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Donnerstag, 29. Juni 2017

DER NEUE FORD EDGE

108. Jahrgang – Nr. 26

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Gleich ein dreifaches Chorjubiläum wurde am Wochenende in Hochwald und Gempen gefeiert. Der Chor Gempen-Hochwald wurde von vorzüglichen Musikern und der Solistin Corinne Mendelin unterstützt.

Feelin’ Groovy: Perfektes Wetter, viel Publikum und eine ausgewogene musikalische Mischung machten das Jazz Weekend Reinach zu einem der besten seit seinem Bestehen.

Aesch

Swissness à la carte auf dem Berg

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Thomas Brunnschweiler

D «Multi-Kulti» Unter diesem Motto steht die nun schon fünfte Ausgabe der Aescher Kulturnacht. Ab 17 Uhr steigt die Strassenparty.

Agenda Stellen Immobilien Events

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er Hobelträff war am Freitag trotz hoher Temperaturen bis auf den letzten Platz besetzt. Gefeiert wurden 30 Jahre Chor Hochwald, 20 Jahre gemeinsames Singen mit Gempen und 10 Jahre Vereinsgemeinschaft. Überall im Saal waren Schweizerfähnchen zu sehen. «Leichtfüssiger Patriotismus und eine Tour de Suisse durch alle Landessprachen», wie Geri Michel schmunzelnd kommentierte. Mit dem beschwingten «Heimweh» der Gruppe Plüsch ging es los. Vereinspräsidentin Leona Kopp begrüsste zum Programm «Swissness» und stellte Luzian Graber aus Liestal am Schlagzeug und Joël Fonsegrive aus Berlin vor. Letzterer ist Bassist der Gruppe The Bianca Story, ein gefragter Musiker, der schon mit Dieter Meier von Yello ein Stück aufgenommen hat. Dirigent Karel Valter, Traversflötist und hochkarätiger Barockmusiker, erwies sich am E-Piano auch als Meister der Tasten. Mit diesen drei Musikern war für den stimmigen und sehr subtilen Begleitsound gesorgt.

Gepflegter Gesang Nach dem gepflegten und differenzierten Gesang in Abbé Bovets «Le vieux chalet» ertönte «La jardinière du roi» mit raffinierter Instrumentalbegleitung.

Klare Stimme: Die Dornacherin Corinne Mendelin übernahm den Solopart in den Schweizer Popsongs. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Den Solopart in Polo Hofers «Alperose» übernahm die Dornacherin Corinne Mendelin, die sich 2015 als Corinne Mend für den Song Contest 2015 in Wien beworben hatte. Mit ihrer klaren, reinen Stimme begeisterte sie während des Abends das Publikum immer wieder. Nach dem traditionellen «Du froogsch mi» erklangen «Ewigi Liebi», «Chumm, mir wei ga Chrieseli günne» und die unverwüstliche und rätselhafte «W. Nuss vo Bümpliz» in einer grossartigen Interpretation. Mit dem selbst ge-

texteten Solostück «Sunne» endete das erste Set. In der Pause gab es Deftiges und Süsses, aber vor allem die wohlverdiente flüssige Abkühlung. Mani Matter mehrstimmig Mit Peter Rebers «D Windrose» und den «Quattro cavai che trottano» ging die Schweizerreise weiter. Besonders gelungen war das Arrangement von Mani Matters «Dr Sidi Abdel Assar», bei dem lautmalerische Modulationen zum Einsatz kamen. Mit zwei rätoromanischen

Liedern schloss das offizielle Programm ab, das von Geri Michel und Walter Widmer witzig und kompetent moderiert wurde. Am Ende gab es drei Zugaben, darunter «Ewigi Liebi», das einige zu Tränen rührte, und «La sera sper il lag» von Gion Balzer Casanova, seit 2009 die Hymne der Rätoromanen. Insgesamt überzeugte der Chor durch klare Diktion, einen runden Gesamtklang, gute Intonation und differenzierte Dynamik. Der Applaus vor und nach den Zugaben sprach für sich.

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REGION

Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

TALZÜNFTE

LAUF GEGEN LEUKÄMIE

Talzunftwanderung: Gelungene Première

Alle Rekorde gebrochen – 40 000 Franken gesammelt

Was letztes Jahr anlässlich des Ratsherrentreffens in Dornach beim gemütlichen Nachtessen als Idee reifte, wurde am Mittwoch, 21. Juni, in die Tat umgesetzt. Die erste Talzunftwanderung war geboren. 18 wanderlustige Zunftbrüder aus Aesch, Reinach und Dornach trafen sich um 7.30 Uhr beim Bahnhof Dornach. Bei allerbesten Wetterverhältnissen führte uns die Reise über Moutier nach Oberdorf SO und mit der neuen Luftseilbahn auf den Weissenstein. Im Kurhaus wurde der Startkaffee mit Gipfeli serviert. Nach der Stärkung galt es die Route, welche uns über ’s Althüsli, zur Stallfluh (1409m), auf den oberen Grenchenberg und schlussendlich auf den unteren Grenchenberg führte, in Angriff zu nehmen. 400 Höhenmeter wurden bezwungen und eine wunderschöne Juralandschaft war unsere Begleiterin. Peter Boder, Wanderleiter und Altsäckelmeister, ordnete halbstündlich eine Trinkwasserpause an, damit niemand zu Schaden kam. Pünktlich um 19.15 Uhr kehrten wir erschöpft aber stolz und voller schöner Erinnerungen nach Dornach zurück. In der Pergola genossen wir zusammen das wohlverdiente Feierabendbier. Diese erste, gemeinsame Wanderung widerspiegelt den starken Zusammenhalt der Talzünfte und es kann damit gerechnet werden, dass es nicht die letzte Talzunftwanderung gewesen ist. Dir, lieber Peter, drücke ich im Namen aller Teilnehmer einen herzlichen Dank für die tolle Wanderung und die vorbildliche Organisation aus. Mit einem zünftigen Gruss nach Aesch und Reinach. Magdalenen-Zunft Dornach, Daniel Müller, Schreiber

GESCHÄFTSWELT

propatient: Stiftung stellt erste Projekte vor PR. Die vom Universitätsspital Basel gegründete propatient Forschungsstiftung unterstützt seit dem letzten Jahr fachübergreifende Forschung und Innovationen mit direktem Nutzen für Patientinnen und Patienten. Nun stellt propatient die ersten vier Projekte öffentlich vor. Im 2016 erhielten vier Projekte aus 25 Gesuchen eine Fördersumme von insgesamt rund 700 000 Franken. Die geförderten Projekte überzeugten hinsichtlich Patientennutzen, Interdisziplinarität und Innovation. propatient orientiert an zwei öffentlichen Anlässen über diese vier Projekte und zeigt somit transparent auf, wie sie die Spendengelder einsetzt und was mit dem Fördergeld bislang erreicht worden ist. Die Anlässe ermöglichen gleichzeitig einen Einblick hinter die Kulissen der Forschungstätigkeit am Universitätsspital Basel. Die vier Projekte betreffen die Auswirkungen einer Vollnarkose bei älteren Patienten auf die Hirntätigkeit, die familiären Herausforderungen für krebskranke Eltern mit minderjährigen Kindern, den Einsatz moderner Kommunikationsmittel im Notfalleinsatz bei Hirnschlagpatienten sowie individuelle Behandlungskonzepte bei Knochendefekten. Es berichten die Leiter der jeweiligen Forschungsprojekte. Die Anlässe finden am 6. und 12. Juli von 17 bis 18 Uhr statt im Zentrum für Lehre und Forschung an der Hebelstrasse 20 in Basel. Die Teilnahme ist kostenlos. Die propatient Forschungsstiftung fördert fachübergreifende medizinische Forschung und Innovationen am Universitätsspital Basel. Sie setzt damit Impulse für medizinische Entwicklungen und Neuerungen – zum Wohle der Patientinnen und Patienten. www.propatient.ch

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Jeder kann ein Held sein: Über 150 Läuferinnen und Läufer setzten am 3. Juni ein Zeichen gegen Leukämie. WoB. Die letzten Schritte der Läuferinnen und Läufer sind verstummt, die letzten Räder der Rollstühle verlassen die Tartanbahn der Sportanlage Schützenmatte. Über 150 Läuferinnen und Läufer trugen am 3. Juni in der Sportanlage Schützenmatte dazu bei, dass der «Lauf gegen Leukämie 2017» zu einem überwältigenden Erfolg wurde. Vom Neugeborenen bis über 60-jährigen,

vom 100km-Läufer bis zum gemütlichen Spaziergänger – an der zweiten Ausgabe des Spendenlaufes wurde erneut gezeigt, dass jede und jeder eine Heldin oder ein Held sein kann. Über 2000 Kilometer wurden kollektiv zurückgelegt und über 40 000 Franken an Spendengeldern stehen dadurch in Aussicht, mehr als doppelt so viel die der vorjährige Spendenbetrag. «Wir sind

FOTO: ZVG

vom Einsatz der Läuferinnen und Läufer absolut überwältigt. Von solch einem Erfolg hatten wir stets geträumt. Die Teilnehmenden haben gezeigt, dass jede und jeder ein Zeichen gegen Leukämie setzen kann!», sagt der Arlesheimer Mitorganisator Cédric Stoll vom Studierendenverein Marrow Basel, welcher den Lauf gegen Leukämie ins Leben gerufen hat.

GESCHÄFTSWELT

«Alter zuhause leben» – neuer Home-Instead-Ratgeber Wer wünscht sich nicht, im Alter möglichst lange ein selbstständiges Leben im eigenen Zuhause führen zu können? Der neue Ratgeber von Home-InsteadSeniorenbetreuung zeigt auf, welche Möglichkeiten der Unterstützung es für Senioren gibt, um den Alltag in den eigenen vier Wänden zu meistern. Gemäss einer von Home Instead in der Schweiz durchgeführten Studie

wünschen sich 83 Prozent aller Senioren, so lange wie möglich im eigenen Zuhause zu leben. Um sich diesen Wunsch erfüllen zu können, ist es wichtig, sich frühzeitig über Betreuungsangebote und entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren. Der neue Ratgeber von Home Instead «Im Alter zuhause leben» leistet eine gute Hilfestellung. Er richtet sich an Senioren so-

wie deren Angehörigen und bietet wertvolle Informationen zur Wahl des richtigen Betreuungsangebotes und zu den entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten. Der neue Ratgeber «Im Alter zuhause leben» kann kostenlos bei der Geschäftsstelle von Home Instead Basel bestellt werden: Entweder unter der Telefonnummer 061 205 55 77 oder per E-Mail: empfang.basel@homeinstead.ch.

GESCHÄFTSWELT

Hasler Fenster: Immer ein Lichtblick PR. Hasler Fenster gibt es seit über 100 Jahren. In dieser Zeit hat das Unternehmen seine Kompetenz und Qualität stetig ausgebaut. Das Know-how der über 60 Mitarbeitenden kombiniert mit der Intelligenz vollautomatischer Anlagen sorgen dafür, dass Fenster aus Therwil zu den hochwertigsten und sichersten auf dem Markt gehören. Hasler Fenster bietet ein Produktprogramm für jede Anforderung. Ob für einen Neubau oder eine Altbausanierung – und für alles, was dazwischen liegt. Hoher Nachfrage erfreut sich zum Beispiel das Renovationsfenster von Hasler Fenster. Eine Lösung, auf die private Sa-

nierer, aber auch Immobilienverwalter und Hauswartungen schon lange gewartet haben. Die Vorteile sind einfach überzeugend. Das Fenster ist nicht nur schnell und sauber montiert, sondern besticht auch bei Preis, Qualität und Optik. Das Renovationsfenster aus einer durchdachten Holz/Metall-Kombination wird einfach auf den existierenden Fensterrahmen montiert. Der Rahmen sieht wieder aus wie neu. So saniert man clever, denn auch die Handwerker fallen weg, weil keine Eingriffe am Mauerwerk nötig sind. Fenster von Hasler Fenster sind auch Meisterlösungen punkto Sicherheit,

ökologische Effizienz, Design, Form und Funktionalität. Die Fachexperten von Hasler Fenster nehmen sich die Zeit, um jeden Kunden persönlich zu beraten. Auch nach dem Einbau oder der Sanierung ist das Unternehmen zuverlässig für seine Kunden da. Die Hasler Fenster Privatkunden AG finden Sie an der Oberwilerstrasse 73 in Therwil, Tel. 061 726 96 26, info@haslerfenster.ch, www.haslerfenster.ch. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag geöffnet (8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr), am Samstag auf Voranmeldung. 24hService für den Fall der Fälle: 0800 88 00 40 (kostenlos).

GESCHÄFTSWELT

Attraktive Balkonanbauten an Mehrfamilienhäusern Die Sanierung von älteren Mehrfamilienhäusern macht für alle Beteiligten Sinn. Die Bewohner profitieren von einer verbesserten Wohnqualität, die Eigentümer leisten einen wertvollen Beitrag zur Werterhaltung der Gebäude. Dabei ist es schon mit geringem Aufwand möglich, eine bedeutende Verbesserung zum Beispiel mit Balkonanbauten zu erreichen. Die in Liestal ansässige Wahl Glas- und Metallbau AG zeigt an verschiedenen Beispielen, wie sich solche Massnahmen rasch und unkompliziert realisieren lassen. In den letzten Jahren hat die Firma Dutzende von Mehrfamilienhäusern mit Balkon-Anund Umbauten versehen. Die Balkone

werden in der Regel auf allen Seiten verglast, so dass sie vor Wind und Wetter geschützt sind und wertvoller zusätzlicher Wohnraum entstehen kann. Je nach Bau entstehen so individuellen Verglasungen oder Anbauten, die sich harmonisch an die bestehende Situation anfügen. Mit einer klugen Bauweise wird die Bauzeit so kurz wie möglich gehalten, die Beeinträchtigungen für die Bewohner bleiben minim. Wahl Glas- und Metallbau AG hat sich denn auch in den letzten Jahren ein riesiges Wissen in diesem Bereich erarbeitet und setzt nicht selten auch Eigenentwicklungen in die Anbauten ein, damit ein individueller Kundenwunsch erfüllt werden

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kann. Die ideale Planungszeit für diese relativ grossen Objekte ist der Sommer. So kann sichergestellt werden, dass nach der kalten Winterzeit mit dem Bau begonnen werden kann. Zusätzlich zu diesen Balkonverglasungen und -Anbauten fertigt Wahl Glas und Metallbau AG eine breite Palette von hochwertigen Produkten aus dem Glas-Metallbau wie Wintergarten, Verglasungen für Sitzplätze, Brandschutzverglasungen, Geländer, Lamellendächer und vieles mehr. Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Tel 061 926 90 20, info@wahl-ag.ch www.wahl-ag.ch

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Basellandschaftliche Pensionskasse, Liestal, v.d. Adimmo AG, Engelgasse 12, 4002 Basel – Wohn- und Geschäftshaus mit Autoeinstellhalle, Bahnhofstrasse, Parz. 1135, Arlesheim – (Projektverfasser: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal) Sonnenhof Arlesheim AG, Obere Gasse 10, 4144 Arlesheim – Kamin für HolzbackOfen, Zum Bannhübel 6, Parz. 1274, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architekten SIA, In der Schappe 16-18, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 10. Juli 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

21. Juni 2017

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2017 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 29. März 2017 wird genehmigt. 2. Das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung vom 21. Juni 2017 wird abgelehnt. 3.1. Das Reglement über den Kulturfonds wird inhaltlich in zwei Teile eingeteilt; in: A. Inhalt (§ 1 Zweck des Fonds bis § 5 Verzinsung) B. Schlussbestimmung (§ 6 Aufhebung bisherigen Rechts bis § 7 Inkrafttreten) 3.2. Der § 1 Zweck des Fonds des Reglements über den Kulturfonds wird wie folgt geändert: Mit der Schaffung des Kulturfonds soll die Unterstützung oder Finanzierung von Kulturprojekten und Ankäufen von Kunstobjekten, die einen Bezug zu Arlesheim haben, ausserhalb des Budgets ermöglicht werden. 3.3. Das Reglement über den Kulturfonds wird mit den beschlossenen Änderungen genehmigt und tritt nach Genehmigung durch die Finanz- und Kirchendirektion des Kantons Basel-Landschaft per 1. Juli 2017 in Kraft. 4. Die Jahresrechnung 2016 mit einem Mehrertrag von CHF 654 568.87 und einer Einlage in die Vorfinanzierung «Kulturbauten» von CHF 1 879 133.60 sowie mit Nettoinvestitionen von CHF 8 269 796.25 wird genehmigt. 5. Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2016 wird zur Kenntnis genommen. Die Beschlüsse 3.1. bis 3.3. unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 21. Juni 2017. Die Gemeindeverwaltung

BLT-Linie 10

In den Sommerferien fahren Busse Im Februar und April haben wir Sie über die Arbeiten an der BLT-Linie 10 zwischen der Haltestelle Neue Welt in Münchenstein und

dem Bahnhof Dornach/Arlesheim informiert. Mit dem Beginn der Sommerferien stehen nun die Hauptarbeiten an den Geleisen an. Dies bedeutet, dass vom 1. Juli bis 13. August 2017 der Trambetrieb zwischen Dreispitz und Dornach Bahnhof vollständig unterbrochen ist. Die Strecke zwischen Münchenstein Dorf (Wendeschlaufe) und Bahnhof Dornach wird zusätzlich bis am 8. September 2017 unterbrochen sein. Während der ganzen Zeit werden Tramersatzbusse eingesetzt. Dazu wird die Haltestelle «Arlesheim Dorf» verlegt. In Fahrtrichtung Basel Dreispitz befindet sie sich an der Hauptstrasse 32, in Fahrtrichtung Dornach Bahnhof bei Strobel Uhren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.blt.ch/gleiserneuerung. Die Gemeindeverwaltung

Vergaben

Sanierung Liegenschaft Bromhübel 20 Die Liegenschaft Bromhübel 20 muss saniert werden, damit sie wieder zur Miete ausgeschrieben werden kann. Folgende Aufträge wurden vergeben: • Bodenbeläge, Zimmer- und Schreinerarbeiten an Stamm Bau AG, Arlesheim • Elektroarbeiten an Selmoni AG, Basel • Sanitärarbeiten an Gauch AG, Arlesheim • Küchenbau an Meier + Tüscher, Arlesheim • Gipserarbeiten an Spänhauer AG, Muttenz • Plattenarbeiten an Roger Bannier, Münchenstein • Malerarbeiten an Stöcklin Malergeschäft GmbH, Arlesheim Insgesamt wurden Aufträge in der Höhe von CHF 81 605.55 vergeben. Der Gemeinderat

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Familienergänzende Betreuung: Erneut muss der Gemeinderat über die Bücher Das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB) wurde nach nur sieben Monaten erneut zurückgewiesen. Thomas Brunnschweiler

A

m Mittwochabend, 21. Juni, war es so heiss, dass man an den Teilnehmern der Gemeindeversammlung Wasserflaschen verteilte. Die gefühlte Temperatur war durch die Hitzigkeit einer emotional geführten Debatte, bei der sich rund 20 Personen zu Wort meldeten, noch höher. Im Zentrum stand das überarbeitete Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB). Im letzten November wurde das Reglement, das auf Subjektfinanzierung und Wahlfreiheit der Eltern setzt, verworfen. Gemeinderätin Ursula Laager führte aus, warum es ein Reglement brauche und wie man die erste Fassung verbessert habe. Der Gemeinderat habe die Kernanliegen der Institutionen und Parteien aufgenommen, die Tagesbetreuung in Schulnähe gesichert, den Eltern mehr Wahlfreiheit ermöglicht und die Subventionierung von auswärtigen Familien eliminiert. Zweck des Reglements sei die Regelung der finanziellen Unterstützung, das Ziel die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Gegensatz zur bisherigen Objektfinanzierung ist im Reglement die Subjektfinanzierung vorgesehen. Dies bedeutet, dass die Erziehungsberechtigten den gleichen einkommensabhängigen Betrag pro Betreuungsstunde erhalten und ein von der Gemeinde anerkanntes Betreuungsangebot selbst wählen können. Dieses Finanzierungsmodell gilt vom

Zurück zum Absender: Die Befürchtungen, dass gerade das Tagesheim Sunnegarte zum grossen Verlierer würde, war stärker als die Argumente des Gemeinderats. FOTO: WOCHENBLATT Frühbereich bis und mit Primarschule und betrifft Kitas und Tagesfamilien. Vielfältige Gegenargumente Die Vertreterinnen und Vertreter der FDP, GLP, SP und der Frischluft empfahlen die Annahme des neuen Reglements. Christina Hatebur von der CVP warnte davor, «Äpfel mit Birnen zu vergleichen», und empfahl in einem flammenden Appell, das Geschäft an den Gemeinderat zurückzuweisen. Auch Peter Brodbeck von der SVP empfahl Rückweisung. Das Reglement sei unklar und die Rechtssicherheit fehle. Dass der Sunnegarte trotzdem noch objektfinanziert werde, gehe aus dem Reglement nicht hervor. Die Diskussion war eröffnet und Kathrin Meffert brachte einen Antrag ein, der verhindern sollte, dass man mit dem Reglement die Gesamtausgaben kürzt. Gemeindepräsident

Markus Eigenmann betonte, dass das Volk beim Budget stets die Möglichkeit habe, die Zuschüsse neu festzulegen. Brigitte Treyer, Präsidentin der Stiftung Sunnegarte, legte ausführlich dar, dass das neue Reglement für ihre Institution eine «Black Box» sei und die Qualität und die Angebotsvielfalt darunter leiden würden. Die Subjektfinanzierung sei im Vergleich zu anderen Gemeinden des Birstals ein Alleingang. Der Fortbestand der Stiftung sei gefährdet, daher sei sie für Ablehnung des Reglements. Nach zahlreichen weiteren Pro- und KontraStellungnahmen, die teilweise von der persönlichen Situation ausgingen, kam es zur Abstimmung. Das Reglement wurde von der Gemeindeversammlung mit 72 zu 66 Stimmen verworfen. Das Reglement über den Kulturfonds und die Rechnung 2016 wurden dagegen durchgewinkt.

Erneuerung

Aus dem Nachttaxi wird ein Ruftaxi Ab 1. Juli 2017 wird das bisherige Nachttaxi durch das Ruftaxi ersetzt. Aufgrund einer Budgetkürzung wurde ein neues Modell eingeführt. Im Prinzip bleibt alles gleich, ausser dass das Taxi eben nicht mehr fix am Postplatz steht, sondern per Telefon bestellt werden muss. Die Bestellung muss rechtzeitig, mind. 30 Minuten vor der gewünschten Fahrt getätigt werden. Die Fahrten können innerhalb von Arlesheim von zu Hause an jede Haltestelle des öffentlichen Verkehrs oder umgekehrt gebucht werden. Das Taxi ist täglich zwischen 20.30 Uhr und 24.00 Uhr, samstags bis 1.00 Uhr unterwegs. Die Gemeinde unterstützt die Fahrten und übernimmt pro Gutschein CHF 10.– an den Kosten. Für die Fahrgäste kostet der Gutschein CHF 5.– /Fahrt. Die Gutscheine können auf der Verwaltung bezogen werden. Sollten Sie noch alte Gutscheine haben, können Sie diese auf der Verwaltung zurückgeben und das Geld wird Ihnen zurückerstattet. Der Gemeinderat

(Fortsetzung auf Seite 4)

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Das Wasser spielte nur in der Musik eine Rolle Der Musikverein Arlesheim hat für sein Sommerkonzert keinen Aufwand gescheut. Mit viel Liebe zum Detail sorgte er dafür, dass das Abtauchen aus dem Alltag und das Eintauchen in die Welt der Musik perfekt gelingen konnte und die laue Sommernacht unvergessen bleiben wird. Die herrlich anmutende Kulisse des Arlesheimer Doms wurde verstärkt mit Lichteffekten und Symbolen aus Luftballons. Der blaue Lichtschimmer stand für das Motto «Wasser» aus den vier Elementen, denen der Musikverein seit nunmehr drei Jahren seine Konzerte widmet. Die Reise startete mit «It s a beautiful Day» und nahm Kurs in die Karibik mit «Pirates of the Caribbean». Man wechselte ins U-Boot und die Mitglieder des Musikvereins wollten die Spannung noch etwas auf die Spitze treiben mit der Musik aus dem Spielfilm «Crimson Tide – in tiefster Gefahr». Vom Himmel aus hatten die Organisatoren und Zuschauer nichts zu befürchten. Die Wolken waren harmlos und dazwischen funkelten die Sterne. Die Zuschauer konnten sich unbesorgt zurücklehnen und das Klangvergnügen in vollen Zügen geniessen. Der Musikverein hatte an alles gedacht und hätte bei schlechter Witterung in die Mehrzweckhalle eingeladen. Wasser von oben gabs lediglich in Form von Evergreens: «Raindrops keep fallin on my Head», «Singin in the Rain» und «When the Rain begins to fall». Auch die Ohrwürmer «Blue Bayou» und «Beyond the Sea» erfreuten die Herzen der Zuschauer und Dirigent Edgar Jäggi ermunterte das Publikum zum Mitklatschen. Das Spahn-Stück «Louenesse» bot sich wunderbar an und der Abend war noch lange nicht zu Ende. Mit «Kiss the Girl« und «Under the Sea» ging es munter und spannend weiter und mit «Watermelon Man» bekamen die Zuschauer noch einen weiteren Leckerbissen als Zugabe. Und Sie dürfen sich jetzt schon freuen, dass der Musikverein für den nächsten Sommer wieder ein besonderes Highlight plant, nämlich im Dom ein

«When the Rain begins to fall»: So hiess eines der Stücke, mit denen der Musikverein das Publikum auf dem Domplatz begeisterte. Wirklich geregnet hats zum Glück nicht. FOTO: ZVG/DIETER KÜNG/WWW.DIKU-FOTO.CH

Konzert zu geben zusammen mit 120 Sängerinnen und Sängern von regionalen Chören. Und im Dezember laden

die Musiker zum traditionellen Weihnachtskonzert ein, das nochmals dem Motto «Wasser» gewidmet ist.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Bürgerat Arlesheim

Gemeinde-TV

Ersatzwahl eines Mitglieds des Bürgerrates

Sendung vom 30. Juni 2017 In der letzten Sendung vor den langen Sommerferien sehen Sie einen Beitrag zum Stimmen.-Festival. Am 14. und 15. Juli 2017 gastieren Elbow und Ute Lemper auf dem Domplatz. Es gibt noch Tickets. Die Sendung wird am Freitag, 30. Juni 2017 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 4. Juli 2017auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 17. bis 30. Juli 2017, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 14. August 2017 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2020 Per 31. Dezember 2017 tritt Vizepräsident Willi Dudler von seinem Amt als Mitglied des Bürgerrates zurück. Der Bürgerrat hat die Ersatzwahl auf den 24. September 2017 angesetzt. Eine allfällige Nachwahl findet am 26. November 2017 statt. Wahlvorschläge sind bis spätestens Montag, 24. Juli 2017, bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim einzureichen. Der Wahlvorschlag muss Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort der vorgeschlagenen Person enthalten und muss von mindestens 15 Stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern unterschrieben sein. Eine stimmberechtigte Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Formulare können beim Bürgerrat Arlesheim bezogen werden. Sofern eine Stille Wahl zustande kommt, wird der Wahlgang widerrufen. Bürgerrat Arlesheim

– bitte aufbewahren –

Bürgergemeinde Termine 2. Hälfte 2017 • Bürgergemeinde-Versammlung Dienstag, 5. Dez., 20.00 Uhr, Ortsmuseum Trotte • Weihnachtsbaumverkauf Freitag, 15. Dez, 14.00–18.00 Uhr, Samstag, 16. Dez., 9.00–14.00 Uhr Freitag, 22. Dez., 14.00–18.00 Uhr Samstag, 23. Dez., 9.00–14.00 Uhr Bürgerrat Arlesheim

VEREIN BEWEGUNGSPARK

PARTEIEN

Ausstrahlung bis nach Deutschland

CVP sagt: Jetzt erst recht!

Wir sind hoch erfreut, dass sich der Bewegungs- und Begegnungspark Arlesheim so rasch für Arlesheim als nicht mehr wegzudenkender Treffpunkt und Ort der Bewegung etabliert hat. Vielen Dank auch für die vielen positiven Rückmeldungen, welche wir erhalten. Wir sind weiterhin an konstruktiven Rückmeldungen interessiert; via www.bewegungspark-arlesheim.ch oder an unser Postfach 350 in Arlesheim. Es würde uns auch sehr freuen, wenn noch mehr Personen Mitglied unseres Vereins würden oder uns mit einer Spende unterstützen. An der Eröffnung am 13. Mai haben wir einen Ballonwettbewerb durchgeführt. Hier die Resultate: Siegerin ist Sonja Nordmann aus Münchenstein. Ihr Ballon flog zirka 100 Kilometer bis nach Schlatt im Thurgau. Sie erhält ein 10er-Trainings-Abo vom Medizinischen Trainingszentrum Sirius in Arlesheim im Wert von 250 Franken. Der zweite Preis, 90 Minuten Hotstone-Massage im Sirius, im Wert von 140 Franken, geht an Omar Koto aus Arlesheim. Sein Ballon landete in Schmitzingen bei Waldshut in Deutschland, etwa 60 Kilometer von Arlesheim entfernt. Schliesslich geht der dritte Platz an Valentin Halter aus Arlesheim. Sein Ballon wurde in Möhlin gefunden. Er kann sich auf 30 Minuten Rückenmassage im MTZ Sirius im Wert von 60 Franken freuen. Herzliche Gratulation und vielen Dank allen, welche mitgemacht haben. Die Preisübergabe findet anlässlich des Sponsorenapéros und der Mitgliederversammlung im September vor Ort im Bewegungspark statt. Im Namen des Vorstands: Hannes Felchlin, Präsident

KLINIK ARLESHEIM

Tierbegegnungen in Grossformat Franziska Burkhardt aus Arlesheim lebt öffentlich als Künstlerin, Ärztin und Reiterin. In ihren Bildern vereinen sich der wissenschaftliche Blick, die intuitivherzhafte Verbundenheit mit der Natur und die starken Kräfte, die uns aus der Tierwelt entgegenkommen und gemeistert sein wollen. Überwältigende, farbstarke Grossformate, berührende Szenen zwischen Mensch und Tier und in Holz eingebrannte StrichmännchenKleinode wechseln in der Ausstellung ab. In etlichen Holzstelen tanzt das Motiv mit der Maserung mit, wird von ihr angeregt und getragen. Herzerfrischend wirkt ein Gang durch die Bilder, oft berührt ein Lächeln Gesichter und Augen. Aber auch die Ehrfurcht vor den Kräften der Natur mag sich vertiefen. Die Vernissage findet am Donnerstag, 29. Juni, um 19 Uhr im Foyer der Klinik Arlesheim (Haus Wegman) statt. Die Ausstellung dauert bis zum 3. September und ist täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet, sonntags von 9 bis 20 Uhr. Georg Hegglin

STIFTUNG OBESUNNE

Erweiterung Mahlzeitendienst Der Mahlzeitendienst ist eine Dienstleistung der Stiftung Obesunne für ältere Personen in Arlesheim. Bisher werden die Mahlzeiten zweimal wöchentlich ausgeliefert. Um in Zukunft einen grösseren Kundenkreis mit Mittagessen zu bedienen, liefern wir ab 1. September 2017 die Mahlzeiten neu von Montag bis Freitag den Kundinnen und Kunden nach Hause. Zur Auswahl als 4-GangMenu stehen die Kostarten: Normalkost mit Fleisch, vegetarische Kost, Diabetesund Schonkost. Der Preis pro Mittagessen beträgt 16.50 Franken. Aktuell suchen wir zusätzliche freiwillige Mahlzeitenfahrerinnen und –fahrer die unser bisheriges Team ergän-

zen. Sie haben Freude am Umgang mit älteren Menschen und nehmen sich gerne Zeit für ein Gespräch. Sie fahren Mahlzeiten mit dem eigenen Auto aus. Sie haben Zeit für regelmässige Einsätze und nehmen diese verbindlich wahr. Die persönliche Regelmässigkeit entscheiden Sie selber. Die Mithilfe bedeutet ein Gewinn für alle: Sie vermitteln soziale Kontakte. Menschen mit altersbedingten Einschränkungen wohnen länger selbstständig daheim. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer können sich austauschen und neue Menschen kennenlernen. Einmal pro Jahr ist das Helferteam in der Obesunne zu einem feinen Nachtessen eingeladen. Die Benzinkosten werden von uns entschädigt und Notfälle deckt unsere Haftpflichtversicherung ab. Kontaktperson sowohl für neue Kunden als auch für interessierte Fahrer ist Hildy Boog, Tel. 061 705 07 20 oder E-Mail: hildy.boog@obesunne.ch. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Reto Wolf, Geschäftsführer

Für die CVP Arlesheim war und bleibt es wichtig, dass man in dieser Diskussion um Subjekt- und Objektkosten nicht «Äpfel mit Birnen» vergleicht und vor etwaiger Befindlichkeiten den Fokus auf die wichtigsten Personen verliert: unsere Kinder! Nach intensiven Gesprächen mit den betroffenen Institutionen und mit den Eltern hat die CVP an der letzten Gemeindeversammlung praktisch im Alleingang und fast als einzige Partei die vorgeschlagene Finanzierungsform im FEB-Reglement an den Gemeinderat zurückgewiesen. Wir können es als Generationenpartei nicht zulassen, dass besonders Eltern des Mittelstands und Alleinerziehende, welche ihre Kinder in den entsprechenden Institutionen betreuen lassen, im Familienportemonnaie

besonders hart getroffen werden. Ganz gleich, in welcher Institution sie ihre Kinder betreuen lassen. Zudem hätten beispielsweise Tagesfamilien unter Umständen ein Inkassorisiko tragen müssen. Nun muss wirklich eine konstruktive und finanzierbare Lösung für alle beteiligten Institutionen – und selbstverständlich auch für die Eltern – erarbeitet werden. Die CVP Arlesheim ist gerne bereit, bei dieser Herausforderung ihr Wissen und Bereitschaft anzubieten. Weiter sind wir erfreut, dass unsere Änderungsanträge am Kulturfondsreglement an der Gemeindeversammlung diskussionslos angenommen wurden. Wir wünschen der Bevölkerung, und ganz besonders allen Kindern mit ihren Familien, eine schöne Ferienzeit. Ihre CVP Arlesheim

PARTEIEN

Standortpolitik: Ziel erreicht Im Jahr 2010 hat die FDP.Die Liberalen Arlesheim eine Arbeitsgruppe Standortpolitik ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Standortattraktivität der Gemeinde langfristig zu fördern. Vier Forderungen wurden gestellt: Erstens Standortpolitik muss Chefsache sein, zweitens Arlesheim braucht eine Standortstrategie, drittens eine Kommission für Standortfragen muss geschaffen werden und viertens es braucht eine zentrale Anlaufstelle für ansässige und künftige Unternehmen. Diese Forderungen sind heute erfüllt. Dank den Vorarbeiten des ehemaligen Gemeinderats Anton Fritschi und mit Unterstützung des jetzigen Gemeinderats hat Arlesheim heute eine Standortpolitik, die den Namen verdient. Erstens liegt die Verantwortung für Standortfragen beim Gemeindepräsidenten Markus Eigenmann, ist also Chefsache. Zweitens hat der Gemeinderat im März 2014 ein Konzept zur neuen Standortpolitik

für Unternehmen in Arlesheim verabschiedet. Drittens hat der Gemeinderat soeben eine Kommission für Standortfragen ins Leben gerufen («Wochenblatt» Nr. 19 vom 11. Mai 2017). Und viertens besteht mit dem Leiter Gemeindeverwaltung Thomas Rudin eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen. Wir werden die Entwicklung der Standortpolitik der Gemeinde weiterhin verfolgen, kommentieren und Vorschläge unterbreiten. Die Arbeitsgruppe Standortpolitik wird aufgelöst. Eine Vision bleibt noch unerfüllt: Im Januar 2011 haben wir das Projekt Sundgauer Park vorgestellt. Es sieht vor, auf dem Areal der Stadtgärtnerei Basel beim Sundgauer Viadukt Raum für Wohnungen und Gewerbe zu schaffen. Dies ist ein langfristiges Ziel und bedarf einer Umzonung resp. einem Gebietsabtausch. Wir bleiben dran. Stephan Kux, Leiter AG Standortpolitik, FDP.Die Liberalen Arlesheim

ELTERNRAT

Rückblick Schuljahr 2016/17 Mit dem Schuljahr 2016/17 wurde das Pilotprojekt Elternrat im Domschulhaus und den Kindergärten Dom/Hofgasse in Arlesheim aufgenommen. Der Elternrat ist eine institutionalisierte Form der Elternmitwirkung zur Unterstützung von Schule und Kindergarten. Mit der Arbeit wurde letzten Oktober begonnen und wir können auf ein Schuljahr mit einigen erfolgreichen Aktionen zurückblicken, wie gemeinsames Schmücken des Adventskranzes auf dem Dombrunnen, Elternvortrag zum Thema Umgang mit den neuen Medien, Abschluss der Musikprojektwoche aller Primarklassen mit reichhaltigem Buffet. Es wurden daneben die Hauptanliegen der Eltern aufgenommen. Die Themen Schulwegsicherheit/Mobilität, soziale Kompetenzen und Elternbildung wer-

den derzeit in Projektgruppen bearbeitet. Weitere Infos dazu auf: www.kigaprima.ch Rubrik Elternrat. Der Elternrat bedankt sich ganz herzlich bei der Schulleitung, der Lehrerschaft und allen Eltern für die sehr gute Zusammenarbeit, es ist schön zu sehen, was gemeinsam für unsere Kinder möglich ist. Wir freuen uns über die bereichernden und heiteren Anlässe nebst dem Schulalltag. Wir wünschen Allen erholsame Sommerferien und warten gespannt auf die weitere Zusammenarbeit im nächsten Schuljahr. Ab Herbst 2017 wird das Projekt Elternrat auch auf das Gerenmattschulhaus und die übrigen Kindergärten ausgeweitet. Wir freuen uns über Interesse an unserer Arbeit! Für den Elternrat Christophe Bürki, Vorsitzender

GESCHÄFTSWELT

Checkliste für gesunde Ferien Mit den Sommerferien beginnt für viele auch die Reisezeit. Damit diese Auszeit in bester Erinnerung bleibt, sollten Sie sich ein paar Gedanken über Ihre Reiseapotheke machen. Je nach Destination, dem Alter aller Reisenden in der Gruppe und der Reiseart und -dauer gibt es unterschiedliche Punkte zu beachten. Besonders bei Reisen in Länder mit anderem Klima und unterschiedlichen Lebensbedingungen braucht es eine umfassende Vorbereitung. Die Amavita Apotheke Schneeberger in Arlesheim steht Ihnen als erste Anlaufstelle für Ihre Gesundheit auch bei der Zusammenstellung Ihrer persönlichen Reiseapotheke unterstützend zur Seite. Bei uns finden Sie neben den notwendigen Medikamenten auch viele weitere nützliche Produkte für Ihren Reisekoffer wie Insektenschutzmittel und alles, was Sie zur Versorgung von kleineren Verletzungen benötigen. Leiden Sie während

oder nach einem Flug oder einer längeren Fahrt an geschwollenen Beinen? Beugen Sie diesen Beschwerden mit einem passenden Reisestrumpf aus unserer Sanitätsabteilung vor. Schützen Sie Ihre Haut vor der Sonne mit hochwertigen Sonnenschutzprodukten aus unserem breiten Sortiment an Dermo- und Luxuskosmetikmarken und verwöhnen Sie Ihre sonnenstrapazierten Haare mit regenerierenden Pflegeprodukten. Vorab noch zwei Tipps: Haben Sie genügend Vorrat an Ihren persönlichen regelmässigen Medikamenten? Wie sieht es mit den Verfalldaten der bereits vorhandenen Medikamente in der Reiseapotheke aus? Holen Sie sich bei uns die Checkliste «Gesunde Ferien»! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen bereits jetzt wunderschöne und gesunde Ferientage. Ihr Team der Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger


ARLESHEIM

Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

PARTEIEN

JODLERCLUB

Mut und die Weitsicht haben gefehlt

Jodeln unter Schneekanonen

Die Frischluft schätzt die Gemeindeversammlungen. Sie sind ein zentrales Element im politischen Leben von Arlesheim. Deren Besuch ist gelebte Demokratie und ein Privileg. Letzten Mittwoch war es wieder soweit, die Aula in der Gerenmatte war gut gefüllt. Das Traktandum zum Reglement der familienergänzenden Betreuung hat zusätzliche Einwohner mobilisiert. Nach der Zurückweisung im November 2016 wurde das FEB-Reglement überarbeitet und zum zweiten Mal traktandiert. Es geht darin um die Art und Weise der finanziellen Beiträge an die Kinderbetreuung für unterstützungsberechtigte Eltern. Bis jetzt wurde allein die Stiftung Sunnegarte von der Gemeinde unterstützt. Die bisherige Lösung hat den Nachteil, dass private Anbieter benachteiligt werden und kein Wettbewerb

Unter den rund 11 000 Jodlern, Alphornbläsern und Fahnenschwingern, die am 30. Eidgenössische Jodlerfest in Brig teilgenommen haben, waren auch die Jodler aus Arlesheim zu finden. Am Samstagnachmittag trugen wir mit Freude und Überzeugung unser Wettlied «Mi Boum»vor, für das wir mit einer 2 benotet wurden, was «gut» bedeutet. Wir sind damit zufrieden; diese Benotung soll uns weiter anspornen. Was für uns an einem Jodlerfest ebenso wichtig ist: Das kameradschaftliche Zusammensein, vor allem nach dem Wettauftritt,

stattfindet. Die Gemeinde hatte den Wunsch, dies zu ändern und die Wahlfreiheit für die Eltern zu verbessern. Leider hatte auch beim zweiten Anlauf das Reglement keine Chance und wurde mit 72 zu 66 Stimmen abgelehnt. Wie letzten November kam die Kritik grössten Teils von der Stiftung Sunnegarte, der es gelang, genügend Eltern für ihre Interessen zu mobilisieren. Schade, dass das ansonsten offene Arlesheim nicht den Mut und die Weitsicht für eine grosszügigere Lösung gefunden hat. Nun bleibt vorläufig alles beim Alten. Die Frischluft hofft auf eine Übergangslösung, die dem berechtigten Anspruch der anderen Institutionen auf Subventionen entgegenkommt und somit eine Wahlfreiheit erlaubt. Es geht immerhin um den Einsatz von Steuergeldern in der Höhe von über 800 000 Franken pro Jahr. Dieses Geld muss in jedem Fall Familien zugutekommen, welche diese finanzielle Unterstützung nötig haben. Bisher war das nur ungenügend der Fall. Die Frischluft unterstützt die Gemeinde auf diesem Weg! Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com

KLINIK ARLESHEIM

Integrative Onkologie Wissen Sie, was das Besondere unserer integrativen Onkologie ausmacht? Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Wir laden Sie gern, an einer unserer öffentlichen Führungen teilzunehmen, die wir in unserer Onkologie jeweils am 1. Samstag im Monat durchführen. Nach einer Einführung in ein Schwerpunktthema wie Misteltherapie oder Hyperthermie zeigen wir Ihnen an allen Führungen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Am Samstag, 1. Juli, begrüsst Sie Maurice Orange, leitender Arzt in unserer Onkologie und führt Sie in das Thema integrative Onkologie ein. Er erwartet Sie um 10 Uhr im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Die Führung dauert etwa eineinhalb Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim

denn nun durften wir das lang ersehnte Bier trinken – Bier und auch Mineralwasser ist in Strömen geflossen – eine Notwendigkeit! Es herrschte während der drei Tage eine enorme Hitze. Toll deshalb die Idee der Verantwortlichen, die Schneekanonen mal «sommerlich» zu nutzen und diverse Baracken, Zelte und Restaurants auf der Jodlermeile mit Sprühnebel zu berieseln – eine Wohltat! Die Harten aus unserem Club haben die Nacht auf den Sonntag durchgesungen, durchgemacht und durchgedöst – andere haben es vorgezogen, sich doch

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einige Stunden hinzulegen, um vor allem angeschwollene Füsse etwas hochlagern zu können. Die gesamte Bevölkerung war freundlich und uns Jodlern gegenüber offen und herzlich eingestellt. Die enorme Infrastruktur funktionierte, und die Polizei war wieder mal «arbeitslos» Schlägereien oder Bedrohungen fanden nicht statt, weil alle ein Ziel hatten: ein Fest mit Tradition, mit Jodeln, Fahnenschwingen und Alphornblasen. Nun findet im 2020 das nächste Eidgenössische Jodlerfest in Basel statt. Markus Näf

KLINIK ARLESHEIM

«Alles in einem und aus einem» So äusserte sich Johann Wolfgang von Goethe über Bryophyllum pinnatum – völlig begeistert über die Fähigkeit ihrer Blätter, Sprösslinge zu entwickeln. Goethe war genuin überzeugt, die Urpflanze gefunden zu haben. Die Ergebnisse seiner naturwissenschaftlichen Beobachtungen wurden später durch Rudolf Steiner herausgegeben. Er schlug auch vor, Bryophyllum für die Behandlung von Hysterie einzusetzen – im Sinn von Selbständigwerden der Stoffwechselprozesse. Auch heute noch wird in der Anthroposophischen Medizin Bryophyllum verordnet, um Unruhezustände zu überwinden. Vor wenigen Jahren wurden in der Schweiz zwei prospektive Studien durchgeführt, um die Wirkung von Bryophyllum bei Unruhe, verbunden mit Schlafstörungen, zu untersuchen. Diese Studien zeigten, dass Bryophyllum pinnatum zur Verbesserung verschiedener Aspekte der Schlafqualität beitragen kann. Ana Paula Simões-Wüst, Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung der Klinik Arlesheim, hat im Frühjahr 2017 ih-

re Antrittsvorlesung an der Universität Zürich zur Wirkung von Bryophyllum pinnatum gehalten. Wir freuen uns, dass sie ihre Erkenntnisse am Freitag, 18. August, um 19 Uhr im Saal vom Pfeffingerhof noch einmal vorstellen wird. Wir

laden Sie herzlich ein zu dem etwa einstündigen kurzweiligen Vortragsabend «Von Goethe bis zur Moderne: Bryophyllum pinnatum in der Geburtshilfe». Dr. rer. nat. Daniel Krüerke, Leiter Forschung Klinik Arlesheim

Mittwoch, 5. Juli 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 2. Juli 10.00 Predigt-Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Matthias Grüninger zu Lk 10, 38–42: «Sein und Tun». Anschliessend Apéro zum 25-jährigen Amtsjubiläum von Pfarrer Matthias Grüninger

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 1. Juli 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Juli 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 4. Juli 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenkranzgebet und euch. Anbetung bis 20.30

+ Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Donnerstag, 6. Juli 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 7. Juli 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Herz-Jesu-Freitag Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 30. Juni 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 4. Juli 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 5. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61

cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44.

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Di-

verse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@

Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanla-


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ARLESHEIM

Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 29. 6. bis 13. 7. 17 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

Gastkonzert Samstag 1. Juli, 19.00 Uhr Klosterkirche Liederabend «Nacht und Träume» mit Werken aus dem 19./20. Jahrhundert Lilia Anselm, Gesang; Stefan Pitz, Klavier

Spiritualität Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 2. Juli 2017, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch

Das Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper findet erst wieder ab dem 18. August 2017 statt.

Kirche Kirche Gottesdienste

Sonntag, 2. 7. 2017 10.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 9. 7. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 11.00 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sommerrestaurant geöffnet jeweils: Mi–Fr 17.00–22.30 Uhr Fr–Sa 11.00–22.30 Uhr So bis 21.00 Uhr bei zweifelhafter Witterung Info auf www.klosterdornach.ch Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Damenwahl im Einwohnerrat

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 26. JUNI 2017 1.

2. 2.1.

2.2.

2.3.

2.4.

In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK wird an Stelle des zurückgetretenen Paul Wenger SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Caroline Mall SVP. Das Büro hat Barbara Wyttenbach CVP/BDP als Präsidentin und Caroline Mall SVP als Vizepräsidentin bestimmt. Betreffend Vorlage Nr. 1146/17 «Jahresbericht 2016» Der Einwohnerrat genehmigt den Jahresbericht 2016 mit einem Verlust in der Höhe von CHF 4›346›084.71. Das Postulat Nr. 457/14 «Kein Plakatwald mehr in Reinach», überwiesen an der 429. Sitzung vom 24.11.2014, wird abgeschrieben. Das Postulat Nr. 462/15 «Ausfüllen der Steuererklärung für junge Erwachsene», überwiesen an der 437. Sitzung vom 26.10.2015, wird abgeschrieben. Der Einwohnerrat genehmigt die Verbuchung der Rückstellung der Pensionskasse für die Senkung des technischen Zinssatzes für die Lehrkräfte von CHF 4.047 Mio. im Rechnungsabschluss 2016.

2.5.

Er genehmigt die Verbuchung der Rückstellung der Pensionskasse für die Senkung des technischen Zinssatzes beim Gemeindepersonal von CHF 2.2 Mio. im Rechnungsabschluss 2016. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1143/17 «Quartierplanung Stöcklin-Areal» 3.1. Der Einwohnerrat beschliesst den Quartierplan und das Quartierplan-Reglement «Stöcklin-Areal» für den Reinacher Teil des Quartierplangebietes mit den verabschiedeten Änderungen zum Baubereich R6, vorbehältlich des Beschlusses der Gemeinde Aesch. 3.2. Die Gemeinde verzichtet auf die Übernahme des Holzhauses und der Fläche von 500 m². 3.3. Der Einwohnerrat beauftragt den Gemeinderat 3.3.1. mit dem Kanton als Eigentümer und Betreiber der Bruggstrasse Verhandlungen aufzunehmen, mit dem Ziel, Lärmschutzmassnahmen im Abschnitt Gstad / Stöcklin-Areal zu realisieren. 3.3.2. zur Finanzierung der Lärmschutzmassnahmen Nachverhandlungen mit der Eigentümerschaft des Stöcklin-Areals zu führen sowie einen Gemeindebeitrag zu prüfen, sofern sich die Eigentümerschaft und der Kanton auch beteiligen. 3.3.3. mit der Eigentümerschaft sicher zu stellen, dass durch eine geeignete

Stabwechsel: Am Montag gab die bisherige Einwohnerratspräsidentin Ines Zuccolin (FDP, links) ihr Amt an die neu gewählte FOTO: CASPAR REIMER Andrea Brügger (CVP, Mitte) weiter. Neue Einwohnerratsvizepräsidentin ist Caroline Mall von der SVP.

Am Montag hat der Einwohnerrat seine neue Präsidentin gewählt. Zudem wurde der Quartierplan Stöcklin-Areal beschlossen.

(Fortsetzung auf Seite 8)

Caspar Reimer

Abfuhrdaten 4. Juli 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 5. Juli 2017 Papierabfuhr Kreis Ost 5. Juli 2017 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

D

er Einwohnerrat hat am Montag Andrea Brügger (CVP) mit 32 von 34 Stimmen in das Amt der höchsten Reinacherin gewählt. «Für mich bedeutet dieses Amt eine grosse Ehre und ich danke für das Vertrauen des Rates. Es ist für mich persönlich der Höhepunkt nach 14 Jahren im Einwohnerrat», sagt die neue Einwohnerratspräsidentin dem «Wochenblatt» am Tag nach ihrer Wahl. Mit feierlichen Worten wurde am Montag zudem die bisherige Einwohnerratspräsidentin nach neun geleiteten Sitzungen verabschiedet: Sie habe in schwierigen Situationen immer Ruhe bewahrt und die Sitzung stets ruhig und

strukturiert geleitet, sagte ihre Nachfolgerin. In ihrer Abschiedsrede sagte Zuccolin: «Ich höre mir einem lachenden und einem weinenden Auge auf. Jedenfalls habe ich das Amt sehr gerne ausgeübt.» Sie bedankte sich bei allen Ratsmitgliedern und Gemeindemitarbeitern, die sie bei der Vorbereitung und Durchführung der Sitzung unterstützt hatten. An die Stelle von Andrea Brügger wurde Caroline Mall (SVP) zur Einwohnerrats-Vizepräsidentin gewählt. Sie erhielt 18 von möglichen 34 Stimmen. Damit lag sie nur knapp über dem absoluten Mehr von 17 Stimmen. Für die Landrätin nicht erstaunlich. Sie ecke eben an, weil sie nicht immer die Mainstream-Meinung vertrete. Stöcklin-Areal beschlossen Nachdem die Gemeindeversammlung Aesch vergangene Woche dem auf dem Gebiet von Reinach und Aesch liegenden Quartierplan Stöcklin-Areal mit klarem Mehr zugestimmt hat, gab am Montag nun auch das Reinacher Parlament grünes Licht. Auf dem Areal soll ein neues Quartier mit 244 Wohnungen

und rund 18 000 Quadratmeter Fläche für Dienstleistungen und Gewerbe entstehen. «Das Gebiet liegt zwar am Rande von Aesch und Reinach, aber mitten im Zentrum der Birsstadt und ist verkehrstechnisch bestens erschlossen», so die Kommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM. Da die Ausnützungsziffer sehr hoch sei, bestehe viel Platz für Grün- und Freiflächen. Durch die Erstellung von drei Hochhäusern würden nur etwa ein Drittel des Areals überbaut und das Quartier könne zu 70 Prozent begrünt werden. Weiter werden die Bemühungen gegen Lärmschutz für die Anwohner verstärkt. Einwohnerrat und Mitglied der BUM Adrian Billerbeck (SVP) spannte einen Bogen zur Quartierplanung in Reinach allgemein: «Es mag paradox erscheinen, dass nach dem gescheiterten Quartierplan Jupiterstrasse schon wieder über einen Quartierplan verhandelt wird. Doch Tatsache ist, das Areal steht unter Quartierplanpflicht.» In Aesch wurde ein Referendum gegen den Quartierplan angekündigt. In Reinach besteht eine Einsprachefrist von 30 Tagen.

Dringliche Interpellation und eine Verfahrenseinstellung car. Die Geschehnisse rund um das Reinacher Asylwohnheim beschäftigten den Einwohnerrat ein weiteres Mal. Unter dem Titel «Wahrheitsfindung in Sachen Farideh Eghbali» reichte Caroline Mall (SVP) eine dringliche Interpellation ein. Die Interpellation stellt einerseits Fragen rund um die Freistellung der ehemaligen Asylbetreuerin Eghbali und andererseits zur Rolle der Nachtwächter im Reinacher Asylheim. In verschiedenen Zeitungsarti-

keln der «Basler Zeitung» wurde den Nachtwächtern etwa Drogenkonsum während der Dienstzeit vorgeworfen. Die Interpellation wurde allerdings von einer Mehrheit des Einwohnerrates nicht für dringlich erklärt, weshalb mit einer Beantwortung erst nach den Sommerferien zu rechnen ist. Weiter eröffnete Gemeindepräsident Urs Hintermann gegen Ende der Sitzung dem Einwohnerrat, dass die Baselbieter

Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen eine ehemalige Mitarbeiterin des Asylheims Reinach, die wegen eines Verhältnisses zu einem Asylsuchenden angezeigt wurde, eingestellt hat. Es sei zu keiner strafbaren Handlung gekommen. Mutmassliche Vergehen von Nachtwächtern werden derzeit von der Staatsanwaltschaft geprüft. Zudem werden alle Vorkommnisse rund um das Asylheim von einer externen Firma untersucht.


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REINACH

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AUS DER GEMEINDE

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

4.

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5.2.

5.3.

Fassadengestaltung (Materialisierung etc.) der Gebäude an der Bruggstrasse die Lärmreflektion möglichst tief ist. Der Nachweis ist von der Eigentümerschaft im Baubewilligungsverfahren zu erbringen. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Tätigkeitsbericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungs¬kommission GRPK für das Jahr 2016. Wahlen Der Einwohnerrat wählt als neue Einwohnerratspräsidentin für das Amtsjahr 2017/2018 Andrea Brügger CVP/BDP. Als neue Einwohnerrats-Vizepräsidentin wählt der Rat für das Amtsjahr 2017/2018 Caroline Mall SVP. Als StimmenzählerInnen (Büromitglieder) wählt der Rat für das Amtsjahr 2017/2018 Markus Huber SP/Grüne, Jacqueline Bader FDP und Doris Vögeli CVP/BDP. Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 29. Juni 2017 und dauert bis zum 31. Juli 2017.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Mütter-Väterberatung ab 1. Juli im TREFFPUNKT Die Mütter-Väterberatung zieht als erstes in den neuen TREFFPUNKT an der Schulgasse 1. Vom 26.-28. Juni ist die Beratung wegen des Umzugs daher nur eingeschränkt erreichbar. Auch während dieser Zeit ist es aber möglich, auf der Combox eine Nachricht zu hinterlassen. Ab 1. Juli gilt eine neue Telefonnummer: 061 716 44 11.

Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Schulferien Am Mittwoch während den Schulferien schliesst das Stadtbüro bereits um 17 Uhr. Somit gelten folgende Öffnungszeiten: MontagDonnerstag 8.30-12 Uhr und 14-17 Uhr, Freitag 8.30-12 Uhr und 14-16 Uhr.

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern ist Pflicht Das Grün in den Gärten ist in den vergangenen Tagen und Wochen wieder stark gewachsen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Hausbesitzerinnen und -besitzer verpflichtet sind, ihre Pflanzen entlang der Grundstücke 2bis 3-mal pro Saison zurückzuschneiden (siehe Skizze).

AUS DEM SCHULRAT Pensionierungen und Verabschiedungen an den Reinacher Schulen Auf Ende dieses Schuljahrs verlassen infolge Pensionierung folgende Lehrpersonen die Reinacher Schulen: • Primarschule: Müller Ursula, 45 Jahre, Bopp Jürg, 44 Jahre, Hummel Elisabeth, 36 Jahre, Gautier Philippe, 36 Jahre, Kunz Adrian, 34 Jahre, Zehnder Ursula, 18 Jahre, Haesler Claudine, 13 Jahre • Sekundarschule: Frei Rosmarie, 5 Jahre Während durchschnittlich 28,8 Jahren haben die Lehrpersonen ihr Wissen und Können unzähligen Kindern vermittelt. Ihr grosses Engagement, ihre Verbundenheit mit der Schule waren in Reinach wohlbekannt. Sogar Eltern von Kindern, die jetzt in die Schule gehen, waren bereits bei Ursi Müller, Elisabeth Hummel oder Jürg Bopp in der Schule! Ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass an den Reinacher Schulen eine gute Schul- und Lehrkultur herrscht. Der Schulrat bedankt sich bei allen Lehrerinnen und Lehrern ganz herzlich für das langjährige Engagement an den Reinacher Schulen und wünscht allen einen guten Start in die Pensionierung. Ganz verzichten müssen die Reinacher Schülerinnen und Schüler aber nicht auf ihre langjährigen Lehrerinnen und Lehrer. Einige von ihnen bleiben der Schule Reinach mit einem Teilpensum erhalten. Ein grosses Dankeschön für die geleistete Arbeit geht auch an die Schulleitungen, an alle Lehrpersonen und den nicht unterrichtenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulen Reinach sowie den Schülerinnen und Schülern und Eltern. Der Schulrat wünscht allen erholsame und sonnige Ferien! Doris Vögeli, Präsidentin Schulrat

Überhängende Baumäste, Sträucher und Hecken beeinträchtigen den Fussgänger- und Fahrverkehr und verdecken die Verkehrssignale, die Strassenschilder und die Strassenbeleuchtung. Sehbehinderte Menschen können durch überhängende Sträucher verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos zu einem Unfallort kann beeinträchtigt werden. Auch die Wischmaschine des Werkhofs Reinach kann nicht durchfahren, wenn die Pflanzen nicht zurückgeschnitten sind.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Anlässe in Reinach • 30. Juni, 8.30 bis 11.30 Uhr Frischwarenmarkt Gemeindeplatz

Baustellen

Schänzli-Tunnel von Freitag bis Montag gesperrt Aufgrund des Einbaus von Hilfsbrücken sind der Schänzli-Tunnel in Fahrtrichtung Basel, die Ausfahrt Muttenz Nord in Fahrtrichtung Delémont sowie die Birsfelderstrasse von Freitag, 30. Juni, 20 Uhr, bis Montag, 3. Juli 2017, 5 Uhr, für den Verkehr gesperrt. Die Umleitungen (Fortsetzung auf Seite 9)

«Wir haben angemessen reagiert» Die Gemeindebehörden von Reinach stehen seit Wochen unter Druck. Im Asylwohnheim der Gemeinde soll es angeblich laufend zu Vorfällen kommen – so zumindest der Tenor einer grossen Lokalzeitung. An der letzten Einwohnerratssitzung vom Juni 2017 hat Gemeindepräsident Urs Hintermann das Parlament darüber informiert, dass eine weitere Strafuntersuchung in der Causa abgeschlossen ist – mit einer Einstellungsverfügung. Herr Hintermann, was bedeutet diese Einstellungsverfügung? Die Staatsanwaltschaft hatte den Vorwurf zu klären, ob eine ehemalige Mitarbeiterin des Asylwohnheims sexuelle Handlungen mit einem Abhängigen vorgenommen hatte, was einen Strafbestand dargestellt hätte. Die Staatsanwaltschaft kommt nun zum Schluss: Es gab zwar ein intimes Liebesverhältnis, aber keine Abhängigkeit, die von der Mitarbeiterin ausgenützt worden wäre. Trotzdem: Es bleibt ein schaler Nachgeschmack. Gemäss Ihren Aussagen hatte die Mitarbeiterin ja immer bestritten, dass es zu Intimitäten gekommen war. Zunächst: Die Vorgesetzten hatten sofort, als der Vorwurf erhoben wurde, interne Abklärungen vorgenommen und arbeitsrechtliche Massnahmen verfügt. Die Frau hat aber selbst die Konsequenzen gezogen und von sich aus die Stelle gekündigt. Sie hatte aber leider tatsächlich gegenüber ihren Vorgesetzten nicht die volle Wahrheit gesagt. Dafür hat sie sich bei ihren Vorgesetzten und der Gemeinde nun entschuldigt, wir haben diese Entschuldigung akzeptiert. Eine Lokalzeitung beschuldigt Sie, den Vorfall vertuscht zu haben. Das ist natürlich Unfug. Wie ich schon gesagt habe, haben die Vorgesetzten immer und sofort Hinweise auf mögliches Fehlverhalten geprüft und wo nötig Massnahmen getroffen. Jetzt hat die Untersuchung der Staatsanwaltschaft ergeben, was auch die Einschätzung der Vorgesetzten war: Es gab keine Straftat. Also auch nichts zu vertuschen. Das Ergebnis der Strafuntersuchung bestätigt dies. Ausser dass es trotzdem zu intimen Handlungen gekommen war und die Mitarbeiterin darüber nicht die Wahrheit gesagt hatte. Das ist so. Wir rechnen es der ehemaligen Mitarbeiterin aber hoch an, dass sie selbst mit der Einstellungsverfügung zu uns gekommen ist, uns informiert hat und das Vorgefallene ausserordentlich bedauert. Sie würde wohl vieles geben, um es rückgängig zu machen, und sie leidet bis heute unter all dem. Ich kann auch nachvollziehen, dass ihr der Vorfall so peinlich war und sie Angst vor negativen Konsequenzen hatte, dass sie gegenüber ihren Vorgesetzten nicht die ganze Wahrheit sagte. Geht es denn an, dass eine Mitarbeiterin eine Beziehung mit einem Asylbewerber haben kann? Da sind doch Konflikte vorprogrammiert? Nein, selbstverständlich nicht! Deshalb handelten die Vorgesetzten ja auch so-

Gemeindepräsident Urs Hintermann. fort und verfügten arbeitsrechtliche Massnahmen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen: Wir haben es hier mit Menschen zu tun und Menschen begehen auch Fehler. Wichtig ist, dass angemessen reagiert wird, wenn solche Dinge geschehen. Und: Haben Sie das? Wir sind nach wie vor der Meinung, dass wir das haben. Mit anderen Worten: Ihre Mitarbeiter und Sie haben alles richtig gemacht? Kaum. Natürlich hinterfragt man das eigene Handeln nach einer solchen Situation. Der Gemeinderat will deshalb das Geschehene auch noch einmal aufarbeiten und überprüfen, ob wir in unseren Prozessen oder in unserer Organisation Änderungen vornehmen müssten, um solche Situationen rascher entschärfen zu können. Ratlos und überfordert waren wir in der Frage, wie wir als Gemeinde dieser ungeheuerlichen Medienkampagne der BaZ begegnen können, in der Halbwahrheiten, Gerüchte und Unwahrheiten in einer Art und Weise zusammengemischt wurden, wie sie für uns neuartig war. Als Behörde müssen wir uns an hohe Standards halten. Wir müssen den Persönlichkeits- und Datenschutz beachten. Wir dürfen nicht proaktiv über laufende Verfahren berichten. Wir müssen das Interesse der Einwohnerschaft an Information genauso berücksichtigen, wie wir Mitarbeitende vor unberechtigten Beschuldigungen schützen müssen. Sie hätten ja sofort die Staatsanwaltschaft einschalten können? Wenn Vorwürfe von Verstössen gegen

die sexuelle Integrität erhoben werden, ist das immer eine sehr, sehr delikate Angelegenheit. Wenn die Vorwürfe überzeugend sind, muss sofort eine Untersuchung durch die dafür zuständigen Organe erfolgen. Sie müssen sich als Vorgesetzte aber auch immer bewusst sein, dass ein solcher Vorwurf, sollte er zu Unrecht erhoben worden sein, einen Menschen zerstören kann. Stellen Sie sich vor, ein unzufriedener Kollege erhebt gegen Sie solche Vorwürfe. Eine Strafanzeige bedeutet dann sofortige Freistellung und möglicherweise Untersuchungshaft, und das kann eine Person kaputt machen. Gleichzeitig wollen Sie unter keinen Umständen Täter, die tatsächlich Unrecht begangen haben, vor einer Untersuchung schützen und damit ein Opfer weiter traumatisieren. Deshalb prüft ein Arbeitgeber zunächst einmal, ob die Vorwürfe so plausibel sind, dass sie eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft rechtfertigen. Ist das wirklich Ihre Aufgabe? Sollte das nicht eben die Staatsanwaltschaft tun? Ich habe in meiner langjährigen Tätigkeit für die Gemeinde erfahren, dass viele Gerüchte herumgehen, immer wieder Mitarbeitende beschuldigt werden. Vieles, was da erzählt wird, ist völlig haltlos oder soll nur dazu dienen, jemanden schlecht zureden. Deshalb fühle ich mich als Arbeitgeber verpflichtet, Vorwürfe zuerst auf ihre Plausibilität hin prüfen zu lassen. Erscheinen sie plausibel, dann muss aber Anzeige erstattet werden. Interview: Kommunikation Reinach

SFAR

CLARO LADEN

44 050 Meter geschwommen

Sommerzeit ist Morgenzeit

Die fleissigen Schwimmer und Schwimmerinnen von SfAR (Schwimmen für Alle Reinach) haben am 25. Juni stolze 44 050 Meter im Wasser zurückgelegt! Herzlichen Dank an Schwimmer alle für ihren Einsatz und an alle Sponsoren für ihre Grosszügigkeit! Besonders bedanken möchten wir uns bei der Gemeinde Aesch und dem Team des Gartenbads Aesch, welche dem SfAR für diesen Anlass das Gastrecht gewährt Ursula Fehr haben.

www.wochenblatt.ch

Einkaufen bei über 30 Grad wünscht sich eigentlich niemand. Am Mittag vergnügen sich die Kinder lieber im Schwimmbad und am Abend treffen sich die Älteren zum Boulespiel an der Birs oder am Rhein und schwimmen den Bach hinunter. Geniessen Sie die Sommerzeit und kaufen Sie am Morgen ein! Wir werfen niemand ins kühle Nass, vielmehr bieten wir unseren Kunden den schönsten Schattenplatz von Reinach an, vor dem Claro-Laden, unter der grossen Linde. Ein wunderbarer Ort mit bestem Klima ohne Hitzestau, mitten im Ortskern. Die Bedürfnisse unserer Kunden nehmen wir natürlich ernst und passen die Ladenöffnungszeiten dem heissen Sommer an. Während den Ferien sind wir

dienstags bis freitags offen von 9 bis 12 Uhr und samstags bis 13 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für den claro Vorstand, Markus Billerbeck

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Unsere Öffnungszeiten in den Sommerferien: Dienstag bis Freitag Samstag

9 bis 12 Uhr 9 bis 13 Uhr

Ein zentrales Anliegen im Zentrum


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JAZZ WEEKEND REINACH

Amtliche Publikationen

REINACH

Kollektives Bad im Groove

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

sind signalisiert. Es muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Während des Einbaus der Hilfsbrücken ist auch die Fussgängerbrücke Birsfelderstrasse gesperrt.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 052/17 Gesuchsteller - Carsta Immobilien AG, Baselstrasse 24, 4222 Zwingen – Projekt - Abbruch bestehende Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (8 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 971, Schönenbachstrasse 23 / Brunngasse 74 – Projektverfasser - FS Architekten GmbH, Bergweg 30, 4312 Magden Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde

oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 17. bis 30. Juli 2017, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 14. August 2017 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

Ältere Jazz-Semester aus der Romandie: New Castle Jazz Band. Fotos: Thomas Brunnschweiler

Feinster Blues: Pascal Geiser, Gewinner der Swiss Blues Challenge 2016, mit Band.

SKI-CLUB REINACH

Giganten-Töggele erhält Neuauflage Letztes Jahr hat der Ski-Club Reinach BL auf dem Gemeindeplatz in Reinach zum ersten Mal ein «Giganten-TöggeliTurnier» durchgeführt. Dies mit ansprechendem Erfolg hinsichtlich Teilnehmerfeld, Stimmung und kulinarisches Angebot – punkto Wetter haben wir noch Steigerungspotenzial. Sich gemeinsam messen in einem überdimensional grossen Töggeli-Kasten war eine spannende Erfahrung für alle Teilnehmer! Was am Anfang leicht aussah, war in Wirklichkeit gar nicht so einfach in der Ausführung. Es brauchte koordinatives Geschick, da man sich– festgemacht an Stangen – vor dem gemeinsamen Verschieben immer wieder

absprechen musste, in welche Richtung es denn gehen sollte. Verletzt hat sich bei diesen «Übungen» zum Glück niemand. Es darf festgehalten werden, dass sich alle Mannschaften sportlich fair verhielten für uns als Veranstalter ein ganz wesentlicher Punkt. Am Samstag, 26. August, findet nun die zweite Ausgabe statt, Kick-off 11 Uhr. Dieses Jahr gibt es eine wesentliche Neuerung: Wir werden erstmals auch ein Turnier für Jugendliche durchführen (10 bis 17 Jahre; Startgeld 25 Franken/Team). Daneben halten wir am Erwachsenen-Turnier fest (ab 17 Jahre; Startgeld 50 Franken/Team). Gespielt wird mit vier Feldspielern plus Torhüter. Natürlich gibts für alle ein kulinarisches Angebot, der Abend wird mit Live-Musik stimmungsvoll verlängert. Wer nun an einer aktiven Turnier-Teilnahme interessiert ist, der meldet sich bis Samstag, 5. August, bei Barbara Torriani via E-Mail (b.wildi@bluewin.ch) oder per Telefon (079 347 87 28). Zu guter Letzt bedankt sich der Ski-Club bei seinen freiwilligen Arbeitsbienen, welche es uns immer wieder ermöglichen, solche Veranstaltungen überhaupt durchzufühVorstand Ski-Club Reinach BL ren.

Ausdrucksstarke Stimme: Tanja Wirz vom Red Hot Serenaders Orchestra.

Improvisierter Old Time Jazz: Swiss Ramblers Dixieland Jazzband.

Perfektes Wetter, grosser Publikumsaufmarsch und die ausgewogene musikalische Mischung von Louis van der Haegen machten das Jazz Weekend Reinach zu einem der besten seit seinem Bestehen. Auch wenn die Liebhaber von Be-

bop und Modern Jazz in Reinach erneut nicht auf ihre Rechnung kamen, so war doch die Qualität des Gebotenen auf einem hohen Niveau. Besonders zu gefallen wussten Pascal Geiser mit seiner Band und The Sugar Foot Stompers aus

Lörrach. Am Sonntag umrahmten der Gospelchor Let’s Gospel und die Spice Ramblers Jazzband den Gottesdienst mit Florence Develay und Alois Schuler auf dem Gemeindehausplatz. Thomas Brunnschweiler

AUS DER GEMEINDE

Im Predigerwald müssen Eschen gefällt werden

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 30. Juni 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 1. Juli 9.15 Lagersegengottesdienst 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 2. Juli 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 4. Juli 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 5. Juli 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion KLOSTER DORNACH Sonntag, 2. Juli 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 30. Juni 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli vom Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Mittwoch um 11.00 unter 061 711 00 63 od. unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch) Sonntag, 2. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Reisesegengottesdienst mit Taufe in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 4. Mose 6, 24: «Der Herr segne dich und behüte dich» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 2. Juli 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 2. Juli 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 4. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 2. Juli 10.00 Gottesdienst. Predigt: Christoph Rickert Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 2. Juli 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 5. Juli 20.00 Gottesdienst

Gesunde Eschen (Bild links) verlieren innerhalb weniger Jahre ihre Vitalität und sterben ab. Das Eschentriebsterben hat auch im Predigerwald zahlreiche Eschen befallen, die schon ab nächster Woche im Wald grossflächig gefällt werden müssen. Diese drastische Massnahme ist nötig, um die Sicherheit der Waldbesucherinnen und Waldbesucher wieder herzustellen. Im Frühling werden dort Eichen gepflanzt. Seit der sich rasch verbreitende Pilz erstmals in der Region aufgetaucht ist, sind erst etwa zehn Jahren vergangen. Heute ist an den schütteren Kronen der Bäume sichtbar, dass der aus Japan eingeschleppte Pilz bzw. seine Sporen inzwischen zahlreiche Eschen befallen hat. Baumkronen und Wurzeln sterben ab und bringen so kranke Bäume zum Kippen. Daher müssen die Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Ein

abbrechender armdicker Ast kann für Menschen bereits eine grosse Gefahr darstellen. Predigerwald vom Eschentriebsterben betroffen Auch im Predigerwald schreitet das Eschentriebsterben rasch voran und bedeutet eine zunehmende Gefahr. Daher muss der Eschenbestand im Bereich Krämerbrunnen-Amselweg grossflächig entfernt werden. Der Forstdienst Angenstein wird deshalb ab dem 3. Juli den betroffenen Waldteil roden. Dieser massive Eingriff wird das gewohnte Waldbild deutlich verändern, doch die Sicherheit für die Bevölkerung kann nur durch diese Massnahme wieder hergestellt werden. Immerhin fällt durch die grossflächige Rodung mehr Licht auf den Waldboden, so dass dadurch die

Aufforstung mit Eichen und anderen klimaresistenten Baumarten begünstigt wird. Ab Frühling 2018 werden an dieser Stelle neue Bäume gepflanzt. Eigenverantwortung ist für die Sicherheit im Wald wichtig Anders als in einem Park oder entlang einer Baumallee kann die Sicherheit in einem Wald aufgrund der Grösse und der Verhältnisse nicht gleichermassen gewährleistet werden. Auch wenn mit Kontrollgängen des zuständigen Forstreviers und vorausschauenden Eingriffen der Sicherheit hohe Priorität eingeräumt wird, ist die Eigenverantwortung der Waldbesucherinnen und Waldbesucher wichtig. So ist es beispielsweise nicht ratsam, bei Unwettern oder stürmischem Wetter in den Wald zu gehen. Gemeinderat Reinach


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LESERBRIEF

Asylgeschichte: die zentrale Frage ist nicht geklärt An der letzten Einwohnerratssitzung wurden wir allesamt darüber informiert, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen eine ehemalige Mitarbeiterin vom Asylzentrum Reinach, welche offenkundig zugab eine Liebesbeziehung zu einem Minderjährigen Asylheimbewohner gehabt zu haben, eingestellt hat. Eine Entschuldigung jener Mitarbeiterin an den Gemeinderat wurde mit Genugtuung angenommen. Einen Blick in die Kristallkugel von Mike Shiva hätte gereicht, um zu erahnen, dass die Staats-

anwaltschaft dieses Verfahren einstellen würde. Nun, das mag für Teile der Reinacher Bevölkerung eine Erleichterung sein. Aber die zentrale und wichtigste Frage dieser Asylgeschichte ist noch lange nicht geklärt. War es nicht Farideh Eghbali, welche hartnäckig bei den Vorgesetzten vorstellig wurde und mögliche Offizialdelikte gemeldet hat? War es nicht Farideh Eghbali, welche sich nicht einschüchtern liess und die Missstände immer und immer wieder meldete? War es nicht Fari-

deh Eghbali, welche wegen Kompetenzüberschreitung ihres Arbeitsvertrages verwarnt wurde und schlussendlich von ihrer Arbeitsstelle freigestellt wurde? Die Antwort: Es war Farideh Eghbali, welche den Mut hatte Missstände zu melden und dafür abgestraft wurde. Wir sind alle dazu angehalten, dieser Geschichte ein Happy End zu verleihen. Es gilt herauszufinden, ob Farideh Eghbali zu Unrecht mit Verwarnungen und der Freistellung versehen wurde! Caroline Mall, Einwohnerrätin, SVP

SCHIESSSPORT

54 Kranzresultate am Zuger Kantonalen Schützenfest Und schon ist ein weiteres Kantonales Geschichte. Die Schützengesellschaft Reinach und der Schützenclub Aesch reisten zusammen am 24. Juni ans Zuger Kantonalschützenfest. Bereits am Morgen fuhren die beiden Vereine mit 20 top-motivierten Schützen in den Kanton Zug, genauer genommen nach Neuheim. Dort angekommen, hiess es zuerst unser Sportgerät zu plombieren (Kontrolle). Weiter ging die Reise nach Cham, wo uns ein wunderschöner

Schiessstand herzlich willkommen hiess. Bei genialen Lichtverhältnis und Windstille wurde um 13.30 Uhr gestartet. Es dauerte keine zehn Minuten, als die ersten Schützen ihr Kranzresultat erreichten. Bis am Abend hatten die Schützen total 54 Kranzresultate Geschossen. Die Resultate werden nach dem Schützenfest jeweils auf den Homepages aufgespielt, damit jeder sehen kann, in welchen Rang er oder sie in den jeweiligen Stichen ist. Es war ein

wirklich gelungener Tag, auch die Resultate konnten sich sehen lassen. Die Geselligkeit, die Schiessanlage, das Wetter und die Kameradschaft. Einfach rundum gelungen. Die beiden Präsidenten, Werner Häring und Markus Müller, gratulierten den erfolgreichen Schützen und dankten für ihr erstes gemeinsames Schützenfest. Für die Schützengesellschaft Reinach und in Vertretung des Schützenclub Aesch: Markus Müller, Präsident

und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home


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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Gemeindeversammlung Aesch vom 20. Juni 2017 Anwesend ca. 200 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 1.12.2016 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 1.12.2016 wird mit einer Gegenstimme genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2016 ://: Der Jahresrechnung 2016 wird gemäss Vorlage mit grossem Mehr, ohne Gegenstimmen bei wenigen Enthaltungen zugestimmt. 3. Besprechung und Beschlussfassung über den Quartierplan «StöcklinAreal» bestehend aus a) Quartierplan, b) Quartierplanreglement, c) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge ://: Schlussabstimmung: Dem Quartierplan «Stöcklin-Areal» – ohne Einfahrt Sonnenweg – wird mit 131 JA gegen 47 NEIN Stimmen bei wenigen Enthaltungen zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Mitte Juli 2017 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Nach Aesch stimmt auch Reinach dem QP Stöcklin zu Vergangene Woche wurde der Quartierplan Stöcklin an der Aescher Gemeindeversammlung deutlich angenommen. In seiner Sitzung vom 26. Juni hat nun auch der Einwohnerrat Reinach dem QP zugestimmt. Der Gemeinderat Aesch hat die positive Nachricht aus der Nachbargemeinde mit Freude zu Kenntinis genommen. Das Stöcklin-Areal befindet sich auf Aescher und Reinacher Boden, folglich ist auch dessen partnerschaftliche Entwicklung für beide Gemeinden von grosser Bedeutung. Der Gemeinderat Aesch freut sich, dass die Aufwertung des Gebiets nun umgesetzt werden kann. Mehr Informationen zum QP Stöcklin sind abrufbar unter www.aesch.bl.ch ››› Raumplanung & Umwelt ››› Raumplanung ››› Quartierplan Stöcklin. Gemeinderat Aesch

Genehmigung Quartierplan Spitzenrain Am 1. Dezember 2016 wurden an der Gemeindeversammlung die Quartierplanvorschriften «Spitzenrain» beschlossen. Diese hat der Regierungsrat Basel-Landschaft an seiner Sitzung vom 13. Juni 2017 genehmigt. Als nächster Schritt wird nun das Baugesuch eingereicht. Gemeinderat Aesch

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Verein «Attraktives Aesch» mit neuem Spirit in die kommenden zehn Jahre

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1047/2017 Parzelle(n) Nr.: 1969 – Projekt: Aufstockung Einfamilienhaus, Reinacherstrasse 42b, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Özmen, Talackerstrasse 21, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Blaser AG Holzbauplanung, Obermattweg 2, 4222 Zwingen Baugesuch Nr.: 1032/2017 Parzelle(n) Nr.: 2673 – Projekt: Schwimmbad, Brühlrainweg 20, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Benzinger Th. und N., Brüelrainweg 20, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Magicpool AG, Frobenstrasse 57, 4053 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 10. Juli 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligungen • dlc data & logistics consulting GmbH, Herr Philippe Muster. Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Aussenhandel, Zoll, Strategie, Management, Logistik und Aviatik. Die Firma befindet sich an der Dornacherstrasse 17 in Aesch. • HERME GmbH, Herr Gianni D’Aversa. Wirtschafts- und Finanzdienstleistungen. Die Firma befindet sich am Bruggfeldweg 3 in Aesch. • Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin / TCM, Frau Saskia Kamber. Die Praxis befindet sich an der Ettingerstrasse 3A in Aesch. • Florian SSB Reinigungen, Frau Selvete Sadiki. Reinigung von Haus, Wohnung, Büro, Treppenhaus, Garage und Vorplatz, sowie Pflege und Unterhalt von Gartenanlagen. Das Einzelunternehmen befindet sich an der Hauptstrasse 22A in Aesch. Gemeinderat Aesch

Bauarbeiten Austrasse Die bestehende Wasserleitung sowie die bestehende IWB-Gasleitung in der Austrasse – Abschnitt Austrasse 25 bis Jurastrasse – müssen ersetzt werden. Die Bauarbeiten haben am Montag, 26. Juni 2017, begonnen und werden voraussichtlich Mitte September 2017 abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten müssen die öffentlichen Parkplätze auf dem betroffenen Abschnitt aufgehoben werden. Das Trottoir wird durchgehend benutzbar bleiben. Die Durchfahrt für Motorfahrzeuge und Velos ist nur erschwert möglich. Die Fahrtrichtung wird generell als Einbahnstrasse signalisiert. Die Durchfahrt wird von der Dornacherstrasse in Richtung Jurastrasse möglich sein. Die Zufahrt für Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.aesch.bl.ch ››› Projekte ››› aktuelle Projekte. Wir danken für das Verständnis der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 14)

Neues Logo und viele Gadgets: Auch an der bevorstehenden Kulturnacht will der Verein «Attraktives Aesch» offensiver aufFOTO: TOBIAS GFELLER treten, sagen Isabelle Wipf (Co-Präsidentin, rechts) und Katharina Büeler (Kommunikation).

Der Verein «Attraktives Aesch» hat sich optisch und inhaltlich erneuert und möchte an den eigenen Events präsenter sein. Tobias Gfeller

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orgen Freitag ist wieder ganz Aesch auf den Beinen, wenn die Kulturnacht das Dorf rund um den Schlossplatz und in der römisch-katholischen Kirche St. Josef in Atem hält. Die Kulturnacht findet jedes zweite Jahr immer am Freitag vor den Sommerferien statt und ist längst zu einer Aescher Institution geworden. Auch in diesem Jahr setzt OK-Präsident Ric Capafons zusammen mit Isabelle Wipf als Co-Präsidentin des Vereins «Attraktives Aesch» auf das bewährte Erfolgsrezept: Kultur in allen Facetten auf Bühnen, Strassen, im Schloss-Chäller, in der Bürgerschüre und in der Kirche.

Dynamische Kulturnacht Die Hauptstrasse wird in diesem Jahr noch stärker als Standort mit einbezogen, erklärt Isabelle Wipf. «Wir möchten die Pausen während der Umbauarbeiten auf den beiden Bühnen noch besser überbrücken und auf der Hauptstrasse für Unterhaltung sorgen.» Alphorne, Dudelsäcke, Jongleure und Zauberer

werden das Publikum begeistern. Es wird mehr Bewegung auf der Strasse geben, hofft Isabelle Wipf. «Mehr Bewegung soll für mehr Dynamik sorgen, nicht nur zwischen den Veranstaltungsorten selber, sondern auch vor den Bühnen und auf der Strasse.» Das passe zum diesjährigen Motto «Multikulti». Mehrere Konzerte auf den beiden Hauptbühnen, Lesungen im SchlossChäller, eine Fotoausstellung in der Bürgerscheune, drei Chöre in der Kirche St. Josef, die Silent-Disco und das gewohnt vielfältige kulinarische Angebot machen die Kulturnacht wiederum zu einem Höhepunkt des Jahres. In diesem Jahr steht der Grossanlass unter einem ganz besonderen Stern. Der Vorstand des Vereins «Attraktives Aesch» präsentiert den neuen Auftritt des mittlerweile zehn Jahre alten Vereins. «Wir wollen sowohl optisch wie auch inhaltlich neu auftreten», beschreibt Katharina Büeler, die seit Kurzem im Vorstand für die Kommunikation zuständig ist. Die neu geschaffene Stelle unterstreicht den Willen des Vereins, gegen aussen noch stärker aufzutreten und das eigene Wirken noch sichtbarer zu machen. «Wir wollen stärker zeigen, dass wir hinter den in Aesch sehr beliebten Events stehen und dass die Leute mit ihren Ideen fürs Dorf zu uns kommen können.» Auflösung stand zur Debatte Nach zehn Jahren rutschte der Verein in eine Sinnkrise. Der Vorstand stellte sich

die Frage, wie und ob es überhaupt weitergeht. Der Verein «Attraktives Aesch» stand vor der Generalversammlung 2016 am Scheideweg: Auflösen, so weiterwursteln oder der totale Neustart? Die Teilnehmer der GV kamen einstimmig zum Schluss: «Wir wollen weitermachen!» Ein neues Leitbild soll aufzeigen, wofür der Verein steht. In drei Workshops entstand ein ganz neuer Spirit, schwärmt Katharina Büeler. «Wir wuchsen wieder zusammen und spürten eine ganz neue Energie.» Der Verein tritt offensiver in Erscheinung. Das neue Logo mit Schriftzug und dem symbolisch dargestellten Birsverlauf in Aesch prangt auf Ballonen und kleinen Bällen. An den eigenen Events werden die Mitglieder sichtbarer auftreten. «Wir werden jeweils einen eigenen Stand haben, in weissen T-Shirts und dem neuen Halstuch mit Logo den Verein repräsentieren.» Denn in einer Umfrage in der Bevölkerung wurde klar, dass nicht mehr genügend wahrgenommen wird, dass eigentlich der Verein und nicht etwa die Einwohnergemeinde so beliebte Anlässe wie die Kulturnacht, den Kunsthandwerkermarkt, den Flohmi und den Früschmärt organisiert. Seit vergangenem Jahr läuft auch der Weihnachtsmarkt unter der Regie des Vereins «Attraktives Aesch». Für all die Anlässe, die der Verein für Aesch organisiert, konnte der Vorstand mit der Einwohnergemeinde Leistungsvereinbarungen treffen.

5 Jahre immotreu gmbh – Fortsetzung folgt . . . «Fünf Jahre ist es her, als wir begannen, ein Geschäft aufzubauen, ganz ohne Mannen. Ausser Schweiss, Ausdauer und Kraft hat uns das anfangs nicht viel eingebracht. Viel Freud und ein wenig Leid haben uns gelehrt einiges an Erfahrenheit. Als nun eingespieltes Team halten wir uns an jeden Termin. Ob im Bereich Immobilien oder Finanzen, für unsere Kunden scheuen wir keine Strapazen. Gestärkt durch Erfahrung und Erfolg, sind wir auf uns auch ganz schön stolz. Doch ohne die Aufträge unserer Kunden wären wir nicht erfolgreich in die Welt der KMUs eingebunden. Ein Dank an alle an dieser Stelle, die mit uns reiten auf der gleichen Welle. Auch in Zukunft wird es uns geben, darauf können Sie gerne einen heben.

Benötigen Sie unseren Rat? Dann helfen wir Ihnen gerne mit ganzer Tat. Für unsere Kunden machen wir fast alles, nur das mit dem Reimen bleibt ein Einzelfalles.» Verschaffen Sie sich mit unseren Dienstleistungen einen Vorteil. Wir freuen uns auf die nächsten fünf Jahre mit Ihnen!  Liegenschaftsverwaltung  Mietliegenschaften  Buchhaltung

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immotreu gmbh, Jurastrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 61 71


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 4. Juli 2017 Am Dienstag, 4. Juli 2017, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

digkeiten: Konzept Gendertag, geschlechtergerechte Sprache, Berufswahlkonzept, Gesundheitsförderung und Prävention, Sonderpädagogik/Spezielle Förderung sowie Nachhilfe. Der Schulrat bedankt sich bei Anna Iten ganz herzlich und wünscht ihr für ihre vorzeitige Pensionierung nur das Beste, gute Gesundheit, viel Freude und Befriedigung. Im Jahre 2001 sagte Ursula Dürrenberger, obwohl vom Wahlgremium als «überqualifiziert» beurteilt, als Schulsekretärin zu – seither sind alle froh, dass sie ihre ausserordentlichen Fähigkeiten für die Sekundarschule Aesch einsetzt. Sie ist nicht nur eine hervorragende und selbstständig arbeitende Sekretärin, sondern eben auch für viele Lehrpersonen Trösterin, Ermunterin, Klagemauer und Vertrauensperson, mit einem grossen zwischenmenschlichen Gespür. Der Schulrat bedankt sich bei ihr für ihr grosses Engagement für die Schule und wünscht ihr für den zukünftigen Lebensabschnitt alles Gute. Schulrat Sekundarschule Aesch

Kulturnacht im Heimatmuseum Aesch

Sonderausstellung Heini Walter Anlässlich der Aescher Kulturnacht am Freitag, 30. Juni 2017, ist das Heimatmuseum Aesch geöffnet. Nutzen Sie die Gelenheit und besuchen Sie die aktuelle Sonderausstellung zu Ehren der Schweizer Rennfahrerlegende Heini Walter. Die Ausstellungsobjekte über Heini Walter stammen aus der Privatsammlung von Herrn Remo Bader, der diese dem Heimatmuseum in verdankenswerter Weise zur Verfügung stellt. Remo Bader, Sammler und Herausgeber des Buches «Heini Walter – Eine Schweizer Rennfahrerlegende» hat die Ausstellung liebevoll gestaltet. Nach – oder vor – dem Ausstellungsbesuch heisst Sie der Stiftungsrat zudem ganz herzlich willkommen im Museumsbeizli in der gemütlichen Ambiance des Heimatmuseums. Kulinarisch verwöhnt Sie der Stiftungsrat mit einem Speckbrettli und verschiedenen Getränken. Wir freuen uns auf Sie! Stiftungsrat Heimatmuseum

Sperrung der Hauptstrasse während der Kulturnacht Diesen Freitag, 30. Juni 2017, findet entlang der Hauptstrasse die Aescher Kulturnacht statt. Ab 13.00 Uhr wird die Hauptstrasse ab der Kreuzung Bahnhofstrasse bis zur Kreuzung Hofgasse gesperrt. Für die Umstände möchten wir uns bereits heute bei Ihnen entschuldigen. Wir hoffen auf Verständnis und wünsche Ihnen viel Spass beim Besuch der Kulturnacht. Verein «Attraktives Aesch»

Abschied von der Sekundarschule Aesch Auf Ende dieses Schuljahres 2016/2017 gehen unsere Schulleiterin Anna Iten und die Schulsekretärin Ursula Dürrenberger in Pension. Anna Iten wurde 1984 als Klassenlehrerin angestellt und hat sich seither unermüdlich und mit überdurchschnittlichem Engagement für die Jugendlichen, für ihre Kolleginnen und Kollegen und für die Sekundarschule Aesch eingesetzt. 1994 wurde sie Mitglied der Schulleitung. Anna Iten hatte u.a. folgende Zustän-

Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss Julia Bärtschi und Florence Bryner absolvierten erfolgreich die dreijährige kaufmännische Lehre in der öffentlichen Verwaltung. Siro Holzherr durchlief die dreijährige Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt / Fachrichtung Werkdienst im Werkhof.

Der Gemeinderat gratuliert den neuen Berufsleuten zum Abschluss ihrer Ausbildung: Siro Holzherr, Florence Bryner und Julia Bärtschi (v.l.). Wir sind stolz und freuen uns, dass wir Julia Bärtschi, Florence Bryner und Siro Holzherr ausbilden, prägen und für die Berufswelt vorbereiten durften und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Werdegang viel Freude und Erfolg. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 17. bis 30. Juli 2017, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 14. August 2017 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

PFARREIFEST

AKKORDEON ORCHESTER AESCH

Bond kommt – jetzt schon vormerken

Oesch’s die Dritten am Gala-Abend

Ein Fest für alle und ein Ort der Begegnung ist das alljährliche Pfarreifest in Aesch! Schon jetzt möchten wir Sie daran erinnern, dass das beliebte Fest am 26. und 27. August wieder stattfindet. Auch in diesem Jahr warten viele Attraktionen auf die Besucher, wie diverse Beizen (neu wird es auch Pommes geben), Verkaufsstände, Kinderprogramm, Tombola, etc. Gleichzeitig findet am Pfarreifest der Birsegg-Lauf am Samstag statt (www.lauftraeff-birsegg.ch). Am Samstagabend um 17 Uhr werden sicher viele Kinderaugen vor Begeisterung leuchten. Denn der bekannte Kinderliedermacher Andrew Bond gibt in der Kirche Aesch ein Solokonzert. Seine Ohrwürmer wie «Zimetschtern han i gern» oder «Suneschtraal tanz emaal» sind auch vielen Erwachsenen bekannt. Neu wird es am Samstagabend noch eine Bar geben – die «Andärä BAR»! Am Sonntag im Festgottesdienst können Sie erleben, dass das Pfarreifest wirklich ein Fest für alle und ein Ort der Begegnung ist. Der Gottesdienst wird mitgestalten von Bewohnerinnen der Werkstube Aesch und verbindet auch dieses Jahr die drei Pfarreien Duggingen, Pfeffingen und Aesch des Seelsorgeverbandes Angenstein im gemeinsamen Feiern. An dieser Stellen möchten wir uns jetzt schon ganz herzlich bei unseren vielen Sponsoren bedanken, denn ohne Sie wäre so ein Fest mit so vielen Attraktionen gar nicht möglich. Wie Sie sehen, erwartet Sie wieder ein abwechslungsreiches Programm am Pfarreifest Aesch. Also halten Sie sich dieses Wochenende frei. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie dort begrüssen dürfen. OK Pfarreifest

Am Samstag, 4. November, tritt die Musikerfamilie Oesch’s die Dritten anlässlich des 18. Gala-Abends des Akkordeon Orchester Aesch im Löhrenacker auf. Alle Fans des Akkordeon Orchesters und alle Fans von Oesch’s die Dritten sollten sich dieses Datum ganz dick in der Agenda markieren. Die erfolgreiche Musikerfamilie Oesch feiert in diesem Jahr ihr 20-Jahr-Jubiläum. Ein Jubiläumskonzert der Extraklasse wartet auf das Publikum. Dabei werden Oesch’s die Dritten alle ihre Hits und neue

Songs präsentieren und für grandiose Stimmung sorgen. Auch auf den Auftritt des Akkordeon Orchesters Aesch unter Leitung von Rudi Meier, welches im Herbst auf USA-Tournee geht, darf man gespannt sein. Der Vorverkauf der Tickets beginnt Mitte August bei der Raiffeisenbank in Aesch oder via unserer Homepage www.aoaesch.ch. Wir freuen und jetzt schon auf zahlreiche Besuchende des 18. Gala-Abends vom 4. NoFranco D’Elia , vember 2017. OK Präsident Gala-Abend 2017

LESERBRIEF

Merci – es war für mich eine Ehre Nach neun Jahren ist meine Zeit als Gemeinderat nun abgelaufen und es wird Zeit, Platz für neue, unverbrauchte Kräfte zu machen. Vieles, was ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch umsetzen. Das wäre ohne tatkräftige Unterstützung alleine nicht machbar. Mein grosses Lob geht an die Verwaltung (Stephan Wolf, Oliver Standke und Marco Daehler) und den sechs Kommissionen bzw. deren Mitgliedern, welche einen tollen Job machen. Auch meinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat möchte ich für ihre Unterstützung meine Dankbarkeit aussprechen, insbesondere Bruno Theiler, Andi Spindler und den alt Gemeinderäten Markus Lenherr, Ivo Eberle und Silvia Büeler. Ebenfalls danken möchte ich den Parteipräsidenten der SVP (Peter Lehner) und der CVP (Stephan Gloor). Obwohl wir in manchen Sachfragen nicht gleicher Meinung waren, konnte man

doch parteiübergreifend sachlich diskutieren und gemeinsame Lösungen für ein lebenswertes Aesch erarbeiten. Ein grosses «Merci» geht an meine Partei, die SP, und den Parteivorstand für deren jahrelange Unterstützung. Mit Christine Koch tritt eine sehr erfahrene und soziale Politikerin meine Nachfolge an, was mich sehr freut. Ich wünsche ihr viel Erfolg! Verbunden bin ich auch meiner Frau Evelyn, welche regelmässig zwei bis dreimal pro Woche abends alleine Zuhause sass und mich nach bitteren Niederlagen stets wieder aufgerichtet und neu motiviert hat. Schlussendlich ein grosses «Danggschön» an Sie alle. Mit ihrer Stimme haben sie mir die Chance ermöglicht, mich für Aesch und seine Bevölkerung einzusetzen. Es war für mich eine grosse Ehre, diese Funktion bestmöglich und mit sehr viel Herzblut Paul Svoboda, ausüben zu dürfen. designierter alt Gemeinderat

NACHRUF

LESERBRIEF

Elvira Martin zum Gedenken

Er hat Aesch weitergebracht

Unsere Vorstandskollegin Elvira Martin durfte am 13. Juni 2017 friedlich einschlafen. Im Jahre 2013 trat Elvira Martin als Mitglied und Helferin der Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bei. Bereits an der Generalversammlung 2014 wurde sie in den Vorstand gewählt. Ihre Krankheit änderte ihre positive Lebenseinstellung nicht. Mit grossem Einsatz nahm sie ihre Vorstandsarbeit und ihre Aufgabe als Helferin wahr. Ihre Kreativität beim Gestalten von Weihnachtsund Geburtstagkarten sowie Tischdekorationen bei den Drehscheibe-Anlässen war aussergewöhnlich. Unserer liebenswürdigen und bemerkenswerten Vorstandskollegin war keine Aufgabe zu viel. Wir trauern um eine engagierte, freundliche, hilfsbereite Kollegin und Freundin. Wir werden sie in bester Erinnerung behalten. Der Vorstand und das erweiterte Führungsteam der Drehscheibe Aesch-Pfeffingen entbieten Sohn Patrick sein herzliches Beileid. Der Vorstand der Drehscheibe Aesch-Pfeffingen

SP-Gemeinderat Paul Svoboda wurde an der letzten Gemeindeversammlung verabschiedet. Neun Jahre führt er das Departement Umwelt, Energie und Sicherheit. Er war ein aktiver Gemeinderat. Unter seiner Leitung wurde das Polizeireglement überarbeitet, beim Feuerwehrverbund Klus wurden die Statuten und das Reglement über die Feuerwehrersatzabgabe überarbeitet und Grellingen wurde neu in den Verbund aufgenommen. Paul war es wichtig, dass die Polizei, die Feuerwehr und der RFs Angenstein in einem Departement zusammengefasst sind, damit deren Zusammenarbeit vereinfacht wird. Im Bereich Naturschutz erstellte er ein Massnahmenplan und ein Natur-

schutzkonzept und liess wichtige Naturschutzmassnahmen durchführen. Im Bereich Energie wurde unter seiner Leitung ein Energiesachplan erstellt, der aufzeigt, wie die räumlichen Voraussetzungen für die vermehrte Nutzung von Abwärme und erneuerbaren Energien geschaffen und koordiniert werden können. Im 2017 konnte Aesch das Label Energiestadt bestätigen. Paul ist ein Schnelldenker, der sich seriös auf Sitzungen vorbereitet und stets alles kritisch hinterfragt. Er hat Aesch weitergebracht und wird eine Lücke hinterlassen. Danke Paul, für dein langjähriges Engagement. Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Danke Paul! Seit Beginn meines politischen Wirkens war Paul Svoboda ein treuer Begleiter. Während neun Jahren wirkte er im Aescher Gemeinderat tatkräftig mit. Kompetent, seriös und überzeugend setzte er sich für ein ökologisches und soziales Aesch ein. In seinem Departement Umwelt, Energie und Sicherheit konnte er sich dank seines Fachwissens als Chemiker und Biologe entfalten und für Aesch viele fortschrittliche Erfolge erzielen. Paul, ein glühender Sozialdemokrat, ist

keine Fahne im Wind und eckt mit seinen Haltungen oft an. Genau dies mag ich so an ihm. Ohne Scheuklappen politisiert er der Sache willen. Oftmals hartnäckig und mit Inbrunst. Nach vier Jahren im Landrat und neun Jahren im Gemeinderat möchte er nun etwas kürzertreten und sich auf andere Dinge fokussieren. Ich wünsche ihm dabei viel Erfolg, Erholung und die nötige Ruhe. Danke Paul! Jan Kirchmayr, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen, Landrat

LESERBRIEF

Abschied aus der UEK Seit ich vor fünf Jahren Einsitz in die Umwelt- und Energiekommission (UEK) nehmen durfte, hat sich Paul Svoboda, der im Gemeinderat dem Departement Umwelt, Energie und Sicherheit vorsteht, stark für die von uns behandelten Themen eingesetzt. So haben wir in den letzten fünf Jahren zwei Mal (seit seinem Amtsantritt sogar drei Mal) das Reaudit von der Energiestadt erfolgreich vorbereitet und bestanden. Ebenfalls mit Tatkraft hat er unsere diversen Standaktionen zu Themen wie Neophytenbekämpfung oder Elektrovelos unterstützt und ge-

meinsam mit seiner Frau Evelyn die Pflanzentauschbörse ins Leben gerufen. Auch die Förderbeiträge für Solar- und Photovoltaikanlagen und den bisherigen Rabatt beim Kauf eines Elektrovelos in Aesch konnten wir dank Paul realisieren. Mit seinem grossen Wissen konnte er unsere Diskussionen bereichern. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Paul für seinen Einsatz bedanken und wünsche seiner Nachfolgerin Christine Koch viel Erfolg. Patricia Büeler, Mitglied Umwelt und Energiekommission, Präsidentin Primarschulrat, SP


AESCH PFEFFINGEN AUS DER GEMEINDE

Abschied von Lehrpersonen und von der Schulsekretärin an der Sekundarschule Aesch Auf Ende dieses Schuljahres verlassen uns einige Lehrpersonen, unsere Schulleiterin Anna Iten und die Schulsekretärin Ursula Dürrenberger. Anna Iten, unsere scheidende Schulleiterin, wurde 1984 als Klassenlehrerin angestellt – und hat sich seither unermüdlich und mit überdurchschnittlichem Engagement für die Jugendlichen, für ihre Kolleginnen und Kollegen und für die Sekundarschule Aesch als Ganzes eingesetzt. 1994 wurde sie Mitglied der Schulleitung und konnte dadurch noch besser und vertiefter ihren guten und wertvollen Einfluss auf die Entwicklung der Schule geltend machen. Mit ihrem fundierten und grossen pädagogischen Wissen, ihrer herzlichen, feinfühligen und hilfsbereiten Art auf die Mitmenschen zuzugehen war sie Vorbild für alle und Initiantin für viele Projekte, die an der Schule umgesetzt und z.T. sogar vom Kanton übernommen wurden. Zusätzlich zu den alltäglichen Schulleitungsaufgaben war sie zuständig für das Konzept Gendertag, für eine geschlechtergerechte Sprache, für das Berufswahlkonzept, die Gesundheitsförderung und Prävention, die Sonderpädagogik/Spezielle Förderung, für die Nachhilfe – und vieles mehr, eine riesige Palette von Verantwortlichkeiten, die Anna Iten alle engagiert, kompetent, rücksichtsvoll und mit viel Herzblut wahrgenommen hat. Wir werden den Menschen Anna Iten an der Schule vermissen. Der Schulrat bedankt sich bei Anna Iten ganz herzlich für alles, was sie für die Schule und die einzelnen Menschen geleistet hat und wünscht ihr für ihre vorzeitige Pensionierung nur das Beste, gute Gesundheit, viel Freude und Befriedigung. Rolli Rima unterrichtet seit April 1983 – seit 34 Jahren notabene – Schülerinnen und Schüler des Niveaus A an unserer Sekundarschule: immer mit einem 100 % Pensum, immer Klassenlehrer, obwohl als Mittellehrer ausgebildet immer im Niveau A, 20 Jahre ausschliesslich BWK, praktisch alle Fächer ausser TG und HW (notfalls hätte er wohl auch noch gekocht und gestrickt), immer offen für Neues, BWB-Fachperson,

Delegierter AKK, Mitglied der Steuergruppe. Ein ruhig wirkender Lehrer, besonnen, geduldig, ehrlich, offen und humorvoll, der sich immer für die Jugendlichen eingesetzt und stark gemacht hat wofür wir ihm ganz herzlich danken. Wir zweifeln nicht daran, dass Rolli Rima seine vorzeitige Pensionierung in vollen Zügen geniessen wird. Barbara Preiswerk, die Lehrerin für textiles Gestalten, unterrichtet seit 2004 in allen Niveaus auf hohem Niveau. Trotz reduziertem Pensum hat sie immer engagiert an allen Schulanlässen, Konventen, Jahrgangs- und Fachteamsitzungen teilgenommen. Sie war Aktuarin des Konvents, Vertreterin im OK des Behördenanlasses, bildete sich zur DAZ Lehrerin aus und war den Jugendlichen Vorbild, eine wertschätzende und motivierende Beraterin und Pädagogin, die gefordert und gefördert hat und die Jugendlichen mit Empathie und grossem Fachwissen zu Erfolgen führte. Wir danken Barbara Preiswerk für ihre ausserordentlich wertvolle Arbeit an unserer Schule. Mit einer Ausbildung in den Fächern BG, TG, Werken und Musik begann Nadine Petitat im August 2009 mit einem Pensum von 22 Lektionen ihre Tätigkeit in Aesch. 2012 reduzierte sie ihr Pensum auf 10 Lektionen und begann berufsbegleitend ein Studium als Heilpädagogin. Ab Schuljahr 2016/2017 installierte sie an unserer Schule das 10. Schuljahr für die INSO-SchülerInnen und führte dieses ausgesprochen professionell und kompetent. Das Angebot von Arlesheim, eine neue INSO-Klasse mit einem 100% Pensum führen zu können, lockt die fröhliche, aufgestellte und engagierte Lehrerin weg von Aesch, da hier nur ein Pensum von 10 Lektionen zur Verfügung stehen würde. Wir bedauern den Weggang sehr, verlieren wir mit ihr eine äusserst kreative Lehrerin. Wir danken Nadine Petitat für ihre wertvolle Tätigkeit an unserer Schule. Mit Marisol Miers verlässt uns eine engagierte und sehr kompetente Sozialpädagogin, die erst seit diesem Schuljahr

bei uns ist. Sie kann mit Nadine Petitat in Arlesheim die neue INSO Klasse begleiten. Wir wünschen Marisol Miers alles Gute und danken ihr für ihre an unserer Schule geleistete Arbeit. Im Jahre 2001 sagte Ursula Dürrenberger, obwohl vom Wahlgremium als «überqualifiziert» beurteilt, als Schulsekretärin zu - und seither waren alle froh und glücklich, dass Ursula Dürrenberger ihre ausserordentlichen Fähigkeiten für unsere Schule einsetzte und ihre zahlreichen Aufgabenbereiche mit grossem Verantwortungsbewusstsein und hoher fachlicher Kompetenz erledigte. Auftretende Probleme bereiteten ihr zwar ab und zu auch schlaflose Nächte, doch immer fand sie voller Tatendrang und mit grosser Zuversicht gangbare Lösungen. Sie war aber nicht nur eine hervorragende und selbstständig arbeitende Sekretärin, sondern für viele Lehrpersonen war sie auch Trösterin, Ermunterin, Klagemauer, Vertrauensperson, mit einem grossen zwischenmenschlichen Gespür. Der Schulrat bedankt sich bei ihr für ihr grosses Engagement für die Schule und wünscht ihr für den zukünftigen Lebensabschnitt alles Gute. Allgemeiner Dank Der Schulrat dankt der Schulleitung für ihren unermüdlichen und überdurchschnittlichen Einsatz während des zu Ende gehenden Schuljahres. Ein grosses Dankeschön geht auch an alle Lehrerinnen und Lehrer, an die Schulsozialarbeiterin und an das nicht unterrichtende Personal, sowie an alle Schüler und Schülerinnen und deren Eltern, die sich mit grossem Engagement unterstützend für unsere Schule eingesetzt haben. Mit diesen Zeilen verabschieden sich die scheidenden Schulratsmitglieder Astrid Marty, Präsidentin, Jürg Müller, Vizepräsident, und Karin Buchwalder, Aktuarin. Sie danken allen für das ihnen jahrelang entgegengebrachte Vertrauen. Im Namen des Schulrats der Sekundarschule Aesch: Astrid Marty, Präsidentin Jürg Müller, Vizepräsident

LESERBRIEF

MUSIKSCHULE

Kunststoff-Sammelsack auch für Aesch

Mit zwei Ensembles an der Kulturnacht

Seit anfangs 2016 ist auch im Baselbiet die separate Sammlung von Kunststoffen aus Haushalten ein Thema. Gegen 60 % der Haushaltabfälle bestehen aus recyclebaren Kunststoff-Abfällen, die bisher verbrannt werden. Kunststoffrecycling ist sinnvoll, weil ein Kilogramm verbrannter Kunststoff 2,83 Kilogramm schädliches CO2 erzeugt und ein Kilogramm recyclebarer Kunststoff (Regranulat) bis zu drei Liter Erdöl einspart! Verschiedene Gemeinden im Baselland, Aargau und Solothurn bieten zwischenzeitlich der Bevölkerung die Möglichkeit, mit einem speziellen Sammelsack diese Kunststofftrennung vorzunehmen und dem Recycling zuzuführen. Als

Mitarbeiter der Firma EZB AG, Entsorgungszentrum in Bubendorf und Einwohner von Aesch, habe ich vor über einem Jahr dem Aescher Gemeinderat dieses Konzept vorgestellt und die Einführung angeboten. Leider wusste der bisher zuständige Gemeinderat dies mit immer neuen Ausreden zu verhindern. Nachdem mittlerweile auch das Bundesamt für Umwelt, BAFU, die separate Kunststoffsammlung befürwortet, bleibt die Hoffnung, dass die neu zuständige Gemeinderätin Bereitschaft zeigt, den Kunststoff-Sammelsack auch in Aesch einzuführen, dies im Sinne der Einwohner der Energiestadt Aesch. Paul Nicolet, Vizepräsident CVP Aesch-Pfeffingen

Wir von der Musikschule Aesch-Pfeffingen freuen uns, dass an der Kulturnacht Aesch vom kommenden Freitag, 30. Juni, zwei Ensembles der Musikschule auftreten. Unter der Leitung von Markus Kohler spielen um 18 Uhr die «Fireflies» und um 19 Uhr «Sax+Beats» auf der Bühne Hauptstrasse. Darüber hinaus möchten wir Sie an dieser Stelle informieren, dass folgende Saxofonistinnen und Saxofonisten die Saxofon-Stufenprüfung bestanden haben: Linda Püllmann, Cheyenne Merz, Silas Yepes und Nils Treuer. Herzliche Gratulation. Andreas Kirschner, Schulleitung

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Ergebnis Altkleidersammlung 2016 Der Contex-Container für die Sammlung von Altkleidern und Gebrauchtschuhen bei der Gemeindesammelstelle neben dem Werkhof wurde auch im vergangenen Jahr rege genutzt. Wie uns die Firma TEXAID Textilverwertungs-AG mitteilt, wurden im Jahre 2016 insgesamt 13 303 kg Altkleider und Schuhe entsorgt. Die Recyclingfirma konnte dem Schweizerischen Invalidenverband Procap-SIV den Betrag von CHF 1330.30 als gemeinnützigen Erlösanteil überweisen. Das Sammelergebnis 2016 liegt um 130 kg über dem Ergebnis des Vorjahres (+1%). Die Sammelfirma TEXAID und der Invalidenverband bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Ferienzeit – Erlebniszeit! Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Gönnen Sie sich mit einem Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern einmalige Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Unseren Einwohnerinnen und Einwohnern stehen auch dieses Jahr für jeden Wochentag kostenlos vier Eintrittskarten zur Verfügung. Holen Sie sich die übertragbaren Mitgliederausweise und profitieren Sie von vielen Vorteilen: • Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz mit Museum, Dokuzentrum und Hans Erni Museum • Vergünstigter Eintritt für das ultimative Erlebnis im IMAX Filmtheater, im Planetarium und in der Attraktion «Chocolate Adventure» • 10% Rabatt auf Verkehrshaus-Shop-Artikel und im Hans Erni Art Shop Die Ausweise sind tageweise zu beziehen am Schalter der Gemeindeverwaltung. Dieses

Angebot können Sie im Übrigen ideal mit unseren günstigen SBB-Tageskarten kombinieren. Für beides gilt: «Es hett solang s’hett!». Wir wünschen viel Spass bei der Entdeckungsreise im meistbesuchten Museum der Schweiz! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Verabschiedung langjähriger Lehrpersonen Pfeffingen fand, genoss und schätzte sie, denn solche Menschen sind ein Glück. Marie-Louise Degen war seit dem 23. Juli 1990 als Kindergärtnerin tätig. Markus Back war seit dem 21. April 1987 als Lehrer und teilweise als Schulleiter für den Kindergarten und die Primarschule Pfeffingen tätig. Jetzt lassen wir sie in den wohlverdienten Ruhestand ziehen und wünschen für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Vielen herzlichen Dank für eure Treue und die grossartige Arbeit. Priska Ursprung, Schulratspräsidentin

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 17. bis 30. Juli 2017, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 14. August 2017 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 4. Juli 2017 Mittwoch, 5. Juli 2017 Mittwoch, 26. Juli 2017 Montag, 28. August 2017 Mittwoch, 20. September 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

40 Schülerhände packten an Am Montagmorgen, 12. Juni, wanderten die Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klasse der Primarschule Pfeffingen Richtung Waldhütte. Sie haben sich bereit erklärt, der Bürgergemeinde bei wichtigen Arbeiten im Wald zu helfen. Nach einem Holzschlag liegt immer viel Astmaterial auf dem Boden. Damit der Jungwuchs ohne Hindernis gedeihen kann, müssen die Äste zu Totholzhaufen aufgeschichtet werden. Unter der Anleitung von «Bürgergemeinde-Waldhelfer» Rolf Asmus,

packten die knapp 40 Hände kräftig an. Innerhalb kurzer Zeit war alles aufgeräumt, Bravo! Die Bürgergemeinde dankt allen Schülern und den Lehrerinnen Frau Schiliro und Frau Filli für ihren Einsatz. Als Dank wurde allen «Wurst und Brot» und ein Durstlöscher offeriert. Nach getaner Arbeit war noch genug Energie verfügbar, um rund um die Waldhütte herumzutoben. BürgergemeindekanzleiPfeffingen Cornelia Meyer

PARTEIEN GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 1. Juli 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 2. Juli 10.15 Gottesdienst Kommunionfeier Mittwoch, 5. Juli 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 6. Juli 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 1. Juli Kein Gottesdienst Sonntag, 2. Juli 11.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 6. Juli

17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 7. Juli Kein Gottesdienst während Sommerferien Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 2. Juli 10.00 Gottesdienst im Weidenkirchli auf dem Gelände unserer Kirche. Pfarrer Adrian Diethelm. Bei unsicherer Witterung können Sie ab Sonntag, 8.00 über Telefon 1600 erfahren, ob der Gottesdienst im Weidenkirchli stattfindet oder in der Kapelle des Alterszentrums «Im Brüel». Kollekte: Schule Nicaragua Donnerstag, 6. Juli 10.15 Abendmahlfeier. Im Alterszentrum «Im Brüel»

Amtswoche: 1. bis 7. Juli Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 2. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Manuel Bröchin. Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 5. Juli 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

FDP Pfeffingen bestätigt Präsidium Das vergangene Jahr war für die FDP.Die Liberalen Pfeffingen vor allem zu Beginn geprägt von den Gemeinderatswahlen. Das sagte Präsidentin Susanne Schindler in an der ordentlichen Generalversammlung (GV) vom 14. Juni. In Ihrem Jahresbericht dankte sie allen FDP-Mitgliedern für ihr Engagement für das Dorf. Insbesondere erwähnte Sie den tollen Stand der FDP am Weihnachtsmarkt, den sie insgesamt als «grossen Erfolg und Gewinn für Pfeffingen» bezeichnete. Das gelte auch für das von Paul Schär und seinem Team wie immer hervorragend organisierte Pfeffinger Forum. Paul Schär informierte über das Forum 2017, das am Montag, 13. November, stattfindet und unter dem Motto «Chance Digitalisie-

rung» steht. Hauptreferent wird Bundesrat Johann Schneider-Ammann sein. Als weiteren Höhepunkt organisiert die FDP Pfeffingen 2017 eine Besichtigung des Roche-Turms, zu der alle Pfeffinger eingeladen werden. Das Datum des Events sowie der Anmeldeschluss werden demnächst bekannt gegeben. Im Rahmen der GV bestätigten die Parteimitglieder einstimmig den Vorstand und wählten erneut Gemeinderätin Susanne Schindler zur Präsidentin und Gian Ruppaner zum Vizepräsidenten. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: Regierungsrätin Sabine Pegoraro, Landrat Rolf Blatter, Gemeindepräsident Sven Stohler (Kassier), Paul Schär, Philipp Ramseyer und Daniel Schindler. FDP.Die Liberalen Pfeffingen


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Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

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Die Praxis bleibt vom 10.7.2017 bis zum 1.8.2017 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Repetition + Festigung der bisherigen Themen und Vorschau auf den neuen Lernstoff im kommenden Jahr

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Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Die Tennisregion Nordwestschweiz hat einen langjährigen, verdienten und engagierten TennisFreund verloren. In seinem 93. Lebensjahr verstarb

Ernst Emmenegger am 14. Juni 2017 für uns alle unerwartet. Trotz seinem fortgeschrittenen Alter und abnehmenden Kräften war Ernst immer noch am Tennis-Geschehen und vor allem am TC Arlesheim interessiert. Ein Anlass auf dem Tennisplatz des TCA ohne den Besuch von Ernst war nahezu unvorstellbar. War die Gelegenheit für ein paar Worte gegeben – Ernst hatte immer ein kurzes humorvolles Gedicht zum passenden Thema bereit. Seine Stimme wird uns künftig fehlen. Seine vielen Verdienste für die gesamte Tennis-Szene werden wir in bester Erinnerung behalten. Der TC Arlesheim hat ein langjähriges Mitglied, Ehrenmitglied und einen hochgeschätzten Gönner verloren. Wir alle, die ein längeres oder kürzeres Wegstück auf seinem Lebensweg mit ihm teilen durften, werden Ernst stets in ehrendem Andenken bewahren. Ernst, Du wirst uns allen fehlen!

TC Arlesheim Der Vorstand Bei allfällige Spenden unterstütze man bitte: Stiftung Manglaralto Münchenstein, Pater Othmar Stäheli, BKB, IBAN CH93 0076 9016 2324 9070 8, Postkonto 60-796 337-6. Traueradresse: Fabian Emmenegger, Hofgasse 5, 4144 Arlesheim

Aesch Klara Häner-Stebler, geb. 22. Oktober 1941, gest. 22. Juni 2017, von Nunningen SO (Steinackerring 15). Bestattung: Donnerstag, 6. Juli 2017, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Susanne Regenass-Jappert, geb. 10. April 1945, gest. 22. Juni 2017, von Aesch BL, Basel (Schlossstrasse 53). Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet. Münchenstein Maria Louise Banga-Liechti, geb. 28. November 1917, gest. 22. Juni 2017, von Münchenstein BL (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Mittwoch, 5. Juli 2017, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Meinrad Auf der Maur-Giger, geb. 19. Dezember 1934, gest. 22. Juni 2017, von Schwyz (Im Reinacherhof 37). Wurde bestattet. Werner Raschle-Senn, geb. 4. Januar 1938, gest. 26. Juni 2017, von Hemberg SG (Hohe-Winde-Strasse 14). Trauerfeier: Mittwoch, 5. Juli 2017, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Meine Zeit steht in Deinen Händen. Psalm 31, 16

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben

Maria Louise Banga-Liechti 28. November 1917 – 22. Juni 2017 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

Walter und Susi Banga Christian und Sibylle Banga-Stein Ariane, Samuel und Benedikt Daniel und Christine Banga-Rohr Fabien, Muriel und Aline Die Abschiedsfeier findet am Mittwoch, 5. Juli 2017, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein-Dorf, statt.

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

So wie es ist, so ist es gut.

Nach kurzem Spitalaufenthalt nehmen wir Abschied von unserem Vater, Opa, Opapa, Götti und Freund

«Wysi» Alois Oser-Ankli 19. April 1927 bis 21. Juni 2017 Wir alle werden Dich sehr vermissen, in unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein.

In Liebe und Dankbarkeit: Agnes und Jean-Paul Stöckli-Oser Markus und Monika Stöckli-Kunz, Alina und Ariana Stephan Stöckli und Jannine Ayer Christine und Rées Beyeler-Oser Brigitte und Klaus Thomet-Oser Patrick und Karin Tanja und Selim Susanne Oser und Urs Vonlanthen Verwandte und Freunde Traueradresse: Agnes Stöckli-Oser, Chöpfliweg 4, 4114 Hofstetten Spenden an Spital Dornach, IBAN CH03 0900 0000 6047 8384 0, Vermerk: Alois Oser Gilt als Leidzirkular.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1068-2017 Gesuchsteller: Hofer Michael, Baselstrasse 96, 4142 Münchenstein – Projekt: Carport, Parzelle: 697, Baselstrasse 96, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hofer Michael, Baselstrasse 96, 4142 Münchenstein Nr. 1037-2017 Gesuchsteller: Migros Bank AG, Seidengasse 12, 8001 Zürich – Projekt: Mieterausbau, Büro, Parzelle: 4257, Binningerstrasse 2, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hotz Partner AG SIA, Florhofstrasse 13, 8820 Wädenswil Auflagefrist: 10.07.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2017 Die Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2017 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21. März 2017 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Jahresbericht 2016 wird Kenntnis genommen. 3.1 Die Jahresrechnung 2016, umfassend die Erfolgsrechnung, die Investitionsrechnung, die Bilanz und den Anhang, mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 805 807.62 und Nettoinvestitionen von Fr. 5 646 467.47 wird einstimmig genehmigt. Darin enthalten sind die Zuweisungen in die Vorfinanzierungen in der Höhe von Fr. 2 000 000.00 für die Primarschule Lange Heid. Der Ertragsüberschuss der Jahresrechnung 2016 wird dem Bilanzüberschuss zugewiesen. 3.2 Die Rechnungen 2016 der Spezialfinanzierungen wird mit den folgenden Ergebnissen einstimmig genehmigt: – 7101 Wasserversorgung: Ertragsüberschuss Fr. 83 553.49 – 7201 Abwasserbeseitigung: Aufwandüberschuss Fr. – 238 207.37 – 7301 Abfallbeseitigung: Aufwandüberschuss Fr. – 37 567.91 Die Ergebnisse der Spezialfinanzierungen werden jeweils den Verpflichtungen gegenüber den Spezialfinanzierungen entnommen (Aufwandüberschuss) oder in die Verpflichtungen eingelegt (Ertragsüberschuss). 4. Verschiedenes: Von der Beantwortung der Anfrage gemäss § 69 des Gemeindegesetzes von Dominic Degen i. S. Bezugsmöglichkeiten der Tagesparkkarte wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1. bis 4. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Der Gemeinderat

Gratulation zum Lehrabschluss Die Gemeinde Münchenstein ist stolz darauf, einen Beitrag zur Sicherung des Berufsnachwuchses für die Verwaltungstätigkeit, den Garten- und Landschaftsbau sowie für den Werkdienst zu leisten. Im Juni 2017 haben folgende Damen und Herren ihre Lehrabschussprüfung mit Erfolg absolviert: • Cédric Opitz, Kaufmann E-Profil • Belen Refojo, Kauffrau E-Profil • Nadine Imhof, Gärtnerin EFZ (Garten- und Landschaftsbau) • Ramona Matter, Gärtnerin EFZ (Garten- und Landschaftsbau) • Daniel Feiner, Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Werkdienst) Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss und wünschen für die berufliche und private Zukunft alles Gute.

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung: Kein «langer Mittwoch» in den Schulsommerferien Während der Schulsommerferien vom Montag, 3. Juli 2017, bis zum Freitag, 11. August 2017, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung mittwochs jeweils schon um 16.30 Uhr, statt wie gewohnt um 18.30 Uhr. Die Erfahrungen der Einwohnerdienste sowie des Empfangs der letzten Jahre haben ergeben, dass die Kundenfrequenz generell in der

Sommerferienzeit und vor allem am «langen Mittwochabend» bedeutend geringer ist als im sonstigen Jahresverlauf. Wie üblich können für dringende Anliegen auch ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten telefonisch Termine vereinbart werden. Die Gemeindeverwaltung Mehrwertabgabe:

Neue Vorlage in Mitwirkung aufgrund von kantonalen Einwänden Die Gemeindeversammlung hat am 18. September 2013 die Einführung der kommunalen Mehrwertabgabe in Münchenstein beschlossen. Der Kanton Basel-Landschaft hat die entsprechenden Regelungen nicht genehmigt, da er der Auffassung war, dass die Gemeinde nicht die Kompetenz habe, eine solche Regelung einzuführen. Der Gemeinderat hat die Nichtgenehmigung des Kantons Basel-Landschaft bis vor Bundesgericht weitergezogen. Das Bundesgericht hat am 16. November 2016 die Beschwerde der Gemeinde gegen den Kanton Basel-Landschaft bezüglich Einführung einer Mehrwertabgabe gutgeheissen und die Kompetenz der Gemeinde zur Einführung einer solchen Abgabe bestätigt. Mit Schreiben vom 31. Mai 2017 teilte die kantonale Bau- und Umweltschutzdirektion der Gemeinde nun mit, dass die von der Gemeindeversammlung beschlossenen Bestimmungen zur Mehrwertabgabe trotzdem nicht genehmigt werden könnten, da diese Bestimmungen die bundesrechtlichen Mindestvorgaben nicht vollumfänglich erfüllten. Der Gemeinderat ist der Meinung, dass eine erneute, mehrjährige, juristische Auseinandersetzung mit dem Kanton Basel-Landschaft in dieser Frage wenig konstruktiv ist. Stattdessen nimmt er sämtliche Vorgaben der Bau- und Umweltschutzdirektion an und definiert die Regelung zur Mehrwertabgabe entsprechend diesen Vorgaben. Der Gemeinderat ist überzeugt mit dieser Vorgehensweise dem Willen der Bevölkerung von Münchenstein am besten zu entsprechen und die Mehrwertabgabe auf diese Weise zeitnah umsetzen zu können. Diese überarbeitete Fassung der Regelungsinhalte liegt bereits vor. Damit sich die Bevölkerung ein Bild davon machen und allfällige Einwände und Anregungen einbringen kann, findet eine öffentliche Mitwirkung statt (gemäss § 7 kantonales Raumplanungs- und Baugesetz). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 29. Juni 2017 bis zum 28. Juli 2017 während den Schalterstunden auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt sowie auf der GemeindeWebsite www.muenchenstein.ch einsehbar. Innerhalb der Mitwirkungsfrist besteht die Möglichkeit, sich schriftlich zu äussern. Die schriftlichen Eingaben sind bis spätestens Freitag 28. Juli 2017 (A-Poststempel) an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Für weitere Auskünfte: Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident E-Mail: giorgio.luethi@muenchenstein.ch

Gemeindeeigene Parzelle Nr. 1792 (Schlossstrasse, Gstad) verkauft Im Mai 2017 konnte die Gemeinde Münchenstein die Parzelle Nr. 1792 (Schlossgasse, Quartier Gstad), haltend 55 Quadratmeter, für Fr. 55 000 verkaufen. Dem Wunsch der Käuferschaft einer gemeinsamen Verurkundung der Stammparzelle Nr. 1792 mit der Baurechtsparzelle Nr. 5229 wurde entsprochen. Die Stammparzelle befand sich bislang im Eigentum der Gemeinde Münchenstein und wurde im Baurecht an den vorherigen Baurechtnehmer vergeben. Neu befindet sich nun die Stammparzelle im Eigentum des Käufers. Die Bauverwaltung Kindergarten- und Primarschulrat:

Neues altes Schulleitungs-Team Der Schulrat Münchenstein heisst Corinna Brunetti ab 1. August 2017 als neues Mitglied der Schulleitung ganz herzlich willkommen. Frau Brunetti verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in pädagogischen Tätigkeiten und arbeitete unter anderem langjährig als Kindergärtnerin, als Mitglied der Schulleitung der Primarschule Reinach und leitete eine Kindertagesstätte. Neben der Schulleitungsausbildung verfügt Corinna Brunetti über ein Handelsdiplom und absolvierte eine Weiterbildung als Coaching-Praktikerin.

(Fortsetzung auf Seite 20)

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Trotz schwarzen Zahlen: Finanzhaushalt bereitet Sorgenfalten Münchenstein schliesst die Jahresrechnung 2016 mit einem Überschuss von mehr als 800 000 Franken ab. Das solide Rechnungsergebnis sei aber ein Trugbild, mahnt der Finanzchef der Gemeinde.

nen Franken. Eigentlich alles gut im Finanzhaushalt, dürfte man annehmen. Dem ist aber nicht so. Finanzchef David Meier (FDP) machte an der Gemeindeversammlung am Donnerstag vergangener Woche darauf aufmerksam, dass der allgemeine Finanzhaushalt eigentlich nicht im Gleichgewicht sei. Das gute Ergebnis kam nämlich nur dank Liegenschaftsverkäufen über 4,5 Millionen Franken zustande. Ohne diese hätte die Rechnung tiefrot mit einem Defizit von 1,6 Millionen Franken geschlossen.

Lukas Hausendorf

Steuerdebatte Wind aus Segeln genommen Der vertiefte Blick ins Budget zeigt, dass der Verlust gar über 3 Millionen Franken betragen hätte. «Bei allen positiven Vorzeichen gibt es in der Rechnung auch kritische Momente», so Meier. Sprich: Die satten Rechnungsüberschüsse der letzten Jahre – auch 2015 war positiv – sind ein Trugbild, die ohne Land- und Liegenschaftsverkäufe nicht realisierbar gewesen wären. Der Freisinnige versuchte so, einer Steuerdiskussion an der Budget-Gemeindeversammlung im Herbst bereits

I

m zweiten Jahr nach der Steuererhöhung um zwei Punkte auf 61 Prozent steht Münchenstein finanziell gesund da. Könnte man meinen. Das zurückliegende Rechnungsjahr schliesst die Gemeinde mit einem Überschuss von 805 807 Franken ab. Der tatsächliche Ertragsüberschuss beträgt sogar 2,8 Millionen Franken, allerdings führte die Gemeinde zwei Millionen in die Vorfinanzierung für die Abschreibungen des Schulhauses Lange Heid ab. Budgetiert war ein Überschuss von rund 1,6 Millio-

zum Sommerbeginn den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die SP warnte indes davor, die finanzielle Situation der Gemeinde allzu schlecht zu reden und erteilte einer allfälligen Spar-Debatte vorauseilend eine Absage. Diese Liegenschaftsverkäufe seien eine Investition in die Zukunft, so Parteisprecherin Catherine Regez. Damit würden Schulhäuser und neue Quartiere finanziert. Tiefere Sozialkosten Ganz so dramatisch ist die Situation aber nicht. Insgesamt sprach Meier von einem «guten und sehenswerten Resultat», das klar besser als budgetiert ausgefallen ist. Was nicht zuletzt den grossen Anstrengungen von Gemeinderat und Verwaltung zu verdanken sei. Dabei konnte Münchenstein aber auch von Unvorhergesehenem profitieren. Die Sozialkosten sanken dank höherer Asylsubventionen vom Kanton und tieferer Sozialhilfebeiträge um fast 650 000 Franken. Ebenfalls stiegen die Steuererträge der natürlichen Personen um 600 000 Franken. Gleichzeitig stiegen die Lohnkosten im Bildungsbereich aber auch um über 600 000 Franken.

FC MÜNCHENSTEIN

Sommerfest im Zeichen der Solidarität

Eine Welle geht über den Rasen: Die Schüler und Schülerinnen der Heilpädagogischen Schulen aus Münchenstein und Region. Das diesjährige Sommerfest des FC Münchenstein stand ganz im Zeichen des sozialen Engagements. Highlight des zweitägigen Festes war das erste Fussball-Turnier der Schüler und Schülerinnen der Heilpädagogischen Schulen aus Münchenstein und Region. Adam Schmid, Schulleiter der HPS Münchenstein bedankte sich anlässlich des Willkommensapéros herzlich beim Verein – allen voran bei Daniel Geiser. Der ehemalige Juniorenobmann des FCM hatte zusammen mit Hauswart der HPS Münchenstein, Daniel Merschnigg, dieses einmalige Turnier auf die Beine gestellt. Bei den Schülern der HPS handelte es sich um geistig behinderte Kinder und Jugendlichen, die dank Meschnigg und Geiser die Freude am Fussball entdecken konnten. «Sol-

che Aktivitäten ermöglichen unseren Schülern die Integration in den normalen Alltag», so Schmid. Für ein professionelles Auftreten der Mannschaft der HPS Münchenstein hatte der FC Münchenstein gesorgt und die Trikots und Hosen gesponsert. Doch das diesjährige Sommerfest des Münchensteiner Fussballvereins überzeugte die Einwohner auch durch das Rahmenprogramm: Hüpfburg, Büchsenschiessen und Töggeli-Kasten, sorgten für ausgelassene und fröhliche Stimmung auf der Au. Am Sonntag zeigten die Schüler ihr fussballerisches Können unter der Moderation von Gemeinderätin Jeanne Locher. Dieser Anlass war möglich dank der freundlichen Unterstützung der Sponsoren Halter AG und Cristina Aniceto EBM.

Organisatoren: Daniel Geiser vom FCM (l.) und Daniel Merschnigg (HPS). FOTOS: ZVG

PARTEIEN

Sommerfest und 100 Jahre SP Am Freitag fand das Sommerfest der SP Münchenstein statt, an dem wir ausserdem das 100-jährige Bestehen unserer Ortspartei feiern konnten. Bei strahlendem Sommerwetter fanden sich viele Parteimitglieder, Sympis und Gäste aus den Nachbarsektionen sowie der Juso auf dem Robispielplatz ein. Bei Grilladen und einem tollen Salat- und Kuchenbuffet wurde angeregt diskutiert, viel gelacht und unzählige Erinnerungen ausgetauscht. Einer der Höhepunkte für Gross und Klein war sicher auch der Auftritt von Zauberer Dominik Zemp, der mit seiner ausserordentlichen Show alle in seinen Bann zog und sein Publikum wiederholt verblüffte und begeisterte. Ein weiterer Höhepunkt waren die vielen Wahlflyer und das Propagandamaterial bis zurück in die 60er Jahre, welches aufgelegt wurde und von

den Gästen studiert werden konnte. Die Fotos und Texte sorgten für manchen Lacher, insbesondere wenn sich der eine oder die andere auf einem Bild von früher plötzlich wiedererkannte. Der kurze historische Rückblick von Hanni Huggel auf das vergangene Jahrhundert Sozialdemokratie in 4142 zeigte auf, dass die Anliegen, für die sich die SP einsetzte, auch heute noch in vielen Bereichen die gleichen geblieben sind. Das tolle Fest zeigte es einmal mehr, wir sind nicht nur eine Partei, sondern auch eine Bewegung und die SP hat ihren festen Platz im Dorfgeschehen. So werden wir uns weiter für eine lebenswerte, faire und offene Gemeinde für alle statt für wenige einsetzen. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre SP Münchenstein. Didi Rehmann und Miriam Locher, Co. Präsidium SP Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Corinna Brunetti und wünschen Ihr einen guten Start an unserer Schule. Ausserdem gratulieren wir Salome Zumbrunn ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Schulleitungsausbildung. Somit setzt sich die Schulleitung des Kindergartens und der Primarschule Münchenstein ab 1. August 2017 neu zusammen aus Salome Zumbrunn, Andreas Näf und Corinna Brunetti. Der Schulrat freut sich weiterhin auf eine fruchtbare Zusammenarbeit und wünscht der Schulleitung einen guten Start in dieser neuen Konstellation. Im Namen des Schulrates: Sandra Guex, Präsidentin und Cécile Grüninger, Vizepräsidentin

Bauarbeiten BLT-Tramlinie 10: Busersatz während Schulsommerferien Seit Mai 2017 werden entlang der Tramlinie 10 zwischen der Haltestelle Neue Welt in Münchenstein und der Haltestelle Dornach Bahnhof diverse Anlagen der Bahntechnik erneuert. In diesem Rahmen werden auch die Haltestellen Neue Welt, Birseckstrasse und Im Lee (Arlesheim) behindertengerecht umgebaut. Um die Arbeiten möglichst effizient zu gestalten, wird der Trambetrieb während der Schulsommerferien eingestellt und durch einen Busbetrieb von der Haltestelle Dreispitz bis Dornach Bahnhof ersetzt. Aufgrund dieser Massnahme können viele Arbeiten zusammengefasst und konzentriert realisiert werden, damit die Abweichungen vom Normbetrieb und damit zusammenhängende Unannehmlichkeiten möglichst kurz gehalten werden können. Der Busbetrieb startet am 1. Juli 2017 und dauert bis und mit 13. August 2017. Im Anschluss wird der Trambetrieb zwischen Basel Dreispitz und Münchenstein Dorf wieder aufgenommen. Zwischen Münchenstein Dorf und Dornach Bahnhof bleibt der Trambetrieb einen Monat länger unterbrochen. Die Busse verkehren auf dieser Strecke bis und mit 8. September 2017. Bis Ende September 2017 werden bei laufendem Trambetrieb Abschlussarbeiten zwischen den Stationen Neue Welt und Münchenstein Dorf vorgenommen. Die Fahrpläne für die Ersatzbusse und weitere Informationen zum Gesamtprojekt sind auf der Website www.blt.ch/gleiserneuerung zu finden. Die Bauverwaltung

Buslinie Nr. 58 ersetzt Friedhofsbus An der Gemeindeversammlung vom 21. März 2017 wurde der Leistungsauftrag mit der BLT betreffend dem definitiven Betrieb des Orts-

busses BLT-Linie 58 beschlossen. Der Routenfahrplan bzw. die Haltestellen des Dorfbusses der Linie 58 stimmen weitgehend mit jenen des ebenfalls noch von der Gemeinde betriebenen Friedhofbusses überein. Die Nachfrage nach dem Friedhofbus, der einmal pro Woche am Mittwochnachmittag verkehrt, ist stark rückläufig und steht in keinem Verhältnis zu den Kosten von rund Fr. 10 000 netto pro Jahr. Zuletzt wurde der Friedhofsbus durchschnittlich in der Woche von sechs Personen genutzt, jährlich von rund 300 Personen. Neben der Buslinie 58 besteht in Münchenstein zudem das Angebot eines Seniorenfahrdienstes, der einen Transport von Seniorinnen und Senioren für einen geringen Unkostenbeitrag gewährleistet. Unter diesen Voraussetzungen hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 6. Juni 2017 beschlossen, den Betrieb des Friedhofbusses per Ende 2017 einzustellen. Kontakt Seniorenfahrdienst: Herr Willy Toggenburger, Tel. 079 528 72 00, EMail: info@fahrdienst-muenchenstein.ch Link zum Fahrplan Ortsbus 58: www.blt.ch/reisen/fahrplan/ pdf-fahrplaene.html Die Bauverwaltung Interkulturelles Fest des Quartiervereins Lange Heid:

Bunte Durchmischung als Bereicherung

angeboten wird. Auch am Tisch ist das wunderbare Essen oft Türöffner für neue Bekanntschaften. Während die vielen Kinder zusammen spielen oder sich mit einem coolen Drink der alkoholfreien Bar der Jugendarbeit erfrischen, haben die Erwachsenen Zeit, sich mit alten Bekannten zu unterhalten oder ihre Nachbarn endlich mal kennenzulernen. Es herrscht eine aufgestellte, fröhliche Stimmung, bei der allen bewusst wird, welche Bereicherung eine so bunte Durchmischung eines Quartiers sein kann. Der Quartierverein Lange Heid hat zusammen mit den Schlüsselpersonen der Fachstelle Integration der Gemeinde Münchenstein ein weiteres Mal eine wunderbare Gelegenheit geboten, «damit aus Fremden Nachbarn werden!»(Motto des Quartiervereins). Fachstelle Integration

Schöne Projekttage mit traurigem Ende Vom 22. bis 26. Mai 2017 fanden in allen Schulhäusern der Primarstufe Münchenstein die alljährlichen Projekttage zu den unterschiedlichsten Themen statt. In altersdurchmischten Gruppen beschäftigten sich die rund 820 Schülerinnen und Schüler an drei Tagen intensiv mit Kochen, Kunst, Gesundheit, anderen Kulturen, Bewegung etc. Dabei entstanden auch wunderbare Kunstwerke, welche die Kinder mit viel Sorgfalt und Engagement gebaut und erschaffen haben. Leider gibt es in diesem Zusammenhang auch Negatives zu berichten. In diesem Zusammenhang ein Bericht von Schülerin Linda Genitsch aus der Klasse 5f:

Am Ende der drei Tage gab es eine Ausstellung und alle präsentierten stolz ihre Kunstobjekte. Es war wunderschön anzusehen. Als wir am Montag nach Auffahrt wieder zur Schule kamen, waren wir sehr enttäuscht, denn einige Projekte waren übers Wochenende doch tatsächlich zerstört worden: Die Blumen und die Erde waren aus den Wänden herausgerissen worden, bei den Windrädern fehlten Teile oder sind abgerissen und abgebrochen worden. Wir waren sehr geschockt, denn, was ist der Sinn bei sowas? Wir bitten alle, in Zukunft solche Vandalenakte zu unterlassen. Wir investieren immer viel Zeit in solche Projekte und können es nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die solche Dinge zerstören. Danke!» Schulleitung Primarstufe Münchenstein Gemeindebibliothek:

Öffnungszeiten während den Schulsommerferien Während der Schulsommerferien vom 3. Juli 2017 bis zum 12. August 2017 ist die Gemeindebibliothek jeweils montags und mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Immer am Mittwoch um 15.00 Uhr ist «Gschichte-Zyt» für Kinder, bei der die anwesende Bibliothekarin aus einem Bilderbuch vorliest. Bereits seit Samstag, 24. Juni 2017, bis zum Ende der Ferien profitieren die Kundinnen und Kunden der Gemeindebibliothek von der Möglichkeit der doppelten Ausleihe. Die Gemeindebibliothek Schulrat Münchenstein

Pensionierungen und Verabschiedungen Freitagnachmittag, 16. Juni 2017: Es herrscht Sonnenschein und eine kräftige Bise. Beim Bauwagen, dem Treffpunkt des Quartiersvereins Lange Heid, herrscht emsige Aktivität. Tische und Bänke werden aufgestellt und der Bezug mit farbigen Tischtüchern ist ein Kampf gegen den Wind. Getränke werden auf Eis gekühlt und Pfannen bereitgestellt, aus Lautsprechern tönt Musik. Um 17.30 Uhr kommen die Köchinnen und Köche aus dem Quartier und füllen die Töpfe mit Spezialitäten aus ihren Heimatländern. Der Platz ist erfüllt von wunderbaren Gerüchen von Speisen aus Afghanistan, Eritrea, Äthiopien, Indien, Sri Lanka, aus der Türkei, dem Iran, aus Dänemark, Deutschland und der Schweiz. Schon bald treffen die ersten Gäste ein und füllen sich ihre Teller mit den Köstlichkeiten. Schon beim Schöpfen kommt man ins Gespräch, weil man vieles nicht kennt und nachfragt, was denn da alles

«Wie jedes Schuljahr fanden vor Auffahrt im Schulhaus Lange Heid die Projekttage statt. Das diesjährige Motto hiess: Kunst. Jede Klasse überlegte sich, wie und wo sie das Schulgebäude mit Kunst verschönern wollte. So entstanden Projekte wie Steine bemalen für die Arena, Bemalen der weissen Bauwände, Gänge verschönern durch grosse Bilder im Stile von Andy Warhol oder Friedensreich Hundertwasser, alte rostige Pfosten abschleifen und neu bemalen, Mobiles und Windräder bauen für den Schulgarten, aus Paletten Blumenwände gestalten etc.

Ende des aktuellen Schuljahres 2016/2017 treten folgende fünf Persönlichkeiten der Münchensteiner Primarschule in den Ruhestand: Thomas Boss, 42 Dienstjahre, Gabriela Leemann, 43 Dienstjahre, Isa Degen, 20 Dienstjahre im Kanton Basel-Landschaft BL, Célia Berbel, 18 Dienstjahre im Kanton BL, Eva Heizmann, 22 Dienstjahre im Kanton BL, Christa Gödli, Schulsozialmitarbeiterin, seit 4 Jahren in Münchenstein. Über viele Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg haben diese Lehrpersonen ihr Wissen und Können in die Schule Münchenstein eingebracht. Wir bedanken uns ganz herzlich für den geleisteten Einsatz und das engagiertes Wirken. Alle abtretenden Lehrpersonen haben während ihrer Tätigkeit an unserer Schule den Kindern viel Wissen und Erfahrung mitgegeben. Der Schulrat wünscht ihnen von Herzen alles Gute für die Zukunft. Der Schulrat durfte sich bei einem gemeinsamen Essen im Restaurant Seegarten bei den baldigen Pensionärinnen, dem Pensionär, sowie auch bei

DIE POLIZEI MELDET

SONNTAGSFÜHRUNGEN

REFORMIERTE KIRCHE

Kellerbrand – zwei Personen verletzt

Eine fast vergessene Welt

Sonnenklänge

In den Merian Gärten befindet sich der Hauptsitz der Stiftung Pro Specie Rara. Diese bewahrt fast vergessene Nutpflanzensorten wie etwa die Kartoffelsorte «Blauer Schwede» oder die Tomatensorte «Berner Rose» aber auch Tierrassen vor dem Aussterben. Diese Raritäten können nun auf dem Gelände der Merian Gärten besucht werden – jeden Tag bis Sonnenuntergang selbstständig, oder noch bis September jeden Sonntag auf einer kostenlosen stündigen Füh-

rung. Tauchen Sie ein in die Welt dieser Raritäten, und sammeln Sie Ideen für den eigenen Garten. Die Pro-Specie-Rara-Führung startet jeweils um 15 Uhr vor dem Büro der Stiftung, direkt unterhalb der Villa Merian. Bereits um 14 Uhr startet ebenfalls jeden Sonntag eine Führung zu den verschiedenen Pflanzensammlungen der Merian Gärten. Treffpunkt für diese Führung ist in Vorder Brüglingen. Nicole Egloff

Schweben Sie im siebten Himmel, wenn Sie festliche Orgelmusik hören? Dann feiern Sie mit uns einen Gottesdienst, in dem die Orgel Takt und Thema angibt. Der Gottesdienst findet statt am Sonntag, 2. Juli, 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus. Passend zu den Sommerferien spielt unser Organist Luigi Collarile Stücke zum Thema «Sonne». Die Predigt greift das universale Thema auf und variiert es weiter. Organist Luigi Collarile und Pfarrer Markus Perrenoud

Amtswoche: 1. bis 7. Juli Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

und euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 5. Juli 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 6. Juli 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 7. Juli 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Herz-Jesu-Freitag

WoB. In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch, kurz nach 1.15 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Blauenstrasse in Münchenstein zu einem Brandfall. Zwei Personen wurden verletzt. Die entsprechende Meldung war um 1.18 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses aus. Zum Zeitpunkt der Brandentdeckung befanden sich mehrere Personen im Gebäude, welche sich aber rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Zwei Bewohner des vom Brand betroffenen Mehrfamilienhauses wurden durch die Sanität mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht, konnten dieses jedoch in der Zwischenzeit wieder verlassen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Im Vordergrund steht ein technischer Defekt. Weitere Abklärungen durch die Forensik der Polizei BaselLandschaft sind im Gang.

www.wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 2. Juli, Orgel Plus 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Chesa Romedi, Ferienhaus Ref. Kirche Baselland Donnerstag, 6. Juli 14.00 Stiftung Hofmatt, Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 29. Juni 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 30. Juni 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

den Jubilarinnen für den geleisteten Einsatz bedanken. Ein spezielles Dankeschön möchten wir auch unserem langjährigen Schulleiter, Thomas Boss, aussprechen. Während 42 Jahren war er als Lehrer und Schulleiter an unserer Schule tätig. Wir durften Thomas Boss als engagierten Schulleiter kennen und schätzen lernen. Münchensteins Schule lag ihm stets sehr am Herzen, hat er doch auch selbst als Knabe hier im Löffelmatt Schulhaus die Schule besucht. Seine Schüler und Schülerinnen schätzten ihn sehr, unter anderem aufgrund seiner ruhigen und offenen Art. Er unterrichtete stets mit viel Freude und Langeweile kam nie auf. Als Schulleiter erfreute er sich im Kollegium grosser Beliebtheit. Der Schulrat hat stets sehr gerne mit Thomas Boss zusammengearbeitet und bedauert, dass er unsere Schule verlässt. Die Schule Münchenstein verliert mit Thomas Boss viel Wissen und Erfahrung. Der Schulrat bedankt sich für seinen engagierten Einsatz und die wertvolle Arbeit für unsere Schule. Wir wünschen ihm für den weiteren Lebensweg nur das Beste und viel Spass bei der Umsetzung seiner Pläne für den Ruhestand. Ebenfalls bedanken wir uns bei allen anderen Lehrpersonen, die uns per Ende Schuljahr verlassen, für den geleisteten Einsatz und wünschen ihnen alles Gute für die weitere Zukunft. Darüber hinaus bedankt sich der Schulrat bei der Schulleitung für ihren unermüdlichen Einsatz während des letzten Schuljahres. Ein grosses Dankeschön geht an alle Lehrpersonen, Therapeutinnen, die weiteren Angestellten der Schule sowie den Schülerinnen und Schüler und deren Eltern, die sich mit grossem Engagement und Unterstützung für unsere Schule eingesetzt haben. Eine gute Schule basiert auf einer guten Zusammenarbeit und dem Einsatz und den Bemühungen aller Beteiligten. Wir wünschen Ihnen allen einen erfolgreichen und gelungenen Abschluss dieses Schuljahres und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im kommenden Schuljahr. Der Schulrat wünscht erholsame und schöne Sommerferien. Sandra Guex Präsidentin Schulrat Cécile Grüninger Vizepräsidentin Schulrat

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Schulferien Öffnungszeiten Sommerferien vom 30. Juni bis 13. August 2017. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege

Sommerferien Frau Dr. D. Iven ist ferienabwesend vom 1. Juli bis 16. Juli 2017 Die Ferienvertretung übernimmt Herr Dr. J. Gartmann Herr Dr. J. Gartmann ist ferienabwesend vom 21. Juli bis 13. August 2017 Die Ferienvertretung übernimmt Frau Dr. D. Iven Am Montag, 31. Juli, bleibt die Praxis geschlossen! Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 44 33

Praxis

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 1. Juli 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Juli 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 4. Juli 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenkranzgebet

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Am Sonntag, 2. Juli 2017 finden keine Veranstaltungen statt. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

Dr. med. M. Vollgraff wegen Ferien geschlossen vom 1. Juli bis 15. Juli 2017


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 26. Juni 2017 hat der Gemeinderat: • die Arbeiten zur Fenstersanierung an der gemeindeeigenen Liegenschaft in der Schmiedegasse 27 vergeben; • die Umstellung der Bauverwaltungssoftware auf CMI AXIOMA BauPro bewilligt; • einen Variantenentscheid zur Oberflächengestaltung am Knoten Goetheanum zugunsten einer neuen Baueingabe mit verändertem Sammelstellenstandort und angrenzenden Gestaltungen gefällt, um die Oberflächengestaltung unter Berücksichtigung der Einsprachen mit dem Werkleitungsbau gekoppelt realisieren zu können; • die Überarbeitung des Generellen Entwässerungsplans GEP beschlossen und die Vergabe der Aktualisierung der Grundlagen, IstZustand Hydraulik und Leistungsbeschrieb an die Holinger AG bewilligt; • die Änderungen im Schulprogramm 2015–2018 gutgeheissen, in welches die Massnahmen aus der Externen Schulevaluation ESE eingeflossen sind; • das Jahresprogramm der Schule zur Kenntnis genommen; • die Pensenmeldung der Schulleitung genehmigt und zuhanden der kantonalen Aufsichtsbehörde verabschiedet; • die totalrevidierte Schulordnung genehmigt; • das neue Pflichtenheft für die Bildungskommission (ehemals Fachkommission Schule) genehmigt; • das teilrevidierte Reglement der Jugendmusikschule genehmigt; • einen Nachtrag für die Weiterführung der Anstellung einer temporären Aushilfe für die Finanzverwaltung bis Jahresende genehmigt; • die Spendengesuche für das zweite Quartal 2017 beraten sowie • Kenntnis von der Teilnahme der BirsstadtGemeinden am Prix Velostädte genommen. Die Gemeinderatssitzung vom 26. Juni 2017 war die letzte der Amtsperiode 2013–2017. Den abtretenden Gemeinderatsmitgliedern Ursula Kradolfer, Roland Stadler, Alain Amhof und Marysol Fürst wird im Namen des gesamten Gemeinderats für Ihr Engagement gedankt. Nach den Sommerferien beginnt die Amtsperiode 2017–2021. Der Gemeinderat tagt erstmals am 21. August 2017 in neuer Zusammensetzung. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0068 Bauherr: Moreau Pascal – Adresse: Benedikt Hugi-Weg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gerätehaus – Bauplatz: Benedikt Hugi-Weg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2006 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0069 Bauherr: Hatzakorzian Ara + Judith – Adresse: Schlossweg 60, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutz mit Ranknetz – Bauplatz: Schlossweg 60 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2326 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0070 Bauherr: Herrli Walter und Claudia – Adresse: Parkweg 2, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung bestehendes Mehrfamilienhaus in Einfamilienhaus und Einbau Gaube, Erstellen Gartenzaun, Nord- und Westseite – Bauplatz: Hügelweg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 319 – Projektverfasser: replan GmbH, Schaulistrasse 2a, 4142 Münchenstein Publiziert am: 29. Juni 2017 Einsprachefrist bis: 13. Juli 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

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Abtretende Gemeinderäte und ein gordischer Knoten in Dornach

Arbeiten am Leitungsnetz der Swisscom Aufgrund von Arbeiten am Leitungsnetz der Swisscom am 3. Juli 2017 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr kann die telefonische Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung Dornach in diesem Zeitraum eingeschränkt sein. Die Gemeindeverwaltung bittet um Kenntnisnahme und Verständnis. Gemeindepräsidium

Herzlichen Dank! Unsere Schulleiterin, Frau Marie-Thérèse do Norte, verlässt uns per Ende Juli 2017 infolge frühzeitiger Pensionierung. Wir danken Frau do Norte für ihren langjährigen und engagierten Einsatz als Rektorin und die stets angenehme und kollegiale Zusammenarbeit. Sie hat einen grossen Einsatz für die Schulen Dornachs geleistet und diese mit viel Umsicht geführt. Für die Zukunft wünschen wir ihr alles Gute und viele gesunde und glückliche Jahre im neuen Lebensabschnitt. Gemeindepräsidium

Herzlich willkommen! Am 2. August 2017 wird Frau Franziska Buser ihre Stelle als Co-Schulleiterin antreten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Frau Buser einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in dieser neuen Herausforderung. Gemeindepräsidium

Wurden am Montag verabschiedet (v. l.): Ursula Kradolfer (Freie Wähler), Alain Amhof (FDP) und Marysol Fürst (SVP). FOTO: LUKAS HAUSENDORF Es fehlt Roland Stadler (FDP).

Kann der Gemeinderat den gordischen Knoten Goetheanum lösen? Für den von Einsprachen blockierten Bau eines Kreisels wird nun eine neue Variante ausgearbeitet. Lukas Hausendorf

Neue Kehrichtsackgebühren gültig ab 1. Juli 2017 Die Aktionäre der KELSAG haben anlässlich der GV vom 1. Juni 2017 eine Gebührensenkung per 1. Juli 2017 beschlossen. Die neuen Preise lauten wie folgt: • 17 lt. Kehrichtsack – Preis neu: CHF 10.–/Rolle • 35 lt. Kehrichtsack – Preis neu: CHF 17.–/Rolle • 60 lt. Kehrichtsack – Preis neu: CHF 33.–/Rolle • 110 lt. Kehrichtsack – Preis neu: CHF 53.–/Rolle • Containerbanderole – Preis neu: CHF 42.– • Kleinsperrgutmarke unverändert CHF 30.– Die Kehrichtsäcke, Containerbanderolen und Kleinsperrgutmarken können am Eingangsschalter bezogen werden. Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 17. bis 30. Juli 2017, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 14. August 2017 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

I

m Juni vor zwei Jahren beschloss die Dornacher Gemeindeversammlung die Umgestaltung des Knotens Goetheanum. Geplant ist, dass die Kreuzung zu einem Kreisel umgebaut wird. Während mit den Leitungssanierungsarbeiten nun begonnen werden kann, ist der Kern der Vorlage, die Umgestaltung, nach wie vor durch ein Einspracheverfahren blockiert. In das Verfahren involviert ist auch die Beratergruppe des Goetheanums, die hier ein gewichtiges Wort mitzureden hat. Schliesslich ist mit der Umgestaltung des Knotens beim Speisehaus auch die bestehende ISOS-geschützte Gestaltung tangiert ist. Konkret fordert die Beratergruppe, dass die Ansicht des TrafoHäuschens von Rudolf Steiner nicht

durch einen Baum verstellt wird und die Kreiselgestaltung die Aussicht auf das Goetheanum nicht verstellt. Weiter stört sie sich an einer geplanten Sammelstelle, die offenbar ebendiese Sicht störe. Demokratisch legitimierter Beschluss Die Bauverwaltung hatte nun die undankbare Aufgabe, den gordischen Knoten zu zerhauen. «Es ist keine einfache Geschichte, aber die Situation ist auch nicht komplett verfahren», meinte Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) eingangs. Für die Bau-, Werk-, und Planungskommission ist die Sachlage indes klar. Die Einsprechenden hätten an der Gemeindeversammlung das Nichteintreten auf das Geschäft verlangen können, meinte Kommissionspräsident Urs Kilcher. Das passierte nicht und nun gibt es einen gültigen, demokratisch legitimierten Beschluss. «Dieser muss ausgeführt werden», so Kilcher. Bauverwalter Marc Etterlin versuchte es mit einem Kunstgriff, der vom Gemeinderat einstimmig abgesegnet wurde. Einige der dringendsten Anliegen der Beratergruppe Goetheanum werden in das Projekt integriert. Etwa die Dimmung der Beleuchtung und Verzicht auf einen Baum beim Trafo-Häuschen. Bei der Sammelstelle scheint dem

Gemeinderat dessen Funktionalität aber wichtiger als der Standort. «Die Säulen sind nicht mal so hoch wie ein parkiertes Auto», warf Ursula Kradolfer (Freie Wähler) ein. Das angepasste Projekt muss erneut aufgelegt werden, einen neuen Beschluss der Gemeindeversammlung braucht es aber nicht. Vier Abschiede im Gemeinderat An der letzten Sitzung der laufenden Legislatur am Montag wurden vier Mitglieder aus dem Dornacher Gemeinderat verabschiedet. Als Dienstälteste demissionierte Ursula Kradolfer nach vier Amtsperioden im Gemeinderat. Roland Stadler (FDP) trat nach fünfeinhalb Jahren zurück und Alain Amhof (FDP) nach einer Legislaturperiode. Sie alle traten an den letzten Gemeinderatswahlen nicht zur Wiederwahl an. Auf die kürzeste Amtszeit blickte Marysol Fürst (SVP) zurück, die erst im November für Sandra Theurillat nachrückte, welche wegen Wohnortwechsels aus dem Amt schied. Fürst wird nach den Sommerferien von Parteikollegen Christian Amhof beerbt, der seine Kollegin an den Wahlen überflügelt hatte. Bei der FDP treten Daniel Müller und Annabelle Lutgen in die Fussstapfen von Amhof und Stadler. Doyenne Kradolfer wird von Rudolf Hafner beerbt.

SCHWARZBUEBE-JODLER

Am Eidgenössichen mit der Höchstnote belohnt Mit vielen guten Erinnerungen kehrten wir vom Eidgenössischen Jodlerfest in Brig nach Hause, konnten wir doch mit unserem Wettvortrag «Muesch nume lose» von Ueli Zahnd die Höchstnote 1 erreichen. Auch unsere Solojodlerin, Jolanda Truffer, bekam mit dem Vortrag «Hesch de Zyt?» von Marie-Therese von Gunten die Bestnote 1. Unser Dirigent Marius Hatt hat uns auf diesen Anlass ausgezeichnet vorbereitet. Am Montag, 3. Juli, um etwa 19 Uhr treten

wir in der Alterssieldung am Rainweg auf. Sicher werden wir das Wettlied dort dann nochmals vortragen! Um weiterhin erfolgreich zu singen, sind wir auf neue Sänger angewiesen. Zögern Sie nicht und kommen Sie doch mal an eine Probe. Wir treffen uns jeweils am Montag um 19.30 Uhr, erstmals nach den Sommerferien am 14. August 2017, in der Aula Schulhaus Gempenring. Die nächsten Grossanlässe finden im Jahre 2019 mit dem Nord-

westschweizerischen in Mümliswil und im 2020 mit dem nächsten Eidgenössischen Jodlerfest in Basel statt. Es wäre schön, wenn wir auch an diesen Anlässen wieder dabei sein können. Unser jetziger Dirigentin Marius Hatt wird für ein Jahr eine Auszeit nehmen und kehrt dann im Sommer 2018 wieder zu uns zurück. Frau Isabelle Marquis wird in diesem Zwischenjahr das Zepter der Schwarzbuebe-Jodler übernehmen. Klaus Boder

TEAM JUGENDARBEIT

Bau-Stelle Jugendhaus Das Jugendhaus erhält eine neue Küche. Partizipation ist dabei gross geschrieben und so wurden die Jugendlichen nicht nur in die Planung einbezogen, sondern werden auch beim Boden legen, Wände verputzen und streichen, Fliesen kleben und Schränke montieren mit anpacken. Diese Arbeiten werden während den Sommerferien unter Anleitung erledigt. Diese Woche haben Schüler der Oberstufe bereits mit der Demontage und dem Abriss einer Wand begonnen. Neben dem KüchenProjekt beteiligt sich die Jugendarbeit am

Regio-Ferienpass und in der letzten Ferienwochen führt die Jugendarbeit Dornach gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendtreff der Ref. Kirche den äusserst beliebten «Seifenkisten-Bau-Workshop» durch. An drei Vormittagen können Kinder und Jugendliche (8 bis 14 Jahre) im Jugendhaus unter Anleitung eine eigene Seifenkiste bauen. Der Workshop findet vom Montag 7. bis Mittwoch 9. August jeweils am Vormittag (inkl. Mittagessen) statt. In drei Tagen eine Kiste zu bauen, ist sehr anspruchsvoll. Aus diesem Grund

sollten Kinder zwischen 8 und 10 Jahre von einer erwachsenen Person begleitet werden. Interessierte melden sich bis am Mittwoch, 2. August, per E-Mail an team@jugendarbeit-dornach.ch oder unter 061 701 60 53. Wer noch eine ungenutzte Seifenkiste abzugeben hat, darf sich bei uns ebenfalls melden. Gefahren werden die Kisten am Sonntag, 20. August, beim Seifenkistenrennen in Dornach, bei dem die Jugendlichen wieder mit dem mobilen Pizzaofen «Marke Eigenbau» vor Ort sind. Thomas Gschwind


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: David Meierhans + Isabelle Montandon-Varoda – Bauobjekt: EFH mit Carport, Heizung: Wärmepumpe – Architekt: Zimmerei Hänni GmbH, Bodenackerstr. 1, 4443 Wittlinsburg – Bauplatz: Im Wegacker, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2132 Bauherr: Alex Bieger, Gartenweg 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: Photovoltaikanlage – Architekt: Solvatec AG, Bordeaux-Strasse 5, 4053 Basel – Bauplatz: Gartenweg 1, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1692 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 13.7.2017 Baukommission Gempen

Römisch-katholische Kirchgemeinde Gempen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, Dienstag, 4. Juli 2017,

20.00 Uhr in der Kirche in Gempen Traktanden: 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten KG-Versammlung vom 18. Dezember 2016 3. Rechnung 2016 a) Laufende Rechnung 2016, Beratung und Beschlussfassung b) Investitionsrechnung 2016, Beratung und Beschlussfassung c) Bestandesrechnung 2016, Beratung und Beschlussfassung d) Verwendung des Ertragsüberschusses 4. Vertrag über den Pastoralraum Birstal Diskussion und Beschlussfassung 5. Information aus dem Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald 6. Verschiedenes Alle Unterlagen liegen ab 24. Juni 2017 in der Kirche auf. Der Kirchenrat

GEWERBEVEREIN DORNACH

30 Reisen organisiert Es war die 30. traditionelle Reise, wozu Felicitas Schneider die Seniorinnen und Senioren im Namen des Gewerbevereins auf den 20. Juni einlud. Als Neuerung verlegte sie die Reise vom September in den Juni. Anstelle einer Fabrikbesichtigung gabs jetzt ein Spargelessen. Es war ein heisser Sommertag. Der Himmel blau. Na, dann also los! Freudig vertrauten sich die 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem Bus der Firma Schärer aus Duggingen und dem Chauffeur Manfred Thomann an. Erstes Ziel war der Hafen Breisach am Rhein. Dort durfte man das stattliche Schiff «Rheinland» besteigen. Während der sanften Fahrt konnte man sich vom Büffet ein leckeres Spargelessen holen.

Nach diesem Höhepunkt steuerte der Chauffeur das Faust-Städtchen Staufen für einen kurzen Besuch an. Und schon gings durch die wunderbare Reblandschaft wieder den heimischen Penaten zu. Die Betreuerin der Alterssiedlung, Françoise Baumer, dankte auf dem Heimweg Anna Hartmann für die langjährige Begleitung und vor allem natürlich Felicitas Schneider für das neue Reiseprogramm. Auf der Terrasse des «Schlosshofs» klang der gelungene Tag bei einem üppigen Wurstsalat aus. Allen Sponsoren, vor allem aber Stephan Rumpel, sei herzlich gedankt. Wer nicht mitkommen wollte oder konnte, hat wiederum einen erlebnisreichen Tag Peter Jäggi verpasst!

Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

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Gempner Jugend tritt in die Pedale – wo, darüber schieden sich die Geister In Gempen könnte mit einem Pumptrack jungen Bikern mehr Fahrspass geboten werden. An der Gemeindeversammlung ging es um die Frage, wo die wellenförmige Piste gebaut werden darf. Bea Asper

D

er Erlös aus dem Gempen-Fest soll in Projekte für Junge investiert werden. Diese Zusage hatte verschiedene Planungsgruppen veranlasst, Vorschläge auszuarbeiten. Zum einen soll der IT-Bereich in der Schule verbessert werden, zum andern möchte man den Spielplatz beim Schulhaus verschönern und daneben einen 900 Quadratmeter grossen Pumptrack realisieren. Was ein Pumptrack ist, erfuhren die 88 erschienenen Stimmberechtigten an der letzten Gemeindeversammlung. In einem Kurzfilm präsentierten die jungen Projektverantwortlichen, dass es sich um eine wellenförmige, asphaltierte Fahrbahn handelt, auf der man mit dem Velo oder auf einem anderen rollenden Gefährt verschiedene Techniken wie das Springen, Wheelen und Pushen anwenden kann, um den Fahrspass zu erhöhen und das Gerät auszureizen. Für die weitere Planung beantragte der Gemeinderat von Gempen der Gemeindeversammlung, den Standort festzulegen. Dabei folgte die Dorfexekutive nicht der Empfehlung der Arbeitsgruppe, sondern votierte für eine Variante, die nicht in unmittelbarer Nähe der Wohnliegenschaften liegt. Die dortigen Platzverhältnisse wurden von der Planungsgruppe hingegen als negativ ge-

Springen, wheelen und pushen: Wie hier in Sils soll auch in Gempen bald ein FOTO: ZVG/VELOSOLUTIONS Pumptrack entstehen. wertet. Sie bevorzugte die Spielwiese vor dem Schulhaus. Hier lasse sich eine Anlage realisieren, die keine Wünsche offenlasse und sich harmonisch in die Umgebung einfügt, so die Argumentation. Ausserdem sei hier auch die soziale Kontrolle gegeben, was zum Beispiel die Gefahr des Litterings vermindere. Die anderen Standorte würden sich nicht eignen wegen Zonenproblemen oder der Geländebeschaffenheit. Kein nächtlicher Treffpunkt In einer ausführlichen Diskussion kamen verschiedene Befürchtungen zum Ausdruck. Anwohner könnten allfällige Lärmbelästigungen ins Feld führen und im Baubewilligungsverfahren ihr Veto einlegen. Diverse Votanten hielten dem entgegen, dass der Pumptrack nachts nicht ausgeleuchtet und man diesen Ort nicht als nächtlichen Treffpunkt dulden werde. Andere Stimmen verwiesen auf die Verbindung zum Kinderspielplatz

und betonten, wie wichtig es für den Zusammenhalt des Dorfes sei, die jungen Menschen mit ihren Spielbedürfnissen nicht an den Rand zu drängen. «Wir alle waren einmal jung und freuten uns über Spielmöglichkeiten innerhalb des Dorfes», resümierte der designierte SVPGemeinderat Dominik Zimmermann. Die verschiedenen Standorte wurden in der Abstimmung einander gegenüber gestellt und der Standort der Planungsgruppe setzte sich mit ihrem Vorschlag schliesslich durch. Abschluss besser als budgetiert Die Jahresrechnung 2016 brachte eine positive Überraschung, sie schliesst – bei einem Gesamtaufwand von vier Millionen Franken – bedeutend besser ab als noch budgetiert. Der Gemeinderat hatte mit einer Null gerechnet, erreicht wurde ein Ertragsüberschuss von 367 577 Franken.

WAHLEN GEMEINDESCHREIBER GEMPEN

Wie neutral ist die parteilose Kandidatin?

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 1. Juli 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach Sonntag, 2. Juli 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 5. Juli 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 7. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für die Gefallenen der Schlacht zu Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 2. Juli 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Ökumenisches Taizé-Gebet, Mittwoch, 5. Juli 19.00 Katholischen Kirche Dornach Nächste Sonntagschule: Samstag, 26. August 9.30 bis 12.00 Reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 2. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Dienstag, 4. Juli 20.00 Kirchgemeindeversammlung in der Pfarrkirche Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 2. Juli Kein Gottesdienst Mittwoch, 5. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 2. Juli 9.00 Wortgottesfeier

car. Der im letzten «Wochenblatt» erschienen Artikel «Wer übernimmt Schreiberei?» hat eine Vielzahl von Reaktionen aus Kreisen der Freien Liste Gempen provoziert. Im Artikel kamen die beiden Kandidaten für das Amt des Gemeindeschreibers, Lorenzo Vasella (Freie Liste Gempen) und Sonja Gübelin (parteilos), zu Wort. Mitglieder der Freien Liste Gempen zweifeln die Unabhängigkeit von Gübelin an: Sie sei keineswegs parteilos und somit neutral, sondern neige stark dem Freisinn zu. Weiter beanstanden Mitglieder der Freien Liste das Vorgehen des Gempner Freisinns: Die ursprünglich von der FDP nominierte Kandidatin, Sab-

PARTEIEN

SVP Gempen: Stimmfreigabe Mit der Kandidatur von Sonja Gübelin stehen uns nun zwei gut ausgewiesene Kandidaten zur Auswahl. Demzufolge hat die SVP Gempen an der letzten Parteiversammlung Stimmfreigabe beschlossen. Wir wünschen beiden Kandidaten, Lorenzo Vasella und Sonja Gübelin, viel Erfolg bei der bevorstehenden SVP Gempen Wahl im Juli.

DIE POLIZEI MELDET

Motorrad brannte aus WoB. Am vergangenen Samstag fuhr ein Motorradlenker auf der Gempenstrasse in Richtung Dornach. Kurz vor einer scharfen Linkskurve verlor der 19-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte gegen die Leitplanke. Beim Unfall zog er sich leichte Verletzungen zu. Das Motorrad fing aufgrund ausgelaufenen Benzins Feuer und brannte aus. Im Einsatz standen neben der Polizei die Feuerwehr Dornach sowie das Kreisbauamt.

rina Liverani, sei nicht angetreten, nachdem Sonja Gübelin entschieden habe, sich für das Amt zu bewerben. Auch dies sei ein Indiz, dass Kandidatin Gübelin stark von der FDP geprägt sei und man sich mit einer parteilosen Kandidatin bessere Chancen erhoffe – schliesslich verlor die FDP bei den Gemeinderatswahlen im Mai sechs Prozent Wähleranteil sowie einen Sitz im Gemeinderat. Präsident der FDP Gempen, Christian Gysin, schreibt dem «Wochenblatt»: «Hierbei handelt es sich um Spekulationen, die ich nicht kommentieren werde. Die FDP Gempen hat ihre Kandidatin zurückgezogen und Stimmfreigabe erteilt.

Das sind die Fakten.» Die parteilose Kandidatin Gübelin will sich nicht rechtfertigen müssen und betont: «Ich bin weder durch eine Partei speziell geprägt noch lehne ich eine speziell ab.» Die Unterschriftenliste für ihre Kandidatur setze sich aus Einwohnern ganz unterschiedlicher Parteien zusammen. Über die Gründe, warum die FDP ihre Kandidatin zurückgezogen habe, könne sie nichts sagen, weil sie sie nicht kenne. Grundsätzlich scheint ihr der ganze Wahlkampf etwas ausser Relation geraten zu sein: «Wir wählen am 2. Juli den Gemeindeschreiber einer kleineren Gemeinde und keinen Staatspräsidenten.»

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Tel. 061 701 35 68.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz,

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 29. Juni 2017 Nr. 26

Donnerstag, 29. Juni Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Internationales Abschlusstreffen: Sprachgestaltungsausbildungen. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr.  Internationales Eurythmie-Abschlusstreffen: Aufführung der DozentInnen an Eurythmieausbildungen. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Freitag, 30. Juni Aesch  Kulturnacht. «Multi-Kulti». Beizen, Musik, Tanz, Film, Lesungen, Kunst und mehr. Schlossplatz, Hauptstrasse und katholische Kirche. Ab 17 Uhr. Münchenstein  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Ein Stück mit Musik für die ganze Familie. Park im Grünen. 15 Uhr (Première) und 17 Uhr.

Sonntag, 2. Juli Aesch  Gastspiel des Novalis Eurythmie Ensemble: Eurythmie-Aufführung: «Schneeweisschen & Rosenrot» Märchen der Brüder Grimm. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Münchenstein  Führung Bauerngarten mit Pro-SpecieRara-Pflanzen. Treffpunkt vor dem ProSpecie-Rara-Büro, Merian Gärten. 15 Uhr.  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Montag, 3. Juli Münchenstein  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Dienstag, 4. Juli Münchenstein  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Mittwoch, 5. Juli Münchenstein  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Donnerstag, 6. Juli Münchenstein  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Paul Schatz: Die Welt ist umstülpbar! Schaufenster Bitterli Optik Arlesheim. Bis 16. August.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.

www.wochenblatt.ch

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 22. Juni 2017

Dornach  Die Goetheanum-Kuppelmotive der grossen Kuppel. Bilder von Gerard Wag-

Jeden Sonntag bis September: Führungen durch den Bauerngarten der Merian Gärten mit seinen Pro-Specie-Rara-Pflanzen. ner. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo–Fr, 8.30–18 Uhr. Sa/So, 11–18 Uhr. Di geschlossen. Bis 23. Juli.  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Sonderausstellung bis Juli, Sammlung bis 29. Oktober.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018. Münchenstein  unReal – die algorithmische Gegenwart. HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 20. August.  David Claerbout: Olympia (The realtime disintegration into ruins of the Berlin Olympic stadium over the course of a thousand years). Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Do, Fr, So 13–18 Uhr. Bis 22. Oktober.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August.  «Kongo am Rhein», Festival für zeitgenössische Kunst aus dem Kongo. Bilder, Fotos und Videoinstallation. Salon Mondial, Freilager-Platz 10 (1. OG). Tägl. 12–19 Uhr. Bis 2. Juli.

Bider & Tanner goes social media

2. JULIAN BARNES: Der Lärm der Zeit Roman, Kiepenheuer&Witsch Verlag

Anna Rosa Hoffarth Allschwilerstrasse 9 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 3. Juli 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 25/2017: EUROPA

1. DONNA LEON: Stille Wasser Commissario Brunettis sechsundzwanzigster Fall Krimi, Diogenes Verlag

3. GRAHAM SWIFT: Ein Festtag Roman, DTV Verlag

Das Kulturhaus Bider & Tanner ist auch in den sozialen Medien für Sie da! Auf Facebook und Instagram machen wir Sie auf unsere Veranstaltungen aufmerksam, stellen Ihnen unsere Lieblingsbücher, CDs und DVDs vor, geben Ihnen einen Blick hinter die Kulissen von Bider & Tanner und informieren über allgemeine Trends in der Literaturbranche sowie in der Musikszene. Vor allem aber möchten wir mit Ihnen in Kontakt treten. Folgen Sie uns auf Facebook und Instagram und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen, Wünsche und Fragen mit. www.facebook.com/ biderundtanner www.instagram.com/ biderundtanner

4. MARTIN WALKER: Grand Prix Der neunte Fall für Bruno, Chef de police Krimi, Diogenes Verlag

1. ADRIAN ARNOLD: Deutschland – der ängstliche Riese. Merkel und die verunsicherte Republik Politik, Orell Füssli Verlag 2. PETER GYSLING: Andere Welten Begegnungen mit Russland, der Ukraine, dem Kaukasus und Zentralasien Reiseberichte, Werd&Weber Verlag 3. BARBARA SALADIN: 111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag 4. THOMAS MEYER: Trennt Euch! Lebenshilfe, Salis Verlag

5. WOLFGANG BORTLIK: Blutrhein Krimi, Gmeiner Verlag

5. REGION BASEL WEST 1:25 000 Wanderkarte, edition mpa

6. SOPHIE BONNET: Provenzalisches Feuer Ein Fall für Pierre Durand Krimi, Blanvalet Verlag

6. MARC KREBS, CHRISTIAN PLATZ: Atlantis Basel Kult und Kultur seit 1947 Kultur, Christoph Merian Verlag

7. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag

7. UELI STECK: Der nächste Schritt Reisebericht, Piper Verlag

8. ANDREA CAMILLERI: Die Spur des Lichts Commissario Montalbano stellt sich der Vergangenheit Krimi, Lübbe Verlag

8. REMO LARGO: Das passende Leben Psychologie, S.Fischer Verlag

9. MARTIN SUTER: Elefant Roman, Diogenes Verlag

9. YUVAL NOAH HARARI: Homo Deus Eine Geschichte von morgen Kulturgeschichte, C. H. Beck Verlag

10. ELENA FERRANTE: Die Geschichte eines neuen Namens Roman, Suhrkamp Verlag

10. TOBIAS EHRENBOLD: Samuel Koechlin und die Ciba-Geigy. Eine Biografie Biografie, NZZ Libro Verlag

20170629 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Swissness à la carte auf dem Berg. Gleich ein dreifaches Chorjubiläum...