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Expo Grenchen

Auto

P.P. 2540 Grenchen Post CH AG

22. März 2018 | Nr. 12 | 79. Jahrgang

· GEWERBEAUSSTELLUNG · · RUND UMS AUTO ·

Diese Woche im

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

> IN DIESEM STADT-ANZEIGER Risotto für eine bessere Welt Die gemischten Kirchgemeinden Lengnau, Pieterlen und Meinisberg haben ihr traditionelles Risotto-Essen durchgeführt.

WOCHENTHEMA

Phil Hubacher hat sich für den Beruf Verkehrswegbauer Richtung Strassenbau entschieden. Er absolviert seine Ausbildung bei der Hans Gurtner AG.

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Verkehrswegbauer Hubacher AN DER BERUFSMESSE Bettlach Grenchen wurden 2018 an 76 Ständen eine Vielzahl von Berufsbildern vorgestellt. Phil Hubacher absolviert eine Lehre als Verkehrswegbauer – eine eher seltene Berufsrichtung.

JOSEPH WEIBEL (TEXT UND FOTO)

Nicht nur die Anzahl Besucher hat zugenommen, sondern auch die Fülle an Ständen. Informationen gab es über bekannte und auch eher seltene Berufe. Phil Hubacher beginnt im August eine Ausbildung als Verkehrswegbauer Richtung Strassenbau bei der Baufirma Hans Gurtner AG. Der Funktionsbeschrieb eines weniger bekannten Berufsbildes hat ihn überzeugt «Handwerk hat goldenen Boden», sinniert er.

Und er arbeitet auch gerne mit Maschinen. Die Ausbildung zum Verkehrswegbauer bietet ihm diese Möglichkeiten. Neben der körperlichen Tätigkeit sei aber auch die geistige Fitness wichtig, ergänzt er. Die erforderlichen Maschinen darf er am Anfang nicht selber bedienen. «Ich freue mich auf eine aktive Tätigkeit. Das Schulbankdrücken war jetzt genug.» Wir haben die Berufsmesse in Grenchen besucht und einige Eindrücke eingefangen.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 22. März 2018 | Nr. 12

YOGA Erhalten Sie mit Yogaübungen Ihre Beweglichkeit, üben Sie Atemachtsamkeit, fördern Sie Ihr Körperbewusstsein und Ihre innere Ruhe. Die Kurse sind auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt. Gerne lade ich Sie zu einer kostenfreien Schnupperstunde ein. Weitere Infos bei Christine Inniger dipl. Yogalehrerin YCH Tel. 032 525 47 49 und www.yogafürdich.ch

GROSSE VOLVO FRÜHLINGSAUSSTELLUNG VOM 24. BIS 25. MÄRZ Samstag, 24. März, 9–17 Uhr | Sonntag, 25. März, 10–16 Uhr


Amtliche / Kirche

Nr. 12 | Donnerstag, 22. März 2018

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen

Baudirektion

Räumung von Gräbern Ab 11. Juni 2018 werden folgende Gräber abgeräumt und als Gräberreserve hergerichtet: • Urnengräber «UGL» (Podest 5) Todesjahr 1976 + 1977 • Urnen Nischen «UNO» (Podest 5) Todesjahr 1976 + 1977 • Urnen Nischen «UNO» (West) Todesjahr 1976 Die gemäss Reglement zu beachtende Grabesruhe ist in diesen Fällen abgelaufen. Die Angehörigen dieser Verstorbenen haben Gelegenheit

vom 26. März bis 8. Juni 2018 Pflanzen abzuholen oder abholen zu lassen. Es ist dabei folgende Ordnung zu beachten: 1. Jegliches Abholen von Gegenständen ist der Leiterin Friedhof U. Kubierske anzuzeigen. Der Abholende hat sich in die entsprechende Kontrolle einzutragen. 2. Unbefugtes Abholen von Gegenständen auf diesen Gräbern wird strafrechtlich verfolgt. 3. Bis zum 8. Juni 2018 nicht abgeholte Gegenstände werden durch die Organe der Gemeinde abgeräumt. BAUDIREKTION / FRIEDHOF Auskunft erteilt: Leiterin Friedhof: Ulrike Kubierske Natel: 079 833 88 25, Fax: 032 653 06 73 friedhof@grenchen.ch Friedhof Grenchen, Tannhofstrasse 5, 2540 Grenchen

Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Montag, 26. März 2018, 17.00 –19.00 Uhr im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer 1. Stock. STADTKANZLEI GRENCHEN

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 25. März 10.00 Palmsonntag. Gottesdienst mit Feier der Goldenen Konfirmation. Pfarrer Peter von Siebenthal. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Freitag, 23. März 15.15 Ökumenische Andacht im APH Baumgarten. Pfarrerin Brigitte Siegenthaler. 16.00 Fiire mit de Chliine in der Markuskirche. 16.00 Stars und Stärnli im Kirchgemeindehaus Markus. Sonntag, 25. März 10.00 Palmsonntag. Gottesdienst mit Feier der Goldenen Konfirmation. Pfarrerin Brigitte Siegenthaler. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 24. März 9.00 Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 25. März 10.00 Eucharistiefeier. 10.00 Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 27. März 9.00 Eucharistiefeier. Mittwoch, 28. März 19.00 Eucharistiefeier. Hoher Donnerstag, 29. März 19.30 Feierlicher Gottesdienst, zu dem auch die Erstkommunikanten eingeladen sind. Freitag, 30. März 15.00 Karfreitagsliturgie für Erwachsene in der Kirche, mitgestaltet vom Kirchenchor. 15.00 Jüngere Kinder (gerne auch Erstkommunikanten) treffen sich im Foyer des Eusebiushofes. 19.00 Kreuzwegandacht in spanischer Sprache in der Kirche. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul Sonntag, 25. März Kein christkatholischer Gottesdienst in Grenchen. Wir besuchen den Familiengottesdienst zum Palmsonntag um 10.00 Uhr in Solothurn, Pfr. Klaus Wloemer. Mitfahrgelegenheit: Wer mitfahren möchte, meldet sich bis Samstag, 24. März, 19.00 Uhr bei René Meier,Tel. 079 333 63 93. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Freiestrasse 30, Grenchen Sonntag, 25. März 9.45 Gottesdienst mit Kinderprogramm. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen Info: www.emk-grenchen.ch Sonntag, 25. März 19.00 Gottesdienst.

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Nr. 12 | Donnerstag, 22. März 2018

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Die grosse Frage: Was werde ich?

BETTLACH/GRENCHEN An 76 Ständen präsentierten Schülerinnen und Schüler ihren zukünftigen Beruf. Die Vielfalt war in diesem Jahr so gross wie noch nie. Drei Schülerinnen erzählen, wieso sie sich für ihren Ausbildungsweg entschieden haben. Für viele hiess bei der Berufsfindung die Frage: Was werde ich? SINJA GRÄPPI (TEXT UND FOTOS)

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trassenbauer, Bäcker/Konditor, Hotelfachfrau oder Gebäudetechnikplanerin zum Beispiel? An der diesjährigen Berufsmesse war die Vielfalt fast so gross wie die Anzahl Stände (76). Zusammen mit einem Vertreter des Betriebs beantworteten die Schülerinnen und Schüler die Fragen der wissensbegierigen Schüler. Dieses Jahr nahmen erstmals alle Neuntklässler an der Berufsmesse teil.

Donika Shuti, Gentiana Aliv und Nderim Musa präsentieren die Berufe Detailhandelsfachfrau und Logistiker zusammen mit der Berufsbildnerin Cornelia Dreier.

Vanessa Mettler beginnt im Sommer ihre Ausbildung in der Bäckerei von Philippe Egli in Grenchen.

16 Stände mehr als vor einem Jahr

2014 fand die erste Berufsmesse statt. Grenchen und Bettlach wechseln sich seither mit der Durchführung ab. Die Idee für diesen Anlass hatte der Sekundarschullehrer Alain Schelling. «Vor dem Studium absolvierte ich eine Ausbildung bei der ETA in Grenchen. Er hat selber erfahren, was es heisst, ohne fremde Hilfe die berufliche Zukunft zu gestalten. «Es ist als Schüler nicht einfach, den Übergang zum Berufsleben zu finden. Ohne fremde Hilfe wird das schwierig.» Als Lehrperson habe er sich mit dieser Frage intensiv auseinandergesetzt und sah eine Möglichkeit mit einer einfach aufgestellten Berufsmesse. Ziel dieser Aktion sei gewesen, dass angehende Lernende mit ihrem künftigen Lehrbetrieb noch einmal eine Kontaktmöglichkeit haben und allfällige offene Fragen beantwortet werden können. «Ein solches Vorgehen mindert die Hemmschwelle und erleichtert den Übergang in die Berufswelt», findet Alain Schelling.

Erstmals alle Schulabgänger dabei

Seit der ersten Durchführung hat sich die Messe von Jahr zu Jahr vergrössert. 2017 waren es rund 60 Stände, jetzt sind es schon 76. Aber auch die Besucherzahlen haben zugenommen, mit gutem Grund. Erstmals waren auch die Schulabgänger mit von

Markus Altermatt und Dominique Stucki übernahmen in diesem Jahr die Raumaufteilung, Alain Schelling hatte die Idee für die Berufsmesse und organisiert sie seit fünf Jahren.

Frera Sneha freut sich auf die abwechslungsreiche Ausbildung zur Hotelfachfrau. der Partie. Mit der Zusammenlegung von mehreren Klassen auf ein Schulzentrum befanden die Verantwortlichen, dass die Besuchsmöglichkeit auch auf die Schulabgänger ausgeweitet werden soll.

«Die Post» war gut vertreten

Mehr Stände erfordern gleichzeitig auch eine neue Raumaufteilung. Diese Aufgabe übernahmen Markus Altermatt und Dominique Stucki. Bei so vielen Ständen mussten sie vor allem auf eine gute Branchendurchmischung achten und sorgten dafür, dass nicht gleiche oder ähnliche Berufsbilder auf der gleichen Linie vorgestellt wurden. Davon ausgenommen wurden natürlich Betriebe, die

mehrere Berufe anbieten, etwa die Post mit unterschiedlichen Möglichkeiten. Gentiana Aliv und Donika Shuti gaben einen Einblick in das Berufsbild einer Detailhandelsfachfrau. Nderim Musa beantwortete die Fragen zur Ausbildung als Logistiker. Die fachliche Unterstützung sicherte Cornelia Dreier, die seit letztem Sommer als Berufsbildnerin bei der Post in Solothurn tätig ist. «Ich finde die Berufsmesse eine gute Sache. Jugendliche können sich so unbeschwert über die sie interessierenden Berufe informieren.»

Die Bäcker müssen früh raus

Neben vielen typischen Berufen waren auch einige eher unbekannte

Durch ihren Stiefvater kam Larissa Bönzli auf die Idee, den Beruf Gebäudetechnikerin Lüftung zu erlernen. tritt sie ihre Lehrstelle als Bäckerin/Konditorin bei der Grenchner Bäckerei Egli an. Sie freut sich auf die neue Herausforderung. Vor dem frühen Aufstehen hat sie keine Angst: «Wenn ich einmal wach bin, geht das ganz fix.» Im ersten Lehrjahr beginne der Arbeitstag für Auszubildende um 5 Uhr. Im zweiten Jahr eine Stunde früher. «Im dritten Lehrjahr zeichnet sich die gleiche Zahl fürs Aufstehen ab: 3 Uhr morgens», feixt Philipp Egli, Inhaber der gleichnamigen Bäckerei in Grenchen.

Honolulu, Hawaii

Berufsbilder vertreten. Larissa Bönzli macht zum Beispiel bei Ryf Hauste.ch AG eine vierjährige Lehre als Gebäudetechnikerin Lüftung. Wie kommt eine Jugendliche auf eine solche Profession? «Mein Stiefvater ist diplomierter Gebäudetechniker. Wahrscheinlich hat das ein wenig abgefärbt», lacht Larissa Bönzli. «Nach einem Schnuppertag hat es mich sofort gepackt.» Mathematik, für diese Ausbildung nicht unwesentlich, ist aber nicht unbedingt ihre Stärke. Sie macht ihr Manko aber mit ihrem natürlichen Hang zum Zeichnen wieder wett. Mathematik und handwerkliches Geschick erfordert auch der Beruf von Vanessa Mettler. In wenigen Monaten

Ebenfalls in den Genussbereich zieht es Frera Sneha, und zwar in das Hotel Roter Turm in Solothurn. Sie will sich zur Hotelfachfrau ausbilden lassen. Sie freut sich auf ihren neuen Lebensabschnitt. Sie hat die nötigen Erkundigungen eingezogen. «Der Beruf ist sehr abwechslungsreich. Einmal arbeite ich in der Küche oder im Service, dann an der Rezeption oder beim HousekeepingDienst.» Als Ausgebildete könne sie dann auch verschiedene Stellen an Orten im In- und Ausland antreten. «Das kommt meiner Reiselust natürlich zugute», lacht sie. Sie weiss auch schon wohin: nach Honolulu, Hawaii, zum Beispiel.

Der Suppentopf.

Die Organisatorin: Dorly Enggist empfängt seit 17 Jahren monatlich ihre Gäste.

Ausgelöffelt wird gemeinsam GRENCHEN Essen bei gemütlichem Beisammensein mit Freunden und Bekannten, schmackhafte Suppe mit Wurst, Kaffee und Kuchen, und dies alles für einen guten Zweck. Der Saal im Zwinglihaus war einmal mehr quasi bis zum letzten Platz gefüllt. DANIEL MARTINY (TEXT UND FOTOS)

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eit nunmehr 41 Jahren ist der traditionsreiche Suppentag der Reformierten Kirchgemeinde Grenchen im Zwinglihaus eine Erfolgsgeschichte. Jeweils am letzten Freitag des Monats kommt hier Mittag eine währschafte Suppe mit Wurst und Brot auf den Tisch. Bereits am Vortag hatten sich rund 20 freiwillige Helferinnen getroffen, um den Saal zu dekorieren und alles herzurichten. Und es sollte sich einmal mehr lohnen: Gäste aus allen Altersschichten treffen ein, machen es sich gemütlich und geniessen das Essen bei guten Gesprächen.

Das Essen findet Anklang: Der Saal ist quasi bis zum letzten Platz besetzt.

Gute Gespräche: Frau Bolliger (rechts) hat ihrer Kollegin Margrit allerhand zu erzählen.

Für einen guten Zweck

Ab punkt 11.30 Uhr wird die Suppe mit oder ohne Wienerli serviert und gemeinsam ausgelöffelt. Auch wer einige Minuten später kommt, geht bestimmt nicht leer aus. Die freundschaftlichen Gespräche an den Tischen nehmen unterdessen bei Kaffee und Kuchen ihre Fortsetzung. Die Preise sind sehr günstig, und man merkt, dass es den Organisatoren unter Dorly Enggist, die schon

Freude bei der älteren Generation: Magrit und Hanspeter geniessen das Essen und die Atmosphäre. vor 17 Jahren die Verantwortung für den Suppentag übernommen hat, um viel mehr geht, als um nur Geld zu sammeln. Immerhin werden jährlich aber über 5000 Franken an «Brot für alle» überwiesen. «Wir wollen Gutes tun. Unsere Motivation ist

Gäste sogar aus dem Thurgau: Verena und Edwin Tobler (rechts), zusammen mit dem Ehepaar Lydia und Tony Vogt.

es, allen Mitmenschen zu helfen», sagt Enggist. Alle Freiwilligen leisten ihren Beitrag und würden so den Tag zu einem guten gemeinsamen Erlebnis machen. Vorwiegend sieht man im grossen Saal zwar ältere Leute, die an diesem Ort alte Freun-

de und Bekannte treffen, doch auch Nachbarschaften ganzer Quartiere kommen laut Enggist ins Zwinglihaus, um die Suppe zu geniessen. Und sie werden am letzten Freitag der folgenden Monate sicher wiederkommen.

Die fleissigen Helfer: Das Küchenteam unter der Leitung von Rolf Enggist (rechts) in vollem Einsatz.


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Menschen

Donnerstag, 22. März 2018 | Nr. 12

Ein Saal voll bunter Überraschungen GRENCHEN Die zweite Fest-

und Hochzeitsmesse in Grenchen ist Vergangenheit – die Drittauflage ist bereits angedichtet. Das freudige Ereignis zieht auch Männer und Frauen an, die ihren «schönsten Tag im Leben» schon hinter sich haben. Erfreulich gewesen sei aber der Aufmarsch von jungen oder junggebliebenen künftigen Ehepartnern, die sich an der Messe im Grenchner Hof dahingehend über die Organisation und den Ablauf einer Hochzeit informieren konnten. JOSEPH WEIBEL (TEXT), KERSTIN SCHLUP (FOTOS)

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chöner könnte man sich die letzten Meter vor dem Zivilstandsamt oder dem Altar in der Kirche nicht vorstellen: Roter Teppich und bunter Blumendekor schmückten den Eingang zum Grenchner Hof. Bereit stand auch schon die grosse Limousine – eine Stretch-Limousine. Wer wagt da nicht einen Blick ins Innere der Hochzeitvorbereiter. Es waren 14 an der Zahl. Von der Modeboutique, der Kosmetikerin, die Bijouterie, der Coiffeur oder der kulinarische Gastgeber; der Hochzeitsfotograf oder die Dienstleisterin, der man seine Hochzeit von A bis Z zur Organisation überlassen kann. Erstaunlich, was auf dem relativ engen Raum alles gezeigt werden konnte. Es war eine Freude, und immer wieder staunten die Besucherinnen und Besucher und fragten ungläubig: «Sind das alles Grenchner Geschäfte?» Fürwahr. Und noch viel mehr. Mitinitiantin Kerstin Schlup bringt es auf den Punkt: «Die Organisation ist nicht riesengross. Es braucht einfach viel Engagement und Freude.» Beides war zu spüren am Ausstellungssonntag mit Gästen aus der näheren und weiteren Umgebung. Schade fanden viele Aussteller, dass trotz Einladung die meisten Politiker dem Anlass fernblieben. Gekommen sind dann der Stadtpräsident, Gemeinderat Alex Kaufmann und der Kantonsrat/Gesamtschulleiter Hubi Bläsi. Nächstes Jahr haben die Grenchner Politiker an der dritten Ausgabe der Fest- und Hochzeitsmesse Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen ...

SIONEN S E R P M I NSTEN DIE SCHÖ


Seeland

Nr. 12 | Donnerstag, 22. März 2018

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Für eine bessere Welt

RISOTTO-ESSEN Ganz im Zeichen von «Brot für alle» haben die gemischten Kirchgemeinden Lengnau, Pieterlen und Meinisberg ihr traditionelles Risotto-Essen durchgeführt. Die ökumenischen Gemeinden organisieren gemeinsam diverse Anlässe und sehen darin eine grosse Bereicherung Welt, in der alle genug zum Leben haben. Zukunftsfähiges Wirtschaften und Konsumieren ist auch bei uns möglich. Wir wollen dazu inspirierende Ideen, Bewegungen und Handlungsformen in die Gemeinde bringen.»

DANIEL MARTINY (TEXT UND FOTOS)

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ie Welt ist im Wandel – wir sind im Wandel. Der Wandel beginnt im Kleinen. Wir wollen aktiv bleiben und an der Ökumenischen Kampagne 2018 teilnehmen.» Dies sagt der katholische Lengnauer Pfarrer Stephan Schmitt anlässlich des Risotto-Essen im Kirchenzentrum in Lengnau. Durchgeführt wird der Anlass sowohl von der Reformierten Kirchgemeinde, der Römisch-Katholischen Kirchgemeinde, sowie vom Evangelischen Gemeinschaftswerk. Lengnau, Pieterlen und Meinisberg heissen jene drei Gemeinden, die sich zu gemischten Kirchgemeinden zusammengeschlossen haben.

Risotto anstatt Suppe

«Brot für alle» und «Fastenopfer» führen seit 1969 jährlich eine ökumenische Kampagne durch, die während der Fastenzeit stattfindet und bis Osten dauert. Seit 1994 beteiligen sich auch Seeländer Gemeinden als Partner. Zudem werden jährlich Kampagnen zu entwicklungspolitischen Themen durchgeführt. «Die Idee war stets, Leute aus allen Glaubensrichtungen zusammenzubringen», ergänzt Pfarrer Schmitt. Früher sei es der Suppentag gewesen, der die Menschen an einen Tisch geführt hätte. Irgendwie habe man jedoch im Laufe der Zeit gemerkt, dass es einigen Gemeindemitgliedern etwas schwergefallen sei, eine anständige Spende für

Eine grosse Bereicherung

Kein Einheitsbrei: Das Kochteam in Lengnau weiss, wie man ein schmackhaftes Risotto zubereitet.

Gemeinsames Risotto-Essen mit Pfarrer Stephan Schmitt (Zweiter von links).

Reger Zuspruch: Die Bevölkerung von Lengnau nimmt die Gelegenheit zum gemeinsamen Essen zahlreich wahr.

eine einfache Suppe zu bezahlen. «Irgendwie nachvollziehbar», ergänzt Schmitt, der in seiner Gemeinde das

Risotto-Essen befürwortete und somit eine wichtige Tradition ins Leben rufen konnte. «Wir kämpfen für eine

«Es wird kein Einheitsbrei serviert», ist auch die Meinung von Kirchgemeinderat Urs Lanz. «Es macht immer wie mehr Sinn, wenn wir zusammenstehen und uns in diverser Hinsicht ergänzen. Das gibt unserem Leben eine grosse Bereicherung.» Das Risotto-Essen ist darum längst nicht der einzige Anlass in dieser Hinsicht. In der gemischten Kirchgemeinde stehen jährlich gut zwölf weitere Anlässe ähnlicher Art auf dem Programm. Eine wichtige Institution ist in dieser Hinsicht auch die Pfarrei St. Martin kat. in Pieterlen. Dort Offizielles Pla gehören Anlässe wie der «Lammeintopf» oder die «Eiertütsche» zu Ostern ebenso zum vielfältigen Programm wie der «Spatzehöck» oder die Jugendwallfahrt. In den drei Gemeinden wird also einiges geboten, und es lohnt sich, die jeweiligen Publikationen der verschiedenen Kirchen zu beachten.

Der Sinn und Zweck

In der Kirche begegnen sich Menschen, die sich sonst nicht treffen würden: Das fördert die Toleranz und das friedliche Zusammenleben. Unzählige Zugezogene und auch Ausländer werden besser integriert. Nirgendwo wird so viel unentgeltlich geleistet wie in der Kirche. Auf jeden Franken Kirchensteuer entfällt das Dreifache an Freiwilligenarbeit. Das sind alles Gründe, die auch in den Kirchgemeinden Lengnau, Pieterlen und Meinisberg als eine äusserst wichtige Tatsache angesehen werden. Wo es keinen Dorfladen, keine Post oder keinen Arzt mehr gibt, sind die Kirchen oft der letzte funktionierende «Service public». Umso schöner, wenn die Bevölkerung dies, wie in unseren drei ökumenischen Gemeinden, zu schätzen weiss und die Angebote zahlreich nutzt. Denn kirchliche Räume stehen allen offen: Familien, Gruppen und Vereine sollen für Sitzungen und Feste profitieren können. «Unser modernes, multifunktionelles Kirchgemeindehaus steht für alle offen. Egal welcher Religion man angehört», sagt Pfarrer Stephan Schmitt. Die Botschaft der Kirche sei moderner und notwendiger denn je.


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Donnerstag, 22. März 2018 | Nr. 12

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DONNERSTAG, 29. MÄRZ

17.30–22.30 Uhr: Nationales Donnerstagabend-Rennen. www.tissotvelodrome.ch Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25.

9.30–11.30 Uhr: CHINDaktiv – «ä Halle wo’s fägt». Die Turnhalle wird zum Spiel-, Bewegungs- und Experimentierplatz für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Doppelturnhalle Süd H2, Schulstrasse 11.

9.00–12.00 Uhr: GVG-Eiertütschete (siehe Haupttext). Unter dem Stadtdach.

10.15–11.30 Uhr: Matinée Jugendmusik. Parktheater, Lindenstrasse 41.

20.00 Uhr: «Siin letschte Wunsch». (D)erb- komisches Lustpiel von Roland Moser. Schopfbühne, Schützengasse 4.

19.00 Uhr: Vortrag: «Roskopf-Zentrum Grenchen». Von Wolfgang Hafner. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 19.30–21.00 Uhr: «Eine schrullige Truppe» (siehe Haupttext). Theater Gänggi, Höhenweg 7. 20.00 Uhr: Peach Weber – «iPeach». Parktheater, Lindenstrasse 41.

FREITAG, 23. MÄRZ 8.00–12.30 Uhr: Stopp-Rassismus-Kiosk auf dem Wochenmarkt. Marktplatz. 19.00–22.00 Uhr: Svavar Knutur Live. Eintritt frei. Feel Good Music Bistro, Bahnhofstrasse 33.

11.30 Uhr: The frozen People. Passionsmusik mit Werken von Christoph Demantius, Johann Sebastian Bach und einer Uraufführung von Urs Joseph Flury. Eintritt frei, Kollekte. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstr. 17.00–18.30 Uhr: «Eine schrullige Truppe» (siehe Haupttext). Theater Gänggi. 17.00 Uhr: «Siin letschte Wunsch». Schopfbühne, Schützengasse 4.

MONTAG, 26. MÄRZ

19.30–21.00 Uhr: «Eine schrullige Truppe» (siehe Haupttex). Theater Gänggi.

17.00–19.00 Uhr: Sprechstunde des Stadtpräsidenten. Stadthaus, Sitzungszimmer 1. Stock, Bahnhofstrasse 23.

20.15 Uhr: Schön&gut: «Mary». Poetisches und politisches Kabarett. Kleintheater Grenchen, Schulstrasse 35.

19.00 Uhr: Bandkonzert der Musikschule Grenchen. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35.

21.30 Uhr: Konzert von Manu Hartmann. Musigbar, Bielstrasse 7.

MITTWOCH, 28. MÄRZ

SAMSTAG, 24. MÄRZ 8.00 Uhr: Exkursion zu den Kiebitzen im Fraubrunnenmoos. Besuch der balzenden Kiebitze, mit Heidi Ammann und Samuel Bachmann, Leiter Kiebitzförderung Fraubrunnenmoos. Hinfahrt mit Privatautos, ab Parkplatz südlich Bhf. Süd. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bahnhof-Süd. 16.30 Uhr: Vernissage. Cécile Wick – «Sub Rosa». Druckgrafik und Zeichnungen. Kunsthaus Grenchen. 19.30–21.00 Uhr: «Eine schrullige Truppe» (siehe Haupttext). Theater Gänggi. 20.00 Uhr: «Siin letschte Wunsch». Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

19.30 Uhr: Vortrag: «Asylverfahren in der Schweiz und im Kanton Solothurn». Referat von Anne Birk, Leiterin Fachstelle Projekte und Innovationen, Amt für soziale Sicherheit, Kt. SO. Eintritt frei. Kunsthaus Grenchen. 20.00–22.00 Uhr: Theaterstück «Patrick 1,5». Für Göran und Sven ist der grosse Tag gekommen: sie leben in einer «eingetragenen Partnerschaft», und schon lange haben sich die beiden Männer gewünscht, ein Kind zu adoptieren. Nun haben sie eine Ausnahmegenehmigung erhalten und erwarten jeden Augenblick die Ankunft von Patrick 1,5 Jahre alt. Parktheater, Lindenstrasse 41.

Finden Sie das goldene Ei und gewinnen Sie GVG-Gutscheine im Wert von 1 x 200 oder 4 x 50 Franken! Vom 22. bis am 29. März 2018 findet sich in den folgenden Grenchner Geschäften jeweils ein Hinweis auf den Verbleib des goldenen Eies: Amédeo Creation, Banz Optik GmbH, Blumenkunst GmbH, Boutique Olivia, Brocante Gemeinnützige Gesellschaft Grenchen, Buchhandlung Lüthy, claro Weltladen, Credit Suisse AG, Drogerie Grenchen Süd (Hinweis auch auf www.drogeriegrenchen.ch), Dropa Drogerie Arnold AG, Erard Bauleitungen Immobilien GmbH (Hinweis auf www.ebi-gmbh.ch),

fotoryf GmbH, Metzgerei Guex, Elektro Knuchel, Maegli Bijouterie, Möbel-Märit (Hinweis auch auf www.moebel-maerit.ch), Reisebüro Vasellari AG, Schilt Elektro AG und Silhouette. Alle Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie in den jeweiligen Geschäften oder auch auf der W ebseite www.gvg-grenchen.ch. Herzlich eingeladen ist die ganze Bevölkerung auch an die GVGEiertütschete mit Apéro während des Gründonnerstagmarktes von 9–12 Uhr unter dem Stadtdach auf dem Marktplatz.

14.30 Uhr: CineTreff März: «SuperHypochonder». Kino Rex, Bielstrasse 17.

DEMNÄCHST

EINBLICK IN DEN GEFÄNGNISALLTAG 4. April, 19.30–21.30 Uhr: Judith Bélat, Gefängnisseelsorgerin, stellt die Justizvollzugsanstalt Hindelbank und ihre Arbeit vor und nimmt die Teilnehmenden mit in eine unbekannte Welt. Eintritt frei, Kollekte. Anschl. Apéro. Org.: Röm.-kath. Pfarrei St. Eusebius. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

Foto: zvg. AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Unruhige Zeiten». Bis 13. Mai. «Grenchen in Bildern» – Gastausstellung zur neuen Stadtgeschichte «Vom Bauerndorf zur Uhrenmetropole – Grenchen im 19. und 20. Jahrhundert». Bis 18. Juli. Mi/Sa/So 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstr. 53: Cécile Wick – «SUB ROSA». Druckgrafik und Zeichnungen. 25. März bis 17. Juni. Mi–Sa, 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Regiobank Solothurn AG: Ernst Christen, Photografie. Geöffnet während der Schalteröffnungszeiten.

theater, JAWOHL: «Eine schrullige Truppe» Die Spielenden haben während der Vorbereitung alles aufgeschrieben, was ihnen überhaupt nicht entspricht, was sie alles andere als lieben, wie sie nie sein möchten oder was sie nie als Beruf oder Hobby wählen würden. Daraus hat Iris Minder eine Komödie kreiert und jedem im Team sozusagen seine eigene Schattenfigur auf den Leib geschrieben. Diese spannenden Typen beschliessen eine WG zu gründen. Eine verzwickte Angelegenheit! Es spielen: Heidi Heller (Hortensie),

Tobi Salzmann (Fritz), Annemarie Schärer (Frieda), Sylvaine Kupferschmid (Ida, dies anstelle von Rosmarie Schwab), Hermann Herren (Egon), Susi Reinhart(Rösi), Rosmarie Urben (Gunda), Sylvaine Kupferschmid (Regieassistenz). Vorstellungen: 22., 23., 24. März, jeweils 19.30 Uhr und 25. März, 17 Uhr im Theater Gänggi, Höhenweg 7, Grenchen. Vorverkauf: gaenggi@irisminder.ch oder 076 502 44 48 (Mo–Fr, 10–15h).

Schneeschuhwandern Während den Wintermonaten finden an diversen Tagen geführte Tages-, Abend- sowie Vollmond-Schneeschuhwanderungen statt. Die erfahrenen Führerinnen und Führer machen Ihre Schneeschuhwanderung zu einem sorgenfreien Erlebnis. Die Anmeldung für die Touren kann man entweder direkt über das Anmeldeformular auf der Website oder

bei der Infostelle Grenchen Tourismus, Kirchstrasse 10, BGU Büro, Grenchen (032 644 32 11) oder info@grenchentourismus.ch tätigen. Sämtliche Daten, das Anmeldeformular sowie weitere Informationen findet man unter: www.grenchentourismus.ch/ entdecken/winter/schneeschuhwandern-grenchen

20180322 woz gsaanz  
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Grenchner Stadt-Anzeiger 12/2018