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Donnerstag, 5. Oktober 2017

109. Jahrgang – Nr. 40

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

8ºC 14ºC

7ºC 14ºC

8ºC 15ºC

Freitag, 6. Oktober 2017 Wechselhaft, zeitweise stark bewölkt und ab und zu Regen. Samstag, 7. Oktober 2017 Weiterhin wechselhaft. Zeitweise auch ein paar Sonnenstrahlen. Sonntag, 8. Oktober 2017 Meist bewölkt und begleitet mit gelegentlichen Regengüssen.

Sich Jahrzehnte für die Kultur engagiert Martin Blatter ist nach über zwanzig Jahren kultureller Tätigkeit als Präsident des Kulturforums Laufen zurückgetreten. Thomas Immoos

Roggenburg

3 Christian Jeker aus Roggenburg hat sich seinen eigenen Pilgerweg zusammengestellt. So grenznah wie möglich umwanderte er in drei Monaten die Schweiz.

Erschwil

9 Auf dem Gupf zwischen Grindel und Erschwil versammelten sich am Sonntag Familien, Ornithologen und Vogelfreunde, um die vorbeifliegenden Zugvögel zu beobachten.

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A

n der letzten Generalversammlung des Vereins Kulturforum Laufen ist der langjährige Präsident Martin Blatter verabschiedet worden. Während über zwanzig Jahren war er in Laufen in verschiedenen Funktionen im kulturellen Bereich aktiv. Der gebürtige Berner Oberländer zog mit seiner Familie Mitte der Achtzigerjahre nach Laufen. «Ich dachte mir, es sei leichter, sich hier zu integrieren, wenn ich mich in einem Verein engagiere», erinnert er sich. Bald schon sei er angefragt worden, ob er nicht im Kulturforum Brauereichäller mitmachen wolle; und er sagte zu. Kultur hat Blatter immer interessiert; zudem sei es, wie er sagt, ein idealer Ausgleich zu seinem eher technischen Beruf als Ingenieur. Vom Projekt zum Kulturzentrum Das Kulturforum Brauereichäller musste sich damals eine neue Bleibe zu suchen. Irgendwann um das Jahr 2000 herum, so Blatter, zeigte sich, dass auch die Musikschule Laufental-Thierstein nach Räumlichkeiten Ausschau hielt. Auch wenn sich Martin Blatter selber nicht als Initiant des Kulturzentrums «Alts Schlachthuus» bezeichnen würde, so war er es, der – wie sich Mitstreiter erinnern –, das Kulturforum in diesen Räumlichkeiten aufs Tapet brachte. Eigentlich war das alte Schlachthaus zum Abriss freigegeben. Gemeinsam mit den Initianten einer Wohnsiedlung auf

Schaut zurück auf ein langjähriges Engagement für die Kultur: Martin Blatter beim Alts Schlachthuus.

dem Areal und der Musikschule versuchte man, Alternativen aufzuzeigen. Vonseiten der Stadt zeigte man sich für die Umnutzung offen. Allerdings müssten die Initianten das Geld für den Umbau selber aufbringen – immerhin eine geschätzte Summe von drei Millionen. Die Emil und Rosa Richterich-BeckStiftung stellte einen namhaften Betrag in Aussicht, wenn ein solides Projekt vorliege. Auch die Lotteriefonds der Kantone Baselland und Solothurn sicherten Beiträge zu. Für das Fundraising konnte man auf das breite Netzwerk des ehemaligen Bankdirektors Georg Schnell zählen. Die Initianten gründeten eine Stiftung, in die auch das damalige Kulturforum Brauereichäller Geld einschoss. «Zur weiteren Geldbeschaffung haben wir unter anderem die Stühle zum Stückpreis von 500 Franken verkauft», erinnert sich Blatter. Am Schluss waren

rund 2,5 Millionen Franken beisammen. Das Projekt konnte nun in die Tat umgesetzt werden. Dank eines weiteren persönlichen Beitrages von Alfred Richterich konnten für die Musikschule in einem zusätzlich unterkellerten Bereich zwei Unterrichtsräume für Schlagzeug eingerichtet werden. Im August 2002 schliesslich konnte das Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» eröffnet werden. Vielfältige kulturelle Anlässe Seither haben hier unzählige Veranstaltungen stattgefunden. Das Kulturforum Laufen allein organisiert pro Saison zwischen 50 und 60 Anlässe. Dazu gehören Ausstellungen, Kabarett, Musik, Film, Literatur und auch eine sehr erfolgreiche Disco. Neben dem Kulturforum und der Musikschule stehen die Räume auch Drittmietern offen. Inzwischen ist das Alts Schlachthuus eine

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FOTO: THOMAS IMMOOS

wichtige kulturelle Institution der Region Laufental-Thierstein. Blatter war in diesen besonders arbeitsreichen Jahren immer dabei. «Aber eigentlich wollte ich nie Präsident werden.» Es habe sich einfach so ergeben. Das Amt zu übernehmen, sei ihm aber leicht gefallen, weil «ich auf ein engagiertes und gut eingespieltes Team zählen konnte», das in all den Jahren sehr viel geleistet hat – und noch immer leistet. Das jährliche Budget des Kulturforums beläuft sich auf 180 000 bis 200 000 Franken: «Die Rechnung ist über die Jahre ausgeglichen», freut sich der scheidende Präsident. Weil der Verein Kulturforum Laufen sich in einem guten Zustand befindet, ist es Martin Blatter, der dieses Jahr 65 Jahre alt wurde, leichter gefallen, das Präsidium abzugeben. An Veranstaltungen im Alts Schlachthuus wird er aber auch künftig regelmässig anzutreffen sein.


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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LAUFENTAL LAUFEN

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Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

ROGGENBURG/SCHWEIZ

Dreiecksbeziehungen sind heikel

Einmal rund um die Schweiz Christian Jeker aus Roggenburg hat sich seinen eigenen Pilgerweg zusammengestellt. So grenznah wie möglich umwanderte er in drei Monaten die Schweiz. Gaby Walther

Kompetent: Bettina Ugolini referierte zum Thema «Der Heimeintritt als grosse Herausforderung». FOTO: GABY WALTHER

gwa. Alt, gebrechlich und pflegebedürftig zu werden, ist nicht einfach – nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Angehörigen. Meist nimmt der Aufwand der Hilfeleistung schleichend zu. Am Anfang wird ein wenig geholfen, eingekauft, etwas Administratives abgenommen. «Die Phase bis zum Heimeintritt ist oft lang und kräftezehrend. Es wird versucht, die Überweisung in ein Pflegezentrum möglichst lange hinauszuzögern, denn Schuldgefühle und Zweifel quälen die Angehörigen», erklärte Dr. Bettina Ugolini. Die Leiterin Beratungsstelle LiA – Leben im Alter, Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich – hielt am letzten Donnerstag einen interessanten Vortrag im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen. Bei der Herausforderung eines Heimeintritts werde der Fokus oft nur auf die Kranken gerichtet, dabei sei auch für die Angehörigen dieser Schritt sehr schwierig, weiss die Psychologin zu berichten. Über Jahre habe der Ehepartner oder die Tochter die kranke Person gepflegt, gewusst, was dem Patienten guttut und was er wünscht. Nun soll diese Arbeit plötzlich in fremde Hände gelegt werden. Die Angehörigen müssen darauf vertrauen, dass diese fremden Personen es «richtig» machen. Die Angehörigen kämpfen mit zwiespältigen Gefühlen wie Angst und Hoffnung, Mitleid und Zorn, Anteilnahme und Helfenwollen, schlechtem Gewissen und eigener Er-

schöpfung. Ugolini weiss, wovon sie spricht. Immer wieder wird sie in ihrer Praxis mit Problemen zum Heimeintritt konfrontiert. Mit vielen Beispielen zeigte sie auf, weshalb sich Angehörige oft allein gelassen und hilflos fühlen. Auf der anderen Seite verdeutlichte sie die Situation des Pflegepersonals. Dieses lasse sich nicht gerne von den Angehörigen dreinreden, denn schliesslich seien sie die Profis. Es sei aber wichtig, dass beide Seiten miteinander arbeiten, sich wertschätzen, unterstützen und so das Optimum für den Patienten erreichen, erklärte Ugolini. «Eine solche Dreiecksbeziehung ist zwar heikel. Die Teilnehmenden müssen sich auf Augenhöhe begegnen und sich aufeinander einlassen.» Wenn das gelinge, würden alle profitieren und könne der Heimeintritt als etwas Positives gewertet werden. Perlen aufreihen «Die Angehörigen sind das Bindeglied zwischen zwei Welten. Sie können erklären, wer der Kranke ist, sie sind Experten, denn sie haben den Kranken lange gepflegt.» Anderseits könne in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Profis die Verantwortung geteilt werden. Das habe Vorteile. Es werde Energie frei, um auf den Kranken neu einzugehen, neue Perlen auf der Beziehungskette aufzureihen. Dadurch könne dem Heimeintritt etwas Gutes abgewonnen werden, ist Ugolini überzeugt.

W

andererfahrung hat er keine. Auch Sport betreibt Christian Jeker nicht gross. Mit dem Unterwegssein hingegen kennt er sich aus – als Lastwagenfahrer, aber auch als Weltenbummler in seiner Freizeit. Immer wieder zieht es ihn hinaus in die weite Welt. Vor knapp 100 Tagen packte der Roggenburger wieder seinen Rucksack und begab sich mit seinem Hund Jessy auf eine längere Reise, diesmal nicht motorisiert, sondern zu Fuss, und das Abenteuer fand nicht in der Ferne, sondern in der Nähe statt. Denn während andere den Jakobsweg begehen oder den Pacific Crest Trail zu bewältigen versuchen, suchte Jeker einen Weg abseits der bekannten Pilgerpfade. Sein Ziel war es, die Schweiz möglichst grenznah zu umrunden. Je nach Routenführung wanderte er einige Strecken in Italien, Österreich und Deutschland.

Grenzerfahrung: Christian Jeker wandert auf der Grenze.

«Der Anfang war hart. Nebel, Gewitter und Höhenwege waren Herausforderungen und bereitet mir immer wieder Angst. Dabei ging ich aber nie ein Risiko ein, sondern suchte Wege, die für mich als unerfahrenen Wanderer gut zu bewältigen waren. Mit dem 16 Kilogramm schweren Rucksack hatte ich anfangs zu kämpfen. Nach rund fünf Wochen jedoch hatte ich mich an das Gewicht gewöhnt», erzählte Jeker der Journalistin übers Natel. Damit der Rucksack nicht noch schwerer wurde, liess er sich Verpflegung und das Hundefutter schicken und holte es an den Poststellen alle paar Tage ab.

Wegbegleiter: Der Hund Jessy begleitet Christian Jeker auf seiner Wanderung.

FOTOS: ZVG

Meist übernachtete Jeker im Zelt. Das wilde Campieren ist in der Schweiz zwar verboten, wird jedoch toleriert, und wenn möglich fragte Jeker die Bauern, ob er auf dem Feld oder auch in der Scheune übernachten dürfe. «Ich hatte mich nachts schnell an die ungewohnten Geräusche gewöhnt. Nur im Tessin hatte ich ein mulmiges Gefühl, da ein paar Tage zuvor in der Region ein Wolf ein Schaf gerissen hatte», so Jeker. Während der ersten zwei Monate herrschte ideales Wetter, die letzten paar Wochen waren hingegen zum Teil hart. Kälte und Nässe setzten dem Wanderer zu. «Ich zog alles an, was ich dabeihatte. Trotzdem schlotterte ich während zweier Nächte ziemlich. Einmal musste ich auch dem Schnee ausweichen.» Wegweiser mit dem Postautozeichen, Symbol für den schnellen Weg nach Hause, waren verlockend. Doch Jeker biss sich durch. Mit der Schönheit und Vielseitigkeit der Landschaft wurde sein Durchhaltewille belohnt. Nach rund 2000 Kilometern und rund 60 000 überwundenen Höhenmetern kehrt der Wanderer mit seinem Hund in den nächsten Tagen zurück zum Startpunkt in Roggenburg. Das Experiment ist gelungen, er hat die Schweiz so grenznah wie möglich umrundet. Nun wird er wieder arbeiten müssen, um sich sein nächstes Abenteuer finanzieren zu können. Denn «vom Unterwegssein kann man süchtig werden», meint der 34-Jährige. Streckenverlauf auf www.traveldog.world

LAUFEN

Endlich spritzt er wieder

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 5. Oktober, 20.30 Uhr

La grande Bellezza Initiant und Sponsor: Felix Stähli, Präsident Verkehrsverein (l.) und Friedrich Steiner, Finanzchef Keramik Laufen AG. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Lange Zeit mussten sich Touristen mit Handys für ihre Selfies aus der «Stadt zum Läbe» mit dem «nackten» Birsfall begnügen. Denn der 1996 vom danebenliegenden Grossverteiler geschenkte Springbrunnen auf dem Felsvorsprung streikte schon seit Jahren. Seit letztem Donnerstag hat Laufen seinen Springbrunnen zurück. Nicht ganz so hoch wie der Jet d’eau in Genf, dafür dreistrahlig spritzt der neu reparierte Springbrunnen am Birsfall täglich von morgens bis spätabends originales Birswasser rund zehn Meter in die Höhe. Somit dürfte jedes Postkartenbild und jedes Selfie vor dem Laufner «Jet d’eau» wieder wesentlich aufgewertet werden. Das Projekt stand schon lange auf

unserer «To do»-Liste, erklärte Felix Stähli, Präsident des Verkehrsvereins Laufen, der nun das Projekt abschloss. Wie üblich, stand die Finanzierung im Focus, bevor mit der Umsetzung begonnen werden konnte. Mit den einheimischen Betrieben Keramik Laufen AG und Similor AG hat der Verkehrsverein Laufen den richtigen Partner gefunden. «Durch unsere Produkte fliesst auch Wasser», zog Friedrich Steiner, Finanzchef der Keramik Laufen AG, den Vergleich, «somit lag dieses Sponsoring aus Anlass unseres diesjährigen 125-Jahr Jubiläums auf der Hand.» Das freute nicht nur Felix Stähli und seine Vereinsmitglieder, sondern auch den Laufner Stadtrat, der in Zukunft seinen Einwohnern nur die Kosten für

den Servicevertrag belegen muss. Auf dass der Springbrunnen viele Jahre die Herzen der Passanten erfreut. Die ganzen Kosten für die Wiederinstandstellung, rund 12 000 Franken, übernehmen also die beiden Laufner Firmen. Was den Springbrunnen vor einigen Jahren lahmlegte, war vor allem die Pumpe, die ersetzt werden musste, was den grössten Teil der Kosten ausmachte, wie Stähli informierte. Begleitet von einem von der Stadt Laufen spendierten Apéro im Beisein von Vertretern der Verwaltung, des Werkhofes, Stadträtin Carole Seeberger und dem Vorstand des Verkehrsvereins wurde die Wiederinbetriebnahme des Springbrunnens am Birsfall am letzten Donnerstag gefeiert.

Komödie: I, F 2013, 142 Minuten. Regie: Paolo Sorrentino mit Toni Servillo, Carlo Verdone, Sabrina Ferilli, Carlo Buccirosso, Iaia Forte. AUSSTELLUNG

13. bis 29. Oktober

Marianne Hollenstein – Suche nach Gedanken Vernissage: Freitag, 13. Oktober, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Freitag: 17.00–21.00 Uhr, Sonntag: 11.00–16.00 Uhr LECTURE PERFORMANCE

15. Oktober, 11.00 Uhr in der Galerie

Marianne Hollenstein – Letters in Between Eine Zusammenführung von Raum, Zeichnung, Malerei, Text, Sprache und Musik. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 15. Oktober, 10.30 Uhr

The Glug Glug Five Mitreissend und humorvoll! Tischreservation: Tel. 061 761 31 22


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 15. Oktober 2017, mit Kidstreff für die Kleinsten und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

www.bewegungplus-laufen.ch Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 8. Oktober 2017 19.30 Uhr Gottesdienst Dienstag, 10. Oktober 2017 19.30 Gebetsabend Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 6. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 8. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 12. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: Film «Camino de Santiago» von Jonas Frei und Manuel Schweizer.

Unendlich traurig, aber voll schöner Erinnerungen und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserem liebevollen Mami, Grosi und Schwester

Rosmarie Bieli-Stadelmann 7. Januar 1941 bis 23. September 2017 Nach langer Krankheit konnte sie heute zu Hause friedlich einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit: Guido Bieli-Stadelmann Doris Tanner-Bieli und Christian Jauss Yvonne und Mauro Marinoni-Bieli mit Dario und Lia Petra und Mathias Wetter-Bieli mit Leni und Finn Die Abdankung findet im engsten Familienkreis am Freitag, 6. Oktober 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Weiningen statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Rosmarie Bieli-Stadelmann. Traueradresse: Guido Bieli-Stadelmann, Bergstrasse 23, 8103 Unterengstringen

Il tuo Cuore ci ha amati il tuo Animo di lassu’ ci aiuti a restare ancora sempre uniti nel tuo ricordo

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 8. Oktober, 18 Uhr Abendgottesdienst Pfarrerin Cristina Camichel

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Donnerstag, 5. Oktober, 10 Uhr, Dachkapelle vom Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen, reformierter Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 8. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf Sonntag, 15. Oktober, kein Gottesdienst Sonntag, 22. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf Pfarrvertretung: Vom Sonntag, 8. Oktober, bis zum Sonntag, 22. Oktober, wird Pfarrer Stéphane Barth-Ehrsam für Beerdigungen und seelsorgerliche Notfälle vertreten von Pfarrerin Barbara Jansen, Frenkendorf, Telefon 061 901 20 62

Arcangela Pirelli-Giganti 28. Mai 1938 bis 6. September 2017 Grazie di Cuore a tutti i parenti, amici, conoscenti che ci hanno sostenuto con parole e carte di Cordoglio per la scomparsa della nostra cara Moglie, Mamma e Nonna

Herzlichen Dank allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die uns beim Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter und Grossmutter ihre Anteilnahme mit tröstenden Worten und Karten zum Ausdruck brachten.

Aus der Lieben Kreis geschieden aus den Herzen aber nie, weinet nicht, er ruht in Frieden, doch für uns starb er zu früh.

HERZLICHEN DANK

La Messa del Trigesimo sarà celebrata Domenica, 8. Ottobre 2017 alle ore 11.30 a Laufen.

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme, die wir in den schweren Tagen des Abschieds von unserem lieben

Dreissigster: Sonntag, 8. Oktober 2017, um 11.30 Uhr in Laufen.

Peter Schmidlin-Möschberger

Famiglia Pirelli

erfahren durften. Die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls waren uns ein grosser Trost. Danke für viele liebe Worte, einen Händedruck, eine stille Umarmung. Danke allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Karten, Briefe, Spenden für heilige Messen und Gaben für späteren Grabschmuck. Danke an Herrn Pfr. Stephan Stadler für die würdige Trauerfeier, dem Organisten für die Umrahmung und für die ergreifenden Lieder. Danke an die Schulkameraden für den letzten Gruss und alle, die Peter die letzte Ehre erwiesen haben. Wahlen, im Oktober 2017

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 7. Oktober 2017, um 18.30 Uhr in der Kirche Wahlen.

Zeig mir, o Gott, den rechten Weg; auf dich richte ich Herz und Sinn.

Todesanzeigen

Psalm 143, 8

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

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Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis von Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer bleibt ferienhalber vom 14.10.2017 bis und mit 23.10.2017 geschlossen.

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Ulrich und Yvonne Müller Hauptstrasse 13, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Wiederaufbau Wohnhaus mit Carport nach Brand in Anpassung an die Zonenvorschriften, Teil Bauzone vom 16. Januar 2012, mit Aufstellen einer Aussenwärmepumpe (Splittgerät) Bauplatz: Staadackerstrasse 60 Bauparzelle: GB-Nr. 1496 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. Oktober 2017 Die Baukommission

Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand, möge Gott Dir Ruhe geben, dort im ewigen Heimatland.

WIR DANKEN HERZLICH Für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Trostes, die wir beim Abschied von unserem lieben Mutti

Jda Thomann-Wasmer erfahren durften. Ein besonderer Dank gilt allen, die am feierlichen Abschiedsgottesdienst mitgewirkt haben, namentlich Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa. Ebenso danken wir Dr. Markus Rudin für die ärztliche Betreuung und all jenen, die Mutti in den letzten Jahren liebevoll gepflegt, betreut und begleitet haben. Danken möchten wir auch für die vielen tröstenden Beileidskarten, die zahlreichen Spenden für wohltätige Zwecke, Grabschmuck und heilige Messen. Herzlich danken wir allen Verwandten, Freunden, Bekannten, welche Mutti auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Himmelried, im September 2017

Die Trauerfamilie

Kleinlützel

Bauausschreibung Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Bösch Lukas Ettingerstrasse 22, 4108 Witterswil Projektverfasser: Hess Holzbau AG Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2017-003 Gewerbehalle mit Wohnung Bauplatz: Mühlemattstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 636 Ausnahme: Fassadenlänge Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 19. Oktober 2017

Bauherrschaft: D & A Immobilien AG Friedrich Allemann, Postfach 42 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: D & A Immobilien AG Friedrich Allemann, Postfach 42 4245 Kleinlützel Projektverfasser: Priohaus GmbH Bodenackerstrasse 1A, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Sanierung und Erweiterung MFH Ausnahmebewilligung, Fassadenüberschreitung Südseite Bauplatz: Dorfstrasse 153 Bauparzelle: 172 + 175 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. Oktober 2017

Büsserach

Baupublikation Gesuchsteller: Post Immobilien AG, Postpassage 11, 4002 Basel Bauobjekt: Postfachanlage Standort: Breitenbachstrasse 22 Grundstück: GB 769 Nutzungszone: ÖBA Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 20. Oktober 2017

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Richard und Monika Rubin Alte Hofstetterstrasse 24, 4112 Flüh Projektverfasser: Rudolf Senn AG Herrenmattstrasse 26, 4132 Muttenz Bauprojekt: Balkonverglasung Bauplatz: Alte Hofstetterstrasse 24, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3800 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 20. Oktober 2017

Baupublikation Bauherr: Roger Schaad Könitzer Sabrina Büneweg 18, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Roger Schaad Könitzer Sabrina Büneweg 18, 4114 Hofstetten SO Bauprojekt: Einzäunung, Kinderschaukel Bauplatz: Büneweg 18, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4252 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 20. Oktober 2017

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LAUFENTAL

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LAUFEN

DITTINGEN

Hubrettungsfahrzeug für Stützpunktfeuerwehr

Ganz Dittingen zitterte vor «Glotzi»

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Die Arbeitsgruppe für die Beschaffung: Mit den Verantwortlichen seitens des Lieferanten und der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung. Auf dem Bild auch Markus FOTO: ZVG Burger, Feuerwehrkommandant Stützpunktfeuerwehr Laufental (7.v.r.). WOS. Die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung (BGV) übergab am Freitag, 29. September 2017 den Stützpunktfeuerwehren Laufental und Sissach zwei neue Hubrettungsfahrzeuge (HRF). Wie die BVG in ihrer Medienmitteilung schreibt, wurden diese Fahrzeuge von der BGV beschafft und vollumfänglich finanziert. Die Fahrzeuge sind im Eigentum der BGV und damit werden auch Einstellplatz, Wartung und Unterhalt vollumfänglich durch diese bezahlt. Finanzielle Entlastung von Kanton, Gemeinden und Betrieben Laut Mitteilung finanziert die BGV voll-

umfänglich sämtliche Gerätschaften der Stützpunktfeuerwehren für den Ergänzungseinsatz sowie die gesamte persönliche Ausrüstung aller Feuerwehrleute im Kanton Basel-Landschaft. Ebenfalls organisiert und finanziert sie alle kantonalen Ausbildungskurse – mit über 3000 Kursteilnehmertagen pro Jahr. Ferner leistet die BGV ordentliche Beiträge an Gemeinden und Betriebe sowie an die Wasserversorgungsanlagen oder beteiligt sich an der Beschaffung von erforderlichen Feuerwehrfahrzeugen. Durch diese Beteiligungen werden sowohl der Kanton als auch die Gemeinden und Betriebe massgeblich finanziell entlastet.

Kein Monster? Die Polizei (vorne) findet den Grund für die Fernseh-Panik bei den Dittingern selbst, die fünf Freunde (hinten) wissen es FOTOS: ROLAND BÜRKI viel besser…:

An zwei Abenden ging das Kindermusical «Glotzi-das Fernsehmonster» der Primarschule Dittingen über die drei Turnhalle-Bühnen. Getextet und komponiert hatte es Sophie Jermann als ihre Matura-Arbeit. Roland Bürki

EINGESANDT

56. Internationale Volkswanderung. Am Wochenende des 14./15. Oktober 2017 ist es wieder soweit; der Wanderverein Laufen führt bereits zu 56. Mal die Internationale Volkswanderung durch und erwartet gegen 600 Wanderinnen und Wanderer aus der ganzen Schweiz, aber auch solche aus dem nahen oder weiteren Ausland. Wir sind bereit, diesen Naturfreunden schöne Wanderstrecken, aber auch eine gute Verpflegung anzubieten. Die letztes Jahr angebotenen Strecken waren so beliebt, dass wir daran keine grossen Änderungen vorgenommen haben. Sie führen von Laufen dem Langenhagweg entlang zum Kontrollposten bei der Kirche nach Zwingen und dann der Birs entlang zurück nach Laufen. Die 12 km Strecke führt zusätzlich der Birs entlang abwärts bis zur Fischerhütte und von dort zu-

rück nach Zwingen und die 21 km Strecke wird zusätzlich von der Fischerhütte via Steinrieselweg zu den Wappenfelsen in Grellingen und anschliessend das Chaltbrunnental aufwärts bis zum 21 km Kontrollposten bei der Waldhütte in der Brislach-Allmet geführt. Von hier geht’s via Hüttenweg-Schällochweg-Allmendweg zurück zum Kontrollposten Zwingen und dann zurück ins Ziel in Laufen. Ich hoffe gerne, dass auch wieder so viele Einheimische an unserer diesjährigen Volkswanderung teilnehmen werden wie letztes Jahr. Wir bemühen uns, für Euch alle unser Bestes zu geben, damit alle ein schönes Wanderwochenende mit uns verbringen können. Für den WVL: Paul Fürst

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ast «tout» Dittingen wartete an diesem Mittwochabend gespannt auf Einlass in die Turnhalle, hatte doch die ganze Primarschule samt Kindergarten in den letzten 15 Wochen mit Begeisterung an einem Musical gearbeitet und viel geprobt. Geschrieben und komponiert hatte es Sophie Jermann, die das Gymnasium Münchenstein mit Schwerpunkt Musik absolviert. «Das Musical ist meine Matura-Arbeit, die durch die beiden Aufführungen nun nicht einfach nur Theorie bleibt», erklärte die Maturandin dem Wochenblatt. Für die Eltern, Grosseltern, Verwandten und Bekannten war es offensichtlich ein Vergnügen, die Sprösslinge in einer der 25 Rollen oder im Gesamtchor zu bewundern. Da winkte man sich zu Beginn auch gerne mal verschmitzt zu. Dass die Geschichte um die fernsehsüchtige Schülerin Roxy in der fast heilen Dittinger «Schnägge-Welt» mit vielen bekannten Gesichtern spielte,

machte die Sache noch um einiges pikanter. Wenn die Fernsehsucht zur Plage wird «Sie hockt nur noch vor der Glotze», ärgerten sich Roxys Freunde, die doch so gerne draussen «Räuber und Bulle» spielen wollten. Das bestätigte ein Blick in das Zimmer des Teenagers mit der «Superglotze von 75 Zoll», vor dem sie sich unter hörbarem Krachen laufend Pommes Chips einschob und durch TV-Serien zappte. «Mir mache alles zämme, niemer mues sich schäme», sangen dagegen der Chor und Roxys Freunde draussen gegen Fernsehsucht und für ihre Outdoor-Spiele. Wirkungsvoll unterstützt von Sophie Jermann am Klavier, June am Cello und den beiden Schlagzeugern Amon und Fabio. Insgesamt acht humorvolle, zum Stück pas-

Und es gibt das Monster doch: Glotzi, das Fernsehmonster, treibt der zu Tode erschrockenen Roxy (r.) die Fernsehflausen endgültig aus.

sende Songs stimmten das Publikum auf den jeweiligen Stand der Geschichte ein. Das Fernsehen blieb immer im Fokus der von einem heimlichen Lausbub dazu verführten Roxy, die aber bei Champions League, «Netz Natur» oder «Bauer ledig» sofort ihr geliebtes oder zuweilen auch «blödes Chäschtli» drückte. Sehr zum Ärger der Zuschauer, die da mehr sehen wollten vom «Bärgmattehof-Sepp», der Schulleiterin und ihren Geissen oder dem Traktoranhänger voller heiratswilliger Dittinger Schönheiten im Dirndl. Ein toller Gag waren auch die beiden Lehrerinnen, die erst über die grassierende Fernsehsucht lamentierten, um dann zu erröten: «Hast du den neuen knackigen Bachelor auch gesehen?» Fauchend und zischend war es schliesslich die Schulschauspielerin Paula, verkleidet als schreckliches «Glotzi Monster», welche Roxy beinahe zu Tode erschreckte, ihr TV-Gerät entführte und ihr die Fernsehsucht gründlich austrieb. Die Kunde von diesem Fernseh-Monster versetzte ganz Dittingen in Panik, überall verschwanden die Fernsehgeräte und der Chor sang: «Im ganze Dorf düe alli zittere, will si s Glotzi Monster wittere». Nun, die Polizei klärte die Sache, fand keine Spur vom Monster, sondern Spuren der Dittinger, die ihre TV-Kiste vorsorglich versteckt hatten. Nur Roxys Freunde wussten es viel besser als die Polizei… Und natürlich auch das total begeisterte Publikum, das nachher mit einem Glas «Aigle» etwas gegen das Zittern und die Monsterangst tun musste.

LESERGALERIE

Wochenblattlesererinnen und -leser gehen mit offener Linse durch die Gegend

Ein dreifaches Hoch: Der Laufner Springbrunnen. FOTO: KURT HAMANN

Grünspecht im heimischen Garten. FOTO: CHARLES SCHMIDLIN, WAHLEN

Gottesanbeterin: Auf unserem Hausplatz. FOTO: NATHALIE FUCHS, FEHREN

Fuchs im heimischen Garten. FOTO: CHARLES SCHMIDLIN, WAHLEN

Kunstmaler Herbst. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL


THIERSTEIN EINGESANDT

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ERSCHWIL

Berghüttenfest auf dem Nunningerberg

Vögel entfliehen dem nahenden Winter Auf dem Gupf zwischen Grindel und Erschwil versammelten sich am vergangenen Sonntag Familien, Ornithologen und Vogelfreunde, um die vorbeifliegenden Zugvögel zu beobachten und zu bestimmen. Jürg Jeanloz

Klein aber fein: Anfangs Oktober auf dem Nunningerberg. Am 1. Oktoberwochenende konnte der Verkehrs- und Verschönerungsverein Nunningen bereits zum vierten Mal das Berghüttenfest durchführen. Bei strahlendem Sonnenschein fanden etliche Wanderer den Weg auf den Berg oberhalb des Dorfes. Vor drei Jahren hatte der Verein den ehemaligen Rossunterstand, eben die Berghütte, mit viel Herzblut renoviert und zu diesem Anlass ein kleines Fest organisiert. Es sollte bewusst ein kleines Fest für Wanderer und andere Naturfreunde werden, ohne viel Extras. Nur Wurst und Brot und etwas zu trinken wurde angeboten. Kaffee und Kuchen durfte natürlich auch nicht fehlen. Diesem Konzept blieb man treu und den Leuten aus Nunningen und Umgebung scheint es recht zu sein. Das Beste für die Kinder war das Schlangenbrot. Das geht so: Die Kinder erhalten einen Bollen Brotteig, wickeln ihn um einen Stock und backen ihn über dem Lagerfeuer. So hat jeder sein selbstgemachtes Brot und das schmeckt ja bekanntlich am besten. Der Verschönerungsverein bemühte sich, möglichst vielen Gästen etwas zu bieten. So trat die Alphorngruppe aus dem Dorf mit ihrem Fahnenschwingern auf und sorgte für volkstümliche Unter-

FOTO: ZVG (PETER STEBLER)

haltung. Die Alphörner klangen dank dem wunderbaren Echo noch imposanter. Für die Kinder gab es eine kleine Weide mit sieben freundlichen Eseln. Sie durften in das Gehege hinein und die Tiere streichen, was sich die lustigen Gesellen gerne gefallen liessen. Überhaupt waren die Esel die Attraktion schlechthin. Die harten Männer konnten sich im Geiselzwicken üben. Das war aber gar nicht so einfach und ein mancher spürte den Zwick auf dem eigenen Buckel. Sehr zur Belustigung der Zuschauer. Wer im Umgang mit der Geisel nicht glänzen konnte, versuchte sein Glück mit dem immer noch beliebten Nagelspiel; das klappte dann schon eher. So verging die Zeit wie im Flug und bei Einbruch der Dunkelheit machten sich die zufriedenen Gäste wieder auf den Weg, den Berg hinunter. Wie in den anderen Jahren auch, versammelten sich die Übriggebliebenen um das Lagerfeuer und liessen den Abend bei einem Schlummertrunk ausklingen. Wieder erlebten die Nunninger und anderen Gebirgler ein gemütliches Berghüttenfest und versprachen sich, im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein. Peter Zeier

EINGESANDT

Super Ergebnis der regionalen Bogenschützen

N

och zeigt sich der Herbst von der guten Seite und schmückt den Wald mit einem prächtigen Kleid. Die innere Uhr unserer Vögel zeigt ihnen aber an, dass bald mit kälteren Tagen zu rechnen ist und die Futtersuche erschwert wird. So trafen sich auf dem Gupf gegen hundert Wanderer und Gäste, um unseren gefiederten Freunden ade zu sagen und sie gleichzeitig in einer Tabelle zu verewigen. Ringeltauben, Buchfinken und Erlenzeisige standen ganz oben auf der Liste und flogen beschwingt gegen Süden. «Während die grünen Erlenzeisige ganz eng miteinanderfliegen, fliegen die unscheinbaren Buchfinken in lockerer Formation», wusste Ornithologe und Heimweh-Erschwiler Paul Walser zu berichten. Kaum tauchte am Horizont ein Vögelchen auf, wusste er schon seinen Namen. Ebenso konnte er sie bestimmen, wenn er nur den Ruf derselben hörte. Die Brüder Theo und Paul Walser waren morgens schon um sechs Uhr auf dem Gupf, um den Beobachtungsplatz einzurichten. Sie hätten mindestens fünf Waldkäuzchen gehört, die ihre schrillen

Halten Ausschau: Vogelfreunde auf dem Gupf.

Balzrufe im dunklen Wald ertönen liessen. «Es gibt auch Vögel, wie die Singdrossel oder die Gartengrasmücke, die nachts ziehen, um Luftturbulenzen auszuweichen und am Tag Nahrung zu suchen», erklärten die beiden Spezialisten. Um noch mehr Wissenswertes über die Vögel zu erfahren, stellte Theo Walser Vogelposter auf. Das Orientierungssystem der Rauchschwalben mithilfe des Sonnen- und Sternenkompasses, der Lebensraum im Winterquartier oder die Nahrungsaufnahme vor der grossen Reise werden darin genau beschrieben. Für die Kinder besorgte Walser ein Bastelset, mit welchem ein fliegender Gartenrotschwanz mit zwei Fünfrappenstücke an der Unterseite der Flügel nur auf einen Schweissdraht gesetzt werden kann. Star des Tages war aber der Rotmilan, der mit 129 gezählten Exemplaren eine aussergewöhnliche Häufung erzielte.

Bastelaufgabe für Kinder: Fliegender Gartenrotschwanz auf Schweissdraht.

BREITENBACH

Ein einig, aber eher seltenes Volk

Industriestrasse – Tempo 50 prüfen

dac. Nur gerade 58 Stimmberechtigte fanden sich am Donnerstag, 28. September, in der Hofackerhalle Nunningen zur Gemeindeversammlung ein. Dafür waren sich alle in allen Punkten einig. Einstimmig genehmigt wurden die Ressortzuteilung, die Jahresrechnung 2016 sowie die sanft angepassten Feuerwehr- und Wasserreglemente. Auch die weniger sanft, dafür der heutigen Zeit und den umliegenden Gemeinden angepasste Dienst- und Gehaltsordnung respektive deren Anhang 2, fand ausnahmslos Zustimmung. Die Jahresrechnung 2016 wurde erstmals nach dem Regelwerk HRM2 erstellt und weist dank höherer Steuererträge als budgetiert einen Überschuss von gut 382 000

Franken auf. Dieser wurde dem Eigenkapital zugewiesen. Zullwiler Verwaltung ad interim bei Nunningen Unter Varia informierte Gemeindepräsident Heiner Studer darüber, dass Nunningen ad interim die Verwaltungsaufgaben aufgrund einer Personalvakanz von Zullwil übernommen hat. Die Bevölkerung von Zullwil soll nun an der Gemeindeversammlung im Dezember entscheiden, ob die Verwaltungsaufgaben definitiv an Nunningen übergeben werden. Seit 2013 werden in Nunningen neben den eigenen Gemeindegeschäften auch die von Meltingen verwaltet.

Die erfolgreichen jungen Bogenschützen: (v.l.)Xeno Walser 11 Jahre, Erschwil / Iwan FOTO: ZVG Walser 14 Jahre, Erschwil / Janis Lüdin 12 Jahre, Brislach.

Neue Spezialfahrzeuge für Öl- und Chemiewehren

Am Wochenende vom 30.9./1.10. fand die 3D- Schweizermeisterschaft der Bogenschützen mit 280 Schützen auf dem Mte Generoso im Tessin statt. Alle Junioren der Bogenschützen Büsserach konnten sich eine der begehrten Medaillen holen. Unter 3D-Bogenschiessen versteht man das Schiessen auf lebendgrosse Tierfiguren aus Schaumstoff. «3D» weil sowohl die Ziele dreidimensional sind, aber auch die Schüsse nicht nur in ebenem Feld erfolgen, sondern ebenso hinauf und hinunter. Ziel ist es, den Pfeil in das Kill des stilisierten Tiers zu platzieren, also den Bereich, wo Herz und Lunge liegen würden. Die Teilnehmer mussten am Samstag und Sonntag einen Parcours mit je 28 Zielen absolvieren. Je nach Grösse des Tieres und Alterskategorie des Schützen musste in einem Abstand von 10-55m

WOS. Die Chemiewehren Breitenbach, Olten und Solothurn haben vom Kanton Solothurn drei neue Spezialfahrzeuge erhalten. Damit stehen zur Bewältigung von Chemieunfällen, biologischen Gefahren und ähnlichen Ereignissen zeitgemässe Einsatzmittel zur Verfügung. Bereits am 22. September 1992 übergab der Kanton den Chemiewehren Breitenbach, Olten und Solothurn Spezialfahrzeuge und Einsatzmaterial für die Bewältigung von Chemieunfällen. Diese wurden nun durch modernes Material ersetzt. Während vor 25 Jahren auch die Ölwehren in Balsthal, Dornach, Grenchen und Schönenwerd nachgerüstet wurden, ersetzt der Kanton heute nur drei der insgesamt sieben Fahrzeuge. Der Kanton reagiert damit auf aktuelle Risikoeinschätzungen von Spezialisten. Diese stellen ein verringertes Gefahrenrisiko fest. Grund dafür ist

Mehr Informationen zum Bogensport findet man unter www.bs-buesserach.ch oder www.archery-faas.ch.

Vor den Augen und den Feldstechern der Beobachter vollführte er herrliche Kunstflüge und stiess sein wieherndes Trillern aus, um seiner Partnerin zu imponieren. Heidelerchen, Blaumeisen, Kernbeisser und Wiesenpieper flogen unterdessen an diesem aussergewöhnlichen Herbsttag eilig vorbei.

NUNNINGEN

BREITENBACH

geschossen werden. Gewertet wird in verschiedenen Alterskategorien und je nach Bogenklasse. Vom primitiven, selbst hergestellten Bogen bis zum Hightechbogen mit Zielvisier war alles vertreten. Nach dem Motto der Bogenschützen «Alles ins Kill» waren die Junioren des BS Büsserach sehr erfolgreich. In der Kategorie ‹Recurvebogen Kinder› gewann Janis Lüdin aus Brislach den Vizeschweizermeistertitel. Xeno Walser (Traditioneller Bogen, Kinder) und Iwan Walser (Traditioneller Bogen, Jugendliche) aus Erschwil holten sich sogar den Schweizermeistertitel! Herzlichen Glückwunsch für die top Resultate! Rita Ammann

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

bü. Unter dem Traktandum Verschiedenes der kürzlichen Breitenbacher Gemeindeversammlung schilderte ein Einwohner die Verkehrssituation auf der Industriestrasse zwischen Breitenbach und Büsserach. Auf dieser Strasse ohne Trottoir seien häufig Spaziergänger, Wanderer, Jogger, Mütter oder Väter mit Kinderwagen oder dann auch Hundehalterinnen und Hundehalter anzutreffen. Diese seien teilweise mit recht hohen Geschwindigkeiten der passierenden Motorfahrzeuge konfrontiert und dadurch auch gefährdet. Der Interpellant bat Gemeindepräsident Dieter Künzli, mit Rücksicht auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zusammen mit der Gemeinde Büsserach zu prüfen, ob künftig für die ganze Industriestrasse Tempo 50 gelten soll. Künzli versicherte dem Fragesteller, sich des Problems anzunehmen.

die konsequente Umsetzung der Umwelt- und Gewässerschutzgesetzgebung in den letzten Jahrzehnten. Ortsfeuerwehren mehr Verantwortung Mit der Reduktion auf drei Öl- und Chemiewehren im Kanton gewinnt der Ersteinsatz der Ortsfeuerwehren an Bedeutung. Bis zum Eintreffen der Spezialwehren leisten sie rasche und wirksame Hilfe. Sie erhalten dazu neue Modulwagen mit Material für den Ersteinsatz. Damit wird bei den Ortsfeuerwehren alte Ausrüstung ersetzt, die grösstenteils 50 Jahre im Einsatz stand. Insgesamt belaufen sich die Beschaffungskosten für die drei Spezialfahrzeuge und dazugehöriger Ausrüstung auf 3,1 Millionen Franken. Das Amt für Umwelt leistet daran einen Beitrag von 2,48 Mio. Franken, die Solothurnische Gebäudeversicherung zahlt 0,62 Mio. Franken.

Viele Fussgänger, hohe Tempi: Soll Tempo 50 künftig auf der ganzen IndustrieFOTO: ROLAND BÜRKI strasse gelten?


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THIERSTEIN GRINDEL

Sehen und gesehen werden im Strassenverkehr

Führungswechsel in Grindel

Mit Beginn der Herbstzeit ver- Fussgängerstreifen und Gehsteige schlechtern sich die Sichtverhältbenützen nisse durch Nebel, Regen und der - mit den anderen Verkehrsteilnehfrüher einsetzenden Dunkelheit, menden Blickkontakt suchen womit das Unfallrisiko, insbeson- nie überraschend die Strasse dere für Zweiradfahrer und Fussüberqueren gänger, erheblich ansteigt. Alle Verkehrsteilnehmenden sollten Radfahrer darum ihr Verhalten den herr- Beleuchtung stets einschalten schenden Licht-, Sicht- und Witteund immer wieder kontrollieren rungsverhältnissen anzupassen. - reflektierende Kleidung tragen Seien Sie besonders mit Beginn der - obligatorische Reflektoren anbrinAbendstunden, nachts sowie in gen den frühen Morgenstunden für ei- mit zusätzlichen Speichenreflekne gute Sichtbarkeit besorgt. Bei toren sind Radfahrende auch von Motorfahrzeugen sind tagsüber der Seite sichtbar Tagfahrlichter oder Abblendlichter zu verwenden. Wissenschaftliche Motorfahrzeuglenker Studien belegen, dass die Anzahl - immer mit Licht fahren (obligatoder Unfälle dank Fahren mit Licht risch seit 1. Januar 2014) am Tag abnimmt. Zudem erkennen - vorausschauend fahren die Verkehrsteilnehmenden einan- Geschwindigkeit den Licht- und der schneller und können Distanz Sichtverhältnissen anpassen und Geschwindigkeit besser ein- Scheiben und Fahrzeuglichter schätzen. Achten Sie als Radfahrer sauber halten oder als Fussgänger während dieser Zeit besonderen darauf, auch im Eigeninteresse, gut sichtbar zu sein. Wichtig zu wissen – alle VerDie Kantonspolizei Solothurn bekehrsteilnehmer können ihren Beidankt sich bei allen Verkehrsteiltrag dazu leisten, Unfälle zu vernehmenden für die Mitarbeit bei meiden. So schützen Sie sich und der Umsetzung der Hinweise und andere: wünscht allen eine unfallfreie Herbst- und Winterzeit. Fussgänger - helle und/oder reflektierende Kleidung tragen Ihre Kantonspolizei Solothurn

Die neuen Gemeinderäte: (v.l.) Marc Maurer, Peter Hoferer, Nadine Borer und Jean-Claude Borer. Abtretende Räte: Ursula Borer, Reinhard Studer, Roland Flückiger, Peter Borer und Manuela Sender. Auf dem Bild fehlt die neue Gemeinderätin Agatha Borer. FOTO: BEA ASPER

Die neuen Gemeinderäte haben ihre Arbeit aufgenommen und überlegen sich neue Strategien für die Zukunft der Gemeinde, unter anderem, wie man das leere Schulhaus nutzen könnte. Bea Asper

J

ean-Claude Borer ist erst vor einem Jahr von Basel nach Grindel gezogen, doch fühlt er sich dem Dorf bereits sehr verbunden. «Die Liebe führte mich in den Thierstein», sagte er im Gespräch mit dieser Zeitung. Auch politisch sei er unbelastet, doch sehr interessiert am Gemeindegeschehen. Als Filialleiter eines Detailhandelgeschäfts in der Region verfüge er über Führungserfahrung und seine Stärken liegen im Bereich der Sozialkompetenzen. Deswegen hatte sich Jean-Claude Borer für das Amt des Gemeinderates beworben und entschied sich letztlich, gleich die Spitze der Exekutive zu übernehmen. Erst im Juni hatte die Gemeindeversammlung

beschlossen, dass es in Grindel keine Urnenwahl mehr braucht für den Gemeindepräsidenten und den Vize, sofern Gegenkandidaten fehlen. Und so wurde Jean-Claude Borer nun in stiller Wahl zum Gemeindepräsidenten gewählt. Neu sind auch alle anderen Mitglieder im Gemeinderat – teilweise sind auch sie erst vor kurzem zugezogen, doch zeigten sie sich bereit, in die Bresche zu springen, und zwar Marc Maurer, Nadine Borer, Peter Hoferer und Agatha Borer. Ansonsten hätte Grindel die Zwangsverwaltung gedroht. Bei Nennschluss im Frühjahr für die fünf Ratssitze war Jean-Claude Borer der einzige Kandidat gewesen. Die bisherigen Behördenmitglieder (Ursula Borer, Reinhard Studer, Roland Flückiger, Peter Borer und Manuela Sender) hatten daraufhin einen eindringlichen Aufruf gestartet und die Bevölkerung zu einem Workshop eingeladen. «Unterstützt wurden wir dabei vom Forum Schwarzbubenland», berichtet die abtretende Gemeindepräsidentin Ursula Borer. «57 Personen nahmen daran teil und in Gesprächen konnten dann genügend Freiwillige motiviert werden, ihre Freizeit in die Gemeindearbeit zu investieren.» Dies sei der richtige Weg, meinte Ursula Borer. Sie als auch andere Behörden-

mitglieder hätten über eine lange Zeit viel Arbeit in die Gemeinde gesteckt, es sei an der Zeit, dass sich neue Kräfte ihre Gedanken zu den Rechten und Pflichten von Grindel machen. Die Arbeit in der Gemeinde Grindel war in den letzten Jahren nicht leicht. Die Gemeinderäte waren heftiger Kritik ausgesetzt – etwa weil sie sich mit dem Kanton Solothurn angelegt hatten, um die Schüler nach Wahlen schicken zu können, anstatt nach Bärschwil, doch man scheiterte an der Kantonsgrenze. Letztlich ging es ums Sparen, und dabei kam es auch in regionalen Gremien zu Unstimmigkeiten. Die Beschwerdeflut überschwemmte die bereits gefüllte Ressortarbeit. Die Rechtsstreitigkeiten seien erledigt, konnte Ursula Borer am Montag an der Amtsübergabe beruhigen. JeanClaude Borer zeigte sich auf jeden Fall sehr zuversichtlich, zusammen mit seinen Gemeinderatskollegen neue Zukunftsideen für die Gemeinde entwickeln zu können. An Projekten fehlt es nicht. Da das Schulhaus nicht vermietet werden konnte, steht nun die Variante zur Diskussion, das jetzige Gemeindehaus im Dorf zu verkaufen und die Gemeindeverwaltung im Schulhaus einzurichten.

EINGESANDT

Kinder lieben die Feuerwehr

GESUNDHEITSTIPP

1 Stunde

SCHMINKBERATUNG am 20. Oktober 2017 Bei der Feuerwehr ist’s lustig: Die Himmelrieder Kinder an der Hauptübung. Am Samstag, 23. September, durften wir bei wunderbarem Wetter, 21 Feuerwehr interessierte Kinder bei uns begrüssen. Die Kinder konnten an vier verschieden Posten, mit Begleitung von unseren versierten Feuerwehrleuten, einige Arbeiten der Feuerwehr kennenlernen. Der 1. Posten war im Gemeindehaus, hier konnten die Kinder im 2. Stock auf einen Rundgang gehen, um verschiedene Gefahren im Haushalt zu erkennen. Hier ein paar Beispiele: Heisse Herdplatte mit Bratpfanne, Wasserkocher, dessen Stecker noch angeschlossen war, Bücher die auf der Treppe deponiert wurden, sowie Rechaud Kerzen an verschieden Orten. Danach wurde ihnen das Infoblatt «Es brennt – Was tun?» erklärt. Und tatsächlich haben wir bemerkt, dass der Rückweg nach draussen, durch Rauch versperrt wurde. Nun konnten wir das Erlernte gleiche anwenden: Feuerwehr alarmieren, Türen schliessen. Die Kinder durften nun gesichert mit einer Brustbinde, durch das Fenster, über die Schiebleiter, das Gebäude verlassen. Am Posten 2 wurden die Kinder angelernt, mit Tauchpumpen und Wasserstaubsauger umzugehen. Das Szenario wurde natürlich ausgebaut und die Kin-

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FOTO: ZVG

der mussten mit einer kleinen Alarmübung zeigen, was sie gelernt haben. Der Brunnen beim Schulhaus musste vom eintretenden Wasser befreit werden. Die jungen Feuerwehr-Neulinge brachten mit viel Eifer, die Tauchpumpen in Stellung und leiteten das kontaminierte Wasser in ein Fass. Natürlich durfte das TLF (Tanklöschfahrzeug) nicht fehlen. Hier wurden die Kinder mit Helm, Feuerwehrjacken und Handschuhen ausgerüstet. Sie durften live dabei sein und mit dem TLF an einen Einsatzort zu fahren. Danach wurde natürlich sofort das Fahrzeug in Stellung gebracht, mit dem Schnellangriff Tennisbälle gelöscht, sowie mit der erstellten Druckleitung mittels Wasserstrahl ein Fussball in ein Goal geleitet. Am Posten 4 konnten die Kinder mit der Wärmebildkamera Dinge erforschen. Im Feuerwehrmagazin wurde ihnen der Schlauchwagen, das Atemschutzgerät und diverses Material erklärt. Natürlich durfte die Eimerspritze nicht fehlen. Mit gekonntem Zielen auf unsere Schleuder, wurde der Mechanismus ausgelöst und es flogen ihnen zur Belohnung Gummibärli entgegen. Feuerwehr Himmelried Pascal Oberli

Eine Stunde Zeit und schon ist sie vorbei! In einem Menschenleben erscheint eine Stunde so gering, oft so unwichtig, und doch kann so viel passieren in 60 Minuten. Nur funktionieren ist kein sinnvoller Weg. Viele Menschen erzählen mir aber, dass sie meist nur funktioniert haben in ihrem Leben. Arbeiten, essen, schlafen. Und wie steht es mit dem Lieben, mit dem Erleben, den tiefen Gesprächen und mit den Beziehungen? Bleiben sie auf der Strecke? Es ist Herbst geworden auf der Nordhalbkugel. Im Herbst lässt der Baum die Früchte los. Die Blätter lässt er fallen. Die Kraft und Energie ist ausgegeben. Jetzt beginnt das Sammeln und damit auch der Sinn des Seins. Das Bewusstsein, das bewusste Sein, muss jetzt geschärft werden. Dafür braucht es immer wieder einen Moment der Ruhe. Nur auf diese Weise können Kraftorte im Innern entdeckt werden. So wie die Nonnen, Mönche und der «Ätti auf dem Ofenbänkli» sich in eine Art von ruhiger Innenschau begeben. Jetzt ist die Zeit reif für Johanniskraut-Hypericum perforatum, für das Goldtüchlein von Dr. med. Jürg Reinhard, oder Cichorium intybus, die Wegwarte. Naturmedizin für das Hier und Jetzt. Kraft für den Blick in die bestmögliche Richtung. In einer Stunde können wir sterben oder leben. Verpasse nicht den Augenblick! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

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Wir gratulieren euch beiden herzlich zur goldenen Hochzeit.

Martina, Markus mit Familien und Enkelkinder


DORNECK

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SEEWEN

Wenn die Blätter fallen, steigen Metzgete-Anlässe Es herbstet. Das hat auch seine guten Seiten. Beispielsweise die Metzgete-Saison, die im Rössli Seewen an diesem Wochenende eröffnet wird. Metzgete-Teller Rössli: Von allem etwas. .Martin Staub

F

rische Blut- und Leberwürste, Bauernbratwürste, Speck, Rippli und sonstiges vom Schwein, kurz «Metzgete» bieten mehrere Gastronomiebetriebe in der Region an. Kaum eine dürfte aber mehr Tradition, mehr Eigenproduktion und mehr Heimat bergen, als jene im Seewner Rössli. Gastgeberin Valeria Hänggi und ihr Mann führen zusammen mit André und Monika Hänggi seit 2004 das Rössli Seewen, bestehend aus Restaurant, Metzgerei und Catering. Die Vier freuen sich jeden Herbst auf die Saison einer Hausmetzgete, welche diesen Namen noch von A bis Z verdient. Von A bis Z dabei war auch das Wo-

Gekochte Zutaten: André Hänggi sorgt für die ausgewogene Mischung.

chenblatt, als die beiden gelernten Metzger im letzten Winter einen solchen Metzgete-Anlass vorbereiteten. Am Donnerstag früh beginnen André und René Hänggi das frische Fleisch aus

Mit Rahm und Milch verfeinern: René (l.) und André Hänggi bereiten Blutwürste zu.

der Nordwestschweiz zu Bauernbratwürsten, Blut- und Leberwürsten, und anderen «Metzgete typischen» Zutaten bis in den Nachmittag hinein zu verarbeiten. Nach besonderem Haus-Rezept,

FOTOS: MARTIN STAUB

versteht sich. «Deshalb loben unsere Gäste immer wieder, dass Metzgete nirgendwo besser schmeckt», erklärt Valeria Hänggi lachend. Auch sie hat wesentlichen Anteil am

Bauernbratwürste abdrehen: Eine Maschine sorgt hier für gleichmässigen Druck.

Die Gastgeber: René und Valeria Hänggi.

Gelingen der Rössli-Metzgete. Mit ihrer freundlichen Art kommt sie bei den Gästen, die gerne ihre Daten für die Adresskartei hinterlassen, gut an. So brauchen wir kaum noch anderweitig für unsere Spezialitäten zu werben. Beliebt sind beispielsweise auch die Wildgerichte aus einheimischer Jagd, welche zurzeit im Rössli Saison haben. Dieses Wochenende aber steht die erste hausgemachte Metzgete der Saison im Focus. Mit einigen Finessen, wie beispielsweise Bauernbratwürstli auf farbigem Linsensalat, «Lederöpfelschnitzli» aus der Region oder den Säuli-Meringes zum Dessert, falls jemand noch mag, . Dass die Rössli-Küche bei all ihren Zubereitungen auch auf Allergiker Rücksicht nimmt (ein Hinweis bei der Bestellung genügt) macht diesen Familienbetrieb mit dem Label «Schwarzbubenland» noch sympathischer. Rössli-Metzgete 2017/18: 6./7./8. Okt.; 3./4./5. Nov; 1./2./3. Dez und 26./27./28.Jan. Jeweils ab 11.30 Uhr durchgehend.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch

Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. Flohmarkt: 5. Mai und 29. September 2017. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder

ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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SPORT

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Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

FUSSBALL

Laufen vor einem wegweisenden Spiel

Spitzenkampf: Laufens Trainer Adnan Ercedogan braucht gegen Bubendorf die Lösung, wie man zu Punkten kommt. FOTO: EH-PRESSE

Nach der Heimniederlage gegen Co-Leader Muttenz gab es für das Team von Adnan Ercedogan auch in Aesch eine Niederlage. Am Samstag muss man im Heimspiel gegen Co-Leader Bubendorf die Negativspirale stoppen. In der 4. Liga überzeugt Zwingen und Brislach überrascht. Edgar Hänggi

D

ie Ausgangslage war für Laufen gar nicht so schlecht. 11 Punkte nach sechs Runden und die Chance, in den folgenden drei Begegnungen gegen die drei Topteams spielen zu können, dabei zweimal im Nau. Sollte alles passen, könnte man ganz nach vorne gespült werden. Obwohl Laufen mit Concordia den ursprünglichen Gruppenfavoriten auf eigenem Platz besiegen konnte, gab es gegen Muttenz

und zuletzt Aesch zwei Niederlagen. Hätte alles gepasst, wäre in beiden Spielen mehr möglich gewesen, doch gerade Muttenz konnte seine starke Verfassung gegen Spielende in einen doch verdienten Erfolg umwandeln. Gegen den Tabellendritten Aesch lief es lange gut. Michael Henz sorgte nach 30 Minuten für die Führung, die dann auch bis in die Pause Gültigkeit hatte. Die erste Viertelstunde überstehen und dann einen Konter zum 2:0 abschliessen – dies der Matchplan, als man sich für die zweite Hälfte aufstellte. Doch die Equipe von Sehid Sinani hatte da etwas dagegen. Philipp Borer glich schon nach zwei Minuten aus. Dann hatten beide Teams ihre Möglichkeiten, doch es war dann Aesch mit Eljmi Shashivari, der in der 68. Minute das 2:1 erzielte. Laufen bemühte sich um den Ausgleich, hätte aber auch den entscheidenden dritten Gegentreffer kassieren können. Mit Bubendorf kommt am Samstag ein Team nach Laufen, das dank starker Leistungen voller Selbstvertrauen ist. Die Mischung passt, man kann sich auf einen starken Goalie verlassen und hat nicht nur Topskorer Fabian Böni (12 Saisontreffer), sondern diverse weitere Spieler, die Tore erzielen können. Ob-

wohl Laufen aktuell auf Platz sieben rangiert ist (Nachtragsspiel Gelterkinden – Pratteln noch nicht berücksichtig), muss man aufpassen. Der Elfte, Dardania, liegt nur zwei Punkte hinter Laufen. Punktezuwachs ist also nötig und wieso nicht gegen Bubendorf? Und ausserdem… … landete Breitenbach in der 3. Liga nach der 2:5 Niederlage im Schwarzbubenderby in Dornach auf dem letzten Platz. Am Samstag empfängt man Therwil, ob man dann als Team mit der schwächsten Offensive aber das Punktekonto füllen kann? … bleibt Zwingen in der 4. Liga nach dem 4:1 in Kleinlützel weiter ohne Punktverlust und führt mit Binningen a die Tabelle an. … musste sich Laufen II mit einem 2:2 in Reinach begnügen und liegt nun schon fünf Punkte hinter den beiden Spitzenteams. … gewann Brislach in Hofstetten gegen Soleita 4:3 und damit bereits Spiel Nummer drei. Mit jetzt 11 Punkten hat der Aufsteiger mehr Zähler als Kleinlützel (10), Riederwald (7) und Röschenz (6).

EINGESANDT

Jubiläums-Schwimmwettbewerb merInnen alle Helfer zum Preisverteilungs-Apéro eingeladen. Höhepunkt war einmal mehr die Laternen-Verlosung. Bei dieser Form hatten alle LimitenschwimmerInnen die Chance den Hauptpreis zu gewinnen. Zum achten Mal wurde eine von der Tiffany-Künstlerin Esther Kunz geschaffene Laterne verlost. Dank der Gönneraktion wurden bisher 1060 Badetücher und mindestens doppelt soviele Wimpel abgegeben. Dies ist nur möglich dank viel Goodwill von SchulfreundInnen und GönnerInnen und dank der finanziellen Unterstützung der MitschwimmerInnen. Bruno Saner

LEICHTATHLETIK

Viele Talente in den Startlöchern

Fünfter Rang für Büsserach: Jonas Mosimann, Florian Kübler, Romil Roth und Jeremy Laffer. Jährlich im Herbst findet der Schweizer Final des Leichtathletik-MannschaftsMehrkampfs (LMM) statt. Dieses Jahr waren am Wochenende vom 23./24. September in St. Gallen auch fünf Solothurner Teams mit am Start. Zwar reichte es nicht für einen Podestplatz, doch es zeigte sich, dass viele Jungtalente in den Startlöchern bereit stehen. «Es hat nicht viel gefehlt und wir hätten es auf das Podest geschafft», sagt Stefan Stadelmann, Trainer des Teams des TV Büsserach beim Studieren der Rangliste. Die vier Büsseracher Jungs lagen in der Schlussrangliste der Männer unter 18 Jahren auf dem fünften Rang, aber mit nur 488 Punkten Rückstand auf den Bronzeplatz. «Die Jungs konnten nicht ihre Bestleistung abrufen», so Stadelmann, «sonst wäre mehr drin ge-

legen». Beim Kugelstossen hätten Jonas Mosimann, Florian Kübler, Romil Roth und Jeremy Laffer das Ziel erreicht, beim Hochsprung und beim Weitsprung wäre mehr drin gelegen, einzig beim 1000 Meter-Lauf sei das Team schneller gewesen als in den Trainings. Trotzdem ist der Trainer zufrieden mit der Teilnahme an der LMM in St. Gallen. «Der Anlass war sehr professionell geführt und uns hat es Spass gemacht, dabei zu sein.» So sind die jungen Männer hoch motiviert, nächstes Jahr wieder anzugreifen. Sandra Witmer Solothurner Turnverband SOTV Rangliste: http://www.stv-fsg.ch/de/sportarten/leichtathletik/wettkaempfe/lmm/

Zum 50. Mal: Initiant Bruno Saner (r.) präsentiert die Preisverleihung zum Laufner Schwimmwettbewerb. Sa. Der Sommer 2017 war der drittwärmste Sommer seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen im Jahre 1864. Bei der 50. Austragung des traditionellen Laufener Distanzwettkampfs haben die 177 TeilnehmerInnen denn auch die guten Bedingungen genutzt und vier neue Rekorde aufgestellt. Carmen Halbeisen hat zum siebten und letzten Mal den Wanderpreis für die beste Schülerleistung gewonnen. Mit 174 km verbesserte sie ihre eigene Bestmarke und stellte gleich einen neuen Rekord auf. 26 persönliche Bestleistungen wurden erreicht, so viele wie noch nie. Wer sich selber übertraf, gewann zusätzlich zum obligaten Badetuch ein bedrucktes T-Shirt. 45 LimitenschwimmerInnen

haben die vorgegebenen 50 Kilometer erreicht. Das sind nur knapp weniger als die vom OK erhofften fünfzig Finishers. Sie löschten die Bestmarke aus dem Jahre 2009. Der Gesamtdistanz-Rekord (4412 km) wurde pulverisiert. Die neue Marke steht nun bei 5221 Kilometern, 800 km über dem alten Rekord! Damit übertraf man die kühnsten Erwartungen. Die Preisverteilung fand im Schlachthuus-Bistro statt. Künftig sollen die anfallenden organisatorischen Arbeiten auf mehrere Schultern verteilt werden, um so – nach 50 Jahren – den OK-Präsidenten zu entlasten. Brigitte Karrer wird neu die Zwischenranglisten erstellen. Als Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz wurden neben den Limitenschwim-

Schwimmwettbewerb Laufen In Laufen findet alljährlich ein DistanzSchwimmwettkampf statt. Alle sind teilnahmeberechtigt. Ein Startgeld wird nicht verlangt. Bei den Erwachsenen werden mindestens 50 km gefordert. SchülerInnen schwimmen jahrgangsabgestuft zwischen 20 und 50 km. Die Hürde scheint unwahrscheinlich hoch und trotzdem wurde in Laufen seit 1968 die Limite 1060 Mal erreicht! Wer 50 km schwimmt – bei SchülerInnen ist die Limite tiefer – wird preisberechtigt. Als Preis gibt es bedruckte Badetücher und Gläser, für die beste Gesamtleistung – bei den Erwachsenen und bei den SchülerInnen – Wanderpreise. Jedermann (jedefrau) ist eingeladen es im nächsten Jahr auch einmal zu versuchen! Der Anlass wird durch eine Gönneraktion finanziert.


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DORFPLATZ

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

GASTKOMMENTAR

EINGESANDT

Keine Alternative für Deutschland!

Erfolgreiche Pferdezucht

Deutschland hat gewählt und sich bei dieser Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September nicht mit Ruhm bekleckert. Denn ausgerechnet in Zeiten, in denen es von Ostasien bis nach Nordamerika schon genug unbesonnene Köpfe an der Macht gibt, kommt es fast anderthalb Millionen Nichtwählern in den Sinn, es doch einmal mit der Alternative für Deutschland, kurz AfD, zu probieren. Mitten im Herzen von Europa, wo vor kaum mehr als sieben Dekaden noch circa sechs Millionen Juden ermordet wurden, wählten am vorletzten Sonntag in Summe rund sechs Millionen Deutsche eine Partei, deren Hauptthema im Wahlkampf die Hetze gegen Flüchtlinge war. Meinungsund Wahlforschern zufolge haben 96 Prozent die AfD gewählt, weil diese Partei die Zahl der Migranten verringern will. Für viele dieser Wähler zählt, was der Spitzenkandidat der AfD, das ehemalige CDU-Mitglied Alexander Gauland, noch am sonntäglichen Wahlabend unverhohlen in rechtspopulistische Worte packte: Als drittstärkste Kraft im Parlament werde man sich «unser Land und unser Volk zurückholen». Nun ist speziell bei Herrn Gauland auch etliche Tage nach dieser unseligen Denkzettel-Wahl nicht recht klar, welches Land und welches Volk er da eigentlich gemeint hat. Schliesslich wuchs der stellvertretende Sprecher der AfD in Chemnitz auf, einer Stadt in der ehemaligen kommunistischen DDR. Wie es das erste Attribut schon indiziert, gibt es die kommunistische DDR nicht mehr. Gaulands Geburtsland, aus dem er als junger Mann in den Westen flüchtete, ist für immer passé, und das schon seit 27 Jahren: Am 3. Oktober 1990 ging die Deutsche Demokratische Republik in der Bundesrepublik Deutschland auf. Zuvor hatten etwa 150 000 Menschen ihr Leben als Republikflüchtlinge riskiert. Unter ihnen eben auch der heute sehr laut tönende Jurist Alexander Gauland. Nun könnte man meinen, dass ein ehemaliger Flüchtling wie er besonders viel Empathie für andere Flüchtlinge aufbringen müsste. Ebenso wie man meinen könnte, dass ein gebürtiger Schweizer, der sich die Tochter von Asylsuchenden zur Frau nimmt, gleichfalls ein extra grosses Herz für Vertriebene haben sollte. Vorstellungen wie diese sind aber offenbar naiv: Wenn es um dunkelhäutige Flüchtlinge geht, die über das Mittelmeer nach Europa wollen, haben all diese Herren – ob sie nun Gauland oder Köppel heissen – mit Solidari-

tät nicht viel am Hut. Für mich als gebürtige Westdeutsche ist mangelnde Solidarität ein Ärgernis. Denn aus dem Westen dieses Landes fliessen seit der Wiedervereinigung unter Altkanzler Helmut Kohl Jahr für Jahr Milliarden über Milliarden in den Osten der Republik. Der hochprozentige Solidaritätszuschlag aus den Taschen aller Steuerzahler soll auch weiterhin dem Aufbau der neuen Bundesländer dienen. Weil das jetzt schon so lange geht, strahlen viele Landschaften im Osten inzwischen deutlich heller als die vielen maroden Landstriche im Westen. Parallel dazu haben sich in atemberaubenden Tempo die Kassen der Deutschen Rentenversicherung geleert. Was kein Wunder ist, da die Menschen im Westen schon seit vielen Jahren den Inhalt ihrer Rentenkassen mit Pensionären aus dem Osten teilen – auch mit solchen, die noch nie eine Mark oder einen Euro in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt haben. Trotzdem wurde bisher weder in Hamburg noch in München eine «Alternative für Westdeutschland» gegründet, um etwa zu fordern, dass man ostdeutsche Männer mittleren Alters, die wütend Plakate schwingen und unsere Kanzlerin diffamieren, wieder mehr in Richtung Russland zurückdrängt. So etwas Fieses machen wir hier im Westen nicht. Schliesslich haben wir gelernt, dass Frieden ein hohes Gut ist. Und alle kostbaren Güter haben ihren Preis – auch unsere Wiedervereinigung, deren offizieller Titel die Herstellung der Einheit Deutschlands ist. Wenn diese Einheit aber bedeutet, dass sich Deutschland in eine Nation von Rechtspopulisten verwandelt, weil das Gros der Stimmen für die AfD aus dem Osten kommt, sollten wir umdenken. Wollen wir nicht, dass in vier Jahren ein zweiter rechter Ruck durch das bundesdeutsche Parlament geht, müssen wir der AfD den Wind aus den Segeln nehmen. Auf keinen Fall darf im Berliner Reichstagsgebäude geschehen, was im neuen Bundesland Sachsen bereits passiert ist: Hier hat sich ein Haufen rückwärtsgewandter Rechtspopulisten bereits als stärkste Kraft etabliert. Sollte das der Gesamttrend für Deutschland sein, würde ich Helmut Kohl einen Brief ins Himmelreich schicken. Ich würde ihn bitten, die Mauer wieder hochzuziehen. Dann hätten wir ein sicheres Rückzugsgebiet für alle Rechtspopulisten aus dem Osten, müssten im Westen weniger Soli zahlen und könnten uns wieder auf die eigentlichen Probleme dieses Landes konzentrieren. Melanie Aprin

GEDANKENSTRICH

Martin Staub Freundlichkeit ist ein kostbares Gut. Wenn ich Menschen auf der Strasse begegne, die mir freundlich entgegenblicken, grüsse ich ganz selbstverständlich und freu mich über ein Lächeln und die Grusserwiderung. Das ist normal und gibt ein gutes Gefühl. Othello vom Eigen ist Schweizermeister. Pferdezüchter Josef Wiggli kann stolz darauf FOTO: ZVG sein. An den Schweizer Meisterschaften der CH-Sportpferde und bei der Hengstkörung der ZVCH in Avenches konnte die Familie Wiggli vom Eigenhof grosse Erfolge feiern. Bei den 6-jährigen wurde «Othello vom Eigen», gezüchtet von Josef Wiggli und geritten von Barbara Schnieper, für einen tadellosen Null-Fehler-Parcous mit dem Schweizer Meister-Titel belohnt. Bei den 6-jährigen Dressurpferden konnte sich die bildhübsche «Ramira vom Eigen» (im Besitz von Eva Lachat), gezüchtet von Josef Wiggli, auf dem hervorragenden 2. Platz klassieren. An der Hengstkörung der ZVCH

wurden insgesamt sieben Hengste gekürt - darunter auch der 3-jährige «Kosimo vom Eigen», gezüchtet von Josef Wiggli und im Besitze von Barbara Schnieper und Urs Wiggli. Mit Dominique Zbinden, welche den 5-jährigen «Karano» mit einem soliden fehlerfreien Stechparcours ebenfalls zum Schweizer Meister ritt, konnte ein weiteres Teammitglied des Zucht- und Sportstalls «vom Eigen» ein erfolgreiches Wochenende verzeichnen. Bereits im Juli dieses Jahres wurden drei Stuten aus der Zucht «vom Eigen» zu Prämienstuten ernannt. Jürg und Nicole Schneeberger

VERANSTALTUNG

Rätselhaftes JUMULA WOS. Am letzten Samstag haben sich rund 40 Jungmusikanten und -musikantinnen im luzernischen Sörenberg zum 36. JUMULA versammelt. Während einer Woche feilen dort die jungen Talente in Register- und Gesamtproben an ihrem musikalischen Können. Auch dieses Jahr sind die Musikanten nicht nur musikalisch sondern auch mental gefordert. Eine mysteriöse «Person X» hat den Lagerteilnehmenden nämlich einen Rätsel-Koffer in Sörenberg hinterlassen. Wer des Rätsels Lösung findet, spielt am Freitag Abend gegen die «Person X» um den Inhalt des geheimnisvollen Tresors. Das musikalische Programm verspricht auch dieses Jahr wieder Hochspannung und ganz viel Action. Die jun-

gen Musikanten werden Sie musikalisch in wilde Verfolgungsjagden à la James Bond entführen und mysteriöse Melodien im Stile von Mission Impossible zum Besten geben. Tauchen Sie mit uns ab in die geheimnisvolle und rätselhafte Welt des JUMULAs 2017. Wir empfehlen Ihnen auch dieses Jahr wieder einen Besuch an unseren traditionellen Konzerten entweder am Samstag 20.00 Uhr im Griensaal Breitenbach und/oder am Sonntag um 18.00 Uhr in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg. Die Jumus freuen sich bereits jetzt auf zwei atemberaubende Konzertabende mit Ihnen. Samstag, 7.10., 20.00 Uhr, Griensaal, Breitenbach; Sonntag, 8.10., 18.00 Uhr Kulturhalle Seemättli, Liesberg

Die Journalistin mit Wohnsitz Remscheid (D) hat mehrere Jahre in Nuglar gelebt und bis 2014 regelmässig für das Wochenblatt geschrieben.

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmie am Mittag

STRASSENVERKEHR

Richtiges Verhalten bei Wildunfällen Verkehrsteilnehmer sind verpflichtet, Unfälle mit Tieren zu melden. Wer die Meldung unterlässt, macht sich strafbar! Entfernt sich ein Autofahrer ohne Meldung an die Polizei oder den zuständigen Jagdaufseher und überlässt ein verletztes Tier seinem Schicksal, begeht er nicht nur Fahrerflucht, sondern macht sich auch der Tierquälerei schuldig. Wie kann man einen Wildunfall verhindern? • Tempo reduzieren, insbesondere bei Warntafeln und in Wohngebieten • Beim Erblicken von Tieren in Strassennähe: Tempo drosseln und Scheinwerfer auf Abblendlicht reduzieren!, starkes Licht irritiert das Tier • Falls möglich durch Hupen das Tier verscheuchen • Besondere Vorsicht an unübersichtlichen Stellen wie Wald, Hecken und hohen Getreidefeldern • Wenn ein Tier die Fahrbahn überquert, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass noch weitere Tiere folgen Verhalten beim Zusammenprall • Maximale Bremsleistung • Lenkrad gut festhalten • Fahrspur halten

Wildunfall: Unbedingt melden. FOTO: ZVG (T. SCHMIDLIN)

• Auf panikartige und riskante Ausweichmanöver verzichten Verhalten nach einem Unfall • Warnblinker einschalten • Unfallstelle mit Pannendreieck sichern • Polizei benachrichtigen, Wildunfälle sind meldepflichtig. Die Polizei bietet die entsprechenden Fachleute auf • Sich dem Tier nicht nähern • Auf Polizei und Jagdaufseher warten Bei Wildwarntafeln ist besondere Aufmerksamkeit gefordert. Kritische Zeiten für Wildwechsel sind die Stunden in der Morgen- und Abenddämmerung und in der Nacht. Im Winter lecken die Tiere gerne Salzreste von den Strassen. Polizei Basel-Landschaft

Rosenkranz

Nach den Herbstferien starten unsere neuen Kurse – auch die zur Eurythmie am Mittag. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, unabhängig vom Alter, die etwas gegen die Trägheit jeder Art tun möchten. Gibt es Gründe für dieses Angebot? Oh ja – mindestens sieben: Sie sind aktiv, wenn andere sitzen, liegen oder ihrem Schläfchen frönen. Sie nutzen ein ruhiges Intermezzo für etwas wirklich Kreatives. Sie erklären Ihren Mittag zu einem Fest für Ihren Körper. Sie lassen Ihren müden Kopf beleben, weil es überall in Ihnen zu strömen beginnt. Sie schauen mitten im Arbeitstag auf die Qualität Ihrer Bewegung. Sie müssen nicht denken, ob Sie jung oder alt sind: diese sanften Bewegungen kann jeder ausüben. Sie lernen

die Müdigkeit oder die Alterssymptome unerwartet überwinden. Sie haben sowohl montags als auch freitags die Gelegenheit, sich und Ihrem Körper Gutes zu tun. Der Montagskurs findet statt vom 23. Oktober bis 11. Dezember, der Freitagskurs 27. Oktober bis 15. Dezember, jeweils 11.30 bis 12.20 Uhr. Die Kursgebühr pro Kurs (8 Termine à 50 Minuten) beträgt 200 Franken, Kursort ist jeweils das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Ähnlich bei der schriftlichen Kommunikation. Jedem Schreiben geht eine Grussformel voran. «Sehr geehrte . . .», «Lieber . . .», «Guten Tag . . .» oder so ähnlich. Auch das ist normal, so haben wirs gelernt und keinem Menschen in unseren Breitengraden käme es in den Sinn, einen Brief ohne Anrede und abschliessende Grussformel zu versenden. So läufts auch im E-Mail-Verkehr. Nahm ich bis vor kurzem an. Ich kann mich nicht erinnern, je eine Nachricht oder Medienmitteilung erhalten zu haben, in der nicht wenigstens nebst dem eigentlichen Thema eine Grussformel Platz fand. Auch das ist normal, schliesslich ist ja mit den meisten Botschaften eine Bitte verbunden und es wird eine Reaktion erwartet. Diese Regel macht sogar bei sämtlichen Arten von SpamMails keine Ausnahme. Doch kürzlich zuckte ich zusammen. Post vom Kloster. Da fand aus dem Hinteren Leimental eine Nachricht den Weg in das Mailböxli der Redaktion, die eigentlich gar keine war. Vielleicht wollte man meine Augen schonen, bei den Hunderten von Mails, die ich täglich zu bewältigen habe. Kein einziges Wort, das darauf hindeutete, dass sich der Empfänger oder die Empfängerin angesprochen fühlen müsste, war zu finden. Ausser die angehängten Dokumente und der trockene Absender, wie ihn der IT-Verantwortliche einer jeden Firma automatisch in alle ausgehenden Mails installiert. Anhand der fünf angehängten Dokumente stellte ich fest: DAS GEHT UNS AN. Es handelte sich um einen redaktionellen Beitrag zum Rosenkranzsonntag. Unterzeichnet – eben in der vorinstallierten Signatur – von Pater XY, der vermutlich das Amt des Medienverantwortlichen ausübt. Die Mitteilung haben wir mit Bild (59 Chrälleli + Kruzifix auf Gebetsschnur = Rosenkranz) in der Ausgabe von letzter Woche platziert. Gerne teile ich in diesem Zusammenhang den Auftraggebern mit, dass wir, trotz Hunderten von Nachrichten, die wir täglich erhalten, uns über jede Art von freundlicher Kommunikation freuen. Es gibt übrigens sogar Leute, die bedanken sich höflich, wenn ihr Gratisbeitrag im Wochenblatt erschienen ist. All denen möchte ich bei dieser Gelegenheit auch mal ein Rosenkränzchen winden.

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch


DIES UND DAS Wichtige Fakten rund ums Auge

Entspanntes sehen am Bildschirm Wer kennt das nicht – nach einigen Stunden vor dem PC fühlt man sich erschöpft und verspannt, Kopf und Nacken schmerzen, die Augen brennen oder tränen. Der ideale Bildschirmarbeitsplatz – Der Bildschirm muss frei aufstellbar sowie leicht dreh- und neigbar sein. Hierdurch lässt er sich an die individuellen Bedürfnisse und Eigenschaften der Benutzer anpassen. – Die Grösse des Bildschirms muss der Arbeitsaufgabe angepasst sein. – Der Bürostuhl muss den ganzen Körper stützen. – Der Monitor ist nicht näher als eine Armlänge von den Augen entfernt. Das Sehen wird sonst anstrengend! Die Folge: Der Brillenträger muss den Kopf heben und sich nach vorne beugen, um scharf zu sehen. Diese Sitzhaltung ist unnatürlich und anstrengend für Schulter und Rücken. Die logischen Folgen sind Verspannungen in der Halswirbelsäule.

Perfekte Lösung für ein entspanntes Arbeiten am Computer Ist eine auf Ihre Bedürfnisse angepasste Arbeitsplatzbrille! Im Vergleich zum normalen Gleitsichtglas haben die Gläser der Arbeitsplatzbrille eine andere Gewichtung. Im herkömmlichen Gleitsichtglas gibt es grosse Zonen für den Nahbereich und grosse Zonen für die Ferne. Beim Glas der Arbeitsplatzbrille liegt der Schwerpunkt auf der Kurz- und Mitteldistanz, optimal für den Augenabstand zur Tastatur und zum Computerbildschirm. Einen Teil der Kosten für eine Arbeitsplatzbrille übernimmt teilweise sogar der Arbeitgeber. Arbeitsplatzbrillen sorgen für entspanntes Sehen am Computer – gut sehen, besser arbeiten.

Nafi Emri: Geschäftsführer Chalon Optik.

Jede zweite Woche finden Sie hier weitere interessante Fakten rund ums Auge. info@chalon.ch

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Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

GASTRONOMIE

Besenbeiz Remel eröffnet die Wintersaison dust. Chall und Remelturm sind beliebte Ziele für Wanderer, Biker, Spaziergänger und Ausflügler. Die Remelweide, etwas unterhalb ist noch fast bekannter, wegen der gut geführten Besenbeiz, die ganzjährig zu Speis, Trank und Geselligkeit einlädt. Die langjährigen Gastgeber – das Ehepaar Kaufmann – gingen vor einigen Monaten in Pension (das Wochenblatt berichtete). Die Befürchtun- Besenbeiz Remel: Peter und Ute Kägi haben sich gut eingelebt. gen, damit ginge die Erfolgsgeschichte der Kleinlützler Be- Erfahrung mitbringt. Wildsau-Trockensenbeiz zu Ende, bestätigten sich zum wurst, Angus Chnebeli, Bio MünsterkäGlück nicht. Die Bürgergemeinde als se, Wurstsalat Remel und Speckbrettli, Besitzerin des Hofs, fand sowohl einen «alles aus der Region», wie Peter Kägi Nachfolger für den Sömmerungsbetrieb erwähnt. Wobei er unter «Region» auch für «Lützler Rindli» als auch für den das Elsass meint, «denn immerhin ist Fortbestand der Besenbeiz. die Landesgrenze nur einige hundert Ute und Peter Kägi starteten nach Meter entfernt», fügt er lachend an. Für kleinen Umbauarbeiten bereits im April noch mehr Hausmanns-Kost sorgt seine dieses Jahres mit ihrer bodenständigen, Frau Ute, die als «Versüecherli», gleich regional verankerte Gastronomie auf ihren hausgemachten Zwetschgendem Remel. «Wir möchten unseren Streuselkuchen auffährt, der übrigens Gästen der Saison entsprechende mög- vorzüglich schmeckt. lichst regionale Speisen anbieten, die Ehepaar Kägi legt auch bei den Gezur Region passen und die wir hier in tränken Wert auf Qualität. So findet man der bescheidenen Küche zubereiten selbst gekelterte und handwerklich prokönnen», erklärt Peter Kägi, der mit sei- duzierte Weine von Silvia Blattner aus ner Partnerin als langjähriges Leiterpaar Soyhières und aus dem Weingut Karlder Jugendherberge Delémont, reichlich heinz Ruser in Tüllingen (D) bei Basel.

FOTO: MARTIN STAUB

Und «Unser Bier» für jene, die nicht immer nur Feldschlösschen möchten. «Und bald servieren wir noch andere Bierspezialitäten», verrät der neue Remelwirt. Die Besenbeiz Remel hat ganzjährig geöffnet, aber – weil das für das Wirtepaar nur eine Nebenbeschäftigung ist – nur samstags und sonntags ab 11 Uhr (und fast alle Feiertage). Ab kommendem Wochenende startet die Remelbeiz mit der Wintersaison. Mit Fondue auf Vorbestellung (Infos unten) im gemütlichen Stübli mit Kerzenlicht werden die Wirtsleute ihren willkommenen Gästen die kühleren Tage auf dem Remel verschönern. Besenbeiz Remel, Ute und Peter Kägi, 061 771 00 18. Weitere Infos auf Facebook.

AUSSTELLUNG

Fotografien zum Sehen und Hören «MENSCHEN lachen.», so der Titel der vierten Kunstausstellung im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen, einer fotoakustischen Lachsammlung von Stephanie Meier aus Nenzlingen. Die Ausstellung umfasst 18 grossformatige Portrait-Fotografien von lachenden Menschen im «reifen Alter». Ihr Lachen ist nicht nur zu sehen, auf Knopfdruck kann es auch gehört werden. Im Mai dieses Jahres feierte Stephanie Meiers Ausstellung im Domicil Schwabgut in Bern ihre Premiere. Anlässlich des Humorkongresses 2017 wurden einige Portrait-Fotografien im Basler Congress Center gezeigt. Das aktuelle Projekt ist eine Weiterentwicklung der ersten Ausstellung der Künstlerin. Sie suchte damals den individuellen Humor ihrer Protagonistinnen und Protagonisten vom Kindes- bis ins Seniorenalter und begegnete dabei der grossen Kraft des Lachens. Die Vernissage findet am Mittwoch, 18. Oktober 2017, um 18.00 Uhr, statt, mit Führung, Apéro und dem

Schulzahnpflege und Prävention spart spätere Kosten

Bilder in Schwarz-Weiss: Die Menschen auf den Bildern von Stephanie Meier laFOTO: ZVG chen auf Knopfdruck. Mundharmonika-Duo Evergreens. Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 25. März 2018, und kann täglich besucht werden. Wir freuen uns auf Sie. Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, 4242 Laufen, Telefon 061 765 91 91, www.sz-rosengarten.ch.

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmie-Kurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung Nach den Herbstferien beginnt auch unser nächster Eurythmie-Kurs, der sich an Menschen jeden Alters richtet, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 25. Oktober bis 13. Dezember 2017 statt, jeweils 15.00 bis 15.45 Uhr (max. Teilnehmerzahl 10).

ZAHNPFLEGE

Kursort ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1 (ebenerdig und rollstuhlgängig). Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (8 Termine) beträgt 200 Franken. Sind sie interessiert am Mitmachen, oder haben Sie noch Fragen zu unseren Kursangeboten? Dann zögern Sie nicht, uns gleich anzurufen: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

dust. Die Schulzahnpflege ist seit geraumer Zeit nicht mehr Sache des Staates. «Trotzdem aber sehr wichtig», finden die «Zahnärzte Laufen» und nahmen diesen Bereich zusammen mit der Stadt Laufen in die eigenen Hände. Mindestens einmal im Jahr sollen alle Schulkinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse in den Genuss einer Lektion im Bereich Zahnpflege und Prävention kommen, entschieden die drei Zahnärzte Luzius Rohde, Thomas Imhof und Stephan Jeker, die zusammen als «Zahnärzte Laufen» auftreten. «Mit einer regelmässigen Zahnputzund Präventationsaktion mit wertvollen Informationen rund um das Thema Zahnpflege dürften später wesentlich weniger Kosten anfallen», ist Luzius Rohde überzeugt. Der Verband Mundgesundheit Baselland (VMBL) ist für die Lektionen in den einzelnen Klassen zuständig. Die Instruktorinnen Ornella Maman, Mitbegründerin des VMBL, und Eliane Ruf übernahmen diesen Part und gaben in den Klassenzimmern ihre wertvollen Tipps weiter. Dazu organisierten die «Zahnärzte Laufen» den Elmex-Bus der Firma Gaba, den alle Kinder besuchen durften

und unter der Anleitung von Marie-Therese Magarditchian auf spielerische Art zusätzliche weitere Tipps zur Mundund Zahnpflege mitbekamen. Die Firma Gaba stellt ihren Bus, der übrigens nach der Schulaktion auch von der restlichen Bevölkerung beim Birs Center besucht werden konnte, gratis zur Verfügung. Die weiteren Kosten für

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

«Indianer, auf in die Neue Welt»

Persönliche Vorsorge treffen – Damit Ihr Wille zählt

Unter dem Patronat des Cäcilienverbands Schwarzbubenland führen wir einmal mehr ein Singweekend durch. Interessierte Kinder und Jugendliche aus der Region lassen sich während zweier Tage auf ein spannendes Thema ein. Wir begeben uns darin auf eine Reise zurück ins späte 15. Jahrhundert. Sie führt uns über den weiten Ozean ins neu entdeckte Amerika, wo wir von fremdartigen Menschen willkommen geheissen werden. Das ist die Ausgangslage für die Werkschau des Singweekends. Anhand von Musik, Theater und Tanz erzählen Kinder und Jugendliche die Geschichte der Europäer, wie sie auf unbekanntem Terrain den einheimischen Indianern begegnen. Silvana Candreia In der Kirche von Seewen wird eine Werkschau zu sehen sein am Sonntag, 8. 10. 2017, um 16.00 Uhr.

Finden Schulzahnpflege wichtig: (v.l.) Thomas Imhof, Ornella Maman, Luzius Rohde, FOTO: MARTIN STAUB Eliane Ruf, Stephan Jeker und Marie-Therese Magarditchian.

Ein tragischer Unfall, eine unheilbare Krankheit – und plötzlich liegt man im Spitalbett und kann seine Wünsche nicht mehr äussern. Auch Demenzerkrankungen können die Urteilsfähigkeit derart beeinträchtigen, dass man nicht mehr sagen kann, was man will. Welche medizinischen Behandlungen wünsche ich in einer solchen Situation, welche lehne ich ab? Welche Person soll mich im Falle einer Urteilsunfähigkeit rechtsgültig vertreten? Was wünsche ich mir, falls ich sterbe? Am Donnerstag, 26. Oktober 2017 bietet das Schweizerische Rote Kreuz einen Vortragsabend an, um sich mit diesen Themen auseinander zu setzten. Nina Frei, Koordinatorin Patientenverfügung SRK und Remo Waldner, Pro Senectute, werden die Inhalte und Vorteile der Patientenverfügung und

den Schulzahnpflegetag – rund 2000 Franken – teilen sich die drei Zahnärzte und die Stadt Laufen. «So konnten wir mit der Stadt einen wertvollen Kompromiss eingehen, der sicherlich allen etwas bringt», findet Stephan Jeker. Und Thomas Imhof schliesst: «Diese Aktion werden wir gerne auch in den kommenden Jahren im gleichen Stil weiterführen.»

des Vorsorgeauftrages erläutern. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit ist kein leichtes Thema. Doch das Festhalten der eigenen Wünsche kann auch entlasten. Der Abend bietet Ihnen fachkundige Informationen, Anregungen und offene Fragen können geklärt werden. Gerne begrüssen wir Sie am 26. Oktober 2017 im Zentrum Passwang, an der Spitalstrasse 38 in Breitenbach, von 19.00 – 21.00 Uhr. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober 2017, freier Eintritt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Cornelia Müller Anmeldung und weitere Informationen: Schweizerisches Rotes Kreuz, Ringstrasse 17, 4600 Olten, 062 207 02 50, www.srk-solothurn.ch.


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DIES UND DAS

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

PRO SENECTUTE DORNECK-THIERSTEIN

Mahlzeitendienst Krampfadern/Varizen: Behandlung am KSBL

Dr. med. Christoph Koella, Leiter Gefässchirurgie KSBL

Klein und unauffällig können sich erste Krampfadern als Besenreiser zeigen. Schon diese können leichte Beschwerden verursachen. Grosse Äste bilden sich aus, die sich zu immer grösseren Krampfadern (Varizen) entwickeln. Dann können Schwellungen, Dunkelverfärbungen der Haut oder sogar offene Beine die Folge sein. Soweit sollte es aber nicht kommen. Eine klinische Untersuchung mit Ultraschall kann das genaue Ausmass erkennen und die notwendigen Therapiemassnahmen einleiten. Eine Stärkung der Wadenmuskulatur zur Verbesserung des Blutabflusses aus dem Bein, evtl. unterstützt durch Kompression oder Physiotherapie, ist immer sinnvoll. Auch wenn keine dauerhafte Besserung zu erreichen ist, so kommt es zumindest zu keiner Verschlechterung. Behandlungsmöglichkeiten bei kleineren Ästen sind eine Verödung, bei grösseren Befunden eine konventionelle oder eine minimalinvasive Operation – je nach Befund ambulant oder stationär. Eine Verödung kann immer ambulant, teilweise in mehreren Etappen, durch-

Dr. med. Bernd Schenkluhn, Leiter Chirurgie Laufen

geführt werden. Ein Verödungsmittel wird in die Vene gespritzt, die dann verklebt und schrumpft. Bei einer konventionellen Operation werden über teils winzige Schnitte in der Leiste und am Bein die Varizen entfernt. Bei geeigneten Voraussetzungen können auch moderne, minimalinvasive Verfahren, wie zum Beispiel ein Laser, eingesetzt werden. Zusätzlich werden hier kleine Äste, oft noch konventionell über winzige Schnitte, entfernt. An jede dieser Behandlungen schliesst sich eine sechswöchige Kompressionsbehandlung mit vorher angemessenen Strümpfen an. Laufen und Liegen sind nach einer Behandlung sinnvoll, langes Sitzen und Stehen sind hingegen zu vermeiden. Grössere Komplikationen gibt es sehr selten, häufig sind jedoch kleinere Blutergüsse, die sich aber von selbst zurückbilden. An allen Standorten des Kantonsspitals Baselland bieten wir modernste Verfahren zur Entfernung von Krampfadern an. Für detaillierte Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

KLINIK ARLESHEIM

Heute Abend Gesundheitsforum Darmkrebs – Vorsorge und integrative Behandlung Darmkrebs ist eine der wenigen Krebserkrankungen, bei denen der Patient die Möglichkeit hat, selber etwas zu tun! Aber was? Heute Abend geben wir Ihnen die Gelegenheit, über eine mögliche Vorsorge, über die Diagnostik und empfehlenswerte Therapien bei Darmkrebs zu sprechen. Dabei werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die aktuellen Leitlinien ebenso Berücksichtigung finden wie Fragen zum Lebensstil, zur integrativen Medizin und zur Mis-

teltherapie. Dies ist das erste «Gesundheitsforum», ein neues interaktives Format der Klinik Arlesheim, bei dem sich medizinische Kurzvorträge und Austausch abwechseln. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch mit Fachärzten. Zunächst wird es alle zwei Monate stattfinden – jeweils am ersten Donnerstagabend. Der nächste Abend ist im Inserat bereits aufgeführt. Herzlich Willkommen! Philipp Busche Facharzt Gastroenterologie

Eine Dienstleistung von Pro Senectute: Mahlzeiten auf Bestellung. FOTO: ZVG Im Rahmen der Freiwilligenarbeit bietet die Pro Senectute einen kostengünstigen Mahlzeitendienst für Senioren des Thiersteins und von Seewen an. Ziel dieses Angebots ist es, gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeiten nach Hause zu liefern. Das Essen, speziell auch für Senioren, ist von grosser Wichtigkeit für das Wohlbefinden und die Widerstandkraft. Eine sorgfältig ausgewählte und gemischte Kost liefert dem Körper alle wichtigen Betriebs- und Schutzstoffe. Die Mahlzeiten werden ohne Konservierungsmittel und Farbzusätze vorbereitet und so gewürzt, dass sie nach ihrem persönlichen Geschmack verfeinert werden können. Es gibt die Auswahl zwischen Normalkost, fleischlos und leichter Vollkost, die auch für Diabetiker

geeignet ist. Zusätzlich kann man Salate, Suppen und Desserts bestellen. Die Mahlzeiten werden vakuumiert und gekühlt geliefert und sind im Kühlschrank bei 4°C ungeöffnet ca. 2 Wochen lagerbar. Die Zubereitung ist denkbar einfach, entweder im Wasserbad oder im Mikrowellenherd. Sie erhalten regelmässig Menüpläne, auf denen sie ihre Wünsche ankreuzen können. Die Bestellungen müssen mind. ein bis zwei Wochen im Voraus getätigt werden. Stornierungen sind bis am Donnerstag vor der Auslieferung möglich. Die Auslieferung gegen eine Gebühr von Fr. 10.- oder das Abholen erfolgt jeweils am Dienstagvormittag. Die Mahlzeiten werden monatlich in Rechnung gestellt. Für die Administration ist Frau Marianne Altermatt Tel. 061 781 12 75 oder Mail marianne.altermatt@so.prosenectute.ch zuständig. Wären sie eventuell bereit, sich in der freiwilligen Seniorenarbeit zu engagieren? Sie werden eingeführt und jährlich weitergebildet. Entschädigt werden sie mit viel Dankbarkeit und Anerkennung ihrer Kunden. Toni Stebler, Pro Senectute Regionale Informationen Pro Senectute Kanton Solothurn, Fachstelle für Altersfragen Dorneck-Thierstein, Bodenackerstrasse 6, 4226 Breitenbach, vormittags Tel. 061 781 12 75 www.so.pro-senectute.ch

RATGEBER WEB

Wie schaffe ich es als KMU, meine E-Mails im Griff zu behalten? Leserfrage: «Ich habe nicht täglich Zeit, meine EMails zu beantworten. Durch die ständig neu eintreffenden E-Mails wächst die Zahl der Nachrichten im Posteingang. Immer öfter geht so etwas vergessen, wodurch mir auch schon Aufträge entgingen. Was raten Sie mir?» Daniela A. Caviglia: «So wie Ihnen geht es vielen Menschen. Das Hauptproblem ist, dass die meisten Menschen für Ihre E-Mail-Verwaltung eine wenig dynamische Software wie beispielsweise Apple-Mail oder Outlook von Windows benutzen. Ohne hohe Selbstdisziplin und einer geschickten Ordnerstruktur gehen bei beiden Programmen schnell E-Mails vergessen. Auch wichtige. Für grössere Unternehmen gibt es Kommunikationslösungen, welche SMS, Anrufe, E-Mails und Nachrichten aus sozialen Netzwerken und aus Messengern verwalten. Für KMU und Selbstständige reicht aber meist ein gutes EMail-Programm. Ich persönlich arbeite sehr gerne mit der Inbox von Google, die als Ergänzung zu Gmail funktioniert und mit der ich all meine E-Mail-Adressen verwalten kann. Einmal in Gmail (www.google.com/intl/de/gmail/about) via POP3-Import eingerichtet, laufen die E-Mails zentral und in der Konver-

sationsansicht zusammen. Das heisst, dass Antworten zu E-Mails nicht separat, sondern direkt bei der zugehörigen Nachricht angezeigt werden, auch wenn sie von Dritten stammen. In der Inbox von Google (mail.google.com) kann ich E-Mails nicht nur beantworten, sondern auch auf bestimmte Tage und Zeiten verschieben, so dass ich mich zweimal die Woche oder nur zu bestimmten Zeiten um die Antworten kümmern kann, ohne etwas zu vergessen. Einmal abgehakte E-Mails sind mit der zuverlässigen Suchfunktion schnell wiedergefunden. Ausserdem hat Google einen der besten Spamfilter überhaupt und natürlich gibt es die Inbox auch als App fürs Handy, inklusive laufender Synchronisierung. Ich wünsche Ihnen viel Spass mit einem aufgeräumten Posteingang und effizienterer E-Mail-Kommunikation!» Sie haben auch eine Frage zu Social Media oder zum Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln? Senden Sie sie an info@gilgenberg-marketing.ch und Daniela A. Caviglia beantwortet sie Ihnen innert einer Woche. Eine Auswahl der Fragen und Antworten werden anonymisiert im Blog von «Gilgenberg Marketing» und im «Wochenblatt» publiziert.

Gaetano Alborino, Volkshochschule beider Basel, unterrichtet:

Italienisch, Italiano, Italia! Caffé in Lugano, Gelato in Milano oder Ribollita in Firenze? Wer südlich der Alpen das dolce far niente geniessen möchte, kann sich an der Volkshochschule beider Basel bestens vorbereiten: Anfängerinnen und Anfänger lernen, einfache Unterhaltungen zu führen, Essen zu bestellen oder nach dem Weg zu fragen – und das grammatikalisch korrekt. Fortgeschrittene können bereits über Kultur und Kunst diskutieren und dabei ihren Wortschatz vergrössern. Gaetano Alborino sorgt in Laufen mit Engagement und Temperament dafür, dass die Freude am Lernen nicht zu kurz kommt. Aktuelle Italienischkurse von Gaetano Alborino in Laufen: A1 Italienisch, 1. Semester (für Anfänger/-innen mit und ohne Vorkenntnisse), Di 24.10.13.03.18, 20.10-21.40 Uhr | A1 Italienisch, 3. Semester, Mi 25.10.-21.03.18, 20.10-21.40 Uhr | A2 Italienisch, 5. Semester, Mi 25.10.-21.03.18, 18.3020.00 Uhr | B1 Italienisch, 9. Semester, Di 24.10.13.03.18, 18.30-20.00 Uhr | Info und Anmeldung: Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

VERANSTALTUNG

Erziehung 10 plus in Breitenbach Für Mütter und Väter von 10 bis 16 jährigen Kindern und Jugendliche PR. Die Pubertät ist eine Herausforderung aber auch eine grosse Chance für Eltern und ihre Kinder. Viel ist in Veränderung bei den jugendlichen Kindern sowie in der ganzen Familie. In diesem Kurs erhalten Eltern Anregungen wie sie gelassener durch diese turbulente Phase kommen.

Daniela A. Caviglia von Gilgenberg Marketing in Nunningen ist auf digitales Marketing und Online-Kommunikation spezialisiert. www.gilgenberg-marketing.ch

MÖBEL

Schwierige Phase: Pubertät.

Möbel Eichler in Laufen PR. Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Foyer des Gymnasiums von Laufen die Neuheiten der Polstermöbel zu Top-Preisen vor. Sie haben die Möglichkeit auf modernen und eleganten Wohnlandschaften, Sofas und Relax-Sessel Probe zu sitzen, wobei auch das ergonomisch richtige Sitzen nicht ausser Acht gelassen wird. Zudem setzen die neuen Trendfarben in Stoff und Leder tolle Farbakzente und sind äusserst pflegeleicht. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente im Sitzen können heute individuell eingesetzt werden Wellness für Sie zu Hause.

KURSTIPP

Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige! An diesen 3 Tagen werden sie in Rat und Tat durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort «Tipps und Tricks» zur Pflege ihrer Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alten Möbel werden kostenlos entsorgt und sie erhalten erst noch 15 % Rabatt. Geöffnet ist das Postermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag 06. Oktober, 14.00 – 19.00 Uhr; Samstag, 07. Oktober, 10.00 – 18.00 Uhr; Sonntag, 08. Oktober, 10.00 – 18.00 Uhr, Möbel Eichler Hauptstrasse 42 4628 Wolfwil 062 926 16 85. www.moebel.eichler.ch

FOTO: ZVG

Im 10plus Kurs werden u. a. folgende Themen behandelt: – Entwicklungsschritte in der Pubertät – Umgang mit Schulthemen (Hausaufgaben, Leistungsdruck) – Grenzen setzen und Freiraum gewähren (Medien, Ausgang etc) – Umgang mit Provokation, Verweigerung und Konflikten Kurs Nr. 719: Dienstag, 24.10./7.11./ 21.11./5.12.2017 und 9.1./16.1.2018 Jeweils von 19.15 – 21.45 Uhr in Breitenbach (Details nach Anmeldung) Kursleitung: Irma Bachmann und Silvia Salathe, Fachstelle kompass Anmeldung erforderlich unter: Fachstelle kompass, Solothurn 032/624 49 39 oder www.kompass-so.ch


Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

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3½-Zimmer-Wohnung Hochparterre Miete Fr. 1220.– NK ca. Fr. 220.– Garagenabstellplatz Fr. 40.–/mtl. Tel. + Fax 061 721 11 93

Die 125 m² grosse Wohnung verfügt über ein Cheminée und eine grosse Terrasse. 2 Parkplätze stehen zur Verfügung. Mietzins inkl. NK Fr. 1600.– Kontaktaufnahme bitte per Mail: santan@hispeed.ch oder per Telefon 079 254 19 53

4 – 4½-Zimmer und grösser Röschenz Zu vermieten sonnige, gemütliche

4½-Zimmer-Wohnung im 1. Stock Eigene Waschmaschine, Parkettboden Gartensitzplatz, Kelleranteil und Abstellplatz Ab sofort oder nach Vereinbarung Mietzins Fr. 1350.– plus Fr. 200.– Nebenkosten ohne jährliche Heizkostenabrechnung Auskunft Telefon 079 777 13 30

Büsserach, Birkenstrasse 21 Zu vermieten ab 1. Dezember 2017 an ruhiger, familienfreundlicher Lage

4-Zimmer-MaisonetteWohnung, 115 m² Eingang separat, EG: Wohnzimmer, Küche mit GWM, sep. WC mit WM/T, verglaster Sitzplatz mit Gartenanteil, OG: Bad mit Doppellavabo, Dusche Badewanne, 3 helle Zimmer, UG: Autoeinstellplatz, Kellerabteil und Hobbyraum Miete: Fr. 1700.– + NK Fr. 220.– Telefon 079 658 97 30

Ihre Traumwohnung An bevorzugter Lage – weiter Blick ins Grüne, grosser Umschwung mit altem Baumbestand – vermieten wir mitten im Dorf Zwingen eine neuwertige, grosszügige und sehr komfortable

4½-Zimmer-Wohnung (112 m²) • Parkettboden – Steinabdeckung – Glaskeramik – Geschirrspüler – separates WC – Einbauschränke • Reduit (Waschmaschinenanschluss) – Bodenheizung – stimmungsvoller Balkon • Schulen, Läden, Bahnhof: 3 Minuten • Erholungsraum in nächster Nähe: Finnenbahn, Tennisplätze, Sportanlagen, Birsufer Lassen Sie sich begeistern – rufen Sie uns an: Telefon 061 761 86 68 oder 079 154 51 09

5½-Zimmer-Wohnung mit Balkon 142 m², Miete Fr. 1540.– exkl. HK/NK

3½-Zimmer-Wohnung ohne Balkon 89 m², Miete Fr. 1100.– exkl. HK/NK Tel. 061 743 05 20 oder 079 533 23 06

Wohnungen

Zu vermieten in Büsserach, moderne und helle

4½-Zimmer-Wohnung Gesamte Wohnfläche ca. 140 m², 1. Etage, Entrée mit Garderobe, grosszügige Küche mit GWM, Wohn-/Esszimer 60 m² mit Cheminée, Balkon, 1 Badzimmer und separates WC, Kellerabteil Miete Fr. 1700.– + NK Fr. 250.– Autoeinstellplatz + Fr. 100.– Ab sofort oder nach Vereinbarung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf: Telefon 076 490 05 55

Wahlen, Laufenstrasse 38 Wir vermieten an zentraler Wohnlage eine

5-Zimmer-MaisonetteWohnung im DG

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2 Nassräume Wohnfläche 109 m² Einstellhalle Mietzins: Fr. 1602.– und HK/NK Fr. 210.– Bezug: Per sofort oder nach Vereinbarung Trösch-Co., 3376 Graben Tel. 062 963 00 77 Laufen Zu vermieten im Städtchen, an ruhiger Lage, nach Vereinbarung

4½-Zimmer-Dachwohnung 120 m², Fr. 1750.– o. NK

5½-Zimmer-Wohnung 124 m², Fr. 1780.– o. NK Lift, rollstuhlgängig, Balkon An ruhige Mieter Telefon 079 531 60 10, 14 bis 19 Uhr

Gesucht Wir suchen in Basel und Umgebung

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4 – 4½-Zimmer und grösser

Restaurant 40 Innen- und 30 Aussensitzplätze. 20 Parkplätze stehen ober- und unterhalb der Liegenschaft zur Verfügung. Grosser Lagerraum. Wir wenden uns ausschliesslich an Interessenten, welche über das im Kanton BL gültige Wirtepatent verfügen. Mietbeginn: nach Vereinbarung. Tel: 079 254 19 53 E-Mail: santan@hispeed.ch Zu vermieten nach Vereinbarung

Gewerberaum 120 m² in Laufen, im EG Mühlenweg 18 in Laufen, zentral gelegen, Nähe Bahnhof (ca. 300 m), Parkplätze vorhanden, geeignet als Lagerhalle/Werkhalle (Parterre) mit Tageslicht, unbeheizt. Miete Fr. 900.– zuzüglich Stromkosten. Auskunft erteilt: Cityhouseservice GmbH, U. Gygax E-Mail: office@cityhouseservice.ch Telefon 078 602 05 51, ab 17.00 Uhr (oder Dienstag und Freitag ganzer Tag

Empfehlungen

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Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Vorbereitungstraining für Basler Stadtlauf REGION. WOS. Auch in diesem Jahr wird das Vorbereitungstraining «In 7 Wochen an den Basler Stadtlauf» durchgeführt. Unter fachkundiger Leitung des Laufsportvereines Basel (LSVB) jeweils am Dienstag- und am Donnerstagabend. Trainingsstart ist am Dienstag, 10. Oktober 2017. Teilnahme ist ab 18 Jahren, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der 35. Basler Stadtlauf findet am 25. November 2017 statt. Weitere Informationen unter: www.baslerstadtlauf.ch. Die Geschwister Weber jodeln NUNNINGEN. WOS. «Die Geschwister Weber» Sandra, Doris und Maya aus Reigoldswil jodeln um 15 Uhr am Sonntagnachmittag im Alters- und Pflegeheim «Stäglen».

Oberhalb Nenzlingen: Sicht ins Laufental am letzten Freitag Abend. Der Herbst kommt mit schnellen Schritten und bringt FOTO: CHRISTIAN BIERI, ZWINGEN so manch schöne Lichtstimmung mit sich.

REGION

Jetzt zum Experiment Nichtrauchen anmelden! WOS. Beim Klassenwettbewerb Experiment Nichtrauchen setzen sich Schülerinnen und Schüler altersgerecht und in unkomplizierter Form mit den Gefahren des Rauchens auseinander. Lehrerinnen und Lehrer können ihre Klassen ab sofort zum Wettbewerb anmelden. Die Schule bereitet Kinder und Jugendliche auf ein eigenverantwortliches Leben vor. Nur wer sich mit einem Thema genügend auseinandergesetzt hat, kann später für sich selbst gute Entscheidungen treffen – auch im Umgang mit Suchtmitteln. Die meisten Jugendlichen kommen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren zum ersten Mal mit Zigaretten in Kontakt. Experiment Nichtrauchen informiert Jugendliche altersgerecht und in unkomplizierter Form über den Tabakkonsum und seine Folgen. Der Wettbewerb richtet sich an Klassen des 6. bis 9.

Schuljahres in der ganzen Schweiz. Die Klassen verpflichtet sich, ein halbes Jahr lang keine Tabakprodukte zu konsumieren. Unter den Klassen, die den Wettbewerb erfolgreich abschliessen, verlost Experiment Nichtrauchen hundert Reisegutscheine für einen Klassenausflug. Lehrerinnen und Lehrer können ihre Klassen online auf www.experimentnichtrauchen.ch anmelden. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2017. Attraktive Materialien zur Unterrichtsgestaltung Experiment Nichtrauchen stellt Lehrpersonen vielfältige Informationen und Merkblätter für den Unterricht und die Elternarbeit zur Verfügung, etwa verschiedene Unterrichtseinheiten, das Merkblatt «Sind E-Zigaretten harmlos?» oder die Dokumentation «Tabakrauch unter dem Mikroskop». Zudem

erhält die Klasse dreimal jährlich das Schülermagazin OXY, welches Interviews mit Prominenten und ihrer klaren Haltung zum Nichtrauchen beinhaltet und über die Tabakpräventionsarbeit in Schulklassen berichtet. Weiter enthält das OXY Informationen zu den allgemeinen Auswirkungen des Rauchens. Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz führt den Wettbewerb zusammen mit den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen sowie den kantonalen Krebs- und Lungenligen durch. In zahlreichen Kantonen veranstalten die Fachstellen regionale Aktivitäten zum Experiment Nichtrauchen, besonders Ausstellungen und Kreativwettbewerbe sowie Verlosungen zusätzlicher Preise. Experiment Nichtrauchen wird vom Tabakpräventionsfonds finanziert. www.experiment-nichtrauchen.ch. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2017.

Baselbieter Team-Orientierungslaufs REGION. WOS. Am Sonntag, 29. Oktober, erfolgt die 65. Austragung des Baselbieter Team-Orientierungslaufs im Laufgebiet Allschwilerwald Süd. Interessierte Teams können für die aktive Teilnahme am grössten Baselbieter Breitensportanlass unter 34 Kategorien diejenige auswählen, die ihren Wünschen und Fähigkeiten am besten entspricht. Es gibt Bahnen für OL-Neulinge wie für OL-Routiniers, so dass alle Teams auf ihre Rechnung kommen werden. Erfahrungsgemäss starten die meisten Teams bei den Familien oder in der Partnerkategorie Sie + Er. Anmeldungen nimmt das Sportamt Baselland bis spätestens am 9. Oktober entgegen. Nachmeldungen sind nur in den offenen Bahnen am Lauftag bis 10.00 Uhr möglich. Eissporthalle wieder offen LAUFEN. WOS. Vom Montag, 9. Oktober bis Mitte März ist die Eissport- und Freizeithalle in Laufen für den Publikumslauf wieder geöffnet. In den ersten zwei Wochen ist der öffentliche

Eislauf noch eingeschränkt. Die genauen Öffnungszeiten der Eishalle sind auf www.laufen-bl.ch zu finden. Rücktritt aus dem Gemeinderat BRISLACH. WOS. Nach sechs Jahren in der Dorfexekutive verlässt Amanda Buri (FDP) per 31. Dezember 2017 den Brislacher Gemeinderat. Sie leitete das Ressort Bildung und war in mehreren Gremien tätig.

MUSIK-TIPP

Chris Rea Der Komponist, Gitarrist und Sänger mit Jahrgang 1951 hat im Verlauf der jahrzehntelangen Karriere Welthits wie «Josephine» und «On The Beach» gelandet. Das mit einer kongenialen Band eingespielte neue Studioalbum «Road Songs For Lovers» (Phonag Records) ist in dem von Chris Rea gewohnten Stilmix mit Blues, Rock und Folk als den dominanten Ingredienzien konzipiert. Die rauchig-sonore Stimme, das filigrane Gitarrenspiel und der meistens groovende Laid backSound sind immer noch unverwechselbare Markenzeichen des Engländers. Die zwölf melodiösen Songs kommen auf Dauer etwas gleichförmig daher, aber immer geschmeidig und entspannt. «Road Songs For Lovers» ist ein perfektes Album zum Chillen. Chris Rea tritt anlässlich der BALOISE SESSION am 21. Oktober in Basel auf. Benno Hueber

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20171005 woz wosanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL • Sich Jahrzehnte für die Kultur engagiert. Martin Blatter is...