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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 22864 I AZ 8910 Affoltern a. A.

Albis-Garage Schaub Ausstellung Samstag, 22. Januar 2011, 10 bis 17 Uhr Industriestr. 20, 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 5 I 165. Jahrgang I Dienstag, 18. Januar 2011

Kostenschlüssel

Frühförderung

Drei Parteien beteiligen sich an Kosten für «Horn»-Sanierung am Türlersee. > Seite 3

Frühe Förderung – Ein Vortrag in der Obfelder Kinderkrippe «Tamburin». > Seite 3

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Hohe Geldstrafe Spengler aus dem Säuliamt wegen Vorbereitung zu Drogengeschäft bestraft. > Seite 5

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Alles Unikate Der Knonauer Hans Eggimann schnitzt Tiere in Kleinstformat. > Seite 7

Bessere Luft in den Ortszentren nach A4-Eröffnung Luftsituation nach Eröffnung der A4 durchs Knonauer Amt und der Westumfahrung Die Luftbelastung im Autobahndreieck hat sich seit Eröffnung der A4 durchs Knonauer Amt kaum verändert. Aber in den Ortszentren hat sie tendenziell abgenommen. Zu diesem Schluss kommt die Abteilung Lufthygiene des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) nach entsprechenden Messungen. Wie steht es ein Jahr nach Eröffnung der A4 und eineinhalb Jahre nach Eröffnung der Westumfahrung mit der Luftbelastung? Diese Frage wird in der neuesten Ausgabe der von der Baudirektion herausgegebenen «Zürcher Umweltpraxis» nachgegangen. Die Luftbelastung wird durch die Abteilung Lufthygiene des AWEL mit Messstellen überwacht. An 40 Standorten, von Wettswil bis Knonau, sind sogenannte Passivsammler stationiert, die über die räumliche NO2-Belastung Auskunft geben.

Entlastung in Dorfzentren Gemäss «Zürcher Umweltpraxis» konnte in Birmensdorf bereits 2006/07 mit Umfahrung und Halbanschluss die NO2-Belastung im Dorfzentrum unter den Jahresmittel-Grenzwert gesenkt werden. Die «Umweltpraxis» hält fest: «Seit der Eröffnung der A4 durch das Knonauer Amt hat die Luftbelastung in den Ortszentren von Hedingen, Affoltern und Mettmenstetten markant abgenommen. Die gleitenden Jahresmittelwerte von November 2009 bis Oktober 2010 aller Ortszentren entlang der A4 durchs Knonauer Amt unterschreiten den Jahresmittel-Grenzwert deutlich. Durch die Verkehrsent-

Schöne Preise Wettbewerb anlässlich der Mettmenstetter Gewerbeschau «Träffpunkt Rössli». > Seite 11

Hornbach: Parkplatzzahl nach neuer Norm? Während die Koordinationsstelle für Umweltschutz (KofU) eine Parkplatzzahl gemäss Wegleitung der Zürcher Baudirektion aus dem Jahr 1997 verlangt, geht Hornbach in Affoltern von einer anderen Norm aus – von einer schweizerischen, die aus dem Jahr 2006 stammt. Und die sieht eine grössere Anzahl Parkplätze vor. «Dank der nach heute gültiger Norm berechneten, angemessenen Parkplatzzahl kann verhindert werden, dass sich Rückstaus wegen zu wenig Parkplätzen im öffentlichen Strassennetz in punktuellen Extremfällen ergeben können», sagt Alessandro Pellegrini, bei Hornbach Leiter von Expansion Schweiz. Hornbach plant beim Projekt in Affoltern 428 Parkplätze. Die Baubewilligung für den Fachmarkt wurde im April 2010 eingereicht; sie steht noch aus. Die Resultate der Umweltverträglichkeitsprüfung durch die KofU und deren Umweltfachstellen sind laut Pellegrini positiv. (-ter.) ................................................... > Interview auf Seite 5

Islisbergtunnel (hier das Südportal): Kaum veränderte Luftbelastungswerte. (Archivbild) lastung und die daraus resultierende Luftqualitätsverbesserung profitieren vor allem bevölkerungsdichte Regionen. Dies entspricht ziemlich genau den Erwartungen der Fachstelle.»

Zubringerstrecken mit zum Teil höherer NO2-Belastung Die Eröffnung der Autobahn hat aber, wie die Fachstelle feststellt, nicht nur positive Effekte: «Mehrere Messstandorte, die vor Eröffnung des Islisbergtunnels ländliche Standort darstellten, mutierten mit der A4-Eröffnung zu Autobahnstandorten. Hier war die negative Entwicklung der Luftqualität vorhersehbar», schreibt die «Zürcher Umweltpraxis». Allerdings: Trotz deutlicher Erhöhung der NO2-Werte halten diese

Standort den NO2-Jahresmittelwert ein. Mit einer Ausnahme: Bei der Messstation an der Muristrasse in Obfelden, einem A4-Zubringer-Teilstück aus dem Reusstal, liegt der aktuelle, gleitende Jahresmittelwert über dem Langzeit-Grenzwert.

Feinstaub und Luftbelastung: stabile Werte Die Feinstaub-Belastung im Dreieck Fildern und am Standort Weierächer sei nach Eröffnung der Westumfahrung und des Islisbergtunnels stabil geblieben, wird die Fachstelle in der «Zürcher Umweltpraxis» zitiert. Fast ausnahmslos könne man die TagesGrenzwertüberschreitungen speziellen Ereignissen zuordnen, wie zum Beispiel dem Eintrag von Sahara-

Der Mercedes-CSI in Ämtler Hand Seit 23 Jahren «dirigieren» Rolf und Urs Theiler den CSI in Zürich, der inzwischen zum besten Hallenreitturnier der Welt aufgestiegen ist und vom 28. bis 30. Januar im Hallenstadion stattfindet. Urs Theiler ist für die technischen Belange zuständig, Bruder Rolf für das Sponsoring und den sportlichen Bereich. Sie haben nicht nur namhafte Sponsoren verpflichten können, sondern auch die weltbesten Reiterinnen und Reiter am Start, die einen Mix aus Fun- und Hochleistungsprüfungen absolvieren. Und die Theilers bieten – wie jedes Jahr – Show: Dieses Jahr ist die Leibgarde der englischen Königin dabei. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 17

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Staub, Feuerwerken oder winterlichen Inversionslagen. Die wenigen, nicht identifizierten Überschreitungen 2008 vor Eröffnung des Üetlibergtunnels seien mit den Geländeverschiebungen zur Aufschüttung des Lärmschutzhügels Munimatt erklärbar, heisst es in dem Bericht. Die Luftschadstoffbelastung im Bereich des neuen Autobahndreiecks zeige nur am Standort Fildern die erwartete Beeinflussung durch die Eröffnung des Islisbergtunnels mit marginal angestiegenem NO2-Jahresmittelwert. Seit Inbetriebnahme der kontinuierlichen Messungen sei der NO2-Tagesmittelwert gemäss Luftreinhalteverordnung nie überschritten worden.

anzeigen

Siehe auch www.luft.zh.ch, www.ostluft.ch, www.umweltschutz.zh.ch

Mettmenstetten: Bargeld und Schmuck erbeutet Grosser Sachschaden wegen Einbruch.

CSI-Mitorganisator Rolf Theiler – hier auf seinem Anwesen in Kappel mit Capo – beschäftigt sich nicht nur am CSI mit Pferden. (Bild -ter.)

Bei einem Einbruch in ein Firmengebäude haben unbekannte Täter in der Nacht auf Donnerstag in Mettmenstetten Bargeld und Schmuck im Wert von rund 10 000 Franken erbeutet. Laut Kantonspolizei verschafften sich die Unbekannten in der Zeit zwischen 20 und 6.30 Uhr Zutritt in die Liegenschaft, indem sie die Eingangstüre aufwuchteten. Anschliessend brachen sie zwei Tresore auf und entnahmen daraus das Deliktsgut. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 25 000 Franken.

200 03 9 771661 391004


TODESANZEIGE

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Traurig aber mit vielen schönen Erinnerungen und mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten, herzensguten und grosszügigen Ehemann und Vater

Joachim Wendelin Ullrich 15. August 1931 – 13. Januar 2011

Du blickst auf ein gutes Leben zurück. Geschwächt durch eine schwere Krankheit war der folgende Unfall zu viel für Dich. Dein liebevoller Schalk und Deine verspielte Lebensfreude haben uns immer grosse Freude bereitet. Marie Ullrich Markus Ullrich

Albert Schweitzer

TODESANZEIGE In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter

Hanna Margaretha Vollenweider-Frick 2. Oktober 1925 – 14. Januar 2011

Die Erdbestattung findet am Mittwoch, 19. Januar 2011, auf dem Friedhof Obfelden statt. Anschliessend feiern wir einen Abschiedsgottesdienst in der katholischen Kirche Obfelden. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der International Breast Cancer Study Group IBCSG. Giro Account: 30-549255-5.

Nach kurzer Krankheit ist sie gut umsorgt in der Palliative Care Affoltern friedlich eingeschlafen. Rifferswil, 14. Januar 2011 Ruth Hildebrandt-Vollenweider Urs und Elsbeth Vollenweider-Ott Matthias Hildebrandt Andrea Hildebrandt Franziska Hildebrandt

Traueradresse: Marie und Markus Ullrich, Alte Schulhausstrasse 16, 8912 Obfelden.

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 20. Januar 2011, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Rifferswil statt. Anschliessend Abschiedsgottesdienst in der Kirche.

Papier- und Kartonsammlung

Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Kompetenzzentrums Palliative Care, 8910 Affoltern am Albis, Postkonto 30-728782-8 (Vermerk: Hanna Vollenweider).

Am Meine Zeit steht in deinen Händen Psalm 31, 16

Samstag, 22. Januar 2011 findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton gut gebündelt und geschnürt bis spätestens 08.00 Uhr morgens am Strassenrand bereit. Bitte benutzen Sie keine Kartonschachteln und Papiertragtaschen als Sammelbehälter – sie erschweren das Sammeln und beeinträchtigen durch Klebstoffe und Beschichtungen das Recycling. Sammelverein: EMK / Jungschar Kontaktstelle bei nicht abgeholtem Papier oder Karton: 079 654 60 50 Affoltern am Albis, 17. Januar 2011 Gesundheitsabteilung Affoltern a. A.

Bestattungen Obfelden Am 13. Januar 2011 ist in Zürich ZH gestorben:

Ullrich-Mickal Joachim Wendelin geb. 15. August 1931, von Zürich ZH, wohnhaft gewesen in Obfelden, Alte Schulhausstrasse 16; Ehemann der Ullrich-Mickal Marie.

Traueradresse: Ruth Hildebrandt-Vollenweider, Marktgasse 31, 8180 Bülach

TODESANZEIGE Wir sind traurig über den Tod von

Peter Weber 15. Januar 1941 - 8. Januar 2011

Behaltet mich so in Erinnerung wie ich in den schönsten Stunden mit Euch beisammen war.

Traueradresse: Elsi Studer-Kleiner Dörflistr. 12, 8933 Maschwanden

TODESANZEIGE

Seit bald 20 Jahren wartete Peter Weber die Hedinger Kirchturmuhr. Im Frühjahr 1991 übernahm er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters diese Aufgabe. Mit grosser Sorgfalt und enormem Wissen, mit grossem innerem Engagement und handwerklichem Geschick schenkte Peter seine Zeit der «Hedinger Zeit». Von 1992 bis 1994 restaurierte er mit zwei Hedinger Kollegen das gesamte Uhrwerk. Peter gestaltete Kirchturmführungen, er ermöglichte das Läuten der «Läuterbuben» und richtete immer wieder auch das Läuten von Hand für die Hedinger Kinder ein. Er war mehr als ein Uhrwart, er war unserem Kirchturm und der Uhr mit Leib und Seele verbunden. Wir danken Peter für die Zeit, die er uns Hedingern geschenkt hat und sprechen seiner lieben Frau Martha und seinen beiden Kindern unser Mitgefühl und unseren Dank aus. Im Namen der Kirchgemeinde Hedingen Kirchenpflege und Pfarramt Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 19. Januar 2011, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Birmensdorf statt. Parkplätze beim Gemeindezentrum Brühlmatt.

Erdbestattung am Mittwoch, 19. Januar 2011, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessende Abdankung in der katholischen Kirche.

Elisabeth Kleiner 18. März 1921 – 12. Januar 2011

Der Lebenskreis unserer lieben Tante und Gotte hat sich geschlossen. Im Augenblick sind wir traurig, doch dankbar für ein erfülltes, langes Leben mit vielen guten Erinnerungen. In stiller Trauer und grosser Dankbarkeit: Nichten und Neffen Verwandte und Bekannte Die Abdankungsfeier findet am Montag, 24. Januar 2011, 14.00 Uhr, im Alters- und Pflegeheim Lindenmatte, 3762 Erlenbach, statt. Anstelle von Blumen unterstützen Sie das Alters- und Pflegeheim Lindenmatte, 3762 Erlenbach, Konto: CH98 8081 6000 001 9870 3, Postkonto 30-7676-6. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis in 8933 Maschwanden ZH.

Die Friedhofvorsteherin

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Rifferswil

DANKSAGUNG TODESANZEIGE

Hanna Margaretha Vollenweider-Frick

Für die vielen Zeichen der Verbundenheit und Anteilnahme, die wir beim Abschied von meiner geliebten Frau, unserer herzensguten Mutter, Schwester, Nani, Schwiegermutter, Tante, Gotte und Schwägerin

Doris Albrecht-Wildhaber

2. Oktober 1925 – 14. Januar 2011

Hanni Vollenweider wirkte während 45 Jahren als Organistin in unserer Kirche und wurde im September 2000 feierlich aus ihrem Dienst verabschiedet. Wir halten ihr ausserordentliches Engagement für das Leben unserer Kirchgemeinde in dankbarer Erinnerung. Evang.-ref. Kirchgemeinde Rifferswil Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 20. Januar 2011, 14.00 Uhr auf dem Friedhof mit anschliessendem Abdankungsgottesdienst in der Kirche Rifferswil statt.

erfahren durften, danken wir ganz herzlich. Ganz besonders danken wir: – für die vielen Beileidskarten und Briefe mit den tröstenden und mitfühlenden Worten, – Diakon Ueli Hess für die einfühlsame Gestaltung der Beisetzung sowie Abdankungsfeier, – für die zahlreichen Spenden an das Kinderspital Zürich, Rehabilitationszentrum Affoltern am Albis. Im Januar 2011

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Dienstag, 18. Januar 2011

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Kostenschlüssel für die Sanierung der Uferpartie Horn am Türlersee Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Hausen Mit Beschluss vom 6. Mai 2008 bewilligte der Gemeinderat für das Projekt «Sanierung Uferpartie Horn» einen Kredit in Form eines Kostendachs von 75 000 Franken beziehungsweise maximal 50 Prozent der Gesamtkosten. Die Gesamtkosten beliefen sich laut Bauabrechnung auf Fr. 142 304.90, wovon 50 Prozent vom Türlersee-Schutzverband sowie der Fachstelle Naturschutz und 50 Prozent von der Gemeinde Hausen getragen worden sind, was einem Anteil von je Fr. 71 152.45 entspricht. Die für die Gemeinde Hausen am Albis entstandenen Minderkosten beziffern sich somit auf Fr. 3847.55 oder 5,1 Prozent.

Überarbeitung der kommunalen Gesetzesgrundlagen Der Gemeinderat beabsichtigt, die Verordnung über Abwassergebühren (1970) und das Wasserreglement (1987) zu überarbeiten und nach den neuesten Vorgaben des Kantons Zürich und deren Fachstellen neu zu gestalten. Zudem müssen die Gebührenreglemente aus dem Jahr 1997 überarbeitet werden. Der Gemeinderat hat zu diesem Zweck einen Verordnungsund Gebührenausschuss Werke eingesetzt, der sich aus Mitgliedern des ehemaligen Gebührenausschusses und den betroffenen Verwaltungsangestellten zusammensetzt. Die zu überarbeitenden Grundlagen werden dem Sou-

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter (Chefredaktor) Thomas Stöckli Redaktionsassistenz: Uschi Gut Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 22 864 Inserate: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Verkaufsleiterin: Barbara Roth Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: inserat@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG , Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

verän zu gegebener Zeit zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Primarschule Hausen: Ersatz des Spielturms Der alte Spielturm auf dem Areal der Primarschule muss aus Sicherheitsgründen ersetzt werden. Die Primarschulpflege hat sich mit der Lehrerschaft und dem Elternrat kurzgeschlossen und eine Spielanlage evaluiert, welche den Bedürfnissen der Kinder entspricht. Der Abbruch und der Neubau werden in nächster Zeit erfolgen. Der neue Spielturm soll den Kindern die Möglichkeit bieten, sich körperlich zu bewegen und die feinmotorischen Fähigkeiten zu trainieren. Er soll die spielerische Fantasie durch die verschiedenen Klettermöglichkeiten anregen.

Umbau des Schulpavillons Mit dem Abstimmungsresultat über den Neubau für Tagesstrukturen ist die Nutzung des bestehenden Schulpavillons offen. Mittelfristig bis zur endgültigen Lösung der Tagesstrukturen ist geplant, den Schulpavillon für die Schulleitung und Schulverwaltung wie auch für die Logopädie als Therapiezimmer zu nutzen. Zu diesem Zweck muss der Schulpavillon umgebaut werden. Das Umbauprojekt wird von einem Architekten begleitet und umfasst unter anderem folgende Bereiche:

Marco Strebel, Präsident des Türlersee-Schutzverbandes, anlässlich der Einweihung des gestalteten und sanierten Uferbereichs «Horn im Juni 2009. (Archivbild) – Trennung der Räumlichkeiten – Schallschutzmassnahmen – Belichtung der neu unterteilten Räume – Anschluss an EDV-Systeme

Es ist geplant, die Umbauarbeiten bis zu den Frühlingsferien 2011 zu realisieren. Die Umbaukosten im Betrag von rund 75 000 Franken zuzüglich Archi-

tektenhonorars und notwendigen Mobiliars sind nicht budgetiert und wurden vom Gemeinderat als gebundene Ausgabe bewilligt. (N.B.)

Frühe Förderung – Frühförderung

wir gratulieren

Ein Vortrag in der Kinderkrippe Tamburin in Obfelden

Zum 80. Geburtstag

Frühe Förderung wird von den Eltern häufig anders verstanden und interpretiert als von Fachleuten. Eltern spüren oft den Druck, dass ihr Kind mithalten muss und buchen Kurse für ihr Kind oder streben eine frühe Schullaufbahn an. Aber was braucht das Kind wirklich für eine gute Bildungsfähigkeit? Was können Eltern dazu beitragen? Und welche Ressourcen bringt das Kind mit? Was verstehen die Bildungswissenschaft und Fachkreise aus dem Bereich frühe Förderung unter Frühförderung? «Es ist heute eine gesicherte Erkenntnis, dass die Menschen in ihren ersten Jahren am meisten lernen. Der Bildungsdirektion ist es deshalb ein grosses Anliegen, dass alle Kinder in den ersten Jahren in einem fördernden und anregenden Umfeld aufwachsen.» Dies sagte Bildungsdirektorin Regine Aeppli am 26. September 2009 anlässlich der Tagung «Frühe Förderung» an der Universität Irchel. Rund 380 Personen nahmen an der kantonalen Konferenz teil, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, Fachleute und weitere Interessierte. Ziel war es herauszufinden, inwiefern das bestehende Angebot an früher Förderung von privaten und öffentlichen Institutionen zugunsten der Kinder optimiert werden könnte.

Im Zentrum steht die Entwicklung des Kindes Regierungspräsidentin Regine Aeppli machte von Anfang an deutlich, dass frühe Förderung nichts mit vorzeitiger Verschulung zu tun hat. Im Zentrum stehe die Entwicklung des Kindes. Dieses werde in erster Linie in der Familie gefördert, weshalb im Zusammenhang mit der frühen Förderung der Elternbildung und der Stärkung der Familie eine grosse Bedeutung zukomme. Besondere Aufmerksamkeit verdienten

In Wettswil feiert Bernhardine Schnurrenberger Bregenzer heute Dienstag, 18. Januar, ihren 80. Geburtstag. Zu diesem Festtag gratulieren wir recht herzlich und wünschen ihr alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Morgen Mittwoch, 19. Januar 2011, feiert Hans-Jakob Spinner-Kläy in Aeugst seinen 80. Geburtstag. Zu diesem besonderen Festtag gratulieren wir dem Jubilar ganz herzlich. Wir wünschen gute Gesundheit, viel Freude und Wohlergehen im neuen Lebensjahrzehnt.

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Igel basteln: Geduld üben. (Bild zvg.) jedoch auch die familienergänzenden Angebote, da heute rund 60 Prozent der Kinder an einzelnen Wochentagen ausserfamiliär betreut würden. Wichtig sei deshalb, dass diese Angebote qualitativ hochstehend und finanziell tragbar seien. Mit der «Initiative» zur frühen Förderung will die Bildungsdirektion Zürich eine breite Diskussion zu Fragen der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung anregen. Ihr zentrales Anliegen ist, dass – jedes Kind in den ersten vier Lebensjahren sein soziales, emotionales, kognitives, motorisches und sprachliches Entwicklungspotenzial ausschöpfen kann. – alle Kinder gute Startbedingungen ins Leben haben. – Die Chancengleichheit der

Kinder im Hinblick auf die Schule und Ausbildung erhöht wird. Am Donnerstagabend, 27. Januar 2011, von 19.30 bis 21 Uhr, veranstaltet die Kinderkrippe Tamburin in Obfelden zu diesem Thema einen Vortragsabend mit Daniela Holenstein. Die eidg. dipl. Elternbildnerin und Ausbildungsleiterin von Kleinkinderkursen definiert und diskutiert in einem interaktiven Referat Begriffe rund um die frühe Förderung und frühe Bildung des Kindes. Auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen sollen konkrete Handlungshinweise für Eltern abgeleitet werden. Anmeldungen für die Teilnahme am Vortrag in der Kinderkrippe Tamburin in Obfelden bitte bis 21. Januar an info@tamburin.ch oder 044 760 35 35. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt!


Stellenanzeiger

Wir suchen zur Verstärkung unserer Baustellen-Teams versierte und engagierte

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Liebe Nanny

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Gemeinde Hedingen Für unsere Badeanlage Hedinger Weiher suchen wir für die Saison 2011 eine/n

Bademeister/in Stellvertretung Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört die Aufsicht über den Badebetrieb unter Einhaltung der Badeordnung während der Abwesenheit des Bademeisters. Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung sowie das Anforderungsprofil ist im Internet unter www.hedingen.ch abrufbar. Wir freuen uns über Ihre vollständige schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 4. Februar 2011 an die Gemeindeverwaltung Hedingen, Abteilung Tiefbau und Sicherheit, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Bereichsleiter Tiefbau und Sicherheit, Andreas Gabler, Telefon 044 762 25 66, gerne zur Verfügung.

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 18. Januar 2011

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«Hornbach richtet sein Parkplatzangebot auf die aktuell gültige Norm aus» Alessandro Pellegrini, Leiter Expansion Schweiz, zum Zwischenstand des Projekts in Affoltern «Die heute gültige Norm für die Anzahl Parkplätze datiert aus dem Jahr 2006 und sieht eine höhere Parkplatzzahl vor als die Wegleitung der kantonalen Baudirektion von 1997. Danach richtet Hornbach sein Angebot in Affoltern aus», sagt Alessandro Pellegrini, Leiter Expansion Schweiz von Hornbach. 428 Plätze sind geplant. «Anzeiger»: Hornbach hat im April 2010 das Baugesuch eingereicht. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Alessandro Pellegrini: Unsere Umweltverträglichkeitsprüfung wurde von der Koordinationsstelle für Umweltschutz (KofU) und deren Umweltschutzfachstellen geprüft. Die Prüfresultate sind positiv. An der Gemeindeversammlung vom 29. November 2010 haben die Affoltemer Stimmberechtigten eine neue Zone für publikumsintensive Vorhaben erlassen. Hornbach hat sich zwischenzeitlich mit dem Rückbau der alten Industriebrache beschäftigt. ...............................................................

60 000 Lagerartikel und 60 000 Bestellartikel ............................................................... Was beinhaltet das Hornbach-Projekt in Affoltern? Die Filiale hat rund 13 000 Quadratmeter überdachte Verkaufsfläche; die Investition beträgt zirka 50 Mio. Franken. Wir starten mit 110 bis 120 Mitarbeitern, je nach Saison. Das Sortiment wird wie in allen Hornbach-Baumärkten mit 60 000 Lagerartikeln und 60 000 Bestellartikeln belegt. Das Dienstleistungsangebot unserer Filiale ist sehr gross, hierzu ist wichtig zu sagen, dass wir das regionale Gewerbe unterstützen und sogar ankurbeln. Unsere Kunden kaufen komplette Projekte und möchten sich diese durch Dienstleister einbauen lassen. Für verschiedene Gewerke suchen wir Plättlileger, Sanitärinstallateure, Schreiner, Gartenbauer, Maler, Bodenleger, Küchenmonteure, um nur einige zu nennen. Auch schätzen viele KMUs unsere Lagerbestände, die Profihandwerker finden alles in entsprechender Mengen an einem Ort. Dadurch ersparen

Hornbach-Projekt am Autobahnanschluss in Affoltern: Die Baugespanne stehen, die Baubewilligung ist noch nicht eingetroffen. (Bild Werner Schneiter) sie sich unnötige und zeitaufwändige Fahrten. ...............................................................

Neue Norm mit höherer Parkplatzzahl ............................................................... Gab es Projektänderungen? Nein. Sie haben es in unserem letzten Beitrag über Hornbach (30. April 2010) für möglich gehalten, vor Ablauf der Planungszone eine Baubewilligung zu erhalten. Ist das noch machbar? Grundsätzlich ja, aber es dürfte nicht mehr nötig sein, da voraussichtlich die Planungszone in Kürze aufgehoben wird.

Offenbar hat der Kanton im Dezember 2010 Vorbehalte zur Anzahl der Parkplätze gemacht. Inwiefern? Die KofU verlangt in ihrer Stellungnahme, dass die maximal zugelassene Anzahl der Parkplätze nach einer Wegleitung der kantonalen Baudirektion aus dem Jahre 1997 bestimmt werde. Die Wegleitung hat Empfehlungscharakter für die Gemeindebehörden. Sie stützt sich unter anderem auf die dannzumalige schweizweit gültige VSS-Norm aus dem Jahr 1993 ab. Aufgrund der zwischenzeitlich gewonnenen praktischen Erfahrungen beim Parkierungsablauf von Fachmärkten wurde diese schweizerische Norm zweimal revidiert. Die heute gültige Norm datiert aus dem Jahr 2006 und sieht eine höhere Parkplatzzahl vor als

die Wegleitung der kantonalen Baudirektion von 1997, selbst unter Berücksichtigung einer guten Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dies ja beim Standort des Hornbach Marktes der Fall sein wird. Das Hornbach-Projekt richtet sein Parkplatzangebot auf diese aktuell gültige Norm aus. Dank der nach heute gültiger Norm berechneter, angemessener Parkplatzanzahl kann verhindert werden, dass sich Rückstau wegen zu wenig Parkplätzen im öffentlichen Strassennetz in punktuellen Extremfällen ergeben können. Dies liegt sicher im öffentlichen Interesse, insbesondere auch im Interesse des öffentlichen Verkehrs, sind doch entlang der Obfelderstrasse nicht weniger als drei Buslinien mit insgesamt vier Kursen pro Richtung und Stunde vorhanden.

Kann das Thema Parkplätze das Projekt weiter verzögern? Wir prüfen zur Zeit die Beurteilungen der verschiedenen Dienststellen, unter anderem auch die Verkehrs- und Parkplatz-Empfehlungen und ihre Auswirkungen. Wie viele Plätze sind ohne Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) möglich? Unser Vorhaben ist ohnehin UVPpflichtig; wir beantragen die nach aktuellen fachtechnischen Normen errechnete Anzahl von Parkplätzen. Es sind 428 Plätze.. Ist bei der Zufahrt weiterhin ein Kreisel geplant, der von Hornbach finanziert wird? Ja. Interview: Werner Schneiter

Ein Lebensweg, den er nicht gerade gehen kann Zürcher Obergericht: Hohe Geldstrafe für Spengler aus dem Bezirk Affoltern Schon die Vorbereitung zu einem grösseren Drogengeschäft kann teuer zu stehen kommen. Dies musste ein Spengler aus dem Bezirk Affoltern erfahren. Er soll rund 25 000 Franken bezahlen.

................................................... von attila szenogrady Aufgrund von zahlreichen Vorstrafen gingen die Oberrichter am Donnerstag von einer schlechten Prognose für den heute 43-jährigen Spengler aus dem Bezirk Affoltern aus. Der Angeklagte

weise einen Lebensweg auf, den er nicht gerade gehen könne, erklärte der Gerichtsvorsitzende Peter Marti dazu. Damit wurde ein erstinstanzliches Urteil des Bezirksgerichts Zürich umfassend bestätigt.

Der Angeklagte soll ein kleines Vermögen abliefern Demnach wurde der teilgeständige Schweizer wegen Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Missbrauchs von Ausweisen und Schildern zu einer hohen Geldstrafe von 195 Tagessätzen zu 80 Franken verurteilt. Neben diesen 15 600 Franken muss

der Beschuldigte eine Busse von 1500 Franken sowie eine widerrufene Vorstrafe von weiteren 4500 Franken bezahlen. Hinzu kommen sämtliche Gerichtskosten von über 5000 Franken. Womit der Geschäftsführer eines Erotikstudios insgesamt ein kleines Vermögen von über 25 000 Franken abliefern soll.

zu 80 Franken eingesetzt. Der Anwalt räumte ein, dass sein Mandant den Kauf von 15 Kilogramm Marihuana für rund 100 000 Franken geplant habe. In Wirklichkeit sei es jedoch lediglich zu einem Musterkauf von 20 Gramm Marihuana für 100 Franken gekommen. Weshalb die erstinstanzliche Strafe viel zu hoch ausgefallen sei.

Auch Vorbereitungen sind strafbar Bloss 20 Gramm Marihuana gekauft Die Verteidigung hatte sich vor Obergericht vergeblich für eine erheblich mildere Geldstrafe von 40 Tagessätzen

Das Obergericht sah es anders und ging davon aus, dass bereits die Vorbereitungshandlungen zu einem grösseren Drogengeschäft strafbar seien. Zudem wurde aufgrund der persönlichen

Verhältnisse des Angeklagten ersichtlich, dass er finanziell sehr gut abgestützt ist. So wird der Adoptivsohn eines Generalunternehmers ab seinem 55. Lebensjahr eine Leibrente von 50 000 Franken im Jahr beziehen. Zudem hat er bereits einen Erbvorbezug von einer Viertelmillion Franken erhalten. Damit ist es realistisch, dass er die Geldstrafe bezahlen kann. Allerdings könnte ihm bald auch eine Freiheitsstrafe drohen. So kam am Zürcher Obergericht heraus, dass gegen den Angeschuldigten bereits ein neues Strafverfahren wegen ungetreuer Geschäftsführung eingeleitet worden ist.


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Dienstag, 18. Januar 2011

Unikate, die viel Liebe zum Detail verraten Der Knonauer Hans Eggimann schnitzt vor allem Tiere in Klein- und Kleinstformat Es begann mit einem Ferienschnitzkurs in Oberammergau. Heute, 16 Jahre später, hat Hans Eggimann aus Knonau Hunderte von Figuren im Klein- und Kleinstformat geschnitzt – allesamt Unikate, die viel Liebe zum Detail verraten. ................................................... von werner schneiter Im stattlichen Bauernhaus im Aspli bei Knonau werden auf verschiedenen Stockwerken veritable Schätze gehortet: Es sind vor allem Tierfiguren aus Holz, zum Teil integriert in ein Thema wie beispielsweise der bosnische Markt aus dem 18 Jahrhundert, der über 300 rund 6 cm grossen Figuren vereint – oder bei der Arche Noah. Sie sind allesamt das Werk des Schnitzkünstlers Hans Eggimann. Tausende von Stunden hat er im Laufe der letzten 16 Jahre in seine Leidenschaft investiert. Gezeichnet hat er schon als Schüler gerne; anfänglich liess er sein Talent mit Bleistiftzeichnungen aufblitzen, dann besuchte er in den Ferien einen Schnitzkurs im Oberammergau.

Detailtreue Daraus wurde mehr: Jährlich verfeinerte Hans Eggimann in Bayern während eines einwöchigen Kurses die Kunst des Schnitzens. Inzwischen – man kann es ruhig so nennen – hat es der bescheidene Knonauer zur Meisterschaft in dieser Sparte gebracht. Seine Arbeiten bestechen durch Detailtreue. Er lässt sich nicht von Fantasie leiten, sondern setzt genau um, was er sieht. Nimmt Hans Eggimann ein neues Werk in Angriff, so liegt neben ihm ein Tierlexikon oder ein uraltes Postkartenbild, von denen er sich inspirieren lässt. Auf einem kleinen Holzblock aus Arve oder Linde zeichnet er die Figur vorerst approximativ ein, beginnt dann mit dem Aussägen und Ausspalten – und schliesslich mit dem Schnitzen. Während grössere Figuren für die Bearbeitung in den Schraubstock eingespannt werden müssen, hält Hans Eggimann alle kleinen Figuren in der einen Hand und mit der anderen das Werkzeug. Das Werk wird stets verfeinert, bis auch die kleinsten Details sichtbar werden, zum Beispiel die Falten einer Hose oder eines Rocks – und das bei einer Figur, die 2 cm breit und 6 cm hoch ist! Die kleinsten Schafe sind 2 cm hoch und 3 cm lang, das grösste Werk eine Madonna, die es auf 40 cm

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Hans Eggimann und seine Figuren in Kleinstformat. (Bilder Werner Schneiter) bringt. Das bedingt nicht nur ein gutes Auge und künstlerisches Flair, sondern auch viel Geschick im Umgang mit Schnitzwerkzeug. Jede Figur, zum Teil bemalt, ist anderes, jede also ein Unikat. In diesen Figuren stecken unzählige Arbeitsstunden; jede freie Minute ist er dran. Und jede Figur erfordert ein gerüttelt Mass an Geduld. Manchmal stellt er ein unfertiges Werk zur Seite und arbeitet erst nach mehrwöchigem Unterbruch wieder daran.

Von zwei- zu dreidimensional Die hohe Kunst: das Umstellen von zwei auf drei Dimensionen – etwas,

woran andere oft scheitern. Und was Hans Eggimanns Werke von anderen unterscheidet: Er geht keiner bestimmten Kunstform nach. Es ist keine genormte und schon gar keine kommerzielle Kunst – und gerade deswegen auch so originell und einmalig. Er, der Bescheidene und stille Schaffer, verkauft keine seiner Figuren, obwohl er inzwischen immer wieder Anfragen erhält. Dass seine Kunst «entdeckt» wurde, verdankt er Ehefrau Hedi Eggimann. Sie hat im Haus eine Ausstellung gestaltet. Über 100 Personen haben die Ausstellung inzwischen gesehen.

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Dienstag, 18. Januar 2011

ämtler nationalräte meinen

Durchsetzungsvermögen und Geduld

Toni Bortoluzzi (SVP, Affoltern)

Linke sind gute Menschen Die Entwicklungen der ersten Wochen im neuen Jahr sind geradezu Herausforderung, den linken Menschen einen besonderen Beitrag zu widmen. Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates beantragt ihrem Rat, die Aufstockung der Entwicklungshilfe um etwa 600 Millionen Franken jährlich und für die angeschlagenen EuroStaaten eine Erhöhung der IWF-Kreditgarantien von 16,5 Milliarden Franken. Mit diesem Entscheid sind die Vertreter der Mitteparteien, der FDP, der CVP und der BDP, den Forderungen der Linken einmal mehr maximal entgegengekommen. Dieses Ereignis ist bezeichnend für die Politik der vergangenen zwei Jahrzehnte. Eine Linke, die fordert und die politische Mitte, die der Forderung mehr oder weniger entspricht. Diese Politik hat uns auf den 1. Januar dieses Jahres neue Abgaben in der Grössenordnung von 4 Milliarden Franken gebracht. Vielleicht ist es noch nicht allen bewusst. Die Erhöhung der Krankenkassenprämien dürfte bekannt sein. Der ungebremste Ausbau des

Selbstbedienungsladens Gesundheitswesen wird uns im kommenden Jahr etwa 1,5 Milliarden zusätzliche Prämien abverlangen. Bei der Auszahlung des ersten Lohnes im neuen Jahr werden Sie feststellen, dass die Abzüge für die Erwerbsersatzkasse sowie der Arbeitslosenkasse erhöht werden. Insgesamt werden 0,4% der Lohnsumme, oder etwa 1,2 Milliarden zusätzlich, eingefordert. Nicht zu vergessen: Die Invalidenversicherung hat als Resultat der gleichgültigen Politik in der Ära Dreifuss Schulden in der Höhe von 14 Milliarden aufgetürmt. Um noch Schlimmeres zu verhüten, sind wir seit dem 1. Januar gebeten, statt 7,6 Prozent nun 8,0 Prozent Mehrwertsteuer zu bezahlen. Mit den 1,2 Milliarden wird aber erst das Defizit der IV-Jahresrechnung beseitigt, Schulden werden noch keine abgebaut. Für mich ist es erstaunlich, dass der mittelständische Bürger, der täglich in Industrie, Gewerbe und Dienstleistung der Arbeit nachgeht und seine Pflicht mehr oder weniger klaglos erfüllt, das scheinbar alles einfach schluckt.

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Durch Fleiss, Geschick und Einsatz eines grossen Teils unserer Bevölkerung hat sich unser Land Wohlstand und ein grosses Mass an Sicherheit erarbeitet. Dank der direkten Mitsprache in Volksabstimmungen wurde eine Misswirtschaft, wie sie in vielen Ländern heute sichtbar ist, in Schranken gehalten. Nun ist man seit Jahren unter Führung der Linken daran, das erfolgreiche, zurückhaltende Wirtschaften zu verachten. Unter dem Titel Gutes zu tun, wurde in den Sozialversicherungen über Jahre Geld verteilt und Versprechungen gemacht, obwohl die Finanzierung nicht gesichert war. Um nun auch weltweit als gute Menschen dazustehen, geht man hin und verteilt mit Hilfe der Mitte Politiker, die ja auch dem Gutmenschentum verfallen sind, den linken Freunden in den Euro-Staaten Schweizer Vermögenswerte. Dass davon etwas zurückkommt, glaubt wohl kein Mensch. Wichtig ist: Linke sind gute Menschen , das kann man ja auch mit dem Geld der anderen Leute sein.

Ersatzwahl in die Hausemer Schulpflege Die bürgerlichen Parteien SVP und FDP von Hausen schlagen Andrea Koller, verheiratet und 37 Jahre alt, zur Ersatzwahl der Primarschulpflege vor. Aufgewachsen in Aeugst, wohnt sie nun seit elf Jahren in Hausen und fühlt sich sehr wohl. Ihre Ausbildung absolvierte sie bei der damaligen Schweizerischen Kreditanstalt, danach arbeitete sie noch vier Jahre innerhalb der Holding bei der CS Life, bevor sie in die weite Welt zog. Dank ihrer sechsjährigen Tätigkeit bei der Crossair lernte sie nicht nur Land und Leute kennen, sondern auch Geduld und Durchsetzungsvermögen. Die Ausbildung anderer Flight Attendants prägte ihre Persönlichkeitsentwicklung. Seit nun bald neun Jahren hat sie wieder festen Boden unter den Füssen und geniesst den regelmässigen Arbeitsalltag in einem Treuhandbüro. Skifahren, Wandern und Golfen gehören zu ihren Freizeitbeschäftigungen und ihre Gottikinder halten sie auf Trab. Durch ihre Arbeit im Wahlbüro fand sie den Zugang zum Ge-

Kandidatin für die Primarschupflege in Hausen: Andrea Koller. (Bild zvg.) meinwesen und sie würde sich freuen, in Zukunft als Mitglied der Primarschulpflege mitwirken zu dürfen. SVP und FDP Hausen

Warten Die Waffeninitiative – eine auf ein Wartehäuschen Mogelpackung Stallikon lässt Sellenbüren im Regen stehen, Leserbrief im «Anzeiger» vom 11. Januar. Mit seinen Ausführungen und Argumenten bezüglich Haltestellen-Unterstand in Sellenbüren trifft Herr Lips in seinem Leserbrief vom 11. Januar voll ins Schwarze. Als der alte Postauto-Warteunterstand in Sellenbüren demontiert wurde, dachte ich für mich, dass es ziemlich gedankenlos ist, diesen ausgerechnet im Winter zu entfernen. Es schneite zu dieser Zeit stark, und die Bise machte das Ganze auch nicht besser. Der Anblick der vielen Wartenden mit den hochgeschlagenen Mantelkrägen und eingezogenen Köpfen im Schneegestöber war ziemlich trostlos. Bei dieser Art Wetter können die Wartezeiten auf das Postauto sehr lange werden. Dass ein neuer, adäquater Unterstand erstellt wird, war für mich, wie wohl auch für die meisten anderen Einwohner, sonnenklar, da sonst auf unserem Gemeindegebiet schon fast luxuriöse Bushaltestellen-Verhältnisse

herrschen und diese auch stetig weiter ausgebaut werden. Nun reibe auch ich mir die Augen, denn laut Gemeindeverwaltung Stallikon ist ein Ersatz für das demontierte Wartehäuschen tatsächlich nicht vorgesehen. Man vertritt die Meinung, dass das geplante Vordach am Gebäude Sellenbüren 59 ausreicht und ein neues Wartehäuschen aus gestalterischer Sicht nur den neuen Dorfplatz verstellen würde. Somit dürfen wir Sellenbürer, samt der vielen Neuzuzüger, die wohl mehrheitlich auch in der Stadt arbeiten und den ÖV benutzen, uns bei schlechtem Wetter Schutz suchend in die Fensternischen des Gebäudes 59 drücken und bei nahendem Bus über die Blumenrabatten springen. Dafür dürfen wir uns eines betonierten Platzes erfreuen, dessen Zweck noch nicht ganz klar scheint. Geschätzte Mit-Sellenbürerinnen und Sellenbürer, falls Ihnen diese Lösung auch zu dürftig erscheint, dann tun Sie dies doch bei der zuständigen Stelle kund. Ich glaube fast, dort wartet man nun die Reaktionen ab. Dagmar Prokop, Sellenbüren

Wo im Säuliamt ist dieses Bild zu finden? Es ist ein Ort, wo junge Menschen ein- und ausgehen. Wer es weiss, melde dies bitte bitte an Telefon 043 466 60 48 oder 079 628 75 47 – oder lisette.mueller@bluewin.ch. Wer als Erste oder Erster die richtige Antwort meldet, gewinnt eine feine Torte aus der örtlichen Bäckerei. Es ist die Aktion eines Vereins, der Hilfe sucht. Der Aufruf beginnt mit einem Quiz. Die Auflösung folgt im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern in der nächsten Woche.

Am 13. Februar entscheiden Volk und Stände, ob sie ohne Not oder äusseren Zwang einer guten Tradition ein Ende setzen wollen, welche unserem Land seit über siebenhundert Jahren immer mehr Freiheit ermöglicht, die über andere Völker blutig herrschenden Diktaturregimes linker und rechter Observanz verhindert und unseren eigenen Staat so wenig mächtig wie möglich gehalten hat. Seit über zwanzig Jahren versuchen Gruppen der äussersten Linken, unsere Bürgerarmee abzuschaffen oder zu schwächen, und sind mit all diesen Vorhaben gescheitert. Jetzt versuchen sie es auf dem Umweg über die Waffengesetzgebung erneut. Dabei ist die Waffe im Haus der Schweizerinnen und Schweizer keineswegs ein Symbol des Militarismus oder gar, wie jetzt in allen Medien behauptet wird, der Wildwest-Gesetzlosigkeit, ganz im Gegenteil. Sie steht dafür, dass wir selber an die öffentliche Sicherheit beizutragen gewillt sind, selber Verantwortung übernehmen, wenn Not herrscht, und nicht einfach darauf hoffen, dass ein mächtiger Staat, der unserem innersten Wesen fremd ist, dies für uns tut. Wir haben seit früher Jugend gelernt, mit dieser Waffe verantwortungsvoll umzugehen, und missbrauchen sie nie. Es ist den Kreisen, welche die Initiative lanciert haben, leider gelungen, in der öffentlichen Diskussion mithilfe praktisch aller Medien, der Kirchen, selbst ernannter Vertreterinnen unserer Frauen, des einer die Initiative befürwortenden Partei angehörenden Präsidenten der Ärztegesellschaft und anderer wohlmeinender Kreise Verwirrung zu schaffen. Getürkte Zahlen aus der Schreibstube eines Professors werden überall ungeprüft verbreitet. Die Tatsachen sind folgende: Niemand weiss, wie viele Schusswaffen in der Schweiz vorhanden sind. Die grobe Schätzung der eidgenössischen Verwaltung von etwa zwei Millionen dürfte ungefähr zutreffen. Es sind jedenfalls im Verhältnis zur Bevölkerungszahl weit mehr als in jedem anderen europäischen Land. Gleichzeitig ist aufgrund der tiefen Gewaltkriminalitätsrate Waffenmissbrauch bei uns aber sehr selten, viel

seltener als in Ländern, welche den privaten Waffenbesitz extrem erschwert oder verboten haben. In Grossbritannien haben Delikte mit Feuerwaffen um über 40% zugenommen, nachdem deren Besitz den Bürgern verboten worden war, denn seither haben dort ausser Polizei und Armee nur noch Kriminelle Waffen. 2009 sind in der Schweiz bei insgesamt 236 Tötungsdelikten und versuchten Tötungen 24 Menschen mit einer Schusswaffe ums Leben gekommen (Quellen für alle folgenden Zahlen: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement und Bundesamt für Statistik). Mit einer Ausnahme handelte es sich bei diesen Waffen um Faustfeuerwaffen (Pistolen oder Revolver). Von einem Missbrauch von Armeewaffen ist nichts bekannt. Zum grössten Teil handelt es sich um illegale Waffen, die vor allem unter Migranten breit zirkulieren und durch kein Waffengesetz der Welt eliminiert werden können. Die Initianten der Waffeninitiative gehören übrigens zu den genau gleichen Kreisen, welche sich gegen jede Beschränkung der Einwanderung in unser Land lauthals sperren. 2008 – neuere Zahlen liegen nicht vor – haben sich in der Schweiz unserem Land leider 1313 Menschen das Leben genommen. Das sind anteilmässig weit weniger als in früheren Zeiten, aber, darüber sind wir uns alle einig, immer noch viel zu viele. In 239 dieser Fälle war eine Schusswaffe involviert. Für 2009 liegen noch keine absoluten Zahlen vor, aber die prozentualen Anteile der eingesetzten Waffen: Es waren 8% Armeewaffen und 1% gekaufte frühere Armeewaffen. Wenn man diesen Anteil, der sich von einem Jahr aufs andere sicher nicht radikal verändert hat, auf die bekannten Zahlen von 2008 umrechnet, wird klar, dass sich in unserem Land etwa 20 bis 25 Menschen pro Jahr mit einer Armeewaffe das Leben nehmen und nicht 300, wie wider besseren Wissens von den Befürwortern der Initiative immer wieder behauptet wird. Bei der grossen Mehrheit aller Suizide, 83%, ist überhaupt keine Schusswaffe involviert, bei 98,5% keine Armeewaffe. Diese Selbsttötungen sind in jedem einzelnen Fall überaus tragisch,

aber nichts erlaubt den Schluss, dass sie ohne Armeewaffe nicht geschehen wären. Der von den Initianten und ihren Sympathisanten getriebene politische Missbrauch dieser menschlichen Tragödien zu ganz anderen Zwecken ist ausgesprochen pietätlos. Die Schweiz hat in den letzten 15 Jahren ihre Waffengesetzgebung immer mehr verschärft und aufgrund der vom Volk gutgeheissenen SchengenAssoziation auch an EU-Recht anpassen müssen. Nach dem schrecklichen Tötungsdelikt an einer jungen Frau in Höngg durch einen Rekruten mit gewalttätig-linksextremem und Migrationshintergrund hat man der Armee endlich Zugriff auf zivile Deliktinformationen gegeben. Heute werden gefährlichen jungen Leuten keine Armeewaffen mehr abgegeben. Zudem hat der Bundesrat schon vor zwei Jahren entschieden, auf die generelle Abgabe der Taschenmunition nach Hause zu verzichten. Es gibt, abgesehen von der Armeewaffe, verschiedene Gründe, eine Waffe zu besitzen: Für die überwiegende Mehrheit, erfreulicherweise immer mehr auch für Frauen, ist es das sportliche Schiessen, die populärste Sportart in unserem Land überhaupt. Für andere ist es ein Erinnerungsstück an den Vater oder Grossvater, der in gefährlicher Zeit das Land verteidigen half. Wieder andere haben eine Waffe, um sich in den eigenen vier Wänden zu schützen oder, vor allem in den Bergkantonen, weil sie auf die Jagd gehen. Sammler schliesslich haben Freude am historischen und technischen Hintergrund. All das sind ehrenwerte Motive und haben mit Gewalt, Verantwortungslosigkeit oder «Wildwest» nicht das geringste zu tun. Es gibt also keinen einzigen vernünftigen Grund, dieser Initiative zuzustimmen. Sie ist eine Mogelpackung. Bundesrat und Bundesversammlung sowie vier von fünf Bundesratsparteien empfehlen ein Nein. Ruhig zustimmen soll hingegen, wem unsere freiheitliche Tradition und unsere friedenssichernde Milizarmee ohnehin ein Gräuel sind. Dr. David Vogelsanger, Kappel


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Veranstaltung mit Annina Truninger im Mütterzentrum Affoltern. > Seite 12

Gelungenes Familienkonzert der Musikgesellschaft Stallikon in der Loomatt-Halle. > Seite 13

Dienstag, 18. Januar 2011

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Wetterpropheten Kino in der Kirche Knonau: am Freitag mit dem Doku-Film «Die Wätterschmöcker». > Seite 13

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Schwer verletzt In Affoltern wurde eine Rentnerin auf dem Fussgängerstreifen angefahren. > Seite 16

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Budenzauber Der FCWB lädt zum zweiten Hallenmasters-Turnier in die Schachenmatten-Halle. > Seite 16

Den grauen Januar bunter machen PrintServices am Marktplatz in Affoltern Bereits ist es ein halbes Jahr her, dass der Bereich Printservices der EP:DigitalCenter Pulfer AG im Ladenlokal in der Überbauung «Strebel» am Marktplatz gegenüber dem Gemeindehaus eingezogen ist. Der Copyshop feiert das kleine Jubiläum mit einer bunten Januarüberraschung.

Olivia Ferrari (Fleur Creative), Kresimira Boban (Coiffure Corte), Rita Röllin (Vitalis) mit Töchterchen und «Rössli»-Wirtin Vreni Spinner (hinten von links) sowie Thomas Kölliker (Raiffeisen, vorne rechts) mit den Gewinnern. (Bild Thomas Stöckli)

Preise im Wert von über 1000 Franken Wettbewerb vom «Träffpunkt Rössli» 21 Aussteller hatten am Wochenende vom 20. und 21. November vergangenen Jahres im Mettmenstetter Gasthaus zum weissen Rössli auf wenigen Quadratmetern Produkte und Dienstleistungen präsentiert. Vor Wochenfrist war nun die Auflösung des beliebten Wettbewerbs an der etwas anderen Gewerbeschau. Es ging schliesslich um Preise im Gesamtwert von über 1000 Franken.

«Träffpunkt Rössli»: Wie weiter? Den Hauptpreis – ein Wellness-Weekend im Swiss-Holiday-Park, Mor-

schach, – durfte Carlo Lutiger stellvertretend für seine Frau Monika von Thomas Kölliker, Leiter der RaiffeisenGeschäftsstelle Mettmenstetten, in Empfang nehmen. Noch diese Woche treffen sich die Aussteller vom letztjährigen «Träffpunkt Rössli» zu einem Rückblick. Unter anderem geht es dann darum, ob es wieder eine Ausstellung geben wird und wenn ja, in welcher Form. Der November dürfte dieses Jahr allerdings nicht infrage kommen, weil dann die Aemtler Bühne mit ihrer neusten Produktion im «Rössli» gastieren wird. (tst.)

Autogenes Training und Meditationen Neue Kurse im Refugium, Affoltern Bekanntlich besteht der Mensch nicht nur aus dem physischen Körper. Geist und Seele machen einen Menschen vollständig und zu dem, der er ist. Für Gesundheit und Wohlbefinden müssen alle drei Teile im Einklang miteinander sein. Ein dauerndes Ungleichgewicht, wie es beispielsweise durch Stress ausgelöst werden kann, führt oft zu gesundheitlichen Störungen. Ein gutes Mittel, um einen Ausgleich zu schaffen, ist die geistig-körperliche Entspannung, wie sie durch «Autogenes Training» (AT) erreicht werden kann. Isabella Horvath hat bereits 2010 im Refugium Kurse für die Grundstufe des AT angeboten und führt diese weiter. Die Grundstufe eignet sich für alle, die noch keine Erfahrung mit Entspannungstechniken haben. An sechs Abenden oder an sechs

Vormittagen kann die einfache Grundtechnik erlernt werden, die dann überall und jederzeit angewendet werden kann. Selbstverständlich sind auch diejenigen willkommen, die schon mit Entspannungstechniken vertraut sind und eine andere Möglichkeit kennen lernen möchten. Zusätzlich beginnt ein Meditationskurs. Mithilfe von verschiedenen Übungen können Sie etwas über sich selbst erfahren, etwas ändern oder sich einfach während einer Fantasiereise entspannen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal vier beschränkt; dadurch kann auf individuelle Bedürfnisse und Fragen eingegangen werden.

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Antwort auf häufig gestellte Fragen rund um «knapp» Im Therapieprogramm «knapp» für übergewichtige Jugendliche und ihre Eltern ist die Motivation für mehr Bewegung und Sport grossgeschrieben. Eine der Ursachen für Übergewicht schon im Kindesalter ist Bewegungsmangel. Bewegung und Sport spielen deshalb in der Adipositastherapie eine wichtige Rolle. Im Knonaueramt Adipositas Programm (knapp) ist Michael Walti für den Bereich Sport zuständig. Er hat Bewegungswissenschaften und Sport studiert (Bachelor) und in verschiedenen Trainer- und J+S-Leiterkursen vielfältige praktische Erfahrungen im Umgang mit Jugendlichen gesammelt. Michael Walti gibt Antwort auf häufig gestellte Fragen rund um das Bewegungsangebot. Was ist das Ziel im sportlichen Bereich im knapp? Michael Walti: «Die Jugendlichen sollen in erster Linie den Spass am Sport sehen und erleben. Sie sollen möglichst vielfältige Bewegungserfahrungen machen zum Beispiel im Be-

reich Ausdauer, Geschicklichkeit, Beweglichkeit, Spiel und so ihre eigenen Vorlieben für Sportarten kennenlernen. Die Jugendlichen lernen dabei, Hemmschwellen zu überwinden.» Wie oft treibt man Sport und welche Sportarten lernt man kennen? «Während des knapp-Intensiv hat man jede Woche mind. 45 Minuten Sport, das kann indoor oder outdoor sein. Wir bauen auch immer mal wieder etwas Spezielles ein wie zum Beispiel Squash spielen, Aquafit oder eine schöne Velotour im Säuliamt.» Kann man allein mit Sport abnehmen und wie viel Sport müsste man dann treiben? «Um ein gesundes Körpergewicht zu halten, sollten sich Kinder und Jugendliche am Tag mindestens 1 Stunde bewegen und Bewegungsmöglichkeiten im Alltag erkennen und nutzen: z.B. Treppen statt Lift oder Rolltreppe, zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule statt mit Auto oder Bus, Spielplatz statt Fernseher. Des weiteren sollte man pro Woche zwei- bis dreimal die Herzfrequenz steigern und

Infos unter www.refugium-affoltern.ch. Anmeldungen und Auskünfte unter 076 394 34 04.

Ob die Steine geleimt und geschliffen seien, fragen ihn die meisten Menschen. «Nein, jeden Stein habe ich so gefunden, wie er ist», sagt Ariel Kolly und ergänzt: «Jeder Stein hält wieder auf eine andere Art. Manchmal bin ich selber überrascht. Die Kunst liegt darin, die Balance und die kleinsten Reibungspunkte und Widerstände zu finden.»

PrintServices am Marktplatz 3, geöffnet von Montag

«Bewegung ist das A und O»

Magie und Kraft der Natur Vom 18. bis 29. Januar baut Ariel Kolly aus Luzern im Emmen Center Steinfiguren.

Marco Bianchi, Reprograf im dritten Lehrjahr. Peter Ryser ist vielen Kunden im Knonaueramt seit Jahren bekannt als Siebdruck- und Beschriftungsfachmann. Er wird auch am neuen Ort die Folienbeschriftungen für Gewerbebetriebe und Private anbieten.

sich richtig ins Schwitzen bringen zum Beispiel mit Schwimmen, PingPong, Tanzen oder Handball. Und dies zusätzlich zum Sportunterricht in der Schule. Um Gewicht zu verlieren, ist es jedoch ideal, neben der Bewegungssteigerung gleichzeitig schrittweise die Ernährung umzustellen. Mein Ziel ist es, dass die Jugendlichen am Ende des Kurses diese Empfehlungen erfüllen und dies auch noch mit Spass und Freude tun.» Was motiviert Sie als Sportlehrer, beim knapp mitzumachen? «Ich finde es schön, dass man beim knapp nicht nur die Sportlektion hat, sondern dass man eine Beziehung zu den Jugendlichen aufbauen kann und man ein gemeinsames Ziel hat. Wenn dann die Jugendlichen Spass am Sport haben und abnehmen, freut mich das extrem.» Welchen Tipp geben Sie, wenn man keine Lust hat Sport zu treiben? «Zuerst soll man nicht gleich mit einem Marathon beginnen, sondern das Sportprogramm langsam aufbauen. Dies verhindert ein frühes Aufgeben. Es ist auch von Vorteil, wenn man sich mit jemandem verabredet zum Sport. Dies verhindert, dass man sich mit billigen Ausreden vor dem Sport drücken kann. Wenn man alleine Sport macht und keine Lust hat, soll man immer daran denken, dass Sport nicht nur beim Abnehmen hilft, sondern auch die Stimmung hebt.» Neben dem Sportlehrer unterstützen im knapp Fachleute aus den Bereichen Ernährung, Psychologie und Medizin Jugendliche und ihre Familien, die langfristig ihr Ess- und Bewegungsverhalten ändern und ihr Übergewicht in den Griff bekommen wollen. Der nächste knapp Intensiv-Kurs startet am 13. Mai 2011. Anmeldungen sind schon jetzt möglich unter

Das Gewinner-Team vom Knonaueramt Adipositas Programm (knapp). (Bild zvg.)

info@knapp-web.ch oder 044 764 14 03.


erlebnisse

Mit Schneeschuhen unterwegs Ab Rothenthurm: Am Sonntag, 6. Februar 2011, mit Otto Steinmanns «Erlebnisse». Je nach Wetter und Schneeverhältnissen steht am 6. Februar eine andere interessante Schneeschuhtour auf dem Programm. Die für das Schneeschuhlaufen sehr geeignete Umgebung von Rothenthurm ist mit dem ÖV gut erreichbar und bietet verschiedene gute Tourenmöglichkeiten an. Die möglichen Touren sind als relativ leicht einzustufen und benötigen keine Vorkenntnisse. Eine Variante ist eine Rundtour auf den Morgartenberg, die andere Route führt südwärts auf die Ruchegg und dann weiter nach Einsiedeln oder Dritte Altmatt. Schneeschuhe und Skistöcke müssen die Teilnehmenden selbst organisieren. Beide Routen sind sehr abwechslungsreich und bieten eine herrliche Rundsicht in die Alpen, die Region Mythen, Rigi, Zürichsee und die verschiedenen Gipfel bis hin zum Säntis. Je nach Route erfolgt die Rückreise ab einem anderen Ort und somit auch zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt. Die Verpflegung ist aus dem Rucksack – Picknick im Freien und hoffentlich bei Sonnenschein. Anmeldung für diese «Erlebnisse»Veranstaltung bis am 26. Januar 2011 an: «Erlebnisse», Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern am Albis oder Telefon 079 318 80 08. E-Mail-Adresse: otto@erlebnisse.ch.

Veranstalter Otto Steinmann. (Bild zvg.) Nächster Anlass Am Sonntag, 17. April 2011, findet die erste Wanderung im Jahr 2011 statt – von Stans via Kerns nach Flüeli-Ranft. Anmeldetermin: 6. April 2011.

«Erlebnisse» im Internet Alles Interessante und Aktuelle findet man auf www.erlebnisse.ch. Nebst den Routenbeschreibungen werden die Anlässe auch meistens mit Fotos (Fotoalbum) ergänzt. Man besuche nicht nur die Anlässe, sondern auch die Homepage. (Stei)

Geschwister haben sich zum Streiten gern Veranstaltung mit Annina Truninger Zankende Kinder sind eine grosse Herausforderung für ihre Betreuungspersonen. Das Streiten und Konkurrenzieren um die Gunst der Eltern ist für diese vor allem eine nervenaufreibende Belastung. Das MüZe veranstaltet ein Info-Kafi zu diesem immer aktuellen Thema. Annina Truninger ist Psychologin und Erziehungsberaterin Kleinkindberatung AJB Region Süd, Affoltern. Sie zeigt im Info-Kafi, wie Eltern diese heftigen Gefühle ihrer Kinder verstehen und mit den Bedürfnissen der unterschiedlichen Familienmitglieder umgehen können.

Anmeldung Das Info-Kafi findet am Dienstag, 25. Januar, von 14.15 bis 16 Uhr im MüZeKafi statt. Die Kosten betragen 20 Franken. Anmeldeschluss ist der 18. Januar. Die Kinder werden während dieser Zeit kostenlos in der Kinderhüeti betreut, sofern bei der Anmeldung die Anzahl und das Alter der zu hütenden Kinder mit angegeben werden. Anmeldungen bitte an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Telefonbeantworter) oder mueze.kurse@gmx.ch.

Kleinkinderkurse im Mütterzentrum Petra Pasch im MüZe in Affoltern Für Eltern und Bezugspersonen mit Kleinkindern von ein bis drei Jahren.

kompetenz und gibt Inputs in Entwicklungs- und Erziehungsthemen.

Kinder verfügen von Geburt an über einen natürlichen Lerntrieb. Diesen zu unterstützen ist nicht immer einfach, denn worauf muss man als Betreuungsperson achten? Welche Spiele entsprechen dem Entwicklungsstand des Kindes? Petra Pasch ist Leiterin der Kleinkinderkurse und leitet Eltern in diesem Kurs an, wie sie die Bedürfnisse ihres Kindes durch gezieltes Beobachten erkennen. Sie vermittelt Sinnesund Spielanregungen nach den Bedürfnissen des Kleinkindes, die auch das Repertoire daheim erweitern. Der Austausch mit den anderen Eltern und der Kursleiterin stärkt die Erziehungs-

Anmeldung Der Kurs findet im MüZe Affoltern statt und dauert vom 28. Januar bis 1. April (nicht während den Ferien). Kurszeit ist jeweils 9.30 bis 11 Uhr. Die Kosten betragen für acht Termine 245 Franken. Die Kinderhüeti wird kostenlos angeboten, sofern bei der Anmeldung die Anzahl und das Alter der Kinder angegeben werden. Anmeldeschluss ist der 21. Januar. Anmeldungen bitte an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern am Albis, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Telefonbeantworter) oder E-Mail: mueze.kurse@gmx.ch.


Veranstaltungen

Dienstag, 18. Januar 2011

13

Mackie Messer und Mister Sandmann Familienkonzert der Musikgesellschaft Stallikon Im vollen Saal der Schulanlage Loomatt in Sellenbüren begeisterte das Konzertprogramm die Musikliebhaber. Das Familienkonzert wird als Jahreskonzert am Samstag, 22. Januar, im Gemeindesaal Bonstetten wiederholt. ................................................... von martin mullis Musikgesellschaft Stallikon? Der eher bescheidene Name benennt zwar die Musiker korrekt. Wer jedoch das Familienkonzert am Sonntag in der Loomatthalle besucht hat, würde einer etwas anderen und treffenderen Bezeichnung sofort zustimmen. Für das mehr als zweistündige fetzige Konzert verdienten die Stalliker Musiker eigentlich eher den Titel «Big-Band Unteramt». Trotz schönstem Wetter mit frühlingshaften Temperaturen fand sich in der Loomatthalle kein einziger freier Platz mehr. Und das Publikum wurde nicht enttäuscht. Die Musikgesellschaft Stallikon zeigte sich von der allerbesten Seite und bot ein Konzert erster Güte. Bereits das erste Stück, der Olympiade-Marsch, löste bei den Konzertbesuchern wahre Begeisterungsstürme aus. Die folgenden Stücke führten die Besucher vom grünen Irland über die Karpaten und von Paris bis nach Übersee. Die melancholische Musik der Fahrenden löste die fröhlichen Klänge des Musicals Grease ab und bot so bezaubernde Instrumentalmusik mit überaus reizvollen Gegensätzen. Die Aufzählung der Titel ist damit allerdings längst nicht vollständig.

Rägle Brawand und Markus Huber.

Sie ernteten begeisterten Beifall: Musikgesellschaft Stallikon. (Bilder Martin Mullis)

Wirbelwind mit roten Haaren

dankte denn auch mit frenetischem Applaus. Einen ganz besonderen Teil der aufgeräumten Gäste bildeten die mehr als 30 Besucher der Stiftung Solvita vom Götschihof. Für sie bedeutete das Familienkonzert ein Highlight des Jahres. Sozialpädagoge Philippe Christaki hatte alle Hände voll zu tun, um seine vor Freude total aufgeregten Schützlinge auf die richtigen Plätze zu dirigieren. Auch sie spendeten kräftig Beifall, auch wenn die grosse Freude über die schmissigen Klänge hie und da etwas aussergewöhnlich tönte. Gegen Ende des faszinierenden

Ein beschwingtes, fetziges und mitreissendes Konzert. Und die Moderatorin Karin Zimmermann bemerkte zutreffend, dass für die anspruchsvollen Stücke schnelle Zungen und flinke Finger unabdingbar seien. Doch neben den geschickten Musikern trug vor allem die Dirigentin Regula Brawand massgebend zu dem riesigen Erfolg bei. Der Wirbelwind mit ebenso feurigen roten Haaren wie mitreissendem Einsatz, hatte «ihre» Musikanten fest im Griff. Das gut gelaunte Publikum

Konzertes gelang es dann den gleich dreifach auftretenden «Sandmännern», die Musikliebhaber fast völlig aus dem Häuschen zu bringen.

Showeinlage mit Zipfelmützen Den Vortrag der drei mit brennenden Kerzen und weissen Zipfelmützen ausgestatteten Blasmusikanten zu beschreiben, ist schlicht unmöglich. Diese Showeinlage muss mit eigenen Augen und vor allem eigenen Ohren wahrgenommen werden. Niemand braucht ob der verpassten Gelegenheit

jedoch enttäuscht zu sein. Am Samstag, 22. Januar, treten die Musikerinnen und Musiker nochmals mit dem gleichen Programm auf. Das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Stallikon findet um 20 Uhr im Gemeindesaal Bonstetten statt. Stellvertretend für alle Besucher verteilte Präsident Markus Huber zum Abschied der Dirigentin und der Moderatorin Blumen und dankte seinen Musikern für ihren Einsatz. Den riesengrossen Applaus der begeisterten Besucher hatten sie alle redlich verdient.

Tod! Und dann? Öffentlicher Vortrag am Dienstag, 25. Januar 2011, 20 bis 21.30 Uhr im Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi am Melchior-Hirzel-Weg 40 in Affoltern.

Die Muotathaler «Wätterschmöcker» vor den Mythen. (Bild zvg.)

Wetterpropheten aus dem Muotathal Kino in der Kirche Knonau zeigt «die Wätterschmöcker» Nein, das «Sennentuntschi» wird in der Kirche Knonau nicht gezeigt! Dafür am 21. Januar der neue Schweizer Film «die Wätterschmöcker». Es geht darin um die Wetterpropheten aus dem Muotathal, Kanton Schwyz. Sie prophezeien seit Generationen das Wetter aufgrund eingehender Beobachtung von Tieren und Pflanzen, Winden und Wolken. Der Film wurde von dem Brunner Regisseur Thomas Horat gedreht. Er begleitet sieben Innerschwyzer Wetterpropheten durch den Wechsel der Jahreszeiten bei ihren Erkundungen der Natur, ihren Wanderungen auf verschneite Berg-

gipfel und ihren Diskussionen. Der Regisseur wird anwesend sein und dem Publikum Rede und Antwort stehen. Für diejenigen, die des «Muoathitaler» Dialektes nicht mächtig sind, wird eine Untertitelung angeboten.

Liebevolle Hommage an Landschaft und lokale Bräuche Horats Film zeichnet mit dem Blick eines Einheimischen das respektvolle Porträt von sieben Originalen – und ist vor allem auch eine liebevolle Hommage an lokale Volksfeste und Bräuche und die imposante Innerschwyzer

Landschaft. Diese wird von der stimmungsvollen Musik der Schwyzer «Hujässler» und weiteren Musikanten untermalt. Die dräuenden Wolkenballungen um die Bergspitzen, die dramatischen Wetterumschläge und die atemberaubenden Panoramen wird man so schnell nicht vergessen. Es handelt sich um einen respektvollen Film über alte Traditionen, schöne Naturbilder, knorrige Menschen – für alle an Natur, Leben und Landwirtschaft Interessierten. Filmvorführung in der Kirche Knonau am Freitagabend, 21. Januar, um 20 Uhr, Eintritt frei, Kollekte.

Das Geschehen nach dem Tod wird letztlich immer ein Geheimnis bleiben. Dennoch beschäftigt das Thema den Menschen, seit es ihn gibt. Alle Religionen, alle Kulturen stellen Fragen nach dem «Danach». Vom ersten Atemzug an ist existenziell gegeben, dass es auch den letzten geben wird für jedes einzelne Lebewesen. Ungewiss bleibt allein, wie lange die Zeitspanne zwischen den Polen Geburt und Tod dauern wird. Woher komme ich, wie gestalte ich mein Leben, wohin gehe ich? Diese Fragen tauchen in allen Lebensaltern, in unterschiedlichsten Situationen immer wieder auf. Wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, wichtig, sich Antworten anzunähern, um Orientierung für das Leben und das Sterben zu finden, die Meinung der einen. Unsinn, nutzlos das Ringen, da nicht beantwortbar, meinen andere. Und weitere werden durch einen Schicksalsschlag, durch einen Verlust eines geliebten Menschen unerwartet zu Stellungnahmen aufgefordert. Wie definitiv, wie grausam unüberwindbar ist die Trennung? Gibt es eine neue, eine andere Kommunikation über den Tod hinaus? Sind die Erfahrungen des Wahrnehmens der unsichtbaren Präsenz des Verstorbenen Täuschungen oder Realität? Wird es eines Tages in einer anderen Welt eine neue Begegnung geben oder ist die Trennung unüberwindbar? Auch wenn eine Krankheit die Begrenzung des Lebens bewusst macht, sind diese Fragen gegenwärtig, und die Vorstellungen über das Danach gestalten das Leben mit.

Der Glaube, dass nach dem Tod eine Verbindung zu den Lebenden in einer anderen Form möglich ist, ergibt ein anderes Zusammensein mit der Familie in der letzten Lebensphase als die Vorstellung, die Trennung ist radikal definitiv. Die Annahme, dass wir immer wieder in anderer Gestalt auf die Welt kommen, schafft eine andere Atmosphäre in der letzten Lebenszeit als die Vorstellung eines jüngsten Gerichtes oder der Glaube, dass auf ein gnädiges Empfangenwerden im Reich der Toten unabhängig von unseren Taten im Leben gehofft werden darf. Und wie lebt sich die Zeit, wenn es kein Vorher und kein Danach gibt?

Vortrag und Austausch Im Vortrag werden unterschiedliche Vorstellungen und Erfahrungen über das «Danach» und die daraus folgende Gestaltung des Lebens geschildert und in der anschliessenden Diskussion besprochen. Es bleibt Zeit für Fragen und Austausch von Erfahrungen. Annina Hess-Cabalzar, Leiterin Psychotherapie PsyArT

Jodlerklub Affoltern lädt ein zum Chränzli Am 21./22./23. Januar geht im Kasinosaal in Affoltern das traditionelle Jodlerchränzli über die Bühne. Der Jodlerklub Affoltern heisst alle Freunde des Jodelgesangs und des Volkstheaters ganz herzlich willkommen und freut sich, viele Besucherinnen und Besucher begrüssen zu dürfen. Man geniesse einen schönen Abend oder Nachmittag im Kasino. Infos unter www.jodlerklub-affolternamalbis


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Vermischtes

Dienstag, 18. Januar 2011

veranstaltung

Laufen und Aufmerksamkeit «LAufmerksamkeit» von Zürich nach Kappel Vom Zürcher Grossmünster über den Üetliberggrat bis nach Kappel – das ist die Strecke von «LAufmerksamkeit». Die Aufmerksamkeit wird erhöht, indem die Teilnehmenden schweigen. Samstagmorgen, 9.30 Uhr. Nach einer Einleitung und einem Impuls in der Krypta des Grossmünsters ist eine Gruppe Menschen schweigend unterwegs durch die Stadt Zürich. Die Stadt erwacht langsam: Autos fahren vorbei, das Tram quietscht. Nach einem besinnlichen Text beim Albisgüetli wird es ruhiger. Die Gruppe lässt die Stadt hinter sich und geht aufwärts. Auf einem idyllischen kleinen Pfad tut sich der Blick auf Richtung Alpen: Der Zürichsee und das Sihltal sind zu sehen. Weil man schweigend unterwegs ist, nehmen die Sinne alles viel ausgeprägter wahr.

Wanderung auf dem Üetliberggrat Um circa 12 Uhr sind die Teilnehmenden oben an der Fallätsche angelangt: wieder ein wunderbarer Ausblick, der sich beim Mittagessen geniessen lässt. Nach einem weiteren Gedankenanstoss geht es Richtung Felsenegg, Buchenegg. Die Steigung liegt jetzt hinter der Gruppe. Die Wanderung

setzt sich auf dem Üetliberggrat fort, auf dem es immer ein wenig auf und ab geht. Bei einem Rastplatz oberhalb der Buchenegg gibt es eine Pause und nach einem Gedankenanstoss gehen alle weiter. Auf dem Weg sucht jede und jeder etwas, das ihm oder ihr ins Auge springt: einen schönen Stein, ein Blatt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Trunk im Kloster Kappel Unterdessen sind die Wandernden beim Albis-Übergang nach Türlen abgestiegen und erreichen über Hausen das Kloster Kappel. Etwas müde von der Anstrengung setzen sie sich in der Kirche hin, betrachten das, was sie gesammelt haben, hören einen Text, singen ein Lied und verabschieden sich zufrieden voneinander. Beim anschliessenden Trunk im Kloster Kappel wird eifrig über das Erlebte ausgetauscht. Erstaunlich, wie nahe man einander gekommen ist, auch wenn geschwiegen wurde! Iris Rothweiler, Spitalpfarrerin, eine Laufleiterin

Der Rettungshelikopter am Unfallort. (Bild Roger Marti)

In Affoltern: Fussgängerin angefahren und schwer verletzt Unfalllenker wohl durch tief stehende Sonne geblendet Eine Rentnerin ist am Sonntagnachmittag, 16. Januar, in Affoltern auf einem Fussgängerstreifen angefahren und schwer verletzt worden.

Die nächsten Daten für die LAufmerksamkeit: 22.1./ 19.3./ 18.6. 2011. Besammlung um 9.30 Uhr in der Krypta des Grossmünsters. Weitere Infos unter www.klosterkappel.ch.

Ein 30-jähriger Automobilist fuhr kurz nach 15.30 Uhr auf der Zürichstrasse Richtung Mettmenstetten. Höhe Ein-

mündung Gartenstrasse übersah er eine Frau die von rechts her den Fussgängerstreifen überqueren wollte. Die 80-Jährige wurde vom Fahrzeug erfasst und weggeschleudert. Nach der Betreuung durch den sofort ausgerückten Rettungsdienst musste sie mit schweren Kopfverletzungen mit dem Helikopter der Rettungsflugwacht (Rega) ins Spital geflogen werden.

Nach ersten Erkenntnissen sei der Lenker zum Zeitpunkt des Unfalls durch die tief stehende Sonne geblendet worden, teilte die Kantonspolizei Zürich mit. Die Zürichstrasse musste im Bereich der Unfallstelle für die Dauer der Tatbestandsaufnahme gesperrt werden. Angehörige der Stützpunktfeuerwehr Affoltern signalisierten die Umleitung.

sport

Reppischtallauf bei Frühlingstemperaturen? 22. Ausgabe des Traditionslaufs am 30. Januar 2011

Ziel: Das ehemaligen Zisterzienserkloster in Kappel. (Bild zvg.) sport

Budenzauber in Bonstetten 2. Hallenmasters-Turnier des FCWB Über das kommende Wochenende vom 22. und 23. Januar findet in der wunderschönen DreifachSporthalle Schachenmatten das 2. FCWB Hallenmasters, ein Fussballturnier für Junioren-D-, -Eund -F-Mannschaften statt. ................................................... von andreas wyniger 36 Mannschaften nehmen am 2. FCWB-Hallenmasters teil, darunter zahlreiche prominente wie die Grasshoppers, der FC Zürich, Aarau, Luzern und die lokalen Vertreter von Wettswil/Bonstetten, Affoltern und KnonauMettmenstetten. Um die technischen Fähigkeiten der Jungfussballer zu fördern und Dribbelkünste vor rohe Kraft zu stellen, wird ohne Banden und mit einem wenig aufspringenden FutsalBall gespielt.

Alle Spieler gehen als Sieger nach Hause Wie gewohnt werden die jeweils vier bestklassierten Teams aller Kategorien sowie alle teilnehmenden Spieler mit einem Einzelpreis ausgezeichnet, so-

dass alle Mitspieler als Sieger nach Hause gehen werden. Selbstverständlich wird an beiden Turniertagen eine leistungsfähige Festwirtschaft mit köstlichen Mahlzeiten und Getränken angeboten. Da dies die einzigen Einnahmen für den Veranstalter sein werden, hofft man schon jetzt auf regen Gebrauch durch Spieler und hoffentlich zahlreiche Zuschauer. Der Game-Corner, der im letzten Jahr mit seinen tollen Videospielen auf reges Interesse gestossen ist, wird auch diesmal aufgestellt, sodass die Zeiten zwischen den Spielen interessant und spannend überbrückt werden können. Die zahlreich anwesenden Nationalligavereine, aber auch die übrigen Teams aus verschiedensten Regionen garantieren spektakulären Juniorenfussball auf höchstem Niveau. Am Samstag, 22. Januar, spielen von 9 bis 13 Uhr die Anfänger unter den F-Junioren und von 13 bis 20 Uhr die E-Junioren. Am Sonntag, 23. Januar sind von 8 bis 12 Uhr die Fortgeschrittenen F-Junioren dran, von 12 bis 19 Uhr dann die D-Junioren. Die veranstaltende 2. Aktivmannschaft des FC Wettswil/Bonstetten freut sich auf einen Topanlass und zahlreiche Zuschauer.

Bereits ist wieder ein Jahr seit der letzten Austragung des Reppischtallaufs vergangen. Am 31. Januar 2010 meisterten rund 200 Läuferinnen und Läufer bei winterlichen Verhältnissen die verschiedenen Parcours – mit Bravour. ................................................... von andreas thode Zwei Wochen vor dem diesjährigen Lauf am 30. Januar 2011 stehen die Zeichen für die 22. Austragung weniger auf Schneesturm und rutschiger Strecke als vielmehr auf beinahe frühlingshaften Temperaturen und schneefreie Unterlage. Dies wiederum könnte ein schnelles Rennen bedeuten und bei ambitionierten Teilnehmenden die Lust auf eine Unterbietung der bei Damen und Herren «overall» gültigen Streckenrekorde von 28 Minuten und 44 Sekunden resp. 25 Minuten und 34 Sekunden wecken, was gemäss Ausschreibung mit einem Goldvreneli prämiert würde. Allerdings sollte man sich bei diesem Vorhaben mehr auf die eigene Form denn auf das schöne Wetter verlassen. Präsentiert sich dieses nämlich auch im Januar 2011 getreu den in den letzten Dezennien aufgenommenen Kapriolen, ist es gut möglich, dass bis zum Startschuss wieder dickere Jacken und solideres Schuhwerk als Thema in den Vordergrund rücken – wohl auf Kosten der (persönlichen) Bestzeit.

Wertvolle Standortbestimmung Der Reppischtallauf liegt in der Saisonplanung der Läufer zwischen den Herbst- und Frühlingsklassikern. Im Teilnehmerfeld dürfte sich denn auch eine Parität ergeben zwischen denjenigen, welche etwa die am Zürcher Sil-

vesterlauf ausgewiesene Form haben konservieren können und denjenigen, welche sich im Aufbau zur neuen Saison befinden. Für alle stellt er jedoch eine zeitlich einsame Standortbestimmung in einem Abschnitt des Jahres dar, in welchem grundsätzlich mehr trainiert als auf Zeit gelaufen wird. Insofern ist eine Parallele zu den derzeit laufenden Australian Open im Tennis erkennbar, wo sich die Tenniscracks mit der gleichen Herausforderung konfrontiert sehen. Roger Federer gehört Down Under bekanntlich zu jenen im Feld, welche auf die Herbstform setzen und sich Ruhepause und Formaufbau für die «eigentliche» Saison 2011 in den Monaten Februar und (teilweise noch) März gönnen.

Bienenhonig als Erinnerungspreis Ansonsten ist der Reppischtallauf von den Australian Open etwa gleich weit entfernt wie Stallikon von Melbourne. Es wird nicht eine Preisgeldmillion ausgeschüttet, sondern hiesiger Bienenhonig als Erinnerungspreis mit auf den Heimweg gegeben, wobei die Besten – wie an solchen Wettkämpfen üblich – noch zusätzlich prämiert werden. Der Lauf Ende Januar im vorderen Säuliamt, der auch Walkerinnen und Walker überaus gerne begrüsst, möchte durch Herzlichkeit, eine schöne Strecke und eine hochstehende Organisation auffallen, so dass sich Ortsansässige ebenso wohl fühlen wie Läuferinnen und Läufer mit längerem Anfahrtsweg. Rund zwei Wochen vor dem Ereignis, sind über sämtliche Kategorien mehr als 100 Anmeldungen eingegangen, was einem sehr guten Wert entspricht. Das OK wünscht sich zwar, den Reppischtallauf im Wettkampfkalender als «klein, aber fein» zu positionieren, heisst aber dennoch weitere mögliche Teilnehmende herzlich willkommen und würde sich über

Andreas Thode, Wettkampfleiter des Reppischtallaufs, Mitte Januar 2011 auf einem sich frühlingshaft präsentierenden Parcours. (Bild zvg.) einige weitere Anmeldungen riesig freuen. Doch selbstverständlich sind nicht «nur» Athletinnen und Athleten gerne gesehene Gäste rund ums Schulhaus Loomatt im Stalliker Ortsteil Sellenbüren, auch den Zuschauern wird rund um den Anlass einiges geboten: sei es durch das feine Kuchenbuffet in der gastfreundlichen und mit generell breitem Sortiment ausgestatteten Festwirtschaft, sei es durch die gesellig gestuhlte Turnhalle oder den alle und jeden animierenden Speaker Andreas Schelbert, der dem Reppischtallauf wiederum seine bekannte Stimme leiht. Und sollten die frühlingshaften Temperaturen anhalten, lädt auch ein Sonntagsspaziergang entlang der abwechslungsreichen und coupierten Strecke mitten in der Säuliämter Natur zu aktivem Vertreten der Beine und Anfeuern der Teilnehmenden.


Sport

Dienstag, 18. Januar 2011

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Ein Weltklassefeld, Fun und Show Rolf Theiler aus Kappel organisiert mit Bruder Urs den Mercedes-CSI in Zürich, das weltbeste Hallen-Reitturner Vom 28. bis 30. Januar treffen sich die weltbesten Reiterinnen und Reiter im Zürcher Hallenstadion zum Mercedes-CSI. Das weltbeste Hallenturnier organisieren seit über 20 Jahren zwei Ämtler: Rolf und Urs Theiler. Der Vorverkauf deutet auf einen neuen Besucherrekord hin. ................................................... von werner schneiter «Wir haben 15 Prozent mehr Vorverkauf als im letzten Jahr. Das deutet auf eine weitere Steigerung hin», freut sich Rolf Theiler auf seinem grossen Anwesen in Kappel, der sich auch etwas überrascht zeigt, weil der Mercedes-CSI seit 2010 nicht mehr an vier, sondern nur noch an drei Tagen stattfindet – und 2010 kein gutes Schweizer Pferdesportjahr gewesen ist. Ein neuer Besucherrekord deutet sich auch an, weil das weltbeste Hallenreitturnier erstmals zusammen mit der Schweizer Ferienmesse stattfindet – und Synergien genutzt werden können. «Besucher des Mercedes-CSI geniessen bei der Fespo Gratiseintritt. Wir gewähren den Fespo-Gästen beim Eintritt im Gegenzug eine Ermässigung von 10 Franken. Die beiden Veranstaltungen kommen zusammen auf ein Besucherpotenzial von 100 000», sagt Rolf Theiler, der überdies wieder auf die bewährten, von ihm persönlich betreuten Sponsoren zählen darf, allen voran Titelsponsor Mercedes sowie Rolex und die Bank Wegelin. Dazu kommt ein neuer Co-Sponsor TUI Robinson – und die Stadt Zürich, die als sogenannte Host City erstmals dabei ist und jährlich vier bis fünf wichtige Events unterstützen will. Dass dazu der Mercedes-CSI mit dem erneuten 6Mio.-Franken-Budget zählt, steht ausser Frage.

Königliche Leibgarde dabei Der Mercedes-CSI ist eine Mischung von Fun-Prüfungen und Hochleistungssport – und dazu angereichert mit Show-Elementen, die nicht nur eingefleischte Pferdesportfans begeistern und ganze Familien ins Hallenstation locken. Damit wird eine einmalige Ambiance und Atmosphäre geschaffen, die ihresgleichen sucht. Und obwohl im Hallenstadion eine Top-Infrastruktur für Pferdesport fehlt (Abreitplatz und Stallungen sind ausserhalb), kommen die Weltklassereiterinnen und -reiter gerne nach Zürich – nicht nur, weil sie bei der Gestaltung der Prüfungen mitreden dürfen, sondern auch, weil sie da sehr gut betreut werden, was wiederum ein Mitver-

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dienst eines Ämtlers ist: Seit Jahren fungiert Jürg Vollenweider als Stallchef, der die Bedürfnisse der Athleten bis ins Detail kennt und alle ihre Wünsche erfüllt. Überhaupt ist Rolf Theiler des Lobes voll über seine 250 Leute umfassende Helfercrew, zu der viele Ämtler zählen. «80 Prozent sind seit Beginn vor 23 Jahren dabei», sagt er und weist auf ein Credo hin: «Wenn etwas schiefläuft, fällt kein böses Wort. Wir schauen, wo der Fehler liegt und nehmen wenn nötig Änderungen vor. Auch das macht die gute Stimmung aus.» Und diese treue Helfertruppe sorgt auch dafür, dass sich die königliche Leibgarde wohlfühlen wird im Hallenstation. Der Auftritt der «Life Guards of Her Majesty the Queen of England» ist nämlich – zum dritten Mal – die grosse Attraktion des Rahmenprogramms. «Nicht nur Spitzensport, sondern auch die Showelemente sind wichtige Bestandteile unserer Veranstaltung. Nach den Prüfungen bieten wir am Freitag und am Samstag auch After-Show-Partys. So bleibt ein Teil des Publikums noch im Hallenstadion – anders als beispielsweise bei einem Eishockeymatch», sagt Rolf Theiler. Er und sein Bruder Urs wenden etwa 25 Prozent ihres Arbeitspensums für den Mercedes-CSI in Zürich auf, während des ganzen Jahres. Urs ist für technische Belange und für den Showteil zuständig, Rolf für das Sponsoring und den sportlichen Teil. Beide sind sie immer noch mit grossem Engagement und Leidenschaft dabei.

Wieder ein 5-Jahres-Konzept Ihre Perspektiven sind gut. Nach einer Phase, in der nur eine 2-Jahres-Planung möglich war, können die erfolgreichen Gebrüder wieder auf fünf Jahre hinausplanen – auch dank der Sponsoren. «Wir haben die TUI-Robinson-Verantwortlichen ermuntert, es doch einmal mit Pferdesport zu versuchen. Da ist es besser, wenn wir eine Planung auf 5 Jahre hinaus anbieten können», so Rolf Theiler, der den Mercedes-CSI wie ein Geschäft betreibt. Die Verträge mit der Hallenstadion AG sowie mit dem internationalen Reitsportverband wurden verlängert. Und seit zehn Jahren arbeiten die Gebrüder Theiler auch mit Oliver Höner und Reto Caviezel von Art on Ice zusammen. Die Art-on-Ice-Vertreter besitzen inzwischen 50 Prozent der Aktien der CSI AG von Rolf und Urs Theiler. «Auch hier können wir – vor allem im baulichen Bereich – Synergien nutzen. Und zudem ist es gut, wenn Höner und Caviezel bei uns eine andere Sicht einbringen und nicht alles durch die ‹Pferdesportbrille› betrachten», fügt Rolf Theiler bei.

Organisator Rolf Theiler mit seinem Pferd Capo und Hans Jucker, der seine Reporterkarriere beim Schweizer Fernsehen mit dem Mercedes-CSI abschliesst, dort aber künftig weiterhin als Platzspeaker tätig sein wird. (Bild Werner Schneiter)

Rolf Theiler, der Sportförderer Auch ausserhalb des Pferdesports tätig Pferdesport ist zwar seine Passion, aber Rolf Theiler sieht sich auch als genereller Sportförderer. Er ist Präsident von Swiss Topsport, einer Vereinigung, in der schweizweit die 20 grössten Sportveranstalter präsent sind – Repräsentanten von 13 Sportarten. Zudem ist der Kappeler auch einer von vier Förderern und Mitinitiant des Golfparks Zugersee. Dieses Projekt reicht ja bis nach Hausen und Kappel. Für sozial Schwächere

engagiert sich Rolf Theiler darüber hinaus als Stiftungsrat der LaureusStiftung Schweiz. Dort betreut er das Projekt Laureus-Cavallo und sorgt dafür, dass 25 Kindern aus sozial schwierigen Verhältnissen der Zugang zu Pferden ermöglicht wird. Diese können zweimal wöchentlich bei Bruno Isliker in Winterthur-Unterseen kostenlos Reiten. Und Theiler verschafft ihnen auch einen Auftritt beim MercedesCSI in Zürich. (-ter.)

50-mal zwei Eintritte zu gewinnen Zusammen mit Hans Jucker, der am Mercedes-CSI in Zürich letztmals an einem Mikrophon des Schweizer Fernsehen sitzt, offeriert Rolf Theiler den Leserinnen und Lesern des «Anzeigers» 50-mal zwei Gratis-Eintritte im Wert von insgesamt 9000 Franken, die alle am Freitag, 28. Januar, gültig sind. Bei diesem Wettbewerb gilt es, eine Frage zu beantworten: Mit welcher Messe arbeiten die CSI-Verantwortlichen dieses Jahr erstmals zusammen? Wer das weiss, ruft beim «Anzeiger» am kommenden Freitag, 21. Januar, zwischen 10 und 12 Uhr an: Telefon 058 200 5712 (Uschi Gut). Die Billette müssen beim «Anzeiger» abgeholt werden.


Veranstaltungen

DSCHANÉ «Romalieder» Donnerstag, 20. Januar, 20.30 Uhr Pöschtli Aeugstertal 044 761 61 38

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