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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 22864 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 28 I 165. Jahrgang I Freitag, 8. April 2011

Weitere Massnahmen

Für guten Zweck

Der Gemeinderat zum Verkehrsberuhigungskonzept in Hausen. > Seite 5

10 000 Franken von der Raiffeisenbank für den Meilihof in Ebertswil. > Seite 5

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Maschinen gestohlen Grosse Beute aus zwei Magazinen einer Baustelle in Knonau. > Seite 7

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Neues Kleid Schulhaus Schlossächer in Obfelden: Dritte Sanierungsetappe. > Seite 11

Claude Schmidt neuer Statthalter Der Bezirksratsschreiber tritt auf 1. August 2011 die Nachfolge von Hansruedi Maag an Kein Wahlkampf und nur Stille Wahl: Bezirksratsschreiber Claude Schmidt ist der neue Statthalter des Bezirks Affoltern. Er löst per 1. August 2011 Hansruedi Maag ab, der in Pension geht.

Vom Bezirksratsschreiber zum Statthalter Claude Schmidt, 46-jährig, absolvierte in Basel ein Jus-Studium und hernach im Statthalteramt von Arlesheim ein Praktikum. Dann zog es ihn nach Zürich. Er übernahm Stellen als Auditor bei der Jugendanwaltschaft und beim

Klassenschliessungen Schulorganisatorische Gründe zwingen die Primarschule Affoltern zu diesem Schritt. > Seite 11

Schnupperlehre für künftige Nationalräte Schülerinnen und Schüler der «sek mättmi» probten in Bern die hohe Politik. Auf Einladung des Vereins «Schulen nach Bern», verbrachten Schülerinnen und Schüler aus dem Säuliamt eine Projektwoche in Bern. Sie besuchten die amerikanische Botschaft und lernten die politische Arbeit des Nationalrates kennen.

................................................... von werner schneiter Seit dem 1. April sind die Voraussetzungen für die Stille Wahl vorhanden: Niemand ausser Claude Schmidt hat bis zu diesem Zeitpunkt eine Bewerbung eingereicht, die dann Wahlkampf und eine Urnenwahl bedeutet hätte. «Es freut mich, dass die Statthalterwahl, anders als in anderen Bezirken, auch dieses Mal geräuschlos über die Bühne geht – das ist auch eine Wertschätzung für den neuen Amtsinhaber», sagte Hansruedi Maag anlässlich einer kleinen Wahlfeier mit Bezirksrat und Personal des Statthalteramtes am Dienstag. Auch er wurde 1973 als Bezirksratsschreiber in Stiller Wahl zum Statthalter gewählt. Hansruedi Maag, der im Sommer 65-jährig wird, hätte die Amtsdauer bis 2013 beenden können, zieht aber einen Rückzug im ordentlichen Pensionsalter vor.

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Planspiel mit alt Bundesrätin Elisabeth Kopp Zusammen mit alt Bundesrätin Elisabeth Kopp, stimmten sie im Nationalratssaal in einem Planspiel über selbsterarbeitete Initiativen ab. Die so gewonnenen Einblicke in die hohe Politik von Bundesbern beeindruckten die Sekundarschüler. Einige können sich ein späteres politisches Engagement durchaus vorstellen. ................................................... > Bericht auf Seite 9

anzeigen

Kleine Wahlfeier nach Stiller Wahl: Hansruedi Maag (links) und Nachfolger Claude Schmidt , flankiert von den Ehefrauen Anita Maag und Ellen Schmidt, den Bezirksratsmitgliedern und dem Personal des Statthalteramtes. (Bild Werner Schneiter) Bezirksgericht Zürich, ehe er als Adjunkt zur Vormundschaftsbehörde der Stadt Zürich wechselte. Dort blieb Schmidt während sechseinhalb Jahren und kam im November 2000 als Bezirkratsschreiber nach Affoltern. Dass er nun in dieser Funktion zum Statthalter mutiert, hat im Säuliamt schon fast Tradition. Aussergewöhnlich ist aber, dass Claude

Schmidt und Hansruedi Maag keiner Partei angehören. In den meisten anderen Zürcher Bezirken werden Statthalterkandidaten von den Parteien gemeldet. Und die müssen dann in aller Regel einen Wahlkampf bestreiten. «Der Statthalter ist weder Partei, noch betreibt er Politik», sagte Hansruedi Maag schon im Dezember 2010, als er seinen Rücktritt auf den 31. Juli 2011

bekannt gab. – Der Statthalter ist im Bezirk der höchste Behördenvertreter und in der Region der «verlängerte Arm» des Regierungsrats. Er vollzieht dessen Aufträge und präsidiert von Amtes wegen den Bezirksrat, dem die Aufsicht über die Gemeinden obliegt. ................................................... > Seite 9: Die Aufgaben von Statthalter und Bezirksrat

Druck auf Schutzgebiete wächst Kanton und Gemeinde Maschwanden mit Massnahmen an der Lorze.

Von hier aus führt linksseitig ein Trampelpfad durch das Naturschutzgebiet Hasplen, der stark frequentiert wird. Nach rund 500 Metern wird er gesperrt. Info-Tafeln weisen zudem auf die Problematik hin. (Bild Werner Schneiter)

Der von Erholungssuchenden ausgelöste Druck auf Naturschutzgebiete wächst. Besonders betroffen ist das Areal Hasplen in Maschwanden, ein Objekt von nationaler Bedeutung. Mehr und mehr wird dort ein der Lorze entlang führender Trampelpfad benützt: von Bikern, Spaziergängern mit nicht angeleinten Hunden, Badenden und Bootskaptänen, die im Naturschutzgebiet auswassern. Mit einem von der kantonalen Fachstelle Naturschutz und der Gemeinde Maschwanden initiierten Besucherlenkungskonzept soll nun Gegensteuer gegeben werden – mit Info-Tafeln und Abschrankungen. Das Gebiet bleibt aber ein Stück weit begehbar, und die beiden ehemaligen Badestellen werden mit Feuerstellen bestückt. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 7

500 14 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über Bruno Wächter, geb. 13. Mai 1964, von Wahlern BE, Mettmenstetterstrasse 2, 8911 Rifferswil, liegen der Kollokationsplan sowie das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 8. April 2011 verwiesen. Affoltern a. A., 30. März 2011 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern a. A.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Hausen a. A.–Mettmenstetten (umfassend das Gebiet der politischen Gemeinden Hausen a. A., Kappel a. A., Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten und Rifferswil)

Wahl vom Sonntag, 15. Mai 2011 In der römisch-katholischen Kirchgemeinde Hausen a. A.-Mettmenstetten findet – nebst den kantonalen Vorlagen – folgende kommunale Wahl statt: • Erneuerungswahl eines Mitglieds der römisch-katholischen Synode für die Amtsdauer 2011/2015, 1. Wahlgang Innert der angesetzten Frist für die Erneuerungswahl eines Mitglieds der römisch-katholischen Synode haben sich zwei Kandidaten gemeldet, die sich zur Wahl stellen. Somit sind – gemäss bereits publiziertem Inserat vom 25. Februar 2011 – die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte nicht erfüllt und es findet eine Urnenwahl statt. Da mehrere Wahlvorschläge eingereicht wurden, wird jeder Wahlvorschlag als amtlicher Wahlzettel gedruckt. Ferner wird zusätzlich ein leerer Wahlzettel abgegeben. Wählbar sind die Mitglieder der Kirchgemeinde, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Besitze des Schweizer Bürgerrechtes oder der Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung sind. Die Wahl findet nach dem Majorzverfahren statt. Die Mitgliedschaft in der Synode ist auf drei Amtsperioden beschränkt. Gegen diese Publikation kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs bei der Rekurskommission der römisch-katholischen Körperschaft, Hirschengraben 66, 8001 Zürich, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Die Details bezüglich der Ausübung des Wahlrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich.

Ersatzwahl des Statthalters des Bezirkes Affoltern für den Rest der Amtsdauer 2009–2013

Hausen am Albis, 6. April 2011 Die Kreiswahlvorsteherschaft

Ergebnis stille Wahl

Bezirksrat Affoltern

Der Gemeinderat hat am 15. März 2011, gestützt auf die Verordnung über die Gebühren für Siedlungsentwässerungsanlagen (GebVSE) vom 12. Juni 2003, für das Jahr 2011 folgende Gebühren für Siedlungsentwässerungsanlagen festgesetzt: 1. Die Grundgebühr wird auf Fr. 0.10 (ohne Mehrwertsteuer) je Quadratmeter im Sinne von Art. 2.2 GebVSE gewichtete Grundstücksfläche belassen. 2. Der Mengenpreis im Sinne von Art. 2.2 GebVSE wird auf Fr. 1.05 (ohne Mehrwertsteuer) je Kubikmeter Wasserverbrauch belassen. Massgebend ist der Wasserbezug im Jahr 2010. 3. Die Anschlussgebühr im Sinne von Art. 3.2 GebVSE wird von Fr. 12.– auf neu Fr. 13.– (ohne Mehrwertsteuer) je Quadratmeter massgeblicher Fläche angepasst. 4. Die Anschlussgebühren gemäss Art. 3.2 GebVSE kommen in jenen Fällen zur Anwendung, in denen die Kanalisationsanschlussbewilligung nach dem 31. Dezember 2003 erteilt worden ist. Eintrittsgebühren Hedinger Weiher 2011 Der Gemeinderat hat am 29. März 2011 die Eintrittsgebühren für die Badeanlage Hedinger Weiher ab der Badesaison 2011 wie folgt festgesetzt: Einzeleintritte Erwachsene Jugendliche Kinder

Fr. 6.– Fr. 3.– gratis

(5.–) (3.–)

Saisonkarten Einheimische Erwachsene Einheimische Kinder Jg. 1995 bis 2004 resp. bis und mit vollendetem 9. Schuljahr Auswärtige Erwachsene Auswärtige Kinder Jg. 1995 bis 2004

Fr. 25.– gratis

(20.–)

Fr. 70.– Fr. 20.–

(50.–) (15.–)

Garderobenkasten Miete pro Saison

Fr. 10.– Fr. 20.– Fr. 15.–

(10.–) (20.–) (15.–)

Jg. 1995 bis 2004 Jg. 2005 bis 2011

Depot Grosser Kasten Kleiner Kasten

(in Klammern letztjährige Gebühren)

Die Beschlüsse liegen während der nachstehenden Rekursfrist in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Gegen die Beschlüsse kann innert dreissig Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern schriftlich Rekurs erhoben werden. Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag mit Begründung enthalten.

Schmidt Claude, 1965, Jurist/Bezirksratsschreiber, Bleikistrasse 37, 8906 Bonstetten

Affoltern am Albis, 8. April 2011

Gebühren für Siedlungsentwässerungsanlagen für das Jahr 2011

Rechtsmittel

Als Statthalter des Bezirkes Affoltern wird für den Rest der Amtsdauer 2009–2013 in stiller Wahl als gewählt erklärt:

Gegen diesen Entscheid kann innert 5 Tagen seit der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs eingereicht werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.

Gemeinde Hedingen

Gebühren für die Kehrichtentsorgung für das Jahr 2011

Hausen am Albis Studienauftrag Entwicklung Baugebiet Törlenmatt Präsentation der Ergebnisse Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Datum Zeit Ort Referenten

Dienstag, 12. April 2011 19.30 Uhr (Einsicht der Projekte ab 18.00 Uhr) Gemeindesaal beim Schulhaus Weid, Hausen am Albis René Hess, Gemeindepräsident (Begrüssung) Peter von Känel, Planungsbüro evtl. Landeigentümer und Vertreter GWA und SILU

Die am 21. August 2007 von Einwohnern aus Hausen am Albis gegründete Genossenschaft Wohnen im Alter (GWA) bezweckt, ihren Mitgliedern altersgerechten Wohnraum in vertrauter Umgebung zu verschaffen. Um den Bau von altersgerechtem Wohnraum finanziell solid und marktgerecht gestalten zu können, arbeitet sie mit der Wohnbaugenossenschaft SILU zusammen. Die Politische Gemeinde ist Mitglied der GWA. Das ins Auge gefasste Grundstück für eine entsprechende Überbauung liegt im Baugebiet «Törlenmatt», welches sich hinter der Post Hausen befindet und im Besitz der Politischen Gemeinde sowie der Firma Weisbrod-Zürrer AG ist. Angestrebt wird im Rahmen eines einheitlichen Erscheinungsbilds eine Gesamtplanung über das ganze Baugebiet, wobei der genossenschaftliche Wohnbau sich auf das Areal der Politischen Gemeinde beschränken soll. Der Ortsplaner Suter von Känel Wild AG hat im Auftrag der Grundeigentümer die Randbedingungen zusammengefasst und eine Machbarkeitsstudie über ein altersgerechtes Wohnbauprojekt erstellt. Als weiterer Schritt wurde nun ein Studienauftrag unter mehreren eingeladenen Architekturbüros durchgeführt. Der Studienauftrag zeigt auf, was realisiert und wie auf 8300 m² genossenschaftlicher Wohnungsbau betrieben werden kann. Der Studienauftrag ist ein Verfahren, bei welchem identische, honorierte Dienstleistungsaufträge an mehrere Planer zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen vergeben werden. Jedes beauftragte Architekturbüro hat einen Lösungsvorschlag erarbeitet, der durch ein Beurteilungsgremium mit den anderen Vorschlägen verglichen und beurteilt worden ist. Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Informationsveranstaltung einen Überblick über die Wettbewerbsresultate zu verschaffen. Die eingereichten Projekte werden ausgestellt und das Siegerprojekt wird kommentiert. Hausen am Albis, 2. März 2011 Gemeinderat Hausen am Albis

Der Gemeinderat hat die Gebühren für die Kehrichtentsorgung für das Jahr 2011 nicht angepasst. Somit gelten die gleichen Gebühren wie im Vorjahr Grundgebühren (ohne MwSt.) Grundgebühr je Wohneinheit Fr. 190.– Grundgebühr je Aussenhof Fr. 170.– Grundgebühr je Gewerbebetrieb Fr. 50.– Direktgebühren Abfallsammelstelle (inkl. MwSt.) Sperrgut, Plastik, Kunststoffe Fr. 0.80 pro Kilo Holz Fr. –.40 pro Kilo Glasscheiben, Autoscheiben, Glasscherben erste 50 Kilo gratis, darüber Fr. 1.– pro Kilo Bauschutt, Steingut, Steine erste 50 Kilo gratis, darüber Fr. 1.– pro Kilo Lavabos Fr. 10.– pro Stück Klosetts Fr. 20.– pro Stück Velo- und Mofapneus Fr. 1.– pro Stück Häckslerdienst (inkl. MwSt.) Grundgebühr für die ersten 10 Min. Fr. 20.– Für je weitere 5 Min. Fr. 10.– Hedingen, 13. April 2010 Gemeinderat Hedingen

Öffentliche Auflage eines Strassenprojektes in der Gemeinde Obfelden Gemäss § 13 des Strassengesetzes wird folgendes Projekt der Bevölkerung zur Stellungnahme unterbreitet: Gemeinde Obfelden 654 / Dorfstrasse Einmündung Wolserstrasse Gehwegüberfahrt Die Projektunterlagen können ab 8. April 2011 während 30 Tagen auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Einwendungen und Anregungen zum Projekt sind innerhalb dieser Frist, also spätestens bis 8. Mai 2011, in schriftlicher Form der Gemeindeverwaltung zuhanden des Tiefbauamtes des Kantons Zürich einzureichen. Obfelden, den 8. April 2011 Tiefbauamt Kanton Zürich Gemeinderat Obfelden


Bezirk Affoltern

Freitag, 8. April 2011

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Neue Mitarbeitende im Gemeindehaus Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Hedingen unmöglicht, erheblich gefährdet oder erheblich eingeschränkt ist, die Trinkwasserversorgung dennoch so gut wie möglich sicherzustellen, müssen die Gemeinden ein entsprechendes Konzept erarbeiten und durch die kantonale Baudirektion genehmigen lassen. Die Gemeinde Hedingen ist dieser Pflicht nachgekommen und hat eine entsprechendes Konzept, welches durch das Ingenieurbüro Holinger AG, Zürich, entwickelt wurde, dem Kanton eingereicht. Die Kosten für dieses Konzept betrugen 17 399 Franken, gerechnet hat man mit 18 000 Franken.

Anstelle von Stefanie End, welche ihre Tätigkeit für die Gemeinde Hedingen aus persönlichen Gründen aufgibt, wird ab 1. Juni 2011 Denise Disler aus Menziken AG als Mitarbeiterin Gemeinderatskanzlei/Soziales im Gemeindehaus arbeiten. Denise Disler war bisher während neun Jahren in der Gemeindeverwaltung Aeugst angestellt. Am 23. Mai 2011 wird Werner Bösch aus Zürich seine Arbeit als neuer Bereichsleiter Liegenschaften aufnehmen. Werner Bösch war bisher Geschäftsführer einer Wohnbaugenossenschaft in Zürich und wird die bisherige Bereichsleiterin Liegenschaften Barbara Oberholzer ablösen.

die kantonale Informationssicherheitsverordnung (ISV) verpflichten die Gemeinden, ihre Informationen und Daten durch angemessene organisatorische und technische Massnahmen zu schützen. Der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich beabsichtigt nun ein auf die Gemeinden zugeschnittene Sicherheitsdokumentation auszuarbeiten und hat dazu die Gemeinde Hedingen als Pilotgemeinde angefragt. Da die Gemeinde diese Dokumentation früher oder später ohnehin erstellen muss und zudem keine Kosten entstehen, hat der Gemeinderat der Beteiligung an diesem Pilotprojekt zugestimmt.

Revision der Kassen- und Buchführung

Ausserordentliches Gemeindebüchlein

Die Abteilung Gemeindefinanzen des kantonalen Gemeindeamtes hat am 25. Januar 2011 die Kassen- und Buchführung der Gemeindeverwaltung Hedingen geprüft. Das Prüfergebnis zeigt in allen Punkten eine vollständige Übereinstimmung mit den entsprechenden Vorschriften. Es mussten weder Beanstandung noch Hinweise oder Empfehlungen angebracht werden.

Im Jahr 2013 feiert die reformierte Kirchgemeinde das 500-jährige Bestehen der Kirche Hedingen. Die Kirchgemeinde und der Gemeindeverein beabsichtigen aus diesem Anlass eine Sonderausgabe des Gemeindebüchleins zum Thema «500 Jahre Kirche Hedingen» herauszugeben. Der Gemeinderat hat die Übernahme der Druckkosten in der Höhe von ca. 18 000 Franken in Aussicht gestellt.

Auf der Alten Affolternstrasse und der Lettenackerstrasse werden im Bereich ihrer Einmündung in die Affolternstrasse vermehrt Fahrzeuge abgestellt, was vor allem im Bereich des «Chinderhuus» zu unübersichtlichen und gefährlichen Situation führt. Um diese Situationen zu entschärfen und das Parkieren klar zu regeln, sollen in diesem Bereich Parkfelder markiert und signalisiert werden. Der Kantonspolizei wird ein entsprechender Antrag gestellt. Die Markierungen werden danach öffentlich ausgeschrieben.

Trinkwasser in Notlagen

Beleuchtung Frohmoos

Um in Notlagen, d.h. wenn die normale Versorgung durch Trinkwasser ver-

Im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben im Weiler Frohmoos muss ein

Zusätzliche Parkfelder

Pilotprojekt Datensicherheit Das kantonale Gesetz über die Information und den Datenschutz (IDG) und dessen Verordnung (IDV) sowie

Teil der bisher als Freileitung geführten Beleuchtungskabel in die Erde verlegt werden. Zusammen mit zwei neuen Kandelabern wird dabei mit Kosten von rund 14 000 Franken gerechnet.

betragen pauschal 95 000 Franken (Voranschlag 104 760 Franken) wovon 69 160 Franken auf die Politische Gemeinde und 25 840 Franken auf die Reformierte Kirchgemeinde fallen.

Benutzung von öffentlichem Grund

Baubewilligungen

Die Renercon AG, Knonau, erhielt die Bewilligung für das Verlegen von Fernwärmeleitungen in der Kratzstrasse (bis zur Zwillikerstrasse).

Arbeitsvergebungen Die Tiefbauarbeiten für die Sanierung des Kreuzrain wurden der Firma M. Gubler GmbH, Herferswil (Mettmenstetten), zum Pauschalpreis von 87 500 Franken vergeben. Nach Abzug des Anteils der EKZ für die Sanierung des Stromnetzes verbleiben für die Gemeinde noch Kosten von rund 61 000 Franken. Im Kostenvoranschlag sind dafür rund 78 888 Franken enthalten. Im Zusammenhang mit der Revitalisierung des Stockenbachs muss der Belag der Stockenstrasse wieder instand gestellt werden. Auch dieser Auftrag wurde der Firma M. Gubler GmbH zum Betrag von 21 819 Franken vergeben. Für die Sanierung der Brücke Oberdorfstrasse wurde die Leuthard Bau AG, Affoltern am Albis, mit den Tiefbauarbeiten beauftragt. Die Kosten

Folgenden Bauherrschaften wurden baurechtliche Bewilligungen erteilt: – Atelier A Peter Ackermann GmbH, für zwei Einfamilienhäuser an der Lettenweidstrasse 13/15 – archisign Herr Mario Haas, für zwei Doppeleinfamilienhäuser an der Sunnemattstrasse 47 bis 53 – Hans und Esther Bachmann, für eine Steinmauer sowie ein Gartenhaus an der Gehrstrasse 8 – Urs und Martina Bächtiger, für einen unbeheizten Wintergarten an der Widenacherstrasse 20 – Giuseppe Da Rugna, für eine energetische Fassadensanierung am Wohnhaus Rainstrasse 3 – Rolf Steinbrüchel, für zwei Hochsilos und die Erweiterung der Liegeboxen im Hof Himmelsbüelweid – Schmiedewerk Stooss AG, für den Anbau einer Schweiss- und Schleifhalle sowie diverse weitere Umbauten auf dem Areal Maienbrunnenstrasse 8 – Reinhard und Margareta Wildhaber, für einen Jagerstall, eine Maschinenhalle sowie den Umbau des Wohnhauses im Hof Eichmatt. (büc)

Aus der Ottenbacher Ratsstube Pflegefinanzierung Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter (Chefredaktor) Thomas Stöckli Redaktionsassistenz: Uschi Gut Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 22 864 Inserate: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Verkaufsleiterin: Barbara Roth Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

Bekanntlich ist per 1. Januar 2011 das neue Pflegefinanzierungsgesetz in Kraft getreten. Das heisst, dass für sämtliche Ottenbacher EinwohnerInnen, welche sich irgendwo in der Schweiz in einem Pflegeheim aufhalten sowie von der Spitex gepflegt werden müssen, die Gemeinde je nach Schweregrad der notwendigen Pflege einen entsprechenden Anteil zu tragen hat. Dieser kann bei einer Pflegestufe BESA 1 zirka 10 Franken, bei der Pflegestufe BESA 4 hingegen über 100 Franken pro Tag betragen. Ottenbacher Einwohner befinden sich in Pflegeheimen in Affoltern (Haus Rigi, Haus Pilatus, Seewadel), in Sins, in Männedorf und in Wassen. Die monatlichen Beiträge, welche aufgrund des neuen Gesetzes durch die Wohngemeinde zu tragen sind, betragen zur Zeit und entsprechend der Anzahl von Pflegeheimaufenthalten und Spitexpatienten zirka 490 000 Franken pro Jahr. An diese Leistungen werden nach der Finanzkraft der Gemeinde Staatsbeiträge ausgerichtet (27% für Pflegeheimpatienten und 38% für Spitexpatienten). Nachdem in den vergangenen Jahren der Kostenanteil am Spital Affoltern auch die Kosten der Langzeitpflege beinhaltet hat, reduzieren sich neu jene Beiträge, da, wie oben geschildert, die Kosten für die Langzeitpflege den Gemeinden neu monatlich direkt in Rechnung gestellt werden. Ebenfalls wird sich das Defizit der Spitex vermindern.

Suchtprävention / Contact Zur allgemeinen Information und einem Gedankenaustausch konnten eingangs einer Gemeinderatssitzung Vertreter der Suchtprävention und der Beratungsstelle Contact willkommen geheissen werden. Sie informierten über ihre Tätigkeiten und aktuell anstehende Probleme. Einerseits konnte von der Wichtigkeit der frühzeitigen Erkennung von Problemfällen Kenntnis genommen werden, andererseits auch vom Wunsch seitens der Suchtpräventionsstelle, dass auch in unserem Dorf Alkoholtestkäufe durchgeführt würden. Entsprechend diesem Anliegen wird der Sicherheitsvorstand die notwendigen Massnahmen in die Wege leiten.

Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: – J. und E. Hauenstein, Zwillikerstrasse 12 für die Wohnüberbauung «Chappeli» mit vier Mehrfamilienhäusern (44 Wohnungen) und Unterniveaugarage auf dem Grundstück Kat.Nr. 1513 an der Zwillikerstrasse und am Schul- und Chappeliweg. – A. und B. Sartori, Pfaffächerstrasse 57 für den Neubau eines Einfamilienhauses auf den Grundstücken Kat.-Nrn. 770 und 771 an der Pfaffächerstrasse. Daneben erteilte die Hochbaukommission Baufreigaben für kleinere Vorhaben im Anzeigeverfahren.

Namhafte Beteiligungen

Kantonaler Richtplan nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

Leistungsvereinbarung Seewadel

Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG , Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Mit der Gemeinde Affoltern und dem Haus zum Seewadel wurde in Zusammenhang mit der vorgängig beschriebenen neuen Pflegefinanzierung eine Leistungsvereinbarung über die Erbringung von stationären Pflegeleistungen abgeschlossen. Mit dieser Vereinbarung wird u.a. auf die bisherige Bevorzugung der Einwohnerinnen und Einwohner von Affoltern am Albis verzichtet.

Der kantonale Richtplan umfasst primär die Siedlungsgebiete der einzelnen Gemeinden. Darin wird festgelegt, welche Gebiete als Baugebiete ausgeschieden sind und welche nicht. Nachdem im vergangenen August 2010 eine erste Gesprächsrunde mit dem ARE, dem Amt für räumliche Entwicklung stattgefunden hat, war die daraus resultierende Auslegung unserer Bedürfnisse durch die kantonalen Behörden enttäuschend. In der Zeit

vom 21. Januar bis 15. April 2011 liegt der besagte Plan zur Einsprache öffentlich auf. Für den Gemeinderat ist es wichtig, dass die beiden Bauentwicklungsgebiete Sandbüel und im Ausserdorf in jedem Fall innerhalb des Siedlungsgebietes der Gemeinde Ottenbach verbleiben. Zur Ausarbeitung einer professionell gestalteten neuerlichen Eingabe wurde der Planer Hugo Wandeler beauftragt. Weitere Gemeindegespräche sind für den 22. Juni 2011 geplant.

Feuerwehrsold Bekanntlich ist die Feuerwehr Ottenbach Mitglied des Feuerwehrverbundes Aeugst/Affoltern/ Ottenbach. Dank dieses Verbundes können in den drei Gemeinden nicht unbedeutende Kosten für die Feuerwehren eingespart werden, da in einem Ernstfall immer alle drei Feuerwehren, zumindest in Teilbereichen, aufgeboten werden. Dass dabei die Entschädigungen zumindest ähnlich lauten sollen, liegt auf der Hand. Für Übungen, welche jeweils mehrheitlich in den eigenen Dörfern stattfinden, bestehen sowohl in der Dauer wie auch bei den Entschädigungen deutliche Unterschiede. Im Sinne einer Harmonisierung beantragt das Kommando eine Angleichung der lokalen Übungsansätze, sofern die Übungen in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Affoltern stattfinden und entsprechend auch länger dauern. Rückwirkend auf das Jahr 2010 entstehen so zusätzliche Kosten von 2382 Franken oder rund 4,5% der ausbezahlten Lohnsumme. Dasselbe gilt in etwa auch für das laufende Jahr 2011. Mit dem Hinweis auf die notwendige Budgetierung stimmte der Gemeinderat dem Anliegen zu.

Steuerabrechnungen Die Steuerabrechnungen per 31. Dezember über die Eingänge im Jahr 2010 zeigen ein sehr erfreuliches Bild. Gegenüber dem Budget ergeben sich dabei Mehrerträge von 236 000 Franken.

Archiv-Raum GOO In der Betriebsführung der GOO, der Genossenschaft Ortsnetz Ottenbach haben sich einige Veränderungen ergeben. Altgediente Vorstandsmitglieder, die seit dem Bestehen der Genossenschaft in der Führung aktiv waren, haben vergangenes Jahr ihren Rücktritt erklärt. Mit der personellen Umstrukturierung haben sich auch die räumlichen Bedürfnisse verändert. Eine bis anhin gemietete Büroräumlichkeit wird nicht mehr gebraucht, womit natürlich auch notwendiger Stauraum für alte Akten verloren geht. Nachdem neben dem Archiv im Gemeindehauskeller noch ein unbenützter Raum vorhanden ist, wird sich die GOO dort gegen ein kleines Entgelt ihr eigenes Archiv einrichten.

Geschwindigkeitskontrollen Im Januar fanden auf den verschiedenen Einfallsachsen wiederum Geschwindigkeitskontrollen durch die Kantonspolizei Zürich statt. Auf der üblichen «Schnellfahrstrecke» in Rickenbach hatten es diesmal doch erschreckend viele Autofahrer eilig. 35% der 109 über die Mittagszeit kontrollierten Fahrzeuge fuhren zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit war mit 76 km/h wieder so hoch wie auch schon mit der Ausnahme, dass kein Ausweisentzug resultiert haben dürfte. reklame


Wettswil a. A.

Gemeinde Obfelden Eröffnung der Badi Obfelden Das Freibad Obfelden wird bei jedem Wetter am Samstag, 7. Mai 2011, um 8.00 Uhr eröffnet. In der Saison 2011 wird der Badikiosk wiederum durch den Pächter Remo Juchli geführt. Er und sein Team freuen sich, die Badegäste mit einem reichhaltigen Verpflegungs- und Getränkeangebot verwöhnen zu dürfen. Die Saisonkarten für die Einwohner aus Obfelden können ab sofort bei der Gemeindekanzlei Obfelden bezogen werden. Für die Saison 2011 gelten folgende Preise für die Eintrittsbillette: Einzeleintritte: Erwachsene Jugendliche Kinder

ab Jg. 1994 Jg. 1995 bis 2004 bis Jg. 2005

Saisonkarten: Einheimische Erwachsene Einheimische Jugendliche

ab Jg. 1994 Fr. 30.– ab Jg. 1995 bis 2004 Fr. 20.–

Auswärtige Erwachsene Auswärtige Jugendliche

ab Jg. 1994 Jg. 1995 bis 2004

Fr. 60.– Fr. 30.–

Neu: 11er-Eintrittskarte (Gültigkeit 2 Jahre): Erwachsene ab Jg. 1994 Jugendliche Jg. 1995 bis 2004

Fr. 50.– Fr. 25.–

Garderoben-Kasten: Depot (pro Tag oder Saison):

Fr. 10.–

Miete pro Saison: grosser Kasten kleiner Kasten Miete pro Tag: kleiner Kasten

Fr. 5.– Fr. 2.50 gratis

Bauherrschaft: Carl und Edith Johannsen, Röschenächerstrasse 15, 8907 Wettswil a. A. Bauvorhaben: Sonnenkollektoranlage auf dem Wohnhaus Vers.-Nr. 477 auf Kat.-Nr. 1779 an der Röschenächerstrasse 15 (Wohnzone W2a)

Schiessvereine

FeldschützenGesellschaft Zwillikon

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

TODESANZEIGE Traurig und betroffen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter und Freundin. Ein herzensguter Mensch fehlt uns ganz plötzlich.

Liselotte Eichenberger-Huggler 30. November 1930 – 2. April 2011

Säuliämtler Gruppenschiessen Samstag, 9. April Sonntag, 10. April

8.00 bis 12.00 Uhr 9.00 bis 12.00 Uhr

Der Vorstand

Bestattungen Bonstetten In Bonstetten wird beerdigt:

Fehr geb. Whitbread, Stella May

Sie ist nach erfülltem und aktivem Leben friedlich eingeschlafen. Martin und Christina Eichenberger-Lorenz Andreas, Martina und Flurina Urs und Nathalie Eichenberger-Verney-Carron Tom und Lili Jürg und Monika Eichenberger-Haselbach Rahel und Dominique Franziska Eichenberger, Daniel Breuss Richard Schönenberger, Luzia und Michael Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 13. April 2011, um 15.00 Uhr in der reformierten Kirche Wettswil statt.

Fr. 30.– Fr. 20.–

geboren am 1. Mai 1932, von Horn TG, Witwe des Fehr Hans, wohnhaft gewesen Krankenheim Sonnweid, Wetzikon (vorher Breitenacher 58, Bonstetten).

Statt Blumen zu spenden, wäre eine Unterstützung des Hilfswerks Kantha Bopha von «Beatocello» Dr. med Beat Richner, sicher in ihrem Sinne. (Postkonto 80-60699-1, IBAN CH98 0900 0000 8006 0699 1)

Sie starb in Wetzikon am 5. April 2011.

Traueradresse: Familie Eichenberger, Junggrütstrasse 30, 8907 Wettswil

Fr. 2.–

Gemeinderat, Bademeister, Pächter und die Badewachen laden die Bevölkerung in der kommenden Saison zum regen Besuch der Badi ein und wünschen viel Sonnenschein und Vergnügen. Gemeinderat Obfelden

Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten, am Mittwoch, 13. April 2011, 13.30 Uhr im engsten Familienkreis. Abdankung in der reformierten Kirche Bonstetten am Mittwoch, 13. April 2011, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Bonstetten

Knonau

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG).

Bauherrschaft: Andreas Iten, Bäckerei-Konditorei, Oberdorfstrasse 3, 8934 Knonau; Projektverfasser: Haueis AG, Mittelgasse 22, 9230 Flawil Bauvorhaben: Innen-Umbauten im Ladenlokal, sowie Anbau Lift auf der Nordostseite, beim best. Wohn-/Geschäftshaus Vers.-Nr. 321, auf Parzelle Kat.-Nr. 693, Oberdorfstrasse 3 (Kernzone Dorf KD)

Knonau

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Bauherrschaft: Max Grimmer-Bossard, Baareggstrasse 1, 8934 Knonau Projektverfasser: Abt Bauberatung Bauleitung, Möslistrasse 1, 8934 Knonau Bauvorhaben: Energetische Sanierung der Gebäudehülle, Ersatz der best. Ölheizung durch eine Holzschnitzelheizung, sowie Einbau von Sonnenkollektoren in die südwestliche Dachfläche, beim Wohnhaus mit Anbau Vers.-Nr. 106, auf Parzelle Kat.Nr. 284, Baareggstrasse 1 (Landwirtschaftszone)

Affoltern am Albis

Maschwanden

Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Feldmann Generalbau AG, Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Bauvorhaben: Neubau 4-Familienhaus mit Unterniveaugarage, Kat.-Nrn. 361 und 363, Bergstrasse/Seewadelstrasse, Wohnzone W3

Bauherrschaft: Bachmann Karl & Leni, Bühlstrasse 5, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Abbruch Schopf Vers.Nr. 26 und Neubau EFH als Ersatzbau auf dem Grundstück Kat.-Nr. 48, Ausserdorfstrasse 63 (Kernzone)

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1, Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Felix und Claudia Blaser, Erlenweg 18, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Neubau Carport, Kat.Nr. 3944, Erlenweg 18, Wohnzone W2b

Kappel am Albis Bauherrschaft (Gesuchsteller): Ueli Schneebeli, Hausmatte 1, 8926 Uerzlikon Bauprojekt: Dachintegrierte Solarstromanlage auf Vers.-Nr. 783, Kat.-Nr. 1462, Hausmatte 1, Uerzlikon (Kernzone B) (Bauvorhaben bereits ausgeführt).

Mettmenstetten Bauherrschaft: Peter + Rosmarie Haller, Im Gjuch 14, 8143 Stallikon Vertreter: Burlet & Partner AG, Architektur & Baumanagement, Püntenstrasse 8, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neubau Terrassenhaus mit 3 Geschosswohnungen und Unterniveaugarage, Kat-Nr. 3881, Grossholzerstrasse 14 (Wohnzone W2a)

Obfelden Gesuchsteller: Launer Daniel, Dorfstrasse 73d, 8912 Obfelden Grundeigentümer: Launer Alfred, Haltenstrasse 25, 8912 Obfelden Projektverfasser: Meier Zimmerei, Tambrig, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Neubau Schlepplukarne und Dachverlängerung über Geräteraum an Wohnhaus Vers-Nr. 620 auf Kat.-Nr. 3768 an der Haltenstrasse (Wohnzone W1)

Kappel am Albis Am 1. April 2011 ist in Arlesheim BL verstorben:

Schneiter, Alfred geb. 14. April 1948, von Amsoldingen BE, Ehemann der Schneiter, geb. Aeschlimann, Silvia, wohnhaft gewesen in 8926 Hauptikon, Weidstrasse 5. Die Urnenbeisetzung findet am Samstag, 16. April 2011, 10.30 Uhr, auf dem Friedhof statt. Die Abdankungsfeier beginnt um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche. Die Gemeindeverwaltung

Mettmenstetten Am Dienstag, 12. April 2011, 13.30 Uhr, findet auf dem Friedhof, anschliessend um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche, die Beisetzung/ Abdankung für

Ruth Herzig-Sempert Hausmattenweg 1, statt. Der Friedhofvorsteher

Wettswil am Albis Am 2. April 2011 ist in Wettswil am Albis ZH gestorben:

Eichenberger geb. Huggler, Liselotte geboren 30. November 1930, Bürgerin von Beinwil am See AG, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Junggrütstrasse 30. Der Abdankungsgottesdienst findet am Mittwoch, 13. April 2011, 15.00 Uhr, in der ref. Kirche Wettswil am Albis statt. Der Friedhofvorsteher

Vortrag der Vitalis Drogerie, Mettmenstetten

Intelligente Kinder – schlechte Schüler?! Montag, 11. April 2011, 19.30 bis ca. 21.30 Uhr plus Fragestunde Saal im Giebel, Gemeindehaus Mettmenstetten Kosten Fr. 15.– Mit dem bekannten Referenten Jo Marty Dieser Vortrag bietet Interessierten die Möglichkeit, viel Wissenswertes über die Anwendung von Schüssler Mineralsalz-Präparaten zu erfahren. Das Thema richtet sich an Eltern, ErzieherInnen und BetreuerInnen von Kindern und Jugendlichen mit – Lern- und Leistungsschwächen – Konzentrationsstörungen – Müdigkeit und mangelnder Ausdauer Anmeldung bei Vitalis Drogerie 8932 Mettmenstetten Platzzahl beschränkt


Bezirk Affoltern

Freitag, 8. April 2011

5

Verkehrsberuhigungskonzept in Hausen: Ausführung weiterer Massnahmen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Die Gemeinde Hausen verfügt über ein Verkehrsberuhigungskonzept aus dem Jahr 1992, welches im Jahr 2007 überarbeitet worden ist. Grundlage des Konzepts bildet der Gedanke, dass Sanierungsmassnahmen an Strassen nicht als Einzelmassnahmen, sondern als Teilmassnahmen eines ganzheitlichen Verkehrskonzeptes durchgeführt werden sollen. Im Rahmen des Verkehrsberuhigungskonzepts hat der Gemeinderat diverse Probleme entlang der Gemeindestrassen diskutiert. In diesem Zusammenhang wurde zusätzlich die Bevölkerung im Frühjahr 2007 eingeladen, zum Verkehrsberuhigungskonzept sowie zum Parkierungskonzept Stellung zu nehmen. Anschliessend verabschiedete der Gemeinderat das überarbeitete Konzept samt Massnahmen und so konnten die ersten Schritte des Verkehrsberuhigungskonzepts zwischenzeitlich auch umgesetzt werden. Aufgrund der Zustimmung der Bevölkerung zum Parkierungskonzept musste ein Grossteil der Gemeindestrassen hinsichtlich der Parkplatzmarkierungen detailliert überprüft werden. Im Rahmen der Umsetzungsarbeiten wurde das Thema Parkierungskonzept prioritär behandelt. In Zusammenhang mit dem Parkierungskonzept wurde beschlossen, Parkplätze auf den Gemeindestrassen zu markieren. Diese sollen ein unkontrolliertes resp. wildes Parkieren entlang der Gemeindestrassen verhindern. Dabei sollen die Parkplätze so platziert werden, dass dieselben gleichzeitig als Verkehrsberuhigungsmassnahmen dienen. Umgesetzt werden nun in 1. Priorität gemäss Beschluss des Gemeinderats vom 21. Oktober 2008 und Bestätigung durch den Gemeinderat am 08. März 2011 folgende Parkplatzmarkierungen: – Heischerstrasse (Unterheisch) – Gomweg – Mülistrasse Die Markierungsarbeiten wurden von der Kantonspolizei Zürich bewilligt und werden demnächst umgesetzt. Die Anwohner erhalten zusätz-

lich ein separates Merkblatt, auf dem die wichtigsten Angaben enthalten sind. Werden auf einer Strasse Parkfelder markiert, so dürfen ausserhalb dieser Felder im angrenzenden Raum keine Fahrzeuge abgestellt werden. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird zu gegebener Zeit von der Gemeindepolizei Affoltern überprüft werden.

Bestandesaufnahme zur Erreichung des Labels Energiestadt Einsetzung einer Arbeitsgruppe: Im Rahmen des Projektes «Strategie Energiezukunft» hat sich die Mehrheit der Gemeinden des Knonauer Amtes entschieden, eine energiepolitische Be-

standesaufnahme nach dem Label Energiestadt durchzuführen. Mit einer entsprechenden Bestandesaufnahme erhält die Gemeinde ein Bild über ihren aktuellen energiepolitischen Zustand. Auch der Gemeinderat Hausen am Albis hat im Sommer 2010 beschlossen, eine solche Bestandesaufnahme unter Beizug der Firma econcept AG, Zürich, durchzuführen. Es ist sinnvoll, dass die Gemeinde eine Begleitgruppe für die Bestandesaufnahme bestimmt, welche die Arbeiten begleitet, in der Gemeinde verankert und in die verschiedenen Ressorts trägt. Die Begleitgruppe sollte aus Vertretern aus Behörden und Verwaltung bestehen. Die Begleitgruppe setzt sich aus folgenden Personen zu-

Rechnungsabschlüsse 2010 Der Gemeinderat hat die Jahresrechnungen 2010 der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde verabschiedet. Da für die Rechnungsführung die Einheitsgemeinde erst per 1. Januar 2011 umgesetzt wird, die behördliche Zuständigkeit jedoch bereits im Verlaufe des Jahres 2010 gewechselt hatte, ist der Gemeinderat auch für die Verabschiedung der Jahresrechnung 2010 der Primarschulgemeinde zuständig, bevor diese dem Souverän zur Abnahme vorgelegt wird. Die Jahresrechnung 2010 der Politischen Gemeinde Hausen schliesst bei einem Aufwand von Fr. 13 193 519.38 und einem Ertrag von Fr. 12 478 191.60 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 715 399.78 ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 439 700 Franken. Die Verschlechterung des Resultats ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass der Landverkauf «Unterdorf 2. Etappe», bei welchem ein Buchgewinn von rund 900 000 Franken hätte realisiert werden können, noch nicht zustande gekommen ist. Diese Mindereinnahmen konnten teilweise kompensiert werden durch Mehreinnahmen an Gemein-

desteuern von 790 398 Franken. Der Anteil am Betriebsdefizit des Bezirksspitals ist tiefer als budgetiert ausgefallen. Darin enthalten ist eine Rückzahlung aus Vorjahren über 166 056 Franken. Mehrausgaben für die Gemeindeverwaltung, Sozialhilfe und Winterdienst trugen aber zur Verschlechterung des Ergebnisses bei. Die Jahresrechnung 2010 der Primarschulgemeinde Hausen schliesst bei einem Aufwand von Fr. 4 314 493.87 und einem Ertrag von Fr. 4 640 928.40 mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 326 434.53 ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 491 000 Franken. Der Hauptgrund für diese markante Verbesserung ist der Mehrertrag an Gemeindesteuern von 519 960 Franken. Durch die Ablehnung des Neubaus von Räumlichkeiten der schulergänzenden Tagesbetreuung, der Schulverwaltung sowie von Büros und einer Werkstatt an der Urnenabstimmung im September 2010 entfielen die budgetierten Folgekosten von 221 228 Franken. Ausserdem mussten für die Schulliegenschaften 108 667 Franken weniger aufgewendet werden.

sammen: Angela Studer, Gemeinderätin, Vorsteherin Energie, Vorsitz; Thomas Jucker, Gemeinderat, Vorsteher Finanzen und Liegenschaften; Lukas Wyss, Bausekretär; Hansueli Studer, Projektleiter Tiefbau; Nicole Baumann, Gemeindeschreiberin; FranzGeorg Keel, Fachberater energetische Massnahmen; Hans-Jörg Hartmann, Primarschulpflege, Ressort Infrastruktur; ein Vertreter oder eine Vertreterin der Sekundarschulpflege. Bei Bedarf werden weitere Personen hinzugezogen. Der Start für die Bestandesaufnahme wird im Mai/Juni 2011 erfolgen.

Teilrevision der Nutzungsplanung und Gesamtrevision der Richtplanung Vom 1. April bis 30. Mai 2011 findet die öffentliche Auflage zur Teilrevision der Nutzungsplanung und Gesamtrevision der Richtplanung im Gemeindehaus Hausen statt. Diesbezüglich wird auf das separat erschienene Inserat vom 1. April 2011 verwiesen. Folgende Anpassungen wurden vorgenommen: Nutzungsplanung: Im Laufe der Zeit sind neue Themenbereiche und Bedürfnisse im Rahmen der Ortsplanung hinzugekommen, welche durch die heutigen Instrumente nicht oder nur ungenügend abgedeckt werden. Aus der Bevölkerung wurden verschiedene Anliegen an die Gemeinde herangetragen und aufgrund der überkommunalen Vorgaben sind insbesondere im Kernzonenbereich Anpassungen angezeigt. Auch im Vollzug haben sich Probleme gezeigt, die im Zuge der Revision angegangen worden sind. Die Ortsbildinventare wurden in Kernzonenplänen umgesetzt, welche insbesondere die ortsbaulich wichtigen, prägenden Gebäude bezeichnen, für mögliche Neubauten Baubereiche ausweisen, die Freiräume festlegen sowie die besonderen Elemente der Aussenräume bezeichnen. Richtplanung: Die kommunale Richtplanung der Gemeinde Hausen stammt aus dem Jahr 1982. Seither wurden div. übergeordnete Planungen revidiert und es wurde ein räumliches Entwicklungskonzept für das Knonau-

er Amt erarbeitet. Der Siedlungs- und Landschaftsplan sowie der Entsorgungsplan entsprechen in div. Aussagen nicht mehr den übergeordneten Vorgaben und auch nicht mehr den Vorstellungen des Gemeinderates, weshalb diese aufgehoben werden sollen. Der Verkehrsplan und der Plan der öffentlichen Bauten und Anlagen mussten an die veränderten Verhältnisse angepasst werden. Teile des Verkehrsberuhigungskonzepts sind in den Verkehrsplan eingeflossen. Am 27. April und 16. Mai 2011 finden jeweils von 17 bis 20 Uhr Sprechstunden nach Voranmeldung im Gemeindehaus statt, an welchen Gemeindevertreter für Fragen zur Verfügung stehen. Nach der öffentlichen Auflage wird sich die Planungskommission mit den Eingaben befassen und die notwendigen Anpassungen an den Unterlagen vornehmen. Es wird zudem ein Bericht zu den nicht berücksichtigten Einwendungen verfasst. Danach hat der Souverän an einer separaten Gemeindeversammlung am 23. November 2011 über die Unterlagen zu entscheiden.

Betreibungsamt: Ernennung der ausserordentlichen Stellvertretung Jedes Betreibungs- und Gemeindeammannamt im Kanton Zürich ist verpflichtet, eine ordentliche und eine ausserordentliche Stellvertretung zu bezeichnen. Die ausserordentliche Stellvertretung wird in der Regel äusserst selten beansprucht. Der Gemeinderat hat nun Renato Günthardt, Betreibungsbeamter und Gemeindeammann des Betreibungsund Gemeindeammannamtes Affoltern, als ausserordentliche Stellvertretung des Betreibungs- und Gemeindeammannamts Hausen ernannt. Die Ernennung von Verena Moroff zur ausserordentlichen Stellvertreterin des Betreibungs- und Gemeindeammannamtes Affoltern am Albis ist bereits durch Beschluss des Gemeinderates Affoltern am Albis vom 7. Februar 2011 erfolgt. Somit wird die ausserordentliche Stellvertretung gegenseitig gewährleistet.

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Anna und Jörg Caprez-Obkirchner dürfen heute Freitag, 8. April, in Affoltern das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Zu diesem besonderen Tag gratulieren wir herzlich und wünschen alles Gute.

Zur goldenen Hochzeit In Obfelden dürfen wir heute Freitag, 8. April, Ursula und Willy Almer-Bodmer zum 50-jährigen Ehebund gratulieren. Herzliche Gratulation!

Zur goldenen Hochzeit Von links: Der Mettmenstetter Raiffeisen-Filialleiter Thomas Kölliker, Meilihof-Leiterin Ursula Kleber mit den Bewohnern Hanspeter Müllestein, Felix Brun und Danilo Gaydou, die sich alle sichtlich über den Zustupf freuen. (Bild Martin Platter)

10 000 Franken für einen guten Zweck Check-Übergabe der Raiffeisenbank-Spende an den Meilihof in Ebertswil 17 000 Menschen jährlich müssen hierzulande wegen Unfällen oder Krankheit mit einer Schädigung des Hirns zurechtkommen. Im Grossraum Zug sind es etwa 400 Personen. Ein Viertel davon sind unter 50 Jahre alt,

25 davon schwer betroffen. Diesen Menschen nimmt sich das Pflegeteam im Ebertswiler Meilihof an. Gross war deshalb die Freude, dass sich die Raiffeisenbank Cham mit deren Säuliämtler Filiale in Mettmenstetten ent-

schlossen hat, einen Teil der jährlichen Spenden dem Meilihof zukommen zu lassen. Am Dienstagvormittag war es so weit. Bei strahlendem Wetter erfolgte in Ebertswil die symbolische Check-Übergabe durch den Mett-

menstetter Filialleiter Thomas Kölliker an Hausleiterin Ursula Kleber im Beisein von Bewohnern des Meilihofes, die mit der Sonne um die Wette strahlten: Ein ergreifender Moment für alle! (map.)

In Sellenbüren-Stallikon darf heute Freitag, 8. April, das Ehepaar Edmond und Myrta Rouiller-Monay seine goldene Hochzeit feiern. Liebes Ehepaar Rouiller, zu diesen 50 gemeinsamen Jahre gratulieren wir Ihnen ganz herzlich. Möge der weitere Lebensweg mit guter Gesundheit, mit viel Freude und Wohlergehen begleitet sein.

Zum 93. Geburtstag Auf 93 Lebensjahre darf morgen Samstag, 9. April, Olga Baur-Märki in Stallikon, zurückschauen. Ganz herzlich gratulieren wir Ihnen, liebe Frau Baur, zu diesem hohen Festtag.


Sonne, du strahlentragende, Deines Lichtes Stoffgewalt Zaubert Leben aus der Erde Unermesslich reichen Tiefen.

Herz, du seelentragendes, Deines Lichtes Geistgewalt Zaubert Leben aus der Menschen Unermesslich tiefem Innern.

Schau ich in die Sonne, Spricht ihr Licht mir strahlend Von dem Geiste, der gnadevoll Durch Weltenwesen waltet. Rudolf Steiner

TODESANZEIGE

Alfred Schneiter-Aeschlimann

Leg alles still in Gottes Hände das Glück, den Schmerz den Anfang und das Ende

TODESANZEIGE Nach langer, geduldig ertragener Krankheit durfte Stella Fehr am 5. April 2011 friedlich einschlafen. Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, unserer Grossmutter, Schwiegermutter und Schwester

14. April 1948 – 1. April 2011

Stella Fehr-Whitbread

Unser lieber Alfred ist in die geistige Welt hinübergegangen. In tiefer Dankbarkeit bleibt uns die Erinnerung an einen grossherzigen, strahlenden, liebevollen Mitmenschen, der ehrlich und geradlinig seinen Weg ging. In vorbildlicher Weise hat er sich bemüht, im vermeintlich Dunkeln das Helle zu erkennen. Sein Vorausgehen kann uns Hilfe sein, in der physischen Welt etwas von den geistigen Sphären ergründen zu lernen.

1. Mai 1932 – 5. April 2011

Ein herzlicher Dank dem Krankenheim Sonnweid in Wetzikon für die liebevolle Betreuung. Menzingen, 5. April 2011

Hauptikon, 1. April 2011

Die Trauerfamilie Wir werden ihn nie vergessen: Silvia Schneiter Alfred Schneiter senior Florian und Christina Schneiter mit Ronja und David Regina Schneiter und Martin Leutenegger Geschwister, Verwandte und Freundeskreis

Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kappel am Albis am Samstag, 16. April 2011, um 10.30 Uhr. Anschliessend um 11.00 Uhr Abdankungsfeier in der Klosterkirche Kappel am Albis.

Die Urnenbeisetzung im Familienkreis findet auf dem Friedhof Bonstetten am Mittwoch, den 13. April 2011, um 13.30 Uhr statt. Anschliessend Trauerfeier in der reformierten Kirche Bonstetten um 14.00 Uhr. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Stiftung Sonnweid, 8620 Wetzikon, Postkonto 87-396986-0. Traueradresse: Martin Fehr, Neuhusstrasse 5, 6313 Menzingen

Anstelle von Blumenspenden möge man der biologisch-dynamischen Fachausbildung gedenken, die Alfred besonders am Herzen lag: Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Arlesheim, Postkonto 90-6699-0 (Vermerk: Fachausbildung, Alfred Schneiter). Traueradresse: Silvia Schneiter (Telefon 079 227 29 71), Rifferswilerstrasse 4, 8926 Hauptikon

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Bezirk Affoltern

Freitag, 8. April 2011

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Den Wert eines einmaligen Naturschutzgebietes an der Lorze erhalten Ein Konzept zur Besucherlenkung im Naturschutzgebiet «Hasplen» südlich von Maschwanden Mit einem neuen Konzept wollen Kanton und Gemeinde Maschwanden das der Lorze entlang führende Naturschutzgebiet «Hasplen» vom steigenden Erholungsdruck entlasten – mit Entflechtung, Informationstafeln, Geboten, Verboten und Kontrollen. Die Massnahmen werden in den nächsten Tagen umgesetzt. ................................................... von werner schneiter Es ist ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung, die südlich von Maschwanden liegende «Hasplen». Es liegt in einer wenig verbauten, weiträumigen Flusslandschaft und bietet Lebensräume und Refugium für seltene Pflanzen- und Tierarten. Es ist ein wertvolles Amphibienschutzgebiet, in welchem unter anderem auch die seltene Sibirische Schwertlilie beheimatet ist. «Eine solche Landschaft ist im schweizerischen Mittelland ganz selten anzutreffen. Es ist verständlich, dass dieses idyllische Gebiet Erholungssuchende und Spaziergänger anzieht», sagt Roman von Sury, der das neue Lenkungskonzept zusammen mit Hanspeter Tschanz von der Fachstelle Naturschutz ausgearbeitet hat.

Oft benutzter Trampelpfad Hintergrund für Massnahmen bildet nämlich der zunehmende Erholungsdruck auf dieses Gebiet und die damit entstehenden Konflikte, die dem Schutzziel einer ungeschmälerten Erhaltung der «Hasplen» zuwiderlaufen. Der von der Maschwander Brücke auf Zürcher Seite der Lorze entlang führende Trampelpfad Richtung Weiher im «Grischhei» wird in der wärmeren Jahreszeit rege benützt – von Spaziergängern mit freilaufenden Hunden, von Bikern und Reitern. Lärm und Unruhe vertreiben Tiere, geschützte Pflanzen werden gepflückt, Abfall wird weggeworfen. An warmen Sommertagen wird im Schutzgebiet gebadet, dazu werden Boote ausgewassert.

Schauen, dass an der Lorze der Erholungsdruck nicht zu gross wird: Hanspeter Tschanz von der Fachstelle Naturschutz, Biologe Roman von Sury (zeigt den Text der Informationstafeln) und der Maschwander Gemeinderat Fredy Sommer. Bis zu diesem Standort ist das Lorze-Ufer begehbar. (Bild Werner Schneiter) Von Gemeinde und Landwirten mitgetragen Die Konflikte haben sich in den vergangenen Jahren verschärft – nicht zuletzt wegen fehlender Markierungen oder Absperrungen. «Wir haben auch aus der Bevölkerung Anregungen für Massnahmen erhalten», sagt Gemeinderat Fredy Sommer. Im Einklang mit der Gemeinde haben der Biologe Roman von Sury und die kantonale Fachstelle für Naturschutz ein Konzept zur Besucherlenkung ausgearbeitet, das von den betroffenen Landwirten und der Gemeinde mitgetragen wird. Demnach bleibt der an den beiden ehemaligen Badestellen (Frauen- und

Männerbadi) vorbeiführende Pfad auf einer Länge von rund 500 Metern offen, wird dann aber im südlichen Teil mit unmissverständlichen Mitteln gesperrt. Er soll dabei den Charakter eines Trampelpfades behalten; für Velofahrende und Reiter bleibt er auf der ganzen Länge gesperrt, für Fischer aber auf der ganzen Länge benützbar – und wird mit entsprechenden Hinweis- und Informationstafeln bestückt. Mit dem Hinweis, dass die Nutzung des Pfades im nördlichen Teil einem verständlichen Bedürfnis entspricht, werden auch die beiden ehemaligen Maschwander Badeplätze mit je einer Feuerstelle aus Sandstein und mit Sitzgelegenheiten bestückt. Ziel: eine Entreklame

Grosse Beute auf Baustelle in Knonau Werkzeug und Maschinen gestohlen Auf einer Baustelle in Knonau erbeuteten Unbekannte aus zwei Magazinen Geräte im Wert von mehreren 1000 Franken.

Autodach zerstört

Die Diebe wuchteten vom 4. auf den 5. April die Türe zu den Magazinen auf und bedienten sich: Es kamen Werkzeug, diverse Maschinen und sogar eine Kaffeemaschine weg. Die Kantonspolizei spricht von mehreren 1000 Franken Beute. Der Sachschaden beträgt hingegen nur rund 30 Franken. In Affoltern wurde ein Dieb vom Besitzer eines Einfamilienhauses gestört. Der junge, schlanke und dunkel gekleidete Mann drang via Kellerfenster ein, wuchtete eine Türe auf. Er suchte das Weite, nachdem der Hausbesitzer aufmerksam wurde. Ob Waren abhandenkamen, wird abgeklärt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 1000 Franken. Aus einer Garage in Stallikon klauten Unbekannte am 5. April, tagsüber, vier Autoräder. Den Warenwert bezif-

Blinde Zerstörungswut: Ein Unbekannter kletterte am 3. April in Affoltern auf das Dach eines auf einem Parkplatz abgestellten PWs. Und zerstörte es vollständig. Die Fussabdrücke sind sichtbar... Der Sachschaden beläuft sich auf 2500 Franken. Zerstörungswut auch beim Schulhaus in Aeugst. Vandalen hatten es dort vom 2. auf den 3. April beim Kindergarten auf ein Holzhäuschen abgesehen. Sie zertrümmerten ausserdem Glastüren und Glasleuchten. In der Nähe des Bahnhofs Bonstetten-Wettswil zertrümmerten Unbekannte vom 1. auf den 2. April die Beleuchtungseinrichtung einer Liegenschaft. Sachschaden: mehrere 100 Franken. In in einem Einkaufszentrum in Affoltern wurde ein Kreditkartenetui gestohlen. (-ter.)

fert die Polizei auf 1000 Franken, den Sachschaden auf 500 Franken.

flechtung von Naturschutz und Erholung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf gegen 20 000 Franken; sie werden vom Kanton getragen, derweil die Gemeinde für genügend Brennholz an den Feuerstellen besorgt ist. Die drei Informationstafeln an den wichtigsten Zugängen klären über den Wert des Schutzgebietes auf und zeigen auf, welche Wege benützt werden dürfen. Empfindliche Stellen sollen mit Geboten und Verboten geschützt werden.

Reussaufsicht kontrolliert «Auch gut durchdachte und geschickte Lenkungsmassnahmen bleiben erfolg-

los, wenn sie nicht kontrolliert und nötigenfalls durchgesetzt werden», halten Roman von Sury und Hanspeter Tschanz fest. Nach dem Aufstellen von Absperrungen und Beschilderungen, das in den nächsten Tagen erfolgt, führt die seit einigen Jahren tätige Reussaufsicht auch im Gebiet «Hasplen» Kontrollgänge durch. Die Aufsichtspersonen dehnen ihr Gebiet von Ottenbach und Obfelden also nach Maschwanden aus. Es sind keine Polizisten. Sie informieren die Besucherinnen und Besucher in erster Linie und klären auf. Allerdings kann die Reussaufsicht bei schweren Verstössen auch Anzeige erstatten.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 8. April 2011

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Nachwuchs für Bundesbern Eine Klasse der Sekundarschule aus Mettmenstetten im Nationalratssaal Auf Einladung des Projektes «Schulen nach Bern», nahm die 3. Klasse der Sekundarschule A aus Mettmenstetten an einer Staatskundewoche in Bern teil. Sie erfuhren im Rahmen eines Planspiels hautnah, wie die Schweizer Demokratie funktioniert. ................................................... von martin mullis Seit einigen Jahren lädt der Verein «Schulen nach Bern» Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz und aus allen Sprachregionen in die Bundesstadt ein. Während einer Projektwoche erfahren die Schüler am Puls des Geschehens die nationale Politik. Im Rahmen eines Planspiels als Nationalrätinnen und Nationalräte arbeiten sie Initiativen aus, bilden Fraktionen, wählen die Fraktions- und Nationalratspräsidenten und stimmen dann im wirklichen Nationalratssaal über die Begehren ab. Zusammen mit vier weiteren Klassen bestritten die Mettmenstetter Schülerinnen und Schüler letzte Woche eine äusserst interessante Arbeitswoche in Bern. Neben der politischen Arbeit trafen sie Persönlichkeiten aus der Politik, besichtigten das Parlamentsgebäude und besuchten Botschaften. Die Säuliämtler Kinder gaben sich jedoch nicht mit irgendeiner Auslandvertretung zufrieden. Sie besuchten gleich das Botschaftsgebäude der grössten Nation der Welt. So trafen am frühen Donnerstagmorgen die beiden begleitenden Lehrer Alan Hefti und Hans Walti mit ihren Schützlingen vor der mit meterhohen massiven Gittern geschützten amerikanischen Botschaft ein. Empfangen wurden sie nach rigiden Sicherheitskontrollen vom Presseattaché und vom Chef des Sicherheitsdienstes persönlich. Die beiden hochrangigen Botschaftsangestellten nahmen sich mehr als eine Stunde Zeit. Sie erzählten von ihren

Im Nationalratssaal: Die 3. Klasse A der Sekundarschule Mettmenstetten im Bundeshaus. (Bild Martin Mullis) Einsätzen in den Krisengebieten der Welt, nicht ohne mehrmals zu bemerken, dass sie die Schweiz einem Paradies gleichsetzen.

«Frau Nationalrätin, Sie haben das Wort» Am Nachmittag wurde es dann aber ernst für die Damen und Herren Nationalräte aus dem Knonauer Amt. Im Nationalratssaal unter dem wohl bekanntesten Wandbild mit den Wolken über dem Vierwaldstättersee, nahmen sie ihre Plätze ein. Eine grosse Ehre für den Mettmenstetter Timo Potter, als gewählter Vizepräsident des Nationalrates sass er ganz oben neben dem Präsidenten auf den Stühlen des Präsidiums. Die Rolle der obersten Landesbehörde spielte alt Bundesrätin Elisabeth Kopp. Äusserst beeindruckend dann, mit welcher Ernsthaftigkeit die Jugendlichen das Planspiel durchführ-

ten. Die Initiativen wurden vorgestellt, die Kommissionssprecher erklärten ihre Meinungen und ihre Gegenvorschläge. Ganz als ob sie täglich so sprechen würden, fielen Anreden wie «Sehr geehrte Frau Bundesrätin, werte Kolleginnen und Kollegen» und Formulierungen wie «Herr Nationalrat Meier hat das Wort» oder «Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit». Die einzelnen Initiativen wurden vorgetragen, Argumente angeführt, Rede und Gegenrede gehalten und schliesslich abgestimmt. Eine der vier eingereichten Initiativen trug den Titel «Für die Legalisierung von Hanf». Die Schulklasse aus Sedrun GR vertrat das Anliegen mit zum Teil etwas allzu durchsichtigen Begründungen. Die Kommission empfahl denn auch der Bundesversammlung Ablehnung. Elisabeth Koch sprach im Namen des Bundesrates ebenfalls vehement gegen den Vorstoss. Die Initiative wurde denn auch

Aufsicht über die Gemeinden Das Tätigkeitsgebiet des Bezirksrates – Aufgaben des Statthalters Der nebenamtliche Bezirksrat ist eine selbstständige Verwaltungsbehörde, welche die Aufsicht über die Gemeinden ausübt. Der vollamtlich tätige Statthalter ist im Bezirk Vertreter des Regierungsrates. Er übt eine Doppelfunktion aus: Einerseits ist er Präsident des Bezirksrates, andererseits vollzieht er das Übertretungsstrafrecht von Bund und Kanton in seinem Bezirk. Der Bezirksrat ist eine nebenamtlich tätige Kollegialbehörde. Im Bezirk Affoltern besteht er aus zwei Mitgliedern (Ruth Scriba, Hedingen, und Franz Leutert, Obfelden) und dem Statthalter (Hansruedi Maag, Affoltern) als Präsidenten. Der Bezirksrat wird alle vier Jahre von den Stimmbürgern des Bezirks gewählt.

Rekurs- und Beschwerdeinstanz Der Bezirksrat ist als selbstständige Verwaltungsbehörde dezentraler Teil der kantonalen Verwaltung. Er übt die Aufsicht über die Gemeinden (politische Gemeinden, Schulgemeinden, Kirchgemeinden und Zweckverbände) aus und wirkt in zahlreichen Bereichen als Rekurs- und Beschwerdeinstanz (Sozialhilfe, Vormundschaftswesen, Kindesschutz, Jugendhilfe, Schulwesen, Personalrecht, Wahlen-

und Abstimmungen, Gemeinderecht allgemein, Gebühren, Einbürgerungen, Gesundheitswesen, Gewässerschutz, Enteignungen usw.). Er fällt erstinstanzliche Entscheide (Adoptionen, Vormundschaftswesen, Stiftungswesen, Grunderwerb durch Personen im Ausland, Bezirkswahlen, Gemeindebehörden) und visitiert Alters-, Invaliden- und Pflegeheime. Die Bezirksratskanzlei unterstützt den Bezirksrat. In der Affoltemer Bezirksratskanzlei sind zwei hauptberuflich tätige Mitarbeiter beschäftigt, die nicht vom Volk gewählt, sondern durch den Bezirksrat eingesetzt werden. Dieser besorgt die dafür notwendige Geschäfts- und Aktenführung. Sie erteilt zudem Rechtsauskünfte und berät die Gemeindebehörden.

Die Aufgaben des Statthalters Der Statthalter ist im Bezirk der Vertreter des Regierungsrates. Er vollzieht dessen Aufträge und präsidiert von Amtes wegen den Bezirksrat. Er übt im Kanton Zürich eine Doppelfunktion aus: Der Statthalter leitet als Einzelfunktionär vollamtlich das Statthalteramt mit eigenem Aufgabenbereich. Daneben ist er auch Präsident des Bezirksrates, also Mitglied einer Kollegialbehörde. Der Tätigkeitsbereich des Statthalteramtes ist jedoch vollständig von demjenigen des Bezirksrates getrennt. Das Statthalteramt vollzieht

generell das Übertretungsstrafrecht von Bund und Kanton in seinem Bezirk. Dies soweit die Strafkompetenz von Gemeindebehörden von maximal 500 Franken Busse überschritten wird. Als Rechtsmittel-, Beschwerde- und Aufsichtsinstanz erledigt der Statthalter Rekurse in Polizei- und Feuerwehrangelegenheiten sowie Aufsichtsbeschwerden gegen Gemeinden in diesen Bereichen. Die Aufsichtstätigkeit umfasst zudem die Kontrolle der feuerpolizeilichen Arbeiten der Gemeinden sowie die Inspektion der Feuerwehren. Zur Verwaltungstätigkeit zählen im Wesentlichen das Ausstellen von Invalidenbegleitkarten, die Ausgabe von Mofavignetten und die Abnahme von Handgelübden. Dabei nimmt er Funktionäre in Pflicht, die im Bereich von Eisenbahn, Jagd und Fischerei mit Polizeigewalt ausgestattet werden oder aber im Mess- und Waagwesen aktiv werden. Im Weiteren nimmt das Statthalteramt Meldungen von Brand- und Elementarschäden für die kantonale Gebäudeversicherung entgegen. Der Statthalter wirkt zudem als Präsident der Schätzungskommission bei der Abschätzung grösserer Schadenereignisse mit. Im Bereich des Waffenrechtes ist das Statthalteramt für das Ausstellen von Waffentragscheinen und die vorsorgliche Beschlagnahme von Waffen zuständig. Siehe auch: www.bezirke.zh.ch

prompt verworfen und der Gegenvorschlag angenommen. Jeder Person, die schon einmal auch nur kurze Zeit das Bundesparlament bei der Arbeit beobachtet hat, fiel sofort die grosse Disziplin der jungen «Bundespolitiker» auf.

Total neue Sicht auf die Politik Ungewohnte Stille, grosse Aufmerksamkeit bei den Debatten, keine Zeitungen, keine Laptops, kein störendes Herumwandern und vor allem kein Geschwätz. Da könnten die «echten» Politiker durchaus etwas vom Nachwuchs lernen. In einem kurzen Gespräch mit den beiden Schülern Lysanne und Jonas der Klasse 3. Sek. A aus Mettmenstetten, war ganz Erstaunliches zu vernehmen. Beide betrachteten die Projektwoche als total spannend und sind positiv überrascht über die völlig veränderte Sicht auf die Politik, die sie nun gewonnen hätten.

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Lysanne fand es überaus cool, in den Fraktionssitzungen zu arbeiten und bedauert es, dass sie nicht im echten Nationalratssaal sprechen darf. Jonas hingegen hatte anschliessend einen Auftritt und war deswegen leicht nervös, wie er etwas ungern zugab. Beide könnten sich durchaus vorstellen, sich in ihrem späteren Leben vertieft mit Politik zu beschäftigen. Die Projektwoche bezeichneten Lysanne und Jonas übereinstimmend als «total lässig». Fast dieselbe Aussage machten auch die beiden Lehrer Alan Hefti und Hans Walti. Auch sie werteten das Projekt «Schulen nach Bern» als grosse und einmalige Chance für die Schule und fanden die Tage mit dem Planspiel in der hohen Politik ausserordentlich spannend. Dafür nahmen sie sogar die ziemlich spartanisch eingerichtete Unterkunft in einem riesigen und kafkaesken Zivilschutzbunker der Stadt Bern in Kauf.


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Freitag, 8. April 2011

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Ein Schulhaus im neuen Kleid Obfelden: Schlossächer ist nach Abschluss der 3. Sanierungsetappe wieder auf dem neusten Stand der Technik Nach intensiven Vorbereitungsarbeiten wurde Anfang Juni 2010 mit der Ausführung der zweiten Sanierungsetappe begonnen. Dieses Mal sollte die Gebäudehülle des Turn- und Schwimmhallentraktes saniert werden. Während der fünfwöchigen Sommerpause wurden sämtliche Fenster und das Flachdach ersetzt. Dank dem grossen Einsatz verschiedener Handwerker konnte auch dieses Ziel erreicht werden. Die Fenster waren nach den Sommerferien angeschlagen und das Flachdach war wieder dicht. Dies obwohl die zahlreichen monsunartigen Regenfälle immer wieder Verzögerungen verursacht hatten. Nach den Sommerferien wurde die Sanierung der Fassade in Angriff genommen. Inzwischen hat auch der Turn- und Schwimmhallentrakt sein neues und elegantes Kleid erhalten. Nebst der Gebäudehülle wurden auch die technischen Installationen des Schwimmbades saniert. Die Lüftungsanlagen der Schwimmhalle und der Garderoben wurden ersetzt und mit einer Wärmerückgewinnung ausgerüstet. Schon kurz nach Inbetriebnahme der neuen Lüftung wurde festgestellt, dass das Badewasser nicht mehr so schnell auskühlt. Die Badewassertemperatur ist jeweils Ende Woche um rund ein Grad höher als vor der Sanierung. Dies wirkt sich positiv auf die Heizkosten aus, denn das Wasser muss weniger stark erwärmt werden.

fähr 15 bis 17 Sommer-Sonnentage rechnen. Das Schwimmbadwasser kann somit während den Sommerferien fast nur durch die Sonnenkollektoren erwärmt werden und benötigt nur wenig Fremdenergie (sofern es nicht während der gesamten Zeit regnet). Die von den Kollektoren produzierte Wärme kann rund 49 Wochen pro Jahr für die Erwärmung des Schwimmbadwassers optimal genutzt werden. Sonnenkollektoren auf dem Turn- und Schwimmhallendach. (Bild Hans-Ruedi Holzer) Gleichzeitig wird Die heruntergehängte Holzdecke Firma Soltop-Schuppisser AG aus Elgg bei grossem Energieanfall, oder wenn im Schwimmbad wurde freundlicher, installiert. Die Kollektoranlage konnte das Schwimmbad wenig braucht, über das heisst in einem hellen Farbton ge- kurz nach den Herbstferien in Betrieb einen separat eingebauten Wärmetaustrichen. Aus sicherheitstechnischen genommen werden. 64 Kollektoren scher Energie ins Heizsystem eingeGründen wurden vorgängig die mit einer Gesamtfläche von rund 160 spiesen, um Brauchwarmwasser zu erChromstahl-Abhängungen durch die Quadratmetern bringen eine Leistung zeugen oder Lüftung und Heizung zu EMPA in Bezug auf Korrosionsschäden von zirka 80 000 bis 90 000 kWh pro unterstützen. untersucht. Erfreulicherweise waren Jahr. Der Wärmebedarf liegt bei etwa Diese ausserordentlich günstige alle Abhängungen in einem ausseror- 300 kWh pro Tag. An einem schönen Ausgangslage trägt dazu bei, dass trotz dentlich guten Zustand und erforder- und wolkenlosen Sonnentag beträgt Berücksichtigung einer Amortisation ten keinerlei Sanierungsmassnahmen. die maximale tägliche Leistung zirka in 25 Jahren, mit jährlichen Betriebs600 kWh. Wenn im Sommer das kosteneinsparungen in der GrössenSchwimmbecken geleert wird, muss ordnung von zirka 1800 Franken ge64 Sonnenkollektoren man für das Aufheizen des gesamten rechnet werden kann. Für ihren ökoloAuf dem Turn- und Schwimmhallen- Schwimmbadwassers von 12 auf 29 gischen Beitrag an die Umwelt werden dach wurden Sonnenkollektoren der Grad mit einem Zeitbedarf von unge- die Obfelderinnen und Obfelder somit

von Anfang an finanziell belohnt. Die zweite Sanierungsetappe wurde gegen Ende des letzten Jahres abgeschlossen. Nun präsentiert sich die Schulanlage Schlossächer im neuen, eleganten Kleid und erfreut von Jung bis Alt, hoffentlich alle.

Im Rahmen des Kostenvoranschlags Nach einem kurzen Unterbruch über die Feiertage, wurden schon sehr bald die Vorbereitungsarbeiten für die dritte Sanierungsetappe in Angriff genommen. Die wichtigsten Arbeitsgattungen sind inzwischen ausgeschrieben und erste Offerten liegen vor. Die Kosten liegen erfreulicherweise im Rahmen des Kostenvoranschlages. In der nächsten Sanierungs-Etappe werden vorwiegend die brandschutztechnischen Massnahmen umgesetzt. Alle Klassenzimmer erhalten neue, den Vorschriften entsprechende Brandschutztüren. Zudem werden in den Korridoren und Fluchtwegen sämtliche brennbare Deckenverkleidungen durch nicht brennbare ersetzt. Der Mehrzweckraum im Herzen der Schulanlage erhält ebenfalls neue Brandabschlusswände und Fluchttüren. In diesem Zusammenhang sollte auch die Zugänglichkeit zur Schulanlage für die Feuerwehr merklich verbessert werden. – Die Schulanlage Schlossächer ist nach Abschluss der dritten Sanierungsetappe wieder auf dem neusten Stand der Technik und fit für eine lange Zukunft. MN Architekten GmbH, Zürich

Klassenschliessungen aus schulorganisatorischen Gründen Wirksam im Schuljahr 2011/2012 – News aus der Primarschule Affoltern (PSA) Bereits kurz nach Beginn des jetzigen Schuljahres begab sich die Schulbehörde zusammen mit den Schulleitungen in die Klausur, um sich mit strategischen Fragen zur Klassenplanung auseinanderzusetzen. Die Bildungsdirektion teilt den Schulgemeinden jeweils im Januar mit, wie viel Vollzeiteinheiten (Stellenprozente für den Unterricht) im kommenden Schuljahr zur Verfügung stehen. Die Berechnung dieser Vollzeiteinheiten beruht auf verschiedenen Faktoren. Einer davon ist die jeweilige Schülerzahl am Stichtag 15. September. Aufgrund der rückläufigen Schülerzahlen konnte die Schulpflege schon frühzeitig berechnen, dass für das kommende Schuljahr weniger Vollzeiteinheiten zur Verfügung stehen würden. Am 5. Oktober 2010 wurde die gesamte Lehrerschaft anlässlich einer Informationsveranstaltung über die voraussichtliche Stellensituation 2011/12 orientiert. Mittlerweile steht fest, dass aufgrund der vom Volksschulamt zugeteilten Vollzeiteinheiten insgesamt 3 Klassen (1 Kindergarten und 2 Primarklassen) weniger geführt werden können. Anlässlich der erwähnten Klausur hat sich die Primarschulpflege auch intensiv mit dem Thema «ausgeglichene Schuleinheiten in Affoltern» auseinandergesetzt. In beiden Schuleinheiten sollen alle Klassen in ausgeglichener Anzahl geführt werden. Die Schulpflege hat entschieden, dass die Umsetzung in den kommenden vier Jahren schrittweise erfolgen soll. Die notwendigen Rochaden werden jeweils bei Personalwechseln, Klassenschliessungen oder -eröffnungen oder nach abgeschlossenen Klassenzügen vorgenommen. Nach eingehender Prüfung aller Fakten hat die Schulpflege beschlossen, einen der beiden Tägerstein-Kindergärten zu schliessen und in Affoltern die neuen Klassenzüge

mit je einer ersten und einer vierten Klasse weniger zu starten. Beide Klassen (aktuell 3. und 6. Klassen) werden in der Schuleinheit Butzen/Semper geschlossen. Somit starten in beiden Schuleinheiten je zwei erste und zwei vierte Klassen ins Schuljahr 2011/ 2012.

Schulbauplanung Um die pädagogischen und funktionalen Qualitäten und Defizite der gesamten Schulbauanlagen der Primarschule Affoltern zu erfassen, lässt die Schulpflege eine Raum- und Bedarfsanalyse erstellen. Die Firma Basler und Hofmann AG hat auf diesem Gebiet eine sehr grosse Erfahrung und beste Referenzen von anderen öffentlichen Schulen im Kanton Zürich. Mit den Werkzeugen «Paedagogicus» (Pädagogisch-funktionale Raumanalyse) und «Stratus» (Analyse der Bausubstanz) können verschiedene Entwicklungsszenarien entworfen und mittels Machbarkeitsstudien und Nutzwertanalysen realisiert werden. Somit kann schrittweise eine Anpassung an die neuen Schulbaurichtlinien und Vorgaben des neuen Volksschulgesetzes vorgenommen werden, um für die heranwachsende Generation adäquate Schulräume sicherzustellen. Im Verlauf der letzten Wochen wurden sämtliche Gebäude der PSA durch Fachleute begutachtet. Kurz vor den Frühlingsferien erwartet die Behörde eine erste Auswertung der durchgeführten Analyse. Das weitere Vorgehen wird dann schrittweise geplant und vorangetrieben. Ein Thema, welches die Schulpflege voraussichtlich noch längere Zeit beschäftigen wird. Verschiedene Bauprojekte werden allerdings unabhängig von den Ergebnissen bereits während den Frühlingsund Sommerferien in Angriff genom-

men. Die ausgewiesene Renovation der Lehrergarderobe der Turnhalle Butzen findet in den Frühlingsferien statt. Während den Sommerferien erfolgt die Sanierung beider Pausenplätze Butzen und im Schulhaus Stigeli werden im Dachgeschoss der Mehrzweckraum und das Lehrerzimmer renoviert und die Lichtverhältnisse durch den Einbau von zusätzlichen Dachfenstern verbessert.

Büroassistenz für Schulleitung Seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 werden die Schulen der PSA professionell durch Schulleitungen geführt. Die Schulleitungen sind für die administrative, personelle, finanzielle und pädagogische Führung sowie für die Entwicklung ihrer Schuleinheit verantwortlich. Um die Schulleitungen von zeitintensiven Alltags- und Routinearbeiten im administrativen Bereich zu entlasten, hat die Schulpflege die Anstellung einer Büroassistenz bewilligt. Die Stelle ist projekthalber bis zu den Herbstferien befristet. Eine Evaluation nach den Sommerferien wird ergeben, ob die gewünschte Entlastung spürbar ist. Erst anschliessend wird entschieden, ob die Stelle definitiv in den Stellenplan aufgenommen, oder ob das Projekt beendet wird.

Personalwechsel in der Schulsozialarbeit Sebastian Horschik war mehr als fünf Jahre als Schulsozialarbeiter an der Primarschule Affoltern a.A. tätig. Nun hat er sich für eine neue berufliche Herausforderung entschieden. Er wird bei der Pädagogischen Hochschule Zürich die Quereinsteiger Ausbildung zum Primarlehrer absolvieren. Wir bedauern, dass er die PSA verlässt, freuen uns aber, dass er der Volksschule in

anderer Form weiterhin erhalten bleibt. Schulkinder und Lehrpersonen haben sich in der Vergangenheit in verschiedensten Problemsituationen an ihn gewandt. Durch seine Präsenz in den Schulhäusern und auf den Pausenplätzen war er allseits bekannt und seine Arbeit wurde geschätzt. Ein wichtiger Auftrag seiner Tätigkeit war die Prävention. Er hat in der Vergangenheit verschiedene Projekte aufgegleist und realisiert. So war die Ausstellung «Mein Körper gehört mir» und die diversen Elternabende zum Thema «Umgang mit neuen Medien» ein voller Erfolg. Auch das Thema «Mobbing» wurde in einem Klassenprojekt veraranzeige

beitet und bei der Einführung der «Peacemakers» in der Schuleinheit Butzen/Semper war er massgeblich beteiligt. Wir danken ihm herzlich für die gute Zusammenarbeit und sein Wirken an der PSA. Bereits Mitte März hat die Nachfolgerin, Frau Maja Wyss, ihre Tätigkeit an unserer Schule aufgenommen. Wir sind sehr froh, dass dieser «nahtlose» Übergang möglich war und heissen Frau Maja Wyss herzlich willkommen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Weitere News sowie die Jahresrechnung der Primarschule werden an der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2011 präsentiert.


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Freitag, 8. April 2011

Kreativität, Mut und Vielfalt

Hausemer Bau- und Zonenordnungs-Informationsreigen Nach der Gemeinde informiert die IG Gewerbe Oberamt am kommenden Mittwoch Mit Beginn der Auflagefrist der revidierten Richt- und Nutzungsplanung in Hausen am 1. April findet eine Reihe von Informationsveranstaltungen statt. Die erste am letzten Mittwoch zog sich über drei Stunden. Am kommenden Dienstag und Mittwoch folgen zwei weitere. Der Gemeinderat hat gut daran getan, die verschiedenen Anliegen der Richtund Nutzungsplanung, die sich letztlich entscheidend auf die örtliche Bauund Zonenordnung auswirkt, zu entflechten. Während am letzten Montagabend im Gemeindesaal ausführlich über planerische Anpassungen im Kernzonenbereich diskutiert wurde, steht am kommenden Dienstagabend die Präsentation der Studie zur Entwicklung des Baugebietes Törlenmatt hinter der Post auf dem Programm. Der Ortsplaner des Planungsbüros Suter von Känel Wild hat im Auftrag der Grundeigentümer eine Machbarkeitsstudie für ein Projekt «Wohnen im Alter» ausgearbeitet. – Am Mittwoch wiederum informiert die IG Gewerbe Oberamt. Dabei geht es um die Ab-

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400 Schülerinnen und Schüler, 60 Lehrpersonen, 5 Schultage, 3 Themenblöcke, eine Projektwoche – viel Spannendes! In der Woche vom 11. bis 15. April 2011 beschäftigen sich die drei Jahrgangsteams im Ennetgraben in Affoltern mit drei verschiedenen Themenblöcken. Die ersten Sekundarklassen gestalten verschiedene Projekte zum Stichwort «Feel good», die Zweitklässler werden Einblick nehmen in diverse Berufswelten und die Abschlussklassen beschäftigen sich mit dem brennend aktuellen Thema Energie. Was macht man als einsamer Cowboy, um Affoltern erleben zu können? Wer kennt den Weg zu seinem Traumberuf? Auch schon gefragt, wie ein selbstgebauter Solarkocher aussieht und funktioniert?

Ausstellung am 15. April

Ob die Nachtweid zur Gewerbezone wird, ist einer der strittigen Fragen bei der Revision der Richt- und Nutzungsplanung in Hausen, über die das Stimmvolk entscheidet. (Bild Martin Platter) sicht, die Nachtweid, die derzeit als Reservezone im regionalen Richtplan eingetragen ist, in einen Gewerbeperimeter umzuzonen. Eine Idee, die nicht neu ist. IG-Präsident Rolf Rüegg

äusserte sie bereits anlässlich einer Informationsveranstaltung vor elf Monaten. Inzwischen sind entsprechende Vorabklärungen mit den involvierten Amtsstellen geführt worden. Man darf

gespannt sein, ob sich die ablehnende Haltung der Landbesitzer und Anwohner inzwischen geändert hat. Durch Industriebauten beim Dorfeingang sehen sie das Dorfbild gefährdet. (map.)

Zu diesen Fragen findet man am Freitagnachmittag, 15. April, zwischen 13.45 und 15.20 Uhr auf dem Pausenplatz des Schulhauses Ennetgraben Anworten, geprägt von der Kreativität, dem Mut und der Vielfalt der Interessen der Schülerinnen und Schüler. Die Sekundarschule Affoltern/Aeugst lädt alle Interessierten herzlich zur Ausstellung und Präsentation der Projekte ins Schulhaus Ennetgraben in Affoltern in ein.

forum

Grüne bleiben auch nach Wahlen grün... ...und danken ihren Wählerinnen und Wählern. 45% Wählerzuwachs in unserem Bezirk gegenüber den letzten Kantonsratswahlen, sind ein überzeugender Vertrauensbeweis. Ich werde mich weiterhin im Kantonsrat für die Umweltanliegen, die soziale Gerechtigkeit und gesunde Staatsfinanzen einsetzen. Den gewählten Konkurrenten gratuliere ich zur Wahl und bedauere die Nichtwiederwahl von Lisette Müller. Wir waren in vielen Fragen, insbesondere im Bereich der Umwelt, einer Meinung und dort, wo wir uns nicht einig waren, gingen wir respektvoll miteinander um. Im Vorfeld der Wahlen wurden alle Kandidierenden an einer Wahlveranstaltung mit einigen Fragen konfrontiert, die sie nur mit ja oder nein beantworten konnten. Die Antworten wurden in dieser Zeitung publiziert. Lisette Müller wurde in einem Kommentar hart kritisiert, weil sie sich zur seit Langem sehr umstrittenen Umfah-

rung Ottenbach nicht klar äussern wollte. Klar gegen diese Umfahrung äusserte sich hingegen der SVP-Kandidat Martin Haab. Aber schon eine Stunde nach der Bekanntgabe seiner Wahl liess er sich zitieren, dass er natürlich für die Umfahrung Ottenbach sei, diese aber mit dem Tunnel in Obfelden (!) verwechselt habe, die notabene seit fünf Jahren vom Tisch ist. Auch der grünliberale Hans Wiesner sprach auf dem Podium ein klares und deutliches Nein zur Umfahrung Ottenbach aus und heute lese ich im «Anzeiger», dass er keineswegs ein dezidierter Gegner dieses Strassenprojektes sei. Nun ja: vor den Wahlen – nach den Wahlen... Ich freue mich auf die nächsten vier Jahre im Kantonsrat und auf eine konstruktive, offene und faire Zusammenarbeit mit meinen neuen und bisherigen Ratskollegen.

Zuschriften an den «Anzeiger» müssen immer mit einer vollständigen Adresse der Autorin oder des Autors versehen sein. Kurze Beiträge haben bessere Abdruckchancen, ebenso solche, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen. (Red.)

Kantonsratswahlen: Dank an die BDP-Wähler

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Hans Läubli, Kantonsrat , Grüne

Es ist mir ein Bedürfnis, allen Wählerinnen und Wählern, welche am letzten Wochenende die BDP-Liste 13 eingelegt oder mir durch panaschieren die Stimme gegeben haben, ganz herzlich für das Vertrauen zu danken. Leider hat es mir knapp nicht gereicht, trotzdem hat die Bürgerlich-demokratische Partei im Kanton Zürich gesamthaft sechs Sitze errungen. Dies ist ein sehr erfreuliches Ergebnis und unsere gewählten BDPKantonsrätinnen und Kantonsräte werden nach bestem Wissen und Gewissen ihr Bestes geben und «Massstäbe setzen...» Hanni Stutz, Stallikon, ehemalige Kantonsratskandidatin BDP

Herzlichen Dank, Lisette Müller Am Sonntag ist deine achtjährige Kantonsratszeit zu Ende gegangen. Deine politische Arbeit hat weit über die Parteigrenzen hinaus Respekt und Unterstützung verdient und auch bekommen. Dein wiederum sehr gutes Wahlresultat bezeugt das eindrücklich. Trotzdem hat es für den Kantonsratsitz nicht mehr gereicht. Die EVP hat als Partei in den anderen Wahlbezirken des Kantons zu viele Wählerstimmen eingebüsst und die beiden grünen Parteien sind diesmal im Bezirk mit jeweils über 10% Wähleranteilen schon fast in den Bereich eines Vollmandates gekommen. Ausgerechnet das Umwelt- und Energiethema hat schlussendlich den Ausschlag für den Sitzverlust an die Grünliberale Partei gegeben. Ein Thema, das dir seit vielen Jahren persönlich am Herzen liegt und für das du dich auch in vieler Hinsicht wirksam engagiert hast. Auch in vielen anderen Themenbereichen warst du präsent. Ob Bildungs- und Gesundheitspolitik

oder auch in sozialen und gesellschaftlichen Fragen. Du hast die oft zeitaufreibende Kleinarbeit im Kantonsrat und in den Kommissionen nicht gescheut und dich mit Haut und Haar lösungsorientiert in die politischen Diskussionen eingebracht. Mit deinen Beiträgen im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern «Kantonsräte meinen» und mit deinen beiden Veranstaltungsreihen «Gelegenheiten – unterwegs mit Lisette Müller» hast du die Bevölkerung immer wieder auf sympathische Art an den politischen Anliegen teilhaben lassen. Nun beginnt für dich wieder ein neuer Lebensabschnitt. Veränderungen eröffnen neue Chancen, auch wenn man sich es anders gewünscht hätte. Die EVP und mit uns viele Wählerinnen und Wähler im Bezirk sind dir zu grossem Dank verpflichtet und wünschen dir alles Gute. Für den Vorstand EVP Bezirk Affoltern: Gerhard Gysel, Präsident

Lisette Müller, Kantonsrätin von 2003 bis 2011. (Bild zvg.)

Optimale Lösung zugunsten von Lebensqualität Regierung genehmigt Umfahrungskredit, «Anzeiger» vom 25. März. Der Regierungsrat hat dem Kantonsrat beantragt den Kredit für die Umfahrung Ottenbach zu bewilligen. Der Vorstand der IG «erholen statt überholen» ist enttäuscht darüber, vom zuständigen Regierungsrat noch keine Antwort auf die Petition erhalten zu haben. Im Regierungsratsbeschluss wird die Petition zwar erwähnt, aber nicht genauer darauf eingegangen. Auch wenn es von verschiedenen Seiten so dargestellt wird, war das Ziel der Petition nicht das Projekt zu verzögern oder den Autobahnzubringer zu verhindern, sondern einen konstruktiven

Beitrag zu leisten. Der Verein «erholen statt überholen» will für Ottenbach eine optimale Lösung, der die Lebensqualität der Ottenbacher Bevölkerung erhält und den Schutz des Naherholungssgebietes garantiert. Der Vorstand ist noch immer der Überzeugung, dass die reduzierte Variante des Autobahnzubringers aus den in der Petition dargelegten Gründen eine bessere Lösung darstellt als die vom Kanton Vorgeschlagene und vom Gemeinderat unterstützte Variante. Dieser Meinung ist nicht nur ein kleines Grüppchen, sondern ein beachtenswerter Anteil der Ottenbacher Dorfbewohner. «Erholen statt überholen» bietet dieser Gruppe eine Stimme und und ist auch bereit, zusammen mit den Gemeindebehörden eine für das Dorf gute Lösung zu finden. Die

aktuelle Planungsvariante des Kantons ist veraltet und basiert auf Vorhersagen der Modellrechnungen vor Eröffnung der Autobahn. Die prognostizierte Verkehrslawine ist nicht eingetreten. Die Daten, der bereits installierten Verkehrszähler müssen ausgewertet werden, um die tatsächlichen Verkehrsströme zu ermitteln. Für die Prüfung einer alternativen Variante müssten nochmals Ressourcen aufgebracht werden. Der Autobahnzubringer bleibt jedoch ein für Jahrzehnte prägendes Element von Ottenbach. Deshalb lohnt es sich, zusätzlich Zeit und Geld zu investieren. Geld, das durch eine reduzierte Variante mehr als eingespart wird. Adrian Halter, «Erholen statt überholen», Ottenbach


Veranstaltungen Grosse Frühlingsausstellung Samstag, 9. April 2011, 10.00–18.00 Uhr Sonntag, 10. April 2011, 10.00–17.00 Uhr Ausstellungsrabatt / kleine Festwirtschaft Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihr Hofer-Motos-Team

REAL TIME GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER

«Folk from Scotland» Sonntag, 10. April, 20.30 Uhr

Im Dorfzentrum Burgwies CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch

Pöschtli Aeugstertal 044 761 61 38

Einladung zur Ausstellung «Die Leichtigkeit des Seins»

Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8, 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55

Vortrag: Schlafen mit ganzheitlichem Feng Shui

Jubiläums-Ausstellung 20 Jahre GG mit 20% Rabatt auf allen Exponaten (Ausnahme Bronze)

Dienstag, 3. Mai 2011 Europa-Park inkl. Eintritt Fr. 82.– 07.00 Uhr

Wann: Zeit: Wo:

20. März bis 17. April 2011

Apéro: Finissage:

jeden Sonntag Sonntag, 17. April 2011

13–17 Uhr 13–17 Uhr

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So, 13 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: geöffnet So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung .

Sonntag, 8. Mai 2011 Muttertagsfahrt ins Emmental inkl. Mittagessen Fr. 75.– 10.00 Uhr Donnerstag, 2. Juni 2010 Toggenburg–Thurgau 10.00 Uhr

Fr. 38.–

FERIENREISEN 2011 11. bis 13. Juni 2011 Serfaus DZ/HP

Fr. 410.–

OPEN AIR 2011 «Wenn die Musi spielt» 18. bis 24. Juli 2011 Bad Kleinkirchheim DZ/HP

Fr. 870.–

3. bis 8. Oktober 2011 Seefeld DZ/HP

Fr. 810.–

Donnerstag 28. April 2011 20:00 Uhr Kloster Kappel (Haus am See) Kappel am Albis, Kosten: Fr. 20.– Einzelpersonen Fr. 30.– Paare Anmeldung (erwünscht) und Auskunft: Marcel Loser, Schlössli 3, 6333 Hünenberg See, Telefon 079 616 96 92 www.atmosphaere-loser.ch

Petra Schmidweber Heilende Hände

Über Ihre Anmeldung freuen wir uns.

am 9. April 2011 von 9 bis 12 Uhr Handauflegen mit medialer Beratung. Baarerstrasse 56 G 8932 Rossau Eintritt frei/Kollekte. Bitte Parkplätze beim Rest. Sonnental benutzen. Bitte Wartezeit einrechnen


Gewerbe

Freitag, 8. April 2011

Jugend in den 70ern

Kirche füllte sich

Cowboy Sommer – Lesung mit Hansjörg Schertenleib in Stallikon. > Seite 17

Kirchliche Arbeit mit Kindern – Kantonaltagung in Affoltern. > Seite 18

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Führungswechsel Marisa Gut-Knabenhans neue Präsidentin der Harmonie Affoltern. > Seite 19

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«Hair», adaptiert Der VocalCord führt das Erfolgsmusical auch in Affoltern auf. > Seite 19

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Schweizer Vizemeister Erfolg für den Ebertswiler Freeskier Rico Schuler im Hoch-Ybrig. > Seite 25

Am 1. April den 2. Geburtstag gefeiert

Rippchen vom Barbecue-Weltmeister

Fest in der Bonstetter Schluck-Bar

Fleischgenüsse im Restaurant Weingarten in Affoltern

Die Schluck-Bar in Bonstetten feierte am 1. April den 2. Geburtstag – auch mit einer Tanzgruppe, die für Feuer sorgte.

Der «Weingarten-Event» am Chilbiwochenende in Affoltern benötigte keine allzu marktschreierische Werbung. Die Chilbi-Besucher rochen den «Braten» im wahrsten Sinne des Wortes schon lange bevor sie den Restauranteingang erreichten. Das Wirtepaar Anita und Andy Häberling überraschten ihre Gäste einmal mehr mit einem überaus gluschtigen Vergnügen. Vor der Wirtshaustüre stand ein riesiges schwarzes Ungetüm, in dessen Inneren sich köstlich duftende Fleischstücke drehten. Bedient wurde der riesige Ofen mit der korrekten Bezeichnung «Barbecue-Smoker» von einem Weltmeister. Alexander Goetze, mehrfacher Schweizer-, Europa- und Weltmeister im Barbecue-Grillen, verwöhnte die Restaurant- und Chilbigäste mit zartem Schweinshals und saftigen Spareribs. Die exklusiven Fleischstücke werden auf einem Buchenholzfeuer während sieben Stunden sorgfältig gegart. Diese Leckerbissen, mit einer speziellen Marinade behandelt und gewürzt, fanden reissenden Absatz. Nur gerade total überzeugte Vegetarier konnten der «fleischlichen Versuchung» widerstehen. Kein Wunder be-

Nicht nur das Ambiente im «Schluck» mit DJ Alain sorgte für eine tolle Fiesta. Auch die Tanzgruppe der Tanzschule Wannadance aus Cham machte das Fest zu einem Erlebnis. Der «Schluck»

Tanzen in der «Salsa-Oase». (Bild zvg.)

wurde für kurze Zeit in eine Salsa-Oase verwandelt. Es wurde ein kurzer Workshop über Salsa, Merengue, Bachata für die Gäste durchgeführt. Das Interesse war gross. Es wurde getanzt und gefeiert. Die Betreiber E. und P. Stüssi haben sich entschlossen, ab sofort jeden Freitag mit diversen DJs Tanzpartys zu starten. – Am späteren Abend wurde von der Tanzschule eine attraktive Show Orientalisch/Salsa vorgeführt, welche die Gäste beeindruckte. Gefeiert wurde unter dem Motto «Latino». Im «Schluck» wird es weiterhin Überraschungen für die Gäste geben. Nächster Event: Heute Freitag, 8. April, mit DJ Fabi Rock’n’Roll und Jive. Es darf getanzt werden. (pd.)

Andy und Anita Häberling mit Grillweltmeister Alexander Goetze (rechts) vor dem Barbecue-Smoker. (Bild Martin Mullis) richteten Gäste anderntags, dass sie von der Gaumenfreude doch tatsächlich geträumt hätten. Das Weingartenteam überlegt, ob ein solcher Anlass mit exklusiven Fleischdelikatessen in

der warmen Jahreszeit im Gartenrestaurant wiederholt werden kann. (mu) Restaurant Weingarten, Untere Bahnhofstrasse 8, 8910 Affoltern, täglich geöffnet.

Spatenstich für die «Wohninsel» im Bezirkshauptort

Der Mann für ganz scharfe Sachen

42 neue Eigentumswohnungen Im Winkel

Bolleter Schleifservice in Affoltern

Im Winkel in Affoltern, zwischen Jugendsekretariat und Papeterie Kunz, entstehen 42 Eigentumswohnungen, erstellt von der Agerda Immobilien AG. Am Mittwoch war Spatenstich. Bisher lief fast alles wie am Schnürchen, auch wenn ein Rekurs das Projekt leicht verzögerte. «Vor rund zwei Jahren begannen wir uns für das rund 6500 Quadratmeter grosse Grundstück von Kurt Schneebeli zu interessieren», sagte Architekt Daniel Schiess. Er lob-

te Affolterns Baubehörde für deren Effizienz, Hilfe und für die speditive Erteilung der Baubewilligung – und sprach von einem hochinteressanten Standort mitten im Bezirkshauptort. Schnell gings weiter: Innert zwölf Tagen wurde auf dem Areal rund 15 000 Kubikmeter Humus abgetragen. Läuft weiter alles rund, so kann die «Wohninsel im Winkel», kurz WIWA, auf den 1. Oktober 2012 bezogen werden. 17 Käufer, die am Mittwoch beim Spatenstich dabei waren, haben bisher unterschrieben; die restlichen 25 werden sich wohl problemlos finden las-

sen. Alle beziehen komfortable Dreieinhalb-, Viereinhalb- und Fünfeinhalb-Zimmer-Eigentumswohnungen.

Drei Firmen dabei Realisiert wird das Projekt von der Agerda Immobilien AG. Sie besteht aus der Baggergemeinschaft Bonstetten GmbH (Agnes Hedinger), Ernst Höhener, Baggerbetrieb, Erdbau, Aushub, Obfelden und der Schiess ITI AG (Architekt Daniel Schiess, Zürich). (-ter.) www.wiwa-affoltern.ch

Die rollende Werkstatt von Heinz Waser steht wie jedes Jahr vom 11. April bis zum 21. April wieder in Affoltern, um seinen bei der Bevölkerung beliebten Service anbieten zu können. Heinz Waser von Bolleter Schleifservice ist gelernter Mechaniker. Mit einer Weiterbildung zum Schleifen von Scheren und Messer bringt er das optimale Rüstzeug für diese Arbeit mit. In seinem Werkstattwagen kann Heinz Waser kostengünstig und flexibel eine Vielzahl von Dienstleistungen ausführen. Alles, was nicht mehr schneiden will aus Küche, Garten und Handwerk bekommt in ein bis zwei Tagen einen neuen Schliff. In der Preisliste findet man den Vermerk: «Ich schleife auch Äxte, Spaten, Schnitzmesser, Klauenmesser, Dolche, Schwerter und Hellebarden...» Neben Privatkunden bedient er auch Restaurants, Schulhäuser, Heime und Grossküchen mit seinem Angebot.

Feingefühl und Schleifkenntnisse Es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Messer, Scheren, Handwerksgeräte und Spezialwerkzeug es zu schleifen gibt. Jedes einzelne verlangt Feingefühl und die entsprechenden Schleifkenntnisse. Dazu sind hochwertige Technik im Werkstattwagen, modernste Schleifmittel und optimierte Arbeitsabläufe, die in mehreren Schritten ausgeführt werden, notwendig. Auch ein Ersatzteillager sowie ein breites Angebot an neuen Messern, Scheren und Gartenscheren gehören zum Angebot.

Keine Haustürbesuche Spatenstich in der Baugrube am Mittwoch mit den Vertretern der realisierenden Firmen Ernst Höhener, Agnes Hedinger, Daniel Schiess (mit Helm, von links) und künftigen Eigentümern. (Bild Werner Schneiter)

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Wichtig: Personen, die an der Haustür klingeln und nach Messer und Sche-

ren fragen, die sie zum Schleifen abholen wollen, gehören keinesfalls zur Bolletergruppe. Bolleter Schleifservice macht grundsätzlich keine Haustürbesuche bei privaten Personen, es ist auch niemand angestellt dafür. Was jedoch nicht heissen soll, dass für Spitäler, Altersheime, Restaurants und Hotels nicht gerne ein Abhol- und Bringservice angeboten wird und bei Bedarf auch gleich noch hochwertige Qualitätsmesser gratis als Ersatz während den Schleifarbeiten zur Verfügung gestellt werden. Alle Informationen zum Bolleter Schleifservice und zur Person von Heinz Waser sind jederzeit auch auf der Homepage www.schleifservice.ch ersichtlich.

Im Zentrum Oberdorf stationiert Heinz Wasers Schleiferwagen steht bei der Migros im Zentrum Oberdorf. Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr. Samstag von 9 bis 12 Uhr (Nachmittag geschlossen) Weitere Stationen: 27. April 2011 bis 2. Mai 2011 in Hausen, beim Hotel Löwen. 5. bis 11. Mai 2011 Bonstetten, beim Gemeindehaus. (pd.)

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Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 10. April 10.00 Gottesdienst, Pfr. Walter Krauer 18.30 Musik am Sonntagabend: Sebastian Bohren, Violine, und Christian Stuckert, Klavier und Orgel Mittwoch, 13. April 11.30 Gemeinschaftsessen im «Eichhörnli» 17.00 Offenes Singen in der Kirche mit Eva Stückelberger

Freitag, 8. April 13.45 Kolibri Samstag, 9. April 9.15 Chor-Projekt: Frühlingssingen im Chor der Kirche Sonntag, 10. April 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 8. April 17.00 Kolibri: Vorbereitung auf den Ostergottesdienst 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizè in der reformierten Kirche Sonntag, 10. April Ab 8.30 Uhr Zmorge im Chilehuus 10.00 «Vom Rand in die Mitte»; Abendmahlsgottesdienst mit den 3.-Klass-Kindern, den Katechetinnen und Pfr. Th. Müller Orgel: S. Baltensperger Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen Donnerstag, 14. April 14.00 Senioren-Treff im Chilehuus «Wie die Autobahn ins Säuliamt kam». Film von H. Schneebeli

Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 9. April 14.00 Hochzeit von Nicole Thoma-Caprarese und Marco Caprarese Sonntag, 10. April 10.00 Gottesdienst zum 5. Fastensonntag mit Pfr. Felix Mathys Mitwirkung: Kirchenchor

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 10. Apri 11.00 Segnungs-Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Schultz und Team 9.30 Sonntagsschule im Sprützehüsli in Ebertswil mit Bettina Bolliger

Ref. Kirche Hedingen

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 10. April 9.45 Gottesdienst mit Pfr. Hans Winkler, Affoltern Donnerstag, 14. April 9.45 Fiire mit de Chline Anschliessend Zopf im Pfarrhaus Thema: «Palmsonntag und die Begrüssungen im Leben»

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 8. April 20.00 Gebetsabend in der Kirche Sonntag, 10. April 9.30 Gottesdienst Predigt: Pfrn. Susanne Wey, Orgel: Silvia Seipp Freitag, 15. April 9.30 bis 11.30 Uhr Fiire mit de Chliine in Kirche und Pfarrhau Leitung: Ernst Humbel, Sonja Neuweiler und Susann Studer- Elsener

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 10. April 9.30 Gottesdienst Predigt Pfr.Andreas Fritz Taufe Shane Schmidiger 10.45 Orgelmusik zur Passionszeit Silvia Jenny Mittwoch, 13. April 9.30 Fiire mit de Chliine ökumensche Feier, ref. Kirche www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 10. April 9.30 Gottesdienst Pfrn. Bettina Gerber Mittwoch, 13. April 9.30 Fiire mit de Chliine in der Kirche

Samstag, 9. April 13.00 Trauung von Susann Dubach und Billy Bodmer auf dem Jochpass in Engelberg Sonntag, 10. April 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Urs Boller, Affoltern Kollekte für Brot für alle Donnnerstag, 14. April 14.00 Gemeindenachmittag im Chilehuus: «Alles Theater» Seniorenbühne Zürich 16.05 Chile für di Cliine

Ref. Kirche Ottenbach

Kloster Kappel a. A.

Ref. Kirche Rifferswil

Täglich Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal (Sonn- und Feiertage ausgenommen) Sonntag, 10. April 18.00 Talentbühne der Musikschule Knonauer Amt Besonders talentierte und engagierte Schülerinnen und Schüler der Musikschule Knonauer Amt stellen sich vor Mittwoch, 13. April 17.15 Offenes Singen mit Pfr. Christof Menzi

Sonntag, 10. Apri 9.30 Gottesdienst Pfr. Jürgen Schultz

Donnerstag, 14. April 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Samstag, 9. April 10.00 Musikalische Einstimmung zum Sing-Gottesdienst mit Marianne Lang Sonntag, 10. April 10.00 Sing-Gottesdienst «Wieder ist nach dunkler Nacht heiterhell der Tag erwacht» Marianne Lang, Gesang Cordula Aeschbacher, Orgel Gustav Etter, Pfarrer Kollekte: Brot für alle

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 9. April 16.30 Eucharistiefeier im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 10. April 9.00 Eucharistiefeier 10.30 Santa Messa Dienstag, 12. April 19.30 Bibelabend im Pfarreizentrum Mittwoch, 13. April 15.30 Gottesdienst im Haus Rigi Freitag, 15. April 12.15 Mittagsgebet 18.00 Palmbinden im Pfarreizentrum für Jung und Alt

Sonntag, 10. April 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Mark Bickel ca. 11.00 Uhr Kirchgemeindesaal Wettswil: Kirchgemeindeversammlung, Pfr. Matthias Ruff ist zur Wahl vorgeschlagen Anschliessend: Apéro Fahrdienst: Anmeldung Samstag, 9. April Telefon 044 700 09 91 11.15 Kirche Wettswil: Jugendgottesdienst Mittwoch, 13. April 9.15 + 10.15 Uhr Eltern-Kind-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 14. April 9.15 + 10.15 Uhr Eltern-Kind-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler SeniorenMittagessen im Rest. Hirschen 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 9. April 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 10. April 10.00 Familiengottesdienst Dienstag, 12. April 19.30 Abendmesse Mittwoch, 13. April 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 14. April 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 9. April 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 10. April 11.00 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 9. April 17.30 Versöhnungsgottesdienst speziell für die 4.-Klässler Sonntag, 10. April 9.30 Eucharistiefeier Thema «Ein neuer Versuch» Dienstag, 12. April 6.00 SMS (Stille – Mitte – Sein) Mittwoch, 13. April 9.30 Fiire mit de Chliine ref. Kirche Mettmenstetten 19.00 Grossgruppentreff auf dem Firmweg Gottesdienstvorbereitung Donnerstag, 14. April 9.45 Fiire mit de Chliine ref. Kirche Knonau 20.00 Pfarreiratsitzung Freitag, 15. April 9.30 Fiire mit de Chliine Kirche Maschwanden

Kath. Kirche Obfelden Samstag, 9. April 18.00 Santa Messa Sonntag, 10. April 10.30 Eucharistiefeier

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 10. April 9.30 Gottesdienst mit Hort und Kids Donnerstag, 14. April 14.30 Frauen-Treff Infos unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 10. April 9.45 Gottesdienst mit Kindertreff mehr unter www.pga.ch Donnerstag, 14. April 14.30 Seniorennachmittag

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 10. April 10.30 Gottesdienst Sonntagsschule/Unterricht Donnerstag, 14. April 20.00 Gebetsabend

Neuapostolische Kirchen in der Region

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24

Zu den Gottesdiensten sind uns Gäste immer herzlich willkommen in:

Samstag, 9. April 12.00 Säuliamt-Cup im Stigeli Sonntag, 10. April 9.45 Gottesdienst Pfr. Ueli Baltensperger «Im Aufwind der ersten Liebe» Kinderhüeti, Kids-Treff Montag, 11. April 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 13. April 12.15 Senioren-Zmittag Mehr Infos: www.sunntig.ch

Affoltern a. A., Zeughausstrasse 3

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 10. April 9.30 Gottesdienst (Heinz Bähler) Dank an Mitarbeiter Kinderhort Mittwoch, 13. April 19.30 Bezirksversammlung

www.affoltern-am-albis.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Mittwoch

Mettmenstetten, Langacherstr. www.mettmenstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag Bonstetten, Schachenmatten 16 www.bonstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag


Vermischtes

Freitag, 8. April 2011

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Cowboy Sommer – Jugend in den Siebzigern Lesung mit Hansjörg Schertenleib in Stallikon Die Geschichte spielt 1974 in Zürich, erzählt von der Freundschaft zwischen drei Jugendlichen und macht betroffen. Betroffen, weil man sich vielleicht selbst an die Siebziger erinnert, weil man sich wiederfindet in der Beschreibung des Lebensgefühls an der Schwelle zum Erwachsensein und weil die Sprache von Hansjörg Schertenleib Intellekt und Emotionen über alle Sinne anspricht. ................................................... von regula zellweger Es war ein Heimspiel des ehemaligen Blue-Star-Spielers Hansjörg Schertenleib, die Lesung in der Bibliothek in Stallikon am vergangenen Freitag. Denn anwesend waren unter den rund

35 Besuchern auch Freunde aus der Jugend und zu seiner eigenen Überraschung auch sein ehemaliger Sekundarlehrer. Es wurde in Erinnerungen geschwelgt und damit wurde auch die Zuhörerschaft blitzartig in die Stimmung und das Lebensgefühl der Siebziger katapultiert. Die Zuhörerschaft bestand weitgehend aus Menschen, die selbst in den Siebzigern als Jugendliche ihren Weg suchten, einerseits dazugehören, anderseits einzigartig sein wollten.

Fussball und Motorräder Wie hat es sich gelebt, damals, 1974, mit 17 Jahren, rund ums Letzibad, in der Nähe vom Schlachthof einerseits und dem Üetliberg anderseits? Mit frisierten Motorrädern, Fussballspielen und dem Wunsch, Mädchen zu imponieren? Hansjörg Schertenleib hat Jahre gebraucht, bis er die auf wahren Be-

gebenheiten beruhende Geschichte zu Papier bringen konnte. Und es brauchte eine Rahmenhandlung, denn die Art, wie der Autor die über alle Sinne intensiv wahrgenommenen Um- und Innenwelten beschreibt, wie er Handlungsfäden bewusst spannt, verknotet, löst – das kann nur jemand aus der Optik einer längeren Lebenserfahrung.

Schriftsetzer Hanspeter, der Erzähler, schliesst Freundschaft mit Boyroth, einem charismatischen Jungen. Der dritte im Bunde ist Fabio. Und wie meist bei dieser Zahl ist einer überzählig. Hanspeter absolviert eine Lehre als Bleisetzer. Mit seinem Buch wollte Schertenleib auch den Jüngern Gutenbergs ein Denkmal setzen. Schriftsetzer kannten Begriffe wie Winkelhaken, Frosch, Schiff, Akzident, Deleatur, sie massen im Zwölfersystem, mit Typometern in

Cicero und Punkt. «Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert. Und mehr als das in der Flinte jenes im Setzkasten». Hanspeter legt auf Fenstersimse mit geklauten Bleibuchstaben Sätze, die ihn irgendwie angesprungen haben, Sätze aus Rocksongs, aus klassischer Literatur. Wie ein Begleitrhythmus spielen immer wieder Musikstücke jener Zeit in die Geschichte hinein.

Fesselnde Geschichte Hanspeter besucht mit Interrail die Freistadt Christiania in Kopenhagen, Ziel der Hippies, Aussteiger und Anarchisten, als sich zuhause alles verändert. Fabio verunfallt auf der Flucht vor der Polizei tödlich, später stirbt auch Boyroths Schwester an den Unfallfolgen. Boyroth schreibt sich die Schuld zu. Es hat ihn gebrochen und damit sind Freundschaft und Jugend

Hansjörg Schertenleib. (Bild rz) vorbei. Jahre später begegnet Hanspeter Boyroth nochmals, von dessen Tod erfährt er 1997 über die Medien. Schertenleib liest wie er schreibt: fesselnd, sinnlich, authentisch. Hansjörg Schertenleib, Cowboy Sommer, aufbau verlag, ISBN 978-3-351-03321-7

gewerbe

Geschäftsübergabe von «Wir bieten alles, damit Sie sich in Kimo Kindermode Ihrem Körper wohler fühlen» Ottenbach: B. Gut übernimmt Geschäft

Umfassendes Angebot von Physiotherapie und Massage Affoltern

Nach fast 18 Jahren verabschiedet sich Sybille Schönbächler von ihren kleinen und grossen Kunden. Nun ist die Zeit da, die Enkelkinder zu geniessen und neue Wege zu gehen. Farbige Nuschis (Gazetücher) und Schmusetücher Sybille Schönbächler (links) übergibt ihren Kimo an Beatriaus Nikiplüsch ce Gut. (Bild zvg.) wird sie weiterhin mit viel Freude besticken. Bestellun- und ab August Outfits bis Grösse 164. gen können entweder unter Spezielle Geschenke zur Geburt lustig www.schmusetuechli.ch oder direkt verpackt in einem Ballon oder etwas im Kimo in Ottenbach aufgegeben von Rebella? Im Kimo findet sich sicherlich das Passende. werden. Gerne lädt Kimo Kindermode Ottenbach zur Schlüsselübergabe am Unter neuer Leitung Samstag, 9. April, ein. Am 1. April 11 überahm Beatrice Gut Kimo Kindermode bietet den gandie Kinderboutique Kimo im Haas zen Tag auf das ganze Angebot 10% RaShopping in Ottenbach. Wie bis anhin batt und mit etwas Glück gewinnt werden die Marken S. Oliver, Tom Tai- man am Glücksrad einen Gutschein lor und Bébé-jou geführt. Zurzeit fin- von Haas Shopping, Ottenbach. det die Kundin die Grössen 50 bis 134 (pd.)

Männer und Frauen sind in Beruf und Familie gefordert, treiben Sport. Anspannen können sie – können sie auch entspannen? Massagen in der Physiotherapie Affoltern helfen gegen Kopfschmerzen, Verspannungen, Rückenschmerzen, aber auch vor und nach Wettkämpfen. Die meisten Menschen gehen zu spät zur Massage, erst dann, wenn die Schmerzen bereits heftig zuschlagen. Die Ursachen können vielfältig sein: Triggerpunkte, Verspannungen, Überoder Fehlbelastungen. Oft führt Stress zu diesen körperlichen Reaktionen, die sich beispielsweise in Form von Kopf- oder Rückenschmerzen äussern. Doch, Hand aufs Herz, wer setzt das Ziel, Stress abzubauen, wirklich um? Regelmässige Massagen entspannen Körper und Geist. Tamara Bisang und Claudia Hinners bieten unter dem Dach von Massage und Physiotherapie Affoltern im Somasana an der Lindenmoosstrasse 8 in Affoltern am Albis Klassische Massage, Sport-, Trigger-

Fit dank Massage: Tamara Bisang pflegt einen angespannten Rücken. (Bild bs) punkt-, Fussreflexzonen- und Hot Stone Massage sowie Rückenbehandlung gemäss Dorn Breuss Methode. Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf eine Therapie. Welche Massage die richtige ist, wird im Gespräch mit der

Masseurin entschieden. Das umfassende Angebot von Physiotherapie und Massage Affoltern ist detailliert auf den Hompages dargelegt. www.massage-affoltern.ch www.physiotherapie-affoltern.ch.

Denise Biellmann begeisterte als Shopping-Assistentin Denise Biellmann spielte am Dienstag, 5. April, nicht nur Glücksfee, die Eiskunstläuferin begleitete ausserdem die Gewinnerin eines Wettbewerbs im Coopark Affoltern am Albis auf einen Shoppingtrip als persönliche Beraterin. Denise Biellmann eröffnete am Dienstag, 5. April, das spannende Centerspiel «Natiopoli» im Coopark Affoltern am Albis. Zum Auftakt bediente sie für die Kunden eine Slotmaschine in der grossen Mall. Um einen einstündigen Einkaufstrip im Coopark mit der bekannten Eiskunstläuferin als persönliche Modeberaterin zu gewinnen, hiess es, drei gleiche Symbole zu erspielen.

Machte gute Figur als Shopping-Assisentin: Denise Biellmann (links). (Bild zvg.) Unter den vielen Teilnehmern hatte Carmen Flückiger als erste ein glückliches Händchen. Die 56-Jährige durfte sich bei Charles Vögele ein komplett

neues Outfit zusammenstellen – mit tatkräftiger Beratung von Denise Biellmann. «Gemeinsam haben wir ein tolles Outfit gefunden», so Biellmann,

«perfekt, um in den Frühling zu starten.» Mit der neusten Mode ausgerüstet, durfte sich die Zürcherin im Coop zudem ein neues Make-up und weitere Pflegeprodukte aussuchen, um das Styling optimal abzuschliessen. Auch wer an diesem Dienstag keine Einkaufstour mit prominenter Beratung gewonnen hat, hat weiterhin die Chance auf andere tolle Preise – das Centerspiel dauert bis zum Samstag, 23. April. Und so funktioniert es: Jeder Kunde erhält pro Einkauf dieselbe Summe in Natiopoli-Spielgeld. Dieser Betrag darf an der Slotmaschine in der Mall eingesetzt werden. Beim Erscheinen von drei gleichen Logos erhält der Spieler einen tollen Sofortgewinn oder Waren- und Rabattgutscheine. Zusätzlich locken der Hauptpreis,

ein Mazda5 im Wert von über 36 000 Franken, und ein Jackpot mit 100 000 Franken. (pd.) reklame


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Vermischtes

Freitag, 8. April 2011

Pfr. Matthias Ruff zur Wahl vorgeschlagen

Und die Kirche füllte sich Kirchliche Arbeit mit Kindern – Kantonaltagung in Affoltern

Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung in der reformierten Kirche Wettswil am Sonntag, 10. April 2011, nach dem Gottesdienst.

Am letzten Sonntag trafen sich Mitarbeitende in der kirchlichen Arbeit mit Kindern zur Kantonaltagung des KiK Züri in der reformierten Kirche Affoltern. Der KiK Züri ist kein Fussballverband, er verbindet Menschen im Kanton, welche in der reformierten Kirche mit Kindern arbeiten. Nicht schlecht staunten die Gottesdienstbesucher der reformierten Kirche in Affoltern am letzten Sonntag, als diese sich während dem Einläuten bis auf den letzten Platz füllte. Zu den Besuchern aus Affoltern gesellten sich 60 Personen aus dem ganzen Kanton Zürich, welche in der kirchlichen Arbeit mit Kindern tätig sind. Der KiK Züri (www.kik-zueri.ch) lud bei strahlendem Frühlingswetter zur jährlichen Kantonaltagung zum Thema «Bekenntnis – den Glauben buchstabieren» ein. «Und ihr, für wen haltet ihr mich?» mit diesen Jesus-Worten aus dem Matthäus-Evangelium eröffnete Pfarrer Werner Schneebeli den bewegenden Gottesdienst, der musikalisch im wahrsten Sinn des Wortes stimmungsvoll mit dem Vokaltrio «Bügelfrei» umrahmt wurde. Nicht alle der fantastisch vorgetragenen Liedtexte dieser Musikgruppe wurden verstanden. Dennoch nimmt man «Bügelfrei» ab, dass auch hinter den afrikanischen Liedern ein guter Inhalt steckt. Genauso braucht man auch bei so mancher alten Bekenntnisschrift nicht jedes Wort zu verstehen. Es genügt das Vertrauen, das sie geschrieben wurden, um eine gute Nachricht mit wenigen Worten zu bewahren.

Sprachbilder verloren In seiner bekennenden Predigt zeigte Werner Schneebeli auf, dass die Reformierten heute die Sprachbilder verloren hätten, um ihren Glauben in Worte zu kleiden, was zum «berechtigten?» Vorwurf führe, eine bekenntnislose und damit profillose Kirche zu sein. Dabei sei es doch gerade in einer aufgeklärten Welt mit naturwissenschaftlichem Weltbild wichtig, dass

«Mir lupft’s dä Deckel» - und dann? Elternabend mit Informationen und Austausch zu Aggression und Gewalt. Einen ganzen Monat lang arbeitet die Regionale Jugendarbeit Säuliamt im Rahmen des Projekts «Mir-lupfts-däDeckel» mit Jugendlichen zum Thema Aggression. Auch Eltern haben Anliegen: Sie sorgen sich vielleicht, dass ihr Sohn oder ihre Tochter Opfer von Aggression und Gewalt werden könnte oder dass ihr Kind selber über die Stränge schlägt. Oder sie suchen nach Ideen für den oft herausfordernden Erziehungsalltag. Die Jugendarbeit, der Jugenddienst die Kantonspolizei, und die Jugendberatung contact laden alle Eltern im Bezirk Affoltern herzlich zu einem Elternabend ein. Montag, 11. April, 19 bis 21 Uhr: Affoltern, Treffpunkt Hirtschüür. Dienstag, 12. April, 19.30 bis 21 Uhr: Bonstetten/Stallikon, Jugendtreff Mikado. Mittwoch, 13. April, 19 bis 21 Uhr: Obfelden/Ottenbach, Jugendzentrum O2. Montag, 9. Mai, 19.30 bis 21.30 Uhr: Hausen, Gemeindesaal. www.mir-lupfts-dae-deckel.ch

Mit Pfarrer Matthias Ruff wurde ein Nachfolger für Pfarrer Mark Bickel gefunden und am Sonntag, 10. April, nach dem Gottesdienst findet die Kirchgemeindeversammlung statt, an der die Pfarrwahlkommission ihn der Gemeinde zur Wahl für die Pfarrstelle in Wettswil vorschlägt. Der Antritt der Stelle ist auf den 1. Oktober 2011 oder eventuell früher geplant. Pfarrer Ruff hat sich am Sonntag, 27. März, mit einem Gottesdienst in der Kirche Wettswil vorgestellt und sich anschliessend zusammen mit seiner Frau im Gespräch mit der Gemeinde ausgetauscht. Das Feedback auf diesen gut besuchten Anlass war sehr gut. Man hofft, dass möglichst viele Gemeindeglieder den Weg auch zur Kirchgemeindeversammlung finden, um Matthias Ruff ihre Stimme zu geben. Alle Stimmberechtigten, aber auch andere Interessierte sind herzlich zu dieser Versammlung eingeladen. Nach der Versammlung wird ein Apéro angeboten – eine weitere gute Gelegenheit, sich im Rahmen der Kirchgemeinde näherzukommen.

Farbe bekennen. (Bild T. Schmid) M. Iseli der Glaube dem Leben Sinn und Tiefe gebe. Letztlich gehe es beim Glauben nicht um ein Für-wahr-Halten von unglaublichen Geschichten, sondern um eine Antwort auf die Liebeserklärung von Gott an uns Menschen. Werner Schneebeli forderte in der Predigt die Gemeindeglieder heraus, in aller Freiheit neu über den Glauben zu reden. Worte, die es dazu braucht, finden sich in vielen alten und neuen Glaubensbekenntnissen und nicht zuletzt auch in der Bibel selbst.

Streitgespräche über Theologie und Glaube fehlen Nach dem Apéro führte Pfarrer Arend Hoyer aus Thalwil die Tagungsteilnehmenden in den gesamtschweizerischen Prozess zur Frage nach einem Bekenntnis für die reformierten Kir-

chen der Schweiz ein (www.ref-credo.ch). Obwohl im reformierten Gottesdienst vor rund 150 Jahren der Bekenntniszwang abgeschafft wurde, glaubt Arend Hoyer, bei den Reformierten am meisten schriftlich festgelegte Bekenntnisse gefunden zu haben. Nicht ein einheitliches Bekenntnis fehlt den Reformierten, sondern die Streitgespräche über Theologie und Glaube. In einer zum Anbieter von Dienstleistungen gewordenen Kirche, vermisst Arend Hoyer die Disputationen über die Inhalte des Glaubens. Er forderte deshalb auf, den Mut aufzubringen, sich für Inhalte einzusetzen und bekennend zu zeigen, wer die Reformierten sind und wofür sich die Kirche in der Gesellschaft stark macht, ohne Angst vor Kirchenaustritten und das nicht mit Bekenntnissen für alle Ewigkeit, sondern mit Über-

zeugungen für den Augenblick und allenfalls noch «bis auf weiteres». Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden in verschiedenen Werkstätten in aller Freiheit an ihrem eigenen Credo weiterarbeiten. Man konnte sich wahlweise informieren und austauschen über den Umgang mit Kindern und Bekenntnissen, ein eigenes Bekenntnis schriftlich oder malerisch-kreativ erarbeiten, sich beim verlockenden Frühlingswetter im idyllischen Kirchengarten an stillen Orten mit verschiedenen Bekenntnissen auseinandersetzen oder in der Singwerkstatt neue und alte Lieder mitgestalten. Auf dem Heimweg bekennt eine Teilnehmerin: «Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst!» Monika Bünter und Werner Schneebeli

Frauen im Gespräch Kappel: Auseinandersetzung mit Themen, die das Leben bringt An persönlichen Gesprächen in einer Frauengruppe interessiert? Das Kloster Kappel bietet die Gelegenheit, in einer geleiteten Gruppe aktuelle Fragestellungen zu besprechen, mit anderen Frauen Erfahrungen auszutauschen und Neues zu lernen. An persönlichen Gesprächen in einer Frauengruppe interessiert? Das Kloster Kappel bietet die Gelegenheit, in einer geleiteten Gruppe aktuelle Fragestellungen zu besprechen, mit anderen Frauen Erfahrungen auszutauschen und Neues zu lernen.

Die Treffen finden alle vier Wochen an einem Dienstagnachmittag statt. Thematisiert werden Lebensfragen wie zum Beispiel Veränderungen im Lebenslauf, Umgang mit Belastungen, Verhalten gegenüber Partner, Kindern, alten Eltern oder Mitmenschen sowie Sinn- und Zukunftsfragen. Frauen sollen einander begegnen, auf sich selbst und andere hören und miteinander nachdenken. Die Gespräche können dazu führen, die eigenen Ressourcen zu entdecken, das eigene Leben aktiver zu gestalten und zufriedener zu werden. Kursleiterin Margret Surdmann ist Psychologin und arbeitet nach der Me-

thode der Themenzentrierten Interaktion. Sie geht auf die Teilnehmerinnen und ihre Bedürfnisse ein und vermittelt gegebenenfalls Erkenntnisse aus der Psychologie oder gibt Anregungen zur Vertiefung. Sie strebt einen lebendigen Austausch an, damit möglichst alle Frauen davon profitieren können. Das Angebot richtet sich an Frauen ab ca. 50 Jahren, die an persönlicher Weiterentwicklung interessiert sind. Daten: Dienstag, 10. Mai, 7. Juni, 5. Juli, 30. August und 27. September 2011, jeweils 14.15 bis 16.30 Uhr. Anmeldungen unter Telefon 044 764 88 30 bis 26. April 2011. Information und Anmeldung: Kloster Kappel, sekretariat.kurse@klosterkappel.ch.

Notzimmer in Ottenbach: Tag der offenen Tür Am kommenden Dienstag, 12. April 2011, öffnet der Sozialdienst Bezirk Affoltern von 13.30 bis 16.30 Uhr die Türen zur Besichtigung der Notzimmer-Liegenschaft an der Jonenstrasse 3B in Ottenbach. Dieser «Nachmittag der offenen Tür» bietet der Bevölkerung die Gelegenheit, sich mit der schwierigen Situation von erwachsenen, von Obdachlosigkeit betroffenen Menschen, die von Sozialhilfe oder einer IV-Rente leben müssen, konkret auseinanderzusetzen, ebenso mit der zunehmenden Schwierigkeit des Sozialdienstes, für die Betroffenen menschenwürdige Lösungen zu finden. Notzimmer sind keine Notschlafstellen – der Sozialdienst bietet den Bewohnenden im Notzimmer feste Strukturen im Rahmen des begleiteten Wohnens. Es gibt regelmässige Gespräche und obligatorische Haussitzungen, eine direkte, feste Ansprechperson und ebenso Hilfe bei den Kontakten mit Behörden, Ärzten und anderen involvierten Stellen. Der Sozialdienst Affoltern verfügt zurzeit im Bezirk über zwei Liegenschaften mit insgesamt neun Notzimmern. Ein höchst knappes Angebot, welches zudem seit Jahren immer wieder auf der Kippe steht. Das Engagement der Gemeinde Ottenbach, welche die gemeindeeigene Liegenschaft dem Sozialdienst vor Monaten zur Verfügung stellen konnte, und die Toleranz der Bevölkerung ist diesbezüglich beispielhaft. (kb.)

Segen empfangen und weitergeben Segnungs-Gottesdienst in Hausen «Reformierte Kirchgemeinde Hausen – geht in Herz, bleibt im Kopf», heisst das Motto der reformierten Kirchgemeinde für dieses Jahr. – So werden auch in diesem Jahr besondere Gottesdienste angeboten, die wenig intellektuell und wortlastig sind. Sie begeg-

nen den Menschen auf der emotionalen Ebene und bieten ihnen so eine Heimat, ein «Zuhause». So wie am Sonntag, 10. April, um 11 Uhr. Die Segnungsgottesdienste richten sich an diejenigen, die sich nicht nur über den Verstand, sondern auch von

ihren Sinnen her ansprechen lassen wollen. An den «Segnungsinseln» in der Kirche wird Gelegenheit sein, in Ruhe und Geborgenheit den Segen Gottes für die Menschen zu empfangen. Die Frauen und Männer aus dem Vorbereitungsteam verstehen sich

nicht als direkt Segnende, vielmehr wird der Segen Gottes durch sie hindurch an die anderen fliessen! Segen lässt sich nämlich nicht «machen», man kann ihn nur empfangen. Und ihn weitergeben. (-ltz)


Veranstaltungen

Freitag, 8. April 2011

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Marisa Gut löst Patricia Oberle ab Führungswechsel in der Harmonie Affoltern Anlässlich der 91. Generalversammlung der Harmonie Affoltern wurde Marisa Gut-Knabenhans als Nachfolgerin von Patricia Oberle zur neuen Präsidentin gewählt. An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 14. Dezember 2010 wurde Fabian Temperli zum neuen musikalischen Leiter gewählt. Die Präsidentin hiess an der kürzlich angehaltenen Generalversammlung 32 Anwesende an der Versammlung willkommen, darunter den neuen Dirigenten Fabian Temperli sowie zwei Ehrenmitglieder, welche nicht mehr aktiv im Verein mitspielen. Im vergangenen Jahr musste die Harmonie Affoltern von ihrem langjährigen Mitglied, CISM-Veteran und aktivem Klarinettenspieler Walter Aeberli Abschied nehmen. Walti verstarb am 25. August 2010 unerwartet. Unter dem Traktandum Mutationen musste die Harmonie einen weiteren Austritt verzeichnen und kommt nun auf einen Bestand von 36 aktiven Musikantinnen und Musikanten. Im Jahresbericht blickte die Präsidentin Patricia Oberle auf ein ereignis-

reiches 2010 zurück, bedankte sich beim Vorstand für die grosse Unterstützung und rief die Mitglieder auf, sich weiterhin aktiv am Vereinsleben zu beteiligen. Zudem machte sie deutlich, dass die Harmonie dringend auf neue Mitglieder angewiesen ist, um ein Weiterbestehen des Vereins zu sichern.

wurde Fabian Temperli zum musikalischen Leiter der Harmonie Affoltern gewählt. Seit dem 1. Februar 2011 führt Fabian Temperli den Taktstock und leitete die Harmonie Affoltern bereits am Tag der Kranken erstmals an einem öffentlichen Auftritt.

Neue Präsidentin

Die Generalversammlung bewilligte die finanziellen Aufwendungen für die Erstellung einer neuen Homepage. Unter anderem werden die Neuerungen dem Vorstand die Möglichkeit geben, die Homepage selber auf dem neusten Stand halten zu können. Wie erwähnt ist die Harmonie Affoltern dringend auf neue Mitglieder angewiesen. Diesbezüglich sind 2011 diverse Aktionen geplant. Unter anderem wird die Harmonie Affoltern am Einweihungsfest Obere Bahnhofstrasse präsent sein. Am 30. August 2011 findet zudem eine offene Probe statt, zu welcher interessierte Musikantinnen und Musikanten, welche ein Instrument spielen und dieses wieder regelmässig gebrauchen möchten, herzlich eingeladen sind. Der Anlass wird rechtzeitig im «Anzeiger» publiziert. (op)

Die bisherige Präsidentin Patricia Oberle hat anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung vom 14. Dezember 2010 ihren Rücktritt per GV 2011 bekannt gegeben. Als Nachfolgerin wurde am 25. März 2011 Marisa Gut-Knabenhans als neue Präsidentin der Harmonie Affoltern gewählt. Brigitte Aeberhard wurde als neues Mitglied in den Vorstand abgeordnet. Sie übernimmt die Aufgaben, welche Marisa Gut betreute. Janine Langhans, Reny Schertenleib sowie Jean-Pierre Weiss wurden in ihren Ämtern bestätigt. Weiss verwaltet bereits seit zehn Jahren die Vereinskasse.

Neuer Dirigent An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 14. Dezember 2010

Mit neuer Homepage in die Zukunft

Präsidentin Patricia Oberle (rechts) gratuliert ihrer Nachfolgerin Marisa GutKnabenhans zur Wahl. (Bild zvg.)

Erfolgsmusical «Hair» in Affoltern Der VocalCord am 16. und 17. April in der Aula Ennetgraben Der VocalCord unter der Leitung von Alois Heer hat das unterhaltsame Musical «Hair» adaptiert. Der Filmregisseur Michael Schweizer führt dabei Regie.

Linda C. Deubelbeiss und Raphael Oldani begeistern mit einer eigenen Form von musikalischem Kabarett. (Bild zvg.)

Parodie der Geschlechterrollen Kabarett Klischee im Rössli Mettmenstetten Blondinen sollen shoppingund Männer fussballverrückt sein. Mit solchen Vorurteilen der Geschlechter spielt das Kabarett Klischee. Linda C. Deubelbeiss und Raphael Oldani begeistern mit einer eigenen Form von musikalischem Kabarett Jung und Alt und durchkämmen mit ihrem aktuellen Programm «Ein flotter Zweier» aus der Beziehungskiste die bunte Welt der Geschlechterunterschiede. Mit witzigen Dialogen und schräger Situationskomik, Musik, Gesang und Tanz bietet das Ensemble einen Streifzug durch vielfältige Klischees, alltägliche Streitereien und dramatisierte Nebensächlichkeiten. Die Klischees führen wie der rote Faden durch das Programm. Man zankt sich, man liebt sich und immer wieder schleift man an der Beziehungskiste. Wenn der Paartherapeut nicht helfen kann, muss Mike Shiva einspringen! Passende Ohrwürmer, vom französischen Chanson über rockige Nummern bis zum Schlager und Tanz machen die Vorstellung zu einem kurz-

weiligen Spektakel! Und immer wieder der Güsel, den Raphi schon wieder vergessen hat, die Frauen, die nicht autofahren können, die zuviel schwatzen und sich stundenlang schminken und Männer, die nur Autos und Fussball im Kopf haben. Das Publikum erlebt eine Comedy-Show besonderer Art. Rasante Wortwechsel, witzige Dialoge die krachen, erfrischende Gesangseinlagen und eine Mimik und Körpersprache, die die Bauchmuskeln strapazieren. Ein Kabarett, in dem sich jede und jeder wiedererkennt und dabei herzhaft lachen kann. Linda C. Deubelbeiss und Raphael Oldani haben sich vor einigen Jahren während ihrer Ausbildung an der Musical Academy kennen gelernt. Nach einigen Engagements in Kurzfilmen und auf der Bühne wollen sie nun die Bühne mit ihrem Kabarett Klischee erobern.

Das Musical erzählt die Geschichte von Claude Hooper Bukowski, einem jungen Mann aus Manchester, England, der Ende der 1960er-Jahre in den Vietnamkrieg ziehen will. Auf dem Weg zur Musterung in New York City trifft er auf eine Gruppe von Hippies unter Führung des charismatischen George Berger. Als er Sheila – ein Mädchen aus reicher Familie – trifft, verliebt er sich in sie. Claude ist vom ungezwungenen Leben der Hippies fasziniert und schliesst sich ihnen an. Sheila kann sich Claudes schüchterner Verliebtheit und der unkonventionellen Lebenslust der Hippies nicht entziehen und sucht deren Kontakt. Claude gerät in einen inneren Konflikt: Soll er der Einberufung Folge leisten, und so den patriotischen Impulsen seiner bürgerlichen Herkunft

folgen – oder, wie seine neuen Freunde, den Kriegsdienst verweigern und damit eine Gefängnisstrafe und gesellschaftliche Ächtung in Kauf nehmen?

Wurzeln in der Musikschule Knonauer Amt VocalCord ist ein junger, dynamischer Chor, dessen Wurzeln in der Musikschule Knonauer Amt liegen. Zusammengesetzt ist er zurzeit aus 21 begeisterten Sängerinnen und Sängern und dem Chorleiter Alois Heer, die mit einer wöchentlichen Probe Musicalhits, Pop-Songs, Rockmusik, Jazzsongs, Gospel, gelegentlich aber auch klassische Stücke und Schlager einstudieren. Aus dem Kern des Oberstufenchors Knonaueramt wurde 1999 der VocalCord als Laienchor für Singbegeisterte ab 18 Jahren ins Leben gerufen. Der VocalCord machte sich durch gelungene Auftritte bekannt und erhielt immer mehr Zuwachs. Mit Freude und Elan startet der Chorleiter Alois Heer jährlich ein neues Projekt und bringt es zur Aufführung. So trat der

www. Klischee.ch. Freitag, 8. April, um 20.15 Uhr im weissen Rössli in Mettmenstetten. Reservieren per E-Mail: vreni.spinner@bluewin.ch oder Telefon 044 767 02 01.

Die jungen Mitglieder vom VocalCord. (Bild zvg.)

Chor 2005 zusammen mit dem Ad Hoc Profiorchester Orchestra Mobile und den Solisten Francine Jordi und Roman Lamarr auf. 2006 folgte die zum Musical ausgebaute Broadway-Revue «Smokey Joe’s Café», mit mitreissender Musik der 50er- und 60er-Jahre, 2007 dann das Musical «Les Misérables», 2009 das Broadway-Musical «Chicago» und vergangenes Jahr brillierte der Chor mit «Sister Act II – Back in the habit». VocalCord freut sich immer über talentierte Sängerinnen und Sänger aus der Region, die Freude an der Musik, am Gesang und der Mitarbeit an solchen Projekten haben und motiviert den Dienstagabend für die Probe in Bonstetten investieren. Carola Berendts und Christian Schmied

Weitere Informationen unter: www.vocalcord.ch. Auftritte von VocalCord: Samstag, 9. April, 20 Uhr, und am Sonntag, 10. April, 19 Uhr in Uitikon im Uedikerhuus. Samstag, 16. April, 20 Uhr, und Sonntag, 17. April, 17 Uhr, in Affoltern in der Aula Ennetgraben. Eintritt frei - Kollekte.


www.seilercar.ch

Überraschung bei Oerlikon/Polizei möglich?

Verkauf 044 701 88 60

Kundendienst 044 701 88 35

Immer noch wartet das Fanionteam des FC Wettswil-Bonstetten auf seinen ersten Sieg im Fussballjahr 2011. Morgen Samstag trifft die Mannschaft auf dem Neudorf in Zürich auf Oerlikon/Polizei, eines der Spitzenteams mit grossen Ambitionen. Ob da ein Exploit gelingt? Der Zürcher Fusionsclub steht auf dem zweiten Tabellenplatz und hat noch alle Chancen um den Gruppensieg und Aufstieg in die erste Liga mitzuspielen. Individuell top besetzt und äusserst spielstark präsentiert sich Oerlikon/Polizei. Gegenüber der Vorrunde haben die «Polizisten» nochmals nachgerüstet und von Seefeld den starken Stürmer Sisic verpflichtet. Wohl nur ein Sieg über die Ämtler würde die Stadtzürcher weiterhin träumen lassen, man darf darum sicher ein sehr offensives Team erwarten. Freude beim FCWB auf tolles Terrain Aufgrund der widrigen Platzverhältnisse auf der Wettswiler Baustelle Moos freut man sich aktuell über Auswärtsspiele. «Gerade das Neudorf in Oerlikon bietet optimale Spielfelder. Wir freuen uns riesig darauf zu zeigen, dass auch wir spielerisch

einiges zu bieten haben und wollen Oerlikon/Polizei herausfordern», meint auch Trainer Martin Dosch mit grosse Vorfreude auf dieses Spiel, «Fakt ist aber auch, dass wir uns gegenüber den letzten Spielen ganz einfach steigern müssen, um uns zu behaupten und unsere Ansprüche zu erfüllen.» Ziel dieser Rückrunde ist es, raschmöglichst die nötigen Punkte für den definitiven Klassenerhalt einzufahren. Zwar beträgt der Abstand zum Trennstrich immer noch komfortable sieben Punkte, die Ausgeglichenheit der Gruppe zeigt jedoch Woche für Woche, dass dies noch nicht ausreicht und noch einige Zähler gewonnen werden müssen. Zumindest ein Unentschieden oder gar ein Auswärtssieg gäben der Dosch-Elf sicher wieder viel neuen Mumm und Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben. Zu verbessern ist vor allem das Offensivspiel. Waren es zuerst noch eine Unzahl vergebener Torchancen, welche Siege verhinderten, so fehlte es zuletzt auch an spielerischer Klasse und Durchsetzungsvermögen im Offensivbereich der Ämtler. Diesem Manko sicher nicht förderlich ist die Tatsache, dass mit Giuseppe Sorrentino

FC Oerlikon/Polizei 1 – FC WB 1 Samstag, 9. April 2011, 16.00 Uhr, Sportplatz Neudorf, Zürich SR: Zgraggen / Matosevic / Müller

ein wichtiger Stürmer weiterhin verletzt ausfällt und nur schwer zu ersetzen ist. Glaube und Einstellung nach wie vor top Wer die Trainingseinheiten während der letzten Woche beobachtet hat, konnte sehen, dass Glaube und Moral im Team immer noch sehr positiv sind. «Alle Spieler legen sich mächtig ins Zeug. Wir glauben nach wie vor fest an unsere Möglichkeiten, sind selbstkritisch genug, um Fehler zu analysieren und zu beheben und fahren mit grosser Zuversicht zu Oerlikon/ Polizei», berichtet Trainer Dosch. Mit Nico Buchmann kehrt eine zuletzt wegen Gelbsperre vermisste Stütze in die Mannschaft zurück. «Dass auch wir Rückschläge werden hinnehmen müssen, war klar. Eine gute Mannschaft weiss darauf aber zu reagieren und ich bin gespannt darauf, wie diese Reaktion nun bei meiner Equipe ausfällt», so sieht Dosch den nächsten Aufgaben gespannt entgegen. Kickoff der Partie ist am Samstag um 16.00 Uhr auf dem Sportplatz Neudorf beim Hallenstadion in Zürich-Oerlikon. (AWy)

FC Buttikon 1 – FC WB 2 Sonntag, 10. April 2011, 14.00 Uhr, Sportplatz Rietly, Buttikon SR: Lakna

Junioren sehr gut gestartet

Die nächsten WB-Spiele:

Vollauf geglückt ist der Saisonstart bei den Junioren. So gelang dem B1 im ersten Spiel in der Promotionsliga gleich ein beachtlicher 4:2 Auswärtssieg in Thalwil, womit die ersten drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt im Trockenen sind. Gleich mit 9:0 gewann das C in Oetwil/Geroldswil, womit die Truppe um Trainer Jaap Goedhart klar aufzeigte, wohin der Weg in der Rückrunde führen

soll. Ein Ausrufezeichen haben auch die AJunioren gesetzt. Nach 2:0 Pausenrückstand im ersten Promotionsmeisterschaftsspiel hat die Mannschaft die Partie noch gekehrt und in Adliswil mit 3:2 gewonnen! Auch bei den jüngeren Mannschaften wurde bereits ansehnlicher Fussball geboten und aufgezeigt, dass es sich lohnt auch diese Matches von Zeit zu Zeit live mitzuverfolgen. (AWy)

Freitag, 8. April 2011 Richterswil – Senioren Veteranen – Wald

Heute Auftakt bei den Oldies

Heli-Spektakel auf dem Moos

Heute Abend starten auch die Senioren und Veteranen in die Meisterschaft. Das Seniorenteam, Tabellenführer in der Promotionsklasse gastiert dabei in Richterswil und will versuchen, die Spitzenposition zu verteidigen. Punkte für den Klassenerhalt streben die Veteranen an, welche ebenfalls heute Abend das starke Wald auf dem Moos empfangen. Beide Spiele werden um 20.00 Uhr angepfiffen. (AWy)

Das neugestaltete Moos nimmt langsam Formen an. Am kommenden Dienstag, 12. April, werden ab 9.00 Uhr morgens die zusätzlichen Beleuchtungsmasten gesetzt. Dabei kommt während ca. einer Stunde ein Helikopter zum Einsatz. Für ein spannendes Bauspektakel dürfte also gesorgt sein. (OHe)

20.00 20.00

Samstag, 9. April 2011 Siebnen – Jun. Db Oetwil/Geroldswil – Jun. Da Wollishofen – Jun. Eb Thalwil – Jun. C Altstetten – Jun. Ec Altstetten – Jun. Ed Oerlikon/Polizei – FCWB 1

11.00 12.00 12.30 13.00 13.00 13.00 16.00

Sonntag, 10. April 2011 Lachen/Altendorf – Jun. B1 Zollikon – Jun. A Buttikon – FCWB 2 Team 89 – Jun. B2

13.00 13.30 14.00 16.00

Dienstag, 12. April 2011 Veteranen – Freienbach

20.00

FCWB 2 will Sieg in Buttikon Nicht geglückt ist das Startspiel der Drittligaequipe. Trotz krasser Überlegenheit in der zweiten Halbzeit ging man gegen Altstetten als 0:1-Verlierer vom Platz. Am Sonntag nun will man reagieren und beim Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, dem FC Buttikon, punkten. Das Hinspiel wurde gewonnen und man darf sich auch für den Sonntag berechtigte Chancen ausrechnen. Anpfiff vor hoffentlich zahlreich mitreisenden WB-Fans ist am Sonntagnachmittag um 14.00 Uhr auf dem Sportplatz Rietly. (OHe)

Alles über den FCWB auf:

www.fcwb.ch

Beinahe alle Juniorenteams (auf dem Bild das A) starteten mit Siegen in die Meisterschaft!


Veranstaltungen

Freitag, 8. April 2011

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agenda

Ausstellungen Freitag, 8. April

Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Glaswerke und Malerei». In beiden Werkzyklen von Ruth Zimmermann ist die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien von Gemeinsamkeiten geprägt. Die Ausstellung dauert bis 12. Mai. Öffnungszeiten: Mo, 811.30/16-18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Affoltern am Albis 20.15: Folkmusik aus Russland: «Bereginja» - Scherz- und Tanzlieder, Reigen, Balladen und «Grausame Romanzen». Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Nel glardino dei suoni». Dokumentarfilm von Nicola Bellucci. Anwesend Wolfgang Fasser, CH 2009, 85. Min., Dialekt/I, d/e. Schulhaus Ennetgraben (Aula). 21.00: «Friday Faboulus» mit DJ Tomstone. Bar offen ab 16.30 Uhr. www.spyre.ch. Bar Lounge «Spyre». Zürichstrasse 78.

Aeugstertal

Wanderung durch das geologisch und naturkundlich spannende Bergsturzgebiet vom Aeugsterberg. (Bild zvg.)

Mettmenstetten 19.00: Themenabend mit feinem Znacht und Film. Jugend- und Gemeinschaftszentrum Sputnik. Rossauerstrasse 31. 20.15: «Kabarett Klischee»: Parodie der Geschlechterrollen. Reservieren unter Telefon 044 767 02 01 oder vreni.spinner@bluewin.ch. Restaurant zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

Obfelden 19.00-22.00: Filmabend mit Diskussion zum Thema «Aggressionen und Gewalt». Jugendzentrum 02. Dorfstrasse 61.

Wettswil 16.00-17.30: «Kamishibai» - Geschichten aus dem Koffer für Kinder ab 5 Jahren. Anmeldung in der Bibliothek. Bibliothek.

Zwillikon 19.30: Frühlingsfest mit dem Duo Galaxis. Café 66. Ottenbacherstrasse 66.

Samstag, 9. April Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 13.00: Chilbibetrieb mit Chilbibeizli. Kronenplatz. 20.15: «Schwein, Weib und Gesang» - ein Theater mit Happy End. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10. 21.00: «Spring Break» mit DJ Cetin. Bar offen ab 16.30 Uhr. www.spyre.ch. Bar Lounge «Spyre». Zürichstrasse 78.

Hausen am Albis 08.00: Papiersammlung durch den Skiclub in Hausen, Ebertswil und Höfe. Dorf.

Maschwanden 20.15: Jahreskonzert des Musikvereins Maschwanden. Leitung: Heinz Aeberhard. Mehrzweckhalle.

Mettmenstetten 10.00-16.00: Frühlingsevent im Testcenter. Elektrovelo Probe fahren - tolle Aktionen - gratis Hotdog. Testcenter simpel.ch. Bahnhof. 20.00: Konzert mit dem Jodlerklub am Albis. Gastformation: Schuhplattlergruppe, Österreich. Musik: Trio Albisgruess. Saalöffnung: 18.45 Uhr. Mehrzweckhalle Wygarten.

Obfelden 13.00-21.00: 11. Obfelder Frühlingsshow mit 14 Ausstellern. Offene Tür bei der Feuerwehr, Kinderhort und Festwirtschaft. Brunnmatt.

Sonntag, 10. April Aeugstertal 20.30: «Real Time» - Folk from

Wanderung im Bergsturzgebiet Aeugsterberg Am Samstag, 16. April, organisiert der Gemeindeverein Hedingen eine Wanderung durch das geologisch und naturkundlich spannende Bergsturzgebiet vom Aeugsterberg an den Türlersee. Unterwegs berichten kompetente Fachleute Interessantes zu dieser Landschaft. Zur 20. Frühlingswanderung des Gemeindevereins Hedingen sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Wanderung führt via Setziweid, Ischligweid, Almänd an den Türlersee zum Rastplatz Hexengraben durch das Bergsturzgebiet auf der Nordostseite des Aeugsterberges. Dieses entstand am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10 000 Jahren. Nach dem Abschmelzen der Eismassen vom Linth- und Reussgletscher verlor der Hang die Stabilität und rund 60 Millionen Kubikmeter Gestein rutschten talwärts. Dadurch wurde die Reppisch zwischen Aeugstertal und Habersaat zum Türlersee aufgestaut, der zuerst via Hexengra-

Scotland». Reservieren unter Telefon 044 761 61 38. Restaurant Pöschtli (Alte Post).

Affoltern am Albis

ben in Richtung Herferswil zum Jonenbach respektive zur Reuss abfloss und erst später wieder durch das Reppischtal Richtung Limmat entwässerte. In dieser hügeligen, urwüchsigen Landschaft entwickelten sich wertvolle Naturschutzgebiete mit artenreichen Mooren und Trockenwiesen. Über 20 verschiedene Orchideen- sowie einige Enzianarten sollen hier gedeihen. In den Feuchtgebieten fühlen sich viele Kröten, Frösche und Molche wohl und auch die harmlose Ringelnatter kann beobachtet werden. In den lichten Wäldern mit reichem Gras- und Strauchbestand lebt eine der letzten Populationen des stark bedrohten Gelbringfalters. Dank weitsichtiger Naturfreunde ist uns diese schöne Landschaft mit Hilfe des bereits 1934 (!) gegründeten Türlerseeschutzverbandes und kantonaler Schutzverordnungen erhalten geblieben. Kompetente Fachleute nehmen an der Wanderung teil und werden unterwegs in Kurzreferaten an den geeigneten Stellen viel Interessantes zu be-

19.00-21.00: «Mir lupft’s dä Deckel - und dann?». Informationen und Austausch für Eltern zu Aggressionen und Gewalt. Jugendtreff Hirtschüür. Jonentalstrasse 3.

13.00: Chilbibetrieb mit Chilbibeizli. Kronenplatz.

Hausen am Albis 17.00: Konzert mit dem Trio Arsika. Kulturbar und Kasse ab 16.15 Uhr. www.kulturimdorf.ch. Katholische Kirche.

Kappel am Albis 18.00: Talentbühne mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Knonauer Amt im Klosterkeller. Programm und Moderation: Katrin Mettler und Renata Condrau. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

richten wissen. Dr. Rainer Kündig, ETH, erklärt die geologischen Verhältnisse im Zusammenhang mit dem Bergsturz. Über die Naturschutzgebiete referiert Hanspeter Tschanz von der kantonalen Fachstelle Naturschutz und zu den Waldreservaten der Förster Robi Püntener, Hausen. Im Weiteren wird auch der ehemalige Gemeindepräsident von Aeugst, Ruedi Bieri mit seinen langjährigen Ortskenntnissen viel Wissenswertes beitragen. Sicher werden auch die verschiedenen Sagen über den Türlersee zur Sprache kommen. Die Wanderung endet beim Rastplatz Hexengraben, wo vom Gemeindeverein Hedingen ein kleiner Zvieri (Kollekte) organisiert wird. Von dort können die Teilnehmer in ca. 30 Minuten die Postautohaltestellen Türlen (stündliche Abfahrt um x.22 Uhr) oder Aeugst (stündliche Abfahrt um x.40 Uhr) für die Rückfahrt nach Affoltern erreichen. Martin Kehrer Treffpunkt: 12.15 Uhr beim Restaurant Müliberg,

Affoltern am Albis 19.00-21.00: Kinderkleiderbörse des Familienclubs Affoltern. Annahme. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.00-21.30: «Einfach Singen» Lieder aus aller Welt - einstimmig, mehrstimmig, im Kanon. Mit Elsbeth Schweizer, Musikerin, Lehrerin, und Eva Stückelberger, Stimmpädagogin. Infos: 044 760 13 07 oder eva.stueck@bluewin.ch. Schule Tägerst. Lagerstrasse 11.

liothek. Obere Seewadelstrasse 14. 18.30-21.00: Kinderkleiderbörse des Familienclubs Affoltern. Verkauf. Kasinosaal. Marktplatz 1.

09.15-10.00: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kleinkindern. Schulund Gemeindebibliothek. Schachenstrasse 7.

10.00-17.00: 11. Obfelder Frühlingsshow mit 14 Ausstellern, Ab 10.30 Uhr Konzert mit The 59ers-Six. Offene Tür bei der Feuerwehr, Kinderhort und Festwirtschaft. Brunnmatt.

Bonstetten

Rifferswil

Hedingen

19.00-21.00: «Mir lupft’s dä Deckel - und dann?». Informationen und Austausch für Eltern zu Aggressionen und Gewalt. Jugendtreff Mikado. Stationsstrasse 4.

06.30: Frühlingskonzert des Bickwiler Forums bei Sonnenaufgang (6.49 Uhr) mit den Ämtler Jodlerfründe». Spaziergang zum Zeisenberg (10. Min.). Volg (Treffpunkt beim Parkplatz).

09.00-11.30/15.00-17.30: Computeria für Seniorinnen und Senioren (Pro Senectute). Jeden 2. Dienstag im Monat - ohne Anmeldung. www.aemtlerpc.ch. Riedstrasse 14.

Montag, 11. April

Mittwoch, 13. April

Affoltern am Albis

Affoltern am Albis

18.30-19.00: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

09.00: Büchermorgen. Diskutiert wird über das Buch «Malina» von Ingeborg Bachmann. Regionalbib-

Refugium, Betpurstrasse 14: Olaf Stocker, Gränichen «Tibet Mandala». Die Ausstellung dauert bis 4. Juni. Öffnungszeiten: Do/Fr, 13-19 Uhr, Sa, 9-16 Uhr.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Jubiläumsausstellung 20 Jahre GG: «Die Leichtigkeit des Seins». Die Ausstellung dauert bis 17. April. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Passagen» - 7 Bilder zur Passions- und Osterzeit von Maja Ingold, Winterthur. Die Ausstellung dauert bis 25. April. Täglich geöffnet von 8-22 Uhr.

agenda Ihre Veranstaltungshinweise können Sie jeweils in der FreitagAusgabe des «Anzeigers» publizieren (Keine Kurse und Verkäufe). Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr, per Fax: 058 200 5715, E-Mail: uschi.gut@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

Obfelden 19.00-21.00: «Mir lupft’s dä Deckel - und dann?». Informationen und Austausch für Eltern zu Aggressionen und Gewalt. Jugendzentrum 02. Dorfstrasse 61.

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Donnerstag, 14. April Affoltern am Albis

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Dienstag, 12. April

Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: «Personentransportmittel» der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Autos, Flugzeuge, Helis und Autobusse. Die Ausstellung dauert bis 6. November. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

09.00-10.30: Kinderkleiderbörse des Familienclubs Affoltern. Verkauf. Rückgabe von 17.30 bis 18.30 Uhr. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Duo Wyrsch d’Episcopo». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10. 21.00: «Back to the Roots» mit DJ Juan Marques Jun. Bar offen ab 16.30 Uhr. www.spyre.ch. Bar Lounge «Spyre». Zürichstrasse 78.

Stallikon 08.00: Seniorenwandergruppe Stallikon: Wanderung: Rotkreuz Immensee. Marschzeit: 2¾ Std. Verschiebedatum 14. April. Weitere Infos unter Telefon 044 700 05 28. Gemeindeparkplatz (Treffpunkt).

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Sport

Freitag, 8. April 2011

Viele Familien und Jugendliche dabei Postensuche im Frühlingswald – «OL für Alle» in Affoltern Am Samstag nahmen am traditionellen «OL für Alle» 70 Teams mit über hundert Personen teil. Erfreulicherweise konnten sich viele Familien und Jugendliche für die Postensuche im Frühlingswald begeistern. Dieses Jahr waren Start und Ziel des OL beim Start des Vitaparcours in Affoltern. ................................................... von thomas stüdeli Die OLG Säuliamt organisierte am letzten Samstag den traditionellen Orientierungslauf für OL-Einsteiger und -Anfänger (OL für Alle). Die beiden Bahnlegerinnen Klara Fey und Enikö Stüdeli-Fey legten vier OL-Bahnen zwischen 2,5 bis 6,5 km Länge für (fast) alle Bedürfnisse in den Hombergwald. Anfänger und Familien konnten zwischen einer kurzen und einer mittellangen (einfachen) Bahn auswählen. Bei diesen Bahnen standen die Posten mehrheitlich am Wegrand oder in Sichtdistanz von Wegen und Pfaden. Für geübtere oder ambitioniertere Läuferinnen und Läufer standen eine mittellange (schwierigere) und eine lange Bahn mit erhöhten technischen Anforderungen zur Verfügung. Hier befanden sich die Posten oft in unübersichtlichem Gelände an schwierigeren und zum Teil spektakulären Postenstandorten. Für die Kleinsten wurde im Wäldchen hinter dem Parkplatz ein Schnur-OL angeboten. Bei dieser spielerischen OL-Form für Kinder stehen die Posten entlang einer Schnur die quer durch den Wald gelegt wird. Wie jedes Jahr unternahm das Organisationsteam der OLG Säuli-

amt viel um den OL-Neulingen den Einstieg zu vereinfachen und doch ein realistisches Bild von dieser vielseitigen aber auch fordernden Sportart weiter zu geben. So konnten für alle Bahnen – sogar für den Schnur-OL -– ein bei OL-Wettkämpfen etabliertes elektronisches Postensystem angeboten werden. Mit dem System wurden nicht nur die Endzeit, sondern auch die Durchgangszeiten bei den einzelnen Posten erfasst. So konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ziel die Abschnittszeiten miteinander vergleichen. Beim Schnur-OL kam eine eigens für diesen Anlass erstellte Schnur-OL-Karte zum Einsatz. Die Jüngsten liefen nun in der einen Hand mit Karte (und Kompass) und am Finger mit einem «Badge» für das elektronische Postensystem – genau so wie die Grossen! Gewertet wurde jeweils die schnellste Runde.

nächste «OL für Alle» findet im September statt.

Resultate Alle Läuferinnen und Läufer konnten klassiert werden.

Die

vollständigen

Resultate

sind

unter

http://www.olg-saeuliamt.ch/resultate/ol-fuer-alle-2011-04-02/ abrufbar. Schnur-OL (850m, 12m Steigung, 7 Posten, 23 Teilnehmer): 1. Sven Wey 01, Schwyz 04:07, 2. Yanik Schuler 98, Hedingen 04:10, 3. Johnas Gribi 98, Affoltern 4:17, 4. Lin Hefti 01, Affoltern 4:24, 5. Juliana Hersperger 98, Affoltern 4:25. Kategorie Kurz (2,3 km, 60 m Steigung, 7 Posten, 22 Teilnehmende Teams): 1. Pascal Risold 99, Hedingen 17:54, 2. Sven Wey 01, Schwyz 17:55, 3. Valeria und Andreas Graf 99 Affoltern 21:27, 4. Sebastian Gmür 01, Affoltern 21:56, 5. Alan, Lynn, Shana + Faye Hefti 70/01/03/04, Affoltern 22:09. Kategorie Mittel einfach (4.5 km, 170 m Steigung, 14 Posten, 19 Teilnehmende Teams): 1. Nora Ammann 95, Baar 43:11, 2. Lea und Corinne Stäuble

Mutter und Sohn besprechen vor dem Start die Routen auf der OL-Bahn. (zvg.)

99/69, Lachen 46:01, 3. Jonas Gribi und Yannick Schuler 98/98, Affoltern 49:22, 4. Martin Bickel 64,

Friedliche Stimmung und reger Betrieb Zwischenzeitlich herrschte bei der Anmeldung, später bei Start und Zielverpflegung und zum Schluss auch bei der OL-Beiz ein buntes Treiben. Familien, welche stolz ihre Wald-Erlebnisse austauschten, vermischten sich mit leicht angespannten Spätstartenden, welche vor dem Start noch die volle Konzentration «suchten». Die friedliche Stimmung passte bestens zum warmen und sonnigen Wetter. Eine stattliche Anzahl Eltern benutzte die Gelegenheit, zusammen mit ihren Kindern einen aktiven Samstagnachmittag draussen in der Natur zu verbringen. Nach dem gemeinsamen «richtigen OL» stand für die Kinder «austoben» auf dem Schnur-OL auf

dem Programm. OLG-Jugendgruppe unter Andreas Müller lud zur wohlverdienten Rast in der OL-Beiz ein. Die Jagdaufsicht Affoltern machte Mittagsrast in der OL-Beiz und reservierte sich die ersten «gut durchgebratenen» Würste – eine nette Geste der Jägerschaft.

Erfolgreicher 11. Walking-OL Eine schöne Anzahl Walker haben den von Severin und Maria Schmid (Hedingen) organisierten Walking-OL absolviert. Diese OL-Form entspricht einer Wanderung entlang einer auf der Karte vorgegebenen Route, wobei die Standorte der OL-Posten auf der Route möglichst exakt auf die Karte zu übertragen sind. Bei dieser OL-Form gibt es keine Messung der Laufzeit, es zählt

alleine die Präzision. Die Strecke ging vom Parkplatz des Vitaparcours zum Rückstaubecken und dem Jonenbach entlang. Extra für diesen OL wurde ein Steg gebaut, damit die Teilnehmer den Posten auf der «verführerischen Insel» auf die Karte einzeichnen konnten. Es erwartete sie nämlich dort ein Korb voller Osterhäschen und Schoggieier. Anschliessend ging es bis zum Buchstock und quer durch den Hombergerwald zurück zum Ausgangspunkt. Es war eine anspruchsvolle Strecke, so dass es für manchen geübten OL-Walker eine Herausforderung war, den jeweiligen Standort auf der Karte genau einzutragen. Wer möchte erfährt mehr Informationen über OLs und Trainings in der Region auf der Homepage der OLG Säuliamt: www.olg-saeuliamt.ch. Der

Niederwenigen 59:50, 5. Erich und Jan Schild 58, Affoltern 1:01:29. Kategorie Mittel schwieriger (4,6 km, 180 m Steigung, 15 Posten, 17 Teilnehmende Teams): 1. Fabian Pöschel 97, Bonstetten 46:44, 2. Daniel Scherer 86, Mettmenstetten 47:07, 3. Sandro Bigler 84, Flamatt 47:37, 4. Flavia und Lukas Steigmeier, Hedingen 48:13, 5. Evelyne Leu und Martin Trottmann 76, Bünzen 49:51. Kategorie Lang (6,4 km, 225 m Steigung, 14 Posten, 12 Teilnehmende): 1. Gian-Reto Schaad 77, Steinhausen 50:07, 2. Martin Bürgi 67, Zug 51:40, 3. Henrik Wallimann 84, Karlsruhe 1:03:17, 4. Patrick Mächler 62, Adligenswil 1:04:38, 5. Ron Motel 75, Steinhausen 1:04:46. Walking-OL (5 Einzel, 10 Gruppen): Einzel: 1. H. Bachmann, Bonstetten, 2. D. Bachmann, Bonstetten, 3. P. Bilang, Hedingen, 4. V. Trindler, Hedingen, 5. G. Grond, Hedingen. Gruppen: 1. M. Feldmann/E. Giger, Wettswil, 2. G. u. M. Grond, Hedingen, 3. M. Turnher (Männergruppe), Nebikon, 4. H. Muther/K. Monterry, Mettmenstetten, 5. V. Girardi/R. Wissmann, Hedingen.

Säuliämtler Läufer messen sich

Kein Wunder von Bern...

Start in die Knoli-Laufcupsaison

Der Schachclub Wettswil ohne Fortüne

Am kommenden Sonntag, 10. April, startet die Knoli-Cupsaison mit dem traditionellen Wiesentäli-Lauf ob Oetwil und Geroldswil. Teilnehmen können alle Laufbegeisterten jeden Alters. ................................................... von werner eugster Knoli steht als Abkürzung für den Laufcup der beiden benachbarten Zürcher Bezirke mit dem Knonauer Amt und dem Limmattal (Kno-Li). Im freundschaftlichen Sportwettbewerb messen sich Läuferinnen und Läufer jeden Alters an vier über die Saison verteilten Läufen: dem Wiesentäli-Lauf (Sonntag, 10. April), dem Urdorfer Waldlauf (Samstag, 7. Mai), dem Dietiker Waldlauf (Samstag 25. Juni) und dem Schlusslauf in Aesch (Samstag, 20. August). Zur Wahl stehen 14 nach Alter abgestufte Kategorien, darunter eine spezielle Walking-Kategorie. Der gut besuchte Wiesentäli-Lauf eröffnet jeweils die Saison. Während die Jüngsten (Jahrgang 2002 und jünger) eine Strecke um 1.1 km absolvieren, messen sich die etwas älteren über 1.7 km und die Erwachsenen werden mit 4.0 km gefordert.

und alle, die sich qualifiziert haben, erhalten das T-Shirt sowie einen kleinen Preis. Attraktiv ist auch die Gruppenwertung der Vereine, die im letzten Jahr erstmals der TV Aesch für sich entscheiden konnte, nachdem jahrelang der TV Mettmenstetten die Gruppenwertung dominiert hatte. Aus dem Säuliamt sind jeweils ausserdem der TV Wettswil, TV Obfelden, TV Hedingen und TV Affoltern in der Gruppenwertung vertreten, bis jetzt allerdings ohne Ambitionen auf eine Spitzenrangierung im Gruppenklassement.

Saisonstart im Wiesentäli Am Wiesentäli-Lauf kann man sich ab 9 Uhr im Startgelände beim Bauern-

haus im Wiesentäli für den Lauf anmelden. Gestartet wird ab 10 Uhr, wobei die genauen Startzeiten unter www.knoli.ch zu finden sind. Im Unterschied zu früheren Austragungen kann neuerdings nicht mehr entlang der Anfahrtswege parkiert werden. Es ist deshalb unumgänglich, dass die Teilnehmer ihre Autos in den Parkhäusern Oetwil oder Geroldswil abstellen und von da den weiss-blauen Bändern zum Startgelände folgen. Detaillierte Infos sind ebenfalls im Internet zu finden. Wer einen besonders kurzen Anmarschweg vorzieht, fährt mit dem Bus 301 bis Oetwil Oberdorf. Für die anderen drei Läufe der Cupsaison lohnt sich eine rechtzeitige Anmeldung (www.knoli.ch). Die Läufe finden bei jeder Witterung statt.

Wer dreimal rennt, gewinnt ein T-Shirt Bei den Kindern und Jugendlichen ist das Knoli-Cup T-Shirt jeweils die begeehrte Auszeichnung für all diejenigen, die mindestens drei Läufe des Cups bestritten haben. Am Schlusslauf in Aesch werden die Cupsieger ermittelt

Das Rennen im idyllischen Wiesentäli wird ganz unterschiedlich schnell angegangen. (Bild Markus Buchschacher)

In der Schweizer 1.-Liga-Meisterschaft kommt Wettswil nicht vom Fleck. Nach der vor Monatsfrist erlittenenen Auftaktniederlage gegen Olten mussten die Ämtler auch gegen Bern kapitulieren. Allerdings auch wegen Verletzungspech... ................................................... von kaspar köchli Ende März machten sich die Wettswiler auf den Weg zum Auswärtsspiel in die Bundesstadt – aber nur zu siebt. Bruno Lenzhofer hatte sich am Morgen bei einem Sturz einen Wirbel gebrochen – daraufhin war des Pechvogels Ziel nicht Bern, sondern Zürich, genauer: das Triemlispital. Leider konnte derart kurzfristig kein Ersatz nachnominiert werden, da die valablen Reservespieler bereits in der zweiten Mannschaft gespielt hatten. Im Berner Spiellokal redete sich der Schachclub Wettswil Mut zu, auch in Unterzahl Grosses leisten zu können und ging äusserst kämpferisch zu Werk. Und es sah gut aus: Werner Aeschbach wirbelte seinen Gegner mittels Königsangriff schwindlig und glich das Punktemanko bereits früh aus, ehe nach drei Stunden Daniel Christen mit seinem souveränen Sieg die Ämtler sogar in Front brachte. Wettswil vergrösserte den Vorsprung auf 3.5:2.5 und die zwei noch im Gang stehenden Partien schienen sehr remisverdächtig. Diese beiden halben Zähler hätten «das Wunder von Bern» bedeutet. Die nervliche Anspannung war gross, vielleicht zu gross. Zwei, drei kleine Unachtsamkeiten nutzten

Pechvogel Bruno Lenzhofer landete im Spital statt im Spiellokal. (Bild zvg.) die beiden Berner kaltblütig aus, drehten den Spiess in extremis noch um und landeten den 4.5:3.5-Heimsieg. Enttäuscht machten sich die Wettswiler, die alles gegeben und nahe der Überraschung gestanden hatten, auf den Heimweg. Positiv immerhin die Nachricht aus Zürich, dass sich die Verletzung des Abwesenden nicht als sehr gravierend herausstellte. Dem Schachclub Wettswil bleibt nicht lange Zeit, über die unglücklichen Geschehnisse zu sinnieren, in Kürze ist bereits die nächste Runde angesagt. Ob ausgerechnet gegen Spitzenreiter Lenzburg das erste Erfolgserlebnis zustande kommt? Bern II – Wettswil 4.5:3.5; Horber (Elo 2011) – Christen (2260) 0:1, Maurer (2159) – Heldner (2117) 1:0, Alam (2053) - Aeschbach W. (2126) 0:1, Schneider (1986) – Aeschbach Ph. (2068) remis, Wälti (1948) – Krecov (1920) 1:0, Mauerhofer (1935) – Köchli (2016) 0:1, Schaffner (1958) – Leutert (1855) 1:0, Tschanz (1903) – Lenzhofer (1879) 1:0 forfait.


Sport

Freitag, 8. April 2011

25

Erneut spannende Zweikämpfe Turnen: 6. Säulicup in der Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden Säuli «Babs» bekommt eine neue Heimat und im Mannschaftswettbewerb konnten sich die Teams aus dem Säuliamt im starken Teilnehmerfeld gut behaupten. Am Wochenende vom 2. und 3. April 2011 wurde zum 6. Mal der Säuli-Cup in Obfelden durchgeführt. Den anwesenden Zuschauer wurden packende Duelle auf hochstehendem Niveau geliefert. Unter den 40 Turnern der Vorrunde waren nicht weniger als fünf Top-10-Platzierte der vergangenen Schweizermeisterschaften am Start. Obwohl mit Andreas Gasser der amtierende Schweizermeister und Säuli-Cup Titelverteidiger fehlte, war mit Simon Stalder der Vizemeister der Königskategorie K7 am Start. Da sich auch in diesem Jahr nur die 16 besten Turner der Vorrunde für die Finalrunde qualifizieren würden, durfte sich keiner der 40 Turner an einem der drei Geräte einen groben Fehler leisten, um sich die Chance auf ein Weiterkommen zu bewahren. Obwohl die Turnsaison erst in ein paar Wochen beginnt, waren die Favoriten bereits in ansprechender Form und qualifizierten sich für das HauptrundenTableau. Von den gestarteten sieben einheimischen Turner sicherten sich mit Yanik Meier, Martin Häberling, Roman Niederhäuser und Stefan Meier gleich vier einen Startplatz in der Hauptrunde. In den nun bevorstehenden Duellen Turner gegen Turner, konnte jeder Protagonist ein Gerät wählen. Es galt also nun taktisch klug zu handeln und ein Gerät zu wählen, welches dem zugeteilten Gegner nicht besonders liegt. Nur der Turner, welcher nach den beiden Übungen das grössere Punktetotal vorweisen konnte, war für die nächste Runde qualifiziert. – Roman Niederhäuser, im vergangenen Jahr bester Obfelder, hatte

Am Sonntag starteten die Turnerinnen und Turner der Kategorien K1 bis K4 zum Mannschaftswettbewerb. An fünf Geräten musste geturnt werden, wobei der Barren ausschliesslich von den Jungs bestritten wurde. Pro Gerät und Durchgang waren jeweils immer zwei Mädchen und zwei Knaben im Einsatz. Die drei besten Resultate pro Gerät zählten danach für die Mannschaftswertung.

Silber für Mettmenstetten

Silber für die Mettmenstetter Mannschaft. (Bilder zvg.)

Stefan Meier an den Ringen.

es in seinem Duell mit einem erfahrenen K6 Turner zu tun bekommen. In einem spannenden Duell an den Geräten Minitramp und Boden behielt er die Nase knapp in Front und qualifizierte sich mit zwei Zehntelpunkten Vorsprung für die nächste Runde. Stefan Meier, im letzten Jahr noch überraschend früh ausgeschieden, konnte seinen Gegner ebenfalls bezwingen und war somit eine Runde weiter. Martin Häberling behielt in seinem Duell die Nase vorn und qualifizierte sich als dritter Obfelder Turner für die ¼-Finals. Leider gelang dies Yanik Meier nicht, doch fiel die Entscheidung sehr knapp aus. Beide hatten die gleiche Punktzahl, doch weil Yanik das

der gegen Stefan Meier. Beide Turner zeigten erneut hervorragende Übungen. Stefan erturnte sich ein Total von 19.050 Punkten, und Simon musste sein ganzes Können in die Waagschale werfen, um seinem Herausforderer die Stirn bieten zu können. Am Ende gewann Simon das Duell mit einem Zehntel Vorsprung und durfte somit das Säuli «Babs» mit nach Hause nehmen. Neben dem Silbermedaillengewinner Stefan Meier konnten auch die anderen Obfelder tolle Platzierungen erturnen: 6. Roman Niederhäuser, 8. Martin Häberling, 15. Yanik Meier, 32. Michael Hofstetter, 37. Nico Nussbaumer und 39. Manuel Anneler.

schlechtere Vorrundenresultat hatte, bedeutete für ihn der Achtelfinal die Endstation.

Säuli «Babs» für Simon Stalder In der nächsten Runde bekam es Roman mit dem Schweizer Vizemeister zu tun und musste sich danach trotz tollen Darbietungen aus dem Wettkampf verabschieden. Auch für Martin war in den Viertelfinals Endstation und somit ruhten alle Hoffnungen auf Stefan Meier. Er konnte den Schwung aus der Vorrunde mitnehmen und gewann sein Duell. Auch die Halbfinals bedeuteten noch nicht das Ende und so kam es zum Traumfinal Simon Stal-

Die grosse Frage war, würde es Weiningen, dem Sieger 2010 gelingen den Pokal aus Obfelden zu entführen? Doch schon bald wurde klar, dass die Konkurrenz in den Wintermonaten gut trainiert hatte und den Rückstand verkleinern konnte. Vor allem die Turnerinnen und Turner aus Lufingen (Sieger der ersten vier Austragungen) zeigten eine kompakte Teamleistung und bereits vor dem letzten Gerät war klar, dass sie den Pokal nach einem Jahr Unterbruch, wieder gewinnen würden. Die weiteren Podestplätze waren stark umkämpft. und zur grossen Freude der Anwesenden konnten sich auch die Mannschaften aus Bonstetten, Mettmestetten und Obfelden Hoffnung auf den Gewinn der Silbermedaille machen. Es blieb spannend bis zum letzten Gerät, und mit Mettmenstetten konnte sich eine Mannschaft aus dem Säuliamt die Silbermedaille sichern. Die bronzene Auszeichnung ging an die zweite Mannschaft von Lufingen. Bonstetten platzierte sich mit nur einem Zehntel Rückstand auf dem 4. Rang und Obfelden erreichte den guten 5. Rang. Für alle Turnerinnen und Turner der 16 Mannschaften gab es zum Schluss einen Einheitspreis in der Form eines gebackenen Säulis. (stn) Ranglisten und Fotos unter www.saeulicup.ch

Rico Schuler aus Ebertswil ist Schweizer Vizemeister 62 Freeskier und -skierinnen bei frühlingshaften Temperaturen im Hoch-Ybrig In einem hochstehenden Final erreicht der Oberämtler im Hoch-Ybrig verdient das Podest hinter dem späteren dreifachen Schweizer Meister (Kai Mahler). 62 Freeskier/innen kämpften am vergangenen Wochenende im Hoch-Ybrig bei wunderschönstem Frühlingswetter in 3 Kategorien um den begehrten Titel des Schweizer Meisters. Nicht nur der beste Freeskier des Tages wurde gekürt, sondern der Event stellte zu-

Rico Schuler in Aktion. (Bild zvg.)

gleich das Finale der Swisscom Freeski Tour dar. In der Qualifikation vom Samstag führte der Kurs über ein dickes Röhren-Rail gefolgt von einem Kicker to Roller to Big-Mama Kicker to 15m flat-down Box. Eine Herausforderung, die es fehlerlos zu bewältigen gab. Das Judging-Team hatte sich in zwei Sektionen positioniert, um sich den besten Überblick über den ganzen Kurs zu verschaffen, denn das Fahrerfeld bewegte sich auf dem höchsten Level mit Schweizer Top-Shots bei den Herren sowie den besten Nachwuchs-

fahrern der unter 16-Jährigen (Rookies), darunter auch die Oberämtler Severin und Vincent Schmid und Luca und Rico Schuler. Jeder Fahrer hatte zwei Qualiruns zu bestreiten. Lediglich die acht Besten durften zum Final avancieren. Keine leichte Aufgabe für die Fahrer und die Judges. Gleich zeigte sich wie hoch das Niveau ist, und folglich der Konkurrenzkampf schon bei den Rookies. Das Trickrepertoire besteht schon bei den Jüngesten aus 450outs, 9s, flat 540ies, 1080 oder 270ons. Man beachte, dass vier Fahrer mit Jahrgang 98 starteten. Hier wächst eine richtige Freeski-Garde heran! Gleich drei Oberämtler konnten sich für die Finals vom Sonntag qualifizieren: Rico Schuler (2.), Luca Schuler (6.) und Vincent Schmid (7.). Am Sonntag hatten die acht Fahrer des Rookie-Finals die Kicker wieder gut im Griff. Als Zückerchen für die Rookies durften die besten Vier bei den Männern mitfahren. Die Gebrüder Ragettli, die Gebrüder Schuler, Freddy Iliano und Kai Mahler waren die Rookies, die es zu schlagen galt. Kai Mahler, der zu diesem Zeitpunkt auch der Führende der Swisscom Freeski Tour war, zeigte keine Nerven. Sein Siegesrun bestand aus switch left side 9 to right side 7 to double cork 12. Rico Schuler kam dem Fischentaler noch sehr nahe mit seinem double cork 12. Das will schon etwas heissen, wenn gleich zwei der unter 16-Jährigen mit double corks aufwarten. Freddy Iliano belegte den guten dritten Platz, Andri

Ragettli als Vierter qualifizierte sich knapp vor noch für den Männerfinal. Als einer der Jüngsten Rookies wird Luca Schuler guter 5. und Vincent Schmid wird immerhin noch guter 7., das heisst gleich drei Oberämtler unter den besten acht Nachwuchs-Freeskiern der Schweiz! Leider musste Rico Schuler nach einem harten Trainingssturz mit Kopfschmerzen auf den Männerfinal verzichten. Die Konstanz, die durchwegs bei allen Fahrern vorhanden ist, war erstaunlich. Keiner der Top-Fahrer zeigte jemals einen Sturz oder einen verpassten Grab. Die Schweizer Freeski-Szene holt im internatonalen Vergleich schnell auf.

Swisscom Freeski Tour Nebst der Schweizer Meisterschaft war dieser Event auch gleichzeitig das Tour-Finale der Swisscom Freeski anzeige

Tour. Nach 16 Wettkämpfen (wobei nur die fünf besten Resultate für die Wertung zählen) hatten bei den Rookies noch vier Fahrer eine reelle Chance auf den Sieg. Mit seinem erneuten Sieg beendete Kai Mahler nach vier Siegen und einem zweiten Platz die Saison klar als Bester. Der Dominator der Saison 2011 liess nichts anbrennen. Frederick Iliano durfte sich auf dem zweiten Platz einreihen mit ebenfalls lediglich einem Punkt Vorsprung auf Andri Ragettli. Hier zeigt sich, dass jeder Punkt entscheidend ist, denn die Gebrüder Schuler landeten mit nur wenigen Punkten hinter dem Podest auf den aber immer noch starken Rängen 4 und 5. (spe)

Rookies, Qualifikation vom Samstag: 2. Rico Schuler, Ebertswil; 6. Luca Schuler, Ebertswil; 7. Vincent Schmid, Hausen. - Ferner: 11. Severin Schmid, Hausen.


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FC Affoltern a. A. Duell gegen nächsten Aufstiegsaspiranten (FC Affoltern a.A – FC Einsiedeln) Das Fanionteam des FC Affoltern a.A. hat einen erstaunlichen RĂźckrundenstart hingelegt. Nach dem Ăœberraschungs-Coup gegen den Leader Dietikon folgte gegen das schlechter rangierte Kilchberg mit einem erneuten Sieg eine reife Leistung. Besonders mental scheint die Truppe des Trainergespanns Filipovic/Puntillo in der Vorbereitung einen Schritt vorangekommen sein. Besonders gegen schwächer platzierte Kontrahenten hatte die FCA-Equipe in der Vergangenheit und so auch in der Vorrunde jeweils MĂźhe das vorhandene Potenzial abzurufen. Eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen FrĂźhling. Dennoch darf das ÂŤEisÂť mit Selbstvertrauen die nächste, schwere Aufgabe in Angriff nehmen. Die Ausgangslage scheint ähnlich wie gegen Leader Dietikon. Mit dem FC Einsiedeln gastiert nämlich der Co-Leader im Moos. Die Klosterbuben stellen neben Blue Stars die beste Abwehr der 2. Liga Gruppe 2 und haben bislang in der Saison lediglich zwĂślf Tore oder weniger als ein Tor pro Spiel kassiert. Die FCE-Offensive

fällt zwar auf den ersten Blick weniger auf, war diese doch etwa gleich produktiv wie der FCA. Der zweite Blick jedoch offenbart, dass die Einsiedler Mannschaft in der Breite torgefährlich und damit schwer einzuschätzen ist. Nicht weniger als sechs Spieler haben diese Saison schon drei (Bachmann), vier (Marty, SchÜnbächler, Petkovic, Beier) bzw. fßnf Tore (Dominguez J.) geschossen. Diese Akteure sind im letzten Spiel gegen den FC Urdorf, das mit 2:1 auswärts gewonnen wurde, zum Einsatz gekommen. Es gibt keine Anzeichen, dass das Einsiedler Trainerduo Stefan Flßhmann und Michael Kälin auf einen dieser bewährten Kräfte kurzfristig verzichten mßsste. Im Gegensatz dazu konzentriert sich die Torproduktion im FC Affoltern a.A. mehr oder minder auf die beiden Offensivkräfte Antenen und Konate. Diese beiden haben bislang zusammen 15 Tore oder mehr als die Hälfte des Gesamtscores erzielt. Besonders Antenen (aber auch Oldie Puntillo ob aufs oder im Tor!) scheint bereits in guter (Frßhlings-)Form zu sein und es

ist zu hoffen, dass er seinen Torriecher gegen die starke Einsiedler Abwehr erneut unter Beweis stellen wird. Insgesamt steht dem FCA also erneut ein harter Brocken gegenĂźber, die zu Beginn der RĂźckrunde bislang ebenfalls ungeschlagen blieb. Zudem dĂźrfte der FCE Ăźber die gute Form und Stärken der Säuliämtler im Bilde und wohl auch besser vorbereit sein als etwa Dietikon. Trainer Filipovic wird auf die zuletzt erfolgreiche Equipe beinahe vollständig zurĂźckgreifen kĂśnnen. Einzig auf der TorhĂźter-Position wird er auf Mirco Vollenweider vertrauen, der den in der Nachspielzeit gegen Kilchberg vom Platz gestellten ÂŤDedeÂť Bekcic aller Voraussicht nach ersetzen wird. FĂźr eine spannende AfďŹ che ist jedenfalls gesorgt. Eine grosse FCA-Fangemeinde wĂźrde der Mannschaft bestimmt den letzten Kick geben. Also, auf ins Moos! Michael Romer

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Spielbeginn: Samstag, 9. April 2011, 17.00 Uhr, Sportplatz Moos, Affoltern am Albis

Resultat-Tipp von Anita Odermatt FCA – FC Einsiedeln 1:3

Schnuppertrainings fßr FussballNachwuchs beim FCA ! Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2001 bis 2006 werden auch dieses Jahr wiederum zu Schnuppertrainings eingeladen. An drei Abenden wird trainiert und gespielt, so wie es später auch in einem Mannschaftstraining abläuft, wobei fßr eine eventuelle spätere Aufnahme in den Verein die Teilnahme an allen drei Abenden erwartet wird. Termine der Schnuppertrainings sind der 10.5. / 17.5. und 24.5.2011 jeweils Dienstagabend von 17.45 h bis 19.00 h auf dem Kunstrasen im Moos, Affoltern a.A. Notwendig ist in jedem Fall eine schriftliche Anmeldung bis zum 26. April 2011 unter Angabe von Name, Adresse, Te-

lefon und Geburtsdatum an folgende Adresse: FC Affoltern am Albis, ÂŤProbetraining JuniorenÂť, Postfach 266, 8910 Affoltern am Albis ein Anmeldeformular ist auf WWWFCAFFOLTERNCH zu ďŹ nden, oder direkt einfach ein E-Mail senden an probetraining@fcaffoltern.ch. Auch ältere Juniorinnen und Junioren dĂźrfen sich gerne an die gleiche Anschrift melden. Allerdings nicht fĂźr die oben erwähnten Schnuppertrainings, sondern fĂźr Probetrainings direkt in einem der bestehenden Teams, fĂźr welche die Interessenten separat eingeladen werden. (RH)

FCA Heimspiele am Wochenende Samstag, 9. April 10:00 Ea – SC Siebnen b 10:00 Eb – FC Freienbach c 12:00 Db – SC YF Juventus a 13:00 Juniorinnen D – FC Blue StarsZH b 14:00 Dc – FC Langnau a/A b 15:00 Cb – FC Oetwil-Geroldswil b 17:00 FCA 1 – FC Einsiedeln 1

MS MS MS MS MS MS MS

Sonntag, 10. April 10:00 FCA 2a – FC Adliswil 2 13:00 A – FC Wädenswil

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Freitag, 8. April 2011

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John Appenzeller Transportunternehmer Badenerstrasse 767 8048 Zürich Lieber John Appenzeller Zwar hast du bei den Kantonsratswahlen am letzten Sonntag das absolute Mehr erreicht. Wegen 57 fehlenden Stimmen scheidest du aber als Überzähliger aus, das ist bitter! Selbstverständlich bin ich mir im Klaren, dass die folgenden Zeilen für dich nicht unbedingt sehr tröstlich sind. Trotzdem versuche ich, dich etwas aufzumuntern. Erst einmal solltest du dir bewusst sein, dass es ein Leben nach dem Kantonsrat tatsächlich gibt! Dann, auch das natürlich nur wenig aufbauend, bist du ja längst nicht der Einzige, der den Hut nehmen muss. Nicht einmal im Säuliamt! Sogar die uneingeschränkte Panaschierkönigin muss ihr Pult am Limmatquai räumen. Dazu kommt, dass du in der Disziplin «Abgewählt» ja doch schon einige Erfahrungen sammeln konntest. Am besten schaust Du so positiv wie möglich in die Zukunft. Mit den vielen Hobbys, die Du auf deiner Homepage aufzählst, ist deine Freizeit ja ohnehin überbelegt. Und falls es dir dennoch einmal so richtig langweilig sein sollte, hätte ich einen Gratistipp: Beschäftige dich mit deinen Parteikollegen, die in unserem Bezirk nun als Kantonsräte gewählt sind. Also ich an deiner Stelle würde alles unternehmen, damit Jakob Schneebeli im Hauseigentümerverband die Karriereleiter hinaufsteigt. Infolge Überbelastung müsste er dann bald einmal das Amt im kantonalen Parlament zur Verfügung stellen. Vielleicht könntest du ja auch dafür besorgt sein, dass Martin Haab seine Milchbauern bereits im Herbst im Nationalrat vertreten kann. Du siehst, es führen verschiedene Wege ins Zürcher Ratshaus. Die Zeit, bis du ein weiteres Mal nachrücken kannst, empfehle ich mit Reisen zu überbrücken. Reisen bildet und Bildung ist selbst für SVP-Politiker äusserst wichtig. Es grüsst freundlich Martin Mullis

Psalmen an einem alten Haus in Wettswil. (Bilder Martin Mullis)

Rot auf Weiss: Frust in Obfelden.

«Sag min Fründ, wem ghört das Hus?» Inschriften und Sinnsprüche an Säuliämtler Hausfassaden Der alte Brauch, sein Haus mit einem sinnigen oder witzigen Spruch zu verschönern, war früher weit verbreitet. Im Säuliamt sind Hausinschriften jedoch nur noch spärlich vorzufinden. ................................................... von martin mullis Wie überall sind natürlich auch im Säuliamt sehr viele angeschriebene Häuser zu finden. Nur betreffen diese Hausinschriften in den allermeisten Fällen ein Restaurant. Hier soll aber nicht «Wirtschaftskunde» betrieben, sondern von sinnigen oder witzigen Sprüchen berichtet werden, welche stolze Hausbesitzer an ihrer Hausfassade angebracht haben. In früheren Zeiten waren solche Inschriften weit verbreitet. Oft wurde bei einem Hausbau darauf geachtet, dass an einer freien Stelle an der Vorderfront des Gebäudes eine Beschriftung angebracht wurde. Meist handelte es sich um ein Schutzanliegen, Lob- oder Tugendsprüche oder aber um allgemeine Weisheiten. Nicht selten fand man aber auch

gedankensprünge Dialektik Wer mitbestimmen will, muss wählen Wer gewählt hat, der muss Stimmen zählen Wer zählen kann, merkt resigniert Dass nachher doch nicht viel passiert Martin Gut

wetter

bauernregel «Wenns viel regnet am Amantiustag (8. April), ein dürrer Sommer folgen mag.»

Eingangs Jonental in Affoltern, Mahnung an die Vergänglichkeit. Neidsprüche und aufmüpfige Texte. So konnten vor vielen Jahren an der Dachlisserstrasse in Mettmenstetten, Passanten an einem Haus den folgenden Spruch in schön verzierter Schrift aufgemalt lesen: «Dieses Haus steht hier, der Gemeinde zur Zier. Wir können auch ohne Subventionen glücklich und zufrieden wohnen.» Unzweifelhaft ein witziger Protest für die damalige Verweigerung der Gemeinde, einen Beitrag an den sozialen Wohnungsbau zu leisten.

Hausinschriften im Amt eine Rarität Heute sind im ganzen Säuliamt nur noch einige wenige Hausinschriften zu finden. Im Bezirkshauptort, eingangs des Jonentals, findet man an ei-

nem sehr alten Haus, eingeritzt in die Fachwerkbalken den Sinnspruch: «Dis hus ist min und doch nit min, wer vorher da, s’war auch nid sin – Wer nach mir kumt muos auch hinus; sag lieber fründ wem ghört dis hus?» Ein schöner Spruch, der nachdenklich macht und auf die Vergänglichkeit und den Materialismus hinweist. Dieser Leitsatz ist in den verschiedensten Varianten überall in der ganzen Schweiz wie auch in Deutschland vorwiegend auf den Fassaden von alten Häusern zu lesen.

Ein äusserst knapper Lebenslauf Ganz anders die Inschrift auf einer Hausfassade in Obfelden: In roter

Schrift auf weissem Putz prangt unübersehbar die knappe und wohl auch ein wenig frustrierte Botschaft: «Schaffe und erwirb, zahle Steuern und stirb». Ein denn doch etwas sehr knapper Lebenslauf. In Wettswil wiederum sind ebenfalls noch zwei Häuser mit Sinnsprüchen zu finden. Hier sind allerdings die Zitate tugendhaft und gottesfürchtig. «Tue recht und scheue niemand» liest der Passant an der Stationsstrasse. Weiss auf roten Fachwerkbalken aufgemalt leuchten die Buchstaben in alter Schrift. An der Poststrasse finden sich hingegen zwei Psalmen-Sprüche: «Alles ist eitel und haschen nach Wind. Wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz». Die Schriftzeichen sind ebenfalls in weisser Farbe gehalten, jedoch auf Tafeln gemalt, die am Gebälk befestigt sind. Akkurat werden dem Betrachter zusätzliche Angaben geliefert. Das Haus ist mehr als 200-jährig er wurde 1783 erbaut und 1987 erneuert. Auffallend ist, dass moderne Bauten nur noch äusserst selten Inschriften aufweisen, obwohl es doch sicher auch zeitgemässe Sprüche gäbe.

Grandioser Auftritt von Saso Avsenik und seinen Oberkrainern Rund 150 Begeisterte im Hedinger «Kronen»-Saal

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in Jahr nach seiner Premiere in der «Krone» Hedingen spielte nun also zum zweiten Mal Saso Avsenik mit seinen Musikanten beim Franz Gasche auf. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die jungen Musiker aus Slowenien extra nach Hedingen anreisten. Aufgrund des letztjährigen Auftritts waren die Erwartungen hoch. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Erwartungen wurden sogar übertroffen. Sorgten für Stimmung: Saso Avsenik und seine Oberkrainer. (Bild Walter Aregger) Im restlos ausverkauften «Kronen»-Saal ging gleich von schon, im nächsten Jahr wieder in Hedabei sein möchte, der sollte pünktAnfang an die Post ab. Altbekannte, dingen aufzuspielen. Wer dann also lich reservieren. vor allem aber auch neue Kompositionen wurden in einer Perfektion vorge- reklame tragen, die ihresgleichen sucht. Nach über drei Stunden Polka und Walzerklängen waren sich die Zuhörer einig: Niemand hat den Konzertbesuch bereut, trotz sommerlicher Temperaturen.Gegen Ende des Konzertes hielt es praktisch keinen einzigen Zuhörer mehr auf seinem Stuhl. Etliche Zugaben folgten. Die «Kronen»-Wirtsleute Margrit und Franz Gasche feiern nächstes Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Deshalb versprach Saso Avsenik jetzt


Musik am Sonntagabend in der Kirche Aeugst am Albis Sonntag, 10. April 2011, 18.30 Uhr

Sebastian Bohren, Violine Christian Stuckert, Klavier

Aktuell: Spargel Der Saison entsprechend bieten wir Ihnen frisch zubereitete Spargelgerichte zu günstigen Preisen an. Geniessen Sie unsere feinen Spargelspezialitäten immer abends ab 18 Uhr. Gerne bewirten wir Sie in unserem schönen Speisesaal, der auch für Ihre festlichen Anlässe bereitsteht. Erwähnenswert: täglich sechs verschiedene Mittagsmenüs schon ab Fr. 13.50 mit Suppe und Salat. Rest. Aemtlerstübli, Zürichstrasse 54 8910 Affoltern a. A. www.aemtlerstuebli.ch info@aemtlerstuebli.ch Reservierungen unter Telefon 044 761 08 15 Das Aemtlerstübli-Team freut sich auf Ihren Besuch.

J. F. Biber (1644–1704) Sonata II für Violine und Orgel Johann Sebastian Bach (1685–1750) Sonate Nr. 2 für Violine solo Grave – Fuga – Andante – Allegro Christian Stucker Lotos (16. März 2011) P. Tschaikowsky (1840 –1893) Violinkonzert op. 35 Allegro – Canzonetta – Finale Sebastian Bohren und Christian Stuckert wollen uns einmal mehr mit einstudierten Werken musikalisch überraschen und auf einen schönen Frühling mitnehmen. Eintritt frei – Kollekte

Projektwoche 11. bis 15. April 2011

Einladung zum Präsentationsnachmittag Freitag, 15. April 2011

Osterzeit: Verkaufe und vermiete Osterhasenkostüme, versch. Bunny-Ohren und -Masken. Vermiete auch Kaminfegerli und Feströckli. Grosse Auswahl für versch. Anlässe. Schneide Schaumstoff nach Mass für Stühle, Bänke bis zur Matratze. Offen Di–Fr 13.30 bis 18.30 Uhr Telefon 044 767 10 81, Kostüm- und Schaumstoffgeschäft L. Tscharner, 8932 Dachlissen-Mettmenstetten

Am Nachmittag zwischen 13.45 und 15.20 Uhr finden Präsentationen der verschiedenen Projekte statt. Kommen Sie zu uns ins Schulhaus Ennetgraben auf den Pausenplatz. Wir laden Sie herzlich ein die einzigartigen Erfahrungen und Erlebnisse sowie die entstandenen Ergebnisse dieser Woche anzusehen oder anzuhören.

Knonau

Gönnen Sie sich eine kleine Erfrischung im Café Elternrat. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Sekundarschulpflege und Lehrerschaft Affoltern a. A./Aeugst a. A.

Nicht vom Zugersee, sondern vom Zugerberg kommen die

Forellen aus denen wir verschiedenste

Spezialitäten mit Spargeln, Butter, Mandeln, Safran und Kräutern zaubern. Unsere

abwechslungsreiche Mittagskarte finden Sie auf www.petersfreihof.ch Peter’s Freihof, Chamerstrasse 17, 8934 Knonau Peter Biberger Telefon 044 768 33 11 www.petersfreihof.ch

ABA_28_2011  

50014 Der Gemeinderat zum Verkehrsberuhigungskonzept in Hausen. > Seite 5 9771661391004 10 000 Franken von der Raiffeisenbank für den Mei...

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