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Donnerstag, 15. März 2018

109. Jahrgang – Nr. 11

Frühlingsideen für Terrasse und Garten

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Widerstand gegen «Südumfahrung light»

Aesch

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In die Breite gemalt: Roland Schmutz aus Aesch zeigt in der Markthalle Basel das wohl längste 3-D-Pop-Art-Bild von Basel.

Gempen

Hier plant der Kanton Baselland die Teilumfahrung Reinach: Von der Birsigtalstrasse herkommend, soll die neue Strasse um die Sportzone Fiechten (Bildmitte) führen und zwischen dem südlichen Siedlungsgebiet und Neuhof (Mittelgrund rechts) in die Hauptstrasse Reinach–Aesch münden. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Die Baselbieter Baudirektion plant im Süden der Gemeinde Reinach eine Teilumfahrung – Kritiker des Projekts sehen einen Grüngürtel in Gefahr. Benjamin Wieland

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er Kanton kann es nicht lassen», «Dies ist ein Hohn»: Die SP Aesch-Pfeffingen ist derzeit nicht gut auf Sabine Pegoraro zu sprechen. Die Baselbieter Baudirektorin lan-

ciere millionenteure Strassenbauprojekte, klagt die Ortspartei. Dabei habe die Baselbieter Bevölkerung doch klar signalisiert, dass sie diese Strassen gar nicht wolle. Das neueste Vorhaben bedrohe sogar einen Grüngürtel. Die Strasse, an der sich die SP-Sektion stört, ist die Teilumfahrung Reinach Süd. Der Kanton bringt diese L-förmige Verbindung im jüngsten Richtplan-Entwurf ins Spiel. Die Tangente soll an der südwestlichen Ecke des Reinacher Siedlungsgebiets entlangführen und – so die Überlegung der kantonalen Planer – das Ortszentrum entlasten (siehe die Karte auf Seite 2). Künftig würden dann etwa Therwiler, die auf die Autobahn A18 gelangen wollen, die Umfahrung benut-

zen, anstatt Reinach durch die viel befahrene Bruggstrasse zu durchqueren. Laut dem Entwurf Anpassung 2017 des Kantonalen Richtplans (KRIP) verläuft die Tangente von der Birsigtalstrasse zur Sportzone Fiechten, biegt dort nach links ab und mündet beim Neuhof in die Hauptstrasse Reinach–Aesch. Der Kanton schätzt die Kosten für die Strasse auf 20 Millionen Franken. Realisiert werden könnte sie innerhalb von 5 bis 15 Jahren. Vorerst hat die Sicherung des Trassees Vorrang. Das Problem ist laut SP: Die Strasse würde das ökologisch wertvolle Gebiet zwischen Reinach und Aesch zerstören. Zurzeit befindet sich die Richtplan-Anpassung in Vernehmlassung. Die SP-

Ortssektion verlangt in ihrer Antwort, dass die Teilumfahrung ersatzlos gestrichen wird. Die Frist läuft morgen Freitag aus. Heikles Terrain Dass die Ebene zwischen Reinach und Aesch heikles Terrain ist, diese schmerzliche Erfahrung musste bereits der Basellandschaftliche Kantonal-Schwingerverband machen: Er wollte auf dem Areal das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 durchführen. Doch die betroffenen Landbewirtschafter legten ihr Veto ein. Auch Umweltschützer wehrten sich gegen den Anlass. Die Schwinger gaben klein bei – und zügelFortsetzung auf Seite 2

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Abgang: Gemeindepräsident Patrik Stadler wirft in Gempen vorzeitig das Handtuch und wird das Amt per 1. Juli 2018 niederlegen.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


REGION

Fortsetzung von Seite 1 ten das «Eidgenössische» nach Pratteln. Keine Freude an den Plänen des Kantons hat auch Christian Schürch, der Pächter des Neuhofs. Die Strasse würde quasi seinen Vorgarten zerschneiden. «Das ist eine Idee, die nur am Schreibtisch entstanden sein kann», sagt Schürch zum «Wochenblatt». «An dieses Projekt sollte man keinen einzigen Gedanken verschwenden: Es ist chancenlos.»

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Brunngasse

Sport, Erfolg, Glaube

Ein Geschenk zu «Heilig Abend» vom Theater

WoB. Unsere Gesellschaft verehrt den Erfolg. Wer Erfolg hat, hat recht. Sieger von Wettkämpfen werden bewundert, erfolgreiche Sportler geniessen hohes Ansehen. Was ist davon zu halten, wenn ein Fussballer nach einem Tor mit Blick zum Himmel ein Dankgebet zelebriert? Oder wenn eine Olympiasiegerin die Hände zum Gebet faltet? Erfolg für die Einen ist hingegen auch der Misserfolg für die Anderen. Jesus Christus hat sich ganz besonders um die Erfolglosen, Aussenseiter und Verachteten gekümmert. Deshalb: Darf man als Christ, als Christin für Erfolg beten? Um diese Fragen geht es im Referat von Pfarrer Martin Dürr, Pfarramt für Industrie und Wirtschaft BS-BL, Freitag, 23. März, 15 Uhr im Kirchgemeindezentrum Mischeli in Reinach (Eintritt frei).

Wie ein breites Publikum des neuestheater.ch bereits feststellen konnte, findet der «Heilig Abend» (von Daniel Kehlmann) im Dornacher Theater nicht um die Weihnachtszeit statt, sondern im März und mit sehr brisantem Thema. Dennoch haben wir Grund dazu, Geschenke zu vergeben: Wir laden am Freitag, den 16. März, 19.30 Uhr alle Leser des «Wochenblatts» zur Vorstellung von Daniel Kehlmanns «Heilig Abend» ein und schenken ihnen 10 Franken an den Eintritt bei Vorzeigen dieses Artikels. Aber das ist noch nicht alles: Wer das Stück im neuestheater.ch bereits miterleben konnte, weiss um die Schwere und Aktualität der Thematik. Aus diesem Grund möchten sich Emanuela von Frankenberg und Marcus Signer, als auch der Regisseur Georg Dar-

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Samstag, 17. 3. 2018

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Leitung: Matthias Kühn

Reinach

Kägenstrasse

mit Streichensemble

Keine Umfahrung, kein öV-Korridor Ein Befürworter der Strasse ist Melchior Buchs. Der neu gewählte Reinacher Gemeindepräsident schreibt, dass die Tangente notwendig sei, um die Bruggstrasse zu entlasten. Sie bilde die zentrale Achse durch das boomende Gewerbegebiet Kägen. Zwischen Reinach und Dornach sei gemäss Raumkonzept Birsstadt ein neuer öV-Korridor vorgesehen, auf dem sogar ein Tram verkehren könnte. Laut Buchs ist «eine effiziente, leistungsstarke öV-Verbindung auf der Bruggstrasse nur möglich, wenn diese vom Tangentialverkehr entlastet wird. Diese Entlastung soll die Teilumfahrung bringen.» Der Reinacher Gemeinderat favorisiere aber eine Tunnellösung für die Tangente, «in Würdigung der Interessen von Landschaft und Erholungsraum und dem Schutz vor Verkehr für das Quartier Fiechten.» Gerda Massüger, Präsidentin von kmu Reinach, schätzt das Entlastungspotenzial der Teiltangente als gross ein. Der Kägen werde in den nächsten Jahren nochmals stark wachsen, die Zahl der Arbeitsplätze steige. «Wenn der Transitverkehr wegen der Teilumfah-

«Planungsleiche» reaktiviert Benkenstr. Austr Jan Kirchmayr, Präsident der SP AeschVollanschluss Herren Kägenasse Pfeffingen, sagt, dass die Vorhaben der w. E ingerstras Baselbieter Bau- und UmweltschutzdiKir se rektion (BUD) dem Willen des StimmBir sigtalstrasse Bruggst volks widersprächen. Es habe im NoA18 rasse vember 2015 ELBA (Entwicklungspla-Stegma enweg nung Leimental-Birseck-Allschwil) deutlich abgelehnt. «Es ist stossend, C. Me dass man dieses klare Votum einfach Industriezone en N übergeht und nur zweieinhalb Jahre daKägen LeS nach die Ebene schon wieder zubetoch ü t zenst nieren will.» Die Umfahrung würde, ber. fürchtet der SP-Landrat, den Grüngürtel Fiec htenw zerstören und das Ökosystem massiv eg beeinträchtigen. «Dabei spielt es keine ofstrasse grosse Rolle, ob die Strasse ober- oder Teilumfahrung Reinach N euh s t t r p unterirdisch geführt wird.» au Trassee Freihaltung Vollanschluss Aesch Von einer «Südumfahrung light» spricht Kirchmayr. Er verdächtigt die Sonnenho fweg Baudirektion, sie wolle eine «Planungsleiche» reaktivieren, einfach scheibNeuhof chenweise. Die Südumfahrung war ein Autobahnring, den die beiden Basel ab Ende der 1960er-Jahre lancierten. Die vierspurige Autobahn hätte von der A18 MAPS4NEWS.COM bei Reinach/Aesch über das Leimental bis nach Allschwil geführt. Das Projekt Kantonaler Richtplan: Die Teilumfahrung würde die Industriezone Kägen entlasten. scheiterte aber am Widerstand aus der Bevölkerung. Die BUD schreibt auf der ben gleichzusetzen.» Wenige hundert spruchreife Projekte im Bezirk ArlesProjektseite zu ELBA, zwar habe das Meter südlich der angedachten Teiltan- heim. In der jüngsten Ausgabe des Stimmvolk 2015 zwei Landratsbe- gente Reinach wurde bereits mit dem «Standpunkts der Wirtschaft», dem Verschlüsse zu ELBA abgelehnt, nicht je- Bau neuer Strassen begonnen. Es sind bandsorgan der Wirtschaftskammer Badoch ELBA als Ganzes. Deshalb sei das dies die Zufahrten zum neuen A18-Voll- selland, lässt sich Drangu Sehu zitieren: Nein an der Urne «nicht mit einem Pla- anschluss Aesch. Der Baselbieter Kan- «Wir müssen mit der Projektierung drinnungsstopp für jegliche Verkehrsvorha- tonsingenieur fordert aber weitere gend hochfahren.» e ass

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Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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Offizielle Spitexorganisationen der Region

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Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

rung nicht mehr durchs Kägen-Gebiet fährt, ist das zu begrüssen», sagt Massüger. Sie betont jedoch auch, dass der Reinacher Gewerbeverein keine Vernehmlassungsantwort einreiche.

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Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

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Widerstand gegen «Südumfahrung light» Basels tra ss e Bode nma str . Röme rstras se

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

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vas, nach der Vorstellung gemeinsam mit dem Publikum über das auf der Bühne Erlebte austauschen. Die Bar wird wie gewohnt erfrischende Getränke ausschenken. Alle Jahre wieder! Es freut uns Spielen am Freitag: Emanuela von Frankenberg und Marcus Signer. ZVG sehr, auch in diesem Jahr den «UNESCO Welttag der nachdenkliche poetische Lesungen Poesie» im Rahmen der Literaturreihe statt. Lesende sind zahlreiche Autorin«Literatur im Foyer» in unserem Haus nen und Autoren der Region sowie eine ausrichten zu können.Am Mittwoch, Primarschulklasse aus Sissach. Der Ein21. März, ab 14 Uhr finden im Foyer des tritt ist frei, Kollekte zugunsten des neuestheater.ch spannende, unterhalt- Pen-Schreibateliers für vertriebene Sabine Schuknecht same, zum Träumen anregende als auch Schriftsteller.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 0414/2018 Projekt: Umbau Wohnhaus / Fassadenänderung – Standort: Parzelle Nr. 59, Obere Gasse 9 – Gesuchsteller: Monika Freyer-Mohl, Obere Gasse 9, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Lüönd & Partner, Brunnrainstrasse 4, 4411 Seltisberg Baugesuch Nr. 0432/2018 Projekt: Unterstand / Sitzplatzüberdachung – Standort: Parzelle Nr. 879, Baselstrasse 44 – Gesuchsteller: Monika Frey, Baselstrasse 44, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: SBS AG, Industriestrasse 7, 4410 Liestal Auflagefrist: 15.03.2018 bis 26.03.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim. Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Vernehmlassung

Familienergänzende Betreuung (FEB) Nachdem das FEB-Reglement durch den Souverän zweimal abgelehnt wurde, hat der Gemeinderat eine Arbeitsgruppe mit externer Leitung gebildet, die einen neuen Entwurf des Reglements erarbeitet hat. In der Arbeitsgruppe waren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Schule, Gemeinderat, Verwaltung und Institutionen der familienergänzenden Betreuung aus Arlesheim vertreten. Ziel ist, diese neue Vorlage an der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2018 vorzulegen. Vorher sollen aber noch die Meinungen von der Bevölkerung, Kommissionen oder Parteien abgeholt werden. Am letzten Montag, 12. März 2018 wurden die Entwürfe des Reglements und der Verordnung Vertreterinnen und Vertretern der Parteien vorgestellt. Nun haben auch Sie liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer die Gelegenheit, Stellung zu nehmen. Im Rahmen einer Vernehmlassung können Sie ihre Meinung zum Reglement kundtun. Zum einfacheren Verständnis können auch der Vernehmlassungsbericht sowie die Verordnung eingesehen werden. Die Kompetenz zum Erlass der Verordnung liegt aber beim Gemeinderat. Sämtliche Unterlagen finden Sie unter www.arlesheim.ch (Aktuelles/Projekte Planungen). Bitte senden Sie Ihre Rückmeldungen bis spätestens am 13. April 2018 an die Gemeindeverwaltung, Vernehmlassung FEB, Domplatz 8, 4144 Arlesheim oder per E-Mail an: yvette.harder@arlesheim.bl.ch Frau Harder steht Ihnen gerne auch bei Fragen zur Verfügung (Tel. 061 706 95 61). Der Gemeinderat Ehemaliger Kindergarten Blauenstrasse

Asbestsanierung erfolgreich abgeschlossen Die Arbeiten rund um die Asbestentfernung im ehemaligen Kindergarten an der Blauenstrasse sind abgeschlossen. Das Gebäude wurde gemäss den gesetzlichen Vorgaben gereinigt und die durch zugelassene Fachexperten erfolgten Nachmessungen haben ergeben, dass keine Asbestbelastung mehr vorliegt. Deshalb konnte das Gebäude anfangs dieser Woche wieder frei gegeben werden. Die Stiftung Sunnegarte hat am Montag den Betrieb des Mittagstischs und der Nachmittagsbetreuung wieder an die Blauenstrasse zurückverlegen können. Der Gemeinderat Feuerwehr

Neue Gebührenverordnung erstellt Im November 2016 hat die Gemeindeversammlung das neue Feuerwehrreglement

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Wunderbar hereinspaziert!

verabschiedet. Nun hat der Gemeinderat die Gebührenverordnung erlassen, die den Ersatz der Einsatzkosten regelt. Die Verordnung tritt auf den 1. April 2018 in Kraft. Sie ist auf www.arlesheim.ch (Verwaltung/Reglemente) aufgeschaltet. Der Gemeinderat Reservoir Goben

Vergabe Ingenieurarbeiten Im Zusammenhang mit dem Neubau Reservoir Goben müssen die bestehenden Leitungen im Wanngartenweg und Finkelerweg ersetzt werden. Zudem soll eine neue Transportleitung vom Pumpwerk Wyden zum neuen Reservoir erstellt werden. Der Auftrag für die entsprechenden Projektierungs-, Submissions- und Bauleitungsarbeiten wurden an das Ingenieurbüro Glaser Saxer Keller AG aus Bottmingen zu einem Betrag von CHF 24240.25 vergeben. Der Gemeinderat Reservoir Goben

Vergabe Baumeisterarbeiten Ein weiterer Auftrag im Zusammenhang mit dem Neubau Reservoir Goben ging an die Firma Marti AG aus Basel. Sie erledigt den Aushub der Baugrube und ist für die Baugrubensicherheit und die Baulogistik zuständig. Nach dem mit Dornach abgesprochenen Kostenteiler betragen die Kosten für Arlesheim (55%) CHF 270813.15. Der Gemeinderat Gerenmatte 4

Vergabe Auftrag Die Gestaltung der Umgebung des neuen Kindergartens Gerenmatte 4 wurde zusammen mit der Schule und einer Elterngruppe geplant. Nun wurden die Aushubarbeiten für Spiel- und Klettergeräte vergeben. Die Firma Erne AG aus Arlesheim erhielt den Auftrag zu einem Betrag von CHF 13704.05. Die neue Kletter- und Balancieranlage wird von der Firma Iris Spielwelten aus Neudorf zu einem Betrag von CHF 16286.40 geliefert. Iris Spielwelten hat in den letzten Jahren alle Spielplätze in Arlesheim entwickelt und ausgestattet. Die neuen Flächen werden anschliessend durch eine Arbeits- und Elterngruppe der Schule bearbeitet. Der Gemeinderat Kanalsanierungen 2018

Auftragsvergabe Die Kanalabschnitte in der General GuisanStrasse, im Matt-, Nelken- und Untertalweg müssen saniert werden. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Firma gsi Bau- und Wirtschaftsingenieure AG aus Basel, die schon frühere Projekte in Arlesheim realisierte, wurde ihr der Auftrag für die Projekt- und Bauleitung übergeben. Der Auftrag wird nach Aufwand verrechnet mit einem Kostendach von CHF 37500.–. Der Gemeinderat Lina und Bruno Steiger-Thiele

Diamantene Hochzeit Am Mittwoch, 21. März 2018 feiern die Ehegatten Lina und Bruno Steiger-Thiele, wohnhaft am Hollenweg 20 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat Gemeindebibliothek

Stellenausschreibung Für die Bibliothek suchen wir per 1. Juni 2018 eine/n neue/n Mitarbeitenden. Weitere Informationen finden Sie auf www.arlesheim.ch Die Gemeindeverwaltung

Freuen sich über den Umbau der «Wunderbar»: Leiterin Jenny Balmelli mit zwei Team-Kollegen.

Am 1. März 2018 wurde das Café «Wunderbar» des Sonnenhofs nach einem halben Jahr Umbauzeit neu eröffnet. Eine Umnutzung hatte den Umbau notwendig gemacht.

in einem Fahrzeug haben wir eine spezielle Bewilligung benötigt», erklärt Jenny Balmelli, Sozialpädagogin und Leiterin der «Wunderbar». Diese gab es für maximal vier Jahre, die im Januar 2018 vorüber waren. Die «Wunderbar» bekam ein Betonfundament und wurde zu einem Gebäude – mit allen damit verbundenen Auflagen.

bar› verbindet beides perfekt.» Balmelli freut besonders, dass die «Wunderbar» mit der Umnutzung zugleich offiziell und professioneller wird. Funktionierende Integration Der stärkere Schritt in die Öffentlichkeit hat auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Sonnenhofs eine grössere Bedeutung. Denn die «Wunderbar» ist für viele schon ein Stück draussen, auch wenn sie noch drinnen ist. «Für manche ist die ‹Wunderbar› ein Ort, wo sich beide Welten verbinden und wo Begegnung stattfindet», meint Balmelli. Inklusion einmal andersherum. Dazu passt, dass fast alles, was die«Wunderbar» anbietet, selbst produziert wird, etwa von der eigenen Bäckerei mit Holzofen. Sie gehört seit Januar 2018 ebenfalls zur Beschäftigung und bietet neue Möglichkeiten, wie zukünftig das Brot-Abo. Noch sind rund um die «Wunderbar» die Bagger am Werk, doch seit dem 1. März ist sie wieder von Mittwoch bis Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Und spätestens, wenn am 1. Juni das grosse Eröffnungsfest stattfindet, wird alles grünen und glänzen, selbstverständlich rollstuhlgängig.

dyllisch oberhalb des Hauses Birke des Sonnenhofs, am Ende der Strasse «Zum Bannhübel» gelegen, fällt der alte Zirkuswagen, in dem die «Wunderbar» untergebracht ist, sofort ins Auge. Ebenfalls sehr auffällig sind zwei Kuben aus Holz, die sich neu hinter der «Wunderbar» befinden. Sie beherbergen zum einen eine Küche und zum anderen zwei Toiletten. Beide Kuben machen einen kompakten, definitiven Eindruck, während der Zirkuswagen auch gleich weiterfahren könnte. Doch gerade Letzteres ist inzwischen nicht mehr möglich. «Für die Bewirtung

Gute Erfahrungen «Die Durchführung der Umnutzung war ein ganz schönes Stück Arbeit», lacht Jenny Balmelli. Aber eines, das sich schon jetzt gelohnt hat, denn Balmelli und ihr Team blicken auf vier erfolgreiche Jahre «Wunderbar» zurück. Die Nachfrage im Dorf sei gross und die «Wunderbar» – vor allem im Sommer – sehr gut besucht. «Dieser Erfolg hat uns motiviert, dieses Projekt nicht nur zu lancieren, sondern auch durchzuziehen.» Neben der separaten Küche und den Toiletten gehörte zu den Auflagen auch, dass Balmelli ein Wirtepatent machen musste, etwas, das sie sehr gern gemacht hat: «Ich bin zwar von Haus aus Sozialpädagogin, habe aber Erfahrung in der Gastronomie und die ‹Wunder-

TURNVEREIN ARLESHEIM

BÜRGERGEMEINDE

Sammlung für die «Eierleset»

Frontage im Arleser Wald

Axel Mannigel

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Seit unzähligen Jahren findet unser traditioneller Dorfanlass «Eierleset» vor der Trotte statt. In diesem Jahr wird es am 8. April wieder soweit sein, und wir stecken schon mitten in der Vorbereitung. Um den schönen Brauch zu erhalten, sammelt die Jugendabteilung am Dienstag, 20. März, Geld- und Eierspenden. Wenn bei Ihnen an der Haustüre geklingelt wird, freuen wir uns über eine Spende zugunsten des Anlasses und der Jugendabeilung des Turnvereins Arlesheim. Detaillierte Informationen zum Eierleset erscheinen in der Wochenblattausgabe vom 29. März 2018. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. OK Eierleset Turnverein Arlesheim

Am 17. März und am 7. April 2018 finden die Frontage der Bürgergemeinde Arlesheim unter der Leitung des Revierförsters Fredi Hügi statt. Wir treffen uns am Samstag, den 17. März, um 8 Uhr beim Bachrechen Eingangs Ermitage. Nach einem Holzschlag bleiben oft nicht verwertbare Teile von Bäumen, wie Äste, Strünke, Wipfel oder Rinde im Wald zurück. Beim Gspänig soll dieses Schlagräumungsmaterial zu verschiedenen Asthaufen aufgeschichtet werden. Dies dient vor allem der Naturverjüngung und bietet für viele Tierarten Unterschlupf. Diese Arbeiten eignen sich besonders gut für Familien mit Kindern. Wiederum soll auch das Brennholz beim Pulverhüsli gespalten und aufgeschichtet werden.

FOTO: AXEL MANNIGEL

Was Sie brauchen, sind gute Schuhe und der Witterung angepasste Kleidung. Arbeitshandschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Die Bürgergemeinde offeriert das Znüni, und nach getaner Arbeit erwartet Sie um ca. 12 Uhr das Küchenteam von Fredy Schärmeli und Willi Dudler im Pulverhüsli mit einem feinen Mittagessen. Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Helferinnen und Helfern fürs Mitmachen und die Unterstützung und freuen uns auf einen gelungenen und geselligen Samstagvormittag! Anmeldungen bitte an: bgarlesheim@intergga.ch oder Tel. 061 599 41 41 (bitte auf den Beantworter sprechen) Für den Bürgerrat, Daniela Villaume


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ARLESHEIM

GESCHÄFTSWELT

THEATER AUF DEM LANDE

So wird jeder Hobbykoch im Nu zum Chef de Cuisine

Auf und davon

WoB. «Wohnen – Schenken – Wohlfühlen»: Diese drei Leitbegriffe prägen seit je das Angebot der Geschenkboutique La petite Provence am Postplatz 7. Die Welt der schönen und feinen Dinge ist nun um eine Dimension erweitert worden. Ab sofort findet man in Arlesheim auch feinste Essige und Öle im Offenausschank. «Wir sind überzeugt, dass dieses Angebot ganz den Geschmack unserer Kundschaft trifft», sagt Jacqueline Otten-Wunderer, die mit ihrer Mutter Ruth das Geschäft führt. Die kleine, aber feine Auswahl von Feinschmecker-Ölen und Essig-Variationen stammen von der deutschen Genussmanufaktur Wajos, welche die Rohstoffe aus Spanien ganz ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel veredelt. So findet man zum Beispiel einen fruchtigen Himbeerbalsamessig, der jeden eisigen Dessert oder sommerlichen Cocktail im Nu kreativ befruchtet. Natürlich eignet sich der Balsamessig auch für ein Salat-Dressing – der Himbeergeschmack harmoniert bestens mit einem exquisiten Walnuss-Öl, das man – nebst weiteren Geschmacksrichtungen – ebenfalls im Angebot findet. Zu kaufen sind die verschiedenen Öle und Essige in kleinen oder grösseren Flaschen. Man kann aber auch das eigene Gefäss mitbringen und bezahlt die abgefüllte

Die Träume eines jeden Westernheldes ähneln sich. Einmal aufbrechen, auf und davon reiten, am liebsten auf einem Pferderücken einem goldenen Sonnenuntergang entgegen. Es sind einsame Helden auf der Jagd nach dem grossen Abenteuer in der Prärie. Auch Turi Winter hat es eiskalt erwischt. Mitten im tiefen Tösstal und inmitten einer vorbildlichen Politik-, Militär- und Gesellschaftskarriere empfindet er eine Enge, der er zu entgehen versucht. Der grosse Häuptling Winntetou wird zum Held seiner Phantasie, zum Sinnbild seiner Sehnsucht. Als er schliesslich einer estnischen Ex-Dirne begegnet, werden jegliche Loyalitäten über Bord geschmissen. Turi wandert nach Estland aus, von wo er nach knapp zehn Jahren in einer Blechurne von seiner Tochter Renate ins Tösstal zurückgeholt wird. Die Schauspielerin und Sängerin Sabina Deutsch erzählt diese Lebensgeschichte mit leuchtenden Konturen. Unterstützt wird sie dabei von den «Desperados», das sind die Musiker Marc Bänteli, Erika Lafosse und Manuel Lindt, der zudem ein ganzes Wanderkino im Gepäck mitführt. Am Freitag, 16. März

Vom Zitronen-Lavendel-Essig bis zum Chili auf Olivenöl: Jacqueline Otten-Wunderer und Ruth Wunderer (r.) haben in ihrer Geschenkboutique La petite Provence für jeden Geschmack etwas im Regal. FOTO: THOMAS KRAMER Menge. Das neue kulinarische Angebot wird mit Senfen und Dips abgerundet. Diesen Freitag, 16. März, lädt La petite Provence zum grossen Degustationstag. Wer will, darf sich durch das reiche Angebot probieren – und sich von der

Qualität der neuen Produkte überzeugen. Gleichzeitig gibts auch über ein Dutzend verschiedene Proseccos und Weine aus Italien zu verköstigen. Von Primitivo, Salento bis zum Amarone ist bestimmt für alle etwas dabei.

GESUNDHEITSFORUM KLINIK ARLESHEIM

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Was tun, wenn der Bauch schmerzt?

Gesprächsrunde für Alleinerziehende

Bauchschmerzen sind häufig. Oft sind sie mit der Nahrungsaufnahme verbunden und gehen mit Durchfällen oder mit Verstopfung einher. Insbesondere bei chronischen Schmerzen ist die Diagnosestellung schwierig, und die Behandlung gestaltet sich langwierig. Am nächsten Vortragsabend des Gesundheitsforums wird Philipp Busche, Facharzt für Gastroenterologie an der Klinik Arlesheim, auf die Möglichkeiten einer integrativen Medizin bei funktionellen Beschwerden wie dem Reizdarmsyndrom eingehen. Dabei zeigt er medikamentöse Konzepte und Massnahmen aus der Anthroposophi-

schen Medizin auf, die einen selbstständigen Umgang mit den Beschwerden ermöglichen und damit die tägliche Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Möglichkeit des persönlichen Austausches mit dem Referenten. Wir laden herzlich zu diesem Gesundheitsforum am 5. April um 19 Uhr in den Saal Pfeffingerhof ein. Gern nehmen wir Ihre Anmeldung zu dem Abend entgegen auf Tel. 061 705 72 15, oder schreiben Sie uns eine Nachricht an kommunikation@klinik-arlesheim.ch Verena Jäschke

Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 17. März von 9.30 bis 11.30 im Domhof, Domplatz 12, in Arlesheim. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 076 805 92 97 oder r.hagenbach@rkkarlesheim.ch werden bis Freitagnachmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Rita Hagenbach

GESCHÄFTSWELT

Der Ring der Liebe Mit unserer grossen Auswahl an Eheringen sind wir führend im Birseck. Wir nehmen uns gerne Zeit für eine individuelle Trauring-Beratung und informieren Sie über die Möglichkeiten der Trauringgestaltung. Auch nach der Hochzeit liegt uns viel daran, dass Ihnen Ihre Ringe gefallen. So bieten wir einen kostenlosen Service für die Pflege Ihrer Ringe an. Am 13. Und 14. April ist eine grosse Hochzeits-Lounge vor unserem Geschäft, um Ihnen die Hochzeitsplanung zu erleichtern. Weitere Informationen finden Sie laufend unter www.strobeluhren.ch Strobel Uhren & Schmuck

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+

2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi

Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr

um 20.15 Uhr in der Trotte Arlesheim. Tickets können unter info@tadl.ch reserviert werden. Ein mitreissender Abend in die grosse, weite Welt von Turi Winter steht bevor. Theater auf dem Lande, Barbro Hartmann

Theater auf dem Lande Freitag, 16. März 2018 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Sabina Deutsch

«Desperado»

the true Turi Winter-Story

Reservation: info@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische Arlesheim

KONZERT

Jesus Christ Superstar à la J. S. Bach Die Matthäus-Passion wird vom Chorprojekt Sing Bach, Version Mendelssohn (Ltg. Martin von Rütte) in Liestal, Basel und Arlesheim aufgeführt. Eines der bedeutendsten Werke der Kirchenmusik, eine monumentale, geistliche Fast-Oper, zwei Chöre, zwei Orchester. Mendelssohns Version ist geprägt vom Bemühen, dem Publikum der 1820er Jahre diese Passionsmusik näher zu bringen. Er war sich bewusst, dass die Hörgewohnheiten der Menschen 100 Jahre früher nicht mit denen seiner Zeit zu vergleichen waren. So liegt es uns am Herzen, diese auf die dramatischen und emotionalen Momente fokussierte Fas-

sung zum Klingen zu bringen. Wir freuen uns, Ihnen mit diesem aufrüttelnden und doch tröstenden Meisterwerk einen frühlingshaften Übergang anzubieten. Ronan Caillet, Evangelist und Arien; Michael Leibundgut, Jesus; Andrea Suter, Sopran; Silke Marchfeld, Alt; Francesc Ortega i Martí, Bariton. Aufführungen: Dienstag, 27.3., Liestal Kath. Kirche, 19 Uhr. Mittwoch, 28.3., Basel Martinskirche, 19 Uhr. Freitag, 30.3., Arlesheim Ref. Kirche, 17 Uhr. Vorverkauf: kulturticket.ch Martin von Rütte Infos: chorprojektsingbach.ch

KATH. FRAUENVEREIN

Rückblick auf die GV Mit Handorgel, Geige und Gesang wurde die GV von Caroline Rieser und Ursula Maurer beschwingt eröffnet. Die neue Präsidentin, Lourdes SavitzkyRuh, begrüsste alle Anwesenden und anschliessend wurde mit einer brennenden Kerze, Rosen und einem Gebet von Nadia-Miriam Keller der im Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder gedacht. Das Thema der wunderschön gestalteten Weihnachtskarte «beflügelte Momente» wurde vom Vorstand mit selbst gebackenen Engelflügel-Gutzis zum Leitmotiv für die GV und das ganze Vereinsjahr erkoren. Sämtliche Traktanden der GV wurden einstimmig genehmigt, der Kassiererin und den Rechnungsprüferinnen für ihre gewis-

senhafte Arbeit gedankt und dem Vorstand mit Applaus Décharge erteilt. Herwig begann ihren Bericht über das vergangene Vereinsjahr und den Ausblick auf 2018 mit folgendem Zitat: «Eine echte Gemeinschaft beginnt in den Herzen der Menschen». Sie betonte, dass dies in der guten Zusammenarbeit im Vorstand sowie bei allen angebotenen Aktivitäten spürbar sei und bedankte sich bei allen Organisatorinnen der verschiedenen Anlässe. Das grosse Engagement des Vorstandes wurde von verschiedener Seite gebührend gewürdigt und ganz herzlich verdankt. Beim feinen Nachtessen und dem reichhaltigen Dessertbuffet bot sich die Gelegenheit für ein gemütliches Zusammensein. Fränzi Fivian

DOMKOZERT

«Con fantasia» Im Domkonzert vom Montag, 19. März, um 19.30 Uhr wird Emmanuel Le Divellec, Basler Dozent für historische Improvisation, das Publikum mit den anspruchsvollen Aufgaben eines Organisten des 18. Jahrhunderts vertraut machen. Zu diesen gehörte es, improvisierend Teile der Messe oder der Stundengebete darzustellen. Zum Auftakt des Konzertes hören wir deshalb das Magnificat, von Le Divellec kunstvoll aus dem Stegreif musiziert. Beim Choralvorspiel, der häufig improvisierten Bearbeitung eines Kirchenliedes, war es oberstes Ziel, die dem Choral zugrunde liegende Gemütsbewegung, den «Affekt», möglichst präzise zu wiederzugeben. Le Divellec wird den Zuhörern das Vergnügen bieten, zu einem vorgebenen Choral aus dem Stegreif ein aufwändiges Vorspiel zu gestalten sowie über einen an ihn herangetragenen Affekt eine Fantasie zu improvisieren.

Den Beweis seiner Meisterschaft erbringt der Organist jedoch mit der Improvisation einer Fuge. Und mit BWV 562 hat sich Emmanuel Le Divellec eine wahre Herkulesaufgabe gestellt. Er schreibt selbst: «Die Fuga a 5 von J.S. Bach bricht nach 27 Takten ab. Das Unterfangen, ein solches Fragment zu ergänzen, ist objektiv gesehen zum Scheitern verurteilt. Ausserdem haben viele Musiker der letzten Dekaden Bachs Werke als heilig und unantastbar betrachtet. Die Sichtweise des 18. Jahrhunderts war wohl eine andere: Die Bearbeitung Bachscher Werke wird nichts anderes als eine Huldigung an den Meister gewesen sein, als der Wunsch, sich diese Schätze mit Bescheidenheit und Demut, ja sogar manchmal mit Naivität, anzueignen.» Dominique von Hahn www.domkonzerte-arlesheim.ch


ARLESHEIM

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 17. März 17.00 Arlesheim: Wortgottesdienst Sonntag, 18. März 9.45 Münchenstein: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 20. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung

bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 21. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Seelsorgegespräche Donnerstag, 22. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Hofmatt: Gottesdienst mit Krankensalbung 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta

euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 23. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Kommunionfeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 15. März 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Martin Luther King» – Pfarrer Matthias Grüninger erzählt mit Bildern Freitag, 16. März 10.15 Reformierter Gottesdienst im

Das Rahmenatelier Maschera d’Oro, Ihr Fachgeschäft für Bilderrahmen, Spiegel und Restaurationen, wünscht Ihnen einen schönen Frühlingsanfang.

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SOMMERBÖRSE 2018 IN DER TROTTE ARLESHEIM ANNAHME: Dienstag, 20. 3. 2018 14.00–19.00 Uhr VERKAUF: Mittwoch, 21. 3. 2018 8.30–12.00 Uhr / 14.00–18.30 Uhr AUSZAHLUNG/RÜCKGABE: Donnerstag, 22. 3. 2018 16.00–18.00 Uhr Auskunft: Tel. 079 385 15 23 oder www.arlesheim.ch/Veranstaltungen

Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 18. März 10.00 Predigtgottesdienst – Sonntagschule – Pfarrer Matthias Grüninger zum Thema «Das Kreuz mit dem Kreuz». Mitwirkung der Knabenkantorei Basel, Leitung Oliver Rudin. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 20. März 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34

Mittwoch, 21. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 18. März 10.30 Eucharistiefeier im Kloster Dornach www.christkatholisch.ch/baselland


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Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Sudoku im Wochenblatt

mittel


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 457. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 19. März 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 456. Sitzung vom 29. Januar 2018 2. Erwahrung der Ersatzwahl des Gemeindepräsidiums vom 4. März 2018 für den Rest der Amtsperiode bis 30.06.2020 3. Vorlage Nr. 1161/18 des Gemeinderates Postulat Nr. 471, Organisation Geschäftsleitung Büroantrag: Überweisung an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK 4. Vorlage Nr. 1162/18 des Gemeinderates Quartierplanung «Hinterkirch» Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 5. Vorlage Nr. 1163/18 des Gemeinderates Sport- und Freizeitanlage Fiechten, Gastroküche – Nachtragskredit Büroantrag: Direktberatung

6. Postulat Nr. 472/17 von Adrian Billerbeck SVP Prüfung um Alternativen zu den Quartierplanzonen 7. Postulat Nr. 474/17 Katrin Joos Reimer SP/Grüne Umnutzung der Parzelle 2896 8. Allfällige neue persönliche Vorstösse 9. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Andrea Brügger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

DIE GEMEINDE INFORMIERT Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärungen Die Fristverlängerungen für die Steuererklärungen werden bis am 31. Mai 2018 stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche sind dafür nicht mehr nötig. Die Fristverlängerungen nach dem 31. Mai 2018 sind gebührenpflichtig und dafür muss zudem ein Gesuch gestellt werden.

(Fortsetzung auf Seite 9)

Abfuhrdaten

21. März Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

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725 ungültige Wahlzettel – Protestakt der SVP oder jede Menge Spassvögel? Bei der Wahl des Gemeindepräsidiums wurden ungewöhnlich viele leere und ungültige Stimmzettel eingelegt. Dafür gibt es unterschiedliche Erklärungen. Caspar Reimer

G

enau 725 von 5812 der eingegangenen Wahlzettel, also rund 12 Prozent, waren bei der Gemeindepräsidiumswahl vom Sonntag, 4. März, leer oder ungültig. Bei der Abstimmung zum Quartierplan Schönenbach am selben Tag waren es deutlich weniger, rund 4 Prozent. Und lediglich 2,5 Prozent leere und ungültige Stimmen wurden bei der eidgenössischen Billag-Vorlage gezählt. Wie erklärt sich dieser hohe Anteil an leeren und ungültigen Stimmen bei der Wahl des Gemeindepräsidiums? Noch am Wahlsonntag wurde gemunkelt, dass es sich hierbei um Proteststimmen aus Kreisen der SVP-Basis handeln könnte. Die Partei ist trotz eines Wähleranteils von fast 30 Prozent nicht im Gemeinderat vertreten. Die FDP, die der SVP inhaltlich am nächsten steht, hatte der Volkspartei bei den Gemeinderatsersatzwahlen im November 2017 ihre Unterstützung für SVP-Kandidatin Caroline Mall verweigert und auf eine Wahlempfehlung verzichtet. Ist der hohe Anteil an leeren und ungültigen Stimmen nun als Retourkutsche an die Adresse der Freisinnigen respektive an deren – am Ende knapp gewählten – Kandidaten Melchior Buchs zu verstehen? Auf Anfrage des «Wochenblatts», ob es sich bei den vielen leeren Wahlzetteln um eine konzertierte Aktion der SVP handle, sagt Parteipräsidentin Caroline Mall: «Die SVP hat an ihrer Versammlung Stimmfreigabe beschlossen. Weshalb viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger leer eingelegt haben, entzieht sich meiner Kenntnis.» Es sei aber schon möglich, dass es einige Proteststimmen von SVP-Wählern gab», so Mall weiter. «Hätte die FDP mich bei den Gemeinderatswahlen unterstützt, wäre die SVP jetzt sicher im Gemeinderat vertreten und wir hätten zusammen mit der FDP die bürgerliche Mehrheit plus das Gemeindepräsidium.» Seitens der SVP sei man sehr froh, dass die bürgerliche Wende in Reinach nun geschafft worden sei. Ohne Stimmen der

SVP wäre dies nicht möglich gewesen. SVP-Einwohnerrat Adrian Billerbeck kann sich gut vorstellen, dass einige SVPWähler ihre Stimme nicht an Melchior Buchs geben wollten, dies aus folgendem Grund: «Buchs wird als Gemeinderatspräsident kräftemässig einer Minderheit im Gemeinderat angehören und oft überstimmt werden», so Billerbeck. Dies sei auch der Grund gewesen, warum FDP-Gemeinderat Klaus Endress im Jahr 2016 trotz Spitzenresultat nicht für das Amt des Gemeindepräsidenten kandidierte. «Die SVP ist im Gemeinderat nicht vertreten und kann somit auch nicht für eine bürgerliche Mehrheit im Gemeinderat sorgen.» Ganz anders äussert sich SVP- «Möglich, dass es einige Proteststimmen gab»: Das sagt FOTO: ZVG Ratskollege Stef- Caroline Mall, Präsidentin der SVP Reinach. fen Herbert. Er glaubt nicht daran, dass die leeren und ungültige Stimmzettel eine Vielzahl von ungültigen Zettel von der SVP stam- Gründen haben: Manche Wähler/-inmen: «In meinem Umfeld ist klar gewe- nen vergessen etwa bei brieflicher sen, dass ein sehr grosser Teil sich für Stimmabgabe zu unterschreiben, woMelchior Buchs entscheidet.» Die un- durch ihre Stimme ungültig ist. «Bei uns gültigen Stimmen kämen von «Unzu- in Reinach fehlen bei jedem Urnengang friedenen oder Spassvögeln», glaubt auf bis zu drei Prozent der StimmrechtsHerbert. ausweise Unterschriften.» Manchmal Ferner gilt es auch zu bedenken, dass seien die Zettel auch schlicht und eineinige leere und ungültige Stimmen von fach unleserlich oder enthalten ehrverlinker Seite herrühren könnten. Die SP, letzende Äusserungen, was den Stimmwelche fast 30 Jahre lang das Präsidium zettel ebenfalls ungültig macht. Ob diese in ihren Händen hielt, verzichtete nach Zettel von der SVP-Basis kamen, kann dem Abgang von Urs Hintermann und Kilchherr nicht beurteilen. Auch in annach dem Verlust eines Gemeinderats- deren Gemeinden in der Schweiz wursitzes auf eine Kandidatur. den am vergangenen Wahl- und Abstimmungssonntag viele ungültige Stimmen gezählt. Ein Grund dafür könnte Billag-Vorlage wichtiger Laut Jacqueline Kilchherr, der Präsiden- sein, dass die No-Billag-Initiative mehr tin des Reinacher Wahlbüros, können ungeübte Wähler mobilisiert hat.

AUS DER GEMEINDE

«Kunst in Reinach» verjüngt sich Nach 20 erfolgreichen Jahren hat sich die Regionale Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» etabliert. Dies ist für die Macher/-innen kein Grund stillzustehen, sondern erst recht eine Zeit, um sich ein neues Gesicht zu geben und junge, regionale Künstlerinnen und Künstler zu fördern.

wuchs sich mit bereits etablierten Kunstschaffenden vor Ort austauschen, sich inspirieren lassen und auch mit potentiellen Käuferinnen und Käufern in Kontakt treten.

Mit ihrer regionalen Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» leistet die Gemeinde Reinach seit Jahren einen wertvollen Beitrag an das Kunstschaffen der Region. Auf die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler und die ausgewogene Auswahl an Kunstwerken verschiedenster Techniken zu einem bezahlbaren Preis legt die Arbeitsgruppe weiterhin grossen Wert. Dennoch ist die Zeit reif, sich zu verjüngen.

Neue Sponsorenmöglichkeit – «Young Art» Sonderausstellungen wurden in den vergangenen Jahren bereits mehrfach durchgeführt. Neu ist allerdings, dass für die «Young Art» ein Hauptsponsor gesucht wird, denn auf die Sonderausstellung wird in den Medien jeweils immer exklusiv hingewiesen. Dieses Hauptsponsoring kann auch als Förderbeitrag verstanden werden. Einerseits wird der Zugang zur Öffentlichkeit ermöglicht, andererseits werden Finanzschwache nicht ausgeschlossen.

Nachwuchskünstlerinnen und -künstler gesucht Mit der Sonderausstellung «Young Art», welche eine Bespielung der 3. Etage der Galerie Gemeindehaus vorsieht, soll Jungkünstlerinnen und -künstlern im Alter bis zu 20 Jahren eine Plattform geboten werden, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Ihnen soll ein erster Einstieg in die Kunstszene ermöglicht werden, weshalb die Ausstellungsflächen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. So kann der Nach-

Verjüngung auf der ganzen Linie – bessere Präsentation der Sponsoren Der bisherige optische Auftritt von «Kunst in Reinach» hat zwar bereits hohen Wiedererkennungswert, dennoch soll auch dieser nach zwanzig Jahren eine Verjüngung erfahren. So werden die Werbemittel geradliniger, optisch ruhiger und moderner gestaltet. Von dieser Neugestaltung sollen auch die wertvollen Sponsoren profitieren; die Logos der Hauptsponsoren sollen besser in Szene gesetzt werden.

Seit zwanzig Jahren ein Publikumsmagnet: «Kunst in Reinach». Ein Wochenende lang ein Haus voller Kunst vom 2. bis 4. November 2018 Die diesjährige Ausstellung findet vom 2.-4. November 2018 statt. Präsentiert wird eine Auswahl an Werken von regionalen Kunstschaffenden: Nebst Gemälden in verschiedenen Techniken werden auch unterschiedliche Skulpturen und Objekte gezeigt. Die Künstlerinnen und Künstler sind während der Ausstellung vor Ort und stehen dem Publikum auch für Gespräche zur Verfügung. Das Gemeindehaus ist während der ganzen Ausstellungsdauer frei zugänglich. Der Eintritt ist frei. Gemeinderat Reinach


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Spoofing: Betrugsmasche mit falschen Polizisten Letzte Woche kam es im Kanton Basel-Landschaft zu einem vollendeten Betrug mit der Masche «Spoofing». Falsche Polizisten ergaunerten bei einer älteren Dame mehrere Zehntausend Franken. Die falschen Polizisten meldeten sich telefonisch bei der Dame und teilten ihr mit, man habe bei angehaltenen Einbrechern Notizen vorgefunden, wonach Sie nächstens Opfer einer Straftat werden würde. Auch ihr Geld auf der Bank sei nicht mehr sicher. In der Folge hob das Opfer mehrere zehntausend Franken ab und überbrachte das Bargeld den vermeintlichen Polizisten. Nachdem die Dame misstrauisch wurde, meldete sie den Vorfall der «richtigen» Polizei. Zwischenzeitlich wurden entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Daher: Vorsicht vor falschen Polizisten und echt aussehenden Telefonnummern: − Trauen Sie der Display-Anzeige nicht. Die Anzeige auf Ihrem Telefon kann manipuliert sein. − Wenn ein angeblicher Polizist oder eine angebliche Polizistin Sie anruft und dazu bringen will, grössere Geldsummen abzuheben, jemandem zu übergeben oder irgendwo zu deponieren, dann müssen bei Ihnen die Alarmglocken klingeln! − Verhindern Sie den Betrugsversuch, indem Sie das Gespräch sofort beenden und der Polizei über die Notrufnummer 112 erzählen, was passiert ist. Freie Lehrstelle als Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt Fachrichtung Hausdienst Die Gemeinde Reinach bietet für handwerklich vielseitig Interessierte eine Lehrstelle in Betriebsunterhalt Fachrichtung Hausdienst an. Für den Start ab 1. August wird noch eine geeignete Person für diese abwechslungsreiche Ausbildung in einem engagierten Team gesucht. Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Schulzeugnisse der letzten zwei Schuljahre und Multicheck oder anderen Eignungstest) per E-Mail an die Gemeinde Reinach, Personaldienst, Postfach, 4153 Reinach, personaldienst@reinach-bl.ch. Mehr Informationen zum Lehrberuf und den entsprechenden Anforderungen erhalten Sie unter www.reinach-bl.ch oder bei Nadja Oser, Personaldienst Tel. 061 716 43 08.

Feierabendkonzert Am Mittwoch, 21. März 2018 spielen Schülerinnen und Schüler von Akimi Miyazaki (Marimbaphon/Schlagzeug) und Taijiro Miyazaki (Schlagzeug) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

Anlässe in Reinach • 15. März, ab 18.30 Uhr, Abschalt.bar: After Work Veranstaltung mit Live Musik von Roli Frei, Paradiso, Bruderholzstrasse 39 • 15. März, 19.30 Uhr, Lesung «Bleibende Spuren» von René Salathé, Galerie Werkstatt, Treffpunkt Leimgruberhaus

• 16. März, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 16. März, 18-20 Uhr, Reinacher Preis 2018, Gemeindesaal, Gemeindehaus • 16./17. März, 20 Uhr, MG Konkordia Reinach & Blasorchester der Musikschule Reinach: Jahreskonzert 2018, Weiermatthalle • 17. März, 10-16.30 Uhr, 8. Reinacher Koffermarkt, Aula Schulhaus Fiechten • 17. März, 14-15 Uhr, Einblick Nordic Walking, Treffpunkt: Parkplatz Gartenbad • 18. März, 7.30-11 Uhr, Waldspaziergang «Frühlingserwachen im Leuwald», Treffpunkt: Bürgerhütte Leyhuus • 19. März, 19.30 Uhr, 457. Einwohnerratssitzung, Gemeindesaal, Gemeindehaus • 20. März, 10-11 Uhr, Buchstart: Verse, Lieder und Geschichten für Kinder von 2-6 Jahren Gemeinde- & Schulbibliothek • 20. März, 18-19.30 Uhr, Rynacher Rundgang Treffpunkt Leimgruberhaus • 21. März, 20.15 Uhr, Referat/Kurs: «Muss ich denn immer laut werden? – Auswege aus der Eskalationsfalle», Bürgergemeindesaal, Kirchgasse 11

Baugesuche 019/18 Gesuchsteller -Priesterstiftung Providentia, Schwertstrasse 26, 6301 Zug – Projekt -Abbruch Zweifamilienhaus und Neubau 2 Zweifamilienhäuser mit Carports – Parz. 1155, Unterer Rebberg 11 – Projektverfasser -Rosenmund + Rieder Architekten BSA SIA AG, Gerberstrasse 5/2, 4410 Liestal 020/18 Gesuchsteller -Parfosa Immobilien AG, Hardstrasse 8, 4052 Basel – Projekt -Abbruch Einfamilienhaus inkl. Nebengebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (3 Wohnungen) mit Carport – Parz. 662, Kürzeweg 3 – Projektverfasser -aziri architekten GmbH, Bahnweg 4, 4415 Lausen Baugesuch mit Umweltverträglichkeitsbericht und Publikation im Amtsblatt (gemäss §126 RBG) 021/18 Gesuchsteller -Endress + Hauser Flowtec AG, Kägenstrasse 7, 4153 Reinach – Projekt -Rückbau bestehendes Gebäude Hollenstein und Neubau Parkhaus – Parz. BR 7998 / 7906, Seewenweg 1 / Nuglarweg 4 – Projektverfasser -Rapp Industrieplaner AG, Freilager-Platz 4, 4142 Münchenstein – Die Baugesuchsunterlagen inklusive Bericht über die Umweltverträglichkeit können bis 16. April 2018 bei der Gemeindeverwaltung Reinach eingesehen werden. Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

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AUS DER GEMEINDE

Quartierentwicklung: Im Dialog zu guten Lösungen Die Quartierplanung «Schönenbach» wurde am Abstimmungssonntag vom 4. März 2018 mit 58 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Auf dem ehemaligen Gelände der Gärtnerei Schär werden ca. 145 neue Wohnungen sowie Raum für Geschäfts- und Dienstleistungsbetriebe an gut erschlossener Lage direkt an der Tramlinie entstehen. Der Gemeinderat freut sich, dass die Quartierplanung «Schönenbach» mit der Annahme durch das Stimmvolk einen grossen Schritt weitergekommen ist. Denn neuer Wohnraum ist wichtig für Reinach: Einerseits bietet ein vielseitiges Angebot mit modernen und hindernisfreien Wohnungen Reinacherinnen und Reinachern, die eine neue Wohnung suchen, die Möglichkeit, in Reinach zu bleiben. Und andererseits helfen neue Einwohnerinnen und Einwohner dank dem zusätzlichen Steueraufkommen mit, die steigenden Kosten im Sozial- und Gesundheitsbereich sowie die grossen Investitionen der nächsten Jahre zu finanzieren. Nicht zuletzt leisten Bebauungen im bestehenden Siedlungsgebiet auch einen wichtigen Beitrag, um Grünflächen zu erhalten und die Landschaft zu schonen.

loch». Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass Verdichtung in Reinach sehr wohl Akzeptanz findet. Die Frage ist aber, wie verdichtet wird. Mit der neuen Stadtentwicklungsstrategie, welche der Einwohnerrat im November 2017 gutgeheissen hat, möchte der Gemeinderat die Quartierbewohnerinnen und -bewohner künftig schon zu Beginn des Quartierplanungsverfahrens miteinbeziehen. Im Dialog zwischen Anwohnerschaft, Bauherrschaft und Gemeinde sollen Rahmenbedingungen und Handlungsspielräume besprochen und die Anwohnerinnen und Anwohner sollen in die Entwicklung der Bebauung mit einbezogen werden.

An der ersten öffentlichen Dialogveranstaltung zum «Buechloch» wurde gemeinsam über die Entwicklung des Areals diskutiert. mitee sowie Vertreterinnen und Vertretern des Quartiervereins Reinach Nord diskutiert. Sobald die Ergebnisse aus den Dialogverfahren zur Arealentwicklung «Buechloch» und «Jupiterstrasse» vorliegen, werden sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Für die Quartierplanung «Schönenbach» folgt nun als nächstes die öffentliche Planauflage vom 22. März bis 27. April 2018. Am Schluss muss der Regierungsrat die Quartierplanung genehmigen. Weitere Informationen zur Stadtentwicklung finden Sie auf der Webseite der Gemeinde (Stichwort Stadtentwicklung) und auf der Facebook-Seite «Stadtentwicklung Reinach». Gemeinderat Reinach

Anwohnerinnen und Anwohner in die Entwicklung miteinbeziehen In den letzten Jahren wurden sieben Quartierplanungen rechtskräftig, zwei weitere sind auf bestem Weg dazu. Zwei Quartierplanungen sind an der Urne gescheitert: «Jupiterstrasse» und «Buech-

Dialogveranstaltungen durchgeführt Für die beiden Areale «Buechloch» und «Jupiterstrasse» sind solche Prozesse bereits gestartet: Eine erste Dialogveranstaltung zum Areal «Buechloch», an welcher Anwohnerinnen und Anwohner ihre Anliegen einbringen konnten, fand im Januar 2018 statt. Beim Areal «Jupiterstrasse» wurden die Anliegen und Spielräume für ein neues Bebauungskonzept mit dem Referendumsko-

REINACHER MARKT

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Jetzt gehts los

Ein Garten und Umgebung für Tiere

Hattet Ihr ein schönes Weihnachtsfest und seid gut ins neue Jahr gerutscht? Fragen, die schon wieder weit weg sind, und auch die Grippewelle geht vorüber. Wir vom Märt sind schon lange wieder am Planen und Ausmessen für unseren nächsten Märt am Dienstag , 27. März. Es wird kleine grosse Änderungen geben. Was, wie, wo? Der linke Teil, vom Coop her gesehen, wird nun vollumfänglich als Märt gesehen, auf dem Gemeindeplatz wird Euch ein Karussell erfreuen und auch die Oase beim Leimgruberhaus wird Euch weiter bewirtschaften! Die Winterpause ist vorbei, der Märt und der Frühling steht vor der Tür, am Dienstag, 27. März, von 9 bis 18 Uhr. Wie immer sind wir da für Euch mit neuer Ware, neuen Ideen und Attraktionen, die wir mit Euch den Frühling einläuten lassen. Wir zählen auf Euch – jeder Einzelne, der unseren Märt besucht, macht diesen umso wertvoller. Euer Verein Warenmarkt

Die Natur vor der Haustür liegt vielen Menschen am Herzen. Wir geniessen ihr Grün, den wunderbaren Gesang der Vögel, das Rauschen der Bäume oder den Geruch der Kräuter und der Erde. Und wir wundern uns: Werden die Schmetterlinge wirklich immer weniger? Wo ist der Zaunkönig geblieben? Wieso sitzt die Erdkröte nicht mehr unter ihrem Stein in unserer Grünanlage? Warum trommelt der Buntspecht nicht mehr vor dem Haus? Es ist hilfreich zu wissen, was es zu alldem eigentlich braucht. In unserem Kurs aus zwei Theorieabenden und einer Besichtigung guter Beispiele in Reinach lernen Sie, wie Sie Vögeln, Schmetterlingen und anderen typischen Gartenbesuchern Nahrung und Unterschlupf zur Verfügung stellen können. Dabei werden Ihnen die Konsequenzen von Ausstattung, Nutzung und Pflege der Hausumgebung bewusst und Sie erkennen, wie Sie im Garten, der Umgebung von Mehrfamilienhäusern oder auf der Terrasse geeignete Gegenmassnahmen ergreifen können.

Am Kursende wissen Sie, wie Sie Ihren liebsten Gartengast am besten verwöhnen und weitere Gäste anlocken können. Und Sie haben verinnerlicht, dass es sich lohnt, Ihre Grünräume und Aussenanlagen je nach Nutzungsintensität unterschiedlich wahrzunehmen und zu behandeln. Termine: 23. März und 13. April 19–20.30 Uhr in der Aula Bachmatt, Egertenstr. 8. Besichtigung 14. April von 10–11.30 Uhr, Kosten 48 Franken. Anmeldung erbeten bis Montag, 19. März an ines.schauer@intergga.ch. Irene Rüegg, www.vnvr.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

Kurs: Gärtnern und Umgebungspflege für Tiere Beginn: Freitag, 23. März 2017, 19 Uhr Treffpunkt: Aula Bachmatten, Egertenstr. 8 Details/Anmeldung siehe Textteil und www.vnvr.ch

MUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIA

Musikalische Reise in den Osten

BIBLIOTHEK

Buchstart in der Bibliothek Die Bibliothek heisst Kinder ab zwei Jahren willkommen, wenn die Sprachanimatorin Susi Fux wieder mit lustigen Värsli und Gschichtli zum Mitmachen einlädt. Fingervärsli, Liedli und Kniereiter-Spiele helfen, die kindliche Sprache zu entwickeln. Die Erwachsenen erhalten die Anleitungen für die Spiele und Reime zum Mitnehmen nach Hause. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 20. März, um 10 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Gemeinde- und Schulbibliothek

Am Wochenende 16. und 17. März ist es wieder soweit. Die Musikgesellschaft Konkordia Reinach lädt Sie zu ihrem diesjährigen Jahreskonzert unter dem Motto «ostwärts» auf eine musikalische Reise ein. Eröffnet wird das Konzert vom Blasorchester der Musikschule Reinach unter der Leitung von Matthias Kümin. Die jungen Musiker werden Sie mit einem kurzweiligen Programm musikalisch auf den Abend einstimmen. Nach der Pause nehmen wir Sie dann unter der Leitung unseres Dirigenten Denis Laile mit auf eine Reise in ferne Länder, Nach einem eröffnenden Marsch aus der Feder eines japanischen Komponisten geht es mit einer dreiteiligen tänzerischen Suite weiter in die Balkanländer. Danach kommen wir mit dem Spiritual Bon-Odori-Uta noch einmal nach Asien und gleich im Anschluss geht es mit «Belly Dance» weiter zu einem typisch arabischen Bauchtanz. Anschliessend machen wir mit «The Last Samurai» noch einen Abstecher zur Filmmusik, bevor wir mit «Abschied der Slawin», einem der bekanntesten Märsche aus Russland, zum gemeinsamen Abschlussteil mit dem Blasorchester der Musikschule überleiten. Wie gewohnt wird am Konzert auch

für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt sein. Beachten Sie bitte, dass während beiden Konzertteilen kein Service stattfindet. Kommen Sie deswegen schon ab 19 Uhr und geniessen Sie die köstlichen Angebote unseres Küchenteams. Auch nach dem Konzert ist mit Ensembles aus unseren Reihen weiterhin für Unterhaltung gesorgt, während unser BarTeam wieder seine einzigartigen Drinks für Sie mixt. Mit etwas Glück können Sie an unserer Tombola auch wieder attraktive Preise gewinnen. Sie sehen, es gibt viele Gründe, unser Konzertwochenende in Ihrer Agenda zu notieren. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. oder 17. März bei uns in der Weiermatthalle Reinach begrüssen zu dürfen. Saalöffnung ist um 19 Uhr, Konzertbeginn jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Ihre Musikgesellschaft Konkordia


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Donnerstag, 15. März 2018 Nr. 11

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

PFADI ANGENSTEIN

Böse Aliens eingefangen Mischeli-Forum: Sport, Erfolg und Glaube Unsere Gesellschaft verehrt den Erfolg. Wer Erfolg hat, hat recht, weil er es richtig gemacht hat. Sieger von Wettkämpfen werden bewundert, erfolgreiche Sportler geniessen hohes Ansehen in Medien und Gesellschaft. Was ist davon zu halten, wenn ein Fussballer nach einem Tor mit Blick zum Himmel ein Dankgebet zelebriert? Oder wenn eine Olympiasiegerin die Hände zum Gebet faltet? – Sogar Paulus vergleicht das Glaubensleben mit dem Streben nach dem Siegeskranz. Erfolg haben heisst andererseits ja auch sich durchsetzen, nicht nur gegen Schwierigkeiten, sondern auch gegen andere. Erfolg für die Einen ist deshalb auch Misserfolg Florence Griffith-Joyner, Läuferin für die anderen. Verlierer interes©Foto: Associated Press (Fotograf Rusty Kennedy) sieren uns jedoch kaum, weil sie, so glauben wir, an ihrem Scheitern eben selber schuld sind. Aber Jesus Christus hat sich ganz besonders um die Erfolglosen, Aussenseiter und Verachteten gekümmert. Deshalb: Darf man als Christ, als Christin für Erfolg beten? Um diese Fragen geht es im Referat von Pfarrer Martin Dürr, Pfarramt für Industrie und Wirtschaft BS-BL am Freitag, 23. März 2018, um 15.00 Uhr im Kirchgemeindezentrum Mischeli, Reinach BL. Alle sind herzlich eingeladen (Eintritt frei). Das Mischeliforumteam

Ciccio kocht Lasagne Am Samstag, 17. März, kocht Ciccio im Bistro Glöggli ein dreigängiges Menu: Es gibt Salat, Lasagne und Dessert. Ab 19 Uhr sind Sie uns für diesen Pasta-Abend herzlich willkommen. Das Menü kostet CHF 24.50 pro Person. Bitte reservieren Sie im Voraus unter 061 711 00 63 oder persönlich beim Buffet-Personal im Bistro Glöggli an der Bruderholzstrasse 39 (im Kirchgemeindezentrum Mischeli).

Ländermittagstisch Wir begrüssen Sie herzlich zum Ländermittagstisch! Kommen Sie am Freitag, dem 23. März, um 12.00 Uhr ins Bistro des Kirchgemeindezentrums und lassen Sie sich von unserem Kochteam mit landestypischen türkischen Spezialitäten verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum Ländermittagstisch bis Mittwoch, den 21. 3. 2018, unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch, Tel. 061 711 00 63.

Weitere Anlässe Freitag, 17. März, ParaDisco – Kinderdisco im Jugendcafi Paradiso für Kinder von 7 bis 11 Jahren von 17 bis 21 Uhr Montag, 19. März, ökumenische Gesprächsgruppe Frau und Kirche. Einstimmung auf Ostern um 14 Uhr im Pfarreigarten St. Nikolaus

Alle voll dabei: Aliens fangen ist aber auch so was von lustig! Am 10. März fand der vierte nationale Schnuppertag der Pfadibewegung Schweiz statt, und die Pfadi Angens-

tein war natürlich mit dabei. Die 47 Kinder mussten zusammen mit der Alienpolizei die bösen Aliens, welche

VEREIN KOFFERMARKT

KURSANGEBOT

Grosser Kreativmarkt

Vorösterliche Stimmung

Bereits zum achten Mal öffnet der Verein Koffermarkt Reinach die Türen zur Aula Fiechten in Reinach. An knapp 50 Verkaufsständen wird Handwerkskunst präsentiert und zum Kauf angeboten. Denn ein Koffermarkt ist bei weitem kein Reisegepäck-Verkauf, sondern die liebevoll hergestellten Kreationen werden in einem möglichst alten und dekorierten Koffer präsentiert. Ob Schmuck aus Silberbesteck, Nespressokapseln, Kieselsteine oder gehäkelte Tiere, Kleider für die Kleinsten, ob Schals, Spielsachen, Mützen, Necessaires oder Sirup, Konfitüre, Rahmtäfeli, ob Oster-Dekorationen oder Makramee: All dies und noch viel mehr haben handwerklich begabte Frauen und Männer vorbereitet und freuen sich auf die Besucher am kommenden Samstag, 17. März, von 10 bis 17 Uhr in der Aula des Schulhaus Fiechten in Reinach. Der Weg dorthin ist ausgeschildert, und die Cafeteria verwöhnt die Gäste wie immer zu familienfreundlichen Preisen. Steffen Herbert

Der wunderbare Duft von Heu wird den Kreativraum im 1. Stock des Treffpunktes Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 am Dienstag, 27. März erfüllen. Es ist ein bisschen so, wie dies früher war, als das Leimgruberhaus noch ein Bauernbetrieb war und man sich im Heu des Heubodens suhlen konnte. Aber keine Angst, soviel Heu wird beim Strohbasteln nicht gehortet, aber genügend, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Strohbastelns in zwei Kursblöcken unter der bewährten Anleitung von Petra Kaderli eigene Figuren formen können. Diese werden sie durch die bevorstehenden Ostertage begleiten. Das Strohbasteln eignet sich für Kinder wie Erwachsene und Vorkenntnisse braucht es keine. Ein Kunstwerk

Dienstag, 20. März, Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema Himmel, Erde, Luft und Meer um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche Mittwoch, 21. März, Glauben 12. Hat Vertrauen Sinn oder bleibt die Angst? – Diese Frage wird in offener Runde diskutiert im grossen Saal des Kirchgemeindezentrums. Beginn 19.30 Uhr Freitag, 23. März, Fiire mit de Chliine um 10 Uhr in der Mischeli-Kirche Samstag, 24. März, Osterbasteln für Gross und Klein – Kinder basteln Osternästli, Erwachsene dekorieren Palmwedel. Im Jugendcafi Paradiso neben der MischeliKirche von 10–12 Uhr. Gerne mit Anmeldung unter develey@refk-reinach.ch Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe. Kollekte vom Sonntag, 4. März, zugunsten des Sophie-Blocher-Hauses von CHF 214.– Gestorben Am 3. März, Susanna Sigg-Seiffert, geb. 30. April 1925 Behüte mich wie den Stern im Auge, im Schatten Deiner Flügel berge mich. Psalm 17, 8 Getauft Am 4. März, Romeo Gonzalo Abt, Sohn von Stefan und Natalia Abt Otazu Gott entsendet seine Engel, dich zu behüten. Psalm 91, 11

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse

FOTO: ZVG

unsere Welt einnehmen wollten, wieder einfangen. Dazu mussten die Wölfli Fallen bauen, Schutzamulette basteln und sich schminken wie Aliens. Um für die Festnahme der Aliens bereit zu sein, spielten wir verschiedene, lustige Spiele. Gestärkt durch ein Zvieri am Lagerfeuer, konnten wir die bösen Aliens ohne Probleme festnehmen und der Alienpolizei übergeben. Glücklich, mit einem Rucksack voller Erinnerungen und der Vorfreude auf nächsten Samstag gingen die Wölfli der Abteilung Angenstein wieder nach Hause. Willst auch Du einen abenteuerreichen Samstag-Nachmittag im Freien erleben? Auf unserer Webseite www.pfadiangenstein.ch findest Du alle nötigen Informationen dazu. Deniz Harimci v/o Dingo

VITASWISS

GV mit Präsenten Zum ersten Mal wurde unsere 49. GV im Clubhaus FC Reinach durchgeführt. Am 6. März wurden 63 anwesende Mitglieder vom Reformhaus Hornstein mit einer Seife verwöhnt, die Firmen Ricola und Hug stifteten Täfeli und Biscuits, mit Primeli und Rosen von der Gärtnerei Allemann wurden wir zusätzlich beschenkt. Allen ein herzliches Dankeschön für die Präsente. Wir freuten uns über den Besuch von einem Vorstandsmitglied des Dachverbands Vitaswiss Luzern und nahmen die neuesten News und gute Wünsche entgegen. Zügig wurden die Traktanden erledigt, um genügend Zeit für den gemütlichen Teil zu haben. Drei Mitglieder konnten ihr 25-jähriges Jubiläum feiern, als Anerkennung erhielten sie einen Gutschein. Ein herzliches Dankeschön allen Mitgliedern für ihr Engagement im Verein und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Maja Rieser, Präsidentin www.vitaswiss.ch

nach dem anderen entsteht. Mit berechtigtem Stolz strahlen deren Gestalter mit den anderen um die Wette. Das beliebte Strohbasteln wird von Kultur in Reinach erneut unentgeltlich angeboten. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anmeldung bis zum 26. März entweder an bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66. Dabei geben Sie Namen und Vornamen, Alter, Adresse und Telefonnummer an. Am Dienstag, 27. März findet das Strohbasteln in zwei Kursblöcken statt. Der erste beginnt um 14 Uhr, der zweite um 15.30 Uhr. Wir empfehlen, wenn möglich auch den zweiten Kursblock zu wählen. Weitere Informationen: www.kir-bl.ch Heiner Leuthardt

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 16. März 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 17. März 16.00 Taufe von Alvar Mainini 16.45 bis 17.15 Beicht- und Gesprächsgelegenheit mit dem Priester 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 18. März 10.30 Familiengottesdienst mit Kommunion 18.00 Konzert des Akademischen Orchesters Basel Dienstag, 20. März 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 21. März 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, mitgestaltet durch die Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 22. März 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper PFARREIGARTENSAAL Montag, 19. März 14.00 Ökum. Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» KLOSTER DORNACH Sonntag, 18. März 18.00 Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 21. März 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr – Seelsorgegespräch oder Beichte Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 16. März 14.00 Ökumenische Versöhnungsfeier 4. Klässler in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 18. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, mit dem Frauenchor «the globetrotters» Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 4. Mose 21, 4–9 – die Macht der Bilder (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 19. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 20. März 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um

18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 15. März 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 16. März 18.00 Youthchannel Samstag, 17. März 14.00 Jungschi Sonntag, 18. März 10.00 4D-Gottesdienst, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 20. März 6.00 Männergebet Mittwoch, 21. März 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 18. März 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 20. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 18. März 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Mittwoch, 21. März 14.30 Uhr 55+ – Nachmittag

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 18. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 21. März 20.00 Gottesdienst


REINACH

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KONZERT

LESUNG

SKICLUB REINACH

Ta ta ta taa – ah, Beethoven …

«Bleibende Spuren» mit René Salathé

Clubmeisterschaften in Wangs-Pizol

Mit diesem Ausruf möchte das Akademische Orchester Basel zu seinem diesjährigen Frühlingskonzert nach Reinach einladen. Am Sonntag, 18. März 2018 um 18 Uhr wird das in Basel ansässige Orchester zu Gast in der Nikolauskirche sein. Sind Sie neugierig geworden, was es mit den vier Ta-ta-ta-taa-Silben auf sich hat? Inspiration zu diesem Konzerttitel

gab die Anfangsmelodie der ersten Takte aus Beethovens 5. Sinfonie. Dieses bedeutende Werk wird mit seinen bekannten Melodien neben dem Hornkonzert No. 1 von Richard Strauss zu hören sein. Dieses Solokonzert zählt mit Mozarts Hornkonzerten zu den berühmtesten Werken, die für dieses Instrument geschrieben wurden. Mit Johannes Otter konnte das Akademische Orchester Basel einen Solisten aus der Region gewinnen, den sein Weg inzwischen zur NDR Radiophilharmonie geführt hat. Neben all den bekannten Melodien von Beethoven und Strauss dürfen sich die Zuhörer auch auf unbekannte Werke Anton Bruckners freuen, die das Konzert eröffnen werden. Tickets erhalten Sie im Vorverkauf bei Bider&Tanner in Basel oder direkt beim Akademischen Orchester Basel unter www.aob.ch. Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn um 17 Uhr. Akademisches Orchester Basel, Indra Spahn

«Bleibende Spuren», das jüngste Buch des Reinacher Historikers und Autors René Salathé, enthält 70 Biografien von Menschen, die auf ihre Art bleibende Spuren geschaffen haben oder noch schaffen. Es sind nicht einfach nur hochgestellte Persönlichkeiten, die in kurzen «Lichtblitzen» aufleuchten, sondern auch einfache Menschen, die auf ihre Lebensweise und ihr Engagement bleibende Spuren schufen. Zu einigen von ihnen wird René Salathé bei seiner Lesung heute Abend, 15. März, um 19.30 Uhr, in der Galerie Werkstatt im Treffpunkt Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 in Reinach spannende Geschichten in Ergänzung zu den kurzen Portraits erzählen. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 15 Franken. Weitere Informationen: www.kir-bl.ch Heiner Leuthardt

GESCHÄFTSWELT

Hasenohren aus Bolivien ELTERNBILDUNG REINACH

Stéphanie Berger am Elterntag Wie an jedem Elterntag ist der Besuch eines «Special Guest» der krönende Abschluss des Anlasses. Dieses Jahr konnten wir die bekannte Komikerin Stéphanie Berger für einen Besuch in Reinach gewinnen: Stress isch ’s neue Statussymbol! Unter diesem Motto stöckelt und stolpert Stéphanie Berger durch Teile ihrer Comedyshow «No Stress, No Fun!». Ob nun mitten in der Vorstellung Facebook gecheckt oder SMS beantwortet werden müssen, ein allseits bekannter Anrufer via Skype die Komikerin unterbricht, der Schleudergang der Wasch-

maschine zum Wellness-Erlebnis wird – Stéphanie hält dank Origami und ihrem Mental-Coach durch! Die Nerven- und Beziehungszusammenbrüche behandelt Stéphanie mit exzeptionellem Gesang und ausdrucksstarkem Tanz. Aber auch da kann alles schiefgehen, denn der Stress der Komikerin ist Garant für ein Lach-Vergnügen für jeden Zuschauer! Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Mehr Informationen und Anmeldungsmöglichkeit finden Sie auf unserer Homepage www.elternbildung-reinach.ch. Doris Vögeli

Osterhühner, Osterhasen und Hasenohren aus heller und dunkler Schokolade warten auf Sie im Claro Weltladen in Reinach. Den Kakao dazu liefert die Kooperative El Ceibo, Bolivien. Diese Kooperative in der Nähe von La Paz wurde bereits 1977 gegründet. Ihre Grundsätze sind autonome Administration, demokratische Mitbestimmung, ökologische Nachhaltigkeit und Verbesserung der Lebensqualität oder – wie es auf der homepage steht: «respecto a la vida». Ausser Ostersüssigkeiten finden Sie im Claroladen auch Eierfarben, bemalte Ostereier und Servietten mit vielfältigen Oster- und Frühlingsmotiven. Kommen Sie in Vorfreude auf das Osterfest vorbei! Christine Fries-Gysin, Claro Weltladen

VORTRAG

Elektrosmog: Wirkung auf Zellen Weil die meisten Menschen Elektrosmog nicht spüren, meinen sie, dass dies keine Auswirkung hat. In Wahrheit haben Hunderte von Studien gezeigt, dass diese Strahlen einen negativen Einfluss auf die Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen haben. In den letzten Jahren hat die Nutzung von Mobilfunktelefonen und WLAN stark zugenommen. Da hochfrequente Strahlen die Eigenschaft haben Wände zu durchdringen, sind auch Menschen diesen Einflüssen ausgesetzt, welche diese Geräte wenig bis nicht nutzen. Wer die biologischen Reaktionen vom Körper auf nieder- und hochfrequente Strahlen kennt, kann bewusster mit solchen Geräten umgehen, ohne darauf verzichten zu müssen.

Zu diesem Thema findet in Reinach am Donnerstag, 22. März, ein spannender Vortrag mit Experimenten statt. Die Teilnehmer erfahren die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf Zellen und wie sie diese Strahlenquellen im persönlichen Umfeld reduzieren können. Der Referent Franz Amann, Elektrosmog-Experte, begrüsst Interessierte gerne zu seinem Vortrag. Der gleiche Vortrag findet einmal um 15 Uhr und einmal um 19 Uhr im Bürgersaal an der Kirchgasse 11 in Reinach statt. Der Eintritt beträgt 20 Franken, für die Begleitperson 10 Franken. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.elektrosmog-vortrag.ch Franz Amann

FC REINACHJ

Mit Sieg in die Rückrunde gestartet ÷.Mit dem ersten Heimspiel der Rückrunde und dem Startsieg 3:0 gegen den AS Timau wurde ein wichtiger Baustein

für eine hoffentlich erfolgreiche Rück runde gesetzt. Jetzt ist es wichtig, den Schwung für das kommende Heimspiel gegen den FC Tavennes/Tramelan mitzunehmen, um weitere 3 Punkte zu erzielen. Es wird gegen dieses starke Team aus dem Jura nicht leicht. Mit viel Selbstvertrauen und Unterstützung der Fans streben wir einen weiteren Heimsieg an. Das Ziel der Mannschaft und des Staffs ist klar: am Ende der Saison den Ligaerhalt schaffen. Um dies zu realisieren hoffen wir auf zahlreiches Erscheinen und tatkräftige Unterstützung aller Reinacher Fans. Auch an diesem Sonntag ist unser Clubrestaurant geöffnet. Das Wirtepaar Bregenzer freut sich ebenfalls heute schon auf Ihren Besuch. Im Namen der Vereinsführung und der 1. Mannschaft bedanken wir uns bei allen, die den FC Reinach grosszügig unterstützen und freuen uns auf den kommenden Sonntag. Hopp FC Rynach! Euer Sportchef Peter Oppliger

KLEIDERBÖRSEN

Kinderkleider tauschen Am Samstag, 14. April, von 14 bis 17 Uhr findet im Pfarreizentrum St. Marien die 2. Kinderkleidertauschbörse statt. Eltern kennen es alle: Die Kleinen wachsen so schnell und im Schrank und Keller stapeln sich noch gut erhaltene Kinderkleider, die jedoch nicht mehr passen. Warum diese nicht gegen «neue» Kinderkleider eintauschen? Und so funktioniert es: Am Freitag, 13. April von 18 bis 20 Uhr findet die Kleiderannahme in der Spielgruppe Ängeli (Stockackerst.36A) statt. Jede interessierte Person bringt max. 10 gut erhaltene Kinderkleider, Grösse unter 50 (Frühgeborene) bis Grösse 146, welche im Frühling und Sommer getragen werden, können in die Spielgruppe. Die Kleider werden vor Ort kontrolliert. Pro gut erhaltenes Kleidungsstück erhalten Sie einen Bon, welchen Sie am Samstag, 14. April, an der Börse gegen ein «neues» Kleidungsstück eintauschen können. Nähere Informationen (Was wird angenommen, was wird nicht angenommen etc.) zu diesem Anlass finden Sie unter www.spielgruppe-aengeli.ch. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Spielgruppe Ängeli. Die Spielgruppe Ängeli hat noch freie Spielgruppenplätze für das Spielgruppenjahr 2018/2019. Schnuppermorgen sind nach Vereinbarung möglich. Ich freue mich Ihr/e Kind/er und Sie kennen zu lernen und bei mir in der Spielgruppe begrüssen zu dürfen. Manuela Studer

Fröhliche Gesellschaft: Der Ski-Club Reinach am Pizol. Am Samstag, 3. März, ermittelte der Ski-Club Reinach in Wangs-Pizol SG ihre Clubmeister. Bei schönem Wetter und besten Schneeverhältnissen, wurde auf dem Vreni Schneider-Run um Pokale gekämpft. Bereits sechsjährige Kinder und auch etwas ältere Semester, (ü-70) getrauten

FOTO: ZVG

sich zum Starthaus hinaus. Es war eine Freude, den Kindern vor dem Start (nervös) und am Ziel (erlöst) zuzusehen. Zum Glück gab es keine Unfälle, dafür aber viele zufriedene Gesichter an der Siegerehrung im Pizol-Stübli in Wangs. Ulrich Greub

VC REINACH 1982

Generalversammlung des Velo-Clubs Als scheidender Präsident durfte ich zum 11. Mal die Hauptversammlung des VC Reinach leiten. Nebst dem weiteren Rücktritt des Jugendverantwortlichen Patrick Spiegel können wir im Vorstand als auch im Verein auf eine weitere solide Kontinuität aufbauen. An dieser Stelle möchte ich mich speziell noch bei den Behörden von Reinach bedanken. Sie hatten allzeit ein offenes Ohr für unsere Anliegen und Wünsche, waren stets beratend und helfend zur Seite. Vorstandsintern konnte das Präsidentenamt mit Reinhard Wellig besetzt werden. Neu in den Vorstand wurden Sonja Schraner als Aktuarin und Daniel Bachmann als Tourenleiter gewählt. Die vom Vorstand angeregte und lancierte Umfrage von Anfang 2018 wurde ausgewertet, vorgestellt und die möglichen Lösungsansätze sowie Ideen präsentiert. Nebst Altbewährtem werden auch neue Wege eingeschlagen, wo die sozialen Medien eine wichtige Rolle übernehmen. Diese Kommunikationsart eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten. Nebst den fixen Terminen werden

viele spontane Aktivitäten angeboten, bei denen u. a. die Wetterbedingungen und Konditionen entscheidend für die Durchführung sein werden. Nebst den gesellschaftlichen Anlässen, steht bei den regelmässigen Trainings endlich eine mittlere Leistungsgruppe bei den Rennvelofahrern vor der Verwirklichung. Ebenfalls ist das Sommerprogramm des VCR mit vielen Highlights versehen, bei denen alle auf ihre Rechnung kommen werden. Der VCR wird am 14. April beim Jugendvelotag der Ortspolizei Reinach als auch an der AGIR vom 1. bis 3. Juni für die Reinacher Bevölkerung anwesend sein. Der VCR startet seine Sommersaison am Montag, 26. März 2018 um Viertel nach sechs beim Heimatmuseum in Reinach. Interessierte sind jederzeit eingeladen, bei uns ein paar Schnuppertouren mitzufahren und den Radsport in all seinen Facetten zu erleben. Wir freuen uns auf alle radsportbegeisterten Frauen, Männer und Jugendliche; ob mit Rennvelo oder Mountainbike. Thomas Kaiser www.vcreinach.ch .


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NATUR- UND VOGELSCHUTZ

GASTRONOMIE

KULTUR IN REINACH

Frühlingserwachen im Leuwald

Predigerhof: Eröffnung Ende Mai

«Rynacher Rundgang»

In den kalten Wintermonaten ist es sehr still in unseren Wäldern. Die meisten Vögel verzichten auf ihren Gesang, weil sie ihre Energie für die mühsame Futtersuche benötigen. Aber bereits im Januar, wenn die Tage länger werden, hört man leise ein paar scheue Töne. Als erstes wagen es die Kohlmeisen und Blaumeisen. Spitzt man die Ohren, ist der erste Amselgesang zu vernehmen. Kommt es aber zu einem Kälteeinbruch, wie im Februar geschehen, ist es plötzlich wieder still. Wird es Frühling mit milderen Temperaturen, so beginnen die Spechte mit ihrem Trommelkonzert. Der Kleiber ist in Balzlaune und lässt seinen Triller ununterbrochen ertönen. Jeder will den andern übertrumpfen – mit einer Lautstärke, die man so kleinen Lebewesen nicht

zutrauen würde. Wir hoffen, auf unserem Morgenspaziergang am Sonntag, 18. März, noch weitere gefiederte Freunde zu hören und auch zu sehen, so vielleicht Singdrossel, Gartenbaumläufer und Goldhähnchen. Alle sind zu dieser Zeit intensiv beschäftigt mit dem Nestbau und der Suche nach einer geeigneten Partnerin für den Nachwuchs. Kommen Sie mit uns – die Bäume haben noch keine Blätter, was die Beobachtung derVögel erleichtert! Treffpunkt ist beim Leyhuus der Bürgergemeinde, Leuwaldweg 3, Reinach, Beginn: 7.30 Uhr, Ende ca. 11 Uhr. Fernglas empfohlen. Sie sind herzlich eingeladen – auch als Nichtmitglied! Irene Rüegg www.vnvr.ch

WoB. Nach über zwei Jahren zieht wieder Leben im Predigerhof ein. Der Betrieb wird übernommen vom Trio Christine Krieg, Janis Wicki und Tom Wiederkehr. Mindestens für gastronomisch Interessierte aus dem Gundeli-Quartier dürften diese drei Namen nicht unbekannt sein. Krieg und Wicki haben viele Jahre zusammen als Küchenchef und Cheffe de Service im Restaurant Viertel-Kreis gearbeitet. Tom Wiederkehr beschäftigt sich als Blogger und Kolumnist seit vielen Jahren mit Genuss und alten Rezepten. Am Wochenende vom 26. und 27. Mai wird der Predigerhof mit einem zweitägigen Fest wieder eröffnet werden. Einige Bewilligungen für den Gastro-Betrieb sind noch ausstehend.

Jetzt ist er wieder unterwegs, der «Rynacher Rundgang», und zwar erstmals nach der Winterpause am kommenden Dienstag, 20. März. Wie immer startet er um 18 Uhr in der Galerie Werkstatt im Treffpunkt Leimgruberhaus an der Schulgasse 1. Dort tauchen Sie mit illustren Wiedergängern tief ein ins alte «Rynacht», dem Reinach, das so nahe bei uns noch existierte und doch so weit weg ist. «Und, braucht es da nicht Vorkenntnisse über Reinach?» Diese Frage, die immer wieder auftaucht, kann man getrost mit einem klaren «Nein» beantworten. Denn der szenische Rundgang ist in einer Weise konzipiert, dass man problemlos mit allen anderen in die spannende Geschichte des Birsecker Dorfes eintauchen kann und die Frau Alioth aus «Aarlese»

kennen lernt oder den äusserst geschäftstüchtigen Schlüsselwirt. Oder wussten Sie, dass der erste und bislang einzige Bundesrat aus dem Baselbiet bereits als Bezirksschüler in Reinach bleibende Spuren hinterlassen hat? Neugierig geworden? Dann melden Sie sich entweder per Mail bestellung@rynacherrundgang.ch oder Telefon 075 417 34 66 für die Teilnahme des Rynacher Rundganges vom kommenden Dienstag an. Die Teilnahme kostet 30 Franken pro Person. Die Abendkasse in der Galerie Werkstatt öffnet bereits um 17.30 Uhr. Der Rundgang dauert rund 90 Minuten. Weitere Daten für den «Rynacher Rundgang» bis zur Sommerpause sind 17. April, 15. Mai und 12. Juni. Heiner Leuthardt

(Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

VEREINSNACHRICHTEN 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47

57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00,

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

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Frische Farben und neue Formen erwarten Sie in den Frühlingskollektionen unserer cozy Wohnausstellung sowie eine bunte und witzige Osterwelt. Dazu ein Cüpli und kleine Köstlichkeiten geniessen. Wir freuen uns auf Sie!

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Workshop 1: Nervenprobe Pubertät Die Pubertät – eine Herausforderung und zugleich Nervenprobe kann aber auch ein Geschenk fürs Leben werden – nur wie? Wir wechseln die Perspektive und treten in den Dialog, um Bedürfnisse zu erkennen und nach passenden Strategien zu forschen. Workshop 2: Spielend lernen Was hat «verlieren können» mit Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und Lernerfolg zu tun? Wir beschäftigen uns mit den vielfältigen Fähigkeiten, welche das Kind im Spiel wie von selbst entwickelt. Wir werden die verschiedenen Spielphasen überblicken und ihren Wert erkennen. Workshop 3: Was heisst es, ein «richtiger» Junge zu sein? Jungen entwickeln sich in einem Spannungsfeld zwischen Sensibilität und Stärke, Ängstlichkeit und Mut. Wie können Eltern ihre Buben erfolgreich durch diese widersprüchlichen, gesellschaftlichen Einflusszonen und medial aufgeladenen Erwartungen hindurch begleiten? Workshop 4: Kinder im Schulalltag begleiten und stärken Die Herausforderungen für Kinder in der Schule sind gross: Hausaufgaben können zu einem Berg heranwachsen und zu Machtkämpfen und Streitereien führen. Wie ermutige ich mein Kind zum eigenständigen und selbstverantwortlichen Lernen und Arbeiten? Workshop 5: Immer diese schwierigen Kinder – AD(H)S im Alltag Sie wollten schon immer wissen, wie Sie mit den Herausforderungen, die ADH)S für die Eltern, das Kind und das Umfeld darstellt, umgehen können? Dieses Inputreferat vermittelt Antworten. Workshop 6: Die Macht der Bindung Zuwendung und Geborgenheit sind für die gesunde Entwicklung von Kindern unentbehrlich. Nur Kinder, die tiefe Wurzeln in einer vertrauensvollen Bindung zu ihren Eltern bilden konnten, entwickelten sich zu eigenständigen und selbstbewussten Mitgliedern der Gesellschaft.

Kosten pro Inputreferat

pro Person Fr. 15.–

Live-Auftritt von Stéphanie Berger

pro Person Fr. 15.–

inkl. Eintritt Live-Lesung von Stéphanie Berger Ohne Besuch eines Inputreferates

Kinderbetreuung gratis. Informationen und Anmeldung unter www.elternbildung-reinach.ch oder 061 711 24 81, D. Vögeli


TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Aesch Daniel Aelter, geb. 25. September 1964, gest. 7. März 2018, von Arlesheim BL (Sundgauerstrasse 76, 4106 Therwil). Bestattung: Freitag, 16. März 2018, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel, Aesch. Cornelia Glesti-Weber, geb. 11. Februar 1957, gest. 9. März 2018, von Basel, Wagenhausen TG (Bärenfelsweg 15). Bestattung: Mittwoch, 21. März 2018, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel. Anna Seres-Scherrer, geb. 1. November 1929, gest. 27. Februar 2018, von Aarau (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Dienstag, 3. Mai 2018,

14.00 Uhr, kath. Kirche. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Alois Beat Ehrsam, geb. 19. April 1932, gest. 9. März 2018, von Gempen SO (Mattweg 125). Trauerfeier im engsten Kreis. Hochwald Marie-Louise Aegerter, geb. 28. Februar 1918, gest. 11. März 2018, von Hochwald SO, Oberwil im Simmenthal BE (Oberdorfstrasse 4). Trauerfeier und Beisetzung: Freitag, 23. März 2018, 14.30 Uhr in der kath. Kirche Hochwald. Münchenstein Arianne Marion Streiff-Haussmann,

Es ist schwer, den Ehemann und Papi zu verlieren. Die Gedanken erinnern sich an Worte von ihm, an Taten von ihm, und ein Stück von all dem Erlebten bleibt in unserem Herzen. Ein Stück Erinnerung an ihn bleibt bestehen. So bleiben wir für immer verbunden von Herz zu Herz und sagen in Gedanken zum ihm: «Schön, dass du da warst. Danke für alles.»

geb. 4. April 1933, gest. 8 März 2018, von Glarus, Seegräben ZH. Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Leni Leuenberger-Imhof, geb. 28. März 1929, gest. 12. März 2018, von Maisprach BL, Wynigen BE (Bodmenstrasse 11). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hugo Vogel-Schmidlin, geb. 15. Juli 1928, gest. 13. März 2018, von Aesch BL (Vogesenstrasse 39). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 28. März 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Vati, Onkel und Götti

Paul Alfons Josef Meury-Studer 14. 12. 1946 – 11. 3. 2018 Wir sind dankbar für die vielen schönen Jahre, die wir mit dir erleben durften. Wir werden dich sehr vermissen.

VerenaMeury-Studer Sibylle und Gregor Thalmann-Meury mit Jana, Mike und Simon Thomas und Nicole Meury-Schnell mit Timo und Marco Andreas Meury und Jasmin Schwyzer Die Abdankung findet am Montag, 19. März 2018, 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen statt. Anschliessend Urnenbestattung. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Theodora, Postkonto 10-61645-5. Traueradresse: Verena Meury-Studer, Im Geitacker 3, 4208 Nunningen Dreissigster: Samstag, 14. April 2018, 18 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen. Gilt als Leidzirkular.

Traurig müssen wir Abschied nehmen von

Hugo Vogel-Schmidlin 15. Juli 1928 – 13. März 2018 Er starb nach kurzer, schwerer Erkrankung im Hospiz im Park.

Lisbeth Vogel-Schmidlin Nicole und Werner Eggs-Vogel Yvonne Vogel Nadja Eggs und Luca Prontera Janine Eggs Verwandte und Freunde Wir nehmen gemeinsam Abschied in der Friedhofskapelle Fiechten, Reinach, am Mittwoch, 28. März, 14.00 Uhr. Anstelle von Blumen gedenke man des Hospizes im Park, 4144 Arlesheim, IBAN CH92 0900 0000 4033 9568 8, Postkonto 40-339568-8, Vermerk: Hugo Vogel. Traueradresse: Lisbeth Vogel, Vogesenstrasse 39, 4153 Reinach

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Vakante Stelle: Lehrperson für den Schwimmunterricht ab Schuljahr 2018–2019 Die Primarstufe Aesch sucht per 13. August 2018 eine Lehrperson für den Schwimmunterricht in den 1. Klassen und Einführungsklassen (6 Lektionen pro Woche). Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Webseite unter www.primaraesch.ch Schulleitung Primarstufe Aesch KESB-Mittwochsgespräch

Vorsorgeauftrag als Mustervorlage Ende Februar lud die Gemeinde Aesch zum Mittwochsgespräch mit dem Thema «Urteilskraft im Alter – Wann kommt die KESB?» Dabei wurde im gut gefüllten Schloss-Chäller das Thema Vorsorgeauftrag behandelt. Auf vielseitigen Wunsch aus dem Publikum stellt die Gemeinde einen Muster-Vorsorgeauftrag als PDF zur Verfügung. Ein Download-Link dazu ist zu finden unter www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Neuigkeiten. Ausgedruckte Muster können zudem am Schalter der Einwohnerkontrolle bezogen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten eines gültigen Vorsorgevertrags: Ein eigenhändig verfasster Vorsorgeauftrag, mit Datum und Unterschrift versehen. Oder ein notariell beglaubigter, öffentlich beurkundeter Vorsorgeauftrag. Das Dokument ist so aufzubewahren, dass Angehörige dieses ohne zusätzliche Informationen finden – oder es kann beim Erbschaftsamt Basel-Landschaft in Arlesheim gegen Gebühr deponiert werden. Weitere hilfreiche Informationen sind auf der Website www.prosenectute.ch erhältlich unter dem Suchwort «Vorsorgeauftrag». Aesch aktuell berichtet Einen Rückblick auf das Mittwochsgespräch bietet zudem die neue Ausgabe der TV-Sendung «Aesch Aktuell». Diese wird auf dem Fernsehkanal der interGGA ausgestrahlt. Ebenso aufgerufen werden kann sie unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Gemeinde TV. Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und

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Liebe zu Basel wird Kunst

Besuchern des Mittwochsgesprächs für den erfolgreichen Abend und die anregenden Gespräche. Gemeinderat Aesch Primarstufe Aesch

Spende für Burkina Faso Mit dem Schweizer Schulpreis zeichnet der Verein Schweizer Schulpreis im ganzen Land Schulen für ihr überdurchschnittliches Engagement sowie für herausragende Prozesse und Resultate im Umgang mit schulischen beziehungsweise pädagogischen Herausforderungen aus. Zwölf Schulen haben sich für die Endausscheidung des Schweizer Schulpreises qualifiziert. Auch die Primarstufe Aesch hat es ins Finale geschafft und im Dezember 2017 einen Anerkennungspreis von CHF 1500 erhalten. Die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleitung der Primarstufe Aesch haben sich entschieden, das Preisgeld von CHF 1500 dem Hilfsprojekt der Gemeinde Aesch in Burkina Faso (Afrika) zukommen zu lassen, insbesondere jenen Projekten, die Schulen unterstützen. Den Schülerinnen und Schülern fehlt es vielerorts an Tischen, Stühlen, Bänken etc. Wir sind überzeugt, damit einen wirkungsvollen Beitrag zur konkreten Entwicklungshilfe vor Ort zu leisten. Der Schulrat und die Schulleitung Primarstufe Aesch

124. Seniorentreff Aesch Pfeffingen Der nächste Seniorentreff findet am Dienstag, 20. März 2018 um 14.30 Uhr im Saal des Gasthofs Jura in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Buchautor Josef Imbach als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema lautet: «Wie das Hungertuch zu seinem Namen und der Hase zum Osterei kam; Fasten und Osterbrauchtum im Wandel der Zeit». Seniorenrat Aesch-Pfeffingen (Fortsetzung auf Seite 16)

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im Februar 2018 Datum

Messort

V max (km/h)

Kontrolle von bis

1.02.2018 1.02.2018 1.02.2018 2.02.2018 2.02.2018 5.02.2018 5.02.2018 6.02.2018 6.02.2018 7.02.2018 9.02.2018

Gartenstrasse Austrasse Herrenweg Dornacherstrasse Steinackerstrasse Hofgasse St. Jakobstrasse Brüelweg Herrenweg Hofgasse Pfeffingerring

30 30 30 50 30 30 30 30 30 30 50

9.35–10.35 Uhr 11.30–12.30 Uhr 16.05–17.05 Uhr 14.25–16.30 Uhr 16.20–17.20 Uhr 13.20–14.20 Uhr 16.15–17.15 Uhr 7.55– 8.55 Uhr 12.50–14.00 Uhr 7.45– 8.45 Uhr 12.30–14.31 Uhr

Gemessene Fahrzeuge

Anzahl / Übertretungen

99 6 / 6,1% 62 9 / 14,5% 87 16 / 18,4% 797 17 / 2,1% 52 11 / 21,2% 39 9 / 23,1% 78 26 / 33,3% 31 9 / 29,0% 157 16 / 10,2% 99 14 / 14,1% 967 189 / 19,8% Gemeinderat Aesch

Breit gemalt: Roland Schmutz vor seinem 7,30 m langen 3-D-Pop-Art-Bild.

Roland Schmutz aus Aesch zeigt in der Markthalle Basel das wohl längste 3-D-Pop-Art-Bild von Basel. Das Hauptmotiv zur Ausführung des Monsterwerks war seine Liebe zur Stadt am Rheinknie. Thomas Brunnschweiler

W

er vor dem 3-D-Pop-ArtBild «Unser Basel» steht, ist von dessen Buntheit und der Detailbesessenheit des Künstlers fasziniert. Dass Roland Schmutz seine Heimatstadt Basel liebt, teilt das Bild den Betrachtenden gleich selbst mit. Was es auf dem Wimmelbild zu entdecken gibt, ist erstaunlich. Neben den Fähren, dem Feuerwehrschiff und anderen Schiffen entdeckt man auch Nessie im Rhein. Auf einem Boot sitzen Roger Federer, Dani von Wattenwyl und Jörg Schild. Neben prominenten und weniger prominenten Baslerinnen und Basler tauchen auch alle wichtigen Gebäude auf. Selbstverständlich darf die Fasnacht nicht fehlen. Rahmensprengende Dimension Roland Schmutz arbeitete mit Fotos

und Google Earth, um die Gebäude möglichst genau zu platzieren. Er erlaubte sich aber künstlerische Freiheiten. Gewisse Abschnitte am Rhein sind verkürzt. Neben der räumlichen Ausdehnung gibt es auch die zeitliche, die sich vom Winter über die Fasnacht bis zur Herbstmesse erstreckt. «Ich wollte aus Liebe zu Basel diese Stadt in einem einzigen Bild einfangen», sagt Schmutz. Das gerahmte Bild «Unser Basel», bei dem viele Ausschnitte dreidimensional ausgeklappt sind, ist 7,30 Meter lang und 65 Zentimeter hoch. Es hat damit eine Fläche von fast 4,75 Quadratmetern. Das in der Markthalle gezeigte Bild ist einer von 10 limitierten Drucken; das Original bleibt im Atelier von Schmutz. Das Bild wird übrigens von der «proinnerstadt» im Kleinformat als Geschenkböxchen angeboten und ist mittlerweile eines der beliebtesten Bon-Behälter. Berufsmann, Künstler und Autor Roland Schmutz wurde 1964 in Basel geboren. Hauptberuflich ist er seit 1999 in einem Musikaliengeschäft Geschäftsführer der Standorte Basel/Allschwil und als Produkt-Verantwortlicher der gesamten Gruppe tätig. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Aesch. Im letzten Jahr erschien sein Debütroman «Der Tag nach dem 31. Dezember», dessen Fort-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

setzung wohl in diesem Herbst erscheinen wird. Roland Schmutz begann 1994 im Stil der Pop Art zu malen. Seine Vorbilder sind die beiden Pop-Art-Künstler James Rizzi und Charles Fazzino. Man könnte Schmutz wie Rizzi als «Urban Primitive Artist» bezeichnen. Tatsächlich teilt Schmutz die naive Einfachheit, die bunten Farben, den humorvollen Blick, die Fröhlichkeit, die urbane Lebensfreude und den Optimismus mit dem 2011 verstorbenen James Rizzi. Die Vernissage des 3-D-Pop-Art-Bildes «Unser Basel» findet am Freitag, 16. März, um 18 Uhr in der Markthalle in Basel statt (Anmeldung unter www.lyriclounge.ch).

Pop Art Kunstrichtung, die in den 1960er Jahren zu einer vorherrschenden Ausdrucksform Nordamerikas und Europas wurde. Die Motive sind der Alltagskultur entnommen. Pop Art war eine Reaktion auf die intellektuelle abstrakte Kunst und wendete sich dem Trivialen zu. Die Formen werden bei vielen Künstlern mit schwarzen Linien umrandet. Die Sujets sind flächig gestaltet und die Farben meist klar. Berühmte Vertreter sind Andy Warhol und Roy Lichtenstein.

JAP-BRUNCH

Zmörgele mit den Sparrow Brothers Am nächsten Sonntag, 18. März, findet im Alterszentrum «Im Brüel» der nächste Jazz-Brunch statt. Türöffnung ist um 9.45 Uhr, die Musik spielt um 10.30 Uhr. Eintritt: 50 Franken mit Brunch (Jap-Mitglieder 45 Franken); nur Konzert 25 Franken (Jap-Mitglieder 20 Franken). Reservationen unter info@jap.ch oder Tel. 061 753 93 33. Die Sparrow Brothers sind ein Musik-Duo. Sie spielen Live-Musik ohne

Playback mit Saxophon, Gesang und Klavier an jedem Anlass seit 2008. Egal ob Hochzeit, Geburtstag, Firmenessen, Vernissage oder Altersheim, die Sparrow Brothers bringen frohe Stimmung mit ihrer Unterhaltungsmusik als Hintergrundmusik zum Apero, zum Essen, zum Tanzen oder für eine Party. Gespielt werden Songs von 1920–1980 aus dem englischsprachigen Raum, bekannte Hits von Swing bis

Jazz, Blues bis Rock’n’Roll, Pop bis Soul: Frank Sinatra, Beatles, Elvis, Louis Armstrong, Jerry Lee Lewis, Glenn Miller, Ray Charles, Elton John, Dean Martin, Louis Prima u.v.a.m. The Sparrow Brothers sind Dominic Ferns (Gesang, Saxophon), geboren und aufgewachsen in Liverpool, England, und Felix Müller (Klavier), geboren und aufgewachsen im Baselbiet. Peter Ducret

BIBLIOTHEK

Buchstart und Kamishibai Kleine Leute ganz gross – nächste Woche finden gleich zwei Veranstaltungen für Kinder in Ihrer Gemeinde- und Schulbibliothek statt. Am Montag, 19. März, um 10 Uhr, findet der zweite Buchstart Anlass in diesem Jahr statt, wiederum mit Frau Susi Fux, Leseanimatorin Schweizer Kinder- und Jugendmedien SIKJM. In ihrem Gepäck hat Frau Fux eine Fülle von Värsli, Liedli und Reimen für die ganz Kleinen ab 9 Monaten bis ca. 4 Jahren, für ihre Geschwister und natürlich für die (Gross-)Eltern. Wir freuen

uns auf ganz viele Kinderwagen in der Bibliothek! Am Mittwochnachmittag, 21. März, ist Frau Theres Goldener mit dem Kamishibai Bildertheater zu Gast in der Gemeinde- und Schulbibliothek. Um 15 Uhr erzählt sie die Geschichte vom Schaf Charlotte und fragt: «Wer hat Angst vor einem Hasen?» Willkommen sind Kinder ab ca. 4 Jahren. Beide Veranstaltungen sind kostenlos, und auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen! Nutzen Sie die Gelegenheit und stöbern Sie in unserem

Flohmärt – wir verkaufen diverse Musik-CDs, DVDs und Games zu einem Franken pro Stück – es het, solangs het! Schon bald beginnen die Osterferien; alle Medien, die Sie jetzt ausleihen, müssen erst nach den Ferien zurückgebracht werden. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit spannenden und informativen Medien einzudecken – vielleicht auch mit einem Film für ein allfälliges Schlechtwetterprogramm … Wir wünschen Ihnen frohe Ostern! Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Energiestadt – Info 02/18

Es gibt Alternativen zu Palmöl Palmöl-Plantagen sind zwar effizient und lukrativ, das Produkt vielseitig einsetzbar. Der Palmöl-Boom kann jedoch drastische Folgen für Mensch und Natur haben: Neuen Plantagen fallen oft wertvolle Tropenwälder zum Opfer, zahlreiche Arten verlieren so ihre Lebensgrundlage. Durch die Brandrodung und die Trockenlegung von Torfwäldern werden grosse Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Oft entzünden sich auch Konflikte um die Landnutzung. Was kann dagegen getan werden? Da Palmöl in vielen Produkten des täglichen Lebens (nicht nur Lebensmittel) verwendet wird, ist es

schwierig, gänzlich darauf verzichten. Dort wo aber eine Einflussmöglichkeit besteht, kann der Verbrauch von Palmöl mit drei einfachen Tipps dennoch reduziert werden: 1) Verwenden Sie z.B. europäische Pflanzenöle – am besten kaltgepresst – wie beispielsweise aus Maiskeim, Olive, Raps oder Sonnenblume. 2) Kochen Sie wann immer es geht eigenhändig aus bekannten, frischen Zutaten aus regionaler Produktion. 3) Industrielle Fertigprodukte sollten wenn möglich vermieden werden – sie enthalten meist Palmöl. Mit diesen drei Tipps kann ein Teil des Palmölkonsums reduziert werden. Weitere Infos zum Thema sind auf der Homepage des WWF zu finden. Bauabteilung Aesch

WIRTSCHAFT

DREHSCHEIBE AESCH-PFEFFINGEN

Angenstein AG geht mit Estech zusammen

Wachstum und neue Struktur

WoB. Die auf die mechanische Bearbeitung und das Schweissen anspruchsvoller Metall-Komponenten spezialisierte Angenstein AG in Aesch wird per 1. April 2018 in die Estech Industries Holding AG integriert. Dies teilten die beiden Firmen in einer Medienmitteilung mit. Der Zusammenschluss der Unternehmen erfolgt im Rahmen der langfristigen Nachfolgestrategie der Familie Helfenstein als bisherige Inhaber der Angenstein AG. «Die frühzeitige Nachfolgelösung bringt Sicherheit für unsere Mitarbeitenden und Kunden. Als Teil einer grösseren Gruppe ergeben sich Wachstumschancen und wir stärken die Entwicklung des Unternehmens», erklärt Martin Helfenstein, Geschäftsleiter der Angenstein AG. Zu einem Stellenabbau werde es nicht kommen.

Bereits zum fünften Mal laden der Verein «Attraktives Aesch» und die Umweltschutzund Energiekommission zum «Aescher Flohmi» im Dorfzentrum ein. Der Flohmarkt findet am Samstag, 2. Juni 2018, von 9 bis 16 Uhr statt. ........................................................................................................................................................ Anmeldeformular für den Aescher Flohmi 2018 Name ____________________________ Vorname ___________________________ Strasse _______________________________________________________________ PLZ ____________________ Ort ____________________ ____________________

Der Geheimtipp unter Pollen-Allergikern: Schwarzkümmelöl. Die vielfältige und intensive Wirkung des Schwarzkümmels ergibt sich aus der Kombination von ätherischen Ölen und essenziellen Fettsäuren. Diese können Immunreaktionen wie Allergien unterbinden und stärken die Abwehr bei Pollen- und Stauballergikern und Asthmatikern. Bei Heuschnupfen hat sich die frühzeitige, tägliche Einnahme vor der Pollenflugzeit sehr bewährt. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Vorbeugung zu beginnen. Überzeugen Sie sich selber von der Wirksamkeit von Schwarzkümmel. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Tel. 061 753 13 48

Kreuzen Sie bitte eine Option an: Ihre zur Verfügung stehende Bodenfläche hat die Masse 2 × 3 m.

™ Ja, ich miete einen von der Gemeinde organisierten Stand. (Kosten CHF 40.–, die Gebühr wird per Einzahlungsschein bezahlt) ™ Nein, ich richte mich auf meiner zugeteilten Bodenfläche selber ein. (Kosten CHF 10.–, die Gebühr wird per Einzahlungsschein bezahlt) Kontoinhaber: Attraktives Aesch IBAN/Konto-Nr. CH 95 8077 9000 0051 9952 9, Raiffeisenbank Aesch ™ Mein Kind möchte einen kleineren Platz (ca. 2 m) entlang dem Tramweg (Kosten CHF 3.– werden am Flohmi eingezogen)

GASTRONOMIE

Warum in die Ferne schweifen … Nach der letzten Kälteperiode, freuen wir uns alle auf wärmere Tage, den kommenden Frühling und auf Wanderungen oder Spaziergänge in der erwachenden Natur. Ostern steht auch schon vor der Tür. Wer sich nicht den Osterstau antun will, sondern lieber hier in der Region einen Ausflug plant, bieten sich viele Möglichkeiten für kleine oder grössere Wanderungen oder Spaziergänge an. Hier ein paar Tipps: Mit dem Bus

oder Tram nach Ettingen, Wanderung durch den Ettinger Rebberg über das Dolmengrab auf den Klusböden und anschliessend durch den Aescher Rebberg nach Aesch. Oder mit dem Bus nach Pfeffingen Dorf, Wanderung über die neu renovierte Ruine Pfeffingen, dem Burgengradwanderweg entlang bis ins Tschäpperli und anschliessend durch den Aescher Rebberg zurück nach Aesch. Und für eine grössere Tour mit Zug und Bus über Laufen auf die «Challhöchi», Wanderung über den Plattenpass zurück und auf dem Römerweg über das Tschäpperli und durch den Kluser Rebberg zurück nach Aesch. Und damit Sie unterwegs auch einen Halt einlegen können, öffnen wir speziell am Karfreitag, 30. März, bis Ostersonntag, 1. April, jeweils von 12 bis 22 Uhr unser Winzerbeizli und bieten nebst einem einfachen Zvieri u. a. Forelle Müllerinnen Art oder Lamm-Rack an. Auf einen Besuch würden wir uns freuen und nehmen auch gerne Reservierungen entgegen. Weinbau Monika Fanti Monika, André und Stephanie Fanti mit dem Winzerbeizli-Team

NATURSCHUTZ

In Rodersdorf Vögel beobachten Bereits im März kehren Vögel von ihren Überwinterungsquartieren zurück. Wir suchen in der abwechslungsreichen Kulturlandschaft nach Kurzstreckenziehern und Standvögeln. Gerne laden wir sie zu einer leichten Wanderung ins benachbarte Leimental nach Rodersdorf ein, wo wir nach den typischen Vogelarten dieser verschiedensten Lebensräume Ausschau halten werden. Gerne laden wir sie zu diesem Sonntagsmorgen-Erlebnis in unserer näheren Umgebung ein.

MUSIKSCHULE

Vortragsabend für «tiefe Instrumente» Schon zum zweiten Mal widmen wir einen Vortragsabend ganz speziell den tief klingenden Instrumenten. Am Freitag, 16. März, spielen für Sie ab 18.30 Uhr Schülerinnen und Schüler aus den Klassen von Eva Kuster (Cello), Maja Briner (Viola), Artur Smolyn (Posaune) und Andreas Kirschner (Euphonium). Wie immer finden die Vortragsabende im Musikschulzentrum Aesch, Schützenmattschulhaus Trakt C statt. Andreas Kirschner, Schulleitung

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 17. März Kein Gottesdienst Sonntag, 18. März 9.00 Versöhnungsfeier Dienstag, 20. März 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Mittwoch, 21. März 18.00 Beichtgelegenheit in der Kirche Donnerstag, 22. März 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 23. März 9.15 Eucharistiefeier

Waldbegehung/Baumpflanzung Samstag, 17. März 2018 Besammlung: 14.00 Uhr beim Parkplatz Vita-Parcours. Es gibt Gelegenheit, sich an verschiedenen Stationen über aktuelle Probleme im Wald zu informieren (Funktionen des Waldbodens / Wasserfilter und Wasserhaushalt). Die gespendeten Eichen werden gemeinsam gepflanzt und es gibt die Gelegenheit für einen Arbeitseinsatz beim Rastplatz Klusböden. Es folgt ein gemütlicher Ausklang bei Speis und Trank. Alle sind eingeladen, der Anlass eignet sich auch für Kinder! Wir freuen uns auf zahlreiche TeilnehmerInnen. Bürgerrat und Forstbetrieb Aesch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 18. März 18.00 Jugendgottesdienst für Alle. Gestaltet von Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklassen und Jugendarbeiter Guido Baur. Kollekte: Brot für Alle Donnerstag, 22. März 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswochen: 17. bis 23. März Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 18. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Reinhard Fesenmeier. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 21. März 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 18. März 10.00 Gottesdienst. Parallel Ki-Go Dienstag, 20. März 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 22. März 6.00 bis 7.00 Frühgebet

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Bürgergemeinde Aesch

Treffpunkt ist am Sonntag 18. März um 8 Uhr bei der Bushaltestelle Aesch Dorf. Abfahrt 8.14 Uhr mit Bus 68, Ankunft in Rodersdorf um 8.48 Uhr, Rückkehr ca. 13 Uhr, Strecke: ca. 4 bis 5 Kilometer. Zu diesem Rundgang sind alle, auch Nichtmitglieder, herzlich eingeladen. Exkursionsleiter ist Gerhard von Ah. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch Pfeffingen, Gerhard von Ah

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 17. März 17.00 Beichtgelegenheit in der Kirche 18.00 Versöhnungsfeier Sonntag, 18. März 10.15 Eucharistiefeier zum Fest des Hl. Josef 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross Dienstag, 20. März 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 21. März 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 22. März 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum Aesch 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

E-Mail _____________________________ Tel. _____________________________

Bitte senden Sie die Anmeldung bis spätestens 13.05.2018 per Briefpost an Frau Karin Müller, Büntengarten 9, 4147 Aesch oder per E-Mail an aescher-flohmi@gmx.ch Weitere Informationen sind erhältlich auf www.aescher-flohmi.ch

Teammitglieder geführt. So ist es angebracht, dass im Verlauf dieses Jahres Struktur und Organisation angepasst werden und per 1. November 2018 eine Geschäftsstelle ins Leben gerufen wird. Die Gemeinden Aesch, Pfeffingen und Duggingen haben bereits zugesagt, die daraus entstehenden Mehrkosten mitzufinanzieren. Die Generalversammlung hat die durch diese Veränderungen notwendigen Statutenanpassungen einstimmig verabschiedet. Somit kann sich der Verein neu mit dem erweiterten Logo «Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen» auf die zukünftigen Aufgaben vorbereiten. Beim anschliessenden Imbiss – wie üblich von den Vorstands- und Teammitgliedern vorbereitet und serviert – sah man rundum zufriedene Gesichter und es wurde eifrig auf die Zukunft der Drehscheibe angestossen. Hansruedi Ritz

GESCHÄFTSWELT

Mit Schwarzkümmelöl gegen Heuschnupfen

Anmeldung Aescher Flohmi 2018

150 Vereinsmitglieder trafen sich am 6. März im katholischen Pfarreiheim in Aesch zur Generalversammlung. Die Gäste konnten an wunderschön dekorierten Tischen Platz nehmen. Präsidentin Luzia Kappeler führte gekonnt und zügig durch die statutarischen Traktanden. Unterstützt wurde sie dabei von ihren Vorstandskolleginnen und Kollegen. Die Jahresrechnung 2017 konnte positiv abgeschlossen werden. Dazu beigetragen haben insbesondere die sorgfältige Ausgabenpolitik des Vorstands, die Zunahme der Anzahl Vereinsmitglieder und die eingegangenen Spenden. Die Helferinnen und Helfer haben im Jahr 2017 über 3100 Einsätze erbracht und dafür gegen 3000 Arbeitsstunden geleistet. Die erfreulich starke Ausweitung der Aktivitäten in den letzten Jahren und der Einbezug der Gemeinde Duggingen in die Betreuung haben zu einer enormen Belastung aller Vorstands- und

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47,

peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 15. März 2018 Nr. 11

Amtliche Publikationen

17

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros Herr Roland Ronco hat per 30. Juni 2018 seinen Rücktritt aus dem Wahlbüro Pfeffingen mitgeteilt. Der Gemeinderat hat beschlossen, die Ersatzwahl für den freiwerdenden Sitz im Wahlbüro für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2020 auf die kommende Gemeindeversammlung vom 28. Juni 2018 anzusetzen. Gemäss § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Mehrheitswahlverfahren. Hinsichtlich von Nominationen von Kandidatinnen und Kandidaten sind keine Fristen gesetzt, es können also anlässlich der Gemeindeversammlung noch Wahlvorschläge eingebracht werden. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für dieses interessante Amt zur Verfügung stellen möchten und ihre Kandidatur bis 18. Mai

2018 der Gemeindeverwaltung melden, werden in der Einladung zur Gemeindeversammlung namentlich genannt. An der Gemeindeversammlung wählbar sind jedoch nicht nur die in der Einladung genannten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Pro Einwohnerin und Einwohner kann max. ein Ticket bezogen werden. Auch bei dieser Ticketaktion gilt: «S’het so lang s’het …!» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gratisabgabe von Komposterde

Vergünstigte Zolli-Tickets Die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergaben unter anderem auch den Zoo Basel. Pfeffingerinnen und Pfeffinger können direkt davon profitieren. Aus der letztjährigen Kartenaktion sind noch einige Restkarten für den Besuch des «Basler Zolli» verfügbar. Die Gemeinde stellt die subventionierten Tickets (ohne Verfalldatum) zum halben Eintrittspreis, d.h. CHF 10.50 statt CHF 21.00 pro Person, zur Verfügung.

Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch und in üblichen Haushaltsmengen – unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg frei bezogen werden (solange Vorrat). Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Montag, 19. März 2018 Dienstag, 20. März 2018 Mittwoch, 21. März 2018 Mittwoch, 28. März 2018 Mittwoch, 28. März 2018 Mittwoch, 16. Mai 2018

Baugesuch Nr. 0422/2018 Gesuchsteller: Frey Daniel, Hauptstrasse 16, 4148 Pfeffingen – Projekt: Stützmauer mit Aufschüttung, Parz. 1055, Hauptstrasse 16, Pfeffingen – Projektverfasser: Siebenundvierzig 7 Architekten, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 26. März 2018 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 26.03.2018 bis zum 08.04.2018 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

124. Seniorentreff Aesch Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 20. März 2018 um 14.30 Uhr im Saal des Gasthofs Jura in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Josef Imbach als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema lautet: «Wie das Hungertuch zu seinem Namen und der Hase zum Osterei kam; Fasten- und Osterbrauchtum

im Wandel der Zeiten». Manche Fasten- und Osterbräuche sind heute längst vergessen. Andere wiederum haben zum Teil eine recht turbulente Entwicklung durchgemacht. Volkskundlich ist das Thema aber auf jeden Fall äusserst spannend – und dies erst recht, wenn sich ein erzählfreudiger Schriftgelehrter und bekannter Buchautor wie Josef Imbach damit befasst. Imbach weiss zu berichten, wie man die strengen kirchlichen Fastengebote trickreich umging, warum ausgerechnet die Schokolade zeitweise zu einer beliebten Fastenspeise wurde, oder weshalb gerade die Bäcker während der vorösterlichen Zeit immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt kamen. Überdies erfahren wir, warum manche Bischöfe die Prozession am Palmsonntag zeitweise verboten. Erinnerungswürdig ist auch der Basler Kirchenstreit im 16. Jahrhundert, als die Pfarrer versuchten, mit allerlei geschmacklosem Unfug die Gläubigen in den Ostergottesdienst zu locken – Stichwort: Ostergelächter. Am Büchertisch können Sie Bücher von Josef Imbach erwerben und, falls Sie möchten, diese von ihm signieren lassen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und würden uns über ein zahlreiches Erscheinen freuen. Die Teilnahme am Senioren-Treff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule

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Sonntag, 18. März 2018, 8 bis ca. 13 Uhr Treffpunkt: Bushaltestelle Aesch Dorf 8 Uhr Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch


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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 12. März 2018 Die Gemeindeversammlung vom 12. März 2018 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 wird Kenntnis genommen. 3. Der Beitritt der Gemeinde Münchenstein zum Verein Birsstadt wird mit grossem Mehr zu zehn Gegenstimmen beschlossen. 4. Die Schulackerstrasse, Ahornstrasse, Akazienstrasse, Eschenstrasse, Eichenstrasse, Erlenstrasse, Lindenstrasse, Gutenbergstrasse / Wilhelm Haas-Weg (Abschnitt Ahornstrasse bis Eichenstrasse), Lärchenstrasse, Schmidholzstrasse (Abschnitt Lärchenstrasse bis Eichenstrasse), Tannenstrasse, Pumpwerkstrasse, Heiligholzstrasse (Abschnitt Eichenstrasse bis Pumpwerkstrasse) und Loogstrasse (Abschnitt Florastrasse bis Pumpwerkstrasse) werden mit 109 Stimmen zu 41 Gegenstimmen in die Parkierzone 4142 aufgenommen. 5. Dem Generellen Entwässerungsplan (GEP) für das Gebiet der Brüglinger Ebene wird einstimmig zugestimmt. 6. Dem Kredit von Fr. 2370 000.– für das Projekt «Neubau Sauberwasserleitung Baumgartenweg–Lehenrain–Tramstrasse» wird mit deutlichem Mehr zu zwei Gegenstimmen zugestimmt. 7. Die Quartierplanung «799» bestehend aus dem Quartierplanreglement und dem Quartierplan (Situation und Schnitt) im Massstab 1:500 wird mit den Änderungen in § 4 Abs. 1 (Gestaltung Freiflächen) des Quartierplanreglements und in § 5 Abs. 4 (Velo- und Mofa-Abstellplätze) des Quartierplanreglements mit grossem Mehr zu zwei Gegenstimmen beschlossen.

Donnerstag, 15. März 2018 Nr. 11

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Deutliches Ja aus Münchenstein – der Verein Birsstadt ist nun komplett

8. Der Antrag gemäss § 68 des Gemeindegesetzes der SVP Sektion Münchenstein / Arlesheim i. S. unentgeltliche Bestattung wird mit deutlichem Mehr erheblich erklärt. 9. Verschiedenes Von der mündlichen Beantwortung der Anfrage gemäss § 69 des Gemeindegesetzes i. S. Änderung des Reklamereglements wird Kenntnis genommen. Von der Entgegennahme des Antrages gemäss § 68 Gemeindegesetz i. S. Teilrevision des Abwasserreglements wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1., 2., 8. und 9. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 3. bis 7. unterstehen dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung Der Gemeinderat

Verordnung zum Reklamereglement tritt in Kraft Die Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017 hat das neue Reklamereglement der Gemeinde Münchenstein verabschiedet. Nach der darauf folgenden Genehmigung durch die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft trat das Reglement per 18. Januar 2018 definitiv in Kraft. Zur Vervollständigung dieses Regelwerks hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 6. März 2018 die zugehörige Verordnung in Kraft gesetzt. Die Reklameverordnung bedarf keiner Genehmigung durch die Gemeindeversammlung, lag aber dem Ratschlag zur Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017 bei. Der Gemeinderat

Kommunale Mehrwertabgabe vom Regierungsrat genehmigt Seit über vier Jahren beschäftigt sich der Gemeinderat im Rahmen der Mutation Zonenvorschriften Siedlung intensiv mit der Einführung einer kommunalen Mehrwertabgabe. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat an seiner Sitzung vom Dienstag, 6. März 2018, die von der Gemeindeversammlung am 13. September 2017 beschlossene Mutation genehmigt. Somit kann die erste kommunale Mehrwertabgabe im Kanton Basel-Landschaft definitiv in Kraft treten. Bereits am 18. September 2013 hat die Münchensteiner Gemeindeversammlung die Einführung einer kommunalen Mehrwertabgabe beschlossen. Diese Regelung im Rahmen der neuen Zonenvorschriften Siedlung bewirkt, dass durch Umzonungen generierte Mehrwerte von Grundstücken und Liegenschaften eine Abgabe an die Gemeinde zur Folge haben. Die vom Münchensteiner Souverän genehmigte Mehrwertabgabe wurde allerdings vom Kanton Basel-Landschaft aufgrund der Auffassung, dass die Gemeinde nicht die Kompetenz habe, eine solche Regelung einzuführen, nicht genehmigt. Der Gemeinderat hat diese kantonale Ablehnung bis vor Bundesgericht weitergezogen, wo die Beschwerde am (Fortsetzung auf Seite 22)

Regionale Zusammenarbeit: Am 3. Februar 2018 wurde der Verein Birsstadt noch ohne Münchenstein gegründet – jetzt gesellt sich auch die Gemeinde mit dem Mönch auf dem Wappen als zehntes Mitglied dazu. FOTO: ARCHIV «WOCHENBLATT»

Die Gemeindeversammlung stimmte dem Beitritt zum Verein Birsstadt mit grossem Mehr zu. Auch der Quartierplan beim Bahnhof erhielt vom Souverän grünes Licht. Tobias Gfeller

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VP-Ortspräsident Stefan Haydn stellte vergeblich Sinn und Zweck des am 3. Februar in Pfeffingen gegründeten Vereins Birsstadt infrage. «Es existiert bereits ein Gebilde, das funktioniert. Weshalb braucht es ein neues Gebilde von untenher?» Für die SVP waren auch die maximal 36 000 Franken für die zu erwartende Gegenleistung viel zu viel – jede Gemeinde zahlt als Vereinsbeitrag jährlich maximal drei Franken pro Einwohner. Mit seiner Kritik war Haydn jedoch auf verlorenem Posten. Nur gerade zehn Personen bei insgesamt 182 anwesenden Stimmberechtigten votierten gegen den Beitritt Münchensteins zum Verein Birsstadt. Als einzige der zehn Birsstadt-Gemeinden von Grellingen bis Birsfelden liess Münchenstein die Bevölkerung über den Vereinsbeitritt abstimmen. Dies hat seinen Grund: Vor drei Jahren lehnte die Münchensteiner Gemeindeversammlung den Beitritt zum Zweckverband Regionalkonferenz Birsstadt

ab. Damals wurden nebst anderem eine unklar formulierte Verfügungskompetenz, fehlende Kontrollorgane und der Verlust der Gemeindeautonomie kritisiert. Der Zweckverband konnte wegen des Neins aus Münchenstein nicht gegründet werden. Die Zusammenarbeit unter den Birsstadt-Gemeinden lief gleichwohl weiter, führte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) am Montagabend aus. Er warnte vor einer Ablehnung. «Die Gemeindepräsidien haben sich bislang einmal im Monat zum Informationsaustausch getroffen. Nun besteht der Verein. Es geht nicht einfach so weiter wie bisher.» Münchenstein müsse mit allen Gemeinden einzeln zusammenkommen und würde die Birsstadt als Interessengefäss verlieren. «Wenn Münchenstein dem Verein nicht beitritt, haben wir ein Problem.» Der Verein mit Geschäftsstelle verbessere und professionalisiere die Organisation der Birsstadt, ist Lüthi überzeugt. Grüne scheitern mehrfach Grosse Zustimmung erhielt auch der Quartierplan für die Parzelle 799 am Bahnhof. Die Bricks Development Nord AG plant dort ein 30 Meter hohes Wohn- und Geschäftshaus mit 80 Wohnungen und möglicher Nutzung des Erdgeschosses für die Quartierversorgung (das «Wochenblatt» berichtete). Die Diskussion zog sich hin. Die Grünen stellten mehrere Anträge, die zumeist klar abgelehnt wurden. Sie forderten unter anderem einen Verzicht auf einen Teil der Fassadenverglasung, damit

dort Photovoltaik-Anlagen oder Solarzellen angebracht werden können. Diese Pflicht lehnte die Versammlung ab – genauso den Antrag von Alfred Speiser, der die maximale Höhe des Gebäudes auf 20 statt wie geplant 30 Meter beschränken wollte. Angenommen wurde der Antrag der Grünen nach einem Minimum an Velo- und Mofaparkplätzen. Umstrittenes Parkieren Anlass zu Diskussionen gab die Ausdehnung des Münchensteiner Parkierreglements ins Quartier Heiligholz Ost. Die Ausdehnung geht auf einen Antrag an der Gemeindeversammlung im vergangenen September zurück. Die jetzige Situation mit starkem Suchverkehr und wildem Parkieren sei vor allem im oberen Teil der Eichenstrasse für die Schüler des Loog-Schulhauses «lebensgefährlich und eine Katastrophe», warnten mehrere Redner. Denn dort parkieren neben Anwohnern auch Lehrer der Rudolf Steiner Schule und des LoogSchulhauses sowie Angestellte des Alters- und Pflegeheims. Das betroffene Quartier ist speziell, weil gleich mehrere Strassen in Privatbesitz sind. So wurde von Anwohnern und Strassenbesitzern beantragt, dass sowohl die Escher-, Tannen- und Lindenstrasse vom Parkierreglement ausgenommen werden. Dies wurde aber von der Gemeindeversammlung deutlich abgelehnt. Am Ende kam die Ausdehnung des Parkierreglements klar durch. Nach diesem Traktandum verliessen zum Unmut vieler Bürger gegen 30 Personen das Kuspo, obwohl die Versammlung noch andauerte.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 15. März 2018 Nr. 11

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

16. November 2016 gutgeheissen und die Kompetenz der Gemeinde zur Einführung einer solchen Abgabe bestätigt wurde. In der Folge teilte die kantonale Bau- und Umweltschutzdirektion der Gemeinde im Mai 2017 mit, dass die von der Gemeindeversammlung beschlossenen Bestimmungen zur Mehrwertabgabe trotzdem nicht genehmigt werden könnten, da diese Bestimmungen die formaljuristischen Vorgaben nicht vollumfänglich erfüllen würden. Daraufhin nahm der Gemeinderat sämtliche Vorgaben der Bau- und Umweltschutzdirektion an und definierte die Regelung zur Mehrwertabgabe zu einer neuen Version, die im Sommer 2017 zur öffentlichen Mitwirkung freigegeben wurde. Die Gemeindeversammlung vom 13. September 2017 nahm die neue Version ohne Änderung an und die anschliessende Referendumsfrist verstrich ungenutzt. Während der anschliessenden Planauflage im Oktober 2017 war lediglich eine Einsprache eingegangen, die nach bilateraler Verständigung per 22. Dezember 2017 zurückgezogen wurde. Der Gemeinderat

Schalter Gemeindeverwaltung über Ostern geschlossen Ab Gründonnerstag, 29. März 2018, bis und mit Ostermontag, 2. April 2018, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 3. April 2018, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Donnerstag, 29. März 2018, zwischen 8.30 und 10.30 Uhr). Pikettdienst Wasserversorgung: 079/8 416 416

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek in den Osterferien Die Bibliothek ist während der Frühlingsferien vom 24. März 2018 bis zum 8. April 2018 wie folgt geöffnet: – Montag, 26. März: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 28. März: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 4. April: 14.00 bis 18.00 Uhr Abkommendem Samstag, 17. März 2018, profitieren Kundinnen und Kunden wie üblich während der Ferienzeit von der doppelten Ausleih-Möglichkeit. Das Team der Gemeindebibliothek

Start Studienauftragsverfahren Bruckfeld, Parz. 1959 und 5232 Mit dem neuen Zonenplan wurde das gemeindeeigene Areal «Bruckfeld» der Zone mit Quartierplanpflicht zugeteilt. Damit sind die planerischen Voraussetzungen geschaffen, dieses Areal massvoll zu entwickeln. Als erste Massnahme lässt der Gemeinderat einen städtebaulichen Studienauftrag durchführen. Verschiedene Planungsteams reichen in diesem Zusammenhang Vorschläge und Varianten ein. Eine Jury, bestehend aus Repräsentanten der Gemeinde sowie diversen Fachleuten aus den Bereichen Architektur und Planung, werden die Ergebnisse prüfen. Die ersten Resultate dürfen im Sommer 2018 erwartet werden. Der Gemeinderat und die Bauverwaltung wollen die Bevölkerung frühzeitig und jederzeit transparent über die bevorstehenden Absichten informieren. Die direkte Nachbarschaft wurde bereits über den Studienauftrag und das weitere Vorgehen orientiert.

Nach der Durchführung des Studienauftrages wird die Gesamtbevölkerung Münchensteins dazu eingeladen, die Resultate zu besichtigen und sich eine Meinung darüber zu bilden. Dementsprechend informiert die Gemeinde zu gegebenem Zeitpunkt nach Abschluss des Studienauftrages. Für allfällige Fragen stehen seitens der Bauverwaltung Martin Lehmann (Tel. 061 416 11 90, E-Mail: martin.lehmann@muenchenstein.ch) und Andreas Berger (Tel. 061 416 11 53, EMail: andreas.berger@muenchenstein.ch) gerne zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Flohmarkt am 26. Mai: Jetzt anmelden! Am Samstag, 26. Mai 2018, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse wieder ein grosser Flohmarkt statt. Die entsprechenden Anmeldungsunterlagen sind bei der Bauverwaltung erhältlich. Weitere Informationen erteilt gerne das Sekretariat der Bauverwaltung via E-Mail bauverwaltung@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 11 50. Die Bauverwaltung

Frühlingserwachen im Quartiergarten Lange Heid Ab kommendem Mittwochnachmittag, 21. März 2018, herrscht im Quartiergarten Lange Heid wieder Betrieb – der Frühling ruft, es gibt viel zu tun! Generell ist der Quartiergarten Lange Heid am Mittwochnachmittag von 14.30 bis 17.30 Uhr unter fachmännischer Leitung geöffnet. Jeweils von 14.30 bis 16.00 Uhr sind Kinder gemeinsam mit deren Erziehungsberechtigten herzlich willkommen und von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr übernehmen dann die erwachsenen Gärtnerinnen und Gärtner den Betrieb. In den Schulferien gelten spezielle Öffnungszeiten, die vor Ort kommuniziert werden. Interessierte, die ebenfalls mitgärtnern oder einfach mal Garten-Luft schnuppern möchten, sind jederzeit willkommen.

KONZERT

Zeitreise in der Hofmatt

Aufbruch in den Frühling

Am Freitag, 16. März, um 19.30 Uhr begrüssen wir Sie zu unserer Generalversammlung in der Stiftung Hofmatt. Bruno Sägesser macht mit uns eine Zeitreise von 1846 bis 2011 durch das Kartenwerk Bruckfeld, Hofmatt und Zollweiden. Die Reise wird mit Bildern dieser Zeitepoche dokumentiert. Um ca. 20.15 Uhr findet die Versammlung statt. Anschliessend werden alle zu einem Apéro und gemütlichen Zusammensein eingeladen. Der VVM freut sich auf ein zahlreiches Publikum. Im Namen des VVM, Margrit Rolli

Diesen Frühling feiert das symphonische Blasorchester adhoc.nw unter der künstlerischen Leitung von Dani Haus mit drei Konzerten seine Premiere. Als roter Faden zieht sich das Thema «Aufbruch», «etwas Neues wagen» durch das Programm. Zu hören gibt es festliche, klangmalerische, tänzerische und groovende Originalwerke für Blasorchester bekannter Blasmusik-Komponisten. Die rund 60 Musikerinnen und Musiker stammen aus der ganzen Nordwestschweiz und dem grenznahen Südbaden; einzelne nehmen sogar eine weitere Anreise aus anderen Kantonen auf sich. Neben ambitionierten Hobbymusikern zählen auch Studierende und Berufsmusiker zu den Orchestermitgliedern, welche in einer kurzen, aber intensiven Probenkampagne das anspruchsvolle Konzertprogramm erarbeiten. Die Initianten rund um Dani

GARTENSTADT

Attraktionen für Klein und Gross PR. Bald ist Ostern. Um dieses familiäre Fest gebührend zu feiern, warten in der Gartenstadt vom Montag, 19., bis zum Samstag, 31. März, besondere Attraktionen auf die Besucherinnen und Besucher. Während sich die Kleinen bei zahlreichen Bastelaktivitäten austoben können, wartet auf alle Grossen ein spannender Preis beim Osterwettbewerb. Rechtzeitig zum Frühlingsanfang schickt der Osterhase dieses Jahr zwei glückliche Gewinner für zwei Nächte inklusive Frühstück und einem Abendessen nach Ascona ins Albergo Carcani. Im Verlauf der Ostertage können die Kleinen bei diversen Bastelaktivitäten ihre eigene Osterdeko und Geschenke für Mama und Papa gestalten. Immer mittwochnachmittags und samstags sind der Kreativität beim Eierfärben und Stoffhasen-Basteln keine Grenzen gesetzt. Am Samstag, 31. März kommt der Osterhase gar persönlich vorbei und verteilt fleissig Schoggi-Eili von Lindt – eine schöne Osterüberraschung!

Per Ende Januar hat Projektbetreuer und Gärtner Khalil Belaid den Quartiergarten Lange Heid verlassen. Mit dem Aufbau und der Leitung des Quartiergartens hat er einen wichtigen Beitrag für das Miteinander im Quartier geleistet. Als Nachfolger für die Leitung des Quartiergartens Lange Heid konnte Daniel Hofer gewonnen werden, der als Gruppenleiter für die Gemeindegärtnerei Münchenstein beschäftigt ist und sich dort unter anderem der Ausbildung der Lernenden widmet. Die Gemeindeverwaltung

Besondere Gottesdienste und um 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus. Am 18. März treffen sich Jugendliche und Konfirmand/-innen um 17 Uhr im Kirchgemeindehaus zu einem Jugendgottesdienst. Wir freuen uns auf die Begegnungen untereinander. Dieses Mal wollen wir auch zusammen das Abendmahl feiern. Thema ist der Leidensweg Jesu. Heidrun Werder

Haus haben sich mit der Gründung des adhoc.nw zum Ziel gesetzt, das kulturelle Leben in der Nordwestschweiz zu bereichern. Ein wichtiges Anliegen ist ihnen auch die Förderung von talentierten Jungmusikern. Das Konzert findet statt am 17. März um 20 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein. Ein weiteres Konzert findet am Sonntag, 18. März, um 17 Uhr in Bad Säckingen (D) statt. www.adhoc-nw.ch

FRAUENCHOR MÜNCHENSTEIN

Eine Jubiläums-GV zum Hundertsten «100 Jahre Frauenchor Münchenstein». Unter diesem Motto eröffnete die Präsidentin am 7. März 2018 die 100. Generalversammlung in der Stiftung Hofmatt in Münchenstein und begrüsste alle Aktiv- und Passiv-Sängerinnen sowie den ehemaligen bzw. neuen Dirigenten Beat Kunz und Markus Schmied. Nach einem feinen Nachtessen führten die Präsidentin und Beat Kunz mit einer spritzigen, humorvollen Ansprache durch das ereignisreiche Jubiläumsjahr und liessen so manche unvergessliche Stunden des Vereins noch einmal aufleben. Auch die übrigen Traktanden wurden zügig behandelt. So wurde u. a. Yvette Harder mit Dank und Blumenstrauss aus dem Vorstand verabschiedet sowie Gaby Zaugg als Präsidentin und die übrigen Mitglieder, Hanni Diepold, Susanne Hofer sowie Bea Gärtner, im Vor-

stand bestätigt. Neu und einstimmig gewählt als Vize-Präsidentin wurde Nicole Schoch. Der Verein freut sich im 2018 auf die Zusammenarbeit mit Markus Schmied, welcher im März 2018 das Dirigat des Chors übernehmen wird. Schliesslich schloss die Präsidentin die Versammlung mit den besten Wünschen für eine gute Gesundheit, Freude am Singen, Kameradschaft sowie einem respektvollen Miteinander, begleitet von Humor und der Hoffnung, dass im 2018 viele neue Sängerinnen und Passiv-Mitglieder zum Verein dazu stossen mögen. Der Chor probt jeweils am Mittwochabend um 20 Uhr in der Musikschule. Interessierte sind herzlich willkommen und dürfen sich gerne bei Gaby Zaugg, 079 385 60 63, oder per Email an gaby.zaugg@ebmnet.ch melden. Gaby Zaugg, Präsidentin

AUTOMARKT

Frühlingsausstellung im Gundeli

Als wichtiger Stützpfeiler der Quartierentwicklung Lange Heid ist im Jahr 2016 ein von den Bewohnerinnen und Bewohnern betriebener Quartiergarten frisch erblüht. Dieser ist stetig gewachsen ist und hat sich als Begegnungswie auch als Erfahrungsort für die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers verschiedenster Nationalität etabliert. Die grüne Insel im Quartier erfüllt auch pädagogische Zwecke, da Kinder und Schulklassen in stufengerechten naturpädagogischen Angeboten den Garten kennenlernen, den Boden sprichwörtlich be»greifen» und die Natur zu verschiedenen Jahreszeiten erfahren. Der Quartiergarten Lange Heid wurde vom Bundesamt für Raumentwicklung, der Fachstelle Integration BaselLandschaft und der Stiftung éducation 21 finanziell unterstützt und erhielt viel positives Feedback für die erreichte ökologische Aufwertung und die Förderung der interkulturellen Begegnungen.

REF. KIRCHE

Mit festlicher Orgelmusik zur Passionszeit bespielt unser Organist Luigi Collarile das Thema: «Das Kreuz». Orgel und Wort ergänzen sich. Texte und Stationen zeigen den Weg zum Kreuz. Wir laden Sie herzlich ein zu diesem besinnlichen stimmungsvollen von der Orgelmusik getragenen Passionsgottesdienst am Sonntag, 18. März, um 9 Uhr in der Dorfkirche

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

Vom 16. bis 18. März 2018 findet in der Centra-Garage und ihrem Partnerbetrieb Gundeli-Garage eine grosse Frühlingsausstellung statt. Die Centra-Garage, Volvo Hauptvertretung in Basel, stellt den brandneuen Volvo XC40 vor. Profitieren Sie zudem von den attraktiven Angeboten, wie zum Beispiel einem Kundenvorteil von CHF 15 760.– beim Volvo V90 Fleet (ab CHF 49 900.– statt CHF 65 660.–). Bei der Hyundai Hauptvertretung für die Region Basel erwarten Sie gleich mehrere Neuheiten. Der All-New Hyundai i30N mit 275 PS und der All-New Hyundai Kona. Weiterhin soeben eingetroffen die Hyundai «GO!» Special Editions auf den Modellen i10; i20; i30 sowie dem

Tucson. Diese Modelle sind pünktlich zur bevorstehenden Fussball WM mit vielen Extras zum Aktionspreis erhältlich. Sparen Sie mit der BigDeal Aktion bis zu CHF 6 000.– bei diversen Modellen, insbesondere bei den erfolgreichen SUVModellen Tucson und Santa Fe. Selbstverständlich stehen auch alle anderen aktuellen Modelle für eine unverbindliche Probefahrt zur Verfügung. Wer sich während der Jubiläumsausstellung zum Kauf eines Neu- oder Dienstwagens entschliesst, erhält zusätzlich ein wertvolles Geldgeschenk. Ein Besuch lohnt sich also! Die beiden Garagen freuen sich auf Ihren Besuch. Centra-Garage AG Gundeli-Garage AG

Donnerstag, 22. März 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Plus Amtswoche: 17. bis 23. März Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Donnerstag, 22. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Hofmatt: Gottesdienst mit Krankensalbung 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 23. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Kommunionfeier

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 15. März 14.00 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul. Sonntag, 18. März, Orgel Plus 9.00 Dorfkirche 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Medair Sonntag, 18. März, Jugendgottesdienst Connected 17.00 Kirchgemeindehaus. Anschliessend Pizza und Waffeln. Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Heidrun Werder und Team. Kollekte: Chance für Morgen Anlässe: Donnerstag, 15. März 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 16. März 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 20. März 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 21. März 14.00 KGH, Wabadu

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 17. März 17.00 Arlesheim: Wortgottesdienst Sonntag, 18. März 9.45 Münchenstein: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 20. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 21. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Seelsorgegespräche

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 18. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Ich bin das Brot des Lebens» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


Münchenstein Donnerstag, 15. März 2018 Nr. 11

Frühlingsferien: Praxis geöffnet

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Ferienabwesenheit Dr. med. Jürg Gartmann: 26.3. – 2. 4. 18 Ferienabwesenheit Dr. med. Dorothée Iven: 3. 4. – 6. 4.18 Frau Dr. Iven und Herr Dr. Gartmann vertreten sich gegenseitig

Wichtige Information

Die Praxis Heiligholz zieht um: am 1. 6. 18 an die Pumpwerkstrasse 3 4142 Münchenstein Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein

Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch

Schulen Dornach Gempenring 34 4143 Dornach

Dornachs ausgezeichnete und attraktive Lage in der Agglomeration macht die Gemeinde zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsort. Für die künftigen Herausforderungen suchen wir eine professionelle, fachgebietsübergreifend denkende und agierende Persönlichkeit als

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Gemeinde Bättwil

Mit 1200 Einwohnern befindet sich Bättwil im hinteren Leimental an der Grenze zu Frankreich und gehört zum solothurnischen Bezirk Dorneck. Für unsere Technischen Dienste suchen wir per 1. September 2018 oder nach Vereinbarung eine/n

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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017-0074 / 2. Auflage Bauherr: Kapfhammer-Röhricht Josef und Röhricht Kapfhammer Brigitte, Wasserhaus 86, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport – Bauplatz: Herzentalpark 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3129 – Projektverfasser: Steinmann + Berger Architekten, Hauptstrasse 39, 4133 Pratteln Dossier-Nr.: 2018-0018 Bauherr: Moser Martin, Unterer Zielweg 79, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Anbringen von sechs Solarmodulen an bestehende Balkonbrüstung – Bauplatz: Unterer Zielweg 79 – Parzelle GB Dornach Nr.: 411 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0019 Bauherr: Gross Walter und Heidi – Schlossweg 59, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutz, Höhe 2m – Bauplatz: Schlossweg 59 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1007 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0020 Bauherr: Gama Ingrid und Pfammatter Herbert – Terrassenstrasse 10, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Wintergarten, unbeheizt – Bauplatz: Kirschgartenweg 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1742 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0021 Bauherr: Grass Dieter, Schmiedegasse 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Ofen mit Aussenkamin – Bauplatz: Schmiedegasse 21a – Parzelle GB Dornach Nr.: 1109 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0022 Bauherr: Hüttenverein St. Mauritius, p.A. van Randwijk Edith, Saffretweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung und Ausbau Pfadiheim St. Mauritius – Bauplatz: Gobenweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1212 – Projektverfasser: Büro für Architektur, Markus Oswald Bitterli, Unterdorfstrasse 23a, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2018-0023 Bauherr: Burger Christina, Hauptstrasse 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau, Sanierung und Aufstockung bestehendes Einfamilienhaus mit Terrassen und Aussentreppe, Carport und Abstellplatz – Bauplatz: Gempenring 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 546 – Projektverfasser: Eggenschwiler Anton, dipl. Architekt ETH/SIA, Breitenbachstrasse 56b, 4227 Büsserach Publiziert am: 15.03.2018 Einsprachefrist bis: 29.03.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Kartonabfuhr Am Mittwoch, 21. März 2018 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht.

Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d.h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Öffentliche Planauflage Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach legt mit Beschluss vom 5. März 2018 und gestützt auf § 15 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes das angepasste Zonenreglement öffentlich auf (Gegenstand der Auflage sind nur die rot markierten Bereiche): Änderung der Zonenvorschriften W2b Auflageort: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 33 Zeit: 15. März bis 16. April 2018 Die Unterlagen können während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Rechtsmittel: Gemäss § 16 PBG kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Einsprache erhoben werden. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens 16. April 2018 (Ende der Auflagefrist) schriftlich und begründet an den Gemeinderat Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach einzureichen. Gemeindepräsidium

Hecken prägen das Landschaft- und Siedlungsbild positiv. Mit der raumplanerisch gewünschten Verdichtung von bestehenden Siedlungsräumen geraten sie jedoch unter Druck und gewinnen gleichzeitig an Bedeutung für die Wohn- und Lebensqualität. Neben dem ästhetischen Wert haben sie auch eine wichtige ökologische Funktion: Sie sind Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten und bilden Trittsteine zur Vernetzung von Naturräumen. Dornach hat deshalb die Hecken im Siedlungsraum bereits vor Jahren im Zonenplan eingetragen und unter Schutz gestellt. Um das Wuchern von rasch wachsenden Pflanzen (blutiger Hartriegel cornus sanguinea, Hasel corylus avellana, aber auch Brombeeren rubus armeniacus , Waldrebe clematis vitalba und Hopfen humulus lupulus) einzudämmen und die Vielfalt an Sträuchern wieder herzustellen, hat der Gemeinderat 2014 einstimmig beschlossen, die geschützten Hecken zu sanieren. Nach Schwanenbrunnen (2015) und Grundackerstrasse (2016) wurde letztes Jahr unter Mithilfe von Asylsuchenden die Hecke Zielweg in Angriff genommen. Im sehr steilen Gelände zwischen unterem und oberem Zielweg, wurde Mulde um Mulde gefüllt mit Schnittgut. Für weitere Arbeiten musste das Gebiet zuerst terrassiert werden, damit beim Unterhalt und bei Ersatzpflanzungen nicht alles den Hang hinunter rutscht und die Gärtner irgendwo stehen können. Der wichtige Krautsaum, als Übergang zwischen Strasse und Hecke, kann jetzt problemlos gemäht werden. In einer zweiten Sanierungs-Etappe wird dieses Jahr zuerst gejätet, vor allem Brombeeren und Hartriegel werden mit Wurzeln entfernt. Dann werden ergänzende einheimische Sträucher gepflanzt. Dazu wird vorgängig Humus zugeführt, der nach der Pflanzung mit Hackholz abgedeckt wird. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich ab Ende April und erstrecken sich über einen Monat. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis, für Fragen wenden Sie sich bitte an Marc Etterlin , Chef Tiefbau Dornach, tel. 061 706 25 14 oder an Dieter Grass, Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission, tel. 061 701 76 34. Umwelt, Verkehr und Energiekommission Dornach

Das Pfadiheim Dornach ist in die Jahre gekommen. Für die Sanierung haben der Hüttenverein und die Pfadfinderabteilung St. Mauritius eifrig Geld gesammelt: 81 Prozent der Kosten sind gedeckt. Isabelle Hitz

D

as Pfadiheim unterhalb des Schlosshofes ist beliebt und stets gut gebucht: Nicht nur die Pfadiabteilung St. Mauritius schätzt die Infrastruktur und die tolle Lage oberhalb von Dornach, auch andere Jugendorganisationen, Vereine, Schulen und Private mieten die Hütte gerne für ihre Lager und Anlässe. Eigentümer des Pfadiheims ist der Hüttenverein St. Mauritius, der auch für den Unterhalt und die Vermietung zuständig ist. Die letzten grösseren Umbauarbeiten des 1949 gebauten Hauses liegen 45 Jahre zurück. Vor allem im Obergeschoss braucht es Neuerungen: Die Raumaufteilung der Schlafsäle ist unpraktisch, die sanitären Anlagen veraltet. Aber auch Dach, Fassade, Fenster und Heizung müssen erneuert werden, erklärt Pascal Hasler, Projektleiter und Präsident des Hüttenvereins. Der Vorstand hat im letzten Jahr deshalb unter

Teure Brandschutzmassnahmen Die Renovierungsarbeiten kosten mehr als erwartet: Der Hüttenverein rechnet mit 820 000 Franken. Mehrkosten entstehen vor allem durch die gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutzmassnahmen. 81 Prozent der Kosten hat der Verein aber bereits beisammen: 150 000 Franken stammen aus dem Eigenkapital des Vereins, die Einwohnergemeinde und die Bürgergemeinde Dornach spendeten 250 000 beziehungsweise 60 000 Franken. 11 468 Franken sind durch die Crowdfunding-Aktion der Pfadfinder-

abteilung St. Mauritius Dornach auf der Internetplattform lokalhelden.ch zusammengekommen. Auch Privatpersonen, Firmen und Stiftungen spendeten für den Umbau. Der Hüttenverein will zudem mit Eigenleistungen rund 30 000 Franken abdecken. Behindertengerecht Das Pfadiheim soll teilweise behindertengerecht gestaltet werden, sodass auch gehbehinderte Kinder in Regelklassen die Möglichkeit haben, an einem Lager in der Pfadihütte teilzunehmen. Für die Mehrkosten für die behindertengerechten Massnahmen hat der Hüttenverein vom Dornacher Stöckli-HeimbergFonds letzte Woche einen Beitrag von 33 000 Franken zugesprochen bekommen. Der von der Gemeinde geführte Fonds verfügt über rund 1,8 Millionen Franken, die für Projekte zur Verfügung stehen, die geistig oder körperlich gebrechlichen Kindern und Jugendlichen im Dorneck zugute kommen. «Wir dürfen stolz sein auf das, was wir erreicht haben» resümiert Patrick Meier. «Was uns noch fehlt, ist die Baubewilligung und ein paar Fränkli.» Das sei aber kein Grund zur Sorge. Die Gespräche mit dem Kanton seien positiv verlaufen, und von der Raiffeisenbank habe der Hüttenverein die Zusage für einen Kredit zu guten Konditionen. Das Projektteam will jedoch alles daransetzen, das restliche Geld noch zusammenzubringen: «Wir wollen der kommenden Generation keine Hypothek hinterlassen», so Meier.

KLOSTER DORNACH

Musikalische Weltreise

Zeitgenössische Kunst im Kloster

Am Montag, 19. März, um 18.30 Uhr findet das Schülerkonzert der Querflötenklasse von Aurea Dienemann im Saal der JMS statt. Wir laden Sie ein, den vielfältigen Klängen der Solo- und Duovorträgen sowie den beiden Ensembles «Flautinini» und «Flautini» zu lauschen. Simon Reich, Leiter der JMS

Es war für viele Besucher sehr überraschend, am Eröffnungsfest im Oktober letzten Jahres nicht die gewohnten barocken Altarbilder vor sich zu sehen, sondern zeitgenössische Malerei. Neben vielen positiven Reaktionen gab es auch kritische bis wütende Stimmen: «Muss das sein?» oder: «Das sieht ja nach Abfall aus, machen Sie das weg!». Bei vielen Führungen und Anlässen kam es zu anregenden Gesprächen über den Sinn oder Unsinn von zeitgenössischer Kunst in unseren Kirchen. Auch die barocken Altarbilder wurden einst Ende des 17. Jahrhunderts von einem zeitgenössischen Künstler gemalt, er hiess Gregor Brandmüller und war damals genauso alt wie Jan Hostettler heute. Haben sich damals die Gemüter auch so erhitzt oder war es schlicht eine andere Zeit? Wenn ja, was hat sich verändert im Verhältnis der Kirche zur Kunst und der Kunst zur Kirche? Ist die zeitgenössische Kunst zu anstössig geworden? Und die Kirche? Welche Vorstellungen von Kunst oder Erwartungen an die Kunstschaffenden haben Vertreterinnen und Vertreter sowie Besucherinnen und Besucher von Kirchen?

PARTEIEN − Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» (Abschaffung der Billag-Gebühren) Eingegangene Stimmzettel 343 Leer 3 Ungültig 2 Ja 106 Nein 232 Stimmbeteiligung 61,0% Wahlbüro, 5. März 2018

dem Titel «Vision 2020» ein Projekt für eine umfassende Sanierung lanciert. Im September sollen die Sanierungsarbeiten beginnen. Dabei wird das erste Stockwerk komplett renoviert. Das Geschoss wird etwas vergrössert, erhält neue WC-Anlagen mit warmem Wasser und eine Dusche. Die beiden grossen Schlafsäle mit je vierzehn Betten werden in kleinere Räume unterteilt. Die Gesamtzahl der Betten bleibt jedoch gleich. Alles soll zweckmässig, aber so einfach wie möglich gehalten werden: «Wir wollen keinen Luxus», betont Patrick Meier, Kommunikationsverantwortlicher des Hüttenvereins. Auch das Dach wird angepasst und besser isoliert, die Fassade erneuert und die alten Fenster ersetzt. Eine neue Gas-Zentralheizung wird den alten Ölofen im Keller ablösen. Das Erdgeschoss wird weitgehend gleich bleiben. Die Küche wurde 2009 erneuert, deshalb sind dort keine Renovationsarbeiten nötig.

JUGENDMUSIKSCHULE

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

• Eidgenössische Volksabstimmung − Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021 Eingegangene Stimmzettel 341 Leer 8 Ungültig 0 Ja 271 Nein 62 Stimmbeteiligung 60,7%

Treiben die Sanierung des Dornacher Pfadiheims mit Elan und Herzblut voran: Der Vorstand der Hüttenvereins St. Mauritius mit Präsident Pascal Hasler (3. v. r.) und Patrick Meier, Kommunikationsverantwortlicher (l.). FOTO: ISABELLE HITZ

Sanierung der Hecke Zielweg

Amtliche Publikationen Abstimmungsresultate vom 4. März 2018

Im September wird umgebaut

Mitgliederversammlung mit Brigit Wyss Die Grünen Dorneck-Thierstein laden ein zu ihrer Mitgliederversammlung am Freitag, 16. März, um 19.30 Uhr im«Lämmli» in Metzerlen. Gas ist Brigit Wyss. Es gibt Gelegenheit, aus erster Hand aus ihrer Regierungstätigkeit zu erfahren. Beim anschliessenden Apéro kann man sich weiter austauschen. Alle Mitglieder und interessierten Personen sind eingeladen. Florian Lüthi, Präsident

Wir möchten Sie dazu einladen, die Altarbilder «Lehm», «Holz», «Knochen» anlässlich der Finissage am Freitag, 23. März, 18.30 Uhr nochmals anzuschauen. Dies bei einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Silvia Henke, Kulturwissenschaftlerin und Professorin für Kulturtheorie an der Hochschule Luzern Design & Kunst , die über den Dialog von Kunst und Kirche sowie über die aktuellen Altarbilder sprechen wird. Danach folgt eine Gesprächsrunde mit dem Künstler, dem Kirchenrektor Felix Terrier, der Kuratorin und Leiterin Kultur, Kloster Dornach, Barbara van der Meulen sowie Silvia Henke. Das Podium wird moderiert durch die Kunstkritikerin Isabel Zürcher. Anschliessend trifft man sich im Klosterkeller an der Langen Tafel zu einem gemeinsamen Abendessen bei Eintopf und Wein mit einer süssen Überraschung (Fr. 28.-). Wir bitten um Anmeldung und frühzeitige Reservation: 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch Für das Klosterteam Barbara van der Meulen


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 15. März 2018 Nr. 11

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Paukenschlag in Gempen Patrik Stadler hat seinen Rücktritt als Gemeindepräsident per 1. Juli 2018 angekündigt. Aus beruflichen Gründen. Eine Nachfolge ist noch nicht in Sicht. Caspar Reimer

G

LESERBRIEF

Es brodelt im Dornacher Bauwesen Nachdem es jahrelang wegen den Schulen in Dornach unruhig war und die Probleme sich auf dem Weg zur Besserung befinden, brodelt es nun auch in der Bauverwaltung. Verschiedene gravierende und z. T. schwerwiegende Bewilligungsfehler und andere fachliche Fehlentscheide wurden den Bauherren zum Verhängnis. So auch diese Fälle: Obwohl die Baugesetze eindeutig sind und ausnahmsweise eine befristete Bewilligung gewährt wurde, wird eine Kunstplastik nicht zurückgebaut – nein, man kommt noch auf die Idee auf dieser nicht überbaubaren Freihaltezone einen Spielplatz zu beantragen, mit Kostenfolge in ungeahnter Höhe. Ebenso scheint es in der Gemeindeverwaltung niemanden zu stören und zu interessieren, dass die Gemeinde mit dem Umbau der Gemeindeverwaltung beginnen will, obwohl ein Baugesuch weder genehmigt noch publiziert wurde. Dornach hat einen eklatanten Mangel

an Fachpersonen mit Kenntnissen im Baurecht und Grundkenntnissen als Raum- und Bauplaner. Als präsidiale Willkür hat die Gemeindeverwaltung eine Gestaltungsplankommission eingesetzt, deren Aufgabe Sache der Baukommission ist. Das Gemeindegesetz, §101 Kommissionen, Art. III Befugnisse und die Gemeindeordnung §26 werden grobfahrlässig missachtet. Hat man hier nicht willentlich Abläufe torpediert, um unter Umgehung ordentlicher Verfahren und Nicht-Einhaltung gesetzlicher Vorgaben eigene, willkürliche Ziele durchzusetzen? Folge aus diesen Missständen in der Bauverwaltung ist, dass das gewählte Kommissionsmitglied Norbert Lüchinger, seit Jahrzehnten profunder Kenner der Bauvorschriften im Baudepartement Baselstadt, per sofort seinen Rücktritt aus der Baukommission eingereicht hat. Ludwig Binkert, FDP

emeindepräsident Patrik Stadler (FDP) tritt per 1. Juli 2018 von seinem Amt zurück. Stadler hat das Amt als Gemeindepräsident seit 2013 inne und liess sich im vergangenen Frühling wieder wählen. Nun hat aber «die zeitliche Beanspruchung durch das Amt so stark zugenommen, dass meine Erwerbstätigkeit darunter zu leiden droht», so Stadler gegenüber dem «Wochenblatt». «Nach einer intensiven Phase der politischen Aktivitäten wird er sich künftig verstärkt seinen beruflichen Tätigkeiten widmen», verlautet zudem über eine Medienmitteilung seine Partei. Der Rücktritt kommt für alle, auch für seine eigene Partei, sehr überraschend: «Wir sind baff. Dabei dauert die Legislaturperiode noch nicht mal ein Jahr. Jetzt müssen wir schauen, wie es weitergeht», sagt etwa FDP-Parteipräsident Christian Gysin. Stefan Sauter, Sohn des ehemaligen Gemeindepräsidenten Roland Sauter, wird für die FDP als Ersatz in den Gemeinderat nachrücken. Neuwahlen für das Gemeindepräsidium werden am 10. Juni stattfinden, wenn sich mehr als ein Kandidat zur Verfügung stellt. Bei nur einer Kandidatur wird es dagegen eine stille Wahl geben. Gesetzliche Bedingungen für eine Kandidatur gibt es nicht, ausser dass man in der Gemeinde stimmberechtigt sein muss. Stadler dazu: «Ein Kandidat sollte grosses Interesse am Gemeinwohl sowie die Motivation, dafür Zeit und Energie zu investieren, mitbringen.» Es kann auch eine Person ausserhalb des Gemeinderates gewählt werden.

Vorzeitiger Abgang: Patrick Stadler tritt als Gemeindepräsident zurück.

FOTO: ZVG

Nachfolger gesucht Bis Ende April müssen die Parteien nun ihre Kandidaten nominieren. Die SP, die mit Gemeinderat Siegfried Bongartz den Vizepräsidenten stellt, hatte diesen angefragt, ob er kandidieren möchte. «Er hat es sich überlegt, jedoch aus beruflichen Gründen abgelehnt», teilt SPPräsident Ruedi Hartmann dem «Wochenblatt» mit. Ob die Freie Liste Gempen, die mit Eleonora Grimbichler im fünfköpfigen Gemeinderat vertreten ist, die Chance packt, einen Gemeinderatskandidaten zu stellen? «Die Aktiven der Freien Liste haben sich getroffen und die neue Ausgangslage diskutiert. Als

junge politische Bewegung sehen wir uns noch nicht in der Verantwortung, das Gemeindepräsidium zu übernehmen», so Denise Vasella-Ehrsam von der Freien Liste Gempen. Die SVP Gempen teilt dem «Wochenblatt» mit, dass zum aktuellen Zeitpunkt über eine allfällige SVP-Kandidatur noch nichts gesagt werden kann. Auch bei Stadlers eigener Partei weiss man noch nicht, wer oder ob überhaupt ein Kandidat in ein allfälliges Rennen geschickt wird. Die FDP jedenfalls «dankt Patrik Stadler bereits heute für seinen langjährigen Einsatz zugunsten des Gemeinwohls der Gemeinde Gempen.»

Sonntag, 18. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, mitgestaltet vom Chor Gempen-Hochwald – anschl. Risotto-Zmittag im Schulhaus

Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov und Solistin Karen Haverbeck. Anschliessend kleiner Apero

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 17. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spitalkapelle Sonntag, 18. März 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Ökumenische Rägeboge-Chirche im Pfarreisaal 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 21. März 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Taizé-Gebet Donnerstag, 22. März 19.30 Bussfeier Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 17. März 14.45 Offener Singtreff: Friedenslieder

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 18. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Nächste Sonntagschule: Samstag, 14. April 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Mittwoch, 21. März 19.30 Bussfeier

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Freitag, 16. März 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt. Pfarrer Haiko Behrens. Organistin Natalia Waldenmayer

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Sonntag, 18. März 10.00 Konfirmationsfeier im TimotheusZentrum. Pfarrer Haiko Behrens.

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 18. März 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zen-

trum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 15. März 2018 Nr. 11

und Bangalore. Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 11.30 bis 18 Uhr. l Konzert des ad hoc Blasorchesters Nordwestschweiz. Kuspo. 20 Uhr. l Rockfact presents: Chainer, Kingslayers und Helium Moth. Rockfact Music-Club, Walzwerk. 20 Uhr. Reinach l Konzert der Musikgesellschaft Reinach: Ostwärts. Weitermatthalle. 20 Uhr, Türöffnung 19 Uhr. Eintritt frei.

Sonntag, 18. März Aurora Borealis: Reisevortrag «Winter im Norden» am Montag in Arlesheim.

Donnerstag, 15. März Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l «Heilig Abend» von Daniel Kehlmann. Mit Emanuela von Frankenberg und Marcus Signer. Regie: Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein l Swiss Cultural Challenge der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW. Präsentation und Award-Verleihung. Freilagerplatz, Raum 1.04 und Aula: Präsentation 9 bis 13 Uhr. Foyer: Vernissage mit Award-Verleihung, Apéro riche und Musik 17.30 Uhr. Reinach l Abschalt.bar presents: Roli Frei live. Paradiso, Bruderholzstrasse 39. Tür 18.30 Uhr, Konzert 19.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. l Lesung: «Bleibende Spuren» mit René Salathé. Leimgruberhaus, Schulgasse 1. 19 Uhr.

Freitag, 16. März Arlesheim l Theater auf dem Lande: «Desperado, the True Turi Winter Story», von Sabina Deutsch. Eine Westernale mit Männern, Weibern und Gesang. Trotte. 20.15 Uhr. Dornach l «Heilig Abend» von Daniel Kehlmann. Mit Emanuela von Frankenberg und Marcus Signer. Regie: Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Reinach l Konzert der Musikgesellschaft Reinach: Ostwärts. Weitermatthalle. 20 Uhr, Türöffnung 19 Uhr. Eintritt frei.

Samstag, 17. März Aesch l Gastspiel der Schauspielschule Basel: «Die bitteren Tränen der Petra von Kant» von R. W. Fassbinder. Regie: Olaf Bockemühl. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Dornach l Standard-Tanzen zu verschiedenster Musik mit Kinga. Café Colori, Neue Heimat 8 (Öpfelsee). 17 bis 21 Uhr. l «Heilig Abend» von Daniel Kehlmann. Mit Emanuela von Frankenberg und Marcus Signer. Regie: Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. l Der eigensüchtige Riese, nach Oscar Wilde; Fingerhütchen, nach C. F. Meyer. Kleine Erzählbühne «Silberfähre» von R. und Ch. Radlingmayr. Ab 5 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. l Die Welt hören, Gesichter und Hände hinter den Augen haben. Fünf Sprechakte aus zeitgenössischen lyrischen Texten. Ein Sprechstück von Mona Doosry. Catherine Ann Schmid, Regie. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. l Chorkonzert: Werke von Mozart und Chorsätze aus Ungarn, Italien, Belgien. Singgemeinschaft Choraliter. Leitung: Matthias Kühn. Klosterkirche. 19.30 Uhr. Freier Eintritt, Kollekte. Münchenstein l Performance-Festival des Ateliers Mondial und des Hauses für elektronische Künste. Acht Künstlerinnen im realen und virtuellen Raum zwischen Basel

Arlesheim l Vortrag: Indien – Land und Leute, gestern und heute, und die anthroposophischen Initiativen. Von Dilnawaz und Aban Bana. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. Freier Eintritt, Kollekte. Dornach l «Heilig Abend» von Daniel Kehlmann. Mit Emanuela von Frankenberg und Marcus Signer. Regie: Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Reinach l Vogelkundlicher Frühlingsspaziergang im Leuwald. Treffpunkt: Leyhuus der Bürgergemeinde. 7.30 bis ca. 11 Uhr. Fernglas empfohlen. l Konzert: Ta ta ta Taa. Akademisches Orchester Basel. Beethoven, Strauss. Kirche St. Nikolaus. 18 Uhr.

Montag, 19. März Arlesheim l Reisevortrag: «Winter im Norden», von Anita Stauffer. Ortsmuseum Trotte. 19.30 Uhr. Eintritt frei. l Domkonzert: «Con fantasia», Emmanuel Le Divellec. Historische Improvisationen. Dom. 19.30 Uhr.

Dienstag, 20. März Arlesheim l «Sterbewünsche in schwerer Krankheit». Rundgang durch das Hospiz und Referat. Dr. med. Heike Gudat und Lars Valentin. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr. Reinach l Buchstart, Värsli und Gschichtli mit der Leseanimatorin Susi Fux für Kinder von 2–6 Jahren. Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstr. 11. 10 Uhr.

Mittwoch, 21. März Dornach l Literatur im Foyer: Unesco-Welttag der Poesie. Lesung von 20 Autoren und Autorinnen. Leitung: Johanna Gerber. neuestheater.ch beim Bahnhof. 14.30 bis 20.30 Uhr. Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Live-Musik. Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 22. März Aesch l Eurythmie: «Erdenzeiten – von der Weisheit zur Liebe». Texte aus den Veden, dem Avesta, den Pyramiden, dem Matthäus-Evangelium; Musik von Olivier Messiaen u. a., Rudolf Steiners Rosenkreuzermärchen von der Blumenkönigin. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. Kollekte. Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l «Heilig Abend» von Daniel Kehlmann. Mit Emanuela von Frankenberg und Marcus Signer. Regie: Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l 3-D-Bildergeschichten. Werkschau von Nick Meier. Trotte Arlesheim. Sa/So, 11–17 Uhr, Di–Fr, 15–19 Uhr. Bis 11. März. l Kunst besser sehen: Christina Kilchherr, Bilder. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 21. März. l Seidenapplikationen von Angela Vogt-Burgdorfer. Klinik Arlesheim, Foyer Wegman. Tägl. 8–20 Uhr. So ab 9 Uhr. Bis 21. Mai. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Jan. 2019. Dornach l «Aussteigen». Jan Hostettler. Temporäre Altarbilder. René Küng, Skulpturen im Klostergarten. Kloster Dornach. 7–22 Uhr. Bis 27. März. Münchenstein l Gemalte Gedanken – Brücken in an-

dere Welten. Kalligrafie und Tuschmalerei von Sanae Sakamoto. HirslandenKlinik Birshof. Mo bis Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte März. l «Future Love. Begehren und Verbundenheit im Zeitalter geformter Natur». Internationale Gruppenausstellung. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr, Mi–Fr, 12–13 Uhr. Happy Hour mit freiem Eintritt. Bis 15. April. Reinach l Doris Rathgeb, Bilder. WBZ, Aumattstrasse 71. Di–Fr, 7.30–12 u. 13–17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr. Bis 31. Mai. l «Passion Bleue», Bilder von Jacqueline Dreyfus. Galerie Werkstatt, Schulgasse 1, und Gemeindehaus. Mi, 18–20 Uhr; So, 14–16 Uhr. (Die Galerie im Gemeindehaus im 1. Stock ist zusätzlich zu den allgemeinen Öffnungszeiten begehbar.) Bis 15. April. l «Licht in Bewegung». Bilder von Mario Kajkut. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12, 13.30–17.30 Uhr. Bis August 2018.

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20180315 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Widerstand gegen «Südumfahrung light». Die Baselbieter Baudirektion pl...

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