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Donnerstag, 5. Oktober 2017

108. Jahrgang – Nr. 40

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Meilenstein für Beachsport im Birseck Diesen Oktober eröffnet in der Arlesheimer Schoren das Beachzentrum Basel. Das nützt nicht nur dem Weltklasse-Nachwuchs, sondern allen Beachvolleyballern in der Region. Lukas Hausendorf

Letzte Worte: Der zurückgetretene Gemeindepräsident Urs Hintermann äussert sich noch einmal politisch.

Dornach

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Neuste Töne: Im «Wochenblatt»-Interview sagt Bo Katzman, warum er sich mit neuer Band und neuer CD nochmals erfindet.

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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it dem sensationellen Gewinn des U20 Vize-Europameistertitels verabschiedete sich das Beachvolleyballteam Breer/Haussener am 12. September in die Winterpause. Eine Winterpause auf die sich die erfolgreichsten Beachvolleyballer der Region schon lange gefreut haben. Denn erstmals werden sie den ganzen Winter praktisch uneingeschränkt im Sand trainieren können, ohne dafür nach Teneriffa reisen zu müssen. Ohnehin würde ein Winterhalbjahr auf der Insel das Teambudget sprengen. Die idealen Bedingungen des Südens lassen sich jetzt auch in Arlesheim simulieren. Am Wochenende des 21. und 22. Oktobers eröffnet auf dem Schoren-Areal das Beachsportzentrum Basel mit einem öffentlichen Einweihungsfest. Zwei Spielfelder und ein drittes, etwas kleineres Trainingsfeld stehen den Beachsportlern der Region dann zur Verfügung. Das ist ein Meilenstein für die Sportregion Basel.

Grundstein für dauerhafte Lösung Die 300 Tonnen Sand, die vergangenen Donnerstag nach Arlesheim geliefert wurden, schliessen eine klaffende Lücke in der Trainingsinfrastruktur des regionalen Beachvolleyballs. Bislang gab es in Basel ein einziges Indoor-Sandfeld, das sich die Sandsportler der Region teilen mussten. Für den Leistungssport wa-

Paradiesische Bedingungen: So wie die Vize-Europameister Florian Breer (l.) und Yves Haussener freuen sich alle aktiven Beachvolleyballer über eine überdachte Trainingshalle für die Wintersaison. FOTO: ZVG ren das prekäre Bedingungen. «Der talentierte Nachwuchs aus der Region kommt so kaum zum Trainieren», sagt Esther Keller. Die enthusiastische Beachvolleyballerin und Kommunikationsunternehmerin hat mit Gleichgesinnten vergangenen Dezember den Verein Beachvolley Uptown Basel gegründet. Da wusste sie bereits, dass im Industrieareal Schoren eine passende Halle für eine Zwischennutzung verfügbar wäre. Die Halle gehört zum Entwicklungsgebiet Uptown Basel. Unter der Leitung des Arealentwicklers Hans-Jörg Fankhauser entsteht dort ein Zentrum für die Industrie 4.0. Dank der Etappierung des Projekts haben die Beachvolleyballer jetzt mindestens drei Jahre ein Dach über dem Kopf. «Der Szene fehlte bislang auch ein Treffpunkt

in der Region», sagt Keller. Dafür mussten Mittel in der Höhe von 200 000 Franken aufgetrieben werden. Die Swisslos Sportfonds beider Basel sprachen Geld, ebenso Stiftungen, und ein Crowdfunding brachte über 30 000 Franken ein. «Aber auch viele Unternehmen haben uns tatkräftig unterstützt», betont Keller. Vor allem sind die Investitionen nachhaltig. Der Sand, die Netze und übrige Infrastruktur wie die Sanitärcontainer gehören dem Verein und können gezügelt werden, wenn die Zeit in der Schoren abläuft. «Der Grundstein für eine dauerhafte Lösung ist damit gelegt», sagt Keller. Der Schlüssel zum Erfolg Der laufende Betrieb der Halle wird sich derweil über die Mitgliederbeiträge und

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Vermietungen finanzieren. Die Nachfrage deckt den Aufwand. «Wir sind dank den günstigen Mietkonditionen selbsttragend», so Keller. Damit möglichst viele zum Zug kommen, gibt es einen Clubabend am Donnerstag, an dem auch Einzelmitglieder ohne festen Sand-Partner spielen können. Zudem wird der Samstag für Turniere und Anlässe freigehalten. An praktisch allen anderen Tagen werden auch Yves Haussener und Florian Breer in der Halle trainieren. «Mehr Training garantiert aber keinen sportlichen Erfolg», sagt Haussener bescheiden. Keine Garantie, aber ein wichtiger Baustein zum Erfolg, damit der 19-Jährige mit seinem um ein Jahr jüngeren Teamkollegen kommende Saison wieder Erfolge im Sand feiern www.beachzentrum-basel.ch kann.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

REGION

WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG

CURLING

«Kein Tag ist wie der andere»

Am Women’s Master treffen sich die weltbesten Teams

Rekordverdächtige 60 Personen folgten am letzten Donnerstag der vom Business Park Laufental & Thierstein und Business Parc Reinach zusammen mit der Promotion Laufental und dem Forum Schwarzbubenland durchgeführten Informationsveranstaltung «Mache dich selbstständig» nach Dornach. Zwei Jungunternehmer berichteten von ihren Erfahrungen in der Selbstständigkeit. Die «Devisen Partner AG» hatte mit ihrem Angebot für Fremdwährungslösungen ein halbes Jahr nach der Firmengründung das gesteckte Ziel nicht erreicht: «Wir verliessen uns zu sehr auf die Zusagen potenzieller Kunden», so Mitinhaber Augusto Argentino. Doch Not macht erfinderisch. Das Start-up wagte auf kreative Art sprichwörtlich den Sprung in die «Kaltakquisition»: «Wir verschickten Schreiben mit einer 1000-Euro(Spielgeld)note an CEOs und gingen diese telefonisch an.» Dass es aber gar nicht so einfach ist, als Neuling direkt bis zur Geschäftsleitung vorzudringen, diese Erfahrung musste auch Evi Halbeisen machen. Die Inhaberin von «Evince» verschickte zu Beginn Flyer mit ihren Web-Angeboten an Unternehmen aus dem Handelsregister und fasste telefonisch nach. Logischerweise ging sie gleich mit ihrem eigenen Webauftritt an den Start. Bereits ein Jahr nach der Firmengründung 2014 war sie mit Aufträgen ausgelastet. Augusto Argentino und sein Partner decken mit ihren Leistungen ein begrenzteres Kundensegment ab. Sie begannen mit ihrem Start-up 2016 und erhielten viel fachliche Unterstützung im Reinacher Business Parc, auf den der ehemalige Banker über einen «Mache dich selbstständig»-Event stiess. Auch Evi Halbeisen wurde über einen Informationsanlass im Business Park Laufental-Thierstein zu diesem Schritt inspiriert: «Ich schätze vor allem die Kundennähe, meine Entscheidungsfreiheit und die Vielseitigkeit der Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere», Karin Cuomo-Sachsse schwärmt sie.

WoB. Vom 6. bis 8. Oktober findet in der Curlinghalle in Arlesheim zum zwölften Mal das Top-Frauenturnier «Women’s Masters Basel» statt. Mit dabei sind Spitzen-Teams aus der ganzen Welt. Aus der Schweiz sind dies sechs Teams, darunter die zweifachen Weltund Europameisterinnen aus Flims mit Binia Feltscher. Das Women’s Masters gilt als guter Gradmesser für die Curling Europameisterschaften im November, die dieses Jahr in der Schweiz (St. Gallen) stattfinden. Nicht selten haben die Gewinnerinnen des Women’s Masters Basel sich ebenfalls die Goldmedaille an den Europameisterschaften um den Hals hängen dürfen. Kanadischer Sieg bei den Männern Die Weltmeister um Skip Brad Gushue aus Kanada vollbrachten am vergangenen Wochenende dasselbe wie in Edmonton im April: Sie siegten am Swiss Cup Basel, ohne ein einziges Spiel zu verlieren. Nach dem denkbar knappen Viertelfinalsieg (5:3) steigerten sie sich. Den Niederländern erteilten sie im Halbfinal eine Lektion (11:3). Im Final nutzten sie die kleinen Ungenauigkeiten der Norweger (Thomas Ulsrud) konsequent aus: Es resultierte ein sicherer 5:2-Sieg. Bei ihrer fünfzehnten Teilnahme qualifizierten sich die Norweger dank einem Sieg über die letzte Schwei-

Hauptprobe: Das Women’s Master in Arlesheim ist richtungsweisender Gradmesser für die anstehenden Europameisterschaften in St. Gallen. FOTO: ZVG zer Hoffnung für den Final. Sie gewannen mit 5:3 gegen die Genfer. Im kleinen Final konnten die beiden Teams immer nur einen Stein pro End punkten. Schliesslich entschied das Zusatzend

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler zeigt gepolsterte Sofa-Landschaften

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

über den Gewinner: Es waren die Niederländer, die das Recht des letzten Steines ausnutzten. Damit klassierte sich das beste Schweizer Team auf dem vierten Platz.

Gelber Akzent für das Wohnzimmer: Zu sehen im Foyer des Gymnasium Laufen. FOTO: ZVG PR Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Foyer des Gymnasiums von Laufen die Neuheiten der Polstermöbel

zu Top-Preisen vor. Sie haben die Möglichkeit auf modernen und eleganten Wohnlandschaften, Sofas und RelaxSessel Probe zu sitzen, wobei auch das

ergonomisch richtige Sitzen nicht ausser Acht gelassen wird. Zudem setzen die neuen Trendfarben in Stoff und Leder tolle Farbakzente und sind äusserst pflegeleicht. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente im Sitzen können heute individuell eingesetzt werden – Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige! An diesen drei Tagen werden sie in Rat und Tat durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort «Tipps und Tricks» zur Pflege ihrer Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-EichlerKollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alten Möbel werden kostenlos entsorgt und sie erhalten erst noch 15 % Rabatt. Geöffnet ist das Postermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 6. Oktober, 14–19 Uhr; Samstag, 7. Oktober, 10–18 Uhr; Sonntag, 8. Oktober, 10–18 Uhr.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1613/2017 Projekt: Einfamilienhaus mit Schwimmbad und Gartenhaus – Standort: Parzelle Nr. 3007, Stollenrain 36 – Gesuchsteller: Hersperger Kurt Walter und Hersperger Jacqueline, Holeeweg 12, 4123 Allschwil – Projektverfasser: Lingg Dominik AG Bauprojekte Management, Schützengraben 23, 4051 Basel Auflagefrist: 5.10.2017 bis 16.10.2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

«Unser Ortskern»

Fotoaktion und Ortskernkonferenz Im Rahmen der Ortskernrevision finden diverse Aktivitäten statt. Sie haben die Möglichkeit, bei dem Projekt aktiv mitzuwirken. Am 18. November 2017 und im Frühling 2018 (Datum noch nicht definiert) finden zwei Ortskernkonferenzen statt, an denen ein räumliches Entwicklungskonzept erarbeitet werden soll. Falls Sie gerne mitarbeiten wollen, melden Sie sich per E-Mail bei: ortskernentwicklung@arlesheim.bl.ch Als weitere Aktivität wurde eine Fotoaktion gestartet. Bis Ende Oktober haben alle Bewohnerinnen und Bewohner Gelegenheit, ihre Sicht

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«Beni national» und seine wehmütige Abrechnung mit der Glotze

auf den Ortskern anhand von Fotos darzustellen. Welches ist Ihr Lieblingsort im Ortskern, an dem Sie sich besonders gerne aufhalten? Wo befinden sich unattraktive Orte (Unort), die Sie vielleicht auch meiden? Und wo sehen Sie einen Ort mit Handlungsbedarf, an dem Neues entstehen sollte / könnte? Fotografieren Sie die verschiedenen Orte und schicken Sie uns Ihr Foto mit einem kurzen Text (max. 500 Zeichen) und der Kategorie (Lieblingsort, Unort oder Handlungsort) per E-Mail an ortskernentwicklung@arlesheim.bl.ch. Einsendeschluss ist Dienstag, 31. Oktober 2017. Im Rahmen der ersten Ortskernkonferenz werden alle eingesendeten Fotos und die dazugehörigen Texte anonym veröffentlicht. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Weitere Informationen und alle Termine zum Projekt «Ortskernentwicklung» finden Sie unter www.arlesheim.ch. Der Gemeinderat

Gerenmatte

Neue Zaunanlage Der Aufenthaltsbereich der Kindergärten im G4 wird durch eine Zaunanlage vom übrigen Schulareal getrennt. In Zusammenarbeit mit der Schule / Kindergarten wurde hierfür der Umfassungsperimeter festgelegt. Den Auftrag für die Zaunanlage hat die Meydra AG aus Reinach BL zu einem Preis von CHF 16 210.75 erhalten. Der Gemeinderat

WELTGRUPPE PFARREI ST. ODILIA

Post aus Haiti Der Schulleiter, Jérôme Duré, bedankt sich aufs Herzlichste für die Treue und die grosse Bereitschaft, den Hilfsbedürftigen im Vallée de Jacmel zur Seite zu stehen. Der Wirbelsturm «Matthew» vom Oktober 2016 hatte die gesamte Ernte vernichtet und die Menschen standen vor dem Nichts. Dank der Unterstützung aus Arlesheim fand jeden Freitag eine grosse Reisverteilung statt, sodass die Kinder und ihre Familien über die schulfreien Tage eine warme Mahlzeit pro Tag einnehmen konnten. 588 Säcke Reis wurden in der Zeit von Dezember bis Ende Juni verteilt. 929 Menschen haben von dieser Aktion profitiert. Der gesamte Aufwand inkl. Transport betrug US$ 11 552, d.h. mit US$ 2 pro Person

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konnte die schlimme Zeit überbrückt werden! Die Eltern sind unglaublich dankbar für diese Hilfe während der Hungersnot. Der Schulbetrieb 2016/17 verlief problemlos. 154 Kinder haben die Schule besucht. Viele davon haben noch zusätzlich Kurse für Kochen, Backen, Nähen und Metallverarbeitung besucht. Obwohl die Schule in Haiti für alle Kinder obligatorisch und gratis ist, zahlt der Staat nichts. Ohne unsere Unterstützung müsste die Schule schliessen. Sie ist aber der Stolz für die gesamte Umgebung und von enormem Wert. Herzlichen Dank an alle fürs Mittragen. Ihre Spende ist sehr gut investiert und wird immer mit dem Hinweis auf den berechC. Zaia tigten Steuerabzug verdankt.

KLINIK ARLESHEIM

Alter Fernsehhase: Bernhard Thurnheer ist im Redefluss und den Blitzideen noch immer ungebremst.

Am 27. September las Bernard «Beni» Thurnheer im Rahmen der FDP-Lesungsreihe aus seinem neusten Buch «Hauptsache, es flimmert» vor. Er wies unter anderem auf die zunehmende Infantilisierung des Fernsehens hin.

kaum jemand, erklärte Balz Stückelberger, der Präsident der FDP Arlesheim. Das Publikum erfuhr an diesem Abend, dass hinter dem Entertainer von TellStar und Benissimo und dem eloquenten Sportreporter ein Alltagsphilosoph mit der Gabe zur sprachlichen Zuspitzung steckt.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

netische Applaus zu Beginn von Unterhaltungssendungen sei durch Einpeitscher programmiert. Auch die Sonderkorrespondenten vor dem Weissen Haus oder dem Vatikan bezögen ihre Informationen direkt aus ihren Heimstudios. Schliesslich würden mehrere «Live-Programme» paketweise hintereinander aufgenommen.

ielleicht ist die Tatsache, dass die Lesung den reformierten Gemeindesaal nicht ganz zu füllen vermochte, ein Symptom dessen, was Bernard Thurnheer selbst analysiert. «Als ich anfing, konnte man drei bis vier Sender empfangen und Leute wie ich oder Thomas Gottschalk mussten gleichsam zwangskonsumiert werden», sagt Thurnheer, den man auch als «Schnurri der Nation» bezeichnet hat. Heute hätten er und Gottschalk nicht mehr die Chance, so bekannt zu werden. Dass Thurnheer ursprünglich sein Studium der Rechtswissenschaft magna cum laude abgeschlossen habe, wisse

Fernsehen als «Bschiss» Thurnheer erzählt in seinem Buch die Geschichte des Fernsehens, seine eigenen Erfahrungen und die des Lesers. Das Fernsehzeitalter begann mit einem Gefühl zwischen Faszination und Ablehnung. Heute geht es zu Ende, weil die neuen Medien dem kollektiven Fernsehabend und der Exklusivität der bewegten Bilder den Garaus gemacht haben. Thurnheer beschrieb diese Entwicklung mit witzigen Anekdoten und Beispielen, wenn er etwa von der Einführung des Farbfernsehens, vom ominösen Sättigungsknopf oder von der Revolution der kabellosen Fernbedienung sprach. Im Kapitel «Der Schein trügt» kam er auch auf die Tricksereien und Betrügereien des Fernsehens zu sprechen. Hier merkte man besonders, dass ein Insider aus dem Nähkästchen plauderte. Der Teleprompter etwa führe zur Illusion eines souveränen Moderators und der fre-

SENIORENVEREIN ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM

Ausflug in den Sundgau

Gratulation zu Diplomabschlüssen

Thomas Brunnschweiler

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Billag-Werbespot Der 68-jährige Autor sparte nicht an Kritik am Medium Fernsehen. Das Schielen nach Einschaltquoten verderbe die Qualität, das Fernsehen habe generell eine Tendenz zur Infantilisierung, frei nach dem Motto «Je tiefer das Niveau, umso höher die Einschaltquote.» Er machte auch kein Hehl daraus, dass er die No-Billag-Initiative aus kulturpolitischen Gründen als nicht hilfreich erachtet. Nach der Lesung stellten Balz Stückelberger und einige Zuschauer noch Fragen, die «Beni national» bereitwillig beantwortete. Etwa 20 Gäste verfolgten mit Beni Thurnheer den magischen Match FCB gegen Benfica Lissabon, wobei der Stargast ein ungewohntes Bild bot: Mit einem Bier starrte er gemütlich auf die Leinwand und kommentierte nur ab und zu Szenen mit einem lockeren Spruch.

Eurythmie am Mittag Nach den Herbstferien starten unsere neuen Kurse – auch die zur Eurythmie am Mittag. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, unabhängig vom Alter, die etwas gegen die Trägheit jeder Art tun möchten. Gibt es Gründe für dieses Angebot? Oh ja – mindestens sieben: Sie sind aktiv, wenn andere sitzen, liegen oder ihrem Schläfchen frönen. Sie nutzen ein ruhiges Intermezzo für etwas wirklich Kreatives. Sie erklären Ihren Mittag zu einem Fest für Ihren Körper. Sie lassen Ihren müden Kopf beleben, weil es überall in Ihnen zu strömen beginnt. Sie schauen mitten im Arbeitstag auf die Qualität Ihrer Bewegung. Sie müssen nicht denken, ob Sie jung oder alt sind: diese sanften Bewegungen kann jeder ausüben. Sie lernen

die Müdigkeit oder die Alterssymptome unerwartet überwinden. Sie haben sowohl montags als auch freitags die Gelegenheit, sich und Ihrem Körper Gutes zu tun. Der Montagskurs findet statt vom 23. Oktober bis 11. Dezember, der Freitagskurs 27. Oktober bis 15. Dezember, jeweils 11.30 bis 12.20 Uhr. Die Kursgebühr pro Kurs (8 Termine à 50 Minuten) beträgt 200 Franken, Kursort ist jeweils das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Am letzten Donnerstag, 28. September, hat der traditionelle Herbstausflug des Seniorenvereins stattgefunden. Auf der Route durch den Sundgau gab es viel zu sehen. Man freute sich an den typischen Elsässer Riegelhäusern, dem Blumenschmuck und die in der Sonne leuchtend gelb-braunen Maisfelder. Das Elsass hat sich uns an diesem wunderschönen sonnigen Tag von vielen Seiten gezeigt. Via Luther, Thann und Guebwiller ging die Busfahrt nach Lautenbach. Auf einer steil ansteigenden Strasse führte uns der Weg durch den herbstlichen Wald zur Auberge de Montagne «le Boenlesgrab» auf 865 m gelegen, südlich des Petit Ballon. Be der «Assiette Alsacienne» mit verschiedenen Elsässer Spezialitäten und dem anschliessenden feinen Dessert wurde viel erzählt, diskutiert und gelacht. Für die neunundsechzig Teilnehmer verging die Zeit viel zu schnell. Noch kurz die schöne Aussicht geniessen und schon hiess es wieder einsteigen. Nach der zügigen Heimfahrt via Guebwiller – Mulhouse – Basel sind wir um 18.30 Uhr wieder wohlbehalten in Arlesheim angekommen. Margrit Schärer

Erfolgreich diplomiert: Luca Seher, SaFOTO: ZVG rah-Lisa Isler, Gianna Jost (v. l.) Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik Arlesheim gratulieren unseren zwei Studentinnen und unserem Studenten Pflege HF (Höhere Fachschule) zum erfolgreichen Diplomabschluss. Sarah-Lisa Isler hat ihre Ausbildung auf unserer Notfallstation absolviert, Gianna Jost auf der Abteilung Psychosomatik und Luca Seher auf unserer

Onkologie. Nach ihrem dreijährigen Studium und ihren erfolgreich absolvierten Prüfungen durften sie vor einigen Tagen ihr Diplom in Empfang nehmen. Wir freuen uns mit ihnen und danken ihnen für ihren engagierten Einsatz an unserer Klinik. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Berufsbildner und den Kolleginnen auf den Abteilungen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Die Klinik Arlesheim bietet den Lernenden und den Studierenden im Rahmen ihrer staatlichen Ausbildung an der Berufsfachschule Gesundheit Baselland (bfg), Münchenstein und am Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt (BZG), Münchenstein, während ihrer dreijährigen Ausbildung zur Fachfrau oder zum Fachmann Gesundheit (FAGE) oder zur diplomierter Pflegefachfrau oder zum diplomierten Pflegefachmann HF einen Praktikumsplatz mit Schwerpunkt anthroposophische Pflege an. Zusätzlich zu den staatlichen Bildungszielen erlernen die Schülerinnen und Schüler in der Pflegepraxis die Äusseren Anwendungen wie Wickel und Kompressen und besuchen Kurse in rhythmischen Einreibungen nach Wegman/Hauschka. Verena Jäschke


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ARLESHEIM

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FILM IM STÄRNE

Barakah Meets Barakah Die Komödie «Barakah meets Barakah» des saudiarabischen Regisseurs Mahmoud Sabbagh von 2016 beginnt als eine treffsichere Überzeichnung der saudischen Gesellschaft und entwickelt sich darüber hinaus zu einem gelungenen Generationenportrait. Der Mittzwanziger Barakah führt ein zwar bescheidenes, dafür aber sorgloses Leben in der saudi-arabischen Hafenstadt Djidda: Der liebenswürdige Lockenkopf wohnt noch zuhause, seine Tante putzt hinter ihm her und er hat einen sicheren Arbeitsplatz bei der Stadtverwaltung. Als Sittenwächter in seinem

Wohnviertel hat er jeden Verstoss gegen die öffentliche Ordnung zu sanktionieren. Aber weil er im Grunde ein herzensguter Mensch ist, drückt Barakah meist lieber ein Auge zu, als die drakonischen Strafen zu verhängen, welche das Gesetz seines Landes vorsieht. Die gleichaltrige und überaus hübsche Bibi ist Model und ein landesweit bekannter Instagram-Star. Dort predigt sie ihren Followern Konsumkritik, während sie für die Kollektion ihrer Adoptivmutter, der Modeschöpferin Madame Mayyada vor der Kamera posiert. Eines Tages ruft ein nicht genehmigtes Fotoshoo-

ting am Strand die Moralpolizei auf den Plan und schon stehen sich InstagramSternchen Bibi und Ordnungshüter Barakah unvermittelt gegenüber … Am 6. Oktober 2017 um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 10. Juni um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 14. Oktober 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. ,Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne Team

Mittwoch, 11. Oktober 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Dienstag, 10. Oktober 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 7. Oktober 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

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Dienstag, 10. Oktober 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30.

Donnerstag, 12. Oktober 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 13. Oktober 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 6. Oktober

Mittwoch, 11. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 Montag, 9. Oktober bis Freitag, 13. Oktober ist die Geschäftsstelle geschlossen.

der «Obesunne»

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim

Sonntag, 8. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Matthias Grüninger zu Lied 162: «Gott ist gegenwärtig». Anschliessend Kirchenkaffee

Sonntag 8. Oktober 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach mit Pr. Dr. theol. Simon Huber

10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum

www.christkatholisch.ch/baselland


ARLESHEIM KLINIK ARLESHEIM

Dies ist das erste «Gesundheitsforum», ein neues interaktives Format der Klinik Arlesheim, bei dem sich medizinische Kurzvorträge und Austausch abwechseln. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch mit Fachärzten. Zunächst wird es alle zwei Monate stattfinden – jeweils am ersten Donnerstagabend. Der nächste Abend ist im Inserat bereits aufgeführt. Herzlich willkommen! Philipp Busche Facharzt Gastroenterologie

SALI4YOU

Lokal öffnet für Türen für alle «Hallo, ich bin schon länger im Besitz einer Kundenkarte von SaLi4you. Diese wurde mir durch eine Ihrer sozialen Partnerorganisationen ausgestellt. Es fehlte mir jedoch bisher an Mut, bei Ihnen vorbeizuschauen», sagt eine schüchterne Stimme am Telefon. Kurz darauf steht die Person im kleinen Lokal an der Neumattstrasse 13 und freut sich über die schöne und sehr preisgünstige Bekleidung, welche sie aufgrund ihrer finanziellen Situation bei uns einkaufen darf. Für solche einkommensschwache Menschen wurde SaLi4you als Verein gegründet. Das Angebot ist nur möglich dank Spenden gut erhaltener und sauberer Kleidung und Schuhe für Klein und

Gross, finanzieller Unterstützung Privater, Firmen und sozialen Organisationen und dem unentgeltlichen Einsatz aller Mitwirkenden. Seit ein paar Monaten haben wir nun unser Lokal jeden ersten Samstag im Monat zwischen 9 und 12 Uhr für die gesamte Bevölkerung geöffnet. Der Verkauf zu etwas höheren Preisen hilft uns zusätzlich bei der Deckung der Unkosten. Deshalb laden wir Sie am Samstag, 7. Oktober ein, uns zu besuchen. Vielleicht finden Sie ein kleines Schnäppchen und unterstützen damit diese gute Sache zugunsten von Menschen, deren Einkommen sehr bescheiden ist. Mehr Infos unter www.sali4you.org oder via Tel. 079 905 14 80. Monika Hügli

SCHULRAT

Rücktritte aus dem Musikschulrat Ende September ist Angela Thüring nach 12-jähriger Tätigkeit wegen Wohnortswechsel aus der Aufsichtsbehörde der Musikschule zurückgetreten. Angela Thüring ist seit über 20 Jahren Violinelehrerin an der Musikschule Basel und freischaffende Geigerin. Mit ihrer pädagogischen Erfahrung, ihrer Besonnenheit und ihrer unabhängigen Denkweise war sie dem Musikschulrat insbesondere in seiner Funktion als Anstellungsbehörde eine grosse Stütze. Der Musikschulrat dankt Angela Thüring für ihr langjähriges Engagement ganz herzlich. Als Nachfolgerin hat der Schulrat Kindergarten/Primarschule im vergangenen Juni Verena Jäschke in den Musikschulrat gewählt. Der Musikschulrat begrüsst Frau Jäschke ganz herzlich und bedankt sich für ihre Bereitschaft, bei der strategischen Leitung unserer Musikschule mitzuwirken.

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AUS DER GEMEINDE

Gesundheitsforum: Darmkrebs Darmkrebs ist eine der wenigen Krebserkrankungen, bei denen der Patient die Möglichkeit hat, selber etwas zu tun! Aber was? Heute Abend geben wir Ihnen die Gelegenheit, über eine mögliche Vorsorge, über die Diagnostik und empfehlenswerte Therapien bei Darmkrebs zu sprechen. Dabei werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die aktuellen Leitlinien ebenso Berücksichtigung finden wie Fragen zum Lebensstil, zur integrativen Medizin und zur Misteltherapie.

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Ebenfalls Ende September erfolgte der Rücktritt von Jonathan Graf, auch er wegen Wegzugs aus der Gemeinde. Jonathan Graf war seit 2013 Mitglied des Musikschulrates und versah das Amt des Vizepräsidenten. Als Fotograf, Kulturmanager und Musiker und brachte er ein ganzes Bündel von Kompetenzen in den Musikschulrat ein. Durch seine vielfältigen politischen Engagements in Arlesheim und sein vernetztes Denken vermochte auch er der Aufsichtsbehörde der Musikschule immer wieder entscheidende Impulse zu geben. Der Musikschulrat bedankt sich bei Jonathan Graf ganz herzlich für sein Wirken. Als Nachfolger hat der Schulrat im September Herrn Michael Honegger in den Musikschulrat gewählt. Dieser begrüsst auch Herrn Honegger ganz herzlich in seiner Mitte. Dominique von Hahn, Musikschulrat, Präsidium

Wie velofreundlich ist die Energie-Region Birsstadt? Pro Velo Schweiz führt alle vier Jahre eine Umfrage durch, um herauszufinden, an welchen Orten es sich besonders gut radeln lässt und wo allenfalls Schwachstellen bestehen. Auch die Gemeinden der Energie-Region Birsstadt Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach wollen wissen, wo Velofahrende Verbesserungspotenzial sehen. Die Umfrage startet am 1. September und dauert bis am 30. November. Damit die Gemeinden auf diesem Wege erfahren, welches für Velofahrende die besonders neuralgischen Punkte im Verkehrsnetz entlang der Birs sind, müssen mindestens 130 Personen pro Gemeinde mitmachen, die dort wohnen oder arbeiten. Mit nur 30 Antworten können Sie Ihre Anliegen zu Verkehrsklima, Sicherheit, Komfort, Routennetz und Abstellmöglichkeiten mitteilen. Die Resultate der Umfrage werden im Frühling 2018 veröffentlicht. Pro Velo Schweiz rollt mit der Umfrage den roten Teppich für Velofahrende aus.

stellanlagen im Birsraum. Ein besonderes Augenmerk wird auf eine durchgehende Verbindung von Aesch bis nach Birsfelden sowie durchgehende Querverbindungen zwischen den Gemeinden gerichtet. Dabei wird auch der Fussgängersicherheit und der Situation der E-Bike-Fahrenden besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Pro Velo Schweiz verlost attraktive Preise Wer mitmacht, kann ein E-Bike oder ein Velo gewinnen. Attraktiv ist die Teilnahme aber vor allem, weil sie Schwachstellen aufdecken kann, die die Gemeinden durch geeignete Massnahmen beheben können. So wird das Velofahren für Gross und Klein sicherer und entspannter.

Energie-Region Birsstadt nehmen gemeinsam teil Die Energie-Region Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Pfeffingen nehmen unter der Federführung von Reinach am «Prix Velostädte» teil. Der Auswertungsbericht wird somit – ganz im Sinne der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – über die ganze Energieregion Birsstadt erstellt, statt nur eine einzelne Gemeinde in den Fokus zu stellen. Die Ergebnisse des «Prix Velostädte» bilden die Grundlage für eine Optimierung des Langsamverkehrsnetzes, die die Energie-Region Birsstadt gemeinsam entwickelt. Ziel ist die Realisation eines sicheren und komfortablen Veloroutennetzes ohne Barrieren und Unterbrüche inklusive adäquater Ab-

BENEFIZ-ORGELKONZERT

STIFTUNG OBESUNNE

«Magnificat»

Zwei Ärztinnen für die Obesunne

Am 8. Oktober um 19 Uhr darf ich im Dom ein Benefizorgelkonzert zugunsten der SHMK (Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind) geben. Das Programm lässt sich vom Rosenkranz-Marienmonat Oktober und vom Benefizanlass inspirieren: daher der Titel «Magnificat». Der Begegnung zwischen Maria und Elisabeth (Lukas Evangelium 1, 39-56 ) kommt eine besondere Bedeutung zu. Deshalb ziehen die vier Magnificat-Orgelbearbeitungen von Frescobaldi, Buxtehude, Scheidemann und J. S. Bach wie einen Leitfaden zwischen den Stücken durch das Konzert. Die zwei schwangeren Frauen sind ein ausgeprägtes Symbol für den Lebensschutz und Maria, als Mutter Gottes und unser aller, gilt als ganz besondere Fürsprecherin für das Leben. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte zugunsten der SHMK eingezogen. Donatella Trifiletti

Die Obesunne konnte zwei ausgewiesene Fachpersonen für die ärztliche Leitung der «Arztpraxis Obesunne» ab Frühjahr 2018 gewinnen: Frau Dr. med. Christine Bürge wird als leitende Ärztin die Verantwortung für die Praxis übernehmen. Sie verfügt über einen Facharzttitel in innerer Medizin FMH sowie den Weiterbildungstitel in Geriatrie mit mehrjähriger Erfahrung. Frau Dr. med. Monika Flückiger wird als Ärztin in der Praxis arbeiten. Sie verfügt über einen Weiterbildungstitel als praktische Ärztin mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Fachgebieten. Das bedeutet nun, dass die nächsten Schritte in der Umsetzung erfolgen können: Die Aktiengesellschaft wurde bereits im August 2017 gegründet; die Baubewilligung für den anstehenden Umbau zur Arztpraxis in der eigenen Liegenschaft am Obesunneweg 1 liegt ebenfalls vor. Die notwendigen baulichen Arbeiten werden nun zügig an die Hand genommen. Aktuell werden zwei medizinische Praxisassistentinnen rek-

Machen Sie mit! So haben Sie direkten Einfluss auf Verbesserungen für den Veloverkehr und gewinnen vielleicht einen tollen Preis. Mehr Infos: www.velostaedte.ch. Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich bitte bei Marcel Leutwyler, Leiter Umwelt- und Naturschutz 061 706 95 51. Der Gemeindeverwaltung

rutiert, welche die beiden Ärztinnen bei der Führung und Organisation der Praxis unterstützen werden. Im Hinblick auf die anstehenden Herausforderungen wird die öffentliche Hausarztpraxis mit Schwerpunkt Geriatrie eine für die Obesunne wichtige Stellung einnehmen. Sie soll aber vor allem auch der vielfältigen Bewohner- und Mieterschaft wie auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und zusammen mit der bestehenden Ärzteschaft von Arlesheim und Umgebung eine verlässliche Partnerin in der Gesundheitsversorgung darstellen. Reto Wolf, Geschäftsführer

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmie im Sitzen Nach den Herbstferien beginnt auch unser nächster Eurythmie-Kurs, der sich an Menschen jeden Alters richtet, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 25. Oktober bis 13. Dezember 2017 statt, jeweils 15 bis 15.45 Uhr (max. Teil-

nehmerzahl 10). Kursort ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1 (ebenerdig und rollstuhlgängig). Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (8 Termine) beträgt 200 Franken. Sind sie interessiert am Mitmachen, oder haben Sie noch Fragen zu unseren Kursangeboten? Dann zögern Sie nicht, uns gleich anzurufen: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Telefon 061 705 Nicole Ljubic 72 70. Heileurythmistin Klinik Arlesheim


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

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«Ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge»

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Anlässe in Reinach • 6. Oktober, 8.30–11.30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 9. Oktober, 15.00–16.40 Uhr Kinderfilm-Festival 2017: Madagascar 3 – Flucht durch Europa Gemeindehaus, Gewölbekeller

• 9./11./13. Oktober, 19.00–21.00 Uhr Learn to Move Workshop, Turnhalle Schulhaus Surbaum • 10. Oktober, 10.00–16.00 Uhr Erlebnistag für Kinder zwischen 5 und 9 Jahren, Generationenpark Mischeli, Jugendzentrum Paradiso • 11. Oktober, 15.00–16.25 Uhr Kinderfilm-Festival 2017: Babar – Der Film Gemeindehaus, Gewölbekeller

• 9. Oktober, 19.00 Uhr und 10. Oktober, 14.00 und 19.00 Uhr Jugendzirkus Robiano: «Kei Zyt?» Schulhaus Fiechten (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 10. Oktober 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 11. Oktober 2017 Papierabfuhr Kreis West 11. Oktober 2017 Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Deutliches Zeichen gesetzt: Urs Hintermann hofft, dass nach seinem Rücktritt alle wesentlichen Akteure in Reinach wieder konstruktiv zusammenarbeiten können. FOTO: ZVG

Mehr als 13 Jahre lang war Urs Hintermann Gemeindepräsident von Reinach. Im folgenden Interview äussert er sich ein letztes Mal politisch in der Öffentlichkeit.

Und was erhoffen Sie sich von diesem Befreiungsschlag? Urs Hintermann: Mein Schritt ist mit dem Wunsch verbunden, dass ein Ruck durch die Gemeinde gehen möge. Und dass einige beginnen, Fragen zu stellen. Etwa die, warum denn eine ganze Verwaltung bis zum Gemeindepräsidenten angebliche Missstände hätte unter den Tisch wischen sollen? Welchen Sinn hätte das gemacht?

Caspar Reimer

U

Man gibt es halt nicht gerne zu, wenn im eigenen Haus nicht alles in Ordnung ist. Urs Hintermann: Unsinn. Fehler kommen früher oder später auf den Tisch. Das weiss jeder Verantwortliche.

Wochenblatt: Wie geht es Ihnen heute? Urs Hintermann: Danke der Nachfrage. Mir geht es soweit gut. Ich bin dabei, mein Leben neu zu organisieren. Natürlich dauert diese Umstellung mehr als nur ein paar Wochen. Aber es ist ja immer auch eine Chance.

Sie sind immer noch überzeugt, alles richtig gemacht zu haben? Urs Hintermann: Das habe weder ich noch der Gemeinderat je behauptet. In einem solchen Konflikt machen alle Seiten Fehler. Deshalb hat der Gemeinderat auch schon vor Wochen von sich aus beschlossen, durch eine externe Untersuchung klären zu lassen, was er in Zukunft besser machen könnte. Wir haben bisher kaum nennenswerte Arbeitskonflikte gehabt, und wenn es solche gab, dann haben wir sie intern und zivilisiert gelöst. Aus dem Ruder gelaufen ist der jetzige Konflikt erst, als er in die Medien getragen und dort skandalisiert wurde. Von diesem Moment an hatten wir keine Chance mehr, eine vernünftige Lösung zu finden.

rs Hintermann kann auf ein fast 40-jähriges Engagement in der Reinacher Gemeindepolitik zurückblicken – zuerst als SP-Einwohnerrat und ab 1999 als SP-Gemeinderat. 2004 wurde er zum Gemeindepräsidenten gewählt. Er galt als einer der profiliertesten Gemeindepräsidenten im ganzen Kanton Baselland. Die Vorkommnisse rund um die freigestellte Asylbetreuerin Farideh Eghbali haben ihn zu einem vorzeitigen Rücktritt bewogen. Im «Wochenblatt» äussert sich Urs Hintermann nochmals zu den Vorkommnissen und berichtet von seiner persönlichen Situation.

Es ist nun ein Monat her, seit Sie zurückgetreten sind. Was gab damals den Ausschlag für Ihre Entscheidung? Urs Hintermann: Die Erkenntnis, dass aufgrund der verfahrenen Situation ein konstruktives Miteinander nicht mehr möglich ist. Der Rücktritt war ein Befreiungsschlag.

Ihre politische Karriere endete abrupt. Ein Abschied in Bitterkeit? Urs Hintermann: Ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ich blicke auf zwölf erfolgreiche Jahre zurück, in denen wir für die Gemeinde viel erreicht haben. E-Mails, Briefe und Telefonanrufe aus der Bevölkerung und von ehemaligen Mitar-

beitenden bestätigen mir, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Das weinende Auge betrifft weniger meine Person, als generell die Vorgänge, die sich zuletzt in Reinach abgespielt haben. Ich mache mir Sorgen, wenn ich sehe, was die mediale Hetzjagd eines einzelnen Journalisten in der Gemeinde ausgelöst hat. Zum Beispiel? Urs Hintermann: Ich war und bin erstaunt, wie viele Leute sich anhand hochgradig tendenziöser Zeitungsartikel eine Meinung anmassen. Wenn zudem Mitglieder von Prüfungsbehörden Vorgänge öffentlich kommentieren und schon wissen, wer richtig und wer falsch gehandelt hat, bevor sie überhaupt mit den Prüfungen begonnen und mit beiden Seiten gesprochen haben, dann stelle ich natürlich die Frage: Wie wollen diese Akteure jetzt noch eine unabhängige und neutrale Prüfung eines Sachverhalts durchführen? Es gingen Gerüchte um, sie hätten einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten. Hat dies zu Ihrer Entscheidung beigetragen? Urs Hintermann: Es trifft zu, dass ich am Tag vor der Einwohnerratssitzung eine Streifung erlitten habe. Es geht mir aber wieder gut. Meine Gesundheit war für den Entscheid nicht ausschlaggebend. Tatsache ist aber, dass mir der Zwischenfall Zeit gegeben hat, viel nachzudenken. Dabei ist mir bewusst geworden, dass die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Gemeinderat, Einwohnerrat und Verwaltung – so wie wir sie zwölf Jahre lang gelebt haben – entscheidend für die Entwicklung und das Wohlergehen unserer Gemeinde war. Und es ist mir klar geworden, dass es ein deutliches Signal braucht, damit sich wieder alle Akteure darauf besinnen, kritisch, aber konstruktiv zusammenzuarbeiten. Ich hoffe, mit meinem Rücktritt den Weg dazu freizumachen.


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REINACH

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

REINACH AKTUELL Das Thema der Sondersendung: Die Eröffnung des Kulturund Begegnungszentrums «Treffpunkt Leimgruberhaus» Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Baugesuche

20, 6072 Sachseln – Projekt -Neuauflage: zusätzliche Eingabe Einfamilienhäuser A+B (neu 6 statt 4 Einfamilienhäuser) und Projektänderung Haus C; Abbruch best. Einfamilienhäuser Nr. 1+3 sowie Garage Nr. 1a; Neubau von 4 Einfamilienhäuser, Parz. 1317/1318, Lindenstrasse (1+3) – Projektverfasser -Patric Denger Architektur GmbH, Lettenweg 132, 4123 Allschwil Das hier aufgeführte Baugesuch orientiert Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

043/17 – K 839/17 Neuauflage Gesuchsteller: MB ImmoEASY GmbH, Seeweg

LESERBRIEF

PARTEIEN

Retourkutsche?

«On dit» à la Wehrli

Über 20 Jahre habe ich im Einwohnerrat Reinach politisiert. Zuerst für die PER, dann für die BDP. Als Mitglied der BUM habe ich über viele Quartierpläne Kenntnis und mich stets für eine gute Lösung für Reinach – auch für das Schär-Areal – eingesetzt. Manchmal gegen die Meinung meiner Partei. Aber nie – noch gar nie – haben wir Mitglieder vom Parteivorstand oder von irgendjemanden einen Maulkorb verpasst bekommen. Wir hätten uns dies auch nicht bieten lassen. Aus einer solchen Partei wäre ich sofort ausgetreten! Freie Meinungsäusserung ist in der BDP gewünscht und gelebt. Fakt ist, dass zwei Personen in meinem Betrieb Unterschriften für das Referendum gesammelt haben. Das durften sie auch, wobei sie auf wenig Gegenliebe gestossen sind. Ob das nun die Retourkutsche ist? Ich fordere Frau Wehrli auf, uns den Namen des Betreffenden zu nennen, damit wir eine Chance haben, diese Sache aufzuklären und zu beRosmarie Wyss, reinigen. ehem. Einwohnerrätin BDP

Nein, das ist kein Menu, auch kein Rezept. «On dit» heisst Gerücht. Zum Glück waren wir nicht am Essen, als wir den Artikel von Frau Wehrli lasen. Es wäre uns im Hals stecken geblieben. Aus «verlässlichen Quellen» wissen wir, dass der Vorstand BDP keine solche Information oder gar Weisung an seine Mitglieder abgegeben hat. Wie kämen wir auch dazu? Unsere Mitglieder würden das gar nicht goutieren – zu Recht. An der nächsten Parteiversammlung werden wir uns über den aktuellen Stand zum Quartierplan austauschen und die Meinung unserer Mitglieder abholen. In einem offenen, transparenten Prozess. Unterschiedliche Meinungen erlaubt, ja willkommen! Die BDP Reinach hat bis jetzt die Quartierpläne unterstützt, da wir von den vorgelegten Plänen überzeugt waren und auf diesen Gebieten eine Quar-

ZENTRUM ERLENHOF

Erlenhof mit Berner-Werkzeugen WoB. «Lernen und Arbeiten mit ProfiWerkzeug in der neuen Lehrwerkstatt» heisst es ab sofort im Zentrum Erlenhof in Reinach. Denn für junge Männer und Frauen wurde mit der neuen Lehrwerkstatt die Möglichkeit gegeben, schon vor Beginn der eigentlichen Lehre mit ProfiWerkzeug den Berufsalltag zu erkunden. Möglich wurde die Umsetzung durch die Firma Berner aus Reinach, die anlässlich ihres 60. Gruppen-Geburtstages in diesem Jahr insgesamt 60 soziale Projekte in ganz Europa fördert – darunter das «Zentrum Erlenhof», die sich über eine neue Werkstatteinrichtung im Wert von über 10 000 Franken freuen dürfen. Projekte wie dieses aus eigener Kraft zu finanzieren und umzusetzen, ist für

öffentliche Einrichtungen meist kaum möglich. Deshalb hat sich Berner entschieden, den 60. Geburtstag in diesem Jahr zwar zu feiern, die Geschenke aber an andere zu verteilen. Im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier am Mittwoch, den 27. September, wurde die neue Lehrwerkstatt offiziell feierlich eingeweiht. Die Montagetechnik Berner AG, mit Sitz in Reinach, gehört als Schweizer Tochtergesellschaft zu dem international aufgestellten Berner Konzern, und zählt zu den führenden Handelsunternehmen von Verbrauchsmaterialien, Werkzeugen, Zubehör und Services für den Profianwender in der Bau- und Kfz-Branche sowie in der Industrie.

LESERBRIEF

AHV-Abstimmung Die AHV ist erfolgreiche Sozialversicherung (Ergänzungsleistungen!). Und wer möchte auf die Pensionskasse verzichten? Also brauchen wir vernünftige und nachhaltige Vorlagen, die von unserem Volk gerne unterstützt werden. Dazu gehört bei der AHV als dringender Schritt für alle das gleiche Rentenalter. Die aktuelle Rechtslage mit 64 Jahren für die Frauen widerspricht der Verfassung, welche zwingend die Gleichstellung von Frau und Mann verlangt. Wir erfreuen uns besserer Lebensbedingungen, geniessen gesündere Nahrung und den medizinischen Fortschritt. Werden deshalb älter. Das AHV-Alter von 65 Jahren basiert jedoch auf uralten Grundlagen.

Somit Zeit für Anpassungen. Das Machbare sofort umsetzen, bei Referenden einzeln dem Volk zur Abstimmung vorlegen. Vorschläge: 1. Erhöhung des AHVRentenalters der Frauen auf 65 Jahre ab 2018. 2. Mehrwertsteuer-IV-Sanierungszuschlag von 0,3% zugunsten AHV laufen lassen (ist ja auch ein Sanierungsfall). 3. Reduktion Umwandlungssatz in der 2. Säule auf 6%. 4. Erhöhung AHV-Rentenalter für alle auf 66 Jahr. Gestaffelt Jahr für Jahr um einen Monat, beginnend ab 2020. Nach 12 Jahren für alle bei 66 Jahren. Rainer Rohrbach, Einwohnerrat in Reinach

FC REINACH

Hoffen auf unsere Heimstärke Nach einer sehr unglücklichen und unverdienten Niederlage (2:1) auswärts gegen den Leader FC Konolfingen letzten Samstag kommt es am Sonntag, 8. Oktober, um 14 Uhr zum nächsten Heimspiel gegen den FC Moutier. Die Mannschaft aus dem Jura ist kampfstark und steht mit 9 Punkten auf Rang 9. Mit einem Heimsieg gegen den FC Moutier könnten wir punktgleich aufschliessen und mit den besseren Strafpunkten sogar in der Tabelle überholen. Deshalb versuchen wir, mit viel Mut und hohem Engagement am nächsten Sonntag als Sieger vom Platz zu gehen. Alle Spieler strahlen trotz der Niederlage in Konolfingen viel Selbstvertrauen aus. Die Mannschaft und der Staff freuen sich heute schon auf den nächsten Sonntag. Wir brauchen die volle Unterstützung aller Zuschauer und Fans des FC Reinach. Das Clubrestaurant ist ebenfalls offen und Familie Bregenzer freut sich auf zahlreichen Besuch. Der Fussballclub Reinach bedankt sich heute schon recht herzlich bei allen Sponsoren und Zuschauern die uns immer tatkräftig unterstützen. Sportchef FC Reinach Peter Oppliger

ROTES KREUZ

68 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Reinach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Reinach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen

Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 18. April 2018 in Reinach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel

tierplanpflicht besteht. Auf Reinach kommen, wie auf die anderen Gemeinden auch, happige Kosten im sozialen Bereich zu. Grösstenteils vorgegeben vom Kanton. Wenn die Reinacherinnen und Reinacher keine Steuererhöhung wollen, sind wir auf neuen Wohnraum und entsprechende Steuerzahler angewiesen. Eine andere Variante wäre Sparen. Dies geht aber nur mit Abbau von Leistungen der öffentlichen Hand. Wollen wir das? Vorstand BDP Reinach

LESERBRIEF

Klarstellung für Thomas Thurnherr Lieber Herr Thurnherr, da sie als «reinrassiger Superlinker» ohnehin nie für einen Kandidaten oder eine Kandidatin der SVP stimmen, würde ich mich rein aus gesundheitlichen Gründen nicht über angebliche «Ränkespiele» seitens der SVP Reinach aufregen. Es lohnt sich nicht. Abgesehen davon, es sind keine «Ränkespiele» oder andere Instrumente, um eine Politikverdrossenheit oder dergleichen zu fördern. Es handelt sich bei diesem Vorgehen um einen demokratisch gefassten Beschluss einer SVP-Parteiversammlung. Nur noch etwas zu Ihrer Information: Es kam bei unserer Parteibasis gar nicht gut an, dass es in Reinach Parteien und andere Kreise gibt, die uns explizit vorschreiben wollen, wen wir nominieren dürfen und wen nicht. Wer aus ihrer Sicht in den Gemeinderat passt und wer nicht.

Die SVP weiss sehr wohl, was es heisst, in einer Exekutivbehörde mitzuarbeiten. Die bisherigen Gemeinderäte der SVP haben sich jedenfalls nie geweigert, lösungsorientierte Politik zu betreiben und sich fair innerhalb einer Kollegialbehörde zu bewegen. Falls Sie wirklich anderer Meinung sind, können wir uns gelegentlich gerne mal persönlich darüber unterhalten. Es käme der SVP grundsätzlich auch nie in den Sinn, eine mögliche Kandidatur einer anderen Ortspartei von vornherein abzulehnen. Am Schluss hat es nämlich immer noch das Stimmvolk in der Hand, an der Urne die Personen und Parteien zu wählen, die es für fähig hält, das Amt als Gemeinderat oder Gemeinderätin zum Wohle von Reinach auszuüben. Paul Wenger, Landrat SVP Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 6. Oktober 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 7. Oktober 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 8. Oktober 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 10. Oktober 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 11. Oktober 9.15 Eucharistiefeier KLOSTER DORNACH Sonntag, 8. Oktober 18.00 Regionaler Gottesdienst

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 8. Oktober KEIN Gottesdienst am Wiedenweg (Gemeindeferienwoche)

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 8. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Jost Keller 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Jost Keller. Predigttext: Römer, 14–18 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –17.00

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 8. Oktober Kein Gottesdienst

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 8. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 10. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 8. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. Oktober 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse

8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spe-

zieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00

Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83,


REINACH QUARTIERPLAN SCHÖNENBACH

Referendum steht: 833 Unterschriften übergeben tok. Schon bald werden die Reinacher Stimmbürger erneut über den Bau von Hochhäusern an der Urne zu befinden haben. Das Referendum gegen den Quartierplan Schönenbach ist zustande gekommen. Das Anwohnerkomitee um Pascale Gruber, Roland Fischer und Paul Käch hat innert dreier Wochen die nötige Mindestzahl von 500 Unterschriften gesammelt. «Wir bedanken uns bei allen, die unser Anliegen mit ihrer Unterschrift mittragen», sagt eine zufriedene Pascale Gruber und fügt hinzu, dass viele Leute sich über ihren Widerstand gegen den Einwohnerratsbeschluss vom vergangenen August erfreut gezeigt hätten. Grossmehrheitlich sagte damals das Reinacher Parlament Ja zur geplanten Arealüberbauung entlang der Baselstrasse mit rund 150 Wohnungen in den bis zu neunstöckigen Gebäuden. Entsprechend zuversichtlich ist das Komitee: «Auch wir können diese Abstimmung gewinnen», ist Roland Fischer überzeugt und erinnert an den vergangenen Mai, als die Reinacher Stimmbürger bereits den Quartierplan Jupiterstrasse an der Urne verwarfen. Die Argumente des Referendumskomitee gleichen sich jenen im Abstimmungskampf dieses Frühjahrs: Die Höhe der Gebäude, die sich nicht der bestehenden Umgebung anpassten, wird bemängelt. «Wir sind nicht grundsätzlich gegen verdichtetes Bauen, aber es geht auch niedriger. Das Areal könnte man optimaler in die Breite bebauen», moniert Fischer. Zudem sei das Ver-

Vor dem Gemeindehaus: Verwaltungsleiter Thomas Sauter nimmt die Unterschriften entgegen, welche das Komitee um Roland Fischer (ganz links), Pascale Gruber und Paul FOTO: THOMAS KRAMER Käch innert dreier Wochen gesammelt hat. kehrsmanagement zuwenige ausgereift; Mehrverkehr, der die angrenzenden Quartierstrassen belastet, wird befürchtet. Die Gemeinde wird nun die Unterschriften überprüfen. Das Referendum

soll dann schnellstmöglich zur Abstimmung gebracht werden. Ob dies bereits im November dieses Jahres oder doch erst im Frühjahr 2018 der Fall sein wird, ist noch offen.

E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

VEREINSNACHRICHTEN

SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Frischer Buttenmost I. Vögtli, V. Ming, C. Zaugg Kirchrain 17, 4146 Hochwald Telefon 061 751 48 21 Infos unter: www.buttenmost.ch

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt von Montag, 16.10.2017, bis und mit Sonntag, 22.10.2017, geschlossen. Vertretung erfahren Sie am Praxistelefon: 061 711 90 76.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Gemeindeversammlung vom 27. September 2017 Anwesend ca. 65 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 20.06.2017 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 01.12.2016 wird einstimmig genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation zum Zonenplan Siedlung Parzelle Nummer 5 von OeWA in W2c ://: Der Mutation der Parzelle Nummer 5 wird mit grossem Mehr und einer Gegenstimme zugestimmt. 3. Besprechung und Beschlussfassung über über die Teilrevision des Reglements über die Entschädigung der Mitglieder von Behörden, Kommissionen und übriger Organe der Gemeinde Aesch vom 7. Dezember 2000 (letzte Änderung 26. September 2012) ://: Schlussabstimmung: Der Teilrevision des Reglements über die Entschädigung der Mitglieder von Behörden, Kommissionen und übriger Organe der Gemeinde Aesch wird mit 45 Ja zu 6 Nein-Stimmen bei einigen Enthaltungen zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Personalreglements vom 7. Dezember 2000 (letze Änderung 3. Dezember 2015) ://: Schlussabstimmung: Der Teilrevision des Personalreglements wird – nach Anpassung vom § 23 – mit 45 Ja zu 12 Nein-

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Behörden sollen Präsenz markieren und Wertschätzung entgegenbringen

Stimmen bei einigen Enthaltungen zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Mitte November 2017 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Aus der Gemeinderatssitzung vom 27. September 2017 Der Schwimmunterricht ist fester Bestandteil des Lehrplans der Primarstufe. Ab dem Schuljahr 2018/2019 wird eine Schwimmlehrperson im Teilpensum die ersten Klassen und die Einführungsklassen beim Schwimmunterricht unterstützen. In einer zweiten Lesung hat der Gemeinderat das Budget 2018 verabschiedet, das mit einer «roten Null» abschliesst. Die Unterlagen werden nun an die Rechnungsprüfungskommission übergeben. Detaillierte Informationen zum Budget 2018 folgen in einer der nächsten Ausgaben des Wochenblatts. Im Rahmen der Gemeinderatssitzung wurde die anschliessende Gemeindeversammlung vorbesprochen. Gemeinderat Aesch

Im Pflichtenheft verankert: Aescher Behördenmitglieder sind für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben grundsätzlich zur Teilnahme an lokalen Anlässen verpflichtet. Dabei dürfte auch das eine oder andere Glas Wein aus der Aescher Klus gereicht werden. ZVG

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Steht der NeuzuzügerApéro an, wird der Kultur-, Sport- und Sozialpreis verliehen oder lädt ein Aescher Verein zu einem bedeutsamen Lokalevent ein, ist der Gemeinderat künftig in der Pflicht, vor Ort zu sein. Dies entschied die Gemeindeversammlung mit der Teilrevision des entsprechenden Behördenreglements.

für Jugendliche von 12-18 Jahren

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(Fortsetzung auf Seite 12)

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an stelle sich vor, man sei zum Essen eingeladen und der Gastgeber glänzt durch Abwesenheit», sagte Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger an der Gemeindeversammlung vom Mittwoch vergangener Woche. Damit das nicht geschieht, werden Behördenmitglieder – namentlich Gemeinderäte, Mitglieder der Sozialhilfebehörde oder Schulräte – künftig in die Pflicht genommen, persönliche Präsenz zu markieren. So schreibt der Paragraf 4 im Reglement über die Entschädigungen der Mitglieder von Behörden, Kommissionen und übrigen Organen der Gemeinde Aesch

vor: «Die Behördenmitglieder sind für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben grundsätzlich zur Teilnahme an lokalen Anlässen verpflichtet. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Behörde Dritte einlädt.» Mit der Reglementsänderung will der Gemeinderat gewährleisten, dass die Behörde als ganze Körperschaft oder mittels Delegation auftritt, sowohl bei eigenen Veranstaltungen als auch wenn Aescher Vereine und Institutionen zu Anlässen einladen, die für das Dorfleben bedeutsam sind – wenn etwa der lokale Gewerbeverein zur Generalversammlung einlädt. Der Gemeinderat war in seiner Revision des Reglements zudem zum Schluss gekommen, den Paragrafen 6 zu vereinfachen. Aus einer langen Aufzählung, welche Tätigkeiten in der Pauschalentschädigung enthalten sind, heisst es neu: «Mit der Ausrichtung einer Pauschalentschädigung an ein Behördenmitglied sind sämtliche mit dem Mandat zusammenhängenden Tätigkeiten abgegolten. Darunter fallen namentlich Vorbereitung und Aktenstudium von Behördensitzungen, Gemeindeversammlungen, Besprechungen oder Repräsentationsaufgaben sowie Sitzungen mit kommunalen Kontrollorganen.» Unverändert bleiben die verschiedenen Pauschalen. So wird das Amt des Gemeindepräsidiums mit 75 300 Franken entschädigt, die Pauschale für das Vizepräsidium ist mit rund 29 700 Franken veranschlagt, ein einfaches Gemeinderatsmitglied mit rund 26 400 Franken. Zum Vergleich: Das Präsidium

der Sozialhilfebehörde ist mit einer Pauschalentschädigung von 8500 Franken ausgestattet, das Schulratspräsidium für die Primarschule und den Kindergarten mit 5300 Franken. Das Sitzungsgeld ist für alle Behördenmitglieder mit einem Stundenansatz von 34.60 Franken festgelegt. Die Teilrevision wurde von der Versammlung mit 45 Ja-Stimmen gegen 6 Nein-Stimmen und einigen Enthaltungen angenommen. Kündigungsschutz gelockert Auch die anderen Geschäfte brachte der Gemeinderat durch. Die Mutation zum Zonenplan Siedlung Parzelle Nummer fünf von OeWA in die W2c erfolgte einstimmig. Die Teilrevision des Personalreglements stiess teilweise auf Kritik, in der Schlussabstimmung obsiegte der Vorschlag des Gemeinderates mit 45 Jagegenüber 12 Nein-Stimmen bei wenigen Enthaltungen. Insgesamt wurde das Personalreglement flexibler gestaltet, der Kündigungsschutz etwas gelockert; man nähere sich der Privatwirtschaft an, resümierte Hollinger. Einige wenige Kritiker verliehen ihrer Befürchtung Ausdruck, dass Aesch als Arbeitgeber an Attraktivität einbüssen und gute Mitarbeitende an umliegende Gemeindeverwaltungen verlieren werde. Die Folge sei häufiger Personalwechsel, was sich negativ auswirke auf die Gemeinde. Gemäss Reglement kann der Gemeinderat neu beschliessen, dass bei negativen Rechnungsabschlüssen Lohnanstiege um ein Jahr ausgesetzt oder verzögert werden.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Sperrung Austrasse am 12. und 17. Oktober 2017 wegen Einbau neuer Strassenbelag In der Austrasse, Abschnitt Austrasse 25 bis Jurastrasse, wird der bestehende Strassenbelag vollständig erneuert. Für den Einbau des Belages muss am Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 7.00 Uhr bis am Freitag, 13. Oktober 2017 um 7.00 Uhr sowie Dienstag, 17. Oktober 2017 um 7.00 Uhr bis am Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 7.00 Uhr die Austrasse in diesem

Bereich für den gesamten Fahrverkehr vollständig gesperrt werden. Auf dem frischen, noch heissen Belag kann das Schuhwerk stark verschmutzt werden. Bei Regenwetter müssen die Arbeiten verschoben werden. Der Gemeinderat dankt allen Betroffenen für ihr Verständnis. Gemeinderat Aesch

Rücktritt / Nachrücken in der Gemeindekommission und Geschäftsprüfungskommission Herr Oliver Wyss (SVP) war seit dem 1. Juli 2015 in der Gemeindekommission tätig und ist per 31. Juli 2017 auf Grund eines Wohnortwechsels vom Amt zurückgetreten. Mit seinem Rücktritt verlässt er auch die Geschäftsprüfungskommission, in die er seit dem 1. Januar 2017 von den Mitgliedern der Gemeindekommission delegiert war. Der Gemeinderat dankt Oliver Wyss für seinen wertvollen Einsatz und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. Nach der Rücktrittsmitteilung hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren für die Nachfolge in der Gemeindekommission eingeleitet. Herr Luc Hutmacher, Nachrückender der Liste 3 / SVP, hat das Amt ab 1. August 2017 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis zum 30. Juni 2020 als Mitglied der Gemeindekommission gerne angenommen und kann somit als gewählt erklärt werden. Als Nachfolge von Oliver Wyss in der Geschäftsprüfungskommission wurde per 1. August 2017 Herr Erich Wyss delegiert. Der Gemeinderat gratuliert Luc Hutmacher und Erich Wyss zur Wahl und wünscht ihnen viel Freude und Befriedigung in den neuen Ämtern. Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Tickets Theater Basel Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen ihrer jährlichen kulturellen Vergabungen das Theater Basel. Deshalb gibt die Gemeinde eine beschränkte Anzahl Tickets zum halben Preis an Aescherinnen und Aescher ab.

Für folgende Vorstellung stehen noch Karten zur Verfügung: • Die schwarze Spinne, Montag, 9.10.2017, 20.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 23.00 (statt CHF 46.00) Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Tickets bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

REBBAU

PETITION

Wächterhüsli diesen Sonntag geöffnet

Erhöhung der Prämienverbilligungen

D’Räbwächtler freuen sich auf viele Spaziergänger, Wanderer und Biker/-innen, die am 8. Oktober den Weg zum Wächterhüsli mitten im Aescher Rebberg finden. Egal ob bei Sonnenschein oder kühlen Temperaturen, wir sind vorbereitet. Natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt. Ob das ein feines Räbwächtler Plättli, Älplermagrone oder hausgemachte Kuchen sind. Dazu einen feinen Chardonnay von Peters Reben oder aus der grossen Auswahl vom Tschäpperli Rebberg ein Riesling, Federweisse oder Blauburgunder. Niemand muss hungrig und durstig sein. Wir freuen uns auf euren Besuch, d’Räbwächtler, das OK mit Christine, Ralph und Thomy. Christine Masek Huber

Energiestadt – Info 9/17

GESCHÄFTSWELT

Velofreundliche Energie-Region Birsstadt

Nähatelier «Zer Goschdym-Kischte»

Die Gemeinden der Energie-Region Birsstadt (Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Pfeffingen) nehmen an der Aktion «Prix Velostädte» teil. Sie wollen in einer Online-Umfrage herausfinden, wo Velofahrende Verbesserungspotenzial bezüglich Verkehrsklima, Sicherheit, Komfort, Routennetz und Abstellmöglichkeiten sehen. Auf der Website www.velostaedte.ch können alle, die in Aesch wohnen oder arbeiten, in einer Umfrage mitteilen, wo sie mit dem Velowegnetz zufrieden oder unzufrieden sind. Um ein möglichst repräsentatives Resultat zu erhalten, werden mindestens 130 Antworten pro Gemeinde benötigt. Unter den Teilnehmenden verlost Pro Velo attraktive Preise. Die Umfrage dauert bis am 30. November. Die Resultate werden im Frühling 2018 veröffentlicht. Bauabteilung Aesch

90. Geburtstag Am 29. September 2017 durfte Herr Hubert Nedwed-Haider seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 1. Oktober 2017 durfte das Ehepaar Jacques und Ruth Dreyer-Krummenacher das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

PR. Sind Ihre Hosen zu lang, der Jupe zu kurz oder zu weit und der Reissverschluss klemmt auch? Auch alle anderen Flick und Reparaturarbeiten werden in meinem Atelier schnell und exakt erledigt. Ebenfalls können Sie bei mir Ihr Fasnachtskostüm auf Mass anfertigen lassen. Besuche nach Vereinbarung unter Tel. 061 751 65 86.

Schweizweit steigen 2018 die Krankenkassen-Prämien ein weiteres Mal deutlich an, im Baselbiet sogar noch stärker (+4.9%). Es braucht dazu dringend Gegenmassnahmen! Im Mai 2017 haben über 5000 Baselbieter/-innen innerhalb von einer Woche die Prämien-Initiative der SP Baselland unterschrieben – das ist rekordwürdig. Sie verlangt, dass die Prämienverbilligungen erhöht werden, damit kein Haushalt mehr als 10 Prozent des Budgets für Prämien ausgeben muss. Es braucht endlich Entlastung für die tiefen Einkommen und den Mittelstand! Damit dem Anliegen Gehör ver-

schafft wird und Druck auf den Landrat und Regierungsrat ausgeübt werden kann, wurde eine Petition lanciert. Die Forderungen sind folgende: Einerseits braucht es eine Erhöhung der Prämienverbilligungen, damit endlich Familien und tiefe/mittlere Einkommen entlastet werden und andererseits braucht es eine möglichst schnelle Volksabstimmung über die Initiative «Ja zur Prämienverbilligung». Die Petition kann hier online unterschrieben werden: www.praemien-initiative.ch/petition/ SP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Wendegleis Aesch – endlich! Die Infrastrukturprojekte des Bundes gehen immer einen langen Weg. Für die Planung, Projektierung und die Realisierung der Projekte vergehen meistens zehn bis zwanzig Jahre. Für die Region Basel ist der in die Vernehmlassung gegeben Ausbauschritt der Bahninfrastruktur 2030/35 ein herber Rückschlag. So hat es das trinationale SBahn Herzstück Basel, von dem die gesamte Nordwestschweiz profitiert hätte, nicht in das 11,5 Milliarden schwere Paket geschafft. Erfreulicher ist hingegen, dass das Wendegleis Aesch im Ausbauschritt Platz gefunden hat. Das Wendegleis Aesch ist die Basis für den Viertel-

stundentakt der S-Bahn nach Basel. Während im Raum Zürich bereits über 7,5-Minuten-Takte der S-Bahn diskutiert wird, tuckern wir in der Region Basel noch mit einem 30 Minuten Takt durch das Birstal. Nun soll bis spätestens im Jahr 2030 das Wendegleis gebaut sein. Dies ist erfreulich, sollte aber schneller passieren. Es bleibt zu hoffen, dass der Kanton Baselland die Dringlichkeit des Viertelstundentakts erkennt und dieses Projekt wie den Doppelspurausbau Laufental allenfalls vorfinanziert. Dafür werde ich mich auch im Landrat einsetzen. Jan Kirchmayr, Landrat SP, Mitglied Bau- und Planungskommission

Kollekte: Verein Regenbogen Schweiz Donnerstag, 12. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche:7. bis 13. Oktober Pfarrer Adrian Diethelm Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat während der ersten Herbstferienwoche ab Samstag, 30. September bis und mit Sonntag, 8. Oktober geschlossen bleibt.

19.30 bis 20.30 Gebetstreffen Donnerstag, 12. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet Vorschau: PMT swing-walking, 16. Oktober bis 20. November 18.30 bis 19.15 Jeweils Montag. Info unter swingandmore@quickline.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 8. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 9. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 11. Oktober 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 12. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 8. Oktober Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 9. Oktober 11.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 12. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 13. Oktober Kein Gottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 8. Oktober 9.30 Gebet 10.00 Erntedank-Gottesdienst. Predigt zum 32. Jahresfest: Br. Manuel Bröchin. Kinderhüte 12.00 Mittagessen (Anmeldung erbeten: 061 751 85 75) 13.30 Konzert zum Festtag Mittwoch, 11. Oktober 19.30 Bibelabend

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 8. Oktober 10.00 Gottesdienst. Gestaltet von der Liturgiegruppe mit Marianne Häring, Annemarie Polak und Reinhard Schefer.

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 8. Oktober Gottesdienst, Parallel KiGo Dienstag, 10. Oktober

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

PFEFFINGEN

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Budget 2018 Der Gemeinderat hat das Budget 2018 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2017 verabschiedet. Auch für das kommende Jahr präsentiert sich die Ausgangslage, im Vergleich zu den Vorjahren, erneut nahezu unverändert: Die Gemeindebudgets werden durch zahlreiche fremdbestimmte Faktoren geprägt und bestimmt. Insbesondere gesetzliche Vorgaben schränken den gemeinderätlichen Entscheidungsspielraum sowie den finanziellen Handlungsspielraum erheblich ein. So wird die geplante Erhöhung der Pflegenormkosten im stationären Bereich die Gemeindebeiträge an die Alters- und Pflegeheime um voraussichtlich 10% auf über CHF 320 000 ansteigen lassen. Die Einschätzung der Entwicklung der Wirtschafts- und Zinsfaktoren bleibt auch für das kommende Jahr schwierig. Dennoch beurteilt der Gemeinderat die Entwicklung der Steuereinnahmen auch im kommenden Jahr als vorsichtig positiv. Die weiterhin sich abzeichnende rege Bautätigkeit untermauert zumindest eine solche Einschätzung. Im Rahmen der Budgetberatung hat der Gemeinderat sämtliche beeinflussbaren Ausgaben kritisch hinterfragt; dies insbesondere auch unter Berücksichtigung der zukünftigen (finanziellen) Herausforderungen, namentlich der Kosten für den Schulhausneubau und der Ausfinanzierungskosten der Pensionskasse, aufgrund der bevorstehenden Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes. Eine Erhöhung des Gemeindesteuersatzes stand während der Budgetberatung 2018 nicht zur Diskussion. Die Erfolgsrechnung des Jahres 2018 weist einen budgetierten Mehraufwand von CHF 207 400 aus (Budget 2017: Mehraufwand CHF 250 800). Der Gesamt-Aufwand beträgt CHF 9 846 100. Auf der Ertragsseite rechnet der Gemeinderat mit insgesamt CHF 9 654 000. Die Investitionsrechnung wird in erster Linie durch den bereits erwähnten SchulhausNeubau belastet. Rund 7 Millionen Franken sollen im kommenden Jahr alleine für dieses Bauvorhaben investiert werden. Insgesamt sind Ausgaben in der Höhe von CHF 10 003 000 und Einnahmen von CHF 349 000 vorgesehen. Die Nettoinvestitionen erreichen mit CHF 9 654 000 knapp die 10 Millionen Franken Grenze. Bei veranschlagten planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen von CHF 364 000, dem vorgenannten Aufwandüberschuss von CHF 207 400 sowie unter Berücksichtigung des Saldos der Einlagen und Entnahmen aus den Spezialfinanzierungen in der Höhe von insgesamt CHF 100 100.00 resultiert ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 9 597 500, welcher teilweise durch die Aufnahme von Fremdkapital finanziert wird. Während die Gebühren im kommenden Jahr für die Spezialfinanzierungen «Abwasserbesei-

tigung» und «Kabelnetz» unverändert bleiben, erlauben der Stand der Eigenkapitalkonti der Spezialfinanzierungen «Wasserversorgung» und «Abfallbeseitigung» eine Senkung der Wasserbezugsgebühren sowie der Gebühren für die Abfall- und Grüngutmarken. Gemeinderat Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Im Monat September 2017 hat der Gemeinderat an vier Sitzungen insgesamt 45 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Das Budget 2018 beraten und dieses zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet. • Den Entwurf der von der Baukommission angeregten und vorbereiteten Teilrevision der Zonenvorschriften Siedlung und Dorfkern («Mutation 2017») beraten und die Verwaltung beauftragt, das kantonale Vorprüfungsverfahren einzuleiten. • Die Aufnahme der Zivilschutzorganisation Angenstein in den Bevölkerungsschutzverbund Birs beraten und der per 1. Januar 2018 geplanten Umsetzung, vorbehältlich der Genehmigung durch die Gemeindeversammlung, zugestimmt. • Die Auszahlung der jährlichen Beiträge an kulturelle Institutionen des Kantons Basel-Stadt und Solothurn wie folgt beschlossen: Basler Theater (CHF 4000.00, für Ankauf Theatertickets), Neues Theater Dornach (CHF 2000.00), Zoo Basel (CHF 1500.00, davon CHF 1000.00 zum Bezug von Eintrittstickets), Basler Marionetten-Theater, Jugendelektronik-Zentrum Basel, Collegium Musicum Basel, Tierpark Lange Erlen (jeweils CHF 1000.00), Knabenkantorei, Mädchenkantorei, Helmut Förnbacher Theater Company, Theater Fauteuil, Häbse Theater, Basler Kindertheater, Naturhistorisches Museum Basel (jeweils CHF 500.00). • Fünf Kleinbaugesuche bewilligt. • Die Teilnahme am Projektauftrag der Gemeinde Reinach «Sprachförderung im Vorschulbereich» beschlossen. • Die Vernehmlassung zur Änderung des Pensionskassendekrets Kanton Basel-Landschaft, betreffend «Senkung technischer Zinssatz und Umwandlungssatz» beraten und insbesondere die finanziellen Auswirkungen (für die Gemeinde Pfeffingen resultieren, gemäss den aktuellen kantonalen Vorberechnungen, hierfür Kosten von rund CHF 353 000) zur Kenntnis genommen. • Im Sinne einer solidarischen Hilfe der vom einem gewaltigen Bergsturz betroffenen Gemeinde Bondo GR eine finanzielle Unterstützung von CHF 3000.00 zugesprochen. • Die Vernehmlassung «Totalrevision Schulgesundheitsgesetz und Schulgesundheitsverordnung» beraten und den vorgeschlagenen Änderungen grundsätzlich gutgeheissen, mit einigen Änderungsvorschlägen. An den bisherigen schulischen Vorsorgeuntersuchungen wird auch künftig festgehalten.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von

findet statt am

Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

Dienstag, 10. Oktober 2017 Mittwoch, 11. Oktober 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017 Mittwoch, 25. Oktober 2017 Montag, 6. November 2017 Mittwoch, 21. März 2018

• Die Verordnung «Werterhaltung von privaten Hausanschlüssen der Liegenschaftsentwässerung» erlassen und per 12. September 2017 in Kraft gesetzt. Diese Verordnung regelt den Vollzug von § 5 Absatz 3 des kantonalen Gesetzes über den Gewässerschutz betreffend Dichtigkeit von privaten, schmutzwasserführenden Abwasseranlagen bei Neubauten, bestehenden Bauten sowie Erweiterungen oder Änderungen am privaten Entwässerungssystem. • Den Auftrag für den Baugrubenaushub des Schulhaus-Neubaus, aufgrund der Ergebnisse der durchgeführten öffentlichen Submission, an die Firma Leo Alter AG, Aesch, vergeben. Weitere Informationen zum offiziellen Baustart folgen in den nächsten Wochen. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die regierungsrätliche Genehmigung der Statuten des Feuerwehrzweckverbandes Klus und damit die definitive Aufnahme der Gemeinde Grellingen in die Organisation der Feuerwehr Klus, rückwirkend per 1. Januar 2017. Gemeinderat Pfeffingen

Ferienzeit – Erlebniszeit! Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Gönnen Sie sich mit einem Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern einmalige Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Unseren Einwohnerinnen und Einwohnern stehen auch dieses Jahr für jeden Wochentag vier Eintrittskarten zur Verfügung. Holen Sie sich die übertragbaren Mitgliederausweise und profitieren Sie von vielen Vorteilen: • Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz mit Museum, Dokuzentrum und Hans Erni Museum • Vergünstigter Eintritt für das ultimative Erlebnis im IMAX Filmtheater, im Planetarium und in der Attraktion «Chocolate Adventure» • 10% Rabatt auf Verkehrshaus-Shop-Artikel und im Hans Erni Art Shop Die Ausweise sind tageweise zu beziehen am Schalter der Gemeindeverwaltung. Es gilt wie immer: «S›het solang s’het …!». Dieses Angebot können Sie im Übrigen ideal mit unseren SBB-Tageskarten kombinieren. Wir wünschen viel Spass bei der Entdeckungsreise im meistbesuchten Museum der Schweiz! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

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Apéro und Musik 12 Uhr, Musikalische Einweihung des neu gestalteten Kreuzgang-Innenhofes durch das Ensemble Seraphim. 12.15–16.00 Uhr, Führungen durch die sanierten Räumlichkeiten und die Ausstellung. 17 Uhr, Fusion-Jazz-Konzert der Band Morf auf dem Denkmalplatz. 19 Uhr, Festessen auf Anmeldung.

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Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 2017-1614 Gesuchsteller: Adrian Zumbach und Karin Ambord Zumbach, Birkenstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projekt: Aufstockung Einfamilienhaus / Kamin für Gasheizung / Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 3512, Birkenstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Ehrbar Doris ASDE, Karl Jaspers-Allee 21, 4052 Basel

100 000 Höhenmeter in den Beinen – für den Extremläufer pure Freude

Auf grossen Anklang ist das neue GratisAbonnement für Kinder und Jugendliche gestossen, das seit dem 1. September 2017 angeboten wird. Weitere Informationen zur neuen Abonnementsstruktur können in der Bibliothek in Erfahrung gebracht werden. Das Team der Gemeindebibliothek

Koordinationsstelle für das Alter:

Zahnmedizin damals und heute Nr. 2016-0975 Gesuchsteller: Familie Luu/Nguyen, MelchiorBerri Strasse 13, 4142 Münchenstein – Projekt: Um- und Anbau MFH, Neuauflage: zus. Terrassenanbau, Parzelle: 1982, Hardstrasse 25, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Stöcklin + Greuter Architekten AG, Talholzstrasse 24, 4103 Bottmingen Nr. 2017-1333 Gesuchsteller: Lukas und Rita Furler, Tannenstrasse 3, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachaufbau, Neuauflage: geänderter Dachaufbau, Parzelle: 2775, Tannenstrasse 3, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Baumann + Partner AG, Rüchligweg 65, 4125 Riehen Auflagefrist: 16.10.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. Oktober 2017 ist Monika Hierholzer mit einem Pensum von 70% als Buchhalterin für die Sozialen Dienste der Gemeinde Münchenstein tätig. Frau Hierholzer hat nach einer kaufmännischen Berufslehre in verschiedenen Unternehmen in der Buchhaltung gearbeitet. Die letzte berufliche Station von Monika Hierholzer war eine Gemeinde im Unterbaselbiet, in der sie ebenfalls für die Buchhaltung der Sozialhilfe zuständig war. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Monika Hierholzer viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Amtliche Pilzkontrolle bis 5. November Bis und mit Sonntag, 5. November 2017, werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: • mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr • samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr • sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung

Herbstzeit in der Gemeindebibliothek Im Herbst wartet das Team der Gemeindebibliothek wieder mit spannenden Veranstaltungen für die Jüngsten auf: Am 26. Oktober 2017, startet für Kinder ab 4 Jahren wieder die Märlistunde, die jeweils an einem Donnerstag von 14.00 bis 15.15 Uhr stattfindet. Weitere Märlistunden finden am 16. November und am 7. Dezember 2017 statt. Am Freitag, 10. November 2017, findet wieder die Erzählnacht – inklusive Übernachtung in der Gemeindebibliothek – statt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular hierzu liegen nach den Herbstferien in der Bibliothek auf. Bis zum Ende der Schulherbstferien gilt wie üblich in der Gemeindebibliothek die doppelte Ausleihe.

Die nächste Veranstaltung der Koordinationsstelle für das Alter mit dem Thema «Zahnmedizin damals und heute – rekonstruktive Gesamtsanierungen» findet am Dienstag, 14. November 2017, von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3 in Münchenstein statt. Das Thema Zähne beschäftigt Jung und Alt. Einerseits stellen die Zähne eine persönliche Visitenkarte dar, anderseits bewerten viele Menschen eine gute Kaufunktion beim Essen als Bestandteil einer guten Lebensqualität. Die Zahnärzte Frau Dr. Veera Läderach und Herr Dr. Johannes Müller werden als Team die zahnärztlichen Versorgungsmöglichkeiten im Alter präsentieren. Dr. Veera Läderach ist Privatzahnärztin in Basel mit eigener Praxis beim Schützenmattpark. Dr. Johannes Müller arbeitet an der Universität Basel auf der Fachklinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthropathien. Sie werden aufzeigen, welche neuen Möglichkeiten es gibt, die Zahn-Hartsubstanz zu schonen. Auf Videos werden Zahnputztechniken vorgeführt und mit Bildern werden Beispiele von Versorgungen mit Kronen, Brücken, Implantaten und (Teil-)Prothesen gezeigt und kritisch diskutiert. Eine Fragerunde bietet die Möglichkeit, mit den Zahnärzten ins Gespräch zu kommen. Alle Seniorinnen und Senioren Münchensteins aber auch andere interessierte Personen sind eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Koordinationsstelle für das Alter macht noch auf ein musikalisches Angebot in der Gemeinde Münchenstein aufmerksam: Seniorenrat Josef Konzbul spielt immer am letzten Montag des Monats Evergreens und Klassiker auf dem Klavier in der Birsstube in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3. Weltberühmte Stücke wie «Mackie Messer» aus der Dreigroschenoper, «As time goes by» aus Casablanca oder «Strangers in the night» von Frank Sinatra sind bestimmt wieder zu hören – und erinnern damit «an die guten alten Zeiten…». Josef Konzbul spielt wieder am 30. Oktober 2017 und am 27. November 2017, immer von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Koordinationsstelle für das Alter Joachim Bühler, Tel. 061 411 57 78

«Ein solcher Lauf zeigt dir, wer und wie du bist»: Ultraläufer Patrick Born im unwirtlichen Gelände.

Patrick Born aus Münchenstein hat den TransalpineRun 2017 vom 3. bis 9. September gemeistert und belegt Platz 18 in der Kategorie Individual. Isabelle Hitz

S

ieben Tage, vier Länder, 280 Kilometer, 15 500 Höhenmeter bergauf und 14 450 bergab: Der GoreTex Transalpine-Run (TAR) ist einer der härtesten und spektakulärsten TrailRun-Events Europas. Seit seiner Premiere im Jahr 2005 nehmen jährlich 600 Bergläufer aus mehr als 40 Nationen die extreme Herausforderung an und starten in Zweierteams an dieser zu den bedeutendsten und emotionalsten TeamEtappenläufe zählenden Alpenüberquerung. Dieses Jahr führte die Route des TAR von Fischen im Allgäu (D) nach Sulden am Ortler (I). Pro Tagesetappe sind zwischen 25 und 46 Kilometer und durchschnittlich um die 2000 Höhenmeter Auf- und Abstieg zu bewältigen, und das alles auf vorwiegend alpinem Untergrund. Der Kopf muss mitmachen Wie kommt man dazu, sich so etwas anzutun? Patrick Borns Antwort kommt

prompt: «Weil es Spass macht. Ich finde es toll, wenn ich mich bewegungstechnisch fordern kann.» Vor allem Downhills mit Wurzeln und Steinen liebt der 46-Jährige. Ans Aufgeben habe er während des Transalpine-Runs nie gedacht, trotz extremer Bedingungen, Magenbeschwerden und einer Zerrung in der Wade. Der TAR war Patrick Borns erster Etappenlauf, davor hat der gelernte Hochbauzeichner schon mehrere Ultraläufe wie den Eiger Ultra (51 km) oder den Swissalpin Davos (80 km) bewältigt. Während der einjährigen Vorbereitung legte Born 3250 Kilometer und mehr als 100 Höhenkilometer zurück, neben dem Laufen wurde Kraft und Stabilität trainiert. Viel Zeit für Familie und Freunde blieb da nicht mehr, glücklicherweise zeigte aber sein Umfeld, allen voran seine Frau, viel Verständnis. Dass Patrick Born geschafft hat, was normalen Läufern unmöglich erscheint, führt er neben dem seriösen körperlichen Training auch auf seine mentale Vorbereitung zurück: Vor jedem Lauf befasst er sich eingehend mit der Route und versucht sich anhand von Karten und Filmen vorzustellen, was auf ihn zukommt. Weiter zerlegt er gedanklich die zu laufende Strecke in kleinere Abschnitte und vergleicht diese mit gut bekannten Trainingsrouten. «Und so nehme ich mir dann Stück für Stück vor.»

FOTO: ZVG

«Pure Freude» Von den 600 Läufern, die dieses Jahr am TAR gestartet sind, haben es 431 bis ins Ziel geschafft. 109 Teams haben sich aufgelöst, und auch Born musste während der vierten Etappe seinen Laufpartner Gregor Kurth aus Zuchwil wegen Knieproblemen zurücklassen. Da er aber viel alleine trainiert hatte und bereits während der Vorbereitung wegen einer Verletzung auf seine Laufpartnerin verzichten musste, brachte ihn das nicht aus dem Konzept und er kämpfte als Einzelläufer (Individual) weiter. Von den 49 Individuals, die das Ziel erreichten, ergatterte Patrick Born mit 45 Stunden und 55 Minuten Rang 18: «Im Ziel hätte ich jeden und alles umarmen können! Da war nur noch pure Freude», fasst er den grossen Moment zusammen. Vom Spazierengehen zum Ultralauf Patrick Born war schon immer sportlich, kletterte und übte unter anderem verschiedene Kampfsportarten aus. Als sich im Jahr 2011 Rückenprobleme bemerkbar machten, entdeckte Born, dass ihm Spazierengehen gegen die Schmerzen half. Da ihm das aber bald zu langweilig wurde, begann er mit Wanderungen auf den Gempen und Speedwalking und tastete sich so ans Berglaufen heran. Vorerst hat er zwar keinen grösseren Lauf geplant, «irgendwann möchte ich aber sehr gerne auch noch die Ostroute des TAR mitmachen», erzählt er begeistert.

Kompostberatung Münchenstein:

Herzlichen Dank für die Freiwilligenarbeit Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder der Münchensteiner Gemeinschaftskompostplätze wiederum einen wesentlichen Beitrag zu einer sinnvollen Grüngutverwertung geleistet. Als Dankeschön für Ihr Engagement wurden die Helferinnen und Helfer für ihre GratisDienstleistung am 22. September 2017 zu einem Grillabend eingeladen. Bei schönem Wetter fanden sich die Mitglieder beim Kompostplatz Zollweiden KAZ ein und konnten neben dem Kulinarischen, Erfahrungen austauschen und Anregungen zur Kompostierung sammeln. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch an dieser Stelle für ihre Gratisdienstleistung. Die Gemeinde Münchenstein unterstützt die dezentrale Verwertung von Küchen- und Gartenabfällen. Fehlt in Ihrem Quartier eine Gemeinschafts-Kompostanlage? Unterstützen Sie das Team der Kompostberatung von A bis Z bei der Gründung einer Gemeinschafts-Kompostanlage. In einigen Quartieren bestehen solche schon seit Jahren. Gemeinsam in einer Gruppe kompostieren macht Spass und fördert den Quartiergeist. Packen Sie die Gelegenheit beim Schopf - lassen Sie sich und Ihren Nachbarinnen und Nachbarn das Konzept unverbindlich von der Kompostberatung, welche seit dem 1. Juli 2015 durch die Gemeinde Arlesheim sichergestellt wird, vorstellen. Für weitere Fragen steht Ihnen das Team der Kompostberatung gerne zur Verfügung. Telefon: 079 833 48 17, E-Mail: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung

SATUS SENIORENRIEGE MÜNCHENSTEIN

Ausflug in die Natur Am 24. September ging die Turnfahrt mit 16 Beteiligten in das schöne Berner-Oberland. Organisator wie immer Willy Maeder. Bei wunderschönem Wetter trafen wir uns am Bahnhof BS mit Rucksack und guter Laune. Unser erster Halt war Spiez, ein entzückendes Städtchen mit freundlichen Leuten und viel Sonnenschein. Voller Erwartung nahmen wir einen 50-minütigen Marsch unter die Füsse, entlang dem Thunersee. Unterwegs genossen wir unseren traditi-

onellen Outdoor-Apéro gespendet von Rosmarie und Willy. Wir genossen die Aufmerksamkeit der vorbeigehenden Spaziergänger und Sportler. In Faulensee angelangt nahmen wir das Mittagessen im Strandhotel Seeblick ein, genossen das feine Menü und den schönen Ausblick auf den blauen See. Die Unterhaltung der Gruppe war interessant, weisch no, het’s tönt. Am späteren Nachmittag nahm uns das Kursschiff nach Thun mit,

die Glücksmomente waren perfekt. Eiger Mönch und Jungfrau grüssten uns, begleitet von vielen Sonnenstrahlen. Leider hat alles ein Ende, aber die Erinnerungen an diesen genussvollen Tag bleibt in unseren Herzen. Auch der Abschied in Basel war emotional ein fester Händedruck: «Bis zum nächsten Mal!» Herzlichen Dank an Willy im Namen der Seniorenriege. Mary Pfeffer

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Unsere Höhlenbewohner Viele Tage sass der Naturfilmer Hanspeter Schwob aus Liestal im Wald und filmte Waldkäuze, Schwarz-, Grau- und Bunstpechte, Kleiber und andere Höhlen bewohnende Tiere. Die faszinierenden Aufnahmen zeigt er am Donnerstag, den 12. Oktober von 19 bis 20.30 Uhr im KuSpo Münchenstein. Die Protagonisten des Films sind vor allem höhlenbrütende Vögel, deren Nistplätze in unseren Wäldern zunehmend knapp werden. So sieht man mehrere Spechtarten um Nisthöhlen kämpfen und begleitet den obsiegenden Schwarzspecht bei der Aufzucht seiner Jungen. Eindrücklich sind die Waldkäu-

ze auf einer grossen Buche, die dem Zuschauer den Film hindurch immer wieder begegnen. Die Kamera folgt auch einem Wiedehopf-Paar, das unter einem Holzszapel brütet und lässt das Publikum am Leben von Bienenfressern teilhaben. Hanspeter Schwob möchte mit seinem Film die Schönheiten der Natur aufzeigen und auf die Probleme von unseren tierischen Mitlebewesen hinweisen. Aussergewöhnliche Einblicke in die Natur in unserer nächsten Umgebung, die dem normalen Beobachter sonst verborgen bleiben, sind garantiert.

Anfahrt zum KuSpo mit der BLT Linie 10 oder dem Bus 63 bis Haltestelle Hofmatt. Parkplätze sind genügend vorhanden. Der Eintritt ist frei, es gibt eine freiwillige Kollekte. Der Natur- und Vogelschutzverein organisiert regelmässig Vorträge und Kurse, an denen auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Beispielsweise die Führung am 10. Dezember um 11 Uhr zu den Wasservögeln im Park im Grünen (Grün 80). Details erfahren Sie auf: www.nvvm.ch. Natur- und Vogelschutzverein


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

VEREIN FÜR SOZIALPSYCHIATRIE BL

STIFTUNG HOFMATT

Ein neues Café im Walzwerk

Hofmatt-Chor in Concert

Das «Kaffi W4» mitten auf dem Walzwerk-Areal in Münchenstein fokussiert sich auf Zmorge, Znüni und Zmittag. Ab 7 Uhr morgens steht ein gutes Frühstück mit Hausbrot und Zöpfli auf dem Tisch. Selbstgemacht natürlich! Aus dem eigens kreierten Hausbrot entsteht ein währschaftes «Fuuschtbrot» für alle, die Wert auf ein anständiges Znüni legen. «Schnittli» mit einem zünftigen Aufstrich oder, ganz klassisch, ein Nussgipfel ergänzen das Angebot.

Mittags umfasst das täglich wechselnde und saisonal abgestimmte Angebot einen günstigen Tagesteller, Suppen, Salate und Süsses. Verantwortlich für Küche und Service ist ein Team von Mitarbeitenden, die den Anschluss auf dem Arbeitsmarkt wegen ihrer Beeinträchtigung verloren haben. Durch die Arbeit im Kaffi W4 bleiben sie «bi dä Lüt» und erfahren Wertschätzung und Vertrauen in ihr Können. «Ich habe hier die Möglichkeit in einem normalen Umfeld verschiedene Arbeiten zu

erledigen, habe Kontakt zu den Gästen und kann meine Fähigkeiten weiter entwickeln. Dies gibt mir die Chance, mich langsam auf den Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu machen.» meint G. Paoletti, eine der Mitarbeiterinnen im Team. Ihr Besuch unterstützt sie dabei und ermöglicht uns, weitere Arbeitsplätze wie diese zu schaffen. Das Café ist offen von Montag bis Freitag von 7 bis 14.30 Uhr. Verein für Sozialpsychiatrie

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Sonntag, 8. Oktober 10.15 KGH, Orgel Plus Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Migrationsgemeinde Mission Evangélique Chrétienne de Bâle

Samstag, 7. Oktober

Mittwoch, 11. Oktober 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

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GOTTESDIENSTE

Donnerstag, 12. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 5. Oktober 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 7. bis 13. Oktober Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 10. Oktober 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30

Donnerstag, 12. Oktober 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 13. Oktober 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein In den Herbstferien finden am 1. und 8. Oktober keine Anlässe statt.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein.

FOTO: ZVG

Singe, wem Gesang gegeben… Am Oktoberfest vergangenen Samstag waren in der Hofmatt verschiedene chorähnliche Weisen zu vernehmen – tags zuvor allerdings konzertierte bei uns ein echter, ernsthafter Chor, nämlich der unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Unter der Leitung von Christina Überwasser sangen sie am Freitagnachmittag für Be-

wohner. Das Programm war Liebesliedern gewidmet. «Marmor, Stein und Eisen bricht…» erinnerte manches ältere Herz an frühere, heissblütige Zeiten. Das Publikum klatschte und sang freudig mit. Unseren Chor wird man wieder hören am grossen Adventsanlass in der Hofmatt am 1. Dezember! Pascal Ehrat, Leiter Bewohnerintegration

Nächste Veranstaltung: Sonntag, 15. Oktober 2017 Infos unter 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

REF. KIRCHGEMEINDE

Orgel-Plus-Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

«Marmor, Stein und Eisen bricht…»: Der Hofmatt-Chor während einer Hauptprobe.

Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385

Aus unserem Mineralienund Fossilienangebot Schöne, ausgesuchte Coelestindrusen, Amethystdrusen, Bergkristalle, versteinerte Schnecken (Paare ) aus Madagaskar.

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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Schweben Sie im siebten Himmel, wenn Sie festliche Orgelmusik hören? Dann feiern Sie mit uns einen Gottesdienst, in dem die Orgel Takt und Thema angibt. Der Orgel-Plus-Gottesdienst findet statt am Sonntag, 8. Oktober, 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der

Lärchenstrasse 3. Unser Organist Luigi Collarile spielt Stücke zum Thema «Segen». Die Predigt greift das Thema auf und variiert es weiter. Herzlich laden ein, Organist Luigi Collarile und PfarrerMarkus Perrenoud

MOTORFAHRZEUGKONTROLLE

Eröffnung neue Motorradprüfhalle WoB. Am 2. Oktober nahm die Motorfahrzeug-Prüfstation beider Basel in Münchenstein die neue Motorradprüfhalle in Betrieb. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 1.8 Mio. Franken. Im Jahr 2015 wurde eine Machbarkeitsstudie zusammen mit den Nutzern entwickelt, um die Realisierbarkeit eines Ersatzneubaus zu prüfen. Die Baubewilligung für den Neubau wurde im Januar 2017 erteilt. In den

letzten sieben Monaten wurde der Neubau an der Reinacherstrasse realisiert. Die Motorfahrzeug-Prüfstation beider Basel verfügt in der neuen Prüfhalle über vier voll ausgerüstete Arbeitsplätze für die technischen Prüfungen von Motorrädern. Zudem gibt es vier weitere Arbeitsplätze für die Prüfung von Personenwagen. Auch eine kleine Wartezone, ein Büro und WC-Anlagen wurden im Neubau realisiert.


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Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Eine Stimme schweigt. Ein geliebter Mensch ist nicht mehr da. Was uns bleibt, sind die Erinnerungen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserm

Emile Fasel-Erne 20. März 1924 – 30. September 2017

Roger und Ursula Fasel-Menzi Marie-Jeanne und Jürg Schildknecht-Fasel Christoph und Silvia Fasel-Kaiser Sabine und Mattia Fonti-Fasel Enkel und Urenkel sowie Verwandte und Bekannte Abdankungsfeier: Freitag, 6. Oktober, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein-Dorf. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen würden wir uns über einen «Batzen» für das Personal der Stiftung Hofmatt freuen. Unser Vater hat dort seine letzten Jahre verbracht. Es war sein «DAHEIM», wo er mit so viel Liebe und Menschlichkeit umsorgt wurde. Traueradresse: Roger Fasel, Grellingerstrasse 26, 4142 Münchenstein

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Freude und der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Opa

Hans Wilhelm 14. Juli 1934 – 29. September 2017 Ein erfülltes Leben hat seinen friedlichen Abschluss gefunden. In unserem Herzen lebst du weiter.

Christina und Harry Schwob-Wilhelm mit Saskia Michael und Ruth Wilhelm-Wunderlin mit Sabrina Beisetzung im engsten Familienkreis. Die Abdankung findet am Montag, dem 9. Oktober 2017, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Aesch/Pfeffingen statt. Traueradresse: Christina Schwob-Wilhelm, Gartenstr. 21, 4147 Aesch

TODESFÄLLE Aesch Hans Wilhelm, geb. 14. Juli 1934, gest. 29. September 2017, von Deutschland (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Montag, 9. Oktober 2017, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Ruth Martha Eidenbenz-Tschudin, geb. 10. August 1921, gest. 26. September 2017, von Zürich (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Freitag, 6. Oktober 2017, 14.15 Uhr, reformierte Kirche in Arlesheim. Werner Völlmin, geb. 20. Juni 1929, gest. 2. Oktober 2017, von Arlesheim BL, Ormalingen BL (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Mittwoch, 11. Oktober 2017, 14.00 Uhr, Abdankkungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Gempen Lina Ehrsam-Anklin, geb. 25. Juli 1924, gest. 30. September 2017, von Gempen (Hauptstrasse 20). Trauerfeier: Freitag, 20. Oktober 2017, 14.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche Gempen. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Münchenstein Edith Hedwig Aeschlimann-Flühler, geb. 22. Juli 1930, gest. 26. September 2017, von Langnau i. E. BE, Münchenstein BL (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Freitag, 13. Oktober 2017, 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Münchenstein. Urnenbeisetzung im Familienkreis um 13.00 Uhr auf dem Friedhof Münchenstein. Emile Joseph Fasel-Erne, geb. 20. März 1924, gest. 30. September 2017, von Tafers FR (Pumpwerkstras-

se 3). Abdankungsfeier: Freitag, 6. Oktober 2017, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein. Pfeffingen Kurt Peter Ernst, geb. 1944, von Basel (Vogtackerweg 14). Trauerfeier und Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Willy Wiekert-Dahlhaus, geb. 5. November 1930, gest. 28. September 2017, von Basel (Im Pfeiffen Garten 24). Trauerfeier: Dienstag, 10. Oktober 2017, 15.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Öffentliche Planauflage Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach legt mit Beschluss vom 25. September 2017 und gestützt auf § 15 der kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren (GBV) folgende Planung öffentlich auf: Perimeterplan Grundeigentümerbeiträge Kriselmannshollenweg • Auflageort: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 33 • Zeit: 5. Oktober bis 6. November 2017 Die Unterlagen können während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Rechtsmittel: Gemäss § 15 GBV kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Einsprache erhoben werden. Gegen den Einspracheentscheid kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens 6. November 2017 (Ende der Auflagefrist) schriftlich und begründet an den Gemeinderat Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach einzureichen. Gemeindepräsidium

Bauinfo Tempo 30

Beginn Markierungs- und Signalisations-Arbeiten 2. Etappe Tempo 30. Ab Montag 9. Oktober 2017 Gemäss Publikation vom 9.6.2016 wird die Zonensignalisation Tempo 30 wie folgt umgesetzt: Der Perimeter der neuen Tempo 30-Zone umfasst folgende Siedlungsgebiete: • Siedlungsgebiet zwischen Goetheanumstrasse/Dorneckstrasse und Bruggweg/Hauptstrasse • Siedlungsgebiet nördlich des Rainweges (Migros, Wollmatt) • Siedlungsgebiet zwischen Birs und Bruggweg/Weidenstrasse (Glungge) Neu besteht innerhalb dieser Gebiete Rechtsvortritt Der detaillierte Plan kann auf der Bauverwaltung eingesehen werden. Bitte beachten Sie die neuen Signalisation und nehmen Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Bauverwaltung Dornach, 061 706 25 10 Bürozeiten

ÖKOLOGIE

Begegnungen mit lebendigem Boden

«Es ist ein Neuanfang – und so ein Abenteuer ist mit Risiko verbunden» Rock statt Gospel, Band statt Chor. Bo Katzman veröffentlicht mit der Band The Cat Pack seine erste CD seit dem Ende seines Gospelchors. Dabei geht er frei seiner Musiklust nach. Tobias Gfeller

W

ochenblatt: «The Truth», die Wahrheit, heisst Ihre vor kurzem veröffentlichte CD. Wer ist jetzt nun der «wahre» Bo Katzman, der Gospel- oder der Rocksänger? Bo Katzman: Es gibt keinen wahren oder unwahren Bo Katzman. Ich bin mit Leib und Seele Musiker. Alles, was ich mache, ist authentisch, ob ich nun als Leadsänger eines Gospelchors oder mit meiner Band auftrete. Dennoch fragen sich nun viele, wie dieser Wandel vom Weihnachtssänger zum Rockmusiker zustande kam und wie Sie das aktuelle Projekt mit The Cat Pack deuten sollen. Bo Katzman: Da findet kein grosser Wandel statt. Jetzt steht weniger die Masse der Chorsänger, sondern die tollen neuen Songs und der Gesang im Vordergrund. Der grosse Chor wurde einfach durch die singende Band ersetzt und die Songs sind nicht mehr auf Gospel fokussiert. Und ich bin ja auch immer noch derselbe. Den rockigen Bo Katzman gab es auch schon vor dem Gospelchor. Folgt mit dem neuen Bandprojekt eine Rückkehr zu den Wurzeln? Bo Katzman: Dieser Ausdruck trifft es nicht ganz, weil er suggeriert, dass ich rückwärts gehe. Ich schaue aber lieber nach vorne. In meinem neuen Bandprojekt und der neuen CD verbinde ich alle meine musikalischen Wurzeln und schnüre daraus etwas Neues.

Tiefer Blick in den Kompost: In einem Löffel gesunder Erde leben mehr Lebewesen als FOTO: ZVG / A. KRYGIER, BIO-STIFTUNG SCHWEIZ Menschen auf der Welt. Bei sonnigem und mildem Wetter konnten wir am letzten Samstag den Erlebnistag Bodenfruchtbarkeit durchführen. Dieser Anlass war eine Kooperation der Bio-Stiftung Schweiz mit der Gärtnerei am Goetheanum und der Vernetzungsplattform Basel Wandel. An die 100 interessierte Menschen fanden sich bei der Gärtnerei ein. Sie erhielten eine grundlegende Einführung in das Thema Bodenfruchtbarkeit und die damit zusammenhängenden Fragen und Probleme. Nach der Betriebsbesichtigung der Gärtnerei durch Jörg Mensens, waren die Besucher von dem sehr sorgsam und fachmännisch angelegten Park des Goetheanum-Geländes beeindruckt. Der Bodenexperte Dr. Ulrich Hampl ermöglichte mit der Spatendiagnose an zwei Standorten einen Einblick in den Boden und seine Vielschichtigkeit. Man konnte erfah-

ren, was gesunden Boden auszeichnet und ahnen, dass ein dauerhaft fruchtbarer Boden eher eine Kunst und Kulturtat, denn eine Selbstverständlichkeit ist. Die Umweltpädagogin Barbara Schumacher führte sehr lebendig und gekonnt in die Geheimnisse und Herausforderungen der Kompostierung ein und erläuterte dem grossen und kleinen Publikum die ausserordentlich reichhaltige Kompost-Tierwelt. Sehr schmackhaft zubereitetes Essen und die Herstellung von biologisch-dynamischen Präparaten, die zur Belebung des Bodenlebens beitragen, rundeten den Tag ab. Infos über den Bodenfruchtbarkeitsfonds und die Bio-Stiftung Schweiz finden Sie auf den Websiten www.bodenfruchtbarkeit.bio und www.bio-stifMathias Forster, tung.ch. Bio-Stiftung Schweiz

Lässt sich dieses «Neue» definieren und einordnen? Bo Katzman: Auf unserem neuen Album verbinden wir Rock, Pop, Country, Blues und auch wieder Gospel. Einordnen in ein Musikgenre lässt sich dies nicht. Und genau das macht es so einzigartig. Ich mache Musik, weil ich Lust dazu habe, und meine Songs dürfen sich ruhig in ihrem Stil voneinander unterscheiden. Ist dies das Privileg eines 65-Jährigen, der niemandem mehr etwas beweisen muss? Bo Katzman: Ich sehe dies durchaus als Privileg. Der Druck, sich durchsetzen zu müssen, ist nicht mehr da. Als junger Musiker war dies natürlich noch anders. Die Spielfreude steht heute klar im Vordergrund. Wie viel Bo Katzman steckt in «The Truth»? Bo Katzman: Die CD ist sehr persönlich. Es sind Songs, die meine Gedanken wiedergeben, die Geschichten,

Veranstaltungen der Buchhandlung WoB. Die Buchhandlung am Goetheanum führt neu Veranstaltungen durch. Am 26. September trat die Buchhandlung am Goetheanum in eine neue Phase ein: In Kooperation mit dem Verlag am Goetheanum gab es die erste Buchvernissage. Bruno Sandkühler erzählte aus dem Inhalt seines Fachbuchs «Lotus und Papyrus. Der Atem Ägyptens». Von 9. Oktober bis 11. Dezember findet nun jeden Montagabend die Reihe «Das 20. Jahrhundert lesen. Auseinandersetzung mit Texten und Autoren des 20. Jahrhunderts» statt. Autoren, Texte und Ideen des 20. Jahrhunderts, die das

Geistesleben, ja das Leben der Gegenwart und nächsten Zukunft bestimmen, werden vorgestellt. Constanza Kaliks, Robin Schmidt und Bodo von Plato zeigen in einer Kooperation der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion am Goetheanum und der Forschungsstelle Kulturimpuls markante Entwicklungslinien der jüngsten und gegenwärtigen Literatur, Philosophie und Dichtung auf. Am 9. Oktober um 20 Uhr geht es ums Thema «Gottesbegriff nach Auschwitz» von Hans Jonas. In Vorbereitung sind zudem Ausstellungen von Bildern und Skulpturen.

Eine Katze, die man nicht dressieren kann: Bo Katzman schlägt auf seiner neusten CD «The Truth» rockige Töne an. FOTO: ZVG Beobachtungen und Eindrücke aus meinem Leben erzählen. Vereinzelt berühren die Songs auch philosophische Themen. Und da es um Musik geht, soll das alles auch noch gut klingen. Das Video zur ersten Singleauskopplung «Fly High» drehten Sie auf und rund um den Gempenturm. Was bedeutet Ihnen dieser Ort nahe Ihrer Heimatgemeinde Dornach? Bo Katzman: Es ist eine ungemein spannende Landschaft mit schroffen Felsen, alten Burgen, Wäldern und Wiesen. Die perfekte Kulisse für ein Video. Ich kenne die Gegend sehr gut, weil ich die meiste freie Zeit damit verbringe, darin zu wandern. Sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ursprünglich planten Sie ja gar keine CD mit The Cat Pack. Wie kam es dennoch dazu? Bo Katzman: Eigentlich wollte ich mit der Band, die während Jahren als Begleitband des Gospelchors mit mir tourte, nur Konzerte spielen. Um den Konzertveranstaltern zu zeigen, wie wir klingen, nahmen wir ein paar Songs als Demo auf. Die Reaktionen waren durchs Band extrem positiv und wir wurden richtiggehend ermuntert, eine CD zu machen.

nun fangen Sie wieder ganz klein an und touren durch Konzertschuppen. Ein harter Aufprall? Bo Katzman: Eine spannende Herausforderung. Aber genau das wollte ich ja. Im Scheinwerferlicht der grossen Säle sah ich kaum die erste Reihe des Publikums. Es herrschte eine grosse Distanz. Ich wünschte mir wieder mehr Nähe und mehr Intimität. Es ist, als hätte ich 25 Jahre Kuchen gegessen und geniesse jetzt wieder mal ein Stück Butterbrot. Diesen Weg habe ich bewusst gewählt. Quasi zurück auf Feld eins. Was ist, wenn Bo Katzman & The Cat Pack niemand hören will? Bo Katzman: Wir hatten bereits einen tollen Start! Bei unseren ersten beiden Konzerten waren die Besucher restlos begeistert. Wir hoffen natürlich, dass wir unser Publikum weiterhin mit unserer Musik mitreissen und sogar neue Fans gewinnen können. Die Ampeln stehen jedenfalls auf Grün. Aber es ist ein Neuanfang, und so ein Abenteuer ist immer mit Risiko verbunden.

Stichwort Konzerte: Sie füllten die grössten Musiksäle der Schweiz. Und

Sie verliessen bewusst die Komfortzone und das lukrative Geschäft mit dem Gospelchor? Bo Katzman: Das ist richtig! Es ist die Unabhängigkeit und Freiheit, die ich mir musikalisch bewahren will. Eine Katze kann man nicht dressieren. Das schulde ich schon meinem Namen.

APH Wollmatt

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

GOETHEANUM

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Freitag, 6. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Christine Stebler; Gest. JM für Walter und Klara OtzenbergerGigandet; Anna und Jakob DitzlerGechter, Jakob und Elisabeth DitzlerGasser, Hans und Jeanette Dietzler-Frey, Annelise Oser-Ditzler, Richard GasserHermann; Liseli und Richard GasserWittwer; Tanja Barth, Heinz KohlerSaner und Viktoria Willisegger-Kunz Samstag, 7. Oktober 15.30 Eucharistiefeier im Spital Dornach Sonntag, 8. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Eucharistiefeier im Kloster Dornach Mittwoch, 11. Oktober 9.00 Frauengottesdienst Freitag, 13. Oktober 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 8. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 11. Oktober 19.00 Rosenkranzgebet Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 8. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

Sonntag, 8. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Marianne Nyfeler aus Binningen. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee

Zahntechnisches Labor I. Szabo

Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. Oktober 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

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Amtliche Publikationen

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40


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AGENDA

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Nr. 40

Donnerstag, 5. Oktober Arlesheim  Gesundheitsforum: «Darmkrebs – Vorsorge und integrative Behandlung». Philipp Busche, Facharzt Gastroenterologie. Anschliessend Apéro. Saal Pfeffingerhof, Stollenrain 11. 19 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich.

Freitag, 6. Oktober Arlesheim  Film im Stärne: Barakah Meets Barakah, von Mahmoud Sabbagh, Saudi-Arabien 2016. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.

Samstag, 7. Oktober Dornach  Klangbilder. Mit Werken von Ludwig van Beethoven, Dmitri Schostakowitsch, Sergej Rachmaninoff, Riho Peter-Iwamatsu u. a. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Sonntag, 8. Oktober Arlesheim  Alles ist Samenkorn. Novalis-Lesung aus seinen Werken und einer biografischen Skizze mit Klaviermusik von Alexander Skrjabin sowie Bildern der Künstlerin Andrea Raise. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. Freier Eintritt, Kollekte. 16 Uhr.  Magnificat Benefiz-Orgelkonzert. Donatella Trifiletti. Frescobaldi, Buxtehude, Scheidemann, Bach. Freier Eintritt, Kollekte. Dom. 19 Uhr.

Montag, 9. Oktober Dornach  Das 20. Jahrhundert lesen. Auseinandersetzung mit Texten und Autoren des 20. Jahrhunderts. «Gottesbegriff nach Auschwitz» von Hans Jonas. Mit Constanza Kaliks, Robin Schmidt und Bodo von Plato. Goetheanum, Buchhandlung. 20 Uhr.

«Das fliessende Wasser trägt die gefallenen Blüten»: Sanae Sakamoto zeigt ihre Bilder in der Hirslanden Klinik Birshof in Münchenstein. Reinach  Jugendzirkus Robiano: «Kei Zyt?». Schulhaus Fiechten. 19 Uhr.

Dienstag, 10. Oktober Münchenstein  Tanzspass für jedermann/jedefrau. Live-Musik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr. Reinach  Jugendzirkus Robiano: «Kei Zyt?». Schulhaus Fiechten. 14 Uhr und 19 Uhr.

Donnerstag, 12. Oktober Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich.

Ausstellungen Arlesheim  Kunst besser sehen: Anna-Katharina Rintelen, Bilder. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 1. November.  Farbbewegungen zwischen Licht und Finsternis. Bilder von Bea H. W. van der Steen. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. Tägl. 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 31.10.

 «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. Dornach  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018. Münchenstein  Gemalte Gedanken – Brücken in andere Welten. Kalligrafie und Tuschmalerei von Sanae Sakamoto. Hirslanden Kli-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

nik Birshof. Mo bis Fr 8–18.30 Uhr. Bis Mitte März 2018.  X-Show. Experimentelle Gruppenausstellung von Atelier Mondial mit dem Institut Kunst der HGK. Salon Mondial, Freilagerplatz.  Agnes Meyer-Brandis: Wolkenkerne, Mondgänse und Wanderbäume. H3K, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 12. November.  David Claerbout: Olympia (The realtime disintegration into ruins of the Berlin Olympic stadium over the course of a thousand years). Schaulager, Ruchfeldstr. 19. Do, Fr, So, 13–18 Uhr. Bis 22. Oktober

20171005 woz wobanz  
20171005 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Meilenstein für Beachsport im Birseck. Diesen Oktober eröffnet in der...