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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 82 I 165. Jahrgang I Freitag, 14. Oktober 2011

Urteil bestätigt

26 000 Franken

Schwester vergewaltigt: 25-jähriger Säuliämtler in geschlossene Klinik eingewiesen. > Seite 3

Benefizfeier «Knonau für Afrika»: Eine hohe Spendensumme und beste Unterhaltung. > Seite 5

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«Alpabzug» Hedinger Kindergartenkinder haben ihre tierischen Gäste nach Mettmenstetten geleitet. > Seite 9

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Finanzspezialist Nationalrat Hans Kaufmann kandidiert für eine weitere Legislaturperiode. > Seite 11

Wahlsonntag: 300 Helfer in den Ämtler Gemeinden Grosser Aufwand um die National- und Ständeratswahlen In neun Tagen ist Wahlsonntag – nicht nur für die 811 Kandidierenden ein wichtiger Termin, auch die zahlreichen Wahlhelfer im Knonauer Amt werden den ganzen Tag gefordert sein. ................................................... von thomas stöckli

Erfolgreiches MüPa-Team an der Ironman Weltmeisterschaft. Bei Ihrem Saisonhöhepunkt gelang Urs Müller und Reto Fröhli bei sehr harten Bedingungen und hohen Temperaturen ein sensationeller Wettkampf. Für die 3.8 km Schwimmen im Meer, 180 km Velofahren in der Lavawüste und den abschliessenden Marathonlauf benötigte Fröhli bei seiner ersten Teilnahme 9:55:46 Std., Müller erreichte das Ziel in der hervorragender Zeit von 9:20:04 Std. ................................................... > Bericht auf Seite 23

Immobilien-Ideen Zwei Schulklassen haben sich am Schaufenster-Wettbewerb von Rellstab beteiligt. > Seite 15

In Stallikon lebt es sich gut Nicht weniger als vier Ämtler Gemeinden haben es im neusten Gemeinderanking der «Weltwoche» in die besten 40 geschafft. Allen voran ist Stallikon auf Rang 7 – Top-Adresse im Kanton Zürich! Waren letztes Jahr noch primär die Steueroasen am Zürichsee in Front, so wurde im aktuellen Ranking die Lebensqualität höher gewichtet. Vor allem familienfreundliche Orte haben so an Boden gut gemacht. Bewertet wurden die Ortschaften nach einem Katalog von 19 Punkten. Angeführt wird die Rangliste von der Zuger Gemeinde Cham. Die Nähe zu Zug dürfte hier ebenso ins Gewicht fallen wie jene von Stallikon zu Zürich. (tst.) anzeigen

Urs Müller auf Hawaii. (Bild zvg.)

Starke Leistung auf Hawaii

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«Vom Aufwand her sind das die grössten Wahlen», sagt Matthias Kehrli, Gemeindeschreiber-Stellvertreter in Affoltern. Für die 34 Nationalrats-Sitze des Kantons Zürich kandidieren auf 30 Listen nicht weniger als 802 Personen. Neun offizielle Kandidaten sind es im Kampf um die zwei Ständerats-Sitze. Am Wahlsonntag, 23. Oktober, sind in den Ämtler Gemeinden entsprechend viele Wahlhelfer im Einsatz: die gewählten Mitglieder des Wahlbüros, Verwaltungspersonal und in der Regel der Gemeindepräsident. In Affoltern kommen unter der Gesamtleitung von Vize-Gemeindepräsidentin Elsbeth Knabenhans 67 Personen zusammen, in Stallikon sind es 28 und Maschwanden kommt mit sechs Personen aus. Insgesamt werden im ganzen Knonauer Amt über 300 Wahlhelfer ihres Amtes walten.

Bis zum 23. Oktober kann man seine Stimme noch abgeben. Statt das ganze Büchlein sollte man allerdings nur eine Liste einwerfen. (Bild Thomas Stöckli) Je nach Wahlverhalten gibt es unterschiedlich viel zu tun. Unverändert eingeworfene Nationalrats-Listen können direkt ins EDV-System «Wabsti» eingegeben werden. Aufwendiger wird es für die Wahlhelfer, wenn auf einer Liste einzelne Namen ergänzt oder Blanko-Listen verwendet werden. Mit einem Stapel à 25 Listen kann dann ein Wahlhelfer deutlich über eine Stunde beschäftigt sein.

Nur zwei Namen gilt es für die Wähler auf dem Ständerats-Wahlzettel zu notieren. Im Gegensatz zu anderen Kantonen hat der Kanton Zürich den Wählern kein Beiblatt mit den zur Verfügung stehenden Kandidaten mitgeliefert. Die neun Namen finden sich aber unter www.zh.ch via Menü Wahlen und Ständeratswahlen 2011. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 3

Diese Woche laufen die Kühe wieder im Kreis Gelungener Saisonstart mit der Viehschau des BVZV Oberamt in Hausen

Das Braunvieh wird beim Albishof in Hausen dem kritischen Blick der Experten präsentiert. (Bild Thomas Stöckli)

330 Tiere aus 17 Betrieben – wesentlich mehr Kühe und Rinder als in den Jahren zuvor – stellten sich am Mittwoch beim Albishof dem kritischen Blick der Experten. «Wir haben einen Betrieb mehr», nennt Hans Stettler, Präsident der Oberämtler Braunviehzüchter, einen der Gründe für den Zuwachs von rund 80 Tieren. Vor organisatorische Probleme stellten die zusätzlichen Tiere die Veranstalter kaum. «Wir hatten früher immer so viele», so Stettler, «das Zaunmaterial war also schon vorhanden.» Zu Ländlermusik über die Lautsprecher fachsimpelten Bauern und Interessierte über die obere Linie, Euterbodenhöhe und Milchleistung. Nicht mehr zum Schönheitswettbewerb müssen die verdientesten unter den Kühen. Die «alten Damen», die in ihrem Leben über 100 000 kg Milch gegeben haben, dürfen sich stattdessen von Kindern streicheln lassen. Zweite Ämtler Viehschau-Station war übrigens gestern Donnerstag Mettmenstetten. Die Schau von morgen Samstag in Maschwanden beendet die kurze Saison bereits wieder. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 7

500 41 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Konkurseröffnung Schuldner: La Sova AG, mit Sitz in Affoltern am Albis, Obstgartenstr. 19, 8910 Affoltern am Albis Datum der Konkurseröffnung: 23. August 2011 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 14. November 2011 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 14. Oktober 2011. Affoltern am Albis, 4. Oktober 2011 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfache 574 8910 Affoltern am Albis

Gemeinden im Bezirk Affoltern Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Entlang Strassen und öffentlichen Wegen gelten nachstehende Vorschriften der kantonalen Strassenabstandsverordnung: – Mauern und Einfriedigungen dürfen die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen – Pflanzen, Äste- und Blattwerk von Bäumen und Sträuchern dürfen bis in eine Höhe von 4,50 m nicht über Strassen- und Weggrenzen hinausragen; bei Rad-, Fuss- und Gehwegen bis in eine Höhe von 2,5 m – Morsche und dürre Bäume oder Äste sind zu beseitigen, wenn sie auf die Strasse stürzen könnten – Auf der Innenseite von Kurven sowie bei Strassenverzweigungen und Ausfahrten, sind die erforderlichen Sichtbereiche freizuhalten. In diesen dürfen Pflanzen, Mauern und Einfriedigungen eine Höhe von 0.8 m nicht überschreiten. Der Sichtbereich zwischen 0,8 m und 3,0 m ist immer freizuhalten. Dieser Vorschrift ist spezielle Aufmerksamkeit zu schenken. Die Grundeigentümer werden aufgefordert, diese Bestimmungen – im Interesse einer ungehinderten Benützung der Verkehrsflächen und zur Gewährung der Verkehrssicherheit – dauernd zu beachten und ihren Pflichten nachzukommen; die nötigen Arbeiten sind bis spätestens 29. Oktober 2011 auszuführen. Nach diesem Termin werden die Mängel gegen Kostenverrechnung durch die Gemeinde behoben oder in Auftrag gegeben, wobei jede Haftung für unfachgemässes Schneiden von Bäumen und Sträuchern abgelehnt werden muss. Die Gemeinderäte danken für das Verständnis. Affoltern am Albis, 14. Oktober 2011 Gemeinden des Bezirks Affoltern

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 3. Oktober 2011 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen: – Duvnjak Dalibor, geb. 12. Februar 1982 in Schlieren, kroatischer Staatsangehöriger – Lasica Tiana, geb. 12. Januar 1993 in Horgen, serbisch-montenegrinische Staatsangehörige

Affoltern am Albis

Sonntagsverkäufe im Jahr 2012

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Rechnungsprüfungskommission, Amtsdauer 2010 bis 2014

Die Verkaufsgeschäfte im ganzen Gemeindegebiet Affoltern am Albis dürfen an den Sonntagen, 15. April, 30. September, 9. Dezember und 23. Dezember 2012, zwischen 10.00 und 17.00 Uhr geöffnet sein. Für diese Sonntagsverkäufe sind keine zusätzlichen Bewilligungen erforderlich.

Der Bezirksrat Affoltern hat Paul Steiner aufgrund seines Gesuches (Wohnsitzwechsel) unter Verdankung der geleisteten Dienste als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission per 31. Dezember 2011 entlassen.

Neben den vier definierten Sonntagen erteilt das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) grundsätzlich keine Bewilligung mehr für die Beschäftigung von Arbeitnehmenden in Verkaufsgeschäften. Ausnahmen sowie weitere Bedingungen und Informationen können der Homepage www.arbeitsbedingungen.zh.ch entnommen werden. Bei Fragen steht die Sicherheitsabteilung der Gemeinde Affoltern am Albis unter Telefon 044 762 56 00 ebenfalls zur Verfügung. Affoltern am Albis, 11. Oktober 2011 Gemeinderat Affoltern am Albis

Gemeindeammannamt Bonstetten

Gerichtliches Verbot Das Einzelgericht im summarischen Verfahren des Bezirksgerichtes Affoltern a.A. hat am 1. September 2011 nach Einsicht in das Begehren der gesuchstellenden Partei, Verena HuberHalter, Allmendstrasse 17, 8142 Uitikon Waldegg, in Anwendung von § 258 ZPO, verfügt: Unberechtigten wird das Abstellen von Fahrzeugen jeder Art auf dem Areal der Liegenschaft Kataster-Nr. 851, Püntenstrasse 8, 10 und 12, sowie der Liegenschaft Kataster-Nr. 850, Püntenstrasse 13 und 15, 8143 Stallikon, untersagt. Berechtigt sind ausschliesslich die Bewohner der aufgeführten Liegenschaften sowie deren Besucher, welche ihr Fahrzeug für maximal 12 Stunden auf den betreffenden Besucherparkplätzen abstellen dürfen. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 200.– bestraft. Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes ist beim Gericht Klage einzureichen. (§ 260 ZPO) 8906 Bonstetten, 14. Oktober 2011 Gemeindeammannamt Bonstetten lic. iur. T. Michel Burri, Gemeindeammann

Verkehrsbehinderungen und -sperrungen auf der Rebhaldenstrasse infolge Wasserleitungssanierung Ab Montag, 24. Oktober 2011, bis Mittwoch 30. November 2011, wird die Wasserleitung saniert, Abschnitt zwischen Haus 33 und 84. Bei dem oberen Teilstück der Rebhaldenstrasse wird zusätzlich der Strassenbelag ersetzt. Bedingt durch die Bauarbeiten ist während der Bauzeit mit Behinderungen und zeitweisen Sperrungen für den Verkehr und bei den Zugängen zu den Liegenschaften zu rechnen. Die Bauleitung wird die Sperrungen rechtzeitig individuell bekannt geben. Die Bauunternehmung ist bestrebt, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.

Affoltern am Albis, 3. Oktober 2011

Der Gemeinderat dankt den Anwohnern und den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis.

Gemeinderat Affoltern am Albis

Gemeinderat Obfelden

Es ist ein/eine Nachfolger/in für den Rest der laufenden Amtsdauer 2010 bis 2015 zu wählen. Die Durchführung dieser Ersatzwahl erfolgt nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung, Art. 3 bis 7 sowie des Gesetzes über die politischen Rechte, §§ 48 ff. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person mit politischem Wohnsitz in der Gemeinde Mettmenstetten. Wahlvorschläge sind bis zum 23. November 2011, der Gemeindeverwaltung, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten, einzureichen. Die Wahlvorschläge müssen von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde Mettmenstetten eigenhändig unterzeichnet sein, welche dabei Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse hinzufügen müssen. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Auf den Wahlvorschlägen sind für die vorgeschlagenen Personen Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort anzugeben. Bei der Gemeindeverwaltung ist ein entsprechendes Formular erhältlich. Die Wahlvorschläge werden nach Ablauf der Frist veröffentlicht. Innert einer weiteren Frist von 7 Tagen können die Vorschläge geändert, zurückgezogen oder auch neue eingereicht werden. Verbleibt nur ein Wahlvorschlag, wird die vorgeschlagene Person von der Wahlvorsteherschaft in stiller Wahl als gewählt erklärt. Gehen mehrere Wahlvorschläge ein, wird am 11. März 2012 eine Urnenwahl durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden.

Genereller Entwässerungsplan (GEP) Zustandsaufnahme von Kanalisationen in der Gemeinde Obfelden Die Kanalisationsleitungen, welche im Alltag unbesehen ihren Dienst verrichten, bilden ein zentrales Element der Siedlungsentwässerungsanlagen. Um dessen dauernden Fortbestand und ihre optimale Funktionstüchtigkeit zu gewährleisten, erarbeitet die Gemeinde den sogenannten Generellen Entwässerungsplan (GEP). Dieser regelt alle Belange der Siedlungsentwässerung von den Abwässern der Haushalte, Gewerbebetriebe und Strassen über die Kläranlage bis hin zu der Erhaltung der Lebensräume entlang den offenen Gewässern. Nachdem im vergangenen Winter vermessungstechnisch die Kontrollschächte der Kanalisationen aufgenommen wurden, steht nun die Untersuchung sämtlicher öffentlichen Leitungen mittels Kanalfernsehen an. Hierzu müssen die Kanalisationen vorgängig mit Hochdruck gereinigt werden. Die Firma Fretz Kanal-Service AG aus Cham wird die vorgenannten Arbeiten in der Zeit von 20. Oktober 2011 bis 23. Dezember 2011 ausführen. Die Bauleitung wird durch das Ingenieurbüro ewp AG Affoltern wahrgenommen. Teilweise befinden sich Leitungen und Kontrollschächte auf privaten Grundstücken. Die Grundeigentümer werden freundlich gebeten, der Bauleitung und den Mitarbeitern der Firma Fretz Kanal-Service AG bei Bedarf den Zugang zu den Leitungen respektive Kontrollschächten für die Durchführung der vorgenannten Arbeiten uneingeschränkt zu gewähren. Auf den Strassen kann es zum Teil zu kurzzeitigen Behinderungen des Verkehrs kommen. Der Gemeinderat dankt den Anwohnern und den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis. Gemeinderat Obfelden

Mettmenstetten, 14. Oktober 2011 Gemeinderat Mettmenstetten Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Verkehrsbehinderungen auf der Haltenstrasse infolge Wasserleitungssanierung Ab Montag, 24. Oktober 2011, bis Mittwoch 30. November 2011, wird die Wasserleitung saniert, Abschnitt zwischen Haus 11 und 26/33. Bedingt durch die Bauarbeiten ist während der Bauzeit mit Behinderungen für den Verkehr und bei den Zugängen zu den Liegenschaften zu rechnen. Die Bauunternehmung ist bestrebt, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Der Gemeinderat dankt den Anwohnern und den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis. Gemeinderat Obfelden

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Albis Pack AG, Sägereistrasse 21, Postfach 653, 8152 Glattbrugg Bauvorhaben: Umnutzung Gewerbefläche in Wohnen und Arbeiten, Vers.-Nr. 3395, Kat.-Nr. 6096, Alte Affolterstrasse 2, Wohnzone mit Gewerbeerleichterung WG3

Maschwanden Bauherrschaft: Lüscher Ernst, Dörflistrasse 1, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Ersatz Eternit mit Solar-Moduls beim Stallgebäude Vers.-Nr. 6 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 59, Dörflistrasse 7 (Kernzone)

Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Leuthard Immobilien AG, Luzernstrasse 14, 5634 Merenschwand Projektverfasser: Roefs+Frei Architekten AG, Untermüli 1, 6300 Zug Bauvorhaben: Erweiterung Parkierungsanlage, Vers.-Nr. 1166, Kat.Nr. 2954, Lagerstrasse 11, Gewerbezone

Kappel am Albis Bauherrschaft (Gesuchsteller): Bär Andreas, Dorfstrasse 11, 8925 Ebertswil und Bär Walter, Ebertswilerstrasse 7, 8915 Hausen am Albis; Projektverfasser: Strüby Konzept AG, Steinbislin 2, 6423 Seewen Bauprojekt: Neubau Mehrfamilienhaus auf Kat.-Nr. 1469, Weidstrasse, Hauptikon (Kernzone B).

Kappel am Albis Bauherrschaft (Gesuchsteller): Bär Kurt und Bruno, Uerzlikerstrasse 7, 8926 Hauptikon Grundeigentümer: Bär Andreas, Dorfstrasse 11, 8925 Ebertswil und Bär Walter, Ebertswilerstrasse 7, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: roos architekten gmbh, Sennengasse 8, 8911 Rifferswil; Bauprojekt: Neubau Mehrfamilienhaus auf Kat.-Nr. 1469, Weidstrasse, Hauptikon (Kernzone B).

Kappel am Albis Bauherrschaft (Gesuchsteller): ni.ch netzwerk immobilien, Matthof 34, 6014 Luzern Projektverfasser: Arbeitsgemeinschaft na.ch netzwerk architekten, Matthof 34, 6014 Luzern / Ro-Arch Architekturbüro, Riedmatt 28a, 6300 Zug Bauprojekt: Umbau/Renovation Gutshaus/Riegelhaus (Vers.-Nrn. 120/122) sowie Scheune (Vers.-Nr. 121), Abbruch Kleingebäude (Vers.-Nr. 123) sowie Neubau von sieben Einfamilienhäusern auf Kat.-Nr. 1422, Hauptikerstrasse, Uerzlikon (Kernzone B)

Maschwanden Bauherrschaft: Bühler-Bez Ruedi und Ursula, Bühlstrasse 11, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Einbau von Flachkollektoren für Erwärmung von Warmwasser und Heizung beim Wohnhaus Vers.-Nr. 293 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 979, Bühlstrasse 11 (Kernzone)

Bestattungen Obfelden Am 4. Oktober 2011 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Plézer-Walz Imre Laszlo geb. 6. August 1929, von Zürich ZH, wohnhaft gewesen in Obfelden, Alte Landstrasse 82, Ehemann der Plézer-Walz Anneliese. Die Urnenbeisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. Die Friedhofvorsteherin


Bezirk Affoltern

Freitag, 14. Oktober 2011

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wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Heute Freitag, 14. Oktober, feiern René und Maya Weiersmüller-Schüpbach René und Maya in Obfelden ihr 50. Hochzeitsjubiläum. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin schöne gemeinsame Stunden.

Veränderte Listen bedeuten grösseren Aufwand Was passiert am Wahlsonntag im Gemeindehaus Affoltern? Ein Blick hinter die Kulissen

Zum 96. Geburtstag Am Samstag, 15. Oktober, feiert in Stallikon Margrit Baur-Schmutz ihren 96. Geburtstag. Liebe Frau Baur, zu diesem grossen Tag gratulieren wir Ihnen ganz herzlich. Wir wünschen Ihnen die nötige Gesundheit, die Ihnen erlaubt, weiterhin in Ihrem schönen Bauernhaus zu wohnen. Pro Senectute Stallikon

Zum 85. Geburtstag Am Sonntag, 16. Oktober, kann Yvette Mossu-Bourquin in Affoltern ihren 85. Geburtstag feiern. Wir wünschen der Jubilarin alles Gute und einen wunderschönen Tag.

Zum 85. Geburtstag Am kommenden Montag, 17. Oktober, feiert Hans Otto Wiesmann in Affoltern seinen 85. Geburtstag. Wir wünschen weiterhin alles Gute und gute Gesundheit.

Zum 85. Geburtstag Am vergangenen Dienstag, 11. Oktober, feierte Eulalia Zimmermann in Affoltern ebenfalls ihren 85. Geburtstag. Nachträglich alles Gute, gute Gesundheit und viel Freude.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

Wenn am Sonntagmorgen, 23. Oktober, im Gemeindehaus die letzten Affoltemer ihre Stimme abgeben, wirken hinter den Kulissen bereits die Wahlhelfer. 67 Personen stehen im Bezirkshauptort im Einsatz. ................................................... von thomas stöckli Für die 34 Nationalratssitze des Kantons Zürich kandidieren 802 Frauen und Männer. «Bei uns ist das Thema bereits seit den Kantonsrats- und Regierungsratswahlen präsent», zeigt Matthias Kehrli, GemeindeschreiberStellvertreter in Affoltern, den Stellenwert des Wahlsonntags, 23. Oktober, auf. 67 Personen werden dann in Affoltern im Einsatz stehen. Die Leitung hat in Abwesenheit von Gemeindepräsident Robert Marty Vize-Präsidentin Elsbeth Knabenhans.

Stimmen müssen sich unzweifelhaft einem Kandidaten zuordnen lassen In einem ersten Schritt werden die Wahlzettel sortiert nach Ständerat, Nationalrat und kommunalem Geschäft. Für Ersteres und Letzteres können die Stimmen relativ unkompliziert gezählt werden. Bedeutend aufwendiger läuft das Prozedere bei der Nationalratswahl. Hier wird zuerst nach Listen sortiert und weiter nach verändert oder unverändert. Die unveränderten Listen lassen sich direkt ins Wahl- und Abstimmungstool «Wabsti» eingeben. Die veränderten Listen müssen erst bereinigt werden. Hier geht es darum, ob die Stimmen gültig sind und unzweifelhaft einem Kandidaten zugeordnet werden können. Nur die Kandidatennummer reicht dazu nicht. Auch der Name allein ist oft nicht eindeutig. Der Name Markus Haas etwa ist auf

Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

zwei verschiedenen Listen zu finden. Hier braucht es also zwingend ergänzende Angaben, etwa die Kandidatennummer, sonst geht die Stimme an keinen Kandidaten, sondern an die Liste. Wenn jemand viel kumuliert und panaschiert oder gar eine leere Liste mit Namen aus unterschiedlichsten Parteien füllt, dann kann die Auswertung dieser Liste schon einige Minuten dauern. Trotzdem: «Wir gehen davon

aus, dass wir bis 17 Uhr fertig sind», so Matthias Kehrli. Auf elektronischem Weg gehen die Daten anschliessend ans Statistische Amt des Kantons Zürich, wo die Werte der einzelnen Gemeinden zusammengeführt werden.

90% wählen brieflich Was kann denn bei der Stimmabgabe schief laufen? «Der häufigste Fehler ist, dass der Stimmrechtsausweis nicht

unterzeichnet wird», sagt Matthias Kehrli. Weiter komme es vor, dass Leute statt ihrer präferierten Liste das ganze Büchlein abgeben. «An der Urne wird das zwar kontrolliert, aber 90% wählen brieflich», so Kehrli. Wo und wann man seine Stimme abgeben kann, steht auf dem Stimmrechts-Ausweis. Letzte Gelegenheit in Affoltern ist am Sonntag, 23. Oktober, von 9 bis 10 Uhr auf der Gemeindeverwaltung oder im Schulhaus Zwillikon.

Jüngere Schwester vergewaltigt: 25-jähriger Schweizer in geschlossene Klinik eingewiesen Zürcher Obergericht: Urteil des Bezirksgerichts Affoltern bestätigt Ein psychisch gestörter Schweizer aus dem Bezirk Affoltern hat seine 17-jährige Schwester mehrfach vergewaltigt. Nun wurde der Mann in eine geschlossene psychiatrische Klinik eingewiesen. ................................................... von attila szenogrady Wie das Zürcher Obergericht am Mittwoch mitteilte, hat es einen heute 25jährigen Schweizer aus dem Bezirk Affoltern wegen mehrfacher Vergewaltigung, mehrfacher sexueller Nötigung, mehrfachem Inzests und mehrfacher Körperverletzung sowie weiteren De-

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Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

Matthias Kehrli zeigt, wie man es nicht machen sollte: Ihre Stimme können Affoltemer zwar bereits jetzt im Gemeindehaus abgeben, sie müssen sich allerdings für e i n e der 31 Listen – ob verändert oder nicht – entscheiden. (Bild Thomas Stöckli)

likten zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt. Aufgrund eines Gutachtens hat das Obergericht den Strafvollzug aufgeschoben. Der an paranoider Schizophrenie erkrankte Mann wird demnach in eine geschlossene psychiatrische Anstalt eingewiesen. Damit hat das Obergericht ein erstinstanzliches Urteil des Bezirksgerichts Affoltern umfassend bestätigt. Der kürzlich erfolgte Berufungsprozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

seine eigene Familie dar. So hatte er zwischen den Jahren 2006 und 2008 wiederholt seine um drei Jahre jüngere Schwester zu sexuellen Handlungen gezwungen und mehrfach vergewaltigt. Zudem soll der Beschuldigte seine eigenen Eltern bedroht und körperlich attackiert haben. Hinzu kamen ein Angriff gegen einen Gefängnisinsassen, ein Einbruch sowie zwei Raserexzesse mit einem Auto und das Herunterladen von Pornographie.

halb Jahren, wobei der Gerichtsvorsitzende Peter Marti auch eine höhere Sanktion in Betracht gezogen hätte. Allerdings kamen die Gutachten dem Beschuldigten entgegen. So wurde ihm für seine Verbrechen eine mittelschwere bis schwere Verminderung der Schuldfähigkeit attestiert. Zum Schluss trat die Freiheitsstrafe allerdings in den Hintergrund. So wiesen auch die Oberrichter den Angeschuldigten in eine geschlossene psychiatrische Anstalt ein.

Urteil bestätigt Akute Gefahr für die eigene Familie Gemäss der Staatsanwaltschaft stellte der Beschuldigte eine akute Gefahr für

Der Berufungsprozess brachte keine Überraschungen. So hatten sowohl die Staatsanwaltschaft, die eine höhere Strafe forderte, als auch die Verteidigung, welche für eine völlige Schuldunfähigkeit ihres Klienten plädierte, keinen Erfolg. Das Obergericht folgte umfassend den Schlüssen der Vorinstanz. So kamen die Oberrichter im Hinblick auf die Übergriffe zu Lasten der Eltern zu Freisprüchen, da sie die Schuldfähigkeit des schizophrenen Täters zur Tatzeit verneinten. Bei den übrigen Punkten bestätigten sie die Schuldsprüche. Vor allem in Bezug auf die mehrfache Vergewaltigung. Ebenso die Strafe von dreiein-

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Liegenschaften Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde , legte er den Arm um ihn und sprach: «Komm heim»

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Bezirk Affoltern

Freitag, 14. Oktober 2011

Viel Spass für Kinder und Erwachsene Die Benefizfeier «Knonau für Afrika» bot beste Unterhaltung – und füllte die Spendenkasse mit 26 000 Franken Auf über 26 000 Franken ist die Spendensumme von «Knonau für Afrika» im Laufe der Woche noch gestiegen. Der Anlass vom Samstag kam überall gut an. 1500 Franken spülte allein die Versteigerung, der vor Ort kreierten Kinderzeichnungen ins Spendenkässeli. Die Einnahmen und Spenden vom Samstag allein beliefen sich auf Fr. 8365.50. Dabei hatten die meisten ihre grosszügige Spende zu diesem Zeitpunkt bereits überwiesen. Doch auch in der Woche nach dem Anlass sollte noch Geld auf dem Spendenkonto ankommen. «Zur Zeit steht der Kontostand bei 26 000 Franken», teilte Jeanine Erni am Dienstagabend mit, «wir haben uns riesig über die Spenden und Einnahmen gefreut.» Jeder Programmpunkt am Samstag war wirklich ein Erfolg und die Kinder wie auch die Erwachsenen hatten Spass – letztere vor allem am Kasperlitheater «De Tüüfel Luuspelz und s’ arme Pilzfraueli». Das Improtheater «Platzhirsche» begeisterte dann auch die Grossen. Und wenn es mal nicht gerade regnete, sprangen die Kinder auf den zwei «Gumpiburgen» herum. (tst.)

Rege Beteiligung am Zeichen-Tisch. Die Kunstwerke wurden anschliessend versteigert. (Bilder Thomas Stöckli)

Jedes einzelne Leben zählt Jeder Tag, der vergeht, entscheidet tausendfach über Leben und Tod. Unicef schätzt, dass inzwischen über 2,3 Millionen Kinder in Somalia, Äthiopien und Kenya akut unterernährt sind. Es ist ein brutaler Wettlauf mit der Zeit, am allermeisten für Kinder unter fünf Jahren. Fehlen ihren fragilen Körpern die für das Wachstum so dringend benötigten Nährstoffe und sauberes Trinkwasser, werden die Kleinen schwächer und schwächer, bis als lebensrettende Sofortmassnahme nur noch eine über eine Nasensonde verabreichte Zucker-Salz-Lösung hilft. Später müssen die Kinder mit therapeutischer Spezialmilch und energiereicher Erdnusspaste sorgfältig aufgepäppelt werden. Damit nicht Krankheiten wie Masern, Durchfall, Malaria und Keuchhusten für die überlebenden Kinder zu neuen Todesfallen werden, kümmert sich Unicef auch um langfristige und flankierende Massnahmen wie sauberes Trinkwasser, Hygieneprogramme und Impfaktionen. (pd.)

Die Initiantinnen: Jeanine Erni (links) und Monika Henzler.

Sänger und KInderbuch-Autor: Bruno Hächler in Aktion. anzeige

«Spenden-Eintreiber»: Flurin, Dominik und Antonella.

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Freitag, 14. Oktober 2011

Die neue «Miss Oberamt» heisst Gloria Grösste Viehschau im Bezirk: Was die Anzahl Tiere anbelangt, hat das Oberamt Mettmenstetten abgehängt Der Hausemer Karl Häcki und Neumitglied Franz Abächerli räumten an der Viehschau vom BVZV Oberamt die wichtigsten Auszeichnungen ab. ................................................... von thomas stöckli «Die Qualität ist recht gut im Oberamt», so Hans Stettler, Präsident der hiesigen Viehzüchter-Vereinigung. 330 Tiere von 17 Betrieben haben dieses Jahr zur Viehschau beim Albishof in Hausen gefunden. Nicht mehr bewertet werden die Kühe mit über 100 000 kg Lebensleistung. Spitzenreiterin «Kavita» vom «Sunehof» steht bei über 133 700 kg Milch. Für so hohe Werte ist in erster Linie die erfolgreiche Zucht nach Leistung verantwortlich, aber auch die immer bessere Haltung, etwa in Laufställen. Den Titel «Miss Oberamt» holte sich schliesslich Kuh Gloria von Karl Häcki. Als beste Zuchtfamilie wurde Franz Abächerlis Kuh Diva mit ihren Nachkommen ausgezeichnet. «Das sind beides Vollblut-Züchter», so Hans Stettler. Kein Wunder also, dass ihre Tiere es waren, welche die meisten Auszeichnungen abräumten. Mit 88 Kühen und 40 Rindern stellte Häcki zudem auch die grösste Herde. Für die Festwirtschaft stellt die Stiftung Albisbrunn jeweils seinen Schreinerei-Betrieb zur Verfügung. «Wir haben eine rekordverdächtige Besucherzahl gehabt», sagt Hans Stettler, ehe er sich höchstpersönlich an den Aufräumarbeiten beteiligt, damit die (angehenden) Schreiner ihren Betrieb möglichst bald wieder aufnehmen können.

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Freitag, 14. Oktober 2011

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«Alpabzug» mit Lotta und Fritzli Seit letztem April waren die Ziegen zur «Sömmerung» auf der Schulanlage Schachen in Hedingen ten und den Kindern viele Erlebnisse und Erfahrungen im Umgang mit Tieren ermöglicht. Leider ist die «Alpzeit» von Lotta und Fritzli nun vorbei. Am Donnerstag vor den Herbstferien begleiteten die Kindergartenkinder die beiden in ihr Winterquartier nach Mettmenstetten. Traurig aber reich an Erfahrungen verabschiedeten sie sich von den beiden. Kindergarten Schachen 3, Hedingen, Liliane Wydler

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Die Ziegen werden von geduldigen Hirtinnen und Hirten ins Winterquartier begleitet. (Bild zvg.)

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otta und Fritzli, so hiessen die beiden Ziegen, welche sich seit dem letzten April zur «Sömmerung» auf der Schulanlage Schachen in Hedingen aufhielten. Ziegendienst haben die Kindergartenkin-

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der übernommen. Dazu gehörten die tägliche Fütterung, Stallreinigung, Weidegang, Hirten und Dressurübungen. Unter den erzieherischen Gesichtspunkten standen die fürsorgli-

che Betreuung und Pflege von Tieren sowie die Einbindung in Verantwortung im Vordergrund. Dabei wurde das Interesse für Tiere und ihre Lebenswelt geweckt und die Fähigkeit zur Beobachtung geschult. Die Kinder

entwickelten ausserdem ein Gefühl für die Vielseitigkeit des Lebens. Kinder und Ziegen haben viel voneinander gelernt. Fritzli und Lotta haben zum einen den Schulalltag belebt, interessanten Lerninhalt gebo-


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Freitag, 14. Oktober 2011

Zahlenmensch mit Leidenschaft für Politik Finanzspezialist Hans Kaufmann kandidiert für eine weitere Legislaturperiode Der schweizweit bekannte Nationalrat der SVP stellt sich nach gesundheitlichen Problemen und einer erfolgreich erfolgten Herzoperation nochmals für vier Jahre zur Verfügung. ................................................... von martin mullis Der 63-jährige Hans Kaufmann aus Wettswil sitzt seit 12 Jahren für die SVP im Nationalrat. Der Finanzspezialist ist den Bürgern, vor allem aber auch den TV-Zuschauern weit über den Kanton Zürich hinaus bekannt. Wenn auch immer in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens finanzpolitische Fragen und Banken- oder Währungsprobleme behandelt werden; der Zürcher Nationalrat wird als Koryphäe gerne miteinbezogen. Hans Kaufmann erlitt vor etwas mehr als einem halben Jahr einen gesundheitlichen Zusammenbruch. Heute, nach einer Herzoperation und einer längeren Rekonvaleszenz, fühlt er sich wieder erholt und fit um für weitere vier Jahre im Bundesparlament den Kanton Zürich zu vertreten. Zwar habe er – um künftig etwas kürzer zu treten – in beruflichen und privaten Bereichen vieles abgebaut und vor allem auch Mandate reduziert. Im Nationalrat möchte er sich gerne auf seine Kerngebiete rund um den Finanzplatz Schweiz konzentrieren. Seine Arbeit werde sich hauptsächlich um Fragen, welche die Banken, Versicherungen, anzeige

Steuern und Abgaben betreffen, konzentrieren. Alle diese Themen interessieren ihn und die politische Tätigkeit gebe ihm auch eine gewisse Befriedigung.

Gesetz praktisch im Alleingang durchgepaukt Auf die Frage, was er denn in den vergangenen Jahren im Bundeshaus bewirkt habe, antwortet Hans Kaufmann ganz als Zahlenmensch. Er habe viel gearbeitet, lacht er verschmitzt, mindestens aber habe er gut und gerne 99 000 Seiten des Bundesamtsblattes gelesen. Sofort hält der Säuliämtler Nationalrat dann aber etwas ernsthafter fest, dass er praktisch im Alleingang ein Gesetz durchgepaukt habe. Dieses ermöglicht das zollfreie Einkaufen in den Flughäfen. Für den Kanton Zürich sei dies ein enormer Vorteil, generiere das neue Gesetz doch immerhin rund 20 Millionen Franken Umsatzmiete und schaffe mindestens 60 neue Arbeitsplätze. Massgeblich mitgewirkt habe er auch bei der Aktienrechtsrevision, bei den schwierigen Lösungen zur UBS-Krise und dem sogenannten «Too big to fail»-Gesetz. In der kommenden Legislaturperiode würden insbesondere das Versicherungsaufsichts- und das Anlagefondgesetz sowie die Sicherung der Pensionskassen und natürlich die «Abzocker-Initiative» noch grosse politische Arbeit verlangen. Die Finanzprobleme dürfe man als eigentlicher Dauerbrenner bezeichnen, hält Kaufmann

fast etwas resigniert fest und diese Tatsache werde vermutlich auch noch längere Zeit bestehen bleiben. Leider seien die Finanzspezialisten in der Politik doch eher dünn gesät. Auch in seiner Partei, der SVP, bestehe in Sachen Nachwuchs der politischen Finanzspezialisten noch einigen Handlungsbedarf.

Dezidierte Meinung auch zu Energieund Migrationsfragen In seinem zusammengefassten Ausblick auf die Tätigkeit der nächsten vier Jahre im Nationalrat vergisst Hans Kaufmann aber auch andere dringende politische Entscheidungen nicht. Er äussert sich zu den Energiefragen, dezidiert aber mit deutlichen Worten. Für die Energie aus Atomkraftwerken seien vor derer Stilllegung erst Ersatz zu finden. Die Alternativenergie soll mit aller Kraft gefördert werden. Dies müsse jedoch hauptsächlich mit dem Abbau der Administration und der Schaffung von unkomplizierten Baubewilligungsverfahren geschehen. Das Migrations- und Asylwesen wiederum bezeichnet Nationalrat Kaufmann als eine Frage der Dosierung. Um jedoch abwägen und einteilen zu können, sei eine strikte Überwachung notwendig. Diese Kontrollen seien jedoch in der Schweiz und nicht in der EU zu regeln und zu vollziehen. Die Schweiz sei aber auf Spezialisten sowohl aus dem EU-Raum wie auch aus Drittländern angewiesen, so der Säuliämtler Politiker.

Fit für weitere vier Jahre im Bundesparlament: Hans Kaufmann, Nationalrat SVP. (Bild Martin Mullis)

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Freitag, 14. Oktober 2011

Warum man SVP wählen muss Die verschiedenen Leserbriefe im vergangenen Dienstag-»Anzeiger» veranlassen mich zwei, drei Dinge in Erinnerung zu rufen. Was Linke und nette Ideologen und ihre Parteien zustande bringen, lässt sich zur Zeit am besten an der Entwicklung der EU ablesen. Ein EU-Beitritt oder eine engere Anbindung an die Union ist zur Zeit in unserem Land, so kurz vor den Wahlen, kein Thema. Die Sache ist schubladisiert. Obwohl noch vor wenigen Monaten, bei allen grossen Parteien ausser der SVP, ein EU-Beitritt mehr oder weniger klar, kurz- oder langfristig als erstrebenswert bezeichnet wurde. Ich gehe davon aus, dass sich das nach den Wahlen wieder ändern wird. Der Bundesrat jedenfalls wird drei Tage nach den Wahlen die Forderungen der EU in einer Klausur besonders beraten.

Kein EU-Beitritt dank SVP Dank dem Widerstand der SVP und ihrer Vertreter im Parlament wurde eine Einbindung der Schweiz in die EU verhindert. Damit steht unser Land was die Verschuldung und die Arbeitslosigkeit anbelangt, wesentlich besser da als die EU-Staaten. Der politische Larifari-Kurs konnte mit der Eigenständigkeit, wenn auch nicht vollständig, so

doch weitgehend verhindert werden. Die Erhaltung der Souveränität unseres Landes wird auch in den nächsten Jahren die bedeutendste politische Frage unseres Landes sein. Weil die Wirtschaft die Bedeutung dieser Frage eingesehen hat, stehen heute ein grosser Teil der kleinen, mittleren und grossen Unternehmer, nicht die Manager, der SVP nahe. Im Unterschied zu den Leserbriefschreibern im «Anzeiger» schaffen diese Leute Arbeitsplätze, sind Träger des weltweit einzigartigen Berufsbildungssystems und letztlich mit ihren einsatzfreudigen Mitarbeitern Baumeister des schweizerischen Wohlstandes.

Absurde Vorwürfe Wenn die Leserbriefschreiber von mangelnder Solidarität oder unnötigen Armeeausgaben oder gar von der Notwendigkeit eines Verfassungsgerichts sprechen, müssen sie sich den Vorwurf gefallen lassen, die Idee Schweiz nicht verstanden zu haben. Die Entwicklung der vergangenen 20 Jahre zeigt genau das Gegenteil auf. Die Aufwendungen für die Soziale Sicherheit ist in diesem Zeitraum um gegen 50% angewachsen. Waren es 1990 noch 20% des Bruttoinlandprodukts sind es heute gegen 30%. Allein

im laufenden Jahr werden etwa 4 Milliarden Franken zusätzliche Steuern und Abgaben, mittels Lohnprozenten und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer, für die Sozialwerke eingefordert. Bei der Armee demgegenüber sind die Aufwendungen im gleichen Zeitraum um gegen 50% gesunken. Wenn man die bewaffnete Neutralität aufrecht erhalten will, und das will die SVP, dann braucht es eine glaubwürdige Armee und dazu gehört eine entsprechende Luftwaffe. Die Einführung eines Verfassungsgerichts, um einen letzten Punkt aufzugreifen, dient einzig und allein der Anpassung an die EU. Damit können die demokratischen Volksrechte ausgehebelt werden, weil ein paar Richter entscheiden, worüber abgestimmt werden darf und wo internationales Recht, welches von ein paar Funktionären für gut bezeichnet wurde, entgegen schweizerischem Recht, Anwendung finden soll. Die Schweizer Stimmberechtigten haben schon öfters bewiesen, dass sie nicht auf politische Verhaltensregeln von selbst ernannten Gutmenschen angewiesen sind. Wer die Werte der Schweiz erhalten will wählt Liste 1 SVP. Toni Bortoluzzi, Affoltern

Bauwahn in Affoltern – was bleibt? 30 Jahre wohne ich nun am Fusse des Sonnenberges in Affoltern und seit bald 20 Jahren im Zentrum von lärmenden Baustellen. Ein altes Bauernhaus in dem eine, so schien es manchmal, ebenso alte Frau lebte und die kleine Bleibe des Gemüsehändlers, welcher jeden Abend seine Schafe mit den Resten seiner Produkte fütterte, waren neben dem Chalet ganz oben, die einzigen Häuser an diesem Hang. Ein Hühnerhaus mit Auslauf in dem schöne, bunte Hühner ihrer Futtersuche nachgingen und gleich daneben, unter einem riesigen Nussbaum, eine Scheune von der aus eine Schafherde ihren täglichen Auslauf hatte, vermittelten einen idyllischen Eindruck und Ruhe. Dann, irgendwann muss jemand, wahrscheinlich ein Landbesitzer, wohl gestorben sein. Allem Anschein nach wurde danach das Land verkauft. Nach und nach wurde der Sonnenberg überbaut, nein, noch nicht ganz, im Augenblick weiden noch 7 Schafe und zwei Ponys auf dem Rest der Wiesen. Frage mich, wie lange noch. Heute Morgen machte mich ein Lärm neugierig, er kam aus Richtung einer Wiese mit grösserem Baumbestand, auf der anderen Seite der Mühlebergstrasse. Zu meinem Ent-

setzen standen da Bagger, Häcksler und Traktoren, kein einziger Baum war mehr da, nur noch die kläglichen Überreste von stolzen Birken und Obstbäumen. Was ist aus der Igelpopulation geworden? Und schon wieder für eine längere Zeit Baulärm!? Was mir aber weitaus viel mehr zu denken gibt und mir zuweilen ein sehr flaues Gefühl aufkommen lässt, ja fast Übelkeit bereitet, ist die allgemeine Respektlosigkeit vor solchen Orten, ich nenne sie kleine Oasen. Ich mache mir Gedanken und komme auf keine logische Erklärung, auf keinen Nenner. Oder, wann hört

dieser Bau- und Eigentumswahn, auf? Wann sind wir schlau genug um zu merken, dass wir unsere grüne, natürliche Umgebung nicht zurückholen können? Ein gestylter Garten mit englischem Rasen, fremdartigen Sträuchern und Bäumen, welche man in der Zwischenzeit in freier Wildbahn bereits wieder ausrottet, ersetzen niemals das was wir hier überall zerstören. Bau- und Eigentumswahn, Profitund Geldgier werden uns in ferner Zukunft zeigen, welche fatalen Fehler wir hier heute machen. Margrit Pfister, Affoltern

Das richtige Personal Ersatzwahl in die Sekundarschulpflege Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten. Bei der Ersatzwahl in die Sekundarschulpflege Mettmenstetten stehen sich eine Familienfrau, ehemals Kindergärtnerin, Knonau, ein Sprachwissenschaftler, ehemals Kantonsschullehrer, ebenfalls Knonau und der Schreibende, Geschäftsleiter Personalberatung, Mettmenstetten, gegenüber. Bei der Wahl ist Sonja Bachmann, Mettmenstetten, zu ersetzen, die das wichtige Ressort Personal innehatte. Das in der heutigen Zeit geforderte Profil in eine Behörde, im vorliegenden Fall eine Exekutivbehörde, entspricht den Anforderungen eines leitenden Angestellten im höheren Kaderbereich und verlangt nebst den fachlichen und bildungsmässigen Voraussetzungen auch Persönlichkeit, Führungsstärke, Kommunikationsfähigkeit, Sozialkompetenz und Motivation.

ämtler kantonsräte meinen

Kurt Weber (FDP, Ottenbach)

Zurück zu den Sachthemen Es mag schon fast befremdend wirken, wenn man in diesen Tagen und kurz vor dem Wahltermin für die National- und Ständeratswahlen, sich auch anderen Themen zuzuwenden getraut. Dabei verhielt es sich anlässlich der letzten Sitzung des Zürcher Kantonsrates vor der zweiwöchigen Herbstpause doch ganz ähnlich. Einzig die einleitend zur Sitzung diskutierte Dringlichkeit zu einem von freisinniger Seite eingereichten Postulat mit dem Titel «Sanierungsprogramm statt Steuererhöhungen» wies darauf hin, dass die wohl noch einiges an Diskussionsstoff beinhaltende Budgetphase, die zwar nach den Wahlen stattfinden wird, aber dennoch unmittelbar bevorsteht. Sieben Prozent gedenkt der Regierungsrat den Staatssteuerfuss anzuheben. Mit diesem Postulat fand scheinbar eine Parlamentarierin noch Zeit, sich ein paar andere Gedanken zu machen, als sich nur um das Sichern weiterer persönlicher Stimmen in seinem/ihrem Wahlkampf um einen Sitz in einem nationalen Rat zu bemühen. Die nachfolgenden Geschäfte an diesem Montag waren Bildungsthemen gewidmet, die in ihrer Gesamtheit betrachtet nicht etwa den Stellenwert einnahmen, wie sie für grosse Würfe vonnöten sind, und entsprechend denn auch eine meist deutliche Ablehnung erfuhren.

Voranschlag und konjunkturelle Aussichten

Die Bäume mussten weichen. (Bild Thomas Stöckli)

Aus der zweijährigen Erfahrung als Finanzvorstand in der Sekundarschulpflege Mettmenstetten in der vorgängigen Legislatur und wie in vorliegender Situation als Quereinsteiger, damals in Stiller Wahl gewählt, hat sich mir gezeigt, dass dies auch trotz langjähriger Behördenerfahrung keine leichte Aufgabe ist. Es sind liegen gelassene Pendenzen aufzuarbeiten, bereits getroffene Entscheidungen mitzutragen, Altlasten zu verarbeiten, auch solche die man nicht selber mitverantwortet hat. Erwartungen sind zu erfüllen, die den Gegebenheiten oder dem Profil der Vorgängerin/des Vorgängers entsprechen sollten. Viel Zeit für die Einarbeitung steht nicht zur Verfügung. Die Leistung von drei- bis vierhundert Jahresstunden und manchmal Präsenz zu jeder Tagesund Nachtzeit sind gefordert. Gerade die Aufgabe des Personalressorts verlangt Ausserordentliches bezüglich Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem Lehrpersonal, den Eltern, mit

Verwaltung und Behörden, privaten und öffentlichen Diensten, also mit Erwachsenen. Konflikte zu lösen und auszustehen ist die Normalität. Verantwortung zu übernehmen ist nicht nur bei der kandierenden Person verlangt, sondern somit auch beim Wahlvolk, obschon es manchmal schwierig ist, mit den vorhandenen Möglichkeiten, wie Wahlprospekte, Inserate etc, sich ein Bild zu machen. Die Kandidierenden haben sich im «Anzeiger», im MirMättmistetter, mit persönlicher Werbung gut vorgestellt, stehen auch persönlich oder telefonisch für Auskünfte bereit und die Profile sind auf den Internetseiten der Kreisgemeinden Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten einsehbar. Sie haben glücklicherweise eine Auswahl. Gehen Sie an die die Urne, übernehmen Sie Verantwortung und wählen Sie das richtige Personal. Kurt Meister, Mettmenstetten, Kandidat für die Sekundarschulpflege

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Für 2012 wird mit einer Abschwächung der Konjunktur gerechnet. Insbesondere für die Exportindustrie und den Tourismus wird die Situation als schwierig eingestuft mit Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaftsentwicklung. Schwergewichtig wird mit einem Rückgang des Bruttoinlandproduktes um rund ein halbes Prozent gerechnet, natürlich auch in Abhängigkeit einer hoffentlich doch noch erfolgreichen Finanzpolitik der Nationalbank sowie von der Wirtschaftsentwicklung. Durch die Umsetzung des neuen Finanzausgleichs resultieren auch bei uns im Bezirk einige Veränderungen. Während die Gemeinden Aeugst und Wettswil mit total 1.13 Mio. Franken zugunsten des Finanzausgleichs zur Kasse gebeten werden, profitieren die übrigen Bezirksgemeinden von einem gesamthaften Ausgleich von 38.18 Mio. Franken. Kein Wunder, steigen hier die Aufwendungen des Kantons um satte 131 Mio. Franken. Auch die neue Spitalfinanzierung ist ein dominierendes Thema. Sie bringt dem Kanton eine Aufwandzunahme von 337 Mio. Franken. Die Auswirkungen auf die Gemeinden sind allerdings äusserst unterschiedlich. Zwar entfallen für diese die Beiträge zur Finanzierung des Akutspitals vollständig, müssen hingegen die vollen Kosten der Langzeitpflege übernehmen. Je nach Gesundheitszustand seiner älteren Einwohnerschaft kann diese neue Finanzierung zu erheblichen Unterschieden in der Belastung der Gemeindefinanzen führen. In der Folge sind es noch eine ganze Stange weiterer Faktoren, die auf die Höhe des Defizits im Voranschlag ihren Einfluss haben werden, dabei ich hier noch gar nicht von der Unterdeckung der BVK spreche, die nach der diesjährigen Einmaleinlage von 2 Mrd. Franken, und zukünftigen Steuerfuss-

prozenten sowie jährlichen Sanierungsbeiträgen von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden und durch eine Verminderung der BVK-Leistungen sich ihrer finanziellen Besserung entgegen sehnt. – Eine fulminante Budgetdebatte steht dem Kantonsrat mit Sicherheit bevor und es dürfte zur Zeit noch in den Sternen stehen, ob sich der Regierungsrat mit seiner siebenprozentigen Steuererhöhung durchzusetzen vermag.

Kantonale Abstimmung vom 27. November 2011 Auch ein durch die anstehenden eidgenössischen Wahlen leicht in den Hintergrund gedrängtes Abstimmungsthema ist der Flughafen, über dessen Entwicklung am 27. November 2011 im Kanton Zürich abgestimmt wird. Der Flughafen und die Luftfahrt sind zwar nationale Dossiers. Ein Votum des Zürcher Volkes wird aber nicht ohne weiteres übergangen werden können. Um was geht es: Das Zürcher Volk muss entscheiden, ob es sich gegen den Neu- und Ausbau von Pisten, oder die Verlängerung bestehender Pisten stellen, oder den noch schärferen Gegenvorschlag annehmen will. Es muss entscheiden, ob der Flughafen Zürich über Jahre in ein Korsett gezwängt und damit in seiner Entwicklung geschwächt wird. Nach Meinung des Vereins Flugschneise Süd – Nein, dessen Gegenvorschlag noch über die Forderungen der Behördeninitiative hinausgeht, soll sich der Kanton Zürich nicht nur gegen Pistenausbauten wehren, sondern sich auch gegen nach dem Jahr 2000 eingeführte Flugrouten, die über dichtbesiedeltes Wohngebiet führen, sprich Südanflug, zur Wehr setzen. Nutzen und Lasten des Flughafens müssen aus einer Gesamtsicht und nicht nur aus regionalem Blickwinkel betrachtet werden. Es gibt auch gute Gründe die gewisse Ausbauvarianten mit Pistenverlängerungen lärmmässig besser abschneiden lassen als Betriebsvarianten mit dem heutigen Pistensystem. Und um die Sicherheit zu verbessern drängt sich eine Verlängerung der Westpiste 28, die nicht nur als Startpiste sondern auch als Landepiste für Anflüge aus dem Osten dient, seit langem auf. Ein Flughafen muss sich entwickeln und den neuen Anforderungen anpassen können. Ein Mega-Hub wird Zürich daraus noch lange nicht, resp. wird er nie werden. Darum stimmen wir am 27. November 2011 zweimal Nein. Das hat scheinbar auch Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger erkannt. reklame


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Anlagen- und Apparatebauer (Spengler) in Feinblech In dieser Funktion produzieren Sie selbstständig unsere Lüftungsrohre und runden Formstücke. Für diese interessante Aufgabe bringen Sie idealerweise mit: • Eine Berufslehre als Anlage- und Apparatebauer (Industriespengler) oder eine gleichwertige Ausbildung (z. B. Bauspengler); • Einige Jahre Berufserfahrung; • Zuverlässigkeit; • Angenehme Umgangsformen; • Gute Deutschkenntnisse; • Und vor allem: Freude an der Blechverarbeitung. Wir bieten Ihnen eine selbstständige Aufgabe mit Raum für Eigeninitiative, ein Ihren Leistungen angepasstes Salär und gute Sozialleistungen. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr U. Hintermeister, Telefon 044 762 26 55, gerne zur Verfügung. Schmidlin AG, Zürichstrasse 19, 8910 Affoltern a.A. www.SCHMIDLINAG.ch


Gewerbe

«Irrlichter»

Höhenflüge

Der Circolino Pipistrello feiert auf der «Stigeli»-Wiese in Affoltern Dernière. > Seite 19

Das Ämtler Downhill-Team «Power Bike» blickt auf eine hervorragende Saison zurück. > Seite 25

Freitag, 14. Oktober 2011

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Frostfest Die «Rüssschwümmer» aus Ottenbach beenden die Saison mit einem kühlen Bad. > Seite 27

Den Gestaltungsvorschlag gleich umgesetzt

ratgeber

Über 30 Einsendungen am Schaufenster-Wettbewerb von Astrid Rellstab Die Einsendefrist zur Teilnahme am Schaufenster-Wettbewerb von Astrid Rellstab ist abgelaufen. Zwei Schulklassen brachten ihre Gestaltungsideen gleich selber vorbei.

Von René Hess, ZKB Hausen

Hypothek erneuern: Wie vorgehen?

Von Handgezeichnetem bis zur professionell grafisch gestalteten Lösung gingen die Einsendungen zum Schaufenster-Wettbewerb der Astrid Rellstab Treuhand & Immobilien AG. Besonderen Eindruck haben die Werke zweier Schulklassen gemacht. Ihre Gestaltungsvorschläge durften sie deshalb gleich persönlich vorbeibringen. «Es war total herzig», so Eva Niederhauser, Frontfrau des RellstabTeams in Affoltern. Erstklässler haben passend zum Thema Eigenheim Schneckenhäuser und Schlüssel gebastelt und verziert. Die fünfte Klasse von Robert Eberhard und Regula Klingler brachte eine Vielfalt an BastelbogenHäusern mit und begann sogleich, das Schaufenster zu dekorieren. Immer wieder kommen seither Schüler mit ihren Eltern und zeigen ihnen stolz, was sie gemacht haben.

«Mitte nächstes Jahr läuft der Hypothekarvertrag für mein Einfamilienhaus aus. Worauf muss ich achten, wenn es um die Erneuerung der Hypothek geht?»

Die «Kleber»-Klasse mit ihren Immobilien-Ideen vor dem Rellstab-Schaufenster. (Bild Werner Schneiter) Jury-Entscheid steht noch aus «Kinder und Jugendliche haben oft gute und lustige Ideen. Das haben wir auch bewusst gesucht», so Eva Nieder-

hauser. Die Ausschreibung zum Schaufenster-Wettbewerb ging aus diesem Grund auch an sämtliche Schulen in Affoltern. Ob die Häuser der «Kleber»-

Klasse das Schaufenster auch künftig zieren werden, das steht allerdings noch nicht fest. Kürzlich traf sich die Jury des Schaufenster-Wettbewerbs

zur ersten Sichtung der eingesandten Gestaltungsvorschläge. Wer dann tatsächlich das Rennen macht, das dürfte sich nächste Woche weisen. (tst.)

Bindungsprozesse werden sichtbar gemacht Pränatale Aufstellungen – ein Seminar mit Inge Koerber im Kloster Kappel Erste und tiefste Prägungen finden bereits im Mutterleib statt. Dem geht Inge Koerber in ihren pränatalen Aufstellungen nach. Am 22. und 23. Oktober lädt sie zum Seminar ins Kloster Kappel.

Inge Koerber in ihrem zweiten Zuhause in Mettmenstetten. (Bild Thomas Stöckli) anzeige

«Ich begegne den Menschen in der Seele und behandle den Körper», fasst sie ihre therapeutische Arbeit zusammen. Dabei ist Inge Koerber in ihren Methoden äusserst vielschichtig. Kunst- und Ausdruckstherapie gehören ebenso dazu wie die systemische Familienaufstellung. Durch eine persönliche Krise habe sie zu ihrer Berufung gefunden, sagt Inge Koerber. So habe sie damals gemerkt, dass ihr die nonverbale Therapie am meisten half.

«Wir Menschen sind Bindungswesen», so Inge Koerber, «die systemische Aufstellung ist eine hilfreiche Methode, Bindungsprozesse sichtbar zu machen.» Ihr Spezialgebiet sind pränatale Aufstellungen. «Heftige Krisen – etwa in den Wechseljahren – sind oft verursacht durch Störungen in der pränatalen Zeit», weiss die Therapeutin. Die mütterliche Welt drückt dem noch ungeborenen Kind einen ersten Stempel auf. So können auch Traumas über mehrere Generationen weitergegeben werden. «Glück ist etwas Flüchtiges, das kommt und geht. Aber es gibt ein Glück, das auch bei uns bleibt. Glück von Dauer hat mit der Beziehung zu unseren Wurzeln zu tun», sagt Inge Koerber, die an der Grundrebenstrasse 74 in Mettmenstetten ein zweites Zuhause gefunden hat. Viermal im Jahr bietet sie ihre Aufstellungs-Seminare im Kloster Kappel an. Am 22. und 23. Oktober ist es wieder soweit. Künftig will sie auch Seminare in Korsika anbieten. In wunderschöner Natur-Atmosphäre können die Menschen dort ihre Verletzungen wahrnehmen und verarbeiten. Diesen Prozess vergleicht Inge Koerber mit einer Häutungsphase oder Metamorphose, wie sie im Tierreich vorkommt. In dieser schutzlosen Phase will sie die Menschen begleiten. Synergetisch-Pränatale Systemaufstellungen mit Inge Koerber im Kloster Kappel am 22. und 23. Oktober. Infos und Anmeldung: Telefon 033 534 15 39, inge.koerber@gmx.ch.

So mancher Eigenheimbesitzer kümmert sich nur wenig und oft auch sehr spät um die Regelung der auslaufenden Hypothek. Eine ideale Gelegenheit wird damit verpasst, Sparpotenzial zu nutzen. Darum ein wichtiger Tipp: Machen Sie sich frühzeitig Gedanken über die Anschlussfinanzierung. Holen Sie Informationen über den Hypothekarmarkt ein und gehen Sie wesentlichen Fragestellungen nach wie: Welche Zinssituation herrscht aktuell? Wie sind die Zins- und Konjunkturprognosen für die Zukunft? Welches Produkt eignet sich im gegenwärtigen Zinsumfeld und für die persönlichen Umstände am besten? Meist erweist sich für den Spareffekt gerade die Wahl der richtigen Hypothekarstrategie als noch wichtiger als der Zinsvergleich. Ist das Zinsniveau beispielsweise tief und wird mit steigenden Zinssätzen gerechnet, empfiehlt es sich, eine Festhypothek abzuschliessen. Dieses Modell ermöglicht eine genaue Budgetierung und sichert einen tiefen Zinssatz auf Jahre hinaus. Eine Staffelung der Laufzeiten senkt zudem das Risiko, dass der gesamte Hypothekarbetrag in einer Periode hoher Zinsen fällig wird. Interessant ist auch die Möglichkeit, Festhypotheken bis zu 24 Monate im Voraus zu fixieren. So lässt sich die Neuregelung einer auslaufenden Hypothek noch früher angehen und das Risiko eines Zinsanstiegs an die Bank übergeben. Dafür beinhalten Zinssätze dieser sogenannten Forward-Hypothek einen finanziellen Zuschlag. In Phasen mit ungewisser Zinsentwicklung ist möglicherweise eine Geldmarkthypothek, auch LiborHypothek genannt, die richtige Lösung. Sie orientiert sich am Libor (London Interbank Offered Rate), einem kurzfristigen Zinssatz. Damit lässt sich rasch von sinkenden Zinssätzen profitieren. Um sich vor einem Zinsanstieg zu schützen, lässt sich bei der Libor-Hypothek eine Zinsobergrenze, ein sogenannter Cap, fixieren. Eine weitere Möglichkeit das Zinsänderungsrisiko zu begrenzen, bietet die Option, während der Laufzeit der Geldmarkthypothek in eine Festhypothek umzusteigen. Welche Lösung für Sie optimal ist, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Am besten lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.


Vermischtes

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Freitag, 14. Oktober 2011

Erlebnisorientiert und praxisnah Technikwoche an der Kantonsschule Limmattal

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Obfelden

Sonntag, 16. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern Pfrn. Bettina Bartels Pfarramtsvertretung bis zum 20. Oktober 2011: Pfrn. Elisa-Maria Jodl Huppenbauer Loorenstrasse 25 b 8910 Affoltern Telefon 044 760 18 08

Freitag 14. Oktober 13.30 Freitags-Treff für Seniorinnen und Senioren, kath. Chilehuus Sonntag, 16. Oktober 10.00 Regional-Gottesdienst in Affoltern Pfrn. Bettina Bartels, Fahrgelegenheit Arthur Bozzola, Telefon 044 761 08 32

Ref. Kirche Affoltern a. A.

Sonntag, 16. Oktober 10.00 Regionaler Gottesdienst in Affoltern mit Pfarrerin Bettina Bartels Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47

Freitag, 14. Oktober 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche Samstag, 15. Oktober 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfrn. B. Bartels Sonntag, 16. Oktober 10.00 Gottesdienst: «Herbstzeit – Erntezeit», Predigt zu Mk 4, 3–9, Pfrn. B. Bartels Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen

Ref. Kirche Ottenbach

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 16. Oktober 9.30 Regional-Gottesdienst in Hausen

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Sonntag, 16. Oktober 10.00 Regional-Gottesdienst in Bonstetten mit Pfrn. S. Ruegg zum Thema «Äxgüsi, Ent-Schuldigung, Sorry: die Schuld, die weg muss»

Sonntag, 16. Oktober 10.00 Ref. Kirche Bonstetten: Regionalgottesdienst für Stallikon-Wettswil und Bonstetten mit Pfrn. Susanne Ruegg Donnerstag, 20. Oktober 14.00 bis16.00 Uhr Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil

Ref. Kirche Hausen a. A.

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Sonntag, 16. Oktober 9.30 Oberämtler Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Schultz

Samstag, 15. Oktober 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 16. Oktober 7.30 Spiritueller Spaziergang Besammlung in der Kirche Dauer ca. 4½ Stunden, mit musikalischer Umrahmung und Zwischenhalt mit Gratis-Zmorge 9.00 Eucharistiefeier 10.30 Santa Messa 17.00 Gottesdienst für die Kroaten Mittwoch, 19. Oktober 15.30 Gottesdienst im Haus Rigi Freitag, 21. Oktober 9.15 Mittagsgebet fällt aus!

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Hedingen Sonntag,16. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern mit Pfarrerin Bettina Bartels Wir fahren gemeinsam zum Gottesdienst Besammlung: 9.40 Uhr beim Chilehuus

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 16. Oktober 9.30 Regionalgottesdienst in Hausen mit Pfr. J. Schultz

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Kirche Donnerstag, 20. Oktober 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 16. Oktober 9.30 Regionalgottesdienst in Maschwanden Thema: «Hinter dem Glauben hockt der Zweifel» Pfr. Thomas Maurer (Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.15 Uhr) Amtswoche: Pfr. Thomas Maurer Mittwoch, 19. Oktober 12.00 Senioren-Essen 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 16. Oktober 9.30 Regionalgottesdienst in Maschwanden Predigt: Pfr. Thomas Maurer Orgel: Marianne Rutscho Freitag, 21. Oktober 20.00 Gebetsabend in der Kirche

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 16. Oktober 9.30 Regionalgottesdienst in Maschwanden Predigt Pfr. Thomas Maurer www.ref-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 15. Oktober 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 16. Oktober 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 18. Oktober 19.30 Abendmesse

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 15. Oktober 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 16. Oktober 11.00 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 16. Oktober 9.30 Eucharistiefeier Dreissigster: Elisabeth Hilge-Eberli

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 16. Oktober 10.30 Eucharistiefeier

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 16. Oktober 9.45 Projekt-Gottesdienst mit Dominic Prétat «Die Schweiz, ein Missionsland?» Kinderhüeti, Kids-Treff-Ferienprogramm, Teenie-Godi Montag, 17. Oktober 11.30 Mittagstisch Donnerstag, 20. Oktober 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

22 Schüler und Schülerinnen der Kantonsschule Limmattal reisen eine Woche in die Welt der Technik und der Ingenieurberufe: Die von IngCH Engineers Shape our Future organisierte Technikwoche findet vom 24. bis 28. Oktober 2011 statt. Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Limmattal in Urdorf haben Gelegenheit, sich eine Woche lang intensiv mit der Bedeutung von Technik und dem Ingenieurberuf auseinanderzusetzen. Organisiert wird diese Woche von der Vereinigung IngCH Engineers Shape our Future, die dieses Projekt vor rund 20 Jahren initiiert hat. Finanziell massgeblich unterstützt

wird sie dabei von der Swissmem, der Repräsentantin der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie.

Rasante Entwicklung Die Welt der Technik ist faszinierend, spannend und gleichzeitig fremd. Charakteristisch ist ihre enorme Komplexität und rasante Entwicklung. Unbestritten ist, dass Technik Teil der Kultur ist und man sich mit den technologischen Entwicklungen und den damit verbundenen Konsequenzen befassen muss. Leider ist es aber auch eine Tatsache, dass gerade junge Leute sich wenig für diese Materie interessieren und daher in der Schweiz ein massiver Mangel an gut ausgebildeten Ingenieuren und Ingenieurinnen herrscht. Vor

diesem Hintergrund hat die IngCH Engineers Shape our Future das Projekt «Technikwochen» entwickelt, das heute an jährlich rund 25 Gymnasien in der ganzen Schweiz durchgeführt wird. Die Technikwoche ist erlebnisorientiert und praxisnah gestaltet. Die Schüler und Schülerinnen erhalten Einblick in die Ausbildung und Forschung, besuchen Unternehmungen, hören Referate zum Thema und arbeiten praktisch in einem Workshop. Das Ziel der Veranstaltung ist, den Schülerinnen und Schüler einen breiten Einblick in die Welt der Technik und der Ingenieurberufe zu geben, Vorurteile abzubauen und das Interesse an dieser spannenden Welt zu wecken.

«Tinguely» und «La tête en friche» Film-Programm im Kino Mansarde Muri Im Murianer «Kino Mansarde» stehen am Dienstag, 18. Oktober, «Tinguely» und am Mittwoch, 19. Oktober, «La tête en friche» auf dem Programm. Beide Filme beginnen um 20.15 Uhr. «Tinguely»: In Thomas Thümenas Portrait wird uns das Schaffen des grossen Künstlers Tinguely vorgestellt, und wir lernen gleichzeitig den Mann kennen,

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 16. Oktober 9.30 Gottesdienst (W. Hürlemann) Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 14. Oktober 20.00 Lobpreis- & Gebetsabend Sonntag, 16. Oktober 9.30 Gottesdienst mit Kinder-Ferienprogramm Donnerstag, 20. Oktober 14.30 Frauentreff Infos unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 16. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Kidstreff mehr unter www.pga.ch Donnerstag, 20. Oktober 14.30 Seniorennachmittag

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 16. Oktober 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Mittwoch, 19. Oktober 20.00 Frauenabend Thema: Anvertraute Goldstücke Matth. 25, 14–30

Neuapostolische Kirchen in der Region Zu den Gottesdiensten sind uns Gäste immer herzlich willkommen in:

Affoltern a. A., Zeughausstrasse 3 www.affoltern-am-albis.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Mittwoch

Mettmenstetten, Langacherstr. www.mettmenstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag Bonstetten, Schachenmatten 16 www.bonstetten.nak.ch 9.30 jeden Sonntag und 20.00 jeden Donnerstag

der hinter den weltberühmten Schrottskulpturen steckt. Exploit um Exploit verfolgt der Film Tinguelys exemplarischen Werdegang, bis aus dem ehemaligen Bürgerschreck gegen Ende seines Lebens ein Volksheld wurde. «La tête en friche»: Ein liebenswerter Dorftrottel (Gérard Depardieu) wird dank einer alten Dame im Park doch noch zum Bildungsbürger. Sie führt den Schulversager in die Welt der Literatur ein, er dankt es ihr mit

einem selbst geschnitzten Spazierstock und neu gewonnenem Selbstvertrauen. Ein Film voller poetischer Herzlichkeit mit einem grossartigen Gérard Depardieu. Der ursprünglich programmierte Film «Jane Eyre» läuft am 16. November. Tinguely (88 Min, Ov/df, 16J), 18. Oktober, 20.15 Uhr; La tête en friche (82 Min, F/d, 7J), 19. Oktober, 20.15 Uhr. Vorverkauf unter www.kinomansarde.ch.


Gewerbe

Freitag, 14. Oktober 2011

Sichere Fahrt durch Schnee und Eis Die Schneefallgrenze sinkt und mit ihr die Sicherheit auf Sommerpneus Der Winter steht vor der Tür, aber lohnt es sich überhaupt schon, auf Winterreifen zu wechseln? Und wie kann man die Chance erhöhen, ohne Unfall durch den Winter zu kommen? ................................................... von simone ruckstuhl* Bei Temperaturen unter 7°C seien Winterreifen angebracht, so eine einfache Faustregel. Dennoch lohne es sich aber, bereits jetzt auf Winterräder zu wechseln, meint Luca Maggiorelli, stellvertretender Betriebsleiter der Ruckstuhlgaragen in Affoltern: «Je länger man mit dem Reifenwechsel wartet, desto mehr steigt die Nachfrage und mit ihr leider auch die Wartezeit.»

Geschwindigkeit und Reaktionszeit Unter Reaktionszeit versteht man im Strassenverkehr die Zeit für die Verarbeitung der Informationen sowie die Bewegung des Fusses auf die Bremse. Die Zeitdauer ist abhängig von der Komplexität der Situation, der Erwartung eines Ereignisses und des Alters der reagierenden Person. Sie kann erheblich länger sein als die Schrecksekunde von der üblicherweise gesprochen wird. Eine realistische Annahme ist eine «Bremsreaktionszeit» von zwei Sekunden. Wichtig ist es, das eigene Reaktionsvermögen nicht zu überschätzen. Bei 120 km/h bedeuten zwei Sekunden Reaktionszeit 67 Meter, bei 80 km/h 44 Meter und bei 50 km/h 28 Meter. Es gilt, ausreichend Abstand zu halten. Bei den signalisierten Limiten handelt es sich um Höchstgeschwindigkeiten. Die Geschwindigkeit sollte man immer den Umständen anpassen. Wenn man die Wahl hat, empfiehlt es sich, die Autobahn zu nehmen. (BfU)

reklame

Hochbetrieb für Mechatroniker Bei Ruckstuhl in Affoltern machen Radwechsel bereits 90% des gesamten Arbeitsaufwands aus und auch die Auto-Hoffmann AG in Affoltern, welche auf Pannendienste spezialisiert ist, wechselt immer öfter Reifen, wobei man die Fahrzeuge gleichzeitig auf allfällige Schäden überprüft. Der offensichtlichste Unterschied von Sommerpneus zu Winterpneus ist das Profil. «Während Sommerpneus eine durchschnittliche Profiltiefe von 1.6 mm haben, bietet der Winterrei-

anzeige

Reifenwechsel und Winterchecks stehen in Ämtler Garagen bereits jetzt auf dem Tagesprogramm. (Bild Simone Ruckstuhl) fen mit 3 bis 4 mm mehr Sicherheit und hält so logischerweise tiefere Temperaturen und glatte Strassen aus», sagt Patrick Weber von der Hoffmann AG.

Winterchecks erhöhen Sicherheit zusätzlich Wer sein Fahrzeug möglichst gut auf die niedrigen Temperaturen vorbereiten will, sollte nebst dem Radwechsel

ebenfalls einen Wintercheck machen lassen. Dieser erhöht die Sicherheit zusätzlich. Bei einem Wintercheck gilt es vor allem darauf zu achten, dass der Gefrierschutz gewährleistet ist. Dazu wird zum Kühlwasser, welches im Motor zur Kühlung dient, Frostschutz dazugegeben, damit das Wasser bei stillem Motor nicht gefriert und der Motor beim nächsten Anlassen nicht kaputt geht.

Ebenfalls zu beachten sind die Batterie – damit das Fahrzeug nicht plötzlich den Geist aufgibt – und Licht, damit man nicht im Dunkeln fährt, wenn die Tage immer kürzer werden. Wurden die Reifen gewechselt und der Wintercheck durchgeführt, steht der kalten Jahreszeit und dem Schnee nichts mehr im Wege. * Die Autorin wirkt für eine Woche als SchnupperPraktikantin beim «Anzeiger» mit.

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Firma

Friedgrabenstr. 15, 8907 Wettswil www.lift.ch

Lehre

Eintritt

Dauer Kontakt

Kauffrau Kaufmann (Profil E)

August 2012

3 Jahre

Polymechaniker Aufzugsmontage

August 2012

Metallbauer

Sommer 2012

Zusatzlehre als Metallbaukonstrukteur

Frau Anita Spicher Tel. 031 818 73 86

4 Jahre

4 Jahre

W. Trüb

2 Jahre

U. Wüthrich Tel. 044 767 01 35

Espachstrasse 24 8932 Mettmenstetten

Fachfrau/Fachmann Gesundheit

August 2012

3 Jahre

Im Ausbildungsverbund mit dem Spital Affoltern Dorfstrasse 1, 8906 Bonstetten

Maschinen AG Ruessenstrasse 8 Postfach 661 6341 Baar Tel. 041 769 66 66 www.ch.trumpf.com

Ernst Schweizer AG, Metallbau 8908 Hedingen www.schweizer-metallbau.ch Tel. 044 763 61 11

Automatiker/in

August 2012

4 Jahre

Polymechaniker/in

August 2012

4 Jahre

Konstrukteur/in

August 2012

4 Jahre

Produktionsmechaniker/in

August 2012

3 Jahre

Kauffrau/Kaufmann (E oder M)

August 2012

3 Jahre

Metallbauer/in

August 2012

4 Jahre

Metallbaukonstrukteur/in

August 2012

4 Jahre

Produktionsmechaniker/in

August 2012

3 Jahre

Kauffrau/Kaufmann (Profile B/E/M)

August 2012

3 Jahre

Detailhandelsfachmann Eisenwaren/Werkzeug

August 2012

Zimmermann

August 2012

3 Jahre

3 Jahre

Frau Annadora Müller Bildungsverantwortliche & Zentrumsleiterin Bonstetten/Stallikon/ Wettswil Tel. 044 700 02 22 E-Mail: bonstetten@ spitexknonaunw.ch www.spitexknonaunw.ch Frau Renata Tannò Tel. 041 769 62 28 renata.tanno@ ch.trumpf.com

Firma

BERUF ZUG

Eintritt

Automatiker/in

August 2012

Dauer Kontakt 4 Jahre

FÜR DIE PRAXIS

für – BERUF ZUG – Landis+Gyr AG, Zug – OVD Kinegram AG, Zug – Siemens Schweiz AG, Building Technologies Division, Zug – Berufsbildungsverbund für technische Berufe und Logistiker, Zug www.berufzug.ch

Automatikmonteur/in

4 Jahre

Elektroniker/in

4 Jahre

Informatiker/in

4 Jahre

Kauffrau/Kaufmann

3 Jahre

Herr René Flad, Tel. 041 729 27 34

(Profil E/M/B) Konstrukteur/in

4 Jahre

Logistiker/in EFZ

3 Jahre

Polymechaniker/in

4 Jahre

AutomobilMechatroniker (PW)

August 2012

4Jahre

Herr Fabrizio Scocchia Tel. 044 736 17 26

Coiffeuse

August 2012

3 Jahre

Frau Karin Gut Otto Birrer Tel. 044 767 06 81

Kauffrau/Kaufmann Profil E

August 2012

3 Jahre

Anlagen- und Apparatebauer/in

August 2012

4 Jahre

Laborant/in EFZ

August 2012

3 Jahre

Schriftliche Bewerbungen an: Kolb Distribution Ltd. Nadia Lienammer, Ausbildung Maienbrunnenstrasse 1 P.O. Box 64 8908 Hedingen nadia.lienammer@kolb.ch

Sanitärinstallateur

August 2012

3 Jahre

Heizungsinstallateur

August 2012

3 Jahre

Spengler EFZ

August 2012

3 Jahre

Kaufmann/Kauffrau E- oder M-Profil

August 2012

3 Jahre

P. Dossenbach priska.dossenbach@ kendrion.com 044 764 80 62

Logistiker

August 2012

3 Jahre

Herr Beat Schürpf Tel. 044 767 91 67

Polymechaniker

August 2012

4 Jahre

Herr Markus Stutz Tel. 044 767 91 44

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

Kolb Distribution Ltd. Maienbrunnenstrasse 1, P.O.Box 64 8908 Hedingen Tel 044 762 46 46, www.kolb.ch

Herr Xavier Nietlisbach Leiter Berufsbildung Personal und Organisation 044 763 63 29 xavier.nietlisbach@ schweizer-metallbau.ch

Herr Hugo Kradolfer Tel. 044 767 02 02

AUSBILDUNG

Lehre

Herr Michael Stöckle Tel. 043 322 60 66

SHS Haustechnik AG 8910 Affoltern a.A. Tel. 043 322 60 66

Herr Thomas Strebel Tel. 043 499 40 90

Hawa AG Untere Fischbachstrasse 4 CH-8932 Mettmenstetten

Haben Sie im Jahr 2012 eine Lehrstelle neu zu besetzen? Nutzen Sie unsere Lehrstellenbörse. Sie erscheint am 18. November 2011 und am 16. Dezember 2011 Die Kosten pro Erscheinen belaufen sich auf Fr. 145.– exkl. MwSt. Oder wollen Sie vielleicht Ihr eigenes Lehrstelleninserat bei uns erscheinen lassen? (Millimeterpreis 95 Rappen) Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediabarater.ch


Veranstaltungen

Freitag, 14. Oktober 2011

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agenda

Ausstellungen Freitag, 14. Oktober

Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Ansicht». Annegret Merz, Acrylbilder auf Leinwand und Holz. Die Ausstellung dauert bis 22. Dezember. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/16-18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. www.aeugst-albis.ch/ kommbox.

Affoltern am Albis 20.00: Taizé-Feier: Singen, beten und feiern im Kerzenlicht... Katholische Kirche. Seewadelstrasse 13.

Samstag, 15. Oktober Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 16.00-21.00: Buchvernissage «Seelenfutter» von Caroline Frizzi. Mit Illustrationen von Carl-W. Röhrig, Kunstmaler. Ebenfalls offen am So, 14.00 bis 20.00 Uhr. Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7.

Aeugstertal Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: «Personentransportmittel» der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Autos, Flugzeuge, Helis und Autobusse. Die Ausstellung dauert bis 6. November. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Bonstetten

Mettmenstetten 10.00-16.00: «Brocki» - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli (Rossau).

Mittwoch, 19. Oktober

Die Pipistrelli begeben sich letztmals in dieser Saison ins Scheinwerferlicht. (Bild zvg.)

Affoltern am Albis 18.30-19.50: «Vom Depot in die Ausstellung. Verpacktes Kulturgut auf Reisen». Mit Bruno Meier und Werner Trinkler, Museumstechniker/Objektlogistik. Anmeldung unter Telefon 044 762 13 13 oder fuehrungen.sz@snm.admin.ch. Sammlungszentrum. Lindenmoosstrasse 1. 19.00: Circolino Pipistrello mit «Irrlichter». Weitere Vorstellungen: Freitag, 21. Oktober, 19.00 Uhr, Kinder machen Zirkus. Dernière, Samstag, 22. Oktober, 18.00 Uhr. Butzenwiese.

«Irrlichter» in Affoltern

Hausen am Albis

Eine erfolgreiche, aber vereinsamte Artistin kehrt nach vielen Jahren an den Ort zurück, wo einst das Winterquartier ihrer Schaustellertruppe stand. Sie findet dort ein Theater vor – und viele Erinnerungen: Eine Schaustellertruppe führt seit Generationen dasselbe Programm auf, bis sich die Artistin aus jugendlichem Übermut und getrieben von künstlerischen Träumen gegen die Familientradition auflehnt. Nach einer schweren Auseinandersetzung mit dem Prinzipal, dem Leiter der Truppe, öffnet sie verbote-

08.15: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Von Elgg über Hagenbuch und Häuslenen nach Frauenfeld. Leichte Wanderung. Marschzeit: ca. 3¼ Std. Auskunft/Anmeldung: Hansruedi Billeter, Telefon 044 764 03 73. Postplatz (Treffpunkt).

Donnerstag, 20. Oktober Affoltern am Albis

Der Circolino Pipistrello feiert auf der «Stigeli»-Wiese Dernière Theater und Zirkus vereinen – das ist die grosse Kunst der «Pipistrelli». Am 19. und 22. Oktober zeigen sie auf der Butzenwiese in Affoltern ihr aktuelles Programm zum letzten Mal.

nerweise eine alte Schatulle, von der die Legende besagt, dass Zirkusgeister darin leben. Die Schatulle ist jedoch leer und die junge Artistin macht sich über den Aberglauben lustig. Als wenig später eine charismatische Illusionistentruppe auftaucht, welche die Schausteller in ihren Bann zu ziehen beginnt, kommen der jungen Artistin Zweifel, ob die alte Legende nicht doch Wirklichkeit wird...

Jedes Element dient der Geschichte Die Auseinandersetzung mit dem Konzept des zeitgenössischen Zirkusses weist über die Arbeit an der konkreten Aufführung hinaus. Da interessiert sie das Verhältnis zwischen Handlung und Artistik. Welcher Zirkus kennt nicht dieses Problem! Wie lassen sich klassische Disziplinen wie Tuch, Verti-

kalseil, Jonglage und Feuer mit einer Geschichte verbinden? Wie geht man vor, damit diese Disziplinen nicht als einzelne losgelöste Teile erscheinen und das Publikum schliesslich nichts anderes als ein konventionelles Nummernprogramm serviert bekommt? Welche Formen und Arbeitsweisen helfen, damit Sprache und Bewegung, Choreografie und Musik und jedes verwendete Objekt als zwingend und aus der Geschichte heraus motiviert erlebt werden können? Damit jedes Element der Geschichte dient und diese vorantreibt? Fragestellungen wie diese haben die «Pipistrelli» auch dieses Jahr wieder angetrieben, Theater und Zirkus zu vereinen. Vorstellungen am Mittwoch, 19. Oktober, 19 Uhr; Dernière am Samstag, 22. Oktober, 18 Uhr. Freitag,

20.15: Jazz am Donnerstag mit «Rebecca & The Sophistocats». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservierungen unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kulturkeller LaMarotte. Centralweg 10.

Zweimal Jazz der Extraklasse

Bonstetten

Nächste Woche im Kellertheater LaMarotte

08.50: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Flaach - Humlikon Thalheim - Altikon. Wanderzeit ca. 3½ Std . Anmeldung und Auskunft: Toni Koller, Telefon 044 700 53 17. Bahnhof (Treffpunkt).

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerhof 5.

Ottenbach 07.43: Wanderung von Melchtal/OW tal-auswärts über der Melchaa nach Flüeli-Ranft bis Sarnen. Verpflegung aus dem Rucksack. Anmeldung bis Mittwoch, 19. Oktober, 15 Uhr, bei Vreni Fanger, Telefon 044 761 26 13 . Postautohaltestelle (Treffpunkt).

21. Oktober, 19 Uhr: Kinder machen Zirkus.

Veranstaltungshinweise für die Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr, per Fax: 058 200 5725, E-Mail: uschi.gut@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

Hausen am Albis Hirschen-Bar, Ebertswilerstrasse 2: Susanne Meierhans, Bilder in Acryl auf Holz und Leinwand. Die Ausstellung dauert bis 10. November. Mo-Fr, ab 17.30 Uhr, Sa, ab 18.30 Uhr.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «175 Jahre Armenanstalt Kappel - Lebensbilder aus dem Alltag (1900-1960)». Die Ausstellung dauert bis 20. November. Öffnungszeiten: Täglich von 8-22 Uhr.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): «erdwärts - himmelwärts». Bilder und Objekte von Dagmar Sabrina Jetzer. Die Ausstellung dauert bis 18. Oktober. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr.

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«Jazz am Donnerstag» mit der Band «Rebecca & The Sophistocats»

kino kino kino

Die vier Instrumentalisten haben eines gemeinsam: sie haben über die Jahre immer wieder mit einer mitreissenden Vokalistin zusammengearbeitet, der Sängerin Rebecca Spiteri. Mit ihrer langjährigen Berufserfahrung aus England, Venezuela und den USA brilliert sie im kraftvollen, sprühenden Swing genauso wie im erdigen Blues oder im verträumten, melancholischen Bossa Nova.

Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

WICKIE AUF GROSSER FAHRT D gespr., ab 8 J., in Begleitung ab 5 J. 3. Woche!

Do/Fr 18 h, Sa/So 17 h, Mo/Di/Mi 18 h F/d, ab 12/9 J. Von Aki Kaurismäki, mit Kati Outinen uva. CH-Premiere! Do/Fr/Sa 20.15 h (D), So/Mo/D/Mi 20.15 h (E/d/f) I’DONT KNOW HOW ab 12/9 J.

SHE DOES IT/DER GANZ NORMALE WAHNSINN Von Douglas McGrath, mit Sarah Jessica Parker uva.

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

Donnerstag, 20. Oktober, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei/Kollekte, Kleines Essen 15 Franken.

Der italienische Pianist Dado Moroni ist einer der bemerkenswertesten Exponenten des modernen Mainstream Jazz-Pianos. Kaum ein bedeutendes Festival in Europa und den USA, an welchem er nicht schon aufgetreten wäre. Aufgrund seines aussergewöhnlichen Talents wurde er bereits 1987 in die Jury der Thelonious Monk Piano Jazz Competition am Smithonian Institute in Washington D.C. berufen.

3. Woche/3D-Projektion/Reduz. Eintrittspreis Tägl. 14.30 h

LE HAVRE

Zwei Extrakonzerte mit dem Piano-Jazzer Dado Moroni

agenda

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: W. Jo Brunner, Liz Gehrer, Gudrun Petzold, Malerei, Ton-Objekte, Plastiken in Karton und Bronze. Die Ausstellung dauert bis 30. Oktober. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Im Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Christian Ecker mit dem Zyklus «150 after Klimt». Offen Sa/So, 14-17 Uhr.

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

2. Woche/3D-Projektion/Reduz. Eintrittspreis Tägl. 14.30 h THE LION KING (3D) D gespr., ab 6, J. in Begleitung ab 3 J. Premiere! Do/Fr 18 h, Sa/So 17.30 h Mo/Di/Mi 18 h MARGIN CALL E/d/f, ab 14/11 J. Von J. C. Chandor, mit Kevin Spacey uva. CH-Premiere! Tägl. 20.30 h FOOTLOOSE D gespr., ab 11/8 J. Von Craig Brewer, mit Dennis Quaid uva. Sondervorstellung/Digital-HD!

DIE 4. REVOLUTION 9. Woche!

MIDNIGHT IN PARIS

Fr 18 h OV/d Sa/So 14.30 h E/d ab 12 J.

Von Woody Allen, mit Owen Wilson uva. 4. Woche!

Sa/So 17 h E/d/f Von John Michael McDonagh, mit Brendan Gleeson uva. Trigon-Filmfestival! Mo 20.15 h PEEPLI (live) OV/d 2. Woche! Ausser Mo tägl. 20.15 h LA PIEL QUE HABITO Sp/d/f, ab 16/13 J. Von Pedro Almodóvar, mit Antonio Banderas uva.

THE GUARD

Piano-Jazzer Dado Moroni. (Bild zvg.) 1988 nahm er als Mitglied des Alvin Queen Sextett an einer Afrika-Tournee des U.S. State Departments teil. 1991 war er mit dem George Robert Quartet zur Feier des 700. Geburtstags der Schweiz auf einer Welttournee. 1993 erhielt er in Italien den Cristoforo Colombo-Preis. Dado Moroni als Solo-Pia-

nisten zu hören, ist ein Vergnügen der Extraklasse. Samstag/Sonntag, 22./23. Oktober, Bar und Abendkasse ab 18.30, Konzertbeginn 20.15 Uhr, Eintritt 40/30 Franken. Ab 19 Uhr «Maccheroni alle cinque Pi» 15 Franken (Reservierung erwünscht). Reservierungen unter Telefon 044 760 52 62.

LUX 041 726 10 03 BAAR

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h CH-Premiere! Tägl. 14.30 h FOOTLOOSE D gespr., ab 11/8 J. Von Craig Brewer, mit Dennis Quaid uva. 2. Woche! Tägl. 20.15 h, Sa/So auch 17 h

JOHNNY ENGLISH: JETZT ERST D, ab 10 J., in Begleitung ab7 J. RECHT Von Oliver Parker, mit Rowan Atkinson uva.


Restaurant Schweikhof

Restaurant Schweikhof 8925 Ebertswil Tel. 044 776 61 11

Wildwochen am Schweikhof

Nächstes Erscheinungsdatum der Wildseite

Freitag, 4. November 2011

Dienstag bis Freitag 11 bis 22 Uhr Samstag 10 bis 22 Uhr Sonn- und Feiertage10 bis 21 Uhr

Hotel Löwen Betriebs AG Albisstrasse 2 8915 Hausen am Albis

Immer wieder Sonntags

Verschiedene Wildgerichte

Sunntig’s Brate

Öffnungszeiten: Di. – Sa. 8 – 23 Uhr, So. 9 – 23 Uhr

Das Beste vom Reh!

Restaurant Rosengarten

Auf Ihren Besuch freut sich das Aemtlerstübli-Team

Bis 17. November Wir freuen uns auf Ihre Reservation Telefon: 044 764 00 06

Zürichstr. 54, 8910 Affoltern a.A. Tel. 044 761 08 15, info@aemtlerstuebli.ch

Untere Bahnhofstrasse 33 8910 Affoltern a.A. Telefon 043 817 11 22

Arni

Verschiedene Wildgerichte

6331 Hünenberg ZG

Auf Ihren Besuch freut sich Familie Di Giacomo

8905 Arni AG Hedingerstrasse 16 Tel. 056 634 12 06 Fax 056 634 22 47

Ê

www.burestube-arni.ch info@burestube-arni.ch

Metzgete

aus einheimischer Jagd Auf Ihren Besuch freuen sich R. + W. Gerber Telefon 041 780 17 44 www.buetzen.ch

Fr. 14. Okt. bis So. 23. Okt. Fr. 4. Nov. bis So. 20. Nov. Fr. 13. Jan. bis So. 22. Jan. 2012

WILD-

Restaurant

(Bitte reservieren Sie Ihre Plätze)

SPEZIALITÄTEN

Fam. Heini und Ursi Brändli und Personal Mittwoch und Donnerstag Ruhetage

Vreni Spinner und Team Albisstrasse 1 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 Fax 044 768 30 62

Vielseitige Wildkarte

Wildspezialitäten von Reh und Hirsch

Metzgete (ab 18.00 Uhr) Zürcherstr. 4, 8908 Hedingen

Genussvolle Wildspezialitäten Mo – Fr

8.30 – 14.00 Uhr 17.00 – 24.00 Uhr Sa + So ab 17.00 Uhr

Tel. 044 761 64 24 www.il-tiglio.ch

Mittwoch Donnerstag Freitag Mittwoch Donnerstag Freitag

19. Okt. mit Musikanten-Treff ab 20 Uhr 20. Okt. 21. Okt. 2. Nov. mit Musikanten-Treff ab 20 Uhr 3. Nov. 4. Nov.

Jeden 1. Sonntag im Monat Brunchbuffet ab 10.30 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch Roger und Fränzi Marty Uttenbergstrasse 1, 8934 Knonau, Tel. 041 (0)44 767 02 92 info@hoernli-knonau-ch, www.hoernli-knonau.ch Montag Ruhetag

Restaurant Central · Zürichstrasse 100 8910 Affoltern am Albis

Auch an uns geht das

Wild nicht spurlos vorbei Geniessen Sie ein Stück reinster Natur, sorgfältig zubereitet.

Buure-Metzgete Freitag, 28. Oktober 2011 ab 17.00 Uhr Samstag/Sonntag/Montag Feine Wurstwaren vom Gersbach Wir freuen uns auf Ihre Reservierung. Ihr Kronen-Team Beat G. Reding Mühlebergstrasse 4 Tel. 044 761 62 72 Fax 044 776 31 88 So + Mo Ruhetage

Rehpfeffer, Rehschnitzel, oder .ch

feinster Rehrücken

Familie F. Küng 5634 Merenschwand

Wild

vom Reh, Hirsch, Wildsau, Ente usw. Wir freuen uns auf Ihre Reservierungen

Telefon 056 664 12 59

Spycher Mettmenstetten

Metzgete speziell und nicht ganz alltäglich.

en nn

4.+ 5. November

w. so

Restaurant

tal

ab 1 Person. Gemütliche Stunden in rustikaler Atmosphäre!

u.a. Kürbiscrèmesuppe Rehrücken Hirschfilet Gämspfeffer etc.

• • • •

ww

© Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediabarater.ch

Montag geschlossen

Wildgerichte

Wir freuen uns auf Sie, Ihr Central-Team

Jetzt ist wieder Zeit für feine Wildgerichte

Restaurant Central, Zürichstr. 100 8910 Affoltern am Albis Tel. 044 761 61 15 info@central-affoltern.ch www.central-affoltern.ch

Auf Ihre Reservierung freut sich Familie Eggerschwiler-Knupp Telefon 044 767 13 23 · www.im-spycher.ch Montag + Dienstag geschlossen

Offen: Mo-Fr 9.00 bis 23.30 Uhr Sa 18.00 bis 23.30 Uhr Sa 9.00 bis 13.00 nur für Apéro

Exkl. Wildgerichte vom CH-Damhirsch

8932 Mettmenstetten 044 767 01 18


Restaurant Schweikhof

Restaurant Schweikhof 8925 Ebertswil Tel. 044 776 61 11

Wildwochen am Schweikhof

Nächstes Erscheinungsdatum der Wildseite

Freitag, 4. November 2011

Dienstag bis Freitag 11 bis 22 Uhr Samstag 10 bis 22 Uhr Sonn- und Feiertage10 bis 21 Uhr

Hotel Löwen Betriebs AG Albisstrasse 2 8915 Hausen am Albis

Immer wieder Sonntags

Verschiedene Wildgerichte

Sunntig’s Brate

Öffnungszeiten: Di. – Sa. 8 – 23 Uhr, So. 9 – 23 Uhr

Das Beste vom Reh!

Restaurant Rosengarten

Auf Ihren Besuch freut sich das Aemtlerstübli-Team

Bis 17. November Wir freuen uns auf Ihre Reservation Telefon: 044 764 00 06

Zürichstr. 54, 8910 Affoltern a.A. Tel. 044 761 08 15, info@aemtlerstuebli.ch

Untere Bahnhofstrasse 33 8910 Affoltern a.A. Telefon 043 817 11 22

Arni

Verschiedene Wildgerichte

6331 Hünenberg ZG

Auf Ihren Besuch freut sich Familie Di Giacomo

8905 Arni AG Hedingerstrasse 16 Tel. 056 634 12 06 Fax 056 634 22 47

Ê

www.burestube-arni.ch info@burestube-arni.ch

Metzgete

aus einheimischer Jagd Auf Ihren Besuch freuen sich R. + W. Gerber Telefon 041 780 17 44 www.buetzen.ch

Fr. 14. Okt. bis So. 23. Okt. Fr. 4. Nov. bis So. 20. Nov. Fr. 13. Jan. bis So. 22. Jan. 2012

WILD-

Restaurant

(Bitte reservieren Sie Ihre Plätze)

SPEZIALITÄTEN

Fam. Heini und Ursi Brändli und Personal Mittwoch und Donnerstag Ruhetage

Vreni Spinner und Team Albisstrasse 1 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 Fax 044 768 30 62

Vielseitige Wildkarte

Wildspezialitäten von Reh und Hirsch

Metzgete (ab 18.00 Uhr) Zürcherstr. 4, 8908 Hedingen

Genussvolle Wildspezialitäten Mo – Fr

8.30 – 14.00 Uhr 17.00 – 24.00 Uhr Sa + So ab 17.00 Uhr

Tel. 044 761 64 24 www.il-tiglio.ch

Mittwoch Donnerstag Freitag Mittwoch Donnerstag Freitag

19. Okt. mit Musikanten-Treff ab 20 Uhr 20. Okt. 21. Okt. 2. Nov. mit Musikanten-Treff ab 20 Uhr 3. Nov. 4. Nov.

Jeden 1. Sonntag im Monat Brunchbuffet ab 10.30 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch Roger und Fränzi Marty Uttenbergstrasse 1, 8934 Knonau, Tel. 041 (0)44 767 02 92 info@hoernli-knonau-ch, www.hoernli-knonau.ch Montag Ruhetag

Restaurant Central · Zürichstrasse 100 8910 Affoltern am Albis

Auch an uns geht das

Wild nicht spurlos vorbei Geniessen Sie ein Stück reinster Natur, sorgfältig zubereitet.

Buure-Metzgete Freitag, 28. Oktober 2011 ab 17.00 Uhr Samstag/Sonntag/Montag Feine Wurstwaren vom Gersbach Wir freuen uns auf Ihre Reservierung. Ihr Kronen-Team Beat G. Reding Mühlebergstrasse 4 Tel. 044 761 62 72 Fax 044 776 31 88 So + Mo Ruhetage

Rehpfeffer, Rehschnitzel, oder .ch

feinster Rehrücken

Familie F. Küng 5634 Merenschwand

Wild

vom Reh, Hirsch, Wildsau, Ente usw. Wir freuen uns auf Ihre Reservierungen

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Spycher Mettmenstetten

Metzgete speziell und nicht ganz alltäglich.

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Restaurant

tal

ab 1 Person. Gemütliche Stunden in rustikaler Atmosphäre!

u.a. Kürbiscrèmesuppe Rehrücken Hirschfilet Gämspfeffer etc.

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Wildgerichte

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Jetzt ist wieder Zeit für feine Wildgerichte

Restaurant Central, Zürichstr. 100 8910 Affoltern am Albis Tel. 044 761 61 15 info@central-affoltern.ch www.central-affoltern.ch

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Exkl. Wildgerichte vom CH-Damhirsch

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FCWB will gegen Küsnacht Reaktion zeigen

Verkauf 044 701 88 60

Kundendienst 044 701 88 35

Am Samstag trifft der FC WettswilBonstetten zu Hause auf den FC Küsnacht. Alle Spieler sind heiss und gewillt, eine Reaktion zu zeigen und alles dafür zu tun, die drei Punkte auf dem Moos zu behalten. Aber obwohl Küsnacht weit hinten klassiert ist, zeigte man zuletzt ein starkes Lebenszeichen und schlug das Spitzenteam aus Schöftland gleich 3:0. Gegner nicht zu unterschätzen Es wäre grundfalsch, jetzt auf Seiten der Ämtler falsche Rückschlüsse aus der ersten Saisonniederlage zu ziehen. Erstens ist es utopisch, in dieser Liga einfach durchmarschieren zu können und zweitens hat man gegen den Topfavoriten verloren, was alles andere als Katerstimmung auslösen darf. Tatsächlich weisen die Rotschwarzen immer noch eine sensationelle Saisonbilanz vor, einen Rückschlag muss man akzeptieren, abhaken und vorwärts schauen. Es gilt nun, sich wieder auf die eigenen Stärken zu besinnen, gezielt zu trainieren und positiv an die nächsten

FC Freienbach 2 – FC WB 2

Samstag, 15. Oktober 2011 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil SR: Koller / Imfeld / Luman

Sonntag, 16. Oktober 2011 14.00 Uhr, Sportplatz Chrummen, Freienbach SR: Widmer

Nur einen Punkt aus den letzten drei Spielen holte die Drittligaequipe des FCWB. Am Sonntag gastiert man nun in Freienbach und spielt gegen den direkten Tabellennachbarn. Es wäre wichtig für die Bellis-Elf, wieder mal zu punkten und so den Platz in der Tabellenmitte zu festigen. Dazu muss vor allem offensiv wieder mehr gelingen, denn gerade mal ein Tor aus den letzten vier Spielen sind zu wenig. Einen herben Dämpfer mussten die A-Junioren zuletzt beim Team Seefeld/Witikon einstecken. Mit der 1:2-Niederlage müssen wohl die Träume vom Aufstieg in die Coca-Cola Juniorleague vorerst begraben werden. Nichts desto trotz wird nun am Sonntag im Heimspiel gegen United Zürich wieder ein Sieg angestrebt. (AWy)

Matchball-Spender Radsport Chirivi 8906 Bonstetten Telefon 043 818 78 10 www.chirivi.ch und ISS Notter Kanalreinigung 5623 Boswil Telefon 056 678 80 00 www.notterkanal.ch

Alles über den FCWB auf: Tel. 044 700 32 31

www.sportgarage.ch

Buchmann und Gasic wohl wieder einsatzfähig Es könnte durchaus sein, dass in der Dosch-Elf Gasic und Buchmann nach

ihren Verletzungen wieder zurückkehren. Beide wurden zuletzt vermisst und Teamcaptain Buchmann in der Abwehr und Gasic im zentralen Mittelfeld würden dem FCWB sicher wieder mehr Stabilität verleihen. «Anders als zuletzt in Langenthal müssen wir am Samstag von der ersten Sekunde an parat sein, sofort versuchen das Zepter zu übernehmen und so Küsnacht gar nicht erst ins Spiel kommen lassen» sieht Trainer Dosch einen wichtigen Aspekt, um auf die Siegerstrasse zurück zu kehren. «Wir sind immer noch Leader und diese Position wollen wir mit einem Heimsieg stärken» gibt sich Dosch äusserst kämpferisch und zielstrebig vor dem Spiel. Wie gewohnt wird das Heimspiel um 16.00 Uhr auf dem Moos angepfiffen. «Es wäre toll, wenn unsere Fans gerade trotz der letzten Niederlage zahlreich aufmarschieren und uns lautstark unterstützen» hofft Teamcaptain Buchmann trotz Herbstferien auf eine grosse und zusätzlich motivierende Kulisse. (AWy)

FC WB 1 – FC Küsnacht 1

Rückschläge fürs «Zwei» und die A-Junioren

Sport Garage Wettswil , jetzt mit 3 starken Marken!

Aufgaben heranzugehen. Dies ist schwer genug, denn wie es scheint, hat sich der samstägliche Gegner Küsnacht aus dem Tief geschossen und gegen das starke Schöftland bewiesen, dass man unter Wert klassiert ist. So will der Goldküstenverein nun nachlegen und auch aus dem Säuliamt zumindest einen Punkt entführen. Bereits Ende Juli sind die beiden Kontrahenten im Schweizer Cup aufeinander getroffen. Dabei gelang dem FCWB ein Sieg nach Verlängerung und Penaltyschiessen. Küsnacht verfügt über einen guten Kader, aus welchem sicher Sokol Maliqi, ein ehemaliger Profi mit stupender Technik und einem guten Torriecher hinaussticht. Die Equipe um Trainer Umberto Romano hat zuletzt zweimal in Serie gewonnen und kommt darum mit viel Selbstvertrauen aufs «Moos».

www.fcwb.ch

GC Kid’s Camp auf dem Wettswiler Moos In der nächsten Woche, genauer vom 19. bis 23. Oktober übernehmen wieder mal die Kinder die Hauptrolle im Stadion Moos. In Zusammenarbeit der beiden Clubs FCWB und GC und unter Leitung von Bernd Voss findet nämlich wieder ein Kid’s Camp für Mädchen und Knaben ab dem sechsten Altersjahr statt. Dabei soll auf gutem Niveau trainiert, vor allem aber viel Spass am Fussballsport vermittelt werden. Wer Lust und Zeit hat, soll sich dieses Spektakel doch mal selbst live vor Ort anschauen und sich von der mitreissenden Euphorie der jüngsten FussballerInnen anstecken lassen. Wenn Kinder noch aktiv mitmachen möchten, kann man sich auch noch kurzfristig unter www.gcz.ch/gc-camps.html anmelden. (AWy)

Beim beliebten GC Kid's Camp stehen die Jüngsten im Rampenlicht. (Bild zvg.)

A-Junioren dringen in Cup-Achtelfinal vor! Nach kürzlicher Meisterschaftsniederlage wurden die A-Junioren im Kampf um den Aufstieg zurückgebunden, nun sorgen sie im Cup für Furore. Im Sechzehntelfinal war das ambitionierte Team der Blue Stars aus der «CociLeague» zu Gast. Zu Beginn wurde Wettswil vom hohen Rhythmus der «blauen Sterne» überrascht und konnte nur mit Mühe einen Rückstand verhindern. Mit der Zeit fand sich das A immer besser zurecht und hatte kurz vor der Pause bei einem mustergültigen Konter gar einen Lattenschuss zu verzeichnen. Die zweite Hälfte gestal-

tete sich ausgeglichen und nach 90 Minuten stand es 0:0. Im erforderlichen Elfmeterschiessen zeigte das A unglaubliche Nervenstärke und vermochte den höherklassierten Gegner vielumjubelt mit 4:3 auszubooten. (kakö)

Die nächsten WB-Spiele: Samstag, 15. Oktober FCWB 1 – Küsnacht

16.00

Sonntag, 16. Oktober Einsiedeln – Jun. A2 Freienbach – FCWB 2 Jun. A1 – United Zürich

13.30 14.00 14.00


Vermischtes

Freitag, 14. Oktober 2011

23

Superleistung auf Hawaii Urs Müller und Reto Fröhli an der Ironman World Championship Die Ironman World Championship Hawaii ist nicht nur eine WM in einer Sportart, nein es ist ein Mythos für die ganze Sportart Triathlon. Urs Müller und Reto Fröhli gelang bei sehr harten Bedingungen ein sensationeller Wettkampf. Es ist der wichtigste Event und der Geburtsort des Triathlons. Er gilt als einer der härtesten Wettkämpfe in der Ironman-Serie. Gilt es doch die 3,8 km im offenen Meer bei zum Teil hohen Wellen und starken Strömungen, das 180 km Radrennen durch die Lavawüste mit sehr harten Windverhältnissen und ständigem auf und ab der Strecke und mit dem abschliessenden 42,2 km Marathon bei hohen Temperaturen von bis zu 40 Grad und einer Luftfeuchtigkeit um die 90%, machen diesen Wettkampf so einzigartig. Um an dieser WM teilnehmen zu können muss sich jeder Athlet qualifizieren, dass bedeutet der Profiathlet muss eine gewisse Anzahl Punkte

«Gender Mainstreaming» Gender Mainstreaming – Was bedeutet dieses Fremdwort? Darüber kann man sich am Vortrag von Mounir Hikmat am Freitag, 14. Oktober, um 20 Uhr in der evangelisch-methodistischen Kirche in Affoltern informieren. Die Protestbewegung in der Schweiz gegen Sexualkunde im Kindergarten ist u.a. eine Auflehnung gegen die Bewegung des Gender Mainstreamings. Die Petitionen, zu denen in der gesamten Schweiz Unterschriften gesammelt werden, hat die Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz veranlasst, sich von dem Grundlagenpapier der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz zu distanzieren. Nach Aussage des Zürcher Regierungsrats ist die Sexualerziehung grundsätzlich Aufgabe der Familie und nicht der Schule. Auf der Kindergarten- und Unterstufe erfolgt kein Sexualunterricht, erklärt er wörtlich auf eine entsprechende Anfrage. Über diesen und anderen Fragen wird der Referent Auskunft geben. Der Vortrag hat zum Ziel, eine breite Öffentlichkeit über Entwicklungstendenzen in der Gesellschaft, im speziellen auch in den Schulen zu sensibilisieren. EDU Bezirk Affoltern, Hans Peter Häring reklame

Reto Fröhli vor dem Schwimm-Start. über das Jahr erreichen und der AgeGruppen-Athlet muss sich an einem Ironman-Wettkampf in seiner AgeGruppe qualifizieren. Insgesamt möchten sich ca. 20 000 Athleten für diese WM in Hawaii qualifizieren, dadurch steigt die Hürde und das Leistungsniveau stark an, da nur 1900 Athleten starten können. Für die meis-

ten Athleten ist es bereits ein grosses Ziel, einen Startplatz zu erreichen. Reto Fröhli hat sich an seinem überhaupt 1. Ironman in Zürich, für die Teilnahme in Hawaii qualifizieren können. Bei ihm lautete das wichtigste Ziel, wie bei jedem Ironman, um jeden Preis die Ziellinie als Finisher zu überqueren. Nach einer gut gelungener Vorbereitung startete er zuversichtlich in diesen Wettkampf. Mit einer vorsichtigen Renntaktik begann er das Schwimmen. Mit einer Schwimmzeit von 1:08:54 wechselte er aufs Rad. Mit einer sehr guten Radzeit von 5:10:24 Std. Motiviert nahm er den anschliessenden Marathon unter die Füsse, den er mit einer sehr guten Zeit von 3:30.12 abschloss und erreichte das Ziel mit einer sensationellen Zeit von 9:55:46, womit er den 11. Rang in seiner Altersgruppe 18 bis 24 Jahren und den 419. Gesamtrang erreichte. Urs Müller konnte sich schon früh, im November 2010, am Ironman Arizona USA zur WM Teilnahme qualifizieren. Dieser Weg wurde bewusst gewählt, um sich ein Jahr lang gezielt

Urs Müller erreichte in der Gesamtwertung den 122. Rang. (Bilder zvg.) auf die WM in Hawaii vorbereiten zu können. So wurde das ganze Jahr konsequent und mit ausgewählten Wettkämpfen auf den grossen Saisonhöhepunkt hin gearbeitet. Da dies bereits seine 4. Teilnahme an dieser WM war, lautete sein Ziel, seine Bestleistung in Hawaii zu toppen. Wie im «Anzeiger» zu lesen war, konnte er sich das ganze Jahr über an jedem Wettkampf steigern. Somit war er auch in der Lage in der Vorbereitung sehr harte und gezielte Trainings zu absolvieren. Optimal vorbereitet konnte er diesen wichtigen Wettkampf in Angriff nehmen.

Nach für ihm schlechter Schwimmzeit von einer Stunde und acht Sekunden lief es auf dem Rennvelo um so besser, trotz einer Zeitstrafe von vier Minuten wegen bloggen, wechselte er mit einer Zeit von 4:56:08 Std. auf den Marathon, mit einer super Zeit von 3:18:34 Std. erreichte er nach insgesamt 9 Stunden, 20 Minuten und 4 Sekunden das Ziel – und setzte sich in seiner Altersgruppe 25 bis 29 Jahren auf den 14., und in der Gesamtwertung auf den sensationellen 122. Rang von total 1795 Finisher. Infos unter www.kmsportcoaching.ch.

Lokalmatador Schelbert liegt in Front Säuliamt-Trophy eine Woche vor dem Abschluss Die 1111. Zeit, welche auf den permanent eingerichteten Zeitmessstrecken der Raiffeisen Säuliamt-Trophy registriert wurde, war eine schnelle: Der Einheimische Koni Schelbert erfasste diese und liegt damit eine Woche vor Abschluss der 3. Etappe Knonau in Front. Bei den Frauen grüsst Laurence Lhommel, Mettmenstetten, von der Klassementsspitze. Beinahe hätte sie den Streckenrekord gebrochen. Noch bis am Freitag, 21. Oktober, können Runner, Walker und Nordic Walker ihre Zeiten auf den Rundstreckenkursen der Schlussetappe in Knonau erfassen und es somit den Führenden Schelbert und Lhommel gleichtun.

Pascal Benz als Titelverteidiger? Es werden aber nicht nur die Sieger der Etappe gesucht, steht doch zudem auch die Entscheidung im Laufcup an. Hier kommt Laurence Lhommel ihre starke Leistung zu Gute, liegt sie doch nach zwei von drei Etappen nur gerade 17 Sekunden vor Leonie Sommer, Mettmenstetten. Schelbert, welcher bei den ersten beiden Etappen nicht startete, kann hier nicht ins Geschehen eingreifen. Alles andere als eine Titelverteidigung des mehrfachen Laufcup-Siegers Pascal Benz, Fischbach-Göslikon, wäre

Emilio (links) und Massimo Ferrari. (Bild zvg.)

Nachgefragt bei ...

eine Überraschung. Zwar dürfte Norbert Utz, Aeugst, welcher bisher zwei zweite Plätze hinter Benz erreichte, noch einmal voll angreifen. Gleichwohl hat er aufgrund der Raiffeisen Säuliamt-Trophy bereits Anschluss gefunden: «Ich bin erst seit einem guten Jahr in der Schweiz. Durch das Projekt konnte ich mich schnell in der Laufszene integrieren. Zudem lerne ich Landschaft und Dörfer besser kennen.» Toll findet Utz auch die Aktion «Jeder Kilometer zählt». «Dass ich mit meiner Teilnahme auch für andere einen Mehrwert schaffen kann, freut mich zusätzlich. Dabeisein ist alles», so Utz weiter, der sich in der Rolle des Verfolgers offenbar wohlfühlt.

Unverkrampftes Wettkampf-Feeling

... Emilio und Massimo Ferrari von Co-Sponsor Ferraribau. «Anzeiger»: Warum engagieren Sie sich als Sponsor für die Raiffeisen SäuliamtTrophy? Emilio und Massimo Ferrari: Wir engagieren uns für die Raiffeisen Säuliamt-Trophy, weil wir die Volksgesundheit unterstützen möchten. Was gefällt Ihnen besonders an der Raiffeisen Säuliamt-Trophy? Die sportliche Betätigung im Dorf respektive in Dorfnähe mit individueller Startzeit und verschiede-

nen Streckenlängen gefällt uns. Durch die Möglichkeit, in drei Dörfern auf verschiedenen Strecken zu starten, ergibt sich Abwechslung im Laufsport. Warum nehmen Sie persönlich an der Raiffeisen Säuliamt-Trophy teil? Es macht Spass – im Kreise Gleichgesinnter – die Runden zu absolvieren und die gelaufene Zeit von Mal zu Mal zu verbessern. Die Routen sind schön in die Landschaft eingebettet und können den Wegweisern folgend bei jedem Wetter gefahrlos begangen werden.

Das Konzept zieht auch im 4. Austragungsjahr. «Ich bin begeistert von der Raiffeisen Säuliamt-Trophy!», meint etwa Käthi Kaufmann, Hausen. «Für mich ist Laufen ein idealer Ausgleich. Ich kann selber wählen, wann ich welche Laufstrecke absolvieren will. Und trotzdem ist ein gewisses Wettkampf-Feeling vorhanden!» Kaufmann, welche jeweils über die, die eigens für Langstreckenläufer eingerichteten Doppelrunden startet, freut sich bereits auf nächstes Jahr.

Details und Rangliste: www.saeuliamt-trophy.ch.

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Gehen, schauen, hören und staunen Herbstlich-spiritueller Weg mit der kath. Pfarrei in Affoltern Die katholische Pfarrei lädt am Sonntag, 16. Oktober, wieder ein zum spirituellen Gehen durch die Natur mit einem anschliessenden «Zmorge» auf dem Bauernhof. Gehen, schauen, hören und staunen! Dazu lädt jede Jahreszeit alljährlich ein. Man kann sich dem Locken der Natur fast nicht entziehen und es scheint, als wäre sie immer wieder neu – ist sie das nicht auch? Jahreszeiten sind zudem ein Spiegel für all die

menschlichen Lebenszeiten, Lebensstufen, Lebensphasen, Lebensumbrüche. Schaut man im Herbst in ihn, in diesen wunderbaren Spiegel, dann sieht man Stunden des Dankes für so manche Lebenstiefe und Lebensfülle, aber auch Stunden des Abschieds von Vertrautem.

«Herbsttag» von Rilke Auf dem herbstlich-spirituellen Weg kann man sich inspirieren lassen durch das Wort – das heisst vor allem durch das Gedicht «Herbsttag» von Rai-

ner Maria Rilke – und durch die Musik, gespielt auf der Panflöte von Monika Meier. Dazu werden die Teilnehmer mit einem reichhaltigen «Zmorge» auf einem Bauernhof verwöhnt. Alle mutiginteressierten Geher und Geherinnen sind willkommen. (jo) Treffpunkt ist am Sonntag, 16. Oktober 2011, 7.30 Uhr, mit dem Wetter entsprechende Kleidung in der katholischen Kirche Affoltern. Der Weg dauert rund 2½ Stunden, danach Frühstück, weiter eine ½ Stunde zum Postauto, mit dem es zurück zum Bahnhof Affoltern geht.


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FC Affoltern a. A. Wegweisendes Spiel in Urdorf

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(FC Urdorf-FC Affoltern a.A.) Am kommenden Samstag gastiert der FC Affoltern a.A. beim FC Urdorf. Dieser ist mit 6 Niederlagen, einem Remis und nur einem Sieg eher mässig in die Saison gestartet. Auch die 4:2-Niederlage vom letzten Wochenende gegen Wiedikon zeugt nicht gerade von einer Änderung dieses Trends. Statistisch lassen sich mit 21 Gegentoren vorallem in Urdorfs Defensivverhalten Mängel ausmachen. Dies kann dem FCA nicht vorgeworfen werden. Bisher überzeugten sie mit einer mehrheitlich stabilen Defensive und rangieren in Sachen Gegentore auf Rang vier der Liga. Vielmehr fehlen im offensiven Bereich die Ideen und die Überraschungseffekte.

Dieses Problem wurde natürlich auch vom Trainerduo Filipovic/ Kaufmann erkannt und in den Trainingseinheiten dieser Woche intensiv behandelt. Es fehlte die letzte Überzeugung und die Lockerheit in der Offensive. Mit den 2 Toren beim Unentschieden gegen United und dem 2:0-Sieg gegen Wollishofen ist bereits in der vergangenen Woche ein Trend in die richtige Richtung zu erkennen gewesen. Nun gilt es das gewonnene Selbstvertrauen mitzunehmen und das in den Trainings erarbeitete auch im Ernstkampf vom Samstag gegen den FCU umzusetzen. In Anbetracht der Tabellenlage kommt dem kommenden Spiel in Urdorf eine grosse Bedeutung zu.

Mit einem Sieg könnte sich das Fanionteam des FCA vom Strich ein wenig absetzen oder zumindest einen direkten Konkurrenten auf Abstand halten. Zudem würde man so den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle nicht verlieren, was dem Team schon rein psychologisch eine gewisse Sicherheit geben würde.

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Die Voraussetzungen für einen Sieg sind durch die positiven Resultate der vergangenen 2 Spiele und den konzentrierten Trainingseinheiten dieser Woche gesetzt. Nun lässt sich mit Spannung erwarten, ob der FCA am Samstag in Urdorf an diese Leistungen anknüpfen kann. Von Roman Caprez

Spielbulletin Spielbeginn: Samstag, 15. Oktober 2011, 18.30 Uhr, Chlösterli - Platz 1, Urdorf

Resultat-Tipp von Franz Liebhart: FC Urdorf – FCA 1-3 Connect, 8048 Zürich

Tel. 043 211 00 25

Die Fa-Junioren betreut von den FCA-Legenden Harry Wettstein und Patrick Wälter.

2. Liga - Gruppe 2 Spiele 1. FC United Zürich 1 2. FC Kilchberg-Rüschlikon 1 3. FC Horgen 1 4. FC Blue Stars ZH 1 5. FC Wiedikon ZH 1 6. FC Lachen/Altendorf 1 7. FC Einsiedeln 1 8. FC Red-Star ZH 2 9. FC Unterstrass 1 10. FC Affoltern a/A 1 11. FC Schwamendingen 1 12. FC Urdorf 1 13. FC Zürich-Affoltern 1 14. FC Wollishofen 1

8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8

Tore

Punkte

24: 5 20: 8 12:10 14: 5 27:12 15:12 17:12 11:18 18:20 7: 9 8:11 9:21 7:25 4:25

20 20 16 15 15 13 13 12 9 9 9 4 3 3

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Alle FCA-Heimspiele bis am Wochenende

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Freitag, 14. Oktober 2011 20.00 Senioren – FC Langnau a/A

MS

Samstag, 15. Oktober 2011 18.00 FCA 2b – FC Birmensdorf 2

MS

Sonntag, 16. Oktober 2011 12.00 Damen 1 – FC Volketswil 1 15.00 FCA 2a – FC Feusisb.-Schindel. 1

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Sport

Freitag, 14. Oktober 2011

Für Höhenflüge gesorgt Das Ämtler Downhill-Team «Power Bike» beendet die Saison hervorragend

oder Skifahren kennt, konnte der Schüler dank konstanten Erfolgen den 4. Gesamtplatz erreichen, wobei er nicht alle Rennen gefahren ist. Für das Power-Bike-Team, welches ausschliesslich aus Junioren unter 19 Jahren besteht, steht fest, dass die bisherigen Erfolge noch lange nicht genügen. Mit Ehrgeiz und Motivation wird das Team im Frühling 2012 in die neue Saison starten, welche bis im Herbst andauern wird. Die Ziele sind gesteckt. Nun gilt es nur noch, diese zu erreichen.

Trotz der versehentlich nicht zur Vertragung «in alle Haushaltungen» gelangten Einladungen zu diesem Anlass, war der Aufmarsch mit über 35 Schützinnen und Schützen recht erfreulich. Vier Stiche nebst Übungskehr standen den Teilnehmern zur Verfügung, um den persönlichen Erfolg, respektive das Glück zu versuchen. Das Absenden fand am Freitagabend, 30. September, statt, mit Nachtessen, Dessert und der zwischendurch vorgenommenen Rangverkündigungen. Höhepunkt und Abschluss des offiziellen Teils des Abends war zweifelsohne die von Ernst Schoch gesponserte Gabe, deren Gewinner durch das Los ermittelt wurde. Pech für diejenigen, die nach Abschluss der Rangliste vom Saustich heimgegangen sind. Verdiente Glückliche wurde so die langjährige Aktivschützin und Seniorin Theres Hausherr. Beim Jassen und gemütlichen Beisammensein endete der Abend. Schade nur, dass etliche Teilnehmer nicht an diesem Abend dabei waren. Vielleicht müsste die Gestaltung des Abends überprüft werden, damit der Aufmarsch besser wird.

* Die Autorin wirkt für eine Woche als Schnupper-

A.Vögele

................................................... von simone ruckstuhl*

Vorbereitungen für neue Saison Doch kaum ist die Saison 2011 abgeschlossen, beginnen bereits die Vorbereitungen für die Saison 2012. Im Frühling will das Team genauso erfolgreich in die Wettkämpfe starten, wie die Cups dieses Jahres abgeschlossen wurden. Um dieses Ziel zu erreichen besuchen die Sportler bereits einige Tage nach den letzten Wettkämpfen dieser Saison wieder das Fitnessstudio. Philippe Frey, KV-Lernender aus Zwilikon, versucht zwei- bis dreimal die Woche Kraft und Ausdauer trainieren

End- und Gabenschiessen in Ottenbach Zum traditionellen Anlass hat der Feldschützenverein Ottenbach an den beiden Samstagen, 17.und 24. September, eingeladen.

Vor wenigen Tagen ging die Downhill-Saison zu Ende. Ein Grund für das Power-Bike-Team, zurückzublicken und die hervorragenden Resultate – vor allem aber auch die Sportler, die für diese gesorgt haben – zu feiern.

Erste Plätze, zweite Plätze, dritte Plätze und hervorragende Ränge in der internationalen Wertung – die Downhill Fahrer des Power-Bike-Teams haben allen Grund zu feiern. Mit dem SwissCup-Champion in der Kategorie Junior U17 Lizenz, Philippe Frey, dem Swissund European-Cup-Champion in der Kategorie Junioren Male, Felix Klee, und dem Zweitplatzierten des Rookies-Cup, Dave Neuenschwander, hat das Team eine hervorragende Leistung erbracht.

Philippe Frey, Swiss-Cup-Champion in der Kategorie Junior U17 Lizenz, beim Sprung mit ca. 50km/h. (Bild zvg.) zu können. Einmal im Monat nimmt er sich dafür einen Trainer. Auf dem Trainingsprogramm stehen jedoch nicht nur Fitnesscenter und DownhillStrecken, Gründer und Leiter Stefan Frey plant interne Teamschulungen zu Themen wie Ernährung und Fitness aber auch Trainingseinheiten auf im Motocross.

Aufwand zahlt sich aus Philippe kann dank seiner guten Leistungen an einem Trainingswochenende in Tenero teilnehmen, welches vom Swiss Cycling Verband organisiert und durchgeführt wird.

Auch Felix Klee gehört zur Spitze. Der 17-jährige Schüler konnte seine Leistungen nach einem Kanada-Aufenthalt im Sommer enorm verbessern, fuhr seinen Konkurrenten davon und gewann so nicht nur den Swiss-Cup sondern auch den Europeans-Cup.

Hohe Ziele für die Zukunft Dave Neuenschwander, welcher mit Jahrgang 1997 noch zu tieferen Kategorien zählt, kann ebenfalls mit Podest-Rängen prahlen. Der Baselbieter hat in seiner Kategorie Kids1 den 2. Gesamtplatz erreicht. Auch im Fourcross, wie man es vom Snowboarden

Praktikantin beim «Anzeiger» mit.

Buccaneers siegen im Unihockey-Derby

Im letzten Drittel alles klar gemacht

Sellenbüren – Obfelden 2:1 (0:1)

Mit einem schlussendlich souveränen 7:2-Sieg gegen die Bulldozers aus Kernenried konnte sich der SHC Bonstetten-Wettswil in der Mitte der Tabelle festsetzen. Die Partie war aber vom Resultat her 40 Minuten offen, trotz Feldüberlegenheit der Ämtler.

Der UHC Buccaneers gewann am vergangenen Sonntag zweimal und bestätigte die Tabellenführung souverän. Mit einem knappen Sieg gegen die Trainingspartner aus Obfelden konnten auch die Position im Säuliamt bestätigt werden. Am vergangenen Sonntag stand eine prestigeträchtige Unihockey-Partie auf dem Programm: Der UHC Buccaneers durfte in der Halle von Adliswil gegen die Jungs aus Obfelden antreten. Beide Teams wollte bestes Unihockey zeigen und die Spannung hätte nicht grösser sein können. Zu Beginn konnten die Buccs gleich einige gefährliche Torchancen erspielen, aber leider nicht erfolgreich abschliessen. Die Partie war schnell und ausgeglichen. Nach einer Strafen gegen Obfelden wurde heftig diskutiert, jedoch gelang es nicht, einen Treffer zu erzielen. Die Obfelder reagierten aber kurz darauf nach einem Verteidigungsfehler der Buccs schnell und verbuchten glücklich den Führungstreffer in der 15. Minute. Auch in der zweiten Halbzeit wurden hochkarätige Angriffe auf beiden

Seiten verzeichnet. Beide Teams versuchten alles, um einen Sieg zu erlangen. Sellenbüren beschloss, das Tempo zu forcieren und reduzierte auf zwei Linien. Diesem Tempo vermochten die Zauberstöcke nicht mehr in gleichem Elan entgegen zu wirken und so kam auch der lange ersehnte Ausgleichstreffer der Buccaneers. Kurz darauf sogar noch der Führungstreffer. Das hochkarätige Spiel zwischen den Ämtler Teams endete 2:1 zugunsten der Buccaneers. Nach diesem Ausgang wird wohl die Rückrunden-Partie ein weiteres Knüllerspiel. Im zweiten Spiel der Buccaneers lautete der Gegner Zugerland. Das Spiel wurde zwar von Beginn weg dominiert, aber zu selten kam es zu zählbaren Torchancen. Das Spiel war deutlich körperbetonter und sehr kräfteraubend. Nach einem 0:0 nach 30 Spielminuten konnten die Buccaneers erneut den Joker setzen und das Tempo erhöhen. Es gelang in den verbleibenden 10 Minuten, ein 3:0 zu erspielen. Torhüter Sedlaczek konnten somit den ersten Saison-Shut-out feiern und das Team steht nach vier Partien mit einem hervorragenden Torverhältnis von 17:3 ungeschlagen an der Tabellenspitze.

Streethockeyclub Bonstetten-Wettswil etabliert sich im Mittelfeld

Die Gäste traten mit weniger als drei Blöcken zum Spiel im Unteramt an und darum war die Devise des Heimteams von Anfang an, aufs Tempo zu drücken. Das Vorhaben gelang aber nur bedingt: Unnötige Ballverluste durch Fehlpässe unterbrachen das Zürcher Angriffsspiel immer wieder und gaben dem Gegner Kontermöglichkeiten. Trotzdem konnten die Einheimischen durch Sascha Jucker in Überzahl in Führung gehen.

tionstraining statt – und zwar jeden Montag von 18.50 bis 19.50 Uhr. Ein Unkostenbeitrag von fünf Franken wird jeweils vor Ort erhoben. Versicherung ist Sache der Teilnehmer.

tel blieb die Partie eng umkämpft. Nun waren es viele unnötige Strafen, welche den Spielrhythmus brachen. Zuerst konnten die Zürcher durch einen Slapshot von Jens Bürki mit 2:1 in Führung gehen und als Roman Zimmermann mit einem Satten Schuss zum 3:1 erhöhte, dachte man, den Gegner geknackt zu haben. Die Rieder nutzen jedoch eine der vielen Überzahlsituationen und so ging man mit einer knappen 3:2-Führung in die zweite Drittelspause. Unzufrieden mit dem durchzogenen Spiel und den vielen Unterzahlsituationen wurde zur Schlussoffensive geblasen und diese hatte es wieder einmal in sich. Mit einem Drittelsresultat von 4:0 konnte man im letzten Drittel den klaren Unterschied

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Viele unnötige Strafen brachen den Spielrhythmus Die Laufbemühungen sorgten häufig dazu, dass sich die Spieler zu stark auslasteten und so trat man die Rückwärtsbewegung nicht immer konsequent an. Die Berner nutzten eine solche Chance um die Partie auszugleichen. Beim 1:1 blieb es dann bis in die erste Drittelpause. Die Zürcher wollten mehr, doch auch im zweiten Drit-

Kraft- und Konditionstraining für Wintersport in Stallikon Stalliker Ski- und Snowboardfans können sich freuen. Vom 24. Oktober bis und mit 6. Februar findet in der Turnhalle Loomatt in Sellenbüren das bewährte Wintersport-Kraft- und Kondi-

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Je besser die Vorbereitung, desto schöner und sicherer wird das Schnee-Erlebnis. Frauen und Männer jeden Alters sind deshalb herzlich willkommen!

herstellen und letztendlich eine schwache Partie trotzdem souverän gewinnen. Am kommenden Sonntag treten die Ämtler in Zug gegen den Europacupsieger und Serienmeister Oberwil Rebells an. Dass es mit einer ähnlichen Leistung beim haushohen Favoriten nichts zu holen gibt, ist den Spielern mehr als klar und so kann man gespannt sein, wie sich das Team steigern wird. Die zweite Mannschaft konnte am Sonntag ihr zweites Spiel gegen den SSV Gals gewinnen und setzt sich so ebenfalls im Mittelfeld der Nationalliga B fest. Die A-Junioren konnten ihre zweite Partie gewinnen und gehören damit zu den Favoriten für die Medaillenplätze.


Veranstaltungen

Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 20. Oktober 2011 Europapark (inkl. Eintritt) 07.00 Uhr Fr. 82.– Donnerstag, 3. November 2011 Lenzerheide 09.00 Uhr Fr. 38.– Montag, 28. November 2011 Zibelemärit Bern (inkl. Kaffee/Weggli) 06.30 Uhr Fr. 39.– Dienstag, 6. Dezember 2011 Fr. 79.– Chlausfahrt – Eschholzmatt 10.00 Uhr (inkl. Mittagessen u. Chlaussäckli)

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Schulen und Kurse


Extra

Freitag, 14. Oktober 2011

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Garantiert keine Warmduscher! Die «Rüssschwümmer» beenden die Saison mit einem kühlen Bad Peter Langhans Präsident Männerturnverein 8910 Affoltern Lieber Herr Langhans, Letzten Samstag war es wieder einmal soweit. Sie und ihre Mannen verwandelten den Kasinosaal von einer Geriatriekantine in einen Bankettsaal. Die bereits legendäre Metzgete des Männerturnvereins sorgte einmal mehr dafür, dass innert kurzer Zeit nur noch mit grosser Schwierigkeit ein freier Platz gefunden werden konnte. Die Köstlichkeiten aus der Rifferswiler Metzgerei fanden reissenden Absatz und vermutlich wäre angesichts dieser Schlemmerei selbst ein überzeugter Vegetarier schwach geworden. Ausser dem herrlichen Festschmaus sind mir aber vor allem ihre Mitglieder aufgefallen. Der freundliche Empfang, die umsichtige Betreuung der Gäste und vor allem die Bedienung waren schlicht hervorragend. Die Herren übertrafen sich selbst. Mit Hingabe und geschliffenen Manieren wurden Blut- und Leberwürste, Rippli, Sauerkraut und Bratwürste geschöpft, ganz zu schweigen von den anspruchsvollen Aufgaben im rückwärtigen Bereich. Wie bringen sie es bloss fertig, gestandene Männer an einem Samstagabend zu derartigen Hausarbeiten zu überreden? Ich beobachtete einen Turner, welcher mit grosser Eleganz ganze Berge von Geschirr abräumte, ganz so als würde er seit Jahren nichts anderes tun. Ein anderer Turner wieder half einer älteren Dame als vollendeter Gentlemen einen Platz zu finden. An der Kasse wurde flink zusammengerechnet, einkassiert und die Gäste mit einer freundlichen Bemerkung verabschiedet. Obwohl ich ganz und gar kein Freund der Selbstbedienung bin, fand ich die Schlemmerei hervorragend und bin ganz sicher auch nächstes Jahr wieder ihr Gast. Kein Wunder, dass mich meine Frau bestürmt, dem Männerturnverein Affoltern beizutreten. Sie ist doch tatsächlich der Meinung, ich könnte da noch etwas lernen. Freundliche Grüsse Martin Mullis

Wie immer am ersten Sonntag nach der Ottenbacher «Chilbi» nimmt eine Gruppe von begeisterten Schwimmern zum Badesaisonschluss ein letztes kühles Bad im Fluss. Dabei zeigen sie sich etwas verdreht und in närrischen Verkleidungen. ................................................... Von Martin Mullis Das ältere Ehepaar aus dem nahen Aargau und die Gruppe Spaziergänger aus Obfelden staunten nicht schlecht, als sie beim Pontonierhaus in Ottenbach eine stattliche Gruppe farbenfroh gewandeter Frauen und Männer sah, die sich für ein Bad in der Reuss bereit machten. Diese Vorbereitungen bestanden hauptsächlich aus fröhlichem Gelächter und dem Zuprosten mit einem Schluck Weisswein. Natürlich liess nicht nur das Gläserklirren die Sonntagsspaziergänger die Augen reiben, vielmehr verursachten die sonderbaren Tenues das ungläubige Staunen der Passanten. Ein doch schon etwas angerauter Herr mit gelben Strumpfhosen und Narrenkappe, der Gemeinderat mit weissem T-Shirt und grünen Shorts, beide Kleidungsstücke mit neckischen Fransen verziert, standen da am Flussufer. Begleitet waren

Todesmutig in die kühlen Fluten: Die «Rüssschwümmer» vor dem letzten Bad der Saison. (Bilder Martin Mullis) die beiden Herren von weiteren Personen: Damen in wallenden und farbigen Roben und riesigen Sonnenbril-

len. Selbst ein Eisbär mit einem gestreiften Sträflingsgewand testete vorsichtig die Wassertemperatur. Was sich da am Reussufer zusammenbraute war kein verfrühter Fasnachtsauftakt. Der Grund des Auftrittes dieser fröhlich lachenden und etwas überdrehten Schar, war den verblüfften Zuschauern schnell erklärt.

Nass, frierend aber glücklich

Den Kälteschock mit Lachen überwunden. Erkältungen sind nicht zu befürchten.

Die ausgelassenen Damen und Herren sind begeisterte Reuss-Schwimmer die während der Badesaison praktisch täglich ein erfrischendes Bad im Fluss nehmen. Immer am ersten Sonntag nach der Ottenbacher Chilbi beschliessen sie ihr Sommervergnügen mit einem letzten «Schwumm» in der Reuss und unterstreichen dies mit möglichst farbigen und verrückten Verkleidungen. Ein ungeschriebener Paragraf in den ungeschriebenen Statuten – dieses nicht eingetragenen Vereins – hält allerdings fest, dass dieses Endschwimmen nicht nur bei jeder Witte-

wetter

rung sondern auch bei jeder Temperatur durchgeführt wird. Der Kälteeinbruch und das garstige Wetter gegen Ende der letzten Woche, liessen einige eingeweihte und schadenfreudige Ottenbacher auf viel «Hühnerhaut» oder gar auf einige empfindliche und weichliche «Warmduscher» hoffen. Zwar wies die Reuss am Sonntagmittag nur gerade 13 Grad auf, doch die «Rüssschwimmer» hatten Glück. Der dunkle Wolkenhimmel riss auf und die Sonne schien angenehm warm auf die bibbernden Badenden als sie dem Fluss entstiegen. Nass und frierend, aber glücklich und selbstverständlich auch ganz schön stolz, entstiegen sie nach einer kurzen Schwimmstrecke dem Fluss. Der Knast-Eisbär und die farbenfrohe Königin von Saba verwandelten sich wieder in ganz normale Ottenbacher Bürger. Ein Raclette und ein herrliches Kuchenbuffet sowie viele lustige Geschichten von früheren Endschwimmen trugen dazu bei, dass weder Schnupfen noch Erkältungen zu befürchten sind.

gedankensprünge

«Nach mir die Sintflut»

Wildzeit Brennt Licht frühmorgens um halb vier Im Waldhaus tief im Jagdrevier Dann gibt der Jäger seinen Hunden Jägerlatein-Nachhilfestunden Martin Gut

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bauernregel «St. Burkhardi (14. Oktober) Sonnenschein, schüttet Zucker in den Wein.»

Immer weiter verbreitet ist die Unart, nach einem Umzug oder einer Neueinrichtung Möbel mit dem Vermerk «gratis» auf die Strasse zu stellen. Entsorgen muss dann schliesslich die Gemeinde, berappen der Steuerzahler... (Bild Bruno Petrig)


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9 771661391004 In neun Tagen ist Wahlsonntag – nicht nur für die 811 Kandidie- renden ein wichtiger Termin, auch die zahlreichen Wahlhelfer...

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9 771661391004 In neun Tagen ist Wahlsonntag – nicht nur für die 811 Kandidie- renden ein wichtiger Termin, auch die zahlreichen Wahlhelfer...