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13. Februar 2020 | Nr. 07 | 81. Jahrgang

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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Grenchner Stadt-Anzeiger, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, E-Mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch

WOCHENTHEMA

Der Jubiläumsplausch wird grossartig Ehren-Obernarr Heinz Westreicher glänzt nicht nur bei der RisottoAusgabe. Er wird den «Jubiläumsplausch» zusammen mit bekannten FasnachtsLegenden eröffnen.

NOCH EINMAL SCHLAFEN, und dann geht es richtig los. Die Vorfreude auf diesen 15. Februar 2020 ist seit Monaten riesig: Am Samstag geht im Parktheater die Jubiläumsausgabe des «Plausch» über die Bühne. Die Jubiläumsausgabe «50 Jahre Grenchner Fasnachtsplausch» wird einiges zu bieten haben.

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Wenn es im Baracoa nach einem feinen Risotto schmeckt und die Fasnächtler für die Tickets für den Fasnachtsplausch anstehen, dann kann es höchstens noch eine Woche dauern, bis der Fasnachts-Grossanlass in Grenchen über die Bühne geht. «Es sieht heute vielleicht noch nicht danach aus, doch das Parktheater wird wie immer voll sein», sagt Ehren-Obernarr Heinz Westreicher. Der Mitbegründer des ersten «Plausch» von 1970, begnügt sich nicht nur mit der Essensausgabe seiner Faschingszunft, nein, er wird es sich nicht nehmen lassen, die Jubiläumsausgabe zu eröffnen. An seiner Seite stehen nicht nur der abtretende Organisator Daniel Wisard, sondern auch die Fasnachtslegenden

Urs Wirth und der 97-jährige HansRuedi Fritscher, ein Mann der ersten Stunde.

Ein Besuch ist quasi Pflicht

Am Samstag, 15. Februar, ab 19 Uhr sei der Besuch des Parktheaters für alle eingefleischten Narren Pflicht, sagt Obernarr Patrick Meier: «Die wirklich wichtige und einzigartige Vorfasnachtsveranstaltung Grenchens, der Plausch, findet zum 50. Mal statt.» Schnitzbänke, Sketche und Guggenklänge werden geboten. «Einfach ein lustiger und gesellschaftlich wichtiger Anlass. In diesem Jahr mit ganz, ganz vielen Überraschungen», so der Obernarr. Nach dem Programm, das um 20 Uhr beginnt, gibt es laut Meier eine heisse Aftershowparty mit open end.

Der «Plausch» ist seit den 70er-Jahren der grösste Fasnachtsanlass der Stadt Grenchen und wartete mit immer umfangreicheren Darbietungen und mehr Publikum auf. Seit 1981 findet er im Parktheater statt und damals wurde auch der Zeitpunkt traditionsgemäss auf den letzten Samstag vor Fasnachtsbeginn fixiert. Überregionale Beachtung erhielt der «Plausch» vorab in den 90er-Jahren mit jeweils zwei Aufführungen am Wochenende. Bekannte Fasnächtler wie Heinz Westreicher, Teddy Buser, Urs Wirth, Roger Rossier, Rolf Probst oder René Finger prägten damals die Anlässe. Aktuell darf sich das grossartige Programm jedoch ebenfalls sehen lassen und für fasnächtliche Überraschungen aller Art wird gesorgt sein.


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Veranstaltungen / Diverses

Donnerstag, 13. Februar 2020 | Nr. 07

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Liebe Patientinnen und Patienten, unsere Praxen am Marktplatz 6 in Grenchen schliessen am 13. März 2020. Eine Nachfolge konnte leider nicht gefunden werden. Für das entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns bei unseren Patientinnen und Patienten herzlich bedanken.

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amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeberin: CH Regionalmedien Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@chmedia.ch Redaktion: Grenchner Stadt-Anzeiger Dejo Press GmbH J. Weibel Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druck: CH Media Print AG Inserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.85 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.96 Immobilien: CHF -.96 alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 23 686 Ex. (WEMF 2018) Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Bieler Regio-Kombis Plus Beteiligungen der CH Medien AG auf www.chmedia.ch Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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BAUDIREKTION GRENCHEN

Stadt Grenchen

Stadtpräsidium

Erwahrung des Ergebnisses Urnenabstimmung vom 09.02.2020 über die Bewilligung eines Landbeschaffungskredites von 15 Mio. Franken Anzahl Stimmberechtigte Anzahl Stimmende Leere Wahlzettel Ungültige Wahlzettel Gültige Wahlzettel Stimmbeteiligung in % Für Annahme (Ja) Für Verwerfung (Nein)

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Amtliche / Kirchen / Stellen

Nr. 07 | Donnerstag, 13. Februar 2020

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Der Kredit von 15 Mio. Franken für die Landbeschaffung wird somit als vom Volke angenommen erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmung können nach § 157 GpR schriftlich beim Verwaltungsgericht erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 3 Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am 3. Tage nach der Veröffentlichung des offiziellen Ergebnisses eingeschrieben einzureichen (§ 160 GpR). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag, eine kurze Darstellung des Sachverhalts und eine Begründung enthalten (§ 161 GpR). Grenchen, 13. Februar 2020

Sonntag, 16. Februar 10.00 Gottesdienst an der Mühlestrasse 9, mit spannendem Kinderprogramm Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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Grenchen

Nr. 07 | Donnerstag, 13. Februar 2020

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Jetzt geht das «s’pöpperle» erst richtig los

GRENCHEN «S’pöpperlet» ist das diesjährige Motto der Grenchner Fasnacht. In einer Woche dürften alle Herzen höherschlagen, wenn die fünfte Jahreszeit definitiv beginnt. Die Ausgabe 2020 bringt einige Neuerungen mit sich und dürfte für noch mehr Trubel und Emotionen sorgen. DANIEL MARTINY (TEXT UND BILDER)

E

s pöpperlet», bis es kracht. Die neue Fasnachtsplakette, kreiert von niemand geringerem als dem diesjährigen Kultur-Preisträger Marc Reist, findet, seitdem das Hilari-Denkmal steht, reissenden Absatz. Und die Aussichten für die nächsten Tage sind schlichtweg rosig. Eine Woche dauert es noch, bis mit der Chesslete die letzten Geister des Winters vertrieben werden, sofern dieser bis dahin überhaupt nochmals zurückkommt. Die Macht haben die Narren um den neuen Grenchner Obernarr Patrick der Erste längst übernommen. Auch der neue Umzugschef Thomas Bauer ist voll in seinem Element und hat die ersten Wagen und die Umzugsroute mehrmals unter die Lupe genommen.

«S’pöpperlet» auch bei Michel Baier

Seit nunmehr fünf Jahren ist der Obergugger der «Schuelschwänzer» Michel Baier für das Programm am Schmutzigen Donnerstag verantwortlich. «Jetzt werde ich langsam kribbelig und kann es kaum mehr erwarten», meint Baier beim offiziellen Vorverkaufsstart von letztem Samstag im Baracoa. «Wir haben einige Neuerungen und ein neues Konzept.» So wird der Auftakt am Donnerstag neu vollumfänglich in den Beizen über die Bühne gehen. Die Idee dahinter: «Mit der Hilfe der teilnehmenden Beizen eine gemütliche Fasnachts-Atmosphäre schaffen.» Alle Grenchner Guggenmusiken werden in den Restaurants nach einem fixen Programmablauf auftreten. Die teilnehmenden Beizen servieren ein spezielles Fasnachts-Menü inklusive Rahmenprogramm. Auch die Fasnachtsproklamation er-

folgt in den Beizen selber. «Einerseits sind wir damit ziemlich wetterabhängig, andererseits gehen wir etwas weg von der DJ-Music, was auch den älteren Generationen sicher entgegenkommen wird», verrät Michael Baier. Die teilnehmenden Beizen sind: Krebs, Centro, Baracoa, Bistrot Trübu, Gärtli, Helvetia und das Parktheater. «Ich glaube, das wird eine ganz tolle Sache und die Attraktivität unserer Fasnacht steigern.»

15 Guggen auf drei Bühnen

An der grossen Guggennight vom Samstag lässt Michel Baier neu gleich drei Bühnen aufstellen und darauf die 15 angemeldeten Guggen spielen. «Eine Bühne kommt bim EPA-Parkplatz zu stehen, die Zweite beim Baracoa und die Dritte beim Britannia-Pub», erzählt der Obergugger, der familiär seit Kindesbeinen ein aktiver Fasnächtler ist. «So wollen wir noch mehr Leute in die Stadt locken. Ich hoffe, dass an allen drei Orten die Post abgeht.» Die Guggen werden ab 19.00 Uhr bis um 22.30 Uhr zwischen den Bühnen zirkulieren. Michel Baier weiss, dass dieses neue Konzept vielleicht nicht von Beginn an den erwünschten Erfolg bringt. «Es braucht immer etwas Anlaufzeit, doch wir werden nicht aufgeben und es wenn nötig auch in den Folgejahren so durchziehen», ist der Obergugger der «Schuelschwänzer» überzeugt. «Die Bühnen werden beim Publikum bestimmt grossen Anklang finden und die Fasnacht erneut ankurbeln.» Baier ist sich bewusst, dass sich der Fasnachtsbrauch in Grenchen nicht auf dem höchsten Stand befindet: «Es ist wie eine Wellenbewegung. Wir sind nicht auf dem Gipfel, jedoch ganz bestimmt mit einer aufsteigenden Tendenz unterwegs.»

Grosses Rahmenprogramm

Richtig los geht es am 20. Februar, wenn sich die Weisshemden und Zipfelmützenträger ab 04.45 Uhr treffen und um 05.00 Uhr aus diversen Richtungen und lautem Chesslete Richtung Zentrum marschieren. Auf dem Postplatz findet dann die Monsterchesslete statt, inklusive der obligaten Mehlsuppe. Am Nachmittag startet der Kinderumzug auf dem Marktplatz. Der Freitag steht dann ganz im Zeichen der GoscheNacht. Der Obernarr hat entschieden, dass ohne Kostüm aber niemand reingelassen wird. Am Samstag geht wie erwähnt auf der Strasse und auf den drei Bühnen bis in die frühen Morgenstunden die Post ab. Ein weiterer Höhepunkt dann am Sonntag natürlich der grosse Umzug auf der Route rund um den Märitplatz. Der Start erfolgt wie gewohnt um 14.15 Uhr mit einem Böllerschuss. Die Fasnacht läuft auch in der folgenden Woche noch weiter. Am Dienstag gehört das Parktheater ganz den Kindern. Abends feiert man dann im RössliPub den Fasnachtsausklang. Traditionsgemäss wird dann am Mittwoch auf dem Märitplatz der Böögg verbrannt. Alle Närrinnen und Narren versammeln sich zu diesem letzten Akt. Schliesslich darf der Stapi dann das Zepter der Stadt Grenchen wieder übernehmen.

«S’pöpperlet». Die offizielle Grenchner Fasnachtsplakette 2020.

Die «Schuelschwänzer» mit Obergugger Michel Baier (hinten links).

«Plausch die Fünften» sind seit 30 Jahren ununterbrochen am «Plausch» dabei.

Die «Schuelschwänzer» heizten im Baracoa bereits mächtig ein.

AKTUELLES AUS DEM MUSEUM

Als das Museum noch ein Schulhaus war Das Museum interessiert sich nicht nur für die Lebensgeschichte von Personen, sondern auch von Gebäuden. Aus diesem Grund suchten Historiker nach verschiedenen Informationen in den städtischen Akten. LUKAS WALTER

D (Bild: Joseph Weibel)

Die (winterliche) Ruhe vor dem Sturm GRENCHEN Für die Taiga oder Tundra fehlt es an alten knorrigen Bäumen, die unter ihren Jahrringen und der Kälte ächzen. Es könnte aber auch die Abendstimmung sein auf einer verträumten Alp im Tirol oder im Bündnerland – oder ganz einfach: auf einer weiss getünchten Bergwiese auf dem Stierenberg. Richtig. Hier entstand vor genau einer Woche dieses Bild, kurz vor 17.30 Uhr bei untergehender Sonne – der einsame Baum im letzten Licht an diesem Abend.

Unruhe war kurz vorher auf der A5 nach der Einfahrt Grenchen Richtung Solothurn. Die Zeit stand still für einen längeren Moment für all die Autofahrer, die von Biel herkommend vor der Polizeisperre standen, weil ein Auffahrunfall kein Passieren mehr zuliess. Die Ruhe vor der richtigen Spur war aber auch auf über 1000 Meter spürbar. Dann kam der Sturm «Sandra», schier ungebremst von der Nordsee, der uns wieder einmal vor Augen führte, wie machtlos wir gegen die Kraft der Natur

sind. Der Sturm bremste die Autofahrer, Flugzeuge; im Schwarzbubenland wurden sogar kurzzeitig vier Schulen geschlossen. Es ist die Natur, die Angst macht. Sie ist mächtiger als alles andere. Trotz allem nehmen wir ihn noch einmal auf unserer schönen Bergkette: den Winter, der vielleicht, wer weiss, noch einmal in diesen Tagen oder den nächsten Wochen Einzug hält und solche schöne Bilder malt! Auch das kann die Natur – sie kann ganz schön lieb sein.

as bisherige Schulhaus beim Bären an der Mitteldorfstrasse (heute: Centralstrasse) vermochte die steigende Schülerzahl nicht mehr zu bewältigen. So liess die Gemeinde Grenchen zwischen 1821 und 1823 das Rainschulhaus bauen. Am 1. November 1823 bezogen zwei Klassen das Primarschulhaus. Viktor Obrecht (bis 1833) und Benedikt Schwarzentrub (bis 1835) waren die ersten Lehrer im neuen Schulgebäude. 1838 kam eine dritte Klasse hinzu. Es wurde langsam eng im Schulhaus. Die Primarschule zog 1848 ins neue Schulhauses I um. Das Rainschulhaus diente bis 1866 als Armenhaus. Die Gemeinde zog einen Abbruch in Erwägung. Die Quellen sagen uns, dass sicher ab 1870 im 2. Stock («oberes Logis») eine Wohnung vermietet wurde.

Gemeindehaus?

Es gibt Hinweise, dass die Verwaltung ins Rainschulhaus zog, denn ab 1846 wird das Rainschulhaus «Gemeindehaus» genannt. Als die «Alte Post» 1896 fertiggestellt wurde, zog die Gemeindeverwaltung um. In den

Quellen taucht die Bezeichnung «altes Gemeindehaus» auf. Ab 1901 zog die Arbeitsschule ein. Eine Wohnung könnte es auch gegeben haben. Von 1919 bis 1933 zog die Bauverwaltung ins Rainschulhaus und belegte das Erdgeschoss sowie den 1. Stock. 1933 zog die Gemeindebibliothek in den 2. Stock des Rainschulhauses. Der Rest belegte die Arbeitsschule. In den 1940er-Jahren belegte die Musikschule den Raum im Parterre. Der akute Wohnungsmangel führte dazu, dass von 1950/51–1955 Notwohnungen im Rainschulhaus eingerichtet wurden.

Wer weiss noch was?

Die Ergebnisse der Suche sind in der aktuellen Sonderausstellung «Ewiger Lückenbüsser? Die bewegte Geschichte des Rainschulhauses» zu sehen, welche noch bis am 3. Juli 2020 dauert. Das Museum sucht weiter Bilder und Dokumente zum Rainschulhaus, um Lücken in der Geschichte zu schliessen. Kultur-Historisches Museum Grenchen Absyte 3 Postfach 635 2540 Grenchen 032 652 09 79 www.museumgrenchen.ch


Region

Nr. 07 | Donnerstag, 13. Februar 2020

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Ein halbes Leben für die Theater-Bühne

GRENCHEN Sie ist längst ein Stück Grenchner Kulturgut und überrascht immer wieder mit neuen Produktionen: die Grenchner Schopfbühne. Am 4. März 2020 feiert die Komödie «Du bisch nur zwei Mal jung» Premiere. In den Hauptrollen zwei langjährige Ensemblemitglieder, die ein Liebespaar spielen, und auch privat liiert sind. JOSEPH WEIBEL (TEXT UND BILD)

Aufführungen, die das in der Anzahl Akteure unterschiedlich stark besetzte Ensemble, auf die Bühne bringt. Von den 65 Plätzen in der Schopfbühne bleiben immer nur wenige unbesetzt. Die Auslastung liegt zwischen 94 und 97 Prozent. Zwischenzeitlich wird es auch auf der Website der Schopfbühne smarter. Tickets und der Lieblingsplatz können online gebucht werden. Dieser Hinweis ist wichtig, «weil», sagt Pia Schild, «dieses Jahr keine Zusatzvorstellungen vorgesehen sind».

B

rooksie hat seine Frau verloren und sucht wieder Halt im Leben. Er frönt seiner Motorradleidenschaft, kleidet sich wie einer von den Hells Angels – ganz unter dem Motto: born to be wild. Brooksie treibt es bunt, bisweilen zu bunt. Dabei möchte er sich noch einmal verlieben. Rose taucht auf in seinem Leben. Es kommt, wie es kommen muss: gut.

Theateralltag seit 20 Jahren

Gegenüber mir sitzen Brooksie und Rose. Ungeschminkt und im bürgerlichen Habitus. Brooksie heisst in der theaterlosen Zeit Benj Obrecht und ist pensioniert. Rose steht noch im Berufsleben und hört auf den Namen Pia Schild. Die beiden bestreiten gemeinsam rund 150 Probestunden, ehe dann am 4. März sich der Vorhang auf der Schopfbühne öffnet. Theater ist für Pia Schild und Benj Obrecht Alltag – seit rund zwei Jahrzehnten. Mehr als ein halbes Jahr verschreiben sie sich mindestens zwei Mal in der Woche der Bühne. Lernen ihre Texte auswendig, sprechen sie zum x-ten Mal nach und sobald das Stück in einem Durchlauf gespielt werden kann, so ist die Premiere nicht mehr fern. Wenn sie von den unzähligen Proben erzählen; von den unterschiedlichen Charakteren ihrer Regisseure, oder vom engen Zusammenhalt im Ensemble, dann leuchten ihre Augen. Auch nach gut 20 Jahren noch. Theater ist zu einem

Multifunktionelle Truppe

Theater ist für sie Alltag – seit rund zwei Jahrzehnten: Pia Schild und Benj Obrecht. ganz wichtigen Teil ihres Lebens geworden.

Prädikat «Professionell» erlaubt

Die Schopfbühne feiert bald ihr 30-Jahr-Jubiläum. Ehe man in die zum Theater umgebauten Schopfbühne einziehen konnte, hiess die vor 27 Jahre gegründete Truppe mit Hobbyschauspielern Laienbühne. Zwischenzeitlich sind nicht nur die Bühne, die Bühnenbilder und das ganze Drumherum professioneller geworden, sondern auch die Schauspieler selbst. Sie verdienen zwar nach wie vor ihren Lebensunterhalt anders, aber wer so viel Zeit und Engagement ins Theater setzt, verdient auch mal das Prädikat «Professionell». Jahr für Jahr sind es rund 25

Multifunktionalität ist im Verein Schopfbühne Programm. Bei den 27 Mitgliedern gibt es das Wort «passiv» nicht. Wer Schopfbühne sagt, nimmt automatisch das Wort «aktiv» in den Mund. Der grösste Teil steht im Turnus auf der Bühne. «Wir haben unter uns zwei Schreinermeister im Bühnenbau, eine Profifotografin, eine Treuhänderin, eine Coiffeuse für die Frisuren und ein geschultes Team, das für die Maquillage zuständig ist. Auch die Techniker mit ihrem Equipment zaubern immer wieder Erstaunliches. Wenn ein Kostüm nicht passt, können wir innerhalb des Vereins auf professionelle Hilfe zählen. Pia Schild lacht: «Wir sind eigentlich alle mit einer kreativen Ader ausgestattet». Gebildet hat sich eine verschworene Truppe, die auch private Feste gemeinsam feiert. Nur eines fehlt der Schopfbühne – wie anderen Vereinen ebenso: der Nachwuchs. Benj Obrecht, zum Bei-

spiel, meint, dass das wohl seine letzte grosse Rolle sein wird. Nächstes Jahr sitzt er unten, im Regiestuhl. Seine Hauptrolle im diesjährigen Stück setzt eine hohe Bühnenpräsenz voraus. «Es ist ein hartes Stück Arbeit.»

An der Premiere ein Blackout

Die ersten Proben und Wochen sind für alle Akteure ein hartes Stück Arbeit. Am ersten Abend liest jeder im Drehbuch, versucht sich in eine Rolle einzufühlen. Das letzte Wort hat der Regisseur; er teilt die Rollen gewöhnlich ein. Texte müssen auswendig gelernt werden. «Wenn man das Gefühl hat, jetzt geht’s, kommt die Probe auf der Bühne, und der Text ist Weg», moniert Obrecht. Er erinnert sich an seinen ersten Auftritt: «Ich stand oben und hatte ein Blackout». Solche Momente, meint Pia Schild, gibt es immer wieder, dann ist von den Bühnenpartnern Improvisation gefragt. Einmal während jeder Probezeit habe sie einen Traum, wie sie auf der Bühne steht, und kein Wort mehr aus dem Mund bringt, wirklich passiert ist es zum Glück noch nie. Benj Obrecht steht zum Lernen der Texte oft in den frühen Morgenstunden auf. Souffliert auf der Bühne wird schon, aber nur während den Proben. Zuständig sind die Regieassistentinnen Gitti Buser und Louise Culmone. «Sie haben aber auch die Gabe, uns immer wieder aufzumuntern und ab und an etwas in den Mund zu stecken. Ein Guetzli oder auch mal ein Gummibärchen», schmunzelt Pia Schild.

Disziplin und Durchhaltevermögen

Das Theaterspiel ist anspruchsvoll. Man muss in eine Rolle hineinwachsen und möglichst lebensecht auftreten, «und auch mal über sich hinauswachsen», ergänzt Benj Obrecht. Es braucht aber vor allem Disziplin und Durchhaltevermögen. Da kommt viel zusammen: vor allem stundenlange Probenarbeit und noch einmal während über zwei Monate Aufführungen. Das muss man wollen. Und wer soweit ist, der will es unbedingt. Vergangenes Jahr gab es noch einen Auftritt mehr – am 1. Volkstheater-Festival in Meiringen. 37 Bühnen haben sich angemeldet, acht wurden dann letztlich eingeladen. «Es war ein grosses Erlebnis vor 300 Zuschauer spielen zu dürfen». Pia Schild gewann sogar den Preis für die beste Hauptdarstellerin. Und was verspricht das diesjährige Stück: «Es wird amüsant sein», verspricht sie. Und man wird sehen, wie sich Pia Schild und Benj Obrecht auch auf der Bühne noch einmal verlieben. Wie fühlt sich das an? Sie schaut ihren Benj aus dem wahren Leben an. «Gell, wir mussten das schon wieder ein bisschen üben ...» Schopfbühne 2020: «Du bisch nur zwei Mal jung», Komödie von Ron Aldridge. Regie: Dominique Saner. Premiere: 4. März 2020; Derniere: 3. Mai 2020. Tickets: www.schopfbuehne.ch Das Ensemble 2020: Benj Obrecht (Brooksie), Lisa Schädeli (Sue), Lilian Jeannerat (Julia), Darryl Esposito (Richard), Robert Koch (Tom), Pia Schild (Rose), Jeannette Läderach (Grace).

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Reststücke gehen an ein Schweizer Hilfswerk Les modèles restants iront à une organisation d’aide suisse.


Region

Nr. 07 | Donnerstag, 13. Februar 2020

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Ernst Müller mit dem Luxory auf Erfolgsspur

GRENCHEN Seit einem guten Jahr garantiert das Grenchner Luxory quasi an jedem Wochenende für gute Unterhaltung. Sei es mit Konzerten oder mit LottoVeranstaltungen. Vermieter der Räumlichkeiten ist Ernst Müller mit seiner Firma Meto-Fer. Der Inhaber zeigt sich von der neusten Entwicklung begeistert.

DANIEL MARTINY (TEXT UND BILD)

D

ie Maienstrasse in Grenchen: Ab der Senioren-Residenz über Migros-Outlet bis zu «Otto». Und dazwischen das Luxory. Inhaber der Häuserzeile ist der in Grenchen bestens bekannte Ernst Müller. Und auch das Luxory hat seine bewegte Geschichte hinter sich. Dazu aber nur so viel: «Vor gut 20 Jahren haben wir die Lokalitäten gebaut und dann an SwissLos vermietet. Swiss-Los trat dann als Veranstalter von Bingo-Matches auf», erzählt Ernst Müller. Die Veranstaltungen seien zuerst gut angekommen, nach einer Konzept-Änderung gab es jedoch plötzlich keine Zukunft mehr. Nach diversen Mieterwechseln bis ins Jahr 2018 zeigte die Firma Koller-Events dann grosses Interesse an den Räumlichkeiten. «Wir fanden uns sofort, und ich war von deren Plänen begeistert», ergänzt Müller. Nicht nur die Lotto-Veranstaltungen zogen Publikum an, sondern immer mehr auch die diversen Konzerte der Koller-Events nahmen immer grösseres und erfolgreicheres Ausmass an.

«Ich und meine Frau könnten es sich niemals vorstellen, irgendwo anders zu wohnen. Ich durfte mich in dieser Stadt verwirklichen und finde hier alles, was es sowohl privat als auch geschäftlich braucht.»

Ernst Müller geniesst mit seiner Frau sichtlich das Konzert von Schlagerstar Semino Rossi in seinem LuxoryClub in Grenchen.

ERNST MÜLLER

«Ich bin viel im Freien unterwegs und befinde mich auf den Jurahöhen auf Skitouren. Im Sommer tausche ich dann die Schneeschuhe gerne mit den Wanderschuhen.» ERNST MÜLLER

können.» Die Koller-Events haben in Grenchen Grosses bewirkt, und der Direktor der Firma Meto-Fer hat mit dem Veranstalter inzwischen einen längerfristigen Mietvertrag abgeschlossen in der Hoffnung, dass sich weiterhin grossartige Künstler wie Andy Borg, zuletzt Semino Rossi oder im März Howard Carpendale in Grenchen die Klinke in die Hand drücken.

Das Schlager-Mekka schlechthin

Diese grossen Pläne der neuen Mieterin wurden denn auch entsprechend umgesetzt. Entstanden ist ein sehr schöner und zweckmässiger Saal. «Die Liste der Schlagergrössen, die Grenchen besuchen wollte, wurde immer länger und prominenter. Dies natürlich auch in meinem Interesse», lächelt Ernst Müller. Inzwischen gehe ich mit meiner Frau regelmässig im Luxory ein und aus und geniesse das einmalige Ambiente mit Künstlern, die man sonst niemals in Grenchen hätte sehen

Ein Vollblut-Grenchner

Ernst Müller outet sich seit Jahren als echter Grenchner-Fan. «Ich und meine Frau könnten es sich niemals

vorstellen, irgendwo anders zu wohnen. Ich durfte mich in dieser Stadt verwirklichen und finde hier alles, was es sowohl privat als auch geschäftlich braucht.» Der Direktor der Firma Meto-Fer Automation, spezialisiert zur Herstellung diverser Elemente und Elektronik-Sensoren, hat noch einige grosse Pläne. «Ich bin ja bekanntlich Fan von alternativer Energie. Wir arbeiten an einem grossen Projekt zur Herstellung von SolarDachziegeln.» Dies nehme ihn noch einige Zeit in Anspruch, sei es hier in Grenchen «oder in meiner Tochterfir-

ma in den USA», sagt der über 70-jährige Ernst Müller. Für den nötigen Ausgleich hat der Schlagerfan im Luxory ja gleich persönlich gesorgt. «Ich bin viel im Freien unterwegs und befinde mich auf den Jurahöhen auf Skitouren. Im Sommer tausche ich dann die Schneeschuhe gerne mit den Wanderschuhen.» Langweilig wird es dem vifen Grenchner Geschäftsmann also noch lange nicht. «Hauptsache die Gesundheit und das familiäre Umfeld stimmt», sagt Müller. Dann dürfe es noch lange im selben Stil weitergehen.

Wie ein moderner «Tante-Emma-Laden» GRENCHEN Der grosse Monatsmarkt in Grenchen wird immer beliebter. Längst findet man auf dem Marktplatz nicht nur frisches Gemüse, Früchte und Blumen, sondern je länger je mehr auch Waren aller Art. Und die Anbieter nehmen auch lange Anfahrtswege auf sich, um die Grenchner Stammkundschaft zu bedienen.

Biryar-Moden aus Thun ist beleibter Stammgast auf dem Märitplatz.

DANIEL MARTINY (TEXT UND BILDER)

Der Grenchner Wochenmarkt hat sich längst etabliert und ist zu einem farbenprächtigen Ereignis geworden, wo man jeweils Leckereien und Spezereien in Hülle und Fülle findet. Sei es frisches Gemüse und Früchte, Blumen, Hong, Wein, Backwaren usw. Anbieter sind vor allem Produzenten aus der Region. Bei der Bevölkerung ist der Markt unterdessen beliebter Treffpunkt. Beim grossen Monatsmarkt wird das Angebot des Wochenmarktes mit Waren aller Art ergänzt. Der Grenchner Stadtanzeiger hat sich umgeschaut und wollte wissen, ob es Neues zu entdecken gibt.

«Grenchen muss sein»

Es hat zwar auf dem Märitplatz an diesem kalten Februarmorgen noch einige freie Plätze, was aber unterdessen am Monatsmarkt alles angeboten wird, gleicht schon bald mehr einem Basar. Nebst den alteingesessenen Marktfahrern, die wöchentlich ihre Frischware anbieten, kann man inzwischen auf dem Marktplatz einmal im Monat fast wie in einem Warenhaus einkaufen. «Falsch – ich sehe uns eher wie ein moderner Tante-EmmaLaden», sagt Heinz Peter aus Däniken. Er besucht Grenchen inzwischen seit 1981 regelmässig. «Märkte im Wallis,

Luici Spina ist mit seinen Früchten das erste Mal am Monatsmarkt dabei. Einmal im Monat gibt es auf dem Märitplatz Allerlei zu kaufen.

Seit 20 Jahren an jedem Monatsmarkt vor Ort: Häubi Lederwaren.

Er kommt sogar seit 40 Jahren nach Grenchen: Heinz Peter aus Däniken mit seinen Heimtextilien.

im Jura oder so haben wir inzwischen gestrichen. Aber Grenchen muss sein.» «Ich darf hier auf eine treue Stammkundschaft zählen, die inzwischen genau informiert ist, was man bei uns zu welchen Preisen kaufen kann», sagt der Anbieter von Heimtextilien. Mit seinem Camion transportiert er einmal monatlich eine grosse Auswahl an Bettwäsche und Stoffen aller Art nach Grenchen und zeigt sich begeistert: «Ich möchte es nicht missen, auch wenn früher noch mehr los war.» Entscheidend seien jedoch stets das Wetter und die dazugehörenden Temperaturen.

Dieser halbe Tag ist ideal

Ebenfalls schon recht lange dabei, nämlich gut 20 Jahre, ist die Familie Häubi aus Farnen mit ihrem Stand mit Lederwaren. «Wir haben einige Aussteller kommen und gehen sehen, wir sind immer noch da und werden es noch möglichst lange bleiben.» Mit den selbstgemachten Gürteln aus Rindsleder schliesst Häubi scheinbar eine Marktlücke. «Es läuft gut, und der halbe Tag Märit ist ideal. Dann bleibt nachmittags genügend Zeit, um in der Werkstatt zu arbeiten.» Zur grossen Vielfalt in Grenchen tragen zum Beispiel auch Yvonne Herzig aus

Pieterlen oder Silvia Stampfli aus Luterbach mit ihren Ständen bei. Dort gibt es neben Schmuckwaren noch einiges mehr zu entdecken. Für günstige Damenmode sorgt seit vielen Jahren auch Biryar-Moden aus Thun. «Ich fahre gerne nach Grechen», sagt der Geschäftsinhaber. Ansonsten sei er auch im Kanton Bern oder Basel unterwegs. «Mir macht es auch nichts aus, dass der Markt nur den halben Tag dauert. Meine Stammkundschaft, und ohne die geht es kaum, kommt jeweils am frühen Morgen und deckt sich je nach Saison mit Kleidern ein.» Neu am Grenchner Monatsmarkt an-

zutreffen ist Luici Spina mit seinem Fruchtimport. «Ich komme aus Muri, bin jeden Samstag in Solothurn und scheine hier in Grenchen eine Marktlücke entdeckt zu haben.» Er habe nun mal einen Anfang gemacht und seine Orangen und Artischocken präsentiert. «Ich werde jedoch mit einer grossen Auswahl zurückkommen und die Grenchner mit meiner Ware verwöhnen.» Für eine gute Zukunft und einen interessanten und lebendigen Monatsmarkt ist also auch in Zukunft gesorgt. Er belebt den Marktplatz zusätzlich und hat sich in allen Belangen bewährt.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 13. Februar 2020 | Nr. 07

NOTFALLNUMMERN

BEZEICHNUNG

NUMMER

Ärztlicher Notfalldienst Kt. Solothurn

0848 112 112 144 143 032 654 66 67 118 032 654 79 19 0848 00 45 00 117 032 654 75 75 1414 147 140 032 653 70 10 145 032 654 66 68

Ambulanz Dargebotene Hand Elektrizität/Stromversorgung SWG Feuerwehr Gemeinschaftsantennen GAG Notfallzahnarzt Polizei Polizei Stadt Grenchen Rettungsflugwacht REGA Sorgentelefon für Kinder (Pro Juventute Telefonhilfe) Strassenhilfe TCS Suchtberatung Toxikologisches Informationszentrum Wasser/Gasversorgung, SWG

WICHTIGE NUMMERN BEZEICHNUNG

NUMMER

Alters- und Pflegeheim «Am Weinberg»

032 654 06 00 032 654 05 00 032 627 31 21 062 823 86 00 032 653 70 10 032 626 23 23 0800 11 88 11 062 837 50 60 032 655 60 60 0848 44 66 88 032 654 34 34 032 652 45 25 032 654 20 90 032 653 70 10 032 566 41 00 032 652 71 30

Alters- und Pflegeheim «Kastels» Bürgerspital Solothurn Frauenhaus Aargau/Solothurn Jugend- und Elternberatung Klinik Obach, Solothurn Krebstelefon Opferhilfe Aargau/Solothurn Pflegeheim Sunnepark Grenchen SBB Rail Service

(CHF 0.08/Min.)

Gesundheitszentrum Grenchen Spitex Grenchen VEBO Wohnheim, Grenchen Vermittlung von Tages- und Familienpflegeplätzen Stiftung Schmelzi Y-Psilon Wohngruppe für demenzkranke Menschen

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Spannende Rennen verspricht dieser Donnerstagabend. (Foto: zvg)

Schweizermeisterschaften Omnium Tissot Velodrome Ein Bahnradsportfest wartet auf die Besucherinnen und Besucher an diesem Abend im Tissot Velodrome in Grenchen. Die Schweizer Elite gibt sich ein Stelldichein und kürt bei den Damen und Herren die Schweizermeister im Omnium. Gesucht werden also die vielseitigsten Fahrerinnen und Fahrer des Landes. Dazu stehen spannende Wettbewerbe bei den Junioren und den Senioren auf dem Programm. Für alle Rennabende sind auch VIP-Tickets erhältlich. Diese können per Email an info@tissotvelodrome.ch bestellt werden. Mehr Infos zum VIP-Programm findet man unter www.tissotvelodrome.ch. Rollstuhlplätze erhältlich beim Tissot Velodrome direkt, 032 654 20 40. Donnerstag, 13. Februar 2020, 16.30-22.30 Uhr, Tissot Velodrome

Tagblatt, az Solothurner Zeitung, ot Oltner Tagblatt sowie deren Onlineveranstaltungskalendern verwendet. Redaktionsschluss jeweils Dienstag 12 Uhr, keine Publikationsgarantie.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 13. FEBRUAR 16.30–22.30 Uhr: Nationale Rennserie mit SM Omnium. Siehe Haupttext. Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25.

FREITAG, 14. FEBRUAR 7.00–12.00 Uhr: Markt mit Frischprodukten. www.gvg.ch Marktplatz. 14.00–16.00 Uhr: Kindernachmittag «Tintenfass und Kreide». Wie war Schule früher? Kindernachmittag , für Kinder von 5-12 Jahren. Beschränkte Platzzahl, Anmeldung nötig, mit Eintritt. Erfahrt wie und womit früher geschrieben wurde. Mit Tinte und mit Kreide, Workshop zum ausprobieren. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 20.00 Uhr: «Nichts als lauter Liebe». Schauspielkomödie. Siehe Haupttext. Parktheater (Theatersaal), Lindenstr. 41.; www.ticketino.com oder BGU Grenchen 21.30 Uhr: Chickenhouse in der Musigbar. Die Emmentaler Formation hat sich in den letzten Jahren zu einer der aktivsten und besten Schweizer Power Bluesbands entwickelt. Aus der ehemaligen geselligen Coverband ist eine ambitionierte und produktive Gruppe mit klarem Konzept geworden. Musigbar, Bielstrasse 7

SAMSTAG, 15. FEBRUAR 9.00–14.00 Uhr: Repair Café Grenchen. Repair Aktion im Parktheater. Im Repair Café repariert man mithilfe von Profis kostenlos die eigenen Lieblingsobjekte und kann sich im Restaurant Parktheater mit Kaffee, Gipfeli und Süssgebäck verpflegen. www.repaircafe-grenchen.ch Parktheater, Lindenstrasse 41. 20.00 Uhr: «Plausch» 50 Jahre. Das Vorfasnachtsprogramm mit lustigen Sketchen, Schnitzelbänken und Guggenmusik. Geniesse einen kleinen Einblick in die kommende Fasnacht. Danach wird bei der Aftershowparty auf die gemeinsame Vorfreude der bevorstehenden Fasnacht angestossen. Parktheater (Theatersaal), Lindenstr. 41.

20.30–23.30 Uhr: «Midnight Grenchen». Sport und Tanz für Jugendliche. Sport, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Eintritt frei. Angeboten werden Basketball, Fussball, Unihockey, Badminton, Trampolin und Volleyball. Auch Tanz und Hip-Hop werden geübt. Nebst dem Sport gibt es auch Musik, einen Töggelikasten, einen Tischtennistisch und einen Kiosk. Doppelturnhalle Zentrum

programm durch regionale GuggenMusiken, Schnitzelbänke und Sketche geboten. Die Proklamation wird vom Obernarr Patrick I. in den Beizen, im Schlepptau der Grenchner Stadtratten, verkündet. Stadtzentrum.

MONTAG, 17. FEBRUAR

15.00–18.00 Uhr: Seniorenfasnacht. Die Seniorenfasnacht mit Schnitzelbankgruppen und Guggenmusiken im Eusebiushof, Alterszentren am Weinberg und Kastels und im Sunnepark. Details zum Programm und Ablauf unterschiedlich. Am besten einfach vorbei kommen und mitmachen. «Das fägt nämlech immer» Alterszentrum Weinberg und Kastels.

20.10 Uhr: «Bliib fit – turn mit». Winterfit mit dem DTV Grenchen Ladies Gym. Doppelturnhalle Zentrum

DONNERSTAG, 20. FEBRUAR 5.00–6.00 Uhr: «Chesslete». Die «Monschtrööse» von und zu Grenchen. Der Start zur Fasnachtszeit im Morgengrauen, mit viel Lärm, vielen weissbekleideten und zipfelbemützten, grossen und kleinen, männlichen wie weiblichen, alten wie jungen Chessler. Um Punkt 5 Uhr starten die Gruppen an diversen Standorten, lärmend und chesslend durch die Strasse Grenchens ins Zentrum zur gigantischen Monster-Chesslete. Postplatz. 14.35 Uhr: Kinderumzug. Der Kinderumzug mit Zig-Hunderten ganz kleinen und ein wenig grösseren Kindernarren. Farbig, bunt, lustig und fröhlich. Eine Augenweide für Jedermann und Jedefrau. Eines der interessantesten Highlights der Fasnacht. Die Route ist wie jedes Jahr: «Einisch ume Märitplatz» Bitte an die Plagettentragpflicht halten. Plaketten können vor Ort erworben werden. Stadtzentrum. 20.00 Uhr: Beizenfasnacht. Im Anlehnen an die Schnappszahl 20.02.2020 gibt es dieses Jahr 2 Veränderungen. An der Beizenfasnacht in Grenchen servieren die teilnehmenden Beizen jeweils ein eigenes Fasnachtsmenü; Reservierung von vorteil. Selbstverständlich wird man hierbei ein fasnächtliches Rahmen-

FREITAG, 21. FEBRUAR 7.00–12.00 Uhr: Markt mit Frischprodukten. www.gvg.ch Marktplatz.

20.30 Uhr: 13. Gosche-Nacht. Eintritt frei, der Zutritt wird aber nur für kostümierte gewährt. «Gäng wie gäng» kann Toutes Granges eigentlich nicht sagen weil die Gosche-Nacht am Fasnachtsfreitag jedes Jahr absolut neu ist. Superfasnachtsfete mit Guggenmusiken, Sketchen, Schnitzelbänke, Verleihung des Prix Göschi 2020 und vielem mehr. Parktheater (Theatersaal), Lindenstr. 41.

SAMSTAG, 22. FEBRUAR 19.00–23.00 Uhr: Gränchner Street-Guggen-Night. Im Anlehnen an die Schnappszahl. Dieses Jahr gibt es 2 Veränderungen. Über 15 Guggen lassen die Grenchner Strassen auf 3 Bühnen rund um den Marktplatz aufleben. Diverse Bars und Verpflegungsmöglichkeiten auf der Strasse lassen diesen Event zum Highlight der Grenchner Fasnacht 2020 werden. Achtung die Beizen haben bis 23 Uhr kein Partybetrieb und öffnen erst danach bis in die frühen Morgenstunden. Marktplatz.

Nichts als lauter Liebe - Parktheater Hugo und Gigi waren jahrelang ein Traumpaar: auf der Bühne und im wirklichen Leben. Die Trennung der beiden verlief allerdings nicht sonderlich harmonisch – was die weitere Karriere der beiden Starschauspieler ernsthaft gefährdete. Jetzt steht Hugo vor einem Neustart, von dem sich auch sein gerissener Agent Sylvestre ein Comeback verspricht. Doch schon am ersten Probentag fällt die Kollegin wegen Schwangerschaft aus. Regisseur Léon ist am Verzweifeln: Wer könnte als zugkräftiger Ersatz einspringen? Sylvestre greift tief in die Trickkiste und präsentiert Hugos Ex-Frau Gigi als neuen Co-Star. Eine geniale Idee - die allerdings für alle Beteiligten vor allem eines bedeutet: ab jetzt fliegen die Fetzen. Ein Blick hinter die Kulissen des Theaters, vom Probenbeginn bis zur (hoffentlich stattfindenden) Premiere. Freitag, 14. Februar 2020, 20 Uhr, Parktheater

DEMNÄCHST

«EIN KOFFER VOLLER ERINNERUNGEN» – 70ER JAHRE 28. Februar, 19.30: Zehn Seniorinnen und Senioren lassen die 70er Jahre aufleben. Am 28.2. um 19.30 findet die Uraufführung statt. Weitere Abendvorstellungen: 29.2., 6.3., 7.3. jeweils 19.30 Uhr. 1.3. um 17 Uhr und 8.3. um 11 Uhr (Dernière). Theater Gänggi, Höhenweg 7. Reservation erforderlich unter gaenggi@irisminder.ch oder 076 502 44 48.

TRAVIS PINE – «EIN MANN DES VOLKES» 29. Februar, 20.00: Eine vor Wortwitz und Spielkomik sprühende Geschichte, die mit etwas Fantasie, in jedem Haushalt vorkommen kann. www.parktheater-grenchen.ch Parktheater Grenchen

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum Grenchen Neue Dauerausstellung «Vom Bauerndorf zur Uhrenmetropole» zur Geschichte der Stadt und Region Grenchen, neue Sonderausstellung «Ewiger Lückenbüsser – die bewegte Geschichte des Rainschulhauses», Sonderausstellung zu unserer Museumssammlung «Sammeln und Inventarisieren – eine grosse Baustelle», neuer Kinderrundgang mit Maskottchen «Tick Tack». Kinder Eintritt Gratis. Weitere Informationen unter www.museumgrenchen.ch. Kunsthaus Grenchen «IMPRESSION 2019» und «20m2 – Fenster ins Atelier von Aline Stalder». Öffnungszeiten und weitere Informationen unter www.kunsthausgrenchen.ch.

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Grenchner Stadt-Anzeiger 07/2020

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