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Donnerstag, 25. Mai 2017

DER NEUE FORD EDGE

108. Jahrgang – Nr. 21

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Region

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Die Kunst vom Krempel getrennt Hat dieses verstaubte Ding noch einen Wert? Und welchen? Das Heimatmuseum Schwarzbubenland hat am Sonntag einen Schätztag veranstaltet. Caspar Reimer

Plakat-Aktion: Die Vorbereitungen für das Landfest17 laufen auf Hochtouren. Auch im Birseck wird für das dreitägige (Schwing-) Spektakel vom kommenden August geworben.

Dornach

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Klares Verdikt: In Dornach wurden die Kräfteverhältnisse im Gemeinderat zementiert. Am meisten Stimmen erzielte der amtierende Gemeindepräsident Christian Schlatter.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

11 12 22

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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nlässlich des Internationalen Museumstages hat das Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach einen Schätztag durchgeführt: Interessierte waren aufgerufen, alte Bücher, Schmuck, Bilder, Münzen oder Spielsachen mitzubringen und sie von fachkundigen Augen begutachten und in ihrem Wert schätzen zu lassen. Alle Arten von Gegenständen waren willkommen – einzige Bedingung: Der Gegenstand musste von Hand tragbar sein. «Ich hatte schon lange die Idee, einen solchen Schätztag durchzuführen», sagt Hans Vögtli, Präsident des Stiftungsrats des Museums. Vorbilder gibt es dazu reichlich, etwa die vom Bayrischen Rundfunk seit 1985 ausgestrahlte Kultsendung «Kunst und Krempel». Als Experten konnte Vögtli einen Buchantiquar aus Dornach, einen Numismatiker aus Weil am Rhein sowie einen Antiquitätenhändler aus Basel gewinnen. Für das Museum sei ein solcher Tag auch eine Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen: «So können wir vielleicht Menschen ins Museum locken, die sonst nicht kommen würden», sagt Vögtli. Alles andere als Krempel Heidi und Guido Kunz wohnen in der Nachbarschaft des Museums und packten die Gelegenheit beim Schopf: Sie brachten zwei alte, silberne Kerzenständer aus dem Besitz ihrer Familie mit. Jahrelang seien die Leuchter verpackt

Unter die Lupe genommen: Antiquitätenhändler Philippe Gasser begutachtet die vom Ehepaar Kunz mitgebrachten Kerzenständer. FOTO: CASPAR REIMER

und ungebraucht zu Hause in einem Schrank gelegen. «Beim Räumen des Schrankes habe ich sie entdeckt und wollte sie schon wegwerfen, doch meine Frau fand, dass sie möglicherweise etwas wert sind. Ich selber kenne mich nicht aus in solchen Dingen», berichtet Guido Kunz. Antiquitätenhändler Philippe Gasser nahm die Erbstücke genau unter die Lupe: «Anhand der Eingravierungen lässt sich erkennen, dass die Stücke in München im Jahre 1776 angefertigt wurden. Auch die Formen sind typisch für jene Zeit, den Spätbarock.» Kerzenständer dieser Art seien damals als Nachtleuchten verwendet worden, was am tellerförmigen Sockel zu erkennen sei: «Diese Tropfteller konnte man

mit Wasser füllen. So versuchte man, Brände zu verhindern – denn die Kerzen brannten ja häufig unbeaufsichtigt die ganze Nacht.» Besonders wertvoll seien die Ständer aber wegen ihrer Herkunft: «Silber aus München von damals ist relativ selten. Zudem sind die Ständer sehr schön angefertigt», so Gasser. Das Urteil des Experten: Diese zwei Kerzenständer, die Herr Kunz um ein Haar entsorgt hätte, haben einen Schätzwert von 2000 Franken. «Es freut uns, dass wir heute so etwas sehen durften. Es sind wirklich gute Antiquitäten.» Guido und Heidi Kunz wissen noch nicht, ob sie die Ständer verkaufen oder behalten wollen. Ein kleines Erlebnis war für sie dieser Schätztag auf jeden

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Fall: «Es ist faszinierend, was diese Experten aus Formen und Symbolen alles lesen können», staunt Guido Kunz. Boomjahre sind vorbei Auch wenn der Schätztag für das Museum wohl ein Erfolg war, sind die grossen Jahre des Antiquitätenhandels vorbei: «Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland ist die Nachfrage zurückgegangen», sagt Gasser. Vor 30 Jahren erlebte die Antiquitätenbrache ihren Boom: «In gewissen bürgerlichen Kreisen war eine Antiquität auch ein Statussymbol. Das ist heute vorbei.» Für kleinere Dinge, wie etwa die Kerzenständer von Heidi und Guido Kunz, liessen sich aber immer Interessenten finden.


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REGION

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

DIE POLIZEI MELDET

Lieferwagen brannte – niemand verletzt

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Vom 11. bis zum 13. August findet in Therwil das Landfest17 statt. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für den Grossevent auf Hochtouren.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

B. Zeugin Garage Seewental AG Seewenstrasse 18, 4202 Duggingen Tel. 061 745 15 15 www.seewental.ch

Drei Daag im Schwung: Startschuss für das Landfest17 in Therwil ist gefallen

Gilles Hauert Totalschaden: Dieses Fahrzeug wurde ein Raub der Flammen. FOTO: ZVG WoB. Am Mittwoch vergangener Woche ist am Bruggweg in Dornach ein Lieferwagen in Brand geraten. Angehörige der Feuerwehr Dornach haben das Feuer in der Folge rasch löschen können, trotzdem erlitt das Fahrzeug Totalschaden. Verletzt wurde niemand.

WANDERN

Auf zur Hohwacht Am Sonntag, 11. Juni, wandern die Naturfreunde Schweiz – Sektion Birsigtal und Birseck – von Huttwil über die Hohwacht nach Langenthal. Es geht hinauf zu Punkt 713, über Blatteberg, Ober-Auswil und weiter über Wyssbach zu Punkt 723 Schmidwald. Von der Hohwacht hinunter nach Ghürn, Rüppiswil und durch den Sunnewald gelangen wir nach Obersand. Von nun an geht es lange (fast drei Kilometer) durch den Wald nach Hambüel und über Allme nach Langenthal Bahnhof. Die Wanderzeit beträgt ungefähr viereinhalb Stunden. Das Billett löst jeder Teilnehmende selber; Verpflegung: aus dem Rucksack oder unterwegs im Restaurant (Hohwacht). Treffpunkt ist um 8.15 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 8. Juni bei August Huwiler, Tel. 062 559 45 39 oder SMS an 079 379 37 53. Naturfreunde Schweiz

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rei Daag im Schwung» – so lautet das Motto des Landfests17. Die drei Tage auf dem Sportplatz Känelmatt in Therwil stehen ganz im Zeichen von Tradition und Volkstümlichkeit. Mit verstaubtem Brauchtum habe das Landfest aber nichts zu tun, wie Nico Buschauer, Medienverantwortlicher des Landfests17, erklärt. Die Begriffe Tradition und Volkstümlichkeit möchte man neu beleben und sie wieder für ein breites Publikum attraktiv machen. Deshalb bietet das Landfest17 ein grosses Spektrum an Attraktionen, die auch gezielt ein jüngeres Publikum ansprechen. So ist auch ein Streichelzoo Teil des breiten Angebots. Des Weiteren werden ein Handwerkermarkt und verschiedene Schaustellungen für die mehreren tausend erwarteten Besucher angeboten. Selbstverständlich bietet das Landfest auch etwas für den Magen mit zahlreichen Verpflegungsständen und kulinarischen Spezialitäten. So wird jedermann am Landfest versorgt. «Ob für Jung oder Alt – wir bieten für jede Generation das passende Angebot», fährt Buschauer weiter. «Ziel des Fests ist es, die Region näher zusammenzuführen und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern». Auch Musik wird während der drei Tage geboten. Mitunter ist die Mundart-Band Chuelee Teil des Programms.

Schwingen der Extraklasse in Therwil Der volkstümliche Anlass bietet auch Spitzensport. Am dritten Tag des Spektakels findet das Nordwestschweizer Schwingfest statt. Ein sportlicher Event der Spitzenklasse mit Teilnehmern aus der ganzen Schweiz. Sogar Schwingerkönig Mathias Sempach (Burgdorf 2013) wird am Landfest vor Ort sein. Ein Event dieser Grösse steht und fällt mit der Planung. Seit geraumer Zeit

«Aktion Überland» Helfer errichteten am Samstag im ganzen Birseck Plakate, um auf FOTO: ZVG das Landfest17 aufmerksam zu machen. ist ein mehrköpfiges Organisationskomitee intensiv mit der Planung beschäftigt. Am Samstag wurde mit der «Aktion Überland» definitiv der Startschuss für das Landfest17 lanciert. In allen Gemeinden des Baselbiets und auch einigen Anrainergemeinden wurden individualisierte Plakate am Dorfeingang auf-

gehängt. So hat jede Gemeinde ihr eigenes Landfest17-Plakat. Die Aktion soll laut Buschauer gezielt die Gemeinden und deren Bevölkerung ansprechen und auf sich aufmerksam machen. Die individualisierten Plakate erwirken einen direkten Bezug zum Landfest – und vermutlich auch einen Agenda-Eintrag.

Premium-Tickets sich jetzt schon sichern! WoB. Der Zugang zum Landfest17 ist am Freitag und Samstag für alle kostenlos. Der Einlass zum Nordwestschweizer Schwingfest vom Sonntag, 13. August, erfolgt jedoch nur gegen Vorweisung einer Eintrittskarte. Tickets können ab sofort bequem im Internet unter www.landfest17.ch bestellt werden. Insbesondere auch die heiss begehrten

Premium-Tickets, die nicht nur Tribünenplätze für das Schwingspektakel beinhalten, sondern auch Begrüssungskaffee und Gipfeli, gedeckter, nummerierter Sitzplatz und eine Bankettkarte für das Mittagessen im Zelt; sie sind ebenfalls jetzt für 100 Franken über die Website zu kaufen. www.landfest17.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Zwahlen Michael und Zwahlen-Meyer Johanna, Blumenweg 16, 4144 Arlesheim – Kamin für Cheminée-Ofen, Blumenweg 16, Parz. 2094, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Wirz Martin und Andrea, Bildstöckliweg 8, 4144 Arlesheim – Kamin für Cheminée-Ofen / 2 Dachflächenfenster, Bildstöckliweg 8a, Parz. 3878, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hoba Cavaliere GmbH, Buchenstrasse 57a, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 6. Juni 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Austausch mit dem Gemeinderat

Die Resultate aus Arlesheim

Reformierte Kirche

• Kantonale Abstimmungen • Bruderholz-Initiative Ja 727 Nein 1982 Stimmbeteiligung: 45.94% • Lehrpersonen-Initiative Ja 574 Nein 2129 Stimmbeteiligung: 45.86% • Abschaffung Amtszeitbeschränkung Ja 810 Nein 1875 Stimmbeteiligung: 45.71% • Aufgabenzuordnung BL Gemeinden Ja 2276 Nein 271 Stimmbeteiligung: 45.06% Die Gemeindeverwaltung Pflästerung Postplatz

Angenehmer Gehweg Die Fugen der Pflästerung auf dem Postplatz im Bereich Café Buchmann in Richtung Gemeindebibliothek bis Ermitagestrasse werden ausgebessert. Damit wird vor allem das Fahren mit Kinderwägen oder Gehhilfen um einiges angenehmer. Der Auftrag für die Ausbesserung erhielt die Firma Enz AG aus Bern zu einem Betrag von CHF 12 724.15. Für das nächste Jahr ist geplant, die Pflastersteine auf dem Dorfplatz neu auszufugen. Der Gemeinderat Tai Chi Kurs

Erneut auf dem Domplatz Gerne informieren wir Sie, dass auch in diesem Sommer die Tai-Chi Kurse im gleichen Rahmen

Als das Schloss Birseck brannte und in der Ermitage die Jakobiner wüteten

Stiftung Landruhe

Eidgenössische und kantonale Abstimmungen vom 21. Mai 2017

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wie im letzten Jahr durchgeführt werden. Thomas Gold leitet die Lektionen, die jeweils am Mittwochabend von 19.00 bis 20.00 Uhr auf dem Domplatz stattfinden. Der Kurs dauert vom 7. Juni bis am 9. August 2017. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig. Der Gemeinderat

Der Gemeinderat traf sich mit dem Stiftungsrat und dem Geschäftsführer der Stiftung Landruhe. Dabei wurden die Erwartungen aus der Revision des Alters- und Pflegegesetztes erörtert und über den aktuellen Stand der gemeinsamen Testplanung Landruhe - alte Post - Postplatz informiert. Der Gemeinderat dankt der Stiftung Landruhe für das konstruktive Gespräch. Der Gemeinderat

• Eidgenössische Abstimmung • Energiegesetz Ja Nein Stimmbeteiligung: 47.18%

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Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Am Sonntag, 11. Juni 2017, im Anschluss an den Gottesdienst findet im Kirchgemeindehaus die Kirchgemeindeversammlung statt. Neben den Jahresberichten 2016 beschäftigt vornehmlich die Ersatzwahl in die Synode für die Amtsperiode 2017–2020. Als Kandidatin konnte die ehemalige Kirchenpflegerin Marina von Graffenried gewonnen werden. Die Kirchenpflege beantragt eine Stille Wahl. Traktanden 1. Begrüssung 2. Regularien a. Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler b. Genehmigung der Traktandenliste c. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 4. Dezember 2016 3. Jahresberichte 2016 a. Jahresbericht des Präsidiums b. Pfarramtlicher Jahresbericht c. Erfolgsrechnung und Bilanz 2016 4. Ersatzwahl in die Synode für die Amtsperiode 2017–2020 a. Wahlvorschlag b. Wahlprozedere 5. Liturgie 6. Jugendtreffen Taizé 7. Varia a. Aussprache b. Mitteilungen Das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung und die Rechnung 2016 liegen in der Geschäftsstelle der Kirchgemeinde auf. Beide Unterlagen können auch bestellt werden und sind im Internet abrufbar unter www.ref-kirchearlesheim.ch Die Kirchenpflege der reformierten Kirche Arlesheim

Die einzige Darstellung des Karussellplatzes vor der Zerstörung: Aquarell von Francesco Bandinelli. FOTO: ZVG/MARTIN FRIEDLI, BASEL.

In diesem Jahr jährt sich der Einmarsch der französischen Revolutionstruppen in Arlesheim zum 225. Mal. Betroffen waren von diesem Ereignis auch das Schloss Birseck und die Ermitage, die damals zerstört wurden. Thomas Brunnschweiler

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as Ende 1792 in Arlesheim geschah, ist heute nicht mehr im öffentlichen Bewusstsein verankert. Tatsächlich sind die Vorgänge der Revolution in Frankreich und die folgenden Revolutionskriege selbst für Historiker komplex. Das Verhältnis zwischen Frankreich und der Schweiz trat in der Zeit nach 1789 in eine schwierige Phase. Die revolutionären Jakobiner hegten schon seit je Sympathien für die Heimat Tells. Doch diese Sympathie wurde von den meisten Eidgenossen nicht erwidert. Nach dem Tuileriensturm und der schmachvollen Vernichtung der Schweizergarde sowie der entschädi-

gungslosen Kündigung der Soldverträge war man auf Frankreich nicht mehr gut zu sprechen. Als im November 1792 zwei französische Kompanien der Vogesenarmee von Adam-Philippe de Custine in Arlesheim einmarschierten, das damals noch zum Deutschen Reich gehörte, liessen sie den Fürstbischof und die Bevölkerung im Glauben, sie seien als Freunde gekommen. Doch am 9. Dezember erklärte Frankreich dem Fürstbistum plötzlich den Krieg. Zerstörungswut der Revolutionssoldaten Im selben Monat wurde auf dem Arlesheimer Domplatz zum Leidwesen der Bevölkerung ein Freiheitsbaum mit Trikolore und roter Jakobinermütze aufgestellt, für die Bevölkerung ein Symbol der antiklerikalen und antimonarchistischen Gesinnung der Revolutionäre. Die Rebbauern stellten sich loyal hinter ihre Obrigkeit. Als die Revolutionstruppen die Marseillaise sangen, war dies für die dem Fürstbistum zugehörigen Arlesheimer eine weitere Provokation. Die französischen Kommandanten setzten kurzerhand den Fürstbischof und das Domkapitel ab. Damit wurde Arlesheim dem französischen Département Mont-Terrible einverleibt und blieb bis zum Wiener Kongress 1815 unter der Kontrolle Frankreichs.

Soldaten steckten das Schloss Birseck in Brand und zerstörten grosse Teile der Ermitage, die erst kurz zuvor 1785 von Balbina von Andlau-Von Staal und dem Domherrn Heinrich von Ligertz als «Solitude romantique près d’Arlesheim» eröffnet worden war. Für die Revolutionstruppen war die Ermitage Sinnbild der obrigkeitlichen Macht und der Unterdrückung des Dritten Standes. Der Zerstörungswut fielen unter anderem der Karussellplatz, die Waldbruderklause und der chinesische Sonnenschirm zum Opfer. Einige Szenerien wurden später rekonstruiert, andere sind nur noch auf historischen Abbildungen erhalten.

Spaziergang in der Ermitage Am Samstag, 14. Juni 2017, laden die Historikerin Fabia Maieroni und die Juristin Sibylle von Heydebrand in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule beider Basel zu einem Spaziergang zum Thema «Spuren der Französischen Revolution in der Ermitage» ein. Anmeldungen bitte bis 9. Juni über www.vhsbb.ch. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Informationen unter www.ermitage-arlesheim.info.

SENIORENVEREIN ARLESHEIM

TROTTE ARLESHEIM

Ausflug an den Bielersee

Kessler-Retrospektive noch bis Sonntag, 28. Mai

«Bewölkt und einige Regenschauer» waren vorausgesagt am letzten Donnerstag, 18. Mai. Trotzdem haben sich 47 Personen am Morgen zur Abfahrt eingefunden. Die Route führte uns via Solothurn – Büren a. d. Aare – Aarberg ins «Grosse Moos» im Berner Seeland. Auf dem Gemüsebau-Betrieb von Familie Aebersold haben wir uns mit Kaffee und Zopf gestärkt, bevor uns die Eheleute Aebersold ihren Betrieb vorgestellten. Die anschliessende Fahrt durch die Gemüsefelder, dem grössten Gemüsegarten der Schweiz, war sehr informativ und eindrücklich. Die humorvollen und interessanten Erklärungen von Herrn

Unter dem Titel «Retrospektive» zeigt Christian Kessler noch bis zum Sonntag, 28. Mai in der Trotte Arlesheim Skulpturen und Pigmentbilder aus den vergangenen 30 Jahren seines Schaffens. Das künstlerische Wirken ist in einem Gesamtzusammenhang zu verstehen, es ist ein Schaffen mit und aus der Natur. Stein, Holz sowie Erdpigmente sind die Rohstoffe, welche eine formale Inspirationsquelle seines Schaffens bilden. So sind zum Beispiel diverse Pflanzensamen Keim einer vierteiligen Werkserie. Es sind kleine unscheinbare Formen, denen sich der Künstler widmet. Seine Skulpturen sind sämtlich eigenständige Formen, sie erzählen von der Einzigartigkeit und Variantenvielfalt der Natur. Andere Arbeiten sind ohne konkrete Formvorstellungen entstanden. Stattdessen kommen sie einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Material gleich. Dabei reagiert der Künstler achtsam auf die Ursprungsform und bewahrt ihre Präsenz. Die Pigmentbilder sind Ausdruck seiner Beschäftigung mit dem Material eines Bildhauers. Die Pigmente stellt er selbst auf Elba her: Es ist der zerriebene Stein, den er auf Elba vorfindet. Dort

Aebersold haben uns alle beeindruckt und bewusst gemacht, was es braucht bis das Gemüse frisch und gesund bei uns auf dem Teller liegt. Die Fahrt führte weiter um den Mont Vully nach La Neuveville am Bielersee. Im Restaurant gegenüber der Petersinsel wurden wir zu einem feinen Mittagessen erwartet. Bis jetzt kein Regen, nur leichte Wolken und Sonne. Das lud ein zu einem Spaziergang oder einem Schwatz auf einem der einladenden Bänkli am See. Ein weiterer Höhepunkt war dann am Nachmittag der Halt auf dem Chasseral, wo wir mit einer fantastischen Aussicht auf die drei Seen und die grüne Landschaft mit blühenden Rapsfeldern belohnt wurden. Dazu passte auch die kleine süsse Überraschung, die nicht nur dem Geburtstagskind, sondern uns allen zugutekam. Mit der Heimfahrt via St. Imier – Mont Crosin fand ein schöner Tag mit vielen bleibenden Eindrücken seinen Abschluss. Ein grosser Dank an die Fa. Meier und unsern Chauffeur Ruedi Meier. Der Vorstand freut sich bereits auf den Halbtagesausflug im September. Margrit Schärer

finden auch seine Kurse zum Thema Pigmentbilder statt. Weitere Kurse zum Steinbildhauen finden im Juli in seinem Atelier auf dem Cheddite-Areal in Liestal statt, einen entsprechenden Aushang finden Sie in der Trotte. Die Ausstellung vermittelt zugleich Ateliercharakter, indem auch die Rohmaterialien für die Pigmentfarben vorhanden sind. Die Ausstellungsobjekte lie- Ateliercharakter: Christian Keller in der Trotte Arlesheim. FOTO: ZVG gen wie im Atelier mehrheitlich direkt auf dem Boden, in Sie können die Ausstellung noch bis Gruppen angeordnet. Sie sind sehr äs- zum 28. Mai besuchen, am heutigen thetisch und formvollendet, handwerk- Freitag bis 19 Uhr, am Samstag und lich gekonnt umgesetzt und mit grosser Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Wir freuen künstlerischer Ausstrahlung. Die Ateli- uns auf Ihren Besuch der Ausstellung in eratmosphäre ist etwas Besonderes, das der Trotte. Die Kulturkommission Sie sich nicht entgehen lassen sollten.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

PARTEIEN

CVP sagt Danke Die CVP gratuliert dem Verein Bewegungspark Arlesheim zur Eröffnung des Parks. Wir danken dem Verein und der FDP für die Initiative und das Engagement, ganz im Sinne einer angestrebten Generationenpolitik der CVP Arlesheim. Wir sind stolz, auch unseren Beitrag zum Gelingen des Projektes geleistet zu haben. Sei es durch die unermüdliche Mitarbeit unserer Präsidentin Christina Hatebur im Vorstand des Vereins Bewegungspark Arlesheim, einem finanziellen Zustupf, wie auch bei der Mithilfe beim Eröffnungsfest des Parks. Wir hoffen, dass der Park rege genutzt wird und als Ort der Begegnung zwischen Generationen dienen wird. Für die CVP, Markus Dudler, Vizepräsident CVP Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 27. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores Sonntag, 28. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottes-

dienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30

Freitag, 2. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Arlesheim: Obesunne: ökum. Gottesdienst mit Abendmahl 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag

Mittwoch, 31. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Bibelabend im Franz Xaver-Saal

10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Donnerstag, 1. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Anbetungsnacht. Abschluss um 24 Uhr mit eucharistischem Segen

Sonntag, 28. Mai 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Taufe und Einsegnung mit Pfarrer Adrian Diethelm, Aesch. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

jagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

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Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 26. Mai

Dienstag, 30. Mai 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 31. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte

Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermi-

tagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzel-

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Seniorenverein Arlesheim Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, InfoVeranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106,

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fort-

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m.

Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

geschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84,

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch 4144 Arlesheim. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch

Kaufe Antiquitäten, Gold und Schmuck Möbel, Totalerbschaft, alte, grosse Teppiche, grosse Spiegel, vergoldet, alte Pelze, antike Gemälde, alte Waffen, mittelalterliche Rüstung aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, Silberwaren 800/925, Gold und Schmuck zum Einschmelzen, Armbanduhren (Omega, IWC, Zenith, Rolex, Heuer, Vacheron, Patek Philippe), Taschenuhren, Pendeluhren. Zahle bar. 079 769 43 66, dobader@bluewin.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.


ARLESHEIM

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

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THEATER AUF DEM LANDE

LESERBRIEF

AGIV

Theaterwochenende in der Trotte

Der Bewegungspark lebt

«Usestuehle 2017» – jetzt anmelden!

Am Wochenende vom 2. und 3. Juni feiert das TadL die Kleinkunst, und wie! Der Freitagabend wird musikalisch – Musique simili entführen das Publikum in den «roten Igel» – Brahms Stammlokal in Wien. So ungekünstelt und lebenslustig, so berührend und betörend waren die Brahms-Lieder noch kaum je zu hören. «Brahms Tsigane» heisst das

Theater auf dem Lande Theaterwochenende 2017 Trotte Arlesheim Freitag, 2. Juni, 20.15 Uhr Musique Simili «Brahms Tzigane» Kasse, Bar und Paella 2 Stunden vor Beginn.

Samstag, 3. Juni, 14.30 Uhr Figurentheater Margrit Gysin «Der Geburtstag» Ab 4 Jahren

Samstag, 3. Juni, 20.15 Uhr Nina Theater «Gschnorr» Kasse, Bar und Paella 2 Stunden vor Beginn. Reservation: info@tadl.ch

neue Programm und ist wild, virtuos und betörend – ganz nach Art von musique simili. Am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr besucht uns das Figurentheater Margrit Gysin mit dem «Geburtstag». Das Eichhorn hat Geburtstag und lädt viele Gäste ein, alle Tiere sollen kommen – aus den Wolken, dem Wasser, dem Wald und der Wüste. Ein wunderbares Stück über die Freude am Schenken für alle Kleinen und Grossen. Das NiNA-Theater zeigt dann am Samstagabend das neue Stück «Gschnorr». Hier steht die Sprache selbst im Rampenlicht. Die vier NiNAAkteure lassen sie in allen erdenklichen Formen witzig und virtuos durch sich hindurchfliessen. Das musikalische Sprechtheater ergründet kreativ und verspielt die tiefere Bedeutung der Sprache für die Identität des Menschen. Von der Schöpfungsgeschichte bis ins moderne Babel, wo die Sprachhülsen knacken und die Wortmasken fallen. An beiden Abenden servieren wir Ihnen «Carmens Paella», vegetarisch oder klassisch, dazu gibt es feinen, spanischen Biowein. Freuen Sie sich auf ein spannendes und lebendiges Kleinkunstwochenende mitten im Dorf in der Trotte und reservieren Sie schnell ein Ticket unter info@tadl.ch. Wir freuen uns auf viel gute Kleinkunst und auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande

Es ist schön, zu sehen, dass früh morgens schon Seniorinnen und Senioren die Bewegungsgeräte aktiv nutzen und so dynamisch in den Tag starten. Die Kinder, welche den Park für sich entdeckt haben, sind selbstverständlich auch willkommen, jedoch würden wir uns wünschen, dass nur auf den Wegen und nicht zwischen den Büschen hindurch gerannt wird. Zudem stellt der Sand um die Geräte rum kein Sandkasten dar. Sehr wenig Verständnis haben wir für die Hundehalter, welche den Bewegungspark als Hundeklo nutzen und alles liegen lassen. Gegenseitige Rücksicht wäre wünschenswert. Gerne möchten wir Sie noch auf die Daten der weiteren Bewegungsgeräteeinführungen durch das Medizinische Trainingszentrum MTZ Sirius aufmerksam machen: Dienstag, 30. Mai, 14–15 Uhr; Dienstag, 6. Juni, 14–15 Uhr; Freitag, 9. Juni, 11–12 Uhr; Freitag, 16. Juni, 11–12 Uhr. Weitere individuelle Betreuungstermine können direkt im MTZ Sirius, Tel: 061 705 75 10, gebucht werden. Vielen Dank allen, welche den Bewegungs- und Begegnungspark beleben. Vorstand Verein Bewegungspark www.bewegungspark-arlesheim.ch

Arlesheimer Seniorentag Am Samstag, 10. Juni, findet von 9 bis 13 Uhr der nächste Arlesheimer Seniorentag statt, dieses Mal zum Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer Einführung in die Therapeutische Sprachgestaltung mit Claudia KringeAndres hält der Kardiologe der Klinik, Dr. med. Markus Weinbacher, einen kurzen Vortrag zum Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Anschliessend haben Sie die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre zwei weitere Therapien kennenzulernen: Musiktherapie mit Viola Heckel

und Heileurythmie mit Nicole Ljubic. Ein gemeinsames Znüni bietet Ihnen die Möglichkeit für den Austausch untereinander. Der Kostenbeitrag für diesen Vormittag in Höhe von 50 Franken ist vor Ort zu entrichten. Haben wir Ihr Interesse wecken können? Dann melden Sie sich rasch an, Anmeldeschluss ist der 7. Juni. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Therapiesekretariat, Tel. 061 705 72 70. Wir freuen uns auf Sie. Nicole Ljubic, Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Wie bereits angekündigt, findet das Usestuehle am 7. und 8. September im Arleser Dorfkern statt. Inzwischen sind die Einladung mit allen Details und das Anmeldeformular auf der Website vom AGIV (www.agiv.ch) hinterlegt. Bereits jetzt ist klar, dass es auf dem Postplatz eine AGIV-Lounge sowie ein Kinderland und auf dem Dorfplatz eine Festbühne geben wird. Der Arleser Dorf-

FOTO: ZVG

kern steht an diesen beiden Tagen bis um 2 Uhr morgens für ein tolles Fest zur Verfügung. «Usestuehle 2017» bietet allen von Klein bis Gross eine einmalige Bühne, sich aktiv für ein lebendiges Arlesheim zu engagieren. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer sowie auf viele kreative, sympathische Aktivitäten. AGIV Vorstand, OK «Usestuehle 2017»

LESERBRIEF

Flohmarkt im Seniorenwohnpark KLINIK ARLESHEIM

Vorfreude: Das OK «Usestuehle 2017» freut sich über viele Teilnehmer.

Mit dem Frühling kommt für manche auch das Bedürfnis diverse Gegenstände, welche man nicht mehr benötigt, loszuwerden. Doch nur weil man sie nicht mehr gebrauchen kann, heisst das nicht, dass sie nicht mehr funktionsfähig sind. Möglicherweise sucht jemand genau nach diesem guten Stück. Warum also diese Dinge nicht an einem Flohmarkt weiterverkaufen? Am 24. Juni bieten wir Ihnen genau diese Gelegenheit mit einem eigenen Stand an unserem Flohmarkt im Seniorenwohnpark Aurora an der Friedensgasse 14/16 in Dornach/Arlesheim an. Bei Interesse dürfen Sie sich gerne bei unserem Hauswart Herrn Otto Weber unter der Nummer 076 378 49 97 melden. Wir freuen uns auf Sie! Seniorenwohnpark Aurora

LESERBRIEF

Holzstoss in der Ermitage Ich erinnere mich gut an die lebhafte Diskussion mit meinen beiden Töchtern auf einem Spaziergang im März. Wir bestaunten da erstmals den neuen Holzstoss in der Ermitage. Eine tolle und sehr gelungene Arbeit. Die Sitzbank neben den prächtig gehobelten Innenwänden aus Massivholz und die Brüstung laden zum Verweilen ein. Die Diskussion entbrannte über der Frage, ob überhaupt und wie wohl Schmierereien und Vandalismus vermieden werden können? Ich fragte mich, was wohl der Stiftungsrat vorgesehen hat. Unsere Fragen waren: Sucht jemand bei

den ersten warmen Tagen ab Frühjahr regelmässig das Gespräch mit den jugendlichen Gruppen, welche sich spät abends in der Ermitage und insbesondere im Holzstoss aufhalten? Wie reagieren die Verantwortlichen bei den ersten auftretenden Schmierereien? Müsste der Holzstoss allenfalls ab Eindunkeln abgeschlossen werden? Die letzte Massnahme wäre sicher effizient, aber wir waren uns einig, auch viel zu drastisch. Wir sind gespannt, welche Überlegungen sich der Stiftungsrat der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck gemacht haben. Marcel Liner, Arlesheim

FELDSCHÜTZEN

Feldschützen erfolgreich

PARTEIEN

Resultate sprechen für sich und für uns Am letzten Abstimmungssonntag haben Umwelt und die Wirtschaft gleichwohl gewonnen. Mit dem geordneten Atomausstieg und erneuerbarer Energieproduktion leistet die Schweiz einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Das Ja zur Energiestrategie ist ein Ja zur inländischen und marktnahen Energiegewinnung. Davon profitiert das lokale Gewerbe und die Schweizer Wirtschaft. Mit der Energiestrategie hat ein von der CVP stark geprägtes Generationenprojekt eine Mehrheit beim Volk und besonders hier in Arlesheim gefunden. Auch bei den weiteren Abstimmungsergebnissen konnte die CVP Arlesheim den Puls der Bevölkerung richtig interpretieren. Deshalb wird sich die CVP Arlesheim auch weiterhin zusammen mit den konstruktiven bürgerlichen Kräften für die Bevölkerung und für eine aktive Generationenpolitik stark machen. Ihre CVP Arlesheim

Am 29. April trafen sich die besten Schützen des Bezirks in der Schiessanlage Schürfeld in Aesch zur Bezirksrunde der Gruppenmeisterschaft 300m. Für die Arlesheimer Feldschützen galt es, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Mit satten 28 Punkten Vorsprung konnten sie sich erneut den Bezirksmeistertitel in der Kategorie D sichern! Ausserdem konnte sich Rüfenacht Nick mit 143 Punkten als Tagesbester in dieser Kategorie auszeichnen lassen. Damit qualifizierte sich die Gruppe für die kantonale Runde, welche drei Wochen später am 20. Mai in der Schiessanlage Sichtern in Liestal stattfand. An der kantonalen Runde galt es nun ebenso, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Nach einem etwas harzigen ersten Durchgang lag die Gruppe nur auf Rang

8 mit 15 Punkten Rückstand auf den ersten Platz. Erneut bewiesen die Arlesheimer Schützen aber, dass sie sich im zweiten Durchgang nochmals steigern können und schossen im zweiten Durchgang ganze 13 Punkte mehr. Dies reichte zwar nicht zur Verteidigung des Titels, aber immerhin erreichte die Gruppe noch den sehr guten 3. Platz! Ausserdem konnte sich auch hier ein Arlesheimer Schütze als Tagesbester feiern lassen. Zaugg Daniel erreichte mit 144 Punkten zusammen mit drei anderen Schützen das höchste Resultat in der Kategorie D. Als nächstes steht nun das Eidgenössische Feldschiessen auf dem Programm, welches am Wochenende vom 9. bis 11. Juni stattfindet. Patrik Contich

GESCHÄFTSWELT

Endlich warmes, sonniges Wetter! Wer erfreut sich nicht an der Sonne und den warmen Temperaturen? Ob beim Spaziergang, einer ausgedehnten Wanderung, beim Velo fahren, dem Besuch der Badi oder auch beim Planschen im eigenen Pool gibt es ein paar Sachen zu beachten. Vergessen Sie nicht, nach dem etwas zaghaften Frühling Ihre Haut zu schützen. Mit den zwei neuen Sonnenschutzlinien von A-Derma und Lierac können wir noch gezielter auf Ihre individuellen Hautprobleme eingehen. Gerade die fragile, juckende und trockene Haut braucht eine besondere Pflege, die vor Sonnenschäden schützt. Mit dem Jungpflanzenöl aus dem Hafer in A-Derma Protect schützen und stärken Sie Ihre Haut optimal. Wenns ums Baden geht, steht die Hygie-

ne an erster Stelle. Beim öffentlichen Schwimmbad können Sie die korrekte Wasserpflege den Fachleuten überlassen, beim eigenen Pool sieht die Sache etwas anders aus. Nur mit hygienischem und kristallklarem Badewasser macht das Schwimmen und Planschen im Kinderbecken oder im Grosspool den ganzen Sommer Spass. Mit den qualitativ hochstehenden Wasserpflege- und Zubehörprodukten von Labulit steht dem Badegenuss nichts mehr im Wege. Wir unterstützen Sie bei allen Fragen oder Problemen rund um Ihr Schwimmbadwasser. Gerne zeigen wir Ihnen unsere Neuheiten, kommen Sie doch einfach bei uns vorbei. Auf Ihren Besuch freut sich das Team der Amavita-Apotheke Schneeberger


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

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Quartierplan Jupiterstrasse an der Urne verworfen

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Bauland zu verkaufen Die Gemeinde Reinach beabsichtigt den Verkauf der drei Baulandparzellen Nr. 246 (Brunngasse), 596 (Krummenrainweg) und 1279 (Robinienweg). Die Vergabe der Grundstücke erfolgt jeweils über ein Bieterverfahren. Kaufangebote sind der Gemeinde bis am 14. August 2017 schriftlich einzureichen. Interessierte finden die detaillierten Verkaufsunterlagen und weitere Informationen unter www.reinachbl.ch (Stichwort: Parzellenverkäufe). Die Grundstücke werden verkauft, weil sie seit längerer Zeit unbebaut oder unternutzt sind, für die Gemeinde keine strategische Relevanz haben und der zu erwartende Erlös dazu dient, die zukünftigen, erforderlichen Investitionsvorhaben der Gemeinde (wie z.B. die Schulraumplanung) finanziell mitzutragen.

Bauinspektorat am 30. Mai geschlossen Das Bauinspektorat ist am Dienstag, 30. Mai 2017 wegen einer Weiterbildung geschlossen. Ab Mittwoch, 31. Mai 2017 ist das Bauinspektorat wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Ausschreibung des Baselbieter Preises für Freiwilligenarbeit

der Baselbieter Bevölkerung zu Gute kommen und mehrheitlich auf freiwilligem Engagement beruhen, eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.freiwilligenpreis.bl.ch, Preisverleihung: Montag 4. Dezember 2017, Alts Schlachthuus in Laufen.

Informationen zur Wasserqualität: 1. Quartal 2017 Chemische Beurteilung: • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade). • Nitratgehalt: 16.6 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser. Hygienische Beurteilung: • Von 41 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 40 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen. • 1 Probe wurde beanstandet. Die Nachprobe entsprach den gesetzlichen Anforderungen. • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei.

Bis am 31. August 2017 können Projekte, die (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 29. Mai 2017 Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde 30. Mai 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Wird vorerst nicht überbaut: Das Baugelände an der Jupiterstrasse ist jetzt noch eine Wiese mit schöner Diversität. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Das Referendum gegen die Überbauung in Reinach Nord war erfolgreich. Die Berichte betreffend der Vorfälle im Asylheim dürften das Resultat begünstigt haben. Caspar Reimer

D

er Quartierplan Jupiterstrasse ist am vergangenen Sonntag an der Urne knapp gescheitert: 52,4 Prozent der Stimmenden lehnten den im vergangenen November im Einwohnerrat beschlossenen Quartierplan ab. Das Konzept der Überbauung hatte 3- bis 4-geschossige und zwei 8-geschossige Bauten mit insgesamt 89 Eigentumswohnungen vorgesehen. Das Referendumskomitee kritisierte vor allem die Mehrbelastung durch den Verkehr, «welcher die Wohn- und Lebensqualität im Quartier massiv tangieren würde.» Weiter erregten die beiden geplanten Hochhäuser die Gemüter der Anwohner – diese würden sich ästhetisch nicht ins Quartier einfügen. «Es ist nach dieser langen und intensiven Zeit eine Genugtuung, den Sieg davontragen zu können», sagt Nicole Wehrli vom Referendumskomitee. Ihren Sieg führt

Wehrli allgemein auf das Unbehagen der Bevölkerung angesichts der hohen Zahl an Quartierplänen in ganz Reinach und auf die Geschwindigkeit, mit der diese vorangetrieben würden, zurück. Aktuell wird etwa die Quartierplanung Schönenbach, die 144 Wohnungen sowie Dienstleistungs- und Geschäftsnutzungen vorsieht, von der Kommission des Einwohnerrates für Bau, Umwelt und Mobilität BUM beraten. In Reinach Nord werden in näherer Zukunft weitere Überbauungen wie Oerin und Stockacker entstehen. Deshalb fordert das Referendumskomitee bei einer Neuprojektierung Jupiterstrasse eine Beurteilung der Verkehrssituation für ganz Reinach Nord und die angrenzende Gemeinde Münchenstein. Für Wehrli ist klar: «Würde ein neues Konzept ähnliche Vorzeichen aufweisen wie der eben abgelehnte Quartierplan, wäre ein neues Referendum sicher denkbar. Es ist aber wohl nicht im Interesse der Bauherrin, nochmals eine Abstimmung zu verlieren.» Kritik an BaZ Gemeindepräsident Urs Hintermann dagegen bedauert das Ergebnis: «Es wäre ein gutes Projekt gewesen. Es ist schade, dass es uns nicht gelungen ist, eine Mehrheit davon zu überzeugen.» Weiter vermutet Hintermann, dass «die Kampagne der BaZ betreffend der Vorfälle im Asylheim» ihren Beitrag zum Abstimmungsresultat geleistet habe: «Da

wurde viel Vertrauen in uns zerstört und es braucht Arbeit, dies wieder aufzubauen.» Vielleicht hätten deshalb einige dem Vorwurf des Referendumskomitees geglaubt, der Gemeinderat würde bezüglich der Mehrbelastung durch den Verkehr Daten zurückhalten. Da sich das Areal im privaten Besitz befinde, liege es nun am Grundeigentümer, zu entscheiden, wie er weiter vorgehen will: «Wir werden in Kürze mit ihm zusammensitzen. Das Areal ist Bauzone und es braucht zwingend einen Quartierplan, um dieses zu überbauen.» Die Abstimmung vom Sonntag habe keinen Einfluss auf weitere anstehende Quartierpläne: «Bei der Entscheidung am Sonntag ging es um den Quartierplan Jupiterstrasse und nicht um die bauliche Nutzung in Reinach generell», so Hintermann. In den letzten Jahren seien in Reinach zwei Quartierpläne abgelehnt worden, gleichzeitig aber ein halbes Dutzend angenommen worden. Zudem hätten sich auch die Reinacherinnen und Reinacher in einer eidgenössischen Abstimmung zum Raumplanungsgesetz klar für die verdichtete Bauweise ausgesprochen: «Deshalb gehe ich davon aus, dass wir nach wie vor den Auftrag der Bevölkerung haben, unser Bauland gut und umsichtig zu nutzen.» Auch bei weiteren Quartierplänen werde die Gemeinde darauf achten, dass «die Nutzung angemessen und die Verträglichkeit mit dem Quartier gegeben ist.»


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REINACH

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Herkunft des Wassers: • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 81.7% ( 790 207 m³ ). • Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 18.3% ( 176 789 m³ ). Behandlung des Wassers: • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage. Besonderes: Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. Weitere Informationen: Wasserwerk Reinach und Umgebung c/o Technische Verwaltung Reinach Frau Miriam Lindner Tel. 061 716 44 10 E-Mail: miriam.lindner@reinach-bl.ch Besuchen Sie unsere Homepage: www.wwr.ch

VERANSTALTUNGSKALENDER • 26. Mai 2017, 8.30 bis 11.30 Uhr: FrischwarenmarktGemeindehausplatz • 30. Mai 2017, 8.00 bis 18.00 Uhr WarenmarktOrtszentrum

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuch 046/17 Gesuchsteller -Drees Brigitte, Bruderholzstrasse 55, 4153 Reinach – Projekt -Sitzplatzüberdachung (Südfassade), Parz. 926, Bruderholzstrasse 55 – Projektverfasser -Holz + Design, Hauserseestrasse 6, 8475 Ossingen ZH

Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

VERANSTALTUNGSHINWEISE

Ergebnis der kommunalen Abstimmung vom 21. Mai 2017

Feierabendkonzerte am Mittwoch, 31. Mai 2017, 18 Uhr In der Aula Weiermatten spielen Schülerinnen und Schüler von Noemi Dinkel (Rhythmusschulung) und Ruth Jeker (Klavier) und in der Aula Bachmatten wird das Singspiel «Der Räuber Knatter-Ratter» des Kinderchors Cantarino (Leitung Susanne Wessel) aufgeführt.

• Quartierplanung Jupiterstrasse II Zahl der gültigen Stimmen: 5480 Zahl der leeren Stimmzettel: 111 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 167 Stimmbeteiligung: 44.77% Es stimmten mit Ja 2606 Es stimmten mit Nein 2874

QP JUPITERSTRASSE II

PARTEIEN

Danke Reinach

Neues Präsidium bei der BDP Birstal

52,4% ist ein beachtliches Resultat, vor allem wenn man bedenkt, dass alle Reinacher Parteien – ausser der SVP – ein Ja empfohlen haben. Wenn man ebenfalls bedenkt, wie ungleich die Finanzmittel und die personellen Möglichkeiten des Nein-Komitees und der Befürworter verteilt waren, muss man dieses Resultat als grossen Erfolg werten. Es zeigt dem Gemeinde- und Einwohnerrat, dass die Reinacher Bevölkerung nicht einverstanden ist mit den von der Gemeinde geplanten Bebauungsabsichten für Reinach. Dieses Abstimmungsresultat stellt nämlich nicht nur eine Abfuhr für den QP Jupiter dar, sondern macht die Forderung laut nach einem ganzheitlichen und umfassenden Siedlungs- und Bebauungskonzept für Reinach, die Nachbarsgemeinden und das Birseck. Dies fordert der Bericht Raumkonzept Birsstadt 2035. Obwohl die sieben betroffenen Gemeinden in einer Absichtserklärung vom 30. März die Zusammenarbeit vereinbart haben, relativiert die Tatsache, dass das Raumkonzept keine rechtliche Verbindlichkeit darstellt, die ganze «Absicht» bereits wieder. Ein weiteres Mal viel Lärm um nichts? Wir hoffen, dass sich die Gemeinde das Abstimmungsresultat und das Raumkonzept Birsstadt 2035 zu Herzen nimmt und den Anliegen der Reinacher Bevölkerung künftig mit mehr Respekt begegnet, anstatt sie als «Partikularinteressen» zu bagatellisieren. An dieser Stelle möchten wir uns auch noch ganz herzlich bedanken für die grosse Unterstützung durch die Bevölkerung und die zahlreichen Spenden. Referendumskomitee Jupiterstrasse II Nicole Wehrli, Irene Maag, Roger Leu

An der GV der Sektion Birstal der BDP BL wurden neben den obligatorischen Geschäften auch Neuwahlen in den Vorstand durchgeführt. Das Präsidium übernimmt neu Landrätin Marie-Therese Müller, das Vizepräsidium Einwohnerrätin Doris Vögeli und in das Amt des Kassiers wurde Michael Wolfelsperger gewählt. Die langjährige Arbeit von Christoph Wyttenbach wurde herzlich verdankt. Er war bereits Präsident der ehemaligen PER und half massgeblich mit, die Sektion Birstal der neuen BDP BL zu gründen und zu organisieren. Im Anschluss fand bei einem Apéro mit den anderen Mitteparteien von Rei-

QP JUPITERSTRASSE II

Gelbe Karte an den Einwohnerrat Mit Genugtuung habe ich das Resultat der Abstimmung zum QP Jupiterstrasse zur Kenntnis genommen. Einen Denkzettel an den Einwohnerrat von Reinach, welcher den Quartierplan Jupiterstrasse grossmehrheitlich gut geheissen hat. Dem Gemeindepräsidenten gebührt aber direkt die rote Karte. In der Basler-Zeitung wird er folgendermassen zitiert: «Der GR lässt sich davon aber nicht beirren und werde auch die anderen anstehenden Quartierpläne ‹sorgfältig› vorantreiben. Die heutige Abstimmungsniederlage ist bedauerlich, aber das kommt halt vor.» Diese Aussage ist an Arroganz nicht zu überbieten und zeigt die Haltung des Gemeinderates.

Eine Gelegenheit zu zeigen, dass man die Lehren aus dieser Abstimmung gezogen hat, bietet sich dem ER schon beim Quartierplan Schönenbachstrasse (Schärareal). Als der alte Zonenplan dort noch 2geschossige Bauten erlaubte, wurden 4geschossige Bauten beantragt. Jetzt, da mit dem neuen Zonenplan 4-geschossige Bauten erlaubt wären, werden bis zu 9-geschossige Baukörper mittels eines QP beantragt. Es geht hier nicht nur um eine Mehrnutzung des Grundstücks, sondern vor allem um eine Gewinnsteigerung. Hält nun der er die andere Wange hin für eine weitere Ohrfeige durch das Volk, oder reagiert er auf das Resultat des QP Jupiterstrasse ? Eric Urban, Ex-Einwohnerrat

QP JUPITERSTRASSE II QP JUPITERSTRASSE II

K(l)eine Einsicht!? (Fortsetzung auf Seite 9)

nach ein reger Austausch statt unter dem politischen Motto «Die Mitte ist die Zukunft». Die BDP möchte sich auch bei allen Stimmenden bedanken, die mehrheitlich unseren Parolen gefolgt sind. Ein wichtiges Signal ist sicher das Nein zur Bruderholzinitiative. Damit ist der Weg frei für die weiteren Verhandlungen zwischen Baselland und Baselstadt über eine gemeinsame Versorgungsregion. Schade finden wir das Nein zum modernen Quartierplan Jupiterstrasse. Wir sind gespannt, wie die neuen Pläne ausMarie-Therese Müller sehen werden. Präsidentin BDP Birstal

Wenn man die Montagspresse zum Abstimmungsresultat QP Jupiterstrasse liest, stellt man sich unweigerlich die Frage, ob Herr Hintermann die Gabe zur Selbstreflexion besitzt. Wir haben die Abstimmung gewonnen, obwohl der Gemeinderat zu 100%, der Einwohnerrat zu ca. 95% und sämtliche Parteien (ausser der SVP) ein Ja empfohlen haben und die ganze Kampagne des JaKomitees grosszügig von der Grundeigentümerin Werner Sutter AG finanziert wurde! Jetzt aber unseren Sieg mehrheitlich auf die «Kampagne» der BaZ betreffend Asylheim zurückzuführen und den Versuch, die 52,4% NeinStimmenden als dem-Referendumskomitee-auf-den-Leim-Gekrochene zu kategorisieren ist der Hammer. Jegliche Art der Kritik perlt einfach ab: Teflonoder Lotus-Effekt? Herr Hintermanns Aussage «Die heutige Abstimmungsniederlage ist bedauerlich, aber das kommt halt vor» und der Vorsatz den modus operandi jetzt einfach beizubehalten, zeugt von einem reinen Machterhaltungstrieb. Nicole Wehrli

Negative Konsequenzen Die Ablehnung der Quartierplanung Jupiter an der Abstimung von 21. Mai bringt nun Verzögerungen und macht dadurch den künftigen Wohnraum teurer. Wann das nächste Projekt realisiert wird, ist unklar. Was genau dort gebaut wird, ist unsicher. Was sicher ist, je länger sich ein Projekt verzögert , desto teurer werden die Wohnungen sein. Falls Einfamilienhäuser gebaut werden, wird es für die Anwohner nicht unbedingt weniger Verkehr geben. Das Argument, welche das Komitee in ihrer Kampagne eingebracht hat, mag mehr Unterstützung erhalten haben. Aber bringt dies der gesamten Reinacher Bevölkerung etwas? Ich frage mich, ob die Befürworter sich freuen sollen oder nicht? Die Konsequenz für unsere Gemeinde ist, dass keine baldigen neuen Steuereinnahmen generiert werden können.

Wiederum heisst dies für uns alle, dass die geplante Finanzierung für die Sanierung der vielen Schulhäuser, die für 2020 geplant wurde und mehr als CHF 100 Mio. kosten wird, nicht auf künftige Zuzügler im Jupiter-Quartier verteilt werden kann. Je länger diese Parzelle brach liegt, je länger verzichtet die Gemeinde auf zusätzliche Steuereinnahmen. Liebe Reinacherinnen und Reinacher unsere Gemeinde hat das Jahr 2016 mit einem Verlust von rund CHF 4,4 Mio. abgeschlossen. Die Gemeinde braucht dringend neue Einnahmequellen und vor allem zusätzliche Steuereinnahmen. Hoffentlich wird bei kommenden Qaurtierplan-Referenden das Wohl der Allgemeinheit und nicht die Interessen einiger Quartierbewohner berücksichtigt. CVP Einwohnerrätin Myrian Kobler-Betancourt

GEWERBE

Vernetzt sein dank IGKUB Der Verein Interessen-Gemeinsaft für Klein-Unternehmen Birseck (IGKUB) macht es kleinen Unternehmen möglich, sich auf unkomplizierte Art mit anderen Firmen aus dem Birseck zu vernetzen. Heute ist die Kommunikation schneller, einfacher und effektiver geworden. Das ist uns allen bewusst. Trotzdem ist es immer noch besser, einen persönlichen und freundschaftlichen Kontakt zu pflegen. Wer steht hinter einer Firma? Ein Mensch. Der Verein IGKUB bietet kleinen oder neu gegründeten Firmen einmal im Monat einen Treff. Es werden verschiedene Themen behandelt und Erfahrungen ausgetauscht. Neue Projekte oder Ideen werden besprochen. Wie läuft bei Ihnen das Geschäft, was würden Sie in ihren Betrieb ändern, um es erfolgreicher zu machen. Brauchen Sie neue Impulse und Ideen? Das monatliche Treffen bietet eine Möglichkeit, über solche Themen zu diskutieren. Die Mitglieder unseres Vereines unterstützen sich gegenseitig. Nehmen Sie sich Zeit und kommen Sie an unseren nächsten Treff am 6. Juni um 8.30 Uhr an den Kägenhofweg 2–4, zweiter Stock, Gebäude Medienhaus. Werden Sie Mitglied unseres Vereins.

Besuchen Sie unsere Webseite: www.igkub.ch oder senden Sie eine E-Mail an: info@igkub.ch. Wir freuen uns, Ihr Unternehmen als neues Mitglied begrüssen zu dürfen. Myrian Kobler-Betancourt IGKUB Verein, Präsidentin


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

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Die Kunst des Innehaltens

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

Reinacher Ergebnisse der kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen vom 21. Mai 2017 • Kantonale Vorlagen formulierte Gesetzesinitiative «Ja zum Bruderholzspital» vom 19. Oktober 2015 Zahl der gültigen Stimmen: 5507 Zahl der leeren Stimmzettel: 119 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 166 Stimmbeteiligung: 45.03% Es stimmten mit Ja: 2162 Es stimmten mit Nein: 3345 nicht formulierte Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» vom 15. Oktober 2014 Zahl der gültigen Stimmen: 5488 Zahl der leeren Stimmzettel: 125 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 155 Stimmbeteiligung: 44.85% Es stimmten mit Ja: 1499 Es stimmten mit Nein: 3989 Änderung der Verfassung des Kantons BaselLandschaft betreffend Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrats (Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017) Zahl der gültigen Stimmen: 5448 Zahl der leeren Stimmzettel: 132

Zahl der ungültigen Stimmzettel: Stimmbeteiligung: 44.60% Es stimmten mit Ja: Es stimmten mit Nein:

156 1762 3686

Änderung der Verfassung des Kantons BaselLandschaft betreffend Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden (Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017) Zahl der gültigen Stimmen: 5163 Zahl der leeren Stimmzettel: 324 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 148 Stimmbeteiligung: 43.81% Es stimmten mit Ja: 4329 Es stimmten mit Nein: 834 • Eidgenössische Vorlage Energiegesetz (EnG) vom 30. September 2016 Zahl der gültigen Stimmen: 5710 Zahl der leeren Stimmzettel: 49 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 165 Stimmbeteiligung: 46.06% Es stimmten mit Ja: 2999 Es stimmten mit Nein: 2711 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

BETAGTENHILFE REINACH

Neuer Finanzchef gewählt Am 12. Mai fand im Pfarreiheim St. Nikolaus die alljährlich wiederkehrende Mitgliederversammlung der Betagtenhilfe Reinach statt. Die über 180 anwesenden Gäste kamen dabei in den Genuss eines kurzweiligen Theaterstücks der Gruppe Art Rose aus Pratteln und einer eindrücklichen Darbietung unserer Senioren-Volkstanzgruppe. Bei den statutarischen Geschäften wurde der bisherige Vorstand in globo wiedergewählt, wobei es im Bereich Finanzen zu einem Wechsel kam: Das langjährige Vorstandsmitglied Silvio Forster, welcher seit 2008 das gesamte

Finanzwesen der Betagtenhilfe leitete, wurde mit gebührendem Dank und grossem Applaus verabschiedet. Die Betagtenhilfe wird ihn stets als höchst engagierten, kompetenten und pflichtbewussten Kollegen in Erinnerung behalten. Zum Glück konnte in der Person von Marcus Haegi, Geschäftsführer der Accoprax AG, ein bestens ausgebildeter und ausgewiesener Fachmann als Nachfolger gewonnen werden. Schliesslich rundete ein vom WBZ zubereitetes, feines Nachtessen die gelungene Veranstaltung ab. Betagtenhilfe Reinach www.betagtenhilfe-reinach.ch

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Schade um den VVR Liebe Mitglieder des Verschönerungsvereins Reinach, heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen für das über ein Jahrhundert währende Engagement für eine attraktives und lebenswertes Reinach zu danken. Auch deshalb wohnen wir noch immer hier. Wir geniessen Wanderpausen auf so manchem VVRBänkli, freuen uns zur Adventszeit an dem zauberhaften Engel und gesellen uns im Sommer gerne um den neuen Brunnen im Generationenpark. Ich finde es sehr schade, dass es den VVR nicht mehr gibt. So geht ein Stück Gemeinschaftskultur verloren.

Einen Teil davon können wir jedoch bewahren, denn wie der Verschönerungsverein tragen auch wir vom Verein für Natur- und Vogelschutz Sorge zu den Erholungsgebieten und der Natur in und um Reinach. Deshalb möchte ich Sie herzlich einladen, das nun mit uns gemeinsam zu tun. Lassen Sie uns unser Zusammenwirken für die Natur erhalten und gemeinsam weitergehen. Ich freue mich darauf, Ihre Bekanntschaft zu machen! ines.schauer@roxbot.de, Tel 061 711 2188 Ines Schauer, www.vnvr.ch

MÄNNERCHOR REINACH

«Zauber der Operette» Wer kennt sie nicht, die temperamentvollen und beschwingten Melodien der bekannten Operetten der grossen Meister Smetana, Offenbach, Puccini, Johann Strauss, Lehar und Verdi. Mit zunehmender Begeisterung haben die Sänger des Männerchor Reinach seit Jahresbeginn Lieder aus den Operetten Die verkaufte Braut, Paganini, Hoffmanns Erzählungen, Fledermaus, Lustige Witwe, Wienerblut, Land des Lächelns und aus der Oper La Traviata eingeübt. Dass der Konzertabend für die Liebhaber der Operette zu einem Genuss werden kann, verspricht jedoch die Tatsache, dass es dem Männerchor Reinach gelungen ist, die bekannte Sopra-

nistin und Opernsängerin Marion Ammann sowie den am Goetheanum tätigen Berufspianisten Hartwig Joerges zur Mitwirkung zu verpflichten. Marion Ammann wird nebst ihren Solovorträgen drei Lieder gemeinsam mit dem Männerchor singen. Die Sänger und die beiden Solisten freuen sich auf einen genussvollen Liederabend in der für ihre gute Akustik bekannten Mischelikirche. Der Männerchor Reinach lädt die Freunde der Operettenmusik zur Teilnahme am Konzert vom Freitag, 9. Juni, um 19.30 Uhr in der Mischeli-Kirche ein. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte zur Deckung der Unkosten erhoben. Bobo Realini

Doppelausstellung: Florence Rometsch und Barbara Frommherz (v. l.) vor dem Bild «Wie viel Absichtslosigkeit verträgt die FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Leichtigkeit».

«Kultur in Reinach» präsentiert ab dem 26. Mai «Haltestelle Kunst», eine Doppelausstellung von Barbara Frommherz und Florence Rometsch. Beide Künstlerinnen nehmen Alltägliches auf und verfremden es. Thomas Brunnschweiler

H

altestellen sind Orte des Wartens. Sie zwingen uns, für einmal innezuhalten. Sie ringen uns Geduld ab und fordern uns auf, das eigene Innere zu erdulden – sofern wir uns nicht gleich wieder ins Smartphone flüchten. Auch Kunst hat mit Innehalten und Geduld zu tun. Es gibt Menschen, die im Museum stundenlang vor nur einem Bild sitzen und es auf sich wirken lassen. Der Gedanke des Innehaltens hat auch die beiden Künstlerinnen Barbara Frommherz und Florence Rometsch zum Titel der Ausstellung geführt, die in der Galerie Gemeindehaus

und in der Galerie Werkstatt gezeigt wird. Diese von Carmen Küpfer kuratierte Doppelschau lohnt einen Besuch, da sie zwei regionale Künstlerinnen zusammenbringt, die 2014 in Basel schon einmal erfolgreich gemeinsam ausgestellt haben. Verblüffende Realitätsnähe Die Keramikerin Florence Rometsch hat ein Gespür für das Material Ton. «Ich probiere aus, was mit gebranntem Ton alles möglich ist», sagt sie, «ich bin spontan und weiss jeweils nicht, was herauskommt.» Normalerweise sei sie eher ungeduldig, aber beim Arbeiten sei das nicht so. Faszinierend sind ihre Schuhe aus gebranntem Ton, die so echt aussehen, als hätten sich aus ihnen gerade erst Frauenfüsse geschält. Entweder sind sie bemalt oder aber mit stachelartigen Spitzen überzogen, die etwas Urweltliches ausstrahlen. Auch die Gefässe wirken in ihrer formalen und farblichen Reduktion archaisch. Ein Stapel Hemden verblüfft ebenso wie ein Haufen von Turnschuhen. Aus einem geheimnisvollen schwarzen Turm von Doppelboxen lugen die nackten Hinterteile von Männern, als wollten sie den Betrachtenden zurufen: «Erlöst uns aus unseren Rollenbildern!» Einige der Arbeiten sind

stark von der Bildsprache der Aborigines beeinflusst. Florence Rometsch hielt sich mehrmals für längere Zeit in Australien auf. «Verstand raus – Kreativität rein» Barbara Frommherz ist in Reinach keine Unbekannte. Ihre Bilder, die von fotografischen Vorlagen ausgehen, haben urbane, alltägliche Motive. Oft sind es Figuren, welche die Künstlerin im Blickfeld hat. Sie bearbeitet Fotografien mit Acryl, Collagetechnik und Öl. Ihr Credo lautet: «Verstand raus – Kreativität rein». Trotz Verfremdung, Reduktion und dem Fragmentarischen haben ihre Arbeiten stets eine innere Balance. Ihre neuen Kaleidoskopbilder, die das Fotografische fast vergessen lassen, zeigen eine neue Dimension in Frommherz’ Schaffen. Auch die subtilen Transferlithografien, welche die Künstlerin speziell für die Ausstellung und in Anlehnung an die beige Ton-Farbe geschaffen hat, verdienen besondere Beachtung.

«Haltestelle Kunst», Galerie Gemeindehaus und Galerie Werkstatt, 26. Mai bis 25. Juni 2017. Vernissage: Freitag 26. Mai 2017, 19.30 Uhr im Lichthof des Gemeindehauses. Öffnungszeiten Gemeindehaus: Mo/Di/Do 8.30–12 und 14–17 Uhr; Mi 8.30–12 und 14–18.30 Uhr; Fr 9.30–12 und 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Do 19–20.30 Uhr; Sa/So 14–16 Uhr (Künstlerinnen anwesend).

«REINACH REDET»

Grosses Interesse an Cannabis car. . Die Aula der Sekundarschule Reinach war am vergangenen Montagabend bis auf den letzten Platz besetzt: Die Projektgruppe «Reinach redet» hatte in Zusammenarbeit mit der Sekundarschule Reinach Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen sowie Interessierte zu einem Informationsabend unter dem Titel «Wie gefährlich ins Cannabis?» eingeladen. Die Präventionskampagne «Reinach redet» ist aufgrund der Feststellung von Fachpersonen entstanden, dass Jugendliche tendenziell früher mit Kiffen beginnen und die Anzahl der Konsumenten zunimmt. Als Referentin eingeladen war etwa Miriam Majaniemi der Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft. Sie informierte über die rechtlichen Konsequenzen, die beim Besitz, Konsum oder Handel mit Cannabis für Jugendliche entstehen können: Wichtig sei bei der Arbeit mit Jugendlichen, die Situation von Fall zu Fall einzuschätzen. Allerdings habe auch die Jugendanwaltschaft mit Jugendlichen zu tun, die sich im Alter von 13 Jahren schon tief in einer Sucht befinden. Das Problem: Der THC-Gehalt sei im heute verbreiteten Cannabis durch Züchtung wesentlich höher als etwa in den 1960-er, 1970-er-Jahren: «Die Gefahr für bleibende Beeinträchtigungen des Gehirns ist bei jugendlichen Konsumenten also weit grösser als früher», so Majaniemi.

Joint, Jonny, Tüte, Gugge, Lunte, Heubombe, Rakete, Zauberflöte, Tönder, Turbo-Niele etc.: Der Volksmund hat allerhand Bezeichnungen für die Haschisch- oder FOTO: ZVG Marihuana-Zigarette gefunden. Rainer Leinhos, Sozialarbeiter der Jugendpsychiatrie Basel-Landschaft, betonte ebenfalls die Problematik bei sehr jungen Kiffern: «Durch den ständigen Konsum wird die Entwicklung in manchen Bereichen behindert. So lernt der Jugendliche etwa nie, mit Frust umzuge-

hen. Statt sich unangenehmen Dingen zu stellen, kommt der Griff zum Joint.» «Reinach redet» führt im Oktober einen weiteren Informationsanlass unter dem Titel «Arbeitssicherheit und Drogenkonsum» durch. www.reinach-redet.ch


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Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

REINACH FC REINACH

Am Sonntag gegen den FC Pratteln Unser nächstes Heimspiel gegen den FC Pratteln findet am Sonntag, 28. Mai um 14 Uhr auf dem Sportplatz Einschlag statt. Das Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem BSC Old-Boys geht in die letzten drei Partien. Um in der Tabelle weiterhin an oberster Stelle zu stehen, braucht es unbedingt einen weiteren Heimsieg am Sonntag gegen die Unterbaselbieter des FC Pratteln. Ihr Team ist kampfstark und kann ohne Druck gegen uns antreten. Unser Team zeigte am letzten Sonntag im Auswärtsspiel gegen den FC Laufen eine gute und kämpferische Leistung und gewann 3:2. Der Sieg war knapp

aber trotzdem verdient. Um wiederum solch eine Leistung abzurufen braucht es nicht nur von allen eine Top Einstellung, sondern auch die Unterstützung aller Reinacher Fussballfans. Die Mannschaft und der gesamte Staff freuen sich heute schon auf Euren Besuch und hofft auf zahlreiches Erscheinen. Das Clubhaus unter der Leitung der Familie Bregenzer hat an diesem Sonntag ebenfalls offen. Im Namen des Gesamtvereins möchten wir allen Sponsoren Danke sagen für die tolle Unterstützung des Vereins. Hopp FC Rynach! Peter Oppliger, Sportchef

FÖRDERVEREIN SPITEX REINACH

Vereinsmitglieder werden Gönner der Spitex Reinach Wie auch bei der Mitgliederversammlung Birstal vom 26. April 2017 folgten nun auch die Mitglieder des Fördervereins der Spitex Reinach dem Vorschlag des Vorstandes, den Förderverein auf Ende 2017 aufzulösen. Demnach werden die Mitglieder, neu ab 2018 als Gönner, direkt in die Spitex Reinach GmbH integriert, um damit einen stärkeren Bezug zwischen Betrieb und Mitgliedern zu schaffen. Simon Rosenthaler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Spitex Reinach

GmbH, zeigte sich erfreut über das entgegengebrachte Vertrauen und sagte zu, die bisherigen Leistungsvorteile an die Gönner weiterzuführen. Der Direktor der Spitex Reinach GmbH Titus Natsch informierte zum erfolgreichen Geschäftsjahr 2016 und gab einen Ausblick auf das bevorstehende Jahr. Entsprechend des geplanten Altersund Pflegegesetzes im Kanton Baselland zur ambulanten Versorgung im Gesundheitswesen und der demografischen

Entwicklung, werden die ambulanten Angebote der Spitex weiter angepasst und ausgebaut. Darüber hinaus wird der Bereich der Qualitätssicherung ausgeweitet und optimiert, sowie weiter in die Ausbildung von FAGE und Dipl. Pflegefachpersonen HF investiert. Zum Abschluss der Versammlung dankte die Präsidentin Edith Bühler den Mitarbeitenden der Spitex für die gute Zusammenarbeit und ihre professionelle Unterstützung. Förderverein Spitex Reinach

Montag, 29. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 30. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

18.00 Nacht des Glaubens, Münster und Münsterplatz

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 28. Mai 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 30. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 31. Mai 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 1. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 2. Juni

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 28. Mai 17.30 Abend-Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 26. Mai 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 27. Mai 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 28. Mai 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 30. Mai 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 31. Mai 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Juni 18.15 Rosenkranz 19.00 Vorpfingstliche Besinnung KLOSTER DORNACH Sonntag, 28. Mai 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 28. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: 1. Johannes 5,1–5. Gottes Kinder (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum)

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 28. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 30. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 28. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 31. Mai 20.00 Gottesdienst

Hauseigentümerverein Reinach

Wir laden Sie ganz herzlich ein, an unserer 51. Generalversammlung am Donnerstag, 1. Juni 2017, um 19.30 Uhr als Mitglied teilzunehmen oder uns als Neumitglied kennen zu lernen. Aus Platzgründen ist eine Anmeldung erforderlich. Das Thema «Grundlagen für Schutzräume in Alt- und Neubauten» wird referiert von Herrn Jens Schindelholz, Leiter Bevölkerungsschutz Baselland. Anschliessend wird ein Apéro serviert. www.hev-reinach.ch

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Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 21. Mai 2017

Öffnungszeiten über die Auffahrtstage 2017

Stimmberechtigte: 6673

Die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch bleiben am Freitag, 26. Mai, geschlossen. Ab Montag, 29. Mai, sind die Schalter wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Wir wünschen allen schöne Feiertage! Gemeindeverwaltung Aesch

• Eidgenössische Vorlagen 1. Bundesbeschluss vom 30. September 2016 betreffend Energiegesetz (EnG) Stimmbeteiligung: 38.24% 1234 Ja (49.14%) 1277 Nein (50.86%) • Kantonale Vorlagen 1. Änderung der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrats Stimmbeteiligung: 37.04% 753 Ja (31.22%) 1659 Nein (68.78%) 2. Formulierte Gesetzesinitiative «Ja zum Bruderholzspital» vom 19. Oktober 2015 Stimmbeteiligung: 37.49% 840 Ja (34.34%) 1606 Nein (65.66%) 3. Nicht formulierte Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» vom 15. Oktober 2014 Stimmbeteiligung: 37.27% 575 Ja (23.72%) 1849 Nein (76.28%) 4. Änderung der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden Stimmbeteiligung: 36.40% 1913 Ja (83.94%) 366 Nein (16.06%) Beschwerden gegen diese Abstimmungen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch M. Gysin, Verwaltungsleiter

Erteilte Gewerbebewilligungen • Bistretto Aesch, Frau Petra Kaiser. Take away Kiosk mit Café-Bar. Das Bistretto befindet sich an der Bahnhofstrasse 42, SBBAreal, in Aesch. • BZ insurance services GmbH, Herr Zlatko Babicic. Versicherungsberatung. Die Firma befindet sich an der Dornacherstrasse 181 in Aesch. • Nägeli Gebäudetechnik GmbH, Herr Johannes Nägeli. Dienstleistungen in der Gebäudetechnik. Die Firma befindet sich am Bruggfeldweg 1 in Aesch. • Orange Cleaning Suma, Herr Vincenzo Suma. Baureinigungen, Unterhaltsreinigungen und Fassadenreinigungen; Ausführung von Räumungen und Hauswartungen. Das Einzelunternehmen befindet sich an der Steinackerstrasse 40 in Aesch (Bürobetrieb). Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0857/2017 Parzelle(n) Nr.: 2571 – Projekt: Einbau FitnessStudio, Pfeffingerring 201, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Axis Fitnessclub GmbH, Haupstrasse 84, 4147 Aesch BL – ProjektverfasserIn: Stebler Heinz, Benkenstrasse 10, 4112 Bättwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 5.06.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Gemeinderat Aesch

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

13

Um ein Jahr verspäteter Geburtstag der Musikschule

Öffnungszeiten am 31. Mai 2017 Am kommenden Mittwochvormittag, 31. Mai 2017, treffen sich die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung zu einer Personalversammlung. Die Schalter des Gemeindezentrums sowie die weiteren Dienststellen schliessen deshalb bereits um 11.30 Uhr. Nachmittags sind die Schalter wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Gemeindeverwaltung Aesch

Aktuelle Bauarbeiten im Bereich Schänzli-Tunnel Im Rahmen des Erhaltungsprojektes Schänzli werden seit April 2017 Instandsetzungsmassnahmen im Bereich des Autobahnanschlusses A2/A18 Muttenz Süd in Fahrtrichtung Basel durchgeführt. Am vergangenen Montag, 22. Mai 2017, haben auch in Fahrtrichtung Delémont die Bauarbeiten begonnen im Bereich der Autobahneinfahrt A2/A18 Muttenz Nord/St. Jakob. In diesem Zusammenhang kommt es zu folgenden Unterbrüchen in Fahrtrichtung Delémont: • Vom 29. Mai bis 7. Juli 2017 bleibt auf der A18 die Einfahrt St. Jakob (jeweils 20 Uhr bis 5 Uhr) für den Verkehr gesperrt. • Eine erste Wochenend-Sperrung betrifft den Zeitraum zwischen Freitag, 9. Juni, (ab 20 Uhr) und Montag, 5. Juni, (bis 5 Uhr). • Die Ausfahrt Muttenz Nord bleibt vom 29. Mai bis am 2. Juni jeweils nachts gesperrt (20 bis 5 Uhr). In Fahrtrichtung Basel kommt es ab dem 23. Juni zu Sperrungen. Alle Angaben zu späteren Unterbrüchen sowie weitere Informationen zu den Bauarbeiten rund um den Schänzli-Tunnel sind erhältlich unter: www.epschaenzli.ch Bundesamt für Strassen ASTRA

Eingeschränkter Bahnverkehr auf der SBB-Strecke Aesch-Laufen Noch bis Ende September führt die SBB Instandhaltungsarbeiten im Laufental durch. Dies führt zu Fahrplananpassungen. Die nächste Einschränkung des Bahnverkehrs erfolgt von Sonntag- (28.05.) bis und mit Betriebsschluss Donnerstagnacht (1.06.). Die S-Bahn-Züge verkehren jeweils ab 21.20 Uhr teilweise mit geänderten Abfahrtszeiten und mit bis zu 18 Minuten längeren Fahrzeiten. Im Fernverkehr sind kleinere Verspätungen im Minutenbereich möglich. Weitere Sperrungen sind geplant vom 23. bis am 28. Juli sowie vom 24. bis 29. September. Weitere Informationen zu den Arbeiten und ihren Auswirkungen auf den Fahrplan sind auf der entsprechenden SBB-Website zu finden: www.sbb.ch/laufental SBB AG

(Fortsetzung auf Seite 14)

Schöner Auftritt: Das Streichorchester der Musikschule Aesch-Pfeffingen. Im Vordergrund Simone Schmidlin, Leitung OrchesFOTO: ZVG/EVELYNE BASSENGE ter; Ruth Lluis, Solistin am Flügel; Sophia Reimann, Solistin Violine (v. r.).

Am letzten Samstag holte die Musikschule AeschPfeffingen ein Jahr nach ihrem 40-jährigen Bestehen mit dem Jubiläum 40 + 1 ihren Ehrentag nach. Die Musikschule ist eine Erfolgsgeschichte. Thomas Brunnschweiler

M

it einem höchst reichhaltigen Haupt- und Unterhaltungsprogramm unter der Moderation der Schauspielerin und Sängerin Rinalda Caduff richtete die Musikschule Aesch-Pfeffingen in der Löhrenackerhalle ihren grossen Festanlass aus. Die musikalische Zeitreise, die von Barockliedern über Vivaldi, Schubert und Mendelssohn bis hin zu Piazzolla, der Filmmusik «Pirates of the Caribbean» und Klezmermusik reichte, zeigte die Vielfalt der Schule und das musikalische Können ihrer Schülerinnen und Schüler sowie das von deren Lehrkräften.

Ein eigenständiger Betrieb Dass das Jubiläum erst jetzt gefeiert wurde, hat seinen Grund in der Sanierung der Löhrenackerhalle im letzten Jahr. Bereits 1964 wurde in Pfeffingen und zwei Jahre später in Aesch je eine Musikschule gegründet. 1976 fand der Zusammenschluss statt und die fusionierte Schule, seit zehn Jahren im Trakt C des Schützenmattschulhauses untergebracht, erwies sich als erfolgreiche, nachhaltige Einrichtung. Heute wird Unterricht in 18 Instrumenten, akustische wie elektronische, angeboten, dazu kommen Chor, Ensembles, Bands und Orchester sowie Unterricht in Tanz und Theater. Rund 370 Lernende stehen auf der Teilnehmerliste, einige haben sogar zwei Fächer belegt. «Die Struktur der Musikschule unterscheidet sich von der Volksschule», sagt Musikschulleiter Andreas Kirschner, «wir sind als Betrieb den marktwirtschaftlichen Gesetzen unterworfen und müssen gewissermassen selbst um unsere Kunden werben.» Bei den Instrumenten gebe es Modeströmungen. Damit müsse das Angebot immer wieder den Bedürfnissen der Schüler angepasst werden. «Das Konsumverhalten hat sich verändert», so Kirschner, «und wir müssen die Jugend wieder ver-

mehrt zum aktiven Musizieren begeistern.» An und für sich sei jedoch das Musikmachen ein Grundbedürfnis der Kinder. Hohe Wertschätzung in der Bevölkerung Andreas Kirschner lobt die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden und den Vereinen. «Es ist ein Glück und das Resultat langjähriger, intensiver Arbeit, dass wir so gut in den Gemeinden verwurzelt sind.» Diese Aussage wird durch die Grussworte von Regierungsrätin Monica Gschwind, Marianne Hollinger und Sven Stohler aus den beiden Gemeindepräsidien sowie Philipp Muster, dem Präsidenten des Musikschulrates, bestätigt. «Ebenfalls gut läuft die Zusammenarbeit mit den lokalen Vereinen, wie etwa dem Männerchor und dem Musikverein», sagt Kirschner, «jedes Jahr führen wir gemeinsame Projekte und Auftritte durch.» Über 50 Konzerte jährlich, welche sowohl in der Musikschule als auch überall in der Gemeinde stattfinden, runden das Bild ab. Eine grosse Eltern-Schüler-Befragung im letzten Jahr ergab, dass die Kundschaft mit der Musikschule sehr zufrieden ist.

WAHLEN SOZIALHILFEBEHÖRDE

Richter müssen über Wahlwiederholung entscheiden WoB. Der Gemeinderat Aesch will die Wahl zur Sozialhilfebehörde vom vergangenen September nicht wiederholen. Die Baselbieter Regierung hatte dies letzte Woche angeordnet (das «Wochenblatt» berichtete). Doch die Gemeinde Aesch erhebt jetzt Einsprache gegen diesen Beschluss. Es werden also die Richter entscheiden müssen. Der Gemeinderat stellt sich auf den Standpunkt, die Regierung habe in ihrer Begründung ausdrücklich festgehalten, dass im September in Aesch keinerlei

Manipulation stattgefunden habe, die das Wahlresultat verfälscht habe. Für den Gemeinderat ist deshalb nicht nachvollziehbar, warum eine Wahlwiederholung nötig sei. Hintergrund der Auseinandersetzung ist eine Bürgerin, die sowohl für die Aescher Sozialhilfebehörde kandidierte, als auch Mitglied des Wahlbüros war. Sie durfte am Abstimmungssamstag Couverts öffnen, musste aber beim Auszählen der Stimmen am Sonntag in den Ausstand treten. So handhaben das ne-

ben Aesch auch zahlreiche andere Gemeinden im Baselbiet. Laut Regierung hätte die Aescher Kandidatin aber bereits am Samstag dem Wahlbüro fern bleiben müssen. «Da der Entscheid des Regierungsrates erhebliche Auswirkungen auf alle Gemeinden hat, ist eine Neubeurteilung durch das Kantonsgericht angebracht», schreibt der Aescher Gemeinderat. Dieser wünscht sich zudem bei Bedarf gesetzliche Anpassungen, «um offensichtlich bestehende Unklarheiten zu beheben».


14

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Aesch aktuell: neue Sendung aufgeschaltet In der aktuellen Sendung «Aesch Aktuell» berichtet die Gemeinde über den grossen Festanlass mit musikalischer Zeitreise zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule AeschPfeffingen. Die Sendung kann aufgerufen werden unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am 19. Mai 2017 durfte das Ehepaar Erwin und Lydia Benz-Manser das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

SO ISTS RICHTIG

SCHULEN AESCH

Wahlbehörde, nicht Wahlbüro

Erfolgreich am Schul-OL

Letzte Woche wurde im Artikel über die Wahlwiederholung für die Sozialhilfebehörde die Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger zugleich als Präsidentin des Wahlbüros bezeichnet. Dies ist nicht richtig. Richtig ist, dass Marianne Hollinger die Wahlbehörde präsidiert, welche durch den Gemeinderat und die Gemeindekommission besetzt wird. Präsidentin des Wahlbüros ist hingegen Bea Gloor. Wir bitten, den Fehler zu Die Redaktion entschuldigen.

BIBLIOTHEK

Zweisprachige Geschichtenzeit

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Suppentag-Erlös an Stiftung Mosaik Nach einer regnerischen Woche freuten sich viele Pfeffingerinnen und Pfeffinger, am Wochenende bei schönem Wetter hinaus in die Natur zu gehen. Der Bürgerrat freute sich sehr auf die Gäste, die in der Waldhütte «Föhrebänggli» einkehren wollten. Auch der PicknickPlatz bei der Waldhütte füllte sich bald mit vielen Gästen und es war richtig etwas los. Die Kinder vergnügten sich im Wald oder am Feuer, die Erwachsenen verbrachten eine gesellige Zeit, es war eine ausgelassene Stimmung spürbar. Wer Hunger hatte, konnte eine wunderbare Frühlingssuppe mit oder ohne «Würstli» oder ein «Käsebrättli» bestellen. Die vielen Kuchen schmeckten herrlich zu Kaffee mit oder ohne Sahne-

häubchen … Kein Wunder, war an diesem 9. Suppentag die Suppe bald ausverkauft. Der Bürgerrat hat entschieden, den Erlös aufzurunden und freut sich, der Stiftung Mosaik in Pratteln (www.stiftungmosaik.ch) 1000 Franken für Menschen mit Behinderung zu überweisen. Die Bürgergemeinde dankt allen, die diesen kulturellen Anlass besuchten und den Preis für die Verpflegung mit einer zusätzlichen Spende für einen guten Zweck unterstützten. Die Fotos zum Suppentag sind auf unserer Homepage www.bgpfeffingen.ch (Foto-Archiv) abrufbar. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen Cornelia Meyer

PARTEIEN

Volksentscheid respektieren In einer Medienmitteilung vom 11. Mai hat der Aescher Gemeinderat kommuniziert, dass er weiterhin am Deponiestandort Hollenmatt festhalten möchte. Und dies trotz des klaren Votums der Aescher Bevölkerung im vergangenen November. 68,7% der Aescherinnen und Aescher haben die Anpassung des Richtplans im November 2016 abgelehnt. Es ging dabei nicht nur um die Deponien im Laufental, sondern auch um die Deponie Hollenmatt zwischen Aesch und Ettingen. Dies war den Aescherinnen und Aeschern sehr wohl bewusst. Im Vorfeld der Abstimmung wurde in Leserbriefen ganz klar auf das Thema Hollenmatt hingewiesen. Die Aescher und Aescherinnen haben dies verstanden und entsprechend abgestimmt! Das Vorgehen des Gemeinde-

Parlez-vous français? Und kennen Sie die Geschichte «La Petite Table, l’Âne et le Bâton»? Es handelt sich hier um die bekannte Geschichte vom «Tischlein deck dich». Wenn Sie diese einmal auf Französisch hören möchten, laden wir Sie herzlich ein, unsere zweisprachige Geschichten-Zeit in der Bibliothek zu besuchen. Wir erzählen die Geschichte wie gewohnt Seite für Seite zuerst auf Französisch, dann auf Deutsch, sodass man der Handlung in beiden Sprachen gut folgen kann. Willkommen sind Kinder ab vier Jahren mit ihren Geschwistern und Eltern sowie alle, die eine bekannte Geschichte auch einmal in einer anderen Sprache hören möchten. Wäre das nicht auch eine gute Gelegenheit, die vielleicht etwas eingeschlafenen Fremdsprachenkenntnisse wieder aufzufrischen …? Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 31. Mai, und beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos und wie immer sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen! Für das Bibliotheksteam Sandra Ogi

rats ist deshalb unsensibel und unverständlich. Die Hollenmatt ist weiter auch ein attraktives Naherholungsgebiet für die Bevölkerung in unserem Dorf und in unserer Region. Eine Deponie in der Hollenmatt würde diesem Gebiet nachhaltig schaden und der Mehrverkehr die Lebensqualität eindämmen. Von einer Deponie Hollenmatt profitiert neben einem Landwirt nur der Deponiebetreiber, der nicht einmal aus Aesch kommt. Die Gemeinde Aesch und die Aescherinnen und Aescher haben jedoch nichts davon. Die SP Aesch-Pfeffingen fordert den Gemeinderat deshalb dazu auf, seine Anfrage beim Kanton zurückzuzieVorstand SP Aesch-Pfeffingen hen.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 27. Mai 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 28. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 31. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Juni 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 27. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 28. Mai 11.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 1. Juni 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 2. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 25. Mai 10.30 Auffahrt – Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Friedensbrugg Sonntag, 28. Mai 10.30 Gottesdienst – Birsecker Kanzeltausch. Pfarrer Thomas Mory aus Arlesheim. Kollekte: IKJF – Interkulturelle Jugendförderung

Donnerstag, 1. Juni 17.00 Eucharistiefeier. Im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 27. Mai–2. Juni Pfarrer Adrian Diethelm Hinweis: Das Sekretariat bleibt über die Auffahrt bis und mit Sonntag, 28. Mai eschlossen

VEREINSNACHRICHTEN

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Aesch/Pfeffingen

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Donnerstag, 25. Mai – Auffahrt 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte, Gemeindekaffee Sonntag, 28. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald H. Hahn. Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 31. Mai 19.30 Gebetsabend

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Erfolgreiche 3./4. Klässler aus Aesch: Ilja Dangerfield, Dominik Hänggi (3. Platz) Theo Böhm, Flavio Meyer (1. Platz), v. r. n l. Über 550 Schülerinnen und Schüler aus Stadt und Land beteiligten sich am diesjährigen sCOOL-Cup. Dies ist die offizielle Orientierungslauf-Schulmeisterschaft der Nordwestschweiz. Auch eine stattliche Delegation aus Aesch (8 Klassen) machte sich mit den Velos oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg nach Muttenz. Im Laufe des Tages waren viele fröhliche und stolze Kindergesichter zu sehen, die sich über die erbrachten sportlichen Leistungen freuten. Die Aescher Kids bewiesen erneut, dass sie die im Unterricht erworbenen Fähigkeiten mit Karte und Kompass im Wettkampf erfolgreich anwenden können.

Viele Teams aus der Primarschule Aesch waren in der ersten Hälfte der Rangliste zu finden. Ganz an der Spitze führte dies zu 8 von 12 möglichen Podestplätzen für Aesch in den 4 Primarstufenkategorien. Als Schul-OL Meister der Nordwestschweiz konnten sich Seraina und Chiara Kohlbrenner (Kategorie Mädchen 5./6. Klasse) und Flavio Meyer und Theo Böhm (Kategorie Knaben 3./4. Klasse) feiern lassen. Der Einsatz der Lehrkräfte, den Schülerinnen und Schülern die nötigen Kompetenzen in Orientierung und Ausdauer zu vermitteln, trägt schöne Hans Matter Früchte.

LESERBRIEF

Nur Teileinigung mit dem Kanton Wie sie vielleicht schon wissen, wird von der Hofgasse bis zum A18-Anschluss Angenstein, die Hauptstrasse vom Kanton saniert. Eine Strassensanierung ist dringend notwendig und das Comité hat nach der Einreichung unserer Einsprache, mit gesammelten 72 Unterschriften, bei einer Einigungsversammlung mit den kantonalen Institutionen folgendes Resultat erziehlt : Die sechs bleibenden Parkplätze auf Höhe Hauptstraasse 15/17 werden weiss markiert und auf vier Stunden Parkzeit beschränkt, um die Besucher vor Langzeitparkierenden zu bevorteilen. Weiter werden auf Höhe Hauptstrasse 3, auf der gegenüberliegenden Seite, drei neue Parkplätze geschaffen. Da an der sanierten Strasse kein Halteverbot besteht, bleibt das Ein-/Aussteigen und der Güterumschlag erlaubt. Leder kann aber das vermehrte Parkieren, auch von Langzeitparkierenden, in der Römerstrasse, mit

den getroffenen Änderungen nicht ganz vermieden werden, was der Quartierberuhigung zuwider läuft und zu bedauern ist. Zum Schluss möchte ich mich bei allen Teilnehmern ganz herzlich bedanken, welche mit ihrer Unterschrift zu dieser Teileinigung beigetragen haben. Comité gegen die Aufhebung von Parkplätzen an der Haupstrasse, Christoph Tripet, Aesch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung und des Werkhofes über Auffahrt 2017 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: • Donnerstag, 25. Mai 2017: ganzer Tag geschlossen • Freitag, 26. Mai 2017: ganzer Tag geschlossen Der Werkhof bleibt am Donnerstag und Freitag ebenfalls geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungsergebnisse

vom 21. Mai 2017 Stimmberechtigte: 1699 Stimmbeteiligung: 50.8% • Eidgenössische Abstimmungsvorlage • Energiegesetz (EnG) 377 Ja 473 Nein (44.4%) (55.6 %) • Kantonale Abstimmungsvorlagen • Formulierte Verfassungsinitiative «Ja zum Bruderholzspital» 239 Ja 591 Nein (28.8%) (71.2%) • nicht formulierte Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildete Lehrpersonen» 168 Ja 647 Nein (20.6%) (79.4%)

• Verfassungsänderung betreffend Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrates 211 Ja 611 Nein (25.7%) (74.3%) • Verfassungsänderung betreffend Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden 648 Ja 127 Nein (83.6%) (16.4%) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses, d.h. bis 29. Mai 2017 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gemeindesteuern 2017 – Skontotermin Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Metall

findet statt am Dienstag, 30. Mai 2017 Mittwoch, 31. Mai 2017 Mittwoch, 7. Juni 2017 Mittwoch, 14. Juni 2017 Samstag, 17. Juni 2017 Montag, 19. Juni 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017

Im Laufe des Monats März erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 2017, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2017 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2017 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2017 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv

geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2017 ein Verzugszins von 5% berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unserem Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen) vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Fahrplanvernehmlassung für den Fahrplan 2018 Die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft führt dieses Jahr wieder eine Fahrplanvernehmlassung durch. Ab 29. Mai bis 18. Juni 2017 werden die Fahrplanentwürfe aller Linien im Baselbiet für den Fahrplan 2018 (gültig ab Dezember 2017) im Internet unter www.fahrplanentwurf.ch publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Fahrplanentwurf Stellung zu nehmen. Hierzu ist ab 29. Mai 2017 unter dem obigen Link ein entsprechendes Formular aufgeschaltet. Diese Stellungnahmen, z.B. bei fehlenden Anschlüssen oder nicht mehr möglichen Fahrten, werden zusammen mit den Transportunternehmungen geprüft und je nach Machbarkeit in den Fahrplan 2018 oder für die weitere Planung aufgenommen.

Wir danken Ihnen für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Bau- und Umweltschutzdirektion BL, Abteilung öffentlicher Verkehr

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Freitag, 9. Juni 2017, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen • Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2016 Traktanden 1. Bekanntgabe der rechtskräftigen Einbürgerungen und Übergabe der Bürgerrechtsurkunden 2. Jahresrechnung 2016 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 3. Einbürgerung 4. Solaranlage auf dem Dach der Bürgergemeinde-Liegenschaft zur Stromerzeugung 5. Verschiedenes Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte für zusätzliche Auskünfte betreffend der Jahresrechnung an die Bürgerkassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06). Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung.

Die Werkstube in 4147 Aesch öffnet ihre Türen in der Gartenstrasse 18 und lädt Sie zum jährlichen

Sommerfest am 9. 6. 2017 von 14.00 bis 20.00 Uhr herzlich ein! Für Details zum Programm gehen Sie bitte auf www.werkstube-aesch.ch.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

EU ist «lernende Institution»

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0847-2017 Gesuchsteller: Thomas und Doris Graf-Zimmermann, Loogstrasse 26, 4142 Münchenstein – Projekt: Schwimmbad, Wärmepumpe, Parzelle: 2823, Loogstrasse 26, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Bauleitung Bäni + Bäni Architektur, Bifangweg 4, 4143 Dornach Nr. 0869-2017 Gesuchsteller: Roy Lips, Bottmingerstrasse 25, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Heizung, Parzelle: 4010, Bottmingerstrasse 25, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Roy Lips, Bottmingerstrasse 25, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 5.06.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung an Auffahrt und Pfingsten Aufgrund der Auffahrt bleiben heute Freitag, 26. Mai 2017, alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Montag, 29. Mai 2017, wieder für Sie da. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416. Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Die Gemeindeverwaltung

Abstimmungsresultate vom 21. Mai 2017 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7751 Stimmbeteiligung: 42,7% • Eidgenössische Vorlagen • Energiegesetz (EnG) vom 30. September 2016 Ja 1937 Nein 1313 • Kantonale Vorlagen • Formulierte Gesetzesinitiative «Ja zum Bruderholzspital» vom 19. Oktober 2015 Ja 1089 Nein 2049 • Nicht formulierte Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» vom 15. Oktober 2014 Ja 655 Nein 2451 • Änderung der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrats (Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017) Ja 907 Nein 2194 • Änderung der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden (Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017) Ja 2524 Nein 410 Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Alle Brunnen wieder in Betrieb Die Wasserversorgung Münchenstein betreibt und unterhält insgesamt 17 Brunnen. Diese werden jährlich mit rund 20 000 m³ Trinkwasser gespiesen. Um den grossen Wasserverbrauch zu reduzieren und Kosten zu senken, wurden vorerst lediglich drei Brunnen in Betrieb genommen. Die Aufnahme des Betriebs der übrigen Brunnen war auf den Frühsommer vorgesehen. Viele Einwohner, Wanderer und Spaziergänger haben gegenüber der Gemeinde bemängelt, dass die Brunnen nicht bereits in Betrieb genommen wurden. Der Gemeinderat kann den Wunsch der Einwohnerinnen und Einwohner nach gefüllten Brunnen nachvollziehen und hat die Wasserversorgung dementsprechend damit beauftragt, nicht länger zuzuwarten und alle Brunnen baldmöglichst in Betrieb zu nehmen. Der Gemeinderat

Ein Zeichen gegen die Wegwerf gesellschaft

Ob Möbel, Kleider, Schuhe, Dekorationsgegenstände, Spielsachen, Sportartikel etc.: Am Samstag, 20. Mai 2017, wechselten auf dem grossen Münchensteiner Flohmarkt auf dem Werkhof-Areal an über 120 Ständen unzählige gebrauchte Artikel ihre Besitzer. Im Rahmen des Flohmarkts fand auch die Pflanzentauschbörse statt, bei der unter fachkundiger Leitung der Gemeindegärtnerei Gemüse, Früchte, Kräuter, Blumen, Stauden etc. getauscht wurden oder gegen einen kleinen Unkostenbeitrag erstanden werden konnten. Mit dem alljährlichen Flohmarkt setzt die Gemeinde Münchenstein ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft, indem nicht mehr benötigte Artikel andernorts weiterhin zur Verwendung kommen können. Den «Flohmi» aber auf den reinen Handel zu reduzieren, würde diesem geselligen Anlass allerdings keineswegs gerecht. Überall wurde engagiert geplaudert und um die Preise gefeilscht. Alte Bekanntschaften wurden gepflegt und neue geschlossen. Das den ganzen Tag hindurch sehr gut besuchte Flohmi-Beizli bewirtete seine Gäste mit feinen Grilladen, knusprigen Pommes Frites, einem abwechslungsreichen Kuchenbuffet und Getränken. Dem grossen Einsatz der Mitarbeitenden des Werkhofs und der Verwaltung ist es zu verdanken, dass der Flohmarkt ein weiteres Mal die gesellige Agenda Münchensteins bereichert hat. Die Bauverwaltung

Jugend- und Kulturhaus über Auffahrt geöffnet Am Donnerstag, 25. Mai 2017, sowie am Freitag, 26. Mai 2017, ist das Jugend- und Kulturhaus Tramstation an der Tramstrasse 29 (Tramhaltestelle Münchenstein Dorf) jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Es besteht die Möglichkeit, das Haus kennenzulernen, den neuen Tanzraum im 1. Stock zu bestaunen und natürlich zu benutzen, Billard und Tischfussball zu spielen, «Fifa» zu zocken, draussen Basketball oder Fussball zu spielen und vieles mehr. Ausserdem hat die Jugendarbeit Münchenstein Sommerferienjobs zu vergeben: Wer Zeit und Lust hat, in der ersten Sommerferienwoche einen Zustupf für das Taschengeld zu verdienen, ist eingeladen, das entsprechende Anmeldeformular auszufüllen. Für weitere Auskünfte steht das Team der Jugendarbeit gerne zur Verfügung: Tel. 061 411 00 52, Mob. 079 512 61 56, E-Mail: jugendarbeit@muenchenstein.ch Abteilung Kind, Jugend & Familie

Bürgergemeinde Münchenstein Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Freitag, 2. Juni 2017, 19.30 Trotte Traktanden: 1. Protokoll der letzten BGV vom 2. Dezember 2016 2. Jahresbericht 2016 3. Übergabe von Bürgerbriefen 4. Einbürgerungen: a) 2 Gesuche von Schweizer Bürgern b) 10 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 5. Rechnung 2016 6. Nachtragskredit Sanierung und Umbau Liegenschaft Hauptstrasse 60 (Ratschlag 1) 7. Revision Zonenvorschriften Siedlung (Information) 8. Reglement Kulturkommission (Ratschlag 2) 9. Verschiedenes 10. Verabschiedung des abgetretenen Bürgerrates Alain Ecker Das Traktandum «8. Reglement Kulturkommission» unterliegt dem fakultativen Referendum. Anschliessend an die BGV vom 2. Juni 2017 findet die Wahlversammlung Ersatzwahl Bürgerrat vom 24. September 2017 statt. Der Bürgerrat

Diskutierten über die Position der Schweiz und der jungen Schweizer in Europa (v. l.): Konrektor Reinhard Straumann, Österreichs Botschafterin Ursula Plassnik, Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter und der Historiker Georg Kreis. FOTO: BORIS BURKHARDT

Angeregt diskutierten die Münchensteiner Gymnasiasten mit der österreichischen Botschafterin über das Verhältnis der Schweiz zur EU und ihre eigene Zukunft in Europa. Boris Burkhardt bernehmen Sie dort Verantwortung, wo Ihre Leidenschaften sind», riet die ehemalige österreichische Aussenministerin und jetzige Botschafterin in der Schweiz, Ursula Plassnik, den Münchensteiner Gymnasiasten, um die Zukunft Europas zu gestalten: «Lassen Sie Sich nichts vormachen. Engagieren Sie Sich in der Politik, aber auch in NGO, Familie und Vereinen.» Die Diplomatin war der Gaststar der Podiumsdiskussion in der Aula des Gymnasiums am Donnerstag vergangener Woche. Thema war der «Sonderfall Schweiz» und ihr Verhältnis zu Europa und zur EU. Als «Schweizer Gegengewicht» diskutierten der Historiker Georg Kreis, ehemaliger Direktor des Europa-Instituts der Uni Basel, und die Baselbieter CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, Vertreterin der Schweiz beim Europarat.

Ü

REF. KIRCHE

Warten Warten Sie gerne? An der Kasse, auf den Bus, vor der Ampel? Sehr wahrscheinlich nicht, es ist eine lästige Unterbrechung unseres geschmeidig geölten Alltags. Aber manchmal, da gibt es auch gutes Warten. Wir erleben etwas Schwieriges – wir nehmen uns zurück und lassen uns Zeit – und sind dann froh, nicht sofort reagiert zu haben. Am Sonntag, den 28. Mai, feiern wir Gottesdienst um 9 Uhr in der Dorfkirche und um 10.15 Uhr im KGH (Lärchenstrasse 3). Es ist der Sonntag nach Auffahrt und vor Pfingsten. Auch da geht es um das Warten: Jesus ist fort, der Heilige Geist noch nicht da. Eine schwierige Situation, was machen die Jünger? Sie warten. Im Gottesdienst werden wir mit Wort und Musik in dieses Warten hineinhorchen, in der Dorfkirche feiern wir die Taufe von Jonas Ben Müller. In froher Er-wartung, Pfarrer Markus Perrenoud und Organistin Junghae Lee

Stärken und Schwächen Um die Schwächen der EU wurde am hartnäckigsten diskutiert. So verbat sich Plassnik die Frage eines Gymnasiasten, wie die EU denn funktionieren könne, wenn einzelne Staaten wie Deutschland und Frankreich übermächtig seien. «Ich warne davor zu sagen, dass in der EU keine Demokratie herrsche», sagt Plassnik. Sie bezeichnete die EU mehrfach als «lernende Institution», von der man im jungen Alter von 60 Jahren noch keine Perfektion erwarten dürfe: «Unkompliziert sind Systeme nur, wenn sie Diktaturen sind.» Schneider-Schneiter verteidigte trotz der Gefahr des Populismus das Schweizer System der direkten Demokratie als ideal. Plassnik wehrte sich hier gegen eine «Arroganz, die mir nicht besonders gefällt»: Die anderen Länder Europas seien nicht undemokratisch, nur weil sie keine direkte Demokratie in spezieller Schweizer Form hätten. Kreis hingegen argumentierte, dass die Schweiz zum Beispiel mit dem Frauenwahlrecht lange Zeit eine «gute Sache aus dem Ausland nicht übernahm, weil sie ein Sonderfall bleiben wollte». Fluchtproblematik – ein grosses Thema Ein weiteres Thema war der Umgang mit den Flüchtlingen. Die ursprüngliche Idee der EU, dass die Union Probleme löse, die die Nationalstaaten nicht einzeln lösen könnten, sei in der Flüchtlingskrise ge-

scheitert, sagte ein Schüler. Plassnik hingegen fand den Umgang der EU mit den Flüchtlingen «sehr verantwortungsvoll» und sagte: «Die Dublin-Regelungen waren gut. Beim Ansturm von Millionen Menschen hat sich aber gezeigt, dass sie nicht ausreichen.» Vielleicht etwas zu technisch wurde die Diskussion, als der Lehrer Reinhard Blecher die Grundprobleme der EU auf den Euro zurückführte: Er sei 2002 eingeführt worden, obwohl viele Länder die Kriterien nicht erfüllt hätten. Das schade heute massiv den Sparern und Rentnern. Plassnik betonte ihre «deutlich andere Meinung»: Der Euro sei eine politische Entscheidung gewesen. Sie erlebe die Unzufriedenheit mit der EU nicht so, wie oft dargestellt: Durch den Brexit als abschreckendes Beispiel liege die Zustimmung zur Union in Österreich wieder bei rund zwei Dritteln wie zur Zeit des Beitritts 1995. Die Podiumsdiskussion wurde wie immer am Gymnasium Münchenstein geleitet und organisiert vom Geschichtslehrer und Konrektor Reinhard Straumann. Der Besuch der österreichischen Botschafterin ist dabei einer Initiative der EU-Mission in Bern zu verdanken, die die Begegnungen von Gymnasiasten und EU-Botschaftern organisiert, «um dem EuropaBewusstsein der jungen Menschen in der Schweiz Impulse zu geben», wie Straumann erklärt. In Münchenstein waren bereits die Botschafter von Deutschland und Bulgarien zu Gast.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 26. Mai 20.15 Niklauskapelle, Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 28. Mai 9.00 Dorfkirche mit Taufe von Jonas Ben Müller 10.15 Kirchgemeindehaus beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Waldenserkirche Anlässe: Samstag, 27. Mai 16.30 Barfüsserkirchplatz. Historische Stadtführung zum Reformationsjubiläum mit fakultativem Nachtessen Dienstag, 30. Mai 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 1. Juni 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 27. Mai–2. Juni Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 27. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores Sonntag, 28. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 30. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 31. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Bibelabend im Franz Xaver-Saal Donnerstag, 1. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Anbetungsnacht. Abschluss um 24 Uhr mit eucharistischem Segen Freitag, 2. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Arlesheim: Obesunne: ökum. Gottesdienst mit Abendmahl 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 28. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Was ist die Quelle unserer Freude und unseres Friedens?» Predigtreihe über den Philipperbrief Kinder- und JugendBetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org


MÜNCHENSTEIN

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Flanieren, plaudern, essen, trinken, staunen … sav. Einmal mehr ist am letzten Samstag das Walzwerkareal seinem Ruf als Ausgehmeile bestens nachgekommen. An dem als «Kult Mai’le» angekündigten Festtag zeigte sich das Gelände von seiner besten Seite. Events und Bewirtung waren vielseitig und von hoher Qualität. Kunstausstellungen, Konzerte, Einblicke in die Werk- und Produktionsstätten, Zirkus, Spielgelegenheiten und allerlei gemütliche Ecken um die Bars und Essstände liessen die vielen Besucher zum Teil lange Zeit auf dem Gelände verbringen. Seis am Nachmittag oder bis tief in die Nacht hinein: Alle kamen auf ihre Kosten und genossen die kreative, anregende Umgebung. Es bestätigte sich: Auf dem Walzwerk tickt das Leben irgendwie anders. Etwas relaxter, etwas bunter, etwas lebendiger und individueller als anderswo. Sehr angenehm!

Töggelen.

New Orleans-Jazz hören.

FOTOS: EDMONDO SAVOLDELLI

Platz bemalen.

Zinn giessen.

Zusammensitzen.

Drink bestellen.

Zwischen Oldtimern geniessen.

Akrobatik bestaunen.


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Christian Hauser-Heiss, geb. 2. Februar 1946, gest. 20. Mai 2017, von Aesch BL (Kundmannweg 3a). Bestattung: Donnerstag, 1. Juni 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Abdankung im engsten Familienkreis statt. Edith Schüpfer-Bättig, geb. 13. März 1928, gest. 20. Mai 2017, von Rickenbach LU (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Mittwoch, 7. Juni 2017,

14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Dornach Colette Graf-Clerici, geb. 3. Mai 1960, gest. 11. Mai 2017, von Heiligenschwendi BE (Weidenstrasse 24). Wurde bestattet. Münchenstein Rita Buchmann-Brunner, geb. 5. Oktober 1967, gest. 14. Mai 2017, von Basel, Hinwil ZH, Schmiedrued AG (Birkenstrasse 34). Wurde bestattet.

Frieda Weisskopf-Kilchherr, geb. 11. Oktober 1920, gest. 18. Mai 2017, von Pratteln BL (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Beisetzung: Mittwoch, 31. Mai 2017, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Maria Dörig, geb. 22. März 1963, gest. 18. Mai 2017, von Winznau SO, Appenzell AI (Mischelistrasse 65). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Rösli Rätz-Schmid, geb. 7. Februar 1935, gest. 14. Mai 2017, von Messen SO (Alemannenstrasse 5). Trauerfeier und Ur-

nenbeisetzung: Mittwoch, 7. Juni 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0033 Bauherr: Flury-Wohlgemuth Hugo und Verena – Adresse: Bifangweg 2, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenhaus/Geräteschuppen – Bauplatz: Bifangweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1121 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0049 Bauherr: Wirz Robert – Adresse: Schlossweg 57, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenzelt – Bauplatz: Schlossweg 57 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1005 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0050 Bauherr: Markovic Branko – Adresse: Grundackerstrasse 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gitterzaun auf bestehende Gartenmauer – Bauplatz: Grundackerstrasse 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2299 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0051 Bauherr: Riverside Apartment Hotel AG – Adresse: Baselstrasse 15, 4202 Duggingen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Innenumbau mit Umnutzung – Bauplatz: Gempenstrasse 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2273 – Projektverfasser: Imoventa AG Liegenschaften, c/o Dr. Roland Müller, Friedensgasse 2, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0052 Bauherr: FIBA Immobilien AG – Adresse: Dorneckstrasse 80, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung bestehende Fassade mit Aussenwärmedämmung – Bauplatz: Unterdorfstrasse 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 708 – Projektverfasser: G. Canonica AG, Frankfurt-Strasse 14, 4053 Basel Dossier-Nr.: 2017/0053 Bauherr: Keller Thomas und Montag Keller Nicole – Adresse: In der Schappe 105, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch bestehendes Einfamilienhaus und Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und 4 Parkplätzen – Bauplatz: Unterer Zielweg 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 416 – Projektverfasser: Jeger Architektur GmbH, Gwändweg 4, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0055 Bauherr: Kaiser-Meister Sandra und Philipp – Adresse: Gempenring 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Entfernen bestehende Thujahecke und Erstellen Sichtschutzzaun – Bauplatz: Gempenring 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 194 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 25. Mai 2017 Einsprachefrist bis: 13. Juni 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Einladung zur Gemeindeversammlung Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 7. Juni 2017, 20.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl Folgende Traktanden sind vorgesehen: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Traktandenliste 3. Ersatz Wasserleitung Hochwaldstrasse 4. Sanierung Juraweg 5. Ersatz Wasserleitung Goetheanum 6. Ersatz des Rüstfahrzeugs der Feuerwehr 7. Reglement über das nächtliche Dauerparkieren auf öffentlichem Grund 8. Rechnung 2016 9. Verabschiedungen 10. Diverses Die Unterlagen zu den Traktanden und die ausführliche Rechnung können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch auf der Website der Gemeinde www.dornach.ch abrufbar. Der Gemeinderat

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Eindeutiges Verdikt der Dornacher Wählerschaft: «Weiter so!»

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen vom 21. Mai 2017 4088 Stimmberechtigte 1920 Stimmende 46.97% Stimmbeteiligung • Liste 1 Freie Wähler (FWD) • 1155 Schlatter Christian, Umweltnaturwissenschaftler (bisher), gewählt • 940 Gschwind Pannier Thomas, dipl. Sozialpädagoge (bisher), gewählt • 985 Urech Daniel, Rechtsanwalt und Notar (bisher), gewählt • 541 Palatini Monika, Tierärztin • 420 Schacher Pascal, Zollexperte • 544 Hafner Rudolf, Betriebsökonom FH, gewählt • 523 Zweifel Martin, Architekt ETH • 536 Eggs Janine, Studentin • 536 Beile Iris, Logopädin • Liste 2 Sozialdemokratische Partei (SP) • 720 Voegtli Barbara, kaufm. Angestellte (bisher), gewählt • 385 Baumgartner Edna, Juristin/Fachspezialistin • 363 Annaheim Martin, Berufsschullehrer • 325 Meier Olivia, Schülerin • 295 Baumgartner Roland, leitender Hauswart • Liste 3 FDP. Die Liberalen • 418 Schnellmann Bruno, Unternehmensberater • 530 Lutgen Annabelle, Immobilienverwalterin, gewählt • 607 Müller Daniel, Wirtschaftsinformatiker, gewählt • 517 Stadler Martin, Unternehmer • 475 Janz Christoph, eidg. dipl. Betriebstechniker • Liste 4 Schweizerische Volkspartei (SVP) • 450 Fürst-Rivera Marysol, Hausfrau (bisher) • 474 Amhof Christian, Unternehmer, gewählt • 188 Ochsenbein Miriam, in Ausbildung • 179 Krischik Sebastian, Elektroinstallateur • 275 Racheter Jean-Pierre, selbständig • 180 Schneiter Eduard, pensioniert • 206 Tschudin Hans-Rudolf, Automechaniker • Liste 5 Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) • 606 Holzherr Bruno, Telematiker (bisher), gewählt • 491 Fritschi Andreas, Informatikmanager • Liste 6 Junge Grüne • 335 Lüthi Florian, Student Politikwissenschaft • 215 Schweizer Aurin, Student Rechtswissenschaft • 210 Rudolf Moritz, Student Germanistik Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der Wahl mit öffentlichem Anschlag (§§ 157 und 160 GpR). Massgebend für die Frist ist die Publikation im öffentlichen Anschlag, welche am 22.05.2017 erfolgte.

Bürgergemeinde Dornach Bürgergemeinderatswahlen • Liste 1 – Gemeinsame Liste der Ortsparteien CVP, FDP, SP und SVP gewählt: 1. Hauck Walter 198 2. Meister Bernhard 194 3. Kuhn Benedikt 183 4. Wessling Franz 182 5. Götz Christian 177 6. Wild Rolf 165 nicht gewählt: 1. Ditzler René 156 • Liste 2 – Freie Wähler Dornach gewählt: 1. Beile Iris 93 nicht gewählt: 1. Grass Dieter 90 2. Ermel Constanze 71 3. Schmidt Burghardt 70 4. Christofori Angelika 54

Christian Schlatter FWD (bisher) 1155 Stimmen

Daniel Urech FWD (bisher) 985 Stimmen

Thomas Gschwind FWD (bisher) 940 Stimmen

Barbara Voegtli SP (bisher) 720 Stimmen

Daniel Müller FDP (neu) 607 Stimmen

Bruno Holzherr CVP (bisher) 606 Stimmen

Rudolf Hafner FWD (neu) 544 Stimmen

Annabelle Lutgen FDP (neu) 530 Stimmen

Christian Amhof SVP (neu) 474 Stimmen

Die Kräfteverhältnisse im Gemeinderat bleiben gleich. Die Freien Wähler haben damit ihre starke Position zementiert und dürfen das auch als Vertrauensvotum in die bisherige Politik interpretieren. Lukas Hausendorf

S

eit am Sonntag die Stimmen ausgezählt sind, dürfte klar sein: Christian Schlatter bleibt Gemeindepräsident – ein Herausforderer bliebe gegen den Amtsinhaber bei der Präsidiumswahl am 2. Juli chancenlos. Mit 1155 Stimmen machte Schlatter an den Gemeinderatswahlen, die im Proporz gehalten werden, das klar beste Ergebnis, wie schon vor vier Jahren. Aller Kritik zum Trotz, die vor allem aus dem freisinnigen Lager an seiner Amtsführung geäussert wurde. Die Wählerinnen und Wähler sind mit Schlatter als Gemeindeammann zufrieden, weit über die Reihen der Freien Wähler hinaus. Am 21. Mai hat einmal mehr der Ortspartei-Effekt gespielt. 42,3 Prozent

der Dornacher Wähler vertrauen der parteipolitisch ungebundenen Gruppierung. Ein Phänomen, das auch in anderen Gemeinden zu beobachten ist, etwa im Nachbardorf Arlesheim. Dagegen half auch die Listenverbindung der FDP mit der SVP nicht. Zwar konnte die FDP nicht zuletzt dank dieser Allianz ihre beiden Sitze mit Daniel Müller und Annabelle Lutgen sicher halten, ohne mit Bisherigen anzutreten. Allerdings büsste sie gegenüber 2013 über 3,5 Prozent ihrer Stimmen ein. Möglicherweise ist ein Teil der Stimmen zurück zur SVP gewandert, die heuer mit einer gut besetzten Siebnerliste antrat und ihren Stimmenanteil von 5,3 Prozent (2013) auf 13,4 Prozent heben konnte. Gut möglich, dass vor vier Jahren einige SVP-Wähler zur FDP übergelaufen sind, weil ihre Partei nur mit zwei Kandidatinnen antrat. Das Wagnis Zweierticket ging diesmal dafür die CVP ein – ihren bisherigen Gemeinderat Bruno Holzherr konnte die Partei im Amt halten. Parteien ohne Profil habens schwer Status quo auch bei der SP, die zwar leicht zulegen konnte, mit 14,3 Prozent der Wählerstimmen aber noch ein gutes Stück von einem Sitzgewinn entfernt ist. Ihre wiedergewählte Gemeinderätin Barbara Vögtli machte deutlich mehr Stimmen als ihre Parteikollegen. Sie

dürfte die Panaschierkönigin der Wahlen sein. Die Übermacht der Freien Wähler dürfte auch den Sozialdemokraten zu schaffen machen. Ähnlich wie in Arlesheim die Frischluft, haben bei den Freien Wählern in Dornach wohl nicht nur frustrierte Freisinnige eine neue politische Heimat gefunden, sondern vermutlich auch Wähler aus dem linksliberalen Spektrum, die anderswo die SPListe einlegen würden. Der Ausgang der Wahlen müsste für die übrigen Parteien im Dorf ein Weckruf sein, künftig ihr Profil zu schärfen. Das ist auch das erklärte Ziel der FDP, die jetzt ein Leitbild erarbeiten will. Man wolle das nicht den Arlesheimer Parteikollegen abkupfern, sagt Wahlkampfmanager Bruno Schnellmann. «Drei Buchstaben reichen heute einfach nicht mehr», stellt er fest. Seine Partei müsse sich neu positionieren. Votum für Ressortsystem Die Freien Wähler gehen zwar mit Rückenwind aus der Wahl, das Ergebnis ist aber auch eine Verpflichtung. Im Wahlkampf gab die Gruppierung ein starkes Votum für die Einführung des Ressortsystems im Gemeinderat ab. Dass die Organisation der Exekutive nun überdacht werden müsse, sei prominent in der Legislaturplanung für die kommenden vier Jahre drin, sagt Schlatter.

36. GEMPENLAUF

Rekordhalter und OL-Juniorenkader am Start Am Mittwoch, 31. Mai, gehört die Gempenstrasse wieder alleine allen Laufbegeisterten. Egal, ob als ambitionierte Spitzenläuferin oder als gemütlicher Jogger – es wird für alle eine Herausforderung, die 426 Höhenmeter auf der 7.8km langen Strecke von Dornach zum Gempenturm zu bewältigen. Erneut hat sich das schweizerische OL-Juniorenkader angemeldet, ist doch der Gempenlauf ein Selektionslauf für die kommenden Welt- und Europameisterschaften. Der Rekordhalter Joey Ha-

dorn ist ebenfalls am Start und wir sind gespannt, ob er noch schneller sein wird. Allerdings wird die Konkurrenz gross sein, da die Solothurner Berglaufmeisterschaft im Rahmen des Gempenlaufs durchgeführt wird. Dank grosszügiger Unterstützung ist der Start am Kinderlauf gratis. Bereits haben sich 150 Kinder für die 1,2 km lange Strecke vom Heimatmuseum zum Schiessstand und zurück angemeldet. Ein solcher Anlass könnte nicht ohne die Unterstützung von Sponsoren, Inse-

renten und dem ehrenamtlichen Einsatz vieler Helfenden durchgeführt werden. Der Turnverein Dornach bedankt sich herzlich. Während des Gempenlaufs bleibt die Gempenstrasse am Mittwoch, 31. Mai von 18.30 bis 21 Uhr für den Verkehr gesperrt. Umleitungen in Dornach und Gempen sind signalisiert und die Verkehrsregelung organisiert. Der Busverkehr wird umgeleitet. Wir bitten um Verständnis. Für das OK: Fabian Mathiuet www.gempenlauf.ch

RADSPORTTAGE DORNACH

Alles fürs Velofahrer-Herz Der Velo-Club Dornach führt am Wochenende vom 27. und 28. Mai seine traditionellen Radsporttage durch. Bereits zum 35. Mal wird samstags und sonntags die «Schwarzbuebe-Rundfahrt» über 70km und 115km durchgeführt. Die ausgeschilderten Strecken mit Verpflegungsposten bieten den gemütlichen wie auch den sportlich ambitionierten Rennvelofahrern eine schöne, abwechslungsreiche Tour ohne Zeitdruck durchs «Schwarzbuebe»-Land, das Laufental und das Elsass. Gestartet werden kann an beiden Tagen zwischen 7 und 10 Uhr bei der Mehrzweckhalle Bruggweg. Die «Schwarzbuebe-Rundfahrt» ist eine der «Classics»-Touren des Schweizerischen Radsportverbandes Swiss Cycling. An Rennvelofahrer mit Wettkampf-

lust richtet sich das 26. Bergzeitfahren Dornach-Gempen am Samstag, 27. Mai. Auf der beliebten, 5,3 km langen Bergstrecke auf den Gempen können sich alle mit ihren eigenen Bestzeiten, wie auch mit denjenigen der Konkurrenten messen. Der erste Start erfolgt um 16 Uhr, weitere Starts folgen im 30 Sekundenintervall. Das Bergzeitfahren ist Teil der Basler Hobbyfahrer Meisterschaft BHFM. Die vom Velo-Club Dornach betriebene Festwirtschaft in der Mehrzweckhalle Bruggweg lädt zum gemütlichen Beisammensein ein. Feines vom Grill oder vom Kuchenbuffet sind auf jeden Fall einen Besuch wert, ob mit oder ohne Velo. Weitere Informationen: www.vcdornach.ch, info@vcdornach.ch

oder auf facebook. Information zur Streckensperrung der Gempenstrasse am Samstag, 27. Mai, ca. 15.30 bis 18 Uhr. Motorfahrzeuge, auch die betroffenen Postautokurse, werden über die Hochwaldstrasse umgeleitet. Die Haltestelle «Schiessstand» wird in dieser Zeit Gabriel Schmied, nicht bedient. OK-Präsident


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Folgende Kandidaten der Erneuerungswahlen für den Gemeinderat wurden am 21. Mai 2017 gewählt: • Liste 1, SP Gempen Bongartz Siegfried, bisher, 166 Stimmen • Liste 2, FDP Die Liberalen Stadler Patrik, bisher, 189 Stimmen • Liste 3, Freie Liste Gempen Grimbichler Eleonora, neu, 166 Stimmen • Liste 4, Schweizerische Volkspartei Neuhaus-Ehrsam Joëlle, neu, 173 Stimmen Zimmermann Dominik, neu, 111 Stimmen Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse (§§ 157 und 160 GpR) Einwohnergemeinde Gempen

Abstimmungsresultate vom 21. Mai 2017 • Eidgenössische Volksabstimmung Energiegesetz (EnG) vom 30. September 2016 Eingegangene Stimmzettel 339 Leer 6 Ungültig 0 Ja 191 Nein 142 Stimmbeteiligung 61,1% • Kantonale Volksabstimmung Volksinitiative «Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21»

Eingegangene Stimmzettel Leer Ungültig Ja Nein Stimmbeteiligung 60,0%

JUGENDMUSIKSCHULE

Schülerkonzerte und Sommerfest Bis zum Saisonende können Sie an der JMS Dornach bis zu vier Konzerte in der Woche erleben, was schon an einen musikalischen Rekord grenzt! Hervorzuheben ist unser Sommerfest «Musik im Park» vom Mittwoch, 14. Juni, welches ab 18 Uhr stattfindet. Dazu werden wir noch näher informieren. Bis zu diesem Grossanlass finden die folgenden Schülerkonzerte statt, zu denen wir herzlich einladen: Am Mittwoch, 31. Mai, um 18 Uhr musiziert die Celloklasse von Cornelia Hahn im Saal der

Patrik Stadler FDP (bisher) 189 Stimmen

Wahlbüro 21. Mai 2017

Wir laden Sie herzlich ein, an einem der folgenden Daten mit uns gemeinsam diesen schönen Anlass zu feiern mit einem Musical der 5./6. Klasse «Coco Superstar... und unsere Schule steht Kopf», mit Festwirtschaft, Bar, Tombola und Tanz zu Gunsten der Jugendarena Gempen. • Mittwoch, 28. Juni 2017 15.00 Uhr: Musical der 5./6. Klasse mit Kaffee und Kuchen • Donnerstag, 29. Juni 2017 18.30 Uhr: Musical der 5./6. Klasse mit Kaffee und Kuchen • Samstag, 1. Juli 2017 ab 17.00 Uhr: Festwirtschaft mit Essen, Kaffee und Kuchen. Tombola 19.00 Uhr: Show aller Schüler/-innen der Primarschule anschliessend Musical der 5./6. Klasse ab 21.00 Uhr: Barbetrieb mit DJ Monti Ort.: Turnhalle des Primarschulhauses Gempen am Haglenweg 6. Wir freuen uns, Sie an unserem Jubiläum begrüssen zu dürfen ! Primarschule Gempen

JMS Dornach, am Mittwoch, 7. Juni, um 18.30 Uhr ist die Klavierklasse von Babette Mondry in der Sonnhalde Gempen zu hören und am Donnerstag, 8. Juni, spielen um 18 Uhr im Saal der JMS Dornach die Schülerinnen und Schüler der Querflötenklasse von Aurea Dienemann. Freuen Sie sich mit uns an den musikalischen Darbietungen und erweisen Sie den Schülerinnen und Schüler Respekt gegenüber dem im Unterricht und Zuhause Erarbeiteten. Simon Reich, Leiter der JMS

Die Freie Liste Gempen zieht in den Gemeinderat ein und die SVP verdoppelt ihr Mandat. SP und FDP verlieren je einen Sitz. Bea Asper

D

rei Listenstimmen gaben den Ausschlag, dass Finanzchef Stephan Sauter von der FDP Gempen mit 130 Stimmen nicht mehr im Amt bestätigt wurde und neu Dominik Zimmermann von der SVP mit 111 Stimmen in den im Proporzsystem gewählten Gemeinderat einzieht. Sauter sagt, dass die FDP zu wenig mobilisiert habe und dass sich die andern besser verkauft hätten als die Freisinnigen. Man hätte mehr auf den Leistungsausweis der freisinnigen Kandidaten hinweisen sollen, resümiert Sauter. Parteikollege Patrick Stadler, der als amtierender Gemeindepräsident mit 189 Stimmen das beste Resultat erzielte, zeigte sich zwar enttäuscht über den Sitzverlust der Freisinnigen. Er ist jedoch durchaus zuversichtlich, mit den neuen Kräfteverhältnissen zurechtzukommen. «Wenn die Gewählten ihre Ressortarbeit so hoch motiviert erledigen, wie sie im Wahlkampf versprochen haben, wird alles gut werden», ist Stadler überzeugt.

Joëlle Neuhaus-Ehrsam SVP (neu) 173 Stimmen

Siegfried Bongartz SP (bisher) 166 Stimmen

Eleonora Grimbichler Freie Liste Gempen (neu) 166 Stimmen

Dominik Zimmermann SVP (neu) 111 Stimmen

«Endlich zwei Frauen im Gemeinderat» Nebst der FDP hat auch die SP ihren zweiten Sitz verloren. Der mit 166 Stimmen wieder gewählte Siegfried Bongartz sieht den Grund dafür in der neuen Bewegung: «Ohne die Freie Liste hätte die SP ihre beiden Sitze wahrscheinlich behalten.» Die Freie Liste habe ihr Ziel, zusätzliche Wählerschaft zu mobilisieren, erreicht, meint Bongartz und verweist auf die aussergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung von 63 Prozent. Er sieht aber auch das Positive: «Endlich zwei Frauen im Gemeinderat.» Die mit 166 Stimmen gewählte Kandidatin Eleonora Grimbichler zeigte sich hoch erfreut über den Erfolg, der quasi über Nacht kam. Die Freie Liste Gempen war erst vor zwei Monaten in Erscheinung getreten, trug zu einem spannenden Wahlkampf bei und kam auf einen Wähleranteil von 22,6 Prozent. «Die Freie Liste Gempen hat die letzten zwei Monate enorm produktiv genutzt. Wir haben sozusagen ‹offene Türen eingerannt› und unsere Ideen und unsere Begeisterung wirkten wohl zündend», meint Lorenzo Vasella in einer Mitteilung.

Stärkste Kraft im Gempner Gemeinderat ist neu die SVP mit zwei Sitzen. Joëlle Neuhaus-Ehrsam, die mit 173 Stimmen das zweitbeste Resultat erzielte, freute sich sehr über den Wahlerfolg. Das neue, gut durchmischte Team werde sich für eine lösungsorientierte Politik zum Wohle von Gempen einsetzen. Gemeindeschreiberei umkämpft Um das Gemeindepräsidium wird die SVP jedoch nicht kämpfen. Hier sieht es ganz danach aus, als würde Patrik Stadler einziger Kandidat sein. Bleibt dies so – Eingabeschluss ist der kommende Montag –, wird er wohl am 2. Juli problemlos im Amt bestätigt. Zeitgleich wird auch die Wahl des Gemeindeschreibers stattfinden – und dieses Amt wird umkämpft sein. Für die FDP tritt Sabrina Liverani an. Ihr entgegen stellt sich Lorenzo Vasella von der Freien Liste, der dabei Rückendeckung von der SVP erhält. «Die SVP Gempen tickt zwar nicht immer gleich wie Lorenzo Vasella, aber er bringt grosse Erfahrung in diesem Gebiet mit», begründet Joëlle Neuhaus-Ehrsam. Sicher ist also: Es bleibt spannend in Gempen.

HAUSEIGENTÜMERVEREIN DORNECK-THIERSTEIN

Mitgliederbeitrag erhöht – Applaus geerntet

KIWANIS CLUB DORNACH

Mit behinderten Kindern im Zolli Der Kiwanis Club Dornach hat am Samstag, 6. Mai, die Wohngruppe für behinderte Kinder Münchenstein – www.wgmstein.ch – in den Basler Zolli eingeladen. Trotz des schlechten Wetters durften wir uns über eine rege Teilnahme freuen und so wurde es ein rundum gelungener Anlass. Die spontane Freude und die leuchtenden Augen der

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Gempner Gemeinderat umgepflügt: Freie Liste holt Sitz – SVP stärkste Partei

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Unsere Schule wird 40 Jahre alt…

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

Kinder bei den Tieren hinterliessen bei uns Kiwanern, den Eltern und den Betreuern tiefe Gefühle. Mit einem herzlichen Dankesschreiben und lustigen Zeichnungen, auf denen die Kinder ihre Eindrücke festhielten, bleiben alle Beteiligten lange in Erinnerung. Bruno Schnellmann, Präsident Kiwanis Club Dornach

Referent und Präsident: Geri Kaufmann und Andreas Hänggi (r.) während der Generalsversammlung in Hofstetten.

Valerie Walther-Binkert; Gertrud JekerKuhn; Verena Ruppen-Jeker; Josef JekerKuhn; Franz und Louise Immeli-Kuhn; Verena Immeli. JM für Alois und Louise Immeli-Duss, Alois und Dorli ImmeliStauffer

19.00 Maiandacht bei der Kapelle, mitgestaltet von der Flötengruppe Flautissime

bea. Der HEV Dorneck-Thierstein verbucht eine weitere Zunahme an Mitgliedern, trotzdem reichen die Einnahmen nicht aus. «Unglaublich und einfach fantastisch», freute sich Andreas Hänggi

an der Generalversammlung des Hauseigentümervereins Dorneck-Thierstein in der Mehrzweckhalle Mammut in Hofstetten. Hänggi hatte die undankbare Aufgabe, den über 300 Anwesenden mitzuteilen, dass sie künftig 10 Franken mehr zahlen sollen als bisher – neu 50 Franken –, und der Präsident bekam dafür keine Kritik, sondern einhellige Zustimmung. Offenbar hatten seine Argumente überzeugt. Der Jahresbeitrag im HEV Dorneck-Thierstein ist auch nach der Erhöhung noch immer günstiger als in den meisten anderen Hauseigentümervereinen der Schweiz. Dabei profitieren die Mitglieder von einer Rechtsberatung und vielen Vergünstigungen aus einer Reihe von Angeboten schweizweit. Hänggi betonte in seinem Jahresbericht, dass die Zusammenarbeit im HEV

vorbildlich funktioniere und die Motivation der Vorstandsmitglieder sowohl im Dorneck-Thierstein als auch im Kanton nach wie vor gross sei, sich für die Interessen der Wohnungs- und Hauseigentümer einzusetzen. Im Dorneck-Thierstein ist der HEV weiterhin auf Erfolgskurs, alleine im letzten Jahr verbuchte man erneut einen Zuwachs von 50 Mitgliedern und zählt mit 3126 Mitgliedern zu den grössten Organisationen der Region. Wie schön es sich im Schwarzbubenland leben lässt, verdeutlichte das Referat von Geri Kaufmann, der die Anwesenden auf der Leinwand mitnahm auf eine Wanderung entlang der Landesgrenze und eintauchen liess in die Vielfalt der Natur. Weitere Infos über die «Solothurner Waldwanderung» auf www.wald.so.ch.

Griechisch-orthodoxen Kirche Münchenstein mit Pfarrer Konstantinos Kosmidis.

dehaus, Gempenring 18 in Dornach

Wir lernen andere christliche Kirchgemeinden in unserer Region kennen und sind zu Gast in der griechisch-orthodoxen Kirche an der Gladiolenstrasse 2 in Münchenstein. Die Kirche ist auch mit dem Tram Nr. 10 ab Dornach bis Haltestelle Zollweiden gut erreichbar. Abfahrt Bahnhof Dornach 9.42. Treffpunkt 9.35.

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Es findet kein Gottesdienst im Timotheus-Zentrum statt!

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 27. Mai 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 28. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Donnerstag, 1. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Elisabeth und André Wohlgemuth-Imark, Anna und Josef Graf-Schneider, Hedi und Ernst GrafVögtli, Erika Meier-Vögtli, Rita NebelKaiser

Dienstag, 30. Mai 19.30 Maiandacht bei der MuttergottesEiche

Samstag, 27. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Freitag, 2. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Gerold Studer-Hermann; Arnold und Margrith Studer-Schumacher; Olga

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 28. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Sonntag, 28. Mai 10.00 Gottesdienstbesuch in der

Nächste Sonntagschule: Samstag, 24. Juni 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemein-

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 Sonntag, 28. Mai 9.00 Wortgottesfeier


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Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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LESERBRIEF

JUBILÄUM IN GEMPEN

RAV verfälscht Arbeitslosenstatistik

Meta Vögtli-Stalder feierte am Freitag ihren Hundertsten

Das RAV (Regionales Arbeitsvermittlungszentrum) sollte dazu da sein, den arbeitslosen Menschen zu helfen, wieder einen Job zu finden. Stattdessen macht es diese Menschen mit ihren fraglichen Methoden kaputt. Arbeitslose Personen sind beim RAV nichts wert! Sie belasten nur die Kasse! Sie haben nur Pflichten und keine Rechte. Sie sollen nur gehorchen und das tun, was man ihnen befiehlt. Falls nicht, werden Taggelder gestrichen. Das RAV behandelt alle gleich! Ob jung, ob alt, ob schon lange Zeit gearbeitet oder noch nie, ob der deutschen Sprache mächtig oder nicht, es werden keine Unterschiede gemacht. Ich werde im Dezember 63 Jahre alt. Mich wollte man für sechs Monate in ein Beschäftigungsprogramm stecken, damit ich dort die Dinge lerne, welche ich in meiner

sav. Und wie bei 100-Jahre-Jubiläen üblich, machte auch die Solothurner Regierung ihre Aufwartung. Landammann Dr. Remo Ankli überbrachte mit einem schönen Blumenstrauss die besten Wünsche der Regierung und die Stellvertreterin des Staatsschreibers, Pascale von Roll, überreichte der Jubilarin das Geschenk des Kantons, einen kleinen Goldbarren. So ergab sich denn eine gemütliche Runde im Hause von Heinz und Gabriela Aeschbacher-Stalder, der Enkelin der Jubilarin, bei der man auf das Wohl von Meta Vögtli anstiess. Meta Vögtli wurde am 19. Mai 1917 in Westpreussen im heutigen Polen als Auslandschweizerin geboren. Sie wuchs mit ihren vier Geschwistern auf einem Landgut auf, wo ihr Vater als Melkermeister arbeitete, heute würde man dies wohl Leiter der Abteilung Viehhaltung nennen. Das waren ihr Bruder Walter und die Schwestern Grete, Edith und Else. Sie besuchte acht Jahre die Volksschule und arbeitete danach als Hausangestellte in verschiedenen Haushaltungen. 1945, während des Kriegsendes, flüchtete sie mit den Eltern sowie der jüngsten Schwester in die Schweiz und kam als erstes in ein Lager in Böningen, danach nach Ettingen und schliesslich

40-jährigen Berufstätigkeit noch nicht kenne. Danach bestehe eine grosse Chance, eine Stelle zu finden. Welche Firma stellt noch jemanden ein, der ein Jahr vor der Pension steht? Das RAV ist überzeugt, dass das zum Erfolg führt. Ich weigerte mich und mir wurde das Arbeitslosengeld für einen Monat gestrichen. Es wurden mir Stellen angeboten, welche nicht meiner Ausbildung entsprechen, aber ich musste mich bewerben. Unverständnis und Schikanen brachten meine Psyche zum schwanken und ich meldete mich am 4. Mai «freiwillig» ab. Und somit gibt es in der Statistik vom RAV Münchenstein eine arbeitslose Person weniger! Man kann das auch auf diese Weise machen! Danke, RAV! Jeannette Rhyn, Hochwald

GEMEINDEWAHLEN GEMPEN 2017

Erfolg für die Freie Liste Gempen Die Freie Liste Gempen ist neu im Gemeinderat vertreten. Spitzenkandidatin Eleonora Grimbichler erzielte – gleichauf mit einem bisherigen Mitglied des Gemeinderates – das drittbeste Resultat aller Kandidierenden. Auch die beiden Kandidierenden Simone Gosteli und Benjamin Pachlatko erhielten beachtlich viele Stimmen. Damit hat die Freie Liste Gempen ihr Wahlziel erreicht. Obwohl sie erst vor zwei Monaten gegründet worden war, wählten 22,6 Prozent der Wählerschaft die Freie Liste Gempen. Die neue Bewegung trat mit

dem Anspruch an, als parteilose Gruppierung mehr Menschen für die Gemeindepolitik zu interessieren. Die hohe Wahlbeteiligung von über 60 Prozent ist ein Hinweis darauf, dass dies in Bezug auf die Wahlen gelungen ist. Die Freie Liste Gempen dankt allen Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung. Sie dankt auch den anderen Listen für den spannenden Wahlkampf. Die Freie Liste Gempen freut sich nun darauf, die Zukunft unseres Dorfes gemeinsam zu gestalten. Freie Liste Gempen www.freie-liste-gempen.ch

GEMEINDEWAHLEN GEMPEN 2017

SP Gempen dankt Gempen hat mit Siegfried Bongartz (SP) seinen bisherigen Gemeinderat bestätigt. Antoinette Stocker konnte beim ersten Anlauf ein beachtliches Ergebnis erzielen. Allen Gempnerinnen und Gempnern, die diese beiden Kandidaten

unterstützt haben, danken wir auf diesem Weg von ganzem Herzen. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neu zusammengesetzten Gemeinderat. SP Gempen

Liebe Gempnerinnen und Gempner, am Sonntag konnte die SVP Gempen erstmals einen zweiten Sitz im Gemeinderat gewinnen. Unsere neu gewählten Gemeinderäte Dominik Zimmermann und Joëlle Neuhaus-Ehrsam freuen sich, per

August mit vollem Einsatz in der Gemeinde mitwirken zu können. Es ist ein starkes Zeichen des Vertrauens und wir danken allen für die grosse Unterstützung! Ihre SVP Gempen

GEMEINDEWAHLEN 2017

Dank an alle

Vielen Dank

Für die Wahl in den Gemeinderat danke ich herzlich. Ich werde mich bemühen, mich im Interesse von Ihnen einzusetzen. Es ist mir ein Anliegen, die Rudolf Hafner Projekte ganzheit(FWD) lich anzugehen und mit den anderen Mitgliedern kooperativ zusammenzuarbeiten. Wenn Sie Anliegen und Gesprächswünsche haben, so können Sie mich auch gerne telefonisch kontaktieren. Rudolf Hafner, FWD

Gerne möchte ich mich auf diesem Weg nochmals herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die mir die Chance gegeben haben für die nächsten vier JahAnnabelle Lutgen re an der Gestal(FDP) tung von Dornach mitzuwirken. Insbesondere möchte ich mich für die starke Unterstützung aus den weiblichen Reihen und aus dem Umfeld der Schule bedanken, welche mich sehr aufgebaut hat, wenn ich selber nicht mehr an den Erfolg geglaubt habe. Die neue Herausforderung nehme ich gerne an und verspreche, mich mit Herzblut für die Belange der Schul- und Sportinfrastruktur und selbstverständlich auch alle anderen Belange in Dor-

GEMEINDEWAHLEN 2017

Dank an Dornach Liebe Dornacherinnen und Dornacher, herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Sehr gerne setze ich mich weitere vier Jahre konstruktiv im Gemeinderat für Dornach ein. Barbara Voegtli-Staub, SP Dornach

GEMEINDEWAHLEN 2017

Die FDP dankt Wir danken den Wählern und Wählerinnen für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung in den diesjährigen Gemeinderatswahlen in Dornach. Ein grosser Dank gilt natürlich auch den nicht gewählten Gemeinderatskandidaten, die einen engagierten Wahlkampf geführt haben.

GEMEINDEWAHLEN 2017 Den beiden neu-gewählten Gemeinderäten Annabelle Lutgen und Daniel Müller gratulieren wir herzlich zu ihrer Wahl. Sie sind Garant, dass auch in Zukunft den liberalen Werten in der Dornacher Gemeindepolitik Gehör verFDP Dornach schafft wird. Urs Bendel Präsident

GEMEINDEWAHLEN 2017

Herzlichen Dank für das Vertrauen Die Freien Wähler Dornach (FWD) freuen sich sehr über die Bestätigung ihrer Politik, die mit den Wahlen erfolgt ist. Das ausgezeichnete Abstimmungsergebnis von Christian Schlatter und dass wir weiterhin mit vier Personen im Gemeinderat und neu mit einer Frau im Bürgerrat vertreten sind, freut uns sehr.

Wir werden dem uns entgegengebrachten Vertrauen mit Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und Begeisterung am Gestalten gerecht werden. Speziell die gerade anlaufende Ortsplanrevision ist ein wichtiges Puzzleteil in der Entwicklung von Dornach. Wir hoffen auf eine konstruktive, gute Zusammenarbeit in der kommenden Legislaturperiode und gratulieren in diesem Sinne allen Gewählten. Den Wählerinnen und Wählern danken wir ganz herzlich für ihre Stimmen und den Nichtgewählten für Ihr Engagement und ihre Bereitschaft, im Interesse der Gemeinde mitzuarbeiten! Vorstand der Freien Wähler Dornach

nach Gempen. Hier fand sie als erstes Arbeit im Waisenhaus Basel und danach in den Metallwerken in Dornach. Am 30. Juni 1951 heiratete sie Peter Vögtli, 1955 bezog man das neu gebaute Haus an der Hauptstrasse, wo sie bis

GEMEINDEWAHLEN 2017

GEMEINDEWAHLEN GEMPEN 2017

SVP Gempen dankt fürs Vertrauen

Grosse Aufwartung: Meta Vögtli-Stalder umringt von Gemeinderat Beat Balzli, stv. Staatsschreiberin Pascale von Roll, Standesweibel Ueli Lisser, Landammann Dr. Remo AnFOTO: EDMONDO SAVOLDELLI kli und Sohn Peter Vögtli (v. l.).

Herzlichen Dank Liebe Stimmbüger, wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Stimme, die zum sehr guten Wahlresultat für uns und die CVP geführt haben! Wir werden uns auch in Zukunft einsetzen für eine sachbezogene Politik, für eine nachhaltige Entwicklung mit einer haushälterischen und weitsichtigen Ausgabenpolitik, wie auch für die konsensfähige und lösungsorientierte Zusammenarbeit im Gemeinderat. Das ist unsere Verpflichtung für das Vertrauen, das Sie uns geschenkt haben! Bruno Holzherr, Gemeinderat Andreas Fritschi, Suppleant CVP Dornach

Ende November 2016 wohnhaft war. Frau Vögtli hat zwei Söhne, drei Enkel und vier Urenkel. Seit dem 18. April wohnt sie im Alters- und Pflegezentrum Wollmatt in Dornach, wo sie sich sehr wohl fühlt.

nach einzusetzen. Ich freue mich bereits auf die interessanten Debatten im Gemeinderat und die Zusammenarbeit mit den übrigen Gemeinderäten und bin überzeugt, dass wir gemeinsam zu sehr guten Resultaten kommen werden. In nächster Zeit stehen wichtige Weichenstellungen an (Zukunftskonferenz, Gemeindeversammlung usw.) ich würde mich freuen, wenn grosse Teile der Bevölkerung diese Möglichkeit nutzen, um ihre Meinung in den Entscheidungsprozess einfliessen zu lassen. Ich weiss, dass es insbesondere für Mütter und Väter schwierig ist, sich von den familiären Verpflichtungen loszureissen und sich für derlei Versammlungen zu begeistern. Aber für ein repräsentatives Ergebnis ist die Mitarbeit aller Bevölkerungsteile wichtig. Ich würde mich freuen, sie an den anstehenden Anlässen näher kennen zu lernen und ein paar interessante Gespräche zu Ihre Annabelle Lutgen führen.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond

Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


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AGENDA

Donnerstag, 25. Mai 2017 Nr. 21

Reinach  Kleine Bonsai-Ausstellung. Erlenhof. 10 bis 16 Uhr.

Dienstag, 30. Mai Aesch  VOA Jugend Eurythmie Projekt aus Brasilien präsentiert: Jenseits der Maske. Schüler der 11. Klasse des Colegio Waldorf Micael aus Sao Paulo, künstlerische Leitung: Marilia Barreto. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 10.15 Uhr Dornach . UKBB tanzt – «Voyage» Auf der Reise durch das Leben. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr. Ausverkauft!

Mittwoch, 31. Mai Dornach  UKBB tanzt – «Voyage» Auf der Reise durch das Leben. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr. Ausverkauft!

Donnerstag, 1. Mai Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Bilder von Geta Gruia sind in der Klinik Arlesheim zu sehen.

Donnerstag, 25. Mai Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Samstag, 27. Mai Dornach  Der Fischer und seine Frau. Erzählen mit farbigen Transparentbildern. Kleine Märchenbühne Felicia. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. Reinach  Kleine Bonsai-Ausstellung. Erlenhof. 10 bis 17 Uhr.

Sonntag, 28. Mai Arlesheim  Konzert: Christian Morgenstern im Lied und Klavierperlen. Cristina Popa-

FOTO: SAVOLDELLI

van Grootel, Klavier, und Evert van Grootel, Gesang. Therapiehaus Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Dornach  Liebe die Weite des Augenblicks. Russische Dichtung, Musik, Eurythmie zum 140. Geburtstages von Maximilian Woloschin. Mitwirkende: Ingrid Everwijn, Frauke Grahl, Stefan Hasler, Hristo Kazakov, Elena Krasotkina, Evgenia Naumenko, Astrid Prokofieff, Dragan Senfner, Evgeniya Viacheslavova, Ekaterina Zubchaninova. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. Münchenstein  Vortrag: Chemische Ökologie, Wissen für die Zukunft, von Prof. Wilhelm Boland, Chemiker am Max-Planck-Institut. Nives Onori, Raphael Rossé, Musik. Meriangärten, Orangerie. 16 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Christian Kessler, Bilder und Skulpturen. Trotte Arlesheim. Mo–Fr 15–19 Uhr, Sa–So 10–17 Uhr. Bis 28. Mai.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Geta Gruia, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 18. Juni.  Kunst besser sehen: Bilder und Plastiken von Christian Kessler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 31. Mai. Dornach  Göttliche Weisheit und göttliche Natur. Die Weisheit der Rosenkreuzermanifeste. Bilder, Manuskripte und Erstausgaben. Goetheanum, Terrassensaal. Mi–So, 15–18.30 Uhr. Bis 28. Mai.  Irène Spörri. Bilder zum Thema «Wachsen – Entwickeln». Spital Dornach. Tägl. 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Mai.

 «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018.  Ivo Dejanovic: Porträtzeichnungen von Schweizer Promis. Weinhandlung Irrunei, Josefengasse 4. Jeweils Do, 17–18.30 Uhr. Bis Ende Mai.  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Sonderausstellung bis Juli, Sammlung bis 29. Oktober. Münchenstein  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August. Reinach  «Haltestelle Kunst». Galerie Gemeindehaus und Galerie Werkstatt. Gemeindehaus: Mo/Di/Do 8.30-12 und 14–17 Uhr; Mi 8.30–12 und 14–18.30 Uhr; Fr 9.30–12 und 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Do 19-20.30 Uhr; Sa/So 14-16 Uhr. Bis 25. Juni. Vernissage: Freitag, 26. Mai, 19.30 Uhr, im Gemeindehaus.

20170525 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Die Kunst vom Krempel getrennt. Hat dieses verstaubte Ding noch einen...

20170525 woz wobanz  

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