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Donnerstag, 21. September 2017

108. Jahrgang – Nr. 38

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«Hauptsache, wir schlagen die Basler!» Am Samstag treffen sich Oldtimer-Fans zum dritten Mal am Gempen Memorial. Am Start in Dornach stehen auch Regierungsvertreter aus Solothurn und den beiden Basel.

Coup vor Saisonbeginn: Der ehemalige FCB-Präsident Bernhard Heusler engagiert sich ab sofort für den Volleyball-Club Sm’Aesch Pfeffingen.

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Sprachkunstwerk und Hörerlebnis: Regisseur Georg Darvas im Gespräch über seine Inszenierung von Hermann Burgers Monolog «Der Orchesterdiener».

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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er orientrote Mercedes 220S, Jahrgang 1959, steht vor dem Alten Zeughaus in Solothurn, seine glatt polierte Karosserie erstrahlt im Sonnenlicht. Genauso strahlend flankieren Landammann Remo Ankli, Jahrgang 1973, und Staatsschreiber Andreas Eng, Jahrgang 1961, die ehrwürdige Limousine. In diesem Mercedes-Modell, wegen seiner Form im Volksmund Ponton genannt, wird das Solothurner Gespann Ankli/Eng die kurvenreiche Strecke von Oberdornach nach Gempen unter die Räder nehmen. Das Fahren überlässt der Landammann dem Staatsschreiber, der mit Oldtimern bereits Erfahrungen gesammelt hat und weiss, auf was es beim Schalten, Lenken und Bremsen alter Karossen ankommt. Am Gempen Memorial, das an die zwischen 1911 und 1947 ausgetragene Bergprüfungsfahrt erinnert, sind in diesem Jahr über 120 Fahrzeuge am Start – eine Rekordbeteiligung. Das Solothurner Duo Ankli/Eng wird dabei auf die Baselbieter Regierungsräte Isaac Reber und Anton Lauber sowie auf die Amtskollegen Lukas Engelberger und Baschi Dürr aus Basel-Stadt treffen – diese zwei Teams werden ebenfalls in einem Ponton unterwegs sein. Für die Männer hinter dem Steuer liegt die Herausforderung nicht wie früher darin, die fünf Kilometer lange Strecke schnellstmöglich zu befahren. Ganz im Gegenteil: Eine

Fahren ans Gempen Memorial mit klar formuliertem Ziel: Landammann Remo Ankli (l.) und Staatsschreiber Andreas Eng. FOTO: THOMAS KRAMER

Durchschnittsgeschwindigkeit von 49,9 km/h darf nicht überschritten werden. Die Fahrer setzen sich in einem ersten Lauf eine persönliche Richtzeit. In den nachfolgenden Läufen geht es darum, so nahe wie möglich an diesen vorgelegten Wert zu kommen. Taktik und präzises Fahren ist also beim Gempen Memorial gefragt – und die Ponton-Fahrer aus Solothurn haben sich auf ihrer «Heimstrecke» mit Blick auf die Regierungsratskollegen aus den beiden Basel ein klares Ziel gesetzt: «Hauptsache, wir schlagen die Basler!», lacht Remo Ankli.

Das Gempen Memorial, das wiederum von der Classic Gruppe des ACS beider Basel organisiert wird, hat sich mittlerweile zum grössten OldtimerEvent der Nordwestschweiz gemausert. Für die Zuschauer sind die unterschiedlichsten Fahrzeuge, darunter seltene Marken und ehemalige Siegerautos von Le Mans, hautnah erlebbar – entweder im Startgelände in Oberdornach oder auf dem Schulhausplatz in Gempen. Für den Zutritt zum Start- und Zielbereich wird ein Unkostenbeitrag von fünf Franken erhoben. Während des Renntags ist

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die Strecke Dornach–Gempen für den übrigen Verkehr gesperrt; er wird über Hochwald umgeleitet. Exklusive Oldie-Fahrt gewinnen Möchten Sie auch einmal in einem Oldtimer durch die Landschaft kutschiert werden? Das «Wochenblatt» verlost im Rahmen des Gempen Memorials eine exklusive Fahrt in einem markigen Delage Roadster Grand Sport – mit Jahrgang 1922 das älteste Fahrzeug am Start! Wer mitmachen will, klickt sich ein unter www.gempen-memorial.ch.


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

KANT. ABSTIMMUNG

Nur eine Ampel? Am nächsten Sonntag stimmen wir über den Margarethenstich ab. Vielleicht sind Sie der Auffassung, dieser betrifft Sie nicht. Wir sagen: doch. Warum? Weil die Befürworter die Nachteile konsequent ignorieren. In deren Homepage steht gleich zu Beginn der vielsagende Satz: «Nicht vergessen sollte man, dass sich die ganze Diskussion vor allem um eine einzige Ampel dreht, die unten am Margarethenstich installiert werden soll.» Wie bitte! So simpel ist das? Also lassen wir die Ampel doch weg, dann ist das Margarethenstich-Tram vom Tisch. Dann gibts a) keine unverantwortbaren, unnötigen Kosten von 14 Mio.; b) keine Verschandelung des schützenswerten Margarethenhügels; c) keine zusätzlichen Staus in Binningen, die Ihnen die Fahrt ins und aus dem Leimental erschweren würden; d) kein öV aus dem Leimental, der eine klare Mehrheit der Trambenutzer (Richtung Innerstadt, Kleinhüningen) zugunsten einer Minderheit (Richtung Bahnhof SBB) benachteiligt. Also sagen auch Sie Nein zum Margarethenstich, zu dieser Zwängerei! Komitee «Nein zum Margarethenstich»

Katholiken feierten in Arlesheim den Zusammenschluss

Beim Gottesdienst: (v. l.) Daniel Fischler, Alois Schuler, Thomas Wittkowski, Bischof Felix Gmür (M.) und der neue Leiter des FOTO: BEA ASPER Pastoralraums Birstal, Felix Terrier (ganz rechts).

KANT. ABSTIMMUNG

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Margarethestich ist sinnvoll Das Projekt Margarethenstich ist vom Bund im Rahmen der Agglomerationsprogramme der 1. Generation 2011 bewilligt worden. Die Eidgenossenschaft beteiligt sich demzufolge am Projekt mit 40% an den Investitionskosten, weil es das Rückgrat des ganzen Agglo-Korridors Leimental stärkt (über 60 000 Einwohner); weil das Projekt der erste Teil zur Erreichung übergeordneter Ziele ist: Zu Stosszeiten ein Expresstram aus dem Leimental zum Bahnhof und Zugang zu den Geleisen des Bahnhofs SBB; weil es Voraussetzung dafür ist, dass das Leimental an die künftige trinationale SBahn mit Zugang zu allen Talschaften im In- und Ausland angeschlossen wird. Wer sich verkehrspolitisch zu Wort meldet, sollte sich von einer Gesamtsicht und überwiegenden Interessen leiten lassen und nicht von lokalpolitischen Überlegungen und dem eingeschränkten Blick durch die Windschutzscheibe. Es geht nicht um fünf Minuten, sondern um den Umsteigeeffekt, die Erleichterung des Arbeitswegs aus dem Leimental und die Entlastung der Strassen während der Stosszeiten. Die Verbindung über die Heuwaage in die Stadt bleibt unangetastet. Claude Janiak, Ständerat BL Vizepräsident der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen

Im Beisein von Bischof Felix Gmür inaugurierten die Kirchgemeinden im Dom ihren neuen Pastoralraum Birstal. Bea Asper

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s war eine Zumutung, aber auch ein Vertrauensbeweis», sagte der Aescher Pfarrer Felix Terrier letzten Samstag im Arlesheimer Dom an die Adresse von Bischof Felix Gmür. Drei Jahre, nachdem das Bistum Basel die Pfarreien Münchenstein, Arlesheim, Reinach, Dornach, Gempen, Hochwald, Aesch, Pfeffingen und Duggingen aufgefordert hatte, sich zu vereinen, feierte man nun zusammen mit dem Bischof die Errichtung des Pastoralraums Birstal für 19 000 Katholiken. Terrier hatte sich damals der Aufgabe angenommen und das Projekt angeführt und sprach von einer grossen Herausforderung, die man letztlich aber gemeinsam gemeistert habe. In anderen Regionen stocken die Verhandlungen noch. Gmür zeigte sich erfreut darüber, dass von Münchenstein bis Hochwald, sogar

kantonsübergreifend die Zusammenarbeitsverträge nach dreijähriger Projektarbeit unterschrieben werden konnten und die Birstaler bereit seien für die Zukunft. Er las aus der Bibel und erinnerte in seiner Predigt an das Gebot der Vergebung und der Versöhnung. Nicht siebenmal soll man vergeben, sondern siebzigmal siebenmal, sagte er und räumte ein, sich bewusst zu sein, wie schwierig dies sei, gerade in den Fragen von heute, wenn zum Beispiel der Partner ausgespannt werde. Antworten auf Fragen zu geben und die Herausforderungen von heute und morgen zu meistern, im Bewusstsein, nicht alleine zu sein, dies seien Ziele des Pastoralraums Birstal. So hatte das Bistum Basel erklärt, es wolle die Pfarreien zusammenführen, «um die Zusammenarbeit zu fördern und neue Möglichkeiten und Horizonte zu erschliessen, wie die katholische Kirche die Menschen besser erreicht.» Es ist gut, Vertrauen zu haben Am Festgottesdienst vom Samstag lag die Betonung denn im «wir»: Jeder der 400 Gottesdienstbesucher hatte eine einzelne Orgelpfeife erhalten und zusammen spielte man die Melodie des Taizé-Liedes «Bonum est con-

fidere» (Es ist gut, Vertrauen zu haben). Felix Terrier als Leiter des neuen Pastoralraums schlüpfte in die Rolle des Dirigenten und zeigte auf die Töne, welche auf einem grossen Plakat verschieden farbig markiert waren. Gross war seine Freude über das aktive Mitwirken und den daraus entstehenden wunderschönen Klang. Weitere fröhliche Taizé-Lieder verschönerten die Stimmung des Festgottesdienstes. Der französische Pilgerort Taizé ist bekannt für seine Versöhnungskirche und seine Gemeinschaft, die jedes Jahr tausende, überwiegend junge Menschen aus aller Welt anzieht. Nebst der Symbolik beschwor man mit Worten den Gemeinschaftssinn. Vertreter der Kirchgemeinden traten ans Mikrofon und lasen vor aus dem gemeinsam erarbeiteten Strategiepapier. Man wünscht sich eine rege Beteiligung, volle Kirchen zu den Gottesdiensten und vor allem auch wieder das Interesse der jungen Bevölkerung gewinnen zu können. Man sei offen für neue Wege und dafür, dass jeder einzelne sich mit seinen persönlichen Tönen einbringen könne. Und beim feierlichen Apéro auf dem Domplatz wurden dann bereits Kontakte geknüpft und Ideen entwickelt.

AUTOMARKT

Modernstes Audi-Center der NWCH feiert Aufrichte PR. Die ASAG Auto-Service AG feierte am 19. September mit einem weiteren Aufrichtfest am Standort Dreispitz den nächsten Meilenstein bei der Entstehung des modernsten und grössten Autohauses der Region Basel. Auf Basler Boden werden hier bis im April 2018 auf einer Betriebsfläche von knapp 29 000 Quadratmetern modernste Erlebniswelten für die Marken Audi, SEAT und ŠKODA realisiert. Termingerecht steht der Rohbau des künftigen Audi-Centers Basel am Dreispitz. Der neue Audi-Showroom wird im Januar 2018 mit dem neuen Kundenbereich eingeweiht. Die neuen Kundenzonen von SEAT und ŠKODA entstehen von Januar bis April 2018. Bereits in Betrieb sind die Werkstätten von SEAT und ŠKODA in den neuen oberen Stockwerken an der Reinacherstrasse 151. Momentan erfolgt die Zufahrt über zwei Fahrzeuglifte. Die Kundenannahme ist in Containern ausgelagert. Somit kann die ASAG den Betrieb auch während der Bauphase stets aufrechterhalten. Jede Marke erhält eigene grosszügige Ausstellungsräume. Für Audi wird unter dem Label «Audi Occasionen

Im Rohbau: Der Neubau der ASAG an der Reinacherstrasse. Plus» zusätzlich ein Showroom für hochwertige Occasionen umgesetzt. Die Werkstätten wurden von Grund auf neu konzipiert und mit den modernsten technischen Einrichtungen versehen. Die provisorisch in Pratteln

FOTO: ZVG

beheimatete Karosserie- und Lackiererei findet im Neubau auf dem Dreispitz einen topmodernen Standort mit modernster Infrastruktur und mit dem Potenzial zum Vorzeigebetrieb der Branche.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Mehr als eine Visitenkarte

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1544/2017 Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle – Standort: Parzelle Nr. 658, Austrasse – Gesuchsteller: Rietpark Immobilien AG, Hardturmstrasse 134, 8005 Zürich – Projektverfasser: Flubacher, Nyfeler + Partner Architekten GmbH, Birsigstrasse 122, 4011 Basel Auflagefrist: 21.09.2017 bis 2.10.2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Usestuehle – im Dorfkern

Austausch mit dem Gemeinderat Der Gemeinderat war beim Usestuehle des AGIV vom 8. und 9. September 2017 zu Gast, um der Bevölkerung die anstehende «Ortskernrevision» näher vorzustellen. Die Gemeinderätin und die Gemeinderäte danken der Bevölkerung für deren Besuch und für die spannenden sowie interessanten Gespräche. Es gab auch einige wertvolle Anregungen, welche dankend aufgenommen wurden und weiterverfolgt werden. Der Gemeinderat Reservoir Goben

Auftragsvergabe Ingenieurleistungen Die Gemeindeversammlung vom 24. November 2016 stimmte dem Bau des neuen Reservoirs Goben zu, einem gemeinsamen Projekt mit der Gemeinde Dornach. Die Gemeinde Dornach hat die Federführung und kümmert sich auch um die Auftragsvergaben. Der Gemeinderat Arlesheim hat an seiner letzten Sitzung der Vergabe der Aufträge für die Ingenieurleistungen zugestimmt. Die Firma Holinger AG erhält den Auftrag für das Teilprojekt «Reservoir» und die Firma Jauslin + Stebler AG für das Teilprojekt «Erschliessung». Die Kosten von rund CHF 280 000.- für die beiden Aufträge, werden zu 55% durch die Gemeinde Dornach und zu 45% durch die Gemeinde Arlesheim getragen. Der Gemeinderat 25. Oktober und 23. November 2017

Gemeindeversammlungen Am Mittwoch, 25. Oktober 2017 findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21.06.2017

2. Zonenplan Siedlung, Mutation Teilparzelle Nr. 2717 «Dychweg» 3. Verkauf der Parzelle Nr. 6195 und der Teilstrassenparzelle Nr. 2717 «Dychweg» Ermächtigung des Gemeinderates zum Landverkauf 4. Quartierplan und Quartierplanreglement «Stollenrain West» 5. Sanierungseinlage Basellandschaftliche Pensionskasse 6. Diverses Am Donnerstag, 23. November 2017 findet um 20.00 Uhr ebenfalls in der Aula der Gerenmattschulen die «Budgetgmeini» mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25.10.2017 2. Parzelle Nr. 587, Obesunneweg, Veräusserung 3. Parzelle Nr. 3431, Mattweg 80, Abgabe im Baurecht 4. Budget 2018 5. Finanzplan 2018 - 2022 6. Diverses Die Einladung zu den Gemeindeversammlungen erhalten Sie rund zwei Wochen vor der Versammlung. Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass in der Einladung keine detaillierten Erläuterungen mehr abgedruckt sind. Sie finden diese aber rechtzeitig auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Falls Sie ab jetzt ein Abo bestellen möchten, können Sie dies bei den Einwohnerdiensten (061 706 95 55 oder einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch) anfordern oder auf unserer Homepage das entsprechende Formular (unter Verwaltung/Formulare und Downloads) ausfüllen. Dann schicken wir Ihnen die Einladung mit den ausführlichen Erläuterungen per Post nach Hause. Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 22. September 2017 In der kommenden Sendung präsentieren zwei Mitglieder der Projektsteuerung Ortskernrevision ihre Aufgaben in der Arbeitsgruppe und wir waren bei dabei den Genusswochen, die in Arlesheim eröffnet wurden. Die Sendung wird am Freitag, 22. September 2017 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen ist sie ab Dienstag, 26. September 2017 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 4)

Eine Halle wie ein Kühlschrank: Blick auf die Rinks des sanierten Curlingzentrums Region Basel.

Am letzten Wochenende öffnete die komplett sanierte Curlinghalle nach halbjähriger Bauzeit wieder ihre Türen. Axel Mannigel

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ndlich ist das Curlingzentrum Region Basel (CRB) wieder in Betrieb – eine der grössten und besten Hallen Europas. Sowohl die Qualität des Arleser Eises als auch die der Steine wurden von den Curlern bisher sehr geschätzt. «Dieses Niveau wollten wir halten», so Genossenschaftspräsident Bruno Schallberger. Deswegen musste die Halle mit Baujahr 1970 einer überfälligen Sanierung unterzogen werden. Zum einen, um weiterhin bestes Eis garantieren zu können, zum anderen, um Energie zu sparen. Mit den Massnahmen – neues Dach, Dämmung der Wände, neue Türen und Fenster – funktioniert die Halle wie ein Kühlschrank. Dazu sind Solarzellen auf das Dach gekommen, die Restwärme wird genutzt, der Brandschutz wurde verbessert sowie neueste Technik installiert: Flexible Kameras ermöglichen LiveStreams im Internet, etwa auf YouTube.

Das alles gab es natürlich nicht umsonst: 1,9 Millionen Franken haben die Optimierungen gekostet. An deren Tilgung ist die Swisslos-Lotterie der Kantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Aargau mit 50 Prozent beteiligt, 350 000 Franken stammen aus Darlehen von Freunden des Curlings und sämtliche 26 Clubs der CRB-Genossenschaft haben zusammen 200 000 Franken aufgebracht. Gerade über diese letzte Summe freut sich Schallberger besonders, belegt sie doch eindrücklich die Begeisterung der Curler für ihren Sport. Mit den 600 aktiven Curlerinnen und Curlern schneidet die Region Basel vergleichsweise sehr gut ab (schweizweit zählt man rund 8000). Im CRB gibt es einen ausgetüftelten Belegungsplan, wann welcher Klub auf einer der fünf Bahnen trainieren kann, zusätzliche Bahnen gibts im Keller. Ansonsten ist die Halle offen für Schulen, Firmenanlässe und Plausch-Aktionen – ein Angebot, das rege genutzt wird. Faszinierendes Zusammenspiel Am Eröffnungswochenende erklärten Helfer interessierten Laien die wichtigsten Grundlagen des Curling-Sports. Schnell wurde klar, dass es sich dabei um ein faszinierendes Zusammenspiel verschiedenster Faktoren handelt: die wohldosierte Abgabe eines Steins, das effiziente Wischen,

FOTO: AXEL MANNIGEL

um Länge und Bahn des gespielten Steins zu beeinflussen, genauso wie die Taktik eines über mehrere Ends dauernden Matches. Manch einer war nach der kostenlosen Trainingseinheit ganz begeistert und hörte sich aufmerksam die Möglichkeiten an, in den Curling-Sport einzusteigen. Wer ebenfalls mehr wissen will, kann sich unter www.curling-basel.ch informieren.

Weltelite zu Gast WoB. Beim 15. Men’s Swiss Cup Basel vom 28. September bis 1. Oktober werden 32 internationale Teams innerhalb der Curling Championstour 2017/18 in Arlesheim gegeneinander antreten. Das Teilnehmerfeld wird vom aktuellen Weltmeister-Team aus Kanada um Skip Brad Gushue angeführt, aus den USA ist erstmals das Team Heath McCormick dabei. Auch die Schweiz ist mit den besten Mannschaften der letzten Jahre vertreten, allen voran die Schweizer Meister 2017 aus Genf um Skip Peter De Cruz. Vom 6. bis 8. Oktober schliesst sich mit 17 internationalen und sieben Schweizer Teams das 12. Women’s Masters Basel an, ebenfalls in Starbesetzung.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Marcel Liner

Neues Mitglied in der Geschäftsprüfungskommission Anlässlich der konstituierenden Sitzung der Gemeindekommission vom 16.06.2016 sind Markus Dudler (Präsident), Stefan Kux (Vizepräsident), Roger Angst (Protokoll) und JeanPierre Stocker in die Geschäftsprüfungskom-

mission (GPK) gewählt worden. Der fünfte Sitz war seither vakant. An der Sitzung vom 31.08.2017 hat die Gemeindekommission nun Marcel Liner als fünftes Mitglied in die GPK gewählt. Diese Wahl gilt bis zum Ende der Amtsperiode am 30. Juni 2020. Damit ist die GPK nun komplett. Der Gemeinderat wünscht Marcel Liner viel Erfolg und Befriedigung in der neuen Aufgabe. Der Gemeinderat

LEICHTATHLETIK

TURNVEREIN ARLESHEIM

Schnelle Sprinter beim TV Arlesheim

Dr schnällscht Arleser 2017

WoB. Am letzten Sonntag, 17. September, wurden in Chiasso die Finalläufe des Swiss Athletics Sprint 2017 ausgetragen. Die Sieger der kantonalen Ausscheidungen liefen um den Titel des schnellsten Schweizer Nachwuchstalents. Dieses Jahr waren die Jahrgänge 2002 bis 2007 in sieben Kategorien im Rennen. In der Kategorie U12 der Knaben über 60 Meter gewann Anthony Nagel in neuer persönlicher Bestzeit von 8.68 sec. die Goldmedaille. Tim Cedraschi erreichte den Halbfinal, schied dort jedoch mit einem 5. Platz aus. Silvan Spichty gewann in der Kategorie U16 über 80 Meter zwar Vorlauf und Halbfinal souverän, musste sich aber im Final geschlagen geben. Trotzdem war sein Abschneiden auf dem Bronze-Platz mit neuer persönlicher Bestleistung von 9.85 sec. ein schöner Erfolg. Silvan hatte vor drei Wochen am UBS-Kids-Cup-Final im Zürcher Letzigrund in seiner Kategorie M14 die Goldmedaille gewonnen, und am letzten Freitag wurde er in den Hagebuchen zum schnellsten Arlesheimer gekürt.

Gemeinderäte auf der Rennbahn: v. l. Markus Eigenmann, Pascal Leumann, Daniel Wyss und Lukas Stückelberger. FOTO ZVG Vergangenen Freitag fand auf dem Hagenbuchen-Sportplatz der diesjährige «schnällscht Arleser» statt. Hoch konzentriert und mit strahlenden Gesichtern standen rund 100 Kinder und Jugendliche am Start, um sich in ihren Kategorien zu messen. Den Wettbewerb eröffnete traditionell die Arlesheimer-Feuerwehr, gefolgt von den vier Gemeinderäten Markus Eigenmann, Lukas Stückelberger, Daniel Wyss und Pascal Leumann.

Nach der sportlichen Betätigung freuten sich alle Anwesenden über einen Imbiss und ein kühles Getränk an der Festwirtschaft. Ausserdem wurde während des ganzen Anlasses beim Kindertreff gebastelt, geschnitten und gemalt, sodass der Stand am Ende mit vielen bunten Fahnen geschmückt war. Silvia Wilden und Silvan Spichty holten sich den diesjährigen Titel. Wir gratulieren auch allen anderen Gewinnerinnen und Gewinnern und danken allen Teilnehmenden für einen gelungenen Anlass. Ein herzliches Dankeschön geht an unsere vielen Helferinnen und Helfer, dem Kindertreff-Team, dem Team der Festwirtschaft und unseren Sponsoren. Ohne euch wäre die Durchführung dieses Anlasses nicht möglich! Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe im September 2018. TVA und OK «Dr schnällscht Arleser 2017»

ZIRKUS ROBIANO

«Kei Zyt?» Nach schweisstreibenden Trainings, Proben bis lang in die Nacht hinein und stundenlangen Vorbereitungen sind wir glücklich und stolz, Ihnen unser neues Programm «Kei Zyt?» präsentieren zu dürfen. Lassen Sie sich von uns in eine Welt der Träume, Fantasien, Clownerien und Kunststücke führen, deren Inhalt in unserem Alltag gar nicht so fern ist, wie es oftmals den Anschein erweckt. «I ha kei Zyt die ganzi Zyt, i ha kei Zyt …» Warum verschwendet der eine die Zeit und der andere muss sie totschlagen? Warum tickst Du anders als ich, und warum ist das alles so zeitraubend, warum pressiert alles? Die Zeit läuft und läuft und läuft uns fast davon – aber Wir werden sie anhalten! Treten Sie ein in unsere Zeit-Werkstatt und staunen Sie über unsere Experimente und unsere Erkenntnisse auf dem Boden, im Wasser, in der Luft und im Universum. Wirbeln Sie mit uns durch verschiedene Zeiten und Welten, durch Überschall und Stille. Schenken Sie sich etwas Zeit ! Wir jedenfalls nehmen uns die Zeit, denn es lohnt sich ! Wir, das sind die 22 Zirkus-Robiano-

KULTURAUSTAUSCH

Musikfestival in der Ukraine

Barbara Hasselberg und Thomas Sutter (Mitte) im ukrainischen Fernsehen. ZVG Seit der Gründung des «Verein für die Entwicklung der Heilpädagogik in der Ukraine» im Jahr 2000 sind berufserfahrene Heilpädagogen und der Kinderarzt aus dem Sonnenhof in Arlesheim in der Ukraine tätig. Im Auftrag des damaligen Ministers für Kultur und Erziehung führen wir seit dieser Zeit in verschiedenen Städten der Ukraine Seminare, öffentliche Vorträge und eine dreijährige Ausbildung für Heilpädagogen durch. Das Ziel dieser Ausbildung dient dazu, die Situation der behinderten Menschen in der Ukraine zu verbessern, und wird von vielen Menschen aus der Ukraine besucht. Die Absolventen der Seminare haben Schulen gegründet oder arbeiten in bestehenden staatlichen Einrichtungen. Seit wir dort tätig sind, ist die politi-

sche und wirtschaftliche Situation in ständiger Veränderung. So ist unsere Arbeit abhängig von den jeweiligen staatlichen Autoritäten. Dazu kommen seit vier Jahren die militärischen Auseinandersetzungen sowie die wirtschaftlichen Nöte, die zur Folge haben, dass ein menschenwürdiges Leben, insbesondere für behinderte Menschen, vielfältig belastet ist. Wir erleben trotz der Aufbruchsstimmung, im öffentlichen Leben Hoffnungslosigkeit und Trauer. So entstand der Entschluss für die Initiative «Kunst hilft heilen»: Ein Musikfestival mit Konzerten von ukrainischen Musikern und dem Lichteurythmie-Ensemble aus Arlesheim unter der Leitung von Thomas Sutter. Im Jahr 2016 in Kiev und nach einem grossen Erfolg auch im August 2017 in Charkiv konnten wir diese Festivals durchführen. Die Aufführungen für Kinder, behinderte Menschen und die glanzvollen Abendveranstaltungen wurden gut besucht. Der Schweizer Botschafter in Kiev, Dr. Christoph Späti, der uns in vieler Hinsicht unterstützt, bat uns, im nächsten Jahr dieses Event zu wiederholen. So hoffen wir, dass es uns gelingt, 2018 ein Festival in Dnjepropetrovsk zu veranstalten. Die Menschen dort hoffen auf uns. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung. Barbara Hasselberg, Präsidentin

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Senioren in der «Sauschwänzlebahn» Am Freitag, 15. September, fand der traditionelle Seniorenausflug statt. Ziel war dieses Jahr die «Sauschwänzlebahn» im Schwarzwald. Mit dem Reisesegen von Pfr. Daniel Fischler, welcher uns auf der Reise begleitete, starteten wir in Arlesheim. Die abwechslungsreiche Fahrt mit dem Reise Car führte uns dem Rhein entlang ins Deutsche Blumberg. Unterwegs erfuhren wir Interessantes über die Geschichte der Wutachtalbahn und ihrem kurvenreichen Teilstück, dem die «Sauschwänzlebahn» ihren Namen verdankt. In Blumberg angekommen durften wir aber zuerst im Hirschen ausgiebig Mittagessen. So gestärkt ging es dann weiter zum Bahnhof Blumberg-Zollhaus und somit zum Höhepunkt unserer Reise. Unter Dampf legten wir, in nostalgi-

schen Wagen, die 25 Kilometer lange Fahrt nach Weizen zurück und überquerten die zahlreichen Viadukte. In Weizen holte uns Gideon Blumenstein, unser kompetenter und liebenswürdiger Chauffeur von Birseck- Reisen, wieder ab und brachte uns zum Zvieri-Halt nach St. Blasien. Es blieb, nebst Kaffee und Kuchen, genügend Zeit, um den eindrucksvollen Dom zu besichtigen. Glücklich und mit vielen Eindrücken erreichten wir Arlesheim kurz vor dem Eindunkeln. Möglich wurde der Ausflug dank der grosszügigen Unterstützung durch die Römisch-Katholische Kirchgemeinde und die St. Ottilienstiftung. Herzlichen Dank. Daniela Eichenlaub, Katholischer Frauenverein Arlesheim

Artisten und -Artistinnen, die nicht müde werden, am selben Strick zu ziehen. Die Regie führte in diesem Jahr Ursina Gregori und Markus Wolff. Mit ihren guten Ideen und ihrer grossen Kreativität erarbeiteten sie geduldig mit den Jugendlichen ein tolles und unvergessliches Programm. Wir sind mit unserem blauen Zelt und unseren bunten Zirkuswagen auf der Zirkuswiese stationiert und spielen vom 22. bis 24. September. Am Freitag ist um 20 Uhr Premiere, am Samstag gibts Vorstellungen um 14 und 19 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr eine Vorstellung mit Zirkus Robiano Brunch.

LESUNG

Bernard Thurnheer liest in Arlesheim Seit vielen Jahren organisiert die FDP Arlesheim Lesungen mit spannenden Schweizer Schriftsteller/-innen. Am 27. September macht nun ein ganz besonderer Autor Halt in Arlesheim: Bernard Thurnheer, der bekannteste Moderator, Journalist und Entertainer der Schweizer Fernsehgeschichte, wird sein neues Buch «Hauptsache, es flimmert» vorstellen. Thurnheer blickt darin zurück auf 40 Jahre Fernsehgeschichte, die nicht nur seine, sondern auch die Geschichte der Leserinnen und Leser ist. Das Buch ist gespickt mit amüsanten Pointen und überraschenden Fakten. Die Lesung findet um 19.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus statt und wird durch einen Apéro abgerundet. Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit, das UEFA-Champions League-Spiel des FC Basel gegen Benfica Lissabon auf Grossleinwand zu verfolgen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim www.fdp-arlesheim.ch

Akupunktur im Spital Laufen

Dr. med. Nicole Hochuli-Bugmann, Fachärztin Anästhesiologie FMH, AkupunkturTCM (ASA), Oberärztin am Kantonsspital Baselland

Was ist Akupunktur? Die Akupunktur (lateinisch acus = Nadel, punctio = Stechen) ist ein ostasiatisches, seit über 2000 Jahren praktiziertes Heilverfahren, bei dem eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers erzielt wird. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) geht die Anwendung der Akupunktur von einer «Lebensenergie des Körpers» (Qi) aus, die auf definierten Leitbahnen (Meridiane) zirkuliert und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen hat. Ein gestörter Energiefluss führt zu körperlichen und seelischen Symptomen und auf Dauer zu Krankheit. Durch Reizung der Punkte mit dünnen, sterilen Einwegnadeln kann der Energiefluss reguliert werden. Anfangs wird meist wöchentlich ei-

ne Behandlung durchgeführt (ca. 45 Minuten), insgesamt sind 6-10 Sitzungen nötig. Vor einer Akupunktur-Behandlung sollte eine schulmedizinische Diagnose vorliegen. Wie wirkt Akupunktur? Viele Studien belegen die Wirksamkeit der Akupunktur. Sie lindert Beschwerden, wirkt beruhigend, durchblutungs-fördernd, muskelentspannend und stärkt die Abwehrkräfte. Wirkungsvoll regt sie die Selbstheilungskräfte des Körpers an und trägt zur seelischen und körperlichen Gesundheit bei. Die Akupunktur ist nicht nur effektiv, sondern praktisch frei von Nebenwirkungen. Wann hilft Akupunktur? Akupunktur eignet sich u.a. für die Behandlung von Migräne, Schmerzen am Bewegungsapparat, Allergien, Heuschnupfen, Ohrensausen, Reizdarm, Reizblase, Regel- und Wechseljahrbeschwerden, Schlafstörungen, Erschöpfungszustand. Akupunktur ist eine etablierte Therapie in modernen Schmerzkliniken. Auch in der Schmerzklinik Laufen wird diese seit vielen Jahren angeboten. Anmeldung über das Sekretariat der Schmerzklinik: Tel 061 400 84 95, Mail schmerztherapie@ksbl.ch. Ärztlich durchgeführte Akupunktur wird von der Grundversicherung übernommen.


ARLESHEIM

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

GESCHÄFTSWELT

SENIORENVEREIN / 0BESUNNE

KLINIK ARLESHEIM

Gesund mit Vitaminen

Gesunde Blutgefässe

Gesundheitsforum: Darmkrebs

Vitamine und Mineralstoffe sind lebensnotwendig. Dennoch wissen die wenigsten, in welchen Lebensmitteln die wichtigsten enthalten sind und wie gross der tägliche Bedarf eigentlich ist. Saner Apotheke lädt ein zum Publikumsvortrag «Vitamine und Nahrungsergänzung». Bekommen Sie einen Einblick in die Welt der Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren und erfahren Sie, welche Funktionen sie in unserem Körper übernehmen. Erhalten Sie praktische Tipps, wie Sie Vitamine ganz bewusst in der

Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten einsetzen können. Der Kurs wird von Apothekerin Yolanda Ughini geleitet und findet am 27. September von 19.30 bis 21 Uhr im Kloster Dornach statt (Unkostenbeitrag 24 Franken). Telefonische Anmeldung unter 061 706 92 00 oder über dornach@saner-apotheke.ch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch

Zahlreiche Interessierte erwarteten im Saal der Obesunne am 12. September unseren Referenten Lukas Streese, der zurzeit an der Uni Basel zu diesem Thema forscht und seine Doktorarbeit schreibt. Wir durften erfahren, dass mit regelmässiger körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung zahlreichen Beschwerden vorgebeugt oder gelindert werden können. Wenig Bewegung, Rauchen und falsche Ernährung sind Hauptursachen, welche Blutgefässe negativ beeinflussen und dadurch Ablagerungen und Verstopfungen der Blutgefässe stark fördern. Mit täglich 15–30 Minuten strammem Fussmarsch, Velofahren, Schwimmen, Treppen steigen usw. kann in jedem Alter die Gefässgesundheit positiv beeinflusst und verbessert werden. Abhängig von Alter und körperlicher Verfassung darf mit einem der Situation angepassten Bewegungsprogramm begonnen werden. Neu kann die Elastizität der Arterien durch eine Messung der Pulswellen-Geschwindigkeit oder auch durch eine retinale Gefässanalyse gemessen werden. Aufmerksam verfolgte das Publikum die interessanten und aufschlussreichen Ausführungen. Unser Referent, Herr Streese, hat uns im Anschluss an seinen Vortrag noch viele Fragen beantwortet. Danach durften sich Alle am offerierten Apéro erfreuen. Seniorenverein Arlesheim

Darmkrebs ist eine der wenigen Krebserkrankungen, bei denen der Patient die Möglichkeit hat, selber etwas zu tun! Aber was? Am 5. Oktober geben wir Ihnen die Gelegenheit, über eine mögliche Vorsorge, über die Diagnostik und empfehlenswerte Therapien bei Darmkrebs zu sprechen. Dabei werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die aktuellen Leitlinien ebenso Berücksichtigung finden wie Fragen zum Lebensstil, zur integrativen Medizin und zur Misteltherapie. Der Abend richtet sich an Betroffene und Angehörige, an alle Menschen mit familiärem Risiko oder in der Altersklasse ab 50 Jahren, bei denen eine Vor-

tesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Café im Domhof

Ursula Meier mit Kidnern der 3. Primarklassen. Anschliessend Kirchenkaffee

Donnerstag, 28. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00

Dienstag, 26. September 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

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sorgediagnostik in der Schweiz empfohlen wird. Dies ist das erste «Gesundheitsforum», ein neues interaktives Format der Klinik Arlesheim, bei dem sich medizinische Kurzvorträge und Austausch abwechseln. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch mit Fachärzten. Zunächst wird es alle zwei Monate stattfinden – jeweils am ersten Donnerstagabend. Immer sollen die Patientin und der Patient im Mittelpunkt stehen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch am 5. Oktober im Saal vom Pfeffingerhof. Philipp Busche, Facharzt Gastroenterologie

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 23. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 24. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Alphornklänge Echo vom Birseck 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 26. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 27. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgot-

Freitag, 29. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 22. September 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 24. September 10.00 Tauf-Familiengottesdienst (Sonntagschule im Gottesdienst) «Mir fiire e Fescht – y ghör zu Gott» mit Pfarrerin Claudia Laager Schüpbach und den Katechetinnen Karin Huber und

Mittwoch, 27. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 24. September 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach, mit Pfrn. Denise Wyss

ABSTIMMUNGEN

Sonntag der Entscheidungen naht Achtung, aufgepasst! Wandeln Sie Ihre Wertsachen in Bargeld um Nutzen Sie die Chance, Ihre Wertgegenstände, die Sie nicht mehr in Gebrauch nehmen, wie z. B. antike Möbel, Musikinstrumente, Nähmaschinen, Puppen, Ölgemälde, Teppiche sowie Pelze, Porzellan, asiatische Kunst und alte Bronzefiguren, jegliche Art von Goldschmuck, Bernstein, Markenuhren und Tafelsilber, für ein gutes Angebot mit seriöser Abwicklung zu verkaufen und sich den Höchstpreis bieten zu lassen. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung. Tel.-Nr. 076 828 17 43 / 076 828 17 38, Firma Klimkeit. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Am kommenden Wochenende werden an der Urne wichtige Entscheidungen gefällt. Vor allem bei der Reform der Altersvorsorge zeichnet sich ein sehr knappes Resultat ab. Die FDP empfiehlt 2 × Nein, weil eine Sanierung der AHV unmöglich ist, wenn gleichzeitig die Leistungen mit der Giesskanne erhöht werden. Wir stehen ein für eine starke AHV und sagen deshalb Nein zu dieser Scheinreform, die eine unfaire ZweiklassenAHV einführen will. Ganz klar Ja sagt die FDP hingegen zum Margarethenstich. Diese neue Tramverbindung bringt dem Leimental eine direkte Anbindung an den Bahnhof SBB und stärkt den öffentlichen Verkehr in der Region.

COMITATO ITALIANO D’INTESA DEL BIRSTAL/BASILEA CAMP. CASELLA POSTALE/POSTFACH 250 4144 ARLESHEIM

40 Jahre Gründungsjubiläum Sonntag, 24. September 2017 9.30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst im Dom Arlesheim mit Pfarrer Daniel Fischler und Padre Pasquale Rega SJ Musik: Sandra Lucco, Sopran David Blunden an der Silbermann-Orgel und Coro Stella, Alpina

Babyfell mittelgross Fr. 89.– gross Fr. 98.– Die Felle sind waschbar

LammfellHausschuhe echt Leder alle Grössen Fr. 39.50

Anschliessend Grusswort von Markus Eigenmann, Gemeindepräsident von Arlesheim Michele Camerota, italienischer Konsul in Basel Argo Lucco, Präsident des Comitato Italiano d’Intesa del Birstal Freunde des Comitato Italiano d’lntesa del Birstal sind herzlich eingeladen.

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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Die weiteren Parolen der FDP Schweiz und Baselland: Ja zur Ernährungssicherheit, Ja zu einem effizienten und flexiblen Staatsapparat, Ja zu gesunden Staatsfinanzen, Ja zur Streichung der pauschalen Privatschulbeiträge. Es würde uns freuen, wenn Sie unsere Abstimmungsempfehlungen teilen würden. FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident


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aussieht. Dies gilt auch fürs Autointerieur aus Leder, Ihre Stühle, Kissen und Ihre Lederkleidung. Grossen Wert legt der Firmeninhaber Hans Schmid auch auf eine optimale Kundenbetreuung. Besitzer von strapazierten Ledermöbeln oder Auto-

sitzen sollten sich also am besten schon heute unter Telefon 061 721 91 00 mit Leder Schmid in Verbindung setzen, um sich kostenlos über die Machbarkeit einer Lederrestauration beraten zu lassen.

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Nach Renovation


Elegante Sicherheit an Treppen Es gibt kaum etwas Schöneres, als sich sein Zuhause nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Gerade bei Modernisierungsarbeiten kann man seine Ideen umsetzen und vielleicht auch den einen oder anderen Wohntraum wahr werden lassen. Denken Sie bei der Renovierung aber auch an Ihre Sicherheit und schlagen Sie 2 Fliegen auf einen Streich. Die Bedeutung eines Handlaufs – nicht nur bei Treppen – wird generell unterschätzt. Stürze sind laut bfu und Suva die häufigste Unfallursache in der Schweiz. Jährlich verletzen sich mehr Menschen bei Sturz- und Stolperunfällen als bei Autounfällen. Moderne Handläufe sind heute mehr als nur Ergänzung zur Treppe Ein schöner Handlauf wertet jede Treppe optisch auf. So gibt es neben der Möglichkeit, den Handlauf im Dekor passend zur Treppe oder zur Wohnungseinrichtung zu wählen, auch Handläufe mit LED-Beleuchtung, taktilen Elementen aus Metall, geschwungene Handläufe, Handläufe aus Acrylglas, handwarmes Laminat für den Aussenbereich – die Vielfalt kennt keine Grenzen. FLeXO Handlauf ist die führende Fachfirma für die Nachrüstung von Handläufen in der Schweiz. Das Unternehmen hat durch tausendfache Erfahrung selbst die Feststellung gemacht, dass sich nur durch normgerechte Ausführungen an Treppen Stürze vermeiden lassen. Die Schweizer Norm schreibt ab fünf Stufen einen Handlauf vor. Im öffentlich zugänglichen Bereich, in Gebäuden und Grünanlagen gelten die Normen SN 640 238, SIA Norm 358 und SIA Norm 500. FLeXO Handlauf Basel Alfred Schweizer Bruggmattweg 11, 4452 Itingen Tel. 061 973 25 38 www.basel.flexo-handlauf.ch

«Gesundes Schlafen» – kostenloser Kurzvortrag mit Apéro am 28. September im Betten-Haus Bettina Lassen Sie sich beim von uns offerierten Apéro in lockerer Atmosphäre von unserer Bettenausstellung inspirieren. Am Donnerstag, 28. September, öffnen wir unsere Türen um 19 Uhr bis ca. 22 Uhr für Sie. Ab 20 Uhr erfahren Sie in einem amüsanten Kurzvortrag eines Schlafexperten mehr über das gesunde und erholsame Schlafen. Sie werden überrascht sein, wie schnell und einfach ein Bettinhalt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Dies gilt auch für Boxspring-Betten. Einst den teuren amerikanischen Hotels vorbehalten, haben diese längst im privaten Bereich Einzug gehalten. Geschätzt aufgrund ihrer Ästhetik, überzeugen sie auch im Bereich Ergonomie. Exemplarisch dafür steht das EOS Ergo von Philrouge. Es ist individuell anpassbar dank innovativem Unterbau mit bequem verstellbarer Schulter- und Gesässzone. Eine Taschenfederkern-Matratze sowie der atmungsaktive Topper sorgen für umfassendes Wohlbefinden. Bei den Polsterbezügen stehen mehr als 50 strapazierfähige Polster-

stoffe und hochwertige Textilleder zur Auswahl. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bei uns bis zum 25.9.2017 telefonisch oder per E-Mail für den Vortrag am 28. September anzumelden. Wir freuen uns auf Sie. Betten-Haus Bettina AG Wilmattstrasse 41, 4106 Therwil 061 401 39 90 verkauf@bettenhaus-bettina.ch www.bettenhaus-bettina.ch Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 9.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr Samstag, 9–16 Uhr


Sanitär – Heizung – Schwimmbad – Service – alles aus einer Hand Geschätzte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer Unser dynamischer Familienbetrieb steht seit 1999 für Erfahrung und Kompetenz im gesamten Haustechnik- und Schwimmbadbereich. Wir schätzen uns glücklich, in diesem anspruchsvollen Handwerk unsere Kunden überall in der Nordwestschweiz mit Leidenschaft und grossem Know-how beraten und bedienen zu dürfen. Als Spezialist in den Bereichen Heizung, Sanitär und Schwimmbad garantieren wir Ihnen individuelle Beratung und Lösungen für Ihre Liegenschaft, einwandfreie Ausführung und kundenorientierte Serviceleistungen. Unser erfahrenes und gut ausgebildetes Team steht Ihnen für unsere Angebote und Serviceleistungen gewissenhaft zur Verfügung. Gerne stellen wir Ihnen unseren Bereich Heizung näher vor.

sich für alle aus. Das Angebot an ressourcenschonenden und emissionsarmen Heizungen ist umfangreich, bei uns haben Sie die Auswahl: • Öl- und Gasheizungen – emissionsarme und sparsame Geräte der neuesten Generation für Neubauten und Sanierungen, auch in Kombination mit Solaranlagen. • Holzheizungen / Pellets – ökologische, ökonomische und nachhaltige Toplösung mit dem einzigen Brennstoff aus der Schweiz. • Solaranlage / Photovoltaik – die kostenlose Energie von der Sonne. Mit jeder anderen Wärmeerzeugung ideal kombinierbar. • Erdwärmenutzung – Wärme aus der Tiefe, die umweltfreundlichste Art, ohne Emissionen zu heizen. • Wärmepumpen – Heizen mit der Umgebungswärme aus der Luft, aus dem Grundwasser oder dem Erdreich ohne CO2-Ausstoss.

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Quelle: Valliant GmbH


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

Wer will in den «Glaspalast»?

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT

Wahlen / Abstimmungen vom 26. November 2017

Mangels genügender Traktanden entfällt die Einwohnerratssitzung vom 25. September 2017. Die nächste Sitzung findet am 30. Oktober 2017 statt.

Am 26. November 2017 findet die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern in den Gemeinderat statt. Auch werden die kantonalen Neuwahlen der Präsidentinnen und Präsidenten sowie der Mitglieder der Zivilkreisgerichte und Neuwahlen der Friedensrichter und Friedensrichterinnen für die Amtsperiode vom 1. April 2018 bis 31. März 2022 stattfinden. Zudem werden folgende kantonale Vorlagen zur Abstimmung gelangen: a) Änderung des Kantonalbankgesetzes vom 15. Juni 2017 (Gegenvorschlag des Landrats zur zurückgezogenen formulierten Gesetzesinitiative «Für einen unabhängigen Bankrat» vom 2. Mai 2014); b) Ziffern 2.7 c und 2.7 d des Landratsbeschlusses vom 23. März 2017 betreffend Erteilung des 8. Generellen Leistungsauftrags im Bereich des öffentlichen Verkehrs für die Jahre 2018–2021.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Ersatzwahl von zwei Mitgliedern in den Gemeinderat vom 26. November 2017 Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern in den Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2020 auf den 26. November 2017 angesetzt. Eine allfällige Nachwahl findet am 14. Januar 2018 statt. Die Wahl in den Gemeinderat erfolgt nach dem Mehrheitswahlverfahren (Majorz). Stille Wahl ist bei Ersatzwahlen möglich. Wahlvorschläge können bis Montag, 9. Oktober 2017, 17 Uhr bei der Gemeindeverwaltung (Stadtbüro) eingereicht werden. Wählbar sind alle Stimmberechtigten der Gemeinde Reinach. Wahlvorschlagsformulare können bei der Gemeindeverwaltung angefordert oder auf der Website des Kantons Baselland heruntergeladen werden. Bei einer allfälligen Nachwahl sind Vorschläge bis spätestens Montag, 4. Dezember 2017, 17 Uhr an das Stadtbüro einzureichen.

Eidgenössische Vorlagen werden keine zur Abstimmung gelangen. Die Abstimmungsempfehlungen für die kommunalen und kantonalen Wahlen werden wie gewohnt durch das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 70–72, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Die Gemeinde stellt die an alle (Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten 26. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 27. September Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Politisches Fingerspitzengefühl gefragt: Reinachs Parteien auf der Suche nach mehrheitsfähigen Kandidaten.

Bereits am 9. Oktober müssen die Reinacher Parteien ihre Wahlvorschläge für die zwei vakanten Gemeinderatsitze einreichen. Hinter den Kulissen ist die Suche nach geeigneten Kandidaten und das Abwägen möglicher Koalitionen im Gang. Caspar Reimer

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achdem die Reinacher «AsylAffäre» mit den Rücktritten von Gemeindepräsident Urs Hintermann (SP) und Gemeinderat Silvio Tondi (SP) in einem politischen Erdbeben gipfelte, stehen die Parteien nun unter Zeitdruck, für die am 26. November stattfindenden Ersatzwahlen geeignete Kandidaten zu nominieren. SP unter Druck Die SP, welche neben zwei Rücktritten auch einen parteiinternen Streit zu verkraften hat, «will die Gelegenheit nutzen, um frischen Wind und neue Kräfte in die Reinacher Exekutive zu bringen», wie SP-Vizepräsident Mikula Thalmann gegenüber dem «Wochenblatt» sagte, ohne aber konkrete Namen zu nennen. Dabei hat die Partei einige starke Persönlichkeiten in ihren Reihen. Die Präsidentin der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG), Christine Dollinger, etwa. Oder auch Partei-

präsident Markus Huber. Beide gelten als sach- und lösungsorientiert sowie – und das ist letztlich mit Blick auf die Majorzwahl entscheidend – mehrheitsfähig. Ob die SP beide freigewordenen Sitze halten kann, ist in Anbetracht der Vorgeschichte mehr als fraglich. Auf Unterstützung kann die SP nach wie vor von den Grünen zählen: «Wir zielen auf die Zusammenarbeit mit der SP Reinach», erklärt Präsident Marco Agostini. Die SP-Kandidaten dürfen wohl auch mit Unterstützung von der in Reinach oft links der Mitte politisierenden CVP rechnen. Offiziell gibt sich die Partei auf alle Seiten offen. Man suche mit den anderen Parteien das Gespräch, um «je nachdem deren Kandidaten zu unterstützen», so Parteipräsident Denis von Sury. Die CVP hat mit Stefan Brugger und Interims-Gemeindepräsidentin Béatrix von Sury bereits zwei profilierte Personen im Gemeinderat. Köpfe, nicht Parteien, werden gewählt Im bürgerlichen Lager erhofft man sich, zumindest einen zusätzlichen Sitz zu gewinnen, betont aber auch: «Im Gemeinderat spielen Köpfe, nicht die Parteien eine zentrale Rolle. Es ist eine Personenwahl», sagt stellvertretend FDPPräsidentin Gerda Massüger. Die Freisinnigen haben mit Klaus Endress und Melchior Buchs bereits zwei Vertreter in der Exekutive. Einen weiteren FDP-Sitz möchte Massüger zu diesem Zeitpunkt nicht ausschliessen: «Wir haben kompetente Leute. Warum nicht einen dritten Gemeinderat, wenn es der Gemeinde dient?», so Massüger. Möglich sei aber auch, dass sich die FDP für bürgerliche Kandidaten ausserhalb ihrer Partei stark

FOTO: ZVG

mache, sofern sie denn als geeignet erscheinen. Die nicht im Gemeinderat einsitzende BDP sieht die ausserordentliche Gemeinderatswahl als «Chance – dies vor allem, da die etablierten Parteien ein Glaubwürdigkeitsproblem haben», so Parteipräsidentin und ehemalige Einwohnerrätin Marie-Therese Müller. Und weiter: «Eine allfällige BDP-Kandidatur wird noch evaluiert.» Man werde sich mit den anderen Parteien absprechen, ob die BDP jetzt oder erst bei den regulären Wahlen 2020 antreten wird. Dabei wäre die Partei sehr wohl in der Lage, Leute mit Format ins Rennen zu schicken – Marie-Therese Müller selbst, die nicht nur Parteipräsidentin, sondern auch Landrätin ist. Oder auch die Einwohnerrätin und Schulratspräsidentin Doris Vögeli. Mit wem kommt die SVP? Die SVP – insbesondere Parteipräsidentin Caroline Mall – hat im Laufe der Asyl-Affäre den Gemeinderat wiederholt scharf angegriffen. Ob Mall nun selbst ins Wahlrennen steigt oder die Partei einen anderen Kandidaten – oder sogar zwei – aufstellt, darüber herrscht noch Stillschweigen. Fakt ist: «Die SVP wird bei den Wahlen am 26. November antreten», lässt Mall knapp verlauten. Aufgrund verschiedener Aussagen gegenüber dem «Wochenblatt» wird deutlich, dass man in bürgerlichen Kreisen durchaus offen für eine SVP-Kandidatur ist, solange die Person mehrheitsfähig ist. Einen soliden Ruf über die Parteigrenzen hinweg geniesst etwa Fraktionspräsident Adrian Billerbeck, der für seine druckreifen Voten im Einwohnerrat bekannt ist.


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REINACH

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Stimmberechtigten von Reinach adressierten Couverts zur Verfügung. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zu Lasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Stimmberechtigten eintreffen, sind wir mit dem WBZ übereingekommen, dass diese in einer Auflage von mindestens 13 500 Exemplaren bis Montag, 16. Oktober 2017, 12.00 Uhr, an das WBZ abgeliefert werden. Die Empfehlungen werden vom 16.–24. Oktober 2017 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen der §§ 13-17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29. März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Empfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen. Die Abstimmungsunterlagen treffen ab 30. Oktober 2017 bei den Stimmberechtigten ein. Zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen wird kein Empfehlungsversand angeboten.

Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Die Gemeinde stellt bei jedem kommunalen Urnengang Plakatständer zur Verfügung. Sollten nicht alle Plakatständer beansprucht werden, können diese auch für die kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Dienstag, 26. September 2017 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten (bitte Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person angeben). Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Donnerstag, 28. September 2017. Die Ständer stehen in der Zeit vom 14. Oktober 2017 bis 26. November 2017 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien und politischen Gruppierungen wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in stark eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können.

Ersatzwahl in den Schulrat erwahrt Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 12. September die Ersatzwahl von Carmen Burger in den Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2020 erwahrt.

Öffnungszeit des Wahllokals am 24. September Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 24. September 2017 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 24. September 2017, von 09.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

einem Todesfall wenden Sie sich an ein Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl.

Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch 27. September 2017, spielen Schülerinnen und Schüler von Heiner Krause (Horn) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Anlässe in Reinach • 22. September, 8.30–11.30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 23. September, 9–16 Uhr Kinderflohmarkt, Gemeindeplatz • 23. September, 14–17 Uhr Kinderkleider-Tauschbörse, Pfarreizentrum St.Marien • 24. September, 10–17 Uhr Saat- und Erntefest, Neuhof, Hauptstrasse 138 • 24. September, 17–18 Uhr Klavierrezital mit Aglaia Graf, Aula Bachmatten, Egertenstrasse 8 • 26. September, 9–18 Uhr Warenmarkt, Ortszentrum • 26./27. September (Dienstag: 9–11 Uhr, Mittwoch: 19.30–21.30 Uhr) Coaching für Eltern mit ADS/ADHS Kindern und Jugendlichen, Beratungsstelle ELPOS NWS, Zihlackerstrasse 52 • 27. September, 16.30–19.30 Uhr Blutspendeaktion, Weiermatthalle, Egertenstrasse 20

Reinach Aktuell

Verkürzte Öffnungszeiten am Freitag, 22. September Wegen eines Personalanlasses schliesst das Gemeindehaus am Freitag, 22. September 2017, ausnahmsweise schon um 11 Uhr. Bei

Perfektes «Reinacherdeutsch»: Der Chor der ISB Reinach sang das Lied von Aernschd FOTO HEINER LEUTHARDT Born: Schtroosse vo Rynach. amtlich tätigen Betreibervereinen für ihr grosses Engagement und allen freiwilligen Helferinnen und Helfer für das Gelingen des Festes. Grosse Freude äusserte Einwohnerratspräsidentin Andrea Brügger über das erfolgreiche Projekt und dessen Wert für die Gemeinde. Bürgerratspräsident Peter J. Meier erinnerte sich an seine Jugendjahre und wie er das Haus und seine Bewohner erlebte. Nebst spannenden Einblicken durfte er

im Namen der Bürgergemeinde dem Trägerverein ein dickes Couvert überreichen. Positiv zeigten sich auch die Besucher, die in grosser Zahl ans Fest strömten, leider nahm das auch Petrus zu bester Zeit mit Regengüssen für sich in Anspruch. Der guten Stimmung tat es keinen Abbruch. Begeistert aufgenommen wurde auch das für die Eröffnung von Aernschd Born geschriebene Lied «Schtroosse vo Rynach». H. Leuthardt

Blick hinter die Kulissen 4/2017 Der WBZ-Flohmarkt – Die Schatzsuche mit sozialem Mehrwert

Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 099/15 Nachtrag 1 – K 1899/15 Gesuchsteller -Dettwiler Dieter, Kornackerstrasse 20, 4402 Frenkendorf – Projekt – Nachtrag 1: revidierte Ausführungspläne und Eingangsvordach; Projekt: Anbau Wintergarten, Aussenabgasanlage für Cheminée-Ofen & unterirdische Garage, Parz. 3398, Rebgasse 16 – Projektverfasser -Schwob & Sutter Architekten AG, Murenbergstrasse 2, 4416 Bubendorf Das hier aufgeführte Baugesuch orientiert Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Bürgergemeinde Reinach In «freudeidgenössischer» Solidarität hat die Bürgergemeinde Reinach der Gemeinde Eggerberg VS erneut Fr. 15 000.– zum Unterhalt der Wässerwasserleitung Gorperi überwiesen. Ebenfalls haben wir der Patenschaft Schweizer Berggemeinden Fr. 5000.– zukommen lassen. Dieses Geld soll Betroffenen des Bergsturzes in Bondo GR zu Gute kommen. Der Bürgerrat

LESERBRIEF

Komitee sammelt Unterschriften Wir sind auf gutem Weg zum Erreichen der 500 benötigten Unterschriften. Falls Sie Ihre Unterschrift noch nicht getätigt haben, können Sie dies am kommenden Samstagmorgen vor den beiden Coop, Post und im Mischeli Center, gerne machen. Wir werden dort sein. Unsere Ar-

Mehr als fünf Jahre verstrichen von den ersten Vorbereitungen bis zur Fertigstellung des Treffpunktes Leimgruberhaus und der Premiere des Reinacher Kulturund Begegnungszentrums. Kein Wunder, dass die Nervosität beim Organisationskomitee, in dem die Gemeinde sowie die Betreibervereine AGLR Lebendiges Reinach, Elternbildung Reinach/ Oase und Kultur in Reinach sich einbrachten, gross war. Klappt alles? Wie bewährt sich das neue Leimgruberhaus? Wie kommt es an? Bereits die Eröffnung mit geladenen Gästen am Freitagabend, darunter eine Delegation der Partnerstadt Ostfildern, wischte jegliche Zweifel vom Tisch. Reinachs «Kulturminister» Melchior Buchs wies auf die Einzigartigkeit des Treffpunktes Leimgruberhaus für die Gemeinde hin, indem drei Vereine ab sofort für das Haus verantwortlich seien, die Gemeinde «nur» für die Gebäudehülle. Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro freute sich, dass das Leimgruberhaus sich als Treffpunkt bereits bewähre. Bei der Einweihung am Samstag bezeichnete Doris Auer, Leiterin Kultur und Begegnung, die Eröffnung des Treffpunktes Leimgruberhaus als einen Höhepunkt ihrer Tätigkeit. Im Namen des Gemeinderates dankte sie den ehren-

Die Themen der neuen Sendung: 175-jähriges Jubiläum der Feuerwehr Reinach und die Drehscheibe Mischeli, die Anlaufstelle für Jung und Alt im Generationenpark

Öffnungszeiten des Stadtbüros während der Schulferien Während der Herbstferien schliesst das Stadtbüro am Mittwoch jeweils bereits um 17 Uhr. Somit gelten folgende Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 8.30-12 Uhr und 14-17 Uhr, Freitag 8.30-12 Uhr und 14-16 Uhr.

Kultur- und Begegnungszentrum eingeweiht

gumente finden Sie auf unserer Homepage, siehe unten. Dort können Sie auch gleich einen Unterschriftenbogen herunterladen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Referendumskomitee Schönenbach www.referendumschoenenbach.ch

Pflichttermin für Schnäppchenjäger: Wenn der Oktober zu Ende geht, werden Schatzsucher, Vintagefans und Antikliebhaber in Reinach und Umgebung langsam unruhig. In der Luft liegt nämlich schon der Duft nach dem beliebten WBZ-Flohmarkt, der seit über 30 Jahren am letzten Oktoberwochenende Tausende interessierte Besucher und Händler aus nah und fern anlockt. Raritäten und Dauerbrenner Was der eine nicht mehr braucht, macht den anderen glücklich! Unzählige Schnäppchenjäger und Sammler werden sich darum auch in diesem Jahr wieder in die 1300 m2 grosse Einstellhalle des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ) in Reinach auf die Suche nach Trouvaillen begeben. Angeboten wird dort eine bunte Mischung aus Kleidern, Schuhen, Geschirr, Handtaschen, Schmuck, Haushaltartikeln, Bildern, Lampen, Werkzeugen, Vasen, Dekoartikeln, Kinderspielsachen, Bücher und allerlei Krimskrams. Auch Möbel aller Art sind bereit für den Umzug in ein neues Zuhause. Einige davon haben eine Verschönerungskur in der Werkstatt des WBZ genossen, wo sie fachgerecht restauriert, abgeschliffen, gestrichen oder aufgepolstert wurden. Viele abgewetzte Möbelstücke erstrahlen nun im sehr angesagten Shabby chic-Stil, bei dem sichtbare Gebrauchsspuren zum Charme des Konzeptes gehören. Wer vom Stöbern und Feilschen müde oder durstig geworden ist, ruht sich im gemütlichen Restaurant Albatros aus, das an allen Flohmarkttagen geöffnet ist. Und falls sich dort jemand spontan in einen der Stühle oder Tische verliebt, ist das gar kein Problem. Diese können nämlich für einmal ebenfalls gekauft werden. Fleissige Helfer Die gut erhaltenen, funktionstüchtigen und gebrauchsfertigen Objekte, die am WBZ-Flohmarkt ihre Besitzer wechseln, sind allesamt Spenden, die ein Team von über 100 freiwilligen Helfern zusammen mit 10 festange-

stellten Mitarbeitenden des WBZ, davon neun Menschen mit Behinderung, sortiert, blitzblank geputzt, gewaschen und wenn nötig repariert hat, damit alles pünktlich auf den Verkaufstischen präsentiert werden kann. Vieles wird sorgfältig aufgehübscht, anderes wird richtiggehend umgearbeitet. Aus ausgemusterten Pelzmänteln werden kuschlige Kissen und Decken, aus ausgedientem Geschirr entstehen hübsche Etagèren oder altes Besteck wird zu praktischen Kleiderhaken. Polsterarbeiten, Möbelrestaurationen und -umgestaltungen können übrigens auch ausserhalb des Flohmarktes das ganze Jahr über im WBZ in Auftrag gegeben werden. Auch ganze Hausräumungen oder Möbeltransporte übernimmt das WBZ-Team auf Wunsch. Ob Flohmarkt oder Kundenauftrag: der Erlös kommt immer den Menschen mit Behinderungen zugute und schafft ausserdem Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung im WBZ.

WOHN- UND BÜROZENTRUM FÜR KÖRPERBEHINDERTE Aumattstrasse 70–72, Postfach CH-4153 Reinach 1 t +41 61 755 77 77 f +41 61 755 71 00 info@wbz.ch www.wbz.ch PC-Konto für Spenden: Stiftung WBZ, Reinach, 40-1222-0

Der WBZ-Flohmarkt 2017 Daten: Freitag, 27. Oktober 2017, 17–21 Uhr; Samstag, 28. Oktober 2017, 10–18 Uhr; Sonntag, 29. Oktober 2017, 10–18 Uhr; Montag, 30. Oktober 2017, 12–18 Uhr. Ort: Der Flohmarkt findet in der Einstellhalle im ersten Untergeschoss an der Aumattstrasse 71 in Reinach statt. Der Eingang ist das Garagentor direkt neben dem Fussballfeld (General Guisan-Strasse). Benefizkonzert: Am Sonntag, 11 Uhr, findet im WBZ 71, Lichthof, wie im Vorjahr eine Jazz-Matinée der Loamvalley Stompers statt. Der Eintritt ist frei mit Kollekte zu Gunsten der Menschen mit Behinderung im WBZ. Für alle, die in diesem Jahr den Flohmarkt verpassen: das WBZ hat auch mehrmals pro Jahr einen Stand am Reinacher Markt, wo einige besonders schöne Schätze aus dem Flohmarktfundus feilgehalten werden. Zudem bietet er das ganze Jahr hindurch auf Ricardo, dem grössten Online-Marktplatz der Schweiz, ausgesuchte Artikel zum Ersteigern oder Kaufen an.

DIE FÄHIGKEIT ZÄHLT, NICHT DIE BEHINDERUNG


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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

REINACH KULTUR IN REINACH

Klavierrezital von Aglaia Graf Unter dem Motto Von Mozart bis zum «arroganten Cowboy» steht das Klavierrezital der Pianistin Aglaia Graf am Sonntag, 24. September, um 17 Uhr in der Aula des Schulhauses Bachmatten in Reinach. Die überaus vielseitige Pianistin war bereits vor zwei Jahren mit ihrem Duo-Partner Benjamin Gregor-Smith zu hören. Aglaia Graf studierte in Basel, Wien und Paris und gewann zahlreiche internationale Preise als Solistin sowie auch für Kammermusik. Sie tritt in vielen Ländern Europas und in Japan und China auf. Ebenso erfolgreich ist sie als Komponistin – ihr letztes Werk, im Auftrag von Pro Helvetia geschrieben, wurde vom Schweizer Radio übertragen. Auch in Reinach wird eine Eigenkomposition zu hören sein. Eingeleitet

wird das Rezital von Mozarts Rondo DDur und der Chaconne G-Dur von Händel. Im Zentrum steht die viersätzige Sonate op. 33 von Beethoven. Den Abschluss des Rezitals bilden drei argentinische Tänze von Alberto Ginastera, deren letzter eben den Titel trägt: «Der Tanz des arroganten Cowboys». Das breit gefächerte Klavierrezital von Aglaia Graf verspricht einen hochstehenden musikalischen Genuss, zu dem Sie Kultur in Reinach herzlich einlädt. Der Eintritt beträgt 30 Franken. Die Abendkasse öffnet bereits um 16.30 Uhr. Reservationen: bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66 (auch SMS möglich) Weitere Informationen finden Sie auf: www.kir-bl.ch Christian Hickel

Die Pianistin Aglaia Graf.

ZVG

PARTEIEN

Zum Rücktritt von Urs Hintermann Urs Hintermann ist am 6. September als Gemeindepräsident zurückgetreten. Er kann auf eine lange politische Laufbahn mit vielen Höhepunkten und Erfolgen zurückblicken. Eine Aufzählung würde den Rahmen dieses Leserbriefs bei Weitem sprengen. Immer verfolgte er mit vorausschauendem Blick, klugem Verstand und grosser Tatkraft die Förderung und Entwicklung von Reinach, der Birsstadt und des Kantons Baselland. Er entwickelte Visionen in verschiedenen Bereichen und setzte sie nach Kräften in die Tat um. Dafür war er weitherum bekannt und geschätzt. Sowohl als Einwohnerrat (1980–1999), als Landrat (2000–2009) und im Besonderen auch als Gemeinderat und Gemeindepräsident (1999–2017) blieb er dabei seiner

Linie treu: es ging ihm immer um die Sache, nie spielte er auf die Person. Er hatte stets eine klare, dezidierte Meinung und vertrat diese mit überzeugenden Argumenten. Dies trug ihm wohl bei einigen den Ruf des überlegenen, unnahbaren «Dorfkönigs» ein. Doch so war er nicht. Er respektierte auch andere Meinungen und berücksichtigte sie nach Möglichkeit bei den Lösungen. Dabei verhielt er sich immer fair, korrekt und umsichtig. So habe ich ihn während unserer intensiven politischen Zusammenarbeit in der SP und in der Gemeindepolitik stets erlebt. Wer etwas anderes behauptet, tut ihm Unrecht. Es ist schade und betrüblich, dass all diese positiven Werte von der laufenden, von persönlichen Angriffen dominierten Auseinandersetzung überdeckt

und zunichte gemacht wurden. Für seine grosse, langjährige Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz danken wir von der SP Reinach ganz herzlich und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute Markus Huber, und viel Erfolg. Präsident SP Reinach

PARTEIEN

Zum Rücktritt von Silvio Tondi Silvio Tondi ist am 6. September per sofort aus dem Gemeinderat zurückgetreten. Er wurde 2012 gewählt und übernahm das Ressort Umwelt, Ver- und Entsorgung. Seinem unermüdlichen Einsatz verdanken wir grosse Fortschritte der Gemeinde Reinach im Bereich Umweltschutz und beim Umstieg auf erneuerbare Energien, bei der Reduktion des Energieverbrauchs und der Verbesserungen bei der Ver- und Entsorgung (z. B. Gratis Grünabfuhr). Es ist bedauerlich und für Reinach ein grosser Verlust, dass seine Arbeit und die Fortschritte aufgrund seines Rücktritts infrage gestellt sind. Eine seiner herausragenden Eigenschaften, die ich persönlich immer wieder in der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität erleben durfte,

war seine Bereitschaft zuzuhören, andere Meinungen und Argumente ernst zu nehmen und einen fairen Kompromiss vorzuschlagen. Diese Tugend macht einen guten Exekutiv-Politiker aus. In unserem föderalistischen System ist dies der Schlüssel zum Erfolg, und dies hatte Silvio stets beherzigt. Viele seiner begonnenen Projekte in den Bereichen Umweltschutz und Energie müssen in den nächsten Jahren weiter umgesetzt und realisiert werden. Auch in der Vorstandsarbeit wird er fehlen, denn er war immer bereit, trotz Familie und anspruchsvollem Job, Basisarbeit für die SP zu leisten und seine Hilfe anzubieten. Die SP Reinach dankt Silvio Tondi ganz herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz und sein grosses En-

gagement und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Markus Huber, Präsident SP Reinach

Gottesdienst mit Teilete auf dem Neuhof, Florence Develey und Alois Schuler. Predigttext: 2 Korinther 14–17. Kein Gottesdienst in der Mischelikirche Montag, 25. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 26. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

6.00 Männergebet Mittwoch, 27. September 18.00 Musikworkshop

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 22. September 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 23. September 17.30 Eucharistiefeier mit Taufe Sonntag, 24. September 10.30 Ökum. Erntedank-Gottesdienst auf dem Neuhof. DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Montag, 25. September 19.30 Bruder Klaus begegnen. Vortrag von Ursula Hiltmann im Pfarreigartensaal Dienstag, 26. September 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 27. September 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 28. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper KLOSTER DORNACH Sonntag, 24. September 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 24. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Erntedank-

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 21. September 9.30 Seniorenausflug auf die Wasserfallen Samstag, 23. September 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 24. September 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 26. September

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 24. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 26. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 24. September 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 24. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 27. September 20.00 Gottesdienst


REINACH AUS DER GEMEINDE

Die Stiftung Ernst Feigenwinter sucht: Alte Schätze von Reinach Fotos, Dias oder Filme dokumentieren das Zeitgeschehen und gewähren zukünftigen Generationen anschauliche Einblicke in das Leben «von damals». Das Ernst-Feigenwinter-Archiv archiviert auch Zeitdokumente aus privaten Sammlungen. Die 1994 gegründete Stiftung Ernst Feigenwinter ist verantwortlich für die Erhaltung des von Ernst A. Feigenwinter (1916-1994) gesammelten Materials zur Geschichte der Gemeinde Reinach. Die Stiftung ergänzt ihr Archiv laufend mit weiteren historischen Unterlagen und Dokumenten über Reinach und ermöglicht die Bearbeitung des Materials in Publikationen, Dissertationen, Ausstellungen und Ähnlichem. Der Aufruf im «Wochenblatt» im August 2016 war ein voller Erfolg; so durfte die Stiftung beispielsweise einen Film des Glockenaufzugs der Reformierten Kirche Mischeli sowie Fotografien vom Stadtfest 1965 entgegennehmen. Vielleicht verfügen auch Sie über Diapositive, Fotografien, Filme mit Szenen aus Reinach oder über andere dokumentarische Unterlagen, die für das Archiv wertvoll sein könnten? Dann stellen Sie sie bitte definitiv oder leihweise der Stiftung zur Verfügung! Die erhaltenswerten Dokumentationen werden digitalisiert und für nachfolgende Generationen gesichert. Als Gegenleistung erhalten Sie ein Digitalisat (CD) Ihrer Dokumentation.

Kirche und Pfarrhaus Reinach im Jahr 1910. Kontakt/e: Doris Auer, Stiftung Ernst Feigenwinter, p.A. Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 43 53, E-Mail doris.auer@reinach-bl.ch; Fredi Kilchherr, Stiftung Ernst Feigenwinter, Telefon 061 711 10 22, E-Mail f.kilchherr@intergga.ch. Gemeinderat Reinach

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

FC REINACH

KONZERT

Jetzt gegen den Leader

Projektorchester Nordwestschweiz

Nach den erfreulichen Berner Wochen – Sieg zu Hause gegen den FC Pristina Bern und Sieg am letzten Sonntag auswärts auf dem Neufeld gegen den FC Bern – kommt es am Samstag, 23.September um 14 Uhr zum nächsten Highlight: das Heimspiel gegen den Leader FC Biel. Die Seeländer streben nach ihrem Zwangsabstieg einen sofortigen Wiederaufstieg in die Erste Liga an. Das Kader ist gespickt mit zahlreichen erfahrenen Spielern, und es führt momentan die Tabelle der 2. Liga interregional an. Mit breiter Brust und viel Selbstvertrauen nach zwei Siegen hintereinander versuchen wir dem Leader in der Rolle des Spielverderbers ein Bein zu stellen. Die Mannschaft strahlt nach den beiden letzten zwei Siegen viel Selbstvertrauen aus und wir sind jetzt klar in dieser Liga angekommen. Die gesamte Mannschaft und der Staff hofft auf zahlreiches Erscheinen seiner Fans. Wir brauchen die volle Unterstützung und werden alles geben, um am Ende den Bielern ein Spielverderber zu sein und eventuell als Sieger vom Platz zu gehen. Das Clubrestaurant ist ebenfalls offen und Familie Bregenzer freut sich auf zahlreichen Besuch. Der Fussballclub Reinach bedankt sich heute schon recht herzlich bei allen Sponsoren und Zuschauern die uns immer tatkräftig unterstützen. Sportchef FC Reinach Peter Oppliger

Das Projektorchester Nordwestschweiz, ein symphonisches Blasorchester, gebildet aus Holzblas-, Blechblas- und Schlag-Instrumenten, wurde im Juni 2014 gegründet. Das Orchester formiert sich jedes Jahr neu, existiert in dieser Zusammensetzung ausschliesslich über vier Proben und zeigt sein Können an einem einzigen Konzert. Dies gelingt nur dank einer intensiven Vorbereitung jedes einzelnen der aktuell rund 60 Teilnehmer. Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, praktisch alle Register optimal zu besetzen. Und wir freuen uns, Sie zu die-

KULTUR IN REINACH

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sem einmaligen Konzert unter dem Titel «The Seven Wonders of the Ancient World» am Sonntag, 24. September, um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus in Reinach einzuladen. Das Hauptwerk des Konzerts wird die «Symphony No.1» von Alex Poelman sein, welches seine sieben Sätze den Weltwundern der Antike widmet. Weitere Informationen zum Projekt sowie den Konzertflyer können Sie sich gerne auf unserer Homepage www.ponw.ch anschauen. Projektorchester Nordwestschweiz

WELTLADEN

Das Projekt «glasart» Natürlich liegt im Weltladen der Schwerpunkt aus Produkten der südlichen Welt. Dass wir aber auch ein paar lokale Integrationsprojekte unterstützen, haben Sie im letzten Artikel lesen können. Heute möchte ich Ihnen ein weiteres, schon viele Jahre altes Projekt vorstellen: «glasart», ein Spezialbereich des Sozialamtes Bern für Langzeitarbeitslose. Die Bearbeitung von gebrauchten Wegwerfflaschen ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern für Menschen, die aus verschiedenen Gründen keiner geregelten Arbeit nachgehen können, ein niederschwelliger Lernprozess. Sie steigen, von hohen Gummistiefeln geschützt, in die Mulden der Glassammlungen und suchen nach geeigneten Flaschen. Diese werden gründlich gewaschen, der Rand muss geschnitten, geschliffen und abgerundet werden. Danach erfolgt die Verzierung mithilfe des Sandstrahls. So entstehen Trinkgläser,

Schalen, Vasen etc. mit schönen Design Motiven. Fast alle sind aus klarem Glas, einige wenige stammen aus grünen Altflaschen. Neuerdings gibt es auch welche aus hellblauem Recyclingglas, die sogenannten «Polargläser». Unsere weiteren, schon lange bekannten Glaswaren mit blauem Rand stammen hingegen aus Guatemala. B. Hasler Preis 493995

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM

Silvio Pacozzi liest aus «Vita minima» Was geschieht, wenn ein Spitzenmediziner in den Dunstkreis von Organhändlern gerät, das beschreibt der Briger Silvio Pacozzi. Er weiss, von was er berichtet, denn nicht das Schreiben ist sein Hauptberuf, sondern die Tätigkeit als Arzt der inneren Medizin. Und das spürt man in seinem Medizinthriller «Vita minima», bei dem er den Leser mit dichten Beschreibungen des Arztalltages im Spital mitnimmt in für «Normalsterbliche» nicht zugängliche Räume, in denen um das Leben von Patienten gekämpft wird, und auch mehr … Im Gespräch mit Heiner Leuthardt vertieft der Autor die Thematik, gibt auch Einblick in seine grosse Leiden-

schaft, das Schreiben. Umrahmt wird der Abend mit Liedvorträgen der Sopranistin Marion Ammann. Die Lesung von Silvio Pacozzi findet statt am Donnerstag, 28. September in der Reinacher Galerie Werkstatt, die sich neu im Treffpunkt Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 befindet. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 30 Franken. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Im Anschluss an die Lesung wird ein Apéro offeriert, bei dem die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Autor besteht. Reservationen: bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66 (auch SMS möglich) Weitere Informationen finden Sie unter www.kir-bl.ch. Heiner Leuthardt

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zu den Privatschulbeiträgen Volksschulen und Privatschulen bilden eine Bildungsvielfalt, welche unsere Kinder brauchen. Eine grosse Mehrheit unserer Kinder fühlen sich in der Volksschule bestens aufgehoben und ihnen entspricht die pädagogische Richtung sowie die Lernprozesse und Lernmethodik. Es gibt eine Minderheit, welche in einer Privatschule besser aufgehoben ist, dies aufgrund von verschiedenen Faktoren, wie z. B. die Unterrichtsspra-

che, Lernmethodik oder etwa eine andere Philosophie des Lernens wird bevorzugt. Die Privatschulen ergänzen also unser Bildungsangebot und bewegen sich auf dem freien Markt. Nur die Kantone Basel-Landschaft und der Kanton Zug unterstützen unsere Kinder bzw. die Erziehungsberechtigten mit einem pauschalen Beitrag, wenn sie eine anerkannte Privatschule besuchen. Der Kanton Basel-Land bezahlt eine Pauschale von CHF 2500.— an alle Erziehungsberechtigte unabhängig von Einkommen und Vermögen. Finden Sie nicht auch, dass diese Pauschale an Einkommen und Vermögen gekoppelt sein müsste, um eine soziale Gerechtigkeit zu erlangen? Ist es nicht eine Ungerechtigkeit, dass Vermögende, welche Privatschulen aufsuchen und mehr als CHF 20000.— bezahlen einen Anspruch auf diese Pauschale haben? Wäre es nicht gerecht diese Pauschale jenen Familien zukommen zu lassen, welche über ein niedriges Einkommen und kleines Vermögen verfügen? Ich denke, dass es durchaus Sinn macht die Pauschalen an die Privatschulen den Familien zu entrichten, welche auf die CHF 2500.— angewiesen sind. Deshalb stimme ich am 24. September der Bildungsgesetzänderung für soziale Gerechtigkeit zu. Herzlichst, Caroline Mall, Einwohner- und Schulrätin

FRIEDENSRICHTERWAHL

Ingrid Pfeiffer als Friedensrichterin

KIRCHENCHOR ST. NIKOLAUS

Mitsingen bei der Mitternachtsmesse Wenn Sie Freude am Singen haben und unverbindlich für zwei Monate bei unserem Weihnachtsprojekt, der festlichen Mitternachtsmesse 2017 in der Dorfkirche Reinach, mitwirken möchten, so sind Sie dazu herzlich eingeladen. Auf dem Programm steht das Gloria in DDur, für Chor, Soli und Orchester, von Antonio Vivaldi. Die Proben finden ab 25. Oktober, jeweils am Mittwochabend von 20 bis 21.45 Uhr in der Dorfkirche Reinach unter der Leitung unseres Dirigenten, Peter Zimpel, statt. Die Aufführung ist am 24. Dezember anlässlich der Mitternachtsmesse um 23 Uhr. Kontaktieren Sie entweder Peter Zimpel, p.zimpel@me.com, Tel. 061 321 36 17, oder Lisbeth Gürber, Tel. 061 981 36 69, guerbersenn@bluewin.ch. Wir freuen uns Der Kirchenchor auf Sie. St. NikolausReinach

BUUREZUNFT

Kein Most am Markt Die Buurezunft Reinach kann am diesjährigen Herbstmarkt nicht mosten! Wie sicher allen bekannt, hat der Frost während der Blütezeit des Obstes praktisch die ganze diesjährige Fruchternte zerstört. Es ist kaum Mostobst aus dem Gebiet der Deutschschweiz erhältlich. Deshalb müssen die Angehörigen der Buurezunft Reinach in diesem Jahr auf das traditionelle Mosten am Herbstmarkt verzichten. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns, im nächsten Jahr wieder frischen Most am Herbstmarkt anbieten zu können. Georg Schumacher, Schreiber

Am letzten Freitag hat die a. o. Mitgliederversammlung der FDP Ingrid Pfeiffer als unsere Kandidatin für die Wahl zur Friedensrichterin nominiert. Ernst Senn hat dieses Amt während den letzten zwölf Jahren innegehabt. Er möchte per Ende der Amtsperiode zurücktreten. Für sein grosses Engagement danken wir bereits an dieser Stelle, werden aber nochmals darauf zurückkommen. Mit Ingrid Pfeiffer hat die FDP Reinach wiederum eine sehr valable Kandidatin für das Amt des Friedensrichters gewinnen können. Ingrid Pfeiffer ist Juristin, Untersuchungsbeauftragte der Staatsanwaltschaft BL, verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Sie setzt sich zudem seit vielen Jahren als Präsidentin der Betagtenhilfe Reinach und als Vizepräsidentin der Seniorenstiftung Aumatt für die Öffentlichkeit ein. Das Amt des Frie-

densrichters erfordert Verhandlungsgeschick, Verständnis und persönliche Reife. Der Versuch lohnt sich, Streitigkeiten zu schlichten, bevor daraus ein Gerichtsfall resultiert. So werden Klägern und Beklagten Unangenehmes und Ärger erspart. Und der Öffentlichkeit viele Steuergelder. Ich bin überzeugt von den Fähigkeiten und der persönlichen Qualifikation von Ingrid Pfeiffer. Wir danken ihr, dass sie sich für dieses Amt zur Verfügung Gerda Massüger stellt. Präsidentin FDP Reinach

RYNACHER MÄRT

Vom Apfel zur Traube Schade, schade, schade … Leider habe ich die Nachricht erhalten , dass die Burezunft das diesjährige beliebte Moste nicht durchführen kann, weil man trotz schweizweiter Suche nicht genug Äpfel zusammenbringen konnte. Das Wetter hat im Frühling nicht mitgemacht und viel ist kaputt gegangen. Nichtsdestotrotz, einen guten Tropfen Wein am Märt kann man sich genehmigen am Stand vor der Apotheke Liechti vom Weinparadies Reinach bei Andy Moor. Es gibt eine grosse Auswahl an Wy-Schnäppli, Rot- , Rosé- oder Weissweine, welche durch Jahrgangswechsel oder Einzelflaschen zu günstigen Konditionen erhältlich sind. Für Kenner, Liebhaber und Geniesser unbedingt ein Besuch wert, um einen Schluck bei Andy zu degustieren. Im Übrigen ist das Weinparadies neu an der Duggingerstrasse 4 in Reinach erreichbar . Im Weinloft erwartet Sie eine grosse Auswahl an vielen Weinen und Spirituosen. Also kommt am Dienstag, 26. September, von 9 bis 18 Uhr zu uns an

den Märt , vielleicht auf einen edlen Tropfen Wein oder einer anderen Köstlichkeit . Wir freuen uns auf Euren Euer Michi vom Märt Besuch.


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REINACH

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

www.fdp-reinach

da), Auskunft: 061 712 05 15.

AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39.

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch,

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agen-

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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Betriebsferien vom Montag, 9., bis Dienstag, 17. Oktober 2017

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Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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Interessierst du dich für eine kaufmännische Ausbildung? Wir bieten eine spannende und abwechslungsreiche Lehre, bei der du die unterschiedlichsten Tätigkeiten in einer Gemeindeverwaltung kennen lernen kannst.

… und bringst einen Rucksack mit guten Schulnoten mit? Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen mit Foto und Multicheck bis am 29. September 2017 an: Gemeindeverwaltung Bottmingen, Michèle Givel, Personalwesen und Berufsbildung, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen. 4–6 überzeugende und interessante Bewerber/-innen erhalten nach Bewerbungseingang eine Einladung zu einem abwechslungsreichen und spannenden Schnuppertag, der am 17. Oktober 2017 stattfindet – bitte reservier diesen Tag bereits jetzt! Hast du noch Fragen? Dann melde dich bei Michèle Givel unter 061 426 10 51 oder michele.givel@bottmingen.bl.ch. Wir freuen uns, dich kennen zu lernen! Das Team der Gemeindeverwaltung Bottmingen

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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Otto Erb-Küng, geb. 8. August 1932, gest. 13. September 2017, von Aesch BL, Metzerlen-Mariastein SO (Krebsenbachweg 31). Wurde bestattet. Arlesheim Agnes Meier-Champion, geb. 5. Februar 1929, gest. 13. September 2017, von Reinach BL (Obere Gasse 13). Trauerfeier: Freitag, 22. September 2017, 13.30 Uhr, Dom in Arlesheim. Münchenstein Philippe Henri Joseph Crelier, geb. 29. September 1934, gest. 14. September 2017, von Bure JU (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Mittwoch, 27. September 2017, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche Münchenstein, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Münchenstein. Peter Gärtner-Weber, geb. 26. November 1943, gest. 17. September 2017, von Deutschland (Ahornstrasse 1). Abdankung: Donnerstag, 28. Septem-

ber 2017, 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Münchenstein. Beisetzung im engsten Familienkreis. Bruno Walter Küsterling, geb. 25. April 1948, gest. 30. August 2017, von Churwalden GR (Mittlere Gstadstrasse 12). Trauerfeier: Freitag, 29. September 2017, 14.30 Uhr, Kapelle 1, Friedhof am Hörnli. Beisetzung im engsten Familienkreis. Klara-Maria Riedo-Schaub, geb. 26. Mai 1930, gest. 12. September 2017, von Zumholz FR (Loogstrasse 10). Abdankung: Dienstag, 26. September 2017, 14.00 Uhr, Dorfkirche Münchenstein. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt. Waltraud Johanna Scarselli-Ritschel, geb. 24. Oktober 1927, gest. 12. September 2017, von Deutschland (Pumpwerkstrasse 3). Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Gerhard Koch, geb. 4. November 1953, gest. 31. August 2017, von Reinach BL (Baslerstrasse 10, Therwil). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mitttwoch,

27. September 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Helga Kunz-Ziltener, geb. 13. Dezember 1932, gest. 29. August 2017, von Reinach BL (Bühlackerstrasse 17). Wurde bestattet. Suzanne Meisterhans-Kappeler, geb. 10. April 1923, gest. 13. September 2017, von Andelfingen ZH, Winterthur ZH (Baselstrasse 9). Trauerfeier: Freitag, 22. September 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Klara Riedo-Schaub 26. Mai 1930 – 12. September 2017 Nach einem erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

Du wirst in unserem Herzen weiterleben. Doris und Ottavio Aresti-Riedo mit Michel Jürg und Andrea Riedo-Neef mit Sarah und Jonas ihre Geschwister, Verwandte und Freunde Die Abdankungsfeier findet statt am 26. September 2017 um 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein-Dorf. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen und Kränzen gedenke man wohltätiger Institutionen. Traueradresse: Doris Aresti, Eschenstrasse 10, 4142 Münchenstein


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 12. September 2017 Der Gemeinderat hat in erster Lesung das Budget 2018 eingehend diskutiert. Es zeichnet sich eine rote Null ab. Am 27. September 2017 wird die zweite und abschliessende Lesung stattfinden. Im Rahmen der Umfrage 55+ des Seniorenrats hat der Gemeinderat einen zweiten Nachtragskredit genehmigt für den Versand der Einladungen sowie den Apéro an der Infoveranstaltung. Die Parkplätze bei der Sportanlage Löhrenacker sind aktuell grösstenteils unbefestigt, nicht markiert und unbeleuchtet. Der Gemeinderat hat beschlossen, für die Verbesserung der Situation eine Investitionssumme von CHF 930 000 ins Investitionsbudget 2018 einzustellen. Damit kann der Parkplatz um bis zu 70 Parkplätze erweitert werden, ohne dass die Fläche vergrössert werden muss. CHF 830 000 werden aus dem Parkingfonds entnommen, die restlichen CHF 100 000 werden dem Fonds Siedlungsentwicklung und Erschliessung belastet. Das Budget wird somit nicht belastet. Die Kulturkommission hat dem Gemeinderat ein Konzept vorgestellt für einen Ortsrundgang auf welchem die Geschichte, wichtige Personen und Gebäude kennengelernt werden. Mit Hilfe einer App auf dem Handy wird man durch Aesch geführt. Der Gemeinderat hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Gemeinderat Aesch

Noch bis Ende Oktober 2017 führt die SBB Bauarbeiten im Laufental durch. Dies führt zu Fahrplananpassungen. Aus diesem Grund kommt es zwischen Sonntag 24. September und Freitag 29. September zu eingeschränktem Bahnverkehr zwischen Aesch und Basel. Die S-Bahn-Züge verkehren ab 21.20 Uhr teilweise mit geänderten Abfahrtszeiten und mit bis zu 18 Minuten längeren Fahrzeiten. Im Fernverkehr sind kleinere Verspätungen im Minutenbereich möglich. Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den OnlineFahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende unter www.sbb.ch/166. Weitere Informationen zu den Bauarbeiten sind auf folgender SBB-Website zu finden: www.sbb.ch/laufental. SBB AG

21. Bring- und Holtag in Aesch Am kommenden Samstag, 23. September 2017, gibt es wieder die Gelegenheit, alte und neue Sachen, die nicht mehr gebraucht werden, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen. Und zwar gratis! Wann: Samstag, 23. September 2017, Wo: Schwimmbad Parkplatz Aesch, Bringen: 9.00 bis 11.45 Uhr Holen: 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10 Uhr) Die Pfadi 3-Tannen serviert Kaffee und Kuchen. Weitere Infos finden Sie unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Veranstaltungen ››› 23.9.17: Bring- und Holtag. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Badewasser aus Pools umweltgerecht entsorgen Zum Ende des Sommers werden viele Pools wintertauglich gemacht. Dabei muss oft das Badewasser entsorgt werden. Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten, muss Poolwasser chemisch behandelt werden. Diese Substanzen sind für Gewässerlebewesen giftig und führen bereits in sehr tiefen Konzentrationen zu Umweltschäden. Insbesondere bei kleinen Abwasserreinigungsanlagen können die Chemikalien zudem deren Leistung reduzieren – die Substanzen hemmen die BioAktivität.

Gripspfad Führung Bewegungs- und Konzentrationsübungen sind die beste Medizin, um fit zu bleiben. Deshalb lädt der Verein «Attraktives Aesch» am kommenden Samstag, 23. September 2017, zu einer weiteren Gripspfad-Führung ein. Gezeigt werden nützliche Übungen, die helfen, im Alltag fit zu bleiben. Treffpunkt ist wie gewohnt um 10.00 Uhr beim Brunnen der Schützenmattschule in Aesch. Wir freuen uns auf Ihr Vorbeikommen. Verein «Attraktives Aesch»

Vergünstigte Tickets Theater Basel Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen ihrer jährlichen kulturellen Vergabungen das Theater Basel. Deshalb gibt die Gemeinde eine beschränkte Anzahl Tickets zum halben Preis an Aescherinnen und Aescher ab. Für folgende Vorstellungen stehen Karten zur Verfügung: • Die schwarze Spinne, Montag, 9.10.2017, 20.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 23.00 (statt CHF 46.00) • La Traviata, Montag, 6.11.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 68.50 (statt CHF 137.00) • Schwanensee, Samstag, 9.12.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 68.50 (statt CHF 137.00) • Elektra, Sonntag, 21.01.2018, 18.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 59.00 (statt CHF 118.00) • Der Spieler, Montag, 19.03.2018, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 59.00 (statt CHF 118.00) • Die Dreigroschenoper, Freitag, 11.05.2018, 19.30 Uhr. Kartenpreis: 59.00 (statt CHF 118.00) Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Tickets bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Tickets Neues Theater Dornach Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen ihrer jährlichen kulturellen Vergabungen das Neue Theater Dornach. Deshalb gibt die Gemeinde eine beschränkte Anzahl Tickets zum halben Preis an Aescherinnen und Aescher ab. (Fortsetzung auf Seite 19)

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Sm’Aesch Pfeffingen auf und neben dem Platz neu aufgestellt

Um Umweltschäden zu vermeiden, müssen deshalb einige Regeln beachtet werden: • Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. Die eingesetzten Produkte verlieren nach und nach ihre Wirkung. • Bei der Entsorgung muss berücksichtigt werden, dass nicht jeder Schacht in eine Schmutzwasserkanalisation führt. Sogenannte Sauberwasserschächte führen direkt in den nächsten Bach und dürfen nicht für die Beseitigung von Poolwasser genutzt werden. • Die Entleerung des Pools darf nur bei trockenem Wetter erfolgen, so dass es nicht zu einer hydraulischen Überlastung der Kanalisationsleitung kommen kann. • Wenn kein Anschluss an die Schmutzwasserkanalisation zur Verfügung steht, kann das Poolwasser zwei Wochen nach der letzten Behandlung im Garten versickert werden. Wichtig dabei ist, dass der Poolinhalt an einer geeigneten Stelle langsam und breitflächig über die bewachsene Humusschicht versickert wird. Es darf kein Wasser auf das Nachbargrundstück fliessen. Sofern das Poolwasser nicht mit Chemikalien behandelt worden ist, kann das Wasser am Ende der Badesaison bedenkenlos zur Bewässerung des Gartens genutzt werden. Für Rückfragen: Dominic Utinger, Leiter Fachstelle Ressourcenwirtschaft und Bodenschutz, Tel. 079 774 03 98 Amt für Umweltschutz und Energie

Eingeschränkter Bahnverkehr auf der SBB-Strecke Aesch-Laufen

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Neue Dreierspitze: Marc Troxler, Werner Schmid und Bernhard Heusler bereiten als Aktionäre und Verwaltungsräte das Feld, auf dem die Spielerinnen der 1. Mannschaft ihre sportliche Bestleistung bringen können. FOTO: THOMAS KRAMER

Bernhard Heusler und Marc Troxler engagieren sich ab sofort als Aktionäre bei Sm’Aesch Pfeffingen. Damit ist Vereinspräsident Werner Schmid noch vor dem ersten Spiel ein veritables Ass gelungen. Paul Ulli

Z

ugegeben, gemunkelt wurde in Insiderkreisen des Volleyballclubs Sm’Aesch Pfeffingen schon länger, dass es nicht nur bei den Spielerinnen der Nationalliga A-Team der Frauen zu Veränderungen kommen wird. Im familiären Rahmen eines Sponsoren-Events am Rande des vom Club organisierten Doppelkonzertes mit Anna Rossinelli und den Lovebugs in der Löhrenackerhalle ergriff Club-Präsident Werner Schmid das Wort. Er fackelte denn auch nicht lange und orientierte die Sponsoren, Journalisten und

die geladenen Gäste, dass die bisher bestehende Sm’Aesch Pfeffingen GmbH, in der auch der frühere Eishockey-Mäzen Mathias Preiswerk einsass, durch eine Aktiengesellschaft ersetzt worden sei. In dieser AG halten der Präsident selbst, Dr. Marc Troxler von der Venenklinik in Arlesheim und auch der langjährige FC-Basel-Präsident Bernhard Heusler je ein Drittel des Aktienkapitals. «Es liegt mir sehr am Herzen, einem solch initiativen und erfolgreichen Verein in einer grösseren Randsportart weiterzuhelfen. Vom Volleyball selber verstehe ich zwar (noch) nicht so viel, habe auch noch nie ein Spiel live gesehen, doch meine Aufgaben im Verein sind eh ganz anders situiert», sagte ein gut gelaunter Heusler, der sich den Gästen selbstironisch als «pensionierter Fussballfunktionär» vorstellte. Auch Mitaktionär Troxler freut sich auf die Herausforderung, kennt er den Verein als Sponsor doch schon seit bald fünf Jahren. Veränderungen auch beim Team Bei der Mannschaftsvorstellung gab es mit Maja Storck, Madlaina Matter, Anu Ennok und Passeuse Tess von Piekartz bekannte Gesichter zu sehen. Doch mit

dem neuen Head-Coach Andy Vollmer – er ersetzt den nach dreieinhalb Jahren in die deutsche Bundesliga abgewanderten Timo Lippuner – verändert sich auch beim Kader und beim Trainerstaff einiges. Neuer Assistent ist der Spanier Alberto Chaparro und als Athletikcoach amtet Alexander Stravs. Wieder zurück im Baselbiet ist Libera Lisa Leu, die sich die Position mit der deutschen Nationalmannschafts-Libera Anna Pogany teilen wird. Für den Angriff wurden zudem Nicole Walch (USA), Livia Zaugg (CH), beide Aussen, und Jazmine White (Kanada) und Lea Werfeli (CH) als Mittelblockerinnen verpflichtet. Saisonauftakt am 7. Oktober Die Vorbereitung auf die am 7. Oktober mit dem Supercup in Fribourg gegen Double-Gewinner und Serienmeister Volero Zürich beginnende Saison verläuft gut und vor allem bis jetzt verletzungsfrei. Vor zehn Tagen wurde in zwei Testspielen der Bundesligist Wiesbaden mit 4:0 und 4:1 geschlagen. «Wir sind auf und neben dem Platz gut in der Spur» sagte Präsident Schmid zum Abschluss eines gelungenen Abends ganz gemäss dem Motto «Sport und Musik».

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Stimmempfehlungen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 27. September 2017 Die Gemeindekommission hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den Gemeinderat informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 Mitglieder der Gemeindekommission aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung.

Die Beratung über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom kommenden Mittwoch, 27. September 2017, hat vergangene Woche stattgefunden. Gerne informiert die Gemeindekommission über ihre Empfehlungen. Anwesend an den Abstimmungen waren 11 beziehungsweise 12 Mitglieder. Traktandum 2: Mutation Zonenplan Siedlung Parzelle Nummer 5 Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Mutation Zonenplan Siedlung Parzelle Nummer 5 von OeWA (öffentliche Werke und Anlagen) in eine W2c-Wohnzone ausführlich erklärt. In der Gemeindekommission gab es zu diesem Geschäft keine Diskussion, da die Ausführungen des Gemeinderats alle Bedenken beseitigt haben. Mit 11 Ja-Stimmen empfiehlt die Gemeinde-

kommission dem Souverän die Vorlage zur Annahme Traktandum 3: Teilrevision des Reglements über Entschädigung von Behördenmitgliedern Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Teilrevision des Reglements über Entschädigung der Behördenmitglieder ausführlich erklärt. In der Kommission wurde sehr kontrovers darüber debattiert. Die Gemeindekommission kam zu folgendem Entscheid: Sie empfiehlt dem Souverän die Rückweisung der Teilrevision an den Gemeinderat und beantragt dem Gemeinderat, das Reglement per Juli 2020 (neue Legislaturperiode) einer Totalrevision zu unterziehen, dies mit 6 Ja-Stimmen, 4 Nein-Stimmen und einer Enthaltung.

Traktandum 4: Teilrevision des Personalreglements Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Teilrevision des Personalreglements ausführlich vorgestellt. In der Gemeindekommission wurden die Änderungen Punkt für Punkt durchdiskutiert. Die Gemeindekommission stellt zu §23 folgenden Antrag: Es wird beantragt, dass die Abgangsentschädigungen durch das höchste Gremium (Gemeinderat) auszurichten sind, dies mit 10 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und einer Enthaltung. Der Teilrevision des Personalreglements stimmt die Gemeindekommission mit der Änderung zu §23 mit 10 Ja- und 2 Nein-Stimmen zu. Die Gemeindekommission empfiehlt die Teilrevision dem Souverän zur Annahme. Die GK freut sich auf eine rege Teilnahme der Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 27. September 2017, um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker und hofft, mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben. Gemeindekommission Aesch


Aescher Gewerbe-Empfehlungen Vereinigung der kleinen und mittleren Unternehmen KMU

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AESCH PFEFFINGEN

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ATTRAKTIVES AESCH

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Für folgende Vorstellungen stehen Karten zur Verfügung: • Stückbox 9, Donnerstag, 21.09.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 14.00 (statt CHF 28.00) • Der Orchesterdiener, Sonntag, 22.10.2017, 18.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 19.00 (statt CHF 38.00) • Premiere Stückbox 10, Dienstag, 31.10.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 14.00 (statt CHF 28.00) • La voix humaine, Donnerstag, 30.11.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 22.50 (statt CHF 45.00) Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Tickets bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Herzlich willkommen! Drei neue Gesichter arbeiten seit September 2017 in unserer Gemeindeverwaltung: Herr Andreas Auer ist als Fachmann Betriebsunterhalt mit einem 100% Arbeitspensum in unserem Gemeindewerkhof tätig. Seine dreijährige Berufslehre hat Herr Auer bereits in unserem Werkhof absolviert und 2007 erfolgreich abgeschlossen. Nun kehrt er mit einem gut gefüllten Rucksack an neu erworbenem Wissen sowie praktischer Berufserfahrung zurück und möchte diese gezielt einbringen.

Herr Patrik Fries ist ebenfalls in unserem Gemeindewerkhof mit einem 100 % Arbeitspensum tätig. Er hat 2007 eine Anlehre als Landschaftsgärtner absolviert und sich seither laufend mit berufsspezifischen Kursen im Gartenbau sowie im Gartenunterhalt weitergebildet. Herr Fries freut sich darauf, das Werkhofteam tatkräftig zu unterstützen. Frau Ramona Suter absolviert das dritte und vierte Jahr der studienbegleitenden Praxisausbildung zur Sozialpädagogin in unserer Abteilung Soziale Dienste. Sie übernimmt mit einem 60 % Pensum Aufgaben in der gesetzlichen und freiwilligen Sozialarbeit für die Gemeinden Aesch, Pfeffingen und Duggingen. Wir wünschen den neuen Mitarbeitenden eine gute Einarbeitungszeit sowie viel Freude und Befriedigung in ihren Aufgabenbereichen. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 19. September 2017 durfte das Ehepaar Giuseppe und Guiseppa Varisco-Angioletti das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Jubiläumsfeier mit Rückschau und Prosecco WoB. Am Samstag blickten Vorstand und Vereinsmitglieder im Beisein von Gemeindevertretern am Früschmärt auf zehn Jahre Verein Attraktives Aesch zurück. Der am 28. März 2007 gegründete Verein startete im September des gleichen Jahres dank grosser Unterstützung der Einwohnergemeinde Aesch mit einem ersten Anlass, der inzwischen zum unverzichtbaren Bestandteil des Dorflebens geworden ist, dem Früschmärt. Neben dem Markt bestehen derzeit Leistungsvereinbarungen für weitere vier Anlässe: für die Kulturnacht, den Kunsthandwerkermärt, den Flohmi und seit 2016 den Weihnachtsmarkt. In diesem Sommer wurde der Auftritt des Vereins nach aussen mit neuem Logo und neuem, einheitlichen Auftritt modernisiert. An der Jubiläumsfeier waren die ehemaligen Präsidenten, weitere für den Verein wichtige Personen und die Gemeindevertreter eingeladen. Die Formation Büeler sorgte für musikalische Unterhaltung. Köbi Steiner, der Strassenartist, verblüffte mit seiner Jongliershow. Co-Präsident Andreas Stäheli bedankte sich für die zehn Jahre Unterstützung der Gemeinde, während Gemeinderat

Festlaune: Co-Präsident Andreas Stäheli (r.) freut sich über viele Geburtstagsgäste. FOTO: ZVG Bruno Theiler die gute Zusammenarbeit lobte und Gründungsmitglied Sybille Piel noch einmal kurz die Vereinsge-

schichte zusammenfasste. Danach feierten alle mit einem Glas Prosecco und vielen guten Gesprächen.

WEINBAU

Räbwach im Wächterhüsli Dieses Jahr werden die Aescher Weinbauern nach den extremen Frostnächten im April nur wenig Aufwand bei der Ernte haben. Es handelte sich um den schlimmsten Frost seit mehreren Jahrzehnten zu dieser Jahreszeit. Die zarten Schosse waren diesen Minustemperaturen ungeschützt ausgeliefert und wurden richtiggehend gefriergetrocknet. Glücklicherweise schützt sich die Rebe vor solchen Ereignissen mit Nebenaugen, die ersatzweise nach ein paar Wochen austreiben. Die Schosse aus den Nebenaugen sind allerdings weniger fruchtbar oder tragen gar keine Trauben, ermöglichen der Rebe aber, die Saison

trotzdem zu überleben und genügend Reservestoffe für den Winter einzubauen. Die Nordwestschweiz war besonders stark betroffen. Die vielen Arbeiten im Rebberg sind aber trotzdem geblieben. Die Winzer und Winzerinnen mussten dieses Jahr die gleichen Arbeiten in den Reben erledigen, wie wenn es wieder eine Vollernte gäbe. Zurückschneiden, Mulchen und Schädlingsbekämpfung gehören dazu. Die traditionelle Räbwach findet natürlich trotzdem statt. Wie jedes Jahr führen die Weinbauern aus Aesch jeweils am Sonntag von 10.30 bis 17 Uhr

eine Eigengewächswirtschaft im ehemaligen Wächterhüsli durch. Überzeugen Sie sich selber bei einem Spaziergang durch die Reben in der Klus, wie die Reben liebevoll von der Winzern trotz dieser kleinen Ernte gepflegt wurden. Nutzen Sie die Gelegenheit bis zum 22. Oktober und legen Sie während Ihres Sonntagsausflugs in der Klus beim Rebwächter eine Pause ein. Geniessen Sie ein Glas Wein und ein «währschaftes Zvieri». Informationen zum jeweiligen Rebwächter erhalten Sie unter: www.weinbau-aesch.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (siehe Inserat). Weinbaugenossenschaft Aesch

FRAUENVEREIN AESCH-PFEFFINGEN

Jahresausflug des Frauenvereins

DIE POLIZEI MELDET

Natronlauge ausgelaufen WoB. In einer Chemiefirma an der Dornacherstrasse in Aesch kam es am Freitagabend, 15. September, gegen 19 Uhr, zu einem Zwischenfall. Aus bisher ungeklärten Gründen ist es zu einem Bruch einer Leitung kurz vor einem Ventil gekommen. Der Vorgang konnte durch einen Mitarbeiter der Firma sofort gestoppt, das Auslaufen der Flüssigkeit

aber nicht verhindert werden. Durch das rasche reagieren liefen insgesamt «nur» 100 Liter mit Natronlauge (fünf Prozent) aus der Anlage aus. Verletzt wurde bei diesem Zwischenfall niemand. Feuerwehr und ABC-Wehr konnten die Flüssigkeit rasch binden. Es entstanden keine Geruchsbelästigungen und zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

48 Frauen trafen sich am Dienstag, 12. September, zum traditionellen Jahresausflug. Über den Passwang fuhren wir ins Emmental, mit Kaffeehalt in Sumiswald. Der Bus entlud uns vor einem behäbigen, wunderschönen alten Bauerhaus, wo wir von Familie Eggimann in der guten Stube mit Kaffee und selbst gebackenem Zopf grosszügig verpflegt wurden. Weiter gings ins Gotthelfzentrum nach Lützelflüh. An der spannenden Führung lernten wir den Menschen Albert Bitzius, alias Jeremias Gotthelf,

kennen. Er wohnte 22 Jahre als Pastor im imposanten Pfarrhaus, zog darin zusammen mit seiner Frau Henriette, 3 Kinder gross und schuf hier sein Lebenswerk, 18 grosse Romane und über 50 Kurzgeschichten. Nach der Besichtigung des 1655 erbauten Hauses und des grossen Umschwungs mit seinen zahlreichen Nebenbauten spazierten wir zum Gasthof Ochsen zum Mittagessen. Nachmittags war eine Führung in der Abeggstiftung in Riggisberg angesagt. In die Stiftung floss die umfangreiche wertvolle Sammlung und das

MUSIKSCHULE

PARTEIEN

Grosses JubiläumsMusikschulfest

Nein zum Personalreglement

Im Rahmen unseres Musikschuljubiläums «40+1» starten wir nach dem grossen Gala-Abend vom vergangenen Mai in die zweite Runde mit einem grossen Fest rund um die Musikschule Aesch–Pfeffingen. Der Anlass findet statt am Samstag, 23. September, von 12 bis 17 Uhr auf dem Areal des Schützenmattschulhauses in Aesch. Es erwartet Sie ein bunter Strauss an Attraktionen wie Musik – Kaffee mit Livemusik, Geisterbahn, Workshops, Musik – Flohmarkt, Wettbewerbsparcours rund um die Musik und vieles mehr. Als Premiere tritt ein über 100-köpfiger Kinderchor auf, welcher die Musikschule in Zusammenarbeit mit der Primarschule Aesch speziell für diesen Anlass auf die Beine gestellt hat. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Lassen Sie sich von unserem Kuchenbuffet und unserem Grillstand verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

Die SP hat an ihrer Sektionsversammlung die anstehenden Gemeindeversammlungstraktanden ausführlich und kontrovers diskutiert. Der Mutation der Parzelle Nummer 5 von OeWA in eine W2c Zone kann die SP zustimmen. Es ist zu begrüssen, hat die Gemeinde die Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner aufgenommen, gleichzeitig ist es schade, dass auf dieser Parzelle die geplanten altersgerechten Wohnungen nicht entstehen. Die Gemeinde müsste hier einen Zahn zulegen. Die Teilrevision des Behördenreglements wird von der SP zurückgewiesen. Das Reglement ist ein Flickenteppich aus dem Jahr 2000 und gehört dringend generalüberholt. Weiter sind der SP die Zusätze sauer aufgestossen. Dürfen die Gemeinderatsmitglieder zusätzliche Sitzungen verrechnen, obwohl sie bereits eine grosszügige Pauschale erhalten? Aus Sicht der SP ist dies auch juristisch heikel. Das Reglement gehört zurückgewiesen und entbürokratisiert. Es braucht eine Totalrevision und eine Vernehmlassung.

Vermögen des Industriellen-Ehepaars Abegg ein. Aufgabe der Stiftung ist das Sammeln, Erforschen, Konservieren und Erhalten von Textilien vom 4. bis zum 19. Jahrhundert. Durch die Sonderausstellung, die das aufwendige Konservieren veranschaulicht, führte uns eine hauseigene Textilkonservatorin. Heim fuhren wir zügig über die Autobahn, und ein sehr gelungener Ausflug endete dort, wo er begonnen hatte: auf dem Pausenplatz des Neumattschulhauses. Herta Böhm

Auch die Teilrevision des Personalreglements wird von der SP abgelehnt. Die SP sieht weder Sinn noch Nutzen in dieser Revision. Die von der Gemeinde angestrebte Flexibilisierung wird nicht umgesetzt. Weiter wird der Kündigungsschutz gelockert und es gibt Lohnkürzungen. Die Aescher Gemeindeverwaltung verliert so an Attraktivität im Umfeld mit den anderen Verwaltungen. SP Aesch-Pfeffingen


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AESCH PFEFFINGEN

Buttenmost aus Hochwald jeden Samstag vor Migros und Coop in Aesch Brotstand Fröhlicher Tel. 079 640 22 87

auf diverse Auslaufmodelle Kaufe Antiquitäten Gold und Schmuck Möbel, Totalerbschaft, alte, grosse Teppiche, grosse Spiegel vergoldet, Elfenbein, antike Gemälde, alte Waffen, mittelalterliche Rüstungen aus dem 16. bis 19. Jahhundert, Silberwaren 800/925, Gold und Schmuck zum Einschmelzen, Armbanduhren (Omega, IWC, Zenith, Rolex, Heuer, Vacheron, Patek philippe), Taschenuhren, Pendeluhren. Zahle bar. D. Bader, Tel. 079 769 43 66 dobader@bluewin.ch

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Rekrutierung von gesunden Probanden als Kontrollkollektiv Beurteilung der Knochenarchitektur und deren Einfluss auf das Knochenbruchrisiko bei Zuckerkrankheit Prüfer: Prof. Christian Meier, Universitätsspital Basel Probandinnen und Probanden für wissenschaftliche Studie gesucht Für eine wissenschaftliche Studie suchen wir gesunde Frauen und Männer im Alter zwischen 50 und 75 Jahren deutscher Muttersprache oder mit guten Deutschkenntnissen. Ziel der Studie: Im Vergleich zu Patienten mit Zuckerkrankheit möchten wir die Knochenfestigkeit und Knochenstruktur und deren Veränderungen über einen Zeitraum von 3 Jahren bei gesunden Kontrollpersonen ohne Zuckerkrankheit prüfen. Ablauf und Dauer der Studie: Die Studie dauert 3 Jahre; insgesamt sind nach einer orientierenden Erstbefragung (Abklärung der Eignung für eine Studienteilnahme, Dauer ½ Stunde) drei Untersuchungen in jährlichen Abständen vorgesehen. An den jährlichen Testtagen erfolgt nach einer Untersuchung und Blutentnahme bzw. Urinabgabe eine Knochendichtemessung (Dauer 1 Stunde). Ergänzend wird im ersten und dritten Studienjahr an einem zusätzlichen Untersuchungstag die Knochenstruktur am Ober- und Unterschenkel gemessen (Dauer ½ Stunde). Alle Daten werden vertraulich behandelt. Die Resultate der Knochendichtemessung werden den Versuchspersonen mitgeteilt, ansonsten ergibt sich aus der Studie kein medizinischer Nutzen. Es wird keine Aufwandentschädigung ausbezahlt. Falls Sie an einer Studienteilnahme interessiert sind und oben genannte Kriterien auf Sie zutreffen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Herrn Prof. Christian Meier, Missionsstrasse 24, 4055 Basel (061 264 97 97, Sekretariat) oder Frau med. pract. Janina Vavanikunnel, Universitätsspital Basel, Petersgraben 4, 4031 Basel (061 556 50 73) auf. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihre Daten bei Zustandekommen eines telefonischen Kontakts mit Prof. Meier registriert werden. Sollten Sie an einer Studienteilnahme nicht interessiert sein, werden Ihre Daten unverzüglich gelöscht. Wünschen Sie weitere Informationen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an das Sekretariat.

Ferien – Nachhilfe Unterstützung, Vertiefung des Schulstoffes, Aufarbeiten von Defiziten für mehr Sicherheit Für bessere Noten und mehr Selbstvertrauen Individuelle Programme nach Wunsch, damit keine Lücken entstehen. Informationen unter www.lernoase-bl.ch Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Tel. 061 599 21 22

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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Umstellung Telefonie und Ersatz Server der Gemeindeverwaltung Bekanntlich hat die Swisscom beschlossen, im Bereich der Telefonie per Ende 2017 die bewährten ISDN-Telefonanschlüsse durch die sogenannte IP-Technologie abzulösen. Gleichzeitig haben die auf der Gemeindeverwaltung eingesetzten EDV-Anlagen (Server und PC-Arbeitsplätze) das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht und müssen deshalb ersetzt werden. Die Umstellungsarbeiten haben folgende Auswirkungen auf die telefonische Erreichbarkeit und auf die Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung: • Am Freitag, 22. September 2017, wird die Telefonanlage umgestellt. Die telefonische Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung ist an diesem Tag stark eingeschränkt und zeitweise ganz unterbrochen. Der Schalter-

betrieb ist von diesen Umstellungsarbeiten nicht betroffen. Die Zahlung mittels Postcard/Maestro ist voraussichtlich bis Dienstag, 26. September 2017, nicht möglich. • Am Mittwoch, 27. September 2017, werden Server und PC-Arbeitsplätze der Gemeindeverwaltung ausgetauscht. An diesem Tag sind insbesondere keinerlei Auskünfte aus dem Bereich Einwohnerdienste und Steuerbezug möglich. Auch können keine Identitätskarten beantragt oder Wohnsitzbestätigungen ausgestellt werden. Am darauffolgenden Tag finden noch Rest- und Systemoptimierungsarbeiten statt, welche den ordentlichen Betrieb zeitweise beeinträchtigen können. Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Bäume und Sträucher Die Vegetationszeit von April bis September neigt sich langsam dem Ende zu. Es ist also ein günstiger Zeitpunkt, die Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hineinwachsen (siehe Skizze).

Solidarität mit dem Bergdorf Bondo GR Am Mittwoch, den 23. August 2017 löste ein schwerer Bergsturz am Piz Cengalo einen Murgang aus, der im Val Bondasca Maiensässe und zehn Ställe niederwalzte. Strassen und Zufahrtswege wurden teils schwer beschädigt oder gar zerstört. Rund vier Millionen Kubikmeter Gestein lösten sich von den Bergeller Alpen und lösten in der Folge weitere Lawinen aus Fels, Schutt und Schlamm aus, die im Tal eine fünf Kilometer lange Geröllwüste hinterliess und im Dorf Bondo Häuser, Strassen und lnfrastrukturen zerstörte. Zahlreiche Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Die Gemeinde selbst erwartet aufgrund der Bergkatastrophe Kosten in der Höhe von mehreren Millionen Franken. Der Gemeinderat hat angesichts der enormen finanziellen Folgen dieser Naturkatastrophe für das Dorf Bondo, bzw. für die politische Gemeinde Bregaglia GR, beschlossen, den Betrag von CHF 3 000.– an die Glückskette Schweiz zu überweisen. Die Glückskette Schweiz unterstützt Familien und Betriebe mit Soforthilfen, die durch den Bergsturz in finanzielle Notlage geraten sind. Gemeinderat Pfeffingen

Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen

Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können z.B. sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Signalisationstafeln oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind. Verkehrsteilnehmer werden bei herauswachsenden Ästen und Hecken gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen, was ebenfalls zu kritischen Situationen führen könnte. Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken Ihnen für die gewissenhafte Erledigung der Pflegearbeiten. Zur Information Nächster Häckseldienst: 25. September 2017 (Anmeldung bis: 22. September 2017) Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 27. September 2017. Gemeinderat Pfeffingen

Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Ölund Gasfeuerungen wird durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften östlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Anfang Oktober 2017) der Kontrollperiode 2017/2018 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch

die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Ölund Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2017 Ende September 2017 werden die Gemeindesteuern 2017 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2017 auf 5 % festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2017 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d.h. vor dem 30. September 2017, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungs-

schein oder auf unser Postcheckkonto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Unterbruch interGGA-Kabelnetz Infolge Arbeiten am Kabelnetz ist die Signalzuführung zeitweise unterbrochen. Unterbruch alle Dienste (Radio/TV/Internet/Telefonie) Gemeinde: Pfeffingen Gebiet: Hauptstrasse 63–73, Mattenweg, Mettliweg 7–13, Krebsenbachweg 2 + 2a Datum: Donnerstag, 21. September 2017 Zeit: 13.00–17.00 Uhr Die arbeitsbedingten Ausfälle betreffen nur die oben genannten Zeiten. Ausserhalb der angegebenen Zeiten sind sämtliche Dienste verfügbar! Bei Fragen können sich GGA-Abonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle betroffenen GGA-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die betriebsbedingten Unterhaltsarbeiten.. Saphir Group Networks AG und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

findet statt am Montag, 25. September 2017 Dienstag, 26. September 2017 Mittwoch, 27. September 2017 Mittwoch, 27. September 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017 Mittwoch, 21. März 2018

LESERBRIEF

PFADI MÖNCHSBERG

PARTEIEN

Saisonschluss im Schwimmbad Aesch

Wettbewerb um den «goldigen Hodibodi»

Hoch hinaus mit der FDP

Es ist der 16. September, die Tore des Schwimmbades werden heute bis zum 12. Mai 2018 geschlossen. Mit einem kleinen Fest (bei mässigen Temperaturen) nehmen wir heute Abschied von einem sagenhaften Sommer, den viele von uns in dieser wunderschönen Badelandschaft genossen haben. Darum wollen wir im Namen der 9-Uhr-Schwimmer der ganzen Mannschaft, vom Chef über die Bademeister, den Kassenfrau-

en, dem Reinigungspersonal, den Gärtnern und Blumenkünstlern und dem Personal vom Restaurant ganz herzlich danken. Ihr habt auch dieses Jahr einen super Job gemacht und den Ansturm der Reinacher Badegäste, die diesesJjahr ohne ihr eigenes Bad auskommen mussten, mit Charme und Freundlichkeit problemlos bewältigt. Einer aus der Gruppe «Moos am Rugge und der Winkler Dieter Eisbären»,

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 23. September 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 24. September 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 27. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 28. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 23. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 24. September 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 28. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 29. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 24. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Jugendfestival in Genf

Donnerstag, 28. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» 19.00 Atempause. Text – Stille – Musik in der Ref. Kirche Aesch. Gestaltet von Mitgliedern der Gruppe «Atempause» Amtswoche: 23. bis 29. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Am kommenden Samstag, 23. September, findet in der Mehrzweckhalle Pfeffingen der alljährliche Mönchsbergabend der Pfadi statt. Wie in jedem Jahr habe die Pfadis wieder mit viel Kreativität einen humorvollen Unterhaltungsabend vorbereitet. Dieses Mal steht alles unter dem Motto «Sing-, Schwing- und Älplermönchsbergerabend». Möchtet ihr wissen, wer am diesjährigen Sing-, Schwing- und Älplerfest den «goldigen Hodibodi» gewinnt? Dann kommt vorbei. Ab 18 Uhr wird «Hörnli und Ghackts» serviert und die Show beginnt um 20 Uhr. Wir freuen uns auf euren Besuch. Allzeit bereit, Pfadi Mönchsberg

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 24. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Arnold Muggli. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 27. September 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 24. September 10.00 Gottesdienst, Predigt Martin. Hoppe-Boeken. Parallel KiGo Dienstag, 26. September 19.30–20.30 Gebetstreffen Donnerstag, 28. September 6.00–7.00 Frühgebet

Der öffentliche Jahresanlass der FDP Pfeffingen führte hoch hinaus: Auf dem Programm stand am Samstag, 16. September, die Besichtigung des RocheTurms. Eine halbe Stunde vor Tourbeginn begrüsste Sektionspräsidentin und Gemeinderätin Susanne Schindler die Anwesenden und bedankte sich bei Vorstandsmitglied Philipp Ramseier, welcher diesen Anlass hervorragend organisiert hatte. Gegen 50 Gäste waren der Einladung der FDP gefolgt. Nach einem Sicherheitscheck und einer kurzen Einleitung erlebten sie, wie der Lift sie innert 36 Sekunden in den 38. Stock hievte. In der sogenannten «Pebbles-Lounge» konnten sie auf 162 Metern Höhe einen eindrücklichen und atemberaubenden Rundumausblick bei schönstem Sonnenschein geniessen. Einige Gäste äusserten sich erstaunt über die Tatsache, dass die aus der Höhe gut erkennbare Baugrube des zweiten Turmes relativ klein wirkt,

obwohl dieser 27 Meter höher werden soll als der bereits bestehende mit seinen 178 Metern. Nach einem Abstecher in die tiefer gelegenen Büros und die Kommunikationszentrale wurde mehr und mehr klar, dass es Roche gelungen ist, nicht nur einen imposanten Bau, sondern darüber hinaus einen überaus angenehmen Arbeitsort zu schaffen. Nach rund anderthalb Stunden endete die Tour durchs höchste Gebäude der Schweiz mit zahlreichen Eindrücken und vielen interessanten Gesprächen. Auch im nächsten Jahr wird die FDP Pfeffingen einen weiteren öffentlichen Anlass organisieren. Details dazu werden im Internet publiziert: www.fdp-pfeffingen.ch. Für dieses Jahr bedankt sich die FDP Pfeffingen ganz herzlich bei der Roche für die gelungene Führung und das den Besucherinnen und Besuchern gewährte Gastrecht. FDP.Die Liberalen Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

Theorie das eine, Praxis das andere

www.wochenblatt.ch

In seiner Analyse zur Initiative der Liga der Baselbieter Steuerzahler argumentiert Thomas Gubler, da dem Katalog der Kündigungsgründe für Staatsangestellte das Wort «insbesondere» hinzugefügt wurde, handle es sich bei der Aufzählung lediglich um Beispiele. Theoretisch mag er richtigliegen. In der Praxis ist aber zu befürchten, dass die faktische Unkündbarkeit von Staatsangestellten bestehen bleibt – gerade, weil die Kündigungsgründe aufgeführt werden. Eine Annäherung ans OR wäre deshalb zielführend. Zu einer Personalpolitik des

«hire and fire», wie sie die Gegner der Vorlage befürchten, wird es nicht kommen, denn wie Thomas Gubler richtigerweise feststellt: «Das Angestelltenverhältnis von Staatsangestellten wird damit nicht zum privatrechtlichen. Es bleibt öffentlich-rechtlich.» Mit einem Ja am 24. September zur Gesetzesinitiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat» wird die Verwaltung lediglich flexibler, damit diese auf Veränderungen reagieren kann, wenn es nötig ist. Rolf Blatter, Pfeffingen, Landrat FDP


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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

Mittwoch, 4. Oktober 2017 7.45 Uhr Mit der Dampfbahn aufs Brienzer Rothorn Carfahrt, Bahnfahrten + Mittagessen Fr. 125.– Donnerstag, 12. Oktober 2017 Kürbiswelt auf dem Bohrerhof Carfahrt und Mittagessen

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Mittwoch, 18. Oktober 2017 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Mittwoch, 25. Oktober 2017 8.30 Uhr Appenzellerland Carfahrt und Mittagessen im Schnuggebock Fr. 76.– Dienstag, 31. Oktober 2017 jeweils 9.00 Uhr Mittwoch, 8. November 2017 Chrysanthema in D-Lahr Carfahrt und Führung Fr. 48.– 9. – 12. Oktober 2017 4 Tage Bunter Herbst im Tessin Carfahrt, HP, ME auf der Hinf. + Schifffahrt Fr. 625.– 3. – 5. November 2017 3 Tage Saisonabschlussfahrt nach Bad Herrenalb (D) Carfahrt 2×HP, 3ME + Stadtrundgang Fr. 490.– 12. – 14. November 2017 Werkbesichtigungen bei DAF und VDL in Holland Carfahrt, 1 × HP + 1 × UE/FR.

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Montag, 25. 9. 2017 18.00 Uhr, Nikolaus von der Flüe. Patron unseres Landes Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn

Sonntag, 1. 10. 2017 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Mittwoch, 4. 10. 2017 18.00 Uhr, Fest des Hl. Franziskus von Assisi Eucharistiefeier und Predigt, anschliessend Apéro

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Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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Mehrwertabgabe so gut wie sicher

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 13. September 2017 Die Gemeindeversammlung vom 13. September 2017 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2017 wird einstimmig genehmigt. 2. Dem «Bau- und Strassenlinienplan Parzellen 827 und 833» im Massstab 1:500 wird mit deutlichem Mehr zu vereinzelten Gegenstimmen zugestimmt. 3.1 Der Gemeinderat wird mit 89 Stimmen zu 19 Gegenstimmen ermächtigt, die Parzellen Nr. 827 und 833 zum Preis von Fr. 1 550 000.00 an die Rietpark Immobilien AG, Zürich, zu verkaufen. 3.2 Der Gemeinderat wird mit 63 Stimmen zu 36 Gegenstimmen ermächtigt, die Wohnliegenschaft Tramstrasse 38/38a auf der Parzelle Nr. 856 unter Gewährung eines Wohnrechtes zu Gunsten der aktuellen Mieterschaft zu einem marktüblichen Preis an das lokale Gewerbe oder die aktuellen Mieter zu verkaufen. 3.3 Der Gemeinderat wird mit 68 Stimmen zu 24 Gegenstimmen ermächtigt, die Wohnliegenschaft Münchstrasse 5/5a auf den Parzellen Nr. 1064 und 1065 im Bieterverfahren zu verkaufen. 4. Die Mutation Zonenreglement Siedlung «§ 49 Mehrwertabgabe» – Version 2017 wird mit grossem Mehr zu vereinzelten Gegenstimmen beschlossen. Die Beschlussfassung gemäss der vorstehenden Ziffer 1. untersteht nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 2. bis 4. unterstehen dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung. Der Gemeinderat

Erschliessungskonzept für Baustellenzufahrt Gymnasium Münchenstein Das Hochbauamt des Kantons Basel-Landschaft nimmt ab 1. Quartal 2018 bis zum Herbst 2019 eine Sanierung und Erweiterung des Gymnasiums in Münchenstein an der Baselstrasse vor. Zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner während der Bauphase forderte die Gemeinde Münchenstein vom Hochbauamt ein Erschliessungskonzept für die Bauarbeiten ein, mit den übergeordneten Zielen: • Gewährleistung Schulwegsicherheit und Sicherheit Anwohner und Fussgänger, unter anderem durch Lotsendienst

• Funktionierender Baustellenverkehr im Bereich Hardstrasse • Baustellenverkehr hält sich an vorhandenes Geschwindigkeitsregime • Laufende Informationen der Anwohnerinnen und Anwohner zum Baufortschritt Die Regelung der Zufahrten für die Baustellen-Lieferanten stellt einen Schwerpunkt des Konzepts dar. Eine erste Version des Erschliessungskonzepts wurde von kommunalen Verkehrsausschuss Mitte Juni 2017 geprüft. Das Gremium vertrat die Ansicht, dass dem Fussgängerschutz bzw. der Durchlässigkeit für Fussgänger entlang der Hardstrasse ein grösseres Augenmerk geschenkt werden sollte und hat diverse konkrete Massnahmen vorgeschlagen. Der Gemeinderat ist diesen Empfehlungen gefolgt und hat das Dokument zur Überarbeitung an das kantonale Hochbauamt zurückgewiesen. Im Verlauf des Juli 2017 sind ergänzende Unterlagen zum Erschliessungskonzept eingetroffen, die den Forderungen des Gemeinderates bzw. des Verkehrsausschusses entsprechen. Der Gemeinderat hat in der Folge im August 2017 das Erschliessungskonzept für die Baustelle des Gymnasiums Münchenstein bewilligt. Das Erschliessungskonzept für die Baustellenzufahrt des Erweiterungsbaus des Gymnasiums Münchenstein ist auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Der Gemeinderat

Feuerwehr Münchenstein: Beförderung von Benjamin Zweifel zum Leutnant Anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein vom vergangenen Samstag, 16. September 2017, wurde der 34-jährige Benjamin Zweifel feierlich in den Rang eines Leutnants befördert. Der bei der Berufsfeuerwehr des Chemiekonzerns Roche tätige Zweifel gehört bereits seit 2006 der Münchensteiner Feuerwehr an. Er absolvierte in den letzten Jahren verschiedene Ausbildungs- und Weiterbildungskurse und schloss im laufenden Jahr 2017 den Offizierskurs mit Erfolg ab. Überdies ist Zweifel Mitglied des Führungsstabes der Feuerwehr Münchenstein und war massgeblich bei der Beschaffung des neuen Tanklöschfahrzeuges beteiligt. Der Gemeinderat gratuliert Benjamin Zweifel herzlich zur Erlangung des neuen Rangs.

Planauflage Baulinienplan «Parzellen 827 und 833» (Schützenmattstrasse) Mit Beschluss vom 13. September 2017 hat die Gemeindeversammlung dem Baulinienplan (Fortsetzung auf Seite 26)

Gemeinde schöpft ab: Auch der Spenglerpark fällt unter die Mehrwertabgabepflicht.

Nach der Genehmigung einer leicht revidierten, bundesrechtskonformen kommunalen Mehrwertabgabe rechnet die Gemeinde damit, dass die Baselbieter Regierung diese im November in Kraft setzen wird. Lukas Hausendorf

N

ach vierjährigem Rechtsstreit mit dem Kanton hat die Gemeinde Münchenstein am Mittwoch letzter Woche an der Gemeindeversammlung nun eine rechtskonforme Mehrwertabgabe beschlossen. Am 18. September 2013 wurde diese durch die Gemeindeversammlung, an der über fünf Prozent der Stimmbürger anwesend waren, mit grossem Mehr genehmigt. Das Bundesgericht sprach Münchenstein das Recht, im Rahmen der Gemeindeautonomie die Mehrwertabgabe einzuführen, im November 2016 vollumfänglich zu. Der Baselbieter Regierungsrat liess sich in der Folge allerdings viel Zeit darauf zu reagieren, sodass Münchenstein im Mai dieses Jahres rechtliches Gehör verlangte. Liestal beschied, dass die Formulierung der Vorlage nicht konform mit geltendem Bundesrecht sei, woraufhin redaktionelle Änderungen vorgenommen wurden. Die wesentlichen Eckpunkte bleiben aber: Bei Einzonungen werden 40 Prozent des Mehrwerts abgeschöpft, bei Um- oder Aufzonung sind 25 Prozent geschuldet.

Einzig der Freibetrag wurde von 100 000 auf 35 000 Franken reduziert. Liestaler Buebetrickli Der Regierungsrat hat am 15. August dann die Zonenplanrevision der Gemeinde genehmigt. Die Mehrwertabgabe war damals noch nicht in Kraft. Damit hat Liestal sämtliche damit verbundenen Zonenänderungen genehmigt und vor der Mehrwertabgabe befreit. Wenn die Regierung voraussichtlich im November der Mehrwertabgabe Rechtskraft verleihen wird, gilt diese per Stichtag und nicht rückwirkend. «Das gilt allerdings nicht für Zonen mit Quartierplanpflicht», wie Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) betonte. Denn dort wird die wertsteigernde Planungsmassnahme erst per Genehmigung des Quartierplans realisiert. Sämtliche grosse Umzonungen grosser Grundstücke, wie das Läckerli Huus, Dychrain, Spengler oder das Van Baerle Areal, sind mit Quartierplanpflicht belegt. Die Gemeinde hat ihre Pfründe also ins Trockene gebracht. Denn genau für diese Parzellen hat Münchenstein die Mehrwertabgabe überhaupt einführen wollen. Normale Grund- und Hausbesitzer sind damit faktisch von der Mehrwertabgabe befreit, denn der frisch genehmigte neue Zonenplan wird für die nächsten 15 Jahre Bestand haben. Umstrittene Liegenschaftsverkäufe Die Gemeinde verkauft eine Reihe von Parzellen, die sie als strategisch unbedeutend einstuft. Es handelt sich dabei um zwei Liegenschaften an der Münchstrasse, zwei an der Tramstrasse und zwei freie Parzellen an der Schützenmattstrasse. Die Vorlage zum Verkauf der Eckliegenschaften an der Tramstras-

FOTO: AZ MEDIEN

se 38 und 38a war höchst umstritten und provozierte mehrere Änderungsanträge. Deren Ergebnis war, dass die Parzellen nun zu einem marktüblichen Preis unter Gewährung eines lebenslangen Wohnrechts an das lokale Gewerbe oder die aktuellen Mieter verkauft werden kann. Die Liegenschaften werden mehrheitlich von langjährigen, betagten Mietern bewohnt. Ein Verkauf, der dessen Verbleib in den Wohnungen gefährdet hätte, wollte die Gemeindeversammlung damit ausschliessen. «Wollen sie Betagte aus ihrem Umfeld reissen? Ich würde mich schämen für die Gemeinde», appellierte Arnold Amacher an die Versammlung. Die Gemeinde hatte ursprünglich vor, die Parzellen in einem einfachen Bieterverfahren zu verkaufen. Ein Schnäppchen Das Plebiszit könnte zu reden geben. Durch die Gewährung des Mietrechts erfahren die betroffenen Liegenschaften einen erheblichen Wertverlust, von dem die Käufer profitieren werden. Das sind voraussichtlich zwei Gewerbetreibende aus der Nachbarschaft. Einer ist der Inhaber der benachbarten Schreinerei. Er möchte primär seine Parkplätze und die Zufahrt zu seinem Betrieb erhalten. Beide Käufer kommen nun zu einem Schnäppchen, dessen Bruttorendite durch den Entscheid der Gemeindeversammlung erheblich gesteigert wurde. Beide betonten an der Gemeindeversammlung, dass sie kurzfristig keinen Eigenbedarf für die Liegenschaften haben. Ein Passus, der sie als lokales Gewerbe im Bieterverfahren bevorzugt hätte, wäre wahrscheinlich auch ohne das lebenslange Mietrecht mehrheitsfähig gewesen und die Gemeinde würde einen Erlös erzielen können, der eher dem Marktwert seiner Immobilien entspräche.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

CAMPUS DER KÜNSTE

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Die Oslo-Night und ihr Draisinenrennen

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

«Parzellen 827 und 833» zugestimmt. Gemäss § 31 Raumplanungsgesetz (RGB BL) werden die Planungsakten vom Donnerstag, 21. September 2017, bis Sonntag, 22. Oktober 2017, auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt und sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten» einsehbar. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Poststempel A-Post) schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, zu richten. Die Bauverwaltung

Planauflage Mutation Zonenreglement Siedlung § 49 Mehrwertabgabe – Version 2017 Mit Beschluss vom 13. September 2017 hat die Gemeindeversammlung der Mutation «Zonenreglement Siedlung § 49 Mehrwertabgabe – Version 2017» zugestimmt. Gemäss § 31 Raumplanungsgesetz (RGB BL) werden die Planungsakten vom Donnerstag, 21. September 2017, bis Sonntag, 22. Oktober 2017, auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt und sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten» einsehbar. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Poststempel A-Post) schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, zu richten. Die Bauverwaltung

Erhaltungsprojekt Schänzli: Verkehrsbehinderungen bis Mitte Oktober 2017 Im Rahmen des langjährigen Erhaltungsprojektes Schänzli werden vom Autobahn-Anschluss Muttenz Süd bis und mit Verzweigung Hagnau umfangreiche Unterhalts- und Ausbauarbeiten ausgeführt. Neben der Sanierung des Trassees auf einer Länge von rund zehn Kilometern sowie Instandsetzungen an 71 Bauwerken (Brücken, Stützmauern, Über- und Unterführungen) sind insbesondere Massnahmen an den Tunneln Schänzli und Hagnau geplant. Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, sind bis Mitte Oktober 2017 folgende unumgänglichen Sperrungen vorgesehen: Ausfahrt Muttenz Nord/St. Jakob in Fahrtrichtung Basel Nacht-Sperrungen: • Montag, 18. September, bis Samstag, 23. September 2017, jeweils 20.00 bis 5.00 Uhr • Montag, 9. Oktober, bis Samstag, 14. Oktober 2017, jeweils 20.00 bis 5.00 Uhr (Reserve) Wochenend-Sperrungen: • Freitag, 23. September, ab 20.00 Uhr, bis Montag, 25. September 2017, 5.00 Uhr Ausfahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Delémont Wochenend-Sperrungen: • Freitag, 22. September, ab 20.00 Uhr, bis Montag, 25. September 2017, 5.00 Uhr • Freitag, 29. September, ab 20.00 Uhr, bis Montag, 2. Oktober 2017, 5.00 Uhr (Reserve) Ausfahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Delémont, Linksabbieger nach Muttenz Tag- und Nacht-Sperrungen: • Montag, 15. August, bis Montag, 2. Oktober 2017 Muttenz Süd bis Reinach Nord, inkl. Einfahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Delémont Nacht-Sperrungen: • Montag, 25. September, bis Dienstag, 26. September 2017, 20.00 bis 5.00 Uhr • Dienstag, 26. September, bis Donnerstag, 28. September 2017, jeweils 21.00 bis 5.00 Uhr Reinach Nord bis Muttenz Süd, inkl. Ein- und Ausfahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Basel Nacht-Sperrung: • Donnerstag, 28. September, bis Samstag, 30. September 2017, jeweils 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr Umleitungen sind signalisiert. Witterungsbedingte Terminverschiebungen können nicht ausgeschlossen werden.

Weitere Informationen und Dokumente zum Erhaltungsprojekt Schänzli sind auf der Webseite www.epschaenzli.ch zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Abstimmung vom 24. September: Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal zu beziehen. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 23. September 2017: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 24. September 2017: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 23. September, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Draisinen-Dampfturbinen-Lokomotive von 2016: Auch dieses Jahr darf man auf die kreativen Gefährte gespannt sein. FOTO: ZVG sav. Zum sechsten Mal findet auf dem Dreispitzareal im Bereich Oslostrasse/Freilagerplatz – inzwischen zum Campus der Künste mutiert – die Oslo-Night statt. Und wiederum öffnen die Institutionen und Betriebe Tür und Tor und präsentieren Ausstellungen, Draisinenrennen, Games, Installatio-

nen, Kinderecken, Konzerte, Minigolf, Partys, Performances, Tanzshows, Workshops und ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Künstler, Hipster und übriges Ausgehvolk finden übermorgen Samstag, 23. September, ab 13 Uhr bis in die frühen Morgenstunden alles, was man von

EIDG. ABSTIMMUNG

VVM

Zweimal Ja zur Rentenreform

Grund zum Feiern

einem erfolgreichen Abend in der Szene erwarten kann. «Das Strassenfest am Stadtrand hat sich als fester Termin in der städtischen Kulturagenda etabliert. Mit über 4000 Besuchenden im vergangenen Jahr ist der jährlich stattfindende Anlass eines der kulturellen Highlights in Basel-Stadt und Basel-Landschaft», sagen die Organisatoren. Besonders hingewiesen sei auf folgende Events: Zum einen eröffnet die Hochschule für Gestaltung und Kunst im Ateliergebäude die diesjährige Diplomausstellung: Next Generation 2017. Zum andern findet dieses Jahr zum zweiten Mal das Draisinenrennen statt, das erstaunlicherweise schon bei der ersten Durchführung letztes Jahr Kultstatus erreicht hat. Zwölf DIY-Schienenmonster plus Besatzung werden in einem Ausscheidungsrennen um die Preise rasen, frei nach dem Motto: «Alles ist erlaubt. Ausser Motoren und Füsse auf dem Boden. Ausnahmen bestätigen die Regel.» Die Rennen finden von 15 bis 19 Uhr statt, Preisverleihung und Party (klar!) gleich anschliessend. Und ab 22 Uhr steigt im Haus der elektronischen Künste H3K schliesslich die beliebte Oslo-Night-Party mit LiveKonzerten.

Neue Termine Sportnacht Nachtaktiv Der Herbst hat Einzug gehalten und die lauen Sommerabende sind für dieses Jahr definitiv Geschichte. Das Team der Jugendarbeit sorgt mit «Nachtaktiv» aber wieder dafür, dass du dennoch ordentlich ins Schwitzen kommen wirst. Nach der Sommerpause startet die Sportnacht Nachtaktiv am Samstag, 23. September 2017. Wir freuen uns, mit dir einen sportlichen Abend zu verbringen. Bei «Nachtaktiv» steht jeweils die Turnhalle Lange Heid für alle interessierten Jugendlichen von 20.00 bis 23.00 Uhr zur freien Nutzung zur Verfügung. Die bereits definierten Termine: • Samstag, 23. September 2017 • Samstag, 28. Oktober 2017 • Samstag, 11. November 2017 • Samstag, 25. November 2017 • Samstag, 27. Januar 2018 Das Team der Jugendarbeit

Herbstzeit in der Gemeindebibliothek Im Herbst kann das Team der Gemeindebibliothek wieder mit spannenden Veranstaltungen für die Jüngsten aufwarten: Am 26. Oktober 2017, startet für Kinder ab 4 Jahren wieder die Märlistunde, die jeweils an einem Donnerstag von 14.00 bis 15.15 Uhr stattfindet. Weitere Märlistunden finden am 16. November und am 7. Dezember 2017 statt. Am Freitag, 10. November 2017, findet wieder die Erzählnacht – inklusive Übernachtung in der Gemeindebibliothek – statt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular hierzu liegen nach den Herbstferien in der Bibliothek auf. Zuerst aber feiert der Kinderbuchweg am kommenden Sonntag, 24. September 2017, ab 14.00 Uhr seinen ersten Geburtstag mit einem Fest auf dem Ameisenhölzli-Spielplatz. Familien sind herzlich eingeladen zu diesem Anlass, der gemeinsam mit dem Verschönerungsverein Münchenstein organisiert wird. Nähere Informationen sind zu erfahren auf der Website bibliothek.muenchenstein.ch Aufgrund der Schulherbstferien gilt ab Samstag, 23. September 2017, in der Gemeindebibliothek wie üblich die doppelte Ausleihe bis zum Ende der Herbstferien. Am Donnerstag, 28. September 2017, bleibt die Gemeindebibliothek aufgrund einer internen Schulung geschlossen. Auf grossen Anklang ist das neue GratisAbonnement für Kinder und Jugendliche gestossen, das seit dem 1. September 2017 angeboten wird. Weitere Informationen zur neuen Abonnementsstruktur können in der Bibliothek in Erfahrung gebracht werden. Das Team der Gemeindebibliothek

Am Wochenende stimmen wir über die «Altersvorsorge 2020» ab. Wegen der «Babyboomer-Generation» steigt die Zahl der Rentnerinnen und der Rentner vorübergehen stark an. Mit einer kostengünstigen Zusatzfinanzierung soll dafür gesorgt werden, dass die AVH-Rechnung dabei im Lot bleibt. Die vorliegende Rentenreform ist eine Kompromissvorlage. Aber ein Kompromiss ist besser als keine Lösung. Dank der Reform werden AHV Renten erstmals seit über 40 Jahren real erhöht. Dies ist vor allem für Frauen wichtig, weil sie besonders auf die AHV angewiesen sind. Denn rund eine halbe Million erwerbstätige Frauen hat gar keine Pensionskasse, sondern verfügt im Alter lediglich über die AHV (z. Bsp. weil sie in Tieflohnbranchen arbeiten oder weil sie nebst unbezahlter Familien- und Betreuungsarbeit nur Teilzeit erwerbstätig sein können). Dieser unglaubliche Missstand wird mit der Reform korrigiert. Die Berücksichtigung von Teilzeitarbeit für den Zugang zur beruflichen Vorsorge ist dringend notwendig und zeitgemäss. Eine Rentenreform ist unumgänglich und mit zweimal Ja am Wochenende beweisen wir fortschrittliches Denken und ermöglichen zukunftsgerichtetes Handeln. Ursula Lüscher SP Münchenstein

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 24. September

Ja

zur Ernährungssicherheit

Ja

zur Rentenreform

Ja

zur AHV-Zusatzfinanzierung

Nein zur Staatsapparat-Initiative

Verschönerungs-Verein Münchenstein Gemeindebibliothek Münchenstein

Grund zum Feiern 1 Jahr Münchensteiner Kinderbuchweg Samstag, 23. September 2017 Beginn: 14.00 Uhr Programm: Kamischibai Geschichte Ballspiel «Triff den Ball» Weitere lustige Spiele Kulinarische Angebote Unterstützen Sie die Projekte mit Ihrer Mitgliedschaft beim VVM.

«Caledonia is calling» Die Sommerferien sind vorüber, der Herbst kündet sich an. Umso schöner sind die Erinnerungen an die Reisetage im Juli: 31 Personen sind mit den Reformierten Kirchgemeinden Münchenstein und Bretzwil-Lauwil-Seewen nach Schottland gereist und haben die Ursprünge des Christentums auf der abgeschiedenen Insel Iona aufgesucht. Die Iona Abbey, das Kloster der mittelalterlichen Gemeinschaft, steht heute wieder aufgebaut auf der Insel und ist eines der wichtigsten kulturellen Denkmäler Schottlands. Durch die spektakuläre Lage auf der malerischen Hebrideninsel ist sie eine Touristenattraktion. «Caledonia» ist übrigens der keltische Name für Schottland. «Whisky» heisst so viel wie Lebenswasser.

Überall auf der Welt, so auch in Münchenstein, werden immer wieder IonaAndachten gefeiert: in englischer Sprache und geprägt von einer keltisch und ökumenisch ausgerichteten Form des Christentums. Das nächste englisch Abendgebet nach der Liturgie von Iona findet am Freitag, 22. September 2017 um 20.15 Uhr in der Dorfkirche statt. Wer selber Fernweh oder Heimweh nach Schottland hat und spürt: «Calediona is calling», reserviere sich auch den Freitag, 3. November 2017. An diesem Abend findet um 20.15 Uhr im Kirchgemeindehaus eine Iona-Feier statt. Im Anschluss daran gibt es einen Ferienrückblick mit Bildern von der Reise, mit Lebenswasser und der einen oder anderen Anekdote. Pfarrerin Tabitha Walther

DIE POLIZEI MELDET

Überschlag aufs Dach

Nein zum Gegenvorschlag Stichfrage > Gegenvorschlag ankreuzen Nein zur Abschaffung der Privatschulbeiträge Ja

sind der Verschönerungs-Verein Münchenstein gemeinsam mit der Gemeindebibliothek. Für den VVM, Margrit RolliF

REF. KIRCHGEMEINDE

Nein zur StaatsfinanzenInitiative

zum Margarethenstich

Kopfüber: Der Fahrer blieb glücklicherweiZVG/POLIZEI se unverletzt. Münchenstein

(Fortsetzung auf Seite 27)

Der Münchensteiner Kinderbuchweg ist 1 Jahr alt, das ist ein Grund zum Feiern. Am Samstag, 23. September, ab 14 bis 17 Uhr sind wir auf dem Spielplatz Ameisenhölzli. Wie bieten Kamishibai Geschichten sowie lustige Spiele an. Die Ballspiel-Maschine «Triff den Ball» eine Mohrenkopfschleuder steht auf dem Platz. Der Kinderbuchweg misst knapp zwei Kilometer, die ungefähre Laufzeit beträgt 35 Minuten, der Weg ist kinderwagentauglich. Die drei Lesestationen werden laufend durch die Betriebsgruppe mit neuen Büchern versehen, damit der Weg immer wieder begangen werden kann und spannend bleibt. Projektträger und verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung des Angebots

WoB. In der Nacht von Freitag auf Samstag, 16. September, gegen 4.25 Uhr, ereignete sich beim Heiligholzkreisverkehr ein Selbstunfall eines Autolenkers.

Gemäss Polizei fuhr der 33-jährige Autolenker auf der Emil Frey Strasse in Münchenstein. Beim Heiligholz-Kreisel kollidierte er aus bisher nicht restlos geklärten Gründen mit der dort befindlichen Betonmauer. Durch die Kollision überschlug sich der Personenwagen und kam auf den Tramgeleisen, auf dem Dach liegend, zum Stillstand. Der Lenker blieb beim Unfall unverletzt. Die beim Lenker durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,79 mg/L. Das Auto erlitt Totalschaden und musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Der Tramverkehr war während rund einer Stunde unterbrochen.


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

27

THEATER MÜNCHENSTEIN

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 26)

Eröffnung Skatepark und Street Workout Anlage Am Samstag, 9. September 2017, wurden der Skatepark Welschmatt und die benachbarte Street Workout-Anlage feierlich eröffnet. Trotz regnerischem Wetter fanden viele Besucherinnen und Besucher den Weg zum lebhaften Event.

Aufgrund des Regens, musste der Skate Contest zwar abgesagt werden, die passionierten Skater stellten jedoch gleichwohl ihr Können und die Freude auf der Anlage zur Schau. Sie unterhielten die Zuschauerinnen und Zuschauern mit einer Vielzahl an Tricks. Die Anlage findet sowohl bei langjährigen Skatern wie auch bei neu dazu gestossenen grossen Anklang und wird für ihren zeitgemässe Gestaltung gelobt. Die Nutzung der neuen Street Workout-Anlage wurde unter fachlicher Leitung von Mitarbeitenden des Gesundheitszentrums Dy-Fit erklärt. Interessierte liessen sich Übungen zeigen und folgten staunend den Instruktorinnen und Instruktoren bei der gekonnten Ausführung. Abgerundet wurde dieser Nachmittag voll sportlicher Aktivitäten durch den Tag der offenen Türe des benachbarten Tennisclubs Münchenstein. Am Abend wurden noch zwei Konzerte angeboten, die für gute Stimmung sorgten. Die Jugendarbeit freut sich, dass die beiden bereits rege genutzten Anlagen durch die Gemeinderätin Jeanne Locher nun offiziell der Bevölkerung von Münchenstein übergeben werden konnten und bedankt sich bei allen Involvierten: interne und externe Helferinnen und Helfer, Sponsoren und Unterstützer, Mitwirkende sowie Unternehmen aus Münchenstein und Umgebung. Ein grosses Dankeschön geht an

die über 30-köpfige, ehrenamtliche HelferCrew, die sich aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammensetzt. Das Team der Jugendarbeit Koordinationsstelle für das Alter:

Gangsicherheit und Kaffeeträff Am Dienstagnachmittag, 12. September 2017, folgten rund 50 ältere Münchensteinerinnen und Münchensteiner der Einladung des Seniorenrats und der Koordinationsstelle für das Alter unter dem Motto «Bewegung/Gangsicherheit im Alter». Jochen Ganzmann, Leiter der PhysiotherapieAbteilung des Gesundheitscenters CorpoSana in Basel und Dozent am Bildungszentrum Gesundheit Basel, verstand es glänzend, auf das Publikum einzugehen. Er demonstrierte den älteren Menschen Übungen und verteilte Flyer, damit diese Übungen auch zu Hause durchgeführt werden können. Mit Fachwissen, Sympathie und einer grossen Wertschätzung gegenüber Seniorinnen und Senioren wusste Ganzmann zu überzeugen. Er betonte mehrfach den Grundsatz «Wer rastet, der rostet» und machte auch darauf aufmerksam, dass bei der körperlichen Bewegung auch der soziale Kontakt untereinander eine wichtige Rolle spielt. In diesen Kontext passt der «Kaffeeträff», der jeweils am ersten und dritten Donnerstag im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 5 angeboten wird. Je nach Saison wird das Programm angepasst und im Frühling besteht die Möglichkeit, an einer gemeinsamen Ferienwoche teilzunehmen. Angesprochen für den Treff, der von der Gruppe «Sorge für den Mitmenschen» organisiert wird, sind alle Menschen, die der Einsamkeit entrinnen wollen. Ganz nach Lust und Laune wird beim Treff geredet, gespielt oder gesungen und es werden belegte Brötchen sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Die Besucherinnen und Besucher können bei Bedarf auch zu Hause abgeholt werden. Die kommenden Treffen finden heute Donnerstag, 21. September 2017, sowie am 5. Oktober 2017 und am 19. Oktober 2017 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Auskünfte zum Kaffeeträff erteilen gerne telefonisch Frau Beatrice Müggler (061 411 61 18) und Frau Monika Schmid (061 411 91 42). Koordinationsstelle für das Alter

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter

www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon

Nun geht es «Himmelwärts» – Vorverkauf ist lanciert Kaum zu gauben, kaum ein Jahr ist es her, seitdem das Theater Münchenstein mit «Der Revisor» sein erfolgreiches Debüt gegeben hat. Und nun geht es auf der Bühne der Steiner-Schule Münchenstein wieder munter zu und her. Ende nächsten Monats, am 27. Oktober, ist Premiere von «Himmelwärts», einer Komödie frei nach Ödön von Horvàth. Für die Stückbearbeitung und Regie konnte wiederum Danny Wehrmüller gewonnen werden. Das Stück spielt zwischen Himmel, Erde und Hölle und verspricht neben sinnlichen, nachdenklichen viele lustige Momente. Zurzeit wir auf der Hauptbühne fleissig geprobt und die Bühnenequipe hat

alle Hände voll zu, denn gleich drei Bühnenbilder sind nötig. In der Bühnenwerkstatt fixieren Christian Metzger und Christof Kaufmann die Wände auf dem Teller der Drehbühne. Und Anna Frommherz, welche das Bühnenbild entworfen hat, bringt den üppigen «Schmuck» für die Hölle bei den vorbereiteten Stellen an. Mitte Oktober findet das Intensivprobewochenende statt, dann muss die Bühne fertig sein. Übrigens am 22./23. September verteilen wir unsere schönen Flyer zum ersten Mal in der Gartenstadt. Dieser wurde wie im vergangenen Jahr von Barbara Frommherz und Aernscht Heitz gestaltet. Ab sofort läuft

der Vorverkauf über die Webseite www.theater-münchenstein.ch und in der Apotheke Zollweiden sowie im Buchcafé in der Gartenstadt. Für die Theatercrew, Christoph Frommherz

EIDG. ABSTIMMUNG

Altersvorsorge – jede Stimme zählt Es sind nicht viele Abstimmungen, bei denen es wirklich auf jede einzelne Stimme ankommt. Eine solche Abstimmung steht am 24. September an. Nur wenige Kantone dürften ausschlaggebend sein, ob die unbrauchbare und unfaire sogenannte Rentenreform AV2020 angenommen wird oder

zur Überarbeitung zurück an den Absender geschickt wird. Einer dieser Kantone ist das Baselbiet. Hintergrund ist das erforderliche Ständemehr. Wenn die Zahl der zustimmenden Kantone gleich hoch ist wie jene der ablehnenden, wäre die Vorlage abgelehnt. Da die Vorlage gerade auch im

Baselbiet sehr umstritten ist, ist der Kanton Basel-Landschaft Zünglein an der Waage. Darum ist es wichtig, dass wirklich alle, die wie ich gegen die AV2020 sind, am Urnengang teilnehmen und zweimal Nein stimmen. Christine Frey (FDP), Landrätin

REF. KIRCHGEMEINDE

Erntedank-Familiengottesdienst Gott, ich danke dir und singe für dich! Der Erntedank-Familiengottesdienst am Sonntag, 24. September, um 10.15 Uhr findet dieses Jahr mit der Mädchenkantorei und Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse statt. Zudem findet die Kinderkirche statt. Der Abendmahlstisch wird voll sein mit Gaben der Ernte: Vom Kopfsalat über den Apfel zum Hirtenbrot. Teilneh-

mende dürfen sich auch auf den Besuch der Mädchenkantorei Basel freuen. Sie werden für und mit uns Lieder singen. Ihre Kreativität und Singfreude wirken ansteckend auf Jung und Alt. Ebenfalls werden Schülerinnen und Schüler den Gottesdienst mitgestalten. Für die Kinder findet während der Predigt ein eigenes Programm statt. Nach dem Gottesdienst er-

wartet die Teilnehmenden das traditionelle Erntedank-Mittagessen. Jung und Alt sind herzlich zum Gottesdienst und zum anschliessenden Mittagessen eingeladen. Unkostenbeitrag. Für das grosse Vorbereitungsteam aus Schulklasse, Sozialdiakonie, Küchenteam, Mädchenkantorei etc.: Pfarrerin Tabitha Walther

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 21. September 14.00 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 22. September 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 24. September, Erntedank 10.15 KGH mit Kinderkirche und Mädchenkantorei anschliessend gemeinsames Mittagessen. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Stiftung für krebskranke Kinder Basel Anlässe: Donnerstag, 21. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 22. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 26. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 27. September 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 28. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 Uhr KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 23. bis 29. September Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 29. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst

Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch

Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

GOTTESDIENSTE

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 23. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 24. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Alphornklänge Echo vom Birseck 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 26. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 27. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Café im Domhof Donnerstag, 28. September

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00;

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

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Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 24. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Gott im Mittelpunkt» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

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Münchenstein

für ältere Leute. Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte: Rufen Sie mich an.

Frau Dr. Jana Safranek ist vom 30. September 2017 bis am 10. Oktober 2017 abwesend!

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Roger Hörmann Angeschlossene Gemeinden: Reinach, Aesch, Dornach und Münchenstein


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Die Schreinerei für individuelle Gebrauchsmöbel Die Schreinerei Baukunst in Dornach fertigt aus massivem Holz individuelle Möbelstücke auf Wunsch. Jedes Stück hat seinen eigenen Charakter. Es wird gesägt und geschliffen. Die Motoren der Maschinen und die fleissigen Hände der Schreiner laufen auf Hochtouren. Der unverwechselbare Duft des Holzes liegt in der Luft. In der Schreinerei Baukunst herrscht an diesem Vormittag Hochbetrieb. Auch 20 Jahre nach der Firmengründung 1997 sind die auf individuelle Wünsche angefertigten Möbelstücke sehr gefragt. «Wir produzieren nur wenige Stücke in Serie», erklärt Mitinhaber Thomas Schär. Holz aus der Region Die grosse Mehrheit der Produktion besteht aus Einzelstücken, die auf Wunsch der Kunden gestaltet werden. Die Form und die Art des Holzes, die einen wesentlich Teil zur Optik des Produkts beisteuern, lassen sich dabei frei bestimmen. «Sogar jeder Stamm des gleichen Holzes ist anders», beschreibt Mitinhaber Walther Mattheus. Die Baukunst setzt dabei seit Jahren erfolgreich vor allem auf massives Holz, welches neben dem eigenen Charakter Stabilität und dadurch Langlebigkeit garantiert. Dies sei auch ein Teil der nachhaltigen Philosophie der Schreinerei, betont Walther Mattheus. «Dazu gehört auch, dass wir für unsere Produkte wenn möglich regionale Hölzer verwenden.» Zusammenarbeit mit Architekten Nachhaltigkeit und Ökologie werden in der Baukunst gelebt. Die Kunden aus der Region wissen dies zu schätzen. «Sie können sich dadurch noch mehr mit ihren Möbeln identifizieren», weiss Mitinhaber Daniel Bernhardt. Die Schreinerei verbindet so individuelle Holzanfertigungen mit künstlerischen Erlebnissen. So werden Stühle, Tische, Schränke, Türen, Bienenkästen, Treppen, Küchen und sogar Urnen zu unverwechselbaren Objekten. Die Baukunst bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und ästhetischen, sozialen und ökologischen Aspekten. Nur dank dem Engagement und der Leidenschaft für das oft auch Ungewöhnliche und Aussergewöhnliche kann sich die Baukunst in diesem Spannungsfeld erfolgreich behaupten. Dies schätzen auch Architekten, mit denen die Baukunst GmbH seit Jahren zusammenarbeitet. Selbst der Zoo Zürich weiss das Know-how zu schätzen und setzt auf handgefertigte Modelle der Dornacher Schreinerei. Immer wieder neu erfinden Bei der Baukunst wird Handwerksarbeit noch kultiviert. Dies hilft vor allem auch den drei Lehrlingen und dem Mitarbeiter

Walther Mattheus (ganz rechts), Thomas Schär (zweiter von rechts) und Daniel Bernhardt (dritter von rechts) sorgen zusammen mit dem ganzen Team der Schreinere Baukunst für unverwechselbare Gebrauchsmöbel aller Art.

des geschützten Arbeitsplatzes. «So lernen sie das Handwerk des Schreiners am besten», ist Daniel Bernhardt überzeugt. Neben den fachlichen Aspekten des Schreinerberufs werden den Lehrlingen auch künstlerische Aspekte der Gestaltung vermittelt. Die Kunst spiele auch in der Möbelgestaltung eine zentrale Rolle, findet Daniel Bernhardt. «Wir sind tagtäglich umgeben von einer vielfältigen Innenlandschaft aus Stühlen, Tischen, Betten, Türen und Schränken. Es ist unser Anliegen, diese immer wieder neu zu erfinden und zu gestalten.» Tag der offenen Tür Übermorgen Samstag feiert die Baukunst zusammen mit dem Verein Anfora, der betreutes Wohnen und Arbeiten anbietet,

sein 20-jähriges Bestehen. Von 10 bis 16 Uhr laden in der Schreinerei gleich hinter dem Goetheanum eine vielfältige Ausstellung und Demonstrationen der Schreinerarbeit zum Besuch ein. Aktivitäten auch für Kinder sowie Musik runden das Programm ab.

Baukunst GmbH Hügelweg 70, 4143 Dornach 061 706 43 45 www.baukunst.ch, mail@baukunst.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 18. September 2017 hat der Gemeinderat: • die Teilrevision der Gemeindeordnung zuhanden der Vorprüfung beim Kanton und anschliessenden Beschlussfassung durch die Gemeindeversammlung genehmigt; • die Arbeiten für Signalisation und Markierung der 2. Etappe Tempo 30 vergeben; • die Bestätigung der Delegierten in Stiftungsräten und weiteren Gremien in die Wege geleitet. Die Bestätigung erfolgt im Rahmen der Wahl der gemeinderätlichen Kommissionen am 23. Oktober 2017; • die Spendengesuche des 3. Quartals 2017 beraten; • einen Beitrag in Höhe von 5000 Franken zugunsten der Gemeinde Bregaglia für die Bewältigung der Folgen des Bergsturzes mit Murgang in Bondo gesprochen. Der Beitrag geht an den Bondo-Fonds der Patenschaft Berggemeinden; • einen Beitrag in Höhe von 4000 Franken an das Projekt für Mittagstische in Burkina Faso, welches durch die Gemeinde Aesch organisiert wird, gesprochen. Die Gemeinde Dornach bestätigt damit ihr langjähriges Engagement in diesem Projekt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0094 Bauherr: Schibler-Holene Inger – Adresse: Hügelweg 30, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Mergelparkplatz, Natursteinmauer 6m und Sichtschutzwand – Bauplatz: Hügelweg 30 – Parzelle GB Dornach Nr.: 349 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0098 Ausnahme: Unterschreitung der Baulinie – Bauherr: Bobbià-Borer Angelo und Christina – Adresse: Fluhweg 2, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Anbringen von Wetterschutz auf Fassade, Westseite – Bauplatz: Fluhweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1012 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

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Georg Darvas: «Dieser Monolog ist ein Sprachkunstwerk und Hörerlebnis»

Dossier-Nr.: 2017/0099 Bauherr: Bürgergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 25, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch bestehendes Einfamilienhaus – Bauplatz: Dammweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 159 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/100 Bauherr: Guggisberg Christian + Sandra – Adresse: Schmiedegasse 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Vordach mit Treppe, Ostseite – Bauplatz: Schmiedegasse 23 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1110 – Projektverfasser: Louis Risi AG, Binningerstrasse 106c, 4123 Allschwil Publiziert am: 21. September 2017 Einsprachefrist bis: 6. Oktober 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauversaltung Dornach

Kartonabfuhr Am Mittwoch, 27. September 2017 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d.h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

An die Bevölkerung betr. Kehrichtabfuhr infolge Feiertag Die Kehrichtabfuhr von Freitag, 22. September 2017 (östlich der Bahnhofstrasse / Bruggweg / Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Dienstag, 26. September 2017 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Erste Bühnenprobe: Regisseur Georg Darvas (links) und Schauspieler Vincent Leittersdorf als Orchesterdiener. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Georg Darvas inszeniert Hermann Burgers Monolog «Der Orchesterdiener» mit Vincent Leittersdorf in der Hauptrolle. Vor der Premiere hat das «Wochenblatt» mit Regisseur Georg Darvas über das Stück und dessen Bedeutung gesprochen. Thomas Brunnschweiler

(Fortsetzung auf Seite 31)

Bauinfo

Beginn Bauarbeiten Goetheanumund Dorneckstrasse sowie Rüttiweg Erneuerung und Erweiterung der Werkleitungen (Wasser, Abwasser, Gas) Am Montag, 25. September 2017, beginnen die Bauarbeiten auf obgenannter Baustelle. Im Bereich der Kreuzung Goetheanum- / Dorneckstrasse und Rüttiweg verschiedene Werkleitungen erneuert bzw. ergänzt (Sauberwasserkanalisation und Wasserversorgung). In diesem Zusammenhang werden die Industriellen Werke Basel IWB die Erdgasleitung inklusive der Hausanschlüsse sanieren. Für die Arbeiten sind 2 Bauphasen vorgesehen.

W

ochenblatt: Hermann Burger war bis zur Neuauflage seines Werks im Jahre 2014 in der Schweiz fast vergessen. Warum haben Sie den «Orchesterdiener» gewählt? Georg Darvas: Es gibt einige Gründe. Zum einen ist Burger der Autor, den Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki als den bedeutendsten Nachkriegserzähler der Schweiz bezeichnete. Zum andern ist das Stück höchst amüsant und doch von menschlicher Tiefe. Drittens habe ich dafür den richtigen Schauspieler gefunden. Was hat das Stück mit dem Schicksal des Autors zu tun? Georg Darvas: Alles. In allen seinen Prosamonologen geht der Autor völlig

in seinen Figuren auf. Er selbst steht hinter diesen nach Anerkennung suchenden Menschen, die gesehen werden wollen und nicht gesehen werden. Was hat Sie an diesem Stück besonders gereizt? Georg Darvas: Der Monolog ist das Empfehlungsschreiben von August Schramm, der als unmusikalisch, ja «seelisch tauber» Mensch der Kunst dienen will. Er will sich für die Kunst opfern und sieht in seinem verstorbenen Vorgänger Urfer, der das absolute Musikgehör besass, eine Fehlbesetzung. Dieser Monolog ist ein Sprachkunstwerk. Die Art, wie hier mit der deutschen Sprache umgegangen wird, ist mir sonst noch nie begegnet, ein Mix zwischen Thomas Mann, Franz Kafka und Samuel Becket. Es ist ein Hörerlebnis und es muss genau so sein, wie es ist. Welche Herausforderungen ergeben sich bei einem Einmannstück wie diesem? Georg Darvas: Ich habe innere Situationen in äusseren Situationen wiedergegeben, damit das Stück aktiv ist. Die Inszenierung ist das Resultat einer gemeinsamen Reise mit Vincent Leittersdorf, eines Prozesses also. Der Schauspieler ist bloss Projektionsfläche, auf der wir unsere eigenen Erfahrungen miterleben und mitfühlen können. Wie sind Sie auf den Hauptdarsteller gestossen?

Georg Darvas: Ich kannte Leittersdorf bereits und der Text ist als radikale Herausforderung an den Akteur wie zugeschnitten auf ihn. Leittersdorf begann schon im Sommer den Text zu lernen, der hohe Anforderungen an das Memorieren stellt. Wie erlebt das Publikum das Stück? Georg Darvas: Alle werden konfrontiert mit einem kleinen Menschen, der hoch hinaus will. August Schramm hat geniale Züge, gleichzeitig wird in seiner Ironie die Aargauer Kleinstädterei spürbar. Burgers Text oszilliert zwischen Realem und Irrealem. Es wäre wünschenswert, wenn Schulklassen sich das Stück ansähen, um einen grossartigen Schweizer Erzähler kennen zu lernen. «Der Orchesterdiener» von Hermann Burger, Premiere: Dienstag, 26. 9., 19.30 Uhr; 28. 9., 19.30 Uhr; weitere Daten im Oktober, November 2017 und Januar 2018.

Tickets gewinnen WoB. Das «Wochenblatt» verlost als Medienpartner 2 × 2 Tickets für die Premiere vom 26. September. Einfach bis Freitag, 14 Uhr, eine E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch mit dem Betreff «Orchesterdiener» senden. Name und Adresse nicht vergessen. Viel Glück!

GEMEINDERAT DORNACH

Delegierte sollen künftig schriftlich Rechenschaft ablegen Phase 1: Herzentalstrasse bis Rüttiweg 25. September bis voraussichtlich Mitte November 2017.

Phase 2: Dorneckstrasse bis Fussweg Goetheanum ca. ab Mitte Oktober bis voraussichtlich Mitte Dezember 2017.

Im Baubereich wird der Verkehr mittels einer einseitigen Verkehrsführung durch eine Lichtsignalanlage und bei Bedarf durch Verkehrspersonal geregelt. Die Bushaltestellen werden während den Bauarbeiten in Absprache mit der BLT verschoben. Es werden Fahrgastinformationen an den Haltestellen angebracht. Wir sind uns bewusst, dass sich durch die Bauarbeiten gewisse Unannehmlichkeiten ergeben. Die beteiligten Bauunternehmungen (Rofra Bau AG / Birrer & Seiler AG) und die Bauleitung (Märki AG) werden sich bemühen, diese auf ein Minimum zu beschränken und die Arbeiten termingerecht und speditiv auszuführen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Bauverwaltung Dornach, 061 706 25 10 Bürozeiten

luk. Die Kompetenzen der Fachkommissionen sollen im Rahmen der Teilrevision der Gemeindeordnung zurückgestutzt werden. Dem Ratschlag des Gemeinderats zufolge, den dieser am Montag zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedete, sieht vor, dass die Kommissionen keine Finanzkompetenz mehr haben. Zudem soll ihre Tätigkeit primär beratender Natur sein. Das ist im Einzelfall nicht unumstritten. Gemeinderat Thomas Gschwind (Freie Wähler) hinterfragte die Sinnhaftigkeit der Neuregelung am Beispiel der Umweltkommission, die auch für den Flohmarkt zuständig ist. Zur Kommissionstätigkeit gehörte da bis jetzt unter anderem das Geld für den Plakatdruck zu bewilligen. Dies könnte die Kommission ohne Fi-

nanzkompetenz nicht mehr selbst. Der Ball würde der Verwaltung zugespielt werden. Diese Abläufe, gab Gemeindepräsident Christian Schlatter zu, müssten im Detail noch geklärt werden. Die Aussage vermochte auch Skeptiker Gschwind zu überzeugen, das Geschäft wurde einstimmig genehmigt. Nicht nur die Rolle der Kommissionen soll neu interpretiert werden, auch Delegierte der Einwohnergemeinde haben eine neue Aufgabe. Der Einsitz in Stiftungs-, Bei- oder Verwaltungsräten für die Gemeinde solle nicht bloss ein Name auf einer Liste sein, so Schlatter. Die Mandatsträger sollen in Zukunft Rechenschaft über ihre Tätigkeit ablegen in Form einer jährlichen schriftlichen Mitteilung zuhanden des Gemein-

derats. Es sind zumeist Parteivertreter, die für die Gemeinde einen Sitz im Aufsichtsorgan von Betrieben, Werken oder Stiftungen innehaben, bei denen die Gemeinde zur Anspruchsgruppe gehört. Etwa bei der Kehrichtbeseitigung Laufental Schwarzbubenland (KELSAG), der Elektra Birseck Münchenstein oder auch der Baselland Transport AG.


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DORNACH

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

Zahntechnik Jürg Wermuth AG Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach, Tel. 061 701 99 28, 079 667 54 94 info@wermuth-zahntechnik.ch Heizungen aller Systeme

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 29)

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 29. und 30. September 2017 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 7.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 27. September 2017, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 / 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht

mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission Mitteilung an die Bevölkerung

Ramstel geschlossen infolge 3. Gempen Memorial Es ist wieder soweit: Am Samstag, 23. September 2017 starten wieder die Motoren zum 3. Gempen Memorial. Infolge dieses Rennens bleibt die Sammelstelle Ramstel geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch Die Sperrung erfolgt ab Schützenhaus Dornach bis Ortsbeginn Gempen.

Anlass: Gempen Memorial. Bergprüfungsfahrt für Oldtimer Datum/Zeit: Samstag, 23. September 2017, 7.00 bis 18.00 Uhr Dem Veranstalter wurde mit Bewilligung vom 4. Juli 2017 gestattet, anlässlich der oben erwähnten Veranstaltung die Strasse zwischen Dornach und Gempen zu sperren.

Der Verkehr wird während dieser Zeit in beiden Fahrtrichtungen über Hochwald umgeleitet (gemäss Absprache mit dem Kreisbauamt III wird die Sperrung der Hochwaldstrasse infolge einer Baustelle vorübergehend aufgehoben). Gemeinderat Gempen

EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE DORNACH-GEMPEN-HOCHWALD

Amtseinsetzungen chesters Dornach und Organistin Theres Rupp werden den Gottesdienst musikalisch umrahmen und mitgestalten. Im Anschluss an den Gottesdienst sind Sie zum Apéro riche eingeladen und haben zudem die Gelegenheit, am offenen Mikrofon ein Grusswort an Pfarrer Haiko Behrens und an die teilnehmenden Gemeindemitglieder und Gäste zu richten. Wir sehen uns am Sonntag, 24. September, um 10 Uhr im Kirchgemeindezentrum Timotheus in Dornach. Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein. Für den Kirchgemeinderat,, Evelyn Borer, Präsidentin

MÄDCHEN- UND BUBENWOCHE

Letzte Gelegenheit Bei der Interkantonalen Mädchen- und Bubenwoche sind bereits über 450 der 783 Workshopplätze ausgebucht! Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (ab 6. Klasse) aus je über 30 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Das Kursangebot ist äusserst vielfältig und obschon bereits einige Kurse komplett ausgebucht sind, stehen immer noch spannende Workshopplätze wie zum Beispiel «Mountainboarding», «Hip-Hop Streetdance», «Fussball –

GOETHEANUM

VELO-CLUB DORNACH

Vortrag über Gandhi

Unterstützung für Südafrika-Team

WoB. Am Donnerstag, 28. September, findet im Englischen Saal des Goetheanums um 19 Uhr ein Vortrag statt. Aban Bana spricht über «Mahatma Gandhi – der Friedensträger aus Indien». Die Vortragsrednerin Aban Bana stammt aus Mumbai, Indien, ist WaldorfLehrerin, Eurythmistin und Landesrepräsentantin der Anthroposophischen Gesellschaft in Indien. Aban Bana hat fünf Jahre lang, von 1973 bis 1978, am Goetheanum Anthroposophie, Waldorfpädagogik und Eurythmie studiert, zusammen mit ihrer Schwester Dilnawaz. Sie leben und arbeiten in Indien. Aban Bana arbeitet als Vortragsrednerin, Erzieherin in Erwachsenenbildung, schreibt Artikel und ist aktiv im Bereich des Umweltschutzes. Sie ist bekannt mit den neun Weltreligion in Indien und hält Vorträge und Seminare darüber. Der Eintritt ist frei, um einen freien Beitrag zur Unterstützung der anthroposophischen Arbeit in Indien wird gebeten.

In neuen Shirts: Die Velo-Jungs der Gkoba ZVG Isitbuli Cycling Academy in Durban. Bereits zum zweiten Mal verschickt der Velo Club Dornach nicht mehr benötigte Velokleider nach Afrika. Diesmal verschenkt der VCD gegen achtzig Radsport Kleidungsstücke der Gkoba Isitbuli Cycling Academy in Durban SA. Diese Institution kümmert sich um Kinder und Jugendliche mit schwerem

Rund um den FCB», «Me, Myself & I», «Radio», «Film» und «Bogenschiessen» zur Auswahl. Teilnehmen können alle Jugendlichen aus der Region. Die Anmeldefrist läuft noch bis 26. September. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.maedchenwoche.ch und www.bubenwoche.ch Thomas Gschwind, Pascale Thommen, Projektleitung Mädchen- und Bubenwoche

LESERBRIEF

Schicksal und versucht, über den Sport die Jugendlichen in der Gesellschaft zu festigen. Ein Vereinsmitglied hat gute Beziehungen zu kompetenten Leuten vor Ort und so konnten wir sicherstellen, dass die Geste den Bestimmungszweck voll erfüllt. Bei der Übergabe konnten dutzende von strahlenden Kinderaugen beobachtet werden. Der Anlass hat viel Aufmerksamkeit erregt, so viel, dass in der südafrikanischen Zeitung «North Coast Courier» ein Bericht auf der Frontseite erschien. Wir hoffen dass diese Kinder und Jugendlichen über den Sport zu einem geordneten Leben finden und vielleicht sogar an einem grossen internationalen Rennen wie Tour d’Afrique, Tour de Suisse oder Tour de France als Sieger zu sehen sein werden. Herzlichen Dank den Spendern! Marcel Boppart, Präsident

Herbstfest im Waldorf-Kindergarten Am Sonntag, 24. September, von 14 bis 18 Uhr findet wieder das traditionelle Herbstfest im Waldorf-Kindergarten am Hügelweg 22 in Dornach statt. Geniessen Sie das reichhaltige Buffet zu lebhafter Livemusik, stöbern Sie in den Büchern des Antiquariats oder entdecken Sie am Gemischtwartenstand das Angebot an Eingemachtem und Gebackenem. Vielleicht werden Sie auch bei den Altkleidern oder dem Flohmarkt fündig? Am Handwerkstand finden Sie handgemachte Einzelstücke aus Wolle, Stoff und Holz. Für die Kinder gibt es verschiedene Spiele, eine Seilbahn, Ballone sowie das Märchen «Rose ohne Dornen» als Steh-Puppentheater zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Brigida Halter

KOMMISSIONSWAHLEN

Rolf Wild in die BWPK Für die Wiederwahl in die Bau-, Werk- und Planungskommission stelle ich mich als Vertreter der Sozialdemokratischen Partei Dornach zur Verfügung. Rolf Wild (SP) In den nächsten vier Jahren stehen viele Veränderungen an, welche durch umsichtige Planung mit der SP in der BWPK Dornach sehr wichtig sind. Ich stehe für eine klare Meinung, gute Zusammenarbeit mit der Behörde und dem Gesetz und bin dem Wohle aller verpflichtet. Wichtig ist, das Sie auf der Liste 1 der SP den Namen zweimal aufführen. Für Ihre Wiederwahl danke ich Ihnen bestens. Rolf Wild, SP

Zeltner Destillerie erhält Gold Die Destillerie Zeltner in Dornach hat sich mit ihren Produkten an der Spirituosenprämierung der DistiSuisse beteiligt und in zwei Kategorien nicht nur eine Goldmedaille geholt, sondern auch den Titel Kategoriensieger erhalten. Es handelt sich dabei um die beiden Destillate Kirsch und Quitte. Den Kirsch bewertete die Jury mit der höchsten Punktzahl. In ihrer Beurteilung schreibt sie: «Die Kirsche ist im Duft voll ausgeprägt, ein Bittermandelton schwingt elegant mit. Am Gaumen schön weich und harmonisch mit beginnender Süsse und einem recht kräftigen Ausklang.» Den goldprämierten Quittenschnaps charakterisiert die Jury so: «Die feine

Die unwahre Initiative Die sichere Altersvorsorge aus AHV, beruflicher Vorsorge und Ersparnissen wird durch eine Initiative mit einem Pseudo-Einheitsbrei zerschlagen. Bis 2045 verdoppeln sich die AHV-Bezüger auf 2,6 Mio., demgegenüber verharren die zahlenden Berufstätigen bei 1.8 Mio. Die Folge: der Reservefonds der AHV, (heutiger Stand: 45 Mia. Fr.) wird 2029 aufgebraucht. Danach schwellt die Verschuldung dieser Institution rasend an, von 7 Mia. Fr. ab 2030 bis 15,5 Mia. Fr. im 2045. Wie soll die Rettung der heutigen Situation aussehen? Die heutige Initiative verspricht eine gute Lösung, sie verschweigt beachtlichen Geldleistungen an der AHV. Zuerst wird der jährliche IV-Zuschlag von 0,4 % der MwSt. oder 1.15 Mia. Fr., bis Ende 2018 befristeten, verschleiert. Dieser Betrag soll Anfang 2019 weiter in der AHV-Kasse umgeleitet werden, obwohl die Frist durch Abstimmung im September 2009 befristet wurde. Ver-

schwiegen werden zusätzlich: jährliche Erhöhung der Lohnbeiträge von 1.4 Mia. Franken; jährliche Erhöhung der MwSt. (in 2 Etappen)von stolzen 2.15 Mia. Franken. Weiter wird verlangt: jährliche Kompensationsmassnahmen der beruflichen Vorsorge von 1.6 Mia. Franken. Ferner leistet der Bund folgende Zahlungen: jährliche Verlagerung des Demografie-Prozents: 610 Mio. Franken.; jährliche Reform-Kosten: 90 Mio. Franken und jährlicher Beitrag zur Streichung der Freibeiträge: 300 Mio. Franken. Alle Mehrausgaben erreichen ohne Rückstellungen jährlich die stolze Summe von: 7.3 Mia. Fr. Die AHV-Schulden, geschätzt auf 43 Mia. Franken im 2045, steigt um das Dreifache zu heute, das nennt man «Sicherung der AHV». Um eine letzt-mögliche Steuererhöhung zu umgehen, wählen wir zweimal Nein. Gérald Donzé, FDP-Mitglied

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Ausflug der SVP Schwarzbubenland

Samstag, 23. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

gene Gemeinschaft sind. Der Grillmeister Hansruedi Eberhard hatte alle Hände voll zu tun und konnte seinen Hunger erst nach getaner Arbeit stillen. Der Anlass wurde organisiert durch die Vorstandsmitglieder der SVP Lüsseltal, insbesondere durch Christian Leutwyler, Büsserach, unter Mithilfe von Sibylle Jeker, Erschwil, und Peter M. Linz. Teilgenommen haben auch die ehemaligen Kantonsräte Silvio Jeker, Erschwil, und Beat Balzli, Gempen. Der Abfall wurde fachgerecht getrennt und durch Christian Leutwyler entsorgt und die wunderbare Hütte sauber der Bürgergemeinde Breitenbach überlassen. Es war ein gelungener Anlass bei nicht zu kühlem und nicht zu warmem Wetter. Zur Freude der Erwachsenen konnte sich auch die junge Generation mitsamt ihren Vierbeinern austoben. SVP Lüsseltal

Quittennote wird von Honig, Rose und Zitrus unterstützt. Das mittelkräftige Mundgefühl wirkt weich und fast cremig und wird in einem frisch-würzigen Abgang und Nachklang vollendet.» An der nach strengen Kriterien durchgeführten Prämierung haben sich 97 Schweizer Brennereien mit 504 Produkten beteiligt. Für die neu gegründete Zeltner Destillerie AG, die im Dezember 2016 die traditionsreiche Brennerei vom mittlerweile 95 Jahre alten Ruedi Zeltner übernommen hat, ist diese Auszeichnung eine Bestätigung dafür, dass sie mit ihrem Qualitätsanspruch auf dem richtigen Weg ist. Istvan Akos, Präsident des Verwaltungsrates

EIDG. ABSTIMMUNG

PARTEIEN

Ohne politische Reden genossen die Teilnehmer die Herbstwanderung der SVP Schwarzbubenland von Breitenbach zur Allmendhütte mit anschliessendem Grillfest. Im Gegensatz zum letzten Jahr auf steilem Weg zur hohen Winde war diesmal die Route familientauglich und leicht begehbar. Natürlich ging es bei manchen Diskussionen auch um politische Themen; gestritten wurde aber nicht, weil wir eine ziemlich homo

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SPIRITUOSEN

Information Verkehrsbeschränkung

Am kommenden Sonntag, 24. September, wird der Dekan der Evang.-ref. Kirche Kanton Solothurn, Uwe Kaiser, Olten, Haiko Behrens offiziell in sein Amt als Pfarrer der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald einsetzen. Ebenfalls an diesem Sonntag werden die neu gewählten Kirchgemeinderatsmitglieder ihr Amtsgelöbnis sprechen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie, liebe Dornacherinnen und Dornacher, liebe Gempnerinnen und Gempner, Hoblerinnen und Hobler und weitere Gäste an diesem feierlichen Gottesdienst teilnehmen werden. Ein Ensemble des Or-

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

Sonntag, 24. September 10.00 Gottesdienst zur Amtseinsetzung des neuen reformierten Pfarrers im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde. Kein Gottesdienst in unserer Kirche 12.00 Taufe von Chiara Caruso 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 24. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Amtseinsetzung von Pfarrer Haiko Behrens durch den Vizedekan Uwe Kaiser und Einsetzung der neuen Krichgemeinderatsmitglieder. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp und das Orchester Dornach. Anschliessend Apéro riche

Mittwoch, 27. September 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. Oktober 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Kein Gottesdienst

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Samstag, 23. September 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Sonntag, 24. September 11.30 Taufe von Lina Vögtli in der Kapelle

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 24. September 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 21. September 2017 Nr. 38

Donnerstag, 21. September Arlesheim  Märchenstunde. Es erzählen Ines Henner und Pascale Hoffmann. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Moderne Gelenkprothetik: Knieprothesen, Hüftprothesen, Schulterprothesen. Referate von Sportärzten. Spital Dornach. 19 bis 20 Uhr.  Stückbox 9: «Lomonossow» von Jens Nielsen. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Gempen  Info- und Diskussionsabend: «Auch meine Stimme zählt». Einleitung durch Ulrich Bucher. Feuerwehrmagazin. 20 Uhr.

Freitag, 22. September Pfeffingen  1. Bushaltestellen-Grillplausch. Dorfplatz und Bushaltestelle Post. 17 bis 22 Uhr. Arlesheim  Jugendzirkus Robiano: «Kei Zyt?». Premiere. Zirkuswiese. 20 Uhr.

Samstag, 23. September Aesch  Musikschulfest zum Jubiläum «40+1». Musik, Geisterbahn, Workshops, Flohmarkt. Kuchenbuffet, Grillstand. Areal Schützenmattschulhaus. 12 bis 17 Uhr. Arlesheim  Jugendzirkus Robiano: «Kei Zyt?». Zirkuswiese. 14 und 19 Uhr. Dornach  Gempen-Memorial. Kantonsstrasse Dornach-Gempen. Trainingslauf und 5 Wertungsläufe ab 9.15 Uhr. Siegerehrung 18.15 im Schulhaus Gempen.  Ausbruch – Aufbruch. Eurythmieaufführung der Jugendeurythmie Basel; Lilit Erdösi, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 14. September 2017

Münchenstein  Oslonight. Workshops, Konzerte, Performances, Ausstellungen, Draisinenrennen u.v.m. Oslostrasse und Freilagerplatz. 11 bis 4 Uhr. Reinach  Petite Messe solennelle von Gioachino Rossini. Oratorienchor Baselland, Leitung: Fritz Krämer. Ref. Kirche. 19 Uhr.

Mittwoch, 27. September

Donnerstag, 28. September

Arlesheim  Lesung: Bernhard Thurnheer liest aus: «Hauptsache, es flimmert». Ref. Kirchgemeindehaus. 19.15 Uhr. Anschliessend Champions-League auf Grossleinwand. Münchenstein  Konzert: JFDR [isl] /w SAMPSON [ca]. 1. Stock, Walzwerkareal. Tür 19 Uhr.

Dornach  «Der Orchesterdiener» von Hermann Burger. Mit Vincent Leittersdorf. Inszenierung von Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Vortrag: «Mahatma Gandhi – der Friedensträger aus Indien» von Aban Bana. Goetheanum, Englischer Saal. 19 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

Münchenstein  Lunch Beat – Tanzen in der Mittagspause. Haus der elektronischen Künste H3K, Freilagerplatz. 12 bis 13 Uhr. Reinach  Kultur in Reinach: Silvio Pacozzi liest aus «Vita minima». Liedvorträge von Marion Ammann. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulhasse 1. 19.30 Uhr.

Sonntag, 24. September Arlesheim  Konzert: Komponistenportrait in Ton und Wort zum 250. Todestag von G. P. Telemann (1681–1767). Ensemble Syrinx Plus (Zürich), Antipe da Stella (Querflöte), Marlis Nussbaum (Klavier) und Andrea Klapproth (Sprache). Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, Therapiehaus. Freier Eintritt (Kollekte). 10.15 Uhr.  Jugendzirkus Robiano: «Kei Zyt?». Zirkuswiese. 11 Uhr. Dornach  Eurythmie, Sprachgestaltung, Musik zu Michaeli. Texte von Rudolf Steiner. Jan Stuten: Komposition für Streicher und Klavier. Freischaffende Künstler. Verantwortlich: Gerti Staffend und Angela Locher. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. Reinach  «This is the life». Jahreskonzert von Archmusia, Chor und Orchester. Leitung: Thomas Hauswirth. Weiermatthalle. 15 Uhr  Konzert des Projektorchesters Nordwestschweiz: «The Seven Wonders of the Ancient World». Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.  Kultur in Reinach: «Von Mozart bis zum arroganten Cowboy». Klavierrezital mit Aglaia Graf. Aula Bachmatt-Schulhaus, Lochackerstr. 75. 17 Uhr

Dienstag, 26. September Arlesheim  Palliative Care in der Region. Rundgang durch das Hospiz und Referat. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr. Dornach  Premiere: «Der Orchesterdiener» von Hermann Burger. Mit Vincent Leittersdorf. Inszenierung von Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30h.

DVD des Monats September Herrliche Komödie

Fr. 17.20 statt Fr. 21.50

1. ALAIN CLAUDE SULZER: Die Jugend ist ein fremdes Land Erzählung, Galiani Verlag 2. HELEN LIEBENDÖRFER: Ja und Amen? Hermann Hesses Mutter Marie Historischer Roman, Reinhardt Verlag

Romy Schorno Gehrenackerweg 13 4203 Grellingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

3. Unser Dölf – 75 Wegbegleiter und Zeitzeugen würdigen ELENA FERRANTE: alt Bundesrat Adolf Ogi Die Geschichte der getrennBiografie, Weltbild/Werd Verlag ten Wege 4. Roman, Suhrkamp Verlag MIKAEL KROGERUS, 4. ROMAN TSCHÄPPELER: Das Kommunikationsbuch MARIANA LEKY: Wie man sich besser Was man von hier aus verständigt sehen kann Lebenshilfe, Kein&Aber Roman, Dumont Verlag Verlag 5. COLSON WHITEHEAD: Underground Railroad Roman, Hanser Verlag

SANDSTEIN

2. CHRISTIANE WIDMER, CHRISTIAN LIENHARD: Basel und der Tod Geschichte, Spalentor Verlag

3.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 25. September 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 37/2017:

1. MATTHIAS ZEHNDER: Die Aufmerksamkeitsfalle. Wie die Medien zu Populismus führen Politik, Zytglogge Verlag

Nichts zu verschenken Violinist François Gautier (Dany Boon) ist nicht nur hervorragend in seinem Fach, sondern auch ein Pfennigfuchser, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Geld zu sparen, verschafft ihm Glückseligkeit – Geld auszugeben, dagegen bringt ihn ins Schwitzen und verursacht Panikattacken. Er verwendet unendlich viel Energie darauf, diese Macke zu vertuschen und ein halbwegs normales Sozialleben zu führen. Als jedoch eines Tages ohne Vorwarnung die 16-jährige Laura vor seiner Tür steht und ihm offenbart, dass sie seine Tochter ist, sieht sich der Pfennigfuchser mit einer Lawine an Kosten und Problemen konfrontiert. Zudem bringt die plötzliche und gänzlich unerwartete Zuneigung einer neuen Kollegin nicht nur François’ Gefühlswelt, sondern auch sein Sparkonzept durcheinander. Universum Film, 2017

6. CHARLES LEWINSKY: Der Wille des Volkes Krimi, Nagel & Kimche Verlag 7. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag 8. FRANZ HOHLER: Das Päckchen Roman, Luchterhand Verlag

5. SAIDA KELLER-MESSAHLI: Islamistische Drehscheibe Schweiz Politik, NZZ Libro Verlag 6. Zoo Basel Wimmelbuch Kinderbuch, Wimmelbuchverlag 7. Duden – Die deutsche Rechtschreibung Nachschlagewerk, Bibliografisches Institut 8. YUVAL NOAH HARARI: Eine kurze Geschichte der Menschheit Kulturgeschichte, Pantheon Verlag

9. DOMINIK HEITZ: Stadtjäger ELENA FERRANTE: Die Geschichte eines neuen Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Namens Reiseführer, Reinhardt Verlag Roman, Suhrkamp Verlag 10. 10. YUVAL NOAH HARARI: ARNE DAHL: Homo Deus. Sechs mal zwei Eine Geschichte von Morgen Krimi, Piper Verlag Kulturgeschichte, C. H. Beck Verlag 9.

20170921 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • «Hauptsache, wir schlagen die Basler!» Am Samstag treffen sich Oldtime...