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Donnerstag, 25. Januar 2018

109. Jahrgang – Nr. 04

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Illustre Autoren auf Lesetour im Birseck Franz Hohler und Röbi Koller sind in diesen Tagen kurz nacheinander im Birseck zu Gast. Dass es jeweils Gemeindebibliotheken sind, die eine Begegnung mit diesen zwei prominenten Schweizern ermöglichen, ist alles andere als Zufall.

Münchenstein

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Mode, Möbel, Accessoires: Dieses Wochenende öffnet der Lagerverkauf «Die Wa(h)renlager» zum achten Mal seine Türen.

Hochwald

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Thomas Kramer

D

er Wandel ist offensichtlich: Vom einstigen Image der verstaubten Ausleihstation von Büchern, Zeitschriften und Zeitungen haben sich die Gemeinde- und Schulbibliotheken längst befreit – auch im Birseck. Bibliotheken von Münchenstein bis Aesch sind heute hoch frequentierte Kompetenzzentren für Medien aller Art, wie etwa das Beispiel Arlesheim zeigt: Alleine im Jahr 2017 konnte die Gemeindebibliothek 42 800 Besucher zählen und 100 000 Ausleihen verzeichnen. Darüber hinaus haben sich Bibliotheken als soziale Treffpunkte ein weiteres Feld erobert: Gerade im digitalen Zeitalter, wo die Social Media den direkten Kontakt in der realen Welt je nach Sichtweise ergänzen oder ersetzen, erscheint die Bibliothek als Ort der Begegnung immer wichtiger, wie Therese Urwyler, Co-Leiterin der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch, bestätigt. Hier wird gelesen, geredet, gelacht, gechillt. Und Kathi Jungen, Leiterin der Gemeindebibliothek Arlesheim, ergänzt: «Wir sind eine der wenigen Orte, wo die Leute sich treffen können, ohne dabei konsumieren zu müssen – auch Nicht-Mitglieder haben freien Zugang.» Diese

«Lieber spoot als gar nie!» Das Theater Hochwald feiert morgen Freitag mit seinem neuen Stück im Hobelträff Première.

Ganz nah beim Publikum: Fernseh-Moderator Röbi Koller (l.) und Erzählmeister Franz Hohler. Treffpunkt-Funktion wird einerseits gepflegt – so wurde in Aesch neuerdings eine Kaffee-Ecke eingerichtet – und andererseits mit regelmässigen kulturellen Anlässen ausserhalb der regulären Öffnungszeiten geschärft. Die Umstände wollen es, dass im Abstand von wenigen Tagen zwei Gemeindebibliotheken eine jeweils nennenswerte Lesung veranstalten, an denen zwei prominente Gäste auftreten. In Arlesheim ist morgen Freitag Erzählmeister Franz Hohler im reformierten Kirch-

gemeindehaus zu erleben (19.30 Uhr). Sechs Tage später, am Donnerstag nächster Woche, präsentiert TV-Moderator Röbi Koller sein neues Buch in der Aula S2 im Neumattschulhaus Aesch (19.30 Uhr). Jubilar trifft Jubilarin Dass der Schriftsteller und Kabarettist Franz Hohler den Weg nach Arlesheim findet, hat etwas mit der Zahl 75 zu tun. Dieses Alter erreicht Franz Hohler am 1. März. Und auch die Gemeindebiblio-

FOTO: SRF/OSCAR ALESSIO

thek Arlesheim kann in diesem Jahr auf 75 Jahre zurückblicken. «Wenn wir beide noch zwäg sind, treffen wir uns nochmals zu unserem nächsten runden Jubiläum», hatte Franz Hohler bei seinem letzten Gastspiel in Arlesheim 2013 spontan verkündet. Ein Mann, ein Wort, dieses Versprechen hält er ein. Hohler wird die Zuhörer durch sein umfangreiches Schaffen führen. Möglich, dass er sein legendäres «Totemügerli» mitbringt, welches hierzulande jedes Kind kennt – Fortsetzung auf Seite 2

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Agenda

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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Illustre Autoren auf Lesetour Fortsetzung von Seite 1 und das Hohler selbst als seine «Altersversicherung» bezeichnet. 50 Jahre nach seiner Entstehung hat er das «bärndütschi Gschichtli» für das Schweizer Fernsehen übrigens nochmals eingespielt, nachzuschauen in der SRF-Videothek. Ein Mann zum Anfassen Einen ähnlich hohen Bekanntheitsgrad wie Franz Hohler hat auch Röbi Koller. Mit «Happy Day» moderiert er die derzeit grösste wiederkehrende Samstagabend-Show, mit der das Schweizer Fernsehen jeweils Leute überrascht und einen Loskäufer zum Millionär macht. Koller, der verschiedentlich auch als Autor populärer Bücher in Erscheinung getreten ist, hat im letzten Herbst ein sehr persönlich gehaltenes Werk veröffentlicht. In «Umwege» beschreibt er in erfrischender Offenheit seinen beruflichen Werdegang, erzählt von seinen Wurzeln, die in der Türkei liegen, von seinen Höhenflügen, Abstechern und Sackgassen. «Wir haben mit Röbi Koller ganz bewusst eine populäre Persönlichkeit nach Aesch geladen. Damit wollen wir ein Publikum im Altersegment von 40 bis 70 Jahren für uns gewinnen, das unser Angebot noch nicht kennt – oder uns aus den Augen verloren hat, nachdem deren Kinder die Schule verlassen haben», sagt Therese Urwyler. In diesem Sinne sind Lesungen wie dieser «Happy evening» auch als klassische Marketing-Aktionen zu verstehen. Tickets gewinnen Das «Wochenblatt» verlost für die Lesungen von Franz Hohler in Arlesheim (26. Januar) und von Röbi Koller in Aesch (1. Februar) je 2 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Franz Hohler» oder «Röbi Koller» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist morgen Freitag, 26. Januar, 14 Uhr. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte, kauft seine Karten an der Abendkasse oder im Vorverkauf. www.bibliothek.aesch.ch http://webopac.bibliothek.arlesheim.ch/

REGION CLUB DER ALTEN SCHACHTELN

Diletta Sprecher aus Aesch ist die Goldschachtel 2017 WoB. Einundzwanzig Alte Schachteln hatten sich am Nachmittag des 16. Januars im Restaurant Schlüssel in Reinach versammelt, um zu erfahren, wer ein Jahr lang den Titel Goldschachtel des Jahres 2017 tragen darf. Es wurden wieder 15 Fragen zu regionalem Wetter, Sport allgemein und Politik gestellt. Die Entscheidung fiel hauchdünn für die Aescherin Diletta Sprecher, mit 87 Jahren die zweitälteste Alte Schachtel. Die früheren Goldschachteln Elisabeth Alter und Esther Schaub belegten die Ehrenplätze. Auf dem vierten Platz folgte die in Binningen wohnhafte Helga Beutler, die mit 90 Jahren die älteste Alte Schachtel ist. Erneut überzeugten die Alten Schachteln mit ihren Wetterprognosen. Auch beim Thema Sport beeindruckten die Prognoseresultate. Unter lang anhaltendem Applaus überreichte Präsident Felix Keller den drei Erstplatzierten die Siegerrosen. Der Prognosewettbewerb wurde bereits zum fünften Mal ausgetragen. Noch nie konnte eine frühere Goldschachtel den Titel zweimal holen! Im Anschluss an die Ehrungen wurde der Fragebogen für die Prognosen 2018 verteilt. Es mussten 15 Fragen zu verschiedenen Themen beantwortet werden. Gemäss der Prognosen der Alten Schachteln dürfen sich die Aescher am 11. Februar auf einen Fasnachtsumzug bei Sonnenschein freuen. Für den Morgestraich 2018 wird Schneefall erwartet. Die Schweizer Fussballnationalmannschaft wird die Gruppenphase an der WM in Russland überstehen. Für 2018 werden 23 Hitzetage erwartet. Der Frankenkurs wird sich zum Euro bei 1 Franken 17 Rappen einpendeln.

Auch 2018 ist ein Festjahr für die Alten Schachteln. Nach der Vereinsversammlung im Mai findet Ende Juni der traditionelle Ausflug statt. Diesmal lassen sich die Alten Schachteln im Emmental die Kunst der Alphornherstellung erklären. Der Klub zählt über 30 Mitglieder. Ein Drittel der Mitglieder ist über achtzig Jahre alt. Und ein herzhaftes Lachen gehört nun mal zu den Alten Schachteln. Wichtig ist den Klubmitgliedern aber auch das soziale Engagement für Benachteiligte in unserer Gesellschaft. Der Klub unterstützt jedes Jahr Menschen in der Region, die auf Hilfe angewiesen sind. Die Alten Schachteln wünschen allen eine fröhliche Fasnachtszeit!

Der Club Der Club der Alten Schachteln 2003 wurde im Jahre 2003 von Felix Keller gegründet. Es hat insgesamt drei Männer dabei, genannt Alte Deckel. Es werden aber als Vollmitglieder nur noch Frauen in den Club aufgenommen. Männer dürfen beim Goldschachtelwettkampf nicht mitmachen. Stammlokal: Café Helfenstein, Aesch. Aufnahmemindestalter: 60 Jahre. Präsident ist Felix Keller aus Pfeffingen.

NEUESTHEATER.CH

Else Lasker Schülers Flucht von Berlin nach Jerusalem

NATURFREUNDE

Wanderung von Maisprach nach Buus WoB. Von der Haltestelle Maisprach Dorf (371m) gehts am Sonntag, 11. Februar, zum Oensberg und weiter bis zur Sunnefrooholde (450m). Über die Wintersingeregg (503m), zum Breitfeld (568m) und durch die Bünzholden erreichen wir schliesslich Buus (440m). Streckendaten: ca. 2¾ Std., Länge: 8,8 km. Treffpunkt: 9.05 Uhr in der Bahnhofhalle Basel SBB. Billett: U-Abo oder Tageskarte TNW. Mittagessen im Restaurant. Anmeldung bis 8. Februar bei Nelly Gasser, Tel. 061 361 70 76 oder 079 345 04 58.

Clevere Schachteln: Links die Bronzeschachtel Esther Schaub, in der Mitte die Goldschachtel Diletta Sprecher, rechts die Silberschachtel Elisabeth Alter. FOTO: ZVG

Dagmar Schwarz spielt Else Lasker Schüler

Am Dienstag und Mittwoch ist jeweils um 19.30 Uhr im Rahmen von «Literatur im Foyer» im Foyer von neuestheater.ch das Stück «Weltflucht – Else Lasker Schüler» von Savyon Liebrecht zu sehen. Es handelt von der jüdischdeutschen Dichterin, welche allein fliehen musste, Hals über Kopf Berlin verlassen, ohne Alles, nachdem sie 1933 von den Nazis zusammengeschlagen worden war. Zuerst nach Zürich, dann nach Jerusalem und wieder zurück nach Zürich, hin und her. Bis ihr der deutsche Pass abgenommen wurde. Nun konnte sie nicht mehr reisen. Sie war staatenlos, musste bleiben, wo sie war. In einem Je-

rusalem, das ganz anders war, als sie es sich erträumt hatte. Und wieder einmal fand sie in ihrer Kreativität ein befreiendes Zuhause. Von dort konnte sie niemand vertreiben. Ihre Gedichte sind heutig, sie sprechen zu uns. Es handelt sich um eine wahre Begebenheit, die Erinnerungen aufruft, um mit diesen zu mahnen. Eine Reise in die Geschichte der Nazizeit, die oftmals heutzutage viel zu schnell in Vergessenheit geraten kann. Es spielt Dagmar Schwarz, die diese Inszenierung aus Wien gemeinsam mit dem Musiker Horst Hausleitner auf die Bühne bringt. Sabine Schuknecht

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler diesmal in Waldenburg Diesen Freitag, Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Turnhalle von Waldenburg die neuen Kollektionen der Polstermöbel, Boxspringbetten und Bettinhalte zu TopPreisen vor. Darf es modern oder elegant sein? Dann können sie auf den Neuheiten der Eckgarnituren, Sofas und Relax-Sessel Probe sitzen. Ergonomisch richtiges Sitzen ist nicht ausser Acht zu lassen, daher bieten ihnen die Modelle aus der Kollektion von Möbel Eichler genau das Richtige. Zudem setzen die neuen Trendfarben in Stoff und Leder tolle

Farbakzente im Wohnbereich und sind erst noch äusserst pflegeleicht. Mit dem neuen Sortiment der Boxspringbetten und Bettinhalte bietet Möbel Eichler einen Einblick für höchsten Schlafkomfort. Gesunder und natürlicher Schlaf ist unentbehrlich! Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente im Sitzen und Schlafen können heute individuell eingesetzt werden – Wellness für zu Hause. Auch für speziell kleine Wohn- und Schlafzimmer hat Möbel Eichler genau das Richtige.

An diesen 3 Tagen werden sie durch qualifiziertes Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort wertvolle Ideen für ihre Inneneinrichtung und Pflege der Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alten Möbel werden kostenlos entsorgt und sie erhalten erst noch 15 % Rabatt. Geöffnet ist das Postermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 26. Januar, 14–19 Uhr; Samstag, 27. Januar, 10– 18 Uhr; Sonntag, 28. Januar, 10–18 Uhr.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen

Kindergarten Blauenstrasse

Baugesuch Nr. 0175/2018 Projekt: Erweiterung Erdgastankstelle / Kompressoranlage – Standort: Parzelle Nr. 1117, 1118, Talstrasse – Gesuchsteller: Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Jauslin Stebler AG, Gartenstrasse 15, 4132 Muttenz Auflagefrist: 25.01.2018 bis 5.02.2018

Neue Küche

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

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Ein Genuss für alle Sinne

Im Kindergarten Blauenstrasse werden in der Mittagszeit bis zu 60 Kinder verpflegt. Das Essenwird von einem Cateringservice geliefert. Für die Vorbereitung der Mahlzeiten und den anschliessenden Abwasch reicht die vorhandene Teeküche von 5 m² nicht aus. Die Küche soll vergrössert und gleichzeitig die WC-Anlagen behindertengerecht ausgestattet werden. Den Auftrag für die Planung des Umbaus erhielt das Büro V. Hänggi Architekten GmbH aus Arlesheim. Die Umbauarbeiten sollen in den Sommerferien 2018 umgesetzt werden. Der Gemeinderat Beiträge an Institutionen

Über 190 000 Franken gespendet Ehrungen

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen Am Freitag, 23. März 2018, findet zum zwölften Mal der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2017 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Einzelpersonen, Mannschaften und Vereinen, die ihren (Wohn-) Sitz in Arlesheim haben und die an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang) erreicht oder eine andere ausserordentliche, nicht messbare Leistung erbracht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine wurden durch die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, alle in Frage kommenden Personen bis zum 29. Januar 2018 bei der Gemeindeverwaltung anzumelden (angelica.dietler@ arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 45). Gerne nehmen wir auch Hinweise/Empfehlungen aus der Bevölkerung entgegen, da nicht alle in Arlesheim wohnhaften, möglichen Preisträger und Preisträgerinnen zwingend einem Verein angehören müssen. Bereits zum zweiten Mal wird im Rahmen der Ehrungen auch das kinderfreundlichste Projekt von Arlesheim gekürt. Der Wettbewerb wurde von der früheren Arbeitsgruppe Kinderfreundliche Gemeinde lanciert. Mitmachen können alle Personen, die im 2017 ein Projekt für Kinder oder Jugendliche durchgeführt oder bis Ende 2017 gestartet haben. Das Projekt soll die Kinderrechte in irgendeiner Form umsetzen. Weitere Infos und die Wettbewerbsunterlagen können auf der Verwaltung bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden (www.arlesheim.ch/Rubrik Kinderfreundliche Gemeinde). Alle Nominierten werden zu den Ehrungen eingeladen, wo der Sieger/die Siegerin ernannt wird und die offizielle Preisübergabe stattfindet. Senden Sie die Beschreibung Ihres Projektes bis am 29. Januar 2018 an die Gemeindeverwaltung Arlesheim, Frau Carole Kiefer, Domplatz 8 in 4144 Arlesheim oder carole.kiefer@arlesheim.bl.ch Der Gemeinderat

Im letzten Jahr unterstützte die Gemeinde Arlesheim 121 Institutionen, Vereine und Hilfswerke mit finanziellen Beiträgen. Dabei wurden ausländische wie inländische, kulturelle, sportliche, soziale und umweltfreundliche Projekte berücksichtigt. Neben den Institutionen, die jährlich einen Beitrag erhalten – wie das Theater Basel, die Mädchen- und Knabenkantorei Basel, der Zoologische Garten oder das Projekt Wakina Mama na Watoto – erhielten auch gezielt, neue Projekte einen unterstützenden Beitrag. Der Umbau des Schulhauses im Jurassischen Corban wurde via der Patenschaft für Berggemeinden mit CHF 10000.– unterstützt, die Buchpublikation der Freunde des Domes mit CHF 7000.–, die Sanierung des Pfadihauses in Dornach mit CHF 5000.– oder eine Schule in Guere A in Burkina Faso für die Realisierung eines Mittagtisches mit CHF 5000.–, um nur einige zu erwähnen. In den drei Vergaberunden für das Jahr 2017 verteilte der Gemeinderat total CHF 190900.–. Der Gemeinderat

Viel gesungen und noch mehr gelacht wurde am vergangenen Wochenende am Heimat- und TheaterObe des Arleser Jodlerclubs. Die traditionell in Pfeffingen stattfindende Schlussvorstellung findet diesen Samstag nochmals in Arlesheim statt.

Gemeinde-TV

Bea Asper

Neues Konzept Das Konzept der Gemeinde-TV Sendungen wurde geändert. Der auffälligste Unterschied zu vorher ist, dass neu nur noch eine, anstelle von zwei Sendungen pro Monat produziert wird. Zudem besteht eine Sendung nur noch aus einem Themenschwerpunkt, der länger ist und mit Liveaufnahmen ergänzt wird. Dies beinhaltet die Chance, ein Thema tiefgründiger und mit mehr Inhalt zu präsentieren. Der erste Beitrag im neuen Jahr widmet sich dem 75-jährigen Jubiläum der Gemeindebibliothek mit dem Auftritt von Franz Hohler vom Freitag, 26. Januar 2018. Die Sendung wird am Montag, 29. Januar 2018 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen ist sie ab Mittwoch, 31. Januar 2018 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung Edith Seiberth-Gusset

90. Geburtstag

Viel los auf der Bühne: «Di blau Muus» bot beste Unterhaltung.

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feffingen ist wie unsere zweite Heimat», sagt Ernst Binggeli vom Jodlerclub Arlesheim. Seit Jahren führt der Verein eine seiner Vorstellungen des traditionellen Heimat- und Theaterprogrammes in Pfeffingen durch und erlebte die Gemeinde immer als sehr grosszügig im Umgang mit Vereinen. «Die Kosten, welche die Gemeinde Pfeffingen den ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern in Rechnung stellte, waren immer bedeutend tiefer als in Arlesheim», gibt Binggeli zu bedenken. Doch für diesen Samstag muss der Jodlerclub wegen der Bauarbeiten für das

neue Schulhaus auf die Mehrzweckhalle Pfeffingen verzichten und entschied, trotz der hohen Mietkosten für die Halle in Arlesheim noch einmal diese Lokalität zu wählen. Binggeli – er ist seit 50 Jahren treuer Jodler – und seine Kameraden hoffen nun von ganzem Herzen, dass die Besucher aus Pfeffingen sie nicht im Regen stehen lassen. Volle Domplatz-Turnhalle Das diesjährige Programm, welches die Sänger und Schauspieler auf die Beine gestellt haben, sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Es ist ein Genuss für alle Sinne und ein Anlass für jedermann. Die vielen kleinen Besucher hatten letztes Wochenende ebenso Spass wie die älteren Gäste. Die Halle war bis auf den letzten Platz besetzt und der Zuspruch gross. Der frohe Gesang mit seinem Naturjodel und den aufmunternden Worten vertrieb trübe Gedanken und Alltagssorgen und erwärmte drinnen im Saal die Herzen. Das anschliessende Lustspiel auf der Bühne sorgte für herzhafte Lacher. Das Stück «Di blau Muus» ist aus dem Leben gegriffen, nimmt die kleinen Schwindeleien im Familienleben aufs Korn und zeigt menschliche Schwächen von der humorvollen Seite. Die schauspielerischen Leistungen überzeugten das Publikum, die Missverständnisse

FOTOS: BEA ASPER

vergnügten und die Wortspielereien prägten sich ein. «Singen und Lachen, das braucht der Mensch» – mit ihrem unermüdlichen Einsatz leisten die Mitglieder des Jodlerclubs und der Theatergruppe ihren Beitrag, dass ein traditionsreicher Anlass erhalten bleibt. In diesem Jahr brauchte es dafür aber einen besonderen Effort. Infolge Krankheit musste

«Dankä säge»: Der Jodlerclub Arlesheim begeisterte mit den schönsten Liedern aus der Heimat. kurzfristig eine der Hauptrollen neu besetzt werden, sagte Vereinspräsidentin Therese Holinger und ergänzte: «Es war schwierig, aber nicht unmöglich». Auch diesen Samstag (ab 18 Uhr in der Turnhalle Domplatz Arlesheim) werden salzige Spezialitäten aus der Region, hausgemachte Desserts und viele Tombola-Preise das Unterhaltungsprogramm abrunden.

FASNACHT 2018

Dr neu Badge isch do!

Am Donnerstag, 25. Januar 2018 feiert Frau Edith Seiberth-Gusset, wohnhaft am Bromhübelweg 17 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Übermorn am Samschtig, 27. Januar, chunnt unsere neue Badge in Verkauf. Ab de 10 het’s Comité vor

em Migros e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «Uff unseri Choschte kei Schuggerposchte» heisst s’Sujet 2018, wo sich uff d Schliessig vom Arleser Polizeiposchte bezieht. Au das Johr het unseri treui Seel, dr Daniel Prod’hom, dr Badge kreiert. Viele Dangg, was würde mir au ohni Dich mache, Daniel. Am Frytig, 9. Februar, ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. Das Johr sind hoffentlich usser

de Graffitti Spukker us Rinach no mehreri Formatione im Isatz. An dere Stell scho im Vorrus e grosses Danggschön an d’Bäckerei Buchmann, wo uns s’ Zvieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. E gueti Wuche spöter, am Sunntig, 18. Februar, ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s’ Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2018 ihres Änd. Mir freue uns uff e zahlrichs Erschiene an unserem Infostand. s’Fasnachts-Comité

GESCHÄFTSWELT

Wohlige Wärme mit Medima Kaum sinken die Temperaturen unter unseren Komfortbereich, beginnen wir zu frieren. Sind sie es nicht auch leid? Zudem setzt die Kälte den von Rheuma und Arthrose betroffenen Gelenken gehörig zu, was sich in verstärkten Schmerzen äussern kann. Bewegung an der frischen Luft macht dann keine Freude mehr. So zitieren wir in diesem Moment voller Überzeugung den Spruch: «Es gibt kein

schlechtes Wetter – nur falsche Kleidung.» Für alle, die in der Freizeit oder draussen bei der Arbeit nicht mehr frieren wollen und ihre schmerzenden Gelenke wärmen möchten, haben wir für diese kalten und nassen Wintertage genau die richtige Wärmewäsche. Das breite Sortiment von Medima bietet für jede Frau und jeden Mann die geeignete Gewebequalität. Kombinationen von Naturfa-

sern wie Angora, Wolle und Seide mit den bewährten synthetischen Fasern Polyacryl, Polyamid und Elasthan sorgen für angenehme Wärme, optimale Isolation und einen hohen Tragekomfort, welcher jedes Stück zum Lieblingsstück werden lässt. Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich selbst von der Qualität. Ihre Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger


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Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 27. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufgelübdeerneuerung der Erstkommunionkinder 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Frauengmeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich. Anschl. an den Gottesdienst Kaffee im Domhof Mittwoch, 31. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Maria Lichtmess – Darstellung des Herrn Freitag, 2. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Maria Lichtmess und Kerzensegnung

ARLESHEIM GESCHÄFTSWELT

ORCHESTER ARLESHEIM

Trauring-Hausmesse

Scarlatti, Bach, Mozart und Schubert

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 26. Januar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 28. Januar 10.00 Predigtgottesdienst – Sonntagschule, mit Pfarrer Thomas Mory zu Mk 4, 35 «Der schlafende Jesus». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 30. Januar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 31. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Die Ausstellungsstücke

FOTO: ZVG

«Sag’ ja!». Vom 1. bis 13. Februar findet bei uns im Geschäft eine grosse Trauringausstellung statt. Am Donnerstag, 8. Februar, haben wir bis 20 Uhr geöffnet. Sie finden eine vielfältige Auswahl an Eheringen für jedes Budget. Alle Ringe lassen sich auf Wunsch individuell umändern. Während den Trauringtagen schenken wir Ihnen nebst der Standard-Gravur einen Brillanten neben die Gravur, um die Einzigartigkeit Ihrer Ringe zu unterstreichen. Profitieren Sie zudem von 10% Rabatt während der Sonderausstellung. Strobel Arlesheim www.strobel-uhren.ch

Barock-Musik wird heute oft nur auf alten Instrumenten gespielt. Meistens wagen sich nur noch spezialisierte Berufsmusikerensembles an Werke von Bach, Scarlatti und Co. Dass es auch anders geht, stellt das Orchester Arlesheim am kommenden Sonntag unter Beweis. Unter der Anleitung von Andreas Gilly, Spezialist für alte Musik auf neuen Instrumenten, erarbeitete das Orchester zwei wunderbare Barockwerke: das Concerto Grosso Nr. 1 F-Dur für Streicher und Flöten von A. Scarlatti und das Doppelkonzert d-moll für 2 Solo-Violinen und Streicher von J. S. Bach. Besonders schön ist, dass wieder einmal die Solistinnen aus den eigenen Reihen stammen: Die Konzertmeisterin Sonja Heckel und die Geigerin Silke Thieme bestreiten die Solopartien bei Bach. Mit der anschliessenden Serenade für acht Bläser in c-Moll von W. A. Mozart

leiten die Bläser des Orchesters über zu lebendig-sprudelnden Klängen der Klassik. Es ist eine spezielle Herausforderung und Freude, dieses solistisch angelegte Werk aufzuführen. Nach diesem Leckerbissen rundet die frische, muntere Sinfonie Nr. 3 D-Dur von Franz Schubert das vielseitige Konzert schön ab. Herzliche Einladung zum sehr abwechslungreichen Konzert am Sonntag, 28. Januar, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim (Kollekte zur Deckung der Konzertauslagen). Spielen Sie ein Instrument und möchten Sie gerne im Orchester mitwirken? Sprechen Sie uns nach dem Konzert an. Möchten Sie uns auf andere Art unterstützen? Sie finden Näheres zu uns auf unserer Website www.orchester-arlesheim.ch. Für das Orchester Arlesheim, Andreas Nüesch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

GASTRONOMIE

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Gabelzartes Fleisch. Was steckt dahinter? Das verrät Ihnen Metzgermeister Werner Wirth gerne anlässlich seiner rund dreistündigen Veranstaltung am 6. Februar im Gasthof Ochsen in Arlesheim. Der Autor mehrerer Bücher erzählt über seine revolutionäre Garmethode für Fleisch. Sie erleben das Geheimnis in der Praxis mit und dürfen anschliessend selbstverständlich auch ausgiebig degustieren. Wir bieten Ihnen einen einmaligen Informationsabend zum Thema Niedertemperaturgaren. Vergessen Sie (fast) alles, was Sie bisher über Fleischzubereitung gehört und selber ausprobiert haben. Ihre Anmeldung nehmen wir gerne per Mail an info@goldwurst.ch oder im Fachgeschäft Arlesheim unter 061 706 52 22 entgegen. Unser spezielles Anmeldeformular finden Sie auch auf unserer Website. Unkostenbeitrag pro Person 50 Franken, Rückvergütung 25 Franken als Einkaufsgutschein für Bücher oder Fleisch. Eröffnen Sie sich diese neue Genusswelt mit zarterem und aromatischerem Fleisch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem interessanten Abend. Christoph Jenzer Jenzer Fleisch + Feinkost

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 20 Uhr, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19 Uhr Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Gabelzartes Fleisch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

genbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Seniorenverein Arlesheim Präsidentin: A.-M. Scherler, 061 701 43 69. Aktivitäten: Ausflüge, InfoVeranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr Infos unter www.seniorenverein-arlesheim.ch Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Ha-

THEATER AUF DEM LANDE

Hexenritt auf dem Zaunpfahl Die beiden Kabarettistinnen Nicole Knuth und Olga Tucek sind auf den Schweizer Kleinkunstbühnen ein Garant für scharfzüngigen Spott und bitterböse Seitenhiebe auf die Tagespolitik. Im neuen Programm «Ein Ritt auf dem Zaunpfahl» gehen die Schauspielerin und die Musikerin nun einen Schritt weiter. Sie bedienen sich erstmals bei historischen Hexenprotokollen ohne den Blick auf das Alltagsgeschehen zu vergessen. Tief geht es hinein in eine finstere Vergangenheit. Es brodelt in der hochexplosiven Hexenküche. Dieser Abend verspricht einen Nachtflug auf dem Satirebesen, ein wirbelnder Tanz gegen Ausgrenzung, Gewalt und Machtmissbrauch beginnt. Brachialmusikalisch, stimmgewaltig, wild, widerborstig, weiblich. Reservieren Sie sich ein Ticket für

die Vorstellung am Freitag, 2. Februar um 20.15 Uhr unter info@tadl.ch in der Trotte Arlesheim. Oder fliegen Sie gerade schnurstracks zur Abendkasse! Theater auf dem Lande

Theater auf dem Lande Freitag, 2. Februar 2018 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Knut und Tucek

«Hexe!» Ein Ritt auf dem Zaunpfahl

Brachialmusikalisch, wild, stimmgewaltig, weiblich. Reservation: info@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische Arlesheim

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch

Eröffnungsapéro in unserem Showroom an der Dorfgasse 10 in Arlesheim 27. Januar 2018, von 11.00 bis 14.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Labelswitch, June V. Mentel www.labelswitch.com, info@labelswitch.com Telefon 079 251 88 99 (An diesem Tag werden keine Artikel angenommen sowie keine Auszahlungen vorgenommen.)


ARLESHEIM KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Trio Sæitenwind eröffnet die Saison Am Sonntag, 28. Januar, startet Kammermusik Arlesheim um 17 Uhr in der Aula Gerenmatte mit dem Ensemble «Trio Sæitenwind» in die 16. Saison. Die spezielle Besetzung des Trios (Akkordeon, Violoncello und Saxophon) ist durch Instrumente geprägt, die sehr homogen klingen können – etwa durch eine starke Überschneidung der Tonhöhenbereiche, durch ihren Klang, der sehr warm sein kann sowie durch ihre grosse Wendefähigkeit und Virtuosität. Gleichermassen besitzen alle drei Instrumente eine starke Idiomatik, die sich sehr von den jeweils anderen unterscheidet, was vielfältige Klangkombina-

tionen möglich macht. Das Trio Sæitenwind tritt bei namhaften Konzertreihen und Festivals auf und gewann 2015 den zweiten Preis bei «Orpheus Swiss Chamber Music Competition» sowie weitere Preise im Ausland. Die drei Musiker/-innen aus Deutschland, Schweden und der Schweiz haben sich während ihres Musikstudiums für zeitgenössische Musik in Basel kennen gelernt. Seither setzen sie sich mehrheitlich mit neuer Musik auseinander und wollen das Interesse daran fördern. Ein wichtiger Bestandteil ihres künstlerischen Schaffens liegt dabei in der engen Zusammenarbeit mit Komponisten. Während des Konzertes am Sonntag hören Sie Werke von M. Ravel, Mike Svoboda, A. Piazzolla, A. Marcello und E. Grieg – also Werke aus vier Jahrhunderten. Billette für dieses spezielle Konzert können unter der Telefonnummer 061 701 79 61 vorbestellt oder ab 16 Uhr an der Abendkasse bezogen werden. Ebenso liegt dort auch unser Saisonprogramm mit allen Konzerten zum Mitnehmen auf. Ihre Kammermusik Arlesheim

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Reisebericht aus der Mongolei

Argumente dargelegt: Befürworter der Initiative, Luca Urgese, musste sich gegen Riccarda Mecklenburg, Jürg Seiberth und Niggi Ullrich behaupten (v. l.). FOTO: CASPAR REIMER

Gegner und Befürworter der No-Billag-Initiative lieferten sich am Montagabend in der Trotte einen verbalen Schlagabtausch.

E

ingeladen zu einem Diskussionsabend über die No-BillagInitiative hatte die SP Arlesheim. Moderiert wurde der Abend von SP-Gemeinderat und Autor Jürg Seiberth, der für die Region Basel im Publikumsrat der SRG und in der Programmkommission SRG Region Basel sitzt. Daraus machte Seiberth keinen Hehl: «Auch wenn ich heute als Moderator auftrete, werde ich es mir nicht verkneifen können, ab und zu meine Meinung zu sagen. Ich bin ganz klar gegen die Initiative», sagte Seiberth zum Auftakt. Dann legte er dem Publikum dar, worüber am 4. März genau abgestimmt wird: Gemäss Verfassung müssen Radio und Fernsehen zu Bildung, kultureller Entfaltung, Meinungsbildung und Unterhaltung beitragen und dabei die Besonderheiten des Landes und die Bedürfnisse der Kantone berücksichtigen. Weil sich entsprechende Programme in der kleinräumigen Schweiz mit vier Landessprachen allein mit Werbung und Sponsoring nicht finanzieren las-

Die Mongolei ist ein Binnenstaat im östlichen Teil Zentralasiens und liegt zwischen Russland im Norden, und der Volksrepublik China im Süden. Seine Fläche umfasst den grössten Teil des mongolischen Plateaus. Territorial knapp viereinhalb mal so gross wie Deutschland, ist das Land mit rund 3 Mio. Einwohnern der am dünnsten besiedelte Staat der Welt. Die grösste Stadt ist die Hauptstadt Ulaanbaatar, in der mehr als 40 Prozent der Landesbevölkerung leben. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas kann in der Mongolei wenig Ackerbau betrieben werden. Die Landschaft dominieren grasbewachsene Steppen, mit Bergen im Norden und Westen, sowie die Wüste Gobi im Süden. Bedeutendste Wirtschaftszweige sind die nomadische Viehwirtschaft und

FOTO: ZVG

der Bergbau. Das Land zählt zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Erde. Die Mehrheit der Einwohner sind Buddhisten. Am Montag, 29. Januar, um 20 Uhr im Gasthaus zum Stärne in Arlesheim nimmt sie Stephan Siegfried mit auf eine spannende Bilderreise in die westliche Mongolei, welche er im vergangenen Herbst bereisen durfte. Nebst einer Vielzahl von Eindrücken über das Land, die Tiere, die Pflanzen und deren Einwohner, wird auch über das Wiederansiedlungsprojekt der Wildpferde berichtet. Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer – auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.nvarlesheim.ch Stephan Siegfried

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Überflüssige Zwangsgebühr oder staatstragende Notwendigkeit

Caspar Reimer

Mongolei: Die Mongolen waren seit jeher ein Reitervolk.

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

sen, wird seit jeher eine Radio- und Fernsehempfangsgebühr erhoben. Die No-Billag-Initiative will diese Gebühr abschaffen, die ab 2019 nicht mehr geräteabhängig erhoben wird, sondern von jedem Haushalt zu leisten ist. Auch wenn der Betrag zudem von 451 auf symbolische 365 Franken sinkt, stören sich die Initianten an dieser – wie sie es nennen – «Zwangsgebühr». «Die Medienwelt befindet sich im Umbruch. Fernseh- und Radiogebühren sind nicht mehr zeitgemäss», so Luca Urgese, der als Mitglied des Initiativkomitees das No-Billag-Anliegen am Montag verteidigte. Zudem hätten private Fernsehsender neben der gebührenfinanzierten SRG keine Überlebenschance. Und weiter: «Der Bürger soll selber entscheiden, wofür er das Geld ausgeben will.» Die Gebühr sei zudem «völlig willkürlich festgelegt.» Verbesserungsbedarf vorhanden Medienexpertin und Kommunikationsberaterin Riccarda Mecklenburg war als unbefangene Beobachterin in die Runde eingeladen worden: «Der öffentliche Rundfunk gehört zum demokratischen Charakter eines Landes.» Laut Mecklenburg wird es bei einer Annahme der Initiative für weniger rentable Produktionen wie Dokumentationen oder Sendegefässe für Behinderte schwierig, einen Sender zu finden: «Wir werden ein massentaugliches Programm zu sehen bekommen, das die gesellschaftliche Re-

alität in der Schweiz nicht mehr abbildet.» Guter Journalismus sei zudem kein Markt, wie es die Initianten gerne betonen, sondern eine Dienstleistung. Die Sorge, dass nach einer Annahme der Initiative reiche Investoren die Medienlandschaft dominieren und so die Medienvielfalt einschränken, wurde zudem vonseiten des Publikums geäussert. Allerdings mahnte Mecklenburg die SRG, dass es durchaus Notwendigkeiten für Veränderungen gebe. An einem Beispiel zeigte sie, wie die SRG die Kosten für eine Produktion künstlich hochschraubte. Ihre Abstimmungsempfehlung deshalb: «Verbessern ja, abschaffen nein!» Kein Schuss vor den Bug Für Niggi Ullrich, den Präsidenten der SRG Region Basel, ist die Initiative extrem und gleicht einer Hinrichtung. Bei der Debatte gehe es schon längst nicht mehr einfach um Gebühren: «Es geht um die Frage, ob wir das Wohl der Gemeinschaft oder einfach die Interessen Einzelner fördern wollen», so Ullrich. Weiter gab er zu bedenken: «Bei einer Annahme der Initiative wird man versuchen, das Fernsehen zu retten. Radiosender werden das Nachsehen haben.» Zudem müsse der Kunde nach einer Abschaffung der Gebühren keineswegs weniger bezahlen: So kostet etwa ein Sportabo im Pay-TV rund 300 Franken im Jahr. Und damit ist nur der Sport abgedeckt.

NACHRUF

Abschied von Otti Bähler Unerwartet erreichte uns die Nachricht, dass unser Kollege, Otti Bähler, am 12. Januar, kurz vor seinem 70. Geburtstag gestorben ist. Mit ihm verlieren wir einen liebevollen Menschen, mit dem wir während vierzig Jahren an der Sekundarschule Arlesheim zusammen arbeiten durften. Otti unterrichtete die Fächer Französisch, Deutsch und Geschichte. Schüler und Schülerinnen schätzten seine fachliche Kompetenz. Er hatte Verständnis für die Schwierigkeiten, die Kinder in diesem Alter bewältigen müssen, fand klare, aber stets auch versöhnliche Worte. Im Kollegium war Otti sehr geschätzt. An den Konferenzen hatten seine Voten Gewicht. Das Gesamtwohl der

Schule war ihm wichtig. Egoistisches Verhalten war ihm fremd. Mit vielen Kollegen hatte Otti auch ausserhalb der Schule Kontakt. Er war ein vorzüglicher Gastgeber. Wer bei ihm zu Tische sass, wurde kulinarisch verwöhnt und oft ging es lustig zu und her. Gerne erinnern wir uns an unsere gemeinsamen Winterferien im Engadin. Otti war ein leidenschaftlicher Skifahrer. Oben auf der Diavolezza genehmigten wir noch einen Cognac. «Es darf scho e bessere si», meinte Otti zur Serviertochter. Nach dem Trunk sauste Otti derart ins Tal, als müsste er Punkte im Weltcup sammeln – und dies mit nur einem Skistock. Wenn Otti von seinen Ferien in

Skandinavien erzählte, geriet er ins Schwärmen. Mit der Familie verbrachte er alle Jahre die Sommerzeit im Norden, in seinem geliebten Wohnwagen. Dass auch sein verwöhntes Hündchen mitmusste, war eine Selbstverständlichkeit. Auch wenn das Schicksal nicht immer gütig zu ihm gewesen war, nie haben wir Otti klagen gehört. Er strahlte eine grosse Ruhe und eine bewundernswerte Zuversicht aus. Für all dies möchten wir Otti danken. «Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen». Wir erinnern uns gerne an dich, Otti! Kolleginnen und Kollegen der Sekundarschule Arlesheim



REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

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Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

Turbulenzen im Hotel

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 456. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 29. Januar 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

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Sitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 455. Sitzung vom 11. Dezember 2017 2. Wahl eines Stimmenzählers/einer Stimmenzählerin (Büromitglied) an Stelle der zurückgetretenen Doris Vögeli CVP/BDP/GLP 3. Wahl von vier Mitgliedern in die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG an Stelle der zurückgetretenen Christine Dollinger SP/Grüne, Andreea Lack SVP, Doris Vögeli CVP/BDP/GLP und Ines Zuccolin FDP 4. Interpellation Nr. 751 von Myrian Kobler CVP/BDP/GLP Verkehrssicherheit an der Bruggstrasse Schriftliche Antwort des Gemeinderates 5. Interpellation Nr. 752 von Doris Vögeli CVP/BDP/GLP Frühe Förderung in der Kindheit Schriftliche Antwort des Gemeinderates 6. Vorlage Nr. 1159/18 des Gemeinderates Sondervorlage zur Prüfung eines ordentli-

Abfuhrdaten

8.

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10. 11.

chen Ausstiegs aus der interGGA AG Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM Vorlage Nr. 1160/18 des Gemeinderates Teilrevision Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen Büroantrag: Direktberatung Vorlage Nr. 1161/18 des Gemeinderates Postulat Nr. 471, Organisation Geschäftsleitung Büroantrag: Überweisung an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK Postulat Nr. 473/17 von Steffen Herbert SVP Lösung für den öffentlichen Verkehr Allfällige neue persönliche Vorstösse Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Andrea Brügger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Zwei neue Einwohnerräte Per 1. Januar 2018 in den Einwohnerrat nachgerückt sind: • Herr Bernhard Bütschli, BDP (nachgerückt für die in den GR gewählte Doris Vögeli) • Herr Kim Thurnherr, SP (nachgerückt für die in den GR gewählte Christine Dollinger) (Fortsetzung auf Seite 9)

30. Januar Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Es geht drunter und drüber: Für Situationskomik ist im Stück «Ein Hotel im Angebot» mit der Schemeli-Bühne gesorgt. FOTO: THOMAS IMMOOS

Viel zu lachen geben allerlei Verwicklungen im Stück «Hotel im Angebot», das die Schemeli-Bühne ab Freitag zeigt. Dabei geht es um die Frage: Wie bringt man ein marodes Hotel an den Mann? Thomas Immoos

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och den letzten Schliff verpassen sich die Schauspielerinnen und Schauspieler an der letzten Probe vor der Premiere von morgen Freitag. Unter der Regie von Daniel Kaiser präsentiert das Ensemble in der Reinacher Weiermatthalle die amerikanische Farce «Ein Hotel im Angebot», geschrieben von Michael Parker. Seit 24 Jahren wirkt Kaiser als Regisseur. Die Schemeli-Bühne gibt es sogar seit über 30 Jahren. «Wir sind eine gut eingespielte Truppe und haben viel Spass», sagt er. Jeweils im April beginnt gemeinsam mit der Suche nach einem

passenden Stück – eine Krimi, eine Komödie, ein Lustspiel oder gar ein Schwank. Sobald die Rollen verteilt sind, beginnen die Proben. Zum Ensemble gehören fünf Frauen und vier Männer. «Wir freuen uns, wenn neue Theaterbegeisterte zu uns stossen würden», sagt das Team unisono. Denn das würde auch die Besetzung erleichtern. Zum Team gehören im Weiteren ein Techniker, eine Coiffeuse (die auch als Maskenbildnerin wirkt) und ein Bühnenmeister. Und an den Aufführungstagen sorgt ein Team von freiwilligen Helferinnen und Helfern dafür, dass die Theaterbesucher von Küche und Service verwöhnt werden. Temporeich und kurzweilig Im Stück «Ein Hotel im Angebot» will das Ehepaar Cody ein Hotel in Florida verkaufen. Allerdings ist das «Turtle Beach Hotel» etwas heruntergekommen; auch beherbergt es kaum mehr Gäste. Das ist schlecht; denn ein Interessent hat sich angesagt. Also müssen Gäste her, das Hotel muss aufgemöbelt werden. Kurzerhand werden Angestellte zu Gästen. Die Besitzerin etwa wird zur reichen Erbin und der trinkfreudig Haustechniker zum Pfarrer. Selbstver-

ständlich führt dies zu etlichen lustigen Verwicklungen und Verwechslungen. Das Stück hat Tempo und ist überaus kurzweilig. Das Ensemble ist ein versiertes Team, das eine grosse Leidenschaft fürs Theaterspiel verbindet. Hinter den Kulissen sorgt man für Licht und andere gute Effekte. Kurzum: Ein guter Unterhaltungsabend ist garantiert.

Tickets reservieren WoB. Aufgeführt wird das Stück morgen Freitag, 26. Januar, und Samstag, 27. Januar (jeweils um 20 Uhr) sowie am Sonntag, 28. Januar (14 Uhr). Zwei weitere Aufführungen gibt es am Freitag und Samstag, 2./3. Februar (jeweils um 20 Uhr). Wer sich einen Platz für dieses Wochenende sichern will, kann heute Donnerstag von 9 bis 21 Uhr anrufen (Tel. 077 405 15 45). Auch am kommenden Montag und Mittwoch werden auf dieser Nummer von 14 bis 16 Uhr sowie von 18 bis 20 Uhr Reservationen gerne entgegengenommen. www.schemeli.ch

MUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIA

Neuer Präsident: Olivier Humair übergibt an Urban Roth Anlässlich der Generalversammlung vom Samstag, 20. Januar, konnte der Präsident Olivier Humair auf ein erfolgreiches und musikalisch abwechslungsreiches Vereinsjahr zurückblicken. Nach einer Amtszeit von insgesamt 14 Jahren als Präsident (1999–2006 und 2011–2018) hat er beschlossen, sein Amt in neue Hände zu übergeben. Olivier Humair wurde für seine grosse Arbeit zum Wohle der Konkordia – insge-

samt war er 26 Jahre im Vorstand tätig – mit einem grossen Applaus verabschiedet und zum Ehrenpräsidenten ernannt. Als neuen Präsidenten wählte die Versammlung Urban Roth. Zudem wurden Karin Gaiser, Sybille Jaggy und Erik Mayr neu in den Vorstand gewählt. Der Verein freut sich, mit Sereina Leimgruber, Francis Jaggy und Janine Schneider drei neue Aktivmitglieder in seinen Reihen begrüssen zu dürfen.

Wir würden uns freuen, Sie auch in diesem Jahr wieder an einem (oder mehreren) unserer Konzerte begrüssen zu dürfen. Die nächste Gelegenheit bietet sich Ihnen am 16. und 17. März, wenn die Konkordia zu ihrem traditionellen Jahreskonzert einlädt. Detaillierte Informationen finden Sie immer auch auf www.mgkreinach.ch. Ihre MG Konkordia Reinach


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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Informationen zur Rynacher Fasnacht 2018

Die Fasnachtstage beginnen in Reinach am 8.2.2018 mit dem Aufstellen der Stände (8 Uhr) und enden am darauffolgenden Sonntagmorgen um 5 Uhr. Während dieser Zeit ist musikalische Unterhaltung rund um die Uhr zulässig. Den Stand- und Fasnachtswagenbetreibern ist es untersagt, Getränke in Dosen oder in Glasflaschen zu verkaufen, zu verteilen oder als Wurfmaterial zu verwenden. Die Gemeinde Reinach bittet die Bevölkerung, Fasnachtsteilnehmende sowie Verkaufsstellen dies ebenfalls einzuhalten, um eine möglichst unfallfreie, sichere und schöne Fasnacht zu erleben. Aus Rücksichtnahme auf die Anwohnenden und Ladengeschäfte bitten wir die Teilnehmenden, Besucherinnen und Besucher der Fasnacht, die für sie bereitgestellten öffentlichen Toilettenanlagen zu nutzen. Donnerstag, 8.2.2018: Schuelfasnacht • Sujet: «Mir sitze ufem Trockene!» • Teilnehmende: Reinacher Kinder, Guggenmusiken Furzgugge, Graffitti-Spukker und weitere Formationen, anschliessend Kinder-Ball. • Zeit: 14.30-15.30 Uhr • Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse zwischen Kreisel Bruggstrasse und dem Kreisel vor dem Coop-Center • Die Tramkurse fahren von ca. 14.00 Uhr bis ca. 16.20 Uhr nur bis Surbaum. Die Strecke zwischen Surbaum und Aesch Dorf wird mit Tramersatzbussen bedient. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Bruggstrasse östlich des Kreisels verlegt. • Die Busse 62 und 64 werden von ca. 14 Uhr bis ca. 16.25 Uhr umgeleitet. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Birsigtalstrasse westlich des Kreisels verlegt. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: • Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 14.09 Uhr, Richtung Basel 14.16 Uhr • Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 14.07 Uhr, Richtung Therwil 14.04 Uhr • Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 13.58 Uhr, Richtung Therwil 13.56 Uhr Freitag, 9.2.2018: s’Vorspiel • Zeit: ab 19 Uhr • Ort: im ganzen Dorf • Das Ortszentrum ist offen. Es gibt keine Einschränkungen für den Verkehr. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme auf den Festbetrieb. Samstag, 10.2.2018: Strassenfasnacht • Sujet: «Mir bade de Heime» • Zeit: 14-17 Uhr, anschliessend Wagenausstellung auf der Hauptstrasse, 19.30 Uhr Guggenkonzert auf dem Gemeindehausplatz • Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse von Kreuzung Bruggstrasse bis Kreisel Austrasse • Am Abend im ganzen Ortszentrum Festbetrieb. Im beheizten Zelt auf dem Ernst Feigenwinter-Platz steht die Bühne allen Guggenmusiken zur Verfügung. • Reinigungsarbeiten: Ab Mitternacht. • Verkehrsumleitungen: Das Ortszentrum ist ab 13 Uhr bis nach den Reinigungsarbeiten in der Nacht für den gesamten Verkehr gesperrt. Ebenfalls gesperrt ist ein Teil des Herren- und Hinterkirchweges bis und mit Grellingerstrasse. Die Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet, für Tram Linie 11 gibt es zwischen Surbaum und Aesch Tramersatzbusse. Die Tramhaltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse sind verschoben in die Bruggstrasse, die Bushaltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse in die Birsigtalstrasse. Die Bushaltestellen Bruggstrasse und Aumatten werden in die Bruggstrasse vor den Kreisel verlegt. Ab Betriebsbeginn am Sonntagmorgen herrscht wieder regulärer Tram- und Busverkehr. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64:

Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 12.31 Uhr, Richtung Basel 12.53 Uhr Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.44 Uhr, Richtung Therwil 12.43 Uhr Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.59 Uhr, Richtung Therwil 12.56 Uhr

Weitere Informationen finden Sie auf der Gemeindewebseite unter «Reinacher Fasnacht». Wir wünschen den Cliquen, Schissdräckzygli sowie den Besucherinnen und Besuchern eine schöne Fasnacht 2018.

Ab 5. Februar: Bauarbeiten in der Pfeffingerstrasse, Abschnitt Sternenhofstrasse bis Bruggstrasse Im Auftrag der Gemeinde wird in der Pfeffingerstrasse die letzte Etappe der Tiefbauarbeiten (Ersatz der Wasserleitung und die Instandsetzung der Fahrbahn) ausgeführt. Während der Bauarbeiten wird das Trottoir zwischen Schalbergstrasse und Bruggstrasse in Etappen gesperrt. Die Zugänge zu den Liegenschaften sind gewährleistet, es muss aber zeitweise mit Umwegen gerechnet werden. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 5. Februar 2018 im Trottoir Bruggstrasse/Pfeffingerstrasse in Richtung Schalbergstrasse. Die Arbeiten werden in Etappen ausgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte April 2018. In einer zweiten Phase wird die Wasserleitung in der Pfeffingerstrasse (zwischen Sternenhofstrasse und Bruggstrasse) ersetzt. Abschliessend werden die Deckbelagsarbeiten an zwei Wochenenden im Frühjahr/Sommer 2018 ausgeführt. Über Wasserabstellungen werden die Betroffenen von der Wasserversorgung Reinach direkt informiert. Temporäre Sperrungen bei Grabenöffnungen, Grabenauffüllungen, sind zum Teil unumgänglich. Die örtliche Bauleitung wird diesbezüglich mit den betreffenden Parteien Kontakt aufnehmen, um die Details abzustimmen. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen folgende Personen zur Verfügung: • Heiko Quellmalz, Bauleiter Jauslin Stebler AG, Tel. 061 467 67 52 • Markus Hidber, Leiter Infrastruktur, Verund Entsorgung Gemeinde Reinach, Tel. 061 716 43 74

Gräberräumung auf dem «Dorffriedhof» und «Friedhof Fiechten» der Gemeinde Reinach Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2018 folgende Grabstätten aufgehoben: Dorffriedhof Urnennischen: Nr. 98, 99 Familienurnengräber: Nr. 399 Familiengräber: Nr. 224, 234, 242, 243, 254, 280, 316 Friedhof Fiechten Gemeinschaftsgräber: Nr. 130, 132 bis 152 Urnengräber: Nr. 3863 bis 3865, 3867 bis 3879, 3881 bis 3888, 3890 bis 3892 Erdbestattungsgräber: Nr. 3053 bis 3059, 3286 bis 3301 Kindergräber: Nr. – Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2018 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Die Angehörigen, soweit bekannt, wurden bereits im Herbst 2017 schriftlich informiert. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 716 43 14, jeweils vormittags.

Hundesteuerrechnungen 2018: An- und Abmeldung der Hunde Wer in Reinach einen Hund hält, muss dafür eine Steuer entrichten. Jeder Hund muss deshalb im Stadtbüro angemeldet und mit einer (Fortsetzung auf Seite 10)

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AGIR 18 auf bestem Weg Das Organisationskomitee der Reinacher Gewerbeausstellung lud die Aussteller zum Informationsabend. Eines wurde bereits deutlich: Die AGIR 18 wird das grosse Highlight des Sommers 2018 im Birseck. Thomas Kramer

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inen Grossaufmarsch erlebte das Gemeindehauszentrum am Dienstagabend. OK-Präsidentin Gerda Massüger war von der Präsenz der bereits angemeldeten wie potenziell interessierten Teilnehmern «überwältigt». Das gab ihr und ihren OK-Kollegen das gute Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Vom ersten Meter an dabei sind auch die drei Hauptsponsoren – Raiffeisenbank Reinach, Endress+Hauser und Helvetia Generalagentur Reinach –, die der AGIR mit je 15 000 Franken den finanziellen Boden auslegten und beim OK einen zusätzlichen Motivationskick auslösten. Gerda Massüger konnte weitere erfreuliche Zahlen vermelden. Die Gewerbeschau, die vom 1. bis 3. Juni auf dem Schulareal Fiechten stattfindet, ist beinahe ausgebucht. 90 Prozent der Ausstellungsfläche ist belegt. Diese verteilt sich auf die Turnhalle, die Aula, ein Gewerbezelt auf dem Fiechtenparkplatz sowie auf den Aussenbereich. 98 definitive Anmeldungen sind eingegangen, mit fixen Zusagen von mindestens zehn weiteren Ausstellern wird in den nächsten Tagen gerechnet. Rund ein Fünftel der Aussteller kommt nicht aus Reinach selbst, sondern aus den umliegenden Gemeinden: Das Resultat der Öffnung der AGIR hin zu einer regionalen, grenzüberschreitenden Leistungsschau – in den Augen Massügers die Zukunft der heute noch lokal ausgerichteten Gewerbeausstellungen im Birseck.

Reinach zeigt sich 4153 × anders In der Aula will die Gemeinde unter dem Motto «4153 × anders» zeigen, was Reinach alles zu bieten hat. Vereine und Institutionen, die nicht während dreier Tage mit einem Stand dabei sein können, haben die Möglichkeit, sich dennoch zu präsentieren – mit einer Tanzshow, einer Gesangseinlage, einer Demonstration – was auch immer. Bis

KULTUR IN REINACH

KULTUR IN REINACH

Lesung zu «do you even gender»

Chamber Academy spielt Klassik

Die erfolgreich gestartete Ausstellung in der Reinacher Galerie Werkstatt «do you even gender» vertieft die Thematik mit einer Lesung kommenden Samstag, 27. Januar, um 14 Uhr in der Galerie Werkstatt. Susanne Grädel, eine der ausstellenden Fotografinnen liest einen von ihr verfassten Text mit dem Titel «Digital Feminism – Die weibliche Rolle im digitalen Zeitalter». In zwei Erzählebenen bewegt sie sich durch eine grosse Stadt und reflektiert an verschiedenen Stationen über das Rollenbild von Frau und Mann. Sie beschreibt, hinterfragt und stellt auch die Zeit, in der sie lebt, auf den Prüfstand. Eine spannende Basis für eine Diskussion, die Fragen und Hinterfragen wird und dadurch zu überraschenden Antworten finden kann. Das gilt ebenso für die Ausstellung «do you even gender», die von sechs Künstlerinnen und Künstlern bestritten wird. Sie setzen sich mittels Fotografie, Holzschnitt, Malerei und einer Installation mit der scheinbar klar fassbaren Gender-Thematik auseinander, die sich aber so nicht fassen lässt. Die Ausstellung bleibt spielerisch locker und überzeugt durch die intensive Auseinandersetzung mit Gender. Sie dauert in der Galerie Werkstatt im Treffpunkt Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 in Reinach noch bis zum 9. Februar. An den Mittwochabenden ist sie von 18 bis 20 Uhr geöffnet, an den Samstagen und Sonntagen von 14 bis 16 Uhr. Finissage ist am 9. Februar. Weitere Infos: www.kirbl.ch Heiner Leuthardt

Volles Haus: Die Aussteller lauschen den Ausführungen von OK-Präsidentin Gerda Massüger. FOTO: THOMAS KRAMER

Aufgrund der hohen Firmenbeteiligung rechnet das OK mit einem hohen Besucheraufkommen. Dem Publikum wird entsprechend jede Menge geboten. Der Schulhausplatz wird in eine südländisch anmutende Piazza mit Musikbühne verwandelt. Hier können sich Aussteller und Besucher verweilen, Strassenkünstlern zuschauen und sich aus einem reichen «Food-Festival»-Angebot verköstigen. Kinder und Erwachsenen können sich auf dem Lunapark amüsieren, hier sorgt ein zwanzig Meter hohes Riesenrad für einen einmaligen Überblick über das Gelände, eine Kletterwand sorgt für Nervenkitzel und sportlichen Ausgleich. Gastregion ist an der AGIR 18 die Gemeinde Reinach.

Einmal mehr dürfen wir uns kommenden Freitag, den 26. Januar, um 19 Uhr wieder auf ein Konzert freuen, das die Musikhochschule Basel in der katholischen Kirche St. Nikolaus in Reinach präsentieren wird. Dabei tritt das hochschuleigene Orchester, die «Chamber Academy Basel», mit seinem Gründer und Leiter Brian Dean unter dem lapidaren Titel «Klassik» auf. Das Programm mit zwei Sinfonien von Haydn und dem Hornkonzert in Es-Dur von Mozart ist ausgesprochen attraktiv. Solist ist der renommierte Hornvirtuose Christian Lampert, der seit 2001 an der Basler Musikhochschule unterrichtet, und seit 2004 zusätzlich als Professor an der Musikhochschule Stuttgart. Haydns mehr als hundert Sinfonien stehen für Entwicklung und Ausbildung des klassischen Stils in der Musik. In der

zum 16. Februar kann man sich anmelden, die Gemeinde gibt gerne Auskunft und Unterstützung, wie Projektleiterin Barbara Hauser erläuterte. Neben den individuellen Standauftritten der Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen betreibt der Business Parc zusammen mit kmu Reinach ein sogenanntes Forum. Diese Plattform präsentiert Firmen-Innovationen oder anderweitig Wissenswertes in knackiger Form. Interessierte Unternehmen könne sich beim OK melden. Letzte Gewerbeschau in Reinach? Am Ende des Informationsabends wurde deutlich: Die AGIR 18 muss man sich unbedingt dick in den Kalender eintragen. Ein Besuch lohnt sich – auch weil es womöglich die letzte Gewerbeausstellung auf Reinacher Boden ist. Falls die Gemeinde eine jetzt noch freistehende Fläche um das Schulhausareal Fiechten wie geplant überbaut, kann mangels alternativen Standorts in den Augen von Gerda Massüger keine AGIR mehr durchgeführt werden. Keine lokale Gewerbeausstellung – und schon gar keine für die ganze Birsstadt.

Abgeschiedenheit seiner frühen Jahre im Dienst des Fürsten Esterházy gelang ihm eine Entwicklung vom galanten Rokoko über das Zeitalter des Sturm und Drang hin zur komplexen und persönlichen Tonsprache – eben der «Wiener Klassik». Zu hören sind zwei seiner Sinfonien. Was wäre ein klassisches Programm ohne Ouvertüre – hier von dem als «Odenwälder Mozart» bezeichneten deutschen Komponisten Josef Martin Kraus. Er wurde im gleichen Jahr wie Mozart geboren und überlebte ihn nur um ein Jahr. Der Eintritt beträgt 30 Franken. Die Abendkasse öffnet um 18.30 Uhr. Über bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66 können Sitzplätze reserviert werden. Weitere Informationen: www.kir-bl.ch Christian Hickel

PARTEIEN

Empfehlungen der SP Für die Abstimmungsvorlagen vom 4. März empfiehlt die SP Reinach: Das Schär Areal ist seit langem eine Brache. . Das Projekt sieht zwei höhere Gebäude nahe der Baselstrasse vor, dafür bleiben drei Viertel des Landes unbebaut. Wir empfehlen deshalb ein Ja. Für die Wahl des Gemeindepräsidiums geben wir keine Wahlempfehlung ab. Kantonale Vorlagen: Ein Regierungsmandat ist unserer Ansicht nach nicht vereinbar mit einem Amt in der Bundesversammlung, deshalb Nein. «Fairness-Initiative» der Gemeinden: Der Kanton muss sein Versprechen halten, die Zusatzausgaben der Gemeinden im Bereich der Ergänzungsleistungen zu kompensieren, deshalb Ja. Wir unterstützen die beiden «Demokratie-Initiati-

ven» (aktives Stimm- und Wahlrecht ab 16 und für Niedergelassene). Wer hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt, soll auch mitbestimmen dürfen. Die «No-Billag»Initiative ist abzulehnen, sie führt bei den regionalen und lokalen Sendern zum Lichterlöschen, bei der SRG zu einem Magerprogramm und sie öffnet den internationalen Privat- und Pay-TV Sendern Tür und Tor. Der Bundesbeschluss über die Finanzordnung muss unbedingt angenommen werden (Ja), sonst fehlen dem Bund ab 2021 zwei Drittel seiner bisherigen Einnahmen. Ohne Bundessteuer und Mehrwertsteuer kann er seine Aufgaben nicht mehr erfüllen. Im Namen der SP Reinach, Markus Huber, Präsident


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Hundemarke versehen werden. Die Anmeldung erfolgt im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10, die Hundemarke kostet 20 Franken (bei der Anmeldung zu bezahlen) und die Hundesteuer 130 Franken (wird auf Wunsch separat in Rechnung gestellt). Bitte bringen Sie bei einer Neuanmeldung das Chipformular bzw. das Impfbüchlein und eine Kopie Ihrer Privathaftpflichtversicherung mit. Eine Anmeldung ist auch für Hunde erforderlich, die beim Tierarzt gechipt wurden. Verstorbene Hunde sind ebenfalls dem Stadtbüro zu melden, damit keine Rechnungsstellung mehr erfolgt.

Provisorium des Kindergartens Thiersteiner ist bezugsbereit Die Kinder aus dem Kindergarten Thiersteiner können nach den Fasnachtsferien wieder am gewohnten Standort den Kindergarten besuchen. Das Provisorium ist bereit für den Einzug. Die Kinder haben in den letzten Monaten die Räumlichkeiten des Kindergartens am Rainenweg benützen können, nachdem die Gemeinde Reinach den Kindergarten Thiersteiner wegen der nicht sanierbaren Geruchsbelästigung geschlossen hatte. Die Eltern der Kinder wurden bereits direkt per Brief über den Umzug informiert.

Zwei Konzerte des Regioorchesters Das Regioorchester der Musikschulen AeschPfeffingen, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Laufen, Münchenstein und Reinach spielt am Samstag, 27. Januar um 18 Uhr in der Aula Gerenmatt in Arlesheim und am Sonntag, 28. Januar um 17 Uhr im Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» in Laufen (Leitung: Simon Reich).

Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 31. Januar 2018, singen Schülerinnen und Schüler von Nicola Meier Jäggi (Gesang/Chorleitung «Vocal Chords») um 18 Uhr in der Aula Weiermatten.

Herkunft des Wassers: • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 80.23% ( 824353 m³ ) • Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 19.77% ( 203›075 m³ ) Behandlung des Wassers: • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage Besonderes: • Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet Für weitere Informationen können Sie sich gerne an Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 716 44 10 oder miriam.lindner@reinach-bl.ch, wenden. Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.wwr.ch Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz finden Sie unter www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch.

Anlässe in Reinach • 25. Januar, 19.30-21 Uhr, Papi-AustauschTreff, Mütter-/Väterberatung, Schulgasse 1 • 26. Januar, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 26. Januar, 19 Uhr, «Klassik» mit der Chamber Academy Basel, Dorfkirche St. Nikolaus • 26.,27.,28. Januar, FR/SA 20h, SO 14 Uhr Schemeli Bühne Reinach: Hotel im Angebot (Türöffnung/Nachtessen: FR & SA ab 18h), Weiermatthalle • 27. Januar, 14 Uhr, Lesung von Susanne Grädel zum Thema «Gender», Galerie Werkstatt, Treffpunkt Leimgruberhaus • 27., 28, 31. Januar, 14.30 Uhr, Mika, ein Marsmännchen zu Besuch: Theaterstück für Kinder und Erwachsene, Gemeindehaus, Gewölbekeller • 29. Januar, 19.30 Uhr, 456. Einwohnerratssitzung, Gemeindehaus, Gemeindesaal

AUS DER GEMEINDE

Gemeinde Reinach sagt Ja zur Fairness-Initiative 78 Baselbieter Gemeinden, darunter auch Reinach, verlangen vom Kanton Fairness. Sie wollen die 30 Mio. Franken zurückhaben, die sie in Zusammenhang mit der Neuaufteilung der Pflegekosten vorfinanziert haben. Am 4. März 2018 wird über die Fairness-Initiative abgestimmt. Seit der Einführung der neuen Pflegefinanzierung 2011 spart der Kanton jedes Jahr viel Geld, während die Gemeinden jährlich bis zu 15 Mio. Franken mehr ausgeben müssen. Seit der Revision des Krankenversicherungsgesetzes müssen die Gemeinden höhere Pflegekostenbeiträge leisten, was gleichzeitig den Anteil der benötigten Ergänzungsleistungen (EL) für pflegebedürftige Einwohnerinnen und Einwohner entsprechend reduziert. Von dieser Reduktion profitiert der Kanton sehr viel stärker als die Ge-

Chemische Beurteilung: • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) • Nitratgehalt: 16.55 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung: • Von 60 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen alle in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei

QP SCHÖNENBACH

Bauwut für ein Klein-Manhattan Dass ein Komitee mit Namen «Pro Reinach» für ein Klein-Manhattan weibelt, ist schlichtweg haarsträubend. Wenn man dann aber schaut, wer in diesem sogenannten Bürgerkomitee dabei ist, wird alles klar. Es ist ein Komitee, bestehend aus Politikern, welche uns den ganzen Schlamassel eingebrockt haben und nun auf diese Weise ihre Fehlentscheide durchboxen wollen. Beschämend. Wer wirklich für Reinach ist, sprich auch fürs Ortsbild, legt am 4. März ein wuchtiges Nein in die Urne. Aktuell herrscht in Reinach eine regelrechte Bauwut. Die Immobilienhaie reiben sich ob des billigen Geldes die Hände. Und was macht der Gemeinde- und Einwohnerrat? Sie winken 9-stöckige Hochhäuser einfach durch. Eine wirkliche Glanzleistung und absolut nicht nach des Volkes Wille, wie auch andere Referenden zeigen. Reinach muss ja um jeden Preis wachsen.

Dass aber mit wachsender Einwohnerzahl die Ausgaben genauso wachsen und somit nichts gewonnen ist, hat noch niemand bemerkt. Die Weitsicht reicht nicht allzu weit. Eine aktuelle UBS-Studie zeigt, dass für 2019 ein Leerwohnungs-Allzeithoch bevorsteht. Aber scheinbar haben wir in Reinach eine Wohnungsnot. Momentan sind aber alleine auf www.homegate.ch über 100 Wohnungen verfügbar, von Not also keine Spur. Einmal mehr: Planung an der Realität vorbei. Wenn Sie also einen lauschigen Grillabend zwischen Hochhäusern geniessen möchten, nur zu. Wir nicht und deshalb legen wir am 4. März zum Quartierplan Schönenbach ein riesengrosses Nein in die Urne. Wir bedanken uns schon im voraus, wenn Sie das auch so tun. Referendumskomitee Schönenbach Pascale Gruber, Roland Fischer, Paul Käch www.referendumschoenenbach.ch

Doch die Gemeinden verlangen, fair behandelt zu werden. Die vorfinanzierten 30 Mio. Franken wollen sie deshalb vom Kanton zurückhaben. Mit einem JA zur Fairness-Initiative sagen sie ja zur Rückerstattung. Gemeinderat und Einwohnerrat Reinach unterstützen die Fairness-Initiative. www.fairness-initiative.ch

Die Gemeinden wollen die 30 Mio. Franken vom Kanton zurückhaben.

Deutschkenntnisse bereits vor dem Kindergarten fördern Die Birsstadtgemeinden Reinach und Pfeffingen wollen zusammen erreichen, dass möglichst viele Kinder, die Zuhause kein Deutsch sprechen, beim Kindergarteneintritt über erste Deutschkenntnisse verfügen. Dazu wird im Rahmen eines Projekts ein gemeinsames Konzept erarbeitet mit dem Ziel, dass ein Grossteil der Spielgruppen und Tagesbetreuungen im Vorschulbereich eine alltagsintegrierte Sprachförderung anbieten können. Schulerfolg und eine gelungene Integration und Partizipation von Kindern mit einem anderen Sprachhintergrund hängen sehr stark von deren Deutschkenntnissen ab. Kleine Kinder erlernen eine Zweitsprache vergleichsweise einfach durch die spielerische und alltägliche Kommunikation mit Gleichaltrigen und mit deutschsprechenden Erwachsenen. Eine Sprachförderung vor dem Kinder-

garten ist daher enorm wichtig. Aus diesem Grund wollen die zwei Gemeinden Reinach und Pfeffingen private Angebote im vorschulischen Bereich in Bezug auf die frühen Sprachförderung gezielt unterstützen: In einem ersten Projektschritt wird ein Konzept erarbeitet, welches als Entscheidungsgrundlage für die zuständigen Behörden (in Reinach der Einwohnerrat) dient. Ziel des Projekts ist es, dass bspw. in Reinach bis 2020 60% aller Betreuungseinrichtungen im Vorschulbereich eine alltagsintegrierte Sprachförderung anbieten. Gleichzeitig sollen die Familien angesprochen werden, damit möglichst viele Kinder mit einem anderssprachigen Hintergrund davon profitieren können. Wie dies genau geschehen soll, wird in einem zweiten Schritt angepackt. Frühe Sprachförderung zahlt sich aus Studien zeigen: Schulerfolg und eine gelungene Integration und Partizipation

hängen stark davon ab, wie gut Kinder Deutsch sprechen. Der Blick in die Schulstatistik zeigt, dass Kinder nichtdeutscher Muttersprache auf Sekundarstufe mit geringerer Wahrscheinlichkeit in eines der höheren Niveaus eingeteilt werden als Kinder mit Deutsch als Muttersprache. So wurden im Kanton Basel-Land 2015 nur 16,9 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Muttersprache als Deutsch ins Niveau P der Sekundarschule eingeteilt (höchstes Leistungsniveau), wohingegen 37,6 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Muttersprache dieses Niveau erreicht haben. Frühe Sprachförderung bedeutet folglich auch, dass sich die Schulkarrieren und damit die Chancen in der Berufswahl verbessern. Damit ist ein Engagement im Frühbereich auch volkswirtschaftlich sinnvoll. Gemeinderat Reinach

QP SCHÖNENBACH

Geschäfte beleben das Quartier

004/18 Gesuchsteller -Grossmann Marcel und Romana, Aumattstrasse 149, 4153 Reinach – Projekt -Anbau Wintergarten (unbeheizt) und Kellererweiterung, Parz. 6990, Aumattstrasse 149 – Projektverfasser -Stich Heinz, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Seinerzeit hatte der Kanton den Gemeinden versprochen, den Gemeinden die gesparten Millionen der Jahre 20112015 als Ausgleich für ihren Mehraufwand zurückzuerstatten. Doch plötzlich wollte er nichts mehr davon wissen, da er in eine finanzielle Schieflage geraten war.

AUS DER GEMEINDE

Baugesuche

Informationen zur Wasserqualität im 4. Quartal 2017

meinden, da die EL-Kosten zu zwei Dritteln vom Kanton getragen werden.

LESERBRIEF

Ihre Ideen für ein sauberes Reinach Es freut mich sehr, dass ich mich künftig zusammen mit dem Team der Gemeinde für die Umwelt, Ver- und Entsorgung von Reinach einsetzen kann. Ein Bereich, welcher mit dem Thema Eschentriebsterben und der erfolgten Intervention im Wald von Reinach gerade sehr aktuell ist. Bei meinen sonntäglichen Spaziergängen durch Reinach ist mir aufgefallen, wie viel Unrat an allen möglichen und unmöglichen Stellen liegt. Sei es auf den Spielplätzen, sei es bei der Glasentsorgung oder beim Coop im Dorf (dort ganz speziell). Auch im Wald ist es traurig zu sehen, dass nach einer Feier die Dosen schön säuberlich aufgehäuft werden. Bei unseren Spaziergängen bringen wir regelmässig mit Unrat gefüllt Säcke nach Hause. Ein Sack allein genügt schon lange nicht mehr. Der französisches Präsident Emmanuel Macron hat gesagt: «Beim Klima gibt es keinen Plan B, weil es keinen Planeten B gibt». Dies gilt auch für die Umwelt. Bitte helfen Sie mit, unsere Umwelt und Natur, unser Reinach sauber zu halten. Falls Sie Ideen und Anregungen dazu haben, freue ich mich auf ihren Hinweis: doris.voegeli@reinach-bl.ch. Doris Vögeli, Gemeinderätin Ressort Umwelt, Ver- und Entsorgung

Das Komitee Pro Reinach meint, das Quartier neu beleben zu müssen. Schön geschrieben, kann aber nicht umgesetzt werden. Das Mischeli-Zentrum hat bereits Mühe, seine Ladenlokale zu vermieten, sodass diese nun von einer Kindertagesstätte und einer Nachhilfeschule gemietet wurden. Dasselbe im Dorfkern, es gibt bald nur noch Coiffeur-Geschäfte. Aber es braucht ja noch mehr neue leere Läden. Verkehrschaos, Tiefgaragenausfahrt direkt auf die Schönenbachstrasse, mit Läden und neuen Büroräumlichkeiten und den vielen neuen Mietern und Ei-

gentümern, sowie zwei zusätzliche neue Überbauungen an der Schönenbachstrasse. Bereits jetzt ist Rückstau angesagt bei der Überquerung der Kreuzung. Danach, mit der Keinvortrittregelung aus der Bruderholzstrasse, gibt es keine Chance mehr rauszufahren,. Der Umfahrungsverkehr durchs Mischeli-Quartier ist vorprogrammiert. Es muss nicht alles gutgeheissen werden, was das Parlament empfiehlt. Bauen ja, aber nicht so. Der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass ich aus diesen Gründen am 4. März Nein zum Quartierplan Schönenbach stimmen werde. Claudia Illgen


REINACH

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

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LESERBRIEF

PRÄSIDIUMSWAHL 2018

PRÄSIDIUMSWAHL 2018

Ja zum Quartierplan Schönenbach

Melchior Buchs – ein Glücksfall

Béatrix von Sury – eine gute Wahl!

Braucht es neue Wohnungen? Warum soll Reinach wachsen? Wie hoch sollen Gebäude gebaut werden? Diese Fragen werden nicht nur in Reinach, sondern überall in der Region und in der übrigen Schweiz diskutiert. Das neue vom Schweizer Volk mit grosser Mehrheit beschlossene Raumplanungsgesetz verlangt, dass möglichst kein zusätzliches Bauland eingezont wird, sondern die bestehenden Baulandreserven optimal genutzt werden. Mit dem kantonalen Richtplan werden die Gemeinden angewiesen, Voraussetzungen für eine verdichtete Überbauung ihrer inneren Reserven zu schaffen. Das tut Reinach mit seinen Quartierplänen wie zum Beispiel dem QP Schönenbach. Seit bald zwei Jahrzehnten wuchert das «Schär-Areal» an bester Lage vor sich hin. Macht das Sinn? Nein, ist der Gemeinderat überzeugt. Daher sollen dort 145 neue Wohnungen unterschied-

licher Grösse entstehen. Reinach braucht eine gute Durchmischung von älteren und neueren Wohnungen. Reinach benötigt auch ein moderates Wachstum der Zahl der Wohnungen. Nur so lassen sich hier auch mittelfristig Wohnungen finden. Nur so können junge Leute in Reinach bleiben, wenn sie zu Hause ausziehen. Und nur so wird die Gemeinde ihren Finanzhaushalt in den nächsten Jahren ohne Steuererhöhung im Gleichgewicht behalten können. Weil die verbleibenden Baulandreserven haushälterisch genutzt werden sollen, gleichzeitig aber eine gute Wohnqualität grosszügige Aussenräume erfordert, müssen wir massvoll höhere Gebäude zulassen. All diese Bedingungen erfüllt der Quartierplan Schönenbach. Daher sagt der Gemeinderat Ja zu dieser Vorlage! Melchior Buchs, Gemeinderat, Ressort Stadtentwicklung

Als ehemaliger Gemeinderat und Vize-Stadtpräsident von Thun und als Grossrat im Kanton Bern ist Melchior Buchs vor einigen Jahren nach Reinach umgezogen. Diesen Melchior Buchs (FDP) politischen Erfahrungsschatz hat er in unserem Gemeinderat mit vollem Erfolg eingebracht. Reinach braucht einen Gemeindepräsidenten, der sich nach den vergangenen Turbulenzen für Ruhe und Besonnenheit im Gemeinderat einsetzt. Das sind denn auch die besonderen Stärken von Melchior Buchs. Er ist kommunikativ, konsensfähig, kann zuhören und auch Gegenargumente entgegennehmen und in seine Überlegungen einbeziehen. Seine Teamfähigkeit hat er in den letzten Jahren im Gemeinderat Reinach unter Beweis gestellt. Er wird allseits als ruhiger, aber interessierter und engagierter Gesprächs- und Verhandlungspartner geschätzt. Melchior Buchs setzt im Kultur- und Sportbereich Schwerpunkte, auch die finanzielle Stabilität unserer Gemeinde ist ihm unter anderem ein Anliegen. Melchior Buchs ist der geeignete Gemeindepräsident für Reinach. Wählen Sie ihn, wie ich, aus voller Überzeugung. Ernst Senn www.melchiorbuchs.ch

Für das Amt eines Gemeindepräsidenten/einer Gemeindepräsidentin braucht es u. a. einen Überblick über die aktuellen Geschäfte in der Verwaltung, Führungserfahrung, Béatrix von Sury die Nähe zur Be(CVP) völkerung, Verhandlungsgeschick, Sozialkompetenz und nicht zuletzt viel Geduld und Durchstehvermögen. Béatrix von Sury ist seit Juli 2012 im Gemeinderat, Vizepräsidentin und zuständig für den Bereich Bildung und familienergänzende Betreuung. Wegen dem überraschenden Rücktritt des Gemeindepräsidenten, Urs

Hintermann, im September letzten Jahres musste Béatrix von Sury sozusagen von heute auf morgen ad interim das Amt als Gemeindepräsidentin übernehmen. Wahrlich keine leichte Aufgabe. Während meiner Amtszeit als Einwohnerrat erlebte ich Béatrix von Sury als ruhiges und engagiertes Mitglied der Exekutivbehörde von Reinach. Besonders gefielen mir ihre überlegte und konsensorientierte Art zu politisieren sowie ihre fundierten Dossierkenntnisse. Ich bin überzeugt, dass Béatrix von Sury für das Amt als Gemeindepräsidentin die notwendige Erfahrung und das entsprechende Rüstzeug mitbringt. Darum wähle ich aus Überzeugung am 4. März Béatrix von Sury als neue Gemeindepräsidentin. Claude Hodel

PRÄSIDIUMSWAHL 2018

Neuer Wind in Reinach

PRÄSIDIUMSWAHL 2018

Reinach auf Kurs halten Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Vor einigen Monaten hätte ich nicht erwartet, das Gemeindepräsidium intermistisch – von einer Sekunde auf die andere Béatrix von Sury – zu übernehmen (CVP) und, mitten im Sturm, in ruhigere Gewässer zu führen. Nun heisst es gemeinsam, das Schiff weiterzusteuern. Gerne stelle ich mich weiterhin dieser Aufgabe und möchte dies als Person tun, die über die Parteigrenzen hinaus integrierend und unabhängig politisieren kann. Die Bevölkerung kennt mich und meine Familie seit 20 Jahren. Reinach ist in dieser Zeit zu unserem Lebensmittelpunkt geworden. Über Vereine, Schulen und Kirche ist eine grosse Vernetzung entstanden. Seit 12 Jahren darf ich politische Erfahrung sammeln, zu-

erst in der Legislative und jetzt in der Exekutive. Für mich ist es wichtig, mit Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, im Dialog zu stehen. Gemeinsam können wir Reinach weiterentwickeln, damit die Gemeinde attraktiv bleibt. Es gilt viele Themen anzugehen: Zum Beispiel braucht es Wohnraum, der den verschiedensten Bedürfnissen entspricht und gleichzeitig auch den notwendigen Ausgleich mit Grün- und Freizeitflächen. Wir können wachsen, aber massvoll. Wir müssen zu unserem Wirtschaftsstandort und zum Gewerbe Sorge tragen und für attraktive Rahmenbedingungen sorgen. Bei all diesen Vorhaben dürfen wir jedoch unsere Finanzen nicht aus dem Blick verlieren. Diese und viele weitere Themen heisst es weiter zu entwickeln. Mit Ihrer Unterstützung halten wir das Gemeindeschiff weiterhin auf Kurs. Béatrix von Sury Vize-Gemeindepräsidentin www.beatrixvonsury.ch

LESERBRIEF

Kein politischer Neuling 1991 machte ein CIBA-Topmanager mir gegenüber folgende Äusserung: »Herr Kilchherr, das müssen Sie wissen, die Menschheit ist falsch, hinterlistig, und sie lügt.« Und in der Tat, nie kann dem widersprochen werden. Ein bezeichnendes, belangloses Beispiel: Falsch und gelogen ist die Erwähnung, Melchior Buchs sei ein politischer Neuling, so zu lesen in diesem Blatt vom 18. Januar. Zwar wird im gleichen Satz vermerkt, dass er von 1995 bis 2002 Vizepräsident der Stadt Thun war. Apropos politischer Neuling: Melchior Buchs

Pfeffinger Forum 2018 am 5. November mit

Bundesrat Guy Parmelin Siehe Artikel Textteil Aesch/Pfeffingen

stieg 1987 in die Politik ein. Von 1991 bis 1994 amtete er als Stadtrat im Stadtparlament von Thun und danach acht Jahre im Gemeinderat (Exekutive). Zudem nahm er während insgesamt sechs Jahren (1998–2002 und 2004–2006) das Mandat eines Grossrates des Kantons Bern wahr. Apropos politischer Neuling: Da Presse- und Meinungsfreiheit gewährleistet sind, ist es selbstverständlich legitim, willentlich die politische Meinungsbildung in eine bestimmte Richtung zu lenken, auf die Wählerschaft Einfluss zu nehmen. Jedoch im Artikel eine falsche Abqualifizierung (hinterlistig) einzuschieben, ist nicht die feine Art. Letztlich ein weiteres Detail: Auch wenn in Reinach weder links von der SP noch rechts von der SVP Parteien politisieren, ist es ungehörig, im gleichen Beitrag SP und SVP als Polparteien zu bezeichnen. Offensichtlich geht einmal mehr Schreiben vor Denken (Nachdenken) . Francois-Karl Kilchherr-Burri, von und zu Reinach

Reinach braucht nach den Turbulenzen rund um das Asylheim einen unbefangenen Präsidenten, der neuen Wind in die Reinacher Gemeinde bringt. Wir Melchior Buchs brauchen in Rei(FDP) nach einen Neuanfang! Dass Melchior Buchs mit seiner langjährigen Erfahrung im Gemeinderat Thun auch kompetent ist, das sieht man sofort. Wir gehen oft an die Einwohnerratssitzungen, an der auch die Gemeinderäte anwesend sind. Da haben wir Melchior Buchs als erfahrenen, ruhigen und sachlichen Menschen und Politiker kennen gelernt. Darum sind wir von ihm überzeugt und empfehlen Ihnen ebenfalls, Melchior Buchs zum Gemeindepräsidenten zu wählen. Urs und Jrène Thommen www.melchiorbuchs.ch

PRÄSIDIUMSWAHL 2018

Die Reset-Taste für Reinach Wir haben im Einwohnerrat leider wirklich sehr turbulente und auch unschöne Vorkommnisse rund um unsere Gemeinde, deren Mitarbeiter/-innen und den geMelchior Buchs wählten Vertre(FDP) ter/-innen im Einwohnerrat und im Gemeinderat hinter uns. Nun ist es aber höchste Zeit, diese Dinge hinter uns zu lassen und wie auf der Computertastatur quasi die «Reset»-Taste zu drücken. Ich bin der festen Überzeugung, dass uns in dieser «Neustart»-Phase eine Person, die in keiner Art und Weise in die erwähnten Vorkommnisse involviert war, am besten diesen für unsere Gemeinde wichtigen Neustart repräsentieren und umsetzen kann. Diese Person ist Melchior Buchs. Melchior hat einen beeindruckenden

Leistungsausweis vorzuweisen, sei es in Politik, Wirtschaft und zwischenmenschlichen Bereichen. Ich staune, wie er seit 2010 ein grosses Netzwerk in der gesamten Region aufbauen konnte und dies auch laufend weiter ausbaut. Melchior Buchs ist ein Mann mit zahlreichen gewinnenden Eigenschaften, gesprächsbereit, bodenständig und überlegt. Dies und die vorgängig erwähnten Aspekte werden es ihm ermöglichen, den erwähnten Neustart erfolgreich zu gestalten und die entstandenen Gräben zwischen Einwohner-, Gemeinderat und Verwaltung sowie der Bevölkerung zuzuschütten. Melchior Buchs hat die Fähigkeit zuzuhören und kann sachorientiert und kompromissbereit Lösungen präsentieren, die auch immer unserem demokratischen Verständnis entsprechen und die somit unser Reinach weiterbringen. Ich wähle Melchior Buchs! Sven Leisi, Einwohnerrat FDP Präsident Planungskommission www.fdp-reinach.ch www.melchiorbuchs.ch

Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

LESERBRIEF

Weg mit diesem Schandfleck! Das ehemalige Areal der Schär-Gärtnerei verwahrlost seit Jahren und verkommt immer mehr zu einem Abfallhaufen. Wenn ich daran vorbeigehe und den Urwald und den ganzen Dreck sehe, schäme ich mich: Wie kann es sein, dass wir Reinacherinnen und Reinacher einen solchen Schandfleck in Kauf nehmen? Die Lösung für dieses Problem liegt jetzt auf dem Tisch. Deswegen werde ich im März der Quartierplanung für das Schär-Areal mein Ja geben. Ich hoffe, dass es viele andere mir gleichtun. Urs Zimmermann

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert,

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82,


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Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

REINACH EIDG. ABSTIMMUNG

No-Billag-Initiative ist brandgefährlich Pampersgottesdienst Eigentlich heisst der Gottesdienst für die ganz Kleinen «Fiire mit de Chliine». Aber unter den Müttern erfreut sich der Begriff «Pampersgottesdienst» immer grösserer Beliebtheit, denn er trifft den Nagel auf den Kopf – eingeladen sind die Babys, die Kinder, die schon krabbeln können, und die etwas grösseren, die bald schon in den Kindsgi kommen. In Spitzenzeiten finden sich bis zu 50 Kinder mit ihren Mamis, Papis, Grosseltern oder Gottis an einem Freitagmorgen in der Mischeli-Kirche ein. Zuerst machen wir «Bimbam» – das heisst, wir lassen die Glocken per Knopfdruck läuten. Das lieben die Kleinen, besonders, wenn sie wieder vor die Kirchentür renUrvertrauen ist von höchster Wichtigkeit für Kinder nen und die schwingenden Glocken sehen und hören. Dann wissen sie: «Das habe ich gemacht – ich allein hab Tiefes Vertrauen. Lenny und sein Mami am Weihnachtsgottesdienst für die Kleinen. Foto: Andi Lanz diese riesigen Geräte in Bewegung gesetzt.» Nach dem «Bimbam» begrüssen wir uns und den lieben Gott, wir singen zusammen, hören eine Geschichte und basteln etwas zum Thema als Bhaltis, das man nach Hause mitnimmt. Nach der halbstündigen Feier gibt es ein Znüni für Gross und Klein, die Mamis tauschen sich aus, die Kleinen düsen in der Kirche herum. «Sind die Kinder nicht zu klein – verstehen die denn, worum es geht?», werde ich manchmal gefragt. «Kann ein Kind wirklich zu klein sein, um Vertrauen zu spüren?», ist meine Antwort. Denn darum geht es: Den Kleinen ganz von Anfang an mitzugeben, dass sie gar nie alleine sind. Nebst all ihren irdischen Engeln in Form der Eltern, der Familie, der Freundinnen und Freunde sollen sie von Anfang an mitbekommen, dass auch Gott, Jesus und die Engel bei ihnen und mit ihnen sind. Ich bin überzeugt, dass das Vertrauen in Gott das Selbstvertrauen der Kinder stärkt und ihnen einen sicheren Boden gibt, auf dem sie gut durch ihr Leben gehen können. «Fiire mit de Chliine» findet ca. alle zwei Monate jeweils an einem Freitagmorgen um 10 Uhr in der Mischeli-Kirche statt. Das nächste Mal feiern wir am 2. Februar. Florence Develey

Die Kirchenpflege hat sich zur Retraite zurückgezogen Am zweiten Wochenende des neuen Jahres hat sich die Kirchenpflege auf dem schön gelegenen Leuenberg zur Retraite zurückgezogen. Das Thema lautete: «Die Zukunft der Kirchgemeinde.» Wir haben uns Gedanken gemacht, was bei uns besonders gut läuft und wir beibehalten möchten und was wir uns an Neuem, Anderem für die Zukunft wünschen. Mit warmem Applaus wurde der Kirchenpfleger Hanno Elsässer zum Vizepräsidenten der Kirchgemeinde gewählt.

Mischeli-Konzert Lettera amorosa Um 1600 nimmt die Musikgeschichte einen ganz neuen Weg. Der Komponist Claudio Monteverdi spricht von «Seconda pratica» (die zweite Praxis): die alte Praxis war die Kunst der Polyphonie mit ihrer Einheit, ihrer Fülle, aber auch ihren strengen Regeln. Der neue Stil möchte dem Text einen besonderen Platz geben und zeigt seine Akzente (die «accenti»), die Intensität seines Sprechgestus, die Kontraste seiner Affekte (die «affetti» – Gemütsbewegungen). Illusion, Schauspiel und Leben werden die Ergebnisse dieser «seconda pratica». Ein paar Jahre später wurden die ersten Opernhäuser gebaut. Am Freitag, 2. Februar, werden die Sängerin und Geigerin Saskia Salembier zusammen mit Marc Meisel an der Spinettina – das italienische Spinett – faszinierende Beispiele dieser neuen Kunst vorstellen. Wir laden Sie ein, die «lettere amorose» (Liebesbriefe) von Claudio Monteverdi, Girolamo Frescobaldi oder Barbara Strozzi zu erleben. Am Freitag, 2. Februar, in der Mischeli-Kirche um 18 Uhr, Eintritt frei – Kollekte

Bei einem Bier haben die vier Initianten den Vorschlag ausgeheckt, der am 4. März zur Abstimmung kommt. Sie haben dabei für das ZusammenWerner Strüby leben in der Schweiz fundamentale Sätze aus der Bundes-Verfassung (BV) von 1999 gestrichen und einen Versteigerungs-Passus eingebaut. Damit gefährden sie nicht nur das Überleben unserer SRG-Sender der vier Sprachregionen und Kulturen für Radio und Fernsehen, sondern –

Am Samstag, 27. Januar, ParaDisco – Disco für Kinder von 7 bis 11 Jahren. Tanzen, spielen und plaudern in geschütztem Rahmen. Von 17 bis 21 Uhr im Jugendcafe Paradiso. Eintritt frei – Verpflegung gegen Entgelt Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe. Kollekte vom Sonntag, 14. Januar, zugunsten der Vereinigung Eltern hörgeschädigter Kinder CHF 221.–

Chienbäsebinde im Heimatmuseum Kein Monat wird noch verstreichen, bis d Chäppelihäx zu ihrem grossen Fest, dem Funggefüür und Chäppelihäx vom 17. Februar einlädt. Und wenn sie dann am Samstagabend um 18.30 Uhr mit lautem Knall aus ihrem Felsen beim Ernst Feigenwinter-Platz tritt und den Tüüfel, ihre Schwester- und Gasthexen sowie alle Festteilnehmer mit ihrem Tanz begrüssen wird, ist sie glücklich, wenn der Platz, und später der Füürzug ins Erletäli zum Funggefüür, von mög-

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

lichst vielen Chienbäse und Faggele beleuchtet wird. Dazu braucht es, nebst den Faggele, die hell leuchtenden Chienbäse, die an einem langen Stecken über die Schulter getragen werden. Aber diese wollen erst noch gebunden sein! Deshalb lädt der Verein Chäppelihäx alle, ob gross oder klein, zum Chienbäsebinde ein. Unter Betreuung können die Teilnehmenden am Mittwoch, 31. Januar, oder Donnerstag, 1. Februar, ab 18.30 Uhr ihren Chienbäse binden.

Treffpunkt ist die Remise des Heimatmuseums beim Ernst FeigenwinterPlatz. Das Binden ist einfach und mit der Zeit entwickelt jeder die notwendige Fertigkeit zum Besenbinden. Das Material und das Werkzeug werden vom Verein Chäppelihäx zur Verfügung gestellt, ebenso wie die Teilnahme gratis ist. Und der Lohn der Teilnehmenden? Das ist der einmalige Genuss, seinen Chienbäse am Funggefüür und Chäppelihäx zu tragen. Heiner Leuthardt

SENIOREN FÜR SENIOREN

Treffen der freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer Unser Verein ist auf die Mithilfe von unzähligen pensionierten Freiwilligen angewiesen. Letzte Woche trafen sich rund 25 Fahrer und Fahrerinnen, welche zusammen jedes Jahr Tausende von Kilometern für unsere zu unterstützenden Senioren zurücklegen. Sie diskutierten an diesem Treffen zusammen mit dem Vorstand den Zonenplan, die Fahrpreise, Zuschläge fürs Wochenende, informierten sich über die Versicherungen, klärten gemeinsam organisatorische Fragen und tauschten Erfahrungen und Tipps

aus. Bei einem abrundenden Apéro wurden solche und die persönlichen Kontakte vertieft. Der Vorstand und das Vermittlungsteam dankten den ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer für deren grosses Engagement sehr herzlich. Gegen eine geringe Spesenentschädigung stellen diese ihr Fahrzeug und ihre Zeit zur Verfügung und chauffieren ihre «Kunden» zum Arzt, zur Therapie, zu regelmässigen Behandlungen, zum Coiffeur, ins Tageszentrum für Betagte, zum Einkaufen

oder an andere Wunsch-Destinationen in unserer Region. Dieser Dienst steht allen Mitgliedern des Vereins «Senioren für Senioren» Reinach zur Verfügung, in der Regel von Montag bis Freitag, ausnahmsweise auch übers Wochenende. Möchten auch Sie sich für diesen Dienst zur Verfügung stellen oder sind Sie auf eine solche Hilfe angewiesen, rufen Sie uns an unter Telefon 079 847 80 96 und informieren Sie sich auf der Website www.seniorenhelfensenioren.ch Elisabeth Suter

Montag, 29. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

Dienstag, 30. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63)

Sonntag, 28. Januar

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 26. Februar 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 27. Januar 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 28. Januar 10.30 Eucharistiefeier 11.45 Taufe von Nina Lisa Gmeiner

Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –17.00

Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort

Dienstag, 30. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Mittwoch, 31. Januar 9.15 Eucharistiefeier

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

BewegungPlus

Donnerstag, 1. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch

KLOSTER DORNACH Sonntag, 28. Januar 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 28. Januar

Kontakt

Die Briten haben ihre BBC, die Deutschen ARD und ZDF, die Österreicher bekanntlich ORF … und es käme ihnen nie in den Sinn, auf ihre öffentlich-rechtlichen Landessender zu verzichten. Wir Schweizerinnen und Schweizer wollen bei unseren eigenen Übertragungen der Lauberhornabfahrt und der Schwingfeste, beim «Rendez-vous am Mittag», «Echo der Zeit», «Nachtexpress», bei der «Tagesschau», dem «Bestatter», dem «Kassensturz» und bei «10 vor 10» bleiben. Sie sind uns ans Herzen gewachsen. Darum stimmen wir überzeugt Nein zu dieser brandgefährlichen Initiative. Werner Strüby

FUNGGEFÜÜR UND CHÄPPELIHÄX

Dienstag, 30. Januar 17.00 Rosenkranz

Weitere Anlässe

noch existenzieller – 34 private Anbieter von elektronischen Medien, vor allem in den Randgebieten unseres Bundesstaates. Die Radikalinski des Initiativkomitees und ihre politischen Unterstützer Christoph Blocher, Nathalie Rickli und Gregor Rutz aus dem Millionen-Zürich nehmen dabei keine Rücksicht auf die kleinräumige Schweiz und begünstigen mit ihren Plänen gar die Werbefenster der Privatfernsehsender aus dem nördlichen Nachbarland. Sie wollen uns zudem das Bezahlmodell für Spartensender aller Art schmackhaft machen, was unser Budget bald stärker belasten dürfte als der eine Schweizer Franken pro Tag Gebühr ab 2019.

Samstag, 27. Januar

14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel

Sonntag, 28. Januar 10.00 Gottesdienst mit Ordination von Joel Beyeler. Predigt: Stefan Fuchser, Schatzinsel & Kidstreff

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Jeremia 9, 22–23 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum)

Dienstag, 30. Januar 6.00 Männergebet

lässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.

Sonntag, 28. Januar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Kerstin Rickert

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Mittwoch, 31. Januar 18.00 Musikworkshop

Sonntag, 28. Januar

Donnerstag, 1. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis

Mittwoch, 31. Januar

Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

9.30 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei An-

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.


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FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten Brunngasse 9 4153 Reinach an

PD Dr. med. Nicolas Schmuziger FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten Hals- und Gesichtschirurgie Ultraschall der Hals- und Kopfregion Brunngasse 9, 4153 Reinach TeIefon 061 711 08 60 Ich teile meinen geschätzten Patienten und Patientinnen sowie meinen geschätzten Kolleginnen und Kollegen mit, dass ich meine Praxistätigkeit aufgegeben habe. Für das langjährige Vertrauen danke ich allen herzlich. Ich übergebe meine Praxis an meinen Kollegen PD Dr. Nicolas Schmuziger, mit welchem ich nun schon fünf Jahre erfolgreich zusammenarbeitete und den ich als sehr kompetenten HNO-Arzt als meinen Nachfolger nur bestens empfehlen kann.



AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. Januar 2018 In seiner ersten Sitzung des laufenden Jahres hat der Gemeinderat den Termin zur Nachwahl in die Sozialhilfebehörde vom 4.03.2018 in einem Zirkularbeschluss formell bestätigt. Auf gleiche Weise verabschiedet wurde die Erweiterung der Familienergänzenden Betreuung mit einer Frühbetreuung ab Beginn des Schuljahrs 2018/2019. Zudem hat der Gemeinderat die Aescher Traktanden für das Partnerschaftstreffen mit dem Gemeinderat Reinach Ende Januar sowie die Ummarkierung eines weissen Parkfelds im Butthollenring in eine «Blaue Zone» beschossen. Weiter hat der Gemeinderat Vertreter der Vermittlungsstelle Drehscheibe Aesch-Pfeffingen empfangen, diese haben das Leistungsangebot der Drehscheibe sowie dessen Weiterentwicklung vorgestellt. Gemeinderat Aesch

Information zur Nachwahl Sozialhilfebehörde Aesch vom 4. März 2018 Die Sozialhilfebehörde besteht aus 5 Mitgliedern. Davon wird ein Mitglied durch den Gemeinderat Aesch gestellt. Die verbleibenden 4 Mitglieder wurden am 25.09.2016 nach dem Mehrheitswahlverfahren (Majorz) gewählt. Bei dieser Wahl wurde Monika Ehrensperger FDP (391 Stimmen) mit einer Differenz von zwei Stimmen auf Caroline Hickel SVP (389 Stimmen) als letztes Mitglied der Sozialhilfebehörde gewählt. Aufgrund dieses knappen Ergebnisses wurde von der SVP Aesch eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht. Diese wurde vom Regierungsrat des Kantons BaselLandschaft abgelehnt, da keinerlei Unrechtmässigkeiten festgestellt werden konnten. Hingegen wurde der generelle Wahlprozess vom Kantonsgericht Basel-Landschaft im Rahmen einer Aufsichtsbeschwerde überprüft. Dabei kam das Gericht zum Schluss, dass Kandidierende während des gesamten Wahlauswertungsverfahrens nicht im Wahlbüro tätig sein dürfen. Monika Ehrensperger stand gemäss langjähriger Praxis beim Öffnen der Stimmcouverts im Wahlbüro im Einsatz, nicht jedoch bei der Auszählung. Der Entscheid bedeutet für Aesch und viele andere Gemeinden eine Änderung ihrer langjährigen Praxis. Basierend auf der Beurteilung des Kantonsgerichts hat der Regierungsrat eine teilweise Aufhebung der Wahl angeordnet. Die Wahl von Monika Ehrensperger wurde für ungültig erklärt und die Gemeinde dazu verpflichtet, eine Stichwahl mit Monika Ehrensperger und Caroline Hickel zur Besetzung des letzten Sitzes in die Sozialhilfebehörde durchzuführen. Das Kantonsgericht hat dieses Vorgehen bestätigt. Bei der Nachwahl vom 4. März 2018 kann daher nur Monika Ehrensperger oder Caroline Hickel für die Amtsperiode bis zum 31. Dezember 2020 gewählt werden. Gemeinderat Aesch Aktuelles aus der Steuerverwaltung

Versand der Steuererklärungsformulare 2017 Anfang Februar 2018 erhalten die Steuerpflichtigen wie gewohnt ihre Steuererklärungsformulare 2017.

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

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Abschied und Neuanfang

Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den Beilagen bis am 31. März 2018 (Unselbständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2018 (Selbständigerwerbende) bei der zuständigen Veranlagungsbehörde einzureichen. Mit der Änderung des Steuergesetztes per 1. Januar 2017 wurde die Lohnmeldepflicht für Arbeitgebende aufgehoben. Wir möchten deshalb nochmals darauf hinweisen, dass Arbeitgebende der Steuerverwaltung keine Lohnausweise ihrer Mitarbeitenden mehr zustellen müssen. Weitere Infos finden Sie unter: www.steuern.bl.ch Steuerverwaltung Basel-Landschaft

Energiestadt – Info 01/18

Förderbeiträge für Solarund Fotovoltaikanlagen 2018 Im Rahmen ihrer Energiepolitik unterstützt die Gemeinde Aesch den Neubau von Solar- und Fotovoltaikanlagen finanziell. Der Gemeinderat stellt dafür im laufenden Jahr 20000 Franken zur Verfügung. Weitere Informationen zu den aktuellen Förderbeiträgen sind auf der Gemeinde-Website www.aesch.bl.ch zu finden unter: Raumplanung & Umwelt ››› Förderbeiträge ››› Solaranlagen. Bauabteilung Aesch

Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellungen stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Basler Marionetten Theater (Kindervorstellungen) D Fasnachtsladäärne, Kartenpreis: CHF 8.50 (statt CHF 17.00) • Sonntag, 28. Januar 2018, 10.30 Uhr • Samstag, 3. Februar 2018, 15.00 Uhr • Theater Basel Der Spieler, Kartenpreis: CHF 59.00 (statt CHF 118.00) • Montag, 19. März 2018, 19.30 Uhr • Neues Theater Dornach «Kronenhaufen» Ein musikalisches Erzählstück von Elvira Plüss Hunkeler, Kartenpreis: CHF 19.00 (statt CHF 38.00) • Sonntag, 4. Februar 2018, 18:00 Uhr • Basler Kindertheater (Gutscheine) Nebst vergünstigten Tickets stehen auch Gutscheine für das Basler Kindertheater zur Verfügung. Mit diesen kann man jede beliebige Vorstellung besuchen. Preise: Erwachsene: CHF 10.00 (statt CHF 20.00), Kinder CHF 5.00 (statt 15.00) Weiterhin sind auch Zollitickets zum halben Preis verfügbar CHF 9.00 (statt CHF 18.00).

(Fortsetzung auf Seite 17)

Das letzte gemeinsame Konzert: Der Männerchor Aesch mit Dirigentin Anita Schönenberger und der musikalischen Begleitung (Mitte). FOTO: BEA ASPER

Mit zahlreichem Erscheinen und herzlichem Applaus vergoldete das Publikum das Abschiedskonzert der Männerchor-Dirigentin Anita Schönenberger. Bea Asper

D

er Männerchor Aesch und Dirigentin Anita Schönenberger, das klang harmonisch und war eine langjährige Erfolgsgeschichte. Die Konzertsäle waren stets voll und an den Gesangswettbewerben steigerte sich der Männerchor Aesch bis hin zum Prädikat «vorzüglich». Dass Schönenberger den Verein nach elf Jahren infolge ihres Umzugs nach Deutschland verlässt, trifft den Chor empfindlich.

Freudige Kehlen gesucht «Für einen Moment dachte man ans Aufhören. Nach reiflicher Überlegung sprachen sich die 18 aktiven Mitglieder

aber aus voller Kehle fürs Weitermachen aus», sagt Christian Helfenstein, Präsident des Männerchors Aesch. Auch wenn man mit einer Überalterung (manche Sänger sind doch schon über 80 und 90 Jahre alt) und mit fehlendem Nachwuchs zu kämpfen habe. Darum lässt der Präsident keine Gelegenheit aus, die Werbetrommel zu rühren: «Gut gelaunte Männer mit freudigen Kehlen sind uns jederzeit willkommen. Wir proben jeden Dienstag von 20 bis 21.30 Uhr im Schützenmattschulhaus Aesch.» Nachfolgeverfahren läuft Der Männerchor Aesch, der bereits im 158. Vereinsjahr steht, befinde sich jetzt vor einem Neuanfang, resümiert Helfenstein. «Es gab eine öffentliche Ausschreibung und das Auswahlverfahren für den neuen Dirigenten ist in vollem Gang.» Es seien zahlreiche Bewerbungen eingegangen, vorwiegend von jungen Profimusikern. Nach einer ersten Auswahl werden Probelektionen durchgeführt. Mittels Bewertungsbogen und Punktesystem soll sich dann herauskristallisieren, wer den Männerchor Aesch in die neue Ära dirigieren wird.

Nochmals ganzes Können gezeigt Die Messlatte ist hoch angesetzt, war die unmissverständliche Botschaft am Samstagabend am letzten Konzert unter der Leitung von Anita Schönenberger. Der Männerchor widmete am vergangenen Samstagabend seinen Auftritt ihr: «Anita, wir danken Dir», lautete das Motto des Abends, die Sänger wuchsen stimmlich noch einmal über sich hinaus und liessen ihren Chor im besten Licht erscheinen. Mit Folk und Gospel, mit Volksliedern in russischer Sprache und mit Eigenkreationen, gespickt mit Humor und Überraschungen, stellte man die ganze Vielfalt des Chors unter Beweis und brachte das Publikum gedanklich zum Tanzen. Anita Schönenberger gab den Ton an, wirkte aber auch begleitend und entzückte das Publikum mit ihren Klarinetteneinlagen. Die Erwartungen wurden wieder einmal übertroffen. Die Bänke in der reformierten Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt und Begeisterung machte sich breit. Mit anhaltendem Applaus und Jubel brachten die Zuschauer zum Ausdruck: Aufhören darf der Männerchor Aesch noch lange nicht.

MUSICAL

Das Gauklermärchen in der Steiner-Schule Gerne möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die 11. Klasse der Rudolf Steiner Schule Birseck, unter der Leitung von Isabelle Fortagne und Bohdan Shved zur Zeit «Das Gauklermärchen» von Michael Ende mit Musik von Raphael Simcic probt. An folgenden Terminen haben Sie die Möglichkeit, das Musical in der Rudolf Steiner-Schule Birseck in Aesch zu besuchen: Freitag,

26. Januar, Samstag, 27. Januar, und Sonntag, 28. Januar, sowie Freitag, 2. Februar, Samstag, 3. Februar, und Sonntag, 4. Februar. Die Aufführungszeiten sind am Freitag und Samstag, jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, jeweils um 17 Uhr. «Das Gauklermärchen» handelt von einer Gauklertruppe, die riskiert, ihren Zirkus aufgeben zu müssen. Die Direk-

tion eines Chemiekonzerns bietet an, ihnen zu helfen unter der Bedingung, Eli, ein geistig behindertes Mädchen, das von den Gauklern gerettet wurde, in ein Heim zu schicken. Nun beginnt eine lange Diskussion um die Entscheidung … Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen (Eintritt frei / Kollekte). Im Namen der 11. Klasse, Maren Polanyi



AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGER FORUM 2018

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Das umfassende Angebot mit vergünstigten Tickets zu diversen weiteren Theatervorstellungen ist zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. Beim Basler Kindertheater können jeweils zwei Erwachsenengutscheine und vier Kindergutscheine bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag Am 24. Januar 2018 durfte Frau Irma Stadelmann-Hofmeier ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Bürgergemeinde Aesch

Bürgerrats-Wahlen Für die auf den 4. März 2018 angesetzte Ersatzwahl des Bürgerrates für die restliche Amtsperiode 1.7.2018–30.6.2020 ist nur ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Nach Prüfung der Wählbarkeit und der Gültigkeit der Unterschriften hat der Bürgerrat die vorgeschlagene Kandidatin als in Stiller Wahl gewählt erklärt. Es ist dies: − Alexa Küng-Fleig Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons BL und § 4 der Bürgergemeindeordnung fällt somit die Urnenwahl vom 4. März 2018 dahin. Einsprachen gegen diese Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Bürgerrat Aesch

QUARTIERPLAN STÖCKLIN

Einsprache aufrechterhalten Unter dem Begriff «verdichtetes Bauen» sollen derzeit diverse Gewerbeareale in der Birsstadt von Grossinvestoren in hochwertige und teure Wohn- und Geschäftsquartiere verwandelt werden. Plötzlich ist alles erlaubt. Wenn ich hinter die Kulissen blicke, sehe ich, wie führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft die strategischen Fäden ziehen. Es werden Planungswettbewerbe ausgeschrieben und artgleiche Persönlichkeiten dürfen dann entscheiden, was vorbei an allen bekannten Problemen, artfremd umgesetzt werden soll. So geschehen im Fall Quartierplan Stöcklin und bald wohl auch in ähnlicher Weise auf dem Schmidlin-Andlau-Areal. Für mich hat das nichts mit einer nachhaltigen Entwicklung zu tun. Hier wird mittels Einsatz von Grosskapital eine Massenverdichtung geschaffen. Der

Quartierplan Stöcklin sieht die Ansiedlung von 1100 Menschen (Wohnen und Arbeiten) auf engstem Raum vor, hinzukommen geschätzte 300 Besucher pro Tag – eine Perversion. Bis heute haben die politischen und rechtlichen Verfahrenswege der bis anhin begrenzten Wachstumsmöglichkeiten in den Gemeinden Genüge getan. Die Veränderungen waren verantwortbar. Diese neue Dimension von Grossstadtplanung verlangt aber andere Entscheidungswege. Weiter bin ich überzeugt, dass diese Art der Verdichtung nicht vor die Türe von Dornach gehört. Ich werde daher meine Einsprache zum Quartierplan Stöcklin nicht zurückziehen, auch wenn es für mich sehr unangenehm ist und es manchem Leser als dumm und sinnlos erscheint. . Erich Brunner

Es freut uns, Ihnen bereits heute mitteilen zu können, dass Herr Bundesrat Guy Parmelin an unserem diesjährigen Anlass ein Referat halten wird. Das Pfeffinger Forum Paul Schär, Forumsleiter findet am Montag, 5. November 2018, um 20 Uhr, statt. Über das Tagungsthema und die weiteren Mitwirkenden werden wir Sie bereits im April informieren (siehe auch www.pfeffingerform.ch). Reservieren Sie sich diesen Montagabend bereits heute. Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

TRACHTENVEREIN AESCH

«Träffpunkt Kap Horn» Ein herzliches Dankeschön an unser zahlreiches Publikum, das an den beiden vergangenen Wochenenden unseren Heimat- und Theaterobe im Pfarreiheim Aesch besucht hat, an die «Seebären» des Männerchors Reinach, die im Bericht irrtümlicherweise mit Aesch verwechselt wurden, und an das Wochenblatt-Team, das eindrücklich über unseren Anlass berichtet hat. Martin Studer

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant

Samstag, 27. Januar 2018 Besammlung: 14.00 Uhr beim Parkplatz Vita-Parcours Zur Versteigerung gelangen ca. 90 Ster Brennholz aus dem «Dick». Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im März/April abtransportieren zu lassen.

PARTEIEN

Jetzt erst recht Monika Ehrensperger Warum wir Monika noch einmal wählen dürfen (müssen) haben wir einer veritablen Politposse zu verdanken. Der FDP-Präsident hat dies in seinem Leserbrief im letzten Monika Ehren«Wochenblatt» aussperger (FDP) führlich erläutert. Diese von der SVP Leitung lancierte Wahlbeschwerde erfolgte wohl nicht zuletzt deshalb, um der für das Wahlbüro zuständigen Gemeindepräsidentin einmal mehr an den «Karren» zu fahren. Dass dabei Regierungsrat und Kantonsgericht auch noch Hand boten ist befremdend. In einem künftig für den ganzen Kanton zählenden Entscheid wurde für Aesch ein Exempel statuiert. So müssen nun in einer Nachwahl die Kandidatinnen von FDP und SVP (und nur die) nochmals antreten. Aus meiner

Wiederum mit einem Bundesrat

Sicht völlig unverständlich. Man hätte auch zu einer anderen Lösung kommen können. Das Vorgehen der SVP-Leitung und die Tatsache, dass die SVP-Kandidatin mit Gemeinderat Spinnler liiert ist, hinterlässt bei mir einen schalen Beigeschmack. Nun, die FDP und ihre Kandidatin Frau Monika Ehrensperger stellen sich dieser Wahl. Sie hoffen, dass die Stimmbevölkerung einer gewählten Amtsinhaberin, die seit rund einem Jahr Einsitz in dieser Behörde hat und sich nichts zu Schulden kommen liess, die anständig, zuverlässig und korrekt ihren Job macht, auch ein zweites Mal die Stimme gibt. Monika ist gewillt und motiviert, sich auch weiterhin im Dienste der Hilfsbedürftigen einzusetzen. Deshalb wähle ich am 4. März Monika Ehrensperger in die Sozialhilfebehörde – jetzt erst recht und ohne wenn und aber. Christa Oestreicher, e. Präsidentin FDP Aesch, e. Landrätin

Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen: Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

LESERBRIEF

Danke für die Adventsfenster Auch im letzten Jahr haben wieder 24 wunderschön dekorierte Adventsfenster unser Pfeffingen geschmückt und das Warten auf Weihnachten ganz liebevoll verkürzt. Ich möchte mich bei all diesen Künstlerinnen und Künstlern herzlich bedanken. Dank Ihrer Mühe und Kreativität haben Sie den Adventskalender lebendig gemacht und allen Besuchern eine Freude bereitet. Danke auch an die römisch-katholische Kirchgemeinde Pfeffingen und an all jene, die die einzelnen Fenster mit ihrem Kommen so zahlreich unterstützt haben. Karin Karrer

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Zahlen über Zahlen Ein paar statistische Angaben zu den Tätigkeiten im Bereiche «Einwohnerdienste» der Gemeindeverwaltung im Jahr 2017 (die Angaben in Klammern beziehen sich auf das Vorjahr): • 134 (152) Zuzüge und 124 (132) Wegzüge wurden registriert; • 19 (23) Geburten und 14 (14) Todesfälle waren zu verzeichnen; • 109 (139) Anträge für neue Identitätskarten wurden bearbeitet; • 595 (607) Tageskarten SBB sind verkauft worden. Dies entspricht einer Auslastung von 81.5% (82.9%); • in Pfeffingen gibt es 156 (159) angemeldete Hunde. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Deutschkenntnisse bereits vor dem Kindergarten fördern Die Birsstadtgemeinden Reinach und Pfeffingen wollen zusammen erreichen, dass möglichst viele Kinder, die Zuhause kein Deutsch sprechen, beim Kindergarteneintritt über erste Deutschkenntnisse verfügen. Dazu wird im Rahmen eines Projekts ein gemeinsames Konzept erarbeitet mit dem Ziel, dass ein Grossteil der Spielgruppen und Tagesbetreuungen im Vorschulbereich eine alltagsintegrierte Sprachförderung anbieten können. Schulerfolg und eine gelungene Integration und Partizipation von Kindern mit einem anderen Sprachhintergrund hängen sehr stark von deren Deutschkenntnissen ab. Kleine Kinder erlernen eine Zweitsprache vergleichsweise einfach durch die spielerische und alltägliche Kommunikation mit Gleichaltrigen und mit deutschsprechenden Erwachsenen. Eine Sprachförderung vor dem Kindergarten ist daher enorm wichtig. Aus diesem Grund wollen die zwei Gemeinden Reinach und Pfeffingen private Angebote im vorschulischen Bereich in Bezug auf die frühen Sprachförderung gezielt unterstützen: In einem ersten Projektschritt wird ein Konzept erarbeitet, welches als Entscheidungsgrundlage für die zuständigen Behörden dient. Ziel des Projekts ist es, dass Betreuungseinrichtungen im Vorschulbereich eine alltagsintegrierte Sprachförderung anbieten. Gleichzeitig sollen die Familien angesprochen werden, damit möglichst viele Kinder mit einem anderssprachigen Hintergrund davon profitieren können. Wie dies genau geschehen soll, wird in einem zweiten Schritt angepackt. Frühe Sprachförderung zahlt sich aus Studien zeigen: Schulerfolg und eine gelungene Integration und Partizipation hängen stark davon ab, wie gut Kinder Deutsch sprechen. Der Blick in die Schulstatistik zeigt, dass Kinder nicht-deutscher Muttersprache auf Sekundarstufe mit geringerer Wahrscheinlichkeit in eines der höheren Niveaus eingeteilt werden als

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier- / Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

Kinder mit Deutsch als Muttersprache. So wurden im Kanton Basel-Land 2015 nur 16,9 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Muttersprache als Deutsch ins Niveau P der Sekundarschule eingeteilt (höchstes Leistungsniveau), wohingegen 37,6 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Muttersprache dieses Niveau erreicht haben. Frühe Sprachförderung bedeutet folglich auch, dass sich die Schulkarrieren und damit die Chancen in der Berufswahl verbessern. Gemeinderat Pfeffingen

Aktuelles aus der Kantonalen Steuerverwaltung Anfangs Februar 2018 erhalten die Steuerpflichtigen ihre Steuererklärungen 2017. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den notwendigen Beilagen bis am 31. März 2018 (Unselbständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2018 (Selbständigerwerbende und Juristische Personen) bei der zuständigen Veranlagungsbehörde einzureichen. Für alle Steuerpflichtigen der Gemeinde Pfeffingen ist die Kantonale Steuerverwaltung in Liestal für die Veranlagung zuständig und müssen auch direkt per Post in Liestal eingereicht werden! Die Steuererklärungssoftware «EasyTax» steht voraussichtlich ab Anfang Februar 2018 als «Download» im Internet zur Verfügung. Weitere Informationen und Neuerungen, z. B. zum Bezug der CD «Easytax», finden Sie entweder auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch oder unter www.steuern.bl.ch Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft

Ausbildungsbeiträge Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d.h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an diversen Ausbildungseinrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare. Auf den 28. Februar 2018 haben Gesuche für das Lehrjahr 2017/2018 einzureichen: Berufslernende, die ihre Lehre im Sommer 2017 angetreten haben oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr ihre Lehre begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Rosenstrasse 25, 4410 Liestal (Tel. 061 552 79 99) zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter: www.bl.ch (Stichwort Ausbildungsbeiträge). Amt für Ausbildungsbeiträge

findet statt am Dienstag, 30. Januar 2018 Mittwoch, 31. Januar 2018 Mittwoch, 31. Januar 2018 Montag, 5. Februar 2018 Mittwoch, 21. März 2018 Mittwoch, 16. Mai 2018

PFÄFFIGER FASNACHT PARTEIEN

Wahl-Wahrheiten zur Sozialhilfebehörde Ui, ui, ui Herr Manganiello. Weil Sie keine Argumente haben, werfen Sie mit Dreck. Ich nehme aber an keiner Schlammschlacht teil, sondern halte mich an die Tatsachen. Die SVP hat nie eine Neuwahl verlangt, sondern nur ein Nachzählung. Diese war nicht möglich, da die Wahlcouverts nicht mehr vorhanden und die Wahlurnen – entgegen der Vorschrift – nicht versiegelt waren. Die Details finden Sie auf der Innenseite unseres Wahlflyers, der in den nächsten Tagen verteilt wird, und auf unserer

Homepage www.svp-aesch.ch unter «Aktuell» und «Abstimmungsempfehlungen». Dort finden Sie auch das Gerichtsurteil, das klar mit 5 zu 0 Stimmen gefällt wurde. Es ist veröffentlicht, sehr ausführlich begründet und keineswegs ein «Geheimnis unseres Kantonsgerichts» wie Sie schreiben. Die SVP pflegt seit jeher, Gerichtsurteile zu akzeptieren. Deshalb ist die Neuwahl keine «Absurdität» sondern ein klares Zeichen, dass die Rechte der Bürger respektiert werden, auch wenn

das der FDP nicht gefällt. Zum Glück funktioniert die Demokratie nicht nach dem Verständnis der Aescher FDP-Repräsentanten. Die Gerichtskosten von 1400 Franken wurden durch die Beschwerde der Gemeindepräsidentin gegen den Regierungsratsentscheid verursacht und nicht durch die SVP. Auch aus obigen Gründen bitten wir die Wähler/-innen, unsere Kandidatin Caroline Hickel zu wählen. Peter Lehner, Sektionspräsident SVP, Aesch-Pfeffingen

S Pfäffigerli isch usverchauft Schnitzelbangg-Obe am Schmutzig Donnschtig, 8. Februar, und au am Fritig, 24. Februar, ab dä sechsi z’Obe in Böbs Schüre in Pfäffige. Mir dien eus fascht ächli schinniere, euch leider miesse z informiere: S isch usverchauft an beide Dääg; vom Pfäffigerli 2018 sinn alli Billiets scho wäg! Hesch Interesse für’s neggscht Joor ä Billiets z becho, sinn mir über ä Mail vo Dir sehr froh. Gosch eifach uff d Homepage pfäffigerli.ch und schribsch eus mit Name und Adress kurz a. Denn dien mir Di gegä Endi 2018 kontaktiere und über d Billiets und s 2019 informiere.

Übrigens, dr Schmutzig Donnschtig 2019 – isch doch klar – isch denn am 28. Februar. Carola und Dänni Kaiser


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AESCH PFEFFINGEN

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ÖKUMENE

Chinderfiir für Chli und Gross So eine alte Laterne! Der kleine Hase Pip ist gar nicht begeistert, als Papa Hase sie anzündet. Doch Pip erlebt, wie viel Gutes ihr Licht anderen bringt … Alle 2- bis 6-jährigen Kinder sind herzlich mit ihren Eltern und kleineren und grösseren Geschwistern eingeladen zur ökumenischen Chinderfiir am kommenden Sonntag, 28. Januar, um 17 Uhr in die reformierte Kirche Aesch zum Geschichte hören, singen und basteln. Der Chilebär ist auch mit dabei und freut sich auf Euch! Caroline Häner, Inga Schmidt, Martina Zubler

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 27. Januar 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 28. Januar 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 30. Januar 18.00 Schülergottesdienst in der Kirche Pfeffingen Mittwoch, 31. Januar 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Kein Gottesdienst Sonntag, 28. Januar 17.00 Taizé-Gottesdienst Dienstag, 30. Januar 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 1. Februar 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 2. Februar 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

vor Ort bekannt gegeben 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Ref. Kirche Aesch. Gestaltet von Caroline Häner, Inga Schmidt und Martina Zubler Donnerstag, 1. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswochen: 27. Januar bis 2. Februar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 27. Januar

www.erkap.ch Sonntag, 28. Januar 17.00 Ökumenische Taizéfeier. Kirche St. Martin Pfeffingen. Gestaltet von der ökumenische Taizégruppe. Kollekte: wird

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb, Mo & Mi, 14–17 Uhr, Valerie Lauper, 077 415 67 20, Facebook: Familienzentrum Brüggli.

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 28. Januar 9.00 Gebet 9.30 Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 31. Januar

19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 28. Januar 10.00 Taufgottesdienst. Parallel Ki-Go Dienstag, 30. Januar 19.30 bis 20.30 Gebetstreffen Donnerstag, 1. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet 19.30 Missionsabend mit Piergiorgio Tami Samstag, 3. Februar 9.00 bis 11.00 Healing room. Wir beten für alle kranken Menschen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

plätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. 076 364 95 66. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungs-

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Marianne Häring-Kunz, geb. 8. Dezember 1925, gest. 18. Januar 2018, von Aesch BL (Rehhagweg 13). Bestattung: Freitag, 26. Januar 2018, 14.00 Uhr, katholische Kirche.

Gabrielle Elisabeth Littenecker-Brolliat, geb. 6. April 1925, gest. 23. Januar 2018,

Oswald Wiedmer-Hägeli, geb. 15. Januar 1938, gest. 15. Januar 2018, von Langnau im Emmental BE (Loogstrasse 34). Abdankung: Mittwoch, 31. Januar 2018, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Emilie Schmutz-Altmann, geb. 24. Juni 1922, gest. 15. Januar 2018, von Glarus, Vechigen BE (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet.

Reinach Claudine Hofmann-Sigrist, geb. 15. Juli 1929, gest. 21. Januar 2018, von Weggis LU (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 30. Januar 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Arlesheim Frieda Karolina Locher-Ballmer, geb. 17. Oktober 1924, gest. 16. Januar 2018, von Basel (Mattweg 86). Wurde bestattet. Münchenstein Conrad Rudolf Knauer-Lewrentz, geb. 12. Juli 1948, gest. 16. Januar 2018, von Zürich, Münchenstein BL (Entenweidstrasse 28). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

von Basel, Agiez VD (Kaspar-PfeifferStrasse 17). Abschied im engsten Familienkreis.

MIT GEFÜHL HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Inge Knöpfi-Knecht, geb. 20. August 1927, gest. 17. Januar 2018, von Reinach BL, Ossingen ZH (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

DANKSAGUNG Sylvia Petrucci Wir danken dem Altersheim Landruhe für die liebevolle Begleitung und Pflege. Danke der Hausärztin Frau Dr. Kaufmann für die fürsorgliche Begleitung. Danke Herrn Pfarrer M. Grüninger für die feierliche Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes. Herzlichen Dank für die vielen tröstenden Worte. Danke für die Spenden. Wir danken allen, die Sylvia Petrucci begleitet haben und ihr die letzte Ehre erwiesen haben.

Arlesheim, im Januar 2018

Die Trauerfamilie


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-0043 Gesuchsteller: Nelli Blumberger-Syz, Zelgweg 25, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Neuauflage: Profile, Parzelle: 2058, Zelgweg 25, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: architekturbüro honegger GmbH, Kasernenstrasse 1, 8184 Bachenbülach Nr. 2018-0149 Gesuchsteller: IWB Industrielle Werke Basel, Margarethenstrasse 40, 4002 Basel – Projekt: Sanierung Fischgängigkeit Kraftwerk Neuewelt - Birs, Parzelle: 31, 87, 88, 89, Wasserhausweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Rapp Infra AG, Hochstrasse 100, 4018 Basel Auflagefrist: 5.02.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zum 101. Geburtstag von Werner Steimer Die Feier zu seinem 100. Geburtstag im vergangenen Jahr war ein wahrhaft rauschendes Fest, das nicht auch nur den Hauch von Altersmüdigkeit beim Jubilaren Werner Steimer erkennen liess.

Auch Gemeindepräsident Giorgio Lüthi erinnert sich gerne an den lebhaften Anlass zurück. Nun durfte er am vergangenen Donnerstag, 18. Januar 2018, Werner Steimer im Namen des Gesamtgemeinderates und der Gemeindeverwaltung bereits zum 101. Geburtstag persönlich gratulieren. Werner Steimer wurde in Zürich geboren, besuchte die erste Klasse aber im Gotthelf-Schulhaus in Basel, bevor sich sein Wohnsitz nach St. Gallen, Safenwil, Basel, Reinach AG, Solothurn und dann nach Arlesheim verlegte. Nach dem Schulabschluss verbrachte Werner Steimer ein «Welschland»-Jahr in La Brévine. Ebenso abwechslungsreich wie die Liste seiner Wohnorte liest sich seine berufliche Vita: Unter anderem eine Grosswäscherei, eine Teppichreinigung, die BVB (als Tramführer), die Unternehmen Schwarzkopf sowie Coruba Rum in Basel zählten zu seinen Arbeitgebern. Der Ehe mit Frau Ria entstammen sechs Kinder. Vor 18 Jahren verlegte Werner Steimer seinen Wohnsitz nach Münchenstein, wo er auch heute noch an der Loogstrasse zu Hause ist. Der Gemeinderat

Im Gedenken an Conrad KnauerLewrentz Am Dienstag, 16. Januar 2018, ist Conrad Knauer-Lewrentz verstorben. Die Abdankung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Im Jahr 1977 trat Conrad Knauer in den Dienst der Sekundarschule Lärchen ein. Dort war er auch von 1995 bis 2002 als Schulleiter tätig. Ende des Schuljahres 2011/2012 trat Conrad Knauer seinen wohlverdienten Ruhestand an, übernahm aber gleichwohl bis ins Jahr 2015 Stellvertretungen. Mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus der Lehrerschaft ist er auch danach freundschaftlich verbunden geblieben. Vom 1. Januar 2005 bis zum 31. Dezember 2011 amtete Conrad Knauer als Präsident der Sozialhilfebehörde der Gemeinde Münchenstein. Auch nach seinem Rücktritt vom Präsidium engagierte er sich mit viel Herzblut auf verschiedene Art und Weise für das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde, so etwa für den begehbaren Adventskalender und das zwei Mal jährlich erscheinende Münchensteiner Programmheft. Die Nachricht vom Hinschied von Conrad Knauer erfüllt uns mit Betroffenheit. Für seine Verdienste für die Gemeinde Münchenstein gebühren ihm über sein Ableben hinaus unser Dank und unsere Anerkennung. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Der Gemeinderat und die Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

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Schnäppchen und Häppchen im Einkaufsparadies Walzwerk

Mehrwertabgabe auf der Zielgeraden Seit über vier Jahren beschäftigt sich der Gemeinderat im Rahmen der Mutation Zonenvorschriften Siedlung intensiv mit der Einführung einer kommunalen Mehrwertabgabe. Eine revidierte Version wurde nun zur Genehmigung beim Regierungsrat eingereicht. Nach der Prüfung der Rechtmässigkeit in Liestal dürfte die erste kommunale Mehrwertabgabe im Kanton Basel-Landschaft definitiv in Kraft treten. Bereits am 18. September 2013 hat die Münchensteiner Gemeindeversammlung die Einführung einer kommunalen Mehrwertabgabe beschlossen. Diese Regelung im Rahmen der neuen Zonenvorschriften Siedlung hat zur Folge, dass durch Umzonungen generierte Mehrwerte von Grundstücken und Liegenschaften eine Abgabe an die Gemeinde zur Folge haben. Die vom Münchensteiner Souverän genehmigte Mehrwertabgabe wurde allerdings vom Kanton Basel-Landschaft nicht genehmigt aufgrund der Auffassung, dass die Gemeinde nicht die Kompetenz habe, eine solche Regelung einzuführen. Der Gemeinderat hat diese kantonale Ablehnung bis vor Bundesgericht weitergezogen, wo die Beschwerde am 16. November 2016 gutgeheissen und die Kompetenz der Gemeinde zur Einführung einer solchen Abgabe bestätigt wurde. In der Folge teilte die kantonale Bau- und Umweltschutzdirektion der Gemeinde im Mai 2017 mit, dass die von der Gemeindeversammlung beschlossenen Bestimmungen zur Mehrwertabgabe trotzdem nicht genehmigt werden könnten, da diese Bestimmungen die formaljuristischen Vorgaben nicht vollumfänglich erfüllen würden. Daraufhin nahm der Gemeinderat sämtliche Vorgaben der Bau- und Umweltschutzdirektion an und definierte die Regelung zur Mehrwertabgabe zu einer neuen Version, die im Sommer 2017 zur öffentlichen Mitwirkung freigegeben wurde. Die Gemeindeversammlung vom 13. September 2017 nahm die neue Version ohne Änderung an und die anschliessende Referendumsfrist verstrich ungenutzt. Während der anschliessenden Planauflage im Oktober 2017 war lediglich eine Einsprache eingegangen, die nach bilateraler Verständigung per 22. Dezember 2017 zurückgezogen wurde. Somit ist das Planauflageverfahren definitiv abgeschlossen und der Gemeinderat hat dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft nun die kommunale Mehrwertabgabe zur Genehmigung eingereicht. Besonders erwähnenswert ist dabei, dass keine Einsprache mehr hängig ist. Darum wird es sich bei diesem Genehmigungsverfahren ausschliesslich um eine Rechtmässigkeitsprüfung handeln. Dem Regierungsrat, steht ein Zeitfenster von drei Monaten für eine Antwort zur Verfügung. Nach einem positiven Bescheid aus Liestal dürfte mit der Münchensteiner Mehrwertabgabe im Kanton Basel-Landschaft die erste solche Regelung in Kraft treten. Der Gemeinderat

TENSION Festival 2018 mit Auflagen bewilligt Der Gemeinderat Münchenstein hat an seiner Sitzung vom Dienstag, 16. Januar 2018, die Durchführung des TENSION Festival 2018 vom Dienstag, 31. Juli 2018, im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern bewilligt. Seit dem Jahr 2011 wird der Musik- und Tanzanlass jeweils vom 31. Juli auf den 1. August durchgeführt. Das TENSION Festival lockt rund 5›000 vorwiegend junge Besucherinnen und Besucher an, die mindestens 18 Jahre alt sein müssen. Der Event findet von 12.00 bis 2.00 Uhr als Open Air-Veranstaltung statt und wird im Anschluss in diversen Clubs in der Basler Innenstadt fortgeführt. Im vergangenen Jahr 2017 sind bei der Gemeindepolizei im Rahmen des TENSION Festival zahlreiche Beschwerden bezüglich der Lärmimmissionen eingegangen. Dies war vor allem darauf zurückzuführen, dass die Veranstalter 12 Basslautsprecher einsetzten, im Gegensatz zu deren 8 aus den Vorjahren. Dementsprechend hat der Gemeinderat beim Veranstalter im Rahmen der Bewilligung unter anderem die folgenden Massnahmen eingefordert, um die Lärmimmissionen möglichst gering zu halten: − Die Lautsprecherboxen sind so zu platzieren, dass sie zum Publikum hin gerichtet sind und sich die Beschallung auf die DanceFloors beschränkt. Die umliegenden Wohngebiete dürfen nicht direkt beschallt werden. (Fortsetzung auf Seite 22)

Zaubern eine Flaniermeile ins Fahrbardepot: Die drei Macherinnen von «Die Wa(h)renlager» (v. l.): Vanessa Del Moral, Petra Buchter und Manuela Hirt. FOTO: ISABELLE HITZ

Dieses Wochenende öffnet der beliebte Lagerverkauf «Die Wa(h)renlager» zum achten Mal seine Türen. Mit einem breiten Angebot an stark reduzierten Waren verspricht der Event Shoppingvergnügen auf höchstem Niveau.

mit Mode für die Kleinsten. Daneben gibt es Sonnenbrillen von Messner Optik, Wohnaccessoires (Azibo, Transparenz und Living Room), Stoffe (Stofftraum) und Fair Trade Produkte (Patchouli und Sahara) zu ergattern. Die Spielgruppe «Die ersten Sonnenstrahlen» bietet einen Kinderhort an, für das leibliche Wohl steht die Fahrbar zur Verfügung.

deren zusammentun und mehr in Bewegung sein, um zu überleben, erzählt Del Moral. Überraschungseffekt an der Kasse Die Geschäfte liefern ihre Ware rund eine Woche vor dem Lagerverkauf ins Walzwerk, die drei Organisatorinnen richten das Verkaufsareal ein. Dabei vermischen sie die Waren der Anbieter, sodass ansprechende thematische Ecken entstehen. Erst an der Kasse erfahren die Kunden, bei wem sie eingekauft haben. «Die Wa(h)renlager» findet seit 2011 jedes Jahr Ende Januar statt. Der Termin ist so gewählt, dass er nicht mit dem Ausverkauf in den Läden kollidiert. «Bereits beim ersten Mal stiess der Lagerverkauf auf grossen Anklang: Nach drei Tagen war alles weg», freut sich Del Moral. Immer wieder würden die Organisatorinnen auch gefragt, ob der Event nicht zweimal im Jahr stattfinden könne. Das übersteigt aber im Moment die Kapazitäten der drei Macherinnen. Lagerverkauf «Die Wa(h)renlager», Fahrbardepot Walzwerkareal. Freitag, 14–20 Uhr; Samstag 10–17 Uhr; Sonntag 10–16 Uhr. www.diewahrenlager.ch

on Freitagnachmittag bis Sonntagabend verwandelt sich das Fahrbardepot in Münchenstein in eine bunte Flaniermeile. Dreiundzwanzig kleinere Läden, vorwiegend aus der Region, leeren ihre Lager für den Ausverkauf im Walzwerk. Modeboutiquen wie La Diva, Naked oder Claudia Güdel sind ebenso vertreten wie Schritt für Schritt mit Damen- und Herrenschuhen und Zottelbär oder Jolis Mômes

Lokal statt online Ins Leben gerufen wurden «Die Wa(h)renlager» im Jahr 2011 von drei Frauen: Vanessa Del Moral von der Kleiderboutique «Naked», Manuela Hirt vom Schuhgeschäft «Schritt für Schritt» und Schriftenmalerin Petra Buchter. Die drei Organisatorinnen wollen mit dem grossen Lagerverkauf in Münchenstein ihre eigenen Lagerbestände leeren und gleichzeitig eine städtische Flaniermeile aufs Land holen, so Del Moral. Der Anlass soll auch dazu dienen, die Leute vom online-shopping weg in die kleineren «wahren» Läden in der Region zu locken. Im Internet-Zeitalter müsse man sich als Ladenbesitzerin mit an-

DIE POLIZEI MELDET

BÜRGERGEMEINDE

Kollision – Zeugen gesucht

Die Rebbauern laden ein

Isabelle Hitz

V

Am Mittwochabend, 17. Januar, kurz vor 18 Uhr, ereignete sich auf der Tramstrasse eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Ein Personenwagenlenker fuhr von Arlesheim herkommend auf der Tramstrasse in Richtung Münchenstein. Gleichzeitig fuhr eine Fahrzeuglenkerin vom Lehenrain herkommend in Richtung Tramstation «Münchenstein Dorf». In der Folge kam es auf der Kreuzung Tramstrasse/Lehenrain zur Kollision. Die Polizei sucht Zeugen: Tel. 061 553 35 35.

Zum Treberwurstessen trifft man sich in der Trotte. FOTO: ZVG Das Treberwurstessen in der Münchensteiner Trotte ist eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Im Jahr 2005 ist dieser Anlass aus der Taufe gehoben worden und hat sofort viele Liebhaber dieser Spezialität angelockt. Daraus ist bereits eine Tradition geworden: Die Rebbaukommission der Bürgergemeinde Münchenstein lädt zum 14. Mal zu Tische. Am Samstagmorgen heisst es für die Heizer, den ausgemusterten Militär-Küchenwagen im Hof neben der Trotte rechtzeitig anzufeuern, damit ab 11 Uhr die Würste servierbereit sind. Auch die Küchenbrigade rüstet sich für ihren Einsatz. Die Treberwürste können mit einem herrlichen Risotto oder mit Brot genossen werden. Dazu passt natürlich der Wein aus dem Bürger-Rebberg am

besten. Auf Wunsch werden die Treberwürste am Tisch noch mit Marc flambiert – für Kenner eine besondere Delikatesse. Ein abwechslungsreiches Kuchenbuffet sowie Kaffee sorgen für einen süssen Abschluss des kulinarischen Vergnügens. Die Rebbaukommission ist voll im Einsatz und freut sich über viele Gäste in der Trotte. Die Rebbaukommission, Bürgergemeinde Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

− Die Anzahl Basselemente der Hauptbühne sind auf maximal 8 Stück beschränkt. Die Anlagenspezifikationen der zweiten Bühne muss kleiner konzipiert und umgesetzt werden. − Es sind Systeme zu verwenden, die den Bassdruck reduzieren und eine unnötige Bass-Streuung verhindern bzw. eindämmen. Der Gemeinderat

Baumfällungen als Pflegeund Sicherheitsmassnahmen Zur Pflege sowie als Sicherheitsmassnahme nimmt die Gemeindegärtnerei je nach Witterung seit gestern Mittwoch, 24. Januar 2018, an folgenden Standorten mehrere Baumfällungen vor: Schulanlage Loog, Schulanlage Dillacker, Spielplatz Dillacker, Anlage Felsenacker, Spielplatz Ameisenhölzli und am Birsuferweg. Die Arbeiten werden je nach Witterung ungefähr eine bis anderthalb Wochen in Anspruch nehmen. Weitere Fällungen sind im Wald bei der Stiftung Hofmatt erforderlich. In diesem Zusammenhang kann es auf der Pumpwerkstrasse sowie auf der Loogstrasse zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Bauverwaltung

Friedhof: Bepflanzung Sommerflor nach Pfingsten Für gewöhnlich nimmt die Friedhofsgärtnerei die Bepflanzung der Gräber mit Sommerflor jeweils vor Pfingsten in Angriff. Da sich im laufenden Jahr 2018 die Termine der sogenannten «Eisheiligen» mit Pfingsten überschneiden, wird die Sommerflorbepflanzung erst nach dem Pfingstmontag, ab Dienstag, 22. Mai 2018, angegangen. Mit dieser Massnahme soll verhindert werden, dass allfälliger Frost den nicht winterharten Sommerflor angreifen kann. Betroffen sind jene Gräber, die aufgrund eines Pflegevertrages von der Gemeinde bepflanzt und gepflegt werden. Die Bauverwaltung

Wasserversorgung Münchenstein

Information zur Trinkwasserqualität 2017

Behandlung des Wassers Im Pumpwerk Au wurde im September 2017 neu eine UV-Anlage als Chlorersatz eingebaut. In allen vier Grundwasserpumpwerken wird in Zukunft das Rohwasser mit UV-Bestrahlung behandelt, um eine verbesserte Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Damit sind die Anforderungen gemäss Lebensmittelrecht vollumfänglich erreicht. Bemerkungen • Das Münchensteiner Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. • Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 11.4 und 14.6 °C. • Die Wasserversorgung Münchenstein untersteht und arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). • Der Pikettdienst der Wasserversorgung Münchenstein wird in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Arlesheim sichergestellt. • Informationen zum Trinkwasser und zur Trinkwasserqualität: www.trinkwasser.ch www.wasserqualität.ch

Chemische Beurteilung Die Gesamthärte des Grundwassers im Netz (alle 4 Pumpwerke gemischt) beträgt 26.2 °fH oder 14.7 °dH (°fH: französische Härtegrade, °dH: deutsche Härtegrade), was als ziemlich hart bezeichnet wird. Nitrat (min./max. Werte aller 4 Pumpwerke): Min. Wert 14.8 mg NO3 pro Liter, max. Wert 20.7 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l). Das Münchensteiner Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Herkunft des Wassers 98.9 % des Trinkwassers von eigenen Pumpwerken 1.1 % des Trinkwassers von Basel Das eigene Trinkwasser stammt vom Grundwasserstrom des Birstals. In Notlagen erfolgt ein Bezug von Basel oder Arlesheim.

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Pirate’s Dream

Aktion Romane und Happy Hour

«Pirate’s Dream» heisst das Motto des Jahreskonzerts des Musikvereins Münchenstein. Der Anlass findet am Samstag, 3. Februar, um 20 Uhr im KUSPO Münchenstein statt (siehe Inserat). Auch im Jahr 2018 wollen wir Ihnen ein Konzert mit attraktiver Musik bieten. Wir tauchen mit Ihnen in die Traumwelt der Piraten ein. Zu diesem Thema gibt es wunderbare Musikstücke, welche Captain Thomas Schild mit seiner Piraten-Crew einstudiert hat. Auch den Nachwuchs aus der Musikschule konnten wir begeistern und in unser Konzert einbeziehen. Für Action wird getreu dem Motto «Pirate’s Dream» auch gesorgt. Lassen Sie sich überraschen! Selbstverständlich sollen auch Hunger und Durst gestillt werden. Ab 19 Uhr offerieren wir Ihnen einfache und urchige Speisen aus der Kombüse. Wir wünschen Ihnen einen interes-anten und unterhaltsamen Abend. Musikverein Münchenstein Samuel Schild, Präsident

Lesen Sie viel und gerne? Dann dürfen Sie unsere Roman-Aktion auf keinen Fall verpassen! Über 1000 ordentlich sortierte, gut erhaltene Romane in Taschenbuchform oder gebunden warten in der Bücher- und Musikbörse in Münchenstein/Gartenstadt auf neue Leserinnen und Leser. Von klassischen Krimis, Thriller, Nordischen Krimis, Schweizer Krimis, Unterhaltung, witzigen Liebesromanen, Beziehungsromanen, Drama, historischen Romanen, Saga, Fantasy, Erlebnisberichten, Biografien, Schweizer Autoren, Klassikern, Science Fiction, Diogenes-Ausgaben (und weiteren Unterteilungen!) finden Sie auf einen Schlag alles, was ihr Herz begehrt. Jedes 11. Buch ist gratis. Alle Aktions-Bücher befinden sich im Romanzimmer auf dem Tisch und am Schaufenster. Die Aktion dauert

Weitere Auskünfte Wasserversorgung Münchenstein, Felix Salvini, Brunnenmeister: Tel. 061 416 11 63 E-Mail: felix.salvini@muenchenstein.ch Pikettdienst ausserhalb der Arbeitszeit: Tel. 079 8 416 416 Die Bauverwaltung

Happy Girls Day 2018 am 3. Februar

Ein Aktionstag für junge Frauen ab der 6. Klasse Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA) laden dieses Jahr herzlich zum 8. Happy Girls Day ein. Dieser findet am Samstag, 3. Februar 2018, von 11.00 bis 17.00 Uhr im Jugend- und Kulturhaus Tramstation an der Tramstrasse 29 in Münchenstein statt. Der Anlass kostet Fr. 15.00 pro Mädchen. Angeboten wird eine bunte Mischung aus spannenden Workshops wie «Hipsterbag», «Karate», «Make-Up» etc., leckere Verpflegung und Begegnungen mit vielen anderen Mädchen aus der Region. Die Anmeldung erfolgt via Website www.happy-girls-day.ch. Hier sind auch weitere Details zu erfahren. Achtung: Die Plätze in den Workshops sind limitiert. Die Jugendarbeiterinnen freuen sich auf viele «Happy Girls»! Weitere Informationen erteilt Tanja Kettner von der Jugendarbeit Münchenstein: Tel. 061 411 00 52 oder 079 512 61 56, E-Mail: tanja.kettner@muenchenstein.ch Das Team der Jugendarbeit

Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 12 252 (Stand: 31. Dezember 2017) Hygienische Beurteilung Von 76 bakteriologischen Trinkwasserproben wurden deren 2 wegen Überschreitung der mikrobiologischen Toleranzwerte beanstandet. Die sofort angeordneten Nachproben entsprachen den gesetzlichen Anforderungen. Das Trinkwasser erfüllt die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung und ist damit hygienisch einwandfrei.

MUSIKVEREIN

Koordinationsstelle für das Alter:

Infoveranstaltung zur Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt am 13. Februar Im Namen des Seniorenrats der Gemeinde Münchenstein, der Spitex Birseck, den beiden Vereinen «Senioren Münchenstein und Umgebung» und «Aiuto! Senioren helfen Senioren» lädt die Koordinationsstelle für das Alter herzlich zur nächsten Informationsveranstaltung ein: Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) verändert ihr Angebot in der Niederlassung im Einkaufszentrum Gartenstadt. Um die Kundinnen und Kunden davon zu versichern, dass «Die Basellandschaftliche Kantonalbank in der Gartenstadt weiter für Sie da ist», werden John Häfelfinger, CEO der BLKB, Kaspar Schweizer, Mitglied der Geschäftsleitung, Nicole Wälte, Niederlassungsleiterin, sowie Urs Hoffmann Leiter Marktgebiet Arlesheim aus erster Hand informieren. An dieser Gemeinschaftsveranstaltung wird thematisiert, wie die Bank ihren Kunden vor Ort konkret weiterhelfen wird. Seniorinnen und Senioren sind herzlich zu diesem Anlass am Dienstag, 13. Februar 2018, von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr, in die Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

zwei Wochen von Samstag, 27. Januar, bis Freitagabend, 9. Februar. Geöffnet ist ab ab 10 bis 17 Uhr (Sa/So) oder von 10 bis 18 Uhr (Mo–Fr). Bei einem feinen Kaffee oder Tee kann man in aller Ruhe die Favoriten nochmals anschauen. Und wenn Sie sich von 15 bis 16 Uhr ins Café setzen, profitieren Sie von der Happy Hour, wo Sie alle offenen Getränke sowie Tee und Kaffee doppelt zum Preis von einem erhalten! Die Happy Hour besteht vorläufig als Dankeschön für unsere aufgestellte Kundschaft. Weitere Anlässe sind die drei Lesungen von Eckankar, ein Schreibkurs für Fortgeschrittene sowie am Dienstag, 30. Januar, eine mediale Demonstration mit Simone Rüegsegger. Beginn ist um 20 Uhr. Eintritt 25 Franken ohne Voranmeldung. Wir freuen uns auf Sie! www.buecher-und-musikboerse.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 26. Januar 20.15 Niklauskapelle, Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Rev. Hillary Jones Sonntag, 28. Januar 9.00 Dorfkirche 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Dialogpredigt mit Kinderkirche. Anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud und Dominik Liechty. Kollekte: Die dargebotene Hand Anlässe: Donnerstag, 25. Januar 14.00 KGH, Arbeitskränzli Freitag, 26. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 30. Januar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 31. Januar 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 1. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 27. Januar bis 2. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Dienstag, 30. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Frauengmeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich. Anschl. an den Gottesdienst Kaffee im Domhof Mittwoch, 31. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich Maria Lichtmess – Darstellung des Herrn Freitag, 2. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Maria Lichtmess und Kerzensegnung

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 27. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufgelübdeerneuerung der Erstkommunionkinder 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 28. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch.

Frau Dr. D. Iven ist ferienabwesend vom 8. bis 23. Februar 2018 Die Ferienvertretung übernimmt vom 9. bis 16. Februar 2018 Herr Dr. J. Gartmann

Während der Fasnacht ist die Praxis vom 19. bis 23. Februar 2018 geschlossen. Unsere Stellvertreter: Frau Dr. J. Safranek, Tel. 061 411 44 53 Herr Dr. J. Rüdiger, Tel. 061 411 80 00 Herr Dr. J. Krähenmann, Tel. 061 411 45 45 Med. Notfallzentrale, Tel. 061 261 15 15 Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein

Eckstein Birseck

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Ich bin das Brot des Lebens» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bi-


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0001 Bauherr: Enzmann-Vollenweider Patricia, Dorfstrasse 12, 8404 Winterthur; Enzmann Hans Peter Josef, 648 Long, Lingling Road, CN200030 Xuhui District, Shanghai – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau 3 Dachflächenfenster, Südseite – Bauplatz: Lehmenweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2421 – Projektverfasser: Chavannes-Enzmann Wohnberatungen GmbH, Lehmenweg 17, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2018-0005 Bauherr: Eckinger Noemi, Lärchenweg 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Eckinger Noemi, Lärchenweg 10, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umbau bestehendes Mehrfamilienhaus, Einbau Dachflächenfenster – Bauplatz: Lärchenweg 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 405 – Projektverfasser: Eckinger Tobias, Lärchenweg 10, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2018-0006 Bauherr: Kohler Monica – Blüemliweg 3, 4145 Gempen – Grundeigentümer: Kohler Monica, Blüemliweg 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Ersatz Oelheizung durch Wärmepumpe und Lichtschachtverlängerung, Südseite – Bauplatz: Landskronstr. 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2312 – Projektverfasser: Heizungsmacher AG, Viaduktstrasse 8, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2018-0007 Bauherr: Kaufmann Andrea, Gartenweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kaufmann Andrea, Gartenweg 8, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbau Gartenhaus an bestehendes Einfamilienhaus, Erstellen Pool und Umgebungsgestaltung – Bauplatz: Gartenweg 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 455 – Projektverfasser: Creating Homes, Obere Rebgasse 5, 4314 Zeiningen Dossier-Nr.: 2018-0008 Bauherr: Gasser Alois, Hauptstrasse 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gasser Alois, Hauptstrasse 11, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch bestehende Gartenmauer und Erstellen von drei Parkplätzen – Bauplatz: Hauptstrasse 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 614 – Projektverfasser: Gasser Markus, Hauptstrasse 11, 4143 Dornach

Publiziert am: 25.01.2018 Einsprachefrist bis: 8.02.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 22. Januar 2018 hat der Gemeinderat: • eine Ergänzung des Wasserreglements abgelehnt; • eine Anpassung der Pikettentschädigungen mit einer einheitlichen Pauschale vorerst für eine Dauer von zwei Jahren bewilligt. Mit der bevorstehenden Revision der DGO kann eine definitive Regelung erarbeitet und aufgenommen werden; • die Auflage zur Aufhebung der Planungszone für den Gestaltungsplan «Im Balzlihof» beschlossen und die Einsprachen gegen den neuaufgelegten Gestaltungsplan abgewiesen; • die Einführung von Schnupperstunden an der JMS genehmigt; • das Angebot der JMS um die Teilnahme an der Talentförderung der Musikschulen Basel-Landschaft ab Februar 2018 erweitert. Einen erhöhten Gemeindebeitrag an talentierte Schüler will der Gemeinderat erst auf das Jahr 2019 hin prüfen; • die Planungszone Widen Nord zur Auflage beschlossen sowie • den Feuerwehrsold 2017 bewilligt. Gemeindepräsidium

Unterstützung bei der Steuererklärung für Menschen im AHV-Alter • Sie wünschen Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung? • Unsere fachkundigen Mitarbeiter kommen gerne zu Ihnen nach Hause und füllen die Steuererklärung zusammen mit ihnen aus. • Die erbrachten Leistungen werden nach Stundenaufwand in Rechnung gestellt. Nehmen Sie Kontakt auf mit Ihrer Fachstelle in der Region Dorneck/Thierstein: Tel. 061 781 12 75 www.so.prosenectute.ch Pro Senectute

Altersgerechte 2-ZimmerWohnungen zu vermieten Im Rainpark / Alterssiedlung Dornach, am Rainweg 17, ist per 1. Mai 2018 oder nach Vereinbarung eine 2-Zimmer-Wohnung zu vermieten. Die Wohnung befindet sich im 1. Obergeschoss, hat 62 m², mit zwei grosszügigen Zimmern, einer modernen Küche und einer hindernisfreien Nasszelle. Dazu gehört eine verglaste Veranda, welche eine wunderbare Aussicht nach Südwesten bietet. Der monatliche Mietzins beträgt Fr. 1465.– inkl. Nebenkosten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.rainpark-dornach.ch Haben Sie Interesse, wünschen Sie weitere Auskünfte oder möchten Sie die Wohnung besichtigen, so können Sie sich bei der Siedlungsleitung 061 701 23 96 melden. Rainpark / Stiftung Alterssiedlung Dornach

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

(ohne Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 27. Januar (9.00 bis 11.30 Uhr), und Montag, 29. Januar 2018 (13.30 bis 15.30 Uhr). Bringen Sie Ihr Altpapier während

der Öffnungszeiten gebündelt zur Sammelstelle beim Feuerwehrmagazin oder stellen Sie es am Montag vor 13.30 Uhr zum Abholen bereit. Papier bitte nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank ! Gemeindeverwaltung

NATURSCHUTZ

Einheimische Vögel kennen lernen Hören Sie auch schon den Vogelgesang in diesen Januartagen? Wer singt da so schön, so fröhlich, so intensiv? Und wer krächzt denn da? Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach führt zusammen mit dem Naturschutzverein Arlesheim ab März einen ornithologischen Kurs für Einsteiger durch. In fünf Theorieabenden und fünf Morgenexkursionen wird viel Spannen-

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Musikunterricht wird unterstützt

Aus dem Gemeinderat

Amtliche Publikationen Altpapiersammlung

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

des über die Eigenheiten und Lebensräume der Vögel vermittelt. Sie lernen unsere häufigsten Vogelarten bestimmen. Vorkenntnisse braucht es keine. Falls Ihr Interesse geweckt ist, finden Sie nähere Angaben im Inserat. Wäre die Teilnahme sogar eine gute Geschenkidee? Lukas Howald www.nvd-dornach.ch

Talentförderung an der Musikschule: Überdurchschnittlich begabte Musikschüler sollen am kantonalen Förderprogramm teilnehmen können. FOTO: ISABELLE HITZ

Der Gemeinderat will musikalisch talentierte Jugendliche stärker unterstützen und Musikanfängern die Instrumentenwahl erleichtern. Für das Gebiet Widen hat Dornach eine Planungszone erlassen. Isabelle Hitz

J

um die 190 Franken berechnet, die Gemeinde übernähme 300 Franken. Ginge man von zehn Schülern pro Jahr aus, die acht Schnupperstunden besuchen würden, so ergäbe dies für die Gemeinde Kosten von 3000 Franken pro Jahr. Reichs Anliegen wurde vom Gemeinderat positiv aufgenommen und einstimmig angenommen. Daniel Urech (FWD) und Thomas Gschwind (FWD) störten sich jedoch am Zeitpunkt des Antrags. Ein solches Anliegen gehöre in die ordentliche Budgetierung und sollte nicht als Nachtragskredit gestellt werden, monierte Urech.

eden Frühling findet an der Jugendmusikschule Dornach ein Präsentationskonzert statt, an dem die unterschiedlichen Instrumente vorgestellt werden. Dies alleine reiche jedoch oft für die Auswahl des richtigen Instruments nicht aus, fand Simon Reich, Leiter der JMS. An der Gemeinderatssitzung von Montagabend präsentierte er die Idee, dass jedes Kind maximal zwei Instrumente während je vier Probestunden zu 25 Minuten ausprobieren könne. Die Probelektionen sollen wie reguläre Musikstunden verrechnet werden. So würde den Eltern für acht Probelektionen

Zusammenarbeit mit der Talentförderung Baselland Simon Reich beantragte am Montagabend auch eine spezielle Unterstützung für besonders begabte Musikschüler. Von den 346 Dornacher Musikschülern würden etwa drei Schüler in diese Kategorie fallen, schätzt Reich. Der Kanton Solothurn bietet keine Talentförderung in Musik an. Daher schlug Reich vor, die Kosten von 450 Franken pro Schüler und Jahr für die Teilnahme an der Talentförderung Baselland zu übernehmen. Weiter wünschte sich Reich auch eine finanzielle Unterstützung der Eltern

KLOSTER DORNACH

MUSIKVEREIN CONCORDIA

Menu Musica mit Marion Ammann Am Dienstag, 30. Januar, wird von 12.30 bis 13 Uhr in der Klosterkirche die Tradition des «Menu Musica» weitergeführt. Marion Ammann singt Romantisches von Verdi, Fauré, Franck und anderen, begleitet von Hartwig Joerges an der Orgel . Billette zu 10 Franken gibt es vor Ort. Nachher darf man sich von der Klosterküche überraschen lassen. Wir freuen uns auf Sie, liebes Publikum. Team Kloster Dornach

von talentierten Musikschülern. Die Talentförderung sieht vor, dass ein Schüler ein Hauptinstrument mit einer ganzen und ein Nebeninstrument mit einer halben Lektion sowie zusätzlich Musiktheorie an der JMS belegt. Die Kosten für die Eltern von 3046 Franken pro Jahr seien trotz Subvention hoch. Reich schlug daher vor, dass die Gemeinde von diesen Kosten 1046 Franken übernehmen würde. Thomas Gschwind (FWD) beantragte, die 450 Franken für die Teilnahme an der Talentförderung anzunehmen, den Subventionsbeitrag für die Eltern aber erst ins nächste Budget aufzunehmen. Der Gemeinderat stimmte ihm zu. Planungszone Widen Für das Entwicklungsgebiet Widen beschloss der Gemeinderat eine Planungszone für drei Jahre. Davon ausgeschlossen ist das Areal der ehemaligen Swissmetall. Damit sollen Bautätigkeiten verhindert werden, die nicht ins Gesamtkonzept passen. Die Planungszone kann um zwei Jahre verlängert werden, sodass die Gemeinde maximal fünf Jahre Zeit hat, um im Rahmen der Ortsplanrevision Zonenvorschriften für das Widenareal zu erarbeiten.

Konzert und Theater Am Samstag, 27. Januar, und Sonntag, 28. Januar lädt der Musikverein Concordia Dornach zum Konzert und Theater in die Turnhalle Bruggweg in Dornach ein. Das diesjährige Konzert steht ganz unter dem Motto «Musikverein Concordia Dornach 1893», denn wir feiern im 2018 unser 125-jähriges Bestehen! So schauen wir auch musikalisch auf die letzten Jahre zurück und werden einige Musiktitel zum Besten geben, welche wir mit ehemaligen Dirigenten einstudiert haben. Unter der Leitung von Roberto Cereghetti haben wir bekannte Melodien aus der Welt der Klassik, des Films und der Folklore vorbereitet und freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch. Sogar die kurz bevorstehende Fasnacht werden

wir gebührend einpfeifen und eintrommeln. Eröffnet wird das Konzert durch die Junior Band Dornach unter der Leitung von Jasmine Weber-Studer. Nach dem musikalischen Teil unterhält Sie unsere mit dem Dornacher Anerkennungspreis ausgezeichnete Theatergruppe unter der Regie von Carmen Hurni mit dem heiteren Schwank «Casanova für Armi». Geniessen Sie einige Stunden Musik, Theater, Speis und Trank und feiern Sie mit uns unseren 125. Geburtstag! Die Türen öffnen für Sie am Samstag um 18.30 Uhr und am Sonntag um 13.30 Uhr . Weitere Informationen zum genauen Programm finden Sie auf www.mvdornach.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Musikverein Concordia Dornach

KLOSTER DORNACH

Konzert mit Blockflötenorchester Es ist mir ein grosses Anliegen, das Musizieren im Blockflötenorchester in der Schweiz zu fördern und aufzubauen. In England gibt es diese Musizierform bereits seit den 70er Jahren und in Deutschland auch schon seit etwa 25 Jahren. In der Schweiz ist nach wie vor das Ensemblespiel mit Blockflöten bekannt, von 4-stimmiger Literatur bis zu doppelchöriger Musik. Mein Anliegen ist es, Blockflötenorchestermusik zu übermitteln, diese ist bis zu 12-stimmig geschrieben. Dabei werden auch die Register berücksichtigt und voll ausgeschöpft. Es erklingt ein voller orchestra-

ler warmer Sound. Das BOB wurde 2004 ins Leben gerufen, danach folgten Thalwil und Wohlen 2006, beide sind inzwischen selbständig und im 2011 gründete ich noch das Orchester in Lenzburg BOL. Es gibt in letzter Zeit immer mehr zeitgenössische Musik für Blockflötenorchester von lebenden Komponisten. In der Barockzeit bis zum 20. Jahrhundert gab es keine Literatur für Blockflötenorchester Das Konzert findet statt am Sonntag, 4. Februar um 15.30 Uhr. Gisela Colberg www.blockfloeten-orchester.ch



DORNACH GEMPEN HOCHWALD NATURSCHUTZ

Amphibienwanderung Ab Mitte/Ende Februar erwachen unsere einheimischen Amphibien ausder Winterruhe und machen sich auf den Weg zu ihrem Laichgewässer. Auf diesem Weg müssen sie viele gefährliche Strassen überqueren. Leider kommen dabei zahlreiche der geschützten Tiere ums Leben. Aus diesem Grund suchen

wir Helferinnen und Helfer, die uns bei Rettungsaktionen in Dornach unterstützen! Informationstreffen: Am 2. Februar, 19.30 Uhr, im Restaurant Jura, Bahnhofstrasse 25, Aesch (beim Bahnhof Aesch). Natur-und Vogelschutzverein Dornach, www.nvd-dornach.ch

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

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Wenn den Alten der Kragen platzt, wirds auf der Bühne lustig

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 27. Januar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spitalkapelle Sonntag, 28. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion – Einschreibegottesdienst Firmung 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 2. Februar 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Blasiussegen – Kerzensegnung. Gest. JM für Cäcilia Fink-Meister Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 28. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 28. Januar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grötzinger. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 2. Februar 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Samstag, 27. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 28. Januar 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Man darf doch noch träumen dürfen: Hanni Hartmann und Gerri Michel als Anna und Hans.

Die Premiere der sozialkritischen Komödie «Lieber spoot als gar nie!», gespielt vom Theater Hochwald, findet morgen Abend statt. Das «Wochenblatt» konnte sich bei einer Sonntagsprobe ein Bild machen. Thomas Brunnschweiler

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otztausend, denkt sich der aussenstehende Besucher der Probe, das ist ja eine echte Drei-Generationen-Truppe. Tatsächlich hat das Theater Hochwald das Glück, eine gute Durchmischung der Altersgruppen zu haben, was Peinlichkeiten bei der Rollenbesetzung von vornherein ausschliesst. Wie spielerisch sich die Crew mittels Sprechübungen warm redet, ist eindrücklich, und so ist man gespannt, wie das Stück «Lieber spoot als gar nie!» funktioniert. Es ist – um es vorwegzunehmen – kein Tür-auf-Tür-zuStück und auch kein Verwechslungs-

schwank der konventionellen Sorte. Der Humor basiert auf leicht klischierten Generationenrollen, den Dialogen und einer nicht zu unterschätzenden Fallhöhe in der Handlung: Im 3-Generationen-Haus der Familie Liechti hängt der Haussegen schief. Die egozentrische Monika möchte ihre Schwiegereltern Hans und Anna am liebsten aus dem Haus ekeln. Ihr Mann Peter, ein willenloser Leisetreter, gerät zwischen Stuhl und Bank. Die Kinder Sandra und Thomas kümmern sich einen Deut um den Haushalt und chatten lieber in der Welt herum. Schliesslich platzt Anna und Hans der Kragen. Ihr Entschluss, eine Auszeit zu nehmen, beschert dem Haushalt jedoch ungeahnte Turbulenzen. Zu viel soll aber nicht verraten werden. Bühnenspass, Musik und Spezial-Bräu Anna und Hans Liechti werden hervorragend gespielt von Hanni Hartmann und Geri Michel, den man im zweiten Teil kaum wiedererkennt. Elfie Wermuth verkörpert die kühle und widerborstige Ärztin Monika mit ebenso grosser Glaubwürdigkeit wie Tommy «Face» Fehse ihren weichgespülten Ehegatten Peter. Marc Sobotkiewicz und Ramona Moor mimen die verwöhnten Kinder

Natur- und Vogelschutzverein Dornach

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

«Lieber spoot als gar nie» Komödie von Remo La Marra

Freitag, Samstag, Sonntag, Mittwoch, Freitag, Samstag,

26. Januar 2018 27. Januar 2018 28. Januar 2018 31. Januar 2018 2. Februar 2018 3. Februar 2018

20.00 Uhr 20.00 Uhr 15.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr

Reservationen und Infos unter: www.theaterhochwald.ch oder telefonisch Mo–Mi von 7.00 bis 14.00 Uhr bei C. Mendelin, 078 865 30 94 Vorstellungen im MZG «Hobelträff» Kirchweg 1, 4146 Hochwald

Verkehrsbeschränkung in Büren Seewenstrasse (Bürenhorn)

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Schutzwaldprojekt) sind auf der Seewenstrasse im Abschnitt «Bürenhorn» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Die Durchfahrt in beiden Fahrtrichtungen wird zeitweise erschwert (Intervallsperrung). Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst geregelt. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. – Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer: 5. bis 23. Februar 2018 werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt II, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 26. Januar 2018 kai/lam Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Unsere einheimischen Vögel erkennen Theorie

Donnerstag, jeweils 19.00–21.15 Uhr Daten: 1. 3. / 15. 3. / 12. 4. /26 .4. / 24. 5. 2018

Theorielokal

Saal im Altersheim Wollmatt Wollmattweg 10, Dornach (vis-à-vis Migros Dornach)

Exkursionen Samstagmorgen 3 bis 4 Stunden in der näheren Umgebung Daten: 3. 3. / 17. 3. / 14. 4. / 28. 4. / 26. 5. 2018 Kosten

Fr. 210.– pro Person inkl. Kursunterlagen Fr. 180.– für Mitglieder des NV Dornach und des NV Arlesheim Fr. 80.– für Jugendliche

Anmeldung

per E-Mail grundkurs@nvd-dornach.ch oder L. Howald, Gartenweg 7, 4143 Dornach

www.nvd-dornach.ch

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Thomas und Sandra, als ob sie schon längst auf diese Rolle gewartet hätten. Martin Ryser macht als Rocker Tinu eine ebenso gute Figur wie seine Tochter Saskia Ryser als dessen Tochter Flo. Saskia legte sich stimmlich schon bei der Probe vehement ins Zeug. Ariane Grieder verkörpert die geheimnisvolle Joanne mit passendem Akzent. Christian Berger schliesslich ist der Möbelpacker und Rolf Künzi der Hippie. Die Regisseurin Therry Hübscher und ihre Regieassistentin Olivia Joss tun gut daran, ihre Truppe zusammenzuhalten, denn es gibt kaum ein Dorftheater, das eine solche Altersspannweite hat. Gerade bei Stücken wie «Lieber spoot als gar nie!» hebt dieser Mix die Glaubwürdigkeit. Dass im Theater Hochwald auch das musikalische Element nie ganz fehlt, ist ebenfalls ein Vorzug. Und dass es sogar die Spezialabfüllung «Nix wie weg» des Hobler-Bräu von Rolf Künzi gibt, könnte ein weiteres Argument sein, eine der sechs Aufführungen zu besuchen. Theater Hochwald: «Lieber spoot als gar nie!». Hobelträff, Kirchweg 1, Hochwald; 26./27. 1., 20 Uhr; 28. 1., 15 Uhr; 31. 1., 2. 2./3. 2., 20 Uhr. www.theaterhochwald.ch/tickets.

Coiffure D’arte Romana Wollmattweg 8, 4143 Dornach Telefon 061 701 76 01

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Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

Veranstaltungen vom 25. 1. bis 7. 2. 2018 Ausstellung (Bis 27. März 2018)

Jan Hostettler (geb. 1988): Temporäre Altarbilder «Lehm», «Holz», «Knochen», Klosterkirche. René Küng (geb. 1934): Skulpturen, Klostergarten und Denkmalplatz. Eintritt frei / Öffnungszeiten: 7.00–22.00 Uhr

Führungen

Sonntag, 28. Januar und 4. Februar 2018, 11.00–11.45 Uhr. Mit der Kuratorin Barbara van der Meulen. Kosten Fr. 10.–. Auf Anmeldung bis zum Vortag: vandermeulen@klosterdornach.ch oder 061 705 10 80. Führungen für Gruppen auf Anfrage.

Rahmenprogramm Sinn und Seele:

Resonanzräume zu den ausgestellten Kunstwerken. Veranstaltung: Eintritt frei / Kollekte. Anschliessend fakultativ «Himmlische Eintöpfe» im Gewölbekeller, Kosten: Fr. 28.–. Wir bitten um frühzeitige Anmeldung mit dem Vermerk mit oder ohne Abendessen! Die Platzzahl im Gewölbekeller ist beschränkt. info@klosterdornach.ch / 061 705 10 80

Über die Dörfer

Freitag, 26. Januar 2018, 18.30–19.30 Uhr Ein lyrisch-literarisches Ereignis zur «Himmelstreppe» von René Küng im Klostergarten. Noemi Niederberger (Schauspielerin) spricht aus Peter Handkes «Über die Dörfer» den Nova-Monolog im Gewölbekeller. Begrüssung und Leitung Sandra Löwe (Regisseurin, Schauspielerin, Sprachhaus M). Treffpunkt: Rezeption

Ganz lauschend

Freitag 2. Februar 2018, 18.30-19.30 Uhr In meditativen Texten, mit mittelalterlichen Marienliedern und Stille nähern wir uns dem zeitgenössischen Altarbild «Lehm» von Jan Hostettler in der Klosterkirche und lassen ein etwas anderes Bild des jüdischen Mädchens Maria aus Nazaret aufleuchten. Eine künstlerisch-spirituelle Feier zu Mariä Lichtmess. Mit Andreas Baumeister (Theologe) und Barbara van der Meulen (Kunsthistorikern) sowie dem Vokalensemble CANTÙ, Dominique von Hahn (Blockflöte), Carmen Ehinger (Harfe und Leitung). Treffpunkt: Kirche

«Aussteigen-auf-Zeit»-Residency

Donnerstag, 8. Februar 2018, 18.30–19.30 Uhr, Atelier. Unser erster Aussteiger auf Zeit, Richard Buser (Architekturhistoriker) liest bei offerierten Madeleines und Lindenblütentee aus Marcel Proust «Auf der Suche nach der verlorenen Zeit», Bd.4 und berichtet über seine einwöchige Auszeit im Kloster Dornach. Leitung: Barbara van der Meulen. Ohne Eintritt

Konzerte Menu Musica

Mittagskonzert jeden letzten Dienstag im Monat. Eintritt Fr. 10.– Dienstag, 30. Januar, 12.30–13.00 Uhr, Kirche. Meditatives von G. Verdi, G. Fauré und anderen. Marion Ammann (Sopran) und Hartwig Joerges (Flügel):

Gastkonzert

Sonntag, 4. Februar, 15.30 Uhr Konzert BOB&BOL; Blockflötenorchester Birsfelden/Lenzburg. Leitung: Gisela Colbert. Kollekte

Kirche und Spiritualität Stille Meditation Jeden ersten Mittwoch ausser in den Schulferien, 19.00–20.00 Uhr, Innerer Chor Anmeldung bei Samantha Bersano 076 346 46 86 oder freiraum.meditation@gmx.ch. Kollekte.

Yoga-Flow

Jeden Donnerstag ausser in den Schulferien, 8.30–9.30 Uhr, Innerer Chor Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.–, 10er Abo Fr. 190.–

Offenes Ohr

Jeden Mittwoch, 17-18 Uhr, Innerer Chor Eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger aus einer Pfarrei im Pastoralraum Birstal nimmt sich Zeit für Seelsorge- und Beichtgespräche.

Gottesdienste Sonntag, 28.1.2018 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 4.2.2018 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Jeden ersten Sonntag im Monat, 18.00 Uhr, findet ein Taizé-Gebet statt Montag, 5.2.2018 14.30 Uhr, (hl. Agatha) Eucharistiefeier mit Brotsegnung

Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Modelleisenbahn Ausstellung in Aesch

Samstag und Sonntag 27. und 28. Januar 2018 jeweils von 10 bis 17 Uhr Schützenmattschulhaus, 4147 Aesch Turnhalle Trakt D Eintritt frei Modell-Anlagen in Spur 0 und H0 Digitale Bahnsteuerung Echtdampfmodelle Gartenbahn zum Mitfahren Verkaufsstände mit Literatur und Utensilien Klub-Beizli www.msa-aesch.ch


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AGENDA

Donnerstag, 25. Januar 2018 Nr. 04

Donnerstag, 25. Januar Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich.

Freitag, 26. Januar Aesch l Franziska von Blarer: «Das rote Kleid». Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23. 20 Uhr. l Das Gauklermärchen nach Michael Ende mit Musik von Raphael Simcic. Musical der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck, Apfelseestrasse. 20 Uhr Arlesheim l 75 Jahre Gemeindebibliothek. Jubiläumslesung mit Franz Hohler. Ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 19.30 Uhr. Dornach l «Über die Dörfer». Ein lyrisch-literarisches Ereignis zur «Himmelstreppe» von René Küng. Treffpunkt: Rezeption. 18.30 bis 19.30 Uhr. l Informationsabend des Natur- und Vogelschutzvereins: Amphibien. Jugendmusikschule, Quidumweg 25. 19.30 Uhr. l «Verdissimo – die grosse Verdi-Gala». Arien, Duette, Trios und Chorwerke aus Nabucco, Rigoletto, La Traviata etc. Gastspiel der Diamond Opera International Production. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Hochwald l Theater Hochwald: «Lieber spoot als gar nie!» Komödie von Remo La Marra. Hobelträff. 20 Uhr. Reinach l Schemeli-Bühne: «Hotel im Angebot». Regie: Daniel Kaiser. Weiermatthalle. Schemeli-Bar: 18 Uhr, Konsumation: 18.30 Uhr, Theater: 20 Uhr.

Samstag, 27. Januar Aesch l Modelleisenbahn-Ausstellung. Schützenmattschulhaus Trakt D, Dornacherstrasse 43. 10 bis 17 Uhr. l Konzert des Männerchors Aesch: «Anita, wir danken Dir». Reformierte Kirche. 17 Uhr. l Das Gauklermärchen nach Michael Ende mit Musik von Raphael Simcic.

Musical der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck, Apfelseestrasse. 20 Uhr. Arlesheim l Heimat- und Theaterobe des Jodlerclubs Arlesheim. Turnhalle Domplatz. 19.30 Uhr. Saalöffnung 18 Uhr. Dornach l Rotkäppchen. Ein Märchen der Gebrüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. l «Celentano arriviamo!» Una storia d’amore per Adriano. I Pelati Delicati. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. l «Licht seh ich …» Eurythmieaufführung mit Albert-Steffen-Gedichten der Goetheanum-Eurythmie-Bühne und der Studiengruppe zu Albert Steffen (NRWCH); Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. l Musikverein Concordia: Konzert und Theater «Casanova für Armi». Turnhalle Bruggweg. 20 Uhr. Türöffnung 18.30 Uhr Hochwald l Theater Hochwald: «Lieber spoot als gar nie!» Komödie von Remo La Marra. Hobelträff. 20 Uhr. Reinach l Das Luftschloss zeigt: «Mika, ein Marsmännchen zu Besuch». Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Gemeindezentrum. 14.30 Uhr. l Schemeli-Bühne: «Hotel im Angebot». Regie: Daniel Kaiser. Weiermatthalle. Schemeli-Bar: 18 Uhr, Konsumation: 18.30 Uhr, Theater: 20 Uhr.

Sonntag, 28. Januar Aesch l Modelleisenbahn-Ausstellung. Schützenmattschulhaus Trakt D, Dornacherstrasse 43. 10 bis 17 Uhr. l Das Gauklermärchen nach Michael Ende mit Musik von Raphael Simcic. Musical der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck, Apfelseestrasse. 17 Uhr. Arlesheim l Konzert: Katrin Bösiger (Violine) und Jungsook Lee-Oh (Klavier) spielen Chopin und Mozart. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr. Freier Eintritt, Kollekte. l Konzert des Orchesters Arlesheim. Scarlatti, Bach, Mozart, Schubert. Ref. Kirche. 17 Uhr.

l Kammermusik Arlesheim: Kontrast. Trio Sæitenwind. Aula Gerenmatte. 17 Uhr. Dornach l Musikverein Concordia: Konzert und Theater «Casanova für Armi». Turnhalle Bruggweg. 14.30 Uhr. Türöffnung 13.30h l «Chrysothemis». Schauspiel von Jannis Ritsos (1909–1990). Übersetzung Asteris Koutoulas. Sighilt von Heynitz, Schauspiel; Bettina Grube, Eurythmie; Joachim Scherrer, Musik; Rob Barendsma, Regie und Konzept. Goetheanum, Schreinereisaal. 16 Uhr. l «Celentano arriviamo!» Una storia d’amore per Adriano. I Pelati Delicati. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Hochwald l Theater Hochwald: «Lieber spoot als gar nie!» Komödie von Remo La Marra. Hobelträff. 15 Uhr. Reinach l Das Luftschloss zeigt: «Mika, ein Marsmännchen zu Besuch». Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Gemeindezentrum. 14.30 Uhr. l Schemeli-Bühne: «Hotel im Angebot». Regie: Daniel Kaiser. Weiermatthalle. Konsumation: 13 Uhr, Theater: 14 Uhr.

Montag, 29. Januar Arlesheim l Vortrag: Reisebericht aus der westlichen Mongolei. Stephan Siegried. Gasthaus zum Stärne. 20 Uhr.

Dienstag, 30. Januar Arlesheim l «Patientenverfügung – welche passt zu mir?» Rundgang und Referat mit Dr. med. Heike Gudat. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr. Dornach l Literatur im Foyer: «Weltflucht – Else Lasker Schüler» von Savyon Liebrecht. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 31. Januar

Donnerstag, 1. Februar

Dornach l Literatur im Foyer: «Weltflucht – Else Lasker Schüler» von Savyon Liebrecht. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Arlesheim l Gesundheitsforum: Was tun bei Nervenschmerzen? Mit Dr. med. Robert Fitger, Neurologe. Pfeffingerhof, Stollenrain 11. 19 Uhr.

Hochwald l Theater Hochwald: «Lieber spoot als gar nie!» Komödie von Remo La Marra. Hobelträff. 20 Uhr.

Reinach l Das Luftschloss zeigt: «Mika, ein Marsmännchen zu Besuch». Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.

Reinach l Das Luftschloss zeigt: «Mika, ein Marsmännchen zu Besuch». Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.