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Donnerstag, 28. September 2017

108. Jahrgang – Nr. 39

Holland & Arlesheim Mittwoch, 11. Oktober, 18 Uhr

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Arlesheim

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Unser Humus ist ein Lebewesen Am Samstag lädt die Bio-Stiftung Schweiz in der Goetheanum-Gärtnerei zu einem Erlebnistag «Bodenfruchtbarkeit» ein. Edmondo Savoldelli

J Temporeiche Premiere: Der Jugendzirkus Robiano startete in Arlesheim seine diesjährige Tournee.

Reinach

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Hundesport trotz Handicap: Der Verein Teamspirit Para-Agility Basel macht es möglich.

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

e nach Gesichtspunkt hat der Boden und die Erde unter den Füssen für uns Menschen unterschiedliche Bedeutung. Ist er für Sportfans eine Blackbox unter dem Fussball-Rollrasen, sieht der Financier in ihm vor allem ein Investitionsobjekt und mögliche Bauplätze. Einem Archäologen mag er als historische Schatzkammer erscheinen, während er für gewisse Industrien ein auszubeutendes Werkzeug der Nahrungsmittelproduktion oder der Rohstoffbeschaffung darstellt. Eine ganz andere Haltung hat Mathias Forster von der Bio-Stiftung Schweiz, die seit 1. September 2017 ihre Geschäftsstelle am Dornachweg in Arlesheim hat: «Der Boden mit seiner Humusschicht ist die Lebensgrundlage aller höheren Organismen auf unserer Erde, ihm gebührt unsere grösste Aufmerksamkeit.» Angesichts des dramatischen Humusverlusts durch Übernutzung, Erosion, Versteppung und Versiegelung im Wert von 38 Milliarden Euro jährlich allein in den EU-Ländern und der damit einhergehenden fortlaufenden Verringerung der Bodenfruchtbarkeit eine nachvollziehbare Aussage. Umso mehr, als auch konventioneller Bio-Landbau nicht mehr ausreicht, diesen Prozess der Auszehrung zu stoppen. Gründe dafür sieht Forster einerseits im fehlenden Bewusstsein für die lebendigen Zusammenhänge auf den Bauernhöfen wie auch darin, dass die Produzenten nicht angemessen entschädigt werden. Qualitätsvolle Lebensmittel sind zu güns-

Spatendiagnose: Paul Pieterse, Goetheanum-Gärtnerei, und Mathias Forster, Bio-Stiftung Schweiz (r.) tig, den Bauern fehlen für die notwendigen Massnahmen zur Förderung der Bodenfruchtbarkeit Geld wie Zeit. Gesunde, vitale Böden könnten also einen wichtigen Beitrag zur viel diskutierten Ernährungssicherheit bieten und als bedeutende Nebenwirkung durch die Kohlenstoffspeicherung das Zuviel an CO2 in der Atmosphäre im Boden binden. 2500 Quadratmeter für jeden Was ist zu tun? In der Bio-Stiftung Schweiz hat sich der Bodenfruchtbarkeitsfonds die gezielte Förderung von zunächst 32 Partnerhöfen in Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz zur Aufgabe gemacht. Es werden

Fragen der Fruchtfolgen, Gründüngung, Bodenbearbeitung und Viehhaltung angesprochen und je standortspezifische Zielvorgaben formuliert. Zudem wurde für die Konsumenten ein Patenschaftsmodell entwickelt, das es ermöglicht, die Verantwortung für 2500 m2 Boden zu übernehmen. Dies entspricht der Fläche, die bei uns für die Ernährung jedes Einzelnen gebraucht wird. Und durch Öffentlichkeitsarbeit wird zur Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bodenfrage beigetragen. Erlebnistage auf den Höfen sollen die Menschen auf die Massnahmen aufmerksam machen, die vonnöten sind, den Auszehrungsprozess der Böden zu stoppen und umzukehren.

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Kompost durch die Lupe betrachten Auch die Goetheanum-Gärtnerei ist am nächsten Samstag, 30. September, mit dabei und lädt zum Besuch ein unter dem Motto «Bodenlebewesen und der biologisch-dynamische Impuls». Ulrich Hampl wird die Spatendiagnose der Erdkrume vorstellen und auf deren Gefügezusammensetzung, Durchwurzelung, Feuchteverteilung und anderes mehr aufmerksam machen. Mit der Lupe können die Lebewesen im Kompost beobachtet werden. In einem einzigen Löffel gesunder Erde leben mehr Organismen als Menschen auf der ganzen Welt. Diese sind verantwortlich für die Fortsetzung auf Seite 2


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REGION

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Unser Humus ist ein Lebewesen

Abschied nach 40 Jahren

Fortsetzung von Seite 1 komplizierten Stoffwechselprozesse, welche für das Pflanzenwachstum Voraussetzung sind. Weiter werden biologisch-dynamische Präparate gerührt und Kurzführungen durch die Gärtnerei geben Aufschluss über die Anbaumethoden im Goetheanumpark. An Infoständen kann man sich ausführlich über die Aktivitäten der Bio-Stiftung Schweiz und des Bodenfruchtbarkeitsfonds informieren. Und an gesunder Verköstigung wirds nicht fehlen. 11 bis 17 Uhr stehen die Vertreter der Bio-Stiftung Schweiz und der Goetheanum-Gärtnerei bei jedem Wetter bereit, um Fragen zu beantworten. Öffentliche Parkplätze gibt es am Hügelweg oberhalb des Glashauses. www.bodenfruchtbarkeit.bio www.bio-stiftung.ch

Am letzten Sonntag feierte der «Comitato Italiano d’Intesa del Birstal» sein 40jähriges Bestehen. Da die Integration der Italienischstämmigen geglückt ist, wird der Dachverband auf Ende Jahr aufgelöst.

NEUESTHEATER.CH

Aufführungen im Herbst

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die zweite Vorstellung der Eigenproduktion «Der Orchesterdiener» von Hermann Burger mit Vincent Leittersdorf unter der Regie von Georg Darvas findet bereits diesen Donnerstagabend, 28.September, 19.30 Uhr statt. Dann wieder ab 19. Oktober. In den Herbstferien wird im Theater viel geprobt – einerseits laufen die Bühnenproben für die Monooper «La voix humaine» von Poulenc/Cocteau mit Premiere im November (man darf gespannt sein: Solenn Lavanant inszeniert Maya Boog). Zum anderen arbeitet eine Gesangsklasse der Hochschule für Musik FHNW an einem Opernprojekt, das am 4. Oktober, um 17 Uhr zur Aufführung kommt. Der erst Abend in der Reihe «Literatur im Foyer» ist ein spezielles «Schwarzbuben-Ereignis»: Hanspeter Müller-Drossaart liest anlässlich der Buchvernissage am 17. Oktober, 19.30 Uh,r aus dem 3. Krimi des Autors Christof Gasser «Schwarzbubenland». Im Rahmen des Festivals Culture Scapes Griechenland wird die international gefeierte Gruppe «Rimini Protokoll» mit «Prometheus in Athen» am 25. Oktober in neuestheater.ch gastieren – und Ende Oktober (31. Oktober, 19.30 Uhr) hat bereits die 10. Stückbox ihre Premiere. neuestheater.ch

Thomas Brunnschweiler

D

ie Dachorganisation der italienischen Vereine im Birstal wurde 1977 in Arlesheim gegründet. Um die Integration hiesiger Italiener zu fördern, waren die Aktivitäten des «Comitato d’intesa», frei übersetzt «Komitee des Zusammenhalts», am Anfang vor allem auf den soziopolitischen Bereich ausgerichtet. Der «Comitato» arbeitete stets mit schweizerischen regionalen Institutionen zusammen. Zu den Mitgliedern zählten in den ersten 25 Jahren zeitweise bis zu 17 Institutionen und Vereine, darunter auch die Missione cattolica sowie italienische Parteien und Gewerkschaften im Ausland. Die Tatsache, dass die Integration der Italiener in der Schweiz geglückt ist, macht den «Comitato» obsolet. «Man merkt das in den Gesprächen», sagt Präsident

Unverkennbar italienisch: Die Festgemeinde vor dem Dom zu Arlesheim. Argo Lucco aus Reinach, «das gesteckte Ziel ist erreicht.» Da die Widerstände, welche die erste und zweite Generation noch überwinden mussten, wegfallen, sieht die jüngere Generation keinen Bedarf mehr nach einer solchen Institution. «Es besteht erstens kein Interesse, die Jungen haben zweitens keine Zeit und drittens fällt das Erfordernis des Comitato weg», bringt es Lucco auf den Punkt. «Ich glaube aber, dass die Enkel das Bedürfnis wieder haben werden, das kulturelle Erbe Italiens zu pflegen, sobald sie ein Manko spüren.» Feierliche Messe Bei der feierlichen Messe im Dom zu Arlesheim, die von Pfarrer Daniel Fischler und Padre Pasquale Rega S.J.

FOTO: ZVG

gestaltet wurde, sangen die Sopranistin Sandra Lucco sowie der Chor «Stella Alpina». Neben den Gemeindepräsidenten Markus Eigenmann aus Arlesheim und Christian Schlatter aus Dornach war auch der italienische Konsul der Region Basel, Michele Camerota, anwesend. Argo Lucco liess nochmals die Geschichte des «Comitato» Revue passieren. Am Anfang seien die Reibungsflächen zwischen einheimischer Bevölkerung und italienischen Immigranten um ein Vielfaches grösser gewesen. Für ihn ist in jedem Fall der Begriff «coscienza civica» («Bürgersinn») ein zentraler Begriff. Für diesen Bürgersinn hat sich Lucco zeit seines Lebens eingesetzt. Dafür gebührt ihm grosser Dank.

GEMPEN MEMORIAL

Ein glücklicher Gewinner und eine erfüllte Mission WoB. Mit über 100 Oldtimern am Start der dritten Ausgabe des Gempen Memorials verwandelte sich am Samstag der Schulhausplatz in Gempen zu einem Open-Air-Museum für Oldtimer. Historisches Blech und Metall im Wert von einigen Dutzend Millionen Franken waren zu bestaunen. Im Wettbewerb ging es für die Fahrer darum, eine selbst gesetzte Richtzeit in den nachfolgenden Läufen zu egalisieren. Um winzige sieben tausendstel Sekunden kam das Solothurner Regierungsgespann Staatsschreiber Andreas Eng am Steuer und Landammann Remo Ankli als Beifahrer in ihrem besten Lauf an die eigene Zeit heran. Auch in der Endabrechnung erfüllte das Duo ihre im Vorfeld des Rennens getätigte Ansage, die Regierungsratskollegen aus den beiden Basel zu schlagen – Mission locker erfüllt.

Jetzt gehts los: Robin Hübscher (9) aus Seewen gewann die «Wochenblatt»-Leserfahrt im Delage Grand Sport, Jahrgang 1922, mit Cédric Schiesser am Steuer. FOTO: THOMAS KRAMER


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Im Zirkus steht die Zeit still

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1554/2017 Projekt: Erweiterung Dachaufbau u. Vergrösserung von 2 Dachflächenfenster – Standort: Parzelle Nr. 786, Neumattstrasse 56 – Gesuchsteller: Ursula Sarasin-Wechsler, Neumattstrasse 56, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Baumgartner Petra G., Innenarchitektur, Ahornstrasse 12, 4153 Reinach Auflagefrist: 28.09.2017 bis 9.10.2017 Baugesuch Nr. 0619/2016 Projekt: Schulhaus, Neuauflage: zusätzliches Vordach – Standort: Parzelle Nr. 2674, Malsmattenweg 3 – Gesuchsteller: Zentrum X AG, Terrassenstrasse 37, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Hartmann Architekten AG, Ramsteinerstrasse 4, 4052 Basel Auflagefrist: 28.09.2017 bis 9.10.2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Eidgenössische und kantonale Abstimmungen vom 24. September 2017

Die Resultate aus Arlesheim • Eidgenössische Abstimmung • Bundesbeschluss Ernährungssicherheit Ja: 2556 Nein: 631 Stimmbeteiligung: 53.72% • Reform Altersvorsorge 2020 Ja: 1692 Nein: 1584 Stimmbeteiligung: 54.27% • Zusatzfinanzierung AHV/Erhöhung MWSt Ja: 1788 Nein: 1483 Stimmbeteiligung: 54.25% • Kantonale Abstimmungen • Initiative Staatsapparat Ja: 1317 Nein: 1539 Stimmbeteiligung: 50.22% • Initiative: Gesunde Staatsfinanzen Ja: 1088 Nein: 1680 - Gegenvorschlag Ja: 1556 Nein: 1123 - Stichfrage Initiative: 830 Gegenvorschlag: 1668 Stimmbeteiligung: 48.94% • Änderung Bildungsgesetz/Streichung Privatschulbeiträge Ja: 1524 Nein: 1575 Stimmbeteiligung: 51.94% • Landratsbeschluss Margarethenstich Ja: 1677 Nein: 1375 Stimmbeteiligung: 51.69% Die Gemeindeverwaltung

Gemeindesteuern

Fälligkeit bis Ende Oktober Am 31. Oktober 2017 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2017 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2017 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2017 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung Ersatz Aussenbeleuchtung Friedhof Bromhübel

Auftragsvergabe Die bestehende Zugangsbeleuchtung der Friedhofanlage Bromhübel ist defekt und die Anschlüsse entsprechen nicht mehr den

Normen und Sicherheitsanforderungen. Auf Grund von Kurzschlüssen mussten Anlageteile bereits unterbrochen werden. Die Zuleitungen werden nun ersetzt und die Leuchten durch neue LED-Pollerleuchten ausgetauscht. Die Firma Pevo GmbH, Arlesheim, erhielt den Auftrag zum Preis von CHF 10 697.40. Der Gemeinderat Erneuerung Wasserleitung Quellenweg

Arbeitsvergabe Baumeisterarbeiten Die Wasserleitung des Quellenwegs aus dem Jahr 1970 wies in letzter Zeit mehrere Leitungsbrüche auf und muss nun altershalber ersetzt werden. Die Baumeisterarbeiten wurden der Rudolf Wirz AG, Liestal, zum Preis von CHF 184 543.90 vergeben. Mit der Bauleitung wird das Büro Glaser Saxer Keller AG, zum Preis von CHF 7400.00, beauftragt. Der Gemeinderat Erneuerung Wiesenweg

Arbeitsvergabe Baumeisterarbeiten Im Bereich des Projektperimeters ist vorgesehen, den Wiesenweg komplett zu erneuern. Die Strassenentwässerung wird neu gebaut und die Abwasserkontrollschächte werden erneuert. Die Strassenbeleuchtung wird durch LED-Leuchten ersetzt und die alte defektanfällige Wasserleitung, inklusive Hausanschlussleitungen, wird im ganzen Bereich neu gebaut. Den Auftrag für die Baumeisterarbeiten erhielt die Firma Ernst Frey AG, Kaiseraugst, zum Preis von CHF 183 253.85. Der Gemeinderat Kanalisierungen

Arbeitsvergabe Gemäss Daten und Unterlagen der Kanaldatenbank und aktualisierten Aufnahmen bis Ende 2016 sind diverse Abschnitte der Gemeindekanalisation sanierungsbedürftig. Die Dichtigkeit bzw. der Allgemeinzustand dieser Leitungsabschnitte entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben. Folgende Schmutzwasserkanäle werden im Inliner-Verfahren (Epoxidharz Fliesschlauch) saniert: • Bruggweg • Birseckstrasse (Talstrasse-Dornach) • In der Schappe • Im Düchelweiher Die zu sanierenden Teilstücke belaufen sich auf eine Totallänge von 1680 m. Der Auftrag für die Inliner-Kanalsanierungsarbeiten wurden an die Firma KRT Kanalservice AG, Sempach, zum Preis von CHF 264 726.15 vergeben. Der Gemeinderat Anna Hermkes-Huber

90. Geburtstag Am Freitag, 29. September 2017 feiert Frau Anna Hermkes-Huber, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 2. Oktober 2017 bis Freitag, 13. Oktober 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 16. Oktober 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

GESCHÄFTSWELT

Amsterdam oder Arlesheim? Kaum ist der Sommer vorbei, dreht sich bei uns alles um eine Zwiebel. Anfang Oktober werden in der Gärtnerei Sommerer rund 30 000 Tulpenzwiebeln gepflanzt. Unsere lokale Produktion steht damit im Gegensatz zu Millionen Tulpenzwiebeln in Holland. Wir versuchen daher mit stärkeren Tulpen (grössere Zwiebeln, etc.) Nischen in diesem Überfluss zu finden. Wir möchten den Auf-

takt des Tulpen-Setzens am Mittwoch, 11. Oktober, ab 18 Uhr feiern. «Holland meets Arlesheim» ist ein lockerer Abend mit Wissenswertem rund um die Tulpe und lokalen Spezialitäten aus beiden Regionen zum Geniessen! Anmeldung: 061 701 19 10 oder auf der Website: www.sommerer-blumen.ch/eventanmeldung. Wir freuen uns auf einen tolMarkus Sommerer len Abend!

Immer ein Lächeln: Auch schwierige Figuren sehen ganz leicht aus.

Der Jugendzirkus Robiano startete in Arlesheim seine diesjährige Tournee. Die temporeiche Vorstellung begeistert mit Artistik, witzigen Dialogen und auch Stoff zum Nachdenken. Tobias Gfeller

E

s wird gehämmert, geklopft und kräftig gezogen. In der Manege des Zirkus Robiano herrscht emsiges Schaffen. In Latzhosen, Blaumännern und weissen Overalls und natürlich mit Helmen ausgerüstet gehen die 22 Jugendlichen kräftig zu Werke. Hochkonzentriert schrauben sie an Weckern herum, als ob sie diese wieder zum Laufen bringen möchten. Doch weit gefehlt. Die Zeit soll stillstehen. Am besten für immer. Unter dem Motto «Kei Zyt?» startete am Wochenende auf der Zirkuswiese in Arlesheim die Tournee des mittlerweile 30 Jahre alten Jugendzirkus Robiano. Das diesjährige Programm strotzt nur so von Fantasie, spektakulärer Artistik und Humor. Und ab und zu laden die Dialoge die Zuschauer zum Nachdenken ein. Die Zeit anhalten und im Moment verharren? Eine spannende Idee,

denkt sich der Zirkus Robiano. Doch irgendwie will das Unterfangen nicht klappen. Die Zeitmaschine, die an ein Werk des Künstlers Jean Tinguely erinnert, will einfach nicht stillstehen. Hohe Zirkusschule Die zwei Stunden vergehen wie im Flug. Das diesjährige Programm ist dabei alles andere als Stillstand. Rasant wechselt das Zirkusensemble von Nummer zu Nummer. Ob mit dem Diabolo, bei der Sprungakrobatik am Boden oder bei der Jonglage mit den Kegeln – die kompliziertesten Würfe und Sprünge werden zur begeisternden und scheinbar ganz simpel wirkenden Show. Die Kunststücke und Balanceakte auf der Slackline, am Trapez und Vertikaltuch – die Artistinnen und Artisten lassen auch die grössten Anstrengungen einfach und elegant erscheinen. Dass dem keinesfalls so ist, lassen sie nur selten durchblicken. Es wird gelächelt, wann immer es auch nur geht. Hohe Zirkusschule – und dies bereits im jugendlichen Alter. Permanenter Zeitdruck «Kei Zyt?» ist ein liebevoll gestaltetes Programm unter der Regie von Ursina Gregori und Markus Wolff, gespickt mit Höchstleistungen. Dass auch mal ein Kunststück nicht perfekt klappt – kein Problem. Es wird einfach nochmals versucht. Der Applaus des Publikums war

NATURSCHUTZVEREIN

KUNSTFÜHRUNG

Zugvögel beobachten

Ist die Malerei tot?

Im Herbst fliegen Millionen von Vögeln von den Brutgebieten zu ihren Winterquartieren. Neben vielen Kleinvögeln können wir auch verschiedene Greifvögel oder grosse Ringeltaubenschwärme entdecken. Die Anzahl der beobachteten Zugvögel wird festgehalten und anschliessend schweiz- sowie europaweit statistisch erfasst. Unter www.birdlife.ch/ebw sind alle Details der Schweizer Veranstaltungen des diesjährigen Euro-Birdwatch-Wochenendes inklusive Wegbeschreibung aufgelistet. Hier werden auch die Resultate der diesjährigen Zugvogelzählung ab dem Abend des 1. Oktobers ersichtlich sein. Zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach laden Sie wir herzlich zum internationalen EuroBirdwatch 2017 ein. Am Sonntag, 1. Oktober, gibt es wieder eine gute Gelegenheit unter Anleitung von erfahrenen Ornithologen mit Feldstechern und Fernrohren den Vogelzug live mitzuerleben zwischen 8 und 13 Uhr auf dem Gempenplateau. Der Weg vom Dorf bis zum Beobachtungsort ist ausgeschildert. Bei starkem Regen und Nebel findet die Veranstaltung nicht statt. Daniela Villaume, Präsidentin

Für eine Expertenführung im Forum Würth Arlesheim kommt der aus Basel stammende Kunsthistoriker Prof. Christian Spies zurück in die Region. Anhand von ausgewählten Bildern in der Ausstellung «Im Blick des Sammlers» erklärt er, warum die Malerei der Moderne nur überleben konnte, gerade weil man sie immer wieder für tot erklärt hat. Die Führung findet am Sonntag, 1. Oktober um 14 Uhr statt. Die Malerei der Moderne hat sich massgeblich über die Figur des Endes definiert. So bot sich die Möglichkeit, immer wieder neu zu beginnen und den vermeintlichen Ballast der Tradition hinter sich zu lassen. In der Ausstellung «Im Blick des Sammlers. Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer», die Hauptwerke der Klassischen Moderne, z. B. von Max Ernst, Max Beckmann, Emil Nolde, mit Werken internationaler Grössen wie Christo, Anselm Kiefer, Gerhard Richter und zeitgenössischen Skulpturen von Tony Cragg und Bill Woodrow/Richard Deacon vereint, finden sich dafür viele aussagekräftige Beispiele. Anhand von exemplarischen Positionen erklärt Prof. Spies, wie der Tod der Malerei in der Moderne eine notwendige Bedingung ihres Überlebens war.

FOTO: ZVG/CHRISTIAN JAEGGI

an der Premiere am Freitagabend beim Gelingen des Kunststücks dafür umso grösser. In diesem Jahr herrscht permanent Zeitdruck. Während der Umbauten, wenn Matten und Geräte aufgestellt werden, oder auch während der Nummern selber, wenn sich die Artistinnen und Artisten gegenseitig antreiben. Je hektischer die Bemühungen werden, endlich die Zeit anzuhalten, umso mehr geht schief. Schlussendlich ist die Zeitmaschine kaputt. Und zum Entsetzen aller betreten zwei Affen in Hemd, Hosenträger und Krawatte die Manege. «Da ist etwas schiefgelaufen», sagt eine der konsternierten Forscherinnen. Jugendartisten auf Tournee Am Ende schaffen sie es trotzdem. Die Zeit steht still. Doch die Begeisterung hält sich in Grenzen. «Stillstand ist doch mega langweilig. Ich will doch nicht stillsitzen. Es muss doch etwas laufen. Ich will neue Leute kennen lernen, neue Bücher lesen und natürlich längere Haare.» Es ist ein lautes Klagen über den Stillstand der Zeit. Anhalten will an diesem Abend niemand. Vor allem nicht der Jugendzirkus Robiano. Denn dieser zieht mit Zirkuszelt, Beizli, Wagen und Traktoren weiter nach Baar, Vordemwald, Sissach und Basel, bis ihn die Tournee nach Reinach bringt, wo er am 9. und 10. Oktober beim Schulhaus Fiechten gastiert.

Christian Spies ist Professor für «Kunst der Moderne und Gegenwart und Ästhetische Theorien» am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln. In Basel hat er an der Universität studiert, promoviert, war Postdoktorand und Oberassistent. Er ist Senior Research Fellow des Nationalen Forschungsschwerpunktes Eikones, dessen Forschergruppe Bild und Ornament er leitete und in dessen Direktorium er Mitglied war . Ausserdem war er in Basel Dozent an der Schule für Gestaltung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bildtheorie und Bildgeschichte der Moderne und Gegenwart, Konzeptuelle Malerei, Theorie der Skulptur und Geschichte der Videokunst. Forum Würth Arlesheim


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Seniorenferien am Ägerisee

Gutes Wetter, schöner Ausblick: Die Senioren über dem Ägerisee. Die Region um den Ägerisee war vielen der zwanzig Teilnehmenden der diesjährigen Seniorenferienwoche nur wenig bekannt. Diese lernten wir im Laufe der Woche auf diversen Ausflügen mit den zwei Kleinbussen immer besser kennen. Eine Schifffahrt auf dem Ägerisee und ein Spaziergang dem Seeufer entlang brachten uns die unmittelbare Umgebung näher und boten gute Sicht auf unser Hotel, das «Ländli» in Oberägeri, dessen herzliche Gastfreundschaft und exzellente Küche wir sehr genossen haben. Trotz der eher schlechten Wetterprognose hatten wir grosses Wetterglück und konnten jeden Nachmittag trockenen Fusses einen Ausflug unternehmen. Auch auf den beiden SchlechtwetterAusflügen zum Kloster Einsiedeln und in die Höllgrotten bei Baar brauchten wir den Regenschutz nicht. Höhepunkt

Winterbörse 2017

FOTO: ZVG

der Woche war sicher die Fahrt auf den Gottschalkenberg. Von der neuen Plattform «Bellevue» aus hatten wir bei herrlichem Wetter einen wunderbaren Blick auf die frisch verschneiten Alpen und die Region um den Zürichsee. Wir haben auch gesungen, einen Vortrag über Niklaus von Flüe gehört und abends gejasst und Triomino gespielt. Die traditionelle Gymnastikstunde am Morgen mit Vreni Zwicky war wie immer sehr beliebt und gut besucht. Die Woche liessen wir mit einem Gottesdienst in der Ländli-Kirche und einem Ausflug nach Rapperswil-Jona, der früheren Heimat von Pfarrer Grüninger, ausklingen. Der Spaziergang über den historischen Holzsteg von Hurden nach Rapperswil war ein sehr schöner Für das Leiterteam Ferienabschluss. Claudia Rickenbacher

GESCHÄFTSWELT

Grüne Hausbootferien PR. Dass man an Bord eines Hausboots die schönsten Regionen Frankreichs, Deutschlands sowie den Grande Lago in Portugal entspannt entdecken kann, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Dabei eignet sich diese Ferienform je nach Bootstyp sowohl als romantische Auszeit für Paare als auch für einen Familienurlaub oder für Ferien im Freundeskreis. Eine Revolution ist dem französischen Hausbootanbieter Nicols mit der Entwicklung des ersten elektrischen Hausboots, dem «Estivale Sixto Green» gelungen. Dieses umweltfreundliche Boot lässt sich schnell und einfach aufladen (z. B. während der Mittagspause) und garantiert mit seinem leisen und emissionsfreien Antrieb Ferien im Einklang mit der Natur. Das Elektrohausboot kann für die Saison 2018 an den beiden Bootsbasen Saverne und Harskirchen im Elsass angemietet werden.

Eine weitere Neuheit ist das Boot «Estivale Octo Fly C», das auf der Flying Bridge (unter einem schattenspendenden Bimini) über eine zusätzliche Aussenküche mit Essbereich verfügt. Die vier Kabinen mit wahlweise zwei Einzelbetten oder einem Doppelbett sind alle mit einem eigenen Bad inkl. Duschkabine ausgestattet. Dieses komfortable Boot, das keine Wünsche offen lässt und für vier Paare oder zwei Familien Platz bietet, ist in Le Somail am Canal Du Midi im sonnigen Süden Frankreichs stationiert. Fast alle Boote sind ohne Vorkenntnisse und ohne Bootsführerschein leicht zu navigieren und ermöglichen je nach Region eine breite Palette an Freizeitaktivitäten wie Natur und Sport oder Geschichte und Kultur. Katalogbestellung und weitere Informationen bei Media Reisen Basel: Tel: 061 260 92 60 oder unter www.hausbootferien.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Anbetung mit Gesängen, Gebeten und Stillezeiten

Samstag, 30. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freitag, 6. Oktober 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag

Sonntag, 1. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 3. Oktober 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 4. Oktober 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 5. Oktober 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch.

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 29. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 1. Oktober 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Haiko Behrens, Dornach. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 3. Oktober 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 Mittwoch, 4. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

Vom 17. bis 19. Oktober 2017 findet wieder die alljährliche Winterbörse in der Trotte Arlesheim statt. Am Dienstag nehmen wir zwischen 14 und 19 Uhr Ihre gut erhaltenen, modisch aktuellen und sauberen Wintersportartikel für Kinder (ab Gr. 104!), Jugendliche und junge Erwachsene zum Weiterverkauf entgegen. Auch Spielsachen und Kinderbücher in gutem Zustand sind willkommen. Keine Herrenkleider. Annahmegebühr: Fr. 4.–. Wir bitten Sie, jeden Artikel mit einer Kartonetikette mit folgenden Angaben zu versehen: Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis und Telefonnummer. Neukunden erhalten bei der Annahme eine Kundennummer, bisherige Kunden behalten diejenige vom Vorjahr oder von der Frühjahrsbörse. Maximale Stückzahl: 40 Artikel Die Verkaufspreise werden von Ihnen festgesetzt. Bitte denken Sie daran, dass wir keine SecondHand-Boutique sind. Der Erlös geht nach Abzug eines Unkostenbeitrages von 20% an die Eigentümer der Waren. Verkauf ist am Mittwoch von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Nicht verkaufte Artikel bzw. Auszahlungen können am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr abgeholt werden. Nicht abgeholte Artikel und Auszahlungen verfallen nach diesem Zeitpunkt zugunsten einer wohltätigen Institution. Der gesamte Reinerlös kommt sozialen Institutionen in Arlesheim zu Gute. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit der Börse einen Dienst anbieten können, und hoffen, dass Sie das Angebot rege benützen. Auch aktive Mithilfe während einiger Stunden nehmen wir gerne an. Auskunft: Kathrin Pregger, Tel. 076 481 72 98, Mail: kathrinpregger@sunrise.ch Weitere Infos unter www.arlesheim.ch/Veranstaltungskalender. Kathrin Pregger

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Stadtführung «Frauenpower» Einen Leckerbissen der besonderen Art durften am letzten Donnerstag 31 Mitglieder des Frauenvereins Arlesheim geniessen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden wir von zwei Führerinnen vor dem Basler Münster in Empfang genommen. Sie wollten uns bei einem Rundgang auf den Spuren der Frauen dieser Stadt näher bringen, was das vermeintlich schwache Geschlecht hier bewegt hat. Mit Charme erzählten sie uns viele traurige, aber auch lustige Anekdoten: So wurden vermeintliche Hexen, aber auch untreue Ehefrauen gefesselt auf der Mittleren Brücke beim Käppelijoch in den Rhein geworfen. Aber auch die Hebammen hatten zu dieser Zeit eine schwere Aufgabe. Sie bekamen keinerlei Unterstützung durch einen Arzt und wurden oft beim Tod eines Neugeborenen oder der Mutter verantwortlich gemacht oder als Hexe verdammt. Erst der Arzt Felix

Platter wollte dem nicht mehr zuschauen. Beim Andreas-Platz wurde uns erzählt, dass da früher ein öffentliches Bad war. Der damals auf Besuch weilende Papst wollte dieses auch besuchen. Im Vertrauen wurde ihm gesagt, dass das aber ein gemischtes Bad sei, worauf er antwortete, er hätte doch kein Problem mit den Protestanten! Auf dem Marktplatz angekommen, zollten die Stadtführerinnen ihren Respekt den Marktfrauen, die im Mittelalter von weit her zu Fuss kamen. Wir hätten noch lange diesen tollen Geschichten lauschen können, aber inzwischen sind wir auf dem Barfüsserplatz angelangt wo wir im Café Huguenin mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurden. Einig waren sich alle: Es war ein toller und interessanter Nachmittag. Aber wir sind doch sehr froh, dass wir nicht im Mittelalter leben. Yvonne Bickert

GESUNDHEIT

Antara-Training für tiefste Muskeln Antara stellt das Core-System, die tiefste Muskelschicht, ins Zentrum. Das CoreSystem ist verantwortlich für die Stabilität und den Schutz des Rückens, für die Bauchform, für die Kraft des Beckenbodens und für eine funktionelle Atmung. Durch eine Abfolge von ruhigen und funktionellen Übungen wird zuerst das Core-System optimiert, um darauf gezielt Kraft und Beweglichkeit aufzubauen. Antara vor der Geburt beinhaltet viele Übungen, welche schwangerschaftsbedingte Fehlhaltungen und -belastungen optimal ausgleichen und Schwangerschaftsbeschwerden bestmöglich entgegenwirken. Dies ist kein Ersatz für einen Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme, aber eine optimale Ergän-

zung. Antara nach der Geburt bildet die Brücke zum klassischen Training. Es ist unerlässlich, sich genügend Zeit zu lassen, das Core-System zu reorganisieren. Erst danach, wenn die Stabilität wieder vorhanden ist, macht es Sinn, klassische Übungen zu machen. Der Antara Beckenboden-Kompetenz-Kurs lenkt seine Aufmerksamkeit auf einen funktionierenden Beckenboden, der wichtig ist, wenn es um die Rumpfstabilität und somit um einen gesunden und starken Rücken geht. Ein schwacher Beckenboden ist oft Ursache für Inkontinenz und Rückenbeschwerden. Kurse s. Inserat im Teil Aesch oder unter www.antara-fit.jimdo.com Käthi Blecher, dipl. Antara-Trainerin

KURSANGEBOT

GESCHÄFTSWELT

Schreib- und Geschichtenatelier

Kennen Sie Ihren Blutzuckerwert?

Ab 19. Oktober lädt Christine Mafli erstmals in Arlesheim auf ihre Schreibinsel ein! Als Bibliothekarin und Geschichtenerzählerin ist sie in der Welt der Geschichten zu Hause. Da sie die Menschen nicht nur fürs Lesen und Zuhören begeistern wollte, sondern auch zum Schreiben, begann sie 2012 die Ausbildung in integrativer Poesie- und Bibliotherapie. Als zertifizierte Leiterin für kreative Schreibwerkstätten bietet sie nun seit Januar 2017 Workshops an. Ein Anliegen von Frau Mafli ist es, den Menschen einen Weg zur eigenen Sprache aufzuzeigen. Inspiriert durch Schreibspiele, literarische Vorlagen, Bilder und Musik entstehen Texte. Im Vorlesen und Austausch in der Gruppe zeigt sich wie die Skizzen, Gedichte oder kleinen Geschichten wirken. In ihren Workshops wird eine Fülle von Ideen vermittelt. Ideen, die dazu animieren, das Schreiben weiter zu erkunden. Rechtschreibung und Grammatik stehen im Hintergrund. «In meinen Workshops sollen die Teilnehmer mit allen Sinnen dabei sein und die eigenen Gedanken frisch von der Leber weg aufs Papier bringen». Block und Stift sind die Werkzeuge, aber auch Malblock und Farbe haben ihren festen Platz. Edles Material, wie handgeschöpftes Papier, auserlesene Notizbücher sind eine Selbstverständlichkeit und geschrieben wird zur Abwechslung mit Tinte oder Kohlestift. Christine Mafli, Geschichtenatelier Zum Wisse Segel 15, 079 2304167

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Heutzutage nehmen viele Menschen mehr Zucker zu sich als nötig. Als Antwort auf Übergewicht, Bewegungsmangel und Fehlernährung bildet sich im Körper vorerst eine Blutzuckerstoffwechselstörung. Die Bauchspeicheldrüse kann ein Überangebot an Glukose im Blut temporär durch eine erhöhte Insulinproduktion ausgleichen. Die hohen Insulinspiegel führen aber mit der Zeit zu einem Wirkverlust des Hormons und es entwickelt sich eine Insulinresistenz. Dies hat eine Erhöhung der Blutzuckerwerte zur Folge. In vielen Fällen ist der Typ-2-Diabetes eine Folge von Übergewicht, schlechten Blutfettwerten und Bluthochdruck. Im Durchschnitt dauert es sieben Jahre, bis die Krankheit entdeckt wird und mit der Behandlung begonnen werden kann. Die Hälfte aller Diabetiker und Diabetikerinnen wissen gar nicht, dass sie

an Diabetes erkrankt sind. Mit einer ausgewogenen Ernährung, unterstützt durch regelmässige körperliche Aktivität, Gewichtsreduktion sowie Kenntnis der Blutzuckerwerte, senken Sie Ihr Risiko, an Diabetes zu erkranken. Mit unserer neuen Dienstleistung Diabetes-Check wollen wir Sie zum Thema Blutzuckerstoffwechselstörung sensibilisieren und informieren. Mittels RisikoFragebogen und Langzeit-Blutzuckertest kann ein Diabetes in der Apotheke früh erkannt werden. Ein DiabetesCheck dauert bei der Amavita Apotheke Schneeberger etwa 20 Minuten und kostet CHF 49.–. Kommen Sie vorbei und vereinbaren Sie einen Termin, damit auch Sie antworten können: Ja, ich kenne meinen Blutzuckerwert. Wir beraten Sie gerne. Team der Amavita-Apotheke Schneeberger

QUARTIERENTWICKLUNG

Das ABB-Areal braucht Erschliessung Auf dem ehemaligen ABB-Areal in Arlesheim wird in den kommenden Jahren unter dem Titel «Uptown Basel» ein neues Stück Baselbieter Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Private Investoren entwickeln das brachliegende Areal zu einem Kompetenzzentrum für Industrie 4.0. Auf rund 35 000 Quadratmetern sollen bis zu 1500 hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Das ganze hat nur einen Haken: Das Gebiet liegt zwar zwischen Autobahn und Bahnlinie, ist aber trotzdem nicht richtig erschlossen. Die bestehende Aliothstrasse ist nur eine Quartiersammelstrasse und taugt nicht für die künftige Entwicklung des Areals. Aus diesem Grund habe ich im Landrat eine Motion eingereicht, die von den Arlesheimer Landratskollegen Peter Brodbeck und Markus Dudler unterstützt wird. Mit der Motion fordere ich eine direkte Anbindung des Entwicklungsgebiets an die zur Autobahn

H18 führende Sundgauerstrasse. Dafür bedarf es auf Höhe des «Swisscom-Gebäudes» eine neue Zufahrt. In Zukunft wäre es damit auch möglich, in der Verlängerung der Arlesheimer Talstrasse entlang den SBB-Geleisen bis zur EBM in Münchenstein zu fahren. Diese Erschliessung braucht es, damit sich das Projekt «Uptown Basel» optimal entwickeln kann. Davon profitiert nicht nur die Standortgemeinde Arlesheim, sondern auch der Kanton Basel-Landschaft. Balz Stückelberger Landrat FDP.Die Liberalen


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Jesus Christus: Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Psalm 34, 9

TODESFÄLLE Dornach Jörg Heinrich Kralik von Meyrswalden, geb. 7. Oktober 1925, gest. 18. September 2017, von Deutschland (Dorneckstrasse 133). Beisetzung: Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Münchenstein Agnes Thommen-Schmutz, geb. 18. Mai 1928, gest. 19. September 2017, von Basel, Niederdorf BL (Langegasse 61). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Martha Erb-Winter, geb. 16. Mai 1928, gest. 25. September 2017, von Basel, Oberhof AG (Niederbergstrasse 1). Trauerfeier: Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hans Jakob Schaub-Burckhardt, geb. 22. Dezember 1924, gest. 15. September 2017, von Itingen BL (Gartenstrasse 17). Wurde bestattet.

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 24. September 2017 • Eidgenössische Vorlagen • Bundesbeschluss vom 14. März 2017 über die Ernährungssicherheit (direkter Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit») Zahl der gültigen Stimmen: 6021 Zahl der leeren Stimmzettel: 123 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 188 Stimmbeteiligung: 49.19% Es stimmten mit Ja: 4732 Es stimmten mit Nein: 1289 • Bundesbeschluss vom 17. März 2017 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer Zahl der gültigen Stimmen: 6268 Zahl der leeren Stimmzettel: 38 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 193 Stimmbeteiligung: 50.49% Es stimmten mit Ja: 2997 Es stimmten mit Nein: 3271 • Bundesgesetz vom 17. März 2017 über die Reform der Altersvorsorge 2020 Zahl der gültigen Stimmen: 6255 Zahl der leeren Stimmzettel: 49 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 194 Stimmbeteiligung: 50.48% Es stimmten mit Ja: 2747 Es stimmten mit Nein: 3508 • Kantonale Vorlagen • Formulierte Gesetzesinitiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat» vom 3. August 2012 Zahl der gültigen Stimmen: 5525 Zahl der leeren Stimmzettel: 366 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 175 Stimmbeteiligung: 47.12% Es stimmten mit Ja: 2625 Es stimmten mit Nein: 2900 • Formulierte Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» vom 9. Januar 2014 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 1. und 15. Juni 2017 sowie das Finanzhaushaltsgesetz, vom 1. Juni 2017 Zahl der gültigen Stimmen: 5361 Zahl der leeren Stimmzettel: 477 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 169

Stimmbeteiligung: 46.66% Es stimmten mit Ja zu Initiative: 2492 Es stimmten mit Nein zur Initiative: 2828 Initiative o.A 41 Es stimmten mit Ja zum Gegenvorschlag: 3134 Es stimmten mit Nein zum Gegenvorschlag: 2070 Gegenvorschlag o.A 157 Stichfrage Initiative: 1923 Stichfrage Gegenvorschlag: 2762 Stichfrage o.A 676 • Änderung des Bildungsgesetzes vom 6. April 2017 betreffend Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen Zahl der gültigen Stimmen: 5853 Zahl der leeren Stimmzettel: 136 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 183 Stimmbeteiligung: 47.95% Es stimmten mit Ja: 3636 Es stimmten mit Nein: 2217 • Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017 betreffend Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich Zahl der gültigen Stimmen: 5876 Zahl der leeren Stimmzettel: 156 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 184 Stimmbeteiligung: 48.29% Es stimmten mit Ja: 2592 Es stimmten mit Nein: 3284 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Kompostmobil – spielerisch lernen, wie Bioabfall in Kompost verwandelt wird Das Kompostmobil – eine Förderaktion der Stadtgärtnerei Basel und des Amts für Umweltschutz und Energie, Basel-Landschaft – ist eines der Angebote im Rahmen der Abfallpädagogik, welches die Gemeinde der Primarschule anbietet. Zurzeit ist das Kompostmobil wieder zu Besuch in Reinach. In diesem fahrenden Klassenzimmer vermitteln Christoph Stähli und Katharina Imhof, die Kompostberater der Gemeinde Reinach, den Primarschülerinnen und -schüler viel Spannendes über Naturkreisläufe, Abfalltrennung, die Vielfalt der Bodenlebewesen und die Umwandlung von Bioabfall zu Komposterde. Einerseits wird illustriert und erklärt, was ein Kompost ist, und andererseits erfahren die Kinder im Rahmen einer AbfallStafette und Abfall-Memory, wie und wo die (Fortsetzung auf Seite 8)

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SP wird nur einen Sitz verteidigen – stille Wahlen wirds nicht geben Der Nebel lichtet sich: Drei Kandidatinnen für die Ersatzwahlen für den Gemeinderat stehen fest. Dazu wird mindestens noch ein SVP-Vertreter mit ins Rennen steigen. Caspar Reimer

D

as Rennen um die beiden frei gewordenen Gemeinderatssitze ist in vollem Gange. Als erste Partei hat die SP ihre Kandidatur Anfang dieser Woche bekannt gegeben: «Die SP Reinach wird für die Ersatzwahl des Gemeinderates mit Einwohnerrätin und Ex-Einwohnerratspräsidentin Christine Dollinger antreten», teilt Parteipräsident Markus Huber dem «Wochenblatt» mit. Dollinger werde «für ihre Erfahrung sowie ihr feinfühliges und umsichtiges Handeln geschätzt.» Und weiter: «Ich bin überzeugt, dass wir damit den Weg beschreiten, auf dem der Gemeinderat künftig wieder im Interesse von ganz Reinach seinen Sachgeschäften nachgehen kann.» Die SP, die bis zum Rücktritt von Urs Hintermann und Silvio Tondi drei Gemeinderatssitze innehatte, verzichtet somit freiwillig auf einen Sitz: «Eine Doppelkandidatur wäre zum jetzigen Zeitpunkt wohl nicht goutiert worden. Es könnte der Eindruck entstehen, dass wir einfach weitermachen wollen wie bisher.» Dollinger ist zweifelsohne eine starke Kandidatin, die auf breite Unterstützung – auch aus bürgerlichen Kreisen – zählen kann. Die Grünen verzichten auf eine eigene Kandidatur und stellen sich hinter die SP-Kandidatin.

Wie die SP nominiert die BDP eine Frau Somit ist bereits klar, dass sich die Machtverhältnisse im Gemeinderat zugunsten der Bürgerlichen verschieben werden. Kurz nach Bekanntgabe der SP-Nominierung hat auch die BDP die Katze aus dem Sack gelassen. Die Partei steigt mit Schulratspräsidentin und Einwohnerrätin Doris Vögeli ins Rennen: «Vögeli hat sich entschieden, diese Herausforderung anzunehmen. Wir sind überzeugt, dass sie das Format für dieses Amt hat», so BDP-Präsidentin MarieTherese Müller. Als Schulratspräsidentin begleite Vögeli die Entwicklung der Schulen in Reinach hautnah. «Ihre Erfahrung im Führungsbereich lässt sie auch in die Freiwilligenarbeit einfliessen, insbesondere in die Elternbildung Reinach und die Kantonale Elternbildung.» Als Teamplayerin könne sie dazu beitragen, dass wieder Ruhe in die Ge-

Christine Dollinger. Geht für die SP als einzige Kandidatin ins Rennen.

Doris Vögeli. Die BDP nominiert die Reinacher Schulratspräsidentin.

Noch unter Verschluss: Die SVP wird sicher antreten – allenfalls auch die FDP.

Therese Stalder. Die ehemalige TierparkPräsidentin kommt als «wilde» Kandidatin.

meinderatsarbeit kommt – «sodass wieder für Reinach und nicht gegen Personen gearbeitet wird.» Die CVP, die bereits doppelt in der Reinacher Exekutive vertreten ist, verzichtet auf eine eigene Kandidatur und wird Kandidaten anderer Parteien unterstützen – welche es sein werden, wird die Partei demnächst entscheiden. Die Freisinnigen, die ebenfalls bereits mit zwei Personen in der Exekutive einsitzt, werden am 5. Oktober an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung über eine mögliche Kandidatur entscheiden. Gegenüber dem «Wochenblatt» sagt Präsidentin Gerda Massüger: «Wir brauchen fähige Köpfe; zudem muss der Gemeinderat als Kollegialbehörde funktionieren.» Ein Kandidat – sei es ein eigener oder jemand aus einer anderen Partei – müsse deshalb in der Sache kompetent wie auch teamfähig sein, um in den Augen der FDP wählbar zu erscheinen. «Grundsätzlich sind wir erleichtert, dass mehr als zwei Kandidaten zur Auswahl stehen und damit eine echte Wahl möglich ist.»

SVP schweigt Noch immer offen ist, mit wem die SVP antreten wird. Die Partei hat über ihre Kandidatur zwar intern bereits entschieden, will aber gegen aussen bis zur Eingabefrist vom 9. Oktober keine Namen nennen. Andere bürgerliche Parteien erwarten von der SVP einen mehrheitsfähigen Kandidaten, etwa Adrian Billerbeck. Es deutet aber vieles darauf hin, dass Parteipräsidentin Caroline Mall oder – noch wahrscheinlicher – der frühere Gemeinderat Paul Wenger ins Rennen steigen wird. Wenger dazu: «Die SVP wäre für eine bürgerliche Wende zu haben; aber nicht um jeden Preis.» Eine kleine Überraschung gibts am Rande des Parteiengerangels zu vermerken: Mit Therese Stalder wird auch eine unabhängige Kandidatin in den Wahlkampf steigen. «Die jetzige Situation im Gemeinderat stimmt für mich einfach nicht. Ich will selbst Einfluss nehmen – zum Wohle von Reinach», sagt Therese Stalder, die von 2007 bis 2016 als Präsidentin des Vereins Tierpark Reinach amtete.

Abfuhrdaten 3. Oktober 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 4. Oktober 2017 Papierabfuhr Kreis Ost 4. Oktober 2017 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

SOZIALES

Zehn Jahre Promonta in Reinach

Im Gespräch: (v. links) Andreas Maier, Werkstattleiter; Matthias Müller CEO; Nicola Kafadar, Produktionsleiter Promonta; Klaus Endress VR Präsident E+H; Hans-Peter Speringer, FOTO: ZVG Stiftungsratspräsident; Daniel Seeholzer CEO der ESB ab Juni 2018. Am 22. September hat Promonta, ein Betrieb der Eingliederungsstätte Baselland ESB, ihre Türen anlässlich des 10jährigen Jubiläums geöffnet. Der ganze Betrieb war der Öffentlichkeit zugänglich und es wurden Führungen durch die Werkstatt angeboten. Daneben kam

auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. In fröhlicher Stimmung wurden die interessierten Gäste empfangen. Die Geschäftsleitung und der Stiftungsrat der ESB mit dem Präsidenten Hans-Peter Speringer, begrüssten am Nachmittag Herrn Klaus Endress, VR

Präsident der Endress+Hauser Flowtec AG. Die gelungene und erfolgreiche Kooperation mit E+H ist letztlich der sozialen Verantwortung der Firma und ihren Entscheidungsträgern zu verdanken. Seitens E+H wurde diese Zusammenarbeit intensiviert und laufend ausgebaut. Heute fertigt Promonta jährlich rund 250 000 Elektronikgehäuse für Durchflussmessgeräte im Auftrag der Firma E+H an. Diese hochtechnisierten Arbeiten werden von insgesamt 65 Mitarbeitenden mit einer Beeinträchtigung durchgeführt. Erfahrenes Betreuungspersonal unterstützt den zeitgemässen und modernen Betrieb und gewährleistet eine den Mitarbeitenden angepasste Arbeitsatmosphäre. Das Modell ESB – Endress+Hauser AG ist ein gutes Beispiel einer gelungenen Kooperation zwischen Industrie und sozialer Institution. Es ermöglicht Menschen mit Behinderung wertstiftende Arbeit an einem angepassten leistungsorientierten Arbeitsplatz und stellt damit eine Voraussetzung zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt dar. Martin Kreiliger, Leiter Wohnverbund und Kommunikation ESB


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REINACH

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AUS DER GEMEINDE

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

verschiedenen Abfälle und Wertstoffe entsorgt respektive recycelt werden. Ein Höhepunkt der Kompostlektion ist für die meisten Kinder jeweils die Suche nach Kompostlebewesen, denn das Arbeiten mit Bodenlebewesen ist für die meisten etwas Neues und extrem Spannendes. Mit Hand- und Becherlupen können die Tiere im Grossformat beobachtet und kennen gelernt werden.

Anlässe in Reinach • 28. September, 19.30–22 Uhr Lesung Silvio Pacozzi – Galerie Werkstatt, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1 • 29. September, 8.30–11.30 Uhr Frischwarenmarkt – Gemeindeplatz • 1. Oktober, 9–14 Uhr EuroBirdwatch 2017 – Bruderholz, 300m südlich des Predigerhofs

Baugesuche Sanierung Brunngasse: Bauarbeiten starten am 16. Oktober 2017 In Teilen der Brunngasse werden ab 16. Oktober bis Sommer 2018 neue Werkleitungen, ein neuer Belag, neue Randabschlüsse und eine neue Strassenentwässerung/Kanalisation erstellt. Die Wasserleitung in der Strasse und die Hausanschlüsse werden ausgewechselt und es wird ebenfalls eine neue Strassenbeleuchtung installiert. Die Bauarbeiten erfolgen in zwei Etappen: • 1. Etappe, 16. Oktober bis Ende 2017: Abschnitt Brunngasse 12 bis Kreuzung Blumenstrasse/Mattenstrasse • 2. Etappe, Januar bis Sommer 2018: Abschnitt Kreuzung Blumenstrasse/Mattenstrasse/Brunngasse bis Kreuzung Brunngasse/Hinterlindenweg Mit den Anpassungsarbeiten im Trottoir sind teilweise auch die Übergänge zu den privaten Grundstücken tangiert. Die betroffenen Liegenschaften werden vorgängig jeweils direkt von der Bauleitung informiert. Während den gesamten Bauarbeiten ist mit Behinderungen des Fussgänger- und Fahrverkehrs zu rechnen. Einen Plan mit den Bauabschnitten finden Sie auf der Webseite der Gemeinde Reinach unter «aktuelle Baustellen». Für weitere Auskünfte: • Nicolas Hug, Bauleiter, Sutter Ingenieurund Planungsbüro AG, 061 715 95 49 • Markus Hidber, Leiter Infrastruktur, Verund Entsorgung Gemeinde Reinach, Tel. 061 716 43 74

079/17 Gesuchsteller -Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 20, 4002 Basel – Projekt -Leistungserhöhung bestehender Mobilfunkanlage (Swisscom) ohne bauliche Veränderungen – Parz. 100, Brunngasse 1 – Projektverfasser -Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen 080/17 Gesuchsteller -Klingler Pia, Sodweg 17, 4133 Pratteln – Projekt -Dachaufstockung (neu 8 statt 6 Wohnungen), mit Balkonanbauten – Parz. 1113, Blauenstrasse 12 – Projektverfasser -ARCHITEKTUR RITTER+KAISER AG, Hauptstrasse 21, 4312 Magden 082/15 Nachtrag 1 – K 1496/15 Gesuchsteller -Imoba GmbH, Brunngasse 9, 4153 Reinach – Projekt– Nachtrag 1: bereinigte Ausführungspläne, Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus (3 Wohnungen) mit 3-er Carport – Parz. 2833, Bruderholzstrasse 21/21a – Projektverfasser -Hans Müller Architekt, Ettingerstrasse 53, 4106 Therwil Das hier aufgeführte Baugesuch orientiert Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch). (Fortsetzung auf Seite 9)

Mobilitätsmanagement im Gewerbegebiet «Kägen» Jeden Tag pendeln Hunderte Arbeitnehmende nach Reinach ins Gewerbegebiet «Kägen». Während den Verkehrsspitzenzeiten sind die Strassen regelmässig überlastet. Um die Verkehrssituation zu entschärfen, will die Gemeinde Reinach mit interessierten Unternehmen ein arealbezogenes Mobilitätsmanagement lancieren und lädt Interessierte am 26. Oktober 2017, von 12.00 bis 13.30 Uhr, zur Informationsveranstaltung «Mobilitätsmanagement Kägen» ein. Das Gewerbegebiet Kägen bietet aktuell Raum für rund 330 Arbeitsstätten und mehr als 6 000 Beschäftigte und gilt als Arbeitsgebiet von kantonaler Bedeutung. Durch die positive Arbeitsplatzentwicklung im Kägen hat sich die Verkehrssituation in den letzten Jahren bezüglich Erschliessung und Parkieren verschlechtert. Die Strassen sind während den Verkehrsspitzenstunden regelmässig überlastet und die öffentlichen Verkehrsmittel kön-

nen die Spitzenbelastung kaum kompensieren. Um die Verkehrssituation in und um das Gebiet kurz- und mittelfristig zu entschärfen, sind daher neue Lösungen gefragt. Die Gemeinde Reinach will deshalb – im Rahmen des Förderprogrammes «Mobilitätsmanagement in Unternehmen» des Bundesamts für Energie BFE – mit interessierten Unternehmen ein betriebs- bzw. arealbezogenes Mobilitätsmanagement im Kägen lancieren. Dies mit dem Ziel, gemäss Raumkonzept Birsstadt, den Modalsplit zugunsten des öffentlichen Verkehrs und des Langsamverkehrs zu verändern. Damit sollen die aktuellen Kapazitätsprobleme auf dem Strassennetz entschärft oder zumindest nicht weiter verschärft werden. Parallel zu den Mobilitätsplänen der Firmen wird ein Mobilitätsplan, getragen von der Gemeinde Reinach, für das Gewerbegebiet Kägen entwickelt mit dem Ziel, eine Basis für Partnerschaften zwischen der öffentlichen Hand und privaten Partnern zu schaffen.

Informationsveranstaltung «Mobilitätsmanagement Kägen» Gemeinsam mit interessierten Unternehmen sollen die Potentiale eines betriebs- bzw. arealbezogenen Mobilitätsmanagements evaluiert und unternehmensspezifische Massnahmen und Angebote evaluiert werden. Die Gemeinde Reinach und kmu Reinach laden daher Interessierte zum Informationsanlass «Mobilitätsmanagement Kägen» ein, der am Donnerstag, 26. Oktober, von 12–13.30 Uhr im Business Parc (Christoph Merian-Ring 11) stattfinden wird. Am Anlass werden zwei konkrete Praxisbeispiele zum Mobilitätsmanagement und Informationen zum Projekt «Mobilitätsmanagement Kägen» präsentiert. Die Teilnahme am Anlass ist kostenlos. Einladungen werden auf der Webseite der Gemeinde Reinach entgegengenommen.

Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

«Reinach redet» – Jugendarbeiter und Jugendbeauftragte als wichtige Anlaufstelle für Jugendliche Die im Mai lancierte Präventionskampagne «Reinach redet» rückt den Cannabiskonsum unter Jugendlichen in den Fokus. Auch die Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach und die Jugendarbeiter des Jugendcafi Paradiso, dem Jugend- und Kultur Treffpunkt der Evangelisch Reformierten Kirchgemeinde Reinach, sind an der Kampagne beteiligt und sind eine wichtige Anlaufstelle für Jugendliche.

Hinschauen, zuhören und Jugendliche befähigen, sich eine eigene Meinung zum Thema Cannabis zu bilden – dies ist eines der Ziele der Kampagne «Reinach redet». Einen niederschwelligen Zugang bei Fragen zum Thema finden Jugendliche im Jugendcafi Paradiso. Und dies wird von den Jugendlichen sehr geschätzt: «Die Jugendarbeitenden nahmen meinen Umgang mit Cannabis ernst, stressten mich aber nicht und verurteilten den Konsum nicht. So entstand ein offener Dialog, bei dem ich und nicht mein Konsum im Vordergrund stand. Das war gut für mich», sagt ein ehemaliger Besucher des Jugendcafi. Zuzuhören ohne zu verurteilen, das sei,

so der nun 20-Jährige, extrem wichtig: «Ich selber war durch meine Gespräche gut informiert. Leider gibt es auch negative Beispiele. Ein Freund von mir hat häufig Cannabis konsumiert. Er konnte jedoch nicht mit seinen Eltern über seine Sucht sprechen, da sie Cannabis verteufelten. Und da mein Freund Mühe hatte, soziale Kontakte zu knüpfen, hatte er keine Möglichkeit, mit ihm nahestehenden Personen über seinen Konsum zu sprechen». Anlaufstellen wie das Paradiso der Evangelisch Reformierten Kirchgemeinde Reinach oder das Jugendhaus Palais noir der Gemeinde Reinach seien daher besonders wichtig. Jugendbeauftragte geht Thema Sucht aktiv an Im Vergleich zur Jugendarbeit im Paradiso ist die Arbeit der Jugendbeauftragten der Gemeinde Reinach weniger niederschwellig: Die Jugendlichen kommen zur Jugendbeauftragten, wenn sie nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit keine Anschlusslösung haben, Hilfe bei Bewerbungen oder der Vorbereitung ihrer gewünschten Laufbahn benötigen oder jemanden zum Reden brauchen. Dabei kommen immer wieder auch Jugendliche zur Beratung, die

Cannabis konsumieren. Viele davon haben das Gefühl, ihren Konsum im Griff zu haben. Meist ist es aber so, dass sich der Konsum auf ihren Alltag und ihre Arbeit auswirkt: Sie verschlafen Termine, kommen zu spät, oder vergessen – trotz Vereinbarung am Tag davor – den Termin wahrzunehmen. Die Jugendlichen werden von der Jugendbeauftragten in ihrer Selbstverantwortung gestärkt und erhalten jederzeit Unterstützung und Begleitung, wenn sie dies wollen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auch das Thema Sucht/Konsum besprochen und aktiv angegangen. Dies war einer der Gründe, weshalb die Jugendbeauftragte gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin der Sekundarschule die Präventionskampagne ins Leben gerufen hat. Infoanlass im Oktober Am 24. Oktober 2017 findet um 17.30 Uhr im Zentrum Erlenhof in Reinach, gemeinsam mit KMU Reinach, die zweite im Rahmen der Kampagne stattfindende Veranstaltung statt. Thematisiert wird unter anderem die Arbeitssicherheit und wie Lehrbetriebe mit kiffenden Jugendlichen umgehen. Gemeinderat Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs.

Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@

bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 2. Oktober 2017 bis Freitag, 13. Oktober 2017 geschlos-

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Para-Agility: Freude am Hundesport trotz Handicap

sen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 16. Oktober 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

LESERBRIEF

Urs Hintermann, wie wir ihn kannten Bestürzt nehmen wir Kenntnis von den Geschehnissen der letzten Wochen. Wir Mitarbeitende der Gemeinde Reinach haben Urs Hintermann als kompetenten, umgänglichen und freundlichen Chef kennengelernt. Er pflegte einen kooperativen, respektvollen und wohlwollenden Umgang und hat unsere Anliegen stets ernst genommen und ist uns immer auf Augenhöhe begegnet. Leiten bedeutete für ihn Teamarbeit, Förderung von Selbstverantwortung und Mitsprache. Dank seiner offenen Kommunikation hatte er stets unser volles Vertrauen. Dies hat dazu geführt, dass wir Mitarbeitende untereinander einen respektvollen und wohlwollenden Umgang haben. Nur gemeinsam können wir die Anliegen der Bevölkerung bearbeiten. Diese Arbeitskultur hat Urs Hintermann vorgelebt. Sein Ziel war

es, dass sich Reinach zum Wohle aller Einwohner/innen entwickelt und attraktiv bleibt. Der Rücktritt von Urs Hintermann, vor allem aber die Art und Weise, löste unter uns grösste Betroffenheit aus. Nie flossen so viele Tränen im GZR. Bis zu seinem letzten Arbeitstag versäumte er keine Gelegenheit, seine Wertschätzung gegenüber uns auszudrücken. Und immer wieder zeigte er seinen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen. Wir bedauern den Rücktritt von Urs Hintermann sehr, denn er hinterlässt eine riesige, schmerzliche Lücke. Danke Urs! Danke an den Gemeinderat und unsere Vorgesetzten, die sich weiterhin den Herausforderungen in dieser schwierigen Zeit stellen. Wir stehen hinter Euch! Mitarbeitende der Gemeinde Reinach

Perfekte Teamarbeit: In rasantem Tempo werden die Hunde durch den Agility-Parcours geführt.

FOTO: ZVG

Hund durch Hindernisse führen Bei Agility, wie die Sportart für Menschen ohne körperliche Beeinträchti-

gung heisst, muss der Hund unter Führung des Menschen einen aus mehreren Hindernissen bestehenden Parcours durchlaufen, wobei der Mensch den Hund oder die Hindernisse nicht berühren darf. Dabei muss der Hund Tunnels durchqueren, Sprunghindernisse überwinden oder Slaloms durchlaufen. Bei Para-Agility kommen gewisse Besonderheiten hinzu: «Etwa die Beschaffenheit des Bodens oder die Rollstuhl-Zugänglichkeit des Trainingsraumes spielen eine Rolle», sagt Präsident des Vereins, Dominik Bättig. Acht Teams trainieren zurzeit in Reinach und werden dabei von zwei professionellen Trainerinnen, Ursi Stöckli und Katja Wieland, gecoacht. Die sporttechnischen Herausforderungen sind bei Para-Agility dieselben wie bei Agility: «Besonders wichtig ist das Zusammenspiel von Hund und Mensch», sagt Trainerin Wieland. Dabei muss der Hundeführer besonders auf seine Körpersprache achten, denn nur so weiss der Hund, was zu tun ist. Meistens dauert das Training eine Stunde: «Die Konzentration des Hundes nimmt während des Trainings langsam ab. Wichtig ist es deshalb, den Hund stets mit Goodies zu belohnen», erklärt Bättig.

LESERBRIEF

FRIEDENSRICHTERWAHLEN

RAIFFEISENBANK

Gemeindepräsidenten und das Tram

Urs Stöcklin als SP-Kandidat nominiert

Beratung: Ihr Weg zu mehr Vermögen

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Euro-Birdwatch 2017 Meist von uns unbemerkt, überqueren zurzeit wieder Millionen von Zugvögeln die Schweiz auf ihrem Weg nach Süden. Am Wochenende vom 30. September/1. Oktober kann anlässlich des 24. EuroBirdwatch an 56 Orten in der Schweiz dieses Naturschauspiel mitverfolgt werden, so auch auf dem Bruderholz, 300 Meter südlich des Predigerhofs. Am Sonntag, 1. Oktober, zwischen 9 und 14 Uhr geben dort Ornithologen der Naturschutzvereine Reinach und Münchenstein dem Publikum Auskunft zum Phänomen des Vogelzugs. Ausgerüstet mit Feldstecher und Fernrohren helfen sie, die Vogelarten zu erspähen und zu bestimmen. Der EuroBirdwatch möchte gleichzeitig auf die Gefahren hinweisen, die den Vögeln auf ihrem Weg ins Winterquartier auflauern. Viele unserer Zugvögel haben mehrere tausend Kilometer Weg vor sich. Sie

Erinnern Sie sich an den legendären Schnitzelbangg vom Anggebliemli von 1973: Drämmli, Drämmli, Drämmli …? Er wurde zur Legende. Die AbstimPaul Wenger (SVP) mung «Margarethenstich» vom vergangenen Wochenende wurde zum absoluten Desaster für die Befürworter und alle Gemeindepräsidenten im Leimental. Ein kleines Aussenseiter-Komitee, welches nie wirklich ernst genommen wurde hat, nahe am Puls der Bevölkerung agierend, den anfänglich aussichtslosen Kampf gegen das politische

Pfeffinger Forum am 13. November 2017 Bundesrat Schneider-Ammann und Exponenten aus Politik zum Thema «Chance Digitalisierung» Siehe Artikel Textteil Aesch www.pfeffingerforum.ch

müssen natürliche Widerstände wie starke Herbstwinde oder geografische Hindernisse (Alpen) überwinden. Leider beeinträchtigt auch der Mensch ihre Reise: Nach einem 2015 erschienenen Bericht von Bird-Life International werden im Mittelmeerraum jährlich 25 Millionen Zugvögel illegal getötet. Etliche davon werden als Nahrung verkauft, oft gilt die Jagd aber einfach als Sport oder Hobby. Der SVS/Bird-Life Schweiz setzt sich für die Zugvögel in den Brutgebieten, auf dem Zugweg und in den Winterquartieren in Afrika ein. In Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort unterstützt er die Jugendarbeit und die Schaffung von Schutzgebieten in den Winterquartieren der Zugvögel. Kommen Sie vorbei – gerne beantworten wir Ihre Fragen! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

Establishment deutlich gewonnen. Nicht eine einzige Gemeinde im Leimental hat die Vorlage gutgeheissen. Binningen lehnte mit wuchtigen 71,58% ab und die anderen schwankten zwischen 51% und 62% Nein-Stimmen. Alle Gemeindepräsidenten des Leimentals warben mit grossem Engagement für das Projekt Margarethenstich. Sie müssen sich heute den Vorwurf gefallen lassen, zum Teil meilenweit neben der Basis zu politisieren. Gemeindepräsidenten spüren «das Volk» offenbar immer weniger. Und das nicht nur bei «Drämmli-Projekten». Ich persönlich freue mich über diesen klaren Entscheid. Er zeigt, dass wir in einem wunderbaren Land leben. Bei uns ist es dank der direkten Demokratie noch möglich, dass das Stimmvolk den Parlamenten und den «Regierenden» auf die Finger schauen kann und notfalls unnötige Projekte und Kosten versenken. Wenn das ganze Leimental mit seinen rund 60 000 Einwohnerinnen und Einwohnern hier mit dieser Deutlichkeit Nein sagte, dann war das Projekt aus ihrer heutigen Sicht (vorläufig) unnötig. 80 von 86 Baselbieter Gemeinden lehnten das Projekt ab. Paul Wenger, Landrat SVP Reinach

Im Gewerbegebiet Kägen können Menschen mit einer Gehbehinderung Hundesport treiben. Der Verein Teamspirit Para-Agility Basel macht es möglich. Caspar Reimer

M

ichael Omlin wohnt in Reinach, leidet seit einigen Jahren an Multipler Sklerose und betreibt in seiner Freizeit Hundesport. Weil der Reinacher nach dem Ausbruch seiner Erkrankung nicht mehr bei einem konventionellen Hundesport-Club mitmachen konnte, hat sich seine Lebensgefährtin auf die Suche nach einem alternativen Angebot für ihren Mann gemacht – und wurde prompt in Reinach fündig: Im Gewerbegebiet Kägen befinden sich nämlich die Trainingsräumlichkeiten des Vereins Teamspirit Para-Agility Basel. Dort können Menschen mit einer Gehbehinderung dem Hundesport frönen.

An der letzten Parteiversammlung der SP Reinach wurde Urs Stöcklin einstimmig als Kandidat für die Wahl zum Friedensrichter nominiert. Der 51-jährige Vater von drei Kindern ist seit 1989 bei der Zollverwaltung in verschiedenen Funktionen und auf verschiedenen Führungsstufen tätig. Sowohl die Tätigkeit als Vorgesetzter, als Projektleiter verschiedener Organisations- und Veränderungsprojekte, wie auch die Aufgabe als Vater und Teilzeithausmann erfordert Geschick im Umgang mit Menschen, Empathie und persönliche Reife. Angereichert mit politischer Erfahrung als Einwohnerrat und Kommissionspräsident verschiedener Kommissionen zwischen 2003 und 2012 verfügt er über eine grundsolide Basis, um als Friedensrichter auf zerstrittene Parteien eingehen und Streitfälle erfolgreich schlichten zu können. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Urs Stöcklin eine äusserst kompetente, umsichtige und erfahrene Persönlichkeit als Kandidat für die Wahl zum Friedensrichter vorstellen dürfen. Melanie Thönen, Vorstand SP Reinach

Wie können Sie Ihr Geld langfristig am besten anlegen oder wie können Sie ein Vermögen aufbauen? Und wie optimieren Sie dabei Ihre Vorsorge- und Steuersituation? Im Beratungsgespräch mit Ihnen finden wir heraus, was Sie erreichen möchten. Zusammen analysieren wir Ihre Situation, legen Ihre Ziele fest und erarbeiten Anlagelösungen, die Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen. Ihr Berater erklärt Ihnen die damit verbundenen Chancen und Risiken. Sie entscheiden sich für die Umsetzung oder bringen Änderungswünsche an. Sie verfolgen die Entwicklung Ihres Portfolios selbst oder delegieren die Anlageentscheide an Raiffeisen. Damit profitieren Sie vom Know-how von Spezialisten, die laufend die wichtigsten Finanzmärkte weltweit analysieren und die optimalen Anlageentscheide für Ihr Portfolio treffen. Als Anlegerin oder Anleger können Sie sich auf die Unterstützung unserer qualifizierten Fachleute verlassen. Wir beraten Sie mit System und garantieren Ihnen jederzeit Fairness. Auch nach Ihrem Anlageentscheid sind wir für Sie da und richten bei Bedarf Ihre Anlagen neu aus. Als starke Partnerin begleiten wir

Weltmeistertitel «Die meisten von uns haben eine Gehbehinderung. Aber auch Menschen mit einer leichten Sehbeeinträchtigung können bei uns mitmachen», so Bättig. Zwei Teams – je ein Hund und ein Mensch – haben bereits an einer Weltmeisterschaft teilgenommen. Anno 2010 gab es gar einen Weltmeistertitel. Und auch bei nationalen Wettkämpfen haben diese beiden Teams häufig erste Plätze belegt. Altersmässig ist der Verein durchmischt, sogar ein aufgestellter Junge mit Beinprothese nimmt zusammen mit seinem kleinen und etwas vorwitzigen Hund jeweils am Training teil. Da der Sport hohe Anforderungen an Konzentration und Ausdrucksfähigkeit stelle, sei die Teilnahme für Personen mit kognitiver Beeinträchtigung nur begrenzt möglich. Seit bereits zehn Jahren gibt es den Verein in der Region: «Zuvor musste man mit den Hunden von Basel nach Bern reisen, um seinem Hobby nachzugehen. Dort trainiert der Para-Agility Club Schweiz.» Da aber einige Leute aus der Region Basel dabei waren, hat man beschlossen, einen eigenen Verein in Basel zu gründen. Heute hat der Verein Teamspirit Para-Agility rund 120 Mitglieder. www.teamspirit-basel.ch

Sie beim Aufbau und der Bewirtschaftung Ihres Vermögens. Gerne zeigen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch, wie Sie Ihr Vermögen optimal anlegen können. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns. Thomas Beljean, Vermögensberater, Raiffeisenbank Reinach


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REINACH LESERBRIEF

BDP, gehts noch?

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 29. September 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 30. September 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 1. Oktober 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 3. Oktober 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 4. Oktober 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion KLOSTER DORNACH Sonntag, 1. Oktober 18.00 Regionaler Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 29. September 12.00 Ländermittagstisch mit Spezialitäten aus der Türkei im Kirchgemeindezentrum, Bistro Glöggli (Anmeldung bis spätestens Mittwoch um 11.00 unter 061 711 00 63) Sonntag, 1. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Jesaja 58, 7–12 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 1. Oktober KEIN Gottesdienst am Wiedenweg (Gemeindeferienwoche)

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 1. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 3. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 1. Oktober 10.00 Gottesdienst. Predigt: Christoph Rickert

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 1. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 4. Oktober 20.00 Gottesdienst

Mit Erstaunen habe ich aus verlässlichen Quellen erfahren, dass sich die BDP-Mitglieder verpflichten mussten, das Referendum gegen den Quartierplan Schönenbach nicht zu unterschreiben. Habe ich etwas verpasst? Leben wir nicht in einem Land mit dem Grundsatz der freien Meinungsäusserung? Es steht doch jedem frei, ein Referendum zu unterschreiben, und zwar unabhängig davon, ob die Parteileitung das betreffende Referendum unterstützt!

Wird dann bei einer allfälligen Abstimmung den BDP-Mitgliedern auch vorgeschrieben, was sie auf den Zettel schreiben müssen? Für mich hört sich das stark manipulativ an: Zum Glück sind die BDP-Mitglieder eigenständig denkende Menschen, die das machen, was sie für richtig halten. Unterschreiben kann man das Referendum noch bis zum 2. Oktober. Bögen finden Sie unter www.referendumschoenenbach.ch. Nicole Wehrli

LESERBRIEF

Klarheit und Transparenz! Bereits im Vorfeld der Nominationen zur Ersatzwahl der Zweiervakanz im Gemeinderat erleben wir politische Ränkespiele seitens der SVP, die der aktuellen Situation der Verunsicherung in keiner Weise gerecht werden und allein einer Politikverdrossenheit und allgemeinen Skepsis in der Bevölkerung Vorschub leisten. Jetzt gilt es vielmehr offen zu kommunizieren und Klarheit zu schaffen, damit der politische Alltag in unserer Gemeinde baldmöglichst wieder normal zu funktionieren beginnt. Die Linke ist sich dieses Bedarfs offensichtlich bewusst und beweist mit ihrer 1er-Kandidatur und der Kandidatin Christine Dollinger nicht nur frühzeitig Transparenz, sondern legt Beweis ab, die Zukunft mit ei-

ner gewissen Demut anzugehen. Wenn nun aber die SVP der Meinung ist, sie müsse «Versteggis» spielen, so ist dies der Bewältigung der aktuellen Vertrauenskrise in keiner Weise dienlich. Thomas Thurnherr, Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711

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zur Leitung der Vermietungsabteilung mit ca. 25 Wohnmobilen und -wagen Aufgaben: Administrative und technische Planung der Fahrzeuge, Erstellen der Mietverträge, Fakturierung, Fahrzeuge aufbereiten, einlösen, an Kundschaft mit genauer Erklärung abliefern, Kontrolle bei der Rücknahme, professionelle Kundengespräche usw.

Mitarbeiter/-in Recycling-Park Jost Arbeitsort: Reinach Arbeitstag: Samstag Arbeitszeit: 9.30–15.30 Uhr Einsätze: 2–3 pro Monat Voraussetzungen: • Guter Kopfrechner/-in • Freude am Kontakt mit Menschen • Wetterfest • Kenntnisse im Wertstoff-Recycling • Freude an körperlicher Arbeit • Muttersprache Deutsch • Alter spielt keine Rolle Auskunft erteilt: Bruno Moeser bruno.moeser@jost-transport.ch 061 717 82 28

Sie benötigen: rasche Auffassungsgabe, gute Kenntnisse im Fahrzeugbereich, gute PC-Kenntnisse, kaufm. Denken, dienstleistungsorientiert, mündliche Französisch-Kenntnisse, kompetentes, gepflegtes Auftreten gegenüber Kundschaft und Mitarbeitern, gültiger PW-Fahrausweis, überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Ausdauer. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann begeistern Sie uns mit Ihrer Bewerbung per Post (ohne Retournierung) an: Chapuy Caravaning AG, Baselstr. 35, 4147 Aesch (Angenstein) oder per Mail an: m.chapuy@chapuyag.ch

Eine Privatspitex im hinteren Leimental sucht eine

dipl. Pflegefachfrau HF und SRK (40–60%-Anstellung) Interessierte melden sich unter der Tel.-Nr. 076 321 98 88 ab 18.30 Uhr.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

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Eine neue Autowelt in Aesch

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 19. September 2017 Nachdem die Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen (EBAP) die Leistungsvereinbarung per 31.Dezember 2017 gekündigt hat, hat sie nach Gesprächen einen neuen Vorschlag eingereicht. Der Gemeinderat hat diesen diskutiert – noch bestehen Differenzen, für die nun nach einer Lösung gesucht wird. Für die Papier- und Kartonsammlung bietet die Firma Anton Saxer AG die Möglichkeit, das Sammelgut in einem Container bereitzustellen. Der Gemeinderat hat entschieden, dass dies auch in Aesch eingeführt werden soll. Detaillierte Informationen folgen in Kürze. Der Gemeinderat Aesch engagiert sich für die Katastrophenhilfe. Diese wird meistens im Ausland benötigt. Aus aktuellem Anlass ist jedoch Solidarität im Inland angezeigt: Im August 2017 wurde die Bündner Berggemeinde Bondo durch Bergstürze und Murgänge aus Schutt und Schlamm stark verwüstet. Der Gemeinderat hat deshalb eine Soforthilfe für Bondo in der Höhe von CHF 5000 genehmigt. Der Betrag wird direkt dem Gemeinderat von Bondo überwiesen, da dieser am besten weiss, wo und in welcher Form seine Bevölkerung am dringendsten Hilfe benötigt. Gemeinderat Aesch

Abstimmungsergebnisse vom 24. September 2017 Stimmberechtigte: 6680 • Eidgenössische Vorlagen 1. Bundesbeschluss vom 14. März 2017 über die Ernährungssicherheit (direkter Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» Stimmbeteiligung: 44.88% 2311 Ja (79.25%) 605 Nein (20.75%) 2. Bundesbeschluss vom 17. März 2017 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer Stimmbeteiligung: 45.73% 1422 Ja (47.18%) 1592 Nein (52.82%) 3. Bundesgesetz vom 17. März 2017 über die Reform der Altersvorsorge 2020 Stimmbeteiligung: 45.73% 1302 Ja (43.36%) 1701 Nein (56.64%) • Kantonale Vorlagen 1. Formulierte Gesetzesinitiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat» vom 3. August 2012 Stimmbeteiligung: 42.35% 1308 Ja (49.21%) 1350 Nein (50.79%) 2. Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017 betreffend Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich Stimmbeteiligung: 42.98% 1254 Ja (45.11%) 1526 Nein (54.89%) 3. Formulierte Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» vom 9. Januar 2014 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 1. und 15. Juni 2017 sowie das Finanzhaushaltsgesetz vom 1. Juni 2017 Vorlage Stimmbeteiligung: 41.06% 1288 Ja (50.59%) 1258 Nein (49.41%) Gegenvorschlag Stimmbeteiligung: 41.06% 1425 Ja (57.90%) 1036 Nein (42.10%) 4. Änderung des Bildungsgesetzes vom 6. April 2017 betreffend Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen Stimmbeteiligung: 43.16% 1810 Ja (64.44%) 999 Nein (35.56%) Beschwerden gegen diese Abstimmungen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch

Sperrung BLT-Bahnübergang Ettingerstrasse Während der kommenden Herbstschulferienwoche erneuert die BLT die Bahninfrastruktur im Bereich der Tram-Barriere Ettingerstrasse/Hauptstrasse. Aus diesem Grund wird der Bahnübergang für den Strassenverkehr vom Samstag 30. September (ab 8.00 Uhr) bis am Samstag 7. Oktober gesperrt.

Die Buslinie 68 verkehrt während der Erneuerung via Herrenweg, der Individualverkehr wird über die Arlesheimerstrasse umgeleitet. Tramverkehr sowie Fussgängerübergang sind von der Sperrung nicht betroffen. Um Synergien zu nutzen, ersetzt die Gemeinde Aesch im selben Zeitraum vier veraltete Absperrklappen im Wasserleitungsnetz. Diese befinden sich unter der Ettingerstrasse neben den BLT-Gleisen. Bauabteilung Aesch

Zufahrt zur Mehrzweckhalle Löhrenacker nur mit Bewilligung

Setzen auf Autos der Volkswagengruppe: Michael Hoffmann, Christian Hoffmann, Stefan Vogel (v. l.)

Im Sinn der Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger – insbesondere der Kinder – wurde das geltende Fahrverbot bei der Sportanlage Löhrenacker durch besser ersichtliche neue Signaltafeln mit dem Zusatz «nur mit Bewilligung gestattet» ersetzt. Das seit Jahren geltende Fahrverbot im betroffenen Teil der Landskronstrasse gilt für Motorwagen und Motorräder. Leider wurde das Fahrverbot in der Vergangenheit immer wieder missachtet, um direkt vor die Mehrzweckhalle zu fahren (Zubringerdienst bei Anlässen; Kinder holen/bringen etc.). Das Befahren der Landskronstrasse vor der Mehrzweckhalle ist nur mit spezieller Bewilligung erlaubt. Diese erhalten zum Beispiel Mieterinnen oder Mieter der Mehrzweckhalle bei einem Anlass. Dabei können max. 5 Bewilligungen direkt bei den Anlagewarten vor Ort bezogen werden. Die Bewilligungen sind gut sichtbar hinter der Frontscheibe zu deponieren und nach Gebrauch wieder abzugeben. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindepolizei Aesch

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 6. Juni 2017 Aesch, Angensteinerstrasse, Mergelparkplatz bei Bahnhof; Signalisation 4.20 (Parkieren gegen Gebühr) mit Zusatz: Zentrale Parkuhr; Markierung von 47 nummerierten Parkfeldern Gegen diese Anordnung kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt angerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Hintergrund: Eine Parkraumbewirtschaftung wurde schon vor längerem abgeklärt, nun werden deren Erkenntnisse im Bereich Bahnhof Aesch umgesetzt. Dies auch mit Blick auf Verkehrsengpässe wegen der Sanierung des Schänzli-Tunnels. Es ist davon auszugehen, dass viele Pendler ihr Auto beim Bahnhof Aesch parkieren und auf den Zug umsteigen. Deshalb erstellt der Kanton zusätzlich kostenpflichtige Park & Ride-Parkplätze auf dem Bahnhofareal. An dieses Angebot werden die Gemeinde-Parkplätze entlang der Angensteinerstrasse mit der Gebührenpflicht angepasst. Für das Park & Ride-Angebot unmittelbar vor dem Bahnhof können Inhaber eines SBB- oder U-Abos vergünstigte Parkkarten beziehen – diese sind erhältlich an allen bedienten Bahnschaltern im Gebiet des Tarifverbunds Nordwestschweiz (TNW). Bitte beachten Sie, dass die vergünstigten Parkkarten auf den Gemeindeparkplätzen entlang der Angensteinerstrasse nicht gültig sind. (Fortsetzung auf Seite 14)

Mit einem grossen EventWochenende feierte die Firma Hoffmann Automobile die Neueröffnung ihres Standorts. Tobias Gfeller

B

ereits früh am Samstagmorgen strömten Besucher nach Aesch Nord zu den neuen Showrooms und Werkstätten der Hoffmann Automobile. In den grosszügigen Hallen und draussen auf den Vorplätzen boten sich den Besuchern kulinarische, spielerische und musikalische Highlights. Prominente Persönlichkeiten aus der Region, darunter auch ex-FCB-Star Benjamin Huggel, unterhielten das Publikum. Die neue Autowelt der Hoffmann Automobile teilt sich auf in den Verkauf der vier Hausmarken VW, Audi, Skoda und VW Nutzfahrzeuge, die Werkstatt und die Carrosserieabteilung. Mit dem Neubau entstehen rund 60 neue Arbeitsplätze in Aesch. Wenn der Betrieb komplett fertiggestellt ist und läuft, können es bis zu 90 werden. Für Geschäftsführer Christian Hoffmann ist der Neubau ein «Meilenstein in der Firmengeschichte, mit dem wir alle sehr viele Emotionen verbinden». Mit der Zusammenführung aller vier grossen Marken

REBBAU

Räbwach im Wächterhüsli Traditionsgemäss findet an den Sonntagen vom 17. September bis 22. Oktober 2017 die Räbwach im Wächterhüsli statt. Der Bürgerrat bewirtet Sie gerne am Sonntag, 15. Oktober 2017 von 10.30 Uhr bis 17 Uhr mit unserem Kluser Bürgerwy und den Speck-/Wurstund Käseplättli aus Unterschächen und Sachseln und herrlichem Aescher Bauernbrot. Selbstverständlich gibt es auch Kaffee und selbst gemachte Kuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bürgerrat Aesch

MUSIKSCHULE

Klang aus der Tiefe Der erste Vortragsabend im neuen Schuljahr ist den tiefen Instrumenten gewidmet. Cello, Bratsche, Posaune und Euphonium sind die Hauptprotagonisten dieses Abends. Vom einfachen Volkslied über Vivaldi bis hin zur Filmmusik bieten Ihnen unsere jungen Talente einen bunten Strauss an Melodien zu Ihrer Unterhaltung. Das Konzert findet statt am Freitag, 29. September, um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums im Schützenmattschulhaus Trakt C in Aesch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

des VW-Konzerns werden die Kräfte gebündelt. «Die Kunden haben bei uns die grösste Auswahl dieser Marken in der Region», schwärmt Hoffmann. Durch den Neubau werden die Abläufe schlanker und die Dienstwege kürzer. «Wir haben mit dem Verkauf, der Werkstatt und der Carrosserieabteilung alles an einem Ort. Davon profitieren wir als Betrieb und nicht zuletzt die Kunden.» Durchstich als wichtiger Faktor Das Gewerbegebiet Aesch Nord sei ideal als neuer Standort für Hoffmann Automobile, betont Geschäftsführer Christian Hoffmann. «Es ist in der Region Basel nicht einfach, so viel Land auf einmal zu finden. Dazu haben wir hier die perfekte Lage, eingebettet in grosse Gemeinden des Birsecks und des Leimentals.» Ein wichtiger Faktor für den Umzug nach Aesch Nord sei auch die Planung für den Durchstich gewesen, verrät Christian Hoffmann. «Der Verkehr staut sich jeden Morgen und Abend. Es wäre wichtig, wenn der Durchstich endlich kommt.» Freies Land effizienter nutzen Und der Durchstich kommt, verkündet Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP). Nach dem Urteil des Kantonsgerichts, das die Einsprache der Rofra AG gegen die Auftragsvergabe für die Bauarbeiten im Juni klar abgewiesen hatte, werden die Arbeiten am Durch-

FOTO: TOBIAS GFELLER

stich demnächst wieder aufgenommen, dies die Aussage des Kantons. Ihr sei bewusst, so Hollinger, wie zentral der Durchstich für den Erfolg des Gewerbegebiets Aesch Nord und einen flüssigeren Verkehr ist. Und damit diese dank mehrerer Neuansiedlungen bereits erfolgreiche Entwicklung weitergehen kann, habe die Gemeinde mit einer Entwicklungsplanung selbst einen aktiven Part übernommen. «Mit dem neuen Raumplanungsgesetz können wir kein Land mehr einzonen. Also müssen wir das Bestehende effizient nutzen», betont Hollinger. Für Garagen wird es schwierig Das neue Raumplanungsgesetz hatte bereits Auswirkungen auf den Neubau der Hoffmann Automobile. Die Gemeinde verlangte, dass auf der gleichen Parzelle ein Gebäude mit rund 3000 Quadratmetern Gewerbefläche entsteht. Doch dafür muss noch ein externer Investor gefunden werden. Die BMW-Garage Hollenstein, die vor fünf Jahren in Aesch Nord baute, kam noch ohne solche Vereinbarung durch. Dass Aesch Nord mehr und mehr zum Auto-Cluster wird, stört Marianne Hollinger indes nicht. «Das bringt Kunden und Neugierige sowohl abends wie auch an Wochenenden in das sonst wenig belebte Gewerbequartier. Aber ich denke, mit neuen Garagen ist in Aesch Nord wegen verschärfter Nutzungsvorschriften nicht zu rechnen.»


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Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

AESCH PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 3. Oktober 2017 Am Dienstag, 3. Oktober 2017, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen. Eine separate Bündelung von Papier und Karton ist nicht nötig. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Bauarbeiten Buchenweg Die Wasserleitung im Buchenweg erfüllt nicht mehr die gestiegenen Ansprüche der Wasserversorgung Aesch, Dornach und Pfeffingen. Aufgrund der mittlerweile zu geringen Förderleistung ins Reservoir Eichberg konnte die Versorgungssicherheit für die Hochzone Aesch und die Gemeinde Pfeffingen nicht mehr problemlos sichergestellt werden. Die Wasserleitung im Buchenweg – Abschnitt Eichbergweg bis Reservoir Eichberg – muss daher ersetzt werden. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 2. Oktober 2017, und werden voraussichtlich Mitte Dezember 2017 abgeschlossen sein. Während den Bauarbeiten ist der Buchenweg komplett gesperrt. Velos und Fussgänger werden über die Schlossstrasse umgeleitet. Der Zugang für Anwohnerinnen und Anwohner zu ihren Gärten sowie die Grünabfuhr und der Häckseldienst muss von der Schlosstrasse bzw. Bärenfelsweg erfolgen. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.aesch.bl.ch ››› Projekte ››› aktuelle Projekte. Wir danken für das Verständnis der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer. Gemeinderat Aesch

Wasserversorgung Aesch, Wasseruhrenablesung 2017

Nachtarbeiten auf der SBB-Strecke Aesch–Dornach

Ende September wird mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzerinnen und besitzer werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen den nötigen Zutritt zu gewähren. Die Ableser können sich mit einem Dokument der Gemeinde ausweisen. Die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sind gebeten, die Wasseruhren zur Ablesung frei zu halten. Bei einer eventuellen Abwesenheit wird durch die Ableser eine blaue Antwortkarte in den Briefkasten gelegt. Die Karte muss unmittelbar nach Erhalt mit den nötigen Angaben versehen und ohne Frankatur an die Gemeindeverwaltung gesendet werden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr wieder einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine Fernablesung ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden schriftlich in Kenntnis gesetzt. Bauabteilung Aesch

Im Rahmen der aktuellen SBB Bauarbeiten im Laufental werden Gleisunterhaltsarbeiten an der Bahnstrecke zwischen Aesch und Dornach durchgeführt.

Bring- und Holtag und Sonderabfallsammlung in Aesch Am 21. Bring- und Holtag auf dem Schwimmbadparkplatz konnten gut erhaltene Waren gebracht und geholt werden. Dank konsequenter Kontrolle bei der Warenannahme wurde viel Tauschgut umgesetzt und es blieb wenig übrig, das entsorgt werden musste. Die Pfadi 3-Tannen sorgten mit ihrem Kaffee- und Kuchenstand für das leibliche Wohl der Besucher. Vielen Dank für den Einsatz! Bilder zum Bring- und Holtag finden Sie auf unserer Homepage unter www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke ››› Bring- und Holtag 2017. Auch die Sonderabfallsammlung wurde rege genutzt. Jeder am Samstag entgegengenommene Sonderabfall kann nun fachgerecht entsorgt werden und belastet so die Umwelt nicht unnötig. Herzlichen Dank! Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Um den Zugverkehr aufrecht zu erhalten und die Sicherheit der Arbeitenden zu gewährleisten, werden einige Arbeiten in der Nacht bei gesperrtem Gleis und ausgeschalteter Fahrleitung umgesetzt. Arbeiten vom 1. Oktober bis am 3. November 2017 sind teilweise lärmintensiv und finden voraussichtlich zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr statt. Die SBB sind bemüht, den Lärm und die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bittet alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis Weitere Informationen zu den Bauarbeiten sind auf folgender SBB-Website zu finden: www.sbb.ch/unterhalt. SBB AG

Einschränkungen im Bereich Schänzli-Tunnel Wegen der Erneuerungsarbeiten des SchänzliTunnels wird seit April 2017 im Bereich des Autobahnanschlusses A2/A18 gebaut. Bis Mitte Oktober kommt es dabei zu Einschränkungen und Sperrungen im Bereich der verschiedenen Autobahnausfahrten sowie auf der Strecke zwischen Reinach Nord und Muttenz Süd. Umleitungen werden signalisiert. Genauere Informationen zu den Bauarbeiten sind erhältlich unter: www.epschaenzli.ch. Bundesamt für Strassen ASTRA

Vergünstigte Zolli Tickets Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen den Zolli Basel. Die Aescherinnen und Aescher können direkt davon profitieren: Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets für Erwachsene zum Eintrittspreis von CHF 9.00 zur Verfügung (regulärer Eintrittspreis CHF 18.00). Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle, Hauptstrasse 23, bezogen werden.

Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen.

Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden.

Pro Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter der Einwohnerkontrolle vorbeikommen, können maximal zwei Tickets bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Tickets bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Tickets Basler Marionetten Theater Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen ihrer jährlichen kulturellen Vergabungen das Basler Marionetten Theater. Deshalb gibt die Gemeinde eine beschränkte Anzahl Tickets für Kinder- oder Erwachsenenvorstellungen zum halben Preis an Aescherinnen und Aescher ab. Für folgende Kindervorstellungen stehen Karten zur Verfügung: • Findus Zieht um, Kartenpreis: CHF 8.50 (statt CHF 17.00) • Samstag, 4. November 2017, 15.00 Uhr • Mittwoch, 29. November 2017, 15.00 Uhr • Sonntag, 10. Dezember 2017, 10.30 Uhr

Goldene Hochzeiten Der Gemeinderat darf gleich drei Paaren zur Goldenen Hochzeit gratulieren: Am 22. September 2017 durfte das Ehepaar Herr und Frau Rudolf und Priska SchillingerSchlienger das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Am 22. September 2017 durfte das Ehepaar Herr und Frau Hans-Rudolf und Elsbeth Stauffiger-Mohler das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Am 23. September 2017 durfte das Ehepaar Herr und Frau Cyrill und Hermine Meury-Vondal das Fest der Goldenen Hochzeit feiern.

• Kalif Storch, Kartenpreis: CHF 8.50 (statt CHF 17.00) • Samstag, 6. Januar 2018, 15.00 Uhr • Mittwoch, 10. Januar 2018, 15.00 Uhr • Sonntag, 14. Januar 2018, 15.00 Uhr

Der Gemeinderat gratuliert allen Jubilaren ganz herzlich und wünscht ihnen für die kommenden Jahre viel Freude, Kraft und Zuversicht, und vor allem gute Gesundheit. Gemeinderat Aesch

• D Fasnachtsladäärne, Kartenpreis: CHF 8.50 (statt CHF 17.00) • Mittwoch, 24. Januar 2018, 15.00 Uhr • Sonntag, 28. Januar 2018, 10.30 Uhr • Samstag, 3. Februar 2018, 15.00 Uhr

Familien- und Jugendberatung Birseck

Für folgende Erwachsenenvorstellungen stehen Karten zur Verfügung: • Hotel zu den zwei Welten, Samstag, 18. November 2017, 20.00 Uhr, Kartenpreis: CHF 19.00 (statt CHF 38.00) • Liebe, Ehe und andere Abgründe, Samstag, 24. März 2018, 20.00 Uhr, Kartenpreis: CHF 19.00 (statt CHF 38.00) Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der

Amtliche Publikationen

Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 2. Oktober 2017 bis Freitag, 13. Oktober 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 16. Oktober 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 24. September 2017 • Eidgenössische Abstimmungsvorlagen Stimmberechtigte: 1708 Stimmbeteiligung: 57.0% • Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» 671 Ja 227 Nein (74.7%) (25.3 %) • Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer 415 Ja 515 Nein (44.6%) (55.4%) • Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020 401 Ja 545 Nein (42.4%) (57.6%)

• Kantonale Abstimmungsvorlagen • Formulierte Gesetzesinitiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat 449 Ja 400 Nein (52.9%) (47.1%) • Formulierte Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuerhöhung, inkl. Gegenvorschlag des Landrates sowie Finanzhaushaltsgesetz Initiative: 405 Ja 406 Nein (49.9%) (50.1%) Gegenvorschlag: 504 Ja 299 Nein (62.8%) (37.2%) Stichfrage: Initiative: 303 (40.6%) Gegenvorschlag: 444 (59.4%) • Änderung des Bildungsgesetzes betreffend Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen 601 Ja 276 Nein (68.5%) (31.5%) • Landratsbeschluss betreffend Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich

402 Ja (46.2%)

468 Nein (53.8%)

• Kommunale Abstimmungsvorlage • Ersatzwahl eines Mitgliedes des Schulrates der Sekundarschule Aesch für den Rest der Amtsperiode 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 Stimmberechtigte: 1708 Stimmbeteiligung: 17.4% Stimmen haben erhalten, bei einem absoluten Mehr von 49 Stimmen: • Perren Cornelia 6, nicht gewählt • Ismail Nadim 5, nicht gewählt • Andere (viele Personen) 85 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses, d.h. bis 3. Oktober 2017 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro Pfeffingen

Anordnung Nachwahl für nicht gewähltes Mitglied des Schulrates der Sekundarschule Aesch Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

findet statt am Dienstag, 3. Oktober 2017 Mittwoch, 11. Oktober 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017 Mittwoch, 25. Oktober 2017 Montag, 6. November 2017 Mittwoch, 21. März 2018

Aufgrund des Ergebnisses der Ersatzwahl in den Schulrat der Sekundarschule Aesch vom 24. September 2017, bei welcher keine Kandidatin und kein Kandidat das erforderliche absolute Mehr erreicht hat, ordnet der Gemeinderat – vorbehältlich der Erwahrung des Ergebnisses – die Nachwahl für den nichtgewählten Vertreter bzw. die nicht gewählte Vertreterin in den Sekundarschurat Aesch auf den 26. November 2017 an. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die

Mitarbeit im Schulrat der Sekundarschule Aesch interessieren und an der Schulratsnachwahl teilnehmen wollen, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Mittwoch, 11. Oktober 2017, 12.00 Uhr, melden. Die gemeldeten Kandidaturen werden den Stimmberechtigten mittels eines Informationsblattes allen Stimmberechtigten bekanntgegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die im Informationsblatt vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Vergünstigte Zolli-Tickets Die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergaben unter anderem auch den Zoo Basel. Pfeffingerinnen und Pfeffinger können direkt davon profitieren. Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets (ohne Verfalldatum) zum halben Eintrittspreis, d.h. CHF 10.50 statt CHF 21.00 pro Person, zur Verfügung. Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Pro Einwohnerin und Einwohner kann max. ein Ticket bezogen werden. Auch bei dieser Ticketaktion gilt: «S’het so lang s’het …!» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien vom Montag, 2. Oktober 2017 bis Freitag, 13. Oktober 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder-

und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde (Tel. 061 756 77 80). Ab Montag 16. Oktober 2017 ist das Sekretariat für Neuanmeldungen und Auskünfte wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Aktion «Baumspender» des Forstreviers Angenstein Im Januar 2017 hat der Gemeinderat beschlossen, die Aktion «Baumspender» des Forstreviers Angenstein aktiv zu unterstützen und die Anpflanzung von 50 Traubeneichen sowie 50 Edelkastanien zu finanzieren. Das Forstrevier Angenstein hat auf Anfrage hin bestätigt, dass die Bäume im Frühjahr 2017, nordwestlich von der Bürgerhütte «Föhräbänggli», gepflanzt wurden. Den genauen Standort können Sie dem Kartenausschnitt auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen entnehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Einschränkungen im Bahnverkehr wegen Bauarbeiten im Birstal und im Laufental Zwischen Delémont und Laufen erneuern die SBB vom 2. bis 27. Oktober 2017 die Gleisanlagen. Gleichzeitig wird ein Gleis zwischen Münchenstein und Aesch saniert. Deshalb passen die SBB den Fahrplan zwischen Basel SBB und Delémont an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über allfällige Fahrplanänderungen auf sbb.ch. SBB AG


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

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NACHRUF

LESERBRIEF

PFEFFINGER FORUM 13. NOVEMBER 2017

Im Gedenken an Rudolf Gisiger

Danke an das Schwimmbad Aesch

Digitalisierung: Chancen und Risiken

Tief berührt hat uns die traurige Nachricht vom Hinschied unseres Zunftbruders Rudolf «Ruedi» Gisiger. Am 8. September 2017 ist er im Alterszentrum Brüel in Aesch für immer eingeschlafen. Wir haben mit ihm einen geschätzten und liebenswerten Freund verloren, der unserer Zunft über 40 Jahre angehörte. Ruedi Gisiger ist am 17. Juni 1976 in unsere Zunft aufgenommen worden und an der Satzung vom 19. März 1977 wurde sein Beitritt bestätigt. Während all der Jahre, bis ins hohe Alter von 93 Jahren, hat er unser Gedankengut hochgehalten und als ruhiger Zünftler immer an unseren Aktivitäten

teilgenommen. Wir sind dankbar für all die freundschaftlichen Momente, die wir mit ihm erleben durften. Mit stillem Abschiedsgruss und guten Gedanken werden wir unserem verstorbenen Zunftbruder Ruedi Gisiger ein ehrendes Andenken bewahren. Der Familie sprechen wir unser aufrichtiges Beileid und unser Mitgefühl aus. Alle Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel der Trauer leuchten. Im Namen der Zunft zu Weinund Herbergsleuten Aesch, Meister, Bruno Theiler

Für die Aufnahme in dieser Badesaison im schönen Aescher Schwimmbad möchte ich mich, so wie viele andere begeisterte Badegäste aus Reinach, herzlich bedanken. Wir waren als Gäste willkommen und fühlten uns wohl im Schwimmbad Aesch. Unser Dank gilt besonders dem ganzen Personal, welches alles mit viel Freundlichkeit problemlos bewältigt hat. Es war sehr schön Brigit Denoth-Richterich bei euch!

LESERBRIEF

Heimisch gefühlt GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 30. September 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet vom Kirchenchor Sonntag, 1. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 4. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 5. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 30. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 1. Oktober 11.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 5. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 6. Oktober Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 1. Oktober 10.00 Gottesdienst – Birsecker Kanzeltausch. Mit Pfarrer Matthias Grüninger aus Arlesheim. Kollekte: Sophie Blocher Haus Donnerstag, 5. Oktober 10.15 Eucharistiefeier im AZ «Im Brüel»

Amtswoche: 30. Sept bis 6. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat während der ersten Herbstferienwoche ab Samstag, 30. September bis und mit Sonntag, 8. Oktober geschlossen bleibt.

Für Bundesrat Schneider-Ammann stehen die Chancen der Digitalisierung im Vordergrund. Denn diese gilt es für den Werkplatz Schweiz zu nutzen. NichtsdestoPaul Schär, trotz werden wir (Forumsleiter) auch die Risiken thematisieren. Denn Eines ist klar: nur wer die Risiken kennt und analysiert, kann die Chancen realisieren. Darum werden wir am Anlass die kritischen Fragen nicht ausblenden (vgl. Postulat 16.3706, eingereicht im Ständerat): Sind Kinder und Jugendliche mit den heutigen Lehrgängen auf die neuen Erwartungen des Arbeitsmarktes im Bereich der Digitalisierung genügend vorbereitet? Ist die Berufsbildung an die neuen Anforderungen genügend angepasst? Braucht es neue Studiengänge? Bestehen genügend Angebote im Bereich Weiterbildung,

insbesondere für ältere Arbeitnehmende? Sind die Sorgen, dass eine immer grössere Anzahl von Arbeitsplätzen für nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verloren geht, berechtigt? Es ist davon auszugehen, dass Bundesrat Schneider-Ammann in seinem Referat auch auf diese Fragen zu sprechen kommt. Diese Themen werden ebenfalls in die Podiumsdiskussion mit den Teilnehmenden Ruedi Noser (SR FDP ZH), Kathrin Berschty (NR GL BE), Franz Grüter (NR SVP LU), Stefan Müller-Altermatt (NR CVP SO) und Corrado Pardini (NR SP BE) einfliessen. Reservieren Sie sich den Abend vom Montag, 13. November, um 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Pfeffingen. Wir empfehlen Ihnen, rechtzeitig zu erscheinen, da die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist. Weitere Einzelheiten erfahren Sie auf unserer Homepage www.pfeffingerforum.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

LESERBRIEF Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 1. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 4. Oktober 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 1. Oktober Gottesdienst. Parallel KiGo Dienstag, 3. Oktober 19.30 bis 20.30 Gebetstreffen Donnerstag, 5. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 2.10.2017 bis zum 15.10.2017 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Von Kopf bis Fuss auf «Gsund und schön» eingestellt

Doris Schär

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Die Aescher lieb gewonnen

Ein Bijou in der Aescher Badi.

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Liebe Aescher, leider ist der Sommer schon wieder vorbei. Wir haben dieses Jahr Gastrecht gehabt in der Aescher Badi mit den schönen Blumenrabatten und dem herrlichen Biotop. Wir haben und heimisch und gut aufgehoben gefühlt, dank den Kassenfrauen und den Badmeistern. Sie haben dafür gesorgt, dass nie Hektik entstanden ist. Die Aescher und Aescherinnen haben uns als gern gesehene Gäste empfangen. Ein grosses Dankeschön! Christina und Christian aus Reinach

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Asylsuchende waren wir Anfang Mai, als wir schüchtern zum ersten Mal das Aescher Gartenbad betraten. Wir, die heimatlosen Reinacher Schwimmer, unser Schwümmbi eine einzige Baustelle, wo sollten wir bloss unterkommen? Was wir antrafen: eine wunderschöne gepflegte Gartenanlage, eine zusätzliche Schwimmbahn (im Hinblick auf die Schwimmer aus Reinach), freundliches (extra unseretwegen aufgestocktes) Personal, ein hervorragend geführtes Restaurant und liebenswerte Badegäste. Sogar unser SfAR-Schwimmkurs konnte in Aesch stattfinden, ebenso die SfARKinderschwimmkurse. Als Einheimische fühlten wir uns Mitte September, als wir das Saisonende der Aescher Badi mit Personal und

Stammgästen bei einem netten Apéro gemeinsam betrauern mussten. Mit viel weniger Bauchweh als letztes Jahr starten wir in den Winter, denn wir wissen: Die zu erwartende Verzögerung zur Eröffnung der Reinacher Schwümmbi-Saison hat auch etwas Gutes. Dann werden wir nämlich zu unseren lieb gewonnenen Aeschern gehen, uns freuen, sie alle wieder zu sehen und in unserer zweiten Heimat warten, bis in Reinach der Startschuss fällt. Danke Aesch für die freundliche Aufnahme, Ihr habt unseren Sommer gerettet! Coffee Swim Team (Mark Nussberger, Carmen Oriet, Thomas Pfister, Nicolas Schmuziger, Nicole Taschner und Cynthia Wirth


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Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

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Abstimmungsresultate vom 24. September 2017 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7753 Stimmbeteiligung: 47,77% • Eidgenössische Vorlagen • Ernährungssicherheit Ja 2856 Nein 773 • Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer Ja 1930 Nein 1733 • Reform der Altersvorsorge 2020 Ja 1823 Nein 1835 • Kantonale Vorlagen • Formulierte Gesetzesinitiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat» vom 3. August 2012 Ja 1395 Nein 1865 • Formulierte Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» vom 9. Januar 2014 Ja 1345 Nein 1829 • Gegenvorschlag Änderung der Kantonsverfassung vom Juni 2017 sowie das Finanzhaushaltsgesetz vom 1. Juni 2017 Ja 1691 Nein 1400 Stichfrage: Ziehen Sie die Initiative oder den Gegenvorschlag Änderung der Kantonsverfassung sowie das Finanzhaushaltsgesetz vor? Initiative 1013 Gegenvorschlag 1762 • Änderung des Bildungsgesetzes vom 6. April 2017 betreffend Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen Ja 1917 Nein 1510 • Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017 betreffend den Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich Ja 1683 Nein 1755 Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro Friedhof Münchenstein:

Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1992 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2017 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2018 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Sonderabfallsammeltag am 28. Oktober Am Samstag, 28. Oktober 2017, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalts-Sonderabfällen zur Verfügung. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt. Sie soll Anlass dazu geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was als Sonderabfall gilt und angenommen wird, kann einem Merkblatt entnommen werden, das eine Woche vor dem Sammeltag an alle Haushalte verteilt wird. Das Dokument ist auch auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Aktuelles ››› News zu finden. Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie! Es gilt zu beachten, dass die Sammelaktion

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Jung-Ingenieure tüfteln am Gymnasium Münchenstein

eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus privaten Haushalten ist. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

Jubilaren- und 80Plus-Treff am 21. Oktober 2017 Am Samstag, 21. Oktober 2017, findet im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld (Kuspo) der beliebte alljährliche Jubilaren- und 80Plus-Treff statt. Die für die Organisation verantwortliche Abteilung Soziale Dienste hat über 800 Personen und Paare mit persönlichem Schreiben hierzu eingeladen. Unter den erwarteten Gästen befinden sich auch Ehepaare, die in diesem Jahr ein rundes Hochzeitsjubiläum gefeiert haben oder noch feiern dürfen. Für die Durchführung des Anlasses darf die Gemeinde erneut auf die wertvolle Hilfe des Frauenvereins Münchenstein zählen. Das Programm startet um 11.30 Uhr mit einem Apéro im Foyer des Kuspo, der zum Mittagessen im Kuspo-Saal überleitet. Zur musikalischen Unterhaltung wird Herr Hansi Kolz mit seinem Saxophon und weiteren Instrumenten den Anlass begleiten. Für Personen, die den Anlass nicht zu Fuss besuchen oder keine Fahrgelegenheit organisieren können, steht der Fahrdienst für Senioren Münchenstein für die Hin- und Rückfahrt unentgeltlich zur Verfügung. Soziale Dienste Konstruktionsphase: Valerio Job und Axel Carroll (rechts) bauen ihren Fallschirm «Schleudersitz 2000».

FOTO: TOBIAS GFELLER

Robinsonspielplatz:

Weitere Termine «Robi Mobil» Vor und in den Schulsommerferien sorgte die Aktion «Robi Mobil» dafür, dass Kinder von 6 bis 12 Jahren das Angebot des Robinsonspielplatzes in ihrem Quartier direkt vor Ort nutzen konnten. Mit einem Anhänger voller Spiel- und Bastelspass gelangte das Team des Robinsonspielplatzes zu verschiedenen Spielplätzen und Primarschulhöfen. Täglich nutzten 30 bis 40 Kinder das Angebot und spielten und bastelten unter fachkundiger Leitung. Im Quartier Lange Heid entstand überdies eine Zusammenarbeit mit dem dort ansässigen Familiengartenprojekt. Robi Mobil wird bis Ende Oktober 2017 weitergeführt und zwar jeweils montags, dienstags und freitags von 15.00 bis 17.30 Uhr sowie am Mittwoch und am Donnerstag von 14.00 bis 17.30 Uhr an folgenden Standorten: • September 2017: Schulanlage Löffelmatt • Oktober 2017: öffentlicher Spielplatz Lange Heid In der ersten Woche der Schulherbstferien, vom 2. Oktober 2017 bis zum 6. Oktober 2017, wird Robi Mobil jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr auf dem öffentlichen Spielplatz Lange Heid vor Ort sein. In der zweiten Herbstferienwoche, vom 9. Oktober 2017 bis zum 13. Oktober 2017, hat der Robinsonspielplatz Betriebsferien und es wird kein Robi Mobil angeboten. Bei widrigen Wetterumständen oder geringer Nachfrage können Einsätze kurzfristig abgesagt werden. Bei Unklarheiten kann die Telefonnummer 061 411 45 60 kontaktiert werden. Team Robinsonspielplatz

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au bis Dezember 2017 Schiessbetrieb: • Freitag, 29. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Samstag, 30. September 2017, 13.30 bis 17.00 Uhr (MSV) • Mittwoch, 4. Oktober 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 14. Oktober 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 21. Oktober 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 28. Oktober 2017, 8.00 bis 18.00 Uhr (SG) • Samstag, 11. November 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr (SG) • Samstag, 25. November 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr (SG) • Samstag, 2. Dezember 2017, 13.00 bis 17.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 2. Dezember 2017, 13.30 bis 17.00 Uhr (SGM, MSV, ASV Grätimaaschiessen) • Samstag, 16. Dezember 2017, 13.00 bis 16.00 Uhr (Pistolenschützen) Allgemeine Dienste und Sicherheit (Fortsetzung auf Seite 20)

Während einer speziellen Technikwoche lernen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Münchenstein praxisnah den Beruf des Ingenieurs kennen. Tobias Gfeller

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ie Aufgabe klingt einfach, ist aber kompliziert: Man wirft ein rohes Ei aus zwei Metern Höhe zu Boden. Dabei darf es nicht kaputtgehen. Zur Verfügung hat man nur gerade eine Schnur, eine Packung «Gummeli», eine Schere, Klebstreifen, Büroklammern und ein Stück Zeitung – natürlich ein «Wochenblatt». In einer Stunde müssen die Schülerinnen und Schüler eine Konstruktion bauen, damit das Ei nach dem Sturzflug ganz bleibt.

Fallschirme in allen Varianten Beim Arlesheimer Axel Carroll und dem Aescher Valerio Job ist schnell klar, dass mittels Fallschirm der Sturzflug des dick eingepackten Eis verlangsamt werden soll. Auch die Gruppe um die Arlesheimerin Carla Hagenbach sieht im Fallschirm am meisten Potenzial. Sie schützen das Ei mit einem Nest aus Zeitung, Schnur und Gummistücken. Sera Dipalan aus Reinach und Daniel Pfister aus

Arlesheim befestigen ausgezogene Büroklammern unterhalb des eingepackten Eis und hoffen, das fliegende Objekt werde auch schön auf den Büroklammern landen. Besuch des Novartis Campus Der Bau des sogenannten Ei-Fallgeräts war am Montagmorgen ein spielerischer Auftakt zur Technikwoche am Gymnasium Münchenstein. Während fünf Tagen widmen sich die Zweitklässler komplett dem Ingenieurwesen. Sie besuchen unter anderem den Novartis Campus und die Hochschule für Life Sciences der FHNW in Basel und absolvieren einen Robotik-Workshop. Organisiert wird die Technikwoche von IngCH, einem Verein mit mehreren Schweizer Firmen als Mitglieder, in denen Ingenieure in den verschiedensten Bereichen tätig sind. Projektleiterin Myriam Hofmann möchte den Schülerinnen und Schülern ein Bild des Ingenieurberufs vermitteln. «Wir haben in der Schweiz zu wenig Ingenieure. Mit den Technikwochen möchten wir in den Schulen zeigen, wie vielfältig der Beruf ist und welche Möglichkeiten die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Ausbildung haben.» Spielerische Elemente Die Technikwoche ist Teil der Profilwoche, in welcher Zweitklässler in verschiedenster Form ihre Schwerpunktfächer – in diesem Fall Physik und Mathematik im Profil A – vertiefen. «Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und

Schüler über den Tellerrand hinausschauen und so die Möglichkeit bekommen, einen Eindruck vom Ingenieurberuf zu erhalten», betont Physiklehrer Urs Hubler. Konrektor Reinhard Straumann hofft auf eine «Ausweitung des Horizonts» und will den Schülerinnen und Schülern Mut machen, den Schritt in diese Richtung zu gehen. «Noch immer ist es schwer, eine Klasse mit Schülerinnen und Schülern aus dem Profil A zu füllen.» Axel Carroll ist für das Angebot der Technikwoche dankbar. «Ich hoffe, etwas in der Ingenieurswelt schnuppern zu können. Ich sehe mich später beruflich in dieser Richtung.» Fallschirm im Strauch Welch grosses Potenzial in der Technikwoche steckt, zeigte sich während der Präsentation der gebastelten Ei-Fallgeräte. Nicht alle Eier überlebten den Sturzflug. Der Octopus von Sera Dipalan und Daniel Pfister landete hingegen ebenso sanft wie der Fallschirm von Axel Carroll und Valerio Job. Letzterer war derart überzeugt von der Konstruktion, dass er das Ei mit dem Fallschirm aus dem sechsten Stock des Gymnasiums fallen liess. Und siehe da. Konrektor Reinhard Straumann brachte den sanft in einem Strauch gelandeten Fallschirm zurück. «Personen haben beobachtet, wie er langsam in Richtung Boden schwebte. Das Ei hätte auch ohne Strauch überlebt», verkündete er strahlend. Experiment gelungen. Die Technikwoche war lanciert.

KURSANGEBOT

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Von der Kraft und Energie der Farben

Am 1. Oktober ist Zugvogeltag

Am 26. Oktober findet im Waldblicksaal des Restaurant Hofmatt ein weiteres Astrologie- und Feng Shui-Farbseminar «Spirit des Farbenspiels» statt. Dieses Farbseminar basiert auf dem taoistischen Hintergrund der beiden chinesischen Energielehren. An diesem Abend erfahren Sie anhand Ihrer vorgängig eingereichten Geburtsdaten, welches Ihre ganz persönlichen Kraftfarben sind und erhalten Tipps und Vorschläge, wie Sie diese nach Feng Shui in Ihrer Umgebung einsetzen können. Ich möchte Sie motivieren, sich auf das Spiel mit den Farben einzulassen, mutig zu werden und diese Energiequellen zu nutzen! Zeit: 17 bis 22 Uhr, Kosten: Fr. 250.– inkl. Abendessen, Auskunft bei Fragen: 079 887 89 64. Monika Neff, Dipl. Chinesische Astrologie- und Feng ShuiBeraterin FSS, www.meinkraftort.ch

In jeder Minute ziehen irgendwo auf der Erde Vögel. Ihre Wanderzüge umspannen praktisch die gesamte Oberfläche unseres Planeten wie ein Netz. Am Sonntag, den 1. Oktober, geben Fachleute anlässlich der internationalen Zugvogeltage (Euro Bird Watch) an einer Beobachtungsstation auf dem Bruderholz zwischen 9 und 14 Uhr Auskunft zum Vogelzug. Zugvögel legen jedes Jahr tausende von Kilometern zurück, um den Winter in wärmeren Gebieten zu verbringen. Jedes Jahr sammeln sie sich und fliegen Richtung Süden – wie wissen sie, wohin sie fliegen müssen, wann es Zeit ist unser Land zu verlassen und wann sie wieder zurückkehren müssen? Wie können sie eine so gefährliche Reise überleben und wie können sie mit starken Winden umgehen? Dank den Forschungen wissen wir heute recht viel über den Vogelzug, aber er ist nach wie vor eines der

grössten Wunder der Natur. Feldornithologen des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein (NVVM) und des Vereins für Natur- und Vogelschutz Reinach (VNVR) beantworten all diese Fragen. Besucherinnen und Besucher haben auch die Gelegenheit selber mittels Fernrohr oder Fernglas ziehende Vögel beobachten. Die Beobachtungsstation befindet sich auf dem Bruderholz, 300 Meter südlich des Predigerhofs. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus. Natur- und Vogelschutzverein www.nvvm.ch


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

GEMEINDEBIBLIOTHEK/VERSCHÖNERUNGSVEREIN

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Schulferien Öffnungszeiten Herbstferien vom 30. September bis 15. Oktober 2017

Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege

Der Löwe brüllte und die Kinder lauschten gebannt Am letzten Samstag feierte der Kinderbuchweg bei wunderschönem Wetter sein über einjähriges Bestehen. Mehr als 50 Kinder fanden mit ihren Eltern den Weg zum Ameisenhölzli-Spielplatz, wo der Verschönerungsverein und die Gemeindebibliothek zum Fest einluden. Nebst der höchst kniffligen BallspielMaschine, wo alle ihr Reaktionsvermögen messen konnten, erfreute sich auch die Mohrenkopfmaschine grosser Beliebtheit. Gekonnt schminkten zwei junge Damen die Kinder ganz nach ihren Wünschen, sodass viele Tiere den Spielplatz bevölkerten, welche sich am grosszügigen Kuchenbuffet stärken konnten. Höhepunkt aber waren die Geschichten vom Löwen, welche von zwei Bibliothekarinnen am Kamishibai erzählt wurden. Die Kinder folgten gebannt den Erlebnissen des Löwen, der weder schreiben, schwimmen noch singen konnte. Mehrmals lauschten die Kinder den Geschichten und mit der Zeit beteiligten sie sich gleich selber beim Erzählen – ein Beweis, dass selbst in der digitalen Welt das Geschichten-Erzählen seine Attraktivität nicht verloren hat. Deshalb gibt es auch den Kinderbuchweg in

Kamishibai: Auch in der digitalen Welt bleibt das Erzählen von Geschichten attraktiv. Münchenstein, eine willkommene Attraktion, bei der sich ein Spaziergang mit dem Vorlesen von Geschichten und

gemeinsamen Betrachten von Büchern kombinieren lässt. Viviane Pescatore Naef

eins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

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VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 1. Oktober 10.15 KGH anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Medair Anlässe: Donnerstag, 28. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 29. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Donnerstag, 5. Oktober 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 30. Sept. bis 6. Oktober Pfarrerin Sibylle Erhardt, 061 701 62 71 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 30. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 1. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 3. Oktober 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 4. Oktober 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 5. Oktober 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und Stillezeiten Freitag, 6. Oktober 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein In den Herbstferien finden am 1. und 8. Oktober keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 15. Oktober Infos unter: 032 513 74 90 www.ecksteinbirseck.org

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Ver-

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Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Donnerstag und Freitag, von 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen.

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 25. September 2017 hat der Gemeinderat: • eine Signalisationsänderung an der Kreuzung Lehmenweg – Schlossweg auf eine Stoppstrasse abgelehnt; • eine Signalisationsänderung an der Einmündung des Kirschgartenwegs in die Werbhollenstrasse auf eine «Kein Vortritt»-Regelung beschlossen; • eine Petition gegen die Umsetzung der LEDBeleuchtung an der Dorneckstrasse besprochen und zur Kenntnis genommen und beantwortet; • die Erneuerung der Beleuchtung der Ruine Dorneck beschlossen. Die Umsetzung erfolgt auf Basis eines zu erstellenden Beleuchtungskonzepts im Jahr 2018; • dem Verkauf des ehemaligen Reservoir Schwynbach an das Goetheanum zugestimmt; • die Auflage des Beitragsplans für die Sanierung des Kriselmannshollenweg beschlossen; • das Bauprojekt für die Sanierung des Rüttiwegs genehmigt und zur Ausführung freigegeben. Aufgrund fehlender Namhaftigkeit der möglichen Beiträge wird auf ein Perimeterbeitragsverfahren verzichtet; • Massnahmen für den Veloverkehr am unteren Zielweg genehmigt. Das Projekt wird vom Agglomerationsprogramm Basel unterstützt; • vom Vorgehensvorschlag zum Abfallkonzept Birsstadt mit den entsprechenden Anhängen als Grundlage und Stossrichtung für die Zusammenarbeit in der Birsstadt zustimmend Kenntnis genommen. Der Gemeinderat unterstützt die gemeinsamen Grundsätze, Prinzipien und Ziele des Abfallkonzepts und die gemeinsame Erarbeitung der geplanten Stossrichtungen 2018 ohne Einführung eines gemeinsamen Gebührensacks; • die Schlussabrechnung zum Projekt ICT an den Schulen Dornach genehmigt. Gemeindepräsidium

Ergebnisse der Wahlen vom 24. September 2017 Am 24. September 2017 fand die Erneuerungswahl der Mitglieder der Bau-, Werk- und Planungskommission für die Amtsperiode 2017–2021 statt. 4105 Stimmberechtigte 1640 eingegangene Wahlzettel, davon 1570 gültige 39.95% Stimmbeteiligung Folgende Kandidatinnen und Kandidaten wurden gewählt: • Liste 2: Freie Wähler Dornach (FWD) • 968 Dietwiler Rainer, Abteilungsleiter Tiefbau (bisher) • 872 Eggs Janine, Studentin Geographie und Raumplanung (bisher) • 970 Leu Robert, dipl. Bauleiter, Projektleiter (bisher) • 711 Zweifel Martin, dipl. Ing. Architekt ETH • Liste 3: FDP.Die Liberalen • 1108 Kilcher Urs, Maurer (bisher) • 961 Lüchinger Norbert, Bauinspektor (bisher) • Liste 4: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) • 812 Grossenbacher Daniel, Verfahrensing. FH Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öffentlichem Anschlag oder im Publikationsorgan der Gemeinde (§§ 157 und 160 GpR). Massgebend für die Frist ist die Publikation im öffentlichen Anschlag, welche am 24.09.2017 erfolgte.

Ergebnisse der kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen • Kantonale Volksabstimmung 4206 Stimmberechtigte • Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen, Beitritt des Kantons Solothurn. 1895 gültige Stimmzettel 46.2% Stimmbeteiligung 1594 Ja 301 Nein

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

21

Dornachs steinernes Wahrzeichen steht kurz vor der Erleuchtung

• Eidgenössische Volksabstimmungen 4206 Stimmberechtigte • Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit (direkter Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit») 2079 gültige Stimmzettel 50.5% Beteiligung 1588 Ja 491 Nein • Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer 2117 gültige Stimmzettel 51.1% Beteiligung 1077 Ja 1040 Nein • Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020 2111 gültige Stimmzettel 51.0% Beteiligung 1039 Ja 1072 Nein

Einwohnergemeinde Dornach

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach hat am 24.10.2016 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Bestehende Signalisation: Keine Neue Signalisation: Parkverbot mit Signal (2.50) • Dorneckstrasse ab Kreuzung Brosiweg (Beleuchtungs-Kandelaber Nr. 16) bis Dorneckstrasse Nr. 59 (Beleuchtungs-Kandelaber Nr. 17) Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

Vorerst nur Mondlicht: Illuminiert werden soll die Ruine Dorneck jedoch an Feiertagen und zu speziellen Anlässen. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Nach kontroverser Debatte setzten sich im Dornacher Gemeinderat die Befürworter einer neuen Beleuchtung für die Ruine Dorneck durch. Weniger helle Leuchten gibt es dafür an der Dorneckstrasse.

Einwohnergemeinde Dornach

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach hat am 25.8.2017 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Bestehende Signalisation: Rechtsvortritt • Kreuzung Kirschgartenweg / Unterdorfstrasse Neue Signalisation: Kein Vortritt Markierung mit Signal (3.02) • Kirschgartenweg Gegen diese Beschlüsse kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Ver-merk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0101 Bauherr: Stöckli-Bachmann Markus + Monika – Adresse: Schledernweg 18b, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Gartengestaltung mit Hochbeeten, Erstellen Rankhilfen, Zaun, Eisengestell für Holzlagerung, Brunnentrog und unterirdischer Regenwassertank – Bauplatz: Schledernweg 18b – Parzelle GB Dornach Nr.: 1181 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0102 Bauherr: Schneider Marc und Anne-Valérie – Adresse: Im Noll 24, 4148 Pfeffingen – Grund(Fortsetzung auf Seite 23)

Lukas Hausendorf

S

oll die Ruine Dorneck beleuchtet werden oder nicht? Das zweite Dornacher Wahrzeichen neben dem Goetheanum versinkt nachts in der Dunkelheit. Wer Dornach mit dem Auto passiert oder zu den Positionslichtern des Gempenturms schaut, sieht die Schlossruine schlicht nicht. Dafür vielleicht den benachbarten gut erleuchteten Schlosshof. Theoretisch gibt es eine Beleuchtungsanlage, mehrere im Boden eingelassene, ausklappbare Scheinwerfer. «Die sind aber marode und das Ganze ist auch ein Sicherheitsproblem», führte Bauverwalter Marc Etterlin am Montag vor dem Gemeinderat aus. In der Bevölkerung ist die fehlende Beleuchtung der Ruine offenbar schon länger ein Thema. Mehrere Gemeinderäte berichteten, dass Bekannte aus ihrem Umfeld diese vermissen würden. Die mittlerweile unzweckmässige Beleuchtung gab der Bauverwaltung An-

lass, die Anschaffung einer neuen Anlage zu erwägen. Aufgrund einer ersten Offerte rechnet Etterlin mit Kosten von maximal 40 000 Franken, mitsamt der Installation. Das Geschäft war im Gemeinderat höchst umstritten, wobei es weniger um Kosten als Kelvin ging. Bei den Kosten war man sich einig, müsse doch der Kanton, dem die Ruine gehört, ohnehin in die Tasche greifen. Aber: Muss die Ruine überhaupt beleuchtet werden? «Man kann sie ja auch tagsüber anschauen», bemerkte Thomas Gschwind (Freie Wähler) lapidar. Die FWD machte geschlossen Opposition gegen die Illumination des Wahrzeichens. Daniel Urech bezweifelte, dass neue Lampen einen touristischen Mehrwert generieren würden. Und wie auch sein Kollege Gschwind verwies er auf die Debatte über die Lichtverschmutzung im Dorf, die unlängst durch eine Petition entfacht wurde und den Gemeinderat am Montag ebenfalls beschäftigte. Der Widerstand war zwecklos. Ausser den Freien Wählern waren alle anderen Gemeinderäte für eine dem Wahrzeichen angemessene, zeitgemässe Beleuchtung. Immerhin: Angeschaltet werden soll sie nur an Feiertagen und zu speziellen Anlässen. Und die Kosten trägt hoffentlich grösstenteils der Kanton. Wann die neue Beleuchtung installiert wird, ist noch unklar. Schluss mit Huber-Leuchten Mit einer Petition wehrten sich Anwohner der Dorneckstrasse gegen den Ersatz ihrer Strassenbeleuchtung mit neuen

LED-Leuchtmitteln. Das entsprechende Projekt wurde bereits an der Gemeindeversammlung vom letzten Dezember im Rahmen der Vorlage zur Sanierung ebendieser Strasse genehmigt. Die Petitionäre argumentierten, dass die bestehenden Huber-Leuchten noch gut genug seien und der Energiespareffekt bei einem Technologiewechsel nur minimal sei. Vor allem aber scheinen sie sich vor einer grellen Beleuchtung und mehr Lichtverschmutzung zu fürchten. Per Zwischenruf aus der Publikumsreihe monierten die Petitionäre an der Sitzung auch, dass die Aussage des Bauverwalters, dass für die Huber-Leuchten keine neuen Ersatzteile mehr beschafft werden können, falsch sei. «Es ist halt ein grosses Thema im Dorf, wie hell diese Leuchten sind», erklärte Etterlin dem Gemeinderat. Das Anliegen der Petition war im Gemeinderat allerdings chancenlos. Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) wies darauf hin, dass es einen politischen Grundsatzentscheid gibt, dass die Strassenbeleuchtung in Dornach flächendeckend auf LED aufgerüstet wird, wann immer alte Leuchtmittel ersetzt werden müssen. Immerhin: Mit den LED-Leuchten wird die Lichtverschmutzung an der Dorneckstrasse reduziert. Die neuen Lampen erhellen nur den Boden und nicht die Umgebung. Zudem werden sie im Normalbetrieb mit nur 40 Prozent ihrer Leistung eingesetzt und ab 23 Uhr zusätzlich gedimmt. Mit 3000 Kelvin ist die Lichttemperatur zudem ähnlich warm wie die alten Huber-Leuchten.

PARTEIEN

KOMMISSIONSWAHL 2017

Danke für Ihre Stimme

CVP Dornach dankt

Liebe Wähler, seitens der FWD ein herzliches Dankeschön für die vielen Stimmen und damit die Wiederwahl der Bisherigen, Robi Leu, Rainer Dietwiler und Janine Eggs. Besonders freut uns, dass Martin Zweifel als neues Mitglied der Bau-, Werk- und Planungskommission gewählt worden ist. Wir hoffen, dass auch in der kommenden Legislatur sachbezogene Diskussionen geführt werden und nicht Parteipolitik im Vordergrund steht. Gerne möchten wir unser Bestes geben, um die Herausforderungen in Dornach anzugehen. Freie Wähler Dornach

Geschätzte Dornacherinnen und Dornacher, die CVP Dornach bedankt sich ganz herzlich für das Vertrauen, das Sie unseren beiden Kandidaten für die Bau-, Werk- und Planungskommission entgegengebracht haben. Wir gratulieren Daniel Grossenbacher zur Wahl. Uns ist es wichtig, Ihre Interessen sowohl im Gemeinderat durch Bruno Holzherr, als auch in der breiten Kommissionsarbeit, insbesondere der Bau-, Werk- und Planungskommission, durch Daniel Grossenbacher zu vertreten. Hans Abt Präsident CVP Dornach


Saner Apotheke macht Hausbesuche Manuela Brodmann Präsidentin Gewerbeverein Dornach

Liebe Gewerbetreibende, liebe Leserschaft Die Tage werden kühler und die Blätter fallen – es ist Herbst. Für uns Gewerbler bedeutet es immer, ein Jahr neigt sich bald schon wieder dem Ende zu. In 3 Monaten ist schon wieder Weihnachten und die hoffentlich besinnliche Zeit steht an. Einige Gewerbler aus Dornach werden sich nächstes Jahr an der AGIR in Reinach präsentieren und stolz unser starkes Gewerbe in Dornach vorstellen. Ich wünsche allen eine schöne Herbstzeit. Bruno Schnellmann hat aus dem Vorstand per sofort die Demission gegeben. An dieser Stelle möchte ich ihm danken für seine geleistete Arbeit. Manuela Brodmann Präsidentin Gewerbeverein Dornach

Das Fieber kommt über Nacht, die Kopfschmerzen setzen plötzlich ein, der Kleine ist gestürzt und hat sich die Haut aufgeschürft – es gibt einige Momente, in denen eine sinnvoll bestückte und gut sortierte Hausapotheke hilfreich ist. So können einfache, akute Beschwerden schnell behandelt werden. In die Hausapotheke gehören vor allem Arzneimittel, die bei leichten Erkrankungen schnell Linderung schaffen. Auch ein wenig Verbandsmaterial wie Pflaster, Mullbinden und sterile Kompressen sowie Verbandklammern und eine -schere sollten vorrätig sein. Um für den nächsten Notfall bestens ausgestattet zu sein, ist Ordnung und Sicherheit in der Hausapotheke besonders wichtig. Vor allem bei älteren Menschen findet sich eine Fülle von angesammelten Medikamenten im Haushalt. Angebrauchte Blis-

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Katholische Gottesdienste in Dornach

19.00 Gest. JM für Heinz Meier-Tschan

Samstag, 30. September 15.30 Eucharistiefeier im Spital Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 1. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 4. Oktober 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 6. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 1. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 3. Oktober

Sonntag, 1. Oktober Kein Gottesdienst Mittwoch, 4. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Rosenkranzgebet Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 1. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Kanzeltausch mit Pfarrerin Inga Schmidt aus Aesch. Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee

Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. Oktober 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 1. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

Dornach Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

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Sonntag, 1. Oktober 2017

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Ausrüstung: Warme Kleider, je nach Witterung. Feldstecher, falls vorhanden. Bei starkem Regen oder Nebel wird nicht beobachtet. Natur- und Vogelschutzverein Dornach www.nvd-dornach.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

23

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

Weltläufigkeit und Witz

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 21)

eigentümer: Unterstützungsfond Rudolf Steiner Schule, Jakobsbergerholzweg 54, 4059 Basel – Bauobjekt: Abbruch bestehendes Mehrfamilienhaus mit Garage und Neubau Einfamilienhaus mit Pool und Doppelgarage – Bauplatz: Schlossweg 25 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1024 – Projektverfasser: baumgartnerarchitektur.ch GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch BL Dossier-Nr.: 2017/0103 Bauherr: Busche-Kedves Philipp + Kedves Judit – Adresse: Landskronstrasse 6a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau bestehendes Einfamilienhaus – Bauplatz: Dorneckstrasse 139 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2336 – Projektverfasser: L1 Architekten GmbH, Hauptstrasse 32, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2017/0104 Bauherr: Hoffmann Christian – Adresse: Hochwaldstrasse 29, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Pool mit Stützmauern und Abstützung bestehender Parkplatz – Bauplatz: Hochwaldstrasse 29 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1198 – Projektverfasser: Kren Architektur AG, Hochwaldstrasse 29, 4143 Dornach

Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 2. Oktober 2017 bis Freitag, 13. Oktober 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 16. Oktober 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Publiziert am: 28. September 2017 Einsprachefrist bis: 12. Oktober 2017

Bauinfo

Beginn Bauarbeiten Sanierung Dorneckstrasse Erneuerung und Erweiterung der Werkleitungen (Wasser, Abwasser, Gas) sowie Strassenbau und Beleuchtung Am Montag 2. Oktober 2017 beginnen die Bauarbeiten auf ob genannter Baustelle. In der Dorneckstrasse Abschnitt Brosiweg bis Juraweg und Benedikt Hugiweg bis Bernerstrasse verschiedene Werkleitungen erneuert bzw. ergänzt (Kanalisation, Wasserversorgung) sowie die Beleuchtung angepasst und der Strassenbelag saniert In diesem Zusammenhang werden die Industriellen Werke Basel IWB die Erdgasleitung inklusive der Hausanschlüsse sanieren. Für die Arbeiten sind 2 Bauphasen vorgesehen. Phase 1: Brosiweg bis Juraweg Ab 2. Oktober bis voraussichtlich Mitte Dezember 2017.

Phase 2: Benedikt Hugi Weg bis Bernerstrasse ca. ab Dezember 2017 bis voraussichtlich März 2018.

Die Belagsarbeiten finden im Frühjahr 2018 statt.

Segen bei der Amtseinsetzung: Ältester Horst Gieseler, Vizedekan Uwe Kaiser und Pfarrer Haiko Behrens (v. l.).

Die Amtseinsetzung des neuen reformierten Pfarrers Haiko Behrens im Timotheus-Zentrum wurde zum Fest und zur Demonstration ökumenischer Verbundenheit. Haiko Behrens ist ein vielseitiger Weltbürger. Thomas Brunnschweiler

D

er Kirchenraum des Timotheus-Zentrums war am letzten Sonntagmorgen bis auf den letzten Platz besetzt, nicht zuletzt, weil die Katholiken zugunsten der Amtseinsetzung auf einen eigenen Morgengottesdienst verzichtet hatten. Ein Hauch von Aufbruchstimmung wehte durch den Raum. Nach dem Grusswort von Evelyn Borer, der neuen Präsidentin der Kirchgemeinde, wurden Alena Annaheim, Fredi Buchmann und Susanne J. Weyermann als frisch gewählte bzw. bestätigte Mitglieder des Kirchgemeinderats in Pflicht genommen.

NATURSCHUTZ

Vögel ziehen über uns

Die jeweiligen Baubereiche werden für den Durchgangsverkehr gesperrt und eine Umleitung Signalisiert. Die Zufahrt für die Anwohner ist gewährleistet. Wir sind uns bewusst, dass sich durch die Bauarbeiten gewisse Unannehmlichkeiten ergeben. Die beteiligten Bauunternehmungen (Implenia Bau AG / Birrer & Seiler AG) und die Bauleitung (Sutter AG) werden sich bemühen, diese auf ein Minimum zu beschränken und die Arbeiten termingerecht und speditiv auszuführen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Bauverwaltung Dornach, 061 706 25 10, Bürozeiten

Der Herbstzug der Vögel ist schon wieder in vollem Gang. Am Sonntagmorgen, 1. Oktober, steht auf dem Gempen der gemeinsame Beobachtungs- und Infostand der Natur- und Vogelschutzvereine Arlesheim und Dornach. Wir zählen und «kommentieren» die vorbeiziehenden Vögel, die unterwegs sind in ihre Winterquartiere. Schauen auch Sie kurz vorbei, es wird sich lohnen. Genaueres zu Zeit und Ort finden Sie im Inserat in dieser Ausgabe oder auf der Homepage www.nvd-dornach.ch Lukas Howald,

LESERBRIEF

Fit für die politische Mitwirkung in der Gemeinde «Zählt auch meine Stimme?» Dies wollten am 21. September rund 30 Personen wissen, die sich zum Info- und Diskussionsabend über die politischen Rechte in der Gemeinde im Feuerwehrmagazin Gempen eingefunden haben. Unter dem Titel «Auch meine Stimme zählt!» referierte der altgediente Lokalund Kantonspolitiker Ulrich Bucher über die Möglichkeiten, wie man sich als Stimmberechtigte oder Stimmberechtigter in der Gemeinde einbringen kann. Ulrich Bucher verglich die verschiedenen Mitwirkungsrechte mit Musikinstrumenten. Das Postulat setzte er der

Querflöte gleich, währenddessen er für die Einberufung einer Urnenabstimmung das Bild der Pauke verwendete. Ulrich Bucher untermalte seine Ausführungen mit Anekdoten aus seiner langjährigen Erfahrung als Gemeindepräsident von Zuchwil. Die Anwesenden waren ob der vielen Möglichkeiten und Varianten sichtlich beeindruckt und stellten interessiert Fragen zu den einzelnen politischen Instrumenten. Ebenso spannend verlief die anschliessende Diskussion, die stark vom eben zu Ende gegangenen Wahljahr geprägt war. Kommissionswahlen sowie die Gesamterneuerungswahl des Wahl-

büros standen im Fokus. Nicht minder wichtig war den Anwesenden, mehr über den Ablauf einer Gemeindeversammlung zu erfahren. Wie und wann stellt man Ordnungsanträge? Wann darf eine Abstimmung wiederholt werden? Was ist der Unterschied zwischen Nichteintreten und Rückweisung? Da sich die Fragen trotz fortgeschrittener Zeit nicht erschöpften, wurde schliesslich aus dem Publikum ein «Ordnungsantrag» auf Abbruch der Diskussion gestellt. So konnte man doch noch zum bereitgestellten Apéro schreiten. Lorenzo Vasella

Berührender Augenblick Die Predigt und die eigentliche Amtseinsetzung leitete Vizedekan Uwe Kaiser. Er wählte mit Psalm 100 einen Text, der sowohl für theologische wie auch soziologische Betrachtungen und auch für die Erklärung des Hirtenamtes geeignet erschien. Bevor der Vizedekan zusammen mit Horst Gieseler aus Düsseldorf zur feierlichen Amtseinsetzung des neuen Pfarrers schritt, spielte der Orchesterverein Dornach das zweite Menuett von Brahms. Nach dem Grusswort von Synodalrat Markus Leuenberger wandte sich Haiko Behrens in persönlichen Worten an die Gemeinde. Berührend war der Umstand, dass er sein Amt im Hamburger Talar seines vor kurzem verstorbenen Vaters antrat. Dieser wollte eigentlich bei der Amtseinsetzung zugegen sein, was ihm aber nicht mehr vergönnt war. Nach dem Gottesdienst waren alle zum Apéro riche geladen, bei dem Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Gemeinde, der Reformierten aus Gempen, Hochwald, Aesch und Arlesheim, der Arche sowie auch Freunde und die Mutter von Behrens Grussworte an den neugewählten Pfarrer richteten. In launiger Manier übergab am Ende Vizepräsident Fredi

Buchmann Haiko Behrens einen symbolischen Hamburger. Humorvoller Weltbürger Haiko Behrens wurde in Hamburg als Sohn einer Pastorenfamilie geboren. Nach dem Theologiestudium in Kiel bewarb er sich bei der Evangelical-Lutheran Church in Chicago und absolvierte ein Praktikum in Dallas. Danach fuhr er bei der Deutschen Post Lastwagen und vertiefte an einer Sprachschule seine Englischkenntnisse. Dann kam ein Angebot aus den USA, wo er insgesamt neun Jahre verbrachte, die letzten fünf Jahre davon in New York. Da sich seine Gemeinde aber verspekulierte und ihm den Lohn nicht mehr zahlen konnte, kehrte er nach Europa zurück. 2012 zog der Norddeutsche mit seiner japanischen Frau ins Mittelschanfigg, wo er für sieben Berggemeinden zuständig war. Dazu unterrichtete er Englisch in der fünften Primarklasse. Dieses Jahr beteiligte er sich in Davos am sogenannten «Preacher Slam» und errang mit dem «Auszug aus dem Tagebuch eines sondersynodalen Totalvervisionisten» den zweiten Platz. Sein ehemaliger Lehrer Gieseler sagte beim Apéro: «Mit Haiko haben Sie den richtigen Mann gewählt.»

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Sonnhalde Gempen, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Bauobjekt: Dachsanierung, Umbau, Parkplätze – Architekt: Archico, Bärenfelserstr. 21, 4057 Basel – Bauplatz: Haglenweg 9, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1809 Bauherr: C. + G. Gysin-Marcionelli, Hauptstr. 25, 4145 Gempen – Bauobjekt: Heizungssanierung – Architekt: Alltech AG, Hofackerstr. 40 B, 4132 Muttenz – Bauplatz: Hauptstr.25, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1501 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12.10.2017 Baukommission Gempen

Abstimmungsresultate vom 24. September 2017 • Eidgenössische Volksabstimmung • Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit (direkter Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit») Eingegangene Stimmzettel: 281; Leer: 2; Ungültig: 0. Ja 206 Nein 73 Stimmbeteiligung: 50,6% • Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer Eingegangene Stimmzettel: 283; Leer: 3; Ungültig: 0.

Ja 122 Nein 158 Stimmbeteiligung: 51,0% • Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020 Eingegangene Stimmzettel: 282; Leer: 1; Ungültig: 0. Ja 120 Nein 161 Stimmbeteiligung: 50,8% • Kantonale Volksabstimmung • Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen, Beitritt des Kantons Solothurn Eingegangene Stimmzettel: 254; Leer: 3; Ungültig: 0. Ja 166 Nein 85 Stimmbeteiligung: 45,8% • Kommunale Wahl • Erneuerungswahl des Gemeindevizepräsidenten / der Gemeindevizepräsidentin der Einwohnergemeinde Gempen für die Amtsperiode 2017–2021 Eingegangene Wahlzettel: 254; Leer: 8; Ungültig: 0. Absolutes Mehr erreicht und gewählt: • Bongartz Siegfried, SP (bisher) 149 • Neuhaus-Ehrsam Joëlle, SVP 97 Wahlbeteiligung: 46,69% Wahlbüro Gempen


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AGENDA

Donnerstag, 28. September 2017 Nr. 39

 «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018.  X-Show. Experimentelle Gruppenausstellung von Atelier Mondial mit dem Institut Kunst der HGK. Salon Mondial, Freilagerplatz. Münchenstein  Gemalte Gedanken – Brücken in andere Welten. Kalligrafie und Tuschmalerei von Sanae Sakamoto. Hirslanden Klinik Birshof. Mo bis Fr 8–18.30 Uhr. Bis Mitte März 2018.  Agnes Meyer-Brandis: Wolkenkerne, Mondgänse und Wanderbäume. H3K, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 12. November.  David Claerbout: Olympia (The realtime disintegration into ruins of the Berlin Olympic stadium over the course of a thousand years). Schaulager, Ruchfeldstr. 19. Do, Fr, So, 13–18 Uhr. Bis 22. Okt.

Nun ziehen sie wieder: Am Sonntag ist internationaler Zugvogeltag.

Donnerstag, 28. September Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich.  «Der Orchesterdiener» von Hermann Burger. Mit Vincent Leittersdorf. Inszenierung von Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Vortrag: «Mahatma Gandhi – der Friedensträger aus Indien» von Aban Bana. Goetheanum, Englischer Saal. 19 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Münchenstein  Lunch Beat – Tanzen in der Mittagspause. Haus der elektronischen Künste H3K, Freilagerplatz. 12 bis 13 Uhr. Reinach  Kultur in Reinach: Silvio Pacozzi liest aus «Vita minima». Liedvorträge von Marion Ammann. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulhasse 1. 19.30 Uhr.

Samstag, 30. September Dornach  Erlebnistag Bodenfruchtbarkeit. Spatendiagnose, Kompost, bio-dyn. Präparate, Infostände, Führungen. Gärtnerei am Goetheanum. 11 bis 17 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 21. September 2017 Rolf Häfeli Faissgärtli 15 4144 Arlesheim

 Die Prinzessin in der Flammenburg. Märchen aus Siebenbürgen. Tischmarionettenspiel. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Bald naht die Nacht. Dmitri Schostakowitsch; Dag Hammarskjöld; Johann Sebastian Bach. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Sonntag, 1. Oktober Aesch  Heini Walter – eine Schweizer Rennfahrerlegende aus Aesch. Sonderausstellung im Heimatmuseum, Hauptstrasse 29. Geöffnet immer am 1. Sonntag d. M. (ausser Schulferien). 10–12 Uhr und 15–17 Uhr. Bis 30. März 2018. Dornach  Die Prinzessin in der Flammenburg. Märchen aus Siebenbürgen. Tischmarionettenspiel. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. Arlesheim  Expertenführung: Die Malerei ist tot. Es lebe die Malerei! Prof. Christian Spies. Forum Würth, Dornwydenweg. 14. Uhr. Reinach  Internationaler Zugvogeltag. Standort Bruderholz, südlich des Predigerhofs bei

FOTO: ZVG

der grossen Linde. 9 bis 14 Uhr. Gempen  Internationaler Zugvolgeltag. Standort Gempenplateau. Der Weg ist ausgeschildert. 8 bis 13 Uhr.

Donnerstag, 5. Oktober Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich.

Ausstellungen Arlesheim  Farbbewegungen zwischen Licht und Finsternis. Bilder von Bea H. W. van der Steen. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. Tägl. 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 31. Oktober.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. Dornach  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr.

Live@B&T Yvette Kolb: «Die Dachkatzen vom Basler Marktplatz»

Buchvernissage

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 16. Oktober 2017 Zeit: 20.00 Uhr Türöffnung: 19.45 Uhr In gewohnt witziger Manier führt uns Yvette Kolb durch das turbulente und sogar manchmal gefahrvolle Leben einer leidenschaftlichen Katzenliebhaberin und heldenhaften Mäuseretterin.

ENZIAN

1. HELEN LIEBENDÖRFER: Ja und Amen? Hermann Hesses Mutter Marie Historischer Roman, Reinhardt Verlag 2. FRANZ HOHLER: Das Päckchen Roman, Luchterhand Verlag 3. MARIANA LEKY: Was man von hier aus sehen kann Roman, Dumont Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 2. Oktober 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 38/2017:

Reinach  «Impulse». Werke von I. Csapo, Ch. Studer, T. Hofstetter, T. Seilnacht. Galerie Gemeindehaus, Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung. Galerie Werkstatt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, und Galerie Werkstatt Freizythuus, Brunngasse 4. Mi, 18–20 Uhr, Sa/So, 14–16 Uhr. Bis 30. Sept.

Yvette Kolb, geboren 1942, feierte als Primaballerina grosse Erfolge. Nach einer Fussoperation fand sie als vielbeschäftigte Schauspielerin schon bald den Weg auf die Bühne zurück. Ephraim Kishon entdeckte ihr Talent als Autorin mit Witz und spitzer Feder. Eintritt frei. Gratis-Tickets: T 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch

1. ZOO BASEL WIMMELBUCH Kinderbuch, Wimmelbuchverlag 2. Unser Dölf – 75 Wegbegleiter und Zeitzeugen würdigen alt Bundesrat Adolf Ogi Biografie, Weltbild/Werd Verlag 3. ECKART VON HIRSCHHAUSEN Wunder wirken Wunder Wie Medizin und Magie uns heilen Humor, Rowohlt Verlag

4. SAIDA KELLER-MESSAHLI: 4. Islamistische Drehscheibe ELENA FERRANTE: Schweiz Die Geschichte der getrenn- Politik, NZZ Libro Verlag ten Wege 5. Roman, Suhrkamp Verlag CHRISTIANE WIDMER, CHRIS5. TIAN LIENHARD: Basel und der Tod ALAIN CLAUDE SULZER: Die Jugend ist ein fremdes Geschichte, Spalentor Verlag Land 6. Erzählung, Galiani Verlag Duden – Die deutsche Rechtschreibung 6. Nachschlagewerk, GAIL HONEYMAN: Bibliografisches Institut Ich, Eleanor Oliphant 7. Roman, Ehrenwirth Verlag YUVAL NOAH HARARI: 7. Eine kurze Geschichte der JO NESBO: Menschheit Durst Kulturgeschichte, Pantheon Verlag Krimi, Ullstein Verlag 8. 8. DOMINIK HEITZ: COLSON WHITEHEAD: Stadtjäger Ein Spaziergang zu Basels Underground Railroad versteckten Besonderheiten Roman, Hanser Verlag Reiseführer, Reinhardt Verlag 9. 9. KEN FOLLET: KASPAR VILLIGER: Das Fundament der Die Durcheinanderwelt Ewigkeit Irrwege und Lösungsansätze Historischer Roman Politik, NZZ Libro Verlag Lübbe Verlag 10. 10. MATTHIAS ZEHNDER: PETROS MARKARIS: Die Aufmerksamkeitsfalle. Offshore Wie die Medien zu PopulisEin Fall für Kostas Charitos mus führen Krimi, Diogenes Verlag Politik, Zytglogge Verlag

20170928 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Unser Humus ist ein Lebewesen. Am Samstag lädt die Bio-Stiftung Schwei...