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28. September 2017 | Nr. 39 | 78. Jahrgang

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Seit Mitte August am Proben GRENCHEN Das Stadtorchester bereitet sich mit neuen und bisherigen Mitgliedern auf seine Herbstkonzerte vor. NADINE SCHMID (TEXT UND BILD)

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Herbst-Trends 2017

anfte Streicherklänge füllen die Zwinglikirche aus. Liebevoll setzt eine Querflötenstimme ihr Solo an. Dirigent Ruwen Kronenberg führt und unterbricht bei Stellen, die noch nicht so klingen, wie sie sollen. Er erteilt Ratschläge, um anschliessend gleich noch mal den Beginn des dritten Klarinettenkonzertes von Carl Stamitz mit den Musizierenden durchzugehen. Seit Mitte August probt das Stadtorchester mit seinem neuen Dirigenten und teils neuer Besetzung intensiv für die zwei Konzerte im November, eine erste Sichtungsprobe gab es aber bereits vor den Sommerferien. Unter anderem um das Stadtorchester für junge Mitspielende attraktiver zu machen, beschloss der Verein, einen neuen Weg einzuschlagen. So wurde die Literatur angepasst, damit sie für den Nachwuchs spielbarer wird. Aber auch die Kosten sollen durch das neue Konzept gesenkt und wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Es wird zwar nach wie vor Zuzüger geben, jedoch würden sich die Berufsmusiker auf Bläser und Stimmführer bei

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25% Rabatt auf alles* Das Stadtorchester bei einer Probe mit seinem neuen Dirigenten Ruwen Kronenberg in der Zwinglikirche. den Streichern beschränken. «Dadurch wird das ‹Stammorchester› zwar unterstützt, aber die Verantwortung für ein gutes Gelingen darf und soll von allen Mitwirkenden gemeinsam getragen werden», erklärt Kronenberg. Weiter ist ein Ziel, das Vereinsleben wieder mehr aufleben zu lassen. So bezeichnet dann auch Kronenberg den Neuanfang als langfristiges Projekt, das viel Potenzial berge, doch in dem man weiterhin das Stadtorchester als solches erkennen kann. Es ist nicht der Plan, alles Altbekannte über Bord zu werfen.

Das Stadtorchester kann momentan auf zwölf bisherige Musikerinnen und Musiker zählen, drei Musiker und Musikerinnen wagen mit diesem Projekt den Wiedereinstieg. Dazu kommen zehn vorwiegend jüngere Mitspieler und Mitspielerinnen, von denen die meisten der Musikschule Grenchen angehören und im Orchester nun ihren musikalischen Weg weitergehen. Wir haben eine Probe besucht und mit einigen Mitspielern und dem Dirigenten gesprochen. Ihre Erfahrungen finden Sie unter der Rubrik «Grenchen».

Achtung, Freitag-Nachmittag, 29. September, wegen Inventar geschlossen. Marylène und Urs Misteli bedanken sich herzlich für Ihre Kundentreue und wünschen Ihnen und unserem Nachfolger alles Gute. *Ausgenommmen Spirituosen, Tabakwaren, Gebührensäcke und Marken sowie preisreduzierte Artikel und Postgebühren.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 28. September 2017 | Nr. 39

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BAUDIREKTION GRENCHEN

FEUERWEHR / Aushebung des Jahrganges 1997 Zur Ergänzung unseres Bestandes müssen jedes Jahr einige Einwohner/innen neu in die Feuerwehr eingeteilt werden. Die Grenchner/-innen des Jahrgangs 1997 sind aufgeboten sich am Montag, 23. Oktober 2017, 19.00 Uhr, für alle mit Nachnamen A–J und am Dienstag, 24. Oktober 2017, 19.00 Uhr, für alle mit Nachnamen K–Z im Feuerwehrgebäude, Schmelzistr. 5, 2540 Grenchen, zur Rekrutierung einzufinden. Diese Aushebung ist obligatorisch. FEUERWEHRKOMMANDO GRENCHEN

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Amtliche / Kirche

Nr. 39 | Donnerstag, 28. September 2017

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 1. Oktober 10.00 Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Bettlach statt. Markuskirche Bettlach Freitag, 29. September 15.15 Ökumenische Andacht im APH Baumgarten. Brigitte Stach. Freitag, 29. September 16.00 Fiire mit de Chliine in der Markuskirche. 16.00 Stars und Stärnli im Kirchgemeindehaus Markus. Sonntag, 1. Oktober 10.00 Gottesdienst zum 16. Sonntag nach Trinitatis. Pfarrer Donald Hasler. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 30. September 9.00 Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 1. Oktober 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle des Bachtelen. 10.00 Eucharistiefeier. 10.00 Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 3. Oktober 9.00 Eucharistiefeier entfällt. Mittwoch, 4. Oktober 19.00 Eucharistiefeier entfällt. Donnerstag, 5. Oktober 9.00 Eucharistiefeier. 19.00 Rosenkranz in der Kapelle. Herz-Jesu-Freitag, 6. Oktober 8.00 Eucharistiefeier. Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul Sonntag, 1. Oktober 9.30 Eucharistiefeier, Pfr. Hans Metzger, anschliessend Kirchenkaffee.

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0848 112 112 144 143 032 654 66 67 118 032 654 79 19 0848 00 45 00 117 032 654 75 75 1414 147 140 032 653 70 10 145 032 654 66 68

Ambulanz Dargebotene Hand Elektrizität/Stromversorgung SWG Feuerwehr Gemeinschaftsantennen GAG Notfallzahnarzt Polizei Polizei Stadt Grenchen Rettungsflugwacht REGA Sorgentelefon für Kinder (Pro Juventute Telefonhilfe) Strassenhilfe TCS

EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen Info: www.emk-grenchen.ch Sonntag, 1. Oktober 10.00 Gottesdienst.

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Grenchen

Nr. 39 | Donnerstag, 28. September 2017

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Stimmen aus dem und zum Stadtorchester GRENCHEN Die neuen und bisherigen Mitspielenden äussern sich positiv und sind motiviert NADINE SCHMID

A

uch Ruwen Kronenberg, der neue Dirigent, freut sich: «Bisher läuft es erstaunlich gut. Wir werden langsam zu einer Gruppe. Ein paar der jüngeren Mitspielenden müssen noch lernen, mit der grösseren Notenmenge umzugehen.» Das Stadtorchester befände sich aber nach wie vor in einem Findungsprozess, so Kronenberg. «Deswegen gibt es immer noch Zu- und Abgänge.» Es würde alle Beteiligten freuen, neben Musikliebhabern auch wieder mehr Familien und auch junge Menschen an den Konzerten begrüssen zu dürfen. Im November werden so auch zwei Konzerte präsentiert. Am Kinderkonzert vom 17. November wird der «Karneval der Tiere» von Camille SaintSaëns gespielt. Kronenberg: «Eingeladen ans Kinderkonzert sind Kinder mit ihren Eltern, aber auch Lehrpersonen, die mit ihren Schülern gemeinsam kommen möchten.» Am Sinfoniekonzert vom 19. November (Sonntag) wird nebst dem Karneval der Tiere eine kurze Symphonie von Johann Georg Lang und das Klarinettenkonzert von Stamitz gespielt.

Felicia Meshach (12) mit ihrer Violine. Die Musikschülerin war Mitglied des Streicherensembles der Musikschule. Sie hatte bereits vor einigen Jahren Gelegenheit, beim Stadtorchester mitzuwirken, damals beim hundertjährigen Jubiläum der Musikschule. «Es macht Spass und ist eine spannende Erfahrung», erklärt sie. Sie hat nun aber kürzlich während der Proben beschlossen, erst bei einem der nächsten Konzerte mitzuspielen. (Bild: nsg)

v. l.: Die Cellisten Christoph Siegel, Jonas Graber, Manuela Jeker und Markus Bieli. Bieli, der seit rund 64 Jahren im Stadtorchester mitspielt, gibt ein Statement und spricht im Namen des ganzen Celloregisters: «Es ist erfrischend und anregend mit neuen und jungen Mitspielern Musik zu machen. Es ist etwas Neues und bringt mehr Schwung mit.» (Bild: nsg)

v. l.: Fabienne Steiner und Sara Dimasi. Sie haben davor beide im Streicherensemble der Musikschule gespielt. «Es ist interessant und macht Spass. Wir wurden sogleich mit offenen Armen Willkommen geheissen», finden die beiden Geigenspielerinnen. (Bild: nsg)

Christa Vogt, Musikschulleiterin. «Das Stadtorchester Grenchen ist durch seine neue Ausrichtung nun für Jugendliche und junge Erwachsene viel attraktiver geworden. Als Leiterin der Musikschule freue ich mich natürlich, dass die Jungen dadurch eine neue Perspektive nach der Musikschule haben. Zusammen Musik machen, ist Seelennahrung. Das versuchen wir allen unseren Schülern und Schülerinnen zu vermitteln.» (Bild: zvg)

Ruwen Kronenberg, Dirigent, Profimusiker und Musikschullehrer (Geige): «Seit die Proben angelaufen sind, geniesse ich jede Minute des musikalischen Miteinanders. Es ist noch ein weiter Weg zu gehen bis zu den Auftritten. Ich bin aber voller Zuversicht, dass wir im November dem Publikum zwei tolle Konzerte anbieten können.» (Bild: zvg)

Mit viel Spass Neues entdecken

KULTUR-HISTORISCHES MUSEUM

GRENCHEN Der Ferienpass bietet Kindern vielfältige Möglichkeiten, in den Herbstferien Spannendes zu erleben.

Neue Aussengestaltung

O

b ein Besuch bei der Polizei, kreatives Arbeiten, handwerklich tätig sein, Spass mit Tieren oder ein Einblick ins Berufsleben, das Angebot ist vielfältig und bietet für ganz verschiedene Interessen das Passende. In den letzten Jahren wurde das Angebot an Kursen ständig erweitert, und verschiedene Anregungen der Kinder und Eltern konnten umgesetzt werden. So bietet unter anderen die ETA SA als langjähriger Sponsor in diesem Jahr einen neuen Kurs mit dem Titel «Wie entsteht eine Uhr» an. Den Schritt der Sponsoren, mit Kursen Kindern einen Einblick in die Arbeitswelt zu ermöglichen, begrüssen wir sehr. Wir gehen davon aus, dass wir in 2018 gemeinsam mit weiteren Firmen entsprechende Angebote entwickeln können und so die Attraktivität des Ferienpasses weiter erhöht wird.

Wir gehen mit der Zeit Ab diesem Jahr wird die Anmeldung für die Kurse per Internet

NEWS

In voller Montur: Diese zwei Schülerinnen erhalten einen Einblick in die Arbeitswelt der Polizei. (Bild: zvg) möglich sein (siehe Fussnote). Nebst dem Umweltaspekt erscheint es uns wichtig, dass wir die potenziellen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf verschiedenen Wegen erreichen können. Wer keinen Internetzugang hat, kann zur An-

meldung wie bisher das «Ferienpass-Telefon» nutzen. Wir hoffen, die Kinder werden mit viel Spass Neues entdecken, und wer weiss, für den einen oder anderen werden sich vielleicht Interessenweichen stellen. Langeweile

kommt bestimmt nicht auf, und spannenden Ferien steht nichts mehr im Wege. Die Nachfrage ist auch dieses Jahr gross. mgt

www.ferienpass-grenchen.ch; Ferienpass-Telefon: 032 513 65 57

Am Samstag, 9. September, fand im Kultur-Historischen Museum Grenchen ein Museumsfest statt. Dabei wurde der restaurierte Musikautomat eingeweiht und Geld für die neue Aussengestaltung des Museums gesammelt. Der Musikautomat wurde um 1895 erbaut und stand höchstwahrscheinlich im Wartsaal des Bahnhofs Grenchen Süd, wo er den Bahnreisenden die Wartezeit verkürzte. Durch eine grosszügige Spende von Peter Bachmann aus Grenchen konnte der Musikautomat von der Grenchner Uhrmacherin Rebekka Meier in diesem Sommer restauriert werden. Das Museumsfest bot zahlreiche Events für Gross und Klein. Die gesammelten Beiträge von gesamthaft 1600 Franken werden für die neue Gestaltung des Aussenraums des Museums verwendet. Geplant ist die Umgestaltung des Vorplatzes mit einer Infotafel, einem neuen Bodenbelag und neuer Begrünung. An der Museumfassade sollen die Ausstellungsthemen mit Fassadenelementen gezeigt werden. Weiter sollen spezielle Bodenplatten an der Absyte den Weg zum Museum erleichtern und auf die Ausstellungen hinweisen. Das Projekt wird nun definitiv ausgearbeitet. Angela Kummer, Leiterin des Kultur-Historischen Museums, bedankt sich für alle bisher eingegangen Spenden beim Museumsfest und auch bei den freiwilligen Helferinnen und Helfern. Es wird aber weiteres Geld für die Projektetappen benötigt. Interessierte können sich auf der Website des Museums informieren. mgt/nsg


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FC Grenchen aktuell

Donnerstag, 28. September 2017 | Nr. 39


Menschen

Nr. 39 | Donnerstag, 28. September 2017

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«Nature Moods» – Was passiert, wenn die Sonne untergeht? BETTLACH Das Licht ist es, das Lukas Walker fasziniert. In seiner Diplomarbeit, aber auch in früheren Projekten an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel, beschäftigte er sich mit dem Licht. Hier erzählt er, was ihn am Thema «Licht» begeistert – und über Pilze, die in der Dunkelheit leuchten NADINE SCHMID

eine Faszination für das Licht wurde erst durch meine Ausbildung entfacht», erklärt Lukas Walker. An der Fachhochschule hat der junge Bettlacher am Institut «HyperWerk» postindustrielles Design studiert. «Die Freiheit des Lernens und Schaffens sind die Dinge, die für mich diesen Studiengang so attraktiv machen.» Walker beschäftigte sich zu Beginn mit Fotografie, insbesondere mit Langzeitbelichtungen. «Das Licht spielt dort eine zentrale Rolle. Ich finde den Gedanken, dass man nicht das Objekt, sondern das von ihm zurückgeworfene Licht sieht, sehr abstrakt. In diesem tauche ich ab und suche Inspiration für meine Projekte.»

terien zu tun, welche das Leuchtgen besitzen. «Dieses etwas spezielle Thema habe ich gewählt, weil ich durch die Fotografie auf eine Begeisterung von selbstleuchtenden Dingen gestossen bin.» Zunächst fotografierte er Objekte, die er mit chemilumineszenter Flüssigkeit bepinselt hat. «Ich musste aber ein Pendant zu dieser nicht ganz ungefährlichen Flüssigkeit in der Natur suchen, so stiess ich auf die biolumineszenten Pilze.» Aus ethischen Gründen habe er sich auf die Pilze beschränkt, da er andere leuchtende Organismen wie den Glühkäfer oder die Larve der Pilzmücke nicht aus der Natur reissen wollte. «Die Pilze haben lediglich das Ziel zu wachsen und dafür gab ich ihnen in meiner Kunst ja den Raum.»

Von Lebewesen, die Licht erzeugen

Rund 50 solche Pilzarten bekannt

Seine Werke für das Studium waren zumeist Lichtinstallationen, so auch sein Diplomprojekt, das bis vor kurzem an der alljährlichen Diplomausstellung der Hochschule ausgestellt wurde, und das die Biolumineszenz von Pilzen zum Thema hat. Biolumineszenz ist die Fähigkeit von Lebewesen, selbst Licht zu erzeugen, oder dies mit Hilfe einer symbiotischen Verbindung mit Bak-

Der Betrachter erhält bei dieser Kunstart eine eher surreale Erfahrung, die zeigt, dass man nicht in die Tiefsee vordringen muss, um das Licht der Natur zu sehen. «Nebst den von mir gezüchteten Pilzen befinden sich mittlerweile fast 50 bekannte biolumineszente Pilzarten direkt unter unseren Füssen, nur sieht man sie nicht.» In seiner Installation, bestehend aus drei Fenstern, hat er mehrere biolumineszente

M

oben: Künstler Lukas Walker beim Aufbau seiner Installation; links: Langzeitbelichtung von einem Nährboden. Der Fruchtkörper des Geisterpilzes ist darauf zu sehen, der eine Höhe von etwa 3 cm hat. Das grüne Leuchten darum herum stammt von dem Myzel, der Wurzel des Pilzes. (Bilder: zvg) Pilze einander gegenübergestellt und gezüchtet, so den europäischen und den australischen Geisterpilz. Die Leuchtkraft der Fruchtkörper hilft dem Pilz, nachtaktive Insekten herbeizulocken, um so ihre Sporen zu verbreiten. Weswegen aber auch das Myzel (die Wurzel) der Pilze unter dem Boden leuchtet, ist bis heute unbekannt.

Der Wald als Ruhepol Inzwischen hat Walker sein Bachelorstudium abgeschlossen. Künftig wird er wieder vermehrt malen, was in der Studienzeit zu kurz gekommen ist. Ebenfalls verbringt er sehr gerne Zeit im Wald, weil er dort die nötige Ruhe und Ideen für sein künstlerisches Schaffen erhält. «Die Natur ist die Quelle meiner Inspiration und ich brauche sie, um der Schnelllebigkeit und Hektik des Alltages entfliehen zu können.»

Tiefere Raumkosten und bessere Erreichbarkeit für die Krebsliga SOLOTHURN Die Krebsliga Solothurn (KLSO) erwirbt in Solothurn eine eigene Liegenschaft. Mit dem Erwerb des Gebäudes an zentraler Lage (Wengistrasse, vis-à-vis Migros) wird künftig mehr Raum als bisher für die von der KLSO erbrachten Dienstleistungen bereitstehen

A

ls Spendenorganisation ist die Krebsliga Solothurn auf den Goodwill von Gönnerinnen und Gönnern angewiesen. Der Zuspruch der Solothurner Bevölkerung für ihre kantonale Krebsliga ist verdankenswert gross. Die Krebsliga Solothurn ihrerseits ist jederzeit bedacht, die ihr zugewendeten Mittel haushälterisch einzusetzen. Das stellt mit ein Grund für den

jetzigen Schritt dar, eine Liegenschaft zu erwerben. So werden in Zukunft die Raumkosten erheblich tiefer ausfallen als bisher. Für den Vorstand der Krebsliga Solothurn standen aber nicht nur die betriebswirtschaftlichen Vorteile im Vordergrund. Dem Vorstand ging es auch darum, mittel- und langfristig über genügend Räumlichkeiten für die Erbringung und Aufrechterhal-

tung der reichhaltigen Dienstleistungen der Krebsliga Solothurn zu verfügen. Mit einem Umzug ins neue «Zuhause» der Krebsliga Solothurn ist auf Anfang 2018 zu rechnen.

Hilfe für Krebsbetroffene auch in Grenchen Im Kanton Solothurn erkranken jedes Jahr schätzungsweise rund 1350 Menschen an Krebs. Viele von ihnen sind auf die Unterstützung der

Krebsliga angewiesen. Mit Beratungsstellen an den vier Standorten Breitenbach, Grenchen, Olten und Solothurn bietet die Krebsliga Solothurn Krebsbetroffenen und Angehörigen Verfügbarkeit vor Ort. Auf Wunsch bzw. bei Bedarf finden die Beratungen auch zu Hause oder in einer stationären Einrichtung (Spital, Alters- und Pflegeheim) statt. Im vergangenen Jahr haben insgesamt 556

Personen das Beratungsangebot der Krebsliga Solothurn in Anspruch genommen, vorwiegend Krebsbetroffene, aber auch – mit einem Anteil von rund 30 Prozent – mitbetroffene Angehörige. Die Krebsliga Solothurn streckt sich als von Spenden getragene Organisation finanziell stets nach der Decke und schliesst traditionellerweise mit einer ausgeglichenen Rechnung ab. mgt


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Nr. 39 | Donnerstag, 28. September 2017

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Fair Trade seit fast drei Jahrzehnten ARCH Peter Höltschi und seine Frau Brigitte Zenger Höltschi begannen vor 28 Jahren, lateinamerikanisches Kunsthandwerk zu verkaufen. Heute sind sie von der World Fair Trade Organization WFTO zertifiziert. VANESSA SIMILI

D

ienstagnachmittag auf dem Waisenhausplatz in Bern. Es ist regnerisch. Brigitte Zenger Höltschi ist mit einem Kunden ins Gespräch vertieft, als ich zum Stand von El Tucan komme. «Schau mal die schönen Farben», höre ich eine Passantin sagen. El Tucan – das sind qualitativ hochwertige Produkte unter fairen Bedingungen hergestellt. Von Arch aus, wo die sechsköpfige Familie zu Hause ist, fahren Peter Höltschi, seine Frau Brigitte und der älteste Sohn Fabio an unzählige Märkte überall in der Schweiz. Sie sind aber auch in der Region vertreten, etwa in Biel, in Solothurn oder eben zweimal wöchentlich in Bern. Dort verkaufen sie handgefertigte Produkte wie Hängematten, Hemden, Hüte, Umhängetaschen, Gürtel und Alpaca-Strickwaren, die ihre Produzenten in Mexiko, Guatemala und Peru für El Tucan herstellen. «Uns war von Anfang an wichtig, dass wir eng mit den Produzenten zusammenarbeiten und mit ihnen die Produkte entwickeln», berichtet Brigitte Zenger Höltschi. «Wir wollten nicht nur Fertiges einkaufen und wieder verkaufen.» Inzwischen werden die Produkte von Grund auf für El Tucan hergestellt, so kann die Qualität gesichert werden. Das Hauptgeschäft sind die guatemaltekischen Textilien. «Wir kaufen rohe Baumwollfäden,

Brigitte Zenger Höltschi (links) macht der direkte Kundenkontakt besonders Freude. (Bild: Vanessa Simili) die dann durch einzelne Familienbetriebe, die wir alle persönlich kennen, weiterverarbeitet werden», so Zenger Höltschi. Jemand färbt, jemand webt, jemand drittes näht. «Rosa, zum Beispiel, näht die Kinderkleider. Sie war 16 und gerade zum ersten Mal Mutter geworden, als wir sie vor 32 Jahren kennenlernten», erinnert sie sich.

Direkter Kundenkontakt

Rafael ist einer der Weber, die für El Tucan guatemaltekische Textilien herstellen. (Bild: zvg)

Francesco Pacheco, einer der Produzenten von El Tucan, gilt als grosser Künstler mexikanischer Volkskunst. (Bild: zvg)

Es war vor 28 Jahren, Brigitte Zenger Höltschi war mit dem ersten Kind schwanger, als sich das Paar entschloss, beruflich selbstständig zu werden und zu tun, was ihnen Freude bereitet. «Wir waren viel gereist und brachten mit, was uns gefiel», blickt Zenger Höltschi zurück. «Freunde fragten manchmal, ob wir ihnen auch zum Beispiel eine

Hängematte mitbringen könnten.» So kam es, dass Peter Höltschi kurz darauf auf seine erste Einkaufsreise ging. «Als ich im November 1989 die erste Reise nur zum Einkaufen unternahm. So hatte ich ein paar wenige Artikel im Kopf, von denen ich wusste, dass ich sie gerne an meinem damals noch nicht existenten Stand verkaufen möchte. Einer dieser Artikel waren die Gürtel aus Guatemala mit den farbigen Stoffbändern», berichtet Peter Höltschi. Anfangs gingen sie mit Leiterwagen und dem Küchentisch auf den Markt in Biel. Startkapital war keines vorhanden, der gelernte Koch und die Kleinkindererzieherin begannen von null auf. Die Kundschaft war stets da. Von Anfang an. Oder wie Brigitte Zenger Höltschi sagt: «Die Kundschaft hat uns immer gefunden.» Sie weiss vom hohen Bankangestellten, der ihre Hemden trägt, bis zum Pfarrer, der in Kleidung von El Tucan am Sonntag von der Kanzel predigt. Was sie am Marktfahren besonders schätzt, ist der direkte Kontakt zu der Kundschaft. So könne direkt vermittelt werden, einerseits was hinter einem Produkt steht, anderseits aber auch zwischen Kunde und Produzent. Im vergangenen Jahr ist El Tucan von der World Fair Trade Organization WFTO als garantierte Fair Trade Organisation zertifiziert worden. Als erste Schweizer Organisation darf El Tucan das WFTO-Produktelabel «Garantiert Fair Trade» benutzen. Dahinter steht jährliche, mehrmonatige Projektarbeit vor Ort mit den Produzenten. «Das ist die Grundlage für den Erhalt und Ausbau des Kunsthandwerkes in Guatemala und weiteren Ländern Lateinamerikas», ist von Peter Höltschi zu erfahren. Darin besteht die Einzigartigkeit von El Tucan und seinen Produkten.

Weitere Informationen: www.eltucan.ch


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Immobilien

Donnerstag, 28. September 2017 | Nr. 39

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Ein Unternehmen mit Tradition Unser Unternehmen wurde 1999 gegründet. In unserem Betrieb sind vier Mitarbeiter/-innen tätig. Seit 1999 sind wir offizieller Vertreter der Marke Mazda. 100% zufriedene Kunden als oberstes Ziel Die persönliche Empfehlung unserer Kunden ist die Anerkennung unserer Leistung. Das ist die beste Werbung. Mit dieser Philosophie verbinden wir unser oberstes Ziel: 100% zufriedene Kunden. Damit sichern wir uns unser erfolgreiches Bestehen am Markt und können so Arbeitsplätze sichern in und für unserer Firma. Unser Betrieb ist offen werktags von Montag bis Donnerstag 7.15–12.00, 13.15–17.30 Uhr, am Freitag 7.15–12.00 Uhr, 13.15–17.00 Uhr. Am Samstag bleibt unsere Garage bis auf Weiteres geschlossen. Auto total – Ihr Partner für alle Fälle: • Neufahrzeugverkauf • Occasionen • Eintausch, An- und Verkauf • Reparatur + Unterhalt aller Art und aller Marken • Ersatzfahrzeuge • Zubehör • Pneu-Center • Carrosserie (Erledigung sämtlicher Versicherungsfragen) • Lackierungen • Glasservice (Autoglas) • Klimaservice

BMW 528i xDrive Touring Steptronic 5. 2013, 58 200 km, schwarz mét., 245 PS Neupreis Fr. 100 895.– Preis Fr. 36 800.–

BMW X1 xDrive 25d xLine Steptronic 4. 2014, 45 200 km, schwarz mét., 218 PS Neupreis Fr. 63 980.– Preis Fr. 29 800.–

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BMW 218d Gran Tourer Steptronic 3. 2017, 13 700 km, weiss, 150 PS Neupreis Fr. 41 720.– Preis Fr. 27 800.–

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BMW X3 xDrive 20d Steptronic 11. 2011, 71 200 km, grau mét., 184 PS Neupreis Fr. 70 930.– Preis Fr. 24 500.–

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BMW X5 xDrive M50d Steptronic 5. 2015, 93 800 km, schwarz mét., 381 PS Neupreis Fr. 126 760.– Preis Fr. 58 900.–

BMW X6 xDrive 40d Steptronic 5. 2015, 34 500 km, grün mét., 313 PS Neupreis Fr. 124 460.– Preis Fr. 67 800.–

MINI Clubman Cooper S Kombi 12. 2015, 32 700 km, blau mét., 192 PS Neupreis Fr. 55 150.– Preis Fr. 24 800.–

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MINI Cooper Steptronic 6. 2015, 29 900 km, blau mét., 136 PS Neupreis Fr. 32 450.– Preis Fr. 18 800.–


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 28. September 2017 | Nr. 39

KAKADU FREIZEITANLAGE 2544 Bettlach Telefon 032 645 11 11

DIE NEUE KOLLEKTION IST DA!

HERBST/WINTER 2017/2018

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Foto: zvg.

Flamenco-Konzert Die Flötistin Regula Küffer, der Gitarrist Nick Perrin und der argentinische Perkussionist German Papu Gigena präsentieren ihr neues Programm. Es besteht aus Nick Perrin’s Kompositionen, welche meist auf FlamencoRhythmen basieren, aber auch Einflüsse von Jazz, Klassik und lateinamerikanischer Musik aufweisen.

Gemeinsam schaffen die musikalischen Persönlichkeiten ihre eigene Welt auf der Spielwiese des Flamenco. Eintritt frei, Kollekte. Weitere Informationen unter www.kathgrenchen.ch. Wann: 4. Oktober 2017, 19.30–21 Uhr Wo: Eusebiushof, Schulstrasse 1

DEMNÄCHST

THEATERKURSE MELDEN SIE IHREN ANLASS! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles –›

Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Weitere Fotos oder umfangreicheres Zusatzma-

terial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch. Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

9. Oktober 2017 an: azweinberg@azgrenchen.ch

Im Oktober bietet die Gesamtschule für Theater Grenchen wiederum Schauspiel-Kurse an (Sichere Kampftechniken auf der Bühne, Stimme und Aussprache). Anmeldung und weitere Infos www.theaterschulegrenchen.ch.

HERBSTFEST DES ALTERSZENTRUM AM WEINBERG

21. GRÄNCHNER CHÜRBISNACHT 27. Oktober, 16.00–22.00 Uhr: Das grosse Gränchner Chürbisfest mit grossem Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt, kulturellem Rahmenprogramm und dem traditionellen Lichterumzug um 20 Uhr. Marktplatz.

13. Oktober, ab 17.30 Uhr: Die Küche bereitet abwechslungsreiche Speisen fürs Herbstbuffet zu. Musikalisch wird der Anlass von den «Hasenmatt-Oergelern» begleitet. Anmeldung bis am

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 28. SEPTEMBER 14.30 Uhr: Circus Olympia. «Exotica» ist eine atemberaubende Show voller Exotik, Gags und Zirkuskunst auf höchstem Niveau. Mit viel Charme und einem Hauch Exotik wird ein Feuerwerk an Attraktionen und perfekter Choreografien dargeboten. www.circus-go.ch Beim Schwimmbad, Brühlstrasse.

Die Oberärztin der neurologischen Abteilung vom Inselspital Bern, Frau DeBove, informiert über die Behandlung mit Cannabis und Ritalin bei Parkinson. Sie ist auch für allgemeine Fragen über Parkinson offen. Ref. Kirchgemeinde, Zwinglistrasse 9. 19.30–21.00 Uhr: Flamenco-Konzert (siehe Haupttext). Eusebiushof, Schulstrasse 1.

FREITAG, 29. SEPTEMBER 11.30 Uhr: Suppentag im Zwinglihaus. Der Erlös geht an «Brot für alle». Jedermann ist herzlich willkommen. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9.

Foto: zvg.

Ein Rennabend – vier Schweizermeisterschaften ! Der Abend des 5. Oktobers 2017 im Tissot Velodrome steht ganz im Zeichen von rot-weiss: Nebst den Schweizermeisterschaften in der Mannschaftsverfolgung, welche bereits traditionell in Grenchen organisiert werden, führt das Tissot Velodrome am selben Rennabend auch die SM im Madison der Männer, sowie die SM’s im Punktefahren und im Scratch der Frauen durch. Diese drei Meisterschaften wären eigentlich zu

einem späteren Zeitpunkt im Velodrome in Aigle geplant gewesen. Da die Bahn in Aigle momentan aufgrund von Bauarbeiten aber nicht befahrbar ist, fiel der Entscheid, auch diese SM’s in Grenchen zu organisieren. So erwartet die Zuschauer zum Start in die neue Rennsaison ein Radsportabend voller Spannung – die Türöffnung erfolgt um 15.30 Uhr, die Rennen beginnen um 16.00 Uhr.

Tickets sind ab sofort für Fr. 10.00 im Vorverkauf (online / Empfang Velodrome) erhältlich, oder für Fr. 15.00 an der Abendkasse. Auch sind für den Rennabend VIP-Tickets erhältlich. Alle Infos zum Rennen und das genaue Rennprogramm finden Sie auf www.tissotvelodrome.ch. Das Tissot Velodrome freut sich auf Ihren Besuch!

19.00 Uhr: «Fräss-Nacht». Kulturinteressierte Menschen «fressen» sich durch die Gastroszene in Grenchen. Ly Chee Garden.

20.00 Uhr: Fussball Cupspiel: FC Grenchen 15–FC Trimbach. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

DONNERSTAG, 5. OKTOBER 16.00–22.10 Uhr: Nationales Donnerstagabend-Rennen (siehe Haupttext). Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25.

SAMSTAG, 7. OKTOBER SAMSTAG, 30. SEPTEMBER 13.30–16.00 Uhr: Die Kapelle Allerheiligen ist geöffnet. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse. 17.00 Uhr: Fussball Meisterschaft 2. Liga FC Grenchen 15–FC Iliria. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

DIENSTAG, 3. OKTOBER 14.00–16.00 Uhr: Ferienpass: Fussballtraining im Stadion Brühl. Für 4-12 Jahre alte Mädchen und Knaben. www.ferienpass-grenchen.ch. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

MITTWOCH, 4. OKTOBER 19.00–21.30 Uhr: Vortrag/Fragestunde Neurologin zum Thema «Parkinson».

13.30–16.00 Uhr: Die Kapelle Allerheiligen ist geöffnet. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstr. 53: Peter Travaglini – Eine Hommage mit Plastiken, Objekten und Arbeiten auf Papier. Anna Amadio. Skulpturen und Malereien. Bis 5. November. Mi–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr Kultur-Historisches Museum, Absyte 3: Gastausstellung «1798 – Als die Franzosen kamen. Bis 22. Oktober. «Unruhige Zeiten». Die Krisen in der Uhrenindustrie der Region Grenchen im 20. Jahrhundert. Mi/Sa/So 14–17 Uhr

20170928 woz gsaanz  
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Grenchner Stadt-Anzeiger 39/2017