090_2021

Page 1

CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

seit

1 199

Planen, Vermieten, Verkaufen

Ihr Immobilienprofi 044 763 70 70 AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 90 I 175. Jahrgang I Freitag, 19. November 2021

Sieben Vakanzen

Die Gemeinde Knonau informiert über die Behördenwahlen 2022 und lädt zur Fragestunde. > Seite 3

Minus budgetiert

Obfelden sieht bei gleichbleibendem Steuerfuss 880 000 Franken Aufwandüberschuss vor. > Seite 5

Raserfahrt gefilmt

Das Bezirksgericht Affoltern musste sich mit zwei Tempobolzern befassen. > Seite 7

intusag.ch

Verdiente Ruhe

Jetzt im November ziehen sich Igel in den Winterschlaf zurück – sofern sie fit genug sind. > Seite 11

Wirtin aus Berufung

Kollegialer Überraschungsbesuch für Els Imhof zu ihrem Abschied im «Central». > Seite 15

Laufen und kaufen Die Bezirkshauptstadt steht am Sonntag ganz im Zeichen von Adventseinkauf und Laufsport. In der Begegnungszone Obere Bahnhofstrasse steigt ab 10 Uhr der 23. Säuliämtler Chlauslauf für Nachwuchssportler – in bewährter Symbiose mit dem Chlausmärt an gleicher Stelle. Auf dem Platz vor dem Restaurant Central empfangen gleichentags weitere Marktfahrer die Kundschaft zum beliebten Centralmärt. (red.)

> Bericht auf Seite 25

Bewusst leben Die sechs Ausgezeichneten am ersten Ämtler Lehrabschlusspreis: Cédric Delachaux, Jasmine Oberthaler, Fiona Diethelm, Adriana Berisha, Mohammad Khaleghi und Remo Meier vor den Laudatoren Thomas Naef, Präsident Ämtler Arbeitgeberverband, Xavier Nietlisbach, Präsident Lehrstellenforum, und Johannes Bartels, Geschäftsleiter Standortförderung Knonauer Amt (von links). (Bild Thomas Stöckli)

«Oscars» für den Lehrabschluss

Feierliche Premiere der Würdigung vor den Ämtler Arbeitgebern in Affoltern Herausragende Abschlussnoten und andere Topleistungen – der Arbeitgeberverband, das Lehrstellenforum und die Standortförderung haben am Mittwochabend erstmals Lehrabschlusspreise vergeben. von Thomas sTöckli Der Fachkräftemangel war einmal mehr ein grosses Thema am diesjährigen Event «Rückblick und Ausblick» des Ämtler Arbeitgeberverbands im Saal des Alterszentrums Senevita Obstgarten in Affoltern. «Das Problem wird sich nicht von selber lösen», so Verbandspräsident Thomas Naef. Er appellierte deshalb an die Arbeitgebenden, jungen Leuten eine Chance zu bieten. «Wenn niemand unsere Leute ausbildet, finden wir auch keine auf dem Markt», so Naef. Dass dies viele Unternehmen bereits erfolgreich tun, zeigt sich anhand der Leistungen, die im Anschluss an die Veranstaltung im Rahmen des ersten Lehrabschlusspreises gewürdigt wurden. Den «Lehrlings-Oscar» für die beste Abschlussnote durfte Fiona Diethelm aus Hausen entgegennehmen. Ihre KV-Lehre EFZ mit Berufsmatur bei der Mobiliar hat die fleissige junge Frau mit der beeindruckenden Note 5,6 abge-

schlossen. Als Grundpfeiler für das gute Resultat nannte Laudator Xavier Nietlisbach, Präsident des Ämtler Lehrstellenforums, ihre Auffassungsgabe und ihre wissbegierige Art. Die wird sie auch künftig brauchen, plant sie doch nach einem Intermezzo in der Gastronomie ein Studium an der Pädagogischen Hochschule.

«Vorbild für die Jugend» Für den besten Berufspraxis-Abschluss wurde Jasmine Oberthaler von der Chemiefirma Kolb in Hedingen geehrt. Dass es bei ihr an der schriftlichen Prüfung nicht so gut lief, konnte sie, die von ihren Teammitgliedern als «Sonnenschein» beschrieben wird, mit den Vorleistungen und einem glatten Sechser im Mündlichen kompensieren. So steht bei ihr eine 5,4 im Abschlusszeugnis der kaufmännischen Lehre EFZ. Für den besten schulischen Abschluss – Note 5,6 – durfte sich Cédric Delachaux, Metallbauer EFZ bei der Ernst Schweizer AG in Hedingen, feiern lassen. Laudator Naef beschrieb ihn als leidenschaftlichen Handwerker, fleissig begabt und vielseitig interessiert. Kurz: als «Vorbild für die Jugend». Wie Fiona Diethelm wird er seinem erlernten Beruf allerdings nicht die Treue halten: Er wird Bauer im Val de Travers.

Spezialpreis ausgebaut Neben den Noten sollten auch nicht messbare Leistungen gewürdigt werden, darüber waren sich die Initianten des Lehrabschlusspreises einig. Diesen Spezialpreis hat sich Mohammad Khaleghi verdient. Praktisch ohne Deutschkenntnisse, ohne nennenswerte Schulbildung, dafür mit einem schweren persönlichen Rucksack ist der junge Afghane in die Schweiz geflüchtet. Im Gartencenter Guggenbühl erhielt er eine Chance, die er mit Disziplin, Fleiss und Interesse rechtfertigte. So durfte er erst ein Praktikum, darauf eine Integrationsvorlehre und schliesslich eine zweijährige Lehre als Gärtner EBA, Garten- und Landschaftsbau absolvieren, welche er schliesslich als Klassenbester abschloss. Die Nominierungen für den Spezialpreis waren so überzeugend, dass die drei Träger der Lehrabschlusspreise beschlossen, in dieser Kategorie zusätzlich zwei Silbermedaillen zu vergeben. Eine solche ging an Adriana Berisha, Detailhandelsfachfrau bei Volg in Hedingen. Sie habe jede Aufgabe als Herausforderung angenommen und viel mehr geleistet, als von einer Lernenden zu erwarten ist, etwa bereits im zweiten Lehrjahr Schichtverantwortung übernommen und neue Mitarbeitende eingeführt. Ebenfalls Silber holte sich Remo

Meier, Fachmann Betriebsunterhalt im Werkhof Wettswil. Trotz Lernschwäche sei der Eishockeyfan am Puck geblieben, habe erst auf eine zweijährige Ausbildung zurückgeschraubt und dann doch noch die dreijährige geschafft. «Er steht da für all jene, denen das Lernen nicht in den Schoss gefallen ist», so Laudator und Standortförderer Johannes Bartels. Während die Hauptpreise mit je 1000 Franken dotiert sind, erhielten die Silber-Gewinner je 500 Franken, dazu wie alle Ausgezeichneten ein Diplom und ein mobiles Akku-Ladegerät.

Gute Aussichten Und was beschäftigt die Ämtler Arbeitgebenden nebst dem eingangs erwähnten Fachkräftemangel? Insbesondere Materialengpässe, Lieferverzögerungen und damit verbunden höhere Preise im Einkauf, sei es für Mikrochips, Bleche oder ganze Maschinen und Fahrzeuge. Insgesamt liefen die Geschäfte 2021 gemäss den Rückmeldungen für fast alle Unternehmen so gut wie erwartet oder für knapp die Hälfte gar besser. Ausnahme bilden hier die Medien- und die Fitnessbranche. In die Zukunft blickt ebenfalls die grosse Mehrheit optimistisch: Unverändert bis besser soll es 2022 werden, so die Prognosen der meisten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.

Das Gebäude steht Kunst und Kirche

Chor aufgelöst

Bierwettkampf

Es brauchte Geduld, bis die Bauarbeiten für das neue Campinggebäude am Türlersee starten konnten. Doch nun geht es zügig vorwärts. Ende September rollten die Bagger vor, um das mehr als 60-jährige Betriebshaus abzureissen. Am Dienstag wurden die Holzelemente für den Neubau angeliefert. Innerhalb von zwei Tagen wurden sie zusammengesetzt, inzwischen steht der Rohbau. Die Erleichterung beim Hausemer Bausekretär Marcel Graf ist gross. (lhä)

In Ottenbach gehören die Skulpturen von Nicholas Micros schon länger zum Ortsbild. Im Frühling kam zum Ottenbacher Skulpturenweg eine weitere Ausstellung in der Stadt Zürich rund um die imposante Kirche Enge hinzu. Die Kirchgemeinde, welche die Ausstellung ermöglicht, bot dazu eigens eine Gottesdienstreihe zu Kunst und Kirche an. Am vergangenen Sonntag empfing Pfarrer Joachim Korus den Bildhauer zum Gespräch. (red.)

Überalterung, fehlender Nachwuchs, coronabedingter Probenunterbruch – aus diesen und anderen Gründen hat der Gemischte Chor Affoltern an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 31. August seine Auflösung beschlossen. Die schriftlichen Akten, die sich über die vielen Jahrzehnte der Vereinstätigkeit des Frauen- und Männerchors sowie ab 2011 des Gemischten Chores angesammelt haben, gehen ans Ortsmuseum Affoltern. (red.)

Gregor Völkening, Biersommelier aus Affoltern, stellt sich morgen Samstag im «Bierhübeli» in Bern zum zweiten Mal der nationalen Konkurrenz der Bierverköstiger. Das letzte Mal schaffte er es an der Schweizer Meisterschaft auf Platz vier und damit in die Nationalmannschaft der Biersommeliers, welche die Schweiz an der Weltmeisterschaft in Rimini vertrat. Diesmal dürften die ersten sieben an die Weltmeisterschaft 2022 in München. (red.)

> Bericht auf Seite 3

> Bericht auf Seite 7

> Bericht auf Seite 10

> Bericht auf Seite 15

König Friedrich Wilhelm III. von Preussen hat den Totensonntag 1816 eingeführt als «Feiertag zum Gedächtnis der Entschlafenen». Seitdem gedenken Protestanten der Menschen, die im vergangenen Jahr gestorben sind. In Gottesdiensten werden ihre Namen verlesen, um die Erinnerung an sie wachzuhalten. Heute stehen am Ewigkeitssonntag christliche Werte wie Hoffnung und Wiederauferstehung, aber auch Dankbarkeit im Vordergrund. (red.)

> Gedanken zum Ewigkeitssonntag auf Seite 27 ANZEIGEN

Schmerzfrei ohne Operation wirkt sofort und nachhaltig Interessiert? Melden Sie sich jetzt an.

physio@tt-hedingen.ch www.tt-hedingen.ch

044 761 20 40

IHRE SPITEX-NUMMER, WENN SIE AM LIEBSTEN ZUHAUSE GEPFLEGT WERDEN MÖCHTEN. SPITEX-AFFOLTERN.CH PHS AG, 8910 AFFOLTERN

50046 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Kappel am Albis Bauherrschaft: Christa und Markus Falkensammer, Allenwinden 4, 8926 Kappel am Albis Projektverfasser: ringger architektur gmbh, Kappelerhof 1, 8926 Kappel am Albis Projekt: Dämmung des Dachs mit Oblicht und neue Ziegel, Allenwinden 7, 8926 Kappel am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1613, Zone: Kernzone Weiler (KW)

Danksagung Notariatskreis Schlieren (Gemeinden Aesch, Birmensdorf, Bonstetten, Schlieren, Stallikon, Uitikon, Urdorf und Wettswil)

Erneuerungswahl der Notarin / des Notars für die Amtsdauer 2022 bis 2026 Publikation der provisorischen Wahlvorschläge und Ansetzung der 2. Frist Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 29. September 2021 ist für die Erneuerungswahl der Notarin/des Notars innert der festgesetzten Frist folgender Wahlvorschlag eingereicht worden:

1.

Name Vorname

Geburtsjahr

Beruf

Adresse

Von Arx Tobias

1982

Notar

Hüttenrain 56 8143 Stallikon

Rufname

bisher/ neu

Partei

bisher

In Anwendung von § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine neue Frist von 7 Tagen, bis spätestens am Freitag, 26. November 2021, angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen oder geändert werden oder auch neue Wahlvorschläge beim Stadtrat Schlieren, Stadtkanzlei, Freiestrasse 6, 8952 Schlieren, eingereicht werden können. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die das Wahlfähigkeitszeugnis des Obergerichts besitzt. Die vorgeschlagene Person muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich kann der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat das Amt schon bisher ausgeübt hat, angegeben werden. Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten aus dem Notariatskreis Schlieren unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Der Stadtrat Schlieren erklärt den Vorgeschlagenen/die Vorgeschlagene als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt oder ist eine stille Wahl nicht vorgesehen, wird eine Urnenwahl mit einem leeren Wahlzettel durchgeführt.

Ottenbach Bauherrschaft: Erwin und Cornelia Lüönd, Isenbergstrasse 21, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Baubüro Ruedi Egli GmbH, Fuessmättli 3, 8913 Ottenbach Projekt: Garagenanbau, Fassadenisolation und Umbauten am bestehenden Wohnhaus Vers.-Nr. 516, Isenbergstrasse 21, 8913 Ottenbach Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 392, Zone: W2b

Stallikon Bauherrschaft: Markus Feller, Buchenegg 36, 8143 Stallikon Projekt: Erstellung Biotop (nachträglich) Vorderbuchenegg, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2316, Zone: Landwirtschaftszone Lk

Stallikon Bauherrschaft: Celeste Lips, Rainstrasse 81, 8143 Stallikon Projekt: Lifteinbau mit Erhöhung des bestehenden Liftschachtes, Rainstrasse 81, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 209, Zone: W1/15

Stallikon Bauherrschaft: Philip Hanke und Johana Gaviria Rodriguez, Eichweid 1, 6203 Sempach Station Projektverfasser: Atmoshaus AG, Eichweid 1, 6203 Sempach Station Projekt: Abbruch Scheune, Neubau EFH mit Carport, Buchenegg 25, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2136, Zone: KW

Herzlichen Dank für die lieben Worte, Karten, Spenden und die Anteilnahme beim Abschied von

Arnold Daniel «Noldi» Obschlager Es hat uns tief berührt. Im Weiteren danken wir herzlich: – Pfarrer Martin Gauch für die gefühlsvolle Abdankungsfeier – Herrn Roland Ernst für die einfühlsame und professionelle Begleitung – dem Altersheim «zumsy» Birgli und Pflegeheim Alpbach Meiringen für die liebevolle Betreuung und Pflege – Dr. med. Menk Huggler und Team für die grosse langjährige Unterstützung – und all jenen, die Noldi mit Achtung und Respekt begegnet sind. Schwanden, November 2021

Die Trauerfamilien

Wir haben da oben einen leuchtenden Stern, den wir nie vergessen werden.

Herzlichen Dank

unseren Freunden, Verwandten, Bekannten für die grosse Anteilnahme und die Zeichen des Mitgefühls sowie der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer geliebten

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Dietikon, Bahnhofplatz 10, 8953 Dietikon, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

Rosmarie Hürlimann-Göggel

Stadtrat Schlieren, 19. November 2021

Unser Dank geht an

Kappel am Albis Bauherrschaft: Gabriele Irene HiltboldGrieshaber, Näfenhäuser 11, 8926 Kappel am Albis Projektverfasser: natUrban GmbH Alte Kappelerstrasse 4, 8926 Uerzlikon Projekt: Trockenstein-Mauer, Näfenhäuser 15, 8926 Kappel am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1497, Zone: Kernzone A (KA)

Mit dem Tod verliert man einen lieben Menschen, aber nicht die vielen Erinnerungen.

Entlassung aus Schutzinventar: Wohngebäude, Vers.-Nr. 328, Allmendstrasse 6, Ebertswil Betrifft: 8925 Ebertswil Unterschutzstellung und Entlassung aus dem Denkmalschutzinventar Der Gemeindrat Hausen am Albis hat mit Beschluss Nr. 264 am 9. November 2021, gestützt auf § 213 PBG, das Gebäude Assek.-Nr. 328 auf dem Grundstück Kat.Nr. 384 an der Allmendstrasse 6 in Ebertswil aus dem Inventar der die dörfliche Struktur und das kulturelle Erbe prägenden möglichen Schutzobjekte entlassen. Auf das Anordnen von Schutzmassnahmen für das Gebäude wird verzichtet. Einsichtnahme Der Beschluss des Gemeinderates mit dazugehörigen Akten können während der Rekursfrist beim Bauamt Hausen am Albis eingesehen werden. Bauamt Hausen am Albis, Ebertswilerstrasse 1, 8915 Hausen am Albis Rechtliche Hinweise und Fristen Publikation nach Planungs- und Baugesetz (PBG). Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schritlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss sowie die aufgerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und beizulegen. Formelle und materielle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 20.12.2021 Meldungen für Unterschutzstellungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Hausen-Mettmenstetten

erfahren durften.

– alle, die für Rosmarie in ihrem langen Leben da waren – Frau Dr. Ellen Dür und das Team der Hausarztpraxis in Hausen a/A für die kompetente und persönliche Betreuung – Herrn Dr. Mathias Wasmer und an das gesamte Pflegeteam der Station Ost und die Intensivstation vom Spital Triemli für die medizinische Betreuung – das Pflegeteam der Palliativ Villa Sonnenberg sowie an das Pflegeteam Bernstein vom Altersheim Seewadel in Affoltern a/A für die liebevolle und rücksichtsvolle Pflege in den letzten Wochen – Herrn Pfarrer Matthias Kühle für die einfühlsame Gestaltung der Trauerfeier mit gesanglicher Umrahmung vom Cantalbis Chor, der für Rosmarie gesungen und ihr die letzte Ehre erwiesen hat – die Spenden für die Kerbsforschung sowie die zahlreichen Geldspenden für Grabschmuck und anderen Einrichtungen In unserem Herzen wird Rosmarie, unser Muetti und Urgrossmuetti immer bei uns sein. Die Trauerfamilie

Uerzlikon – im November 2021

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2021 in Hausen am Albis 1) Genehmigung des Budgets 2022 2) Festsetzung des Steuerfusses auf 14 % 3) Herr Gerwin Blasberg wird als neues Mitglied der Kirchenpflege für die restliche Amtszeit 2018 – 2022 gewählt Das Protokoll der Versammlung kann ab 19. November 2021 bei den Pfarreisekretariaten in Hausen und Mettmenstetten eingesehen werden oder auf der Homepage http://www.kathhausen-mettmenstetten.ch downloadet werden. Gegen diesen Beschluss kann, gestützt auf § 151a Gemeindegesetz wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung, innert 5 Tagen, im Übrigen wegen Verstosses gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit innert 30 Tagen von der amtlichen Veröffentlichung an gerechnet, bei der Rekurskommission der Römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich, Minervastrasse 99, 8032 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen.

Katholische Kirchenpflege Hausen-Mettmenstetten, 14. 11. 2021

Da für alle.

Jetzt Gönner werden: rega.ch/goenner

Hallööchen! Feiern Sie mit uns unser

auf die Nettopreise* aller Waschmaschinen und Wäschetrockner der V-ZUG AG

S10 Ringlikon – Uetliberg Unterhaltsarbeiten Für die Sicherheit der Reisenden führt die SZU laufend Unterhaltsarbeiten am Schienennetz durch. Die Arbeiten verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu beschränken. Vorgesehene Nachtarbeiten: 23./24. bis 26./27. November 2021 Wir danken für Ihr Verständnis. Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG www.szu.ch/nachtarbeiten

*Preissenkung um 40% per 01.03.2021/ exkl. High End Portfolio

Wettswil am Albis Am 8. November 2021 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Meyer Arthur Walter geboren am 11. Februar 1941, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis. Die Urnenbeisetzung hat im Stillen stattgefunden. Bestattungsamt Wettswil am Albis

Kaufe Autos Busse, Lieferwagen, Jeeps, Wohnmobile & LKW. Barzahlung. Telefon 079 777 97 79 (Mo–So)


Bezirk Affoltern

Parkplätze sollen kosten Kantonsrat Thomas Schweizer (Grüne, Hedingen) hat am Montag mit Mitunterzeichnenden ein Postulat zur Bewirtschaftung von öffentlichen Parkierungsanlagen eingereicht. Im ganzen Kanton betreibt der Kanton rund 50 öffentliche Parkierungsanlagen mit insgesamt etwa 2880 Abstellplätzen. Nur 27 Prozent sind bewirtschaftet, 73 Prozent stehen gratis zur Verfügung. Im Knonauer Amt etwa im Hexengraben (Aeugst) und auf der Buchenegg (Stallikon). In der Liste des Kantons nicht aufgeführt ist dagegen die Parkierungsanlage bei der Reussbrücke Obfelden mit 55 Plätzen. Sie dürfte gemäss Schweizer aber auch in kantonaler Zuständigkeit liegen. Zwar nicht mehr im Knonauer Amt, aber doch relevant für den Bezirk wäre noch der Parkplatz auf dem Albispass (Langnau) zu erwähnen. «Die Kosten für die Erstellung, den Betrieb und den Unterhalt werden bei den Parkierungsanlagen mit kostenlosem Angebot bisher vollumfänglich von der öffentlichen Hand getragen», rügt Schweizer im Postulat. Im Sinne einer verursachergerechten Finanzierung sei es angezeigt, dass sich die Nutzenden an den Kosten beteiligen. Dazu soll ein Konzept zur Bewirtschaftung der vom Kanton betriebenen Anlagen erarbeitet und umgesetzt werden. (red.)

WIR GRATULIEREN Zum 91. Geburtstag Morgen Samstag, 20. November, feiert Emil Luchs-Meili in Ebertswil seinen 91. Geburtstag. Wir gratulieren ihm von Herzen, wünschen einen Tag voller Freude, ein schönes Fest und beste Gesundheit.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Freitag, 19. November 2021

3

Das Campinggebäude entsteht Innerhalb von zwei Tagen wurde am Türlersee der Holz-Rohbau aufgerichtet Wo am Montagmorgen noch ein Betonsockel war, entstand bis am Mittwochabend aus Holzplatten der Rohbau für das neue Campinggebäude. Das Projekt sei auf Kurs, sagt Bausekretär Marcel Graf. von livia Häberling Gerade lässt der Kran eine Innenwand durch die Luft schweben. Vorsichtig wird sie über dem Rohbau abgesenkt, in die vormontierten Spurschwellen auf dem Beton eingepasst und Minuten später bereits verschraubt. Neben dem verwaisten Campingplatz am Türlersee entsteht am Dienstagmorgen ein Haus, Element für Element. «Wie bei einem Puzzle», sagt Bausekretär Marcel Graf, der vor ein paar Monaten die Projektleitung übernommen hat. Seit Ende September – mit einjähriger Verzögerung und nach planerischem und finanziellem Intermezzo – die Bauarbeiten gestartet sind, ist er täglich vor Ort, um zu koordinieren und sicherzustellen, dass alles läuft, wie es soll. So auch am Dienstagvormittag. Im Morgengrauen sind die Lastwagen mit den Holzelementen vorgefahren. Stunden später, kurz vor dem Mittag, sind es nur noch ein paar wenige Innenwände, die auf ihren Flug über den Rohbau warten. Bis am Mittwochabend soll das Gebäude sein Dach kriegen, im Verlauf der nächsten Woche wird es mit Fenstern und Türen ausgestattet und abgedichtet. Dann könne auch er wieder ruhiger schlafen, sagt Marcel Graf. Zur Campingplatzeröffnung im Frühling muss das Gebäude stehen – egal, ob es während der sechsmonatigen Bauzeit dauer-regnet, stürmt oder schneit. «Ich war sehr nervös», räumt er ein.

Mit einem Kran wurden die vorproduzierten Holzelemente – hier eine Innenwand – an ihren Platz gehoben. (Bild lhä) Tatsächlich sei auf der Baustelle bisher alles wie am Schnürchen gelaufen, erzählt Graf auf einem Rundgang über das Gelände. Altlastensanierung, Abriss des alten Gebäudes und Betonierung des Untergrunds waren – auch dank des trockenen Wetters – so zackig erledigt, dass man derzeit eine Woche vor dem Zeitplan liegt. Das sei toll, stelle allerdings neue Herausforderungen an die Planung, zumal die Handwerker für die Aufrichtung des Baus eigentlich erst auf nächste Woche bestellt gewesen wären. Doch das Problem

war dank allseitiger Flexibilität schnell gelöst, sodass man nun noch vor Weihnachten mit den Installationen und dem weiteren Innenausbau des Gebäudes starten könne. Nächste Woche dürften auf der Baustelle dann auch Elektriker, Sanitäre, oder Heizungsinstallateure anzutreffen sein. «Die Termine haben wir im Griff», sagt Graf.

Holz und Eisen sind teurer geworden Und damit zu den Baukosten: Die Preise für Rohstoffe wie Holz, Stahl oder Eisen

sind in den letzten Monaten gestiegen, es kam zu Lieferengpässen. Zwar sei das Material pünktlich eingetroffen, sagt er, allerdings nicht zu jenen Preisen, mit denen man einst kalkuliert hatte. Für das Holz beziffert Marcel Graf die Mehrkosten auf rund 18 000 Franken, bei den Armierungseisen, die vor allem für das Streifenfundament und die Bodenplatte gebraucht wurden, sind es nochmals zusätzlich 7000 Franken. Die Reserven seien damit aufgebraucht, sagt er: «Sofern keine weiteren Mehrkosten anfallen, rechne ich mit einer schwarzen Null.»

Vier der sechs Gemeinderatsmitglieder stellen sich zur Wiederwahl Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Knonau Am 27. März 2022 werden die Behörden für die Amtsdauer 2022 bis 2026 gewählt. Am 15. Mai 2022 findet ein allfälliger zweiter Wahlgang statt. Im Gemeinderat, in der Primarschulpflege und in der Rechnungsprüfungskommission ergeben sich zusammen sieben Vakanzen. Für den Gemeinderat Knonau werden sich vier der sechs Gemeinderatsmitglieder zur Wiederwahl stellen: Esther Breitenmoser (Gemeindepräsidentin), Claudia Bickel (Sozialvorsteherin), Marcel Bosshart (Tiefbauvorstand) und Nathanael Wenger (Werkvorstand). Dagegen haben Rico Roth (Finanzvorstand) und Dominik Stöckli (Präsident Primarschulpflege) sich entschlossen, nach der jetzigen Amtsdauer nicht für eine weitere Legislatur zur Verfügung zu stehen. Das Präsidium der Primarschulpflege ist somit neu zu besetzen. Die Präsidentin oder der Präsident der Primarschulpflege ist gemäss Gemeindeordnung von Amtes wegen Mitglied des Gemeinderates und führt das Ressort Bildung. Für die Primarschulpflege stellt sich einzig Christoph Zeberli für weitere vier Jahre als Schulpflegemitglied zur Verfügung. Die drei Schulpflegemitglieder Marco Carrino, Regula Hofele und Martina Röthlisberger treten nicht mehr zur Wiederwahl an. Für die neue Legislatur sind somit inklusive Präsident vier neue Mitglieder der Schulpflege zu wählen. Für die Rechnungsprüfungskommission stellen sich drei der fünf

Mitglieder als Mitglied RPK zur Wiederwahl: Paul Corbett, Heinz Imhof und Doris Trachsel. Peter Pfiffner (Präsident RPK) und Patrick Brüniger (Mitglied RPK) geben nach der jetzigen Amtsdauer ihr Amt ab. Auch in der Rechnungsprüfungskommission ist somit das Präsidium neu zu besetzen. Für die evangelisch reformierte Kirchenpflege stellen sich alle vier amtierenden von fünf zu wählenden Kirchenpflegemitgliedern zur Wiederwahl: Maximilian Hofmann (Präsident), Michaela Gersbach, Fabienne Dobler und Walter von Siebenthal. Interessierte Personen, welche die Wählbarkeitsvoraussetzungen erfüllen und sich für die Amtsdauer 2022 bis 2026 für ein Behördenamt zur Verfügung stellen wollen, sind aufgerufen, ihre Kandidatur bis zum 29. Dezember 2021 mit den dafür vorgesehenen Formularen (ab 19. November erhältlich bei der Gemeindeverwaltung oder auf der Gemeindehomepage www.knonau.ch) bei der Gemeindeverwaltung anzumelden. Für Fragen zu den einzelnen Behördenämtern stehen die Gemeindepräsidentin und die Präsidenten gerne zur Verfügung.

Fragestunde zu den Geschäften der Gemeindeversammlung Im Vorfeld der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021 werden die Stimmberechtigten am Dienstag, 23. November, 19.30 Uhr, zu einer Fragestunde im Mehrzweckgebäude Stampfi eingeladen. Offene Fragestellungen zu den Gemeindeversammlungsgeschäften

können dadurch bereits im Vorfeld an eine Delegation des Gemeinderates gestellt werden. Die Geschäfte der Politischen Gemeinde Knonau sind: Genehmigung Budget 2022 der Politischen Gemeinde und Festsetzung Steuerfuss auf 96 %; Genehmigung Baurechtsvertrag mit Heizgenossenschaft Knonau (HGK); Genehmigung Verpflichtungskredit im Betrag von 400 000 Franken für die Schulraumerweiterung 3. Modul im Schulhaus Aeschrain. Aufgrund der Covid-Sicherheitsmassnahmen gilt für den Anlass Maskenpflicht. Der Gemeinderat freut sich auf zahlreiche Teilnehmer.

Neue Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Knonau Am Montag und Dienstag ist die Gemeindeverwaltung von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr geöffnet, am Donnerstag von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 18 Uhr. Nach wie vor besteht für die Kundschaft die Möglichkeit, Termine ausserhalb der Öffnungszeiten zu vereinbaren. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde das Onlineangebot (Digitalisierung) ausgeweitet und von der Bevölkerung auch rege genutzt. Die Schalterfrequenz hat deshalb auch spürbar abgenommen. Ein Grossteil der Bevölkerung ist mit dem Onlineangebot inzwischen gut vertraut und schätzt die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit der Onlinedienstleistungen. Weiterhin unerlässlich ist der persönliche Kundenkontakt zum Beispiel

für Todesfallgespräche und gewisse Kundengruppen, welche allenfalls über keine Möglichkeit verfügen, das Onlineangebot zu nutzen. Auch auf diese Bedürfnisse konnte die Gemeindeverwaltung eingehen und den Service public professionell wahrnehmen. Um Einlass zu bekommen, kann für den persönlichen Schalterkontakt ausserhalb der Öffnungszeiten am Eingang der Gemeindeverwaltung geklingelt werden oder ein persönlicher Termin telefonisch vereinbart werden. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass mit der zunehmenden Digitalisierung die Kundenfrequenz abnimmt. Die Corona-Pandemie hat uns auch Chancen und Möglichkeiten aufgezeigt. So kann das Gemeindepersonal heute in gewissen Bereichen (auch während der ordentlichen Öffnungszeiten) vermehrt im Homeoffice arbeiten. Gemeinderat Knonau ANZEIGE


- Nein zur Zertifikatspflicht - Nein zur Zwangsimpfung - Nein zu Ueberwachung und Repression - Für soziale Gerechtigkeit und Freiheit

Anordnung der Erneuerungswahl der Mitglieder der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2022 – 2026 Amtliche Publikation vom Freitag, 19. November 2021

NEIN zu den Covid-19-Verschärfungen

Gemeinderat / Rechnungsprüfungskommission / Primarschulpflege

Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen, in Anwendung von Artikel 7 der Gemeindeordnung, ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, melden sich bis spätestens am 29. Dezember 2021 schriftlich beim Gemeinderat Knonau, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau. Sie geben an, für welche Behörde sie kandidieren, und teilen Name und Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort mit. Zusätzlich können der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei sowie der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden. Anmerkung: Diese Wahlvorschläge müssen nicht von 15 Stimmberechtigten unterstützt werden. Formulare sind auf der Homepage www.knonau.ch oder am Schalter der Gemeindekanzlei erhältlich.

Kloster

Samstag, 27. November 2021 19.30 Uhr in der Klosterkirche

Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert, zurückgezogen oder neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Formulare für die Wahlvorschläge sind auf der Homepage www.knonau.ch oder am Schalter der Gemeindekanzlei erhältlich. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Wahlanordnung kann wegen Verletzung von Vorschriten über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A., erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. c VRG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

Taizé: Nacht der Lichter

Kerzenlicht – Taizélieder – Bibeltexte – Stille – Gebet – Segen

Programm: 17.30__Atelier «Taizé kennenlernen» 18.30__Einsingen der Lieder 19.30__Taizégebet in der Klosterkirche anschl.__Tee und Snack (Amtshausplatz) Ohne Anmeldung | Eintritt frei | Kollekte Kloster Kappel 8926 Kappel am Albis Tel. 044 764 88 10 | info@klosterkappel.ch www.klosterkappel.ch

Antoine de Saint-Exupéry (1900 – 1944).

ABSCHIED Viele schöne Erinnerungen begleiten uns beim Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grosspapi und Bruder

Konrad «Koni» Frauenfelder 19. Juni 1939 – 12. November 2021

Nach geduldig ertragener Krankheit ist er heute Nacht friedlich eingeschlafen und von seinen Leiden erlöst worden.

Für die Erneuerungswahl der Reformierten Kirchenpflege Knonau werden gemäss Artikel 6 der Kirchgemeindeordnung gedruckte Wahlvorschläge verwendet. Damit findet für diese Behörde das Vorverfahren für Mehrheitswahlen statt (§ 48 lit. b GPR).

Die Wahlvorschläge sind bis spätestens am 29. Dezember 2021 bei der Gemeindeverwaltung Knonau einzureichen. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Knonau mit Name, Vorname, Geburtsdatum und genauer Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Die Unterzeichnung kann nicht zurückgezogen werden. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen.

Der Stadtrat Sicherheit

Kappel

Ref. Kirchenpflege

Wählbar ist, wer über das Schweizer Bürgerrecht oder eine ausländerrechtliche Bewilligung B, C oder Ci verfügt, den politischen Wohnsitz in der Gemeinde Knonau hat, Mitglied der evangelisch-reformierten Landeskirche ist und das 18. Altersjahr vollendet hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich kann der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden.

• Die Innere Grundstrasse am Sonntag, 21. November 2021, von 7.30 Uhr bis 22.30 Uhr

Affoltern am Albis, 19. November 2021

• Primarschulpflege – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in. Der/Die Präsident/in nimmt im Gemeinderat Einsitz

In Anwendung von Artikel 7 der Gemeindeordnung werden leere Wahlzettel verwendet. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde Knonau hat.

• Die Obere Bahnhofstrasse ab Bäckerei Nussbaumer bis Zürichstrasse, die Poststrasse ab Tierklinik und die Merkurstrasse ab Parkplatz Fust bis Obere Bahnhofstrasse vom Samstag, 20. November 2021, 18.00 Uhr bis Sonntag, 21. November 2021, 22.30 Uhr

Auf dem Breitenweg und der Betpurstrasse, ab Breitenweg bis Lindenplatz, muss am Sonntag, 21. November 2021, von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr, mit Behinderungen gerechnet werden.

• Rechnungsprüfungskommission – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in

• Evangelisch-reformierte Kirchenpflege – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in

Der Stadtrat Sicherheit verfügt:

• Die Äussere Grundstrasse am Sonntag, 21. November 2021, von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr

www.freie-linke-schweiz.ch

• Gemeinderat – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in

Ein möglicher 2. Wahlgang ist für den 15. Mai 2022 vorgesehen.

Stadtverwaltung Affoltern am Albis Anlässlich der Durchführung des 25. Chlausmärts und des 23. Säuliämtler Chlauslaufs vom Sonntag, 21. November 2021 bleiben folgende Strassen für jeglichen Verkehr gesperrt:

Gemeinde Knonau Die wahlleitende Behörde ordnet den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahlen 2022 – 2026 für den 27. März 2022 an. An der Urne zu wählen sind:

Amtliche Publikation

Wir sind dankbar für die vielen gemeinsamen Jahre. Du wirst uns für immer mit deiner fröhlichen und verschmitzten Art in unseren Herzen in Erinnerung bleiben. In Trauer, aber dankbar für all die schönen und unvergesslichen Momente.

Musik und Wort Ewigkeitssonntag, 21. November 2021 17.15 Uhr im Klosterkeller

Wir danken von Herzen dem Pflegefachpersonal der Spitex Obfelden sowie dem der Stiftung Palliaviva, ausserdem dem Team der ambulanten Onkologie am Spital Affoltern am Albis. Weiter danken wir dem Personal der Caritas für die liebevolle und kompetente Betreuung zu Hause und all der Unterstützung durch den Verein «Kiss».

Unsere Gedanken sind bei Dir. Beat Frauenfelder und Elaine Silverstre Barbara und Adrian Geiser Frauenfelder mit Mae und Michael Lars und Susanne Frauenfelder Ganz Geschwister, Verwandte und Freunde

Ein Engel schwebt über der Welt Ensemble Chamäleon

Tobias Steymans | Violine Luzius Gartmann | Violoncello Madeleine Nussbaumer | Klavier Lesungen: Pfr. Volker Bleil

Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Eintritt frei | Kollekte | mit Covid-Zertifikat

Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Palliaviva, Dörflistrasse 50, 8050 Zürich, IBAN CH27 0900 0000 8003 8332 6.

Kloster Kappel 8926 Kappel am Albis Tel. 044 764 88 10 | info@klosterkappel.ch www.klosterkappel.ch

Traueradresse: Beat Frauenfelder, Buchsackerstrasse 7, 8953 Dietikon

8934 Knonau, 19. November 2021 Gemeinderat Knonau Wir können nicht mehr miteinander reden, lachen, kochen, reisen… Wir können unseren Weg nicht mehr gemeinsam gehen. Was bleibt ist Liebe und Erinnerung.

Albert Kindlimann-Frei 9. März 1950 - 10. November 2021

Du bist heute Morgen überraschend verstorben. Leider konnten wir unser neustes Projekt nicht mehr gemeinsam fertigstellen und geniessen. In unserem Sinne möchte ich dies weiterführen. Danke für die schöne und gemeinsame Zeit. Helene Kindlimann-Frei Familie, Freunde und Verwandte Traueradresse: Helene Kindlimann-Frei, Feldheim 32, 6023 Rothenburg Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 26. November 2021 um 14 Uhr auf dem Friedhof Bertiswil in Rothenburg (Zertifikatspflicht) statt. Im Sinne des Verstorbenen gedenke man der Spitex Rothenburg, IBAN CH06 8120 4000 0051 5359 4, Raiffeisenbank Rothenburg

Flavio De Luigi, Affoltern a.a., Appelliert an alle Geimpften:

Missbraucht die Macht der Mehrheit nicht! Das Zertifikat Schützt euch nicht, schadet aber allen andern. Die Schweiz Nein überwindet Covid-19 angstfreie-schweiz.ch

am 28. November


Bezirk Affoltern

Freitag, 19. November 2021

5

Aufwandüberschuss budgetiert bei stabilem Steuerfuss Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Obfelden Der Gemeinderat Obfelden hat mit Beschluss vom 27. Oktober die Vorlage zum Budget 2022 sowie die Festsetzung des Steuerfusses zuhanden der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2021 verabschiedet. Das Budget der Politischen Gemeinde Obfelden rechnet mit einem Gesamtaufwand von Fr. 36 102 937.25 und einem Gesamtertrag von Fr. 35 221 332.50, was einen Aufwandüberschuss von Fr. 881 604.75 generiert. Die Investitionsrechnung des Verwaltungsvermögens rechnet mit Ausgaben von 5 980 000 und Einnahmen von 879 000 Franken, was zu 5 101 000 Franken Nettoinvestitionen resultiert. Im Finanzvermögen sind Nettoinvestitionen von

610 000 Franken budgetiert. Der Steuerfuss bleibt unverändert und wird auf 95 Prozent festgesetzt. Die detaillierten Unterlagen zum Budget 2022 sind ab dem 22. November auf der Homepage der Gemeinde (Rubrik: Gemeindeversammlung) abrufbar. Im Weiteren können sie zudem am Gemeindeschalter eingesehen werden.

Versorgungs- und Entsorgungsgebühren 2022 Für das Jahr 2022 wurden die Versorgungs- und Entsorgungsgebühren festgelegt. Die Gebühren bleiben für das Jahr 2022 unverändert. Für das Jahr 2022 wurden mit Beschluss vom 14. September folgende Gebühren festgesetzt. Die Publikation erfolgte im amtlichen Publikationsorgan per 17. September 2021:

Erneuerungswahlen 2022: Werner Kurt tritt nicht mehr an Im «Anzeiger» wurde berichtet, welche Personen sich aus einzelnen Bezirksgemeinden nochmals für eine weitere Gemeinderatskandidatur zur Verfügung stehen. Aus Obfelden wurde kommuniziert, dass sich alle Mitglieder des Gemeinderates nochmals für eine weitere Legislatur zur Verfügung stellen werden. Zwischenzeitlich hat Schulpräsident Werner Kurt entschieden, sich aus persönlichen Gründen nicht mehr für eine weitere Legislatur zur Verfügung zu stellen. Werner Kurt amtierte von 2002 bis 2010 und ab 2014 bis heute als Schul-

präsident. Er hat sein Amt über die vielen Jahre stets mit viel Freude und grossem Engagement ausgeübt. Der Gemeinderat möchte ihm heute schon einen Dank für seine langjährige Behördentätigkeit und seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Gemeinde Obfelden und der Bevölkerung aussprechen. Für den weiteren Werdegang und neuen Lebensabschnitt wünscht der Gemeinderat Werner Kurt und seiner Familie alles Gute und viel Glück. Gemeinderat Obfelden

Wasserversorgung: Grundgebühr pro Wohnung (Haushalt): 80.00 (Vorjahr: 80) Franken; Grundgebühr Landwirtschaftsbetrieb: 80 (80) Franken; Grundgebühr Gewerbe 80 Franken resp. indiv. Tarife (Fr. 80/indiv. Tarife); Verbrauchsgebühr pro m³: Fr. 1.40 (1.40). Abwasserbeseitigung: Grundgebühr pro Wohnung (Haushalt): 85 (Vorjahr: 85) Franken; Grundgebühr Landwirtschaftsbetriebe und Gewerbe: 85 Franken, resp. indiv. Tarife (Fr. 85/ indiv. Tarife); versiegelte Flächen (Dächer, Plätze, Strassen) pro m²: Fr. 0.875 (0.875); Klärgebühr pro m³ Wasserverbrauch: Fr. 1.75 (1.75). Abfallbeseitigung: Grundgebühr pro Wohnung (Haushalt): 125 (Vorjahr: 125) Franken; Grundgebühr Landwirtschaftsbetriebe und Gewerbe: 125 (125) Franken. Gewerbepauschale (nach geschätztem Aufwand): indiv. Tarife (indiv. Tarife). Die Grund- und VerbrauchsgebührAnsätze verstehen sich exkl. Mehrwertsteuer. Für die Wassergebühren werden 2,5 Prozent, für die Abwasser- und Abfallgebühren 7,7 Prozent Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt.

Personelles Neue Leiterin Hochbau: Als neue Leiterin Hochbau und Bausekretärin wurde Linda Werner vom Gemeinderat per 1. November ernannt. Linda Werner ist diplomierte Architektin FH und war bereits im Baubereich tätig. Sie arbeitete unter anderem in der Stadt Adliswil als Projektleiterin Liegenschaft und in der Stadt Dietikon als Projektleiterin Baumanagement.

Neue Verwaltungsangestellte Einwohnerkontrolle: Als Nachfolgerin von Livia Hess wird per 1. März 2022 Sina Huber das Einwohnerkontrollteam verstärken. Sina Huber hat im Jahr 2018 ihre kaufmännische Ausbildung auf der Gemeinde Boswil absolviert und war seither in verschiedenen Gemeinden tätig. Sie bringt somit umfassende Verwaltungserfahrungen mit. Neuer Lernender Verwaltung: Im Sommer 2022 wird Cyrill Spitz seine Lehre zum Kaufmann auf der Gemeindeverwaltung antreten. Cyrill Spitz hat bereits eine Schnupperlehre auf der Verwaltung absolviert und konnte somit den Betrieb und die einzelnen Fachgebiete kennenlernen. Der Gemeinderat und das gesamte Verwaltungsteam freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen den Neueintretenden viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit.

Baupolizei Baurechtliche Bewilligungen gingen an Actionworld AG, Obfelden, Neuanordnung von Aussenparkplätzen und acht neue Aussenparkplätze entlang der Bachstrasse auf Kat.-Nr. 3840 an der Bachstrasse 27, Zone G; Julien und Andrea Bardi, Obfelden, Biopoolanlage mit Terrainanpassungen auf Kat.-Nr. 4062, Bärenacherstrasse 9, Zone W1; Andreas Bützer, Obfelden, Erhöhung bestehende Sichtschutzwand entlang der Ottenbacherstrasse auf Kat.-Nr. 3375, Sentmattstrasse 40, Zone W2; Cosimo und Ruth Caserta, Obfelden, Gartenumgestaltung mit Stützmauern auf Kat.-Nr. 4563, Lötschenmattstrasse 9c, Zone K2;

Annibale und Angela Colella, Obfelden, Anbau Sitzplatzüberdachung und Ersatz Heizsystem mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe innen aufgestellt, Wohnhaus Vers.-Nr. 1667, Kat.-Nr. 4044, Winkelstrasse 10, Zone W2E; ev.-reformierte Kirchgemeinde Obfelden, Neubau Kinderspielhaus auf Kat.-Nr. 1309 am Chileweg 12, Zone Oe; Vreni Gasser-Hofstetter, Lungern, Abbruch Silo mit Vordach am Wohnhaus mit Scheune Vers-Nr. 372 auf Kat.-Nr. 4717 an der Mühlestrasse 15, Zone K2; Theo Gwerder, Obfelden, Ersatz der Hecke mit Sichtschutzwand aus Granitstelen und Aluminiumlamellen auf Kat.-Nr. 3141 an der Sentmattstrasse 45, Zone W2; Heinz Haldimann, Obfelden, Erstellen eines Aussenparkplatzes für das Wohnhaus Vers.-Nr. 282 auf Kat.-Nr. 3971, Küferweg 9, Zone K2; Ruedi und Franziska Marty-Oeggerli, Affoltern, Sanierung der Fassade, Anbau Lift und eine Garage am Mehrfamilienhaus Vers.-Nr. 659 auf Kat.-Nr. 2448 an der Alten Landstrasse 20, Zone W2; Sedi AG, Zürich, und Immovesta AG, Muri AG, Neubau von drei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage sowie Strassenausbau Erschliessung Lötschenrain auf Kat.-Nrn. 2699, 2700 und 2701 am Lötschenrain, Zone W2E; Vikas Tuli, Obfelden, Erstellen von Stützmauern und Terrainauffüllungen auf Kat.-Nr. 4800 Gugelrebenstrasse 22a, Zone W1.

Immobilien Für den Neubau Pavillon Tagesstrukturen wurden die Gärtnerarbeiten vergeben. Daniela Rieder, Gemeindeschreiberin

ANZEIGE

Original BTC Pendelleuchte FIN GROUP OF SEVEN

Bankamp Pendelleuchte WISDOM

Der Schutz des Klimas betrifft uns alle und ist aktuell unsere grösste Herausforderung. Mit LED-Leuchten kann jeder etwas dazu beitragen. Doch aufgepasst: Hier gibt es grosse Qualitätsunterschiede. Aber gute Leuchten müssen nicht teuer sein.

Sigor Akku-Tischleuchte NUINDIE ROYAL / -MINI

LED-LEUCHTEN – SPAREN MIT GUTEM GEWISSEN

Von Beatrice Flück WERDEN SIE IHRE ENERGIEFRESSER LOS Stehleuchten und Einbauspots mit Halogen-Leuchtmitteln verbrauchen sehr viel Strom. Obendrein benötigen einige im Stand-By-Modus fast so viel Energie wie LED-Leuchten im Normal-Betrieb. Es ist sogar insgesamt ökologischer, ihre alten Halogen-Leuchten jetzt zu ersetzen, bevor sie kaputt gehen. Der Nachhaltigkeits-Effekt ist umso grösser, je länger eine Leuchte im Einsatz ist.

PROFITIEREN SIE GLEICH DREIFACH Tieferer Stromverbrauch und eine Lebensdauer von durchschnittlich 20 Jahren senken Ihre BeleuchtungsKosten massiv. Zudem laufen zurzeit noch verschiedene Förderprogramme von Bund und Kantonen. Wenn Sie z.B. ihre alte Halogen-Stehleuchte austauschen, erhalten Sie bis zu 40% des Kaufpreises zurückerstattet, und zwar hier: www.alledin.ch

Wir legen Wert auf regionale und umweltfreundliche Produktion von Leuchten in jeder Preislage. Mit Beratung, Service, Reparaturwerkstatt und Schirmatelier fördern wir zusätzlich die Nachhaltigkeit. Ausserdem erhalten Sie 2 Jahre Garantie auf alle Leuchtmittel.

Steigen Sie jetzt um auf LED-Leuchten und tun Sie etwas fürs Klima. Jeden Tag und ganz nebenbei.

Alle Informationen unter lichtbox.ch


Für die Redaktion suchen wir ab 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung einen Praktikanten (a). Die «Limmattaler Zeitung» ist die regionale Tageszeitung für das zürcherische Limmattal. Rund um die Uhr informiert die Redaktion in der Zeitung, online und mobile über Aktualitäten und Hintergründe aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur – aus dem Limmattal, der Schweiz und der ganzen Welt. Die regionale Verankerung bildet das Rückgrat der Berichterstattung.

Praktikum Limmattaler Zeitung 100% (a)

Die Schulverwaltung der Primarschule Mettmenstetten ist Dienstleistungszentrum für verschiedenste Ansprechgruppen. In der Gemeinde Mettmenstetten werden aktuell 153 Kindergarten- und 406 Primarschulkinder unterrichtet. Zur Ergänzung der jetzigen Schulverwaltungsleiterin suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

eine Co-Schulverwaltungsleitung 40 – 60 % Ihre Hauptaufgaben: • •

Deine Aufgaben

Dein Profil

• Du erlernst das Recherchieren und Verfassen von Artikeln auf lokaler und regionaler Ebene und den Umgang mit unseren Redaktionssystemen für Online und Print. • Zu den Beiträgen erstellst Du auch Multimedia-Inhalte wie zum Beispiel Bildergalerien. • In unserem vielfältigen Team lernst Du viel über den Journalismus und unsere spannende Region. • Du hast Ideen und bringst Dich ein.

• Du interessierst Dich dafür, was im Limmattal, in Zürich, der Schweiz und der Welt vor sich geht. Zudem hast Du eine gute Allgemeinbildung und eine schnelle Auffassungsgabe. • Vorkenntnisse im journalistischen Bereich und/oder erste Erfahrungen sind von Vorteil. • Du bist kontaktfreudig, hartnäckig und gewillt, auch Abend- und Wochenendeinsätze zu leisten.

Warum bei uns ein (a) im Stellentitel steht? Weil bei uns die Bewerbungen aller Menschen willkommen sind, die Lust darauf haben, uns mit ihren vielfältigen Talenten weiterzubringen. Das allein zählt – und nicht Alter oder Geschlecht, Herkunft, Religion oder sexuelle Orientierung.

• • •

Führen der Schulverwaltung in fachlicher, personeller und organisatorischer Hinsicht in einer Co-Leitungsfunktion Unterstützung der Schulpflege und der Schulleitung in organisatorischen, rechtlichen und administrativen Belangen, Abklärung und Beratung in Verwaltungs- und Rechtsfragen Sitzungsteilnahme und Protokollführung an Behördensitzungen Administration des Personalwesens Mitarbeit in Projekten

Ihr Profil: • • • • • •

Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, vorzugsweise in einer öffentlichen Verwaltung mit entsprechender Berufserfahrung Diplom als Schulverwaltungsleitung SIB/VPZS oder die Bereitschaft, dieses zu erwerben Erfahrung konzeptioneller Arbeit Exakte und strukturierte Arbeitsweise, Flair für Zahlen, stilsicherer schriftlicher Ausdruck Gute Anwenderkenntnisse im EDV-Bereich Bereitschaft, die Arbeitszeit dem Schuljahresrhythmus anzupassen sowie für flexible Einsätze (auch abends)

Wir bieten: • Eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem lebhaften Umfeld • Mitarbeit in einem engagierten Team • Gute Infrastruktur Haben Sie Freude am Umgang mit Menschen, handeln und denken Sie dienstleistungsorientiert? Dann zögern Sie nicht; wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen, die Sie per E-Mail an schulverwaltung@ps-mettmenstetten.ch oder per Post an Schulverwaltung Primarschule Mettmenstetten, Schulhausstrasse 4, 8932 Mettmenstetten senden.

Arbeitsort Heimstrasse 1, Dietikon, Schweiz

Dein nächster Schritt Haben wir dich neugierig gemacht? Corinne Gerber, HR Manager, freut sich auf deine Online-Bewerbung unter www.chmedia.ch/jobs

Fragen beantwortet die Schulverwaltung gerne während den Bürozeiten (Tel. 044 767 93 20). Mehr über die Primarschule Mettmenstetten erfahren Sie auch unter www.ps-mettmenstetten.ch.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen David Egger, Chefredaktor der Limmattaler Zeitung, gerne zur Verfügung unter T: +41 58 200 57 67. Alle offenen Stellen und Online-Bewerbung auf: chmedia.ch/jobs

Aeugst am Albis, der sonnigste Ort im Kanton Zürich, hat eine kleine aber feine Primarschule an einer wunderschönen Lage oberhalb des Dorfes.

Journalismus, der orientiert. Unterhaltung, die bewegt. Medien, die verbinden.

Die Schule Aeugst am Albis sucht per 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung für die schulergänzende Betreuung eine/einen

Mitarbeiter/in Tagesbetreuung (30-60%) für die Mitarbeit während den Betreuungszeiten in den 39 Schulwochen (Jahresarbeitszeit) in der Villa Kunterbunt.

GEMEINDE HAUSEN AM ALBIS

Suchen Sie eine neue Herausforderung? Hausen am Albis ist eine ländliche Gemeinde im schönen Knonauer Amt mit rund 4000 Einwohnern – naturnah am idyllischen Türlersee gelegen und doch nahe genug an Zürich und Zug. Infolge zweier Pensionierungen suchen wir per Anfang resp. per Herbst 2022 (oder nach Vereinbarung) eine verantwortungsbewusste und zuverlässige Persönlichkeit als

Mitarbeiter*in Hausdienst (Teilzeit) Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Aufgabe im schulischen Umfeld mit Kontakt zu verschiedenen internen und externen Anspruchsgruppen und eine sinnhafte Tätigkeit für sich und unsere Einwohnerinnen und Einwohner. Als Hauswartin oder Hauswart arbeiten Sie Hand in Hand mit dem Betreuungsteam und sind Teil des Teams. Sie führen die Arbeiten auf der Grundlage eines Pflichtenhefts selbständig aus, Ihre Arbeitszeiten, in der Regel nach Schulschluss, richten sich nach den Bedürfnissen des Kindergartenbetriebs. Nähere Details zur ausgeschriebenen Stelle entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter www.hausen.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Die Politische Gemeinde Hedingen ist eine attraktive Wohngemeinde im Knonaueramt mit rund 3800 Einwohnerinnen und Einwohnern. Wir suchen per 1. März 2022 oder nach Vereinbarung eine/n

Leiter/in Werkhof (100%) Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Stelleninserat finden Sie unter hedingen.ch.

Heute investieren für Arbeitskräfte von Morgen! Können Sie einem Menschen mit Fluchthintergrund eine Chance geben, um sich beruflich in unserer Gesellschaft zu integrieren? Wir suchen EBA Lehrstellen für: • Detailhandel • Mechanik • Informatik • Pflege/Gesundheit • und eine Arbeitsstelle in einem handwerklichen Bereich Alle von uns betreuten Geflüchteten sind hoch motiviert und bereit, sich in einem Unternehmen zu engagieren. Sie möchten sich pflichtbewusst und lernbereit einbringen. Wir unterstützen sie – und Sie – darin mit einem Job-Coach.

Wir suchen eine flexible, belastbare und engagierte Person mit guten Deutschkenntnissen und Freude an der Arbeit mit Kindern. Vorzugsweise verfügen Sie über eine pädagogische Ausbildung. Nebst einer lebendigen Schule mit einer modernen Infrastruktur mitten im Grünen, erwartet Sie ein kollegiales Team und die Unterstützung einer professionellen Leitung. Informationen zur Tagesbetreuung der Schule Aeugst am Albis und zur Schule finden Sie unter www.schule-aeugst.ch. Ergänzende Informationen erteilt Ihnen Cristiano Martinez, Leiter Villa Kunterbunt, e-mail: cristiano.martinez@schule-aeugst.ch Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per e-mail an: schulverwaltung@schule-aeugst.ch Schule Aeugst am Albis | Spitzenstrasse 16 | 8914 Aeugst am Albis

Gerne beantworte ich weitere Fragen. Melden Sie sich bei Regula Ochsner, Co-Präsidentin, Tel: 044 761 20 61, oder kontakt@job-werkstatt.ch. Stüdlerstrasse 25 8913 Ottenbach

Kontakt@job-werkstatt.ch Raiffeisenbank Kelleramt-Albis job-werkstatt.ch IBAN: CH93 8080 8001 0956 1779 5

Tages-Pflege

Tiefgaragenparkplätze zu vermieten Gewerbehaus Halle 11 – 8932 Mettmenstetten

Casi Bella Betreuung zu Hause Ich habe freie Kapazität für Mo.+ Fr. Tagespflege. Haushalt, Einkauf, Kochen, Arzt-Besuche, Spazieren. Freue mich auf Ihren Anruf.

Einzelparkplätze im Neubaugebäude zu vermieten Parkplätze von: Höhe 204 cm x Breite 250 cm x Länge 500 cm Zentrale Lage Nähe Bahnhof, auch perfekt für Oldtimer, Sport- oder Zweitwagen.

S. Carluccio-Studer (Pflegehelferin SRK) 079 512 79 03

Preis: CHF 130.00 zuzüglich Mehrwertsteuer / pro Monat Kontakt: uschenk@schenkhaustechnik.ch

Flavio De Luigi, Affoltern a.A.:

Vor Gott sind alle Menschen gleich. Auch vor dem Bundesrat. Die Schweiz überwindet covid-19

angstfreie-schweiz.ch

Nein am 28. November

Mietgesuche Suche

Bauland mit oder ohne Altliegenschaft

Gerne auch im Baurecht oder direkter Kauf. Auch grössere Parzelle. Natel: 079 888 55 99 E-Mail: suchebauland@gmx.ch

Ruhige Wohnung mit Garten gesucht

Ich (w, 57, NR, mit liebem Hund und Referenzen) suche ein helles Zuhause im Grünen mit mind. 70 m2. Region Säuliamt und Zug. Tel. 079 482 11 66


Bezirk Affoltern GESUNDHEITS-KOMPASS

Freitag, 19. November 2021

7

Raserfahrt mit dem Handy gefilmt Je 16 Monate Gefängnis auf Bewährung für eine Frau und einen Mann

Fabian Schambron, Stv. Leiter Psychotherapie

Alkohol – vom Genuss zur Abhängigkeit Was wäre, wenn Sie wie der Schauspieler Mads Mikkelsen im Film «Der Rausch» permanent einen Alkoholpegel von 0,5 Promille hätten? Was würde sich verändern, was wäre besser, was würde problematisch werden? Und überhaupt, wie viel Alkohol haben Sie in den letzten paar Wochen getrunken? Vielleicht wissen Sie über die Gründe Bescheid, aus denen Sie Alkohol getrunken haben. Vielleicht sind alkoholische Getränke für Sie etwas, das Sie zu speziellen Anlässen konsumieren, vielleicht ist es ein alltägliches Getränk oder vielleicht ist Alkohol für Sie eine Möglichkeit, besser mit schwierigen Situationen umzugehen.

Interessanterweise ist aus dem Tierreich bekannt, dass sich beispielsweise Affen in Guinea, nebst vielen anderen Tierarten, mit dem Saft der heimischen Palmen betrinken. Forscher sind sich dabei noch uneinig, ob und inwiefern dies absichtlich oder versehentlich geschieht. Bei den Menschen jedoch kennt die Psychologie vielzählige Gründe für den Alkoholkonsum: soziales Schmiermittel, Reduktion von Unsicherheiten und Scham, Enthemmung, Stimulierung, Entspannung und Bewältigung von unaushaltbaren oder schwierigen Gefühlen. Manchmal wird Alkohol auch im Zusammenhang mit traumatischen Erfahrungen konsumiert, wobei das Trinken in manchen Fällen bis zur Selbstzerstörung führen kann. Gemäss der Definition der Weltgesundheitsorganisation wird Alkoholkonsum dann problematisch, wenn der Konsum von Alkohol nicht beendet werden kann, ohne dass unangenehme körperliche oder psychische Zustände eintreten und/ oder wenn nicht aufgehört werden kann zu trinken, obwohl die betroffene Person sich selbst oder anderen immer wieder schweren Schaden zufügt. Bei Männern ist Alkoholabhängigkeit die häufigste, bei Frauen nach Angststörungen die zweithäufigste psychische Erkrankung. Dabei unterscheidet man verschiedene Trinkverhalten: das Rauschtrinken (auch als Absturztrinken bekannt), das Konflikttrinken (Alkohol als Bewältigung oder Lösung von Konfliktsituationen), das Spiegeltrinken (permanenter Alkoholkonsum zur Aufrechterhaltung eines konstanten Alkoholpegels, wie im anfangs erwähnten Filmbeispiel) und das periodische Trinken (immer wieder auftretende Phasen von heftigem und unkontrolliertem Alkoholkonsum). Zusammengefasst kann gesagt werden, dass sobald der Alkoholkonsum nicht mehr nur aus Gründen des Genusses erfolgt, sondern einen Zweck erfüllt, ist es angezeigt, sich an entsprechende Beratungsstellen oder Fachpersonen zu wenden. Dabei kann auch der Austausch mit Gleichgesinnten und ebenfalls Betroffenen hilfreich sein, beispielsweise in einer Gesprächsgruppe (nähere Infos: Gruppenpsychotherapie für Menschen mit problematischem Alkoholkonsum, www. spitalaffoltern.ch/psychotherapie. html). Im «Gesundheits-Kompass» geben Fachleute des Spitals Affoltern Tipps zu Gesundheitsfragen. Kontakt: Telefon 0447142668 oder gesundheitskompass@spitalaffoltern.ch.

Sie brauste mit 205 km/h durch den Üetlibergtunnel und filmte die Raserfahrt mit dem Handy. Dafür kassierte die psychisch instabile 23-Jährige 16 Monate Gefängnis auf Bewährung. Die gleiche Strafe setzte es wegen einer krassen Schnellfahrt auch für einen gleichaltrigen Mann ab.

BMW die Höchstgeschwindigkeit «netto» um 30 km/h. Wenige Minuten später setzte sie auf der A3 im Üetlibergtunnel Richtung Chur noch einen drauf: 205 km/h. Dabei filmte sie mit ihrem Handy die Fahrt und schwenkte dabei auch aufs Armaturenbrett – und das in alkoholisiertem Zustand (0,91 Promille). Ausserdem wurde die Frau drei Tage zuvor auf der A1 mit 170 km/h geblitzt.

von Werner Schneiter

Störungsspezifische Behandlung nötig

Die im aargauischen Kelleramt lebende Detailhandelsangestellte, aus Sri Lanka stammend, sagte vor Gericht, sie sei wegen Beziehungsproblemen in dieser Phase «emotional aufgewühlt» gewesen. Sie könne aber effektiv nicht sagen, weshalb sie derart aufs Gaspedal gedrückt habe. Die Geschwindigkeitsexzesse begannen am 20. April 2021 kurz nach 1 Uhr auf der Bremgartenstrasse in Oberwil-Lieli Richtung Birmensdorf. Dort überschritt sie mit dem

Durch eine ambulante psychische Behandlung sei sie nun stabiler geworden und habe die Sitzungen inzwischen abgebrochen, sagte die Frau vor Gericht. Dort kam das abgekürzte Verfahren zur Anwendung. Die Richter folgten dem Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft. Sie verurteilten die nicht vorbestrafte Frau wegen qualifizierter und mehrfacher grober Verletzung von Verkehrsregeln und wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand zu 16 Monaten

Gefängnis auf Bewährung – dies bei einer Probezeit von zwei Jahren. Dazu kassierte sie eine bedingte Geldstrafe von 75 Tagessätzen à 50 Franken sowie eine Busse von 1000 Franken. Auch muss sie sämtliche Verfahrenskosten und die Kosten für die amtliche Verteidigung von gut 5000 Franken übernehmen. Sodann wurde ihr die Weisung erteilt, sich einer ambulanten störungsspezifischen Behandlung zu unterziehen. Das Gericht nahm sich ausreichend Zeit in der Urteilsfindung; es befasste sich unter anderem mit der Frage einer verminderten Schuldfähigkeit, hält nun aber die 16-monatige Strafe für angemessen.

«Ja, wie konnte ich nur …?» Unmittelbar nach der Urteilsverkündung behandelte das Bezirksgericht einen weiteren Raserfall. Ein 23-jähriger Logistiker aus dem Kanton Luzern wurde am 18. April um 1.30 Uhr im Islisbergtunnel mit 196 km/h geblitzt.

Im Auto seiner Schwester sassen noch drei Kollegen. «Ja, wie konnte ich nur …? Das frage ich mich heute», gab sich der junge Schweizer reuig. Auch hier kam das abgekürzte Verfahren zur Anwendung. Und auch in diesem Fall folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft in allen Punkten. Qualifiziert grobe Verletzung von Verkehrsregeln, lautet das Verdikt. Die 16-monatige Gefängnisstrafe auf Bewährung rechtfertigte der Gerichtsvorsitzende auch mit dem Hinweis auf eine einschlägige Vorstrafe und dem Umstand, dass der Mann während der Probezeit straffällig geworden ist. Ausdruck davon ist auch die auf vier Jahre festgesetzte Probezeit und der Widerruf der im Sommer 2019 kassierten Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 30 Franken. Auch ihm wurden sämtliche Verfahrens- und Anwaltskosten auferlegt (knapp 3400 Franken). Das angeordnete Lernprogramm «Start» für risikobereite Verkehrsteilnehmende hat der Mann bereits begonnen.

Kunst trifft auf Dorf, Stadt und Kirche

Falsche Polizistinnen

Der Skulpturenweg von Nicholas Micros in Ottenbach findet seine Fortsetzung in Zürich. Die Kirche Enge hat eine Gottesdienstreihe zu Kunst und Kirche angeboten.

In Affoltern, Ebertswil und Uerzlikon sind in den vergangenen Tagen ältere Menschen von falschen Polizistinnen angerufen worden. Das Muster ist altbekannt: «Wir haben in Ihrer Nachbarschaft zwei Einbrecher festgenommen. Bewahren Sie Ruhe. Weitere Anweisungen folgen. Wir rufen Sie zurück», heisst es da. In allen drei Fällen hängten aber die Angerufenen ihre Telefonhörer sogleich auf. In Ottenbach haben Unbekannte am 14. November in den Morgenstunden einen Selecta-Automaten aufgebrochen und wenige Lebensmittel gestohlen. Der Sachschaden beläuft sich auf knapp 1000 Franken. In einem Hofladen in Aeugst wurde vom 15. auf den 16. November eine Kasse aufgebrochen. Wenig Bargeld kam weg, auch der Schaden ist überschaubar: rund 50 Franken.

Werke des Ottenbachers Nicholas Micros in Zürich-Enge

von chriStine häuSermann Die Skulpturen von Bildhauer Nicholas Micros gehören in Ottenbach schon länger zum Ortsbild, seit gut einem Jahr ist auch der Skulpturenweg eröffnet, auf dem sich Dorf und Kunst entdecken lassen. Schon wetter- und saisonbedingt ergeben sich immer wieder andere Eindrücke. Kommt noch eine grosse Baustelle hinzu, deren Verkehr und Material die Skulptur manchmal schier erdrückt, kommt es erst recht zum Dialog. Ein Dialog, der ausschliesslich im Auge des Betrachters liegt. Im Frühling 2021 kam zum Ottenbacher Skulpturenweg eine weitere Ausstellung in der Stadt Zürich, rund um die imposante Kirche Enge hinzu. Hier nimmt sich die Skulptur «The Stray» im Hof des herrschaftlichen Kirchgemeindehauses an der Bederstrasse 25 wie eine Brunnenfigur vor einem Lustschlösschen aus. Zum Glück hat er noch eine goldene Schnauze, denkt man vom «ungepflegten Streuner» und kann sich ein Lachen nicht verkneifen. Auf der grünen Wiese dahinter steht die bescheidene Skulptur «House Preserved, House in Ruin» (Erhaltenes Haus, Zerstörtes Haus) im Gegensatz zur prächtigen Fassade des im klassizistischen Historismus erbauten Gebäudes mit hohen Säulen.

Gottesdienstreihe zu Kunst und Kirche Die Kirchgemeinde Enge, welche die Ausstellung ermöglicht, bot in diesem Jahr eigens eine Gottesdienstreihe zu Kunst und Kirche an. Am vergangenen Sonntag hatten die Gottesdienstbesucher Gelegenheit, sich auf ein Gespräch mit Pfarrer Joachim Korus und Bildhauer Nicholas Micros einzulassen, bei dem die Skulptur «House Preserved, House in Ruin» im Mittelpunkt stand. Ausgang des Werks sei das Gleichnis von Jesus, in dem er sagt, dass diejenigen, die nach seinem Glauben handeln, ihr Haus auf Fels bauten, der aller Unbill standhalte, die anderen aber bauten auf Sand. Aus dem Gespräch ging hervor, dass Nicholas Micros von der griechischorthodoxen Kirche geprägt sei, sogar als Ministrant gedient habe, jetzt in einem reformierten Zürcher Dorf lebe, das allein seien schon Gegensätze. Seine persönlichen Themen würden sich immer

Grosse Schäden durch Vandalismus

Nicholas Micros (Mitte) im Gespräch mit Gottesdienstbesuchern vor der Kirche Enge. Rechts die Skulptur «Wandler» (Schiedsrichter). (Bild zvg.) mit den äusseren Umständen, Ideen aus Kunst und Kultur verbinden. Es interessiere ihn, warum bei einem Unwetter ein Haus verschont bleibe, das andere gänzlich vernichtet würde. Zum verwendeten Material sagt der Künstler, dass in der letzten Zeit in Ottenbach viele Häuser abgerissen worden seien und Neues entstehe. «Ich finde es schade, dass das alte Material, das ja noch brauchbar ist, einfach verschrottet wird.» Dieser «Schrott» sei mit Geschichte und Geschichten aufgeladen, darum verwende er für seine Skulpturen gerne Material mit Gebrauchsspuren. In der Skulptur lebe dann das Alte – in neuer – von ihm geschaffener – Form weiter. Die Skulptur «House Preserved, House in Ruin» habe er mit Material der alten Liegenschaft an der Muristrasse 4 in Ottenbach gemacht.

Schade, dass das Gottesdienstgespräch nur zwischen Pfarrer und Künstler verlief und die Besucherinnen und Besucher passiv aussen vor blieben. Schliesslich sucht der Künstler nicht nur den Dialog zwischen Kunst und Raum, sondern ist auch gespannt auf die Reaktionen, die seine Kunst auslöst. Zum Beispiel jene, dass eine der beiden «Schiedsrichter»-Skulpturen auf dem Kirchenvorplatz mit schwarzer Farbe verschmiert wurde. Die Organistin hingegen spannte den Bogen weiter und trat in einen eigenwilligen Dialog zwischen Musik und Kunst. Sie begleitete den Gottesdienst mit moderner Musik von Willy Burkhardt, dem «Präludium für Orgel» und einer Helmut-Bornefeld-Intonation «Der Totenvogel» sowie improvisierter Begleitung.

Wie am 13. November zur Mittagszeit festgestellt, haben Vandalen beim Schulhaus Ennetgraben in Affoltern Fassaden beschädigt. Da wurden Löcher in die Mauern gehauen und Mauerabrieb beschädigt, sodass Mosaiksteine herausfielen. Den Schaden beziffert die Kantonspolizei in Affoltern auf rund 3000 Franken. Aus unbekannten Gründen ging, wie am 14. November festgestellt wurde, an der Unteren Bahnhofstrasse in Affoltern bei einem Mehrfamilienhaus die Scheibe einer Doppelverglasung in die Brüche. Der Schaden beläuft sich auf schätzungsweise 1000 Franken. Auf gar 6000 Franken beläuft sich der Schaden, der an der Bushaltestelle «Bifang» in Hausen entstanden ist. Dort wurde am 15. November zwischen 12 und 18 Uhr die Sicherheitsverglasung zertrümmert. Vandalen trieben ihr Unwesen auch an der Bushaltestelle «Engelwiese» in Ottenbach. Sie zertrümmerten zwischen 13. und 15. November die Scheibe der Eingangstüre zur Damentoilette und hinterliessen Schaden von 400 Franken.

Ordnungsbusse wegen Lärms Wegen Lärms rückten Kantons- und Stadtpolizei in den vergangenen Tagen nach Obfelden und ins Zentrum Oberdorf in Affoltern aus. Im letzteren Fall verursachte eine Gruppe Jugendlicher um Mitternacht (13./14. November) grossen Lärm. Die Stadtpolizei stellte eine Ordnungsbusse aus. (-ter.)


Bonstetten

Obfelden

Uitikon

Markenvertre A–Z auf einen

Garage G. Bürgisser Stiegenackerstr. 2, 5634 Mer Tel. 056 675 10 60 www.buergisser-garage.ch

Sportcar Center AG, corvettte Rütistrasse 22 + 24, 8906 B Tel. 043 818 74 14 www.cadillactotal.ch/ww ww www.cor

RUN R RUND ND UMS UM MS Garage Ernst Ruckstuhl AG Der neue Opel Astra Opel bringt in Kürze die sechste, komplett neu entwickelte Generation des Kompaktklasse-Bestsellers auf den Markt. Ein echtes Design-Schmuckstück mit Opel Vizor, volldigitalem Pure Panel und Top-Technologien wie der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED Pixel Lichts.

Affoltern a.A.

Mit dem Newcomer schlägt der deutsche Hersteller das nächste Kapitel in der mittlerweile 30-jährigen Astra-Erfolgsgeschichte auf. Erstmals wird es das Kompaktklassemodell aus Rüsselsheim auch elektrifiziert geben – und das gleich in drei Varianten. Opel wird den neuen Astra sowohl als Plug-in-

Ernst Ruckstuhl AG Zürichstr. 29, 8910 Affoltern Tel. 044 762 17 17, Fax 04 www.ruckstuhlgaragen.ch

René Hächler AG Dorfstrasse 46, 8912 Obfe Tel. 044 762 60 80, Fax 04

Grunder Auto GmbH Birmensdorferstr. 28, 8142 Telefon 044 493 14 14

K. Graf Automobile AG Zürichstrasse, 8932 Mettme Telefon 043 466 70 00

Garage Arnold AG Zürichstrasse 39 5634 Merenschwand Telefon 056 664 16 58 www.garagearnold.ch

Garage Rüegg AG Albisstrasse 5 8915 Hausen am Albis Telefon 044 764 02 33 www.garage-rueeggag.ch

Hybrid in zwei Leistungsstufen sowie ab 2023 auch als rein batterie-elektrischen Astra-e anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren in Kombination mit besonders reibungsarmen 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben. Der neue Opel Astra ist ab Anfang 2022 bei der Garage Ruckstuhl in Affoltern a.A. erhältlich. Übrigens: Bis Ende Jahr gibt es bei der Garage Ruckstuhl attraktive Advents-Angebote auf sofort verfügbare Neu- und Vorführwagen der Marken Opel und Suzuki. Kontakt: Ernst Ruckstuhl AG Zürichstrasse 29, 8910 Affoltern am Albis, Telefon 044 762 17 17, www.ruckstuhlgaragen.ch

K. Graf Automobile AG Zürichstrasse, 8932 Mettm Telefon 043 466 70 00

Garage Müller Dorfstrasse 82, 8912 Obfe Tel. 044 761 41 74, Fax 0

Ernst Ruckstuhl AG Zürichstr. 29, 8910 Affolte Tel. 044 762 17 17, Fax 0 www.ruckstuhlgaragen.ch

Albis-Garage Schaub Industriestr. 20, 8910 Affo Tel. 044 761 48 48, Fax 04

René Hächler AG Dorfstrasse 46, 8912 Obfe Tel. 044 762 60 80

Mettmenstetten

Affoltern a.A.

Garage Marco Perin Chalchofenstr. 13, 8910 Aff

Telefon 044 761 49 95, ww www.per

Ernst Ruckstuhl AG Zürichstr. 29, 8910 Affolte Tel. 044 762 17 17, Fax 0 www.ruckstuhlgaragen.ch

Garage Jlli AG Stallikonerstr. 85, 8903 Bir Tel. 044 737 24 77, Fax 04

auto-gretener ag Zürichstrasse 193 8910 Affoltern a.A. Telefon 043 322 70 41 www.auto-gretener.ch

Allen geschätzten Inserenten ein herzliches Dankeschön sowie Erfolg. Nächste Erscheinung dieser Spezialseite ist am 10. Dezember 2021. Interessiert? Copyright, Promotion, Verkauf, Layout: Kaspar Köchli

T. 058 200 57 14, 079 682 37 61 · kaspar.koechli@chmedia.ch

Albin Herzog, Jonenstrasse 8913 Ottenbach Tel. 043 3


nvertreter von uf einen Blick

Birmensdorf

Garage Illi AG

Affoltern a.A.

Zürichstrasse 193 8910 Affoltern am Albis Telefon 043 322 70 40 www.auto-gretener.ch

ser 2, 5634 Merenschwand 60 garage.ch

G, corvett t etotal.ch GmbH 24, 8906 Bonstett t en 14 ch/ww www.corvett t ecenter.ch

G 10 Affoltern a. A. 17, Fax 044 762 17 10 ragen.ch

8912 Obfelden 80, Fax 044 762 60 81

mbH . 28, 8142 Uitikon 14 14

le AG 932 Mettmenstetten 70 00

G

wand 16 58 ld.ch

Merenschwand

A TO AUTO O

Der neue Kia Sportage Black Edition 4x4 Limitiertes Sondermodell

Garage Arnold AG Zürichstrasse 39

Ottenbach

Einladung zur Chlausausstellung

5634 Merenschwand

Tel. 056 664 16 58, www.garagearnold.ch fi

Freitag, 3. Dezember 16:00 bis 19:00 Uhr Samstag, 4. Dezember 9:00 bis 16:00 Uhr

ä

fi

ü

G ü

m Albis 4 02 33 eggag.ch

Merenschwand

ile AG 932 Mettmenstetten 70 00

8912 Obfelden 74, Fax 044 761 93 59

Obfelden

AG 910 Affoltern a.A. 17, Fax 044 761 17 10 aragen.ch

haub 8910 Affoltern a. A. 48, Fax 044 761 91 77

G 8912 Obfelden 80

erin 3, 8910 Affoltern a.A.

95, ww www.peringarage.ch

FORD BUSINESS WEEKS PROFITIEREN SIE BIS ENDE NOVEMBER VON TOP-ANGEBOTEN.

Auch mit Plug-in-Hybrid Technologie. Future is an attitude

Jetzt erleben Audi Q5 Sportback S line 50 TFSI e quattro S tronic, 299 PS, 1,7 l/100 km, 21,3 kWh/100 km, 40 g CO₂/km, Kat. A

AG 910 Affoltern a.A. 17, Fax 044 761 17 10 aragen.ch

5, 8903 Birmensdorf 77, Fax 044 737 24 82

3 A. 70 41 er.ch

nenstrasse 32, Tel. 043 322 66 00

Garage G. Bürgisser Stiegenackerstrasse 2, 5634 Merenschwand Tel. 056 675 10 60, www.buergisser-garage.ch

Affoltern a.A.

Affoltern a.A.

Hausen a.A.

Garage Rüegg AG Familienbetrieb seit über 50 Jahren

Albisstrasse 5 8915 Hausen am Albis Telefon 044 764 02 33 www.garage-rueeggag.ch


10

Bezirk Affoltern

Freitag, 19. November 2021

Gemischter Chor Affoltern Auf der Pirsch im Witenlaacher Wald Die erste Jagd der Saison der Ottenbacher Jagdgesellschaft ist Geschichte Der Traditionsverein wurde aufgelöst Die vielen Konzerte, der Zusammenhalt unter den Mitgliedern und die vielfältigen Vereinsausflüge bleiben den Mitgliedern in Erinnerung. Mit Beschluss vom 31. August an der ausserordentlichen Generalversammlung im Restaurant Central in Affoltern wurde der Gemischte Chor Affoltern aufgelöst und ein Liquidatorenteam mit der Abwicklung der Auflösung beauftragt. Die Gründe für die Auflösung sind mannigfaltig: Überalterung, fehlender Nachwuchs, die coronabedingte Ruhepause der Proben und anderes mehr. Über die vielen Jahrzehnte der Vereinstätigkeit des Frauen- und Männerchores und ab 2011 des Gemischten Chores, haben sich unendlich viele Akten, Noten und andere Utensilien angesammelt. Sämtliche schriftlichen Akten wie Protokolle, Berichte

sowie die Fahnen, konnten dem Ortsmuseum Affoltern in Zwillikon übergeben werden. Der beliebte Wurstwagen wurde verkauft, aber bleibt «am Leben»! Hinter der Theke stehen nun verschiedene Vereine, die ebenfalls auf Unterstützung der Bevölkerung zählen! Eine lange, traditionsreiche Vereinsgeschichte findet damit ihren Abschluss und manch ein Mitglied verdrückte heimlich eine Träne. Die vielen Konzerte, der Zusammenhalt unter den Mitgliedern und die vielfältigen Vereinsausflüge werden in bester Erinnerung bleiben und ab und zu ein Schmunzeln hervorrufen. Ein herzliches Dankeschön geht noch an all die Dirigentinnen und Dirigenten für ihren Einsatz, das Durchhaltevermögen, das Wohlwollen und die Unterstützung. Gerold Blaser, Valerie Jost und Edith Homberger

Der Gemischte Chor Affoltern an der ausserordentlichen GV vom 31. August. (Bild zvg.)

Die farbigen Blätter liegen wie ein Teppich auf den Waldstrassen, Nebel hängt in den Baumwipfeln, und noch vor acht Uhr morgens sind die Jagdhörner zu hören. Alles untrügliche Zeichen, dass die Jagdsaison angebrochen ist. von Martin Mullis Am letzten Freitag führte die Jagdgesellschaft Ottenbach die erste Treibjagd der Saison durch. Jagdobmann Pierre Zinggeler durfte 14 Jäger, eine Treiberin und fünf Treiber, sowie Markus Bättig, der für die Sicherheit im Jagdgebiet verantwortlich ist, begrüssen. Unter den Hubertusjüngern befanden sich, wie bei den Treib- oder Revierjagden üblich, auch Gastjäger. Der Fischereiaufseher des Kantons Schwyz, Jens Schäfer, und sein Zürcher Kollege, Christoph Quinter, sind beide passionierte Jäger und freuten sich sichtlich über die Einladung. Als Jagdleiter amtete Walter Häusermann, der seiner wichtigen und verantwortungsvollen Aufgabe gerecht wurde, indem er auf die geltenden Regeln hinwies. Er nannte den an diesem Morgen herrschenden Nebel gefährlich und forderte die Jäger zur grössten Vorsicht auf. In der Jägersprache heisst das ein sehr «diffuses Büchsenlicht». Offen für die Jagd waren das Reh, männlich und weiblich, Fuchs, Steinmarder und Dachs, wobei es sehr unwahrscheinlich sei, die zwei letztgenannten Tiere vor die Flinte zu bekommen. Auch das im Säuliamt immer öfter auftretende Rotwild ist freigegeben.

Die Strecke wird verblasen: Im Nebel wirkt die Szenerie fast ein wenig mystisch. (Bild Martin Mullis)

Die Jagdprüfung verlangt eine umfangreiche Ausbildung Als besonderer Gast anwesend war auch Roland Steiner. Der frisch pensionierte Informatiker beabsichtigt, als Jagdlehrling Erfahrungen für die strenge Prüfung zu sammeln. Um eine Jagdlizenz zu erhalten, ist neben einem lupenreinen Leumund auch ein umfangreiches Wissen unabdingbar. Allein die Jägersprache erfordert einiges an Fachwissen. Im Kanton Zürich wird nach dem Revierjagdsystem gejagt. Die insgesamt 171 Pachtgesellschaften bestehen teilweise seit vielen Jahrzehnten. In der Regel entsprechen die Jagdreviere den Gemeindegebieten, in welchen von den politischen Gemeinden das Jagdrecht über den Zeitraum von acht

Jahren im Auftrag des Kantons an eine Jagdgesellschaft verpachtet wird. Die Durchführung einer Jagd zeigt sich in dieser urbanisierten Umgebung als sehr sensibel und zeitintensiv. So wendet ein Zürcher Pächter pro Jahr zwischen 300 und 400 Stunden für Revierarbeiten auf. Bei Einbruch der Dämmerung wurde vor der Ottenbacher Waldhütte die Strecke verblasen. Drei Rehe, jedes mit einem Zweiglein im Mund aus Ehrerbietung vor dem Tier, lagen auf den Tannenästen. Der Schüsseltrieb (Nachtessen) in der gemütlichen Waldhütte nach dem anstrengenden Tag bot auch Gelegenheit für allerlei Geschichten rund um die Jagd, wobei hie und da auch weniger die Jägersprache, sondern das Jägerlatein zur Anwendung kam.

ANZEIGE

Frühzeitig richtig vorsorgen Mit einer durchdachten Vorsorgeplanung lässt sich die private Vorsorge stärken, die Steuerlast reduzieren und ebenso etwas Gutes für Gesellschaft und Umwelt tun. Der demografische Wandel und die historische Tiefzinsphase führen dazu, dass die Schweizerischen Vorsorgewerke ins Wanken kommen. Was bedeuten diese Prognosen für Sie? Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich ganz allgemein viele kaum oder zu spät mit ihrer Altersvorsorge beschäftigen. Wie viel Geld habe ich in meinen Vorsorgewerken? Was passiert, wenn ich meine Stelle verliere oder wenn ich in Frührente gehen möchte? Das sind nur drei mögliche Fragen, auf welche viele keine Antwort haben und gerade hier spielt unsere Vorsorgeberatung eine wichtige Rolle. Ab welchem Alter sollte man sich um die Vorsorge kümmern? Das Alter spielt eine entscheidende Rolle. Es lohnt sich, bereits unter 30 Jahren mit dem Vorsorgesparen zu beginnen. Gerade Menschen im jungen und mittleren Alter sind häufig der Meinung, dass sie dieses Thema wenig betrifft. Dies aufgrund des langen Zeithorizontes und der Tatsache, dass sich ja noch viel verändert bis zur Pensionierung. Fakt ist aber, dass die jungen Erwachsenen später ein tieferes Renteneinkommen haben werden als heute unsere Eltern und Grosseltern.

Jedes Jahr in die Säule 3a einzahlen. Warum lohnt sich das? Beträge, die Sie in die Säule 3a einzahlen, können Sie bei der Einkommenssteuer vom Nettoeinkommen abziehen. So reduziert sich Ihr steuerbares Einkommen und damit die Höhe der Steuern. Die Steuerersparnis ist am grössten, wenn Sie jedes Jahr den für die Säule 3a gesetzlich festgelegten Maximalbetrag einzahlen. 2021 und 2022 liegt dieser für Arbeitnehmer, die bei einer Pensionskasse angeschlossen sind, bei 6883 Franken und für Personen ohne Pensionskasse bei 34 416 Franken, respektive bei maximal 20 Prozent des Nettoeinkommens. Wie viel Steuern sich durch Einzahlungen in die Säule 3a sparen lassen, hängt einerseits vom jeweiligen Bruttoeinkommen und andererseits vom Wohnort ab. In der Vorsorgeberatung spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Wie kann man das in die Vorsorge einfliessen lassen? Mit den UBS Vitainvest Anlagefonds bieten wir die Möglichkeit, bereits mit kleinen Beträgen nachhaltig zu investieren und vorzusorgen. Diese Anlagefonds empfehlen wir für Anlegerinnen und Anleger, die in der Säule 3a über Wertpapiere mit einem nachhaltigen

Fokus vorsorgen wollen. Man bestimmt den Aktienanteil nach eigener Risikobereitschaft – und ob man weltweit oder mit Schwerpunkt Schweiz investieren möchte. Die UBS Vitainvest Anlagefonds richten sich an den strengen, von UBS definierten ESG-Kriterien (Environmental, Social und Governance), aus. Dabei geht es um einen erweiterten und abgestimmten Ansatz bezüglich ökologischen, sozialen und Governance-Kriterien (Environment, Social, Governance – ESG). ESG-konforme Anlagen überzeugen sowohl im Hinblick auf Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung als meist auch finanziell. Denn Firmen, die nachhaltig handeln, zeichnen sich durch eine zuverlässige Planung und eine langfristige, strategische Ausrichtung aus. Dies macht sie auf der Risikoseite grösstenteils robuster gegenüber Schocks und fähiger, wirtschaftliche Durststrecken zu überstehen. Sie zeigen sich oft auch besser gewappnet für zukünftige Herausforderungen, was sich in einer besseren Performance niederschlagen kann. Mehr zu UBS Vitainvest Anlagefonds finden Sie hier: ubs.com/vitainvest Frühzeitig Säule-3a-Gelder gestaffelt auflösen Auf Vorsorgegelder aus der

3. Säule wird bei der Auszahlung eine einmalige Steuer erhoben – zu einem reduzierten Tarif und getrennt vom übrigen Einkommen. Die Besteuerung wird nicht in allen Kantonen gleich gehandhabt. Wie bei der Berechnung der Einkommenssteuern gilt jedoch: Je höher der ausbezahlte Betrag, desto höher ist die prozentuale Steuerbelastung. Da die Steuerbehörde zur Berechnung der Kapitalauszahlungssteuer alle Bezüge eines Jahres zusammenzählt, wird auch ein allfälliger (Teil-) Kapitalbezug aus der Pensionskasse oder der Bezug von Freizügigkeitskapital mit einer Auszahlung der Säule 3a addiert. Wir empfehlen deshalb, die Vorsorgegelder gestaffelt zu beziehen, um so die Steuerprogression zu brechen. Säule-3a-Konten können Sie bereits fünf Jahre vor der ordentlichen Pensionierung auflösen. Damit besteht genügend Spielraum für eine klug geplante Staffelung. Gerne stehen wir Ihnen für eine persönliche Vorsorgeberatung zur Verfügung. Am 1. Oktober 2021 hat Tanja Lauk die Leitung der UBS-Geschäftsstelle in Affoltern am Albis übernommen und freut sich mit dem ganzen Team auf das Gespräch mit Ihnen.

Es gibt Schöneres, als vorzusorgen. Aber nur wenig Wichtigeres. Möchten Sie mehr zum Thema Vorsorge erfahren? Die wichtigsten Informationen haben wir Ihnen hier zusammengestellt. ubs.com/vorsorge

Mit UBS reden lohnt sich: Nehmen Sie das Gespräch mit uns auf, wir beraten Sie gerne. Ihre Ansprechpersonen in Affoltern am Albis

Tanja Lauk Leiterin Geschäftsstelle 044 763 71 65 tanja.lauk@ubs.com

Patrick D. Brodmann Kundenberater Private Wealth 044 763 72 54 patrick.brodmann@ubs.com

UBS Switzerland AG Bahnhofplatz 10 8910 Affoltern am Albis

Diese Publikation dient nur zur Information. Sie ist nicht als Empfehlung, Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Produkten zu verstehen. Sie stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar und sollte nicht als Grundlage für Anlageentscheide dienen. Sie sollten sich professionell beraten lassen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen. UBS behält sich das Recht vor, Dienstleistungen, Produkte und Preise jederzeit ohne Vorankündigung zu ändern. Einzelne Dienstleistungen und Produkte unterliegen rechtlichen Restriktionen. Sie können deshalb nicht uneingeschränkt weltweit angeboten werden. Diese Publikation ist nicht zur Verteilung ausserhalb der Schweiz bestimmt. Die vollständige oder teilweise Reproduktion ohne ausdrückliche Erlaubnis von UBS ist untersagt. © UBS 2021. Das Schlüsselsymbol und UBS gehören zu den geschützten Marken von UBS. Alle Rechte vorbehalten.


Bezirk Affoltern

Freitag, 19. November 2021

11

Zu klein für den Winterschlaf Streifzüge durch die Natur: Wenn der Igel spätabends vorbeikommt Jetzt im November schlummern die Igel in den verdienten Winterschlaf. Doch nicht alle Tiere sind fit genug, um den Winter zu überstehen. Solche Tiere gehören in eine Igelstation. Doch was, wenn es im ganzen Knonauer Amt keine solche Station mehr gibt?

STREIFZÜGE DURCH DIE NATUR Der Biologe und Journalist Stefan Bachmann schreibt über seine Erlebnisse in der Natur im Knonauer Amt. Er zeigt, welche Tiere und Pflanzen es je nach Jahreszeit vor unserer Haustür zu entdecken gibt und welche spannenden und faszinierenden Lebensweisen sie entwickelt haben. Stefan Bachmann arbeitet bei BirdLife Schweiz und ist im Vorstand des Vereins Naturnetz Unteramt VNU (www.naturnetz-unteramt.ch).

von Stefan Bachmann Meistens so gegen elf Uhr abends kommt der Igel in unserem Garten vorbei. Er schnüffelt am Boden herum, umkreist den Komposthaufen und trinkt von der Vogeltränke. Im Sommer tappte sogar einmal die ganze Familie der Hecke entlang. Da ich die Jungigelchen aber nur einmal gesehen habe, nehme ich an, dass das Nest nicht direkt in unserem Garten lag. Igel haben grosse Streifgebiete: Bei Männchen sind sie bis zu 1 km² gross; bei Weibchen etwa 20 bis 30. Sie kennen jeden Winkel ihres Lebensraums. Würde man einen Igel jedoch in den Wald bringen, wäre er verloren. Erstens würde er sich nicht auskennen, zweitens fände er zu wenig Nahrung. Igel sind nämlich keineswegs Waldtiere. Einst im abwechslungsreichen Kulturland zu Hause, haben sie sich mehr und mehr in den Siedlungsraum verlegt. Denn im intensiv genutzten und ausgeräumten Landwirtschaftsland finden sie heute nicht mehr genug zu fressen. Igel sind Insektenfresser, die auch Spinnen oder Schnecken nicht verschmähen. Deshalb benötigen sie in ihrem Revier zum Beispiel Hecken mit Krautsaum, verwilderte Ecken mit Asthaufen, Brachen, artenreiche Blumenwiesen – nur dort gedeiht auch ihre Nahrung. Im Siedlungsraum sind solche Elemente heute noch eher zu finden, sofern man der Natur in den Gärten Platz lässt.

Bereits erschienen: Nächtliche Begegnungen mit schlauen Kleptomanen, 26. Mai; Die Abendserenade von Laubfrosch & Co., 22. Juni; Im Säuliamt hausen Gespenster, 20. Juli; Ein Hexenwald von grossem Wert, 24. August; Angriff aus dem Hinterhalt, 21. September; Nachtaktive Baumeister, 19. Oktober.

Einst waren Igel im abwechslungsreichen Kulturland zu Hause, nun mehr und mehr auch im Siedlungsraum. (Bild Pixabay) stationen komplett überfüllt: Viele Leute finden kranke Igel oder auch Jungtiere, die noch zu wenig Fett angefressen haben. Erstere sind fast immer Träger von Parasiten wie Darm- oder Lungenwürmern. Sie werden vor allem dann stark befallen, wenn ihr Immunsystem reduziert ist, etwa durch Pestizide oder aufgrund von Nahrungsmangel. Die Jungtiere hingegen, die jetzt noch umherirren, sind teils Opfer der Evolutionsstrategie der Igel: Von den fünf bis sechs Jungen, die eine Mutter im Sommer wirft, überleben auch in intakter

Natur nur etwa zwei. «Natürliche Auslese» nennt man dies – die Natur kann brutal sein.

Zu wenige Igelstationen Dumm nur, dass es im Säuliamt keine einzige Igelstation mehr gibt. Zu aufwendig ist die meist ehrenamtliche Pflege der putzigen Tiere. Und die Stationen im angrenzenden Aargau sind oft voll und können auch nicht immer weiterhelfen. «Wir tun, was wir können», sagt die Leiterin einer Aargauer Station. Sie

will nicht, dass ihr Name in der Zeitung steht, weil sonst noch mehr Leute anrufen würden. Ihre sechs Igelplätze sind derzeit dreifach überbelegt. Was tun? Zwei Naturschutzvereine im Säuliamt überlegen sich derzeit, ob sie eine neue Station ins Leben rufen könnten. Dies ist ein grösseres Projekt – denn es braucht eine Bewilligung, eine ausgebildete Person, Sponsoren, einen geeigneten Raum ... Bis es allenfalls eine solche Station gibt, ruft man beim Fund eines kranken Igels am besten bei Pro Igel an (Tel. 0800 070 080). Zahlreiche

Informationen findet man überdies unter www.igelzentrum.ch. Aber: Igel benötigen nur Hilfe, wenn sie verletzt sind, apathisch wirken oder viele Zecken oder Fliegen haben – oder eben, wenn sie jetzt im Herbst noch sehr klein sind. Den Jungtieren kann man teils auch selber helfen – aber keinesfalls mit Milch, und keinesfalls, ohne vorher eine Igelstation kontaktiert zu haben. Wer Interesse hat, beim Aufbau einer Igelstation mitzuhelfen, kann sich gerne unter der folgenden Adresse melden: info@naturnetz-unteramt.net.

ANZEIGE

Nicht alle sind fit genug Jetzt im November naht die Zeit des Winterschlafs. Sobald es dem Stacheltier zu kalt wird, schlummert es in seinem Versteck ein. Das Herz schlägt noch achtmal pro Minute, die Atemfrequenz sinkt auf drei Atemzüge, die Körpertemperatur auf 5 Grad. So lässt es sich bis zu sechs Monaten ohne Nahrung überstehen. Doch nicht alle Igel sind fit genug dafür. Immer im Herbst sind die Igel-

Igel benötigen Hecken mit Krautsaum, verwilderte Ecken mit Asthaufen, Brachen, artenreiche Blumenwiesen, denn nur dort gedeiht auch ihre Nahrung. (Bild BirdLife Schweiz)

Ein wahrer Überflieger Während andere Vogelarten rar werden, ist die Population der Rotmilane in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen – auch im Knonauer Amt. Eine Rolle dürfte die Anpassungsfähigkeit des eleganten Segelfliegers spielen. Wer im Knonauer Amt seinen Blick gen Himmel richtet, hat – wie im ganzen Schweizer Mittelland – gute Chancen, einen Rotmilan zu entdecken. Dabei geht gerne vergessen, wie aussergewöhnlich dies eigentlich ist: Der Rotmilan brütet nämlich ausschliesslich in Europa. Die 2800 bis 3500 Brutpaare der Schweiz entsprechen rund zehn Prozent des Weltbestands! Weshalb der Rotmilan sich gerade in der Schweiz so wohlfühlt, untersucht die Schweizerische Vogelwarte seit 2015 in einem gross angelegten Forschungsprojekt. Diese Arbeiten ergänzen das Bild um weitere Puzzleteile: Der Rotmilan ist bei der Wahl seiner Nahrung sehr anpassungsfähig. Er frisst Aas, Abfälle, Würmer oder kleine Säugetiere wie Mäuse, die er kreisend entdeckt. Auf frisch gemähten Wiesen und gepflügten Äckern können sich Gruppen von Rotmilanen versammeln, um gemeinsam verletzte oder tote Tiere zu fressen. In seiner ökologischen

ERFOLGREICHE PRAXISNACHFOLGE IN BREMGARTEN

Rotes Gefieder, gegabelter Schwanz und weisse Flügelfedern: Der Rotmilan ist leicht zu erkennen. (Bild Marcel Burkhardt) Funktion erinnert der Rotmilan eher an einen Geier als an einen Jäger. Anpassungsfähig ist er auch in seinem Zugverhalten: Früher zogen im Herbst alle Schweizer Rotmilane auf die Iberische Halbinsel, um dort zu überwintern. Dank zahlreicher besenderter Vögel konnte die Schweizerische Vogelwarte zeigen, dass die meisten Jungvögel nach wie vor nach Südwesten ziehen. Je älter sie werden, desto eher bleiben sie aber in der Schweiz. Mittlerweile überwintert rund die Hälfte der Schweizer Rotmilane bei uns. Trotz seines Bestandsaufschwungs ist der Rotmilan nach wie vor zahlreichen Gefahren ausgesetzt: Kollisionen und Tod durch Stromschlag an nicht vogelfreundlich konstruierten

Freileitungen kommen immer wieder vor, aber auch vor Vergiftungen und illegalen Abschüssen ist der Greifvogel nicht gefeit. Auch wenn es dem Rotmilan in der Schweiz zurzeit gut geht, setzt sich die Vogelwarte dafür ein, Gefährdungsursachen zu vermindern.

Schweizerische Vogelwarte/red.

Dr. med. Peter Käch, der seine Gynäkologie-Praxis in Bremgarten seit über 30 Jahren leitet, übergab die Führung an ein Team aus erfahrenen Ärztinnen und Ärzten für Gynäkologie und Geburtshilfe. Die kompetente und individuelle ärztliche Betreuung und Begleitung der Patientinnen bleiben weiterhin gewährleistet.

So präsentiert sich das neue Team nach der Stabübergabe:

Wir freuen uns auf Ihre Terminvereinbarung – ganz einfach auch online – und auf Ihren Besuch in unserer neu umgebauten und modernisierten Praxis in Bremgarten.

Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. med. Rémy Zimmermann

Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. med. Peter Käch

Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. med. univ. Natascha Klep

Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe

Akou Seli von Gradowski Dr. med. Georgios Potsis

Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe

Frauenärzte Bremgarten Sonnengutstrasse 4 /Sunnemärt in Bremgarten Eingang West | 5620 Bremgarten | +41 56 631 88 13 www.frauenaerztebremgarten.ch


Aus Freude an der Natur.

Zeitungsdruck überzeugt doppelt – durch Qualität und Umweltfreundlichkeit. Mit dem ökologischsten aller Druckverfahren produzieren Sie nachhaltig gut. Wir verwenden nur Zeitungspapier mit einem Altpapieranteil von mindestens 80 Prozent. Ausserdem sind FSC-zertifizierte Lieferanten, konsequentes Recycling, clevere Transportwege und Verzicht auf unnötige Chemikalien für uns selbstverständlich. Wir produzieren heute die Zeitung von morgen: www.chmediaprint.ch.


Forum

Freitag, 19. November 2021

Die SP am Chlausmärt Affoltern

ÄMTLER KANTONSRÄTE MEINEN

Arianne Moser, FDP, Bonstetten

Kantonales Bürgerrechtsgesetz Seit 2018 gilt das überarbeitete nationale Bürgerrechtsgesetz. Es harmonisiert und konkretisiert die Voraussetzungen für den Erhalt des Schweizer Bürgerrechts. An seiner Sitzung vom vergangenen Montag hat der Kantonsrat nun den Verfassungsauftrag umgesetzt und auch das Kantonale Bürgerrechtsgesetz (KBüG) angepasst. Darin werden der Erwerb und der Verlust des Kantons- und des Gemeindebürgerrechts von Schweizerinnen und Schweizern sowie von Ausländerinnen und Ausländern geregelt. Es wurde kontrovers diskutiert. Am Ende einigte sich die Ratsmehrheit im Wesentlichen auf eine Festschreibung der seit 2018 gelebten Praxis. Die minimale Aufenthaltsdauer in der Gemeinde beträgt zwei Jahre oder für unter 25-Jährige zwei Jahre im Kanton. Bewerberinnen

und Bewerber müssen über Kenntnisse der hiesigen Verhältnisse verfügen und ihre Deutschkenntnisse schriftlich minimal dem Niveau A2 und mündlich dem Niveau B1 des internationalen Referenzrahmens entsprechen. Zudem müssen sie wichtige öffentlich-rechtliche und privatrechtliche Zahlungsverpflichtungen erfüllen. Angezogen wird die Schraube bei straffälligen, ausländischen Jugendlichen. Wenn Jugendliche wegen eines Verbrechens oder Vergehens verurteilt worden sind, sollen sie künftig eine Bewährungsfrist abwarten, bis eine Einbürgerung möglich ist. Damit nimmt die Vorlage ein altes Anliegen der Gemeindeverbände auf. Gelockert wird das Gesetz bei den unter 25-Jährigen, wo die Einbürgerungsgebühr

halbiert, respektive bis zum 20. Altersjahr ganz erlassen wird. Das KBüG ist ein demokratisch ausgehandelter Kompromiss, den die FDP und fast alle anderen Parteien aus Überzeugung unterstützen. Die SVP hat angekündigt, das Referendum zu ergreifen. An der gleichen Ratssitzung hat eine rot-grüne Mehrheit des Kantonsrats auch entschieden, das aktive Stimmund Wahlrecht auf Kantons- und Gemeindeebene auf 16 Jahre zu senken. Ob es sinnvoll ist, dass junge Menschen zwar noch nicht für sich selber entscheiden können, aber dennoch bereits abstimmen und wählen können, werden abschliessend die Stimmberechtigten entscheiden können.

Glaubwürdigkeit in der Politik An sich ist es erfreulich für die direkte Demokratie, wenn sich Berufsgruppen aktiv zur Entscheidfindung vernehmen lassen. Allerdings sollten sie den Pfad der Glaubwürdigkeit konsequent einbeziehen und auch zum Ausdruck bringen. Manifest der Ärzte: Sie sind die medizinischen Vertrauenspersonen. Was in ihrem Aufruf im «Anzeiger» allerdings fehlt, ist das Bekenntnis, sich als Vorbild selbst geimpft zu haben. Sie rufen zur Annahme eines verdeckten Impfzwangs auf, das kann man tun,

wenn man selbst mit gutem Beispiel vorangegangen ist. Davon allerdings lese ich nichts in ihrem Manifest. KMU für Klimaschutz: Die Profiteure des kantonalen Energiegesetzes finden sich zusammen im «Anzeiger» in grossen Inseraten. Gewerbetreibende und Betriebe mit energieschonenden Produkten werben für die Annahme des Gesetzes. Weil es auch hier um Zwangsmassnahmen geht, ist es nicht zu empfehlen. Den Säuliämtler KMU ist immerhin zuzugestehen, dass sie damit das

einheimische Gewerbe, also vor allem sich selbst, als Profiteure bezeichnen. Als ehemaliger Gewerbler und Gesundheitspolitiker, selbst Geimpfter, empfehle ich allen, sich impfen zu lassen. Weil ich als Gemeindepräsident die zentrale Holzschnitzelheizung in Affoltern mit veranlasst habe und selbst seit über 20 Jahren mit Holz CO2-neutral heize, erlaube ich mir die Empfehlung: Zwangsgesetze sind abzulehnen. Toni Bortoluzzi, alt Nationalrat SVP, Affoltern

Das Covid-Gesetz polarisiert Abstimmung vom 28. November Was ich im Geschrei und Getöse um das Covid-19-Gesetz vermisse, ist der Blick auf das Grundsätzliche: Das Coronavirus existiert, die Corona-Pandemie ist gefährlich und bewirkt menschliche, soziale, wirtschaftliche und auch politische Tragödien. Anders als in früheren Jahrhunderten, wo die Menschheit der Pest, der Cholera, dem Typhus, der Tuberkulose, der Kinderlähmung, der Pocken und anderen Seuchen hilflos ausgeliefert war, haben wir heute Mittel in unserer Hand, gegen die Corona-Pandemie wirksam vorzugehen: So wie die früheren Seuchen mithilfe der Impfung weltweit weitgehend besiegt werden konnten, kann auch die heutige Coronaseuche durch Impfung erfolgreich bekämpft werden. Die Impfung ist einfach, ungefährlich und kostengünstig. Zur Eindämmung der Pandemie sind verschiedene vorübergehende Massnahmen nötig, die uns keineswegs angenehm sind, aber eben notwendig, um Schlimmeres zu verhüten. Unser bewährtes demokratisches System sorgt dafür, dass überflüssige Massnahmen rechtzeitig abgeschafft werden. Darum vertrauensvoll: Covid-19-Gesetz Ja! Heinzpeter Stucki, Mettmenstetten

Zwei Zeichen setzen Als Erstes müssen wir einen rechtsstaatlichen Supergau verhindern. Der Bundesrat möchte seine Exekutivfunktion noch mit der Legislativfunktion erweitern. Ein staatspolitisches Unding und der erste Schritt in ein totalitaristisches Staatswesen mit einem Schattenparlament. Dieses hätte dann nämlich auch nichts mehr zu sagen. Mir ist schon klar, dass nicht alles verhindert werden kann. Dass sich die

13

Schweiz aber in nicht einmal zwei Jahren von einer normal funktionierenden Demokratie in eine Bananenrepublik verwandelt, schockiert mich masslos! Als Zweites gilt es, der ganzen Welt zu zeigen, dass die Schweizer Bevölkerung nicht leichtfertig alle Errungenschaften ihrer demokratischen Staatsform wegwirft. Die Menschen in den Nachbarstaaten schauen mit grossem Interesse auf uns. Wir sind ihre letzte Hoffnung! Ein Nein am 28. November kann Schlimmes verhindern! Hermann Brütsch, Affoltern

Recht auf Ansteckung? Die eigenartige Partei der Covid-Gegnerinnen und -Gegner hat das einzige Ziel, ein Gesetz zu verhindern, das die Pandemiemassnahmen und ihre Folgen regeln muss. Wer kann wollen, dass wir nicht fertig werden mit dieser Pandemie, was sind ihre Beweggründe? Einige «wussten» ja von Anfang an, dass es keine Pandemie gebe und bleiben seither dabei, um das Gesicht nicht zu verlieren. Andere haben, wie es heisst, nach reiflicher «Kosten-Nutzen-Abwägung» beschlossen, auf die Impfung zu «verzichten». Das muss eine rein egoistische Rechnung sein, in der Mitmenschen nicht vorkommen. Bestimmt haben viele der freiwillig Ungeimpften nicht die Absicht, andere anzustecken und tödlich zu gefährden und die Pandemie zu verlängern. Doch das tun sie, sobald sie mit Menschen in Kontakt sind. Das Zertifikat schafft eine gewisse Sicherheit, für diese Sicherheit kann man sich gratis impfen lassen. Ich wüsste keine bessere Lösung. Liebe Impfverweigerer, mit Ihnen im Kino zu sitzen, macht mir weniger Sorge um mich, als vor der Fortsetzung der Pandemie durch Sie. Ihre Freiheit ist nicht das Recht auf absichtliche Verbrei-

tung einer ansteckenden und tödlichen Krankheit. Die Zertifikatspflicht spalte die Schweiz, sagen Sie? Nein, sie zeigt nur die tiefe Spaltung zwischen Menschen, die andere nicht gefährden wollen, und jenen, die nur an sich denken. Es ist ironisch: Wenn alle geimpft wären, könnten wir darauf verzichten. Die Zustimmung zum Covid-Gesetz reisst nicht vom Stuhl; wir müssen es einfach tun, denn nach den deprimierenden Ergebnissen der letzten Abstimmungen kann man nie sicher sein vor bösen Überraschungen. Ich bin weder Fan von Impfen noch von Zertifikaten. Aber wir brauchen beides, um aus diesem Albtraum herauszukommen. Pia Holenstein, Affoltern

Spaltung stoppen Um was geht es wirklich bei der Abstimmung? Mit einem Nein zum CovidGesetz stoppen Sie die gesellschaftliche Spaltung, den wirtschaftlichen Schaden für die Gastronomie, Hotel- und Eventbranche sowie die Verschwendung von Steuergeldern. Ein Nein hat für die Geimpften keine Konsequenzen. Ihre Sicherheit bleibt gewährleistet, auch das Zertifikat für Auslandsreisen bleibt gültig und sie dürfen/müssen alle sechs bis acht Monate die Booster-Impfungen machen. Zudem wird 2G+ in der Schweiz mit Testerfordernis auch für die Geimpften verunmöglicht (in Österreich bereits Tatsache). Fakt ist, dass wir in der Schweiz dank der natürlichen Immunisierung und der Impfquote eine Immunisierung von über 90 Prozent der über 18-Jährigen (bzw. über 95% bei den 65+-Jährigen) haben und damit eine Überlastung des Gesundheitssystems höchst unwahrscheinlich ist. Ich danke für Ihr Nein für ein Ende der Spaltung. Erich Meier, Aeugst

Endlich ist es wieder möglich, miteinander zu diskutieren und sich über wichtige Themen auszutauschen. Dazu bietet sich die Möglichkeit am Chlausmärt vom kommenden Sonntag, bei dem die SP mit einem Stand vertreten ist. Gerne diskutieren wir mit Ihnen neben anderen Themen über das zur Abstimmung kommende Energiegesetz. Was können wir als einzelne Personen und Haushalte dafür tun, und wie setzen wir uns mit diesem wichtigen Thema auseinander? Ihre Meinung interessiert uns. Am Stand stellt sich Felix Fürer, Stadtratskandidat Affoltern, Ihren Fragen. Er kennt Affoltern, seine Bewohnerinnen und Bewohner, seine Vereine und

sein Kulturleben sehr gut. Er wirkte in vielen OK, Projekten und Arbeitsgruppen mit und setzt sich seit Langem in der SP Affoltern und SP Bezirk für eine soziale und ökologische Entwicklung unseres Wohnortes ein. Sein beruflicher Hintergrund bringt ihn mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen. Er weiss aus eigener Erfahrung, welche Unterstützung die Vereine brauchen und hat die Vision von einer sozial und ökologisch ausgerichteten Stadtentwicklung. Dafür setzt sich Felix Fürer auf politischer Ebene ein.

Die Zukunft beginnt jetzt!

Ansprüche stossen an Grenzen

Energiegesetz, Abstimmung vom 28. November.

Energiegesetz, Abstimmung vom 28. November.

Haben Sie sich schon gefragt, weshalb das kantonale Energiegesetz von links bis zu den Freisinnigen unterstützt wird? Uns Grünliberalen ist klar: Das kantonale Energiegesetz ist die richtige Massnahme, um den CO2-Ausstoss im Kanton Zürich drastisch zu reduzieren. Denn 40 Prozent unserer klimabelastenden CO2-Emissionen werden durch fossile Gebäudeheizungen verursacht! Heute werden im Kanton Zürich noch weniger als die Hälfte aller fossilen Gebäudeheizungen durch eine Anlage mit erneuerbarer Energie ersetzt, wenn die alte Öl- oder Gasheizung aussteigt. Ein Ja zum Energiegesetz führt dazu, dass über 90 Prozent der Ersatzheizungen in bestehenden Gebäuden durch eine klimafreundliche Anlage mit erneuerbarer Energie ersetzt werden. Dies zeigen die Daten aus den Kantonen Basel und Fribourg, in denen ein vergleichbares Gesetz bereits in Kraft ist. Ein Ja zum kantonalen Energiegesetz ist deshalb ein Ja zum Klimaschutz, ein Ja zum Schaffen von inländischen Arbeitsplätzen sowie ein Ja zu weniger Auslandsabhängigkeit. Deshalb empfehlen die Grünliberalen aus dem Knonauer Amt Ihnen, ein Ja zum kantonalen Energiegesetz in die Urne zu legen.

Klimawandel, CO2, Air Pollution und vorauszusehende Stromknappheit, auch in der Schweiz. Die Lösung all dieser Probleme obliegt der Politik! Jedenfalls sollen Politiker dafür zuständig sein und sie lösen. Stimmende und alle anderen können ohnehin «nichts» tun. Es ist das bekannte Schwarzer-Peter-Spiel, das zu kaum einer Lösung führt. Soll ich mich bemühen, wenn andere auch nichts tun? Wir leben nicht im Schlaraffenland. Irgendwann stossen unsere Lebensgewohnheiten und Ansprüche an Grenzen. Ausnahmslos jede Person kann dazu beitragen, dass die Menschheit nicht an ihren eigenen Unzulänglichkeiten scheitert. Heinrich Schneebeli, Affoltern

Fabian Kraxner, Hedingen, für den Vorstand der GLP Knonauer Amt

Durchaus nach Volkswillen

SP Bezirk Affoltern, SP Affoltern

Potenzial beim Stromsparen: nach Mitternacht in Affoltern. (Bild zvg.)

Abfall vermeiden Unterwegs für ein sauberes Dorf, «Anzeiger» vom 9. November.

Herr Bortoluzzi verschweigt, dass das CO2-Gesetz am 13. Juni dieses Jahres im Kanton Zürich vom Volk angenommen wurde. Deshalb denke ich, es macht Sinn, dass der Kanton Zürich einen eigenen Weg gehen will mit einem eigenen Energiegesetz. Das entspricht durchaus dem Volkswillen dieses Kantons. Ich stimme Ja dazu. Die Impfung gegen das Covid-19Virus hat für mich nichts mit Freiheit zu tun, sondern ist für mich ein Akt der Solidarität und schlicht eine Selbstverständlichkeit. Ich stimme Ja zum neuen Covid-Gesetz.

Eigentlich sehr sympathisch, diese AbfallSammelaktion von Obfelder Jugendlichen. Sie haben mehr als zwölf grosse Abfallsäcke gefüllt. Und als Belohnung sind sie dann in einen McDonald’s essen gegangen. Wenn ich mich nicht täusche, wird bei McDonald’s ausnahmslos alles Essen und Trinken in Wegwerfgeschirr und -bechern herausgegeben. Somit haben die Jugendlichen nach ihrem Kampf gegen Abfallberge selber wieder zur Erhöhung von Plastik- und Kartonmüll beigetragen ... Wo ist da das bewusste, schonende Verhalten gegenüber der Umwelt und der Natur? Abfall sammeln ist gut und sinnvoll, aber der Natur hilft nur eines: Abfall vermeiden bzw. vermindern. Wenn man im McDonald’s auch aus Mehrweggeschirr und -tassen essen und trinken kann und die Jugendlichen diese Möglichkeit wahrgenommen haben: tant mieux!

Ursula Fuhrer, Bonstetten

Evy Merino, Bonstetten

Allianz der Panikmacher, Leserbrief vom 5. November.

Zuschriften sind willkommen Der «Anzeiger» nimmt Zuschriften an redaktion@affolteranzeiger.ch gerne an. Ein Leserbrief muss mit Namen sowie vollständiger Adresse und Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein und soll in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region aufgreifen. Ein Recht auf Publikation eines Leserbriefs besteht nicht. Die Redak-

tion entscheidet über die Titelsetzung und behält sich Kürzungen vor. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir über nicht publizierte Leserbriefe keine Korrespondenz führen. Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 28. November müssen die Redaktion bis heute Freitagmittag, 19. November, 12 Uhr, erreicht haben. (red.)


DU HAST DIE IDEE. WIR DEN REST. MEINE EIGENE FLAMME? HABE ICH!

Schau ab dem 01.12. auf obi.ch vorbei und öffne täglich eines von 24 Türchen – prall gefüllt mit Rabatten und Sachpreisen. Um den Start nicht zu verpassen, jetzt für den Newsletter anmelden: www.obi.ch/de/adventskalender 400 W

– . v o r h er 49 9

299– .

. C H F 2 0 0– S ie sp a re n

Bandsäge BAS 261 Precision

Auflagefläche 328 x 335 mm, SägetischSchwenkbereich 0° - 45°, Schnitthöhe 103 mm, Durchlassbreite 245 mm, 32,5 kg. Inkl. 12.– vRG. Art.-Nr. 1033943

Aff f oltern am Albis

OBI Bau- und Heimwerkermarkt

6,5 PS

5 v o r h e r 8 9 .9

– . vor her 7 99

59– .

579– .

33% S ie sp a re n

. C H F 2 2 0– S ie sp a re n

Benzin-Schneefräse SPT-196-570

4-Takt-Motor, Räumbreite 57 cm, Räumhöhe 53,5 cm, 70 kg. Art.-Nr. 1298785

Moosbachstrasse 13 8910 Afffoltern am Albis Telefon +41 (0)58 563 42 00 Montag–Freitag 9–20 Uhr Samstag 8–18 Uhr

Metall-Schwerlast-Steckregal

Verzinkt, 4 Holzböden, Traglast bei gleichmässig verteilter Last bis zu 250 kg je Boden, (HxBxT) 180 x 160 x 60 cm. Art.-Nr. 5557913

Gültig: 19.11.2021 - 27.11.2021 Angebot gültig solange Vorrat. Preise und technischeAngaben vorbehältlich evtl. Druckfehler bzw. Irrtümer. Preise ohne Dekorationsmaterial. Selbstabholpreise inkl. MwSt. und vorgezogener Recyclinggebühr vRG.

obi.ch


Gewerbe

Zwei Brüder – eine Druckerei – für Sie. Stephan & Daniel Käser, Inhaber 044 700 18 30 Stallikon /Affoltern a.A. Ihre Druckerei im Amt

kæser.ch DIE DRUCKER

«Mordslady»

Marcel Huwyler liest im Stampfisaal in Knonau aus seinem neuen Kriminalroman. > Seite 18

Freitag, 19. November 2021

Gospelnights

Die Gospelchöre Affoltern und Rifferswil treten zum 1. Advent gemeinsam auf. > Seite 20

15

Street-Art

In der Unterführung Hedingen regt ein Werk in Banksy-Manier zu Spekulationen an. > Seite 27

«Wenn ich sieben von zehn Bieren erkenne, ist es sehr gut gelaufen» Gregor Völkening aus Affoltern an der Schweizer Meisterschaft der Biersommeliers Er ist Biersommelier, Hobbybrauer und Bierberater – nebst seinem Beruf als SBB-Projektleiter. Morgen Samstag nimmt Gregor Völkening zum zweiten Mal an der Schweizer Meisterschaft der Biersommeliers teil. Sie findet standesgemäss im «Bierhübeli» in Bern statt.

Bier zu brauen. «Man konnte es trinken», sagt Völkening schmunzelnd. Die Leidenschaft für das neue Hobby war geweckt. Später absolvierte er in München und Salzburg eine zweiwöchige Ausbildung zum Biersommelier. Es sei wie in einer Schule gewesen. Nur der Schulstoff war süffiger: Geschichte des Bieres, Brauprozesse, Sensorik, FoodPairing, Schankanlagentechnik; das Ganze ergänzt durch praktische Übungen mit fünf, sechs Bieren, im Austausch mit anderen werdenden Biersommeliers. Die zweite Woche umfasste das Brauen, Kochen mit Bier, Bier-Zapfen, erneut Food-Pairing und die verschiedenen Bierstile. Das Hobby hat sich in Völkenings Keller breitgemacht: Wo andere einen Weinkeller haben, hat er einen auf zehn Grad gekühlten Bierkeller, in dem er Hunderte verschiedene Biere aus aller Welt lagert. Daneben brummt noch ein null Grad kalter Kühlschrank für weniger lang haltbare Biere. Auch eine Zapfanlage für Gartenpartys steht bereit.

von Matthias scharrer Das letzte Mal schaffte er es auf Platz vier und damit in die Nationalmannschaft der Biersommeliers, welche die Schweiz an der Weltmeisterschaft in Rimini vertrat. Diesmal dürften die ersten sieben an die Weltmeisterschaft 2022 in München. Worauf achtet Gregor Völkening, wenn er eines seiner Lieblingsgetränke verköstigt? «Auf die Vielfalt», sagt der Biersommelier. «Zuerst rieche ich am Glas. Dann nehme ich kleine Schlucke.» Lachend fügt der bärtige 41-Jährige an: «Wenn ich Durst habe, trinke ich auch normal.» Doch als Sommelier geht es für ihn darum, die Feinheiten herauszuschmecken und einordnen zu können. Er schiebt einen Zettel über den Tisch, auf dem über 50 Biertypen aufgelistet sind – sein Trainingsmaterial. Seine Freundin, mit der er ein schmuckes Haus in Affoltern bewohnt, tische ihm jeweils einige Gläser mit Degustierportionen verschiedener Biere auf. Im Blindtest übt Völkening dann, herauszufinden, um welche Biertypen es sich handelt. «Wenn ich sieben von zehn Bieren in so einer Übung erkenne, dann ist es sehr gut gelaufen», sagt er. An den Meisterschaften liege die Quote normalerweise deutlich tiefer, was auch daher rühre, dass die Aufgaben oft schwieriger gestellt seien. Zum Beispiel, wenn es gilt,

Wie andere einen Weinkeller haben, hat Biersommelier Gregor Völkening einen Bierkeller. (Bild Matthias Scharrer) ein Lager hell von einem Lager Export zu unterscheiden. Da geht es um geringfügige Geschmacksnuancen; in Zahlen: um 0,5 Prozentpunkte mehr Alkohol beim Exportbier.

Acht Minuten, um ein Bier zu präsentieren Während in der Meisterschaftsvorrunde primär das Erkennen von Bierstilen zählt, ergänzt mit weiteren sensorischen Aufgaben, müssen die HalbfinalTeilnehmenden jeweils innert acht Minuten ein mitgebrachtes Bier präsentieren: Mit Hinweisen, zu welchem Essen es passt, welche Geschichte dahintersteckt und was es mit der Brauerei

auf sich hat. «Es muss locker daherkommen», sagt Völkening. Im Final der Schweizer Meisterschaft der Biersommeliers stünden dann drei Flaschen auf der Bühne, von denen die Kandidatin oder der Kandidat eine auswählt und vor den Augen einer Jury wiederum innert acht Minuten präsentiert.

Mit einem Bierbuch begann es Den Weg zum Bierexperten schlug Völkening eher zufällig ein: Nach dem Studium stach ihm in einem Winterthurer Buchladen ein Buch über Bier ins Auge. Er las es, bestellte sich bald darauf sein erstes Bierbrau-Set und begann,

Minibrauerei im Keller Und in einem anderen Kellerraum hat sich Völkening eine Minibrauerei eingerichtet: In zwei 32 Liter fassenden Kesseln braut er hier seine eigenen Biere. Das Spektrum reicht von leichtem Weizenbier bis hin zum Barley Wine, einer Steigerung des Strong Ales mit 9,3 Prozent Alkohol. «Damit gewann ich den ersten Platz in einer Kategorie eines Hobby-Brauerwettbewerbs», sagt Völkening und öffnet eine Flasche des starken Gebräus. Er füllt die braune, schäumende Flüssigkeit in zwei tulpenförmige Degustiergläser. Ein intensiver Duft steigt daraus auf. Völkening nimmt einen kleinen Schluck – und schon sprudeln die Sommelierwörter aus seinem Mund: Von grossem Malzkörper ist

ZUR SACHE So beschreibt der Sommelier die hierzulande gängigen Biersorten Lager: Klar, hell, stark kohlensäurehaltig, wenig ausgeprägte Aromen. Hergestellt mit Gerstenmalz, Hopfen und untergäriger Hefe. Spezli: Die Schweizer Version von Pils darf wegen eines Staatsvertrags mit Tschechien, der auch tschechischen Emmentaler verbietet, nicht Pils genannt werden. Hergestellt wie Lager, aber stärker gehopft. Weissbier: Cremiges Mundgefühl, trüb, fast keine bitteren Hopfennoten. Hergestellt mit mindestens 50 Prozent Weizenmalz und obergäriger Weissbierhefe. Amber: Hellbraunes Bier, meistens mit karamell-nussiger Note, die von leicht dunklerem, weil wärmer gedarrtem Gerstenmalz herrührt. Meistens mit untergäriger Hefe hergestellt. Schwarzbier: Enthält fünf bis zehn Prozent Röstmalz und schwarze Röstaromen, wird mit untergäriger Hefe hergestellt. Nicht zu verwechseln mit dem irischen Stout, das obergärig und mit Hafer hergestellt wird. da die Rede, von ausgeprägter Restsüsse, nicht vorhandenen Bitter- und Hopfennoten; nicht spritzig sei es, dafür feinporig-leicht – und der Alkohol sehr gut eingebunden. Der Laie denkt sich: lecker! Aber nicht zu viel davon trinken, sonst könnte es schwierig werden, den Heimweg zu finden.

Wirten ist für Els Imhof Berufung Kollegialer Überraschungsbesuch zum Abschied im «Central» Während mehr als 50 Jahren hat sie Gäste bewirtet, Ende Jahr ist Schluss – nach 13 Jahren im «Central» in Affoltern: Diese Woche wurde Els Imhof von ehemaligen und aktiven Wirtinnen und Wirten mit einem Besuch überrascht. von werner schneiter Die Überraschung gelang am Montag vollauf. Fredy Steck, der frühere «Burestübli»-Wirt in Sellenbüren, meldete die Gruppe ehemaliger und aktiver Wirtinnen und Wirte im «Central» als «Esspiraten Freiamt» zum Dinner an. Nur das Personal wusste Bescheid, nicht aber die Chefin, die sich an diesem Abend erstmals als Gast verwöhnen lassen durfte. Höchste Zeit, denn Els Imhof gehört in dieser anspruchsvollen Branche

mit ihren mehr als 50 Jahren Wirtetätigkeit zweifellos zu den Ausnahmeerscheinungen. Für sie ist der Beruf auch Berufung. Und das haben Gäste stets gespürt, weil sie sich nicht nur als Wirtin, sondern auch als Gastgeberin sieht. «Ehrlichkeit und Respekt gegenüber Gästen und Personal sind enorm wichtig», sagt Els Imhof. Diesen Prinzipien ist sie über die ganze Zeitspanne treu geblieben, und sie hat diese mit ihrer freundlich-fröhlichen Art veredelt. Der ehemalige Gastro-Affoltern-Präsident Beat Burkard und der ehemalige «Rosengarten»-Wirt Leo Hagenbuch, mittlerweile seit gut 21 Jahren im Engadin tätig, würdigten ihre Berufskollegin. «Els Imhof gebührt ein Riesenrespekt für ihre Leistung. Es bedarf heute vieler Faktoren, damit sich Erfolg einstellt.» Aus so langer Zeit resultieren natürlich Geschichten und Anekdoten, von denen der frühere «Sonnenthal»-Wirt

Tony Abächerli einige zum Besten gab und mit der Handorgel musikalisch ergänzte. «Ich schaue nur mit guten Gedanken zurück. Natürlich gab es auch weniger schöne Zeiten, aber die Gäste tragen dich», sagt Els Imhof. Es war der frühere «Central»-Wirt Fred Furrer, der ihren Start ins Business möglich gemacht hat. Weil die Wirteprüfung damals nicht nur obligatorisch, sondern auch zwingend nur mit einem Pachtvertrag möglich war, gab ihr Fred Furrer einen solchen «Pro-Forma»-Vertrag, weil er tüchtigen jungen Leuten den Weg ebnen wollte. Damit begann ihre Karriere dort, wo sie nun endet. Dazwischen liegen einige Stationen: Nach einer Lehre im Hotel Belvedere in Grindelwald wirtete Els Imhof zehn Jahre im legendären Restaurant Post in Affoltern, dann in der Tennishalle in Affoltern, als Geschäftsführerin im «Prisma» in Zürich. Schliesslich kam

Els Imhof im Kreis ehemaliger und noch aktiver Wirtekolleginnen und -kollegen aus dem Säuliamt beim Überraschungsdinner im «Central». (Bild Werner Schneiter) sie in die «Kreuzstrasse» nach Obfelden, als Pächterin in die «Sonne» nach Sursee, ins Restaurant Reussbrücke in Ottenbach – und seit 2008 wirtet sie im «Central». «‹Post› und ‹Central› – das

waren und sind meine schönsten Destinationen», bilanziert Els Imhof. Und was macht sie ab Anfang Januar 2022? «Ich habe keine Pläne», antwortet sie. Wohl noch nicht …


Kloster Kappel a. A.

Ref. Kirche Ottenbach

Kath. Kirche Hausen a. A.

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche

Freitag, 19. November 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche Ottenbach. Zurzeit mit Maske.

Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern:

Freitag, 19. November 19.30 offenes Taizé-Singen in der Klosterkirche Leitung: Pfrn. Regula Eschle kein Zertifikat erforderlich Sonntag, 21. November 17.15 Musik und Wort, im Klosterkeller Ein Engel schwebt über der Welt Ensemble Chamäleon Lesungen: Pfr. Volker Bleil Zertifikatspflicht

Ref. Kirchgemeinden im Bezirk

Ref. Kirche Bonstetten

Mit dem Telefon und im Internet kommt die reformierte Kirche zu Ihnen nach Hause. Unter Tel. 032 520 10 82 hören Sie ein Wort zur Woche von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt. Die Wochenworte und regionalen Video-Gottesdienste können jederzeit auf www.ref-saeuliamt.ch abgerufen werden.

Freitag, 19. November 2021 20.00 Kino in der Kirche «Angels‘ Share – Ein Schluck für die Engel» Ein raubeiniges Loblied auf Schottland und sein heiliges Nationalgetränk, den Whisky. Eintritt frei, freigegeben ab 12 Jahren.

Ref. Kirche Aeugst Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfarrerin Selina Zürrer Musik: Paula Patricia Schweinberger (Cello) und Viswas Orler (Orgel) Kein Zertifikat erforderlich Donnerstag, 25. November 12.00 Mittagessen Generation 60+, Chilestube Mit Anmeldung bis Montag, 22. November bei Ruth Bieri, 078 826 50 65, ruth.bieri@kirche-aeugst.ch Unkostenbeitrag 20 CHF pro Person, Zertifikat erforderlich

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 20. November 10.00 Ökumenische Trauergruppe «Liechtblick» im Chilehuus Sonntag, 21. November, Ewigkeitssonntag 10.00 Gottesdienst zum Gedenken. Für alle seit dem letzten Jahr verstorbenen Gemeindeglieder wird eine Kerze angezündet. Pfr. W. Schneebeli Es gilt Zertifikatspflicht. 17.00 Jazzkonzert zum Ewigkeitssonntag in der Friedhofkapelle mit A. Nardone (Orgel) und P. Graf (Schlagzeug) Es gilt Zertifikatspflicht. Dienstag, 23. November 14.00 60plus Spielnachmittag im Ulmensaal Es gilt Zertifikatspflicht. Mittwoch, 24. November 12.15 Oase – Besinnung über Mittag Pfr. W. Schneebeli Es gilt Zertifikatspflicht. Samstag, 27. November 10.00 – 15.00 Advents-Basar ums und im Chilehuus

Sonntag, 21. November 2021 17.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag: Wir gedenken unserer Verstorbenen des vergangenen Jahres und zünden für alle eine Kerze an. Wort: Susanne Sauder, Pfrn., Musik: Casey Crosby, Piano/Orgel und Cliff Agard, Gospel-Singer. Anschl. Apéro riche im Kirchgemeindehaus. www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 20. November 17.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Völker in der katholischen Kirche mit dem ökumenischen Pfarrteam und der Gruppe Welt Oberamt Sonntag, 21. November 9.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Cordula Aeschbacher, Cello, Vincent Dallèves, Orgel und Pfarrerin Irene Girardet Montag, 22. November 19.00 20.00 Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 26. November 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche 12.00 Zäme Zmittag in der Zwinglistube. Anmeldung bis Mittwochabend an sonja_billeter@datatzug.ch oder 044 764 02 15 (Pfarramt)

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 21. November 19.00 Musikalischer Abendgottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfarrer Ueli Flachsmann Beate Schnaithmann (Cello) und Anette Bodenhöfer (Orgel)

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 21. November 9.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Klosterkirche Kappel a. A. Pfrn. Ilona Monz Musik: Minako Matsuura im Anschluss (11.00 Uhr) Taufe von Frederik Julius Müller 19.00 Kontemplation (bis 20.00 Uhr) im Giebelraum des Klosters Kappel mit Pfrn. Ilona Monz

Der Optiker mit vielseitigem Sortiment

Donnerstag, 25. November 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 21. November 17.00 Gospelkonzert der «Happy Voices» in der Kirche Knonau (Konzert mit Zertifikatspflicht)

Sonntag, 21. November 19.00 Gottesdienst zur Erinnerung an die Verstorbenen. Pfarrerin Claudia Mehl, Verena Knöpfli, Querflöte und Esther Loosli, Orgel www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 21. November 9.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit dem Gedenken an die Verstorbenen der Gemeinde, Pfarrer Christian Wermbter und Organist Juerg Morgenthaler www.kircherifferswil.ch

Ref. Kirche Stallikon Wettswil Sonntag, 21. November 10.00 Kirche Stallikon, Gedenk-Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Musik: Zhanel Messaadi, Orgel und Bota Mortier, Violine Montag, 22. November 9.15 + 10.15 Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 19. November 19.00 -Aktion Weihnachtspäckli im 21.00 Pfarrhaus Maschwanden

Dienstag, 23. November 19.00 Stille und Tanz in der Kirche Wettswil

Samstag, 20. November 13.30 -Aktion Weihnachtspäckli im 16.00 Pfarrhaus Maschwanden Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst am Ewigkeitssonntag in Maschwanden mit Pfrn. C. Mehl Musik: Veronica Hvalic 19.00 Gottesdienst am Ewigkeitssonntag in Ottenbach mit Pfrn. C. Mehl Musik: Esther Loosli und Flötistin www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst Zum Ewigkeitssonntag Pfarrer Andreas Fritz Orgel: Marina Wehrli www.ref-mettmenstetten.ch

Donnerstag, 25. November 9.15 + 10.15 Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 14.30 Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil, mit Zertifikat 3G, Anmeldung nicht erforderlich Bilderausstellung: Inspirationen von Ursula Venosta, in den kirchlichen Räumen Wettswil, geöffnet während der Bürozeiten und nach den Gottesdiensten www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 20. November 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 21. November – Christkönig-Sonntag 9.00 Eucharistiefeier 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 18.30 Santa Messa

www.kath-affoltern.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 19. November 9.15 Fiire mit de Chliine in der Kirche 18.30 Phönix-Treff

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Eva Eiderbrant Musik: Kornél Radics (Orgel), Csongor Szántó und Dániel Mentes (Gesang) Es gilt Zertifikatspflicht. Anschliessend Chilekafi. 9.45 Kolibri im Kirchgemeindehaus Dienstag, 23. November 15.45 Minichile, Gruppe Sonne 18.00 Konfirmandenunterricht Mittwoch, 24. November 15.00 JuKi: Pfarrcours Freitag, 27. November Ab 11.00 Basar bei der Mehrzweckshalle Zendenfrei www.kircheobfelden.ch

Samstag, 20. November 16.00 HGU-EröffnungsWortgottesdienst 17.00 Beichtgelegenheit im 2. OG 18.00 Vorabendmesse

Sonntag, 21. November – Christkönigssonntag 08.00 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 11.15 Taufe Dienstag, 23. November 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe, anschl. Gebetsgruppe

Samstag, 20. November 17.00 Gottesdienst zum Tag der Völker mit Matthias KühleLemanski, Irene Girardet, der Gruppe Welt, musikalisch unterstützt von Anette Bodenhöfer und dem Sing mit! – Chor. Der Gottesdienst ist mit Zertifikat. Sonntag, 21. November 11.00 Wortgottesfeier zu Christkönig mit Matthias Kühle-Lemanski und Musik von Anette Bodenhöfer Donnerstag, 25. November 8.15 Wortgottesfeier www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 21. November 9.30 Wortgottesdienst mit Pfarreikoordinator Andreas Bolkart, Religionspädagogin Silvana Bartels und Religionspädagoge i.A. Adrian Steiner Orgel: A. Bodenhöfer Zertifikatspflicht, ab 16 Jahren Mehr unter: www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 21. November – Christkönig-Sonntag 10.30 Elisabethen-Gottesdienst vom Frauenverein, anschl. Verkauf von Kleingebäck für Elisabethenopfer www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl «Nonstop Gebet! Alles für heute» Mehr unter www.sunntig.ch

Heilsarmee Affoltern a. A. Wiesenstrasse 10 Alle Veranstaltungen mit Schutzkonzept Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst Predigt: Elisabeth Gutzwiller Kingskids und Kinderhüeti Donnerstag, 25. November 14.00 Frauentreff unterwegs Orgelkonzert in Mettmenstetten www.affoltern.heilsarmee.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A.

Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 21. November 10.30 Gottesdienst Kleinkinderhort Sonntagsschulen und Unterricht proben für die Weihnachtsaufführung

Donnerstag, 25. November 20.00 Bibelabend www.etg-mettmenstetten.ch

Mittwoch, 24. November 10.30 Ökum. Morgengebet 18.30 Rosenkranz

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Donnerstag, 25. November 08.15 Rosenkranz 09.00 Hl. Messe

Sonntagsgottesdienste

Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

10.00 Klassenzeit 11.10 Abendmahlsversammlung

«Ich fühle mich wohl mit meiner neuen Brille.» Kundenstimme von R. S. auf CertiQua, certiqua.ch

Lockangebote überlassen wir anderen, wir setzen auf ehrliche Fixpreise. Lassen Sie sich in einer unserer 8 Filialen ausführlich beraten & profitieren Sie von unseren Fixpreisen – inkl. Screening vom Augenarzt & Geld-zurück-Garantie.

Filiale Affoltern Tel. 043 817 10 15 | doctoreyepoint.ch


Freitag, 19. November 2021

MARKTPL ATZ

17

Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Gesund älter werden Veranstaltung der Drogerie Rütimann am 24. November in Rifferswil Am 24. November organisiert die Drogerie Rütimann in der Engelscheune Rifferswil eine Abendveranstaltung zum Thema «WellAging – Gesund älter werden – Auf Signale des Körpers hören».

sorgt ist. Eine Anfrage beim regionalen Küchenbauer kann sich da lohnen. Manchmal sind einzelne Geräte an Lager verfügbar oder es kommt der Einsatz eines Ausstellungsapparats infrage. Auch kann die Schreinerei Girardi als unabhängiges Unternehmen flexibel auf dem Markt agieren. Kleinere Bestellungen eines Handwerksbetriebs für Einzelanfertigungen können unter Umständen von den Lieferanten schneller bedient werden als Grossbestellungen für die Serienproduktion grosser Hersteller.

Älter werden wir von selbst. Möglichkeiten aufzeigen, den Alterungsprozess konkret und positiv mitzugestalten, um gesund alt zu werden, das ist das Ziel dieser Veranstaltung. Es wird kein Abend der Theorien, sondern ein interaktiver und praxisbezogener Anlass. Durch dieses sehr interessante Thema führen Claudio Rütimann, Drogist von Hausen, und Dr. Markus Rohner, Stoffwechselspezialist und Ernährungsexperte aus Rheinfelden. Gesund alt werden ist einer der ältesten Wünsche der Menschheit. Die zentralen Schaltstellen dazu sind das Immunsystem sowie der Stoffwechsel. In unserem Körper greifen alle Systeme wie gut geölte Zahnräder ineinander. Chronische Entzündungen aufgrund Fehlernährung wirken wie Sand im Getriebe. Zunächst läuft noch alles, aber es läuft unsauber und es kommt immer mehr zu Fehlern. Zudem beschleunigt eine Entzündung im Körper Alterungsprozesse und fördert die sogenannte Insulinresistenz. Insulin ist nicht mehr wirksam und reichert sich an. Chronische Entzündungen gepaart mit zu viel unwirksamem Insulin im Körper können zu Schlaf- und Energiestörungen wie Burn-out, Blutzucker-

Beratung in der Küchen- und Badausstellung

Jubiläums- und Abschiedsapéro der Leuthard-Gruppe

Stehen im Notfall zur Verfügung: Apparate aus der Küchenausstellung der Schreinerei Girardi. (Bild zvg.)

Küchenumbau frühzeitig planen Lieferschwierigkeiten auch im Schreinergewerbe Aufgrund der Corona-Pandemie und der Lage auf dem Weltmarkt kommt es in verschiedenen Branchen zu Lieferschwierigkeiten. Kunden sollten sich auf längere Vorlaufzeiten einstellen. Kunden, die für den Frühling einen Küchenumbau planen, empfiehlt die Schreinerei Girardi, nun mit der Planung zu beginnen. Die weltweit grosse Bautätigkeit sowie Turbulenzen auf dem Weltmarkt haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach Werkstoffen wie Holz, Plattenmaterial, Beschläge sowie Küchenapparate und Zubehörteile, aber auch Stoffe wie Lösungsmittel, Klebstoffe, Bindemittel, usw. sehr gross ist. Und weil gleichzeitig durch die Corona-Pandemie die Lagerbestände der Lieferanten stark zurückgegangen sind, kommt es zu gewissen Engpässen. Die Schreinerbranche und ihre Zulieferer sind dadurch in höchstem Masse gefordert, um die Bedürfnisse von Auftraggebern erfüllen zu können.

Längere Lieferfristen einplanen Entsprechend sollten sich die Kundinnen und Kunden auf längere Vorlaufzeiten einstellen. Die Schreinerei Girardi empfiehlt, mit der Planung eines Küchenumbaus frühzeitig zu beginnen. Ein Küchenumbau findet normalerweise im bewohnten Zuhause statt. Die Arbeiten beanspruchen in der Regel je nach Umfang zwei bis vier Wochen. Wer sein Vorhaben bald in Angriff nimmt, kann den Termin für den Umbau in den Frühling legen, wo sich der Grill im Garten oder auf dem Balkon als Alternative zu Restaurant oder Pizzalieferdienst anbietet. Manchmal muss es aber schneller gehen. Wenn etwa ein Backofen oder ein Kühlschrank ausfällt, ist man froh, wenn möglichst rasch für Ersatz ge-

Er kennt stille Entzündungen aus eigener Erfahrung: In den letzten Jahren kämpfte er mit Erschöpfung, Gewichtszunahmen und Infektanfälligkeit. «Rückblickend kann ich sagen, dass sich mein Körper permanent in einem Zustand der Unterversorgung und der chronischen Entzündung befand», so der Hausemer Drogist. Ein achtsamer Umgang mit sich selbst, die Optimierung seines Schlafes und vor allem die bewusste und abwechslungsreiche molekulare Ernährung waren Bausteine seiner Genesung. Im zweiten Teil nimmt Dr. Markus Rohner die Anwesenden mit auf die spannende Reise hinter das Thema stille Entzündungen hin zu praktischen Strategien zur Reduktion und Vermeidung. Er versteht es, diese in einfachen Worten und für alle nachvollziehbar zu erläutern. Sein Weg zum gesunden Altern funktioniert ohne (zusätzliche) Medikamente. Als Stoffwechselspezialist ist die molekulare Ernährung sein grösstes Anliegen und das zentrale Thema für ein gesundes Altwerden. Ein spannender Abend ist garantiert.

Kundinnen und Kunden können sich bei der Schreinerei Girardi in der Küchen- und Badausstellung ausführlich beraten lassen. Hier kann man sich einen unmittelbaren Eindruck von den verschiedenen Materialien und deren Verarbeitung verschaffen. Im Gegensatz zur Bestellung im Internet oder aus dem Katalog weiss man genau, wofür man sich entscheidet. Fachkundige und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen sich der Kundenwünsche an. Sie zeigen auf, worauf zu achten ist, um ein möglichst optimales Gleichgewicht zwischen Design und Komfort zu finden. Für ein umfassendes Bild finden Beratungen in der Regel auch beim Kunden zu Hause statt. Dank ihrer grossen Erfahrung können die Küchenberater so auch Lösungen skizzieren, die dem Kunden vielleicht unmöglich schienen, insbesondere was das Öffnen eines Raumes betrifft. Schreinerei Girardi Öffnungszeiten der Küchen- und Badausstellung Montag bis Freitag, von 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr, Samstag auf Voranmeldung. Aufgrund der aktuellen Situation finden

(Bild Christian Reichenbach)

problemen bis hin zu Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck führen – den klassischen Zivilisationskrankheiten unserer Zeit. Claudio Rütimann hat diesen Weg hin und zurück am eigenen Leib erlebt und weiss, welche erheblichen Auswirkungen aus jahrelang unerkannten Entzündungen entstehen können. Besonders eindrücklich ist es zu erfahren, wie man wieder zurück zu einem Gesundheitszustand kommen kann, von dem man vorher nur geträumt hat.

Drogerie Rütimann

Mittwoch, 24. November, 19.30 Uhr. Engelscheune, Pfarrhausstrasse, Rifferswil. Unkostenbeitrag pro Person: 20 Franken. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Platz-Reservierung ist unerlässlich. Zertifikatspflicht. Reservierung persönlich in der Drogerie Rütimann in Hausen, Telefon 0447640668 oder auf www.drogerie24.ch.

Am 10. November wurden die Mitarbeiter mit einem Dienstjubiläum, einem frühzeitigen Altersrücktritt oder Mitarbeiter, die in Pension gingen, geehrt. Da im Jahr 2020 wegen der CovidAuflagen der Anlass nicht abgehalten werden durfte, hatten die Teilnehmenden umso mehr Freude, dass die Ehrungen für 2020 und 2021 dieses Jahr stattfinden konnten. Gefeiert wurde in den Räumlichkeiten der Leuthard-Gruppe in Merenschwand unter Einhaltung der 3G-Regel. 47 Jubilare mit einem Jubiläum zwischen 5 und 40 Dienstjahren wurden von ihren Vorgesetzten geehrt und man durfte die Verabschiedung von neun Mitarbeitern in den frühzeitigen Altersrücktritt (FAR) und von zwei Pensionären feiern. An dieser Stelle bedankt sich die Leuthard-Gruppe bei allen Jubilaren, verabschiedeten Mitarbeitenden und den Pensionären für die langjährige Treue sowie für ihre Verbundenheit zur Firma und wünscht ihnen weiterhin alles Gute und beste Gesundheit. Leuthard-Gruppe

Die anwesenden Jubilare und Pensionäre der Leuthard-Gruppe mit CEO, Personalleiterin und VR-Präsident. (Bild zvg.)

Schweiz deutlich mehr als 40 Kilogramm Kartoffeln gegessen; da können selbst Teigwaren nicht mithalten. Anschliessend an die Kinderführung wird mit der Wunderknolle gemeinsam experimentiert. Der faszinierende Versuch wird Erwachsene und Kinder verblüffen. Schlussendlich erhalten alle kleinen Umweltpioniere, welche am Spasstrail mitgemacht haben, eine kleine Überraschung aus Kartoffeln von Zweifel. Die Anmeldung zum Spasstrail erfolgt ausschliesslich vor Ort und die Berück-

sichtigung der Teilnahme nach Eingang der Anmeldung. Beim grossen Wettbewerb gibt es einen CowboyFamilientag im Wert von 300 Franken auf der Stone Ranch in Wegenstetten zu gewinnen. Die Gewinnerfamilie erlebt einen ereignisreichen Tag mit Ranch-Zmorge und einem Programm, welches sie nach Lust und Laune selbst zusammenstellen kann. Viel Spass versprechen die Plauschfahrten auf dem 300 m langen IndoorParcours: Erwachsene können mit

Beratungsgespräche ausschliesslich auf Termin statt.

Claudio Rütimann, Drogist in Hausen.

Family Days in der Umwelt Arena Über die Festtage organisiert die Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach ein reichhaltiges Familienprogramm. Zwischen dem 15. Dezember und dem 9. Januar finden in der Umwelt Arena Schweiz, dem Ausflugsziel für Nachhaltigkeit in Spreitenbach, die Family Days statt; dies gilt auch über die Feiertage. Familien (zwei Erwachsene mit Kindern) bezahlen nur 30 statt

38 Franken. Kunden der Zürcher Kantonalbank sogar nur 24 statt 38 Franken pro Familie. Auf dem rund halbstündigen Spasstrail, der dreimal täglich jeweils um 11, 13.30 und 15 Uhr stattfindet, erfahren Kids und ihre Eltern auf einer Kinderführung durch die aktuelle Sonderausstellung «Wunderwelt Kartoffel» Spannendes über die vielseitigen und fantasievollen Verwendungsmöglichkeiten der tollen Knolle. Beispielsweise werden pro Kopf und Jahr in der

E-Fatbikes, einem Paralleltandem, einem Elliptigo, einer Art Stepper für die Strasse, aber auch in Elektroautos Runden drehen; für Kinder stehen Tretkarts, Micro-Scooters und vieles mehr zum Testen bereit. Umwelt Arena Öffnungszeiten Family Days, jeweils 10 bis 17 Uhr: Spasstrail: 3mal täglich um 11, 13.30 und 15 Uhr; Anmeldung für den Spasstrail nur vor Ort möglich. Weitere Infos: www.umweltarena.ch.


18

Veranstaltungen

Freitag, 19. November 2021

Die «Mordslady» ist wieder unterwegs Marcel Huwyler liest im Stampfisaal in Knonau Am Donnerstag, 25. November, gibt es in Knonau einen Krimiabend mit Tell, Morgenstern und Schlunegger.

Das «Peter Schärli Big Trio», ergänzt durch Sandy Patton und Glenn Ferris. (zvg.)

Eine kraftvolle Fusion

Drei Konzepte verschmelzen im «LaMarotte» Peter Schärli Sextet feat. Sandy Patton & Glenn Ferris Sandy Patton voc | Antonia Giordano g, voc | Peter Schärli tp, comp, arr | Glenn Ferris tb | Hans Peter Pfammater p | Thomas Dürst b Von vielen Seiten her gewünscht, und jetzt von Peter Schärli umgesetzt: die Fusionierung der beiden Bands «Peter Schärli Big Trio feat. Glenn Ferris» und «Don’t Change Your Hair For Me». Spannend wird sein, wie die beiden doch verschiedenen Konzepte zusammengeführt werden und wie das Repertoire

aussehen wird. Für den Bandleader Schärli eine Herausforderung, welche er bestimmt mit Bravour lösen wird. Der lyrische und melodische Instrumentalist versteht es wie kein Zweiter, künstlerischen Anspruch und Publikumsnähe zu verbinden. Donnerstag, 25. November, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Essen 18 Franken. Für sämtliche Veranstaltungen im Kulturkeller LaMarotte gilt Zertifikatspflicht.

Hans-Ruedi Widmer, «La Marotte»

Grossbritannien hat Ian Fleming und James Bond. Die Schweiz hat den Merenschwander Marcel Huwyler und Violetta Morgenstern. Die pensionierte Lehrerin mit Prinzipien und einem Hang zur Selbstjustiz, die Mordslady im Auftrag ihres Bundesrates mit der Lizenz zum Töten. Als Auftragskillerin, im Dienste des Schweizer Killerministeriums «Tell» lehrt sie nun auch den Vatikan das Fürchten. Wir hingegen freuen uns auf einen unterhaltsamen und humorvollen Abend mit Marcel Huwyler, der die neusten Abenteuer von Violetta Morgenstern aus seinem Buch präsentiert. Violetta Morgenstern, Pensionärin mit Vorliebe für kreative Selbstjustiz, weiss nicht, wo ihr der Kopf steht: die Mutter dement, der Freund untreu, eine Kollegin misshandelt. Dazu ihr neuer Job im Auftrag des Staates. Diesmal soll sie mit ihrem Kollegen, dem Ex-Söldner Miguel Schlunegger, einen Kardinal aus dem Vatikan eliminieren. Der Grund: topsecret. Doch ein Attentäter kommt den beiden zuvor. Wer

Marcel Huwyler aus Merenschwand liest in Knonau. (Bild zvg.) ausser ihnen hat sonst noch Interesse am Tod des ranghohen Geistlichen – und vor allem warum? Das mörderische Duo stöbert in den finsteren Ecken der heiligen Hallen und kommt einem jahrhundertealten Geheimnis auf die Spur, das so ungeheuerlich ist, dass die

Weltgeschichte komplett neu gedacht werden muss. Bibliothek Knonau Donnerstag, 25. November, 19.30 Uhr, Stampfisaal Knonau. Eintritt frei, Anmeldung erwünscht. bibliothek.knonau@datazug.ch oder: www.knonau.biblioweb.ch.

Panflöten-Crossover aus dem Amt Nachdem das Pantasia-Konzert 2021 nur per Livestream mitverfolgt werden konnte, stehen nun für 2022 drei Konzerte vor Publikum auf dem Programm. Darunter eines in Affoltern.

Gemeinsames Adventssingen

Sonntag, 28. November, 16 Uhr, katholische Kirche Affoltern Ende September wurde eine Konzert- und Kulturreihe ins Leben gerufen. Bei der nun zweiten Veranstaltung sind alle eingeladen, bei Adventsliedern mitzusingen. Sie findet am 28. November statt. Initiatorin der Konzert- und Kulturreihe ist Maja Fluri. Ihr ist es als Chorleiterin und Sängerin ein grosses Anliegen, den Menschen Musik und Kultur zu vermitteln. Sie möchte das Publikum nicht nur mit Konzerten erfreuen, sondern die Leute dazu motivieren, ihre Kreativität auch selbst zu entdecken. Unterstützt wird die Reihe von der katholischen Pfarrei in Affoltern. Gesungen wird, nebst einstimmigen Liedern und Adventkanons, auch Mehr-

stimmiges. Der Cäcilienverein Affoltern wird dieses Adventssingen kräftig unterstützen. Nebst bekannten Liedern wie «Es ist ein Ros’ entsprungen», «Alle Jahre wieder», «Leise rieselt der Schnee» oder «Kommet ihr Hirten» stehen auch stimmungsvolle Lieder in anderen Sprachen wie zum Beispiel «Dona nobis pacem», «Deck the Hall» oder das Taizélied «La ténèbre» auf dem Programm. Gründe zum Mitmachen gibt es viele: Es macht in erster Linie Spass, zusammen zu musizieren und wieder mit anderen Menschen etwas zu unternehmen, was für das Gemüt eine Wohltat ist. Es geht sogar noch weiter: Das Singen ist auch gut fürs Immunsystem und für den Kreislauf. Wer nur mal zehn Minuten lang seine Stimme gesanglich betätigt, bringt wie bei

leichten Sportübungen das Herz und den Kreislauf in Bewegung. Darüber hinaus stärkt Singen das vegetative Nervensystem und sorgt für Entspannung und für Glücksgefühle, weil beim Singen Glückshormone ausgeschüttet werden. Wer nicht selbst singen, sondern einfach nur den besinnlichen Klängen lauschen möchte, ist ebenfalls sehr willkommen. Am Flügel ist Raquel Gorgojo. Sie wird das öffentliche Adventssingen mit ihrem Klavierspiel festlich umrahmen. Die musikalische Gesamtleitung hat Maja Fluri.

Jonas Gross Konzertdaten: 8. Januar, 19 Uhr, reformierte Kirche

Maja Fluri, katholische Pfarrei Affoltern

Affoltern. 9. Januar, 15 Uhr, Alte Kirche Witikon. 30. Januar, 15 Uhr, reformierte Kirche Muri.

Adventssingen für alle, Sonntag, 28. November,

Platzreservierungen sind ab sofort möglich auf

16 Uhr, katholische Kirche St. Josef, Seewadelstr. 13,

www.jonasgross.com/pantasia-2022. Eintritt frei,

Affoltern. Ein Covid-Zertifikat ist erforderlich.

Kollekte. Zertifikatspflicht.

Panflötist Jonas Gross aus Affoltern. (Bild zvg.)

ANZEIGE

Ronald Alder

Kantonsrat GLP Gemeinderat Ottenbach

Gegen Einbruch kann man sich schützen Die Stadtpolizei Affoltern und die Kantonspolizei Zürich wollen der Bevölkerung in einer Präventionsaktion aufzeigen, wie man sich gegen Einbrüche schützen kann. Als die Schweiz im Shutdown war, spürte das auch die Polizei – sie ver-

zeichnete weniger Einbrüche. Doch dieser für einmal positive Corona-Effekt ist langsam aber sicher vorbei. Mit der Zeitumstellung wird es am Abend wieder früher dunkel – ein Garant dafür, dass Kriminelle mehr Gelegenheiten finden, in Häuser und Wohnungen einzusteigen. Wie sich die Bevölkerung mit einfachen Mitteln gegen Einbrecher schützen kann und wie wichtig Hin-

weise und Beobachtungen für die Polizei sind, steht im Zentrum der Präventionsaktion. «Lieber den Polizeinotruf 117 bei verdächtigen Situationen einmal zu viel wählen, als einmal zu wenig», bringt es Martin Ott, Kommandant der Stadtpolizei Affoltern, auf den Punkt. Das Präventionsmobil steht am Dienstag, 23. November, zwischen 10

und 14 Uhr beim Durchgang zu Migros und Lidl im Zentrum Oberdorf (Oberdorfstrasse 4) in Affoltern. Die anwesenden Polizistinnen und Polizisten freuen sich auf viele spannende Gespräche. Stefan Trottmann, Stadtschreiber Präventionsmobil am Dienstag, 23. November, 10 bis 14 Uhr, Zentrum Oberdorf, Affoltern.

JA

Mehr Klimaschutz, weniger Auslandabhängigkeit. Am 28. November

Zürcher Energiegesetz

Hohlstrasse 110,PF, 8010 Zürich

Zusammen mit dem Cäcilienverein Affoltern freut sich Maja Fluri auf musikalische Unterstützung von Menschen, die gerne wieder einmal singen möchten. (Bild zvg.)

Ein Klavier und eine Panflöte. Mehr braucht es nicht, um die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte neu aufleben zu lassen. Der Ämtler Panflötist Jonas Gross und Joav Stern am Klavier verzaubern mit wunderschönen Melodien und überraschen mit innovativen Arrangements, welche grösstenteils Jonas Gross selbst eigens für die «Pantasia 2022»-Konzertreihe geschrieben hat. Moderne Panflötenklänge treffen auf verträumte Klaviertöne. Es entsteht ein Crossover-Konzert, bei welchem die Musiker von Pop- und Rockballaden, Musicalmelodien, Filmmusikklassikern bis hin zu Welthits wie «Hallelujah» springen und somit für jeden Geschmack etwas im Gepäck haben. Die Zuschauer werden mitgenommen auf eine unvergessliche Reise und können in ganz neue Klangwelten eintauchen. Sie werden in die Traumwelt der Panflöte entführt und dürfen zum Jahresanfang drei stimmungsvolle Konzerte in drei wunderschönen Kirchen geniessen.


Veranstaltungen

Freitag, 19. November 2021

Adventszauber in Bonstetten

AGENDA

Freitag, 19. November

Festlicher Anlass auf dem Dorfplatz am 24. November

Affoltern am Albis

Am Mittwoch, 24. November, verwandelt sich der Dorfplatz von 14 bis 20 Uhr in einen stimmungsvollen Adventsmarkt.

Bonstetten

20.00: Kino in der Kirche zeigt: «Angel‘s Share - ein Schluck für Engel». Eintritt frei, Freigabe ab 12 Jahren. Reformierte Kirche.

Kappel am Albis

19.30: Offenes Taizésingen in der Klosterkirche. Leitung Pfrn. Regula Eschle. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Mettmenstetten

19.00: Dorf-Jassturnier der SVP Mettmenstetten. Schützenhaus Wissenbach. 20.15: Aemtler Bühne: «Drei Männer im Schnee», nach dem Roman von Erich Kästner, Regie René Schnoz. Bistro und Abendkasse eine Stunde vor Beginn. www.aemtlerbuehne.ch. Rösslisaal, Albisstrasse 1.

Der Adventszauber des Frauenvereins Bonstetten ist immer eine gute Wahl, wenn man nach einem reich geschmückten Adventskranz, nach Türschmuck oder einem festlichen Kerzengesteck Ausschau halten möchte. Wer frische und feine Backwaren mit nach Hause nehmen möchte, findet seinen Weg ganz bestimmt zu den Tischen der Landfrauen. Dort locken die heiss begehrten Weihnachtsguetsli, Brote und Kuchen. Wem der Sinn mehr nach etwas aus gedrechseltem Holz, aus Wolle, Stoff, einem Schmuckstück oder nach Selbstgestricktem ist, der wird bestimmt bei einem der anderen Handwerksstände fündig. Besonders viel Weihnachtsstimmung verbreitet sich beim Kerzenziehen und bei den Weihnachtskrippen. Für eine Kaffeepause ist die Kaffeestube vom Verein 60+ im Gemeindesaal

Knonaueramt unterstützt die jugendlichen Musikanten. Eintritt frei, Kollekte. Mehrzweckhalle Zendenfrei.

Affoltern am Albis

08.00–12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Bioprodukte, Spezialitäten aus verschiedenen Ländern, Blumen, Selbstgemachtes und vieles mehr. Märtkafi offen von 7 bis 17 Uhr. Marktplatz. 09.00–17.00: Kerzenziehen mit Bienenwachs, vielen Paraffinfarben und Kaffeestand. Chrischona, Alte Obfelderstrasse 24. 13.00–17.00: Kerzenziehen auf dem Bauspielplatz Oetlistal, Alte Jonentalstrasse 3. 18.00: Live-Rockabilly mit «High-Saints». Eintritt frei. CQ Bar, Bahnhofplatz 5.

Mettmenstetten

20.15: Aemtler Bühne: «Drei Männer im Schnee», nach dem Roman von Erich Kästner, Regie René Schnoz. Bistro und Abendkasse eine Stunde vor Beginn. www.aemtlerbuehne.ch. Rösslisaal, Albisstrasse 1.

Sonntag, 21. November

17.00: Aemtler Bühne: «Drei Männer im Schnee», nach dem Roman von Erich Kästner, Regie René Schnoz. Bistro und Abendkasse eine Stunde vor Beginn. www.aemtlerbuehne.ch. Rösslisaal, Albisstrasse 1.

Bestimmt ist für jeden Geschmack etwas mit dabei. Wir wünschen allen Standbetreiberinnen und -betreibern sowie allen Vereinen einen friedlichen, stimmungsvollen, politikfreien Adventszauber.

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Knonau

19.30: Lesung: Marcel Huwyler liest aus seinem neuesten Krimi: «Frau Morgenstern und die Verschwörung». Stampfi-Saal.

Frauenverein Bonstetten Adventszauber, Mittwoch, 24. November,

Ausstellungen

14 bis 20 Uhr, Dorfplatz Bonstetten.

Aeugst am Albis

Mettmenstetten

20.15: Aemtler Bühne: «Drei Männer im Schnee», nach dem Roman von Erich Kästner, Regie René Schnoz. Bistro und Abendkasse eine Stunde vor Beginn. www.aemtlerbuehne.ch. Rösslisaal, Albisstrasse 1.

Ottenbach

15.00–17.00: Adventsbasteln für Kinder. Bibliothek, Affolternstrasse 5.

Mettmenstetten

Wettswil am Albis

Mittwoch, 24. November

Donnerstag, 25. Nov.

Bonstetten

Aeugst am Albis

10.00–10.30: Buchstart-Treff. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Und: 14.30-15.00 «Gschichteziit» für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1.

14.00–20.00: AdventszauberWeihnachtsmarkt von Frauenverein und Landfrauen Bonstetten mit Kaffeestube von Bonstetten 60+. Viele Anbieter und Essensstände. Dorfplatz. 15.00: Chlaustreffen für Jung und Alt mit Grill, Wein, Bier, Chlauskaffee. Drehorgel und Ländlermusik. Besuch vom Samichlaus von 17 bis 18 Uhr für alle Kinder. Eine Veranstaltung der SVP Bonstetten. Bonstetten-Dorf, Burgwies.

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Grenze oder Brücke?» Die Vielfältigkeit des Schaffens der Aeugsterin Lavinia Rheinheimer zwischen Werbung und Kunst. Mo 8–11.30, 16–18.15, Di 8–11.30, Mi 8–11.30, 14–16.30, Do 8–11.30 Uhr. Bis. 17. Dezember.

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug». Fr bis So 11–17 Uhr und nach Voranmeldung. Bis 31. Dezember.

Affoltern am Albis

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: «Blau». Ämtler-Quilter, Quilts, Patchwork und mehr. Farben, Formen, Texturen und Stoffe. Mi 14-20, Fr 14–20, Sa 9–17, So 11–17 Uhr. Bis 21. November.

18.15–19.10: Turnen Fit 60+. Schnupperstunde jederzeit möglich. Auskunft/Anmeldung: Helen Spörri, 044 761 89 80. Turnhalle Gallenbüel.

Bonstetten

Affoltern am Albis

11.15: Ortsvertretung Pro Senectute: Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, Fr. 17.-. Anmeldung: Esther Maurer, 079 358 58 18. Mit Covid-Zertifikat. Restaurant Rosengarten.

Galerie für Gegenwartskunst, GG-Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Werke von Beate Bitterwolf: Farbenprächtige und farblich verhaltene Arbeiten. Einblicke ins Galerie-Programm. Sa und So 13–17 Uhr.

ANZEIGE

ZUGER KINOPROGRAMM www.kinozug.ch

Seehof 041 726 10 01 Gotthard -02

Vorpremiere

STÜRM GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE

empfohlen ab 14J 117 Min.

20:30 CHD

.................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

1. Woche

9J 124 Min. 20:30 Edf

17:00 D 20:30 Edf

17:00 D 20:30 Edf

20:30 E

ANZEIGE

KW 47 | Donnerstag 18. bis Mittwoch 24. Nov

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

CH-Premiere

No Time to Die Täglich Sa So

D 10 Ghostbusters Täglich (ausser Sa) 20.15 D 14 (14) Rett t ungderunsbe b kanntenWeltl Sa 15.30 & 20.30 20.00 Täglich (ausser Sa) 20.15 So 15.00 20.30 Mi 16.30 Sa 17.00

Lamb Mo Di

Contra 17.30 Do Fr Sa So Di Ov 16

Und Morgen seid ihr tot Ov 12 Truffle Hunters Täglich (ausser Sa) 17.30 So Sa 18.00 Mo

D6

Schule der magischen Tiere Sa 15.45 So 12.45 Mi 14.15

CH-Premiere

The Addam’s Family 2 D 8 Do Fr 17.30 Sa So 14.00 Mi 14.30

Vorpremiere

D 12 The French Dispatch D 12 Ron läuft schief 18.00 So 11.00 So

Encanto 15.45 Mi

Ov 10 The Boss Baby 2 10.30 Sa So 18.00 Mi

13.30 12.00 QR Code Kinoprogramm

D 6 Paw Patrol 13.30 Sa 14.30 So

D8

D6

16.30

LUX BAAR GOTTHARD ZUG

Kinoprogramm Sins

Lux -03

DO 18.11.21 FR 19.11.21 SA 20.11.21 SO 21.11.21 MO 22.11.21 DI 23.11.21 MI 24.11.219

10.00–16.00: Weihnachtsausstellung «Mystischer Wald». Mit Kaffeestube des Frauenvereins Bonstetten. Mobile Bäckerei,

20.00: Jahreskonzert Jumba (Jugendmusik Bezirk Affoltern). Ein Ensemble der Musikschule

genau richtig. Bei grösserem Hunger sei der Gang zu den herzhaften Angeboten draussen bei den Essständen empfohlen: Die Verpflegung wird wie jedes Jahr vollständig durch Bonstetter Vereine abgedeckt. Für die Kinder wird von 14 bis 17 Uhr im Gemeindehaus ein geführtes Adventsbasteln angeboten und draussen das Kerzenziehen. Um 15 Uhr ist «Gschichte-Zyt» im Rigelhüsli.

17.15: Musik und Wort. «Ein Engel schwebt über der Welt» mit Ensemble Chamäleon. Lesungen: Pfr. Volker Bleil, Eintritt frei, Kollekte. Klosterkeller.

Bonstetten

Obfelden

Der Adventszauber in Bonstetten lädt zum Zusammensein. (Bild zvg.)

Kappel am Albis

10.00–18.00: Chlausmärt mit Chlauslauf (10-12 Uhr). 50 Stände mit Kunsthandwerk, Hausgemachtem, Adventlichem und Leckerem für Kehle und Magen. Mit Samichlaus und Schmutzli vor Ort. Obere Bahnhofstrasse (Begegnungszone). 11.00: Sonntagsmatinee mit Lesung: «Krautwelten» von Angelika Overath, mit musikalischer Begleitung. Plätze beschränkt, deshalb Anmeldung erwünscht: bibliothek@stadtaffoltern.ch oder 044 761 44 09. Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14. 11.00–16.00: Kerzenziehen auf dem Bauspielplatz Oetlistal, Alte Jonentalstrasse 3. 11.00–18.00: Centralmärt - klein, aber fein. 16 Stände mit allerlei Handwerklichem, hausgemacht Feinem und Kulinarischem. Mit Streichelzoo. Auf dem Parkplatz beim Restaurant Central, Zürichstrasse 100. 17.00: Jazz in der Friedhofskapelle mit Antonia Nardone und Pascal Graf. Friedhofskapelle.

10.00–16.00: Weihnachtsausstellung «Mystischer Wald». Mit Kaffeestube des Frauenvereins Bonstetten. Mobile Bäckerei, Grittibänzbacken und Basteln für Kinder, Stände mit Produkten aus der Region. Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG, Am Lochenweiher 16.

Kappel am Albis

14.00–15.00: «Grosse Geschichten für kleine Ohren.» Lorenz Pauli erzählt bärenstarke und kunterbunte Geschichten für Menschen ab 5 Jahren. Billette in der Bibliothek erhältlich. Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1.

Affoltern am Albis

Bonstetten

08.45: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: BurgwiesDegenried-Rigiblick. Wanderzeit zirka 2¾ Std. Anmeldung und Auskunft: Ursula Schärer, Telefon 044 700 24 91 oder ursulaschaerer130@hotmail.com. Treffpunkt Bahnhof.

Grittibänzbacken und Basteln für Kinder, Stände mit Produkten aus der Region. Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG, Am Lochenweiher 16.

Wettswil am Albis

Samstag, 20. November

20.15: Jazz am Donnerstag:«Peter Schärli Sextet feat. Sandy Patton & Glenn Ferris». Bar ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.

Bonstetten

SEEHOF 1+2 ZUG

16.00–20.30: Kerzenziehen mit Bienenwachs, vielen Paraffinfarben und Kaffeestand. Tschägg-Point (Chrischona), Alte Obfelderstrasse 24. 18.00–22.00: Kerzenziehen auf dem Bauspielplatz. Freitagabend nur für Erwachsene, Bistro Frosch geöffnet. Bauspielplatz Oetlistal, Alte Jonentalstrasse 3.

19

D6

U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 10.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D-Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.


20

Veranstaltungen

Freitag, 19. November 2021

Licht in dunklen Stunden Feier des Adventsgärtlis am 27. November In der reformierten Kirche Wettswil findet am Samstag, 27. November, um 17 Uhr ein spezielles Lichterfest statt.

Die beiden Gospelchöre Affoltern und Rifferswil treten zum 1. Advent gemeinsam auf. (Bild zvg.)

«Shine your Light» Gospelnights in Rifferswil und Affoltern Am 27. und 28. November findet zum 1. Advent ein Gemeinschaftsprojekt mit zwei Gospelchören und zwei Konzerten statt. Die Idee zu dieser Gospelnacht kam aus der Kirchgemeinde Rifferswil: einen Abend lang Gospel hören und mitsingen, mitklatschen und den Spirit der Gospelmusik in die bevorstehende Adventszeit mitnehmen. Auch beim Gospelchor Affoltern war ein Konzert im November in Planung, und so bot es sich an, beides in einer Gospelnight mit zwei Chören zu vereinen. Die beiden Chorleiterinnen Tanya Birri und Anette Bodenhöfer wurden sich schnell einig, wie das praktisch umgesetzt werden könnte. So entstand dieses Gospel-Gemeinschaftsprojekt des neu gegründeten Chors «Riffi singt»

zusammen mit einigen Gospel-Projektsängerinnen und -sängern und mit dem Gospelchor Affoltern. Für einen guten Groove und einen coolen Sound sorgt eine bewährte ProfiLiveband. Alle drei Musiker haben schon bei verschiedenen Konzerten und Projekten zusammen mit den Chorleiterinnen mitgewirkt: Daniel Zihlmann am Piano, Manuel Müller am Bass und Jost Müller an den Drums. Auf dem Programm stehen alte und neue Gospels, Popsongs in verschiedenen Formationen, auch «Riffi singt»Kinder werden mit vorweihnachtlichen Liedern mitwirken. Die Chöre und die beiden Konzerte werden von den beiden reformierten Kirchgemeinden Affoltern und Rifferswil mitgetragen, beide werden im neuen Jahr Teil der neuen Kirchgemeinde Knonauer Amt sein. Mit diesem Gospel-

projekt werden schon jetzt die positiven Aspekte der Vernetzung und der Kooperationen im Bereich der Musik spürbar: Synergien können entstehen und genutzt, neue Kontakte geknüpft werden. Und so ein grosser gemeinsamer Chor hat Energie! Stimmungsvoll und freudig mit lichtvollen Songtexten, schwungvollen und besinnlichen Chorklängen und wunderbaren Soloeinlagen von Nadine Urmi, Tanya Birri und Daniela Sarda sind die beiden Konzerte eine schöne Einstimmung in die Adventszeit.

Adventsgärtli am Samstag, 27. November, 17 Uhr, reformierte Kirche Rifferswil, und Sonntag, Eintritt frei, Kollekte, Zertifikatspflicht.

Der Gospelchor «Happy Voices» freut sich auf viel Publikum. (Bild zvg.) Markus Seiler an der Bassgitarre und Tobias Erni am Schlagzeug. Gospelchor «Happy Voices»

Eine Babymassage kann das Wohlbefinden von Babys steigern. (Bild zvg.)

Erwachsene.

Jubiläumsanlass von «Ades» Zu seinem 20-Jahre-Jubiläum organisiert der Verein «Ades» mit Sitz in Mettmenstetten am Freitag, 26. November, in Zürich die Veranstaltung «Klimawandel – Herausforderungen und Chancen». Die Wetterextreme nehmen zu. Während in einigen Regionen der Welt monatelange Dürren den Boden austrocknen, zerstören Regenmassen oder Wirbelstürme anderswo die Ernte. Es ist höchste Zeit, zu handeln. Doch wo liegen die Herausforderungen und Chancen auf dem Weg zur Rettung unseres Klimas? Für diesen Anlass konnte «Ades» den renommierten Klimaphysiker Professor Reto Knutti als Referenten gewinnen. Der Schweizer Professor für Klimaphysik ist Mitglied des Weltklimarates. Er gewährt in seinem Referat Einblicke in den aktuellen Stand der Wissenschaft zur Klimafrage. Im Anschluss an das Referat findet ein Apéro statt.

reformierte Kirche Muri; Sonntag, 21. November,

Professor Dr. Reto Knutti. (Bild zvg.) Freitag, 26. November, 19 Uhr, Auditorium Technopark Zürich. Eintritt frei, Kollekte.

Konzertdaten: Samstag, 20. November, 19 Uhr,

Ades

Einlass nur mit Covid-Zertifikat.

17 Uhr, reformierte Kirche Knonau; Samstag, 4. Dezember, 19 Uhr, reformierte Kirche Widen; Sonntag, 12. Dezember, 17 Uhr, reformierte Kirche Bremgarten. Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung 30 Minuten vor Konzertbeginn. Zertifikatspflicht.

Dem Baby mit einfachen Handgriffen etwas Gutes tun

Die Babymassage geht auf eine lange Tradition zurück, ihre Schönheit liegt in der Einfachheit. Alle können sie anwenden. Die Massage ist eine wunderbare Möglichkeit, das Baby in den ersten Wochen und Monaten kennenzulernen und Zeit miteinander zu verbringen. Intensive Zuwendung und Körperkontakt lassen Babys aufgeschlossener und geistig wacher reagieren, führen zu innerer Stabilität und helfen Bauchkoliken, Durchschlafproblemen und Infektanfälligkeit entgegenzuwirken. Der vierteilige Kurs,

Eine stimmige Feier. (Bild zvg.)

28. November, 18 Uhr, reformierte Kirche Affoltern.

Am Sonntag, 21. November, um 17 Uhr, tritt der Chor in der reformierten Kirche Knonau auf.

Am Dienstag, 30. November, startet ein vierteiliger Kurs.

reformierte Kirche Wettswil. Zertifikatspflicht für

Konzertdaten: Samstag, 27. November, 20 Uhr,

Konzert des Gospelchors «Happy Voices»

mit viel Wechselgesang. Es fordert vom Chor hohe Konzentration. Die Dirigentin Bea Buob motiviert die Sängerinnen und Sänger zu Höchstleistungen. «Es macht Spass zu sehen, wie der Chor jedes Jahr auf einem höheren Niveau singt», freut sich Bea Buob. Auch wenn in diesem Jahr wesentlich weniger Sängerinnen und Sänger dabei sind, leidet die gesangliche Qualität nicht darunter. Begleitet werden sie schon seit vielen Jahren von Barbara Seiler am Piano,

Matthias Ruff, Pfarrer in Wettswil

Gospelchor Affoltern und Gospelchor Rifferswil

Weihnachten musikalisch feiern

Endlich dürfen die «Happy Voices» wieder auf ihre kleine Konzerttournee. Auch wenn es nur mit Zertifikatspflicht möglich ist, freuen sie sich, unter dem Titel «Celebrate the Good News» Ende Monat die ersten Konzerte in diesem Jahr durchführen zu dürfen. Trotz Corona gilt die gute Nachricht von Weihnachten auch heute noch und darum soll man sie erst recht feiern. Mit ihren Songs wollen die «Happy Voices» die Zuversicht und Freude vermitteln, die in Gott gefunden werden kann. Mit Songs wie «The Good, Good News» von Nick Roberts und «New Day» von T. Willer und W. Beach erzählt der Chor von der Geburt Jesu im Gospelstil und in einer Ballade. Und mit «We’re Tellin’ Good News» von M. Harland, C. Duren und D. Clark und «Joy to the World» von M. McElroy, J. Joubert und B. Red kommt dann auch die Freude darüber in verschiedenen Stilen zum Ausdruck. Das diesjährige Programm ist sehr anspruchsvoll, geprägt

Wenn die Tage kürzer werden und die Dunkelheit der Nacht um die Menschen wächst, tut es der Seele gut, sich auf die Quelle des Lichts und des Lebens zu besinnen. Die Feier des Adventsgärtlis bietet besonders auch den Kindern in symbolischer, spielerischer Form diese Möglichkeit. Das Adventsgärtli ist ein schöner Brauch und wird an vielen Orten, in Kirchen und Schulen gefeiert. Es bietet auf eine ganz einfache Weise eine stimmungsvolle Eröffnung der Adventszeit. Die äussere Gestalt des Adventsgärtlis ist eine grosse Spiralfigur, die auf dem

Boden als ein Weg ausgelegt wird, mit Tannenästen, mit vielen kleinen Dekorationen verziert. Im Zentrum der Spirale steht erhöht eine grosse, brennende Kerze als Symbol für das ewige Licht Gottes. Ansonsten ist der Raum noch ganz dunkel. Wenn die Feier beginnt, trägt jedes Kind eine noch nicht brennende Kerze durch den Spiralweg in die Mitte des Adventsgärtlis. An der grossen Kerze in der Mitte darf es dann seine kleine Kerze anzünden. Auf dem Rückweg durch die Spirale setzt das Kind sein Licht irgendwo in die Tannenzweige, da, wo es spürt, dass es der stimmige Platz für seine Kerze ist. Dann kommt das nächste Kind an die Reihe und geht seinen Weg durch die Spirale zur Mitte und entzündet seine Kerze ebenfalls an der grossen Kerze. Auch dieses Kind setzt seine Kerze dann irgendwo in der Spirale auf den Zweigen ab. So folgt ein Kind dem anderen und immer mehr Kerzen erfüllen schliesslich den Raum mit ihrem Licht. Im Hintergrund füllt eine schöne, besinnliche Harfenmusik den Raum und begleitet und vertieft das Ritual. Die Kinder verstehen den Ablauf sehr schnell und können den Weg ab Kindergartenalter meist schon ganz selbstständig gehen. Bei Unsicherheiten können die Eltern ihre Kinder natürlich auch durch das Adventsgärtli begleiten und den Weg gemeinsam gehen.

der jeweils am Dienstag ab 14 Uhr stattfindet, dauert vom 30. November bis 21. Dezember. Er ist auf Mütter oder Väter und ihr Baby ausgerichtet. Kursleiterin Kerstin Sauer zeigt Massagegriffe für den ganzen Körper und auch spezielle Handgriffe, um Beschwerden zu lindern. Natürlich bleibt genügend Zeit, um Themen rund um das Baby zu besprechen und Kontakt zu den anderen Müttern und Vätern aufzubauen. Für Geschwister ist die hauseigene Kinderhüeti für die Dauer des Kurses für sechs Franken pro Kind und Stunde geöffnet. Familienzentrum Affoltern

Kino für die ganze Familie Das Familienzentrum Affoltern zeigt an seinem diesjährigen Kinoanlass am Sonntag, 28. November, ab 15 Uhr den Film «Jim Knopf und die Wilde 13». Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, gehen auf Reisen. Denn Lummerland braucht einen Leuchtturm, damit die Schiffe auf dem Meer nicht mehr zusammenstossen. Doch die Reise wird turbulenter als erwartet: Die kleine Lokomotive Molly wird entführt und die Freunde müssen alles daransetzen, sie den schrecklichen Piraten der Meere, der Wilden 13, wieder abzujagen. Dabei erhalten Jim und Lukas Hilfe von zahlreichen neuen Freunden. Ob Jim Knopf, Lukas und deren Begleiter, wie zum Beispiel die Prinzessin Li Si, es schaffen,

Kinoflair im Familienzentrum. (Bild zvg.) die Wilde 13 zu besiegen? Es bleibt spannend! Ganz im Zeichen der Freundschaft, Einheit und besiegter Piraterie werden Kindheitserinnerungen auf die Leinwand gebracht – für die ganze Familie. Für Verpflegung wird gegen ein kleines Entgelt bestens gesorgt. Familienzentrum Bezirk Affoltern


WAS? WER? WO? SPEZIALISTEN IN IHRER NÄHE AUF EINEN B LICK Genussvolle Geschenke

Interessiert, zu werben?

Schenken Sie Genuss

Kaspar Köchli Copyright, Promotion, Verkauf, Layout Telefon 058 200 57 14, 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch

www.nalachocolate.shop

Gartenpflege

Fusspflege

Coiffeur

Treuhand

usspflegepraxis Obere bahnhOfstrasse 5 POstfach 528 8910 affOltern am albis telefOn: 044 761 65 23 fax: 044 761 80 23 e-mail: mOser@treuhand-affOltern.ch Web: WWW.treuhand-affOltern.ch

Jeannette Pasinelli

Med. Fusspflegerin Dipl. Fussreflexzonen-Therapeutin Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern am Albis Mobile 079 485 01 05 info@fusspflegepraxis-knonaueramt.ch www.fusspflegeprax ww a is-kn k onaueramt.ch

Ich lasse Ihre Füsse tanzen!

Damen-, Herren- & Kinder-Haarschnitte

Moderne Haarfarben – Méches oder Balajagen • AYURVEDA Kopfmassage • Yelasai, Ayurveda intensiv Kopfhautbehandlung und Kopfhautdiagnose mit Kamera, bei Haarausfall, oder nach Chemotherapie RUNDUM ENTSPANNENDE HAARBEHANDLUNG Gerne bediene ich Sie in meinem freundlichen und heimelig mit 2 Sitzplätzen eingerichteten Coiffeursalon. 2 Parkplätze direkt vor dem Coiffeursalon und rollstuhlgängig. Ich freue mich auf Sie!

Freizeit

Hair Emotion

Am Hofibach 2, 8909 Zwillikon

Fusspflege Fussreflexzonenmassage Ganzkörpermassage Maniküre Die Geschenk-Idee:

Gutscheine

Interesse, zu werben?

Tel. G 044 597 78 78 Tel. Handy 078 308 89 98 www.hair-emotion.ch

Allein?

Muss nicht sein! Wähle 044 200 02 28

und erhalte noch heute ohne Vermittlungsgebühren passende Kontaktvorschläge von Singles. Egal ob für Freizeit oder Partnerschaft.

kaspar.koechli@chmedia.ch Tel. 058 200 57 14, 079 682 37 61

Kostümverleih / Schaumstoffe

Dä Samichlaus chunnt gli

Verkaufe und vermiete schöne Samichlaus / Schmutzli / Engelskostüme (auch Eselskostüme) Im Verkauf: Damenkläuse, Engelskostüme, Flügel, Perücken, Bärte, Mützen, Schuhe usw.

Kostümverleih + Schaumstoffe Lynn Tscharner Dachlissen 112, 8932 Mettmenstetten, www.kostuemverkauf.ch Telefon 044 767 10 81, Di – Fr 13.30 – 18.30 Uhr; Sa auf Anfrage

Adventsverkauf


WAS? WER?

SPEZIALISTEN IN IHRER NÄHE AUF EIN

Allen geschätzten Inserenten danke sowie Erfolg. Nächste Erscheinung dieser Seiten ist am 10. Dezember 202

Auf der Suche nach einer Verwaltung Wir kümmern uns um Ihr Haus, mit vi Know-How, Leidenschaa und dem richh Fingerspitzengefühl. Stockwerkeigentum und Mietliegenscha

Baltrusch Immobilien ist das kleine, ab feine Segelboot. Im Vergleich zum gros Öltanker sind wir schnell, wendig und fle von A nach B unterwegs.

Die Liegenschaasverwaltung in Ihrer Re

Chapfstrasse 8906 Bonstee

Tel. 044 557 93 info@baltrusch

www.baltrusch

www.unverbluemt.ch Bahnhofstr. 12 · 8932 Mettmenstetten · Tel. 043 466 81 51 ww

ft ukun er Z e i Für d rer Kind unse

Ferien- und Quartal-Workshops

Hergestellt in der Schweiz, 6037 Root

Lassen Sie sich von uns asiatisch verwöhnen! Staldenstrasse 5 8916 Jonen

Tel. 076 430 25 51 saymalai.sa@hotmail.com

Mo–Fr 11–14, 17–22; Sa 14–22, So 14–21 Uhr

Wanted Man (Thai nationality, age 35–50) with more than 5 years experience Thai kitchen professional Specifically seafood and king crab Gastronomic diploma. F&B Hotel management

Einsatzwanne mit neuem Geberit Ablauf Wechselwanne alle Formen Wannen für den Neubau alle Grössen Reparaturen von Badewannen Wechseln ohne Plättlischaden

Behag – Montage Urs Scheidegger

6030 Ebikon · info@behag.ch · Tel. 041 440 64 64


R? WO? ? NEN BLICK

r 2021. Interessiert?

Copyright, Promotion, Verkauf, Layout: Kaspar Köchli 058 200 57 14, 079 682 37 61, kaspar.koechli@chmedia.ch

waltung? , mit viel m richhgen

enschaaen.

eine, aber m grossen und flexibel s.

Coupon-Heft mi

hrer Region.

strasse 10 onsteeen

557 93 10 trusch.ch

trusch.ch

64

Hanfbobs Grow & Headshop 8908 Hedingen

WINTER PROGRAMM 2021 like home Weihnachts-Event

FR 12. Nov 14.00 - 20.00 Uhr SA 13. Nov 10.00 - 18.00 Uhr

Chlausmärt Affoltern a.A.

SO 21. Nov

Sonntagsverkauf Sonn SO 19. Dez


FC WettswilH O PP Bonstetten

FCWB startet morgen Samstag in Tessiner Woche Vor der Winterpause stehen für die Ämtler noch zwei Partien auf dem Programm – beide gegen Tessiner Equipen. Zunächst ist morgen das Team Ticino U21 zu Besuch auf dem Wettswiler Moos, eine Woche später reist der FCWB nach Lugano, um gegen Paradiso das Fussballjahr zu beschliessen. Favoritenrolle klar verteilt Der Blick auf die Tabelle verrät es sofort. Der FC Wettswil-Bonstetten geht als klarer Favorit in die Partie gegen das Nachwuchsteam

Matchball-Spender ALAG Personalberatung AG, Zürich www.alag.ch Sportgarage Schweizer, Wettswil www.sportgarage.ch Schenk & Caramia – Ihr Elektriker, Wettswil, www.scelektro.ch Kopf Reisen – Carreisen, Weisslingen www.kopf-reisen.ch

Der FCWB möchte im letzten Meisterschaftsspiel dieses Jahres unbedingt reüssieren – nochmals ist höchste Konzentration gefragt.

WB-Jass – letzte Chance! Weiterhin Schutzkonzept

auswärts gegen Eschen/Mauren – und zwar eindrücklich mit 6:0. Dazu gabs zu Hause gegen Uzwil ein 3:3. Alle anderen Partien gingen verloren, mal knapp, mal deutlich. Am letzten Wochenende waren sie spielfrei und davor unterlag man Baden, wie zuletzt auch der FCWB, nur klarer, mit 0:3.

Das FCWB-Jass-Open kehrt zurück! Nach der Covid-19 bedingten Pause im letzten Jahr lädt die erste Mannschaft des FCWB bereits zum 19. Mal zum Jass-Turnier im Partnerschieber ein. Gejasst wird am Samstag, 4. Dezember 2021, im Gemeindesaal Bonstetten. Aufgrund der aktuellen Vorgaben gilt die Zertifikatspflicht. Wie gewohnt gibt es tolle Preise zu gewinnen und der Hauptpreis (ein Gutschein für das Hotel Uto Kulm im Wert von 500 Franken, offeriert von W.R. Bernhard, Hallöchen) wird unter allen teilnehmenden Paaren ausgelost. Selbstverständlich ist auch für die Verpflegung gesorgt. Detaillierte Infos unter www.fcwb.ch/ jass_open – dort kann man sich auch direkt online anmelden – aber Achtung, es sind nur noch wenige Plätze frei und Anmeldeschluss ist morgen, am 20. November! (OHe)

Keinen Gegner unterschätzen In der Gruppe 3 der 1. Liga wäre es aber fatal, einen Gegner zu unterschätzen. Viele Partien hatten einen knappen Verlauf und immerhin erzielten die Tessiner schon 13 Treffer. WB dagegen ist nach der knappen Niederlage gegen Baden im dicht gedrängten Mittelfeld. Auf den Zweiten, Paradiso, hat es nur fünf Punkte Rückstand, auf den zehnten, St. Gallens U21, aber auch nur deren drei Vorsprung. Ein Vollerfolg der Oswald-Elf ist wichtig, um vorne dranzubleiben. Bringen die Ämtler eine ähnlich kämpferische Einstellung wie in den letzten Partien auf den Platz, stehen die Chancen für einen «Dreier» sicherlich sehr gut. Morgen Samstag ist Anpfiff, wie gewohnt um 16.00 Uhr. (OHe)

des FC Lugano. Das junge Team um Trainer Moresi weist nach elf Spielen erst vier Zähler auf und liegt an vorletzter Stelle. Den einzigen Sieg schafften die Tessiner überraschend

Die von Verband und BAG geforderten Auflagen betreffend Schutzmassnahmen zu Covid-19 hat der FCWB seit Ausbruch der Pandemie in einem Schutzkonzept umgesetzt. Dieses wurde laufend angepasst. Im Interesse jedes Einzelnen und seiner Mitmenschen bittet der FCWB ausdrücklich darum, sich daran zu halten und die Weisungen ohne Kompromisse umzusetzen. Der FCWB dankt für das Verständnis, dient das Konzept doch zum Schutz aller Beteiligten. Alle Infos: www. fcwb.ch/contact_tracing (OHe)

VORSCHAU: Testspiel

FCWB 1 – FC Aarau

Dienstag, 23. November 2021 19.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

(Bild Kaspar Köchli)

FCWB 1 – Team Ticino U21

ga

Samstag, 20. November 2021 1. Li 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil Zwischentabelle, 1. Liga, Gruppe 3 Spiele

Tore

Pkt.

1. Baden

12

31:10

31

2. Paradiso

12

24:17

24

3. Freienbach

12

24:14

23

4. Tuggen

12

25:17

22

5. Eschen/Mauren

12

21:17

20

6. Wettswil-Bonst.

12

18:14

19

7. Thalwil

12

21:28

18

8. Gossau

12

22:21

17

9. Linth 04

12

19:20

17

10. St. Gallen II

12

21:18

16

11. Uzwil

12

18:26

13

12. Winterthur II

12

16:21

9

13. Team Ticino U21

11

15:29

4

14. Balzers

11

13:36

4

Elektronische Schrankschliesssysteme Ausweiszubehör und Sicherheitszubehör easyID Solutions GmbH % 8908 Hedingen % easyid.ch % ausweis-shop.ch

Hauptsponsor

Ausrüster

Medizinischer Partner

Junioren Patronat

Premium Partner


Sport

Freitag, 19. November 2021

Als Team zum Erfolg

HSV Säuliamt – Gränichen STV 29:23 (15:12)

Das junge Team des HSV Säuliamt spielte am vergangenen Samstag vor heimischer Kulisse um wichtige Punkte in der laufenden Meisterschaft. Nach einer Spielpause von sechs Wochen war es endlich wieder so weit und man konnte im Ernstkampf zeigen, was man kann. Einige verletzungsbedingte Ausfälle gaben den jungen Spielern des HSV Säuliamt die Möglichkeit zu zeigen, was sie können. Zu Beginn der Partie tat man sich schwer. Der Gegner aus Gränichen mit einem Durchschnittsalter von zirka 31 Jahren spielte routiniert und mit viel Übersicht. Die HSV-Jungs mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren taten sich in der Verteidigung schwer. Man packte den Gegner zu wenig an und liess ihn zu sehr gewähren. So geriet man mit vier Toren in Rückstand. Je länger das Spiel dauerte, umso besser konnte man sich im Angriff durchsetzen, und die Verteidigung stand immer besser. So gelang es schliesslich, den Rückstand bis zur Pause in eine 15:12-Führung umzuwandeln. In der Pause fanden die Trainer deutliche Worte. Hoch motiviert begann man nach der Pause da, wo man zuvor

25

Jetzt anmelden für den Chlauslauf Letzte Möglichkeit am Samstag am Wochenmarkt

aufgehört hatte. Bis zur 46. Minute gelang es dem HSV Säuliamt, die Führung auf sechs Tore auszubauen. Diesen Vorsprung konnte man bis zum Ende halten. Dank einer kämpferisch starken und spielerisch intelligenten Partie gewann man gegen den Gegner aus Gränichen verdient mit 29:23 Toren. Somit konnte man sich weitere wichtige Meisterschaftspunkte sichern. Bereits am kommenden Wochenende erwartet die Jungs nun ein anderes Kaliber. Der HSG Baar/Zug Superbulls besteht aus gestandenen, sehr routinierten Spielern, die alle in höheren Ligen Erfahrung gesammelt haben. Auch körperlich und altersmässig sind sie überlegen. Nichtsdestotrotz wird man alles daransetzen, um es dem Gegner so schwer wie möglich zu machen, und wer weiss, wenn die HSVler mit der richtigen Einstellung, mit viel Kampfgeist und der Bereitschaft, an ihre Grenzen zu gehen, ins Spiel gehen, dann ist auch diesmal eine Überraschung möglich. Wichtig dabei ist auch die Unterstützung durch das Publikum. Das Spiel findet am Samstag, 20. November, in der Sporthalle Stigeli statt. Anpfiff ist um 19 Uhr. Urs Schneeberger, HSV Säuliamt

Ärgerliche Derbyniederlage in Horgen Der SHC Bonstetten-Wettswil muss sich nach einem guten Spiel doch noch klar mit 8:3 geschlagen geben. Das erste Derby in dieser Saison konnten die Säuliämtler knapp für sich entscheiden. Deshalb war man guten Mutes nach Horgen gereist. Entsprechend motiviert waren alle Spieler für ein spannendes, umkämpftes Spiel. Der Start in die Partie verlief verheissungsvoll. Nach einer Doublette von Jerome Baur, der sich schon seit ein paar Wochen in Top-Form befindet, führte der SHC Bonstetten-Wettswil 2:0. Jedoch konnten die Horgener nach einem Abpraller noch vor dem ersten Pausentee auf 1:2 verkürzen. Danach gestaltete sich eine äusserst attraktive und abwechslungsreiche Partie, die auf beide Seiten hätte kippen können. Jedoch konnten in dieser Phase nur die Horgener reüssieren. So konnten sie den frühen Rückstand bis kurz nach Spielmitte in eine 4:2-Führung umwandeln. Danach kam es zu einer Strafenorgie, weshalb der SHC BonstettenWettswil in doppelter Überzahl agieren

konnte. Diese wurde auch sogleich ausgenutzt, nun stand es 3:4. Im Anschluss konnte man noch in einfacher Überzahl weiterspielen. In dieser schossen die Säuliämtler den vermeintlichen 4:4-Ausgleich, wiederum durch Baur, jedoch wurde der Treffer vom Schiedsrichter nicht im Tor gesehen und wurde zum Frust des SHC BW aberkannt. Frustriert durch diesen Fehlentscheid gab es nun seitens des SHC BW viele Strafen, weshalb Horgen zu Beginn des letzten Drittels in doppelter Überzahl spielen konnte. Auch sie wussten dies zu nutzen und stellten das Skore auf 5:3. Danach drückten die Säuliämtler auf den Anschlusstreffer und machten mächtig Dampf. Horgen konnte immer wieder durch schnelle und gefährliche Konter einige Nadelstiche setzen. Schlussendlich fielen leider nur noch Tore auf der gegnerischen Seite, und man musste sich mit 8:3 geschlagen geben. Das Schlussresultat war nicht unverdient, jedoch ein wenig zu hoch. Das nächste Spiel findet am Sonntag, 28. November, auswärts in Bettlach statt.

Severin Thürig

Die Nachwuchsläuferinnen und -läufer 2019 in Affoltern unterwegs. (Bild Susanne Crimi)

Am Sonntag um 10 Uhr fällt der seit Langem erwartete Startschuss zum 23. Säuliämtler Chlauslauf in Affoltern, der dieses Jahr ausschliesslich für den Nachwuchs ausgeschrieben ist. Die Organisatoren erwarten einen stimmungsvollen Laufanlass im Stadtzentrum. Während in früheren Jahren jeweils etwa 600 Läuferinnen und Läufer in verschiedenen Alterskategorien um den Sieg kämpften, werden dieses Jahr etwa 300 Nachwuchsathletinnen und -athleten erwartet. Ob Fussballer, Turner, Leichtathlet oder Betreiber einer anderen Sportart, für alle ist das Laufen die

Basis. Dem LV Albis als Organisator ist es wichtig, dem Laufnachwuchs eine Startgelegenheit anzubieten. Die Laufveranstaltung ist wiederum in den Chlausmärt der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse integriert. Die Kombination von Märt und Lauf hat sich in früheren Jahren bewährt, entlang der Oberen Bahnhofstrasse herrschte Hochbetrieb und eine tolle Stimmung. Neu sind die Team-Kids-Runs, welche die beliebten Mutter-Kind/VaterKind-Läufe ersetzen. Ab 10 Uhr werden im Zehn-Minuten-Takt die verschiedenen Kategorien auf die Laufstrecke geschickt. Laufen kann man als Einzelläufer, als Zweierteam und in einer Vierer-Staffel. Die Laufdistanz für die Jüngsten beträgt 650 m, was einer Rundenlänge ent-

spricht. Die älteren Jahrgänge laufen zwei oder drei Runden, die Distanz der Staffelläufe beträgt 1300 m, eingeteilt in vier Abschnitte von unterschiedlicher Länge. Die Siegerehrungen finden ab zirka 12 Uhr an der Oberen Bahnhofstrasse statt. Alle Finisher erhalten einen Grittibänz. Nachmeldung werden am Samstag, 20. November, am Stand der LV Albis am Wochenmarkt auf dem Marktplatz in Affoltern entgegengenommen. Dort können auch die Startnummern bezogen werden. Am Lauftag werden keine Anmeldungen mehr berücksichtigt. Hanspeter Feller, LV Albis Infos zum Lauf sowie der Streckenplan sind unter www.lvalbis.ch aufgeschaltet.

ANZEIGE

Daniel Jositsch

Ständerat SP

Am 28. November

Zürcher Energiegesetz

Weil ich zuhause alt werden möchte, unterstützt «mich Pro Senectute. Ihre Spende hilft dabei.» prosenectute.ch | IBAN CH67 0900 0000 1570 3233 7

Hohlstrasse 110,PF, 8010 Zürich

JA

Jetzt vorwärts machen mit dem Klimaschutz.


ORIENTTEPPICH – WERKSTATT ADLISWIL W

Rotary Club Zürich – Knonaueramt

AKTION

Weihnachtsfeier für Alleinstehende 2021

Ab heute 8 Tage gültig

25%

«Zusammen ist es schöner, als alleine» Unter diesem Motto soll auch dieses Jahr im Bezirk Affoltern niemand den Heiligen Abend alleine verbringen müssen. Wir laden Menschen jeden Alters, jeder Konfession und Nationalität zur traditionellen Weihnachtsfeier ein auf

Freitag, 24. Dezember 2021, 17 bis 21 Uhr im Kasino in Affoltern am Albis

auf

Teppichwäsche und Teppichreparatur

Teppichwäsche ab 19.90 Fr./m² Kostenlose Beratung sowie Abhol- und Bringservice im Umkreis von 100 km

Mit klassischen Klängen wird die Konzertpianistin Michiko Tsuda den feierlichen Anlass musikalisch eröffnen und begleiten. Die Weihnachtsgeschichte wird den Anwesenden von Martin Mullis aus Ottenbach vorgetragen. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Zur Einstimmung in den Abend serviert Ihnen der Rotary Club Kaffee, Tee und Weihnachtsguetzli und nach dem Ausklingen der Weihnachtslieder geniessen Sie ein feines Nachtessen, zubereitet von Rotarier/innen und ihren Familien.

Tun Sie sich und Ihren Teppichen etwas Gutes – mit unserer Teppichwäsche auf alt-persische Art. Für das Entfernen von Milben und Motten reicht das Staubsaugen allein nicht aus.

Das allseits beliebte Lottospiel mit schönen Preisen soll auch dieses Jahr nicht fehlen und den Abend zu einem harmonischen Ausklang führen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Bitte beachten Sie, dass der Anlass unter Zertifikatspflicht (3G) durchgeführt wird.

Nachher

Anmeldung bis spätestens Samstag, 11. Dezember 2021 per Brief: Marcel Tillmann, z.Hd. RC Zürich-Knonaueramt, Im Baumgarten 8, 8912 Obfelden, per E-Mail: marcel.tillmann@landi-obfelden.ch. Name/n

Vorname/n

Strasse

Wohnort

Telefon

Anzahl Personen

□ Ich/wir möchte/n abgeholt und wieder heimgebracht werden □ Ich bin Rollstuhlfahrer/in

Orientteppich-Werkstatt Adliswil Albisstrasse 14, 81 34 Adliswil Telefon 043 545 19 69 Handy 076 388 65 89

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo geschlossen Di–Fr 10–18 Uhr Sa 10–15 Uhr

Flavio De Luigi, Affoltern a.A.:

Vor Gott sind alle Menschen gleich. Auch vor dem Bundesrat. Die Schweiz überwindet covid-19

angstfreie-schweiz.ch

Nein am 28. November

Chlausmärt & Sonntagsverkauf

in Affoltern an der Oberen Bahnhofstrasse

21. November 10 bis 18 Uhr Traditioneller Chlauslauf 10 – 12 Uhr


Extra

Freitag, 19. November 2021

Tag der Hoffnung und der Dankbarkeit

Gedanken zum Ewigkeitssonntag von Pfarrerin Claudia Mehl

J

Street-Art in Banksy-Manier in der Unterführung in Hedingen. (Leserbild Patrick Zweidler)

Banksy, bist du es?

S

chlagzeilen kann der Mann. Kaum war das Bild «Girl with Balloon» des britischen Street-Art-Künstlers Banksy im Oktober 2018 an einer Auktion für rund 1,1 Millionen Pfund verkauft worden, frass ein Schredder, der im Bilderrahmen versteckt war, das Objekt der Begierde zur Hälfte in Streifen. «We just got Banksy-ed», sagte Alex Branczik von Sotheby’s Europa danach bei einer Pressekonferenz. «Wie gewonnen, so zerronnen», kicherte die «Frankfurter Allgemeine Zeitung». Ebenso Banksy himself, der die Kunstszene seit Jahren narrt: Jack oder Josh oder James (sein bürgerlicher Name ist nicht bekannt) teilte in einem Video mit, er wehre sich gegen die Kommerzialisierung seiner Kunst. Eigentlich habe er das Bild vollständig zerstören wollen. Bald hiess «Girl with Balloon» neu «Love is in the Bin». Gar nicht für die Tonne war indes das Sümmchen, welches das zerschnittene Werk bei seinem Wiederverkauf einbrachte: 16 Millionen Pfund. Und was hat all das mit dem Säuliamt zu tun? Nix, im Prinzip. Bis Patrick Zweidler neulich ein Foto aus einer Hedinger Unterführung schickte. Dort wurden vor ein paar Monaten zwei sich küssende Menschen auf der Wand verewigt. Offenbar ist die Liebe nicht im Eimer, sondern in Hedingen. «BanksyStreet-Art» schrieb Zweidler, «fehlen nur noch zwei rote Ballone.» War Banksy unter uns? Who knows ... Wo er auf jeden Fall war, weiss man spätestens seit dem jüngsten Intermezzo. Im englischen Lowestoft hat er im Sommer mehrere Bilder hinterlassen, auch ein sandburgbauendes Kind auf einer Hauswand. Die Freude (oder Gier) des Gebäudebesitzers war so gross, dass er am vergangenen Wochenende die Bagger auffahren liess, um das Mauerstück herauszuschneiden. Bitte nicht nachmachen in Hedingen! Auch nicht für die nächste Schlagzeile. (lhä)

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat sich zum Ziel gesetzt, die jährliche Anzahl Todesopfer im Strassenverkehr bis 2030 auf unter 100 zu reduzieren, jene der Schwerverletzten auf unter 2500 – aktuell sind es durchschnittlich 219 Verkehrstote und 3749 Schwerverletzte pro Jahr. Dieses Verkehrssicherheitsziel sei ein wichtiges Signal, teilt die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) mit, gleichzeitig aber auch eine grosse Herausforderung. So nimmt etwa das Verkehrsaufkommen zu – gerade bei den Velos und E-Bikes –, Fahrzeuge sind immer mehr automatisiert, elektrisch angetriebene Kleinstfahrzeuge werden beliebter und das Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt. Zusammenfassen lässt sich diese Entwicklung im Strassenverkehr mit «4D»: dichter, diverser, digitaler und demografisch älter. Um das Verkehrssicherheitsziel zu erreichen, seien nebst dem Bund auch Städte, Gemeinden und Kantone gefordert, heisst es bei der BfU weiter. Um innerorts, wo die zunehmende Dichte besonders spürbar ist, mehr schwere Unfälle und damit menschliches Leid zu verhindern, werde eine Massnahme auf politischer Ebene unverzichtbar: Tempo 30 müsse zum neuen Standard werden, auch wenn dies unbequem scheine. (red.)

Sterben

HERKÖMMLICHES Ewigkeitssonntag. (Bild Pixabay) Versöhnung immer wieder zu ermöglichen und nicht vor sich herzuschieben und zu warten, bis es vielleicht zu spät dafür ist. «Lehre uns, unsere Tage zu zählen, damit wir ein weises Herz gewinnen», heisst es in Psalm 90.

Erinnerungen

Abschiednehmen Wo tiefe und starke Beziehungen zu lieben Menschen entstanden sind, wird ein würdevolles Abschiednehmen umso wichtiger. Die pandemiebedingten Einschränkungen in den letzten eineinhalb Jahren, insbesondere in den Spitälern und Pflegeheimen, haben uns dieses Abschiednehmen erschwert und waren teilweise nur schwer zu verschmerzen. Vielleicht haben solch schmerzhafte Erfahrungen dem einen oder anderen aber auch bewusst gemacht, wie wichtig es ist, sich bereits zu Lebzeiten mit seinen Angehörigen auszusprechen, Differenzen aus dem Weg zu räumen und

Verkehrssicherheit mit Tempo 30 Bis zum Ende dieses Jahrzehnts soll die Zahl der Verkehrstoten in der Schweiz auf unter 100 pro Jahr sinken.

edes Jahr am letzten Sonntag vor dem ersten Advent wird der Totenoder Ewigkeitssonntag begangen. Es ist der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Erwähnt wurde er erstmals Mitte des 16. Jahrhunderts in einer Kirchenordnung. Aber erst König Friedrich Wilhelm III. von Preussen führte den Totensonntag im November 1816 – unter dem Eindruck vieler Opfer der Befreiungskriege – als «Feiertag zum Gedächtnis der Entschlafenen» ein. Die anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung. Seitdem gedenken Protestanten der Menschen, die im vergangenen Jahr gestorben sind. In Gottesdiensten werden ihre Namen verlesen, um die Erinnerung an sie wachzuhalten. Die evangelische Kirche Deutschland (EKD) wie auch die evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS) bezeichnen diesen Feiertag lieber als Ewigkeitssonntag. Sie wollen damit christliche Werte wie Hoffnung und Wiederauferstehung, aber auch Dankbarkeit für gemeinsam Erlebtes und Gelebtes in den Vordergrund rücken. Ebenso wollen sie zu einem bewussteren Umgang mit der Lebenszeit ermutigen.

Der Spätherbst erinnert uns Jahr für Jahr daran, dass auch wir eine sterbliche Hülle haben, die wir eines Tages ablegen müssen. Unser Zusammensein mit anderen Menschen ist immer ein Zusammensein auf unbestimmte Zeit. In den letzten eineinhalb Jahren wurde uns dies mit der weltweiten Coronakrise noch bewusster. Sie hat uns vor Augen geführt, dass wir nicht alles unter Kontrolle haben. Der Zeitpunkt unseres Ablebens liegt nicht in unserer Hand. Jeder von uns kann plötzlich aus dem Leben gerissen werden – ganz unerwartet. Manche Menschen hat das demütiger und nachdenklicher gemacht, andere ängstlicher und pessimistischer.

27

Fotos, innere Bilder von gemeinsam Erlebtem, Gegenstände der Verstorbenen, das Aufsuchen von Orten, die man gemeinsam besucht hat, rufen immer wieder lebhafte Erinnerungen an liebe Menschen hervor, die nun nicht mehr unter uns sind. Dietrich Bonhoeffer schreibt: «Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.»

Dankbarkeit finden Diese «stille Freude» zu finden, ist ein lohnendes Ziel für die Trauerarbeit. Sich

darauf besinnen, was man Schönes gemeinsam erlebt hat, anstatt immer nur daran zu denken, was nun nicht mehr sein kann. Wie soll sich aber Dankbarkeit entwickeln, wenn Abschied und Versöhnung nicht mehr möglich waren? Wenn jemand auf grausame Weise plötzlich aus dem Leben gerissen wurde? Wenn Erinnerungen nur Schmerz auslösen? Aussöhnung kann auch im Nachhinein noch möglich sein, wenn wir uns eingestehen, dass wir nicht alles selbst in der Hand haben und selbst schaffen. Wenn wir Gott darum bitten, alles, was ungesagt und ungelöst bleibt, aufzunehmen in seine Vergebung – und wenn wir ihn bitten, uns ein neues, warmes und lebendiges Herz und einen neuen Geist zu schenken (Ezechiel 36, 26). Dann dürfen wir darauf hoffen, dass sich unsere Trauer langsam in eine stille Freude wandelt. Claudia Mehl, Pfarrerin, reformierte Kirche Maschwanden

Solidarisch Solidarität ist wohl das wichtigste Wort im Hinblick auf das bisherige und künftige Überleben der Menschheit. Dies umso mehr, als sich immer deutlicher abzeichnet, dass sich die bedrohlichen Probleme und beängstigenden Entwicklungen der Gegenwart nur gemeinsam, grenzübergreifend, global lösen lassen. Französisch solidaire bedeutet «wechselseitig für das Ganze haftend». Das Adjektiv ist ursprünglich ein juristischer Begriff, sprachlich hergeleitet von lateinisch solidus, was sinngemäss «gediegen, echt, zuverlässig, unerschütterlich» heisst. Demnach erfordert der Glaube an eine gediegene Zukunft echte Solidarität. «Sosolala» oder «Solidarifari» genügen nicht. Solidarisch sein heisst, füreinander einzustehen im Kleinen wie im Grossen. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

AUSFLUGS-TIPP

WETTER

Der Eiszeit-Gigant in der Kiesgrube

Heute Basel 2° 8° Zürich 1° 8°

Affoltern

St.Gallen 2° 6°

Keine 20 Kilometer entfernt von Maschwanden lockt in Ballwil mit «Erlebnis Eiszeit» ein neues Vermittlungs- und Freizeitangebot für Gross und Klein.

2° 8°

Neuchâtel 3° 7°

Luzern 2° 7°

Bern 0° 7°

Interlaken 0° 7°

Aussichten

min °C max °C

Alpennordseite Alpensüdseite

St.Moritz -5° 8°

Sion 0° 11°

Genève 2° 9°

Chur 1° 10°

Bellinzona 2° 12°

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

0° 7°

1° 7°

2° 5°

2° 4°

0° 4°

7° 13°

7° 11°

7° 10°

LEBENSWEISHEIT «Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.» Marcus Tullius Cicero

7° 10°

6° 9°

Insgesamt sechs Mammut-Stosszähne wurden in den vergangenen zwei Jahrzehnten in den Kiesgruben von Eschenbach und Ballwil im Luzerner Seetal entdeckt. Sie sind bis zu 85 000 Jahre alt und gehören damit zu den ältesten Funden in der Schweiz. Das dürfte den Ausschlag gegeben haben zum neuen Vermittlungs- und Freizeitangebot «Erlebnis Eiszeit», das vor zwei Monaten am Rand der Kiesgrube Ballwil eröffnet wurde. Klimageschichte, Geologie, Botanik, Zoologie und Kulturgeschichte – auf kleinem Raum können hier alle relevanten Themen der Eiszeit erlebt werden. Als Hauptattraktionen dienen ein lebensgrosses Mammut und ein «Wipfelpfad» in luftiger Höhe. Die Anlage ist täglich von 8 bis 18 Uhr frei und kostenlos zugänglich.

Lebensgrosses Mammut am Rande der Kiesgrube Ballwil. (Bild Thomas Stöckli) Vor Ort gibt es einen Picknickplatz mit Grillstelle. Im Rahmen des «Kulturabenteuers Seetal» können sich die jüngeren Besucher und Besucherinnen übrigens auch mit dem Neandertalermädchen Ona oder dem Mammutkalb Jugi auf eine rund einstündige, ebenso

lehrreiche wie spannende Schnitzeljagd und Zeitreise begeben. (tst.) «Erlebnis Eiszeit», zwischen Ballwil und Eschenbach. 20 Minuten Anmarsch ab Bahnhof Eschenbach (20 Autominuten ab Maschwanden, 45 Minuten mit dem ÖV ab Knonau). Infos: www.erlebnis-eiszeit.ch.


WEIN

Sa, 20. November, 10–18 Uhr So, 21. November, 10–18 Uhr

Passend zu den feinen Weinen finden Sie bei uns: • Aceto balsamico Tradizionale di Modena • Haselnussöl aus dem Piemont • Olivenöl • Panettone • Crostini • Amaretti

AU S STELLU NG

Excellente Weine aus Italien, Spanien, Österreich, Frankreich und der Schweiz

Über

60 Weine zur freien Degustation

Muri. Sins. Affoltern. Engelberg. Oberentfelden. staubli-getraenke.ch

Öffnungszeiten

Di – Fr 8.30–12.00, 13.30–18.30 h Sa 8.30–16.00 h Mo geschlossen

Dachlisserweg 1

8910 Affoltern a. A.

Tel 044 776 31 15

Weinausstellung: Zutritt nur mit COVID-Zertifikat / Getränkefachmarkt: Zutritt normal mit Schutzmaske

$GYHQWV]DXEHU LQ %RQVWHWWHQ 0LWWZRFK 1RYHPEHU $XI GHP 'RUISODW]

8KU ± 8KU $GYHQWV]DXEHU PLW YLHOHQ 0DUNW XQG (VVHQVVWlQGHQ .HU]HQ]LHKHQ YRP )DPLOLHQFOXE :HWWVZLO %RQVWHWWHQ .DIIHHVWXEH %DVWHOQ I U .LQGHU YRQ .LQGHUDWHOLHU 8KU 0lUOLVWXQGH 6SRQVRU %LEOLRWKHN %RQVWHWWHQ

,P *HPHLQGHVDDO ,P 5LJHOK VOL

Gasthof Pizzeria Weingarten Anita & Andreas Häberling Untere Bahnhofstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 63 92, info@weingarten.ch, www.weingarten.ch

PLW YLHOHQ DQGHUHQ %RQVWHWWHU 9HUHLQHQ XQG 6WDQGEHWUHLEHUQ IUHXHQ VLFK DXI ,KUHQ %HVXFK

19. Nov. 21

FR 20.15 Uhr

Aula Ennetgraben, 8910 Affoltern am Albis

und Schmutzli kommen wieder

www.SamichlausAaA.ch

Aktion 15. – 27. November 2021

USA 2019, 128 min. OV/d

Für den Besuch von Sankt Nikolaus können Sie sich anmelden bei Familie Stöckli, Telefon 044 761 59 56 oder Familie Koller, Telefon 044 768 23 49 oder per E-Mail unter mail@SamichlausAaA.ch.

Kasse geöffnet ab 19.45 Uhr.

Schutzkonzept unter www.SamichlausAaA.ch

(nicht im Re

• Von Hand geschnittenes, erstklassiges Rind-, Schweine- und Pouletfleisch • 6 verschiedene Saucen, gluschtige Beilagen • serviert mit Reis oder Pommes frites à discrétion - so vill Si möged Preis pro Person Fr. 45.–

Muristrasse 32, 8913 Ottenbach, Tel. 044 760 11 61, reussbruecke.ch

Aktuelle Informationen zu den Schutzmassnahmen unter www.kinolux.ch.

Anmeldeschluss: 20. November 2021

ohne dass Geld fliesst. give&get, das innovative Zeittauschnetz und seine Regionalgruppe Ämtler Tauschnetz freuen sich auf neue Mitglieder. Sind Sie auch dabei? Jetzt anmelden und registrieren auf www.giveandget.ch

Dark Waters

Umwelt-Drama von Todd Haynes mit Anne Hathaway, Mark Ruffalo

Wir besuchen vom 3. bis 7. Dezember 2021 alle Gemeinden im Bezirk Affoltern inkl. der Gemeinden Bonstetten, Wettswil, Stallikon.

Alltagshilfe leisten und erhalten

Fondue Chinoise

... für gemütliche Abende, ter Chäsfondue un Firmen- und mel dem Sternenhim s us Familienfeste am Ufer der Rent) staura

Sankt Nikolaus

St. Nikolaus Gesellschaft Affoltern am Albis seit 1949

Typisch Rüssbrugg

Restaurant Hirschen Lieli Poulet im Chörbli Mistkratzerli Poulet-Flügeli

www.gueggeli.ch

• Weihnachtsmarkt der besonderen Art • • Hand- und hausgemachte Spezialitäten aus der Region • • Gerstensuppe • Raclette • Glühwein •

Erstelle kostenlos dein persönliches Bewerbungsvideo QR-Code scannen und loslegen

Kinofoyer Lux

www.kinolux.ch | info@kinolux.ch Postfach | 8910 Affoltern am Albis.