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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 22864 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 34 I 165. Jahrgang I Freitag, 29. April 2011

Erweiterung

Neue Schulleitung

Mehr Büro- und Archivräume für die Regionalbibliothek in Affoltern. > Seite 3

Mosaikschule Hedingen: Peter Thiele folgt auf Lilian Hurschler. > Seite 7

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Bewegende Stunden Ein Morgen auf Tour im Oberamt mit Spitex-Mitarbeiterin Agnes Christ. > Seite 9

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Erfülltes Leben Abschluss der Spital-Serie mit Annina Hess-Cabalzar, Leiterin Psychotherapie. > Seite 11

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Neuer Dirigent Der Gemischte Chor Affoltern hat Wolfram Scharf verpflichtet. > Seite 13

Planwirtschaft gegen Markt? Streitgespräch zur Initiative «Erhaltung der Wohnqualität von Wettswil» Moderiert von Tagesschau-Sprecher Urs Gredig, haben in Wettswil Befürworter und Gegner der Initiative «Erhaltung der Wohnqualität von Wettswil» ihre Argumente aufeinanderprallen lassen. 200 Personen interessierten sich für die öffentliche Diskussion. ................................................... von martin platter

Andreas Masche. (Bild zvg.)

Neuer Gemeindeschreiber in Ottenbach Der Gemeinderat Ottenbach hat die Nachfolge des auf Ende Jahr zurücktretenden Gemeindeschreibers Hansruedi Böhler geregelt. Andreas Masche, 46-jährig, von Basel wurde am letzten Dienstag nach einem Auswahlverfahren durch die Ottenbacher Behörde gewählt. Masche wird bereits am 1. September 2011 seine Stelle antreten. Damit ist auch eine sinnvolle Übergangsregelung möglich. Er wird der Bevölkerung an der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2011 persönlich vorgestellt.

Sollen in der Wettswiler Gewerbezone, die sich über einen schmalen Keil zwischen Bahnlinie und Friedgrabenstrasse erstreckt, verkehrsintensive Einrichtungen (Fachmärkte, Einkaufsund Logistikzentren) verboten werden? Das strebt die Initiative «Erhaltung der Wohnqualität von Wettswil» an, über die Ende Jahr an der Gemeindeversammlung abgestimmt wird. Um diese Frage drehte sich auch die kontradiktorische Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern am Mittwochabend vor Ort im vollbesetzten Ausstellungsraum der Franz AG. Über tausend Personen, also knapp ein Viertel der Wettswiler Wohnbevölkerung, hatten die Initiative seinerzeit unterschrieben. Die Befürworter argumentieren mit unkontrollierbarem Mehrverkehr und einer unnötigen Konkurrenz für das örtliche Kleingewerbe, die zur Ausrottung von eben diesem und einer Verödung des Dorfzentrums führe. Zudem ge-

Mehrverkehr auslösten. Stephan Breidenstein, Mitglied der Initiativ-Komitees, negierte die Einschränkungen. Er regte an, die rechtlichen Unklarheiten der ortsansässigen Gewerbetreibenden an einem runden Tisch zu erörtern. Der Gemeinderat ist zudem am Ausarbeiten eines Gegenvorschlages zur Grosses Interesse für die Diskussion über die Initiative, die eine Verschärfung der Bau- und Zonen- Initiative, der demnächst vorgestellt ordnung in der Wettswiler Gewerbezone anstrebt und Einkaufszentren nach Affoltern verbannen werde, erklärte will. (Bild Martin Platter) Hochbauvorstehehörten diese verkehrsintensiven Ein- wil gefährde. «Wir können uns diese rin Katrin Röthlisberger gegenüber richtungen gemäss dem Beschluss ei- Planungsunsicherheit nicht leisten», dem «Anzeiger». ner entsprechenden Planungskonfe- sagte Hanspeter Himmel, Verwal- ................................................... renz aus dem Jahre 2004 und der tungsrat der A. H. Meyer Holding, zu > Weiterer Bericht folgt in der Richtplanung der Zürcher Planungs- der die Franz-Gruppe gehört. Man ha- Dienstagausgabe gruppe Knonaueramt nach Affoltern, be den Initiativtext von einem renomwo die entsprechenden Zonen entlang mierten Baujuristen beurteilen lassen. anzeigen Dieser sei zum Schluss gekomder Autobahn bereits ausgeschieden men, dass die Franz AG mit der angeseien. strebten Änderung der Bau- und Zonenordnung nicht mehr in der WettsEinengung der Gewerbefreiheit wiler Gewerbezone angesiedelt werDie Initiativgegner, unter anderen den könnte. Man unterhalte ein zentauch das Führungsgremium der Franz rales Ersatzteillager für die übrigen AG, befürchten durch die Gesetzesver- Franz-Filialen, eine Spenglerei mit schärfung eine existenzbedrohende Spritzwerk, eine Tankstelle, eine Einengung der Gewerbefreiheit, die Waschstrasse und einen Autoverkauf, letztlich sogar den Standort in Wetts- die allesamt publikumsbezogenen

Regenmangel im Säuliamt Hochsommerliche Temperaturen und fehlende Niederschläge bereiten den Landwirten grosse Sorgen. Unter der Trockenheit leiden vor allem die Gemüsebauern. Die Salat-Kulturen mussten in den letzten Tagen bewässert werden. Infolge der starken Bise er-

weist sich diese Arbeit als schwierig und ist zusätzlich mit einem grossen Aufwand verbunden. Die Gruppenwasserversorgung Amt kann zwar den Gemeinden immer noch genügend Wasser liefern. Infolge des tiefen Grundwasserspiegels muss aber bereits fast

60 Prozent Seewasser zugekauft werden. Ein längerer starker Regen würde nicht nur die Landwirte erfreuen, sondern auch die Gefahr von Waldbränden mindern. (mu) ................................................... > Bericht auf Seite 5

Die Salatkulturen bereits mehrmals bewässert: Roland Moser, Gemüsebauer aus Obfelden. (Bild Martin Mullis)

Mutmasslicher Drogenhändler verhaftet Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag in Affoltern einen mutmasslichen Drogenhändler verhaftet und insgesamt rund 70 Gramm Heroin, 2,6 Kilogramm Hanfstauden sowie mehr als 800 Franken Bargeld sichergestellt. Kurz nach 15.30 Uhr führten Polizisten eine Personenkontrolle beim Bahnhof durch und stellten im Rucksack des Mannes rund 55 Gramm portioniertes Heroin fest. Die anschliessende Hausdurchsuchung am Wohnort des 43-jährigen Schweizers führte nochmals knapp 15 Gramm Heroin sowie 2,6 Kilogramm Hanfstauden zutage. Weiter konnten beim 43-Jährigen insgesamt rund 800 Franken Bargeld in drogenhandelsüblicher Stückelung sichergestellt werden. Anlässlich der polizeilichen Befragung zeigte er sich nicht geständig im Drogenhandel tätig zu sein. Er wird der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über Herrn Stojadin Milosevic, geb. 8. November 1984, wohnhaft an der Stehlistrasse 3, 8912 Obfelden, ist durch Verfügung des Einzelrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 15. April 2011 als geschlossen erklärt worden. Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9 8910 Affoltern a. A.

Wettswil a. A.

1. Publikation der Wahlvorschläge Ersatzwahl von einem Mitglied der reformierten Kirchenpflege für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014 Gestützt auf die Wahlanordnung vom 11. März 2011 ist für die Ersatzwahl von einem Mitglied der reformierten Kirchenpflege innert festgesetzter Frist kein Wahlvorschlag eingereicht worden: In Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte und der Gemeindeordnung wird dies amtlich bekannt gegeben. Gleichzeitig wird hiermit eine neue Frist von sieben Tagen, das heisst bis 6. Mai 2011, angesetzt. In dieser Zeit können wiederum Wahlvorschläge bei der Wahlvorsteherschaft, am Rainli 2, Bonstetten eingereicht werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde Bonstetten unterzeichnet sein. 29. April 2011 Wahlvorsteherschaft Bonstetten

Der Sicherheitsvorstand verfügt: Am Samstag, 30. April 2011, 06.00 bis 18.00 Uhr, bleibt die Obere Bahnhofstrasse wegen einer Velo- und BikeAusstellung der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse Affoltern (VOBA) im Bereich Weiss Medien (Obere Bahnhofstrasse 5) bis Apotheke Amavita (Obere Bahnhofstrasse 12) für jeglichen Verkehr gesperrt. Affoltern am Albis, 29. April 2011 Der Sicherheitsvorstand

Katholische Kirchgemeinde Bonstetten Einladung zur Kirchgemeindeversammlung am Dienstag 31. Mai 2011, 20.15 Uhr, im Pfarreiheim St. Mauritius Bonstetten, Stationstrasse, (gegenüber Bahnhof Bonstetten-Wettswil) Traktanden: 1. Eröffnung der Kirchgemeindeversammlung und Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Rechnung für das Jahr 2010 (ein schriftlicher Kommentar zur Rechnung kann im Pfarreisekretariat ab 17. Mai bezogen werden) Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der römisch-katholischen Kirchgemeinde Bonstetten (Katholiken der drei politischen Gemeinden Bonstetten Stallikon und Wettswil), welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungs- und Aufenthaltsbewilligung sind und im Aktivbürgerrecht nicht eingestellt sind. Die Akten liegen zwei (2) Wochen vor der Kirchgemeindeversammlung in den Gemeindekanzleien Bonstetten, Stallikon und Wettswil, sowie im Pfarreisekretariat zur Einsicht auf, ebenfalls vor der Versammlung im Pfarreiheim. Katholische Kirchenpflege St. Mauritius, Bonstetten

Grabräumung von Grabfeld 1 auf dem Friedhof Bodenfeld Die Ruhezeit sämtlicher Gräber des Grabfeldes 1 auf dem Friedhof Bodenfeld ist seit längerer Zeit abgelaufen (Jahrgänge 1983 bis 1988). Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, das Grabfeld 1 im Frühsommer 2011 räumen zu lassen. Die Angehörigen der dort bestatteten Personen sind berechtigt, Grabsteine und Grabschmuck zurückzunehmen; die Räumung hat bis 31. Mai 2011 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist wird der zurück-gebliebene Grabschmuck ohne weitere Mitteilung im Auftrag der Gemeinde und ohne Entschädigungsanspruch der Angehörigen entfernt. Bonstetten, 29. April 2011 Ressort Gesundheit Bonstetten

Bestattungen Aeugst am Albis Beerdigungsanzeige von

Furrer Herbert geboren am 5. September 1946, von Pfeffikon LU, verheiratet, wohnhaftgewesen in 8914 Aeugst am Albis, Hinterdorfstrasse 10, verstorben am 25. April 2011. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt im Familienund Freundeskreis Abschied genommen.

Feldschützenverein Wettswil 1. Obligatorische Übung 300 m + 50 m Samstag, 30. April 9.00 bis 11.00 Uhr Achtung: Aufforderung, Dienst- und Schiessbüchlein oder Leistungsausweis mitbringen! Der Vorstand

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (E-Mails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Hauser Doris, Ruchacherstrasse 4, 8914 Aeugst am Albis Projektverfasser: U + H Schlegel Architekturbüro, Ringlikerstrasse 8, 8142 Uitikon Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss bei der bestehenden Liegenschaft, Parzelle Kat.-Nr. 279, GV-Nr. 825, Zone: W1, Gestaltungsplangebiet «Stümel» (GP 3), Ruchacherstrasse 4, Gemeinde Aeugst am Albis

Bonstetten Gesuchsteller: Lüthy Martin und Monika, Büelmatt 4, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Schneider Martin, Ettenbergstrasse 5, 8907 Wettswil am Albis Bauvorhaben: Aufstockung Wohnhaus nach vorherigem Abbruch Obergeschoss und Aussenwärmedämmung Erdgeschoss, Gebäude Vers.-Nr. 784 auf Kat.-Nr. 1574 Chrüzacherweg 27 (W2/30

Hedingen Gesuchsteller: Kaufmann-Maurer Vera, Haldenstrasse 46, 8908 Hedingen Projektverfasser: Choffat+ Filipaj Architekten; Hardstrasse, Postfach 69; 8040 Zürich Bauprojekt: Energetische Sanierung Gebäudehülle, eingeschossiger Anbau mitVeranda, sowie Vergrösserung Elternzimmer und Aussengeräteraum, Haldenstrasse 46, Kat.-Nr. 244, Vers.Nr. 610; Wohnzone Hang

Maschwanden

Schiessvereine

Feldschützenverein Bonstetten Schiessen im Schützenhaus Lochenfeld: Oblig. Bundesübung Freitag, 29. April 2011 18.00 bis 20.00 Uhr Freiwillige Übung und Jungschützenkurs Donnerstag, 5. Mai 2011 18.00 bis 20.00 Uhr

FeldschützenGesellschaft Zwillikon Sonntag, 1. Mai 2011 9.00 bis 11.30 Uhr Obligatorische und freiwillige Übung Mit Gewehrreinigung

Oblig. Bundesübung Mittwoch, 8. Juni 2011 18.00 bis 20.00 Uhr Der Vorstand

Der Vorstand

Gemeinde Hedingen Eröffnung der Badeanlage Hedinger Weiher Samstag, 7. Mai 2011 Für die Saison 2011 gelten die nachstehend aufgeführten Preise für die Eintrittsbillette und für die Miete der Garderobenschränke: Einzeleintritte Erwachsene Jugendliche Kinder Saisonkarten Einheimische Erwachsene*) Einheimische Kinder

Auswärtige Erwachsene Auswärtige Kinder

Fr. 6.– Fr. 3.– gratis

Jg. 1995 bis 2004 Jg. 2005 bis 2011

Jg. 1995 bis 2004 resp. bis und mit vollendetem 9. Schuljahr

Fr. 25.– gratis

Fr. 70.– Fr. 20.–

Jg. 1995 bis 2004

Garderoben-Kasten Depot

Fr. 10.–

Miete pro Saison Grosser Kasten Kleiner Kasten

Fr. 20.– Fr. 15.–

*) Saisonkarten für Einwohnerinnen und Einwohner können ausschliesslich bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Beim Bezug von Karten in der Badeanlage muss der Tarif für auswärtige Personen entrichtet werden. Der Badebetrieb ist nur bei schönem Wetter betreut. Die Betreuung wird durch eine aufgezogene grüne Fahne signalisiert. Die Badeanlagebesucherinnen und -besucher werden gebeten, den Anweisungen des Badmeisters Folge zu leisten und die Badeordnung zu beachten. Insbesondere ist das Hundeverbot einzuhalten. Bitte beachten Sie unser Sonntags- und Feiertagsfahrverbot auf der Zufahrt zur Badeanlage.

Gemeinde Obfelden Eröffnung der Badi Obfelden Das Freibad Obfelden wird bei jedem Wetter am

Der Friedhofvorsteher

Bauherrschaft: Studer Martin, Dörflistrasse 12, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Neubau Gartenhaus beim Wohnhaus Vers.-Nr. 22 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 978, Dörflistrasse 12 (Kernzone)

Mettmenstetten

Mettmenstetten

Am Mittwoch, 11. Mai 2011, 13.30 Uhr, findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof, anschliessend um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche die Beisetzung/Abdankung für

Bauherrschaft: U. + J. Prager, Gut Freudenberg, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Einbau Photovoltaikanlage im südwestseitigen Satteldach beim Wohnhaus, Vers.-Nr. 366, Kat.Nr. 1490, Freudenberg (Landwirtschaftszone)

Die Saisonkarten für die Einwohner aus Obfelden können ab sofort bei der Gemeindekanzlei Obfelden bezogen werden. Für die Saison 2011 gelten folgende Preise für die Eintrittsbillette:

Rosmarie Gerber-Wenger statt.

Obfelden

Der Friedhofvorsteher

Gesuchsteller: Etterlin-Kaiser Karl u. Irma, Dorfstrasse 121, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Umbau Coiffeursalon zu Wohnraum und Anbau Aussentreppe am Wohnhaus Vers.-Nr. 1283 auf Kat.-Nr. 3825 an der Dorfstrasse 121 (Wohnzone WG 2)

Obfelden Am 24. April 2011 ist in Zürich gestorben:

Schiessvereine

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Bauherrschaft: Razorbacks MC, Remo Buob, Präsident, Postfach 151, 8907 Wettswil a. A. Bauvorhaben: Nutzungsänderung (Einbau Clublokal) im Untergeschoss des Gewerbegebäudes Vers.-Nr. 155 auf Kat.-Nr. 2733 an der Leimattenstrasse 3 (Gewerbezone)

Zbinden-Schell Brigitta geb. 19. Mai 1956, von Rüschegg BE, wohnhaft gewesen in Obfelden, Raihaltenstrasse 3c, Ehefrau des Zbinden-Schell Marcel. Urnenbeisetzung am Freitag, 29. April 2011, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der ref. Kirche. Die Friedhofvorsteherin

Stallikon Bauherrschaft: Haldun Kaymaz, Räbacher 7, 8143 Stallikon Projektverfasser: Hansruedi Metzger, Architekt HTL, Luegisland 2/4, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Erneuerung Treppenanlage, inkl. Vorplätze an Fassade Nordseite und Anbau Garage an Fassade Südseite Assek.-Nr. 170, Kat.-Nr. 32, Räbacher 7 (W2/35)

Samstag, 7. Mai 2011, um 8.00 Uhr eröffnet. In der Saison 2011 wird der Badikiosk wiederum durch den Pächter Remo Juchli geführt. Er und sein Team freuen sich, die Badegäste mit einem reichhaltigen Verpflegungs- und Getränkeangebot verwöhnen zu dürfen.

Einzeleintritte: Erwachsene Jugendliche Kinder

ab Jg. 1994 Jg. 1995 bis 2004 bis Jg. 2005

Saisonkarten: Einheimische Erwachsene Einheimische Jugendliche

ab Jg. 1994 Fr. 30.– ab Jg. 1995 bis 2004 Fr. 20.–

Auswärtige Erwachsene Auswärtige Jugendliche

ab Jg. 1994 Jg. 1995 bis 2004

Fr. 60.– Fr. 30.–

Neu: 11er-Eintrittskarte (Gültigkeit 2 Jahre): Erwachsene ab Jg. 1994 Jugendliche Jg. 1995 bis 2004

Fr. 50.– Fr. 25.–

Garderoben-Kasten: Depot (pro Tag oder Saison):

Fr. 10.–

Miete pro Saison: grosser Kasten kleiner Kasten

Fr. 30.– Fr. 20.–

Miete pro Tag: kleiner Kasten

Fr. 2.–

Fr. 5.– Fr. 2.50 gratis

Gemeinderat, Bademeister, Pächter und die Badewachen laden die Bevölkerung in der kommenden Saison zum regen Besuch der Badi ein und wünschen viel Sonnenschein und Vergnügen. Gemeinderat Obfelden


Bezirk Affoltern

Freitag, 29. April 2011

Regionalbibliothek: Zusätzliche Büro- und Archivräume Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern Dem Gemeinderat gelang es zwar nicht, den angestrebten Erwerb von Stockwerkeigentum im Hause Bergstrasse 9 zu realisieren, dennoch konnten zugunsten der Regionalbibliothek zusätzliche Räumlichkeiten zugemietet werden. ................................................... von gemeindeschreiber silvion böni Im ersten Obergeschoss an der Bergstrasse 9, wo früher das Ingenieurbüro Gut + Bozzola seine Büros hatte, konnten für die Regionalbibliothek Affoltern (RBA) Büroräume und vor dem Haus 7 Parkplätz zugemietet werden. Die 187 Quadratmeter Bürofläche und der zusätzliche Archivraum ermöglichen es der RBA, das Erdgeschoss von Büros und Lager zu «befreien» und der eigentlichen Nutzung, nämlich der Präsentation von Ausleih-Medien zur Verfügung zu stellen. Dass nicht nur zusätzliche Mietkosten anfallen, sondern auch noch bauliche Massnahmen nötig sind, versteht sich von selbst. So mussten denn vom Gemeinderat noch 95 000 Franken genehmigt werden. Allerdings fielen dabei nur ein kleinerer Teil, nämlich 36 000 Franken auf bauliche Massnahmen. Weitere 52 000 Franken fallen auf neu anzuschaffende Möbel und für Unvorhergesehen sind 7 000 Franken eingesetzt. In den nächsten Tagen wird bereits mit dem Abschluss der Bau- und Einrichtungsarbeiten gerechnet.

Arbeitsvergebungen Im Zusammenhang mit den Umbauarbeiten an der Oberen Bahnhofstrasse 20, dem so genannten HagebüechliHuus, war eine weitere Tranche von Arbeiten zu vergeben. Nämlich: Natur- und Kunststeinarbeiten für 15 000 Franken (Arnet und Co. AG, Zürich), Malerarbeiten innen und aussen für 96 000 Franken (Theo Fischer GmbH, Affoltern), denkmalpflegerische Malerarbeiten für 111 000 Franken (Fontana & Fontana AG, Rapperswil-Jona sowie Metallbauarbeiten für 70 000 Franken (Werner Villiger, Bünzen). Gesamthaft sind bis heute für die Sanierung dieser Liegenschaft Arbeiten und Aufträge von 1,177 Mio. Franken vergeben worden. Die gesamte Kreditsumme beträgt knapp 1,3 Mio. Franken. Dabei sind von der Ge-

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Girolama Ciaravolo und Francesco Ardagna, Affoltern, feiern heute Freitag, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Zum Ehrentag gratulieren herzlich.

Zum 85. Geburtstag In Affoltern feiert Arnold Studer am Sonntag, 1. Mai, den 85. Geburtstag. Dem alt Bezirksrichter gratulieren wir herzlich. Alles Gute!

Absenkung Bachsohle im Bereich Brücke Oetlistal. (Bild Noldi Weibel) meindeversammlung 625 000 Franken und vom Gemeinderat (als gebundene Ausgabe) 672 000 Franken bewilligt worden.

Und übrigens... ...haben am zweiten Chilbi-Wochenende die Schausteller und Marktfahrer die Einnahmen vom Samstag, 9. April 2011, von 13.30 bis 14 Uhr, vollumfänglich den vom Erdbeben, Tsunami und Atom-Gau betroffenen Menschen in Japan gespendet («Anzeiger» vom 29. März). Der Leiter Sicherheitsabteilung, Matthias Kehrli, meldet, dass zu dem so zusammengekommenden Betrag von rund 525 Franken noch zusätzlich 150 Franken von der EKZ Eltop Affoltern gespendet wurden, sodass schlussendlich 675 Franken überwiesen werden konnten. Die Sicherheitsabteilung, welche für die Organisation der Chilbi sowie den Frühjahrs- und Herbstmarkt verantwortlich ist, bedankt sich bei den Besuchern, den Marktfahrern und Schaustellern – ganz speziell aber bei den beiden Initianten Eugen Zanolla und Hanspeter Meier – für diese Spendenaktion. (boe)

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter (Chefredaktor)

Offenlegung des Lindenbachs

Zwar ist seit Mitte 2007 das Hochwasserrückhaltebecken im Jonental fertiggestellt und auch in Betrieb. Bereits ein paar Wochen später hatte das Bauwerk seine Bewährungsprobe zu bestehen, denn vom 8. auf den 9. August 2007 gab es ein Hochwasserereignis. Im neuen Rückhaltebecken wurden etwa 166 000 Kubikmeter Wasser zurückgehalten. Jenes Ereignis hat gezeigt, dass die Abflusskapazität des Jonenbachs an verschiedenen Stellen zu klein ist. Dies war keine neue Erkenntnis, sondern bereits zum Zeitpunkt der Projektierung des Rückhaltebeckens bekannt. Allerdings hatte die Sanierung der verschiedenen Engpässe zweite Priorität.

Über die Offenlegung des Lindenbachs ist an dieser Stelle schon mehrfach berichtet worden. Nun werden bereits die Arbeiten für die zweite Etappe in Angriff genommen. Diese zweite Etappe ist Teil des privaten Gestaltungsplans «Lindenmoos». Trotz der Tatsache, dass es sich um den Bereich aus einem privaten Gestaltungsplan handelt, fallen Kosten an, welche aufgrund der Gesetzgebung von der Gemeinde zu zahlen sind, nämlich 48 000 Franken. Der Gemeinderat hat diesen Betrag genehmigt und das entsprechende Projekt genehmigt.

Kanton übernimmt grossen Teil der Kosten Im Moment laufen aber diese Arbeiten. Dabei sind nicht nur bauliche Massnahmen bei den Brückenbauwerken nötig, sondern auch die Bachmauern sind stellenweise zu erhöhen. Zu einem grossen Teil gehen die Kosten zulasten des Kantons. Der Anteil, welcher von der Gemeinde Affoltern zu leisten ist, beträgt 96 000 Franken. Diese Summe ist vom Gemeinderat Affoltern bewilligt worden.

Umbau im Stigeli Vier Eingaben, mit Offertsummen zwischen 346 000 und 402 000 Franken, sind für die im Freibad Stigeli auszuführenden Gärtnerarbeiten eingegangen. Dementsprechend an den Günstigsten, nämlich an die GGZ Gartenbau Zürich, sind die Arbeiten vergeben worden. «Wir sind im Zeitplan und können die Badesaison wie vorgesehen Mitte Mai eröffnen», konnte die zuständige Gemeinderätin Heidi Fraefel berichten, als der Gemeinderat den entsprechenden Beschluss zur Arbeitsvergabe fasste.

Ertragsüberschuss und grosse Investitionen Ein Ertragsüberschuss von 116 000 Franken und Investitionen von 9,5 Mio. Franken prägen den Jahresabschluss 2010 in Affoltern. Bei einem Aufwand von 59,3 Mio. Franken und einem Ertrag von 59,4 Mio. Franken schliesst die Jahresrechnung der Politischen Gemeinde mit einem Ertragsüberschuss von 116 000 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 811 000 Franken. Eine Punktlandung beim Personalund Sachaufwand sowie Einsparungen bei den Passivzinsen und Abschreibungen und den Betriebs- und Defizitbeiträgen reduzieren den Aufwand. Beim Ertrag konnten bedeutend höhere Grundstückgewinnsteuern veranlagt werden. Das gute Ergebnis führt dazu, dass dem Kanton ein grosser Teil des Finanzausgleichs von Total 10,7 Mio. Franken, nämlich 4,2 Mio. Franken zurückbezahlt werden konnte. In der Investitionsrechnung waren Nettoinvestitionen von 14,6 Mio. Franken budgetiert. 8,5 Mio. Franken oder 58% wurden ausgegeben. Verzögerungen gab es beim Neubau der Siedlungsentwässerungsanlagen und den flankierenden Massnahmen zur neuen Autobahn. Bei der Renovation des Alterswohnheims wurde eine Denkpause eingeschaltet und diese Investitionen zurückgestellt. In der Investitionsrechnung des Finanzvermögens führten Verzögerungen bei der Renovation der Liegenschaft Obere Bahnhofstrasse 20 zu tieferen Ausgaben. Mit dem Verkauf einer Liegenschaft konnte ein Buchgewinn von 88 000 Franken erzielt werden. Die Veränderungen in der Bestandesrechnung widerspiegeln die wenig spektakulären Zahlen in der Laufenden Rechnung. Im Steuerhaushalt des Politischen Gutes muss eine um 133 Franken höhere Nettoschuld von 3048 Franken pro Einwohner ausgewiesen werden. Investitionen von 4,7 Mio. Franken konnten durch Ertragsüberschuss und Abschreibungen, der Rest im Betrag von ca. 2,6 Mio. Franken musste durch Kredite finanziert werden. Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 65%. Somit konnten 65% der Investitionen aus dem laufenden Haushalt finanziert werden. Die Minimalzielsetzung des Gemeinderates liegt bei 50%. Der Zinsbelastungsanteil (Zinsen in Prozent vom Ertrag) ist mit 0,9% seit langer Zeit stabil und weist einen günstigen Wert aus. Finanzvorstand, Martin Gallusser Leiter Finanzabteilung, Peter Häggi

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Thomas Stöckli Redaktionsassistenz: Uschi Gut Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Engpass-Sanierungen am Jonenbach

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 22 864 Inserate: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Verkaufsleiterin: Barbara Roth

Pro Patria stellt 2011 den binnenschweizerischen Jugendaustausch ins Zentrum ihrer Sammlungen. Jugendaustausch bedeutet mehr als eine muntere Schulreise in eine andere Region. Das gewählte Motto unterstreicht denn auch das pädagogische Ziel: die Schweiz besser kennen und verstehen lernen. Gegenseitige Klassenbesuche

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tragen dazu bei, die verschiedenen Mentalitäten und Sprachgemeinschaften schon im jugendlichen Alter zu erfahren. Verständnis und Toleranz für die unterschiedlichen Sicht- und Lebensweisen bilden die Grundlage für die bewährte Kohäsion unserres Landes. Die Schweizerische Post unterstützt das Anliegen. (pd.)

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Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZCrossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG , Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG,Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


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Wahlanordnung Ersatzwahl eines Mitgliedes der Kirchenpflege Ottenbach für den Rest der Amtsdauer 2011/2014 Für die aus der Kirchenpflege zurückgetretene Bea Keller ist eine Nachfolgerin bzw. Nachfolger für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 zu wählen. Die notwendige Ersatzwahl erfolgt in Anwendung von Artikel 6 der Kirchgemeindeordnung sowie den entsprechenden Vorschriften über die politischen Rechte. Die Stimmberechtigten der reformierten Kirchgemeinde Ottenbach sind aufgerufen, innert 40 Tagen ab dieser amtlichen Veröffentlichung, bis spätestens 8. Juni 2011, Wahlvorschläge beim Sekretariat der Ref. Kirchenpflege, Jonenstrasse 6, 8913 Ottenbach, einzureichen. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten mit Name, Vorname, Geburtsjahr und genauer Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Wahlvorschlagsformulare sind beim Sekretariat erhältlich. Die Wahlvorschläge werden nach Ablauf der Frist veröffentlicht. Innert einer weiteren Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge zurückgezogen, aber auch neue eingereicht werden. Gehen für die zu besetzende Behördenstelle nicht mehr als die benötigte Anzahl Vorschläge ein, erklärt die Kirchenpflege der/die Vorgeschlagene als in stiller Wahl gewählt. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, wird eine ordentliche Urnenwahl durchgeführt. Ottenbach, 29. April 2011 Reformierte Kirchenpflege Ottenbach

Sekundarschulgemeinden Hausen a. A., Kappel a. A. und Rifferswil

"wer ballast abwirft, gewinnt leichtigkeit"

Ersatzwahl eines Mitglieds der Sekundarschulpflege für den Rest der Amtsdauer 2010/2014

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Aufgrund des Beschlusses des Bezirksrats Affoltern vom 17. März 2011 und des Gemeinderatsbeschlusses vom 5. April 2011 ist für das zurücktretende Mitglied der Sekundarschulpflege, Rosi Loosli, eine Nachfolgerin/ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2010/2014 zu wählen. In Anwendung der Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde sowie des Gesetzes über die Politischen Rechte sind bis zum Mittwoch, 8. Juni 2011, Wahlvorschläge bei der Wahlvorsteherschaft, c/o Nicole Baumann, Gemeindeschreiberin, Zugerstrasse 10, 8915 Hausen am Albis, einzureichen. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde mit Geburtsjahr und Adressangabe eigenhändig unterzeichnet sein. Die Wahlvorschläge werden nach Ablauf der 40-tägigen Frist veröffentlicht. Innert einer weiteren Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge zurückgezogen, aber auch neue eingereicht werden. Geht für das zu besetzende Amt der Sekundarschulpflege nur ein Wahlvorschlag ein, wird die vorgeschlagene Person von der Wahlvorsteherschaft in stiller Wahl als gewählt erklärt. Gehen mehrere Vorschläge ein, wird am 4. September 2011 eine Urnenwahl im ordentlichen Verfahren durchgeführt.

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Anträge: A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2010 2a. Genehmigung Auflösung der Kabelfernsehgesellschaft Amt (KFGA) rückwirkend auf den 1. Januar 2011 mit Aufteilung der Aktiven unter den Gesellschaftern gemäss Beschluss der Delegiertenversammlung vom 20. Januar 2011. 2b. Genehmigung neuer Signallieferungsvertrag mit der Fernsehgenossenschaft Affoltern (FGA) rückwirkend auf den 1. Januar 2011. B. Primarschulgemeinde Genehmigung der Jahresrechnung 2010 C. Reformierte Kirchgemeinde Genehmigung der Jahresrechnung 2010 Als Ergänzung zu den Anträgen liegen die Akten 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Auf Wunsch werden die Anträge in Broschürenform den Stimmberechtigten zugestellt. Die Anträge können auch auf der Homepage der Gemeinde Obfelden (www.obfelden.ch) eingesehen werden. Obfelden, 29. April 2011 Die Gemeindevorsteherschaften

19. April 1920 – 24. April 2011

Kurz nach seinem 91. Geburtstag und einigen Tagen Spitalaufenthalt ist er friedlich eingeschlafen. Wir danken dir von Herzen für deine liebevolle Güte. In stiller Trauer: Paul Baumann und Danielle Christe Jennifer, Roger und ihre Mutter Karen Ruedi und Brigitte Baumann Jürg und Jeannine Baumann-Nyffeler mit Yves und Kim Tobias, Martin Heidi und Ruedi Wettstein-Baumann Peter, Markus mit Marlene Fehr Urs

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Die Abdankung findet am Montag, 2. Mai 2011, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Langnau am Albis statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Langnau am Albis, Postkonto 80-7580-5, oder der Ländlichen Familienhilfe der Zürcher Landfrauen-Vereinigung Zürich, 8304 Wallisellen, Postkonto 87-17416-1. Traueradresse: Ruedi Baumann, Kniebrechestr. 10, 8135 Langnau am Albis

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Der Tod unterbricht nur das Leben, er raubt es uns nicht. Es kommt der Tag, der uns ins Licht zurückführt. (Seneca, 2 v. Chr. – 65 n. Chr.)

TODESANZEIGE Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meiner Ehefrau und meiner Mutter

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Obfelden (Politische Gemeinde, Primarschulgemeinde und Reformierte Kirchgemeinde) werden zur Gemeindeversammlung eingeladen auf

Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003.

Paul Baumann-Preisig

Gemeinderat Hausen am Albis

Einladung zur Gemeindeversammlung

Dienstag, 31. Mai 2011, 20.00 Uhr, im Singsaal der Schulanlage Chilenfeld.

Traurig, aber voller Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager, Onkel und Götti

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Hausen am Albis, 5. April 2011

Politische Gemeinde Primarschulgemeinde Reformierte Kirchgemeinde

TODESANZEIGE

TODESANZEIGE

Brigitta Zbinden-Schell 19. Mai 1956 – 24. April 2011

Viel zu früh, nach schwerer Krankheit, doch erfülltem Leben, ist sie friedlich eingeschlafen. Wir vermissen Dich!

Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Bruder, Schwiegervater, Schwager

Herbert Furrer-Eichenberger

Marcel Zbinden Marco Zbinden Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Obfelden findet am Freitag, 29. April 2011, um 14.00 Uhr statt.

5. September 1946 – 25. April 2011

Auf dem Weg in deine geliebten Berge hat dein Herz völlig unerwartet und viel zu früh aufgehört zu schlagen. Wir sind tief betroffen und unendlich traurig. Die Lücke, welche du hinterlässt, ist riesig. Wir vermissen dich sehr: Sonja Furrer-Eichenberger Corinna und Jürg Müller-Furrer Sandra Furrer und Armin Geissmann Rita Furrer Marlene und Kurt Furrer Opprecht Peter Eichenberger Zum Abschied treffen sich Familie, Freunde und Bekannte im SAC-Clubhaus Eseltritt, Ibergeregg, am Dienstag, 10. Mai 2011, um 14.00 Uhr. Traueradresse: Sonja Furrer, Hinterdorfstrasse 10, 8914 Aeugst am Albis

Anschliessend Trauerfeier in der reformierten Kirche Obfelden. Brigitta wünscht keine Trauerkleider. Traueradresse: Marcel Zbinden, Raihaltenstrasse 3c, 8912 Obfelden

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Bezirk Affoltern

Freitag, 29. April 2011

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Die Kulturen haben Durst Die einen freut es, den anderen macht es grosse Sorgen – auch im Bezirk Affoltern Die spärlichen Niederschläge und die hohen Temperaturen bereiten vor allem den Gemüsebauern grosse Sorgen. Die Landwirte befürchten, dass die Neusaaten nicht keimen. Anhaltender Regen wäre für das Wachstum der Vegetation äusserst wünschbar und würde auch zur Verhütung von Waldbränden beitragen. ................................................... von martin mullis Der Wasserpegel in Seen, Flüssen und beim Grundwasser ist bedrohlich tief. Auch die Reuss führt wenig Wasser für die Jahreszeit. Um die Defizite der Wasserstände auszugleichen, wäre ein tagelanger Dauerregen nötig. Für Renato Vincenti, Chef der Gruppenwasserversorgung Amt, ist die herrschende Trockenheit allerdings noch längst keine Krise. Der Grundwasserspiegel sei zwar tief, deshalb sei er auch gezwungen Seewasser dazuzukaufen. Seine «Kunden», die Gemeinden im Knonauer Amt, kann er aber problemlos bedienen. Die herrschende Trockenheit macht sich natürlich beim Wasserverbrauch ziemlich deutlich bemerkbar. Während ein täglicher Verbrauch bei «normalem» Wetter rund 3000 bis 4000 Kubikmeter Wasser beträgt, stieg die Menge zum Beispiel am Donners-

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tag vor Ostern zu einem Spitzenverbrauch von über 9000 Kubikmetern. Ein Wert, wie er sonst lediglich an einem heissen Hochsommertag erreicht wird. Ebenfalls noch keine allzu grossen Sorgen betreffend Wasserknappheit hat Ueli Hug, Chef der Wasserversorgung Affoltern. Seine Gemeinde ist ebenfalls Abnehmer der Gruppenwasserversorgung und wird mit dem kostbaren Nass bestens versorgt. Aber auch er merkt den höheren Wasserverbrauch deutlich.

Das iPhone als «Wetterschmöcker» Weit mehr Sorgen bereiten die fast hochsommerlichen Temperaturen und das gegenwärtig sehr trockene Wetter den Landwirten. Sie betätigen sich zwar nicht mehr als «Wetterschmöcker», zuverlässige Wetterprognosen liefert ihnen das App «MR Wetter von Maschinenringe» auf dem iPhone. Damit wird eine verlässliche Voraussage für 36 Stunden mit Niederschlag, Wind, Gewitterrisiko und Bodentemperaturen geliefert. Diese Wettervorhersagen bescheren den Ämtler Bauern zurzeit allerdings tiefere Furchen auf der Stirn, als in ihren Äckern zu finden sind. Die Neusaaten von Soja, Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln sind gefährdet. Ganz besonders aber sind die Gemüsesetzlinge von Wasser abhängig. Der grösste Gemüseanbauer im Säuli-

Wasserbezug auf Knopfdruck: Ueli Hug, Wasserversorgung Affoltern (links), und Renato Vincenti, Gruppenwasserversorgung Amt. (Bild Martin Mullis) amt, Roland Moser aus Obfelden, benötigt denn auch wegen des trockenen Wetters einen erheblich grösseren Aufwand für seine Kulturen. Seine Äcker mit Eisberg-, Lollo-, Nüssli- und Kopfsalat, hat er bereits mehrmals wässern müssen. Allerdings ist er im

Besitz einer Dauerbewilligung für Wasserbezug aus der Reuss oder aus den Entwässerungskanälen, was jedoch stets mit einem erhöhten und auch teuren Mehraufwand verbunden ist. Auch er hofft sehnlichst auf möglichst viele dunkle Regenwolken. Am

meisten gelegen käme ihm, so betont er und blickt zum strahlend blauen Himmel, ein mehrstündiger Landregen. Ein solcher Regenguss dürfte auch die jetzt doch bereits schon erhebliche Waldbrandgefahr etwas dämpfen.


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Am Ostersonntag, kurz vor ihrem 85. Geburtstag, ist unsere liebe Meme im Pflegeheim Rigi gestorben.

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3. Mai 1926 – 24. April 2011

Wir sind sehr traurig. Ihre Fürsorge, Offenheit und Lebensfreude werden uns sehr fehlen. Mettmenstetten, 26. April 2011 Christine Gerber und Mario Burga Catalina Gerber Katharina und Ernst Forster-Gerber Flurin Forster Daniel Gerber Jonas Gerber Alice Gerber Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis am Mittwoch, 11. Mai 2011, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof. Anschliessend findet die Abdankung um 14.15 Uhr in der reformiertem Kirche Mettmenstetten statt. Im Sinne der Verstorbenen gedenke man Médecins sans Frontières (Ärzte ohne Grenzen), Postkonto 12-100-2, oder Bankkonto UBS, 1211 Genf 2, IBAN CH18 0024 0240 3760 6600 Q Traueradresse: Christine Gerber, Ottenloostrasse 14, 8932 Mettmenstetten

TODESANZEIGE

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Traurig nehmen wir Abschied von

René Bodmer-Gall 12. August 1941 – 18. April 2011

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Er ist nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen. In stiller Trauer: Romy Bodmer-Gall Marcel und Sandra Bodmer-Meier mit Damian und Denise André Bodmer mit Fabienne Paul und Huldy Trüssel-Bodmer mit Familie Hanspeter und Karin Bodmer Corinne Bodmer-Cavin Der Trauergottesdienst findet am Montag, 2. Mai 2011, 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche Hausen am Albis statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorher im engsten Familienkreis. Leidzirkulare werden keine versandt.

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Traueradresse: Romy Bodmer-Gall, Im Isisbüel 6, 8800 Thalwil

Turnverein, Männerturnverein und Turnveteranen Ottenbach

TODESANZEIGE Tief betroffen müssen wir Abschied nehmen von unserem langjährigen Turnkollegen

Eduard Rodel-Berli 1. September 1916 - 15. April 2011

Eduard ist 1933 dem Turnverein beigetreten und war danach beim Männerturnverein ebenso aktiv wie bei den Turnveteranen. Bei allen drei Vereinen war Eduard das älteste Vereinsmitglied. Wir verlieren einen guten Kollegen, den wir stets in guter Erinnerung behalten werden.

Turnverein, Männerturnverein und Turnveteranen Ottenbach Die Trauerfeier findet am Freitag, 29. April 2011, um 14.00 Uhr in der Kirche Ottenbach statt.


Bezirk Affoltern

Freitag, 29. April 2011

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Neue Leitung für die Mosaikschule Sek. Hedingen: Peter Thiele folgt auf Lilian Hurschler Die Sekundarschule Hedingen bekommt auf Beginn des Schuljahres 2011/2012 einen neuen Schulleiter: Er heisst Peter Thiele. Nachdem Lilian Hurschler ihre Stelle als Schulleiterin an der Sekundarschule Hedingen gekündigt hatte, sah die Schulpflege eine grosse Herausforderung auf sich zukommen: Würde sich eine geeignete Person für diese Aufgabe finden lassen? Mit Freude stellte man aber fest, dass das Mosaikmodell an der Hedinger Sekundarschule grosse Anziehungskraft ausübt, denn die Ausschreibung der Stelle führte zu mehr als einem Dutzend Bewerbungen.

Immer wieder ausprobieren dürfen Die Wahl fiel schliesslich auf Peter Thiele, der bereits Erfahrungen an einer Schweizer Mosaikschule mitbringt. Zuvor hat Peter Thiele wesentlich zum Aufbau einer öffentlichen Schule in Deutschland beigetragen, die schon vor zwanzig Jahren den individualisierten Unterricht in den Mittelpunkt stellte. Er sagt von sich selbst, er sei Lehrer mit Leidenschaft und freue sich sehr, die neue Herausforderung an der Hedinger Mosaikschule anzunehmen. Die Schule sieht er als einen Ort, wo Kinder nicht nur Stoff lernen, sondern wo sie immer wieder ausprobieren dürfen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Für ihn ist die Schule ein

Ort, wo Eltern gerne hinkommen, um zu sehen, was und wie ihre Kinder lernen. Und auch die Lehrpersonen sollen sich an der Schule wohl fühlen und Freude an ihrem Beruf haben. Die aktuelle Schulleiterin, Lilian Hurschler, hat während der letzten zwei Jahren die Einführung des Mosaikmodells mitgestaltet und vorangetrieben. Kompetent und mit grossem persönlichem Engagement hat sie die Mosaikschule auf Kurs gebracht und die Grundlagen geschaffen für die weitere Umsetzung dieses Modells. An dieser Stelle bedankt sich die Schulpflege bei ihr für ihre wertvolle Aufbau- und die gute Zusammenarbeit. Dass der Antrag für zusätzliche Ressourcen für die Umsetzung der Mosaikschule an der ausserordentlichen

Schulleiterin Lilian Hurschler mit ihrem Nachfolger Peter Thiele. (Bild zvg.) Gemeindeversammlung vom 7. April ohne Gegenstimme angenommen wurde (im «Anzeiger» vom 15. April), ist auch Ihrer Arbeit zu verdanken. Peter Thiele wird seine Tätigkeit offiziell

mit dem neuen Schuljahr aufnehmen. Die Schulpflege wünscht ihm einen guten Einstieg und heisst ihn an der Hedinger Schule und im Dorf herzlich willkommen. (LL)

Trockenheit herrscht im Knonauer Amt

Steine statt Wasser: Die Reuss – grösstes Ämtler Fliessgewässer – ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. (Bilder Thomas Stöckli) anzeige

Die Obfelder Reussbrücke steht momentan weitgehend im Trockenen.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 29. April 2011

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Professionelle Distanz – dennoch familiär Ein Morgen auf Tour im Oberamt mit Spitex-Mitarbeiterin Agnes Christ Anlässlich ihres 20-Jahre-Arbeitsjubiläums begleitete der «Anzeiger» Spitex-Oberamt-Mitarbeiterin Agnes Christ einen Morgen lang bei ihren Hausbesuchen in Hausen und Umgebung. Bewegende Stunden im Zwiespalt zwischen Nähe und Abgrenzung. ................................................... von martin platter Der Tag, als der Zürcher Kantonsrat über die neue Spitalfinanzierung und damit indirekt auch über den künftigen Kostenträger für die Spitex beriet, begann für Anges Christ wie für viele andere. Um sieben Uhr morgens verliess sie das Haus, um in der SpitexZentrale an der Hausemer Bifangstrasse ihre Aufträge und das Material für ihre Tour in Empfang zu nehmen. Wegen der Begleitung steht heute nur Behandlungspflege auf dem Programm und nicht etwa Grundpflege, die auch Körperpflege beinhaltet. Schliesslich soll mit dieser Reportage nicht die Intimsphäre der Menschen bloss gestellt, sondern die verantwortungsvolle und wichtige Arbeit portraitiert werden, die die elf Spitex-OberamtMitarbeiterinnen tag-täglich erledigen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der steigenden Gesundheitskosten. Christ beginnt die Arbeit an einem PDA (Personal Digital Assistant), wie sich die tragbaren Kleincomputer im iPhone-Format nennen. Dort gibt sie ihre Personalnummer, die Nummern ihrer Klienten und weitere Ziffern für geleistete Arbeitsabläufe und Pflegematerial ein. Diese Daten werden am Ende der Tour auf den Computer übertragen, der daraus Arbeitsrapporte, Rechnungen und Kundendatenblätter

Willkommene Fusspflege bei einem Patienten. (Bilder Martin Platter)

extrahiert. Eine enorm wichtige Datensammlung, wie sich später noch herausstellt. Denn viele Kunden der Spitex sind hochbetagt und vergessen nicht nur die Einnhame von Medikamenten und deren Dosierung, sondern auch, wo sie die persönliche Dokumentation über ihre Medikation hingelegt haben. Das akkurate Nachführen dieser Daten ist deshalb lebenswichtig.

Wenn Körper und Geist abgeben Wir sind beim ersten Kunden angekommen. Die Kontrolle des Blutzuckers steht an. Die Person ist freundlich und wirkt etwas abwesend. An der Wand im Wohnzimmer hängen zahlreiche Würdigungen eines früheren, offenbar sehr erfüllten Vereinsund Erwerbslebens. Routiniert füllt Agnes Christ ein ganzes Arsenal verschiedenster Medikamente in einen

setzkastenartigen Behälter für eine Wochenration. Sieben mal drei Fächer mit Dosierung für Morgen, Mittag und Abend: Blutverdünner, Blutdrucksenker, Schlafmittel, Insulin in Tablettenform. «Die Medis bleiben nicht beim Patienten. Seine Tochter wacht über die korrekte Verabreichung», erklärt Christ, ehe sie mit der Blutabnahme beginnt. Die Probe fördert normale Werte zu Tage. Übergabe der Medikamente an die Tochter, Verabschiedung, Daten in den PDA eintragen. Schon gehts zum nächsten Klienten. «Ich kenne viele der Betreuten persönlich. Man ist meist per Du. Schwierig ist deshalb manchmal die Abgrenzung. Dann beispielsweise, wenn die Leute in meiner Freizeit wegen eines Problems auf meine Privatnummer anrufen», sagt Christ. Sie verweise dann jeweils auf die Spitex-Nummer. Ein hochbetagtes Ehepaar, das bis vor kurzem noch alleine zurechtkam,

Die Mitarbeiterinnen des Spitex-Vereins Oberamt von links nach rechts: Annemarie Aschwanden, Wilma Vollenweider, Esther Durrer, Monica Riedi, Agnes Christ, Christiane Kühle, Ursula Brun, Beatrice de Siebenthal, Birgitte Eberle, Christine Hess. Auf dem Bild fehlt Zivka Lazarevic. (Bild Martin Platter)

Ausgleich und Erwerb in der Spitex Für die gelernte Krankenpflegerin (FASRK) Agnes Christ war die Spitex dank der flexiblen Arbeitszeiten eine ideale Möglichkeit, um neben der Familie mit zwei Kindern den Anschluss im Berufsleben nicht zu verlieren. 1991 begann sie mit einem 20 Prozent Arbeitspensum. Bis heute mag sie die abwechslungsreiche Tätigkeit mit den verschiedenen Menschen. «Ich könnte nicht mehr in einem Akutspital arbeiten wie während meiner Schwesternzeit», sagt Christ, die sich inzwischen berufsbegleitend zur Pflegefachfrau HF weiter gebildet hat. Mit dem Älterwerden der Kinder erhöhte sie ihr Spitex-Pensum auf heute 55 Prozent. «Ich bin froh, nicht Voll-

zeit arbeiten zu müssen. So kann ich mich gut ablenken und von der anspruchsvollen Tätigkeit auch geistig erholen», sagt die 53-Jährige. Vor allem die Enkelkinder, die sie alle 14 Tage zu Besuch haben, bereiteten ihrem Mann und ihr grosse Freude.

Keine Männerdomäne Die Spitex Oberamt ist die kleinste der sechs Pflegeorganisationen im Säuliamt aber dennoch ein veritables KMU mit elf Angestellten. Das Team besteht aus fünf Pflegefachfrauen, zwei Hauspflegerinnen, drei Haushelferinnen und einer Administratorin, alle mit Teilzeitpensen. Geführt wird der Verein von Renate Weisbrod und sieben

Vorstandsmitgliedern; davon drei Behördenvertreter aus dem Einsatzgebiet in den Gemeinden Hausen, Kappel und Rifferswil. Der Bedarf an Spitex-Leistungen variiert und ist nicht generell steigend, wie die Vergleichszahlen aus den letzten beiden Jahren zeigen. 2010 erhielten 112 Personen Unterstützung von der Pflegeorganisation, sei es von den Pflegefachfrauen oder der Haushilfe. Kassenpflichtige Einsatzstunden wurden 2630 (Vorjahr 2880), nicht kassenpflichtige Einsatzstunden wurden 2937 (Vorjahr 2517) geleistet. Die Gesamtarbeitszeit belief sich auf 10 190 Stunden (inklusive Administration). (map.)

Konzentriert füllt Agnes Christ die Wochenration verschiedener Medikamente in den setzkastenähnlichen Dispenser. begrüsst uns als nächstes herzlich. Die Frau hat Rückprobleme, die sehr starke Schmerzen verursachen. Es ist spürbar, dass die Situation sehr belastend für das Paar ist. Der Mann ist den Tränen nahe. Er leidet mit seiner Frau und hat ein grosses Bedürfnis, sich mitzuteilen. Dennoch sind wir zwanzig Minuten später bereits auf dem Weg zum nächsten Klienten, der eine Blessur am Fuss hat. «Natürlich würde ich manchmal gerne länger mit den Leuten sprechen. Aber wir müssen auch einen Zeitplan einhalten und unsere Arbeit erledigen», gibt sich Christ realistisch.

Verantwortung und Präzision gefragt Eine überaus verantwortungsvolle Arbeit, die nicht nur medizinisches Fachwissen, Einfühlungsvermögen und Anpacken erfordert, sondern auch Präzision, Zuverlässigkeit und Redlichkeit voraussetzt. Die Spitex-Mitarbeiterinnen haben bei ihren Kunden Zugang zu vielen privaten Räumen und treffen oft unverschlossene Haustüren an. Mit diesem Eindringen in die Privatsphäre kämen nicht alle gleich gut zurecht, sagt Christ. Da müsse man manchmal auch abweisende und barsche Reaktionen ertragen können. Eine professionelle Distanz sei unumgänglich. Seelisch mehr zu schaffen machen ihr Fälle von jüngeren totkranken und sterbenden Personen, welche die Spitex ebenfalls zuhause betreut. Besonders belastend sei für sie jeweils, wenn es Eltern von kleinen Kindern betreffe und die Halbwüchsigen bei der Pflege zuhause anwesend seien. «Diesen seelisch sehr belastenden Begegnungen kann man sich kaum entziehen. Da ist man froh, wenn das Spitex-Team und die eigene Familie Rückhalt biete», so Christ. Von ihrer «professionellen Distanz» spürt der Chronist jedoch nichts. Christ pflegt ein herzliches Verhältnis zu den Pflegebedürftigen, das nicht aufgesetzt wirkt. Man unterhält sich über die letzten Ferien, das körperliche Wohlbefinden, den Alltag – wie in der Familie oder unter Freunden. Bei den nächsten Kunden, wieder ein betagtes Ehepaar, ist das nicht anders. Mit einer Prise Humor lässt sich der Mann geduldig den Verband an der Ferse wechseln und die Unterschenkel massieren. Das Laufen bereitet ihm grosse Mühe, denn die Fuss-, Knie- und Hüftgelenke wollen nicht mehr. Ironie des Schicksals ist, dass Bewegung die beste Medizin wäre. Ausgerechnet das, was am meisten schmerzt. Wieder im Auto auf dem Weg zum nächsten Klienten, fährt Christ fort: «Wir können niemanden zu seinem Glück zwingen. Jeder und jede ist für sich selber verantwortlich.» Das gelte auch bei der Hygiene. «Die Waschgewohnheiten haben sich in den letzten 50 Jahren grundlegend geändert. Heute duscht man täglich, früher viel-

leicht wöchentlich. Ich bin deshalb tolerant, wenn jemand seine Waschgewohnheiten nicht ändern möchte.» Älter werden heisse nicht, seine Selbstbestimmung aufzugeben. Deshalb gebe es die Spitex. Ein gutes Beispiel für ein selbstbestimmtes Leben liefert das nächste Ehepaar. Beide sind um die 90 und sprühen noch vor Lebensfreude. Während Christ der Frau bei der Pflege zur Hand geht, erzählt der Mann Episoden aus seinem bewegten Leben. Bis zu seiner Pensionierung 1985 war er während 40 Jahren Dorflehrer und hat den kompletten Wandel der Volksschule seit dem Zweiten Weltkrieg miterlebt. Mit Blick aufs heutige Schulwesen haben damals unvorstellbare Verhältnisse geherrscht. Die Oberstufe gab es noch nicht. Derselbe Lehrer unterrichtete Schüler von der dritten bis in die achte Klasse. Mit Vorbereiten und Korrigieren seien 80Stunden-Wochen keine Seltenheit gewesen, erinnert sich der Alt-Lehrer.

Leben auch mit 90 noch geniessen Er äussert sich auch zur Frage, ob es überhaupt Spass macht, mit den vielen Gebrechen alt zu werden. Er dürfe sich nicht beklagen, sagte der Mann, denn er habe eigentlich keine körperlichen Beschwerden und sei auch nicht gezwungen, wie viele seiner Altersgenossen regelmässig Medikamente einzunehmen. Einzig beim Sehen und Hören merke er die Jahre. Die abnehmende Sehschärfe habe dazu geführt, dass er mit 81 den Fahrausweis habe abgeben müssen. Das habe ihn jedoch weniger belastet als die Tatsache, dass er noch immer sehr gerne lese und schreibe und dies wegen der abnehmenden Sehschärfe immer schwieriger werde. Aber sonst geniesse er sein Leben in vollen Zügen. Inzwischen ist auch die Ehefrau dazugestossen und blickt ihm vielsagend in die Augen. Für den Beobachter ein magischer Moment. Eine tiefe Zuneigung wird sicht- und spürbar.

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Freitag, 29. April 2011

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Annina Hess-Cabalzar: Erfülltes Leben

Annina Hess-Cabalzar hört aufmerksam zu, stellt Fragen und wartet geduldig auf Antworten. Sie hakt nach, folgt den Ausschweifungen ihres Gesprächspartners, führt ihn zurück aufs Thema, gibt Erfahrungen preis und hilft einen Weg zur passenden Lösung zu finden. Annina Hess-Cabalzar erzählt, erklärt und argumentiert – und sie kann herzhaft lachen. Der Journalist trifft eine sympathische, selbstbewusste Frau. Eine Frau, bei der man(n) spürt «die weiss, was sie will». Annina Hess-Cabalzar verfügt über viel Lebenserfahrung, hatte Einblick in die verschiedensten Berufe, in die politische Arbeit. Sie studierte in Zürich und Boston (USA). Darf sich Master of Arts M.A. nennen sowie Psychotherapeutin SPV/ASP. Sie war als Lehrerin und im Flüchtlingswesen tätig. Im Spital Affoltern leitet sie die Psychotherapie PsyA®T sowie die Mutter-Kind-Abteilung. Zudem hat sie einen Sitz in der elfköpfigen Spitalleitung. Seit 20 Jahren arbeitet Annina Hess-Cabalzar im Spital Affoltern. Da brauchts wenig Kombinationsgabe, um herauszufinden, dass Dr. med. Christian Hess, der dort beschäftigte Chefarzt Medizin, ihr Mann ist. Doch davon später.

Seit 33 Jahren verheiratet Die Eheleute Hess sind ein Drittel Jahrhundert verheiratet. In der heutigen Zeit kein Normalfall. Darum drängt sich die Frage auf: «Frau Hess, was machen Sie und Ihr Mann anders?» Da kann sie lachen und dann ernsthaft antworten: «Wir nehmen das Zusammensein nie als selbstverständlich an und wir beziehen die Möglichkeit des Scheiterns unsere Beziehung mit ein. Und die kann innerlich wie äusserlich

Leistungsangebot Psychotherapie PsyA®T Geisteswissenschaftlich orientierte Psychotherapie in Ergänzung zur naturwissenschaftlich orientierten Schulmedizin. Auf der Basis der Kunstorientierung bietet die Psychotherapie PsyA®T ein breites Spektrum psychotherapeutischer Methoden. Für Patientinnen, Patienten aller Abteilungen des Spitals sowie deren Angehörigen besteht folgendes Angebot: – Einzel-, Paar-, Familien und Gruppentherapie – Abklärung und Beratung – Coaching – Debriefing – Intervision – Supervision Mehr Informationen: www.spitalaffoltern.ch

scheitern», sagt sie und doppelt nach. «Beziehungsarbeit ist Auseinandersetzung mit dem Leben in all seinen Aspekten.» Annina Hess-Cabalzar zog gemeinsam mit ihrem Mann drei Kinder gross und arbeitete immer auch ausserhalb des «trauten Heims». «Als unser ältester Sohn sechs Monate alt war, zügelten wir nach Tansania. Mein Mann arbeitete als Arzt, ich als Lehrerin und in health-care-Projekten für Mütter. Zuhause passte eine Angestellte auf den Kleinen auf. So läuft das in Afrika. Von dieser Betreuungsarbeit lebten mehrere afrikanische Familien. Es wäre also regelrecht unfair gewesen, wenn ich die treuliebende Frau und Mutter am Herd gespielt hätte.» Zwei Jahre später und sechs Wochen vor der Abreise zurück in die Schweiz, kam das zweite Kind zur Welt. Daheim in Zug wollte Annina Hess-Cabalzar eigentlich dem traditionellen Mutterbild entsprechen und zu Hause bleiben. «Diese Rolle entsprach vermeintlich meinem eigenen Mutterbild. Ich wollte für die Kinder da sein, für meinen Mann. Ich wollte viel meditieren, wollte auf jeden Tisch einen Wiesenblumenstrauss stellen, ich stellte mir viel vor und wurde krank. So musste ich meinen wirklich zu mir passenden Weg finden. Ich nahm ein Teilzeit-Angebot im Flüchtlingswesen beim Bund an und organisierte die Betreuung unserer zwei Kinder.»

Sowohl Studium als auch Familie Auch nach dem dritten Kind schaffte es die Psychotherapeutin nicht, dem traditionellen Mutterbild zu entsprechen. Wieder musste die Auseinandersetzung – hin zum eigenen Weg – stattfinden. Und mitten in dieses Nicht-wissen-wie-es-weiter-gehen-soll schlug das Schicksal zu. Peider Mohr, damals Chefarzt im Spital Affoltern starb 1988 beim Joggen. Mein Mann war Stellvertreter und übernahm seine Aufgaben. Er war also über Nacht fast nur noch im Spital beschäftigt.» Und auch in dieser Situation konnte Annina Hess-Cabalzar trotz bestem Willen nicht ausschliesslich Familienfrau sein ohne krank zu werden. «Wir holten externe Hilfe, meine Eltern unterstützten uns bei der Kinderbetreuung und ich liess mich weiter zur Psychotherapeutin ausbilden. Es war uns allen klar, ich brauchte meine eigene Arbeit ausserhalb des Hauses. Den Kindern hat es nicht geschadet. Alle entwickelten sich prächtig. Der Älteste studierte Jus und Wirtschaft, die Mittlere Theologie und die Jüngste ist an der Fachhochschule für Tourismus.» Jungen Müttern, die sich ebenfalls die Frage stellen «Familie oder Beruf? Oder sowohl Familie als auch Beruf?», rät die Psychotherapeutin: «Finden Sie Ihr Lebensthema heraus. Stellen Sie fest, was zu Ihnen, zu Ihrem innersten Wesen passt. Machen Sie

Gewusst wie! Annina Hess-Cabalzar findet überall und jederzeit einen Platz, an dem sie arbeiten kann, und sie kennt ihre Orte zum Entspannen und Auftanken. (Bild zvg.) Generationenarbeit. Fragen Sie sich, ‹wie lebten die Mütter in unserer Familie und was wäre ein nächster, ein neuer Schritt›.» Annina Hess-Cabalzar findet: «Eine Frau sollte wahrnehmen können, was zu tun ist. Bleibt sie bei den Kindern hat das einerseits Vorteile. Andererseits muss sie wissen, dass sie später beim Wiedereinstieg ins Berufsleben eventuell ganz unten zu beginnen hat. Das muss keineswegs ein Problem sein. Das ist eine Frage des Selbstbewusstseins.»

Kurzfristiges Coaching für Mütter Annina Hess-Cabalzar erklärt dies alles mit viel Gespür und grossem Engagement. «Von diesem Wissen, dieser Erfahrung können auch Nichtpatientinnen und -patienten profitieren. Wir sind unter anderem spezialisiert auf Standortbestimmung und kurzfristiges Coaching von Müttern und auch von Vätern.» Womit wir wieder im Spital Affoltern wären. Eigentlich wollte Annina Hess-Cabalzar nie zu nahe bei ihrem Mann arbeiten. Aber das Schicksal hatte andere Vorstellungen. «1990 fragte mich Martina Keiser, die erste Psychotherapeutin am Spital an, ob ich nicht die zweite Stelle annehmen wolle. Ich überlegte hin und her,

arbeitete zur grundsätzlichen Probe der Arbeit drei Monate im Spital als Pflegeassistentin in der Chirurgie. Dann sagte ich zu.»

«Menschenmedizin II» in Arbeit Für Annina Hess-Cabalzar und ihren Mann Christian Hess hatte die Arbeit beim gleichen Arbeitgeber viele Vorteile. «Wir konnten zusammen etwas entwickeln. Zum Beispiel das Buch Menschenmedizin.» Wir machten zuerst das Inhaltsverzeichnis, sagt Annina Hess-Cabalzar. «Dann legten wir fest, wer für welches Kapitel Haupt-, wer Co-Autor ist. Dabei hatte natürlich jeder von uns ein heftiges Stimmrecht.» Im vielbeachteten Werk zeigen die Autoren auf, dass die eigentliche Krise moderner Gesundheitssysteme nicht finanzieller Art ist, sondern geistigen Ursprungs. Anhand ausgewählter Einzelsituationen legen sie dar, dass individuelle Schicksale auch eigene, ganzheitliche medizinische Betreuungs- und Behandlungsprozesse bedingen – eben eine «Menschenmedizin». Bereits in innerer Arbeit ist das zweite Menschenmedizin-Buch. Menschenmedizin in einem öffentlichen Akutspital zu praktizieren braucht immer mehr politische An-

strengung. «Der Zeitgeist wird immer ökonomistischer, enger, unmenschlicher. Und dieser eingeschränkte Finanzblick, erzeugt bei uns ein Leiden. Darum bekämpfen wir, die akademie affoltern, die Fallpauschale mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Wir haben zusätzlich zur interdisziplinären Unterschriftensammlung für ein DRG-Moratorium, eine Petition lanciert, die von möglichst vielen Ärztinnen uns Ärzten unterschrieben werden soll. Der Kampf ist keineswegs verloren», sagt Annina Hess-Cabalzar und in ihren Augen blitzt Kampfgeist.

Rätoromanische Kämpfernatur Dieser Kampfgeist hat vielleicht mit den rätoromanischen Wurzeln zu tun. «Sie bedeuten mir sehr viel. Bei meinen Vorfahren gings ums Überleben, da war nichts Verwöhntes. Die Devise hiess: dranbleiben, durchhalten. Rätoromanisch ist für mich existenziell und wichtig. Es bedeutet Einfachheit. «Und ... setzt der Chronist zur letzten Frage an. Annina Hess-Cabalzar kennt die Antwort: «Selbstverständlich rede ich noch rätoromanisch – hauptsächlich mit meiner Mutter.» Martin Schuppli

Arbeitsplatz Spital Affoltern – Abschluss der Serie Nicht alle wissen, dass die Notfallabteilung rund um die Uhr offen ist, in der Chirurgie auch Schilddrüsen operiert werden und Krisenintervention auf allen Abteilungen praktiziert wird. Unbekannt ist sicher auch, dass grosse und kleine Patienten beim Psychotherapeuten kräftig auf die Pauke hauen dürfen und der Di-

rektor auf dem Fussballplatz die Nummer 10 trägt. In einer ausführlichen Serie porträtiert der «Anzeiger» Menschen, die im Spital arbeiten, und stellt seiner Leserschaft das breite Angebot unserer kleinen, aber feinen Klinik Affoltern vor. Der «Anzeiger» schliesst nun die Serie mit dem Porträt von Annina Hess-Cabalzar ab.

Bisher erschienen: Spitaldirektor Stephan Bachmann

med. Alice Asam, Kinderärztin (1. Oktober). Andreas

beraterin, und Nicole Müller-Leuenberger, Ernäh-

(«Anzeiger» vom 13. August). Lis Bürgi, Pflege-

Grieshaber, Pflegedienstleiter (8. Oktober). Vreni

rungsberaterin (26. November). Mario Krieger, Kü-

dienstleiterin (20. August). Dr. Matthias Wiens, Chef-

Naef, Leiterin der Spitalapotheke (15. Oktober). Mar-

chenchef (17. Dezember). Martin Koller, Projekte

arzt Chirurgie (24. August). Stefan Uhlig, stv. Leiter

kus Minder, Oberarzt Geriatrie/Palliative Care (29.

und Sicherheit (8. Februar 2011). Beatrice von Re-

Psychotherapie (27. August). Barbara Maag, Leiterin

Oktober). Karin Huber-Bollier, Leiterin Hauswirt-

chenberg, Leiterin Labor (18. Februar). Brigitta

Radiologie (31. August). Dr. med. Nadja Linden-

schaft (5. November). Rudolf Wegmann, Leiter Bau-

Hängärtner, Leiterin Gastronomie (4. März). Ner-

mann, Co-Chefärztin Medizin (3. September). Dr. Tim

projekte und Investitionen (12. November). Dr. Da-

min Yüksel, Hausdienst, und Dora Di Lascio, Wä-

Klose, Chefarzt Psychiatrie (17. September). Edwin

nielle Schreiber, Chefärztin Frauenklinik (19. No-

scherei (15. April). Liliane Bürge, Personalleiterin

Meier, Leiter Rettungsdienst (24. September). Dr.

vember). Marian Füegi Sonderegger, Diabetesfach-

(19. April).


Bezirk Affoltern

Wolfram Scharf neuer Dirigent Gemischter Chor Affoltern vereint Am vergangenen Karfreitag wartete der neue Chor gleich mit zwei Ereignissen auf: Zum ersten Mal trat der Gemischte Chor Affoltern, als Zusammenschluss des Frauen- und Männerchores, öf- Wolfram Scharf. fentlich auf. Rund 40 Sängerinnen und Sänger verschönerten den Karfreitagsgottesdienst in der reformierten Kirche Affoltern. Ein wahrer Genuss für alle Besucher der Kirche. Nach nur vier Proben hat es der neue Dirigent, Wolfram Scharf, fertig gebracht, den Chormitgliedern seine Vorstellungen vom Chorsingen beizubringen. Der erste Auftritt des Dirigenten war überzeugend und auch für die Zuhörer etwas Besonderes. Wolfram Scharf studierte 1976 bis 1981 Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln mit Abschluss als hauptamtlicher dipl. Kirchenmusiker (B). Er war in dieser Zeit nebenamtlicher Kirchenmusiker in verschiedenen Gemeinden. Er baute einen ökumenischen Singkreis in der Kirche Wilhelmsfeld (D) auf, mit dem er diverse Aufführungen bestritt. Unter anderem das Bach-Weihnachtsoratorium, das Himmelfahrtsoratorium, Kantaten, Händel Messias, Operettenprogramme, Brahms Requien, Gospel, Chorwettbewerb in Mannheim, wo er den ersten Platz belegte sowie Orgelspiele für Gottesdienste. Er gab Klavierunterricht an der Musikschule Schriesheim (D), dirigierte den Männerchor in Ludwigshafen und baute Schülerchöre auf. Die Liste könnte noch endlos weitergeführt werden, unter anderem als Mitwirkender im WDR-Rundfunkorchester Köln und im Opernchor der Festspiele in Orange. (J.E. Gardiner). 1993 bis 1996 war er hauptamtlicher Kirchenmusiker, wo er unter anderem den Kirchenchor Waldniel (D) neu aufbaute. 1997 bis 2002 arbeitete Wolfram Scharf freiberuflich als Konzertsänger, Klavierkorrepetition an der Rudolf Steiner Schule in Mönchengladbach. Weitere Tätigkeiten waren

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der Neuaufbau und die Leitung des Jugendsinfonieorchesters am Städtischen Gymnasium Dülken (D). 2002 bis 2010 war er hauptamtlicher Kirchenmusiker in der evangelischen Kirchgemeinde Süchteln (D), wo er nach diversen anderen Engagements 2008 bis 2010 mit Beverly Daley & Band, Voice-Training Projekte Gymnasium Wegberg (D) durchführte. Seit November 2010 ist Wolfram Scharf als Organist und Kantor in der reformierten Kirchgemeinde Höfe (CH) tätig.

Seit 1. April in Affoltern tätig Am 1. April 2011 übernahm er die musikalische Leitung des Gemischten Chores Affoltern am Albis. Wolfram Scharf besitzt als ausgebildeter Kirchenmusiker musikalische Fähigkeiten, die über jeden Zweifel erhaben sind. Darüber hinaus verfügt er über pädagogisches Geschick und vermag die Chormitglieder zu motivieren, ein hohes musikalisches Niveau anzustreben. Hierbei kommen ihm seine reichhaltigen, musikalischen Literaturkenntnisse zu gute, und auch die grosse praktische Erfahrung, die er als Mitwirkender bei Chorkonzerten erworben hat. In der Chorarbeit versteht es Scharf, den Chor zu «öffnen» und ihn für sein Vorhaben zu begeistern. Eine gute Stimmbildung sorgen ebenso dafür, wie sein Humor und sein Temperament, dass der Chor auch schwierige Passagen «leicht» meistert. Das durften auch die Sängerinnen und Sänger – in der kurzen Zeit in der Wolfram Scharf beim Gemischten Chor tätig war – erfahren. Und es gibt für Sängerinnen und Sänger nicht schöneres als am Ende der Probe, sagen zu können «Mensch, hat das heute wieder Spass gemacht» Wer Lust am Singen bekommen hat: Am Dienstagabend, 10 Mai, 20 Uhr findet im Singsaal Butzen in Affoltern eine Schnupperprobe statt. (Notenkenntnisse sind nicht von Bedeutung). Interessierte werden auch gerne abgeholt (Telefon 044 761 77 19). (behe) Informationen auch unter www.gemischterchoraffolternamalbis.ch

Freitag, 29. April 2011

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forum

Den Lohndruck stoppen – Mindestlöhne jetzt! Der Schweizerische Gewerkschaftsbund zum 1. Mai Als ob nichts gewesen wäre: Die Wirtschaftskapitäne und die Spitzenmanager erbeuten wieder ihre Millionenboni. Und die technokratischen Helfer in der Politik sorgen dafür, dass sie dies ungestört tun können. Das Resultat: Noch nie waren die Reichen so reich. Noch nie war der Graben zwischen der Elite und den normalen Leuten so weit offen. Die Löhne der Normalverdienenden dagegen sind unter Druck. Immer mehr Arbeit wird in Billigfirmen ausgelagert. Die Arbeitslosigkeit ist weiterhin hoch. Die Zahl der Temporärstellen nimmt massiv zu. Die Frauenlöhne hinken nach wie vor denjenigen der Männer hinterher. Auf der anderen Seite steigen Mieten und Gebühren ständig an. Die Prämien der Krankenkassen explodieren geradezu. Und die Angriffe auf die Sozialwerke folgen sich in dichter Reihenfolge. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) bekämpft diese verkehrte Politik. Er will sichere Arbeitsplätze, gute Löhne, gute Renten und einen leistungsfähigen, ausgleichenden Staat.

– Statt Boni braucht es Lohnerhöhungen für alle. Es braucht den Schutz der Erwerbstätigen durch Mindestlöhne. Deshalb hat der SGB die Mindestlohn-Initiative lanciert. Der darin geforderte gesetzliche Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde oder von 4000 pro Monat hilft mit einem Schlag rund 400 000 Beschäftigten. Die Initiative schützt aber weit über die Tiefstlöhne hinaus gegen Lohndruck und ungerechte Verteilung. Sie hilft besonders den immer noch diskriminierten Frauen. – Am 14. Juni, dem nationalen Aktions- und Streiktag, wehren wir uns speziell gegen diese Diskriminierung und sorgen für neuen Schub in der Gleichstellung. – Wir lassen keine Schweiz zu, in der AHV, IV, Arbeitslosen- und Unfallversicherung kaputtgespart werden. Wir lassen keine Schweiz zu, in der die sozial Schwachen wieder betteln sollen. Mit dem Projekt «AHVplus» wollen wir die Rentenlücke bei den unteren und mittleren Einkommen schliessen. Die älteren Menschen sol-

Massimo de Salvador in die katholische Synode Am 15. Mai finden die Gesamterneuerungswahlen der reformierten und römisch-katholischen Synoden 2011 bis 2015 statt. Oft erfolgen diese in stiller Wahl. Dieses Mal haben wir in unserer römisch-katholischen Kirchgemeinde Hausen-Mettmenstetten (Gebiet der politischen Gemeinden Hausen, Kappel, Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten) zwei Kandidaten. Massimo de Salvador ist im Wallis als Italiener geboren und aufgewachsen. Vor etwa 20 Jahren kam er aus beruflichen Gründen nach Zürich und engagierte sich während 11 Jahren insbesondere als Kirchenpfleger in Zü-

rich-Altstetten. Als solcher gewann er fundierte Kenntnisse auch von der katholischen Kirche im Kanton Zürich. Während all dieser Zeit bot sich ihm Gelegenheit, sich den unterschiedlichen, heutigen Anliegen der Katholiken zu widmen und sich damit auseinanderzusetzen. Heute wohnt Massimo de Salvador in Mettmenstetten und setzt sich engagiert für andere ein. Als Katholik wähle ich Massimo De Salvador als unseren Vertreter in der römisch- katholischen Synode. Paolo Del Bianco, Hausen

len ein Leben in Würde führen können. Jetzt muss es endlich fertig sein mit den Steuergeschenken für Reiche, die für die normalen Leute mehr Gebühren und Abbau auf breiter Linie bedeuten. Hohe Erbschaften dagegen sollen besteuert werden. Die Krankenversicherung ist gerechter zu finanzieren und der gemeinnützige Wohnungsbau voranzutreiben. – Wir wollen Freiheit, Gleichheit und Solidarität für alle, weltweit. Deshalb hoffen wir an diesem ersten Mai besonders auch mit den nordafrikanischen Gewerkschaften, dass der Aufbruch ihrer Völker in eine gerechtere Zukunft gelingt. Felix Keller, Gewerkschaftsbund Affoltern

Der 1. Mai in Zürich. 10 Uhr: Besammlung an der Lagerstrasse. Umzug durch die Innenstadt. 12 Uhr: Schlusskundgebung auf dem Bürkliplatz mit Alain Carrupt, Ko-Präsident syndicom, Gregor Gysi, Bundestagsabgeordneter der deutschen Linken, Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey. Festwirtschaft auf dem Bürkliplatz bis 14.30 Uhr.

Spielregeln für Zuschriften Die Redaktion bittet Leserinnen und Leser, bei Leserbriefen folgende Kriterien zu beachten: – Jede Zuschrift muss mit einer vollständigen Adresse versehen sein. Das wird bei E-Mails oft vergessen. Anonyme Schreiben werden «gekübelt». – Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, werden bevorzugt. In diesem Fall sind Titel und Erscheinungsdatum des Beitrags zu vermerken. – Kürzere Zuschriften werden besser beachtet. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Sie entscheidet auch über eine Publikation und über den Zeitpunkt der Publikation. Adresse: redakton@affolteranzeiger.ch


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Gewerbe «Fänomenal»

Benefiz-Flohmarkt

In Affoltern wurde der erste Kinderkleider-Laden eröffnet. > Seite 19

30. April bis 2. Mai: Das Güetli in Rossau lädt ein. > Seite 19

Freitag, 29. April 2011

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«Päch» Schertenlaib & Jegerlehner, zwei köstliche Bühnenfiguren, im «LaMarotte». > Seite 20

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Steinhauen Sommerworkshop mit Nicholas Micros im Pontonierzelt an der Reuss in Ottenbach. > Seite 21

120 Dienstjahre bei SHS Haustechnik AG Vier Jubilare im Affoltemer Unternehmen – 50 bringen es auf über 550 Dienstjahre Eine beachtliche Zahl auf welche es diese vier Mitarbeiter bringen. Andreas Steiner hat vor 35 Jahren mit der Ausbildung zum Spengler begonnen und ist dem Unternehmen bis heute treu geblieben. Willi Christen kam im Jahr 1981 als Sanitärinstallateur dazu und wurde ab den neunziger Jahren im Kundendienst als Servicetechniker eingesetzt. Ezio Iuliano startete 1981 seine Ausbildung zum Sanitärinstallateur und ist heute bauleitender Monteur im Bereich Grossobjekte. Diego Fiesolani, welcher im 1986 als junger Kaufmann zum Unternehmen stiess, leitet die Administration. Erstaunlich: Insgesamt sind 21 Mitarbeitende länger als 10 Jahre im traditionellen Affoltemer Unternehmen tätig. Die 50 Mitarbeitenden bringen es zusammen auf über 550 Dienstjahre. Dies ist ein Indiz dafür, dass das Team im Kern funktioniert. Diese Konstanz ist nur möglich, weil viele dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur Arbeitskollegen, sondern auch langjährige Freunde sind; hierzu zählt auch Geschäftsleiter Peter Feuz. (pd.)

Bekanntes, Bewährtes und Neues Diana Brunner bietet psychologische Beratung und Therapien in verschiedenen Bereichen an. Mutter-Seelen-Allein ist eine Beratung für Mütter bei Erschöpfung und Unzufriedenheit im Alltagsleben. Die Kleinkindtherapie ist für Kinder ab zwei bis ca. sechs Jahren geeignet und kann bei Bettnässen, Schlafstörungen, ausgeprägten Wutanfällen und anderen Themen helfen. Ursula Schürch und Jacinta Solèr begleiten als freie Hebammen werden-

Jubilare bei der SHS Haustechnik AG, von links: Andreas Steiner 35, Willi Christen 30, Ezio Iuliano 30 und Diego Fiesolani 25 Dienstjahre. (Bild zvg.)

de Eltern durch die Schwangerschaft, bereiten sie auf die Geburt vor und unterstützen sie im Wochenbett daheim. Dazu bietet Ursula Schürch als Stillberaterin IBCLC Still- und Schoppenberatung an. Jacinta Solèr führt Akupunktur vor allem zur Geburtsvorbereitung oder bei Beschwerden in der Schwangerschaft durch. Ab August wird sie in der Praxis auch Kurse zur Geburtsvorbereitung anbieten. Claudia Züttel Kälin verlagert ihr Wirken aus der Zürichstrasse in die Praxisgemeinschaft und gibt ihre grosse Erfahrung am neuen Ort weiter. Ihr Spezialgebiet umfasst die Ernährungsberatung für Mutter und Baby bei Situationen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Ernährungseinschränkungen bei Allergien oder ganz praktisch vom Säugling zum Essling. In ihren Kursen ist es möglich die wohltuende Babymassage zu erlernen oder erste Erfahrungen mit Tragehilfen zu machen.

Mit ätherischen Ölen ist es möglich, den Körper zu beruhigen, anzuregen und auszugleichen. Das Faszinierende besteht darin, dass durch den Duft das Netzwerk Körper-Geist-Seele gleicher-

Muttertagsbasteln im Emmen-Center

Auch der Frühstückstreff zieht um Am 3. Mai wird der erste Frühstückstreff für Schwangere und Mütter mit ihren Babys bis zirka sechs Monate in den neuen Praxisräumen in Affoltern stattfinden. Alternierend findet neu auch ein Frühstückstreff für die Mütter mit ihren Kindern ab 6 Monate

massen angesprochen wird. So ist zum Beispiel der Duft der Orange beruhigend für den Körper und gibt dem Gemüt eine innere Zufriedenheit und Heiterkeit. Majoran wirkt krampflösend bei Verspannungen und ausgleichend bei überreizten Nerven; Eine ideale Wirkung für Frauen während der Mens. Die Vielfalt der Düfte ist sehr gross. Ist man bereit, den Weg über den Geruchssinn einzugehen, wird die Beziehung zwischen Psyche und Körper immer wieder erstaunen.

Das Muttertagsbasteln findet von Montag, 2., bis Freitag, 6. Mai, von jeweils 14 bis 17 Uhr und am Samstag, 7. Mai, von 10 bis 15 Uhr im 1. Obergeschoss vor Ochsner Sport statt. Hilfsbereite Betreuerinnen freuen sich auf viele motivierte und kreative Kinder. Diese dürfen die Box ganz nach ihren Vorstellungen bemalen und verzieren. Die selber gestaltete und praktische «Kleenex-Box» erfreut sicherlich jedes Mutterherz und kann in jedem Haushalt gebraucht werden. Pro Kind darf eine Box gestaltet werden. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Emmen-Center erhält man im Internet unter www. emmencenter.ch oder bei der Verwaltung des Emmen-Centers unter der Telefonnummer 041 260 61 12. (pd.)

«Es gefällt mir, Räume zu verändern» Kreativität, Raumgestaltung und Feng Shui Sie kreiert Kunstobjekte und gibt Floristik-Kurse, ist Feng-Shui-Beraterin und gestaltet Geschäftsund Wohnräume. Mit ihrem Geschäft «Raumgefühl» ist Rita Hürlimann vom 29. April bis 1. Mai an der Gewerbeschau Oberamt präsent.

Hinten: Ursula Schürch und Claudia Züttel, vorne: Jacinta Solèr und Diana Brunner (von links). (Bild zvg.) statt. Die Daten finden sich auf der Homepage. Zeit und Raum gibt es in den gemütlichen Praxisräumen genug für viele wichtige Themen vom Eltern werden bis zum Eltern sein. Mit dem breiten Angebot sollen werdende oder «gestandene» Eltern ermutigt werden, das herauszupicken und auszuprobieren, was sie als Familie in ihrer neuen spannenden und anspruchsvollen Lebensphase unterstützt und stärkt. Infos unter www.ewes.ch.

Ätherische Öle für Frauen und Kinder Mitte Mai wird die Therapeutin Susanna Hasler-Kircher einen Infoabend über ätherische Öle anbieten. An diesem Anlass darf man sich auf die herrlichen Düfte der Natur einlassen.

Das langjährige Mitglied Hugo Lombriser übernimmt Volley S9. > Seite 23

Ein praktisches Geschenk, das Freude bringt

Praxisgemeinschaft eröffnet in Affoltern

In dieser Praxisgemeinschaft haben sich zwei Hebammen, eine selbstständige Mütterberaterin und eine psychologische Beraterin gefunden, die sich durch ihr jeweiliges Fachgebiet bestens ergänzen. In dieser Konstellation werden neue Formen der Zusammenarbeit möglich.

Neuer Präsident

Von Montag, 2., bis Samstag, 7. Mai, können die Kinder im Emmen-Center ein tolles Geschenk fürs Mami basteln. Während der ganzen Woche können die Kinder für ihr Mami eine Hülle für einen Tissue-Würfel selber gestalten. Das Material inkl. der «Kleenex»-Box als Inhalt wird wie immer kostenlos zur Verfügung gestellt.

Eltern werden – Eltern sein ewes, Eltern werden – Eltern sein. Hinter diesem Namen verbirgt sich eine neue Praxisgemeinschaft bestehend aus vier Fachfrauen. Diese möchten mit ihrem neuen Konzept werdende und auch junge Eltern ansprechen. Die Praxisgemeinschaft eröffnet am 2. Mai in Affoltern.

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Am Abendkurs dürfen sich Teilnehmende zwischen folgenden Mischölen entscheiden. Frauen-Mensöl, Fussöl zur Erdung oder Entspannung, Kreuzbeinöl, Brustöl zur Öffnung/Abgrenzung oder Kinderöl. (pd.) Mittwoch, 18. Mai, und Freitag 20. Mai, von 18 bis zirka 20 Uhr. Kosten: 35 Franken, inklusive Öl. Infos und Anmeldung bei Susanna Hasler Naturheilpraktikerin, dipl. Masseurin, Spirituelle Begleitung, Telefon 041 781 57 00, susanna.hasler@sunrise.ch. PDF zum Kurs unter emindex.ch/Susanne ?Hasler.

Sie mag seit jeher schöne Umgebungen, in denen man sich wohl fühlen kann und sie mag Veränderungen. Rita Hürlimann, aufgewachsen in Kappel und Uerzlikon, hat in ihrer Ausbildung zur Floristin gelernt, räumlich zu gestalten. Später begann sie, sich für Feng Shui zu interessieren und absolvierte eine Ausbildung zur FengShui-Beraterin. Alle drei Bereiche, das Auge für Ästhetik, die gestalterische Hand und das Wissen um Feng Shui, stehen zusammen für «Raumgefühl», ihr neues Geschäft in Hausen.

Frischer Wind im Leben «Der Mensch steht im Zentrum meines Schaffens», betont Rita Hürlimann. Ihre Kunden begleitet und berät sie mit Begeisterung und Freude. Manch einer hat sich unbewusst selber Dinge in den Weg gestellt. «Wer an seiner Wohnung etwas ändert, der ändert auch etwas an sich», erklärt sie einen der Einflüsse, die Feng Shui auf das eigene Leben haben kann. Manchmal braucht es einfach etwas frischen Wind. Ideale Zeitpunkte, sich mit der Philosophie des Wohlfühlens in den eigenen vier Wänden zu befassen, könnte ein geplanter Umbau sein – oder wenn die Kinder ausgeflogen sind und eine Umnutzung der Wohnfläche ansteht. Mit etwas möbelrücken, einem anderen Farbtouch oder einem neuen Bild lässt sich ohne viel Geld bereits grosse Wirkung erzielen. «Es dürfen auch Ikea-Möbel sein»,

Rita Hürlimann. (Bild zvg.) sagt Rita Hürlimann. Im Geschäftsbereich lohnt es sich erst recht, gewisse Punkte zu beachten. Schliesslich arbeiten Angestellte, die sich wohl fühlen, auch besser.

Kunst aus Naturmaterialien Als Feng-Shui-Beraterin möchte sich Rita Hürlimann gerne einmal von Grund auf an einem Neubau mitwirken. Zumindest für Umbauten hat sie ihr Fachwissen und ihren Sinn für Ästhetik bereits einbringen können. An der Gewerbeschau vom 29. April bis 1. Mai in Hausen informiert die Oberämtlerin nicht nur über Feng Shui, Einrichtungen und Elektrosmog, sondern zeigt auch eigene dreidimensionale Bilder und Objekte aus Naturmaterialien wie Schneckenhäusern, Schwemmholz oder Fruchtkapseln. (tst.) Infos: www.raumgefuehl.ch


Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten,

Sonntag, 1. Mai 9.30 Connexio-Gottesdienst Kinderhort anschliessend Teilete

Sonntag, 1. Mai 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht 13.30 Bericht aus Peru

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Mettmenstetten

Sonntag, 1. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern, Pfr. Thomas Müller Donerstag, 5. Mai Seniorenwanderung: Treffpunkt 9.10 Bushaltestelle Aeugst (Dorf) Bitte 9-Uhr-Pass lösen

Sonntag, 1. Mai 17.00 Regionalgottesdienst in Knonau Predigt Pfrn. Susanne Wey Dienstag, 3. Mai 19.30 Neumondsingen Leitung Elsbeth Durrer www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Affoltern a. A.

Ref. Kirche Obfelden

Samstag, 30. April 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfr. Th. Müller Sonntag, 1. Mai 10.00 Regional-Gottesdienst Pfr. Th. Müller Orgel: S. Baltensperger Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen

Sonntag, 1. Mai 10.00 Regional-Gottesdienst in Affoltern Pfr. Thomas Müller Fahrgelegenheit: Bitte melden Sie sich bis am Vorabend an bei Rolf Stucker, Tel. 044 761 30 72

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 1. Mai 19.00 Regionaler Abendgottesdienst in Bonstetten zum Thema «Leben und Arbeiten» mit Pfrn. S. Ruegg

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 1. Mai 9.30 Regionaler Gottesdienst in Kappel mit Pfarrer Markus Sahli und Pfarrerin Dorothea Wiehmann anlässlich des Zisterziensertreffens im Kloster Kappel

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 1. Mai 10.00 Regionalgotesdienst in Affoltern mit Pfarrer Thomas Müller Fahrdienst auf Anfrage: Th. Rinderknecht Telefon 079 318 22 30

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 1. Mai 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. D. Wiehmann und Pfr. M. Sahli Regionalgottesdienst Treffen der Zisterziensererben

Kloster Kappel a. A. Täglich Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Kirche (Sonn- und Feiertage ausgenommen) Samstag, 30. April 19.30 Konzert in der Klosterkirche «Geistliche Musik von Schweizer Komponisten». Die Kleine Kantorei unter der Leitung von Johannes Günther, an der Orgel: Monika Henking (im Rahmen des Jahrestreffens der Gemeinschaft evang. Zisterziensererben in Deutschland); Die Kirche ist ungeheizt – warme Kleidung empfohlen Donnerstag, 5. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Christoph Hürlimann

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 1. Mai 17.00 Regionaler Abendgottesdienst mit Pfr. Susanne Wey aus Maschwanden Amtswoche: Pfr. Wey, Maschwanden

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 1. Mai 17.00 Regionalgottesdienst am Abend in Knonau Predigt Pfrn. Susanne Wey Fahrdienst: V. Bär, Telefon 044 767 11 36

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 1. Mai 10.00 Regionaler Gottesdienst in Affoltern mit Pfarrer Thomas Müller Fahrdienst: Käthi Kurtz, Tel. 044 761 23 47

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 1. Mai 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel Pfr. Markus Sahli und Pfrn. Dorothea Wiehmann

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 1. Mai 19.00 Ref. Kirche Bonstetten: regionaler Abendgottesdienst für Stallikon-Wettswil und Bonstetten mit Pfr. Susanne Ruegg

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 30. April 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 1. Mai 10.30 Eucharistiefeier zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen 10.30 Chinder-Chilä im Pfarreizentrum Freitag, 6. Mai 12.15 Kein Mittagsgebet

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 30. April 18.00 Vorabendmesse mit Pater Perry Da Silva Sonntag, 1. Mai 10.00 Eucharistiefeier mit Pater Perry Da Silva Dienstag, 3. Mai 19.30 Abendmesse

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 30. April 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 1. Mai 11.00 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 1. Mai 9.30 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 1. Mai 9.00 Eucharistiefeier

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 1. Mai 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl mit Martin Aebersold «Im Aufwind mit bereinigten Beziehungen» Kinderhüeti, Kids-Treff-Ferienprogramm Teenie-Godi Montag, 2. Mai 11.30 Mittagstisch Donnerstag, 5. Mai 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Freitag, 29. April 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag, 1. Mai 9,30 Gottesdienst mit Hort und KingsKids Donnerstag, 5. Mai 14.30 Frauen-Treff Infos unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Freitag, 29. April 20.00 Gebetsabend Sonntag, 1. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kindertreff mehr unter www.pga.ch

Neuapostolische Kirchen in der Region Zu den Gottesdiensten sind uns Gäste immer herzlich willkommen in:

Affoltern a. A., Zeughausstrasse 3 www.affoltern-am-albis.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Mittwoch Mettmenstetten, Langacherstr. www.mettmenstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag Bonstetten, Schachenmatten 16 www.bonstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag

Mai-Programm 2011 Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Spielen, Plaudern, Gespräche etc. 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Theres Seeburger u. Team, Tel. 044 761 58 94 Mittwoch, 11./18./25. Mai 2011 FITNESS ab 60 Seniorenturnen – für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.45 Uhr Donnerstag, 5. Mai 2011 WANDERUNG Goldingen–Schmerikon Wanderzeit: ca. 2¾ Std. 7.50 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung in Restaurant Leitg./Anm.: Florian Püntener, Tel. 044 761 39 19 Donnerstag, 12. Mai 2011 SENIORENTREFF Es tönen die Lieder . . . Pfrn. Elisabeth Studer singt mit uns einen bunten Strauss Frühlingslieder mit Begleitung. (Auch Zuhörer sind herzlich willkommen!) 14 Uhr Chilehuus im Park, Affoltern Auskunft: Vreni Eugster, Tel. 044 761 53 67 Donnerstag, 19. Mai 2011 SENIORENREISE (bei jeder Witterung) Carfahrt über Land nach Weinfelden (Mittagessen) Kosten Fr. 50.– für Car + Mittagessen Kaffee von Pro Senectute gespendet 9.20 Uhr Zwillikon, Mehrzweckgebäude 9.25 Uhr Loo, Schreinerei Felsberger 9.30 Uhr Alterswohnheim Seewadel 9.30 Uhr Grossholzerstrasse (Höhe Zeughausstrasse) 9.45 Uhr Kronenplatz (beide Cars) Rückkehr an Einstiegsorte ca. 18 Uhr Anmeldung bis Samstag, 7. Mai Marcel Ineichen, Alte Hedingerstrasse 57, Affoltern a. A., Tel. 044 760 44 02 Donnerstag, 26. Mai 2011 BERGWANDERUNG Goldauer Bergsturzgebiet Wanderzeit: 4½ Std. 7.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung: Picknick Leitg./Anm.: Hans Heierli, Tel. 044 761 84 43 Donnerstag, 26. Mai 2011 SPAZIERGRUPPE Hedingen – über Feld – Affoltern Wanderzeit: 1½ Std. 9.15 Uhr Rest. Löwen, Affoltern 9.56 Uhr S9 nach Hedingen Mittagstisch Rest. Rosengarten Leitg./evtl. Abmeldg.: Heidy Suter, Tel. 044 761 52 10 Donnerstag, 26. Mai 2011 MITTAGSTISCH 11.30 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 16.–, An-/Abmeldung: Susanne Schmid, Tel. 044 761 34 42 Organisation: Pro Senectute Infos: Walter H. Hess, Tel. 044 761 87 42


Gewerbe

Erste Seite von Google Suchmaschinenoptimierung in Uerzlikon Pro Tag werden in unserem Land mit der Suchmaschine Google 40 Mio. Anfragen im Internet getätigt. 93% der 5.4 Mio. Internetnutzer in der Schweiz suchen mit Google und 87% aller Internetnutzer suchen nur auf der ersten und zweiten Ergebnisseite. Diesen Trend hat sich der Programmierer Stephan Seiler aus Uerzlikon mit der Firma PlaceSys.ch zunutze gemacht und bietet seinen Kunden Suchmaschinenoptimierung mit Geld-zurück-Garantie. Möchte ein Kunde mit seiner Webseite im Internet erfolgreich sein, optimiert der Programmierer die Webseiten seiner Kunden so lange, bis sie mit den entsprechenden Suchbegriffen (Keywords) auf der 1. Seite von Google erscheinen. Sollte die Webseite mit den definierten Suchbegriffen nicht innerhalb von 90 Tagen auf der ersten Seite von Google gefunden werden, gibt Stephan Seiler das investierte Geld vertraglich zugesichert wieder zurück. Dies sei glücklicherweise noch nie nötig gewesen, sagt Seiler. Das Potenzial des Internets mit zweistelligen Wachstumsraten sei enorm und würde von vielen Firmen unterschätzt. So seien Mehrbesuche von 3000 Prozent auf von PlaceSys.ch optimierten Webseiten keine Seltenheit, sagt Seiler. Dabei optimiert er die Suchbegriffe, welche von den meisten potenziellen Besuchern verwendet werden und damit das grösste Potenzial für eine Umsatzsteigerung haben. Gibt man bei Google.ch beispielsweise den Suchbegriff «Google Optimierung» ein, so erscheint die Homepage von Stephan Seiler (www.placesys.ch) auf der ersten

Seite auf dem ersten Platz. Eine Webseite, die nicht innerhalb der ersten 20 Ergebnisse, also nicht auf der 1. und 2. Seite von Google gefunden werde, sei im Web gar nicht existent, sagt Seiler.

Reine Fleiss- und Handarbeit Für eine Suchmaschinenoptimierung muss die Webseite des Kunden angepasst und der strukturelle Aufbau wenn nötig optimiert werden, was man im Fachjargon «On-Page Optimierung nennt». Nebst der On-Page Optimierung sind die eingehenden Links auf die Webseite ebenfalls von grosser Bedeutung, die so genannte Off-Page Optimierung. Dabei werden Links von relevanten Webseiten möglichst mit demselben Thema auf die Zielseite aufgebaut. Neben diesen Grundfaktoren müssen die 200 Richtlinien von Google strikte eingehalten werden, sagt Stephan Seiler, denn ein Verstoss gegen diese könnte im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Webseite ganz aus dem Google-Index entfernt, oder mit einem schlechteren Ranking bestraft werde. Vom Versuch, die eigene Webseite selber für Google zu optimieren, rät Stephan Seiler deshalb ab. Eine Suchmaschinenoptimierung mit Geld-zurück-Garantie für ein ganzes Jahr kostet bei Seiler 1990 Franken. Der Amortisationsgrad für den Kunden liege im Schnitt bei ca. 800% innerhalb der ersten 12 Monate, sagt Seiler. So erhalte der Kunde das investierte Geld mehrfach wieder zurück. Infos: www.placesys.ch.

Freitag, 29. April 2011

Für einmal ein Umbau im eigenen Haus… Räumungsverkauf bei der Arthur Girardi AG in Hedingen Die Arthur Girardi AG braucht Platz. Ab Samstag, 30. April, können Interessierte und Schnäppchenjäger nach günstigen Ausstellungsartikeln stöbern. Wie auch in anderen Sparten, müssen einerseits die aktuellen Einrichtungsund Wohntrends aber auch die verschiedenen Stil- und Geschmacksrichtungen in den Ausstellungen permanent mit den Neuheiten aktualisiert und gezeigt werden können. Um die Küchen-, Bad- und Wohneinrichtungen in neuem Umfeld präsentieren zu können, wird die Ausstellung im Betriebsgebäude der Arthur Girardi AG in Hedingen bis Ende Juni zu einem grossen Teil umgestaltet und neu eingerichtet. Im Laufe der nächsten Woche wird nun mit der Demontage der noch vorhandenen Küchenund Möbeleinrichtungen begonnen.

Marktfeilschen ist erlaubt Für Interessenten und Schnäppchenjäger bietet sich nun die günstige Gelegenheit, Küchen oder Teile davon, Elektroapparate für den Austausch, einzelne Schränke, Unterbaumöbel, Vitrinen – sei es auch nur als Stauraum in der Garage, Keller oder Nebenräume –, aber auch Badmöbel, Tische, Barhocker, Einzelmöbel u.v.m. ab Ausstellung günstig zu beziehen. Vieles muss weg! Deswegen lassen die Girardi-Berater auch mit sich ver-

Eine der günstigen Ausstellungsküchen, die der der Neugestaltung zum «Opfer» fallen. (Bild zvg.) handeln und marktfeilschen nach Vorbild eines italienischen Basars ist erlaubt. Am Samstag, 30. April, kann man von 9 bis 14 Uhr bei Kaffee und Gipfeli nach günstigen Ausstellungsartikeln stöbern. Selbstverständlich bleibt die Ausstellung auch in der kommenden Woche, sowie nachher während der ganzen Umbauzeit von Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr sowie samstags von 9 bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung, geöffnet. Leider werden kleine Einschränkungen nicht zu umgehen sein und dafür bittet die Arthur Girardi AG ihre Kunden während der Umbauzeit um

Verständnis. Der Besprechungsteil, der im letzten Jahr vergrössert und umgestaltet wurde, sowie eine grosse Präsentationsküche, bleiben unverändert bestehen und garantieren auch während der Umbauphase, dass die Kunden ausführlich beraten werden können und Einblick in die grosse Materialvielfalt und Details erhalten. Das Beratungsteam der Firma Arthur Girardi AG freut sich jetzt schon, seiner Kundschaft ab Anfang Juli an der Maienbrunnenstrasse 5 in Hedingen eine neugestaltete und vielseitige Schreiner-Ausstellung für Küchen-, Bad- und Wohneinbauten präsentieren zu können. (pd.)

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Preis inkl. MwSt. Das Angebot gilt bei Vertragsverlängerung oder Neuabschluss des angegebenen Orange Me Abos (CHF 35.– / Mt.) für 24 Mt. Exkl. SIM-Karte CHF 40.–. Solange Vorrat. Unlimitierte Produktleistungen werden zur normalen Nutzung angeboten gemäss den Orange Me Produktinformationen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mehr Infos unter orange.ch/orangeme

Muttertag im Panorama-Restaurant Am Weissen Sonntag, 1. Mai, von 11.00 bis 13.00 Uhr, können Sie bei uns Oldtimer verschieden Typs bestaunen.

Aktuell:

Cafés Verlet

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Am 8. Mai können Sie alle Mütter bei uns mit dem ausgiebigen Brunchbuffet verwöhnen. Unterhalten werden Sie dabei von der LändlerFormation Teo Nauer. F ormation T eo N auer.

Der Schnäppchenmarkt ist jetzt die ganze Woche für Sie geöffnet.


Vermischtes

Freitag, 29. April 2011

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«Fänomenal»: Der erste Kinderkleider-Laden in Affoltern Doris Schyrr eröffnete Anfang April am Fabrikweg 11 Neues und Gebrauchtes: Das bietet Doris Schyrr in ihrem Kinderkleider-Laden am Fabrikweg 11 in Affoltern. Sie bietet ausserdem Hobby-Kunstschaffenden eine Plattform und nimmt gerne Kunstgegenstände entgegen. «Fänomenal» heisst er und wurde kürzlich eröffnet, der erste, rund 140 Quadratmeter grosse Kinderkleiderladen in Affoltern, dessen Angebot – vorwiegend aus Italien – à jour ist Es ist auch ein Laden zum Verweilen. Derweil die Mutter auf der Suche nach dem passenden Outfit oder der geeigneten Kinder-Sonnenbrille ist, kann sich der Sprössling in der Spielecke betätigen. Das Angebot ist breit. Neben Secondhand-Kleidern gibt es auch neue Sachen – nicht nur für Kinder übri-

gens: «Ich habe mich auf Damenmode in grösseren Grössen spezialisiert. Jeans und Oberteile gibt es bei mir bis Grösse 60», sagt Doris Schyrr, die auch Erwachsenen den Aufenthalt im Laden attraktiver macht. Man kann auf dem Sofa oder im Fauteuil Platz nehmen und sich einen Kaffee genehmigen.

Kunstausstellung Wer noch etwas mehr Zeit mitbringt, kann bei den ausgestellten Kunstgegenständen verweilen. Doris Schyrr bietet in ihren Räumen nämlich Hobby-Kunstschaffenden eine Plattform. In der Ausstellung gibt es Bilder und Skulpturen zu sehen, die auch verkauft werden. «Ich nehme gerne Kunstgegenstände entgegen, die zu Hause eventuell nicht mehr passen», fügt Doris Schyrr bei. (-ter.)

Inhaberin Doris Schyrr: Kleider für Kinder und Erwachsene – und Kunstgegenstände. (Bild Werner Schneiter)

Frisurenshow in der «HaarGaraage» Individueller SonnenEvent am Samstag im Coiffeur-Salon in Hedingen und Insektenschutz Nicht nur der Mensch, auch das Haar freut sich über Frühling, Sonne und frischen Wind! Im sympathischen Coiffeur-Salon «HaarGaraage» in Hedingen wird dieses Wochenende Frühlingserwachen der Haare gefeiert. Da lohnt es sich, vorbeizuschauen! Das charmante Stylistinnen-Team Simone, Andrea, Chandra und Marylou werden ihr professionelles Können und ihre kreativen Ideen an verschiedenen Haarmodellen demonstrieren. Auch der schönste Tag im Leben darf natürlich nicht zu kurz kommen: Zwei rundum gestylte Brautpaare können bewundert werden. Dabei kann man bestens seinen persönlichen Hochzeitslook planen – oder auch in Erinnerungen schwelgen. Ein Apéro vor der Show und eine gemütliche Bratwurst danach dürfen nicht fehlen. Dabei erhält man die Chance, im persönlichen Gespräch wertvolle Tipps zu sammeln, wenn die freundlichen Damen des Teams «aus

veranstaltungen

«De Träumer» in Affoltern Das Adonia-Musical «De Träumer» wird im Frühling 2011 von einem 70-köpfigen Teenagerchor aufgeführt. Am Freitag, 6. Mai, im Kasinosaal in Affoltern. Josef wird von seinen Brüdern nach Ägypten verkauft. Dort erlebt er ein Auf und Ab, bis er schliesslich nach vielen Jahren zum zweithöchsten Mann des Landes wird. Er führt sein Volk souverän durch die Hungersnot. Auch seine Brüder sind von der Not betroffen, kommen nach Ägypten und bitten Josef um Nahrung. Ob Josef bereit ist, sich mit seinen Brüdern zu versöhnen? Ein tolles, zeitgemässes Musical für die ganze Familie mit mitreissenden Melodien und peppigem Sound! Adonia ist mehr als ein Schülerchor. Mehr als 1200 singbegeisterte Teenager beteiligen sich im Frühling 2011 an diesem Musical-Grossprojekt. In nur vier Tagen werden 17 verschiedene Chöre das ganze Konzertprogramm erarbeiten und in 68 Orten gastieren. Der Adonia-Teenschor tritt am Freitag, 6. Mai, 20 Uhr, im Kasinosaal, Affoltern, auf. Das Musical dauert 100 Minuten. Der Eintritt ist frei, es wird eine freiwillige Kollekte erhoben. Weitere Infos sowie der ganze Tourneeplan ist auf der Homepage www.adonia.ch erhältlich.

Das Team, von links: Marylou Coray, Andrea Hoppler, Simone Schöpfer und Chandra Stähelin. (Bild zvg.) dem Nähkästchen plaudern». Die Sommerfreude ist lanciert. Man darf sich inspirieren lassen!

Samstag, 30. April 2011, ab 15 Uhr, Maienbrunnenstrasse 12, Hedingen.

Traditionell im Frühling lädt die Firma Sticher Innovation im Chli Ebnet 1 in Küssnacht zu einem Tag der offenen Tür ein. So auch am kommenden Wochenende. Das Highlight dieses Jahr sind die neuen, rollbaren Sonnensegel in verschiedenen Farben und Grössen. Als fachkompetenter Partner bietet Sticher Innovation Insektenschutzgitter, Sonnenschutz für Innen und Aussen, Sonnensegel und Verglasungen unterschiedlichster Art an. Einmal im Jahr – vor der Pollenflug- und Insektenzeit – lädt er seine Kunden und die ganze Bevölkerung zu einer Hausmesse ein. Diese bietet Gelegenheit, sich über die neuesten Möglichkeiten in Bezug auf einen effizienten Sonnen-, Insekten- oder Pollenschutz zu informieren. Die Öffnungszeiten sind am Samstag, 30. April, von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag, 1. Mai, von 10 bis 16 Uhr.

Walter Sticher und Evelyne Ingold freuen sich auf die Hausmesse vom 30. April bis 1. Mai 2011 am Firmensitz im Chli Ebnet 1 in Küssnacht. (Bild zvg.)

Benefiz-Flohmarkt und Frühlingsfesttage 30. April bis 2. Mai: Das Güetli in Rossau lädt ein Als Auftakt zum grossen Blumen- und Geranienverkauf der Gärtnerei im Güetli findet am nächsten Samstag, 30 April, ein Tag der offenen Tür statt. Der bereits zur Tradition gewordene und vielbesuchte Flohmarkt zugunsten des Jugend- und Familienzentrums «Pramen na Suši» in der Slowakei präsentiert sich bunt und originell auf dem weiten Eingangsgelände. Bereits ab 10 Uhr sind die verschiedenen Stände offen, wo der Besucher Seltenes und Alltägliches, Lustiges und Schönes entdecken und erwerben kann. Vielleicht wird ja hier endlich das passende Silberbesteck für das Sonntagsgeschirr gefunden?! Für jeden ist etwas dabei, denn an den vielen Ständen wird von Möbeln und Antiquitäten über Küchengeräte bis zu Spielsachen alles angeboten. Während die Eltern an den Ständen stöbern, können sich die Kinder mit Ponyreiten und diversen Spielen vergnügen. Auch ein RiesentöggeliKasten gehört dieses Jahr zu den Attraktionen! Tore schiessen macht hungrig! Und auch dafür ist gesorgt! Beim Suppenzmittag und dem vielfältigen Frühlingsbuffet, oder mit Bratwurst und Pommes können die knurrenden Magen besänftigt werden. Neu gestärkt bietet sich anschliessend der Güetli Rundgang zu Fuss oder mit der Kutsche an, wo sich El-

Wie im Vorjahr: Mit dem Pferdegespann ins Güetli. (Archivbild) tern zusammen mit den Kindern an den Bauernhoftieren und an den überall reich blühenden Pflanzen erfreuen können. Beendet wird diese Sightseeing Tour mit einer Tasse Kaffee und einem Stück feinen Kuchen im Blumen geschmückten Treibhaus. Selten duftet der Kaffee so gut!

Aus dem Alltag im Güetli Um 16.15 Uhr erzählen Mitarbeitende des Güetli aus ihrem Alltag, was ihnen

an den Tätigkeiten im Güetli Freude macht. Am Abend um 20 Uhr gibt Eduard Ewert, Redaktor vom Informationsmagazin des Missionswerkes Friedensbote Einblick, wie er Freude in seinem Alltag in erschwerten Umständen erlebte. Der Sonntag, 1. Mai, bietet Familien, Einzelpersonen, jüngeren und älteren Leuten Gelegenheit, einen Tag bei guter Gemeinschaft, beim Essen, bei Gesprächen, bei Musik und Gesang an der frischen Landluft und im Hören

auf Gottes Reden zu verbringen. Nach dem feinen «Buurezmorge» folgen Anstösse zu den Themen «Leben im Spannungsfeld von Freude und Enttäuschung», «wie weiter, wenn die Freude fehlt?» und «Freude in Qualität – ewig!». Für die Kinder und Teenager ist mit einem abwechslungsreichen Programm gesorgt. Diese Festtage bieten Gelegenheit, das Güetli live näher kennenzulernen und hinter die Kulissen zu schauen!


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Veranstaltungen

agenda

Schertenlaib & Jegerlehner: «Päch»

Freitag, 29. April Affoltern am Albis 21.00: Friday Faboulus mit DJ Bonzai. Bar offen ab 16.30 Uhr. Infos unter www.spyre.ch. Bar Lounge «Spyre». Zürichstrasse 78.

Hedingen 16.00-02.00: Party & Fun. Café und Bar zügig. Bahnhofplatz 15.

Ottenbach 21.00: Hits à Go-Go mit DJ Worker. Bar offen ab 17 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Rifferswil 08.00-19.00: Grösstes Rhododendren- und Azaleenparadies, schönster Farngarten in der Schweiz. Öffnungszeiten: Täglich von 8-19 Uhr. Aufkunft über Blütenstand: Telefon 044 764 11 19 oderwww. selegermoor.ch. Seleger Moor.

Wettswil 20.00: Ländlerabend mit dem «Echo vom Reusstal». Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Samstag, 30. April

Hausen am Albis 14.00-17.00: Interaktives Spiel am PC zu verschiedenen Gewaltsituationen. Jugendtreff Chratz.

Kappel am Albis 19.30: Konzert in der Klosterkirche: «Geistliche Musik von Schweizer Komponisten». Die Kleine Kantorei unter der Leitung von Johannes Günther. Orgel: Monika Henking. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Mettmenstetten 10.00-16.00: Frühlingsfesttage: Grosser Benefiz-Flohmarkt und Tag der offenen Tür mit Rundgängen uvm. Evang. Missionshaus Güetli (Rossau). 20.00: Vortrag: «Wenn Menschen neue Freude finden». Mit Eduard Ewert, Gummersbach. Evang. Missionshaus Güetli (Rossau).

Sonntag, 1. Mai Mettmenstetten 09.30-16.30: Frühlingsfesttage unter dem Motto: Ein Sonntag im Güetli für alle. Mit vielen Erlebnissen. Evang. Missionshaus Güetli (Rossau).

Schertenlaib und Jegerlehner spielen berndeutsche Weltlieder, witzig und wehmütig, oft verzweifelt und manchmal selbstvergessen besinnlich. Die Lieder klingen vertraut, berichten von der Fremde, die einem fremd bleibt, oder von einer Heimat, die seltsam fremd werden kann. Ihre Poesie ist melancholisch und heiter, oft humorvoll verpackter alltäglicher Irrsinn, glasklar wie eine kalte Sternennacht oder verschwommen-grandios wie Pyramiden im heissen Wüstenwind. Mit ihrer Allerweltsmusik entwerfen sie eine Sichtweise auf vertrautes Geschehen, die einlädt, sich zu wundern und zu merken, dass andersartig das ist, was man selber nicht hat und doch irgendwie haben könnte. Die versponnen poetischen Songs von Heimat, Pech und Fremde tasten sich einer Zeit entlang, die Aktualität darin findet, dass sie als verloren gegangen erscheint. S & J sind zwei köstliche Bühnenfiguren, Berner mit sporadi-

Hausen am Albis 14.30-16.30: Handarbeits-Stubete. Leitung: Vera Stoll. Immer am 1. Montag im Monat. Zwinglistube (ref. Kirche).

Dienstag, 3. Mai Affoltern am Albis 09.30-11.30: Frühstückstreffen für Schwangere und Mütter mit ihren Babys bis ca. 6 Monate. Anmeldung: Telefon 079 631 38 41. Mit Ursula Schürch und Jacinta Solèr, Hebammen. Gemeinschaftspraxis ewes. Untere Bahnhofstrasse 16.

Bonstetten 12.00: Leichte Wanderung: Von Pfäffikon SZ über den Steg nach

Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Glaswerke und Malerei». In beiden Werkzyklen von Ruth Zimmermann ist die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien von Gemeinsamkeiten geprägt. Die Ausstellung dauert bis 12. Mai. Öffnungszeiten: Mo, 811.30/16-18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

beschwingt - zwei Musikerherzen, die beim Zuhörer eigene Geschichten zum Klingen bringen. – Schertenlaib: Schlagzeug, Ukulele, Melodika, Gesang, Gedicht, Essen und Trinken, Transporte, Plakate, Ideen, BSC Young Boys, Auftragsarbeiten. Jegerlehner: Handorgel, Gesang, Mundharmonika, Tanz, Gedicht, Trompete, Ideen, Berndeutsche Weltlieder: Schertenlaib und Jegerlehner. Telefon, Sekretarischen Temperamentsausbrüchen, at, Licht, FC Thun, Auftragsarbeiten. auch mal einsam zu zweit, in fragiler musikalischer Dynamik, mit verblüf- Konzert: Freitag, 6. Mai 2011, 20.15 Uhr, Kulturkelfender Wortakrobatik und als Multi- ler LaMarotte Affoltern. Vorverkauf: Buchhandlung instrumentalisten auch wieder solide Scheidegger, Telefon 044 762 42 42

Aeugstertal Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: «Personentransportmittel» der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Autos, Flugzeuge, Helis und Autobusse. Die Ausstellung dauert bis 6. November. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Affoltern am Albis Refugium, Betpurstrasse 14: Olaf Stocker, Gränichen «Tibet Mandala». Der Künstler ist am Samstag, 30. April, persönlich anwesend. Die Ausstellung dauert bis 4. Juni. Öffnungszeiten: Do/Fr, 13-19 Uhr, Sa, 9-16 Uhr.

Ämtler Bibliotheken in Mai Bibliothek Aeugst Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen.

Regionalbibliothek Affoltern Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek normal geöffnet. Dienstag, 3. Mai, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Geschichten, Versen und Fingerspielen. Dienstag, 10. Mai, 10.30 bis ca. 11 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen und die Gebührenordnung informiert. Es ist keine Voranmeldung nötig. Mittwoch, 11. Mai, 9 Uhr: Büchermorgen. Diskutiert wird über das Buch «Der alte Mann und das Meer» von Ernest Hemingway. Donnerstag, 19. Mai, 20 Uhr: Vortrag «Clever essen – fit für die Schule» von Marianne Botta Diener. Die dipl. Lebensmittelingenieurin, Fachjournalistin und bekannte Buchautorin referiert zum Thema gesunde Ernährung und Brainfood. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Verein Schule & Elternhaus. Eintritt: Fr. 15.-für Einzelpersonen, Fr. 25.-- für Paare, Fr. 12.– für S&E-Mitglieder. Ab Montag, 30. Mai, bis Samstag, 4. Juni, bleibt die Regionalbibliothek wegen Umbaus geschlossen.

Bibliothek Bonstetten

Montag, 2. Mai

Ausstellungen

Konzert der köstlichen Bühnenfiguren im «LaMarotte», Affoltern

Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 21.00: Beat Deluxe mit DJ Cetin. Bar offen ab 16.30 Uhr. Weitere Infos unter www.spyre.ch. Bar Lounge «Spyre». Zürichstrasse 78.

Freitag, 29. April 2011

Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 20 Uhr offen.

Rapperswil. Wanderzeit: ca. 1½ Std. Anmeldung und Auskunft: Werner Bühlmann, Telefon 044 700 01 92 und Edith Koch, Telefon 044 700 02 93. Bahnhof (Treffpunkt).

Mittwoch, 25. Mai, 14.15 Uhr: «Gschichte-Zyt» für Kinder im Alter von ca. 3 bis 4 Jahren. Dauer rund 45 Minuten. Anmeldung nicht erforderlich.

Mettmenstetten Atelier und Galerie «Kunst im Stall», Untere Bahnhofstr. 6: Carloline Henke, Rotkreuz, Malerei in Acryl und Patina. Die Ausstellung dauert bis 1. Mai. Öffnungszeiten: Mo, 9-12 Uhr, Do, 9-12/13.30-18.30 Uhr, Sa, 10-14 Uhr, So, 14-17 Uhr.

Bibliothek Maschwanden Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai geschlossen.

Bibliothek Mettmenstetten Bibliothek Hausen Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 18 bis 20 Uhr offen. Mittwoch, 25. Mai, 19.30 Uhr: Neue Literatur aus der Schweiz. Ausgelesen und vorgestellt von Heinrich Boxler. Eintritt frei.

Bibliothek Hedingen Mittwoch, 4. Mai, 20 Uhr, im Chilehuus Hedingen: «Einblick in die Gartentherapie» mit Renata Schneiter-Ulmann. Während der Frühlingsferien vom 9. bis 21. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 18 bis 20 Uhr offen. Montag, 30. Mai, 20 bis 21.30 Uhr: «Büecherkafi am Abend». Das Bibliotheksteam hat eine spannende Auswahl für den Lesesommer zusammengestellt.

Bibliothek Kappel Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Knonau Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9 bis 10 Uhr sowie von 17.30 bis 19.30 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen. Mittwoch, 25 Mai, 16 bis 17 Uhr: Geschichtennachmittag in der Bibliothek.

Während der Frühlingsferien vom 25. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag und Freitag von 18 bis 20 Uhr offen.

Bibliothek Obfelden Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr und am Mittwoch und Donnerstag jeweils von 14 bis 18 Uhr offen. Mittwoch, 25. Mai, 19.30 Uhr: Lesekreis. Das Buch «Kassandra» von Christa Wolf wird besprochen.

Bibliothek Ottenbach Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 20.30 Uhr offen. Dienstag, 17. und 31. Mai, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Mittwoch, 18. Mai, 20 Uhr: Treffpunkt Literatur: Mein schönstes Gedicht. Eintauchen in die Schweizer Poesie.

Bibliothek Rifferswil Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9.30 bis 11 Uhr und von 19 bis 20 Uhr offen. Mittwoch, 11. Mai, 15 Uhr: Frau Barth liest «Die kleine Hexe» für Kinder ab 1. Kindergarten bis 2. Klasse vor. Mittwoch, 18. Mai, 15 Uhr: Frau Barth liest «Mio mein Mio» für Kinder von der 2. bis 4. Klasse vor.

Hedingen

Kappel am Albis

20.00: Einblick in die Gartentherapie mit Renate Schneiter-Ulmann. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerhof 5.

Bibliothek Stallikon

Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr offen. Montag, 9. Mai: Die neu eingekauften Medien für Erwachsene liegen auf.

Bibliothek Wettswil Während der Frühlingsferien vom 26. April bis 7. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch 15 bis 19 Uhr und Donnerstag 15 bis 20.30 Uhr offen. Mittwoch, 18. Mai, 20 bis 21.30 Uhr: Lesezirkel. Das Buch «Sieben Jahre» von Peter Stamm wird besprochen. Infos und Anmeldung in der Bibliothek. Kosten pro Semester Fr. 30.--. Mittwoch, 25. Mai, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Für Eltern mit ihren Kindern von 9 bis 36 Monaten. Es ist keine Voranmeldung nötig. (IS)

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4. Woche/Reduzierter Eintrittspreis! Bis So tägl. 15.45 h, Mi, 14.30 h (3D) D gespr., ab 4 J. Tägl. 18 h 3. Woche/3D-Projektion! PINA (3D) OV/d Von Wim Wenders CH-Premiere! Bis So tägl. 20.15 h, (D) Mi auch 14.30 h (D) THOR Mo/Di/Mi, 20.15 h, (E/d/f) ab 12 J. Von Kenneth Branagh, mit Nathalie Portman uva.

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Letzte Tage/Reduzierter Eintrittspreis HOP – OSTERHASE Bis So tägl. 14.30 h, ODER SUPERSTAR? D gespr., ab 6 J. CH-Premiere! Tägl. 17.30 h WASSER D gespr., ab 12 J.

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Mittwoch, 4. Mai

Donnerstag, 5. Mai

Affoltern am Albis

Affoltern am Albis

19.30: Storchenkafi des Spitals Affoltern präsentiert - Kurzvortrag für werdende Eltern zum Thema:. «Stillen von A-Z». Jeden ersten Mittwoch im Monat. Im Haus Rigi. Spital. Melchior-Hirzel-Weg 40.

20.15: Jazz am Donnerstag mit «Birgit and Friends III». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10.

Tägl. 20.30 h F/d

Von Jean Becker, mit Gérard Depardieu uva.

Ottenbach 09.49: Alterskommission Ottenbach: Mit der S15 nach Dietikon. Mit dem Dietikon-Wohlenbähnli über den Mutschellen bis Erdmannlistein. Wanderung durch den Wald nach Bremgarten. Wanderzeit: ca. 1 Std. Mittagessen im «Jo-Jo». Postautohaltestelle (Treffpunkt).

Bis So tägl. 14 h D gespr, ab 3 J.

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4. Woche!

Sa/So, 17 h F/d Von François Ozon, mit Catherine Deneuve uva. Tägl. 20.15 h, Sa/So auch 14.30 h CH-Premiere! WATER FOR ELEPHANTS E/d/f, ab 12 J. Von Francis Lawrence, mit Reese Witherspoon uva.

LUX 041726 10 03 BAAR

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 34 Woche/Reduzierter Eintrittspreis! Do/Fr/Sa/So, 14.30 h RIO (3D) D gespr., ab 4 J. 2D-Version im Kino Seehof CH-Premiere! Tägl. 20.15 h, Do/Fr/Sa/So auch 17 h FAST AND FURIOUS FIVE D gespr. Von Justin Lin, mit Vin Diesel uva.

POTICHE


Veranstaltungen

Freitag, 29. April 2011

Steinhauen an der Reuss in Ottenbach Sommerworkshops im Zelt beim Pontonierhaus

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Fast 20 Jahre ökologische Ausgleichsflächen Morgenexkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Bezirk Affoltern. 1993 führte der Bund neue Regeln für die landwirtschaftliche Produktion ein. Neu mussten die Bauern sieben Prozent ihrer landwirtschaftlichen Nutzflächen als extensiv genutzte Wiesen, Hochstamm-Feldobstbäume oder Buntbrachen usw. anlegen. Was ein paar Pioniere freiwillig angefangen hatten, wurde zum heutigen Standard. Zirpt die Grille in der Strassenböschung, singt der Gartenrotschwanz auf dem Hochstammbaum, brütet die Lerche in der Brache? Bei einem morgendlichen Spaziergang durch die Felder und Wiesen suchen wir ökologische Ausgleichsflächen und machen uns Gedanken über ihren Nutzen für Mensch und Natur. Datum: Freitag, 6. Mai und Samstag, 7. Mai 2011. Besammlung um 7 Uhr (nach Ankunft des Postautos) bei der Postautohaltestelle Toussen (neue Post Obfelden). Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt.

Zum fünften Mal bietet Nicholas Micros, Bildhauer aus New York und wohnhaft in Ottenbach, die Sommerworkshops an der Reuss an. Neueinsteiger werden von Kursleiter Nick Micros professionell und einfühlsam in allen grundsätzlichen Techniken des Bearbeitens von Stein mit den verschiedenen Handwerkzeugen eingeführt. Fortgeschrittene können frei an ihren Steinen arbeiten und werden in der Formfindung oder in technischen Fragen unterstützt. Der Alabaster, ein weicher Stein mit überraschenden Farbmaserungen, eignet sich hervorragend für eine erste Skulptur und das Erlernen der Steinbildhauertechniken. Aber auch Kalkstein, Marmor oder Sandstein warten auf kreatives Eingreifen von erfahrenen SteinbildhauerInnen. Einige Teilnehmer freuen sich jedes Jahr wieder auf die Arbeit am Stein an diesem besonderen Ort. Die Stimmung unter dem grossen Zeltdach des Pontonier-Clubhauses ist einmalig: das ruhige Fliessen des Flusses, die rhythmischen Hammerschläge, der Austausch unter den Kursbesuchern, der Schwatz mit den Spaziergängern und den täglichen Reuss-

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Bearbeitung von Alabaster – unter kontrollierenden Blicken von Kursleiter Nicholas Micros. (Archivbild)

in kürze Schwimmern, alles trägt dazu bei, dass auch Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger sich für das Steinbildhauen begeistern werden.

600 Franken für eine Woche, zuzüglich Kosten für Stein 50 bis 150 Franken. Es können auch beide Kurswochen belegt werden.

Kursdaten

Vernissage

20. bis 24. Juni und 27. Juni bis 1. Juli 2011, jeweils 8.30 bis 17 Uhr, Kosten:

Samstag, 2. Juli 2010, 9 bis 12 Uhr – Besucher willkommen! Anmeldung

für Workshops: Nicholas Micros, Telefon 079 207 61 57 oder E-Mail: nmicros@inch.com. Weitere Informationen über ganzjährige Kurse für dreidimensionales Gestalten: www.stoneyard.ch und www.nicholasmicros.com.. (CL)

Politischer Anlass am 25. Juni. Der von der FDP Wettswil auf den 18. Juni angekündigte neu geschaffene politische Anlass findet am 25. Juni ab 11 Uhr statt – zu einem aktuellen Thema.


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Sport

Freitag, 29. April 2011

Neuer Präsident für Volley S9 An der 8. Genralversammlung wurde das langjährige Mitglied Hugo Lombriser gewählt Das langjährige Mitglied Hugo Lombriser ist neuer Präsident von Volley S9. Jeannine Peña, Nicole Spring und Heinz Gattiker führte im Restaurant 3-Linden in Wettswil souverän durch die 8. Gerneralversammlung.

S9 im nächsten Jahr in der obersten Mixed-Liga spielen werden. Nicole Spring präsentierte die positive Jahresrechnung. Diese wurde, wie auch der Revisorenbericht, von den Mitgliedern einstimmig gutgeheissen.

Der Volleyballverein besteht aktuell aus 171 aktiven Mitgliedern, wovon erfreulicherweise 71 Jugendliche und Kinder sind. Der Jahresbericht zeigte auf, an wie vielen Anlässen der Verein präsent war; Projektwoche, Einweihung der Schachenhalle in Bonstetten, Herbstmärt in Birmensdorf, 1. August-Brunch in Wettswil – und nicht zu vergessen das jährliche «Brot und Speck»-Turnier sowie die Volleyballmeisterschaft. Die von September bis April dauernde Wettkampfzeit wurde von allen mehr oder weniger erfolgreich zu Ende gebracht! Speziell gratuliert wurde den Frauen und Männern von der Mixed-Mannschaft «Gordonblue», welche die Meisterschaft in der Gruppe B auf dem ersten Rang beendete und somit als dritte Mannschaft des Volley

Wahl des Präsidenten

Sieg und Ehrenplätze

Nun tragen sie Royalblau

Junioren-Vierkampfturnier an der OFFA St. Gallen: Ehrenplatz für die A-Mannschaft Birkenhof Affoltern, Sieg und Ehrenplatz für die B-Mannschaften Knonauer Amt und Zwillikon. Dieses Jahr glückte der Auftakt der Pferdesportlerinnen in die Saison optimal. In allen Disziplinen vermochten die Birkenhöfler zu überzeugen. 10 Mannschaften kämpften um die vorderen Plätze, davon acht A-Teams und leider nur zwei B-Teams. Schon nach den 3000 Metern auf der Bahn belegten die jungen Pferdesportlerinnen die Plätze 1 bis 5. Genau so ging es weiter beim Schwimmwettbewerb, auch hier sammelten sie wertvolle Punkte. Noch am Samstagnachmittag starteten die Equipen zu der Mannschaftsdressur. Hier überzeugten vor allem die jüngeren Teilnehmerinnen. Den Vorteil, die eigenen Pferde reiten zu können, setzten sie um und belegten mit Lucky die Plätze 1 und 2. Der Springparcours am Sonntagmorgen stellte einige Anforderungen. Fair gebaut in den Abmessungen, jedoch technisch anspruchsvoll, mussten die jungen Reiter und Amazonen einige Verweigerungen in Kauf nehmen. Dennoch gingen die Siege ins Säuliamt. Mit hohen Noten gelang Natalie Umbach mit der Stute Vie von Natalie Oliveri und Sarah Meyer vom Team Säuliamt mit Olivette diese letzte Teilprüfung zu gewinnen. Der Ehrenplatz des A-Teams Affoltern hinter Kerns Pegasus war ein guter Start in die neue Saison. Nicht soviel Wettkampfglück hatten die Teams Säuliamt, die neu altershalber in der höheren Kategorie A starten müssen. Im Einzel-A-Klassement nach allen Disziplinen belegten Natalie Umbach und Tristan Wüthrich die Plätze 3 und 4. In der B-Einzelwertung Rang 1 für Tamara Trost (Birkenhof) und Rang 3 für Sarah Meyer (Säuliamt).

Als wichtigstes Traktandum stand die Wahl des Vorstandes an. Aber zuerst wurde Marianne Bregenzer mit einem Präsentkorb als Aktuarin verabschiedet. Als neue Aktuarin wurde Trix Castelli gewählt. Der anspruchsvolle Posten des Präsidenten konnte leider letztes Jahr nicht besetzt werden. Heuer präsentierte nun der Vorstand das langjährige Mitglied Hugo Lombriser zur Wahl als neuen Präsidenten. Er wurde unter grossem Applaus gewählt. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder – Jeannine Peña de los Santos (technische Leiterin Birmensdorf), Heinz Gattiker (technischer Leiter Bonstetten-Wettswil) und Nicole Spring (Kassierin) – wurden einstimmig wiedergewählt. Weiter wurde Marcel Baumgartner als Beisitzer noch

Die Mannschaft «Gordonblue». (Bild zvg.) in den Vorstand aufgenommen. Im neuen Vereinsjahr wird es etwas ruhiger werden, stehen doch weniger Anlässe auf dem Programm. Wir werden also alle kräftig trainieren, auf dass die Neue Saison erfolgreich werde!

Volley S9 ist immer auf der Suche nach neuen Mitspielern oder Mitspielerinnen. Wer gerne mal unverbindlich trainieren möchte, findet alle Infos und Trainingszeiten auf der Homepage: www.volley-s9.ch. Trix Castelli

Saisonstart für die Säuliämtler Korbballerinnen Nun tragen sie Royalblau, die Säuliämtler Korbballerinnen. Mit flotten, brandneuen Tenues, gesponsert von der Firma Alfred Müller AG, startet das Team nun in die Sommermeisterschaft und damit in die «Frischluftsaison». Denn gespielt wird auf dem Rasen und nicht wie im Winter in der Halle. Doch nicht nur das neue Outfit trägt

zur Motivation bei, sondern auch ein gelungenes Trainings-Wochenende, das Mitte April gemeinsam mit anderen Mannschaften in Bütschwil SG stattfand. Dort standen neben Wurf-, Angriffs- und Verteidigungstechniken auch Kraft- und Fitnessübungen auf dem Programm. Übrigens belegten die Säuliämtlerinnen dort beim Geschicklichkeitswettbewerb mit Schwerpunkt Teamgeist den ersten Platz. Will heissen: Es ist eine lässige, sympathische,

altersdurchmischte Truppe, die Spass am Mannschaftssport hat, in der 1. Liga vertreten ist und jeden Montag von 20 bis 22 Uhr mit zwei kompetenten und motivierenden Trainern in der Turnhalle Mettmenstetten trainiert. Neuzugänge oder Interessierte, die einfach mal unverbindlich vorbeischauen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen. Nähere Infos gibts bei Karin Baumann, 079 211 68 86, E-Mail: karin8@gmx.ch.

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SC Schweizer mit erster Niederlage in der Rückrunde Am 19. April war der FC Swiss Re beim SC Schweizer zu Gast. Die Hedinger Firmenfussballer verloren das Spiel mit 0:2 nach fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen. Bereits in der 3. Minute gingen die Gäste in Führung. Der Mittelstürmer erzielte alleine vor dem Hedinger Torhüter aus klarer Offsideposition den Führungstreffer. Der SC Schweizer liess sich dadurch nicht beirren und erspielte sich gute Möglichkeiten. Die Hedinger Offensivleute vergaben jedoch beste Chancen im Minutentakt. Teilweise zu schwache Abschlüsse, teilweise lag es an den überragenden Paraden des Torhüters. Nach gut 30 Minuten die nächste Schiedsrichterfehlentscheidung: nach einem fairen Zweikampf entschied der Unparteiische auf Strafstoss. Diesen verwertete der Gastgeber zur Pausenführung von 2:0. In der zweiten Halbzeit erspielten sich die Hedinger wiederum aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten, doch an diesem Abend wollte der Ball einfach nicht ins gegnerische Netz. Auch nach dem Platzverweis von Caruso nach einem maximal gelbwürdigen Foul gab sich der SC Schweizer nicht auf und erarbeitete sich Chancen, jedoch ohne das nötige Glück im Abschluss. Das Spiel verloren die Hedinger mit 0:2 und sorgten für die erste Niederlage in der Rückrunde. Trotz der Niederlage behauptet sich der SC Schweizer in der oberen Tabellenhälfte auf dem aktuell vierten Rang. Es spielten: Natale, Caruso, Schurtenberger, Kammer, Sabani, Schacher (Carluccio), Fecker, Merz (Britt), Ackermann, Brotschi (Tomasulo), Steiner. Nächstes Spiel: FC Conviso – SC Schweizer, Samstag, 30. April, 14 Uhr, auf dem Sportplatz Eichrain in Zürich. (gc)

Eröffnung der Grümpi-Saison beim SC Schweizer 2. Säuliämtler-Grümpi an Auffahrt, 2. Juni 2011, in Hedingen.

V.l.n.r. hintere Reihe: Sven Kammer, Sabine Klopfer, Brigitte Stettler, Daniela Jacquat, Daniela Hess, Claudia Götschi, Alex Facchin. Vordere Reihe: Iris Studer, Jasmin Ezer, Karin Baumann, Caroline Baumann, Judith Glarner, Carla Studer und Romy Bill.

Auszug aus der Rangliste: A, 2. Birkenhof Affoltern.

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr findet auch dieses Jahr an Auffahrt die zweite Ausführung des Säuliämtler Grümpis statt. Das Turnier wird bei jeder Witterung auf dem Sportplatz Schlag in Hedingen durchgeführt. In sieben verschiedenen Kategorien werden bis zu 60 Mannschaften die Gelegenheit haben, um die begehrten Pokale zu wetteifern. Um alle Spiele an einem Tag durchbringen zu können, wird dieses Jahr auf vier Fussballfeldern gleichzeitig gespielt. Zugelassen sind alle Einwohner, Arbeitnehmende oder Vereinsmitglieder aus dem gesamten Säuliamt, wobei pro Mannschaft drei auswärtige Spieler und -spielerinnen zugelassen sind. Eine Beschränkung von aktiven Fussballspieler gibt es nicht. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich auch gesorgt: feinste Grilladen, kühle Getränke, drei Pasta-Variationen an Ciri’s Pasta-Corner stehen den Teilnehmenden und den Besuchern zur Auswahl. Traditionellerweise wird nach dem Turnier ein Barbetrieb geführt und zur Musik von DJ Fabi bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert.

6. Team KVA Säuliamt I, 7. Team KVA Säuliamt II. B-: 1. Birkenhof Knonaueramt, 2. Birkenhof Zwillikon.

Weitere Informationen und Anmeldeformulare zu

Einzelrangliste A: 3. Umbach Natalie, 4. Wüthrich

diesem im Säuliamt festverankerten und gesell-

Tristan. B: 1. Trost Tamara, 3. Meyer Sarah, 4. Hungerbühler Nina, 5. Herz Yannick, 6. Hasler Melanie, 7. Brändli Svenja, 10. Rowena Schnorf.

schaftlichen Anlass sind auf der Homepage

V.l.n.r. Sabine Klopfer, Daniela Hess, Brigitte Stettler, Daniela Jacquat, Carla Studer, Karin Baumann, Jasmin Ezer, Caroline Baumann, Iris Studer, Romy Bill, Judith Glarner und Claudia Götschi. (Bilder zvg.)

www.scschweizer.ch oder unter Telefon 079 349 37 04 erhältlich.


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Einladung zur Generalversammlung 2011 Donnerstag, 19. Mai 2011 Kloster Kappel, Zwinglisaal, Kappel Beginn: 19.30 Uhr 1. Teil: GENERALVERSAMMLUNG 2011 1. Begrüssung und Entschuldigungen 2. Wahl StimmenzählerIn 3. Protokoll der GV vom 20.5.2010 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung 2010 6. Mitgliederbeitrag für 2012 7. Mutationen 8. Antrag des Vorstandes: Aktivitäten der Schutzwarte 9. Verschiedenes 2. Teil: Präsentation «Das verborgene Leben der Insekten» mit Imbiss. Der Vorstand freut sich auf eine rege Beteiligung!

Schulen/Kurse


Extra

Freitag, 29. April 2011

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«Ich weiss, dass mein Velo blau ist...» Affolterns Gemeindepräsident Robert Marty hat ein Fahrrad, aber... Gemeindewerke z.Hd. Herr Föhn Schützenhausstrasse 1 8912 Obfelden Sehr geehrter Herr Föhn, neben der Umwelt sind Sie ein erstes LitteringOpfer. Sie müssen in wohl mühevoller Arbeit wegräumen, was andere nach ihrer Open-Air-Party oder nach dem bierseligen Grillabend auf dem Obfelder Reussparkplatz und am -ufer achtund gedankenlos liegen lassen bzw. wegwerfen: Essensreste, Bier- und RedBull-Büchsen, Karton, Plastik usw. – ziemlich breit gestreut rund um die übervolle Mülltonne. Spaziergänger und andere Erholungssuchende, die an Ostern angewidert einen Bogen um diese Resultate ausufernder Ausgelassenheit machten, liefen sogar Gefahr, in Exkremente zu treten. Nicht nur in jene von Hunden. In der wärmeren Jahreszeit verschärfen sich diese Probleme regelmässig: nicht nur an der Reuss. Die Schatten der Konsumgesellschaft reichen überall hin: auf öffentliche Plätze in den Gemeinden, auf Bahnhöfe, Unterführungen, in Naturschutzgebiete und in Wälder, wo ganze Möbelstücke oder Lastwagenpneus kostenlos «entsorgt» werden. Kaum jemand wird dabei erwischt. Klagen über Littering sind nicht neu, kostspielige Massnahmen und Appelle an die Vernunft zeigen da und dort nur langsam Wirkung – an vielen Orten leider gar keine, weil die Wegwerfgesellschaft oft ausserhalb der Dienstpläne von Gemeindepolizei oder Reussaufseher aktiv ist und damit straffrei bleibt. Gleiches gilt ja auch für Vandalen, deren Hemmschwelle in den vergangenen Jahren ebenfalls gesunken ist. Herr Föhn, Sie und Ihre Kollegen werden auch diesen Sommer nach Schönwetter-Wochenenden an der Reuss wieder viel Unrat einsammeln müssen. Ärgern Sie sich nicht zu stark. Halten Sie sich vor Augen, dass Sie der grossen Mehrheit, die Abfall konform entsorgt oder nach dem Picknick sogar nach Hause nimmt und dort in den Güselsack drückt, einen Gefallen erweisen: Sie kann sich auf sauberen Plätzen, Wegen und Ufern bewegen – zumindest bis die Übeltäter erneut kommen. Mit freundlichen Grüssen Werner Schneiter

«Wenn bei unserem Geschäft an der Industriestrasse die Rabatte als Toilette benützt wird – dann ist GP Osterhas», scherzt Affolterns Gemeindepräsident Robert Marty. Gegen Radrennen, wirft er sogleich ein, habe er natürlich nichts – im Gegenteil: «Ich schaue mir einen Teil der Frühjahrsklassiker an, vor allem Paris – Roubaix – und bewundere die Leistungen, die Radrennfahrer erbringen. Ich bin auch ein Fan von Fabian Cancellara», gesteht Marty. Am GP Osterhas vom Samstag war er als Ehrengast dabei, stand aber nur zwischendurch an der Rennstrecke. Ehrengäste werden vom Organisationskomitee jeweils ins Festzelt zu Apéro und Käseplatte gebeten, weil sie die Traditionsveranstaltung des Radrennclubs Amt in irgend einer Form unterstützen. Nach den Worten des Gemeindepräsidenten eine Veranstaltung, die den Bezirkshauptort überregional in die Medien bringt. «Gut, dass es diesen Anlass gibt», fügt er bei und bedauert, dass mit dem Tod von Hans Jucker, ehemals OK-Präsident, stets Speaker und landesweit bekannt, «ein Botschafter von Affoltern weg ist». Marty bewundert die Leistungen der Radcracks, selber aber schwingt er sich seit der Übernahme des Gemeindepräsidiums nicht mehr auf den Sattel – aus Zeitgründen. «Ich weiss aber, dass mein Velo blau ist». Stressabbau betreibt er ab und zu auf dem Hometrainer. (-ter.)

Nur zwischendurch an der Rennstrecke: Affolterns Gemeindepräsident Robert Marty (links) und Dino Rey, OK-Präsident des GP Osterhas. (Bild Werner Schneiter)

Frühlingsboten: Saisonstart für Schweizer Spargeln

Wo die «Hexen» tanzen

Sie sind die zuverlässigsten Frühlingsboten und lassen so manchem Gourmet das Herz erwärmen – die köstlichen Schweizer Spargeln. Die ersten Spargeln aus einheimischer Produktion sind dank den überdurchschnittlich warmen Temperaturen im März und April bereits erhältlich. In ein paar Tagen wird die Saison in der ganzen Schweiz beginnen. Dann können Geniesserinnen und Geniesser für zwei Monate frische grüne und weisse Spargeln aus einheimischer Produktion konsumieren. Vgl. www.swissasparagus.ch.

Beim Clubhaus der Razorbacks MC in Stallikon (vis-à-vis Schützenhaus Stallikon) am Samstag, 30. April 2011, ab 18.30 Uhr.

Party der Razorbacks-Girls im Clubhaus in Stallikon

An diesem speziellen Samstag bevölkern nicht nur Biker das Clubhaus der Razorbacks-MCs, sondern auch kleine, schöne und furchterregende Hexen! Walpurgisnacht ist «die Nacht der Nächte» für klein und gross!

Geheimnisvolle Atmosphäre Ziel ist es, die Besucher erneut in eine ganz spezielle und geheimnisvolle Atmosphäre der Walpurgisnacht zu ver-

wetter Reklame

bauernregel «Regen auf Walpurgisnacht (30. April), hat stets ein gutes Jahr gebracht.»

setzen und sie gleichzeitig mit den kulinarischen Köstlichkeiten wie die vor Ort zubereiteten Hexenspiesse/Hexensuppe und vielem mehr zu verwöhnen Wer mit dem Besen anreist, erhält einen Welcome-Hexen-Drink gratis! Weitere Informationen

«Hexen» in originellen Kostümen. (Bild zvg.)

unter www.razorbacks.ch.


Veranstaltungen

Einladung zum Info-Tag Samstag 14. Mai 9.30 bis 15.30 Uhr

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Heizung

Spenglerei

SHS Haustechnik AG 8910 Affoltern a. A. Tel. 043 322 60 60

Heute Freitag, 29. April 2011, ab 20.00 Uhr

Couscous Blues-Band live im Arche-Pub in Affoltern Eintritt frei

Ätherische Öle für Frauen und Kinder

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Spenglerei

SHS Haustechnik AG 8910 Affoltern a. A. Tel. 043 322 60 60

Atelier-Ausstellung Elisabeth Brönnimann Gegenständliche und abstrakte Bilder Gips-Objekte Öffnungszeiten: Fr/Sa/So, 29./30. April, 1. Mai 2011 Fr/Sa/So, 6./7./8. Mai 2011 Fr/Sa/So 13./14./15. Mai 2011 jeweils 13.30 bis 19 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Sie sind herzlich eingeladen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Atelier Elisabeth Brönnimann Oberalbisstrasse 18, 8915 Hausen a. A. 044 764 13 51, www.ebroennimann.ch

Infoabend im Mai über die Anwendung ätherischer Öle und Düfte in den Bereichen: • Frauen-Mensöl • Brustöl zur Öffnung oder Abgrenzung • Fussöl • Kreuzbeinöl • Kinderöl. Daten, Kosten und Infos: Susanna Hasler, Praxis beim Türmlihaus, Wettswil Telefon 041 781 57 00, susanna.hasler@sunrise.ch

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ABA_34_2011  

Moderiert von Tagesschau-Spre- cher Urs Gredig, haben in Wetts- wil Befürworter und Gegner der Initiative «Erhaltung der Wohn- qualität von...

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