Verrechnungssteuersatz von 35% gerechnet eben auch 245 Mio. Franken weniger Steuererträge. 5. Wenn es tatsächlich zutrifft, dass ausländische Produzenten, Schweizer Importeure, der Zwischen- und Detailhandel Währungsgewinne in Höhe von 15 Milliarden Franken abkassieren, dann gilt es Folgendes zu beachten: Würde es sich bei diesen abgeschöpften Währungsgewinnen um «reine Gewinne» handeln, dann würde daraus ein Steuerertrag von über 2 Milliarden Franken resultieren. Dazu kommen 15 Milliarden Franken Umsatz, der wiederum Mehrwertsteuererträge (8%) von rund 1,2 Milliarden Franken abwirft. Ein grosser Teil der vermeintlichen oder echten Währungsgewinne versickert somit beim Staat. Diese Erträge würden bei einer Durchsetzung der Währungsweitergabe an die Konsumenten inskünftig entfallen. Wahrscheinlich wird sich dann die Linke wieder wundern, warum ihnen niemand gesagt hat, dass tiefere Preise auch zu tieferen MwSt.-Einnahmen führen. Und der Bundesrat sollte sich heute schon überlegen, wie er diese Steuerausfälle kompensieren will.

Die SP-Menschen kennen lernen Politik ist Mitmachen. Nicht alle wollen dazu selber in der Öffentlichkeit stehen. Sogar schon das Diskutieren mit den Menschen, die sich politisch engagieren, bedeutet mitgestalten. Zumindest sollte man sich gegenseitig kennen lernen. Am kommenden Sonntag, 14. August, können Interessierte beim Wandern oder Spazieren auf dem Albishorn aktive Menschen aus der SP tref-

fen, darunter Nationalrätinnen, Nationalräte sowie Kandidatinnen und Kandidaten, mit ihnen plaudern oder auch ernsthaft reden über das, was bewegt.

Mit Jacqueline Fehr und anderen Ihre Teilnahme haben angekündigt Nationalrätin Jacqueline Fehr, der Ständeratskandidat Thomas Hardeg-

ger, Kantonsrätin Erika Ziltener. Zahlreiche engagierte Sozialdemokratinnen und -demokraten aus dem Bezirk Affoltern – darunter auch Nationalratskandidatin Pia Holenstein aus Affoltern – tragen die Aktion. Alle Teilnehmenden erhalten ein Wanderpäckli. Die Aktiven aus den Kreisen der SP freuen sich auf zahlreiche gute Begegnungen. (Mitg.)

Gesamtleiter «Die Alternative», Ottenbach

Plagiat Vor Jahren passierte es mir zum ersten Mal, aber es sollte nicht die letzte entsprechende Erfahrung in meinem Berufsleben sein: Ich hielt einen Vortrag über «Neue Wege in der Suchtpolitik». Der löste zwar kontroverse Diskussionen aus, aber offensichtlich beeindruckte der Beitrag auch. Immerhin meldete sich eine mir entfernt bekannte Arbeitskollegin, die meinen Beitrag in den höchsten Tönen lobte, um mit der Frage zu schliessen, ob ich ihr den Text bitte zukommen lassen könnte, sie müsste ein vergleichbares Thema bearbeiten. Ich schickte ihr den Text, und schon nach kurzer Zeit bekam ich ihn zurück, mit der Fragestellung, was ich denn nun von ihrem Vortrag halten würde? Ja, was sollte ich sagen? Mir fehlten die Worte: In der Hand hielt ich meinen Vortrag, versehen mit geändertem Erscheinungsdatum, neuer Anrede und Autorenschaft... Ende! Ein anderes Mal hatte ich im Auftrag einer Stiftung ein Papier zur Therapeutischen Gemeinschaft geschrieben. Dem zuständigen Generalsekretär passte nun aber mein Papier überhaupt nicht in sein Konzept, zu wenig «stramm»! Es wurden weitere Fachleute zugezogen, Stellungnahmen eingeholt und ein Gespräch folgte dem nächsten, bis... ja bis die Stiftungsratssitzung vor der Tür stand. In der Nacht davor stritten wir uns ein letztes Mal. Weit nach Mitternacht signalisierte der Generalsekretär Einlenken. «Contrecœur», wie er sagte, «dem Frieden zuliebe!» Zugegeben, es blieb nicht mehr viel Zeit, das Traktandum «Konzept Therapeutische Gemeinschaft» vorzubereiten. Trotzdem: Als ich am nächsten Morgen «mein» Konzeptpapier – jetzt unterschrieben vom Generalsekretär – in den Händen hielt, empfand ich es schon als ziemlich «starken Tobak», zumal er hocherfreut die anerkennenden Worte für das gelungene Papier geduldig entgegennahm. Mit beiden Plagiatoren führte ich im Nachgang ein Gespräch, wirklich Neues wurde aber nicht zutage gefördert. Ich versöhnte mich mit der Vorstellung, dass sich – so oder so – die mir wichtig erscheinenden gedanklichen Konstrukte durchgesetzt haben. Und darum ging es letztendlich.

Pia Holenstein. (Bild zvg.) Keiner meldet Urheberrecht an...

Umfahrung der Glaubwürdigkeit Weg vom Zahlensalat, hin zur Verteilung des Verkehrs? Leserbrief im «Anzeiger» vom 29. Juli. Gibt es eine Glaubwürdigkeit für einen Jung-Kantonsrat, der Auto fährt, am Isenberg in Ottenbach wohnt und erst noch im Kanton Aargau arbeitet, ohne dessen Interessen politisch zu vertreten? Diese geradezu existentielle Frage warfen in den letzten Wochen die Herren Hegetschweiler und Häusermann auf. Wir sprechen hier über die letzte Frage des Ottenbacher «Seins oder Nicht-Seins»: Die «Umfahrung der Glaubwürdigkeit» in ihrer ganzen philosophischen Doppeldeutigkeit. Ich habe mich intensiv bemüht und ganz fest nachgedacht. Nächte ohne Schlaf, Momente der Verzweiflung – doch kurz vor der Er-

schöpfung fand ich Halt in den Gedanken des Glaubwürdigkeitsphilosophen Häusermann: Glaubwürdigkeit ist zum Beispiel, wenn Herr Häusermann die Umfahrung fordert und gleichzeitig der Gemeinde Ottenbach ein Grundstück verkauft, welches diese vielleicht irgendwie später unter Umständen dem Kanton verkaufen kann, damit dieser dann wiederum das Grundstück der Firma Haas als Parkplatz zur Verfügung stellen kann – aber immer: falls nötig. Alles okay, inklusive Nutzungseinschränkung, Steuerbefreiung und Gewinnbeteiligung für die nächsten 20 Jahre. Ich habe verstanden: Erst das Geschäft, die persönliche finanzielle Verbindung gibt einer Person Objektivität und schafft Glaubwürdigkeit! Heureka! Doch halt: Irgendwie überzeugt mich auch das nicht...? – Ach, ich bin

wohl doch noch zu jung – zu sehr «Jung-Kantonsrat», als dass ich diese Glaubwürdigkeitstheorie verstehen kann...

Argumente schaffen Glaubwürdigkeit Aber was ich aus der Schule, die bei einem Jung-Kantonsrat ja noch nicht allzu weit zurückliegt, noch gut kenne, ist das Lesen von Texten, Zahlen und Karten. Wenn man all diese Fähigkeiten noch verbindet und auf die Umfahrungsfrage Ottenbach anwendet, so kann man aus den bestehenden Unterlagen herauslesen: 1. Die SP-Variante hält den Verkehr aus den Dörfern – so gut und so schlecht wie dies die Umfahrungsstrasse Ottenbach vermag. 2. Die SP-Variante bringt dem Kanton Zürich im Vergleich zur Um-

fahrungsstrasse nur Vorteile. So vor allem den Erhalt der Reusslandschaft. 3. Das ist doch Populismus, meint Herr Hegetschweiler! Doch diese Aussagen finden sich nicht im Parteiprogramm der SP, sondern im Variantenbericht der kantonalen Verwaltungen der Kantone Zürich und Aargau. Dort spricht man übrigens nicht von der SP-Variante, sondern von der «Kanalisierung auf dem Reussübergang Obfelden-Merenschwand». Der Rest bleibt politischer Wille. Welchen Weg wollen wir beschreiten? Die Antwort finden wir nicht in den Niederungen der haltlosen Diffamierung, sondern indem wir die Argumente auf den Tisch legen und darüber streiten. Das schafft Glaubwürdigkeit. Mehr noch: Das schafft Lösungen. Moritz Spillmann, Kantonsrat SP, Ottenbach

Da hatte der Minister weniger nachsichtige Kontrahenten: Dem half weder seine «blaublütige» Abstammung, noch die vermarktete Liebe zu seiner Frau, geschweige denn seine zur Schau gestellte Anbiederung an das gemeine Volk. Er musste – als das Plagiat aufflog – seinen Hut nehmen... Und schon beschäftigt uns ein neuer Plagiatsfall: Der «hirnrissige» Nazi aus Norwegen soll zur Tatbegründung seitenweise abgeschrieben haben, auch aus einschlägigen Schweizer Webseiten hat er ganze Textblöcke kopiert. Eigenartig, dass alle so ruhig bleiben und keiner der geistigen Väter sein Urheberrecht anmeldet... Wir sind doch sonst in diesen Fragen stets penibel darauf bedacht, dass Eigentum nicht ungestraft angetastet wird. Nun, vielleicht sagen sich die geistigen Väter auch, «so oder so, Hauptsache unsere Gedanken setzten sich durch!»


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Gewerbe «Melrose»

Gemütliche Stubete

«Musig im Dorf» in Bonstetten: Von Deep Purple bis Queen. > Seite 13

Der Jodlerklub am Albis lädt auf den Hof Holliger in Ebertswil ein. > Seite 14

Freitag, 12. August 2011

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Feurig, melancholisch Jaroslav-Cech-Zimbalkapelle auf Sommertournee mit Halt im «Pöschtli» Aeugstertal. > Seite 14

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Goldmedaille Erfolg der Rifferswiler Gebrüder Schneebeli an den internationalen Segelflugmeisteschaften. > Seite 15

Das beste Angebot für Mobilität

Nach einer kaufmännischen Lehre und einigen Praxisjahren bei einer Regionalbank im Emmental trat Kurt Imhof 1979 in die UBS ein. Nach Einsätzen in verschiedenen Bereichen führte er ab Kurt Imhof. (zvg.) 1990 verschiedene Geschäftsstellen für UBS. Danach unterstützte er einige Jahre als Finanzplaner mit eidg. Fachausweis UBS-Kundenberater in den Bereichen Vorsorge und Immobilienfinanzierungen.

Für Jugendliche: Preiswert auf die Bedürfnisse abgestimmt

Die Frage nach dem besten Preis-/Leistungsverhältnis stellt sich natürlich auch für Erwachsene. Für einzelne Fahrten bieten sich Mehrfahrtenkarten in Kombination mit dem Halbtax an. Die Erfahrung zeigt, dass sich ein Abo sehr schnell lohnt, die einzelne Fahrt wird so um ein Mehrfaches günstiger. Lösen zwei oder mehr Personen desselben Haushalts ein GA, sind preislich vorteilhafte Kombinationen möglich. Ausführliche Broschüren und eine persönliche Beratung findet man an den Bahnhöfen Affoltern und Bonstetten-Wettswil. (pd.)

Erfolgreiche Ämtler OL-Läufer am Swiss O Week in Flims-Laax. > Seite 18

Kurt Imhof übernimmt per Mitte August 2011 die Leitung der Geschäftsstelle Affoltern. Er löst Roger Stäheli ab, der im UBS-Firmenkundengeschäft eine neue Aufgabe übernimmt.

Die Vielfalt ist gross: Wer die ganze Schweiz bereisen will, wählt zwischen Angeboten wie Halbtax mit Visa Karte, Gleis 7 oder Generalabonnement (GA). Wer in der Region pendelt, fährt mit den Verbundabonnementen des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) gut.

Mehr Nutzen mit einem Abo

Viele Podestplätze

Kurt Imhof neuer Leiter der UBS in Affoltern

Ob Freizeit oder Arbeit, ob Jung oder Alt: Das Verkaufsteam des Bahnhofs Affoltern und Bonstetten-Wettswil weiss, welches Abo passt.

Dank den verschiedenen Zonen des Zürcher Verkehrsverbundes zahlen die Kundinnen und Kunden nur für die Angebote, die sie auch tatsächlich nutzen. Deshalb lohnen sich Abos erfahrungsgemäss schon nach kurzer Zeit, für Jugendliche dank der grosszügigen Rabatte umso mehr. Mit dem GA Junior wiederum profitieren junge Menschen von fast grenzenloser Mobilität, ebenfalls zu einem sehr attraktiven Preis. Auf einer Gesamtlänge von 24 500 Kilometern steht so gut wie jedes öffentliche Verkehrsmittel zur freien Verfügung. Jugendliche, die den öffentlichen Verkehr vor allem in der Freizeit nutzen, können mit dem Gleis 7 in Kombination mit dem Halbtax die Züge des Regional- und Fernverkehrs ab 19 Uhr unbeschränkt nutzen.

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Leitung der Geschäftsstellen Affoltern und Birmensdorf

«Der Tiroler Schinkenspeck ist der Renner.» Marktfahrer Daniel Müller vor seinem Stand. (Bild Thomas Stöckli)

«Ich verkaufe auch Lebensfreude» Tiroler Spezialitäten am Wochenmarkt in Affoltern Fleisch- und Käseerzeugnisse aus dem Tirol – darauf hat sich Daniel Müller spezialisiert. An seinem Wochenmarktstand finden sich aber auch andere Spezialitäten. Natürlich immer mit Blumen dekoriert. «Der Tiroler Schinkenspeck ist der Renner», verrät Daniel Müller und erhält sogleich Bestätigung: ein Kunde wünscht gerade von ebendiesem Schweinefleisch. «Der Speck ist vor Ort produziert, die Schweine kommen aus Österreich», betont der Marktfah-

rer. Ebenfalls gefragt sind schwein- und Hirschschinken.

Wild-

Auch Geissen- und Schafskäse Das Tirol und seine Spezialitäten sind für Daniel Müller Programm. Doch für gute Produkte geht er schon mal über geografische Grenzen hinaus. Nebst dem Fleisch prägt der Käse das Angebot von Tiroler Spezialitäten. Im Trend liegen besonders Geissen- und Schafskäse – auch weil immer mehr Leute Mühe haben mit Laktose. Honig und Konfi ergänzen das Angebot. Nach Jahrzehnten Bürotätigkeit hat

Daniel Müller im März 2009 als Marktfahrer in Affoltern begonnen. «Es war ein riesiger Erfolg», erinnert er sich, «Tiroler Produkte waren eine Marktlücke.» An drei Tagen pro Woche ist er mittlerweile auch in Zürich präsent, dazu an saisonalen Märkten sowie Chilbis. «Im Büro ist man oft Anlaufstelle für verärgerte Kunden, hier verkaufe ich auch Lebensfreude», hebt Müller hervor, «das ist was mir an meinem neuen Beruf besonders gefällt.» Schon als Kind sei er viel im Tirol gewesen, berichtet der Marktfahrer, schon damals sei er von den Specken beeindruckt gewesen. (tst.)

Seit Oktober 2009 leitet Kurt Imhof die UBS-Geschäftsstelle Birmensdorf und wird diese Aufgabe auch weiterhin wahrnehmen. Mit seiner Familie wohnt Kurt Imhof seit über 25 Jahren in Birmensdorf und kennt die Region bestens. Er freut sich, ab Mitte August beide UBS-Geschäftsstellen Affoltern und Birmensdorf zu führen. Der bisherige Leiter, Roger Stäheli, arbeitet seit 1998 bei UBS Affoltern am Albis. Nach vielen interessanten und erfolgreichen Jahren in den Funktionen als Kundenberater, Leiter KMU Amt und Geschäftsstellenleiter hat er sich entschieden, innerhalb von UBS eine neue Herausforderung im Firmenkundengeschäft in Zürich anzunehmen. «Wir wünschen Roger Stäheli bei seiner neuen Tätigkeit alles Gute und danken ihm für seinen wertvollen Einsatz in der Geschäftsstelle Affoltern. Kurt Imhof wünschen wir viel Erfolg und einen guten Start als neuer Leiter der Geschäftsstelle in Affoltern», schreibt die UBS in einer Medienmitteilung. (pd.)

Bonstetter Schnitte für Pro Integral

Mit Qi Gong und Meditation eine Oase der Ruhe schaffen

Lancierung übermorgen Sonntag

Kurse bei Rose Wandeler in Ebertswil

Die Bäckerei Betschart bietet neu ein Pro-Integral-Gebäck an. Die Schnitte erinnert an Bündner Nusstorte und wird am Sonntag der Öffentlichkeit vorgestellt.

Qi Gong ist eine uralte chinesische Methode zur Förderung und Erhaltung der körperlich-geistigen Gesundheit und Vitalität. Die klaren, einfachen Übungen eignen sich für Menschen in jedem Lebensalter.

Süsses essen und gleichzeitig Gutes tun – der Bonstetter Dorfbeck macht es möglich. Wer dort nämlich ab kommenden Sonntag das Pro-Integral-Gebäck kauft, der unterstützt die gleichnamige Schweizer Stiftung, die sich für hirnverletzte Personen und deren Angehörige einsetzt. Mit dem Verkaufspreis deckt Betschart nämlich nur gerade die Grundkosten für das Gebäck mit den Inhaltsstoffen Karamell, Macadamianuss und Grand-CruSchokolade. Der gesamte Gewinn geht an Pro Integral. Die Zusammenarbeit soll vorerst ein Jahr dauern. Zur Lancierung des neuen Gebäcks öffnet die Bäckerei Betschart am Sonntag von 8 bis 13 Uhr einen Aussen-

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stand. Ein besonderer Blickfang dürfte dort die Auto-Rikscha sein. Die Pro Integral ist ihrerseits mit einem InfoZelt und dem Fahrzeug der Regionalberatung präsent. Ein Test bietet der Bevölkerung Gelegenheit, hautnah zu erleben, wie schwierig der Alltag mit einer Hirnverletzung sein kann. Pro Integral vereint als Dachmarke drei Organisationen: Die Schweizer Stiftung Pro Integral ist für die Entwicklung, den Bau, die Planung und konzeptionelle Ausarbeitung spezialisierter Pflege-, Wohn- und Beschäftigungszentren für junge Menschen mit einer Hirnverletzung verantwortlich. Die Pro Integral Pflegezentrum AG wird für den Betrieb der geplanten Zentren zuständig sein, wie in Roggwil, wo unter anderem 55 Pflegeplätze angeboten werden sollen. Die 2008 gegründete Gönnervereinigung – berühmtestes Mitglied ist Skirennfahrer Daniel Albrecht – garantiert finanzielle Soforthilfe und Rechtsschutz. (tst.)

Qi Gong fühlt sich für Rose Wandeler an wie ein innerer Tanz des Lebens. Die langsamen, fliessenden Bewegungen machen Freude, sind leicht zu lernen und führen zu mehr Gelassenheit und Wohlbefinden. Die Übungen lösen Verspannungen, regen den Kreislauf an, aktivieren Muskeln, Sehnen, und Gelenke. Die Teilnehmenden lernen, mit ihrem Körper aufmerksam und liebevoll umzugehen. Die Beschäftigung mit ihrer eigenen Gesundheit bewog Rose Wandeler vor siebzehn Jahren, ins Qi Gong einzusteigen. Sie hat bei verschiedenen schweizerischen und chinesischen

Lehrerinnen und Lehrern gelernt, die dreijährige Ausbildung zur Qi Gong-Lehrerin mit Diplom abgeschlossen und unterrichtet seit neun Jahren. Das Interesse an den komplexen traditionellen chiRose Wandeler. nesischen Heilsystemen motiviert sie zur laufenden Weiterbildung. Seit einiger Zeit beschäftigt sie sich mit dem «Stillen Qi Gong» von Meister Zhi Chang Li. Die Qi-Gong-Stunde beginnt mit einer kurzen Meditation. Das hilft den Teilnehmenden, den Stress des Alltags loszulassen und zur Ruhe zu kommen. Das Mobilisieren der Gelenke, sowie den Jahreszeiten entsprechende spezifische Qi-Gong-Übungen gehören zur Lektion. Einfache Bewegungen des «Yangsheng Qi Gong» werden das

Hauptthema sein. Den Abschluss bilden mentale Übungen aus dem «Stillen Qi Gong». Ziel des Qi Gong ist, ins innere Gleichgewicht zu kommen, sowohl auf körperlicher wie auch auf geistig-seelischer Ebene. Für Rose Wandeler steht nicht das perfekte Ausführen einer Übung an erster Stelle, sondern dass die Teilnehmenden spüren, was Qi Gong im Körper bewirken kann. Mit der Zeit mag sich eine spielerische Leichtigkeit und Lebensfreude entwickeln. Am Einführungsmorgen in Ebertswil kann ein Schritt ins Neue gewagt oder Bekanntes aufgefrischt werden. Einführungsmorgen: Samstag, 27. August 2011, 9.30 bis 12 Uhr. Fortlaufende Kurse jeweils Mittwoch 9.30 bis 10.45 Uhr, 19.15 bis 20.45 Uhr und Donnerstag 14.15 bis 15.30 Uhr. Information und Anmeldung: Rose Wandeler, Langrütistrasse 7, 8925 Ebertswil, 044 764 17 65, rose.wandeler@bluewin.ch.


Stellenanzeiger

Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Obfelden

Sonntag, 14. August 9.30 Gottesdienst Pfr. Christoph Hürlimann

Sonntag, 14. August 10.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung

Ref. Kirche Ottenbach

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,

Sonntag, 14. August 9.30 Regionaler Gottesdienst in Obfelden mit Pfarrer Christoph Hürlimann Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 14. August 9.30 Regional-Gottesdienst in Rifferswil Pfrn. Yvonne Schönholzer Psalm 57, 8–12 «Wach auf, mein Herz, und singe»

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Montagefirma sucht per sofort oder nach Vereinbarung einen kompetenten

Metallbauschlosser für Einsätze im Raum Zürich und Umgebung. Montageteam Stieger & Wintsch GmbH Althardstrasse 171 8105 Regensdorf D. Wintsch, Telefon 079 373 56 00

Sonntag, 14. August 10.00 Kirche Stallikon: Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Thema: «Der Schatz vom Gräppelensee: Bleiben Sie stark!»

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 13. August 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 14. August 9.00 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung Mittwoch, 17. August 15.30 Gottesdienst im Haus Rigi

Kath. Kirche Bonstetten HILFE! Rentner für

regelmässige Gartenpflege gesucht. Telefon 044 764 08 40

Sonntag, 14. August 10.00 Eucharistiefeier Montag, 15. August Maria Himmelfahrt 19.30 Gottesdienst Dienstag, 16. August 19.30 Abendmesse anschliessend Gebetsgruppe

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 13. August 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 14. August 11.00 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 14. August 9.30 Eucharistiefeier

Gut, günstig, schnell: So drucken wir für Sie. Paul Hurschler, Leiter Druck

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Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Kirche Donnerstag, 18. August. 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hausen a. A.

Sonntag, 14. August 10.00 Regionalgottesdienst in Hedingen, Pfrn. R. Hauser 18.30 Musik am Sonntagabend Christian Stuckert spielt Orgelwerke aus den USA

Sonntag, 14. August 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil Amtswoche: Pfarrer Hanns-Walter Huppenbauer, Affoltern

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 12. August 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche Sonntag, 14. August 9.30 Regional-Gottesdienst in Obfelden, Pfr. Chr. Hürlimann 9.00 Mitfahrgelegenheit beim Taxistand am Bahnhof Affoltern, bei der Kirche und vor dem Volg in Zwillikon

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 14. August 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Hanns Walter Huppenbauer Affoltern a. A.

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 14. August 9.30 Regonalgottesdienst in Obfelden mit Pfarrer Christoph Hürlimann Fahrdienst auf Anmeldung bei G. Vanetta, Tel. 044 760 37 47 11.58 Abfahrt ins Konflager Amtswoche: Pfarrer Hanns Walter Huppenbauer Affoltern, Telefon 044 760 18 08

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 14. August 9.30 Regionalgottesdienst in Rifferswil mit Pfrn. Y. Schönholzer Dienstag, 16. August 14.00 Bibelstunde

Sonntag, 14. August 11.00 Waldgottesdienst im Altgrüt oberhalb Räbhüsli, bei Regen – dieses Jahr möglich…– auf Hof Stöckweid (Fam. Duperrex) (Auskunft ab 9 Uhr unter Telefon 079 632 17 84) Pfr. Thomas Maurer Taufe Dario Boss mit Jodlerclub Affoltern anschliessend Grillzmittag Mittwoch, 17. August 12.00 Senioren-Essen im Giebel 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus Donnerstag, 15. August 14.30 Vorbereitungsanlass Seniorenferien im Giebel

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 14. August 11.00 Regionaler Waldgottesdienst in Knonau Predigt: Pfr. Thomas Maurer Fahrdienst V. Bär Telefon 044 767 11 36

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 14. August 11.00 Regional-Waldgottesdienst in Knonau (s. bei Knonau) Predigt Pfr. Thomas Maurer www.ref-mettmenstetten.ch

Sonntag, 14. August 9.30 Gottesdienst (Werner Hürlemann) Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 14. August 9.30 Gottesdienst und Kinder-Ferienprogramm Infos unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 14. August 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 14. August 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht

Affoltern a. A., Zeughausstrasse 3 www.affoltern-am-albis.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Mittwoch

Mettmenstetten, Langacherstr. www.mettmenstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag Bonstetten, Schachenmatten 16 www.bonstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag


Veranstaltungen

Freitag, 12. August 2011

Von Deep Purple bis Queen «Melrose» bei «Musig im Dorf» in Bonstetten Am 13. August gastiert die Band Melrose mit Rock-Klassikern und Eigenkompositionen auf dem Dorfplatz Bonstetten. Mit Bekannten, Fremden oder Freunden lassen sich Musik, Trank und Speisen geniessen. Das Erfolgsrezept von «Melrose» ist ein gekonnter Mix von Rockklassikern und Eigenkompositionen. Letztere zeichnen sich durch leidenschaftliche Gitarrensoli aus, die oftmals spanischorientalische Einflüsse enthalten. Zudem verleihen Bouzouki-Einlagen dem «Melrose»-Sound einen Touch von Worldmusic. Und «Melrose» ist auch eine Rockband, die mit Songs von Deep Purple bis Queen jeden Rockfan begeistert. Ihr Zugpferd ist der Power-Sänger Mark B. Lay, einer der renommiertesten Vokalisten der Schweizer Musikszene. Als er 1990 mit «Melrose» das dritte Album Land of Saguaros einspielte, hatte er mit dem Rockklassiker-Sampler «Metal Marathon I» gerade einen Welterfolg gelandet. Von dieser CD wurden von Ariola weltweit eine halbe Million Stück verkauft.

«Unser Dorf ist die Welt, denn die Welt spiegelt sich in den verschiedenartigsten und offenen Menschen von Bonstetten. Diese Überzeugung und die Tatsache, dass dieser Reichtum für jeden Einzelnen erst sicht-, fühl- und nutzbar wird, wenn wir uns persönlich kennen, führte 1999 zur Gründung von «Musig im Dorf». Seit zwölf Jahren gibt «Musig im Dorf» Jung und Alt, Neuzuzügern und Eingesessenen, Schweizern und Ausländern die Möglichkeit, sich besser kennen zu lernen und Spass im eigenen Dorf zu finden. Jeden Sommer fin-

Das Erfolgsrezept von «Melrose» ist ein gekonnter Mix von Rockklassikern und Eigenkompositionen. (Bild zvg.) den auf dem Dorfplatz von Bonstetten zwei Open-Air-Konzerte statt mit professionellen Bands verschiedenster Musikrichtungen. Ob Salsa, Jazz, Blues, Afrojazz, Country, Syrtaki, osteuropäische Zigeunermusik, Irish oder Schweizer Folk, zu allen Musikrichtungen liess es sich bisher auch gut tanzen. «Musig im Dorf» wurde von Privatpersonen initiert, wird heute als gemeinnütziger Verein betrieben und darf für jeden Konzertabend auf die Mithilfe von rund 50 freiwilligen Hel-

fern zählen. Die Konzerte werden massgeblich vom lokalen Gewerbe und von der Gemeinde Bonstetten unterstützt. Serviert werden feine, selbstgekochte Speisen, an der Bar gibt es professionell gemixte Drinks, der Eintritt ist frei. Samstag, 13. August, Apéro ab 18 Uhr, Musik, Speis und Trank sowie Barbetrieb von 19 bis 23 Uhr auf dem Dorfplatz Bonstetten (bei schlechtem Wetter im Gemeindesaal). Eintritt frei, Kollekte. Infos unter www.musigimdorf.ch oder per E-Mail: info@musigimdorf.ch.

Tipps rund um Pflanzenheilkunde

Während der letzten WM hat sich die Break Eventhall bei den Schweizer Spielen jeweils in ein Tollhaus verwandelt. (Archivbild)

Champions League auf Grossleinwand FC Bayern München – FC Zürich im «Break» Den Ruf als Ämtler WM- und EM-Location hat sich die Break Eventhall längst verdient. Doch auch wenn es im Europäischen Klubfussball um die (Weiss-)Wurst geht, sitzen die Fans an der Affoltemer Industriestrasse 19 in

der ersten Reihe. Am Mittwoch, 17. August, 20 bis 23 Uhr wird der Knüller zwischen dem FC Bayern München und dem FC Zürich auf Grossleinwand gezeigt. Stadionatmosphäre gibt es auch im Säuliamt. (tst.)

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Einladung an unsere Mitglieder zu einem kulturellen Ausflug nach Konstanz Datum: Programm:

Samstag, 27. August 2011 12.30 Uhr Abfahrt mit Car ab Bezirksgebäude, Affoltern a. A. 14.30 Uhr Geführte Stadtbesichtigung in Konstanz (ca. 1½ bis 2 Std.) 16.30 Uhr Kaffeepause anschliessend individuelles Programm: Shopping in Konstanz oder kleine Schiffsrundfahrt 18.30 Uhr Nachtessen im Restaurant Konzil, Hafenstrasse 2, Konstanz anschliessend Rückfahrt nach Affoltern am Albis Kosten: Essen und Getränke sowie ein Unkostenbeitrag von 35 Franken pro Person. Anmeldung: Bis Samstag, 20. August 2011, schriftlich oder telefonisch, Telefon 044 761 94 03, an Urs Bregenzer, Chalofenweg 6, 8914 Aeugst am Albis oder per Mail an info@ggaffoltern.ch

Weit mehr als Grenzstadt und Shoppingziel Kultur-Ausflug der Gemeinnützigen Gesellschaft Affoltern nach Konstanz.

Die «Melrose»-Songs handeln vom Ausstieg aus dem Alltagstrott, von besonderen Ereignissen und bleibenden Erinnerungen, vom nostalgischen Rückblick auf vergangene Zeiten, vom Protest gegen Umweltzerstörung und von Fernweh. Der Bandname stammt vom Gründungsmitglied und passionierten Biker Sergio De-Maddalena. Von einer Biketour in Schottland blieb ihm der klangvolle Name der Kleinstadt «Melrose» in bester Erinnerung.

Spass im eigenen Dorf finden

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Auch dieses Jahr organisiert die Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Affoltern (GGA) einen kulturellen Ausflug. Am 27. August führt die kleine Reise ins nahe Ausland, nach Konstanz. Dort steht eine Stadtführung auf dem Programm, wo die Reisegruppe Interessantes und Wissenswertes über die spannende Geschichte dieser schönen historischen Stadt erfahren wird – denn Konstanz ist weit mehr als Grenzstadt und Shoppingziel. Nach dem geführten Rundgang haben alle genügend Zeit für eigene Erkundungstouren oder eine kleine Schiffsrundfahrt auf dem schönen Bodensee. Für den gemütlichen Tag ist natürlich auch ein attraktiver Abschluss vorgesehen: ein feines Abendessen im altehrwürdigen Restaurant Konzil direkt am See. Der Car fährt am Samstag, 27. August 2011, um 12.30 Uhr beim Bezirksgebäude Affoltern ab. Der Unkostenbeitrag beträgt 35 Franken, das Nachtessen und Getränke bezahlen die Teilnehmenden selber. Mitnehmen: Identitätskarte oder Pass und Euro. Die GGA freut sich auf Anmeldungen bis am 20. August 2011 bei Urs Bregenzer, Telefon 044 761 94 03 oder per Mail an info@ggaffoltern.ch. (mvm) Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Affoltern (GGA): Ämtlerwäg, Volkshochschule im Knonauer Amt, Neujahrsblatt, Ferien für Seniorinnen und Senioren, Ausstellung Ämtler Künstler. Infos:

Ratgeber zur Samaritersammlung 2011

www.ggaffoltern.ch.

Blühende Wiesen und prächtige Gärten erfreuen das Auge. Doch in der Natur schlummert auch eine riesige Apotheke. Zurzeit sind Grosis Salben, Umschläge und Tees wieder voll im Trend. Darum stellen die Samaritervereine ihre Sammlung 2011 unter das Motto: «Helfen natürlich!»

Zumba Fitness und Latino-Party in Break Eventhall

Der Pflanzensaft des «Hirtentäschels» kann Nasenbluten stoppen. Man kann aber auch ein paar zerquetschte Labkraut-Blüten in das Nasenloch stopfen. Mit Sauerklee oder Spitzwegerich lassen sich Insektenstiche behandeln. Wer auf einer Wanderung oder beim Sport einen Knöchel verstaucht, kann Johanniskraut zu Hilfe nehmen. Der Beitrag der Natur zur Ersten Hilfe darf nicht unterschätzt werden. Immer mehr Menschen nutzen pflanzliche Heilmittel und Naturheilverfahren. Jährlich treten die 1137 im Schweizerischen Samariterbund zusammengeschlossenen Samaritervereine im Rahmen der Samaritersammlung an die Öffentlichkeit. Als Thema wählten sie für die Spendenkampagne in diesem Jahr «Helfen natürlich! Für Erste Hilfe mit der Natur.»

Der kleine Falt-Prospekt ist bei Bedarf sofort zur Hand Die Samaritervereine sind Marktleader auf dem Gebiet der Ersten Hilfe. In ihren Kursen sorgen sie für die Verbreitung der Erste-Hilfe-Kenntnisse in der Bevölkerung. Jährlich lernen rund 100 000 Kursteilnehmende bei fachkundigen Kursleitern das ABCD der Ersten Hilfe. Im Samariterkurs und im Kurs «Notfälle bei Kleinkindern» vermitteln ihre Kursleiter auch Kenntnisse über Wickel und andere natürliche Heilmethoden. Bekannt sind die Samariterinnen und Samariter weiter durch ihre Sanitätsdienste bei kleinen und grossen Anlässen im ganzen Land. Sie unterstützen zudem den Blutspendedienst bei der Durchführung von Spendeaktionen vor Ort. Auch der Ratgeber, der die Samaritersammlung 2011 be-

Die offiziellen Ferien sind dann zwar vorbei, aber die SommerParty noch lange nicht: Am 20. August steigt in der Break Eventhall der unvergleichliche LatinoEvent: Zwei Stunden Zumba mit Martina und Andy, danach abtanzen mit DJ Black Spirit.

Nothilfekurs der Samaritervereine vermittelt Erste-Hilfe-Techniken. (Bild zvg.) gleitet, steht unter dem Slogan «Helfen natürlich». Bilder von einigen wichtigen Heilpflanzen für die Erste Hilfe sind untertitelt mit kurzen und gut verständlichen Beschreibungen der Wirkstoffe und Fundorte. Das simple «Kraut» am Weg bekommt auf einmal eine ganz andere, wichtige Bedeutung als Medikament. Der kleine Falt-Prospekt findet Platz in Taschen und Westen, damit man bei Bedarf sofort die Seite «Allgemeines Vorgehen bei einem Notfall» mit dem Ampel-Schema zücken kann. Und wer gerne die wichtigsten Notfallnummern auf einen Blick zur Hand haben will, wird den Leporello schätzen. Die Samaritersammlung dauert vom 22. August bis 3. September. Die Spenderinnen und Spender erhalten den Ratgeber «Helfen natürlich» als Dank für ihre finanzielle Unterstützung zugunsten der Samariterarbeit.

Wer die langen Sommerferien mit einem richtigen Urknall abschliessen möchte, ist am Samstag, 20. August in der Break Eventhall genau richtig: Von 18 bis 20 Uhr bringen Martina und Andy sämtliche Fans von Zumba Fitness so richtig zum Schwitzen, Tanzen und Lachen! Es sind keine Vor- oder Tanzkenntnisse nötig. Auch Schnupperer sind goldrichtig. Einzige Voraussetzung: Ein Herz für Latino-Musik. Ab September gibts ausserdem regelmässige Zumba-Stunden im Break (siehe Infobox). Gleich im Anschluss an das heisse Workout bringt der bekannte DJ Black Spirit ab 20 Uhr die Eventhall so richtig zum Kochen: Mit lateinamerikanischem Ferien-Sound, vermischt mit Elektro- und Dance-Elementen. Ganz nach dem Motto: Niemand wird auf dem Barhocker sitzen bleiben. Der Eintritt zur Party-Nacht ist gratis und zugänglich für alle! Ausserdem gibt es Wurst vom Grill und leckere Drinks. Diesen Ämtler Sommer-Höhepunkt kann niemand verpassen! Samstag, 20. August in der Break Eventhall: 18 bis 20 Uhr: Zumba Class mit Andy und Martina (Vorverkauf bis 13. August unter zumba.andymartina@ hotmail.com 27 Franken. Abendkasse: 32 Franken). Ab 20 Uhr: Latino-Party mit DJ Black Spirit (offen und gratis für alle). Wurst vom Grill und Barbetrieb. Ab September finden jeweils am Montag und Donnerstag wöchentliche Zumba-Lektionen in der Break Eventhall statt. Infos unter der Mail-Adresse zumba.andymartina@hotmail.com.


14 agenda

Freitag, 12. August Affoltern am Albis 20.00: Zumba-Party mit Andy und Martina. Bar Lounge «Spyre». Zürichstrasse 78.

Wettswil 19.00-22.00: Ländlerabend mit der «Kappelle Geschwister Wigger». Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Samstag, 13. August Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz.

Bonstetten 19.00-23.00: «Musig im Dorf» mit «Melrose»: Von Deep Purple bis Queen. Ab 18 Uhr Apéro. Festwirtschaft und Barbetrieb. Bei schlechtem Wetter im Gemeindesaal. Dorfplatz.

Mettmenstetten 10.00-16.00: «Brocki» - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli (Rossau).

Veranstaltungen

Freitag, 12. August 2011

Jodler-Abend in der Scheune Gemütliche Stubete mit dem Jodlerklub am Albis in Ebertswil Am Donnerstag, 18. August, gibt es ab 19.30 Uhr, in der Scheune vom Hof Holliger in Ebertswil Festwirtschaft und volkstümliche Musik.

Ebertswil 19.30: Gemütliche Stubete mit dem Jodlerklub am Albis. Mit Festwirtschaft in der Scheune. Hof Holliger Ruedi. Mülibachweg 8.

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerhof 5.

Das Jahr 2011 wird mit 14 öffentlichen Auftritten nicht zu einem ruhigen Jahr gehören. Der Jodlerklub ist auch nach seinem Jubiläumsjahr nach wie vor sehr aktiv. Diese Auftritte beinhalten nicht nur traditionelle Gottesdienste mit der beliebten Jodlermesse, da prallte auch mal Rock auf Jodel, wie am vergangenen Fest der Begegnung in der reformierten Kirche in Hausen. Für die «Daheimgebliebenen» lud Pfarrer Jürgen Schultz zu einem erstmaligen Experiment, einem Jodel-Rock-Konzert ein. Die Kontraste beider Musikstile konnte Schultz mit guten Überleitungen zu einem unvergesslichen und berührenden Abend gestalten. Nach diesem Auftritt in der Kirche folgte kurz darauf das eidgenössische Jodlerfest in Interlaken – immer ein Höhepunkt für jede Jodlerin und jeden Jodler. Trotz dem mehrheitlich verregneten Fest bleibt Interlaken in bester Erinnerung.

Ottenbach 08.18: Alterskommission Ottenbach: Fahrt nach Flüelen und auf die Eggberge. Wanderung zum Bergsee Fiesch. Mittagsrast, Verpflegung aus dem Rucksack. Zurück nach Hüttenboden. Wanderzeit ca. 3 Std. Billett wird organisiert. Anmeldung bis spätestens Dienstag, 16. August, 15 Uhr, bei Hans Granwehr, Telefon 044 761 24 43. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

Ausstellungen Aeugst am Albis

Ottenbach 20.00: Vollmond-Disco mit DJs Harry und Roger. Bei schönem Wetter im Garten. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Wettswil 09.30: «25 Jahre Hirschen». 9.30 bis 12 Uhr: Frühschoppenkonzert mit Edi’s Blasmusikanten. 18 bis 22 Uhr: Country & Evergreens von Hausmusiker Edi. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Dienstag, 16. August Affoltern am Albis 09.30-11.30: Frühstückstreffen für die Grossen. Für Mütter mit ihren Babys ab 6 Monate bis ca. 12 Monate. Anmeldung: 079 631 38 41. Mit Ursula Schürch, Hebamme. Gemeinschaftspraxis ewes. Untere Bahnhofstrasse 16. 17.00-20.30: Blutspenden. Mehrzweckgebäude. Büelstrasse 11.

Bonstetten 06.10: Anspruchsvolle Zweitageswanderung: Visperterminen - Gebidumpass - Gsponer Höhenweg Saas Balen. Wanderzeiten 5½ und 4½ Std. Anmeldung und Auskunft: Dosis Jezler, Telefon 044 700 00 06. Bahnhof (Treffpunkt).

Mittwoch, 17. August Affoltern am Albis 18.30-19.50: «Was lagert wie und wo im Objektdepot?». Mit Edgar Hiltebrand, Leiter Einlagerung. Anmelden unter Telefon 044 762 13 41 oder sammlungszentrum@snm. admin.ch. Sammlungszentrum. Lindenmoosstrasse 1. 19.00-21.00: Stillabend - Beraterin informiert und beantwortet Fragen über das Stillen. Alle werdenden bzw. stillenden Mütter mit ihren Partnern sind herzlich eingeladen. Im Haus Rigi. Spital. Sonnenbergstrasse 27.

Hausen am Albis 07.15: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Von Unterstammheim über Schlattingen, den Generalstand auf dem Rodebärg bis Stein am Rhein. Marschzeit ca. 4 Std. Auskunft und Anmeldung: Lorenz Curt, 044 764 07 22. Postplatz (Treffpunkt).

Donnerstag, 18. August Aeugstertal 20.30: Feurige Rhythmen und me-

lancholische Melodien mit der Jaroslav Chech Zimbalkapelle. Ab 19Uhr Szegedinger-Gulasch. Reservieren unter Telefon 044 761 61 38. Restaurant Pöschtli (Alte Post).

Gute Stimmung garantiert Der Jodlerklub am Albis wird seine Probezeit nach den Sommerferien mit einem besonderen, öffentlichen Anlass wieder aufnehmen: Erstmals im Jahr 2010 lud der Klub zu einer «Stubete i dä Schür» ein. Dieser Anlass wurde bereits im ersten Anlauf zu einem grossen Erfolg. Selbstverständlich wurde diese Stubete ins Jahresprogramm des Jodlerklubs aufgenommen und dieses Jahr zum zweiten Mal organisiert. Angeboten wird nebst der musikalischen Unterhaltung mit den «Weidschürli-Örgeler» von Uerzlikon und verschiedenen Jodelliedern des Hausemer Klubs – inklusive den kleinen Nachwuchsjodlern – auch Verpflegung vom Grill und natürlich auch etwas gegen den Durst. Da dieser gemüt-

Die jüngste Jodlerin und der älteste Jolder des Klubs am Albis laden ein zur gemütlichen Stubete in Ebertswil. (Bild zvg.) liche Abend in der Scheune von Holligers durchgeführt wird, ist die gute Stimmung bei jedem Wetter garantiert. Willkommen sind am Donnerstag, 18. August 2011, ab 19.30 Uhr alle, die gerne Volksmusik hören oder einfach einen erholsamen und gemütlichen Abend verbringen wollen. Nach der «Stubete» beginnt für den Jodlerklub am Albis wieder die intensive Probenarbeit für die nächsten Auftritte an der Chilbi in Mettmen-

stetten am 24. und 25. September, wo nebst dem Chilbigottesdienst im Zelt auch ein Crèpestand betreut wird. Es folgen weitere Auftritte bis zu den Jahreshöhepunkten, den jeweiligen Jodlerabenden im März 2012. Der Jodlerklub am Albis freut sich auch, interessierte Sängerinnen und Sänger kennen zu lernen – die nächste Stubete wäre ein geeigneter Anlass reinzuhören oder «Jodler-Luft» zu schnuppern.

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Unikat - Duplikat». Mike Stillhard zeigt mit einer Edition der besonderen Art wie 16 Kunstschaffende - ohne thematische und inhaltliche Weisung - exklusive Werke kreieren. Die Ausstellung dauert bis 3. September. Öffnungszeiten: Mo, 811.30/16-18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.www.aeugst-albis.ch/ kommbox.

Aeugstertal Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: «Personentransportmittel» der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Autos, Flugzeuge, Helis und Autobusse. Die Ausstellung dauert bis 6. November. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Affoltern am Albis

Feurige Rhythmen und melancholische Melodien

Refugium, Betpurstrasse 14: Lidia Jurgowiak, Aquarelle und Acryl. Die Ausstellung dauert bis 20. August. Öffnungszeiten: Do/Fr, 13-19 Uhr, Sa, 9-16 Uhr.

Jaroslav-Cech-Zimbalkapelle im «Pöschtli» Aeugstertal In Mähren leben die Romantik und der gepfefferte Rhythmus. Den Reichtum dieser Musik führt die Zimbalkapelle Jaroslav Cech vor, die wie jedes Jahr auf ihrer Sommertournee im «Pöschtli» Halt macht. Dazu gibt es ein herzhaftes Szegediner-Gulasch. Liebe und Wein – davon erzählen die Lieder aus Mähren, dem Süden der heutigen tschechischen Republik. In dieser bekannten Weinbauregion wird die jahrhundertealte Volksmusik noch heute mit Hingabe gepflegt. Die feurigen Rhythmen und melancholischen Melodien lassen niemanden kalt. Eine der beliebtesten Folkloregruppen des Landes ist die 1970 gegründete Jaroslav Cech Zimbalkapelle aus Uherske Hradiste nahe der ungarischen Grenze.

Unverwechselbarer Silberklang Die aus sieben Musikern (Gesang, Zimbal, Geigen, Kontrabass und Klarinette) bestehende Gruppe wurde durch Radiosendungen, Fernsehauftritte und mit ihren Konzerten weit über die Grenzen Tschechiens bekannt. Sie versteht es meisterhaft, die echte tschechische Folklore vorzutragen. Das Herzstück der Truppe ist das Zimbal,

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LA SOLITUDINE DEI NUMERI PRIMI Von Saverio Costanzo, mit Alba Rohrwacher uva.

Das Herzstück der Truppe ist das Zimbal. (Bild zvg.) der grössere Bruder des Hackbretts. Die meiste Zeit begleitend, vereinzelt auch virtuos solistisch eingesetzt, zieht der unverwechselbare Silberklang das Publikum sofort in seinen Bann. Etwas Sphärisches schwebt plötzlich in der Luft. Eine quirlige Klarinette fügt «Lüpfiges» bei und die Geigen wettfiedeln auf Teufel komm raus. Zu den stärksten Momenten gehört wohl, wenn die sieben Mannen aus vollen Kehlen ihre kräftigen kel-

lertiefen Stimmen erschallen lassen und dann abwechselnd wieder zu ihren Instrumenten greifen. Die gestandenen schnauzbärtigen Herren verstehen es hervorragend, mit einem Schwejk’schen Augenzwinkern zu unterhalten. Sie flirten unverdrossen mit dem Publikum und versprühen einen unvergleichlichen Charme. Donnerstag, 18. August, Essen (Szegediner-Gulasch): 19, Konzert: 20.30 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38.

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Freitag, 12. August 2011

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Die Gebrüder Schneebeli gewinnen Gold Rifferswiler Erfolge an den internationalen Segelflugmeisterschaften in Rieti Vom 2. bis 10. August 2011 fand in Rieti, Italien, die internationale Segelflugmeisterschaft statt. René und sein Bruder Felix Schneebeli dominieren in ihren Klassen und holen beide Gold. Während in der Schweiz das Wetter zu wünschen übrig liess, war es im 800 km südlich gelegenen Rieti sonnig und heiss. An acht Tagen flogen die Piloten täglich in den Abruzzen über 300 km motorlos und mit hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten. Sechs Piloten der Segelfluggruppe Knonaueramt nahmen daran teil. In der Doppelsitzerklasse dominierte Felix Schneebeli, Rifferswil, mit seinem Copiloten Christian Lyrenmann, Kloten, den Wettbewerb. Sie holten fünf Tagessiege, und ihr Vorsprung auf den Zweitplatzierten betrug 1500 Punkte. Die Standardklasse gewann René Schneebeli, Rifferswil, vor seinem Teamkollegen Stefan Leutenegger, Zürich. Stefan Sidler, Rifferswil, erreichte Platz fünf. Dirk Reich, Schindellegi, belegte Rang fünf in der offenen Klasse. Auch er ist Mitglied der Gruppe Knonaueramt, die auf dem Flugplatz Hausen stationiert ist.

Erfolgreiche Segelflieger in Italien, von links: Werner Danz (18-m-Klasse, 3. Platz), Stefan Sidler (Standardklasse, 5. Platz), Felix Schneebeli (20-m-Klasse, 1. Platz), Christian Lyrenmann (20-m-Klasse, 1. Platz), Harald von Siebenthal (Standardklasse, 20. Platz), Stefan Leutenegger (Standardklasse, 2. Platz), René Schneebeli (Standardklasse, 1. Platz), Rolf Friedli (15-m-Klasse, 1. Platz) und Dirk Reich (Offene Klasse, 5. Platz). (Bild zvg.)

Ein prächtiger Regenbogen am Abendhimmel

Hedingen, ausgangs Dorf Richtung Bonstetten, Blick Richtung Südosten. (Bild Markus Leutwyler)

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Sport

Freitag, 12. August 2011

Vom Märchenwald bis hoch ins Skigebiet Viele Ämtler Podestplätze am Swiss O Week An der Swiss O Week Flims-Laax lernten die 3500 OL-Läuferinnen und Läufer aus über 30 Nationen – darunter auch fast 50 OLCracks aus dem Säuliamt – neben dem legendären Flimserwald fünf erstmals kartierte Laufgebiete kennen. Trainerin Lisa Stähli mit ihren Kursteilnehmern. (Bilder Thomas Stöckli)

«Dürfen wir nochmals spielen?» Begeisterte Kinder am Tenniskurs im Rahmen vom Ferienplausch «Wo kommt der Service hin?», fragt Trainerin Lisa Stähli und blickt erwartungsvoll in die Runde. «Diagonal» erhält sie schliesslich die richtige Antwort. Auch dass man dem Ball bereits mit der Wurfbewegung die richtige Richtung geben kann, wissen die Kursteilnehmer bereits. Was theoretisch ganz einfach klingt, will allerdings praktisch geübt sein. So beginnen die jungen Tennisspieler an der T-Linie, schlagen Ball für Ball und tasten sich langsam immer weiter zurück in Richtung Grundlinie. «Wir wollen ihnen die Grundlagen von Tennis beibringen», verrät Lisa

Stähli das Ziel des wöchigen Kurses, den der TC Säuliamt im Rahmen vom Ferienplausch der Pro Juventute Kanton Zürich anbietet. Täglich wird zwei Stunden trainiert und gespielt, im Zentrum steht dabei immer die Freude am Sport. Manche oder mancher ist schon im Vorjahr dabei gewesen, aber sonst haben die Kursteilnehmer kaum Vorkenntnisse. Trotzdem: «es hat immer wieder Talente darunter», so Lisa Stähli, amtierende Junioren-Stadtmeisterin. Generell variiert die Lern-Geschwindigkeit sehr stark und auch zwischen den Geschlechtern macht die Trainerin grosse Unterschiede aus:

Das abschliessende «Mätschli» steht bei den Kindern besonders hoch im Kurs.

«Die Mädchen wollen genau wissen, wie und warum man etwas macht, die Buben wollen nur spielen – möglichst gleich auf dem grossen Platz.»

«Mätschli» zum Abschluss «Lisa, wir haben die ‹Töggel› getroffen», ruft eines der Kinder nach einigen Minuten Ziel-Training. «Sind sie nicht von selber umgefallen?», scherzt die Trainerin und schliesst den Übungs-Teil ab. Nun folgen «Mätschli» gegeneinander. Weil es nicht aufgeht, spielt Lisa Stähli auch mit. «Super, was war das?», fragt sie, nachdem ihrem Gegner ein Punkt gelungen ist. «Ein Stoppball» kommt es prompt zurück. Nach einigen Minuten rotieren die Spieler und bekommen es mit einem anderen Gegner zu tun. «Man schüttelt sich immer die Hand nach einem Tennismatch», ruft die Trainerin in Erinnerung. «Was habt ihr heute gelernt?» so die Frage nach den zwei Tennis-Stunden. «Den Service», kommt es vielstimmig zurück. Doch einige Knaben haben noch immer nicht genug: «Lisa, dürfen wir nochmals spielen?» (tst.)

Die Swiss O Week 2011 war wieder einmal ein ganz spezielles Sporterlebnis. Die Etappen führten vom Märchenwald in Flims bis hoch ins Skigebiet des Vorab-Gletschers. Nach dem ersten Tag bei Sonnenschein und warmen Temperaturen im traumhaften Wald von Flims führte die 2. Etappe die OL-Läuferinnen und Läufer ins Skigebiet vom Crap Sogn Gion auf 2200 Metern über Meer. Nach dem Urwaldfeeling des Flimserwaldes bot sich den Teilnehmern ein völlig neues Bild: Eine sonnige, von vielen Mulden, Kuppen und kleinen Seen durchzogene Alpinlandschaft mit Panoramablick über die Bündner Bergwelt forderte kartentechnisch und läuferisch von den vielen Läuferinnen und Läufern alles ab. Für die 3. und zugleich die Königetappe der Swiss O Week in FlimsLaax mussten sich die OL-Teilnehmer an den Fuss des Vorab-Gletschers begeben, welcher sich auf mehr als 2600 Metern über Meer befand. Das Wettkampfgebiet erstreckte sich über die Steinwüste des Gletschervorfelds des

Vorab bis in die tiefer liegenden, schnell belaufbaren Hochalppartien mit einzelnen Schneeflächen.

Skigebiete Plaun und Nagens Nach einem Ruhetag lockten nun als 4. und 5. Etappe die beiden Skigebiete Plaun und Nagens. Während Plaun noch Baumwuchs zeigte, präsentierte sich das baumlose Skigebiet Nagens trotz Regen und Nebel von einer interessanten Seite: Bäche welche sich mit der Zeit ins Gelände eingefressen und schöne Moränen gebildet hatten, forderten viel Beingeschick. Die 6. und letzte Etappe schliesslich führte die OL-Läuferinnen und Läufer bei strahlendem Sonnenschein von Foppa hinunter durch ein Felssturzgebiet mit Wäldern und Weiden und bildete einen krönenden Abschluss. Die beiden talentierten Ämtler Junioren Raffael Huber HE und Sandro Vock H 18 belegten je einmal den ersten Rang, während Kaspar Oettli drei Etappen gewann und damit den souveränen 2. Platz in der Gesamtrangliste bei H 50 belegte. Auch die beiden Senioren Gusti Grüniger und Walter Bickel konnten mit dem hervorragenden 1. resp. 2. Platz bei H 75 in der Gesamtrangliste wiederum ihre Topform unter Beweis stellen. Bei den Frauen war es Yvette Zaugg, welche mit dem 2. Rang in der Gesamtrangliste brillierte.

Doppelrunden für Langestreckenläufer Die Säuliamt-Trophy bewegt – auch 2011 Die permanent eingerichteten Zeitmessstrecken für Runner, Walker und Nordic Walker werden wiederum an den Standorten Mettmenstetten, Hausen und Knonau eingerichtet. Neu kommen Langstreckenläufer auf ihre Rechnung. Die 4. Austragung der erfolgreichen Laufsportveranstaltung wird wiederum durch Raiffeisen Geschäftsstelle Mettmenstetten ermöglicht. Thomas Kölliker, Geschäftsstellenleiter: «Gegen 1500 registrierte Zeiten in den Vorjahren belegen, dass das Projekt geschätzt wird. Erfolg verpflichtet bekanntlich – darum machen wir den Weg gerne für eine weitere Austragung frei.» Und mit der Spendenaktion «Jeder Kilometer zählt» rennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erst noch für einen guten Zweck! Das Streckenangebot wird neben den bisherigen kurzen und langen Runden neu um Doppelrunden (lange Runde mal 2) ergänzt; die bisherigen langen Strecken können doppelt absolviert werden, womit einem Bedürfnis der Langstreckenläufer Rechnung getragen wird. Damit einher geht die Erweiterung des Angebots im Laufcup, wo neu über alle Distanzen und Sportarten an sämtlichen Etappenstandorten teilgenommen werden kann.

Spendenaktion Teilnehmer der Raiffeisen SäuliamtTrophy sind nicht nur Gewinner, wenn es darum geht, die eigene Ge-

sundheit zu fördern – ab sofort machen sie auch andere zu Gewinnern: Für jeden zurückgelegten Kilometer spenden die Sponsoren im Rahmen der Aktion «Jeder Kilometer zählt» 30 Rappen für eine soziale Institution am jeweiligen Etappenstandort. «Es würde uns freuen, wenn wir pro Etappenstandort gegen 1000 Franken für einen guten Zweck spenden könnten», so Thomas Kölliker. Damit dem so

sein wird, heisst es: Laufschuhe schnüren, trainieren und ab dem 20. August 2011 fleissig Kilometer sammeln!

Abenteuerliches OL-Erlebnis in der Steinwüste vom Gletschervorfeld Vorab.

Etappenübersicht 2011: 01_Mettmenstetten, Samstag, 20. August, bis Freitag, 9. September, Running, Walking, Nordic Walking; 02_Hausen, Samstag, 10., bis Freitag, 30. September, Running, Walking, Nordic Walking; 03_Knonau, Samstag, 1., bis Freitag, 21. Oktober, Running, Walking, Nordic Walking. Details: www.saeuliamt-trophy.ch.

Nachgefragt bei ... ... Thomas Kölliker, PresentingSponsor, Raiffeisen. Warum engagieren Sie sich als Sponsor für die Raiffeisen Säuliamt-Trophy? Thomas Kölliker: Als lokaler Bankpartner engagieren wir uns nun seit der Lancierung der Raiffeisen Säuliamt-Trophy zum vierten Mal als Presenting-Sponsor. Die Trophy hat sich in dieser Zeit in der Bevölkerung einen Namen gemacht und wird von Jung bis Alt, vom Walker bis zum Langstreckenläufer sehr geschätzt. Es ist uns wichtig, in der heutigen Zeit die Menschen zu etwas mehr Bewegung in der Natur animieren zu können. Was gefällt Ihnen besonders an der Raiffeisen Säuliamt-Trophy? Mit unserem Sponsoring möchten wir einen möglichst grossen Teil der Bevölkerung ansprechen. Jeder soll von unserem Engagement profi-

tieren können. Ein Blick auf die Teilnehmerliste bestätigt uns dabei, sind doch von Schulklassen über Walker, ambitionierte Läufer bis zum rüstigen Rentner alle Bevölkerungsschichten vertreten. Warum nehmen Sie Thomas Kölliker. persönlich an der Raiffeisen Säuliamt(Bild zvg.) Trophy teil? Um als gutes Vorbild voranzugehen... Spass beiseite: Es interessiert mich, wie sich ein Jahr intensives Training auf meine Zeiten auswirkt. Ebenfalls ist der Zeitvergleich innerhalb der jeweils 3 Wochen an den 3 Etappenorten spannend. Und zu guter Letzt ist es ein toller Ausgleich zum spannenden Bankalltag.

Kaspar Oettli, Tagessieger und 2. in der Gesamtwertung H 50.

Damen 60 von links: 3. Maria Luder 2. Yvette Zaugg, 1. Ruth Wiedenkeller.

Wechselhafte Wetterbedingungen an der OL-Woche in Flims. (Bilder zvg.)


Extra

Freitag, 12. August 2011

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ratgeber

Wir bauen eine Hütte «Die Husertaler Bande», Erzählungen für Kinder – 4. Kapitel Von Alexandra Imhof*

Leuthard Bau AG Dieter Greber Dipl. Ing. Direktor/CEO 5634 Merenschwand

Sehr geehrter Herr Greber Auch wenn das Säuliamt gegenwärtig inflationär mit Strassenbaustellen gesegnet ist, hat mich dennoch einer Ihrer Bauplätze mächtig beeindruckt. Letzten Montag begannen Ihre Mannen auf der schnurgeraden und langen Zwillikerstrasse zwischen Ottenbach und der Autobahnbrücke mit Kanalisationsarbeiten. Dazu benötigt werden – wie bei den meisten Strassenbaustellen – eine grosse Anzahl Bagger, Lastwagen, Dumper, Kompressoren, schweres Baumaterial und selbstverständlich menschliche Arbeitskräfte. Nach meinen bisherigen und langjährigen Beobachtungen sind das jeweils im Durchschnitt pro Kilometer Baustelle zirka eine halbe Manneskraft. Der zahlenmässig äusserst kümmerlichen Besetzung entgegen wirkt die geniale und äusserst detaillierte Planung. Die Firma Leuthard handelt da ganz besonders verantwortungsvoll, vorausschauend und sogar erziehend. Normalerweise beschäftigt sich eine Strassenbaufirma nicht mit Verkehrserziehung oder präventiver Unfallverhütung. Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gefahrenwarnungen und Verkehrsschilder sind schliesslich Sache der Polizei. Sollte man meinen. Ihre Leute hingegen denken und handeln weiter. Auch wenn die erste Bagger-Schaufel erst am Montagmorgen zum Einsatz kam, montierten Ihre Bauarbeiter die Signallampen, Absperrlatten und vor allem die Geschwindigkeitsbeschränkungstafel bereits am Freitagnachmittag. So bekamen die Verkehrsteilnehmer Gelegenheit, während zwei ganzen Tagen auf der schnurgeraden Strasse das Langsamfahren zu üben. Bloss schade, dass das Signal lediglich gelb blinkte, immerhin verlangt auch das Anhalten vor dem Rotlicht eine gewisse Routine. Mit freundlichen Grüssen Martin Mullis

Mir macht es nichts aus, dass ich alleine am Küchentisch sitze. Ich habe sowieso keinen Hunger. So bin ich dann ganz schnell wieder draussen. Aber wo sind die anderen? Es ist verdächtig ruhig im Husertal. Ich höre nur die schrillen, spitzen Schreie eines Milans, der in luftiger Höhe kreist. Sonst ist es still. Das ist komisch. Vielleicht sind sie nicht im Husertal. Da gehe ich am besten schnell nachschauen, ob eine Nachricht von Sven oder Lara auf der Linde ist. Ich habe es ja gewusst! Lara hat wirklich einen Zettel geschrieben. Aufgeregt falte ich ihn auseinander und lese: «Hallo Meret, wir sind am Waldrand oben. Kommst du auch?» Nichts wie los und ab auf mein Fahrrad! Was machen die wohl dort oben? Pustekuchen! Immer, wenn ich es eilig habe, ist das steile Stück bis zum Waldrand noch steiler als sonst. Endlich habe ich es geschafft. Oben am Waldrand bei der Kraftzelle entdecke ich die Kickboards von Sven und Jan. Und Raffis und Laras Fahrräder liegen auch dort im Gras. Dann sind sie ganz bestimmt auch in der Nähe. Ich bin immer wieder gerne am Waldrand oben bei der Kraftzelle. Von hier aus habe ich eine tolle Aussicht. Die Kraftzelle ist so eine kleine Holzhütte mit Bank. Theo, unser Nachbar, hat nämlich hier das Holz so schön aufgeschichtet, dass es für uns Kinder so aussieht, wie eine Hütte. Weil Theo immer gute Ideen hat, hat er die überdeckte Holzbank sogar angeschrieben. Mit grossen Buchstaben steht Kraftzelle darauf. Ein paar Meter daneben steht unsere Burg. Eine solche Burg gibt es sonst nirgends auf der Welt. Denn unsere Burg ist ein alter Baum. Vor langer, langer Zeit muss hier ein mächtiger Baum gestanden haben. Auf etwa drei Meter Höhe ist der Baum auseinandergeborsten. Heute ragt nur noch der untere Teil des Stammes in die Höhe. Sven, Lara und ich haben mal versucht, den Baumstamm zu umfassen. Beinahe hätten wir es nicht geschafft, so dick ist er. Unser Baum ist innen hohl. Vielleicht wurde er von einem Blitz ausgehöhlt. Ich weiss es nicht. Ich spiele immer wieder gerne Beobachterlis. Bei diesem Spiel sitze ich

wetter

bauernregel «Leuchten vor Maria Himmelfahrt (14. August) die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.»

Jan will am liebsten den ganzen Hüttenbau erklären. (Zeichnung zvg.) im Bauminnern und beobachte die Wanderer, die vorbeikommen. Unten im Baumstamm hat Theo für uns ein Fenster herausgesägt. Aus diesem Guckloch schaue ich dann hinaus. ...............................................................

«Streng geheim! Lebensgefahr, nicht öffnen!» ............................................................... Im Bauminnern haben wir einen Schatz versteckt. Eigentlich ist es kein richtiger Schatz. Nur eine alte Ovomaltinebüchse. In dieser Büchse haben wir allerlei nützliche Sachen verstaut. Schnur, Taschenmesser, Taschenlampe, Reissnägel, Block und Bleistift und anderes Zeug haben wir so immer dabei. Damit uns die Büchse niemand klaut, habe ich einen Zettel darauf geklebt. Auf dem steht: «Streng geheim! Lebensgefahr, nicht öffnen!» Das tönt doch gut, oder? Ich staune, dass unsere Fahne oben auf der Burg flattert. Sicher hat Professor Sven daran gedacht, sie hinauszuhängen. Wirklich, auf ihn kann ich mich verlassen. Auf die Fahne bin ich nämlich mächtig stolz. Wir haben sie alle zusammen aus einem Stück Leintuch gebastelt und mit bunten Farben bemalt. Mit meinem geübten Adlerblick suche ich den Wald ab und entdecke sie kurze Zeit später im steilen Waldstück direkt oberhalb der Burg. «He, was

macht ihr da oben!?», rufe ich hinauf. «Meret, da bist du ja endlich! Komm herauf! Wir bauen eine Hütte!», ruft Sven mir zu. «Ich komme ja schon!» Schnell kraxle ich zu ihnen hoch. «Wow! Das habt ihr aber prima hingekriegt», staune ich, als ich die Hütte entdecke. «Das war gar nicht so einfach», meint Jan und schaut mich dabei so an, als wolle er mir den ganzen Hüttenbau erklären. «Zuerst haben wir vier dünne Bäume gesucht, die nahe beieinanderstehen und sie mit Schnur und Stecken miteinander verbunden. «Ja, die Hütte ist wirklich cool», gebe ich zu. Aber da ich nicht will, dass mir Jan noch lange den Kopf vollquasselt, sage ich schnell: «Du musst mir nichts weiter erklären, ich habe auch Augen im Kopf!» Unser grosser Experte Sven meint: «Jetzt müssen wir dünne Äste holen und sie rundherum aufschichten.» Da komme ich richtig in Fahrt und rufe begeistert: «Also los, an die Arbeit.» Raffael hockt oben zwischen den Tännchen und ruft: «Hier hat es ganz viele Äste! Aber Achtung! Der Hang ist mega rutschig. Kommt doch alle schnell zu mir herauf und helft mir die Äste nach unten zu bringen!» So kraxele ich auf allen Vieren zu Raffael hinauf. Schnell habe ich eine Handvoll Äste gesammelt und versuche nun wieder zur Hütte hinunter zu rutschen. Aber das ist gar nicht so einfach. Einmal gleite ich aus und lande im Dreck. Den anderen geht es nicht besser. Wir schichten die gesammelten Äste auf und arbeiten wie emsige kleine Wichtel an unserer Hütte. Plötzlich sagt Sven: «Ich muss mal Pause machen!.»

Die Husertaler Bande In einer Serie publiziert der «Anzeiger» einzelne Kapitel aus dem bisher unveröffentlichten Manuskript «Die Husertaler Bande» von Barbara Rotach. Die Autorin lebt selber im Husertal, Ebertswil.

Anspruch auf fünf Wochen Ferien? Ich bin letzten Monat 50 Jahre alt geworden. Mit meinem Chef habe ich nun Differenzen darüber, wie viele Ferientage mir zustehen. Ich bin der Auffassung, dass mir ab dem 50. Altersjahr von Gesetzes wegen fünf Wochen Ferien pro Jahr zustehen. Mein Chef behauptet jedoch, ich hätte lediglich Anspruch auf vier Wochen pro Jahr. Was stimmt nun? Gemäss Art. 329a OR hat der Arbeitnehmer Anspruch auf mindestens vier Wochen Ferien pro Jahr. Arbeitnehmende unter 20 Jahren haben Anspruch auf mindestens fünf Wochen Ferien pro Jahr. Der Ferienanspruch von vier Wochen pro Jahr ist folglich ab dem vollendeten 20. Altersjahr für alle Arbeitnehmenden gleich geregelt. Viele Firmen und Gesamtarbeitsverträge gewähren jedoch mehr als den gesetzlichen Anspruch von vier Wochen Ferien pro Jahr. Oft ist es so, dass den Arbeitnehmern ab dem vollendeten 50. Altersjahr vertraglich fünf oder sogar sechs Wochen Ferien pro Jahr zugesichert werden. Dies muss jedoch wie gesagt in einem Arbeitsvertrag oder in einem Gesamtarbeitsvertrag bzw. mündlich (wenn kein schriftlicher Arbeitsvertrag besteht) vereinbart sein. Einen gesetzlichen Anspruch für ältere Arbeitnehmer auf mehr als vier Wochen Ferien pro Jahr gibt es nicht. Falls in Ihrem Arbeitsverhältnis nicht fünf Wochen Ferien pro Jahr verabredet wurden oder ein geltender Gesamtarbeitsvertrag dies so vorsieht, haben Sie lediglich Anspruch auf die gesetzlichen vier Wochen Ferien. *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. E-Mail:

Bisher erschienen: Meret auf der Linde, 22. Juli;

info@ kanzlei-imhof.ch oder schriftlich an

Die Husertaler Bande, 29. Juli; Streit mit Raffael,

Anwaltskanzlei Imhof, Stallikerstrasse 1b,

5. August.

8906 Bonstetten.

zwischen-ruf

gedankensprünge

Und lüge nie

Ertrag

Eigentlich, ja, eigentlich bin ich anständig. Und lüge nie. Habe sogar Notlügen aus meinem Repertoire verbannt, aber... ich bin auch sparsam, gebe nicht gern unnötig Geld aus, schon gar nicht am Zoll. Also es war so: Habe in Deutschland mein Auto reparieren lassen, neue Kupplung und irgendwas an der Steuerung, und das hat mich 1800 Euro gekostet. Die Mehrwertsteuer bekomme ich zurück, wenn ich bei der Einfahrt in die Schweiz die Rechnung am deutschen Zoll abstempeln lasse. Ich gehe also dort ins Hüsli und weise meine Belege vor, die der deutsche Beamte interessiert studiert und schliesslich mit Stempel versieht. Dann wieder zum Auto, noch ein Blick zurück. Aha, der Zöllner steht am Fenster und schaut raus. Haha, ich weiss schon, was das bedeutet: Er beobachtet, in welchen Wagen ich steige und wird gleich seinem Schweizer Kollegen telefonisch durchgeben: «Du, da kommt ein silbergraues Coupé mit zwei Frauen drin». Die haben nämlich ein Abkommen, dass sie einander telefonieren, machen das aber nicht immer. (Hat mir einer vom Zoll mal auf mein hartnäckiges Fragen hin erzählt). Alles klar. Ich werde dem Schweizer Zöllner

sofort meine Rechnung präsentieren. Falls er mich nicht durchwinkt wie die andern. Da, er winkt, immer noch, he, super, aber nein, mich stoppt er. Ja, logisch, hat ja den Anruf bekommen. Und jetzt, jetzt kommts! Er fragt: «Haben Sie Waren dabei?» Und ich spontan: «Nein». «Fahren Sie links raus». Beim Öffnen des Kofferraums bekenne ich: «Es bringt nichts, wenn Sie hier nachschauen. Aber ich habe eine Rechnung von einer Autoreparatur». Oh, da wird er aber böse. «Kommen Sie mit!» Im Hüsli wird zuerst mal die normale Zollabgabe berechnet und bezahlt. Und dann: «Jetzt der Strafbescheid». Ich sage: «Sie haben mich doch nur nach Waren gefragt» und «Ich hab Ihnen gleich freiwillig die Rechnung gezeigt», da schimpft der Blauuniformierte: «Zu spät und wenn Sie wollen, können wir unser Gespräch protokollieren, das dauert dann eine Stunde und ein Gericht wird entscheiden, ob Sie Strafe bezahlen müssen.» «Ja, ja, das heisst nein, nein», stottere ich. Meine alte Mutter sitzt im heissen Auto, den Kopf zwischen den Händen. Sie hasst so etwas und ich weiss auch nicht, wieso ich nicht soffffort die Rechnung aus dem Fenster gestreckt habe. Ute Ruf

Eine steinreiche Witwe aus Schwende Lebt von Zinsgewinn und Dividende Auch Besuch hat sie oft Denn ein mancher, der hofft Am Ende gäbs vielleicht eine Spende Martin Gut


Meisterschaftsauftakt gegen Team Aargau U21

www.seilercar.ch

Nach zahlreichen Trainingseinheiten, Test- und Cupspielen beginnt die Saison für den FC Wettswil-Bonstetten morgen Samstag nun richtig mit dem ersten Meisterschaftsspiel. Dabei gastiert mit dem Nachwuchs des Challenge League Clubs FC Aarau gleich ein prominenter Gegner im Stadion Moos.

Verkauf 044 701 88 60

Kundendienst 044 701 88 35

Technisch starker Gegner erwartet Trotz diverser Ferienabwesenheiten zeigt sich Trainer Martin Dosch zufrieden mit der Vorbereitungsphase. «Wir haben gut trainiert, in den Test- und Cupspielen ansprechende Leistungen geboten und die neuen Spieler sehr gut integriert. Wir sind bereit und freuen uns auf das Startspiel.» Beim Gegner Team Aargau U21 fällt auf, dass die ältesten Spieler gerade mal 21 Jahre alt sind, die meisten gar Jahrgänge 1991 bis 1994 haben. Es ist zu erwarten, dass den Ämtlern ein technisch gut ausgebildeter und taktisch sehr geschulter Widersacher gegenübersteht. Die Aargauer spielen einen attraktiven, offensiven Fussball und machen ihre körperlichen Defizite mit schnellem Kombinationsspiel wett. Nur knapp hinter Aufsteiger Muri platzierte man sich in der vorhergehenden Saison auf dem zweiten Schlussrang der Gruppe 4. Um die Spieler möglichst nahe an den Rhythmus der Challenge League zu bringen und die Spieler noch besser zu för-

dern, wird auch diese Saison versucht, den Aufstieg in die erste Liga zu realisieren. Mit Thomas Binggeli wird die Mannschaft von einem erfahrenen Trainer, welcher auch schon Assistent von Hanspeter Latour war, angeführt. Zumindest einen Punkt wollen die Aargauer aus dem Moos entführen. Ausgeglichene Gruppe 5 verspricht Spannung Neben dem Team Aargau U21 werden vor allem Kosova und Oerlikon/Polizei, welche sich beide prominent verstärkt haben, als Topfavoriten genannt. Ambitionen hegen auch Thalwil, Seefeld und Red Star. Gespannt darf man auch auf den Aufsteiger Dietikon sein, der eine gute Mannschaft besitzt und sich ebenfalls gut verstärkt hat. In den hinteren Rängen sind wohl die Aufsteiger Subingen und Langenthal sowie Wettingen 93 zu erwarten. «Es wird sehr eng zugehen. So ziemlich jedes Team hat das Potential, um vorne mitzuspielen, aber auch jeder Verein kann blitzschnell in den Abstiegskampf verwickelt werden. Uns steht eine grosse Herausforderung bevor, welche wir jedoch mit viel Zuversicht und Freude annehmen werden», äussert sich Trainer Martin Dosch zur Gruppenzusammensetzung. Das Ziel seiner Equipe ist die Bestätigung der grossartigen Leistung der letzten Saison, mit der Option etwas näher zum vorderen Drittel vorzurücken.

FC WB 1 – Team Aargau U21 Samstag, 13. August 2011 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil SR: Caselle / Koweindl / Mitrovic

Ausser Sorrentino alle Mann an Bord Auch wenn Spieler wie Shehi und Assani erst heute aus ihren Ferien zurückkehren und wohl nicht von Anfang an auflaufen werden, stehen Martin Dosch mit Ausnahme von Sorrentino, welcher noch zwei Wochen Urlaub geniesst, alle Kaderspieler zur Verfügung. Bereits viel Freude machten in der Vorbereitung die Neuen Aksic (vom SC Cham), Crespo (vom SC Zofingen), Peixoto (vom FC Küsnacht) und Polat (vom FC Windisch), wobei Letzterer noch nicht spielberechtigt ist. «Alle Neuen haben sich prächtig integriert, wurden vom Team hervorragend aufgenommen und verstärken die Equipe zweifellos», zieht Trainer Dosch ein erstes positives Fazit zu seinen Transfers. Der 21-Mann-Kader präsentiert sich nun sehr ausgeglichen, Ausfälle können kompensiert werden und der Konkurrenzkampf wird in jedem Training hochgehalten. (AWy)

Matchball-Spender Voit Sport Ihr Sportgeschäft in Albisrieden Ausrüstungspartner FCWB Albisriederstrasse 342, 8047 Zürich www.voitsport.ch und Reisebar GmbH Ihr persönliches Reisebüro in Bonstetten Stallikerstrasse 1b (im «Oktogon») 8906 Bonstetten www.reisebar.ch

Die ersten FCWB-Spiele:

Neue Sportanlage bietet Topinfrastruktur Endlich sind die Bauarbeiten auf dem ‚neuen‘ Moos beendet und die Anlage präsentiert sich in einem Topzustand. Der Hauptplatz wurde saniert und bietet nun einen Rasen, der gepflegten Fussball zulässt und so Garant für interessante Spiele sein wird. Top ideal ist der neue Trainingsrasen, auf welchem auch Spiele der Junioren ausgetragen werden können. Das Sahnehäubchen ist natürlich der neue Kunstrasen, auf welchem sich hervorragend Fussball spielen lässt und

der künftig bei schlechtem Wetter viel zur Schonung der Rasenplätze beitragen wird. Zum ersten Meisterschaftsspiel von morgen Samstag öffnet auch das neue Clublokal erstmals seine Pforten und bietet den Zuschauern schöne Räumlichkeiten und eine wunderbare Terrasse zum Verweilen. Viele Argumente, um morgen das Spiel zu besuchen und gleichzeitig die Mannschaft zu unterstützen. Spielbeginn am Samstag ist wie gewohnt um 16.00 Uhr. (AWy)

Samstag, 13. August FCWB 1 – Team Aargau U21

16.00

Sonntag, 14. August Oberwinterthur – Jun. A1

14.00 (Test)

Mittwoch, 17. August FCWB 2 – Dietikon 2

20.00 (Test)

Donnerstag, 18. August Jun. A1 – Spreitenbach

20.00 (Test)

Alles über den FCWB auf:

www.fcwb.ch

Der FCWB heisst seine neuen Spieler herzlich in der rotschwarzen WB-Familie willkommen – v.l.n.r. Srdjan Aksic (Angriff, SC Cham), Javier Crespo (Tor, SC Zofingen), Carlos Peixoto (Mittelfeld, FC Küsnacht) und Günes Polat (Mittelfeld, FC Windisch).

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Sommerserie: Von Durham und Kuala Lumpur nach Ottenbach. > Seite 8 Im Bezirk Affoltern ist die Leer- wohnungsziffer grösser als im Kanton...

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