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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 22864 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 38 I 165. Jahrgang I Freitag, 13. Mai 2011

Förderbeitrag

«Güseltourismus»

Gemeinderat Hedingen: Zustüpfe von insgesamt 20 000 Franken für Sonnenkollektoren. > Seite 3

Wer im Affoltemer «Öki-Hof» Kunststoffabfall entsorgen will, braucht einen Ausweis. > Seite 3

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Clever essen Ernährungswissenschaftlerin Marianne Botta referiert in Affoltern. > Seite 13

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Hände weg Die Vogelwarte Sempach empfiehlt, Jungvögel an ihrem Fundort zu lassen. > Seite 13

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Zwischenräume Skulpturen von Etienne Krähenbühl und Urs-Peter Twellmann in Bonstetten. > Seite 15

Feldprediger trafen sich am einstigen Schlachtort Generalversammlung der Schweizer Armeeseelsorger-Gesellschaft im Knonauer Amt Die Schweizer Armeeseelsorger treffen sich alle zwei Jahre jeweils am Arbeits- oder Wohnort des amtierenden und dann abtretenden Präsidenten zur Generalversammlung. Thomas Maurer, Pfarrer in Knonau, lud ins Säuliamt und nach Zürich.

Remo Boss aus Knonau. (Archivbild)

Auszeichnung für Remo Boss Der wirblige Turnerschwinger Remo Boss war beim Eschenberg-Schwinget einmal mehr der Beste seines Teams. Mit drei Siegen startete der Knonauer hervorragend in den Wettkampf und lag zwischenzeitlich an der Ranglistenspitze. Schlussendlich resultierte der vierte Schlussrang. ................................................... > Bericht auf Seite 25

................................................... von thomas stöckli Thomas Maurer, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Armeeselsorge, gibt klare Anweisungen: die Katholiken in die Chorstühle zur Linken, die Reformierten zur Rechten. Dahinter steckt nicht etwa die Idee einer Abgrenzung, ganz im Gegenteil: In Kappel, wo sich vor 480 Jahren Katholiken und Reformierte gegenseitig die Köpfe eingeschlagen haben, sollten sich die beiden Konfessionen nun gegenseitig Psalmen zusingen. Die Vesper in der Klosterkirche war nur ein Programmpunkt der zweitägigen Generalversammlung der Schweizer Gesellschaft für Armeeseelsorge (SGA). So wurden die rund 50 aktiven und emeritierten Feldprediger nach ihrem Einrücken in Birmensdorf am Dienstagmittag im Garten des historischen Pfarrhauses empfangen. Nach der erwähnten Vesper in Kappel stand eine Klosterführung auf dem Programm. Am Abend folgte ein festliches Dinner im «Center for global Dialogue» der Swiss Re in Rüschlikon. Tags darauf fand nach einem Gottesdienst im Grossmünster Zürich die ei-

Mister Schweiz Luca Ruch (rechts) mit Vorgänger André Reithebuch. (Bild tst.)

Murmel-Parcours Mister Schweiz Luca Ruch und sein Amtsvorgänger André Reithebuch haben am Dienstag die Murmel-Saison im Coopark Affoltern lanciert. Amtierender Schweizer Meister ist Markus Simmler aus Mettmenstetten. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 31

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Zur Vesper in der Klosterkirche Kappel: Thomas Maurer, Pfarrer in Knonau und scheidender Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Armeeselsorge mit seinen hochrangigen Gästen, dem Deutschen Militärgeneraldekan Matthias Heimer und Dr. Gottfried W. Locher, Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (von links). (Bild Thomas Stöckli) gentliche Generalversammlung in der dortigen Helferei statt.

Es mangelt an Nachwuchs «Es gibt viel zu wenige Armeeseelsorgerinnen und -Seelsorger», betont Tho-

mas Maurer zum Ende seiner Amtszeit als Präsident dieser besonderen Offiziersgesellschaft. Als Hauptgrund nennt er die strengen Zulassungs-Bedingungen: Ein Feldprediger muss Schweizer Bürger sein, die Rekrutenschule absolviert haben und von einer

Landeskirche empfohlen werden. Das Thema dürfte auch Maurers Nachfolger, den katholischen Pfarrer Gregor Imholz, noch beschäftigen.

................................................... > Bericht auf Seite 5

Das Bibliothekswesen massgeblich geprägt

Grosse Beute bei Einbruch in Affoltern

Sie hat das Bibliothekswesen im Bezirk Affoltern während vieler Jahre geprägt – nun hat Ursula Grob die Leitung der Regionalbibliothek in Affoltern an Ursula Schiesser abgegeben. Damit endet eine Ära, die geprägt war vom ständigen Wandel in dieser Branche, von der Einführung neuer Techniken, die die gesellschaftliche Entwicklung mit sich bringt. In der Regionalbibliothek wurden Trends stets rechtzeitig erkannt und die Professionalisierung forciert. Als vorbildlich darf ausserdem die Zusammenarbeit mit den Gemeindebibliotheken bezeichnet werden. Dazu erhielt die Regionabibliothek Affoltern 2006 den Zürcher Bibliothekspreis. An der positiven Entwicklung des Ämtler Bibliothekswesens hat Ursula Grob massgeblichen Anteil. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 7

Unbekannte haben in der Nacht auf Montag, 10. Mai, in Affoltern beim Einbruch in ein Einkaufszentrum Waren im Gesamtbetrag von rund 260 000 Franken entwendet und einen Sachschaden von etwa 15 000 Franken angerichtet. Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich kurz nach 1.30 Uhr via Haupteingangstüre Zutritt zum Einkaufszentrum an der Obfelderstrasse. Im ersten Obergeschoss schlugen die Einbrecher Vitrinen ein und entwendeten daraus Damenschmuck und Uhren. Ab Kleiderständern und Regalen stahlen sie teure Markenkleider sowie Herrenparfüms. Der Gesamtbetrag des Diebesgutes wird auf rund 260 000 Franken beziffert; der Sachschaden auf zirka 15 000 Franken. Personen, die Angaben zum Einbruch machen können, werden gebeten, sich mit der Kapo, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Ursula Grob. (Bild zvg.)

500 19 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Einstellung des Konkurses Über die Lancom AG, Hinteruttenberg 54, 8934 Knonau, ist durch Verfügung des Konkursrichters des Bezirksgerichts Affoltern vom 20. Dezember 2010 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Verfügung dieses Richters vom 3. Mai 2011 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 23. Mai 2011 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 4000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9 8910 Affolterm am Albis

Gemeinde Birmensdorf Vorübergehende Strassensperre Wegen Strassenbauarbeiten ist die Zürcherstrasse auf dem Teilstück vom SBB-Übergang bis zur Ramerenstrasse (km 18.650 bis 19.300) ab Dienstag, 14. Juni 2011, bis zur Beendigung der Bauarbeiten, voraussichtlich bis 23. Dezember 2011, für den gesamten Fahrverkehr gesperrt (ausgenommen öV und Zubringerdienst). Die Umleitung erfolgt über die Urdorfer- und die Waldeggstrasse. Die Missachtung der Signalisation wird als Übertretung von Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 1958 über den Strassenverkehr gestützt auf dessen Art. 90 bestraft. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Einem allfälligen Rekurs wird die aufschiebende Wirkung entzogen. Besondere, zwingende Gründe: Enge Platzverhältnisse, Arbeits- und Verkehrssicherheit. Zürich, 9. Mai 2011 Baudirektion Kanton Zürich

Gemeindeversammlung

Einladung zur Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 16. Juni 2011 19.30 Uhr, Kirche Knonau

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Aeugst am Albis werden auf

Dienstag, 7. Juni 2011, 20.00 Uhr, in den Gemeindesaal

Traktanden:

zu den Gemeindeversammlungen eingeladen:

zu einer ordentlichen Gemeindeversammlung eingeladen.

Politische Gemeinde 1. Abnahme der Jahresrechnung 2010 2. Auflösung Kabelfernsehgesellschaft Amt (KFGA) und Aufteilung der Aktiven sowie Abschluss eines Signallieferungsvertrages mit der Kabelfernsehgenossenschaft Affoltern (FGA)

A. Reformierte Kirchgemeinde, 20.00 Uhr 1. Antrag der Kirchenpflege Aeugst am Albis betreffend die Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2010 des reformierten Kirchengutes.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Bonstetten werden auf

Geschäfte: A. Politische Gemeinde 1. Antrag des Gemeinderats betreffend Genehmigung der Jahresrechnung 2010 des Politischen Gemeindeguts. B. Primarschulgemeinde 1. Antrag der Schulpflege betreffend Genehmigung der Jahresrechnung 2010 der Primarschulgemeinde Bonstetten. C. Ref. Kirchgemeinde 1. Antrag der reformierten Kirchenpflege betreffend Genehmigung der Jahresrechnung 2010 der reformierten Kirchgemeinde Bonstetten. Das bereinigte Stimmregister sowie die Rechnungen, Anträge und Akten liegen in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Sie können zusätzlich auch von der Homepage der Gemeinde Bonstetten heruntergeladen werden (www.bonstetten.ch – Bereich Politik/Gemeindeversammlungen). Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft spätestens zehn Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Nicht stimmberechtigte Personen sind zum Besuch der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen; es werden für sie besondere Plätze bereitgehalten.

Primarschulgemeinde 1. Abnahme der Jahresrechnung 2010 Ref. Kirchgemeinde 1. Abnahme der Jahresrechnung 2010 2. Kenntnisnahme vom Jahresbericht 2010 und Aussprache über den Stand des kirchlichen Lebens Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen ab 30. Mai 2011 in der Gemeindekanzlei während den Öffnungszeiten zur Einsicht auf. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte (GPR) verwiesen. Die Vorsteherschaften: Gemeinderat Primarschulpflege Ref. Kirchenpflege Knonau, 10. Mai 2011

Im Auftrag der einladenden Behörden Gemeinderat Bonstetten

Öffentliche Auflage eines akustischen Sanierungsprojektes in der Gemeinde Knonau

Öffentliche Auflage akustisches Sanierungsprojekt Gemäss § 16 des Strassengesetzes wird folgendes Projekt der Bevölkerung zur Stellungnahme unterbreitet: Gemeinde Kappel am Albis Lärmschutz Staatsstrassen Akustisches Sanierungsprojekt Die Projektunterlagen liegen ab 16. Mai 2011 während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung, Rifferswilerstrasse, 8926 Kappel am Albis, auf und können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen und Anregungen zum Projekt sind innerhalb dieser Frist, also spätestens bis am 16. Juni 2011 in schriftlicher Form der Gemeindeverwaltung, Rifferswilerstrasse, 8926 Kappel am Albis, zuhanden der Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Stab, Fachstelle Lärmschutz, Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich, einzureichen. Bei dieser Auflage handelt es sich um die Auflage des Ausführungsprojektes nach § 16 ff. des Strassengesetzes, gegen das nur direkt Betroffene einspracheberechtigt sind.

Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes sowie der eidg. Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 10. Mai 2011 ins Bürgerrecht der Gemeinde Stallikon aufgenommen: Kolarevic Maja, geb. 1976, von Serbien und Montenegro Vagias Cheyenne, geb. 2004, von Serbien und Montenegro sowie Griechenland Vagias Joannis, geb. 1971, von Griechenland wohnhaft in Stallikon, Rainstrasse 152d Stallikon, 13. Mai 2011 Gemeinderat Stallikon

Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, und Gemeinde Kappel am Albis

Dienstag, 21. Juni 2011, in die Kirche Aeugst am Albis

B. Primarschulgemeinde, 20.15 Uhr 1. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend die Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2010 des Primarschulgutes. C. Politische Gemeinde, anschliessend 1. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend die Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2010 des Politischen Gemeindegutes. 2. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend die Genehmigung der Bauabrechnung für den Ausbau der Büelstrasse (Gemeindestrasse) im Gesamtbetrag von Fr. 481 450.70 (inkl. MwSt). 3. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend die Genehmigung der Bauabrechnung für die Neugestaltung der Büelstrasse, Einlenker Ost im Gesamtbetrag von Fr. 52 415.– (inkl. MwSt). 4. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend die Genehmigung der Bauabrechnung über den Bau und die Sanierung von Werkleitungen (Wasser- und Abwasserleitungen) in der Büelstrasse im Gesamtbetrag von Fr. 124 709.70 (inkl. MwSt), total Fr. 200 417.70 (inkl. MwSt). 5. Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend die Erarbeitung eines Gesamtverkehrskonzeptes für die Gemeinde Aeugst am Albis (ohne Beschlussfassung). 6. Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend die Liegenschaft Dorfstrasse 37 und Gemeinschaftsplatz (ohne Beschlussfassung). 7. Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend Tiefbauarbeiten im Rahmen der Sanierung der Allmendstrasse (ohne Beschlussfassung). Die Anträge, Abschiede und Akten sowie das bereinigte Stimmregister liegen ab Montag, 6. Juni 2011, im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte GPR vom 27. Oktober 2004 verwiesen. Stimmberechtigung

Bonstetten, 13. Mai 2011

Gemäss § 16 des Strassengesetzes wird folgendes Projekt der Bevölkerung zur Stellungnahme unterbreitet: Gemeinde Knonau Lärmschutz Staatsstrassen Akustisches Sanierungsprojekt Die Projektunterlagen liegen ab dem 16. Mai 2011 während 30 Tagen bei der Gemeindeverwaltung, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau, auf und können zu den üblichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen und Anregungen zum Projekt sind innerhalb dieser Frist, also spätestens bis am 16. Juni 2011 in schriftlicher Form dem Gemeinderat Knonau, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau, zuhanden der Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Stab, Fachstelle Lärmschutz, Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich, einzureichen. Bei dieser Auflage handelt es sich um die Auflage des Ausführungsprojektes nach § 16 ff. des Strassengesetzes, gegen das nur direkt Betroffene einspracheberechtigt sind. Knonau, 13. Mai 2011 Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt und Gemeinderat Knonau

Kappel am Albis, 13. Mai 2011

Einbürgerung

Gemeinde Aeugst am Albis Gemeindeversammlungen

Schiessvereine

Bezirks-Schützenverein Affoltern Vorschiessen Eidg. Feldschiessen 300/50/25 m Freitag, 20. Mai 2011 300 m: Schiessplatz Mettmenstetten 18.00 bis 20.00 Uhr Schiessplatz Obfelden 18.00 bis 20.30 Uhr Schiessplatz Aeugst a. A. 17.00 bis 20.00 Uhr 50/25 m: Schiessplatz Mettmenstetten 18.00 bis 20.00 Uhr Die Bezirks-Feldchefs

An der Gemeindeversammlung sind alle in Aeugst am Albis niedergelassenen Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und in den bürgerlichen Rechten nicht eingeschränkt sind, stimmberechtigt. An der Kirchgemeindeversammlung sind nur die der evangelisch-reformierten Landeskirche angehörigen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmberechtigt. Protokoll Der Schreiber der Gemeindevorsteherschaft trägt die Ergebnisse der Verhandlungen, insbesondere die gefassten Beschlüsse, genau und vollständig in das Gemeindeversammlungs-Protokoll ein. Die Präsidentin und die Stimmenzähler prüfen innert längstens sechs Tagen das Protokoll auf seine Richtigkeit. Nachher steht das Protokoll den Stimmberechtigten zur Einsichtnahme offen. Rechtsmittel Begehren um Berichtigung des Protokolls sind in der Form des Rekurses innert 30 Tagen, von der Auflage an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern einzureichen (§ 54 Gemeindegesetz) Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung können von den Gemeindebehörden, von Stimmberechtigten und von denjenigen Personen, die gemäss § 21 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes berechtigt sind, innert 30 Tagen, ab Publikation, durch Beschwerde beim Bezirksrat Affoltern angefochten werden (§ 151 Gemeindegesetz). Im Zusammenhang mit dieser Gemeindeversammlung kann die Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über die Ausübung mit Stimmrechtsrekurs gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte spätestens innert 5 Tagen, ab der Publikation, beim Bezirksrat Affoltern am Albis geltend gemacht werden (§ 151a Gemeindegesetz). Aeugst am Albis, 13. Mai 2011

Der Gemeinderat


Bezirk Affoltern

Toni Bortoluzzi auf 4. Listenplatz? Der Kantonalvorstand der SVP hat am Dienstag seinen Nominationsvorschlag für die Nationalratswahlen präsentiert. Wie zu erwarten war, taucht als erster Ämtler Name jener von Toni Bortoluzzi auf, direkt hinter alt Bundesrat Christoph Blocher, Anita Borer (Präsidentin JSVP) und Christoph Mörgeli. Hans Kaufmann wird auf dem 11. Listenplatz geführt, auf Platz 31 folgt Martin Haab.

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Heute Freitag, 13. Mai, darf in Sellenbüren-Stallikon das Ehepaar Heinz und Georgina Studer ihre goldene Hochzeit feiern. Ganz herzlich gratulieren wir zu diesem Festtag. Wir wünschen den beiden gute Gesundheit, viel «Gfreuts» und Wohlergehen auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg.

Zum 85. Geburtstag Am Sonntag, 15. Mai, darf in Stallikon Alberto Terrenghi-Dietrich seinen 85. Geburtstag feiern. Lieber Herr Terrenghi, zu diesem hohen Festtag gratulieren wir Ihnen ganz herzlich. Für das neue Lebensjahr vor allem nur das Beste für die Gesundheit, aber auch viel Freude.

Zum 80. Geburtstag Am kommenden Montag, 16. Mai, feiert Otto Studer in Affoltern seinen 80. Geburtstag. Dem ehemaligen Turner gratulieren wir herzlich zum Ehrentag und wünschen ihm alles Gute.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter (Chefredaktor) Thomas Stöckli Redaktionsassistenz: Uschi Gut Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 22 864 Inserate: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Verkaufsleiterin: Barbara Roth Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG , Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Freitag, 13. Mai 2011

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Förderbeiträge an thermische Sonnenkollektoranlagen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Hedingen Wer in Hedingen in nächster Zeit eine thermische Sonnenkollektoranlage erstellen möchte, kann mit einem einmaligen Förderbeitrag rechnen. Der Gemeinderat hat dazu eine Summe von insgesamt maximal 20 000 Franken zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde Hedingen ist zurzeit daran, eine kommunale Energieplanung durchzuführen. Eines der Ziele dieser Energieplanung ist es, den Stromverbrauch (für Boiler, Direkt- und Speicherheizungen sowie Wärmepumpen exkl. Strom für Industrien und Haushalte) bis 2020 um 5% zu senken. Dazu kann unter anderem der vermehrte Einsatz von thermischen Sonnenkollektoranlagen einen wesentlichen Beitrag leisten. Auf Antrag der Planungsund Energiekommission hat der Gemeinderat daher beschlossen, den Bau solcher Anlagen mit einer Beitragsaktion zu fördern. In den Genuss solcher Förderbeiträge sollen Bauherrschaften kommen, die noch keine solche Anlage besitzen, eine solche aber planen und sie bis spätestens am 31. Juli 2012 realisieren. Vorgesehen sind Beiträge in der Höhe von 1000 Franken bei Einfamilienhäusern und 2000 Franken bei Mehrfamilienhäusern. Entsprechende Gesuche werden in der Reihenfolge ihres Eingangs behandelt, bis der zur Verfügung stehende Gesamtbetrag von 20 000 Franken aufgebraucht ist. Effektiv ausbezahlt wird der zugesicherte Betrag jedoch erst nach der erfolgten Abnahme der realisierten Anlage. Weitere Auskünfte erteilt die Abteilung Hochbau und Umwelt des Gemeinderates, Bereichsleiterin Margot Fischer, Telefon 044 762 25 64, E-Mail: margot.fischer@hedingen.ch. Dort werden die entsprechenden Gesuche auch entgegengenommen.

rund 26 900 Stunden geleistet. Dies entspricht einer Erhöhung um 3930 Stunden gegenüber dem Vorjahr. Die Jahresrechnung 2010 des Regionalen Entlastungsdienstes (ELD) wurde durch den Gemeinderat Hedingen zum letzten Mal abgenommen, da der ELD seit Anfang 2011 beim KrankenBeratungsDienst Bezirk Affoltern angegliedert ist. An dieser Stelle dankt der Gemeinderat den Vorstandsmitgliedern, den MitarbeitenWer mit Sonnenkollektoren baut, kann in Hedingen einen Förderbeitrag erwarten. (Archivbild) den des Spitex-VerGewinn von 2174 Franken ab. Im Vor- eins und des ELD für ihre vorbildliche Beitrag an einen neuen Flügel für jahr betrug der Gewinn rund 29 000 Arbeit im Dienste der Bevölkerung. den Kulturkeller LaMarotte Franken. Der Gewinnrückgang ist eiIm Kulturkeller LaMarotte in Affoltern nerseits auf nicht realisierte Kursgemuss der bestehende Konzertflügel er- winne aus Wertschriften und anderer- Bauabrechnung Stockenstrasse setzt werden. An die geschätzten Kos- seits auf sanitäre Reparaturen und den Die Kosten für die Anpassung des Beten von rund 60 000 Franken für ei- Ersatz von aus dem Jahr 1975 instal- lags auf der Stockestrasse betrugen Fr. nen neuen Occasionsflügel wird sich lierten Speicheröfen in der Liegen- 21 501.40 Franken und bewegen sich die Gemeinde Hedingen mit einem schaft Zwillikerstrasse zurückzufüh- damit ziemlich genau im Rahmen des bewilligten Kredits von rund 22 000 Beitrag von 5000 Franken beteiligen. ren. Franken. Der Beitrag wird dem Legat «Jugend, Sport und Kultur» entnommen und belastet dadurch die ordentliche Rech- Spitex-Verein und Regionaler EntlasBautätigkeit tungsdienst (ELD) nung der Gemeinde nicht. Die Jahresrechnung 2010 des Spitex- Anka Hübscher erhielt eine BaubewilliVereins Affoltern / Aeugst / Hedingen gung für den Abbruch des bestehenden Jahresrechnung 2010 der schliesst bei einem Aufwand und Er- Gebäudes und den Neubau eines MehrBerta-Peter-Stiftung trag von je rund 1,4 Millionen Fran- familienhauses an der Affolternstrasse Als Aufsichtsbehörde der Berta-Peter- ken mit einem kleinen Gewinn von 17. Es handelt sich dabei um ein zweiStiftung muss der Gemeinderat unter 6250 Franken ab. Die Defizitbeiträge tes, abgeändertes Projekt. Gegen das uranderem jeweils auch die Jahresrech- der drei Gemeinden mussten 2010 sprüngliche und vom Gemeinderat benung genehmigen. Die Jahresrech- vollständig beansprucht werden. Im reits früher bewilligte Projekt wurde ein nung 2010 schloss diesmal mit einem vergangenen Jahr wurden insgesamt Rekurs eingereicht. (büc)

Kantonaler Richtplan – jetzt wirds technisch Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern Jetzt wirds ziemlich technisch und zwar, wenn es um die Definition des Begriffs geht. Der kantonale Richtplan ist das strategische Führungsinstrument des Kantons für die Koordination und Steuerung der langfristigen räumlichen Entwicklung. Er ist auch eine Momentaufnahme, welche sich auf Grundlagen aus allen Fachbereichen stützt, diese aufeinander abstimmt und Prioritäten setzt. Selbstverständlich ist die Definition mit diesen Merkmalen noch längst nicht abgeschlossen. Aber lassen wir es dabei bewenden. Interessant ist aber immerhin noch der Hinweis, dass die letzte Gesamtüberprüfung des kantonalen Richtplans zu einer Neufestsetzung führte, die 1995 vom Zürcher Kantonsrat beschlossen und ein Jahr später, nämlich 1996, vom Bundesrat genehmigt wurde. Im Rahmen des Anhörungsverfahrens, das von Ende September 2009 bis Mitte Januar 2010 dauerte, hat sich der Gemeinderat zur Vorlage geäussert und verschiedene Anträge gestellt. Im Zuge der anschliessenden Auswertung ist dem gemeinderätlichen Antrag betreffend Anpassung Siedlungsgebiet Hedigerfeld gefolgt worden. Der zweite Antrag, den Siedlungsrand in den Gebieten Ferenbach, Grossächer, Chalofen und Will anzu-

passen, hat der Regierungsrat abgelehnt – und abgelehnt hat er auch das Begehren zum Umgang mit Fruchtfolgeflächen. Der nächste Schritt ist nun das öffentliche Auflageverfahren. Damit wäre dem Gemeinderat die Möglichkeit gegeben, sich erneut zu äussern. Er hat aber beschlossen, darauf zu verzichten und nicht erneut auf die gleichen Themen nochmals einzugehen, zu denen bereits erste Entscheide gefallen sind.

Reparatur Schutzweiche 22 Möglicherweise ist die Leserschaft dieses Berichtes ebenso erstaunt wie einzelne Mitglieder des Gemeinderates, als das Thema Reparatur Schutzweiche auf dem Tisch lag, denn die Gemeinde ist nicht nur für Strassen- und Gewässerunterhalt verantwortlich, sondern auch für einzelne Gleisanlagen. Im Auftrag der Gemeinde wird nämlich die Anschlussgleisanlage der Gemeinde im Industriegebiet Lindenmoos regelmässig von den SBB überprüft. Im März dieses Jahres wurde bei dieser Kontrolle festgestellt, dass an der so genannten Schutzweiche Nr. 22 im so genannten Stammgleis der Gemeinde, massive Schäden bestehen,

die unverzüglich behoben werden müssen. Für diese Reparaturen war vom Gemeinderat ein Kredit von 10 000 Franken zu bewilligen. Weil die Ausgabe nicht budgetiert ist, musste der Betrag ausserhalb des Voranschlags bewilligt werden. Die Arbeiten werden von den SBB ausgeführt.

Kunststoff-Recycling Seit dem Sommer letzten Jahres besteht im «Öki-Hof», der von der Schmid AG im Auftrag der Gemeinde betrieben wird, die Möglichkeit, verschiedenste Kunststoffabfälle, die im Haushalt anfallen, abzugeben – und zwar gratis. Gratis ist diese Dienstleistung aber nur für die Einwohnerschaft von Affoltern am Albis. Deshalb muss auch der Entsorgungsausweis vorgewiesen werden. Dies ist keineswegs als Schikane aufzufassen, es soll möglichst der «Güseltourismus» verhindert werden. Und was passiert anschliessend mit den Kunststoffabfällen, werden Sie sich fragen. Diese werden über eine Aufbereitungsanlage dem Kunststoff-Recycling der Firma Plastoil AG in Baar zugeführt, welche in einem hoch technischen Verfahren daraus Heizöl herstellt. So entsteht aus einem Kilogramm Kunststoff – man glaubt es kaum – ein Liter Heizöl. Weil zwi-

schenzeitlich bereits eine Sammelmenge von rund 4 Tonnen pro Monat zusammenkommt, wird die Dienstleistung definitiv eingeführt. Dass diese nicht ganz gratis ist, liegt auf der Hand. Die Gesundheitsabteilung, welche für die Entsorgungsfragen zuständig ist, hat mit der Firma Schmid einen neuen Preis für ihre Dienstleistungen ausgehandelt. Rückwirkend per 1. Januar 2011 wird der Entschädigungsansatz um einen Franken angehoben und beträgt somit 18.50 Franken pro Einwohner und Jahr. (boe)

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Sekundarschulgemeinde Obfelden/Ottenbach Gemeinde Ottenbach

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinde Ottenbach und zu Geschäft A der Gemeinde Obfelden werden auf Mittwoch, 15. Juni 2011, 20.00 Uhr, in den Gemeindesaal Ottenbach zu einer Gemeindeversammlung eingeladen. A. Sekundarschulgemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2010 des Sekundarschulgutes. B. Politische Gemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2010 des Politischen Gemeindegutes. 2. Genehmigung des Kaufvertrages mit der Erbengemeinschaft Häusermann über den Erwerb der Liegenschaft Müli an der Muristrasse 28 zum Preise von Fr. 1 000 000.–. 3. Einbürgerungsgesuch Fatlum und Hannife Kadriu-Limoni mit ihren Kindern Blend, Eljesa und Bleart, Bürger der Republik Kosovo, Rigiblick 11. Im Anschluss an diese Traktanden wird der neue Gemeindeschreiber Andreas Masche persönlich vorgestellt. C. Primarschulgemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2010 des Primarschulgutes. 2. Bewilligung eines Kredites von Fr. 150 000.– für die Sanierung und Umnutzung der Wohnung im Schulhaus Oberdorf. 3. Bewilligung eines Kredites von Fr. 166 000.– für diverse Sanierungen im Turnhallengebäude. D. Reformierte Kirchgemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2010 des reformierten Kirchengutes. 2. Wahl von 5 zusätzlichen Mitgliedern und des Präsidenten der Pfarrwahlkommission. Die Anträge und Akten liegen ab 1. Juni 2011 in der Gemeindekanzlei zur Einsicht auf. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte GPR vom 1. September 2003 verwiesen. 8913 Ottenbach, 2. Mai 2011 Im Auftrag der einladenden Behörden Namens des Gemeinderates: Der Präsident: K. Weber Der Schreiber: H. R. Böhler

Mettmenstetten

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 15. Mai 2011, 10.30 Uhr, anschliessend an den Gottesdienst in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Traktanden: 1. Genehmigung Jahresrechnung 2010 2. Wahl der Pfarrwahlkommission 2.1 Wahl der Mitglieder 2.2 Wahl des Präsidenten 3. Informationen der Kirchenpflege Nach der Versammlung wird ein Apéro offeriert. Eine Übersicht der Jahresrechnung 2010 wird in der Gemeindeseite, der Beilage der Zeitung «reformiert» vom 15. April 2011, publiziert. Die detaillierten Unterlagen sowie die Liste der Kandidaten für die Pfarrwahlkommission können auf der Gemeindeverwaltung und im Kirchensekretariat ab dem 29. April 2011 eingesehen werden. Zusätzlich werden die Kandidaten, welche sich für die Wahl in die Pfarrwahlkommission zur Verfügung stellen, in der Gemeindeseite vom 13. Mai 2011 publiziert. Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis

Mettmenstetten Bauherrschaft: Raiffeisenbank Cham, Geschäftsstelle Mettmenstetten, Obere Fischbachstrasse 2, 8932 Mettmentetten, und Die Schweizerische Post, Viktoriastrasse 21, 3030 Bern Vertreter: Architekturfabrik GmbH, Fabrikstrasse 6, 8912 Obfelden Bauprojekt: Einbau Bankfiliale mit Fassadenänderung sowie Fassadenänderung bei best. Postfiliale, Vers.-Nr. 1094, Kat.-Nr. 2821, Bahnhofstrasse 19 und Mattenstrasse 2 (Wohnzone mit Gewerbe WG3)

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Mettmenstetten

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Aline + Cyrill Killer, Mühlebergstrasse 40, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Wöcke Holzbau GmbH, Herferswil 38, 8932 Mettmenstetten Bauvorhaben: Anbau Wohnhaus und Vorplatzerweiterung, Vers.-Nr. 760, Kat.-Nr. 1588, Mühlebergstrasse 40, Wohnzone W3

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaftt: GVZ, Kantonale Gebäudeversicherung, Thurgauerstrasse 56, 8050 Zürich Bauvorhaben: Neubau Sendestation für kant. Feuerwehralamierung auf Gebäude Vers.-Nr. 3388, Kat.-Nr. 6158, Ferenbacherstrasse, Landwirtschaftszone

Bonstetten Gesuchsteller: Lüthy Martin und Monika, Büelmatt 4, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Schneider Martin, Ettenbergstrasse 5, 8907 Wettswil a.A. Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus mit Aussenwärmedämmung und Aufstockung nach vorherigem Abbruch Obergeschoss, Vers.-Nr. 784 auf Kat.Nr. 1574 Chapfstrasse 27 (W2/30), korrigierte, zweite Publikation

Bauherrschaft (Gesuchsteller): Marcel und Martina Leuthold, Im Hobacher 7, 8925 Ebertswil Projektverfasserin: Krieger AG, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil; Grundeigentümer: Marcel Leuthold, Im Hobacher 7, 8925 Ebertswil Bauprojekt: Umbau bestehender Milchviehstall zu Mutterkuhstall, Erstellung Liegeboxen und Laufhof auf Kat.-Nr. 415, Wolfacker, Uerzlikon (Landwirtschaftszone)

Er wird dich mit seinen Fittichen decken und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.

TODESANZEIGE Am vergangenen Sonntag ist mein lieber Mann ganz unerwartet durch ein Herzversagen mir in die Heimat vorausgegangen.

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (E-Mails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG).

Kappel am Albis

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Hausen am Albis

Bauherrschaft: F. Burri + D. Schmid Burri, Leigrüppenstrasse 31, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Einbau Photovoltaikanlage in südost- sowie südwestseitiges Wohnhausdach, Vers.-Nr. 1254, KatNr. 3019, Leigrüppenstrasse 31 (Wohnzone W2a)

Werner Meili-Neumeyer 6. Juli 1935 – 8. Mai 2011

Wir nehmen Abschied und denken in Liebe an meinen Ehemann, meinen Vater, unseren Bruder, Grossvater, Onkel, Götti und Cousin. Carola Meili-Neumeyer Stephan und Heather Meili-Gilchriest mit Clarissa und Christian Familie Hansheiri Meili Familie Ernst Meili und Anverwandte

Bauherrschaft: Politische Gemeinde Mettmenstetten, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Architekturbüro AG Markus Hächler, Rossauerstrasse 10, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Einbau Sonnenkollektoranlage, Fassadenänderung im Bereich Wasserversorgungszentrale, Fassadenund Dachsanierung, beim Gemeindehaus, Vers.-Nr. 560, Kat.-Nr. 1758, Albisstrasse 2 (Kernzone KA)

Die Abdankung findet am Montag, 16. Mai 2011, um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche Knonau statt, nach der Urnenbeisetzung.

Obfelden

TODESANZEIGE

Gesuchsteller: Bühlmann Rudolf, Maschwanderstrasse 17, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Terrainveränderungen auf Kat.-Nr. 1170 in der Nachtmoos (Landwirtschaftszone), teilweise ausgeführt

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Kinderspital Kantha Bopha, Dr. med. Beat Richner, Zürich, Postkonto 80-60699-1. Traueradresse: Carola Meili-Neumeyer, Hinteruttenberg 63, 8934 Knonau

Wir müssen Abschied nehmen von unserem lieben «Mueti», unserer Grossmutter, Schwägerin und Tante

Luise Nyfeler-Muggli 12. November 1927 – 8. Mai 2011

Ottenbach Bauherr: Arnold. und Anita Ott, Rigiblick 3, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Herbert G. Küng, Architekt HTL, Untermättli 5, 8913 Ottenbach Bauprojekt: Abbruch der Scheune Assek-Nr. 164 und Neubau eines 2-Familien-Hauses auf dem Grundstück Kat.Nr. 472 an der Affolternstrasse (Kernzone A)

Ottenbach Bauherr: Pierre Diele, Heinrich-Federerstrasse 5, 8038 Zürich Bauprojekt: Umbau Wohnhaus Assek-Nr. 169 mit Terrassenanbau und Neubau einer Garage auf dem Grundstück Kat.-Nr. 285 an der Affolternstrasse 12 (abgeändertes Projekt – Kernzone A)

Dankbar für alle freundlichen Begegnungen und für viel Schönes im Leben, verlässt sie uns jetzt nach kurzer, schwerer Krankheit für immer. In liebem Gedenken: Familie Beat und Vreni Ganz Familie Gabi Bärtschi-Ganz Familie Alex und Ursula Nyfeler Familie Lotte und Heinz Morgenegg-Nyfeler und Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet statt am Montag, 16. Mai 2011, um 13.50 Uhr auf dem Friedhof Weid in Hausen am Albis. Abdankung um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des «Wohnhuus Meilihof», Ebertswil, Postkonto 87-85201-8, Vermerk: Luise NyfelerMuggli. In der Gemeinde werden keine Todesanzeigen versandt. Traueradresse: Beat Ganz, Hüslibachstrasse 32, 8041 Zürich

Stallikon Bauherrschaft: Edith und Julius Eltschinger, Rest. Chnuschper-Hüsli, Buchenegg 30, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Abbruch Gebäude Vers.-Nr. 535, Kat.-Nr. 2124, Vorderbuchenegg (Kernzone Weiler)

SAC Sektion Am Albis, JO Sektion Am Albis

TODESANZEIGE

Netzunterbruch Kabelfernsehen Knonau

Fassungslos und in tiefer Trauer müssen wir Abschied nehmen von unserem Kameraden und Tourenleiter

Phillippe Robert Duc

Im Versorgungsgebiet Eschfeld, Mösliweg, Möslistrasse, Aeschrainstrasse Chamstrasse ab Nr. 20, Industrie Hasentalstrasse in Knonau muss das CATV-Netz aufgrund von Unterhaltsarbeiten unterbrochen werden. Dies erfolgt in der Nacht am

Montag, 16. Mai 2011 von 01.00 bis ca. 06.00 Uhr Betroffen sind sämtliche Dienstleistungen wie Radio-, Fernseh-, Internet- und Telefon-Anschlüsse der Kabelfernsehanlage. Wir bitten alle Abonnenten um Verständnis. Bei allfälligen Fragen sind wir gerne für Sie da: Telefon 043 322 70 60 Die Geschäftsleitung der Fernsehgenossenschaft Affoltern

A. Kuchen

13. August 1962 – 5. Mai 2011

Er verstarb nach einem tragischen Unfall in seinen geliebten Bergen im Berner Oberland. In Phillippe Robert Duc verlieren wir einen aktiven und treuen Kameraden. Er war seit 1985 Mitglied des SAC Sektion Am Albis. Neben seiner Tätigkeit als Tourenleiter engagierte er sich stark für die Jugendorganisation. Wir werden ihn stets in guter Erinnerung halten. Seiner Familie entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

SAC Sektion Am Albis JO Sektion Am Albis


Bezirk Affoltern

Freitag, 13. Mai 2011

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«Grosse Verpflichtung – irrsinnige Chance» Katholische und reformierte Armeeseelsorger trafen sich zur Vesper in der Klosterkirche Kappel ................................................... von thomas stöckli «Wir befinden uns an einem Ort, der Kirchengeschichte geschrieben hat», so Thomas Maurer, Pfarrer in Knonau, der als abtretender SGA-Präsident die 61. Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Armeeseelsorge deren Generalversammlung ins Säuliamt geholt hat. Rund 50 Mitglieder und Gäste hatten zur Vesper in die Klosterkirche Kappel gefunden. Ihnen überbrachte Pfarrer Dr. Gottfried W. Locher, Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds (SEK) einen Ostergruss mit dem Bild des Auferstandenen. Seit Januar leitet Locher die Exekutive des evangelischen Dachverbandes, dem sechsundzwanzig Kantonalkirchen mit insgesamt 2,4 Millionen reformierten Christen angehören. «Das Fleisch ist der Angelpunkt des Heils», zitiert Locher Tertullian, einen Kirchenschriftsteller des dritten Jahrhunderts. «Die Auferstehung zu feiern ist das Eine, aber es ist etwas ganz anderes an die Auferstehung zu glauben», so der SEK-Präsident in seiner Predigt. Weiter äusserte er den Wunsch, dass die Spaltung der Konfessionen überwunden werden könne. «Als Armeeseelsorger können Sie dazu beitragen», so Godi Locher.

Thomas Maurer, abtretender SGA-Präsident aus Knonau.

Beste Akustik für den Gesang der Feldprediger in der Klosterkirche Kappel. (Bilder Thomas Stöckli)

Armeeseelsorge – ein wunderbarer Auftrag «Domini sumus», «Wir sind des Herrn», überbrachte der deutsche evangelische Militärgeneraldekan Matthias Heimer das Leitmotiv der Bundeswehr-Militärseelsorge. «Das ist Theologie und Anthropologie in knappster Form», so Heimer, der die Armeeseelsorge als «grosse Verpflichtung», aber zugleich auch als «irrsinnige Chance» sieht. Aus seinen Erfahrungen im Kosovo berichtet er: «Wir können die Soldaten auf die Erde zurückholen, indem wir sie mit dem Himmel verbinden (...) Das ist ein wunderbarer Auftrag – als Pfarrer und als Christmenschen.» SEK-Präsident Godi Locher gab den Feldpredigern ein Zitat des verstorbenen reformierten Theologen Karl Barth mit auf den Weg: «Wie ihr beten sollt, das steht in der Bibel. Was ihr beten sollt, das steht in der Zeitung.»

SEK-Präsident Godi Locher.

Ob sich seit den Kappeler Kriegen schon einmal so viele Uniformierte an dieser Stelle gedrängt haben? Heute geht es allerdings viel friedlicher zu und her. reklame

Gibt es in 20 Jahren noch Armeeseelsorger? Nachwuchs-Mangel und ewige Themen «Wir sind eine Offiziersgesellschaft, nicht ein offizielles Organ der Armee», stellt Thomas Maurer gleich zu Beginn des Gesprächs klar. In der Stube des historischen Pfarrhauses Knonau sitzt auch sein Nachfolger als Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Armeeseelsorge, der katholische Pfarrer Gregor Imholz aus Müstair, Graubünden. Gemeinsam philosophieren sie über die Aufgabe eines Armeeseelsorgers, über den Mangel an qualifiziertem Nachwuchs und die Veränderungen in der Gesellschaft. «Die Leute wollen heute etwas für ihr Geld, die Bindung zu Institutionen lockert sich immer mehr», sagt Gregor Imholz und Thomas Maurer ergänzt: «Das zeigt sich auch bei den politischen Parteien: es gibt immer mehr Wechselwähler.»

Gelebte Ökumene Armeeseelsorger bekommen es primär mit Männern zu tun, die aktiv im

Berufs- und Familienleben stehen. «Die sieht man selten in der Kirche», so Thomas Maurer. Der Feldprediger ist Ansprechperson für alle Konfessionen. Er soll nicht missionieren, sondern mit allen Menschen reden können. Die Themen sind ewig, bei Rekruten etwa Partnerschaft, Beruf, Gewalt und Drogen, bei WK-Soldaten und Offizieren Sinnkrisen, Neuorientierung oder Eheprobleme. Auch die Multikultur und die Vielfalt an Religionen beschäftigen im Alltag. Gibt es den Feldprediger in 20 Jahren noch? Es gibt Prognosen, die dagegen sprechen. Die Zukunft der Armeeseelsorge hängt nicht zuletzt von der Umstrukturierung der Armee ab. Nebst der Fachausbildung braucht es auch Raum, Eindrücke oder gar traumatische Erlebnisse zu verarbeiten. Trotzdem warnen beide davor, die Zulassungskriterien zu stark zu senken: «Ein schlechter Armeeseelsorger kann auch viel kaputt machen, drum lieber gar keiner als ein schlechter.» (tst.)

Der Deutsche Militärgeneraldekan Matthias Reimer reiste aus Berlin an.


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WIR DANKEN HERZLICH für die vielen Zeichen der Verbundenheit und Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Fritz Neuhaus-Senne erfahren durften. Bedanken möchten wir uns auch bei Pfarrer Werner Schneebeli für die einfühlsam gestaltete Abschiedsfeier und beim Sängerbund für die musikalische Umrahmung sowie bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn, Bekannten und den Vereinsdelegationen, die unserem lieben Fritz das letzte Geleit gegeben haben. Wir danken allen, die uns in den schweren Stunden des Abschieds mit tröstenden Worten, gesprochen oder geschrieben, mit Kranzoder Blumenspenden oder Spenden ans Kinderheim Paradies ihr Mitgefühl spüren liessen. Es ist ein Trost für uns, dass Fritz in der Erinnerung so vieler Menschen weiterleben wird.

Die Trauerfamilie

Affoltern am Albis, im Mai 2011

Bestattungen Affoltern am Albis

Hausen am Albis

Am 11. Mai 2011 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Am Montag, 16. Mai 2011, wird in Hausen am Albis Abschied genommen von

Charlene Koss geb. 11. Mai 2011, von Affoltern am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Schwandenstrasse 9. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Bonstetten In Bonstetten wurde beerdigt:

Nyfeler-Muggli, Luise geboren am 12. November 1927, von Gondiswil BE, wohnhaft gewesen in 8915 Hausen am Albis, verwitwet, starb am 8. Mai 2011 in Affoltern am Albis ZH. Urnenbestattung um 13.50 Uhr auf dem Friedhof Hausen am Albis. Abdankung 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Bestattungsamt Hausen am Albis

Duc, Philippe Robert geboren am 13. August 1962, von Villars-Bramard VD, Ehemann der Luc Astrid, wohnhaft gewesen Friedhofstrasse 71, Bonstetten. Er starb in der Eiger Westflanke, Gemeinde Lauterbrunnen, am 5. Mai 2011. Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Bonstetten fand am 12. Mai 2011 statt. Bestattungsamt Bonstetten

Geschäftsübergabe

Knonau Meili, Werner von Knonau ZH, geboren am 6. Juli 1935, wohnhaft gewesen in 8934 Knonau, Hinteruttenberg 63, gestorben am 8. Mai 2011 in Gattikon.

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Conza, Margrit geboren am 13. April 1919, von Rovio TI, wohnhaft gewesen Hausen am Albis, verwitwet, starb am 4. Mai 2011 in Affoltern am Albis. Urnenbestattung um 11.30 Uhr, auf dem Friedhof Gerra-Piano TI mit anschliessender Abdankung im engsten Familienkreis. Bestattungsamt Hausen am Albis

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Bezirk Affoltern

Freitag, 13. Mai 2011

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«Ständiger Wandel, die neuen Techniken – eine spannende Herausforderung» Ursula Grob, langjährige Leiterin der Regionalbibliothek in Affoltern, über ihre gut 40-jährige Tätigkeit Eine Bibliothek für die ganze Bevölkerung, die als Treffpunkt und Austauschort immer zugänglich ist: Für Ursula Grob, bis vor wenigen Tagen Leiterin der Regionalbibliothek in Affoltern, ist das im Internetzeitalter von entscheidender Bedeutung. ................................................... von werner schneiter Mehr als 40 Jahre hat sie sich für die Regionalbibliothek in Affoltern engagiert und deren Entwicklung massgeblich geprägt. Sie hat grossen Anteil am Erfolg. Schneller als anderswo wurden in Affoltern Entwicklungen erkannt, Trends gefolgt und die Professionalisierung forciert. Stärker als in anderen Regionen ist im Säuliamt die Zusammenarbeit mit den Gemeindebibliotheken, was der Regionalbibliothek 2006 den Zürcher Bibliothekspreis beschert hat. «Ein Höhepunkt», wie Ursula Grob anfügt. Angetreten hat sie die Stelle im November 1970 – die Bibliothek befand sich in einer kleinen Wohnung an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern – als einzige mit einer Bibliotheksausbildung, die sie in Genf absolviert hatte. Ins Säuliamt kam sie durch Heirat. Karten wurden damals noch von Hand beschrieben, gleichwohl gabs eine Schreibmaschine. Die Arbeit mit dem Umdrucker bescherte violett gefärbte Hände.

Ein Quantensprung 1974 erfolgte der Umzug der Regionalbibliothek an die Obere Seewadelstrasse. «Ein Quantensprung», sagt Ursula Grob. In zweierlei Hinsicht: Dort gabs mehr Raum, was ein grösseres Medienangebot zuliess. Schallplatten und Schulfunksendungen, viele pädagogische Schriften, Dia-Serien zu Sachgebieten, Kunstbücher, Kassetten und anderes mehr wurden angeboten. Seit der Gründung (1964) war die Regionalbibliothek auch Kapitelsbibliothek der

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Hat das Bibliothekswesen im Säuliamt massgebend mitgeprägt: Ursula Grob in der Regionalbibliothek in Affoltern an der elektronischen Selbstausleihstation. (Bild Werner Schneiter) Lehrpersonen. Die Gesellschaft hat sich verändert und damit das Erscheinungsbild der Bibliotheken. Vieles verlor im Laufe der Jahre an Bedeutung, weil neue Techniken alte verdrängten: die Kassette wich der CD, DVD löste Video ab, der Computer ersetzte die Katalogkarte. «Dieser ständige Wandel, die Einführung neuer Techniken – das war eine sehr spannende Herausforderung. Auch deshalb bin ich diesem Beruf so lange treu geblieben», sagt Ursula Grob. – Nun erfährt die Regionalbibliothek eine weitere Erweiterung (vgl. «Anzeiger» vom 3. Mai).

Besucherzahl so wichtig wie die Zahl der Ausleihungen Dieser Wandel widerspiegelte sich auch auf einem anderen Feld: Standen in früheren Jahren der Bildungsauftrag, die höhere Literatur, im Mittelpunkt, ist heute das Angebot viel breiter gestreut. Das offenbart sich in der Regionalbibliothek in 32 000 Medien, die im vergangenen Jahr 188 000-mal

ausgeliehen worden sind. «Wir müssen das anbieten, was die Kundinnen und Kunden lesen und konsumieren wollen – nicht das, was uns persönlich interessiert», betont Ursula Grob. Die Besucherzahl in der Bibliothek sei so wichtig wie die Zahl der ausgeliehenen Medien. 70 000 waren es 2010. «Wir sorgen mit einem aktuellen Angebot dafür, dass die Leute zu uns in die Bibliothek kommen, hier verweilen, sich austauschen können und auf Fragen Antworten erhalten. «Ich war immer glücklich, wenn eine Kundin oder ein Kunde die Bibliothek mit einer für ihn befriedigenden Antwort verlassen konnte», sagt sie und betont gleichzeitig, dass eine Bibliothek immer zugänglich sein sollte. In Affoltern sind das wöchentlich 33 Stunden. Neu wird sie dieses Jahr auch während der Sommerferien durchgehend offen sein. Dass Trends in Affoltern früher als anderswo erkannt und umgesetzt wurden, liegt auch am Umstand, dass die scheidende Leiterin während 15 Jah-

ren der kantonalen Bibliothekskommission angehörte – und, wie sie sagt, stets am Puls von Neuem war. All diese neuen Erkenntnisse und ihre Erfahrung hat Ursula Grob in Form von Aus- und Weiterbildungskursen an Vertreterinnen der Gemeindebibliotheken weitergegeben.

Gedrucktes Buch hat sich gehalten Mehrmals betont sie im Gespräch mit dem «Anzeiger» die Bedeutung der Kundenorientierung, wie wichtig es ausserdem ist, dass die Bibliothek Kontakte pflegt mit anderen Institutionen, mit Veranstaltungen verschiedenster Art, Öffentlichkeitsarbeit betreibt – und dabei auch die Schulen einbezieht, für die Vermittlung von Lesekompetenz. Dem kommt im Internetzeitalter besondere Bedeutung zu, weil sich Schüler bei Vorträgen weniger in Bibliotheken mit Informationen eindecken, sondern diese im Internet herunterladen, genauso wie PC-Spiele, Musik und Filme. Wichtig also auch

für eine Bibliothek, die gesellschaftliche Entwicklungen stärker zu spüren bekommt als andere Institutionen, entsprechende Angebote auch elektronisch bereit zu halten. Nintendo-DSSpiele und Playstation- und Wii-Spiele – das ist in Affoltern zum Beispiel gefragt. Internetstationen und elektronische Selbstausleihstationen gehören heute zur Ausrüstung einer Bibliothek. Zur Zukunft gehört in Affoltern auch die digitale Bibliothek, die das Herunterladen von E-Books ermöglicht. «Ich hoffe, dass sich Affoltern am Verbund des Kantons anschliessen kann. Das Projekt ist im Gang, überzeugt aber noch nicht ganz», sagt Ursula Grob. Trotz Elektronik hat sich aber das gedruckte Buch in der Regionalbibliothek halten können. Die Zahlen sind konstant – trotz Internet. Und in der computerisierten Welt brauchts die Bibliothek als Austausch- und Begegnungsort – erst recht, weil die virtuelle Welt die Anonymisierung fördert. «Hier haben Bibliotheken eine grosse Aufgabe», fügt sie bei.

Noch viele Aufgaben Der Abschied von der Regionalbibliothek sei ihr nicht leicht gefallen, weil sie ihr ans Herz gewachsen sei und weil sie mit einem tollen Team gearbeitet habe. Immerhin ist es für Ursula Grob kein abrupter Abschied. «Ich habe hier noch einiges zu erledigen», hält sie fest. Nicht mehr als Chefin freilich. Diese heisst nun seit Anfang Mai Ursula Schiesser. «Ich bin froh über die Wahl einer sehr kompetenten Leiterin», fügt Ursula Grob bei. Sie wird der Regionalbibliothek als Kundin erhalten bleiben, weil Lesen ihr ganz grosses Hobby ist. Und sie wird in der Gemeinde weitere Aufgaben wahrnehmen, unter anderem als Mitglied der Dorfmuseums-Kommission, wo nun der gesamte Bestand inventarisiert wird. «Hier gibts noch viel zu tun», sagt sie. Den Arbeitsrhythmus kann sie nun aber selbst bestimmen. Von dieser neuen Qualität spürt sie derzeit allerdings noch nicht so viel...


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Vermischtes

Freitag, 13. Mai 2011

Seelenbilder

Clever essen - fit für die Schule

Meditatives flüssiges Malen – ein Kurs in Mettmenstetten.

Ernährungswissenschaftlerin Marianne Botta in Affoltern

Die Reise beginnt in einer urfernen Vergangenheit des Seins. Im meditativen Zwiegespräch mit der Farbe erwachen längst zugedeckte Erinnerungen an eine Sphäre, wo die Farbe losgelöst ist von der äusseren Form und sie sich nach ihrem Willen frei entfalten kann. Die Kurs-Teilnehmer tauchen während des meditativen Malprozesses ein in das Meer der fluktuierenden Farben und lassen dieses Erlebnis mit flüssiger Acrylfarbe auf der Bildfläche erscheinen. Die Maltechnik und die Wesensart der Farben werden im theoretischen Teil behandelt. Die geführten Meditationen helfen, während des Malprozesses mit der Farbe zu kommunizieren, sodass sie die Seele spiegeln kann. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Kurs findet an drei Dienstagabenden, am 24. und 31. Mai sowie 21. Juni, von 19.15 bis 21.30 Uhr statt. Urs Küng ist freischaffender Kunstmaler. Er entwickelte in den Achtzigerjahren die Meditative flüssige Malerei. Die so entstandenen Bilder weisen hohe Werte auf der Biometerskala nach A. Bovis auf und wirken dank ihrer hohen Schwingung harmonisierend auf die Umgebung. Seine Werke werden im In- und Ausland ausgestellt. Heidi Bleiker ist Spirituelle Lehrerin, Shiatsu-Therapeutin, Stimmgabeln-Klang-Therapeutin und leitet seit 1991 Meditations-Gruppen für Bewusstseinsentwicklung und spirituelles Wachstum.

Der Verein Schule und Elternhaus und die Regionalbibliothek laden zur Veranstaltung «Clever essen – fit für die Schule» mit der Ernährungswissenschaftlerin Marianne Botta Diener ein. Der Vortrag findet am Donnerstag, 19. Mai, um 20 Uhr in der Regionalbibliothek Affoltern statt.

Infos und Anmeldung unter Telefon 044 767 15 34.

Eine ausgewogene Ernährung gehört zu den wichtigsten Massnahmen der Gesundheitsförderung. Schätzungsweise werden rund 45% der jährlich anfallenden Gesundheitskosten durch Fehlernährung verursacht. Umso wichtiger ist, dass Kinder lernen, wie man genussvoll und zugleich gesund essen kann.

Frühe Fehler - späte Folgen In der Kindheit erlernte falsche Essgewohnheiten werden oft auch im Erwachsenenalter beibehalten. So essen die meisten Menschen viel zu süss, zu salzig und zu fett. Bereits rund 20% der 6-jährigen Kinder sind übergewichtig. Allergien sind im Vormarsch, fast jedes vierte Kind leidet darunter. Viele Schulkinder haben bereits Zahnschäden und leiden immer früher an Karies. Doch auch wenn Eltern die Grundlagen einer gesunden Ernährung kennen, so ist es oft nicht einfach, diese im Alltag mit Kindern umzusetzen. Denn was ist zu tun, wenn die Kinder Gemüse und Früchte verschmähen?

essen und geniessen» und «Festlich kochen mit Kindern» sind Bestseller und eigentliche «Familienüberlebensbücher». Sie zeigen auf, wie es gelingt, Kinder gesund zu ernähren, ohne dass der Genuss zu kurz kommt.

Brainfood

Marianne Botta Diener. (Bild zvg.) Häufig kommt es in diesem Zusammenhang bei Tisch zu regelrechten Machtkämpfen – die aufwändig gekochte Mahlzeit, wird vom Kind nicht geschätzt oder gar verweigert. Wie gelingt es, kleine Salatmuffel und Gemüseverweigerer auf den Geschmack zu bringen? Marianne Botta Diener vermittelt in ihrem Vortrag nicht nur theoretisches Wissen, sondern gibt auch viele wertvolle Tipps für den Alltag. Die achtfache Mutter weiss, dass Kinder oft nicht einfache Kostgänger sind. In den letzten Jahren hat sie Rezepte gesammelt, die bei den Kindern gut ankommen und schnell und günstig zuzubereiten sind. Ihre Koch- und Backbücher «Kinderernährung gesund und praktisch», «Mit Kindern kochen,

Ein Schwerpunkt des Vortrags wird das Thema Brainfood – Ernährung für das Gehirn – sein. Damit der Körper optimal funktioniert, muss er zur richtigen Zeit den richtigen Nachschub an Energie und Nährstoffen erhalten. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Körper, wie bei einem Kind, wachsen und gleichzeitig geistige und körperliche Leistungen erbringen muss. Rund 20% der vom Essen gelieferten Energie braucht das Gehirn. Die Ernährungswissenschafterin zeigt auf, welche Nahrungsmittel gutes «Denkbenzin» für Kinder sind. Als dipl. Lebensmittelingenieurin ETH kennt sie den neusten Stand der Forschung und weiss, mit welchen Nährstoffen sich besser denken lässt. Ein Wissen, das auch für Erwachsene durchaus nützlich sein kann! Anschliessend an den Vortrag gibt es Gelegenheit für Fragen und bei einem (gesunden) Apéro können Gespräche und Diskussionen weitergeführt werden. (IS) Donnerstag, 19. Mai, um 20 Uhr in der Regionalbibliothek, Obere Seewadelstr. 14, Affoltern. Eintritt: 15 Franken für Einzelpersonen, 25 für Paare, 12 für S&E-Mitglieder.

Motto: Froschfreude Spielplatzfest der Spielgruppe Tannholz Am Samstagmorgen, 21. Mai, sind der Spielplatz bei der Spielgruppe Tannholz sowie der Vorraum für bisherige und zukünftige Spielgruppenfamilien sowie weitere Interessierte zum Spielen, Bewegen und Entdecken bereit. Anne-Do Arnold und ihre Helferinnen laden die kleinen Kinder mit ihren Begleitpersonen herzlich ein, um sich zum Beispiel ein Festmotiv schminken zu lassen, grosse Seifenblasen zu kreieren, an einer Seilkonstruktion herumzuklettern, im grossen Sandhaufen zu spielen und Papierfrösche zu verzieren.

Oskargekröntes spannendes Gefühlskino aus Argentinien mit hervorragenden Schauspielern. (Bild zvg.)

«El secreto de sus ojos» Packender Thriller im Kinofoyer Lux Ricardo Darín ist derzeit einer der wichtigsten und beliebtesten Schauspieler Argentiniens. Brillant spielt er im Film «El secreto de sus ojos» (In ihren Augen) die Rolle des pensionierten Gerichtsangestellten Benjamín Esposito, der nicht zur Ruhe kommt. Zu lebhaft sind die Erinnerungen an einen zwanzig Jahre zurückliegenden Mordfall, in dessen Folge sein Freund und Partner das Leben lassen musste. Und dann ist da auch noch die nicht ausgelebte, aber brennende Liebe zu seiner ehemaligen Vorgesetzten, der Richterin Irene Menendez Hastings, verführerisch wunderbar gespielt von Soledad Villamil. Esposito macht sich auf die Suche nach einem Mörder und stellt diesen in einer atemberaubenden Verfolgungsszene in einem Fussballstadion. Das ist jedoch nur der Anfang eines juristischen Alptraums. Seine Nachforschungen über den Fall geraten nicht nur zu einer Bestandesaufnahme der argentinischen Politik und

Geschichte der letzten drei Jahrzehnte, sondern führen Benjamín Esposito auch auf eine persönliche Reise in die Vergangenheit. Regisseur Juan José Campanella verflechtet in «El secreto de sus ojos» geschickt einen packenden Thriller mit einer ebenso fesselnden Liebesgeschichte. Er erzählt eine Geschichte über Freundschaft, Rache, Staatsterrorismus, Liebe und Leidenschaft, die ein völlig neues Licht auf die Vergangenheit wirft. Es ist ein Film über Lüge und Wahrheit und dem Spiel damit. «El secreto de sus ojos», von der Kritik und der Presse hochgelobt, wurde nicht nur in Argentinien zu einem grossen Kinoerfolg und erhielt den Oscar 2010 als «Bester fremdsprachiger Film». «El secreto de sus ojos» mit Ricardo Darín im Kinofoyer LUX, Aula Ennetgraben in Affoltern, am Freitag, 20. Mai, 20.15 Uhr (Arg/Sp 2009, 127 min, Sp/d/f). Bar und Kasse ab 19.30 geöffnet.

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Linda Marti: 27 Jahre Spielgruppe Dieses Jahr wird der beliebte Anlass etwas bescheidener ausfallen als in den vergangenen Jahren. Linda Marti zieht sich nach sage und schreibe 27 Jahren Spielgruppeneinsatz im kommenden Sommer zurück und wird deshalb ein separates Abschiedsfest veranstalten. Lange Jahre hat sie in einer der ersten Spielgruppen in Affoltern gewirkt, angestellt vom Familienclub, und zahlreiche mittlerweile Erwachsene kamen in den Genuss ihres mit Herzblut geleiteten Nachmittagsangebotes im Pavillon Chilefeld. Ein grosser Teil ihres Engagements war Freiwilligenarbeit. Sie war Ansprechperson für Eltern und hat die Kinder unter anderem mit ihrer Vorliebe für Verse und Liedchen und kleinen kindgerechten Theaterszenen spielerisch mit unserer Kultur vertraut gemacht. Dank ihrer positiven Einstellung fand sie auch in schwierigen Situationen mit speziell lebhaften Kindern immer wieder eine konstruktive Lösung. Mit der Zeit etablierte sich das Mütterzentrum mit einem umfassenden Angebot und der Familienclub löste sich vom Pavillon Chilefeld. Seither besteht die Spielgruppe weiter im ehe-

maligen Kindergartenraum Tannholz durch die private Initiative der beiden Leiterinnen und dem Entgegenkommen der Primarschule Affoltern.

Spielgruppen heute Die klassischen Spielgruppen mit ihrem spielerischen, frühpädagogischen Angebot sowie die neueren Waldspielgruppen werden heute trotz des wachsenden Angebots an Krippen und Förderungsangeboten von den Familien geschätzt. In der deutschsprachigen Schweiz besuchen 40 bis 60% der 3- bis 4-Jährigen eine Spielgruppe. Dort ist eine kindgerechte und behutsame Ablösung von den Eltern möglich. Spielgruppenleiterinnen sind in Affoltern seit jeher herausgefordert mit der Integration von fremdsprachigen Kindern und deren Eltern. Am wichtigsten ist und bleibt für die Kinder der Erwerb der Muttersprache als Herzenssprache. Kleine Kinder lernen durch Nachahmung. Deshalb ist es auch so wichtig, dass die Eltern sich bemühen, ausserhalb der Familie deutsch zu reden. Oft sind schon kleine Kinder überschwemmt von Sinneseindrücken aus verschiedensten Medien. Umso wichtiger sind das eigene Tun, unbeschwertes Werkeln mit verschiedensten Materialien und die freien Rollenspiele, in welchen die kleinen Schauspieler Selbstvertrauen gewinnen. Auch die Erfahrungen draussen im Wald und mit den Elementen Wasser, Luft, Feuer (Sonne), und Erde (Sand) sind äusserst wertvoll und wirken ausgleichend. Dem Trend «immer früher» können sich auch Spielgruppen nicht ganz entziehen. Ausnahmsweise kann ein einzelnes jüngeres Kind Aufnahme in eine Spielgruppe finden. Oftmals sind es besonders kontaktfreudige, kleinere Geschwister, welche sich schon früh sprachlich gut ausdrücken können. Ansonsten lohnt es sich, ihnen Zeit zu lassen. Anne-Do Arnold-Geilinger

Ein junger Gartenrotschwanz. (Bild zvg.)

Hände weg von Jungvögeln! Viele Jungvögel verlassen ihr Nest sehr früh, oft schon bevor sie richtig fliegen können. Sie werden aber auch ausserhalb des Nestes weiterhin von ihren Eltern gefüttert und umsorgt. In der Vogelpflegestation der Schweizerischen Vogelwarte wurden letztes Jahr über 1000 Vögel von 85 Arten eingeliefert. Hier werden kranke und verletzte Vögel von einem geschulten Pflegeteam umsorgt und danach wieder in die Freiheit entlassen. Momentan herrscht Hochbetrieb: Täglich werden auch zahlreiche scheinbar verwaiste Jungvögel eingeliefert. Diese gut gemeinte Hilfe ist aber in den meisten Fällen gar nicht nötig. Vielmehr führt sie oft dazu, dass gesunde Jungvögel von ihren Eltern getrennt werden.

Nur scheinbar verlassen Ein Jungvogel ist meist nur scheinbar verlassen und hilflos. Er wird auch nach dem Verlassen des Nestes von seinen Eltern weiter gefüttert und betreut. Daher gilt: Hände weg von Jungvögeln! «In menschlicher Obhut gedeihen die Jungen zwar auch gut, erhalten aber nicht die elterliche Fürsorge», weiss Vreni Mattmann, Tierpflegerin an der Schweizerischen Vogelwarte Sempach. «Dies wirkt sich später negativ auf ihre Überlebenschancen aus.»

Wann soll man Hilfe leisten? Die Schweizerische Vogelwarte Sempach empfiehlt grundsätzlich, Jungvögel an ihrem Fundort zu lassen. Einschreiten soll man nur, wenn sich ein Vogel in unmittelbarer Gefahr befindet. Sitzt z.B. eine junge Amsel auf der Strasse, so hebt man sie auf und trägt sie ins nächste Gebüsch. Man darf sie dabei mit den blossen Händen berühren. Das stört die Altvögel nicht und sie werden die Jungen weiter füttern. Ist das Junge verletzt oder wird es von den Eltern tatsächlich über eine Stunde nicht mehr versorgt, bringt man es am besten in die nächstgelegene Pflegestation. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach vermittelt gerne die entsprechende Adresse. Infos: www.vogelwarte.ch.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 13. Mai 2011

15

Zwischenräume sind nicht nichts Skulpturen: Holz der eine Künstler, Metall der andere Beide sind Bildhauer. Doch sie haben sich unterschiedlichen Materialien verschrieben. Der Westschweizer Etienne Krähenbühl arbeitet mit Metall, der Berner Urs-Peter Twellmann mit Holz – mit Zwischenräumen beide.

kraft folgend zusammen, schlagen einander an, klingen, schwingen. Über eine längere Zeit wird nun die rhythmische Tonfolge immer leiser, verändert den Charakter. Es kommt einem «Quantenphysik» in den Sinn, denn solche Abläufe brauchen Raum, viel Zwischenraum, und endlos viele Faktoren spielen immer wieder anders zusammen. Keine Klangfolge kann sich je wiederholen. Es liegt neben dem Berechenbaren – ein Zeichen unserer Zeit. Doch nicht nur betreffend Ton und Bewegung überzeugt der «Big Bang», jeder einzelne Klangstab ist anders, schimmert in Farben von Schwarz bis Türkis, sogar Violett entdeckt man. Krähenbühl erreicht diese Wirkung mit Druckfarbe.

................................................... von regula zellweger Üblicherweise kombiniert die Galeristin Elfi Bohrer Maler und Bildhauer, um Raum und Wände der Galerie für Gegenwartskunst in Bonstetten optimal zu nutzen. Diese Ausstellung besticht, weil sich zwei Bildhauer optimal ergänzen. Experimentierfreude, Spass an Technik, Ausloten des Möglichen eines Materials, Ernsthaftigkeit und Verspieltheit, Form und Klang verbinden sich mit absoluter Professionalität.

In Bewegung bringen und kommen Faszinierend sind auch die statisch wirkenden Metallkörper, deren oberstes Stück man mit einem Windhauch in eine schwankend-schwingende Bewegung bringen kann. Auf dünnen Drähten wiegen sich zackige Eisenstücke: Teile von Splitterbomben. «Fleurs du Mal» nennt sie der Künstler. Die Skulpturen beider Künstler bewegen, bringen den Betrachter in Bewegung, im Denken, Fühlen und Tun. Man darf nicht verpassen, für einmal in der Galerie nicht respektvoll distanziert zu betrachten, sondern sich einzulassen, zu bewegen, Teil davon zu sein, ohne das Werk letztlich zu verändern.

Filigranes Arbeiten mit der Kettensäge Als könne man Eichenholz mit der Nagelschere leicht bearbeiten – so scheinen Urs-Peter Twellmanns Objekte. So wie sich Papier bei Feuchtigkeit wellt, verformen sich Holzscheiben, die im Kern des Baumstammes verbunden geblieben sind. Es entsteht der Eindruck, als könnte man leicht in einem Baumstamm blättern. Holz wird durch gestaltete Zwischenräume zu einem verspielten Labyrinth. An die alten Papiertheater, bei denen zu Zeiten lange vor 3D-Kino Schicht über Schicht den Eindruck von Dreidimensionalität erweckte, erinnern die an der Wand montierten, aus einem Quader Holz gestalteten Werke. Twellmann ist bekannt für seine vergängliche Landschaftskunst, mit der er sich für die Natur engagiert. In Bonstetten sind vorwiegend kleinere Objekte zu sehen. Er benutzt vor allem Abfallholz. Die besseren Stücke

Urs-Peter Twellmann arbeitet mit Holz...

...Etienne Krähenbühl mit Metall. (Bilder Arthur Bohrer)

Ausstellung Etienne Krähenbühl und Urs-Peter Twellmann vom 7. Mai bis 5. Juni 2011 in der Gale-

überlasse er den Schreinern und Zimmerleuten, meint er bescheiden lächelnd. Neben der Kettensäge arbeitet der Künstler mit einem Warmluftgebläse: Die Bewegung des Holzes beim Trocknen faszinieren und überraschen ihn immer wieder. Oft bieten ihm Leute Bäume aus ihren Gärten an. Das Abschiednehmen fällt leichter, wenn der

Baum ein zweites, ästhetisch-geheimnisvolles Leben im Wohnzimmer bekommt.

250 Kilo Klang Ein Werk von Etienne Krähenbühl, eine hängende Kugel bestehend aus rund 320 an Nickel-Titan-Fäden hän-

genden Klangstäben bildet das Zentrum der Ausstellung. Während man nicht widerstehen kann, die anderen Skulpturen zu berühren, warmes Holz oder kühles Metall anzufassen und Bewegung in die Statik zu bringen – diese riesige Kugel darf man umarmen. Und dann die Stäbe loslassen. Diese schwenken aus, prallen der Schwer-

rie für Gegenwartskunst, Bonstetten. Apéro: Sonntag, 22. Mai 2011, 13 bis 17 Uhr; Finissage: Sonntag, 5. Juni 2011, 13 bis 17 Uhr. Öffnungszeiten: Galerie: Dienstag bis Freitag, 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 13 bis 17 Uhr; Kunstfenster: Sonntag 14 bis 17 Uhr und nach Absprache. Infos: Galerie für Gegenwartskunst, Elfi Bohrer, im Dorfzentrum Burgwies, 8906 Bonstetten, Telefon: 044 700 32 10, www.ggbohrer.ch.

forum

Autos statt Fussgänger Gemeindeversammlung Mettmenstetten: Die FDP empfiehlt Klares Nein zur Initiative Begegnungszone Obere Bahnhofstrasse, im «Anzeiger» vom 10. Mai.

angefahren werden, bevor etwas unternommen wird?

Wenn man die Stellungnahme und Empfehlung des Gemeinderates liest, kann man nur den Kopf schütteln. Da heisst es so schön, dass die Verkehrsplanung zur Zeit überarbeitet werde, dass es falsch wäre ins Verkehrskonzept einzugreifen und dass später bei Bedarf Nachbesserungen vorgenommen würden. Wurden dazu im Baukredit keine Reserven eingestellt? Man bekommt den Eindruck, dass damals ein Baukredit aber kein Konzept bewilligt wurde. Weshalb wird vom Gemeinderat an der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2011 keine Alternative vorgeschlagen? Ich denke dabei u.a. an eine Sackgasse ab Zürichstrasse bis zur Telefonkabine bei der Buchdruckerei Weiss und eine Sackgasse ab Fust AG bis zur Einfahrt Tiefgarage. Mit dieser Variante würde der betonierte Vorplatz beim Kopfbau für die Bevölkerung frei bleiben und die Geschäfte in diesem Bereich wären nicht benachteiligt. Dies wäre ein wirkliches Begegnungszentrum, ohne dass die heutigen Parkplätze geopfert werden müssten. Braucht es zuerst wieder viele Konzepte, Kommissionen und Sitzungen bis man seitens des Gemeinderates endlich merkt, wo die eigentlichen Probleme liegen? Müssen an der Oberen Bahnhofstrasse zuerst Fussgänger

Geschwindigkeitskontrollen nötig Tatsache ist, dass die Begegnungszone heute den Strassenverkehr und nicht die Fussgänger bevorzugt. Der tägliche Strassenverkehr ist viel zu gross für eine Begegnungszone, die Geschwindigkeitsvorgabe 20 km/h wird nur selten eingehalten und von der Gemeindepolizei nicht kontrolliert. Es hilft nichts, wenn die Gemeinde gelegentlich eine leuchtende Geschwindigkeitsanzeige an den Beleuchtungskandelaber hängt, denn sobald man diese Tafel sieht, fährt man automatisch langsamer. Erforderlich sind effektive Geschwindigkeitskontrollen, aber ohne dass man die Polizisten schon von Weitem sieht. Unabhängig davon wäre es sinnvoll, wenn in einem ersten Schritt – analog der übrigen Begegnungszonen im Kanton – eine Bodenmarkierung Zone 20 angebracht würde. Wir sind in der glücklichen Lage, seit Juli 2010 an der Oberen Bahnhofstrasse wohnen zu dürfen und haben die Erstellung der Begegnungszone täglich mitverfolgen können. Wir sind der Meinung, dass Affoltern eine der schönsten Begegnungszonen im Kanton Zürich hat. Schade nur, dass wir hier heute mehr Autos als Fussgänger antreffen. Peter und Rosmarie Ackermann-Meierhofer

An der ordentlichen Generalversammlung wurden die Wahlempfehlungen für die Gemeindeversammlung von Montag, 16. Mai, beschlossen. Primarschulgemeinde Mettmenstetten, Rechnung 2010. Der erfreuliche Ertragsüberschuss von 338 200 Franken zeigt, dass die Umverteilung der Steuerprozente ab 2011 auf die politische Gemeinde sinnvoll ist. Es wird empfohlen, die Rechnung 2010 gutzuheissen.

Politische Gemeinde: Für das Jahr 2010 ist ein unerfreulicher und deutlicher Aufwandüber-

schuss eingetreten. Das heisst, dass das Eigenkapital zum wiederholten Mal abgebaut werden muss. Wie die RPK in ihrer finanzpolitischen Prüfung feststellt, sollten sinnvollerweise Massnahmen ergriffen werden, um für die Zukunft ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen. Nach einer langen und intensiven Diskussion wurde die Rechnung 2010 zur Gutheissung empfohlen.

Bauabrechnung mit Gesamtkosten und Nachtragskredit gutheissen Bauabrechnung Feuerwehrgebäude/ Werkgebäude mit Tierkörpersammelstelle. Die Mehrkosten/Kostenüberschreitung von 9.93% wurde der Rech-

nungsprüfungskommission begründet vorgelegt. Eine Kostenüberschreitung von +/– 15% wurde beim eingeholten Gemeindeversammlungskredit gutgeheissen. Die FDP unterstützt die Anträge des Gemeinderates: Die Bauabrechnung mit den Gesamtkosten und Nachtragskredit wird einstimmig gutgeheissen. Peter Voser, Lindenmatt, privater Gestaltungsplan, Festsetzung. Auf eine Wahlempfehlung wird verzichtet. Im Anschluss diskutierten die Anwesenden über die Gemeindepolitik und die finanzielle Zukunft von Mettmenstetten. Der Vorstand der FDP brachte dazu seine Überlegungen ein. FDP Mettmenstetten

Sylvia Koch in katholische Synode Die Gesamterneuerungswahlen der reformierten und römisch-katholischen Synoden 2011 bis 2015 finden am 15. Mai statt. Wir freuen uns, Sylvia Koch, Organistin und Familienfrau, die seit 15 Jahren in Kappel wohnt und mit den Kirchengemeinden bestens vertraut ist, zur Wahl vorzuschlagen. Sie ist bereits in der Kirchenpflege tätig und durch ihren Beruf stets mit dem kirch-

lichen Geschehen eng verbunden. Als engagierte Frau möchte sie sich für die Anliegen der Katholik(inn)en im Kanton Zürich einsetzen. Sylvia Koch hat über 30 Jahre ihre siebenköpfige Familie gemanagt, deren Freuden und Nöte mitgetragen. Nachdem die Kinder ausgeflogen und selbstständig sind, hat sie Zeit, sich mit wachem Geist den Herausforderungen einer Kirche in der modernen

Gesellschaft zu stellen und mitzuarbeiten. Wir finden es wichtig, dass Frauen an vorderster Front in der katholischen Kirche vertreten sind und wählen darum Sylvia Koch in die Synode. Maria Cristina Schmid, Esther Schmid, Pia Föry, Heidi Bernet, Ulrike Bartholomä, Isabella Brugger, Regula und Lorenz CurtFischli, Marie Louise Seeberger


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Die Oase der Emotionen (ODE) lud zum Feierabend-Event nach Hinteruttenberg. > Seite 19

In Bonstetten engagieren sich Kinder und Erwachsene fürs Klima. > Seite 21

Freitag, 13. Mai 2011

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Louis Mazetier Der grosse Jazzpianist aus Paris spielt im Affoltemer Kulturkeller LaMarotte. > Seite 23

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200 Athleten LV Albis lanciert Wettkampfsaison auf der Sportanlage Moos mit einem Q-Wettkampf. > Seite 27

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Auf Rang 3 Lou Staub springt am Big Air Contest auf dem Glacier 3000 in die Medaillenränge. > Seite 29

Aus dem Pam wurde ein Spar Neueröffnung im Zentrum Oberdorf in Affoltern Seit gestern Donnerstag läuft der Lebensmittelmarkt am Centralweg neu unter Spar. Innerhalb weniger Tage wurde der ehemaligen Pam zu einem modernen Supermarkt umgebaut. Das Sortiment ist jetzt noch frischer und reichhaltiger. Die Neueröffnung wird noch bis Samstag mit tollen Aktionen gefeiert. Der Lebensmittel-Detaillist Kujtim Saliji führt seit fünf Jahren selbstständig den Lebensmittelmarkt am Centralweg 1 in Affoltern. Nun hat er sich entschieden, den Markt zu modernisieren und das Konzept von Pam zu Spar zu wechseln. «Davon profitieren werden auch meine Kunden, denn das Spar-Sortiment bietet mehr Frische und günstigere Preise», so Saliji weiter. Innerhalb weniger Tage wurde der Markt umgebaut und einige Anpassungen vorgenommen, ausgerichtet auf die modernen Kundenbedürfnisse. «Gleichzeitig konnte mehr Platz geschaffen und der Markt übersichtlicher gestaltet werden», äussert sich Saliji zum gelungenen Umbau. Eine Augenweide vor dem Eingang ist die grosse Früchte- und Gemüseabteilung. Über 100 Weine aus dem In- und Aus-

Neustart im Zentrum Oberdorf in Affoltern: Das Detaillisten-Paar Ajnur und Kujtim Saliji, flankiert von Thomas Weilenmann, VR-Delegierter und CEO Spar Vertrieb (links) und André Scherrer, Bereichsleiter Spar-Partner. (Bild Thomas Stöckli)

Harziger Jahresbeginn Egon Wenzinger* über Aktienmärkte Trotz harzigem Jahresbeginn erwarten wir dieses Jahr Kursgewinne. Haupttreiber sind das robuste Gewinnwachstum und die attraktive Bewertung. Die Schweiz ist aber derzeit nicht Egon Wenzinger. unser bevorzugter (Bild zvg.) Aktienmarkt. Wir erwarten insgesamt für die Berichtssaison für das erste Quartal 2011 keine grossen Überraschungen. Insofern wird dem Ausblick der Konzernchefs für den Rest des Jahres umso mehr Bedeutung zukommen. Weil die globalen Wirtschaftstrends weiterhin robust sind und wir im Jahresverlauf keine weitere Aufwertung des Schweizer Frankens erwarten, erachten wir für 2011 eine Wachstumsrate der Unternehmensgewinne von knapp über 10 Prozent als möglich. Nicht nur der Trend zur steigenden Zahl von Übernahmen spricht für die klein- und mittelgross kapitalisierten Unternehmen (Small & MidCaps, SMC). Die Aktienkursentwicklung der SMC hat diejenige ihrer grossen Konkurrenten, über die vergangenen zwei Jahre stetig übertroffen. Obwohl der Attraktivitätsvorsprung dadurch bereits etwas vermindert ist, bevorzugen wir das SMC-Segment nach wie vor. SMC-Aktien sind insgesamt etwas wirtschaftssensitiver und volatiler. Deshalb profitieren diese von den weiterhin guten Wirtschaftsdaten überdurchschnittlich. Aufgrund einer fast identischen Aktienbewertung aber deutlich moderateren Erwartungen in Bezug auf das Gewinnwachstum, erachten wir die mittelgrossen Firmen derzeit als attraktiver als die kleineren. Wir empfehlen Anlegern das Segment der zykli-

schen Unternehmen insgesamt zu bevorzugen. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Wachstumsgesellschaften mit einer defensiven Positionierung aufgrund ihrer Fokussierung auf wachstumsstarke Schwellenländer oder Nischenprodukte vorwiegend in den Industrieländern.

Eurozone: Solide Aktienmarktentwicklung trotz Unsicherheiten Der Euro Stoxx 50 hat seit Jahresanfang mehr als 5 Prozent an Wert gewonnen. Das ist für einen Zeitraum von fast vier Monaten durchaus solide, wenn man bedenkt, dass der Index in den letzten 20 Jahren durchschnittlich knapp 11 Prozent pro Gesamtjahr erwirtschaftet hat. Beachtlich wirkt diese Zahl jedoch vor dem Hintergrund, dass die Welt unverändert von verschiedenen Unsicherheiten belastet wird. Zwar scheint die Tragödie in Japan den meistern Aktienmarktteilnehmern nicht mehr wirklich auf das Gemüt zu schlagen. Aber die europäische Schuldenkrise ist längst nicht ausgestanden und selbst die USA müssen um die Bestnote für ihre Kreditwürdigkeit bangen. Insbesondere der Finanzsektor kommt in solchen Marktphasen unter Druck. Der Finanzsektor nimmt im europäischen Leitindex immerhin fast ein Viertel der Gesamtgewichtung ein. Auch die erste Zinsanhebung der Europäischen Zentralbank sorgt für Verunsicherung, dürften ihre Auswirkungen auf Länder der Peripherie doch negativer sein als für solidere Kernländer wie Deutschland, Österreich, Niederlande oder Finnland. Zuletzt sorgten die Krisen im Nahen Osten und Nordafrika für Volatilität in den Ölpreisen und den Aktienmärkten. *Egon Wenzinger ist Inhaber der Wenzinger Finanz AG, Vermögens- und Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern, Telefon 044 762 24 40.

land sowie eine Brotabteilung mit einer Fülle an ofenfrischen Broten bis Ladenschluss sind weitere Kompetenzen, welche Saliji den Konsumenten unter Spar bietet. Spar steht für den nahen und bequemen Einkauf zu attraktiven Preisen. Das Sortiment umfasst neben Markenartikeln und günstigen Eigenmarken auch eine über 200 Artikel umfassende Tiefpreislinie, welche am Regal mit «Unser kleinster Preis» gekennzeichnet ist. Für anspruchsvolle Kunden, die Wert auf Qualität legen und Produkte ohne künstliche Zusatzstoffe bevorzugen, bieten sich SparNatur-pur Bio-Produkte an. Ebenso steht die grün-weisse Spar-Vital-Produktelinie für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Parkplätze findet der Kunde direkt vor dem Supermarkt. Attraktiv sind die Öffnungszeiten, die täglich von 8 bis 19 Uhr, am Freitag bis 20 Uhr und am Samstag bis 17 Uhr dauern. Die Eröffnung des Spar-Supermarktes wird mit den Kunden noch bis morgen Samstag mit besonders tollen Aktionen sowie einem Glücksrad mit tollen Preisen gefeiert. Ebenso gibt es beim «Grillspass» für nur einen Franken Wurst, Brot mit Getränk und speziell für die Kinder wird das «Gumpischloss» aufgestellt. (pd.)

Dinner-Gutschein und Erfolgsbeteiligung für Kunden Peter Burkard gewinnt beim Mobiliar-Wettbewerb Mobiliar-Glücksfee Sabrina Fuchs hat den Gewinner des Mobiliar Wettbewerbes an der Gewerbeschau Oberamt gezogen. Peter Burkard gewinnt den Hauptpreis. Peter Burkhard liess es sich nicht nehmen, den Hauptpreis, einen DinnerGutschein im Restaurant Erpel, gleich persönlich auf der Generalagentur der Mobiliar abzuholen. Werner Kehrli und Stephanie Hanselmann, beide in der Versicherungs- und Vorsorgeberatung tätig, sowie die Glücksfee Lernende Sabrina Fuchs übergeben den Gutschein an Peter Burkard.

Kunden mit MobiCasa Haushalt- und Gebäudeversicherung profitieren Bei der Mobiliar profitieren dieses Jahr aber auch alle Kunden mit einer MobiCasa Haushalt- und Gebäudeversicherung, denn es gibt 20% Prämienreduktion. Die Kunden der Generalagentur Affoltern mit einer MobiCasa Haushalt- und Gebäudeversicherung erhalten dieses Jahr insgesamt 1,2 Millionen Franken. Dank der genossenschaftlichen Verankerung beteiligt die Mobiliar die Kunden am Erfolg – schweizweit mit 125 Millionen! (pd.)

Gewinner Peter Burkard mit Stephanie Hanselmann, Sabrina Fuchs und Werner Kehrli (von links) von der Mobiliar. (Bild zvg.)

Insekten haben keinen Stich Eine besonders wirksame Lösung gegen den Angriff von lästigen Insekten im Sommer kommt aus Ottenbach: Dank massgeschreinerten Fliegengittern für alle Arten und Formen von

Fenstern haben stechwütige Insekten überhaupt keinen Stich. Fliegenabwehr-Spezialist Sepp Koch von der Schreinerei Schneebeli in Ottenbach vereinbart gerne einen Termin, damit

man diesen Sommer zu Hause von schmerzhaften Insektenstichen verschont bleibt. Infos unter Telefon 043 322 77 77.


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Ref. Kirche Aeugst a. A.

Kloster Kappel a. A.

Freitag, 13. Mai 17.00 Chi-Chi in der Chilestube Sonntag, 15. Mai 10.00 Familiengottesdienst im Götschihof Pfrn. Bettina Stephan Mittwoch, 18. Mai 14.30 Talertreff im «Pegasus»

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche Donnerstag, 19. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Affoltern a. A.

Ref. Kirche Knonau

Freitag, 13. Mai 17.00 Kolibri im Chilehuus 18.00 Jugendgottesdienst 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Sonntag, 15. Mai 9.30 «Zusammen glauben, feiern, beten» (Apostelgeschichte 2, 42), Gottesdienst in der evangelisch-methodistischen Kirche, Zürichstrasse 47 Vorbereitungsteam

Samstag, 14. Mai 9.00 Komfblock VI im Pfarrhaus Sonntag, 15. Mai 9.45 Gottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer 17.00 JUKI, Jugendgottesdienst in Mettmenstetten, alle Pfarrer anschliessend Pizza im Pfarrhaus Mittwoch, 18. Mai 12.00 Senioren-Essen im Giebel 19.30 Öffentliche Delegiertenversammlung des Vereins für Ehe- und Partnerschaftsfragen im Pfarrhaus

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Maschwanden

Freitag, 13. Mai 20.00 Konzert in der Kirche mit dem Brass Ensemble «O5» Das Quintett erfreut mit einem bunten Strauss von ernsten und heiteren Melodien Tobias Loew, Trompete, Heinz Saurer, Trompete, Sandro Pfister, Horn, Andreas Signer, Posaune, und Marcel Schöni, Tuba Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus

Sonntag, 15. Mai 17.00 JuKi in Mettmenstetten, Inbiss im Pfarrhaus Sonntag, 15. Mai 19.30 Abendgottesdienst mit den Haselbachspatzen, gesungen werden Mailieder unter der Leitung von Silvia Seipp Predigt: Pfrn. Susanne Wey anschliessend Einladung zum Maitrunk im Pfarrhaus und zur Besichtigung der Bilder von Barbara Gallmann

Samstag, 14. Mai 9.30 Kolibri-Treff Im UG des Kirchgemeindehauses Samstag, 14. Mai 14.00 Ökumenische Trauung von Ruedi und Ruth Glättli von Rickenbach anschliessend Taufe ihrer Tochter Laura Sonntag, 15. Mai 10.00 Taufgottesdienst mit Pfrn. S. Ruegg Taufe von Tim Lars Henggeler, Bonstetten

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst der «familienkirche» mit Pfarrer Jürgen Schultz Gschichte-Chischte für die Kleinen in der Zwinglistube 10.30 Kirchgemeindeversammlung Traktanden: Rechnung 2010 und Wahl einer Pfarrwahlkommission Donnerstag, 19. Mai 19.00 «Dunnschtig-Club» in der Kirche

Ref. Kirche Hedingen Samstag, 14. Mai 14.00 Trauung Rebecca Moses und Jonas Möhrle, Im Chreuel 1 Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Walter Hauser

Ref. Kirche Kappel a. A. Freitag, 13. Mai 13.30 Kolibri Sonntag, 15. Mai 19.30 Abendgottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi 20.30 Gemeinsames Singen Dienstag, 17. Mai 19.00 Jugendgottesdienst Mittwoch, 18. Mai 20.00 Elternabend zum religionspädagogischen Angebot der ref. Kirchgemeinden im Oberamt (minichile, 3.-Klass-Unti, Club 4 etc.) in der ref. Kirche Hausen

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 13. Mai 19.30 Orgelmusik krankheitshalber abgesagt Sonntag, 15. Mai 11.00 Spätgottesdienst Predigt Pfr. Andreas Fritz Taufe Julia Kasper Orgel: Matshushita Motoko anschl Zmittag im Pfarrhauskeller alle sind herzlich eingeladen 17.00 Juki, ref. Kirche Mettmenstetten www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 13. Mai 13.30 Freitags-Treff für Seniorinnen und Senioren, kath. Chilehuus Kirchgemeinde Obfelden Samstag, 14. Mai 13.30 Trauung von Fabian Schneebeli und Simone Schäubli Sonntag, 15. Mai 8.15 Chilezmorge, anschliessend Gottesdienst im Singsaal Chilefeld, Pfrn. Bettina Gerber Montag, 16. Mai 15.30 Kolibri, Kirchgemeindehaus

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst mit den Kindern des Kolibri «Jesus stillt den Sturm» Edith Buchmann, Kolibri-Leiterin Pfarrer Gustav Etter Kollekte: ACAT Anschliessend Chilekafi Dienstag, 17. Mai 20.30 Vollmondsingen in der Jonentalkapelle Besammlung mit Velos auf dem Kirchenvorplatz um 20.00 Uhr Leitung: Vollmondteam

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst Pfr. Christof Menzi Montag, 16. Mai 15.45 bis 16:45 Uhr Kolibri im «Engel»

Dann schauen Sie doch vorbei, und ich werde Sie garantiert ins rechte Licht rücken. Egal ob Familien-, Kinder-, Pärchen- oder Businessporträts . . . Es wird bestimmt das Richtige für Sie dabei sein! Man kann mich aber auch für Hochzeiten, Architekturaufnahmen oder Sonstiges buchen. Einfach anrufen, fragen und Termin vereinbaren. Ich erwarte Sie mit Freude und versuche auch Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntag, 15. Mai 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Mark Bickel Mitwirkung: Kirchenchor Bonstetten Text: Markus 13, 33–37 Titel: Vom Wach werden und bleiben 11.15 Kirche Wettswil: Jugendgottesdienst Mittwoch, 18. Mai 9.15 + 10.15 Uhr Eltern-Kind-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 19. Mai 9.15 + 10.15 Uhr Eltern-Kind-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil

Samstag, 14. Mai 18.00 Vorabendmesse 19.00 Santa Messa Sonntag, 15. Mai 10.00 Eucharistiefeier 17.00 Lobpreis Montag, 16. Mai 19.30 Monatsandacht Dienstag, 17. Mai 19.30 Abendmesse Mittwoch, 18. Mai 9.00 Ökum. Morgengebet 14.00 Bussfeier für die Erstkommunionkinder aus Stallikon und Wettswil 15.00 Bussfeier für die Erstkommunionkinder aus Bonstetten Donnerstag, 19. Mai 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 14. Mai 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 15. Mai 9.30 ökum. Gottesdienst in der evang.-methodistischen Kirche 10.30 Santa Messa 17.00 Gottesdienst für die Kroaten Montag, 16. Mai 20.00 Kirchgemeindeversammlung mit anschl. Pfarreiversammlung im Pfarreizentrum Mittwoch, 18. Mai 15.30 Gottesdienst im Haus Rigi Freitag, 20. Mai 12.15 Mittagsgebet

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 14. Mai 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 15. Mai 11.00 HGU-Abschluss, Familiengottesdienst anschliessend Apéro 14.30 Maiandacht im Jonental Predigt Diakon M. Kühle-Lemanski

Kath. Kirche Mettmenstetten Smastag, 14. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 15. Mai, Weisser Sonntag 10.00 Eucharistiefeier zur Erstkommunion, umrahmt vom Musikverein Mettmenstetten Montag, 16. Mai 18.30 Dankgottesdienst der Erstkommunikanten Freitag, 20. Mai 9.30 Fiire mit de Chliine Kirche Maschwanden

Freitag, 13. Mai 18.4 Ehe-Kurs Samstag, 14. Mai 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 15. Mai 9.45 Gottesdienst Pfr. Ueli Baltensperger «Im Aufwind der Festfreude» Kinderhüeti, Kids-Treff 19.00 Aemtlergebet in der Heilsarmee Montag, 16. Mai 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 18. Mai 14.15 Kleingruppe 60+ Donnerstag, 19. Mai 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 13. Mai 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst mit Konfirmation Hort und KingsKids Donnerstag, 19. Mai 14.30 Frauen-Treff Infos unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 15. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kindertref mehr unter www.pga.ch Donnerstag, 19. Mai 14.30 Seniorennachmittag

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 15. Mai 10.30 Gottesdienst Sonntagsschule/Unterricht Mittwoch, 18. Mai 20.00 Frauenabend Thema: Der barmherzige Samariter Luk. 10, 25–37

Neuapostolische Kirchen in der Region Zu den Gottesdiensten sind uns Gäste immer herzlich willkommen in:

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 15. Mai 10.00 Erstkommunionfeier Montag, 16. Mai 20.00 Kirchgemeindeversammlung mit anschl. Pfarreiversammlung im Pfarreizentrum Affoltern

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 15. Mai 9.30 Ökumenischer Gottesdienst Kinderhort

Affoltern a. A., Zeughausstrasse 3 www.affoltern-am-albis.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Mittwoch Mettmenstetten, Langacherstr. www.mettmenstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag Bonstetten, Schachenmatten 16 www.bonstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag


Gewerbe

Freitag, 13. Mai 2011

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«Wer sich wohl fühlt, macht den besseren Job» Oase der Emotionen (ODE) bietet ganzheitliches, praxisorientiertes Coaching ODE, das sind Unternehmer und Mentaltrainer Marcel J. Strebel, Shiatsu-Therapeutin Maya Lang und Verkaufstrainer Hans Gehrig. Kürzlich luden die drei ihre Kunden, Freunde und Nachbarn zu einem Feierabend-Event nach Hinteruttenberg, Knonau.

Aris Herger, gut aufgehoben beim Tagesfamilienverein. (Bild zvg.)

Ein Präsent zum 15-jährigen Bestehen Mitgliederversammlung und Jubiläums-Apéro 15 Jahre Tagesfamilienverein des Bezirks Affoltern vom 12. April. Eröffnet wurde der Anlass mit einem Jubiläums-Apéro zum 15. Geburtstag des Tagesfamilienvereins Affoltern. Anschliessend führte Präsidentin Monika Raschle charmant und speditiv durch den formellen Teil der 15. Mitgliederversammlung. Im Jahresbericht blickte die Präsidentin auf das vergangene Vereinsjahr zurück, in dem ein Höhepunkt der schweizweite Aktionstag der Tagesfamilien vom 4. September war. Am Aktionstag wurden im Coopark Affoltern rund 80 Kinder durch Tagesmütter und Vorstandsmitglieder kostenlos betreut.

Keltischer Folk vom Duo Eva Wey (Geige) und Rumi S. Hatt (Gitarre und Gesang), kulinarische Häppchen, angeregte Gespräche und offene Türen im alten Bauernhaus – die Oase der Emotionen (ODE) wurde ihrem Namen am Donnerstagabend, 5. Mai, gerecht: ODE will sich selber als beruhigende Oase verstanden sehen, als ein Ort, an dem man seine Emotionen ausleben kann. «Alle Coaching-Tools bringen nicht viel, wenn die Persönlichkeit nicht im Einklang ist», sagt Unternehmer und Trainer Marcel J. Strebel, der sich als Erfinder und Promotor der Marke «Abfallhai» einen Namen gemacht hat. Erklärtes Ziel seiner Firma ODE ist es deshalb, den Menschen als Ganzes zu sehen und zu fördern. Er selber fokussiert dabei auf die Menschenkenntnis, also unter anderem darauf, die – oft unbewussten – Signale von Gesicht und Körper zu erkennen. Die Energien fliessen lassen, das ist der Part von Maya Lang-Schwarz.

Eva Wey (Geige) und Rumi Hatt (Gitarre) mit dem ODE-Team: Marcel J. Strebel, Maya Lang und Hans Gehrig (von links). (Bild Thomas Stöckli)

Als Shiatsu-Therapeutin arbeitet sie mit spezifischen Berührungstechniken und hilft so, das eigene Gleichgewicht zu behalten oder wiederzufinden. Hans Gehrig ist mit 22 Jahren Aussendienst-Erfahrung der Verkaufsprofi im ODE-Team. «Mir ist nicht die

Ämtler Tagesfamilienverein feiert seinen 15. Geburtstag Im Mai 1996 startete der Verein mit drei Betreuungsverhältnissen. Derzeit betreuen 65 Tagesfamilien rund 123 Kinder im ganzen Bezirk. Den abgebenden Eltern sei gedankt für ihr Vertrauen und ihre Treue sowie den Tageseltern für ihren Einsatz, ihr Engagement, ihre Flexibilität, ihre Herzlichkeit und die Bereitschaft, ihre Familie für andere Kinder zu öffnen. Anlässlich des 15-jährigen Bestehens überreichen die Vermittlerinnen den Tagesmüttern und -vätern am Jahresgespräch als Dankeschön ein kleines Präsent. Übrigens: Gesucht wird ab August 2011 oder nach Vereinbarung eine Tagesfamilie in Knonau für zwei Mädchen (7 und 4 Jahre) jeweils drei Tage pro Woche über Mittag und nach der Schule bis ca. 18 Uhr. Infos über das Angebot vom Tagesfamilienverein unter www.tagesfamilien-aaa.ch.

Seminare finden meist bei den Firmen selber oder in darauf spezialisierten Zentren statt. Kleinere Gruppen finden sogar im stilvollen Kellerraum unter dem uralten Bauernhaus Platz. (tst.) Infos: www.ode.ch

Rote, knallige Farben und Locken im Trend «Azzurro» startet mit neuen Produkten durch

Amparin Mandingorra Herger folgt auf Corinne Fick Im Besonderen würdigte Monika Raschle im Jahresbericht auch die wertvolle und professionelle Arbeit, die von den beiden Vermittlerinnen Anita Fecker und Jana Weiss das ganze Jahr über geleistet wird. Die Jahresrechnung schloss mit einem schönen Gewinn und wurde ebenso einstimmig genehmigt wie das Budget, das weitgehend dem Geschäftsverlauf der vergangenen Jahre folgte. Die Revisoren, Gabriela Stampa und Reto Rostetter wurden für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Bei der Zusammensetzung des Vorstands gab es nur eine Veränderung: Anstelle der zurücktretenden Corinne Fick wurde Amparin Mandingorra Herger gewählt. Die restlichen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt

Theorie wichtig, ich will vermitteln, wie es draussen abgeht», so Gehrig. «Junge Leute müssen sich nicht erst den Kopf anschlagen», betont er. Mit seinem Team richtet sich ODE-Gründer Marcel Strebel primär an kleine bis mittlere Unternehmen.

Starkes Mutter-Tochter-Team: Renee (links) und Jolanda Kilcher von Azzurro Coiffure & Naildesign im Zentrum Heumoos in Bonstetten. (Bild Thomas Stöckli)

Warme Orange- und Rottöne dominieren im Coiffeur-Salon im Bonstetter Zentrum Heumoos. Vor zehn Monaten haben Renee und Jolanda Kilcher das Geschäft übernommen. Das MutterTochter-Gespann ergänzt sich gut: Mutter Jolanda deckt den klassischen Bereich ab, für Modern-flippiges steht Tochter Renee. Ihre neue Produkte-Linie hat sie allerdings beide überzeugt: «Z One» steht für Aufbau und Pflege, die Farben sind deutlich milder «und sie riechen erst noch fein!», sagt Renee Kilcher schmunzelnd. Besonders gut kommen die «milk_shake»-Produkte an. Milchproteine, haben eine starke integrative und pflegende Wirkung in

Die heisseste Biene der Schweiz Mondo Ape: Dahinter steht eine Bonstetter Firma

der Haarstruktur, fügen dem Haar Schutz und Festigkeit hinzu. Im «Azzurro»-Angebot ist auch eine halbstündige Pflege, in der es um den IntensivAufbau von kaputten Haaren geht. Je nach Haartyp kommen dabei zwei Pflegespülungen zum Einsatz. Wer nun an eine Sommerfrisur denkt: Besonders im Trend liegen aktuell rote, knallige Farben und Locken. Die Frisur kann man sich auch verpassen lassen, wenn die grösste Hitze vorüber ist. Freitags empfängt Renee Kilcher auf Anmeldung nämlich bis um 20.30 Uhr. (tst.) Infos: Telefon 044 701 25 75.

Workshops in der Weid Der Verein Freundeskreis – in Zusammenarbeit mit dem Werk- und Wohnhaus zur Weid – veranstaltet am 28. und 29. Mai 2011 einen Metall- und einen Holz-Workshop mit dem Eisenplastiker André Heer und dem Holzbildhauer Geni Jans. Der Metall-Workshop vermittelt Grundkenntnisse in der kreativen Metallbearbeitung. Die Künstler leiten die Teilnehmenden bei der Herstellung eigener Skulpturen an und unterstützen sie bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen. Die Teilnehmenden schweissen, schleifen und biegen ihr eigenes Kunstwerk. Für den Metall-Workshop sind kurzfristig noch wenige Plätze verfügbar.

Vor 50 Jahren war die Ape Calessino Symbol für Dolce Vita in Capri und Portofino – nun versprüht die neuaufgelegte Special-Edition von Mondo Ape die mediterrane Lebensfreude in der Schweiz; als Schmuckstück für Hochzeiten, Events und Promotionen. Trotz ihren 8 PS erobert sie die Herzen mit Höchstgeschwindigkeit. Sie verströmt die Atmosphäre eines sonnigen Nachmittags am Meer und erinnert die Menschen an Dolce Vita und mediterrane Lebensfreude.

Metall- und Holz-Workshop am Wochenende vom

Mix aus Tradition und Moderne Die Crew von Mondo Ape übernimmt dieses Gefühl und bietet eine Vielzahl von modernen Optionen (iPad2, Soundsystem und Brandingkonzepte). So kann sie themengerecht für jede Art von Anlass herausgeputzt werden. Ob nun im traditionellen Kleid oder

28. und 29. Mai im Werk- und Wohnhaus zur Weid,

Mondo Ape von Zumstein Art & Concept, Bonstetten. (Bild zvg.)

Rossau, Mettmenstetten. Samstag und Sonntag jeweils 10 bis ca. 17 Uhr. Kosten: Mitglieder Verein

als urbane Promotionsbiene, den Möglichkeiten sind so keine Grenzen gesetzt. Mondo Ape – die heisse Biene – ist emotionale Bereicherung und Integrationshilfe bei Events, Promotionen,

Hochzeiten und Messen und steht per sofort Privatpersonen, Agenturen, Hochzeitspaaren und Firmenkunden zur Verfügung.

Freundeskreis: 100 Franken, Schüler/Lehrlinge/Studierende: 50, übrige Teilnehmende: 150 Franken. Material und Verpflegung sind inbegriffen. Informationen und Anmeldung: Werk- und Wohnhaus zur Weid, Rossau, 8932 Mettmenstetten,

Infos: www.mondo-ape.ch.

zur-weid@zuerich.ch, 044 768 50 80.


Veranstaltungen

Freitag, 13. Mai 2011

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Bonstetten macht Klima-mobil In der Woche vom 16. bis 20. Mai finden täglich Veranstaltungen statt «Das Klima ändert sich, wir wissen es und tun etwas dagegen.» In Bonstetten engagieren sich Kinder und Erwachsene.

«Schtärneföifi». (Bild zvg.)

«Schtärneföifi» rockt in Mettmenstetten «Schtärneföifi», das ist Musik für Kinder, aber kein bisschen doof – das gefällt auch den Erwachsenen. Zu seinem 20-jährigen Jubiläum bringt der Elternverein die legendären Musiker nach Mettmenstetten. Das Konzert findet am Sonntagnachmittag, 15. Mai, um 17 Uhr statt. Entstanden sind die neuen Stücke der Band für das Album «Wältberüemt» in Äthiopien, New Orleans und im Wallis. Man hört das den wie stets gelungenen Liedern auch an. Wie auch immer… wer «Schtärneföifi» schon live gesehen hat, weiss, dass bei ihren Auftritten die Post abgeht. Gute Laune ist also garantiert. Sonntag, 15. Mai, 17 Uhr, in der Mehrzweckhalle Wygarten in Mettmenstetten. Vorverkauf bis Samstag bei der Drogeri Vitalis in Mettmenstetten. Ebenso

«Klima» ist das Jahresthema der Primarschule Bonstetten. Als Höhepunkt findet vom 16. bis 20. Mai gemeinsam mit der Sekundarschule eine Projektwoche statt. Zum Abschluss werden am Freitag, 20. Mai von 14 bis 16.30 am «Klimagipfel» alle Projekte präsentiert. Dazu sind alle herzlich eingeladen. Begleitend zum Klimaprojekt hat eine Gruppe interessierter Bonstetter ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, an welchem sich unter anderen auch der Gemeindepräsident Charles Höhn, der Gemeinderat Bruno Steinemann und der Kantonsrat Hans Wiesner beteiligen. Dabei ist ein abwechslungsreiches Programm entstanden:

1. Doku-Film «The Oil Crash» In Jahrmillionen entstanden – in 150 Jahren verbrannt? In diesem packenden 90-minütigen Dokumentarfilm zeigt der Schweizer Journalist (u.a. SF DRS und NZZ) Basil Gelpke Geschichte, Hintergründe und Zusammenhänge der Förderung des «Schwarzen Goldes».

können Tickets unter www.ev-maettmi.ch reserviert und dann an der Tageskasse ab 16.15 Uhr vor dem

Montag, 16. Mai, 20 Uhr in der reformierten Kirche,

Konzert abgeholt und direkt bezahlt werden.

Eintritt frei.

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2. Referat und Film «PlastOil» Plastikabfall – eine neue Energiequelle der Zukunft. Was aus kostbarem Öl produziert wurde, soll am Ende wieder Öl liefern. Möglich macht diese geniale Idee PlastOiL, das neuartige Wiederverwertungsverfahren für Kunststoff, das den Lebenszyklus von Plastikprodukten sinnvoll erweitert. Aus Kunststoffabfall entsteht so ein hochwertiges Produktöl – umweltschonend, energieeffizient und vielfältig einsetzbar.

und Massnahmen der Gemeinde? Was heisst das für die Bevölkerung und was kann der Einzelne beitragen? Umsetzungsbeispiel Minergiehaus, Fragen – Antworten – Diskussion mit Gemeindepräsident Charles Höhn und Architekt Peter Ackermann.

Dienstag, 17. Mai, 17.30 Uhr im Mehrzweckraum der Sekundarschule Trakt D, Eintritt frei.

Mittwoch, 18. Mai, 20 Uhr im Saal des Primarschul-

3. Besichtigung der Holzschnitzelheizung der Sekundarschule Bonstetten Die im Schulareal integrierte Zentrale versorgt die Schulen und 100 Wohnungen mit Raumwärme und Warmwasser. Die Betreiberin Renercon gibt Gelegenheit, sich von Fachleuten persönlich vor Ort über die Handhabung einer alternativen Energiequelle zu informieren. Dienstag, 17. Mai, zwischen 18 und 20 Uhr in der Zentrale, unter dem roten Sportplatz, Eintritt frei.

4. Energiezukunft Gemeinde Bonstetten Was hat die Gemeinde in den letzten zwei Jahren getan? Wo steht sie heute? Welches sind die nächsten Schritte

hauses Schachenmatten 3, Eintritt frei.

5. Sonnenenergie privat genutzt

Gletscherfloh Willi, der Sorgen hat, weil ihm seine Wohnung im Gletscher auftaut. (Kindergärtler-Zeichnung zvg.)

Drei Bonstetter laden zu sich nach Hause ein, zeigen ihre Solaranlagen und stehen für Fragen zur Verfügung: Bruno Steinmann, Schachenstrasse 78, zeigt seine Fotovoltaikanlage für Strom und Solaranlage für warmes Wasser. Adrian Meyer am Schachenbach 5 produziert warmes Wasser mit einer Solaranlage; Andreas Kyburz, Schachenstrasse 136, betreibt eine Holzspeicherheizung mit Solarunterstützung.

6. Klimabar - wunderbar! Ein Feierabendbier zum Start ins Wochenende? Ein Apéro bei Sonnenuntergang? Ein Plauderstündchen mit Nachbarn bei einem Glas Roten? Eine Diskussion unter Weltverbesserern zu einem harten Drink? Oder gar die Liebe des Lebens kennen lernen? Und dazu ein Lied der Rolling Stones, gesungen live von Max?

Donnerstag, 19. Mai, zwischen 18 und 20 Uhr an

Freitag, 20. Mai, von 18 bis 23 Uhr auf dem Pausen-

den oben genannten Adressen.

platz der Primarschule.


Veranstaltungen agenda

Freitag, 13. Mai Affoltern am Albis 19.00: Frühlingsparty unter dem Motto: Flower Power. Arche-Pub. Zürichstrasse 60. 20.15: «Marco Polos Harem Band» Jazz, Klassik, Soundtracks und Filmmusik. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10.

Freitag, 13. Mai 2011

Marco Polo – Stride-Piano – Chicago Jazz – Kubasound – Fisch und Film Nächste Woche im Kulturkeller LaMarotte in Affoltern wurzelt, versteht es die Band, alte musikalische Perlen in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Neben dem Pianisten Abdiel Montes de Oca stammt auch die Sängerin aus Kuba: Paz Luaces fand internationale Anerkennung bei Tourneen in Europa und als Solistin der weltbekannten Tropicana Show. Marco Rohrbach am E-Bass und Adrian Christen, Perkussion, komplettieren das Quartett.

Bonstetten 21.00-02.00: «Caliente»: LatinoAbend mit DJ Fabi. Schluck - Die Apéro Bar. Stationsstrasse 5.

Rifferswil Freitag, 20. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15, Be-

08.00-19.00: Grösstes Rhododendren- und Azaleenparadies, schönster Farngarten in der Schweiz. Öffnungszeiten: Täglich von 8-19 Uhr. Auskunft über Blütenstand: Telefon 044 764 11 19 oder www.selegermoor.ch. Seleger Moor.

ginn 20.15 Uhr, Eintritt 35/25 Franken.

«Fisch zum Essen und Film zum Schauen»

Samstag, 14. Mai Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 16.00: Eröffnung der italienischen Gelateria mit diversen Attraktionen. Oldtimer-Ausstellung mit italienischem Design. Ca La Jò. Obere Bahnhofstrasse 4. 20.00: «Chorisma»: Chorkonzert als musikalische Zeitgeschichte aus einer reich bestückten Musikbox. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr. Vorverkauf: www.chorisma.ch. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse. 20.15: «Louis Mazetier» - Klassisches Jazz-Piano. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10.

Hausen am Albis 20.00: «Dirty Hands» - Die professionelle Breakdancegruppe aus Baar. Kasse und Kulturbar ab 19.15 Uhr geöffnet. Infos unter www.dirtyhands.ch und www. kulturimdorf.ch. Gemeindesaal Weid.

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Das Quartett Havana Del Alma. (Bild zvg.) «Marco Polos Harem Band» Einer Art Filmmusik gleich, spielen sich die vier Musiker Nico Hirzel (Piano und Komposition), Manuel Mengis (Trompete), Simon Heggendorn (Violine) und Luca Sisera (Kontrabass) durch die Bilder von Marco Polos grosser Reise: Kojotengeheul, Kameltöter, Geisterstimmen und mongolische Jungfrauen, die im Vollmond vors Zelt schleichen. Heute Freitag, 13. Mai, Bar und Abendkasse 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 35/25 Franken.

«Louis Mazetier»: Der grosse Jazzpianist aus Paris Er ist ein Stride-Pianist der Extraklasse und gewinnt diesem populären Klavierstil immer wieder neue Aspekte ab. Als Vehikel benützt er dabei nicht nur die bekannten Stride-Kompositionen und Standards jener Jazz-Epoche, sondern wagt sich auch an neueres Material oder überrascht mit originellen Eigenkompositionen. Samstag/Sonntag, 14./15. Mai (nur noch wenige Plätze!) Bar und Abendkasse ab 18.30, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken. Ab 19 Uhr kleines Essen «Potage parmentier» 15 Franken.

Jazz am Donnerstag mit den «Chicago Swing Rats» Die Chicago Swing Rats sind sechs Freunde aus Zürich und Umgebung und haben ein grosses gemeinsames Ziel – besten Chicago Dixieland für die Seele zu machen. Seit vielen Jahren swingten, groovten und jammten die Vollblutmusiker in verschiedenen Bands und konnten dadurch wertvolle Erfahrungen sammeln. 2009 haben sie beschlossen, ihre musikalischen Talente zusammenzulegen und als Chicago Swing Rats die Jazzherzen im Inund Ausland zu erobern. Donnerstag, 19. Mai, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken (Reservierung erwünscht).

«Havana Del Alma» Das Quartett Havana Del Alma besteht aus Musikern, welche ihr Studium am Konservatorium in Havana und an der Fachhochschule der Künste in Bern abgeschlossen haben. Die vier Künstler, geprägt durch ihren kulturellen Background, bringen eine erfrischende Mischung aus kreolischen, lateinund nordamerikanischen Songs. Eng mit den kubanischen Volksliedern ver-

Nach jahrelangem Tonsammeln hat der Filmer Cyrill Schläpfer aus technischen Maschinentönen und Fahr- und Wassergeräuschen auf und in den Raddampfern des Vierwaldstättersees, über und unter dem Wasser, eine «melancholische Schiff-Symphonie» kreiert. Das repetierende Stampfen der Dampfmaschinen ergab den Takt dieses speziellen Musikwerkes, welches mit geheimnisvoll schönen, fast mystischen Bildern vom und auf dem Vierwaldstättersee unterlegt ist. Passend zum Filmthema und zur Einstimmung eröffnet ein kulinarischer Teil mit Hans Schläpfer, dem Koch und Mitglied des Sportfischervereins Türlersee, bereits ab 19 Uhr den Abend. Dabei ist auch Interessantes aus den Tiefen des Türlersees zu erfahren. Marco Strebel, Präsident des Türlersee-Schutzverbandes, berichtet über die Idee und die Arbeit dieser bereits 1934 gegründeten Vereinigung. Zu einer Zeit, als die Sorge um Luft, Wasser und Umwelt noch lange kein Thema war, erkannten weitsichtige und engagierte Naturfreunde die Schutzwürdigkeit der herrlichen Türlersee-Landschaft. Samstag, 21. Mai, Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Ab 19 Uhr gebackene Felchen aus

Reiki-Meister René Vögtli. (Bild zvg.)

Umbruch – wie damit umgehen? Alles ist im Wandel. Die Belastungen sind enorm. Wie ist Reiki eine Hilfe? Am 18. Mai findet im Hotel Löwen in Affoltern ein Vortrag dazu statt. Der Mensch kann dem Tempo der Veränderung kaum mehr folgen. Sorgen schlagen auf den Magen. Kontrollverlust ist mitverantwortlich für Krankheit. Was tun? Eine internationale Wirksamkeitsstudie zeigt 42 bis 48 % Besserung des Gesamtgesundheitszustandes (Zufriedenheit, Schmerzen) dank Reiki. Im Zentrum steht die Selbstbehandlung, sodass Selbstheilungskräfte fliessen, Selbstbewusstsein wächst und Lebensfreude wieder da ist. Diese einfache Methode verbreitet sich seit den 80er-Jahren mit grossem Erfolg. Etwa 1% der Bevölkerung lässt sich regelmässig Reiki selber zukommen. Rei bedeutet wesentlich und Ki Energie. Reiki kann in jedem Alter und Gesundheitszustand praktiziert werden. Reikis Anwendung erfolgt über sanfte Berührung an sich oder Anderen. Zugang zu dieser Kraft wird an einem zweitägigen Seminar von einem Reikilehrer ermöglicht. «Man kann kaum glauben, dass so einfach eine derartige Wirkung möglich ist», sagt René Vögtli, Reiki-Meister aus der Schweiz, anlässlich eines öffentlichen Vortrages, der es dem Besucher erlaubt, sich ein eigenes Bild auch von der Seminarleitung zu machen. Reiki ist kein Allheilmittel, ergänzt lediglich fachkundige Unterstützung.

dem Türlersee, Frühkartoffeln, Tartarsauce 15 Franken (Reservierung erwünscht).

Vorträge am 16. Mai im Betagtenzentrum Neustadt

Filmbeginn ca. 20.15 Uhr, Eintritt 20/15 Franken.

in Zug und am 18. Mai im Hotel Löwen in Affoltern,

Platzreservierung: www.lamarotte.ch

jeweils von 19.30 bis 21 Uhr. Am 25. und 26. Juni

und Telefon 044 760 52 62.

ist dann das Reiki-Seminar in Zug.

Mettmenstetten 10.00-16.00: «Brocki» - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli (Rossau). 20.00: Frühlingstanz-Träff. Infos unter Telefon 044 767 02 01, Vreni Spinner. Restaurant zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

Ottenbach 20.00: Jahreskonzert des Musikvereins Ottenbach. Mit Tombola und «Alpstübli». Leitung: Yvo Raimann. Gemeindesaal. 20.30: Konzert mit der Ämtler Band «Broken Fate». Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Stallikon 14.00-18.00: Flohmarkt. Organisiert durch den Familienclub Stallikon. Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse.

Sonntag, 15. Mai Affoltern am Albis 20.15: «Louis Mazetier» - Klassisches Jazz-Piano. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10.

Dienstag, 17. Mai Affoltern am Albis 09.30-11.30: Frühstückstreffen für

Schwangere und Mütter mit ihren Babys bis ca. 6 Monate. Anmeldung: Telefon 079 631 38 41. Mit Ursula Schürch und Jacinta Solèr, Hebammen. Gemeinschaftspraxis ewes. Untere Bahnhofstrasse 16.

Ottenbach 20.00: Vollmond-Disco mit DJ Eva. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Mittwoch, 18. Mai Affoltern am Albis 18.30-19.50: «Sammeln - Bewahren - Vermitteln». Führung mit Marcel Sax, Leiter Objektlogistik. Anmeldung unter Tel. 044 762 13 13 oder fuehrungen.sz@snm. admin.ch. Sammlungszentrum. Lindenmoosstrasse 1.

Hausen am Albis 07.00: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Durch das Luzerner Hinterland: Buttisholz St. Ottilien - Soppensee. Marschzeit: ca. 3¼ Std. Wanderleiterin: Rösli Aeberhard. Auskunft und Anmeldung: Hansruedi Billeter, Telefon 044 764 03 73. Postplatz (Treffpunkt). 19.00: Bike-Treff und Nordic Walking. Organisator: Skiclub Hausen. Gemeindeparkplatz im Chratz.

Donnerstag, 19. Mai

Ausstellungen

Affoltern am Albis

Aeugstertal

20.00-21.30: «Clever essen - fit für die Schule». Vortrag von Marianne Botta Diener, dipl. Lebensmittelingenieurin. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Chicago Swing Rats». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10.

Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: «Personentransportmittel» der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Autos, Flugzeuge, Helis und Autobusse. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Bonstetten 09.00: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Stammheim - Guntalingen - Waltalingen - Ossingen - Andelfingen. Wanderzeit ca. 3¾ Std. Anmeldung und Auskunft: Toni Koller, Telefon 044 700 53 17. Bahnhof (Treffpunkt).

Ottenbach 08.43: Alterskommission Ottenbach: Fahrt nach Affoltern - Zug Oberägeri. Wanderung: St. Jost (Feuerstelle) - Dritte Altmatt Chatzenstrick - Einsiedeln. Verpflegung aus dem Rucksack. Anmeldung bis Mittwoch, 18. Mai, 15 Uhr, an Karin Christensen, Telefon 044 761 21 71. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

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kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h Sa/So ab 12 h

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PIRATES OF THE CARIBBEAN 4 (3D)

Affoltern am Albis Refugium, Betpurstrasse 14: Olaf Stocker, Gränichen «Tibet Mandala». Öffnungszeiten: Do/Fr, 13-19 Uhr, Sa, 9-16 Uhr.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Etienne Krähenbühl und Urs-P. Twellmann, Metall-Plastiken und Holz-Skulpturen. Die Ausstellung dauert bis 5. Juni. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr.

Hausen am Albis Atelier Elisabeth Brönnimann, Oberalbisstrasse 18: Gegenständliche und abstrakte Bilder und Gips-Objekte. Öffnungszeiten: Fr/Sa/So, 13.30-19 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung, Tel. 044 764 13 51.

6. Woche/Reduzierter Eintrittspreis! Sa/So 14.30 h (2D) Mi 14.30 h (3D) RIO D gespr., ab 4 J. 4. Woche Do/Fr 18 h, Sa/So 17 h, Mo/Di 18 h LA TÊTE EN FRICHE F/d Von Jean Becker, mit Gérard Depardieu uva. Nachtvorstellung! Sa 23 h SCREAM 4 D gespr. Von Wes Craven, mit Neve Campbell uva. CH-Vorpremiere! 3D-Projektion! Mi 20.15 h E/d/f Von Rob Marshall, mit Johnny Depp uva. CH-Premiere! Bis Di tägl. 20.15 h, Mi 17 h THE WAY BACK – D gespr.

DER LANGE WEG Von Peter Weir, mit Colin Farrell uva.

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Sa/So/Mi 14.30 h D gespr., ab 12 J. Von Kenneth Branagh, mit Nathalie Portman uva. Spezialvorstellung/Digital-HD! Do 20.15 h LA DANSE OV/d Aufführung im Rahmen von «Das Tanzfest» Letzte Tage! Do/Fr 18 h, Sa/So 17.30 h,Mo/Di 18 h OHNE LIMIT (LIMITLESS) D gespr., ab 12 J. Von Neil Burger, mit Bradley Cooper uva. Nachtvorstellung! Sa 22.45 h, Mi 17 h FAST AND FURIOUS FIVE D gespr. von Justin Lin, mit Vin Diesel uva. CH-Premiere! Nur kurze Zeit! Ab Fr tägl. 20.30 h RABBIT HOLE E/d/f Von John Cameron Mitchell, mit Nicole Kidman uva.

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BIUTIFUL

Sa/So 17 h, Mo/Di/Mi 20.15 h OV/d/f

Mit Javier Bardem 3. Woche! Do/Fr 20.15 h, Sa/So 14.30, 20.15 h E/d/f, ab 12 J. Von Francis Lawrence, mit Reese Witherspoon uva.

WATER FOR ELEPHANTS

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 6.Woche/Reduzierter Eintrittspreis! Sa/So 14.30 h RIO (3D) D gespr., ab 4 J. 2D-Version im Kino Seehof CH-Vorpremiere! 3D-Projektion! Mi 20.15 h

PIRATES OF THE CARIBBEAN 4 (3D)

E/d/f Von Rob Marshall, mit Johnny Depp uva. 3. Woche Bis Di tägl. 20.15 h, Sa/So auch 17 h FAST AND FURIOUS FIVE D gespr. von Justin Lin, mit Vin Diesel uva.


Veranstaltungen

Kräuterwanderung mit Salbekochen auf der Wiese. Am 21. Mai oder 6. August 2011, in der Innerschweiz Infos S. Blatter, Telefon 044 700 21 72 blatter.susanne@bluemail.ch

Musikverein Ottenbach

Frühlingskonzert Samstag, 14. Mai 2011, 20.00 Uhr Festwirtschaft – Nachtessen ab 18.30 Uhr Gemeindesaal Ottenbach

Sich selbst und andere besser verstehen sich beruflich und privat weiterentwickeln, mittels Transaktionsanalyse Nächstes Einführungsseminar 10. Juni (ab 16 Uhr) bis 12. Juni 2011 Jacqueline Dossenbach-Schuler Institut für Transaktionsanalyse, Affoltern am Albis www.transaktionsanalyse-ausbildung.ch; Telefon 044 761 01 60

Einladung zur

Generalversammlung des Vereins Spitex Knonaueramt Nord-West Mittwoch, 25. Mai 2011, 18.00 Uhr Mehrzweckhalle Stampfi in Knonau 18.00 Uhr

Referentin :

19.15 Uhr

Öffentlicher Vortrag zum Thema «Sie pflegen. Wir helfen. Spitex.» Unterstützung der pflegenden Angehörigen Frau Dr. Caroline Moor Psychologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin am Zentrum für Gerontologie Universität Zürich Generalversammlung mit den ordentlichen Traktanden

Mitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen.

Elisabeth Jacob Gefässe, Muscheln, Abstraktionen

Galerie Arrigoni Kunsthandel & Art Management A. M. Arrigoni Schiavo Weststrasse 3 6340 Baar/Zug Info unter: www.galerie-arrigoni.ch Di–Fr 14–18 Uhr Sa 13–17 Uhr E-Mail: info@galerie-arrigoni.ch Telefon 041 710 55 80 Fax 041 710 55 81

Frühlings-Ausstellung «Von tausend Blüten des Frühlings reift kaum eine zur herbstlichen Frucht, und von tausend Umarmungen der Liebe reift kaum eine zur innigen, beruhigenden Freundschaft.» (Johann Heinrich Pestalozzi)

! Alpstübli ◆ Tombola ! Eintritt frei, Kollekte

Einladung zum Infotag Samstag 14. Mai 2011 durchgehend von 9.30 bis 15.30 Uhr an der Sagistrasse 12 in Affoltern Fachvorträge: ● ● ● ●

Komfort-Lüftungen im Sanierungsbereich Heizungssanierungen Solaranlagen Wasserbehandlungen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Beginn: 10.00 Uhr 11.00 Uhr 13.30 Uhr 14.30 Uhr


Sport

Freitag, 13. Mai 2011

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Boss und Nägeli erkämpften Auszeichnung Saisonauftakt der Zürcher Schwinger auf dem Eschenberg Optimale Ausbeute der Teilnehmer vom Schwingklub am Albis beim Eschenberg-Schwinget: Remo Boss und Roman Nägeli holten sich die Auszeichnung im vierten und sechsten Rang. Beim Saisonauftakt der Zürcher Schwinger auf dem Eschenberg bei Winterthur siegte Andreas Kindlimann. Der Zürcher Oberländer trennte sich im Schlussgang vor 800 Zuschauern in einem ereignislosen Kampf gegen den Thurgauer Gast Roland Krähenbühl resultatlos. Trotz dem Gestellten reichte es Kindlimann zu seinem ersten Schwingfestsieg. Die Ämtler Schwinger waren nur mit zwei Teilnehmern am Start. Remo Boss und Roman Nägeli vertraten die Farben des Schwingklubs am Albis allerdings ausgezeichnet und enttäuschten ihre Fans nicht. Der wirblige Turnerschwinger Remo Boss war einmal mehr der Beste seines Teams. Mit drei Siegen startete der Knonauer hervorragend in den Wettkampf und lag zwischenzeitlich an der Ranglistenspitze. Anschliessend kam er aber gegen den zweitplatzierten Sven Vögeli nicht über ein Unentschieden hinaus. Einen weiteren Dämpfer musste Boss im Kampf um die Schlussgangqualifikation hinnehmen – er verlor gegen den späteren Sieger Kindli-

mann. Mit einem sehenswerten Plattwurf im letzten Kampf gegen Urs Giger machte Boss wieder Terrain gut und belegte den vierten Schlussrang. In guter Verfassung zeigte sich auch Roman Nägeli. Der 24-Jährige verzeichnete neben vier Siegen nur zwei Niederlagen gegen die starken Kranzschwinger Andreas Kindlimann und Michael Steiner. Nägeli übertraf mit dem sechsten Rang die Erwartungen und sorgte für eine positive Überraschung. Er lag damit gleichauf mit Vorjahressieger Andreas Gwerder, der nach einem Gestellten und einer Minuspartie die Titelverteidigung bereits nach vier Gängen begraben musste.

Zürcher Kantonales in Hochfelden Boss und Nägeli sind auch die Hoffnungsträger der Ämtler für das Zürcher Kantonalschwingfest vom kommenden Sonntag in Hochfelden. Beim Höhepunkt auf kantonaler Ebene werden die beiden von Marco Nägeli und Nico Vollenweider aus Mettmenstetten unterstützt. Die Chancen auf einen Kranzgewinn am Kantonalen sind intakt, allerdings muss im rund 170 Schwinger umfassenden Teilnehmerfeld mit einer deutlich stärkeren Konkurrenz als beim Eschenberg-Schwinget gerechnet werden. (adm)

Starker Auftritt von Remo Boss: Im zweiten Gang legte er Franz Inauen auf den Rücken. (Bild Bruno Auf der Maur)

Sieg und Ehrenplatz in Bern Teams Birkenhof am Vierkampfturnier an der BEA Der erfolgreiche Lauf der vielseitigen Sportler/innen im Junioren Vierkampf findet seine Fortsetzung. Bereits nach den 3000 Metern Geländestrecke setzte sich Birkenhof Albis mit Abstand an die Spitze, diese Equipe profitierte von den Laufstarken Jungs. Marcel Vogt und Tristan Wüthrich belegten die Plätze 1 und 2 in der Kategorie A, in der Kategorie B erreichte Yannick Herz ebenfalls Rang 2. Gelaufen wurde auf der Galoppbahn der Nationalen Pferdeanlage, ein Grund für die Mädels sich zu beklagen, der Boden sei viel zu tief gewesen. Die Dressurprüfung fand im BEA Gelände statt, dies war sehr aufregend für die Pferde: tonnenschwere Bullen, 6-spännige Pferdefuhrwerke und viel Publikum vermochten die gewohnte Ordnung durcheinanderzubringen. Am besten schnitt hier das Team aus Deutschland ab, doch die Ränge 2 und

Erfolgreiche Ämtler Amazonen Dressurtag in Merenschwand: Ehrenplatz für Lea Baur. Zum ersten Mal organisierte der Reitverein Muri-Bremgarten Dressurprüfungen auf dem Bauernhof Weyhölzli in Merenschwand, ausgetragen wurden sie auf einem schönen, grossen Sandviereck. Am Morgen begann es mit dem Programm GA3. Auf dem Ehrenplatz beendete Lea 3 belegten die Equipen Albis und Affoltern. Am Sonntag früh um 7.15 Uhr hiess es ab ins Schwimmbad. Nicht beirren von der frühen Stunde liessen sich erneut Tristan Wüthrich und Natalie Umbach, gefolgt von Lisa Gros-

Tristan Wüthrich erreichte den 2. Rang in der Kategorie A. (Bild zvg.)

Baur mit Dream Girl diese Prüfung. In der höheren Kategorie GA5 griff auch Sabine Taxer in das Geschehen ein und klassierte sich mit Candiela auf dem 3. und mit Lester auf dem 5. Rang. Dazwischen holte sich Lea Baur, nochmals mit Dream Girl den 4. Platz. Als 8. konnte sich auch noch Doris Bosshard mit Royal Ritchy und als 10. Ursina Mühlebach mit Aberdeen klassieren. senbacher, das war die Reihenfolge in der Kategorie A, in der Kategorie B schwammen Anja Grossenbacher und Saskia Aeschlimann auf die Plätze 2 und 3.

Wie immer die Frage: welche Pferde bekommen wir zugeteilt? Wie immer im Vierkampf findet das grosse Finale mit dem Springreiten statt, und wie immer die Frage: Welche Pferde bekommen wir zugeteilt? Glück und Pech ist nah beisammen. Das Team Albis verteidigte den 1. Rang souverän, leider konnte das Team Affoltern den 2. Platz nicht halten und beendete die Prüfung auf dem 5. Rang. In der Wertung B belegte die Equipe Knonauer Amt den Ehrenplatz. In der Einzelwertung, nach allen vier Disziplinen, erreichte Tristan Wüthrich verdient den 2. Rang in der Kategorie A, gleiches schaffte in der Kategorie B Yannick Herz, beide aus dem Team Albis. Gute Dritte wurde Saskia Aeschlimann aus der B-Equipe Knonauer Amt. Vor der Siegerehrung präsentierten sechzehn junge Amazonen und Reiter von verschiedenen Vierkampfteams eine tolle Quadrille, einstudiert und geleitet vom Mannschaftsführer Paul Fischer. Das Publikum wusste diese Einlage zu schätzen und belohnte die Vorführung mit einem riesigen Applaus.

Rangliste: www.esv.ch/feste-ranglisten-aktiv.php.

Salomonisches Urteil in Solothurn Spitzengruppe war fehlgeleitet worden Jorin Gabriel und Valentin Kiser zeigten am Racers Bike Cup sehr gute Leistungen in ihren Kategorien. Das Wetter war super und das Rahmenprogramm mit den Bike Days, der Treffpunkt der Bikeszene schlechthin, war gigantisch. Die Rennatmosphäre war einmalig, denn es hatten sich auch am Sonntag viele Leute auf dem Ausstellungsgelände versammelt. Von dort hatte man einen guten Blick auf das Zielgelände. Alles perfekt für ein tolles Rennen der jungen Nachwuchsbiker und trotzdem sollte es anders kommen. Die Rockfahrer mussten eine kleine und eine grosse Runde zurücklegen und starteten mit ein bisschen Verspätung ihr Rennen. Die erste Runde ging ohne Zwischenfälle vorbei und 4 Kids inklusiv Jorin Gabriel, hatten sich schon ca. 20 Sekunden vom Feld abgesetzt. Die Streckenposten am neuralgischen Ort, waren aber gar nicht bei der Sache, sondern schenkten ihre volle Aufmerksamkeit ihren Handys und schrieben gerade ein SMS, als die Spitze vorbeikam und wieder auf die kurze Runde einbog. Die vier Spitzenfahrer fuhren also eine zweite kurze Runde, während die nachfolgenden Fahrer nun korrekt auf die grosse Runde geschickt wurden. Die Handys der diversen Eltern glühten bereits bevor die ersten Fahrer im Ziel waren, denn der Fehler hatte sich schnell rumgesprochen.

Punkte aber keine Geschenke «Skandal!», riefen die einen, «Disqualifizieren!», die andern. 30 Minuten wurde intensiv diskutiert, gefunkt, analysiert, Reglemente gelesen. Dann kam das Urteil das die Rennleitung zusammen mit allen betroffenen Fahrern ausgehandelt hatte: Das

Valentin Kiser. (Bild zvg.) Reglement sei auf Kinder, die noch nicht Lizenzfahrer sind, nicht anzuwenden. Dafür seien ja die Steckenposten auch aufgestellt worden, damit sie die Kinder richtig einweisen. Die Punkte wurden den vier Fahrern gutgeschrieben, allerdings bekamen sie keine Geschenke. So war ein jeder ein bisschen unzufrieden. Ach ja das ging nun fast unter, Jorin Gabriel belegte den sehr guten vierten Schlussrang. Inzwischen waren die Mega Kids unterwegs. Michael Kiser klassierte sich in der Mitte des fast 80 Fahrer umfassenden Feldes. Noch besser schlug sich sein Bruder Valentin Kiser bei den Hard Fahrern. Als Zweitbester seines Jahrganges wurde er sehr guter Achter. Das ist eine klare Steigerung zu den vorangegangen Rennen. Am Schluss dann also doch noch ein guter Tag für das Race Team Chlösterli. Auch für Nachwuchs ist gesorgt, denn der Kleinste, Fadri Bernet, war im Parcours auf den sehr guten 5. Rang gefahren. In Gränichen ist am 4. Juni der nächste Racer Cup.


Sport

Freitag, 13. Mai 2011

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Nachwuchswettkampf mit 200 Teilnehmern Saisonstart der Leichtathleten in Affoltern Morgen Samstag, 14. Mai, läutet die LV Albis auf der Sportanlage Moos die Wettkampfsaison 2011 mit einem Q-Wettkampf ein. 200 Athletinnen und Athleten absolvieren einen Mehrkampf und kämpfen um die Qualifikation für die kantonalen Einkampfmeisterschaften. ................................................... von hanspeter feller Seit mehreren Jahren werden im Kanton Zürich sogenannte Q-Wettkämpfe ausgetragen. Diese neue Wettkampfform, ein Mehrkampf, ist attraktiv für die Teilnehmenden und erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Teilnehmerzahlen sind in den letzten Jahren stark gewachsen und noch nie wurden im Kanton Zürich so viele Resultate registriert. Innerhalb von 90 Minuten können die Athletinnen und Athleten einen Vierkampf bestreiten.

Diesmal eine Ämtler Medaille im Mannschafts-Mehrkampf? Die Q-Wettkämpfe sind als Serie ausgeschrieben. An vier Wochenenden im Mai und Juni finden jeweils an zwei Orten im Kanton Wettkämpfe statt. Alle Wettkämpfe sind nach dem gleichen Muster aufgebaut. Die Diszipli-

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nen wechseln sich ab, so dass die Teilnehmenden zweimal Gelegenheit haben, dieselben Disziplinen zu bestreiten. Die Q-Wettkämpfe dienen auch zur Qualifikation für die kantonalen Einkampfmeisterschaften von Anfang Juli. Jeweils die 12 Bestklassierten der Kategorien U16, U14 und U12 qualifizieren sich für den Finalwettkampf. Die Resultate der einzelnen Wettkämpfe zählen für den kantonalen Mannschafts-Mehrkampf-Cup.

Die ganze Nachwuchsabteilung der LV Albis am Start In Affoltern werden die Disziplinen 60 m, Weit- und Hochsprung, Kugelstossen, Diskus, Ballwurf und 600 m ausgetragen. Gestartet wird jeweils in Gruppen von 12 Athletinnen oder Athleten. Alle beginnen mit dem 60-mLauf und absolvieren dann gemeinsam die restlichen Disziplinen. Am Start sind Athletinnen und Athleten von verschiedenen Vereinen im Kanton Zürich, darunter auch die ganze Nachwuchsabteilung der LV Albis. Diese haben in den letzten Jahren sehr gut abgeschnitten und die Medaillenplätze im Mannschafts-Mehrkampf-Cup nur knapp verpasst. Die Wettkämpfe beginnen um 11 Uhr und dauern bis ca. 18 Uhr. Besucher sind willkommen.

Voller Einsatz beim Sprint. (Bild Mario Grond)


Sport

Freitag, 13. Mai 2011

Lou Staub aus Rossau auf Rang 3 Snowboard: «Schneesaison» ging auf dem Glacier 3000 zu Ende Mit einem überaus gelungenen Abschlussevent ist an diesem Wochenende im Saanenland die erste Saison der Audi Snowboard Series zu Ende gegangen. Auf dem Glacier 3000 stand nochmals ein Big Air Contest auf dem Programm – der letzte Wettkampf einer langen Saison. Nach seinen Siegen an den Halfpipe-Contests war David Hab-lützel auch auf dem Kicker nicht zu bremsen: Mit einem unglaublichen switch backside 900 konnte er sich am Sonntag vor Michael Schärer und Lou Staub in der hochstehenden U16-Kategorie durchsetzen. Lou Staub aus Rossau war mit seinem 3. Platz zufrieden. Dank seinen Leistungen in dieser Saison wurde er von Swiss-Snowboard ins YoungstarTeam selektioniert. Fast mehr als die Resultate stand aber an diesem Abschlussevent der Spass im Vordergrund. Zudem liess das am Samstag von Audi offerierte Grill-Essen den hungrigen Riders das Wasser schon im Mund zusammenlaufen. Die «Schneesaison» ist somit beendet, das Training geht jedoch weiter. Im Jumpin in Mettmenstetten werden nun die neuen Tricks auf dem Trampolin sowie auf der Wasserschanze trainiert. Der nächste Winter kommt bestimmt.

SC Schweizer: Mal Top, mal Flop Hedinger Firmenfussballer unkonstant Auf den desaströsen Einbruch auswärts beim FC Conviso – nach einer Dreitore-Führung ging das Spiel noch verloren – hat sich der SC Schweizer mit einem 2:0Heimsieg gegen den direkten Konkurrenten FC Burkhalter rehabilitiert. Am Samstag, 30. April 2011, war der SC Schweizer bei FC Conviso zu Gast. Nach 75 Minuten führten die Hedinger mit 3:0. Die Gastgeber erzielten innerhalb der letzten Viertelstunde noch vier Tore und gewannen das Spiel mit 4:3 nach einer desaströsen Leistung der Hedinger in den letzten Minuten. Mit dieser Niederlage befindet sich der SC Schweizer wieder mitten im Abstiegskampf statt auf dem möglichen dritten Platz.

Führungstreffer bereits in der zehnten Minute

Lou Staub aus Rossau beim Saison-Abschluss auf dem Glacier 3000. (Bild zvg.)

Am Freitag, 6. Mai 2011, stand dann das Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten FC Burkhalter auf dem Programm. Die Hedinger standen in der Tabelle drei Plätze vor den Gästen, jedoch mit nur drei Punkten Vorsprung.

Der ersatzgeschwächte SC Schweizer hatte die Partie von der ersten Minute an unter Kontrolle und bereits in der zehnten Minute erzielte der einzige Stürmer Lanz den Führungstreffer. Die Gastgeber versuchten jeweils mit langen Bällen ihren Stürmer anzuspielen. Der Hedinger Verteidiger Kammer hatte ihn jedoch bestens im Griff und Torhüter Natale verbrachte eine ruhige erste Halbzeit.

In den nächsten Spielen warten die Tabellenführenden Nach dem Pausentee suchten die Gastgeber das vorentscheidende 2:0. In der 70. Minute gelang dies Tomasulo und die Hedinger verwalteten dieses Resultat bis zum Schluss. Nach diesem Erfolg befindet sich der SC Schweizer aktuell auf dem fünften Tabellenrang. In den nächsten Spielen warten die Tabellenführenden FC UBS und FC ZKB auf die Hedinger. Auch aus diesen Spielen sollten Punkte geholt werden, um sich endgültig von der Abstiegszone zu befreien. (gc) Es spielten: Natale, Schacher, Kammer, Schurtenberger, Sabani, Fecker, Oeztekin, Ackermann (Merz), Brotschi (Britt), Tomasulo (Brotschi), Lanz Nächstes Spiel: Freitag, 13. Mai 2011, 20.15 Uhr, Sportplatz Guggach Zürich, FC UBS - SC Schweizer.

Beach-Volleyball der Spitzenklasse

Erst Präzision, dann Geselligkeit

Saisonauftakt in Obfelden

Am Freitag, 20. Mai, von 17 bis 20 Uhr, besteht auch im Bezirk Affoltern wieder die Möglichkeit, das Eidgenössische Feldschiessen zu absolvieren. Dieses Jahr auf drei 300-m-Schiessplätzen.

Zum Auftakt der Raiffeisen Beach-Tour 2011 findet am kommenden Wochenende vom 14. und 15. Mai das nationale A3Turnier statt. Die Anlage in Obfelden ist schon seit Mitte April wieder spielbereit und wurde schon rege genutzt. Stolz präsentiert sich diese Beach-Volleyball Tour bereits zum dritten Mal unter dem Namen der Raiffeisen Beach-Tour – eine vielseitige Turnierserie, die sowohl regional, wie auch national für Begeisterung sorgt, sei es aktiv, als Turnierspieler oder einfach beim Geniessen als Zuschauer. Auch im Sommer 2011 werden mehrere Turniere im Rahmen der Raiffeisen Beach-Tour präsentiert. Von der nationalen Kategorie A3 über die regionalen B- und Z-Turniere werden auch dieses Jahr die beliebten MixedTurniere angeboten. Das erste dieser Serie von 12 Turnieren an verschiedenen Standorten findet auf der Heimanlage des BSC Obfelden statt.

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Turnierorganisator Pascal Lüchinger freut sich auf einen fulminanten Auftakt der Tour mit zwei hervorragend besetzten Turniertagen (je 16 Teams): Mit Amelia Barbara Ryf und Saskia Seghers bei den Damen ist das Obfelder Turnier mit sehr gutem Niveau besetzt. Ebenso wird die Lokalmatadorin Leonie Güttinger aus Wettswil auf diesem hohen, nationalen Niveau mitspielen. Die Damen sind am Samstag im Einsatz. Am Sonntag duellieren sich dann einige der besten nationalen HerrenTeams. Mit am Start der Raiffeisen Beach-Tour sind: Prawdzic /Sturzenegger und Beyeler/Bissig sowie Marcel Gscheidle – schon lange im Beach Volleyball dabei und entsprechend bekannt. Sie alle kämpfen jeweils ab 9 Uhr um Punkte für die weiteren nationalen und internationalen Turniere und freuen sich auf rege Unterstützung. Mit ein bisschen Wetterglück steht einem fulminanten Start in die Beach-Volleyball-Saison 2011 nichts mehr im Wege!

Auftakt zum Eidgenössischen Feldschiessen

Auf den Schiessanlagen DachlissenMettmenstetten (mit Hausen, Kappel, Rifferswil und Knonau), ObfeldenMaschwanden (mit Zwillikon, Ottenbach und Affoltern) sowie Aeugst (mit Bonstetten, Wettswil, Hedingen und Stallikon) erfolgt der Auftakt zum diesjährigen Feldschiessen. Das Feldschiessen auf den Kurzdistanzen (50/25m) findet für den ganzen Bezirk auf der Schiessanlage in Mettmenstetten statt. Die genauen Schiesszeiten sind in der Rubrik «Schiessanzeigen».

Nach wie vor ist die Teilnahme am Eidgenössischen Feldschiessen gratis. Auf allen Schiessplätzen sorgen gut ausgebildete Helferinnen und Helfer für das oberste Gebot der Sicherheit sowie auch für die Unterstützung von weniger geübten Schützinnen und Schützen. Als persönliche Auszeichnung winken für gute Resultate Kranzabzeichen und Anerkennungskarten. Nach dem Vorschiessen vom Freitag folgt am Wochenende vom Freitag, 27. Mai, bis am Sonntag, 29. Mai, das eigentliche Hauptschiessen. Die Schiesszeiten und weitere Einzelheiten zum Feldschiessen finden sich auch unter www.bsva.ch oder zu gegebener Zeit im «Anzeiger». Selbstverständlich sind auf allen Schiessplätzen zu den Schiesszeiten auch die Festwirtschaften geöffnet. Sei

es um eine allfällige Wartezeit zu überbrücken oder um die Geselligkeit unter der Bevölkerung zu pflegen. Das Feldschiessen, an welchem jährlich ca. 150 000 Schützinnen und Schützen teilnehmen, hat nicht nur eine lange Geschichte, sondern demonstriert auch in der heutigen Zeit Verbundenheit zur Tradition und der Schweiz, aber auch zum sportlichen Schiessen. Die Vorstandsmitglieder mit ihren Helfern der durchführenden Vereine freuen sich, viele Schützinnen und Schützen am diesjährigen Feldschiessen begrüssen zu dürfen. Natürlich sind auch Nichtschützinnen und Nichtschützen willkommen, um ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen oder den jeweiligen Festwirtschaften einen Besuch abzustatten. (Feldchef BSVA)

In Belgien gekämpft Perisai Diri Hausen in Antwerpen Perisai Diri Hausen und die Haka Tahir Pencak Silat Schule haben das Belgien Open vom 7. und 8. Mai 2011 besucht. Gregor Martin und Michael Wirth als Kämpfer mit Dominic Adam und Ralf Irminger als Coaches brachen am Freitagmittag, 6. Mai, gemeinsam mit dem Auto nach Antwerpen in Belgien auf, um die Schweiz am Pencak Silat Championship gegen Österreich, Malaysia, England, Surinam, Holland, Frankreich, Deutschland und Belgien zu vertreten. Es waren rund 70 erwachsene und 14 Jugendli-

che Kämpfer anwesend. Am Samstag um 10 Uhr starten die ersten Kämpfer auf zwei Mattenfelder in verschiedenen Gewichtsklassen. Kurz vor Mittag ging es für Michael Wirth in den Ring gegen Belgien, er musste sich aber gegen eine starke Wurftechnik geschlagen geben und war somit ausgeschieden. Am Nachmittag startete Gregor Martin gegen Belgien wo er mit überlegener Erfahrung gewann. Die Kämpfe dauerten bis 21 Uhr an. Am Sonntag waren zwischen 10 und 15 Uhr die Finals zu sehen. Gregor Martin musste sich schliesslich einem Holländer geschlagen geben. (MiWi)

Voller Einsatz beim Sprint. (Bild zvg.)

Schnellste Affoltemer gesucht Wer zwischen 5 und 15 Jahre alt und Besitzer von Turnschuhen ist, wer in Affoltern oder Zwillikon wohnt und einen sportlich-lässigen Tag verbringen möchte, dem bietet die Jugi eine 80-m-Bahn mit Zeitmessung, Konkurrenten die schneller sein möchten,

Medaillen für die ersten drei jeden Jahrganges, einen Familienparcours mit Velo oder zu Fuss, tolle Preise und Verpflegungsmöglichkeit. Treffpunkt zum schnellsten Affoltemer ist am Samstag, 28. Mai, um 9.40 Uhr, zum Familienparcours ab 11

Uhr bei der Sportanlage Moos. Für den Parcours sind Familien aus dem ganzen Bezirk willkommen. Die Jugileiter von Affoltern freuen sich auf einen spannenden Tag. Anmelden bis 20. Mai bei susanne.moser@gmx.ch.


Knonau Früher galt

Lobster

als Arme-Leute-Essen, so gross war ihr Vorkommen. In einem der ersten Streiks der Geschichte soll das Hauspersonal an der amerikanischen Ostküste sogar durchgesetzt haben, dass ihnen dieses Grundnahrungsmittel nicht mehr als dreimal in der Woche aufgetischt wird. Heute gilt

Hummer

als aussergewöhnliche Delikatesse. Geniessen Sie ihn bei uns in verschiedenen Variationen. Wir freuen uns auf Ihre Reservation.

Peter’s Freihof, Chamerstrasse 17, 8934 Knonau Peter Biberger Telefon 044 768 33 11 www.petersfreihof.ch


Extra

Freitag, 13. Mai 2011

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ratgeber

Der Beste schlägt die Schönsten André Reithebuch und Luca Ruch hatten gegen Markus Simmler das Nachsehen Von Alexandra Imhof*

Der aktuell schönste Mann der Schweiz trat am Dienstag gegen den erfolgreichsten Mister aller Zeiten beim Auftaktspiel der Qualifikation zum Schweizer Murmelmeister im Coopark Affoltern an. Markus Simmler aus Mettmenstetten zeigte beiden den (Schweizer) Meister. Bei der Qualifikation zum Schweizer Murmelmeister im Coopark Affoltern hat Primarlehrer Markus Simmler mit Luca Ruch und André Reithebuch am Dienstag, 10. Mai, das Auftaktspiel bestritten. Die beiden schönen Schweizer haben bewiesen, dass sie auch in dieser Disziplin Fingerspitzengefühl besitzen. «Meine Konkurrenz war zwar nicht zu verachten, aber nach einigen Übungsversuchen hatte ich die Kügelchen im Griff», sagte der amtierende Mister Schweiz, Luca Ruch, stolz. Der Murmelkampf im Sand dauerte dann auch nur 12 Minuten: André Reithebuch musste sich geschlagen geben. «Nach seinem Amtsjahr kann sich Luca durchaus als Profi-Murmler versuchen», schmunzelte der faire Verlierer nach seiner Niederlage.

Ein Affoltemer Primarlehrer ist Meister der Kugeln Vorne weg «kügelte» allerdings der Säuliämtler: Primarlehrer Markus Simmler ist amtierender Schweizer Meister und hat bei der letztjährigen Weltmeisterschaft in Frankreich den 6. Rang belegt. «Es braucht Geschicklichkeit, Erfahrung und Geduld», erklärt der Meister, worauf es beim Murmeln ankommt: «Die Schweizer Meisterschaft hat drei Stunden gedauert – da muss man immer konzentriert bleiben.» Das Spiel mit den Kügelchen auf Sand-Parcours betreibt Simmler seit drei Jahren. Zuerst hat seine Tochter Bettina mitgespielt. «Ich wollte als Vater nicht nur zuschauen», sagt er. Seither sind die beiden während der Murmel-Saison in verschiedensten CoopZentren in der ganzen Deutschschweiz anzutreffen. Als Titelverteidiger ist Markus Simmler für die diesjährige Schweizer Meisterschaft gesetzt, die 15-jährige

Abänderung der Unterhaltsbeiträge? Ich bin seit zwei Jahren geschieden. Für meine Ex-Frau und unsere beiden Kinder muss ich gemäss Scheidungsurteil monatliche Unterhaltsbeiträge von 2400 Fr. bezahlen. Seit 3 Monaten bin ich nun arbeitslos und beziehe Arbeitslosengelder. Daher bin ich finanziell nicht mehr in der Lage, die im Scheidungsurteil festgelegten Unterhaltsbeiträge zu leisten. Wie kann ich Unterhaltsbeiträge anpassen?

Erinnerungsfoto mit dem amtierenden Mister Schweiz Luca Ruch (links) und seinem erfolgreichsten Vorgänger André Reithebuch. (Bilder Thomas Stöckli) Bettina Simmler hat sich ebenfalls bereits qualifiziert. Letztes Jahr durfte sie ihren Vater an die Weltmeisterschaft begleiten. «Ich würde es ihr gönnen, wenn ich diesmal sie begleiten könnte», so Markus Simmler. Die 15-Jährige hat schliesslich ihre ganzen Sportferien in Coop-Zentren verbracht und ist dafür bis nach Biel gereist.

Tolle Preise, grosse Herausforderung Wer ebenfalls sein Murmelglück versuchen und die Schönheitskönige schlagen will, der kann noch bis zum Samstag, 21. Mai, selber am grossen Murmelparcours teilnehmen – die Meisterschaft steht für jedermann offen. Der beste Murmler aus dem Coopark Affoltern darf sich nicht nur über tolle Preise, sondern auch eine neue Herausforderung freuen: Er nimmt an der nationalen Ausscheidung zum Schweizer Murmelmeister teil und vertritt bei einem Sieg sein Land an der Weltmeisterschaft. Ein Tipp vom Schweizer Meister: Wer immer wieder übt, der weiss, wie man die Bahn spielen muss. (tst./pd.)

wetter

Beau André Reithebuch am Start...

...Markus Simmler schon fast im Ziel.

zwischen-ruf

Hi, my friends from Säuliamt

bauernregel «Pankratius (1. Eisheiliger) hält den Nacken steif, sein Harnisch klirrt vor Frost und Reif.»

Es ist toll auf einem Kreuzfahrtschiff! Wir sind in der Karibik. Wir – das ist Susanne, meine Freundin aus Hausen, die vor vier Jahren nach Kanada ausgewandert ist, und ich und mit uns 2600 andere Passagiere plus 1400 Mann Besatzung. Wir schwimmen mit der «Grand Princess» majestätisch von Insel zu Insel. Dort machen wir Landausflüge in einem offenen Büslein. Auf der Insel «Grand Turk» legte ich mich bäuchlings auf eine Liege und sang zusammen mit meiner Masseurin «Amazing grace». Ausser dem Buffet gibt es noch vier Restaurants, in denen richtig diniert wird, besonders an den «Formal nights». Da erscheinen die Männer im Smoking mit Fliege, die Frauen in etwas Glitzerndem. Wir oben am LidoDeck müssen da nicht mitmachen, aber sie sehen schön aus, diese eleganten flanierenden Paare. Gegen Abend gehen wir schwimmen in unserem Lieblingspool und sind allein im Wasser. Wo sind die 2600 Passagiere? Bei den anderen Pools mit lauter Musik oder bei einer Quiz-Show oder beim Pre-Diner-Dance. Fast lauter Amerikaner sind auf dem Schiff. Amerikaner habe ich mir anders vorgestellt: lauter, plumper.

Aber überall herrscht eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Nie höre ich ein lautes Wort, jedoch ab und zu Gelächter. Immer wieder macht jemand einen Spruch wie zum Beispiel, als eine Gruppe schweigend da sitzt, einer sich dazusetzt und meint: «Ihr macht alle so traurige Gesichter.» Da erwidert ein anderer: «Wir waren glücklich, bevor du kamst.» Auf Deck sieben kann man rund ums Schiff laufen, drei Runden sind eine Meile, Susanne schafft zehn Runden. Wie geheimnisvoll das Schiff sich im Dunkeln durch das schwarze Wasser pflügt. Nichts als Wasser, Wasser, unendliche Weite, und über uns der Sternenhimmel. Ute Ruf

gedankensprünge Prognose Wenn die eisigen drei Heiligen Die Strassen spiegelblank vereisen So geraten alle Eiligen Ganz schön ins Schleudern beim Verreisen

Grundsätzlich ist ein Scheidungsurteil verbindlich. Eine nachträgliche Abänderung von Unterhaltsbeiträgen kommt nur in Frage, wenn eine dauerhafte und erheblich Veränderung der Verhältnisse eingetreten ist, welche im Zeitpunkt des Scheidungsurteils nicht vorhersehbar war (Art. 129 ZGB). Die Unterhaltsrente kann in einem solchen Falle herabgesetzt oder ganz aufgehoben werden. Möglich ist auch eine Sistierung, d.h. eine vorübergehende Einstellung bzw. eine vorübergehende Reduktion der Unterhaltsbeiträge. Eine Einkommensreduktion auf Seiten des Unterhaltsverpflichteten kann einen Abänderungsgrund darstellen. Es muss sich wie gesagt jedoch um eine erhebliche und dauerhafte Veränderung handeln. Unbedeutende Schwankungen in der Leistungsfähigkeit berechtigen nicht zu einer Abänderung. Ob eine erhebliche Änderung vorliegt, beurteilt sich nach den konkreten finanziellen Verhältnisse. Bei engen Verhältnissen kann bereits eine Einkommensreduktion von 10-15% erheblich sein während bei guten finanziellen Verhältnissen eine Änderung von 15-20% unter Umständen einen Grenzfall darstellen kann. Die Unterhaltsbeiträge können durch aussergerichtliche Vereinbarung zwischen den Parteien abgeändert werden. Ist keine einvernehmliche Regelung möglich, muss eine Abänderungsklage beim zuständigen Gericht eingereicht werden. Diesbezüglich ist zu beachten, dass die Abänderung nicht rückwirkend, sondern erst ab dem Zeitpunkt der Klageeinleitung verlangt werden kann. Zufolge Ihrer Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen Einkommensreduktion ist bei Ihnen eine Veränderung in den wirtschaftlichen Verhältnissen eingetreten. Die Arbeitslosigkeit ist in der Regel von vorübergehender Dauer, je nach Arbeitsmarktlage und Alter kann dies jedoch auch zu einer dauerhaften Änderung in der Einkommenssituation führen. Ich würde Ihnen empfehlen, das Gespräch mit Ihrer Ex-Frau zu suchen, um eine aussergerichtliche Vereinbarung abzuschliessen, in welcher die Unterhaltsbeiträge während der Dauer der Arbeitslosigkeit entsprechend reduziert werden. Unter Umständen ist dann eine weitere Anpassung erforderlich, falls Sie keine neue Stelle finden oder nicht mehr das ursprüngliche Einkommen erzielen können. Ist keine aussergerichtliche Einigung möglich, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als eine Abänderungsklage beim zuständigen Gericht einzureichen. *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. E-Mail: info@kanzlei-imhof.ch oder schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof, Stallikerstrasse 1b, 8906 Bonstetten.

Martin Gut


Veranstaltungen

Spielgruppe Tannholz Affoltern

Spielplatzfest Samstag, 21. Mai 2011, von 9 bis 12 Uhr Froschfreude: grünsüss – hüpfen – klettern – glitschig – schminken – sändele – basteln – usw. Herzlich willkommen sind Spielgruppenfamilien und Interessierte Anne-Do Arnold-Geilinger Telefon 044 760 11 85 und Helferinnen

Wochenmarkt

AM 14. MAI SPIELT DIE ARUBA-STEELBAND: 9.30 UND 10.15 UHR

Affoltern am Albis

JEDEN SAMSTAG AUF DEM MARKTPLATZ VON 8 BIS 12 UHR

Gemüse, Früchte, Pilze, Backwaren, Honigprodukte, Tiroler, italienische und griechische Spezialitäten, Blumen, Pflanzen, Handarbeiten, Geschenkartikel usw.

GROSSE AUSWAHL AN VIELEN STÄNDEN

Profile for AZ-Anzeiger

ABA_38_2011  

Skulpturen von Etienne Krähenbühl und Urs-Peter Twellmann in Bonstetten. > Seite 15 Ernährungswissenschaftlerin Marianne Botta referiert...

ABA_38_2011  

Skulpturen von Etienne Krähenbühl und Urs-Peter Twellmann in Bonstetten. > Seite 15 Ernährungswissenschaftlerin Marianne Botta referiert...