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Donnerstag, 15. Juni 2017

109. Jahrgang – Nr. 24

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

17ºC 25ºC

Freitag, 16. Juni 2017 Am Morgen noch Restwolken, im Tagesverlauf zunehmend sonnig. Samstag, 17. Juni 2017 Die Sonne zeigt sich mehr und mehr.

13ºC 27ºC Sonntag, 18. Juni 2017 Sonne pur und sommerlich warm. 14ºC 31ºC

Parcours durch das Lützler Gewerbe Statt aufwändige und teure Ausstellungszelte aufzubauen, geht der Gewerbeverein Lützel neue Wege und zeigt sein Gewerbe vom 23. bis 25. Juni in allen Ecken. Martin Staub

Dittingen

3 Lesen lernen ist eine Kernaufgabe auf der Unterstufe. Die 2. Primarklasse in Dittingen übte das Lesen fleissig, unter anderem ein ganzes Schuljahr lang mit der Lektüre Wochenblatt.

Beinwil

9 Lockere Bekleidung, gute Sichtverhältnisse, gemütliches Beisammensein, tolle Resultate und ein Besuch der Politprominenz waren die Zutaten zum Feldschiessen in Beinwil.

Aktuell Stellen Immobilien

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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eigen wir doch unser Handwerk dort, wo wir es auch ausüben», erklärt Daniel Gaemperle. Der Künstler, OK-Mitglied bei der diesjährigen Gewerbeausstellung des Gewerbevereins Lützel, erntete mit seiner Idee bei den Gewerblern aus Kleinlützel, Roggenburg und Ederswiler auf Anhieb Begeisterung. Das Konzept wuchs in den letzten Monaten und steht kurz vor der Umsetzung. Die Gewerbeausstellung «Gewerbe in allen Ecken» führt vom Freitag, 23. Juni, bis Sonntagabend durch acht Standorte quer durch das Dorf. Es sind vor allem die Gewerbebetriebe mit den grösseren Räumlichkeiten, welche nebst der eigenen Präsenz weiteren Standbetreibern für die drei Tage Gastrecht geben. So werden beispielsweise in den Werkstätten einer Metallwarenfabrik im Oberdorf auch die Bürgergemeinde, die Einwohnergemeinde, ein Gemüse- und Obstbaubetrieb und eine Versicherung ihre Angebote präsentieren. Ähnlich läuft diese etwas andere Gewerbeausstellung an den andern Standorten ab. «Insgesamt haben sich 38 Aussteller bei uns angemeldet», zeigt sich Alex Meier zufrieden. Der OK-Präsident und sein Team haben aber noch weit mehr zu bieten als den Gang durch das einheimische Gewerbe. «Eine Gewerbeausstellung soll bei uns Dorffestcharakter haben», ist sich das neunköpfige OK einig.

Roggenburg BL, 7-Zimmer-Haus mit Scheune und Stallung, sehr gepflegt. Bahnhofstrasse 3, Laufen N. Jeker, Tel. 061 761 65 15, nik.jeker@neu-immo.ch, www.neu-immo.ch

Das OK vor dem Riesen-iPad: OK-Präsident Alex Meier (vorne), umrahmt (v. l.) von Susanne Schmidlin, Erich Lutz, Céline Spies, Edgar Schott, Thomas Allemann, Niklaus Stich und Daniel Gaemperle. Es fehlen Dominique Hofmann und Othmar Jacquemai. FOTO: MARTIN STAUB

Deshalb wurden die Vereine zum Mitmachen angefragt mit dem Resultat, dass zehn Vereine zusammen neun Attraktionen rund ums Dorfzentrum anbieten. Nebst der Festwirtschaft des FC Kleinlützel kann die Saloonbar der Männerriege besucht werden. Worauf man sich entscheiden muss, ob man lieber eine Wildwurst aus eigener Jagd bei der Jagdgesellschaft oder die asiatische Küche bei der Damenriege und dem Musikverein geniessen möchte. Kaffee («fertig» und «unfertig») und Kuchen bietet der Frauen- und Mütterverein an, während beim Turnverein Biere aus aller Welt degustiert werden können. Beim regionalen Bobclub sollte das Anschieben eines richtigen Bobs am Start vorzugsweise besser vor den kuli-

narischen Höhenflügen getestet werden. Und nicht zu vergessen: Die örtliche Fasnachtsclique Litzlerchnertsch ist ebenfalls dabei, und ist mit ihrem Wagen «on the road», also immer dort, wo etwas läuft, und wird durstige Besucherinnen und Besucher bereits unterwegs mit Flüssigem versorgen. Die sieben Ecken, an denen die diesjährige Gewerbeausstellung stattfindet, sind bequem zu Fuss zu meistern. Trotzdem wird eine Pferdekutsche eine Art Shuttledienst anbieten und das Forum Schwarzbubenland gibt gratis E-Bikes ab, welche ebenfalls für einen noch bequemeren Rundgang zu empfehlen sind. Eine besondere Attraktion auf dem Rundgang, der übrigens autofrei sein wird, dürften die Marktstände entlang

der Dorfstrasse sein, wo Handwerksarbeiten und Produkte aus der Region zum Verkauf stehen. Für Familien mit Kindern gibts eine Hüpfburg und eine Wurfbude. Und für die jugendlichen Besucherinnen und Besucher läuft am Freitag in der FC-Halle die Party «Night of Stars» mit DJ Costanzo und am Samstag im Festzelt ein Konzert der regionalen Gruppe DD, Hardwoo & The Backdoorboys. Ein ökumenischer Gottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) sowie diverse unterhaltsame und musikalische Darbietungen während der Ausstellung runden das vielseitige Programm ab. Gewerbe in allen Ecken: Freitag, 17–22 Uhr, Samstag, 11 Uhr–20 Uhr, Sonntag, 10–17 Uhr.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Wohnbaugenossenschaft gegründet bü. Die mit dem Projekt von 15 altersgerechten Wohnungen an der Lüssel beschäftigte Genossenschaft in spe «Wohnen an der Lüssel» fasste am 31. Mai in einer Gründungsversammlung einstimmig den offiziellen Gründungsbeschluss, stimmte den neuen Statuten zu und wählte die Vorstandsmitglieder und danach die Präsidentin. Nach der Konstituierung des übrigen Vorstands präsentiert sich dieser wie folgt: Gerda Ackermann (Präsidentin), Rolf Borer (Vizepräsident), Belinda Kopp-Grossmann (Aktuarin), André Lisser (Finanzen) sowie als weitere Vorstandsmitglieder die Herren Hans, Josef und Maurus Hügli.

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DITTINGEN

Wochenblattlesen als Jahresprojekt

VERANSTALTUNG

Theater mit Hand und Fuss

Donnerstagmorgen: Zeit für die Lektüre Wochenblatt bei den Dittinger Zweitklässlern. Klassenlehrerin Anita Jermann (l.) bespricht mit den Schülerinnen und Schülern die FOTOS: MARTIN STAUB aktuelle Ausgabe. Fusstheaterkunst: Fusstheaterkunst ist FOTO: ZVG präzises Figurentheaterspiel. Am Freitag, 23. Juni, um 20 Uhr tritt Anne Klinge mit ihrem Theater mit Hand und Fuss, in der Kulturschüre Blauen auf. Ihre Füsse bewegen Festivalbesucher in ganz Europa, selbst das deutsche Fernsehen feierte sie 2012 als Neuentdeckung. Fusstheater ist inszenierte Körperbeherrschung auf allerhöchstem Niveau. Dabei geht es nie um den Effekt verkleideter Füsse. Ausgestattet mit Nasen, Mützen und Gewändern verwandeln sich die Füsse unversehens zu eigenständigen Persönlichkeiten, die die Spielerin dahinter beinahe vergessen machen. Ihre Fusstheaterkunst ist präzises Figurentheaterspiel, fantasievoll «erzählen» ihre Fusshelden Alltagsgeschichten, Märchen, sogar Opern. Wir freuen uns, Ihnen mit Anne Klinge eine hervorragende Künstlerin vorzustellen, die in letzter Zeit auf der ganzen Welt Auftritte hatte. Soeben ist sie von Japan und Australien zurückgekehrt. Das Theater von Anne Klinge hat im wahrsten Sinne des Wortes, Hand und Fuss. Fusstheater nennt sich die aussergewöhnliche Kunst die Anne Klinge bis ins Detail beherrscht. Ihr Ensemble hat sie immer dabei. Mit ihren Händen und Füssen spielt sie Minidramen, in denen ihre Fusssohlen Seelen bekommen. Die Kulturschüre ist ab 19.00 Uhr geöffnet, ebenso die Theaterbar. Der Eintritt kostet 25 Franken pro Person. Die Platzzahl ist beschränkt und nicht nummeriert. Billets gibt es im Vorverkauf (079 359 50 02 (Pierre Gürtler) oder 079 419 61 37 (Bernhard Bucher) und an der Abendkasse. Team vom zämmeläbe – zämmerede Anne Klinge / Theater mit Hand und Fuss, in der Kulturschüre Blauen, Freitag, 23. Juni, 20 Uhr

Lesen lernen ist eine Kernaufgabe auf der Unterstufe. Die 2. Primarklasse in Dittingen übte das Lesen fleissig, unter anderem ein ganzes Schuljahr lang mit der Lektüre Wochenblatt. Martin Staub

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onnerstagmorgen, 08.00 Uhr. Schön andächtig sitzen die 10 Zweitklässler in ihren Bänken. Klassenlehrerin Anita Jermann beschäftigt sich vorerst mit den Erstklässlern, die ebenfalls in diesem Schulzimmer, auf der 1. Etage des Schulhauses Dittingen unterrichtet werden. Die Zweitklässler lesen derweil die Zeitung. «Ich freue mich immer auf Donnerstag, wenn das Wochenblatt für uns bereitliegt», erklärt eine Schülerin. Die regelmässige Fahrt nach Dittingen, jeweils mittwochnachmittags mit einem Klassensatz druckwarmer Wo-

chenblätter scheint sich gelohnt zu haben, wie sich bei einem Besuch der Klasse herausgestellte. Die Idee kam von den beiden Klassenlehrerinnen Sarah Bolzern und Anita Jermann. «Das Wochenblatt ist in der Region verankert und wird praktisch in jedem Haushalt gelesen. Davon könnten doch auch unsere Schülerinnen und Schüler profitieren», argumentierte Anita Jermann, als sie vor rund einem Jahr auf der Redaktion anfragte, ob es möglich sei, über ein ganzes Jahr das Wochenblatt im Klassensatz geliefert zu bekommen. Da sich die Bürokratie über den Abodienst und die Zustellungsformalitäten doch als komplexer und teurer erwies als angenommen, hat sich der Schreibende spontan entschieden, diesen wöchentlichen Kurierdienst zu übernehmen. Die Dittinger Zweitklässler zeigten sich dankbar, gaben ab und zu positive Kommentare und schrieben, was ihnen am Inhalt des Wochenblattes am besten gefällt. «Hallo Martin Staub, ich freu mich immer, dass das Wetter in der Zeitung ist.» «Lieber Herr Staub, Ich finde die Todesanzeigen gut, weil ich gerne mit andern Kindern ausrechne, wie alt die Leute geworden sind.» «Ich lese gerne

Sport. Eishockey über den EHC Laufen am liebsten.» «Ich finde die Immobilien mega toll.» Solche und viele weitere Komplimente der Kinder zeigten, dass sich das Projekt «Wochenblatt» absolut gelohnt hat. «Die Kinder lesen tatsächlich Zeitung, auch nach und neben unserer Zeitungslektion», wie Anita Jermann feststellte. Somit avancierte das Wochenblatt für die Dittinger Zweitklässler zu einem vielfältigen Lehrmittel. «Denn nebst der Verbesserung der Lesekompetenz lernten die Kinder auch die Region besser

kennen, wurden auf verschiedene Veranstaltungen, Projekte, Probleme und Ereignisse aufmerksam, und lernten aus einer Fülle von Informationen auszuwählen, was für sie lesenswert ist», zieht die Klassenlehrerin Bilanz. In zwei Wochen geht das Projekt «Wochenblatt» an der Dittinger Schule zu Ende. Anita Jermann ist überzeugt, dass die zehn Schülerinnen und Schüler, die sechs Wochen später in die dritte Klasse übertreten, das Wochenblatt weiterhin wöchentlich unter die Lupe nehmen werden.

Briefe an die Redaktion: Die Kinder zeigten sich mit zahlreichen Feedbacks dankbar für die Zustellung des Wochenblatts.

LAUFEN

VERANSTALTUNG

Hände weg vom Spital

Tessin im Rosengarten

WOS. Kampflos wollen die Laufentaler Gemeinden die Schliessung des Laufner Spitals nicht hinnehmen. Als Erstes haben sie eine hochkarätige Verhandlungsdelegation zur Zukunft des Spitals Laufen (VDSL) gegründet. In einem Brief an den Regierungsrat des Kantons Basellandschaft lade die VDSL diesen ein, Verhandlungen über die Zukunft des Laufner Spitals zu führen, teilt die VDSL mit. Die Regierung wird aufgefordert, bis zum Abschluss der Verhandlungen keine einseitigen, nicht mehr rückgängig zu machenden Veränderungen vorzunehmen. Dies gilt insbesondere für die vom Kantonsspital Basellandschaft bekannt gegebene Schliessung der Chirurgischen Abteilung auf Ende September. Die beabsichtigte gemeinsame Spitalgruppe der Kantone BaselLand und Basel-Stadt soll gemäss den kantonalen Plänen auch zu Veränderungen im Laufner Spital führen. Diese würden die Gesundheitsversorgung des Laufentals und der angrenzenden Gebiete schmälern und den Wirtschaftsstandort Baselland erheblich schwächen, so die Meinung der VDSL.

Der Laufental-Vertrag gilt Insbesondere missachten die geplanten Veränderungen den Laufental-Vertrag über die Aufnahme des bernischen Amtsbezirks Laufen in den Kanton Basel-Landschaft Der Laufental-Vertrag wurde zwischen dem Kanton Basel-Landschaft und dem Laufental als der eigenständigen, öffentlich-rechtlichen Körperschaft abgeschlossen, und ist von den Stimmbürgern der jeweiligen Gebietskörperschaften genehmigt worden. Nach dem Verständnis der Laufentaler Gemeinden sind Neuinterpretationen eines Vertrages nur im Einverständnis beider Vertragsparteien möglich. Zudem sorgt sich die Laufentaler Bevölkerung um die Zukunft des Spitals Laufen, was in der deutlichen Zustimmung zur Bruderholz-Initiative zum Ausdruck gekommen ist. Der von den Laufentaler Gemeinden an die VDSL erteilte Auftrag ist, mit dem Kanton Basellandschaft oder mit dem Kantonsspital Baselland und den zuständigen Gremien des Kantons Basel-Stadt, angemessene Lösungen auszuhandeln. Das Laufner Spital ist für die Gesundheitsversorgung und die Wirtschaft

des Tales wichtig. Gestützt auf das Ergebnis der Verhandlungen, wird die VDSL den politischen Gremien des Tales Handlungsempfehlungen abgeben.

Am Samstag, 24. Juni, ist das Tessin zu Gast im Rosengarten: Ab 15.30 Uhr läuft das Gartenfest!

Wer ist in der Delegation? Die Laufentaler Gemeindepräsidenten-Konferenz hat Ende Mai die Einsetzung einer Verhandlungsdelegation zur Zukunft des Spitals Laufen (VDSL) beschlossen und die Mitglieder gewählt. Ihr gehören folgende Personen an: Gemeindevertreter Alexander Imhof, Stadtpräsident Laufen; Remo Oser, Gemeindepräsident Röschenz; Regina Weibel, Gemeindepräsidentin Dittingen Landräte Linard Candreia, Laufen; Rolf Richterich, Laufen; Georges Thüring, Grellingen

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

Bis 25. Juni

Ruth Wittendorfer – Bilder Öffnungszeiten: Fr, 17.00–21.00 Uhr; So, 11.00–16.00 Uhr


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Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag 18. Juni 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 16. Juni, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 18. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Chinder-Sunntig mit Silvia. 10.45 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Laufen. Wir werden über das vergangene Jahr reden, den Jahresbericht der Präsidentin hören und die Rechnung präsentiert bekommen. Auch werden wir miteinander Wurst, Brot und Kuchen essen, Gemeinschaft pflegen und Kontakte knüpfen. Wir freuen uns, wenn Sie sich zu uns setzen und sich einbringen. Denn gemeinsam entzünden wir Lauffeuer. Donnerstag, 22. Juni, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon).

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 18. Juni, 10 Uhr Ökum. Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Die Christkatholische Kirchgemeinde Birsigtal mit Pfarrer Thomas Zellmeyer. Pfarrer Armin Mettler, ref. Kirchenchor unter Jasmine Weber und Stefan Pöll, Orgel. Sonntagsschule, Apéro

Was du uns warst, wirst du uns immer bleiben. Wege, die du gegangen bist, sie werden uns führen. Spuren, die du gelegt hast, uns an dich erinnern.

HERZLICHEN DANK Für die grosse Anteilnahme, die vielen Zeichen der Verbundenheit und das Mitgefühl, das wir beim Abschied von unserem unvergesslichen

Oswald Jeger-Jeger erfahren durften, danken wir von Herzen. Wir danken herzlich Pfarrer Markus Fellmann für den einfühlsam gestalteten Abschiedsgottesdienst sowie Peter Renz und dem Organisten Roman Steiner für die feierliche musikalische Umrahmung. Unser besonderer Dank gilt dem Pflegepersonal des Alterszentrums Bodenacker Breitenbach für die liebevolle Pflege und Betreuung sowie Dr. Vladimir Misev und Dr. Raphaël Haberthür für die ärztliche Behandlung. Ebenfalls herzlich danken möchten wir allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn, Schulkameraden sowie den Fahnendelegationen und allen, die unseren lieben Vati auf dem letzten Weg begleitet und damit die Verbundenheit bekundet haben. Ein herzliches Vergelts Gott für die vielen Beileidsbezeugungen, tröstenden Worte, jede Umarmung, wenn Worte fehlten, gestiftete heilige Messen, Blumen, Geldspenden und Spenden für späteren Grabschmuck. Wir danken allen, die unserem lieben Vati im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind. Fehren, im Juni 2017

Die Trauerfamilie

Gedenkgottesdienst: Sonntag, 9. Juli 2017, um 8.30 Uhr in der Kirche Fehren.

Mittwoch, 21. Juni, 9 Uhr Fraueträff auswärts, Sozialer Stadtrundgang. Treffpunkt Portal Theodorskirche/Wettsteinplatz. Kosten max. Fr. 25.–, Auskunft und Anmeldung bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84 Donnerstag, 22. Juni, 14.30–16.30 Uhr Treffpunkt auswärts, Stadtführung mit Helen Liebendörfer: Auf den Spuren von Wibrandis Rosenblatt. Treffpunkt Telefonkabinen Barfüsserplatz. Pfarrer Armin Mettler Freitag, 23. Juni 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Pfarrer Paul Schwindenhammer, Pfarrer Armin Mettler und Ewa Polus, Kirche Leymen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Todesanzeigen

Gottesdienste und Gemeindeanlässe: Donnerstag, 15. Juni, 10 Uhr, Dachkapelle im Alters- u. Pflegeheim Stäglen, Nunningen, Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Donnerstag, 15. Juni, 15.30 Uhr, grosser Saal im Alters- u. Pflegezentrum Bodenacker, Breitenbach, Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Samstag, 17. Juni, 10 Uhr, Kapelle Zentrum Passwang, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 18. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Tauf- u. Freiluftgottesdienst im KGH-Innenhof, Täuflinge: Samira Brodbeck, Elina Borer und Jara Borer aus Himmelried, Pfr. Stéphane Barth. Nach dem Gottesdienst: Teilete. Der KGR stellt Getränke u. Grill sowie Salate u. Dessert. Grillwürste bitte nach eigenem Gusto mitnehmen! Kirchgemeindeversammlung: Montag, 19. Juni, 19 Uhr im Gde.-Saal des v. KGH Thierstein, Breitenbach. Thema: Rechnung 2016 Samstag, 24. Juni, 10.00 Uhr, grosser Saal im Alters- und Pflegezentrum Bodenacker, Breitenbach, ökumenischer Jubiläumsgottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Pfarrer Markus Fellmann, Aktivierungstherapeutin Marianne Borer. Musikalischer Rahmen: Kreiselbacher Musikanten und Isidor Lombriser mit Kirchenchor Sonntag, 25. Juni, 10.15 Uhr, kein Gottesdienst

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Jesus sagt auf die Frage nach dem Tod: «Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.» Joh.-Evang. 11, 25

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07


Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

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Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Berta Stocker-Stegmüller Rolf Stegmüller Sagenrainstrasse 446, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Lamellendach über Sitzplatz und Sichtschutz Bauplatz: Sagenrainstrasse 446 Bauparzelle: GB-Nr. 1774 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 30. Juni 2017

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Meier Richard Im Baumgarten 4, 4413 Büren Bauobjekt: Pizzaofen mit Überdachung Projektverfasser: Meier Richard Bauplatz: Im Baumgarten 4, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2443 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 30. Juni 2017

Bärschwil

Einladung

Gemeinde: 4252 Bärschwil Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren

Öffentliche Planauflage für:

66/132 kV Spannungsumbau, Abschnitt Laufen–Delémont

Sonntag, 18. Juni 2017, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen nach dem Gottesdienst

der Schweizerischen Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Energie, Anlagemanagement Übertragungsleitungen, Industriestrasse 1, 3052 Zollikofen

Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste

Beim Bundesamt für Verkehr BAV ist das oben erwähnte Plangenehmigungsgesuch eingegangen.

2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 13. November 2016

Die Gesuchsunterlagen werden vom 19. Juni 2017 bis zum 21. August 2017 an folgenden Orten öffentlich aufgelegt: – Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn – Gemeindeverwaltung, 4252 Bärschwil (während der Öffnungszeiten)

3. Vorstellung der Rechnung (siehe Innenseite) für das Jahr 2016 und Revisorenbericht. Die Kirchenpflege beantragt die Genehmigung der Rechnung 2016

Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert. Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung gelten zu machen (vgl. Art. 18 .f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Bern, 19. Juni 2017

Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Michael Spreiter und Fabienne Ruepp Auf den Felsen 69, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Issler AG, Rheinstrasse 81 4133 Pratteln Bauobjekt: Luft-/Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung) Bauplatz: Auf den Felsen 69, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 2547 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. Juni 2017

Baupublikation Bauherr: Yves Stöckli und Tatiana Stadler In den Reben 8a, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Laufenstrasse 16, 4053 Basel Bauprojekt: Gebäudehüllensanierung Bauplatz: In den Reben 8a, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 4237 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. Juni 2017

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Wüthrich-Zumthor Doris u. Daniel Nieder Huggerwald 85, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Wüthrich-Zumthor Doris u. Daniel, Nieder Huggerwald 85, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Neue Umgebungsgestaltung (Mergel) Bauplatz: Nieder Huggerwald Bauparzelle: 2127, 2129 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 30. Juni 2017

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Hürbi Christian Krummackerweg 220, 4204 Himmelried Landeigentümer: Kanton Solothurn (Hochbauamt, 4509 Solothurn) Bauobjekt: Auffüllungen und Geländeanpassungen von Kulturland Bauplatz: Im See, Wollmatt, Bachstrasse Projektverfasser: Bauherrschaft Bauparzellen: GB 3109 und 3121 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, den 19. Juni 2017, von 18.30 bis 19.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 5 (Eingang für Baukommission ab der Herrenmattstrasse) Einsprachefrist: bis 30. Juni 2017

5. Verschiedenes und Anregungen (können bis 7. Juni 2017 auch schriftlich eingereicht werden)

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Dornach Hochwaldstrasse Gempenstrasse bis Tiefentalweg Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten sind im Abschnitt Gempenstrasse bis Tiefentalweg folgende Verkehrsmassnahmen nötig: –

– Gemeinde Hofstetten-Flüh

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 27. Juni 2017, 19.30 Uhr In der Aula Primarschulhaus, Büneweg 4, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Genehmigung Übernahmebilanz von HRM1 auf HRM2 4. Gemeinderechnung 2016: a) Genehmigung der Nachtragskredite b) Genehmigung der Erfolgsrechnung c) Genehmigung der Investitionsrechnung d) Genehmigung der Spezialfinanzierungen e) Verwendung des Ertragsüberschusses f) Genehmigung Neubewertung Finanzvermögen g) Genehmigung Neubewertung Verwaltungsvermögen 5. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13.12.2016 und die detaillierte Rechnung 2016 liegen während der Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Die Einladung mit Kurzfassung der Rechnung 2016 wird allen Haushaltungen zugestellt. Die Detailrechnung kann auf der Verwaltung bezogen werden. Richard Gschwind, Gemeindepräsident

27. Juni bis ca. 11. Oktober 2017 Vollsperrung (Ausnahme: Samstag, 23. September 2017, wird die Verbindung Dornach – Hochwald im Zuge des Anlasses «Gempen Memorial» für den Gesamtverkehr geöffnet).

Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 16. Juni 2017 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend Laufen, Totalerneuerung Fahrleitung, km 99,700–101,200 der Linie 230 Gemeinden Gesuchstellerin

Mariastein-Metzerlen

Gestützt auf das kantonale Planungs- und Baugesetz sowie auf das Reglement über die Grundeigentümerbeiträge und -gebühren der Gemeinde Metzerlen-Mariastein, liegen während 30 Tagen öffentlich auf:

Beitragsplan 1:500 Fahrbahn- und Trottoirausbau Burgstrasse Beitragsberechnungen mit Kostenverteiler Auflageort:

Gemeindeverwaltung Metzerlen-Mariastein Rotbergstrasse 1, 4116 Metzerlen zu den Öffnungszeiten

Auflagefrist:

von Donnerstag, 15. Juni, bis Freitag, 14. Juli 2017

Rechtsmittel:

Einsprachen können innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet beim Gemeinderat Metzerlen-Mariastein, Rotbergstrasse 1 4116 Metzerlen, eingereicht werden.

Metzerlen, 13. Juni 2017

Die Kantonsstrasse im besagten Abschnitt wird für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung für die umliegende Anwohnerschaft erfolgt in Dornach über Tiefentalweg – Kriselmannshollenweg – Schmiedgasse und entgegengesetzt. Die Kantonsstrassenverbindung Dornach – Hochwald wird für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Gempen. Die Zugänge zu den Liegenschaften für Fahrzeuge sowie Fussgänger sind von der direkt betroffenen Anwohnerschaft bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. Die Strassenverbindung zum Schledernweg wird gesperrt. Das Einbahnregime im Schledernweg wird aufgehoben und neu im Gegenverkehr geregelt.

Dauer:

Öffentliche Planauflage Bauherrschaft: Thomas Spaar-Maini Kirchberg 270, 4233 Meltingen Bauobjekt: Ersatz best. Wärmepumpe (neu Aussengerät) Bauplatz: Kirchberg 270 Bauparzelle: GB-Nr. 1022 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: bis 30. Juni 2017

4. Jahresbericht 2016 der Präsidentin

Hofstetten-Flüh

Meltingen

Baupublikation

zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental

Der Gemeinderat METZERLEN-MARIASTEIN

Weitere Amtliche und Baupublikationen siehe Seite 8

Laufen Schweizerische Bundesbahnen SBB, InfrastrukturProjekte, Engineering, Fahrstrom, Bahnhofstrasse 12, 4600 Olten Gegenstand Das vorliegende Plangenehmigungsgesuch beinhaltet im Wesentlichen die Totalerneuerung der Fahrleitung zwischen km 99,700 und km 101,200 der Linie 230 auf dem Gebiet der Stadt Laufen. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom Donnerstag, 15. Juni, bis Freitag, 14. Juli 2017, während der ordentlichen Öffnungszeiten in der Stadtverwaltung Laufen eingesehen werden. Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände durch Aussteckung sichtbar gemacht und die Hochbauten werden profiliert. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Bern, 9. Juni 2017

Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern


LAUFENTAL LAUFEN

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LAUFEN

Lions feiern und spenden

Kunstschaffen mit Bauchgefühl Die Bilder von Ruth Wittendorfer im Kulturforum Laufen begeistern durch Intuition und Spontanität. Die Künstlerin präsentiert ein Querfeldein ihres Schaffens, das sie liebevoll «à travers» bezeichnet. Jürg Jeanloz

Apéro im Hof: Die Gäste geniessen den lauen Sommerabend. dust. Der Lions Club International feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Diesen Anlass wollte auch der Lions Club Laufental-Thierstein mit seinen Mitgliedern feiern. Am vergangenen Samstag stieg das grosse Fest. Die rund 40 Mitglieder des Lions Club Laufental-Thierstein blieben aber nicht unter sich, sondern luden Partner, Partnerinnen und zahlreiche Gäste ein zu einer Benefizveranstaltung. Die rund 120 Gäste im Alts Schlachthuus erlebten einen vergnüglichen Abend mit Musik, einem Galadiner und einer Versteigerung von zwei Kunstwerken. Weiter kamen Zeichnungen und Linolschnitte aus einer Klasse des Gymnasiums Laufen und Holzspielzeug, hergestellt von Röbi Rüegg, Breitenbach, in den Verkauf. Der gesamte Erlös aus diesem Abend – es dürften über 10 000

Moderatorin und Präsident: Jeannine Borer im Interview mit Heinz Schumacher.

FOTOS: MARTIN STAUB

Franken gewesen sein – liessen die Lions der Renovation der St.-KatharinenKirche zukommen. «Feiern und dabei Gutes tun» lautete die Devise an diesem Abend, wie Heinz Schumacher, Präsident der Sektion Laufental-Thierstein, anlässlich der Begrüssung verkündete. Die Moderation überliess er in der Folge Radiomoderatorin Jeannine Borer. Nach einem Apéro bei strahlendem Sommerwetter im Hof des Schlachthuus unterhielt die Förnbacher Theater Company aus Basel die Gäste mit Ausschnitten aus dem Musical «My Way», welches die Liebesstory zwischen Frank Sinatra und Ava Gardner beschreibt. Die Charity-Versteigerung der beiden Werke, welche von den Kunstschaffenden Andreas Malzach und Martin Staub zur Verfügung gestellt wurden, ging im Anschluss an das Diner über die Bühne. Über 5000 Franken kamen allein durch die unermüdlichen Gebote der anwesenden Gäste bei dieser «amerikanischen» Versteigerung zusammen. Moderatorin Jeannine Borer, Schiedsrichter Schumacher, Spendenzähler Hannes Häner sowie die beiden «Geldeintreiber» hatten alle Hände voll zu tun, um das Prozedere korrekt ablaufen zu lassen. Der lange Abend ging aber damit noch nicht zu Ende, sondern lockte die Tanzfreudigen mit Musik ab Band auf die Bühne und die Durstigen an die BezahlBar, wo nochmals ein paar Franken zugunsten der Katharinenkirche zusammenkamen.

L

ichtblick» nennt Ruth Wittendorfer das Bild, das durch feine Farbflecken mit einem gelben Brennpunkt besticht. Leichte schwarze Strichzüge lockern das Gemälde auf und geben ihm eine tiefgründige Struktur. Gleich nebenan ein Bild, das «Seelenkrüge» vermittelt. Gelbe Schalen auf weiss-violettem Stoff übertragen dem Dargestellten einen Hauch von Geheimnis und Rätselhaftigkeit. Wie Käthi Stampfli, Freundin von Ruth Wittendorfer, in ihrer Laudatio betont, arbeitet die Künstlerin mit spontanen und schnellen Linienzeichnungen, die aus dem Bauch heraus entstehen. Sie kann aber auch ihre Bilder langsam und überlegt entwickeln. Die Freude am Unerwarteten und Zufälligen wird durch verschiedene Materialien und Techniken erzeugt. So arbeitet sie gerne mit Specksteinen, die zeitintensive, ja sogar meditative Arbeit erfordern. Drei solche Skulpturen sind im Kulturforum

Nennt das Bild «Ausblick»: Künstlerin Ruth Wittendorfer

Laufen ausgestellt und beeindrucken durch weiche warme Formen. Käthi Stampfli bezeichnet ihre Kollegin als Leseratte, die sich vor allem für den Menschen interessiert. Sie schöpfe ihre Ideen aus Begegnungen, Ausflügen und Stimmungen, die sie mit Kohle, Tusche oder Acrylfarben auf die Leinwand zaubert. Ruth Wittendorfer ist in Locarno aufgewachsen, hat drei erwachsene Kinder und wohnt seit 1975 in Büren (SO). Sie hat Mal- und Zeichenkurse besucht und sich fortwährend weitergebildet. Die freischaffende Künstlerin hat ein Atelier in Büren, wo sie experimentiert und sich den Techniken der Malerei widmet. «Neben Speckstein arbeite ich auch ger-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

ne mit Gips», sagt die liebenswürdige Künstlerin. Es sei anstrengend, aber mit Freude verbunden. «Was bleibt» steht unter einem Bild, das durch feine Striche und violetter Tönung den Beschauer fasziniert. Unten links ist ein Mensch auf gelbem Hintergrund zu erkennen, rote und blaue Farbtupfer verstärken den mysteriösen übersinnlichen Eindruck. «Ich wünsche Dir viel Zeit zum Weiterarbeiten und danke Dir für die tolle Ausstellung», schliesst Käthi Stampfli ihre Laudatio. Ausstellung «à travers» der Künstlerin Ruth Wittendorfer im Kulturforum Laufen (Alts Schlachthuus) bis Sonntag, 25. Juni 2017. Öffnungszeiten: Freitag 17-21 Uhr (mit Bistrobetrieb) und Sonntag, 11-16 Uhr (sonntags ist die Künstlerin anwesend).

RÖSCHENZ

Spannender Schützenkönigsausstich am Feldschiessen

VERANSTALTUNG

10 Meilen Laufen durch die Natur

Rennen:Sport und Gruppengefühl. FOTO: ZVG MARTIN MEURY

Am Samstag, 24. Juni, ist in Laufen der Name wieder Programm. Die ersten heissen Tage bescherten uns einen Vorgeschmack auf den Sommer. Höchste Zeit also, die warme Jahreszeit auch durch das gemeinsame Laufen in der Natur zu feiern. Wir mögen zwar die Schönheit des Laufentals längst kennen und schätzen. Am «10 Meilen Laufen» haben wir jedoch einmal jährlich die Gelegenheit,

quasi eine Mini-Sightseeing-Tour in kompakt verpackten 16,1 Kilometer zu geniessen, die wie im Zeitraffer durch Felder und Wälder führt und uns am Ende im Stedtli glücklich und hoffentlich zufrieden in den Sommerabend entlässt. Am Samstag, 24. Juni, ist es wieder soweit und gut 500 Laufsportbegeisterte versammeln sich an der Startlinie auf dem Rathausplatz, um wahlweise über 10 Meilen oder 4 Meilen (6,4 km) dem Sonnenuntergang entgegen zu laufen. Die Teilnahme an den Kinder- und Jugendläufen ist dank der Unterstützung durch die Migros sogar gratis! Wer ebenfalls Teil dieses grossen Sommerlauffestes sein möchte, kann sich noch bis 22. Juni online anmelden oder am Lauftag selber vor Ort nachmelden. Die Informationen zu den einzelnen Kategorien und Startzeiten sind auf der Webseite www.10meilen.ch aufgeschaltet. Die Laufsportgruppe Laufen freut sich jetzt schon auf Ihren Besuch! Lukas Reinhard, Laufen

+Zwei Könige und eine Königinn: Andreas Jermann, Tanja Karrer und Markus Köhli). WOS. 565 Laufentalerinnen und Laufentaler mit dem Gewehr (2016: 550) und 178 mit der Pistole (2016: 186) nahmen am Feldschiessen in Röschenz (300 m) und in Laufen (50/25 m) teil. Dies bedeutete eine leichte Mehrbeteiligung von 7 Schützinnen und Schützen gegenüber dem Vorjahr. Für die grösste Beteiligung bei den Gewehrschützen waren Liesberg mit 96, Röschenz mit 91 und Laufen mit 90 Schützinnen und Schützen verantwortlich. Das Wetter war meistens sonnig und warm. Es gab kaum Wind und die Sicht war durchwegs klar, was sich positiv auf die Resultate auswirkte. Die Kranzquote auf der

Distanz 300 m betrug rekordverdächtige 68,50% (2016: 67,64%). Nicht weniger als 37 Schützinnen und Schützen schossen 67 und mehr Punkte. Andreas Jermann von der SGS Laufen und Rudolf Grun vom SV Liesberg schossen beide 70 Punkte und mussten am Sonntagnachmittag nochmals antreten. In einem hochstehenden und spannenden Ausstich schoss Andreas Jermann wiederum 70 Punkte und liess sich zum ersten Mal als Schützenkönig feiern. Rudolf Grun, der schon zweimal Schützenkönig war, musste sich mit 69 Punkten knapp geschlagen geben. Beste Frau und Nachwuchsschützin war die 16-

FOTO: ZVG

jährige Miriam Spies von der SG Roggenburg-Ederswiler mit 68 Punkten. Den Laufentaler Sektionswettkampf gewann die FSG Wahlen mit 65.109 P., gefolgt von der SG Brislach mit 64.824 P. und der FSG Blauen mit 64.750 P. Auf der Distanz 50 m siegte Tanja Karrer von der Pistolensektion Laufen mit 81 Punkten. Zum ersten Mal eroberte damit eine Frau den Titel einer Laufentaler Schützenkönigin am Feldschiessen. Über 25 m gewann wie schon in den Vorjahren Markus Köhli von der Pistolensektion Laufen mit 177 Punkten. Der Pistolenklub Zwingen gewann den Sektionswettkampf mit 170.970 P.


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Nunningen

Baupublikation Bauherr: Daniela Spies und Mike Stebler Wühry 15, 4208 Nunningen Bauobjekt: Anbau und Sanierung EFH Verantwortlicher: Imtreva AG, Willi Spies Zwigackerstrasse 27, 4208 Nunningen Bemerkungen: keine Bauplatz: Wühry 15 Bauparzelle: GB-Nr. 2603 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 16. bis 30. Juni 2017

Grindel

Baupublikation Bauherrschaft: Daniel Mäder, Priscilla Leimgruber Wahlenstrasse 59, 4247 Grindel Bauobjekt: Pizzaofen, bereits ausgeführt Bauplatz: Wahlenstrasse 59 Bauparzelle: GB-Nr. 380 Planauflage: beim Baupräsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 29. Juni 2017

Mariastein-Metzerlen BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Metzerlen-Mariastein Mariasteinstrasse Wylerrank bis Metzerlenstrasse Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: Erschwerte Durchfahrt beim Wylerrank: Beim Wylerrank erfolgen die Strassenbauarbeiten unter Verkehr. Die Durchfahrt ist zeitweilig erschwert. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage (mit Buspriorisierung) oder einem Verkehrsdienst geregelt. Der Postautodienst (Linien 69 und 113) ist gewährleistet. Die Postauto-Haltestelle «Abzweigung Rotberg» wird zeitweise im Baustellenbereich verlegt. Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. Dauer: 19. Juni bis 7. Juli 2017 Vollsperrung im Abschnitt Flühstrasse bis Metzerlenstrasse: Für die fortsetzenden Strassenbauarbeiten wird die Kantonsstrasse für den Gesamtverkehr gesperrt. Während der Vollsperrung erfolgt die Umleitung des Verkehrs (inkl. Postautodienst, Linien 69 und 113) über die Metzerlenstrasse und Flühstrasse in Mariastein und in Gegenrichtung. Die Zugänge zu den direktbetroffenen Liegenschaften sind bis auf kurzfristige Ausnahmen gewährleistet. Dauer: 8. Juli bis 18. August 2017 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 16. Juni 2017 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger


THIERSTEIN

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BEINWIL

Festlaune dank idealen Bedingungen

Schützen unter politischer Beobachtung: (v.l.) Landammann Remo Ankli, Vize-Landammann Esther Gassler und Nationalrat FOTO: JÜRG JEANLOZ Christian Imark.

Lockere Bekleidung, gute Sichtverhältnisse, gemütliches Beisammensein und tolle Resultate waren die Zutaten zum Feldschiessen in Beinwil. Landammann Remo Ankli und Vize Esther Gassler waren mit vielen Gästen auf Besuch. Jürg Jeanloz

F

rüh aus den Federn mussten die Solothurner Regierungsrätin Esther Gassler sowie zahlreiche Verantwortliche aus Politik, Militär und Schiessverbänden, um morgens auf dem Schiessplatz des idyllischen Beinwils ihren traditionellen Feldschiessen-Rundgang anzutreten. Ihr Kollege Landammann Remo Ankli hatte dagegen ein Heimspiel, fand der traditionelle Wett-

kampf dieses Jahr in seiner Wohngemeinde statt. «Feldschiessen verbindet Generationen» 12 Jahre bekleidete Frau Gassler das Amt einer Regierungsrätin von Solothurn und kein einziges Mal verpasste sie den Rundgang auf verschiedenen Schiessplätzen im Kanton. «Das Feldschiessen verbindet Generationen, diesen Sport unterstütze ich sehr», sagte sie. Immer gut aufgelegt, ist sie eine Magistratin zum Anfassen, die für jeden Menschen ein positives Wort hat. «Am Samstag hatte mich eine deutsche Delegation begleitet und die hatten gestaunt, wie ruhig und gelassen unsere Schweizer Schützen mit Waffen und Munition umgehen», erzählte sie. Auf meine Frage, welches Erlebnis sie am meisten beeindruckt oder berührt habe, antwortete sie: Eine Schützin habe ihr zu Ehren den Kranz geschossen und ihr denselben auch geschenkt! Nun geht Frau Gassler Ende Juli in Pension. Sie freue sich darauf und werde später einige Mandate übernehmen.

In der kleinen Schiessanlage von Oberbeinwil herrschte Hochbetrieb. Die Solothurner Delegation drängte sich ins Schiesslokal und verfolgte den geordneten Betrieb. Inmitten von grünen Matten waren acht B4er-Scheiben aufgezogen, die es mit 18 Schüssen zu treffen galt. Junge und Alte lösten sich im 300m-Schiessen ab. Anschliessend lud der Thiersteiner Bezirkspräsident Andreas Bringold zu Kaffee und Gipfeli und dankte der Schützengesellschaft Beinwil für die tadellose Organisation und die Zurverfügungstellung der Schiessanlage Oberbeinwil. Wie Matthias Graber, solothurnischer Ressortleiter Bundesübung, betonte, nahmen 6132 Schützinnen und Schützen auf 30 Schiessplätzen im Kanton Solothurn teil. Schützenkönige (Gewehr) im Schwarzbubenland wurden Niklaus Lack, Nunningen mit 71 von 72 und Thomas Häner, Seewen mit 68 Punkten. Beim Pistolenschiessen waren es Bruno Schaad, Breitenbach mit 177 von 180 und Evi Auer, Nuglar-St.Pantaleon mit 175 Punkten.

BÜSSERACH

Mit Pfeil und Bogen durchs Dickicht Das Bogen-Turnier in Büsserach hat es in sich: Zwischen Bäumen und Sträuchern muss mit dem Pfeil eine Tierattrappe getroffen werden. Nicht weniger als 28 Tiere wurden im Büsseracher Wald vom hiesigen Verein versteckt. jjz. In Sechser-Gruppen machen sich 160 Schützinnen und Schützen auf, den Parcours im Riedgraben von Büsserach unter die Füsse zu nehmen. Aus allen Regionen der Schweiz sind sie angereist, um einen friedlichen Wettkampf im Wald zu absolvieren. Bei einem der 28 Posten angekommen, muss zuerst die Tierattrappe im Umfeld von 30 bis 50 Meter gesichtet werden. Eine stolze Wildsau, ein Dachs unter einem Tännlein, ein trottender Bär oder — man glaubt es kaum — ein Krokodil in den Blättern. Ein Fuss des Schützen wird an den markierten Pfosten gesetzt, der passende Pfeil aus dem Köcher gezogen und zum Zielen angesetzt. Nun geht es blitzschnell, der Pfeil surrt durch den Wald und ein dumpfer Ton ertönt, falls das Tier getroffen wird. Drei Pfeile hat jeder Teilnehmende zugut, je nach Körperstelle im Tier werden Punkte vergeben. Die Gruppe schart sich um das Tier aus Schaumstoff, die Resultate werden säuberlich auf die Formulare eingetragen. Alles geht ruhig vonstatten, keine Diskussionen, das Unterholz des Waldes wird geschont. In einer Gruppe sind

Tierattrappe im Visier: Bogenschütze im Riedgraben Büsserach.

junge und alte Schützen vereint, Damen und Herren liefern sich einen entspannten Wettkampf. «Wir organisieren das Turnier jedes Jahr», erklärt Michel Schluep. Es braucht dazu keine Lizenz und das Startgeld beträgt 30 Franken. Bei den Bögen gibt es einfache Fabrikate oder High-Tech Geräte, entsprechend sind die Schützen in Kategorien eingeteilt. Sport im kühlen Wald Wer Hunger und Durst hat, bedient sich an einem der wenigen Verpflegungsposten. Würste und Steaks brutzeln auf dem Grill. Bier und Mineralwasser ste-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

hen bereit. Das Turnier dauert den ganzen Tag, wer alle 28 Posten absolviert hat, kehrt zurück in die Schiessanlage von Büsserach. «Wir lieben es, unseren Sport in der freien Natur auszuüben», schwärmt Vereinspräsident Samuel Rütti. Besonders an einem HochsommerSonntag sei es angenehm, im kühlen Wald seinem Hobby zu frönen. Das Interesse der Jungen sei gross, man müsse sie aber bei der Stange halten können. Rütti und seine 35 Mitglieder haben einen aufwendigen Parcours aufgestellt, sind dafür mit reger Beteiligung und fabelhaftem Wetter belohnt worden.


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Kaufe Antiquitäten, Gold und Schmuck Möbel, Totalerbschaft, alte, grosse Teppiche, grosse Spiegel vergoldet, alte Pelze, antike Gemälde, alte Waffen, mitteralterliche Rüstungen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, Silberwaren 800/925, Gold und Schmuck zum Einschmelzen, Armbanduhren (Omega, IWC, Zenith, Rolex, Heuer, Vacheron, Patek Philippe), Taschenuhren, Pendeluhren. Zahle bar. Telefon 079 769 43 66, dobader@bluewin.ch

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mittel


THIERSTEIN

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BÄRSCHWIL

Es geht aufwärts Den Bärschwilern geht es so gut wie schon lange nicht mehr. Die Verschuldung sank massiv, die Einwohnerzahl stieg und sie machen gerne in den Kommissionen mit. Gini Minonzio

E

EINGESANDT

Musikalischer Samstag Zum zehnten Mal fand der Wettbewerb um den Jugendblasmusikpreis Dreiländereck statt. Austragungsort war diesmal Reinach. Organisatorin war die Musikgesellschaft Konkordia Reinach in Zusammenarbeit mit dem Musikverband beider Basel. Die teilnehmenden Formationen kamen aus der ganzen Nordwestschweiz. Gestartet wurde in zwei Kategorien. In der Kategorie 1 durften die Mitspielenden nicht älter als 22 Jahre alt sein. 17 Jahre betrug die Alterslimite bei der Kategorie 2. Insgesamt 13 Jugendmusiken mit total rund 370 Mitspielern nahmen an diesem Wettspiel teil. Der Vormittag gehörte den Jüngeren. Dabei dominierten die Bands aus dem oberen Baselbiet. Den Sieg holte sich die Jugendmusik Regio Sissach. Zweite in dieser Kategorie wurde die Jugendmusik Bubendorf. Doch auch Dorneck/Thierstein war erfolgreich. Die Jugendmusik Gilgenberg unter der Leitung von Isabelle van Rijs eroberte den dritten Rang. Zudem holte sie sich mit ihrer Show als «Cyberorchester» den begehrten Spezialpreis. Bei der Kategorie 1 gewann die Future Band aus Buckten vor der Jugendmusik Pratteln und dem Jugendblasorchester «Windcraft» aus Allschwil.

s ist eine historische Zahl. Denn in den letzten 30 Jahren hatten die Bärschwiler noch nie eine solch tiefe Pro-Kopf-Verschuldung. Sie beträgt nun 901 Franken. Dies, nachdem sie zur Jahrtausendwende die Marke von 3000 Franken gekratzt hatte. Gemeindepräsident Theo Henz freute sich an der Gemeindeversammlung vom Montag entsprechend, als er den 22 Anwesenden die Rechnung 2016 vorstellte. Satte 430 000 Franken Überschuss hat die Gemeinde Bärschwil im letzten Jahr erwirtschaftet. Dies bei einem Aufwand in der Jahresrechnung von 4,4 Millionen. So konnte die Gemeinde zusätzliche Abschreibungen machen. Zudem hat sie das erlaubte Höchstmass ausgereizt und ein Delkredere von knapp 40 000 Franken gebildet. Damit kann sie den Wert ausstehender Steuerforderungen berichtigen. Schlussendlich beträgt der ausgewiesene Rechnungsüberschuss 250 000 Franken. «Hauptursache für das freudige Ergebnis ist der überraschend hohe Steuerertrag», erklärte Henz. Er ist 300 000 Franken höher als budgetiert. Allerdings sind keine neuen Millionäre ins Dorf gezogen, sondern es wurden alte Steuerausstände bezahlt. Nebst dem erfreulichen Ertragsüberschuss trägt auch die Neubewertung des Finanzvermögens zur Senkung der Ver-

Danke schön: Berta Stocker wurde nach fünf Jahren im Gemeinderat FOTO: GINI MINONZIO verabschiedet.

schuldung bei, so Henz. Diese Bilanzbereinigung war nach den neuen Vorgaben des Kantons nötig. Die Kennzahlen der Bilanz sind durchzogen. Sehr gut steht die Gemeinde beim Nettoverschuldungsquotienten da; ebenso bei der Nettoschuld je Einwohner. Beim Eigenkapital hingegen erreicht Bärschwil die Sollwerte des Kantons bei weitem nicht. Ein hohes Eigenkapital würde es der Gemeinde erlauben, allfällige Defizite auszugleichen. «Wir haben halt zu wenig Liegenschaften», erklärte Henz dazu. Die Gemeinde Bärschwil müsse damit leben, dass sie eine schwache Steuerkraft habe. Zudem hat sie hohe Infrastrukturkosten. «Wir haben ein Wassernetz wie eine Kleinstadt», verglich Henz.

Neue Lösungswege Er ist fest überzeugt, dass es der Gemeinde auch in den nächsten Jahren gut gehen wird. Dies auch darum, weil sie vom Kanton mehr Finanzausgleich erhält. Auch im sozialen Bereich ist Bärschwil gesund. Zum einen ist die Gemeinde wieder leicht gewachsen. Zum anderen konnte sie alle politischen Ämter besetzen. Einzig die Rechnungsprüfungskommission und das Friedensrichteramt sind vakant. Die Rechnungsprüfung wird neu einem Treuhandbüro übergeben. Und für das Friedensrichteramt will Bärschwil zusammen mit Erschwil und Grindel einen Friedensrichter-Kreis bilden. Als erste Friedensrichterin hat sich die Kantonsrätin und Erschwiler Gemeindepräsidentin Susanne Koch zur Verfügung gestellt.

BREITENBACH

Zwei neue Vorstandsmitglieder

JM Gilgenberg 3. Rang 2: Die jungen Musiker der JM Gilgenberg freuen FOTO:ZVG sich. Doch eines hatten alle Auftritte gemeinsam. Alle Formationen zeigten eine überschäumende jugendliche Spielfreude. Und das gibt zu Hoffnung Anlass für die Zukunft der Blasmusik. Hanspeter Thommen

tim. Zentrum Passwang Kurt Henzi und Ursula Brem heissen die neuen Vorstandsmitglieder des Zentrums Passwang. Auch wenn das Zentrum im vergangenen Jahr einen Fehlbetrag auszuweisen hat, stehe es auf gesunden Beinen, sagte Präsident Dieter Künzli. Im letzten Quartal 2016 gingen die Umsätze im Zentrum Passwang zurück. Der Grund: Es gab ungewöhnlich viele Todesfälle, so dass etliche Zimmer während längerer Zeit leer blieben. Das führte zu einem Defizit von rund 65 000 Franken, wie Dieter Künzli, Präsident des Zentrums Passwang vor den Delegierten ausführte. «Trotzdem steht das Zentrum auf gesunden Beinen», betonte er weiter. Denn man sei auf solche Ereignisse vorbereitet. Dank der Zusammenarbeit mit dem Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen könne man flexibler agieren und die Kosten an kleinere Umsatzschwankungen anpassen. Eine der Massnahmen war, dass einige Mitarbeitende auf Anfrage der Zentrumsleitung ihr Pen-

sum reduzierten. Dabei stellte Künzli klar, dass diese Reduktionen freiwillig erfolgt seien. Dafür dankte er den Mitarbeitenden. Dieses Entgegenkommen wertete er denn auch als ein Zeichen für das gute Klima im Zentrum Passwang. Das Gesundheitswesen befinde sich im Umbruch. Auch hier dürften künftig diverse Tätigkeiten vermehrt automatisiert erfolgen, etwa was die Medikamentierung oder das Erfassen von Patientendaten angehe. Das Zentrum Passwang sei darauf vorbereitet. Überhaupt seien die Zukunftsaussichten gut. Diesen Befund bestätigte Zentrumsleiter Michael Rosenberg. Er führte aus, dass das Heim im vergangenen Jahr zu 86,25 Prozent ausgelastet war – bei knapp 30 000 Belegungstagen. Das Zentrum sei in einer Umfrage unter Bewohnenden, Angehörigen und Mitarbeitenden mit 9,1 von 10 Punkten sehr gut bewertet worden. Dafür sei man ausgezeichnet worden. Hauptgeschäft der Delegiertenver-

sammlung war die Wahl von zwei neuen Vorstandsmitgliedern. Zu ersetzen war Hans Jermann (Laufen), der überraschend verstorben ist, und Michael Schmassmann (Witterswil), der zurückgetreten ist. Als Vertreterin des Laufentals wurde die frühere langjährige Gemeindepräsidentin von Liesberg, Ursula Brem, vorgeschlagen. Für den Bezirk Dorneck gab es gleich zwei Vorschläge: Kurt Henz, von 2000 bis 2012 Gemeindeammann von Dornach, und die Delegierte Pia Frey aus Hochwald. Die Wahl fiel äusserst knapp – mit 19 Stimmen für Henzi und 18 Stimmen für Frey – aus. Dem Vorstand gehören insgesamt neun Mitglieder an, je drei aus jedem der Bezirke Dorneck, Thierstein und Laufental. Der Vorstand setzt sich neu wie folgt zusammen: Dieter Künzli, Berta Stocker und Thomas Kübler (alle drei Thierstein), Hans Büttiker, Klaus Fischer und Kurt Henzi (Dorneck) sowie Ursula Brem, Juliana Nufer und Georges Thüring (Laufental) zusammen.

auch dieses Mal wieder die fleissigen Helfer des Lions Club Laufental-Thierstein, unterstützt von ihren Partnerinnen, welche getreu ihrer Club-Philosophie «we serve» den Heimbewohnerinnnen und -bewohnern im Rollstuhl dienten. Am Ziel, der Gärtnerei zum «Grüana Tuuma», stand mit Schirm, Charme, aber ohne Melone Gärtnermeister und Bündner Kurt bereit, um seine Gäste ins Blumenzelt

zu geleiten. Ganz nach seiner Philosophie, deren Sinne zu verwöhnen und zu inspirieren, um das Hudelwetter draussen vergessen zu machen. Nicht nur Blumen und Pflanzen, sondern auch das vom Lions Club offerierte kalte Buffet und die Mini-Törtli samt Kaffee liessen die Herzen höher schlagen. Sogar die Regentropfen auf dem Zeltdach wandelten sich dabei zunehmend zu stimmungsvoller, leiser Musik um. Die frohe Schar fuhr nach dem Besuch dieser grünen Oase zufrieden nach Nunningen zurück, nicht ohne sich auch über diesen Bericht nochmals herzlichst zu bedanken beim Lions Club Laufental-

Thierstein für Betreuung und Essen sowie bei den Alterszentren Bodenacker und Rosengarten für die Überlassung ihrer Kleinbusse. Gut eine Woche später gab es für die Stäglen-Bewohner wieder etwas zu feiern. Den Muttertag. Und das, wie es sich gehört, mit einem reichhaltigen Muttertagsbrunch, der wirklich keine Wünsche offen liess. Bei dezenter Unterhaltungsmusik von Rolf Karrer aus Duggingen am Keyboard liessen es sich alle Mütter im vollen Saal zusammen mit Bewohnern und Gästen gut gehen, um am Ende festzustellen: «Das war wieder ein gelungener Stäglen-Muttertag.»

NUNNINGEN

«Es muss nicht immer Sonne sein» bü. Das APH Stäglen machte sich anfangs Mai bei Regen und unterstützt von fleissigen Helfern des Lions Club Laufental-Thierstein auf nach Pratteln in den «Grüana Tuuma». Eine Woche später folgte zu Hause der traditionelle «Stäglen-Muttertagsbrunch». Tatsächlich muss nicht immer Sonne sein, auch Regen streichelt dich und macht dich schön, sagten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des APH Stäglen, als sie am ersten Maiensamstag bei Regenwetter in drei Kleinbussen nach Pratteln fuhren. Im Hinterkopf die einzige Bauernregel, die immer stimmt: «Regen im Mai, April vorbei». Mit dabei

Das APH Stäglen im Blumen-Zelt: Ein kaltes Buffet, Mini-Törtli und Kaffee sowie viel Flower-Power machten FOTO: ZVG den Regen vergessen.


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Kontakt mit dem Jenseits

Erleben Sie, wie das Medium Herbert Kunz verstorbene Personen wahrnimmt und beschreibt. Er übermittelt Ihnen Botschaften von lieben Angehörigen. Do, 22. Juni, um 19.30 Uhr Kath. Pfarreiheim Röschenzstrasse 39; Laufen Eintritt Fr. 25.– (keine Veranstaltung der Pfarrei) Einzelsitzungen: Tel. 061 712 18 15 www.kunz-beratung.ch


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Mittwoch, 19. Juli 2017 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Dienstag, 27. Juni 2017 8.30 Uhr Rosen-Kultur-Brauchtum in Bischofszell Carfahrt und Eintritt Fr. 65.– Sonntag, 9. Juli 2017 Schynige Platte Car-, Bahnfahrt und ME

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Mittwoch, 26. Juli 2017 8.00 Uhr Blumeninsel Mainau im Sommer Carfahrt und Eintritt Fr. 65.– Dienstag, 8. August 2017 Klöntalersee im Glarnerland Carfahrt und Mittagessen 5. – 7. Juli 2017 Bernina Express Von den Palmen zum Gletscher Carfahrt, HP und vieles mehr

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Tel. 061 706 94 54 Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert. Diesen Spruch hat Oscar Wilde bereits vor 100 Jahren geschrieben und er ist heute noch aktuell. Menschen, welche sich für das alte, wertvolle Handwerk des Hafners interessieren, lade ich darum am Samstag, 24. 6 .2017, von 8.00 bis 10.00 Uhr in die ehemalige Galerie Laterne, Gängli 5 in Breitenbach, ein. Dort baue ich einen alten Kachelofen um und lasse mir dabei gerne über die Schulter schauen und beantworte Fragen.

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DORNECK EINGESANDT

Schwierige Koordination: Ritt auf einem Tausendfüssler.

Ein Verbandsgesangsfest zum 150. Geburtstag

FOTO: ZVG

und sangen zu Gitarre- und UkuleleKlängen unsere Lieblingslieder. Am Montagmorgen waren wir aber doch ganz froh, als wir wieder im 2017 angekommen waren. Gemeinsam kehrten wir nach Basel zurück und liefen singend im Devettepark ein. Müde, aber glücklich und mit vielen Erinnerungen mehr im Gepäck verliessen wir alle den Park. Der Sommer kann kommen, wir sind für das Sommerlager gerüstet und für die Pfadi sowieso! Du auch? Wir freuen uns jederzeit, wenn auch du mit uns durch die Zeit reist, unvergessliche Begegnungen machst und das Leben in der Pfadi spüren willst. Unsere Aktivitäten und alle Daten findest du unter: www.waldchutz.ch oder du meldest dich direkt bei Sugus 076 456 48 04 oder sugus@waldchutz.ch. Bis bald – im Wald Olivia Zimmerli v/o Kalimba

VERANSTALTUNG

Katholisch ohne Rom WOS. Dies gilt auch für die Christkatholikinnen und Christkatholiken in den Solothurner Gemeinden des Leimentals, die von der christkatholischen Kirchgemeinde Birsigtal aus als Diaspora betreut werden. Ihr kirchliches Zentrum ist die St. Annen-Kapelle in Therwil. Im Rahmen der Ökumenischen Sonntage in der ersten ökumenischen Kirche der Schweiz in Flüh sind sie am 18. Juni, im Gottesdienst um 10 Uhr mit ihrem Pfarrer Thomas Zellmeyer, zu Gast. Er wird zusammen mit Pfarrer Armin Mettler, dem Ref. Kirchenchor unter der Leitung von Jasmine Weber und Stefan Pöll, Orgel, den Gottesdienst gestalten. Der anschliessende Apéro bietet die Möglichkeit zum näheren Kennenlernen und Austausch. Die Ökumene Solothurnisches Leimental lädt zu diesem Anlass herzlich ein!

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WITTERSWIL

Ein besonderes Pfingstlager

Als ganze Abteilung machte sich die Pfadi Waldchutz (Hinteres Leimental) dieses Jahr auf ins Pfingstlager. Mit einer Altersspanne von 6 bis zu 15 Jahren waren wir wild durchmischt und alle topmotiviert. Mit einer Zeitmaschine, welche wir in Oberdiegten fanden, nahmen wir am Samstag die Reise ins alte Japan auf uns. Natürlich war das nur möglich, indem wir gefuchst den Zeitforscher austricksten und somit auch die Jüngsten mitkommen durften, für die eine solche Zeitreise doch viel zu gefährlich wäre. Im alten Japan angekommen, trafen wir auf die beiden Herren Sherlock Holmes und Watson. Gemeinsam mit ihnen erlebten wir eine Menge und machten das alte Japan regelrecht unsicher. Wir kämpften gegen die Ninjas, welche sich um unsere Herberge versammelten und konnten diese natürlich besiegen. Zudem assen wir wie in einem Fünfsternhotel Sushi und japanische Nudelsuppe. Um am Abend gemeinsam einen Abschluss des Tages zu gestalten, sassen wir allesamt rings um ein grosses Feuer

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Mitgestalter des Gottesdienstes: Pfarrer FOTO: ZVG Thomas Zellmeyer.

Last but not least: Der Gemischte Chor Röschenz unter Leitung von Regina Tondi sorgte am Ende mit humorvollen Liedern FOTOS: ROLAND BÜRKI von Mani Matter und Max Raabe für tolle Stimmung

Elf Chöre brachten dem seine 150 Jahre feiernden Männerchor Witterswil ein begeisterndes MonsterStändeli dar. Dies im Rahmen des 79. Verbandsgesangsfestes des Sängerverbands Thierstein-Laufental-Dorneck. Roland Bürki

D

er Saurer Kleinalarmwagen von 1953 des Witterswiler Feuerwehrvereins, der letzten Samstag als Shuttle zur Mehrzweckhalle diente, erinnerte mit seinen Motorund Schaltgeräuschen an alte Zeiten. Dennoch, mit 64 Jahren ist der Alarmwagen im Vergleich zum Männerchor (MC) Witterswil, der 1867 von Lehrer Alois Leu gegründet worden war, geradezu ein Newtimer. Dass das Wochenblatt bei den Liedervorträgen in der Halle auf die betagte Sylvia Rudin-Leu, die Enkelin des Chorgründers, traf, machte dieses 150 Jahr-Jubiläum schon sehr speziell. Umso mehr als Sylvia zusammen mit Gatte Peter den Männerchor von 1968 bis 1986 geleitet hatte. Sie am Klavier und er am Dirigentenpult. «Das war ein unterhaltsamer, kurzweiliger Vormittag», lobten die beiden Ehrengäste. Tatsächlich boten die elf Chöre einen bunten Melodienstrauss, den die gewandt durch den Morgen führende Moderatorin Myrta Ziegler auch gleich mit den 150 Jahren des MC Wit-

terswil zu verbinden wusste: «Wir nehmen eure Vorträge als unsere Jubiläumsmusik entgegen.» Von Bacchus bis zum Wiedehopf im Mai Der MC Liederkranz Dornach etwa huldigte in der am Samstag eher selten gewordenen Spezies der Trinklieder aus vollen Kehlen Bacchus, dem Gott des Weins: «Schenk ein, bis die (Leimentaler) Welt sich dreht». Der MC Himmelried hingegen rief in seinem Lied «Vom Trinken» zur Mässigkeit auf. Ganz der Klassik verschrieb sich der Gemischte Chor Fehren, der mit dem festlichen «Hoch tut euch auf» nochmals an sein erfolgreiches Passionskonzert vom Frühjahr anknüpfte. Traditionellen Männerchorgesang servierte die Chorgemeinschaft Breitenbach-Wahlen mit ihrem flammenden Aufruf «Wohlauf ihr Freunde lasst uns singen, denn das Leben macht uns froh!» Nicht nur froh mit dem «Glory Halleluja», sondern geradezu mitreissend hörte sich der US-

Exklusiver Shuttledienst: Ein Saurer Kleinalarmwagen (ex Feuerwache Basel), Jg. 1953, gehört heute dem Feuerwehrverein Witterswil.

Marschsong «John Brown›s body» an, den der Gemischte Chor Leimental mit viel Einsatz zum Besten gab. Evergreens, Hits und Humor kommen beim Publikum immer bestens an, hatten mehrere Chöre richtig spekuliert. So der Männerchor Büsserach, der wie auch die Himmelrieder Sänger mit DJ Ötzis «Ein Stern, der deinen Namen trägt» für Begeisterung sorgte. Da wollten die ihre 40 Jahre feiernden Meltinger Sänger nicht hintenanstehen. Ihre deutsche Version von «Puppet on a String» mit dem kuriosen Titel «Wiedehopf im Mai» schlug beim Publikum so richtig ein. Genauso wie «kein Schwein ruft mich an» des MC Dittingen, das neckische «O du liebs Ängeli» des Gemischten Chors Nunningen oder der einstige FlippersTitel «Aber Dich gibt’s nur einmal für mich», den der Chor Grellingen wohl auch in Anspielung auf sein anstehendes Dorffest sang. Landammann Remo Ankli zeigte sich in seiner Ansprache sehr froh, dass in unserem Gebiet gemeinsames Singen, Musizieren, sportliches Spiel und Turnen noch immer einen wichtigen Platz einnähmen, das sei heute immer wichtiger: «Der einzelne Mensch ist im Zusammenleben mit iPad und Co. zwar mit der ganzen Welt vernetzt, scheint aber persönlich immer einsamer zu werden.» Auch Verbandspräsident Bruno Rentsch bekundete Freude am Singen und am Chorleben, dessen gesellschaftliche Bedeutung nicht zu unterschätzen sei. Freude bereite ihm auch der MC Witterswil als Vorbild, weil er als kleiner Verein nicht aufstecke. Sein besonderer Dank galt schliesslich den 24 geehrten Sängerinnen und Sängern für ihr Chorjubiläum und den Organisatoren des Anlasses.


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Die KELSAG positioniert sich als führendes Entsorgungsunternehmen in einem sich rasch verändernden Umfeld. Der Entsorger wird zum innovativen Dienstleister. Für unseren Betrieb in Liesberg suchen wir eine/n motivierte/n und engagierte/n

Betriebsmitarbeiter/in Pensum 100% Ihre Aufgaben Als Allrounder sind Sie bei allen Betriebsprozessen der KELSAG engagiert. Ihre Tätigkeit umfasst die Materialaufbereitung, das Beschicken, Regeln und Überwachen der Biogasanlage mit Pikett-Dienst-Einsätzen. Qualifizierte handwerkliche Unterhaltsarbeiten. Das Verarbeiten von Biomasse bis zum hochwertigen Kompost. Ebenso zu Ihrem Aufgabengebiet gehört die Mitarbeit in den übrigen Betriebsprozessen der KELSAG. Es sind dies: Arbeiten auf der Deponie, sortieren und umladen von Wertstoffen und Abfällen, Arbeiten im Dienstleistungszentrum mit Betreuung der Kundschaft. Bedienung von PCs und Administrativarbeiten. Unsere Erwartungen Für diese vielseitige Aufgabe ist eine handwerkliche Grundausbildung ideale Voraussetzung. Idealerweise bringen Sie Erfahrung und Fähigkeiten im Umgang mit grossen neueren Baumaschinen (Kompost-Umsetzer, Radlader, Bagger, Trax, Gegengewichts-Stapler) mit. Die Bereitschaft, an 5 bis 6 Samstagen pro Jahr zu arbeiten und an Wochenenden Pikettdienst zu übernehmen. Freundliches, kundenorientiertes Auftreten in unserem Dienstleistungsbetrieb ist Voraussetzung für diese abwechslungsreiche Arbeit. Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit sowie Bereitschaft für Arbeiten im Freien setzen wir voraus. Fühlen Sie sich angesprochen, dann freuen wir uns, Sie bald kennen zu lernen. Anstellungsbeginn: Sofort oder nach Vereinbarung Interessenten/-innen schicken ihre vollständige schriftliche Bewerbung auf dem Postweg bis 30. Juni 2017 an: KELSAG, Delsbergstrasse 2A, 4253 Liesberg www.kelsag.ch


SPORT

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Basler Cupfinal mit Lokalkolorit

Vorhaben: Anil Kumar will am Samstag den Pokal mit nach Breitenbach nehmen. FOTO: EH-PRESSE

Am Freitag und Samstag werden in Aesch die diesjährigen Finalpartien im Rahmen des Nepple Basler Cups ausgetragen. Höhepunkt ist der Final der Aktivteams zwischen Meister FC Reinach und Concordia Basel am Samstag um 16 Uhr. Edgar Hänggi

I TENNIS

Erfreulicher Abschluss der IC-Meisterschaft tcb. Bei besten äusseren Bedingungen konnte der Tennisclub Breitenbach am vergangenen Wochenende die diesjährige Interclub Meisterschaft von Swiss Tennis abschliessen. Im Einsatz standen dabei noch die Mannschaften in den untersten Aktivligen und die Damen 40+ im alles entscheidenden Aufstiegsspiel hinsichtlich einer möglichen Promotion in die 1. Liga. Den ganzen grossen Coup landete dabei die Mannschaft der Herren in der regionalen 3. Liga. Gegen den Tabellenführer vom TC Haugraben gelang das Kunststück, den Gegner mit einem 8:1 Sieg auf der Zielgerade noch abzufangen und den unerwarteten Aufstieg in die 2. Liga sicherzustellen. Das Team von Captain Leonardo Norambuena wird somit im kommenden Jahr als zweite Mannschaft des TC Breitenbach in der regionalen 2. Liga auflaufen können, nachdem die nominell erste Mannschaft am Wochenende zuvor den Ligaerhalt sichergestellt hatte. Beinahe zu einem zweiten Aufstiegs-

fest wäre es im Heimspiel der Damen 40+ gekommen. Sie trennten sich gegen ihre Kolleginnen vom TC Bienne 3:3 unentschieden und mussten sich nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses geschlagen geben. Trotz der Niederlage war man im Lager der älteren Damengeneration aber äusserst zufrieden mit dem Saisonverlauf, wurde das angestrebte Saisonziel Ligaerhalt doch klar übertroffen. Am Wochenende des 24./25. Juni geht es auf den Plätzen des TCB bereits mit Wettkampftennis weiter. Auf die Interclubmeisterschaft folgen die clubinternen Doppelturniere, bevor nach der Sommerpause vom 12.-26. August dann das Clubturnier mit den Einzel- und Mixedmeisterschaften startet. Traditionsgemäss bilden beide Anlässe einen sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt und laden zum Verweilen im Grien ein. Der Tennisclub Breitenbach freut sich dabei auf zahlreiche Zuschauer und heisst alle Interessierten herzlich auf seiner Anlage willkommen.

n dieser Saison gelang es keinem regionalen Team, sich für einen Final zu qualifizieren. Breitenbach bei den C-Junioren und im letzten Jahr mit den Frauen waren die letzten Vertreter aus der Region. Jahre zuvor konnten sich Laufen und Breitenbach die Trophäe bei den Aktivteams sichern. Trotzdem ist das Laufental/Schwarzbubenland mittendrin statt nur dabei. Bei den Congeli aus Basel gibt es einigen Bezug. Trainer Anil Kumar wohnt seit einiger Zeit in Breitenbach, Rishi Suhanthan (Laufen), wird auf die neue Saison als Assistent beim ambitionierten Team aus Basel tätig sein, hat seine Wurzeln als

Junior beim FC Breitenbach, spielte später unter anderem auch in Breitenbach und Laufen. Bei den Blau-Weissen ist zudem der 21-jährige Breitenbacher Gentonis Veseli, der seine Juniorenzeit beim Verein im Schwarzbubenland hatte, im Kader. Im letzten Meisterschaftsspiel durfte er gegen Dardania von Beginn weg ran und erzielte gleich zwei Tore. Der akribisch arbeitende Anil Kumar überlässt nichts dem Zufall. Er bezeichnet sich selbst als Statistikfreak, daher ist er auch immer auf der Suche nach der richtigen Taktik. Zudem ist nach der Saison bereits wieder vor der Saison. Gespräche mit bestehenden und neuen Spielern beschäftigen auch ihn momentan. Mit dem 6:3 Erfolg letzten Samstag gegen Dardania beendete Concordia die Saison auf Platz fünf. Wenn man bedenkt, dass Kumar erst im Winter, zusammen mit Assistent Oscar Tato und Suhanthan von Old Boys zum Stadtrivalen wechselte und dort ein Team in Abstiegsgefahr übernahm, so ist das schon beachtlich. «Wir haben 29 Punkte geholt, das sind nur drei weniger als die beiden souveränen Spitzenteams.» Seine Gedanken kreisen aber jetzt längst nur noch um den Final. «Ich war mit OB im Final gegen Bubendorf. Da hatte ich eine Hand bereits am Kübel, denn wir führten 2:0. Leider machten wir

dann Fehler, auch ich, und wir mussten als Verlierer vom Platz.» Kumar hat es geschafft, innert einem Jahr mit zwei unterschiedlichen Teams im Endspiel zu stehen. Jetzt wolle er es besser machen. Er schaut sich wöchentlich seine Gegner an und weiss über Spieler und Spielweise bescheid. «Es treffen zwei offensiv ausgerichtete, spielerisch gute Teams aufeinander. Das könnte ein Spektakel für die Zuschauer versprechen. Aber beide Trainer wollen primär nicht verlieren und da könnte schon auch die Vorsicht regieren. Wir kennen uns gegenseitig und haben Respekt für die Stärke des Gegners, da will man nicht in Rückstand geraten.» Ein frühes Tor könnte aber die taktischen Fesseln sprengen und dann könnte es dann doch zum Spektakel werden. In Aesch wird auch seine Familie sein. «Mein Sohn will jetzt schon alles wissen, auch wenn er erst 5 Jahre alt ist. Die Familie ist sehr wichtig für mich, denn sie gibt mir Rückhalt. Wenn es einem nicht gut geht, ist so etwas enorm wichtig. Ich brauchte zwar lange, bis ich das mitbekam, aber dafür bin ich jetzt meiner Frau auch speziell dankbar, denn sie hat mich in all den Jahren extrem unterstützt.» Auch wenn Anil Kumar am Samstag den Pokal holen würde, bleibt für ihn jedoch eines in Stein gemeisselt: «Ohne Fussball geht es nicht, aber es gibt auch wichtigeres!»

SCHWINGEN

Scherz legt alle flach

Valentin Scherz: Wird traditionell auf den Schultern von seinen Kollegen (Gian Thomann und Corsin Wohlgemuth) gefeiert. FOTO: ZVG

DL. Valentin Scherz kam, sah und siegte: Am Schillingsrain-Buebeschwinget das letzten Sonntag in Liestal ausgetragen wurde, gab es kein Halten mehr für den 10-jährigen Kleinlützler. Mit seiner gekonnt angewandten Technik und seiner Kraft bodigte er all seine sechs Gegner ins Sägemehl und durfte somit als Festsieger gefeiert werden. Weitere starke Platzierungen vom Schwingklub-Dorneck-Thierstein und Laufental sind: Jg 08/09: Mica Thomann, (Himmelried) auf Rang 4 und Adrian Christ, (Erschwil) auf Rang 6. Jg

04/05: Marino Christ, (Gempen) auf Rang 5, Jonas Christ, (Erschwil) auf Rang 7 und Florian Halbeisen, (Breitenbach) auf Rang 8. Jg 02/03: Gian Thomann, (Himmelried) auf Rang 2, Corsin Wohlgemuth, (Seewen) auf Rang 3 und Pascal Saladin, (Nunningen) auf Rang 5. Ein weiterer Laufentaler triumphierte ebenfalls mit seiner Leistung: Jonas Odermatt aus Liesberg (Schwingklub Binningen) konnte auch all seine Gegner besiegen und holte sich ebenso einen Festsieg in seiner Kategorie.


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EINGESANDT

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GEDANKENSTRICH

Schweizer Jungfischermeisterschaft

Episoden

Melanie Brêchet

Petri Heil: Das Nachwuchsteam und seine Betreuer.

Am letzten Wochenende konnten acht Jungfischer des Fischervereins Thierstein in Altendorf ihr Können mit testen. Es wurde in zwei Kategorien (A 1999-2002 und B 2003 und jünger) gestartet. Sie mussten fünf Disziplinen durchlaufen. Am Samstag waren es vier Disziplinen: 1. Disziplin Weit- und Zielwurf, 2. Gerätekunde und Montagen, 3. Postenlauf und 4. Artenkunde, Lebensräume, Ökologie und Bewirtschaftung. Am Sonntag folgte die 5. Disziplin: Umgang mit dem gefangenem Fisch. In beiden Tagen durfte

Jungfischer: Joel Schaub und Marcel Hänggi (vl) freuen sich über ihre Mitmachmedaille.

FOTOS: ZVG

aber in den freien Minuten das Fischen am Zürichsee nicht fehlen. Natürlich genossen sie auch das Abkühlen im See (da es an beiden Tagen sehr heiss war). Müde, aber mit Spannung, warteten sie am Sonntagnachmittag auf die Rangverkündigung. Leider waren sie, in ihren Augen, nicht so weit vorne, wie gewünscht, hatten sie doch im Vorfeld gut geübt. Aber es gab halt noch stärkere Gruppen. Das soll Ansporn geben, in sich zwei Jahren zu verbessern. Ein ganz herzlicher Dank gilt dem Fischerverein Thierstein. Vor allem Simon Frank, der sich für die Jungfischer sehr gross engagiert und im Vorfeld mit ihnen trainierte. Weiter danken wir den beiden Betreuern Marco Christ und Fabian Riemensberger. Wer sich jetzt angesprochen fühlt und gerne mal bei den Jungfischern reinschauen möchte, kann sich auf der Homepage www.fvthierstein.ch informieren. Dort findet ihr auch die Kontaktadresse. Sie freuen sich auf Dich! Nadine Saner Meury

VERANSTALTUNG

Vom Land der Mitternachtssonne in die Schweizer Berge Unter der musikalischen Leitung von Eva Line Negård und Miro Hanauer wird das Publikum in den Klang der Skandinavischen und Schweizerischen Berge entführt, und zwar mit einem bunten kulturellen Mix aus alten und neuen Volksliedern, facettenreichen Kanons und peppigen Arrangements. Sangkoret Fjellklang ist ein Gemischter Chor von der hügeligen Insel Andørja in Norwegen, nördlich des Polarkreises. Der Chor ist zurzeit auf Schweizer-Reise und macht einen exklusiven Zwischenhalt in Nunningen. Den Kontakt zwischen den beiden Chören hat Elisabeth Hänggi hergestellt

Sie hat einige Jahre als treue Chorkameradin beim GCN gesungen, ist später nach Norwegen ausgewandert und dort glücklicherweise zum Sangkoret Fjellklang gestossen. Wir freuen uns, wenn Sie im Publikum bei dieser spannenden Begegnung dabei sind, und laden Sie herzlich zu unserem Konzert ein. Bruno Rentsch, Präsident Gemischter Chor Nunningen Gemeinschaftskonzert «mountain timbre». SO 18. Juni, 17.00 Uhr, Kirche Oberkirch (Eintritt frei – Kollekte). Weitere Infos: Konzert-Flyer auf: http://solothurner-choere.ch/event/mountain-timbre

GASTBEITRAG

Uf em Bänkli

LESERFOTO

Eine Laune der Natur Treffpunkt Bänkli: Analog und unkompliFOTO: ZVG ziert.

Zu wenig Platz rundum: Der Wochenblattleser hat diese Margerite in seinem Garten entdeckt. FOTO: FELIX LABHART NENZLINGEN

Als Kinder haben wir oft an unserer Quartierstrasse Ausschau gehalten und geschaut, ob die Nachbarin vielleicht schon ... ihr Sitzbänkli draussen stehen hat. Wenn ihr der Sinn danach stand, sich mit den Nachbarsleuten auf einen Schwatz zu treffen, so stellte sie ihr Sitzbänkli raus. Dann machte es schwuppdiwupp und in Kürze fanden sich Frauen, Kinder und Männer zu einem nachbarlichen Geplauder ein. Im Sommer standen immer mehrere dieser Sitzgelegenheiten draussen. Wir Kinder fanden

es wunderbar, sich mit den Erwachsenen zu unterhalten oder ihnen einfach nur beim Gespräch zuzuhören. Ich erinnere mich an viele solche Bänklis im Dorf. Sie sind heute etwas weniger geworden. Aber es gibt sie noch, die guten alten analogen Treffpunkte, wo man sich unkompliziert trifft, weil es sich gerade so ergibt. Ohne sich vorher via Smartphone an- oder abzumelden. Eben gerade weil es so stimmt. Jeder, der dazu kommt, ist willkommen und irgendwie tritt man so ein bisschen aus, aus Raum und Zeit. Man geniesst einen Moment des Zusammenseins. Das will ich mir zurückholen. Wir haben auch so ein Bänkli. Leider steht es an einer total ungünstigen Stelle, um sich zu treffen. Aber das habe ich geändert. Seit gestern steht es an der Strasse, gerade neben dem Briefkasten. Vielleicht können auch die Pöstlerinnen und Pöstler mal darauf verschnaufen, wenn sie für einen Moment aus ihrem strengen Zeitplan aussteigen möchten. Wir sehen uns... Marianne Volonté

Krieg ich den «Mommy of the year»- Award? Vermutlich nicht. Ich koche gerne und gut. Aber manchmal habe ich schlicht keine Lust dazu – so wie kürzlich. Also schob ich spontan Frühlingsrollen mit Salat in meine Menüplanung ein. Item. An jenem Tag standen um 12.05 Uhr meine beiden Söhne (planmässig), meine Tochter (planmässig) und zwei Kindsgigspänli meiner Tochter (holy shit...) vor der Tür. Natürlich wusste ich, dass die Mädels kommen würden, nur war es eben nicht aktuell präsent... oder so. Mich packte sogleich das schlechte Gewissen, hatte ich doch den grössten Teil des Morgens mit dem Hund im Wald verbracht, weil das der einzige Ort war, an dem ich nicht das Gefühl hatte, dass aus jeder meiner Schweissporen pro Minute ein Deziliter Flüssigkeit quillt. Ich stand also nicht in der Küche, um mit viel Liebe ein vollwertiges, ausgewogenes Menü zu kreieren, sondern genoss den kühlen Wald und hetzte kurz vor 12 Uhr zum Detailhändler meines Vertrauens, um mich dem Convenience-Teufel zu ergeben. Jedenfalls hatte ich in weiser Voraussicht genügend Frühlingsrollen gekauft und Salat habe ich ja sowieso immer im Kühlschrank (Also doch: Mommy of the year!). Auf meine Ankündigung hin, es gebe heute Frühlingsrollen, schaute mich der Besuch an, als hätte ich gerade ein Reh verschluckt. Die Mädchen hatten keine Ahnung, wovon ich sprach und sahen sich vermutlich schon Purzelbäume schlagen auf dem harten Küchenboden. Am Tisch probierten dann beide Mädchen artig ein Röllchen, mochten diese aber nicht sonderlich (Hani nid gärn). Zum Glück war da ja noch Salat, dachte ich. Aber Pustekuchen! Die eine mochte nur Tomate ohne Mozzarella (Hani nid gärn 2.0), die andere nur den grünen Salat. Da sass ich also mit zwei Gästen am Tisch, wovon eine auf Grünzeug kaute und die andere in ein Gemüse biss, das einen Wassergehalt von 94 Prozent aufweist. Die mir anvertrauten Kinder würden verhungern! Das klägliche Güpfli Brot, das noch vom VORTAG (es wird immer schlimmer, nicht?!) übrig war und ich den beiden anbieten konnte, machte die Situation nicht wesentlich besser. Was war ich froh, dass die Kinder immerhin den Eistee mochten, den ich ihnen einschenkte. Man freut sich in solchen Momenten über die kleinen Dinge. Das Schöne an Mami bzw. Gastmami sein ist, dass man sich eigentlich immer aus einer unangenehmen Geschichte rausreissen kann. Man kann sich freikaufen, Absolution erlangen, Frieden machen, nennt es wie ihr wollt. Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Und in 98 Prozent der Fälle heisst sie: Glacé.


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DIES UND DAS

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GESCHÄFTSWELT

LANDWIRTSCHAFT

Tolle Lehrstelle für junge Frauen

Feldvorführung von modernster Landtechnik

PR. Gesamtschweizerisch liegt der Frauenanteil bei den Fleischfachleuten Fachrichtung Feinkost und Veredelung bei 80 Prozent! Möchtest du Handwerk mit Kreativität verbinden, dann ist die Ausbildung zur Fleischfachfrau EFZ genau das Richtige für dich. Diese Berufsleute zaubern aus dem Rohstoff Fleisch die leckersten Produkte. In der Fachrichtung Feinkost und Veredelung wirst du zum Profi für die Herstellung von kalten Platten, Fertiggerichten und Traiteur-Produkten. Zudem gestaltest du die Theke ansprechend und bist im Verkauf tätig. Hier sind gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit gefragt, wenn die Kundschaft beraten wird. Damit du die Zusammenhänge verstehst und die Vielseitigkeit des Berufes erfahren kannst, bilden wir dich auch in der Fleischverarbeitung und Herstellung

PR. Am 1. Juni fand auf dem Hof Rothenfluh der Gebr. Hueber in Brislach eine Feldvorführung und Präsentation modernster Landtechnik statt. Organisiert wurde diese durch die Firma Kettl Landmaschinen AG in Dittingen, Rolf Kettl Landmaschinen in Meltingen und dem Kuhn Center Schweiz. Bei grosser Besucherzahl und idealen Wetterbedingungen zeigte man die neusten Kuhn Futtererntemaschinen im Einsatz. Mit den Traktoren der Marken New Holland und John Deere ergab sich ein perfektes Zusammenspiel zwischen den gezeigten Maschinenkombinationen und den geforderten Arbeiten der heutigen Landwirtschaft. Gezeigt wurde die komplette Futteraufbereitung der Marke Kuhn, dies von der Mähtechnik mit einer Scheibenmäher Schmetterlingskombination von 8,8m Arbeitsbreite bis hin zur neuen Kuhn I-Bio+ mit Folienbindung, die kompakteste Presswickelkombination am Markt. Im Weiteren wurde mit Seitenschwader, Mittelschwader, Kreiselheuer und deren optimalen Geländean-

von Wurstspezialitäten aus. Wir bieten auch die Möglichkeit, parallel zur Grundausbildung die Berufsmatur zu absolvieren. Nach der fundierten Grundbildung stehen dir diverse Weiterbildungen und Karrierechancen offen. Auch sind wir der führende Ausbildungsbetrieb der Schweiz für den Metzgermeister! Sollte dich der Beruf ansprechen, kannst du dich bei Jenzer Fleisch + Feinkost in Arlesheim für einen Ferienjob oder eine Schnupperlehre melden: mm@goldwurst.ch oder Telefon 061 706 52 98. Jenzer Fleisch + Fleischkost Arlesheim Zusätzliche Infos: www.goldwurst.ch/Jobs/Ausbildung und www.carnasuisse.ch/de/bildung/berufsbilder.php

VERANSTALTUNG

Erziehung im Katzen-Kindergarten Das Tiergesundheitszentrum AM BLAUEN in Laufen hat eine anerkannte Expertin für Katzenverhalten zu einem öffentlichen Gastvortrag eingeladen. Dieser Anlass findet am 15. Juni im WBZ in Reinach satt. Da bereits letztes Jahr sehr viele Katzenbegeisterte gekommen sind, musste eine grössere Räumlichkeit gesucht werden. Der Anlass ist kostenlos und benötigt keine Anmeldung. Start ist um 19 Uhr, anschliessend gibt es noch eine Fragerunde. Frau Dr. med. vet. Sabine Schroll ist aus zahlreichen Puplikationen über Katzen bekannt. Sie reist speziell für diesen Event des Tiergesundheitsezentrums von Wien in die Schweiz. Das Thema ihres Vortrags wird sein «Katzen-Kindergarten», wie ihr kürzlich erschienenes Buch auch heisst. Inhaltsangabe zum Buch KatzenKindergarten von Sabine Schroll: Katzen erziehen - das geht doch nicht! Und

überhaupt - Katzen sind keine kleinen Hunde, wofür brauchen sie denn Erziehung? Katzen machen doch sowieso, was sie wollen. Die menschlichen Ansprüche an die Katze als Gefährte und emotionale Bereicherung des eigenen Lebens nehmen zu, während gleichzeitig die Freiheiten der Katze durch die Wohnungshaltung immer geringer werden. Erziehung schafft die dringend notwendige gemeinsame Verständigungsebene zwischen Mensch und Katze, aus der sich eine ganz neue Dimension in der Beziehung entwickelt. Mit wissenschaftlich fundierten Techniken, einfach verpackt in lustige Lernspiele, ist der Katzen-Kindergarten ein spannender Weg, Katzen die wichtigsten Dinge für das ganze Leben beizubringen. Reto Meier, Laufen Dr. med. vet. Reto Meier, Telefon 0)61 765 97 00 E-Mail info@tiergesundheitszentrum.ch

Im Einsatz: Modernste Landmaschinen. passung gearbeitet. Mit der variablen Rundballenpresse VB2265, bestückt mit 14 Messern, wurden Siloballen gepresst, bis zu 180 cm Durchmesser möglich. Ein ganz besonderer Leckerbissen war ein schön restaurierter Zetor Traktor. Er betrieb einen stationären Kuhn

FOTO: ZVG

Wickler mit Funksteuerung. Für diesen gelungenen Anlass der Firma Kettl legten sich alle Mitarbeiter und deren Helfer heftig ins Zeug! In der Maschinenhalle von Hueber’s ging es gesellig mit Speis und Trank noch bis in die frühen Morgenstunden weiter…

VERANSTALTUNG

Die Wesendoncklieder von Richard Wagner PR. Als letzten Anlass vor der Sommerpause lädt Kultur in Reinach ein zu einem Rezital mit Liedern von Richard Strauss und Richard Wagner. Kommenden Sonntag interpretieren in der Kirche St. Nikolaus die Sopranistin Gunhild Lang-Alsvik und der Pianist Riccardo Bovino Wagners fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck. Ebenfalls werden die sieben Lieder von Richard Strauss zu hören sein, die er zwischen 1885 und 1899 komponierte. Wagners Wesendoncklie-

der entstanden 1857 und 1858 in seinem Zürcher Exil. Dort hatte er in dem Seidenhändler Otto Wesendonck einen Gönner und in dessen Frau Mathilde seine Muse gefunden. Einer sich anbahnenden Liebesbeziehung setzte Wagners damalige Frau Minna ein Ende. Diese Situation verarbeitete Wagner nicht nur in seinem Liederzyklus, sondern auch in seiner Oper Tristan und Isolde. Die Szene «Mild und leise» – Isoldes Liebestod – wird die Wesendoncklieder in unserem Rezital er-

gänzen. Beiden Solisten – der norwegischen Sängerin Gunhild Lang-Alsvik und dem aus Turin stammenden Pianisten Riccardo Bovino – ist gemeinsam, dass sie ihre Studien an der Musikhochschule Basel abgeschlossen haben und eine erfolgreiche Laufbahn mit Konzerten in ganz Europa aufweisen können. Sonntag, 18. Juni, 17 Uhr, kath. Kirche St. Nikolaus, Kirchgasse, Reinach. Eintritt: CHF 30.-; Reservationen: bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66 Weitere Informationen finden Sie auf: www.kir-bl.ch

LESERBRIEF

Auf dem Buckel der Patienten TAXI-DIENST

Besitzerwechsel beim Regio-Taxi WOS. Ab dem 1. Juli 2017 werden Riccardo Costanzo und seine Lebenspartnerin Sonnja Karrer das Regio-Taxi Unternehmen, welches seit 17 Jahren besteht, vom ehemaligen Besitzer Martin Borer aus Grindel, übernehmen. Wie Riccardo Costanzo und Sonnja Karrer mitteilen, wird das Regio-Taxi mit zusätzlichen Autos ausgerüstet, und mit einem neuen Erscheinungsbild aufge-

peppt. Und das Wichtigste: Man kann ab dem 3. Juli 2017 mit Karte bezahlen», freuen sich die neuen Besitzer. Die neue Firma Regio-Taxi lässt mitteilen, dass sie noch 1-2 Teilzeit-Chauffeure sucht. Sonnja Karrer teilt ferner mit, dass sie ihre Firma «Karrer Immobilien» trotz dieser Übernahme nahtlos als Hauptberuf weiterführen wird.

Die Mehrheit der Spitex-Patienten in Erschwil ist bis heute nicht bereit, zum neuen Vertragspartner «Acura» zu wechseln, und deckt die Kosten des Gemeindebeitrages aus eigener Tasche. Gute Betreuung, vorzügliche Qualität und ein vollständiges Angebot sind für Patienten halt eben unverzichtbar. Dass sich der Gemeinderat von Erschwil mit diese grossen Einsparungen brüstet, ist aus meiner Sicht ein Affront und ein unwürdiger Akt gegen die eigene Bevölkerung. Da wurde wohl der Volkswille ausgeklammert.

Anlässlich der Orientierung hat sich die Bevölkerung von Zullwil eindeutig für die Spitex THDO ausgesprochen. Laut Beschluss des Gemeinderates vom 3. April sollte die Gemeindeversammlung am 29.6. auch über das Thema befinden. Allerdings fehlt dieses Traktandum zum Thema Gemeindeversammlung im letzten Protokoll des Gemeinderates. Roger P. Hänggi hat überraschend, noch vor seinem Rücktritt als Gemeindepräsident, erklärt, dass es nun eine neue Ausschreibung geben solle und der

Günstigste den Zuschlag erhält. Einmal mehr soll nicht der Volkswille berücksichtigt werden, sondern Wissens-Defizite und einseitiges, falsches Kostendenken stellen sich gegen das «Wohl der Bevölkerung» und insbesondere gegen pflegebedürftige Menschen. Ich hoffe sehr, dass der Gemeinderat von Zullwil hier Linientreue beweist, einem erneuten Konflikt ausweicht und die Gemeinde über den Anbieter der Spitex-Dienste entscheiden lässt. Christine und Rebekka Helfenfinger Zullwil


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EINGESANDT

EINGESANDT

Eine prägende Person tritt in den Ruhestand

Jugendsporttag 2017 in Dornach

ner Kündigung im Kollegium konnte ich aber trotzdem bleiben und bekam wieder eine fünfte Klasse zugeteilt.» Nach einigen Jahren kam zu seinen Unterrichtsfächern noch Werken hinzu. Die Unterrichtsberechtigung zu diesem Fachbereich erhielt er nach vielen Kurswochen in den Sommerferien. Ab 1994 unterrichtete er schliesslich auch noch das neue Fach Informatik. In den ersten gut 20 Jahren seiner Tätigkeit an der Sekundarschule Laufen war Rabaglio als Klassenlehrer tätig. Ab August 1994 – damals war der Wechsel vom Guido Rabaglio: Hat für die SEK Laufen Ausserordentliches geleistet. FOTO: ZVG Kanton Bern zum Kanton Basel-Landschaft – wurde er Er war 23 Jahre lang Schulleiter der Se- zum Schulleiter gewählt. Das Unterkundarschule Laufen, erteilte 28 000 richtspensum ging etwas zurück. Die Lektionen Unterricht und erlebte etwa Klassenlehrerfunktion gab er jedoch erst 700 Stunden Sitzungen mit der Schul- im Jahr 2003 ab. «Erst als sich 2003 mit kommission, der Schulpflege oder dem der Einführung des neuen BildungsgeSchulrat. Weiter verbrachte er 52 Wo- setzes die Aufgaben des Schulleiters chen in Lagern und besuchte 23 Kurs- stark ausweiteten, verzichtete ich auf wochen an den Schweizerischen Leh- das Klassenlehreramt und unterrichtete rerbildungskursen in verschiedenen als Fachlehrer Physik, Chemie, Werken Städten der Schweiz. Insgesamt 113 und Informatik.» Lehrpersonen wurden während seiner In den letzten paar Jahren zog sich Zeit an der Sekundarschule Laufen an- Rabaglio nun weitgehend aus dem Ungestellt bzw. waren angestellt. Er war terricht zurück und hatte neben der sechs Jahre Stundenplaner, ebenso lang Schulleitung nur noch ein kleines UnMaterialverwalter, 33 Jahre Apparate- terrichtspensum. Seit seiner Teilpensioverwalter und erlebte sieben verschiede- nierung im August 2014 arbeitete er ausne Personen als Schulkommissions-, schliesslich für die Schulleitung und unSchulpflege- und Schulratspräsidenten. terrichtete nur noch hie und da als StellSie fragen sich nun, auf wen diese be- vertreter. eindruckenden Zahlen zutreffen? Die «In den 39 Jahren, die ich nun für die Rede ist von Guido Rabaglio, Rektor der Sekundarschule Laufen arbeiten durfte, Sekundarschule Laufen, der per Ende hatte ich die Gelegenheit, bei einigen Schuljahr nach 39 Jahren im Dienste nachhaltigen Besonderheiten als Initider Laufner Schule seine wohlverdiente ant, Mitdenker und Organisator mitzuPensionierung antreten wird. Wie kein wirken», erinnert sich Rabaglio. Zweiter hat er die Geschichte der SeSein wichtigstes Projekt betreut Rakundarschule Laufen mitgeprägt. baglio allerdings seit etwa acht Jahren. Rabaglio absolvierte von Oktober «Seit 2009 wurden die Gedanken zum 1974 bis März 1978 an der Universität Ausbau unserer Schulanlage immer Bern die Ausbildung zum Sekundarleh- konkreter. Ich habe in unzähligen Sitrer in den Fächern Physik, Mathematik, zungen die Nutzerschaft vertreten, und Chemie und Biologie. «Als ich im Früh- nun stehen wir kurz vor der Realisieling 1978 als frisch patentierter Sekun- rung des Ersatzneubaus der Sekundardarlehrer die Uni verliess, gab es auf der schule.» Der abtretende Rektor wird der Sekundarstufe einen Lehrerüberfluss Schule zukünftig nicht ganz verloren geund es war nicht ganz einfach, eine Stel- hen. Rabaglio wird sich auch weiterhin le zu bekommen», sagt er heute rückbli- um die Belange rund um den Neubau ckend. Auf April 1978 war an der Se- kümmern, allerdings nicht mehr als kundarschule Laufen eine Stelle «Phy- Rektor oder Lehrer, sondern ehrenamtsik und Singen» ausgeschrieben, befris- lich, als Pensionär. Wir danken Guido Rabaglio für seine tet auf ein Jahr. Seine Bewerbung führte zur Anstellung, und er wurde Klassen- langjährige und sehr wertvolle Arbeit an lehrer. «Mein Pensum als Einsteiger der Sekundarschule Laufen und wünumfasste wöchentlich zehn Lektionen schen ihm für seinen nächsten LebensSingen, acht Lektionen Physik, fünf abschnitt alles erdenklich Gute, viel Lektionen Mathematik und einige Lek- Glück, beste Gesundheit und noch viele tionen in Nebenfächern, mit welchen schöne Stunden mit seiner Familie. mein Pensum aufgefüllt wurde.» Schulrat Sekundarschule Laufen Am Ende des Schuljahres wurde Doris Iselin, Präsidentin seine Klasse aufgelöst. «Auf Grund ei-

Am vergangenen Wochenende fand der Jugendsporttag des Regionalturnverbandes Dorneck-Thierstein in Dornach statt. Am Samstagvormittag zeigten die Jugendlichen ihr Können in der Turnhalle an den verschiedenen Geräten, während man Sie am Sonntag bei heissen Temperaturen auf der Sportanlage Gigersloch anfeuern konnte. Rund 600 teilnehmende Kinder machten auch die diesjährige Austragung zu einem beeindruckenden Anlass, welcher vom Turnverein Dornach in Zusammenarbeit mit dem RTVDT hervorragend organisiert wurde. Die Geräteturner versammelten sich am Samstag in der Turnhalle Brühl in Dornach. Dies war der letzte Wettkampf vor der wohlverdienten Sommerpause. 62 Jugendliche aus den beiden Riegen Getu Center Dorneck-Thierstein und Getu Büsserach waren am Start. Trotz grosser Nervosität und vieler Emotionen zeigten alle tolle Übungen an den Geräten. Am Sonntag fanden traditionell die Leichtathletik-Wettkämpfe statt. Bei strahlendem Sonnenschein wurde im Einzelwettkampf in verschiedenen Kategorien und Disziplinen um jeden Millimeter, jede Sekunde und jeden Punkt gekämpft. Lautstark wurden die Kinder

60-Meter-Lauf: Es wird um jeden Zehntel gekämpft. von Eltern, Betreuern und Freunden angefeuert und zu Höchstleistungen getrieben. Nach einer Mittagspause folgten die Pendelstafetten. Von den Zuschauern unterstützt rannten die Kinder von klein bis gross in Achtergruppen in ihrer jeweiligen Kategorien die Strecke von 60 Metern je zweimal. Besonders hervorzuheben ist, dass Büsserach in 5 von 8 Kategorien am schnellsten war und einen Wanderpokal in Empfang nehmen konnte. Danach konnte in den beiden Rahmenwettkämpfen Treffsicherheit und Ballgefühl unter Beweis gestellt werden.

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FOTO: ZVG

Das Warten auf die Rangverkündigung wurde durch eine tolle Aufführung der Hiphop Gruppe aus Dornach verkürzt. Als Höhepunkt und von den Kindern sehnlichst erwartet, wurde die Rangverkündigung als Abschluss des Tages durchgeführt. Auf dem Podest strahlten die Kinder um die Wette und nahem voller Stolz ihre Medaillen und Preise entgegen. Die detaillierte Rangliste kann auf der Homepage des SOTV (sotv.ch) unter der Rubrik Dorneck-Thierstein abgerufen werden. Jacqueline Hänggi-Lutz RTV DT

EINGESANDT

Zwei junge Menschen stellen ihre Projektarbeit vor

Zeichnung und Collage: Beispiel einer Arbeit der beiden Schülerinnen. Wir sind zwei junge Frauen mit ähnlichen Interessen. Es ist uns leicht gefallen, uns auf ein Projektthema für die Abschlussarbeit zu einigen. Das Thema

Die beiden Künstlerinnen: Aferdita Fanaj und Tatiana FOTOS: ZVG Babic.

handelt von der modernen und abstrakten Kunst von verschiedenen historischen und zeitgenössischen Gebäuden in der Kreisschule-Thierstein-West-Regi-

on. Wir malten die Bilder mit Ölfarben. Bei einigen Bildern ist der Hintergrund eine Collage mit verschiedenen Sujets: Kantonswappen, moderne Gebäude, Fotos aller Abschlussklässler. Wir hatten grosse Freude am Gestalten von diesen kreativen Bildern. Wir danken dem «Brüggli-Team» und speziell Luis Goncalves für die Chance unsere Werke der Öffentlichkeit in diesen Räumen zu präsentieren. Zur Finissage laden wir alle Kunstinteressierten herzlich ein. Aferdita Fanaj und Tatiana Babic 3a SekE, KTW, Breitenbach «Ditana», Bilderausstellung Café Brüggli Büsserach öffentliche Finissage, Montag,19. Juni 2017, 14.00 Uhr


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EINGESANDT

KMU LAUFENTAL

Künstler aus der Region am Kitzbüheler Kunst-Sommer

Wertschätzung für Kundschaft in der Region

Künstlergruppe LOGO-line: Freut sich auf viel Besuch aus der Region. Vom 23. Juni bis 2. September 2017 findet in Kitzbühel (Österreich) der schon traditionelle 7. Kitzbüheler Kunst-Sommer statt. Und die Region ist an diesem bekannten Anlass mit dabei – 7 Künstler und Künstlerinnen aus dem Laufental und Thierstein sind zu Gast im Tirol und präsentieren mit Stolz ihre Werke am Kitzbüheler Kunst-Sommer. Die Aussteller – Marion Haener-Caloja (Initiatorin), Christa Aerni-Hänggi, Michèle Corbat, Ursula Corbat, Esther Dalhäuser, Peter Haener und Simon Haener laden Sie herzlich ein, den Kitzbüheler Kunst-Sommer 2017 zu besuchen. Wir als Schweizer Künstlergruppe LOGO-line haben die grosse Ehre, den Kunst-Sommer 2017 mit der Eröffnungsausstellung im Casino zu eröffnen. Die Vernissage findet am Freitag, 23. Juni, 19.00 Uhr, im Casino Kitzbühel statt. Die Sonderausstellung im Casino dauert bis zum 7. Juli 2017 und zeigt exklusiv die Werke unserer Künstlergruppe. Vielleicht sehen wir uns sogar an der Vernis-

FOTO: ZVG

sage, mit welcher der Kunst-Sommer durch den Bürgermeister Dr. Klaus Winkler feierlich eröffnet wird. Im Anschluss zirkulieren unsere Werke sowie die Werke von weiteren 130 Künstlern aus 9 Ländern bis zum 2. September 2017 in den verschiedensten Lokalitäten (Alpenhaus am Kitzbüheler Horn, Arbeiterkammer, Altenwohnhein, Legenden-Café, Raiffeisenbank, Reisebüro Sonnenschein) in Kitzbühel. Besuchen Sie das wunderschöne Kitzbühel im Tirol (Österreich) für erholsame Tage und geniessen Sie gleichzeitig den Kitzbüheler Kunst-Sommer mit unseren Werken. Wir würden uns über Besucherinnen und Besucher aus der Region sehr freuen – hinterlassen Sie auch ein Grusswort in unserem Gästebuch – «es härzlichs Dankschön us dr Region - mit freue eus über jede Itrag im Gäschtebuech und euches Inträsse».

WOS. Eine kürzlich veröffentlichte Mitteilung des Forschungsinstituts BAK Basel ist alarmierend. Sie zeigt klar auf, dass Schweizer KMU gegenüber ihren ausländischen Konkurrenten massive Kostennachteile haben. Demnach lagen die Kosten 2015 in Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich um durchschnittlich 35 Prozent tiefer als in der Schweiz. Dies dürfte sich bis heute kaum wesentlich geändert haben. Vor diesem Hintergrund hört man oftmals unterschwellige Vorwürfe gegenüber Kundinnen und Kunden, die ihre Einkäufe im Ausland tätigen. Aus Sicht des Gewerbevereins KMU Laufental sind aber solche Rügen nicht angemessen. Angebracht ist vielmehr Wertschätzung gegenüber all jenen Kundinnen und Kunden, die nach wie vor unsere Laufentaler Unternehmen berücksichtigen. Genau dies ist das Ziel der Lehrbetriebskampagne der Baselbieter Konferenz der Gewerbe- und Industrievereine (KGIV), welche von KMU Laufental tatkräftig unterstützt wird. Wer beispielsweise im Blumengeschäft Carinas im Stedtli am Rathausplatz einkauft, erlebt diese Wertschätzung ganz praktisch. Dort erhalten die Kundinnen und Kunden zusammen mit den Pflanzen, die sie einkaufen, Etikettenkleber und Anhänger. «Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei einem regionalen Lehrbetrieb» und «Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei einem regionalen Betrieb» ist darauf zu lesen. Mit der Aktion der KGIV, an der sich zahl-

reiche Laufentaler KMU beteiligen, wird der Kundschaft einerseits ein grosses Dankeschön ausgesprochen. Andererseits werden die Leute dafür sensibilisiert, dass sie mit ihrem Einkauf nicht nur dazu beitragen, dass in der Region Jobs geschaffen werden, sondern dass die regionalen Unternehmen auch Lehrstellen anbieten können. Die Kampagne begegnet also dem Einkaufstourismus mit einer positiven Kommunikation und betont die lokalen Vorzüge. Dies ge-

ALLERLEI

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Simpel Su, das kleine Lädeli feiert Jubiläum

Psychiatrie/Psychosomatik öffnet ihre Türen

Für die Künstlergruppe LOGO-line Michèle Corbat

Das kleine Lädeli in Büsserach: Lädt zum Schmökern ein. FOTO: ZVG PR. An der Gehrenstrasse 10A in Büsserach bietet das kleine Lädeli Handgemachtes getreu dem Logo: «Mit Liebe gemacht». Die schönen Kreationen sind mehrheitlich aus Naturmaterialien (Holz, Steine etc.) hergestellt und daher ist jedes einzelne Stück einzigartig. Wer gerne Schmuck, Schals oder Capes mag, kommt auch auf seine Kosten. Kürzlich, am 6. Juni 2017 durfte das kleine Lädeli Simpel Su bereits das einjährige Jubiläum feiern. Weitere Informationen wie Öffnungszeiten finden Sie unter www.facebook.com/SimpelSu

VERANSTALTUNG

Bärgweidchilbi im Juli WOS. Wer im Juli brav daheim bleibt, darf sich auf die neuste Ausgabe der Liesberger Bärgweidchilbi freuen. Das volkstümliche Stelldichein, organisiert vom Jodlerklub Bärgbrünneli, geht am Wochenende vom 29./30. Juli über die Bühne auf der Liesberg Weide. Am Samstag sind die beiden Vereine «Mys Dörfli», Duggingen, und das Jodlerchörli Espach eingeladen. Bei Einbruch der Dunkelheit werden die Baselbieter Fluhtrychler einmarschieren. Und schliesslich kann zu den Klängen des Schwyzerörgeliquartetts Gugulüsch das Tanzbein geschwungen werden. Am Sonntag wird der Feldgottesdienst durch die Bärgbrünneler mit einer Jodlermesse verschönert und das anschliessende Frühschoppenkonzert der Brass Band Liesberg verspricht beste Unterhaltung. Geboten wird auch am Sonntagnachmittag Volkstümliches. Für Volksmusikfreunde gilt es, dieses Wochenende im Kalender rot zu markieren.

Danke für die Blumen: Karin Stähli-Halbeisen vom Fachgeschäft Carinas bedankt sich mit der Etikette der KGIV-Kampagne. FOTO: MARTIN STAUB

Nicht vergessen: Am Samstag öffnet unsere neue Psychiatrie/Psychosomatik ihre Türen. Wer sich ein Bild von unserer Psychiatrie/Psychosomatik und ihrem Angebot machen will, der hat an diesem Samstag die Gelegenheit dazu. Die Teams der beiden Fachabteilungen unter der Leitung von Frau Dr. med. Martina Haeck und Daniela Bertschy zeigen Ihnen gern die neuen Räumlichkeiten im Haus Lukas an der Brachmattstrasse 19. Im Saal können Sie sich nicht nur eine kurze Pause bei Speis und Trank gönnen – Sie können hier auch

schieht auf eine sympathische Art und Weise – ohne den Zeigfinger zu heben. Die Kampagne ist eine Fortsetzung der 2011 lancierten KGIV-Lehrbetriebskampagne. Anders als damals werben die Unternehmen nicht ausschliesslich mit Plakaten. Neu bringen sie ihren Kundinnen und Kunden die entsprechende Wertschätzung direkt beim Einkauf entgegen – gerade so, wie beispielsweise im Blumengeschäft Carinas im Stedtli.

um 12 Uhr und um 14 Uhr kurze Vorträge hören zu den Themen «Seelenübungen» und «Depression». Um 10.30, 12.30 und 14.30 Uhr führen die beiden Fachbereichsleiterinnen die Gäste durch das Haus und informieren Sie über unser psychiatrisches Angebot. Sie können aber selbstverständlich auch auf eigene Faust das Haus erkunden und sich an verschiedenen Orten über unterschiedliche Themen informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Das Museum ist geöffnet LAUFEN. WOS. Am kommenden Sonntag, 18. Juni, ist das Museum Laufental noch ein letztes Mal vor der Sommerpause geöffnet. Man kann das Museum in Laufen von 14 bis 16.30 Uhr besuchen. Momentan ist eine Sonderausstellung über die beiden Laufentaler Charakterköpfe August Cueni und Gottfried Jermann zu sehen.

Planet Enge: Der Weiler Engi in Nunningen, aufgenommen mit einer Drohne. Abseits von Dichtestress und abgetrennt vom Rest des Dorfes wohnen hier nur wenige Menschen, wovon sich die meisten kennen. «Für mich steht dieses Bild für meine FOTO: KEVIN MÜLLER, NUNNINGEN Heimat», schreibt der Fotograf dieses Panoramas aus 42 Bildern.

KANTON SOLOTHURN

KT. SOLOTHURN

Susanne Koch Hauser ist neu Präsidentin der kantonsrätliche Finanzkommission

Unternehmerpreis

WOS. Die kantonsrätliche Finanzkommission (FIKO) hat zu Beginn der neuen Legislaturperiode 2017 – 2021 an ihrer konstituierenden Sitzung Susanne Koch Hauser (CVP, Erschwil) als neue Präsidentin und Simon Bürki (SP, Biberist) als Vizepräsidenten gewählt. Ausserdem hat sie den Geschäftsbericht 2016 zuhanden des Kantonsrats verabschiedet, die Nachtrags- und Zusatzkredite genehmigt sowie den Integrierten Aufgaben- und Finanzplan 2018 – 2021 (IAFP) zur Kenntnis genommen. Die FIKO nimmt positiv zur Kenntnis, dass die Rechnung mit einem Aufwandüberschuss von 7 Mio. Franken um rund 58 Mio. Franken besser abschliesst als budgetiert. Sie äusserte sich erfreut über die gute Budgetdisziplin der Verwaltung bei den Globalbudgets, ist aber besorgt über die kostentreibenden

Faktoren, die jedoch ausserhalb der Globalbudgets liegen (Finanzgrössen). Das operative Ergebnis aus Verwaltungstätigkeit trug ganz entscheidend zum guten Rechnungsabschluss bei. Erstmals seit Jahren resultierte ein Ertragsüberschuss von über 30 Mio. Franken. Mehreinnahmen ergaben sich hauptsächlich aus Steuererträgen und der nicht erwarteten Ausschüttung der Schweizerischen Nationalbank. Die grössten Mehraufwände gegenüber Budget verursachten die Spitalbehandlungen nach KVG und die Ergänzungsleistungen der AHV/IV. Sorgen bereitet der Finanzkommission die mittelfristige Planung. Nebst den angesprochenen Kostentreibern wird auch die Steuerreform 2017 für den finanziellen Haushalt des Kantons eine grosse Herausforderung darstellen.

Mit dem Jahreskriterium «Täglich weltweit im Einsatz» richtet sich der Solothurner Unternehmerpreis 2018 an Unternehmen im Kanton Solothurn. Die Jury des Solothurner Unternehmerpreises sucht im Auftrag des Regierungsrats, der Solothurner Handelskammer und des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands Unternehmen mit Sitz im Kanton Solothurn, die sich angesprochen fühlen und nachweisen können, dass ihre Kompetenz und Marktstellung das Jahreskriterium 2018 in grossem Masse erfüllen. Bis 31. August 2017 kann man sich schriftlich mit einem Dossier bewerben. Auch vertrauliche Nennungen und Tipps durch Dritte, die auf Unternehmen hinweisen, welche die Kriterien erfüllen, nimmt die Solothurner Handelskammer dankbar entgegen. www.unternehmerpreis.ch.

Arbeitslosenquote fällt auf 2,8 Prozent SOLOTHURN. WOS. Im Mai sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 207 auf 4074 Personen. Die Arbeitslosenquote fällt von 2,9 auf 2,8 Prozent. Der Rückgang fand hauptsächlich in der Baubranche statt, aber auch in der Metallerzeugung, Elektrotechnik, Uhren und im Maschinenbau fanden vermehrt Männer wieder eine Stelle. Facettenreiches Musikerlebnis SEEWEN. WOS. Iris Ewald-Tillner (Violine) und Jonathan Stich (Violine/Klavier) haben in ihrem Programm «Sternenhimmel und Koboldtänze Volksweisen zusammengestellt, welche unter anderem von Edvard Grieg oder Bela Bartok gesammelt wurden. Im Zentrum der Klassik-Matinee im Museum für Musikatomaten, am Sonntag, 18. Juni, 11.15 Uhr, steht das Werk «Himmel und Hölle» des Schweizer Komponisten Kaspar Ewald. Jonathan Stich ist in Kleinlützel aufgewachsen. Die Bach’s auf der Brosy-Orgel ERSCHWIL. WOS. Neben Johann Sebastian Bach haben auch Johann Christoph, Johann Bernhard, Wilhelm Friedemann und Johann Christian Bach zwischen 1642 und 1782 komponiert. Der aus Deutschland stammende Organist Tobias Lindner wird am kommenden Sonntag, 18. Juni, 16.30 Uhr, in der Kirche Erschwil ein Konzert mit Werken von obgenannten Bach’s spielen. Der Eintritt ist gratis, Kollekte.

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«Wie Sie mir auf den Leib rücken!» Interviews und Gespräche von Max Frisch Ausgewählt von Thomas Strässle

Kaum zu glauben, dass 26 Jahre nach Max Frischs Tod noch etwas Unbekanntes von ihm veröffentlicht wird. Aber es ist wirklich so. Ich habe schon als Gymnasiastin alles von ihm verschlungen und freue mich über dieses Buch. Max Frisch ist 1911 in Zürich geboren und 1991 ebenda gestorben. In fast sechs Jahrzehnten schrieb er Romane, Theaterstücke, Tagebücher, Erzählungen und Hörspiele, die Weltliteratur sind. Max Frisch hat unzählige Interviews gegeben, obwohl er sie gar nicht mochte. Nun erscheint erstmals eine Auswahl der besten Interviews und Gespräche mit ihm. Einige davon werden zum ersten Mal veröffentlicht. Es geht dabei um Themen wie Vernunft und Utopie, Ideologie und Kritik, Hass und Gewalt, aber auch über Polemik und Poesie. Also Fragen, die noch heute sehr aktuell sind. Dieses Buch zeigt einen unglaublich intelligenten Autor, den man einfach mögen muss. Christine Eckert

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