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Donnerstag, 21. September 2017

109. Jahrgang – Nr. 38

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Freitag, 22. September 2017 Trotz vermehrten hohen Wolkenfeldern am Nachmittag recht sonnig. Samstag, 23. September 2017 Vorwiegend sonnig mit teils dichteren Wolkenfeldern und einer leicht erhöhten Schauerneigung. Sonntag, 24. September 2017 Sonnig und angenehm warm.

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Nunningen

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13 Das volkstümliche Ensemble Echo Rotberg reist nach China. Ein Dutzend Auftritte in sechs chinesischen Städten sind geplant.

Aktuell Stellen Immobilien

Der RFS Laufental zieht eine positive Bilanz aus der Verbundsübung mit 230 Beteiligten, und acht Organisationen. Martin Staub

Zum 30. Mal folgten zahlreiche Besuchende dem Slogan «Chömed cho Märte». Mit diesem Jubiläum legt Walter Stebler nach 30 Jahren seine Funktion nieder.

Region

Gefordert, geprüft und bestanden

V

erkehrsunfall in Zwingen, Hangrutsch in Kleinlützel, Hochwasser in Liesberg, Laufen und Zwingen, Sturmschäden flächendeckend.» Dies, unter andern Extremsituationen, waren Szenarien, mit denen der RFS (Regionaler Führungsstab) Laufental zu Wochenbeginn, 11. und 12. September, konfrontiert war. Nur übungshalber zum Glück, denn die acht beteiligten Organisationen, 4 Feuerwehren, der Zikola (Zivilschutz Laufental,), die Polizei Basel-Landschaft, die Notfallorganisation Stadt Laufen und der RFS wollten die Zusammenarbeit und das Funktionieren beim Eintritt eines solchen Extremereignisses in Echtzeit durchspielen, üben und überprüfen. «Unsere Ziele haben wir erreicht», erklärte im Anschluss an diese erste Verbundsübung Lilli Kuonen. «Wir stellten

Unfall auf der Blauenstrasse: Ein vom Sturm gefällter Baum trifft zwei Personenwagen.

zwar einige Schwachpunkte fest, an denen wir umgehend arbeiten werden. Ziel einer solchen Übung ist es, genau diese Schwachstellen zu erkennen und eingerichtete Prozesse und Methoden in der Praxis zu prüfen», sagt die Informa-

15/16 24/26 26/27

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Diskutieren und entscheiden: Ein Rapport der involvierten Organisationen.

FOTO: ZVG

tionsbeauftragte des RFS. Lilli Kuonen stellt den einzelnen Organisationen ein hervorragendes Zeugnis aus. «Die gut funktionierende Zusammenarbeit war beeindruckend», sagt sie. Und als wichtigen Aspekt bei dieser Grossübung erwähnt sie das Kennenlernen von Beteiligten. «Es erleichtert die Arbeit, wenn man der Kommunikation per E-Mail oder Telefon ein Gesicht zuordnen kann», erklärt sie. Beeindruckend für den Schreibenden war eine Momentaufnahme in der Kommandozentrale in der Zivilschutzanlage beim Gymnasium Laufen: Das Team des RFS sowie Vertreter der beteiligten Organisationen arbeiteten sitzend an Computern, Schreib- und Sitzungstischen oder stehend am Besprechen von dringenden Massnahmeplänen. Die Verbundsübung, die am Nachmittag des Montags begann, konnte mit dem Rapport um 10 Uhr des Dienstags

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beendet werden. «Zu 95 Prozent waren die nötigen Arbeiten zu diesem Zeitpunkt erledigt», protokollierte Informationschefin Lilli Kuonen.

Hochwasser in Kleinlützel: Lilli Kuonen (Mitte) und Juliana Nufer vom RFS besprechen die Lage mit Toni Müller, Kommandant Feuerwehr Kleinlützel. FOTO: MARTIN STAUB


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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LAUFENTAL ZWINGEN

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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LAUFEN

Trotz Aprilfrost ein flotter Jahrgang

Erinnerung ist eine Trickkiste Roland Neyerlin kam nach Laufen zurück, um über die Heimat zu philosophieren. Dabei stellte er fest, dass Heimat eher eine Tugend als ein Ort ist. Gaby Walther

Gute Stimmung im Rebberg: (v.l.) OK-Präsident Peter Hänggi, Schlosskellermeister André Scherrer und Säckelmeister Franz Scherrer. FOTO: JÜRG JEANLOZ jjz. Was der April verbockte, machte der Sommer 2017 wieder gut. Die Reben sind ordentlich behangen, der rote und weisse Zwingner dürfte beachtlich werden. Die Leset steht vor der Tür, das Winzerfest im Schlossareal kann guten Mutes steigen. Die Kollegen der Rebzunft zu Ramstein Zwingen können aufatmen. Während Äpfel, Zwetschgen und Kirschen den grausamen Aprilfrost nicht überstanden, haben sich die Reben erholt und wieder Blüten ausgetrieben. «Wir dürfen mit der Hälfte eines Durchschnittsertrags rechnen», erklärt Peter Hänggi, OK-Präsident des Winzerfests. Wenn das Wetter nicht zu kalt und nass wird, hofft er im Zwingner Rebberg 1200 Kilogramm Trauben zu ernten. Zuckersüss sind die Trauben des roten Regents, die warmen Sommertage haben ihnen mächtig Schub verleiht. Dank der Wärme ist auch der echte Mehltau ausgeblieben. Jetzt bedarf es noch einiger erfreulicher Herbsttage, damit der Zuckergehalt des Mosts, in Grad Oechsle gemessen, etwas ansteigt. Die Sorte Regent wird bald einmal geerntet, der Cabernet Jura anschliessend und zuletzt der weisse Chardonnay. 15 Frauen und Männer werden demnächst im Rebberg zu beobachten sein, wie sie die Weintrauben schneiden, kontrollieren

BRISLACH

Spärliche Beflaggung WOS. Der Fahnenschmuck von Brislach wurde am Bundesfeiertag wegen starkem Wind in Mitleidenschaft gezogen, weshalb die Beflaggung künftig etwas spärlich sein wird. «Es wird nach einer Nachfolgelösung gesucht», schreibt der Gemeinderat.

und in Kisten legen. Jörg Thüring aus Ettingen obliegt die Kelterung und das Abfüllen der Flaschen. Mit dem edlen Chardonnay wird auch der Schloss-Sekt hergestellt, allerdings noch angereichert mit der Sorte Riesling-Silvaner. Ihn kann man bestens empfehlen, ist er doch äusserst lieblich und süffig. Die Vorzeichen stehen also gut, die Rebzunft zu Ramstein lädt zum neunten Winzerfest im Schlossareal Zwingen ein. Wie gewohnt wird die herrliche Treberwurst, gegart über den ausgepressten Trauben, mit Kartoffelsalat und Brot serviert. Dazu natürlich Zwingner Wein des Jahrgangs 2015 und zur Krönung des Tages ein Gläschen Marc, ebenfalls aus dem Schlosskeller. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet und andere Getränke runden das köstliche Angebot ab. Zur Auflockerung der gemütlichen Tafelrunde spielt die Blasmusikkapelle Ramstein Zwingen und als Highlight serviert der Rebbergmeister Noldi Anderhalden mit seinen Alphornkollegen ein veritables «Ständeli». Selbstverständlich können der Schlosskeller besichtigt und die feinen Zwingner Tropfen direkt gekauft werden. 9. Winzerfest im Schlossareal Zwingen, organisiert durch die Rebzunft zu Ramstein Zwingen: Sonntag, 24. September 2017 ab 11.30 Uhr.

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b schon einmal eine Lesung in Laufen so viele Leute angelockt hatte? Am letzten Sonntag jedenfalls wurde die Lesung von Roland Neyerlin kurzerhand von der Galerie in den Saal des Alten Schlachthauses verlegt, um genug Platz für die Besucher zu haben. Obwohl Neyerlin bereits seit einigen Jahrzehnten nicht mehr in Laufen, sondern in Luzern lebt und als Weltenbummler oft unterwegs ist, hat er hier noch viele Bekannte, die sich an ihn und an seinen Vater Dutz, den Alteisenhändler von Laufen, erinnern. Literarisch-philosophische Texte rund um Heimatfragen wollte Neyerlin an diesem Morgen vortragen. Vor hochstehenden, weltfremden Worten musste sich jedoch niemand fürchten. «Ich rede fürs Leben gern und was ich bin, bin ich durch das Gespräch mit anderen», sinnierte Neyerlin und zeigte sich trotz Philosophiestudium und Dozentenstelle an der Universität in Luzern als bodenständig und volksnah. Dabei hatten seine Gedanken und Geschichten zur Heimat, dem Laufental und allgemein zum Leben sehr wohl Tiefgang.

Lilaheimat Als wichtigen Heimatort seiner frühen Erinnerung an Laufen nannte der Philosoph die Cafébar «Dixi», in welcher er in seiner Jugend viel Zeit verbracht und Musik gehört hatte. Vier Musikstücke aus jener Zeit liess er in seine Lesung

Der «kleine Dutzli»: Roland Neyerlin liess mit seinen Geschichten ein Laufen FOTO: GABY WALTHER früherer Zeiten auferstehen.

einfliessen. Das «Dixi» sei zu jener Zeit, Ende der 1970er-Jahre, eine schrille Welt voller Freaks, eine Heimat für Aussenseiter, ein Ort der Weltoffenheit gewesen. Neyerlin ist sich aber bewusst, dass nichts so verfremdet ist, wie die Erinnerung. «Erinnerung ist eine Trickkiste. Eine besondere Art des Vergessens. Es entsteht eine Lilaheimat.» Vielfalt wichtiger als Einfalt Heimat hat für den Alt-Hippie nichts mit Nationalstolz, Sennenhemd und Alpenromantik zu tun hat. «Heimat ist nie dort, wo alle gleich sein müssen. Vielfalt ist wichtiger als Einfalt. Heimat ist etwas, das entsteht, wenn es viel Verschiedenes gibt.» Neyerlin erzählte, dass das Haus seiner Kindheit «Fenster nach

draussen hatte» und jeder willkommen war. Heimat soll ein gastfreundlicher Ort sein. So ist dann Heimat für ihn mehr eine Tugend, eine gute menschliche Eigenschaft statt ein bestimmter Ort. Es ist etwas, das aktiv geschaffen werden muss. Der «kleine Dutzli», wie er als Kind genannt wurde, erzählte, wie er in der Bäckerei der Grosseltern an der Wahlenstrasse mithalf und gleichzeitig von einer Zukunft als Strassenfeger träumte. Denn diese imponierten ihm. Es war spannend, in ein Laufen einzutauchen, das es so nicht mehr gibt. Roland Neyerlin liess mit seinen Geschichten Vergangenes aufleben und stellte gleichzeitig die Begriffe «Heimat» und «Fremdsein» einander gegenüber.

LAUFEN

FILM

Er kam, sang, sah viel und siegte

Schwarzer Humor

Die Bühne ist Michael von der Heides Welt. Was hervorragendes Entertainment bedeutet, bewies er letzten Freitag im Alte Schlachthuus in Laufen.

WOS. Wiener Dog erzählt vier bitterböse Geschichten von unterschiedlichen Personen. Miteinander verbunden werden die Episoden durch die Präsenz eines Dackels. Es ist eine pechschwarze Tragikomödie von Kultregisseur Todd Solondz.

meb. In der Schweiz einen Künstler wie Michael von der Heide ein zweites Mal zu suchen ist zwecklos. Er ist ein Unikum und aus der Schweizer Showszene nicht mehr wegzudenken. Wer aber in Laufen mit Schlager und Chanson punkten möchte, hat einen eher schweren Stand. So blieben im Schlachthuus noch ein paar Sitze frei, was angesichts des Kalibers von der Heides trotz allem erstaunt. Soviel sei vorneweg genommen: Wer nicht kam, ist selber schuld. Was Michael von der Heide dem Publikum mit seinem neuen Bühnenprogramm «Hinderem Berg» bot, war Extraklasse. Problemlos wechselte er zwischen den Genres hin und her, ohne dass das Programm in irgendeiner Weise unruhig oder zerstückelt wirkte. Ob Chanson, Schlager, ob Hochdeutsch, Mundart oder Französisch: Michael von der Heide überzeugte restlos. Zusammen mit Martin Buess an der Gitarre und Daniel Gisler am Piano bot er dem Publikum eine grandiose, energiegeladene Show mit alten Hits und neuen Liedern. So durfte «Blue Bayou» von Paola Felix, Michael von der Heides ewiger Liebe, nicht fehlen, genau so wenig wie «Jeudi Amour», welches sich leichtfüssig in jedes Ohr niederlässt, um dort für immer zu verweilen. Seine Liebeserklärung an Paola Felix «Paola et moi» war einmal mehr rührend und die wundervolle Ballade «Rien que des amis», die er sonst mit der Walliser Sängerin Sina interpretiert, blieb ebenso in den Gehörgängen haften. Michael von der Heides weiche Stimme ist schlicht eine Wohltat und verursacht Gänsehaut. Wirklich einzigartig ist, wie Michael von der Heide auf sein Publikum eingeht. Dem Entertainer entgeht wirklich nichts. Ob im Publikum je-

Donnerstag, 21.9.17, 20.30 Uhr, Alts Schlachthuus

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Bis 24. September

Stephan Schmidlin – Heimat ist das, wovon man ausgeht! Öffnungszeiten: Freitag: 17.00–21.00 Uhr Sonntag: 11.00–16.00 Uhr FILM

Donnerstag, 21. September, 20.30 Uhr

Wiener Dog Regie: Todd Solondz, mit Danny DeVito, Zosia Mamet, Ellen Burstyn, Kieran Culkin, Julie Delpy. Episoden-Satire: USA 2016, 90 Min. DISCO

Entertainment im Blut: Michael von der Heide überzeugte letzten Freitag in Laufen FOTO: MELANIE BRÊCHET restlos. mand während des Konzerts einen Snack verspeist oder im Handy kurz einen Songtext googelt – Michael von der Heide sieht es und hat auch gleich den passenden Spruch parat. Dabei beweist der Tausendsassa sein komödiantisches Talent und weiss seine Gäste damit per-

fekt zu unterhalten. So erntete Michael von der Heide zum Schluss sogar Standing Ovations, was in Laufen durchaus bemerkenswert ist. Michael von der Heide persönlich verkaufte nach dem Konzert seine CDs und erfüllte die zahlreichen Autogrammwünsche.

Freitag, 22. September, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Matteo Es ist wieder soweit! Mit DJ Matteo und Herbst-Feelgood-Musik starten wir in die neue Saison.


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 1. Oktober 2017 mit Kidstreff für die Kleinsten und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

www.bewegungplus-laufen.ch

Der römische Brunnen

Gott lass meine Gedanken sammeln zu dir, du bist das Licht, du vergisst mich nicht, du bist die Hilfe und du bist die Geduld, ich verstehe deine Wege nicht, aber du weisst den Weg für mich. (Taizé-Lied)

Aufsteigt der Strahl und fallend giesst er voll der Marmorschale Rund, die, sich verschleiernd, überfliesst in einer zweiten Schale Grund; die zweite gibt, sie wird zu reich, der dritten wallend ihre Flut, und jede nimmt und gibt zugleich und strömt und ruht. C. F. Meyer

In Liebe nehmen wir Abschied von

Marianne Bracher-Lagger Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

14. Mai 1951 – 13. September 2017

Laufen Donnerstag, 21. September, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 22. September, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 24. September, 10.00 Uhr, ref, Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Chinder-Sunntig mit Silvia.

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit dir verbringen durften. Du hast uns trotz schwerer Krankheit viel Kraft geschenkt. Wir vermissen dich sehr!

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 24. September 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 26. September 2017 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche-Sonntagsschule/Konzert/Kirchenkaffee: Sonntag 24. September, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Matinée-Gottesdienst (GD: ½ Stunde + Konzert: ¾ Stunde), Pfr. Stéphane Barth, Orgel Tobias Cramm, Gitarristinnen Esther Thommen und Noemi Locher, Chinderchilche-Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst, Kirchenkaffee Donnerstag, 28. September, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 1. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Erntedankund Taufgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Täuflinge: Oskar und Vincent Künzli aus Büsserach Projektkurse Religion an der Kreisschule Thierstein West: Dienstag, 26. September, 17.30–20.00 Uhr, Schulhaus Mur, Breitenbach. Obligatorisch für alle 7.- und 8.-Klässler, die später konfirmiert werden möchten Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH Thierstein, Breitenbach. Gruppe 2 am 21. September Gruppe 1 am 28. September

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Willy Bracher-Lagger Andrea Bracher und Dominik Merckx Pascal und Manuela Bracher mit Lara und Timo Marco und Claudia Bracher mit Adriana und Leano Verwandte und Freunde

Du hast uns Zeit gegeben, uns von Dir zu verabschieden. Deine Kräfte waren am Ende. Wir sind traurig, lassen Dich aber los mit Liebe, Achtung und Dankbarkeit für alles, was Du für uns getan hast.

Arthur Jeger-Jeger 22. August 1927 – 14. September 2017

Angela und Karl Kamber-Jeger Luisa Kamber und Frank Scherz Roland und Jaqueline Jeger-Müller Fabienne und Marco Rufer-Jeger mit Colin Daniel Jeger und Julia Borer Verwandte, Freunde und Bekannte

Die Beerdigung findet am Freitag, 22. September 2017, um 14.30 Uhr in Oberkirch, Nunningen statt. Traueradresse: W. Bracher-Lagger, Leisibühl 28, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

Kleinlützel, 18. 9. 2017

Der Abschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, dem 27. September 2017, um 14.30 Uhr in der Kirche Meltingen statt. Anstelle eines Dreissigsten besuchen wir die Totengedenkfeier der Pfarrei Meltingen an Allerheiligen, Mittwoch, 1. November 2017, um 9.00 Uhr. Traueradresse: Angela Kamber-Jeger, Fürchmattweg 18, 4226 Breitenbach

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen Albert Schweitzer

Gilt als Leidzirkular.

In Liebe und voller Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, meinem Bruder, unserem Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Paul Borer-Müller 25. Juli 1926 – 18. September 2017 Du bist heute zu Deiner letzten Reise aufgebrochen. In unseren Herzen wirst Du weiterleben.

In liebevoller Erinnerung: Frieda Borer-Müller Annemarie und Peter Bugolotti-Borer Käthy und Beat Dreier-Borer Ueli Borer und Gül Karagenc Jakob und Pia Borer-Meier Vroni und Jakob Nyffeler-Borer Thomas und Regina Borer-Hänggi Silvan und Ruth Borer Enkel und Urenkel Die Trauerfeier findet am 28. September 2017 um 14.15 Uhr in der Kirche Röschenz statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im Kreise der Familie beigesetzt.

Freitag, 22. September, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Pfarrkirche Witterswil Sonntag, 24. September, 10 Uhr «Klingende Kirche» Gottesdienst mit dem ref. Kirchenchor, MUSOL-Kindern und Jugendlichen, Pfarrer Michael Brunner und Jasmine Weber Mittwoch, 27. September, 19 Uhr Teilete – Wort und Brot teilen. Neues ökumenisches Angebot. Infos unter www.oekumenische-kirche.ch Geri Stöcklin, Ökum. Arbeitsgruppe Donnerstag, 28. September, 14.30 Uhr Treffpunkt. Filmnachmittag «Usfahrt Oerlike», Pfarrer Armin Mettler Freitag, 29. Oktober, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 19.30 Uhr Jugendtreff, Mirko Müller

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis Dr. med. Markus Rudin Allgemeine Innere Medizin FMH in Nunningen bleibt geschlossen

vom Samstag, 30. September bis Sonntag, 15. Oktober 2017

Dr. med. P. Hofer Bahnhofstr. 16, 4242 Laufen Herbstferien vom

Bättwil

Witterswil FEUERWEHR VERBUND EGG

Aufgebot zur Rekrutierung Gemäss § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Bättwil und Witterswil vom 21. bis zum 45. Lebensjahr für die Feuerwehr dienstpflichtig. Zur Rekrutierung werden der Jahrgang 1997 sowie die im Zeitraum vom 1. 9. 2016 bis 31. 8. 2017 neu Zugezogenen mit Jahrgängen 1975–1997 aufgeboten. Wann: Montag, 30. Oktober 2017, 20.00 Uhr Wo: Feuerwehrmagazin Witterswil, Benkenstrasse 17 Wir möchten die aufgebotenen Einwohnerinnen und Einwohner darauf aufmerksam machen, dass das unentschuldigte Fernbleiben gemäss Feuerwehrreglement bestraft wird. Entschuldigungen sind deshalb bitte schriftlich und begründet bis 3 Tage vor, bei nicht voraussehbaren Ereignissen bis 3 Tage nach dem Anlass an den Präsidenten der Feuerwehrkommission, Herrn Christian Hallwyler, Mühleweg 10, 4112 Bättwil, zu richten. Er steht Ihnen unter Telefon 079 500 99 00 für weitere Fragen gerne zur Verfügung. Ihre Feuerwehr / Feuerwehrkommission Verbund Egg

Immer wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, unserer Schwiegermutter, Omi, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Astrid Spaar-Bucher 1. August 1936 – 8. September 2017 Unerwartet mussten wir sie loslassen.

Wir vermissen dich: Rudolf Spaar und Andrea Hitz Franziska Schnyder-Spaar und Eric Kilcher Verena und Charles Neyerlin-Spaar Ada Spaar-Decarolis Enkelkinder: Yannick und Selina Tamara, Jennifer und Jessica Simon und Edwina Geschwister und Verwandte

23. 9.–29. 9. 2017 Kleinlützel Bärschwil

Bauausschreibung Baupublikation Bauherr: Dominic und Dunja Kohler Schulstrasse 538, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Sichtschutz aus Heckensträuchern und mit steingefüllten Gabionen, welche abwechselnd ausgeführt werden Bauplatz: Schulstrasse 538 Bauparzelle: GB-Nr. 1280 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 6. Oktober 2017

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Leu Louis Oberdorf 18, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 14–17 Neue Vorplatzgestaltung (zusätzliche Parkplätze) Bauplatz: Oberdorf 18 Zone: Kernzone Bauparzelle: GB-Nr. 640 Bemerkung: Ausnahme von §53 Abs. 4, KBV (Neigung Parkplatz) Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 5. Oktober 2017

Bauherrschaft: Allemann-Kübler Alexander und Erika Bergweg 74, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Allemann-Kübler Alexander und Erika Bergweg 74, 4245 Kleinlützel Projektverfasser: Brunner Zimmerei + Bedachung AG Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Anbau EG Süd Bauplatz: Bergweg 74 Bauparzelle: 3058 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 6. Oktober 2017

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Austen und Irene Sutton Bauobjekt: Einbau grössere Dachflächenfenster Bauplatz: Aegertenstrasse 9 Bauparzelle: GB-Nr. 677 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 5. Oktober 2017

Beinwil

Baupublikation

Die Trauerfeier findet am Freitag, 29. September 2017, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Grellingen statt, mit anschliessender Urnenbeisetzung. Dreissigster: Samstag, 14. Oktober 2017 um 17.45 Uhr. Traueradresse: Rudolf Spaar, Römerweg 17, 4123 Allschwil Gilt als Leidzirkular.

Du hast gegeben, Du hast dich gekümmert, Du hast dich deinem Leben gestellt.

Alois Joller-Küng 30. Juni 1941 – 18. September 2017 Nun bist du nicht mehr. Wir vermissen dich.

Beatrice Joller-Küng Simon Joller und Pia Schüpbach mit Luisa und Emil Sara Joller und Philipp Christ Rahel Joller Lea Joller Stähli und Fabian Stähli mit Livia und Elia deine Geschwister Die Abschiedsfeier findet statt am Mittwoch, 27. September 2017, um 14.00 Uhr in der Kirche Fehren.

Bauherrschaft: Maya Amport Hof Tschäggligen Bauobjekt: Ersatz Bienenhaus Hof Hinter Birtis Bauplatz: Hof Hinter Birtis, 4229 Beinwil Bauparzelle: GB-Nr. 5 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 6. Oktober 2017

Wir freuen uns über Ihre Spende an: FRAGILE Suisse, Vereinigung für hirnverletzte Menschen, Postkonto 80-10132-0, Vermerk: Alois Joller. Traueradresse: Beatrice Joller-Küng, Schimmelstrasse 134, 4232 Fehren Gilt als Leidzirkular.

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Vögtli-Schöni Lars und Corinne Lettenrain 4, 4208 Nunningen Bauvorhaben: Umbau und Umnutzung Kuhstall in Pferdestall Bauort: Baumgarten 87 (Hof Prinzi) Bauparzelle: GB-Nr. 1667 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Ausserhalb Baugebiet (LW Zone) Einsprachefrist: 5. Oktober 2017

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr

Baupublikation Bauherrschaft: Schaum Annika Birsstrasse 56a, 4052 Basel Projektverfasser: Bühler Architekten Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauvorhaben: EFH-Neubau Bauort: Fehrenweg Bauparzelle: GB-Nr. 1422 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 5. Oktober 2017

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr

Baupublikation Bauherrschaft: Fankhauser Armin Seewenstrasse 304, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Sitzplatzüberdachung Bauort: Seewenstrasse 304 Bauparzelle: GB-Nr. 624 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 5. Oktober 2017

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07


LAUFENTAL DUGGINGEN

bea. Die Kinder müssten sich auf dem jetzigen Pausenareal um Freiräume streiten oder auf die Strasse ausweichen. Der jetzige Platz platze aus allen Nähten. «Die Kinderzahl hat sich in den letzten Jahren verdoppelt», erklärte Bildungschef Herbert Näf. Während die Klassenzimmer in dieser Zeit erweitert wurden, fehlt es an Möglichkeiten zum Austoben. Der Gemeinderat hatte deswegen ein Projekt in Auftrag gegeben, welches die Erweiterung des Pausenplatzes vorsieht aber auch den Bau eines neuen Spielplatzes beinhaltet, der Jung und Alt zum Verweilen einlade, wie es von Einwohnern angeregt worden war. Die Mitglieder der Freizeitkommission, aber auch die Jugendlichen seien in den Prozess miteinbezogen worden, führte Näf aus. In der Schule durften die Kinder mit verschiedenen Werkstoffen Spielplätze nach ihren Vorstellungen basteln, und einige Vorschläge schafften es in das Projekt der Gemeinde. Die Exekutive lud nun letzte Woche zu einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung ein, an der das kinderfreundliche Projekt beraten wurde und die Kinder von Duggingen als Gäste teilnehmen durften. «Duggingen macht vorwärts», sagte Gemeindepräsident Beat Fankhauser und freute sich über die Rekordbeteiligung von über 100 Stimmberechtigten. Beim Kreditantrag für den neuen Pausen- und Spielplatz gehe es um «eine Attraktivitätssteigerung für eine gesunde und tolle Jugendzeit in Duggingen.»

das Projekt zu gross, die Kosten zu hoch oder den Standort nicht optimal einstuften. Zum Einwand, dass der Spielplatz nicht eben gebaut, sondern dem Hanggelände unterhalb des Schulhauses angepasst wird, hielt Fankhauser entgegen: «Ein Spielplatz sollte unbedingt abenteuerlich sein und zum Entdecken einladen.» Selbstverständlich habe man sich auch bereits Gedanken zum Unterhalt gemacht und wie man Beschädigungen vermeiden könne. Die Erfahrung von anderen Gemeinden zeige, dass man die Benutzer in die Realisierung und Pflege miteinbeziehen und durch Verbundenheit die Sorgfalt erhöhen könne. Fankhauser zeigte sich überzeugt davon, dass die Lehrpersonen als auch die Kommission Freizeit die Benutzer dafür gewinnen können, Sorge zum neuen Spielplatz zu tragen.

Bub verletzt sich an Glas

Thomas Immoos

D

er lebhafte7-jährige Severin* spielt unbekümmert bei der neuen Street-Workout-Anlage beim Gymnasium. Munter tollt er herum – und dann ein lauter Schrei: Severin ist auf eine grosse Glasscherbe, Reste einer Champagnerflasche, gestürzt. Dabei hat er sich massiver Verletzungen unterhalb des Knies, im Unterschenkel, zugezogen. Es blutete stark, eine Sehne war angerissen. Unterhalb des Knies klaffte eine tiefe Wunde. Sofort kommt der Bub, der wenige Wochen zuvor in die erste Klasse kam, ins Spital Laufen, von dort mit der Paramedic ins Kinderspital Basel, wo man die Wunde versorgt und mit 25 Stichen vernäht. «Für Severin war das ein Alptraum – er stand noch lange unter Schock», sagt sein Vater. Während zweier Wochen muss er dem Unterricht fernbleiben. Was noch schlimmer ist: Severin durfte sich in dieser Zeit kaum bewegen, damit der Heilungsprozess schneller voranschreitet, sagt sein Vater Daniel B.*.

Benutzer miteinbeziehen Die grosse Mehrheit der Anwesenden begrüsste das Projekt. In der Diskussion gab es nur wenige kritische Voten, die

VERANSTALTUNG

RÖSCHENZ

Candlelight Dinner für Seele und guten Zweck

Wachtablösung an der Hauptübung

Anmelden unter: regine.kokontis@bl.ref.ch oder direkt beim Atelier «dies&das» an der Hauptstrasse 24 in Laufen (Barzahlung) Die Platzzahl ist auf 60 Personen beschränkt!

was man dem Kanton auch schon vorgeschlagen habe. Dort konnte man dieser Idee aber bisher wenig abgewinnen.

Beim Gymnasium Laufen ist ein Bub beim Herumtollen in ein grosse Glasscherbe gefallen.

Den ganzen Brocken auf einmal Da das Projekt in Etappen realisiert wird, offerierte der Gemeinderat zwei verschiedene Abstimmungsvarianten. Entweder über das Gesamtpaket von 500 000 Franken zu befinden oder die drei Etappen einzeln zu diskutieren, also das Teilprojekt eins: «Die Erneuerung und Erweiterung des Spiel- und Pausenplatzes zu einem Betrag von 146 000 Franken», das Teilprojekt zwei: «Die Pausenplatzerweiterung auf der anliegenden Parzelle zu einem Betrag von 154 000 Franken», sowie das Teilprojekt drei: «Ersatz des Hartplatzes auf dem Dach Feuerwehrmagazin zu einem Betrag von 194 000 Franken.» Die grosse Mehrheit beschloss, dass über das Gesamtprojekt mit dem Kostendach von 500 000 Franken abgestimmt werden soll und genehmigte dieses dann auch. Mit der Umsetzung soll nächstens begonnen werden, sie werde voraussichtlich drei Jahre lang dauern.

Im Oktober beginnt die dunkle Jahreszeit – und damit die Zeit der Lichter! Die Reformierte Kirchgemeinde Laufen organisiert aus diesem Grund am 28. Oktober 2017, um 19.30 Uhr, das erste «Candlelight zur Winterzeit». Dutzende Kerzen werden das Innere der Kirche erhellen, während die Gäste ein leckeres Überraschungsmenü (mit Fleisch oder vegetarisch) im Kerzenschein geniessen dürfen. Die weiche Stimme der regionalen Künstlerin Anouk Bohler wärmt die Herzen zusätzlich. Sie verwöhnt die Anwesenden zwischen den Gängen mit Coverversionen und eigenen Liedern. Die geschenkte Stunde der Zeitumstellung kann man kaum schöner nutzen! Der Anlass wird kostendeckend durchgeführt, ein Teil des Eintrittes geht an den Hilfsfonds der Reformierten Kirchgemeinde Laufental und kommt Menschen in der Region zu Gute, die sich in einer Notlage befinden. In der ersten Ausgabe des «Candlelight zur Winterzeit» wird uns die Metzgerei Studer aus Laufen kulinarisch verwöhnen. Die Kosten für den Abend betragen 60.- Franken, exkl. Getränke. Die Reformierte Kirchgemeinde Laufental freut sich auf einen warmen, romantischen Abend.

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LAUFEN

Gemeinde investiert in die Zukunft Die Gemeindeversammlung sprach einen Kredit von 500 000 Franken für den Ausbau des Pausen- und Spielplatzes.

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

Häufige Vandalenakte Es komme oft vor, dass rund um das Gymnasium Vandalismus begangen würde oder auch Müll herumliege, darunter auch zerbrochene Scherben von Flaschen. Dies bestätigt Walter Fuchs, Hauswart des Gymnasiums. Sein Team

Wieder aufgeräumt: Hier wurde an heissen Tagen regelmässig chaotisch gefeiert. FOTO: THOMAS IMMOOS

sei täglich rund eine halbe Stunde damit beschäftigt, das Gelände von herumliegenden Verpackungen, Becher, Plastikflaschen oder Aludosen zu reinigen. «Ich bin sicher, dass dieser Müll nicht von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums stammt», ist Fuchs überzeugt. Diese Überzeugung teilt er mit Isidor Huber, dem Rektor des Gymnasiums. Es sei schon lange ein Ärgernis, wenn, besonders nach schönen und warmen Wochenenden, Müll herumliege oder man Vandalenakte wie Graffiti oder sogar riesige Löcher in der Isolationshülle des Gebäudes entdecke. Das Gymnasium sieht sich machtlos. Zwar gelte auf allen kantonalen Schulanlagen ein Begehungsverbot ab 23 Uhr. «Das lässt sich auch kaum rund um die Uhr kontrollieren», so Huber. Die Gymi-Leitung habe schon erwogen, die ungebetenen nächtlichen Besucher mit lauter permanenter Ländlermusik oder Flutlichtbestrahlung zu vergrämen. Die Idee wurde aber sofort verworfen, weil es ja auch die Nachbarn des Gymnasiums betroffen hätte. Abschreckend wirken könnte eine Überwachungskamera,

Haus in Brand: Schnellangriff Stützpunktfeuerwehr Laufental. FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Mit Unterstützung der Jugendfeuerwehr leitete Kommandant Urs Felix zum letzten Mal eine Hauptübung und übergab das Zepter Hptm Markus Burger. Ein neuer wendiger Hubretter beeindruckte die vielen Gästen. jjz. Junge Buben und Mädchen stiegen aus dem Mannschaftswagen, der beim Werkhof Röschenz heranbrauste. Wie der Moderator Martin Forster den vielen Gästen erklärte, musste eine lange Wasserleitung vom Käppeligarten zum Übungsplatz gelegt werden. Die Jugendlichen, mit Helm, Brille und Schutzkleidung versehen, rollten Schläuche aus und schleppten zusätzlich noch eine Wasserpumpe zum Einsatzplatz, wo ein

kleines Haus in Flammen stand. Flink und angriffig waren die Jungs, die Befehle sassen und das Feuer war rasch ge-

Abtretende Garde: Oblt Gallus Schmidlin und Kommandant Major Urs Felix (v.l. ).

löscht. Einsatzleiter war Kommandant Urs Felix, der mit seinem Assistenten Oblt Gallus Schmidlin in den feuerwehrtechnischen Ruhestand eintrat. Zur anschliessenden Übung, die der designierte Kommandant Markus Burger leitete, durften die beiden altgedienten Feuerwehrmänner auf einem bequemen Stuhl den weiteren Einsatz des Hauptkorps verfolgen. Nun waren die erfahrenen Feuerwehrleute am Drücker, fuhren ein grosses Tanklöschfahrzeug auf und begannen das in Brand stehende Haus zu löschen. Feiner Nieselregen erzeugte riesige Rauchschwaden, die vielen Zaungäste husteten und rieben sich die Augen. Nicht so die Einsatzkräfte, die über

Keine Video-Überwachung Huber hat zwar Verständnis dafür, dass junge Menschen sich irgendwo treffen und zusammen feiern können. Dass man aber Müll zurücklässt und Flaschen mutwillig zertrümmert, sei nicht nachvollziehbar. «Wenn das Depot für eine leere Flasche fünf Franken betragen würde, käme man nicht auf die Idee, diese kaputtzuschlagen», hält der Gymi-Rektor weiter fest. «Grundsätzlich ist der Bereich Immobilien nicht gegen die Installation von Videoüberwachung», sagt Fiona Schär, die Pressesprecherin der kantonalen Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD). Eine Installation werde einer Einzelfallprüfung unterzogen und «nach dem Verhältnis auf Aufwand zu Nutzen und in Zusammenarbeit mit Polizei und Schulleitung geprüft». Schär verweist auch auf Datenschutzbestimmungen, die durch die Überwachung verletzt werden. Wolle man eine solche Kamera installieren, sei unter anderem ein Gesamtkonzept für die Sicherheit des betreffenden Areals auszuarbeiten. Für Vater Daniel B. ist es ein schwacher Trost. Bei den Verantwortlichen des Gymnasiums sei er nach dem Unfall auf grosses Verständnis gestossen, was ihm sehr geholfen habe. Inzwischen geht Valentin wieder in die Schule. «Aber bis Ende Jahr kann er auch nicht mehr Fussball spielen», sagt sein Vater Daniel B.* Das sei für den begeisterten F-Junior des FC Laufen schwer zu ertragen. *Name von der Redaktion geändert

Atemschutzgeräte verfügten. Als das Feuer gelöscht war, wurde das kleine Haus restlos zerstört, um lästige Brandnester zu eliminieren. Grossen Beifall erhielten die jugendlichen und aktiven Feuerwehrleute sowie das Kader, das einen Generationenwechsel vollzog. Dass die Stützpunktfeuerwehr Laufental perfekt ausgerüstet ist, bewies die Einweihung eines neuen Hubretters und eines neuen Materialwagens. Beide konnten beim Schulhaus bewundert und inspiziert werden. Mit dem Hubretter können Personen aus einem brennenden Haus in einer maximalen Höhe von 32m gerettet werden. Der Korb kann 500 kg tragen und in alle Richtungen bis 25m geschwenkt werden. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass sich genügend junge Leute melden, um den Sollbestand in der Feuerwehr weiterhin zu sichern.

Motiviert und Einsatzfreudig: Jugendfeuerwehr Laufental.


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♥liche Gratulation zur goldenen Hochzeit. Wir sind sehr stolz auf euch. Nicole, Mirjam, Marc mit Familien. Auf 50 Jahre Eheglück schaut ihr beide jetzt zurück. Ihr habt in eurem Leben so viel uns schon gegeben. Für alle Mühe, die ihr euch macht, sei hier ein Dank euch dargebracht. Es möge für euch im weiteren Leben noch viel Freude und Gesundheit geben.


THIERSTEIN

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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BREITENBACH

Im Katastrophenfall fallen sehr harte Entscheidungen Im Katastrophenfall kann auch die beste Organisation nicht allen helfen. Der Regionale Führungsstab Thierstein übte, Prioritäten zu setzen. Gini Minonzio

J

e nach Temperament gab es rote Backen oder rote Köpfe. Und dies schon kurz nachdem Sascha Kohler, Stabschef des Regionalen Führungsstabes (RFS), die ersten Aufgaben verteilt hatte. Letzten Donnerstag hatten sich 23 Leute in der Zivilschutzanlage Breitenbach getroffen, um den Schutz der Bevölkerung im Katastrophenfall zu üben. Als Übungsszenario hatte sich Kohler ein grosses Erdbeben ausgedacht, mit Epizentrum in Allschwil. 300 Tote, 2000 Verletzte und viele Tiere zwingen zu rascher Hilfe. Dazu kommen Brände, fehlender Strom und fehlendes Trinkwasser. Erschwerend kommt dazu, dass viele Strassen unpassierbar sind. Dieter Bergmann übernahm als stellvertretender Stabschef RFS die Leitung der Übung. Dabei ging es darum, dass die 11 Ressortleiter Informationen über die Lage einholten und die Einsätze an Ort organisierten. Unterstützt wurden sie von 10 Zivildienstlern, welche die Funkgeräte Polycom bedienten. Am anderen Ende der Leitung waren Jonas Ambühl und Tobias Kirchhofer, welche Auskunft gaben und in rascher Folge neue Hilfsgesuche übermittelten. Und dies inklusive vielfältigen Hintergrundgeräuschen, welche den Blutdruck zu-

Harte Prioritäten setzen: Elvira Linz (rechts) schafft sicht einen Überblick, wo FOTO: GINI MINONZIO der Bevölkerung am dringendsten geholfen werden muss.

sätzlich erhöhten. Die Dienstchefs waren gefordert. Elvira Linz, Dienstchefin Zivilschutz, gab trotz Rückschlägen nicht auf, bis sie einen Weg gefunden hatte, um an den Einsatzorten Licht zu haben. Sie wusste genau, was zu tun ist, hat sie doch als Zivilschutzstellenleiterin grosse Erfahrung. Konkurrenz um Hilfe Einige Diskussionen gab es beim Einsatz der Mittel. Kann man Nunningen beim Brandlöschen helfen? Einerseits gehört Nunningen nicht dem RFS Thierstein an und muss sich deshalb selber helfen. Andererseits blockiert der Fabrikbrand die einzige offene Verbindung ins Mittelland. Soll man dem Behindertenheim zusätzliches Personal schicken? Oder

braucht man das lieber, um die Trinkwasserversorgung der Dörfer möglichst schnell zu flicken? Was ist mit dem Mann mit einem offenen Schädelbruch? Lässt man ihn einfach sterben, weil es sowieso zu lange dauern würde, bis man ihn in ein Spital transportiert hätte? Sollen sich die wenigen Ärztinnen lieber um weniger stark verletzte Patienten kümmern, wo die Überlebenschancen grösser sind? Der Stabschef des RFS, Sascha Kohler, jedenfalls ist am Schluss der Erdbeben-Übung zufrieden mit dem Regionalen Führungsstab. Es geht nicht nur darum, dass die Dienstchefs einen Ernstfall üben können. Kohler will auch sehen, wo die Abläufe verbessert werden können und wo es besseres Material braucht.

BREITENBACH

«Aufbau und Erhalt einer KiTa sind kein Honiglecken» Seit 20 Jahren gibt es ihn, den Kinderhort Hirzenkäfer. Er bietet mit professioneller Betreuung Geborgenheit, fördert die Sozialkompetenz und bildet auch Fachpersonal aus. Die Geburtstagsfeier zeigte rund um den neuen Spielplatz ausnahmslos glückliche Gesichter.

Herbstmärt Nunningen: Apéro zur Eröffnung.

FOTO: MARTIN STAUB

bü. «Children first» war man am vergangenen Samstagnachmittag versucht zu sagen, als die zahlreichen Kinder unbekümmert der Eltern, Promis und Gäste sowie der anstehenden Einweihungszeremonie den neuen Spielplatz vor dem Kinderhort gleich in Besitz nahmen. Beobachtet mit sichtlicher Freude von Manuela Dürr, welche den Kinderhort am 1. April 1997 als Privatperson eröffnet hatte. Ganz im Sinne ihrer Idee, «Schlüsselkindern» eine fachgerechte, wirkungsvolle Betreuung zu bieten. Nach einem riesigen Zulauf von Kindern aus der ganzen Region gründete Dürr 1999 den Verein Kinderhort Hirzenkäfer und erarbeitete später auch ein Projekt zur «Regionalisierung» des Kinderhorts. «Die erste Präsidentin war Marion Hänggi, ich war immer die Initiantin, Gründerin und Hortleiterin», präzisierte Dürr gegenüber dem Wochenblatt. «Der Hort bezog zudem nie staatliche Anschubfinanzierungen oder Subventionen, sondern baute auf eine Defizitgarantie der vier Trägergemeinden Breitenbach, Büsserach, Beinwil und Bärschwil», betonte die Gründerin. Das unterstrich auch Yvonne B. Graf-Cathomen, die das Vereinsschiff seit 2007 als Präsidentin mit viel Herzblut steuert und es seither durch etliche hohe Wellen und um manche steilen Klippen herum gemeistert hat. Sie freute sich besonders, die Geburtstagsrunde auf dem Spielplatz mit den neuen Spielgeräten und dem federnden neuen Boden begrüssen zu dürfen. Ihr Willkommensgruss galt vor allem den Kindern und Eltern, aber auch Landammann Remo

Schnipp-Schnapp: Mit vereinten Scheren eröffnen Kinder, Präsidentin Yvonne B. GrafCathomen und Landammann Remo Ankli den neuen Spielplatz mit neuen Spielgeräten FOTO: ROLAND BÜRKI und trittweichem Boden. Ankli sowie den Gemeinderäten Ralph Borer und Philipp Graber als Vertreter der Trägergemeinden Breitenbach und Büsserach. «Wir haben das beste Team» «Wir sind stolz auf unsere 20-jährige Erfahrung in der professionellen Kinderbetreuung», sagte Graf-Cathomen mit einem Sonderapplaus an Gründerin Manuela Dürr, um gleich danach auch dem leider verstorbenen Hortleiter Matthias Gadient zu gedenken. «Er war ein Glücksfall in all den fünf Jahren seines Wirkens, mit der Planung und Realisation des Spielplatzes hat er seiner Arbeit die Krone aufgesetzt», würdigte ihn die Präsidentin und bat um eine Minute der Stille. Sie setze sich seit 14 Jahren für Aufbau und Erhalt des Kinderhorts ein und das sei absolut «kein Honiglecken», sagte sie mit Blick auf die nahe Kantonsgrenze zu Baselland: «Dieser Kanton kennt keine solchen Vorschriften.»

Trotz turbulenter Zeiten sei aber die Betreuung konstant gut gewesen, richtete Graf ein Riesenkompliment an ihr Team: «Wir haben das Beste!» Als nächste Ziele nannte die Präsidentin die Sicherung der Betreuungsqualität und die erstmalige Renovation der Räume. Dafür stehe jetzt der neue Hortleiter Roland Häner. «Liebi Ching», wandte sich Landammann Remo Ankli schliesslich humorvoll an die Hauptpersonen dieser Einweihung und erklärte, warum «dieser da vorne» auch noch reden müsse, wo er doch keinen Franken an den Spielplatz gespendet habe. Er fühle sich eben seit seiner Zeit als junger Beinwiler Gemeindepräsident mit dem Kinderhort über die Defizitgarantie Beinwils verbunden. Sichtlich begeistert über Spielplatz und Kinder wünschte Ankli ein schönes Geburtstagsfest und ja keinen Regen. Dieser strömte denn auch nicht, dafür dann aber alles zu Kaffee und Kuchen.


THIERSTEIN

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NUNNINGEN

Kerngesunder «Herbstmärt» feiert Zum 30. Mal folgten zahlreiche Besuchende dem Slogan «Chömed cho Märte». Mit diesem Jubiläum legt Walter Stebler nach 30 Jahren seine Funktion als Marktchef nieder und übergibt das Zepter an Patrik Vögtli. Martin Staub

N

och etwas feierlicher als sonst ging am letzten Samstagmorgen der von der Raiffeisenbank Gilgenberg gesponserte Apéro auf dem Frohsinnplatz über die Bühne. Denn Walther Stebler läutete mit dem Glöggli der Zähnteschüür zum letzten Mal als Marktchef den traditionellen Nunninger Herbstmärt ein. Fortan übernimmt Patrik Vögtli, Präsident der Marktkommission und Gemeinderat, die Funktion. So begrüsste denn der neue Markt-

Veteranen unter sich: Alex Häner, damaliger Präsident des Gewerbevereins, beschenkt Walter Stebler (r.) für seine langjährige Arbeit. FOTOS: MARTIN STAUB

chef, dankte den rund 60 Marktfahrern aus der ganzen Schweiz und der Region, den geladenen Gästen und verabschiedete Walter Stebler mit lobenden Worten und Riesenfrüchtekorb. Damit war der Nunninger Märt lanciert und die Street Jazz Band Brazz Attack, die Jugendmusik Gilgenberg und ein strah-

lend blauer Himmel, der sich dann leider allmählich verdüsterte, sorgten für durchgehend strahlende Gesichter.

Patrik Vögtli: Der neue Marktchef arbeitet sich ein.

Das Dorfmuseum mostet: Die alte Mostpresse funktioniert noch tadellos.

Der letzte Zug: Walter Stebler eröffnet mit dem Glöggli der Zähnteschüür den 30. Herbstmärt.

Prominentester Standbetreiber: Nationalrat Christian Imark hilft den Sirup seiner Schwester Susanne zu verkaufen.

Unterhaltung: Die Street Jazz Band Brazz Attack unterwegs auf dem Marktgelände.


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DORNECK AUS DEM SOLOTHURNER KANTONSRAT

Mit dem Messband Gassi gehen ....

Christian Thalmann

te? «Zurück an den Absender» meinte der Kantonsrat, das Veto gegen die geplante Jagdverordnung wurde mit 51 zu 34 Stimmen und 12 Enthaltungen erfolgreich ergriffen. Obwohl es sich bei den drei Volksaufträgen um Vergangenheitsbewältigung handelte, klaffte ein tiefer Graben zwischen den beiden Blöcken FDP/SVP und SP/CVP. Um der Neuauflage der USR III zum Durchbruch zu verhelfen, forderte die SP in drei Volksaufträgen diverse Prüfungsmassnahmen vom Regierungsrat. Die Verfasser der Volksaufträge hatten sich vermutlich beim Parteiprogramm der SP bedient – die Erhöhung der Familien- und Kinderzulagen, die Erhöhung der Prämienverbilligung, der Ausbau der Familienergänzungsleistungen, die Schaffung von bezahlbaren Kinderbetreuungsplätzen, die Senkung der Steuerbelastung von kleinen Einkommen und die Erhöhung der Vermögenssteuer. Insbesondere beim Thema Erhöhung der Vermögenssteuer konnte ich die Haltung der CVPFraktion nicht nachvollziehen. Mit einem Prüfauftrag, die Vermögenssteuern zu erhöhen, wird ein sehr schlechtes Signal an unsere Bürgerinnen und Bürger ausgesendet. Die tiefe Vermögenssteuer ist noch der einzig verbliebene Standortvorteil im Kanton. Auch für mich ist es hingegen unbestritten, dass bei den tiefen Einkommen (Alleinstehende, Rentner) die Steuerbelastung im Kanton reduziert werden muss, was auch die Regierung bekräftigt. Trotzdem unterstützte die CVP alle drei Volksaufträge und verhalf somit der SP zum Erfolg.

Nach den Sommerferien traf sich der Kantonsrat zur dreitägigen September-Session. Die Session sollte dazu genutzt werden, diverse seit längerer Zeit pendente Vorstösse abzuarbeiten. Neben mehreren Aufträgen und Interpellationen durfte sich der Kantonsrat aber auch mit Verordnungsvetos und Volksaufträgen auseinandersetzen. Es ist Herbst, die Jagdzeit kann beginnen! Der Solothurnische Kantonsrat hat – einzigartig in der Schweiz – die Möglichkeit bei regierungsrätlichen Verordnungen sein Veto einzulegen. Das tat er auch, nämlich bei der neuen Jagdverordnung. Die Regierung, bzw. die Verwaltung, wollte den Leinenzwang für Hunde auf vier Monate ausweiten – damit könnten Hunde und Halter ja noch leben – hingegen den Minimalabstand zwischen Hund zum Waldrand auf 100m ausdehnen (!)…. Wie will das denn die Regierung umsetzen? Möchte sie denn Beamten oder Polizisten im Umkreis von 100m an die solothurnischen Waldränder delegieren, welche sodann Ausschau nach Hunden halten? Hätten wir im Kanton Solothurn überhaupt so viele BeamChristian Thalmann, Kantonsrat FDP, Breitenbach

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REGION

Chinesen stehen auf Alphörner Im Gepäck des volkstümlichen Ensembles Echo Rotberg nach China stecken 6 Alphörner, 3 Treicheln, 2 Milchbecken, 2 Glöcklein, ein Schwyzerörgeli, ein Milchtrichter und eine Schweizer Fahne. Ein Dutzend Auftritte in sechs chinesischen Städten sind geplant. Jürg Jeanloz

F

ür zwölf Damen und Herren geht in dieser Woche ein grosser Wunsch in Erfüllung. Sie fliegen über Amsterdam nach Shanghai, wo sie schon am Freitag ihre Instrumente auspacken und den ersten Promotionsevent absolvieren. Folklore pur ist ange-

Betruf: Teamleiter Jens Schindelholz.

Letzter Schliff vor der Abreise: Team Echo Rotberg. FOTOS: JÜRG JEANLOZ

sagt. In Damentrachten, Mutz oder Edelweisshemden wird dem chinesischen Publikum gezeigt, was Schweizer Traditionen alles auf sich haben. Der absolute Gassenhauer ist das Lied «Làhaut sur la montagne, l’était un vieux chalet». Zwei Jodlerinnen singen den Auftakt, zwei Talerschwingerinnen lassen ihre Fünfliber in den Milchbecken kreisen, Glöcklein ertönen und schliesslich setzen noch sechs Alphörner ein. Für einen kurzen Moment ruft Tourenleiter Jens Schindelholz durch den Milchtrichter den Alpsegen aus und zu guter Letzt behändigt er die Schweizer Fahne und wuchtet sie in den chinesischen Himmel. Im Shanghai Himalayas Museum ist ein Benefizmuseum mit chinesischen Künstlern und 800 Gästen geplant, wo die überzählige Treichel zwecks Aufbesserung des Reisebudgets versteigert wird. Für Schweizer Milchprodukte, Raclettes, Fondue und Schokolade wirbt in Qingdao der Lebensmittelhändler «swissmooh» und lässt damit auch kulinarisch die Herzen der Chinesen höher

schlagen. Zu den Reisekosten von 60 000 Franken steuert schliesslich noch der Swisslos-Fonds Basel-Landschaft einen Obulus bei. Mit Bus, Zug und Flugzeug gelangt die Alphorngruppe Echo Rotberg und seine Begleiterinnen zur letzten Destination Peking, wo ein kurzer Abstecher auf die chinesische Mauer vorgesehen ist. «Überall müssen wir grosse Geduld haben, denn die Chinesen wollen uns immer fotografieren», erklärt Jens Schindelholz, der schon einmal eine ähnliche Tour (You Tube: Echo Rotberg) absolviert hat. Englisch spricht in China niemand, er kann einige Fetzen chinesisch, lässt er uns wissen. In der Staatsoper von Peking mit dem chinesischen TV geht der grosse Schlussakt über die Bühne, wo die «Ewigi Liebi», der Hobby Senn und einige Alphorn Choräle nochmals zelebriert werden. Die Verbundenheit zwischen China und der Schweiz wird durch das Alphorn-Stück «Freundschaft» zum Besten gegeben, das ein chinesischer Komponist für seine Schweizer Freunde geschrieben hat.

BÜREN / EINGESANDT

Kunstflugwettbewerb bei wechselhaftem Wetter GEMPEN

«Hauptsache, wir schlagen die Basler!»

Fahren ans Gempen Memorial mit klar formuliertem Ziel: Landammann Remo Ankli (l.) und Staatsschreiber Andreas Eng. Gelungener Anlass: Alle Wettbewerbsteilnehmer mit ihren Flugmodellen.

FOTO: THOMAS KRAMER

Am Samstag treffen sich Oldtimer-Fans zum dritten Mal am Gempen Memorial. Am Start in Dornach stehen auch Regierungsvertreter aus Solothurn und den beiden Basel. tok. Der orientrote Mercedes 220S, Jahrgang 1959, steht vor dem Alten Zeughaus in Solothurn, seine glatt polierte Karosserie erstrahlt im Sonnenlicht. Genauso strahlend flankieren Landammann Remo Ankli, Jahrgang 1973, und Staatsschreiber Andreas Eng, Jahrgang 1961, die ehrwürdige Limousine. In diesem Mercedes-Modell, wegen seiner Form im Volksmund Ponton genannt, wird das Solothurner Gespann Ankli/Eng die kurvenreiche Strecke von Oberdornach nach Gempen unter die Räder nehmen. Das Fahren überlässt der Landammann dem Staatsschreiber, der mit Oldtimern bereits Erfahrungen gesammelt hat und weiss, auf was es beim Schalten, Lenken und Bremsen alter Karossen ankommt. Am Gempen Memorial, das an die zwischen 1911 und 1947 ausgetragene Bergprüfungsfahrt erinnert, sind in diesem Jahr über 120 Fahrzeuge am Start – eine Rekordbeteiligung. Das Solothurner Duo Ankli/Eng wird dabei auf die Baselbieter Regierungsräte Isaac Reber und Anton Lauber sowie auf die Amtskollegen Lukas Engelberger und Baschi Dürr aus Basel-Stadt treffen – diese zwei Teams werden ebenfalls in einem

Ponton unterwegs sein. Für die Männer hinter dem Steuer liegt die Herausforderung nicht wie früher darin, die fünf Kilometer lange Strecke schnellstmöglich zu befahren. Ganz im Gegenteil: Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 49,9 km/h darf nicht überschritten werden. Die Fahrer setzen sich in einem ersten Lauf eine persönliche Richtzeit. In den nachfolgenden Läufen geht es darum, so nahe wie möglich an diesen vorgelegten Wert zu kommen. Taktik und präzises Fahren ist also beim Gempen Memorial gefragt – und die Ponton-Fahrer aus Solothurn haben sich auf ihrer «Heimstrecke» mit Blick auf die Regierungsratskollegen aus den beiden Basel ein klares Ziel gesetzt: «Hauptsache, wir schlagen die Basler!», lacht Remo Ankli. Das Gempen Memorial, das wiederum von der Classic Gruppe des ACS beider Basel organisiert wird, hat sich mittlerweile zum grössten OldtimerEvent der Nordwestschweiz gemausert. Für die Zuschauer sind die unterschiedlichsten Fahrzeuge, darunter seltene Marken und ehemalige Siegerautos von Le Mans, hautnah erlebbar – entweder im Startgelände in Oberdornach oder auf dem Schulhausplatz in Gempen. Für den Zutritt zum Start- und Zielbereich wird ein Unkostenbeitrag von fünf Franken erhoben. Während des Renntags ist die Strecke von Dornach nach Gempen für den übrigen Verkehr gesperrt und wird über Hochwald umgeleitet.

Am Samstag, 16. September, organisierte die Modellfluggruppe Büren auf ihrem schönen Fluggelände den Sportflyers Kunstflugwettbewerb. Das Wetter wusste nicht so genau, was es wollte, die ganze letzte Woche war sehr wechselhaft, Wind, Regen und Sonne, alles war dabei. Doch am Samstagmorgen hellten sich die Gesichter der Organisatoren auf. Leichte Bewölkung und fast kein Wind, ideale Flugverhältnisse. Begrüssung und Briefing durch den Wettbewerbsleiter Felix Andres, erfreulich war die Teilnehmerzahl. Zwölf Piloten fanden den Weg nach Büren, Autonummern mit FR, BE, SZ, BL, AG, BS etc., was ganz toll war, etwa die Hälfte der Angemeldeten waren junge Piloten, die zum 1. Mal an einem Wettbewerb teilnahmen. Der 1. Durchgang konnte pünktlich um 9 Uhr gestartet werden. Neun

Kunstflugfiguren, Looping, halbe umgekehrte Cuban Acht, Rolle, Rückenflug etc. sollten möglichst sauber und ohne vom Kurs abzukommen geflogen werden. Die drei Punktrichter sehen jeden kleinen Fehler und jede Korrektur, was Abzug bei der Bewertung gibt. «Sportflyers, wir machen Kunstflug» ist ein Wettbewerb, um junge und interessierte Modellpiloten, die Freude am Kunstflug haben, zu fördern und diesen die Möglichkeit zu geben, sich mit anderen zu messen. Damit alle Interessierten mitmachen können, gibt es keine Einschränkungen in Bezug auf die Modellwahl, Grösse und Antrieb; Verbrenner- oder Elektromotoren sind erlaubt, lediglich das Gewicht darf 5 kg nicht überschreiten. Nachdem der zweite Durchgang geflogen war – die Stimmung unter den Teilnehmern war hervorragend – war

VERANSTALTUNG

Geteilte Freude ist doppelte Freude WOS. Frei nach diesem Motto teilen wir am Mittwoch, 27. September, 19 Uhr, in der Heiliggeistkirche Flüh nicht nur die Freude uns zu treffen, sondern auch Brot, Wasser, Wein und natürlich die Bibel. Gemeinsam wollen wir in Gruppen von ca. 6-8 Gästen eine Bibelstelle le-

sen, kurz innehalten, unsere Gedanken teilen, um danach bei einem gemeinsamen, einfachen Mahl den Abend zu verbringen. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Anmeldungen an info@oekumenische-kirche.ch. Ökumenische Arbeitsgruppe

FOTO: ZVG

Zeit fürs Mittagessen. Und da legten die Leute der MG Büren besonderen Wert aufs leibliche Wohl der Teilnehmer und Zuschauer. Die Wirtschaft liess fast keine Wünsche offen. Der dritte Durchgang wurde um 13.30 Uhr gestartet. Am Himmel braute sich eine schwarze Wolke zusammen und plötzlich regnete es, ja Hagel und Donnerschlag fegte übers Fluggelände. So schnell wie das Unwetter kam, verzog es sich aber auch wieder, und der Durchgang konnte fertig geflogen werden. Bis zur Rangverkündigung wurde fleissig geflogen, gefachsimpelt und noch ein bisschen die gute Festwirtschaft unterstützt. Gewonnen wurde der Wettbewerb von Daniel Dietiker vor Claude Roullier und Marco Grunder. Paul Stürchler


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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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SPORT

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FUSSBALL

Rückschläge verdauen und vorwärtsschauen

Stören: Laufen – im Bild Dominique Tschabold – wurde von Sissach aus dem Tritt gebracht. FOTO: EH-PRESSE

Aus regionaler Optik ist der Basler Cup in dieser Saison bereits Geschichte, zumindest was die aktive Teilnahme betrifft. Jetzt geht es in der Meisterschaft darum, nach den Rückschlägen vorwärts zu schauen. Edgar Hänggi

L

aufen bewies im Heimspiel gegen Aufsteiger Sissach, dass man zwar besser als sonst in die Meisterschaft gestartet ist, man aber noch immer die alten Probleme hat, wenn die Laufentaler als Favorit das Spieldiktat übernehmen müssen. Anfangs Monat konnte Laufen in der Meisterschaft gegen Sissach zwar auch nicht gewinnen (1:1), kam aber zu zahlreichen Chancen und hatte mehr Spielanteile. Am Samstag passte jedoch nicht viel zusammen.

Die Zweikämpfe wurden meist von den Oberbaselbietern gewonnen und im Spielaufbau konnte zu selten druckvoll gespielt werden, weil Zuspiele zu ungenau waren. Kurz vor Schluss kam Sissach zum entscheidenden 1:0-Treffer. Die Equipe von Adnan Ercedogan, die weiterhin zahlreiche Absenzen zu beklagen hat, hat in den vergangenen Jahren stets bewiesen, dass man gegen auf dem «Papier» stärker eingestufte Gegner besser aussieht. Ein positives Ergebnis gegen den Gruppen-Leader Muttenz würde auf jeden Fall keiner Sensation gleichkommen. Das Team kann mehr, als es am Samstag im Cup zeigte. Auch für Kleinlützel und Soleita Hofstetten, die beiden Teams aus der 4. Liga, ist das Cupabenteuer vorbei. Für Kleinlützel war das Ausscheiden gegen das gleichklassige Diegten-Eptingen bitter. Dario Plattner brachte das Heimteam in der 60. Minute in Führung. Auf den Ausgleich (80.) konnte reagiert werden mit dem 2:1 durch Philippe Dreier in der 83. Minute – die Entscheidung? Eben nicht! Die Gäste glichen drei Minuten später aus und entschieden das Spiel in der Verlängerung mit 4:2.

Soleita, in der Meisterschaft Tabellenletzter und noch ohne Punkt, konnte gegen Concordia Basel bis in die 19. Minute auf ein gutes Ergebnis hoffen. Dann fiel das 1:3, nachdem Jannis Hazinikoaou das zwischenzeitliche 1:2 erzielte. Die Gäste, in Bestbesetzung angetreten, zogen das Spiel voll durch und siegten mit dem Steinzeitergebnis von 14:1. Davon gilt es sich jetzt zu erholen und in der Meisterschaft wieder Tritt zu finden. Und ausserdem… … muss Breitenbach in der 3. Liga nach dem 0:4 in Reinach versuchen, am Samstag im Heimspiel gegen Ettingen wieder zu punkten. … konnte Brislach das 4. Liga-Derby im Riederwald mit 5:3 zu gewinnen (je zwei Tore durch Kevin Eigenmann und Kevin Garganese) und kletterte so erstmals über den Abstiegsstrich. … waren/sind Soleita – Zwingen (Mittwoch), Laufen – Münchenstein (Samstag), Kleinlützel – Soleita, Arlesheim – Riederwald, Brislach – Röschenz (alle Sonntag) die nächsten Partien in der 4. Liga.

LEICHTATHLETIK

Senkrechtstarter aus der Region

100 m Hürdenlauf: Celine Berger (l.) belegte mit persönlicher Bestzeit den 7. Rang. FOTOS: ZVG

JUEGENDSPORT

Brislach und Röschenz dominieren am Laufentaler Jugendspieltag Spiel und Spass stand beim Laufentaler Jugendspieltag am Sonntag, 10. September, auf den Sportanlagen in Zwingen im Vordergrund. Petrus hatte Nachsicht mit den 350 Kindern und organisierte besseres Wetter als von den eloquenten Wetterpropheten vorausgesagt. Die Kinder und Jugendlichen dankten es mit viel Einsatz und spannenden Spielen. Schon während der Vorrunden wurde in den Spielen Ball über die Schnur, Linienball und Korbball um jeden Ball gekämpft. Bei den Finalspielen am Nachmittag spielten dann Ehrgeiz und Wille die Hauptrollen bei Sieg und Niederlage. Unbändige Freude bei den Gewinnern, kurze Enttäuschung bei den Verlierern und schon beim Handshake war die Welt wieder in Ordnung. Der Spieltag war fest in den Händen

der Riegen aus Brislach und Röschenz. Die Jugendriege und Mädchenriege aus Brislach dominierten im Korbball und im Ball über die Schnur, doch die Linienball-Hochburg befindet sich weiterhin in Röschenz. Der Spieltag stellt den Abschluss der Turnsaison für die Jugendlichen dar. Nun startet schon bald die Wintersaison und in vielen Trainings wird da an Kondition, Ballgefühl und Spielintelligenz gefeilt – um dann nächstes Jahr die Karten neu zu mischen. Mario Borer Laufentaler Turnverband Korbball Mixed: 1. Brislach 2. Blauen 3. Dittingen Korbball Mädchen: 1. Brislach 2. Liesberg 3. Blauen Linienball Mixed: 1. Röschenz 2. Laufen 3. Röschenz Linienball Mädchen: 1. Röschenz 2. Brislach 3. Grellingen Ball über die Schnur: 1. Brislach 2. Dittingen 3. Liesberg

AS. Nach nur wenigen Trainings im Leichtathletik Zentrum Thierstein (LZT) und nach dem Gewinn des Kantonalfinals erreicht der 13-jährige Himmelrieder Jasper Jones am Schweizer Final des Swissathletic Sprints in Chiasso den Halbfinal und den insgesamt 12. Rang. Genau die gleiche Rangierung erreichte die 14-jährige Zwingnerin Noelle Berger (für die LV Frenke startend). Obwohl ihrer Schwester Celine Berger (LZT) an den Schweizer Meisterschaften (unter 20 Jahren) in Lausanne nicht alles nach Wunsch gelang, erreichte sie im Hochsprung den 5., im 100 m Hürdenlauf mit persönlicher Bestzeit den 7. und im Weitsprung den 11. Platz. Hervorragend schlug sich die 8-jährige Büsseracherin Milena Linz am UBS kids cup Final in Zürich mit dem 4. Platz! Sicher werden alle Vier und ihre Trainingskameradinnen und -kameraden im LZT im kommen Winter viele Schweisstropfen vergiessen, um ihre tollen Resultate nächstes Jahr noch zu verbessern.

Im 12. Rang: Jasper Jones aus Himmelried.

12. Rang: Die 14-jährige Zwingnerin Noelle Berger.


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DORFPLATZ

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Neuer Wind in der Offenen Jugendarbeit Region Laufen

Seit anfangs August sind zwei neue Mitarbeiter in Laufen und Umgebung im Einsatz:

gion. Mit diesem Praktikum möchte er nun professionelle Erfahrungen für das zukünftige Studium in der Sozialen Arbeit sammeln. Beat Häner ist hauptsächlich während den Öffnungszeiten im Jugendzentrum anzutreffen. Er fordert die Besuchenden zu einer Runde «Uno» heraus oder bereitet mit den Jugendlichen das Abendessen zu. Gemeinsam mit Tom organisiert er auch Jungs-Nachmittage.

Tom Lüem übernimmt die Mobile Jugendarbeit/Streetwork und wird zukünftig in den angeschlossenen Gemeinden vor allem auf den Pausen- und Sportplätzen unterwegs sein. Seine Aufgabe ist es, die Jugendlichen im öffentlichen Raum aufzusuchen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Durch den Kontakt zu den Jugendlichen sollen ihre Bedürfnisse er- Öffnungszeiten und Angebote kannt, aufgeMittwoch von 15.00 bis 22.00 nommen und Uhr: gemeinsam umgesetzt werden, – Unterstützung bei den Hausaufidealerweise in ein Projekt oder gaben Event verpackt. «Eine grosse, aber – ab 4.10. Sport für alle in der spannende Herausforderung», fin- Turnhalle Serafin von 15.00 Uhr det Tom Lüem die Tätigkeiten als bis 17.00 Uhr mobiler Jugendarbei-ter/Street– Gemeinsames Abendessen für 3 worker. Neben seinem StellenpenFranken um ca. 19.00 Uhr sum von 60Prozent befindet er sich im Studium als SozialpädagoSamstag von 18.00 bis 23.00 Uhr: ge HF. - Spontanes Programm Einstieg in die Jugendarbeit Im Jugendzentrum an der Delsbergerstrasse 62 wird ab sofort Beat Häner die Angebotsleiterin Sarah Stöckli unterstützen. Im Laufental aufgewachsen, war er schon früher im Einsatz für Kinder und Jugendliche aus der Re-

EINGESANDT

Erfolg am Schweizer Sprintfinal in Chiasso Alyssa Savioz aus Hofstetten, die beim LC Therwil trainiert, belegte im Finallauf des Schweizer Sprintfinals 2017 in Chiasso den sehr guten 5. Rang mit einer Zeit von 8.32 s, was nur 7 Hundertstel über ihrer Bestzeit liegt. Wir gratulieren ihr zu dieser Leistung. Marie-Thérèse Oser

EINGESANDT

GEDANKENSTRICH

Fehren räumt auf

«Es herbschtelet»

Benildis Bentolila

Abfall gesammelt: Die Primarschule und die Umweltschutzkommission Fehren. Am Freitag, 8. September, beteiligte sich Fehren zum ersten Mal am nationalen Clean-Up-Day. Die Umweltschutzkommission führte die Putzaktion gemeinsam mit der Primarschule durch. Nach einer spielerischen Einführung zum Thema Abfall machten sich fünf Gruppen motiviert an die Arbeit. Nach rund

FOTO: ZVG

zwei Stunden trafen wir uns alle wieder beim Spielplatz, wo der Gemeindearbeiter Herr Hamann bereits ein Feuer für uns vorbereitet hatte. So mussten wir nicht mehr lange auf eine feine Wurst vom Grill warten. Kathrin Hänggi Umweltschutzkommission Fehren

EINGESANDT

Gesucht WOS. Aus Interessensgründen wird eine nicht-schwarzhaarige Person gesucht, die aktuell kein Perkussionsinstrument spielt. Die aus der Region, aber nicht aus Kleinlützel, stammende Person ist auf eine Sehhilfe angewiesen und hat den Millenniumswechsel miterlebt. Anscheinend hat auch schon ein Verwandter von dem gesuchten Jemand seine Spuren im Lager hinterlassen. Ebenso spielt Salz in Vasen eine wichtige Rolle dabei. Hinweise bitte an die Lagerleitung

Weitere Infos www.deinticker.ch/laufen Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist ein Angebot der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL. Das Werk engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören Kinder- und Jugendförderung, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration (www.jugendsozialwerk.ch).

LESERBRIEF

EINGESANDT

Deshalb Nein zur AHV-Initative

Erfolg Laufner Pistolen Nachwuchs

«Warum sollte man bei der AHV Initiative Nein stimmen? Das kann ich Ihnen sagen. Die wirklich Armen, die auf die AHV angewiesen sind, meinen Sie haben dann 70 Franken mehr. Doch alle die am Existenzminimum leben, erhalten heute schon Ergänzungsleistungen. Diese muss man nicht versteuern, die 70 Franken AHV dann aber schon. Das heisst, am Schluss haben Sie nicht mehr, sondern eher weniger. Die jetzige Reform ist einfach keine Lösung, nicht fair, nicht gerecht. Laut Grafik sieht man, dass man sogar bei einem Ja Milliarden ins Minus fällt. Ja, laut Grafik auch bei einem Nein, aber sind wir ehrlich, glauben Sie wirklich, dass bei so einem wichtigen Thema, keine Lösung zustande kommt? Wenn Sie einen Kuchen backen, diesen den Liebsten servieren wollen, doch leider gelingt der Kuchen nicht. Was machen Sie? Backen Sie einen Neuen oder sagen Sie besser wie nichts? Das ist genau das Gleiche bei dieser Abstimmung! Die jetzige Reform ist nicht gelungen, also muss man nochmals über die Bücher und etwas Besseres auf die Beine stellen. Darum ein ganz klares Nein! Mathias Hueber FDP Nunningen

Die drei Nachwuchsschützen Jan Beeler, Marc Winkelmann und Robin Halbeisen der Pistolensektion Laufen erzielten am Einzelwettkampf JugendPistolenwettkampf 25/50m der Kantonalschützengesellschaft Baselland gute Resultate. Unter der Leitung des Nachwuchstrainers Felix Karrer bereiteten sich die drei jungen Schützen auf den Wettkampf im Schiessstand Limberg in Sissach vor. Der Wettkampf bestand aus einem Programm von zehn Einzelschüssen, jeweils einzeln gezeigt und ohne Zeitbegrenzung auf eine Distanz von 50 m und aus einem Programm von drei Serien à 5 Schüssen in 50 Sekunden, am Schluss der Serie gezeigt auf eine Distanz von 25m. In der Kategorie U13/U15 erreichte Jan Beeler (PS Laufen) den 1. Rang mit total 246 Punkten (25m: 146 Punkte / 50m: 90 Punkte, Zuschlag 10 Punkte für das einhändige Schiessen). Den zweiten Rang erreichte Rafael Wagner (PS Rifenstein) mit 232 Punkten und der dritte Rang Mario Rechner (PS Rifenstein) mit 219 Punkten. In der Kategorie U19–U21 siegte Joel Kym (PS Zunzgen-Tenniken) mit 241 Punkten (25m 146 Punkte / 50m 95 Punkte) vor Silas Wehrli (PS Rifenstein) mit 233 Punkten. Den dritten Rang erreichte Robin Halbeisen (PS Laufen)

Das erfolgreiche Team: Der Trainer (hinten) sowie Marc Winkelmann, Jan Beeler FOTO: ZVG und Robin Halbeisen (v.l.). mit 231 Punkten (25m 143 Punkte / 50m 88 Punkte) und Marc Winkelmann schoss in der ersten Serie des 25m Programm einen «Nuller» und erreichte trotzdem den vierten Rang mit 229 Punkten (25m 135 Punkte / 50m 94 Punkte). Felix Karrer Die vollständige Rangliste sind unter ‹www.ps-laufen.ch› sowie ‹www.ksgbl.ch› publiziert.

Vorletzte Woche lasen wir an dieser Stelle, wie traurig Martin Staub ist, dass für ihn Sommer vorbei ist. Er ist wehmütig, weil der Sommer für ihn ungerechterweise die kürzeste Jahreszeit ist. Er hat es uns sogar vorgerechnet: Im Gegensatz zu den anderen Jahreszeiten, die drei Monate dauern, rechnet er für «seinen» Sommer um die zwei Monate, nämlich Juli bis Anfang August und in guten Jahren noch etwas Juni dazu. Nun gibt er sich dem Herbst-Blues hin, setzt die Fahnen auf Halbmast und fährt die nächsten Monate im Sparmodus. Klar, in Kolumnen dürfen wir ausschweifen und übertreiben. So nehme ich an, dass es für Martin Staub nicht ganz sooo schlimm ist. Er schrieb es ja nicht jammernd, sondern humorvoll. Ich kenne übrigens einen aufgestellten Bauern in seiner Nähe, der jetzt auch traurig ist wegen des Saisonwechsels. Er sieht im Herbst das Sterben – was es eigentlich ist – und denkt ab sofort nur an den Frühling. Als ich ihn fragte, ob denn der Herbst nicht eher eine Ruhepause einleite, wo sich die Natur erholen kann, meinte er, das habe er oft gehört und er habe es seit seiner Kindheit nie so sehen können. Dabei legt sich – von mir aus gesehen – die Schöpfung müde ins Bett. Wie wir am Abend. Und erwacht im Frühling frisch und erholt und voller Tatendrang. Ich halte es mit Albert Camus (1913-1960), der schrieb: «L’automne est un second printemps, où toutes les feuilles sont des fleurs.» Genau, nun färben sich die grünen Blätter und werden zu bunten Blüten. Sie verwelken, fallen ab und wir können durchs Laub rascheln. Die Bäume entledigen sich ihrer Kleider, um in ein paar Monaten in neue Garderoben zu schlüpfen. Pflanzen ziehen sich zurück, verschwinden so tief bis wir glauben, wir würden sie nie mehr sehen – und strecken dann doch wieder ihre Köpfchen ans Sonnenlicht im Frühling. Jetzt sehe ich wieder des Nachbars Haus durch die Äste des nackten Apfelbaums. Also sehe ich auch ihn, der mir zuwinkt. Wie langweilig wäre unser Leben, wenn wir alle immer gleich denken würden. Die gleichen Empfindungen hätten. Ich lasse den anderen ihre Gefühle und Eindrücke, schliesslich machen die verschiedenen Meinungen unser Leben bunt. Farbenfroh wie Herbstblätter! Zudem reizen unterschiedliche Ansichten zu lebhaften Gesprächen und freundschaftlichen Wortwechseln. Wunderbar!


Was gibt es Gemütlicheres, als einen warmen Herbsttag im Garten zu verbringen. Dabei sollen Erwachsene und Kinder auf ihre Rechnung kommen. Man legt eine Wurst auf den Grill, trinkt einen guten Tropfen, spielt, diskutiert oder lässt einfach die Seele baumeln. Gartenbauer Gaudenz Dettli bringt es auf den Punkt: Der Garten soll Menschen, Tieren und Pflanzen ein Optimum an Lebensqualität und Vielfalt bieten. Planung Wer seinen Garten neu gestalten will, muss seine Wünsche und Ideen formulieren. Dabei gibt es eine riesige Auswahl von Elementen: – Rasenanlagen – Blumen, Zier- und Kübelpflanzen – Bäume und Sträucher – Teiche und Wasserpflanzen – Gemüse und Obst – Begrünung von Böschungen und Hängen – Steine und Zierkies – Spielgeräte – Skulpturen und Kunstgegenstände – Terrassen, Pergola, Sitzplätze Umsetzung Eine besondere Herausforderung für die Planung eines Gartens meisterte Gartenbauer Gaudenz Dettli aus Meltingen. Eine Familie wünschte sich einen naturnahen Garten mit Spielgeräten für die beiden Kinder. Das Haus liegt unmittelbar neben Landwirtschaftsgebiet mit Bäumen und Wiesen. «Ich wollte den Garten mit der Natur vernetzen und eine optimale Biodiversität realisieren», sagt Dettli. Der Rasen dient als Spielwiese und ist mit Wildpflanzen wie Margeriten, Salbei, Spitzwegerich usw. versetzt. Eine Schaukelanlage mit Kletterseilen und ein grosser Sandkasten sind den Kindern gewidmet. Die Geräte sind aus einheimischem Akazienholz, das als widerstandsfähig und dauerhaft gilt. Neben der Terrasse wurde eine Feuerstelle eingerichtet, ein origineller Brunnen und

eine Sitzbank ergänzen die freundliche Anlage. Blautanne und Esche, die bereits vorhanden sind, gewähren Schutz vor der Sonne und dienen gleichzeitig als Kletterobjekte. «Auf Nachhaltigkeit lege ich grossen Wert, denn seltene Tiere und Pflanzen sind unbedingt zu schützen», ist Dettli überzeugt. Pflege Ein Garten muss gepflegt werden, soll er während dem ganzen Jahr Freude bereiten. Hecken und Sträucher müssen geschnitten, Bäume regelmässig ausgelichtet werden. Je nach Art der Grünfläche (Rasen, Heu- oder Magerwiese) muss dieselbe mehrmals gemäht werden. Verwenden Sie wenn

möglich keine Herbizide und lassen Sie den Dünger beiseite. Die Gift stoffe versickern im Boden und können auch das Grundwasser gefährden. Insekten, Reptilien und Amphibien werden Ihnen dankbar sein. Gemüse sollte regelmässig geerntet, faule und verwelkte Blätter entfernt werden. Verwelkte Blüten sind ebenfalls wegzuschneiden. In trockenen Sommern ist das Giessen eine Notwendigkeit. Gärtnermeister Gaudenz Dettli empfiehlt für die Bekämpfung von Schädlingen naturfreundliche Mittel oder Absude von Wildkräutern. Pestizideinsatz in naturnahen Gärten ist nicht nötig, die Biodiversität führt zu einer selbsterhaltenden Regulierung.


Elegante Sicherheit an Treppen Es gibt kaum etwas Schöneres, als sich sein Zuhause nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Gerade bei Modernisierungsarbeiten kann man seine Ideen umsetzen und vielleicht auch den einen oder anderen Wohntraum wahr werden lassen. Denken Sie bei der Renovierung aber auch an Ihre Sicherheit und schlagen Sie 2 Fliegen auf einen Streich. Die Bedeutung eines Handlaufs – nicht nur bei Treppen – wird generell unterschätzt. Stürze sind laut bfu und Suva die häufigste Unfallursache in der Schweiz. Jährlich verletzen sich mehr Menschen bei Sturz- und Stolperunfällen als bei Autounfällen. Moderne Handläufe sind heute mehr als nur Ergänzung zur Treppe Ein schöner Handlauf wertet jede Treppe optisch auf. So gibt es neben der Möglichkeit, den Handlauf im Dekor passend zur Treppe oder zur Wohnungseinrichtung zu wählen, auch Handläufe mit LED-Beleuchtung, taktilen Elementen aus Metall, geschwungene Handläufe, Handläufe aus Acrylglas, handwarmes Laminat für den Aussenbereich – die Vielfalt kennt keine Grenzen. FLeXO Handlauf ist die führende Fachfirma für die Nachrüstung von Handläufen in der Schweiz. Das Unternehmen hat durch tausendfache Erfahrung selbst die Feststellung gemacht, dass sich nur durch normgerechte Ausführungen an Treppen Stürze vermeiden lassen. Die Schweizer Norm schreibt ab fünf Stufen einen Handlauf vor. Im öffentlich zugänglichen Bereich, in Gebäuden und Grünanlagen gelten die Normen SN 640 238, SIA Norm 358 und SIA Norm 500. FLeXO Handlauf Basel Alfred Schweizer Bruggmattweg 11, 4452 Itingen Tel. 061 973 25 38 www.basel.flexo-handlauf.ch

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aussieht. Dies gilt auch fürs Autointerieur aus Leder, Ihre Stühle, Kissen und Ihre Lederkleidung. Grossen Wert legt der Firmeninhaber Hans Schmid auch auf eine optimale Kundenbetreuung. Besitzer von strapazierten Ledermöbeln oder Auto-

sitzen sollten sich also am besten schon heute unter Telefon 061 721 91 00 mit Leder Schmid in Verbindung setzen, um sich kostenlos über die Machbarkeit einer Lederrestauration beraten zu lassen.

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Nach Renovation


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stoffe und hochwertige Textilleder zur Auswahl. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bei uns bis zum 25.9.2017 telefonisch oder per E-Mail für den Vortrag am 28. September anzumelden. Wir freuen uns auf Sie. Betten-Haus Bettina AG Wilmattstrasse 41, 4106 Therwil 061 401 39 90 verkauf@bettenhaus-bettina.ch www.bettenhaus-bettina.ch Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 9.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr Samstag, 9–16 Uhr


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VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Sport

Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch

Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen.

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

AZ Anzeiger AG

Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. Flohmarkt: 5. Mai und 29. September 2017. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


DIES UND DAS

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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GESCHÄFTSLEBEN

Goldschmied Jenny ziehts nach Basel

Mathias Leo Jenny und seine Lernende in Laufen: Ab November ist das Gespann in Basel anzutreffen.

AUS DEM S KANTONSRAT

Kantonsrat bei Vollmond Die Kantonsratssession wurde während des Vollmonds angesagt. Kein Gemeindepräsident würde eine Gemeindeversammlung während des Vollmonds abhalten. Nicht verwunderlich gingen am ersten Tag schon die Emotionen hoch. Weder die Sanierung der Schiessanlagen auf Kosten des Kantons, noch der Finanzausgleich gaben viel zu reden. Nein, die Ausdehnung des Leinenzwanges für Hunde im Wald sorgte für rote Köpfe. Der Kantonsrat legte sein Veto gegen die neue Verordnung ein und die Verwaltung muss nun erneut über die Bücher. Am zweiten Sessionstag (Vollmond) wurden der Leistungsauftrag und das Globalbudget der Fachhochschule Nordwestschweiz genehmigt und dann brauchte es tatsächlich drei! Wahlgänge bis ein Ersatzrichter für das Steuergericht gewählt war. Im dritten Wahlgang reichte dann das absolute Mehr. Zu hitzigen Diskussionen sorgte ein Zustupf an die Landfrauen für den Aufbau eines Catering- Unternehmens. Der dritte Tag war geprägt durch drei

Heftige Diskussion: Ob Hunde auch im Kanton Solothurn länger für den Wildschutz einem Leinenzwang im Wald unterliegen sollten, darüber wurde heftig FOTO: ZVG diskutiert. Volksaufträge im Zusammenhang mit der Steuergesetzrevision. Diese Debatten wurden (zu) emotional geführt (auch ohne Hilfe des Vollmondes). Keine Chance hatte ein Antrag der Ratslinken, mehr Gelder für die Verbilligung der Krankenkassenprämien einzuKuno Gasser setzen. Kantonsrat CVP

FOTO: MARTIN STAUB

dust. Gefallen hats ihm gut. «Sehr gut sogar», sagt Mathias Jenny, der vor 15 Jahren in Laufen sein Goldschmiedatelier eröffnet hat. Damals noch in der Engen Gasse beim Hintereingang des Bären, als Nachfolger von Andreas Malzach. Längstens schon hat er sich am Rathausplatz an bester Lage eingerichtet und erfreut sich einer treuen Stammkundschaft. Trotzdem plant Mathias Jenny den Abgang aus dem Laufental. «Ich habs mir wirklich lange überlegt, als mir die Räumlichkeiten in Basel am Rümelinsplatz angeboten wurden», erklärt Jenny, der sich dann aber doch entschied, «mit einem lachenden und einem weinenden Auge», wie er sagt, den Schritt zu wagen. Am Samstag, 21. Oktober, nimmt

Mathias Jenny zusammen mit Leonie Widmer, seiner Lernenden im dritten Lehrjahr, Abschied von Laufen. Von 12 bis 17 Uhr will er und seine Mitarbeiterin dieses Ereignis auch offiziell begehen. Zwei Wochen später, am 4. November, wird das Mathias Jenny Goldschmied-Gespann am Rümelinsplatz 2 in Basel sein neues Geschäft eröffnen und von 12 bis 17 Uhr mit seiner Stamm- und Neukundschaft, «auch aus dem Laufental», wie Jenny anführt, das Ereignis feiern. Mathias Jenny hat viel Gründe für seine neue Herausforderung. Im Vordergrund steht sein Wohnort Basel. «So bin ich nah bei meiner Familie», sagt er. Jenny stetzt aber auch auf sein Fachwis-

sen, welches in dieser Branche sehr gefragt ist: «Ich habe mich stets weiterbilden lassen und mittlerweile Erfahrung im Fassen von Edelsteinen, im Handgravieren, Emaillieren, Giessen von Schmuck, Puk-Schweissen und Granulieren», erklärt der vielseitige Fachmann, bei dem jedes Stück ein Unikat ist. Mathias Jenny ist zudem seit rund zwei Jahren auch stolz auf seine Lernende Leonie Widmer, welche sich ebenfalls auf den neuen Standort Basel freut. «Ich kann dort meine beiden letzten Lehrjahre ohne langen Anfahrtsweg absolvieren, lacht die Wahlbaslerin.

LESERBRIEF

EINGESANDT

LESERBRIEF

Mathias Leo Jenny, Goldschmied, Rathausplatz 10, 4242 Laufen. dergoldschmied.ch

Entscheidungshilfe Ausflug der SVP

Zweimal Ja für 2020?

Wir werden immer älter, das ist erfreulich. Die höhere Lebenserwartung stellt für die Altersvorsorge jedoch eine Herausforderung dar. Die Pensionskassen müssen zum Zeitpunkt der Pensionierung mehr angespartes Geld haben, um die gleiche Rente auszuzahlen oder die Neurentner erhalten eine geringere Rente. Die tiefen Zinsen der Gegenwart helfen den Vorsorgewerken ebenfalls nicht, ihre Kassen zu füllen. Auch die AHV braucht höhere Einnahmen, sonst sind ihre Reserven bald aufgebraucht und die künftigen Beitragszahler treffen einen Schuldenberg an. Die Altersreform gibt Gegensteuer. Die tieferen Renten der Pensionskassen werden durch eine Erhöhung der AHV-Rente für Neurentner ausgeglichen. Verheiratete Paare werden besser gestellt. Im Gegenzug wird das Rentenalter für Männer und Frauen auf 65 Jahre vereinheitlicht und 0,3 % der Mehrwertsteuer gehen statt in die IV neu in die AHV. Ab 2021 erfolgt eine Erhöhung der Beitragssätze für die AHV und eine Erhöhung von 0,3 % der Mehrwertsteuer. Der AHV steht rasch mehr Geld zur Verfügung. Wenn die erwerbstätige Generation ihre Renten auf dem heutigen Niveau halten will, muss sie dieser Reform zustimmen. Aufgrund der höheren Lebenserwartung müssen wir mehr für unsere Altersvorsorge aufwenden. Das ist keine erfreuliche Nachricht, aber es ist die Realität. Bei einem Nein verschieben wir die Probleme auf später – auf Kosten der Jungen. Micha Obrecht, Hofstetten

... oder doch lieber die AHV finanziell ausbluten lassen und Plan B mit einem Rentenalter bis 71 umsetzen? Die Reform 2020 ist zwar ein Kompromiss der keine Begeisterungsstürme erntet, sie steht aber weit besser da, als uns die Gegenkampagne glauben machen will. Die AHV bleibt bis 2030 solide finanziert. Das schafft Zeit für Optimierungen. Die Jungen werden bei der Pensionskasse endlich entlastet und Teilzeitangestellte besser abgesichert. Wer nach 58 die Anstellung verliert, behält neu die Pension. Auch eine flexible Pensionierung wird dank Teilrenten möglich. Wer will und gebraucht wird, kann so auch bis 70 arbeiten. Ein Vorteil für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Nicht zuletzt sinkt die Belastung von Kanton und Gemeinden im Rahmen der Ergänzungsleistungen, dank der moderaten Erhöhung der AHV für Neurentner.

Ohne politische Reden genossen die Teilnehmer die Herbstwanderung der SVP Schwarzbubenland von Breitenbach zur Allmendhütte mit anschliessendem Grillfest. Im Gegensatz zum letzten Jahr auf steilem Weg zur hohen Winde war diesmal die Route familientauglich und leicht begehbar. Natürlich ging es bei manchen Diskussionen auch um politische Themen; gestritten wurde aber nicht, weil wir eine ziemlich homogene Gemeinschaft sind. Der Grillmeister Hansruedi Eberhard hatte alle Hände voll zu tun und konnte seinen Hunger erst nach getaner Arbeit stillen. Der Anlass wurde organisiert durch die Vorstandsmitglieder der SVP Lüsseltal, insbesondere durch Christian Leutwyler, Büsserach, unter Mithilfe von Sibylle Jeker, Erschwil, und Peter M. Linz. Teilgenommen haben auch die ehemaligen Kantonsräte Silvio Jeker, Erschwil, und Beat Balzli, Gempen. Es war ein gelungener Anlass bei nicht zu kühlem und nicht zu warmem Wetter. Zur Freude der Erwachsenen konnte sich auch die junge Generation mitsamt ihren Vierbeinern austoben. SVP Lüsseltal

LESERBRIEF

Besser keine Reform Gemäss Botschaft des Bundesrats zur Reform Altersvorsorge 2020, ist ohne eine Sanierung der AHV bis im Jahr 2030 mit einer jährlichen Finanzierungslücke von CHF 8,3 Milliarden zu rechnen. Dieses massive strukturelle Defizit bleibt mit der vorliegenden Reform der Altersvorsorge 2020 praktisch auf demselben Niveau – trotz massiver Mehrkosten für Steuerzahler, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Statt wie versprochen die AHV zu sichern, wurde eine linke Ausbauvorlage beschlossen, welche die Probleme vergrössert und nicht löst. Hohe Kosten ohne Nutzen? Ich stimme Nein. Rolf Richterich Landrat (FDP), Laufen

Remo Waldner, Breitenbach


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Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen

Heizungs- oder Sanitärmonteur

Wir sind eine professionell geführte Kinder-Tagesstätte mit klaren Strukturen und einem modernen Konzept. Die KiTa Hirzenkäfer bietet täglich 21 Plätze für Kinder ab 3 Monaten bis 10 Jahre an.

Wir sind ein Unternehmen in der Haustechnikbranche. Haben Sie eine Berufsbildung als Heizungs- oder Sanitärmonteur, sind selbständig und haben eine exakte Arbeitsweise, dann sind Sie bei uns genau richtig. Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre vollständige, schriftliche Bewerbung.

Wir suchen per sofort eine/n motivierte/n und liebevolle/n

Miterzieher/in (100%) Wir bieten – Ein herzliches, dynamisches und gut qualifiziertes Team, das sich auf Ihre Mitarbeit freut – Angenehmes Arbeitsklima mit langjährigen Mitarbeitern – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen – Gut ausgerüstete Infrastruktur – Vielseitige Möglichkeiten (Natur, Wald, Spielplatz)

Industriering 45, 4227 Büsserach

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen. KiTa Hirzenkäfer, z. Hd. Isabelle Häner Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach E-Mail hirzenkaefer@bluewin.ch / Tel. 061 781 52 20

Wir sind eine professionell geführte Kinder-Tagesstätte mit klaren Strukturen und einem modernen Konzept.

Gesucht Die Primarschule Grellingen sucht für das Skilager vom 28. 1. bis 2. 2. 2018 eine/n Küchenverantwortliche/n.

Die KiTa Hirzenkäfer bietet täglich 21 Plätze für Kinder ab 3 Monaten bis 10 Jahre. Wir suchen per sofort eine/n motivierte/n und liebevolle/n

Praktikanten/in (100 %) mit Aussicht auf eine Lehrstelle

Ihre Aufgaben sind: Menüplan erstellen, Einkäufe tätigen und kochen für ca. 40 Personen. Als Unterstützung steht Ihnen eine Küchenhilfe zur Seite. Idealerweise verfügen Sie über ein Fahrzeug, mit welchem Sie nach Gsteig ins Skilager fahren können.

Wir bieten – Ein herzliches, dynamisches und gut qualifiziertes Team – Angenehmes Arbeitsklima mit langjährigen Mitarbeitern – Professionelle Betreuung von Lernenden – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen – Gut ausgerüstete Infrastruktur – Vielseitige Möglichkeiten (Natur, Wald, Spielplatz)

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme (c.campell@schulegrellingen.ch) bis spätestens 31. Oktober 2017.

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen. KiTa Hirzenkäfer, z. Hd. Isabelle Häner Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach E-Mail hirzenkaefer@bluewin.ch / Tel. 061 781 52 20

Der Verein Freier Waldorfkindergarten Dornach sucht ab sofort oder nach Vereinbarung

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Wir sind ein international führender Hersteller im Bereich der Badezimmerausstattung mit Sitz in der Schweiz. Unser Unternehmen gehört zur spanischen Roca-Gruppe, dem weltweit grössten Hersteller von Sanitärkeramik. Unsere Produkte stehen für Qualität, Innovation und Design im Badezimmer. Wir verdanken unseren Erfolg dem Engagement und täglichen Einsatz unserer motivierten und weltweit tätigen Mitarbeitenden. Wollen auch Sie dazu beitragen? Für unseren Produktionsstandort in Laufen suchen wir eine/n

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Für Rückfragen: 061 701 72 22 (A. Dietrich) Bewerbung an: Freier Waldorfkindergarten Dornach, Hügelweg 22, 4143 Dornach

Eine Privatspitex im hinteren Leimental sucht eine

diplomierte Pflegefachfrau HF (40–60%-Anstellung) Interessierte melden sich unter der Tel.-Nr. 076 321 98 88 ab 18.30 Uhr.

Anforderungen: • eine technische Grundausbildung (Polymechaniker/ Mechaniker) und idealerweise eine Weiterbildung zum Instandhaltungsfachmann • Berufserfahrung in der Instandhaltung von technischen Einrichtungen zwingend erforderlich, Anschlussbewilligung gem. Art. 15 NIV von Vorteil • Kenntnisse in Pneumatik, Hydraulik und Steuerungstechnik • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Gute EDV-Kenntnisse (Excel, Word usw.), SAP von Vorteil • Flexibilität im Arbeitseinsatz und Bereitschaft für Pikettdienst Ein Job für Sie? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Keramik Laufen AG Human Resources Andy Montigel Wahlenstrasse 46, CH-4242 Laufen jobs.hr@laufen.ch Entdecken Sie die Welt der Badezimmer auf www.laufen.com

Auch kleine Inserate werden gelesen


DIES UND DAS Wichtige Fakten rund ums Auge Lidrand sind sie nur zirka 8 Millimeter lang.

Die Funktion und Fakten der Wimpern Nicht nur Menschen, sondern nahezu alle Säugetiere haben sie: Mehr oder weniger lange Haare oder Borsten an den Augenlidern. Bei Menschen nennt man sie Wimpern. Die Wimpernwurzeln sind von Talg- und Schweissdrüsen umgeben.

Fakten: 1. Die Lebensdauer einer Wimper ist begrenzt: Sie braucht nur zwei bis drei Monate, bis sie ausgewachsen ist – und schliesslich ausfällt. 2. Durchschnittlich 420 Wimpern befinden sich insgesamt am menschlichen Augenpaar – 150 bis 250 am oberen und 50 bis 100 am unteren Lid. 3. Am Oberlid erreichen sie eine Länge von rund 12 Millimetern, am unteren

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EINGESANDT

Weisswürste mit Bretzeln à la Kluftinger

Wenn Wimpern in grossen Mengen ausfallen, kann das verschiedene Gründe haben: 1. Vitaminmangel oder eine Medikamentennebenwirkung. 2. Erkrankungen wie eine Lidrandentzündung (Blepharitis) können Auslöser für die Madarosis sein, so der Fachbegriff. Auch wenn Wimpern abbrechen, kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen vorliegen. 3. Falsche Schminktechnik oder unzureichende Wimpernreinigung am Abend, somit sind die Wimpern in ihrer Funktion.

Volles Haus: Die Bibliothek war bis auf den letzten Platz FOTO: ZVG besetzt. Wer am Freitag, 15. September, ab 17.00 Uhr bei der Stedtlibibliothek Laufen vorbeikam, staunte nicht schlecht: Es ging zu wie auf dem Oktoberfest. Bei schönstem Wetter ge-

Wichtige Funktionen sind: 1. Halten Staub, Schmutzpartikel und Fremdkörper von der Binde- und Hornhaut fern. 2. Schutz vor Sonnenlicht. 3. Bewahren das Auge vor dem Austrocknen, indem sie die aufs Auge treffende Luft zur Seite hin ableiten.

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nossen die Besucher Weisswürste der Metzgerei Henz mit Bretzeln und süssem Senf. Dabei fehlte natürlich auch das obligate Weissbier nicht!

Der Mensch lebt nicht von Wurst allein Bei der Lesung um 20.15 Uhr war die Stedtlibibliothek bis auf den letzten Platz besetzt, ein Besucherandrang, der wohl in die Geschichte der Bibliothek eingehen wird! Den Anwesenden wurde durch die Brüder Werner und Johannes Mayr ein unterhaltsamer, informativer und lustiger Abend beschert. Einmal Hauptkommissar Kluftinger mit waschechtem Allgäuer Dialekt live zu erleben, das war ein Hochgenuss! Ausserdem erhielten die Zuhörer Einblick in Kluftingers Welt und erfuhren mehr über die Besonderheiten des Allgäus und der Allgäuer. Ein herzliches Dankeschön an die Brüder Werner und Johannes Mayr für ihre grossartige Darbietung! Petra Rentsch www.stebilaufen.ch

VERANSTALTUNG

Kampfesspiele für Väter und Söhne Nafi Emri: Geschäftsführer Chalon Optik.

Jede zweite Woche finden Sie hier weitere interessante Fakten rund ums Auge.

info@chalon.ch

WOS. Fair und kraftvoll miteinander zu kämpfen ist toll und macht Spass! Bei den Kampfesspielen geht es um Respekt, um Fairness und darum, sich mit vollem Einsatz untereinander zu messen. Wir werden viele Spiele machen und darüber reden, was eigentlich «fair» ist. Wir wecken den inneren Schiedsrichter und lernen, uns und andere ernst zu nehmen. Kampfesspiele ist Gewaltprävention, es geht um Vertrauen, darum,

seine eigene Kraft auszuleben und den vollen Einsatz geben zu dürfen und dabei sich und andere respektvoll zu behandeln. Dieser Kurs ist eine schöne Gelegenheit für Väter, einmal mit ihren Jungs in einem geschützten Rahmen so richtig zu «kämpflen», Spass zu haben und etwas zusammen zu erleben. Dieser Kurs findet in einer kleinen Gruppe an zwei Samstagmorgen in der Turnhalle des Schulhauses Bärschwil statt: am 18. und 25. November jeweils

VERANSTALTUNG

KLINIK ARLESHEIM

Silvio Pacozzi liest

Darmkrebs – Vorsorge und integrative Behandlung

von 9-11.30 Uhr. Weitere Infos und auch die Anmeldung findet ihr auf www.chraettli.ch oder www.kaempfair.ch. Der Kurs kostet CHF 50.-- (für Vater und Sohn) und die Leitung hat Roger Schlumpf, Sozialpädagoge, Anleiter Kampfesspiele und selber Vater von zwei Söhnen. In Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Chrättli Laufen - ein Kurs für Vater und Sohn (1.-3. Klasse)

VERANSTALTUNG

Vortrag zum Thema Heimeintritt WOS. Am 28. September, 18.30 Uhr, findet im Seniorenzentrum Rosengarten, Laufen, ein öffentlicher Vortrag zum Thema Heimeintritt statt. Gastreferentin ist Frau Dr. Bettina Ugolini von der Beratungsstelle LiA – Leben im Alter – des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich. Der Eintritt eines nahestehenden Menschen in ein Pflegezentrum birgt nicht nur für die betroffenen Personen, sondern auch für die Angehörigen viele Herausforderungen. Dabei kämpfen viele mit zwiespältigen Ge-

fühlen wie Angst und Hoffnung, Mitleid oder Zorn, Anteilnahme und helfen wollen, schlechtem Gewissen und eigener Erschöpfung. Ein gutes und wertschätzendes Miteinander von Angehörigen und Mitarbeitenden kann in dieser Situation sehr hilfreich sein. Im Anschluss an den Vortrag laden wir Sie zu einem Apéro ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, 4242 Laufen, Telefon 061 765 91 91, www.sz-rosengarten.ch

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

PR. Was geschieht, wenn ein Spitzenmediziner in den Dunstkreis von Organhändlern gerät, das beschreibt der Briger Silvio Pacozzi. Er weiss von was er berichtet, denn nicht das Schreiben ist sein Hauptberuf, sondern die Tätigkeit als Arzt. Und das spürt man in seinem Medizinthriller «Vita minima», bei dem er den Leser mit dichten Beschreibungen des Arztalltages im Spital mitnimmt in für Normalsterbliche nicht zugängliche Räume, in denen um das Leben von Patienten gekämpft wird. Im Gespräch mit Heiner Leuthardt vertieft der Autor die Thematik und gibt auch Einblick in seine grosse Leidenschaft, das Schreiben. Umrahmt wird der Abend mit Liedvorträgen der Sopranistin Marion Ammann. Donnerstag, 28.9., in der Reinacher Galerie Werkstatt, Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Beginn 19.30 Uhr. Eintritt CHF 30.-. www.kir-bl.ch

GESUNDHEIT / FITNESS

VERANSTALTUNG

Übergewicht reduzieren – Krankheiten vorbeugen

Klavierrezital

Fettstoffwechselmessung ist ganz einfach Sie atmen über ein spezielles Mundstück ca. 5 Minuten lang ein und aus. Ein Messgerät misst Ihre Atemluft und gibt die Daten an eine dafür entwickelte Software weiter. Unmittelbar nach der Messung erhalten Sie eine detaillierte Auswertung, welche Ihnen genau erklärt wird. Die Kosten für diese Messung betragen CHF 59.Medivital Gesundheitsinstitut führt nebst der Praxis in Frenkendorf regelmässig Stoffwechselmessungen im Fitness nummereins in Breitenbach an der Passwangstrasse 20 durch. An den Samstagen im September findet im Fitness Breitenbach eine Stoffwechsel-Aktion statt und die Messungen werden für alle Interessierten Personen mit CHF 10.- Rabatt durchgeführt.

PR. Aglaia Graf wurde 14-jährig Jungstudentin an der Musikhochschule Basel. Im selben Jahr spielte sie ihr DebutKonzert mit Orchester. Nach ihrem Konzertdiplom mit Auszeichnung setzte sie ihr Studium in Wien und Paris fort. Konzertreisen führten sie in viele Länder Europas sowie nach Japan und China. Sie gewann zahlreiche internationale Preise für ihr Solospiel, sowie auch für Kammermusik. Auch komponiert Aglaia Graf, deren letzte Komposition im Auftrag von Pro Helvetia geschrieben wurde und dessen Uraufführung von SRF 2 aufgenommen und ausgestrahlt wurde. Neben anderen zahlreichen Auszeichnungen erhielt sie den Europäischen Kulturförderpreis. Im November wird Aglaia Graf ihr Debut am Pianofestival in Luzern geben. Kultur in Reinach freut sich, zuvor noch ein Konzert mit der Künstlerin anbieten zu können.

Info & Anmeldung: Tel. 061 534 59 50 / info@medi-vital.ch / www.stoffwechsel-messung.ch

Sonntag, 24. Sept., 17 Uhr, Reinach, Aula BachmattSchulhaus, Lochackerstr. 75

schafft hierfür die Basis. Je besser der Stoffwechsel eingestellt ist, desto mehr Fett wird während der Ruhephasen verbrannt.

Um erfolgreich abnehmen zu können, muss man wissen, ob der Stoffwechsel Kalorien über Zucker oder über Fettdepots verbrennt, wo der persönliche Ruheumsatz liegt und wie viel Sauerstoff aus der Atemluft bis in die Zellen gelangt. Nur wenn man überwiegend im Fettstoffwechsel ist, kann der Organismus effektiv Körperfett abbauen! Das Ergebnis der Stoffwechselmessung durch die Analyse Ihrer Atemluft

Darmkrebs ist eine der wenigen Krebserkrankungen, bei denen der Patient die Möglichkeit hat, selber etwas zu tun! Aber was? Am 5. Oktober 2017 geben wir Ihnen die Gelegenheit, über eine mögliche Vorsorge, über die Diagnostik und empfehlenswerte Therapien bei Darmkrebs zu sprechen. Dabei werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die aktuellen Leitlinien ebenso Berücksichtigung finden wie Fragen zum Lebensstil, zur integrativen Medizin und zur Misteltherapie. Der Abend richtet sich an Betroffene und Angehörige, an alle Menschen mit familiärem Risiko oder in der Altersklasse ab 50 Jahren, bei denen eine Vorsorgediagnostik in

der Schweiz empfohlen wird. Dies ist das erste «Gesundheitsforum», ein neues interaktives Format der Klinik Arlesheim, bei dem sich medizinische Kurzvorträge und Austausch abwechseln. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch mit Fachärzten. Zunächst wird es alle zwei Monate stattfinden – jeweils am ersten Donnerstagabend. Immer sollen die Patientin und der Patient im Mittelpunkt stehen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch am 5. Oktober im Saal vom Pfeffingerhof. Philipp Busche Facharzt Gastroenterologie Klinik Arlesheim


Interessierst du dich für eine kaufmännische Ausbildung? Wir bieten eine spannende und abwechslungsreiche Lehre, bei der du die unterschiedlichsten Tätigkeiten in einer Gemeindeverwaltung kennen lernen kannst.

… und bringst einen Rucksack mit guten Schulnoten mit? Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen mit Foto und Multicheck bis am 29. September 2017 an: Gemeindeverwaltung Bottmingen, Michèle Givel, Personalwesen und Berufsbildung, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen.

Stellengesuche

4–6 überzeugende und interessante Bewerber/-innen erhalten nach Bewerbungseingang eine Einladung zu einem abwechslungsreichen und spannenden Schnuppertag, der am 17. Oktober 2017 stattfindet – bitte reservier diesen Tag bereits jetzt!

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Sachbearbeiterin D/E/F/I Hast du noch Fragen? Dann melde dich bei Michèle Givel unter 061 426 10 51 oder michele.givel@bottmingen.bl.ch.

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Wir freuen uns, dich kennen zu lernen! Das Team der Gemeindeverwaltung Bottmingen

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Häuser


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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Herbstmarkt mit Circus Maus BLAUEN. WOS. Zum neunten Mal findet am Samstag von 9-17 Uhr der Herbstmarkt in Blauen statt. Nebst 40 Ständen mit schönen, feinen und nützlichen Dingen, warten unterschiedliche Attraktionen auf die Besucher. «Circus Maus» zeigt sein Programm «Kleiner Bauernhof» mit Ziegen und Hühnern, der Örgelimann und Alphornbläser lassen ihre Musik erklingen und im Western-Saloon, der Holzer-Beizli oder in der Raclette-Stube kann man sich verpflegen.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Ob die Granatbäume blühen Von Gerhard Meier

Herbstanfang: Morgentau auf Spinnweben am Waldrand.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

KANTON SOLOTHURN

NUGLAR

Feuerwehrausbildung der Solothurnischen Gebäudeversicherung erhält Qualitätslabel

Erntedankfest

WOS. Erst ein paar wenige Kurse wurden in der Schweiz mit dem prestigeträchtigen «Quality Label der FKS» ausgezeichnet. Die Feuerwehr Ausbildung im Kanton Solothurn wurde anlässlich eines Kaderkurses, welcher im Interkantonalen Feuerwehr-Ausbildungszentrum (ifa) in Balsthal durchgeführt wurde, von der Feuerwehrkoordination Schweiz (FKS) überprüft und mit dem «Quality Label» ausgezeichnet. Wie die Solothurnische Gebäudeversicherung (SGV) mitteilt, fand die Zertifikatsübergabe am 15. September in ihren Lokalitäten statt. Der Auditor der FKS hat nach den objektiven und standardisierten Vorgaben und Kriterien des «FKS Quality Labels» das Audit im Mai dieses Jahres vorgenommen. Der SGVKurs 31 – «Kurs zum Feuerwehrausbilder» – erfüllte sämtliche der anspruchs-

vollen Anforderungen des «Quality Labels». «Diese Auszeichnung unterstreicht die Qualität der Feuerwehrausbildung im Kanton Solothurn» schreibt die SGV weiter. Damit ein Kurs zur Zertifizierung zugelassen wird, erfolgt zuerst eine Vorprüfung hinsichtlich der Kriterien «feuerwehrspezifische Ausbildung», «Praxisbezug» und «Einsatztauglichkeit». Sind alle diese Kriterien erfüllt, kann der Kurs auditiert und nach den strengen schweizerischen Vorgaben überprüft und beurteilt werden. Zweck der FKS ist die Koordination sowie Behandlung von Fragen, die für das Feuerwehrwesen als öffentliche Aufgabe der Kantone und des Fürstentums Liechtenstein von gemeinsamem Interesse sind. Ebenso soll die Zusammenarbeit unter sich und mit dem Bund gefördert werden.

WOS. Die Veranstaltungsreihe Erlebnistage Bodenfruchtbarkeit Herbst 2017 schafft die Möglichkeit, alles rund um das Thema Boden zu erfahren. Die Auftaktveranstaltung findet am Samstag mit einem Erntedankfest auf dem Schweizer 2000m2 Weltacker in den Nuglar Gärten statt. Auf dem Weltacker wurde auf die für einen Menschen rechnerisch verfügbare Fläche, das nachgepflanzt was weltweit für unseren Konsum angebaut wird, und zwar im selben Verhältnis wie der globale Anbau. Mit Workshops und Führungen werden am Erntedankfest verschiedene Aspekte des vielfältigen Bodenlebens aufgezeigt. Neben den Lernerfahrungen laden ein reichhaltiges Buffet, gärtnerischer Kinderplausch, Einmachtauschbörse, Livemusik und Ackerz’Nacht zum gemeinsamen Zelebrieren ein. Näheres zum Programm auf nuglargaerten.ch

Les Chanterelles singen KLEINLÜTZEL. WOS. Am Freitag und Samstag um 20 Uhr findet in der Aula des Schulhauses in Kleinlützel ein Liederabend statt. Marianne Altermatt und Helen Huber singen Bekanntes und Unerhörtes. Als Gäste treten Kathrin und Andreas Küng am Schwyzerörgeli und Klavier auf. Stiftung unterstütz den Buchpreis REGION. WOS. Martina Clavadetscher, Urs Faes, Lukas Holliger, Jonas Lüscher und Julia Weber sind auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises 2017. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 40 000 Franken dotiert. Der Preisträger erhält 30 000 Franken; die vier anderen Finalisten erhalten jeweils 2500 Franken. Die öffentliche Preisverleihung findet am Sonntag, 12. November um 11 Uhr im Rahmen des Literaturfestivals BuchBasel im Theater Basel statt. Der Schweizer Buchpreis wird von neu auch von der Rosa und Emil Richterich-Beck Stiftung unterstützt. Medienpartner SRF2 Kultur wird online wieder eine PublikumsAbstimmung für den Favoriten unter den Nominierten durchführen. Orgelkonzert ERSCHWIL. WOS. An der Brosy-Orgel in der Kirche Erschwil spielt am Sonntag, um 16.30 Uhr der italienische Organist Ennio Cominetti.

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Kürzlich habe ich in der Sternstunde ein sehr berührendes Porträt über Gerhard Meier gesehen. Gleichzeitig haben wir in der Stedtlibibliothek das vorliegende Buch neu angeschafft, das 2005 herausgekommen ist. Gerhard Meier wurde 1917 in Niederbipp geboren und starb 2008 in Langenthal. Er schrieb Gedichte, Kurzprosa und Romane und gilt als Doyen der zeitgenössischen Schweizer Literatur. Nach dem Tod seiner Frau, die ihn und sein Schaffen über sechzig Jahre begleitet hat, findet Gerhard Meier im Schreiben einen Weg aus der Traurigkeit. In einer dichten Sprache vergegenwärtigt er sich die Zeit mit Dorli, die seine grosse Liebe war. Er spricht mit seiner Frau über den Tod hinaus und die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwinden. Er beschreibt Wanderungen, Gespräche und Reisen, die er mit ihr gemacht hat und lässt sie so wieder aufleben. Aus all dem spricht die Sehnsucht und das intensive Gedenken an die geliebte Frau. Das rote Büchlein ist ein Kleinod. Es offenbart uns Leser die tiefe und zärtliche Liebe zwischen zwei Menschen. Und das ist einfach wunderschön! Christine Eckert

20170921 woz wosanz  
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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL • Gefordert, geprüft und bestanden. Der RFS Laufental zieht e...