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Donnerstag, 31. August 2017

108. Jahrgang – Nr. 35

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Aesch

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Meilenstein: Im Beisein von Regierungsrätin Monica Gschwind wurde in Aesch Nord das neue Fachzentrum für Gehör, Sprache und Kommunikation eröffnet.

Dornach

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Ein Zunftjubiläum mit Aussenwirkung Die Dornacher Magdalenen-Zunft feiert ihr 50Jahr-Jubiläum. Zum Apéro rund um den Lindenbrunnen am Samstag ab 15 Uhr ist die ganze Bevölkerung eingeladen. Einen Auftritt hat Alphornbläserin Eliane Burki. Jay Altenbach

D Tosender Applaus: Mit dem Stück «Palais Royal – Komödien des Monsieur Molière» feierte das Ensemble der Jungen Bühne am Goetheanum am Freitag eine grossartige Premiere.

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er Jahresbott ist für die Zünfter immer ein besonderer Anlass. Da werden die neuen Mitglieder in die Runde aufgenommen und jeder Zunftmeister versucht, diese Jahresversammlung so speziell wie möglich zu gestalten. «In diesem Jahr ist alles etwas anders», sagt Zunftmeister Jürg Hürlimann. Die Magdalenen-Zunft wird 50 Jahre alt und so ein Jubiläum muss gefeiert werden. Aber eine Neuaufnahme findet trotzdem und ausnahmsweise am Nachmittag am Lindenbrunnen statt, sodass die Bevölkerung für einmal sieht, wie das vor sich geht. Für OK-Präsident und Zeremonienmeister René Umher war kein Aufwand zu gross. In den letzten Tagen und Wochen wurde ein Film über die Magdalenen-Zunft gedreht. «Dass mit Eliane Burki aus Feldbrunnen ein internationaler Star nach Dornach kommt, ist für uns eine grosse Ehre», strahlt René Umher. Die Alphornbläserin habe ihm versprochen, ein besonderes Programm zusammenzustellen, das sowohl 20-Jährigen wie auch 60-Jährigen gefallen werde. Den anschliessenden Festumzug durch Oberdornach zum Festsaal mit Ross und Wagen wird von der Rotstab-Clique «Chlütteri» aus Liestal angeführt. Auf dem Menüplan des Galadiners für gela-

Vorfreude auf ein Volksfest beim Dornacher Lindenbrunnen: Magdalenen-Zünfter Hansruedi Tschudin als historische Hauptmannsfigur Benedikt Hugi, flankiert von Bannerträger und Landsknechten, daneben OK-Chef René Umher und Zunftmeister Jürg Hürlimann (r.). FOTO: JAY ALTENBACH

dene Gäste steht, wie es die Tradition will, «Suure Mogge» mit Kartoffelstock und Rotkraut. Als Talzünfte vereint Neben der Brauchtumspflege im Dorf, unter anderem, organisiert die Magdalenen-Zunft die Chesslete, das Fasnachtsfeuer sowie die St.-Nikolaus-Feier am Weihnachtsmarkt und unterhält die Freundschaft zu den benachbarten Zünften im Birstal. Zusammen mit der Reinacher Zunft zu Rebmessern, der Säulizunft, Arlesheim, der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Aesch, haben sich die Dornacher als sogenannte

Talzünften vereint, zu denen seit 1994 auch die Zunft zum Stab, Liestal, gehört. Zu den Basler Zünften, die zu einem grossen Teil auch am Jubiläumsanlass teilnehmen, bestehen ebenfalls enge Kontakte. «Am 11.11. treffen sich die Meister der fünf Talzünfte und besprechen das jeweilige Jahresprogramm», weiss Bruno Theiler, der im Moment der Vorsitzende Meister der Talzünfte sowie Meister der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten ist. Eine ihrer Aufgaben ist die Rebwache im Herbst in der Klus. André Sprecher, Meister der Zunft zu Rebmessern, bedauert indes, dass nicht

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mehr gemeinsame Aktivitäten stattfinden. Er könne sich noch gut ans Kloster-Reben-Fest erinnern. «Wir haben ein zünftiges Fest auf die Beine gestellt und die Leute haben es genossen», erinnert er sich etwas wehmütig. Mit dem Überschuss vom Fest haben sie 65 Rebstöcke gekauft und die jetzige Rebenpergola im Garten des Klosters Dornach angepflanzt. Schön sei auch der Familientag der Zünfte in Basel, an dem die Talzünfte immer teilnehmen, erzählt Sprecher. Und wer weiss, vielleicht ist der Dornacher Jubiläumsanlass auch gleich eine Initialzündung für ein weiteres gemeinsames Projekt der Talzünfte.


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Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

DIE POLIZEI MELDET

Junge Frau im Zug sexuell belästigt WoB. Laut einer Mitteilung der Polizei Basel-Landschaft betrat eine 21-jährige Frau mit Trisomie21 (Down-Syndrom) am vergangenen Samstag, um 16.11 Uhr, den Regionalzug S3 in Richtung Basel/Porrentruy. Während der Zugfahrt wurde sie von zwei dunkelhäutigen Männern angesprochen und daraufhin mehrfach sexuell belästigt und sexuell genötigt. In Aesch konnte das Opfer den Zug verlassen. Die unbekannte Täterschaft fuhr im Zug weiter in Richtung Laufen. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

ABSTIMMUNGEN

Parolen der EVP BL

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die EVP Basel-Landschaft beschloss für die Abstimmungen vom 24. September folgende Parolen: Bei nur einer Enthaltung wurde die Ja-Parole zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit gefasst. Zur Rentenreform beschlossen die Anwesenden einstimmig 2× die JaParole. Es wurde argumentiert, dass eine Reform zwingend und deshalb die teuerste Option keine Reform sei. Der Tramverbindung Margarethenstich war umstritten. Die Ja-Parole wurde bei einigen Enthaltungen mit doppelt so vielen Ja- wie Nein-Stimmen gefasst. Die Initiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat» fiel bei den Anwesenden durch. Man war der Meinung, der neue Landratsbeschluss, der ja ein Kompromiss sei, reiche. Die Initiative sei daher abzulehnen. Die Initiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» wurde einstimmig abgelehnt, der Gegenvorschlag des Landrats sowie das Finanzhaushaltsgesetz dagegen einstimmig angenommen. Die EVP unterstützt die mittelfristige, mehrjährige Finanzplanung, die mit dem neuen Gesetz möglich wird. Die Streichung der pauschalen Beiträge zum Besuch von Privatschulen wurde mit grossem Mehr abgelehnt. Es wurde u. a. bezweifelt, dass damit tatsächlich Kosten eingespart werden Sara Fritz, Landrätin EVP können.

KANT. ABSTIMMUNG

Doppelmoral bei der öV-Planung Wer in den letzten Jahren die Baselbieter Politik mitverfolgte, hat ein Wort besonders oft gehört: «Sparen!». Der Kanton steht finanziell schlecht da, weil eine Mehrheit des Landrats jahrelang mehr Geld ausgegeben hat, als reingekommen ist. Das soll sich nun ändern, und das ist gut so. Allerdings scheint der Landrat lieber im oberen Kantonsteil zu sparen, als in der Agglomeration. Bei all der Sparerei – so scheint es – hat der Landrat jedoch etwas die Relationen aus den Augen verloren. Auf der einen Seite sollen mit viel Zwängerei jährlich 840 000 Franken beim Läufelfingerli eingespart werden, obwohl dies für unzählige Pendler die Reisezeit um ein Vielfaches verlängert. Auf der anderen Seite sollen für läppische 5 Minuten Zeitersparnis an den Bahnhof SBB 14 Millionen Franken verschwendet werden. Anstatt im Leimental ein Luxusprojekt zu verwirklichen, könnte man doch auch etwas Solidarität zeigen, und im ganzen Kanton ein vernünftiges Verkehrsnetz aufrechterhalten. Mit der Ablehnung des Margarethenstichs am 24. September wären die finanziellen Mittel frei, um das Läufelfingerli fast 17 Jahre weiter zu betreiben und das Homburgertal gut zu erschliessen. Stimmen auch Sie NEIN zur Doppelmoral des Luxusprojekts am Margarethenstich! Komitee «Nein zum Margarethenstich»

REGION AUS DER BIRSSTADT

Wie velofreundlich ist die Energie-Region Birsstadt? Pro Velo Schweiz führt alle vier Jahre eine Umfrage durch, um herauszufinden, an welchen Orten es sich besonders gut radeln lässt und wo allenfalls Schwachstellen bestehen. Auch die Gemeinden der Energie-Region Birsstadt Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach wollen wissen, wo Velofahrende Verbesserungspotenzial sehen.

Die Umfrage startet am 1. September und dauert bis am 30. November. Damit die Gemeinden auf diesem Wege erfahren, welches für Velofahrende die besonders neuralgischen Punkte im Verkehrsnetz entlang der Birs sind, müssen mindestens 130 Personen pro Gemeinde mitmachen, die dort wohnen oder arbeiten. Mit nur 30 Antworten können Sie Ihre Anliegen zu Verkehrsklima, Sicherheit, Komfort, Routennetz und Abstellmöglichkeiten mitteilen. Die Resultate der Umfrage werden im Frühling 2018 veröffentlicht. Pro Velo Schweiz verlost attraktive Preise Wer mitmacht, kann ein E-Bike oder ein Velo gewinnen. Attraktiv ist die Teilnahme aber vor allem, weil sie Schwachstellen aufdecken kann, die die Gemeinden durch geeignete Massnahmen beheben können. So wird das Velofahren für Gross und Klein sicherer und entspannter.

Pro Velo Schweiz rollt mit der Umfrage den roten Teppich für Velofahrende aus. Energie-Region Birsstadt nehmen gemeinsam teil Die Energie-Region Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Pfeffingen nehmen unter der Federführung von Reinach am «Prix Velostädte» teil. Der Auswertungsbericht wird somit – ganz im Sinne der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – über die ganze Energieregion Birsstadt erstellt, statt nur eine einzelne Gemeinde in den Fokus zu stellen. Die Ergebnisse des «Prix Velostädte» bilden die Grundlage für eine Optimierung des Langsamverkehrsnetzes, die die Energie-Region Birsstadt gemeinsam entwickelt. Ziel ist die Realisation eines sicheren und komfortablen Velorouten-

netzes ohne Barrieren und Unterbrüche inklusive adäquater Abstellanlagen im Birsraum. Ein besonderes Augenmerk wird auf eine durchgehende Verbindung von Aesch bis nach Birsfelden sowie durchgehende Querverbindungen zwischen den Gemeinden gerichtet. Dabei wird auch der Fussgängersicherheit und der Situation der E-BikeFahrenden besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Machen Sie mit! So haben Sie direkten Einfluss auf Verbesserungen für den Veloverkehr und gewinnen vielleicht einen tollen Preis. Mehr Infos: www.velostaedte.ch Gemeinderat Reinach, im Namen der Energie-Region Birsstadt

NEUESTHEATER.CH

Eine Oper zum Saisonauftakt – Tickets zu gewinnen WoB. Nach der Sommerpause öffnet neuestheater.ch diesen Samstag, 2. September, wieder seine Theatertüren – mit einer Opera buffa, musikalisch hochstehend und farbenprächtig inszeniert: «L’Impresario in Angustie» von Domenico Cimarosa. Die Opernproduktion von Musica Fiorita unter der Leitung von Daniela Dolci macht den Anfang der Saison 2017/2018, Beginn ist um 19.30 Uhr. Cimarosa – ein Name, der nach Musik klingt, ein Name, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts europaweit erklang! Der ungetrübte Opernfreuden versprach und dies heute noch tut. Vor allem dann, wenn ein so glänzend disponiertes Ensemble wie die «Musica Fiorita» es sich zur Aufgabe macht, uns den italienischen Zeitgenossen Mozarts nahezubringen. Cimarosa, ein 1749 in Aversa bei Neapel geborener Handwerkersohn, beherrschte bald das Metier des gewieften Opernkomponisten. Der Impresario Don Cristobolo bereitet eine Oper vor. Der Librettist Don Perizonio unterstützt ihn, oder sollte dies zumindest. Die Sängerinnen Fiordispina, Merlina und Doralba wollen vorkommen, glänzen, mit ihren Arien brillieren, jede auf ihre Weise. Es entsteht Chaos, Konkurrenzkampf, Misstrauen

Verführerisch: Sara Bino als Fiordispina und Giuseppe Naviglio als Don Perizonio Fattapane. FOTO: ZVG/SUSANNA DRESCHER

und was es alles sonst noch so gibt im schwierigen Handwerk des Theatermachens. Im Anschluss an die Vorstellung sind alle zu einem Umtrunk mit Künstlern und Team eingeladen. Eine zweite Vorstellung findet am Sonntag, 3. September, um 18 Uhr statt.

Das «Wochenblatt» verlost als Medienpartner für die Saisoneröffnung vom Samstag, 2. September, 1 × 2 Tickets. Einfach bis Freitag, 1. September, 14 Uhr eine E-Mail – Stichwort «L’Impresario»» – an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Viel Glück!

GESCHÄFTSWELT

Tage der offenen Tür bei Brombacher Design

In den letzten Wochen wurde an der Frenkendörferstrasse 20 in Liestal gehämmert, geschraubt, eingerichtet und dekoriert. Nun ist die neue Badausstellung bei Brombacher Design fertig umgebaut. In der Ausstellung findet sich ein aktueller Querschnitt durch Traum-

bäder und alles, was so dazugehört. «Die Besucherinnen und Besucher sollen sich inspirieren lassen und dadurch ihre eigenen Ideen vom perfekten individuellen Bad entwickeln», so Dieter Brombacher, Inhaber von Brombacher Design GmbH. «Wir sind in der Region das Spezialgeschäft für besondere Bäder. Jeder Kunde ist individuell und so ist auch jedes Bad eine individuelle Massanfertigung. Ob modern, verspielt oder aber im rustikalen Ambiente, bei uns erfüllen sich Wünsche und das Bad wird zur Wohlfühloase, in der man gerne mehr Zeit verbringt als eigentlich notwendig.» An zwei Tagen (Freitag, 1. September und Samstag, 2. September) wird die neue Ausstellung nun der Öffentlichkeit

präsentiert. Träumen erlaubt, denn was hier alles für Materialien, Formen und Farben zu sehen sind, das lädt buchstäblich zum Täumen ein. Vom Bodenbelag mit einer Vielzahl von Möglichkeiten bis hin zur fertig ausgebauten Dampfdusche und eine breite Auswahl von Musterbädern. Besuchen Sie uns und an den Tagen der offenen Tür, machen Sie einen Rundgang durch die Ausstellung, trinken Sie ein Glas und essen Sie einen Happen vom Buffet. Freitag, 1. September; 9–18.30 Uhr. Samstag, 2. September; 916 Uhr. Brombacher Design GmbH, Frenkendörferstrasse 20, Liestal, 061 902 05 50, www.brombacher.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Ortskern auf dem Prüfstand

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Mordig Josefine und Sven, Haldenweg 1, 4144 Arlesheim – Schwimmbad, Haldenweg 1, Parz. 896, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Mordig Josefine und Sven, Haldenweg 1, 4144 Arlesheim)

Ihnen die Einladung mit ausführlichen Erläuterungen per Post nach Hause. Das Abo muss bis spätestens am 29. September 2017 bestellt sein. Die Gemeindeverwaltung Transitleitung

Sprecher Christoph und Rebekka, Haldenweg 16, 4144 Arlesheim – Mehrfamilienhaus mit Autounterstand und Geräteraum, Mattweg 24, Parz. 768, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Beck + Oser Architekten ETH SIA GmbH, Laufenstrasse 16, 4053 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 11. September 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

25. Oktober 2017

Gemeindeversammlung Am Mittwoch, 25. Oktober 2017 findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21.06.2017 2. Zonenplan Siedlung, Mutation Teilparzelle Nr. 2717 «Dychweg» 3. Verkauf der Parzelle Nr. 6195 und der Teilstrassenparzelle Nr. 2717 «Dychweg» Ermächtigung des Gemeinderats zum Landverkauf 4. Quartierplan und Quartierplanreglement «Stollenrain West» 5. Sanierungseinlage Basellandschaftliche Pensionskasse 6. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie anfangs Oktober. Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass in der Einladung keine detaillierten Erläuterungen mehr abgedruckt sind. Sie finden diese aber rechtzeitig auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Falls Sie ab jetzt ein Abo bestellen möchten, können Sie dies bei den Einwohnerdiensten (061 706 95 55 oder einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch) anfordern oder auf unserer Homepage das entsprechende Formular (unter Verwaltung/Formulare und Downloads) ausfüllen. Dann schicken wir

Arbeitsvergabe Baumeister Für die Anschlussleitung in Arlesheim wurden die Baumeisterarbeiten ausgeschrieben. Als Vergabekriterien sind der Preis mit 80% und die Qualifikation des Schlüsselpersonals mit 20% gewichtet worden. Den Auftrag erhielt die Firma Müller Bau AG aus Laufen zum Preis von netto (inkl. MwSt.) CHF 258 562.80. Der Gemeinderat Freiwillige HelferInnen gesucht

Gemeinsam zur grossen Birsputzete Zum ersten Mal laden die acht «Birspark Landschaft»-Gemeinden gemeinsam zur grossen Birsputzete ein. Diese findet am Samstag, 9. September 2017, ab 9.00 Uhr im Rahmen des jährlichen nationalen Clean-Up-Day der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen möchten die beteiligten Gemeinden die «Lebensader» des Birstals von Abfall säubern und von invasiven Problempflanzen (Neophyten) befreien. Die Birsputzete bietet zudem die ideale Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen. In Arlesheim wird der Widenacker entlang dem Dorfbach und entlang dem Kanal von Unrat befreit. Falls Sie mithelfen wollen, sollten Sie um 9.00 Uhr bei den Sportplätzen im Widenacker sein. Der Einsatz dauert bis um 12.00 Uhr. Anschliessend wird noch ein Imbiss offeriert. Kleiden Sie sich dem Wetter entsprechend, Gummistiefel oder robustes Schuhwerk wird empfohlen. Zudem sollten Sie Arbeitshandschuhe mitnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.birsparklandschaft.ch Die Gemeindeverwaltung Hermine und Fritz Henner-Fricker

Diamantene Hochzeit Am Donnerstag, 31. August 2017 feiern die Ehegatten Hermine und Fritz Henner-Fricker, wohnhaft am Tramweg 2 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

KONZERT

«Komm’ in meinen Garten …» WoB. Für Freunde frühbarocker Musik präsentiert das Vokalensemble Voces Suaves wieder eine besondere Delikatesse. Mit der Aufforderung «Komm in meinen Garten» lockt das Ensemble zu zwei Konzerten nach Arlesheim und Fribourg. Dieses Programm verbindet die 1608 entstandenen Motetten des Coburger Kapellmeisters Melchior Francks mit dem alttestamentarischen Hohelied König Salomons, das von jeher als Liebeslied empfunden wurde. In diese Kette reihen sich die weltlichen Liebesgesänge des Leipziger Thomas-Kantors Johann Hermann Schein (1586–1630), einer der herausragenden Musiker seiner Zeit. Vertont wurden die schönsten Juwelen der Liebeslyrik. Zwischen den Vokal-

werken erklingen virtuose Instrumentalwerke, die ebenfalls die Liebesthematik aufgreifen: Geige, Zink und Violone spielen Versionen der berühmten HoheliedMadrigale «Tota pulchra es» und «Pulchra es» von Giovanni Pierlugi da Palestrina (1514? –1594). Das Programm wird vom Organisten Jörg-Andreas Bötticher geleitet. Seit 2012 bestehen «Voces Suaves». Das Kernensemble sind acht professionelle Sängerinnen und Sänger. 2016 erschienen die ersten CDs: «Mass & Psalms, op. 36 von Maurizio Cazzati» und «L’Arte del Madrigale». Samstag 2. September 2017 um 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.

Usestuehle-Brunch 10. September ab 11.00 Uhr Brunchen Sie in gediegener Atmosphäre auf dem Postplatz Arlesheim, Schlittschuhlaufen und Eisstockschiessen inbegriffen Preis Erwachsene Fr. 28.– Kinder bis 12 Jahre Fr. 14.– Ticket reservieren und beziehen in der Bürothek Neumatt, Mattweg 2, 4144 Arlesheim S hett so langs hett

Erläuterungen während des Rundgangs: Bauverwalter René Häner erklärt, welche unterschiedlichsten Aspekte es bei der FOTO: AXEL MANNIGEL Weiterentwicklung des Arlesheimer Ortskerns zu berücksichtigen gilt.

Am Samstag trafen sich rund 30 Interessierte für einen Rundgang durch den Arleser Ortskern. Anlass war die anstehende Revision des Quartierplans. Axel Mannigel

B

ei strahlendem Spätsommerwetter fand sich morgens um 10 Uhr eine interessierte Schar beim Dorfbrunnen zum zweiten Ortskern-Rundgang ein. Zu diesem Zeitpunkt war der Flohmarkt bereits in vollem Gange und bildete eine herrlich lebendige Kulisse zum Thema. Ein erster Rundgang mit rund 40 interessierten Personen fand zwei Tage zuvor am Donnerstagabend statt. Nach einer kurzen Begrüssung von René Häner, Leiter Raumplanung, Bau und Umwelt, und Jürg Andrea Bossardt, Kunsthistoriker und externer Ortsbildpfleger, verschob sich die Gruppe auf den Platz vor der Trotte, wo die beiden fachkundig und engagiert ins Thema einführten. Hintergrund ist die Revision des bestehenden Quartierplans für den Ortskern, der noch aus dem Jahr 1987 datiert. Nach 30 Jahren entspricht dieser nicht mehr den heutigen Anforderungen und muss überarbeitet werden. Häner und Bos-

sardt machten auf dem knapp zweistündigen Rundgang deutlich, welche Aspekte, Argumente und Sichtweisen dabei hineinspielen. Qualität statt Wachstum Wohin entwickelt sich die Gemeinde? Diese Frage ist für die Revision des Quartierplans Ortskern zentral. In den 1970er-Jahren galt die Devise: «Arlesheim muss wachsen!» Inzwischen ist daraus geworden: «Wie soll sich Arlesheim entwickeln?» Ging man damals noch davon aus, dass Arlesheim heute auf etwa 19 000 Einwohner anwachsen würde, sind es 2017 doch nur etwas über 9300. Dementsprechend muss sich zum Beispiel die Bauweise der Gebäude nicht mehr an den damaligen Prognosen orientieren. Wesentlich wichtiger, so wurde aus den leidenschaftlichen Ausführungen Bossardts deutlich, ist die Lebendigkeit eines Ortskerns («Da geht die Post ab!»). Diese ergibt sich aus seiner Identität, Nutzung und Aufgabe, für die es wiederum topografische, kulturhistorische und geschichtliche Gründe gibt. Klar ist, dass Arlesheim mit der Burg Reichenstein, der Ermitage (dem bedeutendsten Landschaftspark der Schweiz), dem Dom und anderen Baudenkmälern sowie der Struktur kleinerer Geschäfte eine einzigartige Identität besitzt und überzeugt – sowohl Einheimische, Zuzüger und nicht zuletzt zahlreiche «Hochzeitstouristen».

Einladung zur Beteiligung Im Jahr 2016 verbuchte Arlesheim rund 1200 Trauungen – dieser Wert ist 2017 inzwischen schon erreicht mit gravierenden Folgen für den Marktplatz, der regelmässig überfüllt ist, nicht selten auch mit einer imposanten Stretch-Limousine. Apropos Autos: Etwa 15 000 Automobile sind innerhalb von 24 Stunden im Arlesheimer Ortskern unterwegs, so eine Untersuchung der Gemeinde. Obwohl das im Vergleich mit anderen Gemeinden wie Reinach ein eher niedriger Wert ist, muss der Verkehr gelenkt und untergebracht werden. Entsprechende Fragen stellten sich auf dem Parkplatz an der Ecke Hauptstrasse/Andlauerweg: Sollen dort mehr Parkplätze gebaut werden? In die Höhe oder in die Tiefe? Wie ist das mit den Kosten, der Atmosphäre und der Sicherheit? Verschiedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer äusserten sich und René Häner erklärte (wie auch an den anderen Hotspots des Rundgangs: Arkaden Kantonalbank, Parkplatz gegenüber von Burri+Burri und hinter der Jenzerschen Fleischwerkstatt), es gehe bei dieser Auftaktveranstaltung um Denkanstösse und um eine Einladung zur Beteiligung. Weiter Möglichkeiten, sich einzubringen, gibt es an der «Usestuehle» am 8. und 9. September oder an einer der beiden Ortskernkonferenzen vom 18. November 2017 sowie im Frühling 2018. www.arlesheim.ch

KLINIK ARLESHEIM

Ausstellung Bea H. W. van der Steen Die englische Malerin Liane Collot d’Herbois arbeitete in den 30er-Jahren einige Zeit in Arlesheim im damaligen Klinisch-Therapeutischen Institut mit Ita Wegman, die ihre Kunst sehr schätzte. In den Jahrzehnten danach erforschte sie die Farben in der Atmosphäre zwischen der Finsternis und dem Licht sowie ihre seelischen Wirkungen, begründete daraus ihre Malmethode und entwickelte sie im Austausch mit Ärzten weiter zu einer wirkungsvollen Therapie. Einen grossen Anteil an der weltweiten Verbreitung dieser Malweise haben die Kurse und Ausstellungen von Bea H. W. van der Steen, die sie von Südafrika bis Russland und von Indonesien bis Südamerika geführt haben. 1941 als Holländerin in Indonesien geboren, zeigen ihre Bilder heute die Reife von Jahrzehnten intensiver Arbeit. Bis zu 80 transparente Aquarelllasuren führen die Malerin durch zwei Hauptschritte: Erstens das Entstehenlassen einer Atmosphäre mit objektiven Farbbeziehungen, mit einer Farbperspektive, und zweitens das allmähliche Finden und Herausarbeiten eines Motivs. Tiefinnerliche und doch allgemeingültige Bilder

können so entstehen, die uns helfen, das Schnelle und Beliebige in unserer Zivilisation auszugleichen. Ausstellung im Foyer Haus Wegman, 9. September bis 31. Oktober 2017, täg-

lich offen 8 bis 20 Uhr, sonntags ab 9 Uhr. Die Vernissage findet am Samstag 9. September um 16 Uhr im Therapiehaus der Klinik Arlesheim statt. Georg Hegglin


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ARLESHEIM

VORTRÄGE

EIDG. ABSTIMMUNG

Zum Thema «Mutter und Kind»

AHV-Reform: Schlechter Kompromiss

Hilflos und zerbrechlich: Wenn Babys krank sind, wissen viele Eltern nicht so recht, welche Arzneimittel die Kleinen vertragen. Bereits ab den ersten Tagen kann die Naturheilkunde Kindern auf sehr sanfte Art helfen. Auch Mütter können nach der Geburt und während der Stillzeit gezielt unterstützt werden. Saner Apotheke lädt frischgebackene Eltern ein, unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten bei Gesundheitsproblemen und Befindlichkeitsstörungen kennenzulernen. Um der Mutter wie dem Kind von Geburt an etwas Gutes zu tun. Hebamme Béatrice Aellen zeigt zusammen mit Apothekerin Lolita Goldemann, dass die Mutter nicht nur während Schwangerschaft und Geburt, sondern vor allem auch in den ersten Lebensmonaten des Kindes Unglaubliches leistet. Sie geben wertvolle Tipps zur Nachgeburtspflege der Frau und erklären, worauf man beim Stillen achten muss, damit es sowohl für die Mutter als auch für das Kind angenehm ist.

Die beiden mit einander verbundenen Vorlagen bezüglich der Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie der eigentlichen Reform der Altersvorsorge 2020 sind aus staatspolitischen wie auch aus finanzpolitischen Gesichtspunkten klar abzulehnen. Die Vermischung der Vorsorge-Säulen darf meiner Ansicht nach nicht sein und ist ein gesetzgeberischer Sündenfall. Es handelt sich auch nicht um einen echten Kompromiss, sondern um einen Rentenausbau für Neurentner. Meine Übergangsgeneration (45- bis 65-jährige) profitiert zwar, aber auf Kos-

«Gehts dem Mami gut, so geht es auch dem Kind gut», ist auch die Grundhaltung des Vortrags mit Brigitte Witzemann. Erfahren Sie, mit welchen wohltuenden Wickelauflagen Sie einerseits als Mutter Ihren Körper nach der Geburt heilend pflegen und andererseits auch die alltäglichen Beschwerden des Kindes lindern können. Selbstverständlich gibt die Reihe auch Einblicke in die Behandlungsweisen mit Heilpflanzen, Homöopathie und Schüssler Salzen, die bereits ab der Geburt eingesetzt werden können. Erfahren Sie, worauf Sie achten müssen und wie Sie die einzelnen Mittel richtig dosiert anwenden können. Alle Abendveranstaltungen finden von 19.30 bis 21.00 Uhr in der Markthalle Basel oder im Kloster Dornach statt. Unkostenbeitrag von Fr. 28.–, begrenzte Anzahl Plätze. Anmeldung und Informationen in jeder Saner Apotheke oder unter www.saner-wissen.ch. Saner Apotheke Dornach Bahnhof Saner Apotheke Basel Markthalle

ten der Jungen (Schuldenberg) und der Alten (mehr Mehrwertsteuern). Solidarität sieht anders aus. Andere Kompromissvorschläge lagen vor, etwa AHVPlafond 155% für alle oder 70 FrankenZuschlag für kleine Renten. Die Vorlage reisst neue Löcher auf und bringt die AHV in Schieflage. Der Ausbau in der AHV von heute ist die Steuer von morgen. Zudem würden auch so ab 2027 wieder rote Zahlen geschrieben. Das Ziel sollte die nachhaltige Sicherung der Altersvorsorge sein. Nur mit einem Nein können wir den Weg für eine echte Reform frei machen und die Altersvorsorge

nachhaltig sanieren. Stimmen Sie deshalb am 24. September zweimal Nein zur ungerechten Scheinreform «AltersHannes Felchlin, vorsorge 2020». Vizepräsident FDP Arlesheim

EIDG. ABSTIMMUNG

Ein Ja ist das Gebot der Stunde Seit Jahren feilen der Bundesrat und das Parlament an der Reform der AHV und der Pensionskassen. Gewerkschaften, Verbände und viele andere Organisationen haben auch ihr Mitspracherecht ausgeübt. Das Resultat der gewissenhaften Arbeit kommt am 24. September in der komplizierten Vorlage zur Volksabstimmung. Experten bestätigen, dass die Vorlage ein gelungener Kompromiss ist. Ab 2018 erhält die AHV eine Milliarde Franken mehr, ohne dass die Bevölkerung zusätzlich belastet wird. Denn diese Milliarde stammt aus den 0,3 MehrwertsteuerProzenten für die IV. Statt diesen Betrag

auslaufen zu lassen, wird er in die AHV überführt. Als Kompensation für die kleineren Renten der Pensionskassen, da der Umwandlungssatz am Sinken ist, werden die AHV-Renten monatlich um 70 Franken erhöht. Das ist in bescheidenen Haushalten einen willkommenen Zustupf. Heute haben 500 000 Frauen keine Pensionskasse. Neu werden kleine Teilzeitlöhne auch durch eine Pensionskasse versichert sein. Ja, die Frauen arbeiten neu bis 65, ein Jahr länger. Bei den jetzigen Pensionierten werden die AHV-Renten nicht erhöht. Bei ihnen belassen die Pensionskassen den Umwandlungssatz bei 6,8 Prozent.

Wird die Reform angenommen, bleiben alle BVG-versichert, die ab dem 58. Lebensjahr arbeitslos werden. Diese Menschen können nicht mehr genötigt werden, ihr Pensionskassenkapital anzuzapfen. Die AHV ist solide finanziert. Das Vorsorgesystem steht nicht vor dem Kollaps. Aber nur mit der Reform ist die Finanzierung bis 2030 gesichert. Bis dann muss in den kommenden Jahren die nächste Reform vorbereitet sein. Ein Ja zu Altersvorsorge 2020 ist das Gebot der Stunde. Ruth Mattmüller, Alan Jennings

KLINIK ARLESHEIM

Krebserkrankung: Warum die Mistel ein gutes Mittel ist

VEREINSNACHRICHTEN Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen un-

ter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

WESPENNESTERBESEITIGUNG etc. zertifiziert / gesamte Regionen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch 365 Tag/24 Std.

Wissen Sie, was das Besondere unserer integrativen Onkologie ausmacht? Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Wir laden Sie gerne ein, an einer unserer öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen. Nach einer Einführung in ein Schwerpunktthema wie Misteltherapie oder Hyperthermie zeigen wir Ihnen an allen Führungen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Am Samstag, 2. September, begrüsst Sie Bettina Böhringer, Leitende Ärztin in unserer Onkologie und führt Sie in das Thema Misteltherapie ein. Sie erwartet Sie um 10 Uhr im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten öffentlichen Führungen finden neu am ersten Mittwoch im Monat statt, jeweils Verena Jäschke von 17 bis 18.30 Uhr. Kommunikation Klinik Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 2. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. September 10.15 Münchenstein: Ökum. Feldgottesdienst auf dem Gruth mit Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 5. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenranzgebet anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 6. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Bibelabend im

Franz Xaver-Saal Donnerstag, 7. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 8. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 1. September 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 3. September 10.00 Verenasonntag-Predigtgottesdienst mit Abendmahl Sonntagschule Schnuppertag Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu Ps 111: «Nahrung geben». Mitwirkung des Kammerchors. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchge-

meindehaus. Dienstag, 5. September 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 6. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 7. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Gwinn mit Vreni» Lottonachmittag mit Vreni Zwicky Freitag, 8. September 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Du bisch e Gschängg» – Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team

Neu auch in Dornach und Breitenbach Brei

Neu in Arlesheim!

Produkte aus Bio-Rohmilch behornter Liesberger Kühe auch in Arlesheim im Abonnement beziehen! Degustieren Sie unseren Käse am 1. und 8. September auf dem Markt in Arlesheim oder besuchen Sie uns auf www.spitzenbuehl.ch

Und nicht vergessen: Raclett Raclette-Fest mit Schaukäsen am 23. und 24. September auf dem Spitzenbühl in Liesberg!


ARLESHEIM

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INTERNATIONALER GOLDWURSTPOWER STABEVENT

FILM IM STÄRNE

GESCHÄFTSWELT

Basler Rekord nur knapp verpasst

The Train of Salt and Sugar

20-Jahre-Jubiläum bei Schneeberger

Dynamisch: Lea Bachmann vom Goldwurstpower-Sprungteam. WoB. Zum bereits 8. Mal ging am vergangenen Sonntag in Arlesheim der Internationale Goldwurstpower Stabevent über die Bühne – erstmals auf dem alten Postplatz. Bei den Damen waren unter anderen die beiden Basler Stabhochspringerinnen Lea Bachmann und Pascale Stöcklin (beide LAS Old Boys Basel) am Start. Beide Athletinnen zeigten einen guten Wettkampf. Lea Bachmann übersprang eine Höhe von 4.02m und scheiterte nur knapp bei dem Versuch, mit 4.22m einen neuen Basler Rekord aufzustellen Die Jus-Studentin beendete den Wettkampf auf dem zweiten

BILD: ZVG/ROLF STÖCKLIN

Schlussrang hinter ihrer Teamkollegin Pascale Stöcklin. Diese versuchte sich nach übersprungenen 4.12m ebenfalls am neuen Basler Rekord von 4.22m, was Trotz der Unterstützung zahlreicher Zuschauer nicht klappte. «Es war schade, dass es nicht gereicht hat, den 15jährigen Rekord zu knacken. Bei den Männern sicherte sich der Franzose Stanley Joseph mit einer Höhe von 5.40m den Tagessieg. Lokalmatador Marquis Richards stand dieses Jahr am Mikrofon und machte mit seiner Moderation aus jedem Laien einen Stabhochsprungexperten.

TROTTE ARLESHEIM

Mehr als eine Fotoausstellung Nach 2012 kommt der Fotokünstler Martin Staub bereits zum zweiten Mal in die Trotte. Seit zwölf Jahren ist der 64-jährige neben seinem Beruf als Redaktor einer Regionalzeitung künstlerisch tätig. Auf der Basis seiner fotografischen Arbeit – Staub fotografiert seit seiner Jugend – komponiert der Künstler Bilder auf Plexiglas. Jedes noch so kleine Detail in Staubs FotoBildern stammt aus seinem eigenen Fotoarchiv. Dass nichts an seinen Arbeiten kopiert ist, hat Programm und macht nicht mal bei seiner Technik Halt. Martin Staub druckt seine Bildkompositionen mehrschichtig. Der Bildinhalt wird mittels Inkjet-Print beidseitig auf Plexiglas aufgetragen und erhält so einen besonderen Effekt. Manche Werke werden zudem durch eine dritte Schicht in Form einer ver-

schiebbaren Platte veränderbar. Die in der Trotte auf zwei Etagen präsentierten Bilder, zumeist in grösseren Formaten, wirken durch ihre randlose Transparenz leicht und gefällig. «Schichtwechsel» feiert am Freitag, 1. September, um 19 Uhr Vernissage mit einer kurzen Einführung von Andreas Malzach und der musikalischen Begleitung durch Jonathan Stich, Klavier, und Iris Ewald, Violine. Vom 2. bis 10. September haben Sie die Möglichkeit, sich von den fotografisch-künstlerischen Arbeiten Martin Staubs inspirieren zu lassen. Er wird an allen Ausstellungstagen anwesend sein: samstags 11 bis 17 Uhr, sonntags 11 bis 16 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 16 bis 19 Uhr. Wir freuen uns, Sie zu dieser interessanten Ausstellung begrüssen zu können! Die Kulturkommission Arlesheim

Das südostafrikanische Mosambik erlebte seit 1975, als es seine Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Portugal errang, einen über 16 Jahre dauernden blutigen Bürgerkrieg. Der 1951 in Brasilien geborene Filmemacher und Schriftsteller Licinio Azevedo, der 1977 nach Mosambik auswanderte erzählt mit seinem Spielfilm «The Train of Salt and Sugar» ganz im Stil alter Western von einem militärisch gesicherten Zug, der in diesem Kriegsgebiet unterwegs ist. Der Zug verbindet den Norden Mosambiks mit dem Nachbarland Malawi. Er wird zu dieser Zeit vor allem von Frauen benutzt, die einen informellen Tauschhandel betreiben: Salz aus Mosambik gegen Zucker aus Malawi. Die Passagiere des Zuges sind eine bunt zusammengewürfelte Truppe. Dem Zuschauer begegnen eine hauptberufliche Schmugglerin, die mit einer Freundin unterwegs ist, eine Krankenschwester und ein vom Krieg gezeichneter Offizier mit seinem Adjutanten. Jeder dieser Passagiere bringt seine eigene Geschichte mit, eine eigene Art, auf die er vom Krieg traumatisiert und geformt wurde, die während der Fahrt mit denen anderer Zug Gäste zusammentreffen. Dieser Austausch bietet eine willkommene Abwechslung, denn das Kriegsgeschehen und die damit verbundenen Angriffe sind auch hier zu spüren. Im September findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim nur eine Film-Vorführung statt: am 1. September um ca. 20.15 Uhr. Um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

GESCHÄFTSWELT

Drehen Sie bei uns am Glücksrad und gewinnen Sie attraktive Preise, lassen Sie sich in der Parfümerie im 1. Stock den neusten Lidschatten oder den passenden Lippenstift zu Ihrer Garderobe auftragen oder probieren Sie einen unserer aromatischen Tees an der Tee-Bar im EG! Wir nehmen die Usestuehlete 2017 vom 8. und 9. September zum Anlass, um 20 Jahre Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger am Bachweg zu feiern. Der Name Schneeberger gehört seit 1961 zu Arlesheim. Lange Zeit wurde die Drogerie an der Hauptstrasse geführt und im Jahre 1993 kam der Sanitätsbereich hinzu. Als Meilenstein wurde 1997 eine Apotheke in das Unternehmen integriert und gleichzeitig erfolgte der Umzug in das neue Gebäude am Bachweg 1. So zählen

sich die Jahre, vieles hat sich verändert. Heute sind wir die Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger. Das Sortiment und die Dienstleistungen werden laufend den heutigen Ansprüchen und Trends angepasst. Was aber die vielen Jahre geblieben ist: Der Kunde und seine Bedürfnisse in den Bereichen Gesundheit und Schönheit stehen für uns an erster Stelle. Wir würden uns freuen, Sie an der Usestuehlete in unserem Geschäft begrüssen zu dürfen. An diesen beiden Tagen profitieren Sie zudem von 10% Rabatt auf das ganze Sortiment (ausgenommen Medikamente auf Rezepte, bereits reduzierte Artikel und Gebührenmarken). Wir beraten Sie gerne! Ihr Team der Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger in Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Spitzenprodukte vom Spitzenbühl PR. Der Knospen-Bio-Hof Spitzenbühl liegt in Liesberg, der hintersten deutschsprachigen Gemeinde im Birstal, auf einer Juraterrasse auf 630 Metern. Er wird von der Familie Buchwalder in der fünften Generation bewirtschaftet mit Schwerpunkt Milchwirtschaft und Hochstamm-Obstbäumen, die Topographie lässt kaum etwas anderes zu. Die Milchproduzenten wurden in den letzten Jahren vom Markt vor sich her getrieben. Der Preis, auch für BioMilch, ermöglicht kaum mehr ein Einkommen, das dem Aufwand entspricht. Dem Mainstream, den Ausstoss zu steigern mit Rationalisierung, immer mehr Zugekauftem und grösserem technischen Aufwand, mochten Buchwalders nicht folgen. Das Gegenkonzept: Einerseits ein Bestand gesunden, behornten Schweizer Fleckviehs, der nur so gross ist, dass die Tiere so oft wie möglich auf der Weide sein und mit ausschliesslich

auf dem eigenen Hof angebautem Futter gefüttert werden können. Andererseits Wertschöpfung durch die Weiterverarbeitung der Milch auf dem Hof und regionale Vermarktung der Produkte. Damit war die Idee der Bergkäserei geboren. Der Bau der Käserei erwies sich als langwierige Angelegenheit. Die Behörden waren beim Bewilligungsverfahren oft überfordert. Aber am 15. März war es so weit: Der erste in der neuen Käserei hergestellte Käse wurde aus der Taufe gehoben. Damit ist der Weg frei, um Rohmilch und Produkte daraus auch in der weiteren Umgebung anzubieten. Lernen Sie den Horniberger und andere Käsesorten am 1. und 8. September auf dem Gmüesmärt in Arlesheim kennen oder besuchen Sie am 23. oder 24. September das Genusswoche-Käsefest auf dem Spitzenbühl! Details finden Sie auf www.spitzenbuehl.ch.

Schmuckstücke selbst kreieren Wo Architektur auf Kunst trifft, können Sie Schmuckstücke selbst kreieren. Entdecken Sie an unserer Lancierung vom 7. September ab 17 Uhr die Vielfalt der «monomer» Kollektion. Die Firma «monomer» mit Sitz und Produktion in Deutschland lässt keine Wünsche offen; ob ein schlichtes Design, ausgefallene Formen oder einen Ring mit persönlicher Inschrift. Auch anlässlich dem «Usestuele» vom 8. und 9. September haben wir die gesamte Kollektion in unserem Geschäft. Für den Event wird um Anmeldung gebeten: info@strobel-uhren.ch oder 061 701 25 60. Strobel Uhren & Schmuck Arlesheim

EIDG. ABSTIMMUNG

Bessere Vorsorge Heute arbeitet mehr als ein Drittel aller Erwerbstätigen Teilzeit, Tendenz steigend. Teilzeitarbeit gehört zu unserer modernen Arbeitswelt und auch wenn sie sich noch nicht in allen Branchen und auf allen Ebenen durchgesetzt hat, ist sie definitiv auf dem Vormarsch. Leider lässt die Vorsorgesituation von Leuten, die Teilzeit arbeiten, oft zu wünschen übrig. Mit der Rentenreform ändert sich das, denn tiefere Einkommen werden mit der Senkung und Flexibilisierung des Koordinationsabzugs in der 2. Säule besser abgesichert. Teilzeitarbeitende, Personen mit mehreren kleinen Arbeitspensen und jene mit tieferen Einkommen haben heute oft gar keine Pensionskasse oder sind darin nur ungenügend abgesichert. Sie können also von der Rentenreform profitieren. Von diesen Massnahmen sind auch und insbesondere Frauen betroffen, sind es doch meist sie, die Teilzeit arbeiten und tendenziell weniger verdienen. Die Rentenreform tut das, denn sie passt die Altersvorsorge der modernen Arbeitswelt und den vorherrschenden Arbeitsmodellen an. Deswegen 2 × Ja zur Rentenreform am 24. September! Christina Hatebur, Präsidentin CVP Arlesheim

EIDG. ABSTIMMUNG

Ernährungssicherheit und Agrarpolitik Natürlich wollen wir alle die Ernährungssicherheit. Wir haben sie auch schon; auch in der Bundesverfassung steht sie im Artikel 104 a drin. Aber mit welchen Mitteln ist sie zu erreichen, mit welchem Inlandanteil, mit welchen Landwirtschaftsmethoden, mit welcher Effizienz? Wollen wir mehr Marktöffnung bei Lebensmitteln, weniger Foodwaste, mehr ressourcenschonende, standortangepasste Produktion, mehr Kulturlandschutz? Am 24. September stimmen wir über diese Themen ab, die im Gegenentwurf zur Landwirtschaftsinitiative des Bauernverbandes stehen. Drei weitere Landwirtschaftsinitiativen mit teilweise ähnlichen Inhalten werden demnächst zur Abstimmung kommen. Es ist wichtig, dass wir uns jetzt damit auseinandersetzen, wie es mit unserer Landwirtschaft und unserer Ernährung in Zukunft weitergehen soll. Auch die Linke muss sich dazu positionieren – es ist weder eindeutig noch einfach. Wir laden zur Debatte ein: am

7. September, 19.30 Uhr im Gemeindesaal im Domplatzschulhaus. Bettina Dyttrich, Redaktorin der WOZ und Beat Jans, SP-Nationalrat (BS) werden uns die Themen und ihre Positionen vor Augen führen; lasst uns zusammen diskutieren und unsere Ansicht dazu bilden (siehe Inserat). Für die SP Arlesheim, Anet Spengler Neff

KANT. ABSTIMMUNG

Auch das Birseck profitiert! Am 24. September stimmen wir über den Kredit für den Margarethenstich ab. Im Landrat hat mich das neue Verkehrskonzept begeistert. Mit einem Betrag von nur gut sieben Millionen können verschiedene Bedürfnisse befriedigt und Probleme gelöst werden. Für das Birseck bedeutet dies, dass auch bei der Schliessung der Innenstadt – zum Beispiel an den «drey scheenste Dääg» – die Tramverbindung zum Leimental sichergestellt ist. Mit dem Margarethenstich entsteht eine direkte Verbindung mit der Linie 17 vom Leimental zum Bahnhof und ist damit Voraussetzung dafür, dass das Leimental an die künftige trinationale S-Bahn mit Zugang zu allen Talschaften im In- und Ausland

angeschlossen wird. Zusätzlich verbindet der 17-er das Leimental mit den Arbeitsplätzen der Pharmaindustrie im Kleinbasel. Der Margarethenstich wird ein wichtiges Puzzleteil eines gesamtheitlichen Konzeptes für einen reibungslosen Betrieb des Tramnetzes in Basel sein. Jegliche Alternativlösungen sind meines Erachtens wenig praktikabel und eher Scheinlösungen zur Verhinderung eines sinnvollen Ausbaus unseres öV-Netzes. Ich empfehle mit einem Ja am 24. September die Optimierung und Weiterentwicklung unseres öV-Netzes zu ermöglichen. Markus Dudler, Landrat CVP, Arlesheim


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Wir suchen nach Vereinbarung eine/n

Sachbearbeiter/in 100% im Treuhandwesen Sie suchen eine abwechslungsreiche Arbeit mit langfristiger Perspektive. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung (KV, Handelsmittelschule HMS) oder einen höheren Studienabschluss und möchten einen eidgenössischen Fachausweis im Bereich Treuhand, Finanz- und Rechnungswesen erlangen. Weitere Informationen zum Stellenbeschrieb sowie den Kontakt für das Bewerbungsschreiben entnehmen Sie bitte unserer Website www.birseck-treuhand.ch.

Elektro Hell GmbH Blauen Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir

Elektro-Installateur/-in EFZ Montage-Elektriker/-in EFZ Anforderungen: Abgeschlossene Berufslehre Führerausweis Kat. B Arbeiten Sie gerne in einem kleinen Team? Rufen Sie uns an für weitere Infos oder senden Sie Ihre Bewerbung an: elektro.hell@bluewin.ch Elektro Hell GmbH, 4223 Blauen, 061 761 33 11

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Per 1. Dezember 2017 oder nach Vereinbarung suchen wir eine engagierte und qualifizierte Persönlichkeit als

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Telefon: 079 532 24 79 (Mo bis Fr, zwischen 18 und 20 Uhr)

sowie per sofort oder nach Vereinbarung

Springer/-innen in der Familien- und Schulergänzenden Tagesbetreuung sowie in der Jugendarbeit Nähere Auskünfte erhalten Sie auf unserer Homepage www.oberwil.ch oder bei Frau Stephanie Beck Personalverantwortliche, 061 405 43 14.

Selbstständige Haushalthilfe, CH sucht Arbeit für Montagmorgen, 4 Stunden Donnerstagmorgen, 4 Stunden Tel. 079 624 52 78, ab 18.00 Uhr


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KWSMaissortenPräsentation Wann: Donnerstag, 7. 9. 2017, um 19.00 Wo: Gebrüder Schnell, Vor der Fluh 4244 Röschenz Treffpunkt: Beim Hof Vor der Fluh Anschliessend offerierter Imbiss Die KWS ist mit dem mobilen Analyselabor KROQ vor Ort. Wir analysieren Ihren Mais auf TS- und Stärkegehalt. Bringen Sie 3 bis 5 Maisstauden mit, wir geben Ihnen eine treffende Empfehlung zum optimalen Erntetermin!

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 3. September 2017, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 3. September 2017 MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

Samstag 2. September 2017 19.30 Uhr

Reformierte Kirche Arlesheim Geistliche und weltliche Liebesgesänge von Melchior Franck und Johann Hermann Schein Ensemble Voces Suaves Plamena Nikitassova: Violine William Dongois: Cornetto Matthias Müller: Violone Orí Harmelin: Laute Jörg-Andreas Bötticher: Orgel & Leitung Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten Weitere Informationen finden Sie unter: www.voces-suaves.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Viele Fragen, wenige Antworten

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 28. AUGUST 2017 1. In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK wird an Stelle des zurückgetretenen Roman Cueni SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Urs Treier SVP. 2. In die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG werden an Stelle der zurückgetretenen Rudolf Maeder SP/Grüne und Sabrina Waller SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Maria Musy SP/Grüne und Paul Wenger SVP. Das Büro hat Maria Musy SP/Grüne als Vizepräsidentin bestimmt. 3. Ins Wahlbüro wird an Stelle des zurückgetretenen Simon Schaub SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Carmen Burger SVP. 4. Betreffend Antrag der Fraktionspräsidien «Personal-/Asylbereich Reinach» 4.1. Der Einwohnerrat beauftragt die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK, den Personal-/Asylbereich Reinachs umfassend zu untersuchen. 4.2. Für den Beizug von externen Fachpersonen genehmigt der Einwohnerrat der GRPK ein Budget von CHF 50 000 mit der Möglichkeit, eine Erhöhung zu beantragen.

4.3. Der GRPK und der beigezogenen externen Fachkräfte gegenüber sind sämtliche Mitarbeitende und ehemalige Mitarbeitende sowie Behördenmitglieder von der Schweigepflicht zu entbinden. 4.4. Die GRPK erstattet dem Einwohnerrat Bericht in schriftlicher Form. 5. Das Postulat Nr. 470/17 von Gerda Massüger FDP «Aufarbeitung Asylheim-Thema» wird überwiesen. 6. Betreffend Vorlage Nr. 1147/17 beschliesst der Einwohnerrat den Quartierplan und das Quartierplan-Reglement «Schönenbach». 7. Die Vorlage Nr. 1149/17 «Wirtschaftsentwicklungskonzept, Bericht» wird an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK überwiesen. 8. Die Motion Nr. 137/17 von Caroline Mall SVP «Öffentlichkeitsprinzip leben» wird zurückgezogen. Einwohnerrat Reinach Andrea Brügger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 31. August 2017 und dauert bis zum 2. Oktober 2017.

(Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten 5. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 6. September Papierabfuhr Kreis Ost 6. September Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Angespannt: Vize-Gemeindepräsidentin Béatrix von Sury verliest Antworten im Fall Farideh Eghbali.

Der Unmut im Parlament über das Vorgehen des Gemeinderates im Fall Eghbali ist gross. Dieser betont, sich stets korrekt verhalten zu haben. Caspar Reimer

D

ie erste Einwohnerratssitzung nach der Sommerpause war wie jene zuvor von den Geschehnissen rund um die freigestellte Asylbetreuerin und SP-Einwohnerrätin Farideh Eghbali sowie dem Reinacher Asylwohnheim geprägt. Der Wunsch nach Aufklärung und Transparenz unter den Parlamentariern ist gross: «Wir haben ein Anrecht auf eine Aufarbeitung der Geschehnisse. Es herrscht aber Geheimnistuerei», so SVP-Einwohnerrat Adrian Billerbeck. Als eine Art Aufforderung zum Handeln sind wohl auch die Anträge von Billerbeck und den anderen Fraktionspräsidenten zu verstehen: Demnach soll der Einwohnerrat die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK beauftragen, den Personal- und Asylbereich «umfassend zu untersuchen» und ein Budget von 50 000 Franken für den Zuzug von externen Fachpersonen wie etwa Rechtsberatern genehmigen. Weiter seien sämtliche Mitarbeitende – auch Ehemalige - sowie Behördenmitglieder von der Schweigepflicht gegenüber der GRPK zu entbinden. Die Anträge der Fraktionspräsidien wurden vom Einwohnerrat deutlich angenommen und damit

FOTO: CASPAR REIMER

«der Kommission den Rücken gestärkt», wie es Kommissionspräsidentin Barbara Wyttenbach ausdrückte. Allerdings: Nachdem die GRPK Fragen zu ihren Kompetenzen beim Rechtsdienst des Kantons eingereicht hatte, mischte sich der Baselbieter Regierungsrat mit einer E-Mail an alle Parlamentarier und an den Gemeinderat mit ein. Die Schweigepflicht für ehemalige Mitarbeiter könne nicht aufgehoben werden, hiess es da unter anderem. Zudem dürfe die GRPK keine Untersuchung führen, sondern nur politische Prozesse und die Einhaltung der Rechtsnormen prüfen. Der Handlungsspielraum der GRPK ist somit eingeschränkt. Die GRPK war selbst in die Schlagzeilen geraten, nachdem Informationen von Eghbalis Anwalt und SPEinwohnerrat Erwin Frei an die Öffentlichkeit gelangten, obwohl diese – laut Frei – nur den Mitgliedern der GRPK vorbehalten waren. Die Rede in diesen Dokumenten war von «diktatorischen und persönlichkeitsverletzenden Arbeitsverhältnissen in der Gemeindeverwaltung Reinach.» Erwin Frei hat nun die Konsequenzen gezogen und hat am Montag seinen Rücktritt als Einwohnerrat schriftlich bekannt gebern lassen.

Sury verwies in Vertretung von Gemeindepräsident Urs Hintermann, der krankheitshalber nicht an der Sitzung teilnehmen konnte, auf den Datenschutz: «Der Gemeinderat ist an das Recht des Persönlichkeitsschutzes und an das Amtsgeheimnis gebunden. Viele der gestellten Fragen betreffen ein konkretes Arbeitsverhältnis und können nicht beantwortet werden.» Ihr Unverständnis aufgrund solch dünner Antworten brachten einige Ratsmitglieder mit lautem Gelächter zum Ausdruck. SP-Einwohnerrat Ruedi Mäder veranschaulicht sein Befinden gegenüber dem «Wochenblatt» so: «Erfolge der Unternehmen sind Erfolge der Mitarbeiter, Fehler im Unternehmen sind Fehler des Chefs.» Für den langjährigen guten Ruf des Asylzentrums sei Farideh Eghbali hauptverantwortlich, für den mittlerweile schlechten Ruf «die Chefs in der ganzen Linie.» Von Sury betonte dagegen mehrmals: «Gemeinderat und Verwaltung waren immer bestrebt, sich korrekt und angemessen zu verhalten.» Weiter wies die Gemeinderätin nochmals darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft den verantwortlichen Organen der Gemeinde kein strafrechtlich relevantes Verhalten nachweisen konnte.

Berufung auf Datenschutz Von vielen Ratsmitgliedern und Gästen dürfte auch die Beantwortung der Interpellation von SVP-Einwohnerrätin Caroline Mall «Wahrheitsfindung in Sachen Farideh Eghbali» mit Interesse erwartet worden sein. Darin wollte Mall unter anderem wissen, welche Kompetenzen Eghbali überschritten haben soll, die zu ihrer sofortigen Freistellung geführt haben. Gemeinderätin Béatrix von

Quartierplan Schönenbach beschlossen Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom Montag zudem die Quartierplanung Schönenbach beschlossen. Auf dem ehemaligen Schär-Areal soll eine zeitgemässe Überbauung mit etwa 145 Wohnungen und Flächen für Geschäftsnutzungen entstehen. Die Überbauung soll aus 4- bis 9-geschossige Bauten bstehen, wobei das Höchste in der Mitte des Geländes zu liegen kommt.

SENIORENZENTRUM AUMATT

Optik erneuert – klassisch und dennoch zeitgemäss WoB. Das Seniorenzentrum Aumatt hat seit dem vergangenen Freitag einen neuen Auftritt nach aussen und feiert dies mit einem Anlass für Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende sowie geladene Gäste. Mit der Überarbeitung des Unternehmensleitbildes und der Unternehmensstrategie wurde die Basis für die Neuausrichtung des Seniorenzentrums Aumatt gelegt. «Es war dem Stiftungsrat im Rahmen des Strategieprozesses immer ein Anliegen, auch die Wahrnehmung des Seniorenzentrums Aumatt im Markt zu verbessern», sagt Lilly Senn, Präsidentin des Stiftungsrats. Das neue Logo wird diesem Anspruch gerecht. Es ist frisch und dynamisch und trägt den gelebten Grundwerten «kompetent – herzlich – engagiert» Rechnung. Zudem unterstreicht es die Stärke des Seniorenzentrums Aumatt: die Verbindung von Professionalität und Menschlichkeit. Gleichzeitig und passend zu Logo und Hausfarben wurden die Mitarbeitenden neu eingekleidet sowie die neu gestaltete Website (www.sz-aumatt.ch) aufgeschaltet. Das Projekt zur Neugestaltung des Auftritts hat der Stiftungsrat im Januar

Im neuen Aumatt-Outfit: Stiftungsratspräsidentin Lilly Senn freut sich über das frische Erscheinungsbild des Seniorenzentrums Aumatt. FOTO: ZVG 2017 gestartet. Es konnte dank dem starken Engagement und der grossen Flexibilität der involvierten Mitarbeitenden und externen Partnern im Zeitplan und Budget umgesetzt werden. Durch eine grosszügige Spende konnte das Projekt finanziert werden, ohne die laufende Rechnung zu belasten.

Logo: Neue Schriften, neue Farben.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gemeinsam zur grossen Birsputzete Zum ersten Mal laden die acht «Birsstadt»-Gemeinden, zu denen auch Reinach gehört, gemeinsam zur gemeindeübergreifenden Birsputzete ein. Dies ist eine Aktivität, die im Rahmen des Aktionsplans «Birspark-Landschaft» durchgeführt wird und zwar am Samstag, 9. September 2017, ab 9.00 Uhr. Zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen möchten die beteiligten Gemeinden die «Lebensader» der Birsstadt säubern und von invasiven Neophyten (Problempflanzen) befreien. Die Birsputzete bietet zudem Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen. Mehr Informationen zu den Durchführungsorten finden Sie auf: www.birsparklandschaft.ch

MUSIKSCHULE Tage des Zusammenspiels Das erste Musikschulfestival im Rahmen der Impulsprogramme der Baselbieter Musikschulen unterstreicht die Bedeutung des gemeinsamen Musizierens. Im Sommer 2015 übergab die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion BKSD dem Verband Musikschulen Baselland VMBL mittels eines Leistungsauftrags die Verantwortung für musikschulübergreifende Projekte. Die erfolgreichen Förderungsprogramme «Impulswettbewerb», «Ensemblewettbewerb» und «Talentförderung» bekamen dadurch eine dringend benötigte Unterstützung. Zusätzlich legte der VMBL den Fokus verstärkt auf das gemeinsame Musizieren. Im September 2015 wurde in Sissach ein erster «Ensemble-Treff» organisiert. Am 2. und 3. September 2017 wird im KUSPO Münchenstein das Zusammenspiel erstmals im Rahmen eines regelrechten Festivals gepflegt. Der VMBL möchte den Musikschülerinnen und -schülern damit Erlebnisse und Erfahrungen auf ihren Instrumenten ermöglichen, die weit über den normalen Instrumentalunterricht hinausgehen. In Zukunft soll in regelmässigen Abständen ein solches Musikschulfestival durchgeführt werden. Programmvielfalt mit Höhepunkt Viele Ensembles- und Orchesterformationen verschiedener Musikschulen haben sich unter Anleitung ihrer Lehrpersonen während Wochen und Monaten auf diesen Anlass vorbereitet. In fünf Konzerten und einem Schlusskonzert werden Werke aus der Renaissance, dem Barock über die Klassik und Romantik bis hin zur Moderne zu hören sein. Auch Pop- und Jazzliebhaber kommen auf ihre Rechnung. Aus Reinach nimmt das Ensemble Archi del Mondo und das Regio-Orchester teil. Das Schlusskonzert wird von einem eigens zusammengestellten Festivalorchester und der ACappella-Formation «Six Chicks» bestritten. Der VMBL hatte dem Komponisten Michael Robertson für diesen Anlass einen Kompositionsauftrag erteilt. Das Werk mit Namen «Festival» zeichnet sich aus durch einen interessanten Stilmix aus Klassik und Filmmusik. Die «Six Chicks» stammen aus der Region Basel und bezaubern durch Stimme, Charme und Harmonie. Konzerte • Samstag, 2. September: 13.30 Uhr, 15.15 Uhr und 17.00 Uhr

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Gemeinde und Schulbibliothek: Weit mehr als eine Ausleihstelle

• Sonntag, 3. September: 14.00 Uhr und 15.30 Uhr, Schlusskonzert 17.00 Uhr Alle Konzerte finden im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2, in Münchenstein statt. Detailliertes Festivalprogramm: www.musikschulereinach.ch

VERANSTALTUNGSHINWEISE Anlässe in Reinach  1. September, 8.30–11.30 Uhr Frischwarenmarkt Gemeindeplatz  1. September – 30. Oktober (Vernissage 1.9., 19 Uhr), Kunstausstellung Susanna Schüepp, WBZ, Aumattstrasse 71  2. September, ab 15 Uhr Jubiläumsfest 40 Jahre Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Gemeinde- & Schulbibliothek Reinach, Weiermattstrasse 11  5. September, 19.30–21.30 Uhr Family Lab Elternabend: Die Aggressionen unserer Kinder. Bürgergemeindesaal, Kirchgasse 11  6. September, ab 19 Uhr Albatros-Event «Viva España», Restaurant Albatros, WBZ, Aumattstrasse 71

Neugierig und erwartungsfroh: Eine Schulklasse stürmt die Regale mit den Kinder- und Jugendbüchern. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

AMTLICHE MITTEILUNGEN Stille Wahl eines Mitglieds in den Schulrat vom 24. September 2017 Für die Ersatzwahl eines Mitglieds in den Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2020 ist bei der Gemeindeverwaltung per festgelegter Frist vom 7. August 2017 ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 22. August 2017 die Vorgeschlagene, Carmen Burger SVP, als in stiller Wahl gewählt erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Da die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, wird die angesetzte Urnenwahl eines Mitglieds in den Schulrat vom 24. September 2017 widerrufen.

Baugesuche 072/17 Gesuchsteller -Fava-Stettler Marco und Karin, Baumgartenweg 19, 4153 Reinach – Projekt -Garagenvordach, Parz. 3075, Baumgartenweg 19 – Projektverfasser -Fava-Stettler Marco und Karin, Baumgartenweg 19, 4153 Reinach 073/17 Gesuchsteller -Sports Academy GmbH, Hinterkirchweg 3a, 4153 Reinach – Projekt -Legalisierung Zweckänderung Lagerhalle in Fitnesscenter (befristet), Parz. 6132, Hinterkirchweg 3a – Projektverfasser -PP Prime Real Estate AG, Freie Strasse 45, 4001 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Mit einem abwechslungsreichen Programm feiert die Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach ihr 40jähriges Bestehen. Neben Spielen und einem Workshop kann man am Jubiläumstag den Kabarettisten David Bröckelmann erleben. Thomas Brunnschweiler

D

ie Vorstellung, die Gemeindeund Schulbibliothek habe sich im Laufe der Zeit von einer reinen Ausleihstelle zu einem sozialen Treffpunkt und einem Eventort gemausert, trifft für Reinach nicht zu. Seit Beginn wurde die Bibliothek als Begegnungsort konzipiert und auch die Zusammenarbeit mit Kultur in Reinach bestand von Anfang an. Die Bibliothek wurde 1977 im damaligen Egerten-Pavillon eröffnet. Damals zählte sie 6000 Medien und war pro Woche während neun Stunden geöffnet. Mit dem Neubau des Schulhauses für das kvBL erhielt die Bibliothek, die auch die Schulbibliothek des kvBL ist, ein eigenes Gebäude. Heute zählt die Bibliothek 25 000 Medien und ist pro Woche 50 Stunden geöffnet.

Bücher sind noch immer gefragt Seit 2013 ist Yvonne Erb als Leiterin tätig. Als literarisch interessierte Mutter von zwei Söhnen war sie immer schon von der Atmosphäre der Bibliothek fasziniert. Da sie bereits im Bibliotheksteam mitarbeitete, gerade den Grundkurs der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für öffentliche Bibliotheken absolviert hatte und freie Kapazitäten hatte, stimmte sie einer Anfrage zur Leitung zu. Heute arbeiten 11 Bibliothekarinnen und ein Buchhalter für die Bibliothek, die nach der Kantonsbibliothek in Liestal im Kanton die längsten Öffnungszeiten hat. «Die Initiative zur Gründung einer Bibliothek ging von fünf Frauen und zwei Männern aus. Den Bibliotheksdienst versahen nach der Eröffnung sehr viele Frauen», erklärt Yvonne Erb. Neben den neuen Medien wie Hörbüchern, Playstation-Spielen und DVDs sei das Buch für die Benutzer immer noch interessant. Zwar habe es 2012/13 einmal einen Einbruch in der Ausleihe gegeben, aber heute seien die Zahlen wieder stabil. Bedürfnisse der Kundschaft ernst genommen Kinder- und Jugendbücher schwingen in der Statistik von 2016 weit oben aus, gefolgt von Titeln der Erwachsenenbelletristik und Comics. Für Neuanschaffungen standen 2016 45 000 Franken zur Verfügung. Das Geld kommt aus Mitgliederbeiträgen und Subventionen der Gemeinde, des KV

Reinach und den Schulen Weiermatt und Bachmatten 2 sowie aus Ausleihund Mahngebühren, Aktionen und Spenden. Die Arbeit der Bibliothekarinnen beschränkt sich nicht auf die Ausleihe an der Theke, sondern umfasst auch die Betreuung und Analyse des Bestandes. Was angeschafft oder ausgesondert wird, hängt von den Bedürfnissen der Kundschaft ab. Bei einer Erneuerungsquote von 10 Prozent werden jährlich 2500 Medien ausgetauscht. Heute liegt ein Hauptfokus auf der Leseerziehung, der Vermittlung von medialer Kompetenz und Lesungen in Zusammenarbeit mit Kultur in Reinach.

Jubiläumsfest vom Samstag, 2. Sept. Um 15 Uhr fängt das Programm an mit verschiedenen Attraktionen und einer Kamishibai-Geschichte für die Kleinen. 16 Uhr: Manga-Workshop mit der Zeichnerin Simone Xie (mit Anmeldung). 18.30: Ansprachen von Melchior Buchs (Gemeinderat), Gerhard Matter (Kantonsbibliothekar), Claudia Gobeli Dreier, Bibliotheksbeauftragte des Bildungszentrums kvBL und Christina Roller (ehemalige Leiterin). 19 Uhr: Apéro (mit Anmeldung). 20 Uhr: Kabarettist David Bröckelmann. 21 Uhr: Überraschungsfinale.

LESERBRIEF

FRAUEZMORGE

Wirtschaftsentwicklung

Wenn die Kinder aus dem Haus sind

An der Einwohnerratssitzung des einwohnerrates vom Montag, 28.8., war unter anderen spannenden Themen auch das Wirtschaftsentwicklungskonzept ein wichtiges Thema. Das Konzept zeigt, dass auch eine Gemeinde Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung ausüben kann. Verschiedene Massnahmen sind aufgelistet: Besuch von Unternehmungen durch den Gemeinderat, Unterstützung des Business Parcs Reinach und damit von Start-ups, aktive Bodenpolitik im Gewerbegebiet etc. Massnahmen, mit denen die Gemeinde ein Umfeld schaffen kann, in denen Unternehmungen entstehen und gedeihen können. Auch das Mithalten der Verkehrsinfrastruktur, sowohl für den öffentlichen wie den privaten Verkehr sind für die wirtschaftliche Entwicklung von Bedeutung, auch wenn hier die Thematik überregional angegangen werden muss. Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden, wie bei uns die Birsstadt machen auch für eine gesunde Wirtschaftsentwicklung Sinn. Christoph Layer, Einwohnerrat SP

Was passiert in uns, wenn die Kinder ausziehen (Empty-Nest-Syndrom), wie definieren wir unsere Rolle als Eltern neu, z. B. als Mutter, Vater oder als Paar? Was heisst es, die Kinder freizugeben in ihre eigenen Lebensentwürfe hinein? Diesen Fragen widmet sich das nächste Frauezmorge vom Samstag, 16. September. Unsere Referentin, Christina Rohner-Rumpel, ist vierfache Mutter und zweifache Grossmutter. Sie kann also aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. Neben ihrer Teilzeitstelle als Primarlehrerin ist sie in ihrer Gemeinde für Frauenfragen und als Moderatorin tätig. In ihrem Referat wird sie unter anderem folgende Punkte beleuchten: Mama (und Papa) allein zu Hause. Der verlorene Sohn kehrt heim «den Schlüssel darfst du behalten». Wie fülle ich die Freiräume, die nun entstehen? Gehe ich einem alten oder neuen Lebenstraum nach? Wie könnte meine Grosselternrolle aussehen? Vor dem Referat verwöhnen wir Sie ab 9 Uhr mit einem feinen Frühstück

und schönen musikalischen Klängen. Der Anlass dauert bis 11 Uhr. Reservieren Sie sich schon heute einen Platz, spätestens aber bis Samstag, 9. September, unter Telefon 061 733 06 50, oder schicken Sie eine E-Mail an frauezmorge4153@gmx.ch. Wir freuen uns auf Sie. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Frauezmorge Samstag, 16. September 2017 9 Uhr im Chrischonahaus Wiedenweg 7 in Reinach BL

Christina Rohner-Rumpel

Wenn die Kinder aus dem Haus sind Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch


Grosser Zirkus für 50 Jahre Schulhaus Aumatten 1967 öffnete das Schulhaus Aumatten seine Türen. Heute, 50 Jahre später, hiess es wieder «Hereinspaziert!» – der Zirkus Luna empfing sein Publikum auf der Wiese vor dem Schulhaus.

D

ie Schülerinnen und Schüler studierten mit ihren Lehrpersonen ein Zirkusprogramm ein, welches Eltern, Grosseltern, Ehemalige und Geladene erfreute. Damit das Jubiläum zum rauschenden Zirkusfest wurde, war viel Vorarbeit nötig. Das Organisationsteam, bestehend aus Lehrpersonen des Schulhauses und der beiden Kindergärten Aumatten und Sonnenweg, organisierte zusammen mit professionellen Zirkuspädagoginnen und -pädagogen die Planung und Durchführung der Zirkuswoche. Höhepunkte waren die beiden Vorführungen am Freitag, 16. Juni 2017. Da boten Bauchladenverkäufer Programmhefte, Popcorn, Süssigkeiten und Souvenirs an. Kühle Getränke und Glaces liessen die Hitze unter dem Zirkuszelt etwas erträglicher werden. Trapez- und Balancekünstler und

Artisten auf dem Trampolin und dem Vertikaltuch zeigten ihre Kunststücke in luftiger Höhe. Bei der Bodenakrobatik, der Leiterakrobatik, dem Seilspringen und beim Jonglieren wurde man ins Staunen versetzt und die passend geschminkten Raubtiere und Rössli entlockten mit ihren Darbietungen manchen Zuschauenden ein «Jöööh!». Dazwischen brachten Clowns und Nummernkinder das Publikum zum Lachen, die Tanzgruppe und die Kraftmenschen unterhielten mit ihrer Show. Zu guter Letzt heizten Fakire und Feuerakrobaten die Stimmung noch zusätzlich an. Ähnlich vielseitig war das Angebot auf dem Schulhausplatz, wo vor und nach der Vorstellung für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Erst gegen Mitternacht klang das Fest aus. Noch lange wird jedoch das Zirkuslied nachklingen, das uns durch diese schöne,

intensive und unvergessliche Zeit begleitet hat: «Mir sinn Artischte vom Zirkus Luna…!» Viele Eltern haben uns unterstützt und mitgeholfen, damit wir ein schönes Geburtstagsfest feiern durften – allen Helfenden gebührt an dieser Stelle ein grosses Dankeschön! Sie haben das Zelt errichtet, Zirkuskleider geflickt und gewaschen, die Vorstellung in Ton und Bild eingefangen, hungrige und durstige Mäuler gestillt und den Festplatz aufgeräumt. 50 Jahre Aumatten… ein reifes Alter, das wir mit einem schönen Fest gebührend gefeiert haben!

Für die Primarstufe Aumatten: Renato Angst

Redaktionsteam: Renato Angst, Franziska Barwisch, Jacqueline Bitterli, Claudia Bumbacher, Gabor Kartschmaroff, Andreas Merz, Marianne Platzer, Melanie Thönen, Sabine Völlmin.


REINACH PFEFFINGER FORUM 13. NOVEMBER 2017

Die Digitalisierung schreitet voran! Weltweit fokussiert sich die Presse auf die Auseinandersetzungen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un. Das Thema beherrscht zur Zeit die Gespräche an den Paul Schär Stammtischen. Im (Forumsleiter) Schatten dieses Ereignisses schreitet mit schnellen Schritten die Digitalisierung voran. Und wie verhält sich unserer Bundesrat? Er hat die Zeichen der Zeit erkannt und will den digitalen Wandel nutzen, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern. Als ehemaliger Unternehmer weiss Bundesrat Schneider-Ammann nur allzugut, dass jetzt die Weichen gestellt werden müssen. Darum hat der Bundesrat seinen Bericht «Rahmenbedingungen der digitalen Wirtschaft» bereits im Januar 2017 verabschiedet. Am 9. Juli hat nun der Gesamtbundesrat den Aktionsplan von unserem Volkswirtschaftsminister abgesegnet. Der Plan verfolgt das Ziel, die digitalen Kompetenzen in Bildung und Forschung nachhaltig zu unterstützen. Für

die digitale Bildungsoffensive sollen in den Jahren 2019 und 2020 200 Millionen Franken eingesetzt werden. Das Bildungssystem soll den Anforderungen des Marktes angepasst werden. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sollen zusätzlich gefördert werden. An der ETH sollen 25 neue Professuren im Bereich Informatik und Computing Science geschaffen werden. Eine Serie nationaler Forschungsprogramme soll ebenfalls gefördert werden. Die Digitalisierung sei entscheidend, sagt Schneider-Ammannn. Wer jetzt den Einstieg finde, habe für die Zukunft vorgesorgt. Bundesrat Schneider-Ammann wird in seinem Referat u.a. auf diese Themen zu sprechen kommen. Und natürlich sind wir auf die anschliessende Podiumsdiskussion mit Ruedi Noser (SR FDP ZH), Kathrin Berschty (NR GL BE), Franz Grüter (NR SVP LU), Stefan Müller-Altermatt (NR CVP SO) und Corrado Pardini (NR SP BE) gespannt. Der Anlass beginnt um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen. Weitere Einzelheiten finden Sie auf www.pfeffingerforum.ch. Wir freuen uns auf IhPaul Schär ren Besuch. Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

SCHWIMMEN FÜR ALLE REINACH

Schnellster Reinacher Delfin 2017

Schnellster Delphin: Livin Kaya.

ZVG

Die 20. Austragung dieses Schwimmwettkampfs fand am 26. August bei prächtigem Wetter und besten Bedingungen im Gartenbad Arlesheim statt. Zahlreiche Jungen und Mädchen kämpften über 50m-Freistil um den Titel des «Schnellsten Reinacher Delfins 2017». Es gewann Livin Kaya (im Bild) vor Luca Moll und Livia Ott. Über die 100m-Freistil-Distanz war Benjamin Helliwell wie schon im Vorjahr der Schnellste. Sieger der 4×50m-Staffel der Kleinen war das Quartett Melina Häni, Samira Wyss, Alina Frey und Chiara Hörmann. Bei den Grossen holten sich Livin Kaya, Luca Moll, Armand Kaya und Benjamin Helliwell Gold. Überhaupt purzelten am Samstag viele persönliche Bestzeiten. Im Namen aller Teilnehmenden nochmals ein herzliches Dankeschön an das Team und die Besucher des Gartenbads Arlesheim, die uns ihr kostbares Nass an diesem heissen Nachmittag zur Verfügung gestellt haben. Ein ganz spezieller Dank auch den Sponsoren, deren grosszügige Unterstützung es uns ermöglichte, allen Teilnehmenden Pokale und Preise überreichen zu können. Ursula Fehr, SfAR

PARTEIEN

Parolen der SP Reinach Die SP Reinach hat die Parolen für den 24.9. gefasst und empfiehlt: Nein zur Initiative mit dem irreführenden Titel «für einen flexiblen Staatsapparat», Markus Huber (SP) weil damit primär der Kündigungsschutz für die Arbeit nehmenden im öffentlichen Dienst gelockert werden soll. Die Initiative «für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhungen» will Steuererhöhungen praktisch verunmöglichen, doch für die Steuerung der Kan

Bund: Altersvorsorge 2020 Ernährungssicherheit Kanton: «Effizienter und flexibler Staatsapparat» «Gesunde Staatsfinanzen oder Steuererhöhung» Gegenvorschlag Finanzhaushaltsgesetz (FHG) Stichfrage: Gegenvorschlag Streichung Beiträge Privatschulen Realisierungskredit Margarethenstich SP Reinach

JA JA

NEIN NEIN NEIN NEIN JA

tonsfinanzen braucht es beides: Sparen und ggf. Erhöhung der Einnahmen. Die lineare Kürzung in allen Departementen, egal ob bis anhin schon gespart wurde oder ob Ausgaben unumgänglich sind (z.B. Bildung, Soziales, Gesundheit), ist nicht vertretbar. Der Gegenvorschlag will die Finanzkompetenzen der Regierung auf Kosten des Parlamentes erhöhen und schaltet so die demokratischen Prozesse aus. Wir empfehlen 2 × Nein und bei der Stichfrage eine Zustimmung zum Gegenvorschlag. Mit der Streichung der Beiträge an Privatschulen sollen 3.7 Mio. gespart werden. Doch diese Rechnung geht nicht auf: Privatschulen übernehmen spezielle Aufgaben und entlasten so die öffentliche Schule. Wenn Privatschüler in die öffentlichen wechseln, steigen dort die Kosten. Deshalb sagen wir hierzu Nein. Die Vorlage über die AHV-Revision und -Finanzierung ist ausgewogen und ein guter Kompromiss. Geht diese Abstimmung verloren, riskieren wir fahrlässig die Zukunft unseres Vorsorgewerkes, deshalb Ja! Ebenfalls ein Ja empfehlen wir zum Margarethenstich (Stichwort: Förderung des öV!) und bei der Verfassungsänderung zur Ernährungssicherheit. Nehmen Sie ihr Stimmrecht wahr! Markus Huber, Präsident SP Reinach

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AUS DER GEMEINDE

Reinach stellt die Weichen für die Zukunft Quartierplanungen «Bruggstrasse» und «Stöcklin-Areal» ebenfalls auf der Zielgeraden Der Einwohnerrat hat die Quartierplanung «Bruggstrasse» am 27. März 2017 einstimmig beschlossen, der positive Entscheid des Regierungsrates BaselLandschaft ist in den nächsten Wochen zu erwarten. Und auch die Zeichen für die Überbauung auf dem «Stöcklin-Areal» stehen gut: Der Einwohnerrat hat am 26. Juni 2017 grünes Licht gegeben, die Gemeindeversammlung Aesch hatte bereits am 20. Juni der Quartierplanung zugestimmt. In beiden Gemeinden läuft bis am 15. September die öffentliche Planauflage. Sobald die beiden Quartierplanungen rechtskräftig sind, können die Bauherrschaften ihre Baugesuche einreichen.

Auf diesem Areal soll die neue Überbauung entstehen. Eine gute Infrastruktur ist nur realisierbar, wenn die Bevölkerungszahl und entsprechende Steuerinnahmen stimmen. Glücklicherweise ist Reinach ein gefragter Wohnort. Die Gemeinde Reinach handelt vorausschauend und stellt schon heute die Weichen für die Zukunft. Mit einigem Erfolg: Quartierplanungen, wie Schönenbach, Bruggstrasse oder Stöcklin-Areal ebnen den Weg. Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom Montag die Quartierplanung Schönenbach beschlossen. Damit werden die Grundlagen geschaffen, damit die Grundeigentümer auf dem rund 13 000 m² grossen Areal Schönenbach (ehem. Schärareal) eine zeitgemässe Überbauung mit etwa 145 Wohnungen und Flächen für Geschäftsnutzungen realisieren können. Entstehen sollen an der Ecke Baselstrasse-Schönenbachstrasse 4- bis 9-geschossige Bauten, wobei das höchste Gebäude in der Arealmitte zu stehen kommen wird.

An der Schönenbachstrasse wird ein öffentlich nutzbarer Platz zum Verweilen den Eingang in die Siedlung bilden. Im Zentrum entsteht ein Aufenthalts- und Begegnungsort für die geplanten Wohnungen. Auch der neue Fuss- und Veloweg im südlichen Arealteil und ein Trottoir mit Bäumen an der Schönenbachstrasse sind für das ganze Quartier ein Mehrwert. Die Überbauung liegt mitten im Siedlungsgebiet und direkt an der Tramlinie und der Veloroute nach Basel. Auch der Ortskern von Reinach, das Mischeli-Center und die Schulhäuser Weiermatten und Bachmatten sind zu Fuss gut erreichbar. So haben die neuen Bewohnerinnen und Bewohner gute Alternativen zum Auto. Wer dennoch mit dem Auto fährt, wird aus der Tiefgarage direkt auf die Baselstrasse geführt, damit im Quartier möglichst wenig zusätzlicher Verkehr entsteht. Als nächster Schritt der Quartierplanung folgt demnächst die öffentliche Planauflage.

Zeitgemässer Wohnraum im Siedlungsgebiet belebt die Quartiere Mit allen drei Quartierplanungen wird das knappe Bauland im Siedlungsgebiet optimal genutzt und die Landschaft geschont. Die Quartierplanungen müssen dabei jeweils hohe Qualitätsstandards erfüllen, u.a. betreffend Gestaltung der Gebäude und des Aussenraums, aber auch punkto Parkierung und Energiestandards. Und es müssen Lösungen gefunden werden, die den zusätzlichen Verkehr für die Quartiere möglichst verträglich machen. Die Gemeinde Reinach ist davon überzeugt, auch mit diesen drei aktuellen Quartierplanungen den verschiedenen Bedürfnissen der Bevölkerung, ihren Wohnansprüchen und Lebensgewohnheiten gerecht zu werden. Sie kann damit das knappe Angebot an Wohnraum verbessern und zeitgemässe, hindernisfreie Wohnungen für Familien, Paare und Singles jeden Alters ermöglichen. Nur dank ihrer Steuerkraft kann eine Gemeinde wie Reinach ihr attraktives Angebot aufrecht erhalten. Dazu gehören zeitgemässe Schul-, Freizeit- und Sportanlagen, ein hoher Sicherheitsstandard, gut ausgebaute Strassen und Plätze und vieles mehr.

Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

«Reinach redet» – Schulsozialarbeitende informieren zum Thema Cannabis Unter dem Motto «Reinach redet» rückt die im Mai lancierte Präventionskampagne den Cannabiskonsum unter Jugendlichen in den Fokus. Dabei spannen verschiedene Akteure der Jugendförderung zusammen, um Jugendliche, Eltern sowie Lehrende auf die Folgen des Cannabiskonsums aufmerksam zu machen und sie dafür zu sensibilisieren. Eine wichtige Rolle übernehmen dabei die Schulsozialarbeitenden in der Gemeinde Reinach. Die Schulsozialarbeitenden unterstützen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen bei der Bewältigung ihrer Probleme. Sie leisten aber auch Präventionsarbeit. Im Bereich Kiffen und Cannabis haben die Schulsozialarbeitenden vor allem mit Rat suchenden Eltern und Lehrpersonen zu tun, die mehr zum Thema wissen möchten oder sich unsicher sind, wie sie mit ihrem «kiffenden» Kind bzw. «kiffenden» Schüler oder Schülerin umgehen und auf welche Art und Weise sie dieses Thema ansprechen sollen. Aber auch Schü-

lerinnen und Schüler kommen auf verschiedene Weise mit dem Thema Cannabis zu den Schulsozialarbeitenden, um über ihren Konsum zu sprechen. Genau dies ist eines der Ziele der Kampagne: Nicht wegschauen, informieren und die Jugendlichen sowie weitere Interessierte dazu befähigen, sich eine eigene fundierte Meinung zu diesem Thema zu bilden. Zweiter Infoanlass im Herbst Am Projekt «Reinach redet» beteiligen sind das Zentrum für Abhängigkeitser-

krankungen, die Jugendanwaltschaft, die Gemeindepolizei Reinach, die Kantonspolizei Basel-Landschaft, die Schulsozialarbeitenden sowie die Schulleitungen der Primar- und Sekundarschulen Reinach, die Jugendarbeit der Kirchen in Reinach, das Zentrum Erlenhof, KMU Reinach, das Jugendhaus Palais noir, die Familien- und Jugendberatung Birseck sowie die Jugendbeauftragte der Gemeinde. Am 24. Oktober 2017 findet um 17.30 Uhr im Zentrum Erlenhof in Reinach, gemeinsam mit dem KMU Reinach, die zweite im Rahmen der Kampagne stattfindende Veranstaltung statt. Thematisiert wird unter anderem die Arbeitssicherheit und wie Lehrbetriebe mit kiffenden Jugendlichen umgehen. Gemeinderat Reinach

LESERBRIEF

Sommerfest im Tagesheim Kakadu Schon zum zehnten Mal organisiert das Tagesheim Kakadu Ende August ein Sommerfest. Unsere Eltern, die Kinder und das Tagesheimpersonal verbringen gemeinsam den Abend und geniessen ein feines Abendessen im wunderschönen Garten des Tagesheims an der Schulgasse 11 in Reinach. Für unsere Gäste gibt es Bratwürste und Getränke. Ein Höhepunkt des Abends ist das Salat und Dessertbuffet. Eine Vielfalt von kulinarischen Köstlichkeiten, welche unsere Eltern zubereitet

haben. Das Kakaduteam und die Eltern schätzen den intensiven Austausch, welcher in dieser zwanglosen Atmosphäre möglich ist. Man kann sich besser kennenlernen und auch über Persönliches sprechen. Auch die Eltern können untereinander neue Kontakte herstellen und Bekanntschaften pflegen. Speziell freuen sich aber unsere Kinder auf diesen Abend. Zusammen mit Eltern und «Gspänli» können sie im Garten auf dem Klettergerüst, dem Baumhaus und im Piratenschiff spielen.

Oder über die Hängebrücke balancieren, die Rutschbahn runtersausen, «Seifenblötterli» steigen lassen und mit Strassenkreide malen. Nach einem gelungen und schönen Fest verabschieden wir uns von zufriedenen Eltern und müden Kindern. Übrigens feiert das Tagesheim Kakadu im nächsten Jahr seinen 30. Geburtstag. Wir freuen uns schon sehr auf diesen Anlass. Vielleicht besuchen Sie uns auch? David Stöckli, Heimleiter Tagesheim Kakadu


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REINACH

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 1. September 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 2. September 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 3. September 10.30 Firmung Dienstag, 5. September 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 6. September 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 7. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper KLOSTER DORNACH

Sonntag, 3. September 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Matthäus 16, 24–27 «Von der Nachfolge» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 4. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 5. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli,

Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 2. September 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 3. September 10.00 Gottesdienst mit Einsetzung von Joel Beyeler und Tobias Kolb als Pastoren, Predigt: Regionalleiter Stefan

Fuchser, separates Kinderprogramm Mittwoch, 6. September 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 7. September KEIN Nachmittagsbibelkreis

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 3. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 5. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93, www.cbb-reinach.ch Samstag, 2. September Ab 18.00 Grillplausch + Openair-Kino: «The Straight Story», Infos s. Homepage Sonntag, 3. September 17.30 Abendgottesdienst. Predigt: Martin Schneider

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 3. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 6. September 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39.

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

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Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr,

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch,

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senbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

da), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

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Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agen-

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REINACH

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

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REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

FILMTAGE REINACH

Als krönender Abschluss ein 4D-Open-Air-Kino-Erlebnis

Licht- und Pyrotechnik: Zum Film «La La Land» gabs ein zusätzliches Schmankerl.

Nach dem etwas regnerischen Eröffnungsabend mit «Die göttliche Ordnung» und verschiedenen Stargästen zeigte sich der Sommer wieder von seiner schönsten Seite. Dieses Mal waren wir besser vorbereitet und konnten alle hungrigen Zuschauer mit unserem Filmmenu verköstigen. Darüber sind wir sehr froh. Ein grosses Kompliment an dieser Stelle an all unsere freiwilligen Köche, Helferinnen und Helfer. Weiter bauen wir unser Netzwerk in der Filmwelt aus, wodurch Interviews mit Marie Leuenberger («Die göttliche Ordnung»), Volker Bertelmann («Lion»), Mandy Walker und Glen Powell («Hidden Figures») sowie Reshma Gajjar und Candice Coke («La La Land») möglich wurden. Diese werden

FOTO: ZVG

demnächst auf unserer Homepage und auf Facebook aufgeschaltet. Unseres

Wissens sind wir das einzige OpenAir-Kino der Schweiz, das so etwas schafft. Mit dem Abschlussabend wollten wir diesmal etwas Neues ausprobieren und haben Szenen aus «La La Land» mit Tänzerinnen, Licht- und Pyrotechnik sowie anderen Effekten zum Leben erweckt. Die Rückmeldungen waren überwältigend. War diese Vorstellung gar das erste 4D-Open-Air-Kino-Erlebnis weltweit? Wir sind noch am Recherchieren. Und so werden wir auch im nächsten Jahr – am 17./18./24./25. August 2018 um genau zu sein – wieder versuchen, Sie zu überraschen. Wir danken dem Publikum sowie der Gemeinde Reinach, den Kirchgemeinden, der Raiffeisenbank Reinach und der Aumattgarage, dem Gasthof Ochsen, dem «Wochenblatt» und allen weiteren Sponsoren und Partnern. Ohne Sie alle gäbe es die Filmtage Reinach nicht Alex Strohm . Präsident, Verein Filmtage Reinach

«Concert dans le salon ovale de Pierre Crozat», Nicolas Lancret.

LESERBRIEF

Interpellation «Armutsbekämpfung» In der Beantwortung des Gemeinderates auf eine Interpellation zum Thema Armutsbekämpfung weist dieser auf eine Reihe von Massnahmen hin, Claude Hodel (SP) die mithelfen könnten die Armut zu lindern. Dies soll z. B. durch die Einführung einer Ergänzungsleistung für Familien, die Beseitigung von Schwelleneffekten bei Personen die kein Anrecht auf Sozialhilfe haben, durch Prämienverbilligungen bei der

Krankenkasse sowie durch die Festlegung von Mindestlöhnen geschehen. Vor einem Jahr entstand im Auftrag von ATD Vierte Welt, Region Basel und Caritas beider Basel die kantonale Initiative «Ergänzungsleistung für Familien mit geringen Einkommen». Am 17. Oktober wird diese im Rahmen des UNO-Welttages zur Überwindung der Armut bei der Landeskanzlei Liestal eingereicht. Armutsbekämpfung hat auch damit zu tun, welchen Platz sozial benachteiligte Mitmenschen in unserer Gesellschaft einnehmen. Das ist ein wesentlicher Faktor – gerade auch in Bezug auf deren Eigenverantwortung. Leider

Eröffnungskonzert der neuen Mischelikonzertsaison

stellen wir immer noch fest, dass die Stimmen von Armutsbetroffenen wenig Gehör finden und viele stigmatisiert werden. Armut ist keine Krankheit. Auch wenn Armut krank macht. Sie kann uns alle treffen. Darum braucht es gerade für diese Menschen noch mehr Anstrengungen. Umso mehr ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass in der neuen Sozialhilfeverordnung des Kantons Basellands der Grundbedarf für Sozialhilfebeziehende reduziert wurde. Davon spricht in der Öffentlichkeit niemand, höchstens darüber, dass die Boni für Manager wieder erhöht worden sind. Claude Hodel, SP-Einwohnerrat

Am Freitag, 1. September, beginnt die neue Saison der Mischeli-Konzerte. Das Eröffnungskonzert bietet die Gelegenheit, das Programm der ganzen Reihe zu entdecken. – Letztes Jahr hatten wir zum ersten Mal die Geigerin und Sängerin Saskia Salembier hören können. Ihr musikalisches Treffen mit Marc Meisel hat Früchte getragen, so dass uns beide Musiker während der kommenden Saison mehrere Konzerte vorstellen werden – entweder zu zweit oder mit dem Ensemble ‹Opalescences›, das von Saskia Salembier gegründet wurde. Ein Höhepunkt dieser Zusammenarbeit wird bestimmt die Aufführung der Oper ‹Orphée› von Ch. W. Gluck im November sein. Mit dem ersten Konzert der Saison erleben wir einen Ausflug in einen französischen Salon in der Zeit der Aufklärung. Es ist die Zeit von Voltaire, Diderot, Fragonard; eine elangante Zeit, wo die Form prägnant ist und der Inhalt leicht bleibt – der Rahmen des Bildes ist in sich schon Kunstwerk. Es ist die Blütezeit der Salons, wie der Salon der Dauphine – der Erbin des Thrones – wo man Künstler empfängt und mit Leichtigkeit Konzerte gibt. Die Namen der Komponisten, die damals gespielt wurden, klingen in unseren Ohren etwas unbekannt: Jean-Baptiste Cardonne, Jacques Duphly, Jean-Joseph Cassanea de Mondonville... Aber diese raffinierte Musik, die im Ohr nachklingt und die Seele erfreut, gehört bestimmt zum besten Repertoire! Willkommen im ‹Salon de la Dauphine›! Gespielt werden Werke für Cembalo und Violine und Stücke, wo die Geigerin gleichzeitig singt... Willkommen beim ersten Mischeli-Konzert der neuen Saison 2017-2018! Saskia Salembier, Violine und Marc Meisel, Cembalo. Freitag, 1. September, um 18 Uhr. Eintritt frei – Marc Meisel, Kirchenmusiker in Reinach Kollekte.

Herzliche Gratulation zu 10 Jahren Reinach Am 1. Juni 2007 hat Beni Schölly bei uns in Reinach im Pfarramt gestartet. Am 19. August 2007 war dann die feierliche und offizielle Amtseinsetzung. Wir freuen uns sehr, dass Benedikt Schölly unser Pfarrteam schon so lange unterstützt und seine vielseitigen Fähigkeiten einbringt. Wir haben ihn als verlässlichen, fröhlichen und engagierten Pfarrer kennen- und schätzen gelernt. Die ältere Generation liegt ihm sehr am Herzen und Projekte wie Film, Brot und Chees sind nicht mehr wegzudenken. Lieber Beni Herzlichen Dank für dein grosses Engagement für die Menschen, ob jung oder älter, in unserer Kirchgemeinde. Wir schätzen deine Mitarbeit und deinen Einsatz sehr und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre hier in Reinach. Für die Kirchenpflege, Bianca Maag-Streit, Präsidentin

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Rentenreform und die Frauen Das Rentenalter für Frauen wird um ein Jahr auf 65 erhöht. Das ist die berühmte zu schluckende Kröte. Es gibt aber bei der Rentenreform 2020 auch eine wichtige Verbesserung für sehr viele Frauen: Bis jetzt sind Teilzeitarbeit und tiefe Einkommen bei der Pensionskasse schlecht versichert. Der fixe Koordinationsabzug beträgt 24 675 Franken, welche vom Jahreslohn abgezogen werden, um den sogenannten koordinierten Lohn zu bestimmen. Somit haben bis jetzt viele Frauen (und es sind immer noch v. a. Frauen, die in kleinen Teilzeitpensen arbeiten) gar keine Pensionskasse. Mit der Reform wird der Koordinationsabzug gesenkt und flexibilisiert werden. D. h. Teilzeitarbeit und tiefe Einkommen werden besser berücksichtigt. Damit kommen mehr Frauen in den Genuss einer Pensionskasse. Die Reform der Altersvorsorge ist ein hochkomplexer Vorgang und stellt einen Kompromiss dar, den die beteiligten Parteien und verschiedenen Interessengruppen ausgearbeitet haben. Um einen Kompromiss zu akzeptieren, braucht es auch ein Quantum Entgegenkommen für diejenigen Bestimmungen, die für einen selber vielleicht eine Kröte darstellen. Ich bin überzeugt, dass die geplante Altersreform unserem wichtigsten Sozialwerk dient und darum zu befürworten ist. Christine Fries-Gysin, SP Reinach

Reminder Mischeliforum Vortrag: Wie ist das Alte Testament entstanden? Wie entstanden die Schriften, die wir heute «Altes Testament» nennen? Sind die Geschichten historisch wahr, zu Mythen verdichtet oder Legenden zur Belehrung? Was z.B. ist von der Erzählung des Turmbaus zu Babel zu halten? Hat Jona wirklich 3 Tage im Bauch eines Walfisches überlebt? - Prof. Dr. Hans-Peter Mathys, emeritierter Ordinarius für Altes Testament der Universität Basel, hält darüber einen Vortrag im Kirchgemeinde-Zentrum Mischeli, Reinach-Nord (Tramhaltestelle «Landhof»), am Freitag, 1. September 2017, 15 Uhr. Jedermann ist eingeladen, der Eintritt ist frei.

Weitere Anlässe Am Freitag, 8. September Freitagstreff – ungezwungenes Treffen von Menschen in Trauer im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli von 9-10.30 Uhr Am Samstag, 9. September ParaDisco – Kinderdisco im Jugendkafi Paradiso neben der Mischelikirche. Für Kinder im Alter von 7-11 Jahren. In geschütztem Rahmen können sie Musik hören, Tanzen, Billard spielen, sich verpflegen. Eintritt frei, Verpflegung gegen Entgelt Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Kollekte vom Sonntag, 20. August, zugunsten der Bibelgesellschaft Baselland CHF 168.60

Gestorben Am 12. August 2017 Ernst Lehmann, geboren 7. April 1925 Gott, Dein Wort ist meines Fusses Leuchte. Psalm 119,105

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

«Der Neubau ist akustisch ein Vorzeigeobjekt in der Schweiz»

Baugesuch Nr.: NA 0909/2017 Parzelle(n) Nr.: 1945, 4126 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Neuauflage: geändertes Projekt, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schmidlin Walter Architektur und Bauleitung GmbH, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidlin Walter Architektur und Bauleitung GmbH, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 22. August 2017 Der Gemeinderat das Personalreglement einer Teilrevision unterzogen. Der entsprechende Antrag wird der September-Gemeindeversammlung vorgelegt. Basierend auf den Anpassungen im Personalreglement hat der Gemeinderat nun auch die Personalverordnung überarbeitet. Die Heizung im Schützenmattschulhaus muss ersetzt werden. Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt, ein Vorprojekt Wärmepumpe mit Fotovoltaik Anlage zu erarbeiten. In Zusammenhang mit räumlichen Anpassungen im Schützenmattschulhaus prüfte die Gemeinde gemeinsam mit der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung (BGV) die Brandschutzmassnahmen im Gebäude. Die Prüfung ergab keine Beanstandungen, zeigt jedoch, dass nicht alle Massnahmen den neuen Erkenntnissen entsprechen. Da die Sicherheit der Schulkinder oberste Priorität hat, beschloss der Gemeinderat, alle von der BGV empfohlenen Massnahmen umzusetzen, damit der Brandschutz den neusten Anforderungen entspricht. Für die Umsetzung hat der Gemeinderat einen entsprechenden Betrag im Budget 2018 und 2019 eingestellt. Im Anschluss an die ordentliche Sitzung empfing der Gemeinderat den Bürgerrat. Die beiden Räte haben gemeinsame Projekte und Ideen wie Hackschnitzel-Fernwärme, Kultur-, Sport- und Vereinslokalitäten oder die Beiträge der Einwohnergemeinde an die Waldpflege besprochen. Der Bürgerrat informierte über den aktuellen Stand seiner beiden Bauprojekte Hübeli und Gasthof Mühle. Gemeinderat Aesch

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 11.09.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Wie velofreundlich ist die Energie-Region Birsstadt? Die Gemeinden der Energie-Region Birsstadt (Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Pfeffingen) nehmen unter der Federführung von Reinach am «Prix Velostädte» teil. Sie wollen wissen, wo Velofahrende Verbesserungspotenzial bezüglich Verkehrsklima, Sicherheit, Komfort, Routennetz und Abstellmöglichkeiten sehen. Auf www.velostaedte.ch können alle, die in Aesch wohnen oder arbeiten, in einer Umfrage mitteilen, wo sie mit dem Velowegnetz zufrieden oder unzufrieden sind. Pro Velo Schweiz verlost unter allen Teilnehmenden attraktive Preise. Die Umfrage dauert vom 1. September bis am 30. November. Die Resultate der Umfrage werden im Frühling 2018 veröffentlicht. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: NA 1107/2014 Parzelle(n) Nr.: 3100 – Projekt: Gewerbe- und Fachzentrum, Neuauflage: geändertes Projekt, Therwilerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: GRS Wieland-Stiftung, Therwilerstrasse 7, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal

(Fortsetzung auf Seite 18)

Gemeinsam zur grossen Birsputzete Zum ersten Mal laden die acht «Birspark Landschaft»-Gemeinden gemeinsam zur grossen Birsputzete ein. Diese findet am Samstag, 9. September 2017, ab 9.00 Uhr im Rahmen des jährlichen nationalen Clean-Up-Day der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen möchten die beteiligten Gemeinden die «Lebensader» des Birstals von Abfall säubern und von invasiven Problempflanzen (Neophyten) befreien. Die Birsputzete bietet zudem die ideale Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen. Bauabteilung Aesch Mehr Informationen unter: www.birsparklandschaft.ch

Alles unter einem Dach: Kinder und Jugendliche mit Hör- und Sprachdefiziten haben in Aesch ein neues schulisches Zuhause.

Die Eröffnung des Fachzentrums für Gehör, Sprache und Kommunikation in Aesch Nord ist ein Meilenstein für die 180 Jahre alte Schule. Tobias Gfeller

F

ür das Fachzentrum für Gehör, Sprache und Kommunikation begann mit dem Schulstart am 14. August eine neue Zeitepoche. Mit dem Fachzentrum werden die Sprachheilschule Riehen und die Wielandschule, der audiopädagogische Dienst, das Autismuszentrum und die Geschäftsstelle der Stiftung GSR (Gehörlosen- und Sprachheilschule Riehen) an einem Ort zusammengeführt. Zuvor waren die verschiedenen Angebote in Riehen, Basel und Arlesheim verteilt. Das Fachzentrum ist für Kinder und Jugendliche mit Gehör- und Sprachdefiziten und somit mit Schwierigkeiten in der Kommunikation die wichtigste Anlaufstelle in der ganzen Nordwestschweiz.

Schallabsorbierende Wände Für insgesamt 36 Millionen Franken wurde während 19 Monaten an der Therwilerstrasse im Gewerbegebiet Aesch Nord der Neubau erstellt. Mit zwei Pausenplätzen, grosszügigen Schulzimmern und einer Turnhalle ist er ein Ebenbild eines herkömmlichen

Birsputzete Sa. 9. September

Schulhauses. Um aber für die Kinder und Jugendlichen mit Hör- und Sprachdefiziten optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, waren aussergewöhnliche bauliche Massnahmen nötig, um die Akustik zu perfektionieren. «Die Kinder mit Hörschäden können Nebengeräusche nicht herausfiltern. Alles kommt bei ihnen gleich laut an», beschrieb Sven Cattelan, Präsident des Stiftungsrates der GSR, vergangene Woche bei der feierlichen Eröffnung im Beisein der Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind (FDP) und Aeschs Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP). Schall und Hall mussten deshalb in den Räumen minimiert werden. Gummigranulatböden, spezielle Decken und schallabsorbierende Wände mit Mikroperforationen wurden verbaut. «Wir mussten dabei immer das richtige Mass der Absorption finden, damit die Räume nicht schalltot werden», betonte Architekt Andri Seipel von Otto+Partner in Liestal. Im Nachhinein sei es ein Gewinn, freute sich Sven Cattelan, dass das zuerst angedachte Projekt in Arlesheim wegen eines knappen Neins des Stimmvolks im 2014 nicht umgesetzt werden konnte. Gestärkt fürs Leben Sowohl der Architekt wie auch die Bauherren der GSR sind mit dem realisierten Projekt in Aesch Nord sehr zufrieden. «Der Neubau ist akustisch ein Vorzeigeobjekt in der Schweiz», schwärmt Stiftungsratspräsident Sven Cattelan. Er spricht auch deshalb von einem «Meilenstein für die GSR». Davon profitie-

ZVG

ren rund 250 Kinder im audiopädagogischen Dienst, 125 in der Sprachheilschule, acht Kinder in einer Eins-zuEins-Betreuung im Autismuszentrum und gesamthaft 120 Mitarbeitende. Das Ziel der GSR sei es, erklärte Geschäftsführer André Perret, «die Potenziale der Kinder trotz ihrer Schwächen so zu entwickeln, dass sie einen Platz in der Gesellschaft finden und selbstständig durchs Leben gehen können». Die Kinder werden der GSR von den Kantonen zugewiesen. Wegen der verstärkten Integration betroffener Kinder in Regelklassen sank in den vergangenen Jahren die Schülerzahl. Für André Perret keine gute Entwicklung. «Wir finden die Integration gut. Aber die Reintegration von der GSR in die Volksschule ist manchmal besser.» Funktioniert die Integration in einer Regelklasse nicht, kommt das Kind mit verlorenen Jahren zur GSR. Integriertes Gewerbe Der Neubau befindet sich in Aesch Nord in der verkehrstechnisch bestens erschlossenen Gewerbezone, was bei einer ungewissen Zukunft funktionale Flexibilität ermöglicht. Auch baulich kann er jederzeit verändert werden. Auf Wunsch der Gemeinde Aesch befindet sich schon heute in einem Trakt des Neubaus auf 2500 Quadratmetern privates Gewerbe. Einzelne Räumlichkeiten konnten bereits besetzt werden. Die Vermietung der verbleibenden Flächen im 2. und 3. Obergeschoss wickelt nicht die GSR, sondern die Firma Eckhirsch Immobilien AG aus Münchenstein ab.

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Säubern, entdecken, gesellig sein - diese Vereine laden ab 09.00 Uhr zur gemeinsamen Aktion der Birspark Landschaft-Gemeinden ein:

Selina von Jackowski holt Staffel-Gold in Taipei

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Fischerei-Verein Aesch-Angenstein Treffpunkt: Bahnhofbrücke Aesch Abschluss: Fischerkeller Schloss Angenstein Naturschutzverein Arlesheim Treffpunkt: bei den Sportplätzen im Widenacker Abschluss: beim Heidebrüggli Naturschutzverein Muttenz Treffpunkt: Tramschlaufe Schänzli Eingang Reitsportanlage Abschluss: Birsufer

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Fischerverein Birsfelden Rhein Birs Treffpunkt: Birsufer unter der Autobahnbrücke beim Stadion St. Jakob Abschluss: Birsufer

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Mehr Infos unter: www.birsparklandschaft.ch

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Zeigen Gold: Cornelia Halbheer, Selina von Jackowski, Ajla Del Ponte, Salomé Kora (v. l.)

FOTO: SWISS ATHLETICS

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WoB. Die für Old Boys Basel startende Pfeffinger Leichtathletin Selina von Jackowski kann auf einen weiteren tollen

Erfolg zurückblicken. Nachdem sie an den Schweizer Meisterschaften im Juli zwei Silbermedaillen im 100m-Hürden-

lauf und im Weitsprung geholt hatte, krönte sie ihre Saison jetzt an der Universiade in Taipei (Taiwan) mit dem Gewinn der Staffel-Goldmedaille über 4×100 Meter. Zusammen mit Aila Del Ponte, Salomé Kora und Cornelia Halbheer erreichte Selina von Jackowski als Schlussläuferin in 43,81 Sekunden das Ziel zwar hinter den Frauen aus Kasachstan, diese wurden aber wegen Übertretens nachträglich disqualifiziert. Selinas Teamkolleginnen waren zuvor alle drei für die Weltmeisterschaften in London qualifiziert gewesen. Die Schweizerinnen erbrachten in den letzten Tagen den Beweis, dass sie über zahlreiche valable Staffelläuferinnen verfügen. Am letzten Donnerstag überzeugte die Nationalstaffel (Samantha Dagry, Sarah Atcho, Mujinga Kambundji, Fanette Humair) bei Weltklasse Zürich in 42,93 Sekunden, nun sicherten sich vier andere Läuferinnen in Taipei Gold.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Aesch aktuell: neue Sendung aufgeschaltet In der aktuellen Sendung «Aesch Aktuell» berichtet die Gemeinde über die Zertifizierung mit dem iPunkt-Label. Die Zertifizierung zeichnet Arbeitgebende aus, die Mitarbeitende mit Behinderung beschäftigen. In der Sendung wird auch über den Umzug der Ludothek Aesch informiert. Die Sendung kann aufgerufen werden unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch

Kündigung Leistungsvereinbarung EBAP Zwischen den Gemeinden Aesch, Pfeffingen und dem Verein «Erwachsenenbildung AeschPfeffingen (EBAP)» besteht seit langem eine Leistungsvereinbarung. Sie regelt die Herausgabe des Kursprogrammes, das Bereitstellen von Begegnungsmöglichkeiten im Familienzentrum Brüggli in Aesch, die Babysitter-Vermittlung, sowie die Abgeltung durch die beiden Gemeinden. Fristgerecht per Ende Dezember 2017 hat die EBAP die bestehende Leistungsvereinbarung gekündigt. Die zuständigen Gemeinderätinnen von Aesch und Pfeffingen sind bereits im Gespräch mit dem Vorstand des Vereins EBAP. Auch zukünftig soll die Bevölkerung die beliebten Freizeitund Bildungsangebote nutzen sowie vom Familienzentrum Brüggli profitieren können. Gemeinderat Aesch und Pfeffingen

Heimatmuseum am Sonntag, 3. September 2017, geöffnet Sonderausstellung: Heini Walter – eine Schweizer Rennfahrerlegende Zu Ehren der Schweizer Rennfahrerlegende Heini Walter lanciert das Heimatmuseum Aesch in enger Zusammenarbeit mit Remo Bader im Jahre 2017 eine Sonderausstellung. Heini Walter ist im Renneinsatz diverse Porsches und Ferraris gefahren und lebte viele Jahrzehnte und bis zu seinem Tod 2009 in Aesch. Er wäre dieses Jahr 90 Jahre alt geworden. Lassen Sie sich in die Vergangenheit seines Rennfahreralltages entführen. Im Heimatsmuseum finden Sie viel Spannendes und Unbekanntes aus dem Leben dieses liebenswürdigen Rennfahrers «Heini Walter». Sämtliche Ausstellungsstücke sind Originale und stammen aus der Sammlung von Remo Bader, der diese dem Heimatmuseum Aesch als Leihgaben zur Verfügung gestellt hat. Überdies erzählt das Heimatmuseum Aesch seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des

Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am Sonntag, 3. September 2017. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 5. September 2017 Am Dienstag, 5. September 2017, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Energiestadt – Info 8/17

Was lange währt, wird noch besser! Bereits sind wieder vier Jahre seit der letzten Energiestadt-Überprüfung durch die Labelkommission des Trägervereins Energiestadt vergangen. Beim sogenannten Re-Audit werden die Massnahmen der Gemeinde der letzten vier Jahre gesichtet und überprüft und zugleich das vom Gemeinderat in Zusammenarbeit mit der Umweltschutz- und Energiekommission erarbeitete neue Massnahmenprogramm für die kommenden vier Jahre begutachtet. Ausschnitt aus der Würdigung des Auditors zum Re-Audit 2017: «Die Gemeinde Aesch hat sich gegenüber dem letzten Re-Audit von 2013 aussergewöhnlich verbessert, nicht zuletzt dank dem seit Jahren bestehenden Engagement der zuständigen Personen in der Gemeinde und auch dank der intensiven Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden innerhalb der Energie Region Birsstadt. Es hat noch Potentiale (z.B. Erhöhung der Anteile erneuerbare Energie in den Wärmeversorgungen), welche in den nächsten Jahren angegangen und sicherlich wie bisher gut gelöst werden.» In diesem Sinn machen wir uns auf in die nächsten vier Jahre als Energiestadt! Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Grosses wirft seine Schatten voraus

Pfeffinger Forum am 13. November 2017 Bundesrat Schneider-Ammann und Exponenten aus Politik zum Thema «Chance Digitalisierung» Siehe Artikel Textteil Reinach www.pfeffingerforum.ch

ERWACHSENENBILDUNG

Kunterbunt mit neuem Programm

Veränderungen bei der EBAP

Möchten Sie ihrem Kind die Welt der Märchen näher bringen ? Im Märchenatelier Kunterbunt an der Klusstrasse 43 in Aesch beginnt am Mittwoch, 6. September, der Kinderkurs: «Ach wie gut, dass niemand weiss …» – auf den Spuren der Grimm Märchen. Im märchenhaft dekorierten Atelier werden die Kinder ab Kindergartenalter zunächst einige Grimm-Märchen entdecken, die im Raum dargestellt sind. Im Gschichte-Egge hören sie ein frei erzähltes Grimm-Märchen, altersstufengerecht ausgewählt. Mit den Klanginstrumenten vertonen wir bekannte Märchenlieder. Nach dem Zvieri bastelt jedes Kind sein eigenes Tischtheater und die passenden Märchenfiguren aus Schafwolle. Wir spielen die Märchen mit den Puppen nach und lassen unserer Fantasie freien Lauf. Am Ende des Kurses nehmen wir alles nach Hause zum Weiterspielen. Die Kursdaten sind: 6., 13. und 20. September, von 14.30 bis 17 Uhr. Kosten Fr. 45.– für drei Nachmittage und Fr. 10.– fürs Material. Weitere Infos und Anmeldung : www.diethelmseeger-kurse.ch / 079 584 01 82 Leitung des Märchenateliers, Sylvia Diethelm-Seeger, Erzählerin, Märchenpädagogin

Märchenatelier KUNTERBUNT

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Am kommenden Samstag findet in Zürich das Finale der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft statt. Erstmals in der langen Vereinsgeschichte hat sich eine Gruppe der Feldschützen für diesen Anlass qualifizieren können. Unsere Sturmgewehrschützen Walter Binggeli, Andreas Aregger, Iwan Klicinovic, Hansjörg Käsermann, Patrik Kriesemer und

MÄRCHEN

Susanne Muster haben auf überzeugende Art diesen Final erreicht. Sieger in der Bezirksausscheidung, Kantonalmeister und dreimal Gruppenerste in den Eidgenössischen Qualifikationsrunden. Als einzige qualifizierte Baselbieter Gruppe vertreten sie den ganzen Kanton an diesem Wettkampf. Wir alle drücken Euch die Daumen und wer weiss, vielleicht haben wir ja am Samstagabend am Pflümlifest Grund anzustossen. Ja, sie haben richtig gelesen, am Pflümlifest. Kommenden Freitag und Samstag organisieren die Feldschützen zusammen mit dem Männerchor Pfeffingen beim Werkhof am Mattenweg ihr gemeinsames Pflümlifest. Musik, Stimmung und eine zünftige Festwirtschaft laden zum Verweilen ein. Verbringen Sie ein paar gemütliche Stunden mit uns. Der Männerchor und wir Feldschützen freuen uns auf Sie! Jürg Meyer

mit neuem Kursangebot für Kinder und Erwachsene in märchenhaftem Ambiente an der Klusstrasse 43 in Aesch. Tauchen Sie ein in die farbige Welt der Märchen, Sagen und Mythen. Leitung des Märchenateliers: Sylvia Diethelm-Seeger, Erzählerin, Märchenpädagogin. Weitere Infos und Anmeldung unter www.diethelmseeger-kurse.ch

KANT. ABSTIMMUNG

Staatsschule nicht für jedes Kind passend Mit der Streichung der pauschalen Privatschulbeiträge will der Kanton Basel-Landschaft rund CHF 3,7 Millionen pro Jahr einsparen. Der Kanton und die Gemeinden profitieren jedoch bereits heute finanziell von jeder Schülerin und jedem Schüler, die eine Privatschule besuchen. Der Pauschalbeitrag von CHF 2500 pro Jahr, mit dem die Familien entlastet werden, kostet Kanton und Gemeinden nur etwa einen Sechstel dessen, was die der Kanton für Schülerinnen und Schüler ausgeben muss, die eine staatliche Schule besuchen. Auch pädagogische Gründe sprechen für eine Unterstützung der Privatschulen. Diese bringen Bildungsvielfalt in den Kanton und sind gerade für diejenigen Kinder geeignet, die in den staatlichen Schulen zu wenig gefördert werden können. Gründe dafür können unter anderem soziale Probleme oder auch Mobbing sein, die es den Schulkindern verunmöglichen, in einem «normalen» Schulumfeld angemessen unterrichtet und betreut zu werden. Die Staatsschulen können nicht allen Schulkindern gerecht werden. Ein weiterer Vorteil der Privatschulen besteht darin, dass sie für Schulkinder mit Lern- oder Anpassungsschwierigkeiten eine geeignete Alternative für eine qualitativ hochstehende Schulausbildung schaffen. Privatschulen unterstützen somit die öffentlichen Schulen, die dadurch von vielen Herausforderungen, wie zum Beispiel Sonderbeschulung, ISFMassnahmen oder Integrationsklassen, befreit werden. Deshalb stimme ich am 24. September Nein zur Abschaffung der Pauschalbeiträge für Privatschulen. Jean-Pierre Müller, SP

Seit 44 Jahren trägt die EBAP mit ihrem Kursprogramm – das «blaue Büechli» – einen wichtigen Teil an das soziale und gesellschaftliche Leben in den Gemeinden Aesch und Pfeffingen bei. Über 16 Vereine und ca. 40 private Anbietende nutzen die Möglichkeit, ihre Angebote den Einwohnerinnen und Einwohner der beiden Gemeinden bekannt zu machen. Die Besucherzahlen zeigen, dass davon auch rege Gebrauch gemacht wird. Wöchentlich finden ca. 53 Kurse statt und dabei verzeichnen wir durchschnittlich 13 000 Kursteilnehmer im Jahr. Seit 2005 besteht mit den Gemeinden Aesch und Pfeffingen eine Leistungsvereinbarung. Diese beinhaltet neben dem Angebot der EBAP auch das Familienzentrum Brüggli und die Babysittervermittlung.

Das Angebot der EBAP hat sich über die Jahre weiterentwickelt. Ein grosser Entwicklungsschritt war die Initialisierung der Plattform ON-X.ch im 2016. In der aktuellen Leistungsvereinbarung von 2014 ist die Bewirtschaftung der Plattform ON-X.ch und der damit angestrebte Verzicht auf eine gedruckte Version – das «blaue Büchlein» – nicht klar festgehalten. Die unterschiedlichen Auffassungen dazu haben uns bewogen, die Leistungsvereinbarung per 31. Dezember 2017 zu künden. Aktuell laufen mit den Gemeinden Gespräche, wie und in welchem Bereich wiederum eine Leistungsvereinbarung zum Tragen kommen könnte. Ein für uns ganz wichtiger Punkt ist die Sicherstellung des blauen Büechlis in gedruckDer Vorstand der ter Form. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen

ROBI-VEREIN AESCH

Mittelalter-Fest auf dem Robi Jetzt endlich geht’s los, wir können es schon gar nicht mehr erwarten! Der Robi-Platz Aesch wird am 2. September zu einem spannenden Spielfeld rund um das Thema Mittelalter. Wir haben eine ganze Reihe von tollen Spielen und einen Bastelstand vorbereitet. Am RobiFest kaufen die Kinder eine Laufkarte. Mit dieser Karte kann man dann an den zehn Posten seine Geschicklichkeit und Ausdauer zeigen und das Glück herausfordern. Zwischendurch wird bei einer Eisenbahnfahrt und bei Speis und Trank neue Kraft getankt. Wir laden Euch herzlich ein, das diesjährige Robi-Fest

zu besuchen, es wird ein buntes Programm und eine tolle Tombola angeboten. Das Fest beginnt um 13 Uhr, den Parcours kann man bis 17 Uhr absolvieren! Im Anschluss daran bleibt unser Verpflegungsstand weiterhin offen und wir hoffen auf einen schönen und gemütlichen Abend. Herzlich willkommen – noch zwei Mal schlafen und dann gehts los! Wir vom Robi-Verein Aesch bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern und freuen uns auf ein grossartiges Fest mit toller Stimmung. Das Robi-Team und der Vorstand

PARTEIEN

Riesiges Interesse an FDP-Anlass Das Interesse am Herbstanlass der FDP Pfeffingen ist gewaltig. Nach nur einer Ankündigung im Wochenblatt und einer Einladung an alle Pfeffinger Haushalte via Flyer sind die beiden Führungen im Roche-Turm in Basel innert weniger Stunden restlos ausgebucht. Die von der FDP organisierte Veranstaltung findet am Samstag, 16. September, statt. Die Besucherinnen und Besucher werden vor Ort alles Wissenswerte über die Architektur und die Ge-

schichte des höchsten Hauses der Schweiz erfahren und dabei auch die grandiose Aussicht (bis Pfeffingen) geniessen können. Die FDP bedankt sich bereits jetzt bei der Roche für die Gelegenheit, dieses einmalige Gebäude besuchen zu können und wünscht schon jetzt allen angemeldeten Gästen einen tollen Ausflug. Susanne Schindler, Präsidentin FDP Pfeffingen, Gemeinderätin

LESERBRIEF

Vandalismus in Aesch Es handelt sich um Vorfälle in den Zeiten nach 17 Uhr auf dem Parkplatz des Vita Parcours in Aesch. Unbekannte haben in letzter Zeit Autoreifen aufgeschnitten oder mit Messern so beschädigt, dass sie vollständig ersetzt werden mussten. Fenster der Autos wurden eingeschlagen, um CDs oder andere Gegenstände zu entwenden. Es erfolgte von uns nach dem letzten Vorfall eine Anzeige gegen Unbekannt. Leider ist die

Ortspolizei von Aesch – nach deren Aussage – für Vandalismus in Aesch nicht zuständig. Es ist die Kantonspolizei in Liestal! Vandalen sollten eigentlich den Besuchern oder Spaziergängern des Vita Parcours auffallen, wenn bewusst beobachtet würde. Sie sind anders gekleidet, benehmen sich atypisch und weichen dem Augenkontakt beim Gruss aus. Heinz Rausch

PARTEIEN

Poststellen-Schliessungen Die Poststellen-Schliessungen grassieren in der ganzen Schweiz und auch im Baselbiet. Auf die Pläne zur Reduktion der Poststellen soll verzichtet werden. Dies fordert die SP mit einer Standesinitiative, die heute Donnerstag im Landrat eingereicht wurde. Der Kanton Baselland soll sich für dieses Ziel im National- und Ständerat stark machen. Nachdem die Poststelle in Pfeffingen bereits geschlossen wurde, stand Anfang Jahr auch die Aescher Poststelle zur Diskussion. Unter anderem dank mehr als 1800 Petitionsunterschriften konnte die Schliessung des Poststandortes verhindert werden. Doch von 27 Postfilialen im Baselbiet sollen noch immer deren 6 geschlossen werden. Auch in anderen Gemeinden wurden Petitionen gegen die Poststel-

len-Schliessungen lanciert und eingereicht. Dies zeigt, dass die Bevölkerung ein grosses Interesse an der Entwicklung der Post hat und auch miteinbezogen werden möchte. Wir setzen uns für einen starken Service Public ein, weil es um die Lebensqualität unserer Gemeinde geht. Es ist klar, dass es einen Strukturwandel gibt. Der geplante deutliche Abbau geht jedoch definitiv in die falsche Richtung. Obwohl die Regierung keinen Handlungsbedarf sieht und sich der Sache nicht annehmen möchte, unterstützen uns diverse Landräte und Landrätinnen aus der SVP, CVP und FDP. Wir engagieren uns weiterhin für einen starken Service Public. Jan Kirchmayr, Landrat SP, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

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EIDG. ABSTIMMUNG

Amtliche Publikationen

Ja zur Rentenreform! Sie ist nicht leicht, diese Umsetzung der Rentenreform. FDP-Bundesrat Pascal Couchepin hat in sieben Jahren nichts erreicht und ist mit seinen Reformen gescheitert. Sein FDP-Nachfolger hat sogar den Bettel hingeschmissen und das Departement gewechselt. Nach rund sieben Jahren harten Arbeit liegt nun endlich ein Kompromissvorschlag vor, der beide Säulen gleichzeitig sanieren soll. Alle Seiten müssen dabei Abstriche machen. Darum heisst es ja auch Kompromiss. Mit der Reform werden die AHV-

Fonds stabilisiert und gesichert. Die Kürzungen bei der 2. Säule werden zu einem Teil durch die moderate Erhöhung der AHV Rente von 70.– kompensiert. Der von bürgerlicher Seite vorgebrachte Vorwurf, die aktuellen Rentner und Rentnerinnen würden diskriminiert, da sie den Zuschlag von 70.– nicht erhalten, ist nachweislich falsch! Die jetzigen Rentner und Rentnerinnen profitieren nicht von dieser Erhöhung, da ihre Pensionskassen-Renten auch nicht gesenkt werden. Für sie ändert die Reform also nichts. Und Menschen, die erst weit

nach dem Jahr 2030 pensioniert werden, können sich auf diese Zahlen nur bedingt verlassen, da innerhalb der nächsten 15 Jahre sicher eine weitere Reform nötig sein wird. Die Politik hat aber nun zehn Jahre gewonnen, um eine weitere Reform auszuarbeiten. Lehnen wir die Reform ab, werden in der Pensionskasse weiterhin Milliarden von Franken von jung zu alt umverteilt und die AHV tief in die roten Zahlen geraten! Das kann nicht in unserem Sinn sein, darum Ja zur Rentenreform! Paul Svoboda

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat August 2017 hat der Gemeinderat, nach der Sommerschulferienpause, an einer Sitzung insgesamt 19 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Im Zusammenhang mit der geplanten Ausdolung und Revitalisierung des Leimattbaches die Firma Pfirter, Nyffeler + Partner AG in Muttenz beauftragt, die Historische Untersuchung mit Pflichtenheft für eine allfällig notwendige Altlastensanierung zu erstellen. Der Leimattbach wurde in den 1960er-Jahren eingedolt und das Terrain anschliessend mit Deponiematerial aufgefüllt. Die Historische Untersuchung und die daran anschliessende Technische Untersuchung sind Teil der gesetzlich vorgeschriebenen Voruntersuchung nach Altlastenverordnung für untersuchungsbedürftige belastete Standorte. • Den Terminplan für die Erstellung und Beratung des Budgets 2018 festgelegt. Die Genehmigung des Budgets 2018 ist für die Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2017 traktandiert. • Die vorgeschlagene Änderung der Verordnung für den Kindergarten und die Primarschule beraten und diesen vorbehaltlos zugestimmt. Bei den geringfügigen Änderungen werden lediglich Anpassungen der Kompetenzen bei Schulbesuch ausserhalb der Wohngemeinde neu geregelt. • Drei Grabmalgesuche bewilligt. • Den Bericht des amtlichen Feuerungskontrolleurs der Prüfungsperiode 2016/2017 zur Kenntnis genommen und für eine beanstandete Feuerungsanlage die Sanierung verfügt. Gemeinderat Pfeffingen

Kündigung Leistungsvereinbarung mit EBAP Zwischen den Gemeinden Aesch, Pfeffingen und dem Verein «Erwachsenenbildung AeschPfeffingen (EBAP)» besteht seit langem eine Leistungsvereinbarung. Diese Vereinbarung regelt die Herausgabe des Kursprogrammes, das Bereitstellen von Begegnungsmöglichkeiten im Familienzentrum Brüggli in Aesch, die Babysittervermittlung, sowie die Abgeltung dieser Angebote durch die beiden Gemeinde. Fristgerecht per Ende Dezember 2017 hat die EBAP die bestehende Leistungsvereinbarung gekündigt. Die zuständigen Gemeinderätinnen von Aesch und Pfeffingen sind bereits im Gespräch mit dem Vorstand des Vereins EBAP. Auch zukünftig soll die Bevölkerung die beliebten Freizeitund Bildungsangebote nutzen und vom Familienzentrum Brüggli profitieren können. Gemeinderäte Aesch und Pfeffingen

Gemeinsam zur grossen Birsputzete Zum ersten Mal laden die acht «Birspark Landschaft»-Gemeinden gemeinsam zur grossen Birsputzete ein. Diese findet am Samstag, 9. September 2017, ab 9.00 Uhr im Rahmen des jährlichen nationalen Clean-Up-Day der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen möchten die beteiligten Gemeinden die «Lebensader» des Birstals von Abfall säubern und von invasiven Problempflanzen (Neophyten) befreien. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr bei der Bahnhofbrücke Aesch. Die Birsputzete bietet zudem die ideale Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen. Mehr Informationen unter: www.birsparklandschaft.ch Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 07/2017 Gesuchsteller: Meyer-Ramseier Beat, Vogtackerweg 11, 4148 Pfeffingen – Projekt: Hühnerstall mit Hühnerhaltung, Parz. 1617, Vogtackerweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Meyer-Ramseier Beat, Vogtackerweg 11, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 11. September 2017 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch

Samstag, 2. September 14.00 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 3. September 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 6. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 7. September 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 2. September 13.45 Hochzeitsgottesdienst

Sonntag, 3. September 10.30 Taizé-Gottesdienst

findet statt am Dienstag, 5. September 2017 Mittwoch, 13. September 2017 Mittwoch, 20. September 2017 Montag, 25. September 2017 Mittwoch, 27. September 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017

VEREINSNACHRICHTEN Donnerstag, 7. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 8. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Aesch/Pfeffingen

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Passahmahl und Abendmahl im Kontrast». Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 6. September 19.30 Bibelabend

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

www.erkap.ch Sonntag, 3. September

10.30 Taizé-Gottesdienst. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Gestaltet von der ökumenischen Taizégruppe. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben Donnerstag, 7. September 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 2. bis 8. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Sonntag, 3. September

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71

Sonntag, 3. September 10.00 Gottesdienst. Parallel KiGo

Dienstag, 5. September 19.30 Gebetstreffen

Donnerstag, 7. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch


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Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Mutation im Gemeinderat/ Gewählterklärung Mit schriftlicher Erklärung vom 19. August 2017 hat Christian Amhof (SVP) seinen Verzicht auf das Amt als Gemeinderat erklärt. Gemäss § 126 Absatz 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) erklärt die Gemeindeverwaltung als gewählt, wer auf der betreffenden Liste unter den Nichtgewählten am meisten Stimmen erzielt hat. Für den Rest der Amtsperiode 2017–2021 wird somit Marysol Fürst (SVP) der Liste 4 per 21.08.2017 als ordentliches Mitglied des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Dornach als gewählt erklärt. Gemeindepräsidium

Mittagsclub Der Mittagsclub startet in die neue Saison am 7. September 2017 im Saal der Alterssiedlung am Hügelweg/Rainweg. Beginn ab 11.30 Uhr. An- resp. Abmeldungen, evtl. Abholdienst, nimmt bis am 5. September 2017, abends, Vroni Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63 / 079 387 63 42 entgegen. Das Team freut sich auf ein Wiedersehen. Der Mittagsclub

Mach dich selbstständig werde Unternehmer Sie haben eine zündende Geschäftsidee und

Kostenlose Erstberatung Unsere Berater analysieren Ihre Geschäftsidee, geben Tipps & Tricks und klären die dringendsten Fragen zur Gründung. Kostenlose Business Plan Beratung Unsere Berater unterstützen Sie beim Erstellen eines professionellen Business Plans. Über mehrere Wochen werden Sie unterstützt und erhalten wertvolles Feedback. Services und Infrastruktur Grosse Räume für grosse Ideen und ein anpassbares Service-Paket erleichtern den Start in die Selbstständigkeit. Informationsanlass Über die Dienstleistungen wird an einem Informationsanlass am 28. September 2017 im Restaurant Gigersloch in Dornach informiert. Start um 18 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. www.BPLT.ch und www.businessparc.ch

GEMPEN

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Bauherr: Beatus + Co. GmbH, Jurastr. 46, 4542 Luterbach – Bauobjekt: EFH - Neubau – Architekt: Beatus + Co. GmbH, Jurastr.46, 4542 Luterbach – Bauplatz: Bürenweg 33, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1941 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14.9.2017 Baukommission Gempen

Sondermüllsammlung Sammelaktion für Problemabfälle aus den Haushaltungen unserer Gemeinde am Samstag, 2. September 2017, von 14.00 bis 15.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Gempen. Die Angaben über die gesammelten Abfälle entnehmen Sie dem Ihnen bereits zugestellten Flyer. Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie werden nicht angenommen. Die Abfälle nicht zusammenleeren, sondern möglichst in der Originalverpackung zur Sammelstelle bringen. Vielen Dank! Gemeindeverwaltung Gempen

Geistreicher Kostümrausch

möchten eine Firma gründen? Oder sind Sie bereits stolzer Jungunternehmer, wissen aber nicht, ob Sie alles richtig gemacht haben? Wir stehen Ihnen für sämtliche Fragen rund um einen professionellen Start unverbindlich und kostenlos zur Verfügung. Ziel der Beratung ist eine gute Vorbereitung auf diese erste entscheidende Phase. Der Business Park Laufental & Thierstein und der business parc Reinach unterstützen Sie dabei:

Amtliche Publikationen Baugesuch

Clean up-Day an der Gempenstrasse Die Schulen Dornach werden auch in diesem Jahr aktiv am nationalen Clean Up-Day teilnehmen. Unter anderem wird eine Klasse von Dornach die Gempenstrasse von Abfall befreien. Das Kreisbauamt III ist informiert und wird am Anfang und am Ende der Gempenstrasse eine entsprechende Warnsignalisation erstellen. Die Putzete ist am Freitag, 8. September 2107, von ca. 8.00 bis 12.00 Uhr vorgesehen. Die Gemeinde bittet deshalb alle Autofahrer, am Freitag die Gempenstrasse mit der entsprechenden Rücksichtnahme zu befahren. Wir bedanken uns im Voraus auch im Namen der Kinder. Gemeindeverwaltung Gempen

Barocke Pracht: Die Junge Bühne lässt an Professionalität nichts zu wünschen übrig.

In ihrer vierten Produktion hat die Junge Bühne am Goetheanum am letzten Freitag die Premiere des Stücks «Palais Royal – Komödien des Monsieur Molière» gefeiert. Es gab zu Recht tosenden Applaus.

20 Spielenden besteht, war offensichtlich: Es gibt kein Molière-Stück für eine solch grosse Besetzung. Andrea Pfaehler machte aus der Not eine Tugend und schrieb ein eigenes Stück über die Truppe von Molière. Darin werden vier Stücke des grossen Komödiendichters in gespielten Proben vorgestellt: «Die Schule der Frauen», «Die gelehrten Frauen», «Der Menschenfeind» und «Tartuffe». «Palais Royal» ist so ein Theater im Theater, ein Spiel im Spiel, ein Spiegelkabinett menschlicher Gefühle.

Thomas Brunnschweiler

Riesiger Aufwand … Die Vorbereitungs-Crew scheute keinen Aufwand, die Barockzeit authentisch aufleben zu lassen: liebevoll genähte Kostüme, gekonntes Bühnenbild samt Bühnenmalerei, stimmige Musik und verblüffende Maske. Andrea Pfaehler setzte sich zuvor intensiv mit Molières Biografie auseinander, war in Paris und versuchte in ihrem Stück, historisch plausibel zu sein. Dank dem Vertrauensverhältnis zu den Jugendlichen fingen diese gleich Feuer für den Stoff. In Workshops zur Commedia dell’ arte und zum Barocktanz sowie in einer Vorbereitungswoche in den Bergen wurde am Stück geschliffen. Es beginnt mit der Ankunft von Molières Truppe in Paris im Jahr 1658. Plötzlich taucht der vermeintliche Sonnenkönig auf, um eine

D

er Dichter Molière (1622– 1673) und Jugendliche im 21. Jahrhundert – wie geht das zusammen? Wie man sich derzeit im Grundsteinsaal des Goetheanums selbst vergewissern kann: Es geht zusammen – und wie! Nach Stücken von Shakespeare, Schiller und Ibsen wagte sich Regisseurin Andrea Pfaehler an die Stücke von Jean-Baptiste Poquelin, Molière genannt. Wie kein anderer verstand er es, die menschlichen Schwächen auf komödiantische Weise aufs Korn zu nehmen und Hypochonder, Heuchler und Frömmler zu entlarven. Er war es, der die Komödie zu einer der Tragödie gleichwertigen Gattung erhob. Das Problem für die Junge Bühne, die aus über

… und glänzendes Spiel Das temporeiche, so tiefsinnige wie leichtfüssige Spiel, in dem trotz der Länge von zweieinhalb Stunden nie Langeweile aufkommt, besticht durch Textsicherheit, präzise Sprache und konturierte Mimik, durch Charakterüberzeichnungen, die nie peinlich wirken, durch fein gesetzte Gestik und den Witz von Text und Choreografie. Slapstickelemente dürfen ebenso wenig fehlen wie eleganter Barocktanz und Gesangseinlagen, mit denen die zeitliche Distanz durchbrochen wird. Natürlich kommt Flamur Blakaj als Molière eine gewisse Sonderrolle zu, aber alle anderen Schauspielerinnen und Schauspieler fallen daneben nicht ab. Ein Theaterspass für alle zwischen 6 und 96 Jahren und ein Muss für Theaterfreunde. Palais Royal, Goetheanum, 1./2. 9., 20 Uhr; 3. 9., 16 Uhr; 8./9. 9., 20 Uhr, 10. 9., 16 Uhr.

INTERKANTONALE MÄDCHEN- UND BUBENWOCHE

Denkmal gibt Denkanstoss

Ferienspass für Jugendliche – jetzt anmelden

WoB. Drei Denkmäler machen seit letzten Samstag in Balsthal, Dornach und Breitenbach auf die prekären Verhältnisse während des Ersten Weltkriegs

aufmerksam. Sie sind drei Solothurnerinnen gewidmet, welche damals mehr als eine Stunde arbeiten mussten, um ein Kilo Kartoffeln kaufen zu können. Mit den Denkmälern thematisiert das Solothurner Kulturprojekt «Verschiebungen 18/18» die wirtschaftliche Not, die ein wichtiger Auslöser des Landesstreiks vom November 1918 war. Die überlebensgrossen Denkmäler, die auf die vielfältigen Leistungen der Solothurnerinnen aufmerksam machen und an die wirtschaftliche Not vor hundert Jahren erinnern, sind drei Arbeiterinnen gewidmet. Sie haben ihr Leben am 30. September 1915 in der Kammfabrik Mümliswil bei einer Explosion verloren. Die Denkmale sind Teil des Projekts «Verschiebungen 18/18. Eine szenografische Annäherung an den Landesstreik». Dieses erinnert mit verschiedenen Aktionen an die Ereignisse im November 1918 im Kanton Solothurn und befragt sie auf ihre Bedeutung für die Gegenwart. Das Denkmal auf dem Museumsplatz ist noch bis Mitte September www.dasdenkmal.ch zu sehen.

Was tun, wenn man in den Ferien zu Hause ist? Ein spannendes, abwechslungsreiches und kostengünstiges Ferienprogramm zu finden, stellt für viele Jugendliche eine Herausforderung dar. Die Interkantonale Mädchen- und Bubenwoche hat sich dieser Thematik angenommen. Jahr für Jahr wurde das WorkshopAngebot ausgebaut und die Vielfalt der Workshops erweitert. Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren aus je über 30 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen 783 Workshopplätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht bei der Mädchenwoche von Selbstverteidigung, Kunstatelier über Fotografie bis hin zu DJane. Bei den Jungs gibt es neben beliebten Workshops wie Poker und Autobashing auch neue wie Let’s Play oder Skateboard. Zusätzlich werden 17 gemeinsame Workshops angeboten. Workshopangebote wie Tauchen, Bogenschiessen oder Mountainboarding können so von Jungs und Mädchen gebucht werden. Teilnehmen können alle Jugendlichen aus der Region. Die An-

ZVG/CHRISTOPH WEISSE

theatralische Kostprobe zu geniessen. Er entpuppt sich aber als Theaterprinzipal. Es folgen grosses Gelächter und ein Festmahl, bei dem bereits die artistischen Qualitäten der Jungen Bühne sichtbar werden. Molières Truppe, stets verstrickt in amouröse Abenteuer, Neckereien oder Eifersuchtsgefühle, spielt danach Szenen aus den Stücken ihres Prinzipals.

KULTURPROJEKT «VERSCHIEBUNGEN 18/18»

Transparent: Das temporäre Denkmal auf FOTO: ZVG dem Museumsplatz.

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Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

783 Workshopplätze: Ein paar davon gibts auf diesem River-Rafting-Boot. meldefrist läuft noch bis zum 26. September. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.maedchenwo-

FOTO: ZVG

che.ch und www.bubenwoche.ch. Pascale Thommen Thomas Gschwind


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Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

PARTEIEN

GOTTESDIENSTE

Imark an Solothurner SVP-Spitze WoB. Eine weitere herausfordernde Aufgabe wird Nationalrat Christian Imark zu Teil. Vergangene Woche ist der Schwarzbueb in Kriegstetten einstimmig zum neuen Präsidenten der SVP Solothurn gewählt worden. Er soll die Partei nach vorübergehenden Turbulenzen nach den kantonalen Wahlen vom Frühling wieder auf Kurs

bringen. Der bisherige Kantonalpräsident Silvio Jeker hatte Ende April mitgeteilt, dass er sich nicht mehr zur Wiederwahl stelle. Er reagierte damit auf parteiinterne Kritik und Rücktrittsforderungen. Jeker hatte sich bei den kantonalen Wahlen vom 12. März in Thailand in den Ferien aufgehalten.

VEREINSNACHRICHTEN Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 2. September 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Spital-Kapelle Sonntag, 3. September 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 15.00 Begegnungsnachmittag mit Mig-ranten im Timotheus-Zentrum 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 6. September 15.00 Mittwochstube im TimotheusZentrum der ref. Kirchgemeinde 19.00 Taizé-Gebet Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 3. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 5. September 19.00 Gest. JM für Theodor und Emma

durch Organist Markus Grütter. Anschliessend Kirchenkaffee.

Meiere-Bitterli, Frieda Bitterli-Huber, Stefan Bitterli und Josef Meier-Scherrer; Marie Ehrsam-Grolimund; Erwin Thurnherr

Nächste Sonntagschule: Samstag, 17. September 9.30 bis 12.00 Schatzsucher-Tag (Infos auf Homepage) im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald Mittwoch, 6. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Freitag, 1. September 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach mit Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Sonntag, 3. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Elisabeth Groezinger. Musikalische Begleitung

Sonntag, 3. September 9.00 Wortgottesfeier

dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00,

Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer:

MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Neu auch in Arlesheim und Breitenbach! Br

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Neu in Dornach!

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

HOCHWALD

Spielbus Gigersloch Dornach

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Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 15 ff des Kantonalen Planungsund Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 legt die Einwohnergemeinde Hochwald folgende Planungsunterlagen öffentlich auf: Gestaltungsplan Seewenweg / Höfliweg mit Sonderbauvorschriften Teiländerung und Ergänzung 2017 Umfassend folgende Unterlagen: • Gestaltungsplan, Teiländerung und Ergänzung 2017, Massstab 1:500 • Sonderbauvorschriften, Teiländerung und Ergänzung 2017

Gleichzeitig liegt zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) der Planungsbericht auf. Auflagezeit: Freitag, 18. August 2017 bis Montag, 18. September 2017 Auflageort: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, zu den offiziellen Öffnungszeiten. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet während der Einsprachefrist bis 18. September 2017 (Datum des A-Poststempels) an den Gemeinderat, 4146 Hochwald, zu richten. Der Gemeinderat

FRAUENGEMEINSCHAFT DORNACH

Hohe Frauenquote im Kantonsrat Der diesjährige Ausflug führte uns nach Solothurn. Der erste Stopp war das Rathaus. Dort liessen wir den nur von Frauen besetzte, schön renovierte Kantonsratssaal auf uns wirken: mit 53 Frauen im Saal war das Frauenpower pur. Nach der offiziellen Begrüssung durch Regierungsrat Roland Heim fanden Führungen statt, wo wir geschichtliche und Informationen aus dem Alltag unserer Politiker erhielten. Nach einem Apéro blieb Zeit, durch die Barockstadt zu schlendern, bevor wir ab Oberdorf mit der im Jahr 2014 neu eröffneten Gondelbahn auf den Weissenstein fuhren. Bei schönstem Sonnenschein und guter Fernsicht genossen wir ein feines Mittagessen. Den Nachmittag verbrachten wir in der Verenaschlucht. Die heilige Verena gab diesem kraftvollen Ort vor mehr als 1700 Jahren ihren Namen. Heute lebt der

REF. KIRCHE / JUGENDARBEIT DORNACH / LUDOTHEK

Einsiedler Michael Daum in der Klause. In der Martinskapelle erzählte der Einsiedler von seinem Werdegang und seiner Arbeit in der Einsiedelei. Er hat ein offenes Ohr für Bedürftige und hält die mystische Schlucht und die Kapellen – zum Teil mit Unterstützung von Leuten in Integrationsprojekten – sauber. Die Frauen waren von diesem besonderen Menschen an diesem besonderen Ort sehr beeindruckt. Nach einem wohltuenden Spaziergang durch die Verenaschlucht stärkten wir uns bei Kaffee und Kuchen im Café des Alterszentrum Wengistein und genossen anschliessend die abwechslungsreiche Heimfahrt über den Passwang. Vielen Dank allen Frauen, die dabei waren und damit zum Gelingen dieses erlebnisreichen Sommertages beigetragen haben. Monika Stöckli-Bachmann

Am Mittwoch und Donnerstag, 6. und 7. September, sind alle Schulkinder (Kindergartenkinder bitte in Begleitung einer Erwachsenen Person) auf der Sportanlage Gigersloch willkommen. Für sechs Franken steht das gesamte Angebot mit Hüpfburgen, Slackline, Einrädern, Schminken, Basteln etc. zur Verfügung und es gibt ein Zvieri. Mit dem Spielbus möchten wir den Kindern eine Vielfalt von Erfahrungsmöglichkeiten bieten. Ganz bewusst setzen wir dabei nicht nur auf die Unterstützung von Erwachsenen, sondern ziehen Jugendliche in die Planung und Durchführung mit ein. Geöffnet ist jeweils von 14 bis 17.30 Uhr und bei schlechtem Wetter wird der Spielbus um eine Woche auf den 13. und 14. September verschoben. Für Erwachsene gibt es ein Kaffee- und Kuchenbuffet, sie zahlen aber keinen Eintritt. Wir freuen uns auf viele fröhliche Gesichter Jugendarbeit, Kinder- und Jugendtreff und Ludothek Dornach

RAIFFEISENBANK

Sicher in den neuen Lebensabschnitt Wie sieht meine finanzielle Situation nach der Pensionierung aus? Kann ich meinen heutigen Lebensstandard beibehalten oder kann ich mir gar eine frühzeitige Pensionierung leisten? Diese und andere Fragen beschäftigen fast alle Berufstätigen im Hinblick auf ihren Ruhestand. Eine frühzeitige, individuelle Finanzplanung gibt Antworten auf diese Fragen. Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der in vielen Fällen bereits Jahre zuvor Fragen auf-

wirft. Die Lösungsansätze und Kombinationen aus erster, zweiter und dritter Säule sind sehr vielseitig aber eben auch komplex. Rund 5 bis 10 Jahre vor der Pensionierung ist es in der Regel möglich, abzuschätzen, welche finanziellen Mittel für den Ruhestand zur Verfügung stehen. Davon hängt die Realisierbarkeit einer frühzeitigen Pensionierung ab. Zu diesem Zeitpunkt stellt sich auch die Frage nach dem Bezug der Pensionskassen-Guthaben: Soll dieses Guthaben als Rente oder in Kapitalform bezogen werden? Auch hier ist eine professionelle Beratung sinnvoll, bringt sie doch Sicherheit, Perspektiven und die Möglichkeit, von Steuervorteilen zu profitieren. Nach Abklärung der aktuellen Vermögenssituation werden die finanziellen Ziele für die Zukunft und erste Lösungsansätze festgelegt. Danach wird ein detaillierter Finanzplan erstellt, bei dem individuelle Lösungen im Zentrum stehen. Auch allfällige Änderungen betreffend Liegenschaften/Hypotheken und Wohnortwechsel oder ein Verkauf der eigenen Firma sind Themen, die in eine Pensionsplanung miteinfliessen. Kontaktieren Sie uns und planen Sie Ihren neuen Lebensabschnitt frühzeitig. Fabian Peter, Leiter Anlage- und Pensionsberatung, Raiffeisenbank Dornach

BILDUNG

Neue Leitung der HFHS

Stabsübergabe: Andreas Fischer und BriFOTO: ZVG gitte Kaldenberg. Am letzten Freitag fand im gut besetzten Theater am Bahnhof in Dornach ein festlicher Akt im Zusammenhang mit dem Leitungswechsel an der Höheren Fachschule für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Sozialtherapie HFHS statt. Die HFHS ist am Ruchti-Weg in Dornach beheimatet und bietet neben Fortbildungen einen eidgenössisch anerkannten Ausbildungsgang in Sozialpädagogik an. Annähernd hundert Studierende aus der ganzen Deutschschweiz

sind aktuell an der Höheren Fachschule eingeschrieben. Während der letzten elf Jahre hat Dr. Andreas Fischer die Ausbildungsstätte geleitet und zieht sich nun ins zweite Glied zurück. Persönlichkeiten des Rechtsträgers der HFHS, von schweizerischen Hochschulen, des Goetheanums, des Kantons Solothurn, der Konferenz der Höheren Fachschulen der Schweiz, des Kollegiums und des Verbandes vahs würdigten seine Arbeit und wünschten der neuen Leiterin, Brigitte Kaldenberg, alles Gute. Brigitte Kaldenberg ist eine langjährige Mitarbeiterin der HFHS. Sie ist für die Aufgabe bestens qualifiziert: Neben viel Erfahrung in der Praxis und einer fundierten fachlichen Ausbildung verfügt sie über einen Master im Bereich Führung. Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch den Akkordeonisten Valerio Rodelli aus Basel. Zum Ausklang genossen alle Anwesenden ein feines Buffet, hergerichtet vom Küchenteam der Eingliederungsstätte ESB in Liestal. Martin Kreiliger, Präsident des Rechtsträgers der HFHS

Öffnungszeiten erweitert Nach erfolgtem Umbau im Pfarreiheim der kath. Kirche freut sich die Ludothek Dornach sehr, ab dem 6. September den Betrieb wieder aufzunehmen. Neben den beliebten Brettspielen, Spielsachen für draussen und drinnen, Fahrzeugen, Geburtstagskisten und vielem mehr können neu auch Bilderbücher ausgeliehen werden. Die Ausleihdauer wurde auf maximal vier Wochen verlängert, eine Verlängerung per E-Mail ist nach wie vor jederzeit problemlos möglich. Erreichen kann man die Ludothek nun auch per SMS oder telefonisch über das «Ludo-Handy» Tel. 077 470 84 82 (ausserhalb der Öffnungszeiten Telefonbeantworter). Ausserdem wurden die Öffnungszeiten wie folgt erweitert: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr Dienstag, 15 bis

Nachnomination in den Gemeinderat Tschudin amten. Wir danken Marysol Fürst und Hans-Rudolf Tschudin für ihren spontanen Entscheid, der Partei und der Gemeinde aus dieser Situation zu helfen. Die entsprechende Vereidigung wird am 4. September vorgenommen. Die SVP Dornach bedauert die entstandenen Unannehmlichkeiten und entschuldigt sich bei den Wählerinnen und Wählern für das inakzeptable VerKevin Fürst, halten des Abtrünnigen. Präsident SVP Dornach

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LUDOTHEK

PARTEIEN

Die Kreispartei SVP Dornach und Umgebung nimmt mit Fassungslosigkeit und Enttäuschung zur Kenntnis, dass Christian Amhof sein Gemeinderatsamt trotz Wahl am 21. Mai 2017 kurzfristig nicht antreten will. Die SVP Ortspartei wurde durch den Entscheid überrascht. Anstelle des Gewählten tritt das Amt nun die Erstnachrückende Marysol Fürst an, die bei der Wahl lediglich 24 Stimmen weniger hatte als Amhof. Als Ersatzgemeinderat wird Hans-Rudolf

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

16.30 Uhr, letzter Samstag im Monat 9 bis 11 Uhr (ausgenommen Schulferien und Feiertage). Nähere Informationen zum Angebot finden sich im Internet unter www.ludothek-dornach.ch. Gerne kann man sich dort auch für den Newsletter anmelden, um jederzeit auf dem Laufenden zu sein. Das Ludo-Team freut sich sehr, «alte» Kunden wieder zu begrüssen und «neue» herzlich willkommen zu heissen! Übrigens: Dieses Jahr beteiligt sich die Ludothek an den Spielbus-Nachmittagen vom 6./7. September (Verschiebedaten 13./14. September) der Jugendarbeit Dornach und des Kinder- und Jugendtreffs der ref. Kirche. Das nächste Spielfest findet im Frühling 2018 statt. Corinne Gloor

EIDG. ABSTIMMUNG MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

Reiseziel Creux du Van Mit gemischten Gefühlen bestiegen die Sänger mit ihren Begleitpersonen am letzten Donnerstag den Car der Firma Meier mit dem bewährten Chauffeur Godi Aeschlimann am Steuer. Einerseits freute man sich auf die von Georg Capol wieder vorbildlich vorbereitete Reise. Andererseits war es die letzte gemeinsame Reise vor der Auflösung des Vereins. Und die Wetterprognose verhiess erst noch Sonnenschein am Morgen und Gewitter und Regen am Nachmittag. Und dann «brauste» Godi davon. In Grenchen verliess er die Autobahn, um seinen Gästen die schmucken Dörfer und Felder und im Seeland die ausgedehnten Gemüsefelder zu zeigen. Gekonnt führte er den Car die schmale Strasse zum Creux du Van empor. Im Restaurant «Ferme le Soliat» genoss man eine Stärkung vor dem Aufstieg zur Crête. Und welch herrliche Aussicht bot sich da! Zum Mittagessen fuhr man zum Restaurant «Les Six-Communes» in Môtier hinunter. Während des Essens begrüsste Präsident Fritz Schüpbach die Reisegesellschaft und dankte Georg Capol für die Vorbereitung der Reise und dem Chauffeur für die tadellose Fahrt. Und dann wurde leider die Wetterprognose mit Gewitter und Regen wahr. Bei strömendem Regem bestieg man in Neuenburg das stattliche Dampfschiff «Le Neuchâtel», und aus der beschaulichen Seefahrt wurde eine Schaukelfahrt. Bei Regen verliess man das Schiff und trat die Heimfahrt an. In Biel bog Godi in die Transjurane A16 ab. Tunnel, Tunnel, Tunnel. Jetzt wurde klar, warum diese Autobahn 6,5 Milliarden gekostet hat. Zum endgültigen Abschied in Dornach am Abend lachte dann doch wieder die Sonne. Dieser Tag wird in guter ErinnePeter Jäggi rung bleiben.

Schneider-Schneiter über AHV-Reform Am 24. September stimmen wir über eines der wichtigsten Geschäfte in dieser Legislaturperiode ab: die Altersvorsorge 2020 und die Zusatzfinanzierung der AHV. Die Baselbieter Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, die ihre Wurzeln im hinteren Leimental hat, stellt diese Vorlage an der Parteiversammlung vom Montag, 4. September um 20 Uhr im Restaurant Frohsinn in Nunningen vor. Zur Frage, was der Verfassungsartikel zur Ernährungssicherheit bringt, nimmt der Präsident des Solothurner Bauernverbandes, Andreas Vögtli aus Büren Stellung.

Neben den beiden eidgenössischen Vorlagen stimmen wir auch über ein kantonales Geschäft ab. Es geht um den Beitritt zur interkantonalen Vereinbarung über die Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung. Ob das wirklich so kompliziert ist wie der Titel dieser Vorlage, klärt Kuno Gasser aus Nunningen, der seit diesem Jahr die Amtei Dorneck-Thierstein im Kantonsrat vertritt. Die CVP Dorneck-Thierstein freut sich auf einen interessanten Politabend. CVP Dorneck-Thierstein Versammlungsleitung: Glenn Steiger


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

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Schule im Obstgarten

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Gemeindeverwaltung am 7. September geschlossen Am kommenden Donnerstag, 7. September 2017, findet der Personalausflug der Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung statt. Sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben den ganzen Tag geschlossen. Gerne sind wir wieder ab Freitag, 8. September 2017, zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung

Termine Schiessanlage Au ab September An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au von September bis Dezember 2017 Schiessbetrieb: • Freitag, 1. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Donnerstag, 7. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SG) • Samstag, 9. September 2017, 14.00 bis 17.00 Uhr (ASV) • Donnerstag, 14. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SG) • Freitag, 15. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Donnerstag, 21. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SG) • Freitag, 29. September 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Samstag, 28. Oktober 2017, 8.00 bis 18.00 Uhr (SG) • Samstag, 11. November 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr (SG) • Samstag, 25. November 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr (SG) • Samstag, 2. Dez. 2017, 13.30 bis 17.00 Uhr (SGM, MSV, ASV Grätimaaschiessen) Weitere Schiesstermine sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit

Gemeindebibliothek: Neu kostenloses Bücher-Abonnement für Kinder und Jugendliche Die im Einkaufszentrum Gartenstadt beheimatete Gemeindebibliothek erfüllt neben der Möglichkeit zur Ausleihe verschiedenster Medien zahlreiche weitere Funktionen. So unter-

stützt sie etwa die frühkindliche Sprachbildung und die Förderung der Lesekompetenz aller Altersgruppen. Mit Führungen für Schulklassen ermöglicht es die Bibliothek Kindern, die Lust am Lesen zu entdecken und zu fördern. Bis anhin bezahlten Kinder und Jugendliche einen Beitrag von Fr. 10.00 für ein Jahresabonnement der Gemeindebibliothek. Der Gemeinderat hat Ende Juli beschlossen, die Mitgliedergebühren für ein Bücher-Abonnement für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre per 1. September 2017 aufzuheben, um eine Hürde für die frühkindliche Sprachbildung und Lesekompetenz zu abzubauen. Für weitere Informationen zum Abonnementssystem der Gemeindebibliothek sowie zum Abschluss eines Abonnements steht das Team der Gemeindebibliothek gerne zur Verfügung: Tel. 061 411 13 13, E-Mail: gemeindebibliothek@muenchenstein.ch Das Team der Gemeindebibliothek

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder in der zweiten Herbstferienwoche: Jetzt anmelden! Während der zweiten Herbstferienwoche, vom Montag, 9. Oktober 2017, bis und mit Freitag, 13. Oktober 2017, bietet die Schulergänzende Betreuung Münchenstein jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr ein Tageslager an. Das Herbstmotto lautet «Bewegung». Es werden zahlreiche Orte besucht, an denen sich die Kinder so richtig austoben können. Unter anderem stehen die Besuche des Swiss Mega Parks in Frenkendorf sowie eines Hallenbads auf dem Programm und im Wald werden Geländespiele veranstaltet. Das Tageslager wird durchgeführt, wenn mindestens 5 Kinder pro Tag teilnehmen. Die Mindestbelegung beträgt zwei ganze Tage pro Kind. Anmeldeunterlagen und weitere Informationen sind erhältlich unter: Tel. 079 761 83 50, E-Mail: seb@muenchenstein.ch, Web: www.muenchenstein.ch (Suchbegriff «Tageslager») Anmeldeschluss ist Donnerstag, 28. September 2017. Das Team der Schulergänzenden Betreuung (SEB)

MUSIKSCHULE

VMBL-Ensemblefestival im Kuspo Am kommenden Wochenende, 2. und 3. September, organisiert der Verband Musikschulen Baselland (VMBL) im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein ein grosses Ensemblefestival. Viele Ensembles- und Orchesterformationen verschiedener Musikschulen haben sich unter Anleitung ihrer Lehrpersonen während Wochen und Monaten auf diesen Anlass vorbereitet. In fünf Konzerten und einem Schlusskonzert werden Werke aus der Renaissance, dem Barock über die Klassik und Romantik bis hin zur Moderne zu hören sein. Auch Pop- und Jazzliebhaber kommen auf ihre Rechnung. Das Schlusskonzert wird von einem eigens zusammengestellten Festivalorchester und der Vokal-Formation «Six Chicks a cappella» bestritten.

Der VMBL hatte dem Komponisten Michael Robertson für diesen Anlass einen Kompositionsauftrag erteilt. Das Werk mit Namen «Festival» zeichnet sich aus durch einen interessanten Stilmix aus Klassik und Filmmusik. Die «Six Chicks» stammen aus der Region Basel und bezaubern durch Stimme, Charme und Harmonie. Die Konzerte beginnen am Samstag zu folgenden Zeiten: 13.30, 15.15 und 17 Uhr. Am Sonntag um 14 und 15.30 Uhr. Das Schlusskonzert mit der Auftragskomposition und den «Six Chicks a cappella» beginnt um 17 Uhr. Ein detailliertes Programm finden Sie unter www.vmbl.ch. Der Eintritt ist frei. Die jungen Musikerinnen und Musiker freuen sich über Ihren Besuch. Thomas Schild, Musikschule Münchenstein

Fortbildung: Die Lehrerinnen und Lehrer lauschen den Erklärungen von Susanne Haas.

Der Natur-und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM) macht mit einer Lernbroschüre mit Erklärungen und Aufgabenstellungen den Obstgarten Hofmatt zum natürlichen Schulzimmer. Tobias Gfeller

R

und 30 Primarlehrpersonen haben sich am Dienstagabend im Obstgarten Hofmatt eingefunden, um ihr neustes Schulzimmer kennen zu lernen. Das grosse Interesse überraschte selbst Projektleiter Pit Schmid. «Wir hätten nicht gedacht, dass gleich zu Beginn so viele kommen würden. Aber das freut uns natürlich sehr.» Die Lehrpersonen setzten sich auf die von Förster Fredi Hügi fabrizierten Baumstammhocker und lauschten gespannt den Erklärungen von Susanne Haas, Präsidentin des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein, der zu-

ständigen Biologin Annemarie Brennwald und Pit Schmid. Der Obstgarten Hofmatt gehört der Gemeinde und wird von den Mitgliedern des Natur- und Vogelschutzvereins naturnah gepflegt. «Lebende Pflanzen und Tiere gehören hier genauso dazu wie tote», erklärt Susanne Haas. Der Obstgarten sei ein «Netzwerk zwischen fressen und gefressen werden». Die Artenvielfalt ist dank der naturnahen Pflege sehr gross: Dutzende Vogelarten, Fledermäuse, Schläfer, Igel, Spinnen, Schmetterlinge, Schwebfliegen, Käfer und andere Insekten leben im Obstgarten. Die Hochstammbäume kennzeichnen diesen zusehends seltener gewordenen Raum. Mit den Sinnen wahrnehmen Nun wird der Obstgarten Hofmatt auf Anregung des Natur- und Vogelschutzvereins zum Naturlernort für Münchensteiner Primarschuklassen. Dafür hat Biologin Annemarie Brennwald den Obstgarten während eines Jahres studiert, das Leben und Sterben darin intensiv beobachtet. Mit den Erkenntnissen verfasste sie zusammen mit Tanja Dietrich eine Lernbroschüre für den Unterricht mit Erklärungen, Zeichnun-

gen und vielfältigen Aufgabenstellungen zu allen vier Jahreszeiten. Die Kinder sollen sich langsam der Natur annähern, betont Annemarie Brennwald. «Es geht sehr viel ums Beobachten. Was sehe, höre und rieche ich, wenn ich unter einem Baum sitze?» Dabei gehe es nicht darum, so Biologin Brennwald, etwas zwanghaft zu bestimmen, sondern viel mehr ums Wahrnehmen der Umgebung. Unterstützung von der Gemeinde Projektleiter Pit Schmid ist von der Idee des Naturlernorts überzeugt. «Das ist ein Weg, den wir immer mehr gehen sollten, da wir uns immer mehr von der Natur entfernen. Gerade auch Kinder bekommen heute immer seltener die Möglichkeit, sich in der Natur zu bewegen.» Das Lernen im Obstgarten basiere auf Kompetenzen, wie es moderne Lehrpläne auch fordern. Auch Münchensteins Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) glaubt an das Projekt und sagte zusammen mit seinen Gemeinderatskollegen die Unterstützung der Gemeinde zu. «Der Naturlernort ist ganz wichtig. Wir versuchen generell auf der Gemeinde, die Dinge integral anzustossen, was so mit dem Obstgarten auch passiert.»

EIDG. ABSTIMMUNG

Renten sichern – AHV stärken Am 24. September stimmen wir über die Zukunft unserer AHV ab. Anders als es die Plakate der Gegnerinnen und Gegner der notwendigen Reform suggerieren wollen, geht es hierbei keineswegs um das Ausspielen der Generationen oder Geschlechter gegeneinander. Im Gegenteil. Wir haben mit dieser Reform die Chance, eine sozialverträgliche Lösung für alle Generationen zu finden und die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in Bezug auf die Altersvorsorge zu reduzieren. Erstmals seit 42 Jahren können die Renten real erhöht

werden, was gerade für die Frauen, welche oft Betreuungs- und Pflegearbeit leisten und deshalb keine oder nur eine geringe Pensionskasse haben, enorm wichtig ist. Ausserdem wird dank der Reform die Teilzeitarbeit in den Pensionskassen künftig besser versichert und die Ungleichheit bei der zweiten Säule so reduziert. Mit der Reform haben wir die Gelegenheit, die AHV längerfristig zu sichern. Denn mit der Zusatzfinanzierung wird ermöglicht, dass mit den 0,3 Mehrwertsteuerprozenten eine Milliarde in

LESERBRIEF

KANT. ABSTIMMUNG

Stress anstatt Erholung

Streichung ist ein Bumerang

Mit der Sperrung des Radweges entlang der Birs, also von der Bananenbrücke bis Dornach, wird der tägliche Hundespaziergang zum puren Stresserlebnis. Die Umleitungen werden von den meisten Fahrradfahrern umgangen, indem man einfach die Spazierwege benutzt. Das kann und darf nicht geduldet werden, da bei der fehlenden Rücksichtnahme ein hohes Gefahrenpotenzial für Hund und Herr besteht. Das Fahrverbot muss unbedingt besser ausgeschildert und es müssten Kontrollen durchgeführt werden, welche bei Nichteinhalten des Verbotes die entsprechende Geldbusse zur Folge hat. Das Nichtein-

Am 24. September stimmen wir ab über die Streichung der Pauschalbeiträge an Eltern, die ihre Kinder an Privatschulen schicken. Der Kanton rechnet mit Einsparungen von CHF 3,7 Mio. In Anbetracht der schwierigen finanziellen Situation des Baselbiets eine auf den ersten Blick sinnvolle Massnahme. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass der Kanton zwar spart, die Gemeinden aber mit massiven Mehrkosten konfrontiert werden. In Münchenstein wohnen viele Familien, die ihre Kinder an Privatschulen schicken. Alleine in der Steinerschule Münchenstein gibt

halten der Leinenpflicht von 1.4. bis 31.7. wird auch mit einer Geldbusse von CHF 5000.– bestraft. Anscheinend geht es nicht ohne Androhung von solchen Strafen, da es immer wieder Personen gibt, welche mehr Recht für sich in Anspruch nehmen, als anderen zusteht. Mit einem einfachen Appell lässt sich hier wohl keine Problemlösung finden. Ich persönlich bin nicht mehr bereit, jedes Mal wenn ein Velo daher gerast kommt, mit meinem Hund oder auch ohne Hund zur Seite zu stehen resp. auszuweichen, zumal es sich um eine längerfristige Situation handelt. Kathrin Aldabbas

FOTO: TOBIAS GFELLER

es inkl. Kindergarten 8 Klassen auf Primarstufe. Das sind Klassen, die an der Volksschule gespart werden und die Gemeindekasse schonen. Wenn man bedenkt, dass eine Klasse bis 300 000 Franken kostet, kann man sich die Ersparnis ausrechnen. Klar, bei einer Annahme der Vorlage ist nicht davon auszugehen, dass alle Privatschüler in die Volksschule wechseln. Da aber in der Volksschule die Klassengrösse eine feste Obergrenze aufweist, führen auch kleine Zuwächse bei den Schülerzahlen zu neuen Klassen. Sollten in Münchenstein nur 10 Privatschü-

die AHV fliesst, ohne dass wir mehr dafür bezahlen müssen. So kann die vorübergehend steigende Anzahl der Rentner/-innen aufgefangen werden und die AHV bleibt im Lot. Und eines ist sicher: Bei einem Nein zur Reform werden die Bedingungen für alle Generationen ganz sicher schlechter. Ich habe weder ein Interesse am Rentenalter 67, noch an einer Kürzung der Renten. Für mich ist klar, ich stimme überzeugt für eine starke AHV und deshalb zweimal Ja! Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL

ler an die Volksschule wechseln, ist die Bildung einer oder zwei zusätzlichen Klassen wahrscheinlich. Kostenpunkt bis zu einem Steuerprozent. Dieser Effekt wird auch unsere Nachbargemeinden treffen, sodass die vermeintliche Sparmassnahme durch die kommunalen Mehrausgaben übertroffen wird. Der Kanton spart, die Gemeinde zahlt. Das scheint im Baselbiet der Grundtenor zu sein. Deshalb Nein zur Streichung der Pauschalbeiträge für Privatschulen. David Meier, Gemeinderat Münchenstein


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Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

MÜNCHENSTEIN

LESERBRIEF

PARTEIEN

REFORMIERTE KIRCHE

Velo- und Familienschikane

Vorstoss zu PoststellenSchliessungen

Gemeindeausflug ins Bernbiet

Zwischen Hofmatt und Bananenbrücke ist der Veloweg auch am Wochenende, am Abend und in der Nacht gesperrt, obwohl mit dem Auto problemlos zum

Rütihardhof gefahren werden kann. Sind die Bauarbeiter zu bequem, die sinnlose Absperrung wegzuräumen? Adrian Kronauer

KANT. ABSTIMMUNG

Verkehrstechnische Totgeburt In Baselland leben 290000 Personen. Davon wohnen 60 000 entlang den BLT-Linien im Leimental. Wobei man die 15 000 Binninger/-innen ausklammern müsste, denn sie haben bereits heute alles, was sie brauchen. Mit dem Bau des «Margarethenstichs» verlören sie hingegen ab 2020 die Direktverbindung mittels 2er zum Bahnhof SBB/Wettsteinplatz/ Bad. Bahnhof und jene mittels 17er zu Firmen wie Novartis und BASF im Kleinbasel. Binningen hätte nur zu verlieren! Alle BLT-Anlieger im Tal haben via Tram Nr. 10 auch künftig direkten, umsteigefreien Zugang zum Bahnhof SBB. Dank zahlreicher Busverbindungen in die Stadt und Querverbindungen ins Birstal zählt das

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Leimental punkto öV bereits heute zu den bevorzugtesten Gegenden unseres Kantons. Nun gibt es ein paar Politikerinnen, Politiker, Drämmlidirektoren und Stadtplaner, welche der Bevölkerung eine neue, 4 bis 5 Minuten schnellere Tramlinie 17 via Margarethenstich mit Ziel Bahnhof SBB-Wettsteinplatz-Badischer Bahnhof verkaufen wollen, die ausser ein paar Wenigen niemand braucht. Als «Gegenleistung» dafür wird die jetzige Linie 17, welche täglich Hunderte von Personen aus dem ganzen Tal in die Innenstadt und ins Kleinbasel bis vor die Tore der Novartis und BASF im Klybeck bringt, aufgehoben. Den Befürwortern des Margarethenstichs ist es egal, ob diese Rochade für einen lächerlichen Zeitgewinn 7, 14, 28 oder gar über 30 Millionen kostet. Liebe Stimmberechtigte und Steuerzahlende: Lassen Sie sich vom Schöngeschwätz der Initianten nicht blenden! Das Ganze ist eine nutzlose und finanziell nicht zu verantwortende Zwängerei. Helfen Sie mit einem überzeugten Nein am 24. September, dieses unselige Projekt endgültig zu versenken! Zusätzliche Informationen unter: www.nein-zummargarthenstich.ch. Urs Brunner, Komitee-Mitglied «NEIN zum Margarethenstich»

Die Pläne zur Reduktion der Poststellen sollen sistiert werden. Das fordert die SP mit einer Standesinitiative, die heute im Landrat eingereicht wurde. Der Kanton Baselland soll sich für dieses Ziel im nationalen Parlament stark machen. Bereits im Frühjahr hat die Post bekannt gegeben, dass auch im Baselbiet mehrere Poststellen geschlossen werden sollen, nämlich gerade 6 der verbliebenen 27 Filialen. Weitere sind gefährdet. In verschiedenen Gemeinden wurden Petitionen dagegen lanciert. So konnten wir auch in Münchenstein innert kürzester Zeit knapp 2000 Unterschriften sammeln. Dies zeigt, dass die Bevölkerung ein grosses Interesse an der Entwicklung der Post hat und auch miteinbezogen werden möchte. Wir setzen uns für einen starken Service public ein, weil es um Lebensqualität und auch um Standortattraktivität unserer Gemeinde geht. Es ist klar, dass es einen Strukturwandel gibt. Der geplante deutliche Abbau geht definitiv in die falsche Richtung. Wir fordern eine politische Diskussion darüber, welche Strategie die Post in Zukunft verfolgen soll. Obwohl die Baselbieter Regierung sich bislang davor gescheut hat, die Sache anzugehen, unterstützen uns erfreulicherweise diverse Landräte und Landrätinnen aus CVP, FDP und SVP in unserem Anliegen. Wir engagieren uns weiterhin für einen starken Service public. Adil Koller, SP-Parteipräsident Miriam Locher, SP-Fraktionspräsidentin SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 24. September

Ja

zur Ernährungssicherheit

REF. KIRCHGEMEINDE

Ja

zur Rentenreform

Afrikanisch feiern

Ja

zur AHV-Zusatzfinanzierung

Eine ganze Nacht und einen halben Tag – so lange dauert der Gottesdienst, den die Eritreisch-Orthodoxe Kirche Schweiz jedes Jahr zu Ehren des Erzengels Rafael feiert. Unsere Kirchgemeinde bietet der Migrationskirche dafür Gastrecht. Das Fest beginnt schon am Samstagabend mit einem gemeinsamen Essen. Die ganze Nacht wird dann gebetet, gesungen und getanzt, um 8.30 Uhr am

Morgen folgt der Hauptritus mit der Prozession der Bundeslade. Wir sind eingeladen mitzufeiern – es ist möglich, sich individuell in den Anlass ein- und auszuklinken. Weitere Infos auf der Website www.refk-mstein.ch Eritreisch-Orthodoxe Kirche der Schweiz, Pfarramt für weltweite Kirche BL/BS Reformierte Kirchgemeinde

Nein zur Staatsapparat-Initiative Nein zur StaatsfinanzenInitiative Nein zum Gegenvorschlag Stichfrage > Gegenvorschlag ankreuzen Nein zur Abschaffung der Privatschulbeiträge Ja

zum Margarethenstich

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David

Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Münchenstein

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Donnerstag und Freitag, von 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft:

Wenn Sie Lust auf einen Ausflug ins schöne Bernbiet haben, laden wir sie herzlich zum Gemeindeausflug vom Samstag, 16. September, ein. Wir reisen bequem mit dem Car und besuchen am Vormittag das Haus der Religionen. Wir essen dort zu Mittag und lassen uns von der vegetarischen Küche des interkulturellen Teams verwöhnen. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Spiez und spazieren entlang des Thunersees nach Faulensee. Wer will, kann auf den Spaziergang verzichten und das hoffentlich schöne Wetter und die schöne Landschaft in Faulensee geniessen. Der Ausflug inklusive Mittagessen kostet ca. 80 Franken. Wir ziehen den Betrag während des Tages ein. Da die verschiedenen Gebetsräume im Haus der Religionen ohne Schuhe betreten werden, empfehlen wir Ihnen bequeme Schuhe, in die Sie ohne Binden einfach hineinschlüpfen können und die auch für den Spaziergang passend sind. Der Car steht um 8.50 Uhr beim

Kirchgemeindehaus bereit. Abfahrt um 9 Uhr. Abfahrt um 9.05 Uhr bei der ehemaligen Bushaltestelle Restaurant Hofmatt. Spätestens um 19 Uhr werden wir wieder in Münchenstein eintreffen. Wer sich den Ausflug nicht leisten kann, aber gerne mitkommen möchte, melde sich bei Pfarrerin Tabitha Walther 061 411 96 77. Wir bitten um Anmeldung so schnell wie möglich, jedoch spätestens bis Donnerstag, 8. September, 11 Uhr an das Sekretariat, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 96 74 oder per E-Mail: sekretariat@refk-mstein.ch. Das Team für Erwachsenen-Anlässe

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 3. September KGH, Eritreisch-Orthodoxer Gottesdienst. Beginn am Samstagabend, Feier während der ganzen Nacht. Ab 7.30 Hauptritus am Sonntagmorgen Sonntag, 3. September, Ökumenischer Feldgottesdienst 10.15 Unteres Gruth, Hof Familie Banga mit Kinderkirche und dem HeimetChörli Basel, anschliessend Verpflegung vom Grill. Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Tabitha Walther und Pastoralassistent Josef Willa. Kollekte: Green Ethiopia Anlässe: Donnerstag, 31. August 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 1. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 5. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 7. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 2. bis 8. September Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 2. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. September 10.15 Münchenstein: Ökum. Feldgottesdienst auf dem Gruth mit Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral

Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, SwissTennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr.

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 5. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenranzgebet anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 6. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Bibelabend im Franz Xaver-Saal Donnerstag, 7. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 8. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 3. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Unser Leben mit Gott aufbauen», Predigtreihe über Nehemia Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

FLOHMARKT SAMSTAG, 2. SEPTEMBER 2017 AB 9.00 Uhr EMIL-FREY-STRASSE 125 IN MÜNCHENSTEIN TRAM-NR. 11 – STATION «SPENGLER»


TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

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TODESFÄLLE Vale, lebe wohl. Möge Dein Weg Dir freundlich entgegenkommen, möge ein frischer Wind Dir den Rücken stärken und warmer Sonnenschein Deinem Gesicht viel Glanz und Leuchten geben. Der Regen möge Deine Felder tränken, und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich schützend in seiner bergenden Hand. (Irischer Reisesegen, 5. Jahrhundert)

Der Lebenskreis unserer liebenswürdigen und fürsorglichen Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Heidi Baader-Willi 12. April 1922 – 26. August 2017 hat sich geschlossen. Wir sind sehr traurig.

Claudius und Heidi Baader-Nobs Manon und Christoph Baader-Plattner mit Charlotte und Laurianne Manuel und Tamara Baader-Pagler mit Timothé Sébastien Baader Susi Burri-Baader und Arthur Kienast Cornelia und Armin Sticher-Burri mit Tobias und Manuel Bettina Burri Vroni und Peter Regenass-Baader Daniel Regenass Die Trauerfeier findet am 4. September 2017 um 14.00 Uhr in der Predigerkirche Basel statt. Statt Blumenspenden gedenke man der Médecins Sans Frontières, Postkonto 12-100-2, IBAN CH18 0024 0240 3760 6600 Q, Vermerk: Heidi Baader-Willi. Traueradresse: C. Baader, Maiengasse 22, 4123 Allschwil

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Aesch Denise Gerber, geb. 18. Mai 1954, gest. 17. August 2017, von Langnau im Emmental BE (Im Linsacker 3). Wurde in Muttenz bestattet. Arlesheim Lina Baader-Willi, geb. 12. April 1922, gest. 26. August 2017, von Reinach BL, Schaffhausen (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Montag, 4. September 2017, 14.00 Uhr, Predigerkirche Basel. Luigia Freund, geb. 21. Juni 1921, gest. 20. August 2017, von Italien (Bromhübelweg 15). Wurde bestattet. Christine Schulthess-Plüss, geb. 20. Februar 1964, gest. 30. August 2017, von Basel, Vordemwald AG (Landskronstrasse 11). Trauerfeier: Dienstag, 5. September 2017, 15.00 Uhr, reformierte Kirche in Arlesheim. Emma Schärli-Willimann, geb. 16. Januar 1927, gest. 18. August 2017, von Biberstein AG (Pumpwerkstrasse 3). Trauerfeier: Freitag, 8. September 2017, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Münchenstein Susanne Elisabeth Egloff-Krainz, geb. 18. Juni 1963, gest. 20. August 2017, von Wettingen AG (ChristophMerian-Strasse 6). Wurde bestattet. Gisèle Keller, geb. 8. April 1961, gest. 17. August 2017, von Freienbach SZ (Aumattstrasse 71). Wurde bestattet. Franziska Kurth-Sonderegger, geb. 12. Oktober 1952, gest. 6. Juli 2017, von Münchenstein BL (Neumattstrasse 35). Beisetzung: Dienstag, 5. September 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Münchenstein. Josef Wigger-Husmann, geb. 6. Januar 1930, gest. 23. August 2017, von Entlebluch LU, Malters LU (Loogstrasse 34). Abdankung: Mittwoch, 6. September 2017, 15.00 Uhr, katholische Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 22, 4142 Münchenstein. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Erika Colussi, geb. 22. November 1930, gest. 28. Juli 2017, von Stein AG (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Erwin Hinni-Schaub, geb. 14. Februar 1934, gest. 25. August 2017, von Ettiswil LU (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hans Waldmeier-Luiz, geb. 11. Mai 1931, gest. 24. August 2017, von Möhlin AG (Birseckstrasse 3). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. 2. Korinther 13,4


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AGENDA

Donnerstag, 31. August 2017 Nr. 35

Donnerstag, 31. August Dornach  Tänze aus aller Welt. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg. 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 1. September Arlesheim  Film im Stärne: The Train of Salt and Sugar, von Licinio Azevedo, Mozambik 2016. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20.15 Uhr. Essen (Anmeldung 061 701 99 52) 18.30 Uhr. Dornach  Palais Royal – Die Komödien des Monsieur Molière. Bühnenfassung und Regie von Andrea Pfaehler. Es spielen 22 Jugendliche und 5 junge Musiker. Eine Produktion der Jungen Bühne. www.junge-buehne.ch. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Reinach  Mischeli-Forum: «Wie ist das Alte Testament entstanden?» Vortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Mathys. Kirchgemeindezentrum Mischeli. 15 Uhr.

Samstag, 2. September Aesch  Robi-Fest. Spiele und Aktivitäten. Robi-Platz Löhrenacker. Ab 13 Uhr. Arlesheim  Konzert: «Komm’ in meinen Garten». Vokalensemble Voces Suaves. Leitung Jörg-Andreas Bötticher. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.  Führung durch die Onkologie. 1,5 Std. Klinik Arlesheim. Treffpunkt Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 10 Uhr. Dornach  50-Jahre Magdalenenzunft. Mit Alphornbläserin Eliane Burki. Lindenbrunnen. 15 Uhr.  Fest der Sonnhalde und Café Colori. Spiele und Workshops, Balthasar Streiff, offenes Singen. Café Colori, Neue Heimat 8. 11 bis 17 Uhr.  Premiere: «L’Impresario in Angustie» von Domenico Cimarosa. Gastauftritt Musica Fiorita. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Palais Royal – Die Komödien des

Monsieur Molière. Bühnenfassung und Regie von Andrea Pfaehler. Es spielen 22 Jugendliche und 5 junge Musiker. Eine Produktion der Jungen Bühne. www.junge-buehne.ch. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Verband Musikschulen Baselland: Ensemblefestival. Kuspo. Konzert 1: 13.30 Uhr. Konzert 2: 15.15 Uhr. Konzert 3. 17 Uhr. Reinach  40 Jahre Schulbibliothek Reinach. Jubiläumsfest. Weiermattstrasse 11. Ab 15 Uhr.

Sonntag, 3. September Aesch  Heini Walter – eine Schweizer Rennfahrerlegende aus Aesch. Sonderausstellung im Heimatmuseum, Hauptstrasse 29. Geöffnet immer am 1. Sonntag d. M. (ausser Schulferien). 10–12 Uhr und 15–17 Uhr. Bis 30. März 2018.

Arlesheim  Tag der offenen Tür. Hospiz im Park – Klinik für Palliative Care, Stollenrain 12. 14 bis 17 Uhr.

Dornach  «L’Impresario in Angustie» von Domenico Cimarosa. Gastauftritt Musica Fiorita. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr.  Palais Royal – Die Komödien des Monsieur Molière. Bühnenfassung und Regie von Andrea Pfaehler. Es spielen 22 Jugendliche und 5 junge Musiker. Eine Produktion der Jungen Bühne. www.junge-buehne.ch. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.

Münchenstein  Verband Musikschulen Baselland: Ensemblefestival. Kuspo. Konzert 4: 14 Uhr. Konzert 2: 15.15 Uhr. Konzert 5: 15.30 Uhr. Schlusskonzert: 17 Uhr.  Führung Bauerngarten mit Pro-SpecieRara-Pflanzen. Treffpunkt vor dem ProSpecie-Rara-Büro, Merian-Gärten. 15 Uhr. Jeden Sonntag bis 17. September.

Donnerstag, 7. September Dornach  Tänze aus aller Welt. Schnuppern und Eintritt jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Freiluftausstellung: Suzanne Siroka und Anni Agarwal. Park des Restaurants Birseck, Dornacherstrasse 180. Di–Fr, 11–22 Uhr, Sa, 14–22 Uhr, So, 12–18 Uhr. Bis 22. September. Arlesheim  Schichtwechsel – mehr als eine Fotoausstellung. Fotografien von Martin Staub. Trotte. Sa 11–17 Uhr, So 11–16 Uhr, Mi + Fr 16–19 Uhr. 2. bis 10. September. Vernissage: Freitag, 1. September, 19 Uhr.  Franziska Burkhardt: «Tierbegegnungen». Bilder. Klinik Arlesheim, Haus

Wegman. Tägl. 8–20 Uhr. Bis 3. Sept.  Kunst besser sehen: Barbara Frommherz, Bilder. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 27. September.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. Dornach  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018. Münchenstein  Gemalte Gedanken – Brücken in andere Welten. Kalligrafie und Tuschmalerei von Sanae Sakamoto. Hirslanden Klinik Birshof. Mo bis Fr 8–18.30 Uhr. Bis Mitte März 2018. Vernissage: Donnerstag, 7. September, 18.30 Uhr.

 Agnes Meyer-Brandis: Wolkenkerne, Mondgänse und Wanderbäume. H3K, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Vernissage: Mittwoch, 6. September, 19 Uhr. Vorgängig Artist Talk, 18 Uhr.  David Claerbout: Olympia (The realtime disintegration into ruins of the Berlin Olympic stadium over the course of a thousand years). Schaulager, Ruchfeldstr. 19. Do, Fr, So, 13–18 Uhr. Bis 22. Okt. Reinach  «Impulse». Werke von I. Csapo, Ch. Studer, T. Hofstetter, T. Seilnacht. Galerie Gemeindehaus, Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung + Mittwoch 18–20 Uhr. Galerie Werkstatt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, und Galerie Werkstatt Freizythuus, Brunngasse 4, Mi 18–20 Uhr, Sa/So 14–16 Uhr.Bis 30. September.

20170831 woz wobanz  
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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Ein Zunftjubiläum mit Aussenwirkung. Die Dornacher Magdalenen- Zunft f...