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P.P. 2540 Grenchen Post CH AG

26. Oktober 2017 | Nr. 43 | 78. Jahrgang

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

Grenchner Food · Solothurnstr. 58 2540 Grenchen · Tel. 032 645 10 83

> IN DIESEM STADT-ANZEIGER Schäferfest in Selzach Die Solothurner Schafzüchter zelebrieren traditionell im Herbst ihr jährliches Fest. Auch Musik gehört dazu.

WOCHENTHEMA

Ein Piratenschiff auf andere Art: Bereits zum 21. Mal findet morgen Freitag die Grenchner Chürbisnacht statt. (Bild: Archiv)

Wir sind Chürbisnacht!

GRENCHEN Morgen Freitag ist die 21. Austragung, und die Grenchner Chürbisnacht hat nichts an ihrer Attraktivität eingebüsst. Im Gegenteil. JOSEPH WEIBEL

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as Thema Kürbis hat viele Facetten. Morgen Freitag ab 16 Uhr sind die meisten davon an 70 Ständen und in der ganzen Umgebung des Marktplatzes zu sehen.

Fehlt nur noch gutes Wetter. Anfang Woche jedenfalls stellten dies die Wetterfrösche in Aussicht.

Das Programm

Er ist das Magnet zwischen 16 und 22 Uhr schlechthin: der Kürbisund Kunsthandwerkermarkt mit 70 Ständen. Rechtzeitig auf den Umzug (Startschuss: 20 Uhr) können sich die Kinder bei Sara Gähler schminken lassen. Wer von den Kindern noch keinen eigenen, geschnitzten Kürbis hat, kann bei «Kevins Clique» noch

einen schnitzen und dann am Umzug teilnehmen. Vor dem grossen Lichterumzug gibt es folgendes Programm: 17.15 Uhr Auftritt der Streetdance Gruppe und des Schalmeien-Orchesters Solothurn. Nicht vergessen: Wer eine Chürbisnacht-Plakette für 5 Franken kauft, nimmt automatisch an einem Wettbewerb teil (Gesamtpreise im Wert von 2000 Franken). Die Gewinner werden morgen Abend um 21.30 Uhr unter dem Stadtdach gezogen.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 26. Oktober 2017 | Nr. 43

STELLENMARKT

IMPRESSUM

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Kontrolleur/-in ruhender Verkehr

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amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Redaktion: Grenchner Stadt-Anzeiger Dejo Press GmbH J. Weibel Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau Inserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 23 196 Ex. (WEMF 2017) Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 43 | Donnerstag, 26. Oktober 2017

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

Wir räumen und entsorgen neuwertige Möbel. 27. und 28. Oktober von 10.00 bis 17.30 Uhr. Schmelzirain 6, Grenchen

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Marktplatz 16, 2540 Grenchen, Telefon 032 652 12 21


Grenchen

Nr. 43 | Donnerstag, 26. Oktober 2017

Jetzt gehen Pflanzen langsam in den «Winterschlaf» BETTLACH Vor dem neuen Standort der Haring + Partner Gartenbau AG an der Lebernstrasse in Bettlach steht ein riesiger Topf mit einem Laubbaum. «Der ist winterhart», schmunzelt Mitinhaber und Geschäftsführer Aurel Schrott. «Es wäre wohl nicht ganz einfach, diesen Baum an geeigneter Stelle einzulagern.» JOSEPH WEIBEL (TEXT, FOTOS)

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flanzen vor winterlichem Ungemach zu schützen ist das eine, sie richtig einzulagern das andere», erklärt Gartenund Pflanzenspezialist Aurel Schrott. «Viele Hobbygärtner stellen ihre Kübelpflanzen hartnäckig in den dunklen und warmen Keller und leisten ihrem Grüngut damit einen Bärendienst.» Kübelpflanzen überstehen die kältesten Monate im Jahr am besten, wenn man sie an einen hellen und kühlen Ort stellt.» Der beheizte Wintergarten ist aber keine gute Lösung, weil die Pflanzen unter der Wärme leiden und austrocknen könnten. Dasselbe gilt für Pflanzen im Keller. «Da ist es zu dunkel und meist zu warm.»

Mediterrane Pflanzen gut pflegen

Mediterrane Pflanzen sind beliebt und können in unseren Breitengraden auch problemlos kultiviert werden. Sie benötigen aber besonders im Winter eine gute Pflege. Palmen in Kübeln haben ein kurzes Wurzelwerk, und die Erfrierungsgefahr ist deshalb grösser, als wenn die Pflanzen im Freiland stehen.» Sie werden deshalb frühzeitig mit einem Vlies zugedeckt, und der Kübel sollte schon jetzt gut eingepackt und so vor eisiger Kälte geschützt werden. Wer zu Hause genügend Platz hat, kann sie entweder an einen gut geschützten Unterstand stellen oder andernfalls bei einer dafür spezialisierten Gärtnerei «in Pension» zum Überwintern geben. Letztere Variante empfiehlt Aurel Schrott. «Es gibt in der Region einige Gärtnereien, die das Überwintern von Kübelpflanzen übernehmen.» Sie werden abgeholt, in den Wintermonaten gepflegt, im Frühling mit Nährstoffen versorgt und dann zur richtigen Zeit wieder an ihren angestammten Platz gestellt.

Aurel Schrott, Mitinhaber und Geschäftsführer von Haring + Partner Gartenbau AG in Bettlach, gibt Tipps zum richtigen Einwintern von nicht winterharten Pflanzen. Angewöhnungsphase

Das Stichwort ist gegeben. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Pflanzen einzuwintern und sie dann im Frühling wieder auszusetzen? Aurel Schrott schmunzelt: «Es gibt keinen verlässlichen Zeitpunkt. Ich empfehle aber, nicht winterharte Pflanzen bereits jetzt in Hausnähe zu stellen und so

lange wie möglich im Freien zu lassen.» Wenn die Temperaturen auf tiefem Niveau verharren, ist der Zeitpunkt gekommen, Kübelpflanzen entsprechend zu schützen. Im Frühling sollten mediterrane Pflanzen nicht vor den Eisheiligen ausgesetzt werden. «Idealerweise geht man mit den Pflanzen denselben Weg wie vor der

Einwinterung. So können sie sich – wie der Mensch auch – langsam und besser an die äusseren Bedingungen gewöhnen.» Wo Pflanzen auch immer überwintert werden: Ganz wichtig ist deren regelmässige Bewässerung. Das gilt sowohl für Kübelpflanzen als auch Grüngut im Freien. «Im Garten sorgen Regen oder Schnee für die Bewässerung. In den letzten Jahren waren aber die Winter eher trocken», warnt Aurel Schrott. Sträucher oder Bäume im Freien überstehen zwar in der Regel den Winter gut, sie müssen aber vor starker Schneelast geschützt werden. «Besonders Gräser wie Pampasgras oder Chinaschilf würden Schaden nehmen, wenn man sie nicht rechtzeitig zusammenbindet.» Immergrüne Sträucher sollten entsprechend zurückgeschnitten werden. Rosenstämme müssen eingepackt und die Krone mit Vlies geschützt werden. Natürliches Isolationsmaterial wie Laub oder Tannäste seien immer ein gutes Mittel, um Pflanzen vor Kälte und Wintersonne besser zu schützen, empfiehlt Aurel Schrott. «Und auch wenn im Freiland der Wasserspeicher viel grösser und das Wurzelwerk länger ist, sollte man auch hier die immergrünen Pflanzen an frostfreien Tagen bewässern, vor allem wenn kaum Regen fällt.»

> AUF «BALKONIEN» UND «TERRASSIEN» Balkonien gehört bald der Vergangenheit an. Frostnächte werden mehr, und dann kommt auch schon der erste Schnee. Es ist noch Zeit, nicht winterharte Balkonpflanzen in den «Winterschlaf» zu bringen. Wir haben beim Spezialisten nachgefragt. Wenn die Kälte hereinbricht und der erste Schnee gefallen ist, so gefriert oder verfriert alles, was nicht gegen den Winter gefeit ist – könnte man meinen. Stimmt aber so nicht. Besonders was die Pflanzen und Sträucher anbelangt. Aurel Schrott von Haring + Partner Gartenbau AG belehrt uns eines Besseren: «Nicht primär die Kälte ist das Problem. Vielmehr leiden Pflanzen im Winter unter Trockenheit. Das gilt insbesondere auch für Grüngut auf dem Balkon oder der Terrasse. «Immergrüne Küchenkräuter beispielsweise», sagt Schrott, «verdunsten im Winter Wasser. Deshalb muss man sie an frostfreien Tagen giessen.» Hinzu kommt noch ein weiteres Problem. Die meisten Kräuter werden von der Wintersonne zerstört. Deshalb muss man sie mit Vlies oder Tannästen abdecken und vor allzu

viel Sonneneinstrahlung schützen. Besonders gefährdet unter den mehrjährigen Kräutern sind Rosmarin, Thymian oder Gewürzlorbeer. Noch wichtiger wird das Wässern dann im Frühling, wenn Bisenlagen vorherrschen und noch zu grösserer Trockenheit führen. Schaden nehmen können die Pflanzen im Frühling sowieso. «Viele Leute machen den Fehler, dass sie das vor Sonne und Frost geschützte Grüngut an die Frühlingssonne stellen und so für einen ‹Sonnenbrand› sorgen. Davor sind auch Pflanzen nicht gefeit.» Wer auf dem Balkon oder der Terrasse Kübelpflanzen hat, die nicht winterhart sind, kann diese noch im Freien lassen, sollte sie aber an eine bisengeschützte Lage verschieben oder bereits leicht einpacken.

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NEWS

GRENCHEN

Dave Jutzi Trio

Morgen Freitag tritt mit dem Dave Jutzi Trio eine Band auf die Bühne, welche ihr Können in der Musigbar schon diverse Male unter Beweis gestellt hat. David Jutzi (Schlagzeug, Gesang), Beat Schüpbach (Bass, Gesang) und Martin Gyger (Gitarre, Gesang) haben sich im Sommer 2006 bei einem Chor-Projekt kennen gelernt. Sie haben sich musikalisch auf Anhieb bestens verstanden, die Resonanz beim Publikum war ebenfalls ausgezeichnet, sodass man sich entschloss, die Formation zu erhalten. Die drei gestandenen Musiker spielen Blues, Rock, Latin, Jazzstandards und sogar noch ein paar Mundartrocksongs. Das Konzert beginnt um 21.30 Uhr (Türöffnung 21 Uhr), und der Eintritt ist frei (Kollekte). mgt

GRENCHEN

Konzert im «Bachtelen»

Sonntag, 29. Oktober, 17 Uhr, im Girardsaal Bachtelen, Grenchen: «Lieder von Franz Schubert und schwedische Volkslieder» mit dem Duo Silvan Bolle (Vibraphon) und Bruno Schaad (Bass) mit den Gästen Marianne Racine (Gesang) und Peter Schenker (Klavier). mgt

SELZACH

Sport- und Kulturehrungen

Am kommenden Sonntag finden im Pfarreizentrum in Selzach die Sport- und Kulturehrungen statt. Im Rahmen einer persönlich gestalteten Feier werden im Pfarreizentrum Sportler und Kulturschaffende geehrt. mgt

BETTLACH Ebenso wie Küchenkräuter verdunsten auch Thuja-Hecken, die auf Terrassen als Sichtschutz dienen, im Winter besonders viel Wasser und können ohne Bewässerung zugrunde gehen.

Literaturgottesdienst Am kommenden Samstag (18 bis 20 Uhr) findet in Bettlach der dritte Literaturgottesdienst statt. Marcel Schifferle wird ausgewählte Texte aus dem Buch «Die Erfindung des Lebens», erzählt von Hanns-Josef Ortheil, musikalisch vertiefen. Nach dem Gottesdienst ist es möglich, sich bei Kaffee und Guetzli auszutauschen. mgt

SCHWEIZER ERZÄHLNACHT 2017

Mutig, mutig!

Ein schönes Herbstfest

KREBSLIGA

Begleitetes Malen Eine Krebserkrankung löst bei Betroffenen oftmals starke Gefühle von Angst, Zweifel, Mutlosigkeit und Trauer aus. Das kann sehr belastend sein. Die Kurse der Krebsliga helfen mit, die Krankheitsverarbeitung optimal zu unterstützen. Der nächste Quartalskurs «Mit Malen starken Gefühlen begegnen und Kräfte aktivieren» für Krebsbetroffene startet am 30. Oktober 2017. Erfahrungen zeigen, dass mit künstlerischer Kreativität eigene Kräfte und Ressourcen aktiviert werden können. Das Begleitete Malen bietet einen geschützten, wertfreien Rahmen, um innere Bilder entstehen zu lassen und diese zu gestalten. Starke Gefühle können mit dem Lösungsorientierten Malen bearbeitet werden. Die Teilnehmenden arbeiten an ihren persönlichen Themen und werden dabei individuell begleitet und unterstützt. Der nächste Kurs beginnt am 30. Oktober 2017 und findet unter der fachkundigen Leitung der Kunsttherapeutin und Klinischen Heilpädagogin Doris Gnägi (Solothurn) statt. Es sind keine Vorkenntnisse im Malen erforderlich. Der

GRENCHEN Das Herbstfest in der rodania hat bereits Tradition und ist ein beliebter Treffpunkt von Jung und Alt. Kommenden Samstag ist es wieder soweit. Die Grenchner Stiftung für Schwerbehinderte feiert den Herbst mit vielen tollen Aktivitäten.

Kursleiterin Doris Gnägi ist dipl. Kunsttherapeutin ED und klinische Heilpädagogin. (Bild: zvg) Kurs umfasst sechs Treffen (je zwei Stunden). mgt Daten: 30.10., 6., 13., 20., 27.11., 4.12.2017 Zeit: 18 bis 20 Uhr Ort: Solothurn Kosten: 60 Franken pro Person Leitung: Doris Gnägi Anmeldung: 032 628 68 10 (Krebsliga Solothurn), E-Mail: info@krebsliga-so.ch

GEDRUCKT & GESTEMPELT

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n den Räumlichkeiten und auf dem gesamten Areal an der Riedernstrasse 8 in Grenchen wird gezeigt, was in den vergangenen Monaten alles erarbeitet wurde. So werden im Hauptgebäude Produkte aus der Töpferei, der Weberei, dem Farbenatelier oder der Metallwerkstatt, aber auch Holz- und Kerzenprodukte gezeigt und zum Verkauf angeboten. Nicht fehlen darf die beliebte Tombola mit wunderbaren Preisen, und natürlich bäckt die Bäckerei die beliebten Züpfen. Für Sucher und Finder wird wieder der beliebte Flohmarkt durchgeführt, wo sich so einige Trouvaillen finden lassen. Auch an Verpflegungsmöglichkeiten fehlt es nicht. Ob Fisch, Wurst,

Am Freitag, 10. November, von 19 bis 20 Uhr erzählt Brigitte Hirsig in der Stadtbibliothek Grenchen, Lindenstrasse 17, in Mundart kurze Geschichten zum Thema «mutig, mutig!». Für Kinder ab 5 Jahren. Im Anschluss wird ein kleiner Imbiss offeriert. Anmeldung bis 8. November erforderlich; die Platzzahl ist beschränkt: stadtbibliothek@grenchen.ch oder direkt in der Bibliothek, Tel. 032 652 87 16. mgt

Ein Atelier für Frauen

Am rodania-Herbstfest fehlt natürlich auch ein Flohmarkt nicht. (Bild: zvg) Risotto, Raclette oder was Feines aus der Kaffeestube – es hat für jeden etwas mit dabei. Und ausserdem gibt es einen LamaStreichelzoo, um 13.15 und 15 Uhr das beliebte Puppentheater, ein Gumpischloss oder das Schminken. mgt

Herbstfest Rodania, Samstag, 28. Oktober 2017, von 10 bis 16 Uhr.

In dieser Workshop-Reihe erhalten Sie Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Drucktechniken. Mit selbst hergestellten Druckplatten und Stempeln kreieren Sie Ihre persönlichen Werke und lernen das Drucken mit der Presse kennen. Leiterin Annatina Graf ist als Kunstschaffende und Primarlehrerin schon seit Jahren am Kunsthaus Grenchen im hauseigenen Druckatelier als Kunstvermittlerin tätig. Seit 1995 stellt sie regelmässig im In- und Ausland aus. mgt Mi., 15., 22., 29.11. (drei Abende), jeweils 19 bis 21.30 Uhr; Kosten: Fr. 210.– (Fr. 180.– plus Fr. 30.– für Material). Eigene Malschürze mitnehmen. Anmeldung bis 31. Okt. an info@kunsthausgrenchen.ch.


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FC Grenchen aktuell

Donnerstag, 26. Oktober 2017 | Nr. 43


Menschen

Nr. 43 | Donnerstag, 26. Oktober 2017

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In Selzach blöken die Schafe um die Wette SCHÄFERFEST IN SELZACH Traditionell zelebrieren im Herbst die Solothurner Schafzüchter in Selzach ihr jährliches Fest. 20 Züchter mit rund 150 im Herdenbuch eingetragenen Tieren liessen die «Schönsten der Schönen» punktieren

DANIEL MARTINY (TEXT, FOTOS)

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s blökt beim Werkhof in Selzach quasi aus allen Ecken. Zahlreiche Schafzüchter aus der Region und aus der Westschweiz fahren mit ihren Anhängern auf das Gelände. Wie jedes Jahr hat der Solothurner Schafzuchtverband Nord zum Treffen aufgerufen. Gut 20 Züchter zeigen in Selzach ihre Bestände. TexelSchafe, Scharzbraune Bergschafe, Braunköpfige Fleischschafe oder sogar die behörnten Walliser Schwarznasenschafe geben sich die Ehre. Gut 300 Besucher beginnen mit den Züchtern zu fachsimpeln, verfolgen gespannt die Prämierung der Tiere, bevor sie sich in der Festwirtschaft verpflegen lassen. «Es gibt traditionsgemäss wie in den letzten zehn Jahren ‹Lammbrägel› mit Kartoffelstock, was denn sonst?», schmunzelt OK-Präsident Peter Schreiber.

Kiloweise Schafwolle

Am Vormittag präsenteren sich die wolligen Tiere mit ihren Züchtern stolz dem Publikum. «Wir punktieren nach drei Kriterien», erklärt André Meister. Der Chefjuror beurteilt die Schafe nach der Gesamterscheinung, dem Fundament (Länge der Beine) und der Qualität der Wolle (Feinheit, Länge). «Von 18 Tieren in der Kategorie bis 4-jährig haben zehn Schafe die Maximalnote erhalten. Da sieht man, dass die Züchter jeweils mit ihren besten Schafen nach Selzach kommen», sagt Meister. Am frühen Nachmittag geht es den Hauptdarstellern schliesslich an den Kragen. Gleich kiloweise wird ihre Wolle abrasiert. Die Schafe sehen schnell ein, dass sie gegen ihren «Coiffeur» keine Abwehrchance haben.

Erleichterung nach der Rasur

Einmal auf den Rücken gelegt und den Kopf zwischen den Beinen ihres «Peinigers» sind sie quasi wehrlos. Und

Die Schönsten der Schönen: Die Hauptdarsteller warten auf die Prämierung.

Die Tortur: Beim «Coiffeur» fällt die Wolle gleich kiloweise.

Neugieriger Beobachter: Der Jüngste muss sich noch ein Jahr gedulden.

das Beste: Die Tiere fühlen sich nach der Rasur sogar viel wohler, sind sie doch um einige Kilos leichter geworden. Die Festwirtschaft leert ich nur langsam. Das Fachsimpeln lässt sich

beim Dessert und bei volkstümlicher Musik problemlos fortsetzen. Es bleibt zu hoffen, dass dieser traditionelle Anlass weitere Jahre fortgesetzt werden kann. Leider musste man nämlich er-

Das Organisationskomitee vom Schafzuchtverband Solothurn-Nord: André Meister (Jury), Peter Schreiber (OK-Präsident), Anna Schreiber.

Besondere Gäste mit Hörnern: walliser Schwarznasenschafe. neut feststellen, dass es beim ZüchterNachwuchs nicht zum Besten bestellt ist. Der Verein will darum ein besonderes Augenmerk dafür haben, junge Landwirte für die Schafzucht zu be-

geistern. «Unsere Mitglieder sind Züchter mit Herzblut. Für uns ist die Schafzucht eine leidenschaftliche Freizeitbeschäftigung inklusive Nebenerwerb», so der OK-Präsident.

Ein schönes Stück der jüngeren Grenchner Geschichte GRENCHEN Die Einladung der Familie Meier-Vogt zur Besichtigung der Michel-Villa im Däderiz stiess auf grosses Interesse: Knapp 300 Personen besuchten die hübsche Uhrmachervilla im Belle-ÉpoqueStil, die vor 100 Jahren umgebaut wurde und ein wichtiges Zeugnis jener technikgläubigen Zeit darstellt. STEFAN KAISER (TEXT, FOTOS)

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tilecht im schwarzen Frack und mit Zylinderhut begrüssten der «Hausherr» Elias Meier und einer seiner Assistenten, der Junge Manuel Macia, die zahlreichen Besucherinnen und Besucher am Sonntagnachmittag in der Michel-Villa im Däderiz 61. Auch die übrigen Mitglieder des Begrüssungskomitees, etwa Elias Mutter Luzia Vogt, hatten sich in elegante Roben aus der Zeit um 1900 geworfen und versorgten die Gäste später im schönen Wintergarten und im gediegenen Speisesaal mit Kaffee und Kuchen. Die Michel-Villa, 1895 vom Uhrenbaron Jean Schwarzentrub erbaut und später von Adolf Michel übernommen, wurde von letzterem genau vor 100 Jahren umgebaut und zu ihrer heutigen Form erweitert. Dies nahm die Familie Meier-Vogt, die seit 1989 im Besitz der Villa ist, zum Anlass, das Haus während drei Tagen zu öffnen und der Bevölkerung in authentischer Umgebung ein kleines Stück der jüngeren Grenchner Geschichte zugänglich zu machen.

wurde. Der Speisesaal mit der edlen Holzvertäfelung sei deshalb absichtlich düster gestaltet worden, damit die elektrischen Lampen besonders gut zur Geltung kamen.

In der Michel-Villa betreibt Rebekka Meier ihr Uhrenatelier für Reparaturen und Restaurationen und hält damit auch die Erinnerung an die Dynastien der Uhrenbarone in diesem Haus wach.

Anfang des modernen Wohnens

1895 erbaut und 1917 umgebaut und erweitert bildet die Michel-Villa im Däderiz noch heute wertvolle Einblicke ins Leben der damaligen Herrschaften. Das erste elektrische Licht

Und das Interesse war gewaltig. «Wir haben insgesamt mit etwa 100 Besuchern gerechnet», räumte Elias Meier ein. Bis am Sonntagabend hatten dann aber knapp 300 Personen die Gelegenheit genutzt, um einmal in fremde alte Schlafzimmer blicken zu können. Unter sachkundiger Führung von Elias Meier und seinem Helferteam erfuhr man, dass die Michel-Villa im Stil der Belle Époque erbaut wurde. Bewohnt wurden damals nur die oberen Stockwerke, während das Parterre der Repräsentation und für Empfänge und Geschäftstreffen der Uhrenbarone diente. «Die Jahrhundertwende war eine technikfaszinierte Zeit», rief Elias Meier in Erinnerung, «und das spiegelt sich auch hier wider.» So sei die Michel-Villa das erste Haus in Grenchen gewesen, das über eine elektrische Beleuchtung verfügte, mit Strom, der damals im Kohlekraftwerk in der südlich angrenzenden Uhrenfabrik produziert

Aus heutiger Sicht scheinen auch weitere technische Neuheiten der damaligen Zeit nichts Besonderes mehr zu sein. Etwa die Zentralheizung mit Wasserradiatoren in allen Zimmern, oder der vielleicht doch wieder etwas exotisch anmutende Zentralstaubsauger mit elektrischem Gebläse im Keller, der zwar nicht mehr in Betrieb ist, an den aber noch die Ventilstutzen in den Gängen auf jedem Stockwerk erinnern. Die einstigen Bewohner hatten bereits auch eine Badewanne sowie eine Toilette auf jedem Stock. Doch am Ende der Führung waren dennoch alle beeindruckt. Denn was wir heute als normalen Ausbaustandard in einer Wohnung erwarten, hielt zuerst in solch noblen Villen wie hier im Däderiz Einzug, bevor es sich auch die einfacheren Leute leisten konnten. Was die Michel-Villa allerdings bis heute von modernen Häusern abhebt, sind die schönen Parkettböden und die hohen Räume mit prächtigen Stuckaturen an den Decken. «Wenn ich als Kind nicht schlafen konnte, zählte ich die Blumenornamente an meiner Zimmerdecke», erinnerte sich Elias Meier, dessen Kinderzimmer der einstige Salon war, «dadurch fand ich immer schnell einen erholsamen Schlaf.»

Sie bereiteten den Besuchern der MichelVilla einen authentischen Empfang (v. l.): Luzia Vogt, Rebekka Meier, Manuel Macia, Elias Meier, Belinda Macia, Johanna Meier und Ueli Mühlheim. (Bild: zvg) An die Ventilstutzen in den Gängen jedes Stockwerks liessen sich Schläuche für den Zentralstaubsauger anhängen. Modern anmutende Radiatoren der Zentralheizung mit einem Fach, um Bettflaschen aufzuwärmen. Für seine Frau, die an der Spanischen Grippe erkrankte und starb, hatte Adolf Michel einen prächtigen Wintergarten an seine Villa gebaut.


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Immobilien

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 26. Oktober 2017 | Nr. 43

Foto: zvg

Die Stadt Grenchen als Ehrengast an der Moutier Expo 17 Die MOUTIER-EXPO 2017 öffnet am Mittwoch, 1. November um 17 Uhr ihre Pforten. Mit dabei sind über 100 Aussteller, Handwerker und Händler aus Moutier und Umgebung, welche auf fast 5›000 Quadratmeter Fläche ihre Produkte, Leistungen und kulinarische Leckereien präsentieren. Das Thema der 41. MOUTIER-EXPO ist dieses Jahr «La Nature». Um das zu unterstreichen ist der Tierpark Siky Park (vormals Siky Ranch) als Ehrengast mit dabei.

MELDEN SIE IHREN ANLASS! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles –›

Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Weitere Fotos oder umfangreicheres Zusatzma-

terial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch. Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Die Stadt Grenchen wird vom Organisationskomitee mit der Einladung als Ehrengast besonders gewürdigt. Stadtpräsident François Scheidegger wird an der Eröffnungsfeier persönlich eine Grussbotschaft überbringen. Mit diesem Gastauftritt bekommt die Stadt Grenchen die Möglichkeit sich anhand eines 200 Quadratmeter grossen Standes von der besten Seite zu zeigen. Technologiestadt auf der Jurasonnenseite ist das Motto des Grenchner Gastauftritts. Mit dabei ist der Airport Grenchen, Grenchen Tourismus, die Höhere Fachschule für Technik Mittelland, das KulturHistorische Museum, Ryf AG und die Stadt Grenchen. Attraktive Preise gibt es bei spannenden Spielen für Jung und Alt am Stand zu gewinnen,

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 26. OKTOBER

21.00 Uhr: «Chürbisnacht»-Party. Mit DJ Horse. Baracoa, Centralstrasse 2.

14.30 Uhr: CineTreff Rocktober: «Flitzer». Kino Rex, Bielstrasse 17. 19.00–20.30 Uhr: «Polenlager Büren». Im etwa 1.5 Stunden dauernden pptVortrag wird die Geschichte des sogenannten «Concentrationslager», des Internierungslagers in Büren a. A., anhand von Bildern und kurzen Filmausschnitten erzählt. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

FREITAG, 27. OKTOBER 11.30 Uhr: Suppentag im Zwinglihaus. Der Erlös geht an «Brot für alle». Jedermann ist herzlich willkommen. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9. Ab 16.00 Uhr: Gränchner Chürbisnacht. Programm im Detail: 16–22 Uhr Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt mit rund 70 Markständen. Im Angebot stehen kulinarische Herbst-Genüsse, Spezialitäten und Delikatessen aller Art. 16–19 Uhr Kinderschminken mit Sara Gähler und die vielen Kürbis- und Herbstballons der Grenchner Firma Stickdruck lassen keine Kinderwünsche offen. Kinder, die noch nicht im Besitz eines schaurig-schön verzierten Chürbis sind, haben bei «Kevins Clique» vor Ort die Möglichkeit, Kürbisse zu schnitzen, um danach am Umzug teilzunehmen. 17.15 Uhr Auftritt der Streetdance-Gruppe von Sarah Cattin-Steiner unter dem Stadtdach. 18.00–18.20 Uhr/18.40–19.00 Uhr Auftritt des Schalmeien-Orchesters Solothurn unter dem Stadtdach. 20 Uhr Grosser Lichterumzug angeführt von der StadtMusik Grenchen (Route:

SAMSTAG, 28. OKTOBER 9.00–17.00 Uhr: 1. Flohmarkt-Grenchen. Organisiert durch Kinder-Brockestuebli. Marktplatz. 10.00–16.00 Uhr: Herbstfest rodania. Rodania, Riedernstrasse 8.

Chürbisnacht. Foto: Stefanie Daumüller Kapellstrasse–Bettlachstrasse-Postplatz–Kapellstrasse). Im Anschluss an den Umzug spielt die StadtMusik ein Konzert vor dem Denner (ca. 20.45 Uhr). 21 Uhr Konzert von Gibberish (www.gibberish.ch) unter dem Stadtdach. 21.30 Uhr Ziehung der Wettbewerbsgewinner unter dem Stadtdach. Marktplatz. 19.00 Uhr: «Fräss-Nacht». Kulturinteressierte Menschen «fressen» sich durch die Gastroszene in Grenchen. Asia Wings, Centralstrasse 45. 19.30–22.00 Uhr: Jurasternwarte: «Nacht der offenen Dächer». Kollekte. Bei schönem Wetter werden Sternbilder, Planeten, Kugelsternhaufen, Sterne und Galaxien gezeigt. Bei schlechtem Wetter werden interessante Filme und eine Präsentationen gezeigt, die Instrumente der Sternwarte erklärt und in die Geheimnisse der Astronomie eingeführt. Jurasternwarte, Untergrenchenberg.

13.30–16.00 Uhr: Die Kapelle Allerheiligen ist geöffnet. Kapelle Allerheiligen. 13.30 Uhr: Meisterschaftsspiel 1. Liga: TV Grenchen vs. VBC Visp. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11. 14.00–22.00 Uhr: Theaterkurs: Körpersprache auf der Bühne und im Alltag. www.theaterschulegrenchen.ch Eusebiushof, Schulstrasse 1. 20.00 Uhr: «Schlüssel für Zwei». Komödie von von John Chapmann/ Dave Freeman. Regie: Benjamin Obrecht. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.15 Uhr: Christoph Simon: «Zweite Chance». Kabarett, SpokenWord. Kleintheater Grenchen (Aula Schulhaus IV), Schulstrasse 35.

20.00–22.00 Uhr: Vortrag über Wendehals und Mittelspecht. Lindenhaus, Lindenstrasse 29.

Kommen Sie vorbei und erleben Sie, wie sich unsere Stadt auf der französischsprachigen Seite des Grenchenbergtunnels präsentiert. Die Ausstellung findet im «Forum de l’Arc», nahe der Autobahnausfahrt A16 statt. Vom Bahnhof Moutier ist die Ausstellung zu Fuss in 15 Minuten erreichbar. Bahnverbindungen sind ab Grenchen Nord im Halbstundentakt möglich. Weitere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie unter www.moutier-expo.ch. Eintrittspreis: Fr. 5.– (Kinder gratis). Dauerkarte: Fr. 13.– Sonderpreise für Taxis (Bahnhof – Forum de l’Arc): Fr. 10.– pro Taxifahrt (1 bis 4 Personen) Postauto Abfahrt Bahnhof: Montag bis Freitag: 16.10, 16.26, 16.40, 17.10, 17.40, 18.10, 18.40, 19.10 Uhr Samstag: von 8.10 bis 17.10 Uhr (stündlich) Sonntag: 8.54, 15.54, 16.54 Uhr Abfahrt Forum de l’Arc (Les Laives): Montag bis Freitag: 16.57, 17.24, 17.52, 17.53, 18.52, 19.24 Uhr Samstag : 11.22, 14.22, 16.22 Uhr Sonntag :–

DEMNÄCHST 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch. Doppelturnhalle Zentrum.

SONNTAG, 29. OKTOBER 9.30–11.30 Uhr: CHINDaktiv – «ä Halle wo’s fägt». Die Turnhalle wird zum Spiel-, Bewegungs- und Experimentierplatz für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Doppelturnhalle Süd H2, Schulstrasse 11. 9.30–17.00 Uhr: Theaterkurs: Körpersprache auf der Bühne und im Alltag. www.theaterschulegrenchen.ch Eusebiushof, Schulstrasse 1. 17.00–18.15 Uhr: Bolle und Schaad. Silvan Bolle (Vibrafon) und Bruno Schaad (Kontrabass) mit neuem Programm: Schubert-Lieder und schwedische Volkslieder – Jazz-Sängerin Marianne Racine und am Klavier Peter Schenker. Sonderpädagogisches Zentrum Bachtelen, Bachtelenstrasse 24.

DIENSTAG, 31. OKTOBER 18.00 Uhr: 9. Aktionstage Psychische Gesundheit im Kanton Solothurn. «Angst lähmt: Die Folgen sind Verzweiflung, soziale Isolation und Depression». Rund 800 000 Menschen leiden in der Schweiz unter Angststörungen und Panikattacken. Betroffen war einst auch Silvia Aeschbach, die darüber das Buch «Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld» geschrieben hat. Nach einer einführenden Lesung diskutiert ein Experte mit der Journalistin über die Erkrankung. www.psychische-gesundheit-so.ch Kino Rex, Bielstrasse 17. 20.00–22.30 Uhr: Blues Brothers – Musikshow. www.parktheater-grenchen.ch. Parktheater, Lindenstrasse 41.

Christoph Simon. Foto: zvg.

organisiert vom Netzwerk Grenchen, der Organisaton für nachhaltige Arbeitsmarktintegration.

«NIKLAUS VON FLÜE – EIN THESENANSCHLAG GOTTES» 4. November, 19.30–21 Uhr: Der Vortrag des Solothurner Historikers und Theologen Urban Fink-Wagner gibt Einblicke in das Leben und in die spirituellen Kernbotschaften des Einsiedlers im Ranft. Ein Blick auf die Wirkungsgeschichte führt automatisch zur Frage, was Niklaus von Flüe heute bedeuten kann. Im Weitern wird auch der besondere Bezug des Innerschweizer Heiligen zum Kanton SO dargestellt. Eusebiushof.

VERNISSAGE DER HÖRSTÜCKE ZUM LANDESSTREIK 9. November, 19–22 Uhr: Die fünf neuen Hörstücke greifen Erlebnisse von Solothurnerinnen und Solothurnern auf und beleuchten Perspektiven der einfachen Bevölkerung. Nach der Vernissage sind die Hörstücke auf eigens dafür gefertigten Hörstationen bis Mitte Dezember im den ganzen Kanton Solothurn auf Tournee. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Unruhige Zeiten». Bis 13. Mai. www.museumgrenchen.ch Sa/So/Mi 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstr. 53: Anna Amadio – «Die Autonomie der Farbe – The closest I could get». Bis 5. November. www.kunsthausgrenchen.ch Do–So 14–17 Uhr/Mi/Do 14–17 Uhr

20171026 woz gsaanz  
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Grenchner Stadt-Anzeiger 43/2017