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Donnerstag, 17. Dezember 2020 | Nr. 48 | 81. Jahrgang

Wir wünschen allen Kunden besinnliche und frohe Festtage

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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> IN DI ESEM STADT-ANZEIGER Auf ein Wort mit ... Silvia Spycher Die Selzacher Gemeindepräsidentin ist auch eine passionierte Köchin.

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Mitmachen und gewinnen! Haben Sie unseren Umfragebogen schon ausgefüllt? Die GSA-Leserumfrage liegt diese Woche noch einmal bei. Die Leserumfrage können Sie übrigens auch ganz einfach Online ausfüllen: www.grenchnerstadtanzeiger.ch

Verlag und Redaktion wünschen Ihnen herzlich frohe Weihnachten und ein glückliches 2021!

JOSEPH WEIBEL

Bild: J. Weibel

Sie erhalten ihn Woche für Woche: den «Grenchner Stadt-Anzeiger». Die Stadt Grenchen, unsere schöne Region und ganz besonders die Menschen, die hier leben, stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Jede Woche lesen Sie über aktuelle Entwicklungen, in der Stadt, in der Region und im benachbarten Seeland, und unsere Inserenten informieren Sie über ihre Produkte und Dienstleistungen. Ihre regelmässigen Rückmeldungen freuen uns sehr. Ihr Zuspruch und Kritik motivieren uns. Für einmal möchten wir es aber noch genauer wissen, was Sie am «Grenchner Stadt-Anzeiger», kurz: GSA, schätzen oder auch vermissen. Sie finden dazu einen Fragebogen mit Antwortkuvert. Nehmen Sie sich bitte fünf Minuten Zeit, füllen Sie den Fragebogen aus und retournieren Sie diesen mit dem beiliegenden frankierten Kuvert. Ein anerkanntes Marktforschungsinstitut wird die Antworten anonym auswerten. Selbstverständlich können Sie die Fragen auch Online beantworten (www.grenchnerstadtanzeiger.ch).

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir 15 Gutscheine vom Gewerbeverein Grenchen im Wert von je 100 Franken! Machen Sie mit. Ihre Antwort ist uns wichtig und

hilft uns, eine noch bessere Zeitung zu machen. Wir bedanken uns für Ihr Mitmachen ganz herzlich! Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2020.

Diese Woche im


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Aktuell

Donnerstag, 17. Dezember 2020 | Nr. 44 Haben Sie Verlustscheine? Säumige Zahler?

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Geschlossen: 25.12.2020 bis 27.12.2020 Geöffnet: 28.12.2020 bis 31.12.2020 jeweils bis 16.00 Uhr Geschlossen: 01.01.2021 bis 03.01.2021

Frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr!

Normale Öffnungszeiten bis Mittwoch, 23.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 geöffnet bis 16.00 Uhr

Ab Montag, 04.01.2021 sind wir wieder zu den normalen Öffnungszeiten für Sie da.

Josef Munzinger

(1791 – 1855) «Kämpfer für die Schweiz»

Cuno Amiet

(1868 – 1961) «Maler der Modeme»

Willi Ritschard

(1918 – 1983) «Arbeiter im Bundesrat»

und ihre Bedeutung für die heutige Schweiz»

Das ganze Schlunegger-Team wünscht Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr. BÜREN und GRENCHEN schlunegger.ch

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Herzlichen Dankk für Ihre Kundentreue durchs ganze Jahr!

Gerne sind wir bis am 31. Dez. für Sie da (ausgen. 25./26./27.). Wie jedes Jahr, bleibt unser Laden den ganzen Januar geschlossen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Ab Montag, 1. Februar 2021 heissen wir Sie wieder herzlich willkommen!

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BAUDIREKTION GRENCHEN

Stadtpräsidium / Stadtkanzlei

Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten Infolge «Corona» können die Sprechstunden weiterhin nicht wie üblich stattfinden. Gerne können Sie aber unter Telefon 032 655 66 01 einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. STADTPRÄSIDIUM GRENCHEN

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Grenchen Weihnachten/Neujahr 2020/2021 Die Büros der Stadtverwaltung bleiben von Donnerstag, 24. Dezember 2020 ab 11.30 Uhr bis und mit Freitag, 1. Januar 2021 geschlossen. Ausgenommen sind die Stadtpolizei und der Werkhof. Das Bestattungsamt ist für die Entgegennahme von Bestattungsaufträgen am Montag, 28. Dezember 2020 und am Donnerstag, 31. Dezember 2020 jeweils von 9.00 bis 10.00 Uhr geöffnet. Reservationen für die Abdankungshalle nimmt die Stadtpolizei Grenchen entgegen. In dringenden Fällen gibt die Stadtpolizei Auskunft (Telefon Nr. 032 654 75 75). STADTKANZLEI GRENCHEN

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Amtliche / Kirchen

Nr. 44 | Donnerstag, 17. Dezember 2020

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 20. Dezember 10.00 Kein Gottesdienst. Wir laden Sie zurTaizé-Feier als Wort-zur-Zeit-Beitrag auf www.grenchenref.ch ein. Donnerstag, 24. Dezember 22.00 Heiligabend. Gottesdienst mit Überraschungsgast. Pfarrer Roger Juillerat. Freitag, 25. Dezember 10.00 Weihnachten. Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Peter von Siebenthal. Sonntag, 3. Januar 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Matthias Jost. Wir bitten Sie, sich bis Donnerstagmittag, 24. Dezember für diese Gottesdienste auf der Verwaltung, 032 654 10 20, anzumelden. Markuskirche Bettlach Freitag, 18. Dezember 16.00 Fiire mit de Chline in der Markuskirche. Stars und Stärnli im Kirchgemeindehaus Markus. Sonntag, 20. Dezember 10.00 Kein Gottesdienst. Wir laden Sie zurTaizé-Feier als Wort-zur-Zeit-Beitrag auf www.grenchenref.ch ein. Donnerstag, 24. Dezember 23.00 Heiligabend. Gottesdienst. Pfarrerin Susanna Meyer. Freitag, 25. Dezember 10.00 Weihnachten. Abschieds-Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Susanna Meyer. Ruwen Kronenberg, Violine und Kathrin Nünlist, Orgel. Wir bitten Sie, sich bis Donnerstagmittag, 24. Dezember für diese Gottesdienste auf der Verwaltung, 032 654 10 20, anzumelden. Donnerstag, 31. Dezember 17.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Klemenzkirche. Pfarrerin Susanna Meyer und Renata Sury-Daumüller. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Freitag, 18. Dezember 18.00 Meditative Andacht, Josefskapelle Samstag, 19. Dezember 9.00 Rosenkranz, Kirche 17.30 Wortgottesfeier, Kirche Sonntag, 20. Dezember 10.00 Wortgottesfeier, Kirche 10.00 Eucharistiefeier in Spanisch, Taufkapelle 11.30 Eucharistiefeier in Italienisch, Kirche Dienstag, 22. Dezember 09.00 Wortgottesdienst, Kirche Donnerstag, 24. Dezember, Heiligabend 17.00 Weihnachts-Familiengottesdienst entfällt 23.00 Mitternachtsgottesdienst, Kirche (30 Personen) Freitag, 25. Dezember, Weihnachten 10.00 Eucharistiefeier, Kirche (30 Personen) 10.00 Eucharistiefeier in Spanisch, Taufkapelle (10 Personen)

11.30 Eucharistiefeier in Italienisch, Kirche (30 Personen) Samstag, 26. Dezember 10.00 Eucharistiefeier, Niklauskapelle Staad (20 Personen) Sonntag, 27. Dezember 10.00 Eucharistiefeier, Kirche 10.00 Eucharistiefeier in Spanisch, Taufkapelle 11.30 Eucharistiefeier in Italienisch, Kirche Dienstag, 29. Dezember 19.00 Ökum. Friedensgebet, Josefskapelle Donnerstag, 31. Dezember 9.00 Eucharistiefeier (30 Personen) Freitag, 1. Januar 11.00 Eucharistiefeier, Kirche (30 Personen) Samstag, 2. Januar 9.00 Rosenkranz, Kirche 17.30 Eucharistiefeier, Kirche Sonntag, 3. Januar 10.00 Eucharistiefeier, Kirche Bettlach 10.00 Eucharistiefeier in Spanisch, Taufkapelle (10 Personen) 11.30 Eucharistiefeier in Italienisch, Kirche Dienstag, 5. Januar 9.00 Eucharistiefeier, Josefskapelle Donnerstag, 7. Januar 9.00 Eucharistiefeier, Kirche Grundsätzlich ist die Besucherzahl in Gottesdiensten durch den Kanton Solothurn auf 15 Personen beschränkt. In Festtagsgottesdiensten sind, wie angegeben, Ausnahmen erlaubt. Für die Wochenend- und Weihnachtsgottesdienste ist eine Anmeldung auf dem Sekretariat unbedingt nötig. Bitte tun Sie dies frühzeitig. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 20. Dezember 2020 9.30 Eucharistiefeier zum 4. Advent, Pfr. Niklaus Reinhart, anschliessend Kirchenkaffee Freitag, 25. Dezember 2020 10.00 Weihnachtsgottesdienst, Pfr. Rolf Reimann, anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 27. Dezember 2020 Kein Christkatholischer Gottesdienst in Grenchen Sonntag, 3. Januar 2021 9.30 Eucharistiefeier, Pfr. Rolf Reimann, anschliessend Neujahrs-Apéro im Pavillon Für seelsorgerische Dienste, für Informationen und bei Bedarf an Unterstützung wenden Sie sich bitte an das Pfarramt,Tel 032 652 63 33. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage, gute Gesundheit und einen gesegneten Uebergang in das Jahr 2021. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen Sonntag, 10.00 Uhr Familienweihnachten Nur mit Anmeldung. Livestream auf www.emk-grenchen.ch

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Die Mitarbeiter und Kirchgemeinderäte haben Weihnachtsguetzli gebacken, welche an den Weihnachtsbäumen in der Markuskirche in Bettlach und in der Zwinglikirche in Grenchen aufgehängt werden. Ab dem 18. Dezember 2020 lädt die Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach die Bevölkerung ein, die Weihnachtsbäume in den Kirchen zu bestaunen und ein Säckli mit Guetzli vom Baum mitzunehmen. Besuchen Sie unsere Kirchen und freuen Sie sich über ein kleines Geschenk!

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Donnerstag, 17. Dezember 2020 | Nr. 44 ▲

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amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag

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Grenchner Stadt-Anzeiger Dejo Press GmbH J. Weibel Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch lnseratenverkauf: Al Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau lnserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr

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(WEMF 2018) Copyright: Al Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Bieler Regie-Kombis Plus Ein Produktder

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Grenchen

Nr. 48 | Donnerstag, 17. Dezember 2020

R EG I O N A L E F I R M E N I M B L I C K P U N K T

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«Die Energiestrategie 2050 erfordert einen Komplettumbau» Bis 2050 sollen die weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2050 um 40 bis 70 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 reduziert und die Weltwirtschaft bis 2100 vollständig dekarbonisiert werden – so der Beschluss der G7-Staaten an ihrem Gipfeltreffen vor fünf Jahren. Daraus entstanden ist in unserem Land die Energiestrategie 2050, was insbesondere für die nationalen Energieversorger eine besondere Herausforderung ist. Was heisst für die künftige Strategie des regionalen Versorger SWG? Wir haben bei SWG-Geschäftsführer Per Just nachgefragt. JOSEPH WEIBEL

Herr Just, der Begriff «Treibhausgasemissionen» ist uns noch geläufig, aber was heisst «Dekarbonisierung»? Per Just: Dieses Wort hört man im Zusammenhang mit der Energiestrategie weniger häufig, wurde aber bei der Diskussion um das CO Gesetz oft gebraucht. Bei der Dekarbonisierung sollen Energieträger mit starken Ausstoss von Kohlenstoffdioxid (CO), durch COfreie Träger abgelöst oder kompensiert werden. Als Gaslieferant ist die SWG davon nicht unwesentlich betroffen? Mehr als 50 Prozent unserer Wertschöpfung resultiert aus dem Gasverkauf. Die Energiestrategie 2050 und die CO Gesetzgebung, stellt die Energieversorger

SWG-Geschäftsführer Per Just zum Windpark auf den Grenchenbergen: «Wenn alles gut geht, wissen wir in rund einem halben Jahr, ob wir in die Realisationsphase schreiten und das Projekt 2022 umsetzen können.» Bild: zvg

vor eine besondere Herausforderung und einen kompletten Systemumbau. Eine Neuausrichtung unserer Strategie ist deshalb der einzig gangbare Weg, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Wie kompensieren Sie also den mittel- und langfristigen Wegfall von fossilem Gas? Das Gas wird nicht verschwinden, weil es in der Energieversorgung auch künftig eine Rolle spielen wird. Bekanntlich lassen sich organische Abfälle in Biogas verwandeln und ist in allen Bereichen einsetzbar wie Erdgas. Gas bzw. Biogas bleibt also ein wichtiger Teil Ihrer künftigen Geschäftsstrategie? Biogas ist Teil unserer Neuausrichtung. Wir haben im Rahmen unserer Dekarbonisierungsstrategie verschiedene neue Geschäftsmodelle in den Bereichen Biogas, Stromerzeugung, Wärme und Mobilität geprüft. Wir haben heute schon erprobte alternative Methoden zur Strom- und Wärmerzeugung, die wir nun soweit ausbauen wollen. Damit wollen wir in neuen Bereichen zusätzliche

Wertschöpfung generieren und somit den Umbau des Systems finanzieren zu können. Diesen Part wollen wir sowohl als Contractingpartner einnehmen, als auch als Versorger des Endkonsumenten mit verschiedenen Angeboten. Die Neuausrichtung basiert auf erneuerbaren Energieträgern. Wie stellen Sie sicher, wo mehr oder weniger Bedarf für diesen oder jenen Energieträger besteht bzw. wo solche Systeme bereits angewandt werden? In einem ersten Schritt soll ein Wärmekataster erstellt werden. Ein externes Büro wird, basierend auf dem bestehenden regionalen Energierichtplan der Repla, ein Update erstellen und damit die Energiedichte, also die Verteilung der verschiedenen Energieträger in unserem Versorgungsgebiet aufzeigen. Dieser aktuelle Wärmekataster wird dann die Basis für das weitere Vorgehen darstellen. Wo sehen Sie in den von Ihnen geprüften Modellen am meisten Potenzial? Es handelt sich unter anderem um Produkte, die wir bereits heute auf dem

Sie sind nicht nur Gas- sondern auch Stromlieferant. Für die alternative Stromproduktion steht unter anderem die Photovoltaik zur Verfügung und wird auch von Privathaushalten zur teilweisen Selbstversorgung erfolgreich eingesetzt. Die Solarenergie ist bei Ihnen ebenfalls auf dem Vormarsch. Rund 90 grössere Solaranlagen auf grossflächigen Dächern haben Sie in der Stadt Grenchen im Rahmen von Contractingverträgen bereits erfolgreich umgesetzt. Kurz zusammengefasst: Was sind Ihre Aufgaben bei einer solchen Partnerschaft, die meist mit gewerblichen und industriellen Betrieben zustande kommen? Wir übernehmen Planung, Installation und Betrieb der neuen Photovoltaikanlage. Dem Kunden fallen keine Investitions- und Wartungskosten an. Der Kunde hat ausserdem die Wahl zwischen zwei Abrechnungsmodellen: nach effektivem Eigenverbrauch oder mittels Contracting-Gebühr bestehend aus Zins und Amortisation für die Anlage.

Die Stromproduktion mit Solarenergie verbreitet sich auch im Mietwohnungsbereich und lässt immer neue Verbrauchsgemeinschaften entstehen. Die direkte Stromproduktion schmälert Ihre Erträge aus dem Netz, was dazu führt, dass Normalstrombezüger überproportional mehr bezahlen als eine Verbrauchsgemeinschaft. Das wäre dann eine Rechtsungleichheit. Das ist richtig. Um diese Ungleichheit ausschliessen zu können, müssen neue Regeln beim Stromtransport geschaffen werden. In absehbarer Zeit wird dies sicherlich geschehen.

Seit 2007 verfolgt die SWG das Projekt Windpark auf dem Grenchenberg. Wo stehen Sie, 13 Jahre später? Momentan liegt der Nutzungsplan beim Bundesgericht mit fünf anderen Projekten in der Warteschlaufe. Das Baugesuch seinerseits ist in der Schublade beim Verwaltungsgericht und wird erst wieder gezückt, wenn der Bundesgerichtsentscheid vorliegt. Das heisst? Wenn alles gut geht, wissen wir in rund einem halben Jahr, ob wir in die Realisationsphase schreiten und das Projekt 2022 umsetzen können. Wie viele Haushalte in der Stadt Grenchen würde dieser Windpark versorgen? Nach heutigen Stand gut zwei Drittel. Und wenn das Projekt an der Gerichtsbarkeit scheitert? Dann können wir Windkraft als nachhaltiger Energieproduzent, welcher einen Grossteil der Energie im Winter produziert, bei uns endgültig vergessen.

Jahresrückblick der StreicherEnsembles der Musikschule Grenchen

M E N SC H E N I N D E R RO DA N I A

Balkonkonzerte gegen den Corona-Blues Ausserordentliche Zeiten erfordern kreative Ideen, die rodania-internen Balkonkonzerte sind ein wunderbarer Beweis dafür: Um etwas Abwechslung und «Action» in den durch Corona eingeschänkten Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner und externen Klientinnen und Klienten zu bringen, hat die Gruppe «Lebenskultur» der rodania kurzerhand eine Konzertreihe organisiert. Die fünf Live-Konzerte sollen zumindest teilweise die wegen den Pandemiemassnahmen ausgefallenen Events und Festivitäten ersetzen. Wie sich bei der konkreten Planung herausstellte, waren nicht nur die «Rodanierinnen und Rodanier» glücklich über die Abwechslung, sondern auch die Musiker und Bands freuten sich auf ihre Auftritte und darauf, endlich wieder einmal live vor Publikum spielen zu können. Nachdem ein Corona-konformes Schutzkonzept erstellt und von offizieller Stelle genehmigt worden war, und die Musiker gebucht waren, hiess es am Freitag, 20. November, 16.30 Uhr «Bühne frei!» für die Band «U.K. Trio». Die drei Musiker groovten und rockten im Innenhof der rodania, während das nach Wohngruppen eingeteilte Publikum vom Garten und vom Vorplatz des Schulateliers sowie von den Balkonen der Wohngruppen zuhörte. So kam sogar mit Corona-Abstand und -Schutzmassnahmen eine tolle Stimmung auf! Um diese Momente des Zusammenseins und der Begegnung auch richtig auszukosten, wurde vom OK Lebenskultur kurzerhand auch ein Catering auf die Beine gestellt: Nach den Konzerten wird jeweils der Grill angeworfen, und die begleiteten Menschen und ihre Begleitpersonen können mit einer Bratwurst oder einem Hamburger die kalten Finger wärmen und noch etwas Gemeinsamkeit geniessen. Ganz besonders witzig: Die Konzertbesucher auf den luftigen Rängen werden über Körbe, die von den Balkonen heruntergelassen werden, mit

Markt erfolgreich einsetzen und weiter ausbaubar sind. Bei der Wärmeproduktion gibt es – abgesehen von Biogas – sehr gute Alternativen zu fossilen Energieträgern. In letzter Zeit sind Wärmeverbünde stark im Trend. Auch Anergienetze sind ein Thema, dabei wird z. B. relativ warmes Tunnelwasser zum Heizen eingesetzt. Diese Technologien lassen sich sowohl im Wohn- als auch im Gewerbe- und Industriebereich zum Heizen und Kühlen einsetzen. Solche zentralen Ansätze setze aber eine langfristige Planung voraus, um nicht Leitungen auf Halde zu bauen. Dafür starten wir als erstes mit einem Wärmekataster.

Hereinspaziert und herzlich willkommen an der Musikschule Grenchen

Um ein bisschen Abwechslung und «Action» in den durch Corona eingeschänkten Alltag zu bringen, hat die Gruppe «Lebenskultur» der rodania eine Konzertreihe auf die Beine gestellt.

den leckeren Grillsachen eingedeckt. Bis zur Weihnacht werden vier weitere Balkonkonzerte stattfinden, und am

23. Dezember wird auch die interne rodania Weihnachtsfeier als «Balkonanlass» gefeiert.

Die rodania Stiftung für Schwerbehinderte Grenchen (ssbg) ist seit über 30 Jahren Zuhause und Arbeitsstätte für Erwachsene mit einer geistigen und mehrfachen Behinderung. Ziel des Begleitkonzepts ist, den begleiteten Menschen eine individuelle Lebensqualität in den verschiedenen Lebensphasen zu ermöglichen. In den Ateliers der Tagesstätte erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die externen Klientinnen und Klienten ein breites Beschäftigungsangebot in den Bereichen handwerkliche Produktion, lebenspraktische Tätigkeiten und basale

Stimulation. Die Angebote der rodania werden über die IV-Rente, über die Hilflosenentschädigung und über Ergänzungsleistungen sowie durch die Kantone finanziert. Zusätzliche Angebote, die von der öffentlichen Hand nicht gedeckt werden, werden durch Spenden ermöglicht: Ein Nachmittag auf dem Bauernhof oder auf dem Reithof, ein Tagesausflug oder ein Ferienlager. Diese Aktivitäten erhöhen die Lebensfreude und das Selbstwertgefühl der Klientinnen und Klienten und fördern die Integration in die Gesellschaft.

Wenn ich die Augen schliesse und das Jahr 2020 Revue passieren lasse, ist es mir ein leichtes, mich in eine alternative Wirklichkeit zu versetzen. Mit dem Fokus auf die Streicher-Ensembles der Musikschule Grenchen sieht diese Fiktion des bald vergangenen Jahres imposant aus. Nach einer langen Üb- und Probephase stehen im Juni gleich zwei OpenairVeranstaltungen auf dem Programm. Das diesjährige Schülerkonzert findet auf einer mobilen Bühne von AvASound, vor einer frenetisch jubelnden Menge auf dem Marktplatz statt. Bei schönstem Wetter zieht der ganze Tross weiter und beglückt noch am gleichen Tag die Bevölkerung in Bettlach mit einem Konzert unter freiem Himmel. Dies ist für die Kinder und Jugendlichen der Streicher-Ensembles aber erst der Anfang. Nun geht es Schlag auf Schlag. Schon wenige Tage nach dem gelungenen Schülerkonzert wartet mit der Serenade des Stadtorchesters Grenchen die nächste Herausforderung auf die jungen MusikerInnen. Gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtrachtengruppe Buechibärg und dem Jodlerklub Bärgbrünnli spielen sie im Stadtpark ein stimmungsvolles Programm im Rahmen der 100 Jahr Feierlichkeiten des Stadtorchesters. Noch vor den wohlverdienten Sommerferien werden die nächsten Musiknoten verteilt. Nach weiteren Proben in unserem Probenlokal in der Heilpädagogischen Sonderschule (HPS) geht es in den Herbstferien in das lang ersehnte Musiklager ins Ferienheim nach Prägelz. Ursula Grossenbacher arbeitet mit den jüngeren TeilnehmerInnen an einem Adventsprogramm. Die fortgeschritteneren SchülerInnen wagen sich unter meiner Leitung an anspruchsvollere Literatur. Wir alle werden kulinarisch verwöhnt durch Monika und Tom Iseli. Mitte November kommt es zum musikalischen

Höhepunkt des Jahres. Das Streicher-Ensemble zusammen mit dem Stadtorchester Grenchen Teil des Klangkörpers, der am Kinderkonzert im Parktheater das Kindertheater «Blitz» auf seiner Reise durch die Musikgeschichte begleitet. Die Erlebnisse mit der Zeitmaschine und die unsterblichen Melodien der berühmten Komponisten klingen noch jetzt in unseren Köpfen nach. Im Dezember wirken wir noch an kleineren Auftritten im Musikzelt des Weihnachtsmarktes und am Winterkonzert der Musikschule in der Zwinglikirche mit. Ein durch und durch gelungenes und erfülltes Musikjahr! Leider öffne ich die Augen nach dieser nostalgischen Zeitreise und befinde mich schlagartig wieder in der realen Wirklichkeit. Und da sieht der Jahresrückblick ganz anders aus. Wir hatten mit den Ensembles keinen einzigen öffentlichen Auftritt und konnten – wenn überhaupt – meist nur mit Einschränkungen proben. Der soziale Aspekt des miteinander Musizierens und die Erfahrung der Konzerte fehlen uns allen enorm. Mit grosser Hoffnung schauen wir in die Zukunft und sind guten Mutes, dass im Jahr 2021 wieder der eine oder andere Auftritt möglich sein wird. Ruwen Kronenberg Musikschule Grenchen Andreas Moser Tel. 079 136 18 01 andreas.moser@schulen-grenchen.ch


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Nr. 48 | Donnerstag, 17. Dezember 2020

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AU F E I N WO R T M I T . . . S I LV I A S PYC H E R D i e G re n c h n e r-S t a d t-A n ze i g e r-S e r i e

Politikerin aus Leidenschaft, Köchin aus Passion JOSEPH WEIBEL

Wer möchte da nicht auch gern mal an den Mittags- oder Abendtisch sitzen? Wenn Silvia Spycher vom Kochen spricht, kommt sie förmlich ins Schwärmen. Für die richtige Rezeptur beruft sie sich nach wie vor auf ihre haptische Wahrnehmung und zückt dafür ein Kochbuch aus dem Regal. Zum Handkuss auf dem Teller kommen dann ihr Mann und je nachdem, wer gerade zu Hause ist, vor allem am Wochenende, auch die Söhne und Tochter. Aufgetischt wird Feines aus aller Welt und natürlich auch heimisches.

«An einem der ersten Tage fragte ich die Kolleginnen und Kollegen, ob wir den Pausenkaffee gemeinsam trinken wollen. Zur Antwort kam ein promptes Nein. Hier trinke jeder seinen Pausenkaffee am eigenen Arbeitsplatz.»

Aktiver Wahlkampf betrieben

In riesige Fussstapfen getreten

Wir sitzen aber nicht in der Küche der alten Schmitte, sondern im Gemeinderatssaal in Selzacher Gemeindehaus. Das ist auch wieder symbolträchtig. Bis 2019, noch sechs Jahre nach ihrer Wahl, hatte sie ihr Büro auf der gleichen Etage. Viktor Stüdeli, ihr Vorgänger, sass noch eine kurze Weile in seinem angestammten Büro im Parterre. Er führte die neue und erste Gemeindepräsidentin in das Amt ein. Erst letztes Jahr nach dem Umbau, sei sie dann in Viktors ehemaligem Büro eingezogen. Sie sagt das mit einer gewissen Ehrfurcht. Mit ihrem Vorgänger hat sie sich sehr gut verstanden. Sie waren zwar keine Parteikollegen – sie ist bei der FDP zugehörig, Viktor Stüdeli bei der CVP. Sie sei in riesige Fussstapfen getreten und vor allem in einem Betrieb mit vielen langjährigen Gemeindebeamten, die den Karren zielsicher zogen. Silvia Spycher schmunzelt: «An einem der ersten Tage fragte ich die Kolleginnen und Kollegen, ob wir den Pausenkaffee gemeinsam trinken wollen». Zur Antwort kam ein promptes Nein. Hier trinke jeder seinen Pausenkaffee am eigenen Arbeitsplatz.

sie sich am Jurasüdfuss schnell wohl. Sie zog nicht nur ihre zwei Kinder, ein Mädchen und Knabe auf, sondern auch den Sohn ihrer verstorbenen Schwester. Ihre fürsorgliche Art fiel auf in der Gemeinde, und sie wurde von politischer Seite angefragt, ob sie in der Vormundschaftsund Sozialhilfekommission Einsitz nehmen wolle. Sie wollte. Sie machte ihre Arbeit gut, und ihre Partei hat sie – mehr pro forma – gefragt, ob sie sich als Gemeinderatskandidatin aufstellen lassen wolle. «Eigentlich wollte ich das nicht. Aber unter den gegebenen Umständen sagte ich mir: Jetzt erst recht».

Silvia Spycher machte ihre Arbeit gut, und ihre Partei hat sie – mehr pro forma – gefragt, ob sie sich als Gemeinderatskandidatin aufstellen lassen wolle. «Eigentlich wollte ich das nicht. Aber unter den gegebenen Umständen sagte ich mir: Jetzt erst recht».

«Es gibt mehr zu tun, als man meint. Manchmal wird aus den 50 auch 80 Prozent.»

Den Wahlkampf nahm sie ernst. Wie kein anderer damals. Sie druckte Werbekarten auf dem Firmendrucker ihres Mannes und verteilte Karten und Gummibärchen in die Selzacher Briefkästen. Wer bis dahin Silvia Spycher nicht kannte, lernte sie spätestens auf diese Weise kennen. Sie wurde gewählt – auf Anhieb, engagierte sich nicht nur im Rat, sondern auch in verschiedenen Kommissionen. Die gelernte Kauffrau kümmerte sich vor allem um den administrativen Bereich ihres Mannes. Die Trilogie mit Familie, Beruf und Politik gefiel ihr gut. Als der Rücktritt des langjährigen Gemeindepräsidenten Viktor Stüdeli unwiderruflich war, kam erneut eine Anfrage von der Parteileitung, die dem CVP-Kandidaten mit einer Gegenkandidatur Paroli bieten wollte. Auch bei dieser Anfrage sei nicht sicher gewesen, ob ihre Antwort ein Ja oder Nein sein würde, sagte aber schlussendlich zu. Es wurde ein knappes Rennen, das Silvia Spycher im ersten Wahlgang für sich entschied. Sie holte 146 Stimmen mehr als ihr Kontrahent. Das war mehr als nur ein gutes Resultat.

> STECKBRIEF Vorname/Name: Silvia Spycher Geburtsdatum: 21.10.1968 Zivilstand: Verheiratet Ausbildung/Beruf: Kauffrau Heutige Funktion: Gemeindepräsidentin Wohnort: Selzach Hobbies: Reiten, Hund, Familie, Kochen

> F Ü N F F RAG E N Meine Lieblingsdestinationen: Selzach und Saintes-Maries-de-la-Mer (Camargue). Lieblingsspeise: Ich habe keine Lieblingsspeise … Ich esse gerne Fisch, Meerfrüchte, Fleisch, Pasta, Risotto, Eintöpfe, Suppen ... Aufsteller der Woche: Motivierte, aufgestellte und zufriedene Mitarbeitende. Auf was kann ich nicht verzichten: Auf den Morgen-Kaffee, mindestens drei Tassen. Ich würde nie: Willkürlich Entscheidungen fällen oder Personen ungleich behandeln.

Neben Beruf, Familie und Politik gibt es auch noch das eine und andere Ding, das Silvia Spycher gerne für sich macht. Seit neun Jahren beispielsweise reitet sie und besitzt heute ein eigenes Pferd. Täglich sei sie mit ihm rund zwei Stunden unterwegs, was für sie ein wichtiger Ausgleich sei, immer auch zum Nachdenken anrege. Zur Hauswirtschaft gehört auch noch ein kleiner Hund. Sportiv zeigt sich Silvia Spycher gerne auf den Skis im Winter oder bei einer Wanderung, die sie gerne mit ihrer Tochter unternimmt. Übers Kochen haben wir schon ausführlich geredet. Das ist kein Hobbys – das ist eine Passion!

Anfänglich habe sie nicht so recht gewusst, wie sie ihre Zeit hier auf der Verwaltung verbringen solle. Alles sei so eingespielt gewesen; vieles selbstverständlich, «nur mir nicht immer klar». Darüber kann sie heute lachen. Sie war keine unerfahrene Politikerin, die per Zufall auf den Thron gehievt wurde. Sie war aber auch keine ursprünglich Hiesige. 1998 zügelte sie vom Wasseramt aus ihrer Gemeinde Halten nach Selzach. Sie folgte ihrem Mann, der 1998 in vierter Generation die alte Schmitte an der Schänzlistrasse übernahm. In ihrer Unbeschwertheit, die sie heute noch ausstrahlt, fühlte

Vieles dank gesunden Finanzen

Sie hat diese Situation, wie so vieles andere, gut gemeistert, zusammen mit einem Team, das jünger geworden ist. Ich frage sie nach den Meilensteinen während ihrer Zeit. Sie muss nicht lange studieren und nennt die Schulhaus-Sanierung, den Neubau der Doppelturnhalle, die Sanierung des Clubhauses und des Fussballplatzes, die Realisierung eines Kinderspielplatzes, die Sanierung der Gemeindeverwaltung, die Einbindung der Kinderbetreuungsangebote in die Einwohnergemeinde, eine zweimalige Steuerfusssenkung. Und gleich nach der Aufzählung legt sie den symbolischen Lorbeerkranz wieder ab. «Ohne gesunde Finanzen, die meine Vorgänger hinterlassen haben, wäre das alles nicht so einfach möglich gewesen». Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie über 20 Jahre in Selzach. Sie ist eine von hier. Die «Zugezogene» war einmal. Es ist ihr wichtig, wenn sie im Ort einkaufen kann. Sie schwärmt von einem gewerblichen Angebot, von dem andere und vergleichbar grosse Gemeinden träumen würden. Und sie freut sich, wenn ab März kommenden Jahres die Poststelle auf der Gemeinde angesiedelt sein wird. Dann nämlich, sagt sie, gebe es auch wieder etwas mehr Leben in der Verwaltung, wenn die Leute öfters einund ausgehen würden.

Weihnachten – wie immer

Die Corona-Krise hinterlässt überall Spuren. Und sie wirkt einen Moment nachdenklich bei der Frage, wie dieses Jahr Weihnachten bei ihr zu Hause gefeiert wird. Sie freut sich, wenn ihre Kinder daheim sein werden. Unschwer zu erraten, was wohl ein zentrales Element sein wird in den festlichen Tagen. Schöne Menüs. Was es gibt ist noch unbestimmt. «Was mir gerade vor den Kochtopf kommt. Sicher ein Mehrgänger».

Eine passionierte Reiterin

Fast eine Pro-forma-Kandidatur

Zeit war eine intensive», sinniert sie. Aber eine solche Situation eröffnet immer auch neue Chancen.

… und jetzt schon Dienstälteste

Das Gemeindepräsidium von Selzach ist ein Halbtagesjob. «Es gibt mehr zu tun, als man meint», schmunzelt sie. Manchmal werde aus den 50 auch 80 Prozent. Mittlerweile ist aus der einstigen «Novizin» auf der Gemeindeverwaltung neben dem Bauverwalter die Dienstälteste geworden. «So schnell geht das», sagt sie wie zur Bestätigung. Die personellen Veränderungen in ihrer Zeit haben sie mitgeprägt, weil unter anderem mit der Pensionierung des ehemaligen Gemeindeschreibers Christoph Brotschi ein riesiges Wissen und Gedankengut aus der Verwaltung verschwunden sei. «Die anschliessende

r Liebi einer ihre izeit: e b r e h c y Silvia Sp in der Fre ftigungen Ausflug mit ä h sc e b s g em lin n, auf ein ches. beim Reite Reitclub nach Aven rchiv ena ihrem ild: Famili B

SORGENTELEFON

Der Kontakt über die Festtage Soziale Kontakte zu pflegen ist seit Monaten nicht einfach, manchmal sogar unmöglich. Was tun? Wir müssen besonders an den kommenden Festtagen andere Lösungen finden, weil sich das Fest der Liebe nicht wie gewohnt feiern lässt. Besonders einsame Menschen kommen diesen durch den Coronavirus verursachten Umstand ganz besonders zu spüren.

In einsamen Momenten darf man sich selbst auch was Gutes tun – mit einem feinen Essen, einem Schaumbad, einen Spaziergang beim Sonnenauf- oder -untergang; ein Bummel durch die Stadt oder das Dorf. Und vielleicht wecken die schönen Strassendekorationen oder festlich geschmückten Häuser die Lust auf einen Fototrip.

Schreiben? Das wäre doch auch wieder mal etwas. Schreiben einem bekannten ein paar schöne Zeilen oder rufen Sie jemanden an, mit Sie schon länger keinen Kontakt mehr hatten. Man darf ab und an auch mal den Nachbarn mit einem Präsent überraschen, mit einem selbstgebackenen Kuchen, einer Torte, einem Zopf oder währschaften Bauern-

brot. Oder Sie verschicken eine Postkarte auf der PostcardCreator-App. Täglich einmal können Sie gratis virtuell Post versenden mit einem von Ihnen geschossenen Foto. Die Karte kommt innerhalb der nächsten Tage beim Adressaten reell an. Mit Ihren lieben Grüssen und Ihrem ausgewählten Foto. Wie es funktioniert, lesen Sie auf der letzten Seite. (red)

Kontaktstellen für Hilfesuchende Dargebotene Hand: Tel. 143, www.143.ch Pro Juventute Elternberatung: Tel. 058 261 61 61 Pro Juventute Sorgentelefon / Notrufnummer für Kinder und Jugendliche: Tel. 147


Schule aktuDeezell mber 2020 Vielfältige Dankbarkeit

Neue Assistentin der Geschäftsleitung

Schulen Grenchen: Hubert Bläsi, Gesamtschulleiter

Geschäftsleitung Schulen: Michelle Meister, Assistentin GLSG

Trotz schwieriger Zeiten stellen wir uns wahrscheinlich auch jetzt die elementare Frage: Was schenke ich zu Weihnachten? Bei möglichen Gaben denken wir sicherlich in den meisten Fällen an Materielles. Machen aber nur Päckli aus dieser Sparte tatsächlich glücklich? Kürzlich habe ich von einer Idee gelesen, welche ihren Ursprung in Amerika hat. Studien hätten dort bewiesen, wie sich ein tägliches Dankbarkeitsritual positiv auf die Entwicklung von Kindern auswirke. Sie würden grosszügiger, kultivierten Optimismus und lernten, sich auf ihre Stärken zu besinnen. Dankbarkeit verändere die Struktur des Gehirns. Dieses habe eine Art Dankbarkeitsmuskel, der durch tägliches Training gestärkt werden könne. Wichtig sei, dass man nicht jeden Tag für das Gleiche Dankbarkeit zeige. Es sei sinnvoll, jeweils drei neue Dinge zu notieren und den

Grund dafür. Das muss nichts Grosses darstellen. Es kann ein aufmunterndes Gespräch sein oder eine Geste des Kollegen, welcher von der Bäckerei das Znüni – ein Benzli – als Überraschung mitgebracht hat. Die Zettel kann man in der Familie sammeln und sie zu einem bestimmten Zeitpunkt während der Weihnachtstage hervornehmen, um sie vorzutragen. Ein positives Erlebnis lässt sich so quasi vorprogrammieren. Vielleicht führt das Ritual gar dazu, dass die gewohnte Geschenkvergabe in den Hintergrund rückt. Auf meinem Zettel notiere ich aktuell die Dankbarkeit, welche ich allen Beteiligten an der Schule, sei es im Elternhaus oder allumfassend in unserer Organisation, für ihre vielfältigen Dienstleistungen entgegenbringe. Das ist in den meisten Fällen grossartig – herzlichen Dank!

Neues von der Integrationsklasse Kastels: Annette Kofmel, Integrationslehrerin Im vergangenen Juli, zu Beginn der Sommerferien, mussten sechs Schüler/ -innen, mit ihrer Lehrerin, das vertraute Schulhaus I im Zentrum, und somit das ihnen ans Herz gewachsene Schulzimmer verlassen und ins Schulhaus Kastels zügeln. Dort ist seither die Integrationsklasse in einem Container untergebracht. «Zum Glück ist das Zimmer so schön geräumig», meint Koral aus den Niederlanden; denn mittlerweile besucht eine bunt durchmischte Schar Kinder, 19 an der Zahl, aus 10 Nationen, die Integrationsklasse. Durch den Wegzug aus dem Schulkreis Zentrum sind nun die Schulwege der Kinder zum Teil recht lang. Da hält sich die Begeisterung in Grenzen. Einige Schüler/ -innen kommen daher mit dem Bus zur Schule; andere nehmen ihren Weg unter die Füsse und machen die Erfahrung, dass ein langer Schulweg durchaus Geschichten in sich birgt. Ist er doch ein wichtiges Stück Lebensweg und für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder von grosser Bedeutung. Kinder lernen auf dem Schulweg ihre

Umwelt kennen; sie spielen, knüpfen Kontakte und tragen ihre sozialen Konflikte ohne die Beteiligung von Erwachsenen aus. «Wie gefällt es euch nun im Kastels?», fragte ich die Kinder. «Im Grossen und Ganzen gut», finden Asia und Elizabeta, die den Vergleich zu vorher machen können. Die anderen stimmen mit ein. «Der Medienraum ist gleich nebenan», meint Roxy, «das ist praktisch.» Bjorn findet es hier interessant unter so vielen gleichaltrigen Kindern. Macieli ist der Überzeugung, dass sie vorher mehr Zeit für sich und die Aufgaben hatte. Aleksandar ist geradezu begeistert, denn auf dem Pausenplatz ist immer viel los. «Ja, und wenn`s regnet, haben wir sogar einen Unterstand», fügt Peter an. Kurzum, die Schüler/-innen haben sich im Schulhaus Kastels gut eingelebt.

Zukunftstag 2020 Eichholz: Joëlle Gremaud , Lehrerin Dieses Jahr wurde der Nationale Zukunftstag 2020 schweizweit abgesagt. Doch nicht in der Schule Eichholz in Grenchen bei den 5. Klassen. Die Firma Somnitec ermöglichte den Fünftklässlern einen spannenden Tag rund um das Thema Informatik. Am virtuellen Zukunftstag erhielt jede Klasse je fünf SomniRobots, welche die Schüler und Schülerinnen selbst zusammenbauten. Dies war knifflig und forderte von den Kindern Engagement und Präzision. Nachdem die Kinder die Roboter zusammengebaut haben, startete der Online-Event. Dabei wurde die Firma Somnitec und das Berufsbild Informatik genauer vorgestellt. In einem zweiten Teil wurde der SomniRobot erklärt und gezeigt, wie er programmiert werden kann. Am Nachmittag erhielten die Kinder Informationen zu den Themen Marketing, soziale Medien, Instagram und Tiktok. Danach wurden Kleingruppen gebildet und die Kinder durften mit dem Roboter spielen. Sie erstellten dem Roboter eigene Parcours mit Schulbüchern, Stiften und vielem mehr. Dabei filmten sie, wie der kleine Roboter den Parcours durchläuft und hatten dabei viel Spass. Es war ein spannender, kreativer und interessanter Tag, wobei Kinder und auch Lehrpersonen mehr über die Informatik und den kleinen Roboter erfahren durften.

und Eichholz. Es ist eine sehr spannende und abwechslungsreiche Herausforderung, an drei verschiedenen Schulkreisen zu arbeiten. In den letzten Jahren konnte ich viele berufliche Erfahrungen sammeln und durch meine Ausbildung zur Eidg. Direktionsassistentin, mein Wissen erweitern. Ich freue mich sehr, an den Schulen Grenchen zu arbeiten und die Schulleitung zu unterstützen. In meiner Freizeit fahre ich gerne Ski, besuche den Yogaunterricht und geniesse gemütliche Stunden beim Essen mit Freunden.

Schulklasse am Filmset Sek I: Markus Altermatt, Klassenlehrer Bei der Feuerwehr Am 24. September war unser letzter Drehtag. Wir waren bei der Feuerwehr. Dort musste Larissa ihre Mutprobe ausführen. Wir fanden diese Szene am interessantesten, weil wir im Gebäude der Feuerwehr sein durften. Es begann um 15.00 Uhr. Im ersten Teil ging es um Larissas Mutprobe. Sie hatte im Keller ihres Lehrers unabsichtlich einen Brand entfacht. Wir fanden es sehr eindrücklich, wie die Grenchner Feuerwehr sich eingesetzt und mitgemacht hat. Einer von ihnen hat von der Seite eine Brandmaschine angemacht und das hat sehr cool ausgesehen hinter den Kulissen. Im zweiten Teil ging es dann darum, dass sich die Clique bei der Feuerwehr entschuldigt und gleichzeitig bedankt, dass sie geholfen und damit Schlimmeres verhindert haben. Delila/Lena/Dzvezde

Als die Jugendkommission via Schulleitung eine Oberstufenklasse suchte, um einen Film über Jugendliche in Grenchen zu drehen, hielt sich die Begeisterung anfänglich in Grenzen. Erst als wir erfuhren, dass wir beim Filmthema mitbestimmen dürfen und der Film in der Person von Lukas Eggenberg von einem Profi aus der Region gemacht wird, der auch fürs Fernsehen arbeitet, stieg unsere Motivation, bei dieser Sache dabei zu sein. Als wir dann noch eine Kostprobe eines früheren Films von ihm sehen konnten, den er ebenfalls mit einer Schulklasse realisiert hatte, war unsere Entscheidung zum Mitmachen gefallen. Der nächste Knackpunkt war, einige Schülerinnen und Schüler zu finden, die bereit waren, eine Hauptrolle zu übernehmen. Die Angst, sich damit später in der Öffentlichkeit und natürlich vor gleichaltrigen Kolleginnen und Kollegen zu blamieren, spielte dabei eine grosse Rolle. Im Nachhinein war es auf jeden Fall eine grossartige Erfahrung, ein bisschen Filmluft zu schnuppern. Die Arbeit mit der Feuerwehr war dabei speziell eindrücklich. Wir haben viel Neues kennen lernen dürfen und wer weiss, ob nicht das eine oder andere Schauspieltalent noch entdeckt wird. Zukunftsträumerei sei an dieser Stelle erlaubt. Nun freuen wir uns darauf, dass der Film demnächst auf YouTube und der Homepage der Stadt Grenchen erscheinen wird.

Ein Tag an der Aare Das Drehbuch hat Frau Ritter für uns geschrieben. Sie besuchte uns vorher in der Schule und wir durften eigene Vorschläge dazu machen. Wir haben an verschiedenen Orten in Grenchen gedreht. Ein Teil des Drehs fand an der Aare statt. Dort wurde die Clique dabei gefilmt, wie sie beim Schuleschwänzen ihren Spass hatte. Die Jungs machten ein Feuer zum Grillieren und badeten in der Aare. Gemeinsam mit den Mädchen assen sie die mitgebrachten Würste und Maiskolben. Bleibt nur zu hoffen, dass all dies dem Lehrer verborgen bleibt. Alicia/Alessia/Céline

Es weihnachtet im Halden-Schulhaus Halden: Lara Marino, Lehrerin

Den Herbst mit den Sinnen erleben Eichholz: Lucia Toro, Lehrerin

Da das NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) Thema im 2. Quartal «Meine Sinne» war, hat die Klasse 2d aus dem Schulhaus Eichholz den farbigen Herbst mit den Sinnen erleben können.

Am 1. Oktober 2020 habe ich meine Tätigkeit, als neue Assistentin der Geschäftsleitung der Schulen Grenchen mit einem Pensum von 100%, aufgenommen. Ich wurde herzlich im Team aufgenommen und unterstütze die Schulleiter in den Schulkreisen Halden, Kastels

An einem schönen Novembermorgen hat sich Frau Toro mit ihrer 2. Klasse draussen getroffen. Frau Toro hat den Schülern/-innen einen Auftrag gegeben. Der Auftrag lautete, dass sie eine Spirale legen sollen und diese dekorieren dürfen. Die Klassenlehrperson hat lediglich die Gruppen zusammengestellt. Die Kinder durften der Fantasie freien Lauf lassen. Schnell merkte man, dass die Kinder Ideen sammelten und sich an die Arbeit machten. Viele bunte Blätter wurden gesammelt, Äste vom Boden wurden im Gebüsch geholt, Schneckenhäuschen wurden auf dem Hügel gefunden. All dies wurde mit Beeren und Steinen zur Dekoration für die Spirale verwendet. Das hat grossen Spass gemacht. Am Schluss haben wir uns die verschiedenen Spiralen angeschaut und jeder Gruppe einen grossen Applaus geschenkt. Ein weiterer Auftrag lautete, mit den Eicheln 10er-Bündeli zu erstellen. Die Gruppen haben viele Kreationen auf dem Boden gelegt. Eine Gruppe hat sogar eine Hundertertafel hingelegt. Da merkt man, dass man den Herbst auch als Schuloase nutzen kann.

Alle Jahre wieder überlegen sich die Mitglieder des Weihnachtsteams eine kreative Idee, um den Advent in unser Schulhaus zu bekommen. Dieses Jahr wird jedes Stockwerk weihnachtlich dekoriert und ab dem 11. Dezember werden es die Schülerinnen und Schüler betrachten können. Wie jedes Jahr freut sich das gesamte Schulhaus auf die Weihnachtszeit. Obwohl die gesamte Corona-Thematik dazu geführt hat, dass viele spannende Momente und Ereignisse nicht stattfinden konnten, liess es sich das Schulhaus nicht nehmen, das jährliche Weihnachtsritual durchzuführen. Dieses Jahr sieht es so aus, dass jeweils zwei Klassen zusammen sich eine Weihnachtsdekoration überlegen durften. Bereits Mitte November haben die ersten Klassen mit den Bastel- und Werkarbeiten begonnen. Bei den ersten und zweiten Klassen hat man sich für Weihnachtssterne und Schneeflocken entschieden. Die Klassen 1i und 1h haben sich dafür jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag zusammengeschlossen und klassenübergreifend am Projekt gearbeitet. Bei Beatrice Aebi durften die Kinder Sterne aus Papiertüten herstellen. Bei Lara Marino konnten die Schülerinnen und Schüler Holzschneeflocken herstellen und dekorieren. Die Schülerinnen und Schüler haben sich sehr auf die Aufgaben gefreut und konnten es kaum erwarten, mit der Arbeit zu starten. Jeweils ca. zehn Kinder waren bei jeder Lehrperson und es konnte gestartet werden. Die Kinder mussten die

Papiertüten zusammenkleben, zuschneiden und trocknen lassen und in einem zweiten Schritt mit verschiedenen Formen zuschneiden und dekorieren. Am zweiten Posten klebten die Schülerinnen und Schüler Glacestäbchen mit Heissleim zusammen. Anschliessend hatten sie verschiedene Dekorationsmaterialien wie Glimmerstifte, kleine Sternchen und Schneeflocken und Stanzer zur Verfügung. Alle Schülerinnen und Schüler haben sich bei den Arbeiten grosse Mühe gegeben. Am Freitag, dem 4. Dezember, versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse beim geschmückten Weihnachtsbaum. Jede Klasse hatte in den vergangenen Tagen ein Versli geübt und hatte nun die Möglichkeit, dies vor allen anderen Schülerinnen und Schülern aufzusagen. Jede Klasse war sehr bemüht und nach dem Aufsagen sehr stolz darauf. Im Anschluss sangen alle gemeinsam das Lied «Zimetstern hani gern». Dabei wurden sie von der fünften Klasse von Ilaria Sivillica gesanglich unterstützt. Nach dem gemeinsamen Start zog sich jede Klasse in ihr Klassenzimmer zurück. Aufgrund von Corona durfte der Samichlaus nicht persönlich vorbeikommen, stellte jedoch bei allen Klassen etwas vor die Türe. Die Kinder haben sich sehr darüber gefreut, dass der Samichlaus trotz allem ein wenig Zeit für sie gefunden hat und ihnen sogar einen Brief geschrieben hat.

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Nr. 48 | Donnerstag, 17. Dezember 2020

Wir warten aufs Christkind JOSEPH WEIBEL

Julian und Victoria sitzen in ihrem Kinderzimmer und hören sich auf der Toniebox zum hundertsten Mal die Geschichten von Benjamin Blümchen an. Julian, knapp drei Jahre älter als Victoria, ist genervt. «Es reicht jetzt. Genug Blümchen», sagt er seiner Schwester. Die hört nur Benjamin Blümchen und träumt weiter in ihrer kleinen Welt vor sich hin. Mama öffnet die Tür. «He ihr zwei. Übermorgen ist Weihnachten. «Mama, wann kommt das Christkind endlich?» fragt Victoria aus dem Nichts. «Übermorgen, Liebes». «Duuuh, Mama, wie sieht eigentlich das Christkind aus?» Die Mutter schaut kurz und irritiert zu ihrer Jüngsten: «Es hat ein schneeweisses Kleidchen mit goldigem Kragen und lockigem Haar». Victoria schaut verdutzt zu ihrer Mutter: «Und wie kommt das Christkind in unsere Wohnung?» Jetzt schaltet sich der ältere Bruder ein: «Es gibt gar kein Christkind. Daran glauben höchstens kleine Kinder wie du!» Victorias Gesichtszüge versteinern sich. Sie steht auf und stemmt die Hände in die Hüften: «Und es gibt das Christkind doch. Papa sagte letztes Jahr. Es sei kurz beim Fenster vorbeigehuscht». Julian lacht: «Das hat mir Papa auch erzählt. Ist alles nicht wahr.» Die Mutter, die zwischenzeitlich das Zimmer verlassen hat, kommt zurück und sieht Victoria mit trauriger Miene am Boden sitzen. «Was ist Kleines?» Victoria steht auf und geht zu ihrer Mutter und hängt sich an ihren Rockzipfel. «Julian erzählt, dass es gar kein Christkind gebe». Victorias Gesicht erhellt sich. Aber so sicher ist sie sich ihrer Sache nicht. Als am Abend der Vater nach Hause kommt, wird er gleich von beiden Kindern umzingelt. «Du Papa, hast du vielleicht das Christkind gesehen?» Der Vater schaut ungläubig zu seiner Frau:

Handelsregister Quelle: Schweizerisches Handelsamtsblatt Handelsregister 1.12. – 15.12.2020 Grenchen Solodog Ziberi, in Solothurn, CHE-471.307.543, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 200 vom 16.10.2019, Publ. 1004738831). Sitz neu: Grenchen. Domizil neu: Breidensteinweg 21, 2540 Grenchen. Tagesregister-Nr. 5278 vom 30.11.2020 Coco‘s Hair & Beauty by Corinne Becker, CHE-405.994.368, Bündengasse 10, 2540 Grenchen, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Betrieb eines Damen- und Herrencoiffeursalons mit kosmetischen Behandlungen. Eingetragene Personen: Becker, Corinne, von Val-de-Ruz, in Grenchen, Inhaberin, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 5291 vom 01.12.2020 Fotra Gastronomie AG, CHE-103.616.066, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 119 vom 23.06.2020, Publ. 1004917604). Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Traub, Peter, von Läufelfingen, in Grenchen, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien. Tagesregister-Nr. 5316 vom 01.12.2020 SWISS CAReDENT GmbH in Liquidation, CHE-406.504.330, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (SHAB Nr. 229 vom 24.11.2020, Publ. 1005030243). Firma neu: SWISS CAReDENT GmbH. In Gutheissung der Beschwerde hat das Obergericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 27.11.2020 das Urteil des Amtsgerichtspräsidenten von Solothurn-Lebern, in Solothurn, vom 17.11.2020, mit welchem über die Gesellschaft der Konkurs eröffnet wurde, aufgehoben. Die Gesellschaft ist daher wieder in die Verfügung über ihr Vermögen eingesetzt. Tagesregister-Nr. 5331 vom 01.12.2020 Rest. Familiengarten Inhaber Schnyder, CHE-453.428.060, Witmattstrasse 91, 2540 Grenchen, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Betrieb eines Restaurants. Übernimmt das Geschäft des erloschenen Einzelunternehmens «Sarah Jaggi Restaurant», in Grenchen (CHE-165.289.579), mit Aktiven und Passiven. Eingetragene Personen: Schnyder, André, von Ennetbaden, in Grenchen, Inhaber, mit Einzelunterschrift; Schnyder, Alexandra, von Wildhaus-Alt St. Johann, in Grenchen, mit Einzelunterschrift.

Die Aufnahme dieser wunderschönen Weihnachtsbeleuchtung am Molerweg 54 in Grenchen haben wir von Leser Fredy Wäfler erhalten. Hatte er etwas verpasst? Sie hebt kurz ihren Zeigefinger zum Mund, als wollte sie ihm sagen: Bleib bei deiner Geschichte. Er schaute zu Victoria. «Du, es war schon fast dunkel, als ich bei der Holzerhütte vorbeigelaufen bin. Dort oben sieht man das Christkind manchmal – nur ganz schnell. Es hat einiges vorzubereiten. Es muss die vielen Geschenke zusammentragen und dann am 24. und 25. Dezember bei den Häusern deponieren. Victoria bleibt der Mund offen, während Papa am Erzählen ist. «Du, Papa. Kann ich dich morgen zur Arbeit begleiten und am Abend mit dir bei der Holzerhütte vorbeilaufen?» Papa schmunzelt. «Das würde ein langer Tag. Ausserdem bist du doch am Morgen mit den Mooswichteli im Wald. Vielleicht…» Mutter zog es vor, die Konversation zu unterbrechen. «Kinder, es ist höchste Zeit, ins Bett zu gehen!» Am Morgen wacht Victoria schon früh auf. Julian ist bereits weg und in der Schule. «Mama!» ruft Victoria. «Mama, wo ist Papa?» Die Mutter eilt ins Zimmer ihrer Tochter. «Papa arbeitet, meine liebes Kind!» Victoria fängt an zu weinen. «Papa hat gesagt, dass er mich zur Arbeit mitnimmt, und am Abend würden wir dann bei der Holzerhütte vorbeischauen, da wo das Christkind die Pakete für

Marinkovic Boban Automobile, CHE-312.633.225, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 189 vom 01.10.2019, Publ. 1004727376). Mit Urteil der Amtsgerichtsstatthalterin von SolothurnLebern, in Solothurn, vom 02.12.2020 ist das Konkursverfahren geschlossen worden. Das Einzelunternehmen wird von Amtes wegen gelöscht. Tagesregister-Nr. 5381 vom 03.12.2020 Sinterwerke Grenchen AG, CHE-100.041.991, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 43 vom 03.03.2020, Publ. 1004843396). Statutenänderung: 02.12.2020. Aktienkapital neu: CHF 22'549'200.00 [bisher: CHF 16'049'535.00]. Liberierung Aktienkapital neu: CHF 22'549'200.00 [bisher: CHF 16'049'535.00]. Aktien neu: 34'960 Namenaktien zu CHF 645.00 [bisher: 24'883 Namenaktien zu CHF 645.00]. Ordentliche Kapitalerhöhung. Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Deutscher, Erwin, österreichischer Staatsangehöriger, in München (DE), mit Kollektivunterschrift zu zweien. Tagesregister-Nr. 5377 vom 03.12.2020 BB BEAUTY BOX ADELIE DOS SANTOS, CHE-492.073.871, Solothurnstrasse 88, 2540 Grenchen, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Betrieb eines Coiffeur- und Beautysalons. Eingetragene Personen: Dos Santos, Adelie Maria, von Walliswil bei Wangen, in Grenchen, Inhaberin, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 5384 vom 04.12.2020 Bellavista Halden GmbH, CHE-112.231.392, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (SHAB Nr. 141 vom 24.07.2009, S.18, Publ. 5159520). Firma neu: Bellavista Halden GmbH in Liquidation. Die Gesellschaft ist mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 26.11.2020 aufgelöst. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Erard, Ivo, von Montfaucon, in Grenchen, Vorsitzender der Geschäftsführung, Liquidator, mit Einzelunterschrift als Liquidator [bisher: Vorsitzender der Geschäftsführung, mit Kollektivunterschrift zu zweien]. Tagesregister-Nr. 5393 vom 04.12.2020 GUBA Holding AG, CHE-399.941.522, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 10 vom 16.01.2019, Publ. 1004542893). Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Gurtner, Hans, von Schwarzenburg, in Grenchen, Präsident des Verwaltungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Bieri, Markus, von Escholzmatt-Marbach, in Muri bei Bern, Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 5411 vom 07.12.2020 Werner Wälti, Schleiftechnik, CHE-107.682.688, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 205 vom 21.10.2011, S.0, Publ. 6386074). Das Einzelunternehmen ist infolge Geschäftsaufgabe erloschen.

Tagesregister-Nr. 5340 vom 02.12.2020

Tagesregister-Nr. 5452 vom 08.12.2020

Sarah Jaggi Restaurant, CHE-165.289.579, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 230 vom 27.11.2017, Publ. 3893491). Das Einzelunternehmen ist infolge Übergangs der Aktiven und Passiven an das Einzelunternehmen «Rest. Familiengarten Inhaber Schnyder», in Grenchen (CHE-453.428.060), erloschen.

BB BEAUTY BOX TATJANA TOMASINO, CHE-479.148.099, Solothurnstrasse 88, 2540 Grenchen, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Betrieb eines Coiffeur- und Beautysalons. Eingetragene Personen: Tomasino, Tatjana, italienische Staatsangehörige, in Arch, Inhaberin, mit Einzelunterschrift.

Tagesregister-Nr. 5367 vom 02.12.2020

Tagesregister-Nr. 5426 vom 08.12.2020

die Kinder bereit macht.» Und während sie das sagt, verschränkt sie demonstrativ die Arme und zeigt an: keine Widerrede. Genau so war es. «Victoria. Der Arbeitstag von Papa ist sehr lange. Viele, viele Stunden muss er arbeiten. Da wäre es dir doch so was von langweilig. Stell dir vor, du musst acht Stunden still auf einem Stuhl sitzen.» «Egal, ich will jetzt zu Papa. Jetzt!» Da hatte ihr der Mann aber etwas eingebrockt. Victoria hatte den gleichen Dickschädel wie sie. Wenn sie etwas wollte, gab es keinen Kompromiss. Da kam der Mutter ein Blitzgedanke. «Victoria! Weisst du was. Wir gehen am späteren Nachmittag, also wenn du deinen Nachmittagsschlaf gemacht hast, im Back Kaffee ein Eis essen und fahren anschliessend zur Holzerhütte und verstecken uns dort hinter einem Baum.» Victoria schaut ihre Mutter fragend an: «Warum?» Die Mutter ist irritiert. «Du wolltest doch zur Holzerhütte». «Ja, aber mit Papa». «So jetzt schlafen wir zwei eine Runde, und dann sieht die Welt wieder ganz anders aus». Kind und Mutter verfallen in einen tiefen Schlaf. Zwei Stunden später wird die Mutter von Victoria unsanft aus dem Schlaf geholt. «Mama, Mama. Weisst du was?» Die Kleine wartete auf keine Antwort. «Als du neben mir eingeschlafen bist, bin ich

Pensionskasse der Kimberly-Clark GmbH, bei Jean-Claude Cattin Dammstrasse 14, 2540 Grenchen Pensionskasse der Kimberly-Clark GmbH, in Grenchen, CHE-109.667.435, Stiftung (SHAB Nr. 203 vom 21.10.2019, Publ. 1004741566). Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Lauper, Roger, von Seedorf (BE), in Balsthal, Präsident des Stiftungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Hug, Hanspeter, von Rütschelen, in Wynau, Mitglied des Stiftungsrates, ohne Zeichnungsberechtigung. Eingetragene Personen neu oder mutierend: ter Braak, Hugo, niederländischer Staatsangehöriger, in Jegenstorf, Präsident des Stiftungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien [bisher: Mitglied des Stiftungsrates, ohne Zeichnungsberechtigung]; Röthlisberger, Nicole, von Langnau im Emmental, in Bühl, Mitglied des Stiftungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien [bisher: Mitglied des Stiftungsrates, ohne Zeichnungsberechtigung]; Studer, Michael, von Hägendorf, in Aarwangen, Mitglied des Stiftungsrates, ohne Zeichnungsberechtigung. Tagesregister-Nr. 5447 vom 08.12.2020 Reinigung Rudiger, Inhaber Pilo, CHE-161.325.880, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 194 vom 06.10.2020, Publ. 1004993482). Das Einzelunternehmen ist infolge Geschäftsaufgabe erloschen. Tagesregister-Nr. 5473 vom 09.12.2020 CHRUST TRANSLATIONS, CHE-185.721.108, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 95 vom 17.05.2019, Publ. 1004632566). Zweck neu: Übersetzungen und Dolmetschen in der deutschen und polnischen Sprache, individuelle Beratung zum Leben und Arbeiten in der Schweiz, Korrespondenz mit Behörden und administrative Unterstützung bei fehlenden Sprachkenntnissen, Erbringung von Dienstleistungen im Beratungsund Personalwesen auf den Gebieten Arbeit- und Sozialversicherungsrecht, Personalgewinnung, Personaladministration, Gehaltswesen, Unternehmensgründung sowie in allen damit zusammenhängenden Bereichen und kann private Arbeitsvermittlung betreiben. Tagesregister-Nr. 5463 vom 09.12.2020 Praxiszentrum Passerelle AG, CHE-136.718.532, Bielstrasse 19, 2540 Grenchen, Aktiengesellschaft (Neueintragung). Statutendatum: 18.11.2020. Zweck: Aufbau und Betrieb eines medizinischen Versorgungszentrums für die Stadt Grenchen und die erweiterte Region. Kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland errichten, sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen, alle Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem Zweck in Zusammenhang stehen, im In- und Ausland Grundeigentum erwerben, belasten, veräussern und verwalten, ferner Finanzierungen für eigene oder fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und Dritte eingehen. Aktienkapital: CHF 100'000.00. Liberierung Aktienkapital: CHF 100'000.00. Aktien: 1'000 Namenaktien zu CHF 100.00. Publikationsorgan: SHAB. Mitteilungen an die Aktionäre erfolgen per Brief, E-Mail oder Telefax an die im Aktienbuch verzeichneten Adressen. Vinkulierung: Die Übertragbarkeit der Namenaktien ist nach Massgabe der Statuten beschränkt. Mit Erklärung vom 18.11.2020 wurde auf die eingeschränkte Revision verzichtet.

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Corona hin oder her: die Spitex ist da schnell zur Holzerhütte hochgelaufen und habe dort gewartet. Ich dachte mir, vielleicht kommt Papa ja früher heim». «Ich bin dann auf die Bank gesessen, da wo gewöhnlich die Leute sitzen, wenn sie ein Feuer machen. Immer wieder habe ich auf die Hütte geschaut, vor allem auf das Fenster. Es war beleuchtet und nur mit einem Vorhang bedeckt. Plötzlich sah ich zwei Hände, die ein Paket hielten. Ein Paket, eingewickelt in wunderschönem Geschenkpapier. Schneeweiss mit einer purpurroten, dicken, gebundenen Masche. Und immer wieder wechselten die Hände ein Paket. Mal kleiner, mal grösser. Es waren soooo viele!» Victoria streckte beide Hände mit ihren Fingern mehrmals der Mutter entgegen. «Und was denkst du, wer hat diese Pakete getragen?» Das Töchterchen erwiderte der Mutter mit einem Blick, der ihr zu sagen schien: Ja, bist du denn so schwer von Begriff. «Das Christkind natürlich, wer sonst!» «Ach ja, wie konnte ich nur fragen. Wie bist du dann zurückgekommen?» Als Papa nicht kam, bin ich zurückgelaufen und hab mich dann neben dich in meinem Bett wieder hingelegt». Plötzlich spüren Tochter und Mutter eine kalte Hand, die über sie streicht. «He, ihr zwei Hübschen, aufstehen. Es ist Abend!» Der Vater war nach Hause gekommen. Victoria ist hellwach. «Papa, Papa. Mama hat mir erzählt, sie habe bei der Holzerhütte das Christkind gesehen, mit vielen, vielen Paketen.» Die Mutter stutzt und wollte sagen: «Aber das hast doch du mir erzählt». Sie blieb stumm. War das jetzt alles ein Traum. Und wer hat geträumt? Die Mutter lächelt still vor sich hin, als Victoria vom Christkind erzählt. «Hauptsache, das Christkind ist angekommen bei uns», murmelt die Mutter vor sich hin und freut sich wie ein Kind auf das morgige Weihnachtsfest.

Eingetragene Personen: Borer, Roland, von Erschwil, in Erschwil, Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Bamberger, Dr. Thomas Georg, von Solothurn, in Grenchen, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 5481 vom 10.12.2020 Bettlach Air-Dämmtechnik AG, CHE-224.880.238, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 214 vom 05.11.2018, Publ. 1004490634). Statutenänderung: 30.11.2020. Aktien neu: 1'000 Namenaktien zu CHF 100.00 [bisher: 1'000 Inhaberaktien zu CHF 100.00]. Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: IschiSutter, Rosmarie, von Rumisberg, in Bettlach, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Shala, Korab, von Grenchen, in Solothurn, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 5344 vom 02.12.2020 IT-Consulting Christoph, CHE-114.025.254, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 101 vom 27.05.2016, Publ. 2855587). Das Einzelunternehmen ist infolge Geschäftsaufgabe erloschen. Tagesregister-Nr. 5403 vom 04.12.2020 Pneuhaus PneuAri, Inhaber Saliji, CHE-478.335.055, Bielstrasse 39, 2544 Bettlach, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Betrieb eines Pneuhaus. Eingetragene Personen: Saliji, Arianit, von Grenchen, in Lengnau (BE), Inhaber, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 5387 vom 04.12.2020 Selzach OPT Keramik GmbH, CHE-357.281.559, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (SHAB Nr. 52 vom 16.03.2020, Publ. 1004853226). Firma neu: OPT Keramik GmbH in Liquidation. Mit Urteil vom 25.11.2020, 10.15 Uhr, hat der Amtsgerichtspräsident von SolothurnLebern, in Solothurn, über die Gesellschaft den Konkurs eröffnet; demnach ist die Gesellschaft aufgelöst.

Man vergisst es gerne: Auch in der momentanen Corona-Zeit gibt es Alltäglichkeiten, die man nicht einfach «down» stellen kann. Dazu gehört das Spitex-Angebot. «Wir sind da, wenn Sie uns brauchen, und das beweisen wir tagtäglich», schreibt die Spitex Grenchen. All Dienstleistungen der Spitex Grenchen im Bereich Pflege und Hauswirtschaft gehören zum Leistungsauftrag der Stadt Grenchen und decken die Grundversorgung aller Bewohner und Bewohnerinnen ab. Sie werden von den Krankenversicherungen, der öffentlichen Hand sowie im Rahmen der gesetzlichen Patientenbeteiligung von unseren Kundinnen und Kunden finanziert. Für zusätzliche Aufgaben und Investitionen (Fahrzeuge, Mahlzeitenboxen, Informatik und weiteres mehr) fehlt leider das Geld. Zusätzlich verursacht Corona ungedeckte Mehrkosten in Material- und Personalaufwand. Mit einer Spende kann der wertvollen Institution geholfen werden. Die gesammelten Gelder werden ausschliesslich für Projekte ausserhalb des Leistungsauftrages der Stadt Grenchen verwendet. Diese Spenden sind steuerbefreit. (red) Postcheck: 45-3149-2 IBAN: CH84 0900 0000 4500 3149 2

Weihnachtsüberraschung Für die 35 Begünstigten des Hilfswerks «Tischlein deck dich» in Grenchen gab es letzte Woche eine schöne Überraschung. Sie wurden von der Gemeinnützigen Gesellschaft Grenchen (GGG) mit einem Warengutschein von der Brockenstube Grenchen, im Wert von 50 Franken, bedacht. Der Gutschein war in einem weihnachtlichen, dekorierten Säcklein verpackt. Regula Lüthi von der Brockenstube Grenchen: «Die Überraschung hat viel Freude bereitet.» (red)

von Frauenkappelen, in Grenchen, Präsident des Verwaltungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien [bisher: Präsident, mit Kollektivunterschrift zu zweien]. AF GmbH in Liquidation, CHE-318.210.314, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (SHAB Nr. 135 vom 16.07.2019, Publ. 1004676577). Das Konkursverfahren wurde mit Verfügung des zuständigen Einzelgerichts vom 27.11.2020 als geschlossen erklärt. Die Gesellschaft wird von Amtes wegen gelöscht. Tagesregister-Nr. 17903 vom 30.11.2020 Pieterlen AST Bau- und Planung AG, CHE-114.416.028, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 188 vom 30.09.2014, S.0, Publ. 1741063). Eingetragene Personen neu oder mutierend: Alili, Jusuf, von Pieterlen, in Pieterlen, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher: mazedonischer Staatsangehöriger, einziges Mitglied, mit Einzelunterschrift]. Tagesregister-Nr. 17682 vom 26.11.2020 your profit ltd., CHE-410.093.270, schweizerische Zweigniederlassung (SHAB Nr. 60 vom 27.03.2015, S.0, Publ. 2068091), Hauptsitz in: Regensdorf. Hauptsitz neu: Opfikon [bisher: Regensdorf]. Tagesregister-Nr. 18202 vom 03.12.2020 Karali Baby-Special, CHE-175.400.571, Einzelunternehmen (SHAB Nr. 210 vom 30.10.2018, Publ. 1004486531). Mit Entscheid des zuständigen Einzelgerichts vom 02.12.2020 wurde über die Inhaberin dieses Einzelunternehmens mit Wirkung ab dem 02.12.2020, 10:00 Uhr, der Konkurs eröffnet. Tagesregister-Nr. 18175 vom 03.12.2020

Inserat

Tagesregister-Nr. 5254 vom 27.11.2020 Divina Group AG, CHE-135.193.064, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 217 vom 08.11.2018, Publ. 1004493382). Statutenänderung: 30.11.2020. Sitz neu: Selzach. Domizil neu: Spielhofweg 6, 2545 Selzach. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Qufaj, Gezim, italienischer Staatsangehöriger, in Selzach, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher: in Luterbach]. Tagesregister-Nr. 5313 vom 01.12.2020 Lengnau EKKO-MEISTER AG, CHE-101.443.926, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 164 vom 27.08.2019, Publ. 1004703103). Statutenänderung: 05.12.2020. Aktienkapital neu: CHF 1'000'000.00 [bisher: CHF 550'000.00]. Liberierung Aktienkapital neu: CHF 1'000'000.00 [bisher: CHF 550'000.00]. Aktien neu: 100'000 Namenaktien zu CHF 10.00 [bisher: 55'000 Namenaktien zu CHF 10.00]. Bei der ordentlichen Kapitalerhöhung vom 05.12.2020 wird eine Forderung in der Höhe von CHF 4'000'000.00 verrechnet, wofür 45'000 voll liberierte Namenaktien zu CHF 10.00 ausgegeben werden. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Sahli, Walter,

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 17. Dezember 2020 | Nr. 48

AG E N DA DAU E RV E RA N S TA LT U N G E N

Kultur-Historisches Museum Grenchen Gastausstellung – 100 Jahre Stadtorchester Grenchen Das Stadtorchester Grenchen feiert ihr 100jähriges Jubiläum. Auf Grund der speziellen Situation konnte leider kein Konzert gespielt werden. Mit der Gastausstellung im Dachgeschoss des Kultur-Historischen Museum kann immerhin ein Teil der Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr stattfinden. Die Ausstellung zeigt wichtige Objekte und Dokumente des Vereins von 1920 bis heute.

M ELDEN SI E I H REN AN LASS! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles –› Anlässe» einzutragen.

Dauerausstellung: «Vom Bauerndorf zur Uhrenmetropole». Sonderausstellung: «Sammeln und Inventarisieren». Sonderausstellung: « Von Gemüsebeeten und Einbauküchen – Arbeiterwohnen im 20. Jahrhundert». Das Kultur-Historische Museum ist vom 21.12.2020 bis am 4.1.2021 geschlossen. Wir wünschen schöne Feiertage. Weitere Informationen unter www.museumgrenchen.ch.

Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf den Internetseiten der Stadt Grenchen und Grenchen Tourismus. Die Daten werden gleichzeitig auch für die Printausgaben im az Grenchner

Kunsthaus Grenchen Dauerausstellung Picasso – «Suite Vollard». Picassos «Suite Vollard» (1930–1939) gehört zu den berühmtesten Graphik-Zyklen des 20. Jahrhunderts. Dauerausstellung Yves Scherer – «Candids». Die Ausstellung im Neubau präsentiert in einer raumspezifischen Installation eine Mischung aus neuen Skulpturen, digitalen Porträts und Objekten aus den letzten Jahren. Öffnungszeiten und weitere Infos unter www.kunsthausgrenchen.ch.

Tagblatt, az Solothurner Zeitung, ot Oltner Tagblatt sowie deren Onlineveranstaltungskalendern verwendet. Redaktionsschluss jeweils Dienstag 12 Uhr, keine Publikationsgarantie.

I N G R E N C H E N I S T WAS LO S ! Alle Angaben unter Vorbehalt weiterer Covid-19 Massnahmen

FREITAG, 18. DEZEMBER 07.00–12.00: Markt mit Frischprodukten. Marktplatz

Wir fragen … François Scheidegger, Stadtpräsident von Grenchen, antwortet

«Eine substanzielle Steuersenkung wäre bei mir zuoberst auf der Prioritätenliste» Wie feiert der Grenchner Stadtpräsident Weihnachten und Neujahr? Was hat ihn 2020 ganz besonders bewegt oder auch gefreut? Wie geht er um mit der Corona-Krise und was möchte er am liebsten schon heute ändern? Wir haben Stadtpräsident François Scheidegger diese und weitere Fragen zur Jahresschluss gestellt.

Wie fühlen Sie sich eine Woche vor Weihnachten? François Scheidegger: Da habe ich ehrlich gesagt schon gemischte Gefühle: Einerseits können wir trotz Corona auf ein bewegtes und erfolgreiches politisches Jahr zurückblicken; die Behörden haben wichtige Entscheide gefällt und Weichen gestellt sowie mit der Verwaltung Projekte umgesetzt. Andererseits erfüllt mich der Ausblick auf das nächste Jahr doch mit Sorge. Feiern Sie Weihnachten wie alle Jahre – und wie? Umständehalber werden wir auf das grosse Familienfest verzichten und nur im engsten Kreis feiern. Wie gehen Sie Silvester gewöhnlich an? Traditionsgemäss feiern wir Silvester mit der Familie meines Cousins in Grenchen – daraus wird nun wohl auch nichts ... Nicht nur Grenchen hat ein schwieriges Jahr hinter sich – sozusagen die ganze Welt. Und doch muss der noch so kleine Ort seine Probleme selber lösen. Wie haben Sie die Monate der Corona-Krise erlebt: in persönlicher Hinsicht und vor allem als Stadtpräsident? Aus Italien erreichten uns Schreckensbilder und niemand wusste, was uns genau erwarten würde. An erster Stelle stand die Sicherstellung der Kommunikation auf allen Ebenen, der Gesundheitsschutz und die Gewährleistung der Basisfunktionen der öffentlichen Verwaltung. Wichtig war zudem die Aufrechterhaltung des Schulbetriebes. Mein Polizeikommandant als Stabschef des eingesetzten Sonderstabes und ich selbst hatten eine sehr hohe zeitliche Präsenz zu bewältigen.

Stadtpräsident François Scheidegger. Wie haben Sie die Disziplin der Mitbürgerinnen und Mitbürger in Grenchen empfunden, wenn Sie an die verhängten Schutzmassnahmen denken? Die Bevölkerung hatte und hat für die Massnahmen grossmehrheitlich Verständnis und trägt diese nach wie vor auch mit. Dafür möchte ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aussprechen! Langsam sind wir aber alle müde und wünschen uns Normalität zurück. Wie sehr wurde der Arbeitsalltag durch diese Krise erschwert? Abgesehen von der Belastungssituation am Anfang der Pandemie im erträglichen Rahmen, trotz rigider Schutzmassnahmen. Besprechungen wurden auf das zwingend Notwendige reduziert und wir haben gelernt, vermehrt mit neuen technischen Hilfsmitteln zu arbeiten und im Homeoffice zuarbeiten. Der Betrieb lief – abgesehen von gewissen Einschränkungen – im Grossen und Ganzen «normal» weiter. Was hat aus Ihrer Sicht Grenchen sonst noch bewegt im Jahr 2020? Die grosse Anzahl von abgesagten Anlässen haben nach meiner Wahrnehmung im Allgemeinen sehr bewegt. Denken wir an den Donnschtigs-Jass, MIA, das Grenchner Fest, die Altersehrungen, die Chürbisnacht, Weihnachtsmarkt um nur einige wenige Beispiele aufzuzählen, usw. oder auch an Vereinsjubiläen wie 100 Jahre Stadtorchester oder Sporting Boxclub Grenchen. Eher

im positiven Sinne bewegt hat dagegen die dreimonatige Teilsperre der Bettlachstrasse – diese Massnahme wurde grossmehrheitlich begrüsst.

gesichts des aktuellen wirtschaftlichen Umfelds doch eher erstaunlich ist. Besonders freut mich hier die neue Ausbildungsbasis der REGA am Flughafen.

meinden zwischen 1.50 und 2.00. In Grenchen bezahlt man für eine halbe Stunde 50 Rappen – wir sind damit deutlich im unteren Tarifsegment.

Jüngst wurde der Kredit für die Überbauung am Südbahnhof an der Urne klar angenommen. Wie wichtig ist für Sie dieser Umbau des Bahnhofplatzes? Sehr wichtig! Deshalb habe ich zu Beginn meiner Amtszeit das schubladisierte Projekt zur Chefsache erklärt und reaktiviert. Ich hoffe nun auf eine zügige Umsetzung und auf eine angemessene finanzielle Unterstützung durch den Bund.

An der Solothurnstrasse wurde eine in die Jahre gekommene Überbauung mit vielen Geschichten dahinter nachhaltig um- und zu einem Wohnund Geschäftszentrum umgebaut. Man darf durchaus von einem Bijou reden. Sehen Sie da weitere Möglichkeiten und Ansätze zu solchen Vorhaben in Zentrum der Stadt? Ja, das ist grundsätzlich ein erfreulicher Trend und ich könnte weitere Beispiele von gelungenen Altbausanierungen aufzählen. Die Aufwertung des Zentrums ist ohnehin ein Dauerthema, auch wenn das nach aussen wenig sichtbar ist. Im Januar werden wir dem Gemeinderat übrigens ein tolles Neubauprojekt eines renommierten Investors präsentieren können. Leider gibt es aber auch negative Entwicklungen und «Problemliegenschaften», die mir Sorge bereiten. Uns sind meistens die Hände gebunden und es ist oft schwierig, schon nur an die Eigentümer und Verwaltungen heranzukommen. Im Vordergrund steht leider zu oft das kurzfristige Renditedenken, die Anliegen der Stadt sind ihnen egal.

Was mögen Sie an der Stadt Grenchen ganz besonders? Die Menschen, die Kleinräumigkeit, die Einkaufsmöglichkeiten für Güter des täglichen Bedarfs, die Verkehrserschliessung, die unvergleichlichen Wohnlagen am Jurasüdhang, das Naherholungsgebiet.

Angenommen, das Geld spielt keine Rolle, welches Projekt würden Sie in der Stadt als nächstes angehen? Wir haben aktuell weiterhin sehr viele Projekte in der Pipeline – mehr könnten wir schon aufgrund unserer Personalressourcen kaum bewältigen; dank unserer sehr soliden Eigenkapitalbasis sind diese übrigens auch finanzierbar. Gewisse Vorhaben könnten jedoch sicher stärker priorisiert werden, wie beispielsweise die Erneuerung des ganzen Perimeters Bahnhof Nord / Lindenstrasse oder die längst überfällige Sanierung des Stadthauses. Zudem hätte es sicher mehr Platz für «grüne» Anliegen. Eine substanzielle Steuersenkung stünde bei mir sicher ganz vorne auf der Prioritätenliste. Was waren für Sie generell wichtige Meilensteine, die im Jahr 2020 für die Stadt Grenchen haben vollzogen werden können? Wir haben bei zahlreichen Projekten wichtige Fortschritte erzielen können – dazu ein paar Stichworte: Bahnhof Süd, Kunstrasen, neuer Skilift Grenchenberg, Turnerstadion, Campus Grenchen, Agglomerationsprogramm, Ortsplanungsrevision, Projektwettbewerb Schulhaus Kastels, Strukturreform SWG oder Revision der Personalordnung. Erfreulich auch, dass die Kunstsammlung von Dr. Hanspeter Rentsch nach Grenchen kommt. Sehr erfolgreich waren wir zudem mit Firmenansiedlungen – was an-

Was sagen Sie jemanden, der behauptet, in der Stadt Grenchen habe es zu wenig Parkplätze – und jene, die es habe, seien erst noch teuer? Die Anzahl Parkplätze in der Stadt Grenchen ist konstant. Im Zentrums-Parkhaus (Coop) und auf dem Postplatz Nord hat es immer genügend Parkplätze, die erste Stunde bzw. Halbstunde ist zudem gratis – was will man mehr? Eine gewisse Knappheit zeichnet sich allenfalls in einigen Quartieren ab, was auf die fortwährend ansteigende Fahrzeugdichte zurückzuführen ist. So verfügen die Haushalte heute häufig über zwei oder mehr Autos, derweil die zur Verfügung stehenden Parkflächen unverändert bleiben. Die Durchschnittliche Parkgebühr in der Schweiz liegt laut unseren Erhebungen bei rund zwei Franken 50 in der Stunde, in kleineren Städten und Ge-

Was möchten Sie am liebsten schon heute ändern? Die notorische Nörgelei von ewig Unzufriedenen. Was wünschen Sie sich für 2021? Dass 2021 möglichst rasch wieder Normalität einkehrt. Interview: Joseph Weibel

> GANZ PERSÖN LICH Muss nicht immer eine WhatsApp sein oder eine Sprachnachricht. Schenken Sie Ihren Liebsten doch wieder einmal ein Lächeln – via Postkarte und heimgebracht vom Postbeamten. Ja, ist eigentlich nichts Aussergewöhnliches – nur etwas aus der Mode gekommen. Die Post hat vor einiger Zeit der Ansichtskarte wieder Drive gegeben und auf Wunsch ein individuelles Gesicht. So geht’s: Kostenlose App «PostcardCreator» downloaden vom App-Store. App entsprechend mit den Personalien einrichten und dann kann schon bald die Karte auf die Reise geschickt werden – zum Beispiel mit einem Selfie, einer schönen Ansicht vom Ort wo man gerade ist, oder einfach ein schönes Bild. Alles geht. Die Kreation läuft unter dem Fenster «Gratis Postkarte erstellen». Einmal täglich kann eine gratis verschickt werden. Aber nur in der Schweiz und in Liechtenstein. Probieren geht übers studieren: App-Store: PostcardCreator.