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Donnerstag, 15. Juni 2017

108. Jahrgang – Nr. 24

Projekt Lehrlingswoche 19. bis 24. Juni in der Filiale an der Ermitagestrasse 14, Arlesheim

www.sommerer-blumen.ch

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Regio

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Wandern – auch mit dem Kinderwagen Pünktlich zu Beginn der Wandersaison ist eine Broschüre erschienen, die die Bedürfnisse aller Familienmitglieder berücksichtigt.

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Caspar Reimer

Wir können sagen, was wir wollen! Das Theaterkabarett Sibylle und Michael Birkenmeier im «Wochenblatt»-Interview.

Reinach

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Die ewigen Bäcker: Seit 111 Jahren macht die Familie Grellinger Brot. Das besondere Jubiläum feiert die Reinacher Bäckerdynastie mit einem Tag der offenen Tür.

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Dorfgasse 10 ARLESHEIM 061 701 21 50

Wie lang goot s no?» – welches Mami und welcher Papi kennt diesen Satz nicht? Das Wandern ist bekanntlich des Müllers Lust – aber nicht immer jene der Kinder. Und mit dem Kinderwagen über Stock und Stein– das kann echt mühsam sein. Der Verein Wanderwege beider Basel und Baselland Tourismus haben sich dieses Problems angenommen und pünktlich zur warmen Jahreszeit eine Broschüre unter dem Titel «Wandern mit Kinderwagen im Baselbiet» herausgegeben. «Es gibt kaum Wanderwege, die für Eltern mit Kinderwagen gemacht sind. Darauf wurden wir schon häufig von Eltern angesprochen», sagt Othmar Cueni, Co-Präsident der Wanderwege beider Basel. Kommt dann noch ein weiteres Kind im fortgeschrittenen Alter hinzu, vergrössert sich die Problematik: «Denn diese Kinder wollen Aktion und Spass.» In der neuen Broschüre sind 15 Familienwanderungen, die den Bedürfnissen aller Familienmitglieder gerecht werden, im Detail beschrieben: Angaben zu Wegqualität, körperlichen Anforderungen sowie Streckenlänge sind ebenso vorhanden wie Attraktionen für Kinder, Grillplätzen oder Verpflegungsmöglichkeiten. Zudem ist die Broschüre mit schönen Fotos und einer übersichtlichen Karte illustriert. Wandern, spielen und planschen «Spielen und baden an der Birs» heisst etwa der Titel für eine kleine Tour von Münchenstein über Dornachbrugg nach

Auch eine Wanderroute: Der Skulpturenweg im Reinacher Leywald ist mit dem Kinderwagen problemlos begehbar. Aesch: Die Wanderung setzt nur leichte sportliche Anforderungen voraus, ist für einen Kinderwagen mit mittleren Rädern geeignet und bietet für Kinder die Möglichkeit, zu planschen und zu spielen. Kurz vor Aesch wartet auf die Kinder sogar eine ausserordentlich lange Rutschbahn. Eine weitere Wanderung heisst «Hallo Dino» und führt von Margarethen in Basel über das Bruderholz nach Reinach. Auch hier sind die sportlichen Anforderungen niedrig und es

braucht keinen speziellen Kinderwagen. Wer es aber etwas sportlicher haben möchte, dem sei die Tour «Vergnüglicher Passübergang» von Blauen über den Blattepass nach Pfeffingen empfohlen. Sportliche Kinderwagen mit grossen Rädern und guter Federung sind dabei aber ein Muss. Und wen es weiter weg zieht – auch im Oberbaselbiet gibt es Pfade, die mit dem Kinderwagen zu meistern sind.

ZVG

Begeisterung für das Projekt Die Autoren der neuen Broschüre sind Marianne und Karl Meyer, die bei Wanderwege beider Basel seit vielen Jahren als Wanderleiter tätig sind. Die Realisierung des kinderwagenfreundlichen Wanderführers war für das Ehepaar eine Herausforderung: «Wir haben uns einen Kinderwagen angeschafft und einen Rucksack, vollgestopft mit Büchern, darin verstaut. So gingen wir die einzelFortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Wandern mit dem Kinderwagen

Sibylle und Michael Birkenmeier: Hintergründig, vielseitig, gewandt in Wortspielen und musikalisch versiert.

Am kommenden Sonntag wagt das Theaterkabarett Sibylle und Michael Birkenmeier mit brasilianischen Gästen bei neuestheater.ch den Sprung aus der Zappelkiste der Angstgesellschaft. Das «Wochenblatt» hat nachgefragt.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

«Unterhaltung mit Haltung!»

Fortsetzung von Seite 1 nen Routen austesten», sagt Marianne Meyer. Da die Finanzierung des Projektes erst im Herbst geklärt war und man das Büchlein unbedingt zu Beginn der Wandersaison herausgeben wollte, fanden die Testwanderungen teils im Winter statt, Fotografien mussten dagegen später nachgeholt werden. Zudem musste eine Familie gefunden werden, die sich für die Broschüre in entsprechender Umgebung ablichten lässt. Trotz der vielen Arbeit ist die Begeisterung aller Beteiligten für das Projekt offensichtlich: «Die Möglichkeit zu haben, bereits bei der jüngsten Generation die Begeisterung für das Wandern zu wecken, ist für mich eine schöne und lohnende Herausforderung», so Marianne Meyer. Die Broschüre ist für 5 Franken erhältlich bei: Wanderwege beider Basel, Geschäftsstelle, Schanzenstrasse 8a, 4410 Liestal, 061 922 19 44. www.wanderwege-beider-basel.ch

IMPRESSUM

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

REGION

Thomas Brunnschweiler

INTERGGA

Aussergerichtlicher Vergleich mit Binningen WoB. Die Vertreter der Gemeinden mit Aktionärsbindungsvertrag (ABV) und der Gemeinde Binningen haben für das hängige Verfahren betreffend ausserordentlicher Kündigung des ABV durch Binningen eine Lösung gefunden: Mit einem aussergerichtlichen Vergleich beenden die involvierten Parteien den hängigen Zivil-Prozess einvernehmlich und vermeiden damit ein hohes Kosten-Risiko. Zwischen den ABV-Gemeinden der InterGGA AG und der Gemeinde Binningen war strittig, ob Binningen berechtigt war, den Aktionärsbindungsvertrag per 1. Dezember 2014 ausserordentlich zu kündigen. Weiter war strittig, ob Binningen nicht verpflichtet ist, die Internet-, Fernseh- und Radio-Signale bis zum 31. Dezember 2020 ausschliesslich von der InterGGA AG zu beziehen, da der Aktionärsbindungsvertrag frühestens auf den 31. Dezember 2020 ordentlich kündbar war. Die ABV-Gemeinden haben am 29. September 2015 beim Zivilkreisgericht West eine Klage gegen Binningen eingereicht. Die ABV-Gemeinden haben von Binningen den Weiterbezug der Signale von der InterGGA AG bis zum 31. Dezember 2020 oder Schadenersatz verlangt. Nun haben die Parteien folgenden aussergerichtlichen Vergleich erzielt: Binningen verpflichtet sich, seine Aktienanteile an der InterGGA AG per 30. Juni 2017 an die ABV-Gemeinden zu übertragen. Für entgangene Provisionen der Jahre 2015 bis 2020 zahlt Binningen der InterGGA AG rund eine Mio Franken. Die Gerichtskosten für das Verfahren werden hälftig getragen. Jede Partei trägt zudem ihre Anwaltskosten selber. Mit Vollzug dieser Vereinbarung sind die Parteien bezüglich InterGGA AG per Saldo aller Ansprüche auseinandergesetzt. Es werden keine weiteren Ansprüche mehr geltend gemacht.

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ochenblatt: Das Programm «Vive! Luft unter die Füsse!» ist Ihre dritte Produktion dieser Saison. Der Titel ist etwas versöhnlicher als derjenige des Programms «Freiheit, Gleichheit, Kopf ab!» Was hat das Publikum zu erwarten? Sibylle Birkenmeier: Einen warmen Sommerabend mit uns, viel Musik, Texte und Lieder von uns und Adaptionen, Neufassungen von Liedern der Música Popular Brasileira. Kurz: Unterhaltung mit Haltung! Es gibt ab 18 Uhr brasilianisches Fingerfood von Joseline aus Brasilien.

Mit dem Sieg des herzkranken Salvador Sobral und seiner Schwester beim Eurovision Song Contest 2017 scheint sich eine Wende zur Authentizität in der Musik und zur Geschwisterlichkeit anzubahnen. Die Birkenmeiers sowie Maria Bethania und Caetano Veloso sind auch Geschwister. Zufall? Michael Birkenmeier: Nein, was sich anzieht, hat was miteinander zu tun! Die Stand-up-Comedy hat ja weitgehend das politische Kabarett abgelöst. Sie knüpfen an die Tradition des «Cabaret Cornichon» und «Cabaret Fédéral» an. Sind die Schweizer auf der Humorebene politikverdrossen? Sibylle Birkenmeier: Ach, das ist alles so nicht zu sagen. Tatsache ist, dass in der Schweiz eigentlich seit Hohler kaum wirklich politisches Kabarett existierte. Es gibt aber viele junge Kabarettisten, vor allem in Deutschland, die ein Kabarett machen, das für uns massgebend ist. Die ganze Branche in der Schweiz ist leider ziemlich verkommerzialisiert. Es geht kaum um einen Gedanken, sondern um die Zahl der Lacher und den Platz in den Medien, also den lohnenden Auftritt auf den vielen Bühnen, die wir hier haben. Die Szene ist auch lächerlich wettbewerbsorientiert…

FOTO: ZVG

Was kann gutes Kabarett, was Journalismus nicht vermag? Michael Birkenmeier: Das Wichtigste ist: Wir leben als total Freischaffende, sind nicht mal einer Zeitung verpflichtet und können sagen, was wir wollen, können singen, wie wir wollen und sind nur uns selber verpflichtet. Wir begegnen den Leuten immer live. Mit uns kann man danach reden und so ein Theaterabend ist ein Gemeinschaftserlebnis, an dem auch viel gelacht und mitgefühlt wird. Die Zeitung ist ein Papier, auf dem sich ein Journalist ausdrückt, und das wird dann von einer Redaktion gegengelesen. Der Leser bleibt dem Journalisten meistens verborgen… ausser es gibt Reaktionen im Netz, aber das ist auch nicht die Begegnung live! Sibylle Birkenmeier: Übrigens gibts bei «Vive!» am 18. 6. 2017 vor- und nachher sogar noch was zu essen, es ist eigentlich auch ein gemeinsames Saisonabschlussfest vom Neuen Theater. Das Theaterkabarett Sibylle und Michael Birkenmeier and Guests: Vive! Luft unter die Füsse!, neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32, Dornach, So, 18. 6. 2017, 19.30 Uhr (brasilianische Küche ab 18 Uhr).

GESCHÄFTSWELT

Zu den Heilkräutern entlang der Birs und in der Ermitage Für die Behandlung vieler Krankheiten wachsen die passenden Heilpflanzen direkt vor unserer Haustüre. Wir müssen nur mit offenen Augen durch die Natur

gehen, um die Welt der heimischen Heilkräuter zu entdecken. Wie werden Heilpflanzen geerntet? Wie wird aus einer Pflanze ein Arzneimittel gewonnen?

Und welche Pflanze hilft bei welchem Krankheitsbild? Dies und vieles mehr beantworten wir Ihnen bei unseren geführten Wanderungen durch die Ermitage sowie entlang der Birs mit anschliessendem Besuch im Weleda Heilpflanzengarten. Naturheilpraktiker René Schwarz und Claudia Cairone führen uns in die Geheimnisse der Heilpflanzen ein. Zur Wanderung entlang der Birs treffen wir uns am Montag, den 19. Juni um 14.30 und um 18 Uhr in der Saner Apotheke Dornach Bahnhof. Die Wanderung durch die Ermitage startet am Dienstag, den 20. Juni, um 14.30 und um 18 Uhr in der Saner Apotheke Arlesheim Dorf. Die Wanderungen finden bei jeder Witterung statt. Ein Unkostenbeitrag von 24 Franken umfasst die Führung, einen Imbiss sowie ein Überraschungsgeschenk. Anmeldung telefonisch, elektronisch oder in einer SanerApotheke. Weitere Veranstaltungen sind auf www.saner-wissen.ch publiziert. Saner Apotheke Arlesheim Dorf Telefon 061 701 17 00 www.saner-apotheke.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Urchige Appenzellermusik

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Vergabe

Neuman Bettina und Nickel Uwe, Im Neusatz 2, 4144 Arlesheim – Umbau Einfamilienhaus / Wintergarten, Im Neusatz 2, Parz. 3544, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Cristina de Marchi Architektin, Hutgasse 2, 4001 Basel)

Trennwand in der Aula Gerenmatte

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 26. Juni 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Die mobile Trennwand in der Aula Gerenmatt 1 aus den 60er Jahren muss ersetzt werden, da die mechanischen Teile nicht mehr einwandfrei funktionieren und das Öffnen der Elemente mit viel Kraftaufwand und technischem Geschick verbunden ist. Leichte Elemente mit einer guten Akustikdämmung, die sich einfach und schnell verschieben lassen, dienen als neue Trennwand. Den Auftrag erhielt die Firma H&T Raumdesign AG aus Aarau zu einem Preis von CHF 46 569.60. Der Gemeinderat

AGIV

Treffen mit Gemeinderat Wie jedes Jahr trafen sich der Gemeinderat und der AGIV (Arlesheimer Gewerbe und Industrie Verein) zu einem Austausch. Am Gespräch von letzter Woche wurden hauptsächlich bauliche Themen, wie der QP Ortskern oder die Testplanung am alten Postplatz besprochen. Aber auch die allgemeine Parkplatz-Situation im Dorf oder das anstehende Usestuehle im September waren ein Thema. Die Gespräche konnten beim anschliessenden gemeinsamen Nachtessen, zu dem der Gemeinderat eingeladen wurde, vertieft und ausgeführt werden. Der Gemeinderat bedankt sich beim AGIV für den konstruktiven Abend und die Einladung. Der Gemeinderat

Gemeinde-TV

Sendung vom 16. Juni 2017 In der kommenden Sendung sehen Sie einen Beitrag rund ums Schwimmbad. Das Restaurant hat einen neuen Pächter und folglich ein neues Angebot, welche Events stehen an und wie reagiert Arlesheim auf eine Mehrbelastung wegen der geschlossenen Bäder in Reinach und Dornach. Die Sendung wird am Freitag, 16. Juni 2017 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen ist der Beitrag ab Dienstag, 20. Juni 2017auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 4)

Sorgte einst mit einem Techno-Album für rote Köpfe: Christine Lauterburg musiziert gerne kreuz und quer durch alle Stile. FOTO: ZVG

Am Sonntag treten im Auditorium Forum Würth Christine Lauterburg mit der Gruppe Altfrentsch, das Volksmusikensemble #fidel und die Jugendformation Strings auf: Ein Konzert mit ursprünglichen Klängen. Thomas Brunnschweiler

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inmal mehr hat sich die Hartnäckigkeit von Annerose und Fritz Krey, hochkarätige Volksmusiker nach Arlesheim zu locken, ausbezahlt. Mit der Sängerin, Geigerin und Schauspielerin Christine Lauterburg kommt eine Musikerin in die Region, die sich zwischen Schweizer Volksmusik, Folk, Ethno, Worldmusic, Pop und Techno bewegt wie ein Fisch im Wasser. Mit der Landstreichmusik um den «Giigämaa» Matthias Lincke ist sie schon rund 20 Jahre unterwegs; seit etwa zwei Jahren mit der erweiterten Formation Altfrentsch. Christine Lauterburg eckt mit ihrer musikalischen Breite und Of-

fenheit bei den Gralshütern der offiziellen Jodlerszene immer wieder an. «Das liegt daran, dass ich keine korrekte Tracht trage», sagt sie, «und dass ich 1994 ein Technoalbum veröffentlicht habe.» Der Eidgenössische Jodlerverband äusserte sich sogar so: «Was die Lauterburg singt, ist keine Kultur», und sprach von «einem hässlichen Eingriff in unsere Jodelkultur». Die Konzertbesucher teilen die Bedenken dieser Puristen nicht. «Das Publikum war nie das Problem», so Lauterburg. Suche nach dem Urchigen Am Sonntag hat das Publikum «das Traditionellste, was es aus dem Appenzellerland gibt» zu erwarten. Es sind Melodien aus der Sammlung «Altfrentsch», die auf das 18. Jahrhundert zurückgeht. Sie enthält Tanzweisen, die älter sind als etwa die Stücke der Streichmusik Alder. Christine Lauterburg sagt zu dieser Musik, die mit Geige, Bratsche, Hackbrett, Schwyzerörgeli, Cello, Trümpi und Kontrabass gespielt wird: «Ich merke, dass viele Leute diese Musik als anspruchsvoll empfinden. Sie kennen das wirklich Urchige nicht.» Neben Matthias Lincke und Christine Lauterburg spielen Dide Marfurt, Simon Dettwiler, Elias Menzi und Matthias Härtel. Das Programm und der Titel der neuen CD heissen Alt-

frentsch unterwegs. Der Begriff «altfrentsch» ist die schweizerdeutsche Version des Wortes «altfränkisch», das «altmodisch» oder «nach altem Brauch» bedeutet. Schon Goethe sprach in seiner «Italienischen Reise» davon, «dass die Kleidung zwar altfränkisch, aber wohlerhalten und von edlem Stoff sei.» Buntes Rahmenprogramm Im Vorprogramm wird das Volksmusikensemble #fidel ein buntes Programm aus der Schweizer und internationalen Folkszene zum Besten geben. Als Überraschung wird es auch ein Zusammenspiel von Musikerinnen aus beiden Ensembles geben. Wie schon beim letzten Konzert der Hanneli-Musig in der reformierten Kirche in Arlesheim tritt am Sonntag auch die Strings auf. Sie präsentieren mit zwei Geigen, Cello und Fagottino ihr eigenes Programm. Die älteste Musikantin ist hier 12, der jüngste Musikant erst 7 Jahre alt. «Altfrentsch unterwegs», Auditorium Forum Würth, Arlesheim, Sonntag, 18. Juni, 11 Uhr, Eintritt frei, Kollekte von 20 Franken empfohlen. Platzreservationen: Krey, Waldeckweg 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 601 55 33 oder fkrey@gmx.ch.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Armand Bacchetta

100. Geburtstag

Bertha Leu-Altermatt

103. Geburtstag Am Dienstag, 13. Juni 2017 feierte Frau Bertha Leu-Altermatt, wohnhaft in der Ermitagestrasse 4 in Arlesheim, ihren 103. Geburtstag. Wir gratulieren nachträglich ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Ersatzwahl in die Synode

Am Dienstag, 13. Juni 2017 feierte Herr Armand Bacchetta, wohnhaft am Bromhübelweg 17 in Arlesheim, seinen 100. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen dem Jubilar nachträglich alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Die Kirchgemeindeversammlung vom 11. Juni 2017 hat folgende Person für die Ersatzwahl in die Synode nominiert (Amtsperiode 2017–2020): • Marina von Graffenried Sie soll auf Niggi Ullrich folgen, der in den Kirchenrat gewählt worden ist. Die Versammlung hat eine stille Wahl beschlossen. Wenn bis Montag, 24. Juli 2017, keine weitere Nomination aus der Gemeinde erfolgt, ist Marina von Graffenried für die Amtszeit 2017–2020 in stiller Wahl gewählt. Die Kirchenpflege

Sicherheit der Badegäste steht an erster Stelle Die Schwimmbäder in Reinach und Dornach sind in diesem Sommer ganz oder zeitweise geschlossen. Der Gemeinderat und die Verwaltung haben allfällige Massnahmen festgelegt, die aufgrund einer grossen Mehrbelastung des Schwimmbades in Arlesheim erforderlich sein könnten.

Einen ersten Härtetest hat die Schwimmbad-Crew bereits am Auffahrts-Wochenende erfahren. Damals kletterte das Thermometer gegen oder gar über 30 Grad. Viele nutzten die Gelegenheit, ihre persönliche Badesaison 2017 im Schwimmbad Arlesheim zu eröffnen. Zwischen 2500 und 3000 Besucherinnen und Besuchern täglich zählte das Schwimmbad an diesem verlängerten Wochenende.

Sicherheit und Hygiene Die Sicherheit der Badegäste zu gewähren, steht an erster Stelle im Pflichtenheft des Betriebsleiters und der Aufsichtspersonen, dicht gefolgt von der Aufrechterhaltung der Hygienevorschriften. Das Wasser braucht eine genügende Regenerationszeit. Diese steigt mit zunehmender Anzahl Badegäste und mit zunehmenden Temperaturen. Das heisst, je mehr Tage in Folge das Wetter schön und heiss ist und je mehr Besucherinnen und Besucher ins Schwimmbad gehen, desto länger muss das Wasser ruhen. Diese Ruhephase kann bei extremen Situationen bis zu 14 Stunden in Anspruch nehmen, um die gewohnte Arlesheimer Wasserqualität zu gewährleisten, unabhängig von beigefügten Mengen an Chemikalien und Frischwasser.

der Trainings der Wassersportvereine am Abend, Anpassungen der Öffnungszeiten am Morgen und Abend und nötigenfalls eine Begrenzung der Anzahl der Eintritte. Die Entscheidung, ob und welche der möglichen Massnahmen getroffen werden, liegt in der Kompetenz des Betriebsleiters vor Ort. Er trägt die Verantwortung für einen sicheren Badebetrieb. Zudem verfügt er über die Erfahrung und das Wissen, um die richtigen Schritte in die Wege zu leiten. Die Verwaltung wird bemüht sein, allfällige Massnahmen frühzeitig bekannt zu geben, so dass die Besucherinnen und Besucher entsprechend reagieren können. Verbunden mit mehr Badegästen ist auch ein Mehraufkommen von Autos zu erwarten. Die Anzahl Parkplätze ums Schwimmbad ist begrenzt und steht unter anderem auch noch den Besuchenden der Sporthalle und der Tennisplätze zur Verfügung. Wichtig ist auch hier, dass die Sicherheitsmassnahmen, d.h. freie Zufahrten für Feuerwehr und Sanität, gewährleistet sind. Parkverbote sind unbedingt einzuhalten. An dieser Stelle dankt der Gemeinderat allen Schwimmbadbesucherinnen und –besuchern für ihr Verständnis und hofft auf einen schönen Sommer. Der Gemeinderat

«Wir waren darauf vorbereitet und hatten alles im Griff» sagt Jörg Schumacher, Betriebsleiter des Schwimmbads. Er weiss aber auch, dass mit 3000 Badegästen bereits ein erhöhtes Risiko betreffend Sicherheit besteht. Je mehr Leute im Wasser sind, desto weniger sichtbar ist der Bassinboden, desto schwieriger ist es, zu erkennen, ob jemand in Gefahr ist.

Massnahmen Um die Sicherheit aller Badegäste zu gewährleisten und um die Hygienevorschriften permanent einzuhalten, müssen diesen Sommer je nach Belastungssituation Massnahmen getroffen werden. Der Gemeinderat diskutierte mögliche Szenarien und daraus folgende Konsequenzen. Je nach Situation zum Zug kommen: teilweise Absage des Frühschwimmens, teilweise Einstellung

WELTGRUPPE

PARTEIEN

Infostand auf Postplatz

Schilling, Wegman, Kartschmaroff

Am Samstag, 16. Juni, ist die Weltgruppe der Pfarrei St. Odilia Arlesheim von 9 bis 16 Uhr auf dem Postplatz präsent. Sie kommen mit uns ins Gespräch. Sie holen sich die neusten Informationen zu unseren Bildungsprojekten in Indien, Haiti und Syrien Sie können bei uns leckere Kuchen, fruchtige Konfitüren und Holunderblütensirup kaufen. Im Angebot sind auch die beliebten SchenkungsClaire Zaia urkunden.

Wenn Sie in Arlesheim wohnen, dürften Ihnen diese drei klingenden Namen nicht unbekannt sein. Der Bildhauer Albert Schilling, die Ärztin Ita Wegman und Gabor Kartschmaroff, Jugendaktivist der 1980er-Jahre, haben die Gemeinde Arlesheim im 20. Jahrhundert mitgeprägt und ihre Spuren in unserer Gemeinde haben bis heute Bestand. Beim Bildhauer Albert Schilling kommen Ihnen wohl spontan die zahlreichen von ihm gestalteten Arlesheimer Brunnen oder die Krypta im Arlesheimer Dom in den Sinn. Den Namen Ita Wegman verbinden wohl die meisten von uns mit der Klinik Arlesheim und der anthroposophischen Medizin. Und Gabor Kartschmaroff? Er hat als Mitbegründer des Arlesheimer Jugendhauses von sich reden gemacht und hat die Velomarke «kartschmaroffpedalo» kreiert. Während Sie Gabor Kartschmaroff persönlich am Dorfrundgang vom 17. Juni kennen lernen können, berichtet Roswita Schilling aus dem Leben ihres

REFORMIERTE KIRCHE ARLESHEIM

Marina von Graffenried nominiert Die Mitglieder der Reformierten Kirche Arlesheim haben am Sonntag Marina von Graffenried als Kandidatin der Ersatzwahl in die Synode für die Amtszeit 2017–2020 nominiert. Die von rund vierzig stimmberechtigten Mitgliedern besuchte Kirchgemeindeversammlung entlastete zudem die Behörde, indem sie die präsidialen und pfarramtlichen Jahresberichte sowie die Jahresrechnung 2016 ohne Gegenstimme guthiess. Die Betriebsrechnung schliesst bei einem Aufwand von rund 1,7 Mio. Franken mit einem Mehrertrag von rund 228 000 Franken. Marina von Graffenried war seit 2009 bis Ende letzten Jahres Mitglied der Kirchenpflege und hat dort die Ressorts Weltweite Kirche und Kirchenbasar/Vergabungen betreut. Gemeinsam

mit Stefan Kux soll sie künftig die Kirchgemeinde im Parlament der Kantonalkirche vertreten. Die Ersatzwahl war notwendig geworden, weil der bisherige Synodale Niggi Ullrich als neuer Kirchenrat amten wird. Die Anwesenden stimmten der Nomination zu und folgten dem Antrag auf eine stille Wahl. Falls bis zum 24. Juli keine weiteren Kandidaturen gemeldet werden, ist die Nominierte gewählt. Im Anschluss orientierte die Kirchenpflege kurz über das Taizé-Treffen, das Ende Jahr stattfindet und Jugendliche aus der ganzen Welt in die Region locken wird. Das Pfarrteam informierte über die Ergebnisse des eingeläuteten Prozesses zur Gottesdienstliturgie. Für die Kirchenpflege Martin R. Schütz

GESCHÄFTSWELT

Lernende bringen den Sommer Ein aussergewöhnliches Projekt bereitet die Lernenden der Gärtnerei Sommerer auf das kommende Berufsleben vor. Während fünf Tagen (zwischen dem 19. und 24. Juni) ist unser Lehrlingsteam mit den Floristinnen Evelyn Salathé (3. Lehrjahr) und Noemi Curty (1. Lehrjahr) für die Filiale an der Ermitagestrasse 14 verantwortlich. Sie bestreiten gemeinsam den Arbeitsalltag und stellen das Sortiment und die Produkte für die Filiale zusammen. Zusätzlichen Support erhalten sie von unseren beiden Zierpflanzengärtnerinnen Dolly Sarkissian (3. Lehrjahr) und Lea Jakob (1. Lehrjahr). Letztere sind für den Warennach-

schub aus der Gärtnerei mit Pflanzen und Schnittblumen verantwortlich und haben bei den Vorbereitungen einen wertvollen Dienst erwiesen. Das Projekt soll die Lernenden mit den Herausforderungen des Arbeitsalltags konfrontieren und ihnen gleichzeitig Raum für die persönliche Entwicklung lassen. Es wäre toll, wenn Sie unser Lehrlingsteam während dieser Woche besuchen und ihnen eine Chance geben, ihr Können unter Beweis zu stellen. Übrigens: Die «alten» Hasen arbeiten während dieser Woche in der Gärtnerei. Sommerer & Co., Markus Sommerer

GESCHÄFTSWELT

Tolle Lehrstelle für junge Frauen PR. Gesamtschweizerisch liegt der Frauenanteil bei den Fleischfachleuten Fachrichtung Feinkost und Veredelung bei 80%! Möchtest du Handwerk mit Kreativität verbinden, dann ist die Ausbildung zur Fleischfachfrau EFZ genau das Richtige für dich. Diese Berufsleute zaubern aus dem Rohstoff Fleisch die leckersten Produkte. In der Fachrichtung Feinkost und Veredelung wirst du zum Profi für die Herstellung von kalten Platten, Fertiggerichten und TraiteurProdukten. Zudem gestaltest du die Theke ansprechend und bist im Verkauf tätig. Hier sind gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit gefragt, wenn die Kundschaft beraten wird. Damit du die Zusammenhänge verstehst und die Vielseitigkeit des Berufes erfahren

kannst, bilden wir dich auch in der Fleischverarbeitung und Herstellung von Wurstspezialitäten aus. Wir bieten auch die Möglichkeit, parallel zur Grundausbildung die Berufsmatur zu absolvieren. Nach der Grundbildung stehen diverse Weiterbildungen und Karrierechancen offen. Auch sind wir der führende Ausbildungsbetrieb der Schweiz für den Metzgermeister. Sollte dich der Beruf ansprechen, kannst du dich bei Jenzer Fleisch + Feinkost in Arlesheim für einen Ferienjob oder eine Schnupperlehre melden: mm@goldwurst.ch oder Tel: 061 706 52 98. Zusätzliche Infos sind auch unter www.goldwurst.ch (Jobs/Ausbildung) und www.carnasuisse.ch (bildung/berufsbilder) zu finden.

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Domplatz steht ganz unter «Wasser» Unser Frühsommerkonzert ist auch in diesem Jahr mehr als ein abendliches Blasmusikkonzert: Auf dem Domplatz erwartet Sie am Samstag, 24. Juni, ein Open-Air-Programm vor einer traumhaften Kulisse. Ein Spektakel mit Licht verleiht unserer Musik noch mehr Intensität und Ausdruck. Aus dem Zyklus «die vier Elemente» ist das diesjährige Konzert dem Thema «Wasser» gewidmet. Spannende und unterhaltsame Musik aus Filmen, Pop und Rock. Bereits ab 18.30 Uhr können Sie sich in unserer Festwirtschaft mit einem kühlen Getränk und einem feinen Essen verwöhnen lassen. Bands unserer Musikschule unterhalten Sie dabei mit bester Musik. Kommen Sie am 24. Juni, auf den Domplatz, geniessen Sie unsere Musik und das besondere Ambiente. Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Wir Musikantinnen und Musikanten Musikverein Arlesheim freuen uns auf Ihren Besuch. Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der MehrzweckBeat Marti halle statt.

Vaters und Künstlers Albert Schilling. Einblicke in das Leben und die Ideale von Ita Wegman verschafft Ihnen Verena Jäschke aus Arlesheim. Die Frischluft lädt Sie herzlich zum Dorfrundgang am Samstag, den 17. Juni, von 10 bis 12 Uhr ein. Treffpunkt ist 10 Uhr vor der Trotte (Ermitagestrasse 19). Der Dorfrundgang steht allen interessierten Personen offen. Zudem sind Sie ab 11.45 Uhr eingeladen, bei einem Apéro den Dorfrundgang in persönlichen Gesprächen ausklingen zu lassen. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Frischluft

NEUES ORCHESTER BASEL

Erlösende Liebesklänge Mit dem spätromantischen Programm «Geliebt – erlöst» beendete das Neue Orchester Basel am Samstagabend in der reformierten Kirche die Saison 2016/17. Mit starker Bläserbesetzung, Pauke und dreifach besetztem Schlagwerk präsentierte sich das spielfreudige Orchester unter Christian Knüsel. Dieser interpretierte die Tannhäuser-Ouvertüre von Richard Wagner mit gutem Grundtempo in einer pulsierenden und kraftvollen Interpretation, in der die Reprise des Grundmotivs über den durchhörbaren nervösen Streicherklängen zum überwältigenden Finale führte. Die erlösende Kraft der Liebe spielt auch in Ernest Chaussons «Poème» für Violine und Orchester eine Rolle, das ursprünglich «Le Chant de l’amour triomphant» hiess. Das Werk beginnt langsam und mysteriös. Dann setzt eine wehmütige Kantilene in der Sologeige ein. Konzertmeisterin Vladyslava Luchenko, die als Solistin auftrat, überzeugte mit warmem vollem Klang, mit Virtuosität und musikalischer Einfühlung. Die aus Kiew stammende mehrfache Preisträgerin erhielt viel Applaus. Nach der Pause erklang das fast vergessene Stück «Psyché und Eros» von César Franck, das ursprünglich Teil eines grösseren Zyklus war. In dieser Perle der Spätromantik steigt aus einem verhaltenen Klangteppich die Melodie auf. Es folgt eine dynamische Steigerung zum

Fortissimo. Die Musik verebbt in MollAkkorden, bevor sich eine Dur-Auflösung einstellt. Auch hier verband das Orchester klangliche Brillanz, Spritzigkeit, agogische Eleganz und glaubwürdige Emotionalität. Mit fünf Stücken aus der Ballettsuite «Dornröschen» von Pjotr Tschaikowski ging das hochstehende Konzert zu Ende. Lang anhaltender Applaus und Bravorufe. Thomas Brunnschweiler


ARLESHEIM

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ORCHESTER ARLESHEIM

FC ARLESHEIM

Posaunenkonzert und Brahms

Die Krönung: Arleser Jungs steigen in die 2. Liga auf!

Drei spezielle Werke sind die Grundlage des Konzerts des Orchesters Arlesheim vom kommenden Sonntag: eine Ouvertüre eines Arlesheimer Komponisten, ein Solo-Konzert für Posaune und eine spannende Sinfonie von Johannes Brahms. Der in Arlesheim geborende Johann Hartmann Stuntz schaffte es 1819 mit seiner Oper «La Rappressaglia» ins Teatro della Scala in Mailand. Das Orchester Arlesheim eröffnet mit der Ouvertüre zu dieser Oper sein Sommerkonzert. Rund 20 Jahre später komponierte Ferdinand David sein erfrischendes Concertino für Posaune und Orchester. Das Orchester begleitet dabei den jungen Posaunisten Lucas Tiefenthaler. Die 2. Sinfonie von Johannes Brahms ist eine spezielle Herausforderung für jedes Orchester. Umso mehr freut sich das Orchester Arlesheim, diese grandiose,

Zu Saisonbeginn hätte niemand dem blutjungen Arlesheimer Team unter Coach Angelo Santoro und seinen Assistenten Sascha Flüeler und John Rizzotto auch nur den Klassenerhalt garantiert. Und nun ist dem FCA tatsächlich der Aufstieg in die 2. Liga gelungen. Was der FC Basel auf höchster Ebene versucht, hat Arlesheim damit auf der regionalen Bühne vorgemacht: Erfolg zu haben mit eigenem Nachwuchs So ausgelassen jubeln Sieger: Der FC Arlesheim gewinnt 3:1 gegen den FC Telegraph und belohnt sich so nach FOTO: ZVG und einem Chef- einer phänomenalen Saison 2016/17 mit dem Aufstieg in die höchste regionale Liga. trainer aus der eigenen Juniorenabteilung. Tobi Vetter erfolgreich zum 1:1 ab. Der 15 Metern am Torwart vorbei zum 3:1 Dabei begann das entscheidende Glaube an den Aufstieg kehrte zurück. ein. Noch gab sich der FCT zwar nicht Spiel letzten Sonntag gegen den FC Te- Zur zweiten Halbzeit erschien der FCA geschlagen, doch die Arlesheimer Delegraph schlecht. Arlesheim startete ner- entschlossen. 5 Minuten nach Wieder- fensive um Captain Fabian Brunner vös und musste nach 20 Minuten das anpfiff lief Mory Kaba von rechts un- hielt dicht. Einmal noch brauchte es ei0:1 hinnehmen. Der FCT würde den nachahmlich leicht an seinem Gegner ne Grosstat von Torwart Claudio SerraAufstiegsanwärter nicht einfach durch- vorbei in den Strafraum und legte den tore, um einen Gegentreffer zu verhinwinken. Die rund 200 Zuschauer durf- Ball für Vigan Sadiku auf, der keine Mü- dern. Dann war Schluss und der Auften sich bei prächtigem Wetter auf eine he hatte, das 2:1 zu erzielen. Jubel und stieg in die höchste regionale Spielklasse spannende Partie freuen. Nach und Erleichterung waren gross. Knapp 20 Realität. Viele werden sich an diesem nach arbeitete sich das Heimteam in Minuten später die Vorentscheidung: Fussballsonntag vorgenommen haben, den Match und in der 31. Minute Mit der Wucht einer Diesellok zog Sven im Herbst wiederzukommen, um zu seschloss Mory Kaba eine weitere der vie- Wirz auf das FCT-Tor, schüttelte alle hen, ob das Arlesheimer Fussballglück Peter Vetter len Co-Produktion mit Sturmpartner Gegner ab und schob den Ball aus rund auch in der 2. Liga hält.

kraftvolle Sinfonie aufzuführen. Brahms bietet eine wunderbare Entfaltungsplattform mit seinen unverwechselbaren Rhytmen und dem Volksliedgut nahen Melodien und Harmonien. Die Musikerinnen und Musiker haben unter der Leitung von Markus Teutschbein eine Interpretation entwickelt, die zu hören sich mit Sicherheit lohnt. Herzliche Einladung zum vielseitigen und spannenden Sommerkonzert am Sonntag, 18. Juni, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. (Kollekte zur Deckung der Konzertauslagen). Spielen Sie ein Instrument und möchten Sie gerne im Orchester mitwirken? Sprechen Sie uns nach dem Konzert an. Möchten Sie uns auf andere Art unterstützen? Sie finden Näheres zu uns unter www.orchester-arlesheim.ch. Für das Orchester Arlesheim Andreas Nüesch

KLINIK ARLESHEIM

Nicht vergessen: Türöffnung! Wer sich ein Bild von unserer Psychiatrie/Psychosomatik und ihrem Angebot machen will, der hat an diesem Samstag die Gelegenheit dazu. Die Teams der beiden Fachabteilungen unter der Leitung von Frau Dr. med. Martina Haeck und Daniela Bertschy zeigen Ihnen gern die neuen Räumlichkeiten im Haus Lukas an der Brachmattstrasse 19. Im Saal können Sie sich nicht nur eine kurze Pause bei Speis und Trank gönnen – Sie können hier auch um 12 Uhr und um 14 Uhr kurze Vorträge hö-

ren zu den Themen «Seelenübungen» und «Depression». Um 10.30, 12.30 und 14.30 Uhr führen die beiden Fachbereichsleiterinnen die Gäste durch das Haus und informieren Sie über unser psychiatrisches Angebot. Sie können aber selbstverständlich auch auf eigene Faust das Haus erkunden und sich an verschiedenen Orten über unterschiedliche Themen informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke, Kommunikation

FÜHRUNG

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Auf den Spuren von Odilias Heilimpuls

Frischluft sagt ja zum FEB-Reglement

GESCHÄFTSWELT

Die Vereinsversammlung der Frischluft hat gestern Mittwoch, 14. Juni, die Themen der Gemeindeversammlung diskutiert. Da der Redaktionsschluss für diese Ausgabe der Dienstag, 13. Juni war, informieren wir Sie über die Empfehlung des Vorstandes zu Handen der Vereinsversammlung. Die Frischluft empfiehlt bei den zur Abstimmung vorliegenden Traktanden (1–4) den Anträgen des Gemeinderates zu folgen. Das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung kommt nun innerhalb von sieben Monaten zum zweiten Mal vor die Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat hat sich mit den Parteien und den involvierten Organisationen zusammengesetzt und aufgrund der Rückmeldungen eine ausgewogene Lösung erarbeitet, welche den Familien weitergehend entgegenkommt als in der ersten Vorlage. Insbesondere wurde der Forderung Rechnung getragen, dass Eltern bis zum Eintritt ihrer Kinder in die Primarschule frei entscheiden können, wo sie ihre Kinder betreuen lassen wollen. Das Reglement des bisherigen «Trottenfonds» wird angepasst und neu als

Couture-Open-Air im Atelier Nique

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Michaela Spaar, Autorin des Buches «Odilia – Lebensspuren und Heilimpulse», führt am Samstag, 24. Juni, an mit der frühmittelalterlichen Heilerin Odilia eng verbundene Orte im Dreiländereck: zum Waldheiligtum St. Ottilien bei Freiburg und in die Ermitage Arlesheim. Das Thema wird die Fluchtlegende sein, nach der Odilia vor ihren Verfolgern in einem Felsen Schutz gefunden haben soll. Über die Jahrhunderte hinweg hat das Leben der heiligen Odilia (660–720), Äbtissin der beiden Frauenklöster am Odilienberg sowie Schutzpatronin des Elsass und von Arlesheim, weder an Faszination noch an Ausstrahlung verloren. Als Blindgeborene, die durch die Taufe sehend wurde, bildet sie den Ursprung eines Heilimpulses, dessen Kraft bis in unsere Gegenwart reicht. Nähere Informationen beim Veranstalter Anthrosana am Postplatz 5 in Willi Doebeli Arlesheim. www.anthrosana.ch

PR. Am 16 und 17. Juni gewährt das Team des Ateliers Nique einen Blick hinter die Kulissen. Wollten Sie schon immer wissen, wie Couture entsteht oder die neue Kollektion vom eigenen Label «perks – my choice»? Jetzt haben Sie die Chance dazu. Kommen Sie am Freitag und Samstag nach Arlesheim ins Atelier Nique und schauen Sie den Schneiderinnen während den Ladenöffnungszeiten (gutes Wetter vorausgesetzt) open-air bei der Arbeit zu. Lernen Sie die vielen Utensilien der Fachfrauen kennen. Lassen Sie sich von der Schneiderin die verschiedenen Schritte vom Traum bis zum fertigen Modell zeigen. Schauen Sie der Schnitttechnikerin über die Schulter und stellen Sie Fragen, die Sie schon lange stellen wollten. Oder lassen Sie sich von der Schneiderin und Designerin Veronique Perks inspirieren. Einfach reinschauen und schneuggen ist selbstverständlich auch möglich und ausdrücklich erwünscht. Das Team vom Atelier Nique freut sich auf viele interessante Gespräche und den Austausch mit Ihnen!

Reglement über den Kulturfonds bezeichnet. Mit dem Fonds sollen Kulturprojekte mit Bezug zu Arlesheim unterstützt werden. Über die Verwendung der Gelder entscheidet der Gemeinderat, welcher eng mit der Kulturkommission zusammen arbeiten wird. Eine Anpassung des Trottenfonds ist nötig, da die aktuellen Vorgaben betreffend die Verwendung der Mittel zu eng gefasst sind. Die Rechnung 2016 schliesst erheblich über Budget ab. Zudem enthält das ausgewiesene Ergebnis eine Zuweisung von CHF 1.9 Mio an die Vorfinanzierung für den geplanten Bau eines Gemeindesaals. Zukünftig dürfte die Gemeinde mit weiteren Kosten zur Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse konfrontiert werden. Ihre Frischluft

So stimmen die Freisinnigen An der gut besuchten Mitgliederversammlung der FDP Arlesheim vom 12. Juni standen die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 21. Juni im Vordergrund. Dabei gab erwartungsgemäss das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung am meisten zu reden. Nach einer langen und intensiven Debatte sprach sich eine knappe Mehrheit für das neue Reglement aus. Dieses zeichnet sich durch eine weitgehende Wahlfreiheit der Eltern in Bezug auf die Betreuungsinstitution aus. Zudem sollen neu die Beiträge an subventionsberechtigte Eltern direkt an diese ausbezahlt werden (Subjektfinanzierung). Eine Minderheit gab zu bedenken, dass mit dem neuen Reglement das bestehende, qualitativ hochstehende Angebot der Stiftung Sunnegarte infrage gestellt werde und gar ein Abbau des Betreuungsangebots in Arlesheim drohe. Unbestritten waren die weiteren Traktanden der Gemeindeversamm-

lung: Dem Reglement über den Kulturfonds sowie der Jahresrechnung 2016 der Gemeinde stimmt die FDP Arlesheim einstimmig zu. Letztere schliesst mit einem Gewinn von rund 600 000 Franken deutlich besser als budgetiert, obschon sie eine Vorfinanzierung für den geplanten Kultursaal von rund 2 Millionen Franken enthält. Die FDP Arlesheim freut sich auf eine spannende Gemeindeversammlung vom 21. Juni. Ein Besuch lohnt sich bestimmt. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident


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ARLESHEIM

Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

GEMEINDEVERSAMMLUNG

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Zukunft der Stiftung Sunnegarte bedroht

CVP weist die FEB-Vorlage zurück

Die familienergänzende Kinderbetreuung wird in Arlesheim seit 15 Jahren von der Stiftung Sunnegarte im Auftrag der Gemeinde nach dem Prinzip der Objektfinanzierung angeboten. Die Stiftung wurde von der Gemeinde mitgegründet und jahrelang aufgebaut. Es existiert ein umfassendes, qualitativ hochstehendes Angebot, Arlesheim ist damit eine Vorzeigegemeinde. Mit dem vorgeschlagenen FEB-Reglement, welches an der Gemeindeversammlung vom 21. Juni zur Abstimmung kommt, ist der Fortbestand der Stiftung ernsthaft gefährdet und somit auch das umfassende Betreuungsangebot des Tagesheims, der beiden Standorte der schulergänzenden Tagesbetreuungen und der Ta-

Für die CVP Arlesheim ist ersichtlich, dass der auf den ersten Blick erfreulicher Rechnungsabschluss auch durch den Verkauf einer Liegenschaft zustande gekommen ist. Hinsichtlich unserer nachhaltigen Generationenpolitik hoffen wir, dass solche kurzfristigen Finanzmassnahmen sich längerfristig nicht zu einem finanziellen Bumerang entwickeln. Weiter wird die Gemeinderechnung durch die KESB aufgebläht und verkompliziert. Dies wird auch künftig der Fall sein, bis mit einem entsprechenden kantonalen Gesetz eigenständige, regionale, politische Körperschaften gegründet werden können, welche solche Rechnungen führen. An der Gemeindeversammlung vom 21. Juni kommt das FEB-Reglement zur Abstimmung. Dieses Reglement will die

gesfamilien! In den Bereichen schulergänzende Tagesbetreuung und Tagesfamilien ist es nicht realistisch, dass die Elternbeiträge die Kosten decken könnten und Sparpotenzial ist kaum vorhanden. Es würde bedeuten, dass diese Bereiche geschlossen werden müssten. Es ist derzeit politisch en vogue, in der Kinderbetreuung auf Subjektfinanzierung umzustellen. Viele Gemeinden haben dies betreffend den Bereich Tagesheim bereits getan. Die Ergebnisse sind allerdings ernüchternd: Die Tagesheime kämpfen ums Überleben, müssen teurer werden und Personal einsparen. Die Gemeinde hat auch die Verordnung zum Reglement publiziert. Alle heutigen Sunnegarte-Kunden müssten unter dem

neuen Regime mehr ihrer Betreuungskosten selber bezahlen. Welchen Grund kann es geben, ein bestens funktionierendes Angebot so leicht über Bord zu werfen? Die Stiftung will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern und eine transparente, klare und einfache Finanzierung der Kinderbetreuung, bei der das Geld im Dorf bleibt. Und das zum Wohl der Arlesheimer Kinder und Familien. Darum empfiehlt der Stiftungsrat die Ablehnung des Reglements. Weitere Details finden Sie auf unserer Homepage unter www.sunnegarte.org. Stiftungsrat Sunnegarte

Subjektfinanzierung für alle Bereiche der Kinderbetreuung einführen. Nach intensiven Gesprächen mit den betroffenen Institutionen und mit den Eltern kommen wir zum Schluss, dass die Finanzierungsform im FEB-Reglement niemanden zufrieden stellen kann. Besonders Eltern des Mittelstands, welche ihre Kinder in den entsprechenden Tagesfamilien Institutionen betreuen lassen, würde diese Form im Familienportemonnaie hart treffen. Aus diesen Gründen kann die CVP Arlesheim die angestrebte Änderung der Finanzierungsform des Gemeinderats so nicht unterstützen. Die CVP Arlesheim fordert neben einer sozialeren Ausgestaltung der Verordnung eine Überprüfung einer Variante mit Objektfinazierung. Ihre CVP Arlesheim

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Neues FEB-Reglement produziert Verlierer Arlesheim erfüllt die Vorgaben des FEB-Gesetzes schon jetzt. Es müsste nichts geändert werden. Die theoretischen Überlegungen zum neuen Finanzierungsmodell sind liberal und tönen gut. Der Teufel liegt aber im Detail! Und wenn man ins Detail geht, wird ersichtlich, dass es viel mehr Verlierer als Gewinner geben würde: Gewinner wären jene Eltern, welche ihre Kinder in einem bisher nicht objektunterstützten Tagi betreuen lassen (falls sie die Kriterien für Betreuungsgutscheine erfüllen). Verlierer wären alle Sunnegarte-Kunden, alle müssten mehr bezahlen! Am meisten betroffen sind die mittleren Einkommen

und die Tagesfamilien-Kunden. Verlierer im Speziellen wäre die Stiftung Sunnegarte. Die Stiftung Sunnegarte ist eine Non-Profit-Organisation, vor 15 Jahren vom Gemeinderat gegründet und kontinuierlich aufgebaut, welche rund 230 Kinder aus Arlesheim betreut. Ohne Gemeindebeiträge, welche rund 50% der Einnahmen ausmachen, könnten der Mittagstisch und die Tagesfamilien nicht weitergeführt werden. Müssten kostendeckende Tarife verlangt werden, würde kaum noch jemand diese Angebote nutzen. Das Tagesheim müsste massiv Geld einsparen und die Tarife erhöhen. Viele Kunden würden absprin-

gen. Die Betreuung der Arlesheimer Kinder wäre nicht mehr gewährleistet. Ein Blick über die Gemeindegrenzen nach Binningen, welche 2012 den Wechsel von Objekt- auf Subjektfinanzierung vollzogen hat, zeigt: Die grossen Tagis gehen ein, viele kleine Tagis entstehen, die Situation für die Eltern wird sehr unübersichtlich. Und: Die Gemeinde spart Kosten ein (rund 1 Mio. statt 1,6 Mio Fr.). Dies kann nicht im Sinne des FEB-Gesetzes sein! Beim neuen FEB-Reglement gäbe es viel mehr Verlierer als Gewinner. Aus diesem Grunde empfehle ich Ihnen die Ablehnung. Kathrin Meffert-Ruf

LESERBRIEF

Arlesheim schafft seinen Mittagstisch ab Vor bald 15 Jahren wurde in Arlesheim die schulergänzende Tagesbetreuung mit Mittagstisch ins Leben gerufen. Damit wurde ein starkes, vorausschauendes Bekenntnis zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesetzt. An der Gemeindeversammlung vom 21. Juni stimmen wir über das überarbeitete Reglement zur familienergänzenden Kinderbetreuung ab. Tritt dieses in Kraft, wird die schulergänzende Tagesbetreuung in wenigen Jahren nicht mehr angeboten werden. Das Problem ist nicht das Reglement,

sondern die damit verbundene Verordnung, wie sie vom Gemeinderat erlassen werden wird und über die an der Gemeindeversammlung nicht abgestimmt werden kann. In dieser Verordnung hat der Gemeinderat die Beitragssätze für die Betreuungsgutscheine so angesetzt, dass für Eltern bis zu 20% oder 550 Franken Mehrkosten pro Monat allein für 1½ Std. Mittagstisch entstehen können! Für einen Mittagstisch muss genug Platz für alle Kinder zur Verfügung gestellt werden, auch wenn dieser Platz nur während knapp zweier Stunden

täglich voll genutzt wird. Daraus lässt sich schliessen, dass die Subjektfinanzierung, wie sie mit dem neuen Reglement und der damit verbundenen Verordnung eingeführt wird, für schulergänzende Tagesstrukturen eine ungeeignete Finanzierungsform ist. Für mich ist klar, dass ich das neue Reglement ablehnen werde. Ich tue dies, weil mir die Attraktivität von Arlesheim als Wohngemeinde mit lebendigem Dorfleben über alle Generationen hinweg am Herzen liegt. Aline Stoecklin

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 17. Juni 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 18. Juni 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Kommunionfeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 20. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30

Mittwoch, 21. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsmesse, anschl. Café im Domhof 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 22. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00

Freitag, 16. Juni 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 18. Juni 10.00 Predigtgottesdienst zum Flüchtlingsssonntag - Sonntagschule – Pfarrer Thomas Mory zu 1. Joh 4,16–21: «Wort und Tat». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Dienstag, 20. Juni 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 15. Juni 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Erinnerungen eine Verkäufers» mit Hans Sigrist

Mittwoch, 21. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

Freitag, 23. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst

JODLERCLUB ARLESHEIM

Singen in Brig ums Prädikat «Sehr gut» Wie aus diversen Medienberichten entnommen werden konnte, findet vom 23. bis 25. Juni in Brig das Eidgenössische Jodlerfest 2017 statt. Der Jodlerclub Arlesheim unter der Leitung von Heidi Hartmann wird daran auch teilnehmen. Das Eintrittsbillet dazu haben wir uns am Nordwestschweizerischen Jodlerfest von Rothrist (2016) mit einem «Gut» ersungen. So treten wir nun am 24. Juni mit unserem Wettlied an. Wir haben uns sorgfältig auf das Eidgenössische vorbereitet, während der Proben jeweils am

Donnerstag von 19.45 bis 21.45 Uhr in der Aula des Domplatzschulhauses. Wir versuchen, dem Lied in den wenigen noch verbleibenden Proben den letzten Schliff zu geben. Wir hoffen natürlich alle, dass wir in Brig mit einem «Sehr gut» bewertet werden. Falls Sie etwas von der Atmosphäre eines Jodlerfestes miterleben möchten: Unsere Rückkehr aus Brig ist am Sonntag, 25. Juni. Wir werden um 18 Uhr auf dem Postplatz erwartet und in Empfang genommen.» Markus Näf

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse

24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Arlesheim Guido Imark, geb. 19. April 1946, gest. 8. Juni 2017, von Münchenstein BL, Himmelried SO (Birseckstrasse 13). Trauerfeier: Dienstag, 20. Juni 2017, 15.00 Uhr im Dom in Arlesheim. Walter Witzig, geb. 24. Juni 1930, gest. 29. Mai 2017, von Winterthur ZH (Ermitagestrasse 4). Wurde bestattet. Dornach Klara Heinzelmann-Felber, geb. 30. Dezember 1915, gest. 10. Juni 2017, von Liestal BL (Bruggweg 18). Trauerfeier: Montag, 19. Juni 2017, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Münchenstein Christina Anastasia Agnes KeiserOdermatt, geb. 12. Februar 1945, gest. 2. Juni 2017, von Hergiswil NW (Emil-Frey-Strasse 60). Abschied im engsten Familienkreis. Fritz Bernhard Ruf-Erzer, geb. 8. Januar 1926, gest. 6. Juni 2017, von Basel (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Ines Koch-Bucco, geb. 24. März 1938, gest. 8. Juni 2017, von Basel (Scheltenstrasse 22). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Abdelaziz Kourrich-Holliger, geb. 4. Juni 1953, gest. 8. Juni 2017, von Hägendorf SO, Reinach BL (Rainenweg 41c). Erdbestattung im engsten Familienkreis.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe, bin ich immer bei euch. Antoine de Saint-Exupéry

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Bruder, Schwager, Cousin und Götti

Guido Imark-Kolendo 19. April 1946 – 8. Juni 2017 Nach einer längeren Leidenszeit, die er mit Mut und viel Zuversicht getragen hat, ist er heute in den frühen Morgenstunden verstorben. Sein Leben war seine Arbeit. Einen grossen Teil seiner Freizeit widmete er mit Freude dem Musikverein Münchenstein, dem er viele Jahre als Präsident diente. Guido liebte die Menschen und war gerne in Gesellschaft. Du wirst uns fehlen.

Lyudmyla Imark-Kolendo Kateryna Kolendo Rosmarie und Marcus Bannwarth-Imark Roman Bannwarth Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 20. Juni 2017, um 15.00 Uhr im Dom in Arlesheim statt. Die Urne wird später im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Lyudmyla Imark-Kolendo, Birseckstrasse 13, 4144 Arlesheim

Seht die Wolken am Himmel ziehen. Schaut ihnen zu und denkt an mich. Das Leben war doch nur geliehen, und eine Wolke – das bin ich.

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AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20

Walter Saner-Schmidlin

Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

22. 10. 1930 – 15. 5. 2017

MIT GEFÜHL

«Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.» Psalm 62, 2

HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Herzlichen Dank für die tröstenden Worte, für die liebevolle Unterstützung, für den leisen Händedruck, für die Gedanken, mit denen ihr bei uns gewesen seid, für die Blumen und Geldgaben und Danke, ● dem Alterszentrum Im Brüel Villa Theresa ● Dr. med. Rupert Schmitt, Allgemeine Innere Medizin ● Herrn Roos, Theologe, für die Begleitung durch die Abdankung ● allen Verwandten und Bekannten, Nachbarn und Freunden für die vielfältige Unterstützung. Aesch, im Juni 2017

Therese Saner-Schmidlin und Familie

Schlicht und einfach war Dein Leben treu und fleissig Deine Hand Friede ist Dir nun gegeben ruhe sanft und habe Dank

Traurig, jedoch voller Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mutti und Grossmutti, unserer lieben Tante, Gotte, Freundin und Bekannten

Klara Heinzelmann-Felber 30. Dezember 1915 – 10. Juni 2017 Nach einem reich erfüllten Leben und kurzem Aufenthalt im Seniorenzentrum Gritt in Niederdorf liessen ihre Kräfte sicht- und spürbar nach und sie durfte heute Nacht im 102. Lebensjahr im Beisein ihrer Lieben friedlich einschlafen. Wir sind dankbar für alles, was wir zusammen erleben durften. Du wirst in unserem Herzen weiterleben und wir werden Dich in guter Erinnerung behalten.

In stiller Trauer Ruth Buchmann-Heinzelmann Jacqueline Buchmann Verwandte Freunde und Bekannte Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Montag, 19. Juni 2017, um 14.30 Uhr in der Friedhofskapelle Dornach statt. Traueradresse: Ruth Buchmann, Bruggweg 18, 4143 Dornach Gilt als Leidzirkular.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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111 Jahre Grellinger: Beim Reinacher Dorfbeck geht der Ofen nie aus

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT Erwahrung des Abstimmungsresultats vom 21. Mai 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 6. Juni 2017 das Abstimmungsresultat über den Quartierplan Jupiterstrasse vom 21. Mai 2017 erwahrt.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Reinacher Vereine auch kulinarische Leckerbissen auf den vier bespielten Plätzen an. Ein Event dieser Grössenordnung zieht meist unumgängliche Beeinträchtigungen nach sich, insbesondere für die Anwohnerschaft. Wir bitten die betroffene Bevölkerung schon heute dafür um Verständnis und freuen uns, auch sie unter den Besucherinnen und Besuchern begrüssen zu dürfen.

Verkehrsschulung der Polizei für Reinacher Schülerinnen und Schüler

Jazz Weekend am 24. und 25. Juni Am 24. und 25. Juni 2017 findet im Ortszentrum das 19. Reinacher Jazz Weekend statt. Dieser Anlass kann nicht nur Dank den Sponsoren, den Helferinnen und Helfern gefeiert werden, sondern auch Dank der Toleranz der Anwohnenden des Festgeländes. Folgende Plätze werden offiziell bespielt: Gemeindehausplatz, Angensteinerplatz, Feigenwinterplatz sowie der Vorplatz der Schreinerei Wenger (Ziegelgasse). In diesem Jahr eröffnet die Improvisante Streetjazzband das Jazz Weekend um 17.30 Uhr auf dem Angensteinerplatz. Die Spielzeiten auf den Plätzen dauern am Samstag von 18 bis 24 Uhr. Der Sonntagsbrunch startet um 10 Uhr und wird eröffnet mit einem Gospelchor, gefolgt von einem ökumenischen Gottesdienst (bis 11.15 Uhr), anschliessend Jazzband gemäss Programm bis 14 Uhr. Nebst den musikalischen Leckerbissen bieten diverse

Im ganzen Kanton führt die Polizei Basel-Landschaft zurzeit wieder ihre Verkehrsinstruktionen für die Schulen durch. Die Polizei Reinach unterstützt sie dabei und lehrt die Schülerinnen und Schüler das richtige Verhalten mit Fahrrädern im Strassenverkehr.

KITA-Tageslager während den Sommerferien

Die vierte Generation übernimmt (v. l.): Die Geschwister André Grellinger und Simone Brugger-Grellinger führen neu die Geschäfte, werden dabei von den Eltern Yvonne und Karl Grellinger im Betrieb weiterhin unterstützt. FOTO: CASPAR REIMER

Die KITA Reinach führt auch während diesen Sommerferien vom 3. Juli bis 11. August 2017 (Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten 20. Juni 2017 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 21. Juni 2017 Metallabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Die Bäckerei-Confiserie Grellinger feiert nicht nur ihr Jubiläum, sondern steht seit diesem Jahr auch unter neuer Leitung. Am Samstag findet ein Tag der offenen Tür statt. Caspar Reimer

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ie Bäckerei-Confiserie Grellinger feiert in diesem Jahr ihr 111-jähriges Bestehen. Ausserdem ist Anfang des laufenden Jahres beim Reinacher Dorfbeck das Ruder an die 4. Generation weitergegeben worden: Das Zwillings-Geschwisterpaar André Grellinger und Simone BruggerGrellinger hat das Geschäft von den Eltern Karl und Yvonne Grellinger übernommen: «Seit wir denken können, war für mich und meine Schwester klar, dass wir das Geschäft eines Tages weiterführen werden», sagt André Grellinger. Seine Schwester sollte im Verkauf, er in der Produktion tätig sein. Und genauso ist es nun gekommen. «Unsere Eltern haben aber nie Druck auf uns ausgeübt, das Geschäft zu übernehmen», sagt der 37-jährige. So hat etwa die jüngere Tochter von Karl und Yvonne Grellinger, Michèle Grellinger, einen eigenen Weg abseits der Bäckerei eingeschlagen.

Dorfbeck für die Ewigkeit Der Name Grellinger ist in Reinach untrennbar mit Backwaren verbunden – und dies schon seit langer Zeit: Gemäss Recherchen des Historikers Franz Wirth ist Ignaz Grellinger-Martin, Ururgrossvater von André Grellinger und seinen zwei Geschwistern, bereits Mitte des 19. Jahrhunderts in Kirchenbüchern als «Beck» erwähnt. 1906 schaffte sein Sohn Ignaz Grellinger-Feigenwinter einen grossen Backofen an und liess dafür neben dem Bauernhaus einen Anbau errichten, was als Geburtsstunde der eigentlichen Bäckerei Grellinger an der Hauptstrasse in Reinach gilt. Zwei weitere Generationen später, in den 1970er-Jahren, beschloss die Familie, das alte Bauernhaus abzureissen und durch einen modernen Bau mit entsprechenden Geschäftsräumlichkeiten zu ersetzen. Mit der Eröffnung des Neubaus ging die Bäckerei an die 3. Generation, Karl und Yvonne Grellinger-Duss, über. Von da an wurde der kleine Dorfbeck immer grösser. Arbeiteten in der Bäckerei im Jahre 1975 fünf Personen, sind heute 50 Mitarbeiter angestellt. Neben dem Hauptgeschäft existieren drei Filialen in Reinach, eine in Therwil und eine an der Marktgasse in Basel. 2014 verlegte das Unternehmen den grössten Teil der Produktion in einen Gewerbebau im Kägen und eröffnete dort ein Café mit Take-away, wo unter der Woche jeden Mittag hungrige Angestellte der umliegenden Betriebe ihren Hunger stillen.

Grellinger bleibt regional André und Simone Grellinger können sich keinesfalls auf den Lorbeeren ihrer Eltern ausruhen, denn Bäcker zu sein, ist ein harter Job: «Um 1 Uhr morgens steht der erste Beck in der Backstube und bereitet den Teig vor, um 3 Uhr geht das erste Brot in den Ofen», so Grellinger. Die jüngsten Grellingers profitieren aber durchaus vom Fleiss ihrer Eltern: «Unsere Eltern übergeben uns ein modernes, gut ausgebautes Unternehmen. Das macht für uns den Start etwas einfacher.» Expansionsgelüste haben Simone und André Grellinger keine: «Wir bleiben ein regionales und in Reinach verankertes Familienunternehmen und ein Handwerksbetrieb.»

Tag der offenen Tür car. Am kommenden Samstag, 17. Juni, lädt die Bäckerei-Confiserie Grellinger zu einem Tag der offenen Tür an ihrem Produktionsstandort im Kägen ein. Kundinnen und Kunden sowie andere Interessierte dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Der Tag der offenen Tür findet von 13.30 bis 17 Uhr am Grellinger-Produktionsstandort, Nuglarweg 2/Christoph Merian-Ring, statt.


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«Meine Lippen, sie küssen so heiss»

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wieder ihre beliebten Tageslager durch. Auch Kinder, die sonst nicht in die KITA gehen, können das Angebot nutzen. Anmeldungen und Rückfragen: Esther Schüpfer, Administration FeB/KITA, Tel. 061 716 43 98 oder per E-Mail kita@reinach-bl.ch. Informationen und alle Formulare sind auch unter www.reinach-bl.ch zu finden. Anmeldeschluss: 19. Juni 2017.

Open Air Summerstage 2017 vom 6. bis 8. Juli Von Donnerstag, 6. Juli 2017, bis und mit Samstag, 8. Juli 2017, findet im Park im Grünen in Münchenstein die Open Air-Musikveranstaltung Summerstage 2017 statt. Die entsprechende Bewilligung wurde durch den Gemeinderat Münchenstein erteilt. Im Rahmen der Konzertveranstaltung kann es beim Soundcheck ab Donnerstagnachmittag, 13 Uhr, sowie an den drei Konzertabenden von 17.30-23 Uhr in der Umgebung zu erhöhten Lärmemissionen kommen. Die Konzerte enden jeweils um 23 Uhr, das Festivalgelände bleibt bis 24 Uhr geöffnet.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Anlässe in Reinach • 16. Juni, 8.30 bis 11.30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 18. Juni, 17.00 bis 18.00 Uhr Konzert: Lieder für die Seele, Dorfkirche St. Nikolaus

Feierabendkonzert Am Samstag, 17. Juni 2017 spielt das Regioorchester der Musikschulen Aesch-Pfeffingen, Arlesheim, Dornach, Laufental-Thierstein, Münchenstein und Reinach (Leitung: Simon Reich) um 18.30 Uhr in der Reformierten Kirche Mischeli, Reinach.

Podiumskonzert Am Mittwoch, 21. Juni 2017 spielen um 19.30 Uhr begabte SchülerInnen verschiedener Musikschulen des Kantons in der Aula Bachmatten. Weitere Informationen zu allen Konzerten unter www.talentfoerderung.ch

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Präventionskampagne «Reinach redet» und die AGIR 2018 In der neuen Ausgabe von «Reinach Aktuell» stellen die Initiantinnen ihre Kampagne «Reinach redet» vor. Dabei geht es um eine Präventionskampagne zum Thema Kiffen. Und: In Reinach bereitet sich im Hintergrund schon ein Jahr zuvor alles auf die AGIR 2018 vor. «Reinach aktuell» hat mit den Verantwortlichen gesprochen. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Harmonierten: Sopranistin Marion Ammann (vorne l.) und der von Barbara Hahn dirigierte Männerchor Reinach.

Kompostieren im Sommer Der Kompost sollte im Sommer nicht in der prallen Sonne stehen und zugedeckt sein. So können die Komposttiere ihre Arbeit am effektivsten verrichten. Sollte es zu trocken werden, kann man mit einer Giesskanne Wasser zugeben. In einem gesunden Kompost wimmelt es von Tieren. Wenn die Kompostberater mit den Kindergartenkindern am Kompost arbeiten, sind diese die Hauptattraktion. Dabei werden die Kinder auch sensibilisiert für die Naturkreisläufe und sie bekommen altersgerecht ein Gefühl für die aktuellen Probleme wie Littering, Foodwaste oder Plastikmüll im Meer. Mehr Infos bei der Kompostberatung: Christoph Stähli und Katharina Imhof

(Fortsetzung auf Seite 12)

Mit dem «Zauber der Operette» mit Starsängerin Marion Ammann konnte der Männerchor Reinach einmal mehr einen riesigen Erfolg verbuchen und schenkte Champagner aus. Bea Asper

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enn der Männerchor Reinach zum Konzert einlädt, füllt sich die Kirche bis auf den letzten Platz. Das ist Tradition (am Adventssingen in der Dorfkirche St. Nikolaus zum Beispiel) und zeigte sich auch am lauen Juni-Abend letzten Freitag in der Mischeli-Kirche. «Zauber der Operette» lautete der Titel des Programms – und das Konzert vermochte seine Zuschauer absolut zu verzaubern. Das Publikum dankte es den Männern und der Sopranistin Marion Ammann mit Standing Ovations. Die Stückauswahl überzeugte auf der ganzen Linie,

die Melodien waren nicht nur den Opernfreunden bekannt, sondern sind Ohrwürmer, welche unter die Haut gehen, wie «Meine Lippen, sie küssen so heiss» aus der Operette «Die lustige Witwe» von Franz Lehàr oder das «Trinklied» aus der Oper «La Traviata» von Giuseppe Verdi, sowie «die Wiener Walzerklänge» aus der Operette «Wiener Blut» von Johann Strauss und «O mio babbino caro» aus der Oper «Gianni Schicci» von Giacomo Puccini. Dazu reihten sich weitere Stücke und in der Pause versüsste der Männerchor den Abend mit einem Glas Champagner. Für jede Stimme Übe-Melodien Die Idee, mit einer Opernstimme Abwechslung in das Programm des männlichen Chorgesangs zu bringen, hatte sich schon einmal bewährt. Doch dieses Mal – nicht zuletzt dank dem Tipp aus dem Bürgerrat – konnte der Männerchor eben die international erfahrenen Opern- und Konzertsängerin Marion Ammann sowie den Berufspianisten Hartwig Joerges für ein Zusammenwirken gewinnen. Ammann ist auf der Weltbühne zu Hause, sie zog mit ihrem

FOTO: BEA ASPER

Können schon das Publikum in den grossen Opernhäusern Deutschlands sowie in Helsinki in der Nationaloper in ihren Bann. Nach einem persönlichen Augenschein hatte Ammann den Reinachern zugesagt und der Männerchor mit Dirigentin Barbara Hahn intensivierte seine Proben. «Damit wir die Melodien besser lernen konnten, hat unsere musikalische Leiterin für jedes Lied und jede Stimme Übe-Melodien angefertigt. Diese wurden den Sängern zur Verfügung gestellt», verriet Präsident Karl-Heinz Hohl und bedankte sich mit einem riesigen Blumenstrauss bei Barbara Hahn für «ihren grossen Einsatz und ihre Geduld.» Der Männerchor Reinach blickt auf eine lange Geschichte zurück, er wurde 1845 gegründet. Seine Auftritte an Dorfanlässen und seine Konzerte stossen immer auf grosses Interesse, doch machen sich die Mitglieder Sorgen um die Zukunft. Präsident Karl-Heinz Hohl nutzte erneut die Gelegenheit und versuchte bei den zahlreichen Zuschauern Interesse zu wecken, in die Proben (jeweils Dienstagabend in der Aula des Fiechtenschulhauses) hineinzuschnuppern.

AUS DER GEMEINDE

Natur- und Erlebnisweiher: Wettbewerbsausstellung Die Ergebnisse des Wettbewerbs zum Studienauftrag für einen Naturund Erlebnisweiher auf dem ehemaligen ARA-Areal sind im Gemeindehaus ausgestellt. Wo in der Reinacher Heide einst die ARA war, soll ein Natur- und Erlebnisweiher zur öffentlichen Nutzung entstehen. Der Gemeinderat hat im Dezember 2016 vier Planungsteams eingeladen im Rahmen eines Studienauftrages die Gestaltung als Natur- und Erholungsraum zu entwickeln. Im Mai 2017 fand die Jurierung der Entwürfe statt. Das Ergebnis des Wettbewerbs ist vom 19. Juni bis Ende Juli 2017 im 2. Stock des Gemeindehauses ausgestellt. Das Ziel des Studienauftrages bestand darin, einen Vorschlag für die Gestaltung des neu zu schaffenden Naturraumes und die Erholungsnutzung an diesem Ort zu entwerfen. Insbesondere waren Aussagen zu machen, wie die Freiflächen für Kinder und Familien räumlich entwickelt und die Vorgaben betreffend Biodiversität sichergestellt werden können. Die eingeschlagene Stossrichtung deckt sich auch mit den Zielsetzungen der Gemeinde als «Kinderfreundliche Gemeinde» UNICEFLabel. Ein Projekt des Aktionsplans Birspark Landschaft Mit dem Rückbau der ARA Reinach ist eine Brachefläche an der Birs entstanden. Um das Areal einer neuen Nutzung

zuzuführen, wurde mit dem Zonenplan Landschaft eine Zone für öffentliche Werke und Anlagen mit der Zweckbestimmung Umweltbildung/Naturerleben definiert Im Rahmen der Mitwirkung zur Zonenplanung haben der Verein Natur- und Vogelschutz Reinach (VNVR) und wei- So soll das Siegerprojekt von Berchtold.Lenzin Landschaftstere Naturschutz- architekten mittelfristig aussehen. organisationen eine konkrete Projektidee ausarbeiten las- zin Landschaftsarchitekten aus Liestal sen, die auf dem Areal eine Weiheranla- und die drei weiteren Entwürfe sind bis ge und Erholungsnutzung vorsieht. Im Ende Juli 2017 im 2. Stock des GemeinRahmen des Projektes Birspark Land- dehauses an der Hauptstrasse 10 ausgeschaft wurde die Idee weiterentwickelt stellt. und als eines von mehreren Leuchtturmprojekten in den Aktionsplan Bir- Wie geht es weiter? Auf Basis des Siegerprojektes wird jetzt spark Landschaft aufgenommen. ein Vorprojekt erstellt und in einer Vier Projektteams haben sich nächsten Phase für die Beschaffung der mit der Gestaltung als Natur- und Drittmittel Stiftungen und Institutionen Erholungsraum befasst angefragt. Der Gemeinderat wird in Ausgehend von der wasserbaulichen Kenntnis der Finanzierung entscheiden, Projektskizze und den Vorgaben aus ob er das Projekt weiterverfolgen und dem Aktionsplan Birspark Landschaft beim Einwohnerrat mit einer Sonderwurden vier Teams der Landschaftsar- vorlage einen entsprechenden Kredit chitektur eingeladen Entwürfe zu entwi- beantragen möchte. Gemeinderat Reinach ckeln. Das Projekt von Berchtold.Len-


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Amtliche Publikationen

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Baustellen

Pfeffingerstrasse: Ersatz der Wasserleitung und Instandsetzung der Strasse An der Pfeffingerstrasse werden zwischen Sternenhofstrasse und Neuhofstrasse die Wasserleitung ersetzt und die Strasse instand gestellt. Die östliche Strassenseite muss während den Bauarbeiten gesperrt werden, das Trottoir ist aber zugänglich. Die Zufahrten zu den Liegenschaften sind mit kurzen Unterbrüchen gewährleistet. Die Bauarbeiten haben diese Woche begonnen. Die Arbeiten werden in Etappen ausgeführt und dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2017. Der Deckbelag wird im Frühling 2018 eingebaut. Die Anwohnerschaft wurde direkt informiert. Für weitere Auskünfte: Heiko Quellmalz, Bauleiter Jauslin Stebler AG, Tel. 061 467 67 52 Markus Hidber, Leiter Infrastruktur, Ver- und Entsorgung Gemeinde Reinach, Tel. 061 716 43 74

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 048/17 Gesuchsteller -Erbengemeinschaft Larsen, p. Adr. Larsen Thomas, Löffelackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt -Umbauarbeiten Einfamilienhaus, Einbau Cheminée-Ofen + Anbau Sauna (Obergeschoss) – Parz. 3494, Hochwaldstrasse 2 – Projektverfasser -Huber+Vögtli Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch BL 049/17 Gesuchsteller -Azzarito Giuseppe und Stalder Anna, Hochwaldstrasse 35, 4153 Reinach –

Projekt -Sitzplatzüberdachungen – Parz. 11004-11006, Hochwaldstrasse 35,37,39 – Projektverfasser -Azzarito Giuseppe und Stalder Anna, Hochwaldstrasse 35, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

HEUTE BÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG

Bürgergemeinde Reinach Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 15. Juni 2017, 19.30 Uhr im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16, Reinach Bitte beachten Sie, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung steht. Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 24. November 2016 2. Einbürgerungen 3. Finanzen 4. Infrastruktur 5. Kulturelles 6. Forst 7. Diverses Im Anschluss an die Versammlung sind Sie herzlich zu einem feinen Apéro eingeladen. Der Bürgerrat

Sven Meier als neuer Kassier gewählt ein neuer Ski-Dress angeschafft und vom Ski-Club grosszügig mitfinanziert wird. Erfreulich ist auch der Umstand, dass sich der Mitgliederbestand auf neu 281 Mitglieder erhöht hat! Auch das von der Präsidentin vorgestellte Jahresprogramm bietet wiederum einiges für die Mitglieder; es hat für Jung und Alt etwas dabei! Die Hauptattraktionen werden das «Giganten Töggeli-Turnier» am 26. August auf dem Gemeindeplatz in Reinach und der Alpenland Sepp & Co am 16. Dezember in der Weiermatthalle in Reinach sein. Nach der Verabschiedung der zwei Vorstandsmitglieder mittels zweier sehr attraktiver und kreativer Darbietungen, welche mit viel Applaus durch die Anwesenden bedacht wurde, konnte die Sitzung um 21.05 Uhr geschlossen werden. Im Anschluss an die Generalversammlung wurden die Mitglieder noch zum Essen eingeladen. Marc Frei, Pressechef

SCHÜTZENGESELLSCHAFT REINACH

Platz 4 in der Sektionsrangliste Das grösste Schützenfest der Welt erfreut sich auch im Baselbiet grosser Beliebtheit. Eine erfreuliche Zahl an jungen und jung gebliebenen Schützen nahmen das Feldschiessen auf 300 Meter Distanz für ein Treffen und gemeinsames Wetteifern zum Anlass. Bei angenehmem Schiesswetter beteiligten sich aus unserem Bezirk Arlesheim 1255 Schützen, am grössten Schützenfest der Welt. Dieser Anlass wurde in der GSA (Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld in Aesch) durchgeführt. 450 Reinacher Armeeangehörige, die noch nicht ausgemustert sind, wurden persönlich angeschrieben. Davon nahmen 45 Schützen den Aufruf der Reinacher Schützengesellschaft wahr. Da muss ich mich als Präsident fragen, wo

FC REINACH

Heisses Fest mit zahlreichen Gästen

Mit vier Teams in den Cup-Finals!

Es war sehr heiss am diesjährigen Tierparkfest in Reinach. Trotzdem kamen die Gäste in Scharen und waren besonders begeistert von den Bibbeli bei den Seidenhühnern und den prächtigen Vögeln in der Volière. Beliebt bei Kindern waren die Geissen, die sie streicheln durften, das Ponyreiten und die Plüschtierschleuder. Viel zu tun hatten die freiwilligen Helfer hinter den Ständen, denen hiermit für den ausserordentlichen Einsatz an diesem heissen Sonntag geEsther Jundt,Präsidentin dankt sei.

PARTEIEN

SVP bi de Lüt

SKI-CLUB REINACH

Zur 38. Generalversammlung des SkiClub Reinach konnte die Präsidentin Barbara Torrian den Vorstand und 46 Personen im voll besetzten «RössliSaal» in Reinach begrüssen. Als Gastredner konnte der Reinacher Gemeinderat Melchior Buchs gewonnen werden, der ein interessantes Referat über das Thema «lebendiges Reinach» hielt. Ein Haupttraktandum war die Wahl des neuen Kassiers. Nach nunmehr sieben Jahren verabschiedet sich Ueli Pulver aus dem Vorstand. Sein Nachfolger. Einstimmig und mit kräftigem Applaus wurde Sven Meier in den achtköpfigen Vorstand gewählt. Ebenfalls aus dem Gremium ausgetreten ist Andri Huber – auch er nach langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Funktionen (auch als Präsident). Die Jahresrechnung konnte einmal mehr einen Gewinn ausweisen. Im kommenden Jahr wird dies aber kaum mehr möglich sein, da doch grössere Ausgaben anstehen, so wird etwa

TIERPARKVEREIN REINACH

waren die Übrigen geblieben? Ist Reinach ein Dorf oder eine Stadt? Ausgerechnet in der heutigen Situation, die wir täglich in den Medien mitverfolgen müssen! In der Sektionsrangliste des Bezirks Arlesheim belegten die Reinacher heuer den 4. Platz, mit einem Sektionsdurchschnitt von 63.163 Pt. In der Einzelrangliste der Reinacher Schützen belegten folgende Schützen die ersten Ränge: 68 Pt. Bläsi Max, 67 Pt. Rippstein Richard, Nussbaumer Magnus, 66 Pt. Banyay Laszlo, Müller Markus, 65 Pt. Walther Rudolf, 64 Pt Hardegger Jürg. Allen Besuchern des diesjährigen Feldschiessens, sei für Ihre Teilnahme herzliche gedankt. Für die Schützen der SG Reinach: Markus Müller

Liebe Reinacher, liebe Reinacherinnen, es freut uns sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass am 20. Juni das allseits beliebte «SVP bi de Lüt» für einmal im Heimatmuseum Reinach stattfinden wird. Wir laden Sie alle ganz herzlich ein, an diesem Anlass, an welchem unsere Nationalrätin Sandra Sollberger und Nationalrat Thomas de Courten mit spannenden Themen von Bundesbern durch den Abend führen werden. Wir freuen uns, Sie am 20. Juni um 19.30 Uhr im Heimatmuseum von Reinach empfangen zu SVP Reinach dürfen.

sprechenden Ligen qualifizierten sich unsere Juniorinnen B, unsere Junioren A, unsere Senioren Ü30 und unsere 1. Mannschaft für die Cupfinals (Spielzeiten siehe nebenstehendes Inserat). Noch nicht genug der Superlativen: drei Mannschaften des FC ReiJubelpose: Die 1. Mannschaft des FC Reinach nach dem Gewinn nach streben gar FOTO: ZVG der Meisterschaft 2016/2017. das Double an: Unsere 1. MannDas ist wirklich historisch. Der FC Rei- schaft und unsere Senioren Ü30 haben nach steht am kommenden Wochenen- ihre jeweiligen Meisterschaften gewonde gleich mit vier Mannschaften in den nen. Bei unseren B-Juniorinnen ist dies Cup-Finals und drei davon könnten gar ebenfalls noch möglich (letzte Spiele das Double schaffen! nach Redaktionsschluss dieser AusgaMit Superlativen sollte man eigent- be!). Alle unsere vier Teams sind bereit. lich eher sparsam umgehen. Diese Spar- Wir wollen die vier Cup-Siege. Alle samkeit ist aber bei dem, was am 16. Teams würden sich über eine rege und und 17. Juni in Aesch stattfindet nicht aktive Fan-Schar sehr freuen. Geniessen angebracht. Der FC Reinach hat sich Sie Cup-Final-Atmosphäre, unterstütgleich mit vier Mannschaften für die zen Sie unsere Teams und feuern Sie unNepple Basler Cup Finaltage 2017 quali- sere Teams an. Wir freuen uns riesig auf fiziert. Das ist fussball-historisch; so- die Cup-Finaltage und auf eine grosse wohl für den FC Reinach, wie auch ge- Fan-Gemeinschaft des FC Reinach. Raymond Zenhäusern nerell für unsere Basler Region. Nebst FC Reinach starken Saisonleistungen in den ent-

LESERBRIEF

Öffentlichkeitsprinzip: Ist das wichtig? Wie sieht es bei Ihnen aus? Finden Sie nicht auch, dass das Öffentlichkeitsprinzip auf Gemeindeebene mehr gelebt werden muss? Die kleinste Einheit in unserem föderalistischen System in der Schweiz sind nun mal die Gemeinden. Ich denke, wir leben in einer Zeit, wo das Öffentlichkeitsprinzip mehr denn je eine wichtige Komponente einnimmt, um die nötige und gewollte Transparenz den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Die Gemeinde Reinach verfügt über eine hervorragende Homepage, auf welcher Sie sämtliche Daten abrufen können; doch eine wichtige politische Information werden Sie auf diesen Seiten nicht finden. Es sind die Gemeinderatsbeschlüsse und das jeweilige Abstimmungsverhältnis. Ich denke, Bürgerinnen und Bürgern haben es verdient, über Gemeinderatsbeschlüsse und das Abstimmungsverhältnis offiziell informiert zu werden. Diese Transparenz widerspricht auch nicht dem Kollegialitätsprinzip; im Gegenteil, es gibt Aufschluss über die Tätigkeit des Gemeinderates. Mittels einem Vorstoss möchte ich daher erreichen, dass die Geschäftsordnung des Gemeinderates so angepasst wird, dass Beschlüsse und das jeweilige Abstimmungsverhältnis des Gemeinderates auf der Homepage der Gemeinde Reinach aufgeschaltet wird, sofern sie nicht von Gesetzes wegen zwingend als vertraulich erklärt werden müssen. Caroline Mall, Einwohnerrätin SVP

ZUNFT ZU REBMESSERN RYNACH

«Zunft-Famile im Elsass»

LESERBRIEF

Es wäre reizvoll, aber anspruchsvoll, diesen Bericht im «Elsässerditsch z’schriiwa». Im Internet kann aber dazu folgendes gelesen werden: «Wia alla Dialekta, wird s’Elsassischa meischtens gsprocha. Im Alltàg, fer schriiwa, tien d Elsasser ehnder a Stàndàrdsproch verwanda: Hoochditch, Franzeesch, mankmol sogar a Mischung vu dana beida Sprocha.» Also lasse ich das! In einem Bus führte Zeremonienmeister Markus Kilchher eine stattliche Teilnehmerschar nach Ungersheim ins écomusée d’alsace, dem grössten lebendigen Freilichtmuseum Frankreichs. Auf einem spannenden Rundgang wurde unsere Zunftfamilie in waschechtem «Elsässerditsch» über viele Sehenswürdigkeiten und bautechnische Details informiert. Das Museum ist wie ein Dorf

Vorsicht vor dem Marderschreck

KULTUR IN REINACH

Mit meinem Pony Gypsy bin ich oft unterwegs in Reinach. Von meinem letzten Ausritt muss ich unbedingt erzählen – als Information für Tierbesitzer und Menschen mit sensiblem Gehör. Im Weiermattquartier sind im Garten eines Mehrfamilienhauses MarderschreckGeräte in Aktion. Diese Geräte werden für Mensch und Tier als unschädlich angepriesen, obwohl diese Knalltraumen, Tinnitus und Hörschäden verursachen. Trotz mehrmaliger Kontaktaufnahme ist der Besitzer des Mehrfamilienhauses nicht bereit, diese Geräte zu entfernen oder so einzurichten, dass diese Signale sowie deren Schalldruckpegel nicht Nachbarparzellen oder öffentliche Bereiche erreicht. Mein Pony Gypsy ist natürlich gestiegen und wollte nur noch Dominique Schneider weg.

Anfang des 20. Jahrhunderts aufgebaut. 1971 habe eine Gruppe junger Geschichts- und Architekturstudenten beschlossen, ein Projekt zur Erhaltung zahlreicher Gebäude ins Leben zu rufen. Als Folge davon wurde 1980 das erste Haus eines Taglöhners in Kötzingen abgebaut und hier in Ungersheim wieder aufgebaut, der Anfang des Museums. 1984 öffnete das écomusée seine Tore für das breite Publikum. Auf einer gemächlichen Bootsfahrt konnten wir auf dem ‹Dorfbach’ die Informationen zu den verschiedenartigen Riegelbauten Revue passieren lassen und das sommerliche Wetter geniessen. Den Abschluss fand diese gemütliche Reise bei einem köstlichen Nachtessen im Restaurant Au Lion Rouge in Barthenheim. Rolf Küfer, Chronist

Innehalten bei der «Haltestelle Kunst» Ausstellungen sind Orte, bei denen das Innehalten dazugehört. Als Betrachter sollte man sich genügend Zeit und Musse gönnen, um das Gesehene richtig erfassen und auf sich einwirken lassen zu können. Vielleicht verbirgt sich diese Beobachtung als Hintergedanke im Namen der Ausstellung «Haltestelle Kunst» von Barbara Frommherz (Bilder) und Florence Rometsch (Figuren). Innehalten, sich in ihre Werke vertiefen, das lohnt sich auf jeden Fall. Collagiert wirken die Bilder von Barbara Frommherz, ein Gemisch von Fotografie und Malerei als Ausgangspunkt. Auf den ersten Blick leicht erfassbar scheinen die Tonfiguren von Florence Rometsch. Sie

erinnern an Werke der Etrusker oder von Alberto Giacometti. Innehalten können Sie beim Besuch der Ausstellung in den Galerien Werkstatt und Gemeindehaus. «Haltestelle Kunst» dauert noch bis zum 25. Juni. Die Galerie Gemeindehaus ist während den regulären Arbeitszeiten zugänglich, die Galerie Werkstatt an den Donnerstagen von 19 bis 20.30 Uhr und an den Samstagen und Sonntagen von 14 bis 16 Uhr. Die Künstlerinnen sind während den Öffnungszeiten der Galerie Werkstatt anwesend. Weitere Infos unter www.kir-bl.ch; www.atelierpurpur.ch und www.rometsch.se. Heiner Leuthardt


REINACH AUS DER GEMEINDE

Pressefreiheit und Presseverantwortung Vor einer Woche haben wir an dieser Stelle über die Berichterstattung der BaZ in Sachen Asylzentrum berichtet. In mittlerweile zwölf Artikeln hat die BaZ über angebliche Skandale, Missstände, Vertuschungen und anderes mehr im Reinacher Asylzentrum berichtet. Sie hat sich dabei nicht gescheut, Tatsachen zu verdrehen, MitarbeiterInnen der Gemeinde Reinach an den Pranger zu stellen und den Gemeinderat und -präsidenten in einer Art und Weise zu verunglimpfen, die mit kritischer Berichterstattung nichts mehr zu tun hat. Letzte Woche hat der Gemeinderat entschieden, dass er sich diese imageschädigende Kampagne nicht länger gefallen lässt. Unter anderem beschloss er, der Bevölkerung die Unwahrheiten durch eine Gegendarstellung im Wochenblatt und auf der Gemeinde-Website aufzu-

zeigen. Gestützt auf Art. 28g ZGB steht der Gemeinde das Recht auf eine kurze Gegendarstellung in der BaZ zu. Das hat unsere Anwältin am 6. Juni bei Chefredaktor Markus Somm verlangt. Doch zu lesen war bis Mittwoch in der BaZ davon noch nichts. Die Zeitung, resp. deren Anwalt, fand alle möglichen Ausreden, um diese nicht abzudrucken. Mal war sie zu lang, dann fehlte der Hinweis, dass die BaZ bei ihrer Darstellung bleibe, dann wurde verlangt, dass die Gemeinde als Gegenleistung alle Vorwürfe gegen die BaZ und deren Journalisten in einer Medienmitteilung widerrufen müsse usw. Pressefreiheit ist ein sehr wertvolles Gut. Aber Pressefreiheit bedingt auch Presseverantwortung! Unsere Demokratie lebt davon, dass Medien kritisch berichten. Aber die Kritisierten und Be-

schuldigten haben Anspruch auf Gegendarstellung, wenn Tatsachen falsch dargestellt sind. Sie haben das Recht, sich zu wehren, ihre Sicht der Dinge darzustellen. Wenn MitarbeiterInnen und Behörden in zwölf Zeitungsartikeln schlecht gemacht werden, dann ist es schlichte Arroganz, wenn den Betroffenen nicht einmal sieben Sätze zur Gegendarstellung zugestanden werden. Was die BaZ praktiziert, ist das pure Gegenteil von Meinungsfreiheit und von Kritikfähigkeit. Aber der Gemeinderat gibt nicht auf. Er duldet dieses arrogante Verhalten nicht länger. Er wird in den anderen Medien und auf der Website der Gemeinde Reinach (Korrekt!) regelmässig seine Sicht der Dinge darlegen. Urs Hintermann Gemeindepräsident

KULTUR IN REINACH

Richard Wagners Wesendoncklieder Als letzten Anlass vor der Sommerpause lädt Kultur in Reinach ein zu einem Rezital mit Liedern von Richard Strauss und Richard Wagner. Kommenden Sonntag interpretieren in der Kirche St. Nikolaus die Sopranistin Gunhild Lang-Alsvik und der Pianist Riccardo Bovino Wagners fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck. Ebenfalls werden die sieben Lieder von Richard Strauss zu hören sein, die er zwischen 1885 und 1899 komponierte. Wagners Wesendoncklieder entstanden 1857 und 1858 in seinem Zürcher

Exil. Dort hatte er in dem Seidenhändler Otto Wesendonck einen Gönner und in dessen Frau Mathilde seine Muse gefunden. Einer sich anbahnenden Liebesbeziehung setzte Wagners damalige Frau Minna ein Ende. Diese Situation verarbeitete Wagner nicht nur in seinem Liederzyklus, sondern auch in seiner Oper Tristan und Isolde. Die Szene «Mild und leise» – Isoldes Liebestod – wird die Wesendoncklieder in unserem Rezital ergänzen. Beiden Solisten – der norwegischen Sängerin Gunhild Lang-Alsvik und dem

aus Turin stammenden Pianisten Riccardo Bovino – ist gemeinsam, dass sie ihre Studien an der Musikhochschule Basel abgeschlossen haben und eine erfolgreiche Laufbahn mit Konzerten in ganz Europa aufweisen können. Sonntag, 18. Juni, 17 Uhr, Kirche St. Nikolaus, Kirchgasse, Reinach. Eintritt 30 Franken; Abendkasse: 16.30 Uhr. Reservationen: bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66 (auch SMS möglich) Weitere Informationen finden Sie auf www.kir-bl.ch. Christian Hickel

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag in der Mischelikirche, «Eine Flucht ist keine Ferienreise», Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Evangelium Mt 9, 36–10,8 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 19. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 20. Juni 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00, Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Dienstag, 20. Juni 6.00 Männergebet Mittwoch, 21. Juni 18.00 Musikworkshop

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 16. Juni 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 17. Juni 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion MISCHELI KIRCHE Sonntag, 18. Juni 10.30 Ökumenischer Flüchtlingsgottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Sonntag, 18. Juni 17.00 Konzert Kultur in Reinach Dienstag, 20. Juni 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 21. Juni 9.15 Wortgottesfeier mit der Frauenliturgiegruppe, anschliessend Kaffee im Pfarreigartensaal Donnerstag, 22. Juni 18.15 Rosenkranz 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion Freitag, 23. Juni 20.00 Feierabendkonzert der Musikgesellschaft Konkordia KLOSTER DORNACH Sonntag, 18. Juni 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 18. Juni

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 15. Juni 14.30 Seniorennachmittag mit René Seidel Sonntag, 18. Juni 10.00 Gottesdienst mit Segnung von Milja Gysin, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 18. Juni, findet kein Gottesdienst in Reinach statt aufgrund auswärtiger Gemeinde-Freizeit mit Gottesdienst. Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 18. Juni 10.00 Gottesdienst. Predigt: Ernst Batzli Mittwoch, 21. Juni 14.30 55+ - Nachmittag. Details siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 18. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 21. Juni 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse

8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz

Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

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REINACH

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D,

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

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Babysitterkurs Für Jugendliche ab 13 Jahren Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse und Übungsmöglichkeiten in der Pflege und Ernährung von Babys und Kleinkindern. Wir erarbeiten altersgerechte Beschäftigungs- und Spielideen. Wie können Unfälle vermieden werden und was ist in Notfällen zu tun? Wir setzen uns damit auseinander, wie man sich in einem fremden Haushalt zurechtfindet und was die Eltern von einem Babysitter erwarten. Für Fragen und Diskussionen ist genügend Zeit und Raum. Für Eltern mit Teenies ab 12 Jahren. Datum: Zeit: Mitglieder: Nichtmitglieder: Anmeldung:

7. / 14. / 21. und 28. September 2017 19.00 – 21.00 Uhr Fr. 100.– Fr. 120.– inkl. Unterlagen und Informationen zur Babysittervermittlung in Reinach Natascha Grob, 061 716 60 90 naturarztpraxis@gmx.ch

Betriebsferien vom 3. bis 17. Juli 2017

Coiffure feigen winter Hauptstrasse 37 4153 Reinach BL Telefon 061 711 41 10


Mittwoch, 19. Juli 2017 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.–

Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 15. 6. bis 28. 6. 17 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

Spiritualität Samstag, 17. Juni, 10.00–11.00 Uhr, Klosterkirche, Chanting Gemeinsames Singen von Erwachsenen mit Kindern. Leitung Marc Welte und Franziska Zweifel (Spielgruppenleiterin).

Freitag, 21. und 28. Juni 2017 18.30–19.30 Uhr, Klosterkirche Psalmensingen als Weg. Gregorianische Vesper mit Impuls, Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut.

Kirche Kirche Gottesdienste

Freitag, 16. 6. 2017 14.30 Uhr Gedenktag der Seligen Maria Theresia Scherer Eucharistiefeier und Predigt

Sonntag, 18. 6. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Freitag, 23. 6. 2017 14.30 Uhr Fest des hl. Herz Jesu Eucharistiefeier und Predigt

Dienstag, 27. Juni 2017 8.30 Uhr Rosen-Kultur-Brauchtum in Bischofszell Carfahrt und Eintritt Fr. 65.– Sonntag, 9. Juli 2017 Schynige Platte Car-, Bahnfahrt und ME

8.00 Uhr Fr. 105.–

Mittwoch, 26. Juli 2017 8.00 Uhr Blumeninsel Mainau im Sommer Carfahrt und Eintritt Fr. 65.– Dienstag, 8. August 2017 Klöntalersee im Glarnerland Carfahrt und Mittagessen 5. – 7. Juli 2017 Bernina Express Von den Palmen zum Gletscher Carfahrt, HP und vieles mehr

Fr. 79.– 3 Tage

Fr. 495.–

13. – 17. Juli 2017 5 Tage Berlin u. Intern. Gartenausstellung Carfahrt, HP und vieles mehr Fr. 690.– 31. Juli – 2. August 2017 3 Tage 1.-August-Fahrt nach Arosa Carfahrt, HP, ME auf der Hin- + Rückfahrt und vieles mehr Fr. 495.– 7. – 15. August 2017 9 Tage Wir fahr’n nach Lodz Riesengebirge, die Heimat von Rübezahl Carfahrt, HP, RL und vieles mehr Fr. 1550.– 11. – 14. August 2017 4 Tage Köln und Kohle Carfahrt, HP, Besichtigung Tagebau Hambach und vieles mehr Fr. 495.– Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung Verlangen Sie Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Sonntag, 25. 6. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sommerrestaurant geöffnet jeweils: Mi–Fr 17.00–22.30 Uhr Sa–So 11.00–22.30 Uhr Bei zweifelhafter Witterung Info auf www.klosterdornach.ch Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

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Tel. 061 706 94 54

Sa. 8. Juli, Ballenberg Landschaftstheater Veronika Gut Fahrt, Eintritt Fr. 94.– Sa. 15. 7. / 12. 8., Thunerseespiele Cats 16.30 Uhr Fahrt, Eintritt ab Fr. 161.– 21.– 23. Juli, Ursprung Buam Fest Fahrt, Hotel, Eintritt Fr. 305.–


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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 6. Juni 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 6. Juni unter anderem • beschlossen, die Pensionskasse per 1. Januar 2018 zu wechseln. Der Gemeinderat hatte die paritätische Vorsorgekommission – bestehend aus Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderates und der Mitarbeitenden – beauftragt, einen Wechsel zu prüfen. Die Vorsorgekommission kam zum Schluss, dass ein Wechsel zum aktuellen Zeitpunkt wichtig und richtig ist. Die Verwaltung wird nun die notwendigen Schritte in die Wege leiten. Die Gemeindeversammlung wird am 20. Juni 2017 ausführlich über den Wechsel informiert. • seine Konstituierung ab dem 1. Juli 2017 vorgenommen. Dazu hat der Gemeinderat Christine Koch in seiner Mitte begrüsst. Gemeinsam wurden die Departemente verteilt. Mit dem Rücktritt von Paul Svoboda hat der Gemeinderat die Gelegenheit genutzt und die beiden Departemente «Umwelt und Sicherheit» sowie «Tiefbau» bereinigt, da es viele Überschneidungen gab. Neu wird Sabrina Häring ab dem 1. Juli für das Departement «Verkehr und Sicherheit» und Christine Koch für das Departement «Versorgung und Umwelt» zuständig sein. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung nahm der Gemeinderat an der 2. Gemeindekommissionssitzung teil und beantwortete offene Fragen zu den Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2017. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0141/2017 Parzelle(n) Nr.: 6254 – Projekt: Stützmauer, Neuauflage: zusätzliche Stützmauer, Industriestrasse 44, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: André und Beatrice Serieys-Heller, Landskronstrasse 3, 4143 Dornach – ProjektverfasserIn: André und Beatrice Serieys-Heller, Landskronstrasse 3, 4143 Dornach Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 26.06.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

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Viel Musik, noch mehr Köstlichkeiten und eine Kirche im Rampenlicht

Arbeitsvergebung Tiefbauarbeiten» Austrasse Abschnitt Im Augarten bis Jurastrasse» Ab Ende Juni bis ca. Ende September 2017 werden in der Austrasse Abschnitt Im Augarten bis Jurastrasse die Wasserleitung und Strassenbeleuchtung ersetzt sowie die Strasse instand gestellt. Nach einheitlicher Bewertung aller eingegangenen Angebote im Einladeverfahren beauftragt die Gemeinde die in Aesch ansässige Firma Rofra Bau AG für den Arbeitsbereich Tiefbau (Wasserleitung, Beleuchtung, Strassenbau) und die in Therwil ansässige Firma Werren Kunststoffe GmbH für den Rohrleitungsbau. Die Kosten für die Bauarbeiten sind bereits im Investitionsbudget 2017 enthalten. Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Gemeinde Aesch verfügbar unter www.aesch.bl.ch ››› Projekte ››› Aktuelle Projekte. Bauabteilung Aesch

30 Velos für Afrika Am vergangenen Samstag, 10. Juni 2017, sammelte die Organisation Velafrica in Zusammenarbeit mit der Umweltschutz- und Energiekommission und der Arbeitsgruppe für Entwicklungshilfe Aesch mit einem Stand auf dem Aescher Früschmärt alte und ausgediente Velos. Ca. 30 Velos wurden abgegeben und werden nun ihren Weg nach Afrika in einem Container «unter die Räder» nehmen. Velafrica arbeitet mit Partnern in Burkina Faso, Eritrea, Tansania, Ghana, Gambia, Elfenbeinküste und Madagaskar zusammen. Natürlich besteht auch weiterhin die Abgabestelle im Werkhof an der Langenhagstrasse 9, bei der Sie das ganze Jahr hindurch Velos abgeben können. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern! Umweltschutz- & Energiekommission Arbeitsgruppe für Entwicklungshilfe

Änderungen im Schulrat der Musikschule Frau Hanny Kjellsaa-Berger uns Ihren Rücktritt aus dem Schulrat der Musikschule mitgeteilt. Deshalb hat die Verwaltung das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Der Gemeinderat freut sich, dass Frau Irène Magne gerne bereit ist, das Amt per 1. August 2017 bis zum Ende der Legislaturperiode zu

Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 19)

Das OK Sommerfest Aesch 2017 (v. l.): Adrian Diethelm, Timo Stahlberger, Urs David, Inga Schmidt, Rolf Platter (OK Preesi), Kurt Hofmann, Nadja Del Principe, Jasmina Wiesler (es fehlt: Walter Hofmann). FOTO: TOBIAS GFELLER

Dieses Wochenende steigt das dritte Sommerfest der reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen. Der Erlös kommt dieses Jahr den Pfadis und der Jungschar zugute. Tobias Gfeller

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er Beweis für ein erfolgreiches Sommerfest vor drei Jahren steht direkt vor der reformierten Kirche. Der neue Kinderspielplatz konnte nur dank gütiger Hilfe der Sponsoren und aus den Einnahmen des Sommerfests 2014 realisiert werden. Heute wird der Spielplatz von den Kindern im Quartier rege genutzt. Auch dieses Jahr fliesst der Gewinn aus dem Sommerfest einem guten Zweck zu: Die Pfadi 3 Tannen möchte sich ein Sonnensegel für ihr Pfadihaus kaufen, die Pfadi Angenstein saniert das Dach ihres Materialschopfs und die Jungschar Aesch saniert ihren Lagerraum, den «Bunker». Die drei Kinder- und Jugendorganisationen leisten zum Gelingen des Sommerfests einen wichtigen Beitrag: Kinder schminken, Haarbändeli knüpfen, die Aktivitäten beim Spielplatz überwachen und verschiedene Spiele auf dem roten Platz des Sekundarschulhauses organisieren. Die drei Vereine werden am Sommerfest ihr grosses Know-how einsetzen und ihr vielfältiges Angebot

den Besuchern anbieten. «Das Fest gibt uns die Chance, uns den Kindern, Jugendlichen und deren Eltern zu präsentieren», erklärt Nadja Del Principe von der Mädchenpfadi 3 Tannen. Vor allem die Jungschar hat noch heute eine enge Beziehung zur Kirche, verrät Jungscharleiter Timo Stahlberger. «Der christliche Gedanke ist bei schon noch sehr verankert.» Kirche stärker wahrnehmen Wie die Pfadis und die Jungschar möchte die ganze reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen im Dorf stärker wahrgenommen und gespürt werden. Auch bei jenen, die keine oder nur selten Gottesdienste besuchen, betont Urs David, Präsident der Kirchenpflege und Mitglied im Organisationskomitee. «Wir haben eine wichtige Funktion im Dorf. Wer sich nicht zeigt, wird aber auch nicht wahrgenommen.» Während die Veranstaltungen der Kirchgemeinde mehrheitlich ernster Natur sind, biete das Sommerfest die Gelegenheit für Spass und Freude für ein breites Publikum, sagt Pfarrer Adrian Diethelm. «Die Kirchgemeinde soll keine Insider-Welt sein, im Gegenteil.» Dies wünscht sich auch Pfarrerin Inga Schmidt. Sie sei sich bewusst, dass die Schwellen für die sonstigen Aktivitäten und vor allem für die Gottesdienste eher hoch seien. «Aesch ist immer noch katholisch geprägt, obwohl wir in der Mitgliederzahl aufgeholt haben. Wir möchten mit dem Sommerfest unsere lokale Identität unterstreichen.» Dass in diesem Jahr noch mehr einheimische Ver-

eine mitwirken, passt zu den Absichten der Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen, sich im Dorfleben noch stärker zu verankern. Mehrere musikalische Formationen aus Aesch werden auftreten. Darunter der Neue Chor Aesch, der 2017 sein 10-Jahr-Jubiläum feiert. Er wird vor allem am Festgottesdienst am Sonntagmorgen seinen Auftritt haben. Für Kinder und Jugendliche bietet das Tipi-Zelt, die Märchenstunden sowie ein Harassenturm der Pfadi Angenstein viel Unterhaltung. Geste zum Reformationsjahr Für OK-Präsident Rolf Blatter steht das Zusammenkommen im Umfeld der Kirche im Zentrum des Sommerfests. «Sowohl geografisch wie auch inhaltlich», so Blatter. Jung und Alt sollen zur Kirche kommen. Die reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen möchte die symbolischen Mauern vor der Kirche überwinden. Dies zeigt auch die Zusammenarbeit mit der Römisch-katholischen Pfarrei Aesch, die herrliche Crêpes servieren wird. Ein Zeichen der Verbundenheit im Jubiläumsjahr der Reformation. «Im August werden wir uns an ihrem Pfarreifest engagieren», verrät Pfarrer Adrian Diethelm. Doch zuerst soll das Sommerfest zum grossen Highlight vor den Ferien werden. Das Organisationskomitee jedenfalls hat für zwei unvergessliche Tage getan. Sommerfest Aesch, Samstag, 17. Juni, ab 14 Uhr; Sonntag, 18. Juni, ab 10 Uhr mit Festgottesdienst.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

übernehmen und wünscht ihr viel Freude bei der Arbeit für die Musikschule AeschPfeffingen. Gemeinderat Aesch

117. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Seniorentreff findet am Dienstag, 20. Juni 2017, um 14.30 Uhr im Saal des Gasthofs Jura in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Dia-Vortrag von Michael Walther mit dem Titel «Mit dem Fahrrad entlang der Seidenstrasse» einladen zu dürfen. 2015 begab sich Michael Walther auf eine Veloreise entlang der Seidenstrasse. Die Neugier auf fremde Kulturen und beeindruckende Landschaften, die Lust am Radfahren und die Liebe zum Abenteuer waren die Gründe, um von Münchenstein bis nach Nepal zu fahren. 27 500 km hat er mit dem Velo zurückgelegt, dabei bereiste er 24 Länder, durchquerte wilde Gebirge, Dschungel, Wüsten und Millionenstädte. Er durchfuhr kulturellen Reichtum, erlebte bewegende zwischenmenschliche Begegnungen, wurde aber auch Zeuge von Armut, Ungerechtigkeiten und Umweltzerstörungen. In seinem Vortrag nimmt Michael Walther seine Zuhörerinnen und Zuhörer auf seine spannende und bewegende Reise mit. Er lässt sie an Reiseglück und Strapazen, beeindruckenden Landschaften und skurrilen Begebenheiten teilhaben.

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diese Präsentation geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke werden von den Besuchern/innen selbst bezahlt. Bitte den neuen Veranstaltungsort beachten! Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 27. Juni 2017, 19.00 Uhr im Pfarreiheim 1. Begrüssung 2. Beschlussprotokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. November 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 Die Unterlagen können im Sekretariat des Pfarramtes während der Bürozeiten eingesehen oder bezogen werden. 4. Genehmigung des Pastoralraumvertrages 5. Wahl von Felix Terrier als Pfarrer 6. Diverses Im Anschluss an die KGV sind alle herzlich zu einem besonderen Apéro eingeladen! Der Kirchgemeinderat

Stimmempfehlungen zu den Traktanden der GV vom 20. Juni

Traktandum 2: Rechnung 2016 Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Jahresrechnung 2016 ausführlich erläutert. Die Fragen wurden alle zufriedenstellend beantwortet, so dass die Gemeindekommission grundsätzlich die Rechnung 2016 einstimmig zur Annahme empfiehlt. Es wird aber festgehalten, dass der Abschluss der Rechnung ein Glücksfall ist, denn es konnten höhere Steuereinnahmen als budgetiert verbucht werden. Dies hätte auch anders kommen können. Auch die Investitionen wurden

Zur Aufschüttung im Gebiet Hollenmatt Im Rahmen der Diskussion über eine allfällige Aufschüttung im Gebiet Hollenmatt und einer möglichen Aufnahme im kantonalen Richtplan (KRIP) als Deponie für sauberes Aushubmaterial möchte der Gemeinderat verdeutlichen, warum eine Aufschüttung des Gebiets aus seiner Sicht unbedenklich und sinnvoll ist. Dies auch im Nachgang der Nachfrage des Kantons, der sich im vergangenen April bei der Gemeinde erkundigte, ob die Hollenmatt weiterhin im kantonalen Richtplan festgesetzt werden soll.

Römisch-Katholische Kirchgemeinde Aesch

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 GK-Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung. Die Beratung über die Geschäfte der GV vom nächsten Dienstag hat letzte Woche stattgefunden. Gerne informiert die GK (anwesend an den Abstimmungen waren 12 Mitglieder) über ihre Empfehlungen.

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AUS DER GEMEINDE

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

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nicht alle umgesetzt, diese sind jedoch steuerbar. Für die Zukunft heisst dies, man darf sich nicht auf dem guten Ergebnis ausruhen, sondern es muss im nächsten Budget beachtet werden. Traktandum 3: QP Stöcklin-Areal Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission den QP Stöcklin-Areal ausführlich vorgestellt. Die Vorlage zum Quartierplan Stöcklin-Areal warf schon in der ersten GK-Sitzung kaum Fragen auf. Planung und dazugehörendes Reglement gaben fast zu keinerlei Diskussionen Anlass, so dass die GK dieses Traktandum der GV einstimmig zur Annahme empfiehlt. Einzig bezüglich der optionalen Einstellhalleneinfahrt vom Sonnenweg her wurde nochmals das Bedenken ausgesprochen. Man geht jedoch davon aus, dass die vom Gemeinderat vorgestellte «Absicherung» in Form einer Machbarkeitsstudie greifen wird. Die GK freut sich auf eine rege Teilnahme der Stimmberechtigten an der GV vom Dienstag, 20. Juni 2017, zur Landsgemeinde auf dem Schlossplatz und hofft mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben. Gemeindekommission Aesch

Fragen und Antworten zur Hollenmatt-Aufschüttung Wo liegt die Hollenmatt? Das betroffene Gebiet entlang der Ettingerstrasse liegt – von Aesch her kommend – linker Hand in der Senke nach der Gärtnerei Bryner. Warum ist eine Aufschüttung nötig? Nach einer 50 Jahre zurückliegenden Auffüllung mit Bauschutt hat sich das Gebiet Hollenmatt zwischenzeitlich soweit abgesenkt, dass herausragende Drainagen und Bauschutt ein weiteres Bewirtschaften verunmöglichen. Eine Auffüllung macht eine landwirtschaftliche Nutzung wieder möglich. Es handelt sich um eine verhältnismässig kleine Menge von sauberem Aushubmaterial im Umfang von rund 120›000 Kubikmetern. Wieso sagt die Gemeinde Aufschüttung und nicht Deponie? Deponie kommt von deponieren – und ist in dieser Bedeutung eigentlich völlig wertfrei. Viel denken dabei jedoch als Erstes an Giftstoffe oder sonstige problematische Substanzen. Davon kann im Fall Hollenmatt nicht die Rede sein. Viel eher ist die Bezeichnung als Deponie in diesem Kontext irreführend, handelt es sich doch um eine Auffüllung mit sauberem Aushubmaterial. Die juristisch korrekte Bezeichnung für diesen Deponietyp lautet «Inertstoffdeponie mit beschränktem Annahmespektrum für sauberen Aushub».

Pächter und Bio-Landwirt Paul Nussbaumer: «Ich möchte hier wieder Lebensmittel herstellen können. Die Hollenmatt fehlt uns in der Fruchtfolge.» Was ist sauberes Aushubmaterial? Sauberer Aushub entsteht beim Bau eines neuen Gebäudes, wenn für dessen Fundament der Boden ausgehoben wird. Nicht gemeint sind Bauabfälle wie Ausbauasphalt, Betonabbruch, Dachziegel oder Fensterglas. Da fast jedes neue Gebäude Aushub verursacht, ist es im Interesse von allen, dass der abgetragene Boden möglichst nachhaltig und ohne lange Lkw-Fahrten wieder in die Natur zurückgeführt werden kann. Der Kanton ist zudem auf Standorte angewiesen, um den Entsorgungsengpass im Bezirk Arlesheim zu beheben. Ist die Aufschüttung ökologisch unbedenklich? Ja. Das Aushubmaterial stammt aus nicht belasteten Böden. Es geht in der Hollenmatt nicht um die Beseitigung unliebsamer Altlasten, sondern um die Rückführung ehemaliger Ackerfläche in die Fruchtfolge. Warum kam die Aufschüttung in der Hollenmatt überhaupt vor das Stimmvolk? Der Landrat hat im April 2016 den neuen Deponiestandorten Laufen, Zwingen und der vergleichsweise kleinen Auffüllung im Gebiet Hollenmatt zugestimmt. Gegen die Deponien in Laufen und Zwingen wurde aus dem Laufental das

Referendum ergriffen. Dieses wurde im November 2016 vom Stimmvolk angenommen. Das Referendum wurde explizit gegen die Laufentaler Deponiestandorte ergriffen. Die Hollenmatt war nur darum von der Abstimmung betroffen, weil der Standort auf derselben Seite des revidierten Richtplans aufgeführt war. Seine Existenzberechtigung wurde aber weder im Landrat noch vom Referendumskomitee bestritten. Der Kanton wäre bereit, den Standort Hollenmatt weiter zu verfolgen, was aus Sicht des Gemeinderats Sinn macht. Wann würde aufgeschüttet werden? Die Aufschüttung Hollenmatt wird dann konkret, wenn die Parzelle im kantonalen Richtplan KRIP entsprechend Eingang findet und die Landeigentümerin Christoph Merian Stiftung das Vorhaben auslöst. Zudem würde auf jeden Fall auch die Aescher Bevölkerung dereinst an der Gemeindeversammlung über eine mögliche Aufschüttung entscheiden. Aktuell ist die Hollenmatt eine vom Bund subventionierte Buntbrache. Der Gemeinderat hofft, dass die Hollenmatt im Sinn des betroffenen Landwirts und der Landwirtschaft künftig wieder der Fruchtfolge zugeführt werden kann. Gemeinderat Aesch

PARTEIEN

CVP hat ihre Parolen gefasst Die CVP Aesch-Pfeffingen hat sich anlässlich der Parteiversammlung getroffen, um über die Vorlagen der Gemeindeversammlung vom 20. Juni zu diskutieren und die Parolen zu fassen. Dabei hat sie die Rechnung diskutiert und ist zum Schluss gekommen, dass sie diese in der vorgelegten Form inkl. der Gewinnverwendung gutgeheissen wird. Die Rechnung ist sehr übersichtlich und klar gestaltet. Es ist aber auch darauf hinzuweisen, dass das positive Resultat

nur aufgrund ausserordentlichen Steuereinnahmen zustande gekommen ist. Ebenso wurde der Quartierplan Stöcklin-Areal besprochen. Auf Aescher Boden sollen hauptsächlich Wohnungsliegenschaften und auf Reinacher Boden mehrheitlich Gewerbeliegenschaften erstellt werden. Bis zur Realisierung wird sicher noch einige Zeit vergehen, da zum einen die Firma Stöcklin zuerst noch umziehen muss und zum anderen Investoren für das Bauvorhaben gesucht

werden müssen. Diese Zeit sollte die Gemeinde gut nutzen, um den heute bereits knappen Schulraum zu vergrössern, sodass den Aescher Schulkinder in Zukunft genügend Schulraum zur Verfügung steht. Die Gemeindeversammlung findet wieder vor dem Schloss unter freiem Himmel statt. Hoffentlich ist uns Petrus hold! Die CVP Aesch-Pfeffingen freut sich, Sie an der Aescher «Landsgemeinde» zu treffen. CVP Aesch-Pfeffingen

WEINBAUGENOSSENSCHAFT AESCH

Räbesunntig in der Klus

ATTRAKTIVES AESCH

Gripspfad-Führungen Bewegungen halten uns fit. Die Übungen des Gripspfads helfen dabei Gehirn Augen und Ohren zu stimulieren und

die Konzentration und das Gleichgewicht zu verbessern. Der Verein Attraktives Aesch möchte euch deshalb am Samstag den 17. Juni, wiederum zu einer Gripspfad Führung einladen, um die verschiedenen Übungen aufzufrischen. Treffpunkt ist wie gewohnt um 10 Uhr beim Brunnen der Schützenmattschule in Aesch. Eine weitere Führung ist am Samstag, 22. September, ebenfalls um Toni Schaffhauser 10 vorgesehen.

MUSIKSCHULE

Musikalischer Theaterabend Der nächste Theaterabend steht schon vor der Tür! Mit der Produktion «Colourful» spielt sich die Truppe um Antje Inäbnit wieder in die Herzen des Publikums. Die Aufführung findet statt am

Sonntag, 18. Juni, um 17 Uhr auf der Bühne des Mehrzweckraums im Schützenmattschulhaus (Trakt B). Der Eintritt ist frei. Viel Vergnügen! Andreas Kirschner, Schulleitung

Nachdem in der Frostnacht vom 19. auf den 20. April alle jungen Triebe am Rebstock verfroren sind, zeigen sich heute die Reben wieder in zartem Grün. Praktisch jeder Rebstock hat frisch ausgetrieben und doch einige Triebe im Bereich des Rebstammes hervorgebracht, sodass wir die Reben im nächsten Winter wieder auf gesundes Holz schneiden können, um den Weinstock in guter Form zu halten. Und dass er, so hoffen wir, im 2018 normal Früchte tragen wird. Diese jungen Triebe, meist aus sogenannt schlafenden Augen am Altholz ausgetrieben, tragen sehr wenige oder praktisch keine Trauben. Dementsprechend rechnen wir mit einer sehr geringen Ernte, momentan noch sehr schwierig abschätzbar, je nach Blüteverlauf der Trauben, rechne ich zwischen 10 und 15% eines normalen Traubenertrags. Nun genug dieser Winzersorgen, momentan erfreuen sich die Winzer ab den tollen Weinen der Jahrgänge 2015 und 2016 die die Fässer im Keller mit bis zum Rand gefüllt hatten, und nun zum

Verkauf angeboten werden. Am Sonntag 25. Juni führt die Weinbaugenossenschaft Aesch, in der Klus ihren schon zur Tradition gewordenen Räbesunntig durch. Ergreifen sie die Gelegenheit, mit einem der Winzer , bei einem guten Glas aus der Klus, über Wein, Weinjahr, Reben, Natur, Kultur und diverses anderes zu diskutieren und Ulrich Bänninger philosophieren.


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat Mai 2017 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen insgesamt 26 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Jahresrechnungen 2016 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • Die Traktandenliste für die nächste Gemeindeversammlung festgelegt und die entsprechende Einladung verabschiedet. • Einen Antrag der Bürgergemeinde Pfeffingen für einen finanziellen Beitrag an diverse Renaturierungsmassnahmen im Bereich «Hochhecke / Wald Obere Klus» behandelt und hierfür einen Beitrag von CHF 4500.00 gesprochen. • Den Gegenvorschlag des Regierungsrates zur Ausgleichsinitiative beraten und die vorgeschlagene Revision der Finanzausgleichsverordnung unterstützt. Mit der Ausgleichsinitiative verlangten 11 Gemeinden eine Änderung des Lastenausgleichs im Zusammenhang mit den kommunalen Sozialhilfeausgaben. Der Gegenvorschlag sieht vor, dass gezielt jenen Gemeinden geholfen werden soll, welche durch sehr hohe Sozialhilfeausgaben in starke finanzielle Bedrängnis geraten. • Den Rücktritt von Herrn Jürg Müller aus dem Sekundarschulrat am Schulstandort Aesch zur Kenntnis genommen und die Ersatzwahl auf den 24. September 2017 angesetzt. • Der Erneuerung der Vereinbarung mit der Firma Contex AG, bzw. Texaid Textilverwertungs-AG, aus Schattdorf, für die Sammlung von Alttextilien auf dem Gemeindegebiet, zugestimmt. • Die Firma Saphir Group Engineering AG damit beauftragt, eine Studie zur Strategischen Netzentwicklungsplanung der Kabelnetzinfrastruktur der Gemeinde Pfeffingen zu erstellen. Ziel der Analyse ist es Entscheidungsgrundlagen zu erhalten, die der Gemeinde

als Kabelnetzbetreiberin aufzeigen, wie der Weg vom heutigen GGA-Ortsnetz zum universellen Kommunikationsnetz umgesetzt werden kann. • Zwei Grabmalgesuche bewilligt. • Im Hinblick auf die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten an der Ruine Pfeffingen beschlossen, einen adäquaten Fahnenschmuck zu finanzieren und hierfür einen Betrag von knapp CHF 5000.00 gesprochen. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem: • Den Abschlussbericht zur durchgeführten Ersterhebung der Amtlichen Vermessung ausserhalb des Baugebietes und den daraus resultierenden Kostenanteil der Gemeinde Pfeffingen in Höhe von CHF 32 989.85, bei einer Kostenunterschreitung von rund CHF 2500.00, zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Pfeffingen

Einladung zur Gemeinde versammlung Mittwoch, 28. Juni 2017, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnungen 2016 3. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 585 000 (Preisbasis 31. März 2017) für den Ersatz der bestehenden Stützmauer entlang des Spiel- und Sportplatzes auf dem Schulareal 4. Ersatz des bestehenden Hartbelags des Spielund Sportplatzes auf dem Schulhausareal durch einen Weichbelag aus Gummi-Granu-

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Samstag, 17. Juni 2017 Montag, 19. Juni 2017 Dienstag, 20. Juni 2017 Mittwoch, 21. Juni 2017 Mittwoch, 28. Juni 2017 Mittwoch, 20. September 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017

lat; Berichterstattung und allfällige Beschlussfassung über einen Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 216 000 (Preisbasis 31. Mai 2017) 5. Diverses Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016, die detaillierte Jahresrechnung 2016, sowie allfällige weitere Unterlagen zu den übrigen Traktanden, können während den ordentlichen Schalterstunden, d.h. Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Um Voranmeldung wird gebeten. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch ››› Politik ››› Gemeindeversammlung). Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Tiefbauarbeiten «Baumgartenweg» Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Pfeffingen genehmigten an der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 einen Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 1 052 000 für umfangreiche Tiefbauarbeiten im Baumgartenweg. Das Tiefbauprojekt umfasst den Neubau einer Sauberabwasserleitung, den Ersatz der Wasserleitung und der Strassenbeleuchtung sowie die anschliessende Instandstellung der Strasse. Die Bauarbeiten starten ab dem 20. Juni 2017 und dauern voraussichtlich bis Ende November 2017. Aufgrund der eingeholten Offerten hat der Gemeinderat die Baumeisterarbeiten an die Firma Albin Borer AG, Erschwil, und die Sanitärarbeiten an die Firma Josef Schibig, Pfeffingen, vergeben. Die Bauleitung erfolgt durch die Sutter Ingenieurund Planungsbüro AG, Reinach. Während der Bauzeit kann es im Baumgartenweg zu temporären Sperrungen und Behinderungen kommen. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge nicht im Strassenareal des Baumgartenwegs zu parkieren. Der Gemeinderat hofft, dass die Bauarbeiten ohne

Komplikationen verlaufen werden. Er bittet die betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner um Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungstag vom 17. Juni 2017 Wir erinnern daran, dass am kommenden Samstag, 17. Juni 2017, zwischen 9.00 und 12.00 Uhr, beim Werkhof elektrische und elektronische Geräte sowie Styropor (Polystyrol) abgeben werden können. Auch Problemabfälle und Haushalt-Sonderabfälle können Sie an diesem Morgen fach- und umweltgerecht entsorgen. Die hierfür spezialisierte Firma Thommen-Furler nimmt Gifte, die sich im Verlauf des letzten Jahres in Keller, Estrich oder Garage angesammelt haben, entgegen. Weitere Infos zum kostenlosen Entsorgungstag finden Sie in den beiden in die Haushalte versandten Flyern sowie auf unserer Gemeinde-Homepage unter www.pfeffingen.ch. Umweltschutz- und Energiekommission

Ferienpass 2017 – Spass während der Sommerferien Lass dich auch in diesem Jahr wieder vom Wunderland Ferienpass verzaubern! Eine fantastische Vielzahl an bezaubernden Ferienpass-Aktivitäten findest du auf www.regio-ferienpass.ch. Viele gute Feen sind bereit, diese Abenteuer zu begleiten, damit jeweils ein magisches Erlebnis gelingt. Den Eintritt ins Wunderland ermöglicht dir der Ferienpass. Du bekommst ihn am Schalter der Gemeinde für CHF 9.00 pro Woche mit Gartenbadeintritt oder für CHF 16.00 mit zusätzlichem TNW-Wochenabo. Bitte bringe ein Passfoto mit. Wunderbare Ferien wünscht dir die Arbeitsgruppe Ferienpass Pfeffingen

117. Senioren-Treff Aesch Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 20. Juni 2017 um 14.30 Uhr im Saal des Gasthofs Jura in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem DIA-Vortrag von Michael Walther mit dem Titel «Mit dem Fahrrad entlang der Seidenstrasse» einladen zu dürfen. 2015 begab sich Michael Walther auf eine Veloreise entlang der Seidenstrasse. Die Neugier auf fremde Kulturen und beeindruckende Landschaften, die Lust am Radfahren und die Liebe zum Abenteuer waren die Gründe, um von Münchenstein bis nach Neapel zu fahren. 27›500 km hat er mit dem Velo

zurück gelegt, dabei bereiste er 24 Länder, durchquerte wilde Gebirge, Dschungel, Wüsten und Millionenstädte. Er durchfuhr kulturellen Reichtum, bewegende zwischenmenschliche Begegnungen, wurde aber auch Zeuge von Armut, Ungerechtigkeiten und Umweltzerstörungen. In seinem Vortrag nimmt Michael Walter seine Zuhörer auf seine spannende und bewegende Reise mit. Er lässt sie teilhaben an Reiseglück und Strapazen, beeindruckenden Landschaften und skurrilen Begebenheiten. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diese Präsentation geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Bitte beachten Sie den neuen Veranstaltungsort! Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Pfeffingen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Datum: Dienstag, 20. Juni 2017 Zeit und Ort: 20.00 Uhr in der Pfarrstube Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 29.11.2016 2. Jahresrechnung 2016 3. Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2016 4. Genehmigung von Jahresrechnung 2016 und Revisorenberichtes 5. Jahresberichte 6. Wahl von Felix Terrier als Pfarrer von Pfeffingen 7. Wahlen – Ersatzwahlen Kirchenrat – Ersatzwahl Rechnungsprüfungskommission 8. Genehmigung Vertrag Pastoralraum Birstal 9. Verschiedenes Die detaillierte Rechnung, sowie das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 29. November 2016 können ab sofort zu den normalen Büro-Öffnungszeiten im Pfarrhaus eingesehen werden. Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch der Kirchgemeindeversammlung. Der Kirchgemeinderat

BÜRGERGEMEINDE

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Neue Bürgerin und Solarstrom-Pläne

Erneute Rekordbeteiligung

Am Freitagabend begrüsste der Bürgergemeindepräsident Peter Schneider 38 Bürgerinnen, Bürger und Gäste zur «Rechnungs-Gmeini». Sein Einstiegsthema war ein Überblick zu den ca. 1500 Bürgergemeinden der Schweiz, in denen rund 600 000 Ortsbürger organisiert sind, in der Romandie und dem Tessin kennt man kaum mehr selbst-

Die Scheiben sind eingezogen. Es ist wieder ruhig geworden rund ums Schürfeld. Das Feldschiessen gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Für uns Feldschützen ein Wochenende, an das wir uns gerne erinnern werden. Mit 124 Teilnehmern konnten wir die Bestmarke aus dem Vorjahr nochmals um 4 Schützen steigern. Wir sind stolz, wiederum die höchste Beteiligung im ganzen Kanton erreicht zu haben. Getreu dem Motto: Mitmachen kommt vor dem Rang, danken wir allen Teilnehmern. Ich denke, der Besuch im Schürfeld hat Spass

gemacht und wir sehen uns im nächsten Jahr wieder. Vereinsintern erreichten Iwan Klicinovic und Daniel Heller mit je 67 Pkt das höchste Resultat. Ganz besonders freut, dass auch zwölf unserer Junioren und Nachwuchsschützen das begehrte Kranzabzeichen in Empfang nehmen konnten. Allen voran Dominic Inauen mit 63 Pkt und Robin Hunziker und Patrick Schmeder mit je 62 Pkt. Herzliche Gratulation allen erfolgreichen Schützen. Zum Schluss ein grosses Dankeschön an alle, die über das ganze Wochenende für uns Feldschützen im

DIE POLIZEI MELDET

VERKEHRSVEREIN AESCH/PFEFFINGEN

Steine auf fahrendes Auto geworfen

Seniorenausflug nach Trubschachen

ständige Bürgergemeinden. Kleinere Bürgergemeinden haben vermehrt um ihre Existenz zu kämpfen. Darum gilt es, neue Wege zu beschreiten. Als erstes durften fünf eingebürgerte Personen ihre Bürgerrechtsurkunden und das Heimatbuch von Pfeffingen entgegennehmen. Die Rechnung 2016 präsentierte Finanzchef Thomas Oser: die einzelnen Positionen wurden mit Hilfe einer übersichtlichen Präsentation erklärt. Die Verwaltung weist ein Defizit von CHF -10 607.- aus, der Forst CHF -9’953.05. Die Liegenschaftsrechnung mit einem Gewinn von CHF 26 276.60 kann die beiden Defizite dieser Bereiche ausgleichen, sodass gesamthaft für die Bürgergemeinde ein Gewinn von CHF 5716.55 ausgewiesen werden kann. Die Rechnung 2016 wurde mit der jährlichen Einlage von CHF 10 000.- in den Liegenschaftsfonds und einer Spezialfonds-Einlage von CHF 30 000.- für die geplante Solaranlage auf dem Dach der Hauptstrasse 36 auf Empfehlung der RPK und des Antrages des Bürgerrates einstimmig abgesegnet. Im folgenden Traktandum wurde eine junge Frau einstimmig ins Pfeffinger Bürgerrecht aufgenommen. Unter dem nächsten Traktandum informierte Gastreferent Claudius Bösiger über die geplante Solaranlage zur Stromgewinnung, ein Teil wird selbst verbraucht, ein Teil wird ins Netz der EBM eingespeist. Zum Schluss durften alle Interessierten eine aktualisierte Flurnamenkarte mitnehmen, die Peter Schneider überarbeitet hat. Bürgergemeindekanzlei Cornelia Meyer

WoB. Am Montagmorgen, kurz nach 8.30 Uhr, fuhr eine 34-jährige Personenwagenlenkerin von Aesch herkommend auf die kantonale Autobahn H18 in Richtung Basel. Auf der Höhe der Einfahrt «Reinach-Süd» warfen zwei unbekannte Täter Steine von der Fussgängerbrücke «Sonnenhofweg» auf die Fahrbahn. Dabei wurde das Fahrzeug getroffen und beschädigt. Die Frau blieb beim Unfall unverletzt. Gemäss Aussagen der Geschädigten dürfte es sich bei den Tätern um zwei männliche Jugendliche handeln. Die Polizei Basel-Landschaft sucht deshalb Zeugen sowie weitere Geschädigte und bittet diese, sich zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Am Mittwoch vergangener Woche trafen sich 80 Senioren und Seniorinnen aus Aesch und Pfeffingen zum alljährlichen Ausflug des Verkehrsvereins. Pünktlich um 8 Uhr fuhren wir los nach Delsberg, von dort weiter auf der nun durchgehenden Autobahn nach Biel und Studen, wo wir im Restaurant Florida einen Kaffeehalt machten. Weiter gings nach Bern, Spiez und Aeschiried in die gemütliche Chemihütte, von wo aus man einen sensationellen Panoramablick geniesst. Das Mittagessen und das Dessert waren vorzüglich. Am Nachmittag besuchten wir in Trubschachen die weltberühmten Kamblys. Nach 18 Uhr trafen wir via Burgdorf, Belchen und Basel in Aesch ein, wo wir 80 glückliche Mitreisende entlassen konnten. Wir hoffen, dass alle ge-

Einsatz standen und dieses, für uns so erfolgreiche Wochenende erst möglich gemacht haben. Allen voran Daniel Marti und seiner Familie für die Organisation der super Tombola. Dann all den vielen Helfern und Funktionären für den reibungslosen Schiessbetrieb und nicht zuletzt auch dieses Jahr wieder ein herzliches «Dankschön Walti». Die vollständige Rangliste und immer die aktuellsten News auf unserer Homepage www.fspfeffingen.ch Jürg Meyer

sund wieder im 2018 dabei sein können. Bruno Keller, Aktuar VVAP


AESCH PFEFFINGEN GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 17. Juni 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 18. Juni 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 21. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 22. Juni 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 17. Juni Kein Gottesdienst Sonntag, 18. Juni 10.30 Familiengottesdienst zum Fest des geteilten Brotes, anschl. «Teilete». Im Pfarrgarten Donnerstag, 22. Juni 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 23. Juni Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 17. Juni 14.00 bis 23.00 Sommerfest rund um die

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VEREINSNACHRICHTEN Kirche Sonntag, 18. Juni 10.00 Festgottesdienst mit dem Neuen Chor Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: HEKS – Flüchtingsarbeit 11.00 bis 16.00 Sommerfest rund um die Kirche Donnerstag, 22. Juni 10.15 Abendmahlfeier. Im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 17. bis 23. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 18. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 21. Juni 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

Aesch/Pfeffingen Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch

Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni,

079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

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Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 21.Juni 2017, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Dornach Hochwaldstrasse Gempenstrasse bis Tiefentalweg Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten sind im Abschnitt Gempenstrasse bis Tiefentalweg folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Die Kantonsstrasse im besagten Abschnitt wird für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung für die umliegende Anwohnerschaft erfolgt in Dornach über Tiefentalweg – Kriselmannshollenweg – Schmiedgasse und entgegengesetzt. – Die Kantonsstrassenverbindung Dornach – Hochwald wird für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Gempen. – Die Zugänge zu den Liegenschaften für Fahrzeuge sowie Fussgänger sind von der direkt betroffenen Anwohnerschaft bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Strassenverbindung zum Schledernweg wird gesperrt. Das Einbahnregime im Schledernweg wird aufgehoben und neu im Gegenverkehr geregelt. Dauer: 27. Juni bis ca. 11. Oktober 2017 Vollsperrung (Ausnahme: Samstag, 23. September 2017, wird die Verbindung Dornach – Hochwald im Zuge des Anlasses «Gempen Memorial» für den Gesamtverkehr geöffnet). Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 16. Juni 2017 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger


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Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0045 Bauherr: Lussmann Immobilien AG – Adresse: Nepomukplatz 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau von zwei Kellerräume in Einstellhalle – Bauplatz: Unterer Zielweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 374 / 3580 – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0061 Bauherr: Verein Sonnhalde Gempen – Adresse: Haglenweg 13, 4145 Gempen – Grundeigentümer: Edith Maryon AG, Theaterstrasse 4, 4051 Basel – Bauobjekt: Erstellen Garagen / Carports – Bauplatz: Neue Heimat 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2238 – Projektverfasser: Tina Ekener, baubüro insitu, Dornacherstrasse 192, 4018 Basel Dossier-Nr.: 2017/0062 Bauherr: Thoma Benjamin – Adresse: Hauptstrasse 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau-, Sanierung Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung – Bauplatz: Hauptstrasse 45 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2701 – Projektverfasser: Thoma Benjamin, Hauptstrasse 45, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0063 Bauherr: Matthias Frank-Gutekunst und Sandra Gutekunst-Frank – Adresse: Sonnhaldeweg 6, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachaufstockung und Sanierung best. Einfamilienhaus mit Kelleranbau – Bauplatz: Sonnhaldeweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 374 – Projektverfasser: dany waldner ag, Bäckerstrasse 40, 8004 Zürich Dossier-Nr.: 2017/0064 Bauherr: Vögtli Festhallenvermietungs AG – Adresse: Rainweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Lagerhalle – Bauplatz: In den Wyden – Parzelle GB Dornach Nr.: 2995 – Projektverfasser: Vögtli Festhallenvermietungs AG, Rainweg 8, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0065 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Küchenzeile – Bauplatz: Werbhollenstrasse 65 – Parzelle GB Dornach Nr.: 244 – Projektverfasser: Jugendarbeit Dornach, Werbhollenstrasse 56, 4143 Dornach Publiziert am: 15. Juni 2017 Einsprachefrist bis: 30. Juni 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

• das Reglement über das nächtliche Dauerparkieren auf öffentlichem Grund zur Überarbeitung zurückgewiesen sowie • die Jahresrechnung 2016 mit einem Ertragsüberschuss von 4.97 Mio. Franken bei einer Bilanzsumme von 45.2 Mio. Franken genehmigt und • vier Gemeinderatsmitglieder (Ursula Kradolfer, 16 Jahre; Alain Amhof, 5 Jahre; Roland Stadler, 4 Jahre und Marysol Fürst, 0.5 Jahre) aus dem Amt verabschiedet. Gemeindepräsidium

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 12. Juni 2017 hat der Gemeinderat: • von den Ergebnissen der Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates vom 21.05.2017 Kenntnis genommen, das Wahlprotokoll genehmigt und die Gemeinderatswahlen validiert; • Dr. Roland Müller als Mitglied der Jury Anerkennungspreis gewählt und dem abtretenden Präsident Peter Boder für sein Engagement gedankt; • über die Verwendung des ehemaligen Fahrzeugs der Wasserversorgung befunden, das dem regionalen Zivilschutz übergeben werden soll; • einen Nachtragskredit in Höhe von 80 000 Franken zulasten der laufenden Rechnung für Sofortmassnahmen aufgrund der Auswertungen der Kanal-TV-Aufnahmen bewilligt; • das Bauprojekt für die Dorneckstrasse genehmigt und zur Ausführung freigegeben; • die Tiefbau- und Rohrleistungsarbeiten für die Wasserleitungssanierung an der Hochwaldstrasse vergeben; • die Vorgaben und Abläufe für die Budgetierung 2018 festgelegt; • einen Service- und Nachführungsvertrag für die Archivierung genehmigt; • vom Zwischenstand der Arbeiten zur Teilrevision der Gemeindeordnung Kenntnis genommen und Entscheide in Bezug auf die Strukturierung der Kommissionen und die Finanzkompetenzen für die weitere Bearbeitung getroffen sowie • Susanne Wessel als neue Lehrerin im Fach Musik und Bewegung an der Primarschule Dornach gewählt. Gemeindepräsidium

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Fronleichnam 2017 Am Donnerstag, 15. Juni 2017 (Fronleichnam) bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Freitag, 16. Juni 2017, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 076 562 66 02 (9.00–11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung von Dornach hat am 7. Juni 2017 • den Wasserleitungsersatz an der Hochwaldstrasse bestehend aus der Kalibervergrösserung und der Ergänzung zur Gewährleistung des Löschschutzes genehmigt und dafür einen Nachtragskredit von 439 000 Franken zulasten der Spezialfinanzierung Wasser bewilligt; • die Strassensanierung Juraweg bestehend aus der Erneuerung / Ausbesserung der Werkleitungen Wasser, Kanalisation, dem Strassenaufbau und der Strassenbeleuchtung genehmigt und dafür den Bruttokredit von 700 000 Franken zulasten der Investitionsrechnung bewilligt; • den Wasserleitungsersatz / die GWP Massnahme 11 zur Sicherstellung des Löschschutzes in der Umgebung Goetheanum im Zusammenhang mit dem Bau der Versorgungsleitung Reservoir Goben genehmigt und dafür in der Investitionsrechnung einen Bruttokredit von 671 000 Franken zulasten der Spezialfinanzierung Wasser bewilligt; • dem Ersatz des Rüstfahrzeugs für die Stützpunktfeuerwehr Dornach in der Höhe von 715 000 Franken zulasten der Investitionsrechnung zugestimmt;

Parkieren auf der Allmend: Dornach will keine Nachbarschaftskontrolle

Beachvolleyball Plauschturnier 1. August 2017 Zeit/Ort Ab ca. 12.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr auf dem Beachvolleyballfeld der Sportanlage Gigersloch. Bei Schlechtwetter wird das Turnier in der Turnhalle des Schulhauses Bruggweg durchgeführt. Teilnahmebedingungen Es können alle Einwohnerinnen und Einwohner aus Dornach teilnehmen. Gespielt wird mit 4er Teams, gemischte Mannschaften sind erwünscht. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung E-Mail an: b.hiltbrunner@sunrise.ch Folgende Angaben: Teamname, Name, Vorname, Adresse, Mobilnummer und Mail des Verantwortlichen. Die ersten 7 angemeldeten Teams können berücksichtigt werden. Anmeldeschluss: 16. Juli 2017 Informationen/OK Cornelia und Beat Hiltbrunner, Brunnweg 1a, 4143 Dornach, Tel. 061 701 17 02 und 078 734 30 20. (Fortsetzung auf Seite 23)

Zurück an den Absender: Das Parkreglement soll von der Verkehrskommission nochmals überarbeitet werden. FOTO: WOCHENBLATT

Ein Parkreglement einzuführen, das auf Selbstdeklaration und Denunziation setzt, fand die Dornacher Gemeindeversammlung gar keine gute Idee. Bea Asper

D

fahrzeug pro Woche während höchstens einer Nacht in Dornach abstellen, sowie Personen, die sich weniger als 30 Tage pro Jahr in Dornach aufhalten, bedürfen keiner Bewilligung.» Gemeindepräsident Christian Schlatter hatte grundsätzlich darauf hingewiesen, dass im Gegensatz zum Baselbiet in den Solothurner Gemeinden die Kantonspolizei für Bussen zuständig ist, doch die werde zusätzliche Kontrollen nicht unentgeltlich durchführen.

Auto in Dornach abzustellen und wehrten sich gegen eine «versteckte Steuererhöhung». Das Reglement hatte vorgesehen: «Das regelmässige Parkieren von Motorfahrzeugen und Anhängern über Nacht von 22 bis 5 Uhr auf öffentlichem Areal stellt einen bewilligungspflichtigen gesteigerten Gemeingebrauch dar. Dies gilt auch dann, wenn nur teilweise öffentliches Areal beansprucht wird.» Die Monatsgebühren sollten auf 40 bis 60 Franken festgesetzt werden. Einige Stimmberechtigte gaben den Behörden recht, dass es in Dornach an gewissen Stellen neue Parkregeln brauche, doch zur Durchsetzung brauche es ein besseres Reglement als das an der Gemeindeversammlung vorgeschlagene.

as vom Gemeinderat beantragte Parkreglement überzeugte die Gemeindeversammlung nicht. Mit grossem Mehr schickten die 106 Stimmberechtigten die Vorlage bachab. Die Verkehrskommission soll nochmals grundlegend über die Bücher, lautet der Auftrag. Dies wird unter neuer Federführung geschehen, die jetzigen Mitglieder sind gewählt bis Ende dieses Jahres. Dass das Reglement auf «Selbstdeklaration und Nachbarschaftskontrolle» aufbaut, hielten zahlreiche Votanten für unangebracht. Die Rede war von Wunschtraum und Unsinn. Die im Reglement aufgeführten Vorschriften seien kaum kontrollierbar, ausser man schicke jemanden jede Nacht auf Rundgang oder rufe allen Ernstes allgemein zum Petzen auf, brachte es ein Einwohner auf den Punkt und verwies auf den Abschnitt: «Fahrzeugbesitzer, die den Nachweis erbringen, dass sie ihr Motor-

«Versteckte Steuererhöhung» Der Gemeinderat wollte mit dem Parkreglement steuern, dass die Einwohner nicht mehr auf öffentlichem Grund gratis parken, während man für private Parkplätze Miete bezahlen muss. Im Gegensatz zu anderen Birsstadt-Gemeinden seien die Parkplätze in Dornach tagsüber nicht während Stunden von Pendler-Autos belegt, sondern das Problem sei das nächtliche Dauerparkieren. Das Baureglement gebe zwar für Bauten die Anzahl Parkplätze vor, doch dies reiche nicht mehr aus. Die Anzahl Fahrzeuge hätte sich in den letzten Jahren fast verdoppelt, erklärte Roland Stadler von der Verkehrskommission. Die Einwohner verfügten heute über mehrere Fahrzeuge oder würden zusätzlich das Geschäftsauto mit nach Hause nehmen. Einige Anwesende hielten dem entgegen, dass sie mit dem Bezahlen der Gemeindesteuern auch Anrecht hätten, ihr

REFORMIERTE KIRCHE

GEMEINDERAT DORNACH

Willkommen Pfarrer Haiko Behrens!

Dornach räumt auf unter dem Boden

Der neue Pfarrer der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald ist mit seiner Familie in ihr neues Heim im Pfarrhaus am Gempenring 18a eingezogen. Wir freuen uns sehr und begrüssen Haiko Behrens mit seiner Frau Rie und Tochter Lydia in Dornach herzlich. Pfarrer Haiko Behrens tritt seine Anstellung offiziell am 15. Juni an. Am Sonntag, 18. Juni, um 10 Uhr hält er seinen ersten Gottesdienst bei uns und wird vom Kirchgemeinderat denn auch offiziell begrüsst. Wir hoffen, dass viele Mitglieder der Kirchgemeinde die Gelegenheit nutzen, um unseren neuen Pfarrer und seine Familie willkommen zu heissen und sie näher kennenzulernen. Am Anschluss an den Gottesdienst findet ein Willkommens-Apéro statt. Die offizielle Einsetzung von Pfarrer Behrens ins Pfarramt durch den Dekan der Evang.-ref. Kantonalkirche findet am Sonntag, 24. September, um 10 Uhr im Kirchgemeindezentrum Timotheus Für den Kirchgemeinderat: statt. Evelyn Borer

luk. Das Wasserleitungssystem in Dornach war in den letzten Jahren steter Quell unvorhergesehener Baustellen. Wasserleitungsbrüche waren keine Seltenheit. Dies soll sich in Zukunft ändern. Zwischen 2013 und 2015 wurde erstmals das gesamte Leitungsnetz mit Kanal-TV gefilmt und die Aufnahmen letztes Jahr dann von einem Ingenieurbüro ausgewertet. Man habe in diesem Bereich bisher zu wenig Druck aufgelegt, meinte Ursula Kradolfer (Freie Wähler) an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Die Aufnahmen zeigten nun auch, dass eine Planung notwendig sei. Der Auswertung folgte nun auch ein Marschplan für die Sanierung und Instandhaltung des Leitungsnetzes. Bereits dieses Jahr wird damit der im Budget eingestellte Kredit von 50 000 Franken voraussichtlich um 80 000 Franken überschritten. Vier Schmutzwasserleitungen befinden sich in der Priorität 0, die nicht mehr funktionsfähig sind, sprich, das Schmutzwasser versickert ungehindert im Untergrund. Am Ramstel-, Gwänd-, Schlossweg und an der

4,9 Millionen Franken Mehrertrag Die anderen Geschäfte der Gemeindeversammlung waren unbestritten. Die Jahresrechnung wurde diskussionslos genehmigt. Da Dornach erneut einen hohen Gewinn ausweist (4,9 Millionen Franken), dürfte in der kommenden Budgetrunde rege über Steuersatz und Investitionen diskutiert werden, meinte Schlatter. Die Feuerwehr erhält auf jeden Fall ein neues Rüstfahrzeug, dem Kredit von 715 000 Franken wurde unwidersprochen zugestimmt. Weiter wurden für den Ersatz der Wasserleitung im Bereich Goetheanum ein Bruttokredit von 671 000 Franken und für Sanierungsarbeiten am Juraweg ein Kredit von 700 000 Franken bewilligt.

Gempenstrasse sind entsprechende Bauprojekte anberaumt. Ein nächster grosser Brocken wird ins Budget 2018 aufgenommen. Am Sonnhaldenweg belaufen sich die Kosten zur Erneuerung der Kanalisation auf rund 420 000 Franken. Weitere fast 200 000 Franken sind für drei weitere Sanierungsprojekte vorgesehen. Ein deutliches Indiz dafür, dass sich der Investitionsstau unter dem Boden auflöst. Zweites Leben für Gemeinde-Jeep Für die Wasserversorgung war der alte Ford Ranger kein zuverlässiges Arbeitsfahrzeug mehr. Mittlerweile fährt sie mit einem neuen VW Caddy mit Allradantrieb herum. Für den Zivilschutz scheint der Jeep noch bestens geeignet. Also hat der Zweckverband beim Gemeinderat angeklopft. Dieser ist bereit, dem alten Fahrzeug der Wasserversorgung ein zweites Leben zu schenken und genehmigte den Verkauf an den Zivilschutz. Die Preisverhandlungen stehen indes noch aus. Der Eurotaxwert des Rangers soll noch 4500 Franken betragen.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 22)

Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach Bereits zum fünften Male wird in diesem Jahr der Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach vergeben. Zur Anerkennung von Personen oder Personengruppen, welche in den vergangenen Jahren durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich in der Gemeinde Dornach hervorgetreten sind, richtet der Gemeinderat einen Anerkennungspreis im Betrage von 3000 Franken aus. In den vergangenen vier Jahren ging der Preis an Stefan Schindelholz, an Anna Hartmann und Gabriele Widmer, an Lukas Greiner sowie an Thomas Gschwind. In Dornach gibt es bestimmt viele, die Grosses geleistet haben. Kennen Sie jemanden, der den Anerkennungspreis in diesem Jahre verdienen würde?

Bis zum 30. Juni 2017 haben Vereine, Gruppierungen oder Einzelpersonen die Möglichkeit, Vorschläge per E-Mail an das Gemeindepräsidium, praesidium@dornach.ch, einzureichen Für die Einreichung eines Antrags benötigen Sie das offizielle Formular, welches auf der Homepage www.dornach.ch heruntergeladen oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Dieses füllen Sie aus und ergänzen es mit einer persönlichen und objektiven Begründung der zu anerkennenden Leistung. Zudem ergänzen Sie den Antrag mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse sowie der Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können. Anonyme Anträge werden nicht bearbeitet. Wir danken Ihnen für die Unterbreitung von Vorschlägen von verdienten Persönlichkeiten. Jury Anerkennungspreis

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch Einwohnergemeinde Gempen

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 21. Juni 2017, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Gemeindeversammlung vom Dienstag, 13. Dezember 2016 und der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Dienstag, 17. Januar 2017 3. Rechnung 2016 3.1. Erfolgsrechnung 3.2. Investitionsrechnung 3.3. Bilanz 3.4. Nachtragskredite 3.5. Verbuchung des Überschusses zugunsten des Eigenkapitals 3.6. Zuordnung/Übertragung Finanzoder Verwaltungsvermögen HRM2 per 1.01.2016 3.7. Neubewertung Finanzvermögen per 1.01.2016 4. Bikerpark «Pumptrack» Festlegung des Planungsperimeters (Konsultativabstimmung) 5. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates, die detaillierte Rechnung sowie das Protokoll liegen während

der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Die Rechnung und das Protokoll kann auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. Der Gemeinderat Gempen

Unsere Schule wird 40 Jahre alt … Das wollen wir gemeinsam feiern ! Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein an einem der aufgeführten Daten mit einem Musical der 5./6. Klasse «Coco Superstar … und unsere Schule steht Kopf», mit Festwirtschaft, Bar, Tombola und Tanz zu Gunsten der Jugendarena Gempen. • Mittwoch, 28. Juni 2017: 15.00 Uhr, Musical der 5./6. Klasse mit Kaffee und Kuchen • Donnerstag, 29. Juni 2017: 18.30 Uhr, Musical der 5./6. Klasse mit Kaffee und Kuchen • Samstag, 1. Juli 2017: ab 17.00 Uhr, Festwirtschaft mit Essen, Kaffee und Kuchen. Tombola 19.00 Uhr, Show aller Schüler/-innen der Primarschule anschliessend Musical der 5./6. Klasse ab 21.00 Uhr, Barbetrieb mit DJ Monti Ort.: Primarschulhaus Gempen, Haglenweg 6. Wir freuen uns, Sie an unserem Jubiläum begrüssen zu dürfen ! Primarschule Gempen

CHOR GEMPEN HOCHWALD

Swissness zum Dreifachjubiläum Der Chor Gempen Hochwald feiert Jubiläum – und zwar gleich dreimal: 30 Jahre Chor Hochwald, 20 Jahre gemeinsames Singen mit Gempen und 10 Jahre Vereinsgemeinschaft! Zu diesem Anlass treten wir mit einer schönen Auswahl traditioneller (Le vieux Chalet) und neuen Schweizer Liedern (Heiterefahne) am 23. Juni um 20 Uhr im Hobeltreff Hochwald und am 24. Juni um 20 Uhr im Schulhaus Gempen auf. Als Solistin und Special Guest singt Corinne Mendelin aus Seewen. Wie jedes Jahr werden wir von Luzian Graber am Schlagzeug und Joël Fonsegrieve (Bian-

ca Story), welcher extra aus Berlin einfliegt, am Bass begleitet. Karel Valter begleitet die von ihm gekonnt für Chor arrangierten Stücke vom Keyboard aus. Wer in den letzten beiden Jahren schon einmal an eines unserer Sommerkonzerte kam weiss, dass ihn ein kurzweiliger Abend mit spassigen Ansagen und guter Laune-Musik sowie Gänsehaut-Momenten erwartet. Eine tolle Gelegenheit für Gross und Klein, um den Chor mal etwas frecher als an den Adventskonzerten zu erleben. In den Pausen offerieren wir einen Apéro. Eintritt Leona Kopp frei, Kollekte.

LESERBRIEF

Das RAV macht auch seine Arbeit Die zwei Damen haben in ihren total drei Leserbriefen teilweise Recht, was gewisse ALV-Kurse anbelangt, deren Sinn und Zweck zu hinterfragen wäre! Allerdings finde ich es überhaupt nicht fair, wenn man einfach gegen die RAV oder speziell gegen das RAV Münchenstein (wo ich übrigens niemand persönlich kenne) wettert; die Leute machen auch ihre Arbeit. Respektive beim RAV sind Menschen tätig, die vom SECO aus der Bundesstadt Bern kon-

trolliert werden. Diese wiederum wollen sehen, dass Massnahmen oder Sanktionen verfügt werden durch die jeweiligen RAV. Es gibt nun mal eine Sozialindustrie, die solche Kurse anbietet. Und es sind nun mal Politiker, welche dies so wollen! Das beim Wort «RAV» das «V» stünde für «Vermittlung» und nicht etwa für «Verwaltung» sei auch klar. André Müller, Sozialversicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis, Basel

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Wegen Blackout-Gefahr: Hobler Souverän verbessert Mehrzweckraum Im Hobelträff soll das Raumklima angenehmer werden. Die Gemeindeversammlung bewilligte einen Kredit in Höhe von 200 000 Franken zur Verbesserung der Akustik und der Beleuchtung. Bea Asper

B

esucht man Kulturveranstaltungen im Hobelträff, muss mit Schweissausbrüchen und Kopfschmerzen gerechnet werden, hiess es an der Gemeindeversammlung vom Dienstagabend im besagten Saal. «Es ist seit langem bekannt, dass die 300 Glühbirnen eine unerträgliche Wärme abgeben und die Beschallung im Raum problematisch ist», war zu hören. Und: «Es könnte jederzeit einen Knall geben und alle sitzen im Dunkeln», sagte Gemeindepräsident Georg Schwabegger, der sich später erleichtert zeigte, dass man nochmals vor dem Blackout verschont blieb. In Zusammenarbeit mit Fachkräf-

ten aus der Gemeinde hatte der Gemeinderat verschiedene Varianten prüfen lassen und kam zum Schluss, dass die gesamte Beleuchtung als auch die Beschallung ersetzt werden müsse. Die Anlage sei 22 Jahre alt, einige Ersatzteile seien gar nicht mehr erhältlich, ausserdem wolle man vom technischen Fortschritt profitieren. Der Gemeinderat bat die Versammlung, einen Kredit in Höhe von 200 000 Franken zu genehmigen. Dies erschien einigen der 37 anwesenden Stimmberechtigten jedoch als sehr hoch und es kam die Frage auf, ob der Gemeinderat auf eine Luxuslösung setzen würde. Georg Schwabegger wies dies klar zurück und zeigte im Detail auf, was die einzelnen Posten kosten. Verschiedene Offerten wurden eingeholt und miteinander verglichen. So kam der Souverän zum Schluss, dass man nicht am falschen Ort sparen sollte, sonst würde sich möglicherweise die Akustik nicht verbessern. Dem Rahmenkredit wurde mit grossem Mehr zugestimmt. Brunnmeister wird ausgelagert Auch ein weiteres Geschäft der Gemeindeversammlung gab zu Diskussionen Anlass, wurde dann aber klar genehmigt. Es ging um die Auslagerung

der Brunnmeistertätigkeit. Dies aus den Händen zu geben, wurde als ungeschickt erachtet. Gemeindepräsident Georg Schwabegger wies darauf hin, dass es nicht mehr dem System von heute entspricht – gerade auch im arbeitsrechtlichen Bereich – von einem Gemeindemitarbeitenden rund um die Uhr zu erwarten, im Notfall innerhalb einer halben Stunde auf der Matte zu stehen. Deswegen habe der Gemeinderat im Zusammenhang mit der Pensionierung von Markus Kaiser und den immer komplexeren Vorschriften für die Brunnmeistertätigkeiten entschieden, eine professionelle und auch langfristige Lösung anzustreben und die bereits bestehende Zusammenarbeit mit der Firma Heinis AG auszudehnen. Die Gemeindeversammlung gab letztlich ihre Zustimmung für die Finanzierung der wiederkehrenden Kosten. Die Jahresrechnung war unbestritten und zeigt sich erfreulich. Sie schliesst bei einem Umsatz von knapp acht Millionen Franken mit einem Gewinn in der Höhe von 414 930 Franken. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 1,147 Millionen Franken und die Nettoverschuldung konnte gesenkt werden (von 3391 auf 2537 Franken pro Kopf), informierte Finanzchef Peter Haberthür.

WAHL GEMEINDESCHREIBER

SENIORENTURNER

Mit Kompetenz und Herzblut

Tanksäulen und alte Pferde besucht

Für das Amt des Gempner Gemeindeschreibers kandidiert am 2. Juli Lorenzo Vasella. Seit sechs Jahren hauptberuflich als Gemeindeschreiber und Leiter «Politik und Kommunikation» in Oberwil tätig, kann Lorenzo Vasella der Gemeinde Gempen sein Wissen und seine Berufserfahrung vom ersten Tag an zur Verfügung stellen. Als Mitglied der Rechnungsprüfungs- und der Finanzkommission kennt er das Dorf und seine Bedürfnisse bereits gut, ebenso als Medienverantwortlicher der Gempner Dorffeste und als aktiver Familienvater. Mit der Wahl von Lorenzo Vasella entscheide ich mich für Erfahrung und fundiertes Fachwissen – entscheiden Sie Eleonora Grimbichler, mit! Freie Liste Gempen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 17. Juni 9.00 Frauenandacht, anschl. TeileteBrunch im Pfarreiheim 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 18. Juni 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 11.45 Tauffeier 15.00 bis 18.00 Begegnungsnachmittag im Timotheus-Zentrum 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Dienstag, 20. Juni 19.30 Infoabend für Gastgebende anl. Taizé-Treffen in Basel im Pfarreiheim Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 18. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 17. Juni 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 18. Juni 10.00 Begrüssungs-Gottesdienst von Pfarrer Haiko Behrens im TimotheusZentrum. Musikalische Begleitung durch Artem Maslov. Anschliessend Apéro Nächste Sonntagschule: Samstag, 24. Juni 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 18. Juni Keine Wortgottesfeier

Ein Bravo dem Turnerkollegen Urs Burgy. Er hat für den Kulturausflug ein tolles Programm zusammengestellt. So reisten die Seniorturner mit oder ohne Partnerin am 7. Juni zunächst «hinter» den Berg nach Laupersdorf. Dort hat der Sammler Martin Jaggi das einmalige Energy Park Eventmuseum aufgebaut. Es ist vermutlich die weltweit grösste Sammlung von Tanksäulen und es präsentiert einzigartige Fahrzeuge aus den Jahren 1918 bis 1980. Zu bewundern sind auch Musikau-

tomaten und Phonographen aus dem letzten Jahrhundert. Weiter ging auf den Chasseral, von wo aus man die Aussicht über das Mittelland und die drei Seen geniessen konnte, die Alpenkette musste man sich aber selber vorstellen. Schliesslich steuerte n wir das Pferdealtersheim Le Roselet an. Gelangweilt standen die glücklichen alten Pferde herum. Im Restaurant ergab sich die Gelegenheit zu lebhaften Gesprächen, die auch auf der Peter Jäggi Heimfahrt weitergingen.

JUGENDARBEIT DORNACH

Neue Präsidentin Anders als in den meisten umliegenden Gemeinden wird die offene Jugendarbeit und das Jugendhaus Dornach nicht direkt von der Einwohnergemeinde betrieben, sondern ein Verein übernimmt diese Aufgabe im Auftrag der Gemeinde. An der vergangenen Generalversammlung der Jugendarbeit Dornach musste sich der Verein von seiner Präsidentin verabschieden. Andrea Lang hat sich während zwölf Jahren in unterschiedlichsten Rollen für die Jugendarbeit Dornach eingesetzt. Anfangs als Jugendarbeiterin an der Front und seit 2009 im Vorstand. Seit vier Jahren hat Sie das Präsidium übernommen. Mit

dem Rücktritt verliert der Vorstand eine wertvolle Persönlichkeit, welche sich in all den Jahren immer für die Jugend eingesetzt hat und dabei auch Strukturen hinterfragt und Strategieprozesse angestossen hat. Dank dem langfristig angekündigten Rücktritt konnte glücklicherweise eine Nachfolgerin für dieses Amt gefunden werden. Nanette Hartmann wurde zur neuen Vereinspräsidentin gewählt und der Vorstand und die Jugendarbeiter sind überzeugt, eine würdige Nachfolgerin gefunden zu haben. Pascale Thommen und Thomas Gschwind Team Jugendarbeit Dornach

RAIFFEISENBANK DORNACH

Das Tessin zum halben Preis Das sonnenverwöhnte Tessin mit seinen vielzähligen Ausflugsmöglichkeiten bietet Ihnen abwechslungsreiche Ferientage im Süden der Schweiz. Wir laden Sie ein, bis Ende November 2017 das Tessin zum halben Preis kennen zu lernen. Ob zur Besichtigung der mittelalterlichen Burgen in Bellinzona für Kulturfreunde, zu einem gemütlichen Mittagessen in einem rustikalen Grotto für Geniesser oder einer unvergesslichen Wanderung in den Kastanienwäldern für Aktive. Das Tessin steckt voller interessanter Ausflugsziele für erholsame Ferien. Als Raiffeisen-Mitglied wird Ihre Reise durch den neuen Gotthard-Basistunnel schneller und noch entspannter. Denn Sie sparen 30% bei der An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr, bei Fahrten mit Bergbahnen sowie Schiffen, und Sie übernachten in vielen Hotels zum halben Preis. Details zu diesem Angebot finden Sie auf folgender Internetseite: www.raiffeisen.ch/tessin. Wir wünschen Ihnen eine gute Reise

und interessante Erlebnisse, Ihre Doris Dähler, Raiffeisenbank! Kundenberaterin Privatkunden


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 22. Juni 2017, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21. März 2017 2. Jahresbericht 2016 (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 3. Jahresrechnung 2016 (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 4. Verschiedenes – Mündliche Information: Beantwortung der Anfrage gemäss § 69 des Gemeindegesetzes von Dominic Degen i. S. Bezugsmöglichkeiten der Tagesparkkarte Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein (www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Politik / Gemeindeversammlungen / 22. Juni 2017») heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Bauarbeiten BLT-Tramlinie 10: Busersatz während Schulsommerferien Seit Mai 2017 werden entlang der Tramlinie 10 zwischen der Haltestelle Neue Welt in Münchenstein und der Haltestelle Dornach Bahnhof diverse Anlagen der Bahntechnik erneuert. In diesem Rahmen werden auch die Haltestellen Neue Welt, Birseckstrasse und Im Lee (Arlesheim) behindertengerecht umgebaut. Um die Arbeiten möglichst effizient zu gestalten, wird der Trambetrieb während der Schulsommerferien eingestellt und durch einen Busbetrieb von der Haltestelle Dreispitz bis Dornach Bahnhof ersetzt. Aufgrund dieser Massnahme können viele Arbeiten zusammengefasst und konzentriert realisiert werden, damit die Abweichungen vom Normbetrieb und damit zusammenhängende Unannehmlichkeiten möglichst kurz gehalten werden können. Der Busbetrieb startet am 1. Juli 2017 und dauert bis und mit 13. August 2017. Im Anschluss wird der Trambetrieb zwischen Basel Dreispitz und Münchenstein Dorf wieder aufgenommen. Zwischen Münchenstein Dorf und Dornach Bahnhof bleibt der Trambetrieb einen Monat länger unterbrochen. Die Busse verkehren auf dieser Strecke bis und mit 8. September 2017. Bis Ende September 2017 werden bei laufendem Trambetrieb Abschlussarbeiten zwischen den Stationen Neue Welt und Münchenstein Dorf vorgenommen. Die Fahrpläne für die Ersatzbusse und weitere Informationen zum Gesamtprojekt sind auf der Website www.blt.ch/gleiserneuerung zu finden. Die Bauverwaltung

Ab kommendem Montag, 19. Juni 2017, können die Halbjahresvignetten für Bioabfall beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 bezogen werden. Diese sind bis zum 31. Januar 2018 gültig und werden zu folgenden Preisen abgegeben: • 80 Liter: Fr. 25.– (1 Vignette pink) • 140 Liter: Fr. 50.– (2 Vignetten pink) • 240 Liter: Fr. 75.– (3 Vignetten pink) • 770/800 Liter: Fr. 250.– (1 Vignette hellgrün) Die Bauverwaltung Fahrdienst für Senioren:

Fahrerinnen und Fahrer gesucht Seit Oktober 2013 bietet der Fahrdienst für Senioren Münchenstein seine Dienste für Münchensteiner Seniorinnen und Senioren an. Seit der Vereinsgründung ist die Mitgliederzahl kontinuierlich auf aktuell über 260 Mitglieder

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Das grosse Staunen über die Natur – 24 Stunden lang an einem Stück

angewachsen. Diese nehmen regelmässig den Fahrdienst in Anspruch für Fahrten zum Arzt, zur Physiotherapie, zum Einkaufen, zum Coiffeur oder auch für Besuche bei Bekannten oder Verwandten. Im Jahr 2016 waren die Fahrerinnen und Fahrer des Fahrdiensts insgesamt 710 Stunden auf 1614 Fahrten im Einsatz und legten dabei 10 556 Kilometer zurück. Die Nachfrage hat sich gegenüber dem Vorjahr um rund 25 Prozent erhöht. Als Haupt-Einsatztage haben sich Donnerstag und Freitag etabliert, wobei der Fahrdienst auch an den anderen Wochentagen stark nachgefragt wird. Aufgrund der steigenden Nachfrage, wird die Vermittlung der Fahrten zu einer immer grösseren Herausforderung. In der Regel können die gewünschten Fahrten sichergestellt werden. Gleichwohl würde sich der Fahrdienst für Senioren darauf freuen, weitere Fahrerinnen und Fahrer in seinen Reihen begrüssen zu dürfen. Somit könnte den Wünschen der Fahrgästen noch besser entsprochen und die Dienstleistungen weiter verbessert werden. Falls Sie also einen Teil Ihrer Freizeit unseren dankbaren Fahrgästen zur Verfügung stellen möchten, melden Sie sich bitte bei uns als Fahrerin/Fahrer. Anmeldeformulare und weitere Informationen sind erhältlich beim: Verein Fahrdienst für Senioren Münchenstein Birseckstrasse 3, 4142 Münchstein Tel. 061 711 30 02, Vermittlung Fahrten 079 528 72 00 Email: info@fahrdienst-muenchenstein.ch Für den Fahrdienst für Senioren Münchenstein Willy Toggenburger, Präsident

Interkulturelles Fest Lange Heid am 16. Juni Morgen Freitag, 16. Juni 2017, findet ab 18.00 Uhr rund um den Bauwagen beim Schulhaus Lange Heid das Interkulturelle Fest des Quartiervereins Lange Heid statt. Zu entdecken gibt es zahlreiche internationale kulinarische Genüsse. Die Jugendarbeit Münchenstein wird mit ihrer alkoholfreien Cocktailbar gegen den Durst kämpfen und die jüngste Generation findet mit Sicherheit Gefallen an der Spielaktion des Robinsonspielplatzes Münchenstein. Fachstelle Integration

Robinsonspielplatz: Sommerfest am 23. Juni

Ort des Geschehens: Auch auf der Wiese bei der Villa Merian gibt es viele Arten zu entdecken.

Von Freitag auf Samstag findet in den Merian-Gärten der GEO-Tag der Natur statt. Er gehört zur grössten Feldforschungsaktion Europas und soll Menschen für die Artenvielfalt vor der Haustür sensibilisieren. Thomas Brunnschweiler

W In diesem Jahr wird zum ersten Mal ein RobiSommerfest durchgeführt, bei dem Familien die Möglichkeit haben, ihre Grilladen selber mit zu nehmen und an der vorgeheizten Feuerstelle mit Grillrost zu grillieren. Das Team des Robinsonspielplatzes sorgt nicht nur für Geschirr, Wasser und Sirup, sondern auch für leckere Pommes Frites für die Kinder sowie für ein spezielles Spiel- und Bastelangebot. Das Fest startet am Freitag, 23. Juni 2017, ab 15.00 Uhr auf dem Robinsonspielplatz an der Muttenzerstrasse 14 bis 16 und dauert bis gegen 21.00 Uhr. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Lirum Larum Värslispiel – begeisterte Kleinkinder und Eltern Halbjahresvignette für Bioabfall-Abfuhr erhältlich

Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

Am 6. Juni 2017 kam es zum Kinderwagen-Stau in der Gemeindebibliothek: 15 Mütter und Väter kamen mit ihren Kleinkindern im Alter zwischen ein und drei Jahren zum ersten «Lirum Larum Värslispiel». Ein gemütlicher Krabbelteppich mit Pappbilderbüchern lud zum Entdecken der Bücher ein. Auf einen feinen Glockenklang hin setzten sich alle Eltern mit ihrem Kind auf dem Schoss in einen grossen Kreis. Gebannt hörten die kleinen Besucher dem Värsli-Bär zu, der ihnen eine Geschichte erzählte. Aufgelockert und vertieft wurde die Geschichte mit passenden Versen, Liedern und Kniereitern – hierzu wurden auch die Eltern gefordert. dächtüzurfaA lskeinG (Fortsetzung auf Seite 26)

ollten Sie schon immer einmal an einem naturwissenschaftlichen Forschungsvorhaben teilhaben? Oder sind Sie Naturfotograf mit höheren Ambitionen? Oder möchten Sie einfach einmal erfahren, was es in den Merian-Gärten zu entdecken gibt? Dann ist wohl die Teilnahme am GEO-Tag der Natur die richtige Beschäftigung für das kommende Wochenende. Neben Bläulingen, Hirsch- und Rüsselkäfern lassen sich in den MerianGärten auch Füchse und Dachse sowie seltene Kräuter und Orchideen aufspüren. Die Gärten sind – in grösster Nähe zur Stadt – ein wohltuender Rückzugsort für Erholungssuchende und zugleich ein reichhaltiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

deutschsprachigen Raum bereits 12 000 Beteiligte, womit das Projekt die grösste Feldforschungsaktion Europas ist. In Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum Basel konnten für diese Premiere rund 45 Spezialisten aus der Schweiz und dem nahen Ausland gewonnen werden. Ziel ist es, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Arten zu finden und vorzustellen. Mit von der Partie sind Expertinnen und Experten für weniger bekannte Organismengruppen wie Flechten, Ameisen, Schnecken und nachtaktive Rüsselkäfer. Vorgestellt werden die einzelnen Aspekte der Flora und Fauna in jeweils 45-minütigen Führungen. Neben den erwähnten Organismengruppen kann man sich auch über Mauersegler, Mehlschwalben, Fledermäuse, Tag- und Nachtfalter, Spinnen und Schwebfliegen, Heuschrecken, Vögel und verschiedene Pflanzen kundig machen.

des Dachses, geschützter Orchideen und seltener Schmetterlinge schon lange bekannt, aber eine derart gründliche Untersuchung des Areals hat es bisher noch nicht gegeben. Über der Feuerschale kann man Schlangenbrot backen, damit auch der Magen auf seine Rechnung kommt. GEO-Tag der Natur in den MerianGärten, Freitag, 16. Juni, ab 18 Uhr bis Samstag, 17. Juni, 18 Uhr. Auskunft: Alexandra Baumeyer, Tel. 061 319 97 88. Vgl. www.meriangaerten.ch.

Auf der Suche nach Arten Der GEO-Tag der Natur wurde 1999 vom bekannten Magazin «GEO» ins Leben gerufen. Unterdessen gibt es im

Freiluft-Forschungsstation Das «Hauptquartier» des GEO-Tages der Natur liegt beim Lehmhaus, wo auch Mikroskope aufgestellt sind, mittels derer sich Einblicke in den Mikrokosmos gewinnen lassen. Hier können Sie den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen, mit ihnen fachsimpeln und erleben, wie die Artenliste wächst. Damit verwandeln sich die Merian-Gärten zwischen Freitag, 18 Uhr, und Samstag, 18 Uhr, zu einer riesigen Freiluft-Forschungsstation. Die Chance, viele Arten zu entdecken, ist gross, denn 40 Prozent der Fläche stehen unter Naturschutz. Zwar war das Vorkommen

FREUNDE FC MÜNCHENSTEIN

SWISS LOCATION AWARD

Oldies Night zum 15-Jahr-Jubiläum

«fahrbar» gehört zu den Top-Ten

Am Freitag, 16. Juni, feiert der autonome Partnerverein des FC Münchenstein, die Freunde des FC Münchenstein, sein 15-jähriges Bestehen. Ein Grund zum Feiern! Daher sind alle herzlich zur Oldies Night im Festzelt mit Festwirtschaft auf der Au zum Abrocken mit DJ Dörtiörs ab 21 Uhr eingeladen. Eintritt frei. Es sind nur sehr wenige Auto-Parkplätze auf der Au verfügbar. Daher empfehlen wir, auf das Auto zu verzichten. Eins isch sicher: Es gooht Poscht ab! OK Freunde des FC Münchenstein

WoB. Im Rahmen des Swiss Location Awards 2017 haben in den letzten Wochen mehr als 8000 Eventveranstalter und Besucher sowie eine unabhängige Fachjury die besten Locations der Schweiz ausgezeichnet. Nominiert waren 173 Locations aus der ganzen Schweiz. Basierend auf die eingegangenen Bewertungen wurden in unterschiedlichen Kategorien Top-Ten-Ranglisten erstellt. Eine Lokalität aus der Region, die am diesjährigen Swiss Location Award mitgemacht und dabei einen schweizweiten Spitzenplatz errungen

FOTO: ZVG

hat, ist die «fahrbar». Veranstalter, Besucher und Fachjury haben die Location auf Platz 4 in der Kategorie «Eventlocations» gewählt. Gemäss Joel Schneebeli, fahrbar, ist die Auszeichnung eine riesengrosse Freude und ein Zeichen der Anerkennung für alle Beteiligten. Ein grosser Dank geht an alle Gäste und natürlich an das ganze Fahrbarteam. Der Swiss Location Award wurde dieses Jahr zum zweiten Mal durch eventlokale.ch, das führende Eventportal der Schweiz, verliehen.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

JUBILATE-CHOR

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Minibook mit den in der Geschichte vorkommenden Versen, Liedern und Kniereitern mit nach Hause nehmen – nicht zuletzt, um die

Zeit bis zum nächsten Lirum Larum Värslispiel am Dienstag, 15. August 2017, zu überbrücken. Das Team der Gemeindebibliothek

Ausgezeichnete «fahrbar» Gemäss einer Medienmitteilung in eigener Sache ist die auf dem Walzwerk-Areal angesiedelte «fahrbar» im Rahmen der Swiss Location Awards 2017 von 173 nominierten Locations in der Schweiz auf den 4. Rang der Kategorie «Eventlocations» gewählt worden. Für weitere Informationen zu den Awards siehe www.eventlokale.ch. Die Gemeinde Münchenstein gratuliert Geschäftsleiter Joel Schneebeli und dem ganzen Team der fahrbar zu diesem Erfolg und ist stolz darauf, eine solch prominente Veranstaltungslokalität in ihrem Gemeindebann zu wissen. Die Gemeindeverwaltung

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen

für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr,

«With a little help …» Am Samstag, 24. Juni, um 17 Uhr lädt der Jubilate-Chor zum traditionellen Sommerkonzert ein ins reformierte Kirchgemeindehaus. Der Chor hat ein abwechslungsreiches Programm einstudiert: Sie hören weltliche Musik mit Instrumentalbegleitung, heitere und beschwingte wie auch tiefgründige Lieder aus verschiedenen Sprachregionen und Ländern. Danach sind Sie herzlich eingeladen, den Sommerabend mit uns ausklingen zu lassen. Ein reichhaltiges kulinarisches Angebot erwartet Sie. Eintritt frei – Kollekte. Ursula Gallandre www.jubilate.ch

Sommerkonzert

Samstag, 24. Juni 2017, um 17.00 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus, Münchenstein Musikalisches Programm «With a little help ………» Weltliche Musik mit Instrumentalbegleitung Volkslieder aus verschiedenen Ländern, Songs aus Pop und Jazz Klavier Nicole Krneta Leitung Anna Katharina Hewer Eintritt frei – Kollekte Kulinarisches Programm Findet bei schönem Wetter draussen statt! Gegrilltes mit verschiedenen Salaten Kuchen- und Dessertbuffet Tombola Gesamter Erlös zugunsten des Konzertfonds www.jubilate.ch

www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Donnerstag und Freitag, von 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 18. Juni 9.00 Dorfkirche mit Taufe von Nikolas Daniel Klein, Paul Hugo und Carl Valentin Glos anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: HEKS Komitee BL Anlässe: Donnerstag, 15. Juni 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 16. Juni 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 20. Juni 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 21. Juni 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 22. Juni 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 17. bis 23. Juni Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 17. Juni 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 18. Juni 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Kommunionfeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 20. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags

9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 21. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsmesse, anschl. Café im Domhof 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 22. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 23. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 18. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Was ist die Quelle unserer Freude und unseres Friedens?» Predigtreihe über den Philipperbrief. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

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AGENDA

Donnerstag, 15. Juni 2017 Nr. 24

Donnerstag, 15. Juni Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 16. Juni Arlesheim  Kammermusik Arlesheim. «L’histoire du soldat». Domplatz (je nach Witterung Mehrzweckhalle). 20 Uhr. Dornach  Cinevox Junior Company – «Carmen & Boléro». neuestheater.ch am Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  Geo-Tag der Natur. Auf Artensuche, 24 Stunden Forschung live. MerianGärten. 18–24 Uhr.  Orchesterkonzert. Regio-Orchester, gebildet von sechs Musikschulen. Solist: Lionel Zingg, Kontrabass. Reformiertes Kirchgemeindehaus. 19.30 Uhr.  Cabaret Zwieback präsentiert «z. B.». Trotte Münchenstein, 20 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr).  Oldies Night. Abrocken mit DJ Dörtiörs und den Freunden des FC Münchenstein. Festzelt auf der Au. 21 Uhr.

Samstag,17. Juni

Reinach  Orchesterkonzert. Regio-Orchester, gebildet von sechs Musikschulen. Solist: Lionel Zingg, Kontrabass. Reformierte Kirche Mischeli. 18.30 Uhr. Münchenstein  Geo-Tag der Natur. Auf Artensuche, 24 Stunden Forschung live. Merian-Gärten. 00–18 Uhr.

Sonntag, 18. Juni Aesch  Sommerfest der Reformierten Kirchgemeinde. Mit Festgottesdienst. Herrenweg 14. Ab 10 Uhr. Arlesheim  Konzert. Christine Lauterburg, Landstreichmusik,Volksmusikensemble «#fidel», Jugendformation «Strings». Auditorium Forum Würth. 11 Uhr.  Open Garden am Hollenberg. Kunst, Musik, Performance. Gempenweg 7. 11–16 Uhr.  Orchester Arlesheim. Posaunenkonzert und Brahms. Reformierte Kirche. 17 Uhr.  Geheimnisvolle Mistel. Vortrag von Dr. Hartmut Ramm zur Mythologie, Biologie und Pharmazie einer uralt jungen Heilpflanze. Therapiehaus Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.

Aesch  Sommerfest der reformierten Kirchgemeinde. Herrenweg 14. Ab 14 Uhr.

Dornach  Theaterkabarett Birkenmeier –«Vive!». neuestheater.ch am Bahnhof. 19.30 Uhr.

Arlesheim  Auf den Spuren von Schilling, Wegman und Kartschmaroff. Dorfrundgang der Frischluft. Treffpunkt 10 Uhr vor der Trotte, Ermitagestrasse 19. Bis 12 Uhr.  Open Garden am Hollenberg. Kunst, Musik, Performance. Gempenweg 7. 16–24 Uhr.  Tag der offenen Tür in der Psychiatrie/Psychosomatik der Klinik Arlesheim. Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. 10 bis 16 Uhr.

Münchenstein  Die Düfte der Nachbarin. Wie Pflanzen kommunizieren und sich vernetzen. Florianne Koechlin, Biologin, Chemikerin, Sachbuchautorin: Gentechnik, Epigenetik; Noëmi Schwank, Saxofon. Merian-Gärten, Orangerie. 16 Uhr.

Dornach  Kammermusik Arlesheim. «L’histoire du soldat». neuestheater.ch am Bahnhof. 20 Uhr.  Eurythmieaufführung: Trimesterabschluss Eurythmeum CH. Trimesterabschluss der Studierenden der Ausbildungsjahre 1–3. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 8. Juni 2017 Ruth Kaiser Talackerstrasse 5 4153 Reinach

Reinach  Kultur in Reinach, WesendonckLieder. Rezital mit Liedern von Richard Strauss und Richard Wagner. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Donnerstag, 22. Juni Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Pflanzengespräche: Am Sonntag in der Orangerie der Merian-Gärten Basel.

Ausstellungen Arlesheim  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Geta Gruia, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 18. Juni.  Kunst besser sehen: Margareta Leuthardt, Fotografien von einer Reise nach Myanmar. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 28. Juni. Dornach  Die Goetheanum-Kuppelmotive der grossen Kuppel. Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo–Fr, 8.30–18 Uhr. Sa/So, 11–18 Uhr.

Di geschlossen. Bis 23. Juli.  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Sonderausstellung bis Juli, Sammlung bis 29. Oktober.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018. Münchenstein  unReal – die algorithmische Gegenwart. HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 20. August.  David Claerbout: Olympia (The realtime disintegration into ruins of the Berlin Olympic stadium over the course of a thousand years). Schaulager, Ruchfeld-

CD des Monats Juni Die Schlagerqueen ist zurück

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Reinach  «Haltestelle Kunst». Galerie Gemeindehaus: Mo/Di/Do 8.30–12, 14–17 Uhr; Mi 8.30–12, 14–18.30 Uhr; Fr 9.30–12, 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Do 19– 20.30 Uhr; Sa/So 14–16 Uhr. Bis 25. Juni.

1. DONNA LEON: Stille Wasser Commissario Brunettis sechsundzwanzigster Fall Krimi, Diogenes Verlag

1. REMO LARGO: Das passende Leben Was unsere Individualität ausmacht und wie wir sie leben können Psychologie, S. Fischer Verlag

2. MARTIN SUTER: Elefant Roman, Diogenes Verlag

2. ADRIAN ARNOLD: Deutschland – der ängstliche Riese. Merkel und die verunsicherte Republik Politik, Orell Füssli Verlag

4. VIVECA STEN: Mörderisches Ufer Krimi, Kiepenheuer&Witsch Verlag

Helene Fischer Das neue Studio-Album spinnt die Erfolgsgeschichte von Helene Fischer fort. Bis heute wurden von ihr mehr als 12 Millionen Tonträger verkauft. Über 30 Gold-, 90 Platinsowie Diamant-Awards und 16 Mal die Auszeichnung mit dem begehrtesten deutschen Musikpreis, dem ECHO, sind die Erfolgsbilanz dieser aussergewöhnlichen Karriere. Mit dieser Einspielung singt sich die Schlagerqueen einmal mehr in die Herzen ihrer Fans. Universal Music, 2017

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strasse 19. Do, Fr, So 13–18 Uhr. Art Basel bis 18. Juni, täglich 10–18 Uhr. Bis 22. Oktober.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August.  «Kongo am Rhein», Festival für zeitgenössische Kunst aus dem Kongo. Bilder, Fotos und Videoinstallation. Salon Mondial, Freilager-Platz 10 (1. OG). Tägl. 12–19 Uhr. Bis 2. Juli.

3. MARTIN WALKER: Grand Prix Der neunte Fall für Bruno, Chef de Police Krimi, Diogenes Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 19. Juni 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 23/2017:

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Helene Fischer live in Concert: Am 26. 6. 2018 ist Helene Fischer im Basler St. Jakob-Park zu erleben. Tickets sind an der Vorverkaufsstelle im Bider & Tanner erhältlich.

5. ILIJA TROJANOW: Nach der Flucht Erzählung, S. Fischer Verlag 6. ANDREA CAMILLERI: Die Spur des Lichts Commissario Montalbano stellt sich der Vergangenheit Krimi, Lübbe Verlag

3. BARBARA SALADIN: 111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag 4. TOBIAS EHRENBOLD: Samuel Koechlin und die Ciba-Geigy. Eine Biografie Biografie, NZZ Libro Verlag 5. BARBARA ABDENI, MASSAAD, RAFIK SCHAMI: Suppen für Syrien 70 Lieblingsrezepte aus aller Welt Kochen, Dumont Verlag 6. M. KREBS, CH. PLATZ: Atlantis Basel Kult und Kultur seit 1947 Kultur, Christoph Merian Verlag

7. JULIAN BARNES: Der Lärm der Zeit Roman, Kiepenheuer&Witsch Verlag

7. JOST AUF DER MAUR: Die Schweiz unter Tag Eine Entdeckungsreise Schweiz, Echtzeit Verlag

8. GUILLAUME MUSSO: Das Mädchen aus Brooklyn Roman, Piper Verlag

8. SUMAYA FARHAT-NASER: Ein Leben für den Frieden Biografie, Lenos Verlag

9. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag 10. TONI MORRISON: Gott, hilf dem Kind Roman, Rowohlt Verlag

9. J. D. VANCE: Die Hillbilly-Elegie Die Geschichte meiner Familie und einer Gesellschaft in der Krise Politik, Ullstein Verlag 10. Region Basel West 1:25 000 Wanderkarte, edition mpa

20170615 woz wobanz  
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