Page 1

Donnerstag, 7. September 2017

108. Jahrgang – Nr. 36

DER NEUE FORD EDGE ford.ch

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

Auto Götte AG

4153 Reinach, 061 717 94 50

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Urs Hintermann zurückgetreten. Kurz vor Drucklegung des «Wochenblatts» erreicht uns die Mitteilung der Gemeinde Reinach, dass der Gemeindepräsident Urs Hintermann (SP) und mit ihm der Gemeinderat Silvio Tondi (SP) per sofort von ihren Ämtern zurückgetreten sind. Hintermann begründet seinen Rücktritt mit der «beispiellosen Medienkampagne» einer Zeitung gegen die Behörden im Zusammenhang mit der Freistellung der Asylbetreuerin und SPEinwohnerrätin Farideh Eghbali. In den vergangenen Monaten bestimmte diese Asyl-Affäre das politische Leben in Reinach. «Die schwerwiegendste Folge dieser Medienkampagne» sei, dass er seine Führungsaufgabe als Gemeindepräsident seit bald einem Jahr nicht mehr seriös wahrnehmen konnte, so Hintermann in seinem Rücktrittsschreiben. Weiter übt Urs Hintermann Kritik an der eigenen Partei und an der GRPK. GRPK-Mitglieder hätten «bereits öffentlich über Schuld und Unschuld» gerichtet, «bevor die Kommission ihre Prüfungstätigkeit auch nur aufgenommen hat». Siehe auch den Einwohnerratsbericht im «Wochenblatt» von letzter Woche und die offizielle Medienmitteilung der Gemeinde Reinach in dieser Ausgabe auf Seite 10.

Agenda

28

Stellen Immobilien Events

19 8 14

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Raus mit den Stühlen, rein ins Vergnügen Am 8. und 9. September heisst es in Arlesheim zum dritten Mal «Usestuehle». Ein buntes Programm mit besonderen Highlights lädt zum Verweilen bis tief in die Nacht ein. Fabia Maieroni

V

or genau zehn Jahren wurde die Begegnungszone im Dorfkern von Arlesheim mit einem grossen Fest eröffnet, welches vom Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein AGIV organisiert wurde. Viele Arleser brachten ihre eigenen Stühle mit ins Dorf und feierten ausgelassen bis in die Nacht. Seither findet das Usestuehle in unregelmässigen Abständen statt, dieses Jahr nun zum dritten Mal. «Das zehnjährige Jubiläum der Begegnungszone ist ein guter Aufhänger für das diesjährige Fest. Und idealerweise wird ab dem 9. September auch das 10er-Tram nach zweimonatigem Unterbruch endlich wieder nach Arlesheim fahren», sagt Markus Sommerer vom Organisationskomitee. Damit das Wochenende zu einem vollen Erfolg wird, hat das «OK Usestuehle» ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Diverse Acts, Tanzshows und Konzerte werden auf einer Festbühne, die auf dem Dorfplatz aufgestellt wird, zu sehen sein. «Wir wollen zeigen, dass in Arlese etwas läuft, das Dorf lebt. Das Usestuehle soll Arlesheim und seine Bewohner vereinen und eine gewisse lokale Verbundenheit fördern», sagt Sommerer. Am besten bringt man dazu seine eigene Sitzgelegenheit mit. Zwar werden genügend Festbänke zur Verfügung stehen, die Veranstalter möchten jedoch lieber viele Stühle aus Arlesheimer

Freuen sich auf eine tolles «Usestuehle»: Das OK mit Monika Strobel, Philippe Wälle, Daniel Burkhardt, Bruno Steiger, FOTO: ZVG Andrea Hänggi, Philipp Hägeli, Markus Sommerer (v. l.). Es fehlen Claudia Meier und Tobias Schmeitzky. Wohnzimmern im Dorfzentrum sehen. «Es soll ein buntes Gemisch entstehen», sagt Sommerer. Jungle, Pool und Eislaufbahn Und dieses «bunte Gemisch» ist auch bei den Hauptattraktionen das Credo, denn das Usestuehle lockt mit zahlreichen aussergewöhnlichen Highlights nach Arlesheim. Spass für die ganze Familie bietet beispielsweise der Funny Kids Jungle, eine Art Jungle-Baustelle, auf der Besucher mithelfen können, einen Jungle zu gestalten. Bikefans erwartet auf dem Trotteplatz ein Pumptruck

zum Mitfahren, und wer in den Sommerferien nicht dazu gekommen ist, im warmen Süden tauchen zu gehen, der kann das in Arlesheim nachholen und mit Tauchanzug im Tauchcontainer auf Entdeckungstour gehen. Und wer nach der sportlichen Betätigung Hunger oder Durst verspürt, für den werden unzählige Stände mit einer Vielzahl an verschiedenen Speisen und Getränken zur Verfügung stehen. Neben dem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm hat sich das OK zudem noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Auf dem Postplatz kann man in der AGIV

Landfrauenbohnen lieben unseren hausgemachten Saucisson

Natura-Qualität Arlesheim · Reinach · Muttenz · Partyservice www.goldwurst.ch

Zahntechnisches Labor I. Szabo Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

Dorfgasse 10 ARLESHEIM 061 701 21 50

473360

10

467177

Reinach

«Lodge on Ice» gratis Schlittschuh laufen oder Eisstock schiessen. Die passende Ausrüstung kann dank Sponsoren kostenlos ausgeliehen werden. Brunch-Tickets gewinnen «Die Lodge on Ice ist ein Highlight des Fests, das wir nur dank der Unterstützung diverser Firmen anbieten können», sagt Daniel Burkhardt, der die Ice-Lodge zusammen mit Tobias Schmeitzky organisiert hat. Wer bei dem Gedanken an eine 140 Quadratmeter grosse Eisbahn im Sommer ökologische Fortsetzung auf Seite 2


2

REGION

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Raus mit den Stühlen Fortsetzung von Seite 1 Bedenken hat, den kann Burkhardt beruhigen: «Die Lodge besteht aus Kunststoffeis und benötigt keinen Strom zur Kühlung. Es handelt sich nicht um echtes Eis, das Fahrgefühl kommt dem Schlittschuhfahren auf der Eisbahn aber sehr nahe.» Auch kulinarisch ist für das passende Flair gesorgt: zu essen gibt es Raclette und Risotto, zu trinken Glühwein. Am Freitagabend ab 21 Uhr steigt in der Lodge zudem eine Après-Ice-Party mit DJ, offizieller Schluss ist an beiden Tagen um 2 Uhr nachts. Wer es doch lieber etwas ruhiger mag, der kann das Wochenende am Sonntagmorgen mit einem gemütlichen Brunch in der Lodge ausklingen lassen. Tickets dafür kann man in der Bürothek Neumatt erwerben – oder hier gewinnen: Das «Wochenblatt» verlost 2 × 5 Brunchtickets (beinhaltet Essen, Trinken und reservierten Sitzplatz). Einfach bis Freitag, 14 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff «Brunch» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Name und Adresse nicht vergessen. Viel Glück!

DENKMALTAGE

Macht und Pracht – auch hier vor der Tür WoB. An den diesjährigen Denkmaltagen dreht sich alles um das Thema «Macht und Pracht». Viele historische Gebäude sind prominent platziert, monumental konstruiert und prächtig ausgestattet. Repräsentative Denkmäler sind am 9. und 10. September in der ganzen Schweiz und auch im Birseck und Dorneck zu besichtigen. So etwa die Burgruine Dorneck, ein Mahnmal solothurnischer Macht. Die mittelalterliche Burg Dorneck diente dem Staat Solothurn ab 1485 als Vogteisitz. Nach der Schlacht bei Dornach 1499 erfuhr sie in zwei Etappen einen Ausbau zur neuzeitlichen Festung: Massive Türme und Bastionen prägen noch heute ihr Erscheinungsbild. Seit 1798 erinnert sie als Ruine von beeindruckender Grösse an den ehemaligen Machtanspruch. Am Samstag findet um 14 Uhr eine einstündige Führung statt, Treffpunkt an der Schlossstrasse beim kleinen Bollwerk. In Arlesheim kann man auf den Spuren der Französischen Revolution in der Ermitage wandeln. Vor 225 Jahren, im November 1792, erreichten französische Eroberungstruppen Arlesheim und zerstörten den Landschaftsgarten Ermitage, ein Symbol der alten Machtverhältnisse. Die zweistündige Führung findet statt am Sonntag, 10. September, 10 Uhr (Treffpunkt vor der Trotte Arlesheim).

AUTOMARKT

Ausverkauf bei Centra und Gundeli Die Volvo- und Hyundai-Vertriebspartner in Basel führen einen grossen Sale für Occasionen und Dienstfahrzeuge durch. Wegen dringendem Platzbedarf für kommende Neuerscheinungen werden deren Occasionen und Dienstfahrzeuge mit einmaligen Rabatten angeboten. Alle Occasionen sind ab MFK, servicegepflegt, unfallfrei und mit garantiertem Kilometerstand. Um die hohe Qualität der Fahrzeuge zu verdeutlichen, wird auf alle Occasionsfahrzeuge ein kostenloser Umtausch innert 30 Tagen und bis 1500 km gewährt. Profitieren Sie zudem von den aktuell sensationellen Angeboten auf neue Hyundai Lagerfahrzeuge (BigDeal). Selbstverständlich stehen alle Fahrzeuge für eine unverbindliche Probefahrt zur Verfügung. Ein Besuch lohnt sich! Gehen Sie am besten gleich vorbei, denn wer zuerst kommt, hat die grösste Auswahl. Es gilt die Devise: First come – first Centra-Garage AG served. Gundeli-Garage AG Leimgrubenweg, Basel www.centra-garage.ch, www.gundeli-garage.ch

Keine Schulden, viel Theater Eine Oper von Cimarosa eröffnete die neue Saison von neuestheater.ch. Mit 102 Aufführungen und dem Tanz- und Musiksommer übertrifft das Haus das anfangs angestrebte Ziel von 70 Aufführungen bei weitem. Thomas Brunnschweiler

N

ach dem Operngastspiel «L’Impresario in Angustie» findet am Samstag die Premiere von «Loop Tanz II» statt. Diese Kooperation von Loop Tanz und neuestheater.ch ermöglicht fünf Vorstellungen. Nach «Loop Tanz II» geht es mit der innovativen Koproduktionsreihe «Stückbox» weiter, und zwar mit «Lomonossow», einem Stück zwischen Alltag und absurder Skurrilität. Sowohl in der Stückbox 10 («Aus der Region. Für die Region») als auch in dem auf Mai 2018 angesetzten Stück «Dorf: Der Nepomuk» werden Dornach und die Region thematisiert. In einer Eigenproduktion inszeniert Georg Darvas das Stück «Der Orchesterdiener» des Schweizer Romanciers Hermann Burger, mit Vincent Leittersdorf. Mit «Heilig Abend» von Daniel Kehlmann kommt im März 2018 Schauspielprominenz auf die Bühne. Der aus dem Schweizer «Tatort» bekannte Stefan Gubser spielt zusammen mit Emanuela von Frankenberg («Um Himmels Willen», ARD). In der Koproduktion «La voix humaine», einer Mono-Oper von Francis Poulenc, sind erneut Maya Boog und Solenn Lavanant Linke zu hören. Im April wird das Jugendtheater «Junges M» Shakespeares «Hamlet» mit drei Generationen auf die Bühne bringen. Daneben gibt es weitere theatralische Aufführungen und literarische Events. 70 Prozent Auslastung Das Theater, das nun bereits in seine

Im Wirbel der Bewegung: Loop Tanz mit Debora Maiques Marin, Javier RodríFOTO: KOSTAS MAROS guez Cobos, Sol Bilbao Lucuix. dritte Spielzeit im Neubau am Bahnhof Dornach-Arlesheim geht, wird von Anfragen fast überflutet. «Bei Gastspielen sind wir restriktiv und lehnen selbst sehr gute Angebote ab», sagt Darvas, «wir sind angetreten, selbst Theater zu machen.» Neu ist die verstärkte Zusammenarbeit mit TOBS, dem Theater Orchester Biel Solothurn, das mit einem Projekt von Deborah Epstein nach Dornach kommen wird. Basel-Landschaft gehört trotz Sparmassnahmen immer noch zu den Geldgebern. «Beim Kanton Solothurn könnten die Zuwendungen dank der Zusammenarbeit mit TOBS in der Tendenz sogar zunehmen», so Darvas. Zu den Geldgebern gehören auch Dornach, Arlesheim, Reinach, Aesch

und Pfeffingen sowie der Gönnerverein, der momentan 175 Mitglieder hat. Eine Vergrösserung sei erwünscht. «Wir haben keine Schulden, was für ein Theater schon einmal beachtlich ist», sagt Darvas. Dennoch merkt man den Theaterleitern Johanna Schwarz und auch Georg Darvas die Strapazen an. Vieles müsse durch Idealismus und ehrenamtliche Arbeit kompensiert werden. Das Theater sucht nach neuen Lösungen für Einzelfinanzierungen, etwa Patenschaften beim Jugendtheater oder die Gründung eines überregionalen Vereins der Freunde des Musiktheaters. Im letzten Jahr war das Theater mit über 100 Vorstellungen und rund 8000 Besuchern zu etwa 70 Prozent ausgelastet.

AUS DER BIRSSTADT

Gemeinsam zur grossen Birsputzete Zum ersten Mal laden die BirsstadtGemeinden gemeinsam zur grossen Birsputzete ein. Diese findet am kommenden Samstag, 9. September 2017, im Rahmen des jährlichen nationalen Clean-Up-Day der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen möchten die BirsstadtGemeinden die «Lebensader» des Birstals von Abfall säubern und von invasiven Problempflanzen (Neophyten) befreien. Die Birsputzete bietet zudem die ideale Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen.

Diese vier Vereine laden am Samstag, 9. September 2017, zur Birsputzete für Jung und Alt ein:

• Fischerei-Verein Aesch-Angenstein Birsufer von Unrat befreien Treffpunkt: 9.00 Uhr, Bahnhofbrücke Aesch. Abschluss: 12.00 Uhr im Fischerkeller des Vereins (Schloss Angenstein). Bei Fragen: 061 756 77 53 oder E-Mail oliver.standke@aesch.bl.ch • Naturschutzverein Arlesheim Widenacker am Dorfbach entlang Richtung Birs und dem Kanal entlang Richtung Heidebrüggli vom Unrat befreien. Treffpunkt: 9.00 Uhr bei den Sportplätzen im Widenacker, Arlesheim. Abschluss: 12.00 Uhr beim Heidebrüggli. Bei Fragen: 079 462 88 84 oder E-Mail forstbetriebam@bluewin.ch

• Naturschutzverein Muttenz Birsufer von Abfall säubern sowie Gehölzpflege und Bekämpfung von Neophyten. Treffpunkt: 9.00 Uhr, Tramschlaufe Schänzli beim Eingang zur Reitsportanlage. Abschluss: 12.00 Uhr am Birsufer unter der Autobahnbrücke. Bei Fragen: 061 466 62 77 oder E-Mail kaethi.blumer@muttenz.bl.ch • Fischerverein Birsfelden Rhein Birs Neophyten zu Gunsten der einheimischen Vegetation entfernen sowie Abfall entlang der Birs einsammeln. Treffpunkt: 9.00 Uhr an der Birs unter der Autobahnbrücke beim Stadion St. Jakob. Abschluss: 12.00 Uhr an der Birs unter der Autobahnbrücke. Bei Fragen: Telefon 079 701 09 53 oder E-Mail goran.oljaca@fv-birsfelden.ch Allen Teilnehmenden wird am Ende des Einsatzes ein kleiner Imbiss offeriert. Die Birsputzete wird von der Bauabteilung Aesch für alle Gemeinden koordiniert und findet bei jedem Wetter

statt. Bitte bekleiden Sie sich dem Wetter entsprechend mit Gummistiefeln oder sonstigem robustem Schuhwerk und nehmen Sie Garten-/Arbeitshandschuhe mit. Allfällige Arbeitswerkzeuge werden bereitgestellt. Wir freuen uns auf zahlreiche helfende Hände. Fühlen Sie sich frei, auch in anderen Gemeinden als Ihrem Wohnort aktiv zu werden. Die Birs fliesst durch den gesamten «Birspark Landschaft» und kennt keine Gemeindegrenzen. Über den Aktionsplan Birspark Landschaft Der Aktionsplan «Birspark Landschaft» wurde von acht Gemeinden aus dem Birstal erarbeitet. Diese setzen gemeinsam Massnahmen zur Förderung der Natur- und Erholungsräume entlang der Birs um. Dabei wird auch auf den Einbezug der Bevölkerung und der Vereine Wert gelegt. Mehr Informationen dazu unter: www.birsparklandschaft.ch Die Gemeinden der Birsstadt


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

3

Fotografische Timeouts

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Usestuehle – im Dorfkern

Hoffmann Vera, Birseckstrasse 34a, 4144 Arlesheim – Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Birseckstrasse, Parz. 5464, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Müller Architekten Basel, Drahtzugstrasse 67a, 4057 Basel) Frey Johanna und Felix, Keltenweg 2a, 4148 Pfeffingen – Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Baselstrasse, Parz. 879, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: SBS AG, Industriestrasse 7, 4144 Liestal)

Verkehrsführung

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 18. September 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Anlässlich des «Usestuehle 2017» vom 8. und 9. September 2017 bleiben die Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg, der Bachweg sowie die Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis Andlauerweg von Freitagmittag, ab 12.00 Uhr durchgehend bis Sonntagmittag 12.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Besucher werden gebeten, die Veranstaltung nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Bekanntlich steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Die Festivitäten am Freitag- und Samstagabend sind bis um 2.00 Uhr bewilligt. Wir bitten die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bei erhöhten Lärmimmissionen um Verständnis.

Usestuehle – im Dorfkern

Austausch mit dem Gemeinderat Der Gemeinderat ist beim Usestuehle vom kommenden Freitag und Samstag zu Gast und freut sich, der Bevölkerung die anstehende «Ortskernrevision» näher vorzustellen. Sie finden das Zelt der Behörden am Bachweg. Schauen Sie vorbei, die Gemeinderätin und die Gemeinderäte stehen Ihnen am Freitag von 17–21 Uhr und am Samstag von 11- 21 Uhr für Gespräche, Anregungen und Auskünfte gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat

Tramersatz Linie 10: Weil wegen der Gleiserneuerungsarbeiten ein Tramersatzdienst mit Bussen angeboten wird, erfolgt während dem Usestuehle 2017 die Umleitung über die Neumattstrasse. Die Haltestelle «Arlesheim Dorf» befindet sich am Freitag, ab 12.00 Uhr bis Betriebsschluss für beide Fahrtrichtungen beim Restaurant «zum Stärne» (Tramübergang). Ab Samstag, 9. September sind die Arbeiten abgeschlossen und es herrscht wieder der normale Trambetrieb. Weitere Infos unter www.blt.ch. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 5)

Vielschichtige Technik: Martin Staub vor seinem Werk «seltsame blüte» (180 x 40 cm, 2017).

Die bisher grösste Einzelausstellung des FotoKünstlers Martin Staub aus Kleinlützel ist in der Trotte zu sehen. Der Titel «schicht-wechsel» bezieht sich sowohl auf ein Sujet wie auf die Technik. Thomas Brunnschweiler

M

it stimmungsvollen Geigenund Pianoklängen von Iris Ewald und Jonathan Stich wurde die Schau durch David Borter eröffnet. Im ersten Stock entdeckte man die Trilogie «time-out», die das Gedicht «Über allen Gipfeln ist Ruh’» von Goethe thematisiert. Auch für den ehemaligen Lehrer Martin Staub, der als Redaktionsleiter des Wochenblattes in Laufen vor der Pensionierung steht, bedeutet das Fotografieren jeweils eine Auszeit. Es ist die Möglichkeit, die Welt unter neuen Gesichtspunkten zu erkunden, fotografisch zu zerlegen und in eine neue Realität zu verwandeln. Der

Künstler Andreas Malzach, der die Einführungsworte sprach, zeigte, dass die Fotografie dort angekommen ist, wo die Maler im Impressionismus, im Expressionismus und in der Abstraktion die reale Darstellung der Welt verliessen. Tatsächlich hat sich Martin Staub, der früher eine eigene Dunkelkammer hatte, immer stärker der experimentellen Fotografie gewidmet. Seit 2005 begann er auf der Grundlage der digitalen Technik mit seinem Bildmaterial zu «spielen». Um sich von üblichen Präsentationen abzuheben, druckte er die Fotos zweischichtig auf Plexiglas. Durch vorgehängte Plexiglasschieber ergeben sich gar dreischichtige Bilder, wobei die Schatten, die an die Wand fallen, eine vierte Dimension eröffnen. Staub hat die Technik von Inkjet und Airbrush in den rund 12 Jahren seines künstlerischen Wirkens weiterentwickelt. Mit den vier halbtransparenten Jahreszeiten-Stelen begibt er sich neuerdings auch auf das skulpturale Feld. Differenzierte Bildsprache Die fotografische Kollage unterliegt oft dem Verdacht der Beliebigkeit. Martin Staub achtet jedoch darauf, unter vielen Varianten jene auszuwählen, die ästhe-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

tisch, inhaltlich und von der Spannung her am meisten überzeugt. Mit seinen Bildtiteln macht er Deutungsangebote. Die erkennbaren Sujets der Bilder sind Menschen, Natur, Umweltausschnitte und die Zeit. Es fällt auf, dass der Künstler sowohl handwerklich wie auch künstlerisch gereift ist. Die Präzision und Akkuratesse der Verarbeitung stechen ebenso ins Auge wie die Liebe zum fotografischen Detail. Die Bandbreite des Ausdrucks reicht von meditativer Ruhe bis zu ekstatischer Wildheit. Das Werk «regen» erinnert an Monets Wasserbilder, «welt-theater» hingegen könnte als Vorlage für ein Bühnenbild der Bregenzer Festspiele dienen. Emotional stark ist auch das Bild «schrei». In den vier Bildern «kautokeino» (Name einer Samischen Gemeinde in Norwegen) verarbeitet der Künstler Fotos von Nordlichtern, die man auf der Wochenblatt-Reise nach Skandinavien sehen konnte. Die zweite Ausstellung von Martin Staub in der Trotte Arlesheim lohnt einen längeren Besuch. Martin Staub: schicht-wechsel, Trotte Arlesheim, Ermitagestrasse 19. Fr 8.9., 16–19 Uhr; Sa 9.9., 11–17 Uhr, So 10.9., 11–16 Uhr; Martin Staub ist während der Öffnungszeiten anwesend.

viele edle Tropfen von den feinsten Trauben vom Piemont bis nach Sizilien, vor allem auch aus Apulien.» Speziell hebt der Chef die Negroamaro- und Primitivo-Traube hervor. Trüffel- und Wildsaison beginnt Am kommenden Sonntag, dem 10. September, offeriert das «Domstübli» von 11 bis 18 Uhr allen Gästen zum Jubiläum einen Apéro mit Häppchen. «Wir sind unseren Gästen dankbar, dass wir mit ihnen bereits 25 tolle Jahre erleben durften.» Schon bald beginnt im «Domstübli» die Trüffelund Wildsaison. Und auch die frischen Steinpilze finden über Küchenchef Davide herrlich zubereitet den Weg auf die Teller der Gäste. Davide wuchs in Apulien auf und kennt das Handwerk seiner Heimat bestens und bringt damit sehr viel Erfahrung und Know-how in die Küche des «Domstüblis».

Restaurant Domstübli feiert Jubiläum Seit 25 Jahren sorgt das Restaurant Domstübli bei seinen Gästen mit Spezialitäten aus Apulien und ganz Italien für ein mediterranes Lebensgefühl. «Pino, was hesch hüt?», fragen die Gäste oftmals gleich beim Betreten des «Domstüblis». Die Stammgäste wissen, dass Geschäftsführer Giuseppe Gatti, den alle nur Pino nennen, und sein Team jeden Tag zwei oder drei Spezialitäten von der Karte hervorheben. Der Umgang im Restaurant Domstübli ist sehr persönlich. «Wir möchten mit unseren Gästen eine Beziehung pflegen, sie nicht nur sehr gut bedienen und bekochen, sondern auch verwöhnen.»

Das Team vom Restaurant Domstübli freut sich auf das 25-Jahr-Jubiläum mit seinen Gästen: (v. l.) Umberto, Küchenchef Davide, Lorenzo, Geschäftsführer Pino, Veronika.»

Mediterrane Gerichte und Weine Es ist das bei Pino Gatti gewohnt italienische Flair, das im Ambiente des Restaurants und auch im Umgang mit den Gästen spürbar wird. Seit nunmehr 25 Jahren sorgt das «Domstübli» im gemütlichen Innern und auf der romantischen Terrasse in Nachbarschaft zum weltbekannten

Arlesheimer Dom für eine mediterrane Atmosphäre. So auch auf der Karte, die absichtlich klein, in den Details sehr fein gehalten wird. Ob die selbst gemachten Teigwaren, der Fisch oder das Fleisch: der mediterrane Hauch ist auf den Tellern spürbar. Und auch beim Wein holt Pino Gatti nur das Beste aus Italien. «Wir haben sehr

Restaurant Domstübli Kirchgasse 4, 4144 Arlesheim Tel. 061 701 75 69, www.domstuebli.ch g ggeöffnet An 7 Tagen

: mstübli o D t n a Restaur Uhr 25 Jahre tember, 11–18 10. Sep


Herzliche Einladung zur Vernissage am 14. September Raum schwebende Objekte, die einen in ihrer Materialität oder Form an etwas Bekanntes erinnern mögen, sich aber einer klaren Definition immer wieder entziehen, sollen den Betrachter anregen, in diese Welten einzutauchen, zu fantasieren. Die Praxis für Akupunktur und Chinesische Arzneimittel in Dornach lädt Sie herzlich ein zur Vernissage mit Apéro am Donnerstag, 14. September 2017, von 16.30 bis 19.30 Uhr. Mit Bildern zur Ausstellung von Nora Roth «Kleine Geheimnisse». Nora Roth sucht in ihrer künstlerischen Arbeit nach dem Geheimnisvollen. Sinnlichkeit und Körperlichkeit prägen ihre neusten Zeichnungen (2017), mit welchen sie dieses Geheimnisvolle erlebbar machen möchte. Scheinbar im

Gesunde

Mittels Transparentpapieren schafft Nora Roth durch verschieden kombinierte Blätter eine verblüffende Raumtiefe: durchlässig, durchsichtig und verletzlich sind diese Ebenen. Schicht für Schicht sieht man in die Tiefe / ins Innere – Schicht für Schicht dringt etwas an die Oberfläche / nach aussen. Diese Technik hat Nora Roth bereits in ihrem Studium zur Kunstvermittlerin an der HGK Basel, das sie 2014 mit dem Master abgeschlossen hat, für sich entdeckt und seither weiterentwickelt, immer wieder fasziniert von den unzähligen Möglichkeiten, die sich dabei auftun.

Erfahrener Gärtner empfiehlt sich für Gartenunterhalt: Winterschnitt für Hecken, Sträucher, Rosen, kleine bis mittelgrosse Obstbäume. Keine Abfuhr. Fr. 53.–/Std.

Gesunde Blutgefässe im Alter Der Info-Anlass des Seniorenvereins Arlesheim und der Stiftung Obesunne gibt Einsicht über den Einfluss von körperlicher Aktivität auf die Gefässgesundheit. Der Referent Lukas Streese forscht an der Universität Basel

Dienstag, 12. September 2017, 14.00 Uhr im Saal Obesunne, Arlesheim Im Anschluss wird ein Apèro von den beiden Veranstaltern offeriert.

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

LammfellHausschuhe echt Leder alle Grössen Fr. 39.50

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Eurythmie-Shirt 100% reine Baumwolle Swissfabric

Grösse 42 + 44 Fr. 25.50

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Babyfell mittelgross Fr. 89.– gross Fr. 98.– Die Felle sind waschbar

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Simon Althaus Telefon 076 372 94 13

Nora Roth wuchs in Basel in einer Künstlerfamilie auf und zeichnet seit ihrer Kindheit. Neben ihrer Tätigkeit als Künstlerin leitet sie den Kulturverein H95 Raum für Kultur in Basel. norainspire.tumblr.com Wir freuen uns, Sie am 14. September 2017 zu der Vernissage begrüssen zu dürfen. Praxis für Akupunktur und Chinesische Arzneimittel Amthausstrasse 8, 4143 Dornach Telefon 061 322 13 88 www.akupunkturpraxisdornach.ch

Dipl. Musiklehrer erteilt

Klavierunterricht (Klassik, Jazz, Rock/Pop) Tel. 061 411 42 72


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

Birsputzete am Samstag

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Gemeinde-TV

Turmgespräche

Sendung vom 11. September 2017

Interessanter Austausch Am Montagabend, 4. September fanden die Turmgespräche in der Burg Reichenstein statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der ortsansässigen Parteien nutzten die Gelegenheit, dem Gemeinderat Fragen zu stellen und umfassend informiert zu werden. Ein ausführlicher Themenkatalog mit Fragen und Anregungen zur Entwicklung im Dorfkern, Umgang mit neuen Firmen, Installation von Apps, Situation am Domplatz, Parkierung allgemein, um nur einige zu nennen, wurde abgearbeitet und konstruktiv diskutiert. Der Gemeinderat dankt den Parteivertreterinnen und -vertretern für das Interesse und den offenen Austausch. Der Gemeinderat

Ein besonderer Sonntag (bei jedem Wetter)

Die kommende Sendung ist dem Usestuehle 2017 gewidmet. Mit Impressionen und einem Gastbeitrag der Frischluft blicken wir zurück auf die Open-Air Gewerbeausstellung. Die Sendung wird am Montag, 11. September 2017 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen ist sie ab Dienstag, 12. September 2017 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Hedwig Batzer-Speck

96. Geburtstag Am Donnerstag, 7. September 2017 feiert Frau Hedwig Batzer-Speck, wohnhaft am Rainweg 7 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

Arleser Bettagsfeier – Sonntag, 17. September 2017 Der Ökumenische Gottesdienst findet um 10 Uhr im Badhof statt und wird geleitet von Pfarrer Thomas Mory und Theologin Nadia Miriam Keller. Als Gastredner tritt Dr. Allan Guggenbühl, Kinder- und Jugendpsychologe aus Zürich auf. Er leitet das Institut für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich und ist Autor zahlreicher Publikationen in den Bereichen Pädagogik und Entwicklungspsychologie. Er war Leiter der Abteilung Gruppenpsychotherapie mit Kindern und Jugendlichen der kantonalen Erziehungsberatung in Bern. Heute lehrt er als Professor an der Pädagogischen Hochschule des Kantons Zürich. Dr. Allan Guggenbühl ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Sein Referat am Arleser Bettag steht unter dem Thema: «Vergessene Klugheit».

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Baselbieter Genusswochen

Eröffnungsfeier in Arlesheim Vom 14. bis 24. September 2017 finden zum fünften Mal die Baselbieter Genusswochen statt. In Arlesheim werden die Genusswochen eröffnet. Am Donnerstag, 14. September von 17 bis 20 Uhr präsentiert das lokale Gewerbe seine Produkte auf dem Dorfplatz und lädt zum Degustieren ein. Weitere Informationen zur Genusswoche finden Sie unter: www.baselbieter-genusswoche.ch Die Gemeindeverwaltung

Die acht «Birsstadt-Gemeinden» laden gemeinsam zur grossen Birsputzete ein. In Zusammenarbeit mit den Fischerund den Naturschutzvereinen möchten die Birsstadtgemeinden daher die «Lebensader» des Birstals gemeinsam sauber machen und invasive Neophyten ausreisen. Die Birsputzete bietet zudem die ideale Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft pflegen. Im Widenacker wird entlang des Dorfbaches und dem Kanal bis zum Heidebrüggli von Unrat und Neophyten befreit. Wir treffen uns am Samstag, den 9. September, um 9 Uhr bei den Sportplätzen im Widenacker. Der Abschluss findet um 12 Uhr beim Heidebrüggli statt. Allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird am Ende des Einsatzes ein Imbiss offeriert. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Sie brauchen gute Schuhe sowie Garten-/ Arbeitshandschuhe und der Witterung angepasste Kleidung. Wir freuen uns auf viele freiwillige Helfer/-innen und freuen uns auf einen gelungenen und geselligen Samstagvormittag! Eine Anmeldung ist nicht Daniela Villaume, erforderlich. Naturschutzverein Arlesheim

Herbstferien 2017 Die Arleser Bettagsfeier wird patroniert vom Gemeinderat – vertreten durch Jürg Seiberth. Im Anschluss an den Gottesdienst laden der Musikverein und der Jodlerclub Arlesheim zu einem Matinée-Konzert ein (11:00 Uhr). Um 11:30 Uhr offeriert die Einwohnergemeinde ein Pot-au-feu und die Weltgruppen der beiden Kirchgemeinden verkaufen Kaffee und Kuchen zugunsten ihrer Projekte. Kuchenspenden werden gerne vor Ort entgegengenommen. Die Kirchen Arlesheim Der Gemeinderat

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

5

SENIORENVEREIN

Gesunde Blutgefässe im Alter Im Rahmen unserer Info-Anlässe laden wir Sie zu einem weiteren Vortrag ein. Unser Referent, Herr Lukas Streese, schreibt zur Zeit seine Doktorarbeit über den Einfluss von körperlicher Aktivität auf die Gefässgesundheit im Alter an der Universität Basel. Er hat sich in seinem Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln bereits auf die Bewegung im Alter spezialisiert und kennt sich über die Wirkmechanismen von Bewegung aus. In seiner derzeitigen Tätigkeit in der Präventiven Sportmedi-

zin und Systemphysiologie arbeitet er sowohl mit Patienten als auch mit Leistungssportlern, um die Effekte von körperlicher Aktivität auf die Gefässe zu erforschen. Der Vortrag findet am Dienstag, 12. September, um 14 Uhr im Saal der Obesunne statt und dauert ca. 1 Stunde inkl. Fragen an den Referenten. Im Anschluss offerieren wir Ihnen einen Apéro (siehe auch dasInserat). Seniorenverein Arlesheim und Stiftung Obesunne Arlesheim

GGA ARLESHEIM

Unterbrüche wegen Ausbauarbeiten In der Kalenderwoche 37 werden Komponenten von acht Quartierzentralen (QZ) erneuert. Die Arbeiten werden durch die Firma WD RegioNet AG im Auftrag der GGA Arlesheim ausgeführt und finden zwischen 8 und 16 Uhr statt. Pro Quartierzentrale kommt es zu einem Ausfall aller Dienste von ca. 30 Minuten, anschliessend erfolgen Pegelarbeiten, welche nochmals zu kurzen Unterbrüchen führen können. Betroffene Gebiete und Teilgebiete in Arlesheim respektive Dornach*: Mo 11. Sept 2017: QZ 2: Bahnhofstrasse, Birseckstrasse, Friedensgasse*, im Düchelweiher und Steinweg. QZ 5: Austrasse, Bruggweg, Landskronstrasse, Langackerweg und Terrassenstrasse. Di 13. Sept 2017: QZ 7: Bachweg, Bachweglein, Brachmattstrasse, Bruggweg, Domstrasse, Ermitagestrasse, Hauptstrasse, Mattenhofweg, Postplatz, Stollenrain und Tramweg. QZ 11: Finkelerweg, Gempenweg, Hollenweg, obere Holle, Odilienweg, Suryhofweg, Wanngartenweg und Ziegelackerweg. QZ 12: Amselweg, Finkelerweg, Go-

benweg*, Hollenweg, Hügelweg*, im Zirkelacker, obere Holle, Quellenweg, Schöngrundweg und Starenweg. Mi 14. Sept 2017: QZ 16: Baselstrasse, Ermitagestrasse, Gartenweg, Hauptstrasse, Mattweg und Neumattstrasse. QZ 18: Andlauerweg, Baselstrasse, Bildstöckliweg, bim Stäpfeli, Dorfplatz, Ermitagestrasse, Feldrebenweg, Hauptstrasse, hinter dem Saal, Hofgasse, im Neusatz, im Rebberg, Rebgasse, Rüttiweg und Schäferrain. QZ 20: Bodenweg, Dornhägliweg, Haldenweg, Hangstrasse, Homburgweg, Rüttirain, Rüttiweg und Waldstrasse. Pikettdienst (7×24h) bei Störungen im Kabelnetz: Tel. 062 386 80 20 GGA Arlesheim

GGA GemeinschaftsantennenGenossenschaft Arlesheim

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 2.10.2017 bis Freitag, 6.10.2017 (1. Schulferienwoche) Keine Mindestbelegung Thema: Schlaraffenland Anmeldeschluss: 15.09.2017. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung

LESERBRIEF

Ausgestanden! Nur noch wenige Tage, dann haben wir es ausgestanden, das heisst, wir fahren wieder durchgehend Tram. Meine seinerzeitige Anregung bei der Kontaktstelle BLT, zusammen mit den Gemeinden Münchenstein und Arlesheim bei jeder Station eine Sitzgelegenheit vor allem für ältere Leute einzurichten, wurde durchaus positiv aufgenom-

men. Also eine willkommene Gelegenheit der Wertschätzung an die Fahrgäste hätte es sein können, und für einige Monate ohnehin lohnenswert und mit wenig Kosten verbunden. Nun, da nichts geschehen ist, stuhlen am nächsten Wochenende die «gestandenen» Arlesheimer selbst heraus … Sylvia Tschanz-Siegfried

FILMNACHMITTAG

USESTUEHLE 2017

Träume am Meer

Parcours der Sinne bei Saner

Das Forum Würth Arlesheim zeigt den Film «Träume am Meer. Der Maler Emil Nolde» begleitend zur Ausstellung «Im Blick des Sammlers» am Samstag, 16. September 2017 um 14 Uhr. Der Eintritt ist frei. Emil Nolde (1867–1956) ist einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus. Der Film «Träume am Meer» von Wilfried Hauke stellt das bewegte Leben und die weltberühmten Hauptwerke des Malers vor. Zur Einstimmung auf den Film erklärt die Kunsthistorikerin Désirée Hess Emil Noldes Gemälde «Reiter und Tonfiguren», das derzeit in der Ausstellung «Im Blick des Sammlers» im Forum Würth Arlesheim zu sehen ist. Der Dokumentarfilm «Träume am Meer» erhellt auch den Kontext, in dem Emil Noldes Werke entstanden sind. Das «Noldeland» spielt dabei eine grosse Rolle. Jene weite Landschaft Nordfrieslands an der deutsch-dänischen Grenze, wo der Maler lebte und arbeitete, prägte Emil Nolde so sehr, dass er sie immer wieder zum Gegenstand seiner Malerei machte. Die Dokumentation erzählt ebenso von Noldes tiefen seelischen Krisen, ausgelöst durch anfängliche Armut und lange fehlende Anerkennung, und von der schwierigen Zeit des Nationalsozialismus, in der seine Bilder als «entartet» galten. Der Film dauert zirka 60 Minuten. Forum Würth Arlesheim

Saner Apotheke lädt Sie ein, beim Usestuehle im Dorfzentrum von Arlesheim die Welt der Apotheke in einem Sinnes-Parcours zu erleben. Wissen Sie, welche Frucht einen hohen Gehalt an Natrium, Kalium und Magnesium hat und zugleich entgiftend wirkt? Und welcher Gegenstand verwendet wird, um Feststoffe nach ihrer Korngrösse zu trennen? Finden Sie dies im Sinnes-Parcours heraus und nehmen Sie am Wettbewerb teil. Als Hauptpreis winkt ein Einkaufsgutschein im Wert von Fr. 100.–, den Sie

in jeder Saner Apotheke einlösen können. Erfrischen Sie sich nach Ihrer Teilnahme an der Saftbar und probieren Sie die köstlichen Beutelsbacher Säfte aus qualitativ hochwertigen Rohstoffen nach biologisch-dynamischem Anbau. Besuchen Sie uns am Freitag, den 8. September, von 17 bis 20 Uhr und am Samstag, den 9. September, von 11 bis 20 Uhr an unserem Stand im Dorfzentrum. Wir freuen uns auf Sie. Saner Apotheke Arlesheim Dorf www.saner-apotheke.ch


6

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

ARLESHEIM

KANT. ABSTIMMUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

Wirksame Instrumente dank neuem Gesetz

Infoanlass zu AV2020 voller Erfolg

Am 24. September stimmen wir über das neue Finanzhaushaltsgesetz ab. Ich empfehle mit Überzeugung dem Gegenvorschlag zuzustimmen. Er bringt uns endlich ein neues, modernes Finanzhaushaltsrecht. Neu wird der Landrat bereits bei der längerfristigen Finanzplanung der Kantonsfinanzen in die Pflicht genommen. Er kann mittels AFP-Anträgen direkt auf die Aufgaben- und Finanzplanung der Regierung Einfluss nehmen. Weiterhin beschliesst der

Letzten Mittwoch erfolgte ein gemeinsamer Informationsanlass der CVP und GLP Arlesheim und Münchenstein mit Dr. Hans-Ulrich Stauffer, einem schweizweit anerkannten Vorsorgeexperten. Nach einer Einführung in die Abstimmungsvorlage diskutierten Christina Hatebur (Präsidentin CVP Arlesheim) und Andreas Knörzer (Präsident GLP Münchenstein/Arlesheim) über die kritischen Aspekte der Abstimmungsvorlage zur AV2020. Die engagierten Fragen

Landrat über jedes einzelne Budget. Das totalrevidierte neue Finanzhaushaltsgesetz enthält wichtige Werkzeuge, wie institutionalisierte generelle Wirksamkeitsprüfung von Aufgaben und die Vorgabe, dass die Finanzen in einem mittelfristigen Zeitraum von 8 Jahren im Lot sein müssen. So ist in diesem Zeitraum auch eine sinnvolle antizyklische Finanzpolitik möglich und das Ansparen von Reserven in guten Zeiten Pflicht.

Die von der SVP lancierte Verfassungs- und Gesetzesinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhungen» hingegen verdient – im Gegensatz zum Finanzhaushaltsgesetz – mit ihrem vorgesehen linearen Kürzungsmecano den Namen «Rasenmäherprinzip». Also ein Ja zum Gegenvorschlag und ein Nein zur Initiative der SVP. Hugo Huber

Sonntag, 10. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe unter Mitwirkung der Dudelsackgruppe Ancient Clanship 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Taufen unter Mitwirkung des Domchors. Kinderfeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Gwinn mit Vreni» Lottonachmittag mit Vreni Zwicky

und Diskussionsbeiträge aus dem zahlreichen Publikum und der diversen Parteienvertreter waren eine grossartige Bereicherung. In diesem Sinne ein grosses Dankeschön. Wir danken den Besucherinnen und Besuchern für die Teilnahme, den Helferinnen und Helfern für die Organisation und freuen uns auf weitere Veranstaltungen aus dem Hause CVP. Christina Hatebur, Präsidentin CVP Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 9. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Dienstag, 12. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenranzgebet anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 13. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 14. September 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Hofmatt: kath. Gottesdienst 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 15. September 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Arlesheim: Obesunne: ökum. Gottesdienst mit Abendmahl Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 7. September

Freitag, 8. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Du bisch e Gschängg» – Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team Sonntag, 10. September 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Schnuppertag Pfarrer Matthias Grüninger zu Phil 3, 20f: «Rückkehr aus der Entfremdung». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 12. September 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 10. September 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach mit Pr. Dr. theol. Simon Huber www.christkatholisch.ch/baselland

Usestuehle-Programm: Freitag, 8. September Ab 17.00 Uhr geöffnet, ab 21.00 Uhr Après Ice Party Samstag, 9. September 15.30 bis 17.30 Black Hair Style My Hair. Jetzt neue Styling-Tipps entdecken. 20.00 Uhr Junioren-Schweizermeister Stepp on Ice Lassen Sie sich von einem gewaltigen Stepptanz-Auftritt überraschen. Sonntag, 10. September Ab 11.00 Brunch Erwachsene Fr. 28.–, Kinder bis 12 Jahre Fr. 14.– Tickets in der Bürothek Neumatt (Reservation erforderlich) Allgemein: Schlittschuhlaufen, Eishockey, Eisstockschiessen etc. Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt. Risotto aus dem Parmesan / Raclette / Salssicia / Fleischspiess etc. etc.

VEREINSNACHRICHTEN Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch


ARLESHEIM EIDG. ABSTIMMUNG

Der Preis ist zu hoch! Die zur Abstimmung kommende Rentenreform beinhaltet einige dringend notwendige Verbesserungen. Vor allem in der 2. Säule (BVG) hilft die überfällige Senkung des Umwandlungssatzes die stossende und systemwidrige Plünderung der Ersparnisse der aktiven Beitragszahler zu Gunsten der Renten abzumildern. Die Flexibilisierung des Koordinationsabzugs kommt zudem den Teilzeit arbeitenden oder wenig verdienenden Personen zugute. In der 1. Säule (AHV) führt das Rentenalter 65 für Frauen sowie die diversen Einnahmenerhöhungen zu einer Verbesserung der finanziellen Stabilität. Leider wurden diese notwendigen Stabilisierungsmassnahmen gekoppelt

mit einem faulen politischen «Kompromiss», indem die AHV-Renten (für Neurentner) nach dem Giesskannenprinzip generell um 70 Franken erhöht werden sollen. Über die Jahre (mit ständig neuen Neurentnern) wiegt dieser Leistungsausbau dermassen schwer, dass die genannten stabilisierenden Massnahmen nicht nur neutralisiert, sondern ab 2030 überkompensiert und bis 2045 zu jährlichen Zusatzkosten von 2 Milliarden Franken führen werden. Auch ohne diese Zusatzkosten, die uns die «Reform 2020» kosten würde, ist die AHV mit massiven künftigen Defiziten konfrontiert, die bis in die 2030er Jahre auf über 10 Milliarden jährlich anwachsen werden. Jammerschade, dass mit der Vorlage nicht die langfristige Finanzierung der AHV sichergestellt, sondern bloss ein unverdaulicher Rentenausbau vorgeschlagen wird. Dieser teuren Reform kann man leider nicht zustimmen. Oliver Ehinger FDP. Die Liberalen

KANT. ABSTIMMUNG

KULTURKOMMISSION ARLESHEIM

Anmeldung Weihnachtsausstellung Noch geniessen wir die Spätsommeratmosphäre, doch sei frühzeitig auf die Ausstellung der Freizeitkünstler verwiesen, die alle drei Jahre durch die Kulturkommission organisiert wird (in diesem Jahr ist Svetlana Ehinger, in Zusammenarbeit mit Ursula Husi, federführend.). Am 8. Dezember findet die Vernissage statt, die Ausstellung ist bis zum 23. Dezember geöffnet. Wir möchten alle in ihrer Freizeit künstlerisch tätigen Arlesheimerinnen und Arlesheimer zur Mitwirkung einladen! Malen oder töpfern Sie? Erschaffen Sie Skulpturen oder fotografieren Sie leidenschaftlich gern? Sind Sie in einem anderen Bereich kreativ? Vielleicht wollen Sie das anderen gern zeigen? Alle Freizeitkünstler können – je nach Grösse der Exponate – vier bis sechs Werke in der Trotte ausstellen. Interessiert mitzumachen? Dann melden Sie sich bitte bald bei Svetlana Ehinger, Telefon 079 782 35 93 oder per Email an s.ehinger.doneva@gmail.com Wir freuen uns schon heute auf eine vielseitige Ausstellung! Die Kulturkommission

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

7

THEATER AUF DEM LANDE

Saisonauftakt mit Musik und Pointen Wir stehen am Anfang unserer Theatersaison. Eingeladen haben wir Dominik Muheim, der ebenso am Anfang steht und als junger Erwachsener von den Tücken und Fallstricken des Erwachsenwerdens erzählt. Mit seiner ganz eigenen Sicht auf die wunderliche Welt entführt er das Publikum in ein poetisches, absurdes Kopfkino. Da heisst es dann «Plötzlich zmitzt drin» und wird zum Theatererlebnis am Samstag, 16. September, um 20.15 Uhr in der Trotte. Im November folgt ein Gastspiel des Glauser Quintetts, welches uns nach «Gourrama» (der Name sei Programm), respektive Dornach ins neuestheater lockt. Jaap Achterberg erzählt im Dezember eine Geschichte des blinden Vertrauens: «Pferde stehlen». Das neue Jahr begrüsst uns mit einem Stück Schweizer Kabarettgeschichte in einer szenischen Lesung mit Musik von Graziella Rossi und Helmut Vogel. Im Februar dürfen wir eine satirische «Hexe» erleben des wilden Frauenduos Knut und Tucek, gefolgt von dem Western «Desperado» der Charakterschauspielerin Sabina Deutsch. Das Trio Artemis beschwört im Mai musikalisch den verliebten Mistkäfer in

einem Familienprogramm. Zuletzt spannt sich dann der Bogen am Theaterwochenende im Juni von einer «Kafifahrt» mit Strohmann-Kauz, hin zu grossen Abenteuern für die Kleinen im Gepäck von Lorenz Pauli und dem politischen Kabarett «Mary», gespielt von schön&gut. Neugierig geworden? Mehr Informationen finden Sie unter www.tadl.ch. Reservieren Sie sich ein Ticket unter info@tadl.ch und starten Sie mit uns in eine neue Theatersaison voller Wortwitz, Musikalität, pointenreicher Satire und endloser Phantasie. Ihr Theater auf dem Lande Arlesheim

Theater auf dem Lande Samstag 16. September 2017 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

Dominik Muheim «Plötzlich zmitzt drin» Spokenword-Programm Reservation: info@tadl.ch

Nein zum neuen Bildungsgesetz Der Kanton plant die Streichung der Beiträge an Privatschuleltern. Ja, ich verstehe, dass der Kanton sparen muss. Dies unterstütze ich auch. Doch hier liegt ein Überlegungsfehler vor: Privatschulen entlasten die Volksschule im Baselbiet um knapp 2000 SchülerInnen. Der Besuch einer Privatschule kostet den Kanton 2500 Franken pro Jahr und Schüler/-in, doch gleichzeitig sparen die Gemeinden und der Kanton knapp 20 000 Franken pro Kind und Jahr. Die Streichung der Beiträge verursacht Übertritte an die Volksschulen. Dies führt zu überfüllten oder sogar zusätzlichen Klassen, was auf der Sekundarstufe besonders teuer wird. Sparen geht anders! Ein vielfältiges Bildungsangebot macht Baselland für Familien attrak-

ABSTIMMUNGEN

tiv, fördert den Wettbewerb und stärkt den Wirtschaftsstandort, was sich alles positiv auf die Bildungslandschaft auswirkt, und Kinder, Eltern, Lehrpersonen, Gemeinden sowie der Kanton davon profitieren können. Die Streichung trifft besonders Familien im Mittelstand, da die angedachte Härtefallklausel bei ihnen nicht greift. Grundsätzlich muss man verstehen, dass Beiträge an Privatschulbesuche keine Subvention sind, sondern ein kleiner Anteil an die Schulkosten, weil der Staat durch die Privatschulen entlastet wird. Dies ist doch nichts als fair! Dies sind genug Gründe um am 24. September die Änderung des Bildungsgesetzes abzulehnen. Hannes Felchlin

Empfehlungen der Frischluft

KANT. ABSTIMMUNG

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zum Margarethenstich!

Mogelpackung Bildungsgesetz

Die Bevölkerung in den Agglomerationsgemeinden wird weiter wachsen, und die Verkehrsinfrastruktur ist heute zeitweise schon überlastet. Während wir im Birstal über eine Autobahn, eine S-Bahn-Linie, zwei Tramstrecken sowie mehrere Hauptstrassen verfügen, müssen sich die Leimentaler mit zwei Hauptstrassen und einer Tramstrecke begnügen. Somit ist es

naheliegend, dass man nun versucht, diese eine Tramstrecke besser als bisher zu nutzen. Der Margarethenstich ist eine gute Lösung, die mit vertretbaren Kosten einen grossen Zusatznutzen generiert. Aber auch wir im Birstal werden vom Ausbau profitieren. Da mit dem Margarethenstich eine Alternativroute durch die Stadt Basel entsteht, wird unsere Tramlinie 10 von Betriebsstörungen in der Innerstadt künftig weniger betroffen sein. Sagen Sie am 24. September Ja zum Margarethenstich und ermöglichen Sie auch den Leimentalern den Direktanschluss an den Bahnhof Basel SBB! Markus Eigenmann, Gemeindepräsident

EIDG. ABSTIMMUNG

Apell an Rentner und Rentnerinnen Wir haben zwei gesetzliche Säulen. Wir alle zahlen unseren Anteil. Bei der AHV gibt es nur eine festgesetzte Rente. Die Pensionskasse wird nach dem gesparten Geld zurückbezahlt. Nun will diese Vorlage alles vermischen. Bei Fehlbeträgen in der AHV, wird auch die Pensionskasse zur Finanzierung herangezogen. Dadurch entsteht ein Zweiklassen-System. Als Höhepunkt wird uns Rentnern und Rentnerinnen der Freibetrag in der AHV komplett gestrichen. Wir dürfen keine kleineren Arbeiten mehr verrichten, die in vielen Fällen, uns und unseren Familien Freude bereitet. Wie viele sind noch aktiv nach dem AHV-Alter. Dieser soziale Effekt wird gestrichen. Dürfen wir Rentner und Rentnerinnen nicht mehr unserer Familie helfen oder unsere Enkelkinder mit Geschenke erfreuen . Wenn wir diese Vorlage annehmen: Nein. Diese Tatsa-

che wird in den Medien oft vergessen. Warum wohl? Ist das nicht wichtig? Zudem ist diese Vorlage sehr komplex und viel Kleingeschriebenes beinhaltet diese Reform. Warum stürzen sich alle auf die Fr. 70.-. Ein Täuschungsmanöver ? Ein faules Geschäft ? Diese Vorlage gehört zurück an das Parlament und unsere gewählten Vertreter sollen endlich Ihre Hausaufgaben machen und Schritt für Schritt die AHV wieder ins Lot bringen. Auch unliebsame Entscheidungen sind zu fassen, aber man sollte diese Argumente im Volk mit der Wahrheit vortragen und nicht mit versteckten Anreizen. Aus all diesen Gründen, empfehle ich unbedingt, Rückweisung dieser Reform, mit einem Nein. Somit ist die Zusatzfinanzierung der AHV mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer, ebenfalls mit einem Roger Pfister Nein zu versehen.

Manchmal hat man keine Wahl! Manchmal muss man Entscheidungen treffen, die finanziell schmerzhaft sind. So geschehen vor ein paar Jahren wegen unseres Sohns. An der normalen Oberstufenschule wäre er untergegangen. Hätte danach niemals seinen Traumberuf ausüben können. Wir zogen nach einem Jahr die Reissleine und meldeten ihn in einer Privatschule (IPSO) an, die er 4 Jahre besuchte. Dort blühte er auf und konnte sogar ins Niveau P wechseln. Dieses Schulgeld hätten wir auch fürs Alter sparen oder damit ein neues Auto kaufen können. Aber wir investierten es lieber in unseren Sohn, damit er sein Leben später so gestalten kann, wie er es will. Wir sagen heute noch: Das war das bestinvestierte Geld unseres Lebens. Über den Kantonsbeitrag waren wir sehr dankbar, brachte uns doch dieser Entscheid, ihn an eine Privatschule zu schicken, ans finanzielle Limit. Fällt jetzt auch noch dieser Betrag weg, gibt es viele Eltern, die den Versuch schon gar nicht wagen und die Menge der Privatschulen reduziert sich, was meines Erachtens der Bildungsvielfalt schadet. Für die meisten Kinder passt die reguläre Schule ohne Probleme. Für die paar Privatschulkinder (der Kanton redet von 1500), sollte es möglich sein, diese Speziallösung beibehalten zu können. Dorette Provoost, GLP Arlesheim

Am 24. September stimmen wir über gesamthaft 8 Vorlagen ab, zwei von nationaler und fünf von kantonaler Bedeutung. Der Vorstand der Frischluft hat die Vorlagen diskutiert und empfiehlt Ihnen folgende Abstimmungsparolen: Ja zum direkten Gegenentwurf Ernährungssicherung. Der Gegenentwurf Ernährungssicherung verankert zusätzliche Grundsätze in der Bundesverfassung. Damit soll heute vorgesorgt werden, damit in Krisenzeiten die Versorgung mit Lebensmitteln gewährleistet werden kann. Die vielen Lebensmittelskandale der letzten Jahre in der EU zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns alle um unsere Lebensmittelversorgung kümmern. Die Frischluft zeigt Ihnen an der kommenden «Usestuehle 2017» auf, wie wir alle zu einer «Essbaren Gemeinde» beitragen können. Kommen Sie an unserem Stand vorbei und lassen Sie sich überraschen! Ja zur den beiden AHV-Vorlagen (Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Mehrwertsteuererhöhung und Reform der Altersvorsorge 2020). Das vorliegende Paket zur Altersvorsorge ist ein gut eidgenössischer Kompromiss. Eine

Rückweisung würde keine bessere Vorlage für die Sicherung der Altersvorsorge bringen. Die 1. Säule der AHV ist das Erfolgsmodell für die soziale Absicherung im Alter. Dieses Erfolgsmodell gilt es für die Zukunft zu stärken. Unsere weiteren Empfehlungen: Nein zur Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» und Nein zum Gegenvorschlag; bei der Stichfrage den Gegenvorschlag ankreuzen. Nein auch zur Initiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat». Nein zur Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen. Ja zum Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com

KANT. ABSTIMMUNG

Zur Änderung des Bildungsgesetzes «Privatschulen» mit ihren insgesamt 1900 Schülerinnen und Schülern entlasten die Staatsschulen und verhelfen dem Kanton zu erheblichen Kosteneinsparungen im Bildungssektor. «Privatschulen», die im Übrigen voll und ganz in der Öffentlichkeit stehen, erbringen, wie die Staatsschulen, wichtige gesellschaftstragende Leistungen im Bildungssektor und entlassen am Ende gut ausgebildete Kinder und Jugendliche in die bestehende Gesellschaft, wo sie dann ihnen entsprechende Lebensaufgaben zum Wohle aller übernehmen. «Privatschuleltern» kommen für die Ausbildungskosten ihrer Kinder, die eine «Privatschule» besuchen, selber auf. Daneben aber helfen sie als gute Staatsbürger mit, über die von ihnen entrichteten Steuern, auch die Staatsschulen solidarisch mitzufinanzieren, was eine Doppelbelastung bedeutet. Ein Teil der Ausbildungskosten, die dem Kanton dadurch entfallen, indem sie durch Private getragen werden, sollte den «Privatschulen», respektive den sie tragenden Privatschuleltern aus der Kantonskasse vergütet werden. Dies im Sinne eines gerechten Ausgleichs und nicht zuletzt als wirksame Anerkennung für geleistete gesellschafsrelevante Aufgaben. Die vollständige Streichung der Beiträge an Privatschuleltern in der Höhe von Fr. 2500.–pro Kind und Jahr im Zuge einer unausgereiften Sparvorlage

kommt einer «Ohrfeige» gleich und darf nicht hingenommen werden. Das sind die Gründe, weshalb ich am 24. September ein überzeugtes Nein in Heinz Stucky die Urne legen werde.


8

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Rosa Degen-Limacher, geb. 24. Juni 1935, gest. 26. August 2017, von Reinach BL, Hölstein BL (Untereggweg 13). Abdankung: Freitag, 8. September 2017, 14.15 Uhr, Kapelle Alterszentrum Im Brüel in Aesch. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Peter Mathias von Planta, geb.

14. Februar 1946, gest. 26. August 2017, von Basel, Zernez GR (Bruggweg 3). Trauerfeier: Donnerstag, 14. September 2017, 14.00 Uhr, reformierte Kirche in Arlesheim. Beisetzung im engsten Familienkreis. Johanna Thomann, geb. 17. April 1955, gest. 3. September 2017, von Horrenbach-Buchen BE, Basel (Birseckstrasse 29). Trauerfeier: Freitag, 8. September

WIR DANKEN HERZLICH für die mitfühlende Anteilnahme und die tragende Verbundenheit, die wir beim Abschied von meinem lieben Ehemann

Max Vögtli-Bächtiger

2017, 13.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Münchenstein Verena Kohler-Bächli, geb. 24. November 1926, gest. 2. September 2017, von Schwaderloch AG (Pumwerkstrasse 3). Beisetzung: Freitag, 22. September 2017, 14.00 Uhr auf dem Friedhof Münchenstein. Abdankung anschliessend in der Dorfkirche Münchenstein. Elsa Saladin-Martin, geb. 26. März 1928, gest. 28. August 2017, von NuglarSt. Pantaleon SO (Binningerstrasse 15). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Hanna Gerosa-Ehrsam, geb. 26. Mai 1923, gest. 2. September 2017, von Basel (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

16. August 1938 – 20. August 2017 erfahren durften, Der Dank gilt all den Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn und all jenen, die Max in seinem Leben mit viel Freude, Liebe und Wohlergehen begegnet sind und ihn beim Abschied aus dieser Welt begleitet haben. Wir danken besonders dem Hausarzt Dr. Beat Maurer für seine langjährige Betreuung, der Spitex Dornach sowie den Ärzten und Pflegefachfrauen des Bezirksspitals Dornach. Besonderer Dank richtet sich an Dekan Müller für die feierliche Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes sowie an die Organistin für die musikalische Mitgestaltung. Wir danken allen, die seiner mit Worten, Kränzen, Blumenschalen und Messspenden, Spenden für die Spitex Dornach sowie für späteren Grabschmuck gedachten, und all jenen, die sich mit uns verbunden fühlen.

Hochwald, im September 2017

Die Trauerfamilien

(Statt Karten).

Zu verkaufen Gesucht Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer Zu vermieten per sofort oder n. V. in Münchenstein originelle, grosse

2½-Zi.-Maisonette-Wohnung mit Balkon und Cheminée, Küche, GKH + GWM, Bad/WC und sep. Dusche / WC, WM / Tumbler in der Wohnung, Kellerabteil vorhanden. Miete Fr. 2050.– exkl. NK Auskunft: Treuhandgesellschaft Bont & Co., Reinach,  061 711 22 43

Gesucht 3 – 3½-Zimmer Zu vermieten in Gempen per 1. 11. 2017

REINACH Per 1. Oktober oder nach Vereinbarung in kl. MFH an zentraler, ruhiger Lage

Zu vermieten in Therwil

3½-Zi.-Wohnung, 97 m²

3-Zimmer-Wohnung

Fr. 1650.– + NK

per 1. 12. 2017, evtl. früher Bad, Küche, Parkett, renov. vor 6 Jahren. Preis: Fr. 1150.– mtl., NK Fr. 180.– EHP Fr. 120.– Tel. 061 701 17 01

4½-Zi.-Wohnung, 104 m²

Wir vermieten am Grienweg 19 in Laufen ab 1. Nov. 17 od. n. Ver. eine 3½-Zi.-Maisonette-Wohnung, 1. OG 94 m², Fr. 1300.– + NK Info unter Natel 079 259 84 59

in Arlesheim oder umliegender Gemeinde. Termin nach Vereinbarung. Natel 079 951 27 66

an sonniger und ruhiger Lage. Miete Fr. 1350.– exkl. NK Autoabstellplatz Fr. 40.– Auskunft: Treuhandgesellschaft Bont & Co., Reinach Telefon 061 711 22 43

Fr. 1880.– + NK Die Wohnungen sind sehr komfortabel ausgestattet mit Cheminée, 12 m² grossem Balkon, GWM, Parkett- und Plattenboden, Bad/WC und sep. WC. Garage Fr. 125.–/mtl. Aussenparkplatz Fr. 35.–/mtl. Telefon 061 701 81 16 / 061 755 22 24

Gesucht von ruhigem, freundlichem Wochenaufenthalter (46)

Einzelzimmer oder Zimmer in einer WG

3½-Zi.-Wohnung mit Laube

3 – 3½-Zimmer

Wohnen im Grünen

4 – 4½-Zimmer und grösser

Pfeffingen / BL Exklusive 4½-ZimmerWohnung mit grossem Balkon und Aussicht – ca. 160 m² Wohnfläche und ca. 23 m² Balkon – exklusiver Ausbaustandard – Parkettböden im Wohn- und Schlafzimmerbereich – moderne Einbauküche – grosser Wohn- und Essbereich ca. 56 m² – zwei moderne Badezimmer mit Dusche und Badewanne – sep. Gäste-WC – Réduit mit Waschmaschine und Tumbler – Minergie-Standard – grosses Kellerabteil ca. 23 m² – Einstellplatz und Bastelraum kann dazugemietet werden – Miete CHF 3’750.– (exkl. NK) Futuro Immobilien AG Arlesheim/Laufen www.futuro-immobilien.ch

Alkoholprobleme? Anonyme Alkoholiker AA Hotline 0848 848 885 www.anonyme-alkoholiker.ch

Zu verkaufen Diverses

Häuser

Wir suchen in Basel und Umgebung

EFH oder Bauland Telefon 079 415 32 03

Wohnungen


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Mitwirkungsverfahren Quartierplanung «Hinterkirch» Die Quartierplanung «Hinterkirch» wird gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes öffentlich aufgelegt. Das Mitwirkungsverfahren dauert vom 7. September bis 6. Oktober 2017. Die Quartierplanung kann im Gemeindezentrum vor dem Büro 206 (während der Öffnungszeiten) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Stellungnahmen können bis zum 6. Oktober 2017 schriftlich eingereicht werden an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung «Hinterkirch», Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

KITA-Tageslager während der Herbstferien Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der Herbstferien (2. Oktober bis 13. Oktober 2017)? Die KITA-Tageslager-Plätze stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Administration FeB/KITA, Tel. 061 716 43 98 oder per Mail kita@reinach-bl.ch. Informationen und alle Formulare sind unter www.reinach-bl.ch zu finden. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/KITA, steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Anmeldeschluss: Montag, 18. September 2017.

Anlässe in Reinach • 8. September, 8.30–11.30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 8. bis 24. September (Vernissage: 8.9., 19 Uhr) Feuerwehr GeräteAusstellung, Heimatmuseum, Kirchgasse 9 • 9./10. September (Sa: 11–18h, So: 10–18h) 175 Jahre Feuerwehr Reinach, Rund ums Gemeindehaus • 13. September, 20.15–21.30 Uhr Lu Jong – tibetischer Yoga, Yoga-AyurvedaSadhana Studio im Mischeli

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 074/17 Gesuchsteller -Solvatec AG, Bordeaux-Strasse 5, 4053 Basel – Projekt –Solaranlage, Parz. 186, Hauptstrasse 39 – Projektverfasser -Solvatec AG, Bordeaux-Strasse 5, 4053 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch). (Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 12. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 13. September Papierabfuhr Kreis West 13. September Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

9

«Eine Tramstrecke durchs Kägen ist eine sehr gute Idee» Letzte Woche fanden in Reinach die Wirtschaftsgespräche 2017 statt. Thema war die Entwicklung des Gewerbegebiets Kägen. Caspar Reimer

A

m Mittwoch vergangener Woche hatte Gemeinderat Klaus Endress zu den Wirtschaftsgesprächen 2017 unter dem Titel «Zukunft Kägen»eingeladen (siehe Box und auch Seite 10). Endress ist nicht nur Gemeinderat, sondern auch Verwaltungsratspräsident der Firmengruppe Endress+ Hauser, deren Hauptsitz sich im Kägen befindet. Somit kennt er die Bedürfnisse und Sorgen der ortsansässigen Unternehmen. Das «Wochenblatt» hat mit Endress über die Vision «Kägen 2035», Grundwasserschutz und Massnahmen gegen den Verkehrsstau gesprochen. Wochenblatt: Wie beurteilen Sie den heutigen Wirtschaftsstandort Kägen? Klaus Endress: Das Kägen ist ein Industriequartier von kantonaler Bedeutung. Auch die Reinacher Behörden haben eine positive Einstellung zum Quartier und wollen es fördern. Sie stellten an den Wirtschaftsgesprächen die Vision «Kägen 2035» vor. Was ist deren Ziel? Klaus Endress: Ziel ist es, Reinach als Wirtschaftsstandort attraktiv zu halten. Wir brauchen eine Industrie, die ökologisch sauber und möglichst leise ist sowie eine hohe Wertschöpfung bringt. Wenn die Menschen, die in Reinach arbeiten, auch einmal hier wohnen werden, dann geht es uns exzellent. Mit dem zusätzlichen Wohnraum durch die neuen Quartierpläne wird dies langfristig möglich sein. Das Kägen soll auch städtebaulich ansprechender werden – da gibt es noch viel zu tun. Welches sind die anstehenden Herausforderungen? Klaus Endress: Im Moment ist es noch so, dass die meisten Menschen, die hier arbeiten, nicht in Reinach wohnen. Eine grosse Herausforderung in der Entwicklung des Kägen ist deshalb die Verkehrserschliessung. Man muss den Verkehr verflüssigen, damit die Leute zur Arbeit kommen und nicht im Stau stehen. Gibt es konkrete Pläne? Klaus Endress: Frau Pegoraro hat an den Wirtschaftsgesprächen dargestellt, welche möglichen Massnahmen hier zu treffen sind. In der Verkehrsplanung müssen wir Autofahrer, öV, Velofahrer und Fussgänger gleichermassen berücksichtigen. Ziel darf es nicht sein, nur den öV zu fördern. Für den Autoverkehr ist deshalb unter anderem eine zusätzliche Spur zwischen Reinach Süd und Aesch sowie eine Verbreiterung des Kreisels vorgesehen.

Den Kägen verkehrstechnisch besser erschliessen: Klaus Endress kennt das FOTO: ZVG Gewerbegebiet als Unternehmer wie auch als Gemeinderat. Wie sieht es mit einer Tramstrecke ins Kägenquartier aus? Klaus Endress: Eine Tramstrecke durchs Kägen ist eine sehr gute Idee, die auch kostentechnisch absolut realisierbar ist. So könnte die 11er-Linie mit einer Schlaufe über die Bruggstrasse durchs Kägenquartier ergänzt werden, was gerade in Stosszeiten eine Entlastung bedeuten würde. Derzeit wird aber noch geprüft, ob weitere Buslinien oder eine Tramverbindung sinnvoll wären. An den Wirtschaftsgesprächen ging es auch um den Grundwasserschutz… Klaus Endress: Genau, das Kägenquartier liegt in einer Grundwasserschutzzone. Für solche Zonen wurden neue Anforderungen festgelegt. Ziel ist es, das Grundwasser vor Verunreinigung zu schützen. An den Wirtschaftsgesprächen konnte aufgezeigt werden, dass eine nachhaltige Nutzung unter Wahrung der unterschiedlichen Interessen möglich ist. Firmen müssen sich wegen der Verordnung nicht abgeschreckt fühlen, ins Kägenquartier zu ziehen. Meist reicht eine einmalige Investition, um die Anforderungen zu erfüllen.

Was glauben Sie – wie sieht das Kägen in 20 Jahren aus? Klaus Endress: Es wird ein edles, äussert erfolgreiches Gewerbegebiet sein, auf das die ganze Region stolz sein kann.

Vision 2035 car. Am Mittwoch vergangener Woche fanden im Gemeindesaal die Reinacher Wirtschaftsgespräche 2017 statt. Thema war Zukunft des Gewerbegebiets Kägen. Gemeinderat Klaus Endress referierte über die Entwicklung des Quartiers und öffnete mit der «Vision 2035» den Blick in die Zukunft. Zudem legte die Baselbieter Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro Überlegungen zur Verkehrserschliessung aus der Sicht des Kantons dar und Adrian Auckenthaler, Leiter Ressort Wasser und Geologie des kantonalen Amts für Umweltschutz und Energie, berichtete über die Änderungen im Bereich der Gewässerschutzzone, von der auch das Kägen betroffen ist.


10

REINACH

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Der Gemeindesaal war vergangenen Mittwochabend gut gefüllt: Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro, Adrian Auckenthaler vom AUE und Gemeinderat Klaus Endress sprachen über die infrastrukturelle Entwicklung des Gewerbegebiets «Kägen».

AUS DER GEMEINDE

Hintermann und Tondi per sofort zurückgetreten Der Gemeinderat Reinach hat am Dienstagabend von den sofortigen Rücktritten von Gemeindepräsident Urs Hintermann und Gemeinderat Silvio Tondi Kenntnis genommen. Vize-Gemeindepräsidentin Béatrix von Sury d’Aspremont hat den Zurückgetretenen im Namen des Gemeinderates ihren Dank für die langjährige ausgezeichnete und kollegiale Zusammenarbeit ausgesprochen. Bis zu den Wahlen und der Neubesetzung der vakanten Positionen übernimmt die Vize-Gemeindepräsidentin die Amtsgeschäfte von Urs Hintermann. Sowohl Gemeindepräsident Urs Hintermann als auch Gemeinderat Silvio Tondi begründen ihre Rücktritte mit der beispiellosen Hetzkampagne gegen die Behörden in Zusammenhang mit einem Arbeitskonflikt um eine freigestellte Mitarbeiterin des Asylwohnheims. Als zweiten Grund nennt Urs Hintermann das aktuelle politische Klima in der Gemeinde. Er hält in seinem Rücktrittsschreiben fest, eine faire, sachliche und unabhängige Auseinandersetzung mit den Ereignissen sei nicht mehr möglich, wenn Mitglieder der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK bereits vor dem Start ihrer Arbeit festgelegt haben, wer schuldig und wer unschuldig sei. Der Gemeindepräsident hofft, mit dem Rücktritt die blockierte Situation für einen Neuanfang frei zu machen. Auch Gemeinderat Silvio Tondi sieht in der gegenwärtigen Situation keine

Reinacher Wirtschaftsgespräche 2017 über die Weiterentwicklung des «Kägen»

Möglichkeit mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den politischen Kräften und fragt sich, wie es sein könne, dass von den politischen Akteuren insbesondere seiner eigenen Partei rechtliche Schranken des Verwaltungshandelns schlicht ignoriert würden und dem Gemeinderat rechtskonformes Handeln zum Vorwurf gemacht werde. Der Gemeinderat hat gestern die beiden Rücktritte mit Konsternation, aber auch Verständnis zur Kenntnis genommen und die Arbeit von Gemeindepräsident Urs Hintermann und Gemeinderat Silvio Tondi verdankt. Vizepräsidentin Béatrix von Sury d’ Aspremont erinnerte dabei an die vielen Erfolge, welche die Gemeinde unter der umsichtigen Führung von Urs Hintermann und dank dem Engagement von Silvio Tondi erreichen konnte. Der Gemeinderat schliesst sich dem Wunsch des scheidenden Gemeindepräsidenten an, die konstruktiven und verantwortungsbewussten politischen Kräfte mögen in der verfahrenen Situation eine Führungsrolle übernehmen. Der Gemeinderat wird nun in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung zügig die nötigen Schritte für Wahlen in die Wege leiten, um die vakant gewordenen Positionen wieder zu besetzen. Das Gemeindepräsidium wird bis zur Wahl eines neuen Präsidenten – oder einer neuen Präsidentin – von Vize-Präsidentin Béatrix von Sury d’Aspremont übernommen. Die beiden Rücktrittsschreiben sind online auf www.reinach-bl.ch zu finden.

Zunächst gab Gemeinderat Klaus Endress einen Rückblick über die Entwicklung des Gewerbegebietes und den aktuellen Stand. Basierend auf dem Richtplan 2005, mit dem Ziel das «Kägen zu entwickeln», wurde mit dem Zonenplan 2015 konkret aufgezeigt, welche baurechtlichen Massnahmen dazu geeignet sind. So wurde beispielsweise die Gebäudehöhe erhöht. Mit dem soeben dem Einwohnerrat überreichten Wirtschaftskonzept sollen weitere Massnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Reinach lanciert werden. Damit wird natürlich auch die Attraktivität der Gemeinde Reinach als Arbeits- und Wohnort gefördert. Danach legte Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro die Überlegungen zur Verkehrsinfrastruktur aus der Sicht des Kantons dar. Ausgehend von einer gesamtheitlichen Sicht über die ganze «Birsstadt» und den Kanton, wies sie darauf hin, dass das Verkehrsnetz heute vor allem in den Spitzenzeiten überlastet ist. Dazu leisten auch die Pendlerströme ins und vom «Kägen» einen Beitrag. Der Kanton habe zur Entlastung einige Massnahmen umgesetzt, wie beispielsweise die zusätzliche Bus-Spur auf der Bruggstrasse beim Autobahnknoten

oder die zusätzliche Spur auf der A18 zwischen Reinach-Süd und Aesch. Grosses Potenzial sieht sie in der Entwicklung eines öV-Korridors zum Bahnhof Dornach-Arlesheim und der Förderung des Langsamverkehrs, beispielsweise mit einer Velobrücke über die Autobahn und einem Veloweg, der parallel zur Bruggstrasse verläuft und so Dornach-Arlesheim besser mit Reinach verbindet. Präferenz der Regierungsrätin sei die Verlängerung der Linie 10 ab der Verkehrsdrehscheibe Dornach-Arlesheim. Aber ein solcher Ausbau bedeutet in finanzieller Hinsicht natürlich für alle Beteiligten eine grosse Belastung. Abschliessend erklärte sie, das Gewerbegebiet «Kägen» sei ständig im Fokus des Kantons, wenn es um die gesamthafte Entwicklung der Verkehrswege gehe, dabei behalte sie aber ebenfalls auch die Megatrends – mit Stichworten wie EMobilität, Shared Economy oder die Automatisierung der Fahrzeuge – im Auge. Denn die Zukunft der Mobilität hänge auch stark von diesen Entwicklungen ab. Dabei bietet die individuellere und effizientere Nutzung der Verkehrsinfrastrukturen auch für das Kägen grosse Chancen. Anschliessend berichtete Adrian Auckenthaler, Leiter Ressort Wasser und Geologie des Kantonalen Amts für Umweltschutz und Energie (AUE), über die Änderungen im Bereich der Gewässerschutzzone, von der auch das «Kägen» betroffen ist. Von der Vogelperspektive aus betrachtet zeigt sich klar, dass die Grundwasservorkommnisse in vielen

Fällen unter den Siedlungsgebieten liegen und somit eine überlagerte Nutzung vorhanden ist. Das bedeutet, dass man hier besonders behutsam mit den Wasserressourcen umgehen muss. Bis anhin waren in der Schweiz die meisten Schutzzonen zu klein bemessen. Da das «Wasserwerk Reinach und Umgebung» eine versorgungsstrategische Bedeutung hat, muss gewährleistet sein, dass beispielsweise keine verunreinigten Flüssigkeiten ins Grundwasser gelangen. Entsprechende Vorkehrungen und bauliche Massnahmen können dies verhindern. Das «Kägen», auch mit Blick auf die Erfordernisse der Gewässerschutzzone, hat eine gute Zukunft. Zu guter Letzt warf Gemeinderat Klaus Endress mit der Vision «Kägen 2035» einen Blick in die Zukunft und stellte den partizipativen Planungsprozess vor. Alle sind eingeladen, mitzumachen. Auf der Gemeinde-Website sind alle Präsentationen und Informationen zu finden. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Das Wochenende rund um die Feuerwehr Vom 8. bis 10. September 2017 feiert die Feuerwehr Reinach ihr 175-jähriges Jubiläum. Am Samstag steigt rund ums Gemeindehaus das grosse Feuerwehrfest, am Sonntag findet der 8. Kantonale Jugendfeuerwehrtag mit vielen Attraktionen statt. Zum Auftakt eröffnet das Heimatmuseum schon am Freitagabend seine neue Ausstellung mit teils historischen Gerätschaften der Feuerwehr. Die Feuerwehr Reinach feiert am Samstag, 9. September 2017 ihr 175-jähriges Jubiläum und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein. Das Fest findet ab 11 Uhr rund ums Gemeindehaus statt. An diversen Verpflegungsständen kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Für Kinder gibt es viele Spiele und Attraktionen wie eine Hüpfburg und Harassenklettern. Auf einer Sternfahrt zeigen sich verschiedene Feuerwehr-Oldtimer von ihrer besten Seite. Alle Festbesucherinnen und -besucher können sich auf einen abenteuerlichen und interessanten Tag mit vielen Aktivitäten freuen. Am Vorabend, Freitag 8. September 2017, findet von 19-21 Uhr die Vernissage im Heimatmuseum, Kirchgasse 9,

statt. Die Feuerwehr Reinach stellt dort Geräte von alt bis neu aus, so zum Beispiel das erste Tanklöschfahrzeug von 1964 oder die alte Druckspritze von 1895. Auch das erste schriftliche Dokument, das die Entstehung der Feuerwehr Reinach vor 175 Jahren belegt, wird zu sehen sein. Am Sonntag kann die Bevölkerung den 8. Kantonalen Jugendfeuerwehrtag miterleben. Die Interessierten können von 10-17 Uhr rund ums Gemeindehaus 120 jungen, zukünftigen Feuerwehrleuten im Alter von 10 bis 18 Jahren beim Werken und Spielen zusehen. Zudem gibt es einen Wettbewerb und vieles mehr. Entstehung der Feuerwehr in Reinach Die Feuerwehr Reinach wird in einem Gemeinderatsprotokoll erstmals am 22. März 1842 erwähnt. 1950 wurde die erste Motorspritze gekauft, die mit den Traktoren der Bauern zum Einsatzort gezogen wurde. 1952 kam dann das erste Fahrzeug, ein Willys-Jeep als Zugfahrzeug zum Einsatz. 1964 folgte das erste Tanklöschfahrzeug und bald darauf das Pionierfahrzeug. Heute kaum mehr vorstellbar: die Feuerwehr wurde mit die-

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Fehlende Früchte: kein Mosttag

Pflegeeinsatz im Buchloch

Erinnern Sie sich an die verheerenden Frostnächte im April, welche innerhalb weniger Stunden die diesjährige Obsternte und das Einkommen vieler Landwirtinnen und Landwirten ganz oder zumindest teilweise zunichte gemacht haben? Auch die Blüten der Obstbäume in unserer Region sind schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Im Gebiet Rüttenen besteht seit neun Jahren ein Obstwiesen-Projekt unter Leitung der Gemeinde Reinach und des SVS/BirdLife Schweiz in Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem VNVR. Die dortigen Hochstammbäume werden gepflegt und bereichern unsere Kulturlandschaft mit ihrer Grösse und Schönheit. Für seltene Vögel wie den Gartenrotschwanz, für Fledermäuse, Schmetterlinge u.a.m. bedeuten sie

dern, Pfadfinderinnen, jungen Erwachsenen und auch schon älteren Herrschaften versammelt sich beim Schopf. Schon bald werden die Rechen und Gabeln gepackt und es geht los. Es werden Aufgehäuft: Die Arbeit der Freiwilligen kann sich sehen lassen. grosse Asthaufen aufgeschichtet, der Neun Uhr früh, herrlicher Sonnen- Bachlauf wird freigeräumt und das geschein und angenehme Temperaturen mähte Gras und Schilf wird zusammenerwarten die 32 Helferinnen und Helfer, gerecht und ebenfalls aufgehäuft. Es ist die sich für den Pflegeeinsatz im Biotop ein fleissiges und frohes Schaffen. Hie Buchloch am 26. August angemeldet und da ist Zeit, einem kleinen Frosch hatten. Eine muntere Schar von Kin- oder einer grossen Libelle zuzuschauen.

wichtigen Lebensraum. Gleichzeitig hoffen wir auf die Wiederkehr des in unserem Kanton ausgestorbenen Steinkauzes, welcher durch das Anbringen von mardersicheren Brutröhren im nahen Ausland in den letzten Jahren wieder eine stabile Population aufbauen konnte. Der VNVR hätte Sie an dieser Stelle gerne wiederum zur Mithilfe beim Mosten eingeladen. Leider aber muss der Rüttener Mosttag in diesem Jahr wegen fehlender Früchte abgesagt werden. Wir hoffen natürlich, dass wir den inzwischen zur Tradition gewordenen Erntetag im kommenden Jahr wieder durchführen können und Sie uns bis dahin die Treue halten! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro stand Rede und Antwort.

Am Jubiläumsfest werden auch Feuerwehr-Oldtimer präsentiert. sem Fahrzeug inkl. Schneepflug zur Schneeräumung eingesetzt. Mit der zunehmenden Industrialisierung und Mobilität stiegen die Ansprüche an die Feuerwehren stetig, so dass sich die Baselbieter Regierung entschloss, Stützpunktfeuerwehren für spezielle Aufgaben zu definieren. Reinach ist seit 1997 offizieller Stützpunkt für die Gemeinden Arlesheim, Aesch, Pfeffingen Duggingen, Grellingen, Therwil, Ettingen und BielBenken. Seit 1967 erledigt sie diese Aufgabe bereits für die Solothurner Gemeinden Hofstetten-Flüh, Bättwil, Witterswil, Metzerlen-Mariastein und Rodersdorf. Gemeinderat Reinach

Auch der Zaunkönig ist zu sehen und zu hören. Alt und Jung kommen ins Schwitzen und so ist die Znünipause hoch willkommen. Vor dem Mittag ist es geschafft. Das Gelände präsentiert sich frisch herausgeputzt und so können im Frühjahr die ersten Weiden gepflanzt werden. Gemeinsam spazieren wir zum Chutzenäscht. Dort brennt schon ein Feuer und bald brutzeln die ersten Würste auf dem Grill. In gemütlicher Stimmung wird das von der Bürgergemeinde gesponserte Mittagessen verzehrt. Um 14 Uhr machen sich alle müde, verschwitzt und sehr zufrieden auf den Heimweg. An dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern nochmals ein herzliches Dankeschön! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch


REINACH HEIMATMUSEUM

Kein Feuer im Museum! Die lodernden Flammen erinnern an den roten Kamm des Hahns … eine Erklärung für das «Wappentier» der Feuerwehr, auch der unseren. Feuerwehren haben eine lange Tradition in den Gemeinwesen, war man doch nur gemeinsam in der Lage, ein grösseres Feuer zu bekämpfen. Aus Anlass des Jubiläums 175 Jahre Feuerwehr Reinach hat sich das Heimatmuseum entschlossen, zusammen mit der Jubilarin eine Sonderausstellung zu gestalten. Auf 16 Informations-Fahnen wird die lange Geschichte der Feuerwehr Reinach gezeigt. Die Feuerwehrordnung aus dem Jahre 1842 ist das älteste erhaltene Dokument, lässt aber vermuten, dass die Institution viel älter ist. Feuerrapporte und weitere Dokumente und Bilder erinnern an die lange Tradition und führen auch in die Gegenwart. Praktische Anschau-

ung vermitteln die mehrheitlich historischen Exponate. Die Blickfänger sind die alte Handdruckspritze von 1895, die Motorspritze von 1950 und der Jeep von 1952. Aber auch weniger Auffälliges wie Feuerlöscher, Atemschutz und andere Gerätschaften aus der Vergangenheit bis zur Gegenwart werden zu sehen sein und spätestens beim kratzigen Filz der alten Bekleidungen wird es jeden Besucher jucken. Die Vernissage steigt am Freitag, 8. September, um 19 Uhr, die Ausstellung läuft vom 9. bis zum 24. September, die drei wöchentlichen Öffnungszeiten ersehen Sie aus dem Inserat. An Sonntagen wird in der Galerie Kaffee (auf Wunsch verstärkt mit Feuerwasser) und Kuchen angeboten, am 10. und 24. 9. sind zudem Aktivitäten auf dem Ernst Feigenwinter Platz geplant. Heimatmuseumskommission

Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL

175 Jahre Feuerwehr Reinach 8. – 24. September 2017 Öffnungszeiten: Freitag, 8. 9. 19.00 Uhr Vernissage Samstags 14 – 17 Uhr Sonntags 14 – 17 Uhr Dienstags 19 – 21 Uhr An Sonntagen mit Kaffee und Kuchen

LESERBRIEF

Überraschendes zur Bibel Am letzten Freitagnachmittag war der Saal des Kirchgemeindezentrums Mischeli bis auf den letzten Platz besetzt. Geladen hatte das Mischeli-Forum zum Vortrag «Wie ist das Alte Testament entstanden?». Hans-Peter Mathys, emeritierter Professor für Altes Testament und semitische Sprachen, referierte über die Entstehung der hebräischen Bibel. Diese wurde erst in christlicher Zeit Altes Testament genannt. Man erfuhr, dass das erste vollständige Exemplar, der Kodex Petropolitanus, auf das Jahr 1008 n. Chr. zurückgeht und damit 600 Jahre jünger ist als die erste griechische Übersetzung. Mathys präsentierte auch ausserbiblische Belege für biblische Gestalten, z. B. für König David, wobei er einräumte, dass König Salomo ausserbiblisch nirgends bezeugt sei. Interessant waren die neueren Thesen zur Frage, was die Siedlung Khirbet Qumran eigentlich war. Offenbar waren

die 1947 gefundenen Schriften nicht Zeugnisse der Essener, sondern eher ausgelagerte Teile der Tempelbibliothek von Jerusalem. Das Publikum erfuhr etwas über den Aufbau der hebräischen Bibel, die aus Thora, Propheten und Schriften besteht, und über den Prozess der Kanonisierung, d. h. der Verbindlichkeitserklärung, der einzelnen Schriften. Als Jesus lebte, gab es diese endgültige Sammlung noch gar nicht. In der Fragestunde erzählte der Referent, dass das Alte Testament das Werk einer Minderheit sei, die nach dem Babylonischen Exil alle Erinnerungen an eine Ehefrau Gottes tilgte und den Glauben an den einen Gott zur wahren Sichtweise erhob. Insgesamt erlebte das Publikum eine spannende Einführung, auch wenn einige der in der Vorankündigung angesprochenen Fragen leider nicht zur Sprache kamen. Thomas Brunnschweiler

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

11

Neue «Schlüssel»-Momente Nach einer langen Pause hat der Gasthof Schlüssel seine Tore wieder geöffnet. Das neue Wirtepaar bringt langjährige Erfahrung in der Gastrobranche mit. Caspar Reimer

D

er traditionsreiche Gasthof Schlüssel mitten im Reinacher Ortskern hat seine Tore auf den ersten September nach mehr als einem Jahr Pause wieder geöffnet. Das neue Wirtepaar Julia Thiele und JeanDaniel Moix ist auch privat miteinander liiert und hat zuvor während zehn Jahre den Gasthof Mühle in Aesch geführt: «Es war Zeit für einen Wechsel. So haben wir uns umgesehen und sind auf den ‹Schlüssel› in Reinach gestossen», berichtet Moix. Die beiden haben eine lange, gemeinsame Karriere im Gastgewerbe hinter sich: Moix hatte vor über 30 Jahren seine Lehre in Zermatt gemacht, arbeitete danach in verschiedenen Vier- und Fünfsterne-Betrieben im In- und Ausland und kehrte für eine Stelle als Küchenchef wieder nach Zermatt zurück, wo er seine Frau Julia Thiele kennenlernte. Sie kommt ursprünglich aus der Hotellerie, hat in einem Romantikhotel in Deutschland ihre Lehre absolviert und an verschiedenen Orten in der Schweiz und Deutschland gearbeitet. In Zermatt entschied sich das Paar, sich selbstständig zu machen und so übernahmen sie die «Mühle» in Aesch. «Wir fühlen und heute in Familienbetrieben wohler als in grossen Hotelketten», so Moix. Hatte das Wirtepaar in der «Mühle» in Aesch auch ein Hotel betrieben, werden sie sich nun ganz auf das Restaurant konzentrieren: «So haben wir auch etwas mehr Zeit für unsere Familie», sagt Moix. Die beiden haben eine achtjährige Tochter, die seit diesem Sommer in Reinach zur Schule geht.

Kulinarische Kontinuität Auf etwas ganz Neues müssen sich die alteingesessenen «Schlüssel»-Gäste nicht einstellen: «Wir haben unser kulinarisches Konzept aus Aesch mitgenommen», sagt Thiele. So gibt es etwa eine mit Pistazien gefüllte Perlhuhnbrust an Jus, dazu Parmesanrisotto und Saisongemüse oder eine hausgemachte Rösti mit Lachs und Sauerrahm. Auch für die Wildsaison gibt es im Schlüssel einige leckere Spezialitäten zu genies-

An neuer Wirkungsstätte: Das Wirtepaar Julia Thiele und Jean-Daniel Moix mit Tochter FOTO: CASPAR REIMER Laura vor dem Traditionsgasthof Schlüssel. sen: «Wir kochen frisch und saisonal. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.» Auf der Speisekarte sind auch Menüs für Vegetarier und für die kleinen Gäste zu finden. Berühmt ist das Wirtspaar für sein Rindstatar: «Dafür laufen uns die Leute hinterher», sagt Moix scherzend. Thiele und Moix erwarten deshalb auch Gäste aus Aesch: «Viele unserer früheren Gäste aus der ‹Mühle› freuen sich darauf, wieder bei uns zu essen.» Einziger kleiner Unterschied für die alteingesessenen «Schlüssel»-Gäste: Statt wie früher zwei Karten für Gourmets und Gaststube, gibt es nun einfach eine Karte für alles.

Gute Gastro-Landschaft im Ort nötig Erste Gäste haben den neu belebten «Schlüssel» bereits getestet. Die Reaktionen seien positiv; man freue sich, dass der «Schlüssel» die gastronomische Vielfalt Reinachs wieder bereichert, so das Wirtepaar. Um die Konkurrenz aus dem Ausland macht man sich beim «Schlüssel» keine Sorgen: «Jedes Dorf braucht seine eigenen Restaurants, denn nicht alle Menschen sind mobil», so der 48-Jährige. Zudem würden viele Menschen Feste gerne im eigenen Ort feiern. «Man fährt nach einer Hochzeit nicht 30 Kilometer in ein anderes Dorf, um dort zu essen», veranschaulicht Moix.

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Der Skulpturenweg ist international

KANT. ABSTIMMUNG

Ja für soziale Gerechtigkeit Privatschulbeiträge von CHF 2’500.— werden heute gemäss kantonalem Bildungsgesetz an alle Erziehungsberechtigte entrichtet, sofern ihr Kind in eine anerkannte Privatschule geht. Die Pauschale wird nach dem Giesskannenprinzip ausgeschüttet, das heisst unabhängig von Einkommen und Ver-

mögen, werden die CHF 2500.— pro Kind direkt an die Privatschule entrichtet. Die Kantone Basel-Landschaft und Zug sind die einzigen, welche eine Pauschale an eine Privatschule erhalten. Viele Erziehungsberechtigte mit hohem Einkommen und Vermögen, welche für ihre Kinder oftmals mehr als CH 20 000.— Privatschulgeld entrichten, sind aus meiner Optik auf diese Pauschale nicht angewiesen. Erziehungsberechtigte mit schwachen Einkommen und wenig Vermögen sollen weiterhin Anspruch auf diese Pauschale haben. Das ist der Kern und Inhalt der Abstimmung «Änderung des Bildungsgesetzes». Nicht wie ein bunt zusammengewürfeltes Nein-Komitee polemisch und unlauter dem Stimmvolk einen Millionenbetrug an den Volksschulen vorgaukelt. Sich von einem Giesskannenprinzip zu verabschieden und den Steuerzahler um Millionen zu entlasten sowie soziale Gerechtigkeit im Bildungsgesetz zu etablieren, ist der richtige Weg. Ein Ja zur Bildungsgesetzänderung, um endlich eine soziale Gerechtigkeit bei den Vergaben von Privatschulgeldern zu erlangen und den Steuerzahler zu entlasten. Caroline Mall, Einwohner- und Landrätin SVP BL

Hans im Glück von J. Soderlund

Globi von Rafael Mifano

Höchste Zeit, wieder einmal einen Spaziergang durch den Skulpturenweg zu machen. Da stehen nämlich seit letzter Woche zwei neue Skulpturen! Am diesjährigen Swiss Carving Open in Gempen haben einige der weltbesten Kettensägen-Schnitzer teilgenommen und faszinierende Skulpturen geschnitzt. Mit dabei waren Jason Soderlund aus Minnesota/USA und Rafael Mifano aus Brasilien. Spontan haben sich die beiden Künstler bereit erklärt, für unsere zwei, durch die Jahre morsch geworde-

nen Skulpturen, Ersatz zu schaffen. Unsere Forstequipe hat dann die beiden grandiosen Figuren an ihrem Platz im Wald verankert, und so stehen nun wieder ein neuer Globi (Rafael Mifano) und ein neuer Hans im Glück (Jason Soderlund) im Leywald. Entdecken sie die beiden. Wir wünschen der Reinacher Bevölkerung weiterhin viel Freude am Skulpturenweg! Der Bürgerrat

ASYLAFFÄRE

Untersuchen oder prüfen An der letzten Einwohnerratssitzung haben alle Fraktionspräsidenten einen Antrag zur umfassenden Untersuchung des Personal-/Asylbereichs durch die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) gestellt, der vom Einwohnerrat fast einstimmig gutgeheissen wurde. Dieser Vorstoss wurde lanciert, da ich der Meinung bin, dass wir es der Bevölkerung von Reinach schuldig sind, Klarheit in diesem Bereich zu schaffen. Es wurde in den Medien genug über die Asylaffäre Reinach geschrieben, es wurden im Einwohnerrat genug unkoordinierte

Interpellationen eingereicht und es wurden genug Korrektheitsbekundungen durch den Gemeinderat verbreitet. Nun ist endlich Zeit für eine umfassende Untersuchung und ich erwarte, dass der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung vollumfänglich mit der GRPK kooperieren und ihr nicht Steine in den Weg legen. Ob es eine Untersuchung oder Prüfung sein soll, ist ein Wortspiel; was die GRPK alles nicht darf, soll nicht debattiert werden, sondern es soll nun aufgeklärt werden. Es wäre enttäuschend, wenn die GRPK berichten müsste, dass sie an ei-

ner umfassenden Prüfung gehindert wurde. Dies würde der Einwohnerrat sicher nicht begrüssen und die Bevölkerung nicht verstehen. Darum bitte ich alle involvierten Stellen, positiv, konstruktiv, ehrlich und lösungsorientiert zu wirken. Ich freue mich schon jetzt auf den Bericht und hoffe, dass er dazu führt, dass die Behörden und die Verwaltung bald wieder vollumfänglich zum Tagesgeschäft übergehen kann, dies zum Wohle von Reinach. Thierry Bloch FDP Fraktionspräsident


12

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

REINACH

ASYLAFFÄRE

FC REINACH

KULTUR IN REINACH

Präzisierter Wortlaut

Leider noch kein Sieg!

«Impulse» setzt Zeichen

WoB. Mit Bezug auf den Artikel im Wochenblatt vom 31. August «Viele Fragen, wenige Antworten» (S. 9) weist Erwin Frei, Advokat, Reinach, darauf hin, dass die ihn betreffenden Formulierungen in der 2. Spalte, ab 18. Zeile, zu seinem Nachteil missverstanden werden könnten. Er legt Wert auf folgenden präzisierenden Wortlaut: «Die GRPK war selbst in die Schlagzeilen geraten, nachdem

Am letzten Samstag verloren wir das Auswärtsspiel gegen den FC Lerchenfeld wieder einmal sehr unglücklich mit 1:4. Trotz einer sehr guten ersten Halbzeit und dem ersten Tor verpassten wir es, bis zur Halbzeit den Sack zuzumachen. Die jungen und zum Teil unerfahrenen Spieler müssen weiterhin viel Lehrgeld bezahlen. Trotzdem geben wir nicht auf und hoffen, dass wir am Sonntag im Heimspiel zu unserem ersten Sieg kommen. Wir sind weiterhin zuversichtlich und sahen auch in diesem Spiel viel Positives. Wir freuen uns auf den kommenden Sonntag zum zweiten Heimspiel gegen den FC Prishtina Bern. Die gesamte Mannschaft und der Staff hofft auf zahlreiches Erscheinen seiner Fanschaft. Wir brauchen die volle Unterstützung und werden alles geben, um am Ende im zweiten Heimspiel als Sieger vom Platz zu gehen. Das Clubrestaurant ist ebenfalls offen und Familie Bregenzer freut sich auf zahlreichen Besuch. Der Fussballclub Reinach bedankt sich heute schon recht herzlich bei allen Sponsoren und Zuschauern die uns immer tatkräftig unterstützen. Sportchef FC Reinach Peter Oppliger

Eine besondere Stellung nimmt die aktuelle Ausstellung «Impulse» ein, die von Kultur in Reinach in ihrer alten und neuen Galerie Werkstatt, sowie in der Galerie Gemeindehaus gezeigt wird. Gestaltet wird sie von vier Künstlerinnen und Künstlern, die mit ihrer Arbeit einen breiten künstlerischen Bogen spannen. So Ildiko Csapo (Riehen/Weil am Rhein), welche mit Interventionen im Raum, etwa durch Konstruktionen mit Trinkhalmen, diesen verändert. Der abstrakten Malerei widmet sich die in Solothurn lebende Künstlerin Christina Studer. Ihre mit Farbrollen aufgetragenen Streifen öffnen durch ihre Vielschichtigkeit Dimensionen. Der Malerei widmet sich auch der in Bern lebende Thomas Seilnacht. Einerseits zeigt er abstrakte Malerei, andererseits beeindruckt er durch seine fotorealistische Malerei von Berglandschaften. Das Besondere ist, dass er von dunkel zu hell arbeitet. Der Vierte im Bunde ist der Reinacher Thomas Hofstetter. Er besticht durch seine Holzskulpturen, die er aus einem Stück Holz herausarbeitet. Bestechend sind seine Neugier und das Gefühl für das Holz und seine Strukturen. Für Kultur in Reinach ist «Impulse» Zeichen und Impuls für seine Vereinstätigkeit. Denn mit der Ausstellung verabschieden wir uns von unserer alten Ga-

Unterlagen von Eghbalis Anwalt und SP-Einwohnerrat Erwin Frei aus dieser Kommission an die Öffentlichkeit gelangt sein mussten, obwohl diese – laut Frei – nur den Mitgliedern der GRPK übergeben worden waren. Erwin Frei hat nun aus diesem Vertrauensbruch die Konsequenzen gezogen und am Montag seinen Rücktritt als Einwohnerrat schriftlich bekannt geben lassen».

ASYLAFFÄRE

Bla, bla, bla … Wer an der letzten ER-Sitzung in Reinach anwesend war, durfte sich bei der Beantwortung einer wichtigen Interpellation zur «Wahrheitsfindung Farideh Eghbali» die Worte bla, bla, bla und nochmals bla, bla, bla anhören. Eine peinliche Aktion seitens des Gemeinderats. Die Beantwortung wurde auf den Daten- und Persönlichkeitsschutz reduziert; sprich, zu all den Fragen könne der Gemeinderat keine Angaben machen. Derselbe Gemeinderat, welcher den Perönlichkeits- und Datenschutz gegenüber Farideh Eghbali an diversen Medienkonferenzen nicht ansatzweise eingehalten hat, bezieht sich in seiner Antwort auf die Interpellation auf den Daten- und Persönlichkeitsschutz. Viele Fragen hätten gut und präzise beantwortet werden können, ohne den Datenschutz zu verletzen. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass man tat-

sächlich nicht willig ist, die Wahrheit auf das Parkett zu bringen. Vielleicht sollten unsere Schülerinnen und Schüler in Zukunft ihre Klausuren mit einem Blabla beantworten in der Hoffnung, eine glatte 6 zu erreichen, so wie der Gemeinderat und die Verwaltung sich nach wie vor gelassen zeigt und frohlockend überzeugen will, ihre Arbeit rund um das Asylzentrum zu jeder Zeit richtig und korrekt gemacht zu haben. Da kann ich nur sagen, dass ein Blabla niemals eine Note 6 ergibt. Jene Menschen, insbesondere Politiker, welche sich an der Basis orientieren und ehrlich informieren und auch Fehler eingestehen können, verdienen eine 6. Doch der Gemeinderat findet aktuell das Blabla als angebracht – eine nicht duldbare Weisheit. Caroline Mall, Einwohner- und Landrätin SVP

KANT. ABSTIMMUNG

Gerechtigkeit bei Privatschulbeiträgen

ASYLAFFÄRE

Es lebe die Dunkelheit Wer in letzter Zeit die verschiedenen Medienberichterstattungen zur BVBMillion in Basel und dem Schweigen im Asyl- und Personalbereich in Reinach las, stellte fest, dass beide Regierungen massiv in der Kritik stehen. Die sogenannte BVB-Million lässt in Basel die Wogen hochgehen und der Grosse Rat, mit Ausnahme der Genossinnen und Genossen von Regierungsrat Wessels, möchte eine Legitimation dieser Million verwehren. Nun ist zu lesen, dass der Regierungsrat in Basel einen Zahlungsbefehl erlassen und das

Parlament somit übergangen werden kann. Der Störfaktor Parlament und damit Volksvertretung kann eliminiert werden. In Reinach tut sich der Gemeinderat mit der Wahrheitsfindung im Fall des Asyl- und Personalwesens sehr schwer. Auch hier möchte das Parlament, in diesem Sinne der Einwohnerrat und somit auch Volksvertretung, Klarheit haben. Schliesslich kostet diese Geschichte die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler Geld, da der Gemeinderat seit längerer Zeit externe Kommunikationsspezialisten und Juristen bezahlt und somit zusätzliche Ausgaben generiert. Bei der Jahresrechnung erwartet man dann wieder eine Absegnung der Rechnung. Nun kommt aus Liestal noch ein Regierungsrat und sagt, was Sache ist und was man nicht darf. Dies macht eine Aufklärung nicht einfacher, aber spannender. Wir sind es leider gewohnt, von Obrigkeiten immer zu hören, was man nicht darf. Die Bilanz ist ernüchternd und Dunkelheit ein gutes Mittel. Adrian Billerbeck, SVP-Fraktionspräsident Reinach

lerie an der Brunngasse 4 und heissen unsere neue Galerie Werkstatt an der Schulgasse 1, im Treffpunkt Leimgruberhaus, willkommen. Nur dieses Mal können wir beide Galerien gleichzeitig bespielen und natürlich auch die Galerie Gemeindehaus. Letztere ist während der regulären Öffnungszeiten des Gemeindehauses zugänglich, sowie bei den zusätzlichen Öffnungszeiten, bei denen auch die Galerien Werkstatt geöffnet sind. Das ist jeden Mittwoch von 18 bis 20 Uhr, sowie jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 16 Uhr. Die Ausstellung dauert bis zum 30. September. Beim Eröffnungsfest des Treffpunktes Leimgruberhaus vom 16. September ist die Ausstellung geöffnet und es finden WorkHeiner Leuthardt shops statt. www.kir-bl.ch

PARTEIEN

Neues Schulratsmitglied Die SVP Reinach freut sich sehr, mit Carmen Burger ein neues Schulratsmitglied in den Reihen des Schulrates Reinach begrüssen zu dürfen. Carmen Burger rundet den Schulrat mit ihrer offenen Art, ihrer differenzierten Betrachtungsweise und der nötigen Empathie perfekt ab. Wir wünschen Carmen Burger viel Freude in ihrem neuen Amt, dies zugunsten unserer «Kinderlein», Erziehungsberechtigten und der Lehrpersonen. SVP Reinach

Ich gehöre aus Überzeugung einem Komitee an, welches für die vorgesehene Änderung des Bildungsgesetzes eintritt. Dabei weiss ich sehr wohl um Paul Wenger (SVP) die Bedeutung der Privatschulen und anerkenne ausdrücklich deren wichtige bildungspolitische Funktion. Es gibt Fälle, in denen die staatlichen Schulen am Ende ihres Lateins sind und ein Wechsel in eine Privatschule Sinn macht. Es geht am 24. September 2017 einzig darum, ob wir eine Änderung des Bildungsgesetzes für eine Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen annehmen oder nicht. Heute werden alle Erziehungsberechtigten, die ihre Kinder während der obligatorischen Schulzeit privat beschulen lassen vom Kanton Basel-Landschaft mit CHF 2500.– unterstützt. Einkommens- und Vermögensverhältnisse bleiben dabei unberücksichtigt. Das staatliche Giesskannenprinzip hat einmal mehr Hochkonjunktur. Die Bildungs-, Kultur- und Sportkommission hat sich aus genau diesem Grund fast einstimmig gegen eine vollständige Streichung der Privatschulbeiträge und für die Ein-

führung einer sogenannten Härtefallklausel ausgesprochen. Es ist also barer Unsinn und eine Faktenverdrehung sondergleichen, zu behaupten, die Beiträge an Privatschulen werden generell gestrichen. Sie werden nur gestrichen für diejenigen, welche es finanziell nachweislich nicht nötig haben. Ja zur Änderung des Bildungsgesetzes. Mehr Gerechtigkeit und keine staatliche Giesskanne. Paul Wenger, Landrat SVP Reinach

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils

bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39.

durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kon-


REINACH GOTTESDIENSTE derhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 11. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 12. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

6.00 Männergebet Mittwoch, 13. September 18.00 Musikworkshop 19.00 Leitertreffen-Essen

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 7. September KEIN Nachmittagsbibelkreis Freitag, 8. September 19.00 Timeout Samstag, 9. September 13.00 Jungschi-Kidsfestival 18.00 Youthchannel Sonntag, 10. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Joel Beyeler , separates Kinderprogramm Dienstag, 12. September

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Freitag, 8. bis Sonnag, 10. September: Gemeindeweekend Les Cerneux. Kein Gottesdienst

takt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com

schen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

stätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35.

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.

SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch.

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 8. September 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 9. September 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 10. September 10.30 Eucharistiefeier 11.45 Taufe von Gioele Elia Vannoni Dienstag, 12. September 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 13. September 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 14. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper KLOSTER DORNACH Sonntag, 10. September 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 10. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst mit Konfbegrüssung unter Mitwirkung der Jungschar Cevi zum Thema: «Einen Fremden sollst du nicht ausbeuten. Ihr wisst doch, wie es einem Fremden zumute ist: denn ihr selbst seid in Ägypten Fremde gewesen.» (2. Buch Mose 23.9) in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey (Kin-

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 10. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 12. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 10. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 13. September 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwi-

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungs-

Fussreflexzonenmassage mit Einbezug der Akupunkturmeridiane Pflegefachfrau

Irène Jullien Bielstrasse 2 · 4153 Reinach Krankenkassen-anerkannt

Telefon 061 401 66 60

Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

WESPENNESTERBESEITIGUNG etc. zertifiziert / gesamte Regionen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch 365 Tag/24 Std.

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

13


Veranstaltungen vom 7. 9. bis 20. 9. 17 Eintritt frei/Kollekte

Gastronomie-Hotel Ab sofort wieder geöffnet! Von Montag bis Sonntag, 7.00 bis 22.00 Uhr sind wir gerne für Sie da! Reservieren Sie sich schon jetzt den Samstag, 21. 10. 2017 für das Eröffnungsfest ab 10.00 Uhr!

Kirche Spiritualität Freitag, 8. und 15. 9., 18.30–19.30 Uhr Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper mit Impuls Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut

Gottesdienste Freitag, 8. 9. 2017 14.30 Uhr, Fest Maria Geburt Eucharistiefeier und Predigt Zusammenkunft der Teilnehmer der Lourdes-Wallfahrt 2017 und 2018 Anmeldung für das Essen im Kloster Dornach: Telefon 061 701 12 72

Sonntag, 10. 9. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Donnerstag, 14. 9. 2017 14.30 Uhr Fest Kreuzerhöhung und 7 Schmerzen Mariens Eucharistiefeier und Predigt

Sonntag, 17. 9. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Spital Dornach Bilder-/Skulpturenausstellung Einladung zur öffentlichen Ausstellung für Kunstinteressierte, Patientinnen, Patienten und Gäste 15. September bis 29. November 2017

Peter Aegerter präsentiert: «Petis Figurenkabinett»

Walti Huber präsentiert: «Holz-Objekte + Skulpturen»

Vernissage: Freitag, 15. September 2017 18.00 bis 19.30 Uhr Einführende Worte: Samuel Aggeler Lustige Lieder, interpretiert von Alexandra Rawohl Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr Spital Dornach Spitalweg 11, CH-4143 Dornach

Terre des hommes Kinderfest Sonntag, 10. September 2017 11.00 bis 17.00 Uhr (Münchenstein, Stiftung Park im Grünen, Seegarten) Attraktionen: Tombola (Hauptpreis Reka-Checks für Fr. 200.–), Hüpfburg, Kinderschminken, Päcklifischen, Basteln u. a.

Inserieren bringt Erfolg


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

15

Basler Pop im Doppelback Am Samstag, 16. September, treten im Löhrenacker gleich zwei der gewichtigsten Basler Musikexporte auf: Anna Rossinelli und die Lovebugs. Gilles Hauert

D

as Doppelkonzert der beiden Basler Popgiganten wird durch den Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen ermöglicht. Auch hier geht es um Nachwuchsförderung. «Der Erlös aus diesem Abend fliesst zu einem grossen Teil in die Jugendakademie» erklärt der Präsident des Clubs, Werner Schmid. «Der andere Teil wird an die Damen-Nati-A-Mannschaft gehen», ergänzt er. Alltäglich ist es nicht, dass solche Grössen in Aesch ein Konzert geben. Umso spezieller wird die Stimmung werden. Nicht zuletzt, weil es das letzte Konzert von Anna Rossinelli für längere Zeit sein wird. Auch die Lovebugs um Frontmann Adrian Sieber zeigen immer wieder, wie sehr sie auf der Bühne zu Hause sind. Beide Bands, die sich privat auch gut kennen, werden das Publikum sicher verzaubern – oder um es mit dem Titel des letzten Rossinelli-Albums auszudrücken: «Takes Two To Tango».

Aus der Gemeinderatssitzung vom 29. August 2017 Die Digitalisierung schreitet in allen Lebensbereichen stetig voran. So nutzt eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer ein mobiles Gerät, um im Internet zu surfen. Der Gemeinderat legt Wert darauf, dass die Verwaltung mit den technologischen Entwicklungen mithält. Er hat daher für das Jahr 2018 eine Entwicklungsplanung für die elektronische Geschäftsverwaltung in Auftrag gegeben. Es sollen insbesondere kurzfristig realisierbare online Dienstleistungen identifiziert und umgesetzt werden. Weiter hat der Gemeinderat entschieden, die Homepage auf den aktuellsten Stand der Technologie zu bringen. In Zukunft wird sich die Ansicht der Homepage automatisch an das Gerät des Nutzers anpassen. Die Umsetzung der neuen Homepage erfolgt voraussichtlich im ersten Quartal 2018. Die Kompostieranlage Hardacker in Muttenz verwertet die Grünabfuhr der Gemeinde Aesch. Der Gemeinderat hat den Jahresbericht und die Jahresrechnung mit dem entsprechenden Beitrag der Gemeinde Aesch verabschiedet. Der Gemeinderat stellt fest, dass die die Gemeinde Aesch im Jahr 2016 64 Tonnen mehr Grüngut geliefert hat, was einem Zuwachs von 16.4% entspricht. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung fand die erste Gemeindekommissionssitzung für die Gemeindeversammlung vom 27.09.2017 statt. Der Gemeinderat stellte der Gemeindekommission die Traktanden vor und beantwortete Fragen dazu. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1479/2017 Parzelle(n) Nr.: 570 – Projekt: Doppeleinfamilienhaus, Römergässli, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 18.09.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zwei erfolgreiche Karrieren Für Anna Rossinelli und ihre beiden Mitmusiker ist der Aescher Abend besonders. «Nach langer Zeit auf Tour und nach zahlreichen Auftritten wird es für uns das letzte Konzert mit dem aktuellen Songmaterial sein», erklärt die Sängerin. Bekannt wurde Rossinelli durch

Erfrischend: Anna Rossinelli mit Bandkollegen Manuel Meisel (l.) und Georg Dillier. FOTOS: ZVG

den Eurovision Songcontest 2011, an dem sie sich für die Schweiz ins Finale sang. Anna Rossinelli ist einen weiten Weg gegangen. «Angefangen hat alles mit der Strassenmusik» erzählt sie. Die Band reiste durch ganz Europa, um in den Einkaufsstrassen die Passanten zu unterhalten. Dort wurde sie von David Klein, einem Basler Jazzmusiker und erfolgreichen Komponisten, entdeckt und die Tür zur grossen Bühne öffnete sich.

30.09.2017 – Fälligkeit der Gemeindesteuern 2017 Bitte denken Sie bei Ihren Einzahlungen im September daran, auch die provisorischen Gemeindesteuern für das Jahr 2017 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Für Beträge, die jeweils vor dem Fälligkeitstermin vom 30.09. einbezahlt werden, gewährt die Gemeinde einen Vergütungszins bis zum Fälligkeitstag von 0.50%. Die Gemeinde erhebt keinen Verzugszins, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.09.2017 einzahlen und den allfälligen Differenzbetrag spätestens bis 30 Tage nach Erhalt der definitiven Steuerrechnung begleichen. Ansonsten wird nach Eintritt der Fälligkeit ein (Fortsetzung auf Seite 16)

Basler Pop-Institution: Lovebugs um Frontmann und Sänger Adrian Sieber (Mitte).

Seither ruht die 30-Jährige nicht mehr. Vier Studioalben, allesamt mit hohen Charteinstiegen, hat Rossinelli veröffentlicht. Ihr drittes Album «Marylou» hielt sich neun Wochen auf Platz Eins der Schweizer Charts. «Natürlich ist man stolz und freut sich darüber, wenn den Menschen die Musik so gut gefällt, aber in der Musik geht es darum, nach vorne zu schauen und sich immer wieder neu zu erfinden.» Und genau das wird Anna Rossinelli auch machen. «Nach dem Konzert geht es für uns in die Writing-Phase und danach ins Studio. Wir freuen uns darauf, neue und frische Sachen zu veröffentlichen.» Frische Sachen hat auch der zweite Act des Abends am Start. Die Lovebugs gehören zum Inventar der Basler Kulturszene. Mit ihrem zehnten Studioalbum «Land Ho!» sind die Basler zurzeit auf Tour durch die Schweiz. Die Lovebugs können auf eine noch längere und eine ebenfalls sehr erfolgreiche Karriere zurückschauen. Alle Lovebugs-Alben stiegen hoch in die Charts ein. Ihre Live-CD «Naked» hielt sich ganze 32 Wochen in der Schweizer Hitparade. Zusammen mit dem Basler Symphonieorchester spielte die Band ein legendäres Konzert im Stadtcasino. Der Britpop der Basler Urgesteine prägte eine ganze Generation von Musikern, es ist nicht zuletzt den Lovebugs zu verdanken, dass Basel bis heute den Ruf als Hauptstadt der helvetischen Pop- und Rockmusik hat. Tickets zu gewinnen Das «Wochenblatt» verlost für das Konzert von Anna Rossinelli und den Lovebugs 5 × 2 Tickets. Einfach bis kommenden Montag, 11. September, eine E-Mail mit dem Stichwort «Doppelkonzert» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Name und Adresse nicht vergessen. Viel Glück!


16

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Verzugszins von 5.0% erhoben. Falls Sie für das Jahr 2017 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, bitten wir Sie um eine telefonische oder schriftliche Mitteilung. Die definitive Veranlagung 2017 werden Sie im Verlauf des Jahres 2018 erhalten. Den Steuerpflichtigen, welche die Steuern bereits bezahlt haben, danken wir herzlich. Einzahlungsscheine sind bei der Finanzabteilung, Ressort Rechnungswesen, Tel. 061 756 77 40, erhältlich. Besten Dank. Finanzabteilung, Ressort Steuern

Sperrungen auf der A18 Noch bis zum kommenden Wochenende werden auf der A18 Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese verursachen nächtliche Totalsperrungen des Eggfluhtunnels (bis am Fr. 8. September jeweils von 19.00 Uhr bis 5.00 Uhr) sowie der Umfahrung Aesch (bis am Sa. 9. September jeweils von 19.00 Uhr bis 5.00 Uhr). Nationalstrassen Nordwestschweiz (NSNW)

Häckseldienst Am Dienstag, 12. September 2017 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 12. September 2017, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 11. September 2017, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› OnlineSchalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 13. September 2017, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Vergünstigte Tickets Neues Theater Dornach Winterzeit ist Theaterzeit! Aesch unterstützt im Rahmen seiner jährlichen kulturellen Vergabungen das Neue Theater Dornach. Deshalb gibt die Gemeinde eine beschränkte Anzahl Tickets zum halben Preis an Aescherinnen und Aescher ab. Für folgende Vorstellungen stehen Karten zur Verfügung: • Loop Tanz 2, Donnerstag, 14.09.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 22.50 (statt CHF 45.00) • Stückbox 9, Donnerstag, 21.09.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 14.00 (statt CHF 28.00) • Der Orchesterdiener, Sonntag, 22.10.2017, 18.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 19.00 (statt CHF 38.00) • Premiere Stückbox 10, Dienstag, 31.10.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 14.00 (statt CHF 28.00) • La voix humaine, Donnerstag, 30.11.2017, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 22.50 (statt CHF 45.00) Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Tickets pro Vorstellung bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

REF. UND KATH. KIRCHGEMEINDEN

Charity zugunsten Tierschutz

«Betet, freie Schweizerinnen, betet …»

Am 10. September findet in Aesch ab 10 Uhr eine Charity-Hundemilitary statt. Ob klein oder gross, jeder ist herzlich dazu eingeladen daran teilzunehmen. Spass haben ist an diesem Anlass unser Motto. Lassen Sie sich überraschen und begeben Sie sich mit Ihrem Vierbeiner auf den ca. 1½-stündigen Waldspaziergang mit acht lustigen und spannenden Posten. Abgerundet wird dieser Tierschutzevent mit einer Festwirtschaft, einer grossen Tombola und einigen Ausstellern. Natürlich erhält jedes Team einen tollen Preis. Zwischen 10 Uhr und 13 Uhr darf gestartet werden. Parkmöglichkeiten finden Sie direkt beim Schützenhaus Schürfeld, Ettingerstrasse 117a in Aesch. Das ganze Team der Hundehilfe Ungarn freut sich auf Ihren Besuch! Infos auf www.hundehilfe-ungarn.ch Hundehilfe Ungarn

Ganze 7 Jahre hat es bis zur mehrheitsfähigen Vorlage Altersvorsorge 2020 gebraucht. Unsere Altersvorsorge, mit der AHV und der 2. Säule (BVG), ist als Rentensystem eng miteinander verknüpft und aufeinander abgestimmt. Deshalb beinhaltet die Reformvorlage die Sanierungsmassnahmen beider Bereiche. Es ist ein vernünftiges Vorsorgepaket, mit vielen positiven Veränderungen, wie die Senkung des Koordinationsabzuges auf höchstens 40% des Jahreslohnes, dies kommt allen Geringverdiener und Teilzeitangestellten zu Gute. Da wir in der Schweiz keinen Kündigungsschutz für ältere Mitarbeitende kennen, begrüsse ich die in der Reform beinhaltete Änderung, dass bei einer Kündigung ab dem 58. Altersjahr der Verbleib in der vorherigen Pensionskasse möglich ist. Momentan bleibt ihnen nur der Kapitalbezug, beziehungsweise die Möglichkeit, das Geld auf einem Sperrkonto zu parkieren. Ausserdem werden flexiblere

Zeit für einen Kompromiss und JUSO. Und für die FDP geht die Rentenreform zu wenig weit, sie wollen einen noch tieferen Umwandlungssatz und Rentenalter 67 für alle. Die Gegner behaupten, sie hätten einen Plan B, der bei einem Nein sofort umgesetzt werden könnte. Nur sieht dieser Plan B für die verschiedenen Parteien völlig anders aus. Wird die Rentenreform abgelehnt, starten wir wieder bei null und wer weiss, wie lange es dauern würde, bis ein neuer Kompromiss gefunden wird. Deshalb ist es Zeit miteinander den ersten Schritt zu machen. Die dauernde Verhinderungsmentalität und Neinsagerei bringt uns nicht weiter. Die Rentenreform ist ein erster Schritt in eine nachhaltige und sichere Altersvorsorge. Ich bin eine Frau, 59 Jahre alt und werde mit dieser Reform später pensioniert. Trotzdem sage ich Ja für unsere Kinder! Heidi Häring, Präsidentin CVP Aesch-Pfeffingen

Möglichkeiten der Pensionierung ab 62 geschaffen, trotz der generellen Erhöhung des Frauenrentenalter auf 65. Die AHV-Renten sollen, erstmals nach 43 Jahren, um CHF 70 pro Einzelperson erhöht werden um auch so die schrittweise Senkung des Umwandlungssatzes auf 6.0% abzufedern. Für Personen ab 45 Jahre gibt es eine Übergangsregelung. Die Mehrwertsteuer soll ab 2021 um 0.3% erhöht werden, wobei Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs, einem reduzierten Steuersatz von aktuell 2.5% unterliegen. Es wurden einige Kompromisse gemacht und aufgrund der höheren Lebenserwartung, gilt es nun zu Handeln ansonsten werden wir bald über das Rentenalter 67 abstimmen. Ohne Annahme der Reform, wird die AHV in tiefrote Zahlen rutschen und eine alternative Lösung in weite Ferne rücken. Darum stimme ich zweimal Ja am 24. Pascale Schnell, September! Vorstand SP Aesch-Pfeffingen

ABSTIMMUNGEN BIBLIOTHEK

Am 2. September 2017 durfte Frau Ida Manser-Räderstorff ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Gemeinderat Aesch Zuversicht.

Motto «Bebauen und Bewahren». Ein Kind aus der reformierten Kirchgemeinde und ein Kind aus der katholischen Pfarrei Aesch werden in dieser Feier getauft werden. Nach dem Gottesdienst findet eine «Teilete» statt: alle Mitfeiernden bringen einen Salat, etwas Süsses oder etwas anderes zum Essen für das gemeinsame Buffet mit, so viel wie man selbst essen würde und teilt so das Mitgebrachte mit allen. Alle sind eingeladen, einen Teller und Messer und Gabel mitzubringen. Für Getränke sorgt die Pfadi Mönchsberg. Bei unsicherem Wetter gibt ein Infoband unter der Telefonnummer 1600 am Sonntagmorgen ab 8 Uhr Auskunft, ob der Anlass auf dem Schlosshof mit «Teilete» oder in der Pfeffinger Kirche ohne «Teilete» stattfinden wird. Wir laden alle herzlich ein und freuen uns auf eine lebendige Feier. Der Gottesdienst am Sonntag, 17. September, beginnt um 11 Uhr. Für die Vorbereitungsgruppe, Inga Schmidt und Andreas Baumeister

Faktencheck – Zeit zum Handeln

Am 1. September 2017 durfte das Ehepaar Georg und Theresia Goldener-Signer das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag

Der Bettag am Sonntag, 17. September, ist kein kirchlicher, sondern ein religiös-politischer Feiertag. Seit 180 Jahren wird er in der ganzen Schweiz am dritten Sonntag im September begangen. War er im 19. und 20. Jahrhundert ein Zeichen und Instrument staatlicher und konfessioneller Einigung, so übersteigt er heute den christlichen Bundesstaat und ist ein Anlass, um für Wohlstand, Freiheit und Frieden in unserem Land zu bitten und zu danken – in einer Welt, die von Krieg, wirtschaftlicher Ungerechtigkeit und Flüchtlingsströmen erschüttert wird. Der katholische Seelsorgeverband Aesch-Duggingen-Pfeffingen und die reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen feiern in diesem Jahr zum zweiten Mal zusammen. Gestaltet wird die Feier von den Schülerinnen und Schülern der vierten, fünften und sechsten Klasse in Pfeffingen und ihren Religionslehrpersonen Sylvia Diethelm, Marianne Helfenstein und Pit Schmied. Der Gottesdienst ohne Mahlfeier steht unter dem

EIDG. ABSTIMMUNG

Goldene Hochzeit

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Rentenreform ist ein gutschweizerischer Kompromiss und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die demografische Entwicklung in unserem Land stellt die Altersvorsorge vor grosse Herausforderungen. Wir brauchen eine Lösung und wir brauchen sie jetzt. Die gute Nachricht ist: Wir haben eine! Die Rentenreform findet Antworten auf demografische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. Wir müssen diese Chance packen, denn wir werden sie so schnell nicht mehr haben. Das Parlament hat drei Jahre lang an der aktuellen Vorlage über die Rentenreform gearbeitet. Das zeigt, wie schwierig es ist, in dieser Angelegenheit eine Lösung zu finden, mit der alle leben können. Für die vorliegende Vorlage haben alle Parteien mitgearbeitet und alle Seiten haben gewisse Zugeständnisse gemacht. Deswegen wird sie auch von den meisten Parteien unterstützt, mit Ausnahme der extrem-Parteien SVP

HUNDEMILITARY

Buchstart Versli in der Bibliothek Die Tage sind merklich kühler geworden nach diesem heissen Sommer – ideal für einen Spaziergang zur Gemeindeund Schulbibliothek. Am Montag, 11. September, ist Frau Susi Fux zu Gast für eine Buchstart-Veranstaltung für die ganz Kleinen ab 9 Monaten bis ca. 4 Jahre. Die bei unseren Besucherinnen und Besuchern bestens bekannte und sehr beliebte Leseanimatorin der Schweizer Kinder- und Jugendmedien SIKJM sorgt mit vielen neuen und bekannten Liedli, Värsli und Fingerreimen für Begeisterung bei den Kindern und ihren Begleitpersonen. Der Buchstart-Anlass am 11. September beginnt um 10 Uhr; auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung ist frei; wenn es Ihnen bei uns gefallen hat, freuen wir uns über einen kleinen Beitrag an unsere Unkosten. Nähere Angaben zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage www.bibliothek.aesch.ch. Besuchen Sie uns doch in der Bibliothek, liebe Eltern, Grosseltern, Paten oder Tageseltern und stöbern Sie in unserem Angebot – viele neue Medien warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Unser spezielles Angebot für Sie im September ist zudem die gratis Ausleihe von DVD und Blu-ray Sachund Spielfilmen – jetzt ausleihen und erst nach den Herbstferien zurückbringen; ein ideales Angebot für kühlere Abende im Herbst. Für das Bibliotheksteam. Sandra Ogi

Parolen SP Aesch-Pfeffingen Die SP Aesch-Pfeffingen empfiehlt für die vorliegenden Abstimmungen folgende Parolen: Die Altersvorsorge 2020 ist notwendig und wichtig. Sie enthält zahlreiche Vorteile – insbesondere für Teilzeitarbeitende und Frauen. Der vorliegende Kompromiss ist das bestmögliche Verhandlungsresultat. Bei einem Nein gibt es ein Rentenalter 67 und Rentenabbau. Dies gilt es zu verhindern. Deshalb 2× Ja! Es ist wichtig und richtig, das umfassende Konzept der Ernährungssicherheit in der Verfassung zu verankern – denn unsere Landwirte und Landwirtinnen leisten einen wichtigen Beitrag für den Schutz und die Pflege unserer Natur. Ja zur Ernährungssicherheit. Zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen legt die SP folgende Parolen nahe. Die Gesetzesinitiative «Für eine effizienten und flexiblen Staatsapparat» gehört abgelehnt. Die Kantonsangestellten arbeiten in sensiblen Bereichen – z. B. als Polizistin oder als Lehrer. Die Bedingungen unterscheiden sich deutlich von jenen in der freien Marktwirtschaft. Die Initiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» und der Gegenvorschlag (FHG) gehören abgelehnt. Sie ermöglichen weiteren radikalen Abbau mit dem Rasenmäher über alle Direktionen, ohne dass die Bevölkerung mitbestimmen kann. Die Streichung der pauschalen Beiträge für Privatschulen sind wichtig, unterstützen die Familien und entlasten die Volksschule. Die Streichung der Beiträge würde zu immensen Mehrkosten für die Gemeinden und den Kanton führen. Auch würden wichtige ergänzende Privatschulen geschlossen werden. Des-

halb lehnen wir die Streichung ab. Mit dem Margarethenstich kommt man neu umsteigefrei vom Leimental ins Kleinbasel und fünf Minuten schneller an den Bahnhof SBB. Für das Leimental ohne S-Bahn und ohne Autobahn ist dies von immenser Wichtigkeit und es entlastet die Strassen. SP Aesch-Pfeffingen www.sp-aesch-pfeffingen.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Amtliche Publikationen

17

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungstermin vom 24. September 2017 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungs- und Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 23. September 2017, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätes-

7.

8.

9.

10.

tens Dienstag, 19. September 2017 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 24. September 2017, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 20. September 2017, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Pfeffingen Von Montag, 11. September 2017, bis Mittwoch, 20. September 2017, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zeitweise zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist mit maximal zwei bis drei kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Bei Fragen können sich GGA-Abonnen-

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 12. September 2017 Mittwoch, 13. September 2017 Mittwoch, 20. September 2017 Montag, 25. September 2017 Mittwoch, 27. September 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017

ten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle GGA-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Servicearbeiten. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Wie velofreundlich ist die Energie-Region Birsstadt? Die Energie-Region Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Pfeffingen nehmen unter der Federführung von Reinach am «Prix Velostädte» teil. Sie wollen wissen, wo Velofahrende Verbesserungspotenzial bezüglich Verkehrsklima, Sicherheit, Komfort, Routennetz und Abstellmöglichkeiten sehen. Auf www.velostaedte.ch können alle, die in der Birsstadt wohnen oder arbeiten an einer Umfrage mitmachen und mitteilen, wo sie mit dem Velowegnetz zufrieden und wo unzufrieden sind. Pro Velo Schweiz verlost unter allen Teilnehmenden attraktive Preise. Die Umfrage dauert vom 1. September bis am 30. November 2017. Die Resultate der Umfrage werden im Frühling 2018 veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.pfeffingen.ch. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Herzliche Gratulation Die für Old Boys Basel startende Pfeffinger Leichtathletin Selina von Jackowski durfte einen weiteren sportlichen Erfolg feiern. Nachdem sie bereits im Juli an den Schweizer Meisterschaften zwei Silbermedaillen im 100m-Hürdenlauf und im Weitsprung geholt hat, konnte sie an der Universiade in Taipei (Taiwan), welche in der zweiten Augusthälfte stattfand, mit dem Gewinn der StaffelGoldmedaille über 4 × 100 Meter zusammen mit ihren Teamkolleginnen erneut auf das Siegerpodest steigen. Am vergangenen Wochenende fanden in Zürich die Schweizer Gruppenmeisterschaften im Schiesssport statt. Die Feldschützen Pfeffingen, mit den Sturmgewehrschützen Andreas Aregger, Walter Binggeli, Hansjörg Käsermann, Iwan Klicinovic und Patric Kriesemer, erreichten im Final als Mannschaft auf der 300m-Anlage den ausgezeichneten 2. Platz. Der Gemeinderat gratuliert der jungen Athletin sowie den Feldschützen Pfeffingen ganz herzlich zu diesen herausragenden Leistungen und

wünscht allen weiterhin viel Erfolg und Befriedigung bei der Ausübung ihres Sportes. Gemeinderat Pfeffingen

Badewasser aus privaten Pools umweltgerecht entsorgen Gegen Ende des Sommers und mit dem Wetterwechsel werden viele Pools wieder abgebaut und das Badewasser muss entsorgt werden. Um Umweltschäden zu vermeiden, müssen einige Regeln beachtet werden. Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. Die eingesetzten Produkte verlieren nach und nach ihre Wirkung und werden unschädlicher für die Umwelt. Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten muss Poolwasser chemisch behandelt werden. Chlorpräparate und Produkte gegen Algenwachstum sorgen für einen ungetrübten Badespass. Diese Substanzen sind für Gewässerlebewesen giftig und führen bereits in sehr tiefen Konzentrationen zu Umweltschäden. Insbesondere bei kleinen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) können diese Substanzen aufgrund der Hemmung der biologischen Aktivität auch die Reinigungsleistung der ARA reduzieren. Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. So verlieren die Chemikalien langsam an Wirksamkeit und werden unschädlicher. Poolwasser mit einer Restkonzentration an chemischen Produkten muss langsam in die Schmutzwasserkanalisation gepumpt und auf eine ARA abgeleitet werden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass nicht jeder Schacht in eine Schmutzwasserkanalisation führt. Sogenannte Sauberwasserschächte führen direkt in den nächsten Bach und dürfen nicht für die Entsorgung von Poolwasser genutzt werden. Die Entleerung des Pools darf nur bei trockenem Wetter erfolgen, so dass es nicht zu einer hydraulischen Überlastung der Kanalisationsleitung kommen kann. Sofern das Poolwasser nicht mit Chemikalien behandelt worden ist, kann das Wasser am Ende der Badesaison bedenkenlos zur Bewässerung des Gartens genutzt werden. Amt für Umweltschutz und Energie

KANT. ABSTIMMUNG

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Umsteigefrei ins Kleinbasel

Erfolg auf der ganzen Linie

Dank dem Margarethenstich kommt man in Zukunft mit dem 17er fünf Minuten schneller an den Bahnhof SBB. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man dank dem Margarethenstich vom Leimental umsteigefrei in die Arbeitszentren im Kleinbasel kommt. Die Roche, die Messe und auch die Berufsschulen sind dann neu umsteigefrei mit dem öffentlichen Verkehr aus dem Leimental erreichbar. Das ist ein wichtiges Argument für die 60 000 Bewohner und Bewohnerinnen des Leimentals, welches weder durch eine S-Bahn noch ei-

ne Autobahn erschlossen ist. Dies würde auch dazu führen, dass täglich 1000 Personen vom Auto auf das Tram umsteigen. Somit wären die Strassen im Leimental entlastet und der öV entschieden gestärkt. Die Querung der Baselstrasse beim Margarethenstich führt zu minimen Einschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, es gibt jedoch lediglich fünf Tramquerungen pro Halbestunde, die dreissig Sekunden dauern. Deshalb stimme ich am 24. September Ja zum Margarethenstich. Jan Kirchmayr, Landrat SP

BLAURING

Ein Grund zum Feiern! Der Blauring wird 75 Jahre alt. Am Samstag, 9. September, findet auf dem Löhrenackerareal beim Jugendhaus Phoenix ein Fest zur Feier unseres 75jährigen Jubiläums statt. Es wird durch den Tag hindurch Attraktionen für Gross und Klein geben. Verschiedene

Essstände werden Hunger und Durst stillen und am Abend bewirten wir Sie gerne bei gemütlichem Beisammensein. Weitere Infos finden Sie auf unserer Webseite: www.blauring-aesch.ch. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch! Euer Blauring Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 9. September 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. September 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 13. September 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen 17.00 Offenes Ohr – Seelsorgegespräch in der Kirche Donnerstag, 14. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier

im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 9. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 10. September 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 14. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 15. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Stolz nach dem Wettkampf: (v. l.) Iwan Klicinovic, Hansjörg Käsermann, Martin Brodmann (Fähnrich), Patrik Kriesemer, Andreas Aregger, Walter Binggeli. FOTO: ZVG Was für ein Wochenende für die Feldschützen Pfeffingen! Zuerst die Silbermedaille für unsere fünf Schützen am Finale der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft in Zürich und dann auch unser Pflümlifest. Aber alles der Reihe nach: Unsere Sturmgewehrschützen

Walter Binggeli, Andreas Aregger, Iwan Klicinovic, Hansjörg Käsermann und Patrik Kriesemer haben am Samstag in Zürich Grosses geleistet. Schon die Finalqualifikation war eine tolle Leistung. Im April haben schweizweit gegen 1500 Gruppen mit den ersten Qualifikationen

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 10. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Frauenoase Donnerstag, 14. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 9. bis 15. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 13. September 19.30 Bibelabend

Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 01/2017 Gesuchsteller: Chapuy Peter und Marita, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: 2 Gartenhäuser, Neuauflage: geänderte Lage, inkl. Ziegenhaltung, Parz. 244, Untere Eichen 1, Pfeffingen – Projektverfasser: Walter Schmidlin, Architektur & Bauleitung, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch Auflagefrist: 18. September 2017 Kleinbaugesuch Nr. 08/2017 Gesuchsteller: Buder René und Minder Buder Marianne, Im Herrengarten 1, 4148 Pfeffingen – Projekt: Autounterstand, Parz. 61, Im Herrengarten 1, Pfeffingen – Projektverfasser: Buder René und Minder Buder Marianne, Im Herrengarten 1, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 18. September 2017 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

begonnen und nur 16 Gruppen schafften den Sprung in den Final. Und dass es dann noch zu einer Medaille gereicht hat, ist schlicht weg super. Begleitet wurden die Fünf durch die ‹Ersatzfrau› Susanne Muster. Sie musste bei den Qualifikationsrunden zweimal einspringen und hat damit einen grossen Teil zu diesem Erfolg beigetragen. Wir alle, aber auch die ganze Baselbieter Schützengemeinde freuen sich mit Euch über diese tolle Leistung. Zurück in Pfeffingen bot sich am Pflümlifest natürlich genügend Gelegenheit, auf die Medaille anzustossen. Zusammen mit dem Männerchor führten wir Schützen am Mattenweg unser Pflümlifest durch. Auch das unfreundliche Wetter und der teilweise starke Regen konnten der guten Stimmung im Festzelt nichts anhaben. Dafür sorgten auch am Freitag die Kapelle Ramstein aus Bretzwil und am Samstag die Band «Viva People» aus dem Vorarlberg mit ihrer Musik. Und wer noch nicht heim wollte, traf sich in der Dirndl-Bar zum Schlummertrunk. Die Feldschützen und der Männerchor bedanken sich bei allen Gästen für ihren Besuch und natürlich auch bei den Anwohnern für ihr Verständnis. Jürg Meyer Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 10. September 10.00 Gottesdienst. Parallel KiGo Dienstag, 12. September 19.30 Gebetstreffen Donnerstag, 14. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet


18

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. 076 364 95 66 . Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

AESCH PFEFFINGEN

PFADFINDER

ROBI-VEREIN AESCH

Mönchsbergabend

Strahlende Kindergesichter

Am 23. September findet der traditionelle Unterhaltungsabend der Pfadi Mönchsberg in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Der Abend steht unter dem Motto «Eidgenössischer Sing-, Schwing- und Älpler-Mönchsbergabend». Ab 18 Uhr wird «Hörnli und Ghackts» serviert, um 20 Uhr startet das Unterhaltungsprogramm. Ronja Meyer

Die Vorbereitungen für das Robi-Fest liefen schon seit einiger Zeit auf Hochtouren. Die Helfer waren sehr engagiert und motiviert beim Aufbau am Freitagabend und Samstagmorgen, viele kreative Ideen wurden bei der Dekoration und den Posten umgesetzt. Am Samstagnachmittag war es dann so weit, das 37. Robi-Fest fand unter dem Motto Mittelalter statt.

Petrus versetzte uns mit starkem Regen erst einen Dämpfer, dennoch durften wir im Laufe des Nachmittags 48 Laufkarten verkaufen und strahlende Kindergesichter beim Absolvieren des Postenlaufs beobachten. Das Buffet und der Pizzastand luden die Gäste zum Schlemmen ein und zwischendurch konnten wir uns doch noch an einigen Sonnenstrahlen er-

freuen. Gegen Abend hin bildete sich dann ein eher familiärer Kreis aus alteingesessenen Robi-Freunden, während es für die Kinder noch einen Film zu sehen gab. Wir möchten uns bei allen Helfern für ihren Einsatz und bei den Sponsoren für ihren Beitrag ans Fest bedanken. Astrid Hobi . Beisitzerin Vorstand


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

19

pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch

«Essen auf Rädern» täglicher Mahlzeitendienst

in

Aesch

für ältere Leute.

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Heckenschnitt & Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.gaertner-brambach.ch

Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte: Rufen Sie mich an.

Tel.

076 317 60 90

Roger Hörmann Angeschlossene Gemeinden: Reinach, Aesch, Dornach und Münchenstein

EINWOHNERGEMEINDE WITTERSWIL

Sind Sie eine aufgestellte, praktisch interessierte Persönlichkeit? Möchten Sie im Dorf Witterswil tatkräftig mitwirken? Haben Sie Ihre obligatorische Schulbildung erfolgreich abgeschlossen? Dann haben wir für Sie ab August 2018 eine

Lehrstelle Fachmann/-frau Betriebsunterhalt Fachrichtung Hausdienst Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst einerseits die Wartung und Instandstellung von Gebäuden und Infrastrukturanlagen sowie die Pflege und Reinigung der Gebäude, den Unterhalt und die Pflege von Grünanlagen, anderseits wird der Umgang mit Maschinen und Geräten ein wichtiger Teil der Ausbildung sein. In allen Bereichen sind Zuverlässigkeit, manuelles Geschick und Sinn für Verantwortung wichtige Voraussetzungen. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann erwarten wir gerne Ihre schriftliche Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen bis zum Freitag, 27. Oktober 2017, an die Gemeindeverwaltung Witterswil, Frau Franziska Fasolin, Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil, oder per E-Mail an gemeinde@witterswil.ch.

Eine Privatspitex im hinteren Leimental sucht eine

diplomierte Pflegefachfrau HF (40–60%-Anstellung) Interessierte melden sich unter der Tel.-Nr. 076 321 98 88 ab 18.30 Uhr.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Leiter der technischen Dienste, Herr Philipp Grimm, Tel. 079 700 70 80, oder die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 725 10 10.

Haben Sie Lust, das Zentrum Passwang mit der «ZePa-Kultur» kennen zu lernen? Wir suchen per 1. November 2017 oder nach Vereinbarung eine

diplomierte Pflegefachperson idealerweise mit einem 80%-Pensum (auf Tertiärstufe als HF, DNII, AKP, PSyKP, BSc in Pflege) • Arbeiten Sie eigenständig, individuell, kreativ und auch mal unkonventionell? • Liegt Ihnen Angehörigenarbeit am Herzen? • Neben dem Arbeiten an der «Front» sind Sie vertraut mit der elektronischen Bewohner-Dokumentation? Dann sind Sie die oder der Richtige, um im Haus Cura, unserem Demenzbereich, unser Team zu vervollständigen, mit dem Ziel einer gemeinsamen fachlichen Weiterentwicklung. Wir bieten eine anregende Kultur in unserem Hause, genauso wie ein abwechslungsreiches Fortbildungsprogramm, das unsere Mitarbeitenden mitbestimmen können. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns darauf, Sie kennen zu lernen. Zusätzlich zu der ausgeschriebenen Stelle suchen wir Springer/-innen für Pooleinsätze. Ihre schriftliche, vollständige Bewerbung senden Sie an unseren Personaldienst, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, oder per E-Mail an info@zentrumpasswang.ch

Empfehlungen


20

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 4. September 2017 hat der Gemeinderat: • Kenntnis von der Machbarkeitsstudie zur Entwicklung der Sport- und Schulinfrastruktur genommen und beschlossen, das Konzept weiter zu konkretisieren. Bei der Gesamterneuerung soll das Hallenbad ersatzlos aufgehoben werden. Für den Neubau der Sporthallen und der Sekundarschule sowie für die Realisierung der Aussensportanlagen wird ein Architekturwettbewerb durchgeführt; • Arbeiten der Gattungen Elektroinstallation und Bauarbeiten/Fundamente zur Sanierung der Beleuchtung des Sportplatzes Widen vergeben; • die Mehrjahresinvestitionsplanung als Grundlage für das Budget 2018 genehmigt; • der Überstellung des alten Tanklöschfahrzeugs der Stützpunktfeuerwehr zum symbolischen Preis von einem Franken an die Gemeinde Dobrodzien / Guttentag (PL) zugestimmt. Die Gemeinde Dornach übernimmt die Kosten für den Service und die Verzollung; • der Anschaffung eines Pikettfahrzeugs (Occassion) für Einsatzleiter der Stützpunktfeuerwehr zugestimmt; • einen Unterstützungsbeitrag von jährlich 5000 Franken ab 2018 an die Museumskonzerte Dornach gesprochen sowie; • die Leistungsvereinbarung mit der Spitex Reinach genehmigt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0090 Bauherr: Immeli Andreas und Montero Immeli Maria – Adresse: Schlossweg 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung sozialtherapeutische Wohngemeinschaft in Einfamilienhaus – Bauplatz: Schlossweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1063 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0091 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen von 3 Parkplätzen mit Rasengittersteinen, anstelle einer Ruderalfläche – Bauplatz: Apfelseestrasse – Parzelle GB Dornach Nr.: 90137 – Projektverfasser: Glaser Saxer Keller AG, Birsigstrasse 11, 4103 Bottmingen Dossier-Nr.: 2017/0092 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erweiterung Gemeinschaftsgrab und Ergänzung Grabfelder – Bauplatz: Oberer Brühlweg 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 625 – Projektverfasser: Guido Bossard Landschaftsarchitekt, Micherweg 7, 4436 Oberdorf BL Publiziert am: 7. September 2017 Einsprachefrist bis: 21. September 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Wahlen und Abstimmungen vom 24. September 2017 Am Sonntag, 24. September 2017 finden eidgenössische und kantonale Abstimmungen

sowie die Wahl der Mitglieder der Bau-, Werkund Planungskommission der Gemeinde Dornach statt. Bei brieflicher Stimmabgabe ist das Zustellcouvert bis spätestens Samstag, 23. September 2017, 18.00 Uhr in einen der vier Briefkästen der Gemeinde einzuwerfen. Das Stimmlokal im Gemeindehaus ist am Sonntag, 24. September 2017 von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie, dass bei brieflicher Stimmabgabe Ihr Stimmrechtsausweis unterschrieben sein muss! Gemeindepräsidium und Wahlbüro

Grünabfuhr Am Mittwoch, 13. September 2017 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Denkmal auf dem Museumsplatz – Denkmale erinnern an prekäre Versorgungslage im Kanton Solothurn vor hundert Jahren Drei Denkmale machen seit Samstag in Balsthal, Dornach und Breitenbach auf die prekären Verhältnisse während des Ersten Weltkriegs aufmerksam. Sie sind drei Solothurnerinnen gewidmet, welche damals mehr als eine Stunde arbeiten mussten, um ein Kilo Kartoffeln kaufen zu können. Mit den Denkmalen thematisiert das Solothurner Kulturprojekt «Verschiebungen 18/18» die wirtschaftliche Not, die ein wichtiger Auslöser des Landesstreiks vom November 1918 war. Weitere Infos unter: www.dasdenkmal.ch Gemeindepräsidium Der Kulturausschuss präsentiert:

« Märchenspaziergang – für Erwachsene» Am Freitag 8. September lädt der Kulturausschuss alle herzlich zu einen Märchenspaziergang für Erwachsene ein. Treff- und Ausgangspunkt ist um 19 Uhr auf der Sportanlage Gigersloch. Die Märchenerzählerin Carol Enderli erzählt vom jagen und gejagt werden und vom wünschen und verwünscht werden. Annette Saurer sorgt für die musikalische Begleitung. Zum Abschluss erwartet Sie ein kleiner Apéro und eine Kollekte. Bei schlechtem Wetter wird das Programm entsprechend angepasst. Der Kulturausschuss wünscht viel Vergnügen!

Linard Bardill in Dornach! Freitag, 15. September 2017, Aula Schulhaus Brühl Start Kindervorstellung: 17.00 Uhr Start Abendvorstellung: 20.00 Uhr Linard Bardill heisst Sie in Dornach herzlich willkommen! Mit den Vorstellungen «Best of 33» und «Nid so schnell Wilhelm Tell» ist für jeden etwas dabei! Tickets können bei der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, oder bei der Raiffeisenbank Dornach, Bruggweg 129, bezogen werden. Wir freuen uns auf Sie! Kulturausschuss Dornach

PARTEIEN

Spinnen- und Insektenexkursion Die Grünen Dorneck-Thierstein zusammen mit den Grünen Laufental laden alle Interessierten herzlich ein, am Samstag, 16. September, an einer Exkursion durch Dornach teilzunehmen, wobei wir den Blick auf die lokalen Spinnen und Insekten legen werden. Unter der kundigen Führung von Dr. Angelo

Grosser Wurf: 40 Millionen Franken für neue Sport- und Schulinfrastruktur

Bolzern werden wir einen Einblick in das Leben dieser wichtigen Tiere erhalten, welche bei vielen Menschen zu Unrecht nicht sehr beliebt sind. Der Laufentaler ist ein Spinnenforscher, der bereits mehrere Spinnenarten entdeckt hat und die Natur unserer Region gut kennt. Wir freuen uns auf das gemeinsame Entdecken von neuen Perspektiven. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Treffpunkt ist um 15 Uhr beim Bahnhof Dornach-Arlesheim vor dem Bahnhofgebäude. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt und dauert ca. 2 Stunden. Wir freuen uns auf Ihr KomFlorian Lüthi, Präsident men! Grüne Dorneck-Thierstein

Gesamtlösung angestrebt: Die Sportfelder im Widen und die Sporthallen der Schulen sollen mit einer neuen Bahnunterführung verbunden werden. Auch der SC Dornach soll künftig im Tal seine Spiele bestreiten. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Dornach will die teils akuten Mängel seiner Sportund Schulanlagen bereinigen. Ein vom Gemeinderat genehmigtes Konzept verabschiedet sich zudem von der Schwimmhalle. Lukas Hausendorf

E

s besteht Handlungsbedarf bei allen Anlagen.» So die Kernaussage, mit der Architektin Ulrike Hörler am Montag die Präsentation des langfristigen Gemeindesportanlagenkonzepts (Gesak) eröffnete. Dieses präsentierte eine Gesamtlösung, die auch eine komplette räumliche Neuordnung der Sportinfrastruktur vorschlägt. Denn: Heute sind die Anlagen zu dezentral verteilt, und vor allem sind die Aussenanlagen für den Schulsport nicht nutzbar. Die Gesamtlösung der Autoren des Gesak will die Sportinfrastruktur im Geviert Widen, Gwänd, Bruggweg und Brühl konzentrieren. Auch der SC Dornach soll seine Aktivitäten mittelfristig dort bündeln, weil das Gigersloch komplett zu einer Freizeitanlage umgenutzt werden soll. Durch die räumliche Konzentration können Synergien mit den Sporthallen der Schulen geschaffen werden, die mit einer neuen Unterführung an die Sportfelder im Widen angebunden werden sollen. Eine provisorische Etappierung sieht vor, in einem

ersten Schritt die Fussballfelder zu realisieren. Die heutigen Eigentumsverhältnisse erlauben ein grosses Feld sowie ein kleineres Kunstrasenfeld im nördlichen Teil der Anlage. Die zweite Etappe würde das Ende der Schwimmhalle besiegeln. Das wird in Dornach noch für Diskussionen sorgen. «Das wird schlecht ankommen», gab Gemeinderätin Annabel Lutgen (FDP) zu bedenken. Im Gemeinderat herrscht allerdings breiterKonsens, dass die in die Jahre gekommene Schwimmhalle im Unterhalt schlicht zu teuer ist und keine Zukunft mehr hat. «Ausserordentliche Dimension» Im Konzept integriert ist auch die Erweiterung des Schulraums für die Primar- und Sekundarstufe, wo bereits kurzfristig akuter Raummangel besteht. «Dornach ist eine Wachstumsgemeinde», sagte Hörler mit Verweis auf das Entwicklungsgebiet an der Birs. Sprich: Die Gemeinde muss sich für überproportional wachsende Schülerzahlen einrichten. Die Erweiterung der Primarschule ist allerdings erst in einer letzten Etappe vorgesehen, was schneller auch kaum möglich wäre, wie Thomas Gschwind (Freie Wähler) einwarf. Denn auf die Schnelle sei schlicht kein Projekt planungsreif. Die jahrelange Untätigkeit wollte Gschwind auch als Chance verstanden wissen. «Jetzt haben wir die Chance auf einen grossen Wurf anstelle von Pflästerlipolitik.» Der grosse Wurf ist nicht ganz günstig. Das Gesak rechnet mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Franken. «Das ist eine ausserordentli-

che Dimension für Dornach», so Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler). Er verwies aber darauf, dass die Solothurner Gemeinde Derendingen ein vergleichbares Projekt bei schlechterer Finanzlage als Dornach angestossen habe. «Wir haben noch einiges an Eigenmittel», betonte Schlatter. Planungskredit kommt vor GV Das Konzept wurde vom Gemeinderat am Montag einstimmig verabschiedet. Bereits im Dezember soll der Gemeindeversammlung ein Planungskredit beantragt werden. Bereits jetzt soll die Bevölkerung über Mitwirkungsverfahren und Informationsanlässe ins Boot geholt werden. Eine Urnenabstimmung, falls sie für den Planungskredit nötig wird, wäre für Februar 2018 terminiert.

Tanklöschfahrzeug geht nach Polen WoB. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach hat ihr neues Tanklöschfahrzeug im Oktober 2016 in Empfang nehmen können. Jetzt kann das alte Tanklöschfahrzeug ausser Betrieb genommen werden. Auf Vorschlag des Feuerwehrkommandos hat der Gemeinderat der Überstellung des alten Fahrzeugs an die Gemeinde Dobrodzien / Guttentag in Polen zum symbolischen Preis von einem Franken zugestimmt. Das Fahrzeug wird durch Angehörige der Stützpunktfeuerwehr überbracht. Die Übergabe wird mit einer Schulung verbunden.

50 JAHRE MAGDALENEN-ZUNFT DORNACH

Ehrenzunftbruder, Festumzug und ein funky Alphorn Am Samstag feierte die MagdalenenZunft Dornach ihren 50. Geburtstag. Bereits am Samstagmorgen trafen sich die Zunftbrüder zum Jahresbott im Heimatmuseum Dornach. Dabei wurde unser langjähriger Zunftbruder Theö Götz nach 40 Jahren als Bannerherr mit Standing Ovations im Ansein seiner Tochter Franziska und den seinen beiden Enkelkindern Julienne und Aurelia zum Ehrenzunftbruder ernannt! Der Nachmittag begann mit einem zünftigen Apéro. Zu den Feierlichkeiten war ab 15 Uhr die Bevölkerung eingeladen. Während des öffentlichen Teils wurde ein neues Zunftmitglied aufgenommen und Eliana Burki gab eine Kostprobe ihres Könnens. Die Musikerin entwickelte den Begriff «Funky Swiss Alphorn» für die Verwendung des Alphorns in Funk-, Pop- und JazzSongs. Grosses Aufsehen erweckte der anschliessende Festumzug mit Ross und Wagen, angeführt von der Rotstab-Clique «Chlütteri». Im Sonnenschein bewegte sich die Festgemeinde vom Heimatmuseum den Bruggweg hinunter Richtung Mehrzweckhalle, wo der Ga-

Fahnengruss: Die Bannerherren marschieren in die Turnhalle Bruggweg ein. laabend stattfand. Wunderschön gedeckte Tische und die Blumendekoration der «Blumen Wiese» Dornach erwarteten die geladenen Gäste zum Dinner. Die Mehrzweckhalle erstrahlte in festlichem Glanz. Sängerin Sarah Jane rundete die Festlichkeiten mit ihrem

FOTO: ZVG

Auftritt an der Jubiläumsfeier ab. Wir wollen es nicht unterlassen, uns bei allen Helfern herzlich zu bedanken. Die Geburtstagsfeier der Magdalenen-Zunft enthielt wunderbare und unvergessliche Momente. Wir sagen Danke! OK Jubiläumsfeier


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Käch Katharina, Hauptstrasse 1, 4147 Aesch + Bönicke Regina, In den Steinreben 6 C, 4153 Reinach – Bauobjekt: Um- und Anbau Ferienhaus – Architekt: Lehner Dieter, Sattelgasse 1, 4051 Basel – Bauplatz: Kuttenried 1, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5202 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21.9.2017 Baukommission Gempen

Clean up-Day an der Gempenstrasse Die Schulen Dornach nehmen auch in diesem Jahr aktiv am nationalen Clean Up-Day teil. Unter anderem wird eine Klasse von Dornach die Gempenstrasse von Abfall befreien. Das Kreisbauamt III ist informiert und wird am Anfang und am Ende der Gempenstrasse eine entsprechende Warnsignalisation erstellen. Die Putzete ist am Freitag, den 8. September, von ca. 8.00 bis 12.00 Uhr, vorgesehen. Die Gemeinde bittet deshalb alle Autofahrer,

am Freitag die Gempenstrasse mit der entsprechenden Rücksichtnahme zu befahren. Wir bedanken uns im Voraus auch im Namen der Kinder. Gemeinderat Gempen

Der Gemeinderat lädt ein! Am Freitag, 8. September 2017, ab 18.30 Uhr, beim Feuerwehrmagazin zu Grillwurst und Getränken. Der frischvereidigte Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein zum gemeinsamen Start in die Legislatur 2017–2021. Wir freuen uns auf viele Fragen und einen regen Austausch bei «Wurst und Brot», um Erwartungen und Bedürfnisse kennenzulernen. der Gemeinderat Herzlich,

Flohmarkt Samstag, 9. September 2017, 14.00 bis 17.00 Uhr Schulhausplatz Gempen Kaffee, Kuchen und Snacks Gross und Klein bieten ihre Waren feil. Wir freuen uns auf ihren Besuch!

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

Ausgesungen – ausgeklungen «Jeder hat in seinem Gleise etwas, das ihm Kummer macht.» Wie oft haben die Männerchörler diese Strophe aus dem «Beresinalied» gesungen! Und sie hatten in den letzten Jahren wahrhaft grossen Kummer. Es konnten einfach keine neuen Mitglieder mehr gewonnen werden. So traten sie denn am letzten Donnerstag Abend zu einer ausserordentlichen Generalversammlung zusammen, um über die Zukunft des Vereins zu beraten. Zu Beginn ehrte der Präsident Fritz Schüpbach Alois Gschwind, der den Männerchor zu grossen Erfolgen geführt hat, und zu seiner Ehre sang der Chor das «Bundeslied». Der Kassier Matthias Stöckli legte dann den Kassabericht vor. Revisor Werner Nussbaumer bestätigte die Richtigkeit der Zahlen. Der Präsident legte die Gründe dar, die zur Auflösung führen. Zwar konnte der Chor in den letzten Jahren dank der Unterstützung von Sängern aus der Knabenkantorei Basel noch öffentlich auftreten, aber jetzt ist die Mitgliederzahl

einfach zu klein geworden. Zudem hat der ganze Vorstand demissioniert. Der Kassier wies auch auf die finanzielle Lage hin. Nach diesen Darlegungen stimmten die Sänger, wenn auch mit Wehmut, der Auflösung des Vereins auf den 31. Dezember dieses Jahres zu. Sie werden die Kollegialität vermissen! So nimmt der Verein nach 141 Jahren mit Höhen und Tiefen ein Ende. Falls ein Mitglied noch weiter singen möchte, wäre es bei den Männerchören von Aesch, Reinach oder Arlesheim willkommen. Der Männerchor Dornach bedankt sich bei allen, die ihn unterstützt haben. Er wird vor Jahresende noch ein paarmal auftreten. Mit einem gemeinsamen Schlussessen und dem Schlusslied endete die denkwürdige Versammlung. Mit dem Dichter bleibt nur zu sagen: «Behüt dich Gott, es wär’ so schön gewesen, behüt dich Gott, es hätt’ nicht sollen sein!» Peter Jäggi

EIDG. ABSTIMMUNG

Solidarisch und gerecht Nun sind sie wieder vielfach zu hören und zu lesen: Die Meinungen, was bei der Altersreform 2020 alles schlecht sei und viele Ideen, was man denn alles besser machen könnte. Vor allem auf die AHV-Zulage von 70 Franken, welche als Kompensation für den zukünftig tieferen Umwandlungssatz in der 2. Säule dienen soll, haben sich die Gegner mittlerweile regelrecht eingeschossen. Doch blenden wir mal zurück: Seit Jahren versuchen Bundesrat und Parlament, der dringend notwendigen Reform der Altersvorsorge zum Durchbruch zu verhelfen. Der aufgrund der immer höheren Lebenserwartung zwingend reduzierte Umwandlungssatz in der 2. Säule wurde vor wenigen Jahren bereits einmal vom Volk «versenkt» und hätte wie alle einzelnen Bestandteile der Altersreform 2020 kaum eine Chance, angenommen zu werden. Das von Parlament und Bundesrat geschnürte Paket

der zukünftigen Rentengestaltung ist letztendlich ein akzeptabler und vernünftiger Kompromiss, um die dringend benötigten Massnahmen endlich in die Wege zu leiten und unsere Altersvorsorge für die nächsten Jahre zu stabilisieren. Das am 24. September zur Abstimmung gelangende Paket ist sicherlich nicht der letzte Schritt auf dem Weg zu einer zukunftssicheren Altersvorsorge, bietet aber eine ausgewogene Mischung, welche die Annahme lohnt. Es gibt zudem keinen Plan B, der einfach so aus der Tasche gezogen werden kann. Es würde wieder Jahre dauern, bis ein mehrheitsfähiger Vorschlag vorhanden ist. Diese Zeit bleibt uns nicht, spätestens 2030 ist der AHVFonds leer. Ich empfehle deshalb, am 24. September der von Bundesrat und Parlament beschlossenen Vorlage zuzustimmen. Christian Stark, Mitglied Präsidium CVP Schwarzbubenland

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Die Polizei sucht Zeugen Wer der Polizei Kanton Solothurn auf die Spur kommen möchte, kann diese am Samstag von 10 bis 17 Uhr kennenlernen. Und zwar auf dem Areal der Schulanlage Bruggweg in Dornach. Martin Staub

D

ie Vorzeichen stehen gut. Und für einmal umgekehrt: Das Publikum schaut der Polizei auf die Finger, stellt Fragen und blickt hinter ihre Kulissen. «alibi’17» nennt die Polizei Kanton Solothurn ihren Publikumstag, der zum zweiten Mal stattfindet – «diesmal im Schwarzbubenland», wie Astrid Bucher, Kommunikations- und Medienverantwortliche, präzisiert. «In dieser Ausgabe haben wir uns für das Schwerpunktthema Einbruch entschieden», erklärt Martin Husistein. Der Kapo-Regionenchef Schwarzbubenland weiss aus Erfahrung, dass dieses Thema besonders die hiesige Bevölkerung anspricht. «Insgesamt ist die Zahl der Einbrüche zwar etwas zurückgegangen, mit Ausnahme von Himmelried, wo sich dieses Jahr besonders viele Einbrecher unerlaubten Zugang in Häuser verschafften und zum Teil grosse Schäden anrichteten», erzählt er.

Fingerabdrücke hinterlassen Der Publikumstag «alibi’17» in Dornach verspricht spannende Einblicke in die Arbeit der Polizei. Auf einem Einladungsflyer, der vor einigen Tagen in sämtliche Haushaltungen des Schwarzbubenlandes verteilt wurde, greift die Polizei Kanton Solothurn die wichtigsten Programmpunkte dieses interessanten Events heraus. So unter anderem die Ausstellung «Einbruch» in der Turnhalle, wo die Besucher ihre Fingerabdrücke hinterlassen und verfolgen

Freuen sich auf den Publikumstag «alibi’17»: Astrid Bucher, MediensprecheFOTO: MARTIN STAUB rin, und Martin Husistein, Regionenchef Schwarzbubenland.

können, wie die anschliessende Spurensicherung vor sich geht. Sicherheitsberater Rolf Graf wird hier für Fragen rund um Einbruchsprävention zur Verfügung stehen. «Spannend dürfte auch das Zusehen beim Erstellen eines Phantombildes sein, eine wichtige Dienstleistung bei der Fahndung, die wir in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft einsetzen», informiert Husistein.

20 Jahre Mittagstisch für Schulkinder in Dornach Im Jahr 1996 starteten zwei Mitglieder des ev.-ref. Kirchengemeinderates, Daniela Annaheim und Franziska Stürchler, mit der Planung des Projekts Mittagstisch für Schulkinder in Dornach. Das damalig leerstehende «Möschlerhaus», der ideale Standort, wurde von der ev.-ref. Kirchgemeinde zur Verfügung gestellt. Anfänglich wurden die Mahlzeiten von einem Catering geliefert. Die Betreuung und den Abwasch übernahmen zwei Frauen. Da die Qualität des Essens nicht überzeugte, wurde beschlossen, das Kochen selbst zu übernehmen. Es wurden freiwillige Helfer/-innen gesucht und gefunden. Nach den Herbstferien 1997 nahmen sieben Hausfrauen und ein Hausmann diesen neuen Abschnitt des Projekts in Angriff. Die Küche des «Möschlerhauses» wurde mit den nötigen Utensilien ausgestattet und es konnte losgehen. Von Oktober bis Dezember 1997 wurde der Mittagstisch von 139 Schülern besucht. Nach den Sommerferien 1998 wurde von der ev.ref. Kirchgemeinde eine ausgebildete Betreuerin eingestellt, um für den Mittagstisch eine rechtlich geforderte

Katholische Gottesdienste in Dornach

Janina und Alfred Kasprzok-Stanoszek

Sonntag, 10. September 10.30 Eucharistiefeier mit Erntedank 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 10. September 10.30 Ökumenische Erntedankfeier in der katholischen Kirche Hochwald mit Pfarrer Haiko Behrens und Gemeindeleiter Thomas Wittkowski. Taufe von Nick Jonas Hockenjos-Olano aus Dornach. Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov und Solistin

Mittwoch, 13. September 9.00 Frauengottesdienst mit Eucharistie Freitag, 15. September 15.00 Chrabbeltreff 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. JM für Dora Borer-Mösch und Gertrud und Karl Zeltner-Geisert. Gest. JM für Gottlieb Winkler-Leu; Bethli Jäggi-Jeker;

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 10. September 10.30 Ökumenische Erntedankfeier. Familiengottesdienst mit anschliessendem Apéro

«Als weiterer Partner von uns wird auch das Grenzwachtkorps präsent sein», freut sich Astrid Bucher. Die Vorführungen auf dem Schulareal mit inszeniertem Anhalten von Fahrzeugen und anschliessenden Festnahmen sowie die Einsätze von Polizeihunden erwähnen die beiden Polizeifachleute ebenfalls als Höhepunkte des Publikumstages «aliwww.polizei.so.ch bi’17».

MITTAGSTISCH

Jubiläumsanlass: Ehemalige und aktuelle Mitglieder des Mittagstischs. Grundlage zu erfüllen. Die Besucherzahlen stiegen kontinuierlich an: 1998 1120 Schüler, 2016 3030 Schüler.Heute findet der Mittagstisch im neuen Kirchgemeindezentrum Timotheus in Dornach statt. Die Ausstattung der Küche und des Essbereichs sind den Ansprüchen entsprechend viel geräumiger und zweckmässiger eingerichtet. Nach 20

GOTTESDIENSTE

Samstag, 9. September 18.30 Ökumenische Erntedankfeier. Familiengottesdienst mit anschliessendem Apéro

21

Sonntagschule: Sonntag, 17. September: Schatzsucher-Tag (Infos und Anmeldung auf Homepage oder beim Sekretariat, sekretariat@refkirchedornach.ch) 10.00 bis 16.00 Treffpunkt beim reformierten Kirchgemeindehaus, Gempen-

ring 18, Dornach. Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. Oktober beim reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach

FOTO: ZVG

Jahren kann man in jeder Beziehung von einem vollen Erfolg sprechen. Danke an die ev.-ref. Kirchgemeinde für die Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts und die zur Verfügung gestellte Infrastruktur. Ein herzliches Dankeschön geht auch an das gesamte Team vom Mittagstisch für den stets unermüdlichen Einsatz!

Und wie sieht Ihre Zukunft aus? Die Raiffeisenbank Dornach ist Ihr Partner für Pensionsfragen.

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 10. September 9.00 Wortgottesfeier

Fabian Peter Leiter Anlageund Pensionsberatung

Raiffeisenbank Dornach Tel. 061 706 86 76 www.raiffeisen.ch/dornach


Handwerker Wir bürgen für Qualität!

Mühlemattstr. 7 4112 Bättwil

Liebe Leserinnen und Leser Bitte berücksichtigen Sie unsere Inserenten.

Die nächste Sonderseite

Handwerker erscheint am 5. Oktober 2017


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0349-2016 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Schulhauserweiterung/Kindergarten/Unterstand und Veloständer, Neuauflage: zusätzliches Containerhaus, Parzelle: 3495, Aeussere Lange Heid, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Rudolf Moser Architekten, Schöneggstrasse 5, 8004 Zürich Auflagefrist: 18.09.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Gemeindeverwaltung am 7. September geschlossen Heute Donnerstag, 7. September 2017, findet der Personalausflug der Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung statt. Sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben den ganzen Tag geschlossen. Gerne sind wir wieder ab morgen Freitag, 8. September 2017, zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

23

Komplexe Abstimmungsvorlage verständlich gemacht

Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal zu beziehen. Für die briefliche Stimmabgabe sei auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 23. September 2017: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 24. September 2017: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Richtfeier Schulhaus Lange Heid

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. September 2017 ist Elena San Esteban mit einem Pensum von 100% als neue Bausekretärin der Bauverwaltung tätig. Frau San Esteban ist eidgenössisch diplomierte Architektin und verfügt ebenso über ein eidgenössisches Nachdiplom in Betriebswirtschaft. Des Weiteren ist sie im Besitz des Fachausweises für die kommunale Bauverwaltung und arbeitete vorgängig mehrere Jahre als technische Expertin des kantonalen Bauinspektorates Basel-Landschaft. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Elena San Esteban viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 13. September 2017, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2017 2. Bau- und Strassenlinienplan Parzellen Nr. 827 und 833 (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 3. Genehmigung Verkauf Parzellen Nr. 827, 833, 856, 1064 und 1065 (Diese Beschlüsse unterstehen einzeln dem fakultativen Referendum.) 4. Korrektur Zonenvorschriften Siedlung, Zonenreglement Siedlung, § 49 Mehrwertabgabe (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum.) 5. Verschiedenes Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Politik & Verwaltung / Gemeindeversammlungen / 13. September 2017» heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Zur Abstimmung vom 24. September Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Wer bis Dienstag, 19. September 2017, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises ist, hat die Möglichkeit, diesen bis spätestens Donnerstag, 21. September 2017, bei der Gemeindeverwaltung anzufordern.

Im Juni 2016 ist der Spatenstich für den grossen Um- und Erweiterungsbau der Schulanlage Lange Heid erfolgt. Die neue Schulanlage gedeiht nach Plan, so dass voraussichtlich Ende 2017 die Bauarbeiten abgeschlossen und nach den Sportferien 2018 die neuen Räumlichkeiten den Kindergarten- und Schulkindern übergeben werden können. Am vergangenen Freitag, 1. September 2017, fand die Aufrichtfeier statt, bei welcher der Einsatz der auf dem Bau tätigen Handwerker verdankt wurde. Gemeinderätin Jeanne Locher, Departementsvorsteherin Bildung/Kind, Jugend und Familie, betonte bei ihrer Ansprache, dass die neue Schulanlage zusätzlichen Raum für die sechste Primarschulklasse sowie für einen weiteren Kindergarten bietet. Neu weist das Schulhaus eine Bibliothek und diverse Multifunktionsräume auf, die als Aula erweiterbar sind. Ebenfalls kann nach der Eröffnung in der Schulanlage neu ein Mittagstisch sowie eine Nachschulbetreuung angeboten werden. Die Bauverwaltung Projekt KLAR:

Clean Up-Day Münchenstein am 8. September Mit Vorfreude blicken die Münchensteiner Primarschulkinder dem 8. September 2017 entgegen. Die Gemeinde Münchenstein nimmt am schweizweiten Clean Up-Day 2017 teil. Mehr als 130 Schülerinnen und Schüler absolvieren diverse Stationen, an denen sie zu den Themen Littering, Abfallentsorgung und Ressourcenschonung informiert und sensibilisiert werden. Die Aktion ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR, welches das übergeordnete Ziel hat, den attraktiven Lebensraum Münchensteins zu erhalten. KLAR steht für: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen Generell präsentieren sich die Strassen, Parks und Freiräume Münchensteins sauber und ordentlich. Es existieren allerdings Hotspots, an denen immer wieder widerrechtlich Abfall entsorgt und Littering betrieben wird. Im Kampf gegen diese Probleme und für die Prävention von zukünftigen Konflikten darf die Gemeinde nicht nur auf den engagierten Einsatz des Team des Werkhofs, sondern auch auf die wertvolle Hilfe von Vereinen und Institutionen zählen, die sich seit Jahren für eine saubere Gemeinde stark machen. Dementsprechend breit bei Bevölkerung, Wirtschaft und Schulen abgestützt, werden die KLAR-Massnahmen umgesetzt. Mit gutem Beispiel voran gehen beispielsweise die Mitarbeitenden von McDonald’s, die täglich auf Aufräumtour gehen. Dabei sammeln sie Abfälle ein – auch solche, die nicht von McDonald’s stammen – und entsorgen diese (Fortsetzung auf Seite 24)

Fakten zur Altersvorsorge: Christina Hatebur (CVP), Gastreferent Hans-Ulrich Stauffer und Andreas Knörzer (Grünliberale) FOTO: BEA ASPER freuten sich über die zahlreichen Zuhörer im Saal der alten Gmeini Münchenstein (v. l.).

Es gibt viele Fragen zur AV2020. In Münchenstein kamen die Antworten letzten Mittwochabend von Buchautor Hans-Ulrich Stauffer. Kommunalpolitiker freuten sich über den Grossandrang zur Infoveranstaltung.

als Politiker wären mir persönlich oft lieber.» Trotzdem empfahl er den Anwesenden, die Vorlage anzunehmen. Es gebe keine Aussicht auf eine rasche Alternativlösung und die jetzige Gesetzeslage zur beruflichen Vorsorge treibe die Pensionskassen weiter in den finanziellen Engpass. Aufgrund der Zinslage sei die Senkung des Umwandlungssatzes richtig, die Zeiten, in denen die Pensionskassen die versprochenen Renditen erzielen konnten, seien vorüber. «Es braucht eine Anpassung wie auch eine Lösung für Teilzeitbeschäftigte.»

Bea Asper

Umwandlungssätze sinken Die sogenannte zweite Säule war 1985 eingeführt worden. Wer mindestens 20 500 Franken im Jahr verdient – und dies soll nun tiefer angesetzt werden – ist verpflichtet, einen bestimmten Prozentsatz des Lohns in die Pensionskasse zu zahlen; während der Betrieb sich ebenfalls zur Hälfte an den Beiträgen beteiligen muss. Mit dem Umwandlungssatz wird die Höhe der Rente festgelegt. Ein Umwandlungssatz von 6,8 (neu 6) bedeutet, dass man später vom erreichten Altersguthaben pro Jahr 6,8 Prozent bis zum Ableben als Rente ausbezahlt bekommt.

A

ndreas Knörzer von der grünliberalen Partei weiss, dass die Abstimmungsvorlage zur Altersvorsorge keine leichte Kost ist. Deswegen lud er zusammen mit Christina Hatebur von der CVP Arlesheim-Münchenstein die Bevölkerung nicht zu einem Streitgespräch, sondern zu einer Informationsveranstaltung ein und war hoch erfreut über den Grossandrang letzten Mittwoch in der alten Gmeini Münchenstein. Gastreferent Hans-Ulrich Stauffer liess sich auf kein Parteigeplänkel ein. Für den Basler Anwalt, Buchautor und Mitgründer der Stiftung Abendrot ist «der politische Kompromiss, der in dieser Vorlage steckt», mit ein Grund, warum er nicht für diese Vorlage brennt. «Mehr Technokraten

Ja zum Generationenvertrag Da die durchschnittliche Lebensdauer gestiegen ist, geht den Pensionskassen das Geld aus, eben auch der AHV. Diese

war nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt worden, als die Lebenserwartung bei knapp über 70 Jahren lag und das Prinzip, dass die jungen Erwerbstätigen die Rentner finanzieren, aufging. Jetzt stehe man vor dem Problem, dass weniger junge Erwerbstätige die Rente von mehr Älteren und über eine längere Zeit finanzieren müssten. Stauffer stritt nicht ab, dass man sich über gewisse Punkte in der Vorlage (die 70 Franken für Neurentner) streiten könne. Er betonte aber, dass man sich für das Prinzip des Generationenvertrages stark machen sollte – dies sei weiterhin die Säule der Gesellschaft – selbst wenn sich die Moral «des Sparens fürs Alter» heute geändert habe. Auch die Jungen von heute zählten später auf die Jungen von morgen. Stauffer, selbst Vater, mahnte denn auch: «Vermehret euch.» Flexibles Rentenalter Auf die Frage aus dem Plenum, ob das Rentenalter nicht auf 70 Jahre erhöht werden müsste, verwies Stauffer auf die Flexibilisierung (60 bis 70), die in der Vorlage steckt. So wird das Rentenalter für Frauen auf 65 Jahre erhöht und für Männer freiwillig auf 70 Jahre ausgebaut. Stauffer sieht in der Flexibilisierung die richtige Antwort. Für Erwerbstätige, welche schwere körperliche Tätigkeiten ausrichten, brauche es die Möglichkeit, mit 60 in Rente zu gehen – mit finanzieller Überbrückung.

VERBAND MUSIKSCHULEN BASELLAND

Ensemblefestival bot Klangreise durch die Jahrhunderte

Streicherklänge: Das Regio Orchester spielt: WoB. Der Verband Musikschulen Baselland lud am Wochenende zum grossen Ensemblefestival im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein. In fünf Konzerten wurden Werke aus der Renaissance, dem Barock über die Klassik

FOTOS: ZVG

Hochkonzentriert: Das Guitar Orchestra Sissach.

und Romantik bis hin zur Moderne aufgeführt. Auch Pop- und Jazzliebhaber kamen auf ihre Rechnung. Höhepunkt des zweitägigen Musikgenusses war das sonntägliche Schlusskonzert. Das eigens für diesen Anlass zusammengestellte

Festivalorchester führte mit der VokalFormation «Six Chicks a cappella» ein Werk von Michael Robertson auf. Die Auftragskomposition mit dem Namen «Festival» zeichnete sich aus durch einen Stilmix aus Klassik und Filmmusik.


24

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 23)

fachgerecht. Zusätzlich nehmen Mitarbeitende des McDonald’s-Teams im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day 2017 teil. Am Samstag, 9. September 2017 werden sie in der Region Obere Wanne, Fohrlisrain, Wahlenweg, Bruderholzstrasse sowie an der Reinacherstrasse unterwegs sein und widerrechtlich deponierte Abfälle entsorgen. Die Bauverwaltung

Eröffnung Skatepark und Street Workout-Anlage am 9. September Nach längerer Planungsphase wurde innert kurzer Zeit die alte Skateanlage Welschmatt von motivierten Jugendlichen in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit Münchenstein und der Firma Vertical demontiert und wich neuen Rampen, Kickern, Halfpipes und Railslides. Nebst der revidierten Skateanlage bereichert nun auch in auffälligem gelben und violetten Farbkleid die neue Street Workout-Anlage das Areal. Um die Anlage gebührend einzuweihen, findet am kommenden Samstag, 9. September 2017 ein Solidaritäts-Event zu Gunsten des Entwicklungshilfeprojekts Skateistan statt. Die 2007 gegründete NGO betreibt in Afghanistan und Kambodscha Skateboardschulen und ermöglicht Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Unterricht und Bildung. Im Verlauf des Nachmittages wird die Street Workout-Anlage in Zusammenarbeit mit dem Fitnesscenter Dy-Fit eingeweiht. Um 14.00 Uhr startet ein Skate Contest (Anmeldungen und Warming Up ab 11.00 Uhr). Für einen reibungslosen Ablauf des Contest sorgt das Judge-Team, das sich unter anderem aus gesponserten Skatern, Vertretern des Skateshops Doodah und des Vereins Trendsport zusammenstellt. Die Skate-Schule Radix aus Liestal ist für Tipps und Tricks präsent. Um 18.00 Uhr tritt die Band «Give me a reason» auf und ab 21.00 Uhr haben «Swiss & die Andern» einen Auftritt. Im Anschluss herrscht noch Partybetrieb mit DJ Scooby Johnson. Für den Hunger und Durst zwischendurch ist mit diversen Food- und Drinkständen gesorgt. Zeitgleich zur Einweihung lädt der benachbarte Tennisclub Münchenstein zum Tag der offenen Türe ein. Der Eintritt ist frei. Durch den Kauf eines «Solibändeli» vor Ort oder über www.starticket.ch kann die Organisation Skateistan direkt unterstützt werden. Das Team der Jugendarbeit

Robi-Fest am 9. September Der Robinsonspielplatz lädt am kommenden Samstag, 9. September 2017, zum Feiern ein. Die Tore öffnen sich um 14.00 Uhr. Es werden Spiel- und Bastelstände, Essen und Trinken, ein Zuckerwattenstand, Bühnenaufführungen und gegen 18.30 Uhr eine Kinderdisco geboten. Um ca. 20.00 Uhr endet der Anlass.

Weitere freiwillige Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen. Anmeldungen sind noch bis morgen Freitag, 8. September 2017, möglich: Tel. 061 411 45 60, E-Mail: robinsonspielplatz@muenchenstein.ch Das Team des Robinsonspielplatzes

Hauptübung 2017 der Feuerwehr Münchenstein am 16. September Im laufenden Jahr 2017 leisteten die Angehörigen der Feuerwehr Münchenstein in deren Freizeit über 100 teilweise spektakuläre Einsätze zum Schutz der Bevölkerung und konnten einigen Menschen das Leben oder deren Hab und Gut retten. Am Samstag, 16. September 2017, lädt die Feuerwehr Münchenstein herzlich alle Einwohnerinnen und Einwohner, Verwandte, Bekannte und Freunde zur alljährlichen Hauptübung ein. Der Anlass startet um 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin an der Loogstrasse 17. Die Eichenstrasse bleibt im Bereich des Feuerwehrmagazins den ganzen Nachmittag hindurch gesperrt. Die Hauptübung versteht sich als «Tag der

offenen Türe» der Feuerwehr Münchenstein und gibt Gross und Klein die Möglichkeit, selber hautnah das Feuerwehr-Handwerk zu erleben oder eine Einsatzübung mit zu verfolgen. Zum Abschluss der Hauptübung werden wie gewohnt einige Kameradinnen und Kameraden nach jahrelangem Dienst zum Wohle der Bevölkerung verabschiedet sowie einige Beförderungen durchgeführt. Der Feuerwehrverein wird für das leibliche Wohl besorgt sein. Feuerwehr Münchenstein

Badewasser aus Pools umweltgerecht entsorgen Zum Sommerende werden viele private Pools abgebaut und das Wasser muss dementsprechend entsorgt werden. Das Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft ruft dazu auf, das Badewasser nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen zu lassen, bevor es entsorgt wird. Die eingesetzten Produkte verlieren nach und nach ihre Wirkung. So können Umweltschäden minimiert werden. Ausserdem sollte eine Entleerung des Pools nur bei trockenem Wetter erfolgen, damit die Kanalisationsleitung nicht hydraulisch überlastet wird. Sofern das Poolwasser nicht mit Chemikalien behandelt worden ist, kann das Wasser bedenkenlos zur Bewässerung des Gartens genutzt werden. Die Gemeindeverwaltung

TERRE DES HOMMES

SENIORENRAT MÜNCHENSTEIN

Spiel und Spass für einen guten Zweck

Begegnungs- und Gesprächsrunde

Auch dieses Jahr findet das traditionelle Kinderfest des Kinderhilfswerks Terre des hommes im Park im Grünen (G80) in Münchenstein statt. Am Sonntag, den 10. September, warten erneut zahlreiche Aktivitäten, Spiel und Spass auf Jung und Alt. Programm: Tombola mit Top-Preisen (Hauptpreis: REKA Checks im Wert von Fr. 200.-), Schminken, Hüpfburg, Päcklifischen, Basteln, Ballwerfen etc. Der Reinerlös wird vom Kinderhilfswerk Terre des hommes (www.tdh.ch) für Strassenkinderprojekte eingesetzt. Das Fest findet bei jeder Witterung im Park im Grünen unter der Terrasse des Restaurants Seegarten statt am Sonntag, 10. September, von 11 bis 17 Uhr. Kinderhilfswerk Terre des hommes

Koordinationsstelle für das Alter:

Gangsicherheit und Kochkurs Die nächste Veranstaltung der Koordinationsstelle für das Alter, in Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat, mit dem Thema «Bewegung/ Gangsicherheit im Alter» findet am Dienstag, 12. September 2017, von 15.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt in der Pumpwerkstrasse 3 statt. Mit Jochen Ganzmann, Leiter der Physiotherapie-Abteilung des Gesundheitscenters CorpoSana in Basel und Dozent am Bildungszentrum Gesundheit Basel, konnte ein versierter Experte gewonnen werden. Bei der älteren Bevölkerung besteht ein grosser Informationsbedarf zu diesem Thema. Jochen Ganzmann wird Wege aufzeigen, was konkret unternommen werden kann, um möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Er demonstriert praktische Übungen, bei denen die Anwesenden gerne mitmachen können. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein Flugblatt mit den Übungen verteilt, damit (Fortsetzung auf Seite 25)

Zu Beginn des Zusammenseins erzählt man sich ganz ungezwungen, was man in letzter Zeit erlebt oder beobachtet hat oder was einen besonders beschäftigt. In der zweiten Stunde widmet sich die Runde einem Thema, das sich aus der Situation ergeben hat – oder es wird über ein Thema diskutiert, das von den Verantwortlichen anhand einer Themen-Sammelliste vorgesehen wurde. Ein «Käffeli» mit Gutzi gehört ebenfalls zum «Wohlfühlaroma» dieser anregenden Gesprächsrunde-Treffen, zu denen man sich ohne Anmeldung, spontan und ohne jede Verpflichtung einfinden kann. Gesprächsrunde Loogstübli: Ein Angebot, das gut tut. Mitmachen oder weiterempfehlen! Seniorenrat Münchenstein, Martin Müller und Beatrix Kessler

HIRSLANDEN KLINIK BIRSHOF

Kalligraphien und Tuschmalerei Am Donnerstag, 7. September, findet um 18.30 Uhr in der Hirslanden Klinik Birshof in Münchenstein die Vernissage der Ausstellung «Gemalte Gedanken – Brücken in andere Welten» statt. Zu entdecken bei dieser weiteren Wechselausstellung der Hirslanden Klinik Birshof gibt es Kalligraphien und Tuschmalerei der bemerkenswerten Künstlerin Sanae Sakamoto. Ihr Schaffensziel ist der Brückenschlag zwischen fernöstlicher und westlicher Kultur. Während der Vernissage führt

Termine Schiessanlage Au ab September An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au von September bis Dezember 2017 Schiessbetrieb: • Donnerstag, 7. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SG) • Samstag, 9. September 2017, 14.00 bis 17.00 Uhr (ASV) • Mittwoch, 13. September 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Donnerstag, 14. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SG) • Freitag, 15. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Mittwoch, 20. September 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Donnerstag, 21. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SG) • Mittwoch, 27. September 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Freitag, 29. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Mittwoch, 4. Oktober 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 14. Oktober 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 21. Oktober 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 28. Oktober 2017, 8.00 bis 18.00 Uhr (SG) • Samstag, 11. November 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr (SG) • Samstag, 25. November 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr (SG) • Samstag, 2. Dezember 2017, 13.00 bis 17.00 Uhr (Pistolenschützen) • Samstag, 2. Dezember 2017, 13.30 bis 17.00 Uhr (SGM, MSV, ASV Grätimaaschiessen) • Samstag, 16. Dezember 2017, 13.00 bis 16.00 Uhr (Pistolenschützen) Allgemeine Dienste und Sicherheit

Zum menschlichen Miteinander gehören das Gespräch, der Gedankenaustausch, Frage und Antwort, Diskussion. Aber was tun, wenn Gesprächspartner fehlen und niemand da ist, mit dem man sich vertrauensvoll in ein ernsthaftes Gespräch einlassen könnte? Im Loogstübli in der Alterswohnsiedlung Loog, Loogstrasse 10 (Haltestelle Ortsbus 58 unmittelbar vor der Siedlung), kann man jeweils am 2. und 4. Montag eines jeden Monats (also z. B. am 11. September) von 15 bis 17 Uhr in angenehmer Umgebung an einer offenen Gesprächsrunde teilnehmen. Martin Müller und Beatrix Kessler vom Seniorenrat Münchenstein sind sozusagen die Gastgeber der LoogstübliGesprächsrunde.

Sanae Sakamoto eine einmalige Live-Performance mit «tanzendem Pinsel und Klang» auf. Die Hirslanden Klinik Birshof in Münchenstein lädt alle Kunstinteressierten am Donnerstag, 7. September um 18.30 Uhr zur Vernissage ein. Eine gute Gelegenheit, um auch mit der Künstlerin vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die zur Tradition gewordene Wechselausstellung in der Hirslanden Klinik Birshof kann von August bis März 2018 besucht werden. Hirslanden Klinik Birshof

PARTEIEN GEMEINDEVERSAMMLUNG

Rückweisung Geschäft Mehrwertabgabe Die SVP-Sektion Münchenstein-Arlesheim hat an der Parteiversammlung am 28. August die Rückweisung an den Gemeinderat des Geschäfts «Mutation Zonenreglement Siedlung § 49 Mehrwertabgabe –Version 2017» beschlossen. Auch wenn die Gemeinde im Grundsatz Recht bekommen hat, eine Mehrwertabgabe einzuführen, macht es keinen Sinn, dieses Geschäft jetzt «durchzuboxen» im Wissen, dass der Kanton kurz vor einem Gesetzeserlass steht und letzte Entscheide des Bundesgerichts in dieser Frage zuerst noch einer Interpretation bedürfen. Für die SVP haben Ein- Auf- oder Umzonungen je einen separaten Stellenwert, dem in der Vorlage unter Berücksichtigung der Möglichkeiten und Grenzen des neuesten BGR-Urteils zu wenig kreativ und vor allem bürgernah Rechnung getragen worden ist. Mit der Reduzierung des Freibetrages von CHF 100 000.– auf CHF 35 000.– liegt eine banale Lösung vor, die vor allem eine Strafe für den Mittelstand bzw. die Eigenheimbesitzer bedeutet. Bei der Umzonung wird ein wichtiger Aspekt, nämlich die Frage, wie gemeinwirtschaftliche Leistungen abgegolten werden, mit dem Hinweis abgetan, dass diese Frage im Reglement Mehrwertabgabe nichts zu suchen habe und in separaten Vereinbarungen zwischen den Parteien zu regeln sei. Für die SVP gehören alle Elemente, die ein Geschäft betreffen, in die Vorlage. Für die weiteren Gemeindeversammlungstraktanden, Bauund Strassenlinienplan und Verkauf von Parzellen, beschliesst die SVP die Ja-Parole. SVP-Sektion Münchenstein-Arlesheim

Podium zur Altersvorsorge 2020 Das von der GLP und CVP am 30. August organisierte Podium zur AV2020 hat mit 60 Teilnehmenden die Erwartungen übertroffen. Das informative Format hat Anklang gefunden. Nach einer Kurzpräsentation über die wichtigsten Eckpfeiler der Vorlage hat sich sehr rasch ein angeregter Austausch zwischen dem Moderatorenteam Christina Hatebur und Andreas Knörzer und dem Vorsorgeexperten Dr. Hans-Ulrich Stauffer entwickelt, bei dem sich das Publikum von Anfang an angeregt beteiligte. Die Notwendigkeit einer Revision der aktuellen Vorsorge-Gesetzgebung war unbestritten. Allerdings hat die Diskussion auch gezeigt, dass der zur Abstimmung gelangende stark politisch austarierte Vorschlag vielen inhaltlichen Kritikpunkten ausgesetzt ist. Gegen Schluss hat Dr. Stauffer aus seiner Sicht wie folgt zusammengefasst:

Die aktuellen Bestimmungen in der AHV und der zweiten Säule sind angesichts der grossen Herausforderungen schlecht, der Vorschlage ist handwerklich auch schlecht, allerdings etwas weniger schlimm als der Status quo. Die Chancen für eine rasche politische Einigung auf eine bessere Vorlage sind gering. Das Stimmvolk muss sich nun überlegen, ob dies als Argument für ein Ja an der Urne ausreicht. Die glp Basel-Land ist der Meinung, dass ein so zentrales Anliegen einen realitätsnäheren, handwerklich besseren Vorschlag verdient hat und empfiehlt Ihnen, die Vorlage abzulehnen. Es muss möglich sein, einen deutlich besseren Vorschlag innert kurzer Zeit zu erarbeiten, der nicht schon am ersten Tag nach in Kraft treten wieder revisionsbedürftig ist. Andreas Knörzer, Präsident GLP Arlesheim-Münchenstein

KANT. ABSTIMMUNG

Rasenmäher-Abbaupolitik stoppen! Das neue Finanzhaushaltsgesetz (FHG), über das wir am 24. September abstimmen, ist kompliziert: Es umfasst ganze 67 Paragrafen und mehrere Verfassungsänderungen! Die Verwirrung ist gewollt. Wir Baselbieterinnen und Baselbieter sollen nicht merken, dass uns das Gesetz Millionen kosten wird. Denn wir tragen die Kosten, wenn Leistungen bei Bildung, Sicherheit, Prämienverbilligungen, öffentlicher Verkehr und Prävention abgebaut werden. Diese Bereiche können alle von den proportionalen Rasenmäher-Kürzungen betroffen sein, die mit diesem Gesetz eingeführt werden. Das ist schweizweit einzigartig, kein anderer Kanton kennt solche Massnahmen. Ich habe genug von der unkreativen Abbau- und Kürzungspolitik in unserem Kanton. Das Baselbiet kann mehr! Es braucht eine ausgewogene Finanzpolitik. Deshalb 2 × Nein zur Staatsfinanzen-Initiative und zum Finanzhaushaltsgesetz. Adil Koller, Präsident SP Baselland, Landrat, Münchenstein

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 24. September

Ja

zur Ernährungssicherheit

Ja

zur Rentenreform

Ja

zur AHV-Zusatzfinanzierung

Nein zur Staatsapparat-Initiative Nein zur StaatsfinanzenInitiative Nein zum Gegenvorschlag Stichfrage > Gegenvorschlag ankreuzen Nein zur Abschaffung der Privatschulbeiträge Ja

zum Margarethenstich

Münchenstein


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

25

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 24)

diese auch zu Hause durchgeführt werden können. Sehr herzlich eingeladen sind neben den Seniorinnen und Senioren auch deren Angehörige sowie alle Personen, die mit älteren Menschen zu tun haben. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Auftrag des Seniorenrats macht die Koordinationsstelle für das Alter auch gerne alle Männer Münchensteins, die das 60. Altersjahr überschritten haben, auf die neue Kochgruppe Männer über 60 aufmerksam. Sofern sich zehn kochwillige Herren anmelden, wird ein professioneller Koch oder eine Köchin gesucht, die in der Schulküche vorführt, wie einfache, gesunde und schmackhafte Mahlzeiten zubereitet werden. Der gemütliche Teil soll beim Kurs nicht zu kurz kommen, zum Beispiel beim gemeinsamen Genuss der selbst zubereiteten Speisen. Interessierte melden sich telefonisch bei Martin

Müller vom Seniorenrat Münchenstein: Tel. 061 411 44 70. Koordinationsstelle für das Alter

Amtliche Pilzkontrolle bis 5. November Bis und mit Sonntag, 5. November 2017, werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung

EIDG. ABSTIMMUNG

Wahre Generationensolidarität CVP Münchenstein Parolen zu den Abstimmungen vom 24. September 2017 NEIN zur kantonalen Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» JA zum Gegenvorschlag zur kantonalen Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» JA zur Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen Ja zum Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich Nein zur kantonalen Gesetzesinitiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat» 2× JA zur AHV-Reform JA zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit

Die Gegner der Rentenreform behaupten, die Reform sei ungerecht und ein Verrat am Generationenvertrag, weil sie die Jungen zu stark belaste. Blicken wir

kurz zurück ins Jahr 1948, das Jahr in dem die AHV eingeführt wurde. Vom einen auf den anderen Tag erhielten Pensionierte plötzlich eine AHV-Rente – und das, obwohl sie niemals einen Rappen zu ihrer Finanzierung beigetragen hatten. Hochverrat am Generationenvertrag in den Augen der heutigen Reformgegner! Aber damals war nichts dergleichen zu spüren. Im Gegenteil: Die Einführung der AHV galt als Zeichen des gesellschaftlichen Fortschritts. Immerhin ermöglichte sie der nicht mehr berufstätigen Generation ein Altwerden in Würde. Den Jüngeren damals war bewusst, dass der wahre Generationenvertrag auf der Solidarität zwischen den Generationen beruht. Mit der Rentenreform haben wir nun die Chance auf einen weiteren gesellschaftlichen Fortschritt. Sie sichert die Renten und ermöglicht den Pensionierten weiterhin ein Altern in Würde. Bekennen wir uns zur wahren Generationensolidarität und sichern die Renten für heutige wie auch für künftige Rentnergenerationen! Markus Dudler, Landrat CVP, Arlesheim

Brauchen Sie einen sauberen

MALER der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

Auf Traktandum 4 nicht eintreten Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Münchenstein. Das Fernsehprogramm ist meist langweiliger als unsere Gemeindeversammlung, kommt deshalb am Mittwoch den 13. September um 19.30 Uhr ins KUSPO und redet mit, oder noch besser, unterstützt mich beim Rückweisen von Traktandum 4. Es geht wieder einmal um die Mehrwertabgabe, die an der Gemeindeversammlung vom 18.9.2013 sehr heftig diskutiert und wie folgt beschossen wurde: 40% für Einzonungen, 25% für Aufzonungen und einen Freibetrag von CHF 100 000.–. Jetzt will der Gemein-

derat den bereits beschlossenen Freibetrag auf CHF 35 000.– heruntersetzen. Ist das Politik? Das Bundesgerichtsurteil ist noch nicht in Kraft und der Landrat ist aktuell daran, eine Vorlage auszuarbeiten. Man rechnet mit der Verabschiedung durch den Kanton BL im 2018. Höchstwahrscheinlich wird es danach erneut eine Äderung geben. Deshalb bin ich für Nichteintreten, so lange, bis wirklich klar ist, wie die Fakten aussehen. In den Gemeindeversammlungs-Protokollen können Sie lesen «grosse Mehrheit». Achtung; halten Sie sich vor

Augen, dass es sich hier um nur ca. 2 bis 3.5 % der Einwohnerzahl handelt. Bis am Mittwoch 13. September im KUSPO! Christa Scherrer Präsidentin HEV-Münchenstein

KANT. ABSTIMMUNG

Verantwortungslose Finanzvorlage Am 24. September stimmen wir über die Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» sowie den Gegenvorschlag des Landrats und das Finanzhaushaltsgesetz ab. Für mich steht das FHG exemplarisch für die Machtausübung und die damit verbundene Abbaupolitik der Rechten in unserem Kanton. Eine Gesetzesvorlage zur finanziellen Steuerung, die in unzähligen Kommissionssitzungen behandelt wurde und dann in einem völlig unwürdigen Vorgehen mit einer kurzfristig eingebrachten Verfassungsänderung ergänzt wurde.

Es geht hier um ein Gesetz, das den Abbau mittels Rasenmäher möchte. Das also proportionale Kürzungen über alle Direktionen beinhaltet, eine Blockierung von Krediten vorschreibt und nicht zuletzt das Parlament entmachtet und so demokratische Entscheide aushebelt und der Regierung massiv grössere Finanzkompetenzen zuschreibt. Für mich widersprechen alle diese Punkte dem, was ich mir unter einer verlässlichen und zukunftsgerichteten Finanzplanung verspreche. Wenn in finanzschwachen Jahren in sämtlichen

Bereichen, von der Polizei bis zur Bildung, von den Prämienverbilligungen bis zur Kultur, wenn in einfach überall proportional gekürzt werden muss, dann ist das schlicht fahrlässig. Ich erwarte einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem Kanton. Eine Finanzpolitik, die Planungssicherheit und Verlässlichkeit schafft und nicht mehr Probleme generiert als sie zu lösen vermag. Deshalb stimme entschieden Nein, zur Initiative, dem Gegenvorschlag und dem Gesetz. Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL

Donnerstag, 14. September 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 9. bis 15. September Pfarrerin Sibylle Erhardt, 061 701 62 71

Eucharistiefeier Donnerstag, 14. September 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Hofmatt: kath. Gottesdienst 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 15. September 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Arlesheim: Obesunne: ökum. Gottesdienst mit Abendmahl

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 8. September 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 10. September 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Dr. Regine Munz. Kollekte: Aisha, Spitalprojekt Kamerun Donnerstag, 14. September, Ökumenischer Erntedankgottesdienst 15.30 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Pastoralassistent Josef Willa anschliessend gemeinsames Z’Vieri Anlässe: Donnerstag, 7. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 8. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 12. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 13. September 14.00 KGH, Wabadu 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Spielnachmittag

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 9. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe unter Mitwirkung der Dudelsackgruppe Ancient Clanship 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Taufen unter Mitwirkung des Domchors. Kinderfeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 12. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenranzgebet anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 13. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 10. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Gott im Mittelpunkt» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

REF. KIRCHGEMEINDE

Spielnachmittag Am Mittwoch, 13. September, 14.30 Uhr laden wir ein zu einem Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Wir spielen Lotto, drehen das Glücksrad und freuen uns am Leben. Schöne und lustige Preise sind zu gewinnen, Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall! Wie immer gibt es im Anschluss ein feines Zvieri. Bei schönem Wetter sitzen wir draussen auf unserem lauschigen Kirchenvorplatz. Eintritt frei, Kollekte. . Das Team Seniorennachmittag

Achtung, aufgepasst! Wandeln Sie Ihre Wertsachen in Bargeld um Nutzen Sie die Chance, Ihre Wertgegenstände, die Sie nicht mehr in Gebrauch nehmen, wie z. B. antike Möbel, Musikinstrumente, Nähmaschinen, Puppen, Ölgemälde, Teppiche sowie Pelze, Porzellan, asiatische Kunst und alte Bronzefiguren, jegliche Art von Goldschmuck, Bernstein, Markenuhren und Tafelsilber, für ein gutes Angebot mit seriöser Abwicklung zu verkaufen und sich den Höchstpreis bieten zu lassen. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung. Tel.-Nr. 076 828 17 43 / 076 828 17 38, Firma Klimkeit. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.


26

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

AHV-Scheinreform NEIN Die linken Parteien bekämpften die Unternehmenssteuerreform als zu kompliziert und ein Milliardenbschiss. Tatsache ist, dass bei der AHV-Scheinreform 12 Gesetze geändert und zusätzlich Milliarden ausgegeben werden. Kulinarisch gesehen heisst das: Unternehmenssteuerreform AHV-Scheinreform

= 1 Big Mac = 6-facher Big Mac, unverträglich

Warum soll der FCB-Präsident monatlich Fr. 70.– mehr bekommen und die Bezüger von Ergänzungsleistungen (EL) nichts? Im Gegenteil: die EL-Bezüger müssen mehr Steuern bezahlen.

Und das soll gerecht sein? Die Mehrwertsteuer erhöht sich um 0,6%: BR Berset und dem FCB-Präsidenten ist das egal, die Bezüger von Ergänzungsleistungen werden davon aber markant betroffen.

Und das soll solidarisch sein? Die heutige und künftige Jugend erhält mit dieser AHV-Scheinreform ein schwarzes Loch und muss Milliarden bezahlen.

Und das soll solidarisch sein? Die Befürworter reden hier nicht vom Milliardenbschiss, aber behaupten, dass die AHV mit dieser Scheinreform gesichert sei. Warum wollen denn SP und Co. die Schuldenbremse aufheben und das Geld in den AHV-Fonds fliessen lassen? Die AHV ist doch angeblich gesichert mit dieser Scheinreform.

Sieht so Sicherheit aus? Die monatliche AHV-Erhöhung von Fr. 70.– soll die Entschädigung für die Reduktion des Umwandlungssatzes bei der Pensionskasse sein. Das Gegenteil ist der Fall: Die Fr. 70.– sind das Sahnehäubchen für die Übergangsgeneration (alle 45- bis 65-jährigen), denn sie erhalten eine Besitzstandsgarantie ➜ kein Verlust durch die Senkung des Umwand-

lungssatzes! (Übergangsbestimmung Ziffer c) Und das soll gerecht sein? Darum am 24. September 2017:

2x NEIN zur AHV-Scheinreform

Paul Schoenenberger, Postfach, 4112 Flüh


Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

27

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

Kaufe Antiquitäten, Gold und Schmuck Möbel, Totalerbschaft, alte, grosse Teppiche, grosse Spiegel vergoldet, Elfenbein, antike Gemälde, alte Waffen, mittelalterliche Rüstungen aus dem 16. bis 19. Jahhundert, Silberwaren 800/925, Gold und Schmuck zum Einschmelzen, Armbanduhren (Omega, IWC, Zenith, Rolex, Heuer, Vacheron, Patek philippe), Taschenuhren, Pendeluhren. Zahle bar. 079 769 43 66, dobader@bluewin.ch

Landschaftsgärtner erledigt alle in Ihrem Garten anfallenden Arbeiten wie jäten, pflanzen, Hecken- und Baumschnitt

Tel. 076 572 40 49

Aus unserem Mineralienund Fossilienangebot Schöne, ausgesuchte Coelestindrusen, Amethystdrusen, Bergkristalle, versteinerte Schnecken (Paare ) aus Madagaskar.

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch


28

AGENDA

Donnerstag, 7. September 2017 Nr. 36

Donnerstag, 7. September Dornach  Tänze aus aller Welt. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 8. September Arlesheim  AGIV: Usestuehle 2017. Dorfkern. 17 bis 02 Uhr. Dornach  Palais Royal – Die Komödien des Monsieur Molière. Bühnenfassung und Regie von Andrea Pfaehler. Es spielen 22 Jugendliche und 5 junge Musiker. Eine Produktion der Jungen Bühne. www.junge-buehne.ch. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Samstag, 9. September

 Palais Royal – Die Komödien des Monsieur Molière. Bühnenfassung und Regie von Andrea Pfaehler. Es spielen 22 Jugendliche und 5 junge Musiker. Eine Produktion der Jungen Bühne. www.junge-buehne.ch. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr. Münchenstein  Kinderfest von Terre des hommes. Park im Grünen, Seegarten. 11 bis 17 Uhr.  Führung Bauerngarten mit Pro-SpecieRara-Pflanzen. Treffpunkt vor dem ProSpecie-Rara-Büro, Merian-Gärten. 15 Uhr. Jeden Sonntag bis 17. September.

Montag, 11. September Münchenstein  Jassen in der Villa Merian. 14 bis 17 Uhr.

Dienstag, 12. September

Aesch  75-Jahr-Jubiläum Blauring Aesch. Jugendhaus Phönix, Landskronstrasse 43. Ab 14 Uhr Aktionen, Attraktionen und Verpflegung.

Arlesheim  Vortrag: Gesunde Blutgefässe im Alter, von Lukas Streese, Uni Basel. Saal Obesunne. 14 Uhr.

Arlesheim  AGIV: Usestuehle 2017. Dorfkern. 11 bis 02 Uhr.

Dornach  Premiere Stückbox 9: «Lomonossow» von Jens Nielsen. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Dornach  Denkmaltage: Führung in der Burgruine Dorneck. 14 Uhr. Treffpunkt an der Schlosstreppe.  Premiere: Loop Tanz II. Mit 3 Uraufführungen. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Konzert: Irene Mazza, Lieder. Café Colori, Neue Heimat 8. 19.30 Uhr.  Palais Royal – Die Komödien des Monsieur Molière. Bühnenfassung und Regie von Andrea Pfaehler. Es spielen 22 Jugendliche und 5 junge Musiker. Eine Produktion der Jungen Bühne. www.junge-buehne.ch. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 10. September Arlesheim  Denkmaltage: Führung durch die Ermitage. 10 Uhr. Treffpunkt vor der Trotte. Dornach  Loop Tanz II. Mit 3 Uraufführungen. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Donnerstag, 14. September Arlesheim  Auftakt zur 5. Baselbieter Genusswoche. Vielfältige Degustationsstände. Dorfplatz. 17 bis 20 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Loop Tanz II. Mit 3 Uraufführungen. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  Noise Gate-Konzert: Félicia Atkinson (F), Luca Forcussi (CH/I), W3rkh0f media arts (CH/USA). Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Freiluftausstellung: Suzanne Siroka und Anni Agarwal. Park des Restaurants Birseck, Dornacherstrasse 180. Di–Fr,

Denkmaltage «Macht und Pracht»: Führung in der Burgruine Dorneck am Samstag. 11–22 Uhr, Sa, 14–22 Uhr, So, 12–18 Uhr. Bis 22. September.

weg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.

Arlesheim  Schichtwechsel – mehr als eine Fotoausstellung. Fotografien von Martin Staub. Trotte. Sa 11–17 Uhr, So 11–16 Uhr, Mi + Fr 16–19 Uhr. 2. bis 10. September.  Farbbewegungen zwischen Licht und Finsternis. Bilder von Bea H. W. van der Steen. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. Tägl. 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 31. Oktober. Vernissage: Samstag, 9. September, 16 Uhr im Therapiehaus.  Kunst besser sehen: Barbara Frommherz, Bilder. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 27. September.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwyden-

Dornach  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018. Münchenstein  Gemalte Gedanken – Brücken in andere Welten. Kalligrafie und Tuschmalerei von Sanae Sakamoto. Hirslanden Klinik Birshof. Mo bis Fr 8–18.30 Uhr. Bis Mitte März 2018. Vernissage: Donnerstag, 7. September, 18.30 Uhr.  Agnes Meyer-Brandis: Wolkenkerne, Mondgänse und Wanderbäume. H3K, Haus der elektronischen Künste, Freila-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

gerplatz. Mi–So 12–18 Uhr.  David Claerbout: Olympia (The realtime disintegration into ruins of the Berlin Olympic stadium over the course of a thousand years). Schaulager, Ruchfeldstr. 19. Do, Fr, So, 13–18 Uhr. Bis 22. Okt. Reinach  «Impulse». Werke von I. Csapo, Ch. Studer, T. Hofstetter, T. Seilnacht. Galerie Gemeindehaus, Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung + Mittwoch, 18–20 Uhr. Galerie Werkstatt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, und Galerie Werkstatt Freizythuus, Brunngasse 4, Mi, 18–20 Uhr, Sa/So, 14–16 Uhr. Bis 30. Sept.  «175 Jahre Feuerwehr Reinach». Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 24. September. Vernissage: Freitag, 8. Sept., 19 Uhr.

20170907 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Raus mit den Stühlen, rein ins Vergnügen. Am 8. und 9. September heiss...